pMilZ prOß» 1 SV TB. ti^ssctisint ^c.c»-i, .<:>! ssek»m«>. 3«ck5iW«ttu«g tl«l«ton !nt«kUtd»n k>I». ZSTV). V«r^»ttung u. öueklj»uck«r«i (7«>. int«surt». 2024) ^«kidor. »luriiisv« ui. 4. ^«nu»ksipto W«nt«n ni^^t l^Lokpoelo d«it»g»n. I4r. TT 6«n 2 u ^donn«m«nt»-nnskm^ ln ^»eidot ^ ^uföiösv» u«. 4 lVsk^aitunz . ö«rug»pk0lso /^bkolvn, monstl. 22 »in, luitsllsn 24 Oin, 6usek ?os! monati 23 l)>n, tü» c>>» mon»tiiek 25 Oin. 6inzslnumins .^0 unä 2 i>in. Maridorer snmil Terrorwahl in Llngam Sömbv» da» mit feinem Itegierungsapparat alle anderen VaNeien zettrampelt Tlbor Sadardts Vartei vemichtet »»MW»»-»«»«»- Berfassungsresorm überall Polen nun die Tschechsjlo»a«ei «Iid Diinemart. .lis dic Stürilie des WoltkriLg^s uorübcr >lui, ht^rrschte iMrall in (Luropa das Äcr-liNljien, die Mndamcnte der Ätnatcn so 'ch^ - und fest zu legen, dnus gestanden oder ihr war, n"e V. in den Nachfolgesraateu der i>sterrie allerdings ovbedinqutlg des ivirklic^n Wiederau' '.L^ulgarien inld Oesterreich sind im '^rigen Jahre von der reinst Demc>kratie »«'siekointtien. Polen l)at erst in der l>ers^an-i^nien Woche seine Verfassung im Sinne deS irtoritnren >liuvses g<änl!»ert. Nunmehr geht !»ch die Ts ch e chos l »w« ?e dazu l»ber m w-vchttgsten Pmikt ilirer Ztaatstierftrs-!lnq, dem aus allgemeinen Wahlen gebilde-en Parlainent, ftrmrdlegen'd^» ''A?ndcunlngen '"rzunehmen. Das tsck^echoslo'walki^che Abgeordnetenhaus ,al)lt A)0 auf V >J>cchre gewählte Mitglieder, ? Wahlsystem gilt da-i der BerlmltniSwahl. l'iach dein Mus^r der früheren deubschetl ^iahlordmlng soll die Reihenfolge der Li-!!rn, die bis jetzt durch das Los bestimml vnrdc, na.!» dem CrgÄnis der jenxilig rlUen Wahl vor sich gehen, d. h. also, datz kiie ^^rtei, die di«. hc>chste Ttimmzahl er--die Listennunlinter 1 erhält nsw. Die 'lufleqnnq der WMerverzeichnisse soll 'ort-sili vor jeder Wahl erfolgen. Visl^r loar Nachpri'lsnn^ nur im Jnui nnd De.;echo>slo'va-k'l q^'gen die schlimmste Ane>a>!rkunq drr 'lU'nnüen Deniolratie, die Äpluterpartenii, i^lqcht. Das Politisäx' Ministerkolleginni ^it die l5infllhrung eines sogenannten -!)uv-!in,s mm lS5>.lXX) Stimnlen festqesej)!. Darunter verstZ^'hl man die Mindestzahl luni >'.iählerstiinm<.n, die eine Liste auf si.1i uer--lnigen mnsi. aus Ttiilniien ein >U'lieordneter entfäsll, ergibt sich an-^ dieser '^^Nliinnliinii, das; Parteien nlit n'en'jier al>? ü-nf Ms>r»dii4en oom Parl^^ment B n d a p l! st, 1. April. Das Ergebnis der liestern in Ungarn durchgefiihrten Wahlen ist in den heutigen Morgenstunden noch nicht qiinzlich bekannt, da die Berichte iiber die Abfchluftergebnisse noch nicht aus allen Bezirken eingetroffen sind. Eine große llebcrraschung bnldet zweifelsohne die Tatsache, daß >»ie unter der Z^iihrung von Tibor Eckhardt stehende Par-tei der Meinen Landwirte in den gestrigen Wahlen sozusagen aufgerieben wurde. Diese Niederlage ^t Tibor von Eckhardt dem Umstand zu verdanken, das; er seinerzeit mit Gömbös bezw. der Einheitspartei ein Wahlabkommen schloß und dieses am vorigen GamStag, also einige Stunden vor dem Wahlgang kiindigte, und zwar aus Angst vor der Volksabstimmung, die sich auf dem flachen Lande gegen ein Kompromiß mit Gömbös ausfprach. Die Regierungsorgane, besonders die Polizei und Gendarmerie, hatten daher keinen Grund, die in die Opp« s'tion gehende Partei zu sinnen. Bdn den 177 Wahlbezirken sind Ergebnisse aus 127 Bezirken eingelaufen. 1W Mandate sielen der Regierungspartei zu, 11 der Partei der Meinen Landwirte, K den Parteilofen, 1 den ^eldarbeitern, 1 den Legitimisten 1 den Pfeilkreuzlern (ungarische Antisemiten) und 2 Mandate den Ehristlichfozialen. ?n 5 Bezirken wird sich eine Stichwahl als netwendig erweisen. Im allgemeinen kann ^gesagt werden, daß auch die Ergebnisse ans idcn noch ausständigen ^zirken am Gesamt-jergebnis wenig mehr veriindern können. Das nene Parlament wird ein neues Gesicht erhalten, da sehr viele neue Leute, die im politischen Leben Ungarns bislang unbekannt Das Moskauer Kommunique? Das Ergebnis der Informationsreise (5bens / Der Lorvsieqel-bcwahrer nach Warscha» alii,ereist M o '? k a n, l. April. Die '^^ilirechungcn zwischen (5 d e n und L i tv i n o v sowie den anderen Maail-habern der 5owjetnnion wnrd<'n heute abjie schlössen. In dem anitiichen schlnsisoininn-niqnee s)<'isit es, die Berhandlnnaen seien lm speiste der ?lnfrichtigkeit und de«? Ver-trauew'. gesichrt worden. Die t^trundlage der ^Besprechungen hätten ^ie französisch enqli-schen lS-mp^hlnngen voin .i. sseber gebildet. Cden infornn^'.'rt.' Litvinov anch über seine Berliner Besprechnn^i'.'n, wobei die beiden Zlaal'/Uiänner darin iibereinstimmien, das; t'iese 7^iuor!natlonsre!s-.' Zir 7>ohn Ziiiwns nild (^'t'ens sehr nie! .znr l'tlilrilNli der enro-päischen (^iesanitia^e beigetragen l)nt!e. Des N'eiteren nnirde festgestellt, dasj das pr^ijek-tierte ^^toslettinsichei-heitsstistem nicht die ^>so-lierunii Deutschland'? anstrebe, iin l^ieqenteil »tan N'iirde deit '^^eitritt Deni'"^"^- inid '^^iolens nnr nn'inschen. K«we Todesurteile in Athen Dafitr aber eine nen« Ministerkrise. A t he , '»lpril. Da vor dem Militär;^'richt jielien die oe-ni^^eliit'ischen Rebellen keine Todesurteile gefällt ivnrden, entstand in der M'iierntig eine Reihe voit Mistlx'rstättdnisseii, die sogar zn einer ^rise siihren konnteit. be- ginnt der Prozes; iit contninaciam liejien Ve-nizelos nnd die gefliichteten ?vi'lhrer. Skandinavische Minister-Ivnfermz in Kopenhagen Die Außenminister Münch, Sandler und Kohl beraten iiber kommende Mnfer Rats-sragen. o p e n l> a g e n, I. April. Morgen, Dienstag, findet über Einladuttg der dänischen Regierutig in .Mpc'nhagen el-Ue Besprechung der Außenminister Däne-rnarks, Norwegens und Schwedens statt. Vei dieser (^Gelegenheit sollen die ^ragvn er-örtert N'erdcit, die ntit der Tagnitg d<'s Bi)l-bundrates ain l-'i. '')lpril in Perbiitdnng ste-heit. Ob sich die standiiianisrlxn Staaten. N'?e früher, anrli diesntal niit >>olland, der Schweiz nnd Spanien verabreden N'erdeii, ist nicht getuis;. Däneniarl ist nns der Konferenz dnrch '.'lnsieltiitinister Manch, Schtveden durch Sattdler nnt' )«orwegen diirm Professor .'('^alvdan >^tohl vertreten. Bvrsenberichte ü r i ch, l. April. Devisen: v'^eojirad 7.0-, Paris London l-l.^^, ')lenn)ork Mailand Praa I'.'.s^l, Wien '»'erlin i » b l i a n a, I. April. Devisen: '.»Berlin Zürich l li.»^.t»^. ^^'ondoi, 'lil'ewnork -cheä Pnris' Prag Triest österr. Schilling lPrivatclearing) W» sen bleiben. In zuxi ?^llcn sind Ansilahmen vorgesehen, nämlich für die Iüdisch»?''atio-nalen und die Polen, die allonialls in, Ostrauer Bezirk ein bis M>ei Sit^e erringen, nienmls aber l?5>.(XX) Siimmeit ansbr'.ngeu ki^nnen. Durch di;e deutliche Abkehr von der reinen Deinotraiie. Jnteressanterwelse ist in Däne.nart ein< Venx'gung ntit nngelehrtem ,^iel im c^^ange. StaatSmin'sLer -tanmn:^ hal «n einer der letzten Sitzungen des ^oll.!>i!.7, initqeteiir, d. lwt inil 77 Stiuiln.'n der Reglernngs;.>arlei--en, der 'liechtsslaatspartei nnd ster '»toininu-nisten die ^^lehesoorlage, di< )ie Ads.lias--snng des ^'altdsl'ltgs vorsieht, vor'^etn.nlnlui. Dagegen stimmten die >t0ttscrvaliven und die Bauern, ^jmn Äerstaitdnis der Altion der Regild'.'tiilg dagegen, der einer ersten zkainttl-'r elitsprillit. lietindei sie sich in der Miiideriie'.t ge',.'n»b^r >^'on^l'r^xniv<^n nivd D^' Regielim,^^ will also die ilir hiltderliche erüe 'lamiiu'r beseitigen, nin nnr noch llut i'.er zn>'.!en .>taiilnler alleiti zil arbeiten. Prolü'ct, ge sel)en bedenket das eitie verstärkte Dein^ira^ lisierung des '^^.>alilre.lnes. Uin die sungsänderung durchzuiepen. bedarf ec! noch der '^nstiiinniiiig des ^^'and?t''.ig< nnd e>? ist niriit gerade anzunehinen^ oa'i dieser seiner eigvneil '.»^ese^tigltitg .^nktiniwen wird. Also wird das ganz-, ^l^'rcblun end gültig erst bei den nächiten gelr'i n'erdetl kennen. Das^ in den l'er'chied^n^ten ^.?l'ndv".n ?'i'.v Pas Versassling'.'^rper.tnente intrui !'men werden, gelwri '>n den interessantesten or-'.'Iieinnngeil der Oiegenwarl. waren, einziehen iverden. Bon den führenden Männern ist der Fiihrer der Pseilkreuzler, Zoltan M e s k o, nicht mehr gewählt worden, ebenso eine der beiden bisherigen Abgeordneten, die Gräsin O r o s z d n. Der Wahltag verlief im allgemeinen ruhig nur in Szilhalom bei Mistolcz kam es zwischen den mit dem Resultat unzufriedenen Vettern nnd der Gendarmerie zu Zusammenstöszen. wobei ein Landwirt durch Bajonettstiche ge» tötet wurde. Die legitimistischl' Partei will heute eine Proklamation an die ungar sch? Nation erlassen, in welcher bctout werden soll, daß der Wille de? ungarischen Volkes bei der gestrigen Wahl durch die Regieruns ^esälscht worden sei. ^n drei B^zirlen. u>i' ..war Budapest-Land, Raab nnd Pees ist die geheime Wahl noch nicht durchgeführt wo»« den. Äournallstentagung L j it b l j >a n a, .'lpul. D!e Sektion Linbljana der,'^ngoslaiviichen ">eilrnal!!tenv.reinigtlitg bielt Sonntag vov nnttagS iin Zihttng-^saale des Zsttdlrat-''^ ihre .'^ahrcsbaliplvc'rjamnllllnq ab, der anck' ?eseli'.^'rte ait's M ariber und bei wohn len. Dcr Obinann Direkter Vi ran! stal' .'iiten kurzen Ueberblick über dx' ^-.'aae >er ^^onrnal'.st..'n in Zlonn'nien. Ans den? licht des S-.!?r!ftfnl)rei''? !^! o s o v e l in ersichtlich, da»; g^'qi'nroärlia > nr- nalisten iit der Sektion organinert sind, da von !^l ordentl!ck?<', ?'> ?il^,l-ber^'^ns'i>'. !ln> <» ausserordentliche Mitglieder. Der gensstatid ist nach deni ^^^erislif des P o toe n i k zufriedenstellend- dei' Pensionskoitd N'ttchst. »venn anci> lanilein. Der l^ieichäst'Neiter P r n n k ln^b dis S"-üdaritätsge'nlil der ^"^enrnain't^n d^''' D banats l?<'rvor, das sicl, no-"' "ertil"'.'" wer de, sobald einnial das Per 'n'il'eint e'"'''«'!^"' »'.'in »verde. Chefredaktenr r o - o v ' beriäitete über die Bestr'>'!:naen n." l'esserttng der Veror'inilnii iiber D'.'n't Verhältnis der ^'.c'urnalisten. die 'el'v ni'nlie! han ist, nnd jedensaNs ans eine lx'ii're, !ne-deritere t^^rnildlage genell« n"'rdeii 'nün^ ?e" Ansschlls', nnirde im -inn-.' der ^a^nlnsie" ergän',t. Vor der Taanng n'nrd' die '"''''üNtver santntlnng der l^enosseiischa^t o :i rna -l i st e ti h e i ni" alistebalten. ?>' der >?" Obntann ()hefi>'daktenr e l »e ^ n ! l a r iilier die Aktion '>nr Pernnrklii^'n'n d'e'e-langjährigen Wnit^che-/ l'er'chtete. lich iverde es l'nld gelingen, soviel V !!>' anfzitbringeir, das', die An^'üs'rniili d.'-^ es iiit Zentrnin der Ztadt inö.^lich »Vin N'ir<^^ N'o'ür die Stadtgeineinde b .e''/ eine ent sprechende Parzelle abgeiretVii l?al. >4''- "I- „Mariborer Zeituntz" ??ummer 7^. Dienstag, den 2. April 193b. Japans VottN? Stent dem Srteden ('iitte TarstelUttlg der Weltlage vau feiten des Tokioter AnßenmwijiteriuMb. Totlv, LI. Mär^. Aus^tüunilristcriuul i>erössentlicht< ci-ucil '^cricht liber dit.' gosamtc Weltlage, ln t-eiil es heißt, Japans Politik werde auch in .V'tittkunft eine iniveränd Japan lüemand atigrelfett. Man ucrde e-' uber vevstehen lnüssLn, daß Japan ua.i) einer Ertläruiit^ dec- Andenministers >'>li^oia bereit iVi, jedcn '.vie immer gcar-leteu 'A'.igriss abzulchneil. Japan hofse des-Iialb, das'. dj<' anderen Staaten Iapail ge'-i^eni'lbcr die «sieiche ^-riedenspolitil lic^s-ilgen u^üldeir, di^ den «Zricden iul Z^ornen Osten Mern Iliese Crtlärung wird iii öestiunttteil di-s'Iomatisä^en i'üreiseu als 'beweis dcisür an-l^eiehen, das; Iapail heule b^'reit se?, eine '.Vichtanguf'!^te.ni>entian mit den U-A, N'trnßland und (5n<^Iand abzu.sch!ics;cn. AusgS'zas bei Aeuersgefoh^ in eii- - Krltvpelhetm Starhembergs „nattonales Bekenntnis" Er will nicht, daß Oesterreich eine preußische Provinz werde Wien, -il. März. Ter i'stcrreichliche Bizekallzier S t a r-!l e nl l) e r q veröffentlicht iin „Popolo d' Italia" einen Artikel unter d.'in Titel „Oesterreich wird niemaliZ eine prcukische Provinz »Verden", in deul cr zu schärfsteu Ausfällen j^esten Deutschland und da>o deuts6)e Volk gelangt. Bezüqlick) der .^Msburger-Re-stauration schreibt der Fürst, sie werde cine besricdigendc Ll>sung erst dann finden, ivenn sie Wunich der Massen sei. Jedenfalls liinne diese Frage nicht durä) ^tonferenzc.l und Tischreden gelöst werden. Beziiglich der An-schlußidee ineint dieser dein Nationalsozia« liÄnus aus bestimmten Interessengriinden entsprungene Vertreter des iisterreichischen Hochadels folgendes: „J6) habe meine Stellung zunl 'Begriff der Nationalität einer Prüfung und Aendcrung nnterziehen nlüs-leil. Noch vor dem ^trieg'.' glaubte die ^^u- gend, daß der Anschluß, einen Zusammen-bruch Oesterreichs verhindern könne. J5) glaube, es ist die Pflicht aller Oesterreicher, cill filr allemal alle Anschlubillusionen zu be graben. Zurückzuweisen ist die!^e, Oesterreich könnte eine preußische Provinz und Berlin unterstellt werden, ebenso wie der Gedanke, Oesterreiä) kannte eines Tage-, eine süddeutsci^ Alpenprovinz werden". Der Artikel CtarhembergS hat in diplo-nlatischen Kre'isen nicht geringe Heiterkeit ausgelöst, da gerade Starhembergs revidierter Nationalismus die schuld daran trägt, dasi l)cute OesterreiS) M einer erweiterten Provinz Bolzano gemacht N'urde. Die Un-abhnngigteit Oesterreickis ließe sich auch in einer anderen, nt6)t nur in der reichsdeut-schen Richtung verteidigen, eine Wahrheit, die Starhemberg aus Borsicht'^gründen ^x'r--schweigt. Innere Abrllftung in Rußland Niemand darf ein Messer, Dolche usw. bei fich tragen / Un-qelieures Umsichgreifen von Raubiiberfällen in der Sowjetunion M o k a ll, .'U. (Z<'ntraleretutiufonute< d''r ilst'sckxn Partei hat durä) d^ii '.'.'üirz. >tl>NlMN- 'lici? der '^>oll!?lommtssare ein Dc'lret erlai'e'.i, nach ^'eiil es in Sowjetrilsjland von nuii /iii nie-inand nlehr geitattet ist, ein T^^lch, Stilelt nsiv. bei sich zu tragen .vdei' in sei' ner Wohnung ^zn hallen, ivenn Iiiefi'i^' uuc l-ehördliche Bewilligung ni.'lzt erteilt ."ori)en ist. Die Zoivsetregierung '.ai) si.I) i>iesenl Schrille infolge allgeineiuen llnisichi-^ieiielis des '-Z^auditentnnis ^^eniitigt. ^^n ld.Uen Moniten N'aren es gerade i>^r jungen, l»er<.its vollständig tonlinnniftiji!) er-^'.ogenen (Generation, die sich zu Bande.i zu-' loinmerirotleten, deren Merl ^cirin beftar.d, die Straßeuzj^ge gegen Mo^slau lizw. Peters bnrg unsicher zn uiachcti. Die Bailden, die oftnials zu Hunderten von Mitgliedern zähl ten, l)ieltcn sogar vor Angriffen auf staatliche l^)ebäude und Beamten nicht .illrüct. ?ie Solvjec^crichte nius;ten, nnl einige ab-ichrettende Bci^spiel« zu geben, in der leisten Zeit zahlreiche Tlidesurteile fällen nud voll-^ (5s lag ini Jahre n>ir denke:» an die gegen früher stärkere Ber breitung von (^nub' und Reizmitteln alle^ Art, die allerlei Gefahren in sich bergen nnd die «.iner langen Lebensdauer ungünstig ent gegemvirken. Demgegenüber darf natürlich nicht vergessen werden, daß der hohe Stand der heutigen Hygiene den Men^l^n vor du sen Gefahren sMtzt. Und dieser S5iuv durr!, sachgemäße Hygiene erstreckt sich n:cht nn. auf die Gefahren, die die mvdernc Betriebs ar^kit mit sich bi^ngt, sie wirkt »» noch »n. I stärkerem Maße auf die Säuglingsstcrbll.ji keit und dml <Ähutz des Menschen vor Sen chen aller Art ein. Seit cs der Wissenschaf, gelang, der großen verhecrcnderwil.derten „bosprif.ir ttij", nne diese Jngcnd sck>on heiszt, stiereini-^!ei> Staaten uon AnleritiV.^?ianl<'n-!iö"ser und Alt.'iMinie l)einlsuchti'n, hat sich t'in Brootl>)tler ^trüppelheiui jeizt diietiling!i'6orricl)lnng einliauen lassen^ der dle.^cl)r^^behinderte!l und ."^noali-luinell und lichei- bei ,^euersgesat)r uor ,'>lu:n>nen üch ixtten. tön'n'n.- Die Ein-vichlung besteht ans uiannsstat.-tcu .')iöl)ren. l>il aussen aui V>ause von den einzeliil-n Sloetmerten zur >d"rd^' Iierabii'ihren. >ni l''ev l'-icsahr il>erdcn die >trantie in einent Fal)rstnhl - '.nilhelo-:^ durch die Retu>ngsröti-len laugsaiir ^iiciabrnti-l,>.ll !NIl dei> x'^ni allgemeinen ivird angenoillin'.u, dtis; das gesteigerte i.^ebens nud ?lrbeiistetllpo unserer Zeit eine 'il)-derln' Mensch gerade durch die soitschreitc'n-de Technil nnd Mechanisierung auch in cr-hötcnl Mas;e gesundheitsschädigenden E'.n» slüssen ausgesehti' Wir denken unwillkürlich an die Arbeit in staubigen Fabritsränincn, Brüffel in Vanik um i^en Belaa lMl bei Ä» Jahren 1880 bei Ü8 Jahren 1900 bei tt Jahren 1934 bei 58 Jahren. Daraus ergibt sich, daß der Mensch heui doppölt so lange lebt, wie noch vor 1(K) Jali ren. Es ist keine ?sragc, daß dieses übcrau günstige Ergebnis, wie schon betont, inl fentlichen auf die Fortschritte der Hygien' und der ürztlicheil Heilmethoden, nickt zu letzt aber auch auf die fortschreitende ^r kenntltiS der Nottvendigkeit einer gesund.', Lebensweise zurückzuführen ist. Sport nn gesunde Ernährung und nicht zuletzt die Bei besscrung der sozial-wirtschaftlichen Lage d( unteren Bolksschichtelt haben eineil bedeuten den Anteil ait der Berlängeriing des mensrl! lichen Lebens. Sefdischinr.: der Jugoslawisch-deutschen Gesellschaft in Beoftrad. ?ie .uillr^slannillt-denlsche l^i'ellschaf: i:'. eri^fsnet die Inskription in de'i >iurs !><'r Serl>olrontis<1i^'n Sprache fi'ir die-ieuil^^ii, die jel)on üln'r geioissl' iLlenientor^ !ennlniise .x'rs^igen. '^i<'glnn d-.'r Ztnnden in den ernei! '.'lpriltagen, iin '^»u>eilen i^inaven. iunnnasiun', P.ii.'nsareeua Saal -<», lun U-il. T'.'ilneini!erl^ebiil?r si'tr deil gan^^ . Zinar für li.'i Stnndell. Ans-Nlnn nnd ^'^iiltri^>!ion Pr.'st'ilo>un'le>)nilo^' Nq Tel. Sistgask - unwirlsam? Ans .'^lralan lenimt t»ie s.'n'ationel^e Na^, ucht, da»; es !)ein dort lebenden Professor A. Polisch'.'wsti gelungen s<'i einen ?l^parat zu tonstrnier^n, der jedes l^>istgaS nnwirt lain macht. ^rnbikmeker Nantnes werden diiich den Wnnderapparat in einer Seknnd.' entgiftet. Wie verlautet, soll Professor Pali-schelvjk'i sein Patent dem polnii'chen .^t^rieg'^z» miniiterilim .i^rkausl lmben. Monatlich 1l.500 A«tos baut Opel in Ms selSheim. V erli n, .'U. ':Mrz. Im !^l>er 1933 beschäftigten die Opel Werke in RüMSHeim 7000 Mann, 19^! schon 13.0agcn. Wie ilun verlautet, ist die Opel-B^ latiz zutn ersten Äldale aktiv gelvorden, s> daß mit d<'n reichlich angewachsenen Finan Mitteln neue Erweiterungell der Werte plant sind. Äelgieil steht vor lchn>ercn (!»nticheidltngen. Dcr Äelga hat in den letzten Tagen auf dei>l internationalen Devisenmarkt 1.') v. H. Brüssel. Seit tso Äadrm das warmfil Sahr! Nach den neuesten ForsclMilgvergelnl^sse stellt das Jahr 19A4 hinsichtlich seiner W'n lerntlg eine sehr ltngeivöhnliche ^rscheinun dar. Eine diesbezügliche Perössentlickinn der Anhaltischen Landeswett'-'rwarte i ^Iötl)en stellt fest, das; das Telnpcraturlnitt^ des Jahres Nlit U1.t> (^rad, nm Grad iUi dein normalen We-rt lag. Wenn auch d> ^^al)l Z zunächst gering erscheine, so sei de. zn bedenken, daß jeder Tag »uld jede Stnni^ von den .^7<;0 Stund^'n des v^^^Uives Dnrchschiritt 2 Grad wäriner lvuren, li!s der Regclt^>ert erforderte. Eine derart:»^ Erscs)eiinlng sei in dcn letzten I.'V Jahre nicht lieobachtet wordel», es sei auch zieullni unwahrscheinlich, daß sich ein solch.'s Phiii'.' men noch einlnal iil absehl^arer Zeit ereigne ^ Das Jahr 193^ wies nur ti Eic'tage au» ans tönigl'che Verordnung vorerst geschlossen, gen liorlnal 22. Dagegen waren W Somni. llufer '^^ild zeigt das Mrftngebättde '.n tage gegenüber der Mrmalzahl von 3s; ; seines Wertes verlöret!. Äörse ^ verzeichnen. DienStai, ? Apv»! 1^. Wettere Senkung der öffentllchm AbWben Durchgreftenve Zteformlenmg der »«mattfimmzen / Reue Befiiimmmo« «wer die DeiHtavchsfie«?« / Abschaffuna der Auwfieuer / «««e Schvd««g der VerbrauchsfteAer anf Be«ztn Mit Mtintaq, d-en 1. April find dic Pvr-»iischläqo dcv Cl'lbstvcrwaltunflskttrpl'rschas-tl'n sin dti? .^akir in Kraft getreten. diescin 'iusammenhanstl' «^ab ^inanzmi-niskr Dr. 5 t o , a d i n o d i <' den Bcr-!.e!('l!i de» Presse liusfi'chrlichc AufklÄ-rungen über die darin vorgenommenen, teiln>cise sehr il'^iij^eb^'ildc'il ^)lcnd<'rilnflen und die Gründe, . ie di'ii MiuisU'r dicsein schritt geführt IiiUteu. Ter Minister erklärte, der Minister-nit lmlv jchl drei Verordnungen angeno?n-iiicn. die sich auf die Blnmtsvorauschläge, nnf die ','ltn'chnfsung der Ta^en cinf Motorfasir-/eul^e uud Neurcgelnug der Taxen ini Auto-lnieit'l'rkehr sowie auf den Bcrkehr ulit Zucker->üben f"'ziel)en. 'Di<' Vestiinmnngcn der neuen ^^>erordnilngen siud in den nenen Vor«nschl. März. In dem Mordpro--gegen die I-ljährige Ehefrau Charlotte ,'liinemann, die ihre drei kleinen Kinder ei->1.'? qualvollen ^s^ungertodes sterben ließ, wnrde liente nachmittag das Urteil gefällt. 7vvan .""u'iueniann wurde der dreifachen Mor-schuldig erkannt und ^mn Tade verue-lellt. Ter Staatsanwalt k>atte in seiner An-tlagerede u. a. ansgefnbrt, das', in der.^>an-dlnng'/n'eise der ^rai« Iiinemann Mord er-I'Iiet! iverden müsse. (5s könne keinem '^wei-se! ilnievliegen, das; die Angeklagte vorsäv-'K1? >iehande!t und das; sie ihre Tat auch n,it völliii?!' verbrecherischer Ueberlegiing aust^e-'lilnl l>at. Allein die Todesstrafe u>erde dieser verabschc'nungsnnu'digen Tat gerecht und nieinand iviird.' ein anderes Urteil verstellen. Tie öffentliche Meinung habe schon ihr Ur-le?! iiber die Angeklagte gesprochen. T<'r 'i>er!eidi;i.'r tain in 'einer ^liede zu deln (5r-e.l'iii>5. das', der Tatbestand der ^Vindesatt.>-'e!'ilii.i ii! Tateinheit mit fahrlässiger Ti'-iilNii vorliege. TIran Ii'lnemann, die vollkon: inen zilsaiuniengebrochen war, sagte nnr: hal'e den Tod meiner Kinder nicht ge- Sine erzentrlsche Aatt«il«e I'iv vornehine alte eirglische Adelofamilie V^erbn^Marwelt zeichnet sich dncch besonders nze^ntrische !^^k'bhal'ereien aus. Zeit einiger ^Zeit ist der lx-jährige 3ohn der Familie als >iochlehrling in ^lupprl abspriilgt. Dieie täglich wrgefi'chrte Sensation ist mit unmittelbarer ^^'obensgefahr verbunden, iveil l>ei dent Ab» sprung an? relativ geringer .'>^i>he kaum ^^eit bleibt, das, siel) der ,'Fallschirm öffnet, '.»^e'sondds erstaunlich ist aber die Kaltblütigkeit des alten Vater? der junflen ^llschirn'' springerin. der sich täglich dies -piel seiner mit den, Tde an^iehl. ^akturenbetrages ausmachen. Im allgemei' nen werden die Banatstaxen, die die Entwicklung der Wirtschaft stark behindern, abgeschafft, so u. a. die F o r st t a x e. Die Taxe auf Ausstellung dier B i e h p ci sse wird aufgehoben, eingehoben wird jedoch dieselbe lediglich auf die Uebertragung der Pässe. Es unterliegt kaus bie Belgierin Adri e n-n e M a c Z l < a n, die den R>ul)m fi»r sich in Anspruch nehnl«, Sann, in ihrem Leben den Rekord vcm l>1 Vermählungen und 7bungen aufgestellt zu haben. Mit diesen Zahlen l)at Adrlenne Mnc Zlean die El)erekc>rd( sämtlicher Filmstars weit hinter sich gelassen. Man ki^te in ciner kleinen Abi^>audlun^ der „idraniche des Ibilns" sagen: „Wer zätjlt die Männer, i«;nnt t.le Na-nien . . Aber ivenn sich anch !i?re Namen nicht all^ anszählen lassen, so verlehut es doch, einen kurzell Blick in die Lebensgc« schichte dieser heiratslusti^ten aller Arauc» zu tnn. ^l)r Mädchemrame ivar Adrienne Guyot und sie entstammte e^tter btlgiscl)en Arbeiterfamilie. Zchon frühzeitig ging Mricnne mit ei mm .'lbenbeurer durch, tain nach Newyork und lieiratete hier den retchen ^brikanten Mac ^lean. Das Mnkk daucrte nicht lange. Bald verlief Adrienne den er' sten Gatten, »licht ohne allen wertvok, überall bezauberte sie die ?Mnner, aN-enthalben gab e§ dutzendnx'ise Verlobungen u. in ernsteren Fällen eine He:rat. Adrienne verlobte nnd verheiratete sich sozusagen am laufenden Band. Viele Jahre später kehrte sie nach Belgien zurück unv hier n^irtete das Verhänlplis. In Ost«:itde hatte sie einen reichen Mann kennen gelernt und reiste mit ihnl nach Briissel, wo die Vermählung stattfinden sollte. Wäl)rend der Trauungs^zere-monie kr und itat»m das .^^xt^^it-spaar lo«ie den Stören- t'ilXXt Dinar jährlich belastet. Mit 1. April wenden diese beiden Taren abgeschafft, wogegen di^l^emeindetaxe vorläufig noch in Kraft b l e i b t, um die Gemeindevoranschläge nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Als Ersatz hiefür dachte man ur-fprüngkich daran, die Verbrauchssteuer auf Benzin etivas zu erhöhen. T^von wurde jetzt Abstand genommen, da man mit Sicherheit damit rechnte, daß die vergrößerten Eingänge aus der bisherigen Benzinsteuer den Tarausfall hinreichend decken norden. Gleichzeitig wurde die Frage der N»5»'^gen V e r l e h r s t a x e im Autobusverkehr ge «WWW«« regelt. Da dieselbe zusammen mit anderen Abgaben den Verkehr stark beeinträchtigt, wird die Verkehrstare ermäßigt oder überhaupt fallen gelassen, u. zw. wird die Taxe auf den Autobuslinien, die der Bahn konkur-riereu, aus imd auf den nur teilweisen Konkurrenzlinien auf 5^ gesenkt, während auf den Linien, die für die Eisenbahn keinerlei .Konkurrenz darstellen, fortan keine Verkehrstare mehr eingehoben wird. (^scnkt wird serner die Verbrauchssteuer auf Gasöl, das einen wichtigen Treibftoff in der Industrie und der Schiffahrt darstellt, und zwar von 100 auf Z0 Dinar pro IM kg. Desgleichen wurden neue Bestimmungen über den Abkauf und die Verwertung der Z u ck e r r tt b e seitens der Pro duzenten herausgegeben. Die drei Verordnungen sind berei>ts im Amtsblatt erschienen. fried nnt Mr Wache. Dort wurde die überraschende Feststellung gemacht, daß die Behauptungen des DaMichengelretenen zutrafen und die t^rau tatsächlich rechtmäßig ihm vermahlt ivar. Da die schöne A^ntcu-rerin also im Begriff gestanden hatte, Bigamie zu begehen, wurde ein Verfahren gegen sie eingeleitet. Im Laufe des Verhörs gestand sie dann, bereits 7(iv Verlobungen und i',l Heirate,! „getätigt" zu haben. AlS Beweis vernrochte ?l^ienne cmch sogleich alle 5>1 .s^ivatsurkunden und die gleiche Anzahl von Eheringen vorzulegen, die sie ständig in ihreni Koffer bei sich führte. Adr'enne Mac Slean behauptete, von d^r Be^rägtn, die ihre Eheniänner dni Laufe der Jahre für sie au'^gegeben hatten, nick?ts übrig behalte» ßu haben. Auffallendenvcise hatten es die Ve-lrogenen und schmählich verlassenen Eh?-nlänner durchw^ unterlassen, Anzeige geilen die treuloise Gattin Kl erstatten Teils nn^en sie einen Skandal gesürMt haben, teils hatten sie sdch wohl eine kleine Schivä-che filr die verlorene Gattin öewahrt. Nun wurde Adrienne Mac Slean alsHochstaiPlerin zu einem Jcrhr Gefängnis verurteilt. Als sie das Gefängnis verlassen hatte, kehrte sie nach ^l^ewt^ork zu chrem ersten Gaten zurück, wohl in der .^offmnlg, daß dieser sie in Gna den wieder ausmchmen ivi^r^de. Diese .Hoffnung erwies sich jedoch als trügerisch. Mac Slean ließ die treulo-se Gattin knr/i^rhand an die Luft setzen. Der Weg der schönen Abenteurerin ging darauf raisch ab'värts. In ties^ter Arimit endete sie schließlich un Armenhaus. Der Netnfte aller Zwerge Man inasz durchioergs denl Liliputaner eine Größe von 80 bis 90 Zentimeter bei. Der kleinste aller Znvrge befand sich im Jahre 18.^7 in Paris: ein Gnom nnt Namen Mat-'.hia GuNia, der i»i seinen jungen ^hren eben iil>er 70 Zentimeter lU'l^s'. war. Nun lootl'te es d« ^oiue, d>^ l^ullia der ').^veileq lieine reinL i^ilcli; 3U8 cliesem emp' fielilt sicti ^iriin ieul xvllnäes" !?iire5 k^stursrstm» unvar, die jahrelang ?väb» rend der Pariser Sai>son e'.m grosse Roll? spielte. Ihre junge, loenn auch brallno Schöi» hett erregte in der svanzosisc^n Hauptnadt viel Aussehen. Später verschTvand si^ vSllig von der Bildflä^t^e und entwickelte sich fern von Europa auf der Insel Papoete nii^ de? Zeit Kil einer behäbigen alten ?^rau, die zu« dt> ZMlMilt z. Der Daitk des Prinzregenten. Stadt» präftdent Rudolf (5 r li c r erhielt nom minvfder Antiö den telegravbi'chen Dim? Seiner föniqlichen .Hoheit de? Prinzregen, ten Panl mr die Erget»enhe!tvarüße de'> greber Stadtrates anläs?lich seines ersten Zusamn?entrittes. z. Das Budget der Stadt Zagreb ist FinanMinisterium in der ?^clfsnnq des Zagreber Stadtrates mit einer ein^ii^en iin.ve-s«tMen Aliändernng angenommen m-ir-den. z. Dreizeim Bewerber reflektieren aii den Posten deo Direktors des ^tädti'el'en i?r>vt-n^rkes. Die Entscheidung darnlier mird e'.'fr am Mittwoch fallen. z. Universitiitsprofefsor Dr. Milorad Gttainieky, der als Mitglied des oliersien Volksabstinunungsl^richtes in Saarb ncken und als Präsident des Plebiizitaerichtes in Saarbrücken-Stadt nach der Abstimmung inl Saargebiet nacti Zagreb zuri'iekgekehrt war, ist nun wieder >iach Saarbrücken abge-rest, da das Oberste Z'olksabstimmungsgerict^t nach einem deutsch ftanzösisclien Äbkoinnien noch ein Jahr ii, Funktion bleibt. z. In einem Ansall von Persolgungswahn stürzte sich der liOjährige Opernsänger doslav K' c e l j, der kein Enliagemen' er l>alten konnte und materiell inimer melir in^ Eilend verfiel, mit einem Messer an^ seine Gattin Hildegard, die er ebenfalls al^? die jenige l'ezeichnete, die ihn: naeli denl Leb^n trachtete. Die nnglückllcl>e k'^rau. eine iiebür tige NeiMdentsche, 'M'ang in ihrer Todeo-angsi ans den» Fe„>slt'r ersteii Sloclivei- simot verheiratet Die hei»MK»stigfte Fea« der WM geflvrbm .7?ariborcr Zeitung^ Nummer 7.' 4 AenStag, den 2. April 1S3d. te) in Tiefe und blicd ulit l^cbrochcnenli Iiofsnullgslo-z verletzt liegen. An ?>?rcn! ".'lufkonnncn wird geziveifelt. Dcn '^^i-aliiislllnl^'leil brcickile mau mit Mühe in ^tiftungsspital. Dle Familicntragödic l>at III . .'llsjreb allgcincine Teilnahme ausge-tl'i'. ». vir. schweres Unwetter, ueröundell uiit 'tartcr Temperaturscnkung, ging am Sams-i.iu über Zagreb l)crnicdcr. Der Sturm-unild ricktete nicht unbeträchtlichen Lachscha-d<'n inob^'sl?nderc ucht auf den ^ops, das; ihr die 5ckädctdMe ^ertrünmiert wurde. Meichzeitig i'int iic schluchzend auf die LchwervcrIc!.Ue liernieder nnd beteuerte ihre Unschuld aui iliiglücl. ^vollständig l^ebrochcne Mii)-eiien, Nielehe? siegen ihren Willen .^ur Tot-ictilcij.^erin nnnde, stellte »sich selbst der l^ten-dlirnn'ri<'. Aus Llubliana In. Biihnenjubiläum. t^ine der Stützet, dt'c- ^'iubljanaer Theater:^', '1!egisseur Milan t 1 b i n e t, feierte Samstag abends in (>er Titelrolle deo Shatcspeareschen Dramas ..>tausinn>ln von !''!>e>ledig'' dns ^^^ubiläum leincr :?.^jührigen '^>nhuenlätigteil. Das Pn- blitunl bervitele dcin 'lDnationen. ^ttbilnr begeisterte In. Portrag. Dienstag, den d. uln !llir l>ält der .'»iöuigsberger Unitxirsitätspro-icsjor Dr. Loil?ar L ii f f l ^ r im Weißen linionsaal inl Rahlneii des Schwalnscki-deut-jchen .^tultnrbundes einen Vortrag über ..Vcrerliuni's nnd Erziehunci". Der Vortrn-gende, der Direttvr dcs.^tönigsberger Rassen l'iolizgischen ^Ulftitnts ist, befindet sich gegen-wartiq auf einer Tonrnce dursl, Ost<'nropa 'N'd iic'n '^.^^alkan. In. 5^reitod. ^>n .>l>iarlno bei j.'itija jagte i!"i dieser Tage der dorti«^e Photogrciph L?ttd-N'ii^ >i 1.- IN a eine !j!ebalverkngel in den Das Molin fnr die AerMeiflungstat lil iN der izroiieii '.^.'ot,^n suchen, in der sich l'irtma bemnd. /^sIc«F Moawo dm t. Aprll Das flibeme Zublläum unserer Petrijünger Jahreshauptversammlung des Ftschereivereines / Schöne Erfolge der 25jShrigen Bestrebungen / Zwei neue Ehrenmitglieder / 25 Jahre nnunterbrochen Lereinskassier Radio Dienstag, 2. April. ^l> '.'iationale Stiuide. i.'0.lt) Äe« ?oenl>che ,"^n>lrnnlentalmnsit. i.»i ^unrcr6)e-i.ter nnd '.Vachrichten. - - Beogras, ^unt-^'rch 3tundi' der '.^talion. :.'<) ^challpl.-zilen. -^U.W c^insonletonierr. - ^rohliche'^ ^liandern. '.'U. I.', ^^talielloton.z<.rl. -l-'j.'» ^tonzert. - - Rom, ::on.^rt. — ^»om, 21.lü Votnltouzert. Ltrasiburg, <^ranz. ^mulpsnisten. — Stuttgart, .''tvnzert. — Toulouse, .'iedcr. ^ilmlnusit^ 21 Argentin. Tanz-nllisir. — Warschau, Polniscl)^' Äom' ^onijteu. 20 Leichte Musil. ^iür»S), 1> Zouzeil. 2<'.l!'> 5insonieorchc'st<'r. Unsere Petrijünger hielten gestern vor-nlittags iul Jagdsalon des Hotels „Union" ihre .'^"^ahreshauptvcrsannnlung ab, nwbei gleichzeitig in sck)lichtcr Weise das Iubi-läuin dcs 25jährigcn Bcstani!<''? des Mari-borer Vs6)ere'ivereincs begangen u'nrde. Die Tagittlg war sehr gut besucht. Anwesend nmren u. n. die >>crren Bezirlshauptinaun Dr. S <' n l o v i k^, Magi'st'ralsdireltor )1i o d o e t alu Pertr.'ter der Stadtge-niein1)e, 'Marttinspekter Ob^'rveterln'ärrcit .<> i n t <' r l e ch n e r. Forsts6)uldirektor Z i e r n s e ! d und Gendarnierie-leutnant P >o P o v i c, ferner für den Verband der '^ischereivereine Dr. Lola r, M a lenket nnd ö u l g a j und für die ^i^ schereitn^reine m ^>?jnbljana nnd Celic o-g atai Ulld erzeichnen hat. Deui Bericht de.? Schriftführers '^,'^errn Oberstleutliant !. N. ^ ugo ^ i ist zu ^'nl nehmen, das; der Verein gegennxirtig 27! Mitglieder zählt. Die BeanMUigung ^?r (^^ewässer Derschen N» ^isäi<'reiausscher und <'ine ^liegende aktive Kontrolle. Einen gro- ssen S6)adeu verursachen die Fischdiebe^ deren Vergehen von den Bohördcn äußerst streng geahndet werden. Im vergangenen Jahr tonnten tviedcr gegen 100.00l) Forel-leneier aus Bohilrs in unseren Gewässern ausgesetzt werden, ferner Iungforel- len, nmhrend solche in einer ''^lnzahl von lU.MO Stück an Interessenten abgegeben wurden. Der VerinNgenSstand des Vereines ist zufriedenstellend, niie der Kassier Ferdinand r e i n e r berichten tonnte. Die Entwicklung des Vereines ist mit dem Na-lnen seines Kassiers eng i'crbundcn, da Herr t^jreiuer seit der Gründung der Organisation nnunterbroerr Dr. Kran s; einen interessanten Vortrag über die schädlichen ?solgen d.'r <>abriksabwässer für die Fischerei. Nachmittags unternahmen unsere Petri-iiinger einen Ausflug nach Eelje. Bei dieser C'^elegenheii niurtie die luustergiltige Brutstätte des ^lausinannes .^lerrn ^ angg e r in Bntovli.' eingehend besichtigt. er regungslos liegeit blieb. An der Unglücksstätte fand sich bald darauf ein zweiter Tourist ein, der Mulej bereits tot vorfand. Jahresversammlung de» SranzMchm Klubs ,'Freitag, den 2!1. Mirz fand ain Staats« Realgynluasiukn die Ui. Vottversamnilung des sranzizsiischen >llul's in Marilicr itatt. Die Vorsitzende, ^-ran M. M a i st e gedachte zunächst nnt tiesempfund^nen Worteil der Tragi-'die von Marsville; nüt eincnl drei« nmligen „Slava" ehrte die Versammlung das Anden'ken nieiland .>tönigs Alexander !. und des französischen Ministers Louis Bar^ thou, die noch im 'Tod< das Band der sraneo-jugoslawrsckien Frenndichaft fester lnüpsten. Im Nmncnl dcr VollversammlAug dantte hierauf die Vorsitzende alleii, die durch ihre Mitarbeit die Bestrebungen dcs V'. reines ge fördert hatten, so insbesondere der frauzösi--schen Regierung, denl französischl.^n Gesandten iil Bergrad, denl sranzösischon Aynsul in Vjnbljana, den Direktionen dtoniularagenl in '^iari-b0t, .'^>err Dr. V. 'lv a p o t e leilt .' itls Vertreter des französischen ^lonsuls !n ^'snb-ljana den VersaumieUtn mit, daf; der fron-.^ösische Minister für Voltserziehnii^.^ den Da nteti E. D ' A c a r o nnd B. : e t o in Anerkennung ihrer eifrigen nnd erfolgreii^hen chen Lchrtätigteit in den französischen Sprach lursen Ulld der schönen Iahresschlusisciern den Orden der „palmes acadt^miques" zu-ertallut l)at-, er überreichte das D'tr^^t ^rau D'Acaro, die in tenlperaulentvotlcr, sarniroll endeter srauzäiischcr Rede für "^ie höh" Ehrung dankte. Das Dekret für Frau B. Vrce-lo, die durch .'ilralilticit verhiildert U'ar, der Versammlung bei^uwol»nen, i"'b"ruuh!n ^rau M. Maister. Den Berichten des Setrelärs, de^ .''las« siers Ulld des Äibliothetars war zu entneh-nien, daß der Vereill trotz maiulier .ionsul in ^'jubljana, VX'rr G. R e nl e r a n d, begleitet von seiner Geuwhlin und vmll franzöfischen .^ Bände, zumeist der nellsu nnd neuestell sranzösischen Litera'.ur anqchi) rend, zur Versngung. Das .^lltercise des Pu blikllms, das die Peranstaltungeu d^S Vcr-t.iiles, Vorträge llnd Kurse gern l'eiucht»; ul'd sleiszig seine Bücherei bcliützte, erinögtichtc es dem Verein auch im abgelaufenell.Jahr, in seineul Wirkungs-kreis die .skelll'.tllis dcr französisch<'n Sprache und Änltur zu '^^rbrei ten nnd so die Freundschaft nlit der groszell französi>.1.en Datioll'N pflegen uild zu vertiefen. Die Volll^ersanlnliuilg lx'llnes Ausschuß; ihr Vertrauen daduich, das; sie die aus schcidcndell Ausschlls;nlitglieder für weitere .'lvei Jahre wiederwählte, die Ullteraus-schüsse für Unterricht, Vorträge, Ver-aw'lal-tungen nlld Propagallda wurden die Da-lnell d'. D ' A e a r o. A. P i n ! e r, B. V r (' t o nnd die .^>'rrell Dr. a-po t ^ e und Dr. A. Beble koovnert. Tod in den Bergen Die noch ilnuler tiefverschneitcn Sannta-ter Alpeu sorderten gestern wieder ein Menschenopfer. Der 2ttjährige >^)aildelsangestellte Mirto M ll l e j au'^ Liubljana versuchte mit einenl znwiten Touristen van ^tamniska Bi« strica aus die „Brana" zu ersteigen. Beide überquerten den start vereisten Steilhailg an der ^)kordscite, wobei sie von den Steigeisen Ulld deill Eispiäel gallz gehörig Gebrauch machen uiuszten. Gerade das C^hen init den Steigeisen wurde Mulej znnl Verhällgnis, denn er ulltei-Iies; es, mit der ganzeil Sohle aufzutreten. Die Folge davon war, daß er plötzlich ausglitt tmd über den Hang hinab-zugleiteli begann. Er versuckite z»mrr, sich mit dem Eispictel aufzuhalten, dock) verlor er hiebei deil Piekel. Dainit war auch sein Schicksal l>esiegelt. Mulej wurde über die -Tt'i-lnchmern. Am und lt. ',^uui N".iltcWand geschleudert, unter deren Sch>mehalde IN. AermLhlmig. Anl Samstag wurde ill der hiesigen Dom- und Stadtpfarrkirche Herr Wilhelnl Hude c, Industrieller aus Zagreb, mit Frl. .Hilde D o l n c l, einer Tochter des bestbekannten .Kaufmannes und Lkonlpagnons der hiesigen Firma DoliZek ^ Marini, getraut. Ws Trauzeuge fungierte .^'»err Jng. Marian Zuber aus Zagreb für den Bräutigaul und .Herr Franz M a' r in i alls Maribor für die Braut. Denr jungvcrmähltcn Paar unsere herzlichste»« Glückwünsc^! ui. Todesfall. In 5)laple bei Sv. .^atol« (Slov. gor.) ist dieser Tage die ehemalige Großgrundbesitzerin Frau Aloisia R e i s-m a n, die Mutter des hiesigeil Reckitsanwal-tes Herrn Dr. August Reisman, iiil hohen Alter gestorben. ,'friede ihrer Asc^! IN. Die Straßenbeleuchtung ,on Maribor tvird schon demnächst eille wesentli5ie Aei: derung erfahreil. Die städtischen Unterneh-mmrgeu planen nämlich zwecks Abtragung dcs Defizits des städtischen Gnswerk-^s die »tapazität desselben dadurch zu heben, daß die Straßenbeleuchtung wieder auf zurnll verlegt wird, da die städtisch? Elettrizrtäts» untcrliehmung ohnehin finanziell gut.Mellt ist und auf die Ängänge aus der Stvaßeil' beleuichtung verzichten kann. IN. Die kleinen Rottttuz»Harmoniloipieler konzertieren. Der Chor der kleine?! Harino-ilikaspieler dcs I u g e u d - R l> t ! r e u-z e s bereitet schon jetzt eiu neues Pro-grainln vor, mit dein er Heuer vor .nlsere Oeffentlichkeit treten will. Ulüer Leitung sei nes Begründers .'^)crril Fachlehr,:r Vilto L» ll ? t e r ö i <; ^ngt Iber Chor lll jeder >^nn sicht erfreuliche Fortifchrittc. Die kleinen Künstler ivcrdell vorerst, llnd zwar aul <>. April in Studenci im Saale des Gasthan ses Grmck iin Rahmen einer Veranstaltung dcs dortigen Roten Kreuzes auftreten. Tags darauf werden die kleinen Harmonikaspieler bei dcr großeil Wohltätigkeitsto'.nbola des Roten Äreuzes am Trg Svobode nlttnnr' ten. Für dell id. wurde der Ehor fiir die Akadeulic dcr Marinescktion dcr ,,^vadra>i sta straZa" verpflichtet. A«, lt. d. ist ein ^ionzert in Rn^e vorgescheil. Die kleinen Künstler werden diesmal iil v'rschicdeilen Tvachtcll auftreten und ihr Prograinln durcl> Solociiragen bercicherli, sodaß sie .l>ol)l seder gerile hi^ren und sehen null. Nl. An der VolkSuniverfttät spricht hcule, Montag, der Zagreber Universität^professor .Herr Dr. ^ i v k o v i übe deuts^' Vteli giollssragen. Ul. Schwerer Motorradunfall. Aus d( r Strasse zwischen Marenberg und Vuhred e» l.ignet( sick) ein schlverer Verkehrsunsall. Der Marenberger Lederfabrikmlt n r a l d Ä rent 1 ch u r ftieß ukit seinem Moto» rad luit deul Wageil dcc Besit'lers ö d ' zusammen, wobei er s.-l)were Verlel^nng'.n erlitt. Das Motorrad un»rde vollkomn'eii zertvüinmert. IN. Ein SchildtrStenei aus der Diluvialzeit fand nnser Archäologe Prof. F. V a > in eincln der.'^iellerräume d<'s Museunis. uüssellschastliäicn .^ireisen glaubt inml, das; es sich hier uln teinezi Zufall halidelt, ion deru NM eine nelie Deutung des Serienge-selbes,nach dein die Tiere dieser Urzeit von Ahnungen befallen wurdell, wo ilach Iat)r taufenden einmal ihre Uebcrcest<' zur Schau gestellt uvrden. ln. Ein geklärtes Rätsel. Die 'kiadioiiöre. von Maribor uud Uingebung zerbrachen sirl) schon feit Iahixiu den ^topf, U'aruin der hei lnische Scltder Ljubljaila für Maribor in der fogenallnten „toten Zone" liegt und nur niit tels bester Elnpfangsapparate vcrnowme>i werdcil kann. Gestern traf in Maribor der berühmte Geologe Prof Dr. Adanl Ohleii fchläger aus .^lopenhagen ein, der uuser.^l» Mitarbeit-cr das Geheiinnis klärte, ^n den Ticfeil des Bacherllnlafsivs, erklärte Pros. Qhlenschläger, befinden sich nnler den l^ichtell ungehcnre Lager von Uran Pechbleilde, die bekauiltlich Radin in eilthält. Dnrch die 'iiadiuniftrahlung, die ini Bactjern settor ganz ausjerordcntlich start ist, lverden die 'liockiowMcn irritiert bzw. tl<"schw'ächt, Menstatf, ?. Ttprik ISSd. wlckurch der Empfang der Sendungen «ms Ljubliana in Maribor unbedingt gestört il«!rd«n müsse. Wie wir ferner erfahren, han delt cs siä) jetzt um die Gründung einer ^)iadium-ExPloiticrungsgesellschaft, die schon demnächst erfolgen soll. ni. Acht ansehnliche Geldbeträge wurden al') Tombolaprcise der Sonntag, den 7. d. stattfindenden Wohltätigkeitstombola dcS ^>iotcn Kreuzes ausgesetzt. UoberdieZ wuroen nlchrere Hundert sonstiger Gewinste gestiftet, sedaf; diesmal wohl jeder auf seine Rechnung koinnien kann. Tie Äarten sind bereit.^ zum Preise non Dinar erhältlich. iil. KtNdcs!?ichl; in der Senkgrube. In dcr Senkgrube des vauses Ob brodu wuid'.' di< Leiche eims neugeborenen Kind»?!? auf« gesunden. Bei der Obduttion -uurde festgestellt, da!> ^iind lebend gcbore.l und dann ln die Ärube geworfen worden war. Die Pvliz?i h,it eine Untersuchung angeleitet. ilr. Einbruch. In Ätudvnri wurde in dc,>« (^kichäst '^upanc in der Alelsandrov,^ cesta ein Einbruch oerübt, wobei den Tätern ver-scl^iedenc Äarcn in: 'Serie voil Din iil di. >>ände sielen. Ti.' (^iendarmeri«' l,tit l'-ci'cil'? nue '-l^eihastung volgeu!)ttM'.en. * Heute Montan Hugo-Huqo und dns vcllstcndis. nrue Programm in der Petita sawrna. .1286 II». Messerstecherei, eineul il g^".'iel.'n während der Arbeit dic '^'>>in.',cr Alois Brumen und I'>sef r'uander in die Haare. Letzterer erhielt während der gegenseitigen Alt'xcchnnng schwere Stichwunden, das', ev in^i; .'lrantenhauA iU'ctiiiln! werden inus^te. IN. Turchgehende Pferde. In der Vetnav-sla ) M'liiiilsus);.'-ivertls 5anlstag scheu und rastvi s^i^cscn ->indv!'tUle. Ter ^'enter, der ^uis^inlerist Mino i j a n, wurde vom Ä!ag''n geschleudert, wobei er jchwcre 'v»vi»,g«n, ^ann man «w,o§ Lnlo?ooon»-Zoknpo»f« aus 6i« ttvckvno ^onndüi,»« vnct oomif «IlO ZÄKnv ncxk ollon Zvitsn, ouck auf «^n KoukiSek««, 5o komm» 60^ natürlich«« vf«nt»Oin-gioni ?ükn« rum Vonckvin vno «in k«f»1ick«z (Zsfükl unct Loubofkvi» bivld» im rvrü«^ ivbo vin. g.—. Ivgo»lc>v. k?x«»gnii. ZKt ZQ» 7 !)ei /^ntsn discun »^a?Idok, senstern! ^j279 IN. Schmugglerpech. Bei 'jgornjn Ianlni-sties;en ^;wei Grenzwächter auf eine Gritp--re oail drei Schmugglern, die gerade voll be-uackl tUlS '^<'sterrelcl) znrnäkehrten. Die l II"- 'dten sich Mr ^-lu6)t lUld t!^^ Zen zur (^ren^'.e ',urnck. Tie Wächter sandten il-jnen einige Schüsse na6i, ohne jedoch die ^-lietienden.^u treffen. Tie Tchlnuggler Warbsen auf ihrenl eiligen Nüttzuge mehrere Pa-!ele weg, di^' von den C^renzorganen ln' schlagnahmt wurden. Es handelt sich unt :j2 Kilogramm Sacharin. ttl. Vom Auto niedergestoften. In Ko^^aki wurde gestern abends der .'j?jährige Schuh Nlacher ^ranz G u g l c r ans Melje von einen» nnt grosser Geschwindigkeit daherkom-nienden ^lnto ,^u Vod^n gestof;en, wobei ^r schwere Verlehnngen an den Beinen, am rechten Arin und ani .ffopsc erlitt, so da^ er' Nil ükrankenkans untergebracht werden nnls'»te. Ter Wagenlenker küinnierte sich um den Ber nngliiclteu nicht, smidevn raste weiter. IN. Selbstmordversuch. Ani Anstandsort eines hiesigen GasthauseiZ dnrchschnitt si6i heute srill) der ^üsährige Arbeitslosc' ^tarl 5!. div' Adern an der linten .s^and. Die Rettnch^s abteilung iiberfiihrte ihn ins >lirankenhans. Es ist nicht bekannt, was den Malln ^n diesen, Perzweiflungsschritt getrieben hat. IN. tlnfallschranik. B'.'i Selnica a. Tr. stürz te sich ein Hund auf das Nad. mit dem der lNjährige Besitzer Jokiann i r in st i n-g e r auf der Straße fuhr. Der Mann stürzte zu Bvden und zog sich eine arge Ver lehnng am linken Auge zu. — In ,'^gcirnja storena bei Sv. Barbara erlitt die ^.?.1sährige P-esi teerst echter Stefanie ? e n i ! einen Sturz, lnid erhielt hiebei eine schwere Perlei,nng an, Gesicht. ^Volilkcleibten ?;cliliskt «.'in silns iilitlirliciie!!; »f'rZN7>.so8ek«-lZitter^va^^ser, frn!» iiüLlitern x^ennm-men. ninlie!f)8en. 1esc?iteii !>tiil^sl?asisi un(^ reini'.'^t cla« fünt siclier von ^tnff-vvecii^eixliften. Xalilrciclie fucluir:?t!i' clie I^ericlite liestüti^en. uucli frieren- nn^ Oiclitleiclenc^e. s?Iieum:^ti-ker. 9tein- und ^nckerkrunke niit äer >VirlV:»88c:r8 8e!ii' xui'i-iecten 8iN(I. Aus VW» p. Todesfall. Iin Alter von !>8 Iahren ist Sonntag nachts die Direktrice der hiesigen Mädchen-Vürgerschul.' s^ran Marie L u k-n e r gestorb'.'n. Die Verblichene, die durch Jahre alu Lehrerin ersolgreich gewirtl lzatle, erfrent.; sieh ob ihrer seltenen .v>erzens gute alsseitigcr Wertschätzung. l5hr.' ilneni Angeheilten! Aus aller Welt Hat das Schreibpapier eine Geschichte? Für die gebllv<.te Welt war die Ersil,d.it!^ dcc' Schreibpapiers von außerurdcnllicher Wichtigkeit. In den ältesten Zeiten tonilte >nan nur l.'ei wichtigen Gelegenheiten jchr<,-ben. Taiiu grub man die Schrift in ^el^en, Steinplattcu oder Metalltafeln ein. Ii» Italien findet uian noch alte Urkunden, die auf groszen ^kupfertafcln geschrieben sind. Hcilztascln überzog man mit Wachs, wie bei den Griecheil nnd ^)iömern gebräuchlich uin die Arbeit zn erleichterit. Äahricheinli.h überzog nian den iveißeil Wachsüberzng :nlt cineul schuiarzen ^ärbestoff, um die Schrift sichtbarer zu niachcn. Bauinblätter benutzten sowol)l die Aegypter als auch die Griechen. Noch vor eiiligen Jahrhunderten schriebeii die Inder daraus. Vückier voll Vanlnblättern sind auf tLet^lon nnd in Südllidien nichts Ung<^we>hnli6?es. Mail bevorzngte allerding'^ die Bniinlrinde zinn Schreiben. Der romi^ sche Naule „liber" tür Buch, genau übersetzt „'liindc". s5)eint bestinlint daraus hinzudeuten. Die Chilicsell brauchlcn vor der l^r'indung des Papiers Scide ilnd Bauui--wollenzeug. Die erste Tinte Bestand ivahr-scheinl'.ch aus Lampelirus; u'.ld Gn'nmiivas-ser Veiill schreiben l?cdicnten sich dic Chinesen eill(s Pinsels aus >talnelsiaareil. den 'iiaii seilkrecht in der >^)lNld hi-^'t. T<'r Gän-'el'.el scheint um da?- 'iebenle Iahrs)undert '.uerst iil Gebrauch i^ek^^inmell ',u 'ein. C'ine solche ^eder ln'Piev nach Eilrop:^. Iii Samarland befand sich die e'.n'^ig.' Niederlage von chinesischeur Papier. Die Araber brachteil , wie er noch nie gezeigt worden ist iln' nie wieder hergestellt werden kailn. « Burg'Tonkino. Bis einschliesslich Moiu.ilj die gläilzeilde Operette „Meine liede dumme Mama", ein clusgez<^lchlleter ^ilmschlager mit Hermanll Thimig, Luise Ulrich und Tl)eo Lingen iii den Haupirollen. Prachtvolle' Ausstattung, s?crrliche Naturausnahnieu. — In Vorbereitung der große Paganinr-Filiu „Gern Hab ich die Frauen gekiigt" init Sve tislav Petrovir, Adelnl-^i^slv^c'.^ bis in unsere Zeit hinein. Neuland Sahara! Bor der Wiederbesiedlung Nordafrikas? Es ist je^U iiilgesä'hr ein Jahr v^'rslosjen, jtil lüaunierende Nachrichten über den un« crltitllichen ^ioriliarsch dcr Wüste '<-ahara laut wurdeil. Tnrch wissensäMstliche Unter-inchungcn N'ar sestgestellt worden, daß sich i^as ilngehener Wüste lailgjatn nnd stetig '.'lirwärts sras',, in denl I'tihr eilten 'tilome-ler bis dahin noch sruchtbaren Landes mit jernein gliihendell At0ln erstickend, nnter lsu-INN todbriil^gendeli Saildmassen begrabend. Die Oaseil schlvinden, wie nian fejtgest)at, unabwendbar dahlu, ihre üppige Äegc^ latioil häit denl Ansturul der Wüste nicht iiiehr stand, iininer tiefere Bohrungcll müs-seil vorgeuominetl itzcrden, Uln mittels der arteiil6)elt Vrnlltleii ans Wasser zu stoßen Der Attstroclnnugsprozes; der Wüste schrei-lreclen vcr-1el.ett. Gerode in dei, umvirtlichstell Gegcil-den der Sahara aber staunt der Reisende oft« nials dariiber, ans unverkeater, die einutal ^jehntausende fas'.ten, Rest>^ oon Wasserieitullgen, Otil^prefsen, Talsperren . . . Ist es anzunehinen, das; liier ztultureit iinnitteii des WüsteiijandeS l'estan-den':' Nein, die I^uild<^ beweise» das (^^gc,r-teil: die ^ahura nmr durchaus niäit tmm<.r eill utiabsehbareo, ulifru6itlmres Sandnieer hier breitete fich vor Iahrhuitderten, Jahrtanscnden, blüheildes Aelerlaiid aus, hier dehnten sich jruchtbare Gürt«^u, Ul,d die Müschen wußteil wo!>I, iveshall» sie hier ihre ?^hn.sitzc ausschlugctt. Die Gcichichtssorschuug ei^gilit, das', die Sahara no .Mr ^it des spätrömisch^n .^Kaiserreichs «.in fruchtbares, l»lühendeZ Land ge»vl:sell ist^ das durchaus zur Rechi als >tornlammcr der ailtiktn Welt l»czei.^)llet wurde. Heute habeil wir auch die Anhalts-Punkte dafür, wie es lai»:, daß sich das ehc-mals reiche und fruchtbare Land in eilie trostlose Wüstenei verlv'andcite. Daran niar durchaus keinv iiNimaänderung sckiuld. sondern vielinehr jahrela»;ge Ltri^gZ- und Re-volutioilSwirren, verbundeil init Sabotageakten ansständischer VolkKstäinnie. Es ist erwiesen, daß der Verfall lvettcr nordasrikani-scher Landstrecken schon im Jahre n. Chr. b<.gaiul. Dantals erfolgte eili Äauern-ausstand der Äerber, bei dem die Anfständi--schen Wasserleitungen ulld Talsperren zerstörten, fruchttragetide BÄulNC in den blühen den Ländereien einfach abhol.ztcn, nul dcin Heinde die Lcbcnsmijglichkeiten zn nehmen. Wie so oft in der Geschichte t'urzsichtige Sabotageakte unabsehbares Unglück nach »ich zogcn, so auch hier. Die .^'»errschast über das Land ging aus der Hand der Menschen auf die Wüste über. Waren einst nur ilnwesent-liche Strecken vom Wüstensand bedeett, schritt der Perfall aller Ltulturen Nordasr^kas iner iveitcr fort, imd die Wilstc ivnrde znr .'ixrrscherin deS Landes! Seit vielen Iahreit liaben sich tiun die <.^>eologen die Frage vorgelegt, ivie eine Wiedcr-Urbarmachung des dürren Bodens inöglich sei, wie man aus dcr Wüste srucht-bares Land schaffen könnte? Europa ist übervölkert, ill Nordasrikci aber liegt ein (^biet von der Größe deS alten Europa ungenutzt. . . Schon vor vier Jahren trat eiu Mmchcncr Architekt, Hermann Soergel, lnit einem daincr-den, das die Aufgakv hätte, lnit einem '!::troin iZroßzügige Pumpanlagen zn ^betreiben und damit die Bewässerung der Salzara zu cr-lnöglichen. Es ist uill diesen Plan bald Meder still-geworden, dennoch rnh'ten die Abwehrinaß-nahmen gegen das Vordringen der Miste nicht. Nach klugen Anordliungen dilse (in neues Kanalstistenl anzulegen. Es n>crdcn gleich zeitig Anlagen von Stanbeckcn und Talsperren geplant, mit d'.'neil man die zur Regenzeit ni<^dcrgeHeudcn ungeheuren Wassernlengen auffangen und den: Lalld^' '.lust-bar macheil könnte, die bisher stets nutzlos im Sande verfickerten. Die WiedergewiN'NlNg der Salzara al^-Sicdlnngsland ist eiires der isiganttschsten Probleme unseres Jahrhunderts. Von allen daran interessierten Ländern wird mit Nachdruck an der Förderung die.ser Vestre bul^geu gearbeitet. Und es ist durchaus kein Znxifel darüber möglick), das; schon in ab sehbarer Zeit der gemeinsame .skamp' der verschiedenen Länder um dit» Wieders^ewin nung der SlS Jugoslawien .zun. Gegen« stand,.' hallen. Das Institut sammelt diese Anfragen ans Grund von Anfragen, die ihm aus dem Ausland zukommen. Die inländischen Crporteuro werden ersucht, dem Er-portfördsrun^Sinstituk mit der Anfrage gleichzeitig konkrete, nach Möglichkeit kie-nlnsterte Ängebote samt den nötigen Lieferungsbedingungen einzusenden, wobei die Nnminer der liier angefahrten Anfrage zu i'ermerkeii ist. Das Institut ist oft schon ans Grnnd dieser Angaben imstande, deni In-teresseilten niitzuteilen, ob sein Angebot Aussicht auf Erfolg besitzt. Anf Grund der jlünstigen Offerte wird dann der Exporteur nlit dem ausländischen Interessenten in ^^ierbindung gebracht. Bei der Mitteilung der Adressen iibernimntt die Anstalt keine Gewähr für die Bonität deS anSlültdischen Interessenten. Falls die interessierte Firma neue Möglichkeiten für die Plazierung ihrer Maren im Auslande wünscht, wird das An-qeboi in einem besonderen Bulletin veröf» fentlicht, das ausländische Interessenten unentgeltlich zugestellt wird. Obst- und Weinbau. Ttil-Auiv! Aitoyol- und lilkohslfrei«. l^eträuke. — W Antwerpen: jiU' die An^fuhrkanlpagne, Dörrot'st. Erzeugnisse der «iehzuchi. .'iÄi Paris: Vertretung für Angernivolle. -- .L'.Z7 Verlin: Bertretung tür Mwcheti, Vi'»n<'r lind andere Tierabfälle. — 3.2« Perlen: rohe schafs- nnd ^jiegenhäule. — ^i28 Pariö: Tchlvcins- und Zi^'geilleder. — :i3l» Verlin: Nohwolle. — 331 Antwerpen: ?1it.>l)häl>te von Meinvieh ««»d Wildfeli^'. Erzeugnisse der Aorstindujtrie. .til» Wien: ^nchenbedarfskuipfer. — 33.j ^'üde»t' !cheid. — Rohkupfer. — .'B4 Berlitu ^)ioh-kupfer. — 3.V» C^hariott^nburg: ^hroui- und Manganerz, Magn«"sit. — 33;>ico (Mexiko): Zenwnt. — 33tt Tel« '^.'lviv: Zt^ttlent, technische Chemikalien. Äek-tronmterial, Lederkoffer, (SmaUgejchirr. — Hanlburg: sterilisiertes !»liiochenniat auf Grund einer Bestim-nnnlg des Zinauzgesetzes für dac' Iah^' lM-l-eine Berordikung über die Beschäftl^ gnlig ausländischer Arlvitstrafte erlassen. ?ie Bestilinuungen der Perordiiiliig beziel)t' Äirlschasi von '^L.^ichtigteit sind, so z. B. allf Wissenschaftler, Spezialisten nsiv., ferner anf di<. Vertreter ausländischer Blätter nnd .jeitnng^agentn-lvn, auf die Angestellten nnd Wagenlenter d<'r diplonmliscl)-en Bertretnngen. iien ist die nachstel>en>d<' Bestinliiiiüig: Tie Arbeitsbewitligung N'ird erteilt sür tinalisi-.^rte Arbeiten von Personen, di< eine beson l>ere ,'Fachbildung nachweisen tonnen nnd !n-s^^iveit dies der lieimi^che Arl>eitsn>.arkt ,zu-läs^t, elx'nso «.inigen anderen ^1atder in ^ngo-ilaniien gol'vren, hier er.z^ogen sind, oder tt»enn si< vor den« l4. Inni l!»22 nach ^n^ l^oilamien ge^koninien sind. Die Verordnung sieht schwere Geldstrafen für Uingehnngsfälle >'or, »rnd .znxir von ltX> bis lU.OÄ» Dinar. Vrelfe für BodenproduN» sollm gehobm werden An7 Beograd nnrd ge»neldet: Der Aclerbanininister ernailute einen be-linderen ^tndienauoschug, der Matznahuien vorschlagen soll, die iuistande »värcn, auf die .>>el>ung der Preise der laudnnrtschastlichen .'trtilel einzuwirken ui»d aus ii)re Äabiiisie-lung in der Höhe, die die ^'and-virijäMt ren labe! nlacheil würde, ^^n dicseil Aui^'chus; wurden folgende '^rsönlichkeiten ^lernsen: Univer^siiätAprosessor Dr Beirntiv B a j-l i tvr el>elnalig<' Generaldiretlor der Priv. Aussut^rgiiellischaft Milail N a j d a-" o o i c, i'er (Geschäftsführer den in ^o^^^ider -!>r. Driigoiindl (5 o s i und der Getleraldirektor der Prio. "Awösnhrg^'sellschaft Cdo M a kov i c. X Boranjchl«gsz«Alstel sür den Haus' haltplan des DraiBanatS. ^ dao ^inau^-nllliisterinut den Voranschlag^ d. Dranl^auato für das !^iininzjahr lW5>M uixl» nicht restlos genehmigen tonnte, wird sich die Bauats nerinaltnng für den laufenden Monat April ttlit einem BornnschlagSzwSlftel auf Grund des vorjäliril^n Haushaltsplanes lvsielseu. X Der Verband der H^nossenschast«n Stoweniens halt Montag, den d. um lv Ulir im saa'le der Arl>eiterkainmer in Ljub-ljana seine ^al)reshauptversammlung mit der üblichen Tagesordnnng ab. X «upftr Abkommen perselt: Prodvk-tionseinschränkung und Preisftabilisierung. N e N' v o r k. In der jtupferkonfervnz n>ur-de in den.Hauptpunkten Einigung erzielt. Der neue Plan sieht die Stabilisierung der Kiipferpreise nicht deren Crl)öhung, vor. Der Preis soll sich in .Hinkunft zwischen 8 nnd 9 Cents je lb benvgen. Dieses Preisniveau soll dadurch erreicht werden, daß eine Produk-tionseinschränkung Afrikas nnd Äidmneri-las ab 1. Mai um ?V Prozent, ab l. Juni UN? 5» bis Prozent erfolgt. In der gleichen Hi>he bat sich die Ausfuhrbeschränkung der Produzenten in den Vereinigten Z-taaten zu belvegen. Die kanadisck>e Produktion bleibt nnHeschränkt. doch dars das als Nebenpro^ dukt gewonnene.Tupfer nicht dilX!kt. sondern nur durch einen Verkaufsagenten abgefegt nvrdeil, n>el6ier die kanadische Ausbeute je nach dem 'V^arktbedarf zurückhält oder ab-sti^t. Die Qnoteuanfteilnng erfolgt auf Grund der .^^apazität, kombiniert mit der tatsächlichen ^rzeugun^ der letzten ,^e7t. X Der Konkurs n>nrde über die?^irmn l^. ?fpril statt. Die ?^vdernn^n sind bis spätestens ^ö. Juni an zunielden. Feststellnngstagsahrt a^, S4. Juni bei'Nl Mariborer .Preisgericht, .^onknrs-niafsoverwalter ist Ne^itsanwalt Dr. M i-l e r in Maribor. Die Passiven betrageil fast 7 AUllionen Dinar, denen Aktivposten IN der gleichen Höhe geg<'nüberstes)<^n. l5igen lünler des Unternehnlens sind Fürst L. Henkel von Domrersmark in Natlo in Polnisch-^chlesien init 5> 5<'chstesu und der Ber;in'erfc' -Direktor Johann Z'laichi>erger in ^'eöe lnit eineni 'sechstel. Das Uilternehnien umfaßt zwei jt'ohlenbergtverke. und zn>ar in Le^e und Äelo, ein Bleibcrgiverk iu Prevalje, 408 Hektar Boden und 85, Wohnbauten in Prevalie und LsSe. X Sinreihung der Einfuhr von elf land-wirtschastlich^ Produtten in da< tschechoslo «akis«^ Bewiligungsversatzre«. Zweck? ^ör devtmg der Preispolitik hinsichtlich der von der Getreidegesellls-chaft bewirtifchafteten !^i»t-tcrmittel sollen iu den nächsten Tag'.^n els Prodlkkte, wie Bojo, Leinsamen, Heidelorn uisiv. dem Bowilligungsverfahren des Pra« ger Handelsministeriums nuterstelit iverd^n. da ihre freie Einfuhr störend aus den Absatz der inländischen Mtreide- und Feldfrücht? zu FutterL!»vecken einunrkt. Die Einfuhr vmi iul Inland industriell verarbeiteten Prsdnk. ten soll gebilHrenfrei uud tib.uil al'^ inr'a lich gchandhadt werden. X Stldntterungen der Elearingforderun-ge» gegenüber Deutschland. ^ni Zusamiuen-hange mit der dieier Tage veröffentlicht-^u Verlautbarung der Nationalbank über die Eskontierung der von den In^portenr.'n ein flezahlten jugoslawischen (5learingforderi!?>-gen, für die Zinfen bis zu !>"/« eingeluitu'il inerden, wird die Oeffentlichkeit daraus .iiis-merksam gemaäU, daß die ')?atiottalban! süt: solche Forderungen anch d<'u üblichen Cv' toinptzinssus; von berechnet, salls der teressent als Bürgschaft für l'v<'ufnelle luste einen Zolowechsel aufstellt. X Strengere Handhabung i»sterreichif^>er AuSsuhrverbote. W > e u. V'.'vschiedcne ''.'tu^z« suln'verbotc gegenüber ^tnateii, inil dcneu sich inl Clearingverteln' Zchu>!^'rigt'.'iien er^ qeben, sollen strent^er als lnsher gehandlzat't werden. Dies dürste sich anf die Ausfnhr '.u'r schiedener Rohstoffe, wie Äoll- und Bauüi-! wollabfälle, .'it^unstwolle iitld i^iuustbauttiuu'll^' I Altnietalle. ^elle nnd >>äut<' beziehe» Die nattlrNche Schönheitspflege der Frau Giim und Ataturzweck der Schönheit Bon Helene Pes»l (vi«n). iFortjetzung vont 3V. März.) Mltti das im grossen bedenken nnd im kleinell danach !)andeln, haben sie den Zinn der Schönheit und Ihrer Pflege 'heri, die du' zn notivendigen Mafinahmcn zu erklären. Wenn Tie, in den Spiegel schauend, an Ihrer Haut zarte, nmtte Schüppchen selien, nnl dic Augen l)erum F<»lten und ,^urclien entdecken, oder itber Ihren mageren Hals erschrecken, n»erdett sie wohl nicht einen Moment zn>eifeln, daß Ihr Gesis?» allzu-trockcn ist nnd Si< eS eirtiveder volltomnien lx'rhunqern liehen oder solche Dinge zi»ge-filhrt liaben, die weit davon entfernt sind, die.Haut zn ernähren. ^ür jede gllt dasselbe Besi<,ndlungss:li^-ma. Bor allen« uierken sie jich, daj^ Ge-sichtsreinigunH und Pflege nnr in den Abendstunden vor sich gehen soll, unter ''AuÄ nützung der lanM'indigen Nachtruhe. Es ist cine goldene Regel, dast es Ihnen Gott im Fchlafe geben wird, ivenn Tie Ihren schlaf richtig vorbereiten luel-den. Vor allen«, u?ei-ne verehrten Danien. ohne Unterschied, ob Sie fctte oder trockene Haut hiben, waschLN Sie Ihr Gesicht anl Abcud uiit einem entsprechend zusammengestellten Fettstoff. Nel,-lnen sie einen Wattebatts6), t^beu Sie anf den>s<:lben eine Ihrer .Hautbefchasfenheit entspre:l>ende Hautcrenib und nxischen s'»e daniit Ihr Gesicht grilndlick) ab. sie werden erschrecken, wieviel Nuß, Staub, Puder llnd sonstige stoise da herniitergelici, die sie nieniäls durch ÄÄifserrein'.gung gri'i^-lich nx'gbringen. Laffen sie es nl>!?r nicht dabei lien>enden, dast sie ain Ab.'iid lediglich n«'.t Fett „eiuschmiöchstmas; von .Hautpflege bedeutet, sondern nehmen Sie noch einen neuen Wattebausch, geben darauf ein richtig do^crtes GesichtKvasser nnd entfernen da^^ ^berschiissige Fett. Sie miis--isen dabei beachten, daß sie !?ei trockener Haut kein GesichtSlvasser nehmi^l. das ;»«-viel Alkohol enthält. Anch Nesorzin- und salyzilspiritns sollen nur nach ärztlicher Bovschrift lxi kranke lMfter .Hautveränderung gebraucht n>erde^«, aber niemals zur täglichen Venütuinq herangezogen wer^. Und ivenn Die n«l>! al»f diese Art Ihr Geficht gereinigt haben, dann fnl»r<:n Sie der Haut an jenen Stellen, n»o sie zncrit Alterserscheinungen zeigt, wie bei den Ali-ge>l, l»ei der Nas<, bei den Mundloinkeln n. aur Kinn, durch leicht erlernbare Fingerübungen Fettstoffe zn. Sie kSmieu das vel ^ ^ .... oder dik üMrmnik cinN»psm M>r m!> l'-attwafter t°q«n, Mkchen mid »»?!»,>>«' kreiÄirtlflrder<'>t Zutäte»« dazu, mit den Matklueu, inischeii. In einer gut nrit Vutter lider !l)«^a ei>lg<»-fetteten lmd niit Vri^'el bei treu teil Fo'.m Aussel)ell durch diese kleine Mühe unt> stenl^i'r trauter .Haut bald verschwindet und liiisiiesliiigc ivird. Ist ^hnen das gepflegte Au'^^seheil '^''^hrer .Haut nach Atmendung von 'Dreine noch nicht anfgi^fallen? Vielleicht drinssl das '.V'it:-tel nicht ganz durch, oder macht die Haut nur weich, aber es ist eine blu-viesene fahru«lg, dah es Erfolg haben masz. zedeu Abend einc rcich< (5reule ans welche '.'tiis.en« lider oder die zarte Haut, die die Augen umgibt, zu streichen, oder ein nt lmsznhelfen. Es gibt wirklich so viele ^nlobei es auf die lästere zarte Wiederholung viel nlehr ankonnnt als auf die Intensität. Glauben Sie mir, .ncine Danien, ^liunz^n find nur das .^oichcn im-neMeqter Hant und diirclini.- ^eine ".'llter? erscheinuiljj. Sie »s in d<»r Haud, ^chr ^irka )i! ^tuildt! l>aclell, dann suilzei' Dimstasi, ?. WS.-,. ,.?parlk!ircr ^eiwnq" Nummer iMVII Port vom Sonntag !II „Äeleznlkar" an der Spitze Die Eisenbahner überrumpeln „Ravid" / 90 Minuten mit Volldampf / „Marlbors" Mißerfolg in Ljnbljana M n r i b o r, U1. Mär.z. ,''^11 der ,xlls;>balllneisterschaft des MP sie-tt'n heute ztvcl wichtige Entscheidungen. Die Eisenbahncr schlugen nach einem erregten stampf die Mannschaft „RaPids" und über-naiiiucn die Führung in der Punktetabelle. „Maribor" trat in Ljubljaiia an und kehrte nneder einmal empfindlich geschlagen heiin. Tic Tabelle gewinnt somit folgendes Aussehen: 1. /el^'zniöar 14, 2. Jlirija Ha-fovec l2, 4. Rapid 8, 5>. Maribor 7, 0. Svo-sioda (», 7. Celje l», k? .'oermes t Punkte. Ulli es jileich vorwegzunehmen: Tier Fu^-bnll (-selninnt wieder Freunde, denn lieutc r.mren es gewi^ 100(1 Zuseher, die der Was-scngan^l „Raplds" gegen „^elezni^ar" herangelockt hatte. Und man mus; sagen, der >tattlpf befriedigte alle, selbst die „Rapid"--Anhänger ließen sich in richtigem sportlichen Empfinden nicht bonl Mißerfolg des ersten 'Äarts ihrer Mannschaft einschüchtern. Der siampf stand auch auf einein gan.z besonde-reit sportlichen Niveau, sodas; lnan sich.zeit-N'cis<' förmlich nntgerissen fühlte. Tie Eisenbahner feierten einen gros;en ^ieg. Das Team lief auch .;u einer Hochform aus, die es bislang noch nicht erreicht hatte, ^''insbesondere in der ersten Spielhalste war die Mannschaft ni6it zu halten. Mit der Ein stcllung des Flügelnianncs L n tz vom Lu-doticaer hat „'/^elezniear" vor allein einen ausgezeichneten Scharfschützen erhalten. Der Held des Tages war aber diesmal Z 6) w e l g h o f e r inl Tor, der nach der Pause, als „Rapid" die Initiative ergriffen I)attc, liiit einigen verblüffenden Bravour-stüÄeu auslvartete. Ein umfangreiches und genug schwieriges Arbeitspensum bewältigte das Mittelspiel, desseil Seele nach wie vor der unernlüdliche Frange » ist. Recht gut fand sich auch der Sturnl ^usannnen, in dein neben den Flügelmännern auch das In nentrio ausgezeichnet funktionierte. Fleis;ig läinpfte auch die 'Verteidigung, die insbeson dere nach Scitenwe6)sel wohl alles aus sich l»erausholei: mußte. „Rapid" fand sich erst ill der zweiten Spielhälfte zurecht. Bor der Pause war es wohl allzu klar zu erkennen, daß die Win-terpause noch einigen in d?n Knochen steckte. Aber lmld mußten si6> selbst die Eisenbahner obgleich bereits mit 3:0 führend, überzeu-sM, daß das Team nicht so leicht unterzu-triegen ist. Iin Sturm fehlte zwar oft das nötige Gofüge, doch bedurfte es einer Extra-loiftunj^ Schweighofers, um das Eisenbahner tor vor mehreren Treffern zu bewahren, freilich fielen einige Spieler stark ab. Bor allein mußte K" l i p p st ä t t e r do6) selbst einsehen, daß er den Anforderungen v. anno IW nicht nlehr gewachsen ist. Das Spiel lvurde mit einem Ileöerra-schungotresfer der Eisenbahner eingeleitet, wobei sich L u h al.5 Volleyschühe angenehm bemerkbar machte. Kauni war di^' erste Erregung verstummt, als er zehn Minuten spä ter abermals eine Bombe in „Rapids" Tor unterbracht^'. „'/elezniLar" infzeilierte noch eine Reihe von Angriffen, doch gelang es „Rapids .^interspiel sedcn weiteren Erfolg zll vereiteln. Nach der Pause griffen die Schlvarzblauen energisch an, doch waren es wieder die Eisenbahner, die.durch B a L n i k zu eilu'-iu Erfolg kamen. Erst ein ??reistoß brachte den 5chwarzblauen einen Treffer. Die Eisenbahner kamen aber nach einem Durchbruch wieder vor und stellteil das Sco- re auf 4:1. Jetzt folgte eine ganze Serie von „Rapid"-Attackcn, aber nur einmal und ztvar von B ü u ni e l rollte der Ball ins Netz. Spielleiter- war Schiedsrichter N e m e e, der mit Umsicht und rascher Entschlossenheit seines Amtes waltete. Eingeleitet wurde das Treffen niit einer Ehrung Bckumels, der das 100. Spiel für „Rapid" feierte. Die t^lück-wünsche der Bcreinsleitung überbrachte ihni Erich Peteln. Im Vorspiel beschlossen die lxiderseitigen Reserven uiit ihren Punktekampf. L j u b l j a n a, 31. März. Das zivcite MeistcrsckiaftSspiel brachte „M ari b 0 r" und „H e r in e s" zum Austrag. Die Weistschwarzen waren wieder einmal von unglaublichen! Pech verfolgt u. mußten den t^egnern beide Punkte überlassen. Die größte Ueberraschnng ist das Resultat von 7:1. Zagrebs FußboNer versagen „Gradjanski" in Sarajevo mit K:1 und HASK in Osijek mit 5:2 qeschlaqen / „C>^>ncordia" qelien „Hajduk" a g r c b, :i1. März. Die Ligatämps^; standen heute int Zeichen zwl.'ier empfindlicher Niederlagen der Zagreber SpilzenklubS MSK und „Gradjanski". In Zagreb ging nur das Treffen „.H a s-n t" gegen „E 0 n c 0 r di a" in Szene, das nach eincnt erregten Kampf mit 1:1 unentschieden schloß. D^rcnzen ' > (Erlaubten zu Ende zu führen. Die Osijeker siegten mit 6 : 1 und bewiesen, daß die Provinz den Spil.,cnvereiilcli UN? nichts lmchsteht. O si j e t, .N. März. Die Z a g r e b e r k a d e ni i k er mußten heute zwei wichtige Zähler abgeben. Den Gegner stellte die hiesige ,.S lavij a", »ie heute eines ihrer besten Spiele lieferte. Mit sj : 2 f3 : 0) geschlagen nnißte schließlich das Feld räumen. Seglllckte Itevanche Illl Saale der „ZadruZina gospodarsta banka" wurden Samstag abends die Re-vanchetämpfe der Box- und Ringkämpfer des SSK. Marathon und des CK. Svoboda ausgetragen. Nack) mehrstündigen erbitterten Begegnungen schloß diesmal das Treffen niit eincnl Sieg von 15 Punktelt für „Svoboda", lliährend es „Marathons" .Wmpen diesnlal auf 8 Punkte brachten. Als .^^aulpfricht^ uiurdcn am Miwl>och von denl Adler-Wagen Tri-umpf-Iunior" vier neue Weltrekord? für Kleinwagen aufgestellt. Es sind d«.: -trecken-rekorde übcr 4000 km in 36:20:3l (U0.0'L Stdkm), 3000 Meilen in 43:i>3 3! (100.!)9 Sdtkm), 5000 km in 45:36:37 (110.02 -tdkm und ein Zeitrekord übl^r 48 Stundei: m:t 5,283.^ km bei 110.08 Stdkm. : Der Boxkampf Gchmeling—Baer. Der Beranftalter der jüngst in .'^ainburg all> getragenen Boxkänrpfe Schmcling- .Hamao, Walter Rothenburg, lst in London cingetrof^ fen, um die Möglichkeiten eines Weltmeister-kampfes zwischen Max Schmeli'.lg und dem gegenwärtigen Weltmeister in Amerika Baer in London zu Prüfen. Wie die Blätter lnelden, soll Rothenburg eine Börse von rund 300.l^0 Dollar verbürizt halben. B^er hätte das Angebot grund'sätzlich angcno?n-lnen. : Tisch-Tennisturnier in Beoqrad. D^ -liegen. h. Historie de Dalmatic. Bon Dr. Luso Äojnovie. Erschienen in srallziisi.scher Sprache int Berlag Libraine Rachette, 70, Boulevard Saint-Germain, Paris IV c. Mit liekannter ztlarheit und !^utli6)keit enbwik-lelt dcr Bersasser eine lebeildige Darstellung der Geschichte DalniatienS, beginncild in grauer Vorzeit bis zur (Gegenwart. Der begeisterte Forscher rust iinmer wieder auf zu verantwortungsvoller Vertiefung in die frühe !tulturivelt unserer Ahnen, er deutet die Werte und ^dräfte slawischen Wesens ulld cr wendet die Schar der Vergangenheit zur (Gestaltung der Zukunft. All großen politischen (^'stalten werden die politische:» Gräfte, ail Pel'sijnlichkeiten des geistigen Reiches, di< geistigen Gräfte dargestellt. Aii den repräsentativen Gestalteil der Vergangeilhelt soll da.' I>eut!ge (Geschlecht sict) seines We-Iens nnd seiller Sendung, seiiier Kräste uitd Gefahren bewußt l^^rdeil, um die Aufgabe zu liieistern. die geistige und politische Sendung der Slaweil zu vollenden. Die iii lebendigem Zusamnienhange nlit Volt ulid Erd.' gelnl-dete Geschichtsmlffassuilg, die plastlsche genivart der Gestalteil und Szenen, die Grösse des Stils und der (^Wnilung verinitteln das wirkliche lörlebms geschichtlicher Borgänge. Das Buch ist Phrasenlos, eindringlich und ln der gcWchtlichen Darstellung von sachlicher Treue, zugleich ab?r sehr ten:-peramentvoll geLch-riebell. Der Leser lernt die überaus verwickelte (beschichte Taln'a-tiens kennen, aber auch die ullerineßliche Va terlandsliebe des Berfvfsers, eines Brvdcrs des vor einigelt Jahren verschiedenen Schrist stellers Ivo BojnoviL. Bemerkenswert ist, daß Dr. Vojnoviü diese grundlegende Arbcit in Celje verfaßt hat. Das Buch ist durch jede BuchsMndlltng zu beziehen. Pr^^is Frrs Das Werk ist reich bebildert, literarische Ouellenallga!^'ll sind beigelegt. b. Kranz des Lebens. Gedichte voll Will Besper. (Nesaintausgclbe. Jll (van,leinen Mk. .5.50. Verlag Langen Müllcr, München. Die lyrische Ernte eines Lebens, (^e- dtchte von Heimat und Seele, Vers.: der Liebe, Strophen des Bckellntilisses zilm Baterland in (Nlück uitd Not. In immer iTeuen Gleichnissetl, die den (Neyenständen unserer nächsten Umgebung, des täglichen (?iebrauchs, der Natur entnommen liiid, ho:l deln Will BesperS (?^dichte vom Sinn des Lebens, von der Heiligkeit des Wachsens, Blühens und Werdens, von der Liebe zwischen Matm und Wcib, Mutter und ^ind, von den ewigen Brunnen der Mensch'll-seele. Einfache, unverquälte Wl>rt.' Vierden von Melodien getragen, die sich 'elbst singen, in schwebenden, wohllautend verschlnit" gelten Rhythmnr voll (Ärazie und Ernst, it Literari-scf>e Flugblätter, Osterheft, enthaltend Terl-nnd Bildproben der lleuesten Werke und Or! ginalbeiträge. Auf die einzeliicn Neuersclx'i-ilnn.?en werden inir aii dieser Stelle noch zu rückkommen. Ätenstaq, den ü. Apnl Ein neues eleNrifches Werizeull Tie Wiiikelhandbohrmaschine. ^üv Arbtntt'tt Nil sHil'er zuqäi>glich<'n ^lcsseil. die bisher insoll^l' ^hlenZ stecig-stt'lel inaschineller '^^>l.'vkzcu>ze '.uiilu'.' noch nlii Hand nusgc?fnhrt «verdlüi iiiusilen. Die neue Wintcl-Handbohrmasch'ne siir Arbeiten lin schwer .^uflänglit^n Stellen. (W^'vlphMo.) l)tiben Ziemt^ne-Zchuckert jetzt ^»ne neut' Hand bohr Maschine l,era umgebracht, bei der der Bohrer im rechten Mnkcl zur ^^'iings-achse des "^t^rkzeuges eingespannt nnrd. ^Aukertxin '.»t der Hals der Maschine iln <^er sileich .^ll den norinalen Mndl'oyrnlasctiiiicn i'erlängert ivorden. Die kleine, leichte nnd iilnidlich.' Maschine hat eine LeistuNt^i-öal'Pibe von «O Watt nnd macht 2i)W Unidrehnngen in der Minute bej Pollast. Der Uniu'.'rsal^ tt,otor kür l^lcich- nnd Wechse!strotn liat Hauptstromcharakteristit, t>. h. znnl Vohren in stahl Nlit 4 nun Volirer z. B. txträfft di.) ^vindel-drchzai)! n - u/min. kleinerem Bohrer oder l^cini Bohren in ^^elchtinetalle stei^U dit' Drehzahl lns!>l:.ie qe^insl^rcr Be^ lostnnq an, w d«s; auch fi'lr die ".'lrbeiten ttiit Nes k(rgn2SdIÜ8en. Verkleb ctien unci Sknlleken >^nlS5»er äer ^nttti»dvrkul«»en»«» In i^srldvr! Zpenlien Lder nimmt suek l!ke ^citune« !>ilvi t>ei /7« Knsdenmiintel unU >n/u«!. is5t neu, fiir Kns« lien z!u verksnfen.» lia Iii. I-I (jomLsepU»»»««. verliii^liclte !>l)ften. Lslst: /V^ailI,l. KoiUrijbeii ut;v. .lomec. (lürtiiei-ei. />1k»ridor. I^reiicri.o. Vit Iii. ?HV«l ?iwm«r ui«l l^iieko «»o- l I^cl>rjuli»!L init vor^^scliri^Iie-fort z:u vermlllteii. iiei' Lcliulküclim« 'vircl solnrr (!Isvns trx 4. <^L^c!iait. I -«uleonommen. .'i'»V'^n>5c.li- ^,l vermie. I^ai-lk«»,-. i?ln- iipsrkvrilitmmer ?si7 Limmer unä t(tieke ver-inieteii. Vetriaj.'ilcii iil. I>> .«^5 Lopsr.. müdl. Ammer ?.u vcs-mieten. ^1eI. ^är. Vorvv. '^45 Kleiner /^nieiser /Anfragen sincl 2 VI«»? in öi-iei- mssken bvi?u!egvn, cis slisonsten 6ie /^6ministsgtion nic^t in cjsr l.gqe ist, cjgs 6s>vl!ki50lii« 2U ss'!s6icien. "WVV ^ /vvvv w vvvvv ^uclie proivLsor i>!ii-tivmiii»5iu N5. xvcilciier lneil» il><.Iiriiiei> unter ..«N« un ZVeaSBillk«» kje«;>t/ui»«en. ?in!«kiiui',.»i'. Vil. Ion. < l^i^tliüui^^.r nil^i' !'i t.i!>-I.l^cn l^ealitiitculiü'«1 Iior. ^Inven?>Ir.>r»end«-sitz in l^ttxiittli. Um.^eknn? likm. nnt ^ckei'. ltk'itLuite'.i. XViikI. l'l^ii.'i iiii^ >V is t«el1i'It.^!!^ ^ckÜIl^e. INN I7n.n<'i) l'tiii. /.II verliuus'^n. /^niicii- centiini» Hilikli !> >x. i^turiiicr. .??72 Xirku m' >Vi«.'se iin6 /^eker. i'vxiu». uii >^sr d^tii.Le, XU oUllr /.u xer- kttnkt^n. ^nppunx. ^Kkerücv^ i I. 5. Zt»59 »WGUVWWWVVWGGGVWW .ltnei- Nvrr. >velclier .^»niit»»: «^e» .^I. ^üi-x im iNLNUil^:« (!ineii ^«^^nviti/cn Dttnienmulitel eiitv^uiiciet lut. vircl er.'iiickt. (lon^eilieii kart xn retoul-iiieieil. Du er-! iiiuit. erfttljüt ^in?-uil>>l.!li X». ^ül»Ii«rt«» littfziimmer. KiclZ, rein, iiell, uii sine ocler /xvei Leblläete Damen 'lis lö. ^yril ev. iriillvr xu vcrinill^^a. — ^U8i«ttnft: 1'rafik. >to!,'a nli-La Z. Z^»k»4 ^11 »le/«» ^uctie ein mol)I. /immer. iitrLNX iicpuriert. oi'>viNi!>'t:iN. >Xntfükv. uiu^r "X !l^57 Vermiete möt?!. Ämmsr lin 1—? I^er8mioii. )>^iii:.tr<>vs 17-11. I iis .MZ Lonnike« Xlmmvr -mit Küelie i^ozileicli acler mit I.°>. >Xpri! xii vermieten. Kiim-iiSkn e. 21. l^vmpostvrtle für l^nii^c'./en äer lZIume» erliüiÜicN in l.^-lieliikeni t.)n!intum iiei .Ivmee, l^ürtnerei. /^ariiior. l^rc^er-iiavL nl. .'«)77 8el>r seliiinvr .UilNintsiair litt I^vilivn eckte k^eilon l^iiii;; verliiittflieli. t^iiiviil Ir^ l^-l. leel'tii. lc>rnvu 5'<,, Atii- Lop. mül>l. Ilmmor >.ii ver-mleten. Lnclns nl. 2. .ZA»1 ^Adl. /Immer. 5!«:I>^)n. rein, .'imniit?. «ii.«;8elNieiti>i. Nucliic-nütz^un«. /!entrumn!ilie. evt^n. tuell kiULli ttn tkepNAr /u >er mieten, ^clr. Vei>v. Iiiit»tvlll>I SluvLnslti» l?i. strle«. clrei l^üiüne. /...iitrimi. nncl Zivvei in<.'eln»in>!clie XVcrli-»itiitteu >i>>n^tiL xii ve.-i'neten. XVeiiisL. Klttv. ljj.^trieu. .i?59 Lckünei, Ilmmvr, 5tfeiis: so-psriert, lzillik «inf^^rt xu vermieten. Kreevilni. I'.unk-lUai» kov« u>. 14 ll .?1^> ^übllerte!» ^onstsxlmmzr m. ^tlvironelnx.iNL u» !>^>!ic1e!! Herrn »k7.uLekei>. /Xn/uiis». 13—1t» I^lir l^ttZkiN'i^a Il-I. __^?1ll^_ !>clii>ne Drel/Immerv.ttvnunil. 1. 8t.. (isti, I?Iektri?il:Iie. nur AN beii5oi'e l^urtei .iI) I. i^nl 211 vermieten. I^re'^ern'^.u ul. I8-I. I'iir k. .V7.? !V1c,lIorne vrel/immer^voknun« nnt IZaäe/immer iN 1^:i7»'ttk:!>i.' vttn !iin6erls>?iem ^ii.tiuar 5.^->iie1it. l^nter ^i>ii'r^ -»l'. l'. .in ciie Ver>v. Liri1-/^etr>lic»vit ii «eann^.'i ru-lnee^ Ammer vvrniiet'.ii. _ .M0 Vernnete plerilestull uiil ui>-(lere «rttliere l^Äume. ks^t kur zecles l/nternekm-zn leeiknet, xn »nülti«cm ÄN5. -V!i?.iisr.iken kei ^lloii Kernl,in-(1. .>^.irit,c»r. ^lvlc»!»n:l(:r- imU ^oni-nierfri.''cIiIerxLntriini. i>.t xn veriiuclit^n. ^6r. X^eixv. .^?77 Vernnete Zlmmer mit lic!ltz.'it <^!n fvr6.l.»»tllr»it^»Il^tt XII ver-kauien. ^nxutrllLun /Xncl. lT^iip. pÄNx, ^^!«erLevu uI. 3. .M>U r.^t,.'Ii». t!e »uelit. ^ntrijxc. (ieliult'^lni-iiprücke: flotel l^etl(i>. Dn» brovnili 2. .3281 Lr/1«I,vrln. perivtct .Irutscli un^ liroati^eli. .'inetie /u 4-nni >lo^t:ni. ^1ie>i nnll llLut8t:l>en in i^clirikt nncl !>nrsclio miieuti«. init Lürxerscilule. vvirci kei voller Verplleiiun»: tür elne Kilnxlei juesiuelN. XntrÜ!?e luit. »K»nil!lv1>lr»It«< an i.j:e X'ervv. 3e«2 Ivvlrlmmvri^vlmun« ^uelil ulleinsteiien^e Lta^it^iK-aiittiii. !>tarltmitte cxler l^arkniiln., event. aucli iiir spst-zren ser-min. ini>?llcli?;>t !^onnil?. /.niiu-se mit 1^roi8anLi.iI'c iintci' »pimlctlicli« :in äie Vcr'^v. ?I85 »ßSelCIllS» Zskk» Vrsns« «ktizs uixl vitsmini eicl,, »uci, it»li«lii»ek^ un6 »p»ni«clie K1utvr»n^en li^N'xros-Ver-I»»uf, »olin »n vielen 1 »milion al« ^»rsIunjk»-> V eril»uuajx»x«tr«nlc (lUt«»' k5»kk««,»<»rx»»m Zubereitet, wi?«I i>i«»ukr«^en»»olltj«ra vur»N' rejssnl DUkil? emptel»l« iek Ikaen: W»ck»,V . »V . . . . I» . . . >l . . . . l . . . . ^ ^oec» . 5p«ei»l . M K«W V4 lrx Dia 15'— V4lt?l)in L?'— V4lrzs Din AD'-^ V4 IlIs Dln 21'— l/4 Icjs Oll» U'— 1/4 Irx Vin Z5'— >/4 Ilx Dia 27'— 1/4 Icz^ Oin ZK'— ». »ßVsslvQ? V»>P»K» >«. l'el. 29-10. 201 l Lopvrj«!it l)v /^urtin feucktwitttiLLr. k'lÄllie (8i»i»Il.) tÄ. "v^^ttsi'knnc,.) /?c)/^>l^/x/ l/o/x? Un'chiiissiii stand der (>»ernseni.' da .ft'gt-'Ntd ioiqle er dann der '.'lns'ardelo zieriime '^'''.eslail an t>er Brintnnii. ,'^rank-Mnrraii tral lei'e >nnt'.'r dao Miid ^1^en, einen Nein<'ii 'inniilx'nran:'! zwis.iin, sich nnd Maln'l lassend. „'.Vlip, .'.»label, Zie n'erden sich ertälien. >toni>nen 5ie, nnr ivollen in den saal zn' ri'iftteln''n Bi>den. 'liatlos >aii der iuncie Mann aor sich l)i,'., snchle dann die illni^'l>nnar nervös geworden, s^ine Anhe nnd Zichä re, er lxitte l^lnonsit, niatl mir, wie vi^^rbin. Mistt'r ^ranl'^" fragte Mabel jetzt leise, sil)^» zu »eni Manne entporblictend. „Zchötte Äorte'i' Hal>^' ich die nnrtlich i^e-sagt, Misi MabelV Cs sollten tein? 'chl^nen Worte sein, sondern eo n>aren nur nnine Gedanken, dem'n ich Ausdruck v^'rlieh. ^ie sind nnrklich eine schöne und rclzend)ler. Verlegen fuhr si6) v^c'hn dnrch das Haal. Durfte lnan diesen liebestollcu ttcfchopsell nicht einlnal die Wahrl)eit sagen, olzne si.h glcich einer untialtbaren ^'age aus,',nsetien? Mal'el lnar doch wirtlich ein l)i'lbsche^ M ädrigen, das an.l) einer Frau .jnt gc'ialtcn konnte. Iolin ntiuf einen halben Blicl auf Mnüel. Teufel, war sie fitr eine lolelte Schlange! 5ie hntt< die -chulterspange des .>tleld<.^ l)alb ü'ber den Arin l)eraligleiten lassen nnd schaute verfül)rerisch zu dem Manne aus. „Hu! Wie böse Sie mich ansehen, ,^^i?hn! Und do.li loeis; ich jehl, das; ^ie mich ein nx-nig lieb t?aben, sonst hätt.'it 5ie nicht so nette Worte zu uiir jagen können. Äch. . ^ohn ... ^venn -ie loi'chten ... mein ganzes ^lihlen und Di'nken i^et)ört iinr ^vhnen, ,''^olin. kann es nicht ertragen, wenn ?.ie a,rdere bovcrzuqcn . . . lieber 7>ohn . . Mit gefalteten Händen stand sie vor >>>m, sali niit tränenerfüllten Augen zu il)ni aus. (^s uiar eine riihtvnd liebliche l^este. die einen Mann twllig lbe^^ubert liätt<. ^torlend kaln es U'eitcr von chren Lippen: „7^ch . . . ich k>abe dich sehr lieb, 7>oh"-^^önntest dn ttNch nicht anch ein ganz klein N'enig gern liab^'n'i'" Dabei wolle sie ihre Aruit u,n >^ohns Hal'^ schlingen. gelang es. sie zuräetMlialteu. etu^aS oru sich abzuschieben. Dann sagte er mit gept'eszter Ztimule: „Ich nnls; sie vor einer grossen C'ntläu-schnng benalinn, Mijz Mabel. Ich u>erde Ihnen das, nxts Zie wünschen, nie sein können, sie sind jun^i, Mabel, uud sehr schön, Sic nx'rdeu bald den Maini »inden, der Sie gliitllich Utacht, und Sie .m'rden den arinen Ios)n bald vergcsseu haben. Ich sage: drn armen John, t-.!?-! ich b.n nichts, verdanke alles nur der grossen und edlen ^^iebe »neines Bruders, (^)e.vis; habe ich Sie lieb, kleinc Malvl; aber mit einer brüderlichen ^>.'iebe, die nichts zn inn hat mit deul, was sie von nur oerlangen. lis ist kein lycfi'chl, auf dem sit? eine wirkliche ^^ujammengtl?örigkeit ausbauen könnt«'. sie inl'lsstn nlir nieine Ofseichett verzeihen, Mabel. Äl>er es ist l'esser, ich siige Ihtlen jetzt dieses kleinere Wel) '.n. statt das; später ein gros;e>I .Herzeleid darau.^ wird." Mabeide müssen wir aus Sic verzi'.i)l..i'., wahrscheinlich, n>t^il Ihr Herz c.ner ganz andereil ^ran tichört." „Nein, Miß Mabel! Ich liebe keine andere i^rau und werde auch nie lieben. Me u Herz hat keinen Naum für lolche (^;esill)l^: es ge^rt ganz und allein (>^orge ,5rnnt, lneinem einzigen Wohltäter." l»>anz still wurde es nach dlejen .'^^orten. Johlt war die Stiril feucht gewordeu. vor inuerden. Z^ieses '^usannnenseln l,ätte ganz anders ansgcl.gl »Verden ki>nnen; nmlt hätte Schlüsse zielxn die falsch n>aren. 'var höchste (^eit — es ttlusue dieser Sitllation ein ^nde geinarlU n>erden, etie es zu spät ivar. „John, Sie Md ein guter Meilsch. Ich ivill ver,suchen, das allcs zu überlvlnden. Ich bitte sie jetzt, mich allein zn lassen. Icl' lan'n jetzt nicht mit Ihnen zn der Ges'.'rsscha'l zurückkehren. I6) bin Ihnen nicht t'äi<'. wirklich nicht. Aber ... ich nlus; jetzt allein lein, das werden Sie verstehen. Gehen Sie gleich hier durch d.e Buche..>, Mister Iohll. Bon da auS können sie glN'z unaufsällig in den Saal zuriickkehren." „Liebe, kleilie Mal'el, ich darr!< Ihne i." „Oh, niäit . . . gel)en Sie, bitte. . 'gitternd entzog Mabel ihm die Hand die er leise geti'cht lMte. Dann 'var John verschwunden. Mabel drückte dic kleinen Hände vor »'n Mund, uln das aufsteigende Schluchze, zu unterdri'icken. Dann hörte sie Schritte, k'ie sich der Terrasjentür näherten. W'e gei-^'l eilte sie jctzt fort, weiter hinein ill die Dunkelheit des Parkes. Sie innßte versuche», iwer diesen Schn rz liiwoegzusoinlnen; i'iber die Bitternis. l>a verschmäht worden zn sein, wo sie znui > -sten Male mit aller Iilnigkeit liebte. (Fortsetznna '«'lgt' c:t.«.kre