D!»!. 2-- ^ ^ OA ^ ML MBtt Maribor und der Fremdenverkehr. M a r i b o r, 22. August. Der Sommer qeht zu Ende, die qroße Welle des Frcindenvcrkchrs ist cibgclaufen, nur ihre Rüclflut Iaht nvch eine größere Bcw?^ ^ng erwarten. Es gibt Gebiete auf unsere?« Weltteil, die ihren Wohlstand dem Fremden-verkehr zu verdanken haben. Die Schweiz «nd Italien stnd die Länder, in die sich der große Strom des Fremdenverkehrs wälzt. Günstige klimatiische Verhältnisse, Naturschi'n beiten, architektonische Baudenkmäler und ^unstsammlrmgen' mit ihrem historischen Werta bilden die Anziehungskraft und gi'ln-wohlorgan'lsierte Verkchrsverhältnisse, ^ Vereine mit preiswürdiger Fürsorge für leiblichen Bcdilrfnisse der Gaste sorgen, daß diese Anziehungskraft gesteigert wird, niemals erlischt. . Auch tn unserem Heimatlandc sehnt man pch darnach, etwas von dieser Verkehrswelle sm fich zi» ziehen, doch mit der Sehnsucht al-lein ist nicht viel zu erreichen. Ohne statisti-sche ^en zur.Verfügung zu haben, auf die vloße Beobachwng hin scheint die Bilanz zwitschen Sehnsucht und Wirklichkeit nicht zugunsten der letzteren auszuschlagen. Auch wbr haben Gebiete mit sehr günsti-Wem Klima, eine Kiiste wie selten ein anderes Land und NatmschSnheiten, die den an-deren gar nicht nachstehen, selbst für den Historiker und Kunstliebbalx'r gäbe es Anregung genug, ^vaS mir aber nicht haben, das >^l.'bt sich wie ein Börg zwischen unS und die Melle, von der wir wenigstens einen Teil an uns ^ranziehen möchten. Das orste und recht unsympathische Hindernis ist unsere Grenze. Die Erleichterungen, die zu ihrer Ueberwindnng und zum Aufenthalte bei unS getrosfen wurden, sind ?,och immer von einem Mißtrauen getragen, dem sich ein Mensch ohne böse Absicht nicht gerne aussetzt. Die Bai^ehrsverhältnisse, wenn man einmal von den HauptverkehrS-«derR abichwenkt, lassen viel zu wilu^chen Mrig und dazu ist der Fahrtarif nicht weniger als billig. Was unsere Hotels, Einkehr-A>nd Bsrufs^rbergen bieten, läßt alles andere erkennen, nur keine Fürsorge. Im Gegensatz zu der in aller Welt bekannten slawischen Gastfrenndlichkeit steht die Freundlichkeit dieset UnteMe^er zu jedem Gaste, er Lnag aus der Fremde gekommen sein oder der Heimat angehören. Die Geschäftsgelegen-Deit ist die Hauptsache, die Gegenleiswng Ne-Z^nsache. Unlsere Gtadt Marrbor, wenn auch kein di-Tekter Anziehungspunkt für Fremde, müßte doch als Verkehrsknoten einerseits naäi un-serer Küste, andererseits nach Kärnteu nv-ntgstenS als DurchgangSort zur Geltung gelangen. Außer den tschechisck>en Besuchern un serer Küste ist aber von einem solchen Verkehre nicht viel zu spüren. Man kann sich des Eindruckes kaum eriv<;hcen, daß dem Orte geflissentlich ausgewichen wird. ' Vor kurzem starb in Wien eine sehr woh7-Habende Witwe, die in de!r freuni^lichen Er-Ilnnerung an einen Aus.'nts>alt am Bachern-gebirge die testan,entarische Verfügung traf, «ihre irdischen Neberreste in dem eb<'maliqei^ u1ent^altSo)^te zu .APe .viele Wi.'- ScheMttviWS. VswawWA 0«»»9»veElsG» »o»aMch VW » » » G vurch ^ . '<» » einz»!»«««« vi» 1 ^ V«I vchW»«,», d» »»«»»»»tt«, >» M >> d«I dtz» d«? SlAi»«» 1»M»W Ol-« ». » M «MW MaHbök, Sonntag, den 2Z. August tS25. Beendigung der preffekonferen» In SInaia Beograd, 22. August. Die jugoslawischen Pressevertreter sind heute von dcr Konferenz in Sinaia zuriickyekehrt. Auf der Konferenz wnrde befchlossen, daß ein jeder Staat der Kleinen Entente einen Prefs^'delcgierten zu? Tagung des Völkerbundes nach Genf zu entfenden habe. Vor der Eröffnung der Jahresversammlung des Völkerönnües soll so- dann eine Vorkonferenz der Presse stattfinden, an welcher die Art und Weise der Berichterstattung für die Staaten der Kleineu Entente bcisprochen wird. Als Delegierter der jugoslawischen Presse für Genf wurde der Redakteur der „??ova doba" in Cplit" Vla-dlulir K i s i bestiurmt. Der Zagreber Madchenkündlerprozeß. Der Staatsanwalt sür die Abschaffung der vffentttchen Hüuser im ganzen Staate. Zagreb, 22. August. T-.'r Prozef; gegen die Mädcheuhändler wurde heute ini Aeweiö0i>r fahren abgeschlossen. Im ganzen wurdeil 28 Mädchen einvernomuien. Die Einvernahme zeigte ein recht trauriges soziales Bild. Der Staatsauwalt Dr. Mavrovie betonte u. a. die Notwendigkeit der Al»schassung der äs» sentlichen Häuser im ganzen Staate. Das System der jetzigen öffcntlick)-en Häuser sei schädlich sowohl in sozialer als auch in hy-gienilscher Hinsicht. Die Mädchen fallen gewissen Spekrilanten zur Ausbeutung in die Hände. Der Staatsanwalt ist dafür, daß —m— Das Attentat auf ttvnig AlsonS. Veograd, 22. August. Trotz der Dementis der Pariser spanischen Botschaft, daß ein Attentat auf König Alfons verübt worden sei, werden Gerüchte über ein solches Attentat noch immer ausrecht erhalten. Aus Pa-vis kommt nämlich die Nachricht, daß die vou der Agence Havas verbreitetc'u Nachrichten über das Attentat noch nicht widerrufen wurd<'n. Man b^'tont, daß in Spanien eine strenge Militärzensur eingefübrt wordeu sei und daß die Vertn-<'itung mit Rücksicht auf die Moral der spanischen Truppen verboten wor den sei. Der Sozialisttnkongreß. WKB. Marseille, 21. August. (Wolfs.) Auf denl Sozialisteukougres; werden außerFrauk-reich und England vor allem T<'ut''rl)laNd. Oesterreich und Ungarn sowie Nlißland (durch Delegierte der Menschewisten und d.'r sozialistischen Revolutionäre) l>ertreten sein. Im ganzen werden etwa 1009 Teiluehuier erwartet. Amerikanist^ Versuche, ohne Schlaf zu leben. Berlin, 2l. August. Aus Wttshiugton wird gemeldet, daß an der dortigen Universität in-teresiante Versuche über die Möglichkeit statt finden, ohne Schlaf zu leben. Znx'i Studenten sind bereits 8.', Stunden wach uud bci voller geistiger und körperlicher Frisck>e. Berleguilg des Sekretariates der sozialistischen Arbeiterinternationale. WKB. Marseille, 2l. August. (.Yavas.) Der VollzngSausschuß der sozialistischen Ar-bsiteriuternationaie hat beschlossen, das Sekretariat für die nächste Periode nach der Scli^veiz zu verlegen. Dr. Adler, der seine Demisiion gegeben hatte, hat sich bereit er« klärt, den Posten des Sekretärs zu behalten. Vor^reitung eines italienisch . russischen Freundschaftspaktes. London, 21. August. Nach dem ..Daily Gerald" l?at Tschilscherin sich entschlossen, seinen Urlaub in Eapri zu verbringen, um dorr einen Freundschastspakt mit Italien zu bespreche». D^?snnunzkl> bemüht sich A,on seit längerer Zeit, Vezic'hungen zwisckx'n Italien und Rus'.laild l)erb-ei.zufül)ren, nnd loN darüber mit Mussolini vor zwei Monaten, bei dessen Besnch in Gardone, konferiert haben. Wie Mutter den Hammel zerlegte. Madrid, 21. August. In eiuem fvauischeu Tl^irf hat sich ein sürcht.'rliches (Ereignis zugetragen. Ein siebenjähriger Kuabe, der zu-gesellen l?atte, wie seiue Mutter einen .'^'^am-luel zerlegte und ihm Zunge, Augen nnd Ob reu entfernte, nahm dieselbe Prozedur wäli-der Abwesenl)cit der (Altern an seineui sechs Monate alten Brüderchen vor. Als d.'r Vater nach Hanse kam, ergriff er im Zorn den Täter nnd schleuderte ihn an die Wand, so daß der Tod durch Schädclbrncki eintrat. -O- Zürich sAvaba), 22. August. Paris 24.20, Veograd 9.225, London 25).0^!d, Berlin 122.70, Prag 15.275), Mailand 18.80, New-Uork 515).50, Wien 72.5)',. Brüssel 23.42, Budapest 0.00725, Athen 7.07, Sofia .'^.7'), Bli-larest 2.l'5, Madrid 74.!^, Anlst^'^ldanl 207.85 Zagreb (Avala), 22. August. Paris Zürich 108«, London 272, Wien 7.87, Prag tt',0, Tr'iest 203.50, Nenu)ork ü5L7b, Buda-Pest 0.07V7. Nr. tso - HS. Jahrg. Marfchall:petaln.Oberbefedtt' vaber in Marokko.! das Systenk, das in Zagreb besteht, überall eingeführt werde. Iu Zagreb führen nämlich die Mädchen einen eigeuen Haushalt nnd stehen nnter ständiger ärztlicher Kontrolle. Dieses System sei in einer .Hinsicht gut, da sich einige Mädchen wieder ihrenl ursprünglichen ^ Berufe zilweudeu, andererseits wi<'der sich! ^icrmählen; die Mädchen gewöhnen sich auch an das Sparen. In einer Bank in Zagreb besitzen diese Mädchen schon übe>r 800.000 Dinar Spareinlagen. Das Urteil wird am Montag früh verkündet werden. ner l^aben Heuer das Bacheimgebirge ausgesucht? Ihre Zahl dürfte nicht sehr groß fein, imd doch ist die (?ntiernung zwi'sckMn Wien und MaMor ni^t größer geworden, B>enu auf die Entioicklnng des Fremdenverkebrs bei INI? wirklich nicht uiedr l^.'wicht gelegt wird, dann sollte diese Wandlung zu denfen q-'- A. L.' Marschall Pelain ist am 20. August erneut nach Marokko gefahren, um einer Nachrichß des „Petit Ionrnal" zufolge den militärischen Oberbefehl zu i'rlvrnehTuen. Die sozlallMsche Ab-saae. von unserem Berliner K-Mitarbeiter. Ter Kongreß der französischen Sozialiften bat sich für eine Kündigung der Uuterstüt-zung des Kabinetts Painlev«) ausgeiprocheu, dessen Tage damit gezäl?lt erscheinen. Ber.'i!s am 12. Juli erlitt das Kartell, eine Vereini' gung der liuksrepublikanischcn und sozialistischen Parteien Franrr<'ich>^, durch die Ab« splitterung der Sozialisteu, die bei der Ab« stimiunng über die Umsatzsteuer gegen die Regierung stimmten, eine s6)ux're Niederlage und das ^tabinett Panilevt^ wurde nur durch die Stinnneu des nationalen Blocks gerettet. Bereits bei der Abstinnnung über die Marokkokredite hatteu sich die Sozialisten der Sliin-nie enthalten uud auch dadurch ihrer Abnei-gung gegen die Politik des Kartells unter Painleve deutlich Ausdruck verliehen. Tis Mannen Poiucar«^s, die nach ihrem Walilzu« sainmenbruch am II. Mai 1i>24 wieder Morgenluft witterten, werd<^n nunniebr, nachdem die Sozialisten, die nach den 140 Zli'an-dats innel>abenden Ra'dikalsozinlisten Her-riots die zu>eitstärkste Partei des Kartells sind, offiziell Painlev^ eim' Absage erteilt haben, il),re Zeit liereits wieder gekommen glaul'en. Ein Ausscheiden der Sozialisten au? dem Kartell muß uaturgemäs; das SckMer-gewicht der srauzösii''ck)en Politik weiter nach rechts verschieben. Obwobl die Mehrheit des Kar-tells die sicherste ist, würde auch die Mitte, die vvn deu Nadikal^fozialisten bis zn der Nepnblikainichen Linken, der Partei Poinea-r»^'^', und den Deuiokraten reichte, mit 316 Mandaten eine Mebrheit l)aben, wobei es für erste allerdings eine offene ?vrage ist, ob die Partei Herriots sich nach deni Ausscheiden der Sozialisten an eineni derartig rechts orientierten Kabinett b«'teiligen würde. Unwahrscheinlich ist das nicht, selbst wenn Her-riot in die Opposition ginge. Im sranzi^si-schen Parlauient nebmen die P?:e. Freilich wird es sehr schwierig sew, eine solche Persi),llichkeit zn finden, die den Mut fände, B. das?)?vr!)sfl)-''.illi''ni'',u'? kurzerhand ilnch den Wi'inschen der Sozialisten zu liqui-dis.rcn. Vielleicht kö nne Herriot es waqen, aber er wie jeder andere Nachfolger Painleves mns; niit einem politischen Faktor vcn besonderer V<'deutung rechnen, nämlich mit dem Senat. Dieser hat Herriot seinerzeit ge-stiirzt, und er u>nrde sich, da bei ihm die ^liechte einen stärkeren v5inslnjz hat als in der Kanlmer, nicht im geringsten genieren, 5)cr-ric>t, wenn er es wagen sollt?, aberinals an die Spitze eines sia'ltell-.sia5inett'Z zu treten, aberinals eine Absage zu erteilen, ebenso wie jeden anderen Herriot zu stiirzeri. ??achdem unter dem pazifistischen Demokraten Painleve die sranzösische Politik auf die schiefe Bahn kriegerisch!.'? Abenteuer gelangt-ist, erfordert die logisch?, oder wenn inan will, die zwailgslänfige W.'iterentwick-lttng der Dinge einen Mann, der nach seinem Wesen und .^tönnen eher mit den Problemen fei'!ig nx'rden kann als der feine Paialeve. Diese? Mann wäre Briand, der nicht c-hne t^jrmld in den letzten Wochen eine geschäftige Tätit^keit entfaltet und sich in den Vordergrund g<'st<'llt hat. Er ist ebenso wie Pa'n leve se.'.ialistischcr Republikaner nnd gehört sich.'rsich zu den ersten Persi)uli6iserten, denen der Präsident Donmergne die .^mbinettsbil-dnlig übertragen wird. Seine erste Aufga'be ttnrd es daim lein, sich iitx'r die Haltung der Radikassozialisten zn verge-^vissern, denn, N'ie bereits oben gesagt, ohne diese Partei U'iirde das Vriandsche .^ionzentrationskabi-nett der Mitte über eine Mehlrheit nicht ver-' fj'igen. Der ^bevorstehende radikalsozialistische Parteikongrest di'vrfte iilvr die .Haltung dieser Partei bereits Marheit verschiaffen. ^ Da das französische Parlament bereits im! Spätherbst zusannnentritt„ diirfte die Krise bis dabin lati?nt bleiben. Zwar könnte die ab-solnte Mehrheit der 5wmmer den früheren Zusammentritt des Parlamentes erzwingen, di^ich da die Sozialisten nur über ll)5 Abge« ordnete verfi'igen, ist es sehr unwahrscheinlich, dast sie die fehlenden 186 Unterschriften beschaffen können. voimia» »oax». ^ Radi^' Z«verficht. Vorgestern abends hatte Radiü eine längere Unterredung mit dem Präsidenten des radikalen KlubS Ljuba ^ivkovit!. Ueber diese Unterredung erklärte Radiü folgendes: „Wir haben uns miteinander sehr gut bekannt gemacht und halben gro» ße Mengen Jougurt cec (verarbeitete Milch) getrunken. Wir sprachen über die Probleme der Sozialpolitik und suchten die Methoden, nach welchen die sozialen Gesetze in der Sku;? schtina durchgobvacht werden^ könnten. Ich glaube, daß unser Staat binnen drei Jahren der geordnetste Staat Europas werden wird. Wir sprachen auch über die Verständigung. Ich wußte nicht, daß 2rvkovi^ ein so großer Kulturmensch ist. Er spricht ausgezeichtlet Französisch und kennt auch die diplomatische Geschichte sehr gut." —as— — Ermordung eines Shesreda?teurS i« Havanna. Aus Newyork wird berichtet: Der Chefredakteur der Zeiwug „Ndia" in Ha-vanna namens Alvarado wurde beim Betreten der Rcdaktionsräume von einem Schwar zen und einem Weihen überfallen ilnd getötet. Das Blatt hatte in-der letzten Zeit heftige Angrisse gegen den Präsidenten von Euba gerichtet, uud man galubt, daß die Mordtat damit zusammenhängt. —as— — Offener Brief der Rifregierung an das franzöfische Parlament. Wie aus Paris vom 21. d. berichtet wird, veröffentlicht die kommunistische „Humanite" einen offenen Brief der Rifregierung an das französische Parlament, in ^m es unter anderem heißt: Man wirft uns vor, daß wir Rebellen sind; wir kämpfen aiber für unser Baterland! Seid ihr nicht das erste Volk geivesen, das zu den Waffen gegriffen hat? Wir drücken unseren Wunsch aus, die Hilfsquellen »nsereS Landes, zuweilen seiner Einwohner, zu entwit-keln. Jetzt waren wir so weit, uns von Spanien zu befreien, als wir von Frankreich angegriffen wurden. Wir wenden uns an die franzöfische Nation, damit sie diesem sinnlosen tzinmorden einer kleinen Nation, die entschlossen ist. lieber zu sterben als sich zu unterwerfen, Ewhalt tue! —aS— — Politischer Mord in «hina. Aus K^n-ton wird gemeldet, daß der Finanzminister der dortigen Regierung, Liu-Tschun-Go, von einem noch unbekannten Chinesen auf offener Straße ermordet wurde. Die Nachricht hat in den ausländischen Kreisen große Bestürzung hervorgerufen. Obgleich noch nicht feststeht, ob i?ge?rdwölc^Zusammenhänge mit dem von der Kantoner Regierung erlassenen Verbot gegen die englische Schiffahrt bestehen, dürfte der Mord doch die ohnehin gespannte Lage noch verfchärsen und zumindest die Mssion des nach Kanton unterwegs befindlichen Kommandanten der engliischen Chinaflotte, des Sir Sinclair, erschweren. Pesiimistifche Ausfafsungen gehen dahin, daß der Mord der Auftakt für weittragende Ereignisse ist. —aS— Der Binveftrich. —Ü— Port-Royal, Mitte August. Die Iansenisten und der afletischeste aller französischen SchriftsteNer, Pascal, !^ben dieses entzückende Tal der Chevreuse über alles geliebt. Droben erhebt sich wuchtig das Schloß gleichen Ramens, und hivr unten im Wiesen-tal, das sanft ttS zum lieblichen Bächlein, GvMberaen dem nonveatttken ZtelAe einverleibt. VerfchtffungSpelle der Kohle« an der Udoent-Bai. Unter allgemeiner begeisterter TeNnahme in ganz Norwegen fanb die feierliche Einverleibung Spitzbergens in das norwegische Reich statt. Der Staatsakt wurde von dem Justizminister in der Advent-BaBi vorgenmn men. Spitzbergen fühck von nun an den Namen Svalbard. Vvette genannt, abfällt, hat in diesen Tage« der „Bindestrichs seine Zeltlager aufgescM-gen. Aus aller Herren Länder find gut 200 Menschen hierhin gekommen, Leute, die pch nie gesehßn haben und voneinandn nichts verstehen als die Sprache des Herzens, nichts miteinander gemein haben als ihre Ueborzeu gung. Ich treffe ?^ranzosen, Belgier, .^ollän« der, Schweizer, Dänen, Schweden, Jndier, Türken, Russen, Italiener, und viele Deutsche. Gut ein Viertel Deutsche. Man merkt es eigentlich nur dann, wenn sie fingen. Schöne Liedor auS der Heimat. Bon allen den Mädeln so slink und so blank. ES war ein König. Es waren zwei KönigSkin-der. Merkwürdig: Nichts von Bier und Wein — von Kneipe und ^ller. ES geht augenscheinlich auch so. Und die Flaschen, die unter Gesträuch sorgsam aufgeschichtet sind, tragen Etiketten von bekannten Heilquellen. Wer hätte je gedacht, daß wir anders als bei vol. len Maßkügen lustig sein und fingen könnten? — Wie die Deutschen, so machen eS alle anlderen Nationen. Die Franzosen singen: „Auprös de ma Blonde." Um seiner Blonden willen würde er alles hingeben, namentlich aber: „Paris, Versailles Saint-Deni? lytd die Türme von Notre^)ame." Die Rus-sen singen ein wehmütiges Wolgalied. Di« Serben: „Milka, Milka mojg." Die Jtalie» ner: „Bella non piangere." ^nn vvr^nigen sie sich alle und stimmen ein w eine Hymne auf dm Frieden. Jeder in seiner Sprache. Aber nur die Worte sind verschieden, der Geist der gleiche. Der „Bindestrich" als internationale Friedensgemvinschast ist von einem bekannten französischen Schriftsteller, Demarquette, gegriindet. Seine Frau ist heute die erste Wagnersängerin der Große« Oper. Der Vereinigung gehören rund ZM Mitglieder aus allen Ländern der Erde an^ Sie versolgt keinen anderen Zweck als diesen: die Menschen verschiedener Rasse und Zunge zueinander zu bringen. „Wir hassen unS, weil wi>r uns nicht kennen." Alle Berufe sind vertreten und alle Alter. Jener Greis dort vor seinem Zell, nackte Beine und nackter Oberkörper, spielend wie ein Kind mit zwei Lagerhündchen: ein berühmter Professor der Universität Kopenhagen, den jederman» kennt, ohne daß sein Name genannt zu wer» den braucht. Ein Kollege von der Sorbonne lacht ein paar Schritte weiter voller Herz«! lichkeit übor den gesunden Mutterwitz eineßl holländischen Dockarbeiters. Ein Ingenien? von Lorraine-Dietrich hantiert auf der flachen Wiese liegend mit Grashalmen, alO wollte er einen Flugzeugmotor zusammen» stellen. Ein lialb Dutzend Studenten auS vier verschiedenen Ländern suchen voller Heiter«»^ keit eine unmögliche Verständigung unter«« einander herzustellen. Ein paar junge Mädchen, augenscheinlich Amerikanerinnen, ahmen vor den Ailgen der amüsierlen Zuschau» er in Haltung und Gebärden die Hoffman« Girls nach. Unter mannigfachen Spielen u. Belustigungen, bei denen jedoch hie und da der tiefe Ernst nicht fehlt, bricht der Abend herein. Der Augenblick zur großen, symbolischen Handlung ist gekommen. Jeder Teilnehmer entfernt sich, sucht irgendwo einen dürren Ast oder flicht einen Kranz auS Reisern. Die leichte Pyramide steigt empor, im- ^6U6 ckS'o. ,Zfa/»tdo/'..52ovsn»^a u2loa Loman vo^ Wothe. ' 9Z (Nachdruck verM-^.1 Die (^^räsln Lahrisch-Tannenhagen zuckte neN'ös zusammen. Der nlte Zauber schwand schon wieder. Sie sah nur in einen grauen Tag hinaus, wo doch drnns;en der Lenz auf leisen Sohlen ging nnd überall sein Sonnsn-aold ansftrente. Bald wi'lrd<'n da drliben in der Ellenriede oie Veilchen blühen und weiter draup^en, da wurde der i^rühlingswind lin die schiveren .Holzlädcn des alten .'^ofes klopfen, n'o sie einst ihr ^kind zurückgelassen statte, hilflos und klein, nnd er würde dnrch die alten Ciehen sansen, die so drohend wie siarre ZI>ächler den.^iof umstanden, und leise binübergleiten zu cinem stillen Graib, das (^>rab, an dem sie ge-betet in der Nacht, als der 5'>erbstwind ülicr die 5>eido zog. Starr nnd funkelnd hatte ihr Name von dem Grabkrenz, nw die Frenide ruhte, auf sie niedergebl-ickt. Und nnn nnlsjtc sie einen Weg gehen, der schlintnier n>ar nls der Tod, einen Weg, dnn-kel nnd trostlos. Erbarmungslos tat er sich vor ihr ans. ,,Wa5 hast du. Mara?" fragte der Gras besorgt, als er sie wanken sah. „Nichts, nichts," wehrte sie ab, und dann lam es, als erblicke sie eine .Vision, tonlos von ihren Lippen, während ihre Augen weit geöffnet hinausstarrten in den Frühlingstag: Und niemand kommt freundlich zu geleiten, Als dunkle Schatten aus vergangenen Zeiten. Graf Lahrisch sah seine Gattin, daS gefü-gige Werkzeug seiner Pläne, forstend an. Sie gefiel ihm garnicht, absolut nicht. Wer wußte, wozu ihr leidenschaftliches Temperament fie noch hinriß. Da war es gut, die Zelte abzubrechen, und das sollte unverzüglich geschehen. Er kl'lßte Mara galant die Hand und nickte ihr freundlich zu. Sie sah ihn garnicht an. Sie dachte an ein paar finsterblickende Mädchenaugen, die gehörten ihrem Kinde. » « « Der Frühling guckte auch in die breiten Fenster mit den vielen kleinen Sck)eiiben in der Schmiedestraße. Er lächelte in die sonnigen Erker und glitt mit leuchtendenvSchein über die braune Holztäfelung der Wände der großen, halbdttnklen Stuben. Es war, als wehe der Frühlingsatem mit unbändiger Lust durch das alte Gemäuer. UeberaÄ brach er siegend hervor, das quellende Leben «nd alle Bewohner des Hauses lauschten seinem Odem wie einer heiligen Offenbarung. Das kam daher, weil die dunklen Fittiche, die seit Uoche« d!^ Haus in der SHmiede- sträße umschatteten, verübergerausrht waren. Unheimlich drohend stand der Todesengel an Jrmentrudes Lager, wochenlang wagte man kaum zu atmen, aus s^urcht, die schwache Le-bensflamme auszulöschen, um die man ^ng-te. Marlehn hatte fich in diesen schweren Tagen sehr verdient gemacht. Eggert hatte fie zwar gleich nach Jrmentrudes Erkrankung mit hinaus nehmen wollen auf den Heitmannshof, weil er fich ganz richtig sagte, daß die kleine, schüchterne Marlehn unter diesen Verhältnissen den HeWurgs mehr sine Last als eine Stütze sein würde. Marlehn hatte aber so herzbeweglich gebeten, sie bei den Hellburgs zu lassen, damit sie fich mit Anne-Liese in die Pflege Jrmendrudes teilen könne, daß man sie schließlich gewähren ließ. Eggert ahnte nicht, daß es nicht allein der Wunsch, zu helfen und ihre Danklbarkeit zu beweisen, war, der Marlehn verairlaßte, auch während Jrmentrude's Krankheit !^i Hell-burgs auszuharren, sondern vor allem der Trotz und der GrM, der fich gegen Eggert in ihrem jungen HerKen regte. Sie hatte et-nms wie eine unheimliche, ihr sel^t ganz unklare Furcht vor dem Heitmannshof, nach dem sie sich doch jede Stunde ihreS Äbens sehnte. Alle dm Haus in der Schmiedestraße sahen mit dankbarer Bewunderung, wie die scheue, kleine Marlehn tatkräftig eingriff in de» Tage» d« Hill übe? dcS Kellb««- sche Haus gekommen. Sie half der Mcijori« Ä^rall im Haushalt, fie las dem alten Major vor, fie stopfte seine Pfeife, fie war ebenso unermüdlich wie Anne-Äese, wenn es galt, der Kranken eine Erleichterung zu vevschaf-fen, ihr eine Freude zu machen. So kam eS denn, daß Marlehn vollständig in dem Familienkreis der Hellburgs aufging und kaum Zeit hatte, an Leutnant Mencke und feine ver unglückte Werbung um ihre Hcmd zu denken, obwohl der tiefe Groll über Onkel Eggert und seine eigenmächtige Abweisung des Hei-ratsantrageS noch zuweilen hohe Wogen i« ihrem Innern schlug. Ein schweres Nervenfieiber hatte Jvmentru-de darniedergeworfen und die Aerzte standen ratlos an dem Lager des zarten Gefck?','feS, unfähig, das immer wieder auftretende Fieber zu bannen. Stundenlang saß oft der alte Major an dem Lager seines Kin^S und lauschte beunruhigt auf die wilden Fieberphantafien, die ihm zwar kein bestimmtes Bild des Bergangenen gaben, ihm aiber doch soviel klar machten, daß es törichte Angst um Jobst gewesen, die Jrmentrude damals zu dem unüiberleg-ten Schritt mit seinen weitgehenden Folgen getrieben. Immer wieder hatte fie auch von einem Schmiedelein gesprochen und voll tödlicher Angst hatte fie laut geschrien, wenn dieser in ihren Meberphantafien auftauchte. WiNlch«» IlllU -------- mer HAHer. 2VV Menschen «lller Jonen «ichen Pch die Hände. Die Ummne züngelt auf. Die wvchtigen Umrtsse des Schlosses der Chevrou-se zeichnen fich grell am dunklen Himmel ad, Dtmn erhebt sich das Med des Friedens und der Versöhnung gegen Himmel. 200 Men-schen aller Zungen vereinigen sich im Geiste der Bhlkerverständigung. Sie haben alle die unerschütterlil^ Neberzeugung: Morgen wer den es Tauisende, übermoirgen Millionen sein... Tamscheouv. t. Die Inskription an allen Fakultäten in Ljubljana, Beograd, Zagreb, Subotica und GkoplsG beginnt am 26. September und dau-ert bis zmn 30. September. Der Prüfungs» te^in währt vom 1, bis zum 15. Oktober 3' s, t. ZV Milliarden im Spiel verlöre«. In einem Budapester Magnatenkafino hat ein ungarischer Großgrundbesitzer, Baron GerlS-ezy, in vier Tagen 30 Milliarden beim.Spiel verloren und sie auch in der Weise ausge-Aahlt, daß er seine gesamen Güter den Gii-.Winnern, Kwei Grafen, überließ. —as— t. Per jtingpe Radsahru der WeU ist Ma-L^ont^rio, ein 27 Monate alter Knabe aus Reims, der, wie „Le Petit Parisien" berich-.tet, dieser Tage sein winziges Fahrrad nit^ erstaunlicher Sicherheit durch die Pariser Strafen lenkte. —as—> t. Der leichteste Man« der Welt ist ein schwedischer „Liliputaner", der unter dem VariStönamen „Prinz Smaun" geht. Er ist «och nicht ganz 70 Zentimeter hoch und — was erstaunlicher als ^eine Kleinheit ist_ ^ wiegt nur 7 Kilogramm, 14 Pfund! Freilich, auf cine gewisse Gewichtszunahme mus; er sich schon, noch gefaßt machen, denn er ist erst 13 !^hre alt. Wenn das Längenwachstum damit auch als abgeschlossen gelten dürf -te, vor der Entwicklung in die Breite ist man mit 18 Iahren noch nicht geschützt. Nun gilt Ä, den Rekord zu erhalten! —as— t. Das MSnnerparadies. Mr. Wili'a.n ^Harvourt, Mitglied einer wiissenschaf'lichen . ^EZ?edition in der Südsee, ist vor einige» Tagen nach London zurückgekehrt. Cr b?A.'ich-^net die Insel U-rutu als das Paradies der Männer, welche daselbst den ganzen Tag nichts zu tun haben, während die Frauen dse Haus- und Feldarbeit besorgen. Jed^'r der Eingeborenen besitzt durchschnittlich zehn leBeigene Frauen. Sie liegen tagsüber lm Schatten ihrer Hütten und die Weiber reichen ihnen Nahrung und Getränke. Tro^dcm find die Männer gar nicht dick, die ?^canen hingegen schr entwickelt und muskulös ge-'^ut. Ein wahres Paradies sür saule Män^ ncr... t. Durch einen Traum das Gehör wiedererlangt. Aus Karlsbad wird geschrieben: Im Karlsbader Föuer>vehrheinl befindet sich der Landwirt Johann Christl aus Leiter b?i Mies wegen eines Darmleidens zur Kur. E? hatte im Jahre 1O16 anläßlich eines großen Brandes, in seinem .Heimatsort, durch den .fast das ganze T^ors vernichtet wurde, durch FevMeto« Dr. Ivan Tavear. Goror Pia. (Au-^ dem Slowenischen ins Deutsche über-tragen von ^tp—.) .. , (Fortsetzung.) Todann versank fle wieder in ihr VriUcn, den Blick in die Wand gerichtete. Schweigend saßen wir nobencinander, bis der Gottesdienst beendet war, und noch länger. Dann kam Mutter Alsonsa, die seht Klo-sterpförtncrw ist, und sagte, daß ein Soldat, ein Verwandter, mit Pia zu sprechen un-ul'-sche. Sie süAte noch hinzu, daß die ohrwilr-dige Mutter den Auflag gegeben habe, Pia möge mit ihm sprechen, da er ungemein barsch sei und sich mit sanften Worten nicht abferti-' gen lasse. Goror Pia erhob sich, faßte krampfhaft mei-ne ^nd und sagte, ich müßte nrit ihr gehen. Ms wir dann in das Sprechzimmer traten, lehnte dort am Tische der Soldat aus der ' Kirche. In seinen Augen glÄhten Flammen und er stürzte uns entgegen. „Anna!" rief er, „Anna! Ist es denn möglich, daß du mich verc^essen hast, daß du die Erinnerung an m^ch aus deiner Seele ausgemerzt und die Liebe zu?nir verleugnet has^? ^And ich Hin über das Meer gereist,.habe T " Schrecken sein Gehör verloren und war sast taub. In einer der letzten Nächte hatte der Mann einen ängstlichen Traum. Es träumte Ihm, es sei wieder Feuer und die Kapelle des OrteS brenne. Als Steiger der Wehr holte er die von seinem verstorbenen Bater und ihm gestiftete Glocke herunter und wollte dann die Statue der Muttergottcs aus d.^r brennenden Kapelle retten. Da Plötzlich stürz te die Kapelle über ihm zusammen. In diesem Moment erschrak er und wachte, ganz in Schtveiß gebadet, auf und hatte nach neun Iahren sein Gehör wiedererlangt. t. KSmme und schminke dich vor aller Augen. Dem vielgepriesenen und vielverläsler-ten Bubikopf ist eine Unsitte zu verdanken, die immer mehr um sich greift. Da und dort meinen manche Damen damit auch die Berechtigung erworben zu haben, sich öffentlich frisieren zu dürfen. Im Theater, in der Strn ßenbahn und was weit schlimnior ist, im Gast hau'S, im Kaffeehaus, ^im Konditor. Nasch fährt sich mancher BubikopfbLsitzer, sobald cr an einem Tisch Platz genommen hat, fast automatisch mit einem Kamm ein paarmcil durch die Haare. Die Luftbewegung mag wohl auch ein .Härcken auf dcn Nebentisch, vielleicht auch in die Speisen wehen. Äl^er man kann auch beobachten, daß weibliche Güste das verblaßte Not der Lippen schnell mit dem Stift auffrischen. Cs ist noch nicht allzulange her, daß in diesen Fragen andere Auffassungen vorherrschten. Ein Gretchen, das sich neben dem Eiskaffee die Zöpfe geflochten hätte, wäre undenkbar gewesen. Im Kaffeehaus, im Eisenbahnwagen suchte man ehedem den Toiletteraum auf, wenn man sich waschen oder irisieren wollte, und präsentierte sich dann sauber seinen Mitinenschen. Jetzt haben auch schon die Herren der Schöpfung den Damen die neue Sitte abgeguckt und manch"? Ji'lngling, dessen Scheitel kaum kürzeres .Haar trci^t als mancher Bubikops, kämmt sich seine Lockenpracht am Speisetisch. Die paar 5>aare, die er dabei an die Umwelt abgibt, zählen nichts bei dem üppigen Bestand s'.'incs Haarbodens. —as— t. Lebende Leuchtkörper. Die Eingeborenen der Antillen und einiger anderer Gebiete Ozeaniens beleuchten ihre Hütten mit phosphoreszierenden Insekten, die sie zu diesem Ziveck in kleinen, besonders hergerichteten ^täfigen an der Decke ihrer Hütte auf-hängen. Daneben dienen die Tierchen den Frauen auch als Haarschmuck. Schließlich finden die Leuchtkörper auch Verwendung zur Mfhellung des Weges bei nächtlichen Wanderungen. Das Licht, das sie verbreiten, ist sehr stavelche den schön-sten Zchaum gibt. Sie macht die >^älche >veib und rem und erspart l)ir viel Müh und firbeit. 7S02 ' I U seres Leuchtkäsers. Allem Anscheine na'cß steht die Tätigkeit der das Licht erzeugenden störperteile mit der Atmung der K^er in Verbindung. Auch ihre Eier sind leuchtend, und die Larven, die ihnen entschlüpfen, tra- -gen an der Spitze des Hinterleibs einen kleinen leuchtenden Punkt. —as— . Eine Hinrichtung in Afghanistan. Galgen und — Geschütz. In einer der letzten Nummern d?< italienischen Zeitschrist „Resto del Car. lino" finden wir die folgende interes. scinte Skizze von Gastone Tanzt übe? die Rechtspflege in Afghanistan, der wir einige charakteristische Bruchstücke ent. nehmen. Der Gouverneur von Djelalabad, der ein Dutzend englische Worte kennt, lud mich zu einem für mich ganz neuen Schauspiel ein. Wir sollten uns nach Jslanlpur, einer Ort-schast auf dem Abhang des Hochgebirges Siakhposh, begeben, um der 5^inrichtttng einiger Briganten, „afridi", wie sie hier genannt werden, beizuwohnen, welche einen deutschen Ingenieur überfielen, wobei sie einen begleitenden Soldaten töteten. Nun sollte man an die Bestrafung der Täter schreiten, nicht ettva ivegen der Tötung der Soldaten _ in Afghanistan kann man mit einer gewissen Leichtigkeit und Ruhe mor den — sondern eher wegen der Verletzung der Gastsreundschast, denn dieses Land, in welchem die mohammedanische Religion äußerst streng eingehalten wird, betrachtet man den Europäer wohl als einen Heiden, als einen Ungläubigen, doch gleichzeitig hält man ihn bis zu einem gewissen Grade für unantastl>ar. . . Wir ritten in wahnsinnigem Galopp, der uns nicht einmal erlaubte, die durchsausten Straßen zu betrachten, in Begleitung von zwanzig bis an die Zähne ausgerüsteten Be^ gleitmännern vier Stunden lang und kamen >schliek;lich in Jslampnr, etwa zwanzig Meilen von Tibet entfernt, an. Die Wahl fiel de-Halb auf diesen Ort, weil man angenommen hatte, daß in dem Hochgebirae noch zahlreiche „afridi" sich aufhielten; diesen wollte man etrmöglichen, der Bestrafung ihrer Genossen mit beizuwohnen und ihnen dadurch eine Lettion geben. Auf einer breiten Lichtung stehen vier rudimentäre. schlecht geblaute Galgen in einer Reihe, sowie zwei hundertjährige Geschütze. Für den Gouverneuir wuriX' ein enges Podium errichtet, auf welchen: zivei o^r drei Personen gedrängt stehen konnten. Etwa hundert Soldaten in roten Uniformen nehmen in einem Viereck, oder vielmehr in einem sogenannten Viereck Stel" lung. Mahlnad Eddin Khan besteigt die reservierte Bühne und lädt niich ein, il?m zu folgen. Hinter den: Spalier der roten Soldaten drängt sich eitie dichte Menge, welche sich desgefahren getrotzt, gehungert und gespart, habe Geld zttsammengescl^arrt, und habe dein Bild bei mir und in nieineui Herzen heruiu-getragen, das; ) der Verzweiflung nicht un« terlag und nicht zugrundeging! Und dn hast mich vergessen und wie eins alte Waffe ver-worfen! Anna, das ist nicht möglich! Das ist nicht möglich! So kann es nicht, so darf es nicht sein, du weißt ja, daß Ich vergehe, daß ich ohne dich dieses elende Leben von nur ab« werfen muß! So kann es nicht bleiben, du siehst ja, daß ich unglücklich, furchtbar ungli'uk lich bin! Anna, Anna, dn glaubst doch an Gott, glaubst an die enüge Barmherzigkeit! Sei also barmherzig und wirf von dir diese) fürchterliche Kleid, dieses entsetzliche schwarze Totenkleid!" - Es war Johann M., den Soror Pia oder — wie fie in: biirgerlichen Leben hieß -- Anna geliebt hatte. Und er wollte durchaus, daß sie ihm sofort folge, daß sie das heilige iilo-ster verlasft uud in das Leben zurückkehre. Pia M:r aber mit der l)eiligen ^tirche bereits verbunden nnd man weiß doch, daß sie seinem Verlanl^en nicht nachgeben durfte. Aber auch sprechen konnte sie nicht, nur den Kopf schüttelte sie und bedeckte niit den Händen das Gesicht. Er aber raste iin Zimmer auf und ab, rang die Hände und blieb schließlich vor ilir stchen und rief mit erhobener Stinune: „Anna, du willst nicht — wirklich, du willst nicht!" Als sie ih,n darauf keine Antwort gab, sagte er traurig: „Anna, du l)nst nnch niem.'ls geliebtl^^ ' - ^ Er sah sie dann nicht mehr an — und stolz schritt er hinweg. Wir blieben allein und Totenstille umgab nns. Pia brach auf dem Ctnhle zusammen und so verharrte sie bedeckten Gesichtes lange, lange. „(5s wäre eine Sünde, eS wäre eine Tod-si'lnde!" stöhnte die Arme. Schließlich zog sie il?re Hände von: Gesicht. Und da schien es nur, als ob sie iu diesen wenigen Angen-l'sicken gealtert wäre. In ihren Augen n>ar jeder Lc^ensfunke erloschen. Wir verließen das Ziminer. Ans dem Korridor sagte ich: „Soror Pia, darf ich Ihnen Blninen ans dem Garten bringen?" Sie nickte uud ich ging in den (.^wrten und psli'tclte dort einen Stranß roter, lebensfrischer Blumen, '.'lis ich mit dein Stranß ihre Zelle betrat, lag sie ans ihrem ärmlichen, Iiartcn Bette mit hineingepreßten! Kopse — nnd weinte laut. Und ick) weinte mit ihr. 5. Zwei Monate später. Nun habe ich in mein Tagebuch schon lange nichts eingetragen. Heu te ist der letzte Tag meines Klosterlebens, darum will ich niederschreiben, was ich seit-dein erlebt habe, uln nnch in spüteren Jahren daran erinnern zil können. Eines Tages erhielt ich ein Schreiben mit jener dürren Steilschrist, die nleinem Vor-nnlnd Andreas Sodar eigen ist. Dieses Schrei ben hätte ni^-Iit kürzer sc^n können: „Liebe Jeliea! Du lreiszt, daß ich nieinals viel WeUe machte. 5^eute möchte ich Dich fragen, ob Du nicht göwillt wärest, meine Fran zu nvrden und das Kloster zu verlas-sen. .Solltest Du aber nicht gewillt sein, verbleibe ich trotzdem ohne Groll und Aergec Dein Vormnnd: Andreas Sodar." Mir aber kamen bei diesem Briese Freudentränen, ich liebte ja schon seit langem die-seil langweiligen Menscl)en, liebte ihn schon damals, als er mich mit saurer Miene erntahnte, ich möge sorgfältig wirtschaften nnd das schwer ern^orbene Geld nicht ver-' schulenden. Und nun wollte er mich zur Frau nehmen! Ich eilte mit dem Schreiben zu Pia. Als sie meine Freude sah, sagte sie mir vom Herzen: „Sei glücklich, recht, recht glücklich!" In meinem Glück vergaß ich alles sremds Unglück, vergaß anch ihr Unglück. Arme, ar-me Pia! In? Lause der Woche kam dann Andreas,! denl ich auf sein Schreiben geantwortet hatte,' er niöge sicl) die Antwort persönlich holen. Noch qetzt sehe ich ihn, wie il)m der Schweiß ans der Stirne stand, als ich vor ibn hintrat. Wie schwerfällig und ungeschickt gebürdete e? sich nnd wie furchtsam suchten seiue Augen die Zinnnerdecke! Ich aber fiel ihm nm den .s^als nnd sagte ihm, daß anch ich ibn liebe. Da erst kam in diesen steifen Menschen Leben und er sagte mir einige der Gelegenheit entsprechende, gefällige Worte. Sodann besprachen wir uns nnd bestimmten den Tag meines Abschiedes vom Kloster. ' (Fortsetzung folgt.) »««»»»rsVr »wiMSWiWMWl «MM» W» »M «. »«Wk «IS Äur Feler d»« fanfimvzwanzigjMrlgm AeppeNn-Äublltkims. M W ^MUWUWz.,z,I> , ^ -"5'' -" > ' >>?« > ^ ^ ^ T?''. ^ ^ ^ .. > ----A? > Ausstieg des erste« und LMdmiS de» letztt» gepPezins. zilmeist aus Nomaden rekrutiert. Es sind verlauste, langhaarige Körle, mit kindischen, U'eitanfsterissenen Angen. Mi'ine Auftnerksainkei't wird gleich auf einen Zllg von angeretteten Menschen gelenkt, ?>ie sich innlktten berittener Soldaten gegen die Galgen bewegen. Es sind rohe, starke, grosse s^estalten von Vergmenschen, die den Tibetanern sehr ähnlich sehen. Sie scheinen sich ob ibreS Schicksals nicht gar zu große Eorgen zn mmhen. Andererseits geht alles recht rasch vonstat^en. Vier von ihnen wer-t'en vor die t^^algen gestellt, von den Solda-ten fast gän.^lich entkleidet nni» der Ketten entledigt. Alle? geschieht in größter Stille nind ebne iraimd ein Kommando. Inl Nil wild ibnen eine Schli-nge nm den '5'al'? geworfen. Tie dem Tode Geweihten se-7?en sich niit der größten Gleichgültigkeit die anwesende Menge an. Einer schant mich starr an. In soinen Blicken lese ich Verwnndenmg, nicht ini geringsten abt'r Furcht. Ein Mann zieht mr nnd die v^r Körper bmimeln. Noch eine V'inute, eine Minute nnv eine halbe,' imd alles ist beendet. Das Programm hat emen Melten Tell. 'Dieser fft schrecklicher, entsetzlil^r alV gewisse Jn!>ianergescknchten. die ich als Kind mit. Schauern gellten hatte. Die zwei „afridi", welclie deu7 Tode ihrer Genossen so bei^-wohnt Haiben, wie wir einem Fußballmatch oder einer Akro«batenvorstelli:»ng, sind einem g'räßlichon Tode geiveiht. Die grau-gelbe Gesichtsfarbe der Vrigan-ten gestattet es nicht einmal in der letzten Stunde, wahrzunehmen, ob sie Furcht ha^n. Sie n>issen, lvelch ein Ma^tyrmm sie erwartet. Und dennoch zittern ihnen nicht die .tzän-de, ihre Augen v^ie-ren nicht den üblichen Glmiz, nicbts verrät, ob sie den entsetzlichen Tod, dem sie nicht entgehen können, fürchten. Die roten Soldatell entkleiden sie brutal nnd stos;en sie vor das gegen das Gebil^ge geblendete Rohr der Geschütze. Die Unglücklichen müssen der Ovtmng der Geschj'ltze mit zylindrischen Geschossen beiwohnen, übeir die man lachen möchte, wenn nicht eine Tragödie in der Luft schweben n'inde. Dann werden sie mit dem Rücken ge-gen den Lauf gewendet, angebunden und schließlich mit d^ .Mnde» an die Füße ffs-ft?>selt: nur der Kopf ist frei; er kann sich vollkoiumen bewegen. Um die Hi-nrichtung noch fnr6)tbarer zu gestalten, werden die Ge-schi'che nicht gleichzeitig abgefeuert, so daß der eiue die entsetzliche HinriHtung d«s andern mitansehen muß. Ein dumpfes Getöse dUrchschueiid-ei die Luft. Instinktiv schliefze ich die Augen, um sie inl nächsten Augenblicke wieder zu öffnen. ?l^ichts, nichts mehr. Eme graue Rauchwolke und berzzerreißendc's Gebrüll deS überlebenden Brigauten, der sein Schilksal evn>artet. Der .Körper des ersteren ist in Fetzen zerrissen, ist Gott weiß wo. Man mochte sagen, das; ihn die i-^^erge auft^'nommen haben. Es ist eine a^^solute Vernichtung. Der andere briMt nnd macht Riesenanstrengungen, um sich loszureisjen. Er ist vielleicht irrsinnig geworden. Sein verzweifeltes -Schreien wi'mde selbst ein Marmorherz zum Mitli'id rlilnen. Das Getöse aber läßt das furchtbare Gescbrei v^'rl'.alten. Menschliche Fetzen fliegen in d<^ Luft herum und färben blutig das Iildiao des 5'^inimels. Mir hallt das Geschr.^l des .s^'ü^gerichteten in den Ohren wider . . . In e'ner Eutferuung bon einem Meter li^ diL. voul .MMiuttNe l^nd mit ausgestreckten, wie lebenden^ Findern. ^ ^ OV e^ dle tzand' dier GereHtsykelt list? -^' Auf dem Rückwege ist die früher zwanzig Mann zählende Eskorte auf.Hundert angewachsen: es ist klor, daß der Gouverneur sich l^llein nicht allzu sicher fühlt. Wenn er die Plychologie seiner Leute nicht kennen würde, wer soll sie dann kennen? Mahmad Ebdin Khan erwartet etwas wenig SympachischeS, erteilt einer Reiterabteilung den Auftrag, voransznrÄt6n, und läßt sich von il^iden «Seiten durch Rovter schützen. llnd es geschieht etwas. Beim Berlasien Ä-nor hohlen Straße, welche Aehnlichkeit mit der Collorado- oder Arizona-CannonS ausweist, empfängt uns ein Regen von Gewehrgeschossen. Es sind die und ,,Shin-wari^, welche Blutrache fiir das verflossene Blut ülben wollen. Jenar Spruch, der mir so oft w Indien wiederholt wurde, bewährt sich auf das fln^chtbarste: hüte dich vor der Rache der Kobra^ des Nephante« und deS Afghanen. Zwei Soldaten stNrzen tst, elißge Ver^ wundet. Der Gouverneur ist unverletzt und ich Gott sei Dank auch. Es wäre mir bei Gott unangenehm, die «^^nische Scholle nUt meinem Blut zu tränken. Mahmad Eddin Khan hat nicht die gerw^ste Absicht, den Bri-ganten Widerstand z« leisten odn ste festz«. nehlnen. Er denkt eknzig daran, möglichst rasch vor-wäirtS zu konvmen und in bezug .(ZY0 Dinar. Wenn man noch die übrigen Spesen fiir Mufik, BÄeuchtung, Reklame ufw. rechnet, gewinnt man die Ueber-zeugung, daß unsere Wehrleute nicht scheuen, wirklich etwas Gutes und SehenSwürdkgeS zu bieten. Deshalb aber soll niemand versäumen, auch sein Scherflein beizutragen. Die EwtrittÄpvei^e nmr^n möglichst niedrig an-qefcht, um so »jedermann die Beteiligung > zu ermöglichen. (^Plätze 20, Stehplätze 10 D., Kmder, Militär und. Feuerwehr in Unisornl z^ahlen 'die Hälfte.) Der Reingewinn gehört Wieder, einem ^ edlen Zwecke: zur Anst^f-fung von Verbandsmaterial und versadva«ie. Hivt««Honntag den 23. d. findet ? stehen am Glavni trg AutoS zur Ber-sügung. Da der Reingewinn dieser Beran-paltung dem. Fonds zur Anschaffung einer Autoturbinenispritze zufließt, wird ein zahlreicher Besuch erwartet, damit sedermann auf diese Weise ein Scherslein zu dem guten Verke beitrage. —S. ^ Die k. inter«ati»»ale vwfter«effe w Ljubljana wird vom 29. August bis 8. September 1925 abgehalten. Die Veranstaltung steht unter dem hohen Protektorate S. M. des Königs. Die Mustermessen w LjMjana sind die ältesten, die beliebtesten und die an-jrblmnt bestorganisieirten. Zur Messe werden als Aussteller nur die erstklassigen heimischen vnd ausländischen Firmen zugelassen, was str die Qualität der ausgestellten Ware ge-nügende Garantie bietet. Jeder Besucher kann fich bei dieser Gelegenheit die welt^-kannten Naturschönheiten Sloweniens (Bled _Sommerrestdenz S. M. des Königs) billig ansehen, da ihn die Messclegitimation zu vvprozentiger Fahrtermäßigung in allen Personen- und Schnellzügen (mit Allsnahme von S. O. E. und der NachtschnellMge auf der Strecke Beograd—Zagreb) berechtigr. Auf der Mustermesse ^vcrden verschiedene technische Neuheiten ausgestellt; an die M,:!-ife werden eine große Sportausstellun,;, eine hygienische Ausstellung sowie eine Zurhtvich-und Pferde-Aosstellung angeschlossen. Im Jahre 1924 haben die Musterme^e über 150.000 Käufer besucht. Aohngölegenheiten find besorgt. Die Legitimationen Werdeft verkauft süir 50 Din. das Stück: in Banken, Hpqrkassen und ihren Filialen, wie Tclnja L^dava, Gor. tliadgona, Ljutomer» Murska Hebota, OrmoR, Preval^e^ Ptnj, /)«kevec, NogaSka Slatina, Slon. Gradee. Vutn!? am lhauptbahnhofe in Martbor, Bilks Weixl, IurLiöeva ul. 8, OkcaZna hranilnica in Elod vistriea, und ^i anderen bevollmächtigten Verkäufern am Lande. ^041 ^ Segittmationen fttr dis GraDsr Messe sind bei Spedition A. Reismann, BojaSniS ul. 6/1, erhältlich. 8612 * Oesterr. Pohoisamarken.sowie Messeausweise für Besucher der 9. Wiener Interna tzonale« Vejk 6^12^ lSeptembex, b^ dei: Fa. Stevo TonLiö, Medjunarodno odprcm-niStvo, Mavbbor, Aleksandrova cesta 44/2, eingelangt. Preis des österr. Paßvvsums Din. Iv.--, der ^Messeausweiisö Din. 40.—, auf Grund deren Fahrpreisermäßigung, u. zw. auf den SHS-Sdaatsbahnen 20 Prozent, auf den österreichischen Bahnen Schnell- und D-Zugsbenützung mit normalen Personenzugs--fahrtarten. Nähere Auskünfte werden bei ob genannter Firma bereitwilligst erteilt. 9711 ^ Aerztltche Nachrichte«. Nach mehrjährigen spezialistischen Studien an den Kinderkliniken in Paris, als Assistentin an der Uni-velrfitätsklinik in Straßburg^ ist Fr. Dr. Vn' lerie Valjavec nach Maribor zurückg»^^ kehrt und ordiniett hier Maistrova ul. II. 8570 ^ Brauchen Sie eine Schreivmaschwe? Dann schreiben Sie bitte an da? Postfach 13, Maribor! Unverbindliche und kostenlose Vor-sührung. Bon 1500 Din. aufwärts! 0759 * Die Kolossalreklame wird endlich zur Wirklichkeit, denn am Mittwoch den 20. d. findet (nur bei schönem Wetter) der erste Um zug statt. Er wird Sensation mvecken! V720 ^ Das Glück sucht Siel Verschaffen Sie sich Lose! Effektenlotterie des „Nlirodno kul. tmno druStvo^' in Mala Ned^lja. 300 Gewinne im Werte von 15.500 Dinar. 1 Los kostet nur 5 Dinar. Kaufet und bestellt Lose sofort bei „Narodno kulturno druZtvo" in Mola Nedelja bei Ljutomer. Marke im Briefe beizulegen! 8543 » Slava pri flnanLni konirolt! Kommet alle am 1. September 1025 ins (Gasthaus „Pri belem zujcu", Meljsla cesta 10. Gesang, Konzert, Tanz usw. Eintritt mitberechne^ Nachtsteuer. 0717 * Cas^ Stadtpark. Samstaq und ^ .:g ist das Trio Echmidt^Herzer verstärkt, spielt von 21 bi'A 2 Uhr und nachmittasiZ (bei schöner Witterung) von 17 bis 19 Uhr. 9757 * Kavarna Frankopan. Am 32. und 23. d. spielt E-alonkapelle (Trio). Verlängerte Sperrstunde' bis Uhr fri'ih. 0755 * Zum Frtthschoppenkonzert Spezialität: Saftgulasch, sowie h^ute abends Konzert im .Hotel .halbwidl. 07V2 * Hallo! Bei jeder Witterung! Am Sonn-tag den 2.';. August großer Soinnlerausflug ins l^asthaus „B alka n", Linhartova uli- wo die bekannten Zitherspieler unter der bewährten Leitung deS Herrn Rud. Florinn ab 4 Uhr nachmittags ihre Zithervorträge abhalten »vcrden. Eintritt frei. Zwanglose Unterhaltung lici verlängerter Sperrstunde. Für bekannt vorzsigliche LN'lche und gute Getränke sorgt die Balkanwirtin. Backhendl-und Spießbratenschnraus s^Mie Hausmehl speisen. Kuwoa-Runbflui^ w drel Taoen. Läuten der „Glocke der Wünsche* auf dem Inselchen inmitten des herrlichen SeeS von Blkd . . . Sport. Sportprogramm fUr Sonntag. Maribor: 9 Uhr: 1. SSK. Maribor 1 Fegen SSK, Mari bor 1920. Halb 15 Uhr: TSK. Merkur-Reserve gegei, SV. Napid-^)ieserve. 16 Uhr: TS.^t. Merkur gegen „Atena" (Ta- inenhandball). 17 Uhr: TSK. Merkur g<^gen Ilirija i (^jubljana). Celje: ! 17 Uhr: SK. j^elje gegen SB. Viapid (Ma-! ribor). ! 14 Uhr Vorspiel: SK. Celje-Noserve gegen ^Athletik-Sportklub (Celje). TenuiS^nrnlec Maribor Der Mapitän Vc^ucyarr <^rechlS) und der Leutnant Carol wollen versumeu, einen Runo--flug Pari—Konstan-tinopel—?.»?oskaU'—Kopenhagen und zurück nach Paris in 3 Tag:n auszufiihren. «n w die wnla-kch» Äommerrestvenz. Dem ,Lagreber Tagblatt" wird aus Bled geschrieben: Wenn nicht alle Anzeichen trugen, dürste das Königspaar noch ungefähr 15 Tage hier blerben. Es ist begreiflich, dak es dem König und der Königin, die so vi.'l Sinn sür die Schönheiten der Natur haben, schwer fällt, Slowenien zu verlassen, das nut seinem Gebirge, seineN'Hiigeln, Wäldern, Alleen ^d Seen, tatsächlich ein einzig.)r Park zu sein scheint. Besonders seitdem die Jagd wiedor ^gönnen bat, hat das königliche Paar noch mehr Grund, gerne in Slowenien zu veMeiben. Königin Maria, eine leidenschaftliche Jägerin mid Meisterschntnn, wie ja Ihre Majestät überhaupt großes Interesse für jede Art Sport hat —, ist uahe zu täglich auf der Jagd. Es ist ihr bisher ge« lungen, vier Gemsen zu erlegen. Ein Jagdglück, wie es wohl selten einem Jäger zu-teil wird. Auch König Alexander widu^et sich eifrig der Jagd. E« hat bisher 0 Stück Gein-sen erlegt. Doch ist für den König der eigentliche „Urlaub" schon vorüber. Denn Audienzen reihen sich an Audienzen. An jed<'m Tag treffen Regierungsmitglieder ein, um m wich-ttgen Staatsangelegenheiten deni .^'^errscher zu berichten. Auch ft'emde Diplomaten sieht man hier. So ist, seitdem sich General Bor-drero hier befindet, die italienische Gesandtschaft eigentlich nach Bled verlegt worden, während sich in Beograd bloß die „Filiale" der Gesandtschaft befindet. Das Königspaar steht noch immer untev dem tiefen Eindruck des herzlichen Euipsan^ ges der Zagreber Bevölkerung. König und Königin stlch von dem Etnpsange gerade^'.: entzückt. Der König, ein Frühanssteher, ist täglich schon um 7 Uhr srüh auf. Er lieft und ar-beit^t, wenn keine Audien^^en sind. Später nnternimmt er an den Ufern des ^ees einen Spaziergang. Nachmittags wird Tennis gespielt, wofür König nnd Königin großes Interesse haben. Das wird niemals unterlassen. Da fiudeu sich die Königin, der König, Piilizessin Jelena, Prinz Panl nud Frl. Tara die Tochter des Ministerpräsidenten, ein. Frl. Pa^ic' selbst ist voui König sür einig<^ Tage anf Schlos; „Zuvobor" gelad^ni. Ein ganz eigenes Lebe« füsn't natürlich der kleine Kronprinz Peter. Ganz nach der idealeu Forderung der Äerzte, lvie sich ein Kind entn'ickeln soll, wäclist und li<>t e-. Weinen. hat ihn noch nienuind gesellen, ^lber zor-nig kan er werden! ^^^esonders Nla6)t es ihn böse, uienn er anf Wunsch seiner hohen Eltern v!7n seiner Erzieherin dazn angehalte'i ird, sich jeden ")tnIenblick umkleiden nnd phologrnpl)ieren zn lassen. Auch dann ivird er zornig, wenn seine zwei weissen Kanloschen, die er so gerne hat nnd die er selbst füttert, anf seinen Rlis nicht konnnen wollen. Er unterhält stch nnt ihnen stundenlang, ll.id er spricht mit ihnen — serbisch, engliscil?, rns-sisch und auch deutsch nnd kann es nicht begreifen, daß sie keine einzige dieser h'u vei stehen! . . . Aber sonst ist der Klcne im-:^.er guter Laune. Je^tt weilt die Vildhanerin Frl. erden, einen italienischen Meister auf unserem Rasen zu sehen. Man kann abso ischon voraussagen, daß diesem Match von seiten des Sportpublikums das grös',te Jnteresie zuteil werden wird. ?l'l^ der .^>eimreise wird S. A. Edera in Liubljana mit dem dortigen Sportklub Pr'.merl? ein Match austragen. Näheres werd»:n noch ri^chtzeitig berichten. —ko. : Wettspiele am konnnenve', Sonntag. Das Match am kommenden Sonntag d^n 2?!. d. M. zwischen unserem heimischen TSK. Merkur und SK. Jlirija verspricht ?ine Sen-»atton des Tages zn w.'rdcn. Jlirija, der Meisler der ersten Klasse Sloweniens, wird e'nen schanen Kanips t'.'Izzuiech^.en haben. Das; Merkur heute nkch- mehr so glatt zu erledigen ist, darüber werden sich un'ere Sport kreise wohl bewus;t sein. Wenn Merkur auch nach dem Stand der Me tterschaft 1924—2.'^ in der zweiten Klassi des Kreile-Z Moiibor nur den zweiten Plaj.^ deichen konnte, kann man ihn doch, nach seiner Spielstarke nnge-schätzt, den Vereinen' der ersten Klasse Sloweniens vollkommen gleichstellen. Auch tritt Merkur zu diesem 'licotch neu umgestaltet und durch frische Lerue verstärkt an. so daß w.an noch mehi^ erwarten kann, als bisher geboten wurde. -ko. : Damenhanballspiel „Atena" (vjubljana) gegen TSK. Merkur. Morgen Sonntag d Uhr ^r.^^fen sich die genannten .^^andballsainilien zu einem Freundschaftsspiel. Das Spiel, fü'r welc^ics bereits reges Inieresse herrscht, '.'.»'rspricht einen äußerst interessanten Verlan?. --ke. : Tennisturnier SK. Maribor—ZK. Eelje Da?' Teunisturilier zwischen den b.nden g«"^ nannten Klubs, das lej)len Sonntcig wegen der nngünstigen WitteriMg abgesagt werden niuszte, sindet morgen Sonntag den 23. d. statt. ^us - : TSK Merkur. Znl't Frenndschaitsspiele mit dem Meister von Slowenien tritt TSK. Merkur in folgend^'r Aufstellung an: Tjchev-tsckie, Unterreiter, Peöar, Bauer, HreßSak, .'»iristl, Molnar, Pollak. Lkalak, Löschnigg Laolo, Löschnigg Albert; Reserve: Paulin Karl. — Znm Ordnerdienst baben sich um 15 Uhr am Sportplätze bnm Jnsp.'ktionsor-gan des M. O. zu melden: Die Damen Pod- IMMille WM» il PIA 6. d>» 1Z. 5«pt«md«r 1925 ^^ittelplmkt äe5 mlttclSusvs'ÄiscN. N«nm6(1c'rlnäuLtsie.I^c8cincIereju^o5!avi»cbe ^u5?»ie!lulix. RrmIlltUt« »vi cien i8ckec1ic)ti!vVÄki5cIien und jl^oslsvi-xclien öaNnen 25° ermSLtxte Solist »ui cler diiterreicNlscUen kAlin. Vtium Araki» !ür clie keise nscd cier l8ctieckoslov»kel. ^U8kuntt« uncj 1.exitlm»tittrien erteilt: 1'»cliecbo8lov. Kon5ul»t in 1.1»dll»n»» Verwaltunjx t!er j^ardurxer leitunx, ^sridor u. ^lom» dompsn^, gonrtt, Bidic, Petzler und die .Herren Krl-Zam, tzorvath, Mertes, Jmenß??, Otrokar, Arlatt uni> Th. Orlak. —?o. m. Zum Jubilaumsrenaen des Radfahrer tlubs .»Sdelweitz". Herr Ma; BraLiL (Edel-weiß) hat beim Jilbilumsrennen des Rod-fahn^lubs „Edelweiß", welches letzten Sonn tag veranstaltet wurde, für die 50-Kilomettr strecke die Zeit von 99 Minllten 21 Sekunden gebraucht und nicht 100 Minuten, n»ie irrtümlicherweise mitgeteilt wurde. Er fuhr also nur um 19 Sekunden länger als der Cr» ste. ^ : Der tägliche Weltrekord Arne BorgS. Wie Nunni in Amerita fast täglich einen Weltrekord lief, so schwimmt jetzt Arne Borg in Skandinavien bei jedem Start zumindest ewe Welthöchstleistung. Jetzt verbesserte er in Bergen (Norwegen) die 1000-Mcter-Mar-ke auf 13:02.2, nachdem er fle erst voi- wen!'- flen Tagen von 13:15 auf gedrückt hat- — Kno. Burg'Kino. Von Tonnerstag den 20. bis einIschl. Sonntag d^^n 23. August der größte und beste Harold-Lloyd-LuMielschlager: „Ausgerechnet Wolkenkratzer". Kömödie in 7 Ak- f-'n. '''ftftcnder -O- Welwaoomma. Vom 17. bis 24. »uguft: Indien. Das Land der Fakire. Velt^nola-»la sührt in dieser Woche seine Gäste in das Märchenland des Osten«Z, in das Lan) der Fatire — ?U»ch Jndwn. N^'h?n den ^irchitek-tonischen SehmswÜrdiqkeiten dk-r S-tüdLe zeigt die Serie wundervolle Landschaftsbilder, welche einen grün^dlichen Einblick in das Leben des Inders gsfw'ten. Zur Reich-halttgM tragen schSne BegstationsVilder sowie Abbildungen der Maharadschas mit Gefolge bei. Die Serie übertrifft an Schönheit und Reichhaltiyielt all» bisherigen Vor Wnmgen «nd ist der Be^ jedermann zv Dolvwlrlstftaft. ^ «lSgamg de» Setreibepreqe. Auf alim grvßeven Getreidemärkten ist ein weiterer Rückgang der Getveidepreise zu beobachten. Dies kann beijonders vom Wiener, Budape-fter, Pray^ und auch von unseren Märkten festgestellt werden. Ueberall lauten die Ernte-bevichte äusserst günstig. In Europa werden hauptsachlich Iucioslawien, Rußland, Bulgarien, Polen, Rumänien und Ungarn größere Mengen zur Ausfuhr übrig haben. —as— X Bon de rBörse in Ljudljana. Im verflossenen Monate betrug det Gesamtuulsatz in Waren 269 gegen 124 Waggons im Monate Juni. ^as— «» MMwdtmmoe». v. Erster Radfahreroerew, Zentrale für ^lswenien in Mrc'b^c. Sonntag den 2-'. d i!- k» Uhr frl'b etnHparlie nach Mut.i Bei schlechtem Wetter fahren nur vier Dele-legierte per Bahn. Sonntag den 30. d. M. Bereinspartie nach Graz sür zwei Tage. — Der Ausschuß. B 217. v. Die frei«. Feuerwehr non Gtudenei veranstaltet am 6. September ml herrlichen Baumgavten des Herrn Stumpf in Studen-ci ein Fest, verbunden mit verschiedenen Belustigungen. Musik der beliebten Pickerer Feuorwehrkapelle. Beginn 3 Uhr. Für gute Speisen und Getränke ist gesorgt. Da der Reingewinn zu-r Mzablung der Spritz? dient, bittet um zahlreichen Besuch — das Wehrkommando. V 21g v. 1. Mariborska lovska drniba veranstaltet am H. September l. I. (im FaUe unHun-stiger Mtterung am 8. September) im Gast-Hause des Herrn Mandl in Zg. Radvanje ein Ga-vtenfest mit reichhaltigem Belustigungsprogramm. Schützen und Kegelschiebern Äetet sich günstige Gelegenheit, schöne Beste zu erobern. Musik, Tanz, gut^ M;in und geschmackvolle Wche werden ^uny und alt erfreuen und d»«>«. Zettungsagent M» SzschSftz. Jnssri^ ^ch will Ihnen an eine« Beispiel lewei-wie nötig ein Geschäft die R-klmne hat. Wenn di- ein Ei legt, »leibt fi. gm» still, »^^ei» e« die Henne in all« «elt hi» »«»«m,«, mit dem Se. Wig.>dab die Nachfrage nach Hühnereier» b». u end grbßer ist ali nach Enteneiern!^ "n- «»Alpenh.^ tel >st folgen^ Z^chl^ zu lijen: ^Herrsch«» ^die gi^^ Klettertouren nntemchm.'n. N^en gebeten, chre Rechnung v»rh« «, ie. gleichen." ° Das Ehepaar Rumpelmaier ist ein bisserl ungleich. Sie sehr groß, stark, im-ponlerend, energisch; er klein, zaundürr, sehr b^. Elnmal ging Herrn Rumpelmaier doch e^s über die Hutschnut und sr vrmnmt? M^fÄne Gattin bemerkte nur': „Ruhig, da ^D«e or/hographischeu Bleistift.. Herr öon N ..., ein unwissender Edelmann, schrieb an emen Handelsmann zu Frankfurt am Main? ^enl^n Sie mich doch ein Dutzend juder Bl^'lstif'e. N. B. EnMche." Dieser antworte. „Ich sende «uf Verlangen sechs Bleistffte. NB.' Adelungsche, die schreiben von selbst orthographisch.* ^esgegeuwar». Lehrer: Moritz, deine Arbeit geb' ich dir zurück, die ist ja vollständig u^serlich!" - Moritz: „Herr Lehrer, » so gescheiter Mann wie Sie, soll nischt können lchen ä einfache Handschrift,' Sie wollen mir bloß uzen!" G a m S t a g, 80 Uhr (Zürichl: Untcrhal-»tungSabend; Werke von MaKcagni; Bela-Kilian nsw. S o n n t a g, M Uhc (Rom): Oper „Ly Favorita" von G. Doniz tti. Von 1«-18 Uhr Pichen täglich aas verfchtebeueu Sendestationen statt. —s. i«NMI!NNNNN!llI«IUs»MlllIli!»!isIIlIMYsI>IlNl!Nlllll!l»llIMlIIlIiM»M»Mil«iMMMMiII««lW»M»IMNUIIIMIIWlIlNlIIIIIlIH «»S SssS»G?, Pr»sGr u. kOkkSiK. dOr>iE? VßG»»S »Inel IiK e>«? VS?Rss»Iti»»s 97^ Dinar per l.tter kommt jet^t ein erstir!a88jxer, garantiert eckter Vaimatiner-Ä^ein?um /^ussekanlc in clem allseits bekannten Val-mstinerkeller cles ^osip povoclnik in cter lil^esarska ul. 5. 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VexptoUutzWi, ltml prek U/^Rlö^K» Lo»po»I»» «ll«» pirowml»»»» I'relG LeziebU^nz l Kein l^iativans! pte!sil»tey Uratt»! «^semiiei« vnv rokneii »ur 2«m«i»tt»drIIr»tio>» Vetollm»u«r»unä3ebl>elrenstelnm>sebinell, Letookokidlocic unck Olelenmsscklnea, Veton6 aebile sei masciiinen, ?ormei» iQr I?okre. Ltuken, plosten usv. ?re»«eelariektunxxea tür k>F H iON'»ckt «tG« — ^uslcüntte unü Oiterta erteilt 8t. Xsllck», lüklribor» ?aitvQb»vI»ov» 19» ?art. 8p«!«Zverlcstßtte tatl)»meo> umlttmea« vSsck«. Modems tt»n StScIt. odsr-SanitStsrOt vi', ^ldsrt l.sonksi'cl flli' frsuSnkrMnkkSlt^n pk^»tt«»»n6rova e. 14, 's«!. 17S »r«tir,iart «n ^oek«nt»>O» v»rmitt»g« von k»Ii» 9 dl« 10 vkr, n>ekmltt»9» v»n k»ld IS dl» . S47Ü selepkion: 6—23. sbLs Orixiii«! „vsY«Äc»»ti-,q" sovie Lixenksdrikste k^adrik-s^reisen bei (ier .LrozcIcn5Nki^^ (^snersl-Vertretung kür den ö»lk»n Xonratk 6. ck., Zudotiea A»VG V»K«IUG «Ii«» 70, Größere«, trocken«, bekeq L wird ehestens von einem Industrieunternehmen aesucht. 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