.U 26. Mittwoch am l. Mrnar l860 Die „Laibachcr Zcitung" erscheint, >nit ?Iusn^hmt der Sonn- und Feiertags, täglich, und lostet snnmil den Beilagen im Oomvtoir ganzjährig ll fi., h a l b j ä l, r i g 5» ss, 5« fr., »lit K r c,i, band iin (5o,»l'-toir ganzj, 1i ss,. hall'j. »'» st. Fiir dic Znilcllung in'S Hans ssnd l, albj, 5N lr. inchrzu entrichte!,. Mii dcr Post portufrei ganzj., nntcr Krelizl'and und gednickter '.'ldrcsse 15 fl., h alb j. 7 ss. 50 kr. In str tioii 5 ze b ü hr für line nrmond«SpalttN« ;eilc oder den Railin derselben, ist für lmaligc Vin« scha!tnng U lr., für 2»,.iligc « kr., fnr 3>nalige lv kr. u. s. w. Z>, diesc« Ätl'ilhrtn ist noch der I»fertl'o»<-stempcl per 30 kr. für einc jedesnilUige iHinschaltnng hiii^u j» rechnen. Insenite bis ltt Zeile» losten l fi. 90 kr. fnr II M'al, 1 ft. 40 kr. für 2 Mal und V0 kr. für l Mal (mil Inbealiss drS InsertionsNemvel«, Laibacher Amtlicher Theil. ^c. k. k. Apostolische Majestät haben nachfolgcudes Allerhöchstes Handschreiben zll erlassen grrulit: Lieber Feldmarschall Freiherr v. H c ß. Dir rnhm-volle Laufbahn, welche Sie vor Nü Iabren betraten, ist durch die zahlrcichsten und wichtigste,, Dienste bezeichnet, die Sie dem Throne mid dein Vaterland? geleistet babcu. Sie diente» als tapferer Soldal Meinem Groß' vatcr, als ssbef des wichügsl^n Korps Meinem Obciiu. Unter diesen <'.ptere». so wie beim Beginne Meiner Regierung waren Sie es. der an der Seite des unvergeßlichen Feldmarschalls Grafen Nadehsy die Sä'lachtcn leiteten uno mit iym das Heer zum Sicae führten. Il,r Name knüpft sich a» die stolzesten Erinne. rungeu der Geschichte Meiner Reiche. Indem Ich Sie von der Lemma, des Generalquartiermeisterstabes entbcbc, ist es Meinem Herzen Vrdlnfmy. Ibnen bier^ mit Meine volle Da»N'arkeit knno zu gebe», nnd Ich ernenne Sie zum Haupt,nann Meiner Trabanten-Lril'-garoc. vom herzlichen Wunsche l'eseelt. daß in der Rübe dieses Postens M>r Il'r trener. c>leuchtetrr Na,l' noch lange erbalte» bleibe. Wien, am "0, Jänner 18. i> Se. k, k. 'Apost. Majestät Iiabcn die nachfolgende Allerhöchste Einschließung zn erlassen geruht: Dcr Hauptmann Meiner Trabanten-Leibgarde. General der Kavallerie Friedrich Landgraf Fürsten-l'krss. ist über cigenes Ansuchen, mit '^cll'elxilt der Garde-Uniform, in den woblveroicnten Nul'estand ,^i ildrlnllnnrn, wodei Ich demsell'sn in Aiierlsnining seiüer l'sinabc fnnfziqjlwrlge!,. pfilchlgetreuen. sehr gu-trn Dienstleistung das Großüeuz Meines Leopold-^rdeils ucrlrihr. Wicn. nm 20, I^,,^. 1860. Fran; Joseph, m. p. Anf Allerlwchsser Anordnung wird fnr weiland Ihre kais. Hourtt Steplianie Lonisc Ädrienne. oerwitwete Oroöl'erzogin uon 'üadeli, t»ie Hoftraner liente, den 3l. Jänner auge^gc» und dlllch vierzehn Tage mit folgender Aliwschvlnng. nämlich di< erslen acht Tage. d. i. vom ^l. Iäüiier lch dei) Handelvertragil mit Frankreich unc> des Kongresseö beantwortet, sagt rr in Vezng M die ilalisnischen Aügelegenheitel, : „Unsere Politik ill in ^e^ig anf Italien dir einfachste uon der Wc!c. Ser Tlironredc a>>c<» gisprochl». lint) ich slclie r>; Cltschiedrn in Aliredr. daß zweideutige oder unverständliche Pl'rasen gebraucht n.'nrden. Wir wollen nichl^ ivriler als den Italienern ilire freie Sell'stl'estimmnilg a.ewal>n ll,'isscn. Freilich incintc der elne^werihe Genlleman »liitcr A,," derm anch. daß die Italiener nicht alle el,>c uod die-sclde Ansicht lil'er ilnc Vandeg^islände liaocn. Ist al'cr diese Mei»U!i^verschledend.it cine spezielle (5>° gentl-'ünilichleit Italien? Sind wir hier in liesrm kleinen Saale etwa Mc ül'er die Reformfmge einig? Daö ist ja cde» waö wir wollen: daß in den vcr-schttdenen italienischen Staalen die Ansicht der M^j jorität unoeliiiiden dnrch answärt^c Eüifiilsse ini-scheiden soll, gerade >^'i? in uns^rein ^'nndc (Vcimli). Wolle» die Toöcaner einen lnsonderu Staai lulde», so lasse man sie frisch a.ewäbr,u. Ist es wahr. daß dcr 5tömg von Neapel der gelielileNe aller Finsten ist (Heitelkeit), so mögen seine Unterthanen getrost nnter seinem liebevollen Szepter vereinigt bleiben. U»d wenn es sich l'cslätigen sollte, daL die Vewoh» ner der Nomagna in die päpstliche Negicrung ver< liel't sind. dann möge es ihnen freigestellt sein zu jener Glückseligkeit zurückzukehren. von rer sie jeßt getrennt sini) (Heillrkcil). Wir wünschen den Italienern jene Freiheit. auf welcher Englands Thron und Staat gegründet wnrdc. und in diesem Wunsche steht nns das ganze Vaterland znr Seite. Seines Bei» falls sind wir gewiß, wenn wir Iialieu — auf einem Kongresse oder auf ändert Weise — vor frem« der Einmischung zu schützen vermögen (Vcifall) « Wie man bemüht ist, dem todten Uilgeborulli »Kongreß" belebenden Alliem tinM'lasen. beweist ei» gewöhnlich gnl unterrichteter Pariser Korrespon-denl d<6 «Ionrnal de Geneve". Er schreibt- ^Ich l.nin die Verslchkrnng geben, so unglanblich ts kllngt. daß 1) dcr Kongreß statifinden wird; 2) daß, wenn der Papst sich weigert, daran lhell^incbmeu, der Ko»< greß ohne idn stallfinden wird. «Ich weiß. daß ich mir den Klerus m,f immer entfremdet habe," soU der Kaiser gesagt liaben. „Es ist mir glcichgiliig. ich werde den Papst wider seinen Willen retten." Ader was Ihre ^tser noch mebr in Eistanneu versehen wiid, ül meine z-ueile Verstchernng ^ daß, wenn vie Anllinoignng des Kongiesses noch nicht offiziell ist. dlcß nicht a„ dem Widersprach Oesterreichs liegt, welches defiiü'liv wedir Ja noch Nein gesagt bat, sondern an I"m Widerspruch einer andern Großmacht, die ich nichl genauer bezeichnen oarf. die sich aber s,it ,ini< ger Zc,t durch das Vorgeben Frankreichs sehr verletzt fi'lhll. Wune man dagegen, woran nian jet och zwei>-feli, st.ilt des Kongresses eine Konferenz zu Paris eröffnen, so würde man ein Protokoll aufscycn, zu dessen Unlclzeichnnng iä:un>lliä'c Machte eingeladen würben. Ab.'r ich w>ederl»o!c. es ist mehr als wakrschriu-lich. daß der Kongreß slattfi>,?fll wir^. MgeseblN davou. daß snr mich die Quelle, ans dcr iä' dies5 Miltbelllingen schöpfe, hiurelcheno verbürgt ist. ist mir /cMew. ^in Nitt auf den Parnaß. V>,'n Vayard T^yl^'r. ^Vlr vcrlicßeu Athen am l!j, April, nut dcu Parnaß n ^ - /.-7"'^' ^"U'b Griechenlands zu besuch.-» ^.m^'Ä'^n^^'^.^^ """"is. unserm Drä.' kcnsretsen an: .v>n„nel und cincm erf^ ^ wu.d der dnrch den Paß von Da-Hnl l.rüi,,,.^ Der Mccrl'n,en von Salamis war reiner U!trammi,i not emcm sammetncil Schimmer, während die I»sti und der Verg ^erata in durchsichtigen purpurnen und moletten Tinten schwammen. An eiucni solchen Tag» Ut Griechenland wieder das lebendige Griechenland, "e Seele der antiken Kunst und Poesie pulsirt in '^'""durchleuchteten ^»ft und gießt ihrcu gölt-^^"nmcr über die Landschaft ans, binter ! a " '"'^' ^'^ geheiligte Ebcnc von Elcnsis l'inen ni!>'^ fassen. Nelangten wir iu die Gebirge. (5ln-n/ ""' Ausläufer deZ Kinthäron. welchen die i^ttt lu'i ^" ''optischen trcnncn. Die Höhen sind lpi ois zur Spitze mit jnngem Edelholz bedeck!, und Ulan«..ols machic mich mis die Schnelligkeit aufmerk-l">u, mit welche sfch i,^ Gebirge bewaldet, seitdem oie Ausrottung i»uglr Vanme von drin Geseß verboten ist. Das Oedeiheil des Ackerbaues bäug! iu vielen Gegenden Griechenlands ganz nllcin von de> Ui^erherstelNlng d,-r zn G,»»dc gegangenen Wäld.r ab. In den engen Schlachten schien die Sonne,nt< seklich" lieiß u>,d der Schatten der alten Tannen re,? Ki'tl'äron e,q»ickte nns gar sehr. Im ^'aufe des Nach. mittags begegiicten wir, anßer vielen Ncisends». ci>,em Zuge Ulaüen, die von der lhessalischrn Grenze ;urück-kebrlen. Uiücr de» Packofcrdeu der leptcrcn failde» wir zu unseier Ueberraschung zwei alle Pekannle' Pegasus nud Vcüeropho» — die dürren Rosse, welche uns durch den Pelopomies gettagen batten, und bald darauf erschien auch Aristii'es in schmuckem Ostcrfeicr-ta,^an;nge. Es verdroß lhu einige, niaßen. uns hier zu segnen; den» er halte beabstchligt. uns mit sei« nen eigenen befiiigelicn Rossen nach dem Sihc der Musen zu bringen. Gege» Al'end stiegen wir in das Tbal dcs clec^ smischcu Kepbisslis am F»ße des Kiibäron hinav. wo-l'ci wir an einein 20 F»ß l'^heu verfallenen Thlirme vorbl-ikamen. Mit Sonnenuntergang, wo dcr Himmel »»it gewilterdlohslidc» 'Wolken bedeckt worden war. gelangten wir nach dem einsamen Khan Casa am FuLe eiues steilen Felsens, gckrönt von dcr Akiopolis von Oe»oc. uild waren herzlich sroli. vor dciu heftigen Sturm, der sich dianßcn crlwbcn halte, eine Zu-Nucht i» dein sonst der Z»gk»ft offenen Gebäude zu finden. Die ^wci Fiauen, denen dcr Kban geborte, waren alte Prkanntc Francois, und unser Empfang war daher sebr herzlich. Eint Kaserne. bewohnt von einigen Soldaten unter einem Korporal — angeblich ;»!u Schütz gege» die Räuber der Umgegend, befand Nch nur wenige Schritte von uns. Die uiltergebenoe Sonne malle einen prächtigen Nc^enbogl» auf die schw'irn Wetlerwolken, die donner,,d u»d blißend nach Alhen zogen. Am andrren Morgeil war der Himmel wieder wolkenfrei, und nach dem Kaffch llttlerlrn wir nach Oenoe binanf. Vald gelaugten wir an t>cn untcreu Tdeil der Malier, die ans großen blocken von graiitn .ftallsteinen, !vie er aus den Felsen selbst geblochen, gebanl ist. Die Mauern sind 8 Fuß dick uud werden uon viereckigen vorspringenden Thülmeu verstärkt. Auf der Nord-" und der Südseite erleichtert der steile Ab-stiir; des Felsens die Vertheidigung. Als wir lnc nordwestliche Ecke der Umwallung erreichten, überraschte u»s dcr Anblick lilier Reihe von hohen viereckigen Tbülmcu, die mit de» sie uerbindeudeu Eourtincn noch s»hr gut erbauen waren. Von den neuen Thürmen, welche diese Seile der Stadt vertheidigten, haben 6 noch eine Höhe von 20—26 Fuß, Alle hatten Schieß-scharlen für Pfeile oder Wurfgeschosse, mid au den Wänden waren noch dic Löcher für die Valken zu bemerken, welche den Fußboden des zweiten Stockwerks lrugcn, Auf dcr Südseiic bangt die Maucr über der lilfeu Schlucht, durch welche der Hauptarm des Ke< phissus fließt. Dic Umwallung ist besser erhalten, als irgend eine, welche ich iu Griechenland gesehen habe. Sir stammt auö dcr Zeit Alexander dcs Großen. Die ^age der Veste unter dcn wildromaulischeu Gipfeln deS Nithäron macht sie zu ciner der malerischsten Nuiucu dcs i'andes. Wir ei stiege» jetzt dic Hauplkelle des Gebirges «tt« die Thatsache durch cine Person, die den Kaiser täglich sicht. lind einem meiner Freunde durch den Prill« zen Napoleon versichert worden." Alls Wien schreibt man eincm Berliner Vlatle: Sichere Nachrichten aliS Nom nlelden. cs sei der französischen Regierung gelungen, sich eine starke Par-tri unter den Kardinälen nnd der übrigen hohen Prä» tatnr zu schassen. ai,f deren Unterstützung und Einsinß Frankreich in entscheidenden Augeublicken zablcn zu könileu hofft. Dcr Papst widersteht alier mit täglich wachsender Festigkeit allen Rathschlägen, die ans ein Nachgeben hinlenken. »Selbst von der früher bercils zligestandenen Einsctzling eines Zivilgouvcrncurs für die Romagna darf dem heiligen Vater nicht mehr gesprochen werden", — klagt ein deutscher Prälat, der bisher und oft mit Orfolg vermittelt vat. (Nachschrift.) Die uns nachträglich zngegan-gene» telegraphischen Nachrichten (Sichc unten), sind hochwichtig genug und werden die in Stagnation gerathenen politischen Gewässer schnell in Fluß bringen. Die Unterdrückung des «Univers" ist mehr als eine Maßicgi-l der Polizei, sie ist einc folgenschwere Tbat. sie zertrümmert las Organ der nllramontanen Partei nnd verfehl Dieser dadurch einen tödtlichen Stoß. — Der vom offiziösen «Constitntionncl" gebrachte Arti-kel gibt Enropa die Kunde, daß Napoleon ganz anf dem Standpunkt sder i?aguerronni^re'schen Broschüre steht. Die darin enthaltene Drohung gegen Oesterreich, so lächerlich fic in ihrer Bc^ründnng ist, sagt nns wie „freundlich" der Franzoscnkaiser nach dem Frieren von Zürich gesinnt ist. — Das Zirkular Ca-vours ist die einfache Illustration der Napoleon'schcn Polilik. Korrespondenz. Wien, 30. Jänner. V Dle englische Thronrede und die Debatte, welche sich an dieselbe sowohl iin Ober« als im Unterbaust knüpsle. bildet noch immer den Mittel-puukt des Gespräches in den politischen Kreisen. Off< mnng der Gropmächle gegeil die Vergrößern»gspro» jekte Frankreichs. Die 'Annäherung ai, dle uon dieser Seite für so natürlich erklärten Grenzn — oie Alpen — wird von dem ganzen Kontinente gleich ungern gesehen. Ohne die Thatsache als eine verbürgte hinstellen zu wollen, muß es doch als eiu bezeichnendes Gerücht erwähnt werden, daß Spanien sich geneigt zligen soli, seinen Krieg gegen Marokko einzustellen, um seine, wie es scheint nicht ohne Absicht uon Frankreich, nach dorthin dirigirten Truppen zur Disposition zn daben; noch mehr, Preußen soll gegen die Absicht selbst demonstrirt und angedcnlet haben, daß es den Thalsachen unmittelbar den Protest folgen lasseil werde. Man halt die Idee dieser natürlichen Gienzcn doch mich selbst in Berlin für in etwas bedenklicher Weise verwandt mit andern Ideen von andern uaiüllichen Grenzen. Auch in St. Pe« lersburg ist mall derselben Meinung wie in Berlin, und es scheint beinahe, als wenn man in Paris dem- nächst erfahren dürfte, wo der Punkt liegt, dessen Berührung zu einer neuen, bisher ungeahnten Grnp« pilling der Mächte führen muß, einer Grupplrung, die man daselbst so wenig wünschen kann, daß man ihrer V.seitigung selbst lang gehegte Pläne zum Opfer bringen dürfte. Hcute verließ Derwisch Pascha. der Gesandte dcr Pforte in Berlin, unsere Stadt. Der bedeutende Diplomat halte, eingeführt durch den Fürsten Kalli-machi. die Ehre, uon Sr. Majestät dem Kalser und den Mitgliedern deö allerhöchsten HofeS empfangen zu werden. Mit dem Grafcn Rcchbcrg und den Vertretern fremder Mächte unlllhielt oerfelde einen leb« haften Verkehr uuo wurde allenthalben nut ganz bc< sonderer Auszeichnung aufgenommen. Dagegen sieht man dcr Ankuuft des Giafcn Brau, des künfligeu Vertreters Baieru's an dem hiesigen Hofe, noch in der ersten Hälfte des künftigen Mouaics entgegen. Herr von Monstier, dcr neue kais. französische Botschafter, wird noch vor Ablauf dcs Karnevals die üblichen !l Empfangölage abhalte», u,w seine Repräsentanten durch einige glänzende Feste inaugnrireu. Die Deputation del französischen Gesellschaft Nr. ll., wclchc sich nach Trieft begeben halle, um dort über den durch Erdabrutschungcn bei Grignano herbeigeführten Schaden eine Kommission zu hallen, denselben zu schätzen u»d zu berathen, wie ihm zu begegnen sei, ist bercils wieder hier eingetroffen. Eö lviro mic Beiummlhlit mitgelheilt. daß dec Schade in Wirklichkeit nicht so groß gewesen sci. als man anfangs gefürchiet hatte. Dic Erweiterung vcs Gali-gcs an dcr Einfahrt und Ausfahrt del Grignaiio und die Erweiterung des Ganges bei Nabresina werden dem Uel'cl ein- für allemal abhelfen. Der Umstand, daß einige Mitglieder rer Kommission nicht von Triest nach Wien znrülltehrlcn, sondcril nach drn, Süden Iialiens sich begaben, so Heir uon Talabol lind Blont, mag wohl zll dcr Version Anlaß gegeben haben, daß dieselbe!', sich nach Turin begeben hätten, um daselbst mit der sardinischen Regierung wegen Abirclung der lombardischen u. s. w. B.'hnen zn unterhandeln. Ich glaube diese Version ist umichtig. Wenigstens weiß man hier an sonst gut unlerrichtcler Slellc nichts von ciucm diirch Saldinien gemachten Anbot; auch siud Herr Talabot u»d Heir Blouut, viel rascher über Genua, der Erstere in Paris, der Andere in London, cingelrossen. als sich mit dein ihrer Reise snbstttnillcn Zwecke vcrlragen würde. Dle Emdlcklmg cincö vur ,me,u I^hrc bciläusi'j hier begangenen Mordes macht heute vicl von sich sprechen. I» dirscr Zeit nämlich verschwand hicr Einer von zwei Brüdern, die ill der innern Stadt eine Alt von Nürnberger Geschäft betrieben hallen, ohne dciß man wußte, wohin er gekommen sei. Da mit ihm zugleich auch viele Werldpapiere und Geld ver-schwunden war, so neigte sich die allgemeine Mei iiung dahin, daß er durchgegangen sei. Nur sein Bruder stellte dieß heftig in Abrede und beschwor die Polizei zn Nachforschungen. da er die sichere Ueber< zcugung habe, cü müsse hier ein Unglück oder eiu Verbrechen stattgefunden haben. Dadurch wuide die Aufmerksamkeit auf einen lu dem Geschäfte desmdli-chcn Buchhalter gelenkt, welcher bald uach dem Ereignisse ebenfalls, man wnßle u,chl wohin, versch-vun-deu war. Es soll sich »uu herausgestellt haben, daß dieser in Galizien aufgeblachtc und geslern an das hiesige Kriminal abgelieferte Mensch seinen Prinzipal im Gewölbe mit einem Hammer erschlug, den Leichnam zcrstückte lind sammt dem Hammer und dem Lavoir, in dem er sich die Hände wusch, in einen eleganten, hermetisch verschlossenen Koffer packle und durch einen Spediteur unter falscher Adresse nach Baiern spediren ließ. Dieser Thatsache fügt die Fama binzu. daß der Thäter dicfer Tbat eben daran war, sich in Galizicn zu etablireu. u„d diesen Fasching noch seine Hochzeit feiern wollte. Oesterreich. Wien. In Velrcff des Arbeiterlrawaliö in Stcier-rorf «nährt der «Wanderer", daß der Grund des bedauerlichen Vorfalles nicht bloß in dem Verlangen von Gclovolschnssen bestand. Bekannllich wurdm diese keilte ans Bobinen in'o Banat berlifen. sie erhielten von der französischen Staats < Eisenbabngescll-schaft allßer einem Reifeuorschusse alich behlifs der Begiündllng einer Arbeitcrkolonie Nohnlingen ange-lviescn. Jedoch anstall dcr iungen Koloiüe alle Un< tcrslützling zu gewähren und dnen kräfliges Gcdeidm zil füroern, war die Direktion zu sehr lim die Wie-dereinbringung des gewälirten Darlehens besorgt, lind ließ sogleich den geleisteten Vorschuß vom ^ohne abziehen. Daß liiednrch die Eristenz der Aideiter ailf oas Asnßsistc bedroht wurde, ist leicht begreiflich, um so mebr, da die Direktion außer dem Mleth-zins noch Beträge für Möbclbenüyung und für Ne-p^ralur des Haiiseö. wie die üblichen Raten für dcil Kranken- ulld Unlerslüßliligsioüd abzicheii licL. Auch in Pesth habcn die Arbeiter der Staats-bahngcsellschaft bereilo Einsprache gegen die Einfüh-lliug dcr ncueu Statuten des Kranken- und Unter-stüpnngfondes erhoben und die Gcncralrireklion um Zurücknahnle derselben nnd um die Anfrcchlhaltung ocr allen von der h. St^tsregieruug bcstäiigten Sta-lutcu in einer Eingabe gebeten, da die letzteren für die Arbeiter günstiger sind. Würde die Gencraldi-rcktion nicht rein Wnnsche der Arbeiter willfahren, so sollen diese gesonnen sei». Se. k. Hoh. den Hrn. Erzh. Albrecht um Abhilfe zu bitten. Deutschland. München, 27. Jänner. Gestern übergab eine Deputation hiesiger Inwohner die Münchener Adresse au den Papst dem päpstlichen Nuntins, Fürsten Cdigl, d.,l)ier. Die U»tcischrlft die große böotische Ebene sich plötzlich vor unseren Augen öffnete. In der Ferne schimmerte der See Kopais und die Berge, welche dessen Hintergrund bilden' im Wlsten erhob sich dcr schnce-l'edeckte Gipfel des Parnaß klar nnd hell aus dem Morglnncbel; nnd wie w>r beim Herabsteigcn au der cincn Scitc des Berges hingingen, erschien auch links dcr Helikon lind vervollstän^igle die klassischen Züge der Landschaft. Wir gelanglen alrbald in das Som» merdorf Vilia, dcsscn Bewohner luälirrnd des Winters einen Theil dcr Ebene belianen. Wassermangel zwingt sie, während des Sommers nach einem andern Dorfe im Gcbirgc zu zichcn. so daß ihr i'eben in einem regelmäßigen Hin- nnd Herwanderil bestellt und jedes Dorf ein balbcö Iabr verlassen ist, eine Sitte, wclche man übrissliis unter den ^andleutcn GriechciilandS häufig findet. Noch eine Stunde und die Hufe unsercr Pferde trabte» über das geheiligte Feld von Platäa. Die Mauern der Stadt lassen sich fast noch in ihrem ganzen Umfange verfolgen. I» ihrer Bauart gleichen sie ganz denen von Ocnoc, und wie diese sind sie mit viereckigen Thürinen verstärkt. Man sicht noch die Grundmauern verschiedener Gebäude, von denen wohl einige Tcinpcl waren, lind anf dcr Seite, wrlckc an das gegenwärtige Dorf stößt. liegen 4 große Sarko phage. in welchen jetzt in der Hn'bstzeit Wein gekeltert wird. Ein unschuldigeres Blut, als einst üocr dic Wahlstatt von Plaläa fioß. fävbl jetzt die leeren Grabstätten der Helden. Wir ritten in das kleine elende Dorf hinein, setzten nils in dic Kirchcnthür und vcr- zehrlen dort unser Frühstück — vor nns die Ebene nnler den Ruinen, auf welcher aller Wahrscheinlichkeit nach der Stnrm der Schlacht gelobt halte. In dem grellen Miltagösonnenschein war leine Illusion möglich. D>c armseligen Hütten ringsum; die wüsteu Stein-Haufen, die hier und da aus dem Grase hervorragten -die kahlen verlassenen Höhen im Hinlcrgrnnd — soll' lcn dicse etwa an dic alte Tapferkeit und den allen Ruhm »riuurrn? Die Landschaft ist wie ein abgetragenes Kleid, welchs», dcr goldene Schimmer des Sonncnuntcrgangcs oder der Zauber dcs Mondscheins emcn Schein uo» Herrlichkeit geben kann - bei Mittag dcschcn. wo jcdcr Riß nnd jeder Flecken sich dem Auge aufdrängt, sind cs nichts als ^umpen. Nichtödcstowluigrr rittcn wir über die Ebene, präglcu unö die Züge der Landschaft ein und lenkten dann unsere Rosft nach dcr Wahlstatt uon l.'cuk!ra, wo die rohe Säbelhcrrschaft der Spartaner ihrc erste Niederlage erlitt. Dic beiden Schlachtfelder liegen so nahe bei einander, daß ein Theil des Kampfes aus bciren stattgefunden h^bcn muß. Die genaue Lage uon Lcnllra ist übrigens so wenig sicher bestimmt, daß ich mich ganz anf Francois verlaß, dcr seit 3l) Jahren Reisende hingeführt hat. und einige Blumen von der Stclle pflückte, die er mir zeigte. Dann wendete ich mein Pferd, um nach Theben zu gelangen, das wir in zwei Stunden erreichten. Es war ein freundlicher Anblick, obwohl so verschieden uon dem. was er vor 2l>lW Jahren war. Die Stadt steht zum Theil anf dcm Hügel des Kad-melon und znin Theil auf der Ebene unten. Ein Aquädukt auf moosbewachsenem Boden versorgt sie mit Wasser und hält die Gärten in frischem Grün. Die Ebene nach Norden zn ist selbst ein einziger wei-ter Garten zu Füßen des Sphinrhügels, jenseits welchem man den Schimmer eincs blauen SecS erblickt, dann cine l'lanc Gebirgskette und über Allem — der schneebedeckte Kegel des Bcrges Delphi auf Euböa! Von der alten Stadt ist nichts übrig, als Steinhaufen; denn d,r gvoßc viereckige Thnrm — jetzt ei» Gefängniß — stammt aus keiner alleren Zeit, als der der lateinischen Fürsten. Neuerliche Ausgrabungen haben die Entdeckung dcr Grundmaucru ciueg GebäudeS aus dem Miltelaller, aus Werkstücken der klassischen Zeit aufgeführt, veranlaßt. Ist das vielleicht dcr Palast des Kaufmannes aus Theben, drr das Herzoglhum NaxoS laufte und mit Königen in die Schranken trat — das archittktonischc Wlindcr Griechenlands während des Mittelalters? Dic ^agc dcr Stadt ist prachtvoll. Dcr Helikon lind der Parnaß ragen im Süden und Westen empor, und selbst vou Peutelikus ist cinc Ecke sichtbar. Wahrend ich neben dcm allcn Thurme saß und den Berg dcr Sphinx zeichnete, zog ein Adler — dcr Gnst Pindars — langsam seine Kreise oben in dem tiefblauen Himmelömecr. Die Erinnerung an Pindar lind Epamlnondas heiligen die Stätte uon Theben, obgleich es durch seine selbstsüchtige Eifersucht anf Athen Griechenland mit zu Grnnde gerichtet hat. Es ist kein zufälliger Umstand, daß die Stadt so vollständig verschwunden ist, während die Tropl'äcu der Alropolis von Athen, wclchc Epaminondas fortzU" schaffen drohte, immer noch stehen — und mögen sie in alle Ewigkeit stehen. (Fortsetzung folgt.) «N3 Italicnische Staaten. Ans Pisa wird gemeldet. daL der Artige Kar-dinal-Erzbischof der Aufforderung des Kultusministers Folge geleistet lind in der Messe das Oremus für den Großherzog durch ein solches für den König Viktor Emanuel erseht habe. — Dcr Pariser „Presse" wird aus Turin, 23, Jänner gcschiiebcui Man entdeckt nach und nach, daß der englische Gesandte, Hcrr Hudson, sich sehr thätig in die Ereignisse gemischt hat. welche den Sturz des Kabinels Ratazzt herbeiführten. So erhielt Ga-ribaldi. als er deil Verein der »bewaffneten Nation" gründete, folgendes Aillct vom englischen Gesandten: ,.Da ich seyc. Herr General, daß cine „be-wassnttc N.uion" neben der königlichen Armee er-sleyl. mio daß ciil Comite sich neben dem Ministerinn» ?es völlig»; koilslilnirt. so wünschte ich zu mis-stn. bei welcher 0ec beiden Regierungen der Vertreter d»r ^öiügiu Viktoria sich als akkrcdititt ansein muß." Frankreich. Die «Palric« beschäftigt sich mit der Annerion der Grafschaft Nizza, ylm Schlüsse des Artikels heißt es: «Ader ist es nicht genng, einen Vlick anf die Karle zu werfen, um zu begreifen, daß Nizza ein von unserem ^,'anoe abgciisscnes Stück ist? Ist es nicht genug, einen Blick m,f die Karte zn werfen, um zu begreifen, daß Frankreich an demselben Tage, an dem es in den Vcsip dcr Alpengrc,>ze gegen Savoycn gelangt, folgerichtig auch dic Scealpen liaben muß? Frankreich gehässige Verträge haben anders darüber bestimmen können, aber sic yabcn die Geographic verletzt. l,nd dlc Diplomatie im Iabrc 1«l!^ hat einer offcnbnrcn Verlegung der Nainr sich schuldig gemacht. Elne weise und hellsehende Politik wird den natürlichen Zustand dcr Dma.c wieder hcrstcUcn Man wird nicht darauf bestehen, väudcrstrichc z», trennen die turch so viele Vaude an einander geknüpft sind' und die große Natiou. die Frankreich heißt wird nicht mehr einen Grenzfiaß habcn, den man ,Var« nennt." Grvjlbritannieu. London. Unter hanssißung vom 26. Jänner. Sir H. Wilionghby beklagt den Kriegszu-stand, in welchen, man sich dem chinesischen Reiche gegenüber befinde, nud sagt. cr fühle sich nnange-nehm dadurch bcrühit, daß in der Antworts-Aolesse anf die Thronreve gar kein Bedauern über diese Feindseligkeiten ausgesprochen wcrre. Die Adresse emhaltc uiclmehr eine indirellc Gulheißung einer Er-Prdiiion. welche qecigoct sei. oie c»gllschc» Finanzen zn zerrütten Sir I. Pakinglon spricht seine V,fric< dignüg darüber ans, daß dcr vom koninlandirendeli Adnlirol bei dem Gefechte am Peiho - Hl»ö bewie^ scne Heldennnlth endlich die vcrdicnlc Anerkennung gefunden hab»'. kann abcr die crüsten Vesorgnisse »ichc verhehlen, welche ihn, die chinesische Frage vtl> ursachl. Hadfield spricht sich gegen einen Krieg mit Chilli, an>3. Sir M. Sch „„^ ^ gen ldn einwenden. Die Frage, behauptet cr häite dem Parlament vorliegt weiden müssen, ehe die Regierung sich einen Vcrlrag ans den Häla lud. Er vermöge sich die Sache a/,r niciil anders zu denken als daß es mit dem Anlasse zum Vertrage emc ganz blondere Vcwaudiniß h^,, müssc. Der Vertrag M wohl mehr politischer als kommerzieller Natnr ^l.'ch gebc eö manche Gründe. w,ßbalb von einer «yand m ^,mld gebenden Polllik Enalandü und Frank-relchö mcht oic Rede sci.. löm.e. Dcr Schc,nlanz-l" c.,taegnet, der Vorredner würde bcss r d.v . slethan haben. s. lm.gc mit sei..c. Ve .mmum. Urtbeil zurückzuhatten. t'„ oer vorgelegt worden und ihm deßhalb dessen )„h^ ^!, ka»l,t gewcsen sei. Neon das Parlament "die Mitlcl in Hä»d,n habe. den Vertrag zu disknüren. so wlrc»e er >h,i sowobl vom freihändlcrischcn Ltalldpunklc aus. wlc mit Rücksicht anf die Slaatseinkünflc verlheidi. Nk". Was den Vormnrf angehe, eö liege dem Vcr-,,^c die Al'sicht zu Gmnde. eine gemeinsame Po-sei r,>"'^" ^ü^Iano uud Frankie-ch herzustellen, so »rs Ei„ """'"^ l">r A,>sicht. daß g.ir lein zn inni-finoei! f'/^"^'"'c» zwischen den beiden Nalioncn statt- k^ne^r'1"',i'7uu' dcr Nnschlnü an Frankreich li,^ ^.,.. "" ^"lle e», zu enger ,>m. nam- ^ "'"".wenn cr so viel l'edente w.e eine Tren, lN'»a um. dem übrigen Enrora. Die Poül.k Eng- lands müsse daiiu besteben. frenüdschasiüche Veziebinl-gen zu allen europäischen Großmächten zn unterhalten, nicht aber sich anf ein besonderes oder ausschließe liches Vündniß mil einer einzelnen Macht cmzulas« sen. Er tadelt ferner, daß die Vorlegung der Ne-formbill anf uicr Wochen verschoben worden sei. Loro Palmerston erwiedert, «s sei unn>ög!ich, in Bezug anf die Reihenfolge der zu erledigenden Geschäfie die Wünsche Aller zn befriedigen. Dcr Ome haltc die Frage der parlamentarischen Reform für die dringendste Angelegenheit und meine daher, daß dcr Ne« formbill der Vorrang vor allen anderen Gcsehuorla-gen gebühre. Ein Andrer glaube, daß China, ein Dritter, daß der französische Haudclöoerlrag. ein Vierter endlich, daü die Finanzuorlage zuerst de oder nichl. Ein eigentlicher Krieg zwischen den beiden Staaten habe. genau genommen, bis i/pt „^ stattgefunden, d. h, der Kaiser von China hadc die zu Kanton unter-„ominentn Optlalioneu, welche vc» Zweck hallen, Genuglhuung für die das»lt'st begangenen Frevel zu erlangen, nicht als einen Vrnch der friedlichen Ve-ziehungen zwischen den beiden Reichen betrachtet. Deshalb habe aucy dcr Handel in Shanghai und den übrigen Häfen sei»en ungcsto'lteü Foltgan^ geh.ibl. So ständen die Dinge noch im gegenwärligen Au-geüblickt. Wäre der Vertrag ralifwr^ worren. so würde er dic 'üeziehungtn der beideil Lander anf einen weit befriedigendere!! Fuß gestclil haben als bisher. Da aber die Ratifikation nicht stattgefunden habe, so befinde man sich noch in derselben ^age wie vor dem Abschlüsse ocs Ol^in'schli' Vertrages. Dcr Kaiser von China h.lbe erklärt, er wünsche keine Unlerbvechnng der Handels - Beziehungen in Folge oer Vorgänge am Peiho uni> zu Kam on. Wenn eine Kriegserklärung erginge, so würde der Handelsverkehr in Shanghai nuo Hongkong in's Slockei» gerathen. Das Haus werde daher eiüslhen. daß reifliche Ueberlegnng Noth thue. ehe man sich dazu entschließt. durch irgcno eiue offene Handlung jene der Nation so vorlhcilhaften Veziehnugen zu stören. Amerika. Ä?ew-A"rk, ,3. Jänner. Die Todlenschau über drn grose« Uuflill in ^.nurencc »rar noch im Gaxgc >lü0 uersprach m,hlsrc Ta>ic z>« daller». Vri oer Wegiäinnm'g dcs Schllttro ivlirdell soriivalirend nelle deichen ansgegrabcn. Tansrnde von Menschen umstauoeu voil Früh bis 'Went"? die Oil« H.Ul. Von den eingestürzten Gebäuden sind nur 2 hohe Esche» stehen gebl,cben. Man zählte 96 Tootc. 48 Vermißte und 2W Vctwundete. Neueste Nachrichten nnd Telegramme. Paris, 30. Jänner. Dcr heutige „Constitu-tionnel" kommt in ei»em uo>l GrandgmIIot velfaßten Ariikel auf das Rundschreiben des Papstes znrück uud bedauert. Rom unter dem Einfasse Oesterreichs noch ebenso gebengt zu sehen. w>e vor dem Kriege. Nachdem der Papst die Ratschläge des Kaisers Napoleon abgelehnt hat. sei Flaukrclchs Pflicht zu Gide. Diese Rathschläge Frankreichs werden niemals einer Dlohung gegenüber eine Aenderung erleiden. Wie groß auch die Ungerechtem gegen Frank« reich sein mö»,e, sie werde "icht die Macht habcn, dasselbe aus seiner Nolle der Mäßignng und der Vc-schühlrin berausttetcu zu machen. In Rom würde man noch — wenn es noll> wendig werden sollte — den Papst gegen die Auar. chic vertheidigen; wenn jedoch dd,versammln»g niotioirte Hansen den Amrag der miltel-schleswig'schci' Abgeordnet,» gegen die Spl'ach-Reskript^ Der köuigl, Kommissär verlas hierauf eine kömgl. Resolution, daß auf reu Aniraa. der Stand,Versammlung nicht eingegangen werden konnte. Hansen ei klärte deu Antrag trotzdem nicht aufzugeben. Graf Vaudissin proponirt ein aus ll Mitgliedern bestellendes Comit^ . wacher Antrag mit 27 gegen l4 Stimmen angsiiommeil wurde. .Nollel1e5 aul) 3laliell. (5hambery, 29. Jänner. Der Gonverneur bat einer Vürgerdepuiation erklärt, die Regierung habe niemals die Absicht gehabt. Savoyen abzutreten. Turin, 3l», Jänner. Graf Eav?ur l'at nntrrm 27. d. ein Zilkalarschrei'ben an die ^egalionen erlassen. Dasselbe bemerkt: Dic Völker Zeulralilalienö Kälten dem Kongreß mit Vertrauen entgegengesehen. Der Kongreß wurde vertagt; wichtige Erei^uissc waren im Gefolge dieser Vertagung. Die Broschüre «der Papst und der Kon-areß". deren Wicliligleit sich nichl verkennen läßt, das Schllil'sü Napoleons an den Papst, die Reden der Flöllissiü von England lind z.'or0 Palnierstl'üs seie» Tlnilsachen. welche die Unillö.ilichklit eiuel NcNaura-lioil in Zsnlralilalien genügend beilieiscn. Es sci l'ireils gelviü. daß drr Kongreß in die» sein Augenblick nicht ulsammenlrelen werde. Ditse,, Vsll'ällnissen gegenüber s«. Jänner «85!». Marltprche Ma^in«.. Gin Wiener Metzen — in vsterr. Währ. ___________ ____^S. ^. l si. ^^t^ Weizen........ — — 5 8ä ,ssl>rn........ — — » . .^2'/.. Ocrste........ " , — ^ ^" Hai er........ — > — H33/,, Halbslucht....... -- , ^- ^20 Heiden........ — — 3 42 Hirse........ — — »35 Kulilruh....... ^ , — 4 ^ ,?"., Mctcorologischc Beobachtungen in Laib ach. 3- , ^ Zeii rer j„ m ^« „. -,), r. Llis!te!>N'c>atur Wind Witterung l»nn,!< 2» Slunb.n iu ^ Beo^ichtun.i „du^t ' """' ""'"'"' ___________________________________Pariser Linien 28?"Iä^--------« Ul,r 2>..q7 ^^"^ - 2.4 Gr. X"'. ^ 2 >)tch>» ^''!i .4!> ^, , . 4 .^ XV, ,c1„"«c,> hnter 0.00 if, " »>l^. :«»'». l0 -^»..-l .. ". s^'v'^ _____^"^lt^________________ 2«.'"« « llbr Mra. :j27,l7 — ^.7 Gr. K. ' sll"".ich heiter 2 'Mm 2^N.4:l ^-0.l< .. 0. schwach h.ttcr 0, ftg ,y ^ Nhl,. .12.^, 5!l — ."l . 0 .. 30.___schlich_______bewöllt________________________ ^ I '6 Uhr Ärg" »ullVst:; -3^1" Gr. 0. schwnch bew^ft " Nchm. 322.7« 'l-<».2 ., 0. schwach trubc 0.4^ IN " Nrd. 32, .72 -^ v --^ . ^^' sc1,''v>'cl,' trübe Schlier Druck und Vcrlaa von Ignaz v. Klemmay^ ck F. Ba'ukerst in ^aibach. — Vcrmllworllicher Redakteur: »> V»'«tbcrg. Wiener Kurs-Bericht vom :w. Jänner !8l)0 (Mittags 1'/- Uhr.) Staats - Anlrhe», ^'ld Ware s» prr^, in ^'lcrr. Wühnimi - . <'<". ! <>?.2>> 5 .,' '^^i^,>il-A,i!.hni . . 7!).!)0 80.— ü „ I/.l. !!, ?lnl.hc,i . , . i>7.5<> -.- 5 „ Mctalliqitt'S , . . . 71,—' 7!.!0 ^'/,„ „ . , . . <>3.— tt^^O ^ „ „ . , . . ! 5!l'ü>^er —. - —.— 5 „ „ M.nl^iüdc'r , —.— --,-. 5 „ O!l!!id.»tt..'Obl!^ l>. ö. «!, —' 92,— 5 » dti,'. „»gar schc . . 72.2.1 72.7'> 5„ dto.tcm b.llo.slav. 7l.—- 71.50 5 „ dto, gallische . . . , 72.— 72 .'><> 5 „ dto. Älltowi!!,, . . 7l».--! 7(1,.'>0 5 „ dt». »ubrül'silqischc . 70,—^ 70.ä0 ü „ dtl?. aild. Kroül^nder ! 8l>. -l M.- 5 „ loml'. vciitt Nnlelm, . 100.— 10l.— ä „ „nils veiitt. Aiillhs!!- . 81.—,' Al.üO Pfandbriefe. 5 „ sechsjährig .... 10>,.>0 102.— « „ zclmjähnge . , . . >.)7,2.'i !»7>)0 ö „ vellosbaic . . . , lüi.—^ i>^.')0 5 „ d. N^tioi,alb. l2 Ml,'N^t »00,— -.— 4- ., a^iliiische..... 8'».— kü,— Uotterie-Effekten. !^^.!^^ Staat^loft v. I. 1834 . . . !l70. - ^t^s. - „ „ „ Fünftel . .'j70.— ,^i>0.- ., ., 1839 . . . 130.-!l30.,^0 ., ., ., Fünftel. ,27.—!i2«.— 4pn'.;, St.i^t^il'ft v. I. 1851 . ^1l2.50 112 75 Selitn!« sc v>.'!i >8>'»4 . . . —.— l —.— (5c!!io-3ü'l!tcl!schcl!l^ . . . . ' 1,50! 40.— „ P'ilsfy „ „ ., - - ^ ^!»,.)<>^ 40. ., blary „ „ >. . - -i?25 D7.75 Gr.,f St. ^j.iioi^ „ „ „ . . ^9,5»! ^,0.— ^>'lstWi»!?ischgl.„ 20 „ . - 2!l,— 2,'l,50 Gvaf Waldein „ 2<> „ . - > 27.75 28.— ., K^glcvlch „ 10 „. . 16.25 Itt.75 Vant- u. Iudust.-Aktieu. Nat!o».il>'a»f (,>x,>iv,) . . . !8«4,—8Lx,!iv.) l9!).l0> «W.20 N. ^'. ^6cm»ptc-Vmü al'gtstlmp. 580.— 58^!.— D^!!>N!-D>i>!!pfsch,ff . . , . 4,''2.— 454.— ^'Il'yd........ 210,- 2<5.-. ^,ns>hsr ,str,tl'nl'rückc , . . . I'.iiO,—!!.'».",— Wlciu! DlUüpfiüiililf . . . :;:!0," ",40,— (5-isenbahu -Aktie». "^ W,,c Nc>rdbc>h!l....... 10'».4<» ,!»ll,i!0 Stcmt>3l'al),i (.xc^iv,) . . . 2?l.10 2?l.4l> W^sib^hn....... ^174.7.) l75.— Pardul'wr ...... 1^l>. - 1^'j 2,'i Thnßl'ahn....... 105. 10,',,- ^c'ml'ardnl ilni^'..... 1«0,,',0 NU.50 ^riiütbal)!! pr. Sti'ick . . . —. —> —.-- C^lizis^c ., „ ... 95.— «550 Tvnmmr 1. Emiffion . . . —.— —.— Ä!,st"hr>idlr .".... 575.-58«».^- Äußig-Tcplitzcr..... "--"-! "^-^ Aruuil-Nofflhcl,- ..... . ! —.— —.— „ „ mit Pnoiität . ! '^.—, —.— Saluten. ! K. Kn'ü!!!....... ! «7.l»ffischc Iiüpni^Ic . . . . ^ 1 1.!)5! 1.l><» Prioritäts-Oblissationen. ^^lb Ware 3 p.-iz. St^at^l'al)!i ^r, 275 Fr. ,35,— 13<»,— 3 „ Siid^ilü! pr, 275 <>r. . !133.— ,34.— 5 „ Vl^rrl^ilin.....^ U1.—! l,,50 5 „ (^'.Wiihcr (^iltc) . . z 80.50 81.— 5 „ Dm!^il-Dli„,Pffchiff . . ! <>l,50! !12.50 5 ., Lloyd......! N0.—i «l — 5 „ Wsstb^hn . . . .^ 91.50^ 92.— Devise». i 3M'»atc Pl. S..! ! Amsterdam 100 holl, fl. . 3 !, 1025 ,10.50 Ängsl'inq. l»0 „. s»d. W. 3 V, 1»0.^0 < ,0.i>t, Ki0 ,?. s,,d, W. . 3 !> >0,50 I,».75 Gni,ui. ,00 pir>». ^'ire . .4'/, —,— —__ Hambii!.,, 100M.VK'. .3 9?.75l)8— L.ipzig, ,00?l,l. . . . 4 ! —.— —.— Livm'iw, 100 li^ka». i!irc .5 —.— —__ Lmidl,'!,. i0Pf, St. . . . 2'/,^129,—129.15 Lyr». ,00Fr.....3'/, 51.25, öl.ü5 Mailand, 100 fl. ö. N. . .5 —.—' —.— M^ftilll. !00 Fr. . . . :l'/, 51,25 51.35 Pariö 10UFr.....3'/,! 51,2i', 51,35 Prag, 100 ft. 5. W. ... 5 —.— —.— Tncst „ ., „ ... 5-------------! —.— Vculdig......5 —.— —,— 31 Tage ^ Vn^ncst, N^il. Pi.istiki!drl innuitt^knr ^ilch dir Vucl^vnckrrpttgzc in tirn '<5rit riiigltinickt liefert, ist das crstc Hefl ^rschi^ncn. Ovoß »ralcn fteilich dic Echwicrissl^itcu, chc dic Kunst.dcs typogr.isischcn Fcill'cn lnucks zu cincr solchen ü!oltt!idm!ss gcl'rncht.werden lonntc, das« sie vermittelst dcr Vuch' brxct'Schucllpressc OcmeiiiMt d>,'« Publttiims wurde! Die Uütevzcichxcte Nustall Nlaul't diese Älüsg.ibc nach >nehrjiäyri>ic!i Vevsiich^i gelöst ,n> haben und i»t^>,i sie a»s das uolliegende erste Heft, nls sprechendsten Veweio ihre» Strcdens hiMoeisct, ssibl sie gleichzeitig die Versicherung auf dem eingeschlagenen Wc^c nicht sti»st«hc», sondern uner» :nüd!!ch nc>ch weiteren Bcrbcssernngcn streben zu wollen, HjL> ANe 1>l T^ge erschcinl ciii Heft, bestehend ,nii< ,'! Boqcn hoch^l, init « bi« 8 Fcnben^ dnxll'ildcm !i»d .^yloiil^sicii zn dem äußerst niäszigeu Preiie vu» ,» diesem 'l,lrm- ' Zu l^ibc» l'ci »5. ^ü«»,ns- und Familienbuch seinen Äindevn unbedcnl-lich in die Hnnd qcben und wird d.iöselbc gerade ans dieje, der Färbend,usbttdtc wezen, einci! besonderen Reiz ailbiiben. Folqende Indnl><> ^ludrisen wcvdcn durchschnittlich iü jedem Hcslc cnlb>i>ten sein: Teft: ürziilililuneu u:id ^!iouel!en. - Geschichtliche ?lnjsii!^e — Ä'0,qr>,pt>!en, -^ Schildeiniuicu ans Hcimal und Fremde. — Mtürwiiscus^iftliche Anfs.itze. — Etul^ ssravl>>iche><, — ^änder^ nnd ^ölle>l»»dc. — 2)ic neuesten Erfindnngcl:. — Die neue» stcn litcise» und Entdeckungen, — Buntes, Karb«ndr»ltbi<»»r! '.'Imvrecheude Genrebilder nach Oriziinalien älterer nnd neuerer Meistev, — Po»lr>»its. — Historilch,.- Scenen, — Nat»rN,issenschaslliche Äildcr. — Dav nnb Lesliime. — Iüustnitil'nen ,n dcu ncneften EvsindiUM'n, Inhriich «rschciu«» i<» Heft« /l ü^» sleürrcul««. L. (5. Zlimarsti ^ C. Tittmarstl, i» Wic». F r e ttü den- A u zeig e. De:> 2!). I ä »«ei i860. Hr. Bai'oii N^chli!', Privan'»,'!, >.!>id — Hr. Mas.i', Hopfl'üh.nidl»'!', «oü Tllcst. — Hi. Gordisch, Redakteur, — ^r. Echiin'd, ^a^^lant, imd — Hr. Noscublül), W.inhäüdl^, , ^,'l.'!! Wicu. — Hr. Wiineriiiy, Kcnif-ll,li!ü>, -.'cii Villach. — Hr. Verdeib.'i, Hcn,d,,'!5man», ve» ^ltfs»'ll!)lil. — Hr. Dotter, Äll'alicäll'übc'Hc'r, l'o» Glirkf»'Id. — Hr. Pcrlhcfter, ^cschäfi^rciscüde, , vr» Oi'dcubur^. — H>'. Pcklcr, Gl-schäftöführci, v. ?lr«d, 2^ -stt«. (2) IHMKM^MMsM ^UI,,!»!.>!, I^'>!l« I»', A»'. 1 ^!-. I'l^i!> ^>', M'^- ' '" , ^. ^, «!'!,!>!,', N,'!!«>l!,'8^!!I'('i!»!!,^<'l1.!^(>Ul,'!'l,l! >j<'- ,.!>!s'/i^, !^>;,'>, K ,!!,!> I ll !, 3 ln ! t v<»n ^. ll, i'ü V!!!', l)!!N'>! Z7is37 (3) Vci Mai'cr 65 Comp. itt Wicn ist rrscl'il-nrn und l'tt «t»«z^- ?^^>c'l»<-l!,' in Laibach vDN'älhig: Der Papst nnd dcr Airchtüstant. Mit cincm Anhang?, ciilhalt^iid: Das Verzei6inisi dcr Schenkun^ö - Urkunden an den heilil^ll Stuhl und die Keilschrift de.^ ^üch^ft l,on 0r^a,l3 qcgcn dic Vroschüv» „Vcr Papst und der Kougresi." Vreis ^0 tt. östcn. Währ. voin Dr Eduard ^iafka. Prciö ^0 kr. östcrr. Währ. Drot-nnd Msch-Tarif in der Stadt ^aibach fiir den Monat ssel,r»ar l8«l». Prciv Gcwicht ! j Prciu Gcwicht iü ds '" ^" wattuna. der Feilschaft öst"r ' ^ Gattung der Feilschaft ^Nerr Fleischgat- Wäh. Gebäckes !, W^) tnng kr. M^'thH^ !____ ^ kr. Pf. j Vth. Qtl. V r 0 t. Rindfleisch ohne Ziiwage von Mast- ! l . . 1 — 23 Ochscii ........ 1<> l — — Mlmdsemmrl ^ ' ^ ^ . ^,'2— 33 dto. v. Zugochsen, Stier. u. Kühcli N l __ — . __ 3 1 l/' Rindfleisch uoin Lande ciügcfiihrt l5 l __ — Ordin. SciUüicl - » > ^ ___ ^. ___ Bei finer Flciscknbnaliine u,itei"< Zuqabe vom ^ i ! Hinlersops,, Oberfüßc» . Nieren und de„ v.lschi^cne» del fter ; ^> ^^, :; __ 1«j3 Aüs'chrettunss sich erqe!,'cnd!>n Abfälle,, i,on .Niiocl-en. Felt und auo .^llluV- ' ! Mars siati; dei .in.'r Al,„,U)»ie von,'; b's ,'i>r^°!, ß^ott'. i,nd l'ei 5 l'i^8P'"»d Ädelzcil - ^rot ^,,,^ .,,^!„ ^ ___ !6 3'/ ei" hall',« Pf,md . „nd sofort r^rliältinhm^siiss z„^w,^e„l do^, uiio i.ll)l". ' 1», nnr" ausdructüch^'rl'el.n, sii'l'e!l!es.lZuw,,c,,fle,nlari,-r^Ieiscl'» SciNülcltcig ' '^ ^10 tlieil», >,!e! K^ld», V^a',, Schwein. ^leilch n.dql. n>b>d!,»v". ! ^ Wlr !»,mer »in? sseillchatt nichl n>>cl' dem i,irmas!,!is" ^proi, ^" aus ^. N'ei« ! wlldt, od.r in ein.'r »r nnl?^rii Qnalilal, all! »»„rcd c>>,^ .„ '»,,^ ,^„ »>,^ >l/ II ___ 28 l ! ! "" larc vorg>'schri.l',n ist. v.r?,,l,f!, wir!' nach <>,n b,,!fl!e„^'> ^t^sscn-^l0t ,^!l lino /. - 1 .)/ Y G'seyO' >,n,'a.l,si.1,!l,ch b.!lrast were.". I„ welche Hinsicht a» ^" 1i --l ^ I'll» kaufende ^pudl'k!,,,! ai,fgffol^lt wirb, f,!!- tie in 0>c!er Ta< ., ^ <)/ ^l ''^^' ?ntl,a!tc„,,! sseilschafien auf keine Weile mehr, >>>4 ^< Ol'lasil'rot ans Naä!« . . . « ^ — «4 <> K'>tz»nq anioveiset. ^u b. ^adl.n ; jcd» Uel'cr!)^!tll»ss »nV ^u,- ' ' ^ 1 ^l72 ^ lbcilnng aber, !v>>>cke sic!' ein Gewelbem>>l,„ <,ea,„ d>e Satz""^ üllni/. sse<,a,!,!l, . . . i^ ,liauden suttte, sogleich dem Vlagistrat, z>,c gesetzlichen V l'inuzeiaen in großer Auswahl von 1 st. bis 10 fi., so wie auch feine Vvuquct- Ki Blumen-Bestandtheile, und verschiedene Sammet- und Vand-Eoiffure's sind zu haben im Damen Putzwaren Lager zum „Amor" dcs A.Wellnnscheg, Z. 33, (4) nur t»,-l»«z5.y«»MiN7 sind in allen Größen stets beim Unterzeichneten zu fcstge' sehten Preisen zu haben. ^ <^ Männer . . 1 ss. ^7 kr. öst. W. ^ Mädchen . . 1 fl. ü kr. öst. ^' Damen . . 1 „ '^0 ,> „ Kinder . . — » 85 » Knaben . . I » ^t) » » znr „Vrioiwudb" Nr. 2'iU am Hmiptplahc in ^"d. >>