Nl. 146. Mittwoch, 28. Juni 1893. 112. Jahrgang. Mtllllher Mmg. Pr2numer»t«on«prel« : Vl« P ostve, < r »bu »n : ««»zMria fi 'b. Halbjahr!« st, < 50. Im llvmvlolr: «anzj«hl!g stll. halbjährig st, 5 50. ssür bit Zustellung in« sau« »°nMrig fl.'. - I»lertll>»e,tbilr: Fui kleine Inserate b!« z» 4 Zeile» Lü lr„ grvkere per Zeile « lr. ? bel öfteren Wiederholungen per Zelle 8 li. Die «llllibacher Zeitung» erscheint lügltch. m« «ulnahme der Tonn- und Feiertage, Die «b»<««ftf«tl»» befindet slch o geht es wohl fünf Minuten'lang, immer wilder, immer ^ toller, immer hässlicher; ans einmal erhebt sich "" Bündel Lumpen, das bisher regungslos am Boden gelegen hatte, und tanzt mit: ein kleines Kind. angevucy achtzehn Monate, in Wirklichkeit aber wohl zw" ^" drei Jahre alt. Nun hopst die ganze Bande dlcht um uns herum, wobei die unflathigen Kerle ihre MuM» schürzen dicht vor unseren Gesichtern schütteln, dass un» Hören und Sehen vergeht und der Athem zu stoae" droht. Hinaus, hinans! Da springt der Obertanz" dicht vor die Thür, reißt seinen Kopf ab, Me '^ bald gesagt, nein, aber ein schwarzes, fcttalänzendes'"'" fettriefendes Ding, das wir bisher für jelnen ya«^ schöpf gehalten hatten, während es nur seine Peru"-war. Das hält er nns als Klingenbenlel uor '"d "w' Äakschisch! Und die ganze Schar, bis zu dem tanzen" Bündel Lnmpen herab, brüllt ihm nach: Baljch!^ Laibllchcr Zeitung Nr. 146. 1257 28 Juni 1893. Tagesneuigleiten. Se. Majestät der Kaiser haben, wie das ungarische Amtsblatt meldet, für die reformierte Kirche in Valta 100 fl. zu spenden geruht. — (Das Wäschezeichen als Verrüther.) Wie bereits gemeldet, wurde Samstag abends in Döblina, bei Wien ein junger Mensch verhaftet, welcher sich als Thäter einer Reihe höchst frecher Einbrüche herausstellte. Der Verhaftete ist der beschäftigungslose Commis Alois Groschl. Alois Groschl, falsch Gröschl, ist im Jahre 1871 zu Marburg geboren, nach Krain zuständig, und seit seinem dritten Lebensjahre in Wien. Er wohnte bei seinem Vater, einen: Regenschirmmacher am Neubau, bis er im Herbste vorigen Jahres Zerwürfnisse halber die elterliche Wohnung verließ. Groschl hatte, wie er sagt, die Absicht, sich durch Einbrüche in vornehmere Häuser ein Capital zu schaffen, um sich eine Existenz zu gründen, und wollte, wenn er die entsprechende Summe hatte, vom Verbrechen ablassen, In der Wahl der passenden Wohnungen war er sehr vorsichtig. Er suchte nur solche auf, die durch herabgelassene Rouleaux anzeigten, dass die Inhaber aus dem Lande weilen. Er gieng wohlgerüstet an die Arbeit. Vei verschiedenen Schlossern hatte er mehr als 100 Nachschlüssel angeschafft. Feilen, Hammer und Zange gehörten zu seinem Handwerkszeug. Recognoscierungs-gänge belehrten ihn über die Beschaffenheit des Schlosses. Die gestohlenen Sachen verlauste oder verpfändete Groschl; er lebte sehr sparsam und dürfte laum einige hundert Gulden ausgegeben haben. Den Rest des als Pfandschilling erhaltenen Geldes — mehr als 3000 fl. — fand man in einer, jedenfalls auch gestohlenen eifernen Cassette in Losen. Sparcasse-Einlagen und Bargeld, letzteres ungefähr 200N fl., in seinem Zimmer vor. Außer dem Gelde fand man eine große Anzahl von Gegenständen, die von den drei Diebstählen herrührten, vor. — (Die Affaire Cl ^ menceau.) Die Con' frontation Ducrets, des Chefredacteurs der «Cocarde», mit Norton verlief sehr stürmisch. Da Norton behauptete, dass er verleumderische Schriftstücke unter Ducrets Dictat hergestellt habe, wurde eine neuerliche Haussuchung bei Ducret vorgenommen. Wie die Schriftstücke hergestellt wurden, erhellt am deutlichsten aus dem falfchen Briefe mit Datum 15. Mai, der eine Umschreibung einer am Tage vorher in der Zeitung «National' erschienenen Bemerkung war, dass Italien auf Trieft verzichtet habe und dafür den Besitz von Nizza und Corsica anstrebe. Frau Norton gab nach der Verhaftung ihres Gatten, geängstigt durch einen Abgesandten des Antisemiten Mores, eines Freundes der «Cocarde», 10.000 Francs heraus, die sie in einer Suppenschüssel verborgen hatte. Heute werden Marinoni, Mores und Cesti vernommen werden, vielleicht auch der ehemalige Minister Flourens, den Ducret als Mitschuldigen bezeichnet. -(Ein Schwindler in Militäruniform.) Ueber den Mann, der, wie wir gemeldet, in Fiume als Markgraf Marenzi, Rittmeister im 2. Husarenregimente, auftrat und als Schwindler entlarvt wurde, berichtet die «Vilancia.: Der Pseudo-Rittmeister heißt Iofef Fekete, ift 28 Jahre alt und aus Mihaloz Falva gebürtig, «m 2. d. M. war er aus dem Gefängnisse von Kolosvar entlassen worden, irrte seitdem herum und kam schließlich nach Fiume. Wie es scheint, hat er aus verschiedenen Plätzen Betrügereien begangen. An mehreren Orten gab er sich auch für einen Feuerwehr-Lieutenant aus Arad aus. Er gieng zwei Ehen ein, das einemal in Medias, das zweitemal in Budapest. Er ist der Bigamie, der Wechselfälschung, des Betruges «. beschuldigt. — (Kampf zweier Raubthiere.) Im Dorfe Sufabitsch in Kärnten hatte ein Iltis schon längere Zeit sein dem Hühnervolke verderbliches Wesen getrieben, ohne dass man ihm beikommen konnte. Da legte sich eines Abends Meister Reinecke ins Mittel. Der Iltis belagerte einen Hühnerstall, als in gleicher Absicht auch ein Fuchs heranschlich. Nun entspann sich zwischen beiden ein Kampf mit entsetzlichem Lärm, infolge dessen die Leute wachgemacht und herbeigelockt wurden. Der Fuchs blieb Sieger und vergrub den todten Iltis im nahen Felde, wobei er von den Hausleuten erschlagen wurde. Er war derart wuthentbrannt, dass er die herbeigeeilten Leute erst bemerkte, als es schon zu spät war. — (Eine Katastrophe in Longwy.) Wie telegraphiert wird, war die Stadt Longwy, Departement Meurthe und Moselle, am vergangenen Sonntag der Schauplatz einer Gewitterkatastrophe. In die schöne, alte, aus der Aurgunderzeit stamm/nde Kathedrale schlug während der Messe der Blitz ein, worauf eine entfetzliche Panik entstand. In dem furchtbaren Gedränge wurden 3 Perfonen gelödtet und 19 verwundet. Die Kathedrale selbst ist bis auf das Gemäuer niedergebrannt. — (Der Untergang der «Victoria».) Den «Times» wird zu dem Untergange des Panzer« schiffes «Victoria» aus Tripolis gemeldet: Das Meer war vollkommen ruhig, als die Flotte beim Manövrieren das Commando «Linienänderung» ausführte, bei welchem Manöver sich die Katastrophe ereignete. Viele Matrosen wurden durch die Schraube des Panzerschiffes «Camperdown» getödtet. — (Gefälschte Kronen stücke.) Die Budapester Polizei ist einer Geldfälscherbande auf die Spur gekommen, die Kronenstücke fabricierte. Die Polizei-Organe haben die Wertstätte gesprengt, doch find die Thäter entwischt. Die Falsificate find aus Weißmetall hergestellt und sehr täuschend. — (Brand auf hoher See.) Der Dampfer «Bezvada» landete Samstag in Malta zehn Seeleute der österreichischen Barke «Bozidar», welche, auf der Fahrt von Genua nach Montevideo begriffen, ein Raub der Flammen geworden war. — (Aus der Sagenlehre.) «Fräulein kennen doch die Geschichte vom gehörnten Siegsried?» — «Wie sollt' ich sie nicht kennen? Emma hat sie mir ja haar» klein anvertraut!» Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Localbahn Laibach-Stein.) Die Verwaltung der Localbahn Laibach-Stein ist um Zulassung der 4procentigen, vom Staate garantierten Prioritäts-Obligationen der Localbahn Laibach-Stein zum börse-mäßigen Handel an der Wiener Börse und zur Notierung im amtlichen Coursblatte eingeschritten. — (Sanitäres.) Ueber den gegenwärtigen Stand der Insectionstranlheiten in den politischen Bezirken Krainburg, Stein und Rudolfswert liegen uns folgende Mittheilungen vor: Die Masern-Epidemie ,hat sich nun auch in Terboje, Gemeinde Flödnig, sowie in den am rechten Save-Ufer gelegenen Ortschaften Podrece, Mavcic Prase und Iama. Gemeinde Mavcic, derart ausgebreitet, dass die Schulen in Terboje und Mavcic bis auf weiteres gefchlossen werden mussten, In drei Ortschaften der Gemeinde Kraxen sind in der letzteren Zeit 1 Mann und 17 Kinder an Scharlach-Diphtherie erkrankt, von denselben sind der Mann und 5 Kinder genesen, 2 Kinder gestorben, während 6 Kinder noch in der ärztlichen Behandlung stehen. Die Diphtheritis in den Gemeinden Großlak, St, Michael, Precna, Rubolfswert und Treffen ist gänzlich erloschen; an derselben sind seit dem Beginne 3 Männer und 15 Kinder erkrankt, von den letzteren 7 gestorben, alle übrigen aber genesen Auch die Keuch-huftenepidemie in der Gemeinde Preöna ift in entschiedener Abnahme begriffen, da in letzterer Zeit hieran nur 2 Kinder erkrankten und sich im ganzen jetzt nur noch 4 Kinder krank befinden, während 2 gestorben find. — (Feuerwerk.) Der in weiten Kreisen vortheilhaft bekannte Amateur - Pyrotechniker Herr Edmund Elsner aus Graz wird in der nächsten Woche auch in unserer Stadt zum Besten eines Wohlthätigkeitsfonbes ein Feuerwerk abbrennen, welches in Verbindung mit einem Gartenconcerte einen lange entbehrten Genuss bieten dürfte. Herr Elsner ist Specialist auf dem Gebiete der Pyrotechnik und werden seine Leistungen nur von wenigen seiner Fachcollegen übertroffen. Die näheren Details über das Gartenfest, welches im Koslerichen Brauhausgarten abgehalten werben soll, werden wir demnächst mitzutheilen in der Lage sein. — (Pionnier-Cadettenschule.)Die Pion-nier«Eadettenschule zu Hainburg an der Donau nimmt zu Beginn des nächsten Schuljahres Mitte September 1ft9.y eine Anzahl von Studierenden der Mittelschulen lgleichgestellten Lehranstalten) in den 1. und 11, Jahrgang auf. An der Erziehung der Zöglinge in der Pion-nier - Cadettenschule erwachsen den Angehörigen — mit Ausnahme des Schulgeldes — fast leine Kosten. Letztere« beträgt pro Jahr: für Staatsbeamte 30 fl,, für sonstige Personen des Eivilstandes 00 st. Das Schulcom-mando ist gerne bereit, den bezüglichen Reflectanten Auskünfte, welche den Eintritt in die Schule betreffen, zu ertheilen. — (Militärisches.) Einer uns zugehenden Mittheilung zufolge werben die praktischen Uebungen an der Insanterie-Cadettenschule in Trieft im heurigen Jahre in folgender Weise stattfinden: Die Uebungs-Mappierung des 3. Jahrganges in der Zeit vom 30. Juli bis I Kten August in den Stationen Mannsburg und Nich; an dieser Uebung nehmen theil: 2 Officiere, 8 Reserve-Officiere, 33 Zöglinge und 2 commandierte Soldaten. Die Pion-nier-Uebungen deS 4. Jahrganges in der Zeit vom 30ften Juli bis 5. August in Laibach; an diesen Uebungen nehmen theil: 1 Officier, 38 Zöglinge und 5 Soldaten; endlich die taktischen Uebungen des 4 Jahrganges in der Zeit vom 5. bis II. August bei Laibach und Stein, an welchen 1 Stabsofficier, 36 Zöglinge und 3 Soldaten theilnehmen. * (Auffindung einer Leiche.) Am 22. d.M. wurde am rechten Ufer des Feistritzbaches in der Nähe von Stein die Leiche eines Bettlers aufgefunden, welcher sich im Besitze einer auf den Namen Jakob Trojar aus Selzach lautenden Üegitimationslarte befand, jedoch von einem dortigen Schuhmacher als Varthelmä Valantik aus Selzach agnosciert wurde. Spuren einer Gewaltthat lagen nicht vor. —^. Batschisch! Wir zahlen und stürzen Hals über Kopf hinaus ins Freie. ^,. ^ . ._, Quer über die Straße liegt Alt-Wien. Das lst ein ganz prächtiges, liebes, lustiges Stückchen Erde. Man denke sich die Nachbildung eines Platzes m Wien, etwa zur Zeit Maria Theresia's. Buntbemalte Hauser, alles wimmelt von Menschen, in den Länden werden bandschuhe, Schmucksachen und Kurzwaren verkauft. ,m Kaffeehaus trinkt man einen kleinen Schwarzen oder einen Kapuziner, im Weinhaus einen Gespritzten, im Musiltempel spielt eine Wiener Kapelle, und m der Kneipe dahinten in der Ecke gibts Wiener Wer, Wiener Küche, Wiener Kellnerinnen und Wiener Volks« sanger. Aus Oesterreich führt der Weg am Panorama eines Vulcans auf Hawa, vorbei gleich nach Ostajien^ Ein feltfames Gebäude in fchrelenden Farben mit offenem Vorhof, Säulenhallen und Glockenthurmen. Chinesen in langen seidenen Gewändern mit weißen Strümpfen uud Filzschuhen; chinesische Läden nut Tycc. Stoffen, Spielzeug; chinesische Restaurants nut Men kleinen Töpfchen und Schüsselchen, in denen allerlei seltsames Zeug brodelt; ein chinesisches Theater, m dem von morgens bis abends gespielt wird. Unverständliche Stosse, unverständliche Sprache. Bald läuft auf der Bühne eine ganze Gesellschaft umher und redet, flüstert, schreit, kreischt alles mögliche Zeug durcheinander, bald W ein einziger da und hält Monologe, aber fast unaufhörlich gellt ein entsetzlicher Höllenlärm, der von emer mit fabelhaften Instrumenten bewaffneten Musik« bände verübt wird, in diese Reden hinein. Die Costüme smd prächtig, anscheinend alles altchinesische Trachten, ^eldr und Sammt mit schweren Stickereien. Alle Rollen werden durch Männer gegeben; die Darsteller der Frauenrollen sprechen in Fisteltönen und trippeln mit zimperlich altjüngferlichen Geberden umher. Ueber die Darstellungskunst u. f. w. gestatte ich mir kein Urtheils Nach unseren europäischen Begriffen ist das eben alles «einfach unmöglich»; ich glaube, man muss lange Jahre in China gelebt haben und mit einer Chinesin verheiratet gewesen sein, ehe man das nöthige Verständnis für diefe unglaubliche Musik, diese tollen Geberden, diesen sinnlosen Lärm und dieses wirre Hin-und Herreden erlangt. Der chinesische Gentleman, der uns umhcrführte, versicherte auf unfere Frage nach dem Repertoire der Gesellschaft, es werde während der ganzen Ausstellung immer dasselbe Stück gespielt, aber nicht etwa jeden Tag ein- oder mehreremale, sondern jeden Tag eine neue Fortsetzung; die ganze Aufführung dauere aber ein halbes Jahr. An die ostasiatischen Niederlassungen schließen sich noch internationale Wirtschafts- und Concert-Unternehmungen sowie «Specialitäten» der verschiedensten Art Da sitzt Scheich Abdullah in einer kleinen Vude und haucht den Leuten ins Gesicht, welche einen Viertel-Dollar opfern, um sich von ihm «verzaubern» zu lafsen. Von einem Stück Ambra schabt er einige Theilchen ab. vermischt sie mit Wasser, spricht einen Koran-wruch darüber und verkauft das Zeug als «Medicin». Wenn Sie glauben sollten, dass der Mann nicht auf seine Kosten komme, fo irren Sie sich! Auf rohen Baumstämmen und zertrümmerten Kisten neben dcr Bude des heiligen Scheichs sitzen einige Lastträger aus Kleinasien mit blauen Pumphosen, braunen Jacken und breiten rothen Gürteln. Sie verzehren ihr Abendessen, rohe Gnrkcn und Brot, trinken unglaubliche Mengen Wasser dazu und machen spöttische Bemerkungen über die schaulustige Menge, welche sich um sie herum- drängt. Auf einmal fcheinen sie die Gelegenheit für günstig zu halten. Flugs fpringen sie auf, fafsen sich bei den Händen, führen einen bärenhaft ungeschlachten Reigen auf und rufen Bakschisch. Und nun denke man sich dieses weite Gelände mit seinen seltsamen Gebäuden und seltsamen Menschen, belebt durch Tausende von Besuchern aus aller Herren Ländern — nur die Ureinwohner Amerika's, die Indianer, fehlen gänzlich — die in angeregter Unterhaltung hier in einer Stunde durch Deutschland, Oesterreich, die Türkei, Egypten, Persien und China schleudern, vor den Läden stehen und die ausgestellten Seltsamkeiten mustern, in den Cafe's und Viergärten sitzen und der Musik lauschen: ein so dramatisch belebtes, so buntes, großartiges Bild, wie man es wahrscheinlich nie wieder auf der Welt zu sehen bekommen wird. Den vollsten Reiz entfaltet es in den späten Abendstunden, wenn das elektrische Licht mit seinem scharfen Strahl die phantastischen bunten Bauten und das krause weiße, gelbe und schwarze Menschengewimmel bescheint, der volle Mond einen Schimmel himmlischer Verklärung über all das irdische Treiben gießt, die goldfunlelnden Kuppeln und die weißen Minarets wie Decorationen auf einem Zaubertheater in die blauen Lüfte hinaufsteigen und all das unharmonische Geräusch von europäischer, asiatischer und afrikanischer Musik mit dem Stimmgewirr von zehntausend plaudernden und scherzenden Menschen zu einer einzigen großen Symphonie des Seltsamen und Märchenhaften zusammenfließt. .Mondbeglänzte Zai,ber< nacht» — aber nicht in nnsrifm Sinne, sondern in demjenigen der orientalischen phantastischen Märchenwelt von .Tausend und einer Nacht». L«ibacher Zeitung Nr. 146. 1258 28. Juni 1893. — (Der Hochsommer und dasMilitür.) Das l. und l. Reichs-Kriegsministerium hat folgende Anordnung getroffen: Mit Rücksicht auf die Hochsommer-Periode haben die Commandanten im Interesse der Conservierung der Mannschaft die Aus- und Einrückungs-stunde zu und von den Uebungen, die Art und Dauer der letzteren, dann die Einschaltung der nöthigen Rasttage sowie die Gestattung der reglementmäßigen Erleichterungen in der Adjustierung entsprechend zu regeln. Die Chefärzte haben allen für diefe Zeit indicierten hygienischen Mahnahmen, speciell aber in Vezug auf die Mannschaftsmenage, Ueberwachung der Cantinen, Lüftung der Wohnräume, forgfältige Reinhaltung, eventuell Des-inficierung der Aborte :c., eine erhöhte Aufmerksamleit zuzuwenden. Die Vlefsiertenträger sind in der Hilfeleistung bei plötzlichen Erkrankungen infolge hoher Temperaturen eingehend zu unterweisen und mit einem entsprechenden Quantum Citronensäure zu versehen. Von Flussbädern, dann von Douchevorrichtungen in Kasernen ist nach Maßgabe der jeweiligen Witterungs- und Temperaturverhältnisse in der ausgiebigsten Weise Gebrauch zu machen. — (Die Menagerie Kludsly) an der Lattermanns-Allee hinter dem Coliseum erhielt diesertage einen Zuwachs von drei schwarzen Pantern aus Indien; sie enthält überhaupt manches recht Sehenswerte. Für Freunde derartiger Scenen sei übrigens bemerkt, dass heute abends um 6 Uhr die Fütterung einer Riesenschlange stattfindet, welcher nach dreimonatlichem Fasten heute frische Nahrung in Gestalt von Tauben und Kaninchen dargereicht wird. Vei dieser interessanten Vorstellung wird auch ein prachtvoller lebender Papagei gratis ohne Erhöhung des Entröe verlost. Jeder Besucher erhält an der Casse gratis ein Los, und einer von den Besuchern muss den Papagei gewinnen, welchen der Eigenthümer zum Besten gibt. — («Sokol»-Tag in Laibach.) Ueber An« regung des Cillier «Solol» findet am 8. und 9. Juli in Laibach eine Zusammenkunft aller slovenischen «Solol »-Vereine statt, welche über gemeinsame Vereinsangelegenheiten, über die Gründung eines Verbandes aller So-kolisten, über die Gründung neuer «Sokol»-Vereine !c, berathen werden. Daran wird sich ein großartig angelegtes an" kaufen 20 fl.. Pfarramt Kropp 17 fl. 50 lr., Pfarramt Leschach 8 st. 29 lr. Angekommene Fremde. Den 25. Juni. Hotel Stadt Wien. Stern, Neumann, Auscherlil und Mayer, Kauslte., und Nnchwiser, Reis., Wien, — Oczlricat, Kaufm., Berlin. — Rosenberg. Brunn. — Tesner. Reis,, Budapest. — Kasche, Kfm., Kassel. — Dr. Nazarig, Ingenieur, Fiume. — Carl, Secretary Elsner, Pyrolechniler, und Klarmann, Stadtbaumeister, Graz. — Dr. Straßer, Chemiker, München, — Graf Montecucculi, Stac. — Blazon, Vigaun. — Du> mines, Advocaturs'Concipient, Agram, - Golob s. Gemahlin, Weißenfels. — Woschnagg. Fabrikant, Schiinstein. — Lhomas, Lieuteuant, Laibach. Hotel Nefant. Breuuer, Singer, Kroll, Gelinsli, Abeles, Reis., Wien. — Frank. Reis., Außig. — Bürger s. Gemahlin, Loy, Gottschce. — Elsa Stuzin, Klagenfurt. — Dr. Vaseggio, Advocat, Pola. — Lessig, Lederhäudler, Würzen. Hotel Vaierischer Hof. Tyl, Pharmaceut, Prag. — Luznar, Tischler, Unterkraiu. — Wittin, Bäcker. Gottschee. Hotel Tildlmhllhof. Gregoric. Postbeamter, Trieft. — Unschta, Cilli. - Autkovic u, Aidmar, Krainburg. Gasthof Kaiser von Oesterreich. Dax, Reis., Salzburg. — Ätupnil, Ledercr, Idria. — Petel, Radlersburg. — Gogala, Gendarm.» Posteuführcr, Laibach. Verstorbene. Den 2l!, Juni. Egydius Mitliö, Arbeiters.Eohn, 8 I., Hradchlydorf 9, Scharlach.Diphlheritis. Im Spitnle: Den 25. Juni. Lucas Dragar, Uhrmacher. 52 I., Tpeiferöhrenlrebs. Den 2 6. Juni. Michael Äradac, Knecht, 31 I., compl. Kopfwunde. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. ^" 7 uMLl^^ ^I6'8"s W. schwach theiltv. beiv^"" 27.2 » N. 735 1 24 4 O. schwach heiter 0 00 9 » Ab. 736' 1 1 «1' 4 O. 'chwach heiter Heiter. — Das Tagesmittel der Temperatur 19 9", um 10" über dem Nonnale. Verantwortlicher Redacteur: I. Nagl! k. Ausweis über den Geschäftsstand der l. t. priv. wechselseitigen Ärandschaden-Versicherungsanstalt in Oraz mlt III. Mai 1893. Wersicherung»stand: I. Gebäude-Äbtheilun«: 102.741 Theilnehmer, 240.321 Oe« bände, l5)8,849.787 st. Versicherungswert. II. Mobiliar-Alilheiluna.: 17.200 Versicherungsscheine, 48,943.050 Gulden Versicherungswert. III. Tpiegelglas.Abtheilung: 415 Versicherungsscheine, 98.907 fl. Versicherungswert. Schäden: I. Oebäude.Abthcilnng: Zuerkannt in 226 Schadenfällen 203,565 Gulden 55 kr. Schadenvergütung, pendent für 3 Schaden» falle 1933 st. 43 lr. Schadenfumme. II. Mobiliar.Nbtheilnng: Zuerkannt in 48 Schabenfällen 21.835 Gulden 51 lr. Schadenvergütung, pendent für 2 Schaben' fälle 2018 sl. 12 lr. Schadensumme. III. Spiegelglas'Abtheilung: Zuerkannt in 14Schadenfällen 444 fl. 30 lr. Schadenvergütung, pendent für 5 Sch»densülle 38 fl. 20 lr. Schadensumme. Hleservefond mit 31. December 1892: 1,709.898 fl. 4« lr. Graz im Monate Juni 1893. (Nachdruck wird nicht honoriert.) (,„»») H ^ Hie UuSzeichnungen, darunter ^H^X^r- e ^. !4 Whrendiplome und 18 gol dene Medaillen. Iahlrelche Zeugnisse der ersten mediclni- MW»2WW«3!U ichen Autoritäten. (^363) W-t» MWMA Ueugelwrne Kinder, R welche von ihren Müttern gar nichl W oder nnr mwollkommen gesäugt wer- den können, werden durch das Henri Nestlü'sche Kinder' na'hrmehl in rationeller Weise aufgezogen. Musterdosen w't anch Broschüren, in welchen die Bereitungsweise als auch b«e zahlreichen Atteste der ersten Capacitate» des Continents, Findet Häuser und Kinderspitälcr enthalten sind, werden auf Vcrlana/u gratis zugesendet vom Ceutraldepot: W'. Zt«rl?»ll, Wien, Stadt, Naaleraasse l. Vine Dose «lndermehl lX> "" eine Hose condenfierte Milch 5<» lr. ______ ¦|__^fefc> Bewährte Heilquelle Wr Harn ^B&Ž^ r^ »nd Magenleidende und Gich"«"- S"'7^ fw Als Erfrischungsgetränk a"rc" ^/ W£*^ .J&L höchsten Kohlensäuregehall »«r* ¦^ŽISJKJhI fß vorragend. Reiches natürlidies ^«S^S OvLraSstalt äSJ^f Sauerhrunn-Radein. S-^H^^aSSf Trink- und Hadccur (Eisen- «»l» T^^S^M Sauerbrunnbäder), hydropathische v£k Y^mi3fil Curen' Massa2e etc" pr0SPec ^KJHp^ Direction in Bad Radein Johann Llningtr und Mloha«! Ka«tn»r ia Lftibaob- Laibacher Zeitung Nr. 146 1259 25Iuni 1893. Course an der Wiener Börse vom 27. Juni 1893. Nach dem officiellen Voursblatte. SiaalS'Anlehtn. «"b wa« k>«/„ Einheitliche Ne»tc i» Note» veiz, Mai November , , , »»,5 N8'»5 in Noten vlrzsskbniarVlugult Ml" 9^8" .. Silber oerz. Iäüner-Iül! »»":» 9» ^-'> „ „ ,. Npril October ^ <" «5 98 »5 l854er 4"/„ Staasslose . 250 fl, 147 75 14" »5 1860er 5"/,. „ aanze 500 I, «47 7b 148 «k» I8«0rr ',. „ ssunfteliW st, l»4 — 185- l«U4sr Ttaatslole . . 1»0 ft, i,U3 50i»4 5si dto, ,, . . 50 fi, !l»3,50 194 50 5"/, Dom.'Psbbr, ll 120 st. , . l55 60 15« 20 4"/„ vest. Eoldrrnte. Neueisrei ll? ?!, ll? N5 5-/„ vest. Notenrente, steuerfrei ^-'^ -^'^ 4",' dto. Rente m Kronenwäl». steuerfrei sür LW Krone» «om. W U5 W 85 »istnbahn' Ttaatiischnldver' schrelbnugen, »lllllbethbahü i» G, steuerfrei (dlv Et,) fttr 100 si, V, 4"/„ >»')»« l21'»N ^ranz Joseph «ahn in Silber (dlv. Et,) s, 1NN st, Nom, 5'/<"/„ '"'"' "4 ?l> 4'/.°/« Rudolph V, i, T. ° „ «orarlberacl Äah» in E«b, 200«, 1000 st, f. in« ft, Nom, l«0 — ll» 2« 4"/„ bto, l» »rouenw, sleuerf, 400 u, i»<>00 »r. s, 200 »r, Nom, «? »" »»'l»!> ^» VlaatsschuldverschrelbuN' »en abgeftp. Visen». > «ttle» ll Usabetlibahi! 2(«> st, CM, 5'/."/» v°» 2<»0 st, ö, W, pr, Etilc! ««>'«> »«» 4<> b!°, Mnz Vudwe!« »00 fl,ö.W. b>/>>/^......837-^40- - dto, Ea1zb,°T bto. Staat« Oblin, (Ung, Obstb,) b, I, I»7ü, 5°/. . , l»"»U i»180 dt°.4'/,"/nschanlreaal°«Ibl,-c>bl. ll>0 SU «,1 eo dto. Urb.°«bl.-Obl. b°/». . . — - — — dto, Pram,««nl, ilI«0N. »W, 148-50 149 50 dto, dt°, k b0fl.0, W. 148-50 l49- Theiß «en,°L°!e 4",,. 100 fi. . l4l-l»u i<2 5« Hmndentl.'Vbligation»n (für 100 fl, , 120.5« dto, «uleihe 1878 . . 108-75 i»9 2ö Nnlehen der Stadt Vvr, . . >— — — «lnlehen d, Stadtgcmeinde Wie» l«7 »5 108X5 Niilehe» d, Elabtaemeinbe Wien (Silber oder Gold). , . . 128 »5 ,2"-?5 Prümlen «nl, bVtabtgm, Wien 17"-50 179 5.0 «ürieba» Anlehe» vcrlosb. ü"/„ 100 50 10! 50 4"/„ »»ralner Lande« ?lnl, . . 9775 9» 75 Pfandbrieft (für 100 st,), Ällbcr, allg. «st. in bll I. vl.4°/«. 1», — 1225C bto, „ in 50 „ 4'/,°/, 00 —100 20 V«lb Ware Nodcr, llllg,«str, «n!»NI, vl.4"/„ 9880 99«0 dto. Prllm,Kchlbv, 3«/«, l.Gm, 11!> —11575 bto. „ 3"/,.. llltm. 114 75 1l5 50 N.-tjsterr. Lanbe«Ht,p,«nft, 4"/« ?9'?5 100 50 Oest,°ung, Vanl verl, 4'/,°/,, . —- - - -— bto. „ 4«/<, . . 100 »0 I0l-- bto, bvjLhr.,, 4°/„ . , 100 »0 lvl — Lparcasse, l.öst., 30I. 5'/,°/«vl. 108 5« — — PrioritätS'Vbllgaiionen (sür 10« st.). Ferbinanbs-Nordbahn «m.188» 100 10 10110 Oesterr. Nordwestbah'i . . . 110- ll0L« Etaatsbahn....... «05 7b »07- Südbahn i> 3°/,..... t59»5l!l0 - „ ^ b«/,..... «525l»«75 Ung.-saliz. Vahn .... »«»- l09 «> 4°/„ Unterkralner Vahnen . . »8 b« W — Divtls« zoft (per Stück). »udapest-Vastlica (Pombau) . 9- - 9"<« «rebitlose 100 fi...... 19« — IM 75 «lary-Lose 4« fl, «M. . . . 58-40 »9 — 4°/<,D°nau-Dampfsch.tt»»fi.«M. »44 — l4? — vsentl Lose 40 fi..... 5? b»> - - Palffy-Lose 40 fi, llM, . . . 57 5N 58 50 Rothe» kn'uz. öst, Ves,v.,1Nfi, 18-4U 1890 Rothe» Kreuz, ung, Ves, v,, 5 st. lS - - l8 30 Rudolph llnle 10 fl..... «8„i 24-30 Salm Lose 4« st, CM, , . , «9- 70 — Vt-Venoi« Lose 40 fl. «W. . s?-«> «9 — Walbftein Üos« 20 fi. «M. . . 4! b0 4«bu Mndischaräb-Lost 20 fl, «W. . . ... 74 — Vew,«Sch.b. 8°/« Prüm..Schulbv. b. Vobencrebitanstlllm »l— » — dto. II. »m, 1889 .... »8— 3» — Lalbacher Lose...... 82 75j 23 75 Kank-Aetien (per Stück). Unglo Oest. Nanl 200 fi. «o°/„ !t. 151 - -15» — Vanlvereln, wiener 100 fi. . l«l-4v I»2 4«» Veld V»« Vobk!lcl..«ust,.bfl,2«Ufl.V,4U«/„ 464' -«550 Erbt.-Anst, s Hand, u, . iSN fl, »»9 »5 8»» 75 «reditbanl. «llz, ung,, 200 fl.. 41»bU 414 5" Depositenbank, «lla., 200 fi. . 2»! 50 !»» ,, WeftbllhN 200 fi. . . 375 50 377 5" vuschtiehraber Vis. 500 fi. «W. U05 U»0 dto, M, «)«««.. — — — — Donau ' Dampfschiffahrt . Ges. Oesterr, 500 fl, CM, , . . 37S-—350- . Dr»u-«.(Vlltt..Db.-8,)»00fl.E. — - — — Dul'NodenbllcherE.'V.Ioost.G. — — — — sserdlnanbz-Nordb. 1000fi.«Vl. «t^ »W» Vall,.ltllrl°iiubw,'V,»«Nfi,!IM, «8 — «8 5l) öemb,' ««rnotv-Iass»- ltilenb» »tltllsch, 200 fi, S, . , . »« — 35" «0 Lloyd.öfterr., Trieft, 500 fi.üW. 441 — 445-- - oefterr. Norbweftb, »OOfi, Tilb, »lb,»^ «575 dto, (lit, L) 200 fl, B, . . —'— — — Vr°g'Duier««enb. l50fi,Silb. 98 z» »9 — Siebenbürger Eisenbahn, erste. — — —'— Staatseisenbüchn 200 fi, S1 — «M.l88?,»«»fi. —------------- «elb Wa« Tramwav'Ves, neue wl,,Prw° ritüt« Nctien 1«« fl, . . . 95 - Xi — Un8,°glllz,Eisenb, 2<»0 st, Silber >»04 —^»0»-»^ Un« Wsfti,(Raab-Vlll»!200fi,V, »0l50 »0<-- - Wiener Üocalbahnen-«let.-Ves, —'— — — Industrit-Actin, (per Brück). »auges,. «llg, vest,, 100 fi. . l,H— l0» -Vsybier o - „«lbemühl". V»Pl«f, u. «.-«. « «» - Llestnger »«uerel lvo fi. . . lix >»0!il4 b« Vtlmtun».««e1. »00 fi, 4«^» — 4«8 - Salav'Iarj, Vteinlohlen »0 fi ??« — ?»« — „Bchloglmühl",Papiers.,»00fl, «05—,»<»8 — ,,Vtevrerm", Papiers, u »-« 152—154 - Trisailer «fohlen»,.««<, 70 fi jl4»» bo l»o «Haffenf.»« .Oest.lnMen.lUttfi. 304 — 3«e V««on'Üt» - Menerberger Zlezel-Ncrten'Ves. »?» - »?4 zwiftn. Deutsche Pl«tze' !'.''. Üondim........ ^ Part»......... 4k l«^ 4» Vt,«Pet«»bur«...... — — — — Valut»n. Ducaten........ ü >t«n von »eu, »ovvol'I 1892er '''r»!^ proinp! al» »uc!li 1«Wor aus I^ie-s 8odnoiäor K 8oli1v8iiisssr »rtwn in Ilkbron. ___ Lupponnviir»« i8l lr>8cli kiu^etlolleu bei s54i)7) ß ^ U^A »A kZ M^ «I. I^KU2«^oIl«i ä,m 8tisf8ß7MN3,8ium 7.» 8t. ?»n1 in Xkruton ^'irci 6i« /^ufnallmspl'üfllng in llis e^ts l!l283e »», R25» «M„.RR «l»N^ R^. lM»^OV»»»M»«»" vorgenommen. I^nlerkunl! in 6ku In8tilulen: «^ Oonvict, /<) ^osepnvnum. äulrkßen lür sl> i>eim ^ouvirl8prii,sel:l.en. sür />> dei äer Uvm^a^illl-Virecliol,. In <7> Pen8>on 25>O (iuI6t:l!. in />) 215 Uulcleli ^iinrlicn. ,287g) ^Ilv^Il^rä Xn,^^, 6vmnkl8lllI-I)irbclor. »uclil ein »dülilviei-ler ^cllerdlluzcliiiier init lan^jänrisser ?rluci» stelle, vvrselde j»t 4N ^lllire »ll, leäiz uill^ 8pl-ic:Iil cleulscli un6 8loveni8el,. 2u8enritten erdeten unter 5o»«t »ol»»la, Vlü«». (2860) 6-2 8 i8t einem 8t.rel)8».men, ^unßen Kllusmanne ßedoten, 8len mit einem Spital ?k r ^ von »lQÜ«»t«n» N. 6000 «.n einem ßllnßbllren, keiner Klo6e unterließenäen N e ^ Keüenkste in einer ßrüüeren, keleuten 8t»6t 2u detneilißen unc! 8pilter A > ell«7< 7.u iidernenmen. H « > Papier- oäer Luenniinäler, 'venn müßlieli 6er 6eut«<:nen unä 6er Di 8 ! 8loveni8enen 3pracne miicnliß, uevorxu^t. 2j! 8 2 Hntrii.ee unter «^02t»dol Ilr. 1» an äie Lxpeäition äieser 2eitunß Hl ^« ^lle p. I. l2on8umenten von ^ >^ l_080s'3 oclitom Nakony fosonoi-Littsswaggos ^ !^ weröen in il,rem eigenen Intere^e er8ucnt, i>e,m Lmkaule ^enau 6^r»us ^u ^B ^ »cnten. 6«8 äie Ltn,uette ö.e rirm» -—^ - ^ , ^B « un6 6ie Unler8enrist ^e. ^» «j« ^«^ ^ l2 R^^0<>« Vrvn«« eenannte «itterva83er. öa» mit ^o1el,er Lticluelte in ^ ^ v^l»>,,r kom.nl welene meine?irm» u«6 meme «ameuLsert.^unz niel, ttrilßt. t^ W^ I",MI8M u«'ä ^l>8e -u betraten ist. (2^2«) 12-6 ^ ^ all, ßei»'»^" e, ^^^^„tnümer^ I.o,er ^i.20,, »«a»p«,t. ^ (2745) 3-2 . ^. 3846. p^cerovou in l^ini «amb^ .. 14 ^uni^n 1893. (2777) 3-2 8l. 3493. V ^M6rilli o6»0tn6^ lVlar^U ^>. Kellö X ttvI-6 K. i;!. 11 PO> oclluk x cili« 30. m^» 1893, kl. 31W. Q kr. olll-nlno »ocli^e v Uibnic i 6n6 12. Mi> 1893. ! MM! llucd ossckrLnkte, ll»ult 1°. l'ill'Dtl, I., »»II»r1» 4, ^l«n. (2806) 150—53 » «lvnl^ a//» b«,o/»/«lnl//l/n » « 8c»«l)vu «r»ob»lut, » > > ill 180 I^i«s«sun > lilltte, > ^ M/Iioll neubvllrbeitele ^nsl»gk > ^ol> i'rol<,»»(>l l'vol'ue! l.0«««:n«, > uua ?,(,f ^. ^. ?»3ekenb«sz. > tll-tilltsui,«!!« !!«« l>!!!»t,s>vlt,, Illit, » mslir »I» 1800 ^kt!i! 9 X»rt«ll uu^ 1t><) '1»s<,li! in «ol,- > »obuitt uns (^lü-om^clsu'-ll, u««:t! > H«l lf^wl ,un fs>««ls!cn 8p»l>l»l, »» «^. llu»in«s«. L. Nlltl«! >l ^ » Zk8te!Iuntzc:i> aul Nre!>m8 Inieriel^n i!i,,