poiwk» pz«e»ii« V FG. k!r»et»«iol «,6ct>«otttvl, ,«el»»w»l o,Ini»« 6«r I«t»Uiktlei»«»G fk«l. ^r. 267t)). Ve?^»ltaoz a. Luckilruelc«»«! fke!» lkr. M24) KI»?IK«»?, IvMLvv« utie, 4. U«>u»ltrtp«« W«nleo oiekt rstunü«». — XilL»«A«» kü«lipo»to ßßt. HS I°?Gßwg, «ßG« 21. pGkkvsr 19Z6 l»»«r»ton> u. ia ^>rit>ori JurLiivv« ul. 4 sVer^iiIllins^). k«»aU»p?eue: ^>»K<»teii moi»«tl. 23 l>i«, »u,teN«n 24 vi», 6ur<:k po»t man»»!. 22 IItä» kör laoviilicl» 25 l>in. Limellluninier 1un«I 2 s>ii». Pss««, «n I So MNWerzeiwn Seft»n»ichit«ve Neglmedetze gegen vie Wadrdeit Radk^rsburg, 20. Aeber. In der leßten Zeit werden im Grenzgebiet von österreichischer Seite Flugschriften ver' teilt, in denen eine panische Angst vor der Wahrheit zutage tritt, die die „M a« riborer Zeitung" über Oesterreich vcrbreitct. In dem Flugblatt, dessen Jnhctlt so erbärmlich haßerfüllt ist, daß es sich gar nicht zu antworten verlohnt, wird insbesondere betont, daß die „Mariborer Zeitung" die „nationale Ehre" des Vaterlands der Ocsterreicher „besudle". Bon Berleumdmtgen Oesterreichs w der „Mariborer Zeitung" ist hier nichts bokannt, und wenn dieses »veit verbreitete und angesehene Blatt Enthüllungen über die habsburgerisch-legitimistischen Wühlereien des Wiener Regimes sowie über die volksfeindliche Innen- und Außenpolitik des Nachbarlandes bringt, so ist dies eben die Wahrheit und keine Verleumdung. Die österreichische Bevölkerung erhält das „Ba-terland" täglich auf eigener Haut zu spüren, und so muß sich das österreichische Regime, daß im Lan-de keine freie Presse duldet, eben gefallen lafsen, aus dem Ausland die Wahrheit zu hören, die im Lande unterdrückt ist. Den Flugschriftenverfassern geziemt es daher nicht, von „nationaler Ehre" zu sprechen, die sie selbst nicht besitzen und die sie im Innern so mundtot gemacht wie nach außen^liin. Die „Mariboxer Zeitung" wird eben deshalb int Grenzgebiet heute interessierter gelesen wie je zuvor. Die Flugblätter l)aben das ohnehin große Interesse für das Blatt noch eher verdoppelt. Diejenigen, die einen bestimnlten Zweck erreichen wollten, haben nun das Gegenteil erzielt . . . «SelbfaiweraMe P t u S«. Febtr. Äuf (!trund emüö anonymen Schreibei^s lulhm die Gendarmerie von Mala Nedelja in Iuröinci i,n >Hause des Besitzers Franz Wur 8 ec ein^? .^Hausdurchsuchung vor, wo bei sie Pressen. Modelle uich sonstige HÜf'Z-mittel für die Herstellung von Geli>münzei, vorfand. Die Genidarineric konnte sich bald davon iiberzeugen, daß Mur5ex mit der A^N' Gelegenheit nichts zu tun habe mvd nur das Opfer eines Racheaktes gewordei, ist. Die Gerildarmerie nahm vielmehr die Brüder ^ranz und Johann Rais aus Rucmanei fest, die schon einmal in eiire Geldfälscher-affäre i>erwickelt waren, du erwiesen werden konnte, daß Rajs Franz schlecht auf die Familie MurSec' zu spr<'chen war, da er seiner» ;clt von der Tochter MurSec' abgewiesen worden n^ar. Feri»er stellte die Gendarmerie fest, daß die Bri'lder wiederholt nach Prek-murje gefahren warvn und dort Falschmünzen in den Verkehr gebracht hatten. Inwie-meti diese Angaben stimmen^ wii^ die weitere Nntl".silchunfl zeige?!. Avrie Z ü r l ch, ^, Prag IL.liS. AnkSkabinett Azana Die Sozialisten darin nicht vertreten, sichern jedoch Unterstützung M / AMnas Versprechen Mat» ri d, 30. Feber. Der mit der lkabi«ettsbildu«g detraute «hemaliGe MiNifterprästdem A z a n a hat w Wt «de»dftm»d-n die Regiermig der Vn- ren «-«ltzet. Die neue Negierung setzt sich zusammen aus 8 Minifteru der repMikauische« Linke«, S Auhiignern der republikanis«^« U«ii»n und z»ei Paeteilsseu. Die Sozialisten, die in dies«« Kabinett nicht einbezogen wurden, sicherten Azaua ihre Unterstiitznng in den Cortez zu. Die Eortez werden am 3. März zusammentreten, um die Regierungserttii-rung entgegeuANnej^en. Einer grotzLn Menschenmenge sicherte Azana vo« Balkon des RegierungSpa-laftes herab die Reparation der Fehler der srtiheren «egieruug zu, vor allem Renwah-len in den Aommuuen und ein umfassende politische A««DsBe. Alotte aus dem Mittelmeer herausnahuk, «irb daher im Foreign Ossice sehr geriigt. Run bietet aber Eden den Italienern in Abeffinien wenig, während Mussolini alle-t habm will. Aus ^esem Grunde sind auch die ^troßeumlanktionen wieder aktuell geworden. Eden plant neue Maßnahmen gegen Ztalim Englands Zorn wächst angesichts der italienischen Waffenerfolge Paris, Feber. Nach Meldungen aus London haben die neuesten Vasfenersolge Italiens in Abessi-nien neuen Unwillen und Zorn ausgelitft, da viel bisherige englische Mne zunichte ge« macht wurden. Vorerst glaubte man nämlich, die Italiener würden bis zum Eintritt der Regenperiode auf ihren bisherigen Linien verbleiben, nun aber wird ni«^ mehr in Abrede gestellt, daß infolge innerer Zerrüttung Abessiniens das Land den Malienern wie eine reife Frucht zufallen könnte. Die englische Rechnung war, daß Italien zwei bis drei Jahre benötigen wiirde, um ganz Abes- Gründen vorher die Verblutung eintreten miißte. Die Lage hat sich nun verändert und lZden plant bereits neue Matznahmen, uni Englands Prestige ausrecht zu er^lten. Be« sonders mißgestimmt ist man im Foreign Office liber die Haltung des Oberhauses und des linterhauses, in dem die Gefahren, die der Mittelmeerflotte Englands fiir den Fall eines ltrieges mit Italien drohen, deutlich dargelegt wurden. Die Militärexperten errechneten, daß die englische Mittelmeerflotte im Sack des Mittelmeeres auf Gnade und Ungnade den italienischen Luft- und U-Boot kräften ausgeliefert wäre. Die Eigenmächtig sinie« einzunehnien, so daß aus finanziellen I keit, mit der die britische Admiralität die Sberhausdebatte über Völkerbundreform London, W. Fcbril'tr. Inl Oberhaus stand die dsr form ld<'s Vijllkerbundes wieder eiiunal DiSkusiion. So evNärte Lovd P c> n i o n b n. inan inüsse im Grunide genoulullen all? BölVerbiti^ registrierten Pakte als 'Viaß-nahmen der kcllekti.vll>eltiwirlsck)aft'licj)<' ^fragen ^-'uer nnq nä he rzu b r! ngcn. Lcvd Derby v-erwi^s ans die '^'^iltün.^i Deutschlanids und forderte iil seiner das 'SlnSscheiden d-.'s Genftr P>akl^'.' dein RasMen des V.rsailler P.rtrages. Nur in diosem Falle l^'nne uian niil einer kehr Deutschland Nl'ch C-^euf rechn'n. Iln Nmnen der Regiernnst erllürl«' ^ord Ztanhvpe, i>ie Nes^iening sei m't der Prüfllng aller dieser auWwors^'neil ?vragen beschäftigt und werde iin si^'^l>'-'nc'u auch die .^nitiaibive erc'rk><'n. !U I UN sinkendes Interesse für das Äiviifiugwefen Jahreshauptversammlung des Mariborer Kreisausschusses des Aeroklubs / Forderung nach Einbeziehung der Draustadt in die internationalen Fluglinien M a r i b o r, 20. Feber. Der jki:eisausschuk des A ero klub s hielt gestern abends inl Burgkeller unter dem Vorsitz seines langjährigen, überaus agilen Obmannes Direktor Dr. T o nl i n-« e k seine Jahreshauptversammlung ab, in der die Bestrebungen dieser Organisation muerdings in ihren, ganzen Umsang zum AuSdnlck kamlnen. Wie der Borsitzende ausführte, ist in den letzten Jahren allgemein ein Nachlassen des Interesses sür das Zivilflugwesen wahrzunehmen. Allerdings lnuß dabei hervorgehoben lr>erden, das^ ^r Aeroklub in den ersden Jahren seines Bestandes das Publiknm sozusagen verwöhnt hat. Die Bevölkerung erwartete weitere Sensationen auf dem Gebiete der gänzlickM Eroberung der Lust, da aber diese naturgemäß nach und nach ausbleiben mußte, fühlt sich die Oeffentlichkeit enttäuscht, da es die innere Arbeit des Nubs entweder nicht kennt oder nicht genug wür-diflt. Fast unbekannt sind die Schlvierigkeiten, mit denen der Aeroklub in Durchführnng sei' ner Aufgabe zu kämpfen hat. Es gelang ihm vor einiflen Jahren, einen Kredit von einer Million Dinar für die Errichtnnsi eines Flugplatzes in Tezno aufzutreiben, da aber die Militärverwaltung kein rechtes Ver« ständnis für die Angelegenheit aufbrachte u. sich ailf die unmittelbare,Nälie der Staatsgrenze beries, n'e'^halb d. 'ANlqelelieus, it nicht vonl Flec'k kain, verfiel der i'tredit. ')lncl> die Forderung, in iveiterer Entfernung non der Grenze ein entsprechendes Grundstück sicherzustellen, lvln.de erfüllt, aber trotzdem 'chl' ' die Angelegenheit ein, desgleichen, die Ak-tion für die Errichtung eines modernen .Hangars, vielleicht tritt die Frage fetzt in ein neneo Stadinin, da zuständigeliDrt^^ der Standpunkt des Mariborer Fremdenverkehrsverbandes jieliilligt lvird, wonach die Draustadt in dell internationalen Fluglillieii als Zlvi'cheliflnghasen zn betrachten sc!. Wird endlieli einnml die Frage des Flugs>asells zlifriedenstelleiid gelinst, dalin wird sich das Zivilslngn'esen rasch heben, besolldcrs da mehrere liiesige Firmen die ,'jilsichernllg ab-gabell. das^ sie ill diesem Falle eigene Apparate an'chassell lvürden. Ei^ii lili'ter Pllnit iil der uliersreulichei» Lage, in der sich die Aktion für die Errich« tnng eiilcs FlugshafenS in Maribor befindet, ist d^-io 5 e g e l f l n g w e s e n, daö eine rasche Enlliviiflnng anfznlveisell l^'tt. Dmli d<'r anfl^pferni^gsvollen '^egoisterung Nllserer >>o.hW'ller llnd einiger and'r?r '!?lnl)ä».ster dio^es Z^lnei^.^ des Flngwe»enS können hier schöne Erfolge verzeichnet ^oer-dell, wie alis denl Berichte des Lelters dieser Sellien, Dnliilo B a li t a r, hervorquellt. Es gibt go^e,?,uärtig zloei Mrlip^xm l'0n Segelfliegern, in M.-ril'vr ulid in Stu>cit?i. von deneil evstiere drei n-nd letztere e^nen selbstspbliAteil Ap^>arat besitzt. Jln ver^nin« genen .^^erbil lonrden die inonalelanften. 'n Velnava »»d ill ^^ilNlsli^'ta vorgenoinme. »eil Uel'ilniien iliit eiiior grossen Pl^n'füiirulis, in >ii'l>ge!sMosst'n. '^'m 'Segelflluqwese«t wird Weiterhill die größte Aninlertsanileit zugelven>det werden. Dem Berichie de? agilen .U'assiers Dir.tl^ r Loos ist zn enllU'hillen. das^ di' ').>iit^>!ie derzahl, die noch vor einigen Iahreil i'ibevstiQg, gegelrwartlig knnill !>undert reicht. ?^?^leichen sind die Mittel äliserjl besehränkt, wozn nech der Uelx'lst.ind l^.''nllni, da^ der itlub keiN'.' eigenen '>iäillne nielir besitzt. Mlch die Werkstätte der Sc's!elsli!gcr nulfzte einige 'v^ale gi^^rx's'>'ll lv?r>eil inld wird jc'tzt ii, der Burg niiterg bracht werden. ' Bei der Wahl des neiiell '^'lu«^schil!sc>:> d' grös^telltei>ls die bio-lierige i^eii-ililg 'il ilirer Fnnktion bestätigt. Der A ii s il i: setzt sich fol s a Schrill--fi'lhrer Verwalter ^ese» Papov. ?>nssier Dil-ektor Looö; All-^sch'.is^'.ilitgliedev Aln-brc/ f.^lotorilm). >tailsil?aiiii Mirle ,Vl--din, Direktor ^ra»', .'^^r^istelj, ^!os. '^Serksleiter Thmna» .^kralj, Franz P .'niil, Frani^> Pi»^k>ti, (^'''^^sch'iftÄeile»' ^'>.>i Podl'il'stnia, Poli'e'.chef Tr. '^'r'ieisial ^inilc Pahltir. Ersatzlnullil'v: !'.gi>!rals' direktor Nodok^f. '.'^lidilx'stor 7>ilg ' aran, Direktor Jn»l. Tonl-^i«", Dir.ltor ^^isler. N<'ckit<-ti>m''nlt Dr. 'Inipote,-. die lte Nadvvlili i^eper inld 'tarl .'.' 'gr>-'' r^ KoStariii, Antoil lind A n f s ! ch t s a II s s si> II s;: I'r. l'rdi» nand Graf At4e,l»o (Slov. Bi^iriea, .'v:k' direktor ^ilolili'^ar, die Al'.bi'ngern?? sler Dr. Les-kovar nild 7r. ^^'iprld Milillirli ,n» lil>aiddant Oberstlentliant '^'etvl?vi^' ill'."» 'ix«« zirksliaiiptlnailn i. Dr. S. N'.'ko.'i''. (^'r-satzm^mpc'r: ^'he'sredtiNellr .Uasl.>er, Direktor !^lrei^i ('>'u^e), .'^ll'dn'trieller i^'ettner, ^trei^^-illlilu'lter i. ?r. ^chaiil'itl).'l^rot!, ^ ieui,' llnd ('''ellierlu'lni;x'kt^', ^inl^i/.il>k. ,MkNÄ«r«r Mtunss'' Nummer 2 Zrettag, den Sl. FeSer lSSc Budget Spezialdebatte im Finanzausschuß Eine Erklärung des Finanzministers Dr. Letica / Die Antwort des Abg. Mohoriö im Namen der Opposition Bei>grad, 19. ^^cr. Der ?^!i?umAausschiik ginfl die Spezmldebattc übe:- den Ztaa-tsvoranschlaq Kre IWö/Z? ein. Gleich zu gab Manzlmnrster Dr. Duöml Lcticia im ?^ci-men !>es abwi^senden Älliimstcrprcisitx^ntcu Dr. 'Ztc^d'inovil' dic nachitek^n-^e (5rklci-«ng ab: „Die R<^gioruilg bvharrt nach vor aus ihrcni bevei-tS oingvn^mmcjninl Standpunkt, daß nach der grimAsähl^chlNi Ablelinni,^.! Bu'dqet dem Plenuni deril sollt« und die sie zu geben vermag. D^e Re-gierung iist iedcnfalls bereit, ini FiMnz-ausschutz in der Zeit nril^zuarbeiten, die die Clupischtina dem j^inan'zaui>schuf; in der letztoil Sitzung goivähxt hat." Dem Finanzminlstcr antwortete der Abg. ,^oan M o h o r i der in seiner Rede erklärte. daß in Regierunqskreisen die Hal-tutlg des Finanzausschusses richtig gewür--diift werde. Dic Mehrheit des Finanzaus- schusses ist der Ansicht, daß der Staat ohne Budget m«ht fortfristen kann, sie wird daher daö Budget rechtzeitig verabschieden. Die Mehrheit kann a^ nicht für eiil Budget in Z^r Form stimmen, in der es unterbreitet wurde. Zu einer Z^it, als Dr. Glorgjeviö Finanzminister war, wurde bei rigorosester .Herabsetzung der Ausgal?en ein Budget in d^r Höl)e von V.5 Milliarden verwirklicht. Seit jener Zeit haben sich die allgemeinen Wirtschaftsverhältnisse verschlechtert, trotz-denl unterbreitete die Regierung einen Staatsvoranschlag, der um 960 Millionen hi)her ist als der damalige. Dies kann nicht angenomnien werden. Wenn die Regierung nicht weiß, wie sie dic Ausgaben herabsetzen soll, so wird ihr dies dic Mehrheit des Finanzausschusses zeigeil, dic jeden Posten eingehend prüfen wird, uni dann den Staatsvoranschlag lnit der Zahlungsfähigkeit der Steuerzahler und nlit dem verminderten BolkSeinkommell iil Einklang zu bringen. Die Mehrheit des Finanzausschusses erachte es für ihre Pflicht, den Staatsvoranschlag den Bedürfnissen des Staates anzupassen. In dii;sem Sinire wird der Fi-nailzausschuß seine Pflichte,! und die Interessen des Volkes würdig vertreten." Nach einer Aufklärung von Seiten des Abg. GavriloviL ging der Ausschus; sodanll in die Spezialdebatte des Budgets der obersten Staatsverwaltuilg cill, wobei zuerst die Kliedite für Senat nnd Sknpschti-na geprüft wurden. Arankrelchs Frauen fordern da< Wadlrecht GMD Die RussenpaN Debatte in Varls Der grobe Vorstoß der Rechten / Taittinger für Freundschaft mit Deutschland / Neue Enthüllungen des Abg. Henriot P a r l s, 19. ,^^11. seink^^ großen Re!d Nacht nnr cinr (bedanken, Frankreich zu lzernich-ten." Wahres Entsc^cn !?uf deil ^Z^inlen der hinten rief jedoch der <> n r i o t !hei'voi', der einen Arti'k'l ?it0Uliivs aus der Mcskauer „Praoda" zitiürie^ jeneni tvkel erklärt der andere ^itninov — Vitvi-nov dient aaich der Konl'ntern — Rilszlands Eintritt in den Völkerblin"» und das Fest-ll»0!llcn am Genfer Pakt sei des bcst.' i>a^, ail>? sedon, lokalen .>^enslitt einen Wei't'kriög zu machen, von dem :v!oÄau vro-srti«en würde. Ein ideutsch^rnssischer Konflikt bedmtc bei Ratifizierung de.5 Paktes Schlachtfelder in Frankreich und Belgien. Im Hulblik anf dic nahenden WahlkÄiMpfe entfalteil die Fvaueil Frmlkreichs, die das Wahlrecht sordenl (bekanntlick) diirfen in Frankreich die Frauen nicht wählen), eilte verstärkte Propaganda. Am Sonntag luden sie die Pariser Presse zu einem Esseir in einen Knnstsalon ein. In der Mitte sieht man Frau Louise Weiß, die Präsidentin der Frauenrechtlerinnen. (Scherl-^Bilder^ienst-'M.) Di.c Behauptung der Regierung, daß der Ostpakt N!-''ch wie vcr aktuell bloi/^, ent!Pracht nicht dQn Tatsachen, lim ein enges Ve>h:'lt-nis mit der Soi^etuniion sei nur Prag be-müht, alle anderen Slaatlm des Ostens u>ld SüdostellS seien dag^geil. Einen neuen Stnrnl und Lärm beschwor Henriot. der sich auf anMches Aktellmat-eriiail stÄhte, als er unter stlürmischein Boifall der Rechten e-inen Bericht Dimitrvws aus der Komintern zur Verlesung brachte. ^ diesem Bericht wird die Notiwendi^g'^it aiusgesprochen, Betträgc mit kapitaüistilschcn Staatell abzuschllehm, um dicise gegen den Hauptfeind, das national soziail-Msche Delltschsand, in den Krieg zu schlcke-n. „Da will lnan nun behaupten", schrie Henriot, „daß Deut>s5>lan>d kein Recht hab^'.' sich ü!ter d?n französisch--sowjetvuss'sch'n Vertrag zu erregen? Mil Sie, .Herr Ministerpräsident. dioses Ziel der Kominterir ni-cht durchschaut haben, sind Sie der erste MiniistZrPräsident Frankreichs, dein die Ehre zuteil wird, das', Üi-ommnm'sten siir ilm stimmen." Stneralftreik w Spanien Die revolutionären Wellen gehen immer höher / Das Chaos immer größer / Präsident Zamora amtsmüde / Die Linke verteilt Waffeu / Panische Flucht konservativer Elemente M a d r i d, 19. Feber. Alle Anzeichen deuten daraufhin, daß die Linke den Putschversuch der Monarckiisten mit Gegenterrcr beantworten wird. ^ni Laufe des heutigen Tages wurden alle kom-munisiischeil Stoßtrupps und r'evolutionä-ren .Hilfsforniationcn nlobilisiert und mit den Waffen, die die Sozialisten und .Ä^onl-munisten schon in deir letzten Putschtagen eingeschmuggelt hatteu, beteilt. Spanicul steht vor denl Ausbruch von Ereignissen, deren Beginn lvotU voraus gesagt werden kann, aber nicht ihr Ende. Der konservativen, nionarchistischen und > bürgerlichen .kreise hat si6i angesichts der ^ angekündigten Terrormaßnahlnen der Lin ken eilw derartige ^vnische Angst benläcki^ tigt, daß die führenden Köpfe Spaltien iiber Nacht und Nebel verließen. Jni englischen Gibraltar sind- sänitliche .s^otels überfüllt. Die Flüchtlinge sind froh, wenn sie in den Gängen des .».Hotels Unterkunft silchen. Zungen NLttem unä frsuen naek mehrmaliger Sckvsli^er-sedskt verkiltt clsL natürlickv vittervssser — meistens scdon in lcleinea ^enxen ^ 2U eerej^elter varmtätiirkelt. IS.l«5 ock 25. V. 1SZS. Der Ausbruch des Generalstreiks, init dem die linksrevolutionären Elemente den Putschversuch der monarchiistischen Offizierskreise beantworten wollen, ist stundliÄ zu erwarten. Die Regierung Ballado res hat heute ihrell Rücktritt ailgemeldet. Bor^r fand noch ein Ministerrat statt, der sich mit der Innenlage besas'.te, von der heute nie-lnan weiß, in wessen >?^nden sie morgen sein wird. Madrid, 19. Februar. Heute vorbreitettm sich l)ier (Früchte, denen .zufolge Staatspräsident Alcala a-nl o r a zurücktreten werd '. diesem Fa-^e würd-e der g^'mäßigten Flügel der So-zllaldemokraten angohdrig!e ehen^ige Eor-tez-Präsident Baste i ro seine Funttion übernehmen. Dv «spanische Republik wird bis auf ihre jungen Fundamente herad er-s-Witert. R l) Nl, 19. Februar. Die ^.'lgence Havas berichtet: Das Ergel, nis der spanischen Wahlen wird in v: :ka nrschen ^i'rei'sen . Feber. Der belannte >ioulplize der Marseiller Mörder der etienialige Oberfttenlilailt Ivo P '' reev i der vmn Gencht in Aix eil Provence in contuuacialn zum Tvide venir-teiit worden N)ar, ist hellte abends llach Ita lien geflü6itet. Die österreichische Regierung, die dein !»kreis des legitimistischen l^neral, oberstetl Sa-rk-oti«^ besonderen Schutz angedei-hcn ließ, lehnte daniaiv? bekanntliä) die Ans-üejetNns dk^ Ot>erfU.. Pvvöevito nach Fvank- reich a>b. Main glaubt nun, diesenl Verlangen Frankreichs, falls gestellt lverdeu wi'lrdc nicht die seillerzeitiM Able^hiluirg ellt-gegenhalteil zil ki)iln?n, deshalb ivurde Per-Sevi^« voll der Wiener Polizei ilach einer Sitzullg de^' Ministerrates, die isich u. a. auch init se'nem Schicksal besaßt hatte, eingeladen, ins Auslan'd zn flüchteli, u-nl Oesterreiich zu -entlasten". Peri^vie, der die ungarische Staatsbilri^ierschaft besitzt, ist in aNei: Stille lmch Itallicn ,^Aersijt". .7^n Paris wurde soebeil eine große Pressebesichtiguili? von LuftsklMtzlellern verailstal-let, bei der sich zoigte, daß die französische Haupts^dt iil jeder Weise gegen etivai^e Luftangriffe vorsorgt. Man sieht hier die l5ntlüftungsanlage in eiimll Luftschutzkeller, die elektrisch betrieben wird. Sollte jet>och die elektrische Anlage zerstört ll>eri^l, so kaim dic Entlüftntlgsanlage durch eine Art Fahrra'd'betrieb in Gang gehalten werden. (Scherl Biid^'rdienjt-M) -reiwg, den 21. FcSer 1Y3S. .Mmtbvrer Zeitung" Nummer Tagung des Banatrates Jll der Mittwochsitzuitg deS Banattrates leitete der Borstand der UntetrichtSüdtellung Äer Banatsverwaltung Pro^. Breznik die Verhandlungen mit etmm Expos« über das Schul, und Zdulturwesen im Dralchvur6en tolsrenäc «i-iilZere 1'rokker keroxen: oin 6a.5554 22592 29407 35555 45942 52280 54348 5^704 K36s'7 K73l7 f'77f^8 7<>t71 75344 75470 79040 87Sl2 94534 95002 vln 20V0: I61t» .?b32 125! 4 15024 20350 23465 23505 32292 <;4ys,9 45045 53637 57757 57780 65463 66624 69820 81^)51 V)i9Z 9-^455 (Olnic Oev-Iiir.) lievc>lImScdtIete Vefk.'»ttts«.telle cter Kla!?'ienlotterle «e7ls>t. kor. (Zosfloik« Z5. ^ Lkendort k(k»uk und vcrksuf von Voluten und Isoktts-cillc!. title von k^Inli^een aul !Anfen6e l?e'ctnnine ket cünztlLer Ver^InIimL Vertreter der Stadt Maribor. Rechtsan-ivalt Dr. R a v n i k, sehr lebhaft, um in leeren, viel beachteten Ausführungen auf die Bedürfnisse des Draubanats und insbesondere der Stadt Maribor hinzuweisen. In 5^ograd müsse man, erklärte Redner, endlich aufhören, Slotvenien als reiche Provinz zu betrachten. Slowenien sei ein passives Land. Es sei statistisch erwiesen, daß das Draubanat neben der Wojwodina, die aber hinsichtlich ihres Reichstums mit Slowenien ganz und gar nicht verglichen werden könne, verhältnismäßig die größten Steuern aufzubringen hat. Daß Slowenien die Steuern auch pünktlich bezahlt, sei daraus zu ersehen, daß im Finanzjahr 19.^^0-31 von den auf etwa 3 Milliarden Dinar bezifferten Steuerriickftänden kaunl 40 Millionen Dinar auf I^s Draubanat entfielen. Die im Staatsvoranschlag für Slowenien vorgesehenen Dotierungen entsprechen jedoch keineswegs dem Prozentsatz der aufgebrachten Steuern. Im Interesse einer sichtbaren Besserung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Lage in Slowenien sei deshalb eine entsprechende Erhöhung der staatlichen Beiträge unumgänglich notwendig. Was speziell die Stadt Maribor anbetrifft, fand Baratsrat Dr. Ravn ik warme Worte für deren Entwicklungsbedürf- mfse. Mrt Rücksicht auf die immerwieder laut werdenden Gerüchte, daß ein Teil der Eisenbahnwerk statte früher oder später 5d?aljevo verlegt »oerden soll, verwi«ß Redner auf die großen wirt^ schaftlichen Schäden, die der Draustadt damit «»vachfeil würden. Dem Niariborer Stadttheater, das trotz der vorzüglichen Leitung durch den Intendanten BrenSiö ii? eine schwere wirtschaftliche Krise geraten ist, habe der Banatsrat die größtmögliche Unte^tützung zuteil werden zu lassen. Ein äußerst wichtiges Kapitel bilde dieFachausbiloung unserer L a n d w i r t e, die aber nicht auf die sogenannten Winterkurse beschränkt bleiben dürfe. Unsere Landwirtschaft sei noch ziemlich primitiv und deshalb s<'i die Fa«^S-bildung unserer Landwirte hauptsächlich in den Sommermonaten vorzunehmen, zu welcher Zeit alle praktischen (^)rundlagen für einen erfolgreicj^n Unterricht gegeben feien. In diesem Zusammenhange betonte Dr. Ravnik insbesondere die Notwendigkeit einer gilnstigeren Finanzierung der O b stund W e i n b a ll s ch u l e in Maribor, die heute mit den vorhandenen Mitteln kein Auskommen mehr finde. Eben.so fei ein ev. Plan der Auflassung der landwirtschaftlichen Kontroll- und Versuchsstation in Maribor energisch abzulehnen. Im (Gegenteil sei diese Anstalt, die bereits im Jahre 1894 gegriin-det wurde, den wachsenden Anfordeningen entsprechend auszugestalten. Schließlich wandte sich Redner anch denl Problenl der Mariborer S ch u l g e b ä u d e zu und erklärte, daß die Draustadt zwar dem Aenszeren nach recht geschnmckvotte, bezüglich der inneren Ausstattung aber zum großen Teil geradezu sanitätswidrigc Schul-anstalten besitze. Einerseits sei einer Renovierung dieser Anstalten das Augenmerk zuzuwenden, andererseits müsse auch an die Errichtnng neuer Schnlgeb^ude geschritten werden, Maribor mit der vorhandenen Zahl der Objekte schon lange nicht mehr auskomme. Der deutsch fchweizertfche KonflSN Die Schweiz hat alle NSDAP-Orflanisationen der Ansland-deutsche» aufgelöst / Die Antwort: Auflösunk aller auslandschweizerischen Organisatiouen im Reich Bern, 19. M-^r. Nach dcr Erniordung dos schw:>'^crisl1i"ii Lande^ruppenleiters der Wii- helnl Gustloff wurde in den «'in-sln'r Bilniismaßnahnlen des Verner Ann. de^irate.^ sämtliche a-nslandischireize^ iich.:n ^rgaulsaticnen auf dein Gebiete dos jchen Meiches aufgelöst. Einspruch der «Action Francaise". Pari S, 19. Feber. Der Staatsrat erhielt den Einspruch d<'r „Aktion Francaise" gegen die von der R''g!i?-rung iR'rhangle Aufli^sung ihrer Organisation. Exemplarische Bestrafung ein-s Kunsthändlers. A t li e n, l». Februlir. D^'r Athei,er Kunsthändler R n s ' ?, der lvätirend des Krieges dein ''^lntikei' '.U^u-seum in Berlin die „Thronende l^i'^tlin" 5 ans der ,^t vor Phidia^^ nni den Preiö non einer Million Mark verkauft liat, isl im Veriause eines Prozesses zn v'er Ilibvn Zl^chithauS und einer Geldstrme voil lionen Drachmen verurteilt n>oidei,. (ss handelt sich mn eine Knlksteinplastik ai>s der Zeit um 480 v. E-l)r. Die „Thronende Göt, tin". die vellchiHdentlich für sals.1, eiN.ir^ ivurde, bis der Kongreß der vi.i<'itar^!'äologt'n ihre Echtheit erklimmte, gehört zu der >>ge- n^innten en !>tllnslhänidlers auf Betreiben d-.'.z grie-.Inschen Staates be-iveist ernent die Echthett der Plaitit, die von einem ziveifellos gr)s;en ^^ildiianer vor Phidias geschaffen ivurc^e Fl^misrlje Forderung nach Mindiguna des bclgisch.französtschen Militärabkommen«. B r ü s s e l, Iv. Feber. In eiiler geineinsamen Sitzung der flä iil'ichc'n >-euatoren und Kamnierdepntierten n'urtl der Beschluß gefas^t, m'n der Reqi?« di^' ^iüildigung des l>elgisch-französi-si^-t^en K'ilitärabkommens zu 'verlangen. Der ^s>e»la!ig.' fsä!nisck>e Minister C a v c l e-a r t v ertlärte, t^ie Flamen l>et>'a>cliten dieses ^-Il'il tärabkoinmen als ni6it b^tehend, !oe'>ialt» die Revision des Locarno-Bertra--.10 iiolivendig geworden sei. Es wurde eine 'sujolution angenomlinen, in der die flämi« schen P^nlamenta.rier die Sovfte um Belgisn ^p!lN! '.».ii.^drncf briiigen. Diese EnNchließnnq l-ar dl, >tam.mer nn zwar durch Erschießen. Etn>as sanfter ^.erfab ren d'ie !i!^hörden mit d<'n Besitzern von Spielklubs, denen man natürlich ebeiifall^ das Handwerk legen will. Sie erl)silt^'n län« gere Gefängnisstrasen, n»erden aber e-ii? si« diese antreten, öffentlich angeprangert. Man l)ängt ihnen auf Brust und Rücken ein großes Schild, auf dem zu lesen steht, dax dieser Mann ein Spieler oder Inhaber ei' ner Spielhölle gewesen ist nn^ ans den: man auch sonst alle (5inzellieiten iiber seine Vergangenheit lesen kann. Mit die,sen Sch:l dern werden die Spielhöltenbesiher dnrch die ganze Stadt geführt. Bor jeder geschlossener Spielliölle macht der Zng halt, nnd die Ve? hafteten iverden gezwungen, hier eine ''-'In» spräche an die Bevölkerung - die sich natn'-lich in Massen ansammelt — zn halten nn> sde vor dem verderblichen Spielteufel zn warllen. Dieses Spießrutenlaufen steht den wenigen Besitzern von Spielhöllen, die noch nicht verhaftet wurden, so gräßlich vor Augeil. daß die lneisten von ihnen freiivillig ihr früheres Gewerbe aufgeben. Wenn man in Nord-Kanada zum Zahnarzt geht. Der (^ang zuin Zahimrzt ist selten eine reille Freude. Umso niehr nluß inan dar« über staunen, eine lvie lange und schwierige Reise ein Trapper in Nord-Mnada unter» nommen hat, um sich der Reparatltr feiner Kauwerkzeuge zu unterziel?en. Mr. Jakob son aus Coronatioll Golf, im hohen Norden Kanadas, reiste zunächst ntit seil,elit Hmrdeschlitten Meilell (englisch) dnreb die arktische Winternacht nach Aklavik und legte die Strecke m 21 Tagen zurück. An» einein drahtlosen Alrruf eilte ein Fliigzeng von seiner Station Matio nach Aklavik, holte dort den Patienten ab und brachte il?n 7 ein halb Stunden nach Whitehorse. Dort bestieg er den Zug nach Skagwav in Alaska uich flchr von dort endlich nlit dem Danrpfer Prinzeß Alice in Vanconver ein, wo er sich in zahnärztliche Bebandlnng begab. Die gmlze Reise hatte .^2 Tage gedall-ert. Und- das alles, um zum Zahnarzt zn gehen! i. Aus der Diplomatie, ^n Beograd ist Oberstleutnant Kell n e r cingelro'sv^n. der neueriianilte Luftfahrt' nnd Militär^itta^ chee des .Königreiches Italien. i. Franzjjsische Inspektion jugoslawischer Flugzeugfabriken, ^n Bemirad ist der '^^er-treter der Lormine-Flngzeug- nnd Motoeen^ fabriken, Kanimermann, eingetroflen nnd besn6>te bereits die Flugzengsabrik in ?nn'^ derevska Palanka, die eine Zweigiriederlas-sung der geilannten französischen Unternef,^. mnng ist. i. Erhöhung der Passagiertarife aus den jugoslawischen Staatsbahnen. au^ Beo-grad berichtet wilid. lverden ab 1. April die Fahrprvise ails d^'n int,nng er' fahren. i. Französischer Ionrnalistenbesuch in der Hauptstadt, ^n Beograd ist der diplmnatifchö .«.Korrespondent de? ..Petit Parillen*, Lneien B 0 u rge S, «'ingetrofsen. i. Schwere Geldstrafe Mr Bäckermeister. Ter Zagre'ber Stadtrat ha! .'>N Bäcker, dii» Ärot zll erhölitem Preise in den Hand^'l ^mcht hatben, zn je >2000 Dinar Z»ttas, d« 21. Neb«r l«K. ii««rtettt. Der (Gesamtbetrag, den fie M zah len habe»», belauft sich auf 1»u>ßSlett««ß des >traftwerkes Karlovac soll mit ei««n Svften« aufwand von 5 Millionen Dinar von Ve-lika Korica bis Srsak und P?trinsa errichtet wevden. i. Das BaiiatSkrimk«cha«s i« B«»»jaluta ist voln Staate iilbernommen worden. i. Aongr-d der Hotel», und Gastgewerbe, «vftellte« in Zagret. In Zagreb hat am Mttwoch sin K^ongreh der Kellner und der Bvdi^'ltstoten ffastgewerbüicher Betriebe bc-der sich mit Sta'NÄ''>^rc>H':, be» i. Selbstmard eines jungen Hoteliers. Iii Ärrovitica hat sich der LAjährdgx Hoteliers-söhn Friedrich Potz mis «^iTrer Flobert-Pvstcle odne Ä'ugel in die Schlafe gejaigt. Das Mot-iv soll unylücklich^' Lieb« ge.v.!«sen sovn. ! Bor drei Wochen «ysterl»s verschmm- »en. Der 47jährige Postbodienstete Johann tt' o v a <: in Zagreb ist am 25. JÄn?per d. I. das letzte Mal betmnken in eilnem Gast-!>ause gesehen worden und dann spurlos ver-schwintden. Der Vöann ist bislang n^cht auf-stofunden worden. N.aov Dinar oernntrevt. In Zagreb hat der J>n?assant der Firma Onrstem L Spitzer, der Z8jährige Alois K u st o v i c, ^i7.l»sen nbgekc^mt habe." Donnerstag, d«n 20. Aebnioe Tagung der SaftwiNe Imposanter Verlauf der Jahreshaupwersammlung / Obmann Valjak zum Ehrenmitglied und Cafetier Klesiö zum Präses gewählt In stattlicher AkWchl versammelt, hielten gestern in dn Gan^rinushall«? die Inhaber der Mariborer Gaistbetriebe die Jahrestia-gung ihrer Fachovganisation ab. Den Vorsitz der durchwegs im Zeiche.i söltdarischel Zusammenarbeit veMufenen Tagung führte Obmiann Balsak, der zrmächst ln überaus herzllicher Weise d^ BLrtr''tl'r der S^fadt-gemeinde Gvwerbereferenten 5r. Senko-viL. den aus Lfubljann hcrb^'^gceilten BerbandKobmmm MaZcen sowie den Di-reiktor der BerbandKklanzlzi P e t e l n, den Vertreter des Kremoenuertelirsverbandes Vi^edirektcr Pfeifer. Gemhunge:l um die Herabsetzung des Stvom- und Gasprsises waren ?mr vor» einem halben (5rfolg be-glebtet, da für das Vaftgeioerb? nach wie vcr der höchste Preistarif kür den l'Iektri-schen Stronl in Geltung -st. )VaZ di«' Erteilung von neuen Konzessio-nsn und die Bekämpfung des '^Psuischevwesens betl-ifft, hat die Bereinigung ihren bekannten Stiand punikt weiterhi?! vertr^i. Gin besonderes Augenmerk wandte die Bereinigung der SlZ^luny des Nachwuchses zu. Im Vorfahre feierte die gastgemerbliche Fortbildungsschule bereits ihr zshnsäbriges ^^tbi-läum. Die Gkjsanch'chülerzahl belief sich in diesem Dezennium nnf 288 Zöglinge. Ob-nunm Balsaik sprach bei dieser Gelegeilheit allen, die durch ihre Beihilfe den Bestand der Schule ermöc^lichton sowie denl Leiter der AnistM Prof. .^kcf un>d dem Ca^eti'^r KleSiö, der den Praktischen Unterricht leitete. den wärmsteil Dank aus. Obniann Baljia? hob noch die Not^vendigkeit einer Vertretung des (^stgen>erbes hervor unid sprach schUeWch allen ?1ern seinen Dan? aus. Ueber die interne Arbeit der Bereinigung erstattete Sekretär Ienk 0 einen ausführ-li^n Bericht. In Maribor gibt es gegen-wärtig 80 Gasthäuser. 14 Restaurationen, l Schenke, 13 Büffets, ? Automatenbuffet, 1 alkoholfreies Büfett, 12 .Kaffeehäuser, 2 Bars. 5 Hotels und 2 Herbergen sowie 2 Volksküchen. Die Bereinigung zählt 145 Mitglieder, hievon 133. die ihre Gewerbe ausüben. In den Mariborer Gastbetrieben waren besc^ftigt 65 Kellner, 71 Kellnerinnen, 4 Köc^, .38 Köchinnen, 1 Zuckerbäcker, 2 Portiere, 26 Kassierinnen, 3 Geschäftsführer, 1 GeschSstsführerin, 1 Bolonteur, 20 Lehrlinge und 3 Lehrmädck)en, somit zusammen 227 Hilfskräfte, wobei Hilfs-jiersonal in der Kiiche nicht eingerechnet er-schert. Nach den statistischen Angaben wurden in den hiesigen Äastbetrieben im Jahre 1935 insgesamt 14.726 hl Wein. 3W8 hl Bier und 40.584 hl Branntwein ausge-sck)enkt. Der Konsunl ist also im Vorjahre beträchtlich gesunken. Die Vereinigung veranstaltete mehrere (srkursionen, darunter ei-m zur .^tl'chfl'nstalissterlttng nach Wien. Der Mitere Bericht des Schriftfiihrers beschäf- tigte sich mit der allgemeinen Lage des Gast-gewerb^. Ueber die finanzielle Gebarung brachte Kassier Wersel einen eingehenden Bericht zur Verlesung. Die Einnahmen betrugen im Vorjahre 63.728.85 Dinar, während sich die Ausgaben auf 7S.174.7V Dinar beliefen. Die Aktiva der Bereinigung stellen sich auf 114.334.85 Dinar, denen Passiva itl der Höhe von 16.748.45 Dinar gegmstehen. Der Boranschlag für das Jahr 1936 sieht an Einnahmen 90.864.35 und an Ausgaben 76.V00 Dinar vor. Nach Genehmigung der einzelnen Berichte ergriff Cafetier A l e ö i L das Wort, der in überaus warmen Worten die Verdienste des zurucktretmden Obmannes Balj a ? um das Gastgewerbe hervorhob und ^ssen Wahl zunl Ehrenmitglied in Borsch^g brachte. Stürmisch atlamiert wurde Obmann Valjak das Diplom der Ehrenmit-gliedschast überreicht. Sichtlich gerührt dankte Obmann Valjak für t^e Auszeichnung. In längeren Ausführungen beschäftigte sich Direktor P e t e l n mit der Wirtschaftslage des Gastgwerbes, wobei er insbesondere auf die Auswirkungen der fiskalisch^ Abgaben verwies. In energisc^r Weise trat er gegen die immer mehr ü!^rhandnehmen-de Nnfuhr auswärtiger Weine auf und empfahl d^e Rationalisierung des Weinbaues. Nachdem iwch der Berbandsobmann M a j c e n in temperamentvollen^ Worten die Tagung begrüßt und der Leitung der Bereinigung seine Anerkennung für ihr Walten ausgesprochen hatte, wurde z. Neuwahl des Vorstands geschritten. Nach mehreren Wechselreden wurde in der geheimen Abstimmung tn^t überwältigender Mehrheit der erprobte Berfechtei: der Interessen unseres Gastgewerbes Cafetier Alexander K l e-S i L zum Obmann gewählt. Die Wahl des Vizeobmannes fiel ebenfalls mit großer Mehrheit auf den Gastwirt H ö n i g-man n. In den Ausschuß wurden berufen: Serec, Povodnik, Kimeswen-ger, Kreuch, Lisjak und IanLer. Stellvertreter sind Trafenik^ .Horvat, Basle-tiL und Starman. In den A u f s i ch t s-ausschuß wurden gewählt Majcen, Werse! und Nesnik sowie als Stellvertreter Karner, BoLieek und IvnniZiö. Das Ehrengericht bilden Povodnik, Zemlsik und Strehar. Zum Schlusi ergriffen nock) Gewerbereferent Dr. S e n k 0 v i e, Berbandsobmann Mas c c n, der Vertreter des Fremdenverkehrsverbandes Pfeifer. Starman fowie der neue Obmann K le 8 iS das Wort, worauf dieser die Tagung schloß. tti. Die Wtian für die Errichtung eines Relaissenders in Maribor gewinnt immer nrehr an Boden. Die Gemeinde ist bereit, die ihr gehörende Parzelle neben dem Wasserwerk in der TrZaSka cesta unentgeltlich abzutreten. Wie es heißt, würden die Gesamtkosten etwa 4 Millionen Dinar ausm,-cheit, wovon auf den Bau des Maschinenhauses und des Sendeturmes etwa 1^ Millionen und der Rest auf das Telephonkabel zwischen Maribor und DomLale bci Ljub-lijana eirtfallen würde. Würde man ich itatt des Kabels für eine telephomsche Luftleitung eirtschlies^en, dann würden sich die Kosten fast um die .Hälfte senken. nl. Vin Ws-la Veebeztrf.«aftsp»el in Maribar? Wie w-ir vernehmen, ist di- Jn- tenz des Mariborer Thiers mit der bekannten Merrer BilhwenWnstlerin Frau GiselaWerbezi rki^ Verhandlimgen, die ein Gastpiel deS Werbezirk-Enscnlbles in Maribor zunl Zielle s)alien. Zur Ansführn'ttg wiirde die Komiidie „^rau Mi?Nlster Pcpovi«^" deS bekannten serbls5)en LustspicWchters Bmnis'ln Wers, nx'lchcs durchsch^a^^enden Ersolg ibsvoi^i? in Wien unK> in Nudapest erzbslt hat. Es ist zu hoffen, daß die Verhandlim-gen «iin günstiges Ergebnis zeitigen werden. m. Der vlaribarer Nschereiverein macht auf diesem Wege alle Mtglwder, die sich um die Forellenfischerel bewerben, darauf aufmerksam, daß diesbezügliche Anmeldungeil beim Zdassier Ferdinand Grsiirer, Gosposkn ulica 2^ bis Ende Feber einzureichen stnd. m. swen EonderHUg M Wiener Meye fertigt am 8. MSrz das Reisebüw „Putnik" unter ganz außergewöhnlichen Begünstigungen ab. Der Fahrpreis stellt stch bei der dritten Klaffe auf 240 und bei der zweiten auf 300 Dinar, ^s Visum ist kostenfrei, wä^h-reich die Ausreise auf Grund des persönlichen oder eines Kollektivpasies erfolgt. In Wien sind verschiedene Arrangements vorgesehen. Die Afahrt von Maribor erfolgt Sonntag, den 8. März um ?.40 Uhr, die Mckfahrt von Wien am Donnerstoig, de,l 12. März um 12 Uhr, sodaß die Ankunft in Maribor um 17.30 Uhr vorgesehen ist. Anmeldungen nehmen die GeschäftsstÄlen des „Putnik" in Maribor und EÄse biS zum 25. d. entgegen. Beeilt Euch nnt den Anmeldn" gen! nt. Den Verletzungen erlegen. Jln »ran-kenhause ist gestern der 61jShrige Br'esträ-' ger Franz BelSek den schv^rcn Verletzungen. die er bei einem Sturz vo -F^rrad erlittM hatte, erlegen. m. Radfahrer »a« «Mo utedergepohen. Auf der Stwße nächst Matcliöje wurde der 28jährige Weber Jvisef Pipenbacher von ei,rem ihn überhole^n j^aftwagen erfaßt und in den Straßengraben gestoßen. Pipen. bacher trug hiebei mehrere Mppenbrüche sow^ eine Verletz-uivg des rechten L>be > schentels davon. nl. FaschwgSMber vor seine» Hichepuntr. Nur noch wenige Tage und auch die heurige Faschingszeit wird vori^- sein. Zuvor man noch allen Vergnügungen und Freuden Ba-let sagt und sich in den grauen Alltag zu-rückzicht, »vill man noch eine tolle ?iacht durchgebracht u. durchgebummelt haben. Die Wahl fäll-t nicht schwer: Faschingdienstag findet in den Prächtig umgestalteten Union--Sälen die traditionelle Galaredoute deS Sportklubs „Maribor" statt, die auch in diesem Jahre dank den großen ErfahmngA? der unermüdlichen Arrangeure in leiinn: Be-zichung etwas zu wünschen übrig lassen wird. Mit besolÄ>erer Spannung sieht man diesmal dem bunten Maskentrubel entgegen, der diesmal durch einige GruPPenarrange-mentS noch gesteigert werden soll. Selbstver-' ständlich wird auch alles für das leibliche Wohl vorgesorgt sein. Also FaschinKdienstag alles in dei? Union-Saal! Nl. Fabelhaste Ausstattung? Nur noch wenige Tage trennen uns von der Napid-Re-doute am Faschingsamstag. Der Festausschuß ist bemiühlt, allell Besuchern einen überaus frohen und lustigen ^schingsabend zu bieten. Die Ausswttlmg der Redoette, die bekanntlich unter der Devise „Crrtus" stattfindet, wird diesmal auf ganz besonderer Höhe stehen. Unter der künstlerischen Leitung des Herrn Awr voil F 0 r in a ch e r Mld des .^rrn PlpoPeteln wird die Dekoration der gestellteil Devise in originellster Weise gerecht werden. Me noch nie, wurde übermütige Faschingsstimmung nrit künstlerischem Etnfiihlen auf geradezu fabelhafte Art zum Ausdruck gebracht. Jeder einzelne Rauan ist ein kleines Kunstwerk für sich und fügt sich aus das glücklichste in das Gesamtbild, n>slches das bunte !^bm der Zirkusboheme vo? unseren Augen abrollen läs^t. Man wird sich wie im Zirkus unid unter den sorglosen Zirkusvölklein fühlen und sich einige Stun-dcn köstlichst ui^erhaNeli. Erfreulicherweise liaben sich bereits viele Gruppen von Maskeli genleldet, welche im Zirkus austreten, und vorspricht der Abend buntestes Zirkuslelion sehm zu lassen. Schon heute kairn vorausge. sa^ werden, daß die Wahl der Zirkusprin-zessin und ihrer Hosdamen wegen der vielen N'lmderbarcn Kostnmeinfälle sicherlich sehr schwierig sein wird. Fi'ir eine ausge^'ichnete Mufik wird Kapellmeister Max S^nherr Freitag, den S1. Fever 19S5. Nttmmer sowie owe bekannte Jazz.SQpellc,. Vetters eine Schrammelmusik und schlieMich die schon populär genVvdenie Rl^diolautlprecher-Wn-lage sorgen. Es wird nochmals betont, daß, wenn jemand i'ille Einladung noch nicht er. halten hat, er dieselbe in den Borverkaufsstellen ansprechen ebenso, daß absolut ?ein Maskenzwang herrscht. Man hofft all? Freunde des Sports und ter Jugend an diesem Abend bei Rapid zu sehen. m. Wichtig für Reisen w die Türkei. Der Fremdenvcrkehrsverbanid „Putnik" in Maribor macht alle Jntcressenbon darauf aus--merksam, daß die türkische Regiermlg die Einfuhr türkischer Banknoten durch eine Ber -orduunÄ auf einen Betrag von Litque 25.— für eine Person beschränkt hat. nl. Statistisches von unserem Grenzver-tehr. Im Jänner sind nach Jugoslawien ein-flereist 4853 Personen, während Ju>goslawien ,n dersc'llben Zeit 4607 Pcrsonen verlassen baben. Im Transitverkehr haben 1V47 Personen unsere Stadt passiert. Nl. Bayreuther Bühnensestspiele 193v. Das Reisebikro „Putnik" teilt auf niedrere Anfragen, welm, mit. da^ es sich mit der Verwaltung der Bühnenfestspiele in V'rbindung gesetzt und von dieser die Nachricht erhalten hat, datz folgende Verteilung vorgesehen ist: Sämtliche Inlimrfführungell, außevdeni ..Pcrrsrval" -i, „Parslval" 4 und „Parsival" .'i werden von Wilhelm Furtwängler, die i'Michen Attksnhrungen von Heinz Tictfen dirigiert. m. Diebstahl. Die hiesige Toxtilfabrik (5 h r l - ch erhielt dieser Taye einige in Jute eingewickelte Maschinen. Während nun die Sendung im Bahnhofmagazin lag. be-nüßte ein L^gsinge? d^ Gelegenheit und verschwand mit den Iuteplachen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4Vl)0 Dinar. nk. Wetterbericht voin 20. Feber, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser 9, Baroineterstand 737, Temperadur b, Windrichtung 0, Bewi^lkung ganz, Nigdeychl Sinsoniekon- zert. 2S MlitärkonAert. — Berlin, Uv.'H Musikalische Kleinkunst. 20.10 Musikanten-geischichtcn. — Beromknster. 10.^ Fre,?t und Leid. Hörfol^^'. 20.3.'> Auo Wien. — Breslau, I6.4b Hörfolge. 20.10 Buntem Fafchingsabend. — Budapest, !6.30 .'osrsen-konzert. 19.30 Opern-Uraussiihruny. Deutschilandsender, 16 UniterlMungskonM!. 16.15 Sinifo?viekonz?rt. 20.10 Wir bitten zun'. Tan^I — Droitwich, ^^unge ^deen. 2!j Lieder ans i?ievneu. — Leipzig, 18 ^röhl^ che Weisen. 21 ^reut euch des Lebenz' London, 19L0 ZMitärkonzert. 21 Vlc'li:ir und Klavierkonzert. — Mailand, 19 Unter« haltunSgkonKert. 21 Sins^iniekon.^rt. Miinchen, 1K Unterhaltungskoil^^.ert. 20.K' Donizetti: „Don Pa^^quale". — Paris, 18.30 Sinfonische Musik. 21.1.'» Bunter niusikai!-^chcr Abend. — Prag, Ui.w Wlitärmuii^. 18.10 Deutsche Senduug. 19.5.') Buntt-i t Abend. 21 Flmkorchesl'r. ^ Rom. 17 .hQ'.« j senkonzert. 20.35 Opel'vtte. — Toulouse, l'u ! Man!dolinenorck?ester. 20.50 Volkvinnsik. — ! Marschau, iC'.os) UnterhalluiMkonz<'.t. 2? Polnische Tanzweisen. — Nationaltheater m Maribvl^ Repertoire: Donnerstag, 20. Fcber un, 20 Uhr: „Mis im Savoy". Ab. B. Freitag, 21. Feber: Geschlossen. Samstag, den 22. Fot'er uin 2l) Uhr: »Te' . sidele Bauer". St'ark ermäs^i^ite Presse. Scnntag, den 23. Feber mn 15 Uhr: „Lu-stige Faschingsszenen". V mnstaltung de^ FrauenvereineS. — 1'ü 20 Uhr: „D't Bajadere". Stark eruläs;igte Prersc sen, hatten wir Gelegenheit, Schalk ein Interview abzubringen, wenn nur auch nur aufgeregte Bruchstücke erfuhren. Der Professor war leider nicht zu bewegen, seine Geheimnisse auszuplaudern. Also — von seiner Kleidung und Unterkleidung — was einem bei eineni Star do6) als Reporter zuerst interessiert, wollte er ilichts wissen! Dagegen gestand er uns, daß er zuerst einen Fez (hm) haben wird, er fügte aber sofort Hinz» — Kopsweite 50. Außerdem wird er eine Busile tr.?ien. Cr erwartet sich 1000 und zwei Tag? nn!' :''cht Nächte, so »vas i.st zu gefährlich, l'iach der Südsee fährt er nnt dem Kohldan?vs''r! 5Ib er einen Paß hahe? O ja, er fährt mit eiueni Laufpaß zll den Fidschiinsulanern! Welche Schifflinie er benützt! Nein, beileibe nicht, sagte er: er habe feste Richtlinien und null nlit dem Waschtrog nach Asien znrna geführt wird. Asiatische Mnsik kennt er nicht. Er ist ganz naiv, nur aus einem Gnch-nasfest in Wien hat er einmal was ähnliches gehört. Den Dalai Lamperl niöchte er zu gerne sehen. Mit .looffintlrgen geht er zn den Eskimos, um ihre Gesänge zu hören. Wegen der Kälte muß er dort seiner Meinllng nach tiiolil '' ' Hochantenne einziehen, aber wir werkelt tro^dem genan zu sehen nnd hören bekommen. Vor den Illdianern hat er leine Angst, wenn auch der Skalp schon rar ist und sehr locker sitzt. Dies rühmten wir ^ worauf er seine Behauptung doch imnierhin etwas zurückzog nnd nleinte — na Mut kann man ja llicht gerade sagen, aber . . .! Dort sucht er den Häuptling Tohuwabohu^ genannt der „Silberne Mond", und sein<'n Medizinmann, den „Stinkenden Floh^. In Si'ldamerika sucht er das Lindb^rg-babt), lveil es in Nordainerika nicht ln?!>r zu finden ist und dort noenzahn, sagte er! Im Fesselballon gehtS dann durch die Stratosphäre (durch die soll eS die ganze Zeit gehen, so nlodern ist diese Reise schon!) nach Krähwinkel. Dort wird d. lehte Gesangverein aufgesucht („Wer hat dich du schöner Wald . . usw.). Und so gingS sprullgartig — bis er zum Schluß noch schnell sagte: übrigens die Tiger süvchte ich am allerwenigstell! Wieso, fragen wir verblüfft. Dann hackte der ver-schmiNtL Gnstl Stiger Schalk ein — „weil die nnt l>lir verwandt sind!" —?? Jetzt lacht auch Prof. .^'ai^dl! —?? — Ja nieiiit er dann ganz ernst — „Kennen Sie d>schusi gelungen, ^tiinstler aus den fernsten W^'Itteileil zum Vortrage zu verpflichten. (5'S nersäunie daher niemand, sich rechtzeitig für Samstag, den 22. d. M. bci der Fa. Sla-n'it^ch 5Mer, Ptuj, Plätze zu sick)ern, mn sich d!^' seltenen Genüsse, die geboten werden sollen, nicht entgelten zn lassen. Freitags 21. Februar. Ljubljana. 12, 13.15, 18.20 SchallplaiL zuglr.>s^ tl.^,st^ '-owj^tsil.m „Die Frau um 1l)W Ru» bel". Eine schnnssige und e .Handlung, die wieder alles in ihren Bl.nu ziMngen wird. ^ B^'i allen ^'orsleuu.is.<'„ die neueste Wochenschau sewi.' der .'rsu^ von den Olynlpl>sch<'u Wintevsni.len iu (^ia-t-inisch-Partenlirchen. __ I,, '^>^n-^!erci tnng der li^'sannt>' Operett-e „Herbstman'' ver" mit >twnnn'rsäng<'r Leo Sleznk. linion-Tonkino. Die Preiniere des erste» Sprech- und Tonfilms des ux'llberichmteu stünstlerS und Frauenlieblings Ioau M o» tuhin „Das Kind des Karnevals" in deutscher Sprache. (5in ivechselvoll^s Spiel des Schicksals mit denl Menschen. Ein Film, der jedem Mcnsch'.'n, junss nnd all, Manil und Frau, gefallen wird. Es folgt der gros'..' Lustspielschlager „Groizreinemackien" mit Ännv Ondra und Wolf Atl,ach-R.'tty sowie eiu gläuzend<'r Mickeli^Mouse-^'vilu. X Gtand der Handels»>ertragsverhand< lungen. Die jugoslawische Delegation für die OandelSvertragsuerhandliingen mit Spanien reist in den nächsten Tagen nach Madrid ab. Fiir die nächsten Tag«' ist auch der Beginn der Besprchnngen mit der Tschechoslowakei angcseitt, wo der Wirtschaftsrat der !>t!einen Entente la^ gen wl^d. In den tonnnende'.i Monat<'it dürften Vertiandlungen niit R n nl ä n . e n aufgenoinnien werden, da die bislieri gen provisorischen Vereinbarnngen durcki einen definitiven Vertrag ersei.tt »nerden ntnssen. Deinnnchst werden in Beograd Be^ spi-echnngen niit r i e ch e n la nd zwecks '^ibschlnsseS eines neuen 'insat,abkommend zuut .^'»andelSvertrag ansgenoiiunen werden. Im März toird in B^.'ograd eine deutsch jugoslawische Konunission die Härten deS geltenden .Handelsvertrages auSzngl<'ichen suchen, lvie dies im Vertrag selbst oorgese-hen ist. ^nl komnienden Mol,at länkt daS zusätzliche Handelsabkommen niit A l b a-n i e ll ab, lvcsbalb ncne Besprechungen ansgenonnnell nierden.' V idi l>iv Venkmiil-Kun/IsI beiinliet sick »ni 8t«er Sektion des Iugoslawi-Ichen Automobilklubs hielt vergangenen Sonntag ihre Jahreshauptversammlung ab, in d«r u. a. auch die Forderungen na6) der Schaffung der Vorbedingungen für die Ent Wicklung des AutomobiliSmuS in Jugoslawien erhoben wurden. Man sprach über die Aufhebung der Lu« xussteuer, die Cinflihrung eines Einheitstarifes fiir Autotaxis, die Grtindung einer Sektion für den Ausbau von Straßen, über den Mang<.'l an Garagen, den Stand der Straf;cn, die Aufhebung der Abgaben auf ^^^nzol, die Aufklärung der Kind«r in den Schulen über das Verhalten beim Neber^ queren von Strasjen u. a. in. Ter Präses Tr. Belizar Ian kov iö ivrach übcr den Kraftwagen als Berkchvs-nlittel der breitla'.'''..'u zu vei.h'ndcrn. Der Ausbau der Straßen erfordere größte Aufmerkfainkeit. Der Staat müßte all« Gebühren und Abgaben auf Kraftwagen schließlich für diesen Zweck venveirden. D-r Automobilklub beschloß aus üen Mitteln, die ini abgelaufenen Haushaltsjahr erspart wurden, vor seinem ^im in Beograd eine Tankstelle zu errichten, bei der >ie Mitglieder des Klubs Benzin bedeutend billiger bekommen werden als bei den übrigen Stellen. Diese Maßnahme wurde im ^mpf ge' gen das Benzinkartell, daß die Preise übermäßig hochWt, beschlossen. Freitag lautete der Kassakurs L0, der Tsrminkurs 19 sieben Achtel Vence Per Unze. s.». Die WeltwarenmSrtte Die Weltwalen.märkte verkehrten in der abgelaufenen Woche in ruhiger «l. abivartenöer valtätng: den Beratungen in Washington wird nach wie vor die größte Anfmitrksam-keit gesckieM. Ueber den Verlauf der wic^ig-sten Waren-bönen wäre kurz «folgendes zn bc v^en: B a u IN wolle: Die Unsicherl)eit bezüglich der künftigen amerika»rifchen Baum-mollpolitit hiel't in der abgelaufenen Woche an, dach scheint d-ie technische Lage des Marktes gesund zn sein; die Regierung ver-kaufte Donnerstag aus ihren Neständen Ballein, ohne daS das Prcismveau dadurch erschiUtert worden ^väre. Freitag wurde vonl landwirtschaftlichen Ausschuß des Senates die ÄMh Aju aegonoimnren; nach diesem Gesetz sollen bis auf weiteres :vöchen4 lich bis Zo.OW Ballen alis den Be- stmlden der sl>genannt-eil „Anleihc-Baunl' wolle" abgestoßen lverden. Die PveiSentwick-l'un.g füi! ägyptische Flocke unterlag im Ber-laufe der Bcrichtswa,^ stärkeveil Schn>ankun gen. Jndisckie Baltmwoll'e tendierte etwas fester. (!?s notierben ain Freitag bei Börsen-Wuß (gege»! SamSbag, deil 8. Februar) amerikami4 t5.4d), in Newyork lO.N (10.38). Saketlaridis in Liverpool, Mär^ie, serung, ^.77 (8.8.?), in Alexandrin 15.3ki sI5.?^1). Oonrra notierte iir Bombay 1V— (178.—). Getr«'ide: Gevnichte über !>urch den Frost ver-uchachie Trnteschäden im Süd-w?stcn der Vereinigten Staaiten verliehen den senst zur Schwäche noigenden Preisen ga^isse Stütze. In Chicago sank Allrs sin- Mmliesinung von WV« aus erholte sich alvr später wieder auf In ^Äiimiiveg war die Preiseritivicklung ähn-l^i'^ii, nnv l^liie'b die Erhebung eitivas hinter der in Ch«icai?o zurück, da das Exportgeschäft tkine nenneilsi«rte Belebung ersahr^'n hat. In Liverpool drückte stärveres AngÄot Älrepas, in'sf>e''c.ndl're Port^tgals und der T'chsv^' >u' dcn Prei') 'in > nli^ GiAMi. '!^t»s dlvn »'»dinglm l«Mhvnla^n Plätzen und in Buenos Aires war die Stimmung ziemlich lustlos. Zucker: Anhaltend» güidstige Meldun^^en ilbcr de:» Kon>sium bero^Mgen .^ffn,lngen mlf ein baidigeS Zustandekommen k^r W?lt-Kucker?onserenz unid Lichts opt-i-milstilsch' Be-urteÄunig der statisdischen Lage bot^ll den Pr«iubt. Kaffee: Die Märkte vertehrben !n der abgolanfenen Woche b<'i leicht rückläufigen Preisen in farbloser Teibdeil^. Di-e Berschif-ftmg Bmsitiens sollen im ^sheri^n Ber-liauf der ttanMigne über denen des Vorjahves liiegcn. B.M) Sack Kttffee ivur-den im Jänner verbrannt, sc daß sich daS ^amt,«50.000 Sack beläuft. K a n t.s ch ll k : Die Preise zogen in der Berichtswoche Miter an. Die Märzlieferung stieg in Newt)ork von 15.45 auf 15.70 Cents (der höchste Preis seit September 1934) und in London von 7 auf 7 ein halb Peme. Der Weltkonsum des Jahres WR> stellt mit 9Z7.M> Tonnen einen Rekord dar; für das Jahr 1S36 rechnet man mit einer noch höhereil Berbrauchsziffer und damit mit einen! radikalen Abbau der alten BorrÄte. Metalle : Der .Knpferpreis stieg Freitag in London vorübergehend auf 3K Pfnnd Sterling per Tonne für Terminware, da es in Erwartung einer baldigen Belebung der Nachfrage zn gri^szeren Deckungen kcinl. Auch in Newyork ist seit einigen Tagen wieder eine steigende Preisentwicklung zu bermeken. Ziirn tendierte während der abgelaufenen Woche ebenfalls fester; Knssaware stieg im Preis von 202 drel Viertel auf 209, Ternnnware von 1k>7 auf 210 fünf Achtel Pfund Sterling. — Auch für Zink und Blei machte sich bessere Nachjage geltend, sodaß für diesen beiden Metallen ebenfalls hij^re Preise erzielt werden koi^nten. — Auf dem Silbermarkt herrschte Ruhe. Die Notiz blieb In Newvork unverändert 11 drei Piertel (>eiits die in Loik don unterlag minimalen Schwankungen; Bvilenberichte LMj«,«. 19. d. M. Deviien: Berlin 1749.S0-!763.06, Zürich ,424.22^1431.29. London 214.59_21«.g5, Neivyork Schock 4277.90—4314.W, Paris 287.85,—eL9.M. Prag 180.61—18>1.72; österreichischer Schilling (Privatcloaring) S.38, engl. Pfnnd 2.^2, deutst!^ Cloavingsch^s 14.45. Z a g r e H, 19. d. S t a a t s w e r t e. Krlegsschaden 35»8.50—360, per Fcber-Ma: 357.50-360, 4«/° Agrar 45—47, Beg-luk 64—0, 6AS dalmatinische Agrar 60—61, 7«/v JnvestitionSanleihe 76—0^ 7'/« Htabili--sationSanleche 76—78, 7^ Blair 78.56— 73.50, 5°/- HypothekarbaMnleche 70—0. 8°/o Blair 88—3S.50, Agrarbank RS—240. X Mariborer Heu- und Gtrohmarkt von: 19. d. ZugefiZhrt wurden 8 Wagen Heu und 1 Wagen Stroh. .Heu wurde zu 50—72 und Stroh zu 35 Dinar pro Meterzentner gehandelt. X Die Kontrolle über die Weingitte im Sinne des Weingesetzes' wird verschärft werden. Das Landwirtschaftsministerium wird vierteljährig die Namen jener Weinhändler veröffeutlieisen, wogegen dieselben in den anderen Banaten steigende Tendenzen zeigen. So ist in t^r Textilindustrie die Arbeiterzahl binnen Jahresfrist um fast 1*/,» auf 13.217 zurückgegangen, während dieselbe in den übr^n Teilen Jugoslawiens uni 11°/o auf 38.029 angestiegen ist. Aehnlich ist die Lage in der Schuhbranche, in der die Arbeiterzahl bei mls mn 3«/« auf 2886 zurückgegangen, inl übrigeil Staate dagegen um 99j auf 18.323 gestiegeu ist. In der Metall-iiidustrie ist der Beschäftigungsgrad zwar auch in Slowenien gestiegen, jedoch nur uln 3"/« auf 6373, in den übrigen Banaten dagegen um 18°/« auf 31.670. In der Forst-»virtschaft ist die Lage desgleichen für uns unbefriedigend, ivährend die Arbeiterzahl in Slowenieil im Laufe eines Jahres um rund 2°/o auf 6400 sank, stieg di<'selbs im übrigen Jugoslawien um 12-/«» auf 30.021 an. (InterZtüt^et ^ie sss Taguna In Garmisch-Partenkirchen hielt die FJS eine Sitzung ab, in der eine Reihe wichtiger Beschlüsft genehmigt wurden. 1. Betreffs, der Großschanzen wurde beschlossen, daß von der FJS in Zukunft nur noch Sö^nzen mit .Höchstsprungweiten von 8l) Meter gel»ehmigt werde». Z. Internationale Sprungrennen mit internationaler Beteiligung dürfen nur auf genehmigten Schanzen veranstaltet werden. 3. Die FJS-Renn«n dürfen in Zukunft den Untertitel „Weltmeisterschaft" tragen. 4. In den Olynlpisl^n Winterspielen 1940 wird sich die FJS nur unter der Bedingung beteiligen, daß die Bestimmungen tu!r Weltlaufordnung der FJS zur (^ltung kommen. 5. Es ist ein neuer Vorschlag für die Sprunglaufnormung und ein lveiterer für Anlveisungen der Sprungrichter angenommen worden. 6. Der voul Abfahrts- und SlalomauS-kchuß gemachte Borschlag auf Aenderung der Internationalen Wettlaufordnung für Abfahrt und Slalom ist ebenfalls angenommen worden. 7. Es wurden wiedergewählt in den Vorstand der FJS die .Herren: Major Oest gard (Norwegen) als Präsident, Graf Ha milton (Schweden) als erster Vizepräsident, Graf A. Bonacossa (Italien) als zweiter Vizepräsident, Smith-^lland (Norwegen) als Generalsekretär, Gust. Schmidt (Deutschland) als Mitglied des AvbeitsauSs^chusses, Dr. Laca (Frankreich), A. Lunn (England), ^r. F. Martin (Oesterreich), Babkovski (Polen), I. Moser (Tschechosloivakei), Direktor Palmroos (Finnland) und Dr. Schuler (Schweiz) als übrige Mitglieder des Vorstandes. Schließlich wurden die FJS-Wettkämpse 193? an Frankreich vergeben. : Jugoslawiens MilitLrskiequipe in Fr«nk> reich. Ai, den (5hamonix stattfindenden Militärpatrvuill^rin Wa^r, schivamm noch imter d^m alten Weltrekor^i, nämlich in 5:20.6. : 13 Staaten zu den Weltmeisterschaften im Tischtennis.. Ansang Mi^z wird in Prag die Weltmeisterschaft im Tlsch-Tennis ausgetragen, zu welcher biss)er die Aluneldun-gen aus IS Staaten eingetroffen sind, unV Frettag, den Sl. Fever 1936. „Mariborer Zeitung" Nunnne? 43. Wtsei'kcii« KrwzwortrStftI St-mraW Mail ordne die Buchstaben der Figur zu Wörtern der folgenden Bedeutung: 1—3 Bogel, 2—4 Name für »>en Tenfel, 3—5 Zluß in Estland, 4—6 NachUchmelte-rling, 5—7 Heilmittel, 6—1 anderer Name für Schwiegersohn, 7—2 Straußenvogel. — Di« auf die Sternspitzen treffenden Buchstaben, aneinandergereiht, nennen eine Stadt .n C^üd-deutschland. «ebvs. D-Ä SlibmMe» Aus d«n Gilben: al. au. be, bel. bei. ber, bo, bürg, ea, da. da, den, din, dra, e. e, e, ein. eis. ga. gau, ge. ge. ha, hei. hy, i, in, iagd. le, le, li, li. mer, mo, ne. neun, »ich, oft, va, pe. ran, rho, ro, ro, rü. satz. schrift, see, sen. ster, stock, ta, tc. le, tor. to^ tran, treib, wart, wind bilde man 23 Wörter, deren erste und vierte Buchstaben, von oben nach unten gelesen, einen Ausspruch Ludwik Gleims ergeben. ^i>tet als Spaßiniach^'-r auf d^r Bühne, der andl^re hlNt einen V<'di<'nstelcnPosten. Wav sind sic? Nebus Silbeneroanzungsratftl Mlch, ma, blem, scher, por --cke, te, gel. zym. tree — so, ter, ten, se, man --din. fe, ger, bel, rolt» --de, ga, mütz, fers, ten kal, lant, ile, lo — wers, ber, d««, mil. sel "sen, ch, nt. king, te. du. ,, zu stellen, welche sich mit den folgenden Silben zu Wortern verbinden läßt. Jedes erste Wort ergibt ewen bekannten Eigennamen. Die Anfanas-buchstaben der Voicsatzstlben nennen eine,» berühmten deutschen Tondichter. Wagrccht: 1. Himmelskörper, 5. Dichtung, 7. Fluß in Tirol, 9. Ml^eresbewohner, 1l. Bauin, 13. Gewässer, 1i>. Nahrnngsnuttel, 1?^. strafliare .Handlung, Monatsname, 22. Zeitangabe, 23. Körperteil, 2ü. Laufvogel, 27. Stadt in Rheinland, 2!). Zeitabschnitt, Rl. Vogel, 32. Drama von .s'»enr:k Jbseu, 34. Gebirge, 35. Schweizer Nationalheld, 36. Klöftervorfteher, 38. Nebenfluß der Donau, 39. Lebensbund, 40. Baustoff. S e n k r e ch t: 2. Erdart, 3. Wild, 4. Baum, 6. Zahlwort, 8. Mißgunst, 10. che-misck) zerlegter Körper (kleinstes Teilchen), 12. Kanton der Schweiz, 14. Frauenname, 15. Beleuchtungskörper, l7. TenfelZnamc, 17. Göttinneir der schönen Wnste, 19. griechischer Buchstabe, 21. Viehweide, 24. Ägelswnge, 27. Nachtvogel, 27. biblische Gestalt. 28. ?^^u-sikMchen, 29. geographische B?zt?l?ung, 3l. russischer Fluß, 33. biblischer Francnni-.me, 37. Plantagenpflanze, 38. Papstnanie. sck) gilt als ein Buchsta^.) SttbenrStfel be — ben — de — de — den — fet — ge — ge — ham — sang — ka — ke — la — la — land — laut — lü — mel — rau — re — ritz — fast — sche — streit — ta — te — to — trei — tse ver — vor — weis — wer. Aus den vorstehenden Silben sind 12 Wörter zu bilden, deren 3., 4. und 5. Buchstaben, von links nach rechts gelesen, ein Zitat von Goethe ergeben. Die zusammengesetzten Silben haben folgende Bedeutung: 1. Königsburg in London, 2. juriftischer Begrlfs, 3. norvameri-kanische Stadt (in Kolorado), 4. alU»«e Bezeichnung für nasc' weis, 5. Stronr in China, K. deutsches Sied«lland im elie-maligen Deutsch-Südwestafrika. 7. Tau- und ^^egelwerk, 8. nahrunaswilytige Pflanzengattung, l). Name für einen zank-füchtigen Menschen, 10. Kanoncnfahrgestell, 11. Fisch, 12. poetische Bezeichnung für Wein Auflösungen aus ber letzten RStfe«-Glte Kreuzworträtfcl: Wagrccht: 1. Madeira, 7. Saucrlaiü», Rom, 9. Ede, 11. Un, 12. Leim, 13. Odeul, 14. Ebn, 16. Oil, 17. C'^s, l9. Trompeter, 20. Gesjler. Senkrecht: 1. Magdeburg. 2. der, Z. 14. Jlni, 5. Angreiser, Ii. Stelett, 7. Daiin-ler, 1l). ein, 11. Udo, l.'i. 17. (5lns. 18. sel. Kein Bodeort. Wanne. Problem. Tu', lvas dn mutzt, bring's Leid, bring'^K Lust! Kreuzworträtsel. Wagrccht: 1. Stint, 3. Japan, 5. Akkee, 8. Nero, 9. .harz, II. Asien, 13. Suhl, Iii. Ober, 18. Leo, 19. und, 21. Mur, 22. Tod, 23. Oda, 24. Mut, 26. Olm, 28. .s^ut, 'il>. Rahe, 31. Aloe, 33. Osten, 3?. Elbe, M. Nas<'^ 39. Omega, 49. Nonne. 41. Biene. Senkrecht: 1. Seäis, 2. Tara, Jean, 4. Neger, 6. Los, 7. Ehe, K. Nahe, tt). Zebu, 12. Inn, 14. Ulema, 1-). Lotte, 16. Omaha, 17. (5rato. 19. Udo, 29. Dom, 25. Uhde, 27. Lot, 29. Ulme, 30. Rubin, 32. Eleve, 'i3. Oboe, 34. Sen,, eng, 36. Naab. Füllrätsel. 1. Othello, 2. Monolog, 3. ^^rologe, 4. Oktob-torboot-Konstrufleur R. Soriano crsand. Anl .»». 仫 UiUlo« »» Drl«ch>«» b. Jugoslavijo. Die vorliegende Folge ist dem Wintersport und einigen Kurorten in Slowenien gewidniet, doch auch die Auf-säj^c über das montenegrinische Litorale, n. Dubrovnik, der südserbische Bilderbogen, der Veitrag über das Hakenkreuz in den illtiri-schen ^^ändern und aiii>ere fremdsprachige Beiträge verdienen beachtet zu werden. Die Lagcnschictsale der Königin ^uta. vermi.sch-te Nachrichten und ein Verzeichnis unserer Konsulate ulld diplomatischen Vertreter im ''imstande beschließen dieses iilhaltsreiche u. prächtig bebilderte .'i^est. Verlag in Split. Jahresbezug Din 100.—. b. Handbuch der geographischen Wisse«' Haft, .^herausgegeben von Dr. Fritz .Aute, unter Mitwirkung sichrender Gelehrter. — Preis pro ^^iefcrung Rnik. Akodeini-iche Verlagsgesellschaft „Athenaion", PotS-dani. Die Darstellung wichtiger Teile von Europa bildet den .Hauptinhalt der neuen ^'iefernngen: Franircich in der Schilderung ?on Pros. Scheu, Oesterreich aus der Feder Prof. Lichteireckerö und dre Tschechoslotvakei !n der Darstellung von Prof. Machatsck)ek. Der einheitliche' ^Uan d<'s ganzen Werkes macht sich in jedenl Beitrag bemerkbar. Allein die Kapitel über die Bevölkerung und die Siedlungsgeschichte eines jeden ^'andes lind 'Fnndgrnben geographischer, wirlschast-iicher und Politischer Erkenntnisse. So ^rhal-ten wir inl Zusannnenl)ang niit der geogr.i- b. Der M«ed im votteSwäldchen. Kriun-nalronmn von Leo Grex. Payne Verlag, l^<^ipzig. Ii» Ganzleinen Mk. Zi.—. Ein vor-züglicher und sehr spannender .«ltriminalro-man. Der Berfaffer besitzt auf seinem Gebiet zweifello« ein ausgezeichnetes Können. Es glückt ihm, die einzelnen Phasen der Handlung so herauszuschälen und dann wieder in innere Abhängigkeit von einander zu bringen, daß der Leser mit Spannung und größter Anteilnahme das Geschick der Hauptperson bis zum Schluß deS Buches verfolgt. Die lebendige Schilderung und Lösung dieser außergewöhnlichen Zusammenhänge »ver > den dem Buch einen großen Leserkreis si-^ chern. ! b. Nas rob. Die ileue Folge dieser vorzüg-liclien Kinderzeitfckirift toeist einen niannig-faltigen Inhalt auf. Neben unterhaltenden Geschichten sind Kurzberichte aus allen Wissensgebieten in leicht faßlicher Form eingestreut. Eine Huinor- und Rätselecke bringen den kleinen Lesern viel Freude und Kopf-zerbreclien, eben.so eine in Wort und Bild wiedergegebene Erzählung. Verlag in Ljub' ljc^na, Ui^itel^ska tiskarna. b. Odmevi »b Muri. Bon Milan Kaje. Erschienen ini Selbstverlag des Autors. Milan Kajö ist mit seinem Ei^tlingSwerk in die Reihe unserer Schriftsteller getreten. Seine i Tkizzen und Kurzgesckiichten aus dem Mur-j land liest man mit wachsender Aufmerksanl-«keit. Eine fesselnde, genußreiche Lektüre gei-s stiq anregend und klärend, obwohl noch hie l(c>ZaIll 54. >Vetnrarten A^tekl. ist viecler «uter vttn ö I^Iter sutvÄrt» 2u dsdva. __17^9_ ^SUi» «o.Mo 0tn ««»uclit. Intadulsttoa sut» tlaus :,m >. Lat/. ?adlune naek ^ ten. lauter »lntabulation« un llie Verv._ I7Z0 SPnstax lirciSe zi»»IlOr»«lö im (Zs5tk»U8 se?no. 172l billl« su.«!?«-ioilien. Soäns ?Z. eecnt«. I. Slc>ck. lüf 4. 17^ di» Bv.ag«» MuA? ^virc! in medreren l^illivtrÄ-Lvn evxefl vyUe Lieiie^pit ver«et»«i. ^«»kunit del pro-metna pissrna. !^s?idc)r. kszncirova II I. !7ZZ KrvrIIto ttir IncwstrtG» lZroö-Qruncibe'ijt^e. privat t1vp<»tl^elreneel0ne v»up»rrsl l«» Vi)n S—1W vin. — 8ci?ö-nes La».lZ«»ebKtt»k»u», itau-nonä dilli». Qutes b«» mit Naus. leickte lunjx. — vesitr. ^ltte Ort-8ed»it. 50 1c>cii. 200.000 I^s-pi^bttro, (ZoZpaska ^8. I7?Z 2>A I)e2lw»lvs»Uoa iiir S00 untj liwl) Ke sedr prej«>vert scu verk.iufsll. Portier. Kopailska ul. 4. 1724 K»IK»t»ud Oln kür 100 Icx bei ^ntrk«o unter »^n-rs- neiim« SN 6ie Ver>v. 172? klerr >vlr6 in >VoI^nuns 52mt eute? Ve?pkIe«unL bttükst suk?e!nommen. 8o—500. im neuen Usus. 2 Limmer. Kit. eile. adKescklossen. bS0 llin i^Mrikor. 8motsnov» u!. 59. _ 1727_ Sonnlxes Vlllenkimmor. kscl, sokort ziu ver-mieten. ^l«lrer, mit Letiloti-sersrbelton vertraut, per I. I^Sks eesuekt. SeirrikcüLliL Offerte mit l>iiinan8prUcken unter »100« «„ äie Ver>v. l^9s, Vertreter kür ölii^rtdor v'rd von «roSer Strunwiksdrik «v-8nc!tt. Qetl. Otkerto u^ter »Vertreter kilr i^sribor« ni'. äie Verv. 17.?0 vsrielit — vnion Kino 9 -.Ilir z:u Spitt Äitcdrikt erlislten. ln der Verv. erliext vrlek vn ter »VZskretlon«. 1735 l^utskelie Koaversatlon >vir6 von einen Nerrn eesuciu. ^n-träke unter »ilonorsranLabe« SN die Verv. 1731 Veilevkei «lsr ^Ütuderlluloseali«»! M . «»man von Lola «»ein S7 „sie kam zu mir, weil sie sich sagte, wer «ine Frau so malen kann, muß sie genau gekannt haben, musz viel von ihr wissen. Und weil sie sich mir nicht anvertrauen, iveil sie mich ja ergründen wollte, erschien iie ähnlich gelleidet und geschmückt wie damals Sybille und verlangte wie sie, von mir für dich gemalt zn weri>en>." „^a, hatte sie denn Verdacht gegen dich?" lragt Arnulf entsetzt. „Einen gewissen Verdacht hatte sie. Wie i'eit er ging, weiß ich nicht. Ich weigerte mich, sie zu nialen. Sie liat es mehrere Male versucht. Als sie die Vergeblichkeit ihrer Nemühungen einsah, ivollte sie sich nur ihr Ac'^d von nur halten. Das ivar an dem Tag, als du überrascliend kamst und glaubtest, btudrun hintergehe dich. Sie tvar bei mir — doch zu einem ganz anderen Zwe'on ;teuem betrogen — von meiner zweiten Frau. Ich liebe Gudrun, seit ich sie zesehen l>abe, ich liebe sie über alleS. Sie kltte eil,en neuen Menschen aus mir ge-nacht und mir ein neues Leben geunkt, «ls sie meine Frau wurde. Aber waS Gu-^rnn. solange ich init ihr im Glück war, nicht gan^ verinochte, jeden Gedanken an Tibtille und meine Vergangenheit auszulöschen, geschah sobald ich glaubte, Gudrun verloren zu haben. Jetzt erst, in diesen Wochen, auf dieser zweck- und ziellosen, tollen Reise, in der ich wahllos voil einem Ort zum aizderen jagte, jetzt habe ich die Vergangenheit verwunden. PlötzliÄ) wußte ich, daß die tote Sibylle nrir nichts niehr bedeutet, Gudrun alles. Ich wollte an ihre Schuld nicht glauben, ich rief mir ihre Rein^it, ihre Liebe, ihre Güte tausendnial ins Gedächtnis zurück. Ich habe ihr unrecht getan, sagte ich mir imnier wieder. Aber in den letzten Wochen war so mancherlei an Kleinlichem, an Mißtrauen und Mißverständnissen zwi>schen uns gewesen — und am Ende sah ich Immer wieder d^n Atelier vor mir, in dem Gudruns Sachen lagen, in dem sie heimlich weil te. Ich fand die Kraft und den Mut nicht, heimzukehren, llnl vielleicht das Schlimmste zu erfahren." „Und inzwischen, während du sie verdcich-tigtest, hat Gudrun ihre ganze l^aft, ihre Ehre, ihr Leben, alles eingesetzt filr dich! Sic erfuhr, daß Sibylle ail ihrem Sterbetag den Smaragdring getragen hat, daß der Mörder ihn also der Toten abgezogen !^ben muß. Dieses Wissen wies ihr den Weg zu ihrem tveiteren Vorgehen." „Aber von wem erfuhr sie eS?" „Bon wem? Ja, nun muß ich wohl auch das noch gestel)en. Jetzt kommt der schwerste Teil meiner Beichte . . „Halt. Helge! Keine Gestündnisse, die die Vergangenheit betreffen. Ich will nur wissen, was Gudrun getan hat. Ich sagt« dir, dciß ich mit Sibylle und ihren, furchtbaren Ende innerlich abgeschlossen hatte — schon ehe ich den guten Ausgang, der nun so überraschend gekommen ist, ersnhr. Was auch damals immer gewesen sein mag — wir wollen eS einsargen und zu vergessen suchen. Sibylle war umrhört schön. Aber sie ,var eine moderne Circe, die, wie die klassische Eiree der Mythologie. alle Männer. di<' sich ihr nahten, l in schrecklicher Weis« verwandelte. Sie zerstörte Mannestreue und Freundschaft, fic ^machte aus anständigen Menschen Schurken 'ind Schufte und sogar Mörder. Ich habe d!e-^ sen Ernst .Hauser immer für die Verkörperung der Anständigkeit und Ehrenhaftigkeit gehalten — wie sehr muß er dieser Frau ver-fallen gewesen sein, wie unerhört muß sie ihn gepeinigt lMben, ehe er so w?it tam, das Entsetzliche zu tun." „Sie ^t einen Mmin immer gegen den anderen ausgespielt, und da ihr alle in Lei-denscl)aft verfallen ivaren, hat sie damit stets erreicht, was sie wellte. Gudrung fand also wirklich den Ring, der zu dem Schmmk fehlte, und mit ihm die Spur, die zu denl Täter führen mußte. Sie lauteto»auf einen Paul Müller in Bonn. Den hat sie aufgesucht. Ich wollt« mit ihr gehen, iveil ich mich schrecklich um sie üngst^te, aber sie ließ es nicht ge^c^hen. Ich müßte hier sein, tvenn du zurückkommst, sagte fie. Um dir die Wahrheit zu gestehen." „Sie ist unerhört mutig!" „Mutig uni> klug! Sie ist eine ganz seltene, ganz erlesene, eine wunderbare Frau, Arnulf!" „Und Ullter denl Namen Müller hielt sich Ernst Hauser verborgen." „Das si^int beinahe so. Vielleicht war die ser Müller ja auch ein Mittelsmann. Mehr kann ich dir nicht sagen, alles andere wird Gudrun dir erzählen." „Wäre sie doch erst hier!" „Ja, das wüisiche ich auch von ganzem Herzen." „Ich will Sibylles Gemälde, von dem ich mich vor einem Jahr nicht zu trennen vermochte, jetzt eitler Galerie geben. Will eS nicht wieder sehen. Ist eS dir recht. Helge?" „Natürlich ist es mir recht." In diesem Augenblick tönt die Glock« und gleichzeitig vor d«m Fenster von der Straße l)erauf ein l^eller Pfiff. „Das ist Gerda", sagt Helge Borden in leichter Verlegenheit. „Sie will mich abholen, wir sind verabredet und ich habe mich verspätet." „Meine Schwägerin Gerda?" fragte Ar-nnlf erstaunt. — Helge antwortet nicht. Er geht auf den Balkon und macht der nnfe er mit ihnen spricht." Die Männer sehen sich lange nnd Ernst in die Augen. (!li«'sr«',l»ivteur un«1 kür ciie keckuklion versntvortÜcli: l^tio — Druclt r »IVlt»t-idor»k« tisl^urou« in l^sribor. — kür äeu llvr»u«txel,er n. «len lZruole v«»atvortlick Lttlulco — öeiäe ^oknlistt io I^»rit»<,r.