PoSttilna ptaSana v gotovlid. 78. Jahrgang Erscheint wöchcntlich sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schrlft-lellung, Verwaltung und Buchdnickerei Tel. 25-67, 25-68 und 25-69. Maribor. KopaliSka uHca 6. Manuskripte werden nicht retoumiert. Anfragen Rückporto beilegen. Nr. d4 Samstag, dm t9. MSrz t9S8 Inseraten- tmd Abonnements-Annahme in Maribor, KopaliSka ulica C fVerwaitung). Bezugspreise: Abholen monatlich 23Din, zustellen 24Diu, durch die Post monatlich 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Din, Einzelnummer 1.50 und 2 Din. Preis Dkl 2'— Mntilieret BtUuitg Das CIÜ€k ruHl In Kürze besrinot wieder eine liaiia Spiobrnnde der StaalL KIammi« lottorie. Beschaffen Sie sich unversttg' lieh llir Los bei unserer Gliicksitelle and bevollmächtigten Hauptkollektnr Bankjreieh&ft BEZJJIK. MARIBOR GoapQak« nilcA 25 — Tel. 20-97. Ein ganzes Los Dia 200'—'» ein halbes Dia lOO'i-, ein Viertel Din SO"—. Uebcrgann pr orDnuna Es hat fast den Anschein, daß der Epilog des historischen österreichischen Dramas — weltpolitisch und von einer höheren Warte aus gesehen — lediglich ein Intermezzo gewesen ist. Die Welt geht zu 'den weiteren Punkten der Tagesordnung internationaler Politik über und es lohnt sich in diesem Zusammenhange, einige Momente herauszugreifen und in den Rahmen der Erwägungen zu stellen. Da sind zum Beispiel die englischitalienischen Verhandlungen, die in Rom zwischen dem jungen Außenminister Graf Ciano und dem britischen Botschafter Lord Perth in zufriedenstellender Welse geführt werden. Sowohl Italien als auch England haben ihre guten Gründe, die psychologisch unter vielen Schwierigkeiten vorbereiteten Gespräche fortzusetzen und zu einem gedeihlichen Abschluß zu bringen. Chamberlain, der die statische Methode Edens im Foreign Office abgelöst und durch die Methode der Dynamik ersetzt hat, ist seiner Oeffentlich-keit den Beyeis dafür schuldig, daß man in zweiseititien Verhandlungen weiter kommt als am grünen Tisch des Genfer Völkerbundes. Der Engländer denkt im allgemeinen langsam, aber was durchdacht ist, kann jeder Probe unterzogen werden. Es dauerte wohl lange Zeit, bis sich die Politiker der Downing Street für diesen Weg entschlossen, aber nun sind sie fest entschlossen, ihn weiterzugehen, weil sich die Theorie der direkten Abkommen noch als die einzig brauchbare erwiesen hat. England ist mehr oder minder genötigt, die schwebenden Probleme mit Italien zu lösen, um an Aktionsfreiheit zu gewinnen.' Das seinerzeitige »gentlenian agreement« war ein schöner Rahmen, aber die Details des Bildes werden erst jetzt fertiggestellt. England ist sehr interessiert, im Mittelmeer eine geklärte Lage zu besitzen. Dasselbe gilt auch für Italien, welches die finanzielle Hilfe Englands braucht, um sich in den neu erworbenen Kolonien häuslicher einrichten und dieselben zweckentsprechend ausbeuten zu können. Das Erfeuliche an diesen Verhandlungen ist, daß beide Partner das gleiche Interesse und die gleiche Bereitwilligkeit zeigen. Das kommt schließlich auch davon, weil die Gespräche ungestört und ohne Intrigen "on dritter Seite vor sich gehen. Wie immer man auch die neue franzö-sisclic Regierung Leon Blum im Hinblick auf ihre parlamenltirische Basis beurteilen mag, eines ist unumstößlich: auch hier beschränkt man sich auf die 6(&tDere ^ompHfationen im :8altifum Sefriflefletf l>olnff(!6e4 :unimatum an £ltauen W a r s c h a u, 18. März. Die Polnische Telegraphenagcntur berichtet: Heute um 1.30 Ulir nachtB wurde die nächste-iiendc Mitteilung ausgegeben: Die Note der polnisctiCfl Regierung, die alle Bedingungen eothält, die für die Aufrechterhaltung des Friedens unumgänglich sind, ist der litauischen Regierung am 17. d. um 21 Uhr übermittelt worden. l>ie polnische Ultimativiiote ist bis zu einem b^timmten Zeitpunkt befristet (So weit die polnische amtliche Agentur. Wie aus dieser kurzen, vielsagenden Mitteilung ersichtlich ist, hat die wegen der Erschießung eines polnischen Soldaten durch litauische Grenzwächter hervor „.I jae Spannung ihren Höhepunkt erreicht Jetzt erst erkennt man die volle Begründung der Besorgnisse, von denen namentlich London erfüllt ist. Der Friede im baltischen Raum hängt an einem Faden. Die Truppen Polens und Litauens stehen sich an den Grenzen gegenüber. Zwei vollkommen ungleiche Gegner stehen sich gegenüber: die Großmacht Polen und der Kleinstaat Litauen. Es ist zu hoffen, daß das Aergste in letzter Stunde verhindert wird.) Warschau, 18. März. Die polni- sciie Fresse befaßt sich erregt mit dem Konflikt mit Litauen. Der »E x p r e ß P o r a n n y« schreibt, Litauen sei das einzige Land, welches mit seinen Nach-bn'*n l'cine normalen Beziehungen unterhält. Die jüngsten blutigen Vorfälle an der polnisch-litauischen Grenze rollen die Frage dieser Beziehungen von neuem auf Man kann es polnischerseits nicht erfassen, daß der Kriegszustand an der Nordgrenze noch weiter andauern sollte. »Polen« heißt es weiter — »kann es nicht dulden, daß das polnische Wilna in der litauischen Staatsverfassung noch weiter hin als die Hauptstadt Litauens bezeichnet wird. Es wird auch nicht dulden, daß Litauen die polnische Minderheit weiter unt-^-drÜckt.« Der »IllustrowanyKuryer C o d z i e n n y« schreibt: »Mit dem Zustand, der weder Krieg noch Frieden ist, muß Schlußpunkt gemacht werden. Wir müssen das Testament Marschall Pilsudskis erfüllen. Eine chinesische Mauer trennt die beiden Staaten. Litauen finanziert die terroristische Aktion auf polnischem Boden. Litauen hat aus polnischen Minderheitsangehörigen Geiseln gemacht. Polen wird diese Provokationen nicht weiter dulden. Wir fordern, daß Litauen Polen gegenüber dieselbe Haltung einnimmt wie gegenüber 60 anderen Staaten in der Welt.« W a r s c h a u, 18. März. Wie in informierten Kreisen verlautet, setzt sich die von der polnisclien Regierung an die Regierung Litauens gerichtete Ultimativnote atis acht Punkten zusammen Die Forderungen Polens sind der Öffentlichkeit noch nicht bekamt. Litauen hat das Ultiritum Polens in 48 Stunden zu beantworten. An der ptHnisch-lltauisoher; Orenze werden Vorbereitungen getrof-fm, die darauf schließen lassen, daß sich Polen im Falle der Ablehnung der ultima- tiven Forderungen für eine bewaffnete In-terventio in Litauen entschlossen hat. Die polnische Regierung hat heute die ganze Nacht hindurch Beratungen abge-l<<en, in denen die Lage und die sich darauf ergebenden Konsequenzen beraten wurden. Heute vormittags empfinR Außenminister Oberst Josef B e c k den französischen, deutschen, englischen und amerikanischen Botschafter und teilte ihnen den Standpunkt der polischen Regierung im Konflikt mit Litauen mit S>fe OilricDdmarf—3aOlunsd-mittel neben öem 6(6inino 1 RM IST S 1.50. ~ EIN ERLASS DER REICHSREGIERUNG. - DIE ÖSTERREICHISCHEN BUNDESBAHNEN GEHEN IN DER DEUTSCHEN REICHSBAHN, DIE ÖSTERREICHISCHE NATIONALBANK IN DER REICHSBANK AUF. Berlin, 18. März. Die Reichsregierung hat ein Dekret erlassen, auf Grund dessen Im Lande Deutschösterreich des Deutschen Reiches die Reichsmark neben dem Schilling bis auf weiteres als Zahlungsmittel eingeführt wird. Laut Qe setz Ist eine RM gleich S 1.50. Ein weiteres Dekret bezieht sich mit dem heutigen Tage datiert, auf die Liquidierung der Oesterreichischen N a 110 n a 1 b a n k, die mit allen ihren Filialen und Beamten in den Status der Deutschen Reichsbank übergeht. Die Reichsreglerung hat ferner mit dem Datum vom 18. d. IVl. beschlossen, den Wirtschaftskörper Oesterreichische Bundesbahnen zu liquidleren und mit den gesamten Einrichtungen, dem rol Hmniiit iaäel Sie Mm! Rimske toplice (Römerbad) Radium Thermalbad. Jagoslawischei Gastein. Indikation I Nerven, Franenlelden, Qiolit, hober Blut* druck aaw. BllUg« Pausehalkuren i für Ja 19 Ti|re Dia 650'— bii Din 1000*—. Staatabeamie Etnäasl uof. Prospekte durch Putnik oder Badedlrektion KImtke toplice. lenden Material, den Beamten und Bediensteten In die Deutsche Reichsbahn überzuleiten. Mit der Durchführung dieser Verordnung wurden die zuständigen österreichischen Ministerien und Reiche-nilnisterien beairftragt SffumstDanq fflr Oefterrei^ L j u b 1 j a 11 a, 18. März. Entgegen den bisherigen Meldungen teilt das deutsche Konsulat in Ljubljana tnit, daß nach einer diesbezüglichen Verständigung aus Zagreb die jugoslawischen Reisenden, die nacli dem Gebiet der ehemaligen Republik Oesterreich faiireii, neben dem ordentlichen Reisepaß bis auf weiteres noch im Besitz des FJnreisevisinns sein müssen,das von den deutschen Konsulaten in Jugoslawien erteilt wird. Visuin-zwang besteilt einstweilen auch für jene Reisende, die Oesterreich transitie-ren. Barcelona, 18. März. Der "ricerf»-bericht der republikanischen Re};icrun;j: bestätigt die Erfolpfe der Nationalisten hei Caspc und in diesem Zusnmmenhanfje auch die Zurücknahme der republikanischen Milizforniationen. Zürich, den IS. März.. Devisen : Beograd 10, Paris 13.55, i-X)ndon 21.63, Newyork 435.75, Brüssel 73.25, Mailand 22.9250, Amsterdam 240.8750. Berlin 174.90, Wien 62.00. Prag 15.24, Warschau Tojiko-prometna sveza „PUTNIK* MARIBOR 82.30, Bukarest 3J5. Lösung der gestellten Innenaufgaben, sucht man die Konzentration aller Franzosen, und auch in Frankreich mehren sich die Anzeichen dafür, daß man allmählich einer Revision der bisherigen Methoden in der Führung der Außenpolitik zusteuert. Es ist an dieser Stelle schon einmal gesagt worden, daß die Außenminister Frankreichs ihre Politik immer unter peinlichster Beobachtung der innerpolitischen stimmungsmäßigen Pen-delschläge machen müssen, was nicht nur einmal als ein Konstruktionsfehler der franzfisischen Demokratie erklärt wurde. Man merkt erst in Paris den Unterschied zwischen der französischen und der englischen Außenpolitik, die sich von den Stimmungen und Meinungen des Landes nicht beirren läßt und vor allem die höheren Interesse des Empire im Auge hat, ohne Rücksicht darauf, ob eine solche Politik Popularität gewonnen hat oder nicht. Daß bei der letzten Kabinettsbildung in Frankreich ein P r o p a g a n d a m i-n i s t e r i u m neu errichtet und der für diesen Posten angeblich geeignete Frossard ernannt wurde, zeigt sehr deutlich. wie man sich allmählich an die IZr-fnhrungen in anderen Staaten anzupassen beginnt. Wenn es wahr sein soll, daß man das Ministerium Blum als Ueber-gangskabinctt zu betrachten hat, so dürfte die darauf folgende Regierung den eingangs angedeuteten Weg der Anpassunj;-an die außenpolitischen Methoden Englands, Italiens und Deutschlands wciter-beschrciten. Auch in J u g 0 s l a w i e n merkt man es deutlich, wie ruhig und selbstbewußt die Staatsführung zur Tagesordnung übergegangen ist. Ministerpräsident und Außenminister Dr. S t o j a d i n o v i r bewies in der Beantwortung tier Interpellation Andjelinovic im vSenat über div üsterrcichischcn Ei'cignibsc wieder einmal, wie sehr er über den Dingen steht und | wie kluf^-überlcpjen seine Auffassung über wichtige Ereignisse des Zeitgeschehens ist. Dieser Realist unter den Staatsmännern europäischen Formates weiß ganz genau, daß sein Land ebenso der Ruhe für den Aufbau bedtirftig ist, wie die anderen Völker. Der jugoslawische Regierungschef hat die Grenzen Jugoslawiens durch die neuen Freundschaftsbeziehungen mit Bulgarien, Italien und Deutschland gesichert, deshalb konnte er die sorgentriefende, wenn auch gutgemeinte Interpellation des Senators Dr. Andjelino-vic mit jener Nonchalance und Lapida-rität beantworten, die man immer dann zur Anwendung bringt, wenn man nicht viel Worte verlieren will. So geht auch Jugoslawien zu seiner Tagesordnung über, die sich in dem Viermilliarden-Pro-gramm ausdrückt, mit dem unserem Lande neue Eisenbahnen, Straßen, öffentliche Bauten usw. gegeben werden sollen. Ifiitiar $rt(|§tiii{§p|iiiiii WAHRSCHEINLICHE AUFLÖSUNG DES REICHSTAGES. — GANZ DEUTSCHLAND IM ZEICHEN DER HEUTIGEN REDE HITLERS. — STAATSREGIE RUNG IN WIEN. Sfttpfditina Der Abgeordnete Mlkvs RaSovic von 30 SkupschtinasitzujiRen ausgeschlossen. — DCf Kriegsmäti'ster hat gegen Ra§ovi<2 die Ehrenbeieidigurtgsklage eingereicht. B c 0 g r a d, l^. März. Vor Uebergang zur Tagesordnung der gestrigen Skup-schtinasitzung wurde ex praesidio ein Bericht des Innenministers und des Justizministers in Angelegenheit der Affäre des Abgeordneten Milos R a o v i C ver lesen, der behauptet hatte, am 4. März von vier bezw. zwei Personen auf dem Wege zur Skupschlina überfallen worden zu sein, wobei iiini das Konzept seiner Rede und einige angcblicli wichtige Dokumente abhanden gekommen seien. Die Untersuchung der Behörden ergab j jedoch, dali sich ein solcher Ueberfall ; nicht ereignet hat, da keiner von den /beugen etwas gesellen hatte und Raso-vic — er behauptete, um 10 Uhr überfallen worden zu sein — von 10.30 Uhr bis li.30 Uhr am Neubau eines Wohnhauses seiner Stieftochter Radmila verweilt hatte, ohne irgendwie erregt oder von einem solchen Ereignis benommen gewesen zu sein. Der Fall Rasovic ist somit vollkommen eindeutig durch die behördliche all .seitige Untersuchung geklärt. Zwcck per .sönlicher Aufklärung sprach sodann Ab- geord. Rasovi6. , Präsident C \ r \ c teilte sodann dem Hause mit: ^AVeil der Redner sich wiederholt mit Behauptungen beschäftigte, die die Persofi des Kriegs- und Marinc-mimsters ar-gehin, beehre ich mich, Ihnen ein Schreiben des Kriegs- und Mari-nomimst'^rs zur Kenntnis zu bringen, iti welchem crkiä" wird, daß er im Zusammenhange mit iner Erklärung in der Rudgetdebatto a'n 4. März die Ehrcnbe-kidif.'i ngsklaG;e gegen den Abg. Milos Rasovic eingereicht hat. Auf diese Weise sagte Präsident Ciric — hat der Kriegsminister dem Abg. Rasovic die beste Aniwori erteilt auf die Beschuldigungen. die dieser gegen ihn erhoben hatte.: Daraufhin erhob sich 'der Abg. Novica p o p o V i c und beantragte im Sinne der 02 und 102 der Geschäftsordnung ilie Ausschließung des Abg. Rasovic von Sitzungen der Skupschtinn. Der Aus-sehließungsantrag wurde von der Skup-schtina mit großer Mehrheit und stürmi-s-'hom Beifall auf der Rechten angenommen. Berlin, 18. März. Für die heute um 20 Uhr stattfindende Vollsitzung des Reichstags herrscht in allen politischen und diplomatischen Kreisen, darüber hin aus aber in den Millionen der Bevölkerung das größte Interesse, und zwar umso mehr, als die Rede des Führers imd Reichskanzlers Hitler den einzi-ffen Punkt der Tagesordnung abgibt. Wie verlautet, wird Hitler in dieser Rede die jüngsten Ereignisse besprechen und damit auch deren Folgen für die innere und äußere Entwicklung Deutschlands. Es wird angenommen, daß Hitler auch die englische und französische Protestnote im Zusammenhange mit dem vollzogenen Anschluß Oesterreichs beantworten wird. Man rechnet ferner damit, daß Hitler bei dieser Gelegenheit Großdeutschland proklamieren wird. Ganz Deutschland rüstet für den Rund funkcnipfang der Führerrede aus dem herige Wiener Bundesregierung in eine Staatsregierung umgewandelt wird. Der Reichsstatthalter Dr. Seiß-Inquart wurde beauftragt, im Einvernehmen mit dem Reichsinnenminister Dr. F r i c k die personelle Umbildung des Wiener Ministeriums vorzunehmen. Berlin, 18. März. Die Reichsregie-rung hat eine Verordnung erlassen, auf Grund deren die devisenrechtlichen Bestimmungen, wie sie derzeit zwischen Deutschland und Österreich bestehen, in allernächster Zeit aufgehoben werden. Dasselbe gilt für den Personenverkehr und einen Teil des Güterverkehrs, da vor derhand die Interessen der österreichischen Wirtschaft gewahrt werden müssen. B e r I i n, 18. März. Reichsbankpräsi-dent Dr. S c h a c h t hat auf Grund einer Ermächtigung der Reichsregierung die S>ie i^iftorifc^e ^un&ßei^ung auf Oem delöenploft in Täitn ziehen es viele Fremde vor, in Privatquartieren abzusteigen. neue !7RitieI(uropa Ein bemerkenswerter Artikel der »Frankfurter Zeitung«. Frankfurt am Main, 18. März. (Avala). Im Zusammenhange mit dem Zusammenschluß Deutschlands u. Österreichs schreibt die »Frankfurter Zeitung« u. a.: »Nun ist endlich die Zeit angebrochen, wo jeder krampfhafte Versuch, eine Lösung der Mitteleuropa-Frage ohne das größte Volk Mitteleuropas aufhören muß. Das neue Gleichgewicht in Mitteleuropa ist niemandem gefährlich, der guten Willens ist und so neben Deutschland leben will. Der mächtige Volksblock von 75 Millionen unter einheitlicher Führung garantiert das europäische Gleichgewicht. Auf diesen Pfeiler können sich Schwächere anlehnen, ohne für ihre Selbständigkeit fürchten zu müssen. Dieser Block Ist ein fester Faktor der Stabilität. Fremde Einflüsse werden in Mitteleuropa nicht mehr einzudringen vermögen. Mit dieser Tatsache müssen vor allem diejenigen zufrieden sein, die ihre wahren und legitimen Interessen jenseits dieses Raumes besitzen und die Forderung aufstellen, daß in Mitteleuropa Frieden herrschen müsse.« Marschall Petain — der kotnniende Mann in Frankreich? Paris, 18. März. Die »Liberty«, das Organ Tardieus, schreibt, Leon Blum werde sehr bald die Macht in Frankreich übergeben, da eine Regierung der angesehenen Persönlichkeiten gebildet werden würde. Als künftiger Ministerpräsident wird Marschall Petain genannt. Der Führer und Reichskanzler A. Hitler spricht zu den Abertausenden auf dem Heldenplatz in Wien die Worte der Vollzugsmeldung über die Wiedervereinigung Österreich« mit Deutsctiland. Weltbild-Wagenborg-M.) Sertaqung 6er auBenpoIitf-fc&eii 2>rtiolte in Yüari« Leon Blum stellte die Vertrauensfrage. Paris, 18. März. In der gestrigen Sitzung der Kammer verlangte die Opposition eine Ausspräche über die Außenpolitik der Regierung. Ministerpräsident Ixon Blum erhob sich daraufhin und forderte die Vertagung der Debatte, stellte aber gleichzeitig auch die Vertrauensfrage, die von der Kammer mit :t69 gegen 160 Stimmen bei etwa 50 Stimmenthaltungen beantwortet wurde. »Das beste ist ein gutes Gewissen«, nteiiite ein Herr in einer Gesellschaft, an der auch Franz Blei teilnahm. »Aber das zweitbeste ist unbestritten ein guter Rechtsanwalt!« meldete sich der berühmte Schrittstfeller zii Wort. Reichstag. Reichspropagan'daminister Dr. G ö b b e 1 s hat in diesem Zusammenhange einen Aufruf an alle Deutschen gerichtet, in welchem sie aufgefordert werden, bei den Lautsprechern und Rundfunkempfängern versammelt zu sein. In den Theatern, Kinos, Konzert Sälen, Gaststätten usw. wird der Gemeinschaftsempfang eingerichtet werden. Wie in unterrichteten Kreisen verlautet, wird Hitler heute erklären, daß mit der Vereinigung Österreichs und Deutsch lands der größte Teil des Programms, das er sich bei der letzten Abstimmung gestellt hat, verwirklicht sei. Er wird daher wahrscheinlich den Reichstag auflösen und Neuwahlen ausschreiben, die eine Volksabstimmung zur Bestätigung seiner Politik sein sollen. Es ist wahrscheinlich, daß die Reichstagswahl mit der Volksbefragung in Deutschösterreich zeitlich zusammenfallen wird. Die Wahl in Österreich soll gleichzeitig die Abgeordneten für den deutschen Reichstag in Berlin abgeben. Berlin, 18. März. (Avala). Das DNB berichtet: Heute tritt der Reichstag zusammen. Der einzige Punkt der Tagesordnung ist eine Erklärung der Reichsregierung. Darüber fehlt noch eine amtliche oder halbamtliche Auslassung, man denkt jedoch, daß die Reichsregierung eine Erklärung über den Anschluß abgeben wird. Die »Berliner Börsenzeitung« schreibt damit im Zusam-|mcnhange, daß die Vertreter Österreichs I heute nicht in den Diplomatenlogen sitzen würden, vielmehr in den Bänken, die für die Vertreter der deutschen Länder reserviert sind. Berlin, 18, März. Mit gestrigem Tage wurde ein RcschhiR der Reichsrcgie-rung erlassen, auf Grund dessen die bis- Liquidierung der österreichischen Nationalbank angeordnet, die mit allen ihren Filialen in die Deutsche Reichsbank Über geht. Die Beamten der früheren österreichischen Nationalbank werden mit ihren statutarischen Rechten in den Status der Reichsbank aufgenommen. B e r I i n, 18. März. Reichsverkehrsminister Dr. D 0 r p m ü 11 e r hat die erforderlichen Maßnahmen für den Übergang in die Deutsche Reichsbahn getroffen. B e r 1 i n, 18. März. Auf Grund eines Führererlasses können die im Ausland lebenden Deutschösterreicher an der Volksbefragung in Österreich teilnehmen. Mit der Durchführung des Erlasses ist der Leiter der Auslandorganisationen der NSDAP Gauleiter B o u h 1 e r betraut worden. Wien, 18. März. Wie die Pressestelle des Armeeoberkonmiandos mitteilt, befinden sich Reichstatthalter Dr. Seyß-I n q u a r t und der Oberbefehlshaber der VIIL Armee Generaloberst v. Bock völlig im gleichen Rang. Bei politischen Anlässen ist Dr. Seyß-Inquart, bei militärischen v. Bock als Erster zu nennen. Wien, 18. März. Die italienische Gesandtschaft in Wien hat ihre Tätigkeit eingestellt. Der bisherige Gesandte Pe-legrino Chiggi ist mit dem gesamten Personal der Legation und mit dem italienischen Militärattachee abgereist. Der Voranschlag der Stadt Beograd. Beograd, 18. März. Heute abends ninmit der Beograder städtische Gemeinderat das Budget der Hauptstadt in Beratung. Die Ausgaben beziffern sich auf 336,813.739 Dinar. Bürgermeister lll^ wird in einem großen Exposee die Tätig keit der Gemeindeverwaltung in den letz ten drei Jahren darlegen. Iturt b. ed5uf(Oni80 M gedriratei? Aus Wien kommen Meldungen, 'daß der ehemalige Bundeskanzler Dr. Kurt von Schuschnigg sich In seiner Wohnung von einem Priester mit Gräfin Vera Fugger-Czernin trauen ließ. Der Wiener Reuter-Korrespondent teilt hiezu mit, an amtlichen Stellen sei davon nichts bekannt. Die Meldung von dieser Eheschließung könne, wiewohl sie für unwahrscheinlich gehalten werde, wed«ir bestätigt noch dementiert werden. Die Familie der Gräfin nimmt jedoch laut Reuter an, daß sich die Gräfin im Belve-dere-Palais aufhält, wo Dr. Schuschnigg, wie es heißt, immer noch konfiniert ist. Gräfin Vera Fugger ist eine geborene Czernin-Chudenitz, deren Ehe mit Graf Leopold Fugger vor längerer Zeit annulliert wurde« Forderungen der Beograder Hotellere. Beograd, 18. März. Bürgermeister 1116 empfing eine Deputation der Beograder Hoteliere, die die Herabsetzung der jetzigen hohen Nächtigungsabgaben forderten, die ein Hindernis für den Fremdenverkehr der Hauptstadt seien. Infolge der hohen ■ Näctitigungsiaxen 2>fe Sonöoner Opernfaffon Die Opernsaison am Londoner Covent-Garden wird am 2. Mai beginnen. Unter Furtwänglers Leitung wird die Tetralogie »Ring des Nibelungen« zweimal gegeben werden, ferner der »Fliegende Holländer« unter Leitung Erich Kleibers, der außerdem Richard Strauß' »Rosenkavalier« dirigieren soll, Beecham dirigiert die »Meistersinger« und »Lohen-grin« sowie »Fidelio«, »Elektra«, die »Zauberflöte« und »Die Entführung aus dem Serail«. In den beiden Mozartopeni stellt sich Richard Tauber erstmalig dem englischen Opernpublikum vor. Von italienischen Opern sollen »Rigoletto«, »Tosca«, ferner »Cavalleria rusticana« mit »Bajazzo« oder »Boheme« gegeben werden, sämtlich mit Benjamino Gigli in den Tenorpartien. Lotte Lehpiann, Kerstin Thorborg, Torsten Ralf, Herbett Janssen, Lauritz Melchior, Julius Patzak, Hilde Konetzni Uhd Rose P#uly haben ihre Mitwirkung zugesagt. £or5 j^alifar über Oie Xf^^oflotDafei RWE üiNTERHAUSERKLÄRUNG DES ENGLISCHEN AUSSENMINISTBRS. — »IM WEGE FREUNDSCHAFTLICHER VERHANDLUNGEN«. London, 18. März, (Avala). Reuter berichtet: Im Zusammenhange mit den Schritten der englischen diplomatischen Vertreter in Wien und Berlin erklärte Außenminister Lord Halifax im Unterhaus folgendes: »Es ist wahr, daß die tschechoslowakische Regierung von der deutschen Re gierung einige Zusicherungen erltalten hat. Diese Zusicherungen sind mehr als einmal feierlich gegeben worden und wir erwarten natürlicherweise, daß sie von Deutschland respektiert werden, wenn es wirklich den Frieden in Europa aufrechterhalten will, wie ich das hoffe. Die englische Regierung prüft sorgfältig alle Fragen, die Churchill am Montag in seiner Rede angeschnitten hat. Viele sind bei uns wie auch auf dem Festland für den Frieden tätig, doch kann es niemand in Abrede stellen, daß die jüngsten Ereignisse den Frieden in eine sehr brenz iiche Lage gebracht haben. Die Verantwortung für alle Beschlüsse fällt auf die Ereignissen ins Auge schauen und eine Außenpolitik betreiben, die allen Völkern unseres Imperiums nützen kann. Vor allem werden wir jedoch darnach trachten, daß das internationale Recht aus dem Rahmen der Gewaltanwendung gehoben wird. Für den Sieg dieses Grundsatzes werden wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel anwenden. Wir werden dies durch freundschaftliche Verhandlungen zu verwirklichen suchen, ferner durch die Arbeit auf dem Gebiete der internationalen Harmonisierung, die jedes Unrecht verhindern und den Frieden befestigen soll. England muß sich schließlicli vorbereiten, und zwar nicht nur durch die Aufrilstimg, sondern aucii durcii die Einführung der Entschlos senheit und Disziplin in den Reihen der Nation. Es ist schließl. Saclie des englischen Volkes und es möge tun, was es will, Ich bin überzeugt, daß die neue Be vvegung im Volke die Aktion der Regie rung beschleunigen wird. Icli lioffe, das <9emein&(rat toom &c6lage oetrojfen Zagreb, 18. März. Während der gestrigen Budgetdebatte im Stadtrat der Stadt Zagreb sprach der Rechtsanwalt und Stadtrat Dr. Robert Sieben-schein über die Erfordernisse für den Kunstpavillon. Als er sich nach seiner Rede niedersetzte, wurde er vom Herzschlage getroffen und verschied einige Minuten darauf, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Regierung. Ich glaube, es gibt nicht eine i Unterhaus wird diese Bewegung nicht einzige Frage, die die Regierung nicht ablehnen, sondern unterstützen.« geprüfft hätte. Vor allem müssen wir den i' :Barcp)ona rrlrbt 6(Drrtf(n{Sftun5en DAS FURCHTBARSTE LUFTBOMBARDEMENT SEIT KRIEGSBEGINN. — DIE BILANZ: 1200 TOTE, 3000 VERLETZTE B a r c e 1 o n a, 17. März. Heute um 2 Uhr nachmittags erlebte Barcelona das schwerste Bombardement des Bürgerkrieges. In kurzen Abständen warfen Franco-Flugzeuge über die um diese Zeit dichtbelebten Straßen der inneren Stadt ihre Bomben ab. Auch Gast- und Kaffec-liäuser waren dicht besetzt, worauf sich die hohe Anzahl der Opfer erklärt, die nach den bisherigen Schätzungen 500 Tote und lOOO Schwerverletzte beträgt. Die Seitenwände des Büros der United 'Preß stürzten unter dem Luftdruck einer schweren Bombe zusammen. Durch einen Zufall wurde niemand verletzt. Eine Bern be schlug unmittelbar neben dem Büro des amerikanischen Mililärattachees ein. Der Attachee selbst wurde aus dem Bürostuhl geschleudert, aber nicht ernstlich verletzt. Eine Bombe traf den Balmhof von Barcelona, wobei 100 Personen verletzt wurden und eine Panik ausbrach. Das Bombardement um' 2 Uhr war das zwölfte seit gestern abends. Die Gesamtzahl der Opfer seit gestern abends beträgt nach offiziellen Schätzungen 1200 Tote und 3000 Verletzte. P a r i s, 17. März. Nach Verlautbarungen aus nationalspanischer Quelle Swei groueti um einen ®id)ter Zum 125. Geburtstag Friedrich Hebbels am 18. März 1938. Die eine hieß Elise Lensing und gebar ihm zwei Kinder. Die andere hieß Christine Enghaus und wurde seine Frau. — Elise opferte alles lür ihn, was sie besaß, aber es war nicht genug, denn er Hebte sie nicht. Sie war nur eine arme Näherin mit wenig Schulbildung, doch sie glaubte an ihn. Auch Christine setzte alles, was sie besaß, für ihn ein, Sie besaß mehr als die arme Elise; sie war jung und schön, eine gefeierte Schauspielerin mit hohem Gehalt, als Hebbel sie kennen lernte. Auch sie hatte es nicht leicht gehabt. Als Kind fast wurde sie zum Theater gegeben. Als Sechzehnjährige bereits galt sie als' die Hoffnung am Wiener Theaterhim-niel. Enttäuschungen blieben auch ihr nicht erspart. Sie wurde umworben und begehrt, das Publikum liebte sie leidenschaftlich. So leidenschaftlich, daß es eines Abends zu stürmischen Protesten kam, als Christine Enghaus ihrer Rolle gemäß sterben sollte. »Sie soll nicht ster, ben! Christine Enghaus soll nicht sterben«, schrien die Galeriebesucher, und wie es heißt, wurde dem stürmischen Versind am Donnerstag motorisierte Kolon- ign^rcn nachgegeben und das Stück geän- AtlCH SIE KÖNNEN MILLIONÄR WEdDEN, WENN SIE LOSE OED ST. KLASSENLOTTERIE SOFORT ftESTELLEN. PREISE: lAf DIN 200r ZIEHUNG I. KL. DER 36. LOTTER L AM 13. und 14. APRiL HAUPrKOLLCKTUR DnlVOP&DQYliH ZAGREB MASSARYKOVA 22 IMEZZANiN) SOPORTIQE AUSZAHLUNG DER GEWINNE! SOLIDE UND DISKRETE BEDIENUNG! nen vor dem Städtchen Maella eingetroffen, das auf der halben Strecke zwischen Caspe und Candesa liegt. Das Gebiet zwischen Caspe und Alcaniz ist am Donnerstag einer gründlichen Säuberung von versprengter sowjetrussischer Miliz unterzogen worden. Hiebei sollen 1000 Gefangene gemacht worden sein. Einige re-publikanis;.chc Milizkolonnen, die sich in diesem Kampfabschnitt verschanzt hatten, sind durch nationale InfanterieflicRor niedergekämpft worden. Heller Kopf! Praktischer Sinn! Inserieren bringt Gewinn! dert, so daß Christine Enghaus leben blieb . . . Sie war 27 jähre alt, als Hebbel ihr in Wien begegnete. Er kam von einer Studienreise, die ihm der König von Dänemark ermöglicht hatte, und war sehr schlecfiter Laune, Alles schien hoffnungslos und verfahren. In Hamburg saß Elise, die ältliche kleine Näherin, und hatte ihm das zweite Kind geboren. Ehrgefühl und Pflicht mahnten ihn, den Bund mit ihr zu legalisieren. Sie hatte alles für ihn hingegeben, nicht zuletzt ihre mühselig gemachten kleinen Ersparnisse, damit er in München studieren konnte. Sie war nun J. ömer-6tadt ent&f(ft AUFSEHENERREGENDER HISTORISCHER FUND IM SAVEBANAT. Zagreb, 18. März. Der Pirckior des Zagreber Arcliaologisclicn Museunis Prof. Dr. V. H 0 f i i 11 e r liat den Kustos des genannten Museums Dr. Josef K 1 e-in e n c nacli l^oiccga entsendet, um dort den Fund einer rönilsclicii Münze zu un tersuchen, die auf einer Weide gefunden wurde. Oer genannte Kustos machte in diesem Zusanmicnhange eine sensationelle Entdeckung: dort befindet sich die bitterarm, und nur die Hoffnung auf ihn hielt sie am Leben. Er wußte es. Gleichzeitig sah er keine Möglichkeit zum Vorwärtskommen. Seine Stücke wurden über all abgelehnt. Man hatte noch kein Ohr für diese herben, klaren Töne, für diese künstlerische Unerbittlichkeit noch kein Organ. Würde Wien Wendepunkt in seinem Leben sein? Er lernte Grillparzcr kennen, Halm, die Burgtheaterschauspieler Löwe, Anschütz und Christine Enghaus -und Wien wurde Wende. Christine Enghaus hatte Einfluß genug, die Aufführungen seiner Stücke durchzusetzen. Sic verkörperte seine Heldinnen. Sie verstand seine große menschliche Qual, seine ewige Gereiztheit, seine Unruhe. Sie wußte, was er brauchte: Ruhe, Sicherheit, inneren Frieden, um endlich schaffen zu können ohne die schlimmsten materiellen So; gen. Alles das gab sie ihm. Und er vertraute sich Ihr rückhaltlos an. Wenig;: Monate nach ihrer ersten Begegnung heiratete sie. Und Elise? Für Elise stürzte die Welt zusammen. Der Schlag war so tödlich tür ihr gutes, reines Herz, daß sie kaum wieder zu sieh fand. Sie suchte alle seine Briefe hervor, die er unterwegs an sie gerichtet hatte: wohl hatte er geschrieben, er habe vor Hamburg und der Rückkehr zu ihr »Angst wie vor dem Grabe«, und es würde ihm auf ewig unmöglich sein, sich in »eine Ecke hineinzuhocken und Familien-papa zu spielen«, hatte er aber nicht auch versichert: »Nein, Elise, Du würdest mich grausam verkennen, wenn Du Dir cw.c Existenz für mich ohne Dicli auch nur denken könntest! Unser Verhältnis ist der einstige römischc Stadt Inceruni, die . . . . „ . ,, <• c j . • Iciclit auszuKbrabeii wäre. Die Gebäude Art wie vielleicht auf Erden kein zwo;- sind vollkommen intakt I K f t 3Iöolf XriumpOfalDrt "l öon tes gefunden wird!« Jedes seiner Worte gewann jetzt ein^.' andere Bedeutung für sie. Nicht mehr das Genie, nicht mehr den Helden ihres armen Lebens sah sie in ihm, sondern den fehlbaren. den unvollkommenen Menschen — den Mann, der eine Frau in der Schande sitzen ließ, um die jüngere, die hübschere, die reichere zu heiraten. Sie kritzelt bittere Anmerl:Vlöchtcst Du doch gesund bleiben . . . ich trage ja genug, daß es reicht für Euch alle, damit ihr frei sein könntet . . .« Und Friedrich Hebbel . . .? Friedrich Hebbel schuf sein Werk, Christine sorgte dafür, daß es auch nach seinem Tode nicht vergessen wurde. Elise Leasing aber, die arme Näherin aus Hamburg, die ilim alles opferte, hat man vergessen. P. T. Inserenten der iMariborer Zeitung", Achtung! Die Verwaltunß der pMariborcr Zei-erlaubt sich den i^esch. Inserenten folprndcs Iwhanntzuffehcn: Um die Buchhaltung zu entlasten und dir Gc'irhäftsahwichlunß zu beschleuni-fioTi. sind in flinhunfl die Gebühren für dio EinsrJialliins kleiner Anzeif^en bei der Jlestellunn zu erlenen. Für die ^^onntapsnummer werden hlrinr ■inzri'frn bis spätestens Freitnn um J8 Uhr in der Verualtung des Blal tes anc!enommen. Anfragen ist eine Geführ von 3 Di nar in Postntnrkcn heizuleaen. Für Korrespondenzen, die im Wego der Verualtufifi vor sich neben, ist "ine Cflnthr von W Dinar zu erleben. DIE VEnWALTtlNG DFli y>MAninoRKR zFirvm^ Aus Städl jikd 3)00 (SadtoerF forian aftito VOR DER MODERNISIERUNG DER VERALTETEN ANLAGEN. — ANSCHAFFUNG EINES KAMMEROFENS. — DIE AUSBEUTE DER NEBENPRODUKTE BEDEU TEND GRÖSSER. 3reEta0, Dnr ift. Titars la mit ungeteiltem Interesse entgegen. Die Tombolakarten sind bereits im Vorverkauf erhältlich (5 Dinar pro Stück). Seit der vor einigen Jaliren vorgenom menen Zusammenfassuns: der einzelnen städtischen Unternehmungen zu einem einheitlichen und selbständigen Wirtschaftskörper der StaÜtgemeinde Maribor werden die einzelnen Betriebe einer mehr oder weniger gründlichen Reorganisierung; und Ausfi:estaltung auf neuzeitlicher Grundlage unterzogen. Wir verweisen hier vor allem auf das Schmer- gien für die Gasgewinnung, wie dies beispielsweise in Ljubijana der Fall ist, wo man sich um Benzol geradezu reißt. Die Kosten für die Modernisierung des Gaswerkes, die in den nächsten Monaten in Angriff genommen werden wird, werden sich auf etwa anderthalb Millionen Dirfar stellen. Die erforderlichen Investitionen werden sich schon in wenigen Jahren amortisieren, so daß FOrs FrUhlahr des Modernite in Seide u. Wolle für Kleider u. Blusen nur im Spezialgeschäft „Svila"! Gospeska ulica 94 Gaswerk fortan als aktives Gemeindeunternehmen wird angesehen werden können. 9Ror& o5tr KnfaR? Ein Toter auf der StraBe PtiiJ—Pra-gersko. Auf der Banatsstraße, die von Ptuj nacli Pra^ersko führt, wurde gestern un weit von Sv. Lovrenc am Draufeld die Leiche eines alteren Mannes aufgefunden. Im Toten konnte man alsbald den 45jähriKen Maurer Anton K o 1 a r i c aus zenskind der Gemeinde, auf den Auto-, «^lamit zu rechnen ist, daß das Mariborer b u s V e r k e h r, der insbesondere durch die allmähliche'Umstellung auf einen biN ligeren Triebstoff rationeller gestaltet wird. Die Anschaffung von neun großen Kraftwagen mit Oasölbetrieb (Diesel), denen in den nächsten Mona+en vier weitere folgen werden, sowie die Ein-fühnuig des Erdgase s bei den meisten anderen Wagen setzten schon bisher die Retriebsspeseii bedeutend herab. sodaß sich der Autobusverkehr bereits in wenigen Jahren gänzlich aktiv gestalten wird. Das zweite Sorgenkind der Stadtgemeinde ist das 0 a s w e r k. das bisher einen ziemlich hohen Verlust aufzuweisen hatte. Schuld daran war vor allem die veraltete Anlage, die einen billigeren Betrieb und die Erfassung der Einnahmen aus den Nebenprodukten bei der Gaserzeugung nicht zuließ. Das Rohrnetz datiert mit wenigen Ausnahmen noch aus dem Anfangsstadium der Gasanstalt und liegt schon mehr als ein halbes Jahrhundert in der Erde. Die Folge davon ist der durch die Undichtigkeit der Rohre bedingte hohe Gasverlust. der zeit- und stellenweise bis zu 35"'" ausmachte. In den letzten Jahren wurden die Rohre in ganzen Stra ßenzügen gegen neue, mit größerem Durclunesscr ausgewechselt. Der Gasverlust ist dadurch schon stark gesunken, weshalb das Defizit dieses Stadtbetriehes bisher von Jahr zu Jahr gerin- m. Der neue Batiiidlrektor In Marlbor. Der neue Bahndirektor für Stowenicn Dr. BonCina traf gestern auf seiner Inspektionsreise durch das Draubanat in Maribor ein und besichtigte die hiesigen Bahnhöfe, die Werkstätten usw. Im Laufe des Tages stattete er auch dem Bürgermeister Dr. J u V a n und dem Vi2c-bürgermeister ^ebot eirwn Besuch ato, worauf eine Konferenz Wber verschiedene Eisenbahinprobleme abgehalten wurde. Dr. BonCina trat auch mit dem Stadtkommandanten General Stanoj!ov!6 in Fühlung. Der neue Bahndire-ktor machte nachmittags einen Ausflug nadi dem Bachern. m. QroB« JoamalistentaKung In Mari-bor. Die Sektion Ljubijana der Jugoslawischen Journalistenvereinigung wird am Sonntag, den 3, April 1. J. In Maribor ihre Jahrestagung abhalten. Die Versammlung, der sämtliche Journalisten aus Slowenien beiwohnen werden, wird um 10 Uhr im Rathaussaal stattfinden. m. Tagung d«r Frb«umo)it»r. Die Friseurvereinigung für dsn ehemaligen Kreis Maribor (mit Ausnahme von Celje) hielt dieser Tage ihre Jahreslagung ab, in der Obmann Nov ak und die anderen Fun-ktionäre ausführlich über die Lage berichteten. Der Kami>f gegen das Pfu-scherwesoti wird weitergeführt. Schwierigkeiten bereitet auch die richtige Durchführung der Bestimmungen über die Trennung der Friseur- und Frisierunternehmungen. Die Einhaltung der Laden-sperre wird genau überwacht werden. ger war. Die zweite LTnzulänglichkeit ist im Ränz lieh veralteten und u n r a t i o n e 1 1 ar- Spuhlje bei Ptuj erkennen. Am Kopfe des toten Mannes konnten schwere Verlet- Es wurde eine neue Prüfungskommission niM mi V FISrTBII kau*«» Sl« Saldt Pamtnwltclie. Socken, e |fr9|||9ir(*F fi|fl strumpfe Schneider- u Schnelderinneniu- t behOr Im neuetdfffntien Hedenwaremeus QOfpOlka 13 ■■■■■■—■___ Zungen festgestellt werden, deren Wirkung tödlich waren.. Wie man erfährt, dürfte Kolariö das Opfer eines Verkehrs Unfalles geworden sein. Wahrscheinlicli hat ihn ein Automobil überfahren. Anderseits besteht auch der Verdacht, daß Kolaric von jemandem überfallen und dann auf die Straße gelegt worden sei. 3>op9el{u6il(iuin Am morgigen Josefitage feiert der in Maribor bestbekannte Maler- und An-streichermeister sowie Realitätenbesitzer Herr Johann L o r b e r in der Vetrinjska ulica ein schönes Doppeljubiläum sowohl in seiner öffentlichen, als auch privatwirt- beitenden G a s o f c n zu suchen, der cchaftlichen Betätigung. Der Jubilar, der ebenso alt ist wie die Anstalt selbst. Nach sich in Kreisen seiner Fachkollegen wie dem Umsturz wurde wohl ein Ofen ange- auch in weiteren gewerblichen und bür-sehafft, der das Gas aus Schwarz- wie gerlichen Kreisen bester Wertschätzung aus Kraunkohle erzeugt; notwendig war i erfreut, ist mit diesem Tage volle zwan-die Bescli.-iffnnjT damals, da hochwertige | ^jg Jahre ununterbrochen Präses des Ka-ausländische Kohle nach den Kriegswirren tholischen Meistervereines, den er durch nicht vorhanden war oder nur schwer zu erhalten war. Gegenwärtig wird diese Anlage nicht beniitzt, da Schwnrzkohle in Hillle imd Fülle vorhanden ist. Der Stadtrat hat sich nun entschlossen, für unser Gaswerk einen modernen K a ni-ni e r 0 f e n zu beschaffen, der bedeutend billiger arbeitet als die veralteten Retorten und nur geringe Bedienung erheischt. f)ie Vcrßasu'ig ist voilkomnicner u. somit auch die Ausbeute des Haupfproduktes, des Leuchtgases, unverhc'iltnismäRig größer. Wichtig ist dabei auch der Umstand, daß die neue Kammeranlage System Kop-per die Ausbeute an N e b e n p r o d u k-t e n bedeutend hinaufsetzt. Sn ist das wichtigste Nebenprodukt der Gaserzeugung, der Koks, der in den Koksereien der Hüttenwerke mit dem Gas die Rollen vertauscht und als Haurtorzeuiinis angesehen wird, von viel besserer Beschaffenheit, also mit mehr Kaloriengehalt, als bei den alten Retorten. Die moderne Anlage ermöf.^licht ferner eine größere Ausbeute an Teer und vor allem an H e n z o 1 ; der leichte Ab'Jat.r dieser IxH'hwerti.Ten Nebenprodukte die beiden Jahrzehnte in vorbildlicher Weise zu führen verstand. Gleichzeitig feiert der Jubilar das vollendete dritte Jahrzehnt seiner gewerblichen Selbstständigkeit als Maler- und Anstreicher-'meister. Wir gratulieren! 3n aner 9nun&e ist schon die prächtige Opel-Luxuslimousine, die am 3. April I. J. anläßlich der Großtombola unseres Roten Kreuzes ihren glücklichcn Gewinner finden wird. Der Gesamtwert der durchwegs begehrenswerten Treffer dieser gröfJten Tombolaveranstaltung, die jemals in Maribor staltfand, stellt sich auf über .'^0.000 Di-senkl bedeutend die Rc-^nar! Stadl und Land sehen der Tonibo- eingesetet, während Neuwahlen der Leitung mcht stattfanden. • Die Firma M. Feldin, Manufaktur-warengeschüft in Maribor, Aleksandro-va cesta 13, Ecke Cankarjeva ulica, emp fiehlt dem P. T. Publikum aus Maribor und Umgebung, seine Bedarfsartikel auch bei ihr zu kaufen. Dieses renomier-te Geschäftshaus führt das reichhaltigste Lager aller Art von billigsten Stoffen für Frauenkleider und Herrenanzüge, Mäntel, diverse Männer- und Frauenwäsche Bettdecken, allerlei Schürzen sowie Sok kcn und Strümpfe. m. Wo gibt es Schnee? Heute, Freitag. frühmorgens sind folgende Schneeberichte eingelangt; »Klopni vrh«:: Um 7 Uhr minus 3 Orad, sonnenklar, 70 cm Firn; ^»Seniorjev dorn«; Um 13 Ulir plus 7 Orad, klar, 90 cm Firn, Ski-fähren bis 1000 m; »Ko5a pod kopo« Um 13 Uhr plus 7 Grad, klar, 90 cm Firn, etwas windig; »Rimski vrelec«: Um 7 Uhr minus 1, klar, ruhig, 6 cm Firn. m. Ein Konzert der Zöglinge des klassischen Staatsgymnashims In Marlbor. Die Zöglinge des staatlichen klassischen Gymnasiums in Maribor veranstalten an 23. d. M. um 20 Uhr im Großen Kasinosaale ein Konzert. Die Vortragsfolge um faßt Orchesterdarbietungen. Männerchö-re, gemichte Chöre und Jugendchöre, Viohn-, Klavier- und Oesangssolovor-träge. Der Reinertrag des Abends fließt In den Fond zur Unterstützung bedürftiger M'Helsciuller. m. Das Rekrutenverzdchnls der nach Marlbor zuständigen Militärdlenstpflich-tigen des Geburtsjahrganges 1918 ist, wie der Stadtmagistrat mitteilt, ausgearbeitet und liegt im städtischen Militäramt, Zimmer 3, vom 20. bis 30. d. während der Amtsstunden zur Einsicht auf. Die FamllienoberhJftinter werden einte-landen, sich von der Genaidgkelt der Eln-tragunpcn in das Verzeichnis zu überzeu-'Tcn, da der verzeichnete Familienstand für die Festsct/unc: des Knderdienstes An^nben unrichtig äcin, so sind der Rckrutenkom- ( misston rechtzeitig die erforderlichen Beweise vorzulegen, um den Familienstand im Rekrutcnverzeichnis berichtigen zu können. Der Assentierungstag wird recht zeitig bekanntgegeben werden. m. Todesfen, Heute frQhmorgens ist die Hausbesorgerin Katharina N e d e 1 k o im Alter von 69 Jahren gestorben. R. i. p.| m. Die nächste Nummer der »JMarlborer Zeitung« erscheint wegen des Joseflfeler-tages und des darauffolgenden Sonntags erst am Montag zur üblichen Stunde. m. Osterfahrt auch nach Graz. Der »Putnlk« veranstaltet am 17. und 18. April einen zweitägigen Ausflug nach Graz. Fahrpreis samt Visum 110 Dinar. m. Die Parma - Feier Im Mariborer Theater wird am Dienstag, den 22. d. stattfinden. Zur Aufführung gelangt Parmas melodienreiche Operette »Ne-Cak« (Der Neffe), für die sich bereits ein außergewöhnliches Interesse bemerkbar macht. m. In der Volksuniversitit spricht heute, Freitag Univ. Prof. Dr. 0 a h s aus Zagreb über die Intelligenz des prähistorischen Menschen. — Der für morgen, Sams tag angekündigte humoristische Abend der französischen Schauspielerin M. H e r-1 c r 0 y muß wegen Verhinderung der Vortragenden entfallen. — Am Montag, den 21. d. spricht der Publizist tt. Schrift steller Anton PodbevSekaos Ljub-Ijana Uber Richard JakoplS' Leben und Werke. Richard JakoplC, der Nestor der slowenischen Malerei, wird in diesem Jah re seinen 70. Geburtstag feiern und aus diesem Anlaß Gegenstand besonderer Ehrungen sein. Den Vortrag werden zahlreiche Bilder von JakoplC* unsterblichen Werken begleiten. — Am Mittwoch, den 23. d, spricht der Journalist Dr. Branko V 1- £ 0 n aus Ljubijana Ober die Elemente der internationalen Entwicklung. m. Nicht weniger als rund 65 Millionen Dinar beträgt der Gesamtwert aller großen und kleinen Treffer, die in der bevorstehenden neuen Spielrunde der Staatt Klassenlotterie zur Verteilung gelangen. Seitdem die Leitung der Klassenlotterle den Spielplan sehr zugunsten der Spiel-Interessenten verbessert hat, hat auch in unserer engen Heimat das Interesse fOr die Ziehungen der Klassenlotterie beträchtlich zugenommen. Deshalb erscheint es angezeigt, sich die neuen ICIassenlo-se so bald als möglich zu beschaffen. Eine reiche Auswahl von Klassenlosen bietet unsere bekannte GlUcksstelle und bevollmächtigte Hauptkollektur Bankgeschäft B e z j a k, Maribor, Qosposka ul. 25 (Tel. 20—97), wo schon so mancher ein neues, glücklicheres Leben beginnen konnte. m. An alle P. T. Kauffleute ergeht seitens des Roten Kreuzes in Maribor die höfliche Bitte, die ihnen zugestellten Reklametafeln für die bevorstehende Großtombola an einem passenden und sichtbaren Platz aufzuhängen oder auszustellen. m. Am Josefitag, Samstag, den 19. d. bleiben, wie die Kaufleutevereinigung für Maribor-Stadt mitteilt, die Geschäfte vormittags geöffnet. ni. Aquariumbesitzör werden darauf aufmerksam sremacht, daß das Fischfut, ter abheilte, Freitag, 16 Uhr bei Herrn Simchen iti der Cankarjeva ulica 26 ab-Keholt werden kann. m. Joseflfeler der Gewerbetreibenden. Der Slow. Gewerbeverein ladet alle Gewerbetreibenden zur traditionellen Jo-sefifeicr beim St. Barbara-Kirchlein am Kalvarienberp: ein, wo am Samstag um 9 Uhr — falls das Wetter weiterhin schön bleibt — ein Gottesdienst stattfin den wird. Treffpunkt aller Teilnehmer tini halb 9 Uhr vor dem Realgymnasiuni. Falls es repnien sollte, findet der Gottesdienst um 8 Uhr in der Domkirche statt. ni. Der Hausbesitzer verein In Maribor hält am Sonnt a g, den 27. d. um 9 Uhr vormittags im Saal des Hotels »Orel« seine ordentliche Jahreshauptversammlung mit folgender Tagesordnung ab: 1. Berichte des Obmannes, Schriftführers, Kassiers mid der Rechnungsprüfer. — 2. Der Voranschlag für das Jahr 1938 und Festsetzung des Vereinsbeitrages für das laufende .lalir: — 3. Wahl der AusschuHmitglicder und dreier Rech-pinigsprüfer. — 4. Allfiilliges. Zutritt haben ;i!le Hanshpsitzcr. oh sie nun denr Verein niigcliörcn oder nicht. Selbständige Anträge müssen zumindest vier Ta S)le !>lingmQU(r-Of)front L PULVER- UND GEMEINDE TURM SOWIE WASSERTOR. Beitrag zur Geschichte Marlbors. Von Panl Schlosser. Nebst dem schon mitgeteilten Guts-mandl-Fellfärber- und ßadhaus bilden diese Wehrbauten nun den Ausgangspunkt zur Feststellung der noch bestehenden Befestigungswaffe der Ostfront. Alle drei haben gemein, daß sie no(^ gut erhalten sind. Der Pulverturmist der südöstlichste mit vereinzelt fünfeckigem Grundriß, aus gewaltigen Quadern erbaut und trug noch 1850 zahlreiche Spuren kriegerischer Angriffe. Unter dem Dache ist die Jahreszahl 1555 zu sehen. Durch Auflassung der Befestigung sind uns seine Schicksale bekannt, denn am 12. Dezember 1786 erwarb Ulrich H a r t-nage!, der reiche Ledermeister (Vergleiche: Brandkatastrophen!), den »Pulverthurm« zur Erbauung ehier Knoppem möhle um 200 f! CM. von der Stadt Marburg. 1803 verkaufte er »die Halbscheid« an Andreas Fleiß: sie wird mit 400 fl bewertet Seine Hälfte eilit l8i6 sein Sohn Michael, jene des Fleiß 1819 dessen Witwe Aloisla. Diese geht 1854 durch Schenkung an Magdalena Stachel über, nach deren Tode erbt ihn The-resie Turrin, Anna und Regina Holzer, Ignaz, Josefa und Alolsia Stachel und Maria Pestemer. 1840 wird diese Realität a!s früherer Pulvertnrm und nun Knoppernmühle bezeichnet, somit des Turmes letzte kriegerische Bestimmung endglltig festgestellt ist. Weitere Besitzer waren: 1871 Roman und Katharina Pachner (siehe Herzoghaus 1), 1881 Nikolaus (Jyörek, 1904 Olga Stark. 1911 Hermann Berg. 1906 dien te er als Lederspeicher. Mally und Puff nennen Ihn auch Wasserturm. Er führte die Hausnummer: t825— 1839: Zu 198 (d. i. Hartnagels Wohnhaus Hauptplatz Nr. 16, Orlcntlerungsmim-mer 4, Apothekergassel); 1840—1859: 63 alt, Kftmtnervorstadt «nd zu 209 Stadt (d. 1. Wohnhans der FlelB, Rathausplatz Nr. 9, Orientierungsnnmmer Hauptplatz 18); 1860—1880 zu 20, 1880 herwärts Lederergasse Nr. 20. Das Wassertor sperrte die Lede-rergasse und leitet die Ringmauer hinüber zmn Fellfärberhaus. Das bewußte Bild im Museum, eine Kopie des Aquarells Karl Mayers vom Jahre 1846 von Dr. Duchfttsch, zeigt dieses Tor und den Pulverturm mit hohem Sitzdache. Der Gemeindeturm steht schon auf der Terrasse der Allerheiligengasse. Sein Mauerwerk ist, so weit erkennbar, mit jenem der Ringmauer nicht verbunden. Westlich von ihm begann der alte Judenfriedhof, der ungefähr 1 m hoch aufgeschüttet worden Ist. Dieser Turm wurde erst sehr spät aus detn städtischen Besitze abgestoßen. 18?2 erstand den »Turm In der Al-lerheillgengasse an der Stadtrlngmauer« in öffentlicher Versteigerung zum Meistbote Aloisia Altmann um 300 fl. C. M.; die jährliche Steuer an die Stadt wurde mit 3 fl. C. M, festgesetzt. Der Turm war damals mit Ziegeln gedeckt. Er war drei Stock hoch. Weiter folgten als Besitzer 1833 Anton, 1856 Rudolf, 1858 Franziska Altmann. Unter diesen diente er nur Magazinszwecken. 1880 erstanden ihn Karl und Karoline Ludwig und es wurde ein Pfandrecht von 3500 Kr. einverleibt. Später ging er wieder in FAST 65 Millionen Dinar bctraven die Gewinne der bevorstehenden 36->ten itaatliehen Klaaienlotterie, deren erste Ziehnng am 11. und 14. April im abschalten werden wird. HAUPTGEWDrNt 2 Millionen Dinar Schon nüt einem Los kSnnen 500.000 Dinar gewonnen werden! Wir machea nnaere sr^Bchitzten Leser auf den Prospekt der bekanateo Hauptkollektur der staat-liclien KlMien-Lotterie A. Rein & Co., Zagieb, Gajeva aliea 8 und Ilica 15, der unserer gresam-ten heutiT*" Aofla<»e beilie^, aufmerksam. Das lanfrlSiiri^e masterhafte, äußerst korrekte und solide Arbeiten dieser Kollektur ist in unserer (ranzen Oeffentlichkeit so bekannt, dafi auch wir diese Firma von uns aas, unseren Lesern empfehlen können. den städtischen Besitz zurück. Er war schon sehr baufällig. 1913 diente er auch Stadtarmen als Quartier. 1646 wohnte hier der Stadtwachtmeister Schäferl, dann Stürz. Unterhalb des Turmes erklettert die Ringmauer im letzten Stücke stell den Hang der Terrasse. An diesem Teile der Mauer, vom Fel!-säuberhaus (Lederergasse Nr. 21) bis Allerheiligengasse Nr. 21 sind noch man che Einzelheiten wahrzunehmen. Am Wäscheboden des letzteren Hauses ist eine Stufe sichtbar, die vom Qemeinde-turm ausgeht und bis 10 Zentimeter aus der Ringmauer vorragt. — Es kann dies ein Stück einer Magistrale, simsbildende Kordonstelne sein. Das Mauerwerk selbst besteht aus sehr vielen, oft mächtigen Rollsteinen der Drau, meist mit Ziegeln gedichtet, immer aber mit Mörtl schon modern vorzüglich gebunden. Vom Sockel der Ringmauer ist hier nur wenig zu sehn. Ueber den hier bis weiter zum Orazertor dokumentarisch bezeugten Wehrgang aus Holz (vgl. Brandkatastrophen!) gibt uns die Mauer keinen Aufschluß mehr, die vorhandenen Abbildungen von 1680 (Oelge-mälde vom Kloster Nazareth und Ru5e) sowie die Reproduktion des historischen Vereines von 1710 zeigen sogar einen gemauerten (Arkadenstellung auf Pfeilern), gedeckten Wehrgang vom Was-<;ertor gegen den Gemeindeturm. Der nächste Aufsatz verfolgt weiter die Rinndon, 10 Irland tanzt. 20.45 Kammermusik. — Rom, 10.30 Bunte Musik. 21 Lustspiel. — Mailand, 19.30 Konzert. 21 »Andrea Cheniero;, Oper von Giordano. — Wien, 7.10 Aus Tonfilmen. 11.30 Bauernmusik. 12 Konzert. 115.25 Wunschkonzert, 19.25 Chorkonzert. 20.05 Bunter Abend. — Berlin, IR Konzert. 10 Schallpl. 20 »Änncheii von Tliarau«, Sing spiel. — Deutschlandsender, 18 Konzert. 19.10 Bauernmusik. 20 Bunter Abend. —. Breslau, 18 Vortra^j. 1^Franz-.Iosef«-Bitterwasser. — Reg. S, br, 1.=5,485/35. m. Für den Budapester Sonderzug, der anläßl'^'i der Mariborer Exkursion vom 25, bis 30, Mai zum Eucharistischen Kongreß nach Budapest abgefertigt wird, wurde der Anmeldungstermin bis unwider ruflich 31. März verl.Mngert. Der Fahrpreis stellt sich auf 190 Dinar. Anmeldungen sowie nähere Informationen in den Ge-schäftsfjtellen des »Putnik« in Alaribor, Celje, Ptui, Gornja Radgona, St. llj und Dravograd. Es steigt ein junger Tag empor Und taucht die Welt in Wonne, Und lockt das frische Grün hervor. Sein Lichtquell ist die Sonne. Da regen sich alle Kräfte sacht — Ein Gleißen rings auf Erden, Und die Natur webt über Nacht Am nimmermüden Werden. O, Menschenseele, dann sei wach Und fasse neuen Mut, Und sammle, was in dir zerbrach An hoffnungsvollem Gut. Erlebe mit dem Werdelauf Und all des Daseins Wonne, O, Seele, schließ' die Tore auf — Dein Lichtquell sei die Sonne! Grete Sölch, Aus fUui p. Neue Leitung der Vereinigung der metallverarbeitenden Gewerbe. Dieser Ta ge hielt die Vereinigung der metallverarbeitenden Gewerbe in Ptuj eine' Tagung ab, die der im Vorjahre ernannte Kommissär R o z m a n einberufen hatte. Die Tagesordnung sah nur die Neuwahl des Ausschusses vor. Vorgeschlagen wurden zwei Listen, gewählt wurde folgende Leitung: Obmann Martin Brenkovid, Vlze-obmann Josef Verdenik, Ausschußmitglieder Stefan Horvat, Josef Zelenik, Eduard Scheichenbauer und Matthias KlanjSek; Stellvertreter Jakob Mlakar, Franz Mislo-vic, Simon Skaza und Josef Gajzer; Aufsichtsausschuß Vinko Topolovec, Josef Verdenik, Karl RoSkar, Rudolf Toplak und Josef SoSteriC. Der Ausschuß wird in Bälde eine außerordentliche Tagung einberufen, in der eine Statutenänderung vorgenommen werden soll. p. Vorsicht mit Schußwaffen. Die 15- jährige Gastwirtstochter Anna C. fand im Wäschekasten einen geladenen Revolver vor, den sie derart unglücklich anfaßte, daß sich die Waffe entlud. Das Projektil traf das Mädchen in den Kopf, doch konnte ihm im hiesigen Krankenhaus durch einen raschen operativen Eingriff das Leben gerettet werden. p. Landfeuer. In Formin bei Sv. Mar-jeta unter Ptuj brannte das Wohn- und Wirtschaftsgebäude der Besitzerin Elisabeth TomaziC nieder. Der Schaden beläuft sich auf 15,000 Dinar. Das Feuer dürfte infolge eines schadhaften Kamins entstanden sein. p. Die Anmeldung der Fahrräder muß in der Zeit vom 18. bis 24, März im städtischen Polizeiamt vorgenommen werden. Die alten Evidenztafeln sowie die Verkehrsbücheln sind mitzubringen. p. Im Stadtkino gelangt Samstag um '20 Uhr der Liebesfilm »Der Streit um den Knaben Je« mit Lil Dagover und Willy Fritsch zur Vorführung. Am Sonntag um 20 Uhr wieder das Lustspiel »Der Unwiderstehliche« mit Anny Ondra und Hans Söhnker gezeigt. Im Beiprogramm wird die neueste Alfa-Wochenschau und ein inländischer Kulturfilm vorgeführt. p. Rinder- und Schweinemarkt. Auf den Rindermarkt am 15. d. wurden aufgetrieben 145 Ochsen, 274 Kühe, 10 Stiere, 44 Jungochsen, 86 Kalbinnen, 3 Kälber, 197 Pferde und 17 Fohlen, zusammen 776 Stück, wovon 271 verkauft wurden. Ochsen kosteten 4.50—5.50, Kühe 2—4, Stiere 4—4.70, Jungochsen 4—4.80, Kalbinnen 4—5.50, Kälber 6 Dinar pro Kilogramm Lebendgewicht, Pferde 1500 —8000 und Fohlen 1300—3500 Dinar pro Stück. — Auf den Schweinemarkt am 16. März wurden 236 Schweine zugeführt, von denen 236 verkauft wurden. 6—12 Wochen alten Jungschweine wurden zu 70—130 Dinar pro Stück, Fleischschweine zu 6.75—7.50,' Mastschweine zu 8— 8.50 und Zuchtschweine , zu 6,25-7-6.50 Dinar pro Kilogramm Lebendgewicht gehandelt, p. Den Apothekennachtdienst versieht bis einscJiließlich Fpsitag, den 25. d. die Apotheke »Zum goldenen Hirschen« (Mag. Pharm. Behrbalk). p. Wochenbereitschaft der Freiw. Feu-erwehr. Vo^m 20. bis 27. d. versieht die erste Rotte des »weiten Zuges mit Brandmeister Franz Runovc, Rottführer Josef Kmetec, Rottführerstellvertreter Adalbert Hoiker und den Wehrleuten Alois Murko, Robert Fer§, Ferd. 2aler, Franz Brun5iC und Ognies-lav Skaza die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Franz Prosnik, Rottführer Konrad VaupotliS sowie Wilhelm Miksa und Emil Karen von der Mannschaft den Rettungsdienst übernehmen. ®rcii5t)tenftübernoSmc i)urd) Ordone Maribor, 18. März. Wie an den anderen Grenzen der früheren Republik Österreich, werden auch an der jugoslawischen Grenze ddie bisherigen österreichi sehen Organe fast durchwegs durch reichs deutsche ' ersetzt. In den Zollämtern, Grenzposten usw. wird die österreichische Flagge, die seit einigen Tagen ndben der Hakenkreuzflagge hing, herabgeholt, so-daß nur noch die Hakenkreuzfahne das neue Hoheitszeichen darstellt. In St. llj, Gornja Radgona und Bleiburg rUckten bereits deutsche Zollorgane ein und übernahmen den Dienst. In Maribor traf eine Gruppe von reichsdeutschen Bahn-, Zoll-und Polizeibeamten ein, die ihre bisherigen, dem hiesigen Grenzbahnhof zugeteilt gewesenen österreichischen Kollegen ablösten. L j u b I j a n a, 18. März. Das bisherige österreichische Konsult in der Bleiwelsova cesta, das seit Samstag neben der österreichischen auch die Hakenkreuzflagge führte, wurde abgeschafft bzw. in ein reichsdeutsches Konsulat umgewandelt. In Ljubljana traf bereits der Zagreber Konsul Dr. Freund ein, der einstweilen die Geschäfte des neuen deutschen Konsulats versehen wird. Wahrscheinlich wird für Ljubljana ein neuer Konsul ernannt werden. Die österreichische Flagge wurde bei der Geschäftsübernahme durch den deutschen Konsul herabgehoU. An di« P. T. Abonn^ntoii „Mariborer Zeitung f« Die gesch, Abonnenten der ^Marihorer Zeitung waltung der »M ari bo rer Zei-tun g«. venchiedeniter Marken, vne auch NahmaichiDeB «fbälteii Sie am billigiten beim Me-ciianiker Draksitr Vetrinjika ulle« 11 2536 Auch auf Monataralen zu Diu 100- * Qualität Cremen FOX Spezial Creme FOX Brillant Tubencreme ägt. - Verlangen Sie ausdrücklich Darmol bekommen Sie in allen Apotheken. glaubten. Zwei Leute auf der Brücke star ben an Herzschlag. Wir können nur auf ein Wunder hoffen. Endlich kam der verhängnisvolle Schlag, der die »Yolandec entzwei spaltete. Der englische Kreuzer »Captown« kam jetzt zu unserer Rettung herbei. Die Rettungsaktion in Sturm, Nacht und Wasser war schauerlich. Als wir uns am Morgen nach der »Yolande< umwandten war sie bereits vom Meer verschlungen«. c. Evangelischer Gottesdienst. Sonntag, den 20, März, findet der (iemcinde-gottesdienst um 10 Uhr in der Christuskirche, der Kinderffottesdienst um 9 Uhr im Gemeindesaale statt. c. Versammhing der Reserveoffiziere. Der Unterausschuß Celje des Verbandes der Reserve-Offiziere hat seine diesjiih rige Hauptversammlung am 29. März im Kleinen Saal des »Narodni dorn«. Beginn um 20 Uhr. ^ c. ISO .fahre Pfarrkirche. Die Pfarre ^>t. Jedert über Lasko begeht heuer die Feier ihrer 150 Jahre alten SelbstiindiK-keit. Bis zum Jahre 1788 gehörte die Kirchc ^t. Jedert zur Oberpfarre Liisko. Schiffstragödie im Gelben Meer. Lln fran:?üsisches Kohlenschiff »Yolan-de« ist im Gelben Meer auf der Höhe von Schantung nach zwei Tagen Kampfes gescheitert. Der Kapitän Berlin verließ «ils Letzter das Schiff mit seiner 22jäh-rigcn Tochtcr Yolande. Diese erzählte. Schottische Ehefabrik soll verboten werden. Abermals machen die englischen Richter und Verwaltungen Anstrengungen, dem Paradies der Brautleute, der sogenannten »Ehefabrik« auf der kleinen schot tischen Insel Gretna Green den Garaus zu machen. Wurde einstmals jedes Brautpaar das die Fahrt zu der schnell erreichbaren Insel antrat, vom Hufschmied oder Brük-kenwächter ohne viel Federlesens getraut, so verlor Gretna Green bereits durch ein Gesetz im Jahre 1856 viel von seiner Anziehungskraft. Das Gesetz sah vor, daß vor der Trauung auf dem Eiland Braut und Bräutigam 21 Tige hintereinander in Schottland leben mußten. Diese Bestimmung allein genügte, dic^ schottische Ehefabrik gegenüber den blüh enden Schwesterunternehmungen in Amerika in den Hintergrund zu drücken. Den braven Engländern scheint indes die verdächtige Insel auch weiterhin ein Stein des Anstoßes und Aergernisses zu bleiben, Sie befürworten lebhaft die im neuen Gretna-Green-Gesetz vorgesehenen Strafmaßnahmen für unerlaubte Trauung und die Ungültigkeitserklärung aller nach einem bestimmten Datum abgeschlossenen Ehen. Der nördlichste Dom Europas. -------- --------_— ---------, Wahrzeichen der norwegischen noch unter dem Eindruck der Schreckens Stadt Trondhjem ist eines der bedeutend tage, einem Berichterstatter in Schanghai: i sten Baudenkmäler der nordischen Welt .>Wir waren auf dem Wege nach Schaiig-, und zugleich der älteste Dom in Skan-hai, als der Sturm ausbrach und uns auf | dinavien. Es ist ein großartiger Kirchen-dte Felsen des Insel Alceste warf. Wir | bau, der im Jahre 1069 begonnen wurde, waren 60 an Bord und glaubten uns noch Er ist vorwiegend in reichem gotischen halten zu können aber der Sturm und und romanischen Stil erbaut. Aber im- huilSäüH 8ttbtlicn^ .tarapf mit Dem Slr^t Der junge Vater war ziemlich erregt, denn Bübchen hustete. Ob da nicht am Ende entwas mit der Lunge los war? — Man kann das als Laie doch nie wissen. Nun, der Arzt würde ja gleich kommen. Bübchen befand sich in beschaulicher Stimmung. Er lag auffallend artig in seinem Bett und beschäftigte sich mit seinem Spielzeug und mit seinen Bilderbüchern. Der Arzt kam. Ein weitgereister, merkwürdiger Herr, der den Lauf der Welt kennt wie den menschlichen Körper. Mir flößt er besonders deshalb Zutrauen ein, weil er aus der Bedingtheit aller wissenschaftlichen Erkenntnis kein Hehl macht. Bübchen ist mit ihm innig befreundet. »Guten Tag, Bübchen!« sagte der Arzt ohne allen Anflug jener üblicfien Kinderfreundlichkeit. Das ist immer so nett an ihm. Bübchen richtete sich lebhaft auf u. dankte mit einem halben Wörtchen und einem reizenden Kopfnicken — ganz wie ein schüchternes junges Mädchen ... Untersuchungen allerdings liebte er nie besonders. »Du bist also krank und mußt husten, wie?« fragte der Arzt und trat an das Leidenslager. »Willst du mit meinem Ted- dy spielen?« lenkte Bübchen ab, »ich erlaub' dir's.« Damit reichte er dem Arzt einen winzigen Wollbären und tat dies mit so viel gewinnender Herzlichkeit, daß der ernste Herr das Spielzeug mit größter Bereitwd-ligkeit in Empfang nahm, es in die hohle Hand setzte und es in Nachdenken verloren betrachtete. Da stand er nun wieder und dachte an sonst etwas, statt zur Sache zu konnnen. Wie ich dergleichen hasse! — Und Bübchen ist einfach ein kleiner Gauner. »Gefällt Ihnen mein Teddy, Herr Onkel Doktor?« erkundigte es sich mit süsser H()flichkeit. »Ganz außerordentlich«, versicherte der Arzt. »Dann mußt du ihn untersuchen, bitte schön. Mein Teddy ist nämlich krank. Er hat Husten.« Der Arzt lächelte ein schnell verlo • sehendes Lächeln, streichelte dem Bärchen das krause, billige Fell und hielt es ans Ohr. Dann setzte er es behutsam auf den Spielzeugtisch. »Dein Teddy hat nur ein bißchen Weltschmerz und eine sehr rote Zunge,« sagte er. »Aber nun müssen wir nachsehen, was dir fehlt, Bübchen, nicht wahr?« »Erzähl mir lieber was!« bat Bübchen unbefangen. Ich atmete auf, denn nun war der erste Teil von Bübchens Filmszene beendet. Zwar wies seiti spitzbübisches Gesicht Spuren leiser Mißbilligung auf, aber er ließ sich doch willig entkleiden. Bübchen ist manchmal doch einsichtsvoll. Vorsichtig befühlte und beklopfte der /\rzt das zarte Körperchen. Bübchen ließ j das alles unter leicht befangenem Lächeln j über sich ergehen. Aber der Kernpunkt | meiner Sorgen waren doch die »Lungen-gcräusche« ,.. Die Lungengeräusche — Horr Doktor! »Atme mal recht tief!« gebot endlich der Arzt und hoichte mit ernsthaft gefältel tcr Miene angestrengt am Rücken des Männchens. Mir wurde schaurig zumute. »Tief atmen, Bübchen!« wiederholte der Arzt dringender, Bubchcn lächelt lieblich. Das war alles. Der Arzt seufzte; er versuchte es mit familiären Kosenamen, er versprach Schokolade, er versprach eine Bärengeschich-te, er horchte verzweifelt, er tat sein Bestes. Bübchen ging auf nichts ein. »Können Sie denn dabei nichts machen?« wandte sich der Arzt an mich. Ich? Sollte ich hier etwa meine väterliche Autorität für immer aufs Spiel setzen? Ich mußte leider verneinen und wir gaben die Sache auf. »Der Junge ist kerngesund«, meinte der Arzt. »Sie können ihn ruhig aufstehen lassen, Prächtig entwickeltes Kerlchen. — Aber wir wollen ihn vorsichtshalber gelegentlich noch durchleuchten.« Dann iügtc er mit eigentümlichem Lächeln hinzu: »Er hat übrigens ganz recht...« Sorgenvoll begleitete ich ihn hinaus. Da war man doch glücklich wieder genau so klug wie vorher! — .Aber so sind die Aerzte. Wir rauchten noch eine Zigarette und redeten von diesem und von jenem. Als ich dann das Leidenszimmer betrat, sauste mir Bübchen in bester Spiellaune entgegen und zerrte mich zum Sofa. »Leg dich mal hin«, kommandierte er gewichtig, »ich muß dich untersuchen.« Verblüfft sank ich nieder. Bübchen pickte mich mit seinen kleinen Fingern an meinem Körper herum, legte das Köpfchen auf meinen Magen und meinte: »Hm!« »Nun atme mal tief!« befahl er dann. »Oho!« dachte ich, »hier wäre ein wenig Pädagogik angebracht.« Ich lächelte weise und schüttelte sanft den Kopf. »Donnerwetter, willst du wohl gleich tief atmen!« So rief das Bübchen wütend, stampfte mit dem Fuß auf blitzte mich mit seinen blauen Augen an. So ein unverschämter Bengel! Zweifellos: er war kerngesund. Aber siehe da, ich atmete tief und ruhig und der kleine blonde Kopf horchte aufmerksam an meiner — Weste. »Dir fehlt gar nichts!« beendete Bübchen seine Untersuchung. »Du mußt bloß noch erleuchtet werden.« Bübchen war wirklich ein aufgeweckter kleiner Mann und hatte bei der äff-liehen Visite sichtlich profitiert. iner noch wird der Bau vervollständigt. Ein junger Architekt Helge Thiis, einer der besten Kenner der nordischen Kunst in ganz Skandinavien, der Sohn des Chefs der Nationalgalerie von Oslo, leitet die Renovierungsarbeiten. Thiis war Museumsdirektor in Trondhjem, wo er zwei Museen ins Leben rief. Es ist ein Mann, der mit der nordischen Kunst aufs Engste verwachsen ist. Der Baumeister über wacht die Gestaltung der Front des Doms, die, wie er erklärt, reicher sein wird als die Fronten der berühmten Dome von Chartres und Reims, Ein Modell des Domes wird zur Newyorker Ausstellung 1939 geschickt als Wahrzeichen einer volksverbundenen nordischen Kunst. Wenn man die Werkstatt, in der Baumeister Thiis arbeitet, betritt, so fühlt man sich ins frühe Mittelalter versetzt. So muß es in Trondhjem ausgesehen haben, als die vom Bischof Eystein bestellten Handwerker aus Burgund und England am Standbild des Heiligen Olaf arbeiteten. „OTiori&or" gegm „(Seite" DER ERSTE FINALKAMPF UM DIE FUSSBALLMEIS'i ERSCHAFT. TAG UM 15^0 UHR AM RAPID-SPORT-PLATZ. SONN- Die Finalkämpfe der Fußballmeisterschaft von Slowenien nehmen am Sonntag, den 20. d. M. mit drei wichtigen Begegnungen ihren Anfang, von denen die bedeutungsvollste in Maribor zwischen dem SSK. Maribor und dem SK, Celje vor sich geht. Man sieht dem Start des spielfreudigen Vertreters von Celje mit umso größerem Interesse entgegen, als die großen Erfolge der päste gerade ge- gen Mariborer Mannschaften noch hinreichend bekannt sind. »Maribors« Aufgabe isl daher doppelt so wichtig, denn das sonntägige Treffen stellt auch eine Art Prestigekampf dar, an dessen Entscheidung alle lokalen Fußballenthusia-sten interessiert sein müssen. Das Match wird um 15.30 Uhr am »Rapid«-Sport-platze zur Durchführung kommen. S)er le^te 6iart auf :Biretlelii ^ufldfunaen au^ legten ORätfei-tStfe Problem. r^Das kleinste Haar wirft seinen Schatten!« Bilderrätsel. »Unzufriedenheit ist Dummheit!« Denksportaufgabe. Fräulein Z. schrieb folgenden Briet: 5i>. . . Ihre Anfrage vom . . . dürfte durch meine am gleichen Tage nach dort erfolgte IJcferung ihre Erledigung gefunden haben, und vermute ich die Ware heute in Ihren Händen. Ein Bruch in meiner Fabrikanlage zwang meinem Betrieb ein paar Tage Ruhe auf, wodurch die Verzögerung in der Lieferung eintrat. Wortverschmelzung. 1. Fontane, 2. Australien, 3. Seidenhase, A. Christina, 5. Heidelberg, 6. Ingeborg, 7. Neuwied, 8. Gespenster. — Fasching. Bilderrätsel. ^Etire if^t der reinste Lohn der Tugend!^; j Vielfältig. Schein. Sitfoenrätsel. 1. Liebe, 2. Spiritus, 3. Denkmal, 4, Romantik, 5. Edam, 6. Illusion, 7. Maler, 8. Amati, 9. Lachse, 10. Meiilwurm, 11. Ebene, 12. Donnerstag, 13. Inhaber, 14. Zeit-]t»pe, 15. Hier, 16. Nofretcte, 17. Notar, 13. limma, 19, Heerführer, 20. Mahlzeit, 2!. Eirene, 22. Neapel. — Einmal Lachen hilft nie4iT, ab ilieimal Medizin nehmen!« Kreuzworträtsel. Von links nach rechts: 1. Bar, 4. Prior, 7. per, 10. Ovid, 12. Alb, 13. Sago, 14. Ru-15. Schrot, 16. Spaß, 18. Schein, 20. Pech, 23. Ala, 25. Arm, 27. Ali, 28. Teo, 29. Arena, 30. Gnu, 31. er, 32, Mur, 33. das, 36. Eva, 38. Bison, 39. unter, 41. Gasse, 43. Strom, 45. Oase, 46. Eid, 47. Edda, 48. Ära, 49. Pilot, 50. Aal. — Von oben nach unten: 1. Bor, 2. Avus, 3. Rippe, 5. Ilm, 6. Ob, 7. Paris, 8, Egon, 9. Rot, 10. Diana, 13. Schelm, 17. Sparren, 18. Schandau, 19. Aster, 21. Fiumc, 22. Oer, 24. lau, 26. Raa, 27. Ana, 32. Messe, 34. Saite, 35. Lissa, 37. Gerda, 3S. Baar, 40, Roda, 41. Goa, 42. Nil, 44. Mal, 4o. Ei. Silben kreuzworträtsel. Waagerecht: 3. Ludmilla, 5. Aroma, 7. Vtrtona, 9. Burgdorf, II. Gene, 12. Schul-kameradifl, 13. Elze, 14. Gera, 16. Rienzi, 18. Sepia, 20. Taberne. — Senkrccht: 1. F.mil, 2. Nero, 3. Ludwigsburg, 4. Lava, 5. Ana, 6. Marine, 8. Lodomcrlen, 10. Dorf-sfhuizc, II. Gedinge, 13. Ellipse, 15. Ra-cinJ, 16. Ria, 17. Zka, 19. Pirat, 21. Berlin. SAMSTAG UND SONNTAG ALPINE Auf der sonnenumfluteten Petzen gelangen am Samstag und Sonntag die letz ten Sklwettkämpfe in unserem Bereiche zum Austrag. Die agile Wintersportsektion des Slow. Alpenvereines wird am Samstag um 16 Uhr von der »Korde2eva glava« bis zum Sattel oberhalb der »Ule-tova koCa« das traditionelle Abfahrtsrennen durchführen, dem am Sonntag vor- KOMBINATION AUF DER PETZEN. mittags um 10 Uhr ein Slalomlauf folgen wird. Am Start werden heuer nach mehrjähriger Unterbrechung vollzählig auch Maribors Rennfahrer erscheinen, so daß mit einem umso anregenderen Verlauf der Konkurrenz zu rechnen ist. Die Schneeverhältnisse sind die denkbar günstigsten, so daß sich auch für alle übrigen Skifahrer der tiesuch lohnt. : SK. Rapid. Sonntag um halb 14 Uhr spielt die Reserve gegen :>Maribor« 2 in fx^lgtnder Aufstellung: SinkoviC 1, Fran-gt'sch. Major, Vinzenz, Czaszar, Maie-ritsch, Wake, Jaki, SinkoviC 2, Dschan-ner Jäger, Ladi, Scheiesinger und Lösch- riißß. : Hella Kova^ im Finale von Mentone. Hella K o V a C, Jugoslawiens Tennismei-steriii, kämpfte sich im Tennisturnier zu Mentone an der französischen Rivlera bis ins Finale durch, wo sie mit der bekannten Polin Jedrzejowska zu-sammentraL Frl. Kovac hielt sich ausgc zeichnet und hatte wiederholt Sieges- chancen. Die Polin siegte erst mit 4:6, 8:6, 6:?. : Der Motorsportklub »Pohorje« veranstaltet am Sonntag, den 20. d. eine Fahrt ins Blaue. Die Teilnehmer mögen sich um halb 14 Uhr am Hauptplatz einfinden. von wo der korporative Start erfolgt. Mitglieder sowie Freunde des Mo torradsports sind herzlichst eingeladen! : Ausfahrt der »EdelwelBler«. Der Radfahrerklub »Edelweiß« unternimmt am Sonntag seine erste diesjährige Ausfahrt. Abfahrt um 13 Uhr vom Klubheim. Mitglieder und Freunde eingeladen! b. Schafft anständige Kerlet Zeitlose Zeitgedanken. Von Dr. Erich Kühn. Theodor Weicher Verlag (Karl Kaehlcr), Berlin—Leipzig. Preis geb. 2.80 Mark. An Hreignisscn aus der großen oder kleinen Politik, dem kulturellen Leben oder dem Alltag der letzten Jahre fst in kurzen Ab-liandlungcn jeweils der Versuch gemacht v/orden, in diesem Sinne Zeitgedanken iii einem zeitlosen Rahmen zu spannen, /nständige Kerle sind innerlich freie, tätige, mutige Menschen. Die Dauer und die Stärke eines jeden Staates beruht auf der Zahl solcher innerlich freien und mutigen Metuidicji Xradenu^t Ourd^geDrungen DIE BESCHLÜSSE EINER IN NOVISAD STATTOEFUNDENEN ENQUETE. In allen Kulturstaaten, seien es große oder kleine, ist die Traberzucht noch geschätzt; in Jugoslawien konnte sie lange nicht zur Geltung kommen. Der Zentrale der Trabrennvereine ist jede staatliche Unterstützung gestrichen worden und sogar das Derbygeld im bescheidenem Ausmasse von Din 20.000.— mußte erst erkämpft werden. Schon war es nahe dar-ran, daß die Zentrale und somit auch die Trabrennvereine jede Betätigung hätten aufgeben müssen. Und das nur deshalb, weil jemand in den maßgebenden Kreisen eine ganz und gar irrige Meinung ausgestreut und die Ansicht vertreten hat, daß der Traber für sonst nichts taugt als für die Trabrennbahn. Alle Bemühungen der Traberanhänger, diese grundlosen Behauptungen zu entkräftigen, waren ergebnislos. Das Ackerbauministe-rium verbot schließlich, für die Traber aus öffentlichen Mitteln eine Unterstützung zu gewähren; es stützte sich dabei auf eine aus französischen Pferdezuchtkreisen abgegebene Meinung, die lautet: »Der amerikanische Tral)er, welcher nur für die Rennbahn eignet, ist für sonst nichts. Der Stand ist so, daß das französische Stammbuch für den amerikanischen Traber gesperrt ist. Er wird dort nicht mehr aufkommen«. Daraus folgend, ist jede Erörterung über den Wert und die Nützlichkeit des amerikanischen Trabers überflüssig. So das Ackerbauministerium im Erlasse Nr. 6271/III v. 30. Jänner 1937 an die Banatsverwaltung des Draubanats. Diese Ansicht steht aber im direkten Widerspruch zu unseren Ansichten und Erfahrungen auf diesem Gebiete. Wir zweifeln überhaupt, daß diese Ansicht von einer kompetenten französischen Stelle lausgeht und es mochte iins interessieren, welche französische Stelle diese Ansicht (geäußert haben soll. Jedenfalls deckt 'sich unsere Mi'inung mid Erfahrung mit laHen uns beliannien pkrdezücbtcnden Ländern. Uebrigens straft diese irrige Ansicht das Verhalten der französischen Regierung selbst Lügen, da sie in letzter Zeit eine Anzahl amerikanischer Tralwr-hengste zu Zuchtzwecken gekauft hat. Das beweist auch, daß auch alle anderen Länder, an erster Stelle Italien, enormes Geld für die Einfuhr von erstklassigen amer. Trabern (u. a. Muscietone und Tara, europäischer Traberkönig und Königin) ausgegeben haben. Sogar das'kleine Oesterreich hatte vor einem Jahre den berühmten Traberhengst »Vansandt« mit drei von ihm trächtigen Stuten um teures Geld aus Amerika importiert. In Rumänien und in der Tschechoslowakei hat die Trabersache einen großen Aufschwung zu verzeichnen. Im Deutschen Reich wird dem Trabersport und der Traberzucht das größte Augenmerk zugewendet und staatliche Unterstützung gewährt. So sehen wir, daß in allen Kulturstaaten den amerikanischen Trabern das gebühremle Interesse zuteil wird. Es ist mit großer Genugtuung zu begrüßen, daß der Standpunkt unserer Regierung diesbezüglich eine Aenderung er fahren hat. Auf Initiative der Regierung wurde am 19. Februar d. J. in Novi Sad eine Konferenz abgehalten. An dieser En-quetee haben teilgenommen: Veter. Oberst Dr. Valenta für das Kriegsministerium, Dr. Milan Grkovic für das Ackerbauministerium, Oberrat Kamenko Cirlc für die Banatsverwaltung des Donaubanats, Direktor Steinhaus für das Gestüt Petrovo, Direktor Djordje Vrhovac für das Gestüt Karadjordjevo, iarko GaSiö für den Trab rennvcrjin »Vozd Karadjordje« in Beo-grad und Major Cedomir Riznid für den Trabrenn- und Reitverein in Subotica. Wir bedauern, daß die Zentrale der jugoslawischen Trabrennvereine der Einladung zu dieser Enquetee nicht Folge geleistet hat, denn wir sind überzeugt, daß ihr Vertreter schon bei dieser Gelegenheit mit Einern ganzen Fachwissen und seinen reichen Erfahrungen aufklärend u. bestimmend hätte wirken können. Auch ist zu verwundern, daß zu dieser Enquetee nicht unsere Ljutomerer Züchter geladen wurden, da in unserem Staate ein zig und allein in Slowenien die Traberzucht bodenständig ist. Die Kommission stellte fest: 1. daß die Trabrennen von größtem Wert u. größter Notwendigkeit zur Förderung ier Zucht des Warmblutpferdes sind; 2. daß die Trabrennen für die Aufzucht des Pfer des einen ebenso hohen, wenn nicht größeren Wert haben als Galopprennen auf kurze Distanzen; 3. daß die Trabrennen nach dem jetzigen System nicht die vorstehend angeführten Anforderungen erfüllen, weil zu den Rennen alle möglichen Pferde zugelassen werden und als Richtlinie der Bewertung allein der erzielte Rekord im Trabe maßgebend ist. Auf Grund dieser Feststellung wird von der Kommission vorgeschlagen: 1. daß zu den Trabrennen ohne Rücksicht auf die Rasse oder Pferde der Warmblutzucht, welche Aussicht auf guten Trab u. gute Aktion haben, zugelassen werden; 2. daß die Beteiligung an Trabrennen auch den kastrierten amerikanischen Trabern erlaubt wird; 3. daß sich alle Hengste amerikanischer Traber der Lizenzierung unterziehen und daß die Lizenz nur denjenigen gegeben wird, welche in Jeder Beziehung als Zuchttiere entsprechen und daß man dabei nicht nur den erzielten Trabererfolg beracksichtigt; 4. daß alle amerikanischen Traberhengste, welchen die Lizenz nicht erteilt wurde, kastriert werden; 5. daß die lizenzierten ameHkanischen Traberhengste nur die Stuten decken, welche das Blut von amerikanischen Trabern in sich haben; 6. daß zur Kontrolle des Zuchtbedarfes dieser Hengste ein staatliches Traberstammbuch beim Ackerbauministerium geführt wird, und zwar separat für Vollblüter und Halbblüter. Diese Vorschläge treten nach der Genehmigung durch das Aekerbauministe-rium in Kraft. Zu dieser kommissionellen Konstatierung bemerken wir, daß wir den Punkten 1 und 2 zustimmen. Hingegen müssen wir der'im Punkte 3 geäußerten Ansicht widersprechen, da bisher in Slowenien schon Uber 50 Jahre nach dem allgemein gültigen Trabrennreglement Ren nen abgehalten und nur amerikanische Traber zugelassen werden, wobei nicht nur der Rekord bewertet wurde, sondern die Propositionen nach den Qewinst-summen so ausgeschrieben wurden, daß die Chancen der Pferde ziemlich ausgeglichen wurden. Zugelassen wurden nicht alle Pferde, sondern nur jene, welche im Traberregister eingetragen waren. Es ist möglich, daß in südlichen Gegenden unseres Staates Trabrennen abgehalten wurden, die den Bestimmungen des Trabrennreglements zuwiderlaufen. übrigens ist Punkt 1 des Vorschlages im Widerspruche mit Punkt 3 der Feststellung, da zu den Trabrennen auch weiterhin nur Traber zugelassen werden sollen, denn man kann sich nicht gut vorstellen, daß eine andere Rasse den Kampf mit einem Traber aufnehmen kann. Die Kastrierung der Hengste kann nur mit Bewilligung des Pferdebesitzers vorgenommen werden, denn die Kastrierung bedeutet eine Entwertung des Tieres. Der Vorschlag, daß die Traberhengste nur Traberstuten decken sollen, findet zwar unsere Zustimmung, wird sich aber aus Mangel an Traberstuten außerhalb Sloweniens sehr schwer auswirken. Die Traberhengste werden auch in anderen Staaten zur Verbesserung der Landeszucht als zweckdienlich erprobt. Dadurch können besonders die guten Eigenschaften der Traberrasse, wie Schnelligkeit, Ausdauer, Zähigkeit, Genügsamkeit, Intelligenz usw. der ganzen Landeszucht zugute kommen. Dies hat sich auch bei unserer Ljutomerer Zucht erwiesen. Übrigens bedeutet die stattgefundene Enquete immerhin einen Erfolg in der Anerkennung der Traberzucht. Wir verleihen der Hoffnung Ausdruck, daß das Ackerbauniinisterium der Trabersache in vollem Maße die ihr gebührende Unterstützung und Förderung angedeihen lassen wird. Oefterrridb einftlDei'en nocD j^ols'iporleur UMSTELLUNG AUF DIE AUSSCHLIESS'JCHE BELIEFERUNG DEUTSCHLANDS NUR ALLMAHLICH MÖGLICH Die Meldung, daß Österreich vom internationalen Holzmarlct als Exporteur verschwindet, hat überall große Verwirrung hervorgerufen. Es ist klar, daß die sofortige Umstellung auf die ausschließe liehe Belieferung des deutschen Marktes nicht möglich ist, da ja Österreich aus den eingegangenen Abmachungen Ver* pflichtungen besitzt, deren es sich nicht über Nacht entledigen kann. Deshalb hat der Wiener HolzaitsschuB seinen ur-sprOngllchen Beschluß geändert und angeordnet, daß dort, wo Verpflichtun- gen bestehen, diese unbedingt eingehalten werden müssen, daß aber neue Abschlüsse nur mit Bewilü'^ung der Überwachungsstelle getätigt werden dürfen. Jedenfalls wird Österreich die anderen Staaten eingeräumten Kontingente einhalten. Ebenso werden die Holz-verkäufc unbedingt durchgeführt werden. Bis 21. d. haben alle österreichischen Holzexporteure die schwebenden und die bereits erfüllten Verpflichtungen anzumel den. schon berichtet, wurde dieser Tage die Verfügung gctroTfen, daß kleinere und mittlere Stücke In größere umgetauscht werden können, was in Bälde durchgeführt sein wird. Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme wurde jetzt angeordnet, daß an den Börsen die Notizen einheitlich sein müssen, demnach ohne Unterschied, oh es sich um kleine, mittlere ficler große Stücke handelt. europäischen Völkern war der Glaube verbreitet, daß die Zigeunerinnen über Zauberkraft und HelisehcrkL'.nst verui-gen. Kaiser Leopold erklärte sie 1701 für »vogelfrei«. Kaiser Karl VI. erließ 1726 eine Verordnung, dergemäß alle erwachsenden Zigeunermänner hingerichtete v,er den sollten. Frauen, Mädchen und Knaben unter 16 Jahren wurden im Falle der Weigerung, das heilige römisclio Reich deutscher Nation zu verlassen, mit dem Abschneiden der Ohren bedroht. — I Diese schweren Verfolgungen und Strafen führten nicht zu dem gewünschten Erfolg. Die Zigeuner kümmerten sich gar nicht um die kaiserlichen, königlichen u. Sie besser geiahtUcHen 2>ie (delreiöemärfte Welzen. f Hafer: Baökaer 132—134, Syrmier Im I n I a n d e neigen die Weizen- on_. mSrlcte in letzter Zelt zu einer ielclitcn' f" ® , ' oA p,, ITf ftlVlttlrt tlPV Qi'IPItllfl' Festigkeit der Preise. Die Nachfrage ist w linVnin(] OCV ;)tneU!ICr etwas lebhafter geworden, besonders sei- " ^ „ Otircli die uiiearisclien Steppen zogen "i'iÄ PauLTaiumsaiz: in, Anfang de.s ,5. Jaluhunderts .nerk-MüMm. Die Produzenten Ijesitzcn noch ^ p, ..vurdige Gestalten. Die i-u irer dieser viel Ware, was die Preisentwicidung n , 770wi Wanderiiorden nannten sich »Wajda«: stark beeinfluBt. Die Angebote werden 25250 Fünfter 232.50 -242.50, Sechser Gewändern, mit gioBen Siiber- 212.50--222.50, Siebener 182.5Ö-192.50, ''"öpfen geschmiicl.3l-:i7.37. Newyork ,, h„,A„.n cio w.-,,, g gg_.qJj 'jfy Blair 00—91 R«?' ewigen Wandern durch die Welt,und konnte nie satt werden Eines Tagos 9,5-98; Ägrarbanlt' 225-0,' Natio!,^'"""-''»'- , , ^ Tschalo .um König im,l b:,t nt-n dieser Legende erscheinen die Zi-,um eine Anstellung. Oer Kf)ntg erklärte 4311—4.M7.32, Paris 133.76—133.20, Prag 151.93—153.04. Triest 2?7.94— 231.03; öslerr. Schilling (Privatclearin.?) Ungarn bezeichnen sie als »Pharaos Wan dervolk«. Ohne Hab und Gut, ohne Ue- berlieferung und kulturelle Sitten gelang- op« 1 nr j nLi j A u r-i • ' tcn slc in allc Länder Europas, und kein 8.50. ensl. Pfund .'3S, deutsche Clearutg- scbecKs H.V.3. __gekommen wären. geuner zum ersten Male in Europa. Heute sich bereit, ihn.in seine Dienste zu neli-noch hießen sie in der spanischen und men. Als königlicher Hofschmied lebte Tscha- lo in Saus und Braus. Er konnte sich cntl-lich satt essen, heiratete und hatte zwölf Kinder. Die Geduld des Königs war groH: sie nahm aber ein Ende, als Tsclnlos Kinder lieranwuchscn, da sio noch ge-l'rässiger als ihr Vater waren. Sogar da> X österreichische Investitionen in Ju- Ini Jahre 1777 kam der Forscher Ru-^Vermögen eine.« Königs reichte nicht au^ SchätzunRswcise sind prcRen- diKcr. der sich dem Studium der Zigeuner .um die gefies'=i,^c Familie ;ni saifison. • Parität •''•/äf' I Wärtie in lueoslawien 366 IWiiiioncn spräche widmete, zu dem ErRehnis, daß Aus Angst, selbst 7um Bolü^r Ker.iacl Ware 95.50 Dinar pro Meterzentner. Auf den Auslandmärkten ist eine stabile Lage mit geringfügigen änderungen wahrzunehmen, je nachdem Nachfrage oder Angebot vorwiegt. Mehl. Auf dem Mehlmarkt ist die Situation günstiger, da seitens des heimischen Kon sums die Nachfrage lebhafter ist. Das Angebot ist genügend. Einzelne Mühlen erhöhten die Preise um 2.50 bis 5 Dinar pro Meterzentner. Die übrigen Getreidearten weisen nur geringfügige Aenderungen in ihrer bisherigen Struktur auf. An der B ö r s e in Novl Sad lauten die letzten Notierungen: Weizen, 78/79 kg, 2%: Badkaer, Um gebung Novl Sad 177—179, Umgebung Sombor 176—178, Alittelbackaer 177— 170, Oberbaökaer 177—179, Baökaer Theiß 178—180, Oborbanater 177—179, Südbanater 170—172, Syrmier 176—178. slawonischer 177—170. Gerste: Bnökaer und Syrmier, 63/64 K. D. 145—147.50. österreichisches Kapital in verschiedenen ctic Urheimat der Zigeuner am oberen Unternehmungen investiert, davon 271 des judasstroms lag. Andere Sprach Millionen in der Industrie. Die Ereignisse forscher fanden in der Zigeunersprache der letzten Zeit brachten in Österreich Rroße Aehnlichkeit mit den hindu-kau-eine Kapitalsflucht mit sich und suchen kasischen Dialekten. Warum die Zigeuner jschalos Nachkommen, überall auf Er- ht zu werden, warf der König t^icn Schmied Tschalo mit seiner Frau und den zw(')!f Kindern heraus. Seit dieser Zeit suchten die Zigeuner, besonders die Juden, ihre Gelder in der ihre indischc Heimat verlassen hatten, einen oder anderen Form in Sicherheit oder von welchen Eroberern sie aus In-zu bringen. Nach Wiener Informationen' dien vertrieben wurden, bleibt trotz aller wurden bisher angeblich gegen 400 Mil- '^^^^'^^^schungen ein Geheimnis. lionen Dinar Devisen über die jugosla-i Es gibt unter den Gelehrten auch kei-wische Grenze geschmuggelt. i"e einheitliche Fassung über den Ur- . , , , , 'Sprung des Wortes »Zigeuner«. Manche X Am^che Umrechnungskurse auf den Benennung Bahnen. Die Bahnverwaltung hat mit Gi - mittelasiatischen Samaritersekte tigkeit vom 15 d. ür die Bahnhofschal- ,,AthinganeiH zurück, andere dagegen ter nachstehende Umrechnungskurse für Verbindung mit dem mitteleinige ausländische indischen Volksnamen »Zangar«. Sicher holl. Gulden 24.-0, Reichsmark scheint es nur zu sein, daß die Zigeuner schweizerischer Frank 10.10, Goldfrank Verlassen ihrer indischen Ur-14.50, Pengö 12.90, ostm, Schilling 8.40, lange die ägyptische Halb-Lire 2.30, französischer Frank jnsel bewohnten, von wo aus sie im 14. chokrone 1.54, Belga 1.50, Lewa 0.5-, Lei Jahrhundert ihre Wanderung 0.34, Drachme 0.41 Dinar. ^ durch Europa angetreten hatten. In al-X FinheitHche Kotierung der Staats- len Zigeuneridiomen findet man zahirci- werte. An den jugoslawischen Börsen waren bisher die Notizen für einzelne Staatspapiere verschieden, je nachdem es sich um Obligationen in großen, mittleren oder kleinen Stücken handelte. Wie che griechische Sprachelementc. Nirgends in Europa wurden die Zigeuner gern gesehen, obwohl die Zigeu-nerfrauen immer mit einem geheimnisvollen Nimbus umgcbött waren. Bei ailen den nach einer Stüttc, wo es genügend zu essen gibt, führen so ein ewiges Wanderleben und haben bis Iicutc noch nicht den Ort gefunden, wo sie sich endlich einmal gründlich sattcsson können. Karl L c h m b r u k. u. Ae Nionga! Hallo Freund! Von Theodor Bohner. Das Leben in Kamerun. Verlag junge Generation, Berlin. Preis Leinen 3.85 A\ark. Hier ist die Geschichto einer der bekanntesten Kolonien in allen ihren Lebenserscheinungen gegeben. Mit Absicht übernahm der Verfasser die von ihm benützte Literatur wörtlich, um die Genauigkeit des Bildes nicht zu schwächen. Bohncrs Erzählimgstalent und der Umstand, daß er, der in Kamerun geborene Sohn des Missionsvorstandes von Duala, das Land aus eigenem Ericben kennt, sorgen dafür, daß trofy der Ein-zelstücke ein geschlossenes, lebendige^ Buch entsteht. 7 ec^nih: 3nierrffan(e ted>nif$e (SinjelDellen BEIM NEUEN KRAFTWAGEN 1938. Die in diesem Jaiire neu Iierausgc-i\onnneneTi Personenliraftwagen weisen zwar neue grundlcKcnde i^onstruktive Neuerungen nicht auf. weil sie bereits in den letzten Jahren technisch völlig ausgereift waren. Daiür haben sich die Kraftwagenkonstrukteure jetzt mehr auf die Ausfeilung der technischen Feinheiten, die Vervollkommnung der einzelnen Konstruktionsteile und die Verbesserung wichtiger Rinzelheiten gelegt. So wollen wir heute auf drei neue hlinzelheiten hinweisen, für die sich zahl reiche Kraftwagenbesitzer sicherlich sehr interessieren dürften. Der 1,7 Liter Vierzylinder-Mercedes-Benz-Motor des Typs 170 V wird jetzt serienmäßig mit einer automatischen S a u g r ö h r h e i z u n g ausgerüstet. Die Automatik dieser Einrich- Die neueste automatische Sauxrohrhei-/ung beim Mercedes-Benz Typ 170 V. tung besteht darin, daß eine wärnie-empfindliche Bimetall-Spirale die Saugrohrheizung reguliert, sodaß der Motor auch bei kaltem Wetter nach dem Anlassen sofort fahrbereit ist. Diese automatische Heizung sorgt gleichzeitig dafür, daß bei allen vorkommenden Temperaturen stets die wirtschaftlichste Gemischbildung stattfindet. Geheizt wird diese neue Saugrohrheizung durch die Auspuffgase. Bei dem Typ 320 von Mercedes-Renz finden wir eine achslose Vorder- Vordere Schwinsachse mit kombinierter Blatt- und Schraubenfederuns beim Mercedes-Benz Typ 320. r a d a u f h ä n g u n g. die eine kombinierte Blatt- und Schraubenfederung aufweist. Hierdurch wird eine unvergleichlich gute Straßen- und besonders Kurvenlage des Wagens erreicht, die eine mühe- und gefahrlose höchste Rei-segescliwindigkeit ermöglicht. Die Lenkung dieses Wagens ist durch Kugellagerung und sorgfältige Schmierung un- gewöhnlich leichtgängig und völlig stoß frei. Sülzt. Dieso biegsame Welle dient Antrieb von Schleifscheiben, ^i'tz-scliuiben und vielen anderen Werkzeugen. Sie ermöglicht ein sehr freihändiges, unbehindertes Arbeiten mit den von* ihr angetriebenen Werkzeugen, besonders an Stellen, die mit starren Werkzeugen sonst kaum erreichbar sind. Eine weitere Erleichterung des Arbeitens mit diesem Motor besteht darin, daß er a"f einem kleinen, dreirädrigen Platt-forml^itt. der mit einem Tragbügel ausg:;' rüstet ist und dessen Achse sich iii ei-t.er längeren biegsamen Welle fort- Der neue trag- und fahrbare Motor mit biegsamer Well«. In der gleiclien Ausrüstung wird auch ein stärkerer Motor von 740 Watt Lei-stungsabgabe von der AEG hergestellt. FrauenHst. »Kommt ^hr Mann jetzt immer noch so spät nach Hause?« »Nein, jetzt nicht mehr. Ich habe da ein einfaches Mittel. Wenn er sich nachts behutsam ins.Schlnf Zimmer schleichen will, rufe ich leise; »Karl, bist du es?« —• ^Na, und weiter?« — »Das ist alles, mein Mann heißt doch Martin.« Das verwechselte Schild. Kürzlich standen bei uns alle Kinder von der Schule, freuten sich diebisch u. blieben draußen. Warum? Ein Spaßvogel hatte über Nacht vom neuen Kino ein Schild entfernt und an der Schultür befestigt. Da stand zu lesen: »Jugendliche unter 16 Jahren haben keinen Zutritt.« RatSGl'E.cl£G ftreustoortrfitfrl 5 ffj r •f 4 B 9 10 u 12 m 15 14 t5 i 16 17 1 19 20 21 1 22 2? " 24 Ib mmmi W a a K c r c c h t: 1. Qenu Ilmittel - 4. Wild - 7. SchlulJ-uort - 8. Salzlösunü - 9. scemännischcr Ausdruck - 10. >ittenlchrc - 11. Nagetier - 14. Gewebe - 17. Schreck -I". Monat - 21 Bcsitzims: - 2X Militärformation - 24- Die Weinernte - 25. Hausflur - 20. Vojielfutter. Scnkrccht; 1. Tiefland - 2. Gott der Liebe -Maler und Bildliauer - 4. herzlos - 5. Landschaft in Alt-;rriochenland - 6. Strauch - 8. Mineral - 10. berühmtes Kloster bei Oberamincrgan - J2. Wasserschwein - 13. I'hiü in BroinbcrK - 15, Fluß in Afrika - 16. Bühnenwerk - 18. Zärtlichkeit - 20, nordische Hirschart - 32, Getränk (kk gilt als ck). W a a K c r c c h t: 1. Qenu Ilmittel - 4. Wild - 7. SchlulJ-uort - 8. Salzlösunü - 9. scemännischcr Ausdruck - 10. >ittenlchrc - 11. Nagetier - 14. Gewebe - 17. Schreck -I". Monat - 21 Bcsitzims: - 2X Militärformation - 24- Die Weinernte - 25. Hausflur - 20. Vojielfutter. Scnkrccht; 1. Tiefland - 2. Gott der Liebe -Maler und Bildliauer - 4. herzlos - 5. Landschaft in Alt-;rriochenland - 6. Strauch - 8. Mineral - 10. berühmtes Kloster bei Oberamincrgan - J2. Wasserschwein - 13. I'hiü in BroinbcrK - 15, Fluß in Afrika - 16. Bühnenwerk - 18. Zärtlichkeit - 20, nordische Hirschart - 32, Getränk (kk gilt als ck). 0tiri(^orttfitfel. 1. 2ßcun äiüct bogfclbc tun, fo ift cS nic^^t baöfclbcl 2. Sag tnan einmal ift, ba§ mug mau ganj fein! 3. Sic flolbnc S?cttc flib mir nic^t, bic Slcttc flib bcn 'ililtctn! 4. Gage nic^t aUeS, luaS bu loci^t, aOci luii'fc, toaS bu fagft! 5. 91tlmä(^lg ift baä Öolb, fclbft SWoIjrcn fann'3 bieteten, G. Su itjflS bu muBt, (»iinfl'5 Selb, Drinfl'ö S?«ft. 7. SBflä (ilänjt, Ift für bcn 9(uflcnbticf flcborcn. Tscbeni bicfcr ^pricfnuörlcr unb ;;itatc ift ein 'JöoTt ,vi cnlucbnicn, luoburd) man ein incitcici» bctauutcis ispvidjlvovi bilbcn !ann. i- Bwcievlei. überiDinbet baä @cfcO ber 0c^iucrc; uranat im ficnj im 5ilütcumccrc. afttHrfttfcl. of — rt — « — a — a — a—0 — b — b — b — b — c.— e — c— c — c — fl — 0 — (j — i — t — i — f — I—f — m — m — m — ni — 0 — p — t — r — r — r — I — r — r — r — t — r — r — T — f — 1 — t — u — u — 3. 2)lc öoi-ficl)cnbcii öucftftobcn finb In bic (ccrcii gelber fo cinjutTögcn, bafi itjaaßcrcijfit SEßörtcr oon fotgcnbcr iöebcutuufl cntftcl^cn: 1. CSbclflcin, 2. n)ctbll(3^er 9Joruame, 3. Untcracitfi^ nungSboIImac^t, 4. @iftpi(a, 5. lueibli^r ^-Botnamc, G, mnnu' üc^cr 'öornamc, 7. Grblcil. — Die ftnrf umrahmten gelber .Mttljnllen ftctä bcn (tfcidjcu SBuc^flaben. 1 7 17 14 14 2 jy 14 6 3 17 11 4 4 18 9 18 5 6 3 3 r> 6 2 0 (5 7 12 1 1 8 ü 10 4 9 18 11 10 2 9 7 17 11 G 17 11 6 10 4 7 12 n 11 17 7 2 7 12 7 16 6 3 13 6 17 IG 6 6 3 Sa^Icnrütfel. (^cmütSfttmmuuG Saubliaum ^Bcrhjonbte «ImtSflcrtJnnb beutf(§er WlotorrcnnfaI)rct ünac^toodcl Gletreibeatt bcrl)cctcnbc ©cucfjc mönnllil» 3>ornaine Laubbaum tccrcS ©ctrclbc 9lt3t 3!}erbicnftmig3elcfinun(^ SJaubboum, l^ie ?fii|iiiinötMuf)flabcn (cf) flift alä ein il^ndifiahiM br-m-ii, unii oben nact; unten flcicfcn, einen befanutcii öcuiitüi. UMlDtcu. ' ^ 1 »Hbcitilfef. ^KuHtiertc» £ie In Me tvaogC' reÄlen unib fenftec^eu ^elbertei^en ein)utia^ flenbcu finb aud ben bilbtii^n ®arfteUun({en et' raten, ^ie SQöctet bct ivaageiec^ten 9leii}rn finb in bem oberen, Die ber fenfrec^teu 9lei()en in oem unte« Tcn ^eU bed SBilbeS au fu<^n. L n Sici^nfyortaufgabc. Tic 3o^Icn bon 1 big 11 finb in Mc ?¥lflur fo einaufe^cn. bofe bic ^umme icber tvaagete^tcn unb jenlrec^tcii »Ici^c „21" ergibt. — CsJ flibt ntel)tete ^dfung^iten. jpöljcr müffcn ober flcftcMjt mcrben. S^eid^olaaufnabc. ^oiftc^eiibc t^tgur bcfte^t au^ 1>tded(n unb ahiet SHed^teden, loefd^e aus a<^t ©trei^bölaein aebilbet bcn. ^tefe i^ölacben YoQen fo um« (gelegt toexben, boft ein Ouabrat unb uier Dreieefe entfteben. 9(0e oAt betlucnöct njcrben, bo(b barf feines getnicit (^uter 91at. 33ift bu boö (Srftc, fü läc^tt bir alfe^ auf @rben; 'iUft bu B^öci'btcl, moriitcft iuol)I ^Jeifter bu toeiben. '-yift bu baö (o Iah bicb bci^ellcn befcbrcn, ^Dlugt bom '^eljaoeu beä x^cbciiä fonft uielcfii entbebten. Frauenwelt 33il&rrl^ogen 6er !B)o&nung 3>a« ftlabierd^tn All« Bestrebungeitt, wieder zur aktiven Hausmusik zurückzukommen, waren bei und m Hause vergeblich bis zu dem Augenblick, da Vater dieses kleine Instrument, eines Tages entdeckte. Schon P3in äußerlich schien ein Klavier einer vergangenen Zeit anzugehören, so schwarz lackiert und groß fügte es sidi garnicht ffut in eine moderne Wobniunigs- einrichtung ein. Da gefiel uns auf den ersten Blick das in seinen Ausmaßen bescheidenere, im Anschaffungspreis or-schwanglicho und in seiner künstlerischen Oiualität — es umfaßt immer noch 5% Oktavein — durchaus hochwertige »Klavierchen«, wie wir es nennen wollen. Wir bestellten es im gleichen Holz Gegen Versfoplung schwört man sich: ein Tisch muß ins Wohnzimmer, halb schön, halb praktisch eben beides. Einer mit ein»sr Ahornplatte, die sich abscheuern, zu beiden Seiten noch hochklappen, also verlängern läßt, mit Schübeiii für Silber und Tischwäsche, hübscihen Griffen versehen, so zierlich, daß man ein Vergnügen darin findet, sie anzufassen. Sollte dieser Tisch wirklich nicht erschwinglich sein? AoBoncf rcf. S. Nr. 3236 vom 1«. II. |«3«. wie unser Büfett und unsere Stühle. Und siehe da, es schmückt unser Heim, es befeuert den Vater, wieder wie in der Jugend Klavier zu üben, und seien es auch nur die kleinen Sonatinen von Cle-m«'^nti. Seidem haben wir wieder, was uns verloren gegangen war: echte liebliche Hausmiu'si'k! ®oI)in mit 6tin Xadlett? Mit einem iiochgetürmteii Tablett schwer beladen schwankst du \on' der Küche ins Wohnzimmer hinein. Wohin? Nirgends bietet sich dem suchenden Auge eine Abstellmöglichkeit. Aufs gute Büfett wagt sein Sterblicher ein Küchentablett zu stellen, es könnte unterwärts verunreinigt sein. Mit versagender Kraft ^ugfenifc&e« epielseug Die junge Mutter erhielt eine Klapper aus Zelluloid fürs Baby geschenkt. Lieber •orsichtig wirft sie sie ins Kochwasser, nn sie keimfrei zu machen. Sie konnte sie als lange Makkaroni wieder herausfischen. Haha, die Klapper hatte sich :n Wohlgefallen aufgelöst! Natürlich ist es verständlich, daß wir Mütter unseren Kindern das denkbar sauberste Spielzeug zu geben wünschen. Das finden wir in dem vorzüglich brauch bar.11 Spielzeug aus Wachstuch, das beliebig oft abgewaschen werden kann. Wir zürnen Baby nicht, wenn es seinen Spaß daran hat, das Häschen oder den Elefanten immer wieder über den Wagenrand an die Erde ziu werfen. Wir wissen ja beruhigt: wie rasch läßt sich alles wieder abwaschen. Hüpf, kieii?-r Hase, hüpf! ftlefne ®infe für ilm^uo un5 (SroftreinemocaDen Das Anspringen der Tapeten. Uni in Räumen, die wechselnden Wu-terungsverhältnissen ausgesetzt sind, das Anspringen der Tapeten zu verhindern, bereitet man folgenden Kleister: Man weicht 4.5 kg Bolus, nachher er klein geklopft worden ist, in Wasser ein und schüttet sodann das darüberstehende Wasser ab. Hierauf werden 1125 g Leim zu Leimwasser gekocht, mit dem erweicli ten Bolus gut vermischt, noch 500 g Gips zugemischt und dann die Masse mittels eines Pinsels durch einen Seiher getrieben. Hierauf wird die Masse mit Wasser zu einem dünnen Kleister vermischt. Falls der gewöhnliche Mehlkleister mehrere Tage aufgehoben werden soll, macht nialn ihn geruchlos durch Zusat;: von ein Zehntel seiner Raummenge an Spiritus. KalkspHtzer auf Fensterscheiben oder Steiflfliesen. Diese Spritzer verschwinden mühelo.s, wenn man sie mit einem mit Salzsäure befeuchteten Lappen wegreibt, (Vorsicht!) Blanke Fenster. Wenn Maurer oder Gipser an einem Hause gearbeitet haben, wobei die Fenster oftmals grüne, matte Stellen bekommen, die gar nicht weichcn wollen, so r Kum K 24535 K2453« rrs eine Wohnuns sehen. Macht haben die Dinge über uns! Und weil wir das wissen, weil wir allezeit in Freude und in Schwuflg leben möchten, deshalb sind wir alle so herzlich bemüht, uns eine Wohnung zu schaffen, die unseren Augen wohlgofällt. Stoßen Sie jetzt keiiieji Seuizer aus: vWcnn ich Geld hätte!« Für jeden Mangel an Leistung wiJl mai^ nur zu gern das Fehlen von Geld verantwortlich machen. Aber das feine Empfinden für die Zusammengehörigkeit von Dingen und Farben ist wichtiger als Anschaffumgen! Mit der erbarmungslosen Kritik eines Fremden sehe ich mir meine Räume au, wie man sich ein Bild ansieht. Und eben so empfindlich wie ein Maler will ich die Farben in sie hineingesetzt bellen. Farben einkUng ist erste Voraussetzung für eine Harmonie im Raum. Als sauberer heller Hintergrund ohne jede Betonung die Wand, die ins getönte Weiß der Zimmerdecke übergeht, ohne den unverständlichen Abschluß einer Leiste. Darauf gesetzt mit breitem Pinselstrich die kräftigen Töne der Möbelhölzer, ihnen beigegeben farbige, lustige Akzente all der Kissen. Decken, Bezüge, Gardinen, die wie die Würze einer Speise, also mit Zurückhaltung anzuwenden sind, um desto wirksamer zu selm. Ruhig breitet sich als Unter ton der einfcrbige Teripich, Meine Wohnung ist mir so wichtig, ich halte so unbeeinflußt an ihrem Idealbild fest, das ich mir von ihr im voraus aufgestellt habe, daß ich unerbittlich keine willkürlichen Beigabsn, kerne Zufalls-stücke, an ihr dulde. Um die schöne Ein-lieit zu wahren, halte ich alle Dinge fern, die sich nicht unauffällig eino-rdnen wollen, mit irgendwelcher Eigenart protzen wollen. Auffälligkeit eines Einzelstückes. und sei es noch so kostbar, ist kein Nutzen für die Harmonie im Raum, Mit Immer wachsameren Augen erkenne icli dann allmählich ganz klar: diese Vase paßt in mein-3 Wohnung, jeqe Lampe nicht. So rundet sich mein Idealbild. Kräftige Unterstützung finden meine Bemühungen durch einen gut^n OrundriP. der Räume. Wohltuende Harmonie geht von der richtigen Höhe wie Überhaupi u. vor allen Dingen vom gesciiickten Zuschnitt der Zimmer aus. Zu holie ccler niedrige Zimmer dagegen, Stuck an der Decke, unförmige Oefen gefährden die Wirkung auch der besten Möbel, machen das empfindsamste Farbenspiel wirkunss-los. Die vollkommenste Leitung läßt sich erst beim Bau eines eigenen Hauses er-iielcn, Harnioniscli fügen sicii die Möbel in den Grundriß ein, der ihnen zuliebe in seiner Einmaligkeit überhaupt erst entstanden ist, auf diesem Wege wird eine zuverlässige Einheitlichk-sit von Haus und Möbel erreicht, die uns so wohltuend eingeht, und sie ist es eben, die wir als harmonisch im besten Sinne bezeichnen müssen. IlseDeike. l. V/eil die Zwiebel frischen Dung schleclit verträgt, ist es falsch, anzunehmen, für sie sei der ma£*erste Boden nocli gut genug. Am besten ist es, man sät oder steckt Zwiebeln dorthin, wo im vo-1 rigen Jahre gut gedüngtes Krautgemüse | gestanden hat. | r mm i ■■-.f Rithlie Htrmonle Itn Raum. Heitere Ecke Der Papierkorb. Gattin (ins Zimmer stürzend): »Aber, Egon, warum fluchst du den so furchtbar?« Gatte: »Da soll man nicht? Dies Paket ist für dich abgegeben worden. Ich habe es ausgepackt. Ja, glaubst du wirklich, ich werde mit dir ausgehen, wenn du dieses Scheusal von Hut aufhast? Das sieht ja aus wie ein Papier-korbl« Gattin: »Ist es ja auch! Du sollst Ihn morgen zum Geburtstag bekommen. Aber sieht er nicht entzückend aus mit der rosa Schleife?« Taktvoll. Ein Herr geht in ein sehr vornehmes Gasthaus und bestellt ein Essen. Da er sich eine gewisse Respektlosigkeit vor seinen Tafelsitten angewöhnt hat, knöpft er die Serviette hinter den Ohren zu einem Knoten mit mächtigen Zipfen zusani men. Der Geschäftsführer winkt entsetzt dem Kellner: »Bringen Sie ihm so taktvoll als möglich bei, daß man so was nicht tut«. — Der Kellner geht hin: »Verzeihen, mein Herr — Rasieren oder Haarschneiden?« iRoman oon $aul .Qaiti Urheber-Rechtsschutz: Deutseber Rotnan«Verlaf vprm. E. Uoverrlcht, Bad Sich«. II Es ist ja auch für das elternlose Ding das beste, wenn es in der legitimen Obhut der Finks bleibt als angenommenes Kind, Ja, und dann hat der Meister Fink genug von der großen Stadt, die Kund-scliaft verläuft sich immer mehr, und er kauft das kleine Anwesen hier in der landlichen Gegend, wo die Trina einmal als junges Mädel in Stellung war. Mutter Trina fährt zusammen, Ah, sie hat doch wirklich geträumt von den alten Zeiten, den alten, verschollenen Geschichten. Nein, nein, Annemarie Ist ihr Kind, ist es (geworden durch ihre mütterliche Liebe, die sie ihm schenkte. Wie so alte Gcscliichten wieder leben-ui,^ werden können, nur weil die alte Va-::crbrach. Trina erhebt sich mit einem Ruck vom Stuhl. Mag immerhin Annemarie den Ring tragen, mit dem feinen, seidenen I.öclichen in der Kapsel, die die tote jun-p.e Mutler wohl einst selbst von Anne-n'aries Köpfchen geschnitten hat, um auf ihren Irrfahrten eine Erinnerung an das I.iebste zu haben, das sie zurückgelassen lir.lte — mag sie gewesen sein, wer und as sie wollte! Nichts i5;t von ihr geblieben als icner Fing, und eine kleine, vergilbte Pliotngrnphir, -.iie nun in Trinas Kirclicngcsangbuch ruht. Und ?chric!barbeiten, Ver- vielfältigunscn, Lichtpausen, Uebersetz.nnRcn besorgt Ko-vac. Maribor, Qosposka iilica 46. 1492 Sammelt Abfälle! Altpapier. Hadern, Schnciderabschuitte Tcxtilabfälle, Alteisen, Metalle, Glasscherben kauft und zahlt bestens. Putzhadern Putzwolle, gewaschen ii. desinfiziert, liefert jede Menge billigst Arbeiter, Dravska 15. Teleplion 26-23. 1 Früfijahrsmuster eiixHscher OrlKlaalstoffe für Hcrren-An-/-üge und Mäntel in größter Auswahl eingetroffen. 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