Nr. 235. Samstag. 13. Oktober 1906. 125. Jahrgang. yrilnumeratiunspreiö: Mit Posi v ? r sen d uu g: ganzjährig »»» «. halbjährig 1b X. Im Nmitor: ganzjähii« ^ ?2 ll, halbjährig N li. Mr d!e Zustrllimg ine Hau« amizjährll, 2 K, — Insrrtionbliebühr: ssür llcinc Iiiseralc ! liis zu 4 Zrilei, 2« li, größrrc pcr Zeilc 12 !>i ^,ri üst^iri, Wicderholimgr» prr Zeile « k, ^ , Die «Laibachrr Zei!u,iu» erscheint täglich, »nil Ausnahme der Loim» und Feiertage. ^>e «dminiftlation veslndc! sich Koiigrehplaj) Nr, 2, die Nedaltiou Dalüinlingasse illr. ^l», Sprechstiiüden der Rednliion vo« » biö 10 Ubr oor> > nilttans, U»sra»ll!'r?n Kriegspfad zu betreten, oder schwarz, wenn er nm oeu Häuptling trauert, und schleicht dann lautlos dnrch die Wald-Wildnis zum Rande des Stromes. Über das Wasser beugt er sich tief herab und läßt den langgezogenen dumpfen Ruf hohl durch die Häude tönen, einmal, zweimal, dreimal, daß er geisterhaft über die Wellen schwebt. Dann lanscht er ausmerlsam, bis ein schwacher Widerhall des Lautes zu ihm dringt. Meilenweit entfernt hat ein scharfes Ohr stromabwärts deu Rnf ver-i!0N!»i!.'ii nnd NNN klingt der Schrei weiter, bis er wieder von einem Irokesen gehöre nnd ausgenommen wird. Bevor es dämmert, ist durch den ganzen Wald die Kunde gedrungen und die furchtbare Nachricht hat sich überallhin verbreitet. Ist der Todesschrei durch das Land gegangen nnd hat den Krieg verkündet, dann werden die Ketten von den Tomahawks ge-nonimen, die Kriegsfeuer loderu zum Himmel. Meldet aber der Todesschrei den Hingang eines großen guten Häuptlings, dann tönt die Stimme der Klage durch den Wald. Der traurigste Toil, der dnrch das Herz oes roteil Mannes zu dringen vermag, schluchzt durch die Lüfte: Es ist öas trostlose, hohle Dröhnen der indianischen Todestrommel. Feierlich und eintönig klagt sie Stunde um Stunde, Nächte nacheinander n»d spricht des roten Mannes Traner aus. So hörte ich den gefürchteten Todesschrei den Fluß hinaufschleichen, nnd die Todestrounnel ver-lialten schluchzen, als die „große weiße Mutter" ihre indianischen Kinder verwaist zurückließ. Und dauu wurden die Todeöfeuer anfgebant, 0en Pfa getien kann. Politische Ueverftcht. Laib ach, 12. Oktober. Eine Zlrt Spra ch e n st reit pochte auch an die Tore der Schweiz. Unter Hinweis daranf, daß sich im französischen Teile des Kantons Vern (Berner Jura) eine ansehnliche eingewanderte deutsche Bevölkerung befinde, wurde von Heißspornen die Frage der Errichtnng dentscher Schulen daselbst aufgeworfen. Die Angelegenheit wurde denn auch in die Verner Kammer gebracht, wo aber das erwähnte Verlangen als unvereinbar mit der Tradition, jedem Kantone seinen ursprünglichen Charakter zu bewahren und nationale Streitigkeiten fernzuhalten, auf energischen Widerstand auch seitens deutscher Redner stieß. Es kann nicht überraschen, daß die Journale der französischen Schweiz sich lebhaft gegen die Schaffung deutscher Schulen im französischen Sprachgebiete auZ-sprechen; aber auch die meisten deutschen Blätter bekämpften die besprochene Idee. Die Presse von Zürich, St. Gallen, Basel ?c. hebt hervor, daß eine solche Neuerung eine große Gefahr für die deutschen Kantone mit sich brächte, da die dort eingewanderten Franzosen dann ihrerseits die Errichtung französischer Schulen verlangen würden, was zu großen Störungen in den Patriarchaten Gewohnheiten der Schweiz führen müßte. Niese Haltung der Ionrnale der deutschen Schweiz hat in den französischen Landeslei len den besten Eindruck hervorgerufen. Über die Ergebnisse der jüngsten italienischen Mini sterb era tu n g e u verlautet, wie der „Köln. Ztg." ans Nom geschrieben wird, die Regierung beabsichtige, das Parlament in dem Tagnngsabschnitt vor Weihnachten nur das im Sommer vorläufig für sechs Monate bewilligte Budget für 1906/1907 und einige unabweislich dringende Vorlagen, Fristverlängernngen nsw., beraten zn lassen. Dann soll ein Sessionsschluß nnd die Eröffnung einer neuen Tagung ins Auge gefaßt sein, zn welcher die Negierung mit dem ganzen Vorrat ihrer gesetzgeberischen Pläne erscheinen würde. Unter den im lvesentlichen schon fertigen Gesetzentwürfen wird der des Ministerpräsidenten und des Kriegsministers über die neue Organisation der Carabinieri genannt, die eine Mehrausgabe von 10 bis 12 Millionen beanspruchen würde. Zu den in Vorbereitung begriffenen Plänen kommt noch eine Vorlage des Handels» und des Ackerbanministers über. die Sonntagsruhe, worüber jüngst ein mnfangreicher Untersuchungsbericht des Arbeitsamtes erschienen ist. Eine gesetzliche, allgemein gültige Regelung der Sonntags ruhe ist bis jetzt in Italien »licht erfolgt, wird aber seit mehr als einem Jahrzehnt von den katholischen Vereinen, dem Privatbeamten-Verein und der ^ozialdemokratie angestrebt; in den großen Städten Italiens sind die Gewohnheiten in dieser Beziehung sehr verschiedener Art, die einzelnen Gewerbe folgen bisher je nach ihren besonderen Daseinsbedingungen mannigfachen Vereinbarungen. Ein von den Sozia« listen eingebrachter Gesetzentwurf über die Einführung der pflichtgemäßen Sonntagsruhe wurde nach zweijähriger Wartezeit von der Kammer 1904 in geheimer Abstimmung abgelehnt. In der jetzigen Ab-geordnetentanimer dürfte jedoch eine Regierungsvorlage, die sich von Übertreibungen freihält nnd den tatsächlichen Bedürfnissen des Geschäftslebens angemessene Rechnung trägt, Anssicht anf freundliche Aufnahme haben. Der aus englischer Quelle gekommenen Meldung, daß die beim Sultan AböulHamio akkreditierten Botschafter nnd Geschäftsträger eine Art von Konferenz abgehalten hätten, um über die Fragen zu beraten, welche sich bei üblem Verlaufe der jüngsten Erkrankung des Sultans und einem Thronwechsel in der Türlei ergeben könnten, wird an unterrichteten Stellen in Paris die Glaubwürdigkeit abgesprochen. Man bezeichnet es als höchst unwahrscheinlich, daß den diplomatischen Vertretungen in Kon-stantinopel von ihren respektiven Regierungen In-strnktionen für die erwähnte Eventualität zugelom« men seien. In den Konversalionen der einzelnen Vertreter der Mächte in Konstanlinopel miteinander mag vielleicht auch dieser Gegenstand berührt worden sein und dies die oberwähnte Meldung hervorgerufen, haben; derartigen unverbindlichen Gesprächsführun» gen oen Charakter einer „Konferenz" zuzuschreiben, sei jedoch nicht angängig. Man hat an diplomatischen Stellen die, wie sich jetzt deutlich zeigt, sehr start übertriebenen Schilderungen des Gesundheitszustandes des Sultans stets richtig eingeschätzt. Anch der änßer-liche Umstand bleibt festzuhalten, daß einige der Botschafter in Konstantinopel sich damals auf Urlaub befanden und dnrchaus keine Eile zeigten, auf ihre Posten rascher zurückzukehren, als von vornherein beabsichtigt lvar. Tagesueuigteiten. — (Aufregende Szene in einer Mc» n a g e r i e.) Ans Halle a. d. Saale wiro unter dein 11. d. gemeldet: AIs vorgestern in einer hier befind' lichen Menagerie der Tierbändiger zu Beginn der Vorstellung den von zwei Löwinnen und einem Löwen besetzten Käfig betrat, zeigte die eine Löwin sich widersetzlich. Mehrere Hiebe mit der Peitsche brachten sie scheinbar zur Rnhe. Als der Bändiger jedoch dem Tiere gleich darauf für einen Moment deu Rücken zulvendete, stürzte sich die Bestie mit furchtbarer Wucht anf ihn, lvarf ihn mit einem Schlag zn Boden nnd zerfleischte ihm den rechten Arm vollständig. Während unter dem zahlreichen Publikum eine Panik ausbrach, scheuten mehrere Herren das wütende Tier mit Stock» schlagen von seinem Opfer fort. Die Löwin wendete sich sofort gegen ihre Angreifer und diesen Augenblick benutzte der Verwundete, um sich mit Aufbietung seiner letzten Kräfte aus dem Käfig zu retten. Die Verletzungen des Bändigers sind lebensgefährlich. — (N iesenschlange uud Tiger.) Ein Zweikampf zwischen einer Riesenschlange nnd einem Tiger fand an Bord des Dampfers „Indrashima" auf der Fahrt von Japan nach Newyork statt. Das Schiff geriet in einen Zyklon, der gewaltige Sturzseen über das Schiff warf, auf dessen Deck der Tiger und eine Anzahl Niesenschlangen in Käfigen untergebracht waren. Die Käfige der Schlangen gingen dabei in Stücke, während der Käfig des Tigers, in dem sich das Tier schwimmend über Wasser hielt, ganz blieb. Eine der Riesenschlangen, ein 22 Fuß langes Tier, geriet an den Käfig des Tigers, schob sich dnrch das Gitter und griff ihn an. Der Tiger verteidigte fich. wütend dnrch furchtbare Hiebe mit seinen Tatzen, die tiefe, lange Nisse in den Leib der Schlange schlugen. Vergeblich versuchte diese, ihre Ringe um den Tiger zu legen, sie konnte bei den fortwährenden Schwankungen des schwimmenden Käfigs leinen Halt gewinnen. Der Kampf danerte ungefähr fünf Minuten, bis ein lauter Knall ertönte, als risse ein Stück Lein wand auseinander. Der Tiger hatte die Schlange, mit einem furchtbaren Hieb völlig aufgeschlagen, Tarauf zog er den Leichnam in seinen Käfig und bielt. davon ein Mahl. — (S ch u Iunt e r r ich t i m Z ä h n e p n k c n.) Eine neue Übung wurde, wie öer „Dental Surgeon" berichtet, in den öffentlichen Schulen Londons eingeführt. Die Allforderungen der Reinlichkeit und Hygiene des Mundes werden jetzt den Kindern in einem besonderen Unterricht beigebracht. Jeden Tag vor der Morgenpause empfangen die Kinder An-weisnngen im sachgemäßen Gebranch der Zahnbürste. Der Lehrer oder die Lehrerin examinieren ihre Schüler gewissenhaft in dem neuen Unterrichtsgegeilstand, um sich zn versichern, daß sie ihre Belehrungen auch mit Verständnis anfgefaßt l>aben. — (Einer a u ch e n d e I n s e I i m Bering-me er.) Der „Globns" meldet, daß im Neringmeer ein rauchender Steinhaufen von 6lX> Fuß Höhe zweifellos vulkanischen Ursprungs aufgetaucht sei, Dieser Vorgang lehrt, daß oie vulkanisch Tätigkeit in Alaska nur zeitweilig erloschen ist und jetzt wieder neu auflebt. Charakteristisch ist, daß diese Insel fast zu derselben Zeit aufgetaucht ist, als das Erdbeben ill Cbile die „Insel Robinsons" verschlang. — (U uzähmbarc wilde Tiere.) „Der Jaguar ist die wildeste, hartnäckigste und am schwer-» sten zu zähmende Bestie unter allen wilden Tieren", so erzählt ein Tierbändiger in einer englischen Zeit» schrift. „Es wird zwar behauptet, daß der schwarze Panther noch grimmiger und unbändiger sei, aber nach meinen Erfahrnngen ist er ,der reine Waisen» Dienst zweier Herren. Roman von U. 3. Lindner. (34. FortichMIg.) (Nachdruck uerbule»,) „Und der Kunst? All right", sagte Olga von oben herab, und wandte den Kopf zur Seite. Die lose hängende Neckitc tippte taktmäßig gegen die Lehne ihres Stuhles. Miene und Haltung waren sehr aus» drucksvoll. Dann aber fiel ihr Blick auf Ilses Gesicht. Es mußte mehr darin zu lesen sein, als die junge Frau ahnte. Olga sprang auf und umschlang sie. „Armes, Liebes, das geht doch nicht, das kannst öu nicht dulden. Das ist ja Tyrannei! Wie kannst du dich so knechten lassen?" Ilse schloß die Augen, als sei ein Blitz plötzlich vor ihr uiedergefahren. Die Worte frappierten sie so, daß ihr momentan jede Antwort fehlte. Aber dann kam ihr zum Bewußtsein, wie verräterisch und vieldeutig ihr Schweigen wirken könne. Sie schob Olga zurück. „Tyrannei, sagst dn. Mit solchem Schlagwort läßt sich diese Saa> nicht abtun," sagte sie mit dem instinktiven Widerwillen stolzer Natnren gegen Vc-mitleidnng. „Roland hat sehr hohe Anschauungen von der Gemeinschaft zwischen Mann und Weib; deswegen verurteilt er jeden Beruf, der die Frau in irgend einer Weise dem Hause entzieht. Er sagte mir einmal: Ich will dich mit nichts und niemand teilen, anch nicht in der subtilsten Form,. Nenn das ein Vornrteil ist, so entspringt es wenigstens nur seiner Liebe zn mir." Olga sah sie in mitleidiger Rührung an. „Wie sie fich abmüht, ,mir Überzengtheit vor-zutäuschen," dachte sie. „Ich sehe schon," sagte sie dann laut, „Herr Vrekenfeld ist einer der Männer, die alles, was ihnen paßt, mit des lieben Gottes Neltordnnng begründen. Dein wundervolles Talent ließe sich aber doch wohl auch als eine zu respektierende Gabe des lieben Gottes ansehen. Hat er das nie bedacht?" Ilses Gesicht verzog sich nervös. Es war allzn schwer, Ansichten zn verteidigen, die sie sich nur rein äußerlich hatte oktroyieren lassen; und doch fühlte sie, daß sie etlvas sagen müsse. Aber Olga kam ihr zuvor. „Na, einerlei, Dn bist zufrieden als Gattin und Hansfrau, wie ich sehe, nud lvenn das Glück überhaupt nur erreicht wird, so tut der Weg ja nichts zur Sache. Verzeih', wenn ich in meiner Bestürzung zu frei sprach. Und nun laß uns von anderen Dingen reden. Seid Ihr mit Eurer Wohnung zufrieden?" begann sie im leichteste!, Konversationston.------------ Bald nach Fräulein Prussimskas Fortgang kam Roland. Er sah abgesMmt, aber sehr zufrieden aus, nnd hatte ein Paket Bücher unter dem Arm. Nach langem, vergeblichen! Suchen hatte er in der Viblio thek ein Werk entdeckt, das ihm bei einer Wissenschaft« lichen Arbeit, die er vor hatte, gute Dienste leisten sollte. Er sprach davon mit hingebendem Interesse nnd setzte unbesehens bei Ilse ein gleiches voraus. „Du hast Besuch gehabt?" fragte er dann. „Ja, eine Studiengenossin. Ich hoffe, wir werden von nun an öfter zusammenkommen." „So. Na, hoffentlich wu-ft du es so einzurichten wissen, daß sie nicht jnst zn Zeiteil erscheint, wo ich dich für mich haben möchte," meinte er. Die Aussicht auf fremden Damenbesuch war ihm nicht verlockend. Dann stand er auf. „Wohin?" „An die Arbeit." „Muh das sein? Mach' dock) deine Korrekturel' hier. Bleib' heute bei mir," bat sie. Sie sah ihm an, daß ihm warm ums Herz wurde. Was für ein holdes Geschöpf sie doch war, dachte er mit aufzuckender Besitzerfreude. Er kühte sie, machte sich dann aber doch los. „Um Korrektureu handelt sich'Z heute nicht, sondern um einen Artikel für das Schulblatt in einer interessanten Frage. Dn verstehst das «licht. Nenn man Mit, daß man den Leuten etlvas zu geben hat, hat man nicht eher Nnhe. als bis es vom Herzen her» nnter ist." Sie senkte den feiium Kopf. Verstand sie davon wirtlich so gar nichts? „Adieu, Liebling, ich muh nun fort, und halte mir, bitte, bis zum Abendessen die Wohnnng so ruhig wie möglich. Dn weißt, jedes Geräusch zerstreut mich." An der Tür seines Arbeitszimmers sah er sich noch« nials nach ihr um; sie stand noch in ihrer traurigen Haltung an derselben Stelle. Daß es ihr so sichtlich schwer war, ihn gehen zu lassen, befriedigte ihn. Dann lächelte er flüchtig. Darin waren sich doch alle Frauen gleich, auch die klügsten, daß ihnen das Verständnis für die Wichtigkeit der Arbeit, ganz besonders der geistigen, abging, dachte er. Sie meinten eben immer, wenn sie Lnst zum Tändeln hätten, so müsse sich die Zeit dazu auch gleich wie von selbst finden.-------- (Fortsetzung folgt.) Lmbacher Zeitung Nr. 235. ____________________________ 2195________________________________________ 13. Oktober 1906. tnabe' gegen eineil lvirklich in den Wälderll allf-geloachsenen südallleritaniftl)en Jaguar. Diese Tiere sind grausanl selbst gegen ihre eigene Art. ^>m ,Vro»r Zoo', üeln gewaltigen Tierparke in, Staate Newvork, lebt ein solcher wilder Jaguar, der schon viele Jahre gefangen geh alten wird, alx'r inimer noch io furchtbar nnd gefährlich ist wie am ersten Tage, da man ihn hinbrachte. Der Direktor des zoologischen Gartens, Dr. Hornaday, der an dein Jaguar grobes Interesse nahnl, dachte, das; er vielleicht nur so ungebärdig sei, weil er sich einsam und allein fühlte, »nd interessierte daher emeu Newyorter Millionär Nir die Angelegenheit, so das; mit großen dosten schließlich ein weiblicher Jaguar herbeigeschafft wurde, mu die Gemütsart des Tieres, das den Namen .Nip' erhalten hatte, zu besänftigen. Der neue Ankömmling, ein herrlich fchönes Eremplar, wurde zunächst nicht zu ,Nip' hereingelassen, sondern die beiden Käfige wur° den nebeneinander gestellt, um eine allmähliche Bekanntschaft zu vermitteln. ,NiP' schiei, zunächst an der Nachbarin Gefallen zu finden und bewies ihr keine Feindseligkeit; aber als nach drei Tagen der neue Jaguar, Elisabeth' genannt, zu ihm hereingelassen wurde, ereignete sich etwas Furchtbares. Mit dumpfem Brüllen stürzte das Tier in die Ecke des Käfigs, »naß den Abstand, dnckte fich »ud schnellte mit einem machtigen Svrnnge auf deil Niicken der armen ,El> sabeth'. Kein Laut wavd gehört, uur ein dumpfes Stöhnen: .Nip' hatte seine furchtbaren Zähne in das Nückgrat des anderen Tieres gegraben, und nach weniger als einer Minute war es tot. Nach diefer Untat nahm der Jaguar stolz seinen Lieblingsplatz .>m und richtete seine glühenden Augen auf die versteinerten Wärter, die voll Fnrcht dem entsetzlichen Schanspiel zugeschaut hatten. Man ließ von nun ab das Tier in seiner einsamen Naserei, ohne ie wieder den Versuch zu macheu, ihm einen Gefährten zu geben. Tie Dressur des Jaguars gelingt nnr fehr selten. (S t r e i ch e d e s D rn ckf^ h l e r ten fels.) Echte Drnckfehler haben die „Schweizer Graphischen Mitteilungen" gesammelt. Nach dem „Leipz. Tageblatt" hat ein bei dem K onflikt ? - Ökonomen in Leipzig beschädigter Fleifchergefelle eine Velobungs-urtuinV' von der Negierung erhalten. Der arbeit-gebende Ökonom ift ein K o nvikts ökonom. — In den „vieler N. Nachr." wird ein tüchtiges Mädchen gesucht, das nebeu Kochen auch Lausnrbe! t über-»inunt. Ewe ivenig appetitliche Köchin! ^ Lant ..Pnrmonter Wochen und Kreisblatt" wurden für die Überfahrt ruffifcher Juden nach England mehrere Tampfer geschachert. — In den ..Leipziger N. Nachr." lverden junge Damen mit guten U ln fangs-f o r m e n als Villettvcrkänferinnen gesucht. — Die „Rheinisch Westfälische Zeitung" zeigt an, daß eine Nähmaschinenfabrik Nattenzahl u n g c n ent-^'gennehme. - Nach der „Potsdamer Ztg." ist aus dem Berliner ZenghauZ ein türkischer Ofen i,n Werte von 24.0M Mark gestohlen worden. - Die ..»ollx'rger ^tg," nxüß von eine»n h u moristi s ch e n Gymnafiilm zu berichten. Der „Hamb. Korresp." bezeichnet den Erfinder eines lenkbaren Luftschiffes "I5 einen bekannten Schn f tsch i f f er. Lolal- und Provmzial-Nachrichten. Bom Triglav zur Adria. Von A. C. (Fortsetzung.) Endlich erreichen nur die Spitze de» kleinen -l>lrzavec, wie ihn Bädecker bezeichnet und die in der Tpezialkarte mit >lote l!l(!() identisch sein dürfte' über einen Grat gelangen loir zum eigentlichen oder Großen Mrzav«. D.'r Gipfel felbst ist ein kleines Plateau, das leiliveise init hohem Grase, teilweise mit Strauchwerk bewachsen ist; stellenweise ist es mit großen 5lalk-blöcken bedeckt. Die Schweißperlen, die uns der Weg getostet, hat, sie sind vielfach belohnt dnrch die herrlichste Ansucht, die sich unseren Augen darbietet. Viel TchöulM ging hinüber, Bergwelt hat ewigen Baun. ^m Norden, da begrüßen uns alte Bekannte, mif deren Nückeil wir noch vor einigen Tagen umher-lM'rabbclt sind. Wie in Gold gebadet stehen sie da, die mächtige Gefolgschaft 5lönig Triglavs, die letzten ^elslolosse der südlichen Kaltalpenkette die In-lischen Alpenriesen. lind weiter hinten die KarnisclM Alpen die !erne Alpenkette zieht sich wie ein luftiger Feengürtel >>!>! d<'n Himmel, bi^ er hinausgeht in zarte, kaum üchtbare Lichtschleier, Und doch, wen» das bewaffnete -'lüge noch tiefer hineinblickt, fo zeigen sich weit hinten neue Gipfel, wie im webenden Tonnendufte schwebend - - die reichgefornue» Tiroler und Venezianisck)en Doloinitalpen, in breiter Front firnglänzend fchini' mcrnd - Werke der überwältigenden, Jahrtausende alten Machtfülle. Im Westen nnten, wie auf einem gewaltigen Nelies, liegen die zahlreichen Städte, Dörfer und Weiler — weiße Fleckchen auf grünem Grnnde und dazwifchen manch mannigfaltig gewundenes Silber-band — die Flußläuse, die sich weiter unteu in die Arme der blauen Adria stürzen ^ Nuhe findend nach mühevollem Wandern; es ist die Görzer und Venezianische Ebeue. Die Lagnnen mit ihren einmündenden Kanälen begrenzen das Meer und die welligen Höhenrücken Istriens den Horizont im Süden. — Kein leeres Nelief ist es, nein — ein lebensfrifches, im Morgen-glänze prangendes Gemälde. Im Ostcu thront majestätisch der Kramer Schne» berg, dessen weiße Stirne am tiefen Blau wie eine Lichl flocke am Hinnnel hängt — mid vor uns — die öde einförmige, sturmzerzauste, wetterdnrchfnrchte SN'inwüste - der Karst. Und nns nmgibt ein weiter grüner ^tranz von Waldbeständen. W<.'r lveiß die Namen alles dessen, was das durstige Auge hier sieht? Und könnte sie jemand alle aufzählen, so wäre es doch nnr eine trockene Aufzählung, kein Bild so farbenprächtig, wie es uur die Natur malcn kann. Nur von einem Verge tonnte ich fo ähnliches erblicken, es war vom Monte Maggiore -- der ja für Istrien das ist, was der Mrzavec für da5 Gebiet des Tarnovaner Waldes. Hier atmet man den einsamen Zauber inmitten des mächtigen ilnmergrünen Gottesdoines, auf hoher Felsenwacht wie horcheud hält die Wildnis den Atem an — die Sonnenstrahlen treten leise auf das Gras und prangen grüngelbe Spuren. Waldweben ^ träumerisches Versenten! Noch einen letzten Vlick werfen wir auf all die Pracht, gleichsam um sie den trunkeneil Sinnen ein znprägen — dann steigen wir, den Kleinen Mrzavec umgehend, in südlicher Nichtnng ab gegen das Forst-Hans Krnica. Wie der, Wald sang nno jubelte! Immer dichter stehen die mächtigeu Tannen und Vnchen und nur einzelne neugierige Sonnenstrahlen zwängen sich durchs Geäste, um auf dcni samtigen Moosteppiche ihr lustiges Spiel aufznnehmen. Wenn mau fo lantlos oahinwandelt anf einsamcu Wegen, all das Schöne vor Angen, was uns eben noch wie vorgezaubert wnrde, umschmeichelt vom Weben des Waldes nnd schwülem Vlumenhanche, so stiehlt sich in die Seele das alte Lied, da^ alte Märchen: ,,Es war einmal" . . . Dcr Steig leitet uns zwischen den Kuppen O/.gani Hrib tlÄN Meter) und Dolnji Vrh (l^0 Meter) au imposaltteu Felsszenerien, großen Do° linen in einen Hohlweg, der nns in kurzer Zeit zur Hauptstraße bringt. Nechterhaud lassen wir die N54 M.'ter hohe Jenüerija znr Seite und sind bald danach vor dem netten Forsthäuschen von Kruim. Da nchmen wir, im Schatteu sitzend, unser Frühstück ein und nicht lange dauert es, so sind wir wieder ans den Aeinen. In etwa einer halbe», ^tuude haben wir den steil absallende» Nand deo Tarnovaner Plateans erreicht. Noch einmal überblicken wir die sich mit dein sernen Horizonte vermählende Adria, ja wer diese uuendliche Wasserfläche einmal geschen hat. der kann fie uicht vergessen; immer zieht sie ihn an und immer bezaubert sie ihn vou neuein. „Und in der Tat", sagt Tr. F. No»'-, „weläx'r Anblick vermöchte auf den mit einiger Phantasie be gablen Menschen großartiger zu wirken, als oas weite Meer mit seinem Wogenschwall, seinen zanberischen Lichlesfetteu, seineiii plnmtastischenTic» und Pflanzen leben. Manche ziehen vielleicht die Erhabenheit des Hochgebirges vor. Doch über alle die formenschönen Gipfel, über die blinkeudeu Schneefelder und Ei^ ströme ift ewiges Schweigen ausgebreitet; an die Starrheit des Todes mahnt die hocl,alpi,ue Landschaft. Das Meer aber lebt, sein Pulsschlag ist iu ^eder Woge zu fühlen, die am Felfen brandet oder fachte 'im Tande verrinnt. Der Ozean ist das Symbols des Lebous, er birgt unendliche» Leben in seinem ^choß. Unendlich ist das richtige Wort! Ich wüßte nichts, was geeig neter wäre, in uns eine Ahnung der Unendlichteit ausdämmeru zn lassen als das lueltunigürtende Meer," Nnn geht es anf Serpentinen steil hinab durch den Ort Vitovlje nach Schöupaß. Eine Anzahl von malerischen Mühlen unterbrechen die Stille durch ihr einiges Geklapper. (Schluß folgt.) (V o in T t e u e r ) i.' u st c.) Tas Präsidium der krainifchen Finanzdiret'tion hat über Ermäch-tigung des k. k. Finanzministerinms den Stcueramts-offizial Michael F r au n Idria ernannt. <;. — (D i e A d j u 1 e n s ü r A u o t u l t a n t e n.) Vlätterineldnngen znfolge hat sich Seine Erzellenz 5. Mai zu vertilge». Von Naupen befallene Bäume und Äste müsse» gefällt, beziebungs-nx'ife abgehackt und verbrannt werden. Die Maikäfer müssen vo» den Bäumen abgeschüttelt und vertilgt werden. Die Nichtbefolgung dieser Anordnullg U'ird »lit Geldstrafen von ^ bis U» lv, im Wiederbolnilgo falle bis W l<, bei ZahlungSnilfähigteit mit Arrest-strafe vo» l'2 Stunden bis vier Tagen geahndet, x, (Lotalbahn 5lrainbnrg^ N'e u-m a r ktl.) Die k. t. Eisenbahnbandiret'tion in Wien, als Bevollmächtigte der Konzessionäre der Lokalbahil .'.lraiiibnrg—N'eumarktl, teilt der Handels- und Gewerbekammer ill Laibach mit, daß die Banane fübrnng der Lokalbahn ,, zn überreichen. Ein Eremplar dvr Bau. auMireibung erliegt im Bureau der Ha!wels- und Genierbetammer i» Laibach zur Einsichtnahme auf, - (F ii r Stell u n g 5 v f l i ch t i g e.) Alle iii d.'il Jahren 1l^l>!, 1>^85> und l^»i gebormeu, iu La, bacli wohnende!?, heimischen wie fremden Jünglinge tinbe» sich im ^aufe de<' Monates November behuf? Verzeichnllng deiili Militärresere»ten de^ Stadlmagi strates zu melden. ^- - (N e volv e r s ch ü f s e a » ! e i » e » F e I d Hüter.) A», !. d. M, »achts traf der Feldhüter lnr Gemeinde Unter ^i^ka Franz ^krjanec in Au^übnng seines Feldschutzdienstes auf eiuem Krautacker »lachst der Harfe de? Vrhuvec in Unter ü^i>r die Flucht ergriff. (Das e h emaligeG. (5 z a p s ch e,) fp >iittel und Genosseil, betreffend die Herabsetzung der > Zuckertonsumstener vorgeiloiilmen nnd inl Sinne 1 einer Anregnlig des Finanzillinisters die ZuUx'isnng an deil Budgetausschuß beschlossen. Sodann ergriff , Finanznlinister Dr. von Korytowski das Wort, , mu da» Finanzgesetz und den Staatsvoranschlag für ! das Jahr 1907 zu nilterbl'eiteil lmd mit einem er- , läuternden Expose einznbegleiten, das wir in der ! nächsten Nummer >,achtrageil wollen. Das Haus ver- , handelte daim dcn Dring! ichkeitsantrag des Abge^ , ordnete.i Schraffl nnd Genossen loegeli Ausbaues' üer Fern- und Iseltalbahn und lehnte die Dringlich-keit nach kurzer Debatte ab. Zu dem Dringlichteits-antrage der Abg. Hörzog nnd Genossen wegen Unters ureitung eines vom niederösterreichischen Landtage bereits fünfmal angenommenen Gesetzentwurfes über die ausschließliche Festsetzung der deutschen Sprache Ms Unterrichtssprache an den Volks, und Bürgerschulen bemerkte der Unterrichtsminister, oaß nach der bekannten Entscheidnng des Reichsgerichtes vom 1 l. Oktober 1904 die böhmische Sprache in Nieder-österlich llicht als landesiiblich anerkannt werde und daß es daher der Negiernng in dieser Frage näher gelegen sein mag als es sonst der Fall gewesen wäre, weiterhin Entscheioungen nicht zn treffen. Nach einer längeren Debatte wird die Dringlichkeit des Antrage» abgelehnt. — Nächste Sitzung Dienstag. (Gründungsfeier.) Morgen abend 5 Uhr findet im Glassalon des Kasino die Gründungsfeier des „Tentsch-evangelischen Blindes" statt, bei welcher Herr Pfarrer Friedrich Hochstetter aus Neuntirchen (Niederösterreich) den Hanptvortrag über „Ziele und Aufgaben des Teutsch evangelischen Vundes" halten soll. Die Tängerrnnde des Laibacher Deutschen Turnvereines hat bei oer Gründnngsfeier ihre Mitwirkung zngesagt. — (Der slovenis ch e t a n s m ä n n i s ch e Ver e i n „M crtu r") inacht noch einmal auf seine außerordentliche Hanptversalninlung ausmerksani, die morgen um 10 Uhr vormittags in den Vereinslokalitäten stattfindet. Angesichts der Wichtigkeit der Tagesordnung steht eine zahlreiche Beteiligung zu erhoffen. — (Bau- und öffentliche Arbeite n.) Die Zahl der Neubauten im Stadtgebiete hat sich um zwei vermehrt: An der Älciweisstraße wurde mit deni Bau der Villa des Handelsmannes Alois Lilleg begonnen und um die Baubewilligung für eine solche ist der Besitzer Ioh. Varoga bereits eingeschritten. Nun beträgt die Zahl sämtlicher neuen Gebäude der heurigen Saison 24, oarnnter 2 öffentliche und 22 private. Die letzten drei Wochen haben infolge trockenen Wetters die Arbeiten bei sämtlichen Objekten mit folgendem Fortschritt gefördert: An der Blciweis-straff ist der Rohbau der Villa Vallentschag bis zum Dnchstnhl fertiggestellt, beim Gebäude der höheren Mädchenschule ist er bis zum ersten Stochwerke angelangt. Die Villa Staudachcr in der verlängerten Nonnengasse und die Villa Kytka an> der Untelr-krmnerstraße sind verputzt und unter Dach gebracht. Weiters sind an dieser Straße die Parterrehänser des Fr. Liberäar und I. Barliü fertiggestellt. Das dem F. Kokalj gehörige Doppelhaus in der verlängerten Pfalzgasse ist von innen und außen angeworfen und verputzt. Auf denselben Baugründen sind die Häuser des I. Iegliö. F. Oerni<- nnd Al. ^esek bis znm ersten Stockweck, beziehungsweise Tachstnhle fertig, das der Frau Lampiö über das Parterre gediehen. Vor der Kolesia sind die Häuser Nötl und Smole nahezu beendet. An oer Poljanastraße ist der Nohban des Kubelkaschen Hauses bis zum Parterre gelangt, in der Elisabethstraße werden für das Haus des Johann Krogar die Grundmauern gelegt. Das Gebäude des Deutschen Schulvereines in der Schießstättgasse ist bereits angeworfen und verputzt. Beim Ban des II. Staatsgymnasiums an der Poljanastraße ist der Rohbau aller Tratte übel' das erste Stockwerk fertiggestellt. An der Wiener Straße ist der Rohbau des ersten Gebäudes der „Kmetska posojilnica" bis zur Höhe des ersten Stockwerkes, bei jenem in der Cigalegasse da? gegen bis znm zweiten Stockwerke aligelangt. Rekonstruiert wurden im Laufe der letzten Woche die Häuser Nr. 15 und 23 in der Kirchengasse; einen frischen Anstrich erhielt das Hans Nr. 10 am Krakanerdamm. Auf den bischöflichen Baugründen ist lveiters die An-lcgnng eines Straßenteiles im Zuge. Die Pflasterung 'der Wienerstraße ist bis zum Magazin Pollak durchgeführt und wird im nächsten Frühjahre fortgesetzt werdeu. An der Franz-Iosef-Straße wnrde in dein letzten Tagen längs des linken Gehweges ein nener mit Quadersteinen bepflasterter Fialerstandplatz errichtet und am Kongreßplatze wurde vor den Häusern Lavreni-iö und Till Asphalttrottoir gelegt. In der (landwehrtttserne loerden noch Verschiedelle Profes-ionistenarbeiten ausgeführt. Die Assicnrazioni Ge lerali hat anf dein Dache ihres neuerworbenen Haufes .'ine loeithin sichtbare Aufschrift in freistehenden Let-!ern angebracht. x. -^ (P l a tzmu sik.) In der Sternallee findet morgen mittag eine Plntzmusik mit folgendem Programme statt: 1.) Albert Lange: Finnländifcher lieiterei'Marsch. 2.) Snpp<5: Ouvertüre zur Oper: „Dichter und Bauer". 3.) Lehar: „Gold und Silber", Walzer. 4.) Thomas: Zigeunertanz aus der Oper: „Mignon". 5.) Mascagni: Tonbilder ans der Oper: .Cavalleria Rnstirana". 0.) Grieg: Hnldi.gungsmo.rsch ^tus der Suite „Tigurd Iorsalvar". ~ (Aus der Gottscheer Gemeindestube.) Der Gemeindeausschuß hat in der Sitzung oom 9. d. beschlossen, dem Gesnche einiger Gewerbetreibender um elektrische Kraftübertragung in ihre Wertstätten teilweise zu entsprechen, indem er die Benützung des elektrischen Stromes nur in den Nach-Mittagsstunden freigab, da sollst die Auslagen für .'ine größere Stromerzengung mit eigener Zuleitung in keinem Verhältnis stünden zn den erzielten Mehr-einnahmen, überdies der Verbranch von Strom zu gelverblichen Zwecken gegenwärtig nnr durch den Bnchdrncker I. Pavli6ek gesichert erscheint. Bei dieser Gelegenheit kam auch der Mißbrauch, der mit deü» pauschalierten elektrischen Licht getrieben wird, zur Sprache und erfuhr eine scharfei Verurteilung. Es entwickelte sich eine lange Debatte, wie dem Unfug wirksam zu steuern wäre, verlief aber erfolglos, weil alle Vorschläge am Kosteilpunkt für die Anfsicht, sei es durch Diener oder Kontrollapparate, scheiterten. Die Anbringung von Zählern allein würde sich anf mehrere Tansend Kronen belaufen, ganz abgeseheil davon, daß dieselben noch immer nicht verläßlich registrieren, eine sehr sorgfältige Behandlung erheischen und ill verhältnismäßig kurzer Zeit neu geeicht werden müssen. Es muß daher der Einsicht und dem Rechtsgefühl der Lichtabnehmer überlassen bleiben, hier den wün schenswerten Wanoel zn schaffen. In derselben Sitzung gelangte eine Zuschrift des Advokaten Dr. Fr. Golf zur Verlesung, worin derselbe seinen Austritt aus der Gemeindevertretung anzeigte. Er war ein sehr rühriges, erprobtes Mitglied dieser Körperschaft, die seinen Verlust lebhaft bedauert. An seine Stelle wird mm Herr Eduard Schubitz, der als Ersatzmann im erstell Wahlkörper die meisten Stimmen auf sich vereinigte, einberufen. - (Fischreichtu m.) It, der Ninnse wurde vor kurzem ein Hecht von 7 Kilogramm Gewicht gefangen und zum Preise von 11< 20 Ii per Kilogramm znm Verkaufe angeboten. Seit die Fischerei durch Dr. Karnitschnig und «inx. pliiirm. A. Fröhlich rationeller betrieben wird, zeigt sich erst der Fischreiche tum des bescheidenen Flüßchensi es wurden znm Beispiel an einem Tage sieben Hechte im Gesamtgewicht voll l l Kilogramm herausgezogen. Dabei muß berücksichtigt werden, daß die Ninnse hener im Sommer wegen Alifführnng von Grundmauern zn Uferbanten abgelassen war uud stelleuweise ein völlig trockenes Nett aufwies. Leider zeigte sich kein einziger Krebs, obwohl mall es an Versuchen, die vormals in dieser Hinsicht berühmte Ninnse wieder damit zu bevölkern, nicht mangeln ließ. Es wurden durch den Fürsten Auersperg große Mengen Brut aus Vosuien bezogen und eingesetzt, jedoch ohne jeden Erfolg, so daß man annehmen muß, die Gewässer KrainZ seien trotz der Versichernng von Fachleuten noch immer nicht senckieil, frei. Wor sich der prächtigen Krebse erinnert, von denen die Ninnse vor 15 bis 20 Jahre,: wimmelte, muß das lebhaft bedauern?. — (Aus Neifn i tz) wird uns berichtet: Die hiesige Schule hatte gerade vor einen, Dezennium hinsichtlich der Anzahl der schulbesnchenden linder ihren Höhepunkt erreicht, denn die Alltagsschule besuchten damals 725 Knaben und Mädclicn, während die Wiederholungsschule über je UK) Knaben und Mädchen zählte. Infolge Auswanderung der bestell Arbeitskräfte nach Amerika sank auch die Schulet zahl im Jahre 19M auf das Minimnm von s>13 Alltagsschülern; im laufenden Schuljahre aber nahm sie wieder so stark zu, daß etliclMl neneintretenden Schulkindern wegen Raummangels die Aufnahme nicht bewilligt werden konnte. Infolgedessen beauftragte der t. k. Bezirksschulrat Gottschee den hiesigen Ortsschulrat ein passendes Lokale sowie die nötigen Einrichtungsstücke zu beschaffen, damit ehestens an der Mädchenschule eine Parallelklasse eröffnet werde. Der Ortsfchulrat wird Sonntag, den 14. d. M., zu einer Sitzung zusammentreten und, falls ein passendes Lokale allsfindig gemacht werden sollte, die Eröffnnng oer beabsichtigten Parallelklasse tunlichst fördern. ^ Hier ist eine MasernePidemie aufgetreten, die sich rapid in den Ortschaften des SchuIsprengelK verbreitet. lA n g e s ch o s sen.) Tie etwa l:> Ialire alten Franz Lavtixar, Matthäus und Johann Hlebaxja aus Srednji Vrh. Gerichtsbezirt 5tronan, kehrten am I. d. M. abends 10 Uhr von einer Jagd auf Dachfe nach Hause zurück, wobei Matthäus Hlebanja das Gewehr trug uud Franz Lavtixar voranging. Erstgenannter wollte das Gewehr ansschießen, traf aber den Lavti/ar in den linken Unterschenkel, Lavtixar befinoet sich im Landesspital. —l. (Trauergesänge a in Tage der Allerheiligen.) Am Allerheiligentage Nx'rden die hiesigen Gesangsvereine „Slavec",, „Ljubljana" lind „Ljnbljanski Zvon" auf den Grabstätten bei St. Christoph nachmittags zwischen halb 4 und 4 Uhr je drei Trauerchöre vortragen. x. — (Die Laibacher V e re i n s t a p e l l e) veranstaltet heute im Hotel „Eüobahichof" (Seidl) ein Konzert. Anfang um 8 Uhr abends, Eintritt frei. Im gleichen Hotel wird morgen abend um 8 Uhr ein zlveites Konzert der genannten Kapelle stattfinden. * (Schlägerei in einer Schneider-w erkstätte.) Gestern nachmittag entstand in einer Schneiderwerkstätte in der Petersvorstadt zwischen zwei Gehilfen ein Streit, in dessen Verlanfe der eine Kämpe seinen Gegner in den Finger biß, woranf die Schlägerei mit Besen und Messer fortgesetzt wnrde. Der Kampfplatz wurde fchließlich aus der Werkstätte in den Hof verlegt, wo der eine Geselle dnrch einen Messerstich eine klaffende Wunde am Rücken erhielt. Der Verletzte wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht, de 9 Uhr vormitt. wird die Einrichtung der Seli^karschein Molkerei in Üaibach öffentlich versteigert werden. Näheres ift aus der Verlautbarung im Inseratenteile der heutigen Nummer ersichtlich. * (Verloren) wurde: eine goldene Damen-Halskette, ferner eine Geldtasche mit 7 X. " (G ef u l, d e ll) wurde ein silbernes Armband. Theater, Kunst und Literatur. - (Die Philharmonische Gesellschaft) gibt in dieser Saison ihre fünf Mitglieder« tonzerte am 21. Oktober, 18. November, 16. Dezember 1906. :;. März und 14. April 1907. Das erste wird in Erinnerung an Anton Bruckncrs Sterbewg, den 12. Oktober 1896, dem Alldenken dieses Kolnponisten gewidmet sein und dementsprechend Brnckners II. Sinfonie und Musikdirektors Kitzlers (Brunn) Trauermusik auf Bruckner, beide Werke in Üaibach znm erstenmal, bringen. Im zweiton Konzerte wird Weißmanns „Fingerhütchen", ein reizender Tamen-Chor, der beim Grazer Tonkünstlerfeste im Jahre 1904 seine Uraufführuug erlebte, hier zum erstenmal zum Vortrage kommen. An diesem Abende tritt auch der neu engagierte Cello-Lehrer Franz Löhrl mit einem großen Konzerte anf. Das dritte Konzert ist, wie schon seit einer Reihe von Jahren, Beethoven gewidmet und bringt u. a. Beethovens VII. Sinfonie. Im vierten Konzerte finden Liszts „Preludes" nach mehreren Jahren eine Wiederholung nnd gelangt die „HaroId"°Sinfonie von Berlioz zur Erstausführung-Das Programm des fünften Konzertes wird in Erinnerung an Johannes Brahms' Todestag, den 3. April 1897, auZfchließlich Werke dieses Kompo" nisten enthalten, nämlich dessen tragische Ouvertüre, desseu OmcH-Sinfonie und dessen gemischten Chor „Deutsche Volkslieder". Außer dieseu satzungsgennißeil Veranstaltnngen findet an, 13. November ein anßcr-ordentliches Konzert zugunsten des gesellschaftlichen Lehrer-Pensionsfondes statl, dessen Programm voM Konzertsänger Julius M uhr , und vom Pianisten Albert E r n st , beiden aus Wien, bestritten werden wird. Laibacher Zeitung Nr. 235. 2297 13. Oktober 1906. — („Wiener Mode") Die Mut>c von h.'nto ist wzrichnono für ocn Fortschritt ö?s szntcn Gl."' schlnackes und der Individualität unserer Fraucln, denn nut dom tyrannische!, Diktat einer Saisonmode - - niaa sie nnii kleidsam odcr nnt'leidsam sein — ist's insof^rnc vorbei, als so viele Formen und Macharten nwturn nnd schick gelteln, das; es ein Leichtes ist, bei allein persönlichen Geschmack nicht aus dem Nahmen zu fallen, Empire- nnd Vlns^nform, knrze nnd lange Achseln, schmale, lang hinziehende nnd lnrze, weit ausfallende Rocke sind an der Tagesordnung, mau wähle denmach das für sich Kleidsamste und ziehe zu diesem Zwecke das eben erschienene Heft der „Wiener Mode" zu Nate, dessen reicher Inhalt sowohl ans dein .Toilettengebiete al? anch im Handarlieitsteil.' nnd dem „Boudoir" überraschend ist. - (Aus der deutschen T h e a te r ka nz -Ici.) Heute gelangt die Op^'r „Der Troubadour" zur Aufführung. In der Titelpartie wird der Tenor Anton Antony debütieren. Die übrigen Hanpt Partien lverden von den Damen Schnlz nnd Pal -ven fowk' von den Herren Kant nnd G e i f; l e r gedungen. -^ Weiterer Cpielplan: Montag: „Drei Erlebnisse eines englischen Detektivs": Mittwoch: „Margarethe" (Fanst), Oper: Freitag: „Die Tille»-note": Tonntag: „Das Wäschermiib?!". i« der VonMirche. T onnt a g , oen 1 l. 'Otlober lKallistus) Hoch-amt uin 1l) Uhr: N«-<1»i''Messe von Josef Stein, Gradnalc Inv^ni Nnvi6 von Anton Foerster, Ofser° torinm V»'r!tn8 in^n von Dr. Franz Witt. ßn der Ktadtpfarrkirche St. Jakob. Sonntag, den 14. Oktober (heil. Kallistn^) um l» Uhr Hochamt: .Vli«»:i in Iionnrl'in ^«. ^n^c lornin <'u«w n,ol! von Johannes Schweit zer, Graduale invni N:lvi'cliin« m«'i! von Mor. Brosig. Telegramme les l. l. TtltWphen-MtsMzenl'VurM. Der Wahlrcformausschuß. Wien, l^. Otlob^r. Der Wahlreformausfchns; erledigte in seiner heute abend abgehaltenen ^itzung die Wahlkreiscinteilun'g für die 75 Wahlbezirke mit überwiegend böhmischer Bevölkerung, worauf die Sitzung geschlossen wurde. Nächste Sitzung Dienstag mit der Tageoordnnng § ^2 (neu). Ein verschlagenes Voot. Zelenita, l2. Oktober. Die Bora hat heute bei Castellastna ein Boot mit vier Männern, wornnter sich drei Soldaten befanden, ins Meer verschlagen. Das Hafenkapitanat von Zelenika hat einen Nettungs^ dampfer anf die Sncl>e ausgeschickt. Zelenita, 12. Oktober. Der auf die Suche nach "dem ius weite Meer verschlagenen Boote ausgesandte Dampfer ist infolge höchst ungünstigen Wet ter5 unverrichtetor Dinge in den Hafen zurückgekehrt. Der Militärdampfer fetzt die Nachforschung fort. Bndapest, 12. Ottober. Der „Pester üloyd" schreibt: EnNveder die ungarische Regierung ist über-zengt, gleichwie wir überzengt sind, daß Graf Golu-chowsli vermöge seiner großen staatsmännischcn Be gabnng und Aktionsfähigkeit, wk' vernwgc des An. sehens, dessen er sich an allen maßgebenden Stellen der europäischen Welt erfreut, wie nicht minder ver, möge der glänzenden Erfolge, die er in schweren Zei^ ten ^rrnngen hat, im hohen Maße berufen ist, die auswärtige Politik Österreich-Ungarns auch weiterhin zn leiteil, uud ein vollwertiger Ersatz für ihn fchwer zu finden wäre, dann entschließe sie sick), die wilde Jagd abznblason, die gerade in itoalition?-kreisen und in der Koalitionspresse gegen ihn bc trieben wird - oder sie ist anderer Überzeugung und sie hält den Grafen Golnchowski nicht mehr für den richtigen Mann auf dein überaus wichtigen Posten, so mache sie ans ihrem Herzen leine Mördergrube, sondern erkläre dein Grafe,n Goluchowski, daß seine Uhr abgelaufen sei »nd er wei'de sicherlich nicht warte». daß die zwölfte Stunde schlage. Also noch einmal: feste Entschließungen nnd klare Situation. Mit Halbheiten uud Hinterliftigteit ist da nichts zu machen. Die Leitung der auswärtigen Politik der Monarchie darf nicht gleichen Schwankungen wie die innere Politik ansgcsetzt sein. Petersburg, 12. Oktober. (Petersburger Tclegraphcnagentur.) Infolge des Protestes zahl» reicher russischer Gesellfchaftsgrnppen gegen den Besuch der englischen Abordnung zur Beglück-wünschnng des Verfassers des Wyborger Ansrnfes ist dieser Vesnch im gegenseitigen Einvernehmen des Petersburger nnd dos Londoner Komitees auf unbestimmte Zeit verschoben worden. B a s se - Ter r e 5 , 12. Oktober. Infolge eine's gewalligen Ausbruches des Mont Pel^ ging über öen Südoften von Guadeloupe ein Aschenregen nieder. Der Vulkan Soufriöre ist ruhig. , Neuigkeiten vom Büchermärkte. Schmidt»Jena, Dr. Karl, Deutsche Erziehungs» polilit. li 1 20. — Nohusted t H., Mädchenschule uud Himmelreich, lv 1-92. — Venn I., Deutsche Aufsähe (37. Auflage), k 4 80. — Ricci C., Kinderluust, K 1 20. - Wegeuer G., Im steinernen Meer, k 6. — Gieselei A. und Petri W., Methodik für den Unterricht im Rechnen und in der Raum» lehre, k 3 12. — Vorschläge zur Gestaltung der Arbeitslam-mern in Deutschland, K - 60. — Herr, Dr. E., Der Zusammenbruch der Wirtschaftsfreiheit und der Sieg des So« zialismus in den vereinigten Staaten vou Amerika, li 3 60. — Fechter P., Grundlagen der Nealdialeltil, K 2 40, Sallwürl, Dr. E. von, Prinzipien und Methoden der Erziehung, X144. — Pottag Alfred, Das Prinzip der Anschauung im geographischen Unterrichte, k — 60. — Nitsche Frz., Sammlung erklärter Sprichwörter und sprichwörtlicher Redensarten als Materialien zu Aufsahübuugen und Hausaufgaben, k — <72. — Michaelis, Dr. lt, Welche Grenzen müssen bei einer freieren Gestaltung des Lehrplaues für die oberen Klassen des Gymnasiums innegehalten werden? k —60. — Bellermann, D. Dr. kdwg., Inwiefern fördert der altsprachliche Unterricht ein tieferes Verständnis der modernen Literatur? X — 48. — Schmidt Max C. P., Kritlt der Kritiken, li - 96. — Schmidt Max C. P.. Äullurhistorische Veiträge zur Kenntnis der griechischen und römischen Altertums, li 2-88. — Roeder K., Unterrichtslehre des Volksschulgesangs, K3'12. — Vorchers W., Die elektrischen Öfen, li, 8 40. — Klo'cker Alb,, Die Gärungsorga» nisulen in der Theorie und Praxis der Alloholgärungsgewerbe, li 14 40. — Ferchland, Dr. P., und Rehländer, Dr. P,, Die elektrochemischen deutschen Reichsftatente, ll. 12. — Adam P,, Lehrbücher der Buchbinderei, Band II.: Das Marmorieren des Buchbinders, k 3 60. — Stolze. Prof. Dr. F., Katechismus der allgemeinen photografthischen Laboratoriumsarbeitcn, K 1 20. — Bohnstedt H., Wirklichkeiten. Werte und Wege. K 2 40. Vorrätig in der Buchhandlung Jg. v. KIeinmayr KFed. Vambergin Lailiach, Kongrehplatz 2. Angekommene Fremde. Hotel Elefant. Am 10. und 11. Oktober. Thoma, t. l. Forstrat. Gorz. — Schadinger. Forstmeister, Gottschee. — Theegarten, Kfm., Solingen. - Honnegger, Kfm.. Wr..Neustadt. — Slach. Kfm. Prag. — Lepuschitz, Kfm.. Sternberg. — Kicuzle. Nfi,,., Mün« chen. — Nooß, Kfm,, Krainburg. — Friesch, Kfm.; Tyrrell, l, k, Posttontiollor. s. Frau, Brunn. — Veer, Kfm.. Bndweis. — Pollak, Private, Nemnarltl, — Liuinger, Oberleutnant; Benyö, Kfm,, Budapest. - Müller, ttfm., Rottosteleh. — Hafner. Pri-vate, s. Familie, Bischoslack. — Malten. Opernsänger, Berlin. — Dr. Iagodic, Privat, s. Familie. Cilli. - Iosipovic. Iour» nalist, Fiume. — Hysau. Kfm,, Plehburg. - Mandowsly. Kfm,, Leitmeritz, — Dr. Mordo. Gesellschafter; Vivaute. Privat. Trieft. — Epstein, Kfm.. Prag. — Germ, Pfarrer. Villach. - März. Oberingenieur; Krzemiusly, Opernsänger; Morgenstern. Wolf Adolf, Wolf Ludwig, Trojan. Hebenstreit, Kohn, Pollat, Iansty. Salzer, Manheimer, Feldman». Breuer, Klausner, Landau, Kozelct. Freund. Math, Goldsand, Roth. Neumann. Paskus, Titsch, Waller, Lorenz. Brauu, Porges, Korosic. Redlich, Steiuer Jakob, Steiner Adolf. Grünn. Rudolf. Iockl, Kflte,; Habjan, Philosoph. Wien. Verstorbene. Im Z i li i l spi tale: Am U. Ottober. Andreas Rupar, Bergmann. 31 I., Landestheater in Laibach. 8. Vorstellung. Gerader Tag. Samstag, den 13. Vktolier 1906 Der Troubadour Große Oper in vier Alten nach dem Italienischen des Came-rano von tt. Proch. — Musik von G. Verdi. Anfang halb 8 Uhr. Ende 10 Uhr. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 n,. Mittl. Luftdruck 736 0mw. ^^llTFl^^Äö'o^iI^MOTschwach heiter ! ^^^124 6^6^9 windstill 13.l 7U.F. 734-2 j 0 4j SSO7schwach ! Nebel^"!"0^ Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 7 4° Nor» male 11 1°. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. Welch grossen Unterschied macht es doch in einem Heim, wenn die Kinder anstatt kränklich, schwächlich und reizbar, glücklich, gesund und guter Dinge sind. Eines der besten Mittel, die Kinder gesund zu machen und gesund zu erhalten, ist Scotts Emulsion von Lebertran mit Kalk und Natron-Hypophosphiten, ein Präparat, das infolge seiner außerordentliche n Stärkungs- und Heilkraft Kindern rasch zu robuster Gesundheit verhilft. Scotts Emulsion schmeckt gut und süß, ist demzufolge leicht einzugebon und da sie gleichzeitig durchaus leicht verdaulich ist, den Appetit anregt und das ganze Verdauungs-system regelt, ist sie dem gewöhnlichen Lebertran an Wirkungskraft überlegen. (4196) 4—1 fDer Fischer mit dem großen Dorsch ist das Garantiezeichen für das echte Scottsche Versah ron. Bei Bezugnahme auf diese Zeitung und gegen Einsendung von 76 Hellern in Briefmarken werden Probeflaschen franko versandt von Franx Steinschneider, Apotheker, Wien, IV., Margarethenstraße 31/94. Preis der Original-Flasche 2 K 50 h. In allen Apotheken känflloh. Aonntag den 14. Oktober 1l)(j(i ccbendo «^ Hlbr im Glassalon der Aasinorestauration Gründungsfeier lies klltscheMUlischell Vunües fiir üie Wars. Ha uptvor trag: Aufgaben und Ziele des Bundes von Pfarrer Friedrich Hochstetter > Neun» tirchen, Schriftleiter der «Wartburg». Alle freiheitlich gesnmteu deutfchcu Volksgeuosseu sind herzlich eiugeladeu. WMMMM5 WWW l^^N l f^lllNl^l ^l^, ^. , , "------" ,'^ ^ ------—----^---------------------^------>-------^------^ Messaline-vQJriO Gestreifte VÖI Hü Louisine-VDinO Satin Chine- VQJslQ u. Radium QQllJU u. karierte |jQ||jQ u Met UUlUU " OülUu für Söhnen unb Woben in aflen ^reieloßen, sowie stets ba« Sieitcpc in fdjttmrjer, toeifeet unb o 'J r L 'I i tf««».«!» n-ir- QFh*««^«1« farbtcier „genncbera-šeibc" u. «ü Äteuj. big fl, 11 H5 p. Wct. ~ ^ranfo unb ?rt|ou XfiinRII-rRlIf IKl. JAGHIlGDCrCIq AlilFlOIl. tJCrjoKt in« §an8. 9Ruftet uniflefanb. (16)10-8 WUlUUlf luuiimi «*7 Uaibacher Zeitung Nr. 235. 2198 13. Oktober 1906. OO unentbehrliche Zahn-Creme erhält die Zähne rein, weiss und gesund» SA g Natürlich© ElVSIOr Lithion-Quell« »ei Nieren- und Blusci.lel.1eti, Harnbeschwerden, Rheuma, Gicht und Zuckerharnruhr, xowio imi Ca- tarrhen der Atbmungs- un7) 22-1 n Schweizerliaiis. Täglicrli KONZERTE des Laibacher Streichsextettes. Sonntag, den 14. Oktober 1906 K. «> IW 3E EQ TBL rW verbunden mit (4440) Weinlese (Naturgarten). Anfang um 3 Uhr naohmittags. Eintritt frei. Wan gut Mcliuieckl. ist dem Körpur in (lor Ke^ol dienlicher, als widerlich schmeckend« S;ichon, besonders auch Medikamente. „McottM Emulsion- ist eine durchaus Bchinackhrit'te, leicht verdauliolie Form von Lebertran, tlio selbst von Kindern mit großer Vorliebe genommen wird. Käuflich in allen Apotheken. (4208) 2—1 MM!, ^^« Bei Kinderkrankheiten, ,-. welche so häufig säurelilgende Mittel erfordern, "'^ wird von ärztlicher Seite als wegen seiner milden Wirkung hiefür besond"t ^ Keil! Samstag clen lg. Oktober ^906 abencls um kalb 9 (lbr i:n Accsino - Jabnznnmev Ailfflllliigs -JiltM. (4408)22 ver lineipwart. I Tle Uitterzrichneten geben im eigenen, wie im Namen aller üdrissen Verwandten allen ssreimden und Vekannten im tiefsten Schmerze die Nachricht l von dem Hinscheiden ihres geliebten, unuergeßlichen («ntten. Valers. beziehungsweise Bruders, Onlels l und Schwagers, des Herrn Thomas Kummer I ! t. l. Hanptsteuereinnehmer i. R, ^ ! welcher Mittiuuch den 10 Oktober um i) Uhr Uo>- ! mitlagS nach tnrz>'m schiueren Leiden, versehen mit « den heil. Slerbesalramenten, im 60. Lebensjahre im ! Herrn verschieden ist. ! T>as Leichenbeaanssni; findet Freitag, den l 12. Oktober, um X Uhr nachmittags, vom Sterbe» l hause. Ringstraße 11, ans nach dem städtischen ! l Friedhofe statt. l Die heilissen Seelenmesse wird Samstag, den l 18. Oktober, um 8 Uhr früh in der Stadtpfarr» j l tirchc (Kapelle «Maria sieben Schmerzen») gelesen l werden. j » Cilli. am 10. Oktober 1906. (4442) l Marie Kummer geb Matfcher, Gattin. ! Gustav und «lbin, Kinder. Kurse an der Wiener Börse (nach dem offiziellen Kursblattej vom 12. Oktober 1906. Die nutirrtei! Kurse verstehen sich in N^oncuwahrlMss, Die "^»^''„na Amtlicher Rltirn »nd der ..Diversen Uosc" «ersteht sich per ^tiici. Gelb Ware Allgemeine Staats» schuld. Einheitliche Rente: lonv. steuersrei, Kronen (Vlal'Nov.) per Kasse . . 9« 90 »9 :< detto (Iün 'Juli' per Nasse !'» 75 88 l», 4-2 »/„ 0. W. sioten »5 <>u »57 ö i»«<>ei „ lU« fl. 4«/n>ii - ?is i»»4rr ,. . . . l!?Z - « vfteri. Nenl« in Äronenw. stfr., > Nr, per ttasse . . . 4"/„ <,9 Ob Sft i!? dttto per Ultimo . . 4"/„ 8» 0, 88 ü: u»rsch«il>ungeu, Vl «abtthbahn in G., «Uuerfrei. »U 1>>.»<>!' fl. . . . 4°/„ IIL^O 1»?'«' Fran^ Ioltf-Nohn »n Silber (biv. Lt.) . . b'/<"/„ »23 ?ü iü4-?l Nal. «arl LudwigV^n (div, Stücle) Nroiien . . 4"/« 88 <>5 »<»(> l< lliorarlberner Vah», steuerfrei, 4U« Krunen . . . 4°/» 89 2l>1lXi:.' Fn zo»rsch»lbnn8tu «bgeftemplllt zN'Aklit». ilijabethV. 2 nommene Eisenbahn'Plioriläl»» Pbligniionl«. Vühm. Nirftbahn, Em. 18U5, 4 Kronen 4"/„ . . . , 88 0?, 10<1'0 Elisabethwl!» «00 und UOU0 M. 4 ab >»",<,......11670 n? ?> ^lisabethbah» 4«o und 2UUN M. 4"/„........>1?'5»> 11« 5l ,>ranz Josef'Bahn Em, l»»4 ldiv. St.) Silb 4°/o . , 98 20 100 L, Gallische Narl Ludwig Bahn idw. St) Ellb, 4"/„ . . 88 10 l»0 ,< Ung.-gllliz. Vllhn livo fl, S. b"/u 111 ?'> I IL'75 Hurarlliergcr Bahn ElN. 18U4 . St.) Silb. 4°/, . . 99-40 WN 4« Staatsschuld der Länder der ungarischen Krone. 4«/,, ung. Voldrente per Nasse . 112 4« 11^ «!> 4"/u betto per Ultimo 116-4 11 ü-6 4"/« ung, Nenle in NTone»: »ühr. N fl. , »>'« — liU8 dettl) K 5U sl, i!»!b «<»? - Iheif, Nla, Lose 4"/„ , , ,51 20 ,53 ^< "/u uüssar. Orundentl.-Oblig 84«,> 9üU< 4"/„ troat. ». slau. Grundcnll.. Oblig........ 9«-" 97 2« Andere öffentliche Nnlehcn ^lls». Lande«.«»!, (biv.) 4"/<, , 8U 70 84ü.' !»os».' herce», ltisenb. - Lande«. Unlrhen >div.) 4',,"/„ . , ^9 ?<>,«<',< ?>"^ Donau.Nen,,-?!nleche 187» io.>>'?.«, ,». detto 18u0 4"/u «» 8-> N" ».»> jlnlehen der Etadt Wie» . . i„u-i ,„^ ,, dettu (N, od. G.) . . , 12» 4« ,22 4' delto (1884) . . . . 8« 4" U7 4< detto (I«»8> .... i"> ?!> 9!!?!> detto <1!»oo) , , , . 9» 7, <<9 7. dstto Inv.-N.> l8«8 . 9« 50 >>9«< örsebau Änlrhei, ver!o«b. k"/„ «8-5> »o« k» Bulg, Elaatsenenb. Hnp. Nnl. l«88 Gold . . «"/., <»8'gl >i>» »,, !iwlg, Slaai«. Hypothrlar Vlnl, 1«9«......«"„ 118 ?< !>8 7< Geld Ware Pfandbriefe «. V°de»lr.,aN!,,öst.i!!50ISl,4"/,. 88-7N 9ÜL5 Vöhm, Hupulheleichanl Verl. 4"/„ 98 bO 89 !'< ^eiüralBud.'Nn'd-Ä!,, üfterr., 4l> I. veil. 4 >.,"/» - - 1«^— —'-'jcniral Bod, «leb.Bl.. österr., 65 I. Verl. 4"/u ... 98 ü» IS0L«' «red.-Inst.,üs»clr,,f.Verl..Unt. u,!>sfen!l,Aib.Nllt.^v!.4''/<, 88i>5 88 üi' ^andcSb. d. 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Oktober 1906. »^ Dle relckllluztllstte 6lltte «ullage von U« N ^»e<, Dr. Peter Mackerl »^ W Tszcliiclits öztsrrsicliz «? lzt 6a§ 5ckön5te patriotizctle pracktt^erk. ?!Ä «^ Volktünckg in 20 liielerungen ü 50 k. ^H >"^ Man abonnl«< del: ^l^» Jg. y. klslnmi/al ^ ?e6. Lamberg, Luckllancklung. „UHOIliäll "Zigarettenpapier und -Zigarettenhälse lobt sich selbst, bedarf keiner Reklame! <44S)8) 9 Öaibadjer fleitung 9sžr. 235.______________________________________2102______________________________________ 13. Dftober 1906. (4397) 3-3 3 646. Konkursauoschreibung. An der Etaatsoberrealschule in Lai« bach ist die Stelle einetz Assistenten für das Freihandzeichnen zu besetzen Bewerber um diese Stelle haben die an die Direktion der Anstalt gerichteten Gesuche bis zum 1. November d. I. an dieselbe einzusenden. Laibach, den 10. Oltober 1906. (4390) 3-3 g. 30b/Präs. Volonliirftelle. Beim gefertigten Landesausschusse wird ein Volontär behufs Ausbildung bei der Landes-buchhaltung, und zwar vorläufig ohne Ndjutum aufgenommen. Gefordert wird die an einer Mittelschule mit gutem Erfolge abgelegte Maturitätsprüfung. Die mit dem Tauf- und Heimatscheine, mit dem Gesundheits« und Maturitätszeugnisse, sowie mit dem Nachweise über die Kenntnis der slovenischen und der deutschen Sprache be« legten Gesuche sind bis zum 8. November 1906 beim landschaftlichen Sekretariate zu überreichen. Vom Landesauöschufsc des Herzogtums Kram. Laibach am 6. Oltober 1906. (4441) ^- 25,551. <ü. Kr. priv. tvlcllll«, «Kllltsndrunnor t'iud-unä Osrdntutl« - I^drik ^iä«li« I'srninii 5laL<>-falxsr» ünmsrllVll ?^r»«1iti nova tuvnrnn nn, msnw tnv»lni»kiu pnnlupi^, ki »a I»n8ka Isto äyloin» s»nßorvl». V xmi«Iu »drtu«^«, reän, r»2pik« o. kr. okr^no ßIllVtt»»tvu nbrllvnavo n» liei m«8t» nli 6»n 27. uktodr» 1906, «, 2»äetk<)in ud 10. uli üonoläne. Naörti lei« v»^ksmu uc1«I«z«nou v vpu-ß!e<1 pri puäpi»»usm <:. kr. ukr^nsm ^1av»l»tvu. >lc>roditni u^ovori di 8« inuikli vloiiti pi8ine>no pri c kr. okr^uem ^I»v»r«tvu »li n^> k«8ne^« pri !«k»lni odr»vn»vi »»mi, »ioer 8« n« di n»n^u 02ir»I«, v Kalikur Hil» n« di dilu urllclom» upnktovkti. X w^ odr^vn^vi v»di^o »u v»i näoi«z«nlli. <.'. Kr. ukrnjnu ß1»v»r««.vu I^jud^nn», äu« 11. «ktudr» 1906. Z. 25.551. Kundmachung. Die l. l. priv. Färb. und Gerbstoff-Fabrik Fidelis Terpinz' Nachfolger in Kalteubrunn beabsichtisst die Herstellung einer neuen Fabrik, an Stelle ihrer im Vorjahre teilweise abge» brannten Fabrilsanlagen. Vie t. l. Bezirtshauptmannschaft schreibt hiemit im Sinne der Gewerbeordnung die Lokal« Verhandlung auf den 27. Oltober 1906. mit dem Beginne um 10 Uhr vormittags, aus, Die Pläne liegen bei der gefertigten l. l. Vezirlshaufttmannschaft jedem Interessenten zur Eiusicht auf. Allfällige Einwendungen müßten, wenn mcht früher schriftlich bei der t, l. Bezutshauptmalm-jchaft, spätestens gelegentlich der Lolalverhandlung selbst vorgelegt werden, widrigens die Nusfüh. rung der projektierten Anlagen gestattet werden würde, soserne sich nicht von Amts wegen Be» denken dagegen ergeben. Zur Lolalverhandlung werden hiemit alle Interessenten eingeladen. K. t. Vezirtshanfttmannfchaft Lailiach, am 11. Oktober 1906. (4401) Nc.J,_602/6 1. Prostovoljna sodna dražba nepremiènin. Pri c. kr. okrajnem sodišèu v Ra-dovljici sta po prošnji lastnika Blaža, Ambrožiè iz Poljšice pri Q-orjah št. 8 na prodaj po javni dražbi posestvi vlož. St 10 in 'll kat. obö. Poljšica, obstojeèi iz hiSe št. 12, vrta, njiv, travnikov, gozdov v izklicni vred-nosti 26.590 K in solast do vl. št. 68 kat. obè. Poljšica v izklicni vrednosti 100 K. Dražba se bo vrSila dne 2 2. oktobra 1906, prièenši ob 9. uri dopoldne, na lici mesta v PoljSici pri Gorjah št. 8. Ponudbe pod izklicno ceno se tudi sprejmejo. Na posestvu zavarovanim upnikom ostanejo njibove zastavne pravice broz ozira na prodaj no ceno. Dražbeno izkupilo je položiti na roke g. dr. J. Vilfana. l^rodajalec si pridrži pravico pro-dajo v 14- dnoli odobriti ali razve-Ijaviti. Dražbene pogoje je mogoèe vpo-gledati pri sodniji v Radovljici. C. kr. okrajno aodišèe v Radovljici, odd. 1., dne 5. oktobra 1906. (4402) 3—2 T. 4/6 Oklic. Na predlog Franceta Brinovec iz Raèjevasi št. 19, okraj Kräko, sedaj v Cleveland, zastopan po dru. Karol Slancu, se vpelje amortizacijsko po-stopanje glede njemu lastne, na nje-govo ime se glaseèe hranilne knjižice št. 1680 okrajne posojilnipe na Krškem z vlogo 400 K in vinkulacijo, katero knjižico je baje zgubil. Imetnik te knjižice se tedaj po-zivlja, da jo v roku onega leta, šesttednovin treh dni od dneva tega sklepa predloži temu sodišèu, sicer bi se iz-rekla za amortizirano. C kr. okrožno sodiäce v Rudolfo-vem, odd. I, dne 9. oktobra 1906. (4430) E. 2044/6 10. Dražbeni oklic. Po zahtevanju gospoda Franceta Cerar ml. iz Èerne vasi Št. 13, zasto-panega po gospodu dru. I. M. Hribarju v Ljubljani, bo dne 13. novembra 1906, dopoldne ob 10. uri, pri apodaj ozna-menjeni sodniji, v izbi ät. 16, dražba zemljišè: a) vlož. ät. 122 kat. obèine Trnovsko predmestje, obstojeèega iz hiäe št. 13 v Crni vasi, 1 vrtne par-cele, 1 njive in dveh travnikov; b) vlož. St. 1094 iste kat. obèine, obsto-jeöega iz enega travnika. Nepremißninama, ki ji je prodati na dražbi, sta doloèeni vrednosti ad a) na 8100 K, ad b) na 900 K. Najmanjši ponudek znaša ad a) 5400 K, ad b) 600 K; pod tem znes-kom se ne prodaje. Dražbene pogoje in listine, ki se tièejo nepremiènin (zemljiäko - knjižni izpisek, bipotekarni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike itd.), smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji, v izbi št. 18, med opravilnimi urami. Pravice, katero bi ne pripuäcale dražbe, je oglasiti pri sodniji naj-pozneje v dražbenera obroku pred zaèetkom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede neprerniö-nine same. 0 nadaljnib dogodkih dražbenega postopanja se obvestijo osebe, katere imajo sedaj na nepremièninah pravice ali bremena ali jih zadobe v teku družbenega postopanja, tedaj samo z nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okolišu spodaj ozname-njene sodnije, niti ne imenujejo tej v sodnem kraju stanujoèega poobla-šèenca za vroöbe. C. kr. okrajna sodnija v Ljubljani, odd. V, dne 1. oktobra 1906. (4385) Firm. 699 Žadr. I, 44/13. Razglas. Vpisalo se je v zadružni register pri tvrdki: Hranilnica in posojilnica v Trnovem, reg. zadruga z neomejeno zavezo : 1.) da sta izstopila iz naöelstva gg. Fran H. Oraniè in Franc Benigar ter vstopila v naèelstvo gg. Martin Skerjanec, kurat v Harijah, in Anton Grlj, posestnik iz Velike Bukovice; 2.) premembo pravil, in sicer v § 33., odst. 1 in 3, ki naj se glasijo, in sicer § 33., odst. 1.: «Obèni zbor sklepa veljavno, öe je zastopan naj-manj deseti del zadružnikov. Ako bi tega no bilo, sine se vräiti v pol ure drug obèni zbor, kateri sme sklepati brezpogojno ne glede na število ude-ležencev. Sklepa se z nadpoloviöno veèino glasov; pri jednakosti glasov odloèi mnenje predsednikovo.» § 33., odst. 3,: «Ako pri prvem obènem zboru nista zastopani dve tretjini za-družnikov, sme se vršiti v pol ure drug obèni zbor, v katerem se potem veljavno sklepa s tremi öetrtinkami glasov brez ozira na število udelež-nikov. Ljubljana, dne 5. oktobra 1906. (4383) 3—2 T. 18/6 f. Uvedba postopanja, da se za mrtvega proglasi Matevža Muhovca. Leta se je rodil dne 20. septembra 1841 v Predtrgu pri Radovljici kot posestnika sin in se je peèal, ko je odrasei, s kubanjem jesiha. Ko mu je bilo v poznejših letib vse njegovo premoženje eksekutivno prodano, se je zgubil. Odäel je baje v Bremen in odtod v Ameriko, in sicer baje že pred okoli 43 leti. Od tega öasa se do danes o njem in njegovem bivališèu ni nikoli niè zvedelo, oziroma slišalo. Ker utegne potcmtakem nastopiti zakonita domneva smrti po zmislu § 24., št. 2 obè. drž. zak., se uvaja po prošnji Ivana Muhovec. sedlarja v Ješovcu, okraj Kozje, postopanje v namen proglasitve pogrešanega za mrtvega. Vsakdo se torej pozivlja, da sporoèi sodišÈu ali skrbniku gospodu Tomažu Vogelnik iz Predtrga št. 24, kar bi vedel o imenovanem. Matevž Mubovc se pozivlja, da se zglasi pri podpisanem sodišèu ali mu na drug naèin da na znanje, da še živi. Po 1. decembru 1907 razsodilo bo sodišèe po zopetni proSnji o progla-sitvi za mrtvega. C. kr. deželno sodišèe Ljubljana, odd. Ill, dne 3. oktobra 1906. (4407) ___Firm. 685 "DruzbTil' 82/7. Razglas. Vpisalo se je v register za druž-bene firme: Delniška stavbinska družba „Union", Ljubljana. Prememba pravil: Na usta-novnem obènem zboru z dne 22. ja-nuarja 1903 se je sklenilo zviäati delniäko glavnico od 300.000 K ua 600.000 K z izdajo nadaljnih 600 delnic po 500 K. Družba temelji sedaj na § 4 na obènih zborih dne 30. sušca 1905 in 21. julija 1906 pre-menjenib, po c. kr. ministrstvu za notranje stvari z razpisom z dne 5. januarja 1906, St. 55.508 ex 1905, in po c. kr. deželni vladi za Kranjsko v imenu ministrstva za notranje stvari z odredbo l.avgusta 1905, St. 14.681, odobrenih pravil, po katerib znaša delniSka glavnica 600.000 K, razde-ljena na 1200, v gotovini popolnoma vplaèanib delnic po 500 K. Zvišanje glavnice: Sklep drugega rednega obönega zbora z dne 30. sušca 1905, odobren z razpisom c. kr. ministrstva za notranje stvari z dne 5. septembra 1906, St. 18.607, da se zviša delniška glavnica od 600.000 K na 900.000 K z izdajo 600 delnic tretje izdaje po 500 K, katere se morajo v gotovini popolnoma vplaèati. Ljubljana, 5. oktobra 1906. Öffentlicher Dank. Dio VeranstaltuDg dea Wohltätigkeits-Abflcbiedskonzertes durch Herrn Anton KampOSOh im Grand Hotel Union brachte unserer Kranken- und Unterstlitzungskaflsa die namhafte Spende von 89 K 25 h. Der Ausschuß fühlt sich verpflichtet, dem Herrn Kamposch für diese hochherzige Tat den wärmsten Dank auszusprechen. Gott erhalte ihn und gebe viele Nachahmer! Der Auasohusl der Kranken- und Unterstützungakasaa der Wirts- genoBsenaohaft in Laibaoh. (4451) Der Obmann: TQSti. Vertreter für eine leistungsfähige Wiener Spiritnosen-Fabrik für Laibaoh und Umgebung gesucht. 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