ver '^«»^aen -snv^nnmme? '^'n«zo H « »ch?iM«Iv«G, V«rvott>«G WkS^ w««ca 4. 7«t«p^U »tz k««»S«pr»<^ Kvh«.ep Mau»ch VW A>.» Zuleite. . . . ^ z,.^ V«s) ^ . ... 20^ ^!»«»»Ä. «o«»»ttch . . , c»«z«m>im««^ ow 1 bt» ft« v«WU»n, »»» Ze,»,>g »«, »» «.»«»«W, »s «wtz» <«»» »»,»<»»««»„, Svw», »tz«(N,r>,« W,»»» Ktch« »«»M»»«!« M »,-, l,»«»»», >»— «. » »»« ",»1?»,,. « z»,»«» »,t »». VkllltaW t. t , « ?DHU » Wt«» d« »>«>» Nr. tv. Martbor, FreNag den t3. Iänner ty28 SS. Äahrg. Vufschenelregtnder Borsall in der GkupWina Sin Montenegriner woMe seinen Abgeordneten töten... o. B c o g r a d, 12. Jänner. L)le pt»rln. mentarischen Kreise erlebten heut^ in den Wandelgängen der Slupjchtina eine ganz ungsniijhnliche Sensation. Gestern traf ein Montenegriner namenS Marinto G j n r o» o a c ans Danilograd (Monteneg,:o» 'n Bes grab ein und begab sich gleich nach dl^r An» kunst ins Parlamentsgebände, um, loie er laut versicherte, den demokratischen >'lbge-ordneten Dr. Andrilla R a d o v i »!, der Vertiet?? seines Wahlkreises, zu tö:cn, und zw. wcgen allflemeiner Vernachläsiigung der hui'.xiernden „Crno gora". Den N'octen des biederen Mannes schenkte man gestern leine Beachtung, heute srith wurde Iber die Skupscht^nc^-^olizci aus der Wohnunsi des genannten Ms^eordneten attfs^elnntet '-'nd davon in Kenntnis gesetzt, dag ein Mann in die Wokinung eingedrungen sei, der den Abgeordneten Radovi«! töten wolle Gleich daraus kam der Abgeordnete in -VeiIleitung des lNjurovuc in die Skn"s^tina lno begab sich sizs'?^ ? ^raktionszimmer. lYjur-Zvac aber blieb im Couloir und versicherte weiter, dl^b er sein Vorhaben, den Abgeordneten zu tiZten. att?stthren merde, da er hie/.n von deinen Landsleuten bevollmächtigt sei, die be-reits seit mehreren Wochen in größtem Elend leben nnd sich nur von Gras unt^ sitt^^eln erniihren . . . Schkics?' ch wurde Giurovac, der sich widersetzte, ent^^-^ffnet. Der Vorfall hat in Parlamentstteisen ein peinliches Echo gefunden. Jugoslawisch österreichischer RechWilsevertrag Beoqrad, 12. Jänner. N?ch Informationen aus zuständiql?n offiziellen Kreisen sind die Handelsvcrtragsverhand'u.nqen mit Ocftt'rrcich n»ch immer nicht über d^'n toten Punkt hinau^^gekommen. Cs sei ührii^cnS ganz und sinr unc^ewiß, wann diefl" Verhau) lnnczen oder ob sie überhaupt noch angebahnt werden. Wohl ak^er soll die sugoilawi^ch-österreichische R e ch t s h i I f e k n-vention schon demnächst der T'npsch'.ina zwecks Ratifizierung unterbreitet werdm. Äese Konvention ist bekanntlich 'chon im vor?^''n J^'fhre abgeschlossen worden Der St. Gottharder WlZffenschmiZggeZ o. B u k a r e st, 12. Jänner. „Indepen-dance Rvumaliiie" beschäftigt sich i>m Zu-stammcnhange mit dem St. Gottharder Wa'slfenschmninqel mit der FraM der .Hal-der Kleinen Entent« und gibt' der Hoffnung Ausdruck, das; dieser Wassen' schmuMl nun England auch die Augen öffnen wer^e. „Vitorul" schreibt, die jugoslawische Presse Hütte ursprünglich eine durchaus korrette Haltung an den Tag gelegt, sie sei aber in den letzten Tagen bei einer SteNilngnah-me angelan-gt, die sich im allgomeinen wie im einzelnen mit der Haltung nnd dein Geist der Kleinen Entente decke. Tie 57lcine E«rtente werde nack) diesem Vorfall ihr Ver-h!ö,^tnks zu Ungarn einer gründlichen Re-viss-on zu unterziehen h.r während der zwei Monate des kolttni!>ni''ti« schen Schreckens in den Bezirken ^-uipuu.i und Lufuug und in der Provinz.^luangtung Gelöteten auf 100.U00. Nicht selt^'l, nuirdnt in einer einzelnen Stadt oder in euiein Torfe .'hunderte niedergemetzelt. Tiej-niqen, die einfach erschossen oder enthaupt»?t nniri'>''n, wurden glücklich geschätzt. Denn viele wurden in Stücke geschnitten. Die Estraden der kommunistischen Versannnlüngölokalc waren mit den K'öpfen der während der Versammlung Geteteten geschmückt, unter denen sich zumeist (^^roßgrundbes'<^er, jwufle'ite und Dorfnotabein befanden. Kurze Ra!?^rkchten k. N e w y o r k, 12. Jänner. Elmmberlin musite den gestern angetretenen niit dem er den deutschen Tauerrekord zu brechen beabsichtigte, infolge V'.'rs.^s^ens der Oelpumpe nach vier Stunden ausj^elien. « k. W a s h i n g t o n, 12. Jänner Die Antwort an Frankreich bezüglich «ine!) internationalen Abkontmens, wonach auf den itrieg verzichtet werden soll, ist zur ?Il-sen-dung bereit. Man glallbt, dasz Knl^g die Beschränkung des Abkoniuieus aus den Angriffskrieg ablehne uud auf eine T.'iln.ih» me der anderen Weltmächte am Pakt? zugleich mit Frankreich und den Ver-nuigten Staaten beftehe. « k. R o m, 12. Jänner. „Eorier? deüa Sera" berichtet, dast wäbrend der -s^ieihnachts-läge ariech'sche Mönche in der k^el'urtsqrotte in Bethlehem Franziskanermönche mi: Kic- Äum tso. Todestage Karl von Linns« Am 10. Jänner 187SDarb der beriihmts schwedisclje Natursorsch^Karl von L n n der in der Botanik die binäre N-'^menklatur llateinische Bezeichnung mit je ?inöm v'at-tungs- nnd einem Artsnamen) eintül^rte und das nach ihm benannte Linn^'sche Siistem aufstellte, wodurch erst eine Pflanzenbenini-mnng möglich wnrde. chenleuchtern geschlagen hätten. Der Regierung von Palästina muß nal^egelegt werden, diesem Treiben ein Ende zn ber.?iten^ Börsenberichte Zürich, 12. Jänner. Devisen- Veograd 8.l4, Paris 20.4025, London 25.M. ^^?ewyork l.18.95, Mailand 27.155, Prag ,5 .'^8. Wien Budapest 90.75, Berlin -Marschau 58.20, Bukarest 3.20, S^jia .j.7U'» Z a g r e b, 12. Jänner, (^^sfl^tlenbörie.) Det.ijen: Wien 6 bis k,.0Z, Berlin Uj.')I5 liis 1^.515, Mailand l^00 bis 302 London :^7ti..50 bis 277.30, Newl)ork Kabel 53 77 liis .)ij.07, Scheck 56.503 bis .'>0.853, Pcaq 10805 bis 108.85, Zürich 1002.'.)0 bis U'!>5.00. — Urieg!.'schadenkassa4.25—4.2550, Jän.4.8—0, Feber 423—0, ex Kupon und Pre^iuesse 395 —300, März 0—434, e^ Kupon nd Pro-niesse 397—398.50, Jnv.-Anleihe ^0-^80.25, Agrarschuld 52—53, per Jänner ^18-0. — Bantwerte: Eskonlpte 85—85.50, Aqrarbank 18—19, Hypothekar 57.50—58.5'Kroatische Kredit 90--93, Jugobank '>0- W50, Erste Kroatische 875—880, Serbische '38 140, ^'aibacher Kredit 135i—140, '^citional-dank 55)25—550l). — Industrie- und Han-delswcrte: Gntuiann 215- 217.50. Slavex 105-», Slavo.lija 12—14, Trifaner 4'''2.50 -473, Vevke 134- 0, Union 0—2l'0. ^'sije-ker Zucker 540—545, Drava 0—570 Broiler Wagion 20— 28, s'sijeker Eisen 0 -190, Du-brovai^ka 420 -430, Danica 105 -167 50. Ljubtjana, 12. Jänner. D e o i ^ e n: '!^?rli;. 1353, ^^ürich 1tM.40, Wi''n ?01 5<», ^'ondon 270.90, Newyork 50. <0. Prag ! 08.45, Mailand 30t'.50. — Esfefteu ^Geld': Eeljska 164, Laibacher Kredit 135. ^i>ndit-anstalt 160, Bevee 135, RnZe 26.5- 280, Baugesellschaft 50, 125. — Holzmarkt: Tendenz ruhig. Abschluf^ 4 Waggons u. zw -1 Waggon Buchenklötze, scharfkantig, Prima, Sekunda. 27—100 mm, franko Waggon Vcr ladestation 700; 3 Waggons Balken Merkan til, 3/3, 6/8, 4 m, nach Note des Zsäuseri, franko Waggon Grenze 280. — Landwirt. Prl'd''kte: Tendenz für Korn fest; keine Ab-lchlüsse Die vertagte Net^urattonslvfung De» »sere» Verli»et Die Sensationsnieidung. wonach daZ Staatsdepartement der Union im Begnfs sei, eine internationale Koniere..^ zur Revision der Kritb ichutden und A-»aratiotlen vorzubereiten, ii., wie nicht anders zu erwarten war, alsbald denicntie'^t wor-den. Aber die ommentare, welch? die Osst« zielten und Ofjlziösen dazu geben .assen doch erkennen, dar niail die' m Fargenkomplez keineswegs il:tt.cesselob. enübersteht. Zwar wi^ versichert, datz e' ire dauern t^erde, bis diese Fra^^e gerec^« u werden kinn. die mit Gilberts letzu n üericht 'ur ^or-terung gestellt wurde und da^ zakilrelche internationale Konferenzen erforderlich ^ein werden; aber man rechnet doch eben »vis hieraus hervorgeht, mit diefen Konferenzen. Freilich wiro hinzugefügt, dasz die Bereinigs ten Staaten nicht die Initiative i'gr^ifen wollten, und daß sie vor allem nl6it irgend eine Verpflichtung zu übernehmen bereit wären. Das geht aus Frankreich, geht auf Poiu« car^. Dieser halte in der Eflenntnis, datz die Erfolglosigkeit seiner noch kmmer von der Weltkriegspsvchose beherrschten Politik dis Aussichten ftir die bevorstehenden Wahlen zur Deputiertenkamnler sehr vecschiechlert habe, in Washington erstens den stigenannten Antikriegspakt und zweitens eine Regelung der Schulden, will sagen eine HerabsetziMg der amerikanischen Forderungen in Franlo reich angeregt. Der französische '!/!inister^ Präsident machte einen Fehler, als cr vor der Präsidentenwahl in der Un.on diese Frage anschnitt, und er durfte »lch füglich nicht wundern, das; man ihm die kalte Schulter zeigte. Für die Ablehnung, die er in Washington erfuhr, rächte er n.h, indem er wieder mit seiner Theorie von den 132 MilUarden Mark aus den Plan ^r.»I. Aber Poincare mnf; sich jetzt von den a.l'erika.ri-schen Staatsulänuern beleiiren lass'M: „'.l^ur Ertreinisten können erwarten, da«; Deutschland jenials die astrononiische Sun'iue des in London festgesetzten Schuldbetrages '.ezahlen könnte." Wenn die Ablehnung des franzöfiscken (Gesuches noch durch die Erklärunc^ verstärkt wird, daß eine .'^X'rals;''.'^uug der Schuldm auch dann nicht erfolgen solle, weiln di«: deutschen Neparalionsoerpslicl)tnn.sen I,e''Zb« gesetzt würden, so geht daraus liervor, daß man in den Vereinigten Staaten ^.ie Lei-stnngsfähigleit Deutschlands nicht ''mmal in der Höhe der interalliierten Schult'kn cin-'ckätzt. Trotzdem ist diese Weigerung der Union nur als bedingt aufzusagen; denn wenn auch Reparationen und Kriegsschulden an sich nichts miteinander ^n tun haben Nt5-gen, so ist doch ihr wirtschaftlicher Znsam^ menhang unleugbar. Während Enlvpa an der Notwcf'^s'iks't kran?^. iü? Jahr einen wachsenden Milliardenbetraq nach de? Union abzuliefern, obne dast es durcb Han^ delsnberschüffe seine Zahlungsbilanz ansglet cbt-n kann, saugt Ainerika diese Silmmen an^. ohne daß es, mit Nücksickit ans die l^ekahr einer untragbaren Uebereinfuhr. damit etwas anderes anfangen kann, als sie wieder zurückzuleihen. Daß diese Zustände unhaltbar lind, da^ die Union znm Schluß in ihrem eigenen Fett ersticken muß, während sie ihce Nundent Seit, ». «»M«eb»rst»e Z«sk«»a^ Ikttmmer M vom !3. ISnner M««a für unftre V. T. Leser! Da nDch in dieser Woche die probe, weise Zustellung unleres VlatleS beschlie-werden, möchten wir unsere P. T. Le« scr, die Gewicht darauf legen, das; ihnen das Matt auch noch weiterhin Aufstellt werde, freundlichst ersuchen, sich der bereits beige-legten Erlagschcine unverzüglich zu bedie-nen. Tos monatliche Abonnement lostet nach wi«. vor Tinar. — Die Verwaltung der ^?Parburqer ^itung". längst erlannt. Te.^halt, t.rinigen li.'son?'r? die Finanz- und Handelslreise a'if eine Rc-gelung dt') ^»icparationc'pr'^s'lem'.^, und cucl^ der Vorschlag des Vankierö Varu der ein Reparationsfii^ilm von Mitlmr« den vorschlägt, läuft in dieser !kcincsfasl>z dürften aber diese in ^luß kommen, bevor die Ergc'^nisi^' des fünften ReparatioN'^sahre? mit sk^'nein kord von 2.'^ ?)iitli7es/ei' //önc/e es n/c/,/s o/s htlvse-eroms wird, denn die Lockspeise, die der Ministerpräsident den Teserteuren der Bauernpartei mit Dr. A e i m a n an der Spike ^ngcbo« ten hatte, hat die Wirkung vollkouiwe»: ein» gebüj;t. Ein Teil der Radikalen versucht dies zwar zu bestreiten^ doch wird i., anderen Kreisen der Radikalen darauf hingewiesen, dak; man ein Arrangement mit -vetozar P r i b i e e v i ^ und der Bauernpartei wohl gerne treffen würde, aber mit ^'lus-s6)luh der Person von Etefan Ra di c — Wie die „Polilika" behauptet, sollen unter' richtete preise gestern die Ansicht g.'än?;ert haben, das; schon in kürzester Z-'U mit ge» wissen lleberraschnngen zu rechnen sci « Aus der bauernparteilich.demokratischen Koalition. Laibachcr Blättenneldunien znsolge werden die slowenischen Nadi,i,j^f„ff genicin-sam mi» den selbständigen Demelraten im Sinne der ^parlamentarisch bereits durchge-nchrte,i Pribiöevis'-Radic-Koalition einen gemeinsamen l^eschäftsaussckiuf^ für Slowenien bilden, der die Politik und Txiktik beider eng gebundenen Parteien einheitlich bestimmen soll. Ausland Eine neue Enzytlila. „O s s e r v a t o r e R o m a n o" veröffentlicht am 1<^. d. eine grofze, mit oen Worten: „M ortalium a n i n' o c" beginnende päpstliche Enzyklika, die s-ch in ausfallend scharfer Weise geqen die i5inkieitsbc-strebungen der Airchen auSsprich'.. nn' iür die katholische Kirche und für ihre Dog'nen das Meinrecht der gültigen Intervretat'on des Wortes Gottes auf Erden in A'lsprnch zu nehmen. Die Enzyklika sieht '''''?''fahren darin, das; das Wahre nnt dem Z^^llschen ^verbunden werden soll. Die? wäre nach Meinung des Vavstes eine trügerisäie religiöse Einheit zwischen den Christen, das ."genannte „Panchristentum", welche«^ danich strebt^, die l^^rnndlacien der katholischen '>n er schüttern. Tie Wiederberstellnna der i>ien sei unvorstellbar, wenn jeder über o-is bensobsekt denken kl^nne wie er wi-'Ie ?'er ''l^apst fordert die ^ln^rf'finnna -iller nien der katholischen ^ir-be obne ?s^'?nasin'e und die 'leistiae llnterwerfunc? nnt^c <'ie „Re-giernnfs de? Stel^^.iertreters des Erl^iV'rs, de? römischen Pontifer". lM Wir er^Nche« die P. T. ^njerente«. db ^»serate für die EonntogSsummer fauch für de« „Meine« Anzeiger"!) bi< spSteften» ^ reitaß 18 llbr «I Nbr - " nnfere»^ Ver«alt««q abzugeben. LpAter einla«ge«d, kl»«e« nickt berkikßchtiqt »»erbe- Nachrichten vom Tage ErschllNemdes Schmugglerdrania Schrecklicher Kamps »wischen Schmugglern und Finan»w?ich- organen Aus Eplit, 11. d. M., wird berichtet: ^n Veliki bei Ulsan in Nord^il-matien kam es zu einem heftigen Zufammenstof; zwischen Schmugglern und Finanzern. Bor einigen Tagcn brachten die Bewo^hner dieser Lrt-scbaft auf einer Barke M Meterzentner ge-schmuggelten Zucker aus Zara. Als die Fi« nanzorgane die Iwtersnchului der Barke vor» nebnicn wollten und sich eil^er von den Letzten an Bord beciab, wuvde er von einem i^chinnggler durch einen Revolvers6nlf; auf der Stelle getötet. ^m nä^^iten Moment schosz ein !»^amerad des niedergestreckten ^i-nanzivä6)ters den Schmuggler aus seinem Dienstrevolver nieder. Nun sprang ein zweiter Sclxmuggler aus dem .Hiinterhalt auf diesen legieren ^inanzwä6)tcr nnd zertrüni- mertc ihm mit de.m l^risf des Barkeeistt'uers den EMdel, sodas; er auf der stelle tot liegen blieb, ^n diesem Moment ging ein Matrose der ^rieg'^inarine an? Uker vorüber nnd wollte, dnrck) die Schies^erej auilncrk-sam gemault, an Bord der Barke kommen. )m nächsten Moment wurde er von enwm 5chinnggler so gut getroffen, das; er sofort tot zufauunenbi act). lieser Matrose war ui t dem sck)önsten Mädchen von verlobt Alö die Berli l'te von dem Unalürk hörte, sprang sie aus Berzweislung aus ^e»»» Fenster ^es .-^Veiten Stocktcerkes auf da'.' Striis^^'npfla« ster nnd zog sich dabei so »änverc ^ulneu-verlehnugen zu, das; an ilzrein ''.'l'l'kn'nn"'n ernstlich gezweifelt wird und der Tod stündlich zu erwarten ist. Lufwerkehr Äagreb-Deograd Mit 1.'». ^eber hätte zwistr/en ,'^agreb und Beograd der regelinäs;igc Lustveefehr eröffnet werden sollen Der Eröf'nungc'tag dürfte aber eine kleine Aenderung ersahren. 'jedenfalls ist es, wie in unterrichte'en snul'g schon in» nächsten Monat stattsindct, nur der T'?g ist Nock) nicht definitiv festgeses.U, dc? das Ta-tuu? vom Eintreffen der beiden in Deutschland bestellten grossen Iunkers-Berkehrs--flugzeuge abhängt. Die Aeroplaue werd-^n in beiden Richtungen täglich abfli.'gen nnd die Strecke in etwa zniei Stunden zurüctle» gen. Mit den Flugzeugen können c:'.is'.er dem Piloten zehn Reisende und die Po^t befördert werden. Der ^ahrvrei-^ dür't.' 'enen, für die erste Schnellzugsklasse zwischen niesen beiden Städten entsprechen, all,) nar. T^ür später ist eine Berlängerun.1 der ^^inie bis Ljubljana gedacht, nm hier den Auschlus; an die Linie Wien—Tciest-Venedig zu erreichen. ? Wunderravbi und verlangle dic Au'«'«eguilg einer Bus^e für seinen Flu6i. Der N^^^öl'i emp fahl ihm, ein Gelübde in dem Sin.'.e abznle« gen. daü sein Mund, der den gräflichen ^luch ausgesproäien habe, für iniu?er «elchloj sen bleiben müsse. ?^rommer lmt dieses Gli» lübde bis zn seinen^ Tode erfüllt, l^r /it re» ligiöse Schrissen s^'s-'n. d'" an da? Berliner südische wissensckiasllichc ''lechiv gc« jandt nmrden. 30 Äaftre 'an?' ^ein Wott gesprochen! In Ezortlom in Gali-»ien starb m v>anse des dortigen WnnderrabbiS der unt?r deni Namen „Der Schweiger" weithin bekannte .^'aufnmnn Samln'l sv r o n» m ? r, .er seit dreißig Jahren kein Wort aesp'ochen hat und in völliger ,^l,rückgezogenhe:t sich nur mit Andachtsübungen befaßte, ^rzu'nier l)at vor dreis'.ig Iahren wahrend ein's Streites seine ^rau verflucht und ihr zui'ruien. sie tolle verbrennen. Eine Lanne de? Sciiickials wollte es, das; ein paar Tage darauf ein Brand in dent .'^^ouse anöbrach, die ^a^ milie danmls wohnte, bei dem i.'ine Frau und seine zwei Zisinder verbrannten 'frommer ging in seiner Be'-».^'.'e!flung zu dem HWOt aus mexisanischer Gsfcütigenschaft Ein ameritaiiischei' Ingenieur, namcnS B arber. der ain 1ü^ De.zeniber in dcr Nähe von Monte Earlo im Staate Meriko von ^ Banditen entführt worden war und zur Erlangung v:>n !?öst'geld gefangen-gehalten wurde, ist. wie aus Newyork telegraphiert wird, de^i Banditen a,'s abenteuerliche Weise entwischt und si dem Tode entronnen- Für Barber n>aren bereits eimnal von seiner Frau l.'-M und später nochlnals Peso als ^'ösung bezahlt worden, ohne dosi die Banditen ibn freigelassen hätten. Am SamS-tag liörte der (^e^angene, wie dc'r Anführer de.r mehrere hundert Mann zä??lenden Bande den Bese.bl ga/i. i^)n am Dienstag zu töten, wenn bis dah-in nicket weitere 1i).s>l10 Peso eingegangen wären. Während der Nacht, als die Bande nach einem Zechgelmie s6?lief und auck) die vier für ik,n aufgestellten Wachposten unter deur Einflus; des Alkohols standen. nn?ckite sich Barber frei. Er tötete den ersten Wachposten, indenl er i^im eine tricher gesuudene und für diesen Zweck veriwrgen gehaltenc: Fleische über den Schädel schlug, durchschnitt zlvei weiteren Wachposten nrit Glasscherben t>ie (Gurgeln und tötete auch den vierten, inden? er il>!n mit einer Stange den .^^opf zertrümmerte. Unter deui Feuer der inzwi- In UliiKt«Rlli!!n Der Roman dreier junger Mädchen. 20 Von Aar! Heinz Runeck. Lypxrixkt K7 ^»rUa NsIIe ?r, den dies neue Unglücl fast zu Boden zu drücken drohte, lein .'^>ehl über seine Besücch tungen für das Leben des schwer Verletzten. Zum (^lüct zeigte sich .'^>artmitts gesunde, kräftige Natur dem schiveren Schlage, 0^1 ihn getroffen, gewackisen, und bereits s.in aächsten Morgen konnte der Arzt dc'n Eltern die freudige Na6)richt senden, das; eine unmittelbare Lebensgcsahr nicht niehr vorliege. Von Tag zu Tag besserte sicb .hartmuts Befinden, aber im selben Mas^e sait sch'.?,, es, als ob eine düstere Wolke stin Gemüt nrehr und uiehr un,hülle. Er sprach c.ft stundenlang kaum ein einziges Wort und zeigte selbst für den Besuch der Elter,. ka.lnk noch irgendeine Anteilnahme. Schliesslich konnte der Arzt dem Ä-iter seine schlimmen Besürckitungen nicht vorenthalten. „Ä>enn nicht ein Wunder geschieht, ^^'rr Senator", musjte er bekennen, ..so sülchte ich für den Verstand des Herrn Assesor. Meine !>tcaft versagt, wie jede ärztliche Ku.ist hier versagen muf;. Nur der .'izunniel kann da Nock) helfen." Mit einen, schluchzenden Laut barg da der Polizciherr das gramdurchfurcht..' t.esicht in den Händen, und die Eckenntnis senkte sich in seine gemarterte Seele, dasz »r, weiln nicht in allerletzter Stunde der Hi.nmci nock^ ein Wnnder tue, beide .^linder für innncr verloren hatte. ll). .Kapitel. Ein di6)ter, undurchdringlicher Ne-üel lag über den? Kanal, der England von Frankreich schneidet. Noch kämpfte der iunge Tag nnL dnr langsam weichenden Nacht, nnd so kam es, daß die Unnnsse des kleinen, schocf auf den Kiel gebauten Dannifers. der nur eben foviel Fahrt noch machte, um steu.'r-kähig zu bleiben, schon in wenigen Met-rn Enifertuii'.g selbst sür das schärfste Auge verschwunden, und das änderte sich auci? uicht. als es allmählich beller wnrdk^, denn mit dem wachsenden Tageslicht ve«stärkte sich die Nebelivand im gleichen Mäste. Ab nnd zu erbitterte die Luft unter d^tn .i^eulen einer Sirene, die den Siandort eines Schiffes anzeigte, nnd iedesm-i! . uckte dann der hochgewachsene Mann im ^elro.-^ und Südwester anf der Brücke des kleinl.n schwarzen Dampfers zujamnren. > ^ Eben klang wieder der unheimliche, an Tod und Plötzliches Verderben nnchnende To?i von Backbord her dnrch die u.rdurch dringliche Nebel'nand. und wieder zog der Mann auf der Brücke wie in Innerlichen» Fröfteln die Schultern zusammen, als ein spöttisches, halblautes Lachen ihn yeru^'n fahren liest. Hinter ihm stand die schlanke Gestf.lt Ro berto Andarris, der trotz des Nebels tadellosen Gesellschaftsanzug trug und ;ede schützende Ueberkleidimg zu verschinäyen schien. „Mir scheint, du hast Anast, mein Beste:", spottete der Italiener, dessen nachtdunkle Augen mit blitzschnellcm Prüfen das bl-is!", l^erstörte Gesicbt üb/i^sl^'^li",' . T>n lvirst n^?« mals lernen, .^^err über dich selbst zu sein."" „Zunl Teufel mit diesent verfluch!-n Nebel!" polterte der ^'^?'ann in, ''^elro^'k, darei aber doch feine Stimnie dä.npsend, als kürchte er, ansterhalb des Schiffes 'wn nn-berufenen Ohren gehört zu werden. „N/>ch liegt mir diese verfluchte ?''ntofahrt in allen .Knochen, die uns be?nabe ^ovf und ^ra^cn gekostet hätte, und nnn das dreimal verwünschte Wetter. Mag die.^>ölle wissen, wie wir ohne Schaden ans diesein Nebel ber-'k'''^ komuien wollen! llnd obendrein sind ivi:-auch das Flugzeug los.^ .,Eb, eh, Mio caro!" spötteltl» der ^taNe» so aufregen? Wir können^ nichts tun, als abwarten und unsere brave „Ieffroilni Wilheluiintje" auf Steuerd'.uc? halten, solange uns der Teufel diesen Nebel auf den Hals hängt. — Warum joll unÄ diesmal etwas zustosten, wo wir die ichi'nsle und kostbarste Fracht an Bord haben, die uns jemals in die Hände gefallen Ist. Denk' an den Gewinn, den unsere Fahrt diesmal abwerfen soll, und nicht an die Sck-wierig-leiten, die unS vielleicht den .Hol^ koitcn können. Nnd jetzt komm'! Es wird Zrit ^ür unseren Unterricht." Ein teuflisches Lachen verzerrte üci de?< letzten Worten seinen Mund. „Benedetto mag dick) hier ablösen. Er weist ber^'itS Bescheid. Ah, da kommt er schon!" Ein schmächtigem Bursche von etwa 2^ Jahren tauchte am Fnst der zur Brücke führenden Treppe auf und stand gleich dar.iuf vor den beiden würdigen Genossen. Auf italienisch gab ihm Roberto Andarri Befehl, die Wache zu übernehmen nnd v'it Aufbietung aller Aufmerksamkeit auf vom Posten zu sein. Mit einem kurzen Si, si, signor!" gnff der schwarzhaarige Bursche, in dessen t??flie?en den Augen bereits alle Leidenschaften ^-ch ein Stelldichein zu geben schienen, an die .Hrenlpe seines Südwesters» während Roberto Andarri mit seinen: Begleiter auf Deck bin^ abstieg. (Fortsetz, folgt.) Nummer 10 vom 1?. Iiwner Eeite R. Der Film als Werkzeug der Geschichtsfälschung In Zagreb wird Jetzt eil» Ufa-Film gedr«ht, der sich »Der Weltkrieg« betitelt und den Zuschauer im Geiste zurückführen soll in die Zeitspanne 1914—1918. Es Ist ein Film, der Tatsächliches wiedergibt, der gleichsam eine Bilderchronik des großen Grauens darstellt. Dieser Film ist kein Produkt der berüchtigten »Phoebus A. CL«, die die sogenamnten »vaterländischen« Filme (»Fridericus Rex«, »Die elf Schillschen Offiziere« u. a. m.) herausgebracht hat, im Gegenteil, er bildet sogar in vieler Hinsicht ein wertvolles Supplement der Akteripublikation des Auswärtigen Amtes. Da wird nichts endstellt, verdreht und beschönt: auch die Fehler der deutschen Heeresleitung kommen sichtbar zum Ausdruck, menschlich (nicht patriotisch) sind die Abschiedsszenen auf den Bahnhöfen wiedergegeben, wie denn überhaupt viele Stellen dieses Films nach Meinung der Presse eine stark menschliche Prägung tragen. Was aber diesen deutschen Film vor allem wertvoll macht, ist die Ten-denzlosigkeit. Der Krieg wird darin nicht gerade verdammt, aber auch nicht verherrlicht. Die einstigen Feinde Deutschlands ziehen In objektiver Beleuchtung vor dem Auge des Zuschauers vorüber. Ein Film, der es dem Zuschauer überläßt, über die »g r o -ß e Zeit« und den »frisch-fröhlichen Krieg« zu urteilen. Und darin liegt sein erzieherischer Wert. Dieser Film ist nun von einer jugoslawischen Verleih-Firma gerade an seinem objektiv sten und bemerkenswerten Stellen zerschnitten und geflickt worden. Man mußte da einen technisch verhunzten Streifen von der Saloniker Front einschmuggeln, ein anderer Streifen, der uns die Holländer und Amerikaner im Lichte ihrer »Neutralität« zeigen soll, soll wiederum eine antideutsche Spitze erhalten, damit das Kriegschul d-ammcnmärchen im jugoslawischen Volke noch weiter geglaubt werde. Kurz und gut: der ursprüngliche Ufa-Film Ist nicht wieder zu erkennen. Diesen entstellten Film hätte auch die Phoebus A. G. kurbeln können. Ein Tendenzstreifen schlechtester Fassung Ist er geworden. Nun ja, man wollte den Krieg und das Massenmorden irgendwie glorifizieren, aber dazu sind die guten deutschen Filmerzeugnisse denn doch viel zu gut. Die Kino-Inhaber müßten eigentlich gegen die Verstümmelung von Originalfilmen Protest erheben, der sich am wirksamsten in der WHse zur Geltung brächte, daß derlei geflicktes Tendenzzeug überhaupt nicht gedreht wird. Wir sind mit Gescihichtsfälschung schon in den Schulen von unseren Professoren genug traktiert worden und brauchen, durch den Weltkrieg zur Besinnung gebracht, nicht noch die Geschichts-iälschung itn Kino! Scarabaeus. schon erwachten Banditen flüchtete er ins Bnschlvert und gelangte in vierundzwanzig« stsmldigem nniinterbrochenem Marsch, stets verifolqt, aber nicht gefunden, nach Cuerna-vaea im Staate Morelos. Die meri'klanische Ne^ieruny, der die Tnt-flchrnnsi von der Frau Barbers aus Furcht vor den Bonditen nicht mitc^eteilt worden war, setzte sofort Kavalseriestroitkrafte in Bewegung, diie dilc Bande ausfindig machen soll. Wo man Bäume heiratet Im „Vorw^Srts" wir^ erzählt, daß kürzlich in Mhmedabad in Indien eine merkwürdix^e Ho6Mit mit großem Gepränge vollzogen wurdl^ Die Braut war d^e ^diter eines Braibmanen, was n>:cht sehr sonderbar ist; Mn so eigenartiger war der „Bräittigaiu", näünlich ein heiliger Feigenbaum. Soldio Verheiratungen mit Bäumen sind bei gewissen indi^vM Sekten etwas gmiq Alltägliches. Es gibt für e!i?te Fvan nichts Schlimmeres, als wenn sie lediig bleibt, und um sie vor der Verachtung zu schützen, der ^die Anvecheirateten Frauen in Indien ausgesetzt sind, werden Mädchen, die infsvl-ge der Polen evblin-det sind oder sonst ke-ine Aiissicht auf Heirat haben, schon im K-indesaltcr mit Bäumen verheiiratet, damit ihnen nicht der Segen einer Ehe cntgcht. Auch Mänirer lassen sich häufig mit Bäumen verheiraten. Wenn ein Mann zlixt Frmien durch den Tod verloren hat und eine dritte zu okjelichen wünscht, dann ergreift ihn die Furcht, aud) diese sterben könnte. Er sikcht also dem bösen '^chis^sal, da? auf geschiiZndiens, sich deniuächst mit einer 20 Jahre alten Amerikanerin, Miß MiUer, verheira^ ten wird, die er auf einer Reise durch die Vereinigten Staaten kennen lernte. Der Maharadscha trat bekanntlich zn beginn deZ vergangenen Jahres zugiinsten szines Sohnes zurück, nachdem er durch die 7'ntführ,lnz der Tänzerin Mitmtaz Begum und die Ermordung ihres Geliebten, eines r.'ichen indischen ^^aufmannes, einen großen Skandal deraufbeschworen hatte. Das am'r??aniichc ssonsulat in Bontbap hat vergeblich versiicht, Miß Miller von ihrem Vorhaben abzubringen. t. Vom österreichischen Konsulat in Ljub-ljana. Wir erfahren, daß Herr lSeneralkvt?^ sul Dr. Plein ert Dienstag von seinem längeren Urlaub zurückgekehrt ist und die Leitung des Konsulats wieder übernommen hat. t. Hungersnot in Dalmatlen. Wie aus Split berichtet wird, begab sich dieser Tage eine Deputation des Spl^ter Kreistages nach Beograd, um in den Ministerien und Abge-orÄneteniklubs, beim Rotkreitz und an anderen Stellen auf die Gefahren, der Hungersnot in Dalmatie,t hinzuweii'en. In einer , ... b-sondcrcn Rc,°l.,t>°» M-n klc Schrecknlllk °rb->tcr-.°ch!er El,,ab«q Na.scr aus P°- ^ - bre!je ihre Elternwohnung, um sich nach einen: Posten umzufehen. Das Mädchen wur, de in einer Dienswernnttlung in der Ve-trinjska ulica von einem Manne bewogen, dhm nach (^akovec folgen zu wollen, wo sie als Näheritt Dinar monatlich verdieiten kiinnte. Da d-a? D^räiMn des Mannes dein Mädchen verdächpi-g sd)ien, les)qtte sie sein Anerbieten glatt aib. Gleich darauf trat eine elegante Da-ule eitt — offenbar die Lio-m- Nachrichten aus Maribor Maribor, den 12. Jänner. Zwei Mädchen spurlos aus Maribor verschwunden! ÄN dle Hünbe von MädchendSndlern gefallen? Am d. M. verließ die ?f>iahrige Hilfs des Lebensmtittelmangels in Dabmatien ge schildert werden. t. Der „Allgemeine Berlehrs ^ Anzeiger" (Wien 1., Weihburggasse Lv) begeht dieier Tage die Feier seines fünfzigjährtgetl Bestandes. Diefes bekannte, seit seiner Gründung, dem Jahre 1878, wöchentlicu zweilnal, ununterbrochen erscheinende Fachblatt sin den gesamten Realitäten- und Geichäjts-verkehr hat sich dank einer musterhasten Organisation im Laufe von fünf Dezennien weitreichende Verbindungen im In- und Auslande geschaffen und. dadurch die ?a')l seiner Freunde und Anhänger außerordentlich erweitert. In der NeujahrsMlMNler de? lu^lierenden Blattes werden die Richtlinien, die das in seiner Art einzige Unternehmen mit System und Konsequenz befolgt, skizziert. Zur Veranschaulichung der gegenwärtigen Leist,mgsfähigkeit veröffentlicht der „Allgemeine Verkehrs-Anzeiger" in Svildcr-heften einen kleinen Auszug der von ihm in der letzten Zeit zuswndegebrachten Zlt-ailfab^ schlüsse und stellt diese ^'efte, sowie eine Zusammenstellung von Dank- und Anerkennungsschreiben allen Interessenten kostenlos zur Verfügimg. Die .s'^erausgeber des Blattes, die sich in allen Kreisen der griißten Beliebtheit und Wertschätzung erfreuen, ^»nd der Mittelpunkt herzlicher Anteilnahme uiid aufrichtiger Beglül-kwütifchnng. t. Scheußlicher Mord an einer deutschen Frau in Mexiko. „Associatkd Preß" berichtet aus Meriko-Eity, daß Fran Mar-garete Winter, die Frau eines di'-illschen Buchhalters, als sie mit ihrem kleiinen ^inde al^ plizin des Mannes ^ der es gleich gelang, das Mädchen niit Versprechungien anzuwerben. Das glückliche Mädchen teilte dies zu Hause mit und 'rühr no6i am selben Tage in der Richtung gegen Zagreb. Seitdem schlt vom Mädchen jede Spur und es erscherilt nicht ausgeschlossen, daß es in irgendeiner Stadt des Balkans verkuppelt worden ist. Dieser Verdacht ist umso stärker, da der betreffende Unbekannte auch die 17jv?hrige Marie Potisk mncmrnt haben soll, von der elieirsalls jede n>eitere Spur schlt. Die Wahl des Büi^germeisters Da der Einspruck) der radikalen Partei gegen die Mandatsverteilung anläßlich der am 18. Dezember v. I. stattgefundenen '^eiuein-dewahleu abschlägig beschieden wurde, ist dos letzte Hindernis zur Wahl des Bürgermeisters, des Vizebürgermeisters und des Stadtrates zu schreiten, beseitigt Der neue städtische Geiueinderat wird am 14. d. uui 17 Uhr iui Sii)ung>5saale des Rathauses zu eiuer öfjentlichcn Sitzung zusam-nientreten, uin seine erste Funli'ou auszuüben. Die Situatioil bezüglich der ueuen Ma jorität ist noch volttonimen unklar, iii ^"^r-wägung kontinen eigentlich nur ,'vei Solutionen: eiu anti-vollsparteilicher niit den Sozialisteii und den Demokraten als den beiden stärksteil (.^iruppen oder aber, wie uian dein „Slovenec" eutnehuieu kann, eiile kozia-liftisch-volksparteiliche Arbeitsgeineiilschast, die aber scheinbar wegen der scharfen Ge- lei der Wage sind diesuial mit RNas^cht auf die Frau Winter und das Kiich wurden vorher ! Zersplitterung auf acht Parteieu die kleinsten in grausmuer Weise mi'fthandelt. Als die! Gruppen, die je eineii Vertreter in-den Ge-Lei^ aufgefund-'n wurde, war der Koipf halb nieinderat entsenden konnten. terspräsidenten des GemeinderatäZ über« nimmt und als nächsten Punkt dec Tagesordnung die Wahl des Vizebürgermeisters anordnet. Mit der Wahl des Stadtrates erscheint dann die Tagesordnung der ersten Sitzung erschöpft. vom Nnmlpife getrennt. Als B ü r g e r IN e i st e r - A n w ä r- t. Die Schlange in der Flugzeuglabine. jter werden von volksparteilicher Seite Alt-Keich Willer, die bekanntlich mit Kapitän ^ bürgermeister Dr. L e s k o v a r, feri^er Dr. Lancaster an Bord des Flugzeuges > Iuvan uud Dr. Beble genannt, u'äb' „Note Rose" nach Ailstrvlien fliegt, hat ein > rend die Sozialisten den Altbürgerii'eist^r Hesondftres Abenteuer erlebt. Während des ^ G r ö a r, Prof. F a v a i, den S5iloschtina-Fluges von Rangoon nach TMwy, wo das abgeordneten Peteja n und znlei^^t ni'ch Flttgzellg nnnmeihr anigelangt ist, beinerkte ^ den Redakteur der „Voltsstimnie", L r Z ^ n, 5tap!itäkanc,idnt in die Kabine der k^attin M illcrs ein, der > iiu ersten Wahlgang die nötige Stinnnenan-es nach einem längeren ^l^mp' gelang, die ^ ^ahl iiicht, dann wird eine zweite und ersor-lSchlange zu erschlagen. Es wird angeiwm- derlichensalls auch eine dritte Walil vorge^ nleil, daß sich die Schlange in R^n.goon in das Fluggettg eingeschlichen hatte. t. Das letzte Sapitel der Familientragödie von Zg. KaSelj bei Ljubljana. Wie wir schon seinerzeit berichteten, verschwand an: Dezember in Zgornji KaSelj bei Ljubljana die junge Frau Lustig nach einein Streite mit l^'^tten samt ihrem Söl?n>'^ien und nommen. Erhalten aber zwei Kan'^idaten iiu letzten Wahlgang die gleiche Anzahl Stimmen, so entscheidet der Würfel. Gleich nach erfolgter Wahl wird der Gewählt:: oom Ver-treter der politischen Behörde liesragt, ob er die Wahl annimint oder nicht. Sodann ersolgt die feierliche Beeidignng, woraus der neiw Bürgermeister ^as Pr^lidinm vnm Al- Die Vroteftverfammlung der Gastwirte und Kaffee-fieder Die Gastwirte- und Kaffeesiedergsnosien-jchaft für Maribor und Umgobuu) hatte für gestern eine außerordentliche Generalver-jaiuinluug in der Gambrinushalle einberufen, die einen Massenbesuch auswiii?. ein Zei-cheu, daß die Tagesordnung (Prr'tssi gegen die iieueil ^treis- und Gemeindeunllagen und Taxen) von ausschlaggebender wirtjchustlicher Bedeutung war. Tie Versainullung wurde vom Vorstande der Gastwirte- und ^tafseesiedergeno'seuschaft für Maribor, Herrn Andreas O s e t, eröffnet. Er begrüßte die so zahlreich ecichienenen Mitglieder, vor allein aber die H^cren l^-e-merbeinspektor Z a l o ^ n i k als Vertreter des Groß/npailo, den Vertreter d^r Kammer für Handel, Industrie und Gewerbe Braue-r^-idirektor FerjanL iö aus Ljubljana, Finanzrat V o l ö i ö, den Sekretär der Ljubljanaer Handelskaininer M o h o r i L, Lc»ndesgerichtsrat S e n j o r, Ma^istraisdi-rektor Rodovsek und Geineinderat Z e-n e k o v i L. In kurzen Worten schilderte er hierauf die neue Steiierverordnung und die oereits dagegen uuternoinmenen Schritte. Er erteilte daun das Wort dein Bornysn-den der Gastuurtegenossenschaft füc die Unt-gebung Maribors Herrn Matthias Holz, der in seiner Rede die inißliche Lage des Gastc^ewerbes, das durch die neue -i^erord-nung den Tode^Kstoß erhält, behandelte. Sodann ergriff Handelöfamlsiersekretär M o h o r i e das Wort. Redner ref-:ri:rte sehr ausführlich und übersichtlich 'lber die Steuern im allgemeinen. An der.Hand statistischen Materials wies er nach, diß die Steuerpolitik sowohl der Staats- als anch der Kommunalbehörden eine jedeZ Gewerbe sckiädigende ist. Er führte Beispielii an, die v-it««. ?vm 1? irVS lrasjestcr Wcijc dcn Belveis erbrachicn. daz dic Steuerschraube der größte P^ei)trt:idLr ist. Weiilgeist loste z. B. 7 Tin. per l^'it^r, dazu kommen Ltaatssteuer 17.— Tin., Kreis-sleuer ebenfalls 17 — Din. und 20. - Din. Gemeindesteuer, so da^ der jtonjuincnt sür eine L^are, deren Gestehungvpreis 7.-- Din beträgt, Tin. bezahlen muß. Deitel.^ jührte Redner auch die bereits von ^er 5^n-delskammer in Ljubljana unternommt^ncu Schritte un. Er schlol^ seine sehr intereijan-tcn, sachlichen Ausführungen mit dem?^un-schc, daß die Versammlung Eciol»^ hab.'n niös^e. Nach ihm ergriff .^>err L i p o o ö e l das Äort. Eeine teniperamentvolle Nede gipfelte darin, da^ er dic politischen Zustände in unserem Staate einer sckiarfen Kritik unterzog. Er kam unter anderem auck) aus oen bekannten Paragraph V9 de? Finanzgesches zu spre chen. Seine ?l^ssührungcn wurden vom Großteil der Besucher gebilligt, während andererseits (^iegenmetnungen laut wurden. Es entspann sich nun eine heftige, leiden-sckiaftlich geführte NedeschlaSit, die sick) stark yolitisck, anl'wirkte. Verschiedene Redner ga^ tx'N ihre Meinungen kund und erst d.i'^ .urde ein nochmaliger tell'graphischer Protest l'n den ^vinan.^ininisrer und eine schriftlich.' Protest-kundgeüung an die in Betracht ?otunlen?icn Behörden beschlossen, in der gegen die schon bestehenden, besonders aber gegen die nun vorgesehenen Stenern schärfster Wldt.vsl'rilch erhol>en wird. Robinson Lmfoe Ter „Aerband der Kulturnere-re" fiUirt im Burg-Kino diese prachtvolle, r-n Abenteuern ul^d Erlebnissen so iiberau!^ reiche Erzählung v!^n einem Jüngling vor, der ieinen Eltern nicht gehorchen, sondern nur ^nr '.-lee, zur gcheimni>5- und gefahrvollen ?ec geiicn wollte. ?)er ,'^uschauer l,egleitet Nobinson aut seinen langen Fahrten auf deni Meer in iniue-kanntc (legenden, er erlebt mit Schnf-bruch, fieht, wie er si6i auf eine einsanie Insel, aus der vor hundert fahren Schiffbrüchige lebten, rettet. Wir lernen s^relitciq und das geheimnisvolle Mädchen, das ihnen dtis Leben retten half, lennen. '.iSir sclien !1iaub-tiersallen, wandern durcli Wald und Molir, kommen wieder zunt Meer. Allein ^euer venlichtet wieder das Schiff, und wir ZVHeu Robinson, wie er siä) aufs Ufer rettet, uw er aber in die .^lände von Seeräubern fällt. )!to-binson besiegt alle. Wieder sind wir aus deui Meere, allein dn: ^leind vernichtet unser Schiff. Wir retten uns in eineut und kommen nach einer langen ?^ahrt, voll furcht barften Erlebnissen, in die .'^leiuiat zi^rück, zu-gleick) zmt Robinfon, der wieder gsi'iälich wird. Die Vorführiulg dieses gr-^f^artigen .^ilmc? findet in zwei Teilen statt, und Mar der erste Teil Freitag den lZ. und S a u» >-t a g, den 14. d. uin > j und I5.?0 Uhr, >väh-rend der zweite Teil eine Woche sväier v.'r-geführt wird, also Freitag, den und Samstag den 21. sowie Sonnta g, den 22. d. in der gleichen ^^eit. Die Sitze kosten nur 3 und ü Dinar. !^edcru'ann inöge kommen und die 5linder mitbringen.. Die .^^>or stellung hat einen Humanitären Zwe^^. m. Todesfall. In der ?t'acht vom Dii'uc'tag >. a. Die ?tnlcitungeil und dic ^^orschriiten »vr 26ahl von Arbeiter- und Angesteltten-.^.ier-trauensleuten in den unter daZ Arbeit^'r-schutzgesetz fallenden Betrieben jow'e d'^n Plan für die vierte Amortisierung der prozentigen staatlichen Kriegsentschädigung^ lotterierente für das Budgetjahr '.927''.Z8. m. VolkSuniverfität. Freitag den Fe-ber findet ein Kammermusikabend statt, den die heimische Biolinvirtuosin Frau Fanny Brandl veranstaltet. m. Sin neuer Tterarzt w Sv. Leuart. Tierarzt Dr. Egon von M e z l e r, der Sohn des verstorbenen . Mai ftatt. Das Koniuiando erfüllt olle Vereine, an diesem Tage womöglich keine Veranstaltungen abzuhalten. m. Lank. Für die Ueberzahlun^^en, und sonstigen Spenden anläßlich 0!:r ani 5». d. M. abgehaltenen Wohltätigkei.sunterhal-tung der hiesigen Frciw. Feuerwehr und deren Rettilngi-abteilung, wodurch l'ns De^ sizit bedeutend verringert wurde, dauki das Wehrkominando allen hochherzi<^en Spen-deru aufs wärmste. IN. Unfall. Gestern abends stürzte die sÄirige^ in der Barvarska ulica 3 n^.chnhnflc Staatsbeanttensgattiu Frau Änna L o h so unglücklich in i>hrer A^ohnung, daß sie sich einen Bruch d<'s linken llnterschenkels zuzog uikd ins Kranrenl)aus übert'ülirt werden nlusite. ni. (^rwlftche Fahrraddiebe. Di.' in letzter Zeit überhandnehmenden 7^al')rr^dt>'elzrtähle fanden überraschenderweise eine schilelle Auf klärung. Es gelana der ?>''n s'i'ien. m. Spende. Fräulein Grell S 7h ij t l a spendete als ><7rlinznblöse sür den ver''torbe-nen Zahnarzt .<)errn Dr. Ed. W i es i n-g c r der hiesigen !>?cttlmgsabt>.'l'ung «^en Betrag von Din. — .^>erzlichen Dan!! Das .Kommando! u^. ÄranzablÄsung. An Stelle ein?s ülran^ zes sür den verstorl'enen .^.'lerrn Dir 5?arl Schuun spendeten der evangelischen b'-e^ uieinde Frau Anna R o ß m a nn - B e-v anek Din. 2W und .'»^'»err Josef N o s;-m an n und Fruu Dln. IM. — .^^^-erzlichen Dank! m. Wetterbericht voui Ii.'. Iäuaer, 8 Uhr frich: Luftdruck Feuchtigkcitssi:?js>.'r -I Äarolnelerstand 715), Telnpercitur — Windrichtung —, Bewölkung schlag: Nebel. — W e t t c r v o r h e r s c:-g e: Schlmes Weller init etwas '^cn''?lkung, schwache Winde, Niederschläge nur in: .Küstenland, Tenlperoiur uiild; für a r i-> bor: Morgen"" und Abenduebel. Windstille. Ausheiterung in ?lilssichl, tagsüber warn« bei Nacht kalt, Teinperatur zwische,: — 4 und l) Grad E. m. A^mc SchneidermcistcrSmitwe, voll-lounucn ni'tteUos, nnt zwei unversorgten Kindern und eineul Sohne, der Schreidlir-gehilfe und ein guter Arbeiter ist, über-niinuit sänltliche Schneiderarbe'i»^!!^ auch Reparaturen und Putzereien. Adresse erliec^t 'n der Redaktion. * I. Arbeiter-Redfahrerverein. ,^entrale Maribor. Die Tanzschulsektion des obge-nanntcn Vereines veranstaltet am San-staq den l4. d. ihr Schlußkränzchen. Verstärktes Orchester. Alle Mitglieder der Tanzseütiol' lverden ersucht, sich an diesem Abend zu beteiligen. — Der Ausschuß. 025 * Freitag in der Velika kavacna 5kaba» rettabsnd. In Vorbereitung: 21. '^änner: Japanische Nacht. 28. ."^änner: JSgcrfest. 394 * Hausfrauen, Achtunq! Besuchen Sic Heu te, Freitag, um IN Uhr das Probekochen im Patenttopf „Nekord". In einigen Minuten ist die härteste Speise gekocht! E senhaud^ lnng Rupert I e g l i t s ch, Maribor, Go^ sposka ul. N. .282 -cn-' bequeaute» nekmen 5te ii» korio voo I^QdletteQ Das (Zevtclit je6er ladlette l»t Uen»u de»tlmmt tv.5 Krj. L» l»t ein lelckt«^ »oudere» ^ltneb-men unochzeit. Das Jubelpaar lebt derzeit aus seincnl Gute in Me-stni vrh bei Ptuj. Unsere herzlichsten Glückwünsche! p. Todessall. Der Vater des den: hiesigen Pionier-.'^iaUchataillon zugcleiiten Unterleutnants Vcrrn !>iadislav Stankovi<5, ist dieser Tage in .^^ragujevlie gestorben. Deui allseits beliebten L^sfizier unser Beileid! p. Der n?ue Tlzeaterausschuk setzt siä, fol-genderunrßen zusainnien: Dr. Fermevc, Obmann-, ^'^oniinir Rogo z, Regisseur des ^liali-cinoltheaters in Ljubljana, Direktor- Dr. G o s a k. Olunannstellvertreter. Frau K a u-lkler, Sekretärin! M. Plevnik, j^tassier; Pavko, Verwalter; Dr. Reniec, Vertreter der Stc:t>tgemeiudc; .'ä'aukler, artistischer ^'eiter. p. Regelmäßige Gastspiele des Schauspiel, ensemblcs aus Ljubljana. Mit dc^m Gastspiel vorigen Mittwoch wurden die ständigen Gastsprelo des Srhnuspielensenibles von Ljub-ljana crö'suet. p. Für dic grosse Aeinausstellunq. die be- kailutlick Mu Sonnlag seierlich eröffnet wird, herrscht in sämtli6)en B^nwlkerungskreisen be rcits das regste Interesse. Die Vorarbeiten lnezu siud fast beendet. Man verspricht sich von der heurigen Veranstaltung e'men großen Erfolg. -O- Aus Lelie c. TodesfM. Am ^.idiintag, den 9. d. M. vers^ned in Breg bei Celje Frau Maria T r«ovcc, gel^. .^utlje, iui ho'hen Alter von Iahreu. Die Berl^licheue war Schwester des ehemaligen Lau^eshauptniannes von I'Nain, Herrn Franz k?uklje, und Schwieger-nlutter des Bürgermeisters vou Eelse-Umge-bung, .'i.ierrn Alois Mihelei e. Frieds ihrer Asch^! c. Trauung. Am Montag, den 9. d. M. wurde in Eelje .^"»err Miroslav Radovie, .''?>auptmann des 39 nnt Frl. Mtavica Filipiä, Beamtin in Maribor, getraut, llnsere herzlich'sten Glückwünsäie! c. Kunstausstellung. Der bekannte Zagre-ber V^ler Slavko Tomerdin veranstaltet i^egen 20. d. M. eiue Ausstellung eigener Werke in Eelje. c. Ein neuer Steinbruch wird dcnlnächst unter dem Schloßberg freigelegt werden. Das (Äestein wird für die Sannregulierung verwendet werden. c. Jnoalidentombola. Die Ortsgruppe deS Kriegsinvalidenverbandes in Eelje veranstaltet iiu Juni eiue große Toinbola. c. Aus den Sanntaler Alpen. Die Sann« taler Ortsgruppe des Slow. Alpenvereines in Eelje wird Heuer von Robanov lot auf die KvroSiea einen neuen, zwc>i Stunde langen Weg anlegen und aus der iirorvSica eine neue einstöckige Sckiutzhütte erbauen. c. Zwangsversteigerung. Samstag, den 14. d. um 9 1l!hr sindet bei-in h-ivsigen Bezirksgericht die Zwangsversteigerung der Steina imetzwerkstätten wie der dazugol)i)rigeu Ge-l^ude und Baugri'lllde, die sich au der Vog-lajnabnlcke befinden, statt. Da das Objekt wegen seiner günstigen Lage zur Unterbringung eines jeden Gewerbes aeeioliet ist. dürk. te die Versteigerung von großem Interesse begleitet sein. c. Stadttheater. Als nächstes Stück wird im hiesigen Stadttheater B. Sardous Lustspiel „Ehescheidung" („Cyprienne") aufgeführt werden. Die weibliche .'Hauptrolle hat Frl. öonc, d>ic männliche .^uptrolle und die Regie aber Herr Direktor Bratina inne. Tie Erstaufführung findet gegen 29. d. M. statt. TkeaterundKunft Ratiolllllthtllttr i« Rl»riw Repertotte Donnerstag, l2. Jänner uni 29 Uhr: „För-sterchristl". Ab. D. Kupone. Ermäßigte Preise. Freitag, 13. Jämier: Geschlossen. Samstag, 14. Jänner unl 20 Uhr: „Loil» des Diebstahls". Ab. A. Kupoue. Sonntag, l5. Ionner 15 Uhr: „Madame Butterflv". Ernläßigte Preise. Kupone. Um 20 Uhr: „Orl^ow". Zim: ersten Male in dieser Saison. -l- Der Pariser Spielplan der Äteu«» Staatsoper. Wie aus Paris genlelk^et wird, ist das Prograntm der Vorstellungen, die d e Wiener Staatsoper im Frühjahr auf der Bühue der Pariser Großen Oper gebe» wird, engültig festgelegt. Vom L. bls 17. Mai werden nacheinander zur Aussührung gelan« gen: „Fidelw", „Don Juan", „Figar'^S Hochzeit", „Entsührung aus dem Serail", „Tristan und Isolde", „Der Rosenlav.ilicr^, „Tosca" und eine Pergolese-Oper Das Gastspiel wird dadurch einen besonderen Glanz erhalten, daß mit dem Dirigenten Schal? die Chöre und die ersten Kräfte, wie I e» ritz a, Piceavcr, Tauber usw., nach Paris reisen werden. Granichstädtens neue Operette. Ans Wien wird berichtet: Die neue Operette von Garnichstädten, „D i e M i l l i a r d K -r i n", ist im Wiener Straust-Thi?ater mit sensationellem Erfolg zur Uraufführung ge« lanat. Sie ist stofflich so farbig und melodlZ^ so reizvoll, daß sie der Schlager der dkLs' iäbr!Us: „Alinie Laurie« (Mein Herz ist im Hochland?) mit Lillian G i s h und Norman K e r r y ,n den Hauptrollen. Der blutige Kampf zwötsr Ritten« gesäilechtor aus dem alten Schottland. Das Union-Kino begiimt Freitag dsn l.'i. H. ttllt der Vorfiihrung des hochinteressanten Films-„Der Harem in Buchara" Ein morgenländisches Milieu mit all ieim? Pracht, seiner seltsamen Eigenart, seinen fremdartigen und doch so berückenden Sitten ersteht in diesem Film, der seiner ganzen Aufm^chuttg nach geeignet ist, das gespannteste Interesse auszulösen. — Ruck Beck, der Sohn des altsa Emirs, genießt noch zu Lebzeiten seines.Äaterz Herr-schergleiche Ehren. Doch er strebt danach, auch die Macht selbst auszuüben. Ruck-Bcck «"rliebt sich in die sckiöne Prinzessin Djemahl, die .L-Uobte des Prinzen Achmed aus Turkestan, bringt s'e in seine Geivalt, schließt sie in eineu Klfig ein und trachtet sie mit allei, Mitteln eines Teiiioten seinem Willen gefügig zu machen. Eine «reue Ekla« Vitt aber verständigt Achmed von Dj^nmhlz Gl-sangenhaltung. Dieser wiegelt nun dic Men>^e gegeil den unbeliebten Tyrannen auf. und nach dessen Sturz und Tode kehrt wieder Glück und Freude in die .Herzen aller zurück. — Dies der kurze Inhalt. In: Film selbst ist er jedoch in effektvoller Weise dmmatisch ausgebaut and wird jeden Beschauer in höchste Spannung versetzen. Dieser als erster in Turkestan san Ott und stelle der Handlung) ailfgenommene Orient-i^roßfilm vereinigt morgenländische MSrchenhaktigke'.t und vollendete Kimst und Technik in sich. Das.HaiemS Milieu wird überans anschaulich wie'erge^'ieben, den Kampfszenen wohnt lebendige jirakt und Realistik inne. Aufnal)men von wirklich l^'lten'r Schönheit beleben das ganze Bild, »iessen Wirkung auf den Beschauer in jeder Beziehung ein? ausierordentliche ilt. Aeseduna erstklallig » ?nimmer lv Vom N. Jänner ^MarV»?qee E-», ». Heute zum !«tzlen Mal« c»«r lebend'g: Reiche der Tchmiake" mit der schönLn, llebreizeiu>en Norma ^ hea -r e r in der Hauptrolle. Ein Blick in 0l» Leiden und Kreuden hinter den !>iuUjsen. Film zeichnet Arohsinn, Ernst, frische ^'ebensig'^'it nus. Morgen Kicitaq begmiit d<'r bekau.ite H t o l d » L l o »1 d - Schlager lail?<.!>: „Ter Held des lagcs/^ Lbwalil dcc Titel ri'cht nil'Iversvrecliett^ ist, 'o sa^t er doch ct'c'n gcir nicsit> da«.', '.vi'Z >!?r selbst tiietet. Bns fänsit man im incht ^ille? in. um da^ ?>»<''- schienen zu er- ol'ern? Nun: die ^rös',teii 5>el^>'ntri n lind — ^«arreteien! — ?"enft eurl». is. i'er' T'iich nnösichl'?!/'?, rr seine l?nt. Zuerst ist er Zrleplsniiis«. Ui,d ^'^>1 er tl'eii „sii?" s-nnil'n. l?)ii!'.' Z>e>''iin9ui'q siii'k ltber Zagreb gegen den tschechischen Meister S o. ieluh war eines der schönsten oiese^ gio-hen Turniers." nickit, l'enl'r in6il wlr>5 '.ii!'> l)e)'' wird. U'id dn «rus dir aiii die Euche na6i d^'in der ilim sel'lt^ Er wird n!in: ^currw''l>riimiin! «Zeiu!' .'rslc ch' tat ist die: er til,^t den „Brnnd" in .'er eines Betrunkene«. Tcinn al'er lösche er einen wirklichen ?^rand iin ^^iriise seiner .'^nirn. wud er >^tellner -— den strengen ^'nq^lil'nieu seiner M,rr>) iwch iniiiier nicht sicn -s» tritt er in dir^ .^^r'tel seiiic-Z iZ^eriv ind^en eiu, lädt Marn und deren Penvandte ein nnd — fl<'s)t mit Mlirt) durch. C6>lief-,li6i entlali^t er cine riesil^e Nellcrme nnd wird rei1i Nun erst erkennt m^rn seine grosse i^iebe und nn'n.dt.it sie. — Tics ku?>^ Harolds Alientener. l).' i'r sei:i Zi^I erreicht. Ter Ailin ist l^lan.',cn> ui.il.i>^st^rt-tet und sc> reqissiert und gespielt, dost ^achstiir-.ne d<'n Kinnsairl füllen werden. Man '.'inuie nur und s.'fie und — lache! Sport Ende des GyorttiuSS ..Mettur' der sMern swttoesundenen ?lusschi'k-sii'ung der SV. Rapid wurde die ,v>^sion nnt dem ST^t. M e r k u r pollzegeu und gehen von heute an die Agenden des S?^'. Merkur an die Naind über^ Schon seit längerer Zeit kriselte es i'n ST5> .Merkur und die au: peigungetn'n Sonu!.:g obgehal-tene Generolversammluug kam zu d?m ctn-stimmigen Beschluß eine Fusion >nit „Rapid" anzustreben, was nun durch ^ e A murine des V^rschs-igrz durch den >>anr!ou'ichus; der SV. ^'apid durchgcjl'ihrt und rechlsträs-tig geworden i't. Es ist vo>n ftiorilichen Etandpunlt an? sehr zu begrübe", das; der frühere Ausschuß des ST^V. Meen.- diesen für beide Teile Vorteile bergendeil Au^wc.1 gesunden hat, denn e>^> wäre schad.' gewesen, tneun eine abermalige Mitglieder- nnd Spie lerzersplitterung stattgefunden h 'ttis, was dem Lokalsport nur zum Nochteil.: ^reichen wurde. Da uun die SV. Napid n.im in diesem Frühsahr ihren neuen, nwdernit gebauten Sportplatz bei der ehemalige«' »iadet^en schule eröffnen wird, sn hat auch die stek ein Hindernis der Sportentwictlnnz bildende leidige Platzfrage eine glürlli l^' ?öiuug gesunden. : Das jtir Sonntag anberaumt Vachern-Rodelrennen mu^te weqen der schlechten Schneeverhältnisse abgesagt werden. : Ein Eislaufmeetinq veranstaltet mi ^fbri.-m- EK. Isirija auf seinem Berums psa>; in Ljuliljana und zwar wvrden Vemer-l? uin den Tr. ^nä'.^-P-iklll, um die Mei sfersil^ast ^luioslamien^ iin^i um den Wandel , preis 5e5 ^n^eslawischcn ^!iil>'rspm'tnerdan. deziiurch^oinlirt. : tzin Kampf Tinnen Pqot^no? ^n der anienkamichen ri".>u ivillvn i.inn'r inehr glimmen lauf, di«' d>'ihin l.i>i»'n, das^ 1111.N Pa a I i n a endlich Kein nieder T ii n n e v sil'ciennf-erstl sien m'iis^ n.ird ai'ch s>-si>in k^ipni-üerl, d»^> /, nan'iüei'-^ tri sseu der beiiv.i i>n >n ^ vor siä> qelien 'vi ed. : 7MV ^ ll ncn-7 von l,n77..'^.', ans . ^ädor ssestie^en. Tas stillt eine ^r>'dnl'ivn viin VWiMi Gadern dir. ','in erlev Äelle in? Rädel besi^ siebt v n q l i n d mit Nädern. (üs sollen Den t s ch' l and mit ^<.090, ^ r anlrel 6) mit !5ünd .uill ihreu Rekord noch auf ls»> Sie-ie '.teigern. VolluvirtseiHstt Säule- und Ledermattl W. Z a q r e l>, U, Jänner. Tie na6) auswärts qeriäitete Pl.ei>-ten-denz aus dem o h l e d c r in 2 r k t e iit noch nicht zum Stillstand gelom-i'.en. Auf der letzten Auktirm der ^jalireliec ^leilcki" hauernereini^unci winden seitens der Interessenten neuerlich höhere Preise bewilligt. So erzielten N i n d s h ä u t e unterkq 21, i'llier .W kz und a l b s e l l. c Tinar, uw^ einer Preivstei^crilui UNI 2.'<> bezin. -.7.) Dinar bei ^ind-.isciuteu und 3 10 hei ünUifellen gleichkommt. T>e Laaer l^ei den Großhändlern wie auch l'ei 5en ^aunulern in der Provinz sind kaum nen- mis6ier per Feber 220-- 2:.'7..'^s>, Bai'saer, snr ' Mischer uiid Banatcr per März^^April —Ba'^ner per Aprrl-Mni ?47..^s), Bat^kaer weißer -2Ban^iter per Mai ?!<>—— !?leie in Iute-säckcn: 'Laelaer, synnische und slawon!^'c!je — W eis^ b 0 l) ne n, neue: Bäk!-kaer und snrmisäze, 2 sortier" te ^^75- — Tie übrigen Artikel blieben unnerändert. — Tendenz unve'-änder!. — U ni s ä l)e: Wci^^en i, ^.-^cifer !, Mais 1 t und ^'^Zce.'zl li? X ?!mortisi!.'rttng der Hricg^eiUs^iädi-gungsrente. Tie t^eneraldirektion der Staats s6i!i^i^en bat eint^i Pilin fi'tr die nierte?l-nivr« lisierm'g deriaen !^rlegsentichädigMgs renti! und die ,^ieliung der Lose ausgoarbe:- uenswert und das gerinqe aufkämmende Amortisierung nnd Ziehnng findet am Itt., 2l. und 22. d. statt. X zionkursabs6^offung. Tie iiber dnS Vermögen Ver Geschä'tSfrnu (^lise Serak in .>^onjice und des Landmirtschnstlicl^en ^^r'nsum nereins der gänzli6)en Verteilung der ^?^assc Material wird glatt ans dem Markt? ge twtttmeu. Auch Pferdehäute iiud iin Preise weiter steigend. Prinia 2Zs^ cnr. lanae >>ättte werden mit 22<^ bis 2?i^ Dinar bezahlt. S 6) w e i n s l> ä u t e sind stark ac« fragt. Derzeit bewilligt tnan bic: W Di-^ nar für prima steirische uud tt bis 7 Dinar ' . . . ... !ür Iroatil». Wa.e^ Sekunda-W.'.. no.i°rt! X Zur des «n der Wiener Praduttcnbörse. An ?iiicner HallentennZötumier in Zagreb Morgen wird in der neuen Zagreb>.'c Tennishalle das c r st e j u g 0 s l .1 i s 6) e Hallenturnier eröffnet und gelang'..r >>'rret' Einzel- und Doppelspiele nni di' Meisterschaft von Zagreb zur Ai'stragnn Für den Be.werb im ^^errens'-»!?! iind be' reits 16 Nennungeu nur erstklassiger Spieler eingelaufen und, um die 5"tirlurc'.^nz noch stärker und intensiver zu gestalten, änderte die Turnierleitnng im letzt.:n .^.l'olnent die Proposilionen, deilen zufolge 'eyt auch Spieler, die nickit ständig in Zagreb weilen, an den Bewerben teilnehmen können. (.>»r^^s;-tes Interesse wird iir Zagre^er Spo.tkrei'-sen dem Auftreten de>5 Meisters von Slowenien, Willti L e l? r l? r, entgegl'ngebracht^ Der ,.I u t a r n s i li st" schr'ibt: ..Mit dem Mitlvirken des ausgezeichneten !!eiN'er gewinnt das Turnier uilgeiuein an ''^lA^rt. Anlüf^li6) des vorjährigen grossen internationalen Turniers wie auch iin Ai.'sland erbra6)te .^^err Lehrer den Beweis seiner ausgezeiäineten Qualität und gen'"hr' ihin auch daher der Platz unter den be''len Ten' Aus dem F « r . I 5 lei> « r », ark. II. «i-ri« ,..r lm.dw.r,-kmM.ch« . Im Mvmclmn ?i.' m a>l«rlur.M-- Z«" d«r T«ru »ch«u l «.. . I..r«arS.tI«« «nh zum Kr-i!'«" ^ TI° .M-W w«rd°» ,°«««. w-W Ich... ^ ' ». !>'. > »««Im»««» g-troff-n ftnd. D.c .andwir». und utn etwa 2 Prozent tiefer. dcm Ic^'sci!! 'chawU»«" iod»ch daxk^n ten» der Pr°vi,n. und das, »°rw alk vaw s'rber lebl'akten l^zeschäst^^'gang bc'richtet. Tao Inkasso iit etwns nebessevt, z'nnol bei der steigeilden Preictenden^, deren nicltt abzusehen ist. bei dei? l'^^ros^ilt^n '.'b.'«' f'iiirii^' bnlt"na iin Ver?''r''s r,ei ^^r^d^tg-'sis'äiten ''e--obachtet wird. Die ^'^ndilstrie i>t voll be-sck)äft'a!, ihre Lager iin Auslaitd <'b;n't0' Nen, da de'nents''reebei?d i-" bei den ^ibrifen keine oder n'"- seli,- gerin^'^e Lagern bestände vorbairden sind. X V'iener Ter"'s''n ls^''se-'rina1 noin l l. d. Veoi^i'cild 12 -17—12..'?. '''is London ii2. "'''"wi^ork 7s»7.7.>- 7^.^".'?, Mci'land .'^7. Z-> Prag 20^97s2-!-21.l^'^125?. B'idopes, 12.",.79.';-I24.0s?s>, Berlin 1!'9 Zürich ?V''.' '>s''7n Bu- karest Soüa !i.lM7.'>— X Cliicaaoer h^etreidebörse vom Ii. d. W eize n stetig, v^'r Mär^ l-k^. Miii ''^7.'' ^i'li M a ' s willig, p?r Mä' '^ Mai 8s^.7i>, ^ul>i i^l.7.''^. X 5!ovisnder Prohukt''nlL>'-'!? vi^m !l. d. W eizen 2?^: Baeka-'r 77-78 i'^g. .V,l)— 7^-^/79 ng. ."02..^N .'',12.t'>0. Ba?^l^^-'.'beip.el 7s^/.^l) Kg. .'^l'z, Oberbanater 78/79 itlg. 297 7..Banater Uitd slawonischer 76/79 siirinischer 77/78 .^'g. 2l>7..^s>—.'^N7..'^1. — a f e r: Baekaer, snr-inischer, B'inater ilnd slawonischer -- Mais: Ba'^^kacr alter 2?7..')l^—2.'^?..^l1, Ba<''kaer. s^rmischer und Banaler de^svertragsverhandlungen beende sltn nlüs' sen. X Pan her P^stspartassc. Ter nn>i Telegrapheiiininistcr geiiehinigte den Be-schlns; der Postsparkasse, wonach ab l. Feüer bei Nebertragungen aiif Girorechnii".g<.".l bei der Rationalbaiik ini Belraae bi^ va eiiier Million "^inur eine Provision '.>0.1 t)2'''o-' und bei liöberen P'^^'v^ren N berecl'.iiet '.mrd, da diese ^ransaltionen nicht ii'i ''^ege ^es Virem'.'nts. sondern di>r6) '^'arza>)siin.i vor b''-s> aeben. Allerlei In Welchem Atte? ist die Frau am schönsten? Jüngst ist ein englischer Aiz», Tr Cyarleß R. M e n n a, init der Theorie hervorgetreten, das; die ^rau zwischen oem ^5. und ^eben.'juhr den.^öhepunit ihrer Kilver« li6ien Entwicklung, namentlich :n bezug auf ihre L6)önheit, erre!6?e. Tiefer B^nauptung tritt nunmehr die betaunte Schauspielerin Enelyn ^ave mit der (5rtl>-.ruug entgegen, das; die Frciu erst init 3.') Jahren aui den (^ivsel der Entfaltung all«'r ihrer Neize qe« lange, da sie erst mit 3.'> Iahren auch geiitig voll erblüht sei. Erst mit 3°> Iahren. ver« sichert Evelyn ^a^e, versteht die Frau eine iluge Unterhaltung zu führen und yat gelernt, wie sie sich am vorteilhaftesten an« ziehen soll. Und, was die Hauptsache ist, erst mit *35 Iahren weiß sie mit dem kostbarsten — und gefährlichsten — Gut, Schön« heit, llug zu verfahren. Unter Iahren mären demnach die holdseligsten Frauen noch nicht im richtigen Sinne schön, wenn man Evelyn Lahe Glauben 'chenken will, dis höchstwahrscheinlich ihrerseits den Geburtstag schon vor einiger Zeit geeiert hat. Balzac sedoch entdecke die Frau ^>on 30 Iahren und er behauptet, das; die Frau in diesem Alter den Höhepunkt der Schönheit erreicht und auch iu geistiger Beziehung eiue gewisse Reife erlangt habe. Z?er vi'N diesen Dreien hat nun recht? t. Bedeutender Riirfgang des Ffemdsnt»ee« iehrs in Abbazio. Ter iiu Vorjahr."? von den Teuts6ien verhäirgte Boykott des Besuches der italieilischeii Bäder und ^uwrte machte sich sehr sül)lbar. ".i?ach auitlichen statistischen Dateu wies der bedeuteirdste italienische Kurort im eheuialigen österreichischen Kl'isten« lande, Abbazia, i,n Vorjahre ein-? Besucht« .^tf'er viin. nur 28.722 Personeii auS, wobei inüaeteilt. M 0 nta a. de,, j auch alll- Turchreise'iden inbegriffen und. X De? ??es"ra'cnluarkl in Ljubljana tin-det, wie schien d. in d''n R^''N"'i^ der Musterines» ^ se statt ui'd dauert deir ain^^en Tag. Tie ! Versteirie'cnng lv'^^iniit '."n 1'« ll'hr. Es ist ini > ^"'.ntercsse e!i?es sed.!n I'i'^ei'S. leine Pelz-^ wareir inr Ve^e die''s P^''"N5rltes on den ^ Mann zu I'ri!!''e''. da er sonst angesichts d^r ^''e>chtt-ä(5'ten ^ de:' Bevölseriing nur sl'ir ungüiNti'V P'.'eise er^.'.ele', k'-nn. ^ c'nschläs.igen Iiisovnio>'ciien erteilt k.i'ien' nisspielern Jugoslawiens. Sein Match in > per Jänner ?Zl>—227.Ä9. Ba<°kaeic und syr^ ! Iin Iohre 192^^ wies Abbazia l^..^.'^!, 19Ä4 Z:.^.1-^9, 19?."' Ii.'.72!'. und 19'.?«'. ">'^.287 Zsur-> gäste a'.!S. ".?i'as die Nationalität c-er vor-j jährigen Besi,6)er Abbazias anlanczt, waren unter den 25^.722 Perseinen die Ungarn am stärlsteit vertreteii, nainlich mit 5'!!5i, dann kommen Oesteri'e'äier uiit 7.^^1, dann M Italieiier init und an viet.'!e? EteVk ' die R^ichsdeutscheii niit .^:i79 Besuchern. Fer los postwendei'ld d. Mi'steriiieise in Ljiibljana, ' ner gab es 279<> Tschechoslou'aken. I'^l! Iu-Abteilung ,.Tinju ko^.a". > goslowen, grof^enteils Durchreisende, d'Nl X Pcryochtung deS ungoris'I^cn Teiles d^r ^ Aufeiltliait iti Sn^ak zu einem kn^-zen AuS-Sltdb«'l,n. In uti'e^ari'chen Wirtschaftsk.-ei'en > flug uach dem nilr einige ssilon'eter entfern-wird in le!^ter Zeit eifrig die Fra-?- erörtert, t.m ^Ilibazia benül^ten. sodann Rumä-ob es nicht angezeigt iväre, da^; oie ^tants^ ^ ileit, Polen, 11^', Auierikaiier, 112 Eng-balinen den aiis dem ^'^e^''e!e Un^'^.rit? .ie-> länder. , ^^sranzoi^i'. 27 Da- aeiiden Teil der ei'en>ali«''"n Süd!.>t>ln^. od''r,^neit, 2, ('^^liecheli, 21 <:ndalilerik(nit.c laus wie sie jel^t beisst, Tona"-S^ve-A^7llibe.hn in . der Durchreise), 19 Belgier, Sch"cden. Pacht nebiit^n, wie die>' ^n>''ol'^'i!ni'ii in^d^li' Bi^lgaren, l.'^ AegvPter, ^nek^nl und Oesterreich si^wir Tei' ! >''s» ^»""sj^'ii'i? ''e''?e'^-'''ie' ani)e' Pachtschilling dürfte gegen 70 ?'illionen rer ?!atioiialilätcn Radio 5a. 7„ lt. Ianncr. 10.15 Ul>r ^per?ttc qu/zZij.ptUj., g»^„ I'!>sl?. I'-.M: 5t'N^g/ai'^iekür:. ^erdosro^il^ck^r l>U7y. ^inelana. .,^e!' ^?>^. ,'ic.flrcl?, I','i ^ach>niNc'si'.'lr'n^'> ^ 2'I: an!ä>^li<1i dl'r !»»<»> (^n>»'nnn ^er ^i'-n-i'f,.',- Morand. '20.>0: ^^n^'ri. Pra^, ,'N^s»' 5'> I.'i: "Vo« in'tstnc -'tUjit'. - 2')' < 7 >ini>mrii., ScNltqnrt, «.'->1.'»: ^!'iii>'r Ä!,".llj>. - Tan^miij.t. ^^onzjust, 2i».!.">: .>i'i^de»>i> dre ak'ilie.z ^nstsniel „^eninp^is^". - Äninn, 1^.10: ^''insche ^endunii. — Äiiilcn-ki'tn^rt. -- Vcr!i>,. O. ö^innö ^nrs;iel „Etilrm liber dein Pa^ink. - 2^^/'. Tanz-jinnde nnd ^'an^nnisik Budapest, 1!): Opernülil'rlmflunst aus den» ?heat''r. ^'2 3N: Tanzmnsik. — Warschau. 2l).Zi1: Abendkonzert. — Tan^mnnl. Paris-Bissel, Adcndton^'rt. 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I? eiser kür öas letzte I^ebevokl. Vielen vsnlc sucli für cZie prScl^tiß^en Krgn?8pen6en unä äie mir bewiesene l'eil-nslime SN meinem namenlosen 8climer?. 367 IMM» "^7 ^ Vank5sgung. Xllen, ^ie uns in 6eo 5c:trveren ?»x«n 6er?r»uer od 6e« tteimxsnze» un»eres iaalx»txe!iedlen(Zatten. V«tersusv. u»r«I M«»Insvr trostteicir zur Seite »tsnäen, sprecken vir »uk rilesem Vaxe ua» seien innigen 0«nll »u». öe»vnc!ers «der clinken vlr <>em t^om» m»nclo ritx)l lür «Ii« keistellunx 6es mUitSrtsckei» Kooäuiilet. 5ov>e »Ilen jenen, 6ie äen temen loten aul seinem letzten Ve^e dexleitelen. 407 Me trsuernä NjuterdUedenev. W W I KIW WWWMW WWW »«MM WW Danksaaung. Allen, die unA während der langwierigen Arankheil und beim allzusrühen Tode unseres innigsigeliebten Sohnes» bez«. Bruders, Schwagers und Onkels, des Kerrn cand. ing. Vrimuö Gtohler hilfreich zur Seite sianden und unseren tiefen Schmerz zu lindern versuchten, sprechen wir auf diesem Wege unseren ttesskempfundenen Dank aus. Insbesondere aber danken wir dem liLbl. Kommando der Stadt Martbor sttr die Beislellunc^ des militärischen Konduktes, den Spendern der herrlichen Blumen, sowie allen jenen Zahlreichen, die den teureR Verewigten aus seinem letzten Wege begleiteten. ^4 Die ks«er»de« Ai«lerhltebe«e«. ?o ol>m«nlo»em I.ei6 xeden Äe Unterieielineten ia tiefster Irsuer 6Ie ^ schmerzvolle k^sckrickt. «Z»S idre innixstxeliedte. eäle 5ckv»»ter uuÄ Leir Vilser in». t^rSulein A^iUUsKiV ttrlwsr 5ticI I^selit von l)tenst«x Zuf A^ittvoelr un?rv»rtet eloem Qeirirnscklax« «liefen, mit äen Iiüstunzen 6er KI. l^eliiixion versekea, nm lu b»>lle öet sttllltiscken ?rie«Ikole» in podretje »US im k^amllienxr?>l)e st«tt Die til. Seelenmesse vird 8»wst»z. lZeo l4. .ltnaer iu 6er Vom- ua6 8t«6tpf«rrkiictre gelesen veiclen. 5^«ridor. «m 12 ^«nner 19ZZ. 1i««Ivlzx Aour«. Antonie V>6nou uriä KaroNne ttrider, 5ckve»teni. Lmanuel Va6nou» Sckuläirelttor. 5ckv«zxer. 406 Ldskr«