rZi«. ssK» Der neue Unterrichts-minister. Das Natürliche und Selbstverstättdliche ist endlich doch geschehen. Herr Stefsn Radiü ist Mitglied der Regierung geworden und mit feinem Eintritt fand auch gegen alle Tradition die mit der Demission des früheren lbn-terrichtsministers aktuell gewordene Regierungskrise einen unerwartet raschen Abschluß. Es ist nicht die Gepflogenheit unserer Mi-Bister, gelegentlich ihres Amtsantrittes zu sprechen oder gar etwas über die Leitlinien zzu verraten, die sie bei ihrer Tätigkeit einhalten wollen. Offenbar kann sich Herrn Radi^' Offenheit und seine mit Redegewandtheit ver bu^ndene Redefreude mit diesem Usus nicht befreunden. Er brach mit dieser Regel, indem er vor den versammelten Beograder Journalisten wenn auch nicht sein Arbeitsprogramm, so doch die leitenden Ideen kund-gqb, die er bei seiner Arbeit befolgen will. . Wenn Herr Radi^ spricht, so' kargt er nie mit Worten. Seine Reden sind stets anregenld und ideenreich, und auch diese macht keine Ausnahme. Aus diesem Gru-nde würde es den Rahmen eines Zeitungsartikels weit Überschreiten, wenn wir all« dabei zM? Ausdrucke ^brachten, richtunggebenden Gedanken einer Betrachtung unterziehen würden. Nur zwei, haS Wesen der Sache am meisten berührende Momente wollen wir hervorheben. Herr Radl<5 will die Gchule dem Einfluß ber Politik entziehen und mit aller Energie den herrsck)e'nden Analphabetismus bekämpfen. Das sind ganz gewiß die zwei schwächsten Seiten in unserer bisherigen Aufklärungsarbeit und der Wille, hierin Wandel zu schaffen, verdient ollein schon alle Anerkennung. Doch leicht ausgesprochen wird der Wille, aber recht schwer wird oft seine Durchführung. Wollen heißt kämpfen, und in diesem Falle gilt der Kampf einem zur Gewohnheit Mlsgcreisten System. Unser ganzes Leben wird von der Politik beherrscht, sa noch mehr, wer parteipolitisch nicht orientiert ist, ist sörnl lich zum Absterben verurteilt und die Folge davon ist, lieber sich einer Partei verpflichten als stev^n. Diesem Zllg der Zeit verfiel auch die Schule, der Lehrkörper u»ck die Jugend. Wehe dem Lehrer oder Professor, der politisch nicht nach dem Geschmack des Unterrichtsministers orientiert war, das war seinerzeit die Parole, die in unserem Schulwesen so viel Unheil anrichtete. In dieses CbaoS voa-grober Tag'blatt „Iutarnsi Li'st" einen Aufsatz irber die wirtschaftlichen und politischen Ve:!^hältnisse in Nowemen, in dem lbesyn1>ers die setzige steuerpoliti'k in Slowenien äußerst scharf kritisiert wird. Die Unzufrio0en?ieit !des sloweni'schen Volkes sei außerordentlich grok»,. Slowenien hckbe in den ersten neun Monaten dieses Lahres über 100 Pro^zent an direkten Steirern mehr gezashit als im Budget vorgesehen wurde und dies trotz seiner Armut. Die SteuerschrmBe und bie Cteuermecho1>e hciben sick häufende Konkurse unk» den wirtschaftlichen Rückgang zur Folge. Diesen traurigen Verhältnissen lm'lsse dringend abgebo'lfen werden. Slowenien nMse wirtschaftlich gehoben, seine Steuern den Stauerlasten anderer Provinzen angeglichen werden. —as— t. Die Feier des 1. Dezember. Für die Feier des 1. Dezembers (Statsfeiertag) hat sder Kultusminister bereits alle notwendigen Verordnungen erlussen. In allen GotteS-Musern finden Festgottesdienste statt; außer dem hat das Heeresmrntsterium in den Ml>-ßeren Ortschaften Truppendesilierungen angeordnet. >—as— t. Gründung einer akademischen Repräsentanz in Ljubljana. Am Freitag mrchmit-tags fo!nd in Ljubljana die gründende Haupt «versamntluntg !k>es „RateS der Hörer ider Ljubljanaer Universität" statt. Dies ist die erste aikademische Repräsentmrz an den juigv-slcMischen Universitüten. AuS dbm Programm dieser Institution ist auch die Wichtigkeit Zills MNte 8löll / Roman von Helene He!»ts-Tr>n?«er. 49 (Nachdruck verboten.) Und fort war sie wie ein Wirbelwind, der Wlütendust und Wärme durch das Ziinmer fegt unlc» davon ist, ehe man es sich versieht. Die beiden Männer standen einen Augenblick wie benommen. Sie waren st^rnrm, der eine in schwersm bede'Michen Schweigen, der an-delde in ausgesprochener Schaim. EnÄich fand Herbert die Worte wieder. „Ich möchte Sic nicht aufhalten, Herr Fed de?1en," sagte er ernst, „leben Sie wohl." Er reichte dem andern die Hand. „Wollen Sie freundlichst alles veranla.ssen zur Erlangung der Summe, „ich bitte ja nicht für mich!" füg te er noch hinzu. Ernst August nickte eifrig. „To bald als . ?nöglich, Sie können versichert sein, es wird schneller gehen, als Sie denken." Aber er war schon halb drai^f;en im SpätherÄstson" nenschein und nicht inehr bei der Sache. l^Ze« schäftig klingelte er dem Buchhalter, um seinen Weggang zu melden und ihm das Wei-tere in die Hände zu legen. Seine Finger wa ren nervös^ seine Bewegungen hastig, der Buchhalter sah ihn verwundert an. Dann oerschloß er Lein Pul^^ ieine Brieftasche der Wkünftigen Arbeit dieses Rates zu ersehen. Der Ausschuß hat die Ausfgabe, zuerst eine Kvan^ais", ein Vertreter der „Iugoflovanska Matica", I. Növak für den Sokol und BureS und Knopp für den tschechischen Klub. Nach dem üblichen Eröffnungszeremonjell, die Herr Pfarrer Trbojevi6 besorgte, hielt Regimentskommandant Oberst S p as i ^ an die Manns^ft und d^e Offiziere des Regimentes eine kurze Ansprache, in welcher er die Bedeutung des Tages hervorhob. Nach der offiziellen Feier gen offen die Gäste die Gastfreundschaft des Regiments. —as— m. Trauungen. In der ivergangenen Woche wurden in Martbor getraut: Johann I n« ? r e t mit Antonie RoZencvet. — Josef V o ? a L mit Adelheid Mulej__Er- ein und verließ mit Herbert ivke Mchtartig die Stätte seiner Arbeit. „Es tut mir unendlich leid, daß Sie eS so trafen, Herr Plaßneck," sagte er, nochmals Herbert kräftig die Hand schüttelnd, „aber wie gesagt, es wird alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt werden. Leben Sie wohl!" „Ich wünsche Ihnen das Beste!" erwiderte Herbert und sah ihn dabei bedeutungsvoll an. Sie schritten zusammen über den Fabrik-Platz, wo die Materialien aufgestapelt lagen. Ernst August achtete nicht darauf, eilig steuerte er seiner Wohnung zu, um sich zu der Fahrt fertig zu machen, während .Herbert in tiefem Sinnen gegon die Wald^rge schlenderte. Sie sal)en sich noch einmal um, Ernst August schwenkte die Mütze, .Herbert grüßte mit der .Hand. Dann »vor jener seinen Augen ent-sckiwunden, nur die Kommandoworte des jun gen Hausherrn, mit denen er seine Autoaus-rüstung vom Mädchen herunterbefahl, tdnten durch die Morge-nstille zu ihm herüber. Er stand noch lange auf dentsebben Platze und sah ihm nach. Daun drehte er sich auf dem Absatz um und schlug den Weg ?^it:auf zu den Berglen ein, die ihm Ruhe und Sammlung nach all dem Erlebten bringen sollten. Eine unendliche Angst überkam ihn um das Wohl dieser Familie, t)ie sr so hoch geschätzt und deren Kleinod er so sehr geliebt. ^ ?onn te s^ch nicht deuten, daß Aluiuth wirklich — nein, Käthe hatte es anch gesagt, sie hatte ein so seines Empfinden, hatte seine Zweifel zu N)in tz u d e I i st mit Margarete D o n i k-— Johann ZK n i H a r t i ö mit Julie K u r-b » s und Franz Res nik mit Marie Schnautzer. ^ro. m. Personalnstchrichten. Der Sanitätsoberstleutnant Dr. M. Justin wurde in derselben Eigeirschaft als Kommandant deS MilitärspitaleS nach Ljubljana versetzt. An seine Stelle in Maribor wurde der Sanitätshauptmann Dr. Skrober ernannt. m. Die EtOOtsseiettagz im Sreiss Mart. bor. Der Obergespan in Maribor h.i' an alle Bezirkshauptmannschaslen und an die Stadtmagistvate in Maribcr, Celje und Ptuj t in Zirkulär erlassen, w^rm dieselb»»»^ a'iig!?-fordert werden, strenge darauf zu sehen, daß die Staatk^tertage »in k,n Kaufleuien frbetreibenden fc^^?^i1l in den Städten als auch auf dem Lande gleichmäßig und einheitlich begangen ?^er Vere^itz 'Nsiö tag (1. Dezember), der Oeburtst?ag Seiner Majestät des Königs (17. Dezember) nnd der Beitstllig (28. Juni) sind als solche zu betrachten. An diesen Tagen p-ai iin cllen G'" schäften, WevMtten usw. die Arbeit zu ruhen. Aus^nommen sind Industrie-, Verkehrs- und ähnliche Unternehmungen. —ro. m. Aus dem Justizdienste. Dieser Ta^ge hat Herr Dr. Fvaniz Stefanciosa, bisher Auskultant beim .Kreisgerichte in Maribor, beim Landesgerichte in Ljubljana die RlchteramtsPrÄfung mit sehr gutem Erfolge abgelegt. Unsere herzlichsten Glückwünsche! _aS.— m. Ausgeschriebene Stellen beim Stadtmagistrate in Maribor. Beim Stadtmagi-stvate in Maribor gelangen folgende Stellen zur Besetzung: 1 Ingenieur-Architekt und 1 Gooineter. Die vorgeschriebenen Gesuche sind bis spätestens 20. Dezember l. I. beim Stadtmagistrcke in Mvri^r einzureichen. m. Generalversammlung des Journalisten. Kubs in Maribor. Gestern?iachmitags fand im Burgkeller die Generalversammlung des Journalistenklubs in Maribor statt. Der Generalversammlung wohnte auch der Präsident dss Jugoslawischen Journalistenverbandes, Sektion Ljubljana, Herr Stanko V i-r a n t, bei, der einen ausführlichen Bericht über die Liquidierung des Kongresses sowie über die Verhandlungen und Berätungen bezüglich des Journalistengesetzes erstattete. Der Klubobmann Herr B. B o r k o sowie der Sekretär und Kassier Herr O ü i m berichteten über die Tätigkeit des .Nubs im ver flossenen. Vereinsjahre. In den Ausschuß wurden alle bisherigen Ausschußmitglieder wiedergewählt: Obmann B. Borko, Redakteur des „Tabor", Obmannstellvertreter Tone Gmajner. Redakteur der „Straia", Sekretär und Kassier Rudolf Ozim, Redakteur der „Marburger Leitung", RechnnngSrevisor Robert Pohar, Prefsereferent deS Oberge-spans^ Dem Klub gehören weiter noch folgen de Berufsjournalisten an: V. Spindler (Tabor), Udo Kasper (Marburger Zeituvg), A. Le8i<5 (Marburger Zeiwng), JanuS Golec (StraZa), Jojo Golec (StraZa), Fr. 2ebot (Slov. Gospodar),. V. VrZsn (Volksstimme) und Dr. A. Reisman (Jutro). Der Zweck zerstreuen gewußt, und nun sollten die doch recht behalten, zur Wirklichkeit werden? Al-muth? Er sah jetzt dieses feine, liebenswürdige Mädchen vor sich wie zum letzten Male, freilich, er hatte sie auf eine harte Probe gestellt, aber — der Abend am Wasser, daheim, als das Unheil hereinbrach, fiel ihm wieder ein. Es war unmöglich! Si.nd die Feddevsens derart, daß sie keine Treue halten können? Frau Mathilde stand vor ihm — und Al-muth war ihre Tochter! Wenn Almuth den reichen' Vetter freite, ivaren sie gerettet, er und seine Schtvester und alle. Er stöhnte laut. Aber das war ja doch unmöglich, sein ganzes mühsam zurechtgelegtes Hoffen auf Glücksrecht fiel ja dann zusammen. Er mußte versuchen, Käthe anderswo eine Lebcnsmöglichkeit zu suchen, so ei.n tüchtiger Mensch wie sie fand nicht unschwer einen Weg zum Ziel. In tiefem Sinnen schritt er weiter. All die Wege, die er einst mit Mmuth geu>andelt, suchte er wieder aivf; langsam stieg er zum Friedhof empor, suchte August FeddersenS Grab, suchte Rast und Frieden. Auf der weißen Bank ließ er sich nieder und schaute ins Tal hinab. Was sollt«» werden, wenn Almuth wirklich — wenn er sein hochgestecktes Ziel nicht erreichen, ihr nicht für ewig seine junge reine Liebe qit Füßen legen durfte, wie er, az'ib wenn ^ie grauen Wolks des Alltags tt<'er ihm gedroht, sich erhofft, gleich dem Sonnenstrahl, den man nach trüben Ta/le^r^ Vtummer vom L4. './»ovcull'er des Klu>bs ist die Wahrung der Standesinteressen und des Ansehens der Berufsjournalisten im Rahmen des jugoslawischen Iour nalistenverbandeS. Bei dieser Gelegenheit wird nochmals an die Oeffentlichkeit appelliert, sich in allen die Journalisten betreffenden Angelegenheiten an den Kluk^, bezw. dessen Funktionäre zu wenden. —ro. m. Vortrag des Herrn «. Mörtel. Der hiesige „Cercle fran?ais" veranstaltete Samstag den 21. November einen äußerst interessanten Vortragsabend, welcher im kleinen Kasinosaal stattfand. Herr R. Mar-tel, Professor für französische Sprache und Literatur an der Universität Ljubljana, sprach in französischer Sprache über Frankreichs Schutzstaat Tunis. In fesselnder Weise besprach er die geographische Lage, die Wasserverhältnisse, Fauna und Flora, die Bevölkerung, kurz alles bemerkenswerte dieses interessanten Landes. In großen Zügen schilderte er auch die Geschichte des Landes, von seinem ersten Auftauchen in der Weltgeschichte ungefähr im 12. Jahrhundert vor Chrksti Geburt bis aus heute. Den lehrreichen Vortrag erläuterten Lichtbilder, von denen besonders die Ansichten der Ruinen Karthagos gefielen. Der Vortragende konnte vor eine mgut gefüllten Saale sprechen. Anwesend war auch der fran^flsche Konsul i» Zagreb Herr A. Boisfier. —n. m. Die Steuer auf «anuelle Arbeiter. Die Handels-, Industrie- und Gewerbekam-mer in Ljubljana hat an alle Stan'oeSorga-nisationen daS von der Fiivanzdelegativ« erlassene Zirkular, wv'mit die Einzahlung der eingchvbenen SteuerbetrSge. bedeutend erleichtert wird, versandt. Wir machen alle Arbeitsgeber auf dieses Zirkulär aufmerksam mit der Bemerkung, daß dasselbe bei allen Gewerbegenossenschaften und.HandelS-gremien zur Einsicht aufliegt. --res m. Meter Achtung! Vom MieterVerei» wird uns geschrioben: In der letzten Zeit vergangen einige Hausbesitzer von den Mietern die Zj^rgiulung der Gebühren fÄr 'die Mist- und FäValienausfuhr, sowie der Kv-minfegergebühren. Der Mietewerein macht alle Mieter darauf aufmerksam, daß sie KUv Zahlung dieser GebÄhren nicht verpflichtet sind. Im konkreten Falle hat auch die Sep-tomviraltafel in Zagreb daihin entschieden^ daß die HauÄksitzer weder nach dem Wcch-nungsgesetze noch nach dem allgemeine» bürgerlichen. Gesetze das Recht hoben, eine Vergütung dieser Gebühren vom Mieter zu verlanigen. Jeder Mieter, der von seine-m Hausibesitzer eine solche Forderung erhält, n^ge sich im eigenen Interesse in der Kanzlei des Mietervereines melden, woselbst er genauere Fnformatwnen echSlt. —ro. m Eoupone im Theater. Da es vielen nicht bekannt ist, was der Ausdruck „Coupo-ne" auf den Theaterplakaten bedeute, gibt die Theaterverwaltung bekannt, daß sie gewissen Organisationen (Staatsbeamtenver-ein, Verein der Postbeamten, Ofsiziersheim, „Glasbena Matioa", Arbeiterorganisation, Turnvereine usw.), die sich in großer Anzahl dieses Vorzuges b^ienen, eimn 25prozenti-igen Rachülß gewährt. Die Coupone gelten sehnsuchtsvoll gesucht! All sein Streben war gehemmt, er wollte nichts mehr, nur nicht nachdenken jetzt! Während der kurzen Minuten, die er bei Ernst August zugebracht, hatte er tiefer geblickt: die Dinge schienen nicht gut zu stehen im Hause Foddersen, es fehlte die fefte, erfahrene Hand, Frau ^ddersen hatte, die Zügel zu schnell aus der bewährten star-^ ken in die unerfahrene, etwas leichte Hand Ernst Augusts gegeben und das schien sich bitter zu rächen. Vielleicht gelang es auch dem berüchtigten Konzern, der schwächeren Kow, kurrenz den Lebensfaden abzuschneiden. — Schwere Sorgen schienen sich über dem Hause Feddersen, das er einsj^ so.hoch verehrte, zusammenzuballen. Pla^nlos irrte jetzt Herbert weiter umher. Seine grübelnden Sinne belasteten ihn, und immer weiter schürfte er in der Einsamkeit, um seinem Inneren wieder Ruhe zu geben. Alles um ihn her stand im frühherbstlichen Gewände, mit Duft und Farbenverschwendung zeigte es sich ihm und wies ihm die Zauber der Bergheimat. Damals war es Winter gewesen, als er mit Almuth umher-gestreift, als das erste Ahnen junger Leidenschaft sein Inneres erweckte. Damals war es bitter kalt, aber ihre Herzen waren heiß, heute war noch letzter warmer Eonnenglanz, aber sein Herz war kalt, und schwere Stim-nlungen umdüsterten sein Gemüt. GortledMg sol^), SV xenievt HZ5tZ «>«n vf«Nruk »I» beste 8el»ul»erewe Sie xidt äem Sckukverk tieken, 6suerncZea Olan?, kongerviert u. msckt dermo-chea und Schnittzcichnen. Jnteressentinnen «'ögen sich bis spätestens 27. d. M. in der A?n'taltSsan?^lei melden. m. NettungSkurse der hiepgen RettmtgS-äbteilung. Die bereits angoMndigten Ret-wngSkurse der hiesi-gen RettungSabtei-lung beginnen heuite, Montaig abenldS tm Depot der Wehr. Interessenten Wnnen sich noch heute aü^nds vor Beginn lder Kudse um 20 Ühr evendort melden. —rv. m. verstorbem in Maritsr. In der vergangenen Woche stlvd in Maribvr gestorben: Ant«n MerLun, 8l Jahre. — Ludnrilla Vouk, 27 Ilchre. — Josef y^aöek, .W Jahre. — August NZek, S6 J^re. — Marie Kre^k, bS Ilchre. — Anna Kbiimeß, 59 Jahre. — Apolonie Türe?, 61 Jahre. — Rudolf ALko, V8 Jahre. — Paula Mnkovee, 48 Jahr«. Anton Kranic, 15 Jahre. — Murie Firi^, 5 Jahre. —rv. m. Aranzablöse. Die Firma Dscheliyi spendete an Stelle eines Kranzes für das LiebeSglück und -Leid zweier Menschen. Die Handlung ist packend, ebenso lassen Ausstattung und Technik nichts zu wünschen übrig. Die Freunde Lya Maras werden einen ho^n Genuß erleben. (Apollo-Kino, von DienSt«g bis einschl. Fveitag.) —o— Danksaauna der Basler Aebertafel. Der Präsident de? „BaAer Liedertafel" Herr EKeilfer übersandte an den Jvur-nalistenklub in Maribor «folgendes Schreibe, mit dem Wunsche, dasselbe der Oefsent-lichkeit zur Kenntnis zu bringen: MS die «asker Liedertafel «Mmtag den U. Oktober dek «»!^ Hrer «Skqerreise »ach Me» durch das im hellste» Sommiglauze erstrahlende, schöne Jngoflawick, reiste, wurde ihr eine Ueberrafch««g zweit, indem sie wiihrend der leider »ur z» kurzen ««fenthal-te in Maribor und Linblja»» ,»» Vehör de«, «ängersreunde» «ch der ganze» Vevöl-kermtg W «ahr!M festlicher und liebenS wiirdiger Weise empfangen wurde. Diese Kundgebung ausrichtiger Sympathie hat «tf alle »eiseteilnehmer ewe» iiber«iiltige»de» Si»d?»ck gemacht «»d gehört zu den eindriick lichstenund schönsten Erlebnissen der ganzen «eqe. vs ist NN- »^r ch, Bedürfnis. aM Sport. Zoologischer Garten im Weltpanorama. In der laufenden Woche gelangt im hiesigen Weltpanorama eine interessante Serie zur Vorführung: der Zoologische^arten. In d:r Zeit, wo die seinerzeit sehr'beliebt«, Mena gerien mir mehr zu den Wahrzeichen der vergangenen Zeiten gerechnet^ werden müs sen und es nur wenigen mitglich ist, in den zoologischen Gärten die exotische Tierwelt zu bewundern, wird diese Serie gewiß allgemeinen Anklang finden. UeSei?»vd Tiere werden in naturgetreuer Weise dem Besucher vör'S Ange geführt. Benders empschl^nswert ist der Besuch für die Schulj^end. -—ro. TLgklch »o« 11—IL uud von 1S-^18 klhr Konzerte im Konzertsalon, Slove»fla nl. 12, aus Vien und Graz. Von so Uhr an: Montag: Rom: Concerto Boeale e strumen tale. Di^t«^: Graz: NuS O^rn Mittupch" Wgi e n : Hörspielabend. „Der jun Donnerstag?'R o m : Operette :La Signori na dei Cinematografo". Freitag: Wien : Operc'f': „Der Frauen-fress-r". EamSto?: Rom: Co-:lcer!o vc^ale e stru« G. V. Napid^. G. K. Maribor 3:1 (1:0). Man hat von dem Trainingsspiele, daS die Maribor-Manschast in ihrer für Kärnten in Betracht konvmenden Aufstellung zeigen sollte, mehr erwartet. Vdaribor stellte nicht seine koinplette für die Kärntner Tour-n6 vorgesehene Elf, die Schwarz-Weißen, die in ihrer Mvnnsk^ft 2 Gäste aufzuweisen hatten, traten in solgen^der Aufftellung a-n: Tscherdsche (T. S. A. Merkur), Wagner, Unterreiter, Hreööat, Stauber, Ginchlowitsch (ein sich auf der Durchreise befindlicher Wiener Globetrotter, der bereits bei sÄhrenden Wiener Vereinen gespielt haben soll, wurde in der Aweiten Halbzeit infolge Unbrauch-barkeit ausgetauischt), Bevzant, Gkr«ber, Jo«vanadi<;, Skrcxber, Gl-aser. Vodeb «und PleS waren nicht vertreten. Rapid zeigte sich bis auf Flack, der den verletzten linken Bertei-biiger Kurzmann vertrat, in der alten Aufstellung. Die Schwariz-Bilauen, taktisch sowie technisch den Mvribor-Leuten voVdmmen überlegen, führten ein allzeit flinkes Kom-binationsj^piel vor und belagerten thre Gegner fast stiändig. Stark vermißte man Goalschüsse. Bor dem Tor Maribors wurde zuviel kombiniert; es wären gutplacierte Fernschüsse, gegen die der von seinen Leuten stark abgedeckte Tschertsche auch nicht immer hätte entscheidend eingreifen können, mitunter angezeigter gewesen. Der.Mnste Treffer des Tages war ein von Emil gut vorgeleg tes Kvipfgov-l (Tergletz). Den besten und meistbeschäftigten Mann hatte Maribor w '>em als (^t spielenben Merkur-Goltlimann. Auch die Bertelidigung sowie ver Zenterhalf /Sbauber) verdienen vollste Anerkennung. Alle übrigen Leute waren zieinlich fchttdch. Die Stürmerreihe, die in Skraber noch den besten Mann hatte, zeigte ein äußerst Aiel und planloses Spiel. Ä?n Kombination war nicht viel zu sehen. Die wenigen Durchbrüche die mitunter schöne Goalchancen aufzuwei sen hvtten, bliki^n unausgenützt. Ein E>kf meterstvß, der zwar nur den Augen des Schiedsrichters, aber nicht dem Rasen sein ZustanldÄommen zu ver'd'alnten hat, war der einsige Treffer für ihre Farben. !^an«>viü (Internationaler?) ennttäuschte isehr. Wenn auch das erste Mal mit ungewohnten Nach barn spielend, hätte mlwn, aibgesehen von Kombination, zumindest Einzelleistungen erwarten können, aber auch solche waren nich zu sehen. Die Rapid-Glf befand sich diesmal in sehr gllter Verfassung. Besonders die von seinen ^lss würbig unterstützte Stürmer reihe spielte sehr ambitioniert. Terg!^tz und Emil waren hier die besten Leute. Auch die Äbrilgen, teTweise schwacher, zeigten vi^eS Können. BM wurde von gewaltigem Schuß Pech verfolgt. Mele scharfe BMe fan>^n entweder ki«pp neben der Stange oder über die Latte ihren Weg ins Out. Die Halfreihe. wo der unermüdli«^ Fwngesch her^rtvat, war bis auf den etwas zu langsam arbei»ten den Löschnigg Matthias sehr gut. Die Ber teidigung, wenn «uch ni<^ viel, mit unter entscheidend öeschkftigt, war auf ihrem Platze. P^o (Goal) hatt eerst in der 2. Halb zeit, als Rapid, ihres Sieges sicher, etwas nachNeß, zu tun. Einen scharf getretenen 'El meterstoß mußte Jovanovi^ seinen Händen ibberlafsen. Goalschktzen für Rapid waren Techletz (2), Kvsch^ ^n abgpseB hen aber, verfo-lge Italien den Aufschwung Oesterreichs mit größtem Interesse, weil eß zur finaWiellen A-ufrichtung dieses LandeD in hervorragendem Maße beigetragen hat. Fliegerbombardement in Indie». Paris, 22. November. An der Nortioisküi grenze Indiens haben 26 englische Flugzev^ ge, nvit 47 Offizieren unld 214 Soldaten be»'' nmnnt, .^4 Tage lang aufständische Eingebv-? rene nlit Vl>nleik>en bl>worfen und zwei Dörfer niedergebrannt. Dieses Bombordement stellt das größte Fliegerbombardement. seit dem Weltkriege dar. Hu»m«ee «ovemoe? zvF»» volkswirtsikiaft. Srbvdung ver Einfuhrzölle auf Leder, Velze unv verol. Tergkmgenen Donnerstoy wurde der 6. Mschmtt des Torrfes beha??delt, der sich mit den EinslchrMen auf Leder, Pelze und Devarbertunigen dieser Produkte be^ßt. Auf ßkines Leder Mevrolnix usw.) wurde der HöchlftewfuhrM vvn 4inor evhöht, ftir Äin^rsch^e vou 17 cm von 19M diuar. Die. Verminderung des AoNeS beträgt im Sinne der Handelsverträge für nicht gefütterte Handschuhe 1500 Golddinar anstatt 1800, fitr gefütterte 900, answtt 1500 Golddinar, für Lederriemen 160 asytM 200, für Peitschen und «hnliche Gegenstände blieH der olte Zoll aufrecht. Für Sattler- und Riomerpwdukte mit gewöhnlichem Metallbeschlag wurde der Zoll von 300 auf 2>50 <^olddinar hevahgesetzt und für dieselben Produkte mit schlag von 500 auf 400 Golddinar. Herabgesetzt wurde der Zoll auf Kautschukfchläuche von .A) auf 2ö Dinar, ferner auf Kämme und andere Gegen>sdände von 400 auf 300 Din. Diese Gegenstände unterliegen, wenn sie n:it Ede!.met-' s. ---- X Stand der Benken in GHG im Jahee 1924. Ende 1024 gab es 551 gegenüber S54 im Jahre 1V23, t>41 im Jahre 1922 und 572 im Jahre 1V2I. Tie Nationalbank gab im JlHre 1924 rund 607 Millionen Dinar Kre- dite. Das Kvpital der Bankinstitute betrug Ende 1924 — 1 Milliarde 736,73,1.6^ Di-nar, während die Reserven 452^76.840 Dinar ausmachten. Die Einbogen erreichten 'die Höhe von 4 Milliarden 76 Millionen. Die Dwidenden bewegtem sich Avischen IS und 20 Prozent. —oS— m. Alle Infe»e«te» werden aufmerksam gemacht, daß für «n^er Blatt die Inseraten« auftrSge für die WeihnachtS- und NouiahrS« Nummer nur jene Personen entgegennehmen dürfen, welche sich mit einer Legitimation der „Mariborska tiskarna" ausweisen kennen. —ans— T>sOr»ße«-A«««hmE sllr öle SonnkagNummer AreUMst bis IS Uhr. SamGß»gs KV««e« «vr ß« brl«gE»deN saUe« F«lerGßehlA SAtzr«vs««»me SPSker ei»l««ße«tz» »v««e» für Diese N««««? «icht berüekstchkigt werbe«. versttztrvem» Echreibmaschine«, Rechenmäschi» «en, Farbbänder, KoUenpapier» Durchschlagpapier sowie alle Zubehöre für Büromaschinen bekommt man am besten und billigsten im Ersten SpezialgsNäst für Schreibmaschinen und Biiro artikel Ant. Rud. Legat Co., Mari bor, Elovenska ulica 7, Telephm M. Keine Filiale! Eigene ReparaturwerkftStte? V28S Moderne Bilder Photo-Atelier „Japelj", Aleksandrona cesta ?5, ^Trgovski dom", Hofeingang. 11234 Praktische Kellnerin sucht gutgehendes Gast. od. WirtSwkal auf Rechnung oder Pacht. Gefl. Anträge an die Berw. unter „Praktisch 15Y". 1Z414 Heikle Wohnungsangelegenheiten werden rasch und objektiv erledigt. Anträge Wvhnunsisbör« „Marstan", Rotoviki trg. 13521 Versand geschoppter Gänse und Indiane, geputzt und lebend, zu billigsten Preisen. Adr.: ..Daska" Banova'Jaruga, Slavonija. _13!,41 EolideS VichhauS auf Rechnung oder Pacht, Maribor oder Umgebung, von verlnhlichem Inte« ressenten gesucht. Anträge an In sormcrtionKbüro „Marstan", Ma-icjbor. 13555 JelckWW« Kür drei kleine FamilienhäuS-^n sind 5 Minuten von der Dranbrücke .? kleine Baupliltze dillisi ^u verkaufen. Ansr. Tezno Nr. 47 bei MaröiK. 1342tt Haus, einstöckig, Mitte d. Etadt, s6)öne Lage, mit großem Garten, sofort zu verkaufen. Anfrag. Verw.__13550 Zwei Lokale für Gewerbetreiben-auch stir GreiSlerei geeignet, sowie gut gemisteter Gemüsegarten sogleich zu verpachten. Anfragen 2 AU VUrIAUfO» Moderner dunkelbrauner, neuer Hamthut, Mädchenmantel, zwei schöne goldene Armbänder, ein Bett und Nachtknsten, hart, schAn geschnitzt, zu verkaufen. Gregor-üiöeva ul. tt, Part, links, 1—5 Uhr. Mod. Pianino,Seal-Pelzmantel modern, und großer Salonteppich zu verkaufen. KejZarjeva ul. 28, Part. (Einmündung der Meljska cesta). 1z542 Gut erhaltene Möbel günstig zu verkaufen. LekarniSka ul. 7. 13500 Vamvi»»XlvIeS«?- sd keute: 51ov«nsle» uII«» IS verdlsidt: uII«, 17. koss ullä /^ckele ^rmbru8ter. Harzer Sdelroller - Kanarien, ei gene Zucht, samt Käsig zu verkaufen. Preis 25i) Din. Auch ein großer LuxuSkäfig, Din. 30«. — Marijina ul. 25, Part, links. 13540 Am Möbl. Zimmer, separ. Eingang, an zwei .Herren zu vermieten. Ädovska ul. 1. 13507 schönes separ. Zimmer sosort zu vermieten. Kejtarjeva ul. 9/2, T. 12. 13544 MHVNO AWUUK Praktikant aus gtrtem Hause, d. deutschen u. slowenischen Sprache mächtig» wird in einem Büro in Maribor aufgenommen. Nur schriftliche Offerte unter „Strebsam" sind an die Verw. zu richten. 1.';502 Beanttenmesse Slom8kov trg 4 sucht versierte Köchin. Einti^tt möglichst bald. Vorzustellen dort. 137,24 5^mgere Haushälterin, die keine Arbeit scheut, wird sogleich auf-nommen. Anträge nnt. „Haus-älterin" an die Verw. '13543 ge hä Tüchtige Zahlkellnerin wird auf genommen. Vorzustellen von 8 bis 10 Uhr. Adr. Penv. i:;553 Kanzleipraktikant wird p. sofort bei einem grösseren Unternehmen ausgenommen. Entsprechende Schulbildung Vorbedingung. Anträge nur persönlich. Adresse in der Verw. 1^559 G«st»«dea-Verloren Verloren vom Schlachthof bis Narodni dom eine silberne Hnnd tasche mit zirka 250 Din. und 2 Schlüsseln. Abzugeben gegen sehr gute Belohnung in der Verw. 1^557 2 Krawattcin»adeln gefunden. — Adresse Verw. 13551 YtoldencS Kettenarmband verloren in der Nacht von Sonntag auf Montag. Abzugeben KoroS« Leva ul. 2/2, links. 13552 mo6eru»te biUiz^st r» ksbew KmSS. »ßOVGmdSe krAkkitzung IzS72 Zo5. leoknILnIIc 5IvVON»k» iiIIeD «. «m n«ick?uvel5«n. «leü mein „« « »11»» Q e . Vertil ffunes-mittel ttder eto«tmunxioz slcder OU5rottet. senrie es liem Vegteller gexen aaektkilzlleke ke^klunx. nur suk Verlangen mit tieeknakme. 1 Vose 40 -, doppelt xroLe 600 -- 0in. «II«» HS ?«!s!flÄlerS»lo> ßUUk»>, ?>«?« air»??«n. I.6v«n, p«n<«r. Nimingo i«,«I »n6chr« «u» «I«n V«I««N«n. Oeotlnet von 8—t0 l^kr «ucd »a Lonntoxen. ^ZSseb, /^»rvvslre uNe« 16. k^lliolo LesÄienIce. Splelv«ss«n. S«I»mekI«W«k«a. lss47 ^vißekSiAeuinI»»« pOkfumekl« e»»d«»»Ock« Mkkv»k«n UHscde u»v. KlGki»»i»MrGV« «, RB. und vramter^ d« in d« lut«» od« Manw kaktur««rendranchi 1el)r gut devandeit ist! vird für sofort gefacht. k^ntrSge sind an Sennalagentiir d. d. 8»> boticai Vojnoviteva ulica 7 lu sendend IZ<34 SchveinehSute kautt zu den höchst, rages» preisen Zosip Nosenderg, Marlbor, Slo-iso,« venska ulica II M lleiiiii können 8ie äuicli ^nksut 6er n»c1i8teken n»r. 5 I.oz>e xexen 14 natsksten ^ 5 0Zt. Sciilliinx. ljss »in«! clvr«it 4Ä I)!n»r. ver Ktiuker xenieüt sokort »lack Kjnsoaäunix äer er» 5ton I?»te «las «llelnize Spieireckt. ^inrsklune cler l^aten «uk metn ?o»wei^eel(lVeck5el»NUU5 p»ul V1«I,»VX. >Vien lX/2. ^IseretritS« 22. -- k'irm»-de»t«n6 seit I8K7. 13öZ4 LtAcktmsxistrat Uvibor. 20S2-t925. Zei 6er 8taätAemeinäe iv^sridor kinäet eine Olkertaus-8clireibun^ kllr äie Uebemslime von beim Vau 6er Vrücken^vage am l-isupidskniiote in ^sriiior, S0>vie kür 6je l^edernakme von Zpenzler-^rizeiten und - l.iekeruns vo»^ Irepoen beim kaue cles (Zemelnäetisuses in 6er ^rsnölK^snska ulkcs, statt. Die piSne un6 öe6intz^nxen iiexen beim. 8tS6t!sclien öauamte 5ur Linsicbt auk, voselbst »ucti alle nSk^ren In» iormationen un6 öebelke erteilt veräen. Die Otiirte 8jn6 bis spätestens VonnerstsA. 6en 27. k^ovember 19I5 um 12 mittags beim stä6ti8clien vausmte in ^/^sribor einzureichen, ^aribor, am 19. I^ovember 1925. 13VSS Oer vüfxermelstet: I>r. !.e»kov»r m. p. Druckerel- Marv^rska tislarn« d, d., LZ^ptr eten Direktizr Ttanko Detela. - Redakteur: Udo Sasper. Journalist. - L>erauSgebcr^ MarijWtta tilkA-«» d. dm lvVtteter: Dirolw>^ Otlmto Detela. beide in Mvrkhszc.