^v' 58. Freitag am 8. April «853 Die „Lail'acher Iciwnq" erscheint, ,,nt N,,^»>ih»,r der 3>i'»»- iiü!> Feiertage, täglich, und kostet sammt t>c» Veila>ie„ i,„ <5i>,»vt>,ir ''-s ' ^-------------------------------- Kren,band im Emunlmr ganzjäh ri>i !2 ss,, l>« l kjä hrig «ff, Für !>ie Z,>stcll„!,,, in's Hai»; si„d ha l l'jäs, > i a ^<» V 's ^ " >l > ball'jäh r,« 5 ss 3<» s^ „,,» frei ,,a,i,,>is,r,g, n„tcr ,strc„zl»i,w ,i,w'ffedrnckter Ndressc «5 si., haibjähriss 7 «, 80 fr. — I" sera t, ° „ sa el',, l» r ,',',>.,'„,«,! 5 i","^"cht>». Mi, z, ^ >g^, l>o'r!o-,„.,ligc »iüschaltiu,,, .^l fr., ffir ,wsima!!l;c ii. fr.. siir dreimalige 5 kr. G. M. Inserate bis ,2 Zeile» fostcu l ss. s»r :^ Vi„l 50 f" -.,,,,>'^ "^"' "" ^"»"' derselbe,, für ei,,' 3,1 diesen Gebühre» ist »ach dem „pruuisorischeii Gesetze Vom N. ?ll'Veu,ber I85N f,,r Iuserti^lsstämpel" »och ^0 fr. siir eine jedl!,,!la!iqe Vi„schatt l^ ""^ ^" ^' '^ ^ ^"l einmischn,le„ Amtlicher Theil. ^»^as Finanzministerium hat die bei der k, k. Lotto-Gefällsdirection erledigte Secretärsstelle dcm Finanz - Ministerialconcipisten, Valentin Mter von Mack, verliehen. DaS k. k. Ministerium fm' Cultus »üd Unterricht hat den Snpplenten am Wiener acadenuschen Gymnasium, MN!!i)!!,ach„„^^ wi,'d bekannt aegeben, dasi am '!. April In.^ der I>il)rga»g 1843 der I l, st i z q e se !,-S a M »> l ü ,i g il> der k. k. Hof- »nd Stantodruekerei !» 2üieü nuSgegcben und verse,idet werden wird. Kaiserl. Verordnung uom 1». März ,853, ^nlsa», si',r ,M Kwnüuidcr, über die Gebühren von VermögenS-Uebertragnnge». Mit Benünnng der seit Erlassung Meiner Pa-^"le vom !). Februar nnd 2. August ^l8ü0 gesan,-"'^lten Erfahrungen, finde Ich, nach Vernehmung ""'t Tarifspost 10N Ii. «., ii., (!.,,!. festgeseyteu "vgabe von 1, 4 nnd 8 Procent, nnr anf die Ver-^»enschaff oder dem Vermächtnisse haftenden Passi> Äbz '" ^^' KlankheitS- und Beerdignngekosten in Nevtt ^ kommen. Von dem hiernach erübrigenden gäbe ^^''"^' wird dic gedachte Gebühr, nach Maß-dem s/^,^nhaltnisseS zwischen den Erwerbern und dem «^ "^r bemessen. — Verbindlichkeiten, die beowea/,,'^'" legt worden sind, werden als Ver-behandele ""^ ^'^^ Personen als Vermächtuißuehmer ber d«z )ti!s'!'^ ^'^ ^^^' Verfügung dem Eiwer->,eS Vn,n^?"^s, eines Theiles desselben, oder ei-b" ^»mil'i,,,^'^"'' »>>r eine zeilliche Beschenkn,,«, b>e Dienstl'aik,.!?^'' EigeuthumSrechteS auferlegt, als: Wohnung oder «,^^ Fn,chlgeuusseS, Gebrauchs, der te» Natural- ode^/ "^ beschrankte Dauer bestimm-^Mlüung!'!! des H ,^leistnna., so soll nach den Be-aang.'!, werden. ?>'. ^^' bemerkten Geselze vorge-bührenbemessniia ist ^' ^^«HSausmitllung und Ge- «"' und Ver»,ä.s ,/«' s" ^'a'l ft" ^den der ssr-Wache,,. "'""U^»!si„,h,„^. g,^„^,^ „stch,lich zu ""'""«ch»,,"' ^euerpst.cht.g,,, ^^ ^,,^,,,'^ Ve^ traacS a,,.^ des icde» Einzeln,,, betreffenden Ve. solche Jems . "'l ""d, oder andere llmst.wde eine messende,, s,,,"^'^ "othwendig mache,,, l'ou dem be-Gebühr fs,/^ " s'^' ^''"»f beschrankt werden, tic °e», einem gleiche,, Vemessuügsprcceüte nuterliegenden, wenn gleich mehreren Erwerbern zukommenden ganzen Nachlas; oder Theil desselben vereint zn bemessen, und aus dem Nachlasse oder von dem Erben, mit Vorbehalt des diesem zufolge des §, 73, Z. 2, der erwähnten Gcsche zustehenden Nech-teS, einzuheben. §. 3. Vei Schenkungen unter Lebenden ist in Beziehung auf die mit der Tanfspost 91, 6 festgese,)te Gebühr von 1, 4 und 8 Procent, sich nach folgenden Bestimmungen zn achten: l. Diese Gebühr ist von demjenigen Werthsbe-trage der unentgeltlich übertragenen Sache, welcher nach Äbzng «) der auf den Gescheuknehmer übergehenden, die geschenkte Sache belastenden Passiven, und >') der ihm durch die Schenkung auferlegten Gegenleistungen oder anderen Verbindlichkeiten erübrigt, zn bemessen und von dem Geschenknehmer zu berichtigen. 2. Sind Gegenleistungen und Verbindlichkeiten für den Geschenkgeber ftlbst vorbehalten, oder znr Er-süllnug einer ihm gegen einen Drillen ans einem zweiseilig verbindlichen Geschäfte obliegenden Verbindlichkeit bedungen, so findet die Bemessung der gedachten Gebühr von diese» Leistungen und Verbindlichkeiten als Schuldigkeit derjenigen, für welche dieselben vorbehalten oder beduugen worden sind, nicht statt. !i. Wnrden hingegen Gegenleistungen oder Vcr-bmdlichkcite,. für dritte Personen uneutgeltlich bedun- ^.°ä^l °,"'^"'7"" "' E,ttrichr,„,g der mit ^ansvpost !)1. 1. festgeseyten Gevnhr ob. „nd dieselbe 1st von dem Werthe dieser Gegenleistungen l!,id Verbindlichkeiten, nach dem Verhaltnisse dieser Geschenk-Nehmer zu dem Geschenkgcber, zu bemessin. 4. Besteht die bedungene Gegenleistung oder Verbindlichkeit bloß in einer zeillichen Beschränkung der Aueübnng des Eigenthumsrechtes, dieselbe mag für den Gescheukgeber selbst oder eine andere Person bedungen worden sein, so ist in Absicht anf den Maßstab znr Veranschlagung des Werthes der zeitlichen Leistung oder Veibiudllchkeit, sich nach dem §. !i8 der erwähnten Gesepe zn benehmen. 6. Handelt es sich nm einen zeitlichen Vorbehalt, den der Geschenkgeber für sich selbst bedungen hat, so ist von dem Werthe dieses Vorbehaltes die Gebühr nach dem Verhältnisse des GeschenknchmerS zn dem Gcschcnkgeber zn bemessen, und von dem Geschenknehmer, unabhängig von der, ihn nach der obi-gcn Bestimmung 1 deS gegenwärtigen Absapes dieser Verordnung treffenden Schuldigkeit, mit der Verpflichtung sicher zn stellen, dasi die Zahlung binnen dreißig Tagen nach Erlöschung des zeitlichen Vorbehaltes z» leisten ist. «, Der Gescheuknehmer einer mit Gegenleistungen und Verbindlichkeiten anf ihn übergehenden Sache und diese selbst haften nebst den Gebühren, die ihm unmittelbar obliegen, auch für diejenige,!, zu deren Zahlung dic znm Genusse jeuer Leistungen oder Verbiüdlichfeilen Berechtigten verpflichtet sind; er ist aber auch berechtigt, die Gebühr, die er für einen solchen Berechtigten entrichtet, bei der Erfülluug der ,hm auferlegten Leistung oder andern Verbindlichkeit in Abrechnung zu bringen. §. I>, Macht cine unbewegliche Sache den Gegenstand einer unentgeltlichen Vermögenoüber-tragung aus, diese mag von Todeöwegen oder nnter Lebenden erfolgt sein, so ist die in der Anmerkung 3 zur Tarifspost Nl, k nnd in der Anmerkung 1 znr Tarifspost 1W U festgese' e», halb Procent dieses Werthobetrages zn entrichten. Fand jedoch die unentgellliche Vermogensüberttagnng zwischen den in der Tarifspost 91 L «„ler 1 n»d Tarifspost 106 k unter n angeführte» Personen Statt, so wird die Gebühr auch für den übrige» WerthSbe-trag der unbeweglichen Sache mit l ein halb pCt. desselben bemessen. §. 4. Wird eine Sache, die zu einem, mehreren Erben angefallenen Nachlasse geHort, oder Gegenstand einer, mehrere» Geschenknehmern gemachten Schenkung ist, vo» einem der Theilhaber ganz oder zu einem Theile der ihm nicht schon kraft des Erbrechtes oder der Schenkung znkam, erworben, so ist der Werth des Erworbenen mit dem Werthe der Nechte deS Erwerbcrs auf den Nachlaß oder die Schenkung zn vergleichen, und die Erwerbung nur hinsichtlich des Unterschiedes, nm welchen der erstge-dachte Werth den lchteren übersteigt, als ein neues Rechtsgeschäft anzusehen. Darf der Gegenstand gesetzlich nickt getheilt werden, sondern mnß derselbe einem der Theilhaber ungctheilt, gegen Schadloshal-tnng der übrigen Theilhaber, überlassen werden, so ist eine lolche Erwerbung auch hinsichtlich des gedachten Unterschiedes nicht als ein neues Rechtsgeschäft zn betrachten. Auf den Erwerber einer solchen Sache hat hinsichtlich der, von den übrigen Theilhabern zu entrichtenden Gebühren von der Vermögnisübertra-gnng, die Anordnung des §. 73, Z. 2 der bemerkten Gesche Anwendung. Z. ä. Wird eine von To des wegen an Jemanden gelangte unbewegliche Sache »och vor der gerichtliche» Einanlwortung des Nachlasses oder Vermächtnisses, durch das Gericht verciiißert, so l)m Grniitc dieser Schäpnüg nnr dann und in so weit eine Ermäßigung der, »ach dem bedungenen Kaufpreise entfallenden Gebühr vo» der Finanz-Vezirkl'behorde zugestanden werde», als durch die gerichtliche SciMung außer Zweifel gesetzt wird, daß nnter dem bedungenen Kaufpreise offenbar der Preis besonderer Vorliebe begriffen sei. UebiigenS gilt die Anordnung des §, !. Äpfaltern, HerrschastS- l»cs,i)er . . . . . . ^ ... lütt 326 st- Hr. Carl Hradeczky, Beamte..... 10 Vo» einer Hauseigenthümeri»..... ü Hr. Johann Wdlfiing, Haudelsmaun . . 3 Hr. Math. Schreiner. Silberarbeiter . . 1 Hr. Primus Hudoveruig, Handelsmann . . ö Frau Katharina Kanzia», Hausbesitzerin . ü Hr. Anton Treo, Hausbesitzer..... 1 Hr. Heinrich Stabler, detto . . 30 kr. Hr. Wilhelm Betge, Bürger..... 2 Hr. A. Kaufmann, Bäckermeister .... 1 O. V.^L,, Hausbesitzer ..<.... 1 Frau Vchupeuz, Hausbesitzerin .... 1 Hr. Matthäus Finz, Wundarzt .... 1 Hr. I. Giontini, Buchhändler..... 2 Hr. Joseph Straksmanu, Goldarbeiter . . 1 Die Herren Maier m>d Schreier, Eiseuhandler 2 Hr. Vinc. v. Neuzmberg, Braiuttweinerzeuger 1 Hr. Bernhard Boojce, Leinwa»dhändler . . 1 H>'- Franz Rößmann, Glaohändler ... 2 Hl'- Joseph Kordin, Handelsmann ... ä Hr. Anton Miklantschitsch, Wildprethändler . 1 Hr. Ferd. Ludwig, Handelsmann .... 1 Die Herreu MaUuer und Mayer, Handelsleute 10 Hr. Leop, Fleischmann, Handeloman» . . 2 Hr. Joseph Pleiweiß, detto . . 2 Fran Maria Grumuig, Handelömanuswilwe 2 Hr. Michael Stroi, Hausbesitzer .... 1 Hr. Vincenz Eggeuberger, Apotheker ... 3 Hr. Ferd. Mahr, Vorsteher der Haudlungö- schule........... 1« Hr. Ioh. Paul Snpantschitsch, L^audelsmanu 2 Hr. Jacob Voso», detto 'l Hr. Auto» Krisper, detto 10 Hr. Anton Fischer, Handluiigsbuchhalter . 1 Hr. Joseph Petera, Kleidermacher ... 1 Frau Theresia Komatz, Handelsmannswitwe 2 Hr. Albert Nam, Apotheker..... U Hr. Johann Kraschovitz, Handelsmann . . 2 Hr. Joseph Schreier, ' detto - - 3 Hr. Michael Lansel. Kaffehsieder .... 2 Die Herren Mayer und Mallner, Handelsleute 10 Hr. Peter Verhonz, Gastwirt!) .' . 30 fr. Hr. Andr. Lnkmann, detto..... 1 Hr. Sylvester Homann, Hausbesitzer . . 2 Frau Theresia Mahkot, Hanöbesiftem, . . ^ L>r. Martin Skerjanz, Hansbcsitzer ^2 kr. Hr. Nartl Kregar, detto ... 1 Hr. Mail). Klcmenz, detto ... 4 N. U............. 2 Hr, Iohan» Plantz, Haiidelsman» ... 3 Hr. Wolfgang Günzler, Hausbesitzer . . 1 Hr. Dr. Johann Pleiweiß, k, k. Professor . 3 > Hr. Auto» Samaffa, Glockengießer ... 16 Hr. Nicolaus Koschenini, Beamte ... 2 Hr. Joseph Miksch, pens, Normalsch»Idirector 1 Frau Franziska v. Arbefeuille, Hausbesitzerin 1 Frau Anna Reger, detto 30 kr. Hr. Aud, v, Garzarolli, Hausbesitzer . .^ 4 Hr. Mathias Kremer, Handelsmann . 1 Hr. Matthäus Leba», Nealitätenbesihel 2 5^r. And. Gottöbergcr, Apotheker . . 2 Hr. Jacob Vitschitsch, Nealitäteubesitzer 1 Hr. Anton Burger, detto 30 kr. Hr. Johann Kallister, detto . . 2 Hr. Joseph Vessel, dctto . . 1 Frau Johanna Faidiga.Nealitäteubesitzerin 30 kr. Hr. Anton Dccleva, Nealitäteubefitzer . 1 Hr. Fianz Ogrisik, detto 30 kr. Frau Anna Toiat, Nealitäteubesitzeri» " 1 Hr. 2H. Stegu, Handelsmann 30 kr. ^ Hr. Georg Kraigher, detto 30 kr, ^ Hr. Joseph Peer, Kassehsieder . . . ^ ^ Hr. And. Lanrentschitsch, Nealitäten-V— beswer.......30 kr./" Hr. And, Dietrich, Bäckermeister 30 kr. " Hr. Anion Fabiani, Tal^akocileger . . -5 1 Hr. Niuon Kurz, Pfarrdechaut ... 1 5^,r. Thomas Millautz, Wirth . 20 kr, ,^ ! Frau Anna Kraigher, HanoelsmaunSfrau 1 Hr. Iguaz Potrato, k- k- Bezirkösecretär 1 Hr. Ios Taboure, k, k. Steuereiuuchmer 3 Hr. Ios, Vescheg, k, k. Steucr-Coittrollor 3 Hr. Iguaz Elsner, k. k. Steuer-Official 2 Hr. Stephan Bobik, k, k, Steuer-Assistent 1 Hr. Ferdiuaud Wucher, k, k. Stcueranus- Practikaut......... ^ Hr. Andreas Vadnou, Diurnist ... 1 Hr. Iohan.! Veschcg, detto ... 1 Johann Meße, k. k. Amtsdiener 30 kr Hr. Anton Iettmar, k. k. Cameralfdrster/ 2 Bernhard Vetmnig, i°tt° ' ' '"«' , ' Johann Peier, detto ' ' H ^. Franz Tomschitsch, Normalschül« '. Iy ,/ Eumme:^I32^2kr. Ucdertrag . . 332 st. 2 kr. Hiczu die Summe ans dem zchuceu Verzeichnisse vo»......481l ss. llU kr. ergibt sich eine Totalsumme vou . . . !>l43 st, l!2 kr. »ebst den üperc. Coupons eiuer krainischen Gruudeut-lastuugö-Schuldverschreibuug pr. 100 ss. vo», 1,Mai 18o3 bis einschließig 1. November 18^1, einem 2N-Frankenstücke u»d sechs k. k, Ducacen in Gold. Nichtamtiicher Theil. itaibach, ?. April. Wir sind in der Lage, wieder eine oon jenen traurigen Scenen, die so häusig durch Schneeocr-wehuugeu am Karste herbeigeführt werden, znr öffentlichen Kenntniß zu bringen. Am Abende des 28. u. M. kam der k. k, Post-Conductenr Hr. Franz Flei schma un nach 10 Uhr von Trieft fahrend in Sessana unter Negen und dem Wcheu der Bora an. Er fuhr von dort ab, uud gelangte iu das beiläufig eine Stnude entfernte Storia, als es zu schneie» anfing, aber nicht so heftig, um zurückbleiben zu müssen. Als jedoch der Wage» die Nähe des Berges Gabernigg erreichte, war die Verwehung an der Poststraße schon derart, daß mau selbe mit dem Wage» nicht mehr passirei, konnce. Der genannte Conductenr benutzte daher den in solchen Fällen gewöhnlich eingeschlagene» Feldweg. Kaum war er eine Stunde gefahren, als die heftig wüthende Bora anch diese Strecke oerweheie, und oeu Wagen, ungeachtet der vier Mau» Anhalter, die bis zur Brust im Vchnee eingesunken waren, anf die rechte Sei« so tief in den Schnee umstürzte, das; es nicht möglich war herausznkommen. An dem Wagen waren sechs Pferde angespannt, und die Gesellschaft bestand aus zwei Reisenden, dein Conducteur und drei Postillooeu, Der Kasten des Wagens sa»k jedoch be,m Umstürzen so tief i» den Schnee, daß die Räder vkl höher stauden, und ei» Heranekommen ohne eine menschliche Hilfe, die wegen der heftige» Bora in diesem Momente — 12 Uhr 1.^ Min. Nachts — nicht geleistet werden konnte, unmöglich war. Der Condncteur befahl uuu den drei Postillone», sogleich auszuspannen imd »ach Senoseisch zu reiten, um Hilfe beizuschaffen, wohm die Genannten aber, obwohl die E,ttfcr,ni„g >n,r -'V^ ^ninden beträgt, erst um fünf Uhr Früh gelaugte», ^ie meldete» dort dem «Zonducteur Hr». U h l de» traurige» Vor-fnU, der sogleich anf Hilfe bedacht war. ' Mehrere Bewohner des Ortes, mit dem Bürgermeister an der Spitze, begleitete,, ih,i; doch gelangte» sie wegen der stunmnee» Bora erst gegen 7 Uhr zum Wage». Condütteur Fleischman» lag im mit Schnee gefüllte» Cabriolet, unter der Centnerlast deö Schnees begrabe», im bewußtlose» Zustande und i» förmlicher Erstarrung. Die Reisenden im Inner» des Wagens waren uuoersehrt gebliebe», da der Schnee »nr anf der einen Seite — dnrch das zerbrochene Fenster — eingedrnngen war, während das andere unbeschädigt blieb, und so der Lnftzng verhindert wnrde. Um den Condutteur aus dem Cabriolet zu retten, arbeitete sich ein Mann durch de» Schnee, bis er mit vieler Anstrengung uud mit Beihilfe der beiden Reisenden, welche nichts anderes thnu konnte», als daß sie durch das vordere kleine Fenster den Körper zn heben trachteten, eine» strick um den Leib deö ConducteurS befestigte, mittelst welchem er sodann aus dem Wagen gezogen und im Schnee bis Seuosetsch anf dem Boden ge,chl?ppt wurde, da er nicht transportabel war Iu Se»°,et,ch wurde Herr Fleischman» der Wege des Arztes übergeben. m,d erst nach einem dreistündigen Frott.re» kehrte das rolle Bewußtsein zurück. -Die 3>e'seuden nunde» anf einem Leiterwage» nach Senosetsch geschasst, und gegen 11 Uhr Vormittags gelangte auch der Postwagen mit Aushilfspferde» nach senosetsch. D,e B,i^st ^z^ ^. Cou-ducteur dnrch vier Bauern von Senosetsch »ach Präwald, die diese» Weg, welcher gewöhnlich in E,»er Stunde gemacht wird, erst i„ sieben Stnnde» zurücklegen komtte». M e tt e r r e i ch. « Wien 6. April. Die zahlreiche Landesde-putatwi, v°" -nro! und Vorarlberg znr Veglückwün-schung S'^. Maiestät ft,r die Errettung aus der Gefahr des Lebens, ist gestern «o» der Allerhöchste» Person Sr. Maj. des Kmsers selbst empfangen worden. Unmittelbar hierauf ha^,, Se kaiserl Hoheit der Herr Erzherzog Franz Carl. u„d hierauf'Ihre k Hoheit die Frau Erzherzogin Sophie die Glückwünsche der Depntation entgegengenommen. ' Se. k. k, apostol. Majestät haben mit Aller-höchster Entschließung vom 1^. Februar l. I. M^, gnädigst zu gestatte» geruht, daß die im Smioker Kreise, zur Unterstützung ausgedienter inualider Krieger aus gesammelten Beitragen gegründete Cliftnng de» Allerhöchste» Name» mit dem Beisätze: „für aus dem Scmoker Kreise gebürtige invalide Militärs" führe. Zugleich haben Se. k. k. ap, Majestät der Kaiser das Stammcapilal dieser Stiftung mit 600 fi. in Gnade» zu vermehren befohlen, welcher Betrag durch das k. k. Obersthofmeisteramt dem k. k. Kriegs-miüisterium übermittelt wurde- Wien, 6. April. Der Adjutant deS SullanS, Mnst.ipha Effendi, ist in einer besondere» Mission gester» Abends ans Constantinopel hier angekommen. Derselbe ist dem Vernehme» »ach beauftragt, ei» eigenhändiges Schreiben oes Großherrn für Se. Maj. de» Kaiser zu überreichen, das d,e Glückwünsche zur Genesung des Monarcheu enthalt, »uo iu welchem die Versicherungen der freundschaftlichen Gesinnung der Pforte zu Oesteereich wiederholt werden. — Heute, als am Sterbetage des Hru, Mim« sterpräsiceute» FML. Felir Fürste» v. Schwarzen» berg, wurde» i» rerschiedeue» Kirche» Seelenmessen abgehalten. Der Andacht in der Hofbnrgpfarrkirche wohnten der Allerh. Hof, viele Generale uud Civil-Auloritäten bei. — Der kais. französische Gesandte, Herr Baron Vourqneney, hat alle» a»dern Gesandtschafte» am hiesigen Hofe angezeigt, daß Sc. Maj, der Kaiser der Franzosen ihn zu seine», Bevollmächtigte» in Wien ernannt habe. Im Laufe dieser Woche bezieht Baron Bourqueney das für ih» eingerichtete Palais Palffy. Seine Familie wird in 14 Tage» hier erwartet, — I» Folge eines soeben p»bl,cirte» Erlasse« ist die Zulassung von Stüdiereiideu einer technischen Lehranstalt zur Prüfung au eiuem ander» technischen Instilnt für die Folge untersagt worde». — Im Verlage der k. k. Hof- »»d Staats« drnckerei ist foebe» ei» getre»er Abdruck der wichtig» ste» Verhandliiügsstücfe der Wiener Zollconferenzen erschienen, Gleichzeiiig hat daselbst die Presse verlasse» die erste Liefernng der Mittheilungen über die Londoner Industrieausstellung aus de» Berichte» der vo» der österreichische» Regierung delegirten Sachve«"-stäudigeu. — Im Nachhange zu dem, unterm 27. D". 18.'>2 pnblicirte» Iagdgesipe, sind nber Auftrag oes Ministeriums dee Innern folgende Nestimmiingc» nachträglich kn»?g<'macht worden: Auf Saaten »nd angebauten Feldern, da»» ,'„ Weingärten während der Reifezeit der Traube» bis z»r beendeten Weinlese, ist es in der Regel verboten z» jcige». Ansnahmü' weise ist jedoch wegen Unschädlichkeit für die Feldfrüchte und mit Rücksicht anf die sonstige gänzliche Vereitlung des IagdbetriebeS gestattet, die mit MaiS, Kartoffel», Rübe» und ander» i» weiter» Abständen gezogenen Gewächse» bestellten Felder und Culturorte, die Wintersaaten (letztere jedoch im Falle großer Nässe ausgenommen) , ferner die Raine der W"»° und Hopfengärten, der Feloer :c. bei Ausübung der Jagd zu betreten. Anch ist es de» Jäger» behufs der z» pflegende» Aufsicht gestattet, auf den Rainen längs cen Gräuzgrübe», Hecke,,, Eiofricdunge» u. dgl. fortzugehe». Die Uebertrettmg dieser Vorschriften wird mit .'! — 80 fl, CM., oder Arrest von 1—8 Tage» bestraft. Die Geldstrafe» fließe» >» den Ar° meufoud derjeinge» OrtSgemeiude», i» deren Gemar-kuug die Uebertretuug verübt wurde. Außerdem bleibt dein Grundbesitzer der Auspruch auf Schadloshaltm'g vorbehalte», — Uuter de» Gesetzentwürfen, welche im HaN' delsmiuisterinm zur Vorlage für die a. h. Sauttio" vorbereitet werde», befinden sich das neue Handels« und das Gewerbegesetz, Bei Abfassung dieser beiden Gesetze wnrde anf gegenseitige Uebereinstimmung Rücksicht genomme» ; auch ist Bedacht genomme» worden» die Verkehrsbestimmiiüge» »ach de» i» de» deutsche" Vuudesstaate» bestehenden Gesetze» zu regeln , uüd dein Handel, dem Gewerbfleiße und dem Verkehr die freiste Bewegung zu sichern. — Die k. k. Sternwarte veröffentlicht heut« eine Uebersicht der Beobachtungen im Jahre 18^2. Nach deiselben flel acht Mal Hagel, Gewitter ware" 13; Wette,leuchten war zwölf Mal. Nordlichter waren 2, Stürme, 12, Das Jahr 18^2 gehört der Temperatur »ach zu de» mittleren; die Jahrestemperatur -^ 8"14 unterscheidet sich sehr wenig von der aus ?6jahrigen Beobachtungen abgeleitete» mittlere" ! Temperatur von Wieu. Dagegen zeigen cmi^ Monate eine auffallend hohe Temperatnr, »anu>uuw November und December. Die Temperatur dieser ! Monate war um mehrere Grade höher als u> ^' fünf vorhergehende» Jahren. Diesem entsprechend war auch i» den genannte» zwei Monate» kein L?chuee, wahrend die Zahl der Tage, an denen Sch^e fiel, >» de» vorhergehende» Jahre» bis z» 27 ging. U<> berhaupt ist die IahreSsumme deS NiederschlageS >M, Jahre 18.^2 verhältuißmäßig sehr gering «»0 daS Jahr zu den trockenen z» zähle». — A»läßlich eines vorgekommene» StraffaU«! hat der oberste Gerichtshof entschiede» , daß der Ge» wohnheitsdiebstahl stetS nach dem Ausmaße von » bis 10 Jahre» schwere» Kerkers zu bestrafe» !«, wem, auch kein anderer den Diebstahl znm Verbrechen eignender Umstand vorhanden ist. . — Die k k Acadcmie der Wissenschaften N'»o im Monate Mai ihre diesjährige Versammlung a!>-halten. «27 — In dec Nacht von dem 28. Februar auf den 1. März wurde in Mardisch, Mediascher Bezirks, eine furchtbare That begangen. Der dortige Insasse A. Schmidt erschlng mit einem Handbeil seine schlafende achtjährige Tochter, stürzte sich dann mit dem Mordinstrnmente a»f seine zwei andern Rinder, «erseyte anch Liesen einige Hiebe und ver,uchte dann das vierte Kind in den Händen der eutseßten Mutter umzubringen, indem er anch diesem einige Hiebe auf de» Kopf beibrachte. Der Mutter gelang es, in den Hof zu entkommen und die Nachbarn znHilse zu rufen. Als man in das Zimmer kam, fand man den Mörder in seinem Blute liegen. Er hatte sich mic einem Varbiermesser eine Schnittwunde an dem Halse beigebracht, an welcher er alsbald verschied- Der Thäter soll wahnsinnig sein. Man hofft, daß die 3 Kinder am Leben erhalten werden. General Trezel, uuier Louis Philipp Kriegsminister, ein in der französischen Armee sehr geachteter Veteran, soll znm Erzieher des Grafen »on Paris bestimmt sein, und eingewilligt haben, die Erziehung des jungen Prinzen bis zu dessen Volljährigkeit zn leiten. General Trezel ist nicht »ur einer der tapfersten Offiziere >m franzostschen Heere, sondern auch wegen seiner bedeutenden wissenschaftliche» Bildung ruhmlichst bekannt. Er hat deu Rang eines Diui-sionsgenerals, »nd wurde im Jahre 1848 pensionirt. Er hat es seitdem verschmäht, sich an die neue Ne-glerung anzuschließen. — Die Zahl der jeht in Amerika angesiedelten Deutschen wird von einem dortige» Blatte anf >' Mill, angegeben. Nimmt man die Totalbeoölkerniig zn 23,Us»U,'lM» an. so rcpräsentiren die Deutschen schon mehr als de» fünften Theil derselben. Prä«, 2, April. Znm Andenke» a» die Net-'l>g im H-rr» entschlafenen Cardinal "»° ^nrsterzbischofs Marimilia» Joseph Freiherr» v' ^oineran-Veell) wird am ll. ^Ipiil Früh nm 9 Uhr a»5 der fürsterzbischüsliche,! ^»esideüz feierlich i„ die Metropclitaxkirche ilhernage,!. c>>n 7, April „ach geendetem Tra^iergottesoieiiste mich Kiemsser gef»hrs. lind dem Willen des hohen Verbi,chene» gemäß in der Collegialkirche zu St. Manriz i» Krcmsier bei-geseyt. Die Vigilieu werden am ^. April nm 4 Uhr Nachmittags in der fürsterzbischostiche» Residenz, die feierliche,, Elequie» am ü-, 6. n»d 7. April in der Mecropolitankirche zu Olmüft, und am 8. April ,» der Collegialkirche zu Krcmsier um neun Uhr Früh abgehalten. Trieft, 6, Mär . Die »Triestcr Zeitung" schreibt-. Unsere» Eorrespoudeuzen, welche bis zum 28 v, M. reichen, entnehme» wir noch, daß Fürst Mcutschikoss °e>n Großuszicr den Entwurf zu ciner liebercinkiiüft "gelegn uud von dcmsclbcu die beruhigendsten Zu-^"^ngcn erhalten habe. Es wurde ihm ferner die , ^"Ubniß ertheilt, jedesmal, wenn er es fur not!,-vc„d,g erachtet, im Serail zur Audienz zu crschci ^°"> ohne audcrc Förmlichkeit a!s vorherige Anmel. hi^,^ ^^'^ Eercmo»ie»»ieister — ei» Vorrecht, das ^l)" nur Lord Nadcliffe genoß. ^d»iir»l Korniloff hat sich nach Sebastop^l sche . ""l«l Nicpokoylschitsli zur Armee »>,ch Ki--Fo! '^ begeben, Uebcrci»stim»iendcn Nachrichten zu ^ssl,!, ^^^' ^'^ ^ russischen Truppen mit Zurück, kisch ^ ^" gewöhnlichen Besatziiüge», von der lü» zurlickn ""i^ '" '^^ verschiedenen Eantonirungen Nach ^^'^ '^^, Dolmetscher des Divans, wurde ^dcr„ !,^ "ud London gesandt, um mit den In. dcflnii^ " ^c>upl)„s des nicht raiisicirteü Aulehcns d°r neue,, ^"chnnug i" pst^i"'- Der die Errichtung Word?,, °""'ik betreffende Ferm>>» ist veröffentlicht Sr Maj^.^ M, treffe» auf befond.-rc Berufung Mailand/« ^ks H.iiss,K der Herr Erzbischof vo» "U" Venedia ^ '^omilly und tcr Herr Patriarch den Vchli,ßh^/'^lcü e>», um dem Vernchmcn »ach schließende Eo»c ^'^n über das >nit Rom abzu. Puncte ei» ,, s"^" beizuwohnen und über einzelne legt dieser z« ^'". "s Gutachte» abzngcbe». Man Gewicht hei d"/""g, "°lh in aperer Beziehung ^acie» ^,^,,,' " „''^ auf kirchlichem Gebiete mehrere ^f'ndcn welch/^"" V"",t,i„c, i» dcr Sckwebe ?>a che" ,,"a,"^'"' "'s die Stellung unseres gchn<,^"st"ck', 3l. März. Ueber die vorgestern statt-^ ^» Ha»ssuchn»ge» und die karauf folgenden ' Verhaftungen macht die „N. Z." folgende weitere Mittheilungen: „Am gestrige» Abend ist Dr. Dorn-blülh uud Kaufman» A. Vluhme, uud heute Morgen Ado. Haue zur Haft gebracht worden. Gestern Morgen wurde ferner beim Kaufmann Th. Schwarz eine Haussuchung vorgeuommcu, in deren Folge derselbe polizeilichen Hansarrest erhielt, der noch nicht aufgehoben, sondern heute verstärkt worden ist. Noch am vorgestrige» Abend wurde die V>ockelmai,n'sche Oelfabrik militärisch be-scht, und hat hence eine langtanerude polizeiliche U». tersnchnng derselben stattgefunden. Bei dem ebenfalls oerhafieten Ackerbürger Düwei, wurde die Haussuchung l'.niec militärischer Bedeckung, wie es heißt, zwölf Manu Soldaten, vorgenommen. Nachdem das Hans besel)t war, ward der Gesnchte, der sich hatte verbergen wollen, aufgefunden, und ihm die Frage vorgelegt, ob ihm Seuduugeu von auswärts gemacht seien. Nach einigem Längnen zeigte man ihm auf einem Niß seines Ackers den Play, wo Mnuition eiiigegraben wäre. Ieljt gestand er ein, und das Gesuchte ward auch drei Fuß unter der Erde aufgefunden. Man will mit Bestimmtheit wissen, daß in einer nicht gerade nmfangreichen Kiste Schrapnells »nd außerdem Flasche» mit Artillerie-Zündhütchen vorhanden gewesen seien, und zwar Alles Mit dem Stümpel der töüigl, preußischen Artillerie versehe», so daß dn Vorrath ans dem Berliner Zenghaussturm herznstam-men schemt. Die Angabe über die Anwesenheit des Polizei-directors Stieber ans Berlin berichtigt d,e „Rost. Ztg." dahin, „daß nicht derselbe, sonder» die Polizei» rathe Busch und v. Goldberg ans Berlin hier anwesend sind," (In Breslan wnrden am 2, April anf Befehl des Polizei-Präsidenten bei 4 Personen Haussuchungen vorgenommen. Die Maßregel wurde sehr zeitig früh (gegen li Uhr), mit großer Sorgfalt, zum Theil unter Assistenz von Gensd'arme» in Vollzug geseyt, »nd alle Wohnungeräume durchsucht). Bremen, 2!). März, Der Fomrier a» der Weser" enthält Folgendes: „Von deu am <8. d. verhafteten Personen sind mehre« wieder auS der Haft entlasse». Sie wurden von der Behörde wegen Betheiligung an einer Znsammmenkunft politWer Gesinnungsgenosse», in Folge deren anch eine Tanz-parlhie geschlossen war, »ernommen. Wir haben schon ai'gedentct, daß diese Verhaftungen jedenfalls mit dem Verbote vo» Versammlungen zu politischen Zwecken vom 29. M.irz v. I. zusammenhängen. Da dem ^V?>"'^' ^'"^ "'"' °'am,islile Vereine, so»de>» auch zufal,ge Vnsam,n!m,gc„ z„ ^^ische» Zwecke» als unge,eylich angesehen werden. ,so e.kl^rt l>ch darooe das d,»Ichreiten von Seiten der Behörde. Gestern Morgen sil,d wiedernni mehrere Ver-haftimge» vorgenonune» worde», die wahrscheinlich mit den am l8, d. verfügte» Maßregel,! im Zusam-me»ha»ge stehe». Auch ist die Tischleiherberge polizeilich geschlossen." Oldenburg, 31. März. Das Anerbiete» einer englisch-holländischen Gesellschaft, vo» Holland aus eine Telegrapheulinie über Oldenburg, Brcmeu und Hamburg anznlegen, ist durch die Ab»eigu»g Ha»»o> vers »icht zur Anoführung gekommen. Ie!)t beabsichtigt die oldenburg'sche Negiernng, die Residenz und die Hafeiiörter Elsfteth und Brake durch Telegraphen-neye in Verbindung zu ^eyen. Frankreich. Paris, 2. April. Die gestrige Sitzung des ge-sctzglbeuden Kmpcrs dauerte »ur einige Minute» u»d war aussthließlich dcr Entgegennahme zweier Gesetztcntwi'irfe gewidniet, i» Folge deren dc» Wit. wen der Marschalle Ercelmans und Oudinot lebens^ längliche Pcusimic» bewilligt werden srUen. Die Versammlung wird Merge» an die Prmung des V,,dgcls gehe» und sich mit dieser Arbeit beeilen müssen, da die Session scho» am 28. zu E»dc geht. Die russische Eoruette „Agiaisa« ist,gestern vor Toulon augeklnnmc». ,'lM Süden Algeriens hat sich rinc gewisse Aulreguug kund gegcbc». Eine Elcpc. dit,o»scolmi»c ist dorthi» abgegcre auf «', N>r die a,>de,c» auf 62 Jahre festgesetzt; außcrtcm e,n Ge-s>tze»lwurfzur.')>ea,elu»g dcsT»rifs für die elcttr„cken Telegraphen. Die Übrige» Gesetzentwürfe bcznhe» sich auf Eiscudahuen zweite» N^iges u„d au, l,o> cala»gelsgc»heitcn. ^ . . Ei»e Note im «Moniteur« besagt, daß emc Gesellschaft von Genfer Lapitalisten und Grundbe. sitzeri! scit ei»iger Zeit bei dcr Regierung um Ueber-^assi,,,g vo„ 20.000 Hectare» Lä»t,re,e» in der Um, gegend von Sctif eingekommen ist, um dort aus Schweizer Familien gebildete Dörser zu gründen und daß dieses Gesuch, sowohl in Frankreich, wie in Algerien von der Verwaltung mit der größten Gunst aufglüommen, bald im Staalsralhe seine Lösung erhalten wird. Wir lese» im »Moniteui«: '»n Laufe des Mo--nats December 1852 und Iämier 1853 hat der Kaiser ei»e Mc»ge zu verschiedenen Strafen vem» theilter Militärs begnadigt. S?. Majestät hat nu» ne»croi,ig3 vo» den i» Algerien in verschiedenen 3lrafanst>>lte» sitzende» militärischen Sträflingen 257 de» Rest ihrer Strafe» nachgesehen und 394 eine Milderung derselben zu Theil werden lasse». Nach Belichte» der „Indcpe»da»ce belge" lassen sich die Angaden über de» Aufstand in Palermo darauf znrückführe», daß ei, Schweizer Soldat erstochen u»o auf dessen Brust , Filangieri habe Verhaftung!!, vornehmen und flilif im Besitze von Waffe» uud mit sonstige» 35e. weisen ihrer Schuld beM'sfme Individue» erschießen lassen. Gleichzeitig sei auf seine ilnordoung i» allen Städten Siciliens eine Proclamation mittelst Mauer» anschlag verbreitet wvrle» , i» welcher er anzeigte, er weroe o,e strengste» und energisch'ste» Maßregeli, zur Nicde>h>,,ltuug jedes Aufstandsversuches treffen, Graf Or»a»o, der neu ernannte Gouverneur des Invaliden Hotels, ist heule daselbst i» feierlicher W'isc von dcm Eommandantm, General Sauboul e,npfa»ge» worden. Wie die »Assemble nalio»ale" meldet, hat Se. k Hoheit dcr Herzog vo» Aumale seine» ,r> mißli» che» Umstanden befindlichen Pächtern durchgängig ein Drittel des schuldige» Pachtzmses »achgelassen. Der „Pattie" zu Folge hat die Uederreichung einer Adresse von Seile» der Repräsentanten des liondoucr Handelsstandes an den Kaiser in den Dcpa!tcme„ts einen ungcmein gutltel»'ecr, Bilgien, Preußen und Nhein-baiern völlig hergestellt. Spanien. Madrid, 27, März. Aus Anlaß des Char. freitags hul Ihre M,'ieslä< die Königin die Todes-urtheile mehrersr 3!erbrrcher l0ern geruht. I» der Sitzinig deß Senats am 2!. äußerte dcr General Peziiela bei Anlaß der Beschwerdeschrift des M.n'schalls Naroacz u»ter audcrm: «Der Wille der Ku»igi» muß, wenn er de» Gesetzen nicht wi» derstrcitet, den Minister» heilig sein. Der Wille eines Königs kau» die InstituUonen, wenn sie in Gefahr gerathen, besser retten, als es die parlamentarischen Re^ den zu thu» vermöge», und da die Gesellschaft heute ihrer alten Grundlagen beraubt ist, olM andere zu haben, auf die sie sich stützen kann, so ist eine starke lönigliche Regierung ei»c weil größere Nothwendigkeit, als die kleinen Gruppen politischer Männer, rie sich bilde», vercmder», umgestalten, oder aus Anlaß kleinlicher Interessen gänzlich zersplittern,« Vrl'lKntanllil'll und Irland. London, 29, März, Der Lchmudmdampfer Calcutta« oer heute in Plymouth ankam, hat eine Cap.Pl'st vom 24, Febr. gebracht. Der Friede mit vem Häuptlina, Moshes!) war definitiv geschlossen; eben so mit Kr.ili. Sancili ha! sich mit Macomo, Arta und Tola hinter de» Kei zurückgezogen. Man spricht jetzt von Truppen Reduction, aber der Gouverneur hat das britische Niede>lassu»gsgediet bis über das Land der Amatolas ausgedehnt. Telegraphische Depeschen. — London, 6. April. Das „Morning Chronicle" meldet aus Alerandrien "°m 22, März der gerämü? Das diplomatische Corps >st darüber sehr "'^"^o..sta..ti..opel, 28. März. Fürst Men-tschikoff hat vo» dem Großvezier bezuglich der zu treffende» Uebermiknnft befriedigende Znsicheruugen erhalte». K»»ft'ge ^erailandienzen wird der Fürst ohne frühere Aomelduug erhalten. Viceadmiral Korniless ist nach Sebastopol abgegangen; dem Vernehmen nach werde» sich die russischen NnmecorpS etwas in daS Iniiere zurückzieheu. Daud Bey ist wegen der («ouvons-eut,chadigung nach Paris entsendet worden. Der Bank-regulirungsfeiman ist erflossen. - Athen, 1. April. Makrijamie ist des Hoch. verraths schuldig erkannt, jedoch der königl. Gnade empfohlen worden. ^3> °"^k !n,d Verlag von I. v. ^leinmayr und F. Bambrr« in vaibach. Verantwortliche Herausgeber und ^ .^k" » / /^^ Telegraphischer Kours ° Vericht der Staatspapierc vom 7. April 1853, Vtaat6sch«!dversckrels'm»„>, ,,, ^ 1/2 l><5<. l>» sM.) 85 1/8 Swatsschuldverfch. v, Jahre 1850 mit Nilckzahlmig „4 „ , 91 ft. g°/» 1852............. 943/16 V^nf-Netie,,, vr. Slück !412 ft. <>, («. M. Aciie» der Kaiser Feldii,a,,ds-3!ordl'c,hu ,» IN«» ff, l5, A'....... ^4a?1/2il. i>,<5, M. Aeticn der Wien Gloggnitzcr - Eisenbahn zu ZN0 ff. C. M, ohuc Coupous . 771 1/4 ff. in C, M, Aetien dcr Biidwcilj-Linz-Gnmndncr Bah» zn 25« fl. C. M........290 st.in C. M. Aetien der östcrr, Dona»-Da>„l>sschlssfahr< ,» 500 ff. C. M...... 762 N. in 8. M. Actic» des österr. Lloyd inTrieli zu 50N ss. E. M. . . . . . . . 637 !/2 fl. >» C. M. Wechsel. Cours uom 7. April 1853 «InM'im,, für 1U0 Gn!de» (l,ir., Gnld, 109 5/8 »so. KranffuN a. M., (si,r!2«»!>. sndd, Äer ) t!„«-Währ, im 24 !/2 f>. Fnsi, Nnld.j 108 3/^ Vf. 3 Mm,at. Vainl'nrss, für 100 Th.'lcl Aaneo, N!h!, 1«!I 2 Monat, londo«, siir l Pfmid Sterling Gnlde« !0-49Vf. 3Mmi.it. Mailand, für 30» Oesterreich. i!ire, Gnld. 109 i/2 Äs. 2 Mo»„t !U!arseil,e, fiir 3U« Fransen, . G»!d. 120 1/2 Bf. 2 Mm»,t. Vans, snr 30« Franken . . O»l>. «29 5/8 2 Mm,,,. ,ss. ,ss. Mnnz-Dncatc»..... 14 pr. Ccnt.Ngio. Gold- lind Sill'cr-Voursc v ° „> 6, April 1853. Brief, Ge,d. Kais. Münz-Dncate« ?lgw .... 141/4 14 detto Nand- dt° „ . . . . 133/4 ^31/4 (^alcl al ulärca .... — 13 Napuleonsd'or's „ . . . . — 8.39 Smiucramsd'or's „ . . . . — 15,10 Nuß. Imperial „ . . . . — 8,53 Fricdrichsd'or's „ .... - 9.Ä En.si, Sonera!>,>;« „ . . . . — IN.55 Si>beragi° . . ,..... 0 „ Wiener Metzen ^ ^ ___________ "'si^ kr. j^ ,^ ^r^ Weizen ... 4 30'/, 4 ,??^ Kukinutz ... — __ ! 3 42^ H.Ubfrucht . . — —. ! 4 3 Kl'lN .... 3 51'/, , 3 40 Gerste .... 24« — — Hirse .... — — - — Heide» ... — — 3 20 Hafcr .... I 53 2 l2 Fremden-Anzeige dcr hier Hl»,ste» Den 2. April »853. Hi. F>^"j Ritter v. Bzozowski, k l. pensio»i,ter Gube,«ialrall), von Gray »ach Trie!?. — Hr. Leopold Led.nig, Vorstand der k. k. kärnt. Staalsbuchhaltnng, von Kl.iae,,fu>c. — H,. Paul Hanser, Vnigei.-,ne,ster. vo» Wien nach Villach, — H,'. Iea» Marie Ii'a,,«'-,^, >'!^ von Wien nach Tn'cst. ^ H>. Cai'l Hl,'fniann, Handelsniann, ron T>'am)czany, Ha,>dels!na»n, von Fiume nach Wien, — Fr. Leo»»l5ine Molauz, Kaufmannssian, uo,< Trieft nach Gratz, — Hs. Carl 25olgilo,t, — und Hr. Jean Maßill« , beide ftanz, P,ivaliers, l'on Wien nach Finme, Den 3. Hr. Dr, Gebb^'d, k, k, Polizei-Con, missar, von Gray „ach T,iest. — Hr. ?l. s>?. Mac^ lean, engl. Maj°!! — Hr, Gustav Offner, Capell-»leiste,; - Ö>'. Alistide Manziali de Delleniestje, — Hr. Slefan Cii'cooich, ,„ Hr. Sebastian Tc>ffn>aci, — und Hl', Josef Tracca>o!i, alle 4 Handelsleute, und alle ü von Tliest »ach Wien — Hr, Salonion Mon-dolfo, Handelsmann, von Wien nach Ti'iest, — F>-, Franzi«a Mnlle, , Rech,",n^sofficialö-Gattin, van Ve. 'ona nach Wien, — H,', Ca,l Denite, Gutsbesiße,, von Marburg »ach Diest. De„ 4. Hr. Vincenz Mcüoth, Beamte, von »gram »ach Fimne. — H>'. Rudolf Ost<>walft, .^ >>»d Hr. Gustav Wni, beide Pliratiers; - H>'- Jo j !ef Beoasai,!,», Hl,,>d>,s»,ann ; — H,. ^acob B,ande,Ü, Ha,!d,»»gsgeft!isch«st,^ __ m,d ^r I°h. Vianello, Hand!n»g.jage.,t. «U. 5 .o„ Tli/st nach W„». -5 3^5'.5'"'^^' ^ H>' Gustav Nan,de,..eute,'vV./Wi<^7°"/"'''^ Wilhel», Ritter, Privatier. «»., W ,., ^'/^ ^ Den 5. H'. Dr. Aloi'o P'°?';'„, 7"'^ °^ , . nach Adn.ont. - Hr. P. Edua,d Nist»e!, ^.'j amte; — Hr, Anton Ciacan, Handelsmann, — und Hr, Adolf Friedmann, Privatier, alle 3 von Wien nach Triest. — Hi-. Alois Rep?,', Privatier, — und Hr. Alois Figcnolli, Handelomaim, l'eide vcn Triest „ach Wien, — Hr. Peter Flosio, Schiffocaftitän, von Z^ra nach Wien. — Hr. Ferdinand Lasc:b, Ve>walte,> von Wien nach Brod. Z. 466. (!) Strohhut- Piltzerei. Am alten Markte Nr. Ibb', im 2. Stocke, werden nach der neuesten Wiener-Art ^crohhüte modernism, gewaschen und geschmackvoll aufgeputzt, und empfehle mich, wle m der Stadt so auch auf dem Lande um geneigten Zuspruch, durch schnelle Bedienung und den dilligsten Preis. Glise Agrikvla, Modistin 'at,ö Gmtz. 3. 340 (3) I» der.llnterzcichilecen ist s« eben erschienen, und in Laibach bei Ign. v. Kleinluayr st Fedur Vamberss zn habei,-. Die Weltgeschichte. Eil! Lehrbuch für Mittelschulen von Johannes Vumiillcr Zweite, vermehrte und v e r b e sse rt e A u fl a ge, Zwei Vände. Preis fi. 3. 54 tr. Die öfter,e!ch!sch^N,e,liche W,e„et Z,ttl! ,g, «s«. 34 r. I,, sagt rider oitscs Wc,c: Nur wenige G.schichtöwerte neuerer Zeit, welche sich die Angabe stellte», dr Begebenheiten von den ältesten Zeiten bis auf unsere Tage herauf dem Leser >n miem unbefangenen, wahrheitsgetreuen Bilde >'or^uführe», haben sich eioes so nngetheillen u„d wohlverdienten Beifalles zu erfrene» gehabt, als I. Bnmnlle,s Weltgeschichte für Mittelschulen, welches unlängst in zweiter Auslage erschienen ist und wie wir vernehmen, sämmtlichen taiholijchen Obergymnasien der Monarchie als ein trefflicher Leitfaden für den Geschichtölehrer, >v,e auch als ein im hohen Grade wü»sche»swe>cher Beitrag für dle bei diesen Anstalten in'S Leben creiende,! Bibliotheken von dem hohen Un-cerrichisministeiium anelnpfohlen wnide. Wir lönucn diescö Wert unzweifelhaft als emen Fortsch,itt auf dem Gebiete der Echnllirerulur betrachten u»d zivar nach zwei Seiten hin. Einmal dadurch, dast es dinchau? die christliche Weitanschauulig festhält, ohne deßhalb den Thatsachen in irgend einer Weise einen Zwang anzuthun, vielmehr spricht auo der Da,-stellung selbst i„ alle» ihren Zügen die providentielle Regierung der Mensche,i, anders,its dadu,ch, daß die Darstellung del Thatsachen dnich die treffende Charakteristik der Ereignisse u„d Personen sehr anziehend selbst für solche ist, die Geschichcsstiidieu sonst ferne steh,n, Dcr Verfasser wufjie das Interessanteste allenthalben hcranözuflihlen uno sich ü,ii dem sicheisten Takte bei jeder Thatsache auf deu richtigen Scandpunct der Beobachtung zn stellen. Die Gesch,chte der Wriech.n und Römer ist wah,hast ge„ial aufgefaßt i,nd die Uebelschätznng dcö classische,, Alteithums mit lraftigen Zügen ei»er in Thatsache» foiil^ufeüde" Darstellung der lanialigen gesellschaftliche, Zustänve auf das rechte Mas; zurückgeführt, Das i„ de„ „!e,sten protestantischen Werken entstellte M,ltela,t,>i ist ohne ai!e Befangenheit und ohne gegen Instuntionei, oder Peisonen, denen er sein be,saU,ges Ulth^il entzieht, eine» leidenschaftlichen Ton anzustimmen, ,„ das rechce L,chl gesteUc; nian findet da nirgenoo mechanisch abgeschriebenes, sinnlos zusammengestelltes Material, sonoern durch das ganze Wert z,ehc sich eine elecirische Rette, orer inehr noch t,e Verb,nd»ng e,,ieS o,ga„ische„ Bebens, Besonders treffend sind dx U>berga„gspe,illde,! uno die M°' mente, welche sie herbelgesühit haben, gcsch,lde,t, Freiburg !«53- Herder'sche Vcrlagohandlung ?lbendstu „den, Zwanglose Heste znr Belehrnnc, ilnd Erheiterung, Herausgegeben votn V.reilie zur Verbreiluna, von Druckschrifte» für Volksbildmig, > > Hesc, Ni>>„ 1852, l(i kr. Boost, Ioh. Adam, Geschichte der ,omischen Päpste, nach dem Französischen des Ritters Artaud oon Mentor. 3 Bande. Augsburg !852. 4 st. 3 kr. Breier, Edi,ard. Wien m,d Berli». R°man,-Cyclus aus der Zeit Maria Theresia's. I. Abtheilung. I.—6. Lieferungen. Trent, der Parteigänger. Wien 1853. 5 Lieferung '.'<) tr. Elvil.-I n riSd ictions-Norm, vom 2Y. Noveni' l>er »852. Erläutert vo» emem practischcn Inriste» Wie» I8Z3, 30 kr. Dichterwald, deutscher, ro» Opii) bis Lena». Mit Bildnissen in Stahlstich. !, Band. Berlin 1853. ! Band. 54 kr, (3tene elegante Miniatur-Bibliothek). Orndtince x« nuvo !c>!o itj5I, Ng sveljn fi»l ^l»ic,'i slu/.l!!l!i! Oluvc», /,8 <853, 30 kr. Elliüger, I)i-, Iosrf, Handbuch des allgemeine,, österreichischen Civil-Nechtes. Enthaltend den TeN des allgemeine» bürgerlichen Gesetzbuches vom I. 18! l, mic kurzen Erlantermigen desselben uncel-Ansührung der gesammte» Liieracnr »nd sämmtlicher einschlägigen Justiz.-, politischen und camerallstische» Gesetze nach ihren, wesentlichen Inhalte, sammt dem Einfüh,ung!'pac,,!te fü, llngarn und tie Mebenlä,,.-der. 5. neu beaibeitete, bis auf die neueste Zeit veivollstänoigle Auflage. ! Lieferung. Wien l8°53. 3 Lieferungen complet 5 fi. Fischer, Josef L, Vollständiges Lehrbuch, mit be.-sonderer Berücksichtigung des Kaiserthumö Oesterieich für Gn»,,nisten, Real- und Handelsschulen, wie z,n' S>elbstbe!eh,l,ng denkender Freunde der Erdkunde. Pesth 1UZ3. 2 fl. Gedichte des Rothenburger Einsiedlers 2 ?lussaae. Leipzig 1853, ! fi. 48 tr. , ' ' " » Grysar, C I. A„deutungen über die Eli,e,,lh,i"» I.chcv.c ,n der Darstellung und Latinitäc des Ge. fch.chtsch,e,be.s^.cn,i5. Wie» 1853. 20 tr. -Ya>«!, Fnniz !»eraph, Leioeu^biloer Vierzehn Vor» trage über die Leide„ögeschich.e des Herrn. geilte,, ,n der Eolleg,ac.- und Stadtpfarrkiich, z„ ^t Peter in Wien, wählend der Fasten 1852. Schaffhausen ^«53, ! fi, 48 fr. Hochen egger, Laurenz. Festprediqten. Handschriftlicher Nachlaß, l. 2. Band. W,en. I fl. 30 tr. Hofman» ö, Franz W, System des Futterbo'x's. 1, 2. Lieferung, Wien 1853. l fl, 48, kr. Hjo» i gberg er, Johann Martin, Früchte a»s dem Mo,genla»de, oder Reise-Ellebnisse, nebst »aturhi-storijch.'N,ed,cinischer Erfahrungen, einigen Hundert erprobten Arzneimitteln n»d einer neuen Heilart. Ve,mehrte Ausgabe. W,en !853, « fl, Kölgen, Franz. Practisches Hilfsbnch für angehende Techniler, Ban^ und Forstbeamte, Poliere, Gewerbs? leute lc. Eine Eammknig der ineiste» »nd im prac-tischen Leben an, häufigsten oo> kommende» Berech.-nungen iui technische» Fache. Pest!) !853. l fl. Lack»er, l)r. M. Die gesetzlichen Vorschriften für Miether und Vermiether, für Pachtu»ge» »nd Woh-nu»gsa»lkündigu»gen, dan» die Verordnungen über das Dienstbot,nwcsen ?c. Wien !853. 30 tr Lew isch, Ios, Eail, dreizeh» Passiunüpredigte». Nach 'pa»!i» M,ller's Predigten über die Leidensgeschichte des Herrn, Regensbmg 1853, 54 kr. Masson, A. Le, Die Gränzen Frankreichs. Nebersetzt und mil Randglossen versehe» vom Verfasser der Schaft: Der neue Kaiser der Franzosen. Wien, !8Z3, 48 kr. >V5«. <2 kl'. M o » t a I e m b e r t. Die katholische» Interessen >'»' neunzehnten Jahrhundert, Aus den, F,a„zöstsche>, vo» E, Bor. Neichmg. Tübi^ge» l«53. 54 kr. Nitcinger, C.G.G., die Impfung sin Mißbranch. Slltttgalt. !85Z. 33 tr. Präto'ius, lii-. G. Der u !, ive I'sa l. Wo'-t-' g, übler, neuestes, bequenies und vollständiges Taschen-Wörterbuch, enthalte,,d eine Sammluna, vo» iüehr als 2O.<100 Fremdwörtern, ?. vermehrte Auf' läge. Wie» 1853, 24 kr. 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