«w«l»VU»G pWOß» oilV H'So 72. !G. »?0» G««I« VOHWwMD ««< >>ckck,ck>wl I0S».4z PMtkOMA«« W »I0O»ckv. Twi— >!./es«situng». yWUHIPl»!» ZH vln. «»wtt»«» S4 vin. äurck f'ozt mo:'stl. >H l>^. ?Üe s»» übrig« mo«»tl. ZS Vi«». ^in»»!iiummss 1 di, 2 s)i>,. hil«w»kkipt« «»sö»« nlekt fstutnisfl. »HGWGW KAU»»« «HONVANp,« «»s«»« fSlutMSN. Mribonr Mma Die Arche NoahS DO Au«j London wurde stestern «ine Mel^ dung verbreitet, die mehr besagt, alA «s der llmsang eines ttonversativns.eliilons autzii« drurtv'n vermöchte: „Mit hentigem Tage ?st der Protektionismus in Kraft getreten. Tie-»er Tag ist für Großbritannien von geschicht licher Bedeutung." Die letzte große Heeres' leitung auf dem Zchlachtfelde der ökonomi-schen Gegensätze hat sich nun definitiv für den Ltellungstrieg entschieden. Tie Grüben sind ausgeworfen, schon Hüngen die ersten unentwegten Verfechter eines zum Tode v«r« urteilten AirtschaftliberaliSmus in den Trahtnerhauen Devisensperven, man hat sich auf jitämpfe langer Gicht eingerichtet. Ter fr!sch'srKhliche i^rieg aller gegen alle init den staatswirtschatlichen Machtmit.oin hat also erst recht eingesetzt. ^le Entwicklung^ ist rascher vor sich ge-i^angcu, es die größten Achwarzseher iwr^ulvahllten. Zuerst war es das jvau'.tn der Einsul'Vbeschränlungcn, dann kam das Rauschen der Kontingente, nun fegt das M-u spenst der verkappten und getarnten Außen« handeliuonopolc über i>ie verblutetest Län-der. Die Hoffnungen, an den Rachbar noch etwas zu veriaufiizn, mußten zugrunde gehen an der Tutsache, daß die Zmportprope« ganda faft auf das Schuldniveau des wirtschaftlichen Hochverrates geschraubt wurde. Es entstand eine Pst»chose, deren Motive dem EhaoS und gänzlicher Ratlosigkeit entsprin-lien. Alle wollen nur verkaufen» nien^and will taufen. Las war l,och gestern. .>>:ute können die meisten nicht m<'lir kaufen, lneil die Verwendung fiir Ztohstoffe und Halbfa-brikate Schwindsucht erlitt. Eine tziobsbot» ichaft treikit die andere: Stillegungen dort, Aussperrungen da, die Zusammenbrüche rri-hcn sich chronologisch aneinander, diejenigen, die auf die Grundsätze des ökonomischen Liberalismus schwören, haben den Cid gebrochen und ducten sich in den Unterständen der ?lntarktc. .11!au hat, wie erinnerlich, das russische A u s; <' n h a n d e l S m o^n o p o l in säst lallen europäischen Ländern angezweifelt, krot) der Tatsache, daß in der Zowj'tt'Union auch die Produktion systematisch geregelt wird, was von dcn Ländern, in denen de»' wirtschaftliche Liberalismus bis vorgestern noch als i^ott auf dem Altare thronte, nicht qesagt werden kann. Nun ist aber einmal die 5';st<'inisierung der Produktion eines Lances, liauz abgesehen von dcn enormen Schwie lii^kiten der Organisation und Kapitalsbe-ich^^ffung, die erste Vorbedingung eines wie lttuncr geformten Aus;enhandelSmonopol,^. Tara»! denkt man scheinbar nirgends, es werden fleißig Minengänge gebohrt, obwohl der Zweck der Uebung angesichts der Tatr iache, das', min selbst auf vulkanischem nomieoestein sitzt, nicht einleuchten kann "^^er 5'NN für die Schwierigkeiten des Anderen ist verloren gegangen, jeder ^taat iilht nur sein eigenes Interesse, überall sehen wir die Schließung der Arche RoahS vor der «ilqeii.^inen Sintflut, es wird ein Dauer-ziislaiid '.wrbereitet, der Heuer die größten Katastrophen in aller ^rren Länder ausliefen unt!!. nienn dir Mächtigen dieser Welt deui zu Tode gepeitschten Airtschaftslibera«-IlSnliks nicht s» bald als mAgNch eine auSgle« tt^ampf^'rinsektion geben. Dkoch ist alle Hoffnung nicht verloren, man k'.i'lil die ganze lingtlieurrlichkeit nicht resi« bis an<; Cndc au^Zdenken. Eurova ist Wlis Lappo will Eeplante EinWrung der faschistischen Diktatur H e ls i n g f o r S, 2. März. Der GtO» her LapP^Leute mit tzi« etzi«OliDi« GemkOl valeui«» an Der tzit ßch «Och He«mlinna zu. »XWzDGm, ßwO M Rtlsmettr »or Hel^ ßuGsOts. Zahl der hOtt »ersammelten «D»GS.L«tß hstkAßt ««». «»s die «ach »icht hw, tzle Meii«fsals«ng geht »»» h«chi», dal» dße LOPPD>Le»te nicht »ur die Atgier»«g fttirze« »»«en, fs«tzern itterh. upt hie Mnsahrung des faschistische« «Vft<«s »ei »srherigem Sturze des ^rlamentarismus ««streben. Di-s geht O«s der latsache hervor» dah Hitler und der it»lie«ll^ Faschio im Lager der Lay-P«'L»«te ih^ Vesdachter tzaden. Die Sie-ßientng hat «ehrere Regimenter in voller Sriegsausrtiftung a« Vrt «nd Stelle ge» schickt, »« die Auiständischen zu entwaff« «<«. tiollegen aus dem ^tabineti lulsgeschiedcu, da er sich mit den scharfen ?)iegicrungsmaf;nal?-men gegen die Lappo-'-Z^ewegung nicht einner standen erklärt. . Kurze Nachrichten '^^aris, März. Aio Urheber des Raubiiberfalles auf dti.' jugosl. Banklmus Ba^uch ^ Co., konnten von der Polizei die !>eidcn jugosllnoischl'n .Ztnat»-biirger Drago !»> n e x e v i, inid Änton o-stajn ö L k ermittelt loerden. iWie liereit^^ berichtet, raubten die beiden <>>auner yor knr' zem in der genannten Battk den 'betrag von Francs und konnten niit der Ä^eule verschwindelt. Tic Pariser Polizei wt ibneil nun da^ Handwerk gelegt. Anmet. d. Bs.) Äuttst flegen, dann erst WaWWftand Neuer Angriff der Japaner Schanghai.?. Mrz. Ge«er«l Ochiral«»«, der neue Ober-defehlshOder der japanischen StreitftSste «sr EchWtghai, h«t Dienstag ertlilrt, die IOP««sr Zeie« dersit» die Aeindseligteiten «i«z«ßels«, ««« sich di, Chinese« sasort tmackziGhe«. Damit ist la»a«ischerseits die Forder»«g Ehi«as «ach ^eichzeitiger und gegenseitiger >iil««mng Schanghais vsn den IaPa«een abgelehnt morde«. Z ch a n H h a i. 2. März. Die Aapaner hade« heute «ach gehört, ger artiteristischer Vsrdereitung einen «G«e« >«griss auf de« ai««g»«n.Aritgs-schanplatz a«ter«o«me»» von dem sie ilch eine entscheidende ve«d«ng versprechen. Di« japa«ischm Verstiirlnngen werden in-desse« sortgosetzt. Tie 14. japanische Divi-flO« ««d eittze Batterie sch»erer Artilerie ift ei v»s«nk ausgeschisst worden. Di^: Zahl der bislang i« Schanghai gelands' ten ^paner beträgt SV.VVli Mann. Tokio. Mm';. Wie aus Schanghai berichtet »ird, hat dar dortige v^rdesehlshader der japani. schon Truppe« seine Auftimmung zum s«hl«tz eims Wasso«fti>fta«des «nter der Bedingung gegeben, daZ^ die Japaner vorher den Sieg tiber die chinesischen Truppen davontragm. Viirden die Japaner in ei-«en Vafsenpillftand ohne vorherigen Sieg über die Chinesen einwillioen, so mtirdo dies in I^an innere Kom^ika-tionen z«r Folge haben. Die Japaner wer den erst zurliSmeichen, »venn eine nnvor-eingenommene Untersuchung gezeigt haben werde, daß sich die Chinesen aus die gestimmte Linie zurückgezogen haben. AutonomiSmus in England V«zoich«e«de Vorsäle i« Schottla«d «nd Wales. — Man nti> sich von Londo« «icht olos dittiero« lassen. London. L. März. Die A«tO«omie'Veweguug, die sich akent-halbe« i« de« »erschiede«tlichen teile« des britische« Jmpsriums geltend zu mache« de-ga«n. degi««t, ««« auch bereits im »I«tter-land seften Kuß zn fassen. Wie ans Presse-«tsldunge« hervorgcht, ist in Cchattland ei. « ftarke ««ta«o«io.Vo»es«ng entstände«, die sich gegen die Londoner Zentralisations-destrebnng^ »endet. Z« valeß» der Heimat Lloyd «»eorges, ift Di« >h«llchk WeMeg««g z« beobachien. Vi« derii^t »ird^ ift e» dartselbst in einer vraffchast gelegentlich einer Festlichkeit zu C« heute nur mehr ein riesiges Arabengeländc, welches zu alldem kreuz und quer noch durch chinesisch« Mauern geistiger und materieller Natur unilbersehbar geniacht wurde. Zn dieser Stickluft» die mit Gasen gefährlichster Natur geschwängert N, kann auch angesichts des komn^nden Friihlings keine Hoffuungö^ pflanze aufkeimen. Oeffnen die Verantwortlichen der Welt die Fenster nicht, wird den. Waren- und T e l d v e r k e h r zwischen den Völkern iu allernächster Zeit Tür und Tor nicht aufgerifsen und die praktische'! Enteignungsmethoden fortgesetzt, dann liurf^ ten die ersten Steinwiirfe in das GlaShal!^ des autarkiebesessenen Europa ein zu spät an die Wand aeichrietu'nei! Menetekes den. zefie« der auto«omiftisch Gesinnten gelom-«en» »Odei eine dritische Flagge zerrissen «mrde. Unter ftttrmischer Zustimmun« wurde hierauf die AlaM von Wales Nachgezogen. Börsenbericht Z ü r i ch, ?. März. Devisen: Beograd 9.0.»», Pari.) 20.325, London Newno^-! Mailand W.8Y, Prag Berlin 122.80. 'Zagreb, l. März. Dsvisen: Verlin lZ^2.I2-.l352.tt2. Mailand 2i)^;.25 -London l9v.78—l98.38, Newyork 5^»ekk 5V?U.8-223.72. Prag !iZ7.40—iV8.2fi, 'Zürich URU.'i. Ljubliana, 2. März. Devisen: i^ürich UM.l^ü-lllX).4ö, London 1W.73 Newyort Scheck üS30.7^-,'>ttüV, Pari? 222.ÄK-223.50, Prag Itt7.5i— Trieft 2i^2.70-295.10. Dvkn doch »urackaetteten Die Lappo-Beweaung zusammengebrochen. Innenminister Born mit zwei «otlegen zurückgetreten. Helfingfors, 2. März, '.'l'ach einer Mitteilung der sinischen Regierung macht die angekiindigte Aktion der Lappo-Leute keine weiteren Fortschritte nielir. Mehrere führende Anhänger der Lap-po-'i^eivegnng haben die AnSiichtSlosigkeit des Unternehmens erkannt und sind in ihre Hei-ntatdörfer zurückgekehrt, liegen (venera! Wallenius, .^tosole und andere )vi>lner der Lapp0'Vewegung wurdtii .<>iftbefelill' erlas' sen. >^nileiliuinister.'^voru aemeinjam mit Diw »weite Stflchi ..Lccondsight" ist im schottisct^cl^ Hochwud die Bezeichnung für eine nlcheimlich<: Art aon Hellseherei, dic dort in ciiuyen Fa'ni-iien seit Jahrhunderten getriebeil wird. Ter alt« Bauer Mac r c g o r ilt in ganzen Uut^ebung seiuee^ Torkes als Hellseher bekannt, seine ^ainilic /,!l dcii ältesten und angeseliensten in tier »cgcud. MaeGregor »var ciu MNUuierter und uel« inögt'nder Großbauer, der mit seinetu >'tu» ziigen Coline sein l^wt s'ewirts^^ailot^'. Vor einiger 'jcit kain 7>»le6 iu die ichstli'chs .''Hauptstadt l^^la-i^ow. Ter l?illischv' Mann iu schottisclx'r ^iatiolmltracin l>ei den jungen Mäöchen großen Maggie, die To^iter de-? reichen :!>iers".au-ers ^oliit D o n >, n l d iliiu ank br-sten. >'^anie<< enljchlon sim. nii.uitl!^:-«' Müdö^'N heiittznkii!)r.'n und ^>al den '^^^r.i'.n'r um die vand ieiner Tvchtos '^aner,, lag und ging in dac^ l^anliau?, um !>ie wiinschte Auskunft zu bekoiumen. ^^n d<'r Gaststube saß ein kleiner, alter Mann .'»ei einem Glaie Bier, dein Augenblick. ^ohn Tonnald ^ie 3tube betrat, wandte de? Mann den .>topf uin und iah sich den ?^rl".n-den genau an. Plöhlich ivurde er ^>orni.^. er» hob sicks nom Plat) und rie^ in höchster bitlerung dem Brauer au.5 l^la??o'n ^u: „Geh' iort, Urpglücklichi'r! Teine '!>3nd<' ünd blutüberitrölnt! Ich svlie di6> in der fänlgniSzelle sitzen! konnnl der ^^eiiier nnd siihrt dich zum (Balgen. Nun l'.'gt er dir den -tnck UNI den .?>alS. -^eht wirst du ^e'^ogcn und bingerichict. du Mört'.'r." Brauer hiirle sich Ver:vünichung<'n an. wurde ilulner aingeregte rund zo^i endlich, ausser sich vor Wut. ein Messer au»? der Hintertasche seines Mantel'^. Al? das Wsrt Mörder fiel, stürzte üch .'^ohn Tonnald deit Beleidiger und versetzte ibm cin^n Messerstich in t>ie ^^er.z^egend. MacGre!?or sank lebloo zu Bod.'n. En'tarrt standen alle Anlresoni>en einige Sekunden uni die Le?chc. Zur Besinnung gekoininen, ^ragte ei?k»lich der Brauer Tonnald tonlos: „Wer war d<'r Mauit?" — „Der Bauer MaeGreftor!'' i'.ir die Antwort. Der Mörder wurde von den I?erbeigeeilte?7 Polizisten ^eftgenommen und denl 'G<^^ri^t iib<'rgeb<'n. Bei der Gericht.^'.i^'iliandlttwi ^'er suchte d?r Angeklagte lich zu vertcidil^en. ..ES u,ar MaeGregor selbst, der an seinem Tode schuldig n>ar. Durch seine teu'l'iche Art Üat er mich zunt Mörder gewacht." Urr??? der l^'icknvorenen lautete: „schuldig!" Und drei Taae später fand die durch daS zweite l^eiicht MaeGn'gor.> noranö'ag^e Hinrichtung statt. Tie tnlüciinlich^' .'!?esls?herkunst !>eö (srinordten to'tcte ni-^i nnr zwei Men-' 'l1?en dtt'5 i^'l'ken. ne m-.ichto sil<'lchzestiq HN^ ^^^ieblnide unstliieflich. Marlkerer Ze'ttung* Cammer ?oimer«fay ben ?l^ärz ^'^'?. Bewegte Budgetdebatte Innenminister Dr. Srskis korrigiett Dr. Angjelinovi6 V « o g r a d, 1. März. ««chHem De. «»hsrie i» Ve»la«Ie der Aide sei« setz» he«erke»s»«ete» Aue sich»»»ge» tee«diit h»tte, lPr«ch de» Adß. Dr. Gr>O >etz«er de- sich i« Geöbte« TeU «»». ßührimgeii mit der I»nknl«Ge »>d »er,»> i«Gtt d»rch eine »o« VetzU»Pt»«gea ftÄrmlschen Pretest. Redner detO«te z««Äst die Sichtigteit de» «ttes »«« «. Iiluner, »r machte »or der fta«t«»ännische« Wetsdett de« «önigs eine Verdenßung. Hier>«s übte er an der lätigteit der Regierung «ritit, indem er Mießlich erklärte, dleje RtGiervng vertrete seiner Meinung nach »«hl nicht die richtige jugoslawische Ideologie. Redner mit der SrNilrung, er »erde gegen dos Budget stimmen. Tie Aussiihrungen des «bg. Dr. Rng^li-novle dewogen den Minister des Innern Lr. Z r s t i ^ zu einer längeren Beantmoe» tnn„ der soel»en vernommene« Vehauptun» gen. Der Minister l»elonte, man habe im iverlünse der Budgetdebatte viele tief durch-dachte »ind niigliche Anträge vernommen» es sei jedoch zu bedaueru, dos» sich auch Abgeord nete gesunden habeu, die den Mahftad siir scchtt«^ und objettive Kritit verloren haben. Diese ?lbgeordneten spraihen wie einst durch das Fenster zur Gasse, um aus diese Weise einen eigenartigen vssekt zu erzielen. Tie Zeiten selen jedoch viel zu ernst, alt dah die Etupichiina solche Reden ruhig hinnehmen könnte (Stürmische Zustimmung der Mehr, heit). Die Redner hätten fich einer ganzen .^ejhe von Unrichtigkeiten ^dient. To hätte einer von ihnen bel;auptet, daß alle Kreoite siir die Aufbesserung der Gtrahen reduziert seien, sc, aber den Herren Abgeordneten bekannt, dah alle diese Kredite aus die Ba-nate übergingen und da^ in de» Banatsvor-anschlägen neben den ordentlichen Mgi'hen sltr die Erhaltung der Ttrastrn noch t7..^ Vlillicnen Dinar vorgesehen seien. Sine sol» che Kritik sei zumindest illoyal. Man habe -erklärte der Minister — diesmal Worte sa!« len gehitrt« wie sie nicht einmal zur Zeit des wildesten Parteikampses ausgesprochen wur-den. Der verstorbene Bauernfiihrer StLfaii Rndil! - so entschieden seine oppositionelle (Einstellung auch gewesen ist — hade immer siir das Budget gestimmt, wohl wissend, dah eine geardnete Wirlschaft die Grundlage jeder ordentlichen Arlieit sei. Der Minister ging nun zum politischen Teil seiner Anssiihrungen über und erklärte, die jngoslawis«^ nationale und staatliche i^dee sei ein ^iligtum, daS niemand anta« sten dürse. vr miisse sich daher verwundern, dasz e» Abgeordnete gebe, die das Haar in der Suppe suchen, lks sei heute um ein Kcispiel anzuführen vollkommen neben« sächlicher Bedeutung, wie viele Gerben, Kroaten oder Tlomenen im Parlament sit» ^n. Heute herrscht die vollständige Gleichberechtigung, wir alle sind AugoZlawen. Doktor Angjelinovi«! habe der Regierung dsn vorwnrs gemacht, nichts sttr die Handels-chifs'^hrt getan zu habcn. lZs sei fber t^in vehcimnis, das» die Regierung dieser Z^raie die irßtzte Ausmerkstnnlett »id««t, wnrde doch in den letzten z^ fahren diu Schis-sahrtsgeselsthoften an Gndoentioneu mehr als «t« holde Milwedo axgezotzlt. Doktor Anßjelinoots hode nicht geßen d-s Budget gestimmt, ok» e» noch Minister in eine» Regime gewesen sei, welche» sH» d?e Schis' sahrt viel weniger ^on hode ol» jetzige Regieenng. Domol» hode ihn die» uii^ i« mindesten geniert. kS«» sthliehlich die Be-merkung dcrisst, dotz in der VknPschtina zu wenig «rooten sitzen, so ktznn« die» nicht de. stritten «rden, d^ sei d>ron niemand sthuld> denn dos kSohkMsttz hade die Sandi-datnr jedermann «rmDgltcht, der ehrlich uud objektiv bei« Ansdon de» gemeinsamen Baterlandes mitznordeiten versproch. «in sok« ches Reden sei siir die Ttro^ destimmt und einer ernsten und sochkichen VpPosition unwürdig. Venn die vpposltiou nicht» anderes versolge als den Vtnrz der Regierung, so beweise sie damit nur, dag sie flie eine konstruktive Ardeit unsähig ist. Ich wiederhole uochmal — erklärte der Minister ^ die jugoslawische Idee ist kompromitzko», daranö werde niemand mehr Kapital sthlagen. Der Minister schloß mit de« Hinwei», die Regie, rung sei demüht, die Autorität der Tkup-schtina zu Heden, odzwar sie im Ginne der Verfassung vom Parlament nicht abhängig ist. Der Minister erklärt« im Ramen der Regierung, dieselt« werde sosort znrücktreten, wenn sie sehen werde, daß sie do» Vertrauen des Parlament» nicht mehr genieße. In persönlicher RichUgstellnng meldeten fich donn die Abgeordneten Dr. Anjeli-n o v i nnd Belizar I a n k o » i die betonten, ihre Kritik sei nur wehlwollend gewesen. Sie erklärte« serner, dem politisll»en Teil der Rede des Minister» noginhaltlich ,1»,.iustivmen. Die Tixung wurde um 13 Uhr abgebrochen und um l« Uhr sortgesetzt. Räch einer kurzen Rede des Abg. Mortis ergriss der ?v!ariborer Abgeordnete Dr. Liudevit Pivko das «ort. Redner degrüßte die Erklärunge« de» I««e«minister» nnd be- tonte, niemond düese on der Gtodilität der jngoslnnchchen Politik tmeifel«. Tiife Erk'Z. rnng «iisj« i« ganzen Gtont« viderhog jin-d«n, n«»e«tlich oder doet^ wo nnteeirdifche Mine«« noch imnwe on der Redeit ftien »nd leichtgliindige »iditze sangen. In Vehand-lnng de» Vndget» setzt« sich Dr. Pioko In wärmster «eise sür die «dilndernng de» «tt. 270 de» Stont»deo»tenges«tze» ein. Redner nerlongt«, doß im Geist« der jngoslowisthe» Gleichderechtignng oge Unttrst^ede »wi-ichen den eljemoligen serbischen, montene-grinisthen »nd ehenmligen Asterreichisch nn» gorischen Rngestelten on»geglichen werden mögen. Redner Wldert« dn» Vlend der In-validen, sSr die eine ««toeiele dz», wirtschaftliche HUf»oktion nStig sei. I» griißten Teil seiner Rede deschästigt« sich Redner »it de» Slend der Sronenpenflonisten, ftrner mit dem Vlend der «rdeltorschaft, »elche» immer m«n LohnAirznngen ««»gefetzt fti. Bo» l. «prU !s»1 di» he«te seien die Ar-deiterUIHne dereit» n» S8 Prozent gekürzt worden, man seh« oder noch immer lein ende. Redner oppelierte «n di« Regieenng, den «ermsten «nter de« «r«e« ihr« Goege on-gedei^ zn lossen. Roch Dr. Pivto sprochen «och di« «dge-ordneten Dr. Lo»ear«»iö» Vi»ko Rin?o«iö ««dUrek. Lejjteree beschäftigte sich «i«gehe«dst «it der >g«ear-krise, namentlich i» Bezirk« Vr«iiee. Do» nene Veedrnnchzstenergesetz feh« ftir den Liter Nein 2 Dinar BerzehrnngKstener vor, die Prodnzenten kiin«en ihr Prodnkt aber nicht ein»ol NM 2 Dinar an den M««n bringen. Die bänerlichen Güter versinken immer mehr nnd «»ehr in Schulden. Die Regierung müff« dieser Frage alle «nfmerk» samkeit widmen nnd dnech öffentliche Bauten der ärmeren Bevölkernng Brat nnd Arbeit geden. Die Sik^ung wurde um 20 Nhr adqebra-chtn nnd NM 2l Mr sortgesetzt Al» erste Red ner sprachen Mita D i m i t r i j e »is «nd Dr. Mirko D o » « n. Die Litznng da«rt spät in die Rocht hinein. Karolyls Diktatur Sefie Wie ein Parlament gemakregelt werden kann — Anklage-forderung gegen den Grafen Zvethlen B u d a p e st, 1. März. Das Abgeordnetenhaus ist heule durch ds» Handschreiben des Re chSverweser» bi» zum 3l. März vertagt wcrd?n. Minist rpräsiZent Graf Julius Aarolyi erNärte in Begründung der Re^weudlgkeit dir Bertallnug, der Regierung müsse Zeit telass?« werden, um die dringendsten wirtschaftlichen Probleme in vollster Ruhe lSsen <»u können. Tie Antl'indi^^ung d?r Bertagunq er.vectic auf dvn Bänken dor Soz'aldemokra!en heftigen Wid!)rs!'ruch. Es ivuritsn Zwischenrufe laut: „Tas bedeutet Vi« Diktatur!" Nach 'Zicvlcs'.nifl Z^erta^^un de? Relchsverwciero drängten die Sin Luktschiff durch Swrw zttfvrt ^aZ Rcklamc-Äleinluftschiff eines amenkzui ,ch^n Industrk'konzi'rnS verun^iiiickte iniolss« »ines fiesliaen Zturm«s kürzlich über York. Das Luitschiff wurde ^ wie unsere Auf nahule zeigt ^ vollständig .^erlrsiinmert. Ein Mechaniker, der sich durch vor/^itikles Abspringen retten wollte, erlag seinen Bcr letzunigen. ordneten in die Mitte des säaleS, wo sie in ausss^regten Gruppen das eingelretzne Er-eign.s besprachen, so daß der Präsid.mt erst nach längerer Zeit die Fortsetzung der Sitzung si<^rn konnte. Nachdem das Hand-ichreilx'n liber die i!'ertaflling tereits verlesen lmr, war im sinnc der Hausordnung eine weitere Debatte nicht zulässig, Soch durf ten noch zive» Pro- und zwei Kontraredner zimi Taclesordnlingsvorschlag des Präsidenten sprechen. Abg. Baron Kray erklärte, die Aus-sührungen des Ministerpräsidenten hätten die Opposition zum großen Teile befriedigt; unlso itberra scheu der sei die Vertagung >>auses gekommen. Redner beantragte, die Abgeo^rdneten mögen auf einen To'l chrer Diäten zuMnsten der Notstandsaktion verzichten. Ter Redner der Einheitspartei Dr. 'Z a-r y erklärte, die Partei nehme da? Verta- Miktee tn Dtned«« gungshandschreiten des Sleichsverweser» ach tungsvoll zur Kenntnis. Abg. P a y « r lsozialdemokrat) bean« tragt, entgegen dem Vertag» ngshandschre»-ben morgen eine Sitzung abzuhalten und auf ihre TsgeSorbnung die Versetzung de» Kabinetts B^len in den Anllagezustand zn stellen. Der Antrag wurde vom Präsenten al» verfassungswidrig zurückgewiesen. Prinz Gtzil« tritt z«rii Arbeitern (vor allem Waldarbeiter) knapp SW0 beschäftigt sind. Aber selbst diese erhalten für eine ISstündige Arbeit nur 2 Tschechokronen (42 Groschen) täglich. Die gesamte Holzin- Die „unabhängige" Mandschurei Chinesische Strafexpedition gegen dm neuen Staat - Die „mühevolle" Tätigkeit der Äölkerbundkommifflon Tokio,!. März. Die Mandschurei-Kommission des BölkeV» lzundes wird noch elf Tage in Tokio bleiben, M u k d e n, l. März, (^rilndung des neuen unabhängigen mandscinlrijchen Staates ist heute früh offiziell proklamiert worden. Die neue Ratio« nalflagge, die fünf Farben zeigt, ist überall gehißt worden. Tie Einführung der neuen Regierung wird am 5. Mai erfol^'en. N e w y o r k, 1. März Aie nus Nanking gem?ld?t wird, har die ch'n^'iischo R-'gierung beschlossen, eine Straf-'.Spedition gegen den neuen mandschurischen Staat anzuordnen. um an verschiedenen Empfängen und Banketten (!) teilzunehmen. Die Kommisiion steh^ unter strenger Kontrolle der Japaner. Sie ist ständig von sechs Mitgliedern «'«e» Ausn'ärtigen Amtes nnd einigen General-stabSoffizieren begleitet. Don«er«tas, i«« >. Mtrz NN. Äariborcr Kummer lA». »«strw ist lich»ßel«>t. Dw GehirgO»««» li-»E« wt «s»aten v»« chr« V«,»t«« an halt »ersamtten Sartoflew. Dir «izt h»t tn zahlretchim Füllen H»«gerödem I« Pr«G h«t ftch «w M» U-ttmU d«» ««tttttgen voll«» tn S»rP»th«TtchIand getiltzet, daß sich w et»«» U»fnch « tte gesa«te veffenUtchkett wendet «« eine Hilf» eMdition mit LebenAmttteln nnd Ärzten «^ste»»tkl. Äwon Tote bei einem BrandunMck Stockholm»». Miir,. «n furchtta«» Brandunglück, dem zwölf Personm zum Op « ^ gefallen find, wirb iw» dem Ttiidtchen SoSrdsio w Mittelschweden gemeldet. In Gem dortigen «lterc,bseliii!?itett zu retten. De ffrof»e Zahl d?r Opfer ist vor allem darauf zurückzuiiih-ren, dar» cs sich tei mehreren um l^ist-'S^ handelt. Habsburfls Halsband-flnch «euer Prozetz um de« der Maria «AtailKtt«. Äimmt denn der Fluch, der an den groben Edelsteinen der Geschichte haftet, nie« mals ein Ende? Ut die Sette.der habSbur. gislZ^n Halsbänder und der ihnen iolgendeu Prozesse seit l»0 Jahren noch immer nicht ,geschlossen? Bor zwei Iahren war ein ehe-inaliger Erzherzog in Neuwort angeklagt, das Halsband, das Napoleon seiner Braut Maria Luise nach Wien g^'andt hat^, auf illegalem Weg und zu auffallend billi^iem Pri?is verüunert zu hal>cn. Am Beginn die« seo Maines war ni^'ck einmal, wieder vor anieriwnischen Gerichten, rion diesent Kol» lier die Red<', aber daS waren unmerhin die ersten Prozesse uni diesen schmuck. Aber s^.t anderthalb '^ahiHunderten lau'.l das berühmte und berüchtigte Halstand der Maria Antoineüe nicht ruhig «chlafen, )alsbandes» das aus 42 Dlaman ten besteht. Dieser Tage wurde» »vie aus Paris berichtet wird, dieser -schmück auf Ver langen der Erben unter gerichtliche TtreiL-verwahrung gestellt. Wenn zwischen den Zchlvcstern (darunter die frühere Erzherzo-gin Blanka^ Witn!>e Leopold JalvatorS) und den Neffen Don Iaime» keine Ein'gunq er« zielt wird, wird Paris einen neueil Prozeß um das Halsband der Königin erleöen. Das seltsaniste aber an dieser G^'chichte ist. daß die Stiefmutter des ^^erstorbenen eine geborene Prinzessin Noliau mar» und von einem Rohan hätte Maria Antoinette di<»seS Halsband geschenkt bekommen sollen. Hk^ist merkwürdi7 7' M td^rliolt diese Fra^e immer m'et)er zu seiner Begleiterin im nächtlichen Part twn Versailles. Wie hatte der schöne ^tnrdittns. fterliebte .Herzog Louis ReNt! von Xoha«, Trotzalmosenier de» R»«iD» ^on Frankreich, auch n«r «)nen könne», daß die angebliche Gräfin de la Motte eine Zchi^^n^ lerin war, die mit dem ebenso fragwürdigen Grafen Cagliostr» gemeinsam ar^tete, die beide irgendein Fräulein d'Olivia engaffi«rt hatten, u» im Dtnikel die Nvlle der von Rohan, Fürsterzbifchof von Etraßburg. an-gevetenen v^ria Antoinette zu spielen? (Goethe hat da» alle» l« »Vroß-Kvphta-tihandell). Die Jmoettere Böhmer und Bafsenger hatten das herrlichste Kollier der Velt zu« ^mmengestelt mid der jüngsten Tochter Ma« ria Theresia» «n l.V Vlllionen LkveS an« getoten, kann dt« Oesterreicherln nicht bezahlen, und so emirdt e» der Vere'ircr gegen ei«n Wechsel, um es ihr durch die a?UHeb^iche Gräfin de la Motte überre chen zu lassen. Tr bat den Hal» für »in Halsband rt»tieitt. Die 'Zchwindlerin stahl den Schmuck, die ?s«weliere verlangten da» Geld. Maria Antoinette ertlkrte, da» Halsband nie omv^ tangen z» haben, u«d be^nd auf »er Ver-haftima des Kard!n<'ls. ^r geradewek»s ai>s der Kirche von der Police! weggeholt wurde. Aber am 3l. Vat 17SS sprach das Tribunal die Eminenz frei, ebenso Tagliostro, die Schwindlerin wurde zu lebenslang!ich<^ii: Äerter und zur Stäupung verurteilt. Den Freigesprochenen umjubelte das Volk. Von diesem Tag an wusite,! die Tnilerien. dak der i>of aufgehört statte allmächtig zu sein. Diese Steine wareik e»^, die die Lawine der Revolution ins Rollen brachten. Prozetz der 4S.00V. In Argentinien besteht ein Gesel). das die Beteiligung an der Parlamentswahl nicht nur zum Recht, sondern zur Pflich aller Mitbür^r niacht. Die Nichterfüllung dieX'l^^ biirgerlichen Pflicht wird in Argentinien straft. Bevor aber das Gericht eine Strafe verlangt, inusi jedem Richtwahlcr c,ie Moq. lichkcit acgeben werden, sich vor 0X'ücht persönlich zu rechtfertigen. 49.000 Wähler, die den letzten Wablen in der arj?Lntiniicht.'n Hauptstadt ferngeblieben lvaren. sind nuil unter Ankla^^e gestellt worden, lV-r .ganzlei des Ttaatttinwalts Emilio .i i,. 5ekie!,t'' ^^WWW v/K8c«i I ^ s' 0K1/W 5ekn«ll«r vn6 ^»ikv »inkack «jos XbL in kaitsm ^»ssvs »ut. L. larer Notlage lviunden zu halx'n. Frau Roienkbauln hatte bei ihrer Amfii^» dnttg »wch das tteine ^kind .m?>er Brust. (5«! wur!^ auch ein verschlossenes Testament v.^r gefunden, das den Angel,Ariqen iibergeben wurde. Dit? StaatSan'waltschakt wurde ver» stündigt. ^n der tküche wurde aus 'ineni jiasten überdies noch eine Z^aich^' imr einer Fliissiflkeit gefunden, dio t^i't enthalte« s^int, und eine Pistole, offenbar zu dem Aweck, nl^nn das Gas nicht seine Wirkun^H getan haben würde, nach anderen .Nitfvln greifen tkirnen. H e l s i n g k o r s. l. M»rz. Tie Kinnländische Telegraphena^Mlur teilt mit: Es scheint, datz die Regierung die völlige Kontrolle über die Lage in Händun hat. Die allgemeine Mo-bilisrerung der Lappo leute ist zum grithten Teil sehlgeschlageu. Ansammlungen vom bewaffneten Lappo-Lenten wurden nur in einigen ländlichen Gegenden von Südwestsinnland lemertt. Die anderen Teile des Landes , sind rühixi. Die Gendarmerit.' befolgt die Anordnungen der Regierung. Die Gerüchte^ von einem BeM dsr Mgierung, die Lappokührer <^li-»ola nnd Wallen?»? zu verhaften, sind falsch. H e l s i n g » o r s. l. Mö.z. '!!»i^)rend im all^meinen bebauPtet lrnrd. das', jeder ,^nzirg zu den Aufständischetl ans- leliört habe, liegen Meldungeil aus einzelnen Orten vor. die das Gegenteil besage,!. Die Hauptstadt und div größeren Provlnzstödte sitld fest in der Hand der Negierung, die im» mer zahlre!ere Truppenkontingente in .ixl» sing'orS konzentriert. .?>eutc ist ein halbes ^nlftulterierkgiment auS Al>l> l>ier eingetrof^ seil. In der Nähe des Neichstagsgebäudez liegl eine TanklompaMie. Der Staatspräsident einpfing eine Abordnung der Front-lämpfer, der er erklärte, dak die Regierung vorläufig keiile nnlitärischt? OifensiDe izegen die Aufrührer Plaue. Er warne al-er vor einem Äicarfch auf .'('lelsigfor?. Der Neich^z-tag tritt heute abeilds zusamnien. Man envartet, das; einige Minister der nationalen San^.n-lungSPartei aus der kljestielitni, austrete'.:. ErfchMerndes Famlilendrama Mit dem Säugling an der Brust in den Tod Aus Wien wird berichtet: In Hietzing hat sich ein ergreifendes Aa« miliendrama abgespielt. Ein anschei:tend noch nicht in Not befindliches, jedcch schon von dieser bedrohtes Mittelstandsehepaar hat sich mit Leuchtgas vergiftet und das drei alte einzige !»tind, das umn im To« de an der Mutterbrust fand, mitgenommen. Man berichtet hierüber: Im Hause 13. Bezirk, IeMllgasse lö wohnten der ^Sjährige kanfinänNische Diivk» tor Adolf R o s e n b a u m mit 'einer ZV-jährigen Gattin Olga und ihren: drei Wo-chen alten S»)ne ^ter. Als gegen 8 Uhr morgens die Bed enerin wie alltäglich aufräumen wollte» fand sie die Wohnung versperrt und niemand öffnete iljr. Sie ve?' ständigte den Hausbesorger, und dieser konn te das einfache Schnappschloh der Eingangstür öffnen. Als man in die Küclie eindvang. die in Ritzen und Fugen von innen nl>;v- dichtel war, »and 'uan alle drei Perioneli auf eineul ^eldb i-ar-le das E!?epaar mit materiellen Schwieris!-leiten .in kämpseu, obue sich allerdings in un WeNerWnder Mür» Der Monat de» »iedererwachenden Leben». t5s liegt ein tieferer Sinn in der Tatsache, daß der Marz nach deni altrömischen Kalender der erste Monat des Jahres nxlr. Deml zu dieser A:it erwacht die Natur zu neuent Leben. Ue^rall rüsten fleißige Hällde /ur Landarbeit, um die künftige Ernte mit iber FrüliiakjrSsaat vorzubereiten. Für unS selbst ist schon der Nanie des Monats mit den er« ste>i Porstelluttgen des Frühlings verbunden. Wir wissen, das; uns dieser Monat den Frühlingsanfang bringt. Ucberall reg: e« sich in der Natur, der Sctinee iveichr von ^ <'n Bergen, und Ostern kommt. Tie gefiederten Sänger, die uns im ter verlassen liaben, kehren in Scharen zu-rück. ,'^l)r Lied nnd der ljell ertUngende Sang der Vögel, die in der Winlerzeit l'ei uns blieben, tündet den Cin-zug des Fr^h-lingS. Es ersckialt das Lied de, ^^eichc. Speä; te hänlmern an den Baumrinden. Stare. Finken, Älautehlchen. Eichelhäher zeigen ilzr buntes l)k'sieder. Tie Waldohreule und ^r ü!>ialdtau,i, sowie Trosselil und (^ldanlmer,^ sind zu sehen, und die )tebeltmfien. die aus dem 5)sten ^',u uns gekommen sind, ziei^en ii>eiter ihres Weges. Doch niclu allein die Bogeltvelt nnrd Tag zu Tag n>ieder reicher und vielgeslali,'-ger. Zahlreiche' Schmetterlinge tanzen Spiet der nwrnienden Sonnenstrahlen, so d< r 'Zitronenfalter, der Eulenfalter und die Traucnnäntel. (^gen Ende des Monats erscheinen k^'reits die ersten W^i^lingarten. Elensci envacht das Leben der niederen Tier well. Man sieht wieder zahlreiä)e !>iäfer. Welpen u. Bienen suunneil uncher. Die i!ust ist erfüllt von den: ^^ul»ilieren der'^^ögel, und wer lehren hat zu hören nnd Auli>:n zu se» hen, tann in der ganzei? ?latur den ^^in^ug dl'.? FrnlilingS feststellen. l^erade in dieseni ^^alne liadeii wir alle sei', uend der wlirniereu 7>al?r.'szeil cntgegell.^e-sc hen. Bedeute doch ihr »t oinmen das Ende t'.'v Iiöchsten Arbeitslosigkeit. (Endlich ist die Markiiveer 'Hummer km. ^sDmerßlWst. de« Z MSrz ?>n m?rsegen". Mit den Wünschen des Landniann». der einen trockenen, nicht zu k>olten März gebraucht, vereinigt sich auch der Wunsch all derer, die zu Ostern zum ersten Male gros'.e Ausflüge und Wanderungen in der Natur planen. Möge ihnen wie den Bauern der Neonat März ein guter Monat werden. Der Himmel im März Mathtvoll spannt sich setzt der Äonnen« boden höher «nd höher! «m TS. Februar Hing die Sonne auf; am 31. März s:-hebt sie sich S.0I. Am 8. ?!«bruar «ing das Tastesgestirn nach. 5, 0! unter, am l3. Km; ver^chiÄ«ldet e« erst mn S Uhr. Die beiden Sonnenseiten zu Anfang dieses Monats sind S.4f, und 5.40, die Zoimenzeiten am 31. März: 5.39 nnd «.3l. Am 30. März 8.54 nachm. tritt die Tonne in das Zeichen des Widders, erreicht den Aelfuator und macht zum er^ Ma«!« im Jahre Tag und Nacht einander gleich, d. h. es begi?mt der Friih« ling. Es ist hlerbei zu beachten, daß der Ausdruck Tag- und Nacht^ithe^' sich auf den n»ahren und nicht auf den durch die Ztra!hlenbrechun>g der Atmo'sp'>äre bewirkten ^inbaren Stand der Conne bezieht. Da infolge dieser Strahlenbrechung^ die Sonne Mr .^it der Taq»- u,ch Nachtgleichen bei shrvm Au'^gang schon 3 bis 4 Minuten früher, bei ihrem UTrtergang noch 3 bis l Minuten länger üter den 5^orizont gesen^n wird, als sie denlsewen wirklich erreicht, er« scheint alsdann der Tag um 7 bis 8 Minuten verlängert nmd die Rt^t um denselben Betrag verkürzt, der Tag also 15 bis 1k Mi-nuten länger als die ??acht. Mondwechsel nnden inl März vier statt. Am 7. tritt Neumond ein, am 15. ist daS erste Viertel, am haben wir Vollmond, und am 29. März ist letztes Mondviertel. Don den Planeten« erichrinun^en ist zu sa^n: Merkur ^lekit zu Beginn d M. X Stunde, Ende d. M. 1^^ Stunden nach der Sonne unter. Am 2:?. d. M. erreicht er um I Uhr mittags die gronle Kstliche E!>.inc»'l ies'c'n, '.'S? Uhr abends steht er reichlich 15 wrad hoch im Wc'sten unter den hellen Viddersternen. ... Tie Venns geht zu Beginn d. M. 3)^. (?nde d. M. 4^^ Ztunden nach der 5onne unter. 5ie durchzieht das Sternbild des Widders und tritt in das Sternbild des 3tieres.__Der Mars geht zu Bestinn d. M. 4 Minuten. M. Ii? Min"fni vor d?r Tonne und ist den! ^reien ?luqe unsichtbar._ Ter ''"viter ist d-/orgenfiimmel an 5!ch!barse!t?d'".li'!^. Am 15. d> M. geht er l Ilnnde .><1 ^^'''in'lteu ' vr dei' Zon'n<' auf i'nd Ncs't dann tief nn Zu!^-l^n im Sternbisd des ^tc'ii^belks. K k<»'zn7^»'fst«en V-feiel U de" »nkl I Isf 4i«»tinde»Itul<'senN», 5P0»7 Die SNeIßittchoft d«r »WM« svone Der hiesige M. O. hat in seiner letzten eivung das Programm der Ltämpfe au.i',e« erbeitet. Tie Auslosung ergab folgenoeo Resultat: I."^. März. „Maribl?r"«Reserve gegen lezniear"-Reierve. 2s». März: „Mura" gegen ..svobsda" in Äiurjka sobota. 2i^. März: „Mura" gegen „Xelezniear"-Reservc in Morska Tobota. 3. April: „Maribor^ Reierve gegen „ Nu-ra" in Maribor. W. April: „Rapid" gegen „^elezniear"-Reserve. 17. April: „Svoboda" gegen „^clezniöar^-Reserve. 24. April: „svoboda" gegen „Marib^r"-Resewe. l. Mal: „Rapid" gegen „Mura in Mari bsr. 5. Mai: „Rapid" gegen ..Zvoboda". 22. Mai: „Napid" gegen „Maribor"'Re-serve. as stdt lo« Kommenden Sonntag werden nun auch auf hiesigem Boden Wettkämpe um die Unterver bandSmeisterschaft aufgenommen. Die Akteure dieses ersten offiziellen Wettkampfes sind die Heuer überaus erfolgreiche „Svoboda" aus Ljubljana und der Maribor. „Svoboda" hat schon zwei Spiele hinter sich, in denen sie sowohl dieAthletiker", als auck) vie Eisenbahner niit eindrucksvollen Ziffern zurückwerfen sonnte. Dem Zusammentreffen der Gäste mit „Maribor" koinmt daher Heuer eine ganz besondere Bedeutung zu, zumal auch die Weibschwarzen nicht unvorbereitet den Kampf aufnel)men. Die Taliellenordnung hiit sich seit dem Herbjt etwas verändert. CS sieht nach wie vor „Ilirija" mit 8 Punkten und einem Score ovn 12:0 an der Spitze. An zweiter Stelle fungiert „Primorje" mit 7 Punkten und dem Score 11:5, an dritter Stelle verharrt „Maribor" mit 7 Punkten und 17:1V Treffern. Den vierten Plak nahm nunmehr ..Svoboda" mit 0 Punkten in Anspruch jlli:15), während „S^elezniöar" »lit ü Punk-ten und eitler Differenz von 11:13 an fünfter Stelle verbleibt. Den letzten Tabellenposten nimmt der „Athletik-Sportklub" mit 1 Pnnkt und etilem Seor von 0:24 ein. : Alitteilungen des M. L. ztoinuienk^en -onntag gehen folgende Spiele in Szene: „Rapid"-Pla^^ um Uhr: ^nngendspiel G. A. K. — „Napid" und um halb l1 U!hr: ,.Ra pid" — „^e!eznii°ar"', „Maribor"-Platz: 13.15 Uhr: Ingendipiel „Maribor" — „Svo boda" und um halb 15 Uhr „Maribor" — ,Svoboda". : Schiedsrichter am Sonntag. Die s:mn-tägigen Wettspiele' leiten die SchiedSricht^?? Besnaver (G. A. — „Rapid"), Bizjak l„RaPid" ^ „Z^elezniear"), KliPPst?itter („Maribor" — „Svoboda" und DerLas („M.i ribor" — „Svoboda", Ljubljana;. : Ekikurs in RimSki vrelee. Der agile Sti kurs Riinski vrclcc — Guätanj veranstaltet vom tt. bis 14 März wieder einen Stikurs. Tie Leitung desselben, der für Anfänger und für Fortgeschrittene bestimmt ist, hat Skilehrer Herr Willy Forstneriö übernommen. Der Unterricht wird nach der bewähr^ ten Methode Bilgeri vorgenommen. Äe schneeverhältniffe in RimSki vrelec sind nach wie vor die günstigsten. Für billige Unterkunft und Verpflegung ist im dortigen Pen' sionat bestens vorgesorgt. : Zum sonntägigen Gkirenne« des Golal. Im Rali.nen der Stilneisterschaften des Sv^ kol'Maribor-Matica ging auch das MiLglik'd des Sololvereines in Studenci Anton Berlet ausser Konkurrenz an den Start und erzielte niit 53 Minuten die bt'stc '^eit de.-Äj'cc. : Di« Fifa ist saniert. Tas Exekutivkomitee der Fifa hat in der am Sonntag in San Nemo abgcha'.t" "n Sitzung festgestellt, das, die durch Spet 'nen des gewesenen Gene^ ralsekretärs luann entstandenen Geldverluste der Fifa vor allem durch die Opfer-bereitsschaft des.'i>olländischen ^nßballverban des g'ltgeniach! wurden. Tie Situmg lsat sick seust ulit den ^^^orbereitungen für i>en liiu l.^. M''! ils stattfindenden Fi- fn und mit dem Problem der im I'<»:zl zu ueranstalteuden Fnßballwelt- nleisterschaft beschäftigt. Es wurde in der Sit-1 zung betont, dak man dem im Borjahre auf hem Berliner Kongreß gefaxten Beschluß, in Länderkämpfen nur Saatsbürger des jeweiligen Verbandes antreten zu lassen, unbedingt Geltung verschaffen wolle. : ASr dchS ^«entsI'GPrinDe«. das in 14 Tagen stattfindet, wurden 190 Meldungen bisher abgegeben. : DemPft, ««f d»« NittM. Als erste Fol ge des Mißerfolges Dem^ '?ys gegen Lewin-sky hat^es der Manager von Dempsey vorgezogen, zunl Rückzug zu blasen; er sagte das für den 4. Juli anberaumte Treffen Dempsey mit Carnera kurzerhand ab. Nnfiisch« Anschalir spiele« geßen ^«ß«- slamien? In ^onstantinopel ist ein Bertre» ter des russischen Fußballverbandes einge« troffen, der dort wegen eines Fußballmatches zwischen Rußland und der Türkei verhandelt. Er soll demnächst auch den Balkan besuchen mit der Absicht, verschiedene internationale Spiele für seinen Verband abzuschließen. In Aussicht genommen ist außer Rumänien, Bul garien unh Griechenland auch Jugoslawien. Die Touri^ee der Sowtet«Fußballer soll im April vor sich geben. Nach Adschlus^ dieser Tournee wollen die Russen in Oesterreich und in Italien spielen. (?S ist aber wenig wahrscheinlich, daß diese Spiele von der Fifa erlaubt werden. Theater «,»«imst Srazer Theater „GGtterdD««e»»»ß". — U« Urchstadtremi« „I« »»iit^ >W". — Aiinstes GWNPhsnie. ?»>zirt. Das größte künstlerische Ereignis war die Aufführung der „G ö t t e r d ä m m e-ru n g". Sie bildet den Höhepunkt des gewaltiaen. Himtnel und Erde '^ -ck^n'en-den Ringens um den Ring, um das Weltallserbe. Erschütternd einpfand nmn ^ie tiefe Symbolik des Wagnerschen Kunst- und LeibenÄverteS. Operndirektor Karl Tutein bot eine imposante Leistung. Ter kränze musikalische Bau erii^länzte in iortreißender Krai^ und bestrickender Feinheit. Machtvoll türmten sich die Steigerutlgen. Eetatisch hoben sich die großen Höheminkte des Witter- und FeuerzauiberS, der R^cinkahrt und der Tr'uermiillk. Tie «rlebn sstarte Wiedergabe ist zu danken dem Willen zum Gesamtkunstiverk, der alle gleich beseelte Wir denken besonders an Sophie Wolfs sti MIN prangende Brünhilde, an Gustav Wunsches kraftstrotzenden Zieafriod. an Schütz' grimmen .^^a^eu. dess«: Stinime M riesenhaft entlud, an 'il^etrikowskis wunder-vollen Waltrauden-Gesang. an die liebüch^ G 'idr'ine der Frau On:s d?n wortdeut^'chen Allerich Ruovvs und an das vortrefflich abgestimmte Nornen- und Rbe''t''cht-7»''' zett. Die Regie filhrte mit viel Glück Dr Storz. Die Zuhörerschaft war begeist>^rt. Das Grazer Theater braucht ein?n Schlager. Tiefer scheint mit dem Ausstattungsstück m we ißen RSß l", einer Umarbeitung des altberübmten ^eichnami-gen Lustspiels, Einzug gehalten zu haben. Das lebnSbejabende Durcheinan^r als farbenprächtige Rahmenfassung der ÄarmloS s'.>c,ndluuci ist ein m»s"«zeichneter Züirdstoff zur Awerchfellnniskelerregung. .Heiterkeit ist Trumpf aller Darstellung. Dafür sorgt der phantasiereiche Spielleiter Intendant Felix K n ü p s e r in den lebensfrohen Bildern, mögen sie den Empfang des KtriierS Franz Josef beim Schützenfest am Wolfgangsee, ^S Finale der Gemeinderatssitzung. «inen Salzkammergilt-Platzlegen, eine „Zither-, und Hackbr«tt"-Stinnming, eine Äuhstall-Jdylle in dvastisch-komischer Aufumchuna tmd vieles andere vortänichen. Diese im Kulissenzauber einer modernen Revue sich abspielenden, teils natuvechten, ^ilS charikierten Geschehnisse Wüllen einen sehens- und hi»renSlverten LachaVetrd. an dem alle Mitspieler, nicht zuletzt die tanzenden Girls, verdienten Anteil haben. Die Rößlwirtln Häven abwechselnd .Hella Ouis fbilldsanber und mit Charul) und die inun^-artbeherrfchende Iessi Biffu^i-Stelzer '^-s"'lnt^ender. humorvoller '?l,^'rt.'lsuer ii^eovold. Ein Svringttnne^' lillerliel'ster Art stellt ?^rihi Püett^^ . Mit viel Komik ivalti" Ott.i Welte als Kellner I^riinz. Auch ...lrtt raunzender Verkin^abrik^ bei jeder legenheit heiterleitsftievend. Nich^ minder am Werbe, das von HanS Müller eingerichtet und Dr. Ralph ^natzky mit musikali-schen Schlagern von ihm, Granichstaed en, Stolz u!ch Gilbert bedacht ist, wirk««» olle ühxigen Darsteller, besonders Gossriller als stimnv'rischer Dr. Tied'er. der Chor und d e Mitglieder des Verbandes steirisch-alpiner Trachtenvereine. Kapellmeister Vogler dirigierte d'e schmissige und semütvolle M!sik in den Einzelleistungen und. Massenszenen mit ganzer Hingabe. Das stets vollbesetzte ?. s''^r'ei'sül'^el und 'e'^rt die Darsteller stürmisch. Wer Stn.:^n aiss^er gewöhnlichen Frohsinns erleben w.ll. ver-stnine r.!tl d (^ razer Pl^radere'.u: u b--^nck^'. <«ik'0ärti<^ B«ku'^ek »n^' ehlt sich die Vorweisung der Sii^pläde. UeberwSltiqende Eindriicke empfand nian im letzten SnmphoniekonzerrdeS Theaterorchesters unter Professor OSw-i^d Kabasta. Die Beethoven«Intervretat on der „Zweiten* war ein Meisterbe'spiel tlafsi'ch-orchestraler Wiedergabe. Kakasta erwies sich dabei als Veet)oven-Bekenner gläubiger gent ein ?;achschSpfer!scIieS Empünden. A.is im kamvfansa^nden Alleiirolak. im er^rei« send schömn Adagio und im himmell^kir-Menden Scbsustsat» eine Offenbarung. AnSdruckSarö^ die Seele mit Andachts« schauer und Glntbauch erfüllte. D'rigent ». Musiker wurden stürmisch «»e'eiert. Hans P rat s ch er. ?toUonalibe«tter n MaNdSf «E»erkOli: Erklärung Nachdem sichProfessor Denk in dcr Polj^t,k-?lnqelefle«heit entschlossen ha», auf seiner chirurgischen Uninersitätskllnik in Wien versuche mit der Al'jmin-Lnlbe bei bösar' tigen Geschwülsten anzustellen und aus dieses Tliema im ^iihmen einer Karzinomarbeit zu-riictzukommen, so halte ich eS für überslüssig, darüder mit Hofrit ^'^unke noch weiter m der TaqeS'eilunq zu diskutieren, ^ch will aber Hofrat »^nnke niich ^eit lalsin. auch in medizinischen ^ochf'lättern die noiwendiqen Be-ri6itil?nnssen zu brinnen, um die Aerztewelt, die er in Wort und Schrift und Mld irrege« fttl'rt hat, über den wahren Sachverhalt auf-zuklären Was mich anb?lanstt. so werde ich daS Resultat der Persuche von Prrsl'ss'r Denk abwarten, versichere aber im voraus: wenn ob getrennte oder gemeinsame Rammern, nicht einigen, weshalb in diesem Punkt auch kein Beschlusj gefaßt »verden konnte. m Z» he? DOltSimtmrsUitt i» St«he»tt spricht Donnerstag, den ^ t. uni Uhr Herr Dr. 5^ a r i n über (vesctilechtSkrank- He» Proseftor Tenl »«t U-b»rzeug«ng gc-Z„m «orlmg. den ci» ?ilm bealei langt, da^ »te Pollialsche Abjtnw-Talbe das wird, haben nur Frauen Ziilrilt. Min Krebsheilmittel ist, womit KrebSsälle, die mit bisherigen Methol^n nicht zu heilen tvaren, geheilt werden, wie dieS die PoljSak-Anhän-ger immer wieder behaupten, so bin ich über zeugt, das^ eS ihm gelingen »ird, diese» SrebS' Heilmittel in den allgemeine« Arzneischatz zu bringen, jedermann, Arzt und Patient, zu. gänglich Und ich werde nicht einen Moment zögern, .Herrn PoljSak als den derzeit glän. ^endsten Stern am medizinischen .'?>orizont zu begrüßten. Das» aber Herr PoliSat mein Landsniann ist, wird mich mit grenzenlosem Stolz erfüllen. Bea'avenswttse V vat-»ntumve Errichtung eines Arbeiter Tfgeßhorte». Tie Marib^^rer Tertilsab''ik.>) u t t e r u. (^o. gedenkt dcniuüchu an den Ausbau ihrer Unternesnnung zu schreiten Neben der bis-herilzen Anlaqe wird ein Ä!?rt zur Erzeu» Hung von W'll' und .?)albwollstosfen auf-geführt. ?^ttr die erste ,^eit ist die Ausnahme von etwa N0 neuen Arbeitskräften vorgeselien, was fiir die Linderung der Arbeitslosigkeit in unserer Stndt nicht zu unterschätzen ist. Tie Vorarbeiten mr d'e Durchführung de^ ^'.isaneS siild ber-'its im /tuge. Es itt damit .-.u recknen. dl^^ bi'reitS im .^.^erblt der Betrink, im neuen ?^ert aufqenomnieu wird uienstoh, wie dies auch Augenzeugen Scstä» tigen» mit kaum lü Stundenkilometer »»alün. fuhr. Der Vazenlenker gab noch bein? Pausieren der Z^ranziskanerkirche mehrere Hu» pensignale die von dem entgegenkam.Menden Z^iaker auch gehört werden mußten. Tess'u ungeachtet bog dcr Mann mi! fei-liem Wagen Pli^tzlich in fast rechtwinkliger iiurve in die BerbindungSstra^ vor dem PaltZis der „Zadruina'gospodarSka banla" ein, sodaß ein Znsammenprall beider Fahr-zeuge unvermeidlich tvar. GeistcZgegenmZr-!ig riß Willt, Liningir seinen Wagen noch rechts herum, aber trot'dem bohrte sich Ne Vaqendeichsel in die Windschutzscheibe ein und hätte den Wacienlenker stetroff-!.'». wenn sich dx's^'r nicht mit geschickt«'? Wendung g.» nciat hiitt«?. Im nächsten AnqenlNck stie?^ Tli der ^^et^arf an V'.'l!waren, din grös^ten-! ^.'serd aegen die linke Tür des teils eini'ttcr bat schon öfters .^^eweise ge- U'i/der keine ^a''rtrich^nn»,, wä^irend da? lie ert, daß er die Sage der Arbeiterschaft "'lb d'r Wi"ien nmki'?>itc. w' hl zu mürdiaen versteht. Ihre Vestrebun-x;en. nach Mi^glichkeit die Lage zu verbessern, stos'.cn bei il^ni nickit aus taube Ohren, s^^e^ rude jeftt trägt sich .^err .«esiO> — >«»chWkO>t>rr««z, Z D«» «»»- ». A HerrenPeei^ i» der Veliti ta»ar' «I. :.»K8Z * J«tzreStzO«Pt»eria««l««G des „Glosde-»O de«»t»» ttlet«i»kitz d»l«»teU i» «sluiben. lMusikverein der Eisenbahnarbeiter u. -angestellten) sindet Sonntag, den tt. März lV32 mit dem Beginn um 15 Uhr im Veranda.Saale des -Hotels ,.Orel", statt. Mit« glieder erscheint vollzählig. kAvokii okk scnMe»! S ».. »usepHvSdlt »um v«. »ekiZtTer ikfer 8ckönke',t ist äie reiek »edjiumenäe, ^ncwrvoii «^uNenäe fWvoi'it Seife! Sie »lleir, ^iricl »o aii?,»!tenä er-kiisedend. so deledenä, sie lur l^iediiniflseikO leldst 6er ^ivpi'uck vollsten Meixien muSie? W!e dnrch einen ,^nfall blieben alle hiebe' ^eteiliaten vollkominen unversehrt. Ledig lich der ^srastwa-'en wn''de an der Vorder^ derjährigen unter lg Jahren ist der Eintritt verboten. m. Reinigt die Kamine! In allen größeren Orten hat die Bewohnerscl)aft alle Ka« Mine durch terus-msts'üf'e Ranchkangkehre? reinigen zu lassen. Hieher gehitrt mich die Re.n^guitg der Sparherde. Oefcrr Anton K ude la iin Alter von 45 Jahren. Friede seiner Asche'. Fremdenverkehr statistik sllr Jänner. c. Wolilfabrt teilhaftiq werden zu la'sen. deren Erulögtichilug init beträchtlichen Unkosten ver Kunden sein wird Neben der?^abrik soll ein Gebäude errichtet werden, das der Arbeiterschaft seines Betriebes alsTageshorl dienen soll. Bisher mußten sich die Arbeiter, die größtenteils außerhalb der Stadt ivoh-nen. Währelid der M'ttagzpanse im ?^abriks-gebände oder im »dreien aushakte», um ihre Mas'lzcit ein^ilnehuien. Nun tvlrd eS ihiie-i ermöglicht, ein eigenes .Heim zu nennen, da die Verwaltung des Tageshortes der Arbei« terschaft selbst obliegen wird. Im Gebäude ivlrd sich eine Arbeiterküche befinden, von der die Bedieiisteten zuin Selbstkosten Preis warme Mzblzeiteu beziehen werden. Aber nicht nilr mittags, auch sonst können sich die Arbeiter in der freien '^eit dort aiif-halteu. da der .Hort praktisch eiiigerichtet sein wird. Ä1?an wird den Bau ruhig daS „Hut-tersche Arbeiterheiiu" bezeichnen können. Diese Initiative muß wärmsteiis begrüßt! und zur Nachahmung empfohlen werden Gewiß ist die gegenwärtige schwere Zeit für Arbeiterheime u. a. nicht geeignet, eS dürfte jedoch in der Draustadt sicherlich einige grös. sere Unternehmungen geben, die sich die j^ür-sorge des .Herrn Hutter für seine Arbeiter zum Vorbild nehmen und in gleichein SiN' ne vorgehen könnten. Scs'l'den bis Dinar betrageil. Aifch die .klitsche wurde an der Deichsel beschädigt. Der ?vii'fer — es »nar der Droschkenbesit-zer ^ak"b ^'^lernejöiö — gab an, daß er nach Hanse fahren wk'slte. EZ erscheint fast nn»'erstä,'dlich. ai,S welchen! Grund er, obwohl er dell herange^endeil Kraftlvaaen ge illld die Kamine, Herde usw. grülidlich zu reimMn. i^lls sich eine Partei w^ipern sollte, die Reinigutlg voriiehnlen zu lassen, ist der Rauch^angke)rer verpflichtet. *>'es zur Alizeige ,^ii bringen, widriqenfalls er selbst m t einer schweren Strafe lvlegt wird. Uebriaens wird sich kein verniinfti>ier Menich eiller Naucl^kcins'reiniaunq w'dersetvn. da s« im ?^cllle eines durch eine derarti.^e ??ach' «arambvt zwitchen Auto und Aioter Gestern gegen halb W Uhr nachts erelg-nete sich unweit der C.nmündung der schrä-gen Berbindungsstraße von der FranSiZ?:,«. ska ttlica in die Alcksandrova cesta ein ans-regender Verkehrsunfall, der wie durch eitlen Zufall teine schlimmeren ?^olgen nach sich Nnl die genannte Zeit be-^ab sich ''.'r hiesige Autohänd'er Herr Will», L i n i n. ^e r 'n Begleitiuig st'ines.^iusins <>.. >? Tanzi'nterbaN'inq swt»> Veain» «m SN . ! !. ' Uhr^ ntrltt IN Dinar. MI, RiichM auf c!.!. d^'nel^ae» .-^»wnler.creg.menls „obttiiliqen ?weck der Unterhaltung wird verleti^ «krah wurde nacki Buolj zahlreichen Besuch ersucht. lu. Bi^elvortrag. Der dritte Vortrag fkber das Tlx'Mii ..Welkende — Äe:ch Älteö" in Bibel und seine Anv mrknn.^en in l^e'ch! h;e und teratur" n>'.rd Donner'?tag. ^'n 3 d um Uhr im evanzi. l^iueiildc-saale si.it^und?,.. Der Eintr'.' ist frei, ^e-derllia :,! ch le zlich willkomlien ,n. Revisionsbericht über dle „ametissta ektportna zadruga". Gestern vorinittagS ist der Renlsioiisbericht der beiden Sachverständigen in der Angelegenheit der „Älnetijska eksportna zadruga" eingelangt. Der Bericht. den der Dinktor der Versicherungsgesellschaft „Triglav". .Herr Dr. Lajovic und der Di-rektor der Versicherungsgesellschast „Phönix" Herr 2 olger verfaßt haben, stellt verschiedene Ueberschreitnngen des Wirkungssreise? der Geiioss?nschaft fest Ter Bericht umfaßt 8 Seiten. nl. Die Mariborer Schuhmochergenossen« schaft hielt ihre Iahreshauptversaminlung ab, iu der zu verschiedenen aktuellen ?^ragen, die das Schuhulachergewerbe drücken. Stellung genomlnen wurde. Der Versammluug lvohnte u. a. auch der Sekretär der .Handelskaminer Dr. Pretner bei, der ein ausführliches und sachliches Referat über die Organisation 'VN Stände^mnmern erstattete. Die Versamin lunttSteilnehmer konnten sich in der Frage, n, Z^remdenverlckir. Iin Laufe des Mo-llateS ^eb^uar ivurden beim hiesiqcn Meldeamt insaesauU N5t Fremde angemeldet, hievon.^)7 Au.'länder. kker WI Urmm. Mlinill' VVieclerefsisfnunL ?l). f^ekmkli'. Limmer titicl s'enZsi^n von 55 — b»i8 75.— s^inktr. it^ik'lcite I^eittlNj?: Palace-Hotel. ?reb). 1775 in. Wstterbericht vom S. März. 8 Uhr: IveuchtigkeitSmesser -i-2. Bari^meterstand 7^.'», Temperatur —7. Windrichtung WO, Bewöl-tnna teilweise, Niederschlag 0, Umgebung Nebel. lu. BolkSbewegmiS im Z^eber. Im Laufe des Monates ?^eber erblickten insgesamt 83 Kinder das Licht der Welt, hievon 41 Knaben und 4S Mädchen. Todesfälle waren in derselben Zeit 38 s:!4 Männer und t4 Fralien» zu verzeichnen. Tranuugen gab eS 3.'^. Auf die einzellken Pfarrsprengel verteilen sich die Ziffern lvie sulgt: Stadtviarre Geburten. sGebärnn'talt!^^ 8 Todesfälle und 4 Trau-nnnen: ?ran'!'5*''n"rvfarre 8 l^'^lnirten, k? Todesfälle utld 17 Trauungen: Magdalena- Im mrgang^'nen Monate kamen nach liIZ Frelnde. Nach ihrer Staatszugehöri.^kcit warcn es 508 Jugoslawen, 67 L!^'sterre'he^, 22 Reichsdeutsche, ll Tsäiechoslowliten, 7 Ungarn, 7 Italiener. 3 Chinesen. 2 Rusien, 1 Schweizer und l Ruinänc. c. Gchotterliestrungen siir den Vezirks« ftraßenauSsthuß. Mittwoch, den 9. Mär; uin iv Ukir vormittags findet in der Kanzlei BezirksstraßenauSschusses ni der Vodnikova ulica (Gebäude der ..Lsudska posojilnica"j eine mündliche Osfertlizitütion von Zchotter lieserungen für alle Straßen des Bezirlz-ausschlisses statt. c. Stadtkino. Ak' Mittwoch wird der Al« pentonsilln „Berge in Flammen" vorc^e' führt. Aus Liutomer lj. Todesfälle. In Lsubljana verschied nach langem Leiden Herr Matthias Kocunan iin Alter von 86 Iahren. Er lvar lange Jahre Kanzlist beim hiesigen Bezirlsgerichte u. verlebte die ganze Zeit seines Ruhestandes in unserer Stadt. lj. Persoualnachrichte«. Der hiesige Be'» zirkshauptmann Herr Dr. Trstenjak wurde in gleicher Eigenschast nach Dol. Lendava versetzt. Seine Stelle übernimmt Herr Dr. FarLnik auS Dol. Lendava. — Zum Kom-lnandanten deS hiesigen GendarmeriezugeS wurde.Herr Lt. Sreökoviö ernannt. Er hat seinen Dienst bereits angetreten. An dte V T. Abonnenten! Wir eriuchen un ere P Äbonnentea, >«e Beziitisflt'bühr. soweit iie noch nlcht be» llichen sein ioNte. sobald als miigl'ch anzu-ve »en um tn der Zustellung des Blattes '^'ine Unterbrechung e'ntsiten zi, lassen Bei ^tpspf Gpll'gt'nheit machen wir auch darauf lil^merksam daß allen Säum gen. welche d^. N»»»er Dstnnerstast. den 5. März I9V. Wirtschaftliche Rundschau Aerabstdung dtrDerbwMSfteutm «bSnverung vee BerMimMeuergefttzeS — Obliaatorische «tnzinmiichung — Gründung emer Spirttuszentrale In der Diinstagfi<^ns de» «tupschriva iegte i^inaiyministtt Dr. G j o r g j« v t < eine lvesetzeSvoklaffe vor, die «inE Herob^ se^ung der geHeivivörtigei, BerbravchAsdeuern bcjlvectt und für weiche tte Driirzlichleit fordert Mrd. Teshalb kommt dl« Vorlag» unmittelbar nach BeraVschiedung des nanzgesetzeS füic da» Jahr lWS/3S an die Reihe. Tie Borlage besagt i« der Hawptiache, daß die staatliche Vertrauch.steuer auf Wein 5»(» Para pro Lltei d die Stt^uer nach beendetem Abziehen de» Weines zn »r-leqen. "i^er Gesetzentwurf maximiert gleichzeitig die Banal- und die (^'sst werden Landwirte, die eigene Weingärten nicht be-iist.'u. dür'en für den 'I^auSgebrauch jährlich tlö zu .^^0 Liter Wein ohne irMd^relche '^<.ttrai chös'tcuer direkt vom Produzenten beziehen. Ter Ainanzminister wird ermäch^ tigt, im Nnvernehmen mit dem Landivirt-sl^^fts- und dem HandelSnünister a'jnay-sivtn zur Linderung der Welnkrile zu tref' fen. Di« aus diesen Berfügunqen eriraü senden Aufgaben werdesehen und dementsprechend ein«, strenge» Bestrafung zuiie-ühr» Auch die Verbrauchssteuer auf Tpirituö lvird enisprechend herabgefetzt. Das tiestimmt weiter, daß die TpiriHuSProduzent ten binmn SV Tagen «ach Z^kralttreten des GssetzeS in Beogr^d ein^ «piritus.^entrale gründzn müssen, die den gesamten ?^rlrieb der Verfügtaren Epiritu»m«»ge« lm Staate vrganisi-ren und auch den Export in die .'>and nehmen wird. ÄoMe in der sestgkictz-ten Arift die Gründung einer Spirituszenu trale von privater ^eite nicht erfollgen, wird N^anMiwsterium die Gründung selbst in die .^and nchmen. schließlich H^timmt die Gesidesvorlqqe» daß das 'nr yÄriebSMecke verwendete Bmzin mit heimischem Spiritus qemi'scht »ver. den muß. Der Prozentsatz wird ncchtrö-sl^ch festgesetzt. Dos juaoNawilldeEisenbaftnweftn Eine Ü bersicht über das Jahr 1930 lVeograder Dioßt der M«ribster Mitmig") i'ic'c'n Tw^n ist ein größeves Referat des Berkehrsministleriums erschienen, in lveichem das jugoslawische Eiienbcrhmvejeu aussü.'jrllch behandelt wurde. Aus der Unzahl der statistsichen Daten »Verden iin nachstehenden die interessantesten behandelt, wenn auch das gesamte Material das zurückliegende ^''vahr !VZ0 tetri' ft. Im Eisentahnverkehr waren im Jahre insgesamt 7«.95l Personen belchästigt, i.' ' ü. i 8 34 B.Äienstete gerechnet werden können. Die Ans^aben iür das Personal betrugen !.437M9.K^9 Dinar bezw. der Eviamtsau5gaben des Ver- kehrKministeriums. In anderen Staaten ist^ dieses DerhältM beutend größer, es beträgt z. B. .in Ungarn SS.ö, in der ^schecho-! i 5>7 t. in Polen 62.8 und in Deutsch? land SS 4 Prozent. j Die Vevgrö^rung des Ei^enkahnnetzes ist laufend vor sich gegangen. Neugeöailt und dem Verkehre übergeben wurden die Linien Trebi^e—Lastva (ll.V km), PloLnik-Sur« «umlija ll32 fm) und Rogatec—Zkrapina (19.4 km). Ausgetauscht wurden ötg.878 Stück Normal- und 2lö.79l Stlick S^chmal» spurschwellen. Das Schiemnmaterial wurde auf einer Etveckenlänge von l47.S km er- neuert. An '^'.rtehrsmaterial wurden an^?-schaft 40 Schnellzugs^ und ?! Personenzugs!okomotivcn. 49 Güterzugsmalchinen so wie 26 Zchmaliokomotiven. Äaßerd^m 'ind nc^'' 'mei Ickineopklü^^ ani?e''cha^ft wi^rd^it. Die Essenba)nen Halen ausschließlich heimisches ^izmaterial verwendet, das aus etwa SV privaten und staatl ch?n Berg:ver« I >?t'c'.'rt - "''er sa'nt"''dasf itellks sich auk. t,83v.v7ä Tonnen im Werte von 497.184 09k) Dinar. Gegenüber dem ^ahre 1929 wurden 49 Mllionen Dinar an .Heizmaterial erispart. Än Lchmiermat^rial wur» den 7.8 Millio^nen Kilogramm »»ertraucht. 1939 hat die Kriie erst begonnen, daher belief fich die Verringerung der Ein:7ahn!en gegen 1929 nur auf 9.9Z?ö, wogegen Oesterreich in der gleichen. Zeit eine Einnahmi'ver-ringerunfl von 7.S«, Deutschland eine solche von 14.63^ und Polen 8.19?« aufzuwe isen hatte. Teilweise ist dioser verhältnismäßig geringe Einnahmeabfall durch die Tarifreform au» dem Jahre 1929 bedingt worden. Der Personenverkehr weist eine Vergrö-ßerung au< JnSges. wurden 1.V73.8.-^.0W Re^kilometer eignet, d. i. um 3 8976 mehr als im giahre 1929. Das tedeutet. daß man mehr und lSnqere Rel>n als im Jalm-vorher unternommen hat. 91 aller Rei senden find in der dritten Klaffe gereist- Die Einnahmen aus den ?^ahrkarten siick um 1.2K5K fleski?<^p. Die Dnrc!^scktnittK'iunahme aus einem Kilometer stellte sich aus 32 Para. Der Warenverkehr ist zurückgegangen, die Verringerung!^ beträgt 1976. ^nlg^sam: wur den 29,399.999 Tonnen transportiert. Die 7"r5''^nittseinnahme pro Mlouwter b^truq 58 nder um l3S7SK mehr als ,ni Jahre 1929. Der internationale Berkehr weist folgende Taten au?: Ans dem Ausland sind zu-sammen 54.992 Waggons eingelangt, dle sich auf jugoslawischem Territoriuin durch-schnittlich d.4 Ta«« aufhielten. I9'.^V war der Durchschnitt 99 Tage. Aus ?^ugosla.men sind 189.165 Waggons ins Ausland gerollt, N'y ne sich d'rchickmittlich 7 Tage aufgehalten )aHen. Die Reineinnabmen au^"^ d'in Äus'audverrehve betrugen 789.462.28 Gold-iranks. 1929 war keine Resn^inna^me. s»N' dern ein Passivum von S51S.S3 Goldfranken ^-k^'Crken. Der Trarsitv^rkepr' betvim 19.435S des Tesamtverkehrs. In B ulgarien beläuft M dieses BerbRltnis bloft auf <>.1. in Oesterreich auf «17. in der T's'l'echoil». wakei auf d.74 und in Polen am 7.31 Pru'ent. D!«. Tesamteknnabmen der «taat^bal^nen betrugen 2.eüS 390.900. die Ausgaben da-geien 2.7I2ZN9.000 Dinar. Pro '^ctriets-kilometer stellte,! sich die Unkosten auf W'i.SZ« Dinar. Der Bericht der Gencraldirektion der Staatseisenbahnen .^e-at die aroßen Ne. mühungen zum steten j^ortschritt. Die Staatsbahnen sollen den wirtschaftlichen 'Ber hältniffn» de» Laildes je besser au>i'.'pant uvcrden und andererseits müssen auch Ausfallen in ein entsprerdend.s T'cr'z^ils?,-^ ,;u den l^innahin^'n ^bracht werden. Bi/)?r hat d.e l^'-cneraldirektion d<'r in der inleirsi^en 'üationulisi^run^^i kehlv.) jodensalls Erfolg alll'zuwelsen. Vonde'svertra e sv? rhant» luat» , Mll A v:^, Mittwoch rei^ste die jugos aw-is^^ tion nach Rom ab. um 7.,tt den Telegierren der italienischen Regierung Bi.'tt zzrecks Reoisicu des ti.^her'xien .^^anhelöver« träges zwisclxn beiden Ztaaleu anzuknüv^'en Leiter der Delegation ist Lektionichef Tr. P i l j a, währeird als Mitglieder die Sek-tionschess Dr. LazareviS und Borisaolj.vu' sowie der Zagreber .?wchschu!professor Dr. Ulnianski fungieren. M»n rechnet dainit, daß die BelprechiM' gen auk keine unüberbrückbaren .Hindernisse stoß^ und bald beerdet sein »verd^n. Bom günstigen Auspairg der Verhandlungen erwarten beide Parteien eine Belebung der gegense it igen L^andZlsbezishungen. X J«g»s!L»ischer «ußenha.^ i9S2. Tie l^encral^olldirektlon veröffentlicht sol» gende Außenhandel daten für Männer IW.»; Ausfubr 187.521 Tonnen Mnner 1931 2»4.749 Tonnen) um 218.27 Millionen Din^ (884.1 Mill. Din). Tie Einfuhr ist gleich-zeitkg von 8s).1ü3 au^ 55.331 Tonnen eder von 410.3 auf 228.18 Millionen Dinar gesunken. X Sinziehmtg der l09v-Schilliaz»oten. Der Gencralrat der Oesterreichischen Ncrtio? nalbank faßte den BeiMuß. die 100ci-^3ch.l-lingnoten mit der AuSgate vom 2. ,Männer 1925 bis 31. d. einzuziehen. Nach Ablauf dieser ?srist »Verden die Banknoten nur von der Nationalbank an ihren ?Z)altcrn e'mgewechselt. X Schweizerische Zmportbeschränkunge«. In letzter Zeit faßte der schweizerische Aun« desrat mehrere Beschlüsse, die aus eine mög« lichst ausgiebige Einfuhrbeschränkung hinaus, laufen. 5!n gewissen Artikeln wird von der jtvtltittgentierung auf das Einfuhrverbot über gegangen. Sobald für gewisse Waren eitre ^toutingentieruttg sestgesetzt wird, dürfe,i überschüssige Mengen des betreffenden Artikeln nicht mehr eingeführt werd- n. In erster Linie handelt es sich hier um Eier und Mulosc. Kontingentiert ist auch der Zmport von Sensen, u. zw. im Ausmasse von 505^! des vorjahrigen Imports. Auf derselben .Höhe bewegt sich auch die Importmenge von Glas »varen. Die unlängst verfügte Zollerhöhung für Schuhwaren wurde abgeschafft, dagegen die Kontingentierung ei,»geführt. Eine Zoll, erhöhung wurde für Grammophone verfügt, um die heimische Erzeugung dieses Artikels Jucht zu beeinträchtigen. Eine Einfuhrbe-willigung erhalten nur jene schweizerischen Inlporteure, die nachzuweisen imstande sind^ daß sie an der erhöhten Einfuhr inl Monate Jänner d. I. nicht beteiligt waren. i^arullell um Lilela -WWWW-S Nomon von Bodo M. Vogel copVsludi kv 5eucdiiivsneer n»tte ^n der Sommenden Nacht schlief Gisela ohne Teckc. Bei der Kontrolle um zehn Uhr rüttelte die Aufseherin das Mädc^n wach. „Sind Ti^' von -innen, nackt auf dem B?tt zu liegen? Wo ist Ihre Decke?" Gisela tat erstaunt, dann zog sie die Decke vom Boden herauf. „.Heruntergefallen!" „Wohl von allein? Wir werden morgen früh darüber sprechen. Ziehen Sie sich sofort an und legen Sie sich ordentlich schlafen, d?n unld entrissen ihr die Sältigtei^ die Rädelsführer, legten ihnen Zirangsjacken an, während die an^ deren wieder im Schiafsaal Auflucht suchten. Aln anderen Tage begann der D^lxiktor selbst mit dem Verhör. Die Au'seherin hatte lvegen der Dunkelheit nur drei von den Madchen, die RädelK'ührer, erkannt. Ter Direktor vernahm die anderen einzeln; alle, mit Ausnahme einer, sagten aus, daß auch Gisela bei dem Uebersall mit b^e.liqt gewesen sei. Das war die Rache der Uuter--melt, der das liarmlose Mädchen seit lan-gem verfallen war. Es ist für den Leiter einer Fürsorge^ anstalt von vierhundert Zöglingen unmöglich, alle Charaktereigenschaft seiner Pflegeb<'ohlencn genan zu kennen. Tie volle Wahrheit über manche ''Vorfälle kann häufig nicht ermittelt werden, und oit müssen daher die Unschuldigen mit den Schuldigen leiden. Die drei Rädelsführer erhielten sechs Wochen Arrcst, die übrigen, darunter auch t^'iela Norden, wurden mit vier Wochen bestraft. ?ie protestierte; al'er ni?n?and wollte und konnte i'hr glauben, da die an- deren hämisch das Gegenteil bestätigten. Zwei Tage später wurde Gisela in elne Einzelz?lle bei Wasser und Brot untergebracht. Jeden dr.tten Ta'Z nur gab es war^ mes Essen. Einmal kam der Arzt, und als die Tür o^fen stand, sah Gisela -»Nein, konnte das möglich sein'^ — sah lV/isela nnt eigenen Augaare klebten unordentlich an den Zeiten, in ibren Au^en lag. I^ie?erglut. Lambert wollte i7ir alles sagen — aber unter der >>lä'te der di'r An'seberin erstarrte die Wärme seines .HeZ» ,^en''. Vmmerßtag, den 5. Mlq l«S. Martdprer ,^eltung' ?cum.ner iA'. Medyinische Ecke Soll man Sltbtr btiampftn! Normale und kanthafte Uebntcmprratur — Mebermiltel und Ihre Wirkung — Fieber als Heilfattor Bon Dr. Med. Hans Volkendor«. Aärmebtlbung und die Wärmeausichei^ung. Bei jeder Srtran'^ing. die mit leichten oder schweren Fieberanfällen verbunden ist. besonders also bei der Grippe und ihren Aoigeerjcheitlungen, erhebt sich die ?^rage» ob das erste Ziel sein soll, die Blutttempeicitur möglichst rasch und energisch wieder auf das normale Mak zurückzudrängen. Der geiiinde Mensäi hat, in der Achselhöhle gemessen, eine Körpertemperatur von 36 bis 87 Grad. Trotzdem ist es gar nicht so leicht, bei einem Pat enten, dessen normale Temperatur nicht bekannt ist, nach einmaliger. Messung sofort festzustellen, ob eine lranlha te Beränderunq vor!l0iin6 k«i »Iler 8p»?' «tet» »ut Lrt»»Ituv^ umi 6«r Leiuarikeit t>«6»cl»t. !>»« ltöaaei» »ick «aä ikrer k^»mili« «iea tür »ll« un»ck»6licdea. ltolkeintreiei» K»kt«« tl»ß In k»rt«a i»t er»t reckt 8ci»<>nung von mui ^«rv«n «r»t«» Oeizvt. lleiven kes»«r»i, uncl s«-»ua6keltlicii v«rl»«8lick«ren Kslfee »!» K»kkee ä»? »ied in j«6«!r ke»iekun^ »«it Z5 »Ialir»n iiervorr»» kevkiirt uncl «inen Veltruk liie unet ^nsekälZiiekIreit ^en!«»»t 80 r«»n uaä jZut i»t K»Ike« Hne 6!« k^»tur j«6«n leinen kokaen-lr»skee vacksen läs,t. ^ul 6jo t,ereclinet zsiilt s(i'skee zu den t>»Ilijtbtea Oetränlien. mit gutem Fett, mit Butter, verläßlichcm Ichweine, oder Pflanzenfett zubereitet ner. eii^m Rekordlauf oder sonstigen beionder? Beanspruchung des Herzens auslöst, die sich ^n. Rindsctr ist schwer verdaulich. Die anstrengenden Laufübungen über stark er- bei langer KrankheitSdauer recht gefährlich höhte Vluttemperaturen verfügt.:«, ohne auswirken kann. Es ist also auch heute noch daft irgendein Arankheitszustand vorlag nötig, bei fieberhaften Ertrankungen sich Eine solche Erhöhung geht in der Atuh<' so« von ärztlicher Se.te zu der Wahl emes ge- fort vorüber und bedarf keiner Behandlung,, eigneten Fieberherabsetzungsmittels raten Die Erklärung dieses etstenartigen Vor ganges ist lediglich in der vermehrten Anstrengung der Muskeln und der damit n?r-bundemn erhöhten Arbeitsleistung der Nlut gefäs^e zu suchen. Gvnau so wie das Zustandekommen de^ Fiebers also durch Aenderung der Warme-bildung llnd der Wärmeak^aate vcrurlncht wird. Ist auch die Wirkung der einzelkien Fieb?ltt lnan folgendes Gleichnis anwendet: Das Cl^inin hat seine Wirlung darin, daß es iin Körper „die Glut deS Ofens" mährend die Mittel der anderen Nruvpen ihren Effekt durch „Oef'nen d?r Fenster" erreich^. Auf beide Art wird natürlich eine der Äl^rvertomveratur erzielt, ähnlich wie in einem überh?iz'en Ziinmer. Gerade in der neueren Zeit habeir sich Avisen sollen nicht zu kalt und nicht zu h^is». a^ncissen werden. Am besten verträgt der kranke Ma^n Tpeisen in breiiger Form, also Milchspeisen, gesiebtes Gemüse. Kartoffelpüree, gehacktes F'eisch. Vci'^es zu lassen. i Fleisch (Kalb und .Huhn) ist leichter zu vcr- > j tragen als schwarzes lRind und Wild). Tis D«r chkvn««-M-omtotaerd entsteht durch langandauernde und wieder- fördert die BerdaulWeit. kleine Mahlholle Elnlvirkung von schädlichkeilen auf ^^iten sind bekömmli^er. DunitumsMäge auf den Magen. Die Art der Schädlichkeiten die Magengege,ch ^seitigen die lträmpfe. kann sehr verschieden sein: verdorbene 5pei ^^>st leiden chronische Magenkranke an sen, schlechtes Fett, nicht fri.sches Fleisch, liberschlissiger Magensäure, weShulb es gut Würste, die lange liegen, unrei'es O^t nd '/t, bemessen eine Messerspitze dlivpel-schnelles Essen, schlucken kauten B.ssen, heiße Flüssigkeiten sind für schädlich. Di« Ers<^inungen, die diirch chronischen Magenkatarrh hervorgerufen n>er- h. Brezel zum Tee. Zutaten: .'Zf, dkg Mehl, den» find: Appetitlosigkeit. Schmerlen ln '/S Päckchen Dr. Oetker's Backpulver ..Bäk. der Magengegend, besonders nach dem - kin", etwas ^alz, 5 dkg Zucker, 1 Päckchen Essen. Brechreiz ^der gar Erbrechen mit ^ Dr. Oetter's Banilinzucker, 1 Dotter, 15 dtq Aufstoßen. Der Ttulil ist gewöhnlich anqe- Butter. Zubereitung: Aus dem niit Vackpul. halten. Die Behandlung des chronischen, ver gemischten Mehl und den anderen Zu-Magenkatarrhs besteht vor allem in ^ec taten, knetet man am Brett einen gut durch-stttngen Einhaltung der vorgeschrieb.'nen gearbeiteten Teig, formt kleine Brezel oder Dtät. Schwer verdauliche Speisen müssen Ringe, bestreicht sie mit zerklopftem Ei und ganz vermieden werden, die Speisen sollen, bäckt sie goldgelb. »WW»W»WW»»W»W»WWWW» VapIer«Ger» etteu» glatt u. ge» lreopt. füt Hotel und ^»iestaura. tlon zu billigsten Preisen ?elir hüb'che Neuheiten «n G«««st«r, t«> Gervktte« Mr Priv.ithSu-ser iwvierhandlung Novak. tto-spoSka N. _^S702 N>»e«st«»'sartei^ vßerkarte« in größter Auswahl! Wie« derverkäufer sehr b'lliq? Prei. se! Papierhandlung Novat Go» spoSka 0.__^<03 9»r «blitsuuG einer Vantfckm'h kapi al qcsucht. Bierfache Ci-ck)erstellunq auf t. Satz. «^in sen. ev. aktive Beteiliqunq um Unternehmen. Unter ,y!illie Million" an die Berw. 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Iftse» «ae«. dlur prims Veine Zakraans 1920 >vertlen von mewen ^olnilut I» X«m» nle» ab deute jn j^eneen von S l.l!er suiv.. uncl ex^'sr: kie5!inS'5>!vsner PO? Z-ltGss vla 8— »d«e«odon. —^ ^u» O«tLI!l«kekt veräen e. vl»vn? tnl >7. unä ln ÄEr ftiaktro» VO lll. lZ beim tt»usds«or«vr «k>ee««« de». 27!8 udie 0sie«f«evve nik xii^ve« 8l?iv mit uttck odne ^uillruek »um preise von Vi« 0.S0 vor Stilek »utvßrt». ^l.l.e«ridi?^en87r n4SfftZi.l.v?io ivk» ffuenei^ ^ v«! ^d»elilil»»en vnn SN tZrozi. becletttonckei' !^»ed lav. ^«»tor «e«on Vpreittsendu«« vvi, l Vinar per Stück in vrietmsrken. Nelv». ?a»rel» — Val«s Lev» Z/ll. Il»U(87»US t'jlli'^ste», rstioneüste« uncl desies vvNxEMtltGl, vollvertiixer Pro6uiV»xxonl»cIunken de» 2359 ». KWID»)^SOIII?Ze, !>l»eltvelsd»r unUdertiBtklkzIil Pf»?, t»ß un^ dl«Idt «I»» Z»»t»t »«ekHe«t>k»r pr»pl»vl«le»i>vl» ß»O<»»>»ßO W»«»»e ' Zckneielemiil l. «ckmtten kiHp'N >^«i> unll Stutt - LitieiunösK^k»»««^ »p«i« «7iu« >«e!b«e «»t» I. 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