1996 flmtebltttt )ur fotsiacfjer Jettunj ft 251. $otmer3taß ben 2 Moticmöer 1899. (4215)3—2 Nr. 1282V. EchR Concurs-Ausschreibung. Anlässlich der Erweiterung der cinclassigen Volksschule in Horjul ist die zweite Lehrstelle an dieser Schule mit den systemmähia/n Veziigen definitiv, eventuell auch provisorisch, zu besehen Die Vewerbungsgesuche sind im vor» geschriebenen Wege bis 20.November 1899 Hieramts einzubringen. K. l. Bezirlsschulrath Umgebung Laibach am 24. October 1899. _________ (4267) 3-1 Št. 35.846. Razglas. Na podlagi § 4. regulativa za ljubljansko mestno klavnico. sklenjenega v seji obèin-skega sveta deželnega stolnega mesta Ljub-ljane dn6 19. septernbra t. 1. dajo podpisani mestni magistrat na znanje, da je od 1. novembra letos naprej prepovedano v ljubljansko mesto vpeljavati zrezano meso (meso z& klobase). da bodo toraj tako meso mitniSki uradi zavraèali. Mestüi magistrat ljubljanski doe 27. oktobra 1899. (4177)3—2 g. 15941. Kundmachung. Vom I.Semester des Schuljahres 1599/1900 an gelangen nachstehende Studentenstiftungen zur Verleihung: 1.) Die Primus Hebelal'sche Stiftung jährlicher 43 ft. 96 tr. für Gymnasial» und theologische Studien. Anspruch darauf haben Anverwandte des Stifters. Das Präsentationsrecht steht dermal dem Grundbesitzer Johann Abäset in St. Georgen bei Krainburg zu. 2.) Die neuerrichtete Pfarrer Martin Verüar'sche Stistung jährlicher 20 si. 1? tr. für Gymnasialstudien. Anspruch darauf haben: kl) Gymnafialschüler aus dem Geburtsorte des Stifters Moräutsch und dann t>) aus der Pfarre Moräutsch überhaupt. Anverwandte des Stifters haben den Vorzug. 3.) Die auf leine Studienabtheilung be» schränkte Ignaz Kederer'sche Stiftung jähr» licher 82 fl. 46 lr. fiir gutgesittete Studierende aus des Stifters Verwandtschaft und in Er« mangelung solcher von einer bürgerlichen Familie in Laibach abstammende Studierende. 4.) Der erste Platz der auf leine Studien» abtyeilung beschränkten Max »erbetz'schen Stiftung jährlicher 104 fl. Auf dieselbe haben Anspruch zunächst Stu» dierende aus des Stifters Verwandtschaft mit dem Zunamen desselben, dann solche aus der Kraj'schen Verwandtschaft und in Ermangelung solcher Studierende aus St. Veit bei Sittlch. Das Präsentalionsrecht steht dem Stadt» magistrate in Laibach zu. 5.) Die von der Volksschule weiter auf leine Studicnabtheilung beschränkte Caspar «lavatiz sche Stiftung jährlicher 35 ft. für von den Brüdern und Schwestern des Stifters abstammende Knaben und Jünglinge. 6.) Der dritte Platz der auf leine Studien« abtheilung beschränkten Georg Gollmaher'schen Studentenstistung jähilicher 10« fl. 40 lr. Ium Genusse sind arme Studierende aus Oberlrain berufen. Das Präsentationsrecht steht dem fürst' bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 7.) Die auf leine Sludicnabtheilung be» schränkte Maadalena Golob sche Studenten« stiftung jährlicher 30 st. für Studierende aus der Pfarre Nadmannsdorf. Das Präsentalionsrecht haben der jeweilige Pfarrer und Gemeindevorsteher inRadmannödorf. 8.) Vier Plätze il 300 fl. der neuerrichteten Joses Vorup'schen Stiftung für Handels« alademiler slovenischer Nationalität an den Handelsakademien in Wien. Graz, Trieft und Prag, und zwar in erster Linie die Verwandten des Stifters uud Kinder der Bediensteten des Stifters, dann Akademiker slov Nationalität aus Kram. Steiermarl, Kärnten und aus dem öster« reichischen Küstenlande. Das Verleihungsrecht übt der Stifter selbst aus. 9.) Die Marie Hudovernil sche Studenten« stistung jährlicher 68 fl. 60 lr. für Verwandte der Stifterin fchon von der zweiten Vollsschulclasse anglfangen bis zur Vollendung der Studien- in Ermangelung solcher für Studierende aus Nad-mannsdorf und dann aus »rain überhaupt. Das Präsentationsrecht steht dem Pfarrer in sladmannsdorf zu. 10.) Der erste, zweite, dritte, neunte und rlste Platz der Vlartin Hotschevar'schen Stiftung je jährlicher 91 fl. für Vürgerschüler in Gurlfeld aus dem Schulbezirle Gurlfeld, deren Eltern nicht in der Stadt Gurlfeld wohnen. Ta3 Prästntationsrecht steht derzeit der m Küstenlande gebürtige Hörer des forsttech. uischen Curses an der t. t, Hochschule sür Boden» cultur in Wien. Das Verleihungsrecht steht dem Obmanne des lrainisch«tüstenländischen Forstuereines zu. 33.) Die erste Max Heinrich v. Tear« tichi'sche Stiftung jährlicher 64 st. für arme, an Laibacher Gymnasien studierende adelige Jünglinge oder für in der Lehre befindliche adelige Fräulein aus des Stifters Vcrwandtschait, resp. aus den Familien Apfaltrer, Grimschitz, Tauferer, Hrauilowich, welche vou denen von Semenitsch abstammen, dann Hohmwart, Gan» dini, Rasp, Wernel, Gall, Solhali und Höfferer, Das Piäsenlationsrecht übt der trainische Landesausschuss aus. 34.) Der erste und zweite Platz der auf die Gymnasial» und theologischen Studien be» schränkten Adam Franz Gchager'schen Stif» tung je jährlicher 48 fl. 60 lr., zunächst für Au« verwandte des Stifters uud bei Abgang solcher sür Vürgersöhne au6 dec Stadt Stem. Das Präseutationsrecht steht dermal dem Johann Schager, Sägemüller in Sagor, zu. 35.) Die von der Volksschule an auf leine Studienabtheilung beschränlte Andreas Tchurbi'sche Stiftung jährlicher 30 fl. für Schüler und Studierende aus den Familien Michael Schurbi, Johanna Sluga und Franz Vaupotic aus Podgier bei Münlendorf. 36.) Der dritte und sechste Platz der von der Mittelschule an auf leine Studienabtheilung beschränlten Matthias Tluga'schen Stiftung le jährlicher 64 st., zunächst für Studierende aus der Sluga'schen väterlichen und aus der iirolich'scheu mütterlichen Verwandtschaft, bei deren Abgang für sonstige Verwandte, dann für Studierende aus dem Dorfe Zauchen, endlich für solche aus Krain überhaupt. Das Präsentationsrecht üben dermal Franz Sifrar aus Mitterfeichting und Matthias Hafner aus Dörfern aus. 37.) Der zweite und dritte Platz der auf keine Studienabtheilung beschränlten Alexander Vorman'schen Stiftung je jährlicher 197 fl,, auf welche arme Studierende, vorzugsweise aus ter Pfarrglmcinde Zirllach, bei Abgang solcher aus den Nachbarorten, Anspruch haben. Das Präseutationsrecht steht der Pfarr» gemeinde Iirllach zu 38.) Der zweite uud vierte Platz der auf die Gymnasialstudicn beschränlten Josef Schisser v. Tchisserstein'schen Studentenstistung jährl. 140 fl. für arme Studierende aus der Verwandt« fchast des Stifters und bei Abgang solcher Stu> dierende aus der Stadt Krainburg. Das'Verleihungsrecht steht dem fürstbischäs. lichen Ordinariate in Laibach zu. 39.) Der zweite, vierte, achte und dreizehnte Platz je jährlicher 50 fl., der siebente und dreizehnte Platz je jährlicher 100 fl,, der fünfte und achte Platz je jährlicher 200 fl. der Johann Vtampfl« schen Studentenstiftung. Iu dieser Snstung sind berufen Studie» renbe, deren Mutlersprache die deutsche ist und die zugleich Gottscheer Landestinder sind, d - dem Gottschecr Boden nach dein ganze" um fange des ehemaligen Herzogthumö MtiM angehören, u.zw.: ., <^. ») Studierende an höheren deutsch?« "m anstalten (Universität, technische Hoch cY"' und Hochschule sür Bodencultur »>.» ^' mit Ausnahme der theologischen "?> anstaltcn)', . ,. . „^ I>) Studierende an deutschen Mittelschule" un« Lehrcr«Nildungsanstalteu; , ^. c.) Studierende an deutschen Forst« und Merou« spulen: .. 5»ch. ä) Studierende an deutschen gewerblichen <5"^ schulen. , , ..„»g Das Präsentationsrecht steht der Vertrelu»» der Stadtgemeindc Gottschee zu. .^,.a« 40.) Die Johann Andreas 2te»nv"» sche Stiftung jährlicher 86 fl. für m Oraz <" Wien den Studien obliegende Verwandle au» den Familien Steinberg und Gladich. . Das Präfentationsrecht übt derzeit Beneficial zum heil. Grabe in StephanSdors Laibach aus. . «.i«, 41.) Der zweite Platz derauf "' Ttudienabtheilung beschränkten Dr. H Ltroh'schcn Stiftung jährlicher 119 st .z'"°A sür Verwandte des Stifters, bei Abgang I"", Studierende aus Birlendorf. <>«-»< Das Präsentationsrecht steht dem ,5"" bischof in Laibach zu. ^. -.^ nie 42.) Die auf die Dauer eines Jahres in Laibach oeM" Maria Tomc'sche Stiftung jährl'cher h^ zunächst sür Anverwandte der Stlstenn, Abgang solcher für andere Studierende Laibacher Gymnasien. nl^tion Das Verleihungsrecht steht der 2"«"'" des Staats-Obergnmuasiums in Lalbay z«- 43,) Der dritte und vierte Platz der »r ^ Töttinger'schen Stiftung je j^ch A ' 90 lr. für Gymnasial» und tMle »^, studierende aus den Pfarren Oberlalbach, "' graz, Horjul und Veldes. . a^illl Die Präsentation übt der Pfarrer 'N H"» als Schönbrunner Beneficial auS. ^. 44.) Die auf leine Studiellabthellun« ^ schränkte Johann Tomiio'sche SNftM'g I ^ licher 74 fl. 50 lr. für Studierende <"" Ortschast Illyrisch.Feistritz und be, Abgang, " aus dem gleichnamigen Gerichtsbezlrle. ^ Das Verleihungörecht steht dem 4»^, dechant in Dorncgg im Einvernehmen >'' ^ Gemeindevorsteher uud den Gemeü'dera", Illyrisch«Feistritz zu. . Studien 45.) Der erste Platz der auf "e ^ ^. in Laibach beschränlten Stiftung 1./«"^"^.!, jährlicher 54 st. 60 lr. für Stud.erende ^ " 46) Der zweite Platz der auf die ^"'Hn studien beschränkten Pfarrer Ant "" "?, AU' Stiftung jährlicher 130 fl., 5"»^/" „s, dierende aus der Verwandtschaft oes"^ dann für solche aus Eerovec, P>""^ AoP'? endlich für Studierende aus der Pfarre überhaupt. ^ ml«srer >" Das Verleihungsrecht steht dem M" 2lopic zu, c>„,..lasse be> 47.) Die auf die V!. Gy"'""l" KM'"" schränkte Friedrich «veitenhiUer M)-.^. jährlicher ^ l si. 98 lr. für Studierende Uve^^^ Die Präsentation übt derze't °" "^iz und Kanzler des deutschen iNittecorven» Edler von Weitenhillcr aus. .... OtubieN' 48.) Der erste Platz der «u» l«" ^^,s. abtheilung beschränlten «""''«"', st sin' schen Stiftung jährlicher 79 fl-, A'"a, d°N" studierend«: aus der Stadtpfarre ""^«Muis' sür Söhue von Nusticaldesihern der »' Herrschaft Pfalz Lalbach und GörtAaA^ ^ Die Präsentation steht dem F"r,i",", Laibach zu. .. Oy»»'"' 49.) Der erste Platz der auf "^'O"' sialstudieu in Kmii, beschränkten V« A«. raun'jchcu Stiftung jährlicher ^^j<,n he' dicrende aus der Pfarre St. ^am ,^,,h Guteuwert, bei Abgang s°l^r ,'" ^ „„schast aus denl Sprengel der Bez"lsya"Ptm° Gurlfeld. ...sdieM'"? 50.) Der zweite Platz der «uf "c ,„hl. sialstudien beschränlten Mal A";,, M>" schen Stistuug jährlicher 75 fl' "" " „^ de" Stampfl'schen Slistplähe zudem H ise de' Heimalscheiue und >n>t dem Nacy' ^„che, deutschen Muttersprache document'er' ^ oo welche auch die Angabe zu enthalt«." H^ch,o»st" sich der Bittsteller oder eines semer ^ bereits im Genusse eines StipendlU"«' anderweitigen Unterstützung besmoel ^^ längstens bis zum 2b. November ^ bei der vorgesetzten Studien-Direct"" bringen. .^ K. k. Landesregierung ftr K"» Laibach am 2U. October 1»^. ^Jgo^cr fleitunfl 9?r. 251. 1997 2. *obem&er 1899. St. 15.914. Razglas. 1899?iüfvxP7^a semestra šolskega leta istanov • Je Se bodo Podelile »aslopne ^esku U|.lanova Potra Debelaka v letnem b°ßOBlovne nauke96 ^ ™ gimnaziJalne in novnikov"C° d° D^e 'maJ° sorodniki usta- fcsu^SJKi, predlaßanJa pHsJoji ob tom v ŠeneS ¦ U p0Kestniku Ja»ezu Cebasku feartiL N^'ozaložena ustanova župnika za 2SJ .Peröarja letnih 20 gld. 17 kr. gimnaz.jalne nauke. «wavico>njeimajo: 8«mnazijalci Jz MoravC, rojstnega kraja b) ßin0Vüik0veßa' in Sorn.WCI iz moraväke župnije sploh. 3Wi ? «stanovnikovi imajo prednost. ni omeienlanOVa rKnaca Federerja, ki 2&aäa li» -I na a°'ie»e posebne Studije ter vedenjl i 82 gld< 4(5 kr- za uèence lePega ^dar ni n ustanovr»kovega sorodstva, in, Ijubljansk za u<5ence iz meaèanske rodl)ine OlfieiprL rVi° mesfo na posobne Studije ne 104 Sd ustan°ve Makia Gerbetza letnih ^encM,100 do nJe užitka imajo najprej itnaJOniA sorodstva ustanovnikovega, ki ^ga snrÄ0! Prnmek, potem ucenci iz Kraje-St-Vida J • va in' kadar ni t*kih- u&nci iz Pra • atlke ustanovnikovih narodtiosii PirOlem za akademike slovenske r°ške8a'inL^anjskega, Stajerskega, Ko- ttlk Bam. P°deljevanja izvrSuje ustanov- ^BB k&^X*. Mar«° Hudovernlk ycine od ,i kr> za sorodnike ustanov-alj'e do eüih Sl"dij, in kadar 1)." teh ranJskefrfl U ,eilce iz Radovljice in potem s Pravi P oh- d°Vljici. ° Pre(ilaganja ima župnik v Ra- ?W^f' dr"go, Iretje, deveto in I?*» Z f Uslanove Martina Hoöe- ^eöce J°a «tojh 90 Kld. za mežèanske Kaja> kateriK em iz ksSkega äolskega KtSko.' Kater'h roditelji ne stanujejo v mestu ožefina Hn^?redla8ania ima *a &* gospa ¦ 11.) pr°^var na KrSkem. She ir» boen«i m drug0 mest0 na gi»»na^i-T5atevza j« Lne nauke oinejene ustanove 8ld-l5kr na v lelnem znesku P° hikOvi Ann? nie užilka i'najo uslanov-«.ii VaPosled i' polem uCenci i« Radovljice sploh/ led ««enci iz ljubljanske Skoiijc V LJul)ljani8aVec ^e knezoSkosijski Ordinariat JlOl8ke8ft ?Ä I11eSt0 od Cetrteßa Ijudsko-fce «aukeeda Da gimnazijalne in bogo-to*a Javiti"^®110 "stanove župnika i.« p'avicn ,iw» Ielnih 67 gld. Ssici iz Farp° Dje u2itka W "aJprej nJr- OsilnS ?ot?m ««enci iz župnij Banja ^sled uöel 'L župniJ dekanala SciniC, ? ?favico S KranJskega sPlo]l-) ueenci na nemäkih srednjih Solah in uèiteljišèih; c) dijaki na nemäkih gozdnih in polje-delskih Solah; d) dijaki na nemäkih strokovnih solah. Pravico predlaganja ima zastop mestne obèine Koèevje. 40.) Ustanova Janeza Andreja Steln-berga letnih 86 gld. za take sorodnike iz rodbin Steinberg in Gladich, ki Studirajo v Gradcu ali na Dunaju. Pravico predlaganja izvräuje ta èas beneficiat pri božjem grobu v Štepanji vasi poleg Ljubljane. 41.) Drugo mesto na posebne študije ne omejene uslanove dr. Jožefa Btroya letnih 119 gld. najprej za ustanovnikove sorodnike in, kadar ni teh, za dijake iz Podbrezja. Pravica predlaganja pristoji knezoSkofu v Ljubljani. 42.) Na gimnazijske nauke v Ljubljani na dobo enega leta omejena ustanova Ma-rije Tomo letnih 65 gld., najprej za usta-novnièine sorodnike in, kadar ni teh, za druge uèence na ljubljanskih gimnazijah. Pravica podeljevanja pristoji ravna-teljstvu ljubljanske viäje gimnazije. 43.) Tretje in cetrto mesto ustanove Jurija Töttlngerja po letnih 59 gld. 90 kr. za gimnazijske in višješolske dijake iz župnij Vrhnika, Polhov gradec, Horjulj in Bled. Pravico predlaganja izvräuje župnik horjuljski kot Schönbrunnerjev beneficiat. 44.) Na posebne ätudije ne omejena ustanova Janeza Tomilöa lelnih 74 gld. 50 kr., za dijake iz vasi llirska Bistrica in, kadar ni teh, za dijake iz istoimenskega sodnega okraja. Pravica podeljevanja pristoji Zupnemu dekanu v Trnovem v sporazumljenju z županom in obèinskimi svetovavci v Ilirski Bistrici. 45.) Prvo meslo na ätudije»v Ljubljam omejene ustanove 1. tUnbekannt> letnih 54 gld. 60 kr. za dijake v Ljubljani sploh. 46.) Drugo mesto na gimnazijske nauke omejene ustanove župnika Antona Umeka lelnih 130 gld., najprej za dijake iz usfa-novnikovega sorodstva, potem za dijake iz Cerovca, župnije Stopièe, naposled iz žup-nije Stopièe sploh. Pravica podeljevanja pristoji 2upniku v Stopièah. 47.) Na VI. gimnazijski ra/.red omejena ustanova Frlderlka Weltenhlllerja letnih 41 gld. 98 kr. za dijake sploh. Predlaganje izvräuje ta èas dvorni svetnik in kancelar nemškega vitežkega reda Moric pi. Weitenhiller. 48.) Prvo mesto na posebne ätudije ne omejene uslanove Antona Alojzija Wolfa letnih 79 gld., najprej za dijake iz mestne župnije Idrije, potem za sinove kmeèkih posestnikov äkofijskih graSèin dvo-rec Ljubljana in Gorièane. Predlaganje pristoji knezoSkofu v Ljubljani. 49.) Prvo mesto na gimnazijske nauke na Kranjskem omejene ustanove Pa via Weranna letnih 97 gld. za dijake iz župnij Skocijan pri Dobravi in, kadar ni teh, za dijake iz okoliša okrajnega glavarstva KrSkega. 50.) Drugo mesto na gimnazijske nauke omejene uslanove Maksa Wlederwohla letnih 75 gld. za uCence rojene na Kranjskein. Prosivci za katero teh ustanov morajo svoje s krstnim listom, z ubožnim listom, z izpriCevalom o cepljenih kozah, potem s šol ski mi izprièevali o poslednjih dveh se-rnestrih in — kadar prosijo za ustanovo iz naslova sorodstva — z zakonitim rodov-nikom oprernljene, prosivci za ustanovna mesta Janeza Stampfia še z domovinskim listom in z dokazom, da so prosivci nemSkega materinskega jezika, opravljene proSnje, ki rnorajo vrhutega obsegati äe napoved, èe prosivec all njegovi bratje in sestre uživajo že kako drugo ustanovo ali drugaèno podporo, najkesneje do 25. novembra 1899. vložiti pri pristojnih äolskili ravnateljstvih. C. kr. deželna vlada za Kraiynko. V Ljubljani, dne 20. oktobra 1899. (4262)3-1 St. 36.782. Ustanove. Dne 2. deoembra l«to« oddati je mestne cesar Fran Josipove jubilejske uuta-nove namenjene mestnim revežem, ki ne dobivajo redne podpore iz uboznega zaklada. Teh ustanov je dvanajst, in sicer dve po petiudvajsel goldmarjev, desel pa po dvajsef goldinarjev, in je proSnje za njih podelitev vložiti do 15. novembra letos pri magistratnem vložnem zapisniku. Mentni inagintrat Ijubljanski dn6 27. oktobra 1899. Z. 36.78?. Stiftungen. Um 2. December 1»V» gelangen die städtischen Kaiser Franz Iosef.Iubilänmsstiflun-gen b efördert Rudolf Mosse, Wien. (4264) Fave di morti Allerheiligen-Strutzen bei (4128) 8-7 Rudolf Kirbisoh, Coaditor, Co3a.grxesspla,tz- Photogr. Act Modeilstudien Naturaufn., weibl., männl. u. Kindermod., f. Maler, Bildhauer. Neuestes in Stereoskopen. Chansonnetten, elegant u. chic. Mustersdg. geg. Einsend, v. 3, 5 u. 10 fl. Für Nichtcony. folgt Betrag retour. Katalog für 20 kr. franco. Kunstverlag Bloch, KoJKit 1». (2441) 88 Alexander Radesich1» echtes metallinisches Putzpulver „Brillantine" zur Reinigung und zum Putzen aller (2006) jttetalle 26 -24 in Paketen zu 62'/2 Gramm zu haben bei A. Stacol in Laibach. 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Zoper Franceta Logar iz 2erov-nice St. 50, sedaj v Ameriki, katerega bivaliäce je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Cirknici po Francetu Lunka, posestniku v 2erov-nici St. 40, zastopanem po g. c. kr. notarju Leopoldu Vehovar, tožba za-radi izdave kupne pogodbe. Na pod-stavi tožbe odreja se narok za ustno sporno razpravo na dan 7. novembra 1899, ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji v sobi št. I. V obrambo pravic Franceta Logar iz Žerovnice St. 50 se postavlja za «krbnika gospod Edvard Gerjak, po-aestnik in obè. tajnik v Cirknici. Ta skrbnik bo zastopal toženca v ozna-menjeni pravni stvari na njegovo ne-varnost in stroäke, dokler se ta ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje po-oblasèenca. C. kr. okrajna sodnija v Cirknici, odd. I, dn6 25. oktobra 1899. (4253) C, 160/99" Oklic. Zoper Tomaža Zalar, posestnika v Lesnjakih st. 4, katerega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Cirknici po Francetu Vidrih, poseslniku v Fiegunjah, zastopanem po g dr. Josipu Bisiak v Cirknici, tožba zaradi 485 gld. 50 kr. Na podstavi tožbe odreja se narok za ustno sporno razpravo na dan 7. novembra 1899, ob 9. uri «jopoldne, pri tej sodniji v sobi št I. V obrambo pravic Tomaža Zalar se postavlja za skrbnika gosp. Leopold Vehovar, c. kr. notar v Cirknici. Ta skrbnik bo zastopal toženca v ozna-menjeni pravni stvari na njegovo ne-varnost in stroške, dokler se ta ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje po-oblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Cirknici, odd. I, dn6 27. oktobra 1899. Truck und V»,la« von Fg. vttlelnmay« «Fed, Van, b«,g. Gasthaus-Eröffnung. Hiemit gebe ich dem geehrten Publicum Laibachs und der Umgebung bekann, dass ich im eigenen Hause an der Wienerstrasse Nr. 26 ein neues Gasthaus und Hotel mit Fremdenzimmern mit ganz neu hergerichteten Betten eröffnet habe. Die Zimmer sind schön, luftig und billig. ^ertö Im Gasthause gelangen versohledene alte Naturweine und elngelft» Weine auch aus dem Jahre 1885 und Gtrazer Retnlnghauser Bier z*"" schanke. Für gate warme und kalte Speisen ist stets gesorgt. Weine in Fasseln in beliebigem Quantum werden auch ins Haus gesteü • Zu zahlreichem Besuch ladet ein (4232) o" mit aller Hochachtung Johann Grf*j«©r^ i & Lusers Touristenpflaster. \ jm/L Das auerkauut l>OHt<> Mittel L^By» ßT^ST®11 Hiili»«**aiittr«ii^ ScIiavIoIou etc» /Tväff Haupt -I>ei^l: t\fY L. Schwenks Apotheke, Wien-Meidling. ¦^ \l>8» * ¦¦ o Touristen- %