^^»3^ »843. ^ 3mb ach ev Settnng Dinstag den R4 Februar. VN i e n. ^hrc Majestät die regierende Kaiserinn haben fünfzehnhundert Gulden Conv. Münze für die Noth« leidenden im böhmischen Erzgebirge an den Obersten Kanzler, Grafen von Inzaghi, allergnädigst ge» langen zu lassen geruhet, welche Summe sogleich der allergnädlgsten Bestimmung zugeführt worden ist. (W. Z.) V r e u ß e n Das Justiz Ministerialblatt vom 3. Iän. enthält folgende allgemeine Verfügung vom 24. Jan. 184Z, das Schuldcnmachen der Iustizbcamlen betreffend: ^Ve. Maj. der Konig haben auS Veranlassung emzelner Fälle zu bcfehlcn geruhet, daß dcm höchst nachtheiligen Schuldenmachcn der Beamten fortwährend möglichst entgegengewirkt werben soll. Zur Befolgung diescS Allerhöchsten Befehls werden auch biesämunlichen Gerichtsbehörden angewiesen: I) einen Jeden, der im tönigl. Iust.zdienst als Auöcultator .der im Subalternfach angest^t seyn will, zur Er-klarung aufzufordern: ob erSchulden habe und.vor-.n d.ese dcstcden i Des H,,,„ H^egSministers E,-«aenz ha d.e M.l.tärbehörben angewiesen, den C... chorden über baS Kchuidenwesen der zum C»vlld»cnst aec,aneten m> < .» . ^, »en mit«ut"„.n "„^'^"', "° »b.h-°°n N°ti. Mun« °°,zusch.»« 7 d" " °" "^' "" ""' di« Schuld.« s» > «. '/ «u 'Mpf'b^- «> Smd pw«.. Gerichts. Verfassung möchte entscheiden lassen. Da» bei wird aber die Prüfung der Frage w,edcr cine ganz freie seyn, ob neben anderen Geschäften etw» auch die Intercesslonen derFrau»'» d.r Nothwendig» tclt gerichtlicher Form zu entheben wären. (W. Z.) Paris, 28. Jan. Die Expedition nach bcn Marquesas Inseln, zu deren Ausrüstung schon vor einiger Ze,t der Befehl nach Vrest ergangen, wird jetzt, auf wiederholte ministerielle Befehle, aufs schleunigste betrieben. Man fürchtet nämlich, daß die auf diesen Inseln gelassenen Garnisonen auf die Länge gegen die Emgcbornen und andere Hinder» Nisse sich Nicht würben halten können, und will durch zeitig hingesandte Hilfe e,ner nachthelligen Wendung der Dinge zuvorkommen. — Dieser Tage kam Lord Brougham auf der Reise von seinem Landsitz bei Cannes nach London h,cr durch. — Die von Sei» ten der französischen Regierung gegen den spanischen Prätendenten in Bourges gcüdtc Unterwachung soll iu »er l.'tzt.-„Zcitsehr an Strenge nachgelassen ha» den. Als Grund davon gibt man die Unterhandlungen zu einer Verbindung deS ältesten Sohnes des Prätendenten mit der Kömginn Isabella, auf die derselbe jetzt ernstlich einzugehen scheine, an. Die französische Regierung scheint ihm zu diesem Behuf freiere Hand lassen zu wollen. Nach amtlichenAuSweiftn bcliefen sich die AuS>-gaben für Algerien im Jahr l842 auf 95 Millio. nen Francs, und die 82,000 Mann starke Armee in Afrika erlitt im Felde und in den Lazarethen ei« nen Verlust von 9 bis 10,000 Mann. Dem ohn« geachtet ist Add. el«Kader, wenn auch öfcers in die Flucht geschlagen, noch immer nicht völlig besiegt. (W. Z.) H p » n i e n. Barcelona, 22. Jänner. Dcr »Correspon, sal« fährt mit Veröffentlichung der zwischen dem Gcneralcapitän und dem Stadtrathe in Bezug auf die Kriegscontribution gewechselten Notcn fort. Der Gen?ralcapltän hat endlich den N.c'amationen nach» gegeben, welche darauf gerichtet sind, die Betreibung der Contribution weniger lästig zu machen. Er be. 87 halt sich inzwischen vor, die Regierung zul'or davon zu dcnachncht.gcn. Der Stadtrach hat ihm seinen Dank dafür ausgedrückt und um die Erlaubniß nach. gesucht, von den beretts emgegangenen Geldern die Summen zul ückzubchalten, welche er für die am Bau der CttadcNe beschäftigten Arbeiter vorschössen. Der Generalcap'tän hat diesem Gesuche willfahrt. D»e Provinzial . Deputation von Granada soll dcm Rcgcnicn m einer ehrerbiethigcn Adresse erklärt haben, daß sie keme, von den Cottcs nicht bewil. llgte Steuer erheben lassen werde. Der Constitutional von Barcelona bestätigt die Nachricht von den m.l.cär.schen Zwangümaßregeln zur Betreibung der Contr.but.on. „M.t Unwillen«, schrc.bt er unterm 24. Jänner, ,fthcn w.r heute «ine bewaffnete Macht m die Häuser der Bürger e.nlegen, um mit dem Bayonnet auf der Brust die Steuer von 12 M.ll. auszupressen. Armes Ba.cel°. na! ... . . Die Constitution, die Gesehe und die hcldcnmuthige Bevölkerung werden von c.nem Sol-^""" "ü^" treten, der sich einen Sohn des Vaterlandes „ennt, daS er zerfleischt.« (W. Z.) bereinigte Ktaaten von Oorvamerika. In der Sitzung des Nepiäscntantcnhauscs vom 20. Jänner crhob s,ch Hr. Botts und sp.ach folgendermaßen: „Es ist meine Psiichr, dcm Hause die Handlungen von Bestechung, Veruntreuung und Hochvelrath, welche der Präsident der Umon, Io-leph Tyler, begangen hat, anzuzeigen, und >ch b.n berc.t. diese Anklage durch d.c schlagenden und uu- such.» s°«, «d dic «l°«e /"""'' ""^° """' l°n!.n. n»ch .me R°I,e in , ^'"" °"' "^ , ...,5« im G,.„.„.h,,. ^«^ «ur Eh,c .cch... Ich Entschluß gefaßt h^e ' "^ '^ "'^ "'"" wäre, und daß ich niick' ""^ peml.cher gewesen sehe, eine ve.fassungsmä's "'^ ^^'"s" genölhigt Mehrere M.tgl.cdcr- 9 s^ ^^'^^ iu erfüllen." ^. - H>'. Botts lieSt ^ , ^" ^' Anklage vor." Anklageacr vor c>.„^ ^'"^" ""« ihm verfaßten " 6^^l>cs «ins, >,' pUNcte, dle daraus hcro Hauptanklagc« Gewalt und Veil^un ° ^^"' ^^ "luxation der Schahbeamten st.iwungcn w ^'^^' "'dcm die gtsthliche Ermächtigung ^ ^en, Summen ohne nen MitAbsctzung drohte, w^"' ""' '"" 'b' 2) Mißbrauch des Nechecs, " ), "'^' ^borchcen. "en, und Abs.hung von Beamten ^"" ^" """' siventen waren. 3) Der Präsident hat dle Staaten b»r Union aufgefordert, einen von dem Congrcß vo. tirten und von ihm selbst sanctioniiten Gesetze, den Gehorsam zu versagen. E>n solcher ?ict war geeig» net, ?lnarchlc in der Ilnion zu st'frvn. 4) Der Prä« sidcnt hat Männer in ihrcn Aemtern gelassen, welche der Scnat als unfähig und unredlich verworfen hatte. 5) Der Präsident hat Gesetzen, die, zur Si-«Herstellung des Ganges de»- Negierung unerläßlich waren, ftine Sanciion velwe»gcrt, und sich das Ncchr angemaßt, die Abgabcn zu erheben, ohne vorher die Ermächtigung des Congresses erhalten zu haben. L) ^- hat einen willkülllchen und despoti« schen Gebrauch von dem Rechie deS Vcto gemacht, um seinen Groll gegen den Senat zu befriedigen, der in Ausübung sem,r veifassungbmäßigen Rechte, Beamte, d«e von dem Präsidenten ernannt worden waren, verworfen hatte. — Echl,cß!ich 7) hat der Präsident sich geweigert, dcm Congresse Acrc»,1ücke mitzutheilen, die alS nothwendig von ,hm verlangt worden waren, um Betiiegcreien und llineischleifen von Agenten der Regierung auf die Spur zu kom« men, was cine Art von Miischuld von seiner Seite «onstituirt. Bei der Abstimmung über b>o Frage von der Ernennung einer Commisston, w.Iche untersuchen sollte, ob die Anklage gegen den Präsidenten gcgrün« dct sey oder mcht, erklärten sich 83 Stimmen da. für und 127 dagegen. (Ocst. B.) N f r i k a. Vor zehn Jahren sind hier und da einzelne Reisende tiefer inS Land nordwärtS vom Gariep oder Oianjesiuß in Süd-Afrika vorgedrungen; seit dieser Zcit aber Mehren sich die Reisen, die durch die An» siebelungen der Missionäre nicht wenig begünstigt werden. Nichts hat ,ndcß die Kenntniß Süd-Afri« ka'S mehr gefördert, und nichts wird im Laufe we« ' Nlgcr Jahrzehnte zur Civllisirung der dortigen Stäm» me ,:>lhr beitragen, als der bekannte, viel bespro, chene Zug der holländischen Boercn über die Glänze. Durch die Festsetzung derselben, theils westlich von d»r Quathlambakette an d,n obern Zuflüssen des Gariep, theils östlich dciftlben gegen Port Na" tal hin sind die britt'schen Interessen, welche bisher nur etwa bis 32" S. Br. oder bis an d,c eigentliche Colonial. Gränze reichten, not e.nem Male um 6 biS 7" weiter nordwärtS geiüclr worden, und d:e Missionäre dringen immer tiefer >nS Land cm, so ein Dr. Livingston, ein M'ss'onär der Londoner Societät, der wohl den Wcndctrc>H überschritten haben muß, wcnn den biS jetzt davon gegebenen 88 zerstreuten Nachrichten recht zu trauen ist. Die Eng. länder haben auch bald eingesehen, daß sie der Be. wegUNg, wclche durch die ausgewanderten Boers Über die einheimischen Völker gekommen ist/ — welche, gelegentlich bemerkt, bis über den Wendekreis hinaus nur Eine Sprache, wenn auch in ver» schied enen Dialecten reden __ nicht fremd bleiben können, und sie haben damit angefangen, die Voeren von Port Natal wieder zur Unterwürfigkeit zu bringen. Dieß ist jedoch nur bis zu einem sehr geringen Grade gelungen, denn von den llnterwerfungs-Ve» dingungen derselben ist bis jetzt nur eine einzige — die alsba^dige Herausgabe aller gefangenen Eng< länder __ erfüllt worden, die Rückgabe des von den Vocren weggenommenen Eigenthums ist nicht er« folgt, und dic Kanonen, welche sie ausliefern soll» ten UNd deren sie jetzt sieben haben, sind nicht ausgeliefert worden. Zudem haben die Engländer die Unabhängigkeit der Voercn indirect anerkannt, in» t«m die Gerichtsbarkeit der englischen Behörden zu Port Natal sich nur auf drei englische Meilen um diesen Platz erstrecken soll, während dcr Hauptort der Boeren, Pictcrmaurltzburg, 20 bis 24 Stun^ den im Innern liegt. I,n Wesentlichen ist durch die beiden englischen Expeditionen gar nichrS bewirkt worden, als daß die zweite die dem Unterliegen nahe Truppe Capltän Smiths wieder befreite, und daß Port Natal wieder besetzt wurde, der Vcrlehr mit fremden Ländern und Völkern also den Bocrcn ab» geschnitten ist. Ob oicß cin Vortheil ober ein Nachtheil sey, fällt mit der Frage zusammen, ob «S besser für die Engländer sey, die Boeren zu Freunden oder zu Feinden zu haben. Laßt man den Boercn Port Natal und den Handel frei, so würden sie die Freunde der Engländer und ihre Verbündeten gegen die rohen Stamme; entreißt man ihnen Port Na» tal und sperrt den Verkehr zur See, so sind die Boeren die Verdündeten der Kaffcrstämme an der Gränze gegen die Engländer. Letzteres Verhältniß hat sich noch nicbt auSge. bildet, >st aber für die Zukunft unzweifelhaft; vorerst haben die Voeren an den Zulas, welche, von dtN Engländern aufgereizt, über sie herfielen, Na-che genommen, ohne daß die Engländer eS hindern konnten. Ictzt hat eine zweite Bewegung begonnen. IenseitS der Gränze der Colonien haben sich seil ,twa 15 Jahren eine Anzahl Bastaarden (Mestizen) unter dem Namen der Griquas niedergelassen. Diesen, welche von den Boeren unter rmem ziemlich harten Druckgehalten worden waren, hatten die Engländer zur Freiheit veiholsen, natürlich also waren sie den Engländern a^ne^ter als den Bocren, obgleich sie die Sprache der letzteren sprechen. AIS Oberstlieute» nant Cloete d,e zweite Ej'prd.tion gegen die Boeren von Porr Natal fnhrte, begannen die Griquas» Femdscl,a,keiten gegen d,e Beeren an den oberen Zu. fiüssen des Oarlep; wie weit diese gmgcn, ist Nlchl bekannt, jetzt aber tr.ffc die Nachricht ein, das, die Boeren m,t Macht gegcn ihre FclNde aufgebrochen seyen, und das Ende dürfte wohl seyn, daft die Gllquüs unterliegen, und wenn nicht aufgerieben werden, doch aus dics.m Landgcbierhe sich in die weit unfruchtbareren Strich« mehr gegen Westen entfernen müssen. Zugleich soll der Colonie ein neuer Kaffernkiicg drohen, und in diesem Falle darf die engl'sche Regierung nur sehr wenig auf die noch mnerhalb derGran-cn zurückgebliebenen Voeren rech, ncn, da diese, durch frühere Erfahrungen belehrt, sich weigern werden, in größerer Anzahl gegen die Kaffern zu ziehen, und w 7,6 detto detto zu »^«« (ill(>M.) 5^ Darl.mil Vcrlos.v. ^ »834 fiir üoo fi. (in CM.) 7,0 5l« dctto detto v.J. »83g ^ 25a » (i>, (>,^.^ ,87. .^,i dttto detto v.<1. »«Zg^ 5o^in(>^.^ 56 .<,a W,«n.Stad^VancoObI.zu«l!2 nN. (il.CM.) 65 u» Obligat, de. aUgem. u>,i> Unqar. < z., 2 I>c!^ . ^ t,n. «rain. G^""' /j ^u » ">. ? 54 ,1< - Aeliei, der K,i,s^ ^ > i« ,oooC ^> FndinandsNordbahn —--^_^........ »83 fl (5. M. ^. N. N 0 tto5 iehungen. In Wien am 8. Februar Ittl^. 69. 90. 1^. 59. 4i. ' Die nächste Ziehung wird am 18. Fe-bniar 16^3 in Wien gehalten werden. «5etrnd Durchschnttlü Ureist '" Lalback am 1.. Februar i35) -- Haldfrucht - '" " " Gcrsse .' ' ' 5 " '? " — ->- Hirse '-, - * , 4 ^ '-- Hafer . ' ' " ^ ' Z. 236. (,) ^"^^uivalunürn. Dienstes - (5,.,^. Grunddllchflihrcvä.Bedi a ' ^"walcel^ und schaftWc.ßenstcin, ^ , '^u'g «. o^r Hrrr-von oOO fl. C. Bi d " ^'dllichcu bichalt.- Kai'älel-Taxen, ncdst W.l!'" ^'"' B.zu.qe dor digl. Bittwerber ha", ^'.'"^ und Kost, erle^ sicszelignisscn ihrcr bis^" ^^" '"^ Dien-ytn entweder persönlich od..."^^^cülcistlnl-Inhabung länastenö biü i) V^fUich au die "rwe„den. März d< I. zu Nur laid. Z,il.u.g y. 14. F.«bl^ ^^^ Z. 206. (2) K u n d ln a ch u n g. Die gefertigte ä^orstchlinq ^eiqt hiermit a,i, dasi das hochwürdigstc slilstbischösiiche Con-sistoriiun die öffentliche Prüfung an der, von dem hiesigen löblichen Handclsstando gegründe« ten und hohen Olts genehmigten kaufmännischen Lehranstalt für den dießjährigen ersten Semester am -18. Februar Vormittags von 9 bis 12, Nachmittags von 2 bis 5 Uhr abzuhalten bestimmt hat. Die Prüfungsgegcnstände sind: Die Rcligionslehre, Handclswissenschaft, Handelsgeographie und Handelsgcschichte, einfache und doppelte italienische Buchführung, Warenkunde, das Mercantilrcchncn, Handcls-i,nd Wechselrecht, der kaufmännische Gcschafts-und Corrcspondenzstyl, die italienische und französische Sprache. Laibach dcn 6. Februar 1843. Jacob Franz Mahr, Vorsteher. Z. 242. (1) Redouten - Nachricht. Sonntag den 19. Februar 1843 findet großer Maskenball bei ganzer Beleuchtung Statt. In der Naststlmde wird von der Kapelle des löbl. k. k. Nrgiments Prinz Hohenlohe, unter der Leitung des Hrn. Capellmeistcrs Michaeli, ein großes ?c>«.. ^oul-ii, und hierauf eine Siehung von drei Gewinnstcn, nämlich: 1. Gewinnst 4 Thaler in schöner Fassung. ^" »» " " ,» „ 3> ,, 1 Kronenthalcr „ Entree 30 kr., Kinder unter 12 Jahren, welche in Begleitung ihrer Angehörigen erscheinen, sind srci. Z. 213. (3) Meudel - Niederlage. Indem die ergcbcnst Gefertigten ihren 1'. 'Q Gönnern für'das biöher geschenkte Zutrauen den wärmsten Dank abstatten, empfehlen sie zugleich für die Zukunft ihr wohlsortlr-tes Lager von fthr gut und solid gcarbltteten Zimmer-Einrichtungsstücken zu bedeutend herabgesetzten Preisen. - Dle Niederlage befin- 99 det sich, wie bisher, im Hrn. Dr. Wurzbach'-lchen Hause am neuen Markte Nr. 171. Die vereinten bürgerl. Tisch ler-_____ mcistcr in Laibach. D s. 2UU. (2) « » Zahnärztliche Anzeige. D 5» Seit Jahren, da ich diese Gegend im ^ H5 mer zur Winter-Saison besuchte, durch'^ M mein Bestreden im operativen und techln-HH N schen Fache der Zahnheilkunst, ist eö mir^s N gelungen, ein I'. l. Publikum zu seiner^ N Zufriedenheit, wie ich mir schmeichle, zu'L) « bedienen, angeeifcrt, unterlasse ich nicht,^ ^ alle Verbesserungen, die im Gebiete der-Xk N Zahntechnik in London, Poriö und Wien ^< N gemacht worden, ohne Kosten zu scheuen, «lZ A mir und meinem Zahntechniker Hrn. Aren- A U stein anzueignen; um so leichter fällc eö zs N mir jetzt, bei allen Anforderungei'. einest K hochzuverehrenden Pudlikumö, sowohl in^H N Zahnoperatlonen aller Art, als im C'in-O ^ setzen künstlicher Zahne, zur höchsten Zu-zz 8 fricdenheit eines Jeden meine Aufgabe U N zu lösen. -3H L! Hierauf Reflectirende bellebcn mich in O 3» meiner Wohnung im Gasthof „zur Stadt ^ H Wien" Zimmer Nr. 21, mit ihrem Be-^s M suche zu beehren. 3( 33 M.igisltl der Zahnheilkund«« V aus P c sll). >> s. 212. (3) Mühlenvervachtung. Die zwei herrschaftlichen Aiauth-Mahlmühlen in dem volkreichen Markte Neumarktl in Oberkram, welche sich auf bestandigem Wasser und un besten Zustande befinden, ^ werden fur die Zettperiode vom 25. Aprll ____________ Hamburg, H.us:Nc. 177. Z. 21 l. (3) In der Gradischa-Vorstadt Nr /> ist eine Wohmmg, destchend aus ^ 6zA mern, nebst Küche, Speis, Kelkr mi Dachkammer, zu Georgi zu vermietde Das Nähere be,m Hauseigntthümer ' ^ . 2« dem,clbc., Hause smd aucl> zwe Kanzle! stundllch zu vergeben. Z. 2l>5. (3) ^- Für Georgi ,9^3 sind in derPolana-vorstaot, m der Schießstattgass Nr 6o, zwel Wohnungen mit drei und zwe ^im u^lmmMK che, Speise, Keller, Holz-lege und Dcichbammcr zu vcrmieth.n. ss.n iÄ^^ Auskunft erhalt man im er-»lcn stocke be,m Hauseigenthümer. Z. 2«5. (3) Für Georgi 18^3 ist auf dem alten Martte Nr. 16 eine Wohnung im zweiten Stocke, von sechs Zimmern sammt Küche, Speise, Keller, Holzlege uno Dachkammer, mit oder ohne einem Garten, zu vcrmiethen. Nähere Auskunft erhalt man auf der Z 2^5 (2) ' '-------------- m eth°.i, bcstcheno as.Dünung i>' «er- Literarische Aiueiaen Bei INHH2 NDI. v „. ^ Mllltär. Schematism«« ^ des österreichischen Kaisertum! . Z, «. (?) 2» der Gger'schen Gubcrinal'Buchbrucken!, , Spita,l,affe Nr, 26?, ist zu habe»: ' Sammlung der politischen Gesetze und Verordnungen 7 für d.is ' Laibacher Gouvernement-Gebiet aus allerhöchsten Befehl mncr dcr )lufs,'cht des k. ,k. illyiischcli ^ändei - Gubclüilllns. ! . Jahrgang 1^0. Zweiundzwanzigster Band. Laib ach 1842, Steif gebunden und auf Druck-Velinpapifr gtdniA. _________2 fi. ^0 kr. Z. 214. (2), """ Einladung zur Prämimeration auf den Jahrgang 18^.3 der Medlcinischen Jahrbücher des kaiserl. könial Staates u»>0 der damit vclbutioclicn Oesterreichischen mcoicinlschen Wochenschrift. Herausgegeben von Vl-Ioh SeP Ult.er v. Uaimann, und rc?igilt von Profes, vi. U. Gdlcn v. Uosas, und Primär-Wundarzt Oi-. O^arl KigMUNd. Prcis des Iahrg^ngeä von 12 Monathcftcn und 52 Nummern d^' Wochenschrift 15 fi. (5. M., durch die Post bezogen 16 ft. C. M. Dieses Journal fand im I.ihre lL^l eine wesent. liche Umgestaltung durch Hinzufügung dcr mcdlcinischen Wochtlischrift, und wird inm auch im Jahre l8l,H nicht nur in gleicher Weise fortgesetzt, sondern bczüg« lich ter Auszüge als auch der Litcraiuc namhaft erweitert. Für Diejenigen, trclche bereits das Blatt brsstzen, dürfen wir nur versichern, daß alle Aenderungen nur im Interesse der Wissenschaft und der Leser vor st'ch gehen, sowchl tvas den inncrn Gehalt 5er Original« aussäe, der blnidigrn Auszüge fremder Journale OlUlschlands, Englands, Frankreichs, Italiens, Ungarns und Nußlands, als nuch was die schrie ?lns» stattllüg und d,e regelmäßige rünclliche Ansgabe betrifft. Für Diejenigen aber, welche sich »ock nicht von bm lveseittl chen Vorzügen, welche diescS Journal ^r allen andern medicinischen auszeichnet, überzeugten, wird es nicht llb,rflüssig' erscheinen, die Tendenz des-'«lbcn zu entwickeln. 92 Dle <2 monatlichen Hefte erscheinen am End« des Monaco und bringen: z) Beobachtungen und Abhandlungen auö dem Gebiete der Naiur, u«d Heilkunde. 2) Geschichte und Ergebnisse der medicnischen Lehianstalte«, wie auch der Krankciihäüscr ,n,d Wohl, thäcigkeitS»Illst tlite, dann medicinische Tl'po^aphie. 3 Kritik der in- und au^ändischoi Medicinischen Literalur und Eig^bnissi 0er Iolllna!ist,k. ^) MicccUcn. Die 22 Nummern der Wochenschrift enthalten: <) Originalmitthlilui'cicn aus der Praxis. Fälle, die schnell der Lesnvclt milzutheilc» sind, wcrden hier ausgenommen. 2) Auözüge .ills in« und ausländischen Zeit« schriflen und fremden Werken 2) 9iot>zen, Vefördelungsn, Ehrenbezeigungen h) Literarische Anzeigen. Angabe der medicoii-schen Bücher, lvelche in j.der Woche in Deutschland, England, Frankreich und Italien ,rsche,nH. ^ K K >^ "ud jede Schulmlstalt. N e st t b e n d ^^? ^>°" . ^ «us 28 schön in Kupfer gestochenen und colonrttn ^s. FVleo. Karte,» aller Länder. Elüzell? icbc Kartc nur 20 kr. C. M. Complete im Uinschlage c, fi. C. M. Ferner 6 Blätter der alten Geographie, jedes ä 20 kr. T. M. HZ^Dic Herauögebtr dicscg Atlafscö, welche bei rcr letzten Gcwcrbö-Producten.Ausstellung nnt der qoloencn Mctaille bethe,It wurden, sind fortwährend bemüht gewesen, sämmtliche Karten dmch Ilachtragung der wichtigsten Berändennige», und Verbesserungen immer ncu und vollständig zu er-hallen und somit zum Unterrichte sin die studierende Jugend, so ,yje zum allgemeinen Gebrauche >fu? alle Stande immer mehr geclgnel zu mach^l,..