185« MelliMMt Ml Machn Mnng Nr. 257. (2718—1) Nr. 9772. Edict. Bon dem k. k. Oberlandesgerichte m Graz wild über Einschreiten der Urfula Klemeniii von Laibach um Eintragung der noch in keinem öfsent lichen Buche aufgenommenen Liegenschaft, als: der in der Steuergemeinde „Gradischa-Vorstadt" gelegenen Wiese Vvrwöß, auch Mu^'6, Parz.-Nr. 46 im Flächenmaße von 2 Joch 14^4 Quadratllafter und des gleichnamigen Ackers Parz.-Nr. 47 im Flächenmaße von 2 Joch 595 Quadralllafter in das Grundbuch des k. k. Landesge-richtes Laibach, dann um Einverleibung des Eigenthumsrechtes auf diese Nealität zugunsten der Ursula Kle-meniii hiemit zur Ergänzung des Grundbuches daö Richtigstellungsver-jahren nach Vorschrift des Gesetzes vom 25. Juli 1871, R. G. Bl. Nr. 96, eingeleitet. Bom 15. November 1874 an können daher Eigenthums-, Pfand- und andere bücherliche Rechte auf diesen Grundbuchslöiper nur durch Eintragung bei dieser neuen Grund-buchsewlage, welche bei dem k. t. Lan-deSgerichte Laibach einzusehcn ist, erworben werden. Es werden also alle diejenigen, welche auf Grund eines vor dem Tage der Eröffnung der neuen Grundbuchs-ei»lage erworbenen Rechtes eine Aenderung der die Eigenthums- oder Be fitzverhältnisse betreffenden Eintragungen in Anspruch nehmen, gleichviel, ob die Aenderung durch Ab-, Zu- oder Umschreibung, durch Berichtigung der Bezeichnung der Liegenschaft oder der IusaVmenstellung von Grundbuchs-lvrpern oder in anderer Weise erfolgn soll, ferner alle diejenigen, welche Am vor der Elöfsnung der neuen Grundbuchseinlage auf diese Liegen-schnjt odn Thnk >erM«n Pfand., Dienstbarkeits- oder andere zur bü-cherlichen Eintragung geeignete Rechte erworben hatten, aufgefordert, diese Ansprüche und Rechte bei dem k. k. Landesgericht Laibach bis einschließlich 28. Februar 1875 so gewiß anzumelden, als widrigens das Recht auf Geltendmachung der anzumeldenden Ansprüche gegenüber jenen dritten Personen, welche auf Grund der in der Einlage enthaltenen, nicht bestrittenen Eintragungen bücherliche Rechte im guten Glauben erworben haben, — verwirkt sein soll. An der Verpflichtung zur Anmeldung wird dadurch nichts geändert, daß das Recht aus einer gerichtlichen Erledigung ersichtlich oder ein bezügliches Einschreiten bei Gericht anhängig ist. Eine Wiedereinsetzung gegen das Versäumen der Edictalfrist und eine Verlängerung derselben für einzelne Parteien ist unzulässig. Graz, am ^2. Oktober 1874. (2674—1) Nr. 9839. Edict. Von dem k. t. Oberlandesgerichte Graz werden mit Bezug auf ,das Edict vom 22. Jänner 1874, Z. 694, womit das Richtigstellungsverfahren zur Ergänzung des Grundbuchs, betreffend die noch in keinem öffentlichen Buche vorkommende Liegenschaft, bestehend in der Wiesenparzelle Nr. 1023 der Steuergemeinde Waitsch, ull. dlaw benannt, nach den Katastralacten das Flächenmaß von 3 Joch 883 Quadratklafter umfas-send, zugunsten der Gertraud Bra-dulja eingeleitet wurde, nach nunmehr erfolgtem Ablaufe des Edictal-termines hiemit alle diejenigen, welche sich durch die Eintragung der genannten Liegenschaft als neuer Grundbuchs-lörper unter der Bezeichnung: Ueber-landrealitat .Wiese uu. dlaw" in dem bei km l. l. stüdt..deleg. Bezirksge- richte geführten Grundbuche Folio-Nr. 36 in ihren Rechten verletzt erachten, aufgefordert, ihren Widerspruch bis 31. Jänner 1875 zu erheben und bei dem l. k. städt.-deleg. Bezirksgerichte Laibach einzubringen, widrigens die Eintragung die Wirkung grundbüchlicher Eintragung erlangen soll. Eine Wiedereinsetzung gegen das Versäumen dieser Edictalfrist und eine Verlängerung der letzteren für einzelne Parteien ist unzulässig. Graz, am 8. Oktober 1874. (2191—3) Nr. 67277 Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Karl Schmol und Albert von Garzarolli resp. deren Rechtsnachfolger, Von dem l. l. Bezirksgerichte Adelsberg wird hiermit betannt gemacht: Es haben Karl Bic,c rno Ignaz Verbiö von Adelsderg gegen die lwdetarmt wo befindlichen Karl Schmol und Albert o. Garzarolli resp. deren Rechtsnachfolger uub praß«. !^1. Juli 1874, Z. 6727, die Klage auf Verjährung und Erloschen-erllärung der auf den Realitäten Urb.« Nr. 60 und 60/1 uä Herlschafl «ldels< berg für Karl Schmol aus dem Bergleiche vom 9. Juli 1829 per 60 fl. und für Albert o. Garzarolli aus dem Vergleiche vom 13. Juli 1830 und per 66 fl. 15 lr. haftenden Satzposten hiergcrichts eingebracht, worüber zur mündlichen Verhand» lung die Tagsatzung auf dm 18. Dezember 1874, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange des § 29 angeordnet und den Geklagten wegen ihres unbelannlen Aufenthaltes Herr Matthäus Vadnou als ciliÄtol ad ilctnm auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende erinnert, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen oder sich einen andern Sachwaller zu bestellen und anher namhaft zu machen haben, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werden wirb. K. l. Bezirksgericht «dele berg, am 8. «usuft 1974. (2649-2) M.s^< Ueberttagullg dritter exec. Feilbie 5 Vom t. I. Bezirksgerichte n^, wird bekannt gemacht, daß m °l ^ tionssache dcS Josef Merhar vo" ^ gegen Jakob Wattdilchler 0°"/^,, die mit dem Bescheide vom l^' 7 L der 1873, Nr. 9538, auf de" ^ 1874 angeordnete exec, drltle l« der dem Efecuten gehörigen i)ieo' ^1' Nr. 93 ^ Herrschaft UdelS^M 125 st. 0. u. e. mit Oeivchall«^ der Stunde und dem vorige" auf den .^ 27. November 1»< ^ übertragen worden ist. ,zhB K. l. Bezirksgericht At»el° 7. Juli 1874. ^l Veztt, Kitz!« Bon dem t. t. Gezirlögell^cl" , wird bekannt eemacht, daß 'st ^, der mit Bescheid vom 1- "^M.. Z. 68«6, geordneten eisten efecutiven ^ ^ tung in der Efecutionssach^ «je ° Steueramtcs Feistriz uom- ° ^ 5 und des GrundentlllstunMv 7 p Jakob Gerdec von Velbica ^s1»,lV 100 fl. 26 lr. «. 8- 0. lew erschienen ist, am ^ << 24. November i^lv" zur zweiten Feilbietulig S^ ^,< wird. «,i»riz, K. l. VezirlSgcncht 6« ^ Dltober 1874. ^7'M (2644—2) ^ is«,i<>tlM Dritte etec.F«5 in der Executlonssache " ^ h. ^ll procuratur ^aibach «^ s geg"^ und Grundentlastul'M" U ?< »e gor Viiiö von Topoc 'M ^^chc.»^, 82 V. lr.«. 8.0. "" ^ufde. ,l 20. Juli 1874, Z.63^"zu,tl^ Ollober 1874 anßeorH^tl " Realfellbittung lein »aui ^ nen «st, am l,,r 16 l,t. ,, 24. November ^ zur dritten s«sch"tt"ss str° ^ "'°" zu chrei Vertretung und g'/yre Gefahr und Kosten den Herrn t«!" Demschar vnn Senosetsch als «u- "" HH 2otuui bestellt, h.^lkselblu werden hievon zu dem Ende ttt'^.digt, damit sie allenfalls zu rech. M 5Mi erscheinen oder sich einen Ger? Sachwalter bestellen und diesem «rdt! namhaft machen, überhaupt im h.""ungSuMgen Wege einschreiten und ^ zu ihrer Vertheidigung erforderlichen H^ltle einleiten tiinnen, widrigens diese n^ssache mit dem aufgesteUten Curator twn Bestimmungen dcr Gcrichtsord-^verhandelt werden und die Geklagten, Hen es übrigens frei steht, ihre NcchtS-die k ""^ ^^ benannten Curator an ^ vnud zu geben, sich die aus einer . "vsäumung entstehenden Folgen selbst "zumessen haben werden, itz )t. l. Vezirlsgericht Senosetsch, am ^HUi 1«74. ^2665—2) "" 3lr73l97V Erinnerullg "n «lndr. «rlo von Lipouschiz. luvn dem t. t. Bezirksgerichte Reifniz y l° dem unbekannt wo befindlichen Andr. ° von Hpouschiz hiemtt erinnert: ^ ^s hübe wider denselben bei diesem H "Ite Marianna Arlo von Lipoujchiz , .^ die Klage auf Zahlung des Hei« " per 105 st. s. A. «ud pm«8. »lvrack ^ ^^' 2- l«32, hieramlS ein. lllln!?l ' worüber zur summarischen Ver« ""lung die Tagsatzung auf den vorm«». ^ Dezember 1874, § 18 ^^ '^ Uhr. mit dem »nhangt des Vtlober ,°^' Entschließung vom 18ten Da ». angeordnet wurde. biestm (!"^"lenthalts°rl des Geklagten selcht "^' ^"°«" und bttselbe lft, so h^denl.! Erblanden abwes^ ?«M«m zu dessen Pertretuna und auf dessen Gefahr und Kosten den Herrn Johann Arlo, l. l. Notar von Reifniz als ourator aä kotmu bestellt. Derselbe wird hievon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zu rech. ter Heit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen ^Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der GcrichlSord» nung verhandelt werden wird und der Ge» klagte, welchem es übrigens freisteht, die Rechtsbehelfe auch dem benannten Cu, rator an die Hand zu geben, sich die aus der Verabsüumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben wird. K. t. Bezirksgericht Rcifniz, am ititen ! Oktober 1874. (2664—2) Ar. 2170. Ormuerung an Anton Pu,l von Lipoviz Nr. 2 und dessen unbekannte Rechtsnachfolger. Von dem l. t. Bezirksgerichte Reifnlz wird dem Anton Pust von Apooiz Nr. 2 und seinen unbekannten Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Mathias Pust von Lipooiz Nr. 2 die Klage auj Verjährt, und külojchcncr-llürung der bei der Realität »ä Herr. schaft Reifniz und Urb.-Nr. 22U hustenden Satzpost per 200 ft. angebracht, wozu d,e Tagsatzung auf oen 27. November 1874, , vormittags l) Uhr, angeordnet wurde. Da dcr Aufenthaltsort der Geklagten dicsem Gerichte unbekannt und dicselben vielleicht aus den t. t. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gvfo.hr und Kosten den« t. l. Notar Helrn Johann Nrlo von Reifniz als ourulor aä 2vtum bestellt. Dieselben werden hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und dicsem Gerichte namhaft machen, ubelhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigen« diese Rechtssache nur mit dem ausgestellten Curator nach den Bestimmungen dcr GenchtSorduung verhandelt wndtn und dic GeNaglen, welchen es übrigens frei steht, ihre RechlSbrhelfc auch dem be« nannten Curator an dic Hand zu geben sich die auS ihrer Vcralisimmung entstehen' den Folgen felbst beizumessen haben würden. K. l. Bezirksgericht Reifniz, am 30s,en Teptember 1874. (2680—3) Nr. 4070. Relicitation. Vom t. l. Bezirksgerichte iiaas wirb hiemit bekannt gemacht: ! ES sei übec Ansuchen des Mathias' Anzclc von LaaS wegen Nichtzuhallung^ der LicitationSbedingnisse die Relicitation der von dcr NgneS Mulc von Obcrsee-dorf laut Licitalionsprolololles oow Ilstcu August 1872, Z. 4254. im ExeculionS-wegc um den Meistbot per 1966 fl. erstandene, dem Johann Mulc von Ober-sccdorf gehörig gewesenen Realität 8uk Rctf.'Nr. «3U/1 2(1 Grundbuch HaaS-vcrg bewilliget und die Vornahme auf den 27. November 1874, vormittags 10 Uhr, in der GerichtSlanz« lei angeordnet. K. l. Bezirksgericht LaaS, am 3ten Uugust 1874. (2450—2) Nr. 1705. Erinnerung. Von dem t. l. Bezirksgerichte Seno-selscy wird den unbekannten RechtSanjpre-chcrn auf die Realität Urb.-Nr. 923 ilä Herrfchaft ÄdelSberg hicmit erinnert: Es habe widcr dleselben bei diesem Ge-rich.e Andreas Stul von Obcrllstlschc die Kluge ä« i>rl»,68. 31. März 1874, Z. 170b, auf ^lsitzung obiger Rcalltäl überreicht, wolüber d>c Verhandlung«^ Tugsatzung auf den 23. November 1874, vormittags 9 Uhr, hicramtS bestimmt ist. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gcnchtc unbelamtt und dieselben vielleicht auS den l. l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn <5arl Demser vo» Senoseljch als «urlltor ^ä acwm bestellt. Dleselben werden hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechlen Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen, auch diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten lönnen, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator „ach dcn Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechts-behelfe auch dcm benannten Curator an ok Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Holgen selbst beizumessm haben werden. Senosetlch, L lM l8?4. (2633—3) Nr. 44b». Reassumierung dritter erec. Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. l. Hi-nanzprocuratur in Laibach die Reassumierung der dlitten efec. Versteigerung o« dem Martin Santel von St. Mch«l gehörigen, gerichtlich ous 841 fi. 40 lr. geschützten «ealilät «ub Urb.'Nr. 396 «ul Herlschaft UdelSverg bewilligt, und hiezu «ne FeilbietungS-Taasatzuna «mf dX) und verzinst dii-sell'tii bi^ auf weitere« l'ei 8tägiger Kilndigung mit 4'/, "/„, 30......KV,',«. 90 . ,. .. 0 "/«. Hie Kassen jcheine lünuen auch brieflich getündigt w«rben. Dir „wiener Weckselstubeu Gesellschaft" empfiehlt sich zum Kaufe und Verkauft von StaatSpapieren. Vosen. Eisenbahn- und Bankactien. Prioritäten, Ostfandbriefen, Gold» und Tilbern,ünzen. (?o»pond ic Bei llffcctenlilufen werden «maeNlndigte Kassenscheine c>n ZahlungOftatt angenommen. Aufträge für die wiener und fremden Nlirsen werden prompt efiecwiert: Accreditive und Wechsel auf alle größeren Plätze des In- und «««»ndes. (1575—1») C. J. Hamann f9zur goldenen Quaste" Hiuitmcli, Hauptplatz, empfiehlt sein stets mit dem Neuesten gut .sortierte.« Lager von: Seiden- und Woll-Crepin, Gallons, Quasten. Behänge, Spangen, Woll- und Seideniranaen, schwär* und farbig Hins, Atlas, Nobjejs« und Tafletas, schwarz und farbig Seiden-und Baumwoll-SammU*, Woll- und Seiden-Plüsch, schwarz und farbig NoMesse, Faille-, Atlas-, Moirde-und Sammt-Bander, -ehwarz, weiss und farbig Baumwoll-, Zwirn-, Soiden- und Woll-Spitzen, weiss uud schwart glatt und lacoruert Seidon-Tüll, *jt und *'t Bl'^idgrund ftir Br.iutsclileicr, Gate, Frou-Frou-Hut ^chleier, Tüli nnyjlain, Batist— Qair, Moul, Crepe-I.isse, geschlungene und ge-stickte Moul-, Batist- und Leinen-Streifen, Mous-selin, Organtin, Aermelsutter und KuUerleinen, Sartiuet, Peroail, Vorhang- und Schlai'ror.k-Qua-aUn, weisj« Vorhang-Haltßr, Möbel-Cbanillen-Fransen und Crepin, Wagenborten, Leinen- und Percafl-Bärider, Knüpfe jeder Art, Seide, Zwirn, Nadeln etc. etc. Bestallungen nach auswärts werden postwendend expediert und Gegenstände, die nicht «uf Lager, bereitwilligst besorpt. (23B8—18) Hin biete dein Glücke Uie Hand! 375,000 H.-Mark Hauptgewinn im günstigsten Kulle bietet die Allerneueste grosse Geld Verlosung, welche von dor hohen Regierung genehmigt und garantiert isl. Die vortheilhatte Hinrichtung des neuen Planes ist derart, dass im Laufe von wenigen Monaten durch 7 Verlosungen 43,300 Gewinne iur Midieren Kntscheidun« kommen, darunter befinden sich Haupttreffer von eventuell Reichsmark 375,000, .speciell aber 250,000,125,000, 90,000, »Hl.000, 50,000, 40,000, 3G.000, 30,000, 24,000, 20,000, iSjOOO, 1,5,000, 12,000, 0000, 4000, 203 mal 2400, 412 mal 1200, 512 mal «00, f>99 mal 300, 19,700 mal 132 etc. Oie Gewiunziehungen sind plauma'ssi^ amtlich festgestellt. Zur nächsten ersten Gewinnzicluuig dieser grossen, vom Staate garantierten Geld-verlosuag kostet 1 games Orig.-Los nur Thlr. 2 oder fl. S'rl 1 halbes . . . . 1 - . 1\ 1 viertel .... '/, . - 90 kr. gegen Einsendung des Betrages. Alle Aufträge werden sofort, mit der grössten Sorgfalt ausgeführt und erhält jedermann von uns die mit dem Staatswappen versehenen Originallose selbst in Händen. Den Bestellungen werden die erforderlichen amtlichen Pläne gratis beigefügt, und mch jeder Ziehung senden wir unseren Interessenten unaufgefordert amtliche Listen. Die Auszahlung der Gewinne erfolgt stets prompt unter Staatsgarantie und kann durch directs Zusendungen oder auf Verlangen der Interessenten durch unsere Verbindungen an allen gröaseren Plätzen Oesterreichs veranlasst werden. Unser Debit isl stets vom Glücke begünstigt, und hatten wir unter vielen anderen bedeutenden Gewinnen oftmals diu ersten Haupttreffer laut officicllen Beweisen erlangt und unseren Interessenten selbst ausbezahlt, ebenso wurde wiederum am 7. Uk-tober d. J. der Haupttreffer bei uns gewonnen. (2579—G) VoraussichtJich kann bei einem solchen auf der solidesten Basis gegründeten Unternehmen überall auf eine rege Betheiligung mit Bestimmtheit gerechnet werden, und bitten wir daher; um alle Aufträge ausführen zu können, uns die Bestellungen baldigst und jedenfalls vor dem 17. November d. J. zukommen zu lassen. S. Steindcckcr & Co,, $! s Heilen. Dhne jedes Instrument. Dauer des Culslia 4 bi!> <; Stniidtil. Prei«: > ,m Kursus 5 ft. PrlUülftunoel! 7 ft Für Tchulen und Pensionate ift der Preib erulaftiget! Anmeldungen erbitte im. da mein Aimn'twl: von lurzer Daucr iji, ' sofort lu memer Wohnung im neue» Vecher'ichen H«use (Oradischa). IStoct, wo? ! selbst auch Vroben zur Ansicht licqcn , Hochachtungsvoll M4 ^ Clara Stahl. ! Am Is. und 17. Dezember b?u.i!!l!l die von der hohen Regierung genehmigte und garantierte große Oelbverlosnug, in 7 Ab-theü'.mgen riüqrcheilt. in welcher nachNeheude Treffer zur sicheren Entscheidung gelangen, als: Deutsche Ktichsumck 375M0, 230.000, »25.000. Ä0.000. «0.000. 30,000. ^0,000. ^«.000, ^ » ^0,000. 24.000, 18.000, « ä lg.U00. 2;l H 12.000. 'l4 H 6000, ;l H H«00. ^>0 a 4000. 3 H ^le BI u t r e i ii ia: u ii ffs - Thee N! nachdcnannten Kraukheiteu anzuwenden: 1) n rheumatischen Aft'cctionen: 2) in der Gicht; (2443-M 3) nl Unterleibsaffectivncn der Aielsitzer; 4) in 2lcrgrvßeru»ae„ und Anschoppungen der Ueber; 5) l» A,lOschlaa«krankheiten, besonders bei Flechten: li) in syphilitischen Veiden; 7) als Vorbereltuust beim Gebrauche der Ä)5in»ralqnellen geaen obgenannte Ueide»: «) in Ersatz der Mineralquellen gegln angeführte Ueidcn. Vor Verfälschung und Täuschung wird gewarnt. Beim Anlauf wolle das P. T. Pnblicum genau auf mciue gesetzliche Schutz marke und Firma fchcn, welche an jedem Paclet an der anfielen Seite ersichtlich ift, damit es durch Fälschungen nicht getäujcht werden konnc. Der echte ^VUnvilu'» antiarthrttische anlirhcnmatischc Alutreinigungs-Thee ist nur ;u beziehen au« der erstcn inlernatioualeu ^i1I»Liu»'« anliarlhrilischen antirhen-matischen Vlutreinigungsthee - Fabrication in Neunlirche» bei Wien oder iu meinen in den Zeitungen augcfuhnen ^«ederlagen. Ein Pactet^ iu 8 Gaben getheilt, nach Borschrift des Arztes bercilct, sammt Gebrauchsanweisung in oincrscil Sprachen I Onldru. Scparal fllr Stempel und Packung 10 lr. Zur Vequemlichleit de« z». t. Publicum« ift der echte ^ViUlvw»'« Hu»tiHi>. U»?iti»«l»« HnUrb«ulUHtl«<:l»«» 21utr«,inlfU26»-?lK«n auch zu habeil in «^»ll» »»«,«»,: potor ».«.«»-»nlk^ — . ra«t: Häelkbe?? ^o^. llups«si»ell«lät, Apotheker ^^^^ ^ ^^^ Fr. Horovitz ift die unübertreffliche Quelle von Villigleit. Ich lade demnach die p. t. Kunden zum Nefuche meine« zur Herbst uub Wintersaison m« assortierten Warenlagers erqcbenst ein. Dasselbe enthält die schönste», modernsten Kleider u^ scholtlschcn Plaidstoffc. 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Denkschrift unterbreitet wurde, tonn«-sich nur onevlclmeüd darüber änßern In Rüllsicht aus die vielfachen NaA ahmungen unseres Vuchce, die nur ° 'AllSbl'UtUllg der Kranlen dc^wellen, ^" dclisttbnl auch nur die geringste H, ^« zu bieten, warnen wir alle Kraulen vor d M Tudelschriften, und verlange man «" das in de> (20»l) -" G, Piinicke sche» Schulbuchban^un«, nschieü.'oe Well. welches dorch >e0e ^'" Handlung f«r 2 Golden zu begehen '^^ Vorräthig und zu beziehen üurcl1 v. Kleinmayr & Bamberg^ Buchhandlung in Laibach- ^IWEYERS^ r* fa 0inem Bande ^*1^,^ j«4*m 0«f instand dar Mrttehl*^ Kmmtntu und au/ /tde Fr»0' "p d**m if«w«, bviriff, Vrr.xndv*rt, A^ mim, /Nrfww, idr.tr Z,\hl od*r iWJj muaitbliohKihtn B**chHd.Jkt IM hl. 04«>Hä«i fl*«r yj.000 +**£ rrwit IV, TW., *• uhJhitm Udir*"*- * ^ »tbtUfrmfh. *%1*M Im muUftrff^^J (2«zg-3> .......^ Nr, l^' Dritte erec. FcilbietM Im Nachhange ;u dem d'^ ^! lichen Edicle nom 2l. Juli l«<^ ßaß 1252, wird hiemit bctannt geniaw^^, e«, da ^ll der zweiten ailf de" ^ ' ^ii!>' ber 1874 a: geordnet «ewesene" ^^' oen Feilbietung der Noton V'^ '^s. lci" lität Urb.-Nr. 562 uä Weißem' ^t-ssauflllstisser erschienen ist, ve« ten auf den 14. November ltt^. ^^, angeordneten Realseilbietun« "' ha^ vorigen Nnhanne sein Verlile'"' „^ K. t. Bezirksgericht Krona 1^. Oktober 1874. _, q?r 997'' (2^38-3) .,Q'^1,Ni1- Zweite eM. Feilb e"^ " Von dem t. l. »ezillsger'^e ^. striz wird bekannt gemacht, "^, i8?H zu °er mit Gescheide vom ^ . ,8^ Z. 6774, auf den l6. ^"^alfe'^'s angeordnet gewesenen ersw. "^^ M" ,tung in der ExeculionSsalye s Oep >T°möii von Feistriz gegen ^ öic von Untersemon Nr. '^ ^ ^schie"" 25 kr. o. «. o, kein KaufiuM" 'st, am <«?4, 17. November 1» ^, ^ zur zweiten geschritten »"den ^ 0 K. k. Vezlllsaerlcht yl i l6. Oktober 1874. Dr«H »nb V»rl«g v«n Iznnz v. «l«in»«yr » F,d«r vambtr^