?oZUz!a» H Iotavtot. rK«. t—, Och,»««»»». V«N»DN«O W»chtznM«>t, «cklvM^ D««WG>»»4^ ruptz-O^ Mdtzowi, »«Mach VW S«stM» . » « « v»ch ^ 5»—M0>aach . . . VM »«WIIWO »« HM», «»» M» M»»>««» M »»»» .««tznh«» Marlboi^onnerß^Arläi^fig durch aus unbegründet, da Deutschl«nk» auch nach einer Verständigung mit de., ^ieftmcichten und als Mitglied deS Völkerbundes sich niemals auf eine westliche Ortcn!ieruny festlegen kann, vielmehr sHm mit Rücksicht auf seine geographische Lag? und das sranzösisch-pe'nische Bündnis xwisch^n Wisten und Lstvn zu. balancier.'n haben wird. Deutschland könnte einer etwaige.: s^renndschaft mit dc?l Westen sein bish^^ij'v? VertiältniÄ ichcn ouS nal^liegtnden politr-chen und »virtschast lichen Gründm,''vor allem ah?r schon deshalb nich: opfern, weil dann mangels des russi-ich,n ?>ruckes auf Polen die polnische Bedrohung seiner Ostzrenzen unerl?.'t;ilich würde. Dagegen ist die Sorge der russijchcn Politik MveifelloS inlsoferne berechtigt, als eine Verständigung zwischen den europä!sch«n Großmächten die welche die Stel- lung Sowjetrußlands bisher so sehr erlfich-terten, zum groß-n.Teile b^'seitiqen würde und dis Bildung eines internationalen anti-bolschelvistischen Blocks nicht nlehr unmöglich erscheinen ließe. Hier spielt in den russischen Befürchtungen insbesondere Großbritannien eine große Rolle. Der kritisch.russ^sche Gegensatz ist vorhanden und heute schärfer als je zuvor, seit Rußlands nationalpolitische Aspirationen in Asien feste Form?n annahmen und der englische Impi.'r:ass?mu.Z dert aus Moskaus MaMpoliÄ jtjeji- Der rMN- Ve«s, v. September. Geskdrn um 3 Uhr nachmittags fuhr Stefan Radi^ ckit dem Auto aus Genf nach Evians-les-Baines. Um 4 Uhr nachmittags kam er mit seiner Begleitung im Hotel ^Royal" an, wo er vom Chef des Kabtnettvismuö" schaffen u^iN und an dem -'s schon sejt Jahren arbeilet.. ^0 jagt man wenigstens in Rußland, während in London eine solche Tendenz der britischen Politik ebenso beharrlich in Abrede gestellt wird, wie man in dc?r Vorkriegszeit die englische Einkreisungspolitik gegen Deutschland leugnete. Im Weltkriege hat Deutschland das britische Reich von dem rnssischen Druck in Asien vorläufig befreit und den Engländern einen noch ^ößeren Dienst erwiesen als 1813/14 gegen Napoleon. Nachdem die russische Gesa?^ in Mittel- und Zentralasien n^n wieder riesengroß emporwächst, mutz Großbritannien feine Vorkehrungen treffen, d. h. zu seinem Echuj^ notwendig die Än-kreisungspolitik gegen Rußland treiben, die es immer wieder ableugnet. Diese Notwen< digkeit muß die Stellung Englands zur Si« cherheitssrage, d. h. seine Politik Deutschs land nnd Frankreich gegenüber wesentlich beeinflussen und erklärt so manches, waS uns an der britischen Außenpolitik bisheA unklar erschien. Jedenfalls ist die englische Politik bemüht, sich für die kommende Auseinandersetzung mit Rußland, die mit politischen und wirtschaftlichen Machtmitteln früher oder später angefochten werden muß, beizeiten Bundesgenossen zu sichern. Daher die Befürchtung der russischen Regierung, daß Deutschland durch seinen Beitritt zum Vi^lkevbund noch me^ in den Kreis der britischen Jnteressenpolitik gezogen und von England dereinst ebenso wie 1914—lSl? als Sturmbork gegen ^n Osten l,enützt werden könnte. Daher auch die ver^wcifcltell Allstrengungen der russischen Politik, daS ^ustandekonnnen de5 Paktes zu osrhinde^n und Teutschland vom Bölk^'rbunde sernü«" halten. Elhon auf der Tagung de? Zei''ra!l?oslzugH ausschusseS, di? im März d. I. in TiiliS stattfand, waren die Reden daffnng eines kontinentalen Block», der diese vier Staaten llmfassen sollte, und wiederholte das Neutrali tätsang.'bot an Polen. Diese kiibnen.Kombinationen riefen in der ganzen Welt leb-k?afte Bewunderung hervor, die umso berechtigter war, als die rusfisch-franzi^siscl?e Wie-derannäherung infolge der wirtschaftlichen Kanzessionen der So^ujetregierung an Frank reich nnd der französischen Kulturpropaganda in Rus'.land bald darauf Tatsache wurde, 5ojvje.txußlc^nd aber gleichzeMg den MschluH G«»?»»?»«» AI >>1^ Ana mer svH vem lo. ^eprewrer 5'^?s /des Handelsvertrages mit Deutschland be-ischltnmigte und so in Berlin und Paris gleich :zcitig einen Druck ausübte. Nun ist wohl denk^r, daß die Bemühungen der Sowjet-!ressrenlng hier wie dort nicht ganz erfolglos bleiben, dagegen wird wohl niem<7nd annehmen, daß die bewährten Moskauer Diplomaten so naiv sind, uln tatsächlich an die Möglichkeit eiiier nlssisch-polnischen Freundschaft Ml glauben. Im Gegenteil wissen sie sehr gut, daß das polnische Expanslonsbedürfnis nur dnrch di^e Gefahr eines Zweifrontenkrieges bi^r etwas eingedämmt wurde und deshalb iei,» russischer Staatsinann daran denken kann, den Polen durch eine Neutralitätszu-sichernng geilen Deutschland freie 5>and zu ge«ben. Ist aber das russische Neutralitätsangebot l!n Berlin wirken wollte, um Deut'schland ^nen Wünschen gefügig zu machen und eine jQrientienmg der deu^c!^n Politik nach den: ^sten M verhindern. Diese Abficht kommt ^ach w den Auslassungen der amtlichen und ipalbamtlichen Sow^etpresie deutlich zum NnsdiTack. So schrieb die „Jswestiia" wäh-/reni» der Moskauer Tagung: „Der Beitritt Deutschlands zum Völkerbunt»« würde eine Bers^echtermrg der deutsch-russischen Bezie-jhungen bewirken, ohne daß Deutschland da-^ irgen^dwo andere Vorteile eintauschen iwidrve. Im Völkerbünde wird es früher oder später ein wNenloises Werkzeug der West-^Schte werden und gezwungen seln, alle ih-^ Wünsche zu erfüllen." Tempor» mutsnwr... ' (Echluß.) Nach dem Tove des Seniors H-ligo Stinnes die Gattin und die zwei Söhne s EÄen die Riesenfivma unV wolliten sie GalV erkMinte inmn aber die ^Gichtsloistgikeit eines solchen Bvginnens di!e Fmnilie einiglte sich »dicchin, der ri« Gichn Dr. Edmund Mi^es!diie Betriebe kt DetttschlanÄ weiter leiten sollte, während GatM Stin'nes' eine Gesellschaft für den DSdv>Wandel gründete «nN sich «mf den Ber-krteb WM Kohli» EifenwavM verllegte, "v Während man nnn von dieser Seite nichts ÜTeneS erfuhr. 5pnften doch IbiaV die Nachrich-der BÄtter über das Hans Stinnes e DltÄe noch DeutschÜIimd. Die Blätter irLetten Vsn SchinierigkeiKenvalität ihres großen Vaters heranreichen, kam nun der Rückschlag. Die mit der Stabilisierung der Mark ^reingebrochene Wirtschaftskrise hatte Absatzstockungen zur Mlge un^o die AMen seiner Montanwerke bliei^n deswegen di!vi>dendenlos. Dieser Zustand hatte nun wiederum zur Folige, daß langsam eine Wucht vor Stinneswerten einsetzte, woidurch diese Papiere beinahe die Hälfte ihres L^rses einVüHten. VoMIkche MMze«. Der 5ttiem Urtolge nui vl>n fsckminnem vac! «r5ten K«p»Titjlten anei-kÄNntei Wttel .ö«». Volilcom- men.un5cd»ättck! Lriolze ««ctixeviesen I erdsit !lcd in sllen Xpotdeken un6 DroAerien. Lr^euet Ckem. l.»dor>tr>rium ^r. O. Vilt-,n. 2»kred. llics 204. 6756 bestachen seinen Leibkoch und veranlaßtcn diesen, dem König Typhusbazillen in die Suppe zu geben. Durch einen Zufall mißlang das Attentat. Der Koch befindet sich auf der Flucht uud wird verfolgt. Die Stimmung des Hofes in Sofia ist äußerst gedrückt. Es vergeht kein Tag, ohne daß der König Drohbriefe erhält. Die Pariser bulgarische Gesandtschaft erklärt, daß ihr von diesem Atten tat nichts bekanyt^se^i. ^ ToaesGiviia t. Der ltöntg auf der Mustermesse i« Ljub-ljana, Vergangeney Sanlstag besichtigte der König in Begleitung deS Prinzen Paul und mehrerer Würdenträger die Mustermesse in Ljubljana. Bor dem Messeamte wurde er von Vertretem der Ziviil- und Militärbehörden sowie der Mustermesse empfangen und begrüßt. Die Ljubljanaer Presse tadelt die Tatsache, daß Journalisten anläßlich des Besuches des Königs nicht zugelassen wurden, was allerdings ein sehr zweifelhaftes Licht aus unsere Verhältnisse wirft und der Messe gewiß keinen Nutzen einbringen wird. ^ro. t. Das KöntgSpaar nach Veograd zurück-gelehrt. Wie aus Bled berichtet wird, ist das Königspaar am 8. d. abends nach Beograd zurückgekehrt. ^ro. t. Der neue Rektor der Universität in Ljubljana. Zum Rektor der Universität in Ljubljana wurde für das Jahr 1925/26 Professor Dr. Leonid Pitamic gewählt. ro. t. Ren^ Biviani Der ehemalige franzö sische Ministerpräsident Renz Biviani ist ver gangenen Montag in Pras gestorben. t. Mord im Sotainrausch. Aus Genua, 8. September, wird gemeldet: Am 23. Juni lockte ein getvisser Gregori eine verheiratete Frau namens Bruno in seine Wohnung und ermordete sie. Den Leichnam versteckte er in ewem großen Reisekoffer. Gregori hiett sich nach der längere Zeit in'Mailand versteckt auf, Äs es der Polizei gelqng, ihn ausfindig zu machen und zu verhaften. Er leugnete, den Mord begangen zu haben und behauptete, der Mörder sei ein Professor gewesen, dem er sein Zimmer abgetreten hatte. Run hat er dieser Tage ein volles Geständnis abgelegt. Am Tage des Mordes fand sich Frau Bruno bei ihm ein. Sie waren beide dem Kokaingenuß ergeiben, auch an jenem Tage. Unter dem Einfluß des Kokains griff er zum Rastermesser und schnitt der Freundin die Kehle ab. Nach verübter Tat kam er allmählich zu sich und machte alle Anstrengungen, die Spuren des Verbrechens zu verwischen. Von Angstgefühlen befallen, verbrachte er die Nacht außerhalb des Hauses in verrufenen Lokalen. Am nächsten Tage, als der Mord aufgedeckt wurde, ergriff er die Flucht. Neues aus Marlbor. llebelpande am ll>teflaen Vop^ amte. Schon felit längerer Zeit herrschen bei dcG hiesigen Postämtern verschiedene Uebelstäw stände. Den Telephondienft zu kritisieren, erübrigt sich von selbst, da ein jeder Telephon-abonnent weiß, wie schlver es ist, eine Verbindung zu bekommen. Man gewöhnte sich schon schließlich an dieses Uebel, da man weiß, dast lnan bei der altmodernen Einrichtung de. Telephonzentrale nicht viel mehr verlange,, kann. Dazu gesellte sich aber in der letzten Zeit ein allgemeines Stocken der Postgeschäfte, was deutlich auf einen Mangel an Personal hinweist. Heute wurde sogar die Aufnahme der Geldanweisungen und Postschecks beim hiesigen Hauptpostamte gesperrt mit dem Hinweise, div'selben beim Bahnhofpostamte aufzugeben. Wer die Räum lichkeiten beim Bahnhofpostamt^ kennt, kann sich das Gedränge vorstellen. In Sec^iserrei-hen stellen sich die Leute an, uut ihr Geld anzubringen. Wenn man sich-in die Lage eine? Geschäftsmannes hineindenkt, bei welchem jede Minute teuer ist, kann man sich auch den linwii^. n, den diese Verfügung h'"n hat, lebhaft vorstellen. Unseren Informationen zufolge ist dieS eine Folge des herrschenden Personalmangels. Fast die Hälfte der AngesteMen ist durch di« dauernde Ueberanstrengung erkrankt, die Urlaube sind für sämtliche Postangestellte in Maribor überhaupt eingestellt und eS gibt Vsrsprich m»», Baß D« n«» seck>« «och«, l«»M ««GelNkbtg WM. das aktbewAhrte, durch mehr als 22VVV SrIß» ltch« Gutachten «npftzhlene tlörperktäfiigvngs- «.Iiskvennötrmiiiel »on höchstem?iährw«etu.lsichtefi«rV«rbaulichIßit. Prvh« und Druckschrift LH« SanakAß«, al« für Nervenletdende, fiir Mageu- und Darmkranke, für Frau««- und Kwder, siir Wöchnerinnen. bei Bleichsucht unv Blutarmut, Ernährungsstörungen, bei SchwächezustSnden aller Ar^ ans Wunsch kostenlos und postfrei durch Bauer ck Cie., Berlin 5>V48, Friedrickstr. 2Zl. Sanatogen ist in bekannter Güte m allm Apotheken und Drogerien erhältlich. WU5 ÜttWtt. l (Nachdruck .«.»Wenn Sie Ihre Angaben gemacht haben, aneine Herren, und die Absperrung der Tü->xen dieses Haulses, sobald wir seine Besitzer finden, ausgeho^n ist, sind Sie bis auf weißeres endlasien." Ein wüstes Gemurmel entswnd. „Ruhe," geibvt der Boaimte. „Es ilieyt in Ilhrom eigenen Interesse, meine Herren, ibis zur voUtändigen Klärung der Angelegen-^iit mögli.W wenig da-riiber verlailten zu blassen. Ich selbst werde die Tats>achon> Ihren Vorgesetzten ineLden." 5kein Laut war vernehmbar. Nur der schweife, keitchenide i'lte.m der Männer, die hier mit ^schlotternden Knien s-as^en und kaum damn ijd«chten, der Hausherr und Poliroschin qo rütselh>allpte. Stockend nur gaben ^ denl Beamten ^lus'kunft, der nnmi-egesetzt sein Nrtizbuch schrieb. Inzwischen war der Polizeichef auf den i^nq hinankgclreten und hatte hinter die 'lx'rschiedenen Tapetenti'iren gcspälit. Ueber-'Nll wmdnl Poli'eibeamte in Zivil sichtbcir. ^.Nientnnd wl»ll:".^ois' bei'c>en Männer beuuirkt Kniu:n. „Und die Damenf^ stagde der Direktor, einen Beauüen seschaltend. „Sind Sie nach meinen Vorschriften versÄhren?" ,Lu Beikchl, l.^rr Direktor. Als wir aber in den Salon drangen, waren die Damen bereits verschwunden, l^s ist auch jedes Winkelchen im ^use abgesucht. Niemand wß d^ie Sachen schon längere Zeit fortgesc!^fst sind. Wie wir von den Die-nern eralhren hal^, ist das Dienistpersonal schon vor einigen Tagen entlassen worden, der heutige Mend wurde nur durch Aus-hilfspersoinal bedient." Der Poldzeiibeamte stumpfte Körnig mit dem Fuße auf. „Wie ist deim ld>as möglich?fva^ er er-regt. „Alle Ausgänge waren ^setzt. Das gan^e Haus ist von ^^liziisten mnistellt." Der «ndere Mckte die Achseln. „Die Damen müssen rechtMig Wind von lder Sache bekoinlnen Ihalben, sonst »vöre es unlnöglich genvsen, sich zu entsernen. Die Gesellscha.ft Im ^driii>en in dem Talon ist gonz verschüchtert und ausgeregt. Wvs soll mit ihr werden?" „Harmlose Leute," eivtgognote der Poli-zeicl)^^. „Lassen Tie die Menschen nach der Feststellung ihrer Personalieu laufen, so ha-ben die, welche nur wlL Staffage dienen, an Schreck gerade ctü»q.! 5.^ men Sie," fo-vdertv er seine Beamten auf. „Wir wollen mail in dvs Parterre und in den Keller steigen. Irgendwo müssen fich doch die beiden Bievevmünner mit 'dein erbeuten Gelbe versteckt haben." Sie stiiogen die Treppe hinaib. In den tm-teren Ummern hatten die Beamvten indischen schon Fenster und Türen besetzt. Da lstmid denn auch in der Mitte der SpieMsch, still und friedlich, der fvüher oben gesdanlden. Das Gold war verschwuniden, aber eine ganze «Anzahl Kiartenbl!Mer Vag wild zerstreut umher und die Unordnung in dem ganzen Gemach zeigte, daß bis vor Kurzem Men-scheu hier gewesen, wie a»ulf eiliger Flucht. „Mso hier," sa^e der ^lizeichef schmunzelnd, „sl,ü> die Bügel eirnfaich «mit dem Spieltisch heruntergsflogen. Das nenn' ich Gei-Istesgeg'omvart. ^mit ist die Sache natürlich nicht zu Ende. Weder iwrch das breite Fenster, noch durch It^iv Dür konnten die Gauner heraus, folgilich muß -noch ein anderer Ausgang sein .Entfernen Sie dach mvl lden Tep-pich.unter dem Spieltisch!" „.M lSann nichts entdecken, Herr Direktor," entgegnete der Beaimte, seine Blende« terne h<'Hend .„Halt," fuhr er fort, „hier ilst ein kleiner, feiner wei^r Streifen in der Diele." „Suchen Sie die Feder." „Ich kann nichts finden, Herr Direktor." „Suchen Sie!" Er trat an den Tisch her-an. „Treten Sie zu mir," gebot ev, Der Beamte folgte seinem Beispiel. Er drückte aus einen Knopf unterhalb deS Tisches, den seine scharfen Augen plötzlich entdeckt hatten, unis lautlos sank der Boiden mit dem Tisch imd den beiden Männern in die Vese. Die Beamten befanden sich plötzlich in ei. nem tiefen, weiten Kellergewölbe. In dem-selben Aujgenblick, als sie von der Diele absprangen, ging dre Boden lautlos wie der in die Höhe und sie sahen nelben aillevlei Harm-losen Möbelstücken einen haMunklen, schmalen Ga-ng sich austun. „Die VögÄ find entwischt," kcmlstaMrte der PolliAeichef leichenblaß. „l^Ähen Sie nur, der Gang läuft in Bufchioerk auS. Bon a>u-ßen kaM msmanic» den Gang entdecken, von innen vann sber wohl ein Mensch sich be-quem durch die Oefifnung Awäl^n. Sie sind alle entflohen und die nc^ Mlenviede erschwert Ne Verifolgung. Telephonieren Sie sofort an ollle PoiviizeiAmter. Lassen Sie die Balhnhöise besetzen und geben Sie iiberall daS Signaloment der Entflohenen auf. Ich werde inzwischen für nochm-allige Durchsuchung des Hauses, Entlassung der Gäste und Versiegelung des Hauses sorgen, das, wie ich höre, mit allen seinen Kostbaren Mölbeln nur gemutet war." Er schritt zur Tür iund eine kleine Weile später lag das Haus ain Schissergvaben wie Kusvcjtorb^ ^uWkK^M ?om tSZH ?ieN«na^ «k«?» Leute, die schon ia^r«ltmg a»f den ihnen zugewiesenen gesetzlichen Erholungsurlaub verzichten mußton, weil keine Ersatzleute zur Vc'rfü^nnq stehen. Geradezu bewunderungswürdig ist das Verhalten der hiesigen Beamtenschaft, welche den schwicr^en Dienst nicht NU? unter Aufbietung sämtlicher Kräfte ausrecht zu erhalten versucht und selbst die freien Stuni^n opfert, sm ihre Pflicht vollauf erfüllen zu können. Auf die Dauer aber ist diLs unhaltbar. Nicht nur, daß ein solches Vor^e-h?n als höchst unsozial bezeichnet werden muß, glauben wir, in Anbetracht der hohen Posttarife schon etwas mehr Ordnung verlangen zu können. Neben der Eisettbahn ist die Post einK so eminent wichtige Institution, die keinS Tilperimente verträgt. Zumindest aber 'Nan m^t Recht v<^langsn, daß der Postdienst keine Stockung erleidet. Wie sonderbar aber mus; es einen Fremden in der jugoslawischen Grenzstadt anmuten, wenn er zum Haupt Postamte kommt und dort nicht einmal eine Geldanweisung übergeben kann. Wir verlangen sowohl im Interesse der Allgemeinheit, insbesondere aber im Interesse der Gefchäftsn^elt und des Ansehens Mise» eer Stadt, das? die maßgebenden Faktoren unverzüglich Verfügungen treffen, um diesen Uebelständen abzuhelfen. In erster Linie aber wäre dem Hauptpostamte genügend Personal zuzuweisen, um einerseits den gegebenen Anforderungen entsprechen zu können, andererseits aber, um eine derart grobe Ver-lehnng der' ^jl^echte der Angestellten, wie es die auf diese Art verursachte Urla,lbSentzie-huns? >:^rstM, wieder gutzumachen. —ro. M a r i b o r, 9. September. nl Der Stadtschulrnt amtiert von nun an wieder am Stadtmagistrate, gimmer Nr. 2, woselbst auch alle für den Stadtschulrat bestimmten Eingaben abgegeben löerden mö-^n. ' —ro. m Die Einschreibung in die Gewerbefort, bildungsschule. Trotz wiederholter Aufforde-rungeu fehlen noch immer zahlreiche Lehrlin ge, wcl6)e zum Besuche^ der G^verbefortbil-dungsichule verpflichtet sind, bei der Einschreibung. Da die Einschreibung mit l5. d. abgeschlossen wird, werden die Gewerbetrei-belrden zum letzten Male aufgesordert, die Lehrlinge zur Tinschrekbung zu senden, da nclch diesem Ternrine gegtn jedermann streng stens vorgegangen wird.. IN. StlMtl. zweiNafsige Handelssch se in MartSor. Das Schulsa'f?r 19S3/Stt beginnt am Montag den 14. d. mit dem Eröffnungsgottesdienst um 9 Mr in der Franziskanerkir-che. Nach dem C^ottesdienste versammeln sich alle Tchi'll<'r und Schülerinnen in ihren Klassen, wo ihnen die Disziplinarvorschriften u. der Stundenplan mi^eteilt werden. Am Dienstag den 15. September beginnt um 8 der regelnläsiig? Unterricht. Anmeldungen zum Eintritt in den ersten und zweiten Jahrgang nimmt die Schuldirektion bis zum 1Z. Septenrber entgegen. —ano— m. Schwurgericht. Wie bereiits berichtet, beginnt die Herbstsession beim hiesigen Schwurgerichte kommenden Montag 14. d. M. Msher sind folgende Fälle ausgeschrieben: 14. September: I. Zamuda und Rupert SenekoviS (Raub); 15. September: B. Koser, Mißbrauch der Amtsgewalt; IS. September: Stefan Hojan, Dic'bstahl ud Totschlag; Stefan Steinauer, Betrug; 17. Gep-temderi Drägt)tin DukoviL, Diebstahl; Maria Horvat, Mordversuch; 18. September: Agnes BratuSek, Mord; M. EmerZiö, Meuchelmord. —ro. m. Entftohene Sträflinge. Bergangenen Mittwoch abends sind zwei Sträflinge der hiesigen Männerstrafanstalt von der Arkbeit in Pekre entflohen, und zwar der 31jährige Anton PukSiö und der S0jährige August Zi-dovc, beide schon wiederholt vorbestrafte Diebe. Man vermutet, daß sie über die Grenze nach Oesterreich entflohen sind. —^ro. m. Unter den Wage« gerate«. Der Be-scher Johann PeLovnik fuhr am 8. d. mit einem Wac,en von GoreLja vas gegen Fala. einer Diegungf iel er vom Wagen und geriet unter die Räder, wobei er einen nlehr-fachen Rlppenbruch erlitt. Die NettungSab-teilung leistete dem Verunglückten die erste Hilfe und überführte ihn ins Allgemeine j^ankenhaus nach Maribor. —ro. m. Neuerliches Auftauchen von Scharlach. Während über die Sommerzeit die Schar-lacherkrankungen vollkommen abgenommen ha!^n, weist der letzte Wochenausweis des städtischen Phlisilates «reder eine Neuerkran-kung an Sc^rlach aus. Dank der umsichtigen Vorkehrungen hat die Typhusepidemie keine Ausbreitung aenoinmen. Der in der Vm' Woche gemeldete Fall ist vereinzelt geblieben. ^ro. m. Der Herbst zieht i«s Land... In den letzten Tagen ist ein empfindlicher Tem-PeraturrüSgang eingetreten. Die Nächte sind schon geradezu kalt. Mit der „schönen warmen^ Comn^rSzeit — von der wir aber Heuer nicht viel zu spüren bekamen ^ ist es vorbei, September macht sich durch fast unaufhörliche Regengüsse bemerkbar. Die Weingartenbesitzer sind über das Wetter s».hr erbost. Die Trauben, die schlNi bald reif sein müßten, find noch grün und steinhart. Die „Weinbeißer" haben also ntchts Gutes zu <'rwarten. Der „Süer" dürfte ziemlich sauer ausfallen, falls sich der Wettergott in der letzten Stunde nicht eines Besseren besinnt. Aber auch die übrige LandbevölkermLg hat der nassen Zeit übergenug. Die Feldfrüchte beginnen statt zu reifen in 1>er Erde zu faulen, besonders in kälteren Gegenden, wo die Reifezeit erst im September einzusetzen pflegt. —rs. m. Wetterbericht. Marivor, 9. September, '8 Uhr früh: Lustdrml 74V, Barometerstand 741, Thermohygroskop — 11, Maxim^ltem« peratur 4- 14, Minimaltemperatur 4- S, Dunstdruck 13 mni., Windrichtung NW, Bewölkung V, Niederschlag 0. —ro. * Klub-Bar. Täglich Konzert Pepo Mn« terhalter. Ermäßigte Preise. 1033s) « Kavarna Europa. Täglich konzertiert das Quarti^tl dichter. Nu ^rsMen au« ^tul. p. Vermählung. Vergangenen SamStag fand in Zavröe (Sauritich> ^ bei Ptuj die Trauung des j^rrn Dr. med. Fritz Thurnan aus Graz mit Frl. Thekla Ulm, der Tochter des Gutsbesitzers auf Schloß Ulm, statt. Als Trauzeugen fungierten für die Braut Herr Anton Ulm, Gutsbesitzer auf Schlos; Klingenfels, und für den Bräutigam dessen Vater Herr Regierungsrat Dr. med. Karl Turnau aus Graz. Dem jungen Ehepaare uni'ere herz lichsten Glückwünsche! p. Silberne Hochzeit nnd läu«. Dieser Tage feierte der hiesige Schuhmachermeister Herr Adolf. Krainz mit seiner Gattin Autouie das Fest der sitberuen Hoch« zeit. Zu gleicher Zeit waren eS 2b Jahre, seitdem sich Herr Krainz das eigene Geschäft gegründet hat. Dem Jubelpaare unsere herzlichsten Glückwünsche! p. veranftalwngen der Freiwilligen Feuerwehr. Wie wir Kreits beri chteten, sin-' den am Sonntvg, den 13. d. M. mehrere B?ranstaltuMN unserer Flieimilligen Feu-erlvohr statt, w<>bei neuerdings an den Edel-Mut der BevoAerung der Stvdt und Umgebung appelkivrt werden mrd. Am Vormit-bage um 11 Uhl beginnt im Stadtparke ein grof.es K»)nzert der bekannten und belieb-ten Ddarib^orer Eisenbahner-Kapelle „Dva-ra". Während d?s Kon^rtes wer'den den Besuchern Blumen zuui Kvuse an-gebolen, ui« auch auf diese Weise einen Beitrag zur Tilgung der fchiver auf der We?hr lastenden „Spritzenschuld" auiszubringen. Wir verlei-hon lder Hoffnung Ausdruck, daß sich niemand finden wird, t«r eS an diesem Tage versäumen würde, auch sein Scherflein zum edlen Zwecke beizutragen. Nachmittags um zirka 14 Uhr.wird auf Sem Hrvatski trg (vor der Bäckerei L-oqinSek) eine «öffentliche Ue-bung unserer Freiwilligen Feuerwehr albgehalten. dersellben, um 15 Uhr, beginnt im Hofe der Feuerwehr ein großes Boilksfest mit den verfchiede^chen Belustigungen. Unsere wackere Wehr, die jederzeit auf ihrem Platze i!st, wenn eS gilt, dem Nächsten in der Not zu helfen, erwartet mit vollein Rechte, daß sich sämtliche BevSl?en«gSkreise recl)t zahlreich an ihren Veranstaltungen be-teiligen werden. p. Das Rad- und Mstorradrennen Mari. bor—Ptuj. Wie wir beretts berichteten, veranstalteten die Radfahrerklubs „ZvouLek" u. „Peruu" vergangenen Sonntag aus der Strecke Maribor—Ptuj ein Rad- und Motorradrennen. Als bester Motorfahrer behauptete sich der Gehilfe des hiesigen Mechanikers Prosnik, V e s e n j a k, der auf feinem B. S. A. die 24 Kilometer lange Strecke in 21 Minuten bezwang. Von den Radfahrern erzielte Herr R a m a k aus Ptuj die beste Zeit von 43 Minuten. p. Tödlicher Unfall. Vergangenen Montag um zirka 8 Uhr abends begab sich der Ober-monteur der hiesigen ElektrizitätHgenossen-schaft, .Herr M. Breznik, in das Transformatorenhäuschen in Breg, um einem Uebel-stände abzuhelfen. Bei dieser Gelegenb«^lt wurde er jedoch vom Strome getroffen und derart schwer verletzt, daß er nach kurzer Zeit seinen Geist aufgab. Erst die cien-au? Untersuchung des Unfalles dürste die Ursache dieses schweren Unglückes feststellen. Da Herr D^reznik alz lsolid^x Mensch bekannt war, vermutet mrn, daß die Ursache dcs Unfalles in einem Mangel der Einrichtung im Trans-formatorenhäu^ckien zu suchen ist. Soviel wir in Erfahrung bringen konnten, entbehren die für daz Ein- und Ausschalten bestimmten isolierten Stäbe der üblichen Crdleiiung. Herr Vre" ? war verheiratet und hinterläßt nebst l^attin, die baldigen Mutterfreuden enl^eg^'nsieht, ein Kind. Die Gattin befindet sich gegenwärtig im Hause ihrer Eltern, wo sie die Ankunft il'res zweiten Kindes abwarten wollte. Man hat sie dat^r von dem Unglücke auch noch nicht in Kenntnis setzen können. Das tragische Geschick de-Z Obermonteurs, der sich in unserer Stadt c^ro-ßer Sympathien erfreute, ernieckte begreifli- chen'".''sl' liNen Kreisen grosics Mitleid. - Kino. Burg-Mno. Von Vuttlvoch den T. bis Donnersiag den 1l). d. (einschließlich): „Die Stahlspur", dritter Teil. „Die Stahlfpur." Auch der zweite Teil dieses höchst spannenden und an Seniationeu reichen Amerikanersilms übte auf das Publikum die gleich große Anziehungskraft aus, wie der vorhergegangene erste Teil. Der Kampf um den Bahnbau, der durch die .^'Hindernisse, die ihm von feiten einer verbrecherischen Gegnerschaft in den Weg gelegt werden, fördert fowobl tiestrac^ische als auch oft zwerchfellerschütternde Moniente zntaqe und erheitern das .Kopf an .Kopf gedrängle Publikum auf das köstlichste. Der dritte Teil wird d'e Lösung, den Sieg der Gerechti^k.'it, bringen. ^ Der Film ist besonders auch durch die herrlick^efi Naturbilder in den steinigen uud waldreichen Gefilden .Kaliforniens sehenswert. Maribor), der dieses Match als Gast mitspiel te, ersetzte Tschertsche vollkommen; Halsreihe schwach. Spi'elv erlaus: Merkur hat Anstoß und kann den Ball bis vor das Rapidtor vor kreiden. Nun überniinntt Rapid die Führung und belagert das Tor der Kanimännzschen fast ständig, jedoch, von einem gewaltigen Pech verfolgt, scheinen alle Bemühungen an«' sangs erfc^lglos. Erst in der 13. Minute sen« det Löschnigg Valentin vom Flügel ein und Klippstätter köpft den Ball ins Tor. Das Sp:el wird offener. Man sieht Merkur de^ öfteren im Ansiriff, einige sichers Chancen vergibt er ins Out. Ein Elsnieter gegen Rapid landet in den Händen des Goaluiannes-Halbzeit 1 : 0. In der z w e i t L n Halbzeit zieht Mer« kur anfangs stark an und kann bereits in der 1. Minute durch Löschniqg L. den Ausgleich erzielen. ??iin läf;t das Tempo ziemlich ntss cZer 8 cd recken einer jeäen ttsusktgu virck 2UM Ver.^aügen mit Iki und 10435 ÜÜllllllgsWIltiMlk- 7UM ^in>veicden, 7«kpentln»elf« ZUM ^U8vs5c!icn Ivorviee Astorox klaribor. Der Kampf um den Vokal ves L. N. V. 1. SM. Maribor gegen SA. Hermes (Ljnb» ljana) 2:1 Das Montag zur Wiederholung gelangte Polalspkl (?) brachte den Heimischen einen sicheren Sieg. Maribor hatte mehr vom Spiel und war jederzeit üderlegen. .Hermes spielte zieullich erregt, ohne zweckmäßigen Stil. Seiue besten Leirte waren die Brüder PleZ, sowie der Goalnrann. Letzterer besonders war der beschäftigteste Mann des Tages und ist ihm viel zu verdanken, daß das Resultat nicht anders ausfiel. Maribor batte seine beste Kraft in seinem 5>interspiel. Der Sturm stand iu keinem Vergleich zu den Leistun^ien ain Vortage; er spielte sehr zerfahren und uran sah sehr wenig von zweckmäßige? Kombination. — Der Zenterhalf versagte sehr. -> Goalschschen fiir Maribor: Bodeb sli-Meter) und Sofran l7^''rllschuß), für Hermes der rechte Verbinde»! KtMMff BSi Se« M veM«n?et k«S Das Spiel dürfte vom Verband nicht als Finale um den Pokal des LNP. anerkannt werden. Laut Berbandsstatutc« muß ein unentschiedenes Pokalspiel binnen 24 Stunden nachher auf demseli^n Platze und mit den« fevben Leuten sowie auch demselb-« Schiedsrichter ausgetragen werden. Weitsrs wurde das Wettspiel Montag mittags telegraphisch vom LNP. abgesagt. Aller Wahrscheinlichkeit nach dür^e eS also nur als Frcundschafts-wetvspiel anerkannt werden. Schiedsricl^er H?rr PlaninSek umsichtig, jedoch waren seine Entscheidungen nicht immer einwandfrei. — ko. Handdall. 1. GSK. Maribor gegen TM. Merkur S:1 (2:g). Das gestrige, zwischen den beiden obge-nannten Gegnern ausgetragcne Spiel bot keinen allzu schönen Gport. Man hatte von beiden Familien schon Besseres gesehen. Maribor war jeder^t ü^berlegen, jedoch hielt sich die Goalhüterin Merkurs brav. Ihre besten Kräfte hatte letztere im Sturm. Half unsicher. Bei MariHor wäre besonders l)ervor-zuheben die Dcckerreihe sowie ihr linker Flügel. (Frl. Vodeb nur etlr>as allzu energisch!) Das schSnste Goal des Tages war ein Flügelschuß F^l. Bodcbs. Schiedsrichter Herr Graselli äußerst schwach. Es wäre wohl sehr angezeigt, solche Spiele durch einen älteren, energischeren Schiedsrichter leiten zu lassen. —ko. : SEK. Maribor-Reserve gegen Gvoboda 1 Svoiboda führte in der ersten Halbzeit ein überlegenes Spiel vor, konnte jedoch in der Meitn Halbzeit dem Tempo Maribors nic^ mehr standhalten. Schiedsrichter Herr RadoliS gut. —ko. : Jvgenüwettsffiele. Maribor 2. Jugend^ gegen Merkur S. Jugend v:l (5:0). UeHerle-genes Spiel der ersteren. — Rapid 1. Ju-g7"d gegen Merkur 1. dingend 1:1 Schönes Spiel beider Männschasten. Ausgleich erst 'n der letzten Minute! —ko. : M. O. — «chiedsrtchtersektwn. Freitag den 1l. d. um 20 Uhr wichtige Zusammenkunft aller Schiedsrichter und Kandidaten im Hotel „Pri zamoreu^. Vollzähliges und pünktliches Erscheinen Pfli^t! —ko. : GV. Raptd^ Donnerstag um 3 Uhr abends im k . toheim Versammlung sämtl'cher Altherren. Freitag um k Uhr nachmittags letz'.^.>aupttraining: Alte Herren gegen eine komd" ^rte Mannschaft. Vollzähliges v. püNt...cheS Erscheinen Pflicht. — Der Kapitän. --ko. ^ Ueftaurattop Vnio« täglich Konzert des Quartette» Richter. Eintritt frei. 10232 ^WU» PMUMhOr. (Am GepäSschalter): ,.Herr, Ihr Koffer ist gestohlen worden." Professor (gelassen): ^Nun« waA darin w«r, das brauch« ich nicht. Es war nur das Storigfte." Das Jbeal. Ich gehe mit meinem Neffen hwterS Haus an die Landstraße. Ein Motorrad saust voriiber und hinlerlüßt einen be trächtlichcn Qualm. Der Meine schaut ihm nach, zieht die Lust durch die Rase nnd sagt dann tieffinnig: ,,Du, Vnkel, so mi^t' ich auch stinken." ^ SSISSIS!S S> SSlSSlSlSI 6 E«fe Stadtparl. 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Sep' Die Heil^ße Stelenmefse Ärd Samstai," den »« 7 Uhr in der Do«» «ud Stedtpferrkirche gelesen »erden. Maribse» den 9. September 192L S>»at und Zih^ia Zknkeet, Eltern. - ««w», Em««» Paala «nd «l»i- fia gnk»»», Seschwtfler. 10S09 GO»a»a>E P«»ie »«rbß« aßcht a«»D«GO»s«. SttdNsch« Tvartbo». junaer Hund ßgelo gefleckt. ^elausen ganz . annchen), weißgell Abzuholen TomSiöev drevored Nr. 112. 1049S (ledenä ocler zeicklncktet) 7UM llommtssionivelien VeIlceuk von »oleken em-pfledlt »lek LtSckt. ViedkommlHsionSr »m Viel,dot SsSNCllG», ^!ttel»d«ekerstr«lle Ii «olmun» 2—3 Ämmer, leer, mit Kacke, eexea ^on>t?in» bis 500 löia, virä?u mieten xeZucbt. Qetl. ^atriiee unter.Verwalter- »n me Vervsltllnx «1. Vi. !V159 kartotkeln rosa und vei^ Werden med« rere V/ajgon« zu HSchste» preisen aekautt. ttntr, an I. Zagreb, S pettinjska «lica S. g Doai»«r, Smnstoo. den t2. unv «omna«. dm tS. SepMnder u« s «de abend« große« Sarwikonzeil t« Br Eisentahntapill« Draoa, det ft«>M Snln« »«d oh« Pnt»a«sschl«g. 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