2164 Amtsblatt zur Wacher Zeitung Ur. M Mittwoch den 13. November 1801. (4114) 3-1 g, 14.985. Kundmachung. Von der gefertigten l. l. Nezirlshaupt« Mannschaft wird hiemit zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass die Iagdbarleiten der Gemeinden ! »ich, Ober»Tuchein und Stranje Hieramts »m 21. December d. I. um 10 Uhr vormittags für die Zeit vom 1. Jänner 1902 bis 31. De. cember 1906 im Wege öffentlicher Licitation zur Neuverpachtung gelangen. Hiezu sind Iagdpachtlustige mit dem Bei-fügen eingeladen, dass die Pachtbedingniffe hier» amts täglich während der gewöhnlichen Amts» stunden eingesehen werden können. er Tienftposten eine» «videnz» H«ltun«»-Inspector« mit de« Standorte ln «aibach, eventuell die «telle eine» «videnzhaltungoobergeometer» I.«laNe "U eine« anderen «tandorte in »rain 3° ie ^^"""^'gen Vezugen der VlII. Rangs- Neweiber um die genannten Dienststellen haben ,hre dementierten Gesuche unte «3 Weisung der nesehl'chen Erfordernis,« n«b«lc>n. dere der technychen Vorbildung sow e der «enn?. nis der beiden Landessprachen binnen vier Wochen lm vorgeschriebenen Dienstwege beim Präsidium der Finanz-Direction in Laibach einzubringen. Priistdium der l. l. Finanz-Direction für Kroln. Laibach am 2. November Ml. (409b) 3-2 1.1480 N. Sch. R. OberlehrerfteUe. Nn der vierclassigen Vollsschule in Sanct Narthlmä gelangt die Oberlehrerstelle mit den gesetzlichen Bezügen zur definitiven Besetzung. Grhörig instruierte Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Dienstwege bis 28 November d. I. Hieramts einzubringen. K. k. Vezirlsschulrath Gurlfeld am 9. No< ember 1901. (4073) 3—2 g. 39.347. Stiftungen. Beim Laibacher Stadtmagistrate gelangen ür das laufende Jahr folgende Stiftungen zur Verleihung: 1.) Die Johann Vernardi'sche mit 200 «; 2) die Aosef Ialob ««illtng'sche mit 204 !(; 3.) die Veorg thalmeiner'fche mit 194 X; 4.) die Johann Iobft Weber sche mit 209 K, auf welche Laibacher Niirgerstöchter, die ihre Dürftigleit, Würdigleit und die heuer erfolgte Verehelichung nachzuweisen vermögen, Anspruch haben. b.) Die Johann «ill. «raöloviü'sche mit 168 K, welche heuer an eine arme Vraut aus der Peterspsarre in Laibach verliehen wird. 6.) Die Ialob Nnton Fancoi'sche mit 134 k, welche an eine arme, zur Ehe schreitende Braut aus dcm Nlirger« oder niederen Stande verliehen wirb. 7.) Die Jolef Fett; Sin'sche mit 96 K. welche an zwei der ärmsten Mädchen a»s Laibach verliehen wirb. 8.) Die Michael Pakiü'sche mit 260 K. auf welch« arme Gewerbetreibende aus dem Nürgerstande ober deren Witwen Anspruch haben. 9.) Die Johann Vapt. «odaü'sch: mit 302 K, welche unter vier in Laibach in unverschuldeter Armut lebende Familienväter oder Witwen mit mehreren Kindern zu vertheilen ist. 10.) Die Maria Kosmaü'sche mit 201 K. auf welche unbemittelte und gesittete Beamtens-Waisen weiblichen Geschlechtes aus Laibach An» svruch haben. 1«« ^ ^ Helene Nalentinische mit 5«.^'. welche unter solche verwaiste Kind<>r w N«^"^ "" " d« Franciscanerpfarrc 3hVH^e^^^^^ welch^^^VNU'V Die gehörig instruierten Vchlche um Ver< leihung der einen ober der anderen dieser Stiftungen sind bis 30. November l. I. im magistratlichen Einreichungsprotololle zu überreichen. Stlltltmllgistrat Laibach am 4. November 190 l. l408l) 3-2 g. 1?b7 V. Sch. R. Concurrenz-Kundmachung. An der einclassigen Volksschule in Ostrozno* brdo ist die Lehrstelle mit den systemmäßigen Bezügen definitiv, beziehungsweise provisorisch zu besetzen. Die gehörig instruierten Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Wege bis 21. November 1901 hieramts einzubringen. K. l. Vezirlsschulrath Nbelsberg am 6. No> vember 1901. (4052) 3-3 »ä Z. 1759 ex 1901. Präs. Erledigte Dienststellen. Eine Steuer»Olierinspectorstelle im Bereiche der Fmanz-Direction in Laibach in der Vlll., eventuell cine Steuerinspectorstelle in der IX. und eine Finanz > Concipistenstelle in der X, Rangsclasse mit den geschlichen Bezügen. Bewerber haben ihre Gesuche unter Nach« Weisung der vorgeschriebenen Erfordernisse und insbesondere der Kenntnis beider Landessprachen binnen vier Wochen beim Präsidium der Finanz»Direction in Laibach einzudringen. Pliifidlum der l. l. Flnanze «< „en "f, X' lüenusse d« «»!,>,«>«»>>"""<> ,L "°°Di. «ch°n« «°«"N ""'""' geschriebenen Wege bis ^ 20. Novembers- ^ Hieramts einzubringen. .^g <"" ^ K.l.V^rlsschulr°thKra.nl.u!i vember 1901. _____^,-—^^M Im Status der ^Z^^-H Kraios ist eine vo" l- 3°'U ^ ^w<^ 1' einem Adjutum '°^ N^^sistcnt-!' Kronen dotierte A""'," ^z zuw besetzen, wofür der Concurs i5.Decemberl ^ ausgeschrieben wird. ^ H^'H Vewerber um W»e ^ ^^ats'" z)>H. '''««' ^ern ss s^N s'"besing >^ sonstigen öffentl'chen MM' ^, ,. ^ ," wege. sonst. °ber d rect ^^ben Präsidium einzubr ngen u ^ - ^ steh nden Nachweisen 5" ° ^ ^er^,ej >" 1.) Nachweis über d.e °^ ^,.sch" . Mittelschule M'nn"^,^!,^^^ Erfolg abgelegte M'sep^ ,„^ ^ ^. 3.) über d«e °n " „hle^uHgic ^! ärztlichen Hochschule H....^ " O'p .el< geschienen stre^ "°"7/ü?erd"?t Erfolg "l < schein'"^Hi^ ,!b"^' dingung "'llksH atspl'ls"^ thierärztl.che Pw^e". .,., e ^ ""« «'id Moralität zu guter "^i°«'de "?>,'"! in Eru.angelnng solcher tz>PM ^."^«e Flüdni»«. ""w i', N "^''s"ch' steht dem f..b. Con-<)> ' "wach zu. 3?" TerüÄ'^^^^'"N"su"n beschränkte " l>, «"üar'sche Stiftung jährlicher 80 X >,^tif!cis^ ?" " ""s den, Geburtsorte des dann ^">vllnd!- ^"^"^"tsch überhaupt, An« ^D a^ Stifters U'on den V^ 3?° '«aile! i"" Stndienabiheiluna be- / >>!eH"hungsrecht steht der Stadt-,, 4,) H"«lln von Laas zu. ,"itz'V"lllng beschränlte Laspar ^ >'uch ^^^^^ Ehrlicher 70 li. "' des L. I b^selbe haben von den Gc» '"Rnze. Esters abstauin.ende Knaben und ^""lenN' Joses Wloboünil'sche, «' unbA'^l^chl'lclasse an aus die Gym- ^??elch^,,j lublen und die Lehicrbildungs- ^^«nlte Studentenstiftnng jährlicher '^"bten V ^''clbe haben die nächsten 'k^ch bs Stifters, und zwar: !>s u ,l> Ermangelung oder nach ^f I'tie'N". »ut gesittete Studierende ., 7° Hlickel? °^' vorzngslucisc aber aus ^Tng» Platz der auf leine Stu» ^ Ü «"°nsss,?"'"'«e°ra«ollmatzer. ^^?s P,"s°n. """ Studierende aus ^^"N»»8recht steht dem fürst- m.d ^achte Platz U" u.^ li w 3'" Studentenstiftun« je an'Mittel- ''K^'^eimV"le» llenossen werden ^ ll,^ eH/Mae der letzteren auf ^^'' Drusen: H^'^H^'^er oder kroatisch ( ^ Anlande"3' 6"ermarl, ztäruten. V^Is'rirn'^ lst Trieft, Görz und H H^i'sHa^" "" ^imne und aus lind in Ermangelung ^tiz. "" 'lavischer Stämme! ^el^'^cht steht dem Stifter^ ' ^?"tin'^d"te, vierte und achte '^^/^I< ss°Mevar'schen Stiftuna . i" bei ^iull, ^l,. ,^l1"sch''l'r 'n l«url. > i3°!^>. '"ltati.,"'"d wohnen. H 3r b" ch d«r? ^ dermale., der ^M? zweite N" "^urlfeld zn, !. Ä>Nl^/!chräF»b brr auf leine Etu» ck!le>'H'rnH W Studierende a.. "s'iner Hs^^^,'"anuliche Das Präsentationsrecht steht dem f,.b. Ordinariate in ^aitiach zu. lii.) Der erste nnd dritte Platz der von der vierten Aoltsschulclasse an ans die Gymnasial und theologischen Studien beschränkten Pfarrer Union Iatiiü'fchen Stiftung jährlicher 134 X. Anspruch haben zunächst Studierende aus Fara bei Kostel, besonders die Verwandten des Stifters, dann aus den Pfarren Vanjalola, Ossilnitz und aus den Pfarren des Drcanats Scmiö, endlich Studierende aus Kiain überhaupt. Das Verleihuugsrecht steht dem jeweiligen Pfarrer in Fara bei Kostel zu. I!l.) Her vierte und sechste Platz der von der Mittelschule an auf leine Studienabthcilung brschräuItenIohannKaUifter'schenStudcnten-siiftnng jährlicher 4Uli K. Anspruch darauf haben in erster Linie ans dem Gerichtsbezirle Adclsbera,, fodann aus Kram überhaupt gebürtige. arme studierende Jünglinge, wobei die in Laibach Studierende den Vorzng haben. 14.) Der zweite Platz der auf die Studien in Laibach beschränkten Narbara Katzianer'schcn Stndentenstiftung jährlicher 1>l« X 28 d. Anspruch darauf haben arme Studierende, welche Musiker nnd in der Musik gut unter» richtet, überdies willens sind, auf dem Chore der Stadtpfarrlirche zu St. Jakob in Laibach mitzuwirken. 15.) Der erste und zweite Platz der von der Volksschule an uubeschräuktcn Matthias Kv' .della'schen Stiftung jährlicher je 109 k 20 k für aus den Häusern Nr, 10 und 20 in Duple bei Wippach abstammende Verwandte des Stifters. Itt.) Der erste Platz der auf leine Studienabtheilung beschränkten Nlasiuö Kortsche'schcn Studcnlcnstiftung jährlicher 80 li für Ver» wandle des Stifters und in deren Ermangelung für Studierende aus der Pfarre Schwarzenberg bei Idria. Das Präsentationsrechl steht dem jeweiligen Pfarrer in Schwarzenberg zu. 1?) Die Johann Kraslolvitsch sche Stubcntenstiftung jährlicher 140 K, welche nach absolviertem Gymnasium nur für Studierende der Rechte oder der Medicin bestimmt ist. Anspruch daraus haben zuuächst Verwandte des Stifters, in Ermangelung solcher ist die Stiflnng abwechselnd, das cinemal an einen armen Studierenden aus Sachsenfeld in Steiei' mark, das auderemal an einen armen Stu-dierenden aus Laibach, uud zwar vorzugsweise aus der Pfarre St. Peter, zu verleihen. 18.) Der zweite Platz der Thomas Vhrön'schcn Studentenstiftung jährlicher 84 X. Anspruch auf diese Stiftung haben StU' dierende, die in Kram geboren find. Vei der Verleihung ist auf die Verwandt» schaft mit dem Stifter einigermaßen Rücksicht zu nehmen. Die Stiftung taun in der 6., 7. und 8tcn Gymnasialclasse und sodann nur in der Theologie genossen werden. Das Präsentationsrecht steht dem s..b. Or-dinarate in Laibach zu. Ii).) Der erste und zweite Platz der Na« lentil» Kuss'schcn Studentenstiflung jährlicher 9? X 60 l,, welche von der ersten bis einschlief lich zu der sechsten Gymnasialclasfe genossen werden kann. Anspruch haben: a) auf den ersten Stiftungsplatz Studierende aus des Stifters Verwaudtschaft in Er> mangelung folcher in der Stadt Stein ge- hurtige Studierende; Ii) auf den zweiten Platz Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, sodann Studierende aus der Pfarre Laufen und in Ermangelung solcher Studierende aus Stein. Das Präfentationsiechl für den eisten Stiftplatz steht dem Pfarrer in Stein, für den zweiten Stiftplatz den, Pfarrer in Laufen, event, jenem in Stein zu. 20.) Die auf die Mittelschulen beschränkte Maria Kosmatsch'sche Studentenstistung jäh» lichcr 200 Ii. Anspruch aus dieselbe habe» arme, gut gc» sittete und brave Studierende an Mittelschulen aus dem (herichtsbezirle Laas in Innerlrain, in deren Ermangelung Studierende an Mittelschulen aus Inneilrain überhaupt. 21.) Die von der vierten Vollsschulclasse au auf leine Studicnabtheilnng beschränkte Timon KoHmaü'scheStudentenstiftungjährlicher 182 li z» deren Genusse nur Descendenten der Brüder des Stifters: Franz. Johann, Jakob, Anton und Urban Äosmac berufen find. Das Verleihungsrecht steht dem f.-b. Orbi' «ariate ill Laibach zu. 22,) Die auf die Mnnuasilllstubieu in ilrainburg beschränkte Vtudentenstiftung des ausnclösten Gymnasial.NuierftüHunaS' Vereines in «rainbura jährlicher 6s. li ü li. Anspruch aus dichte haben aus dem politischen Bezirke Ärainbulg gebürtige, an den Gymnasien in Kram studierende Schüler, 2!!.) Der erste uud zweite Platz der aus die Studien in Laibach beschränkten Lorenz Laluer'schcn Stndentenstiftung jährlicher je tt? X 72 !,. m,f welche arme Studierende aus Laibach überhaupt Anspruch haben. 24.) Der erste Platz der von der VvltS' schule weiter auf leine Studicuabthcilung be-I schränkten Andreas Lnscher'scwn Studenten» sliftung jährlicher b!j li 20 „. auf welche sleihlg mid gut Studierende aus den Ollschaften Stocken, dorf und Ncssellhal. bei Abgang solcher aber solche ans dem Dccanate Mottschee Ansprnch haben. Die Präsentation steht dem Pfarrer in wottschec zu. 2b.) Der fünfte Platz der auf keine Stn« dienabtheilung beschränkten Martin Lamb nnd Schwarzcnberg'schen Studentenstiftung jährlicher ^U0 X. für Jünglinge aus der Ver-wandtschaft beS Stifters und in deren Ermangelung für solche aus den Pfarren Wippach, Schwarzen-bcrg bei Idria und Idria. 2ll.) Der fünfte Platz der von der Volks« schule an aus lciuc Studienabtheilung beschränkten Martin Lamb nnd Schwarzenberg schen Stiftung jährlicher «6 Ii, für Mädchen aus der Verwaubtfchcift des Stifters, in Ermangelung solcher für Schülerinnen aus den Pfarren Wippach. Schwarzenberg bei Idria nnd Idria, 27.) Per dritte Platz der aus leine Studien^ abtheilung beschränkten Musilfondsftistung jährlicher 112 li, für arme, musilkundige Stu» dierende. 28.) Die aus keine Studienabtheilung beschränkte Franz Vblal'sche Studcntenstiftung jährlicher 258 K 52 d. Nnfpruch auf dieselbe haben Studierende aus der Verwandtschaft des Stifters und in deren Ermangelung ein in Laibach gebürtiger und dahin zuständiger armer Studierender ohne Unterschied der Religion. 29,) Die auf leine Studienabtheilung be> fchränlte Daniel vmersa 'schc Stubentcnstiftung jährlicher 60 ii. Anspruch aus dieselbe haben: a) Studierende aus deS Stifters Verwandt- schuft; K) arme, zum Musillernen taugliche Studierende aus der Stadt Mottling; . Anspruch aus diefelbe haben Verwandte des Stifters und in deren Ermangelung arme Vürgerssühne der Stadt Stein, aber nur info« lange, bis fich ein Verwandter meldet. Das Verleihungsrecht steht dem Stadtvor« stehrr der Stadt Stein zu. 40.) Die von der Vollsfchule an auf leine Studienabtheiluug beschränkte Undr. Schurbische Studrntenftiftung jährlicher 60 li für Schüler und Studierende aus den Familien Michael Schurbi, Johann Sluga und Franz Vaupotic aus Podgier bei Münlendorf. 41.) Der zweite Platz der Friedrich Slerpin'fchen Studentenstiftung jährlicher 86 li 80 Ii, welche von der II. Gymnasialclasse angefangen durch sechs Jahre genossen werden kann. Zum Genusse sind berufen Studierende aus der Familie Slerpin, männlicher und weiblich« Linie, mit vorzugsweifer Bedachtnahme auf die männliche Linie; in Ermangelung von Ver» wandten Studierende aus der Stadt Stein. Präsentator ist der Netteste aus des Stifters Verwandtschaft, derzeit der l. t. Finanzwach» Obercommissär Josef Viditz in Laibach. 42.) Der zweite Platz der Josef Schifier von Schifferstein'fchen Studenlenftiftung jährlicher 280 li. Die Stiftung ist auf die Gymnasialftubien beschränkt und haben auf dieselbe zunächst Nn» verwandte des Stifters, in deren Ermangelung aber in Krainburg gebürtige Studierende Nn» fpruch. Das Piäsenlationsrecht steht dem f.«b. Or» dinariate in Laibach zu. 43.) Der 18, und 24. Platz je jährlicher 100 ll und der zweite Platz jährlicher 400 li der Johann Stampft'fchen Studentenstiftung. Zu biefer Stiftung sind berufen Studie« rrnbe, deren Muttersprache die deutsche ist und die zugleich Gottscheer Landeskinber sinb, d.i. dem Gottscheer Boden nach dem ganzen Um» fange deß ehemaligen Herzogthumes Vottfchee allgehören, und zwar: n) Studierende an höhereu deutfchen Lehr» anstalten (Universität, technische Hochschule nnd Hochschule für Nodencultur usw., mit Ausnahme der theologischen Lehranstalten); l>) Studierende an deutschen Mittelschulen unb Lehrerbildungsanstalten; r) Studierende an deutschen Forst- und Acker- bauschulen; 6) Studierende an deutschen gewerblichen Fachschulen. Das Präsentationsrecht steht der Vertre« tung der Sladtgemeinde Gottschee zu. 44). Die Ialob Staricha'sche Studentenstiftung jährlicher 98 X. welche nach Vollendung der Normalfchule (Vollsschule) durch 6 Jahre genossen werden kann. Anspruch auf dieselbe haben Verwandte des Stifters, in deren Ermangelung Studierende aus der Pfarre Tfchernrmbl und sodann aus den benachbarten Pfarren. Das Piäsentationsiecht steht dem jeweiligen Pfarrer von Tschrrnebl zu. 45) Die Kohann Nndreas Stein» berg'sche Stiftung jährlicher 172 li für in Wien oder Graz den Studien obliegende Verwandte aus den Familien Steinberg und Glabich. Das Präsentationsrecht steht derzeit dem Pfarrer in Zwiclenberg (Kärnten) Constantin Ritter von Steinberg zu. 46) Der erste Platz der auf leiue Studien beschränkten T>r. Josef Strotz'schen Studenten» ftiftung jährlicher 238 li. Anspruch auf dieselbe haben die nächsten Verwandten des Stifters und unter diesen jene, welche sich durch gute Aufführung und guten Fortgang in den Studien am meisten aus' zeichnen; in Ermangelung solcher Verwandter ollen dann vorzugsweise brave und gut studi«» «nde Jünglinge aus Virlendorf berufen sein. Da8 Präsentalionsrecht steht dem jeweiligen Fürstbischöfe von Laibach zu. 47.) Der erste Platz der Domherr Veora Supan'schen Studentenftlftung jährlicher 89 X 12 l,. Anspruch darauf haben Studierende aus dei ehelichen Nachkommenschaft der Geschwift« des Stifters, und zwar die Nachkommen feiner Brüder Thomas und Jakob in männlicher Linie durch alle Generationen, hingegen deren Nachkommen in weiblicher Linie sowie die Nach« kommen seiner Schwestern nur bis zur 4, Veneration unter besonderen Begünstigungen; in Ermangelung solcher anderweitige bis znm vierten Grade Verwandte, ober aus dem Dorfe iNsp gebürtige Studierende, endlich Studierende auS den Psarreu Nsp, Obergorjach und Veldei!. Pas Präsentationsrechl steht zu dem jeweiligen Psarrer in Asp in Gemeinschaft mit dnn Besitzer des Hauses Nr. 1 in Asp, solange dies« mit dem Sllfler verwandt ist, andernfalls in Gemeinschaft mit den beiden Kirchenprvpften in Nsp, 48.) Dir aus leine Studienabtheilung de« schränkte Vlaria Supanüib'jchr Studenten» stiftung jährlicher 80 ii für arme Studenten aus der Slabtpsarre St Jakob in Laibach, Das Präsentationsrecht steht dem Stadt» magistrate in Laibach zu. 49.) Der zweite Platz der auf t>ine Studienabtyriluna beschicwllsl! Vincenz «itter von Gchildenfeld schen Sllloent'nftiflulig i jährlicher ) in Ermangelung solcher Söhne und Nach« kommender ehemaligen Schüler des Stifters; c) aus der Zirllachcr Pfarre gebürtige Stu> dierenbe und endlich 6) arme aus Krain gebürtige Studierende überhaupt. Das Präsentationsrecht steht der Direction des I. Etaatsgymnasiums in Laibach zu. 65). Die auf die sechste Gymnasialclasse beschränkte Friedrich Weitenhiller sche Stu« dentenftiftung jährlicher 83 X 96 l, für Stu» bierende überhaupt, Präscntator ist derzeit der t. l, Hofrath und Kanzlei des D. R. O, Moriz Edler von Weiten« Hitler in Wien. Bewerber um eine dieser Stiftungen haben ihre mit dem Tauf- oder Geburtsscheine, dem Dürftigkeits» und dem Impfzeugnifse, dann mit den Studienzeugnissen der letzten zwei Semester und falls sie die Stiftung aus dem Titel der Verwandtschaft beanspruchen, mit dem legalen Stammbaum belegten, die Bewerber um die Johann Stampft'schen Stiftungsplätze außerdem noch nnt dem Heimatsscheinc und dem Nachweise der deutschen Muttersprache documenliertcn Ge» suche, welche auch die Angabe zu enthalten haben, ob sich der Bittsteller bereits im Genusse eines Stipendiums oder einer anderweitigen Unter» stützung befindet, längstens bis zum 20. December 19»l bei der vorgesetzten Studiendirection einzubringen. K. t. Landesregierung für Krai«. Laibach, am 31. October I90I. Št. 19.189. Razgla8. Od prvega semestra äolskega lt-ta 1901/1902. dalje se bodo podelile nastopne dijaäke ustanove: 1.) Na gimnazijo omejena dijaška usta-nova dr. Andreja Öebaska letnih 168 K. Pravico do nje imajo dijaki iz ustanov-nikovoga sorodstva, ki z nadarjenosljo, uporabnostjo in blagonravnim vedeujem obujajo lepe nade; kadar ni leh, dijaki iz župniie Smlednik. Pravica predlaganja pristoji kn. äk. konzistoriju v Ljubljani. 2.) Na gimnazijo omejena ustanova Kartina Deröarja letnih 80 K 69 h. Pravico do užitka imajo: a) gimnazijalci iz Moravè, rojstnega kraja ustanovnikovega, potern b) iz župnijo Moravèe sploh. Ustanovnikovi sorodniki imajo prednost. 3.)jDijaäka ustanova ceiarja Franoa Joiefa, ki ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje imajo meäcanski sinovi iz Loža. Pravica podeljevanja pristoji mestnemu obèinskemu zaslopu v Ložu. 4.) Od ljudske äole dalje na kakäen nauèni oddclek neomejena ustanova Oa-iperja Glavatltza letnih 70 K za decke in mladenièe iz rodu ustanovnikovih bratov in sester. 5.) Druga ustanova Jožefa Globoö-nlka letnih 86 K 20 h, ki je od II. Ijudsko-äolskega razreda dalje omejena na gimna-zijalne in realène nauke in na uèiteljiaèe. Pravico do nje imajo najbližji sorodniki ustanovnikovi, in to: ") Potomci umrlega brata Primoža Glo- boßnika iz Po/.enika v župniji Cerklje, sestre UrSule Zhebul iz Adergasa v zwpniji Velesalo, in sestre Helene Lom- berger iz Senlurgke gore; b) kadar ni leh, ubogi in nadarjeni dijaki iz župnije Cerklje, in C) t,wlni {th' drUP dijaki na U«»iljanskih gimnazijah, vendar. samo dotlei dokler se ne zglasi sorodnik. Pravica predlaganja pristoji župniku v Cerkljah. 6.) Cetrta dijaSka ustanova Jožefa Globoönika letnih 100 K, ki se more uživati od II. ali III. ljudskoSolskega razreda dalje do bogoslovja. Pravico do nje imajo ustanovnikovi sorodniki in kadar ni teli, ali ko bi sorodniki izumrli, blagonravni dijaki iz župnije Cerklje, zlasti pa iz zupnije Velesalo. 7.) Drugo mesto dijaäke ustanovo Jurja Oollmayerja letnih 210 K 80 h, ki ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje užitka imajo uhogi dijaki 7. Gorenjskega. Pravica predlaganja pristoji knezoäko-fijskemu ordinariatu v Ljubljani. 8.) Drugo, sedmo in osmo mesto dijafike ustanove Jožefa Oornpa, vsako v letnem znesku 600 K. Ta uslanova se more uživati na srednjih in na visokih äolah, in se po-viäa na letnih 520 K, kadar uživavec ustanove odide na visoke äole. Pravico do nje užitka imajo: n) dijaki slovenske narodnosti iz ustanovnikovega sorod.stva; h> dijaki slovenske in hrvatske narodnosti s Kranjskega, Stajerskega, Koroäkega in Primorja t. j. iz Trsta, Gorice in Gra- diäca, iz Istre, potem iz Reke in iz hrvaäkega Primorja, in kadar bi ne bilo teh, dijaki drugih slovanskih rodovsploh. Pravica predlagaoja pristoji ustanovm'ku 9.) Drugo, tretje, èetrto in osmo mesto na meäcansko äolo na KrSkem omrjone dijaäke ustanove Martina Hotsohevarja v letnem znesku po 182 K. Pravico do ten ustanov imajo meScanski uèenci na Krökem iz äolskega okraja KrSkega, katerih roditelji ne stanajejo na Kräkem. Pravica podeljevanja pristoji zdaj gospe Josipini Hotschevar na Kräkem. 10.) Drugo mesto ustanove Franöl&ka Janeaohltza ktuih 248 K, ki ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje imajo dijaki iz mesta Crnomelj, ki se izkažejo z dobrimi izpri-èevali, in dijaki iz bližnje okolice mesta èrnonaeljskega, in potem tudi dijaki s Kranjskega sploh. 11.) Tretje meslo dijaäke ustauove Antona Jellouioheka vlt. Fiohtenau letnih 968 K, ki z väteto ljudsko äolo, realko in z vätetim privatnim uèenjem ni omejena na noben nauäni oddelek. Pravico do nje užitka imajo: a) zakonski moäki polomei ustanovnikovih sinov Avgust, Bruno in Evgen in sestre Ide, omožene pl. Langer; l>) kadar bi ne bilo teh, zakonski moSki potomci njegovih nesiakov Ferdinand in Toussaint vitez Kichtenau, potem njegovega brata Franßiäka in njega edinega sina Julija in Henrika plemenita Fichtenau. Pravica predlaganja pristoji knezoSko-fijskemu ordinariatu v Ljubljani. 12.) Prvo in trelje mesto uslanove župnika Antona Jakilöa letnih 134 K, ki je od IV. ljudskoäolskega razreda dalje omejena na gimnazijalne in bogoslovne nauke. Pravico do nje imajo najprej dijaki iz Fare pri Kostelu, zlasti ustanovnikovi sorodniki, potem i/. sar;i Banjaloka in Osilnica in iz farä semiäkega dekanata in naposled dijaki iz Kranjskega sploh. Pravica podeljevanja pristoji tistoèas-nemu ^upniku v Fari pri Kostelu. 13.) Cetrto in Sesto mesto dijaäke usta-iiovc Janeza Kalllatra letnih 496 K, ki prièenSi s srednjo äolo ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje imajo v prvi vrsti iz sodnega okraja Postojna, potem s Kranjskega pploh rojeni, ubogi äolajoci se mladenièi, in med temi imajo prednost tisti, ki studirajo v Ljubljani. 14.) Drugo mesto dijaäke ustanove Barbare Katzlaner letnih 1S8 K 28 h. Nje užitek je omejen na nauke v Ljubljani. Pravico do nje imajo ubogi dijaki, ki so v glasbi dobro izurjeni ter voljni, sodelovati na koru župnc cerkve pri Svetern Jakobu. 15.) Prvo in drugo mesto od ljudske äole pricenäi neomejone ustanove Matlja Kodella letnih 109 K 20 h samo za usta-novnikove sorodnike iz hiä St. 19 in 20 v Dupljah pri Vipavi. Iß.) Prvo mesto dija.ske ustanove Blaža Kortiohe-ta letnih 80 K, ki ni omejena na noben nauèni oddelek, za ustanovnikove sorodnike in, kadar ni teh, za dijake iz žup-nije Grni vrh pri Idriji. Pravica predlaganja pristoji tistoèas-nemu župniku v Onem vrhu. 17.) Janeza Kraikowltioha dijaäka ustanova letnih 140 K, ki je po dovräeni gimnaziji doloèena samo za pravoslovce in medicince. Pravico do nje imajo najprej ustanovnikovi sorodniki in, kadar ni teh, je ustanovo podeliti menjaje enkrat ubogernu di-jaku iz Žalca na Stajerskcm, enkrat ubogemu dijaku iz Ljubljane, in lo zlasti i/ fare i5empeterske. 18.) Drugo mesto dijaške uatanove To-maža Ohröna letnih 84 K. Pravico do nje užitka imajo dijaki, ki so na Kranjskem rojeni; pri podeljevanju te ustanove se je nekoliko ozirati na sorodnike. -------------------—----------Tvii. i«v!Ii Ustanova se more v v ¦» sarfl0 rf gimnazijskem razredu in P" v bogoslovju uživati. , . . .- \s0)W Pravica predlaganja Pg. njskemu ordinariatu v ^u'Kj,ske us««. 19.) Prvo in drugo me »^Effl nove Valentina K^Äj«^ ki se more uživati od I. V^^s^ reda prtfenSi do vStetega vi,b raZrepdraavico do tc «f%5>5 a) do 1. mesta dijak n *^ %ijaki ro]«»1 Rorodstva, in kadar n« te». v mestu Kamnikii; ...^ooviu^VJ 10 do II. mesta dijakii g »Jj nyel0** sorod.stva, potem dijai« - KBm»'^ in kadar ni (eh, dlJak;.,,oji za 1.0' Pravica predlaganja PrlJ"J,niko,xa. v.akoc-asnemu «upniku v Kj» eVentual^ mesto pa župniku v h)^ReT(l> ^ v Kamniku. , nmejena d'Li; Lot na Notranjskem in, ^ ,ob. «rcdnjih äol iz Notra»jsU|a Jolskeg» JL. 21.) Od öetrtega Jjudsj ^jfify reda dalje na noben naU^flOa6» '% jena ustanova (Ilmon».«»» rftVicoJ*J. 182 K, do katere u*itka imjg P ^f potomci ustanovnikovih ^ Kosm*J. Janez, Jakob, Anton in U'b»nrigtoji ^ Pravica podeljevanja p blj&Dl. Skofijskemu ordinariatu ' ^ke Dsi V Pravico do oje ^° ki gtudirtl" okraja Kranj rojeni uöenci, gimnazijah na Kranjskenr na ni» f B 23. Prvo in^;kÄ,, v Tomiäljem. va JH»*„,)•»' - (sorodBtva) U3ta fltoi^ef(( more uživati oü F da. ^ gimnazijalnega ^ itn9io ,rf' Pravico.dc, «^\^ mcfl«anski«»nov.'J ,,^ f „, Dijaki >'¦ ">«' ^^n° Nr, 261._________________________ 2,67 ,3. Member 190,, , L*invkodaniih ljani. !°Zetvne*» 'V,lrUK0 »nesto uitanove ^jeoa ;f& **Wada letnih s?3tf K, ki ni Pravi" 5Ohen ™"èni oddelek. ^35')Cstan uJtilliaJ° diJaki »Ploh. J°K ova Jftne" »alzerja lefnih S tesiai« slll5atelJe gozdnotehuiènega 6lslvo na D, Da °- kr visoki Soli za zemlje- kr&lljsko-DLP0^ljevanJa PristoJ' naCelniku M 36.) ff ega gozdnega društva. !i.8o*»UohnU ,nova Makia Henrlka Nit* 7{* etnih 12K K za uboge I^seli e 'J^'janske gimnazije ali jCaten?ite gospodièine iz usta- {?' ki so hilscJl' sufferer, Hrani-kv*»« 'fin '!!• 'odu Ser"eniècv, potem pÜ^'möÄ!1 Rasp> Werü€Ck'Gal1' *Hni odhorPredlaganJa izvr5uje kranj^ki s/r** pSa.Ü168'0 d'JaSke ustanove 4f?0h^ Uka »ohagerja letnih si'^kih nftl.s.e moi-e po dovrsenih gim-V nauk"> uživali tudi fte v bogo- S?kov'C?nd? T imaJ°: sorodniki usta-Diz nitTJ" ni teh' uboßi meSèanski *S tt)liLredlaKa»Ja pristoji Janezu *$D-wiv,Zagorju- Iteir *kobi\ii etje mestodijaSke usta-jj. * PI. Sohellenburga |lctnih \>^V1Ä 0(! I-gimnazjalncga %, lv'co Hft ¦ h P°kl'c>ili naukov. C0V,"ika in ,'ye iln:ijo naJPreJ «orodniki Nhit1IofsleM^JegOVc 2ene Aü« Katarine, ¦C ^elai \IU' kadar ni teh, v c. kr. ^j. *". zlast, na T.rolskcm, rojeni °S kfaniftedlagania pristoji deželnemu ^Sf leSkirln tanova Janeza Bobla- X'^red» K8)l1' k.odll.glavno-P ^delpt '" omcjena na nobcn Si^i it) k°, nJe 'niajo ustanovnikovi \>«sta t ni tßh» u^ogi mešèanski AT «neat., 'Jev»»ja pristoji mestnemu %^'Od ,. Kai"ö^. \v%etU ke äüle P°sieBŠi na »oben f Hi k let, iinejena u««a"ova Andreja h ; kV,v^ Schurbi, ivanaSlugaia KJ ljrur 1Z PodK°rJa Pf' Mekmah. ,i se ^ 8w mesto dijaäke ustanove \J"ote od fflna letl»»> a« K 80 h, b VaU 6 ]J- g|r'»nazijalnega razreda !ÄnSSt°mJe,UZitka imaJO d'Jaki 'Z VS oUr^üSkega in ženskega rodn, , P. 'Otodi,,k„ na Inofiko koleno in, iXve ' dljakl iz me3ta KamniL lriVL?,OroaCsti! naJstarejäi iz ustanov- JJS) Jko'"isar i Z laJ c- kr- "oanèno-W Örügo'sar Jo?.«s V,dit7. v Ljubljani. ^ih L8°mff«»CSt0 d'Jaöke ustanove u,C K pl- 8ohiffer.teina ^S^ . "OVa • isV^viÜ0^?»» na gimnazijalne hC^'kUnT l,maj° najPreJ usta- sS*i ai lcl1'v KranJu ? ^ V°^3a^anja pristoji kn> äki ordi" LK°LS ÜoTV" 5tirii»dvaj3eto mesto *Waio«e dii.M rug0 mest0 let»ih i{{ Q' 1Jaiike usianove Janeza S>^ke>kieje^lfn0Ve imajO dJJaki> kiSk L^vaki ,* Je nemfiki in ki so S»fvSvi/ dez,elüi sinovi, t. j. ki dlkki 0jvodinG k JJI v Pokern obsegu U4|CÜa v'*]ih „ evje- ln si«r: ^i ^pmk v Zwickeo 46.) Pivo mesto dijaSke ustanove dr. Joiefa ßtroja letnih 238 K, ki ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje itnajo najbližji sorodniki ustanovnikovi in med temi tisti, ki se najbolje odlikujejo z lepim vedenjem in dobrim uèenjem in, kadar ni teh, potem zlasti pridni mladenièi iz Podhrezja, ki dobro žtudirajo. Pravica predlaganja pristoji knezoäkosu v Ljubljani. 47.) Prvo mesto dijaäke uatanove ka-nonika Jarlja Bupana letnih 89 K 12 h. Pravico do nje imajo dijaki iz zakon-skih potomcev bratov in sestra ustanovni-kovih, in sicer potomci njegovih bratov Tomaža in Jakoba v moäkem kolenu skozi vse rodove in njih potomci v žcnskem kolenu; potomci njegovih seGtra pa samo do celrffga rodu pod posebnimi ugodnostmi; kadar ni teh, drugi sorodniki do eetrtega rodu, ali pa dijaki, rojeni v vasi Zäsipi; naposled dijaki iz župnij Zasipi, Zgornje Oorje in Bled. Pravico predlaganja ima vsakoèasni župnik v Zäsipih v družbi s posestnikom hiše ät. 1 v Zusipih. dokler je ta z usta-novnikom v sororlu, drugaèe pa v družbi s cerkvenima kljaO,;irj< ina v Zdsipih. 48.) Dijaška ustanova Marlje Sapan Ö1Ö letnih 80 K, ki ni omejeni na noben nauèni oddelek, za uboge dijake iz Sent-jakobike fare v Ljubljani. l'iavica predlaganja pristoji mestnemu rnagislratu v Ljubljani. 49.) Drugo mesto dijaSke ustanove Vlnoenoa yltesa Sohlldenfelda letnih 214 K, ki ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje imajo najbližji sorodniki ustanovnikovi. ki pa morajo nositi ime Schildenfeld; kadar ni teh, pa sinovi na Ktanjskem rojenih èastnikov, in kadar tudi takili ni, sinovi podèastnikov v domaèem polku, ki pi morajo biti tudi rojeni Kranjci. Pravica podeljevanja pristoji avditorju Ijubljanske garnizije ali polkovnemu avdi-torju domaèegn polka. I 50.) Dijeftka ustaiiova Neie Bohlttnlg letnih 835 K 47 h, omejena na gimnazijske naukp, za dijake iz fare Viänja gora, ki se posvftc duhovremii s^tanu in se dobro use. Pravica podeljevanja pristoji knezoš ordinirijatu v Ljubljani. 51.) Uslanova Jarlja Stegn letnih 78 K, ki od srcdnje Sole dalje ni omrjena na noben uLni razdelek, za najbližje sorod-nike iz roj^tne hiSe ustanovnikove v Kalu St. 15, in, kadar ni teh, za najbližje sorod-nike sploh. 52.) Drugo in tretje mesto dijaäke ustanove Jarlja Töttlnjrerja letnih 119 K 80 h, ki od gimnazije aal je ni omejena na noben nauèni oddelek, za dijake iz far a Vrhnika, Polhov gradec, Horjulj in Grad (Bled). Pravica predlaganja pristoji župniku v Uorjulju kot Srhönbrunnerjevemu beneficiatu. 53.) Drugo mesto na nauke v Ljubljani omejene dijaäke ustanove I. «Unbekannt» letnih 81 K 24 h za dijake sploh. 54.) Na nauke v Ljubljani omejena dijaška ustanova II. «Unbekannt» letnih 80 K za dijake sploh. 55.) Drugo mes!o na gimnazijske nauke omojene ustanove Antona Umeka letnih 260 K za dijake iz sorodstva in, kadar ni teh, za dijake iz Cerovca v župniji Sfopice, in naposled za dijake iz župnije Stopièe sploh. Pravica podeljevanja pristoji župniku v Stopièah. 56.) Dijaäka ustanova stolnega dekana Jarija Voloa letnih 80 K. ki jo morejo uživati sorodniki od II. Ijudskošolskega razreda dalje do dovröitve naukov, nesorodnikf pa od III. ljudskoSolskega razreda dalje do dovršenega VIII. gimnazij kega razreda: Pravico do nje imajo: a) zakonski potomci ustanovnikovega brata Juri ja Vo'ca; b) drugi sorodniki ustanovnikovi; c) v fari Kranjska gora in zlasti Pod Ko-renotn rojeni dijaki in d) Gorenjci sploh. Pravica predlaganja pristoji župniku v Kranjski gori. 57.) Na ljudske Sole v Kamniku in Stobu, pravilneje v Domžalah, omejena ustanova Franöiika Vldloa letnih 50 K. Pravico do nje imajo v prvi vrsti sorodniki ustanovnikovi, potem pa v Kamniku ali v obCini Stob rojeni, blagonravni in pridni uèenr.i slovenske narodnosti. Pravica predlaganja pristoji neeaku uslanovnikovemu Autonu Deèmanu, zemlji-škemu posestniku v Ljubljani. 58.) Dijafika ustanova F.anöiika VI-dloa letnih 164 K, ki ni omejena na_ noben nauCni oddelek, za uboge. pridne dijake iz mesta Škosja Loka ali iz fare Škofja Loka in naposled za dijake iz sodoega okraja Skofja Loka.' Pravica predlaganja pristoji tis'ocas-nemu župniku v Škofji Loki skupno z ob-Cinskim predstojnikom v Škofji Loki. 59.) DijaSka ustanova Janeza Joita Weberja letnih 206 K, ki se more uživati samo v IV., V in VI. gimnazijalnem razredu. Pravico do nje imajo ubogi meScanski sinovi iz Ljubljane. Pravica predlaganja pristoji mestnemu magibtratu v Ljubljani, 60.) Trefjc mesto dijaSke ustanove Antona Alojzlja Wolfa, letnih 158 K, ki ni omejena na noben nauèni oddelek. Pravico do nje imajo: «> dijaki iz mestne fare Idrija; />./ uceri se sinovi nekdanjih rustikalnih posestnikov škofikih graSèin Dvorec Ljubljana in GoriÄane. Pravica poJeljevanja pristoji knezoSkofu Ijubljanskernu. 61.) Dijaška ustanova Pavla Warauna letnih 726 K, omejena na medicinske nauke na dunajskem vseuèiliSèu, ker se inora usta-novljenec posvetiti tudi uèenju homeopatije. Pravico do te ustanove imajo ubogi, zlasti iz kmeèkega stanu izvirajoèi dijaki, rojeniv fari Škocjan pri Dobravi na Kranjskem in sloveuskega jezika v besedi in pisanju zmožni. Kadar ni primernih prosiveev iz fare Škocjan, se je opirati na prosivee iz okoliäöa okrajnega glavarstva KrSko in naposled na take iz Kranjskega sploh. 62.) Dijaäka ustanova Jarlja Zeyiaerja letnih 60 K, ki ni omejena na noben nuuèni oddelek, za dijake iz dekanata Ko-èevje, zlasti pa za take, ki so rojeni pod graäcinsko gosposko Poljane. Pravica predlaganja pristoji graSèini Poljane. 63) Prvo meslo dijaške ustanove Maksa Oerbetsa letnih 208 K, ki ni omejena na noben nauiini oddelek. Pravico do nje imajo najprej dijaki iz ustanovnikovega soiodstva, in z njegovim priimkom, potem dijaki iz krajevegasorodstva kadar ni teh, dijaki iz St. Vida pri Za-tièiui. Pravica predlaganja pristoji mestnemu magistratu v Ljubljam. R4.) Tretje met to dijaSke ustanove Jožefa Globoönlka Mmh 86 K 20 h, ki se more po dovrseni Jjudski äoli u/.ivati na gi.nnaziji, na nižji realki in na uèiteljidèu, in pri dobri uporabnosti tudi v praksi. Pravico do nje imajo: aj Sorodniki sploh, in zlasti sinovi in potomci ustanovnikovega brata Primoža Globolschnika in ustanovnikoyih seßtrü Helene Lomberger in UrSule È^bal, b) kadar ni teh, sinovi in potomci nekdanjih uèencev ustanovnikovih, c) iz ceikljanske fare rojeni dijaki in naposled d) na Kranjskem rojeni dijaki sploh. Pravica predlaganja pristoji ravnateljstvu 1. državne gimnazije v Ljubljani. 65.) Na VI. gimnazi.jski razred omejena dijaäka ustanova Frlderika Welten-hlllerja letnih 83 K 96 h za dijake sploh. Predlagavec je ta èas c. kr. dvorni byetnik in kancelar N. V. R. Moric pl. Weiten-hiller na Dunaju. Prosivci za eno teh ustanov naj svoje s krstnirn ali rojstnim listom , z ubožnim listom, z izpriöevalom o cepljenih kozah, potem s äolskimi izpnèevali o poslednjih dveh aeinestrih in, kadar prosijo za ustanovo iz naslovasorodstva, z zakonitim rodovnikotn opremljene, prosivci za ustanovo Janeza Slampfla vrhutega Se z domovinskim listorn in z dokazom, da so nemSkega materinskega jezika, dokumentirane proSnje, ki morajo obsegati tudi napoved, èe prosivee ah njegovi bratje in sestre že uživajo kako ustanovo ah drugaèno podporo, najkasneje do 20. decembra 1901 vlože pri pristojnem äolskem ravnateljstvu. C kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 31. oktobra 1901. (3W4) 3-3 g. 1413 B. Sch. R LehrsteUc. Un der breiclllssigen «ollsschule in Groß. bolinll gelllllgt die Obcrlrhrerstelle mit den c,e-j.hllcht'n Vezügen zur definitiven Bejehung. tilehörig instruieite Gesuche um dicje Stelle sind im vorgeschriebenen Dienstwege bis 26. November d. I. Hieramts einzubringen, ^^«ezirlsschulrath Gurlseld °m 30. Oc. (4062) 3 ~1 g^l4b5 V.Sch.^t7 Lel,rstcUen. 5. ^ I'" Schulbszirle Gurlseld gelangen nach-flehende Lchlstellln mit den gesetzlichen «eziigen ^"l °^'"tlven. beziehungsweise provisorischen «> ..^ ?'^ ^berlehrerstrlle an der zweiclassigen Äolltschule in Zirlle; ° »» 2)eme Lehrstelle an der vierclassigen Voll«, schule in Gurlseld i ., ,,.^ die Leiterstrlle an der einclassigen Wohn? '" ^"bdorn bn G.,rlfrld mit freier ,n-'.f^'v^^ll>" in Zirlle und Vurlfelb ve"iehen^e^ '""""'^ ^^rn GetMg instruierte Gesuche sind bis 28. November d. I ^rwgf^"'"""" ^"l^ V"°mts ein. (3752) 3—3 ä. 153/1. Edict. Von dem k, k. Vl>zirlsg?richte in Wippach werd?n diejenigen, welche als Gläubiger an die Verlassenschaft des am I I. September 1801 ohne Testament verstorbenen Gustav Schwickert, czräsi. Lanthieri'schen Forst- und Rentmeisters zu Wipftach, eine Forderung zu stellen haben, aufgefordert, bei diesem Gerichte zur Anmeldung und Darlhuung ihrer Ansprüche den 15. November 1901. um 9 Uhr vormittags, zu erscheinen ober bis dahin ihr Gesuch schriftlich zu überreichen, widrigens dieselben an die Verlassenschaft, wmn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderung erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustünde, als insofern ihnen ein Pfandrecht a/bint. K. l Bezirksgericht W ppach am 1. Oc» lober 1901. (4005) H? 107/1 137 Edict. Von osm l. k. Bezirksgerichte Wippach werden diejenigen, welche als Gläubiger an die Verlassenschaft des am 25. Juli 1901 ftststoibenen Matthias Gogola, h?rischaftlichen Beamten in Wippach, eine Forderung zu st.llen haben, aufgefordert, am 6 Dece mber 1901, lim 9 Uhr vuruiitwgs, zu elscheimn oder biihin ihr Gesuch schriftlich zu überreich n, wldrigens denselben an die Verlasftnschaft, wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustünde, als insoferne ihnen ein Pfandrecht gebürt. K. l. Bezirksgericht Wippach am 23. October 1V01.__________________ (3966) ?._38S/1_ 11. Versteigerungs-Edict. Auf Betreiben der Handelsfirma Oskar Bruggissel in Wohlen. vertreten burch Dr. Valentin Krisper in Laibach, findet am 16. November 1901. um '/, 11 Uhr vormittags, bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 4, die Versteigerung der Häuser Nr. 24 und 50 in Stob sammt Gälten, Aeckein. Wiesen und Wäldern Grundbuchseinlagen ZZ. 34. 74, 75. 76 und 116 der Cat.. Gde. Stob, 134 und 141 der Eat.'Gde. Iarse. sowie 236'/», 239, 273 und 310 der Eat.. Gde. Tersain sammt Zubehör, bestehend aus wenigen Wirtschalls« gerathen, statt. Die zur Versteigerung gelangenden Liegenschaften sind auf 9799 «80t,, das Zubehör auf 8 k 40 k bewertet. Das geringste Gebot beträgt 6538 « 80 k; unter diesem Betrage findet ein Verlauf nicht statt, DlthiemitgenehmigtinVersteigprungs« Bedingungen und die auf die Liegenschaften »ich beziehenden Urkunden (Grundbuchs-und Latasterauszug, Schähungsprotololle usw.) können von den Kauflustigen bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 5, während der Gejchäftsstunoen eingesehen werden. Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im anberaumten Verfteigerungstermine vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr gellend gemacht werden könnten. Von den weiteren Vorkommnissen d,s Versteigerungsvrrsahrens werden die Personen, jür welche zur Zeit an der Liegen« schaft Rechte oder Lasten begründet sind oder im Lause des V^rfteigerungs» Verfahrens begründet werden, in dem Falle nur durch Anschlag bei Gericht in K'nntnis geseht, als sie weder im Sprengel ds unten bezeichneten Gerichtes wohnen, l'pch diesem einen am Gerichteorte wohnhaften Zuftellungsbevollmächtigten namhaft machen. K. l. Bezirksgericht Stein, Ablh. ll. am 8. October lV0l. Laibacher Zeitung Nr. 261. 2168 13 November 1^ Kaffee - Specialoescliäst Edmund Kavcic Laibach, Prešerengasse gegenüber der Hauptpost ompflehlt (3860; 16 guten reinschmeckenden Bantos - Kaffee fl. 1 — per Kilo, hocharomatischen Neilgherry-Kaffee fl. 1-40 per Kilo, echt arabischen Hoooa, fl. 160 per Kilo Postsendungen von 5 Kilo franco. j Calcium-Carbid erste Qualität K 33-50 % kg brutto per netto, Bahn Tnost, Nachnahme, bei (3876)11-6 Paolo Patrizi, Triest. •_H ____¦&•*__;«_• «^m_t_»*-^«l (Blerkäae). Die erste Olmützer Quargelkäse - Erzeugung von (3563) 14—7 €. Häasz, Olmütz (Mähren) offeriert feinste Olmützer Quargel ab Olmütz (Nachnahme): Nr. II 64 h, I» 96 h, IV K 120, V K 1-60 per Schock. Ein Postkistel von ca. 5 Kilo franco jeder Poststation Oesterreich-Ungarns K 380. I _%.€_.__•« j»__i«__t. aller Berufe und Länder zur Versendung von Offerten behufs Geschäftsverbindungen mit Portogarantie im Internat. 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(4075) 8—3 Klagenfurt, Sternallee Nr. 2. Lehijunge für ein feines Handwerk wird sofort aufgenommen. Auskunft in der Administration dieser Zeitung. (4078) 4-2 Mädchen aus besserem Hause, das keine Arbeit scheut, wird als Stütze der Hausfrau und zu einem vierjährigen Mädchen aufgenommen. — Anzufragen in der Administration dieser Zeitung. (4089) 8—2 I inusgraves Qrigmall I DRISCnC (DFDI die besteii V \^ Dauerbrandöfen. Illustrirte Kataloge gratis. Chr. Garms Fabrik eiserner Oefen Bodenbach a/J3. (3962) A. 137/1 5. Oklic v sklicevanje oslalinskih upnikov. C. kr. okrajna sodnija v Ribnici pozivlja vse upnike, kateri imajo kaj terjati iz zapuSöine dne 15. julija 1901 brez oporoke zamrlega Jožefa Koširja iz Travnika St. 122, oböina Loäki Potok, da se dne 19. novembra 1901 oglase pri n. kr. notarju g. Ignacu Gruntar v Ribnici ter «voje zahteve napovedo in dokažejo ali do tega dne svoje proönje lusodno pismeno vlože, sicer bi do zapuSèine, ako bi s po-plaèanjem na/nanjenih terjafev poftla, ne imeii nobene pravice veè, razun kolikor jitn pristoja kaka zastavna pravica. C kr. okrajna sodnija v Ribnici, dne 30. oktobra 1901. Privat-Tanzanterricht. Ich beehre mich, den hochgeehrten Besuchern sowie dem P. T. Publicum er-pebenst mitzutheüen, dass mein Privat-Tanzunterricht im großen Saale des Hotels „Stadt Wien" _„„ 1?™?»°* v.e?ud_ ?t\seinen Anfan8 nimrnt- Fi*r Herren und Damen joden Dienstag Tn alfen anßt,C „ a 8 *hr abe2ds- Privatgesellschaft«- -»d Privathaus-Tanzunterricht in allen antiken und modernen Tänzen. (402n B-ft an. den XS^ÄJÄ80 Prl™t°™ «r Kinder von 6 bl. 12 Jahren lö. November vo? 5 hi?7 n? *rr**-leren. Ers^ Unterricht Freitag, den T;gesz^teSfheiit.VMode^e una ^ neue Žr Slunden W6rden ZU jeder ^g^^^^^^^^^Lt^ bis 6 Uhr nach- ________Giulio Morterra- Sonntag, den 17. November, um halb 8 Uhr abend« Tonhalle der Philharmonischen Gesellschaft Concert von Lula (Mysz) Gmeiner LiederGängerin. Begleitung: Herr Musikdirector J. Zöhrer. Richft^ Im Programme sind Lieder von Schubers. Schumann (Frauenliebe und Leben}, Strauss, Hugo Wolf etc. ^ Eintrittskarten in Otto Fischers Musikalienhandlung, C°n^ 3 platz, Tonhalle. (3936) r^Ä Tokayer <*tyb ' mi PV^ C°9naC ans der Ersten Tokayor Cogrnao-Fabrlk In Tokay '^ reines Wein-Dcslillat von unübertroffener Qualität. Aohtung a obige Schutzmarke und Etikelte, Kork und Kapsel. WarnO"» vor wertlosen Imitationen. Zu haben in Latbaoh bei (ssi») M"* .Tosef IVIa-yr, Apothekei'* Grosse Flasoho fl. 2 —, kleine Flasohe fl. 1 -°- -________________________________________—' Feinste inländische Champagner-Marke cörley Talisman See Jährliche Production % Million Bouteillen. Generalvertretung für Oesterreich: (S570'52'.1 Franz Weislein, Wien II., Czerhžngassej^ i_T"Ti^^^_jlI^ra?WlBÄia Nur echt, schaff Molls Seldlitl- Pnlv«r sind fflr M age n 1 c i de nde ein .^^'^1 Mittel, von den Magen kräftigender und die Verdau unßsfhätißkeit steig; ptlr|?»1 ^ und alr» müde auflösendes Mittel bei Stuhl verstopf ung allen drasu^ ^ y&-Pillen, Bitterwässern etc. vorzuziehen. Prei« der Orl«_aal-Wc-i»chtel « K- ^^______. .. FalalfloaU werden fferlohtUo- vorfolfft. j« Fl*s ___________„ Nur echt, «TiU* %& lffl_liB____i__l____i!!_if_^ Molls Franzbranntwein nnd Balz ist ein **™e^\l*Z*&{taf>S stillende Einreibung bei üliedorreifleu und den anderen tolgWirkung-beatbekanntes Volksmittel von muskel- und nerven kräftigender ^ JE>rela der rlomblorton Ori«in»l-*na.-c_.o 1_ 1* ' Apoth«k«r A. MOLL, hu u. k. Hofll«f«rant, Wiof>'L^s prftp^^ri In den Depöta der Provinz verlange man ausdrücklich A. MO Apo**10 Depots: Laibaoh: Ubald von Trnköczy, Apotheker: Stein: Job. Mo x^^/ Rudolfswert: Jos. Bergmann, Apo^ekej^^pgggBa^y ^-»r-~'-~'-~r-~'-~'-~'-~'-~'-~'-~^ MJfcJ- ™ —---- •% L, Orthopädische CuranStaI gegründet im Jahre 1895. Aßf' Schwedisches System Dr. Zan Triest, Via Stad.Io_a ^^ai^' I Heilgymnastik, Orthopädie, Massage, ElektrUche^j.^. Kaltwasserbehandlung, Fangobäder, Hol«»* |io Ko^ej Angezeigt bei Gicht, Muskdrheumati.srnus, Ischias, NelJ^en bej {* \f* brüchen. Rationelle Behandlung von Rückgratverkrümmu'* jrn jw ap und Knaben, Hüftgelenksentzündungen, Kinderlährmingön. ^ ^jTffi^L gegründete Anstalt ist nach dem Muster ähnlicher (*r-zer (^[^le v° stalten eing-richtet. «,-ilicher C°° vftr [ Orthopädische Apparate werden unter streng arKlJ QtKy I Fall zu Fall nach Hesbing-System verfertigt. xk^W* 2\'*.&°*^1 Auskünfte erthdlt bereitwilligst der Leiter «"^"^ ^\^-g%^ von Flsoher, emeril. Operateur der Klinik Albert, ^r ^_r_^^^^^' ___ ——_^*~_^""_lr _y ^L. ^__bk"^^_^^^ Druck und V«,l«g von I,. v. Klein«ayr ck ss«d. «ambeio.