MM»««»»«» pr«I« 0»n 2 — TS. enolwint «iüeksnUtvk 8ed»ifU»iU«9 flslEion int>ni»d«n kltt. 2«?0ß. V>ii»»ttung u. öu«k«t»u«k«f«i (?«t. inwtueb. Ä>24> »tMeiö«« ut. ^ ^»nu«krlpt» W»s-ven Ilfcrn getreten. JnsliesonderS schwsr lourde die Gegend um HaSkov betreffe«. 4eutc die stärkste Wehrmacht in Curova kx-lllze. Ditegen eine? Verg^l^ens die Devisenvorschriften. Bei einer:^e. W » e n, i. ge^er. Die sogenannten Institute d^r sozia^oer« sicherung, d. j. die »trantenkasseit, die Är-beitsosen-, die Atters- und Znvalidilät^wer. sicherung, lswie die '^^elisionsl«!rslcherung sind im lej^ten ^ahre .n einc kritisch,' ilnunzielie Situation geraten. Die ')inSgaven sino o>e! l)öl)er als die Einnahmen, so da^ die ^nsti-! tute nur schwer inlsiande sind, U)ren '^^r> pflichtungen nachzukommen. Dle Loz'.uloer« sicherung ist nolieidend. M^in n«.nltt eine Summe von vielen üliillwnen ^chtUlng, oie notwendig lväre, um diejen Abgang zu er-setzen. Jetzt wlrd bekannt, da^ die ^tegie-ruilg eine ^tesorm der Soziaiverlich^rllng durchführt, die für die Angcjiell.en leyr ungünstig sein wird. Das Bellragvwc>cn 'vird geregelt und die Beiträge zur ^ozmloersicl)?-rung für aüe nüt 20?6 des anlccl)^llbacen Slrbeitsverdieitstes festgesetzt lverb^'n. BlSl)^'r betrug dieser Beitrag nur l9^. Durch neue Sparmaf;nahmen, die jetzt durchgcflihr: iv^r-deu müssen, n>erden die Leistungen d ejer Institute sehr eingeschränkt. Um zu erj.lien, wianso allein zurückgeblieben wa!^, sti-'llte si5) heraus, dnf^ di? ^irma als Strohmann für die Verwaltung Schwarzenberg funi^iert und d'ts'. Tch'rnrze'ibc'rg an? dicse Weise grosze Beträge in-^ Ausland brachte. Darausbin wurde eine Untersuchung 'n Prag Lin'^ und Bndivei? gefül^rl und dem Flirsten die grohe Geldstraie auferlegt. Verhandlungen sind ergebnislos geblieben, iveil, wie verlautet, d-ie Sozialdemokraten! weise der Sali. das Ministerpräsidium und die wichtigsten! Es soll eine obligatorische Arbeiksgemein- Ministerposten für sich verlangten. Dagegen schaft aller Versicherungsz,veige in jedem haben sich die Sozialdemokraten damit ein versttinden erklärt, an einem „Nusschuh fl^r !^aS öffentliche Wohl- teilzunehmen, der Masjnahmen zur Bekämpfung der Wirtschafts krise und Arbeitslosigkeit ausarbeiten wird, die dann von der Regierung auf-dem Ber-ardnungswege durchgeführt werden sollen. Dieser Ansschuß wird wahrscheinlich schon Freitag gebildet werden und dürfte voraussichtlich als Porsitzenden den Staatsminister ^rancqiti und als Vizepräsidenten den Sozia-listensübrer Vau nnd den Führer der christlichen Deniokraten Ban Overbergh erhalten. Wie verlautet, wird Justizminister Bovesse, der schon in, Auftrag der Regierung einenGefMlSprase siir den Fiirsten Gchnmr Plan zlir Bekämpfnng der Arbeitslosigkeit »endera aufgestellt hat, eltt'nfaNs dem Ausschuß an- gehleren. Durch die Beteiligung der Sozial- Prag, Sl. Jänner. Der ^chemaligc Fürst d>^^mokraten dürfte auch der für den 4. 's'seber Schwarzenberg, (Gutsherr von Bud angekündigte (Generalstreik vermieden wer- n«is, wurlde vom l^efällsstrnfgericht im Ab-^ ^^^rjahren zu eiz«r Stvajc »o» 7)4 Mil- BundeSland geschaffen werden und wciterS ein Reichsverband der Sozialvecsichernngs-träger. Zur Sosialversicherung soll auch der Bund beitragen. Die Reforni trügt auf den ersten Blick den Stempel bürokratischer Rech-nkunst DieS sagt sogar das der Regierung nahestehende „Nenigkeitsweltblatt". Der Gntw'.i?f jetzt vom Staatsrat begutachtet und dann von der Regierung als Gsset; erlassen werden. Vis diese Abfichten «nter d-n Angestellten Arbeitern bekannt ivecden. wiTd dies wobl eine Welle der Enttäuschung hervorrufen. Der ANenbery StaMM« Die gerichtliche Untersuchung der '?iffäre Ztawlsky und Genossen ist abgeschlossen. Man '>älilt.^1 Aktenbündel mit l7.000 Schrifstük-ken, darunter Sc'chverständigenberichten, die allein 70(X> Schreibmastaa!öanwalt Pressard vorzubeugen, bat die Fan'ilie, zu der auch der ef^emalige Mi-niiterNrä'ldent Cbautemps gehört, die Sek-lion der Leicbe veranlasst. Es wurde zw?;-felsslX'i festgestellt, dak Pressard. dessen k^e-sundheit unter der in der Presse der Nichten fanden !n einer Rocktasche ihres Vaters Dynamitvatrr'ne nnd warben sie, nachdc'mMW damit gespielt hatten, in das .<>erdscner. Die ??olgen waren furchtbar. Das .^^ans slog buch stäblich in die Luft. Die drei Kinde'r wurden in tausend setzen .lerrifsen. Mit Müh? gelang es den Dc'rfbewohnern, das ^ener zu lokali« sieren. Als die Eltern zurückkanien, fanden sie nur die rauchenden Trümmer ihres .Mausts und einige v?rkoblte Neiderfet?en ibrer Kinder vor. Die Mutter erlitt einen Wahn^ sinnsankass n?id mnszte ins 5t'ranlenbans gebracht Iverden. Verbrechen? M a r i b o r, 1. ??eb?r. Zur n?dsterii!»sen ?^annsientrnaädie im >>anse des Schneii>ermc'islers n t e r i 5 in der (^^regor^iteva nl. 7 lSich^' Bericht an' S-^ite er^abren wir noch: Der im ^'anfe des Vormittags v-'u einer s^achkommission vorgenommene Lokal-au genschein ergab, dast die (^aSlellnng vollkommen intakt ist, nnd daf^ dnrch ?'.en Liamin unmöglich das (^s in den Ncbenranm strömen konnte. Auch wnrde festgestellt, das', sich im Nebenzimmer, in d?m sich keine (^as leitnng befinkiet. mel^r (^as vorbanden wa als ?n der Werkstätte, in der der Gasliabn gegen !bn veranstalteten .(vke aelitten hatte, diesen ??eststellnngen an ^^lnglna pectoris gestorben ist. l Abschlössen werden, das', es sich nm ein Ver- Abrechen handelt. Die Untersuchung wirk' ei^« 2. fortgeführt. Große Aigeunerhochzeit. P r e k b u r g, 31. Jänner. Mehr als dre^bundert Zigeuncr versammelten sich am letzten Montag in der Stadt St. Nikolaus ^li einer grasten Zigeunerhochzeit. Die SM», die Mi, dem Brl>ullg«m '»-n °>«. Emmmg s°w!. -.i. -rs.en Zaschin^. zehn Jahre im gemeinsamen Haushalt lebt ° ' ' v , , * Gastl,aus PodgorSrk. Nova vas. Bester, echter Wein der Umgebung, billige Krat'fen. Selch- und Bratwürste. 97? Cass „Promenade". Samstag nnd und nnt ihm drei Kinder hat, war dennoch im weiszci, Kleid und im Myrthenkranz zur Hochzeit erschienen. Die Etzrwrräte für den .^chzeitsschmauS wurden erst Freitag vor« bereitet. Ein Hektoliter Wein, ein Hektoliter Spiritus, zwei Pfevde und drei Schweine fielcn dem Heißhlmger der Hochzeit?gäste zum Opfer. ^ aber all dies nicht langte, sta'blen die Zigeuner in einer naben ?^rt-schaft noch ein Schwein und zahlreich^' .^'>üh-ner Die Hochzeit wird erst mn heutigen Tage beendet. - Glsich-zeitig sand die Taufe k^e«:! 21.'. Kindes de? jährigen ZtgeunerS Bugcvr statt. krapfen. 970 Börsenberichte Z ü r i ch, 1. s^bruar. Devisen: Beograd 7.(112, Paris 20.37s^5>, London New-york 810.dy, Mailand 26..W, Prag 12.91. Wien K7.K0. Berlin l24.Nb. Ljnbliana, I. Februar. — Devisen: Berlin ,779.95, Zürich N21.N1— 1428.08, London Sl4.R'.—2W.41, Newnor? Scheck 4877.79—44l3.N, Paris 2k^9.?»7— 291.0l, Prag lft«.42—184.52, Trieft .'^7.'^.«; - .'^77.«»<; Asterr. Schilling (Privatclearing) L.U>-ÄiL0. .MaviSorer Zeitimg* Nmmner A Va«»tag, den 5. F«ber lV3ü. Ein deutsch polnisch japanisches Änteressenabiommen Ein neuerlicher schritt -lur Aussöhnung des Ostpaklkonzeptes Admiral Aamamolo in Berlin Berlin, 31. Janner. Auf emer Heimrei,sc nach Japan »st hier i>er japanische AÄmival N a m a u: o t o «-ingetrcjftr, der ,apia'chc ^'.el''erung bei den London:r ^lol^:?i?v'-r!)aildluniz^n vert-iieten haue. D^.n Ädinical zu wurden gro^^ ;,.:''2Ls..naftl:chc iitk'anftcl Mngm geql'ben. W'i- man in iiiesisien peli« und diplomatischen Kreisen wissen will, gccht iapanisch^l' dzr- um, dil? sär 2ili dange m?rd . uf 0:n polnisfh-japavsch^'n Äc--heimvLLtrag d?n t'.'c 5Lc.r- lchamr Ritticrun-z, cö:ch!li»ch-'apa" Äundni? seine Spitze nicht gegen Eurl>pa, sondern geg^u Tswjstrultlind r chtet. .s» eind.e:'!g zu verstehe.',. Es l)att).'lt sk^ öer japanischen Regierullg >tzr noch darum, auch Tcutsch^ land, w2lcheS mit P^len ver^'ün^» nt, in dieses Antisowxetüznzern einzilbeziehen. Die großen deutschen Weltfirmen haben bereits ihre Zweigil'^ederlassllngen in Mandschukuc mit EiiKvilligAng der Japaner gogründ«^t, mn durch eine rasche Jndirstrialislerunz dss Landes und durch die Hebung der dort^^gen Erzlager usw. die Chancen der Sowjetilnicn im fernöstilichen Raum genreinsam mit Japan herabzudrücken. Andererseits wurd^ ^en japanischen Militärexpcrten in T^Utich-land5 Industrien vieles gezeigt, was iür die Augen anderer Ausländer ni^ bestimmt ist. Lava! und Uandln nach London abgereist Rom an den Londoner Vcrhandlunqen nukerorventlich interessiert / Ein Sanktions- nnv Kontrollsystem für die Garanten des enropäischen Friedens Pari Z, .Li. Ivnner. Mittisterpräsidettt F I a n d i n, Auveiiuti'. L a v a I, Gcueralsekretiir Leger, Äer fl.anzösis^i'e Bölkerbunddelegiert-.' M u s-slgli und der Prager (Gesandte Leon NvcI sind l)eute mittags nach London ab-ijereist. In ihrer Begleitung befinden sich auch u,chrer^ Experten. Mc'iin letzten Au-stenblitl DLrlautet, soll in den Verhandlungen, dic noch ti^app vor der Mreise der fran .Wschen staalsmänirer geführt wurden, die Italienisch? ^»iegierung sehr stark und in vcr-mittelrrdsm Zinne ein^zegrisfen haben. Mo-r-sj-en beginnen die Aerhandlungeli in Doni-ning Street, dem Zitz des Premierministers Macdoncild. Man nimmt h:<^r an, daß die Verhandlungen bis Samstag beendigt sein werden. Die Verhandlungsöafis wird streng qeheim gehalt-en, so da^ sich die Presse im allgemeinen nur über mutmasülch immer gegen kontinen-V^rpfl;chtunt?en gewehrt hat, bereits uachl'.^gctiell hat, ist teinesloegö geklart. DaS von ^vranlrcich gcwiiuschte Paktsmtem würde eine scharfe RlistunqskiZntrolle für alle Staa-i g r a d, 31. Jänner. Durch ein königliches Dekret wurde der bisherige Leiter des Zentralpre^Üros, So-sta L u k o v i ü, von seinem Amte enthoben. Zu Willem Nachfolger wurde der Le-gationS^retär Teophil D j u r o o ! der bislang bei der ^riser Gesa»wtschast im Dienste stand, ernannt. StelchswtMchafttminister Schmitt iuraag»tr«i»n B e r l i n, 31. Jänner. Reichswirtschaftsminister Dr. S ch m i t t ist von seinem Pesten zurückgetreten. Der Reichskanzler hat seinen Rücktritt geneh-mlgt und den Zteii^banlpräsidenten Dr. HjÄmar S ch a ch t mit der Leitung deS genannten Ministeriums betraut. Dr. l^chacht ist über Vorschlag Görings auch zum LeUer des preußischen Staatsminist^riums für Wirtschaft und Arbeit ernannt worden. Vor dem Abschluß »in«< Schwarzmeerpakt»» R o nr, 31. Jänner Wie die Blätter berichtt.n, werden d:!M-nächst die Bechandlungen mit Zoavjetrlzß-land, der Türkei, Bulgarien und Rumänien über den Abschluß eines Sicherheitspaktes der Schlvarzmeerstaaten beginnen. Den des Vertrags entwarfen Litvinov und der türkische Au^nminister Tewsik Ruschdy Aras. Der Bertrag soll auf Tinitld dez Art. deö Gcnfer Paktes ausgebaut werden. Der Pakt »st mehrseitig »»nd garantiert die Sicherheit d«^r Signatarstaaten. Der Prinz von Wales kommt nach Tirol. London, 31. Jänner. Wie „Daily Telegraph" erfährt, wird der , Prinz von Wales sich iil t^'Sn nächsten Tagen Victoriabahnhof Ovaren zun» iKinpfang der französischen LtaatÄnänner erschienen: Pre-nlierinlmster M a c d o n a l d, Außenmnli-ster S i in o n, Lordsiogelbewahrer Eden, ferner das Personal der sranMschen Botschaft und die diplomatischen Vertreter der'zu einem zweiwöchigen Wintersiportaufent-Kleiiien Entente, des Balkmiabkommens und halt nach Kitzbüchel begeben. Der Prinz von der Sowjetunion. Nach der überaus herzli-' Wales, der von denl Carl of Dudlay und eichen Begrüßung begaben sich d:c französi- nem Stallmeister begleitet sein wird, dürfte schen Staatsmänner in ihr Hotel. Flandin.in Kitzbühel in einem Hotel absteigen. Die und Laval sind in Lolddon Gäste der briti- Reise nach Tirol wird ler Prinz lvahrscheln schen ^liel^ierung. . lich mit d^r Eisenbahn unternehmen. te sich schwer verletzt zu Nachbarn retten. Als Schmidt einige Minuten allein war, schnitt er sich die Halsschlagader auf und stürzte sich blutiiberströmt vom Fenster des ersten Stockwerkes auf die Straße, wo er verblutete. Die drei schwerverletzten Personen wurlen noch in der Nacht inS Ka ls-bader Krankenhaus überführt. Während des Transports nach Karlsbad verschied die üjäh rige Else, der der Bater die Schläfe durchstochen hatte. Die Ursache der Tat ist rätselhaft, zumal Schmidt in glücklicher Ehe und in guten Berhältniffen lebte. F/ Deutschland bietet der Kleinen Entenle die Hand? Ein Berliner Bersucti, Frankreichs und Italiens Pläne im Tonauraum zu bnr ijkreuzen beschn>m?en wurde. Neben politischen Zielen hat Teutelches das größte Interesse au Mitteleuropa l>escht. Man spricht sogar von ati'achen entspricht, eine neue A'.'n'!e!ner Umgruppierung der Kräfte 'n Mittel» de,.- inltteleuropms^^n Fra^e heraus-1 europa unter ^'ührung Deutschlands. .Merlin, 31. Jänner. hu)jigen in'^onnierten !>1.reijen erh!?ll sich hartnäckig das tÄerücht, daß die deutsch-' Regierung d-iul Staaten der Kleinen Ent.'.nte und des Balkanabkommens ein2n politischen Bertrag anbieten werde, der gemeiniain mit der Sowjetunion di.» l^renzen dieser Staaten garantieren würde. Die d^rt'che '^'lnfra-hat den Zlveck, zu erfahren, r,b die d>s-beziiglichen Berhandlungen be,iiun'.'n könnten. Dicscz Geriicht hat in Bl^rlin grosses Aussehen erregt, da durck) dleie neueste Iiu«-trative der dentscl)en Negicrung, sosern sie den dung Die polnisch,tschechoslowakisch- Spannung. B u d a p e st, 31. Jänner. .................^ ^ m ^-^le die Blätter aus Warschau berichten, ^1>«ngt iroWenl von Deut chlaird ab. 5^n B'>?r > >. - - - ^ ! / UV V. greifen tle ^^>arichaner NeqiernngszeUungen lin scheint ulat7 jcdoeli tvenig geneigt zu sein, die eigene Jtiiliative in einem Netz von Pakt i'erpfl'chtnngen ersticken zu lassen. L o ll d o n, 31. Jänner. In hiejil^'n politi'cheil und diplomatischen Ltreisötl verbreitete sich heute das Gerücht, daß Reicl>skanzler i t I e r durch den hiesigen deutschen Botschafter die englische Regierung neuerlich in ^lenntnis geseht haben in bitteren und ironischen Worten die Tatsa che auf, daß die einzige in Politischer Sprache erscheinende Tageszeitung inl Tesct^citer Gebiet, der „Dziennik Polski", von den tsck)e-choslswakischen Behi^rden loegen antitschechischer Schreibweise verboten worden ist. Die Zeitung war während ihrer kurzen Lebensdauer wiederholt beschilagnahnU und verbot des Bezirksgerichtes 'Schärding als Eigentum des Bundesstaates Oester reich cingetragcn. Nuimrehr hat sich klar und deutlich aus dem Staatsvortrag von 1820 ergeben, da^ diese Insel unuini^''t^.'n zu Oesterreich gehört. NStseldafte Bluttat eines g^mtltenvaters Karlsbad, 31. Jänner. In der Nacht ans Mittwock) überfiel der 42jährige Schuhmacher Josef Schmidt seine beiden Binder, die 5jährige Else und die 13jährige Herta, iln Schlaf und brachte ihnen mit einer Schusterahle lebensgefährlich Berlehungen bei. Dann überfiel er seine Zik^ährige Gattin Franziska, der er die Puls al.ern durchschneiden wollte. Di« Frau konn- Seder Mann muit seine Srau vrageln!" Furchtbores Eh««artyn«m vor den Richter«. Wie die Beograder Blätter berichten, hatte sich vor dem Sabacex Ki^eiSgsricht der Bauer Svetislav Raki«! aus DuoaniLte zu verantworten, der im November deS Bor-« jahrS seine Frau auf bestialische Weise ermordet hatte. Rakii5 hat^ l92S geheiratet. Die Ehe gestaltete sich, für die smlge '^rau zu einer wabren Hölle. Der offenbar sadistisch veranlagte Mann mis^handelt« sie auf daS schwerste. Nach achtjähriger Ehe entschloß sich die unglückliche Frau, in daS Elternhaus zurückzukehren. Hatte sie aber bei den Eltern Schutz zu finden gehofft, so täuschte sie sich. Tie Mern empfanden sS als Schande, daß die Tochter ihrem Gatten „davongelaufen" war, und lagen ihr unaufhöl^ich in den Ohren, sie möge doch zu Rakiü zu'^ückgehen. Zu ihrenl Unglück gab die Frau dem Drängen der Eltern nach und kehrte zu Rakiä zurück, der sie nach ihrer Mckkehr nur um so brutaler behandelte. Am 3. November des Borjahres kehrte Rakic schlechter Laune heim und begann seine Frau wegen eines ailgeb-lichen Versehens mit einem Stock zu mißhandeln. Die Frau versuchte sich zur Wehr zu setzen, doch zerschmetterte ihr der Mann durch wuchtige .Hiebe beide Arme. Dann griff er nach einen! heißen Bügeleisen und brannte die Unglückliche am ganzen Leibe. Schließlich warf er sich auf die halbtote Frau und erdrosselte sie. Nach der grausigen Tat rief Rakiö lneh* rere Nachbarn herbei und erklärte diesen, seine Frau sei von einer Leiter gestürzt und habe sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Bor Gericht trug der Gattenmörder ungewöhnliche Kaltblütigkeit zur Schau. Er gab nur zu, seine Frau geschlagen zu haben, und setzte zynisch hinzu: „Jeder Mann muß seine Frau prügeln". Er leugnete aber hartnäckig die Frau erwürgt zu haben. Er versuchte sogar glaulben zu machen, daß irgendein Unbekannter ins Haus gedrungen und die Frau ermordet hatte. Für seine grauenhafte Tat wurde Rakiä zum To^e durch den Strang verurteilt. Offiziersdrama in den Tropen Das Gericht in der afritanischen Stadt Sousse verurteilte, wie man aus Paris te« legräphiert, den wegen Ermordung des Obersten Caillon angellagten Leutnant La-baimes zu fünf Ja-Hren Gefängnis. Dieses Urteil k>at folgende Vorgeschichte: Der erinordete Oberst war Kommandant des vierten Infanterieregiments Zn Sfax. Ein geistreicher Skeptiker, den seine Freunde „Voltaire" nannten. Caillon lag alz üa-vikin im Weltkrieg vor Verdun. Eln aus-gczeichneter Offizier, der allgemein geschätzt wurde. Eines Nachts hat er einen seltsamen Einfall. Er stürzte mit gezücktem Degen aus dem Unterstand, alarmiert seine KonMg-nie, befiehlt Sturm. An der Spitze ^eitler Leute verläßt er die Deckung, brüllt „Vorwärts! Vorwärts!" Nur mit Mühe gelingt es e'tnigen geistesgegenwärtigen Untergelie-nen, ihn von dem Sturm abzltbringen. Er wird ins Lazarett und alsball) als geisteskrank ins Hinterland übergc^führt. In dem Prcvinzspital.pflegt ihn Fräulein Jeudi auf opferungsvoll. Sie ist hübsch und den Offizieren des Städtchens nur allzu gut bekaintt. Das hindovt den Obersten nicht, sie nach seiner vollkommenen Genesung zu hc'.rate»,, trotz allen guten Ratschlägen der Freunde. die Zftau Hauptmann in der kleinen sranzöfischen Garnison unmöglich wurde, ließ sich Caillon nach Nordafrika venes^en und kam AU den Ss^is nach Sfax. Hier war „Voltaire" nicht inchr zu erS^nn.'n. Er war zwar noch immer der pvmmc Oyi^ zier, sogar etwas strenger uick, schärfer als jrü^r, doch ?tkbstk«i führte er ew ausschlvci feudeS Leben, ^r Präsident bes G'erichte Zahlungen bSuerlicher Schuld-Verpflichtungen tis November l9gs ansge-schoten. Der Zlnsfuß PK diese Schulden, dee bißluNg «ud auf vrund der bisherigen Ver-orbming n 5te Ikrvn XrrtNI dert, vor allem gefördert durch das zweite stch n.b«n d«m m« «-««-»m. «am «« »k » B-urt-nIschm «d-l h°t^ Es ist d« a., ..ch En^IZinuz dabci. mi, ordmtng dse bäuerlichen Schulden nach ftei e« lRrmesse« ewtreiben könne«. BeMNch des ZinSsusseS gelten siir die Genvffenschas-ten die Bestimmungen ter Verordnung iiber die Maximierung des ZinSsusses, so daß sie auch in Hinkunft de« 8^lgeu ZinSstiß eiu-heben können. Generale Ptitgeln sich ... Aus eine etwas merkwürdige Art demon-triDrten kürzlich in Bogota ((^lumbien) ei^ ne Anzahl von Generalen deS dortigen !c>ee-vos ihre „Krieqsti'lchtigkeit". In einem Re-'Murant kanten die OffiKiere in Streit, dt?r l'nld zu einer regelrechten Keilerei ausartete, ^il.' ittcrkwnrdigcn Exzellenzen — übrigens lind dort (^)enerale so häufig wie bei uns <'Nvn Leutnants — gingen mit Messei'n. Revolvern, Gläsern und Stuhlbeinen aufein->^nder loZ, und da keiner sich ..strategisch ^^u« viiliziehen^ wollte, mus^te schliesslich die Po-li.^ei eingreisen, die die rauflustigen Söhne Mars allervings erst auseinanderbringen t^'unte, alö Verstärkung lierangeholt worden inar, Von den etwa dreis^ig Teilnehmern u>arcn. alseill ztvanzig Generale, von denen einer lu'i dieser Prügelei allerdings „den fand. «Kaiser Napoleon IV." Der bonapartiftiskkie Thron prStendent ist jetzt volljährig geworden Vor einigen Tagen ging die Nachricht Franzofen »Verden es überhaupt gar nicht durch die Zeitungen, d2nn >^irl1 rauiie. tierde l^ult Itirsr Haut niclit s^Imcleu: sie kleitit 2art und VV'olie.' (Ilt^ ^Virkung? Voin Luzeril! (^eraäe niuekt dIivo^»Lreme ?!» >virk8am. napartisten nnr auf die'cm Prinzen Nit"'" leon Lonis. d^'r am 2.?. Jänner W14 in Brj'i'sel st^boren wnrde. Allerdings anf kran-.'.ösischer (?rde, d^en treue Nnhänaer seines Vaters, des Prinzen Napoleon Viktor, der W27 vnstorben ist, hatten die Erde au>1 Frankreich herbeigeschafft, d'e in da? Wochenbett der Mutter, Prinzessin s5lemen' tine von Vcssiien. gebreitet wurde ?r bat noch eine nm ^wei Jahre ältere Tchn>ester Klotbilde. die ebenwllS noch nnvv'rm^lilt in Brüssel wohnt. Der einzige Bruder seino Vateis, Lonis, war rnssis^ General. (5r lebt iettt in der Schweiz. sind die l?!^-len Nachkommen ans der Linie Luciens d"s jüngeren Bruders Napoleons 1 , dock^ gelt.'n sie nicht als zur eigentlichen tc-iserlichen Familie gehörig. Das Recht der Thronbestei- Sroßmutters Abmteuer tauten Tag, Großmutter! Wie geht eS dir? >?>alt mük»san>, '^me eö ist, wenn inau '^lt wird? Und dir? — Dante, uiülisnm, so ^vie es unS ^mgen l".'nt? geht —. — ^lin-d, du kannst dich doch nicht bekia-iien —. ^'^ch NaG? auch uicht. GrossMutter! ^ (5ö ist gut, das, du gekommen bist, Else, d'^nn ich inS dir etwas sagen. Else! ''iqen ist schlimm, und ein iunges Mädchen di'.'s unter keinen Umständen tun —. — ?^ast dn niemals in deiner ?iugend ge-'l^.!n. Gros^mutter? — Niemals! — Du sag^t es so ernst, , als wenn eS tat- '''chlich.so ^väve _ abe nie gelo- >ii'U. — Auch nicht, wenn man di6) nach etn>aS «lefragt bat. was du keinen Menschen in der >'i^elt erzählen wolltest^ — Nein, ils> habe nicht gelogen, das darf >!ian eben N'cht! — In deiner Jugend muk alles sehr schwer 'I<^l>e1'en sein — — Jede,^eit hat ihre Schwieri^ktviten —. — ?lber trot)^em glaube ich dir nicht, s^^rof,Mutter, etwas, wovon wir zwei noch nie q!''vrochi:n haben, nnd es ist vielleicht anch uicht richtig von mir. davon anzufangen, aber nachdem du mich nach meinem intin,» sten Geheimnis ausfragst, habe ich vielleicht auch das Recht, neugierig zu sein — Frag nur. — Gab es seiner^it nicht etwas z^rnschen dir und Großvater? — O sicher, etu>as allgemein Bekanntes: wir heirateten und lebten viele Jähre glück« lick zusammen — Ja, so endete aber wie sing es an? — Ach so! Spricht man von dieser Zache noch immer in der Familie? — Ja, die Spatzen pfcisen es voui Dach. — Meii,e Zeit wnrde noch von der No-!Mlntis beherlicht, aber seither hat sie abgedankt! ^ Gut, aber dast ein junges Mdchen log, das «sab also nicht? — Nein! — Auch keine Notlüge? — Niemals! Dann erzähle mir selbst deine t^schich« te. Aro^utter, denn nach der Familienfa-ma waren deine Eltern nicht eint^erstandzn mit Großvaters und deiner Liebe für ein-ändert — Dies fkimmt. Me'n Vater und meii« Mutter waren sogar sehr gegen diese .?>ei-rat —. — Und troi^m erzähltest du ihnen ruhig das^ dn mit Groftvater verlobt seiest —? ^ Nein, das tat ich nicht—. — Mer ich habe gehdrt. daß dich dein Va-ter direkt danach fraqte —. — Das tat er. — Nnd du hast alles ruhig zugegeben? Deisfn lügen kannte man ja zu der Ieit be^ kaimtlich Tckhtl — Ich log sicher nicht! — Aber sk^u. süs'.este Grofsmntter. >ie ganze Familie erzähU anderes — — Dann erMlen sie eben Unrichtiges! Aber nun iverde ich dir die aan^ Wahrheit erzählen. Kind, und dann kannst du selbst urteilen! — V'elen Dank! — Di^malS wurden doch junge Mcidchen 'streng't behütet — — "^^i'it^te es etwas? — — Nun unterbrich mich, bitte, eine Zelt-lang ni6?t mit kecken Bemerkungen, denn das hat niemals einem jungen Mädchen gut gestanden. Also, mein Bater und meine Mutter waren altmodisch und nun hörten sie pl?^-lich. das', ihre einzige Tochter mit einem jungen '?.'>!ann gesehen werde — schrecklich! — N^'in, es war kein spaß i!i diesen Zeiten für ein iunges Mädchen aus guter Familie. und ich stand auchen von beute nicht, aber tatsächlich lauerte eine Tragödie binter der dadurch geschaffenen Situation! — Es ist ein Mlück, daß ich von dem glücklichen Ende weiß —. ?^a, das Ende war ichbn! Ader d^e Wchte war für mie !n der Familie ein Maskenball gegeben, zu dem Bater, Mutter und ich einzuladen wu-ren —. — Nnd weiter? — — Alles war sehr gemiitl^ch nn^ b')iter bei diesem Fest. Ich ivar wohlbebsiket zwi'cken Bater und Mutter, als ein vollkommen vermummter Herr, der von niemand evlannt wurde, zu mir stürmte und mir vor aller An-gen einen ^ß auf den Mund gab! — Aber Großmutter ^ Es gab natürlich einen Tumuls der junae Mann sloh —. — Wer bätte gedacht. Wroßmutter. daß anerr. der mich au^ dem Maskenball geküßt lmt. war natürlienn n»m nich' gerade in der Bedenkzeitwocs>c Weihnacht^ Maskenball genvien wKre.. - Jens Locher. .ManSore? Zeitmig^ Ru«««r 58. La«Dtag, d« S. FÄer tS3^ gmiy g«bührt einzig und allew dem volljährig gewordenen Prinzen Louis Napoleon. Mehr als dieses platonische Akcht wi d auch nicht übrigbleiben. Die Zeiten find end« gültig vorüber, in denen die Bonapartiste« bis zu IVV Sitzen in der Kammer eiimehmen konnten. Auch hat die Jd« deS napoleonk-schen Kaisertums heute keine Widerhall unter d^r Landbevölkerung, die sich noch bis in die neunziger Johre des vergangenen Jahrhunderts hinein zu ihm bekannte. Kundgebungen und Proklamationen, Kaiseradler und „Bive l'EmPereur"-Rufe sind heute nichts weiter als nutzlose Spielereien, die umwittert sind vom Hauche der Sentimentalität und i'^omantik. Snttao. v«a Sibmor Segtn dle Steuerfpltzetei Das Finanzministkrillm für eine rückst Mvolle Rechnungs-konllolle / Keine Belohnung für die Angeberet Jndtauer sind gute Detektive. Tag die Rothäute, von deren Spürisinn u>ir alle aus K«rl Mays Werken und Indio ncrschnwckern wissen, diesen auch heute, in der Zeit der Technik und der Maschinen nicht verloren haben, haben die Bersu^080s«-vltter^ss-zers oit seiir rsscli de5eltiz?t werben. XV^iZ5esiLcliL!ktUc:^e be-10 Uhr vormittags wird im Bstsaale ein Gemeindcgot^e'dienst statt^inÄcn. Anschliessend um 11 Uhr sammelt liä) die Schulju-l'.eiid zun: Äindergottesdienst. v. Der Aompositionsabend Pros. Frisch findet D i c n S t a g, den 5. d. um Uhr im Vereinshaussaal statt. p. Aus dem Schuldienste. Ter Bezi'^ks^ schulinspettor Herr Leo Ccpudcr wurde nach Lsuvljana versetzt. Zu seinem Nachfolger aus dem Posten des Bc'irtsschnlinspek-wrs wnrde der Lehrer 5?err Martin Lterk in Ptuj ernannt. Todesfall. Ini hohen Alter von W Iah-i.en ist hier die Bezirksförsterswitw? ?lrau lyertrud Sv oboda gestorben. Die Ver-slozibene dürfte di^' älteste Stndtbewohnerin «gewesen sein. — Friede ihrer Äsche! p. Box- lmd Ringkämpfe auch bei uns! Äm Samstaa, den 2. d. M. veranstaltet die Äktion für Tchwerathletik des S. K. Svo-boda, Maribor, im Saale der Svoboda in der Panonska ulica Schautämpse ini Rinqen und Boren. Es werden Athleten aller Ka^ i'-gorien kämpfen. Die nene Sektion, welche in letzter Zeit einen rapide:, Aufschwung ».u nerzeichnen hat, wird uns Kämpfer ganz .insgezeichneter Qualität vorstellen. Unter -hnen werden wir Reflektanten für die kommenden Banatsmeisterschasten kennenlernen. ?)en Gips.'lpnnkt der ^^ämpfe bildet wohl der Liorkampf Strnkelj gegen Karncra, leide i^andidaten flir die Staatsmeisterschaft, dagegen das Benzin, Benzol und an^« Ziehungen und andere Bergehen fiskalischer! Triebstoffe bMig. Dies verleitet hie und da Natur ieii vlrkt r»sed KrdÄtllcd in allen ^potkelcen. ^ n. ? «. ». 2^7' VQ'', Karl TrawN Wie aus Zagreb berichtet wird, ist dort weit und breit Die Zollbehörde in Gorni^ Radgona kam jetzt infolge Anzeige einem schon länger« Zelt betriebenen Benzinschmugael auf die Spur. Bis zur Beendigung der Untersuchung wurden die Betroffnen d^i Kraftwagen als Sicherung beschlagnahmt. Da der Zoll auf Benzin ziemlich hoch ist und die Strafe ein Vielfaches desselben ausmacht und da es sich um einen schon lange betriebenen Schmuggel handelt, werden die Ertappten zu hohen Strafen verurteilt werden. ist ledoch die Verbarrikadierung der Eingän- der weit und breit bekannte Inhaber der ge. d. h. die Aufstellung des Organs an der Gürtler- und Silberwarenwerkstätte in der Tiir um jeden das Geschä-ft ve lass.'nden OroSnova ulica Herr Karl T r a t n k k, «Käufer auf.Herz und Niere M prüfen und gestern um 2 Uhr nachmittags nach über- von ibm d!e Rechnung zu fordern. Desglei chetl darf niemand auf der Strasse auscic-halten und von ihm die Voriveisung der Fak tura verlangt werden. Die Kontrollorgaile sind verhalten, auf die <Äeschliftsleutc vor allen» mit qulen Wortcn einzuwirken und sie auf die Einhaltung der ?. Vorschriften ai'fmertsanl zu niachen, um Unannehmlichkeiten ans dem Weg zu gehen. Es ist jedoch nicht zulässig, gegen die Tar-Pflichtigen roh vorzugehen und sie vor der j^un^'n zu ernicd igen, da sa dann gerade das Gegenteil des Gewollten erzielt wird. standener Operation an den Folgei, seiner He^'zschwäche im Alter von 65 Iahren verschieden. Die Leiche trifft heute in Maribor ein. um am Sonntag nachmittags auf dem hiesigen Stadtfriedhofe in PobreSje bene-seht zu werden. Der Verstorbene erfreute sich eitlebens als aufrechter Mann und einer der selten typischen Repräsentanten unseres Kunst gewerbes der größten Beliebtheit nnd Wert-schnkung. Karl Tratnik, der einer alten kunstgewerblich tütis^en Familie aus Vrhpo-lie bei Kammk entstammt, vervollständigte seiilc gewerblichen Kenntnisse und Erfahrun Tagung derSokolaemetnde Der Sokol Martdor-IRatw» HAt MSSscha». ^ Vie^rSel^uug ^er WmlsA>da!titm. ^ Vrrti^img «i«es Mhel«»s am Bachern. Zahlreich versammelt, trat gestern abends im oberen Saal des „Narodni dom" die Mit gl'ledsck)aft des Sokol Maribor-Matiea zur diesjährigen ordentlichen Vollversammlung Msammen. Die Tagung, der u. a. auch der Starosta des Sokolgaues Herr Dr. G o r i v e l, der Bezirkshauptmann Herr Dr. S e n e k o v i L, der Polizeichef Herr RadoSeviL und der Ub-geordnete Herr Dr. P i v k o beiwohnten, eri)ffnete ulit herzliiZ^n Bsgrüßungsworten der Starofta Herr Stadtrat B u r e L. der in seinen weiteren Ausführungen weiland Kiwig Alexander einen tiefempfundenen Nack) ruf ^mete und dann auch deS verstorbenen St. Sava-^^eier M a r i b o r, End.' Jänner. Im Äild der alljährlichen St. Savafeier nehmen die musikalisckicn Darbi>.'lnngen ei-nen in dir Augen springenden Plah ein. ^ unverfälschten Elemente bis ins Innerste revolutioniert, hat wohl bef'-eien, die ChorvortrSgen, mit ganz w?' ncch nie bessere Interpretinnen gefunden, nigen Ausnakmen immer anhaften und ml-Die düsteren Motive, in denen sowohl Frau seren musikalischen Schöpfungen dem Wollen Brandl und nicht minder Frau Gara ihrer Schöpfer möglichst nahekommende Wie aus der Tiefe uferloser Trauer zu den Hö' .dergabe zu ermöglichen. Dieses Ziel wurde hen befreiender Seelenrulie emporstrebende in der Wiedergabe des „Glöckleins" von Lichter ent.'.ündeten, wurden von Frau Sonc und in „Katrica", für welche der Di-R n s 1, am Klavier mit einein jede 5?vff-, rigent selbst als Autor zeichnet, erreicht. nlNlg löhniendem Motiv, aus welchem die, Nahe gekommen sind ihm „Mirjana" von Zeder Elegie em», Mok'^anjac und das wundervoll empfundene Sonne" mit dem SeriZhmten Volpi ^ur Borsichruns. würde uns fremd erscheinen, wenn wir sl''I porlMheu, untermalt. Die Damen haben, > „Wohin bist du, meine Jugend" von Rav-einmal verurissen umsi.lcn. Wie imnier, hat Instrument, eine Vollkom- nik. man sich auch Heuer bentühi, von» Guten „,enheit in technischer Beziehung erreicht, die^ Der gemischte Chor der „G l a s b e n a das Beste zu bieten, i^ran N e r a l i ihnen dit! selte,lc Möglichkeit gibt, ihr Emp-, M a t i c a" wiederholte zwei Chöre aus dessen volnmiimse Stuuuie schon oft zur Ve- ^ hnnnmngssrei und in kaum zu über- ^ dem am 17. Dezember v. I. veranstalteten Herrscherin des wahrlich nicht tleinen Uni- treffender Fonn zum Ausdruck zu bringen. ^ Symphoniekonzert: GveLaninovs „Bater un-onsaales gi.'wor'en ist. brachte, begleitet von Die toten Noten iverdeir unter ih-en Wun-^ser" und Mirks „Heimat". Die Wiedergabe Prof. Basilij M i r t, je ein Lied von Mo- derhän'en lebendig, der Wille des Kompo- war bedeutend besser, ein erfreuliches Zei-kranjac („Drei .Helden") und Gotovac („Mai. ^ eisten bekommt Gestalt und zwingt sich auch^chen, welches dem Chor und seinem Leiter !ü) Erbez") zuni Bortrag. Sein Bariton, des- ,encu aus, die selbst keine Noten kennim. Marijan K o z i n a alle Ehre macht. Di-sen Höhe den genannten Charakter der Stim Man nlun wirtlich nicht erst musikalisch sein,' Begleitung des „Vater unser" war Prächtig me rechtfertigt, dessen ^varbun^j aber auch um die Wucht einer so ideal und technisch abgetönt und schmiegte sich an die von Lidia " " — - ' Bedral gesungene Solostimme wie ein fließendes Seidenkleid einer schön gebauten Frau an. M i r k S „Heimat" begann sich lebendiger zu gestalten, die im Text zum Ausdruck gebrachten Gedanken boten ein Tonspiel, welches über sie hinaus wuchs und in ihnen nicht Begrenzung, sondern Anregung fand. Es wa^en wieder einmal musikalische Feierstunden, wie man sie sich oft wünscht, aber nur selten erlebt. De. «. v. dem stimmgewaltigsten Baß Ehre machen nollkommenen Wiedergabe eines Kunstwer würte, wird immer ehrliche Bewunderer sin fühlen, um seinem Zauber, dessen den, da ihn ein angeboreller nlusikalischer jiberirdische Pracht der Himmel selbst ent-Instinkt unterstützt, der nicht dem Chor al-^ faltet, zu unterliegen. lein schnleiäielt, sondern ihm auch den Weg Die zweite Abteilung war dem Chorgesmlg >i,n, L>l'rten iedes .^ulwrcrs fil'^en läszt. vorbehalten. Pros. Mirk mit seinem Kam zum Herzen jedes Zuhörers fi»ü>en läßt Das B r a n d l -- T r i o besteht aus nl r ch o r und der gemischte Chor unserer den Damen F. Brandl (Violine), V.',.G l a S b e n a M a t i c a" geleitet von _____ ____________________Gar a (Cello) ul^ M. R u s (Klavier) ihrem neuen Chormeister Marijan K o - 'aa oer beste "Ges^angsf'ilm „Das" Lied der'war wie imuvr hundertprozentig. Mhmani^ z i n a, haben sie bestritten. P^f. MirkS ^ erschütternde Elegie („Elegisches Kanlmerchor geht aufs Ganze. Er bemüht Trio"), dü' jeden empfindsanien Mens^^ sich die Wiekergalbe von allen Schlacken zu ZlmMy, KZS. ..MariH'orn Zeitung^ Tcummer 2^ Rätseldaste FamMentragöble Srou und Klvd v« Schneidenneifter» SuStersiö in der Sregorciöeva uNca 7 im Bett «ot aufgefunden / Vergiftung durch Leuchtgas / SinzeldeNen, die einin Selbstmord in Frage stellen ' sonst so ruhigen und vornchmi^n n^regoröiöeva ulica ereiglrctc sich :n den Heu ticken 'MrgenstunÄeu ein schauerliches F evwarb. Heute srny um halb ^lhr tam, ^^ic iib-lich, der Gchilfe Mton »düsterer zur Arbeit. Ms er die Tür öffnete, sckil^lg ihin Leuchtgasgeruch entgegen. Er f^uid den ^)ahn geöffnet. Im Hanse herrschte volls^n-tilge Stille. Ar>jtLrer, dei- zukä'chst :wc!> nichts ahnte, l>ffnetc Türe- und Fenster, mn frische Luft l)ereinströmen ^^u lasscir. Erst unr !).15 Wr kain aus scinein ^V!ansardenzintnler der Meister die Trt^ppe herab^ctainnelt und znticl) ><' t«n Eindruct eines Betmnienen. Jetzt ,'rjt schimpfte .'^ttzttror Äsrda6)t, das; ctn.aS vorgefallen sein mußte, wcHhalb er die Polizei alarmierte. Der Wachmann, t«?r Su»-terSlö schlafend im Bette vorfand, veranlaß-te die sofortige Ucberfilhrung dco offensichtlich (?!jasvcrgifteten ins Mgenuiln^' ^u'anlen-hlmS. Kojterer und der Wa6)niciun hielten nml auch in den aiÄteren Ränuicil dc^ >)au» seS Nachschau. Da die Tür zum Zchlalziuk-mer vcrsperrt war, erbrach man dieselbe mit Genxllt. Den Eintretenden bot >i6) ein sHau crliä^ Anblicl. ^-.^ctte lagen die i?'>att.n des Mnannten Ähnelderineistcrs und '.hr etwa zwei Jahre altes Töchterchl^n nrnschlun-gen nnd schon entseelt. Wenige Minuten domiif saird s»5) ^'iuc Po-Iizeilonunission an Ort und Spelle un'.cr der LeituutZ des >i>riininal!njpeNors C a j n-r o und des Polizerar.^te-^ Tr. Z t> r j a n «in. um den Tatbesimid anszunehmen. Dcr Ar^;t stellte beiin d<.n Tod fest, iräh' rer^ bei der ,'^rau ^^ied^rbelebungSversuchc! uorgent>mmen iiwnd''n. zur stunde dlic: ben dieselben ^edoch erfolglos. Interessant ist die Tatsache, dag nn Zini-lntamlnrohr in das Zimmer eingedrungen war. Da aber in der Mansarde nur wenig Gas eingedrungen war, liegt der Verda6)t nrau ein VcrNltnis anzettelte, hätte seiner Gattin eine größere ".'lbscrtigung auszahlen sfilcn. Tainir iui! Znsliiln.vnihansse n>.Tr snr den 19. s^eber die gen'uiNichc' Bciiteigcrung des >.^aui>S au'^n.es'1>ri<'bl'n. ,te d :u»- »» »> Obmaiures des tschechl>slowa?is^n Sololver^ l richtung eines Asyls für Tiiberlnlose. e:> fand sia die bcidcn Äin^er ini rauch^rfüll-bandeS Ztefane? gedachte. Die einzelnen Ve- nwglichen. Ter herzliche Dank gilt auch alleir j ten Raum tot vor. ?)as äll^cre i^ind hatte Hausbesitzern nnd Mietern mit den, Ersii-> offensichtlich in der l^iahe dcS ^senü uiil l^n, div Diimratlion auch fernerhin nach >!Ztosfctjen j^cspielt, und das llngliicl wollt? jträftcn .'^n nntcrstützen. »es, das; Uese zu breinien begannen. Die ar- ^ Äu« dem z-IU»--j>. Dcr Zollb-auUc ^"''u Älndcr siick da>,n iin Rmicl, crftickt^ richte entfielen, da sie voni Sekretär >^rrn Mfröd ralj in einer '.^8 Seiten starken Broschüre znsanlinengefakt, den Mitgliedern schon vor mehreren Tagen zugesandt würdig.. Der Berein entfaltete auch im vergange neil Jahre auf alleil (Gebieten der ti>rperli-vs^l Ertüchtigung eine ersprießliche Tätig-leit, die von den schönsten Erfolgell gekröllt ^var. Die Zahl der aktivoil Turlierschaft ist auf tt(t7 allgelvachscil. A!it besonderem Nachdruck hat sich der Berein der Popularisieruilsi des Wintersports zuc^waicht. Der Verein hat im Abschnitt zwis,^ deili ÄuSsichtsturm uild der Ruska kota eilleii >tonlplex von Ioci) käuflich erw»rbcn. Schon in absehbarer Zeit wird lzier ejll neuer .Mttenbau aufge-si'chrt lverden, in dem vor allenl die Ju^Md Ilnterklmft sillden soll. Mit besonderen, Eiter wird der Sowl ferner die vor vielen Iahren eingeleitete Bausondaktioil nneder aufnehmen. In den neuges. a. daS Dekret ül^- die Anflassullg des .'»i'onsnlatS in Ba»-na, daS Regleinent Wer die Äbgabe von Banatsliengsten in Privatpflege nnd die Mit qlie-der der .'^ominifsimi ffir die Senatswah-lmi. Nl. Aus deul Apothelendienjte. Der in llieitttr Schichten der Bevölkerung k>estcnZ bekannte nnd geschäl.Uc' Magister >>crr ^reZo a r a m a n hat eine Provisorstelle in^ ni. Herr '^rlt5 ^ e r e n c, ein Sobn des hioii-! in. Eiue der ältesten Äewohnerinncn der a.'n l>>ericl>tSvoltzielier .'ocrrn Franz Fercnc, Stadt, ^ran Maria e r l) o l d, ist gc-n>urde von Osijek nach Gornja Radgsna ver^ scvt. Tfteater««»Kunft Nattonaltheater in Marlbor Repertoire: FreitLA, l. ,"^ber (^schlksjen. Samstag, ,'^^r uni !.d Uhr: „Nose osv Stambul"« Zum leklen Mal. Tief ermä s;igte Preise. — Ilm Uhr: Arzl-am Scheideweg". Erita^usfÄjrung. Scnntag, ^^eber unr Ii) Uhr: „Vom Aior-gcugreucn bis .^r Abenddämmerung". Ermäßigte Preise. — Iwi 2<» Uhr: „^r verlorene Walzer". Ermäs;igt:: Preise. Olvdrel« nkt »veijHln« palilN-e i n»'«xii»o^ i6nlvlj» L. k?. 24? «li l?. II. stern iln hohen Alter von 8? Jns)ren gestorben. — Friede ihrer '.^tsche! n«. Literarischer Abend der Poltsnnioer-jitLt. An der Voltsuniversität findet heute, ^Freitag, um Uhr ein bchentsamer literarischer Abend statt, 'i.'tin Portragstisä) er-l schienen sechs hervorraiA'nde slomenisäie ! Schriftsteller nnd zwar M. Gradnik, P. Go-' lia. F Albreht, F. ^toblar, M. ^ranjec und M. ütraigher. m. BastalUismns. Selbstverlag ist Zmiegespräche über Rechtsfrage«. >^eu t.,',cr Tagc UN ub.na,.S iMldl.chcs Bi.chcl RcchMmvolt v°,. '>-r°d°-mk er>».n.cn. »us -I- z. Bollöuniu«-nm,m.rc,>°nl-u und ,,cnug aunchllM «orlragSzyIluz m d<-n -taul.-muS an, Pal au lzw. R-chtSfMMi, so»^ In, Rahnm, au,' .n den B-jkautiSinuS. nm- >I>n '^crsas.cr Zwicqcsprcwic qclangc» dicS-ncnnl «-wahrt, vier wcrdcu k,c Z,°lc dc^ „,al EinM°!t-i, über das Erbr-ckn ^ur Skautismus aln Ballan tlargelegt und de-ren Bedeutung hervorgehoben. F.'rner siiü> '_ die Richtlinien, die Jdeolo^^ic, nne nl,^" hanpt die Organisation deS PfadfilidertuinS am Balkan aufgezeichnet, in dem d'e Jugend jenen Faktor ihrer seelisck)cn uild körperlichen Erziehung zu finden glaubt, den sie so oft entbehren inuß. Das Büchel, das wir au6i den Eltern uild Lchrersckast cnipfehleu. ist um den Preis von l Tin in atien Bncjp handlungcll erhältli6i. m. Der heutige 5^ischmartt war verhält-. nismäftig gut beschictt. Es tostetcn: !»tabel.jau — ^^>-22, .'»iarpfe!, 19- Ii, >>6,te U,,! HUfSkasse „staprednost" ausgelöst, cc-ardoni lll, Moli Zti'r^'bsc -t und Aale !z^tjährigcn Arbeiter Michael Pulko auS Zg. Duplck wur wurde die registrierte >oilfS?asse „Napred nvst" ill Maribor anfgeliist. Di-? Liquidati^uls ges6)'äft<^ leitet L>err Bezirkshauptmann Dr. S e n e k o v i e. -Vui äein >Vox rur !>cbl>Ie ^ kälten .:ur Vorsorell»:!,^ i^litter zcb^n Iln'ei' Xilnleni tileit^iienkerker l5nim.ttjiiLllocxIer K^ilcli ^:emi8cbt. m. Heu- u. Gtrohniartt. Maribor, 1. Fe- den während der Arbeit von der Stroh- wurde ! ''.Lagei^ >)cu, l Äiza- s6ineitemaschine die Finger der rechten tvrnmmet und 1 Wagen Stroh. >xu u. >>and abgetrennt. Es mußt< im ^tiankenliaus ^luminet lMrdeu zu ulld ^troh zu tnordc.',. - l ^"'ar pro Meterzentner gel>attde!t. untergebrnäit tverden. m. MusiMertragung a« EiSlausplad.! 'u. AnS dem Justizwachdienst. Beiin Ine. Anl EislanfHlah l>el den Drei Teichen .Äreiögericht l)«?t i^r Iustizwachbeamte de ein großer Lautsprecher ausgestellt, der Walter Sand die Inspektorsprüfung Sonntag ztrnschcn 10 uild 12 sowie von l^teni Erfolg l^standen. — Wir bis.18 Uhr schmissige Schlager ilbertragen S^^venjgradec"ü^momnlm "i. Aus dem Gendarmeriedienste. Der war volle 12 Jahre in der ?spothete Sira! deS andauernden Frostes in bester Berfas- (^>endaruleriewachtnleistcr .<^err Josef Dretätig. ^hm zu Ehren wurde ein Abschieds-abend veranstaltet, der deutliä) zeigte, tvel- ,ung. m. Aindertragiidie. Wie aus Iesenite be- v e n s e k, der längere Zeit Postkomman dant in Sv. Marjeta nxrr und zuletzt iln Bannt im Dienste stand, wurde auf eigenes cher SlinMthien sich der scheidellde Magister i jchtet wird, ereigllete sich in Planina in/^, . . . . ^ . in der Diaultadt -rfrmtlV lObockaiii kMe ichrccklichc »iiid-rtragödic,! n> dk.i daucrndcn !I>uhchand »cr- NI. Dir illnlsimd der Autituberkulosen- die Mcnsck>>^nll'bcil sordcrte. N,! Dienst-liga iu Maribor erreichte Ende Iäilner die »nagd M. Ä'ovöe ging lvie gewöhnlich auch ^ Hotel „Lrel". Ani 1. Feber Bergfest in allen Räumlichkeiten, süssen bis 2 Uhr nachts! 59.'» ^ 8p2rkLS8endiiekier vvercle« bei von Waren mit vollem Wert in l^eclmunL' 5lLnc>mmen. — AI. llser-zev sin. (^08i)l,LZcr UnterhaUniig h!.'rzlich't ivillkc-minen. '.'luisang 20 Uhr. Eintriil fr77 - Gostilna „Pri zlatem leou". Bodnikov lrg. ."heute und morgen Leber- und Blut-'.vürste eigener Sckilachtung. Gebratene .^ans nnd >>luSkrapfen. Bc-rzügliche steiris. '^':'ei-lie. Unl zahlreichem Besu^ bitten A. Be-raniö. lvä^' - Pschundcr, Spod. Nadl^anjc. Sanc-ta^j ,'^euerwchrnntorh.T^lung. Sc>nn:ag olztnc6>t). „Tria^ki dvor". (''xi^slhauS >^umme^. Samstag und Äonntag .^escboppte x^a<1 nlr> Brathühner. Wlnzinger^veine. ^ „Grasska tlet". .^lonzer^ am Freimg, Ärmstag nnd «Sonntag. SamSlag bis !' Ut>r frn!i geöffnet. Schoner nendekori^rter Saal. Erstklassige .>i'ilck)e. Verschiedene S;x! zialitätcn, Spanferkel, Meerfische, j'>» „Zur Linde" ^Andcrlc). SamStag nnd Sonntag Ia<^^bandnlusik. Im Gasthause ,Waldtoni" lach tung). Uni geneigteil '^usprul1> birtet di.' Virtin. 1(^11 schi)lle Suuilne von 152.875 Dinar. Die Liga dankt allen edleil Spelldern, insbesondere ober iencu, di^' duräi größere Sunlmen die baldige ^liealisiernng des ManeS, d. h. Er« * Gamstag und SonMag Wurst und >trtipfens6imaus (>>auss6ilachtung) iin Gast« Hause e r b i » e t. ES ladt't lw^lickst ein M. t^iomilar. * Wenn Sie einen echten Pekreer Sorceil-vergangellcil Dienstag zur Arbeit und ließ wein aus deu Weingärten deS.^^rrn v. Iur^ ihre beiden ulu:helichcn Ä^iilder im Alter von kovie oder Baroil A^wszlnanith trinkeil lvol-I * GasthaM' Weber, Podretje. Salnstag 4 und 1 Jahr allein ul ihrer Wohnuilg zu« len. so l^esuchen Sie das (>wsthauS Pcfek in'uud Sonlitag Leber nn.d Bratwurst rück. Als die MUter am Abend zurückkehrte, Radvanje. '^Wj schmauS. Guter Tropf< ! NaviSov»? Bb. SamStag, öen 2. Fever 1TW. * G«»M»kum» i« Maribsr, Gospsska »l. 49, Tel. 23-58. Modernst eingerichtet für Operationen, Diathermie, Hök)en.sonne, To-niscitor, ^Hc^"-Lampe, ^rnlbad«pparatur. ^'citer Chirurg Dr. i:ranstalten am 5. Mai die Eokolvcreinc Maribor 1 und Maribor-Tezno am Soinnlerturnplatz in der Z.'cajidalenellvorstadt. Falls an diesem Tage regnen sollte, wird die Tombola auf den Mai t»<'rlecit. Die übrigen Vereine werden ersuäjt, diese beiden Termine bei der Fest-let^ung ihrer Veranstaltungen zu berüclsich-'if^en. * Bei jedem Mineralwaffer ist das wich. tigstc, wie viel es an verschiedenen heilsamen Bestandteilen hat: je mehr, desto besser! — ^ a d e l n e r w a s i e r hat über S0 heilsame Bestandteile nnd dazu noch schwere Metalle, nielckie voriges 5^ahr gefunden worden sind lind welche sich von allen Mineralwässern nur iin N a de t n e r befinden, ^ierlaugcn Sie nur einmal Radejner und vergleichen Tie eS mit emem anderen Mineralwasser nud ll'sten Sie eS und Sie 'verde.l Ihr tZlinzc-Z Leben d^-'m Radcincr ireu bleiben. Gerlchtssaal i^^or d<'iu Treierseuat des ^'creiSgerichte) stnud yLttle der !X)iährige stelleniose Z^riscur-gL.yilf^ Fran^ 5i u sl c r ans (.'»^aber^c bei niegen !)1aubüberfalles. Ä'ie no^) erinnerlich, wurde am 3. De-^elubcr v. in d(!r ulica üie allein u-.c^'.)ncut'e Beauiten-^wituic ^-rau (5lisal>eth r a ul i) < rger in ihwr WolMung vom Attgeklagteu iiberfasteu und aul Hai'se gewürgt. Am Äcrta,^ beschliftigde ^rau.>dram-bergcr den Bursci^en mit ^ui >>olMrklcl-neiu und gal» ihul ein rei6>Iicho uigv'u Zioaug'^arbeltsanstalt. Das Urteil lautete auf ^zn>ei Jahre schweren ^i^erker und (>iulieserung in die Zwangs lirli^'it.'anitalt nach ab^büsztcr Stra-fe. ^il Vorsitz der heutigen Äerhandluug führte Dr. T o ul b a l, i^^e:'i;;er waren Dr. o t u i t ulld >!? o ldet; die Anllage ver-!rut '5taat!.'anw.ilt Ze ue r. „Warmn lachen Sie N'cht? Die Wit^e, die der Doktor erzählt, sind do^, vor^^üglich!" — „Den .i?erl kann ich nicht leiden; ich lache imchher >^u Hause!" Erkundigung. ,Me geht es Mrer ^rau l'^^mahlin?" — „Aber, Herr Professor, ich l'in doch Junggeselle." — „So, so, schiin lange?" Aus Seile Beginn ver Mniikwottwoche Auftatt «« Sonntag. Die Wintersportwoche in Colje nimmt übermorgen Sonntag, ihren Lauf. Alles ist großartig vorbereitet, bloß vom Winter ist nicht mehr viel zu sehen, es mangelt an Schnee. Doch der kann ja über Nacht noch komnten. Die SlalomISufe am sonntägigen Eröffnungstag sind jodefalls nicht in Frajze gestellt. Bei der „C^elssla koöa" droben ist noch Schnee genug. Der Atrfang also wird gemacht, die Weiche wird programing?mäß eröffnet. Um !! Uhr vormittags treten unsere Da:nen vor der Hütte zum Slalomlauf um die Meisterschaft deS Mariborer Winter-sportuntevverbanÄes an. Wer wird da m6)t mit dabei sein wollen? Drum hinauf zur Celjska koöa", überuiorgen, Sonntag früh! Die Bekanntgabe der Ergebnisse und die Preisverteilung finden uui 18 Uhr inl gc--nu'ltiichen, ganz 7?eu ausgestaitteten ü!ub-zimmer des (.^schoses „Iur grünen Wiese" in Celse Mt. Anschließend an den Danien-Slalom wird -der Her?en-'Slin uui die Meisterschaft des Skiklubs Celje an der gleichen Stelle ausgetragen. Der Start hiezu erfolgt um 14 Uhr, wok^ die Streä.', die zuvor die Damen gelaufen sind, rvrlängert und lnn etliches sch^vieriger gestaltet wird. Dem Skiklllb, der mit diesen» Auftakt sein fünftes Jubeljahr festlich lvgeht, ein kräftiges „Smnk!" und i^n Skiklnbdamen ii'i heißen Wettbeiv-erb Hals- und Brett'lbrnch! anstaltmigen im Rahmen der Sportwoche le-digkch der Glalomlavf «m Sonntag und der vielversprechende Bortrag des Münchner Alpinisten und Himalasaforschers Hans Ertl gesichert erscheinen. Alles übrige hängt vom fraglichen Wetter ab. Die Vorarbeiten sind ledenfallS abgeschlossen. Etliche Arbeitsgruppen sil?d ausgestellt worden, die siir «ine klag lose Mwicklung der s^estwoche veranw>ort« lich swd. Zur Borbereiwng deS SkiballS ist ein besonderer' Bergnügungsausschuß mit Herrn Gutav Stiger an der Spitze eingesetzt worden. e. Spende. Der Verein der HausVesi^r in Eelie und Umgebung spendete fiir die hiesige Ortsgruppe der Antitnberkulosenliqa eine 'Sparkasseneinlage im Betrag von Dinar. Dem Berein sei herzlicher Dank ge-Wt. ?ttno c. Evangelischer Gottesdienst Sonntag, den li. ^bruar, wird in der hissigen Christuskirche Herr Vikar Morgenthalcr aus Ljubljana uul 1l) Uhr vormittags den d>e-ulein-deMtesdienst und anschließend nu: N Uhr den ^tindergottesdienst leiten. Herr Vikar S-chasser ivcilt an dieseui Tage in !^'Iub-ljaua uud hält dort die (^^ott^sdienste. c. Koche mit Gas! Die städtische Kasiin--stalt in Celje legt sehr viel Äert darauf, das^ muu diesen Satz befolge und in die Tat umsetze: unt Gao! (^enns;, eil» solches Uo6)en ist sehr wirlschazilich nud rein vor allem; wir haben darübcr bei uns in Celse vor einiger Zeit inehrere Vorträge gehl^rt, di^! v:?m hiesigen (^^asr.>erk veranstaitot worden sind. LLvche mit Gas! ES sind auch etliche Bewohner unseres Vorortes Vreg jeu-scitö der .'»fapuzinerbriicke zu diesen Vorträgen ss.'lonnnen! aucs> sie uil'chlcn gerne auf <>>aö lochen, aber das städtische Gasiverk gibt ihnen kein Gas. ?l1!it der alten .'»iaj^'uziner-briicke, die anl 33. September 1933 von den h.'xligehenden Fluten der Sana fortge« schiveuttnt wurde, ist auch das Gasleitnngö-rohr über die Sann mitgegangen. Seit damals wurde mit Breg keine t^>aSverbindnng mehr hergesMt. Was sagt unser städtisches <^)asloerk .;u diesein Kapitel? c. Regulierung der GnSnica. Die Stadtgemeinde lielje hat mn Erlaubnis angesucht, aus ihrem Stadtgebiet die Regulierung des SuSliicabaches durchführen zu dürfen. Cs l;andelt sich hierbei nln den Lauf des Äa<^ies von seiner Mündung in die Sann bis hinaus zum U'ilouletersteiu !737, das ist beiläu-sig die Stelle Meter oberhalb der Dee-loon eesla. Eine .'-kounnisfion in dieser Ange-leg^.llieit traf anl Donnerstag uui 1(^ Uhr vormittags an der Mündung der Suvnica zusaunnen. um den Bach iu der genannten Länge zu begehen und zu besi6)tigen. c. Wintersportwoche in Cclje. In Anbetracht der bevorstehenden Wintersportwoche in l^-elje hielf unser Skiklub dieser Tage in: Hotel „Post" eine Versammlung ab, um daS Programn? der Sportwoche nocl) einmal durchzubesprechen und über den herki^mmli-6)en Skiball eingehend zu beraten. Obmann Franz Zangger begrüs^te alle Antvesenden und erteilte Hern: Dr. Iuhart das Wort. Den Ausführnngen deZ Sprechers war zu entnehmen, daß man allen beabsichtigten Ver Aus Ditanle ik. IahreStagung der Freiwillig«« Fen-erwehr. Die hiesige Freiwillige Feuerwehr hielt am Sonntag, den 20. d. im Gasthofe des .Herrn Konrad Pirch ihre Jahreshauptversammlung ab. An derselben nahm außer der vollzähligen Wehr als Vertreter der Großaemeinde Herr Josef K u 8 e r, Schloß-uilid Mühlenbesitzer aus Bitanje teil. Zur festgesetzten Stun^'e eröffnete der Obmann und Leiter der Wehr Herr Ernst Tischler die Versammlung und begrüs;te alle Erschieireuen aufs würniste. Sodann wurde das Andenken weiland König Alexanders durch Stillschweigeri nnd „Slava!"-Nufen ge ehrt. Ebenso wurde S. M. König Peter 2. eill dreifachi.'S „Biviol" dargebracht. Gcs>ließ-lich gedachte der Obmann ailch jener Mitglieder n^ch Wohltäter des Vereines, welche >iul verflossenen Jahre gestorben sind nnd schloß seine Rede nlit einem warmen Appell an die Vereinsinitglie^er, dem Vereine auch fernerhin treu zu bleiben nnd hiebei daS Motto „Gott zur Ehr — dem Nächsten zur Wehr!" stets hock) zu halten. Mit lebhasten „Na Pomot1"-Rufen danken die Wehrmänner ihreui Obnianne für scino tiefenlpfllnde-^ne Ansprache. Die ^veüeren Berichterstattnn-.gen des Konlnmn^antcn, deS V^reinssekre-jtnrs, des Vcreinskafsi-'rs und des vnt der , Aufsicht der VereitiSvequisiten betrauten Vereinssunktionärs ivurden mit Ncfriedi-jgung zur .ttennitUs genommen und hiebei dem Bereinskassier das Absoliltorium erteilt. ,Der Mitgliedsbeitrag für das Bereinsjahr W.Vi wn'de ans 12 Dinar bezichungsweise .4 Dinar Pro Jahr festgelegt. An der Wall-.fahrt zunl Wnigsgrab nach Oplenac zu j Pfingsten 193S wird nach Tunlichkeit eine , Deputation teilnehmen. Da wegen der Nationaltrauer das alljährlicl>e Feuerwehr- Unwn-Tonkin«. Heute, Donnerstag, Premiere des Lusispielschlagers „Ende schlecht '— gkleA gut" mit ten vier besten Ztsomilern* 'Szöke Szakall, Rose Barsony, Ernst VerebeS ^und Tibor v. Halmat). Ein Filu! mit humorvollen Verwicklungen, schiiner Ausstattung und Tänzen. Eiil Filnr toller wie tollste Faschingsnacht. — In Borbereitung daS größte Ereignis dieses Jahres, die Ope ette von Paul Abraham „Ball im Savoy" mit Gitta Alpar und Hans Jara»i. Burg-Tonkino. Freitag, deil-l. F b?r uni halb 21 Uhr feierliche Eröffnung des neuen Kinotheaters mit dem Festprograunn „Königin Christine" niit der gi^ttlichen Greta Garbo in der Titelrolle. Dieses Monumcntalsilin werk wird in deutscher Fassung vorgeführt. Außerdem ein ausgezeichnetes Vorspannpro» gramm. Da der neue Kinosaal über mehr als 700 Sitzplätze verfügt, Wird nunmehr jeder Film höchstens durch vier Tage hindurch gezeigt werden. An Sonn- und Feiertagen sowie an Tagen vorher finden Matinee-, und Iugendvorstellungen statt. kränzchen nicht abgehalten wird, findet als Ersatz hiefür am Fasckiingsonntag eine The-ateraufführllng, welche die Mitgliedschaft der Wehr besorgen wird, statt. Schließlich beschloß die Versammlung zur ordentlichen Verbandsversammlung, welche am 1l). Fe« ber l. I. in Celje stattfinden soll und bei welcl>er der neue Inspektor der Wehren für das Dranbanat, Ingenieur Herr Dolenc auS Ljubbjana, einen fachmännischen Vortrag av halten wird, eine achtgliedrige Deputation der Mitgliedschaft zu entsenden. Hieraus schloß der Obmann die in jeder Hinsicht vor bildlich verlausene Jahreshauptversaulm.-lung. Plagiat. Der Operettenlibrettist hatte sein neues Buch vollendet. „Endlich bin ich fer» tig. Morgen schreibe ich es ab". — Meiiue Müller: „Was? Mch einmal?" Tl)«raple. Weber trifft in Karlsbad den Specht und fragt ihn, !^'i wel5)cnl Ar.^t er in Behandlung sei. D-arauf meint Specht: „Mein Ziminernachbar hat einen Arzr. W?nn der zu ihni konlntt, horch' ich an der Tür, nnd was er ihni verordnet, das tne icl, nuch» Was brauch' ich da einen Arzt für teures (^jcld?" Die Hochzeitsreise. „?>^ie war i->i< Hech» zeitsreise durch die Schaviz?" — „Ü^errli h! Die Fahrt ml^chte ich einnml allein uiachcu.^ Kein Grund. „Warum willst du helratut?^ — „Weil ich sie lieb<." - „Mein li<.bet Freund, das ist eine Entschuldigung, nbei kein Grund." i^öds! in seclei' pkeislgi^'e ksuseri öie mit VoNei! l^ei clen Ver-einigten 's ^.Liiiclme!5terli, VQ A2 (vjs>a>vii> V. VV^ixl). l»i Xenli-tnn äer ^tucit villi.? j z^u Vt'l iiiieten. /Xii^uliuLeu jc-, (lcn V'k>rui!ttaL iu äLr ' tl5!i^lrna. ?c>äna ul. 2l) 107» ßiülesliel dei s(rzn7Ik>IÜ5en. Vereiei etien im6 kidnNcden ^nI385ef 6er >» i>lsslhvft 8pennetc bittet um kostenlose und unrerbindUiIie abersendunii de» reich «»»bilderten Prolpektl' ubcr den Niogcn Blvlkhau« sowie unt Üuokuitst übe» die jeht drstebendru Btjugvclieichtrningei». Name und«?!»«»:____________________________________ 0rt und Straß« ______________________________________ HRANILNICA DRAVSKE BANOVINE MARIBOR Zentrale: MARIBOR Ecke Goupotka-SlovensLa ullca Filiale: CEUE Mdatllarltehe Spai kam Uebernmmt Einlagen eul Büchel und In lautendar Rechnung au den günstigsten ZinssNtzen. ab • _I -j _ ^»-.-|ft da für Einlagen bei diesem Institut das Draubrnst m t dem gesamten VeimHgen und mit der jrauren Steuerkraft hnftel. \letOöilk«Be die Einlagen alao pupilluraichet sind. Die Sparkasse führt «Ii« ina Geidfaeh ainachlägigau Uaachätte prompt und kulant diLcb. ______________________________;?97 ^"'17 ? ^c'bl'v 7 U'^irtschaftliche Rundschau Neue Banatsbeiaftungen (xinstihruna neuer Taxen / Nrhöhunq der bisherigen Abgaben Scnkunq oder Anflasinng einiger^ Steuern Wl-e b^'reits kurz Lrloahnt, culbält der? S c n l u n der Mgaben uild tMveisc Bana!övornnschlaq ff,r daS ^nanzsahr iiiil i!>ein sich der Banatsrat in d«.'N n«ichst<-tt bt'sais' aus Ausnilhun^i d<^^' Wasser-(i.ü Milt.), auf ?fal)rriider tU.'» Mill.), ans Nadio^ipparate (1 Milt.), ans d^n Be-sil.'^ von Wissen (0.65) Mill.), auf die BeschÄs-tigung von Äu^^landern Mill.), auf stabile Motoren nnd Dampfkessel (l.ü Mill.), ^ und auf die llcbertrasiung der Biehpässc ^ lO.7 nnd schlicssiich eine Bt^rzehrung Auflassung stewisser Steuern vorsierden die Znsläsie zn d«n di-rektcil Steuem von 7<> ans 5!^»/« Aescirkt, was einend Endeffekt vsn ?>.1 Millionen Änar gleichkomnlt. Gestrichen n^evden die Steuern rulf Nkkdreifen (0.7.'i Mll.), auf Bossinacht^^u und l^ehmijinilHcn Mill.) und ans die Divektträflerreben (0.7.'» Mill.). (5ine Er« ulkif^istun^ crftt?)rt ferner die Tazre aus Motorfahrzeuge -Mils.^ illid auf dic Erb-schnsten Millioneis ?inar). terhändlern selbst — bei Abschluf; von .van« delSverträgen usw. — vorbehalten ist, unter v«r mangelnden Einigkeit der widexstreitei»-den GinzeLinterchen d«? Wirtschaftökrise l«i» ^det. Auch hier will daö Institut die Lülle auSfilllen, ohne in den Tätigkeitsbereich dn > privaten Verbände lMunend einzugreifen. Insgesamt lieliiuft sich die T^rrmgliruuj^ ^ Das Institut hat es sich znr Ausgabe gemacht, iicr (5inn«hm^n aus 7.üü, die Einftts)run>i ^die ausländischen Märkte nicht nur zn son Tvuer und Erhöhung der ttsherigen Abk^a-, dieren, sondem direkt zu bearbeiten nn^ beu dagegen auf Millionen, sod>^'!^ I'uitiativ Anregungeil zu lieben, um durch besuchte dieser Tage dessen Präses, der Abge- selbständige Tätigteii die (n-poi tfähigkeit den nrdnete.^xrr Direktorr e j ö i, den Vize Wirtsc1)aft zu b^'beil. lianns.'^>errn Dr. i r t m a j e r, mn ge- ^ mlsse Austlärun.qen über die Neubelastungen zu erhallen. Der dem Al'ae- ol'dlleten die Äolive bekannt, die die Bn-natöl>crwaltunq b^'i der Austirbeitunq des i!imnlende ?fismllv-iahr geleitet batt^'n. Das ExportförderunosinMut u»° «»-»«'-»«rMiw! Mill. Dinar). Der l^?esamteffett dieser?!eu fAfimdUNiieN ^Ull0slawieNs / Dlls L>pitzeN0rl^all der allsläNvl- aiuit ist wol)l dl^' Kedciitiinsi des (:r->.'ortsöideruiigsinstitlkts, an dessen 'Z'nikc! >>err Dr. ^^ulas T 0 ni i «- i <- steht, klar nü? schrieben. ist eine d<'r segensreichst«« l^riindungeu dt§ Staates nnd ihnt ist in lpos'.em Masz^' das Anivach' sen nnserer Aussniir znzuictireiben'. Diese Ititution ist ein i^rundpseiler, der in erster Linie Wirtschnft über die Kril' lnn' iveghelfen nnd ilzr niil oein Abklingen der ^sriseilzeit den Aeg in konsolidierte inteinn^ tionale Wirts^iaftöbauebuniien balinon N'ird^ Die Einlagen der Städtischen Evar-kafse in Maribor werdm fortan mit schen Interessentenvertretuna In zlil'^clsc»d°r C-sasju»,, d-r Eriordcr-j Dic uu>«c Srgm>>latt.i>> de-Z AnttUnk? >st migcbui^^ucÄr' ist- der »-« die B-o,,r»^°'- Rkgierunn kdk»,-> ^iwkilniaftlsi E>nl»si.n liandeli^ ?j.. tl.l» Mill.), auf Ztrom sv.'t Mill.), der Taxe ein vorbildliä) gedachtes nnd aus Uebertragung von Liegenschaften von gefi'chrtes Institut ino Leben e i.!', auf 2«/i, l1.2ü Mill.), des Zuschlages zur welä^es als ein dem .^^rn^-elsuiinistei er^wn-?nden llebertragungskaile (0.4 Mill.) > dem jugoslawischen Au-die Mark und d<;r Zkener auf Viehpässc W.tt Mill.). znnt Äbsai^^ seiner '^^ro- lMtnisse: !>ii? ^!usannl'.i.'n beläuft sich liier der Mehrertra,', l weisen l,nt. Eine allsländissh». ^ach-- ue ^nformati Izeitschrift besas,t sich ausführlich mit dieser vor sechs Iahren gegründeten 7^nilitnlion an^ Millionen Dinar. Iin VlinatSvoranschlasi ist anr!, ein.i Gnraftvoer yelzmorkt und schreibt u. a.: „Das (Eigenartige aui .'Institut znr ^örde rung des jugoslan>ischen Aunenbandels be^ belastungen di^rfte sich auf l4.l)4 Millionen Dinar belanfen. Aorgeseheu ist seruex eine E r h ö h u u g der bisherigen BaliatsverbranchSsteuer auf iMehrertrag 1.!', Mill.), auf Ve,,zin ^^^^'t^^'stig'vor dem Einsetzen der Weltwirt^I Die tomm-rziflle Abteilung der linlea^'r in entriöitei- Lie ne u'n d-v ^'are ......n,.^ ziel-^^rledigt alle Anfragen, l^'ziigUck des Einlagen werden sederz.-.,! sls.'si.iqemuc'.>i^ MU-.il'5 solchen und erteilt auch hinMeu, d. s). solche, die all.' der lsministeriumUsancen, ^'reditverhältniise.vor deui April l!>.!2 smnlincn, w rdeu ktlage soioie die >^onknrn'l;,',vev^ jedoch iui bisherigen ^^Iiisnias^e a>i?be'ul'l! anderen Abteilungen haben le n. zw. je ^'.'1 Dinar wörlx'ntlieii oder !l!<> Informationen zn ertl.'ilen, welche ihrein uar monatlich. 20<> Dinar -^weimonatli'!'^ engeren ''iweck entsprechen. Der ')?achrichten-^ wo Dinar vieruionatlia, uin'. ?!nlaaei' sn-' dienst hält einen ständigen .'»toittakt niit al-^zu Dinar n.ierden qegeu riierjl^!^! len Pläi'en des Auslandes anfrecht und be-^.^nindiaung und jl'der nu'itere '.'^.'!ra(i ni^" dient sich biebei neb^'u den ^toniiilarnerkre'Dinar aegeii einulonange ^üindi.nin' tnngen auch Her im Änvlank'e g^'griindeten slnssjggemachi iu>;°jsmmsche„ Ha»dkj.U>mm.vu >md s." in !... 11,.,--..°,.°. 'm,d.r.>v ijch Das gesainmelte Material wird nicht nur ,.ingel,ciid init denl Projekl. nach dem Mii bearbeitet nnd znr BeantworNlNg >^.'r ein sler des le.eii-eidemo'lopols ein '^iielnnonopo! langenden Anfragen benüttt, sondern auch einznflihren. worüber nnv ''Non öst.'rs berich initiativ der' Tagespresse zur '^ierfüanug ge- tet haben. ist der enlsp'elende <^'.e'tl' stellt, den l^lanttticril nnd ^tvrverschafteu, den'.'ntwurf bereits an^.gearbeitet und u'ird ücn prinatwirtschaftlichen Verbäildetl nnk> allen demnächst da-? Parlanienl dainil be'ars-'ii. Interessenten, die ii, Betracht koinmcn. über- -^n>ecl dc^^ t^eseues iss die .^iegelun-i der Ein mittelr. Die Nachrichten, welche allgeu,eine- nild Au.>sikhr sonne der ,'^ulandt'rodutlion ren (Charakter tragen, werden in einem voin nn !!^ieb und '^tieberzenftnissen. Mit d'u, 7^nstitut herausgegebenen „Anitlichen An'.ei-j trieb von Vi<'b und lieriselzen Prodi'-t"r ger" alle w Tage publiüert. ^'^n diesem An-^werden die Ziiehverkehrsgesellschaft, die land ^^eiger werden auch die Z^toninlatsberichle ver ^ wirtschaftlich ii Produzenienorganisationei. osfentlicht. Die heimischen Ervortei're erbal' nnd die koiizessioiiierten >>'indZeroraanisali' teil diese Nachrichten gegen eine bescheidene uen betiaiit ll^erden. Aboinicnientsgebi'llir. -c'lbstverständliäi ist die PUdlizWchc Tätigkeit unserer gestrige»! ^olcie brachten wir lieht darin, den Informatlonedieiüt aus elnen Bericht iibe'- den Lsnbljanaer Pelzwa- dem Wirtschaftskauipf vi)llig unbejchwert renularkt. der diesi'v Tage dortselbst abgel^al--.beraus^uilebnien uud dem Allnemeluinkeress.' ten worden uiar. Im nachfolgenV'n verdf- restlos dienstbar' zu iuachen. Dadurch erglbk fentlicheil nur einen ^^ericlit iiber die Lage sich e^ne sonst nicht erreichbare anl !?^ianchwarcnn,arkte in Saraievo, dem Vollftiindigkeit des Informati»«smaterials, onsier dein Markt von Lsubliana, was voMändige ').^ublizität d<'r gesainulelteu goslawien betrifft, silherlich die groftte Ve- ^^ken, die theoretisch je^'em zugänglich w^r-denknng znkoinnlt. den und die Möglichkeit, gleichsaui nlit vcr- Wegen des ul,gewohnlich niilde'! Winters «.tundenwerbung der siigo^ hat kie .'>iauptkanipagn<' auf dem Rau6)wa- slawischen Erportfirmen einh<^itli6, und ziel« rennlarkt oon Sarajevo, die sonst schon im durckizuftch'-eu. Novcnlber zu beainnen Pflegt, erst Mitte ^ Bedeutung dos .'>nsormntiolts- Jänner eiiigeselU. Die starteu Schneefälle der Äer Veschräntiing des lektcn Wochen ermiigiichken erst jeht die ei-^ ^^ahlunasvertehre'Z braucht gentlichen grossen Jagden aus Pelztiere, ,^icht ,Mer gesprochen zu werdeil. Den d-iü die erit<'i? Kttmvlavc t»rst nach Neuiahr. i "'---- ^5. — ^--------' ' . auf den Ma'it kamen. Trosz der vorgeschrittenen Jahreszeit und der groszen Verspätung scheint Heuer das Interesse der Käufer weit schwacher zu sein als in anderen Iahreu. B?wnd?rs ausfallend ist die völlige Teil« nabmslosiateit des Auslaude^. Leipzig ,sonst ^anpabnelzmer unserer ^elle, scheint Heuer überl'anpl als Däuser nicht in Betracht zu kommen. 7!e großen ^chuneriqkeiten im De-visenv.n>wr scheinen !ie -diessährige Ausfuhr nach Deuts ch la ud gänzlich ausgeschaltet zu hab.m, so das; au ansländischen Abnehinern nur ^ r a it l r e i ch uud C ng lan d in Betracht kämen, doch auch diese luvben sich bisher nicht gemeldet. Di.'sein kbloachen Interesse seitens der Käufer ist es nnch zuzuschreiben, das', die er-sten heurigen Geschäfte zu geradezu bagaleN-m äst ig nied r i g e n P reis ^ n ge-schlössen wnrden. Die Preise sind um 10 bis 50^ geringer als im Vorjahre und die niedri gen, die seit >tiieaSende erzielt wurden. Wäbrend voriges Jahr für 'Krisen l), für 5amsare »»0i> bis 55tt, für Marder 650, für Füchse ljc>0 Dinar erziel! wurden, erreicht nn'n bener für >.iasen Nächstens l, für Eannare ."<><) bis für Marler 100, fnr Füchse 120 Dinar, besonders Wüchse sind im Preise enorm gefallen, da die vo sähri-' gen, sehr beträchtlichen Vorräte den Markt stark b.drüclen. ^-nr ^Uiiie und Dachse ha > ben ilile vorjährige,, Preise einigermaßen bewahrt und werben um l>0 bis Dinar ge handelt. Das geaeirlvä'tige ausgiebige Cchneewetler begünstigt die Jagd anszeror-deutlich, »o das; man itt den uächsteu Wochen ein sehr starkes Angebot erwartet, was die Preise noch weiter drüclen dürste, insofern sicl, intens de - Anstandes lein grameres Inv tereise für unsere Manchmal en lxknndet. iuqoslaunsmcn orvorrenren nno oen ausländischen Interessenten für sugoslawische Pro-!dnkte steht im Institut für den jugoslawischen Außenhandel ein zuverlässiger Wegweiser znr Verfnnnng. der es zumindest überflüssig^ macht, das; Geschäftsabschlüsse, welche bereits ersnllt werden sollen, an nian^lnder Infor-, mation über die Möglichkeit der formalen Durchführung und der damit verbuudeuen Kosttn bei der Ausführung scheitern. Das Institut geljt über diesen Imonna-tionsdienft weit hinaus und stellt das gewaltige znr Verfügung stehende Material auch der unmittelbaren ProHmganda des ju goslawisä>en Außenhandels zur Verfügung. Der jilgoslawisäje Exporteur besittt in diesem Institut damit zunächst einen mit alleu Mitteln ausgerüsteten Propagandisten. Er verfügt über eine umfasseude Inforuiatious-quelle und einen Mitarbeiter, der ihm ge« stattet, sich ganz auf das Zustnndebringen des «eschästsabsäsiusfes selbst zu konzentrieren, während d,as Wie der Durchführung beim Institut einfach er sraat nvrden kann. Aäbrmd die Cvidenzhaltung aller un> sasseudeu 7>>Nl'r,nationen lückenlos besorgt wird, bemülit sich das Institut: l. die E r P o r t m ö g l i ch k e i t e n > sür de» Absah jugoslawischer Produkte ans l^ruud dieses Materials ausfindig zu macheu, also durch eigene Arbeit der heimis l>en j Wirtschaft Absatnivge aufzeigen: 2 deu Exporteuren aus Jugoslawen und, -den ausländischen Importeureu jugoslawi ^ scher Produkte bezüglich der Möglichkeiten des Geschäftsabschlusses mit einwandfreieil und vollständigen Info r m atio n e n an die Hand zn geben der ^nternationalität des Exvort? angenas't.! Die vnblizistische Sektion, nielche die ")>ach ^ richten redigiert, veröffentlicht auch ein ^metirsp'achig verfafstcs „Bulletin Sommer-^eiat', welches der unmittelbaren Auslands Propaganda dient uud daher der Propagau daalneilung zur Verfügung steht. Durch die-^ I se periodischen Veröffentlichungen ist das Institut i,l der Lage, die AuSlandpropagau-^ da ganz systematisch auszubauen nnd m't sliindigen ^ntornmtionen zn bedienen. Der Auslandvpropagando dient anch ein sorgfältig zusammengestelltes AdresseuverzeichniS mit ausführlichem ^Vranchenregister, welches vor allein den Auslandsvertretungen, den Konsnlalen, ^a,n mer» uud Korrespaudenten als Nachschlage ln?rzeichnis dient and i>ie Tätigtest ineitge-liend erleichtert. Das Handelsmujeum erblickt seille Aufgabe tlicht blos; dariu, Er vorlmuster zn sammeln, sondern ist anch be nn'iht, dieses Material bei u"der sich bietenden Gelegenheit zu Prapagandazwecten zti ver senden. Vor allem die ausländischen Messen uud Ausstellnttgen können vom HandelSmu seiml anS in geeigneter Weile beschickt tm'r > den. Am lwdeuluugsvollslen u»id intereiwisie jlen ist der Anfgak^'l,kreis der handelspolitischen Settiou nllischrietvn. Mai? kann immn beobachten, das; die zutresfende n. fruchtbare Vertretung ivirtschaftlicher Interessen gegennlkr dem '.'!»>5l^inde, soweit sie nicht d.n staatlirv,'» Un- Miene» Tchweinemartl. An' deit ei !en Martt ivnrden ausgetrieben' .viei'chschuielne und -tM ^eit''chw'in . >u saiilmen I.".<>!»> Zlück. Ans den, ^^mnmaz markt wurden ^'eitichnx'ine attsaeu'i^!'en. Aei ansauge lailgsaiü.'»,^ »väter sei^rer." -.'tboerkauf oerbilligten ü'ch um - bis t^roiaien oc > ''tilogramm ^ bendgenncht. Priina-^etis.s''n'in. v^'n'.:. »en nch um ? s^ri''chen, > .> iibri^n ^ von 'Hetrschweinen notierten in'v. (5's llotierten: '^lschweine !'on b's . Prima?!ettschn>ein<' bis 1-.^' a!tx' bis II",. Bauenischnvine 1l I bis Ii?'?, ert" li?". englische Kreuzung bis It.', ruinanisclk' Banaler lli? bis l'.'o erin'ni in l^roschen vra aramnk ^bend^/^^'! > Wiener Pserdemarkt. Der ^es^nnau trieb belief uch Dienstag aus .">! ?ä. ni!'--n>»n' l^ebrauch^pserd.'. .i' ^ ^ Pferde, kamen ins Ächlachibau.« .jl l am den ^autmNl-tz-«^sächte"''^'rd.^.'U' Der Marktv^kehr loar flau. notierten deichte Zugpferde bis 000, schwere jw bis lÄX) Schilling Pro ^iück. / läch-crpfs^ de sohlen) sekuirda 0.72 bi>. ^.^0. Vantv'ieh, orin,a 0.4? bis 0.70, selnnda 0.'il bi.- <"».42, Wurstvioli 0.20 bis Schilling pro ^il>" aramm bebendgemickl. X ttartek österreichistt^, nnd tschechischer ^altwalzwerte. Die ^'rlaitssjtetb der t,!i)e t"Utt^tzurrte in Prag da-nlit der Hert'anssstelle d^r i>sterreich!s6>ei^ >taltn>a^ziverke in Wien'eine Ab'an Prei--' uird ^ouditilZnsvereint^ruug iiir mro Reifeneisen bis ^nd ü^5> abae'chtoyei«. -DaS Hentralbnvean oer tiO^ei 'slowatisc^'n Dratit- nnl> ^ramslistensabrlteii I' nnter s'» ^lit>r!t«'n ei?' x^ntnr DnÄmer Kit««'' ««mm-r 25 SlnnLtag, Lm 2. FeS« ISSd. renzattomme» für die Erzeugimg v»» Dmht, Drahtstiften und cmderen M^allwa-am abgcschlofsen, das unbefristet ist. 2lL Mzigc auslSnIdische ^rma ist die Dr»iht-erzpllgung Doblhof in Blrden ^ Bien dem Mammen beigetreten. c Sch»ei»eMerst»tz w lwW». Fach-tttSnmsche ErTnittlungen haben ergeben, dak Ungarn derzeit über 600.-3i)—9.30 Kammerjinsik. 11 Messe. I! Gc-^angkonzert 12 Funkorchester. 16 Qcsaas-oktett und Schrammelquartett 19JQ Nation stunde. 20.10 Oktett, 21 Hörspiel. 22.10 Fank «/ehester. - Belgrad. 11 Schallplatten. 12 ftfflkorchestcr 13.15 Volkslieder mit Orchester. 16 Schallplatte«. 16.15 Viola- und Vio- Än?JL17^Hö^picI' ,8*55 Schallplatten. 19.30 btondc der Nation. 30 Lieder von Ti-jardovtf. 20.30 Klavierkonzerl. 31.15 Aus Zagreb. 22 Volkslieder. 22.35 Funkorchcster. 7 X- ' \Hl £ur Geschichtc des Heurigen rii-mm' KoneCTi- 21-1° ^hn Minuten riim. «1J0 Chansons aus aller WeBL 22.50 Jazz Berlin. 16 Konzert. 19.40 Echo am Abend. 19 Konzert. — Brünn. 17.50 Musik aus der Kinderstube. 19.15 Salonquartett "Tu ^P®54, 19,40 :>Die G'ocken von Corne-viile«*, Operette. 22 Konzert. — Bukarest. 19.30 Siebenbürger Lieder. — Deutschland. scndcT, iö.^^Der Postillou von Lonjumcau<-, Oper - Droltwlch. 21.30 Kabarett. 23 Un-terhahungsmiLsik. — Leipzig, 18.15 Blasmti-tfk. - Malland, 20.45 Tugend ade«. -München. 16 Bunter Nachmittag. — Poste Parisien. 23.30 Lcichte Musik. - Praa 15J5 ^fi-rrSttaif?0Tnzert- 17,45 Serbische Lieder. .0.45 Rundfunkrevue. - Rom, 17.10 Konzert-~.T 18 Sinforiiekonzcrt. 21.30 Ei- rassischer Abend. — Stuttgart. 20.15 Heitere^ Konzert. — Toulouse. 20.10 Operetten- l'c!h!!ie)Uit 22 C)pcretteni,ucrscl,llilt~ d"fch *C boulctte.-. 23 Lieder. - Warschau "ft .31 Abendkonzert. - Zürich, Inf Bild' SmKC "°ltCres ,n Wor' SONNTAG. 3. FEBER. L^ndwirtschaitsvortras. 8 bchaliplatten. 8.30 Gesangsquintett. 9.15 Mes-. ' ^:4® Schallplatten, 10.40 Gesangsvorträg-:. 12 runkor ehester. 16 Fremdes Brot . Hörspiel von Turgenjew. 17.30 Volkslieder. 19.30 Mationalvortrag. 21.10 Ideale Skiiäufer (hei-rcre Horrolge) 21.40 Nachrichten. 22 Funk-Orchester. ~ Beograd. 9 Turnen. 9.30 Got- 5P0«7 Hinaus zum Mnterfvott Die Berge schwelgen i« Sonne und Schnee... / lleberall ideale Schneeverhältniffe Endl^) gibt es fajt übevall Wintersport-ttwglichkeiten. Insbesondere in den höheren Lagnl sind die Schneoverhältnisse derart ideal, daß cs -sich gerade jetzt am besten lohnt Einzug in die ^leuerstandene Winterlandschaft zu halten. Bon allen Wintersportplät« zen liegten die gimstigsten Berichte vor, so daß die Wahl nicht schwer fällt. Der Bachern ist in seiner gan^n Länge von der „Mari-korSta ?oLa" bis zur vereinsamten Hiltte anl , .S'remSarjev vrh" „fahrbar'', so ikiß Marl letzt alles nachholen kann, ^vas man bisher entbehren mußte. Morgen und Lonn tag n>.rden cs Hunderte und wieder Hun-deittc sein, die unsere Icvge bevöllern :ver-den. Äe Stibretter sind für die „Bretter, die die Welt bedeuten", und di<^s «üenjo für den zünftigen 5tenner wie für delt zah-men Stihasen. Die Remvläufer l)aben diesmal einen Ruhetag. Am .^chenl werden voraussichtlich nur zwei Rennen stattfinden, und zwar wird die WintorsportseU^ des Slow. Alpenvereines in R u s e, falls der spärliche Schnee im Tal die Durchführung des Abfahrtslaufes nach RuSe undurch fühi^r machen sollte, ihre Bevc-inslneister-schaften austragen. Das 5)auptquartier befindet sich bei der „Ruöka koöa". Ein zweiter ^^ttbowerb wird bei der Hütte am .MemSarjov vrh" in SzenL »^olien, !vo die besten Skiläufer aus S l v v e n j g r a-d e c am Start erscheinen iverden. : Der Sportklub „SelezaiLar" hält um Samstag, den 16. d. um Ä) llhr im Saale des HotÄs „Novi svet" seine diessm'irigc Bnls-t,orsammluttg ab. : Da« kanadische Weltmeiftertea« i« Eis» Hockey in Zagreb? Die Zagrebcr „Coucor-dia" hat das kanadische Ei4hockeyteam, das vergangenen Sonntag in D^s die Aclt-Meisterschaft errang, für ein (^stzspiel nach Zagreb eingeladen. BiÄarig fchlt :iVch die Antwort der .Canadier. : Birger «u»»d als Mfahrtsmeifter. Die deutschen Äüeistcrschaften wurden ain Mittwoch mit denl Mfahrtslauf itber ungefähr süllf Kilonietor fortgesetzt. Dabei gab eS eine Ueberraschung, da Birger Ruud unter 200 Teilnehniern in ü:17 siegte. Die Nächstplacierten waren S. Signwud Nuud (5:23.2) und ö. Pfnür (Deutschland) und Sertorelli (Italien) il» 5:30.2. Der Oesterrcicher Teelos, der sich in Garmisch-Partenkirchen als Trainer betätigt, erzielte außer Bewerb ei- ne Zeit von 4:47.:^. Im MfahrtSlauf der Damm siegte Äranz (Deutschland) in t^:25. : Die Veltmeijterschafte» i« Radfahre«. Wie bekannt, wert»en die Raidweltmeiifterschaf ten in Belgien ausg. tragen. Mr die Stra-ßenweltmersterschaft ist jetzt eine Rundstrecke vcn 13>-; M-ometer Lmrge !n Vorschlag gc-bmcht ivorden, die si5i noch Mitteilungen des Belgischen Radfahrerver!^ndes für alle Arten lvn Mcisters^stsbewerben vorzüglich eignet. Beim Februar-.«^ongreß der U. (5. I. ?ver^cn Pläne dieser Strette, die sich lvi Nainur beslndet, den Sport'kominifsli-ren vorgelegt iverden. : llruguay — Sichamerita-Meifter. ^^iinla wurde .vor lO.V^ Zus;en. Uruguay siegte gegen Argentinien nrit 3:0 und eri-elchte damit L ^Lunkte. Argentinie», errang -l Punkte, P^ru 2, lvährend (li^hile kein einzige.^ Spiel nn sich entscheiden lountv. tesdienst. 12 »Die kleine Floramjv. Operette von Tijardovic (Schallplatten). 13.20 -13.40 Schallplattcn. J5.30 Chor. 16 Volkslieder mit Orchester. 18.45—19.15 Quartett. 19.3*J Stunde der Nation, 20 Bunter Abend. 22.15 Nachrichten. 22.30 Musikübertragung aus einem Restaurant. — Wien. 8.55 Sonntagsinorgeu bei Johann Strauß. 15.55 Streichquartett- . ■■ •. 15J1 Norddeutsche Bau« crnlicder. 19JD Aufforderuns zum Tanz- — Droltwlch, 2a 15 Cicsang- u. Klavierkonzert. 23 Unterhaltungskonzert. — Leipzig, lb U:es dner Philharmonie. 21.30 McisterkonzerL — Malland. 17.15" Orchcstcrkonzcrt. — München, 30.10 Lustiger Abend. — Poste Parl-30-20 Schallplatten, 30.45 Aus alten Opern. 21.15 Saxophonquartett. — Prag, 10 Violinkonzert. 20.50 Beethovenkonzert — Rom, 17 Sinfonickonzert 20.45 »Wiener Frauen«, Operette. — Strafiburg. 16 Sinfo-niekonzert — Stuttgart, 15 Bunte Volksmusik. 18.40 Kabarett ani Abend. — Toulouse, l'J-30 Lieder. 21.15 Duettistcn. 32.30 Hawaigitarreo. — Warschau, 19 Leichte töfi-sik. 20 Sinfonickonzert 21 Heitere Sendung, — Zürich, 17 Orchester. 21.10 Operettenmusik. MONTAQ. FEBER. I jqhljflna. 13.15 Schallplatten. 18.20 Luciii -ne Boyer singt 18-40—19.10 Richtig Slowenisch. 19.30 Nationalvortrag. 30 Aus Beograd. — Beograd. 11 Schallplatten. 13 Funk-orchester. 16.30 Funkorchester. 17 Volkslieder mit Orchester. 18.30 Dcutschkurs. 19.30 Stunde der Nation. 20 Opcrnübcrtrasung, iu der Pause um 21.30 Nachrichten. — Wien, 14 Fcdor Schallapin singt. 20 Konzert der Wiener Philharmoniker. 31.50 Volkslieder.— Berlin. 20.10 Das Kabarett auf dem Teller. 21.20 Heitere Ouvertüren. — Brünn. 30.40 »Die Empörung auf St. Georg«. — Budapest. 19-40 Konzert der Philharmonischen Gesellschaft. — Bukarest, 19.20 Berühmte Sänger. 20.05 Kammermusik für Bläser. 20.35 Vokat-konzert. 21.15 Jazz. — Deutschlandsonder. 17.45 Zeitgenössische Klaviermusik. 30.15 Ich sairanlc Musik. — Droltwlch, 17 Sonaten stunde. 21 Wir tanzen durch. — Leipzig. 20.10 Beethoven-Abend. 21.20 Ein bunter Bilderbogen. — Malland. 23 Kammermusik. — München. 17.50 Lieder von Hugo Wolf. 20.10 Zitherkonzert. — Poste Parisien. 19.50 Saxophonmusik. 20.40 Orchesterkonzert. — Prag, 14.40 Sokollieder. 21.30 Schubcrt-Ouar-tett. — Rom. 17.05 VokalkonzcrL 19J5 Saxophonkonzert. — StraBburg, 17 Konzert. 20.30 Musik für Violine und Klavier. — Stuttgart. 18.30 Orchcstcrkonzcrt. 21.15 Beschwingende Weisen. — Toulouse, 19.45 Cellokonzert- 20.10 Opcrcttcnlieder. 22 Ope-rcttcnquerschnitt durch Offenbachs Operette »Pariser Leben«. — Zürich. 16 Kammer- und Solistenkonzert. 19.50 Sinfoniekonzert. 19.35 Chorkonzert. 20.40 Die Operetten von Johann Strault. 23.30 Zitherquartett. — Berlin, 19.05 Tanzklänge. 20 Doktor und Apotheker, komische Oper. — Brünn. 21.05 Aus tscliccliischeii Opern. — Budapest. 18-20 Salonorchcster. 18.50 Ungarische Lieder. ■20.35 Openiorchester. — Bukarest. 70.30 Vokalkonzert. 21.15 Operettenmusik. —I WW und vumor ttindliche Frage. „Mtnna, loanlnl sin^ di<» Kitaminc imnrer in solclien: Essen, dtis .mcht schmeckt?" Budget. „Wie teilst du dir dein Cin-kom-men ein? — „Uidgcfähr vierzig PvoMt für Miete, dreißig Prozent für Kleidung, drcljzjg Prozent siirs Esseri und zlvailzig Prozent fiirs Bergnügen". — „DtlS siild doch l)un-dertzwanzig Prozent!" - lcider!" Hochzeitsreise ohne ihn »Ze. ^vrtsetzung.» Ztoman von «olo «ein „Um mrr das zu sagerl, bist du heutv. nltch mir (Mmmen? Ich sehe nicht ein. war-«m wir nicht bis morgen iva^en sollen? Äitte, gch jetzt. Ich n>ill diese nächtliche ttnterhaltultg in moinent Zimmer inchs." „Iaß mich nur n>enigc Minuteri b«i dir iklieiben. Gabt). Ich i>ergehc ja nach dir. .lÄer 2?eiß, l>b ich di6) morgen allein sprechen tann. Ost ist es uns doch viele Tage lanq unmöglich, ein vertrist du d^n ;pi teil! '^ühl «««t>r für zm6)?" ,.Zch habe vor allen Dingern .^fühl für »eine Pflichte::, !^'^seo. Und Empsindnngcn der Dankbarkeit «^egen die Frau, die wir teidc in dieser Stunde hintergehen.^' Der Mcnd scheint jetzt ins Zimmer, es »sr Ivinahe hell im Raunt. Die beiden erregten Zungen Menschen stelM sich gegenüber nad sehen sich in die lveißen, anjgewichlten >^chter. Die hungrigen Augeri Iescos brennen auf dem schonen Mädchcnantlil,. Begierde ist iit seinen Blicken, Qual, 0>lut. (^y jiberläuft e^''. Sie hat Plötzlich?lngst wr dem Manne. „Du denkst jetzt stets an ander.'! ^^tieinals «ehr an mich. lsinnig «'.ecoorden? Du willst Trude dnden. (Lbeil so .mc du. Schivere SchirlslUe. mer und ?cn! Mit d i r inisl ich lel^'ik, Aalni! D I ch will ich!'' Unverhülllc ^^.cidem'^>tift ist jc'.u in seinen Zügen, seiner .stimme. „Wenn ich uichl ill dieses getc>.nttt^n u^re, würdest du nicht daran de>>ll.n, nwrt-brilckiig zu nxrden." „Doch, (ÄM)! ^''^ch nin^ nicht 'ii>abc tolles iiberlcat! Ich l)abe Gold ers.part. Eine Welle können wir !^von leben. Inzwischen nvrde ich eine Anstellung sindel,. Zchlintnrstensalls a.leitest du auch in der eisten Zeit noch." „Vergißt du, ivas es fiir s^ld ist. .ir?n dem du Mtt mir leben willst, IeSco? Es hat Trude A.rmßro>»g gehört! Äeil sie dich über- schüttcte, ittt ivahrsten sinne des Wortes, mit Liebe und materiellen Gütern überschüttete, konntest du sparen. Und willst imn das vo?t ihr stanlmenl!^ Geld dazu l>enutzen, um mit einer anderen Frau zu leben? Und du glaubst wirklich, daß ich mich zu dieser Nichts Würdigkeit bereit finde?" „Nabn! Ich flehe dich an . . ." „3till! War da draußen nicht ein ränsch?" Ae ltmschen l»eide. „Es ist nichts! (>iby, kninnk nttt mir!" ..Nie!" sagt sie mit !p'^>i?er (>ntschieden>.')eit. „?^iemals!" „Aber ick, taikn nicht Ute.hr ohtie dich sein! Irl) '.>erges>e ilach dir. Quüle inich h^b zu Ted<. I.-ii träinno von dir und verbringe nl»<'ann. Llesit ihn endlich zurück. Aber schon kält er sie wieder in feincn Armen. >?chon kl>l)lt sie wieder seinen 'Mund. ^«nr .'il'nehr, nur Empiirung, nur Widerwille!, einvsindet sie bei dcni Ueb^rsall. Nichts vott der < instigen Zuneigung ist mehr in ihren, .'(X'r.;en. Zaru, Lcham nnd Arain, daß er sich son>eit vergessen kann, behermschen sie vl^llig. ..Ich schreie un« .'^^il^. menn du unth nicht ailjVlrblicklich loslässt!" kmicht sie n:id befreit sich. ..Das nnti't du nicht tun!" ..Ich werdl. es tun, nvnn du nicht sosort versch.nindest! Ich n>ill diesen Betrug mcht. Alles, alles ist mir tsteich, lvemt du nicht t^ctut. !ntde Armstrong sc>ll dairn ineinenrie-gen erfahren, wie elei^ du an ihr hairdelst. I ch nvrde sie nicht ivrraten!" Sie drängt deiflttng^^voILen st rasten, die niemand ihre,ll zarten Wrper zugetraut l)abo,l mürdr. Und IeSco flieht Plchlick) vor lhrcn entflammten Blicken, ihrenl lvoißeu, ei^chlossc-nen Gesicht. Langlsam kehrt il»nt die Bt^sin-nung wie^r. Er begreift, daß er zu weit gegangen ist. Daß er t^aby auf diese gewaltsame Art nie zurückgewinnen kaun. „Ich gche, weil du es willst, "^lbcr morgen sprec^n lvir )»eiter. Ich lassc dich nicht, t^a-by! ^ und ich, iviir müsseit uttd werden wieder zusamudönLomnien!" Sie antwortet nicht. Dcntet in stuniulevr Befehl lNls das t5<^nstcr. Iesco schlvingt sich hinauf, von dort greift er in die Zv>eigc des alten BaunltL. '^ieht siö) an ihnen empor. Auf der ant>el.en Seite gleitet er Sekun* den später am 3tainm hinunter. Ist in» sieht einmal zu ihr empor. Dann ist er verschwundeil. Mit versagenden ilieZenden Pul- sen, eineul in Angst und 2^crzw.iflung rasenden .<)erzen sinkt in eint'n Sessel. Soll sie nirgends nnd nie .^ur^^inhe koni« nten? Ist das ilir uluit'wendbarc'7 i?as qe n'erden? Mnutenlang ^vciilt sie vor sich hin. Horöu dann jäh ho^l) auf. ist »wch irgendnw ein Wimiuern. Nicht t)^ier iur Raum. Aber in nächster Nähe mus; es sein. Das (^erättsch, das sie vorhitt l)ört».', sällt ilir wieder ein. >>cit sie sich doch nicki: getauscht? Sie eilt zur Tür. Oefsltet sie leise. Bor ihrer Cch^veNe ans kein Boden liegt Trude Arlnstrong. U lt d n> i e d r fl i e h t «r b N- l>iabt? beugt sich enti^^^t über die I)ingesun« ne Frauengestalt. „Ärs. Ärmstron.g, n>a.> ist «lvschehen'^" Die Hmtd, die ilir helfen will, stößt die ^rau zurück. ist nirvechüllter Yas^, der Gab«) aus ihren klugen trisst. Sie dentt an die vielen gütigen Äicke, die sonst a:zs ihr ruhten. Evschuttert steht sie. iÄ^ttjetzung folgt). GamStag, 8en S. ?^V«r 1SKS. Für Bortrag und Amt . Mari6?ttr Gerettet. „Mir geht es verteufelt schiecht, ltbber Freund, ich gar kein Beld und auch nicht die leiseste N>ee, woher ich cs b.?^ kommen könnte." — „Gott sei Dank." — „Wieso — Gvtt sei Dank?" — „Zch da^le, du wolltest mich anpumtzen." knöpie bei doppelten.'»«mpfti.cyern auögcvocchselc werden, ..in slcts zunl 5>alÄabsch'.us; zu passen. Die ÄrureI.iu6schniLl2 sind an den Schülern etwas verbreitert und für sich vcrsüabeu, .veil verschiedene Ärmel, darunter getragen werden können. Auch der Halsausschnitt ist auf sehr verschiedene '.'lrt zu schmücken. Öer Capelragen wird,mterqe^n5pft. Er Pas;t so-wchl zur Ärmellosigteit, als auZ, zu>n aulieqenden Ärmel aus K'leidstos? »'der zum wcitcn, Helten Kauscharluel,^ann auch ^anz wegbleiben. Erforderlich et'.va: bei NX) cm O5ei> weite N.I0 m. l'i0 cm breit, mit >Ucidswsfärmel oder 2.77> ,n. l30 cm breit, und 75 cm für hellen Blusenürinel. cm breit. Beher-^chmtt für 100 cm Oberweite erhältlich, vtk 1417. Westenrock urit Heller Unterbluse, dazu ein Jackchen, das eben übereinanderknöpft und unten die Wesren-ecken freiläßt. Nock und Weste sind zusammengenäht. Ertcr-derlich etwa: 2.00 m bis 3.!0 m Stoff, t?0 cm br.it, und 183 m Blusenstoff, W cm l>r?it. Beizc'^ Schnitt für ^ und N? :m Oberweite erhältliä). ^ür Handwebstos f. Skizze rechts: Schlankmachende ^onn mit hellrot e'nqewevten Länasstreisen und hellrot unterlegter vorderer Mittelste. vncii» vkl'^ 138«. Dieses Prinzesikleid kann überraschend oft ver-wand«^lt werden. Es besteht aus sech.' durchao^nden Bahnen. Die vordere Mittelbahn ist von den Schultern ab ans die scitenbahmn geknöPift. Die Knöpfe können als Doppel- Vk-X l4,7 T t ^ .1'. Sin bißchen Schönheltspfleg? Wie bekommt man schöne Hände? schöne Häirde gehören zu jsder gepflegten Frau. FreUich hat sich t>as Schönheit^ ideal der weiblichen Hand genau so gewandelt wie das der ganzen Gestalt. Pries man früher a>ls höchsts Schönheitsideal der Frau-m!^nd die absolut ebenmäßige, marinor-weitzc, leicht mollige Hand, in d^r sich ein paar neckischen Grübl!^« an den Fingerwurzeln abzeichneten, so haben Mr uns l)eute von diesem Ideal abgewandt. Die Frau, die im Beruf arbeitet, die Sport tvl-ibt und in jeder Beziehung energisch zuzupacken weiß, muß folgerichtig auch eine .Hand haben, die all dies zum Ausdruck bringt. Die moderne Frauenhand ist deshalb niemals schneeweiß, sondern verliert lanm im Winter für kurze Zeit d^n bräunlichen Ton, den viel Aufenthalt und Sport im Freiell mit sich bringt. Die Hand ist zugleich schlank und sohnig, und l>snnoch von einer schönen, duri^bildeten Form. Auch die Fingernügeil haben sich sehr verändert. Die langen, nadelspitzen Nägel kann sich heute weder die im Haushalt schaffende noch die im Berufsleben arbeitende Frau leisten, und auch beim Sport witrden sie wahrscheinlich im Handumdrehen abbrechen. Borherrschend ist h^te der verhältniSmajjig turz ge^ltene Nagel, der aber dennoch in Form und Glanz gepflegt und schön sein muß. Es gibt viele Frauen, di«' über allerlei ÄchöwheitSmängel ihrer Hände ^ klagen ha!^. Besonders im Winter zeigen sich allerlei Mängel. Die Hände werden rot und rissig, sie springen auf. Andere .Hällde wieder ze'gen die gefürchteten Frestbeulen, d!e zudem noch mit starkem Juckreiz verbunden sind. DnM kommen noch die anderen Katastrophen: feuchte Hände und Schwielen... Wie aber soll man dem abhelfen, wie erreicht man eine schöne und gelegte Hand? Rote Hände werden in heißer Alaun-lösung gewaschen, abgetvockilet und mit A.» tror:cnsast betuPft. Wichtig vst, die Hände jeden Abend gründlich einzufetten. Bei Frost müssen wollene Handschuhe im Freien lin-gezogen werden. Für rauhe Hände ist folgendes Handbad zu empfehlen: Man »Ergießt eine .^ndv?Il! Haferflocken mit kochendem Wasser, läs^td:k!> eine Weile ziehen und badet dann d-arin die Hände. Aufgesptungeae HL«de sind meist die Folge allzu flüchtigen Abtwcknens na6)dc:n Waschen. Man behebt dieses Uebel. indem dic Haut nach jedem Waschen und gründlichen Abtrocknen mit Hafermehl eingeric. ten wird, das man leicht wieder abwischt. Zur N<»ht werden die noch feuchten Hände nnt Glyzerin eingerieben, diem man vcichlich Honig zusetzt. Kür erfröre»»« Hände sind Aechselblidcr zu empfehlen. Dem heißeit Bade wird eine große Messerspitze Gerbsäure zugi»icht und Länge des lkleinkindeS. Das Gewicht des neugeborenen sowie dvs hermlgewachsem^n Kiltdes, ebenfalls die Körperlänge, sind für den GefundHeitSzu-stand sehr nichtig. Di« Mutter sollte sich nie auf Schätzungen der Hebamme verlassen — nur die Waage und das Längennmß geben genaue und sichere Auskunft. Beides, Gewicht und Länge des Säug- lings, hängt von der Konstitutiin der (Altern ab, ihrem Alter, ihrer Ernährung?-weise, ihrer Gesundheit. Ferner werden Knaben immer etwas schivcrer als Äiädchen sein, solange sie das 14. Lebenswahr ncch nicht übers5)ritten haben. Beginnen n^ir aber mit den Gcwichts- und LänMnmenkte Form, stürzt sie, lä^t sie überkühlcn, schneidet sie in ?.cheiben, die man in heilem Schmalz rö-p.'l. DaM bringt man weißen Bohn^msalat. h. Gebackene Nudeln. 8 Dekagranim seine F-adunnudeln (können schon vormittags abgebrüht werden), nach öst^'rem Umrü!jren daß Ausser abg!es;rd in heißem Fett backen. Auch dazu schmeckt grüner Salar vorzüglich. h. Kohlauflaus. 2 Äohllöpfe vierteln und kociien, dann fein hacken, mit goldgelb angelaufener Zlviebel, 1 Ei, gel)acktcn Fleiscyre-sten, und wenn solck)e Nlder nüt einem Äückchen Fett belegt im Rohr gebacken. Als Dunstkoch wird eS nüt einer Soß von getrock neten Schlwämmen zu Tisch gebracht. h. Sebackene Extrawurst Frische Extrawurstscheiben enthttutell, auf beiden Seiten braun braten, dann in dicken Palatschinken» teig tauchen und in wenig Fett rösten. h. Falsche Hirnkrapfen. Mlogramn! Makkaroni in Salzwasser lochen, noch ^varm mit 3 Deckagramm getrockneten Pil^ingcn und 2 hartgekochten Eiern durch die Fleisch' Maschine treiben und gut verrühren. Kaml auch schon am Bo-rmittag bereitet werden. Abends aus der Masse flache Kugein for^ men, in Semmelbröseln drehen und in hei-ßem Fott backen. Die hellroten Är-.rel am hüstl^ngen ^-utterleibchen kann nan siegen eine helle ^rsckMuse aus:awci)en. 5ch!u^ dnrcy z^>ei ^coß<. ^ilberln^pse. Gebrauch, sc'. t?gcr schnitt nichi erhältlich. ,M>iEui«l Zeitung' Nummer ? »»?/ki..ecKe KreuzwortraNel Von links nach rechts: 1. Tischlerwerkzeug, 5. törperliche Erfrischung, 6. Fluß zur Donau, 8. Bogel, 11. Stad4 in Württem-bersi, 13. Eeqelstangc, 15. Körperteil, 17. Wasserlauf, 18. Persomnaufzug, 20. Gewinn ans Beeren, 22. kalter Mit«d, 24. weiblicher Borname, 25. australischer Lanf-voc^el, 2tt. Luftschwinquug, 27. Ttaat in Südamerika. Von oben nach unten: 1. Grasstengel, 2. Tlci)tilng, 3. seltenes Wild, 4. Stadt in Ostfriesland, 7. Körperteil, 9. Fluß in Essen, w. Stimmlage, 12. wie 24 von links nach rechts, 14. Feldmaß, !5. männlicher Vornanie, 16. Eiscnoxyd, 19. Insekt, 21. dimnes l^'c'webe, 23. Bod in Belgien, 2Y. Abkürziiiisi fiir ein Gewicht, (ck) gilt als ein Vurs'! > VesuchSta? brnch — da« dev — diet — ein — en - eS - ga — ge — ge SU - hei - t — keit - ki - krau - — «» — ner — noch — nor — rzi — ret — rtch — rie — sa — schäft — sel — sel - ser - ser - si - stri - tat -te — tm — ter — ter — ter — tben — der — vo wahr — was -- wer. Aus den »oLstehenden Silben sind 16 Wörter z» bilven. In den Anfängen der Lösungswörter sind die einzelnen Tilden eines Spruches entbalten. Die zusammengesetzten < Silben haben solaende Bedeutung: !. Werkzeug für Nr. 5, 2. geheimnisvolle Kunst. L. srol,e Semütsstimmung. 4. italienische Halbinsel, S. strafbare Handlunq, tt. Küchen-Mnze. 7. Stimmlage. 8. Bezeichnnng Greinen Sonderling.9. börsentechnischer vearisf. 10 erfrischendes Getränk, tl. Retibarkeit. l2. Quellflub der Weser. IZ Bewohner der Arktis. 14 Erfinder der Vuchdruckerknnft. IS Teil des Automobss Motors, IS. deutscher Dichter. N 1 9 10 9 8 4 7 Z 10 5 2 » 7 Z 2 4 S 9 4 5 Z 7 8 2 10 7 Z i» 4 Z 9 » 4 7 « 4 10 6 9 7 9 10 8 9 Z 8 9 Z 7 5 ü 9 8 4 10 1 7 S 9 5 8 9 10 7 K 8 Kleiner Anzeiger Anfragen (mit Antwort) sind 2 Dinar in Briefmarken beizulegen, da ansonsten die Administration nicht in der Lage ist, das Gewünschte zu erledigen. Am Lichtmeßtag. 2. Februar. Wurstschmaus. Verbund, mit Konzert. Um zahlreichen De-sucli bittet der Gastwirt Gracner, KoroSka 31 077 Es sind sechs Wlirter zu finden, und zwar aus jedem Filmbildchcn je ein Wort. Nach« dem man die richtigen Wörter gesunden hat, ist in jedem eine Silbe zu unterstreichen. Diese sechs Silben ergeben, richtig geordnet, den Titel einer allgemein lieknnnten Oper und den Nanien ihres Komponisten. iAAAAAAAAAAAAAAAAAAA Verschiedenes Samstag, den 2. Feber Konzert im Gasiiiause TomSe in Pekre. Autobiuverblndung ie-de halbe Stunde vom Hauptplatz nach lJckre. Eine Fallit kostet 3 Dinar. _ ___952 Gasthaus »Triglav^. Glavui trg. Samstag und Sonntag Konzert. 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Hirz Ml, Mnirnnflipiiiai« Wiflei inwei Alle Auskünfte, auch über den Ankauf von Registermark erteilen: Ins. <ä.Tönnies. Ljubljana .TyrSeva 33, Tel- 2752 Zttanitnibiroiajocisl(a«sa:ma,Beo«rad.KnezMihailova33 _Die ^Putnilc^-gielse-Bilros 431 Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Faber 1935 KONZERT mit Tanz. Salon VlahovK I. H. Kolarit, Maribor. Alaksandrova 38 Schmerzerfüllt geben die Unterzeichneten allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß ihr innigst-geliebter unvergeßlicher Gatte, Vater, Großvater, Bruder, Onkel und Schwager, Herr Karl Tratnlk Gürtler- wmd Silberarbeiter Donnerstag, den 31. Jänner nach kurzem» schwerem Leiden und versehen mit den Tröstungen der heil. Religion, im 66. Lebensbensjahre gottergeben verschieden ist. Das Leichenbegängnis des unvergeßlichen Dahingeschiedenen findet am Sonntag, den 3. Feber um 15 Uhr, von der Kapelle des städtischen Friedhofes in Pobrezje aus statt. Die heil. Seelenmesse wird am Montag, den 4. Feber um halb 9 Uhr in der Dom- und Stadtpfarrkircne gelesen werden. MARIBOR, am 1. Feber 1935 1081 Die tief trauernd Hinterbliebenen Separate Parte werden nicht ausgegeben.