piBwvlnl'oo V«v»IA«g » (7««. wwmd. »ßf. t0Aq, »iwG». »IsAE kl?. 224 Tamstag. cisn 23. /August 1920 » Kvi»W>««,<».Km«km« I« »k»ktL«v» al. 4 U» A VI» Mridim Mwiia EinMicht« Rakomilgefllvi Ministerrat in Bled — Lnveerldtbares Atfthoiten am gegenwärtlgm Mglme teenattONale Hygi«», » A>tfte>««g w Dre«« n 1i»SG. De?Ehlo?odont.Tu?m, l^s Wahrzeichen der Ausstellung, hat eine Höhe >v1t» m, eine «rundflächt von 49 qm und wird ?srch 1700 Vlühlampen mit einem stiln^lichen tromverHrauch von 00.V95 Watt erleuchtet. Der käme „THIorodont^ ist die Bezeichnung für di« 'eltbekannte Zahnpaste. Zahnbürste sowie Mund sser, weiche für die moderne Mundhygien« nendbehrlich sind. u Rasko der rufftschen MrNchoftspoN«? AlS Moskau wird berichtet: krotz einer ungewöhnlich intensiven Pro--?cian^ bleibt das bisherige Ergebnis der lnfang Juli aufgelegten innerrusiischen An 'ihe zur Finanzierung deS Fünfjahrplanes veit hinter den Erwartungen zurück. Die nleihe, die den Titel trägt „Fünfjahrplan I vier Jahren" hat gegenüber allen frühe-en Allleihen den großen Nochteil, daß die bligationen nur in AuSnahmSfällen und nter recht erheblichen Schwierigkeiten ver-ättflich oder verpfändbar find. Die Regie-i'ng war zu dieser Bestimmung gezwun-en, da die letzten inneren Anleihen in so urzer Frist und so großem Ibnfange wie-er abgestoßen wurden, daß ihr Zweck (auf cstinnnte Frist bestimmte Summen der iparer als InvestierungSkapital verfügbar ^ haben) illusorisch zu werde^ begann. Bei er jetzigen Anleihe hat man die Losung uSgegcben, die Anleih« soll im ersten Zeich ungsmonat — bis !5. August ^ realisiert n. Das ist aber nicht einmal zur HNfte ungen. ^lbstverständlich besagt daS für as Endergebnis nichts. Die für die ersten wei Jahre vorgesehenen 800 Millionen )c?den sicher mtsgÄracht werden, jedoch ist e Tatsache, daß im ersten Propagandamo« t statt 400 nur knappe 1W Millionen ge-chnet wurden, bezeichnend für die Gchwi« likeiten, mit denen man diesmal zu kämp-hat. Das magere Ergebnis!^t zu Be-lüssen geführt, die agitatorische und auf« '^rende Arbeit erheblich zu verstärken, vor em auf dem flachen Lande, wohin die ewerkschaften in Eile bewährte Redner als nderagitatorcn entsenden sollen, kin weiterer beträchtlicher Ri^ckgang der hlenförderung macht sich iin Donezbecken merkbar. In der ersten Hälfte des Mo. US August betrug dort die KohlenfSrde-^ng nur vy Prozent des erhofsten und im 'an vorgeseHenen Ertrages. Dieser Hemer-^ LM. B l e d, 22. August. DK K»aftre»z der i« «letz «eilente« «inifter, bt, de« «harakter einer Minister-r«t«ptz>nß befitzt ««d in welcher Minister, priifihent G««er«l Zttvkovlü den Vorfitz führ te, «nrde gestern nachmittag» in den «p. partementS des «egierungschefs abgehalten und dauerte mehr als zwei Stunden. Nach der «itznnß erschien der Ministerpräsident aberWMS bei Geiner MaseftLt im G^osje Gnoobor in Andienz, um der Krone über die in diese? Bichtigen Sitzung gefaßten Ve» schlüsie Bericht zu erstatten. Nach algemeiner Auffassung der unterrichteten Kreise ist dieser Ministerkonferenz die größte Bedeutung beizumessen. In der (Siehe zunächst Seite 2). Sitzung wurde erneut der Beschluß gefaßt, das^ die Politik des integralen Jugoslawen-wms, die im königlichen Manifest vom S. Jänner v. I. ihre Grundlage und in der bekannten Deklaration der Regierung im Juli d. I. konkrete Form ekelten hat, in allen ihren Einzelheiten eingehalten werden muß. Denn diese Politik ^t im Verlaufe der anderthalb Jahre ihres Bestandes deut lich gezeigt, daß eS nur dadurch möglich ist, ein einheitliches jugoslawisches Nationalge-ftihl t« erwecken. Diese Politik ist von der gesamten Bevölkerung mit Begeisterung ausgenommen worden. AnS allen diesen Gründe« kann von irgendwelcher Aende. rnng dieser einzig möglichen Richtlinie kei, ne Rede sein, solange nicht alle Spuren verwischt sind und eine Rückkehr der alten, unhaltbaren Zustände unmöglich gemacht ist. Dies waren die Grundlagen der Minister beratungen in Bled. In der llonserenz wur den auch alle aktuellen Fragen angeschnitten, insbesondere jene, die sich auf die Durch sührung t»er Beschliisse von Sinaia und die Warschauer Agrarkonserenz beziehen. Die Konserenz der Minister wird heute nachmittags fortgesetzt werden. Heute früh tra. fen Handclsminister Demetroois und Fi-nanzminister Dr. Kvrljuga in Bled ein. In dem zweiten Ministerrat werden die endgil-tigen Befchlttfse über die Herbsttaanng deS Völkerbundes gefaßt werden. Unftimmigketttn btl der Stimweftr VSozltche« v»»Iaie« »»« allen — SelbUSadige» hei de« W>tzle« RO. W i e n, W. August. Mit wachsender Rervofitst rüsten fich die Ifterreichisi^n Partelen zum Vahlkamps. ßUlhre»d fich ale .Wrtz^ bemühen, fitr die NahNaMMne eine gesHoffene Front zu bilden, bemerkt man w den Reihen der Heim wehr eine immer größer, Spaltung, die bereit» gesöhrliche Formen anjvnehme« beginnt. E» find deutlich zwei scharf getrennte Strömungen wahrzmiehmen. Die eine Nicht, f^t fich dafiir ein, daß hie Heimwehr bei den kommenden Vahle« al» neue» politisches Gebilde oolkommen selbständig auftritt, während die gemäßigten Memente bestrebt find, fich die «eitere Gewogenheit und Unter ftktznng der Ehristlichsozialen zu fichern. Die Spaltung in den Reihen der Heim-wehr ist schon so weit vorgeschritten, daß bereit» Kandidatenliften znsammengesttllt wer. den. Die Ehristlichsszialen find zwar bemüht, die Hei«»^ »an der Aufstellung eigener Kandidaten abzubringen und bieten ihren Führern verschiedene Konzessionen an, so z. B. eine Rei?^ von Kandidaten auf ihren eigenen Listen, Sinfluß aus die Leitung der StaatSpoli^k usl». Allein die Heimwehrfüh-rer lehnen alle diese Angebote der Christlich, sozialen ab und stehen nach wie vor aus dem Standpunkte, daß fie mit k^ner der bestehen, den bürgerlichen Parteien mitarbeiten wol. len, ba diese ihren politischen Zielen mehr oder weniger widersprechen. Z0.000 Derl^aftungen LM. L o n d o n, 22. August. „Thicago Tribüne" betont in Besprechung der Lage in Indien, die dortigen Gefäng« nisse seien überfüllt, da im Laufe der ind'i. schen nationalistischen Bewegung mehr als ZO.OVO Personen verhaftet worden seien. Die nationalistische Presse veröffentlicht die Be« dingttngen des Indischen NationalkomiteeS für ein Einvernehmen mit Großbritannien. Das Komitee sei bereit, den Boykott der englischen Waren einzustellen, wenn 45 in den verschio-denen Industrien investier tcn Kapitals in indische Hände sjelangt. Zivei ?^rittel des Verwaltungspersonals müssen den Reihen der heimischen Bevölkerung entnommen werden. In allen Betrieben dürfen nur indische Arbeiter beschäftigt und nur heimische Rohstoffe verarbeitet werden. Beendigung des französischen Aussiandee LM PariS, 22. August. Jnsolge der Intervention des Arbeits-nrinisters, der gestern in Lille eingetroffen war, legten sowchl die Arbeitgeber wie die Arbeitnehmer größere Nachgiebigkeit an den Tag, sodaß nach langwierigen Berhandlun' gen ein vorläufiges Einvernehmen erzi.'lt wurde. Die Arbeiterorganisationen mit AuS nähme der Kommunisten beschlossen, die Arbeit wieder aufzunehmen, ^n der Textilindustrie wurde der Ausstand bereits gestern beendet, während in der Metaliindustrie die Arbeiter erst heute wieder in den Betrieben erschienen. Große llnterkchlaau! zen RO. W i e s b a d e n, 22. August. Hier wurde eine große Unterschlagung entdeckt, die bereits mehrere Jahre zurückreicht. Der Generaldirektor der Cbemisclien Fabriken Dr. Neuberger behielt mit Unterstützung seines Bruders schon seit acht Jahren größere Beträge für sich, >ie er größtenteils verspielte. Insgesamt soll es sich um mehr als acht Millionen Mark (mehr als lOV Millionen Dinar) handeln. Neubergcr ist geflüchtet, doch wird er von der Polizei steckbrieflich verfolgt. Dölkerbunbstaauna RO. G e n f, 22. August. Der Präfident des Bölkcrbundrates hat die Herbsttagung de» Rates für den Ssp-tem^r einberufen. Ursprlinglich war als GitzungSbeginn der b. September vorgesehen, aus technischen Gründen mußte jedoch jetzt der Termin um dr?i Tage verschoben werden. Der diesmaligen Völkerbundtagunq wird große Bedeutung beigemessen, da fast alle führenden Staatsmänner an derselben persönlich teilnehmen werden. So haben Tardieu und Macdonald bereits ihre Teilnahme zugesagt. Voiitisches Attentat RO. Madrid, 22. August. In Valencia wurde in der verflossenen Nacht aus den Präsidenten der Patriotischen Union Del Gado ein Attentat verübt. Ein bisher unbekannter Maim gab fünf Nevol-verschttsse gegen ihn ab, die den Präsidenten lebensgefährlich verletzten. Ter Attentäter konnte in der Verwirrung entkommen. Allgemein glaubte luau, daß es sich um «in politischem Attentat haTidle. Die Patriotische Union wurde seiner.^it vom verstorbenen Diktator Primo de Rivera gegründet, um bei günstiger Gelegenheit in eine politische Partei umgewandelt zu werden. Anton Vuklavec ^ M a r i b o r, 22. August. Heute vor Mittcig ist der Kellereiinsv??-tor i. R. derr Anton P n k l a v e c an den Folgen einer Lungenentzündung plötzlich gestorben. Der Dahingeschiedene erfreute sich wegen seines gediegenen Wissens und der Erfahrungen, die er als Fachmann anf dem Gebiete des Weinbaues im Lanfe seiner er-lspries^lichen Täti^lkeit gesammelt und zum Wohle der Allgeiueinheit vern>ertet hat, all-czemeiner Wertschätzung. Der joviale Herr war in Kreisen seiner Frennde und Bekann ten eille gern gesehene Persönlichkeit. Die Nachricht von seinem unerwarteten Ableben hat ans die gesamte Oeffentlichkeit einen tiefen Eindrnck gemacht. C^re seinem Andenken! Ii krieitizt lekn-^II unci »purlo» l)lll/01. kenSwerte Rückgang ist in der Hauptsache dara-uf zurückzuführen, daß die Arbeiter infolge der Ernährungs- und Wohnungsfchwie rigkeiten in Massen daS Ponezbecken verlassen. Auch der Umstand, daß für die Einbrin gung der Ernte in der Ukraine Landarbeiter benötigt werden, trägt zu dieser Massen-flucht bei. In amtlichen Kreisen ist man auch über den weit hinter den Ziffern des Fünfjahrplanes zurückbleibenden Getreideertrag lv-unruhigt. Das Juliprogramm wurde nicht j Börienberisik)te L j u b l j a n a, 22. August. Devisem Berlin I3.M.50, Budavest 98'3.ü0, Zürich Wien 7W.72. London 27^.54, New York üli.25, Paris 221.70, Prag 1K7.29. Trieft 205.05. Z ü r i ch, 22. August. Devisen: Beograd 9.12875, Pari? 2l).2275, Lc'ndon 25.05, New York di4.25, Mailand 2N.N4, Prag 15.2()5, Wien 72.70, Bndapest 90.20, Berlin 122.84. durchgeführt und die Zahlen für die erste Hälfte des Angust, die bente veröffentlicht werden, zeigni, daß nur 22 Prozent des in den monatlichen Plänen vorgesehenen Er-tra^^S bis jetzt eingebracht wnrden. „Maribottr Nummer ??4. GamZfaq, den August lSZo Aus dem Änlande Der Arbeiter Alexander S t e t i ^ hat verschiedenen Kaufleuten in B r o d a. S. unter der Borspiegelung, eine Erbschaft von S7 Millionen Dinar zu erwarten, üü«r Ivo.lXX) Dinar herausgelockt. Stetiü hat seine Betrügereien auch in anderen Orten versucht. Der erlassen« Steckbrief hat noch k«-i-uen Erfolg gezeigt. ch In Angelegenheit derBeograder Zeileisaffäre gelangte das Gesundheitsministerium zur Ueberzeugung, daß Dr. R a -k o v a L k i zur Ausübung seiner Tätigkeit kber keine entsprechende Spezialausbildung verfüge und daß die Interessen der Volks» gesundheit durch seine Z^ilungsinethoden ge-jcWigt würden. » Ge^n den bekannten Beograder Wein-groMndler Radojica StarLevie zat ein Prozeß wogen Fälichunq von We^ln Znd öffentlichen Urkunden begonnen. » Der Dampfer „Z m a j", der auf Ncch-mlng Jugoilawiens von der Schiffsbauanstalt „Rutsche Werft" gebaut wurde und der im Borjahre beim Abgang im Kanal zum Teile abbrannte, ist jetzt fertiggestellt und hat glücklich die Probefahrten lx'endet. Dieser ^ge geht der Dampfer nach den jugo-slawisö^n Gewässern ab. Drei Schwestern verbrannt M a ; l a n d, 80. August. Zwei folgenschwere Brände ereigneten sich an einem Tage und haben Mensc^nopfer und großen Sachschaden angerichtet. In der Ortschaft Pedemonte (Provinz Sondrio) brach in einem Hc^schob«r des Bauers Benturini Feuer aus. Ä^rin befand sich auf dem Heu ausgestreckt Mariangela Benturiui, die an beiden Füßen lahm ist und vor den Flammen die Flucht nicht ergreisen konnte. Ihre beiden Schwestern suchten der Unglürklick)en Hilfe zu bringen, aber auch sie wurden von den Flaminnen umzingelt. Als Feuerlvehr zur Stelle war, wurden aus dem Heuschober nur mehr drei verkohlte Leichen geborgen. Ein Bruder der Benturini hat bei den Rettungsarbeiten schwere Brandwunden erlitten. Ein Großfeuer brach in der letzten NaSit im Dorfe Lenta (Provinz Biella) aus. Bald standen mehrere Bauernhäuser in Flammen. Die lpnze Nacht mußte die Feuerlvehr an dem Lbschungswerk arbeiten. Der Schaden wird auf eine halbe Million Lire geschätzt. Eine große Mnge landwirtschaftlicher Geräte und viel Vieh sind ein Raub der Flammen getvorden. ln»vr»t ^eilie Qattin dst «loli sbermsls krokcr Verstüke eeeen öie elielictio 1'reue kicluiIcllL semackt. lcti desbsiclUiee. enerLi5Lli öui-cli-kuxreiken. ^nträse von l'ilmeexeNsclisften. «» de« Lebe« diese» große» Sk«>t»«««»e» Dienstag vollendete der große fran^si-sche Staatsmann Raymond PoinearH seinen siebzigstlen Geburtstag in vollster kör-pcrlick)cr und geistiger Frische. Aus diesM Anlaß wurden dem Jubilar wahrhaft kö-nigli im Jahre 1924 würbe er aberiliols mit dei K'abinettSbildung betraut, doch legte er nack verhältnismäßig kurzer Zeit seine Stelle nieder, und sein Nachfolger wurde Herriot Im Sommer 19S« erscholl der Ruf na« der starken Hand, die Frankreich vor deni^ filranziellen und wirts<^tlichen Ruin ret ten kiwnte. Der Franken rollte rapid ab tvärts und ließ sich in feinem Sturz dur keine Maßnahme aufhalten. Da trat Poi' car^ auf den Plan und bildete in wenigr Stunden ein Kabinett der nationalen ? te, das die besten Köpfe Frankreich« uni faßte. Nicht we^ger als fechS ehemalig« N nifterpräfidknten süßen in dies^ Kabinett in dem der Chef auch für jene Zeit das wici tigfte Ressort, die Finanzen übernahm. Un Poincar^ gelang das Unmögliche. ^ Ber lauf weniger Monate waren die Staatsf nanzen wieder in Ordnung, der Franken Sl gann wieder zu fteigen und ftabil^ierte si derart rasch und sicher, daß er heute ein, der gesundesten Valuten der Welt ist. Meh als zwei Jahre blieb dieses Kabinett an Ruder, nachdem Poinears inzwischen noii cinnurl eine Regierung gebildet hatte. We gen eil«r dringend nötigen Operation muf; te er zurücktreten, worauf Briand sein Erb übernahm. Raymond Poincarö kann auf ein Lebe voll Arbeit, aber auch voller Erfolge turaciZ blicken. Er kann an seinem LebenSabeild an die nlehr als verdienten Lorbeeren stol sein. Doch scheint sein Lebenswerk noch lan ge nicht beendet. PoincarS gilt noch immo als der kommende Mann. Wie erhaNe Ich mir die Liebe metnes Manne, Die Bereinigung der Frauenklubs Kalfornien hat soeben zu Nutz und Fro lnen ihrer Mitglieder eim Liste n^t den Z geln aufgestellt, deren Befolgung eine Fra t^e Treue und Anhänglichkeit ihres Gattei sichern soll. Die Borschriften lauten: „Erscheinen S zum ersten Fr^stück in netter, gefällig? Kleidung. Erwirken Si« bei Ihrem Mann daß er zlveimal in ber Woche abends mi l^iegt üas gelü aus üer 5ttche? Roma« von Otiried v. Sanltein. 45 Roman von Otfried v. Hanstetn. LopkrtUlit d» e««oktv«»i«r, U«tl« wußten. <7t'schah. Täglich nmßten 5^un-derte diejer Ä)tänner den Weg auf das Präsidium antreten. Schreiber brachte den Polen vorläufig in Gewahrsam. Der Oberwachtlueister kaiu zu Wescndonk. „Nun?* „Herr Regierungsrat, wissen Sie nicht, wo ich eine Photographie von Herrn Oletzki herbekonnne?" „Nlmn?" „Ich bitte, fragcn '?!<' vorläufig nichts; es ist nur so ein Gedanke." ^Aha, System Schlüter! Ja, vielleicht fahren Sie einmal zuin Konlmerzienrat Gu-genheim, oder--" Oberwachtmeister Echreiler fand den Kommerzienrat in tiefer Trauer. Er hatte sich eben fertiggemacht, uni zu dem alten Wehn zu fahren; er glaubte es nicht länger verant:vorten zu können, dem alten Herrn die furchtbare Wahrheit zu verheimlichen. „Nun, Herr Obenr>tlchtmeiste?, eine ne'ie Hioibspost?" Schreiber s>titte sich doch nicht so in der Gewalt wie Schliiter, er kiinnte dem traurigen Gesicht des Koiumerzienrats gegenüber ni6)t ganz vers6)lossen bleiben. „Im Gegenteil, ich l)offe, ich diu >'»' einer Spur." ..Die Welin entlastet?- „Ich denke ja." „Nun?" „Ich gebrauche notn>endig ein^' '1^' > Nln Phie des Herrn von Oletzli." „Ja! die habe ich doch ni6)t!" Vbeu brachte ein Diener ein Tel^'i^laiiiln. „Bin nachmittags ulit Wehn und Ilka Senden drei Uhr Anhalter Bahnhöf." „Mit der Senden? Das trifft sick) Wt. Es ist Nock) eine halbe Stunde! Sie gestatten, .Herr Kommerzienrat ^ " ..Ich komme mit; wir nehinen niein Auto." Schlüter freute sich, wie er den Oberivacht-nieister sah. aber in, übrigen ir>ar sein Gesicht verärgert. Fritz Wehn war volllkommen apathisch. Jlka Senden stieg aus einem anderen Abteil; auch jetzt wussie Fritz noch nicht, daß auch sie die Reise nlitgeiuacht hat. Er sah so elend und so schil>ach aus. daß er Gtt^enheim leid tat. Schlüter trat zu Schreil'er; Gugenheiin war bei Fritz, lvenn auch die Begriißung wortkarg war. Jlka Senden stand in einiger Entfernung. „Nun, S6>reiber, etwas Neues?" „Etivas sehr Wichtiges, vi«lleicht die Lösung." „Donnerivetter--" „Ich l>abe wenigstens so ein Gefühl, wie der Herr Kommissar ilnmer sagten. Ich wollte Sie überraschen, nun a^r bin ich dank!bar, daß Sie da sind. Haben Sie eine Photographie des Herrn von Oletzki?" „Nein, wieso?" Schreiber berichtete schnell. ..Mann, das haben Sie großartig geumcht. Herr Äonnnerzienrat, bitte, nehmen Siz Herrn Wehn vorläufig init in Ihre Woh-nung, ich n?>uß einmal sofort auf das Präsi-diuln; in einer halben Stunde hören Sie von mir. Herr Wehn, Sie versPrechen mir, den .Herrn Komn^erzienrat nicht zu verlassen?" Es war seine softe Absiäit geiveson, Wehn bei der Ankunft in Berlin zu verlosten, obgleich er noch immer nicht an seine Schuld glaubte; jetzt dachte er anders. Er trat an Jlka Senden heran, die noch immer ungeduldig wartete. ..Fniulein Senden, haken Sie vielleicht zufällig eine Pl^oto-graphie van Oletzki bei sich?" ..Jawohl." „Gott i'ei Dank, dann bitte kommen Sie gleich mit mir auf daS Präsidium." Bei diesem Wort erschra?? die Tänzerin „Nein, Sie brauchen nichts M befürii ten, es ist nur daS Vild, um daS eS handelt.- ^ Mlhrend Wehn willenlos und stumm dem Kommerzienrat in das Auto stieg, fu ren die anderen drei in das Polizeipvästdiu Mscheks Gewahrsam wur!^ anfgest^sse Oberwachtmeister Schreiber kam nicht alle.i „Kriminalkommissär Doktor Schlüter. „Ich bin ein ehrlicher Mann." „W^ß ich, weiß ich, Herr Mschek. In dc Grenadierstraße wohnen zurzeit nur ehr liche Leute, und tun nichts, als das Gel ausheben, das auf der Straße liegt. Ich wi Sie nur etwas fragen. Die Juwelen, die li« Ihnen gefunden wurden, gehörten wö Ihnen?" „Ich hake doch dem Herrn Kommissar g< sagt--- „Er nennt mich imtner Kommissar", sa^ Oberwachtmeister Schreiber. „Schon Altt, Schrebber. — Können Sie m beschreiben, wie der Herr aussah?" „Er war ein sehr eleganter Herr, d< Herr Oleck, und l^tte einen kurzen Schnur bart und schwarze Haare, die an den Schli fen schon ein lvenig grau waren, und hat eine kleine NaiKe üiber dem rechten Auge Schlüter hätte ju^beln können. „War es dieser Mann?" Er wies ihm die Photogravhie „Marwvttr Jeslung" Numimr 2S4. d'en ?Z. Alrgulk lSiW. Ihnen ausgeht, während der a«dern Zeit, die er x» Hause verbringt, lassen Vt« ihn in Ruhe. Bezahlen Cif alle Rechnungen für die Wirtschaft, bevor Sie ihn um ein neues Kleid bitten. Muten Sie Ihrem Mann nie-malS M, daß er Ihnen im Haushalt behilf-lich sei. Erlauben Gie Ihrer Mutter keinesfalls, daß sie die Bonntagnachmittage bei Ihn enverbrinHt. Hören unalas in NumSnien LP»bon »»er ««wyoek? Die letzte BolkSzA)lung ergaib ßür Nemyort eine Vimvohnerzahl von 9LÜ7.8SS. Die amerikanischen Nlätter stimmen darob Iu-belhymnen an, weil mit dieser Ziffer die Bevölkerung von London und seinen Vororten ulu zn>ei Millionen übertrosfen ist. Demnach wilvde NewyvÄ jetzt die grötzte Stadt der Welt sein. Es stellt fich allerdings jetzt heraus, daß man ^i der ZäHlung ^ Einwohnerzahl einer Fläche von öS l^lometer rund um City Hall in Newyork «g»ichlossen hat. Die Oberfläche von „Vreab^ London" mit seinen 7.5 Mllionen Einwohnern hat nur einen Durchschnitt von IS Zdilometer. Wenn man für Newyort eine gleiche MächengrSße genonimen Haiken würde, wäre man jeden-salls auch nicht über 7.5 Millionen hinausgekommen. Es soll min durch eingehende Un tevsuchung seftgestellt werden, »b in Europa oder Au,er^ka die dWibevi^lkertlste Stadt ^t. Mit eMem Bad« in «oo m H0d» ^iue ebenso heldenhafte Vi« oufsehenerre gende Leistung vollbro^ in der Schweis j eine jullgc Sinter, t«« mit ihrem Säugling zu Fuß itibcr die Vlchcherfläche t»eS Zwil ling-Passes in Höhe von 88Sl Meter zu ch rem Manne nach Frankreich zog. Tin ande« ror Weg ivar für sie nicht mSglich, weil der Theodul lvegen der verstärkten Bewachung von Flüchtling nicht mehr überschritten nvrden kann. Es blieb der Frau kein anderer Wog als eil« llebcrsteigunq der fast biü All 40(X) ni. Höhe reichenden Eispässe zu versuchen. Von den Schivicrigketten dieses Mai« sches berichten Do»uristen, die den seltsamen Trupp unterwegs trafen, .n Sckiweizer Blut-teri' Die Italienerin hatte sich einen erfahreneu Filhrer und einen Trägt^r verpftic^ 'nit^ denen sie Aliiaminen ^n Aufstieg nxlgte. >sie selbst trug ihr acht Monate altes Kind auf dein Arm. Als die Touristen d:e seltsanie Vrup^'e trafen, der Führer gerade damit beschäftigt, sine Anzahl von Stu M in das steile Glets^reis zu schlafen, ^rührt von denl Anblick, erboten sich die Touristen, die Frau mit ihrem j^nd zik der ^va 60 Meter tiefer j^legenen kritischen ^elle herunter zu lassen. S--? banden ibre ^le zusanlmen und unter den größten ^vierlFkeiten erfolgte die Abseilung Tat-sächlich ist es der kleimn Kolonne dann svä< ter gelungen, in Zevmott wohlbebalten an-^kommen, .^ier erwartete die Frau ihren Mann aus Frankreich. Der qanze Vorgang Ntederstei>ii«ns vom Zwilli-ngspaß und der Traversievung des Vorne? Gletschers wurde von der am Fuße des Monte R.-isa llsgenden Betienfpchütte aus in allen G'n-zelheiten beobachtet. Keltere Ecke Der gefährliche Hut. ,,Der Hut macht Sie zehn Jahre jiinger" gnädige Frmk," schn»eichelt die Verkäuferin! „So, und was wird, wenn ich ihn abnehme?" ^ Zahntveh. „Sie laufen ja nocki immer mit der Ae-schwollelien Backe umher; ich hätte mir schon längst den krankeil Z^hn ziehen lassen, ^venn es meiner wäre!" ^Jch auch, wenn es — Ihrer wäre!" W W «W WD DW VW «» bel d^ Station Ceceleanu, wo insolge sal-Ipreßzufl in voller Fahrt inelnandcr rasten: scher Weichenstellung der Bukarester ^nell- 10 Todesopfer und 17 Schir?rverlehtel AUg und der aiuS Konstanza kommende Ex-j Vollzeichef und Bandit unter einer Decke A»Nytz,««rr«s««d«r S»««»«! i» Neuqvrk — A»h< PoUz»«-»nd V»lillk«r — Der leHilmnisvoll« Tod »«» e««awr» J»ve« N e w y 0 r 20. August. Ein neuer großer Skandal macht in Ntmyz-rk Aiifsehen. Der ^Aandit Sute, dec vor kurzem ermordet wurde, hatte in einer Bank ein Safe, tn denl man verschieden^ ? ' " 'l i'te v.'^rfand. Daraus geht hervor, daß der Bandit in engen Beziehungen zu ^i-m Polizetchef Äant'vn und dem Vizepoli.^ l<,lf Fryman stand. In '!^ie,eu Briefen betiteln die beiden den Ban» dt^n als Kameraden. Außerdem wurde eln sche.1 ns.z«''unden, o«r rom Eigentümer der '''!)'?'»io^r Zeitung „Tally News" auS^^esteZt ist. Durch zahlet.'., che iveitere vorgeknn^'?., ' " ! '^'e ersch^'i- nen verschiedene P^rinien, darunter Politiker und Polizisten, bl,.ßgestellt. Diese haben jedoch bei der Einvernahnre alles in Abrede gestellt. Großes Altssehen ^rreji: nuch die Tatsache, daß der Senator Joyce, der die Untersuchung leitete, vor zlvoi Tagen durch ein geheimes Gift vergiftet wurde. Die Untersuchung hat ergeben, -das^ das l^ift, wülihes bei dem Mord venrvndct wurde, vi^llsg unbekannt ist. Den Titer kennt man nicht, man 'lglaulbt aber, daß eS einer der schuldteagsn-deil Banditen ist. Der Millionär im Todestale «» ,eh«l««»,v»ller Sch«tzgrA»« Amerikanische Zeitullgen berichten von einem geheininisoollen Cchaj^gräbcr, der sich meistens in dein sogenannten Todestale,-einer -»den Gegend in Nevada, an der kali-^ formschen Grenze airfhält, und nur selten tn der zivililievten Welt mlftaucht. Dieser ge-heimnisvolle Mann heißt Walter Scott. In den seltenen Tagen seines Ausentl^altcs m Newl)ork oder in irgelideincr anderen ame-Visanischen Großstadt wirst er mit Geld in der ungllaublich^ton Weise um sich. Als er während des großen Börsenkrachs zirka 6 Millionen Dollars mit einem Schlage lier-loven hatte, zuckte er mit den ?ichseln u,ld erklärte kltÄütig, seine Goldgrube werde ihm diesen Verlust schnell ersetzen. (Einige unternehnningslustige Anlerikaner setzten sich zum Ziele, das Todestal zu durchforschen, um die velzborgeno Brüte von Walter Scott aufzufinden. Trotz eifuger Nachforschungen konnten sie aber das Rätsel nicht läse.,. In der ainerikanrschen Gesellschaft lMd allerlei Geschichten liber Walter Scott und die Herkunft seines Reichtunis im Umlauf. Manche behaupten, er sei stiller Mitinhaber eines großen Bankunternehmens. Andere dMgen erzählen, daß sein Geld voin Chica-goer Multimillionär I. ^chnson herstanl, mo. mit n>elchem Scott auf freundschaftlichem Fuß stehe. Scott selbst berichtet, er sei auf einer Farm im Staate Nevada zur Welt gekommen und in seinen Jugen!>jahrcn Eow boy gewesen. Tr ha«be sich später dem Trupp des kerühnrten Cowboys Buffalo Bill ange-schlössen. Zufällig lernte er einen Goldiurher nailrenS Breyfogle kennen, der -ine sehr reics)e Goldgru^ in Kalifornien entdeckte. Die Freude über diesen unverhofften s^und nahm dem alten Breyfogle den Verstand. lx-r starb, ohne den Fundort verraten zu Iwben. Scott suchte jahrelang nach dieser Grube und fand sie endlich. L)b diese c5rzäy. lunfftn Scotts iiber seinen ^'ebensqansl der Wahrr,eit entsprechen, muß dahingestellt wer den. Tatsache ist jedoch, dast niit seinem Na- men die merkwürdigsten Begebenheiten ver-klmpft sind. 190l) stand zum ersten Male sein Name in den anlerikaniscl^n Blättern. Scott ging eines Tnges in die Verwaltung der Sanba-Fe-Eisenl'ahugesellschaft in Los Angeles und verlangte die sos^irtige Zur« Verfüguligstellung ei,ieS CNra^llges nach Chicago. Er bezahlte den Betrag von!>v00 Dollar und ein (5i^trazug, bestehend aus einer Lokomotive, einenl Salon- und einem S;>eiselvagen wurde ihm znr Vcrfi'lgllng gestellt. Scott stellte dann an den Zugsführer die Forderilng, er möchte is>n imch Chioag-? in 4K Stunden bringen und versprach ihm L0 Dollar für jede weitere gewonnene Mi-mite. Der E?trazug beförderte ihn nack? Chicago in 44 Stnlnden 54 Minute?^. Diese Reise gestaltete sich zu einem SchnelligkeitS-rekord und eine riesige Menschenmenge versammelte sich auf dem Bahlchofe von Chicago, um Scott und seine Freunde bei ihrer Ankunft zu begrilßcn. ?lm nächsten Tage stand Scotts Name in allen Zcitunge.i. Kurz daraibf erwies es sich. !^ß dieganze Sache nur eine glit dur6>dail)te Reklanie war, llnid zlr>ar für die Gesellsckiaft, in lvel-cher Scott damals beschäftigt iva?. Die letzten ameri'kanischen Blatter nielden, Scott b^bsichtige, ein S^sioß im TodeStale zu errichten. Der Kostenanschlag wird nlit Millionen Dollar l'eziffert. Des Bettlers Testament. In Los Angeles starb vor kurzem in einem Asyl ein bettelarmer Mann William Snv'dgraß. Als man irach seinem Tode seine Tascl)en nach ihrein Ins)alt durchsuchte, fand man ein Testaulcnt, in lvelchom er den Betrag von LlD.tXX) Dollar an verschiedene WohltätigkeitSvereine und Krankenhäuser verinachte. DaS Testmnent des Bettlers wurde als Witz l>etrachtct. Der alte Snod-groß wtllde immer sc'ion sür einen Sonderling gehalten. Das TestM^ent wurde also beiseite gelegt. Nach zwei Wochen traf plötzlich eine Nachricht von einer großen Bank in Philadelphia ^n, die bestätigte, daß auf dem Konto des Verstorbenen die runde Clbndine von "00.000 Dollar liege. Es war merkioiirdig, daß der alte Mann, der ein Hungerdc,scin filhrte und in Schmutz und Eleiw sein Leben beendete, über ein s^lihes Vermögen verfügte. Durch bl» Ehe 7o5vlov»rlor»n Der ScheidutlHsriÄ>t«r in LoS Angeles lvollte den Ausftchrungen eines Rechtsan-ll>altes in eillem Ehestreit ni6)t glauben, als der Jurist erklärte, daß seine Malidantin »n der Ehe 70 Kilo von ihrem Gewicht verloren habe. Dennoch entlspvach diese auf den ersten Blick unwahrsc^inliche Ähauptung der Mrklichkeit. Es handelte sich nänrlich um Mrs. Viola Barton, die In der ganzen ZZ^lt in unzähligen Kinos als „Bcvby Viola" Mlf der Leinwalld erscheint. Die junge Danle wog S50 Kilo, als sie vor sechs Iahren die glückliche Braut des Schaus;^rs Arthur Balaton lvurde. Nach einem Jahre erkalteten die Gefühle des Ehemannes, und er sing an, die Gesellschaft anderer, ein ivenig schlankerer Frauen auszusuchen. Als Viola ihm Vorwürfe machte, warf er ihr Blumvntbpfe an den Kopf. Durch diel« Äbhandlulra veri lor die dick« Viola 70 Wo und gleichzeitig die Möglichkeit, Veld zu verdien; l^nir weder Filnlrogisseitre noch Variewdirekto. ren lll>ollten etwas von t^r abytmagelrten Diva wissen, obwohl sie immer noch 180 Kilo wog. Nach der E^scheidung wird Baby Viola nicht nur ihr seelisches, sondern auch ihr kbrp^- l-chss iÄeichgelvicht wied.'7 erreichen. Urgroßmutter heiratet einen Einundzivon» Mäheigen. Der t»orläilfig noch immer uligewi^hnliche Fall, daß eine 7lsS!hvige Urgroßmutter vor den Altar tritt, um dem genau iXt Jahre jüngeren Mann ihrer Mchl in den Vtand der Ehe zu folgen, hat sich in dem Orte Mar eon im franzi^sischen Departement Sarth« er eignet. Die Witwe Eordier ist Mutter von 11 Zdindern, durch die sie GroßmuttBr und Urgroßmutter geworden ist. Zum (Natten hatte sie sich den SIMrigen Landwirt Renö« Ehoselot erkoren. Äe Trmlung wurde vom ganzen Ort fröhlich mibgefetert, und man zog mit Musik zum Standesamt und zur Kirche in Beaulnont-la-E-hartreS. Nach dem Hoci^itSmahl führte die rüstige Urgroßlnut-ter selbst die Polonaise an. Radio Gamstag, S8. AuM. Ljubljona, 20: Beograder Uebertrcigung. — 2:^.15: Uebertragung aus Bled. — Veo» grad, 19.30: Nationalweisen aus der Harmonika. — 20: Konzert. — 21: Mendkonzert.' — 2Z.15: Nationallveisen auf Schallplatten. — Wien, lö.lö: NachulittagSkonzert. 16.35: Balladen. --- LO.öd: F. M. Huebners altfläinisches Schauspiel „Lanzelot und Landfein." — Anschließend: F. Molnars Szene „Stilleben". — Anschließend: Abendkonzerl. — Breslau, 20.30: Kabarett. — 23.30- Un-terhaltungs- und Tanzmusik. — Brünn, IV.Zö: Prager Uebertragung. — Tinttgart, 10.Z0: Frankfurter Uebertragung. — 23: Unterhaltungskonzert. — Frankfurt, 19.l)b: Spanisch. — 19.30: Verdi? Oper Maskenball". — Verlin, 16.30: Unter^ltungSmusik. — 20: Kabarett. — Nnfchließ. Tanzinusik. — Langenberg, 17.30: Besperkonzert. ^ M: Sustiger?lhend. — Anschließend: Nachtmusik und Tallz. — Allschließend: Meiste? des Jazz. - Prag, 18.R: Deutsche Sendung. — L0: Lion^rt. — 33.S0: KvnzeMbertvagung. — Mailand, 17: Schall'plattnrkonzert. — 10.30: Buntes Konzert. — München, 19.30: Untevhaltungskonzi»rt. — Z1.LV: Lustige Operettcnschlager. — Anschließe,id: Konzert-und Tanzmustt. - Budapest, 17.30: plattenkonzert. — S0: Ungarischc? ^ 21: .Humoristiscwr Abend. — S1.4Ü: vrche-ster5onzert. — VarschaM, Zy.lö: BolkStiimli-cs>es Konzert. - 83: Salon- und Tammnfik. — Paris, 20.20: Theaterabend. m. »ranzablöse. .^r Direktor Mai? Hermann spendete an Stelle eilleS Kranzes für den verstorbenen Prokuristen 5>errn Oskar ?? 0 n t a n a der l^iesigen Freiwilligen NettullgSabteisunq den Betrag von 200 Dinar, herzlichsten ^nk! — Das Kommanda. Aus Gelje Sl« Kommuatßeavnqeß Am Donnerstag, den 21. d. von 8.1Ü bis 12.30 Uhr unid von 15 bis 19 Uhr fand vcr dem grohen Senat beim hiesigen Preisgericht ewe Verhandlung gegen acht Arbeiter aus Hrastnik uM TrHovlje statt, die unter der Airllage standen, in Trbovlje kommunistische Fluyzettel im Jaihre 1V29 verbreitet und als Mitglieder dem Verband der konnnunisti-lchen Jugend in Jugoslowien angehört zu h^n. Bei der Verhandlung führte den Bor sitz der Richter deS jdreiSgerichtes Dr. Dcl-niöar, Botmrten waren OLGR. Dr. Prenr-schal und die Richter des Kreisgerichtes Dr. Bvavdek, Dr. Mal und Detiiiek, die öffentliche AiÄage vertrat der Staatsanwalt Dr. Berteidiger waren Dr. Juro Hra-Sovee, Dr. Ogrizek, Dr. Aerschbaumer und Dr. Mejak aus Celje sowie Dr. Tuma aus LMbsana. Das Urteil lautete folgendermaßen: Der Slj^ige Bergarbeiter FrmH S o t l e r, der AMrige Arbeiter Mlh^lm B r'e s k-und der LTfthriHe Bergarbeiter Franz L e-b a r.. sSmtlt^ auS'Ti^ovlje, wui^n zu je 18 Monaten schweren Kerfers und 3jährigen Berlirst der ^venrechte. der WSHrige Glasarbeiter Anton R a m i n g e r aus Hrast-ni.k, der IOjShriige GlaSarb^ter Jvsef D r-g a n aus Hraiftnlik und der RMrige Bergarbeiter Franz Majcen aus Trbovlje zu 1e 10 Monaten sttengen Arrestes verurteilt. Der Sljöhrige Bergarbeiter Josef I a n e-Z i L uM der 2Sjä)ri^ Schlossergehilfe Johann öesnovar, beide aus Trboölje, wurden freigefprochen. Den Verurteilten wurde d-ie Untersuchungshaft vom 12. Jän-ner d. I. an eingerechnet. c. Todesfälle. Am Mttwoch, den 20. d. sind im hiesisten KrankenhaikS der Privatbeamte und si^malifl« Lehrer Herr Eduard Plank o, ein S»hn des Hiesigen Schnei« dermeifters Herr Planko, im Alter von 41 Jahvm und die 27jSl)vi.ste Bssltzersgattin Anna Z o r e i! t L auS Sv. Peter pod Sv. govami, am Donnerstag, den 21. d. aber die Pvivatbeaimtin Frl. RuSa H a j d i n aus Beograd im Alter von 27 Jahren gsstorben. Fri^ ihrer Asche! c. UnglückSfLlle. Am Mttwoch, den 20. d. atzen Maria P i l i h und ihre vier Ander in Liibo^e bei Pvtvovse giftige Schwämme u. zoyon sich schwere Vergfftuwgen zu. — Die TWHrige AusHÄfflerin ?^?ini S u 8 n i k i-n Ljubno brach sich am 19. d. beim Sturz daS linke Bein. Der Llltjährige Befitzerssohn Matthias Ieraj aus Bchipolje bei ReSim an der Sann stieß am 19. als er mit einem Fahrraid fuHr. mit einem Auto zusammen und lbrach sich hisbei.das linke Schlüsselbein und sich AlM,erlehungen zu. Die BerunMGen wurden in das hiesige Krankenhaus überführt. e. Achdmg beim Swkauif vo« GchVSmmen! Da Heuer auf den hiesigen Markt große Men gen von Schwämmen Fracht wer^n sam 20. d. waren es insgesamt 80 Wrbe). macht das Marktinspektorat die Bevölkerung auf-merksam, daß sie beim Einkauf darauf achten NBÜge, ob die Schwämme frisch sind, da i!ker Ä6 Stunden alte weiche Schwämme ungenieß bar und gssmtdheitSschSdlich sind, obwohl das Fleisch noch weiß und re!n ist. waffnet in der Hütte der ,,Hexe" und forder-ten diese auf, einen Wagen zu besteigen und mit ihmn zur Staatsanwaltschaft nach Te-mesvar M fahren. Die Gendarmen waren sehr erstaunt, daß die alte Frau ohne Widerrede den Wagen bestieg. Sie setzten sich neben die Alte und befahlen dem Kutslj^r, die Pferde anzutreiben. Älber wie wur!^ den Gedärmen, als die Pferde, obwohl der Autscher fluchend mit der Peitsche auf sie etnhieb, keinen Schritt von der Stelle machen wollten! U^zougt, daß die „Hexe" die Mrde verhext hätte, sprangen sie vom Wagen und liefen davon, so schnell sie ihre Beine tmgei^. froh, noch so glimpflich davon gekommm zu s^ein. Der Bauer, der^Mich von ferne dem Abtra»s;>ort der „Hexe" hatte zusehen wollen, erhielt von den tapferen Gendarmen noch eine tüchtige Tracht Brü gel dafür, daß er sie in die gefährliche Nähe der Alten geschickt hatte. Nun wußte sich der arme Bauer nicht anders zu helfen, als daß er sich selbst auf den Weg nach TemeSvar machte und dort die Hilfe der Staatsanwalt fchaft gagen die Geister anrief, die ihn Tay und Nacht quälten. Olb er dort Hilfe gefun den hat, weiß man nicht. Man weiß nur, daß in t«n Mumen der TemeSvarer Staatsanwaltschaft noch niemals so herzlich gelacht wurde, wie damM, als der arm« Vater diese seine Lei^denSgeschichte, vortrug. M a r t b o r, W. Augast. HandeXkur« ve» Aaufmüntschen Dereines Der verdette Sdemann Bei der Temesvarer Staatsanwaltschaft erschien dieser Tage ein Bauer aus der Umgebung und erstattete eine seltsame Anzeige: Bor mchreren Jaihren hatte er heheiratet. Die Ehe gestaltete sich aber sehr unglücklich. Aglich gab es Zank und Streit im Hause und schbreßlich jagte der Bauer seine Frau aus dem Hause. Die Frau fand bei einer alten Mtwe Aufnahme, die in der ganzen Gegend als Hexe galt. Seit dem Tage, an die Frau das Haus des' Bauern verlassen hatte, wurde dieser durch Geisterer-scheinungen geängstigt. Allmählich hörte er taiplpende Schritte durch das Haus. Türen und Fenster wurden aufgerissen, in der Zdüche wurden Pfannen und TSpfe durcheinander geworfen. Schließlich kamen die Schritte auf das Bett des geängstigten Bauern zu, und es Hagelte Wffe und ^ffe auf den Unglück lichen nieder. Das wiederholte sich allnächt-llch. Den Bauern war es sofott klar, das; die alte, von seiner s^rau angestiftete „Hexe" hinter diesem Spuk stecke. Und er machte die Anzeige bei der Gendarmerie. Mehrere Gendarmen Die Banalverwaltung hat dem Sloweni schen Aaiufmännischen Berein in Maribor die Gründung eims einjährigen Handels kuvses bewilligt. Der Kurs, der anfangs Sep tomber in den Räumen der Handelsakademie eröffnet wird, umfaßt als obligate Gegenstände: Slowenisch, Serbokroatisch, Han-delslchre, Korrespondenz, kau!fmänntscheS Rechnen, Buchhaltung, Wirtschaftgeogra^hie Warenjkunde, Stenographie, V^schin- sowie Schönschreiben. Als nicht obligate Gegenstände werden Deutsch, deutsche Korrespondenz und deutsche Stenografie unterrichtet. Insgesamt umfaßt der Unterricht 40 Stunden wöchentlich und wird tagsüber er-, teilt. Als Lehrkräfte werden Professoren der Handelsakademie herangezogen werden. Die Einschreibung findet jeden Werktag von 9 bis 12 Uhr in den Räumen des Kaufmännischen Gremiums in der Juröiöeva ulica statt. Die Mnschreibegebühr beträgt 30 Dinar, Während daS monatliche Lehrgeld 400 Dinar ausmacht, das jedoch ärme-ren Schirlern bzw. Schülerinnen entsprechend herabgesetzt wivd. In den lkurS wer-t»ell Schüler^13, Wind-richtung NS., Bewölkung teilweise, Niederschlag 0. * Hotel Halbwtdl. Heute, Samstag, Fa-milien-Abendkonzert. — Simntag: Früh-und Abendkonzert, bei jeder Mtterung. * Ant. Nnb. Le^ts SinjAhriger Handelskurs, Maribor. (Genehmigt vom Ministerium für Handel und Jndusttie tn Beo-grad). Die neuen Kurse beginnen am 2. September 1930 und könmn Prospekte durch die Direktion der Anstalt, Maribor, Brazvva ul. 4, kostenlos bezogen oder im Büroartikelgeschäft der Fivtna Ant. Rud. Legat L Co., V^ibor, Slovenska uliea 7, abgeholt werdm. Die Anstalt besitzt auch ein eigenes Pensionat ftr ^a-ben, worauf besonders aufmerksam gemacht wird. Wetten .loNanuL ??ü8ler: ^enn alles nlekt« mekr diltt m»n 8ckon beginnt, in der lZesellseliakt »I5 kaäer Kerl 2u ersciivlnen. erelke msn 2U elnjxen !u5tiLen Letten. Nler swck sie: vrst SoklH»« «i ö«a Xopt. »led bin bereit.« erlclSre msn, »äemjenlleea ic)0 ru ?sli!en, äer unter cken l'igek lcriecilt, clen Xopk oben kest eexen ckle platte 5temmt unä eMäort suskSlt, bl5 .man ckreimsl 8t3rlc auf den 'I'j5ek xeseklaxen iiat.« Lln Opter kinclet 8jeli bslck. välile clen vick-8teo. Oer Oieke lcrieckt unter den l'iscd. Lin Leilsusplel kür sivk. Oer Dicke zvSnLt s!ck «turvli die 1'Z8el^dvine und 8temmt 8ejnen Kopk eeeen die platte, »k'ertix?« »I'ertiL.« rutt der Dicke unter dem l'iseti. kolt mScktix SU8. LedlSet mit aller Kraft. Dem Dlclcen drölint der 8eiiiidel. »Lins«, rutt man. LI« 5.ck. veno Sie Iks«» SÄ!:,'?!??.?'—- I.elp»lger»ekds»mes8e 19Z0 decltelt. 8ie dez^innt 3m ZI. ^UWSt l uod 0ro«k«»djer au, 54 l.«»dera: ,^dem atekt .u.I«ad«.cl,«a Llulrilu! t-ctimtnolsct, ^vl-tvler ^portk,ll>er -ur Verko. durek da, Ver-V>»d»b0w ja TU errelcdea L2 S!^Ä!!k7« »««««Ii.« ^ ..... ......kommt Ivel.« meint der Dicke, ^sn ich n schwerbe« j drei weitere Fälle hinzu, die sich auf Mari- setiixt ?um zveiten ^ale. ?^ocl' ^vuclitieer. ^ook starker. »Das var ^vel.« stAmt de? Dleke. »Das var zvet.« »otvortet man. D»nn «et man nlekt, medr. Kümmert »icd nielit um 6e» Usek und nlekt medr um dei, Dieken. Sprtekt mit dritten lauten «der dio, und das. Oedt In» tlledenzimmer. »tte!« rukt der unter dem Used. »vann Kommt endlicd oer dritte Seklae?« »Marxen trüb.« antvortot man. »venu 8lv di» dabin dort »ltreu diel« den» liaden 8l« die >Votto Ts^onnsn«. XnApIe tn »«eIir>U Lekandev. »i^eine Damen und Dorren«, deelnnt man, »iek vette mit ldnen,. Imstande zu sein, t», noriisld einer einrteen i^lnutv einem Nerri» «Im Knüpfe ad-useknelden und vleder »n-»unSIwn. >Ver dült da«e«en?« »>Viv docll eebt die ^Vette?« »vm 10 K. I^iedt ?u kocli. leb vll! 8le niebt ausrauben.« Ls melckeiz Siek etlleke. ^an vitlile den Vornekmsten. den i^ana mit der eepaebtvten Korrektkeit. Die >Vettv derinnt. Der Vornebme set?t siclh sdeesondert aut einen 8tudl. i^an devskknet sieb mit einer 8edere und einer eineekSdelten I^adel. Der Vornebmv bttit die lllir. »l^os!« dekielilt er. sebneldet vUd mit der 8elie« re dem Vornskmen die drei I?oekknvpto ab. dann die klink >Vestenknvpke und nood -vel von der »ose. Die Knüpkv kullern Im AMiner berum. Dann vivelkt man ^adel un»d ?>vira« diniert «»cd dem ersten Knopk. »Wie spSt?» kra«t man auL«ore»t. I'riumpklerend verkün-det der Vornelime: »^oeb eine Iialde ^inu-te«. »>Va»? I^ur noeb dreiM? 8ekunden?« lSSt man entmutigt t^adel und 7virn sinken, »in der ?«it kann ick es niobt mebr. mir leid. Di« >Votte Ist verloren, ssier dabei, 8ie Ikre Iv K.« Der korrekte tserr 'rennt i«t-t den ean-en Xdeod okns Knvpke deriim. A«an dat viel 8paV noeb mit ikm. Ikonilmltpke. »8uttestion virkt ntebt nur auk ^len. seben«, er^lSrt man. »aueb tote Dlnze unter» lieeen «l,r. Iek erinnere an das lisekrücken. Dort drüben ?um vetsptel der kierr tr»«t NornknSpte auf seinem I?ock. Nornknüpfs eignen Sick ausrereicknet ?u einem Lxperl-ment. Ick dln eern dereit. es 2u develsen. lcSi streleke dem Nerrn dreimal über die Knüpfe, er vind darauf kinaus reken, mulZ Sick aber verpfilckten. die Knüpfe nickt mekr -u derükren. ^m desten dekSit er bolde NSn-de in den l'ascken. >Venn er kerelnkommt kat er keinen Knopf am I?oek.« )^lles protestiert. I^an deekmt. 8trelekt dem Nerrn dreimal maeiscd tider die vier Knüpfe seines I^oekes. iükrt ikn ins Nebenzimmer. Kommt -urück. 8cl,lieöt die l'ilr. 8tarrt einlee 1^!-nuten unbevaelick auf die Klinke. »Kommen 8ie«. rukt man dann Kart. Der Nerr tritt ein. »Qevonoea«. beeuckt er siek den Vsueb und entdeckt seine Knüpfe keil. »Wieso?« »8ie liaben eesaet. venn ick kerelnkomme. ksbe Ick keinen Knopf mekr »m I?oeK. »Stimmt dock. Wieviel Knüpfe katten 8!e. als 8ie klnauLxinxen?« »Vier.« »Und jet?t?« »^ucli vier.« »Xa also, ivas reden 8le? tta-den 8Ie jetzt etva einen Knop/ mekr am I?ock?. trinken aus einer »sseklossensn llNasekv. »lck bin bereit, aus einer eescklossenen k'Iasclio 2u trinken.« »Da ist >vieder ein Lckvindel dabei.« »Kein 8ekvindel. Oeben 8ie mir eine fest verkorkte Weinflascke. Wenn 8ie vollen, kann sie auck versiegelt sein.« »^nd 8ie trinken daraus, okne sie 7u öffnen?« »Ick trinke daraus, okne sie?u öffnen« ^an bringe eine k^lssclie. ^s ist zufSl-iie I?otvein. »Daraus vollen 8le trinken?« »Kestimmt. I?otveln natilrlicii, da es eine l^otveinflsscke ist.« Die Wette vird adee» sckossen. lVIan nimmt die k'Issciie. 8tsrrt lan xe auf den Kork. Dann setrt man ad. »Linon » »ivkarrVorer Zektung^ Numm«r 224. Vetk 28. AiMff ?SM. XuKelldUclc.« onterdriekt man. »!cb veiö nledt, V»» !n 6er fisscke Ist. Sie dsden äoek Sieker «Isvoa vocd eine Nssed« Im XeUvr uoVeli» kosten -u l388ea.. Oer >VuoseI, virä erküllt. trinkt drei Leliluclr unck steNt äss (ZI»s ruriiclc. »^etiit xekt es los.« Xlles scksut ire» spannt. I^aa nimmt die erste «verlcorkte Na-scke, ärel^t sie um. irieLt aus 6er rvelten offenen flasclie ln äle unters tleke >Vü!dunlc 6er verilorlrten k^ascl^e etvas I?otvein un6 trinkt somit aus einer eesclilossenen Na-»^atlirlick. vin iel, etva ein ^auderkünstler?« scke. »Da var 6ock vle6er ein vreii 6adej!« »slistürlick. vln ieli etva ein ^uber-ktlnztier?« Tkeater im» Kunst -i- ttDie Vritder Sara»«aso«" als Ton» film. Leonhard Frank schreibt die Dialoge für eine Tonfilm-Fassung von Dosteieoskts Roman, die sich in der Haichtsache ans die Gestaltung der Borgänige um Dimitrij Ka-ramasow beschränken wird. 4- Fellx Petyreks Oper „Die arme Mut-ter und der Tod" (Dichtung von Reinhart) wird am 24. August im Salzburger Fest-^lhaus aufgeführt werden. Anschließend UMrd die islamitische Heiligenlsgende „I-bra-hiin ten Edhen" von Heddy Gabriel-Petyrek in SMe gehen. -i- Kr«»ke Dro«atiter. Aus Paris wird genieldet: Der Gesundheitszustand de^ dra« nurtii^chen Schriftstellers und Dichters ?lndr^ Rrvoire hat in den letzten Tagen eine merkliche Verschlechterung erfahren. — Auch der Gesundheitszustand des dramatischen Schrift stellers, Mitgliedes der Französischeil Afa-demie, De Porto Riche, i.st noch immer kritisch. Kwo Unio«.Kino. Bis einschließlich Sonntag wird noch der )errlic man die Belieferung von Nicht-Mitgliedern durch Einkaufsgenossenschaften feststellen kann, wird nnt den strengsten «^tra fen vorgegangen werden. X Segen ^e hohen Gemeinde- und Va-«aluml-lgen. Alle Wirtschaftsfammern haben dein Finanznnnisterium gemeinsam ein Memorandttni ü^rreicht. in welchem die For derung gestellt wird, alle Gemeinde- und Banaluinlagen in ein bestimmtes Verhältnis zu den Staatösteuern zn bringen. Auch die Art der Eintreibung soll jener der GtaatS-steuern angepaßt wer^n. Der Schritt .vur-de Heson'ders d-urch die außerordentliche Höhe der Umlagen im Donyu- und Morava-gebiet unternontmen. An inaßgebender Stelle wurde die Zusage gemacht, die Umlagen in das verlangte Verkiältnis zu den 3taats-steuern zu bringen. kovec, OrnwZ, Baraidin und Murska S^-bota beteiligen werden. Die diesbez^iiglichen Einladunge,, wurden bereits versandt und werden Nennungen bis 38. d. 12 Uhr vom S. K. Ptuj entgegen-genom>mcn. : G. K. Zelezniöar nach Ljubljana. Die juniore,, des S. K. ^eleznitar bestreiten Sonntag den 21. d. in Linbljana gegen S. Lr. Ilirisa das Endspiel um den Wanderpo-ka'l Ilirijas, : S. K. Gvoboda. Sonntag, den 24. d. UN» 10 Uhr findet ein Trainingsspiel mit T. K. iiiapid statt. Folgende Spieler haben sich um 8..?0 im Klubheim einzufinden: Lollar, Leben, Dasko, SinkoviL !, Sinkoviö 2, Petrovi?, Strach, Kornev, JanZkekoviS, Pav-lie, .^iropf Otto und Rozmovie. : Eine neue Weltrekordleiftung erzielte ki'irzlich der Münchener Schwergewiäitler Gietler mit 87.Ü kg einarmig links Reißen. : Die italienische Etraßenmeisterschast ge wann in Anwesenheit von 50.000 Zuschauern, die die 2L jsilometer lange Nundstrecke be- Berico besetzt hielten, der junge ausge- zeichnete G u e r r a, der die 1.^2 Kilometer lange Strecke in 3:20.20 vor Grandi und Weltmeister Binda zurücklegte. : Die steirischen Fußballmeisterschaften beginnen in Graz am Sonntag den 24. d. : Dos Pörtschacher Tennisturnier. Das ^'^ugendeinzelspisl gewann Graf B a w a-rovsky gege?i Goldmann jn der Schluß« runde mit «:4, K:!. Das.Herreneinzel mit Vorgabe gewann Bros ch, rvelcher Bawa-rovsky mit «:3, 3:6, 0:.^ besiegte. Das Da-nieneinzel mit Borgabe gervann Frau Trude Wolf gegen Frau Gutmann K:1, tt:l. Herrendoppel mit Vorgabe: l. Dr. H e l -ler — W. Bauer. Gemischtes Doppelspiel mit Vorgabe: l.Brosch—Brosch 2. Apel — Eisernwnn. : Lott spielt nicht mehr. Die anierifanische Davis-Cup^Mannschaft hat einen weiteren Verlust durch Abgang eimS ihrer Mitglieder zu verzeichnen. George Lott zieht sich ganz vom Tennis zurück. : Die IVV-Ailometer-Rabsahrer-Meister-schast von Oesterreich gewann vergangenen Sonntag Feliy S w r c z (Wien) in der Zeit von 3:12:b1. X vbftausfuhr «ach DSnemarl. Die letzten amtlichen Ausweise über die jugoslawische Ausflchr von Obst, besonders von Aep-seln und Birnen nach Dänemark enthalten recht günstige Berichte. Die diesjährige AuS fuhr wird auf b0 Waggons gesetzt. X Holzkohl». Eine größere Finna im Auslande interessiert sich für Li<^erungen von Holz/kohle aus grüner Eiche, b^onderSz schöne Stücke und gut durchgebrannt. Auch w.rd Holzkohle aus weißer Eiche und aus Buche gesucht. Exporteure, die sich für di^e Verbindung interessieren, wollen sich mit dem Exportförderungsinstitut unter Bezugnahme aus die Nummer 4360 ins Einvernehmen setzen. Dke Mle«er Herbßmeffe Die österreichische Wirtschaft rückt durch den günstigen Abschluß der Anlei-heverhand» lungon in einen völlig neuen Abschnitt ihrer EnwicklungSgeschichte. Die bedeutenden Geld nkittel, die durch die Anleihe dem Lande zufließen, werden ohne Zweifel aus alle Gebiete des Wirtschaftslebens befruchtend einwirken und eine Renaissance der Investitionstätigkeit mit sich bringen. ^ Die Neukel^ung wird der bevorsteheirden Wiener Herbstmesse ihr charakteristisches Genüge verleihen. Bereits heute zeigt die wesentliche Steigerung der Ausstelleranmeldungen, daß sich die österreichische Produktwn, eine Belebung ihres GeslWt^ngeS erwartet, ein Umstand, der eine wesentlich reichere und untfassendere Beschickung der diesjährigen Wiener Herbstmesse verbürgt als bei ihren Vorgängerinnen der Fall »var. Obgleich der Mesietermin erst fiir die Zeit vom 7. bis 14. ^tember keftgesetzt wurde, sind sämtliche Messehäuser sowie das Gelände der Rotunde nahezu gänzlich vergeben. Neben den 32 Wavengruppen, welche 7«»H«AU alle Produktionszweige der Industrie und des Gewertes umfassen und in welchen 7»-ben den hervorragendsten österreichischen Firmen auch zahlreiche prominente ausländische Aussteller vertreten find, werden wieder interessante Sonderausstellungen die Aufmerfsam'keit der Messebssucher auf sich lenken. So wird derMessePalast neben den sowohl durch edle Arbeit als auch durch die Galanteriewaren und Kunstgewerbeartikeln sowie neben der alljährlich wachsenden Wiener Möbelmesse Sonderausstellungen ent halten. InderNeuenBurg wird inS^son-dere die österreichische Strickwarenausst^ung sowie der PelModesalon das Augenmerk aus sich lenken. Die R o t u n d e ibietet neben der Nah-rungs- und lNenußmittelausstellung sowie ^r Schaustellung von Maschinen aller Art, insbesondere Er^ugnissen der Stark- und Schwachlftrominidustrie Heuer drei Sonderausstellungen, die in hervorragender Weise geeignet find, der diesjährigen Wiener Herbst messe internationale Bedeutung und An-^ungSkraft zu verleihen. Es sind dies die internatjApale Radioausstellung, die Büro-arti<«lOusstellung und die Sonderausstellung der französischen Republif. Auf dent Gelände vor d«r Rotunde wird neben der Bau- und Straßenbauimesse die griechische Sonderausstellung sowie die Sonderschau Indiens einen hervorragenden Glanzpunkt bilden. Auch die land- m»d ' jxGVirtschastlich« Musterschau mit ichren MreWen Unter. abteilungen sowie insbesondere die österrei« chische Mastviehich«« wird viel unt Interessantes kiekm. Sehr bedeutend find die Fahrpß^rmä-ßigungen und PaErleichterungen, ^ den Besnchern der Wiener Messe gegen Hsung des Messeausweisis, der bei der Mener Aktiengesellschaft, 7., Messeplatz und bei den ehrenamtliche^ Vertretungen und Auskunft? stellen der Wiener ZWse erhältlich ist, eingeräumt werden. MR Il^nioxn Mmten die den VewMwanq MMWAsf veste?. reich noch nicht generell auk'gekic'ben haben, genügt die Lösung des Messeausnx'ises ari Stelle des sonst einzuholenden konsularamt-lickien Sichtvermerke«^ Transitnisa entfallen für Reihen iiber d-ie Tsch-echc>?^lmi>aki^che ^viclit!-ee Aufsätze l^ier nur er>vSdnt: vr. l^Sm-mel »l^enscti uncl l^avine«-, vr. v. Boeder »>Vsrum sinä äio Ksl^teen stscke-l!x?«, Professor Krakkt »via ^ukunkt äer aztronomisclien k'ernrolire«, Peters »Oer Vlervalästkicltvr Lee einst unä jet?t«, Or. (Zerliarcl Venrmer »^Itrümiseiie öau-äenlcmSler in äer Provence. d. ^eltvtlmmoo. Diese »^eltstlmmen« vsclise'N Sick immer me!?r?ll einer um» ksssenäen, >vakrkskt interessanten ?eit-sekritt, ?u einer Scliau öes gesamten modernen I-edens aus. Venn das ist ja lcelne l^Iteratur mekr. das ist v^irlcliek l^eden, vas kier dem l^eser nake xe-draelit vird. 8o eibt L. (Z. kriel, Igoren? auk Orund der Vioeraplilv I^ord k^i8l:ers von ^dmiral 8Ir I?. ti. Vacon einen lleberbliclc ilder dle enxliscke k^lotten-l?olltilc und das >Verden der enxliscl^en k'Iotte. die ^Vürdixunx des Luelies v. von l^ilcusck's über Qasi Mustafa Kemal xe-staltet ^arle Kubiseiner ersclivpken-den Dmsckau über das lieben und dle U^ltttee Messe 7. dk IS. 8«l»tvmb«r I9ZV ll^owiiäo d>» l<. September) ?«lrmode.8slon — Seduli. «od I-ederme«»« — m»»»o — — /^»»»tellanU »Obrlstlledo K«n»t« Ltsva» «Nil pstslltmvdelm«»« vtiro.^u»»tell«aU — »tsItanU Itir und (ZoauVmlttsI — v»u- und 8trs- Venbsvmos»« — 'recka. henkelte« u. Lrklnduneon I^rsa. ?S»l»ek«. l»ek« liad laMelio Kolloktlv»ll»stollun«on I^ad. nad iorstvlrtsodetttteti» l^«»ter»ed»« mlt IN. 0a»terr«leblseiier Llorm«»»«. Kvkn p»llvkum! l^«»se»iisvel» «aä I^elsepaK treier Orenziidsrtrltt a»v>> ()e»t»er«Ivli. v>» unser. Oarcdreiso-vlsum vlrd de! VorBs^i»««» de» l^«»»vau»vol»e» »a der (Zrenie srtollt. vedeatend« f»Iiwrel»de«iin»tl»«n«en »llt juiosl.. «««»r. u. v»t«rr. valineo. eul der Voa»u. im ^drletkelivn l^eer. »ovi« lm l^ultverkedr. — ^«»illlnltv «U«r ^rt, »ovie !Vlo»»e»«»?f«I»« tit 0ln 5V^) srliitltlieli dol der zies8e.>^ o.. VI« V«.. «vis - vibroad der Vsvsr äer l-sIpRlrer Ns^etm»»»» --- bei der >^«»-Il«nst»»toII« la l.vIpTl», Oesterr. AleVli»«« «. bei de« ekrvn. »mtl. Vsrtrotun««, la fti^KIVVP: Nlwle der Il.ladlj»aaor Kredttdeolr. I?r»t« Transport S., Sebevker Ac La.. ^vljLke esst» 16 und ?«I»ke.prometn» »ve» i» l^irldor» «Ilo vdlest. 107^ »GGMOMAAMMi^GA^WM««» ^11 Gut erhaltenes Klavier, lang. 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Die reictie Illu-strjerune maciit die I^elitürs der ^elt-stimmen besonders anregend. b. ^eues aus Paul Kellers »IZorgstadt«. lins xinL soeben das ^uxustllekt dieser sctiönen ^onatssciirikt ?u. Da kinden wir, um nur ein paar dlamen und l'itel 2U nennen, neben einem von starker l.Iebe ?ur Zcliolle xetraxenen I?omsn des Ludetendeutsciien IZruno ttanns VVit-telc I^ovellen, Lr^älilunxen und Llil^/en von ttans k^riedrieli Llunclc, (Zustav Zcliräder, lianns I'ecliner, I.eo Lternberx. 8clirünxl:amer-tseimdal und Lerniiart I^elise, ^uksätzie. i. 1'. reicli illustriert, über ^onte Larlo. den vom Zpever, die vreslausr Orupiiikerin Qrete 8cl,mv» dez. liber Vlumcn im l?aum. k^lnnland. den Kampf um ^sien, über neue l-ebeos-x^eister Im tilLliclien lZrot (Vitamine) u. a. Lin- und meiirkarbiee Kunstblätter 8climücieim Verlas Willi. Qottl. Korn. Sreslau 1, 2U tiaben ist. ^iincknor Zsedlleiikolt. In IVlttnclien auk 6em ^ValdkrZeäliok. Mne be-salirto vame knMmt ler Mitarbeiter" an 'die Verw. 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Kletsrsils zisäraxs, r.i.^ o.2.,I!Iaribor Csntesrjvv» ulltsi 1. ^ Äribor. am 22. ^uxust 193<> z:u der am Kamstae» den 30. l93v um 1l) I^Iir V0rmitta?8 in der Qen088on8cliatt8k-lnz^lei. Lankar-jeva ul. I. 8tattkinäenden ii^l!kIlI!l.VMIlWI.W. ?ags»or«>nung» 1. Verlesun? dc8 protol^olleZ der letzten Oens-ralversammlunj?. 2. I^ecliLN8LliaÜ8l)eric!it und Vvrlax^e der ^alire»» reclumn.? sov^^ie ^ntraz? ül^er Ver>vendunL^ des I^einj?cwinne8. 3. Zerlcl^t de« ^uf8iclit8rate8 2U ?unl(t 2. 4. Lr8at^xvalilen. 5. k^reie ^ntiü?e. Die llieno85en8elinkt8bilc:fier liefen 7ur LiN' 8ielitttaiime der ?e8cliüt7.ter! IViit?lieder in der lue-N088en8Lliast8lvitx, m. s>. d7.t. Oiimann. ^dekredeilteur und ltlr die I^edelctloll versntvortilek! ^do Drueic der »l^ariborska tlslisrna« In /Viarikor. -- k^ür den tlvrauskeber uii«^ äen Drueii veruat^ MortUcd: vireictor Ltanlco VeiLI.^. — steldo v»iinl,akt in l^arlbor.