Z^.:' ^i»ASS«t«AT»»„tt,«L' Di«. F ^ . ^ ' '' FasMsche Kulturarbeit M a r i b o r, 22. Jänner. / T)er Fasetsmus in Italien ist eine Macht, ^ sich berufen fühlt, im Staate (natürlich H»ach ihrer Auffassung) gründlich Or!>nung ^ machen. Nachdem es aber ans der ganzen D^t keinen Staat gibt, in dem die Borstelllungen iiber die Ordnung im Staate gleichgestimmt wären mld nachdem dies auch in Abalien der Fall ist, so ist der Foscismus jSeuötigt, in der Wahl der Mittel, um znni Meie zu gelangen, nicht sehr wählerisch zu fein. Der FasciSmus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Regime der starken .Hand. Die Methode findet merkwürdigerweise die-ile Verehrer «nicht bloß in Italien, auch sonst Hn der Welt Mld insbesondere dort, wo die Gtimmung für die Zusammenarbeit im Interesse des staatlichen Gemeinwesens noch nicht die erwünschte Reise erlangte. Reisende, die von Jtastungen der Kommunisten in Beograd erfährt nran, daß es sich hiichst-wahrscheinlich darum hondelt, daß sich die Kommunisten wieder als konimunistische Partei organisiert und mit Moskau in Verbindung gestandoit hätten. Es fiel aus, daß die Verhaftungen unmittelbar nach der Rück kehr des Reichspolizeichess Lazi«^ aus Deutsch land begannen. Sch«««a»»D, v»chbe»A«e^ G«td«e» V«»»GUprUft«» »«Mch VW . « « » v«ch P«G , « 2^ W»>a»G » « » VI vOili», »» HMimi « Mortbor, Samstag den 23 sanner ^S2S. — SS. Jahrg. Hlinka vor Gericht. MiB. Preßburg, 21. Jänner. iTschcchcsl. Preßbüro.) Vor eineni StrafseZot ^es hieji-« gen Gerichtes hatte sich Abg. Dr. .Hlinka wegen der Klage zu verantivorten, die die »^taatsamvaltschast gegen ihn .ins Grinid des 8 11 des Republik-Tchutzgesotzes wegen eines im „Slovak" erschieilenen Artikels eingebracht hatte. Der Angeklagte verteidi.ite sich u. a. damit, daß er durch seinen Artik«.'l nicht beabsichtigte, den Präsidenten der Republik zu bek'idigen, sondern bloß seine Tätigkeit als Professor kritisierte. Ferner fi^hr-te er an, daß der Artikel aus dem Olinü^'r Blatte „NaSiiiec" übernommen wurde. Nach der Rede des Verteidigers und der Beratung des Gerichtshofes wurde ein freispre-cbendes Urteil gefällt. Eine Gruppe von Studenten, Anhängern der Volksplirtei, begrüßte das Urteil mit.^''ochrnfen auf Hlinka. be, in welcher Sowjetrußland gegen die Ak tion der chinesischen Truppen längs der fibi rischen Westbahn protestiert. Die Note be tont, daß die Situation sehr ernst sei und China für jeden Schaden verantwortlich ge macht werde. Eine neue Partei in Frankreich. WKB. Paris, 22. Jänner. (Wolfs.) Ge-stern ist hier in einer öffentlichen Versammlung eine neue Partei unter dem Z!amen „Tle neite Rechte' gegründet worden Es handelt sich um eine Juge^ndbewegung. Die neue V'^einigung trennt sich von den derzeit in Frankreich bestehenden Rechtsparteien und stellt sich die?lusga')e. im Innern e'.ni' Politik der Autorität zu betreiben. Aus dem außenpolitischen Gebiete sagt sie sich vom Chanvinismus der Rechtsparteien loK und will den neuen Solidaritäls^edanksn sördel'N. Erdrutsch MiB. Rom, 22. Jänner. In Capistiano bei Aquilea wurden gestern durch einen Erdrutsch fünf .Hänser verschüttet. Die meisten Bewohner waren glücklicherweise in der Kirche, nur eine aus Oesterreich gebürtige Frau wurde mit ihren drei Ki'ndern von dem eiu-stlürzenden Hause begraben und tot geborgen. Wie Primo de Rivera fich den Parlamentarismus vorstellt. Paris, 20. Jänner. Der Korrespondent des „Tenlps" in Madrid teilt sei^nem Blatte mit, daß Primo de Rivera die Richtlinien seiner Partei folgenderumßen festgesetzt ha-lv: „Die Nenwahlen werden nach nationalen List endurchgefilhrt. Der Partei, die die Stiinnlenmehrzahl im ganzen Laude errei-cl)ett wird, werden .'»wei Drittel der Sitze zu» gel'illigt werden. ?lus (^rund dieses Dispo- sitionen werden die katalanischen Autonomi» sten und Separatisten wahrscheinlich keim Vertretung erhalt«,. Die Budgetdebatte. Beograd, 22. Jänner. Der Fwanzau«sch»t hat gestern das Budget der obersten Staat»-Verwaltung angenommen. Dieses Budget b» trägt im ganzen 133 Millionen. Die Aus^ gaben für die Nationalversammlung find mit über 74 Milliotien präliminiert u. nicht «tt 407, wie gestern irrtümlicherweise angegeben wurde. .Heute um 10 Uhr vovmittog» setzte der Finanzausschuß die BudgetdebatA fort. Auf der Tagesovdnu-ng stand das Budget des Verkehrsministeriums. Der Verkehrs minister Krsta MiletiL betonte w seine, kurzen Erklärung, daß das Budget um Milliarden ermäßigt wurde. Der Berkeheß-minister wird dem Finanzansschufse f-vi»^ der Skupschtina einen ausführlichen WeH» liclM Bericht über den Stand der verkiesrl» Verhältnisse in Iugoslaw>ien vorlege«. ganze Budget des VerkehrsminifteriuM be-trägt 3 Milliarden 142 Milkionen. I« da» vormittägigen Sitz,mg entwickelte fich ei»? lebhafte Debatte über unseren Verkehr. mittags wird die Debatte sortyes^. Katastrophale Schneestlirwe i» WKB. Tokto, 21. Jänner. (Reut«.) Z» nördlichen Japan wüten Schneestürme, wie sie seit 35 Jahren nicht ausgetreten find. T» lephon- und Telegraphenverbindungen fdch unterbrochm und viele EifenbahnAÜge WA im Schnee stecken geblieben. erobern zu können. Ohne Ztt>eifel, das Ve-herrscliungsmittel dir altm Rönicr isr syul-patüischer. der Erfolg ist ihul auch uimi aus- ge^'liv'ben und d'e Römer täten gut. das .ü !t'!u !>. ijürtch^ 22. Jänner. (Avala.) 9.175, Paris 19.40, London 25.1775, New-York 517.75, Mailand 20.90, Prag 1Ü.8A, Wien 72.9V, Budapest 0.00726, Berlin!».« Brüssel 23.50, Mrdvid 73.75, Amsterdam ZW. 125, Warschau 72.50, Bukarest ?.L7d. Sofia 3.50, Athen 7.10. Zagreb, 22. Jänner. (Avala.) Paris 211.SV bis 215).50, London 273.80 bis 275.80, New» York 56.134 bis 56.734, Wien 7.«76 b« 8.0076, Prag 166.53 bis 168.:,3, Berlin 1340.08 bis 1:^0.06, Budapest 0.079, land 227.175 bis 220.575, Mich 1YS8.Sk> b. 10W.35. Holzbörse. LjMjana, 22. Jänner. Eichenholz, Gelt und Ware 17.40. EichenklStze, Gett» u«d Va re 1100. Fichten- und Tmmenbretter, Po-stojna, Geld und Ware 5alt der Heiliqe Ttuhl bei dieser Gelegenheit die südslawische katholische Kirche das erste Mal nmteriell unter-Mtzt. Die neue Kathedrale wird an einem ho<^elegenen, vielleicht dem schönsten Orte erriet werden. ' Der Zagreder Gtudentenstrei?. Der Streik der Zagrober Hochschlüler ist allgemein. Am Unweriitätsplatz wurde ein Polizeitordon aufgostelllt, um Demonstrationen zu verhindern. Der Prorektor der Universität 1)at die Sperrung der Universität anqe-«vdnet. UnterrichtSnnnister Radis gaih den Vefchl, daß die Universität wieder geöffne? werden müsse. Dieser Forderung wurde auch entsprochen. Aber mml erwartet, datz es zu einem neuen Konflikt ^vvischen dem Unter-richtSminister und den Universitäten kommen werde. ' t. Reduktionen in unseren Finanz^ienste. NM einem Veschluh de? Belgrader Finanzausschusses sollen auch im Fimn^dienite in /Slowenien Reduktionen voraenvmmen werden, und Mar: die Stelle eines Stellvertreters des Delegaten des Finanzministeriums, die Stellen eines Obersinanzrates. eines Wnh!attffeur, Mei Wölke durch Revolverschiusse AU.'töten uni> die übriqen zu verscheuchen. t. Ein Aufruf des Andreas-Hoser-VnndcS. ^ e n, 21. Jänner. Der .,Andreas-5)yfer-^nd" richtet ähnlich wie der Deutsche Schul verein „Siidmors^' mi die BevSlkerunc, die Aufforderung, VerMii'iNlnqsreisen noch ?^ta-kien solange zu unterlassen, bis den Ss'id-tivl^lern >ie volle Entfaltung aller kulturellen Rechte ge^vässirleistet ist; gleichzeitig werden die fülirenden VkÄimer aller Parteirichtnn-^ Mlfgefordert, diesen Boufoti t'nrch Zustimmungserklärungen zu nnterl'tHen. MdMio-dl Ro«a«vo» villq D-«cker. 25 (Nachdruck verboten.) Vis zum Morgengrauen blieben die beiden Gpäher im Walde. Dann zogen sie Heini. - ..Ts war eigetlich töricht, dafi wir aufs veratewohl losgingen, Anton. Aber es ließ mir keine Nulje." „Mir auch nicht, .Herr .Haupt. Wenu's Heu-^ auch nichts geworden ist, mal iverd^n vir fie b^timmt kriegen, diese Schufte!" Ueber Albrecht .Haupts Gcsicht gin.z e'u verstohlenes Lichelu. „.kannst ein paar Stun-den länger schlafen, Anton, zum Ausgleich:" »Für die kleine Wanderung, .'^err Först«???! Nein, ich btn doch kein Jün.^lln.? auZ der E^t! Pflicht ist Pflicht! ^^ch steh' auf .vie immer. Wir habm doch einen 'chweren vor uns! Sie besonders, .Herr Förster! Der Abschlag in Jagen zwölf ist ja eine «chw^'rc Rümmer!^ Albrecht tätschelte dent wackeren Jungen »Aterlich die Pausbacken. Mer diese Auszeich »«ng empfand Anton eher als Demütigung. Als ob er ein Wickelkind wäre, das man dank dar streichelt, wenn es mal die Windeln trok->e« gelassen hat! Er lvar ein Mann!-- «>0^» lagen sie in den Betten, hallten in der Ferne mehrere Schüsse. „Diese unver-Ichümten Kerle!" jluKte Anton laut in wU- t. Swftieß w de» lswaspeiende« Vef«»-kr«te?. Professor Malandra,der Erstehe! der Rsap«cker Sternwarte, ist in Be-yleitmig de« Professors Hutchinson von Cambridge in den K'rater des Vesuvs hrnuntergestiegen, uim das Phänomen des aügenWcklichen Ausbruchs zu studieren, welches noch nicht i>m Wnchmen dogrisfen ist. Die bekden Pwfessoren haben festgestellt, daß für einen Aufbruch, der die umliegenden Ortschaften gefährden würde, eine Lavaan-fülltmg von MV Fuß des Kraters notwendig wiäre und daß eine solche Gefahr vorläufig nicht bestände, wenn mtch 'die Eruption dieselbe Tenden^z der Überflutung aufweise wie dannals in Pompeji. Die Evuiption bestcht aus fast Völviig ungemischter Explosivlava unid enchSlt merkwürdigerweise keinerlei Schlacken. t. Zv.ovv amerikanische Veltkriegssoldate» fahttn »ach Paris. „Daily Telegraph" meldet aus Rowyor?, daß 10.000 Passa.giere die wÄksrend des Weltkrieges i n der mnerifa-nlschen Armee in Frankreich gedient Haiben, im September ans Mvölf Schiffen nach Paris fLthren werden, um am sährlichen Natio-nal-konvem der ameri'kanischen Legion teilzunehmen. Am gleichen Tage faihren amerikanische Legionäre von fünf anderen amerita-nische'n Häfen aus. in zehn Schiffen gleich-Ms nach Paris. Die ^s>amt^^a!bl der Veteranen, die am Konvent teiln^men werden, wird 30.000 betrogen. t. Si» kOftdarer Fisch. Aus Newyork, 19. d. M. wirb gen»ewet: Frau Albert DickS, eine Mllionärin aus lLhicago, untevmchm in Long Beach in Florida eine Bootsfahrt auf deni Keyfluß. Bei einer sähen Armbe-wegung rutschte ihr ein brillantbesetztes Annband im ^rte von 25.000 Dollar von der Hand unb fiel ins Wasser. Frau Dicks konnte beobachten, wie ein großer Fisch auf das Arlnbanb zuscho-ß und es verschluckte. Die Dame hate einen Preis von 1000 Dollar für denjenigen Fischer ausgesetzt, der den Fisch mit dem kostibaren Mageninhalt zustandebringt. Sätliche Fischer der Umgebung befinden sich in fiei^chofter Tätigkeit, um den Fisch aus den Fluten des Keyflusses zu angeln. t. Die kostbarste Eisenbahn der Welt. Die kolstibavste. Eisenbahn der Welt befindet sich in Mexiko. Die Züge 't>er MexiiLo-Gut ruhen auf Schwellen von Mahagoni. Als materivil für Brücken und Staatsgebäude ist weißer Marmor verwendet worden. Auf einer anderen Linie sind bie Schwellen sogar aus Gbeaholz hergosteM und die Ba«mverke aus Silbererzen. ÄMrlich geschah das alles nicht aus Luxus, sondem weil sich das benutzte Material so massenbast an Ort und Stelle findet, daß seine Verivenidung sehr viel billiger zu stoben Vam als der Ankauf und die Herbeischaffung einfacheren Materials. einer Kritik unterzog, wobei er betonte, die von der früheren sozialistischen Vertretung begonnene Politik hätte sich in nichts geädert und die setzige Vertretung,^ die dawals die Tätigkeit der Sozialisten stets nur kritisierte, gehe denselben Weg wie diese. Mehr als möglich ist, könne niemand verlangen. Nack) ihm sprach GR. O v l a k, der 'in einer längeren Rede das s o z i a (i st i s ch e Genleindeprogramm darlegte und es mit der Politik des Nationalblocks verglich, aus Mängel dcS sozialen Gefühls hinweisend. Sodann sprach noch im Namen der Sozialisten GR. P e t e j a n, der die p o l i t i« sche Seite beleuchtete und auf das ungerechte W a hlgesetz k)iciwies. wobei er betonte. daß der Gemeinderat stets die Autonomie der Stadt wahren und verfechten müs« se. ' Im Namen des d e u t s ch s n Klubs ergriff in der Generaldebatte GR Pfr im er das Wort und kritisierte den Kostenvoran-schlag vom wirtschastlicht'n Standpunkte, wobei er auf die teuere Verwaltung hinwies. Redner befaßte sich auSsührlich mit dcr Finanzpolitik und warnte vor teueren Investierungen, die später der Gemeinde ühe? ihre Mittel zur Last fallen würden. Der R e f e r e n t gab hierauf einige Erklärungen zu den Bemerkungen der Vorredner. darauf hinweisend, da« über Nacht nicht alles geschaffen werden könne. Die einzelnen Posten im Kostenvoranschlage seien bis zur äußersten Grenze reduziert und mit der kinan ziellen Lage der Gemeinde in Ei,nklang gebracht worden. Aur Deckung des DesiziteS im außerordentlichen stestenvoranschlaae werden die Gemeindezulagen aus Weia und Vier erhöht. von der Einführung weiterer Steuern aber mußte mit Rücksicht auf die "allgemeine Steuerüberlastung Abstand genommen mer-deit. Auf sozialem Gebiete l)abe die jetzige Gemeindevertretung mehr geniacht» als die frühere sozialistische. Fast die Hälfte des Kostenvoranschlages se! für die Schulen, die kulturellen Aufgaben der Gemeinde und für die soziale Fürsorge bestimmt. Die Auto-ncmie werde der Gemeindcrat stets mit allen MittWUM „Das ist er wohl. Aber er ttagt einen grünen Rock wie der andere!" Eine halbe Stunde später brach der Bock im Feuer zusammen. Die erste Kugel des Wirtes verfehlte ihr Ziel. In blitzschnellem Anschluß schoß dann Bertram mit Barth gleichzeitig. Diese beiden Schüsse trafen. August Barth schleppte auf Umwegen die Beute bis in die Nähe von Bertrams Haus. ^ „Ich hätt' ihn auch ohne dich bekommen, aber meinethalben behalt' ihn! Berkauf' ihn an den Händler, der gestern den anderen Bock genommen hat. Die Friede muß wieder auf den Damm kommen!" „Die Friede!" ^ ES glomm et^vas in Bertrams Stimme, daS den Gastwirt stutzig mach te. „Na, nun? Was ist denn?* „Was soll sein!? Ich Hab' ihn. ich Hab' ihn endlich!" — Und der alte Bertram lachte schneidend und grell. „Daß er so versessen aus sein Wild ist!" dachte August Barth. „Ich Hab' ihn endlich! Die Rache ist mein!" sprach der alte Bertram feierlich, als er dann vor dem Lager der schlafenden Friede stand. Albrecht Haupt konnte am Morgon nicht umhin, dem Assessor seinen ergebnislos ver-lau^nen nächtlichen Pirschgang ans das schlaue zweibeinige Wild zu berichten. Der Assessor weilte nicht nur a!s Gast bei il)tn. Er war auch sein Pova^set'tev. der, i^'l'ngp ^eine Anwesenheit ini Neeier währle, übcr alle wichtigen Vorkommnisie iin Amt unter« richtet werden mußte. „Ich habe die Burschen leider nicht ermitteln, geschweige denn stellten können," schloß Albrecht bedrilckt seinen Bericht. In Franz Berger erwachte kriegerische Abenteuerlust. Nicht spurlos war der Geist vergangen, der ihn im Kriege aus manchem Kundsck)aftergang beseelt hatte. „Mit solchen Spitzbuben habe ich noch nicht zu tun gehabt," sagte er lachend. „Wenn ich früher in die Praxis tauchte, hatte ich immer !^s Glück oder war es ein Unglück? —, in sehr gemütsruhige Gegenden zu kommen, wo kein Milderer, aber auch kein Wild mehr zu merken »oar. ES ging da, offen gesagt, schnurgerade langweilig zu. Die Wälder um Hellensee lassen sich entschieden vorteilhaster an. Zumindest bieten sie einige Abwechselung." Er leerte behaglich seine Kaffeetasse und erhob sich, die Arme reckend und die Brust dehnend. „Im Felde — und im Walde, versteht sich! — da ist der Mann noch was wert, da wird noch das Leben gewogen!" Mutter Marthe stand vor dem Gewehrschrank nnd beschäftigte sich mit den Büchsen. Sie hob sie heraus und prüfte sie wie ein Mann von Fach. D-'r Assessor n'uf^te unwillkürlich wieder Itilh^'l.l. „Alles in Oi^dnung, Mütterchen?" na^^te er heiter. lForlsetzung solgt) a : ^ u d t. c ^ e :. ü :: g^ Stwch t«» Gch»i»est«s w Maribor, wobei er besmsders hervorhob, daß die Gemeinde wlchl für die Ethoiltlmg der Schulen M sorgen, jedoch keine Ingerenz auf dieselben ha^ und deshalb auch bezüglich der Fragen der Minderheitsschulen nicht verantwortlich gstnacht werden kknne. Außerdem «kachte er ackf die Nstwekdigkeit neuer Gchulgebände aufnierksaln und erstattete gleichzeitig einen Bericht über die bisherigen Schritte w dieser Richtung. GR. Bahun forderte die Anstellung eines Schularztes» welcher Forderung aber nach den Erklärungen des GN. Dr. K a c bereits seinerzeit entsprlxhen lvnvde. Gine regere Debatte enttvickete sich über die Theaters rage, wobei die Soziali-Pen auch für deutsche Vorstellungen eintraten. Die Deutschen kvitifiertcn die großen Ausgaben für daS- Theater, welche die Unter ftützung des Staates bei weitem überschreiten. Die Forderung der Deutschen um Unterstützung für den deutschen Hochschülerver. band wmd^ gleichzeitig mit d»r Unterstützung, für den slowenischen a^l^mischen Verein mit der Motivierung ahgelviesen, daß im Kapitel sür soziale Fltrsorge für Studenten-Unterstützungen bereits im weitestgehenden Maße Vorsorge, getroffen ist. Die einzelnen Kapitel wurden bis 23 Uhr durchberaten, worauf zur Gesamtobstimmu-^^g geschritten wurde. Der Kostenvoranschlag wurde mit 20 gegen 8 Ctiulmen angenom-mett. Da es sich jedoch nachträglich herausstellte. daß bei der Zählung der Stimmen ein Irrbum unterlaufen ist, wird heute um 18 Uhr die Gemeinderoi^>HMg sortgesetzt, in welcher die Ab^'tlnimMlg nochmals vorgenommen werden wird. 3ü Dinar zu stempeln. Die Anmeldung hat i GelegenHeit haben, eines der repräsentativ zu lauten: ,,Der Gefertigte übt in seinem l sten Werke oes unsterblichen Ä^omödiogra Lokale (dort und dort) auf Grund der Kon- phen „Le bourgeois gentil^mnie" zu sshen. I u»cn 111111II zession (Datum) den Ausschank von alkoholi-ft^n Getränkvn auS^ .Da ich meine Lokalitäten im Sinne der Vorschriften für die Gast- und Kaffeehäuser sowie Weinschenken adaptiert habe, ersuche ich um Kenntnisnahme dieser Anmeldung und um Ausfolgung der amtlichen Bestätigung im Sinne des Artikels 84, Punkt 2 des obenenvähnten Sta-utes." M a r i b o r, 22. Jänner. m. Todesfall. Donnerstag den 21. d. verschied Frau Josefa F a n e d l im Alter von 78 Jahren. Das Leicheybi^gängnls findet am Samstag den 23. d. unt 5 Uhr nachn.l'.tags auf dem Ortsfriedhöfe in Studenci statt. m. Evangelisches. Sonntag den 24. d. M. findet im (^'mcind«?saale unl W Uhr vormit tags der PrcdigtgotteSdieNst u:id um 11 Uhr Ler Kindergottesdienst stan.- Die Kinder, die Heuer konfirmiert werden syllen, Wgen ehe baldigst im Pfarrhause angemeldet werden. m. Parteienempsäage tei« Obergispan. Herr Obergespan Dr. P k r k m aye r is aus Wien zurückgekehrt^M^hat die Agen den seines Amtes wieve? Übernommen. Par teiemmpfänge finden jeden Dienstag, Mitt woch und Sanlstag ab 11 Uhr statt. An den übrigen Tagen werden Parteien nicht emp sangen. m. Herr Dr. Aeu»irth aus dem Wege der Vesserunfl! Es freut uns lehv, in Ergänzung im^rer srül?eren Notiz berichten zu können sich de? KranheitSzustand des in einer Nervenheilanstalt befindlichen geschätzten Arztes .Herrn Dr. Nenwirth wesentlich gebessert hat. Es besteht deninach begründete Aussicht, daß der Leidende seinen verdienst vollen, gemeinnützigen Beruf in absehbarer Zeit wieder ausüben können wird. m. Jahreshauptversammlung der Frei »iiigen Keuer»elhr in Maridor. Die reshauptversmn'mlün^ der Freiwilligen Feuerwehr unt» deren Retdungsaibteiillmg in Mariibor findet kommenden Freitaig, den 2i1 Zünner l. I. Uin SV Mr im Rüsthouse, Kv roika cesbi? 12, statt, zu welcher alle ordentli chen Mitglieder, die Schutzmvnnschaft, die unterstützenden Mi>tglieder und Gönner der FeueÄvehr eingeladen finÄ. Sollte die or-dentli6)c GenerMoersaqnmlnng nicht be-schilußflÄ)ig sein, so sindet um halb 21 Uhr die Generalversaimnlung unter allen Umstünden stiatt, welche bei seder Anzahl der anweseniden. Mitglieder bes.lilußsähig ist. Tagesordnung: 1. Verlesung deS Protokolls der letzten GeneralversainMlung: 2. Bericht des WchrMsschusses; 3. Bericht des K'assierS; 4. Bericht der Rechnungsprüfer; 5. WshI der Funktionäre; S. AllfälligeS. Der Wchr-auSschuß. M. Wichtig für Gastvtrte! Vom Handels-gremiuln in Maribor wird verlantbart: Am 81. Jänner l. I. läuft die Frist sür die Anmeldungen über die Neuregelung der Schank und Verkausslokale im Sinne StaruteS, verlautbart im AmtSblatte (Uradni list) Nr. 83 vom 3. September 1925, ab. Alle, welche diese Anmeldung bei der zuständigen Be-zirkshauptmannschafs noch nicht erstattet haben, werden darauf aufmerksam gemaäit. daß die Nichteinhaltung deS TermineS, bzw. die Unterlassung der Anmeldnng den Entzug des Gewerbes^und des AnSschankrechtes nach sich ziehen kann, Die Eingabe ist nut Ikter Ivilette f«klt: 146V0 .v0vk.l015.?>^l^l5- m. Die Autituberkulosenliga in Maribor. In der letzten Zeit sind der Liga folgende spenden zugegangen: Eine Sammlung der Vöaschinführer in Maribor, gesammelt durch Herrn Bibii^, Masck)insührer in Maribor, 425 Dinar; die Gemeinde Studenci bei Maribor 290 Dinar; Anton Hrovat, Postbeam-er in Maribor 100 Dinar; Therese Pauliö, Gastwirtin in Maribor 50 Dinar; Paula OraniL. Loka bei Zida.nimost.50 Dinar; die I^reishauptmannschaft, aus dem Sammelkasten der Liga, 50 Dinar. Allen edlen Spendern sprechen wir unseren herzUchsten ^nk aus! m. Goldftlicke m der „Zlatorog".T-rpen. tinseise haben, wie uns mitgeteilt wird, weiters die Franen Ella I o n k e, Oplotnica, und Marie P u ö k o, JljaZeve! bei Kriievei in Prekmurje. gefunden. ni. Verloren wurde gestern auf dein Wege von der Vetrinjska ulica bis zur KoroSka ee-sta 1 eine gelbe lederne Briestvsche lnit ei nem kleineren Betrage und für den Verlust träger sehr wichtigen Dokmnenten. Der Fin der wird ersucht, dieselbe in unserer Redak tion gegen gute Belohnwng abzugeben. m. Wetterbericht. Martbor, 22. Jänner 8 Uhr früh. Luftdruck: 731; Barometerstand: 743; Tbernw!hMoskop: 2; Temperatur: — 7; Maximaltemiperatur: — 8.5; Min! moltbmperatur: — 10; Dunstdruck: 28 Mlli Meter; Windrichtung: W; BeioSlkung: ganz; Niederschlag: 0. ^ Kaffee-Freundek Wie wir erfahren, ver an^taltet die hiefige Firma Jnlio Meinl am Samstag den 23. d. am Handelsball im Götzsaale für den Verein das kostenlose Kochen des Kaffees, worauf die Kafseefreunde beson ders ansnierksam gemacht werden. 659 ^ GamStag den 23. d. Mastenrevue, Schön heitskonklrrenz, Serpentinenschlacht und Tanzrennion ian W o b n i g, Z^therlehrer, Zidooska ulica 8. Empfiehlt sich Mleich als guter Zitherspieler für Hoch-Zeiten, Namettss«:ste und sonstige Festlichkeiten. U^r den Inhalt zu schreiben wäre über-lüssig und sogar sinnlos, denn Komödien von Moliöre muß mmi auf der Bi'lhne seien. Zu erwähnen wäre noch, daß bei i^'r genannten.Komödie neben denl ganzen En-ennble des Dramas auch einige Solisten der Oper, die als Sänger auftreten werden, weiters der Wnze wei^bliche und männliche Opernchor und ein Teil der Militärkapelle unter i^r Leitung des Mpellnlersters Herrn Schön Herr midoirken werden. Das Ballett hat Herr H a r a st o v i ü einstudiert. Die Regie liegt in den Händen des Direktors des Schauspiellhauses V. B r a t i n a. Kurz gesagt, ist für morgen ein schöner Theaterabend zu erwarten, an dem unS Moliöre mit seinem erfinderischen Esprit Mei-fellos sehr ullterhalten wird. Schach. Das Schachturnier am Gemmering. Das für März geplante Schachturnier im Hotel Panh:l des reichen Haziende ro. In einer Vermummung ersäieint er wie ein Geist und verschnnndet wie ein schatten, znchtigt die Nnterdri'lcker in eiudrinali : EiShockey-Gtädtespiel Wien_Warschau. Der Eishockey-Sbädtekampf Wien—^Warschau endete mit dem Siege Wiens mit 5 : 4 (1:1). : Das Berliner Sechstagrennen. Das 15. Berliner Sechstagerennen konuten Mac Na-nmra-Horan mit 60 Punkten Vorsprung vor Rivger-Grorgetti geavinnen. DrUter wurde die Mannschaft .Hahn-Tietz mit 1W Punkten. : Helen und Suzanne. Miß Helen Wills, die berühmte amerikanische TenniSespiele-. rin, ist Samstag in Cannes eingetroffen und hatte tagsdarauf eine freundschaftliche Unter ^ltung mit Suzanne Lenglen. Sie beglückwünschte die franzosische Tennisweltmeisterin zu ihrem letzten Erfolg, aber es wurdc in der Unterhaltung keineAnspielung a.uf das bevorstehende Zusammentreffen der beiden Spielerinnen gemacht. Fränlein Wills wird sich noch einige Zeit Ruhe gönnen und ani Turnier des Gallia-Klu!^ teilnehuien, daf kommenden Montag begi-nnt. Zu diesem hat auch Fräulein Lenglen genannt, jedoch in anderen Konkurrenzen, so daß die beiden Spielerinnen noch nicht zusanim.vfommen. : Rennen zu Gt. Moritz. Für die Winterrennen auf dem See von St. Moritz sind bisher 45 Pferde angemeldet, von denen 1i> aus der Schweiz. 13 aus Deutschland, 8 aus Italien, 2 aus Oesterreich. 2 aus Frankreich nnd 1 aus Ungarn stanlmen. Sechs der angemeldeten Vollblüter gehören der Derbyklasse an. Da auch eine Anzahl Hervorrageuder Reiter in St. Moritz zum Teil bereit' eingetrossen ist. zum Teil no6i erwartet wird, dürfte die Winterreunion einen int»^-ressanten Verlauf nehmen. DeretnsnaGiltdten S. ff. Freitag den 22. Jänner: Geschlssseu. GamStag, den 23. d. um 20 Uhr: „Le bourgeois gentill^mme". Ad. D. miere. Sonntag, den 24. JSnner um 20 Uhr: „Le bourgeois gentiühonnne". Montag, den S5. Jänner: Geschlossen. DienStag, den 26. Iünner nm 20 Uhr: „Der (^nigellmann". Ab. A. „Le bourgeois gentilhomme" von Mo lidre auf unserer Biihne. SlNttStc.g, den 23. d. M. um 20 Uliir findet die Prounere der ge nanllten .^omiödie niit Gesctng, Musik und Tan.z statt. Unterem PuVlikum ist Mvliüre nicht nwhr nnlbepaunt, denn eS wurden an unserer Bühne 'schon mehrere Werkil» ''M-livres ausgej!ü.hrt. ^Mvgen aber werden wir^ cher '^lrt ohne Blutvergiesjen: er zeichne: IM v. Einen Bauernlwll veranstialet der S. „S^voboda" lim SonMag, den 24. d. M. Ga!sttb.ause 5ifof „Pvi vodoi>odu". envüns5)t. Anfanig 15 lUir nochünittags. Um zahlreichen Besuch bittet 'der Berein. Skr öw« N«hri» Ii»er«t««t »i< AedaUioi Ii«i»» B«r«at»»rtu»G. Erklärung! Ich erkläre, das; ich seit August 19?.'» für die Neklameanstalt .^iovaeii^, SlomKkov trg Nr. 16. arbeite und seit dieser Zeit mit .Herrn Su^inik in keinerlei Verbindung stehe. Auch bin ich nie in seinen Diensten gestanden, sondern liabe nur fallweise für il)n goarbeitei. Die Warnnng bezüglich der Jnkassis ist so-mit gan^z aegenstandslos. da ich ja von sei neu Geschäften seit August keine Alinung da« be. Jeder meiner Auftragg>^.'ber wird genau insorunert, was und bei wenl er bestellt und jed^'r ^^luftrag N'iv') kul'.^nt und korrekt ausge-s'lsn" Peter Kun. »Minsk IS v»« N. Zanner .»MW Der poWfche Tabak-spekulant. —tz, P a r i s, im ISnner. In den Wandelgängen des Palvis Bour-kvn eyMU man diese evenso hübsche wie ouchentift^ Geschichte: Ein sazialistis^r Abgeordneter, Mrger-ineiister einer mittleren StM des Südens, rief dich Mißtrauen seiner Kollegen da'vurch wach, dast er mehrere V^e im Tage mit Kvei schweren Kvfsern durch den Saal schritt, den inml die „RMmde" nennt, und wortlos durch eine ins Freie fi'chrende Türe ver-schwand. Lange vermutete lmm dahinter irgendwelche ehrgeizige Mächten: der bisher nicht besonders hervorgetretene Deputierte inochte lvohl gairze Stöße von Berichten und tzßchnischen Studien in seine Heimat schlep« Pen, um plötzlich als Siachverstandiger des Finan^problvms empor,^utauchen. Die Wahrheit aber lautete ganz anders. Der Mgeord-nete hat in seiner Heiinat mit einer starben Opposition zu kmnpsen, die ihm das Leben sauer und seine Wiederwahl fraglich macht. Außerdenl ist er zahlreicher Familienvater und im Besitz vo«» geringen Ersparnissen, sagen wir Franken. Als nun unter Caillaux zum erstennml die Rede davon ging, die Preise für den Regietabak zu erhöhen, machte sich der Mann seinen eignen Plan i^recht. Jeder Francs« kennt den „Caporal ordinaire", den gemeinen Knaster, eine ".'lrt Iägerbn'baf von ungewö^hnlicher Widerstandskraft. Mch der Far^ der Ver-pmtunfl nennt man ihn auch wohl einfach den „Grauen." Der Herr Bürgermeister und Abgeordnete taufte nun inner?»alb weniger Tage für sein ganzes Vermögen, A5.dank sewer besonderen Beziehiungen fi^nne er den „Grauen" auf längere Zeit noch zu A Sous Uefern, natürlich nur an seine Wähler. Da-rvib herrschte in der ganzen Stadt nichts als begeisterte Bewunderung für den einflußreichen Bürgermeister, und mehr als 400 Stinvmen der Oppo achtot. . « » ' ...... Die Sch<»tten der Bergangenk^eit sterben nicht im Verschweigen, sondern im Bekennen. Ilse Franke. « Die Liebe ist nur eine Episi?de wi Leben des Mannes: sie ist die g^n'.e Geschichte des Frauenlebens. Madame de Ztael. Wenn in der Ehe nur jeder Teil nach besten Kräften seine eigene Last trägt, wird es nicht mchr oft gefchehe«W«H«« i» AaN« k»»««, «« T««« Iii» »«> A>» »»iE««»«««« »«»«». «»awr »«»« »«»«« »ich« d«ra6»stch»tA?' V«fiV«dei»e» GchrelbWAschine« füheendl?r Weltmarken wie ,Smith Bros". „Continen-V.l" „Adlcr'" liiw «briksneu und gevrsiucht, stets erhältlich bei der !^irm« Nut. M»d. Legat Sc So., Mari--bor, OIo»«sta ulica 7 Teliiphon 100. 290 >«tte», Möufe vernichtet gründlich über Nl^cht mein l Ubekmmt berühmtes Vertill^ung'^iiittel „Ratinmort". ^^ers.ind gcqen nachträgliche Vez.i'.)!ung ver Nachnahme, l Tioi.' -10.—, doppeltgroße W.— Din. „Wert» heim", JnsektenvertilgungS-An-stalt, Zagreb. Morovska 1f. 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Die von Fricdrich Wcdl geleitete „Musikpädagogische Zeitschrift", Wien, 4., Margarethenstraße 32, bringt in ihrem Jännerheft nachfolgende Bei träge: Ueber Hausmusik. Bon Friedrich Mat-zenauer. — Was soll der stlavierspieler vom Bau des Klaviercs wissen? Bon Dr. Arthur Kohn. — Bruckner. Von Alfred Orel. Hermann Grädener. Bon Hans Wagner-Schön-kirch. _Die Dentschlandreise der Philharmoniker. Bon m. r. — Zu unseren Bildern. — Theater und Konzertsaal. — Noten und Bücher. — Zeitschriftenschau. — Rachrichten. — Vermiischtes. — Boranzeigen. — Cänger-warte. lGcdanken über die Hebung des Sängerwesens. Von Hans Wagner-Schönkirch. — Bundesamtliche Mitteilungen des „Oftmärkischen Sängerbundes". — Konzertberichte. — Nachrichten.) — Musikinstrumento^bau. (Zur Geschichte der Geigenmacher Wiens. Von C. W. Jaura. -- Alte Klaviere in Wien. Bon A. K. — Nachrichten. — Neueste Ersindungen au? der Musikinstrumentenbranche.) Kunst beilage: Hermann Grädener. Franz Moser. Emil Schennnich (Zeichnungen von Leopold Knoll). Totenmaske voi^ C. W. Drescher (ab-aenommen vom Bildhauer Andr^ Roder). Beilage: Offizielke Mitteilungen des ..Musik-pädagogischen Verbandes" (nur für Mitglieder des M. P. B.). b. Zeitschrift fiir Geopolitik. Im ersten Heft des neuen I^Äsu,?anges der Z'?ilschrift kür Geop^litik schreibt Prosesser ^^it gelegentlich einer weitschanenden BN'achtung der Aus^virkungen von Locarno: England Off»«» Meier n>!t 1 Arbeitskräften wird >^i.'sn6)t. Anfr. an Marie Pilz. P.Snica. 640 "^lil^schineN'Schselbkraft, der ser^ ('osro'Uiscben und der deutschen Zprache in Wort nnd Schrift ".oklfommen mnchtig. .tüchtig in' ^t-^nogriivbieren. 'wird anfge-lwmmen: Kemindnst'-ija. Min-'!>r, M^lj'sa cesta 12. «0!> «ö,P« und GtubenmälÄon für sofort aesncht. Anträge an Oskar Ivröhlich, Karlovac. S28 AMiMl! s!c; veftdelc^nnte ^merik^nlAcke ?cdseldm«zciilne in neuesten ctellen »nse>«nst. Ildensa 5teme. s>5viere. Ve^t.inäteile. >Ile(lerl»cxe iitr 8lc>venieo. Kro-.?tien, ZlAvonlen uncl Xllein-vekk«uf: Mesnlitc» ul. lel. I-7». l3.63 Komplette, elexante LmmerelnrletUunz prej8>vert 7u verkaufen, ^nziukrsxen in der Vervsltunßx. 14-2.^ VErbreUel die tteute, 5ams»as «len 23. ZSnner 1926 MlumlllrilillMillillim verduntian mit NUÄIe und lani. ksuLß^emsckte 8e!cti^tir8te, xute V^eine unä kri-5cke5 vier i5t stet8 xesorxt. lim ^alilreicken kesucli bitten decti» Oa8t!isus 670 ce'^tU fl. benutzt die Verständ^ung nnt dym Kvnkk^ nent, um sich von balkaniiierten «nt» ihm daher nicht mehr gefährlichen Zwischeneuropa zu linsen und atle Kräfte avf die Aas-geswltung und Festigung seines Empire zu verwenlden. Wie sehr die^ Umst^ung der' britischen Politit eine (Gefahr für Zwischen» curopa booeiuet, braucht hier kmmi darge«' legt zu werden. Läuft die Gttiv?cklung auf die Bildung einer autarken, abgeschlofseneA pan-britischen Wirtsck)a»^tsunion hinaus, sa muß die europäische Wirtschaftskrise nder erkennen die Staats» nlänner Zlvischeneuropas diese Gekahreit noch keineswegs: sie übersehen, da^ kein einziger Sta^t Zwischeneuropas für sich allein in der Lage ist, der Gewalt der Mühlräder im Ölten und Westen zu widerstehen. (Zyl bezieben durck Kurt Bo»vinckel-Berlag, Ver-' lin-Grmiewald.) Heute. Samstag, den 23. ÄSnner tS2v Seher- ««ö Vw?»arfle) Grsfltlassige Weine aus dem Weinyarlen des Aerrn SoSlarie in s^rauheim. Frisches Gvtzerdier. Zür die Musik sorgt ein Lchrammeiquartett. S8I. ladet höflichst ein Gasthaus, Aleksandrova cesta 79. vorm. Tschernovschek. PS In 6er «II» F werden ectlte, krizck einseI Isnxte : IIWIIM-WIIl »ckvari«, vpolo un6 «,«IK» bliliZ suszeZctienkt. — Ueder cke (Zisse 1 Oinar billiger. 63 M ft«M imiM «»»«»»»chw» V. Xovsö, vroinova ulle« 7.1 uBd MO»»ßW Y«W«bl ßkbkn im «ige««» V »te im Nam«n aller Idrißei, Deri»G»dt«n. ties-»rschtittert Nachricht Von dem Abl»h«i threr ii»igft-aeliehlea Malier. h«z«etzuag«»«is« Gchwieter«»»»«. Schwester. Schwäßertn u»d Tente de? yra» Äofesa Fanedl,geb^nechtl »elch« Dsnnersla«. l>en 2k. Itaner um lS Uhr n«ch lingem. jchioer,« Leiden i« 7». L«d«iwj«hr» Verschi»-öe« ist. Die slerblsche Allle der t«ur«n Verbltchene« »trd ea»st«A. den 2Z. Ißnner «m 17 Uhr «« Vrtsfried. i»»se in St»idenci feierlich eingesegliet >liö s»tz«»» j»r letzten Ruhe destiltet. Die t?eii. Seelenmesse »trd «ont«i. den »S. FD», ner »m 7 Uhr früh tn der A»>dal«na-Ps>rrktrche lelefen »erden. «92 «««t»»?, den LS. I«»»er IS»6. Ehesredakttttr und jür die Redaktion oerantmprtlich: Udo Kasper, Journalist. — Für den Herausgeber nnd den Druck verantwortlich: Direttor Htauto Detele»^ Veidc «oüuhast tn Maribor