s sonM prÄs v1n 2'^ 69.1«krZ»ng ek»ed«knt k» ^»fldof tz»,vek«nÄIed »>«d«nm»l «IniefiNsMlek ^oni»g«»Kii«v«d«^ L«krlttl«ltung, Vsi^iltung un6 guekcl5uelraroi! ^»fldor. »IvsilS«?» «tie» 4. 7»lepkon Int«rurd»n kif. 24. örl«f!ick«n ^trsgon l«t it1.4 L«rug»pr«i«O: ^kol««, monZtl. 22 0!»», iu»tOll««, 24 Vi». ftv«t >H Di»», kkr ckZ» üdktg« monZÜ. U klnnlnumm» S W> R Insel Xrk. !6esle5 ^eerbacl mit lövv ^eter Lsdestrgnlj. LeLenüber clem Veledlt. — l'raudenkufen lZ»-.? Oln. yer Wo), volle Pension inkl. /immer, vler ^slil^elten. elnselil. sÄmtliclier l'sxen. ab l. 8eptember 65 l)insr. bls l. September 79 Dinar tZelicli. Liee» nes (irekester !m tiotel. Leamte und Angestellte Lrmiissieunj^en. tlotei L r 2 n cl l <5, Kaslta (lnse! Krk). 99!8 Vhlllpp Gnoivdene Bombe „Krieg aller gegen alle" im Haag. „Unsere Be.ziehungeu zu Deutschland sind sehr freundlich, uud wir wünschen, dasj sie lcinge so bleiben; aber bei alledein sind England und Teutschland scharfe Konlur' renteil auf dem Weltmarkt." Also sprach Mr. Philipp T n v n> d e n, der britische Schatzkanzler, in seiner grossen denkwürdigen Rede im Haag. Tie Folgerung, die Snowden aU'Z isiesem seincnl sah gezogen hat, war alarmierend: Deutsche Lachliefer-unl^en, wie sie in den Reparationsleistungen vorgesehen wurden, miissen eins^e-schränkt werden, damit die industrielle Cnt-. Wicklung Deutschland-^, die detl Engländern anscheinend qros;e Sorgen niacht, gestoppt wer^I So offen hat ivsl)l noch nie ein englischer Staatsmann gesprochen. Und noch nie seit dem Kriegsende erklang in einer ähnlich^'n Echärfe der Kriegsruf des sich in einer wirt schaftlichen tirise befindlichen England. WaZ ist vorgefallen'«' Was veranlasste den ^-i-nanzminister der angeblich so sehr deutschfreundlichen Labour-'')iegicrung zu einem io unliebsamen Vorstof; gerade an, ersten Tage einer Ltonferenz, die nwhl die wichti>^ste Znfamnlenknnft der ^taat-nnänner seit denl Kriegsende ist? Philipp Snowden nx^r schon vor feineni Amtsantritt, ja noch vor den englischen Wahlen vl?llig mit Pulver geladen. U.'b.'r-all, wo es nur halbwegs ging, bolte er -inn Schlage gegen die dunklen ^'^lii^Ne ail-7, die Englands Wohlstand und Ächerhe^t iv^.'ild wie bedrohen. Bis jettt allerdings vers'^'-i-te er Teuts6)lattd möglichst mit seinen griffen. Frankreich und Anierika waren die eigentlichen ^"Zielscheiben seiner Eulrii^tun ausbrüche. ^n allgemeiner Erinneruni ' t n>olil noch die Drohnng, die >-nowden '.'or wenigen Monaten inl alten englischen U:t--terhans gegen ^rankreicki srk'leuderte. als ^n Paris der Kanipf um d!e Nati''-'er'.!ng d.'r Schuldenverträge au-^brach. Dainal>^ erklärte Snowden, England wurde, falls Frankreich weiter init der ^)ia'!finer'i>'. i zögere, seinerseits das Abkoninieil chill-Eaillanx revidieren und hö.'zere /'Forderungen an deil Tchnldner stellen. Frankreich befinde sich seltt in einer viel bes'er.'n Lage als im Jahre WSN, als das ^'lbiom-men ges'?ilossen wurd?: cs liege für England der Anlasz vor, die weitgebenden Zu-klcherungv'n, die danials deni notleidend''n Frankreich geniackit wurden, ^nri'ickzn^ielieu. Diese Rede Snowdens, die danials die Sensation des j^'olitischen Tages in England w<^r, hat in Frankreich allgenl?'.ne Entrüstung üsrvoraerufen Varls jubelt dem „Graf Zeppelin" zu Slea der Technik: Mittel zur Annäherung der Nationen — Landung ln Arled-ritvshafen erfolgt — Festbankett zu Ehren Sckeners ln Sriedrichshafen — Gckener heute St Zahre alt LM. A z o r e n, 10. August. Das Lustschtss „G r a s Z e p p e l i it" kam gleich nach Ueberfliegung der Azoren» insel in eine iiber Seemeilen breiten Schichte von Wolken sowie in ein unerbitt» liches Regenwetter, sodah die Fahrt durch Regen und Wind von den Azoren bis Vigo an der spanischen .»i»r«hig«ng Der „Daily.Herald" oerösfentlicht eine Unterredung seines Korrespondenten mit Schaj^kanzler Snomde n, welcher u. a. erklärte: Wenn die .f-ac^aer Konserenz zusammenbrechen sollte, denn werde die Ver-antwLrL'.nlg nicht k'?! Ens>land liex^en. Tie Tt?ts2ch?, dak'. füns Nw'chte gncn eine Macht sind, bedeutet noch nicht, daß dl?se fünf Mäch tc rccZit hätten. Et sei 'Zstcr d.'r 7-all. d.iß das Nicht ö?l der M'nd.r'''''.t j^i. ?luf den Hinweis d?r:^us, d7.k? sein? in französi-ss^'-en Kreisen Bwfi be/^eicl'net wird, er-kls-rtr Snonid?n, dni;. rrenn man sich derartigen Tä:?'.chnnn?n lisn'i''s.e. nichts anderes b!ciüt. k?ls den neueren ^?er!aus der cü^nws-rten. ^ ? k'esem Anaenblick 'p!«.'iiks l^^spräis» u. hl'sV »"'r i^n ab'n'ul nicht . . . .'^vr bereit sei, nom- er IN »lick d?" ver» l'cnf l n 1 'ci' ,l. .V'>ti?i'li5c>ul!e I .Ull'n eil ii.j! l^ücn'Iii' .'.I^ !«;- 5)0 Die verlauschlen Aollen TU. H a a g, 10. August. lassen werde, in dem er ersehen werde, daß seine Anwesenheit überslüssig sei. Die „Newyork World" schreibt im heutigen llommentar zur Haltung Snowdens, das; im Haag alle Rollen vertauscht seien. Wälzrend srüher Frankreich immer die Opposition machte, spiele jetzt Snowden die Aolle der Poincar^, Mussolini und Eoolidge. Das Staatsdepartement erklärt, daß man über die Haager Wendung sehr beunruhigt sei, sich aber wohl hüten werde, in die europäischen Streitigkeiten einzugreisen. Ner Frauenmord von Vfenor P r a g, v. August. Ein Zufall hat in das Geheimni-' des Frauenmordes von Vsenor das erste Licht gebracht. Gestern wnrde von einem lmdenden Knaben in einem Teich bei Vsenor eine Handtasche und ein Frauenhut gefunden, die als Eigentum der ermordeten Vartinizerin Johanna Janvtta erkannt wurden. ^n der Handtafche wurden Briefe gefunden, die teils an die Janotta gerichtet, teilc! von ihr geschrieben, aber nicht mehr abgesendet worden lvaren. Ein in Pilsen le» bender verheirateter Mann, der mit der Janotta einmal zusammen gewesen ist, geriet dadurch in schn>eren Verdacht, konnte aber sein '.'llibi nachweisen. Dagegen hat eine Ansichtskarte der Jiiro.putQiil" ta lll»ribor» ov«t» 35' "v'.r'n ^no'vden »iiin Nlich' it^'u i-'iler '.Vti'^^sdonald? in der neuen '^legieriü'.g murine, fand e'' in Frankreich di.' densl'^it- icnl'l'': s:' '^''".'sie. Cr slih: nach d^'in init d^".' '.''!e". '.'lb'icht. den Fran-^^osen e!n^'n groi^.n .^lanü'f ^n lief.'rn. nain Üch d^'n .iiain'.'f II,II die '.Z^'erteilnng der kini'--ti^^ien deutsche" 'ui'g-.'^''l?lun..?!'n 7'>^'ch der ^iainpf gegen Fr.intreich u'l.'iii g.ni!.Ue denl britischen Schatzkanzler anscheinend nicht. Er leitete zugleich ein Kampf gegen Deijischland ein nnd zeigte dabei, daß die schwere,? Sorgen, unter deneil er nicht zulegt wegen der Bannkn'ollkrise stebt, il)n zu ines'ierer Nervosität und der daniit verb.iu^ denen ^f^enliejs oerleiteen, als non .'i-ei''l!sch<'n.^Ltaatsinanil erw.nlrt loe:-d.'n si' inle I - Der Auftritt SnowdenS schuf im Haag eine kämpferische Stimmung, wie sie sich kein Schanlustiger besser wünschen könnte. Während der Rede Snowdens sah es beinahe so an^, als wollte er die ganze Kon. feren^ ivrengen. Er snchte große Breschn' in den ^?)o»ni'Plan zu schlagen, in densel« '' '! Plan, der nnter der aktivsten 'V.' IN l.'üiia enali'clxr Sachverständiaer ent «.Marlkorer'ZSiNin^l" ?lMmer'?!? «WW^WWWMWWWSKL'^??!?-^?^!?' standen war, und der nach französischer Anlicht ein lenzes darstellt, also entwed^'r ini Aanzcn angenommen oder überhaupt nicht diskutiert iverden kann. Die Taktik Tnowdens ist nicht folqerich-'iq. Die englische Politik leqt seit scher wie keine andere den qrositell Wert auf die ^csn linuitnt der Politischen Entwicklung^, ^^ede .'nc^lische Regierung betrachtet sich stets alu '?!achfolgcrin der vorigen und übiirnahui iämtlichc Verpflichtungen, die ihre Vorgän« gerin eingegangen war. Cnowden scheint die größte Neigung ,'>n haben, mit dieser Tra« dition .>u brechen. Teine Angriffe auf die deutschen Sachleistungen sowie seine Augris sc auf die '-^^erteilungSquote dt') ?)oullg-Planes uttlten schon desniegen sonderlich an, nvil es kein (Geheimnis ist, daß der englische >?)auptsachverständige in der Pariser Cach-verständigcukonferenz, Eir (^siali Stamv, in engster Fühlungnahme niit der damaligen konservativen Regierung stand, und das; seine Unterschrift nnter den ?)oung-Plan nicht hone Einwilligung Aaldwins, Chaulberlains und (5lnlrchills gegeben wur« d?. Tie Taktik Snolvden'^ iul >)aag bedeu-tet somit gewissernlaßcu einen Vertrauens« bruch ge^eili'lber der vorherigen englischen Regierung ^ ein Tatbestand, der in der neuzeitlichen t^^schichte Englands wohl ohne Beispiel ist. «achlich betrachtet, birgt die Taktik Snow dens die gri)ßten Gefahren für den Ve?« lauf der Konferenz in sich. Denn lncht nur England kämpft jet^tt zwei ^-ronten — auch Frankreich ist gezwllngcn, sich gleich »eitig gegen England und gegen Teutschland in Acht zu nehnleii, und Teiltschland .seinerseits sieht sick) in einen Streit hinein-gc/,ogen, der nicht ohne p.!inlichste Aus.vir-kungen für die Beziehungen Deutschlands »u den nilteinauder käur^fendeu Parteien sein wird. Noch nieiter: es ergibt stch iiu .<>aag das merkwürdige Bild, das; die kleinen Staaten, wie die Tschechoslowakei, Ru-nmnien nnd Pclen, die stch bis jet)t getreulich von Frankreich bevormunden lieszeu, -sich nunmehr in einer Einheitsfront niit England gegen Frankreich befinden, uns KU weiteren Komplikationen führen kann Es ist auch nicht ersichtlich, ob Cno'.vden, l'er als Ehes der englischen Delegation und Vertreter Macdonalds eine der luaszgebeud-^sten Persönlichkeiten im Haag ist, auf seine qroße programmatische Rede entsprechende Taten folgen lassen wird. Tann wäre es vielleicht besser, die .stonferenz schon jet^t >^u vertagen. Es ist aber niöglich, das; Znow--dens gros;augelegte Augriffe g gen Teutschland einerseits und gegen Frankreich an-ldererseits nur ein Manöver darstellten, dessen Ziel es ist, hinter den .^lulissm zu Z^loiu-pensationen auf politischen: Gebiet', zu gl-langen. Auf seden Fall ist Cnowden plöt^.-lich zu der zentralsten Figur im ^^laa.z geworden, und es ist nicht übertri-eben^ zu sagen, das; der sanze Gang der slonkeren^^ ni erster Linie davon abhängt, welche Wege Snowden in den nächsten Tage:', einschlagen wird. Gnowben an der ZllndsMnur Frankreich für die Forderungen der «leinllaalen Pari s, n. ?rugust. Standpunkt verharren. Mit Rücksicht auf t»ie Krohen Verschiedenheiten der einzelnen Th-» sen sei der Bruch der Konferenz nicht aus» l^eschlosscn. Die sranziisische Delegation ar. bcitet unermüdlich daran, Mittel und Wsge zn finden, um den Forderungen der Kleinstaaten hinsichtlich der Verteilung der Re. paration6qu?ten aus der Klemme zu Helsen. l>iesigtn mckstebtttden Kreisen herrscht die Meinung vor, dah S » o w d e n s unerschütterliche Haltung geeignet s?i, die Hl^ager 5lonscr?nz zum Scheitern zu bringen. .'c, a a g, August. In englischen Dclegationskreiszn verlautet, Sncwden rirrdc unweigerlich bei seinem arims Antwort Die Artikel us und 120 Verwunderung Die Antwortnote, die der bulgarische Ausjenminister dem jugoslawischen Gesandten in Sosia Ljuba Nesi^ in der Frage der sogenannten Kriegsverbrecher überreicht hat, lautet wie folgt: „Herr Minister! In Beantwortung der N?tc Nr. IN.!, die sie am 23. d. M. meinem Vertreter und Ministerpräsidenten Herrn Ljaptschem zu überreichen die Ehre hotten, beehre ich mich Fhnen nachstehendes mitzuteilen: Tie Delitte, die das Amnesticgesej; vom K. Juli d. I. umfassen, haben nichts gemeinsames Ukit dem Strafhandlungen, auf die stch die ?lrtikcl ll8 und des Betrages von Neuitty beziehen. Ties geht ganz klar aus dem Bertragstext hervor, der da lautet: Laut B:stimmung des Art 1. dieses Gesetzes werden die ehemaligen Minister Radoslowow und Tontschew wegen Handlungen arnne-stiert, die s?c verschuldet haben und die int Art. 155 der bulgarischen Staatsverfassung rorgesehen sind und dcrenthalber sie vom Staatsgericht verurteilt worden waren. Diese Handlungen ftelM in keinem '^usam-menhc^nge mit den im Art. 118 de» Neuilly-Vertrages angeführten Delikten. 2. Die Bestimmungen der Art. 2, 3 und 4 desselben Gesetzes beziehen sich aiis sträfliche Handlungen, di^ nach dem Weltkriege begangen worden sind. In der Folge werden noch einzelne Bestimmungen des Amnestiegesetzes an-gesührt. Ans alldem ist ersichtlich, da^ nicht eine einzige Bestimmung des Amnestiegesetzes v. K. Juli d. I. in mittelbarem oder uninit-telbarem Widerspruch zu den Verpflichtungen steht, diz die bulgarische Regierung in den Art 118 und 120 des Neuiliy-Bcrtrages übcrnolt'.men hat. Das bulgarische Volk und die bulgarische Negierung haben sich niemals mit Personen solidarisiert, die gegen die internationalen Rechte und das Gewissen der zivilisiierten Welt verstoßen haben. Im Gegenteil, die bulgarische Regierung hat d?n bulgarischen Gerichten alle jene Personen ausgeliefert, des ReulNy-Vertrages — und Bedauern Beo grad, v. August. von denen erwiesen war, dch sie derartige Handlungen begingen. Das Gesetz vom «. Juli bildet keinen Grund oder Anlah, zu denken, die bulgarische Regierung hätte ihre Meinung über die Strashandlungen, auf die sich die Artikel 118 und 12l) des Neuilly-Vertrages beziehen geändert. Da Ihre Note unnotwendigerweise einen angeblichen B-fehl des Generals Schekow zitiert, welcher gegen die serbische Intelligenz im Morava-Gebiet gerichtet worden sei, erlaube ich mir aus folgendes hinzuweisen: Aus Grund der Durchsicht des Archivs des bulgarischen Oberkommandos war es nicht zu ermitteln, von seilen des bulgarischen Generalissimus ein derartiger Befehl erteilt werden wäre. General Schekow wurde mit dem Amneftiegesctz vom 26. Juli 1924 begnadigt und dis verehrten Regierungen des tti^nigreiches SHS haben von damals bis heute in diesem Hinblick keinen Schritt getan. General Schekow wurde für Strashandlungen begnadigt, derenthalber seine Verurteilung vcr dem !!. Staatsgericht erfolgte und die in keinem ^Zusammenhange mit den Artikeln 118 und 12l1 drs Vertrages von Nenillb stehen. Aus alldem ersahen Sie, Herr Minister, Herrlot in Äugoslawien Der ehemalige sranzöstsche Unterrichtsmini-ster und Bürgermeister von Lyon, Edouard .l^^erriot, ist am 9. d. M. in Zagreb eingetroffen und fetzte die Reise nach Beograd ttnd dem Süden fort. Es dürfte stch allem Anscheiil nach niu eine Studienreise des viel geachteten französischen Parlamentariers handeln. dah die bulgarische Regierung bei der Genehmigung der letzten Amnestiegesetze nur vom Wunsche beseelt war, die allgemein« Beruhigung und Besriedung iin Lande zu erzielen, wobei sie sich des Rechtes der hitch» sten Macht eines suveränsn Staates bediente, sodaf; von einer Verletzung ihrer internationalen Berpslichtungen keine Rede sein kann und auch' kein Grund für Reklamationen. Aus diesem Grunde empsing die bulgarische Regierung mit Staunen und Bedauern die Note, die inhaltlich nicht genügend motiviert ist und auch sonst nicht in Einklang gebracht werden kann mit den allgemeinen Bestrebungen der Nationen und Völker, die schweren Prüfungen des Krieges zu vergessen. Auch kann dies nicht die von unserer Regierung so herbeigesehnte Atmosphäre cinvernehmlichen Vertrauens und der Ach» »isewUH» müssen 8io un6 »!l« 6sm «ckarksn Lonnonlickt au8?v'» ^ setzten t5autk!öckon xrünälict» m!t oinrsiben. Lckmefzkoster Lonnsn» branli Icann Idnsn clio eonro I'sssud« am Vt^an6ern vsr»die ganze Saison? ^a — es stiulult — danke — Schluf;!" „Also die Loge 9 hat ein Herr von-Bruch stedt für die ganze Saison gemietet. Am fraglichen Abend ist er nur die zniei ersten Alte iu seiner Logegelveseu; daun ist er drü-beu niit der Tanle gesehen worden." „Arnchstedt? Bruchstedt?" luurinelte Ber ger. „Habe ich den Namen heute nicht schon eiuuial gehört?" fragte er dann Niemeyer. Dieser war über dav Gehörte so verblüfft, das; er nicht zu autworteu verinochte. Erst nach geraunier Zeit erklärte er daun Z^er-ger, das; es der Herr sei, niit dem er heute auf dein Bahnhof den Znsainn>enstos; gehabt hätte. „Ilud wo ist die Wohnung dieses Herrn?" fragte Berger endlich den Tirektor. „Die weis; ich," antwortete für dieien Niemeyer. „Die Nummer ist tuir ^war ent- fallen, aber das Haus weif; ich. Aollen wir gleich hingehen?" „Ich bezweifle, das; wir ihn antreffen," meinte Berger. „Anl besten ist es wohl, wir fahren jeht nach Hause und besprechen die lveiteren Mas;nahmen. Morgen früh wcrden wir ihn bestimmt antreffen. — Nun habe ich auch wieder Ruhe. Wenn meine Tochter uiit eineni Gentleuian z-i'a'nmen war ^ mag es ruhig ein Iunggefelle sein —, daun wird die^r eine Ausku'.^ft nicht verweigern." Sie verabschiedeten stch von dein Dire-tc: und fuhren nach der Hardenbergstraj;? zurück, wo sie von Frau Nienieyer mit Ungeduld erwartet wurden. Sie war sehr enttäuscht darüber, daß die Herren nicht mehr erreicht hatten. Ihr Schwager giug sedoch auf ihr^'n Rede schwall nicht weiter ein, sondern fragte: „?^st für Fräulein Berger Post ^^ekoin-nien?" . „Ja, ein Brief hier ails Berlin, ist schon gesteril init der Mittagspost gekolunien! — Einen Augenblick, ich hole ihn." „Uud das sagst du erst seht? Tu u:!ls;test dir doch denken könn"!!, das; das "in höchst wichtiger lliiistan!'' ist!" rief ihr Nieineyer n^ch nacs?: doch si^ « -rte es nicht lne'')r. 'Gli.ich daraiif erschien sie init einein Briese. Nasch ris; Berger den Ninschlag auf, ent-nahni ihm de» Bogen, und machte ein furcht bar duinmes Gesicht. „Nun?" fragte Niemeyer. „Was fagen Sie denn nun? Ein Gsdicht! Ein Gedicht!" Berger sagte es zweimal, mit einer Mie» ne, als ol^ er zugleich lachen und weinen wollte. „Und von tv«nl?" „Das sollen Sie mir sagen! ES ist kein Naine genannt, keine Anrede, kein Absens der! Hier, nehmen Sie, und sagen Sie mir, was ich davon halten foll!" Niemeyer überflog die engen Zeilen. Kopfschüttelnd wandte er den Bogen hin und her. 's Endlich trat er zuin Licht. N' „Heureka! Ich habe cs!" rief er dann laut. „Hier, Herr Konsul, wollen Sie einmal hersel)cn! Hier oben ist ein eingepreßtes Wappen mit einer Krone darüber. Darun«« ter kann man die Buchstaben erkennen: V. B." Und das lMt?" „Arnim von Bruchstedt! Also, .Herr Aon» sul, nun keine Kopfschmerzen mehr, morgen rücken wir diesein Herrn auf die Bude, un?i ivehe ihin — —" Als sich die .Herren dann in BergerS Zim wer gcgeni">bersas;en, sagte Niemeyer; „Sehen Sie, .Herr Kon^snl. nun war c'S doch wohl ganz gnt, daß Sie die Polizei nicht eingeweiht haben, sonst würde es mor-t gen in allen Tageszeitungen stehen: tung der beiden Völker befestigen. Genehmigen Gie nmh diesmnl, Herr Minister, den Ausdruck meiner besonderen Hochachtung, Burow m. p. NoveNlerung des Vreßgefetzes Zensur und Konsiskation gehen in den aus-schliehttchen Kompetenzdereich der Polizei-behörden iiber. — Entlastung der Staats-anwälte. Beograd, 9. August. Wie verlautet, wird in Ltürzc eine Novelle zum Preßgesetz erscheinen. Es sollen diejenigen Paragraphen, die die Konrpetenz betreffen, dahin abgeän^rt werden, daß die Konfiskation und demnach auch Zensur aller Druckschriften ausschließlich in den Kompe-tenzbereich «der Polizei fMen werden, sodaß die Stiaatsanwältc damit in Hinlunst nichts mehr zu schaffen haben werden. Dies aber aus dem einfachen <^runde, weil es nach den Äestinlnnlngen des Preßgejehes keine Beschwerde gegen eine erfolgte Konfiskation gibt, während die staatsanwaltliche Behörde bislang mit lden Lkonfiskationen vors Gericht getreten war. Andererseits hat die Polizei, wie an zuständiger Stelle verlautet, den ganzen für Ä'onsiskationen erforderlichen Apparat, der auch viel vollständiger sei. Erweitert sollen auch diejenigen Paragraphen werden, die die Pflicht der Unterbreitung gedrllckter Erzeugnisse vorsehen, sodaß dieselben mit dtriege iin!) wurde Augen zeuge der historischen Vorgänge zu iener Zeit in Syrien; er kannte auch den beri'll)ul-ten Tjezar-Pascha von Taint-Iean-d'Atre, der diese Stadt liei der Belagerung durch Bonaparte verteidigte. Beiin ^turz de«.^ Enlirö,- den die Ti'lrken weqen leiner Beziehungen .zil Ibrahim-Paicha, den? Lohn Mehemet Alie-sas; bis zu seinein Tode eine erstaunliche l-^ieistecklarheit nnd erinnerte sich genau au alle>^, was er vor hundert Iahren uud mehc erlebt Halle; er l'eherrschte niehrere Sprachen und konnte sich ausser ini Arabischen, ini französischen, Englischen, Italienischen, Griechischen und Türkischen an-^d'-ücken.' Es wird liernorgehoben, daj^ ldieser Methusalein nieinals krank geniesen ist, daß er niemals irgend welche Medikanieilte zu sich genommen hat nnd daß er sich in der Art seiner Leben'führnng in nichts von anderen Personen unterschied. Im GGaNm der Guillotine Verzweifelle Todeskandidalen — Doitler, der Menschen-schlöchler — Philosophische AnssprUche ans dem Blulgeriisk Von C. Bergerac. ?)ic Beuve (Witwe), wie de? Pariser Volksnntz die (^uilloti^ile neunt, ninrde so manches erzählen, wenn sie sprcchen könnte. ?^ast keiner der Todeskandidaten, die den ^kuß der Witwe gnittierteu, blieb bei dieser Zeremonie stuinin. Jeder iliachte seinem Herzen Lust, in verschiedener Art. Atlerdiligs verlaust die grausige Szelie nnt möglicher Beschlennigung. Man hat ailf die Verlesung des Todesurteiles vor der l^uillotine verzichtet, lmd lNlr der (Biefang-nisgeistliche hat das Necht, sein Wort zu «erheben. Die Verurteilten benül^en das, nur noch eilopf nlld Nacken dnrch die Lnllctte, das kreisrnnde Loch. Das Fallbeil besteht ans zwei T scl)aner sind sich darüber einig, daß es eine nnerlräglich lange Frist ist. Deibler hat eiilen Rekord ausgestellt. Voil dem Augenblick an, da der Verurteilte vom U^lu-ren gehoben wird, bis zn dein dnnipfen Schlag, der den >kopf in die Kleie rollen läßt, verstreichen achtzig Sekundcn. Diesen Rekord hält er aber nnr bei Lilunden, die keine Lnst verspi'iren, eine Rede zn halten. Die mutigen Anarchisten. Nedell wollen aber die meisten. Freilich bleiben ihnen oft die Worte in der !tehle stecken, was ja kein Wnlider ist. Den m^nareliie!« begrüßen. Das war der Fall bei Einile Henry nnd Baillant, den Boinbenwerfern in der französischen Kam-nler, deren Hinrichtllng Eleinencean in ei-ncni berühmt gewordenen Artikel schilderte. Das Modell aller Anarchisten war aber d^'r finstere Revackiel, Er hatte iui Gesällg« nis einen .Haßgese. Nach den, Zlsriege organisierte er die techniscl)e Polizei in Beograd, ferner eine Polizeischule. Beides lnußte er jedoch fallen lass1 IN ü li e r nut seinein lailgjähri.i^Nl "viZrster, di'iu .'U alten Uleiii^.'ils E ch o l> e r ailf di? Jagd in seinen A'.'iilum-.s Iagdherrn bNet» fedoch dieser Anruf nnüeant wortet, n^vrans er auf eln^a zehn CSchl^'Ne Dislan^i 'fl'iierte. ^tauin U'ar der ^chus; -gegeden, fiel der >.>ii)rver des ^örstcr') l e b-l oau'' den? Vusch. (5r liatte die volle Ladung in den >tr.pf b.'k».'nnnen und Iva: lofort tet. Ter erschossene Förster hinterliis'.t ?inc Frau luit vier nnuersorgten '»lindern. Der ^^agdherr ist durch das Ungli'ick vIil! i g gebr D cki e n. Ä^ron <^^eorg G?hiniltler ist der allere Prüder 'des Baron iltichard inijller, auf dessen l^chlos; in Kainenitz an der Linde vor einiger Zeit >dessen frühere Gelieble, 'klofa Äitlner aU'Z' Wien, in .einein^ s^euerge'echt mit^l^'endarnien tödlich ver-' i'eyt ivorden ist. Bäuerliche Tragödie von heute Unser Wiener .^iorrefpoudent schreib: uns aber das !!.^erbrechcn bei llorneubiir^: In cineni kleinen niederöfterreichischen Bauern dorf, dössen Name schon n cin?m llinl-.eis von wenigen Kilometern kaum noch recht bewnnt ist — es heistt Ni'lcl^r'^.>.irf nnd ge-hi)rt zur AezirlShauptniannschail ^iorneu-burg — hat sich in der Nacht auf den verflossenen Montag folgendes ere'gnc:: Ziuei Banernburschen, die anf ihren '^iädern von cinenl jtirchweihfest heimfuhren, sties;cn' in der Dunkelheit pll^klieh gegen ein .'^Hindernis und die blof'.e Veriihrung warf sie zu Boden und tölete sie in den« Bruchteil li« uer Sekunde. (5inen Dritten, den ?j?irt--schaftsbeU^er Matthlas Neninatier, der in einem Nachbardorf seine Braut besucht hatte, ereilte der gleiche rätselhafte ?oo. Ctst ein Vierter überstand dle (Gefahr. Wohl wurde er auch zu Boden gerissen, als er d:e Etclle passieren wollte. Es war, als hatle ihn ein Blitzschlag getroffen, der dann durch seinen ülirper fuhr nnd ihm die Arme bis <^uf die Alnochen verbrannte. In qualoollein Schnierz erreichte er, auf allen Vieren kriechend, das nächste .s>aus, wo er um .^^v'lfe rief. Das ganze Dorf wurde alarmiert nnd mit brennenden Fackeln ging man den Weg Knrück zn der Unheilstiitte, Ivo die drei Leichen lagen. Und nian sah jettt anch, wie dort der Tod sein Handwerk übte. Irgendjemand hatte quer über den Weg zwischen zwei Bän n:cn einen Eisen'draht gespannt gehalit und das eine dann über die l^tarkstrom« leituug geivorfeu, die ein paar ^Zchritte ieit-N'ärts auf hohen Masten übor die Felder ae'raen ist. Wer den Draht in der Dunf>!l-heit berührte, den traf der elektrische Fiiule und die fn'anzigtausend Volt, die durch s.^i-neil !>kmacht, den einer gewagt hülle, uh-ne die Folgen zn überdenken. Denn 'oviel (^Grausamkeit wollte man einem Menschen nicht zuinnten nnd es schien doch nndenk-bar, das; ieniand luit Ueberlegung eines solchen Verbrechens fähig umre. Aber dann lourden doch alle Ml)glichen Spuren verfolgt und Ulan ging den bäuerlichen Liebesgeschich len, den Eifersüchteleien der Dorsbur'chen nnd den kleinlichen Wirthausstreitigkeit-'n nach, weil man irgendwelchen Rachealt ver ^mntete. Bi^S'dann eine Cpnr zum Ziele führ t'e. Die beiden Bauernburschen, die zuerst der elektrische Ttrom getroffen hatte, waren nur durch einen tragischen Zufall die Opfer dieser Todesfälle geworden. Sie war für den Wirtfchastsbesil)er Atatthias Neumayer bestiunnt gewesen, nnd der sie aufgerichtet halte, war der eigene Bruder; der Stiefbruder, der es uiit Wiffen seiner Mutter, der Stiefmntter des' Ermordeten tat. Eine bänerliche Traglidie, die auf so entsetzliche Art den Kainpf nm .loans und Hof beendete. Vor ein Paar Monaten war der Vater geftorben. Und nun ging der Streit NM das Erbe. Das; der (Grundbesitz dem ältesten Sohn zufallen muffe, war doch nicht Weifelhaft. ?lber der jüngere Bruder, der Sohn ans zn'eiter Ehe, wollte das .Hans nicht verlassen, in deul er geboren nnd ans-geniachfen n>ar, nnd nnch die ?.>?ntter wehrte sich dagegen, das; jetzt hier eine nene Bäuerin einziehen sollte und ihre Arbeit jim-geren Armen überlassen wäre. Aus diesem .^tanlpf NN? den Heiniatboden erwnchs der abgrundtiefe .Has;, der dann den tenflifchen Einfall'diefes Mordes,^gebar. Uin den Verhalten selbst zn töten, war man zu. feig. Das wäre wohl auch gleich anfgekomnlen/ denn in der Enge, des bäuerlichen Dorfes bleibt kein' (Geheimnis' lang verborgen. aren, der jede ?lnuäherlnig-nnmöglick) machte. Od>?r nian bat ähnliches eininal in einem-spannenden Detektivroinan. gelesen, der.in einer aineri< kanischen l^roüstadt spielt nnd das' raffinierte Verbrechertuul eines teclnn'chen Zeitalters schildern will. Van irgendwoher in isz man den wahnwitzigen Plan genonnnen ha- ben. Denn er will so gar nicht zu der Vorstellung passen, die nian von der ländlichen Stille eines Bauerndorfes hat nnd von der Einfachheit feiner Bewohner. N. W. P. Americana Mltlvaukee (Wisconsin). Joses Ewaszlie-wicz n>ill sich scheiden lassen, ldenn er kann nicht in nassen Betten schlafen. Seine Frau nämlich, die, vielleicht nicht ganz ohne (>;rund, behauptet, er habe den Teufel 'nn Leibe, sprengt jeden.Abend sein Bett ans giebig mit Weihwasser, um den Teufel «uS ihin auszutreiben. Da jedoch dieses Walser ebenso nas; ist wie andere Wasferforten, eig net es sich nur wenig zur Bereitung eines angenehmen Nachtlagers. Bridgcport (Nebraska). Noch jung und voller Unschuld, und schon eineil Weltrekord aufgestellt! Das ist die Leistunc^ des zehnjährigen Willard Huinpal, der eine riesige Üröte, einen Ochsenfloh von fast einem halben Meter Länge fand. Merkwürdigerweise wird uicl^t nur die Länge, soirdern auch der Umfang des Frosches niit einem halben Meter angegeben, der Frosch bedeutet also gleichzeitig eine geomctrWe Rekordleistung. Antigo (Wisconsin). Der Farnier F. I. Pawlitschck hat ein Hnhn gezüchtet, das auf die taktvollste Weise den Bedürfnissen vilil- Vertreter kür Zlowenlen: vr. Ksnsllz^, kemiLna tovsraa, I^jubljana, (ZIeäaliZka ulica. köpfiger Familien entgegenkommt. Das Huhn, das der roten Rhode-Island-Rafse angehl)rt, besitzt vier Beine, und somit auch vier Keulen. Es wird sicherlich fördernd anf die Eintracht sonntäglicher FainilientaA feln wirken. Eugene (Oregon). Endlick) eine Schön, heitskonkurrenz.für Männerl In Eugene wird der fchönste Schnurrbart preisgekrönt, Amery (Wisconsin). Als der letzte Torna» do i'lber Zlmery hinwegfegte, riß er daZ Dach voi/t Hause Ben Fl>gartys und wirbelte alles Bewegliche in die Luft hinciuf. Aber nicht alles ging verloren. Einige Tage später erhielt Fogarty aus dem 150 Kilometer entfernten Spring Brook einen Brief, in deni sich cin ihm gehöriger Scheck befand, den der Wirbelwind auf diese beträchtliche Entfernung mit sich genommei» hatte. ' .. Lackawana (Newyork). Der weise Richtet hat gesprochen! Wcnl gehört öie (öanS? Frau Adams behauptet, sie gehöre ihr, abel Frau Brown sagt dasselbe. „Nur die l^ans selbst kanN' hier urteilen," sagte der Richter. Ein Lokaltermin wird anberaumt. Die Gans wird in Frau Adam's Hofe freigelassen, bewegt sich aber unbeholfen und ist sichtlich fremd in dieser Umgebung. Darauf begibt man sich in den Nachbarhof von Frau Brown. Die Gans ist wie ausgewechselt. Sie schnattert vergnügt, schlägt mit den Flügeln und stürzt in bie Ecke, wo die Fnttertöpfe «stehen. '„Die Gans gehört Fräi/ Brown," urteilt der weise Richter. (United Preß.) Modern. „Lebst du denn glücklich in der ^he?" Weißt dn, bei dein ersten Mann läßt si!. das noch nicht sagen." Sie verteilen das FeN des Bären, '.M die Delegierten Englands.(Snowden), Frank reichs (Briand), Belgiens (Iaspar), Italiens '(MaSooni) ilnd Japans (Adatschi). Au6> die. kleinen Nationen wollen ihr Teil. Im.Hin« tergrunde sitzt der „stille Beobachter" Am?ri kas'(Wilson) uud beobachtet still. In icr Ecke steht srierend der olle Geriuaue, aus dessen Bärenfell sich jeder das gröszte schneiden ivill. lff lSS».' .Msrllorer Nummtr ?>?. Flslcale M a r i b o r, 10. August. «SesamtstaaMchtt VreiSWepm in Marlbor Me t« »«ll« v««se Die Stadt Maribor steht vor einem schießsportlichen Ereignis ersten Ranges. Der ii^rband ^der jugoslawischen Schützenvereine in Beograd hat sich nämlich entschlossen, den Schützenvercin inMaribor mit der Aufgabe zu betrauen, das hesrige gesamtjtaatlii^ Prei»schl-n(!»eed»ä ».«I. »aaUcke« — 4 moäera» tlo-tel». Ämm« »cdo» »d Vin 20—. k^stkl«»»lx« Kücke Vori^lleke« Iriakv«5>er. Lpielplitie Mr Kln6er >n6 Qrvickseav» S lenniipltt«. ttxlick ktlo»«n uaö Seitelivnxelu 0«U. ^ falls leichtere Verletzungen auf dem Rücken, der rechten Hand, dem Unter- und Oberarm zu. Janie^viL erlitt Verletzungen am Mcken und riß sich die Unterlippe auf, während der vierte Verunglückte dank seiner starken Hose auf einem Pfahl zwilschen Himmel und Erde hängen blieb und sich mit ewer geschickten Wendung aus dieser tra-^i-komischen Situation retten konnte. Alle vier begaben sich selbst auf die Rettungsabteilun?, wo ihnen die erste Hilfe geleistet wurde, wor auf sie sich in häusliche Pflege begeben konnten. m. Allen Teilnehmern d. gesamtstaatlichen Preisschießens in Maribor! Jene auswärtigen !^ilnehmer des gesamtstaatlichen PreiS-fchiehens in Maribor (6. bis 1Z. September), die auf ein Zimmer refleMeren, mögen dies bis spätestens 2V. d. an die Adresie Ärektor Boltavzar, Maribor, Eiril-Metodov« ulica 22, bekanntgeben. m. In Anbetracht des großen ywngels an Fremdenzimmern, der sich anläßlich des bevorstehenden gesamtstaatlichen PreiSschi^ßens (S. bis 1Z. September) in Maribir empfind lich bemerkbar machen mirb, wird die c«ffentlichkeit höflichst ersucht, olle oerfüz. baten Zimmer zur Unterbringung der Mste zur Verfügung zu stellen. Tie Adressen der Zimme» sowie deren Preise mögm in der Berwsltttvg des „VeLerni?" lZlletZlindrova cestu 1?), des „Glovenec"" (Koro^^a eefta l) oder der „Mariborer Zeitung" i^^uröiöeoa ulica <) bis spätestens 20. d. bekannt, gegeben «erden. eruierte Einbrecher in Oplotnica in das dortige Geschäft der Handelsfrau Anna Leskovar ein und entwendeten versch!e, dene Manufakturwaren von über 35.000 Dinar. Die Täter konnten nach dem Einbruch unbemerkt verschnnnden und hinterließen nicht die geringsten Spuren. m. Appel! an die Oeffentlichkeit. Tie An- tituberkulosenliga in Maribor hat bereits vor mehreren Tagen mit der Einhebung der Mitgliedsbeiträge begonnen. Mit Rücksicht auf den eminent Humanitären Charakter dieser WohlfahrtSinstitution wird jedermann neuerdings warm ans Herz gelegt, auch sein Scherflein zur Förderung der edlen Ziele dieses Instituts beizuttagen. 8elk»zt Venn äer I^son «ler 1'yp seiner 2eit ist, brsuckit er nock immer nlcdt Lrkolx suk allen I^iniea ZU lisden. I)s2u zedSrt ?!? wo die Arbeiten an dem großen Draubad bereits flott vor sich liehen. — Im Hinter, gründe ist die von der Baufirma Jelenc und Slajmer errichtete Holzbriicke zu seken. Woto L o r t i). m. Der Berein der Postangestellten dankt auf diesem Wege allen edlen Spendern von Besten der Wohltätigkeitstombola am 4. d. auf das herzlichste für ihre hochherzige Ge« sinnung. Der Vere-in dankt hiermit auch der lokalen Presse, die die Sache allseits unterstützte und ganz besonders noch dem P. T. Publikum für die zahlreiche Beteiligung an ^r Veranstaltung. m. Verhaftet wurde gestern Nikolaus K. und Rudolf O. wegen Raufhandels sowie Marie P. lvcgen Unterschlagung. nl. Die Polizeichronik des gestrigen !^'agss verzeichnet insgesamt 13 Anzeigen und zwar je eine wegen Nichteinhaltens der Meldevorschristen, ivegen Beschädigung fremden Eigentunis, ivegen Gefährdung der persönlichen Sicherheit, wegen Beleidigung der Sicherheitswache und Karambols sowie 5 wegen Ueberschreitung der Verkehrsvorschrif ten. m Unsallschronik. Gestern abends stürzte der 7-jährige in der Meljska cesta 41 wohnhafte Kansmannsso^n Rudolf Schweig-hofer über die Stiege und erlitt hiebci eine Gehirnerschütterung. m. Wetterbericht vom 10. August, 8 Uhr: Luftdruck 735, Feuchtigkeitsmesser -j-15, Barometerstand 7.W, Temperatur Windrichtung NW, mit ivestöstlichem Wolken zug, Bewölkung teilweise, Niederschlag 0. * Familienkonzert heute Samstag im Hotel Halbwidl. Sonntag abends dirigiert Max Schönherr. 10412 m. Innige Bitte. Der kranke Invalide mit drei kleinen Kindern wendet sich an mildtätige Herzen mit der innigsten Sitte, '^ilim kleinere Spenden und eventuell abge- Gonntaq, s^n ll. August fragene Echuhe für thn und sein 7jAhriges Kind zukommen zu lasien. * Uhren, Toldwaren auf Teilzahlungen. Zlger, Maribor, Gosposka ulica lü. 32lk * Dr. Vilko Marin ordiniert wieder ab 12. August täglich von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr in der Razlagova ulica 1b (Tel. A)5). 10.409 * Aut. Rud. Legat » Einjähriger Handels kurs, Maribor. Genehmigt vom Ministerium ftr Handel und Industtie in Beograd Eigenes Internat, Jahresprüfungen und Zeugnisse unter staatlicher Aufsicht. Proipek le und Tinschreibungen im Verkaufsbüro der Firma Ant. Rud. Legat Sc Co., Mari-bor, Glovenska ul. 7. Näheres im Jnseraren teil. 9Ü9S * Der Gefangverein „Enakoft" lädt alle Freunde des Tanzes sowie der Untcrhalwng zu einem Sonntag, den 11. d. im d, w.'r^^'n jene, welche Unterkünste abge^n würden, ersucht, dies ehestens dem Oblastni Sumarski refercnt, veliko iupanstvo v Mariboru, Zim mer Nr. 5 bekannt zu geben. 135 * Grohes Sommerfest. Donnerstag, den 15. Augnst veranstaltet der Festausschuß des S. ^leznii^ar in der Gambirnushalle sein alljährliches beliebtes Sommerfest. Auch diesmal wird Alt und Jung sich nach Her-.zenslust unterkialten. Man wird sich beiin .^'^euri^en und bei Eisenbahnerweisen erfreuen. Die Tanzlustigen können aber - bei Fortrottweisen ihre K^unst zeigen. Auch sür andere Unterhaltungen ist gesorgt, daher bittet der Festausschuß um zahlreichen Zuspruch. 135 * Die Tombola der Freiwilligen Feuerwehr in Pobreije findet Sonntag, den II. August um 14 Uhr statt. Wer eine neue Nähmaschine, eine stücheneinrichtung,^ ein Fahrrad, eine Klafter Holz oder einen Sack Mehl haben will, kaust sich sofort eine Karte um Din 5.50. Nach der Tombola bleiben alle beim Gartenfest. Eintritt frei. 133 * Bei beginnender Verkalkung der Blut« gesähe führt der Gebrauch des natürlichen „Franz Aosef"-Bitterwassers zu regelmäßiger Stuhlentleerung und Herabsetzung des hohen Blutdruckes. Meister der .HeTkunst empfehlen bei Altersersc^innngen verschiedener Art das Franz-Josef-Wasser, da ts Stauungen im Magendarmkanal nebst träger Verdauung sicher beseitigt und die Reiz ^rkeit der Nerven mildert. Es ist in Apotheken, Drogerien und Mineralwasserhano-lungen erhältlich. GregorStöeva ul. y ^i. tztock^ Aus MX p Todesfälle. In Podlehnik bei Ptuj verschied der 4ij.jährige vekonom Herr Antvn GomilSek und in Dormrva der 44-jä^-rige Gastwirt Herr Johann Zegula. Friede ihrer Asche! P Eine „Venetianifche Nacht" soll anläßlich der Taufe des dritten königlichen Prinzen am Abend des 14. August in den Parkanlagen sowie auf der Drau veranstaltet werden. Die Vorbereitungen hiezu liegen in den Hiänden deS Sei ^<üec aber zum Direktor des staatlichen Bergwerkes in Zenica ernannt. c. Das neue staatliche Elektrizitätswerk in Belenje wird in Kürze mit deni Bau elner 14 Vlometer langen Fernleitung in ^as Sanntal beginnen. c. Konzert im Logartal. Bei der T^llsr-Hütte ini Logartal findet am Sonntag, den 11. d. ein Konzert statt. c. Der kleine Zirkus „Columbia" traf am Samstag, den 10. d. M. in Celje ein und bleibt fünf Tage auf der Festwiese. c. Fahrrraddiebstahl. Dem Kaufmann Herrn Safar wurde am 7. d. zwischen 20 und 21 Uhr vor einem Hau^e in der Gregor-eiSgasse ein Rennrad im Werte von 1209 Dinar entwendet. c. Fahrradrennen und Ausflug nach Ro-gaska Slatina. Der Klub der slow. Radfahrer in Celje veranstaltet am Sonntag, den II. d. ein Klubrennen auf der Strecke'Celje-Rogaöka Slatina (36 Kilometer). Start um halb 10 Uhr beim Gasthaus „Zur grünen Wiese" in Celje. Ziel zwischen halb 11 und II Uhr in RogaSka Slatina. Der erste Sieger erhält vom Klub eine Medaille, der zweite ein Diplom und der Dritte eine Anerkennung. Gleichzeitig findet ein Radfah-rerausflug nach 5^gaSka Slatina statt. Sanl meln der Radf«chver 7 ur»d halb ü. Uhr vor dem ^tel „Post" in Celje, Abgang Punkt 8 Nhz, Mck^r nach Celje dt« 18 ^Uhr. Der ?UlDflug wird nur b»i günstigem Wetter unternommen. c. Diebstahl im Damenda». Der Näh.'r'n Steffi Zorman wurde am 8. d. zwischen 17 und 18 Uhr während d^Z Badens in scr ?^<.';n aus «ihrer Kabine im Dcmcnbzd, dle von vier Pevsoncn benüht wurde, eine Brieftasche mit 10.50 entlvendet. c. Bettlerplage. Am Freitag, den d. wurden in der Stadt tv^eder drei Bet.ler, am 8. d. abends ad^r am hiestg»sn Vahnh-f die 2!>jährige Stephanie K. wegen Landstreicherei festgenommen. c. Freiwillige Feuerwehr Celje. Den Wochendienst versieht von Sonntag, den 11. d. bls einschließlich Samstag, den 17. d. der vierte Zug unter Kommando des Herrn Gottfried Schlosser. Telephon Nr. W. c. Den Apothekennachtbienft versieht von Samstag, den 10. d. bis einschließlich Freitag, den 1K. d. die Apotheke „Zum Adler" am Haiiptplatz. SpStrosen Von Hanst Rubin. Sie wußte: ihre ganze Bekanntschaft wür de sich darüber entrüsten, daß sie nicht hin» ter dem Sarge hergeschritten war als tieftrauernde Witwe und man also nicht hatte feststellen ki^nnen, ob ihr schwarzer Schleier NM einen Zoll länger oder kürzer gewesen, als es die Vorschrift anordnete, und wie oft sie ihre Untröstlichkeit ins schwapzumrän-derte Taschentuch geschneuzt hatte. Aber sie hatte es nicht übers Herz gebracht, denr Toten das letzte Geleite zu geben und sich von der gaffenden Menge mi-tleiden zu lassen. Lieber lvar sie daheimgeblieben, und in Gedanken an das Gute, das sie dem Heimgegangenen dankte, mehr Pietät zu üben, als durch eine geheuchelte Leidzerrissenheit vor den anderen. Tränenlos und nur in einer stillen Wehmut gedachte sie des von einem langen Siechtum Erlösten, dem sie sast zehn Jahre lang Gattin und iveit mehr noch Pflegerin in treuester Pflichterfüllung gewesen war. Vor zehn Iahren war sie auf die Kunde von seiner schiveren Kriegsverwundung zu ihm geeilt, um an seinem Schmerzenslager mit ihm verbunden zu werden. Wie durch ein Wunder war er damals dem Tode entrissen worden, aber notdürftig zusammengeflickt, nie ganz heil war sein armer, zerschossener Leib gewesen. Und doch hatte sie die besten Jahre ihres Lebens für ihn hingegeben und nie war ein Wort der Klage üiber ihre Lippen gekommen. Mit immergleicher Herzlichkeit blieb sie ihm zugetan, bis vor wenigen Tagen der Tod seinem langen Leiden ein Ende bereitete. Als sie ihm die Augen zudrückte, gab ihr sein Leid-erli^'thein ein so frohes, beglückendes Gefühl, daß sie unmöAich in Jammern ausbrechen konnte. Als sie in seinen Papieren Ordnllng gemacht ^ der Verstorbene hatte sie als Sachwalterin bestellt —, ging sie zu ihrenl eigenen Schreibtisch hinüber, wo sie lange gedankenvoll kramte. Ein Briefblatt hatte sie sich herausgelegt, das vor mehr als zehn Jahren geschrieben worden war — doch nicht von der Hand des Entschlafenen. In klaren, gleichmäßigen Schriftzügen stand da u. a.: „Ich weiß, daß es noch einen Sommer für unS geben wird und wär' es auch ein Sommer mit Spätrosen!" Sie dachte zurück, übersprang in Gedanken die Jahre wie Minuten, und ihr Herz begann laut und stürmisch zu pochen. Sie war schon verlobt gewesen damals, als jie den Andern kennen lernte und erkennen mußte, daß sie nur ihn lieben konnte und alles Vorhergegangme ^ ein Jrrtuni war. Damals war sie fest entschlossen gewesen, ihre Verlobung rückgängig zu machen, sie konnte sich nicht ohne Liebe binden. Sie mußte tvehe tun, es ging nicht anders, >le konnte ihr Bliück nicht verlieren. Da aber kam die Nachricht von der schweren, sast lebensgesährlichen Verwundung ihres Bräutigams und nun hätte es ausgesehen, als ob sie sich nur deswegen anders besonnen und ihre Freiheit zurückfordern wollte. Sie wußte, daß alles gegenteili.^e (Erklären hier nichts genlitzt hätte und man darm uur eine erbärmliche Haadl^ngSwelse erblickt haben würde. Da riß sie sich von ihrem G^ck mit zuckendem Herzen los und gt»g dGn Weg der Pflicht ohne Säumen. Bereu? hatte fle eß nie, denn es gab ihr jedesmal ein erhebendes Gefühl, inenn sie das dankbar glückliche Leuchten in den Augen ihres Mannes sah und sein heißes Be-niühen, ihr nicht zur Last zu fallen mir iei. nem Eiechtum. Alle anderen Stimmen in sich hatte sie ja zum Schweigen gebracht. Nun aber riefen fie wieder, seit Jahr«'» schon konnte fie das stürmische Mahnen ihres Blutes nicht mehr zur Ruhe bringen. Sie war ja noch jung und in ihren Sommer spannen sich noch keine silbernen Liob-frauenfäden. Und das konnte ihr keine nörgelnse Epießerin übelnehmen, wenn sie sich jetzt auf eine Zeit in einen stillen, kleinen Ort zurückzog. Den »oahren Grund würden sie ja nicht ahnen. Wie ein Kind freute fie sich auf die Reise. Wie daiNals, vor vielen, vielen Jahren. Im Eilzug sitzend, hielt sie den Stra'lß dunkelsamtener Spätvosen an ihre Brust gedrückt und sah mit flirrenden Blicken in die vorüberfliegende Landschaft draußen, die so heiß, sonneglühend und sommermüde n>ar! Ihr Ziel, der kleine Kur- und Sommer-frisc^nort llag verschlafen und fast menschenleer im grellen Licht des Tages. Nun, da sie die altbekannten Wege fchritt, überkam sie Plötzlich ein Bangen und die Frage, ob es nicht doch töricht war, ihren Impulsen fo einfach zu folgen, quälte sie. Sie hatte doch in all den Jahren so wenig von dem Geliebten gehört, wußte nicht einnml, ob er seine kurärztliche Praxis hier übü-ter Dort — das kleine Haus mit dem blan?:'n Türschild, der blitzenden Klinke--ihre Hände bebten leise und wie Blutstr?v'?n sizlen ein Paar Rosenblätter vom Strauß herab und ihr Fuß zertrat sie im Wetter-schreilen (5in Mädchen jätete im kleinen Hausgarten und sie rief es mit vor Erregung !;ei« serer Stimme an: „Ist Doktor Hartmüller zu Hau^e?" Die Magd starrte neugierig herüb-ir auf die sn'mde Frau in Schwarz, dann kam sie langsam näher: „Unser Doktor is verre.jt, abci er hat ein' Stellvertreter hier, wollen S' zu dem?" „Nein!" wehrte die Frau, und die täuschung meisternd, fragte sie: „Wohla ist D.'ktc: Hartmüller gefahren?" „Das weiß i net genau, er is ja auf der Hochzeitsreise!" „Danke!" Die Dame wandte sich hastig um. Von irgendwo stach die Sonne in i!>r Antlitz, von irgendwo zog ein Späts'unmer-duft daher, aber es kam ihr nicht klar zum Bewußtsein. Nur das eine war s? einfach zu verstehen: Daß zehn Jahre w!2 eine Stunde sein können für denjenigen, oer sie nur nach den beschleunigten Schlägen seines Herzens zählt, s^r den Mann aü'r waren es eben zehn lange Kalenderjahre gewesen. Nun schritt sie langsam den W)g zurl-ck in ihrem langen Kreppschleier, vorbei an Gärten, in denen die letzten Rosen des Jahres stumm verblühten ... i!li«?«lSIleMIiiiii!il!» Ii»?!«« ,U8 clen Qedieten. vie InteiniltionAle Politik, Politik äes Deuticden l?eiclie5, äer l^Snäer unct Qemeincien, p«rtei-Politik. I^eclitspkiexe. Kulturpoü-Nk. l^lLuendeveguntx. tt«näel. Industrie, l^snclvelk u. veverde, koäenpotitlk. k^jn»n5vesen. Vei-kekrsvezen. ^ollvesen. 5orlal-poliUls, Vergiciierunszsvesen unä zo veiter erteilt ä«« ttMI IsU» iSr j^onciien, I.uäv'ixZtr. 17» lelepdon SomiKlH, vKn II. August lvsst. ^Marsborer Nummer?1?. Tfteater«,»Kunft Kommende BScher für den Herbst. An Hcrbst-Neuerscheinunigen bereitet der Albert-öangen-Berlag einen Roman von Marie Hamsun, der Gattin Knut HamsunS, ^Olä öangerud in der Stadt" (die For^etzung )es Romans „Die Langerudkinber''), von Tunnar Gunnersson „Nacht und Traum* aar. Im gleichen Verlag erscheint ,.AttS. lvahl für die Jugend" von.Ludwig Tho-.na, sowie in der Reihe der Vauhausbü-Her Band 12, Groipius „BauhauSneubau-:en in Dessau". — Der Paul-Zsolnay-öerlag, Berlin-Wien, bringt in deutscher liebersehung eines der meistgelesensten ams« cikanischen Bücher dieses Jahres von Joan Lowcll: „Mlk Lowell als Matrose unter Matrosen". -i- „Paneur«»pa" — ein Gchauspiel. AuS Vorlin wird gemeldet: Direktor Viktor Var aowsky hat für das Theater in der König-.^rätzcrstraße das Schcmspiel „Paneuropa" des Fmnzosen Girandoux zur Erstauffüh cung erworben. -i- Gtorm filr franzSsifche AeUungSleser. ^'Z^m Feuilleton des „Temps" ist jetzt Theodor Storms „Jmmensee" erschienen. Die Ul^hersetzung stammt von Daniel Decourde-manche. Kino Svrg.Kina. Bis Dienstag wird vorzügliches Doppelprogramm gegeben: „Der Pechvogel" init Harold Lloyd und „Gtärker als der Tod" mit Tom M i x in den Hauptrollen. Beide Filme überragen sotvohl an Handlung als auch Spannung alles bisher gezeigte. lnion'Aino. Morgen, Sonntag, wird zum Mal der russische Großfilm „Im Sturm" mit Cammila Horn und John B a r r Y m o r e in den Hauptrollen vorflefilhrt. — Montag setzt der größte Sensation-Abenteuerfilm „Der unüberwindliche Held" mit Luciano Alberti-n i ein. Dolkswirttchaft Abbröckelnde Weizen- unv Mattprelse Aus Sremska Mitrovica wird vom O. d. berichtet: Auf dem heutigen Ge« treiden^arkte gab es eine große Ueberra« schung. Die Mais- und Weizenpreise sind plötzlich gefallen. Es wurden 17 Waggons Weizen uni» noch mehr Ma-is zugeführt. Der D>eizen wurde zu 1W bis 19l) Dinar per Nieterzentner verkauft, ^^rühsahrsgerste zu lositen bei der ehemaligen Postsparkasse in Wien aufgefordert, ihre Forderungen — wenn sie eS Visher noch nicht getan haben — der Postsparkassendirektion in Beograd anzumelden. Die Anmeldungsfrist läuft mit 1. September ab. Anmeldungen nach Ablauf dieses TermineS iverben nicht berücksichtigt. Die Inl^aber von Spareinlagen haben ihren Sparkassenbüchern den Heimatschein oder eine Dvmizilbestätigung beizulegen, d. h. sie müssen beweisen, daß sie am normativen Ta- SSM! »parea? .O aeia* »agt krem Xnnie )ung, ged. lUug. »6«s brau«tt keute Nicki mekr. Lia gut se-ptlegte» vi« mein Han- nerie^ dekommt «iauemä iri»cke VSicke uiu> 6a» b«orgt müketo» ritorium des Königreiches SHS weilten und noch verweilen. Die Eigentümer von Tcheck-kontos haben den letzten Rechnungsmiszug ihres Schecktontos beizubringen. Die Inhaber von Rentendepositen außer dem Rentenbüchel noch die Besteigung über die Staatsbürgerschaft. Die Anmeldungen sind gleich-zeit'ig mit den Dokumenten direkt an die Postsparkasse in Beograd zu senden. Zu bemerken ist, daß diejenigen Interessenten, die ihre Forderungen bei der ehemaligen Postsparkasse in Wien bereits in den Monaten Mai und Juni 1928 angemeldet Hahen, di.:s nun neuerlich nicht zu tun brauchen. Hinsichtlich der Liquidierung der Einlagen bei der Postsparkasse in Budapest ivevden später besondere Aufforderungen erscheinen. X Vorstenviehmarkt. M a r i b o r, 9. d. Der Auftrieb belief sich auf 189 Stück. Die Kauflust war sehr lebhaft, verkauft wurden 126 Stück. Es notierten per Stück: 7—9 Wochen alte Jungschweine 170—280, 3—4 Monate 350—400, 5—7 Monate 450—550, 8—10 Monate 700—850, einjährige 1000— 1200, das Kilo Lebendgewicht 10—12.50 u. Schlachtgewicht 17—18. X H,u. und Gtrohmarkt. Mari bo r, 10. d. M. Die Zufuhren beliefen sich auf 12 Wagen Heu und S Wagen Stroh. Heu wurde zu 60—90, Stroh zu 45—70 und Streu zu 50 Dinar per 100 Kg. gehandelt. »««» Sport Sport am Sonntag Um 8.Z0 Uhr: Jugendspiel „Ralpid" 2 ge« gen „Z^elezniöar" 2 auf dem ^2elezniLar"« Platz. Um 9 Uhr: TenniSklubwettkanipf zwischen den Bankbeamten auS Graz und „Rapid" auf den „Rapit>"«TenniSplätzen. Um 15 Uhr: Absalirt der „Edellveißler" zum Sommerfest nach Nova vaS vl)Nt Klub« heim. Um IS Uhr: Jugendspiel „Rapid" 1 gegen „Maribor" l auf dem „Rapii»"-Platz. Um 17.30 Uhr: Altherrenspiel: . „Rapid" gegen „Eisenbahner" auf „Rapib". Platz. Äntervationolts Tennisiumier in Maribor Wie bereits verlautet, bestreiten. Morgen die Vertreter der Tennissektton „RapidS" ei nen Klubwettkmnpf gegen die Tennisverei> nigung der Bank^amten aus Grc^ Beider seits wird der Kampf mit den besten Spie lern aufgenommen, was gewiß auf die Härte und Spannung beträchtlich wirken wi^d. In den Reihen der heimischen Spieler 'werden diesmal auch unsere erprobten Meister H tzel und Leyrer tätig sein, außerdem werden Dr. Blanke sowi? die b'.'Iden Ärü der Halbärth, die soebcn aus Amerika heimkehrten, u. a. die schwarzblaucn Farben verteidigen. Aber auch die Grazer entsenden eine überaus spielstarke Mannschaft, die an Routine und Erfahrenheit unserem Team um nichts nachsteht. Die Begegnung wird da-' her gewiß sehenswerte wie harie Kämpfe bringcn und stch eineS allseitigen Jntersses erfreuen können. Oktober in Maribor statt. Desgleichen sind bereits Wettspiele mit Klagenfurt abgefchlos sen worden. Die erste Begegnung mit einem Sti^dteteam von Klagensurt dürste am 22. September in Klagenfurt zur Durchführung gelangen. : Jugendspiele will Heuer der M. O. durch führen. Und zwar sind Begegnungen gegen Graz und Klagenfurt geplant, ^s erste Jugendtreffen dürfte bereits am 1. September anläßlich des Stiidtesipiels Graz-Maribor zum Austrag kommen. Außerdem sind ferner auch Begenungen mit LMljana crm Programme. : „Edelweiß IM". Morgen, Sonntag, korporatit>er Besuch des Sommerfestes des Radfahrerklubs „Poütela" in Nova vaS. Abfahrt um 15 Uhr vom Klubheim. -- Diens tag: ManvscheinMtie. : G. K. Zelezniear. Die Altherren Heller, Stauber, Vogrinec^, Fischer, Safran, Fasching, Soukup, Matel, Oman, Spitzer, Jan-öiö und Pfeifer haben mc»rgen unr 17 Uhr in der Garderobe spielbereit zu sein. ^ I» »N>ß« Nftridor leokvtll» «G»»« IG ??ieinzowitsch gegen Miß Menchik. Becker»'^ Treybal remis, Euwe gewinnt gegen Joih-ner. 7. Runde. Tartakower—Colle remis, Vidinar—Ma-roczy remis, Spielmann gewinnt gegen Johner, Rubinstein—hämisch remis, Bo«. goljubow—Marshall remiS, C«nal-^rÜn-feld remis, Mvttison schlägt?)at«s, Capa-blanca schlägt Miß Menchik, Euive schl^ Treybal. Becker— Niemzowitsch remis. Die Hängepartien wurden am 8. d. M. erledigt. Bogoljubow romisierte mit Matti-fon mit 123 Zügm, Rubinstein schlug Grünfeld. Remis wurde auch dte ^rtie Gilg-^hamas und Treybal—VateS. Die Partie Maroczy—Tämisch ist noch immer nicht beendet. Karlsbad, 9. August. In der achten Runde des Karlsbader Schachturniers gewann NiemAoivitsch gegen ^we, Capablanea schlug Dr. Becker, Mattison schlug Frl. Men chil, Johner schlug Thomas, Arünfeld gewann gegen VateS, Marshall gewann gegen l5anal, Bogoljubow gewann als Schwarzer gegen Sämisch, Colle gewann gegen Thomas, Dr. Vidmar schlug Tartakower, Spielmann als Schwarzer setzte seine Semifinale fort und schlug MaroSzi, Gilg gewann gegen Rubinstein. Die Hängepartie Sämisch-Ma-roszy nmrde gestern beendet. MaroSzy überschritt im vierten Aug die Zeit und verlor die Partie. Es führt S pi e l m an n mit 7>j Punkten, gefolgt von Cayablan c a und V i d m a r mit je 5;^ PMiden. Schach : Sin Gtädtespiel Maribor-Graz gelangt am 1. September in Graz zur Austragung. Redigiert voi» V. Pirc und S. A r a m e r. Das Sroömeifterturnter tn Karlsbad 4. Stund«. Spielmann gewinnt gegen Gilg, Vidmar gegen Calle, Tartakower remisiert mit Marshall, Thomas verliert gegen Grünfeld, Rubinstein gewinnt gegen Mattison, Bogolju' bow remitiert mit Capablanea, Canal^ Niemzowitsch remis, Miß Menchik verliert gegen Euwe, Becker-Mahner remis. ü, Runde. Maroczy schlägt Gilg, Spielmann schlägt Colle, Johner sc^gt Bidmar, Aates schlägt Nismzowitsch. Becker schlägt Euwe. Tarta-koiver—SämtscK remis, Marshall schlägt Thr>ma?, Canal—Capalanca remis, Trey bal gewinnt gegen Miß Menschik. V. Rimde. Vidm«r—Spielmann remis, Gilg—Tarta kower romis; Colle gewinnt gegen Maroczy, Smnisch gegen Thomas, Rubinstein—Mar shall remis, Vogoljubow—v2r Iiier e7—c5 8ck>v2' c:iter?e>ve8en. ') vieser. un6 de8vn6er8 der 17. von 8cli>vari kiiiirt 2u 8ekr ?e-ftiiiriici^en Ver^icklunzen. Ve88e^ vvar viejieieiit iiciek 1^67. .') Lin 8cliöne8 kauernopker. 6a« aber nielit mebr sls ergibt. Oer Oe^enanxriss aui iZ ist 6le ein^ixe Liian^c? von Lcii'^ar^. vamit beginnt eine Iiübscke Kam bination. mit äer sicli Lcbxvari sera-6e nocli retten kann. Umgekehrt stimmt's auch. Müller nluß heim. „Meine Frau ist al« lein," sagt er, „^s Dienstlnädchen hat heute Allsgang und da ist meine Frau ganz allein in der Wohnung." — Meint der andere: „Warten Sie'. Ich gehe auch. Gut baß 'Sic mich daran erinnern." — „Ist Jlh^ re Frau auch allein?" — ^Nein, aber dal -«ZklMi .V»"'«' ZI» Dts II^vU ÄilMonIfchtS Gestllfchaftslebtn Di« Dame der amkr'kanische^ Society Ha! S nicht leicht. Tie ganze Saik>n über ist 1!c derartig von ge!ellsö^ftlichen ?«er. ^^l'chwngen in Anjptuch genommen, daß P» v2ch deren Beenidigung als W'?2ck in naäste Bad abgeschlsp^t werde."» mnh. Am tollsten geht es in dieser Hinficht in Washing tan zu, wo die Spitze:: d-r .'Regierung und die Vertreter de« Auslands »hrtn Sij^ haben. Der ^Dienst* eine? Dame der fashio-n<^len Gesellschaft von Washington beginnt bereits mit dem Lunch, der meistens mit Be kannten in einem der dortigen Hotels eingenommen wird. Dann deg'mnt dt« Zeit der CallS. Von drei bis fünf geht Madame auf Tour. Sie macht täglich ihre z'vanziz bis ! fünfundzwanzig Besuche, ^bei kommt ej gar nicht darauf an, ob die Leute, die man besucht, zu .Hause sind. Man hat auch gar kein Z^dürfniS, sie zu sehen. Mest Besuche sind reine Formsache. Man macht Besuche, um sich vorzustellen, um sich einzuführen, um für eine Einladung zu danken. Zwischen durch gibt man eine Karte ab, um zu zei-^n, daß man noch a>m Leben ist. Dann kom men wieder ^rten, die durch Besuche erwidert werden müssen. Und so fort ad tnfini« tum. Bei den Call» unterscheidet man zwei Rangswfen. Bei dem unpersönlichen Call bleibt die Dame im Wagen und schickt nur ihren Chauffeur mit der Karte an die Haustür. Beim Persönlichen Call steigt die D,^m« aus und gibt selbst ihre Karte ab. Zum Zeichen, daß fie selbst dagewesen ist, »ird «ine ttaaer „Eilende Wolken, Wolken — Segler der Lüfte! Wer mit euch wanderte, wer mit euch und wir müssen unS auf den langsamen Abstieg vorbereiten, den das Wort „Ernte" ankündigt? Das will uns gar nicht recht in den Sinn, und doch ist es so. Der Sommer im August ist eine reise, in Schönheit prangende Frau, aber wie man von dieser sagt, sie sieht „noch^ gut aus und damit schon das leise, fast unmerNiche Welken andeutet, daS über dieser Schönheit liegt, so sagen wir auch „Hochsommer" und fühlen selber, daß damit schon eine Begrenzung gegeben ist. Und es ist gut so: Wir so wenig wie die Natur können in ein«»m ewigen Crescendo beharren; «S muß c ) ein Decrescendo geben, eine Zeit des Abklwgen«, AuSruhenS, MilUxseinS, eine Zeit des KrLftesammelnS für neues Blühen und Früchtetragenl Wenn die langen Stiegenreihen auf den Feldem stehen, wenn die Dttschmaschine schifftet" läßt Schiller Maria Stuart, die l sumMt und unaufhörlich der goldene Strom schöne Schattenkönigin sagen, und diesen Wunsch imag mancher ihr wohl gerade heut-zutage, im Zeitalter der Flugzeuge und Luftschiffe, nachfühlen. Man denkt -eS sich so poetisch, in die Wolken auszusteigen, ober die wenigsten wissen, welchen Gesundheitsgefahren sie unter Umstünden da^i entgegenfliegen wutden. Die Piloten allerdings vermeiden nach Möglichkeit alle größeren sogenannten Wolkenbänke und machen lieber einen Umweg, anstatt sie zu durchbrechen. Sie wn das freilich aus einem anderen Grunde, wei^l nämlich eine starke Wolkenhülle die Sicht vechindert und die Orientierung erschwert. Ä« Wolken sind aber in Wahrheit sogar recht gefährliche Bazillenträger, wie wissenschaftlich« Versuche neuerdings ergeben hadn. Ein englisches Flugzeug stieg kür^ich im Auftrage des englischen Reichsgesundheitsamtes zum ersten Male lediglich zu dem Zweck auf, um die höheren Luftschichten auf ihren Äshalt an S^kterien zu untersuchen. DaS Flugzeug war mit fünf sogenannten lBozill^ängern ausgerüstet, das !^ißt Gefäßen mit einer die Bakterien «rziehmden Äsung, die erst w verschiedener Höhe geöffnet wurden. Das Ergebnis war überrraschend, denn nicht, wie man annehmen Nnnte, in niedriger Höhe über der Erde finden sich die meisten Bazillen in den Wolken, sondern in der Höhe über l(XX) Meter, und die dichtesten Wolkengebilde waren mit zahlreichen gefährlichen Krankheitserreger» durchsetzt. Praktisch kommt dieser Feststellung Äler-dings weniger Bedeutung zu, da die Flugzeuge usw. ja heute fast durchweg mit gut-verschlossenen Kabinen und Luftreinigungs-ap;»raten versehen find. Erntezeit Nun stehen sie wieder in langen Reihen auf d«Id »i«l,t. mit ä«n delrltet>»t«n 8 cd »itt-dlu»«» «!«r K. 5t«Ii»de«nn«r «t«» tt«lm mlt »u »cti«0elren! QroSte k'irden-u«! ZortvuiNivikl. VUIir»te prei«. l0!»7 Ilorolll» ««,»> H« der Körner rieselt, in dieser Zeit der Reise und Ernte wollen wir nicht dem scheidenden Sommer nachtrauern. Mr wollen uns auf die Freuden des Herbstes vorbereiten, die uns erwarten, und wir wollen jeden schönen Sommertag, der uns noch b^chieden ist, doppelt dankbar genießen als ein köstliches Geschenk! «ofle Dolly und wr VerlendaKdand Aus Paris wird berichtet: Die berühmte Tänzerin Rosie Dolly, die eine Hälfte der beiden Dolly Silsters, hatte bisher den Ruhm, das teuerste Perlenhalsband zu be sitzen. Sieben Mllivnen Francs hat dieses kostbare Schmuckstück gekostet. Leider waren diese sieben Millionen noch nicht bezahlt. Der Gatte Rostes ist der amerikanische Ml liardärsZohn Mordimer Davis. Er hatte sich damit begnügt, auf die sieben Millionen Wechsel auszustellen in der Hoffnung, fie von der Milliardenerbschaft seines BaterS bezahlen zu können. Der Vater hat ihn je doch wegen seiner .Heirat enterbt, und so wurden die Wechsel mcht bezahlt. Die beiden Juweliere, die das Schmuckstück geliefert haben, klagten nun das Ehepaar wegen Be truges. Gleichzeitig beantragten sie die Be schlagnähme des Schmuckstückes. Rosie Dolly sc^int sich aus di^em Skandal wenig zu machen. Sie erklärte dem Gerichtsvollzieher, daß sie überhaupt nicht wiff«, in welchem ihrer Koffer sich das Halsband befinde. große« Kg«po Do» dertchmte Verl eweS niste«. George Gershwin ist ein bekannter amerikanischer Jazzkomponist und Groß Verdiener. Einige Monate lang hörte man nichts mehr von chm. Die J^^andspteler wurden unruhig, die Verleger t^rängten. Schließlich suchte ein Verleger den Kompo nisten in seinem Hause auf, wurde aber nicht von ihm, sondern von fetner Schwester empfangen. „Mein Bruder", erklärte sie, „kommt deswegen nicht zum Komponieren, weil er seit drei Monaten mit der Abfassung seiner Steuerdeklaration beschäftigt ist. Heute ist der letzte Tag, bis zu dem fie eingereicht werden muß. Morgen wird er wie der konponieren." Amerika atmete auf. 'VoliinM, Ken IVAl da fie auch noch als U'cheilbringerin gilt. Von jeder Freude, jeder Anteilnahme an freudigen Ereignissen ist fie ausgeschlossen und führt ein Leben, das nicht viÄ be^r als das eweS Kindes ist. E» gibt Tausende von Witwen zwischen >em 12. und 20. Lebensjahre, Frauen i^ren Leben abgeschloßen ist, bevor es richtig begann. Dieser seelische Druck, gepaart mit oft unwürdiger Behandlung, ist oftmals zuviel ür ein Frauengemüt, und die Selbstmorde »er indischen Witwen »veisen eine er-chreckende Ziffer auf Es ist da^r verstän'd-ltch, wenn die. gebil^ten Inder vo-r allem ür eine Herauifsetzung des für die Eheschließung erfoct^rlic^n Mint^estalters für Frauen hindrängen und auch gegtn die vor-tehend geschilderten Vorschriften für daS Leben einer Mtwe den Kampf aufnehmen, Radio Sonntag, U. August. Ljubljana 9.30 Uhr: Kiräieimusix — 10.30: LandwirtschaftSftunde. — UM ZKadioorchi^ter. Zwis^ngesänge von Josef Likoviö. -- IS: Sl^plattenkonzert. — 15.30: Humoristische Vorlesungen. — 16: Konzert deS Radioorchesters. — 17: Ein Abend am See in Bled. ^ 20: Konzertübertragung aus dem Union-Garten. ^ B e o-grab 12.10: Schallplattenkonzert. 17.30: Volkstümliche Weisen. 20: Da^ Bombardement ick Jahre 1862 und vier-mo»«tige Belagerung. -> 20.30: Radioorchester. S1.40: ChanstM-Stunde. -—22.30: Radio-Bläserseptett. ^ W i e n 11: Uber-tragung aus dem Salzburger Festspielhaus. ^ 1d.L0: Nachmittagskonzert. — 18: Lieder von MendÄsohn, vorgetragen ^ vom Kammersänger Preuß. — 19.30: Merlei Dorifgeschichten. — 2V.15: Operett^nfrag-mente. — Breslau 12: BcrfassungS-feier. Uebertragung aus Berlin. — 14: Rätselfunk. — 1b: Stunde des Landwirtes. — 18.25: Lieder von Roger Ouilter, gesungen von Alfred Stöckel. — Brünn 16.30: Deutsche Sendung. — 19: Das Ereignis einer Nacht. — Daventry 21.05: Konzert. — S t u t t g a r t 15: Zwischen- und Endläufe der Weltmeisterschaft für Flieger. I7: UntechaltungSkonzert. — Frankfurt 14.10: Elternswnde. — 14.40: Stunde der Jugend__B e r l i n 12: Aus dem Reichstag. — 13: Mittagskonzert. — 15.30: Märchen, -l- 20: Aus der Staatsoper unter den Linden. — Langenberg 9 05: Evangelische Morgenfeier. — 18.20: Die Stultde des Arbeiters. — Prag 18.05: Deutsche Sendung. — 20.40: Unterhaltungsmusik. — Mailand 16.38: Eiar-Quar-tett. -» 20.30: Pagliacei.— München 14.30: Gwße Künstler in heiterer Kunst. — Budapest 17.30: Konzert des Budapester Polizeiorchesters. 20.25: Schauspielaufführung im Studio. Anschließend Zigeu-nevmusik. -Marsch a u 20.30: Konzert^ — 22.45: Tanzmusik. . - Das Leben der tndtfchen Mtwe Obwohl die letzten Jahre gar manchen Fortschritt in Indien auf kulturellem und ethischem Gebiet gebracht haben, so ist doch ein schwieriges Problem, von diesen au Aufklärung und Emanzipation der Frauen hinzielenden Bestrebungen fast unberühr geblieben, das der indifchm Witwe. In dien wird früh geheiratet. Mädchen von 12 bis 20 Jahren Heiruten, ^ selten solche, die älter sind. Solange der Gatte lebt, den die junge Frau auf Grund der ihr von Priestern und Eltern eingeprägten Lehren wie einen Gott verehrt, ist alles gut. Aber an dem Tage, an dem ihr der Ge mahl durch den Tod entrissen wird, ändert sich ihr Leben vollkommen. Von nun an ist sie das Aschenbrödel tn der Familie, dessen einzige Pflicht ist, die Trauer um den ver storbenen Gatten zur Schau zu tragen. Sie darf keine schönen, glänzenden Gewänder mehr tmgen, sondern muß in dunkle Farben gehüllt sein. Es ist ihr untersagt, an Fest lichkeiten und Gesellschaften teilzunehmen. Heitere SSe Dasselbe Spiel. „Was wollen wir spielen?" fragt HSns» chen das Gretchen. „Papa und Mama oder Katze und Maus?" — „DaS ist doch dasselbe," lacht da laut das Mätzen, „dat weiß ich genau von unS zu Hause!" VegriffAvenoierung. Die kleine Elsa hat als Hausaufgabe dte Namen der Haustiere aufzuschreiben. Mitten in der Arbeit stürzt sie eregt zu ihrer Mutti. „Bitte, Mama, wie heißt das an» ständige Wort für Schwein?" Sin sicheres Mittel. „Wie kann ich denn hier einen Polizisten finden," wünscht der Fremde zu wissen. — „Oh, das ist riefig einfach: versuchen Sie mal Ihr Auto an einer beliebigen Stelle zu parken." Ein gut sitzender Hieb. Ein ganz miserabler Schauspieler, der sich unentwegt für einen großen Künstler hielt, ließ keine Gelegenheit ungenützt vorbeigehen, den Reichtum seines VaterS kräftig herauszustreichen. Eines Tages konnte er einem ?^eund gegenüber sich wieder nicht dessen genug tun. „Ja, mein lieber, mein Vater wollte micy mit aller Macht zurückhalten, inein Leben der Bühne zu weihen. Fünfzig Millionen bot er nlir, wenn ich kein Künstler würde." „Nun, ulld was hast du mit dem vielen Geld dcttn angefangen?" lautete die Gegen-frage, die wohl keiner näheren Erläuterung bedaÄ S ^ 5^r»Ze i Mg" ? ?!M l, 2! _ !«Ü , l iiuose ««iTvokißi vm MWin/^sciiiM vr« MössiM vei.7MMM - - - . .. - I. Z. äer akrikgniscken, kollSnäiscken, ögterreicki-scken ?our!5t Iropko, OroÜer ?rei5 von veutsck-Isnä ll. s. V. ^akwnAserleickterunZen! für einige öe?ir!ce 5l)1vente Vertreier ZeZucktl 4 Vemile ^ 4 Sesek«in6!ql(eiten 4 ks«tvremss»stem. Xlle KS6er unterslnsnäer sus«eck5sldsr ^Ile ^(zclells.'unä ^sS2i2teiIe promt 2k l^s^es. «o«««vom»»u»«o n« Mß! o.t»Z!kii, uu»u««a, lavLkiukva 11 vok 5cnul.vesm^ «lecke m»n slÄ» mlt xuten unä ' . ,t»«tllck «neikinntea ' i oeu75cnc»« 5cnui^bocnek»< eln. o«» vnä »u>G sovie sein 2UM Lesuck kür äss kommende Lcduijskr. Prospekte äurck äie I^eitunx. 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Uu'ämlls I.uplnZek x^ibt im eigenen 80>vie iin !>1amen aller üd'rixen Verwandten, allen teilnelimenden k'reunden unä IZe-kannten tiefbetrübt I^acllrielit von dem >^bleben ilirer innix^Zt-geliebten. unvcrj?elZliclien Sek^^vester. be?vv, Lclivväserin. 'I'ante und Qrol^tante. äer k'rau ülaria Kuo6sel»uli. xel». leiekmeister l(oa«!ukteur8vltive. vvelelie Lamstap^. 'äen 10. ^U!?U8t 1929 unr liall)' l^lir. nacli lan-k^em 8Lli>veren l^eiäen und verseilen mit den I^röstun^en äer tll. I^eliLion im 57.1.eben8jalire im tterrn ent8edlafen ist.. vie entseelte ttülle äer viel 2U irüli Valnn^escliieäenen xvirä ^ontae, den 12. >^ueu8t 1929 um 16 I^lir in der städtisclien I^eielientlaUe in polzre^je feierlict,8t einx^ese.Llnet unä sodann äortselbst ?ur letzten I^ulie bestattet ^verden. Vie lll. 8eelenme88e >virä am 1Z. ^ULUst 19?9 uni 7 I^lir in der 8t. ^aLäalena-?farrkirebe xelesen >veräen. ^ ar! bor. äen 10. >Vuj?ust 1929. 10.460 Scilmei-^erküllt «eben äie i^nter^eielineten allen Verwand-ten, I^reunden und bekannten äie traurille I^aelirielit, dal^ ilire innixst^eiiebte ("lattin. l^e^w. iV^utter, 0rvl.^nnitter, 8^liwüLerin und ?ante. I^rau klissbetk polsniiic. seb. 5tem (IUt8ver^slter8Lattin. kranälioi I-^reita?. äen 9. /»^u.?ust 19.?9 uni 21 I^lir. liaeli lan?eni seligeren l^eiäen und verseben niit äen Iröstun^len äer lil. l^eii?ion. iln 71. I^ebensjalire Liotter^eben ver8clneäen ist. Vas I^eiellenbekän8^nis der unvers^eliliclien vaiiinLesellie-denen findet ^onntaj,'. äen 11. /^u.l:u8t 1929 uin 15 l^'lir vmn 1'rauerliau^e l^ranälioi aus nacli äem Vrtsfrieälivl in l^aävanje vie lil. Seelenmesse wird ani 12. /^NLUst 19?9 mn 7. I^lir in der 8t. .loseiskirebe in 8tuäenei xelescn ^Verden. ^ aril) v r. äen 10. ^u^ust 1929. kutane poianLiL. diatte. I^rane polanöiL. 80lin: ^nna ^c>Lnik. Lel?. ?olanLie. loellter: ^llsL poisnÄL. 8cliwiexertocliter: öteian j^oönik. nareänik. 8cllwie.?er8olni. ^I!e tikrieen Ver>v«.ndten. 10.^^61 klarlldor, ullea 44 «S73 12 GomÄg" den" t1. August I92V. 5«»»«tt«»Äl^ prk»Iett»«t»e die«!»ettk ^«eken oM I>«»ppek^eIl^v:^i^Iu»aQD Oe». O«»«^ ^''' ()v II'— ^sr»»n^ 8^vv Liv«yv^'^Aliorto voll VkQksodrstk«v listssv »uf. Üa5tl»»u» ,^ur z^Incl«', Lonntsx, lZen N.^uß^st (bei scküner Mtterunß^): SM-KMüIl l!er K»peIIe äei- LlzendOknsn^estellten u. Arbeiter (8eI»L»I»«?)» Lln öscickenclel m!t Lslst Zö Oinsr. prim» V^eine. „Union^-k^sÜbier. ^utoverkekr. 50444 Mclolk un«> ZuUs Kn«I«rlS. IlSrdI«ssS»»»D 42 -s ?Gl«p>tz0N 2ZS2 Ljll?ixe privatkeilsnswlt lür alle oversUven. internen unä k^rsuen-Krankkeiten, (IeI)urt5kSUe. /^oäern einxericktet. t^Ükensonne. I?ünt^en. Oistdermie. k^reie ^er^tevakl. ^süixe Prej5e. 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