17t). »krginz viBwIM «60I«M«» SckiIWM«D IMmck. ßß?. MO i«M ». 0»Ä»ck»«»«f«t fs«i^ k,w«d. «»4): »1.4. »iVir »ß»Kt »I,.ss 0仫n»s»t«g, 6»,, 10. ApfN 1S20 -------->»>>>"» , »»> U»^W,» ^ HVWIWWIM»» MI«». « rx». Nt,»,««, Z4 IM. ^«vl, ^ «o»«a, «I^ Mck» ^«««< «om>. »«» 0»MW»M «WH«». Mmuirrr Knmila Italien und Oesterreich Der Mufsoltnl Schoder VÄt vor der Itottenlfchen Kammer — Dle Au< Mrunam be< MedrdetUbertchterftatter« Der poNtilche NeuaufbiM Oesterreich« (Von unserem ständ. M«ner Mtarielter.) Vi e «, 6. Upril. Dem Aamp^ uM die Stärkung der Staats autyritüt, d«r im Herbst mit einer teil« vkisen Reform der Bundesverfassung sein voMuftget Ende fand, schloß sich jetzt als Z^te Etappe zu d«m Ziel eine» p^itischen Nttlausvoues Oesterreich» dem lbampf zum Schutze der A r b e i t A f r e i h e i t an. Auch er Mrte zu einem Erfol der türger-Uchen Parken »nd in vielleicht noch erhöhtem Matze zu einem Erfolg de» vundes-^^r», dessen kluge TMit abermal» den Ausbruch einer Kr^e mit allen ihren mmb« jechbaren AuSwirkmigen verhindern tonnte. Dr. Schober zwanH durch sein verinit>teln« des Tingreifen die sozialdemotrattsch« Miw derheit zu einer grunkjötzlichen An^ennimg de» sogemnmten „Antiterrorg^ setz« »* und damit auch zmn ÄiHgeVen ^hrer Obstruktion» die . seit Nochvr die par-lomentarffchen Veratungen mit end!^ssn Dauerrii^ begleitet hatte. Man wird außer Horb Oesterreich» dtn Sinn dieses. Kampfe» wohl ebensowenig begreifen können wie den erbitterten Wide^tand, die Sozialdemo-fraten dem Zustandekommen dt« Gesetze» zuerst entgegenbrachten. Andere Staaten ^ben den Echutz. d« Arbeit»freiheit lSngst Gchchert und man hat nicht ge^rt, daß ^vllche Lt^bstvevstSndlichteiten zu einem Politikum gemac!^ worden wiren, da» die Parteien in den Vittelpunkt einer leiden* schaftlichen, monatelang da«rnden Kam stÄlten. Nur in Oesterreich war e» noch mSgllich gewesen, den anders gesinnten Ur!^itssollegen zum Verlassen feine« Ar-beit»posten» W zwingen, odtt durch Streiks und perfi^nUchen u. wi^chaftlichen Boykott seine Entlassung durchzusetzen. Der Vvga nisat^ionSzwang. oder Vesser gesagt, der Kvang zum l^i-tritt in die so^annten „freien" Gewerkschaften und der vvllig mifj-verstandene und HU persönlichem Borteil auSgentttzte Begrist der ,.geschlossenen Werk statt* Äatten zulej^ sede AvbeitS- mld Ge vissensf«iheit einfach negiert. der jlwgsten ^it waren zwar «in paar Mal in solchen besonder» krassen Millen Yevurtelilung!^ wegen Erprefsilmg er-folgt, aber die timnten nicht» an einem Alls^d Andern, der seit dem Zusammenbruch eden Gewohnheitsrecht geworden war. In ihm lagen die ^rffken Machtmittel der ^iak^okratischen Partei verankert und die andtmarxistische Newegung, die mit d^ Heimwehren an Naum gewann, muszte natlirgemüß die Wiederherstellung de? Ar-deitSfreihe!4 zu einem ihrer wichtigsten Programmpilnktv machen. Der i^danke war, Vollektchvvertragliche Veveiinbarungen, die ein Arbeit»- und »w Organisation»-Monopol für einzelne G«verVchaft»einrich-tungen schaffen k^en, gesetzlich füir un-giUtig zu erklären und seden Versuch, ^n solche» Mono^ durch Tinschükk^tenln? »der Gewalt zu erreichen, unter Stroifsanktion zu stellen. Dabei sollte ^ik!^itiq ein Verbot de» bisher Mich gewesenen LoZnoibzu-geS von Gewerffchafts- und Parteibeiträpen durch den Nntern^er ausgesprochen werden. Bei der Aornrulierung deS V^setzeS hatte man dann freilich unt?? dem Druck de» rekt»ten l^lügelS der chrisblichsozialen LM. R o m, 9. ApeS. Der italienischen Aammer «irde heute da» Projekt einer Eesetzesvorlage iiber die »KUifiziermq de» italienisch-öpeneichischea Keemchfch»ft». «nd Gchted»Gkricht»»ertr«se» «iterbveitet. De» Veeii^rstatter «b«. P o l verelli hielt a»» di^m Anlaste eine lön gere Siede, in der er l»ie WichtigteU der Er««m«G der italieniph-itsteereichischen geemckschast betenw. Beöiiir »rklSrte zunächst, d^ Abschluß de» vorgelegten Vertrag habe «i^ NM in Italien und Oester reich» saudein Aich i« iiti^ E«aPa tief- B» Echa a«»Wli»st. Der «Mch eine» Vertrage« zwischen zwei geographisch ge-trennten Ländern sei nicht von jener Wichtigkeit, da ein direkter Angriff ^nsach aus-geschloffen fei. Ums« größer sei der Wert eine» VerSraW», der »e« «lachbaestaaten ehDeschloffen »urde, und außerdtm von Staate», die sich im Weltkriege feindlich gegenüber gestand' find. Die alte Freundschaft zwischen Italien «ud Oesterreich sei jetzt etueuert, die yal^u de» Kriege« au»' gäUgt. Der Vertrag ^ i« Geist» »aUstA«. diger Loyalitck schalten und enthalte keine wie immer geartete Veheimklausel. Für die LtntwiSlung der europäischen Politik fei der italienisth-i^rreichisthe Vertrag van gri»-ßerer Wichtigkeit, al» die» a«f den ersten Vlick erscheine. Die italienische Regierung habe den Vertrag w der festen Uederzeu-gMg angenommen, daß er süe deide Sei. ten die besten Frikhte tragm »erde. Am Schluß seiner Nede st»rdette Abg. Polverelli die ltaunner auf, den Patt einstimmig a«, zunehmen« AntisafchWches Komplott? Ki« P«rts«r V»N»«t »l««t Dertzaft»«»«» »»» ^ D«r Pl>» «i»« «UUietfttz«» Mberftim»«« I» N«»»» M. P » ri «, 9. «pr«. Terrarakte zu veruichte». Eelegentlich der Hau»suchu»gen fand man den Plan zur Oründu^ einer Art von „roten Armee", die im g^neten Moment in Italien die Aemter uud Vehvrden z> besetzen und die GenM au stch z» reiße« hiitte. «« wurden nach »eitere verhastnngen vorgenemmen, doch »il die Polizei im Interesse der «et. teren Uutersue^ug nichts durMckern lasse«. I« Znsammeuhauge mit der Festnahme eiisger «eich«italiener »eriissentlicht da» Journal" sensationelle Enthüllungen tiber eine« der neuesten Komplotte gegen Da« Blatt den italienischen yasHiSu»». Da« Blat> stellt fest, datz in «tue« Pariser Stadtvier M drei Iianener verhaftet W»rde» seien, die eiuer geheimen Otganisatiou angehören. Diese Geheimorganisation habe fich zur Auf gäbe gestellt, die faschistischen Organisatio-neu fti e« durch Pr^gaicha oder dmch Die Nottenlonserenz N»»l»ß>>i »kl. i6 »«» — D»ch Ä« M. L o n b o n, 9. April, abkömmen au« dem Orunde ermeSen «ür- Gestern hatte der sra»,»fische Außeumi. nister Vriand eine liiugere Uuterreduug mit dem en^schen Pe^erminister vlae. douald, die der A»«leguug de« Paeagrapheu IS de» VvlkerbundPakte» galt. E« handelt sich jetzt nämlich darum, den uugiwstigen Eindruck zu verlAschen, den ei« Dreimächte de, »enn Frankreich und Italien nicht dei-tteten. veiand ereifert sich jetzt wieder siir eine» Fiinfmächtevertrag, der aber von der Zustimmung Italien» abhängt, da« von sei nen ParitätSsorderunge» nicht lassen will. Kurze Rachrichten LM. Beograd, 9. April. Der Präses de» Oberen russlschen monarchistischen Rate« General A r u P t e-k i j ist h^r eingetroffen, um die Organisation der hiasigm national^ Emigration dulrchzuführen. L«. Rom, S. AM. Der russische Dichter Maxim G o r k i beabsichtigt im Juli nach Rußland zurück-zukehrm. Der Dichter wird sich nach einem kürzeren Aufenthalt in Leningrad ständig in Moskau niederlassen. LM. vukareft, S. April. Wi<.' die BlÄtter aus Ti^n am Dnjvpr melden, sei e» in TiraSpol am jenseitiqen Fluhuser zu hartnäckigen Kämpfen zwischen rotem Mlitär und der bäuerlichen Zivilbe-vblteruilg.gekommen. Hiezu kam eS deshalb, weil die Behörden die Schließung der thedrale von TiraSpol anordneten. Ws die große Menschenmenge die Oeffnung der Kirche forderte, stellte sich das Militär zux Wehr. Es gab 1v Tote und zahlreiche Verletzte. Mehrere Hunderte vo-n Mens«!^n, die die rumänische Grenze überschreiten woll« ten, wurden daran durch Militär gehwdert. Neu» DorfchriNen fär?t»,seprlttunilen Der Unterrichtsminister erUeß ein Reglement, womit die bisherigen Vorschriften über die Ablegung der Matura (Reifeprü fung) an Mittelschulen teilweise abge^dert werden. Die neuen Besthnmiungen bringen ln gewisser Hinsicht eine bedeutende Erleich' ternng für die Kandidaten mit fich. Das Reglement stellt zunächst als Grundprinzip aus, dast die Mvtura oder, wie sie jetzt offiziel heißt, höhere KursprÄfung nur aus jkmen Gegenstkn^n abg^lagt wird, die I »b«a Ae gek«» XvtEllg 6« A»eI»«»OviibMÜm 5e»oiolw«t ? dem Typ der betreffenden Lehranstalt entsprechen. Demnach entfällt an Realgymna« sten die Prüfung aus dom Lateinisch^ oder Griechisch«!, an humanistischen Gymnasien dagegen aus d« Mahematik. Eine andere Neuerung ist darin zu erblicken, daß set« Kandidaten, die bei der schriftlichen Pri'l« fung aus zwei Gegenständen ein schlet^ere Note (unter S) erhalten, d-ie Matura ersc nach einem Jahr wiederholen können. Börsenberichte ? ü r i e k. S. >^ptil. V e v i « v u: Veo. «reck S.lZ75. Paris A1.Z!25. I.^näon Z5.l0lZS. dlvvzsork 5!6.06. öi»iliui6 270525. pr», 15.285. >Vien 72.75. vu5gttrigs ciis clis ^Liiins nsQk iisk'stüf'sn, worcio»^ »ivkvi' gD. ^orTimt, »urict jvclvrOcts!-Splliung vGrizi-sitst sle!^ (Zlsar cisn gsr^zcsri olnv vi^ Wonri Sls ciio nook mit sr^sitsn Sis Siek clio ZlÄi^ris v^siiZ Partei zuerst weit über da« Ziel hinausgeschossen und es war immerhw bi^ichnend genug, daß stch auch die christlich^ )zialen m?d d4e deutschnationalen Gewerschaften gegen einzelne der vorgeschlagenen Z^timmun gnl Mr Wehre setzen mußten. Parteipolitischer Uebereiser v^tchte aus dom Antiter-?ovgesetz ein A^Snahmsgesetz gessn die Arbeiter zu machen mrd eS kostete unge* heure Anstrengungen zuletzt doch zu einem ldsmpromiß zu gelangen, das den berechtigten Forderungen beider Teren Beantwortung heute noch verfrüht näre. «. ». W. „M«riborer Zmlunig^ Nulnmer v«.' Donnerstoff. >en M. April NtpublikanMt Dkmonftrationm in Spanien Der Dichter vrtega y vaffel »«haftek — »och »e««e «>-»»««««, der Presse- «»» Versammlunassretheil Gelegentlich eines zu Ehreil dcs republi-wn'i.schen Schriftstellers Marcvlino Domingo gegebenen Banketts, an dem 700 ss^rsonen teilnahmen, hielt der gefeierte Dichter Ortega Y Gasset eine Trin'krede, in der er den König lerdenichaftlich angriff -lmd dda kriegen sie halt jetzt ihr .^>eiratsgut so nach un^d nach!" o^nglischfranzöflsche Verständigung »«««h«« »es frOnMlsche« S«a«»p«»kle»? - DrelmSchlepakl «eitcher«? L >0 n d o n, 3. Avril. Bor seiner Abreise nach Paris erklärte der franzAfische Auhenminifter Briand Journalisten gegenüber, daß zwischen der englischen und sranzSsischen Delegation ein Sint>ernehmen bereits erzielt sei. Dieses Abkommen werde ein«« entschiedenen Fortschritt auf dem Wege zum Weltfrieden u«d der Abrjjftmig bedeuten. P a r i s, 8. Apri^. «uhenminister Briand erstattete im M. nisterrat ein Reserat jiber den Stand der Londoner Verhandlungen und bestätigte, daß di- französische Delegation nach wie vor auf dem Standpunkt des franzvflschen Memorandums vom 20. Dezember verirre. L o n d o n, 8. April. Wie in informierten 5kei^n oerlautet, wird es aus Grund der von den Hauptsach, verständigen der amerikanischen, englischen und jap»«isch»« Delegation, ausgearbeiteten Expertise iib^ den japanisch-amerikanischen Kompromißvorsthlag doch zn einer Einigung komme«, die die Mögli^eit eines Drei. Mächtepaktes in Nähe rli^n läßt. Nach den „Times" sei ein Einvernehmen auch in der Frage der Oebrauchsdauer der U'Boote zust^n de gekommen, wie dies Japan fordert, NM die I japanischen Werften besch Jahre nach dem Kriege wurde Das Geheimnis um Mava 49 Ronian von Gustav Loessel. L'm riekt bv dsovisi^iMti-Veflse m. k. N.. „Welches Hotel?" unterbrach der Herzog. Staunton nannte den Namen. Der .Herzog fiprang auf. „Und ist noch da? Noch in London?" „Nein." Er steht stvrr. „Nein -?" „(bleich nvch 'der Vorsi^'!' ''ereist. Mit allem Äeyack." „Bahnhof? Drxk?" Eine Handbeive^ping ivies ins L^re. „Keine Adresse 5)interlassen. ^iel nicht g^nnt. Mietsauto, von ixr Straße 'genommen. Verschwunden, 'scheinbar mit Msicht alle Spuren venvischt." „Mit Absicht — ja, ja", wiedevhoilte der Hrr^^og halblaut, in Asdanlen versonnen. Bei!^ schwiegen. Noch an etwas klammcrt er sich. .''^achtzüge — Scylsse, die —?" V'^cdciclst und notiert. 5)undert '7s'enc Woqe ui^ hundert offene Fragen." „Und ?'>nnten nichts feststellen?" Nichts." Der Herzog stand auf, ging uucher. „l5ine sc> auffallende Erscheinung „Verschleiert, verhüllt. Eine Frau unter tousend", cr klärt Staun ton. Stuuime Zustiunnung. „Fönst nichts?" Aeiulaut kam das, verzagt, uiutlos. Stauuton sah, n>ie er litt. „Darf ich mir nock, eine Frage gestatten^«^" ^r Herzog, der aibgewandt steht, fährt rasch herum. Bitte! Jede!" Sein Blick ist criv.irtungsvoll. ,.Waren '^ner (Ynadcn heut a^bend iln Zirki'.??" „Euer Gnaden ?lilftrag an mich ließ das kZerlln 5^. kt. (I^sedciruclc verdotso.) vermuten. .Hat Miß Maya oder Terry, wie «sie sich nannte, Sie gese^n?" „Darf ich fragen, wie, bei welcher l^X'le-gi^nheit?" Der Herzog berichtete kurz. „Sie hat Euer G^den erkannt?" „Wie sollte sie nicht, nachdem —" Er brach kurz alb. „Das erklärt alles. Miß Maya hat nun spwußt oder doch l>ermutet, daß diese Nachforschungen erfolgen würden. Sie kennt die Machtmittel, die Euer Gnaden zu Gebote stehen. Dal)er die fluchtartige Mreise, lrvch in der Nacht, mit allen Zeichen der Heimlich leit, nui diesen Nachforschungeit .pi entgehen, sie ergebnislos zu machen." „Was ändert das?" „ O viel, sehr viel! Das weist uiir neue Wege. Miß Maya bedenkt oder weiß nicht, daß die ^den von Seotland Bard die ganzc^ Welt umstricken. Ich werde vielleicht ^?eit brauchen und anch ulehr Geld als gegenwärtig —" Der Herzo-g erhob die Hand: „Die zehntausend Pfund stehen nwrgen zu Ihrer Verfligung. „O Euer Gnaden, die habe ich noch nicht verdient." „Sie haben mir einen unsckMb«ren Dienst erwiesen. Ich gebe Ihnen kc^inen Scheck, den Sie als Enrpfänger des Geldes elfÄhrliches Unternehmen. Einmal als Spitzel erkannt, »väre ihm der nächstbeste Ast zum Galgen /geworden. Eapac ritt öfter fort, '^m, wi die ^legenheit zu einem Naid zu crsvähen. Er hatte den Ab."^t d-^r kleiu^'n .Zr Herrschaften glNig. Da war nun d'S ges-uchte Gelegenheit, die beste, die sich i'inen bieten konnte! In aller Heiml^ci^s'.t itaAen sich die Terlnehmer amr Usiberfall einzeln auS der Zeütstadt' fort, versmnmelien sich tief im Walid und zogen, l>hne Borwissen der in ih« ren Gvulben arbeitenden friedlichen Bür^r, nach Bayers '-^rk. Es kanl dantt altes, wie eS bereits ^^hlt wor^ ist. iAKvrtletzung folqt^. DamMMtzI, V« W. «M NM. ohne den leisesten Laut elner Klage das lange Aeid getragen; die Kürzung war ein ganz allmSHUcher vorgong. E« kann aller» dings keinem Zweifel unterliegen, daß der neue Stil, als er seine äuherste — oberste -^Vren^ erreicht hatte, die revolutionärste Aenderung darstellt«, die unsere Generation erlebt hat. Alle die, die fchiin« Veine haben — «ld leider auch viele, di« keine schönen Beine hoben ( macht uns doch die!^dur mit Er-solg blind gegen eigene UMktnglichkeit!) — sehen trauernd den neuen Uinschwun»i kommen. Und doch werden sie mit der den Frauen eigene» Abscheu gegen alles Aldnwdische — noch beklwmerter sein, wenn sie einen Rock von „vorsaisonlicj^r'^ Kürze tragen sollten, nachdem die elegantesten Frauen mit einigen Extra-Zentimetern in Führung gegangen sind. E» ist irrigen» bezeichnend, daß längere RScke die zunächst einmal nur hinten oder nur an der Seite lang waren in der letzten Zeit als Danzkleidlmg so rasch Eingang gefunden haben vnd so gern auf-genMdmen wurden. DaS «>«» »«» A>»d«» »«« S«st»«D»giirt«l» « t r a ß b u r g, 8. April. Ter B?u des kostspieligen franMschen Festungsgürtels an ^r neuen Ostgrenze gibt ^t allwöchentlich Anlaß zu Streitigkeiten mit der betroflfenen Bevölkerung in Elsaß-Lothringen. Der neneste Fall betriifst den uralten ^genauer Forst, durch den die Festungsbauten gezogen werben sollen. Das ^riser ^egSn^nisteri-um hatte an die Etadt Hagenau ersuchen gerichtet, Gelände abzutreten, zur Anlage von Unterständen mid zu AbholAungen in deren Umgebung. Der Gemeinderat Etadt Hage- nau hat auf Grund der AuAschußvorschläge einsdvmmig beschlossen, die Abtretung des angeforderten Geländes zu verweigern. Es ist allerdings nicht zweifelhaft, daß der französisch« Staat über di^en Beschluß ei' ner elfäsfischen Gemeint hinweggehen wird, doch ist die Einstimmeigkeit der Gemeindevertretung ein neues Zeichen für die grundsätzliche Ablehnunig, die in Elsaß-Loth ringen gegenüber dem Bau des neuen Festungsgürtels besteht. - entziüelct von «ler neuen ^usswttunx, der ^lel keZseren öesckalkenkeit un6 stärleerea ?arlLmierunx cles übersu5 keinlea ?u6ers. Lllv^pvoLK Dit elm« 5Und!« m» dr«N»h»iD«r »»» gt«h»al«r «schlase» — D« IM >«b««»Ul»>ltch«« A«r»er »««rIeUt «t. P«lt«n, S. «pril. Die bestialische Ermordung eines Kindes, die in chren grauenhaftm Einzelheiten an die entmenscht« Tat eines Gtedola oder einer idat)arim Hummel erinnert, beschiif^ tigte gestern unid heut« die Vt. P^ltener V«ichworenen. Am A. Jänner d. I. wurde iy Hariand bei Gt. Pölten der dreijährige t^n der FobritSavbeiterin Kavoline S y ch r a, Alfred, von einem herbeigerufenen Arzt bewllbtlos aufgefunden. Der Le-bmsgefährte der Gychra, Michael Dorf-l e r, gab an, das ldind sei vom Tisch hcr-untergefallen und bewußtlos liegen geblieben. Das Kind starb in der darauffolgenden Nacht, ohne das Bewusztsein erlangt z»« Haiben. Äe Obduktion ergab einm graurn-haften Befund. Das Kind war geradezu «rfchiagen worden. Dt« kleine Leiche wies zweiunddreißig Vettehunsen, meist schwcre, im Gesicht und am ganzen Körper auf, den überdies noch ein« Unza)l Hautabschürfungen bedeckten. Mit Ausnahme der Füße gab es überhaupt k^ine heile Stelle an dnn kleinen Körper . . . ?^rfler, der Aiehvater, wurde verhaftet. - Vor dem Gerichte beteuerte er heuchlerisch. er ha-be ^S Kind liebgehabt und „NM" gezüchtigt . . GmipSrt hält ihm der Vorfchende seine bostialische Scheußlichkeit vor: Vors.: „Nachbarinnen erzählen, daß sie das Kind oft röcheln hörten, als ob es g«iv0rgt würde. Bei dem armen Neinen swd tatsächlich Erscheinungen sestq«st?llt worden, die beiweisen, daß dem Kind die LttftMsuhr abft?kck>nitten wurde. Tie haben das Kind schließlich den Vvs aus den Tisch ae'chla'^en. Das bat vin soleS Gepolter gewicht, daß die Nachbarin aufgetvacht ist. Sie haben dann etwas gemacht, was noch g r a u S-l i ch e r ist. Als daS Kind bereits am Bo-^n lag, haben Sie ihm einen Fuhlritt versetzt, so daß der Darm geplatzt ist. Tie B e st i « . . . !" Das Auditorium und der gesamte Ge- richtshof sind von der Schilderung dieser Einzelheiten derart ergriffen, daß der Vor-sitzende erst nach einer Weile mit dem Ver« hör fortfahren kann. Gr sagt: „Und statt, daß Sie sofort um den Arzt laufen, haben Sie erst drei Viertelsbunden lang sorgfältig alle Mutspuren im Zimmer aufgewischt, damit Sie sagen können, das K^ind ist vorn ^ Tisch heruntergefallen . . Den Geschworenen wurde eine Frage auf Mord und ein« auf Totschlag vorgelegt. Nach einer Beratung von nur fünf Minuten verkündete der Obmann das Verdikt. Die Frage auf Mord Mird« einistimmiq bejaht. Hierauf verurteilte der G?richtSl>os den Angeklagten zu lebenslänglichem Kerker, verschärft durch Dunkelhaft und Festen an j^dem IaihreStag der scheußlichen Tat. Das Auditorium nahm das Urteil stürmischen Zustinnnungsrufen auf. mit tS.ooo Tonnen Seuscftrecktn vernichtet A«^«he»re SA»är«e >«ch Ae« Zlttlal «nlerweas K a i r o, 3. April. Aegypten n>ird zurzeit von einer der schlimmsten Heuschreckenplage der letzten Jahre bedroht. Bon Pal仫 sbiina und Transljordanien her stnd un^ heure Heuschreckenfchwärme nach dem Niltal und dem Suezkanal unterwegs. Die Schivär me sollen so dicht sein, daß sie Eisenbahn-Aiige aufhalten. Die ägyptische Regierung Z^t zur Bekämpfung der sMrchteten Pla?le das seit Jahren nicht mShr anu Bar, Varum koniun't du denn nicht? .'.7rum sagst du auch ke:n Wort dazu?" Wie magnetisch angezogen, oi.? Augcn starr auf das blitzende Ding gerichtet, 'cklich sich Hugo zunl Ditvan. Seins .^inde umschlossen den Knopf, der brannte wie Feuer. Ein Muschettenlnopf? Aber der gehört doch nicht mir —- wie lommt er in das Zimmer lneiner Frau? dachte er bitter. Also jetit schon betrügt sie mich. Ich habe es ja (gefürchtet, aber nicht so bald — nein — nicht >o bald . . . Da kam fie hereingcslattert, einqehlillt in Duft und Spitzen. Süb und zart, mit unschuldigen Au'kien. In den rosigen ^hren ein Paar prachtvolle Gehänge. „Also der Jmvelier ist es?" dachte er 'lual voll. Sicher sein Schn, de? so Mächtig Tennis spielt und da^i den schlanken Körper spielen läßt wie eine kokette Tänzerin! Ja, u:«in Geschäft läßt mir eben zu solchen Firlesanz keine Zeit. Mein ein und alles ist eb?n diese siiße, blonde Frau . . . Wie sie jetzt die schmale Stirn in Falten legt und einen allerliebsten Schnlollmund macht . . . Aibtr schon sprang sie auf ihn zu und hing freudig an seinen: Halse. Was sollte er tun, als diese Lippen kilssen? Und doch brannte dcr unglückselige Knopf wie Fener in seiner Hand. ,.WaS )ast du nur?" schinvllte sie. Ziv<.i Aberhelle Tröpschen glänzten an ihren lan-!?n Wimp«rn. „Du bist so seltsam heute! lind ich — ich wollte dir etwas sagen. Es — fällt mir Aber so ichivex . . ." ..Nein, nein! Sag'S nicht, sag's nicht", murmelte er. Und als sie sich verletzt abwandte, stiirzte er ohne (^rus^ davon . . . Was er nur k^t — der dumme Mann! Plötzlich lachte sie herzlich auf. Llch, die Ohrring werden ihm Sorgen machen? — Der dumm« Bub! .?>ach, die Ohrringe sind ja längst bezahlt! Wcnn er nur ivüßte . . . Kurz vor Tiich klingelte es. Tin Back fiich, rank wie ein Junge, stürmte aufgeregt herein. Es war der Hausfrau kleines Schwe sterchen. „Also, Hugo", rief sie ihrem zu, „ich saae dir. ich bi,i ganz außtr mir!" Marworor ^ell'uncl^ Ninnmer DonnerÄay, 1930. „Das sehe ich, !»u Wild fang! Was ist dir denn?" Ich habe ihn verloren!" denn? Wohl den Priinvner mit den Schmachdaugen, mit den ich dich kürzlich gesehen I)a>be?" „Nein, du Esel!" „Ja, ^ven denn dann, Herzkind?" fragte dic Hausfrau und streichelte ihrer kleinen Echnzester zärtlich die wilden Locken aus erhitzten laicht. „Wen denn?" „Meinen, snßen, qoldiqen! . . < Nein, ich bin AU unqilücklich! Oh oh, oh!" Weinend warf sie sich auf den Diwan. „Du?" — nnd die Kleine hob den Wuschelkopf aus den Seidenkissen: ,^ier habe ich zuletzt gelegen — hier muß er sein!" „Na, iver denn? — Zum Donnerivett?r!" ^'chnauzte -Ai^go in höchster Erregung. „Mein Manschettenknopf!!! — Au, au! Du bist wohl verrückt, Hugo? So lasse doch ineinen Arm los! Ob er das ist?' Natilrlich, du Ekel! Wo hast du ihn denn her? — Juchheisa, mein Goldiger!" Zärtlich drückte sie ihre sri^chen Litppen auf d?n roten Fun-kelsrem. „Al>er, das muh ich sagen, Ena: wcnn dich der Hugo alle Tage so anmßt so (^ott, o Gott, mein Arm!) na — ich dan ke schön! Da krieq ich 'nen schönen Begriff vonl Ehestand!" Husck) — krausten war sie . . . Eva?! . . . (^chen?! WaS wolltest d^i/ denn heute früh s und die zweite Rsgulierung des Hauptplatzes) S a m s t a g, den 1? d. um 7.30 Uhr einberufen worden. Verde Enqueten werden im Sitzungssaale des Gemeinderates abgehalten werden. Da es der Gomeind? sehr daran liegt, die Wünsche und Vorschläge der ganzen Oeffentlichkeit in diesen Fragen zu hören, ist jedermann, der sich für die Angelegenlheit interessiert, zu diesen Bespre chungen eingeladen. mir Festgenommene Einbrecher Der Einbruch in öa» Unisn-Ai«» a>s»ekliirl Neaumur als Lebensretter Der berülhmte P-Hysi^er R^aumur hat lsich eine zertlailg auch intensiv mit dem Proibleim der Wiederbe^leibun-g Ertrunkener beschäftigt; allerdings mit weniger Ersol^ Mif diesem Ge^biete. Im Jahre 1740 veröffentlichte er — n>as n-ur ivenigen bekannt ist — eine Arbeit, in dcr er ldlsses Problem ab«handelt. In dieser Schrift, die im Auftrage des Grafen von A^aurepaZ in der königlichen Druckerei hergestellt wurde, ivcndet sich R^aumur zunächst ener^gisch gogen jene Wiederbeleibungsmetlhode, die d-amit einsetzt, das; der Ertrunkene bei den Füßen gefaßt lund auf >den jwpf gestellt würde, damit er das geschluckte Wasser von sich gebe. „Es ist vorzuziehen, den Patienten in eine Tonne M le'grn, aus der man Deckel und Boden entifernt hat; dann rollt man i'hn abivechselnd hin und her." Immerhin gibt Röamnur als Erster den wirtlich guten Rat, die Ertrun'kenen nicht — wil? dies bis dahin Brauch ivar, nackt mn User liegen gu lassen, sondern vielmehr „in ^varme Wicher einzuhüllen u. ihm Likör und Spirituosen einquge^n." Sein radifalstes Mittel aber, das auch von J-osef dem Zweiton in 'die „Vorschriften für die Anleit^llng zur Wiederbele'bunq Er-lrunkeiler für das Kaisettum Oesterreich" übernommen worden ist, war die Vorschrift: „Dabvkrauch von einer Pfeife dem Ertrunkenen in den Magen zu blasen. —„Unsere Madenri5er", fä^hrt R^mimur in seiner Schrift fort, „haben einen Zeugen itnter sich, der die gliürkliche und schnelle Wirkung beobachtet hat, den die.' Einräiicherung Er-trimkensr hatte . Man kann woU sayvn, daß die^ Metbode des großen Physikers, Ertnunkenc ins Leben zurückzurufen — starker Tabak gewesen sein muß. Ilm Zulsamnienhan«, mit denr frechen Eillbruch in das hiosige „Union"-K'ino gelang es der Polizei eine ganze Reihe von berüchtigten Einbrechern auszusorschen und festzunehmen. Es sind dies der ^schäfti-gungslose Zuckerbäcker Franz I a r ö i L, der Diener des „Union"-Anos Anton Bläh, der Arbeitslose Jo-Hann Lebiö und der Schlossergehilfe Eduard L o n o e-r i L, die iu der Nacht von Samstag auf Sonntag den Einbruch in ldas „Union"-Kino verübten. Vlah hatte nän^lich die Schlüssel und fü'hrte 'die Komplizen in den Kanzleiraum, woselbst ihnen eine Schreib- und Die Maschine, SV Kilogramm Himbeersaft eine Damenuhr zur Beute fielen. Schreibnraschine veri'tecktm sie noch in derselben Nacht km Wald in Studenci, um sie dann mn folgenden Tag in Pekre in Geld AU verwandeln. Den Himbeers. versteckten sie hinter einen: Busch am Kalvarienberg, wo ihnen derselbe noch im Laufe der Nacht ab» Händen kam, während sie die Uhr in die Drau geworfen haben wollen. Alle vier stellten zuerst ftde Schu-ld in Abrede, gestern standen schließl. doch den Einbruch im ganzen Umfange ein. Dle Bande wurde heute vormittags dsnt Kreisgerichte eingeliefert. Das „scharfe Sck" mitten in der Stadt Die Tattenbacho^ ubica ist bekanntlich eine der verkchrsreichstien Gassen unserer Stadt, insbesondere nach der vor zwei Jahren erfolgten Aenderung der Straßenpoli-ze.ordnung, wonach die enge Betrinjsta >ulica nur in der Nor>d«Süd-Richtung befahren werden darf, wogegen die Fuhrwerke in der Gegenrichtung vom Hauptplatz durch die Tattenbachova und Kopaliska, Fran-öiskanska oder Sodna ulica die Aleksan-drcva cösta erreichen d«ürfen. Allein die Tat-tenlbachova ul:ca ist bei der Einmündung in den Hauptplatz so eng, daß an dieser St2l le ztvei Wagen kaum einander ausweichen können. Das Haus, iu dem sich >das bekannte Gasthaus „Vinski hram" befindet, bildet das Verkehrshindernis an diesem Punkte, wohl einem der frequen^iertesten in der ganzen Stadt. Das Gefahrennrmnent liegt besonders darin, baß fast alle Wagen an dieser vorspringenden Ecke scharf umbiegen müssen, was'die Verkehrssicherheit noch mehr beeinträchtigt. Es ist eigentlich ein Wunder, daß hier in letzter Zeit kein größeres Unglück zu verzeichnen war. Die Entfernung dieses Verkehrshindernisses erscheint dringend geboten. Der Gemeinderat möge diese Angelegenheit in Erwägung ziehen. Ltim Fisch erneuert nie seine Schuppen. Erhält er eine Verletzung, so heilt Mar die Wunde, eine schützende Haut kann darüber lvach'cn, aiber h?e Schuppen werden nichl erneuert. In Jalpan hat man mit Hilfe von bis 1SV0 Jahre zurückreichenden Quell>^?nschritten über 190^ Erd^l'eben in dieser Zeit sest-geftellt. ?32 dieser Beben 'hatten furchtbare Katastrophen zur Folge. Itadio Maribor? kl-ingt das Wort, nicht wahr? Unserem Lokalpatriotismus würde es gewiß zusagen, wenn auch unsere Draustadt eine Sendestation ihr eigen nennen könnte. Andere hingegen bezeichnen die IÄee eines eigenen Senders als Utopie oder zumindest als Realisierung eines Planes, den einige Unkenner der Verhältnisse gefaßt haben. Es gibt Leute, die sagen, Maribor brauche keinen Sender, da ja in radi-o-technisch unmittelbarer Nähe gute Sendestationen zur Verfügung stehen, die auch die verwl).)n-test. Radiobesitzer jederzeit mit einem ausge suchten Programm zuftiedenstellen können. Die Idee, ob es sich rentiert, in Maribor eine eigene Sendestation zu errichten, ist eigentlich nicht neu. Sie b^teht schon lange, eigentlich schon seit dem Tage, als im Radio Ljubljana der Kuckucksrllf ertSnte. Daß diese Idee auftauchen sonnte, ist nicht etwa auf das Konto unseres Provinzialismus oder Lokalpatriotismus zu buchen, auch nicht etwa der Selbstüberhebung oder vielleicht der Ansicht zuzuschreiben, daß wir uns von der Metropole Slsweniens nicht lumpen lassen dürfen, daß wir auch wer find. Nein! Daß der Plan ventiliert wird, ob sich e!ne eigene Sendestation rentieren würde und ob es überhaupt einen Zweck hat, die'e Frage in Erwäg^mg zu ziehen, entspricht der puren Noltwendigs?cit. Warum? »u 8cküakelt unä »Alt- dRrkeit unübertroffen! »karldor. amateure wissen recht w.>hl, daß es sogenannte tote Zonen gibt, in welche die Radiowellen nur schlecht eindringen. Eine solche Zcne ist die ß^gend um Maribor. Die im Süden und Südosten lie-genden Stationen »Verden hier nur schlecht, zeitweise sogar überhaupt nicht gehört, so-daß der Sender in DomLalc.^ bei ÄjuAsana eigentlich nur eine sehr beschränkte Zahl von Radiobcsitzern zufriedenstellen kann. Tote Zonen gibt es seWredend auch in anderen Staaten. Diese haben dem Mangel dadurch bedeutend gesteuert, daß Unter-stationen errichtet wurden, die die von der Hauptstation eintreffenden Wellen auffangen un^ sie dann verstärkt ausftrculi'lcil und in die tote Zone sozusagen von der Seite senden. Neben- oder Simultanftationen haben auch den Zweck, das Progranlm des Hauptsenders zu vervollständigen und man nigfailtiger zu >^ftalten, mit einenl Wort, in jeder Hinsicht zu ergänzen. So besitzt z. B. Oesterreich ,reben der Hauptstation in Wien auch Nebenstationen in Graz, Klagenfurt, Innsbruck, Salziburg und Linz. Jeder, auch der entlegenste Ort kommt auf diese Weise auf seine Rechnung. Die .<^osten für die Errichtung eines kleineren Senders in der Umgebung von Maribor wären sicherlich nicht gering, da die Station modernst eingerichtet und eine ent» slprechmd starke Ausstrahlung aufweisen müßte. Die Auslagen für den Bau und die Er.)ailtunA de6 Radro Marvbor würden sc-doch sicherlich bald wieder hereingebracht werden, da sich in diesem ^lle die Zahl der Radivabonnenten vevvielMtigen Mrde. Andrerseits könnt-? Maribor das Programm des Ljubljanaer Senders bedeutend ergänzen ,md ihm etwas lokales Kvlerit bei-. nlischen. Als Standort Nme wohl nur das nahe Draufeld w Frcdge, da bortselbst alle Vorbedingung für die Errichtung einer Sen-deftation gegeben sind, c^denfalls ift eS Pflicht unserer berufenen Faktoren, dte Angelegenheit «rnMich in Erwägung zu ziehen, n>enn wir nicht Gefahr laufen wollen, daß die Station Ljubsfana illusorisch gemacht wird. vis korrNcti^ton Vsuervollon Im Svodoäo. m. Das neue Apathekergesetz. S. M. der König unterzeichnete auf Antrag des Ministers für Sozi^ilpolitrk und Gesundheits' Wesen ein Gesetz, welches den Berkauf von Arzneimitteln neu regelt. Das Gesetz bezieht sich auch auf die Apotheker und regelt deren Stellung und Lage. m. Lejteuenmg der Hausbesitzer in Vta» rib«. Im Sinne der neuen Bestimmungeir über die öffentlichen Abgaben haben die Hausbesitzer in Maribor fortan bedeutend höhere Steuern zu entrichten. So wird die Stadtgemoinde an ZinSheller, Wasser- und Kanalgebühren insgesamt 23^ vom Bruttomietzins einHeben. Außerdem ist die neue staatli^ Erganzungssteuer zur Gebäude-steuer, die bei einer Summe von 1ber daZ „Heutige Ungarn und seine Bevölkerung". Mit dieser Veranstaltung findet die diesjährige VortragSsaison ihren Abschluß. m. Das Amtsblatt für das Draubanal veröffentlicht in seiner Nummer 4« daZ Gesetz über die Heeres^ und Marineverival» tung und die Verm^dnung über die Militä« akademie. m. Einem Fahrradmarder auf der Spur? Der Tischlevgehilfe Humbert ^lolino bemerkte gestern nachm/ittags in der KoroSka cefta, daß ein Unibetannter mit fernem schon vor läugerer Zeit abhanden gekommenen Fahrrad die Straße i^herfuihr. Der sofort verständigite Wachmannn nahm den verdachtigen Radfahrer fest; bei der darauffolgenden Einvernahme stellte es sich heraus, daß es sich um den LSjährigen, be-schäftigungslofen Dischlergehilfen Anton T. aus Kamnica handelt, der beschuldigt wird, im Laufe der letzte?! ^ge bereits eine ganze Reihe von FahrraddieVftählen in der Stadt und Umgeibung verübt zu Haiben. m. Lebensmüde. Ein jüngerer unbekann» ter Mann sprang gestern gegen 11 Uhr vormittags in RuZe unweit der Ueberfuhr anscheinend in selbstmörderischer Absicht in die Drau und verschwand bÄd darauf in den Wellen. Der LebensmÄde bieß am Ufer eimn brauneil Rock zurück, in dom 10-Di-nar-Banknoten sowie ein Gebetbuch vorgefunden wurden. m. Wem gehört daß Pferdga8ka Slatina! Verlaligeo Sie Prospekte! 10. Aprik WM ..MWMW»»» Au« vluj p. Unhaltbarer Zustand der Bahnhofallee. Wie wir schon vor Monaten zu b<.merken G«l<'genheit hatten, wurde bie zum Bahnhof führend« All« beschottert, was jedenfalls sehr AU begrüben war. Allein die Be--vött<^run>ki war nicht sonderlich eobsut, als sie sah, dah ziux Beschotterung faustdicke und n-och gröf^ere Steine genommen wurden. Ein solches Etraßenmaterial ist Kwar gut, es m:lß jedoch mit einer schweren Wal^ zerkleimrt werden. Man erwartete allgemein, daß die Vabnverwaltung nach Beschotterung der Strasse die Steine auch zerkleinern werden. Diese Erwartung erwies sich als trü^risch. Di<: B^^nbosallee ist zwar schon monateliing n<'n f-^'''5>itl?rt, allein derart un'^ucpZngl'ch, daß die Waqen einen anderen Wea nelimen mlissen. um überhaupt zum ^u ?ön nen. Ein sl^lck>?r ?riks^-in>> ist "c>lb.sfre^''nd un^altl?ar^ Deshalb wird dringend um Abhilfe ersucht. 3 US 6eki? AanN Versammlung des Muitllmsvereines in Se's» Der Museumlverein in Gelse hielt am Montag, d^n 7. d. M. von 18.15 bis 19.15, in der Nestauration „Narodn- dom" seine JahreÄhauptversaimmlung unter dem Vorsitz des Obmannes Herrn Prof. I. O r o-2 e n ab. Aus dem Tätic^keitsbericht des Obmannes entnehmen wir: Der Verein wird einen silbernen Damengürtel aus der Biedermeierzeit sowie eine, vor kurzem auf e'mem Aus der Zeit de5 Kaisers Trajan abkaufen. .Hiemit wird die Zahl!der Trasansmünzen iim hiesigen Museum cmf vier erhöht. Der Museumvertin interessiert stch auch für eine venetianische Münze, die nnlä«igst ebenfalls im Sanntal gefunden wurde. Bei der Sondierung des BiUlplatzes auf der Ljubljanska cesta, wo früih^ ^as alte Millitärspital stand und je^^t die orthodoxe Kirche gebaut wird, wurden im vergangenen Sommer in einer Tiefe vonMetern zwei rö-mischen Denlinäler ge funden, die aber wegen dringender Bauarbeiten wieder verschüttet werden mußten. Nun wird man das städtische Bauaimt um sofortige Bergung dies^er beiden, wahrschein lich von einem römischen Friedhof herrührenden Denkmäler ersuchen. Auf der Burgruine wurde im vergangenen Jahre die mif den Friedrichstiirm führende Treppe ausgebessert. Der Besuch des Museums war groß. Unter den B«s>uchern befanden sich auch viele Oesterreicher und Tschechoslowa-ken. Ueber den Kassastand berichtete der Kassier Herr ?l. Z o r k o. Die Einnahmen be-trnZM lin vergangenen Jahre .'?8.35^.29 Dinar die Ausgaben 29.938.B Dinar, das Barvermögen des Vereines beträgt W Tausend 415.34 Dinar. Herr Pros. S. B r o d a r erstattete einen interessanten Bericht über seine Ausgrabungen auf der OlSeva in den Sanntaler Alpen, bei welchen er auf zahlreiche Knochen des Höhlenbären und einige kostbare Artefakte stieß. Die Ausgrabungen wurden im Ja!hre 1928 begonnen und i:n vergangenen Sommer mit großem Erfolg fortgesetzt. .Heuer wird man die Ausgrabun gen nach einem festgesetzten System vornel)-men müssen. Die Grotte „Potoöka zisalka" auf der OlZeva soll im Laufe der Zeit bis 8 Neter tief autzgebraben werden. Unter anderen sind Heuer UerterstüHungen auch voni Staate und von der Banalverwaltung ^n l'rwarten. Ten Herren Prof. Brodar und Prof Oro-Zien wurde fiir ihre erfolgreiche, uneigennützige wissenschaftliche Arbeit herzlicher Dank ausgesprochen. '^n neuen Ausschuß bilden folgende .^Herren: Prof. OroZen, Prof. Brodar, Dr. Kalan, Prof Mastnak, Pro^^ Mli-nar, A. Zorko, I. Prekor»ek und Martin Perc, Revisoren sind die Herren: Prof. Ho-lckZt't und Redakteur R. PeLnik, Vertreter der Ausschußmitglieder die Herren Tirektv--ren Brinar und (lernei. Bei den Allfälligkeiten wurde die Unterbringung der auf der OlSeva geborgenen Arte^kte in einer Vitrine im Museum beschlossen. c. Beim Gtadtamt wird Heuer ein zwei-stiockiger Hoftrakt gebaut werden. Die Arbeiten sind bereits ausgeschrieben. Im Erdgeschoß *wird die Freiwillige.Feuenveihr u. die Rettilngsabteilung, iul ersten Stockwerk einige Kanzleien des Stadtamtes und im zweiten Stockwerk die Polizeikanzleien untergebracht werden. c. Rekruten. Am Dienstag, den 8. d. M. herrschte in der Stadt ein überaus reges Leben und Treiben. Aus allen Orten des Militärbezirkes Eelje kamDn zahlreiche N«?-kruten, die zwar in feuchtfröhlicher Stimmung waren, aber durch ihr Benehmen nicht anstößig wirkten. Aus Aaiovec Themeravend Die Mitglielder des Aa-greber N^'ional-.Mlers, die Da inen Dubaji 6 und Äec i!>wie die .Herren Dubajid, Tkalec .lud der be^iel»t«^ Chansonier Paljetak ^'eranMtcten vergangenen Freitag im Saale des Hotels „Zoin-jski" einen lustigen The arerabi^nd. Am Progranrn: waren ein Terzett aus der neuen Op«:rette „Die kleine Floramy" von Tisardevi^, Chansons und andere Solonummern sowie die Aufsühv'mz des Einaikters „Schnarche". Die Darbietungen wurden vom ^blikum, das sich in sehr großer Zahl eingefunden hatte, bt^isällig aus genommen. Da ^akovec keine ständige Bühne besitzt und außer den jährlichen Veranstaltungen der Dilettantensektvon des hiösizen Sportklubs kcine heimlichen Künskler auftreten, sind die (^ast'piele des erstklassigen Zagreber Ensembles gerade^ ein Ereignis im kulturellen und gesellschaftlichen Leben unserer Stadt. Kcin Wunder, daß diese Veranstal« t'ungen stets außerordentlich stark besucht werden. Der Reinertrag des leßten Theater abends wird teilweise zur Linderung der Not der von der Uakovec und Pre^o^ wurden im Sinne einer Verlautbarung der Sive^'cnatsverwaltung dem Rei^^renten der ^arc'^d'ner s^r^boer« Waldung Hcrrn Ing. Stefan B r i x V zugewiesen. ak. Ittdislber Besuch in t^akov-c. Der Zweitvl^rsitzei'de dcs süd'sckien Fonds „»ie-ren .^a^e sod", Dr. ermann, kx'^n^te in Bc^l^-itung de^^ Vi^evräsidenten der .^a-greber isidi^-^e» l^^emeinde Dr. ^ i k <^a-ko've«-. i'm einer Einladung der hi^'^'iaen Juden ^^s^'e 'U leisten. Anwesend wc'ren a"ch Vertreter des ??onds. Die (^sle v^m Vor^ikend«: der ji'l1)ischen Geme'"d' 'n «^akovec Dr. Schwarz mit einer berzlich begrüßt. Dr. i ? erwid^''^" uiit kurzen Worten, in welchen er f'ervr''^'"''^'. daß Dr. .Hermann derjenige sei, der al^e'i ^'''-an sej^e. um das Los der ^^n-den zu erl^' l^itern. Dr. .Hermann schilderte in seinen Ausfiibrnngen die Lage ?>er l-.iesigen Juden sowie die ge^ienwärtig in Pa Wina herrschenden Verhältnisie. » Bei Nieren-, Harn-, Blasen- und Mastdarmleiden lindert das natürliche »fFranz-Iosef"-Bi'tterwasser auch heftige Stuhlbeschwerden in kurzer Zeit. Krankenhciuszlug-nisse bestätigen, daß das „Franz-Iosef-Was-scr infolge seiner schmerzlos erleichternden Wirkung, für alt und jung zu fort^setztem (^brauche besonders gut geeignet ist. Das ..Franz-Iosef"-Bitterwlisser ist in Apotheken, 'Drogerien urrd Spezereihandlungen erhältlich.' ' l4. voanorsts«, äeo lv. ^pril. j u b l.j 2 n 3. I2.Z0 öclmliplattsn- mu5ik. — 17.30: .I^selimittasslcon^ert. — 19: Zerbokrostizeke Stunäe. — Zll: Klsvierknu-?ert. >-> 22: I^elckte —'lZeox^raä, l?: d^actimittaiTskonziert. — l9.Z0: k'ranzft-8!8cd. — ?0: l^Zudljsnaer l.Iebert5si!unlr. — .^benäkvnzert. — VVle ii. lö.ZO: mittsLSkonzert. -- 19.30: ^ 20: Wiener l.jec!er. — 2l: N. ^uers l^sciiokiim »Die k^Iucbt«. —. ^n5edljelZenc!: /V. iVledfiNLs »I^evue ?u k^Inem^. — Z2.30: 1'snz!mu8ik. — k r ü n n. 17..^: Deut-scliv Zenäunjx. — l9.30: 8»netkU!.'»!i VVitven«. — 8tutti?art. von ll>.3t) bis 2l.3l): k^rankflirter l^ekertraeun?. — k' r a n k f u r t, ZO: VolkZR^mpIioniekon-?ert. — 2I.3Y: Venl?elo?? verteiäiz?t kleine Politik. — 2?.3!): I^omsntik ?ur l^aute. — ö e r l i li. lS.45: Lkol-seZäiixe. — 20: ?me-t2NS8 t)iier »Die verkauite kZraut«. — Zclilieöenll: 'san^musik. — l^anxen-b e r l?. 19.15: Slisnizcli. — 20: t1. Müller. 8clilö85er8 »Lau äe Lk)Inene«. — ?I.lO: Kon-?e5t. — ^nüclillekenc!: Kan!^ertiideftra>^unL. — k' r ii e. 17.30: sieutzclie Zencluiix. — 19.05: Untel'd.i1tnlix!5mu8ik. — 20: l^ioclefabencl. — 21.15: ScliÄlIyIstterimttsik. — 22.15: Or^el-kon?ett. — a j l 2 n ä 2!.l5: Konzert. — 23.^0: Kmi^ert. — ü n c d e n. 20: l^nter-d»Itun?5knn?crt. — 20.50: I-s. k'uscell!? Oper »lliclo unemlbles. --».».«».-- Sport Siart zur Meifterschast von Stvwknlen Die I<5Ll8meister5L!iÄttvn von I^^oriour und Lelje »inä verL2Nt(viien !:>c)N>UaL kecnilet vortlen, 80 lZaö bereits kommenäen Lc)nnl.»r: 6s8 srelfen 6er Siexer deiäer Kreise vor sicli eelien Kami. Veksnntlicll .'»inä öies 2 r i k 0 r« uncl »L e l j e«. äie berejt!> sciiou einige Satire lunäurcl: aen (äetlner in äer VorscllluiZrun^e 8len. Im Sinne äer 8emer7eili?es> l^estimmunLeu lle8 Unterver-banUeij verclen sovvol^l in ljsr VorsciiluL-, al5 2ucli in c!er LctiluKi'unöe je ^vvei Spiele auLketrssen. äie sm SitZie keiäer (le^ner?ur Vui-clnüIii-unL eelaneen. Lnt8clleic!encl i8t äie ^ünsligere l'retiei'cllffercn?. Dax t!r8te 'l'i-effen 6er VorsciilulZruncle nacli 6em .ilinesten ^inverneiimcii ksiiler !VlgiM8elwsten in iV^sridor vor 8i^!!. Ote ^«8« 8icliten iür clen ^u8t;2N8 sinct 8c>nvel' ?'l e.^-raten, da 8'eli clie l^28te »ei.s»' die Iän!:8te ?ejt niclit 8elien lielZen. "^srib^r«- konnte bislier k35t slls l'ieksen für sicli entsctieiden, 80 clak ancil iür Sionntax: 6er 1^ann8cli^kt e,-Nixe LiiÄncen o!ns?eräumt '.veröen nui88en. 8elk8tver8tün6l!cli l8t »Lel^e« keine /Vl.tnn-8cdakl. 6ie man unter8cd3t?en 6ürftc. lni sZekLNtejl. 6ie /Vlann8cd2st konnte ?era5ckau Marlbor ftat das tmerste Brot Äugostawiens! Wamm... ? Von /^nton vlrkniavek Zun., ^srldor. !ck kann nicdt umkin ?um die^be^üLlleKen Artikel w äer »/^»ridvror ^eltuni« vom 6. Xpril l. Stellunit »ekmen. veil ljlesv genauptunr meines Lraclitenz undexrllnäs-tormslZon ruvlel ller»u8?eztneken vuräe. In «!le5em Artikel tiLiöt es. clsl! clie (?e-trelllesrten am Klll!lk5ton l» LUct^erbien und in äer >Vc>ivoc1Ins, »m teuersten itder in vul mstion un^ Llovenlen »Inä. U»ö Äez äer k'»!! Zvin muL. itt voll! re-nllirenä einleucktenci, veil äocfl vudrovnilc u. /^»ribor am entferntesten von !>tiittvn liefen. lleliANNt ist >velter »ucli. äsL (ile Provinzen Valmslien anä Alo» wenien 2u den pasgiven Provinzen unsere» ^tagte?' xekvren. (!. d. ru jenen, veicke 6on fZrolllvil äS!» kZeöarkes aii (Zetreiäe vinktltiren mlizzen. veil clie ellrvne prcxluktlon inkttlirö veni-en) niemill» au3re!ckt. >Venn cler Kkotprsls in ^ov!.82«l per Ki-loirsmm Dln 2.50. In !>iaribor aber vin 4.50 ketrSst. kann 6Ie8 aucd niemand Ubvrrk-sclien. welclier mit 6er ksuimännjzcken Qe-sesiäktsectinrun^ nur vertraut i5t. k^ovi Sali i8t i0vl-!5svttt?r»LlleinIicd oime 2visctioni.zn 6el äie i^etiiprodukte von» prociueentsn ruM XonZttmenten xelsnieen. I5t wolii sn^unvii-men. VVievIei ?vi5ciienztuten passiert äber tia?? nacii ^^srtbni' sslLN^encle ^etil oäer tue-treläe. kis ez xum Verdr»uct»er «elsnet? Zuerst vei-äient 6»rsn tier LinkLuisr clor (ZroMilMit. weicker deim pmäurenten aul-kaufl. I^er (ZrolZKSnöler muL auek seinen ditreerIiLk,en k^ut^en kalkulieren uns seinem Vertreter in Llovenien eine Verkaulkprovi» sion xe>vät,ren. Oft »der ?edt die Ware mittels Lctlluübriet vom Qrolllitindler suk die k'roduktenbörze in Lonidor oder I^ovi-Rild, >vilx1 dort von einem Interessenten xeküust, ivsitoliceeeden nseli Ä»ereb oder (^skovee. um dann SN einen Iilesieen Orollsknolimer verkauft 7« Verden, velclier die Ware in kleinen Partien, dis sackv^eise, an die Kauf-keut« un«I fZäcker verteilt. Der?>visclwnlian-6el verdient dabei und verteuert die Ware, Insbesondere, venn dle Ware auf dem 7N-letzit köscbriebenen Weee 7um Xonsumenten eelanxt. !^1»n KSnnte ja ruiiie ervidern. daö der ver teuernde ^visclienliandel »usklesciiaNet >ver-den konnte: docb dann ^viirden vir viel-leiekt oit oiine I^rot, besonders eeeen die ^rnte ?u. ^ein. Warum? Ls vtirde ru vvit sübren und soll niclit ^uskake dieses /^rti-kvls sein. Uber den Letrclde-I'erminliandel, Äer uns den ttieNclien (letrslde. oder IVleiil. bedarf sicbert. vle derselbe aus den pro-duktenbc^rsen und von xrolZen k'irmen «e- k»ndi,»dt vird. dler nZber einruiaben. Lr-vAbnt sei nur, d»ö der OrollÜsferlmt von (Zetreide und ^elil in vielen fallen seino sebllis5e sebon vor der neuen Lrnte für »einen r»nren voraussicktlickon .I»iire5kvd»rf maobt und die Ware in den einzelnen n»ten, vie eben die i^ietertermlne festeesettt vui^e^. 5ukr«S8ive derieiit. do»>v. tibsrnel»-lnen muki oline l^llcltZiekl od dis preis« in-rvi^cben lefallon oder eestleion »lnd. vureb äs» Lindeckvn de» öod»rfes, »iebert sieb der Kkukmknn den reTslmSkilren ?u»ekud der W«re. via sucli deln>bv »lsiekrvitlss den ^bskt^ QN die Wlederverkkukor und l)ot»l!» listen. Lrfokt vitkrend der l^lekvrunll»p«flo-de eine Preissenkung oder «Lrküliun?, 50 vird Sick diese bei uns viel später flllllb»r maclien als in den produktions^entren. I'al-limente aus solcbon prelsverRnderuneen, trek ken aucli erviesenermallen in erster l^inle dls ^in- und Verkaufsfirmen in den Produktion»-eebletsli. Stellen vir nun iiocli oinixe Letraelttun-een an . in velel:em Verltältnisse slcl^ dle örotprelso «exenllber Underen VoIIc»n»ti» runLsmitteln valut»rl»cb »teilen, so iol»neen vir 7ur Ueberzchullunx, daü äas örot dvktioiiskosten. bei uns den Vorkrieirspreis niebt iiberscbrltten l?at. !0l4 kostete ! Xllo knot (Zl)er Wecken) Qoid X oder valut. vin 4.45; !9Z0 kostete 1 Kilo örot Vi» 4.S0. — Datier keln preizunterAcliied. vaxeeen verteuerten sieli aber: Die ^rbeitslvbne der KÄcker um ttefe (verm) um I40?i, f^ett um 70?8. Tucker um 40?K u. s. V. Von den Vo1ksernitI,runLsmltteIn. dle bei der kroter^LUjiunL niebt in Ketracbt 'velcbe eine iiöllune bis /u in der !^acbkrieLS7^it erfaiiren mulZten. Wir seilen also, daö trot? böberer (Zestel,. uneskosten. dss krot den valutarlscbsn I^rie. densprei» niebt iiberscbritten bat. Wer träxr nun die Differenz der Vorkrieesproduktions-kosten und der beutixen Qestebunxskosten? Diese vird beute ein^ie und allein vom vrot-erzieuxer und nicbt vom Konsumenten Letra men. vas vobl belnabe einzlx dastebt. Im .labre I9I4 iietrue die Spannung rvlscben ^ebipreis und krotpreis beute ist sle nur mebr 25^, vas besäet. daV der kroter-?eueer 35 Prozent mebr an Verarbeitunes- koatea trii«t al» ln dar Vorkrie?»»ejt. v,?»-dalb aueb der LAckerberut nicbt mebr ru den lukrativen Qeverbea »Sblt. >^lls» dl»ker Os»a»te vird der vetientlieb-keit die ^r»acbon erkennen lassen, van^m bei UN» die IViebl. und vrotpreise niebt unte? d!a» Preisniveau der Vorkrieesrelt. vi« ln anderen LtSdten unsere» Ztaate», ?e».znkvn »ind. Dafiir kann aber unsere Levülkerun« da» steiriseke Ob»t »u derart billissan preisen «enieöon, dav a» bei un» ebentall» al» ein Vo!ksn»krun?»mittel detraebtet Verden kann, Brlibrend es in un»eren »oienannton Kornkammern LaSka, vanat. öaranja uild Svrmien direkt einen l^uxu» bedeutet, elnon »teirisciien ^pfel zcu e»»en. dennoel, l»t unser ^pfel dort vabrsckeiniicb mebr bc>relirt als vir den Woivodianer Welren 7U scbät/en irevöknt »ind. Seflagel- und SiermarN Die bis l.Lü pro Pfund. Die Gttnsesaison ist abgeschlossen. Die Preise haben daher unbestimmbaren Cha vakter angenommen. Die E i e r p r o d u k t i o n ist im be« sten Gange, daS Angebot ist daher außer ordentlich groß und di« Preise sitch dement sprechend schwankend. Deutschlaird und die Schweis be^hlen für frische Ware pro Kiste franko deutscher oder Schweizer Grenze 110 Vis IIb Schweizer Franken. Italien bezahlt für fr!^che Ware franko itctlienischer Äcenz« Lire 400 bis 410 Pro Kiste. LandwirtschastSkommission d«r Wirtschafts-enqiuete festgesetzt wurde, der Zoll für Schweinsfett von 10 auf 40, für ^ndens-milch von 2b auf b0 und für Honig von 30 auf SO Goldkronen erhöhe werden. Ent« prechende Veränderungen sollen auch bei in Brennholz-, Kartoffel« und Eierzoll vorgenommen werden. U« i>sterr«ichische Andu-trie scheint im allgemeinen damit einver« standen zu sein, daß zunächst die agvariiche, Zölle erhöht werden, «o>^r auch bereit« die Genehmigung deS Ministerrates vorliegt. Da aber Agrarzollforderungcn erst in dtr Sommersession de» National-rates in Beratung gezogen werden können, hofft man, daß bis dahin auch die ndu-striellen Forder^ngSlisten soweit abgeschlossen stnd, daß «ine weiter« Verschiebung d<^r Beratungen über die Jndustriezölle nicht mehr notwendig wäre. Wie weit dagegen aber das Entgeyeir--kommen der österreichischen Regierung g«-gent«r»»t>on»I« ?«leow>nv»rvlvä«»»ea ^uioilavlG»». Oer I'srnsprecbverkelir »vi-»eiien ßliur»k> Sodot» und vud»pe»t, kerne? 7vl^ebvn I^unka Lkidota und sirvükanis/a ist eröffnet vorden. L» sind blof^ drlniianda und seiir «Irlnxenäe (ZesprSoilv ^ulSssi«. Die (ZesprAcbselni^elt detrtit in der I?lebtuni tZudapest Dinar 46.20, in der I?ic.btune liroll-kanisia N Din»r. ver ffernspreeker kv!,eben 8rvdlZLe an der lDr»u und Wien »ovie Qrat ist xleicbialls eröffnet vorden. «'Zebübren: I?iobtune Wien 37.85, I^iebtun» (Zrar 29.7<^ Dinar. X 8t«n6 der ^»ttoaaldaak vom Zl. l^Krt (in i^lllionen Dinar, ln Klammern der vn. ter»ebie6 eeeeniider der Vorvoebe). ^ k» t i V a: ^etailäoekune 405.727 (4' A.346ll I^arleben auk Wertpapiere 1,318.993 (— 3.378) 8aldo versebiedener I^eoltnuneen 1,661.791 (— 8.Z49). — p a » » 1 V a: vanknotenuin» laut 5.3KZ.046 (-i- 137.621), k'orderunUen d« Ltaates 446,015 (— 158.643). ver5ebleden, Verblndllcbkeiten ln Olro- und »nd«^rs< I?ecknunxen 1.397.379 12,738). Lskonu'le rinsfuk 65t. Darleken»»ln»fuv 8?K. Die großen Sffer der Seschßchte literlNs «ch fiws „Magesehmeu Gefähr» t«". — Die Pichio««, wWch» w» Gtav k«. - «telivs her vielft«tz. ^ Die Trtif. M« «M-W XVlll. KMftr Titeri»S. Zieht man das ausschweifende Leben des Kaisers Tiberius in Erwägung, so darf man die bemerkenswerte Tatsache nicht außer acht lassen, daß er ein Alter von 7g Ja.hrcn erreichte. Der Tod ereilte ihn, als er sich auf dem Wege zu seinem OisblingSaufeirthalt auf der Insel Tapri befand. Krank^it zwang thn. Die Slfcherel und ihr-volkswirtschaftliche Bei u tung Vortrag vo« De. Hermann K r a u ß. gehauen am 30. März 1930. Wenn ich gerade »heute a»n 20. Geburts-wyk unseres Vt-reins üiber die Mcherei ind ihre volkswirtschaftliche Bedeutung spreche, an einem Tage, an fich viele Fifcherei-ikm!>ige hier versammelt haben, t^mn ich vielleicht nicht viel Neues bringen könnte, so gesc^h dies hauiMächlich au< dem Grunde, weil wir h^e die Ehre haben, eine AnKaihl von Vertretern der Bchötden und der Presie in »mserer Mitte b^ü^n zu können, auf deren Entgeqentoimnen und Milwirkuny jeder Fischereischutzverein ange« wiesen ist, ui^ von denei^ wir ^fsen dürfen, daß fie unseren Bestrebungen verständnisvoller gegeniiilberstehen, ivenn sie den Wert, die Wichdrykeit und l^e voltswiDtschaftliche Bedeutung der Fischerei richtig einschätzen. Vir wissen wohl, daß die Behörden im wesentlichen Wahrer, .Hüter und Durch« fÜhrer der G«^etze sind, die ih>nen die .Mnl^ ibinden, und wenn die Fischerei in vielen Teilen u?isereS Staates im Vergleiche zur Wasser-Industrie, Landwirtschaft und an-deven volkswirtschaftbichen Belangen in den letzten Jahrzehnten ganz stiefinütterlich be-s^andelt wurde, so war daran nicht etiva 'shlender guter Wille schuld, sondern neben der mangelhaften Erkenntnis der hohen wirtschaftlichen Bedeutung der Fischerei eine veraltete schlechte Gesetzgebung. Es muß nicht sein, daß durch die anerkannt notlven-dige Förl^vung der Industrie, die besonders im Binnenland dem VolkÄvohl in höhervnt Maße dient, die Fischerei vernichtet wird. Bei gerechter, kluger Gesetzgebung und ver-stäitdnisvolk^r Rüch'ichtnahme seitens der Behörden können die Rechte beider geivahrt iverden und beide nebeneinander florieren. So z. B. kommt das heute bei uns in Slo-lvenien noch gi-ltige Asterr. Wasserrechts-nnte für den Fischereischutz der Jndusttie gegeni'tber auch nichts erreichen, weil es ja sonst mit dem viel älteren Wasserrechtsgesetz in Konflikt geraten wäre. Die Giltiykeit de« sonst sohr guten kminischen Fischereigesetzes wurde vor 3 Jahven auch auf das Gebiet der Drau und Sann, also auf unser engeres Gebilvt ausgedohi^, aber nur aitf dem Pa- pier, denn es wurde die Basis des ganzen Gesetzes, die Rsvieveinteiliung, zu welcher unser Verein die ganzen Vorarbeiten planmäßig ausgeführt und der Behörde zur Ver-sügung gestellt hatte, nicht durchgeführt. Und warum wurde die Revieveinteilung nicht durchgeführt? Weil ,«ich parlamentarischer Verabschiedung eines Fischerei-gesetzentwur^es vom Jahre 192S ein neues GtaatSfischereigesetz aus dtiu Osten gleich dem Morgenrot einer nsucn Aera emporsteigt, dem ein ausgezeichneter Ruf voramgcht und das uns voraussichtlich noch in diesem Jahre heglÄrken wird. So stehen wir aber heutenochlm Arbeits ge^et unseres Z^reines ohne jegliches Fischereigesetz — außer den Fischtreilpvllzei-verordnungen — da und müssen beobachten, daß man in lveiten Volkskreisen, aber auch bei manchen Behörden bei den Worten „Fischer" und „Fischerei" nur an Angler an größeren oder kleineren Gewässern denkt, bei denen der Allf^vand an Zeit oft in kei-nein richtigen Verhältnis zur Beute stcht Daß dieses Billd aber eine völlige Vn-kennung des Wertes dn Fischerei für die Volkswirtschaft ist, mdge ^en der kurze Hinw^s Aeigen, daß z. B. in D e u t s ch-la n d jäl^lich auf den l^opf der Bvvöl-kerung neiben 54 lg Fleisch von Schlachttieren rund 11 kg FisMeisch verzehrt wer-den, also etwa 20?t oder ein Fünftel des ge samten Fleischverbrauche». Oder, wenn »vir uns das Gesamtgewicht dtr in Deutschland verzehrten Fische durch einen Vergleich anschaulicher inac^n wollen, so en-tsj^icht die Gesamtmenge von 680 Millionen kg Msch-flev^ch, die alljährlich in Deutschland vtr-zchrt werden, etwa dem Gewichte von Mllionen Stück Ochsen, also doch sicher einem nicht zu unterstützenden Anteil an der VollkSernähvung. Uirter den evwähnittit 060 Mill. kg Fischen, die jährlich in Deutschland verzehrt werden, sind bb4 Millionen kg See'ische, von denen mnd die .Hälfte von deutschen Hochseefischdampfern und sonstigen Ece- und Küstenfisch^ifahrzeugen den norddeutschen Meeren, also dem Gebiete der Nord- und Ostsee entnommen sind, während die andere Hälfte die Ei^nhr aus dem Auslände und Mar hauptsächlich an Heringen darstellt. Die Ausboulte Deutschlands an Seefischen in 'seinen eigenen Uisteng^^wässern beträgt dem nach jährlich etwa 277 Millionen kg im Werte von 450 Millionen Reichsmart — K Milliarden Diinar. Der Ertrag der deutschen Bilmenfischeroi, der Süßwasserflscherci beträgt jährlich ISb Millionen kg im Werte von 150 Millionen Reichsmarl — 2 Milliar den Diivar. (Fortsetzung folgt.) in einem Landhaus Zuflucht Ku nehmen, das ehemals txm Luiull-us gehört hatte. Aber elbst dann noch, als sich die ersten Anzeichen eines schweren Fiebers einstellten, verlangte er ?^hrung. Aus einem uns es Sueton'us ernannte er einst einen sehr obikur^n Kandidaten für d!'e Quästur über die Kösife einer Anzahl vornehmer und fähiger Mittan-dld^aten hinweg. Die höchste Qualifikation dieses Mannes für den verantwort-imqMol« len Posten eines Beamten, der di«^ öf'ent-lichen Fonds einnahin und verwaltete, war die. daß er als Gast des Z^isers diss?m zutrank und eine AmP'hora mit Wein auf einen einzigen Zug leerte. Es erscheint natürlich Laum glaubhaft, daß Suei'cilnius sagen wollte, fener trink'e^te Röiner 'hatthora geformt war. Wie auch immer der Vorgang gewesen sein mag — er bereitete Tiiberius ein ungeheures Vergnügen. In seiner Jugend war Tibervus für seine Trinklust so bekannt, daß er „Biberi-us" genannt wurde. Nachdem Tiberius den Thron bestiegen hatte, erklärte e? sich bereit — obwchl man von ihm eine Reform der Sitten im römischen Volke erwartete —, in einen Wettstreit mit Polnponius FlakNlS und Lucius Mo einzutreten, wobei es sich natürlich uin ein Daueressen und -trinken handelte. Sie begannen Ml einer festgesetzten Stunde während des?^ges, sehten diesen merkwürdigen Wettstreit die ganze Nacht hindurch und den folgenden Tag ü>ber fort, Feste feiernd llnd trir^nd . . . Seinen Mften gegenüber erwies er sich als no'bel. Indem er sie als „sehr angenehme Gefährten und Freunde" erklärte, mit denen man bei allen Geleaenkjeitvn srohe Stunden verleben könne, schenkte TiberiuS ohne zu Mern dem einen von ihnen die Prv'vi'nz S^r'en und ernannte einen an' deren zum Präsekten der Stadt. Gorts. folgt.) l)lo ^Issenlel5tun« Nerrvo»! Lin normales n?en5!cklictie5 kler? devitltiet innerli3!b emes .lakres eine ^rlieitsleiztuns. ä'irck öie ein (Zewlckt vk,n 7.358.^t>V Ks einen ^stör liocli eetioden >virn5 von Ze 10.000 k? I.alZefgkii?keit. oäer 16 t1ilter?U?e van je 45 Ooppelvsxxcmz. Diese Zükkern sinä Ieic>it nacll?«recimen. 6enn clas t^er? pumpt im vurclisclinitt stüncl-liel, 840 k? Vlltt ^urck (Iiis >^cIern5V5tem 6e5 menscklicken Körpers einen Aleter iiocli. kis bevSltiet äiese unicelieure Arbeit, oli- volil es nur cjie OröLe einer eebsllten k'aust tist. Lrst >venn man sicli die l^iescnleistunx lies I1erZlon8 einmal Änsctiauliell vorstellt unä sicli verLeeenvArtiiZt, clall dieses wicliti«« vi-sai. Islirsus, lalirein, l^sL-unä k^acllt oline Unter. brecliunL tätix sein muö. xvirä man erme5-sen, vie ^vesentlick seine l'flexe und Zclio-nunL ist. öekanntiicli ist nlekts äe? siesundlieit äes tter?ens akträxllcl:er. als 6er «ewodnlieits-mälZiee (ZenulZ ee^isser I?ei?mittel. clurcl, äie vir tsslicli äas ^irlrulatlonssvstem 7U al?-normal erli6l,ter I^eistun? Antreit>en. 8o ist es?. ö. erviesen, äslZ äas Koitei-n im Kaikee eine intensive l'ätixlceit äer llerz^muslculatur bevirict. wobei aber 6er !^ut?ekiekt Icein erd» lZerer ist als sonst. Lrkreuliclierveise lialien V/issenscliaft un6 l'eclinik in manclier tlinsickt sclion erolZe f^ortscliritte xebractit. (iera6e was 6en Ksitee anbetrikkt. so ist keute jectermann ein vo'.l-vertixer Lrsst? eelioten. Oer im Nanäel l,e-finöliclie koffeinkreie Ksiiee ist ecliter koli» nenIcatteL von 6er sllerteisisten l)us1jtät. Das aut ^vissenscliaftlicl^er kssis aufgebaute Ver-tatireu ziur Lntzieliunx 6e8 Xotteinz ist so vervolllrommnet. 6slZ 6a8 sertieo lcokfeinfreie I?östpro6ukt in Qesclimaclc un6 ^roma vom Orlelnallraffee lcaum 2U unterscl^ei6en ist. Des Landwirt l. Des nsektion nach «mfteckenden ldmn?» Helten. Bei ansteckenden Vieh?van^)e!ton. wie Maul- und Klaiuenseuche, Rotlauf, Milz brand usw. muß «ußl-r der DcSinsektion der Stallungen auch eine solch.' der Kle.i.der des Stallpersv-nails !dlurchelcho nach Verntischung und Zusatz von etwas warmem Wasser Formaldeh»)ddäinpfe entwickeln, die innerhalb weniger Stunden 'amtliche .idrank heitskeime abtöten und auch unangenehme Gerüche beseitigen. Auch ftur Zimmer des! n sektdon nach ansteckendes Krankheiten ist „Autan" gut z^u venvenden. Sämtliche' Oeff-nungen der zu desin^zierenden Räuime mii.s sen aber während der Autan-Emwirk! nlg gut abgedichtet sein, d«mit die Dämpfe mög lichst lange einwirken. Meider desinfiziert man am besten in einer abdichdbaren Kiste oder Truhe. „Antan" ist nicht feuergefährlich. B. I. lur vekämpklln« 6er VVtikilmsusplsLe Die VVliiilmsuse maclien niclit nur in 6ell tie-miZseeärten. kon6ern aucli im ObstLsrton srolZen ?clia6en. in6em ilinen aueli kUnf- bl5 aclitjälirixe öusclibäume ?um Opier fallen. 6eren >Vur?eln 6ann bis auf lmr^e Ltümpie adeenaiet wer6e-n. ln vielen knallen ist 6a.'-i k^inxelien von Läumeri unä Ltrsucliern aut 6ie 'T'ätixlceit 6er VVülilmause euriiclczuiüli. reu. Die Nelcampkune äieser t^ajLer ist ve> ?en ilires ZuKerst keinen ^itterunxsvermö» esns selir sciivvjerix: 6ie l'iere sin6 5clir vorsicliti? un6 miktrauiseli. Ver^asunxen fül?» ren nielit immer ?um ?ielo un6 sjn6 auct: um. 8t2n6IZcber un6 ?eltrauben6er. Von Qiktvrä. paraten liat sicli nocl^ am Kesten 6ie Z^elio. ?a8te bei Verven6unx von ^^ölirenstüclic'nen o6sr petersi!ien>vur?eln als Xü6er bevZtirt. Die Küäer 6ürfen aber nie mit 6er bloke'i I1an6 8on6ern nur mit einer reinen Qabel an» Lelaöt ver6en. Das Xöäerstüclc xvir6 se» spalten, in 6er Lcbnittiläe!:« eine l^ cileselbe mit ?el:o. Paste xeiiillt. Die tlälilen v'er6en 6ann mir ilol^stä bellen ?'>u.^3mmenLe6rüelS6 Prima Gtrohtrinkhalme, edel-gebleicht, die weltberühmte Mar ke „Schneeweiß", die beste der Welt! Zahnftoi^r aus ttans-federkiel, feinste französische Sa lanzahnstocher. amerikanische Gchlitzzahnstockier, auch mentho. lisiert. hygienisch gehüllt, mit 'und ohne Reklame, auch rin-fuso, offeriert zu kon?urrenz-Milsten Rekl>'mepreisen: „Ar. toS". tehn. poslovniea, Zemun. Mlister und Preisliste gratis! Vertreter überall gesucht! 49!^ lleftrtckie Kleide» w allen mo» «ernen starben w arSkter Ali», oahl kauten Sie am billigsten n der Strickerei M VeKiak. Naribor. VetriniSka 1?. 124^ Wollen Sie sich ttberzeuften. dak Sie Möbel. Matratzen. Ottomii-nen. ^'rabteinfäi^e. Messinqstan-qen. Nofiliaar. .'r Run-Ulk. SlovenSkn ul. 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Publikum unä ailon bisiiorieen Kul^a 6iv dötUske j^ittei» lune 2U niaciien. clak icii tias altrenommierte Spsckltloa». i,a6 I'iidrv«i'»iU0»eI>»st von meinem vesütordenen Vater ^»kob Stipper mil allem fun^us lnstructus ZUi meine ei-xene I^eclmun? detiüräliel, ijliernommvn k»be unä vis disiier vettertMren vsroe. >Ver-e äl« ker»nn«l,enäen O»t«»?«>G?ß«W«k>d«iel, beieit« ein »i^uortlvt«» u «« IW^G-BvMMpFO» per p>«r von vi» 5'— «usvirt». in »etiv«». Är»p. dt»un u«6 »fe«ß. >>»»>r>o«l>«».vvn vln 5-- >utv>tti 0»»»a>tkü»Pk«, von vln 7 — »ukv.. ll^loUitrÜmpts» von Vln IL — »ukv. — I'ar 6ie ^oilittt ade»neli«e icl, volle Q»e«>tt« Vs«jter» otteiiere iek : 3«Ut»U««>, per ^eter von vln - 75 «ukv., Zpit»«», per ^«t«r von vin 1-- ««tv.. p« V. v »utv. Ztlmtlieke 2»in^ 8eI»UaU-SU«Ilv»U«,» Ii»ä«ä». Uoäpk« u. »onsttßse» IL«»«d6r kür Lenaeläer u. Zcllnelck«tl>«»n TU konlnlrren»lo»ea prei»»n. Ltßsene Zlrielreret ua6 Vorciruclcerei' Äiwrlioi««» U»»»»NO», In reickiter >uiv>l,l -u liersdxetel^ten l>r«i8en! l1»n«lLxeiirdettete u. s«»6»>«» V. l)24 —lulv Hur AI«k»»neI?ov» eo»t» IS. »lur KIak»sn«tr«»v» ««»t» IS. 5tuc!et>s!(er krsicine pierce-/^rro« vereinigte /^utomodllkadriken 5outk I^en«t. Sultan« U.5./^ Im ^smen oblxer fsdrik erlaube icli mir als Qenerslvertretsr desselben illr «an? .luiroslavien livtl. mitzuteilen, üal! wir in Llovenlen lcelnen Vertreter tiaben un6 liiennit sukmerlcssm msclien, cial! niemand ä»8 l?eckt besltit »5tu6vbglrer-I?r»klae. pierce-^rrov« Automobile tilr uns 2U vkkerlerev. «escbveiee clenn. ^niabsn auk äiese (ZeseliSkte lu llbernelimen. Intoressenten senden vir xeroe Prospekte, linsers Automobile, i^oäell l9A). in »u0erxev/vlinllcd gcliüner Xustlllirun». ksnv jeSer suk 6er ?sxroder messe vom 4—14. ^pril.besielittssSN. 47SS Ilstko Fueliiliav» uli« Z «OU«»V»wG4» WIM»«»«,««« ssür »Ne UN« »lilRSliek des N!v»el»el6ells ua-seres l»»l»«t«ell»bten. unvorr«Kllvd«n Lok-nes. l»e»v. Oatten. V»t»r». Vru^sr» »«6 Soli^viUer». Äo» Nerrn P«»S» Lekiloi»«, äer 8t»»t«d»kii ln »0 roletlvm ^»Ke »uteil savoräenen Ve« velse der ?oilnalim«. sovle ^ueli kür Äs rskl. relcde öetollixunr »m l^eieliend^iRnssnisso. dem (Zessn»verein »frobizinn-, kür die ^eltS. nen Kr«NL. und Slummspenden. «rl»uben ^Ir uns, suk diesem >Vo«a unseren »utrlek-tlt»ten. »u» tisktvm Nerven kommmden v»nk lu Niren. 497V 8!ov. Vktrle«» j^trldor» den S. ^prll IVXl. Vle t»«ttr«>i«rn6«n NI»tordU«I»«nen. iLdeiredskteur und kSr die k^ed»kt!on versotvortliel,: t/do lO^SPLl?. — Oruek der »i^sridorsk» lisir»rn>« ln ^iridor. ^ für de» I1sk»ll»teder and d«a Druek w»nt, vortlleli: Oirektor Ltanko Leide vokndHjk t» bit»rtdor.