Mi« »»an , p5«l« oin 2 — v». IONrging !e?»o?»«sn< k» t^»ssd« B,Sef>«Mes» Ziokrittlvltun^ V»n»,»iw«g «ixt SuekörueksiHt! «tl« < I«l«pkon In««nird»i» 24. öri«f!lek«» !«t «t»t» MtokpokW »onnwg o»n 77. »«ovsmvOr ?»ss sov W»D«»»,.W>S>WI M4___ 0«UG>P»,I»«. »0»>v. « c>il^ «Vwl« 2« vll,. 5tzM « » VA. W sm D»Is« ««»«.« VI» vlNSlMMi», H W» H VW Zonntag ZQNntag S-Ukr-Ianze-?«« pai.»» oe Varlamkntswahlen in Aegypten ^'lm 2(1. November finden in Aegypten die ParlamentÄvahlen statt. Dies ist rin großes Ereignis, wenn man bedenkt, das; das lchte Parlament vor IZu Iahren ausgelöst wurde, um durch eine aus drei Jahre berechnete Diktatur ersetzt zu ^vcrden. Im M/irz 1928 )at König Fuad auf das Drängen des britischen Oberkommissars für Ae-gypten Lord Lloyd dem parlamentarischen System ein Ende bereitet, weil die im P.ir« lament herrschende Wakd-Partei einen un« versöhnlichen Kampf gpitzte sich Äußerst zu die Stimmung im Lande »ec-.sprach nichts Giites, und da wurde daZ Parlament ausgelöst. Erst. im November 1L26 durfte eine neue ^Volksvertretung gewählt werden. Das neue Parlament nahin sofort eine se)r kämpferische Stellung gec,.'n über den Engländern ein. Die ägyptische Volksvertretung verlangt,' die Alischaffnng der berüchtigten „vier Punkte". Diese vier Punkte enthielten wichtige Vestimmnngen, die die von England zuc^eftandene ägyptische Unabk^ängigkeit illu'orisch machten. Es handelte sich um die Verwaltung des Sudans, um die Eisenbahnen, die Baumwollfelder im Niltal und schlieftlich um die britischen Vesf'kungstrnp'pen. die in Aegypten seit dem Jahre 1882 weilten und auch nach der Unabbängigkeitserklärung das Land der Pharaonen nicht zu verlassen gedachten. Der große ägyptische Staatsmann, der arei-se Zaglul Pascha erklärte sich mit dem Parlament einig und führte gegen die kritischen vier Punkte einen Vorstoß nach dem anderen. Die Svannnn^ nnt England wuchs mit jedem Tag. Schliehlick wurde ?^^glul auf den Minf London? hin zum Rücktritt gezwungen. An seine Stelle kam der gemüßigte Sarivat ?tasl^a. Der verlö^inliche Ton, den e'' den Enalän^-'rn ^s'^cnuber ange-lschla 't, bat der Sache Aegpytens nichts genutzt, der Wa^d p">chte aus seiner Miß-lstimmung über die Verschleppungstaktik Sarn>ats kein .^hl. und eines schönen Ta-lleS kan^ der „Staatsstreich". Sarwat wurde aestürit. und an seine Stelle kam der London, Haag und Genf Mc»e»ono»ds lleberelnfommeii mit Sir Eric Dmmmond dinflGNich der Vvlker bundtagung - Man wünscht keine Dertchiebung der Londoner «onferen» RO. London, 16. November. Räch Information deS diplomatischen Korrespondenten deS „Daily Telegraph" soll zwischen Premierminister Mael^onald nnb dem Generalsekretär des BVlkerbunde» Sir Eric Drummond ein Uebereinkommen i» t»er Frage des Einberufungstermins einer der nächsten Völkrdundtagung w dem Sin- ne zustande gekommen fein, daß die Tagung» die früher auf den 20. Minuer festgesetzt worden war, nun entweder vor oder nach der Londoner GeeabriistungSkonferenz der fünf Vroßmöchte stattfinden würde. Die Berchlebung dieser lej^naunteu Konferenz »«re den «eglerungen der iuteressier-ten Goßmiichte w keiner Weise angenehm, vor allem ftrAuben sich dagegen in erster Linie England und Amerika. Es fei sehr glaubhaft, daß die zweite Haager Sonftreuz, die unter anderem auch die Frage der sagenannten Ostrep«»rationen zu bereinigen hat, vorher zufa«mentritt. höchstwahrscheinlich am IS. ^zember, was von allen Regierungen gleich gewünscht wird, damit der Aoung Plan noch vor Beginn der Völkerbuud-tagnng in Kraft gesetzt werde. Dle Liquibiening der ..Glavmska banka" vollzogen Wo«ia> bezV. Mev»t«g Legi«» der Auszihinng LM. Z a g r e b, 16. November. Die Frage der Ausgleichsgebühren im lung beginnt am Montag bezw. Dienstag, Liquidationsoersahren bei der „Äavenska den 18., bezw. 19. d. Damit wilre die Llqui-banka" ist bereits geregelt und hat das Kon dierung dieser Bank desinitiv vollzogen. Die kursgericht bereits den Auftrag für die Ausgleichsquote bettiigt bekanntlich 22 ProAuszahlung der aus die AuSglelchsquote zent. entsallenden Beträge erteilt. Die AuSzah- Der neue Wermanenchef w Maribor LM. Beograd, 16. November. Zum Chef i»er Staatsbahnwerkstätten in Maribor ist der bisherige Werkstättenchef in NiS, Jng. Andreas Iovi 6 ernannt worden.^ Srnennlingen Im Zuge der Organisation der Banal« Verwaltung in Ljubljana wurden mit kgl. Nkas ernannt: Zum Liquidator ider Kreisselbstverwaltung in Maribor Banal(Ho^f)rat Dr. Leo S t a« r e und jener in Ljubljana Banalrat Anton Vt e n c i n g e r; zum Vorstand der Vec« waltungsabteilung BanalsHof)rat Dr. Josef F e r j a n ö i L, bisher Leiter der Be-^irkshauptmannschaft Ljubljana-Umgebung, und zuul Vorstand der allgemeinen Abteilung Banalrat Dr. Franc V o n L i n a, bisher Leiter der Bezirkshauptmannschakt Ptuj; zu Bnnalräten Rajko Svetek sbis-her beiui KroßZupanat in Ljubljana), Vinko BorLtner (Ljubljana), Leo Grafel- l i (Ljubljana), Dr. Bronislav FiSer (Maribor), Miroslav SenekoviL (Ljubljana) und Rajko Mulaeek (Maribor); zum Poltzeirat Dr. Lovro Bogataj in Ljubljai^a; zu Bmialsekretären Johann Karlin (Ljiibljana), Otto Kepe (Ljubljana), Franz B e z d i e (Ljubljana), Pero Popovi 6 (Ljubljana), Johann H a r a-in i 6 (Ostjek), Rudolf Laba 8 (Zagreb), Stanto Novat (Ljubljana), Franz M r a-mor (Ljubljana) und Franz Bou 8 ek (Maribor): zum Aushilfssekretär Robert P o ha r (Martbor); zu KanMbeamten u. a. Nikola Obradoviö (Maribor). Ferner wurden ernannt: Zu Inspektoren beim Innenministerium die Banalräte Dr. Stanko Majcen (Mr-ribor) und Dr. Rudolf Andrejka (Ljubljana); zu Sekretären in Zagreb Blad^ir Su 8 a (Maribor) und Dr. Matthäus S u-hae (Ljubljana). Beim Kreisinspektorat in Maribor wurden ernannt: Zum Oberadjunkten Matthias M a l e-8 i L und zum Kanzleibeamten Alois P o d« » b u k o v 8 e k, beit^ bisher beim GrohLupa-nat in Maribor. ' Zum Direktor der Staatsbahndirektion in pelze u»«> A« jetlor I>llZVII>M!lM kM WMIMM M II>IIl>dl»IIIlM«I Laorm« G VW r«it« benStl^ einen AUteri ZgckZemSÜe pkie?e verlünxert die l^ebensäsuer cl?' Uliren — Oies bietet lknen nur äer xute uxittocilkii »«.n kk'Z0«>« »«sr.dor, SQ»po»ks uU«» IS. l^epArsturen, rusckest de»ten8, bllUzst. Verksuk »uel» »u? junge und energische Wafdfiihrer Nahas Pascha. Nahas war, wie nicht anders von ihm erwartet werden konnte, streng und un- nachgiebig. Er stellte den Engländern kuap-'pe und unzn>eideutige Bedingungen. Als dii« Engländer darauf nich' eingink^en, brach er kurzerhand iveitere Verhandlungen Ljubljana wurde der bisherige Staatsbahn-«d^irektoc in Subotica Dr. Jakob Borka ernannt. Nach Subotica kommt der bisherige Staatsbahndirektor in Lsubljana Jng. Di- ntitrije Kne!evi^. - Kurze Rachrichten LM. Lond SN, 16. November. In ganz (England ist seit gestern ein äußerst kaltes Wetter eieigebrochen. Die Temperatur ist stellenweise auf 17 Grad unter Null gesunken. In Siidostengland herrscht seit gestern ein heftiges Sturmwetter, welches von Wolkenbrüchen begleitet ist. » LM. P a r i s, IS. November. In Frankreick) herrscht seit einigen Tagen wahres winterliches Wetter. In Paris verzeichnete der Wärniemesser gestern 5 Grad unter Null. In Nordostfrankreich, namentlich in den Vogesen, ist reichlicher Schneefall eingetreten. Alle Anzeichen deuten auf einen strengen Winter hin. Börsenberichte Z ü r i ch, 16. November. Devisen: Ves-grad 9.1265, Paris LV.SISV, London 2d.16, Newyork ülü.775, Mailand 26.W, Prag 15.3825, Wien 72.52, Budapest 90.15, Ber-lin 123.35. ab. Der „Krieg" mit England wurde auf diese Weise erklärt. London um jci-n? Wiirde zu wahren, den Kampf an. ^ine großangelegte Intrige, zweiselloS von Eng- «W Schober und Vfrlmer D« l« «««»se «« die SegslUSt dr«««tt1ch« Sz««e ^ Di» „Mtd»erpS»d«iIs«" Sine Akt innenpolitische« ?l«ßeichen weisen daraufhin, datz sich der Bmideskanzler Dr. .GchOber i« Kampse mn die Lenalität in Oesterreich befindet, wobei die Heimwehr. sichrer auf ihn den grv^en Druck ausitben. Die „Mener Allgemein« Zeitun^i" meldet, datz eine Beratung der Mehrheitsfiihrer, der die Heimwehrkommandanten Doktor Gteidle und Dr. Pfrimer deigezogen waren. eS verhinderte, daß die vom Bun' deskanzler angestrebte Alärung mit der Opposition oerhindert wurde. Hiezu wird von einer dramatischen Sze-ne im Bundeskanzleramt berichtet. Bei der Beratung der bürgerlichen Parteien habe Dr. Pfrimer, als die bürgerlichen Ab-^ordneten ihren Villen bekundeten, de« versaffuUgsmijsfi^n Weg nicht zu verlassen, W » c n, lS. November. aus^rusen: „Sie sind Z^eiglinge. Sie sind uns «it ihrem Leben dasiir verantwortlich, daß die Vorlagen unverändert in Srast treten!" Todesstille sotgte diesen Worten. Dann erhob sich ein grotzdeutst^r Abgeordneter und sprang Psrimer buchstäblich an die Gurgel, indem er ihn anschrie: „Wer sind Tie? Was unterstehen Sie sich!" Run sei auch biß Entrüstung der anderen Teilnehmer ausgebrochen und insbesondere die Oroßdeutschen und Landbündler seien so erregt gewesen, daß nicht viel gesehlt hätte, daß Pfrimer verprügelt worden wäre. Einige Abgeordnete hätten die sofortige Verhaftung Psrimers verlangt. In diesem Augenblicke Hobe Dr. Steidle eingegrissen, «m die „Mißverständnisse" aufzuklären, was ihm nach vieler Mü^ auch gelang. Franzvflfch'ltallmlfche Spannung z«»«» t» »« U-»»»IIr«>e — Jap«« >»» Seiko Fninkretch» Pari s, lo. November. Die sranzösisch-italienische Kontrol^?se in der U'Boot-Frage verschärst sich immer mehr und mehr. Der „Tem^" erklärt heute, der Quai b'Orsay hlche nach der erstell Demarche beS italienis^n Gesandten in Rom die Bereitwilligkit erklärt, die dieS» beziiglichen BerhaMungeu zu beginnen, ^.och sei die italienische Regerung dann nicht mehr auf diesen Gegenstand zurückgekommen. Wenn nun die Z^rbesprechun-gen ins Wasser fielen, so sei dies ausschliessliche Schuld Italiens. Die italienische Presse versucht diese Tatsache mit einer Polemik zu verwischen, die an die Tage der schärfsten sranzSfisch-italiemschen Spannungen er innert. . . V ' ' > . P n r l S, li).'Noventöer. Der französische Gesandte in London, Fleury, unterbreitete Tarbieu und Briand einen günstigen Bericht über seine vorbereitenden diplomatif^n Befprechungen Über die Londoner Seeabrüstungskonserenz. Das „Journal" betont, daß Japan diesmal ossen auf der Seite Frankrei«!^ und deS französis«!^n Standpimktes stünde, dah die bleibeil sollding gespielt '^?atte, sollte die Abreise nach Preßburg erfolgen. Bor ^er Abfahrt, nach Schluß der letzten Borstellung, kam es im Zirkus zu einer Trngödi?. Die achtzehnjährige, sehr schöne und beliebte «Kunstreiterin Georgine Tanger, die unter anderem bei der Vorstellung auch dressierte Büsscl vorfi'rhrt,. beging mitten im Rumuiel des Ausbruches Selbstmord. Tie sperrte siä) in ihren Wagen ein und öffnete sick) die Pulsadern. Der herbeigerufene Gemeinde^ orzt Dr. Frankl untersuchte da^ Mädchen und ordnete ihre Ueberfiihung in das Gö« dinder sttädische Krankenhaus an. Doch ge« lang es nicht mehr, die Nnglücklick^e zu :^^et-ten. sie starb auf deni Wege ins Tpital. Die Ursache der Tat ist eine tranri^ie Liebe^affäre. Die schöne (Georgine liebte d?n Clown des Zirkus Klnds^y, nnd als dieser entlassen wurde und in Wöding hätte zurück- W8ntttt8ck»i>llti Erzählung von Th. L. Gottlieb. K (Nachdruck verboten.) Wir sind eine strengumgrenzte Gemeinschaf von Gläubigen, wir dienen l^ott im digen (Bebele, in der wahrsten ^elbsraui- ovferung. Jedes unberührte Mädchen _ es mns'. auch schiin sein — im Alter bis zn zehn Ja>hren muß sich inl Angesi6)te des Herrn, sobald es Mitglied der Gemeinde ist. eiireni Manne verloben, worailf das junge Paar freiwillig — alles freiwillig, >)e>r Pentschik — sich dem Herrn als Opfer darbietet — —" Pentschik schüttelte sich. !3chln^i sich aus ^ai.1 fsnie vor Lachen. „Ihr seid inir aber '.'Ine schöne Gesellschast! Wißt ihr denn nicht, d.lß im Rußland von heute Religionesekten l:ci absolu?er Todesstrafe verboten sinöV Daß in jed-n dieser Aekten ohne Unterschied und Ausnahme immer ein wenig nuistiirzlerischt: Politik getrieben wird? Mensch, Feodor. dein Leben war schon halb verwirkt, als dn deinen Beitritt zur „(Äenieinde des >)err>l" kimd« gabst. Es ist eigentlich jetzt schein total kapuL! Du lebst nur n,ehr dein Tcheine nach! Bist noch denl Dichterwort ein „lebender Leich" nam". Du und alle atidern! Iteligionssekte! Als ob wir nicht schon genng von dieser Sorte ausAcrodet hätten! D-a whre doch gleich — — Aber, hör' einmal zu, was ich dir sa^ ge: Ich kann trotzdeni dein armseliges Leben noch rettest, und auch das deiner schönen Vera — wirkliä), ich kann es retten — 'ch, der Pentschlk —, >venn _ — wenn du niir alles sagst, was du iveißt. Weun du miäi do^'thin führst, wo ihr euren famosen l^ott anbetet. Neberhaupt, wenn du nur hilfst, ZÄlja Tunlos'f zu befreien, Tonja, das liebe, gute Kiud. nach denl sich der aruie alte Bater — nebenbei dein l5l)ef, ^-eodor. dein Brot-geber — die Augen ani^weint! Willst du?" Zein Ton war eindringlich, sogar herzlich. Was bei Pent'chik sonst nicht leicht vorkani. Z'eodor sü^ilte kalten schweiß auf seiner Stirn; zog sein schneuzt»ch und wischte sich ihn lveg. „Unuiöglich, .<^rr! kann nicht — sie würden nlich töten — nnlbringen bei leben-digeui Leibe--" „Wir töten auch keine ^'eichen, sondern NU? Lebendige. Du wirst ja sel)cn. A»n Abend — Berhandlllng, Urteil. Uni .'i Uhr niorgen? — iliarsch an die Wand — eine .^ugel — --dn weißt ja, inan niacht knrzen Prozeß mit derlei Tunern. Wenn du jettt noch stillschweigst, so ist das ein Schweigen des Todes. Denn nachher — kein Mensch, kein einziger der unerbittlichen Richter glaubt dir ein SterbenÄvörtlein. Oder denkst du, daß die Richter des Tribunals zaudern würden, dich den, Tode zu nberliesern. nvnn ich ihnen sage — und so weiter. Wenn du mir aber die Gesellsckiaft zeigst, so daß ich sie erwischen kann, dann werde ich es so einrichten. daß du und deine Frau ganz aus dein Spiele bleiben. Die Kerle kommen samt und sonders hiilter Schloß und Riegel, dann können sie dir sünf Pfund ?^ederu uui die Oh« renblasen! Nicht aber dich töten! Wäre noch sck»l>ner, mir nieinen Freund töten! Ja, s6?in nur: du bist wirklich und n>ahr)a^ftig n??in Freund, n^nn dn mir hilfst!" — ich — kann nicht--" „Dann kann ich es!" Bera hatte es gesagt. Fest und sicher. Feodor zuckte zusammen, als hätte ihn eine Tarantel c^estochen. Er warf einen knrzen, fast verzweifelten Blick aui das junge Weib, als schiene es il^.u nnbegreiilich. daß sie !?ic Verräterin srielen wollte. In ihren Augen las er aber den entschlossenen Willen zur Tat. Und dann stammelte er: „Zo will ich —- es auch tun! ^ch will alles sa^n — uiein L^ben ist verwirkt, so oder so." - - 4. Das Grab ' lebendigen. — Was P::ntschik erzählt . . . .^^err ^.'Ilerander Dnnioss wußte nicht, ivie ihm ivar: ob er schlief oder wachte; ob es Wirtlichteit war oder nur ein Traum, den er nlm tränmte, den schönsten seines Leben?, Denn: Sonja war znrückgekounnen! Sonja, die Sonne s<^iner alten Ta^e, jein Goldkind! Sonntag, dski 17. Novemder Blutrache In den jugoslawischen Gebieten um die albanische Grenze herum gibt es so etwaS noch. Da kommt ^s vor, daß ein Mensch plötzlich aus seiner Alltäglichkeit heraus er« schosseu wird, für irgend einen Mord, der vor Generationen geschehen und sich nach dem Gesetz des Skenderbeg wechselseitig bis in die Ewigkeit zu rächen hat. Hier freuen sich die Mütter nicht, hier zittern sie, wenn ihr Sohn das zwölfte Jahr und damit die Reife erhalten hat, mit Blut zu zahlsn. Denn Ktshlen niuß er. Und wenn er sich noch so sehr versteckt. Gewöhnlich begann die Blutrache mit einer Geschichte mn die Frau. Der alte Fazli hatte seine Tochter JeldeS M dem Sohn des Sefter verlobt, als die beiden Ztinder zwölf Jahre zählten, und das Kaufgeld eingesteckt. ^s .^aufgeld betrug achtzig goldene türkische Lire. Man Hatto sich das Wort gegeben und ivartete im Vertrauen auf die^ ies Wort. Gewöhnlich kam der Bräutigam dann nach drei Iahren und holte sich die Braut ins Haus. Wenn aber der al4e Fazli schon vorher in Schulden geriet und neusS (^Id ben^igte, oder lvenn sich ein anderer Mann einsfand, der mächtiger, stärker und einflußreicher war und der in der Lage war. i)ie nicht allzu starken Skrupel FaM 'einzuschläfern und. vor allem ein höheres Kaufgeld zu erlegen, oder wenn der alte Fazli l^und hatte, den BrSutig/tin zu verachten, dann gab er JeldeS dem neuen Käufer. Dann teil^te er innfach dem Seftsr mit. daß er seine Tochter dem Beidfir gebe und sandte die achtzig goldenen türkischen Lire zurück. Wenn er fie noch hatte! Eine solche Beleidigung nimmt aber kein Arnaute auf sich. Redjeb, der Sohn, schäu« mend vor Wut über die zugefügte Beleidigung uud den Wortbruch, erspäht den Augenblick, wo sich Fazli auf der Straße ^eigt, und schießt ihn nieder. Dann flüchtet er. Jetzt ist seine Fainilie dem Stamme des Fazli Blut schuldig ulch tveiß, daß sie sie bezahlen lnuß. Jedes männliche Mtglie!» ük«r 12 Jahren dient dafiir. .^t fie aber die Blutschuld getilgt, dann kommt der Stannu des Fazli daran. Und so geht das fort. Von Generation zu Generation. Treffen sich zzvei Leute auf der Straße, von denen der eine dem anderu Blut fchuld.'t, dann iveiss er, daß seine letzte Stunde geschlagen hat. Sicher ist er nur in seineu vier Wänden. Da gilt dia Blutrache nicht. Steckt er aber den Kopf auS dem Fenfter, oder geht er vor das .Haus, dann ift er unge« schützt. Nllr aui Tage, wenn der Bezirksvorstand, oder der Vertreter einer and^r-ir Behörde im Orte weilt, ruht die Racke. Danil darf sich der Verfehinte iui Orte zeigen. Sitzt die Behörde aber in ihren Wagen, dann unlß er fchleunigft in sein HauS. Denn ^venn der ^^gen eine Schußweite vom Orte entfernt ist, gilt die Blutrache. Der Ga^t ist geschützt. Der Gast ia: .H'ein^ zählt wie ein Mitglied der Fantilie. ^'Liro er getroffen, daNn seht eine neue Blutrache Wie war das nur zustandegewmmen? Und fo unglaublich schnell? Dahinter steckte keine .^nst. Keine Hexerei. Nur ein bißckien klarer Menschenverstand, und — eine gehörige Portion Äll^ut, Energie, wie sie eineui Nikolaij Pentschrk in großem Maße zn eigen inaren. Am dritten Abend des Tages, wo Pentschik aus '^ä?e, gälte die Gastfreundschaft und er Väre dort gesch'-'kt. Freilich mir so lange, bis er vor das Ha'Us träte. Ist kein männliches Mitglied der Familie mehr vorhaniten. hat schon oft die ält<'ste Tochter die Rache auf stch genommen nd ist in MännerNeidern ausgezogen, um oie Schuld zu silhnen. Sie hört auf, bis das letzte männlich« Mit glied der beiden Stämme begraben ist. Aber in neuester 5^it finden sich auch andere Ab-schlsifse. Der Stamm, der Blut schuldet, kann seinen Kops auch a>uskaren dakilr einiqe Beispiele vorbanden Da hat sich nttml^ch, ganz wie in alten — und auch in modernen Romanen der Sohn aus dem einen in die Tochter des andern Stammes verliebt. Und der Vater hat nach einem schweren Kvnwfe, in dem die N^r. ' nunft gegenüber der Tradition und den dli-mit verbundenen Ehrbegriffen Sieger blieb einige Freunde aufgesucht, die genügend ein ' fluhreich und stark waren und die Unter« ftützung der ganzen Gemeinde hinter sich Hatten, und die waren dann zum anderen Stamm gegangen und hatten verhandelt. ,V?<,rsborer Zelkunq^ Nnnm»?? In feierlicher Weise wurde dann das Braut Aufgeld erlegt und daS Kopfgeld dazu, denn das durfte nicht ausbleiben — und d«nn erfolgte die Versöhnung der beiden Stämme. '^e Blutrache ist heute nicht mehr so stark verbreitet, wie noch vor «inigen Jahren. Wie mir ein Gewährsmann erzählt, dürften unter allen Arnauten am ganzen Balkan keine hundert Fälle von Bliitrack^ mehr bestehen. Von ihnen sind wenigstens siebzig Fälle nicht erledigt, weil die Mitglieder der Stämme, die Blut schulden, geflüchtet sind. Sie leben in den Bergen und den Wäldern, hier und zum Teil in Albanien, wo sie sick? sicher halten. Die aus den Bergen kamen noch vor Jahren nächtlings in ihre Gemeinden und versuchten ihre Frauen zu sehen und sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Damals kam es vor, daß sie Reisende oder Gehöfte überfielen und ausraubten, um sich Lebensmittel zu verschaffen. Seit fünf Jahren aber sollen keine „jdatschaken" mehr beobachtet worden sein. Es ereignete sich aber auch, daß sich mehrere solcher Flüchtlinpf außerhalb des Landes zusammenfanden und beschlossen, gemeinsam nach .?>attse zu gehen Sie beschafften sich Waffen und kamen alc. Bande über die Grenze. Diese Banden hatten für gewö-hnlich keine festen Pläne, aber als mißtrauische, aebetzte und verbitterte Elemente war ihr Wüten, wv sie Änka nen, schreckl?ch. Die meisten fielen' im .^^ompfe mit den Gendormen, andere zogen sich wieder über die (Grenzen zurück und n>arten dort, bis sich wieder seman1> bindet, in dessen Pläne es paßt, sie mit Mittel und Wa^en zu versorgen, um über die l^'-pn^en zu fo-nimen. Desider Fried. llmMe der nStl^Wkilaen Äugsfokwrdnung Fahrpla«K»«fer««z in Ljudlsa«« — Et«fvhr»«g «euer ZSze Die Fahrordnungen von lokalen und internationalen Zügen' werden bekanntlich mindestens ein halbes Jahr vor deren Inkrafttreten wenigstens in grohen Umrissen sestgesetzt, um t>en kompetenten Faktoren velegen^it zu geben, in der Zwischenzeit eventuell notwendig gewordene Korrekturen »och rechtzeitig vornehmen zu können. Eine lo!c!^ Ikonferenz fmd gestern bei der Staats tahndicSktion in Ljubljana statt, der außer Funktionären der Bahnverwaltung auch Vertreter der Wirtschaftskreise beiwohnten. Vom l^twurf der neuen Fahrordmmg kann gesagt werden, daß er im großen ganzen den Wünschen des reisenden Publikums sowohl im Lokal« als auch im internationalen Verkehr weitestgehend Rechnung trägt. Wo die Bahnverwaltung die gestellten Forderungen aus bahntechnischen oder kommerziellen Gründen nicht akzeptieren konnte, legte sie wenigstens den guten Willen an den ^g, bei einer anderen ZugS-verbiiidung eine Z^promißlosung zu finden. Vor allenl muß gesagt sein, daß die neue Fahrordnung der neuen Einteilung des Staates in größere Vern>altnngsgebiete soweit als möglich Rechnung trägt. DieS kommt vor allem auf dem Gebiete des bisherigen Kreises Maribor zur Geltung, dessen Bevölkerung bei der Banalverwaltung in Ljubijana sehr oft vorzusprechen haben wird. Insbesondere wäre hier zu erwähnen, daß «der vor etwa Jahresfrist eingestellte Nachtpersonenzug Ljubljana—M.aribor wieder eingeführt wird, daß er von LjMjana jodvch gegen Uhr abfahren und gegen Uhr früh in Mari-bor eintreten wird. In der Gegenrichtung wird die Nachtverbindung in der Weise bewerkstelligt, daß der Zagreber Schiiellzug erst gegen 3.IS Uhr abfährt und in Zidani most eine bessere Verbindung mit dem gegen in Lj^lbljana ankoon Liubliana erreichen. Das im Sommer ver- kehrend" Tagesschnellzugspaar Budapest — BiIlach wird auch in SrediöLe Aufenthalt nehmen. Auf der Linie M a r i b o r — P re v a-l j e wich der nachmittägige Lokalzug nach A a l a an Sonn- und Feiertagen statt um 1.7 bereits um !4^ Uhr von..Maribor abfahren, um dadurch den Wünschen der A u S-flügler Rechnung zu tragen. Eine Verlegung des zweiten ans Prevalje einfteffen-den ^rsonenzuges kann erst nach Eintreffen der Ksterr^chischen Zustimmung vorgenommen werden, dieser Zug auch direkte Wagen führt. Was die internationalen Züge anbetrifft, konnte die österreichische Bahnverwaltung dem Wunsche, die Wien — SM i«Kl Sie veräen 6»nlc. dv «va, veno 8ie eesuotle ^U5seken un6 Äetkoke l^une lkreiKin. lilek dewvlceo, veleke Sie ßll MMkiu ^>«e V«. .iw»» külwe» 6« Uire Xwäer vsrkekrOn In äee Sod» »«. im freien. >u» LpielplStien >vk 6» Ltrsisen. »!5<) odersü sttnclix mit «KZ» reiclien »nderen Kindern, lkr aesickt. ikre ikre fasse, idr Körper vin» it«udie un«I sekmutile. >iiNionen ua» 5lcktdsrer vuillen xeiükräen ikre Oe» »uncZkeit. 8ie müssen!kre Kinäer tSxlicd mekrmsls v«3eken und zorxfSltie d»» den mit der derrlic^ 8ckIumenden»de5iw silierenden ^ldus^ fsmilienseike» vel» ckenictitdurckodek» klüssixe p»rfami«> nznz verteuert foieea Sie »»led« ta «»> wt. Graze-r Lokalschnellzüge die um 13 Uhr von Graz abfahren bezw. 18.15 Uhr dortselbst eintreffen, bis Maribor zu verlängern, wegen ungenügender Fre^ qumz nicht stattgeben, doch sollen die Per-sonenzugsver^ndungen mit diesen beiden 'Schnellzügen von und nach Maribor verbessert werden. Zwischen Ieseniee und S u 8a? über Zagreb wird einneues Schnellzugspaar eingelegt, das gegen l1 Uhr aus Zagreb in Ljubljana eintreffen und in der -Gegenrichtung gegen 17 Uhr Ljubljana verlassen wird. Äe Ankunft in bezw. Abfahrt von SuSak wird gegen 2 Uhr nachts erfolgen. Mit diesem. Zuge wird über Salzburg eine zweite Schnellzugsverbindung zwischen Jug^lawien und Böhmen hergestellt, da diese Züge in Linz Anschluß an den Triest-^Maribor—'Bruck—Prager Zug in beiden Richtungen erhalt^, ^r Or ient — Simplon-Expreß wird um eine halbe Stuirde vor- bezw. spätergelegt. Llebervölktfungsgefahr? Der derShmke «merikaUische s»i,t»l»«e Aeory Preltz Felr-chtt» »erlanzl et» WeU»esetz sür Geh»rte>etnschrSnku«g Trotz des Verlustes von Millionen Men» »schenleben durch Kriege und andere Elementarereignisse nimmt die Bevölkerungsziffer in fast allen Landern der Erde ständig in erschreckendem Maße zu. Der statistische Nachweis für diese Behauptung ist, obwohl die Allgemein^?eit glaubt, daß gerade das Gegenteil der Fall ist. bereits erbracht und auf dem letzten internationalen Kon« greß für Bevölterungssragen in Genf lebhaft bes'prorhen worden. ?^r Bevölkerungsrückgang, der in einzelnen europäischen Staaten beobachtet werden konnte, ist mini-mal gegenüber dem Menschenzuwachs in al-^len übrigen Ländern der Welt, die '.wn Jahr zu Jahr einen immer drohenderen Geburtenüberschuß aufiveisen. .'c>enry Prath Fairchild, Professor sür Soziologie an der Universität New-flork, der auch als Delegierter bei allen Kongressen über Bevölkerungsfragen tätig ist und sich momentan zu Studienzwecken in Deutschland aufhält, erklärt zu diesem wichtigen Problem folgendes: „Besonders im Interesse des Friedens gilt es, Mittel und Wege zu finden, die ge-«eignet sind, das Problem der drohenden Uebervölkerung zu lö^en. Völkerbund l>at die Uebervölkerung a! y der Ursachen, die zum Kriege fülir. il l 'nnen, noch nicht genügend gewiirdigt. Gegenivärtig nimmt die Bevölkerlinq vieler Staaten so ra^ch zu, daß sie, ivenn die Entwicklung nicht zum Stillstand kommt, einen allge- meinen Kvmpf um den Besitz der Länder auslösen wird, die schlecht verteidigt oder noch nicht in Besitz genommen sind. Kriege aber um den Besitz jener Länder können nur vermieden werden, wenn man die Völker der ganzen Welt von der Notwendigkeit überzeugt, die Zunahme der Bevölksi:ung zu kontrollieren. Wenig ermutigend, aber sehr interessant klingt die Prophezeiung Professor Gregorys, der in einein Vortrage in Toronto behauptete, im Jahre 3lXX) werde man, sofern sich die menschliche Rasse iin gleichen Maße wie bisher vermehre, 700 Milliarden Menschen zählen, d. h. jedem MensckM wer de nur soviel Rauin auf der Erde zur Verfügung ste7)en, daß er gerade nur aufrecht stehen könne. Man hält vielfach die Zunahme der Bevölkerung aus Gründen inilitärischer Natur, aus Größenivahn oder aus religiösen Gründen ^r wünschenSivert. Die Begriffe „Uebervölkerung" und „Bevölkerungsab-nähme" sind für mich nur in einer Beziehung von Interesse, wenn nämlich das materielle Wohlergehen, der „Lebensstandard" in Frasie kommt. Wie kann ein Land, das das Mariinum der Bevölkerungszahl erreicht hat, noch weitere Fortschritte erzie-l«n? Wenn es stark übervölkert ist. gibt es nur ein Mittel: die Herabsetzung der Bevölkerungszahl. Die 5^e.ibsetzung der Bevölkerungsziffer ist der Angelpunkt, um den sich das gan^ze Problem dreht. Man muß die tieferen Ursachen in Bewegung setzen, die zur freiwilli-gen Einschränkung der Kinderzahl führen oder auch schließlich, wenn es nötig ist. .gesetzliche Normen fiir die ganze Äelt, c^so sin internationales Gesetz, schaffen, da» eine drohende Uebervölikerung unmöglich macht. Die Frage der Geburteneinschränkung» der man auf dem vorjährigen Geifer Kongreß noch ausgewichen ist, um die Beteiligung nationaler und religiöser Kreise möglich zu machen, ist es ganz allein, die das äußerst wichtige und gefährliche Problem der Uebewölkerung lösen kann." Renvezvou« Also um drei soll sie kommen. Meine Uhr zeigt evst halb — gut, daß'ich schon da bin. ' So sind die Frauen: einmal zu srich, ^n--mal zu spät. Aber das tut nichts. Eine Frau, die zur rechten Zeit zum Rendezvous kommt, muß irgendwie nicht ganz normal sein. Ebenso wie eine, die orthographisch richtig schreibt. Und die Elli tut keines von beiden und ist ein entzückendes Geschöpf. Setzei: wir uns mal auf diese Bank. Ein reizendes Plätzchen für ein Rendezvous. HerrUch, wie die.Linden duften — fast so süß ivie Ellis parfümierte Lieblingszigaretten. Warum soll ich nicht auch ... in hW silberne Dose . . . zarte Aufmer^'amkeit -von ihr . . . siird noch fünfzehn Stück. Ah, das ift gut! Ein Vergnügen erwarten, ist auch ein Vergnügen. Wer hat das nur gesagt? Irgend so ein alter Klassiker, an den ich mich noch auS der Schulzeit dunkel erinnere — ich glaube Lessing. Aber er hat ganz recht, der alte Herr. Man malt sich so hübsch alles Angenehme aus, das einen erwartet — das ist oft noch viel schöner als die Wirklichkeit. Ja, und was soll nachher geschehen? Man könnte nach Laxenburg fahren, auf dem schönen, großen Teich herumgondeln .... Elli ist reizend ioenn sie sich beim Rudern so zurückbiegt und ihre schlanken Bine an das Brett stemmt, oder rn: Auto recht weit hinau' aus der Stadt, in die kühle Waldeinsamkeit, da kommt sie immer in schwärmerische Ro-mantikerstilmnung, die Paßt so gut zu ihren blauen Augen. Oder zum Fußballmatch — ich verstehe ja vom Fußball gar nichts, aber sie sceut sich so darüber und guckt diesen langen dunkelbraunen Muskelmännern so leidenschaftlich interessiert zu, daß man eifersüchtig werden könnte, wenn man nicht genau wüßte, daß . . . Die vierte Zigarette. Und die Uhr zeigt ein Viertel nach dre?. ^etzt könnte sie eigentlich schon da sein. Ach was. t>lis letztem«! ist sie auch um volle ^ivan- ) >?onn?ast, d?n 17. N5v?mP?r !k^Ä.' zig Minuten zu spät gekommen und war dann um so netter zu mir. Ich will versuchen, gar nicht mehr aus die Uhr zu schauen, vielleicht vergeht dann die Zeit rascher .. Eine Turmuhr schlägt, vier dumpf«, vorwurfsvolle Schläge. Merkwürdig, daß man den Frauen nie-mals die richtige Vorstellung vom Wert der Zeit beibringen kfneh-me, ist die gute Stimmung beim Teufel. So schön, nun ist's gVi'icklich halb fünf ge-woriten. Meine Zigarettendose ist halb leer, das Fußballmatch längst voriiber, auch an L^xen-bürg ist mir jede Lust vergangen, und für eine romantische Waldfahrt habe ich schon gar nichts mehr übrig. Ueberhaupt gekit mir Ellis Natnrschwärmerei manchmal sehr aus die Nen'en. Ich bin kein Romantiker. Ich bin ein inoderner Mensch mit Zielbewußtsein und Sachlichkeit. Schau, da kommt ein junges Mädel. Blaues Trenchcoat — schlanke Figur — Hab' ich das alles nicht schon irgendwo gesehen? Sie setzt sich mir gegenüber auf eine Bank und spielt mit ihrem ^nnenschirm. Hübsch ist sie, in der Tat, u»^d ich glaube, slv hat noch viel bessere Beine als die Elli. Jdtzt guckt sie auf ihre Armbanduhr. Ob sie hin auf jemand »vartet? Ich hätte eigentlich Lust, sie anzusprechen. Un!d warum nicht? ES wäre nur gerechte Revanche für Elli. Und ich kann doch wohl reden, mit wem ich will. Bin ich mit Elli verheiratet? Nun also. Wer weiß, ob sie nicht eben jetzt mit diesem braunen Muskelmenschen vom Fußballplatz, mit dem sie neulich kokettiert hat, beisammen steckt und sich über mich lustig macht, während ich hier . . . abscheulich! Dreiviertel fünf. Noch zehn Minuten, dann spreche ich das blaue Trenchcoat an. Ob sie nein sagen wird? Mein (^ott, ich will ja nichts von ihr. So ein kleiner Flirt.. aber was ist das? Sie steht auf . . sie lächelt . . gilt das am Ende mir? Aha, da fommt der Erwartete . . . fescher Kerl, offenbar Sportmensch, etwas dumm von ficht. Sie nimmt seinen Arm, lacht und plaudert in ihn hinein ... na schön, wünsche beste Unterhaltung, meine .Herrschaften . . . . gut, daß ich sie nicht angesprochen habe. Fün? Uhr vorüber. Die letzte Zigarette ist verraucht ... ich habe Kopfschmerzen. Natürlich. Nikotinvergiftung. Daran ist nur die Elli schuld. Und wenn mder Warenschmuggel dann en gros einreihen würde. Der Schmuggel durch Einzelpersonen in kleinen Mengen, daß beispielsweise unsere Staatsbürger nach Graz fahren, um sich dort neu vom Scheitel bis zur Sohle zu bekleiden, ist aber auch heute trotz Visumzwang nicht AU vermeiden. Noch lveniger ernst ist das Bedenken aus Gründen der staatlic^n Sicherheit, da sich in der Grenzzone dann auch einige Gemeinden des rechten Drauufers befinden würden. Es sind dies die Gemeinden Studenci, LimbuS und Pekre, die eben nur durch Passieren d-er Mariborer Brücken zu erreichen sind. Die Ein-ivände der Wirtschaftskreise sind also gar nicht am Platze, da ja Uebertretungen polizeilicher Grenzvorschriften auch heutzutage nicht zu vermeiden sind. Unser Vorschlag geht noch weiter, und wir plädieren sogar für die Einbeziehung aller ^^mewden, die nach Maribor gravitieren. Dies gilt in erster Linie für Pobre!je, wo zahlreiche Oester-reicher ihre Toten begraben hatten. Der Frenldenverkehr würde durch die Einbeziehung der Stadt in die Grenzzone sehr viel gewinnen, damit aber auch alle übrigen Wirtschaftszweige, da das Geld doch in der Stadt bliebe. Die künstliche Absperrung Maribors von der Nachbarcepublik aus Angstmotiven ist für die Wirtschaft Maribors nur ein gewaltiger Schaden, da früher oder später ohnehin der VisumMang fallen und der freie GrenKveckehr ermöglicht werden wird. BevölkernngSkreise ohne jeden Unterschied miaares-breite verlassen, kn eisensr Zsc^.s Von 8esrsdseu8. Lin von i)rczfe58ic>nellem VerZprit^en von 1'inte lebendes Oeistes^^verelein ist aus seiner kistienen I^eserve dervor^rekrncden. um den »Dreckkäter« «elwrie bei den fülilern 2u packen. (Zenauer: einer der I?edalveilZ es die lu'Ike Atadt dak sicli des psendonvms »5!ca-raliaeiis« der i^ciirlktleiler der »/^arilinrer ^eltun^« k^rledricii bedient) scdeute liiekei niclit einmal die (Zesc!imaclilc)5l?keit, k>ein sciniitliciies stammeln mit sierscinliclien Invektiven ziu sfllcken. lim jednel^ alle?vei-sei ül?er die 1'endenz? meiner s a ti r i -5 cb en seilen 2u bannen, mttxie die l.eser-seiiatt beider kZIiitter — der »VeLeruIl<« Iiat und et>vas voreili? ent^eeen seinem in der ?xvei8l)racliiL!va als I? e c l: t k e r t i-L n n L 7.U betraclitell ist: Icii >vlederlwle meine in der dir. vom 14. d. aufgestellte l^el.auptunx. dalZ es besser ist. in unseren beiden Kinos versciiv^indon die »deutsclien« k'ilmtext-viaflositive lieber tlleil^li ?3N7. als dalZ die ^prdclie elnes Ooetks und LelNIler so kotterbärmlieli verliun?t werde. Ole ^nreeuns? lu dieser k'orderunL ertüiNL an micii von deutsclien und sloveni-sclien Intelligenzlern, dle eben niclU ee^vlllt sind. Lesen Lntree jenes Kauder^velscb ?u verdauen. OalZ die Herren keilakteure des »VeLernik«! darin ein eebarnlscbtcs plal-dover kiir eine derart lilttLliclie. '^u/ei^pra- ekiirlcelt erdllekten. ist ilire 8ebuld. Im übrl-een plü8t«nz tür die Zsuderkeit ävr Qe-sinnunxen. ?Veltens: va der »VeLernilc« aued ?e?en die serbokrostiscben k'ilmtexte ^ man stau-ne! — retert und sie durck slovenlseke er-5et2t seben möcbte. vodurcli also dle 'senden? bervortritt, dle Lpracliv des «rvkten l'eiles des Ltaatsvolkes au5> dem Xino Tu verdrLneen. sali icl, micb eenütist. die I'est-ztellune 7u mselien. dsk dies im Ninbllck suk die 1l) bis lläcbstens 15 Kinos in Llove-nien nicbt mvelicli Ist. I^ein vvirtscbattlicb nlcbt. veil dann die veeen der Koben film-berstellunesicosten entstandenen veki^^ite an den Kinokassen beisplelsv^eizs der k^asevels-Ilnl? im »VeLernik« bezalilen mtllZte... Was den dritten Xbsat? melnes »inkrimi-nierten« Artikels, der sicb mit dem Import auslSndiscker VortraeskrSkte dekavt. de-trtttt» dürfte jeder ?welfel darüber, dal! ja ledlülicli die Vertreter der leicbt?escliür:cten j^use <8tadlmaver etc.) sedacbt ^aren, aus-eescklossen sein. » Von einer Verbölinunk der Zlavenlseben Kultur und des slovenlscben Volkes ist also in jenem ^utsat? niclit ein .kota ?:u klnden, da sicli ansonsten die I^edaktion des genannten Mattes vobl iiberlext' liSkte. dieselben vollinlisltllcb 2UM Abdruck 7U blinken, i^e-brixens xiauke jcli nickt betonen ?u milssvn, daü mir meine I^ebens- und Weltansciiauunz Derartiges ürundsSt^Iick unmöxlick maclit. lcb bin aber den t^erren I?edakteuren des »VeLernik« im (Zexenteil 2U xrolZem Danke verpflicktet. dalZ sie dle »Dreckpillen« meiner Satire aucl: durcli die eigenen Spalten rollen. Das >var nocb meine beste Llirenrettung vor iliren gevilZ aucli vernllnftlgen I^esern. Icli vürde nur xvünsciien, dak diese ^rt von Polemik aucb veiter fortgesetzt verde, veil damit aucli den I-esern des über alles erlia-l?enen »VeLernik« direkt und passende die-legenlieit geboten vlrd, sicli von der ganzen tialtlosigkelt der redaktionellen ^nviirke persönlicli ijder^eugen ^u können. Punk-t u m? Ab heilte ied'.'n Tag Sft Uhr Elite-Borstellungen des intimen Tbeaters, ausgeführt von ker russischen Kunstlertruppo „Skomoroh", weleS Ihnen Gelegenheit bietet, nach Herzenslust zu lachen. Jede Woche zweimal Programmwechscl. An Sonn- und Feiertagen ^irachmittagS ab 16 Uhr Familienvorstellungen. Für beste Küche uiid Getränke lmiiie gute Bedienung ivird sorgt. Nur hier wird der erb'e Pickerer N?in-rieSIing mich offen ausgeschenkt. IbWV Liquidierung der Kreisielbftverwaltung Mit Freitag, den 15. d. )aben die Kreis-selbstverwaltnnaen zu bestehen aufgehört. Deren Geschäfte sind mit 16. d. in d!e Kom^'etenz der Banalvern>altungen über-I gegangen. Alle Eingaben sind vom heuti« ' gen Tag an nur an diese zu richten. Am 13 Uhr verab'chiedete sich der Kr'is-kommissär .?^err Dr. Le'?kovar von seiner Beamtenschaft, in deren Namen Herr Kreisamtsdirektor Herr G r a L n e r einige Worte an den scheidenden KreiskoiN' missär richtete Hierauf übernahm der Liquidator der Selbstverwaltnngsgesckiäft'' ^s^err Hosrat Dr. S t a r e im Namen de^' Banns mit einer kurzen Anivrache an Versammelten seine neue Funktion. Volksuniverfltät Da der Stadtmagistrat sich endgiltig entschlossen hat, das im Kasinogebäude untergebrachte Apollo-Kino zweimal in der Woche für die Beuützung seitens der Volks« Universität freizugeben, wird diese die Vortragssaison M o n t a g. den 25. d. abends in diesen Lokalen, die entsprechend hergerichtet werden, eröffnen. Weil jedoch die Volksuniversität keine Unterstützung genießt, ist sie zur Bestreitung der Ausladen lediglich auf die Ein-trittsgebühr zu den Veranstaltungen angewiesen. Deshalb werden Vorträge größt.'n-teils nur einmal in der Woche veranstaltet werden. Aemmff- Mlmmer «s. Unsere Köpfe Sind uns're Mttel noch so New ^ der Financier rentt alles ew. Es ist für manche ein Gesrett, Wenn er den Turm verschiebt am Brett... m. Oberst DuSan Petlovi^, der seinerzeitige Komlnandant des hier stationierten Infanterieregiments, weilte dieser Tage bei seiner Familie in Maribor auf Urla.ib. Der sympathische Offizier, der sich in hie-sigen Bekanntenkreisen allseitiger Wert-sc^tzung erfreut, begibt sich morgen wieder nach seinem Dienstort Plevlje. m. Keine neuen ansteckenden Krankheite« in Maribor. Nach einem Ausweise des städtischen Physikats ist in der Zeit vom 8. bis 14. d. M. im Bereiche der Sta^t-gemeinde Maribor keine neue ansteckende Krankheit zu verzeichnen gewesen. m Wieder Schnee am Bachern. In bee vergangenen Nacht fiel am Bie freundliche im Äesch^i't der Firmn Wöqerer, Äo-venSka ulica od^'r beim Cchul^üener im Hof, Bürgerschule (^cinkarseva ulica mit Namen und 5traf;e versehen, nbzuqebcn. Auf B«insch wilrd<' dieselbe nach Anc^nlic der Adresse abyel^it. Ich bitte auch sich am Ib. Dezember ein Ztündchen für d^'il Bazar treizuhalten und ersuche Hl>fli6i im Inter^i'e der armen Binder, die P. T. Vereine an. die sem Tafl von eiqenen Veranstaltunqen abzii sehen, ^ür t^-'n Vereiw^ausschust A. Ztupca. m. In das schneebedeckte Reich des Tri-gliw wird uns Montag abends der besann» te Alvinist Tr. T u >n a ini Rahmen eines Mntersportvortrages süliren. Der Vortrag findet um 20 U^)r abends inl Zaale der ,,Zadrurnvenn 8ie Iliren k^eciari beim äeckeri. Kutolen, I.o8ks ul. l8. m. Wichtig für die Aonzertbesmher. Um den auSwärtigctl Besnäiern deS Sonntagskonzertes des Grazer Opernorchesters Gelegenheit zu qeben, sich Karten zu besorgen und um den in Maribor leider üblichen Andrang bei der Abendkasse zu vermeiden, werden die Konzertbesucher ersucht, soweit dies nicht schon im Vorverkauf getan wurde, j^arten mn Tonntagvormittag bei der Tageskasse vor dem Uniomaale zu kauscn. Die Tageskasse wird von 10 bis 12 Uhc offen sein. Das Zdonzert beginnt Pünktlich um 20 Uhr und wird das Publikum ersucht, i>ie Platze rechtzeitig einj^umhmen. da bei Beginn des Konzertes die Zugänge in den Eaal geschlossen nxrden. Der Saal ist ge-niigend «seheiift und ki'irnen infolgedessen die Mäntel in der s^rderobe abgelegt werden. m Di« Arbeitsbörse in Mar»bor benötigt dringend l Friseur, l Tchmikburschen, 1 Maurer, mehrere i^öchinnen, 2 Lehrmädchen (Näherinnen) und 6 Diensbinädchen für Ccrbien. nl Fremdenverkehr. In der el^'ten Nonem« bert)älfte sind insgesamt 11l!2 Fremde, dar« unter 284 Ausländer (hauptsääilich aus Aien in Marilwr zugereist uu^ in ^vrschie« deneit Hotels und l^asthiifen abgestiegen. m. Der heutige Wochemnarkt ivar beschickt und besucht. Die llingebuugSbauerii brachten 177 geschla6itete Schn»ejne, 1 ^uh und 5 Kälber, 108 kg 3chn'cinslcl>er. .'!< lg Lungen, 23 kg S^Mvillsuiagen und 1.'^) ig Darmfett sowie 27 Wagen »tartvfsel. Zlv!o. bel und Krautkl^pse und K Wagen Obst auf den Markt. Vorhanden ivaren serner gegen l200 Stück Geflügel und 15, Säcke stroh. Die Preise blieben im aUgetneinen auf der vorwl>chigen Höhe. Seefische wur« den zu 16 und 28 Dinar per Kilo seil« geboten. m Wieder ein frecher SinbruchSdiebftahl. Auf eine An^^ige hin u,achte gestern der diensthabende Wachmann in der Aleksandro« va cesta eine gewisse Marie jil u k v v e c stellig, welche beschuldigt wird, in daS Schl^^immer der in der Poljsfa cesta ili Po breijc wohnhaften Hansbesikerin Marie V u d a emgebrochen zu sein. Bei ihr wur den auch wirklich zahlreiche .Kleidungsstücke »m l^esa-mtlnerte von über t0«X> Diiuir vor« g^'futlden. 'i^ei der sofort vorgelwumienen Eint^ntahme gestand die freche Tiebin, i« Äirllichkoit Marie ^^'ovrec zu heisren. Das Z^ranenzimnier, das übrigens anch die Geliebte des berüchtigten Einbrechers Jakob v e r ist, wttrdt! l,eute dem Kreisgerichte eingeliefert. m. Richtigstellung. ,^n der gestrigen Par« te-von Herrn Franz Telin^ek soll es unt.^n an Stelle Dora Lah richtig Dora Selin' Sek hei^n. ui. Wetterbericht von: 16. November, 8 Uhr: Luftdruck 727. Feuchtigkeitsmesser —4, Baroineterstand 7-17, Temperatur 4-1, Windrichtung WO, Bewölkung teil^veise, Niederschlag 0. IN. Den Apothekennochtdienst versieht von morgen Sonntag, -nrittag bis nächsten Sonntag mittag die „st. Heinrich"-Apotheke lBidmar) am Glavui trg. * Primarius Dr. Zopp Benöan, Facharzt für Frauenkrankheiten illtld Geburtshilfe, übersiedelt ab 17. d. Trg svobode v/l, im Palais Scherbaum. lök^w Primarius Dr. ÖerniL Mirko, -Sozialist für Chirurgie, ist übersiedelt und ordiniert int Sanatorimn in Marrbor, Gosyoska ulica 49 (neben Gtinmoisimn), Telephon Nr. 2.^56, o-vn 8—Uhr und von halb 14—15 Ulir. * Der Erste Arbeiter-Radsahreroerein, Ortsgruppe Äudenci. veranstaltet Samstag, den M November um 19 Uhr iut Gasthauie Senica eine Nikolo-Feier uiit verschiedeneu Belustigungen. Bei diejer Gelegenheit u>erden arnie Kinder von Ztudenci mit Geschenken.bedacht. Geschenke mit ''genauer 5ldresse nimnlt der Gasttbirt Senica dankend entgegen. Eintritt 3 Din. Unl zahlreichen Besuch bittet der Aus-schuß. * Das Sviturkino „Omladina" in der CvetliLna ulica 2^ fuhrt heute abends um halb 20 Uhr den berühmten ^ilni „Götz v. Berlichingeii" in l! Akten ans. Preise 3, und 8 Din. Cö u'erdeu alle höflichst eingeladen. * Grammophone, neue Platten, Zubchö? billigst. GospoSka nl. 37. 149.34 fiir tierdst u. Linter nur Karo-Lekude. ^ Uhren, Goldwaren aus Teilzalilungen. ^^lger, Maribor. Mosposka ulica Ib. 8SM Srelw.Aenerwehr Marivor Zur Uebernahme der Nereitschast sür Sonntag, den 17. November ist der 3. Zug kommandiert. Kommandant: Brandmeister Heinrich E g g e r. Telophonnuulmer sür Feiler- und UnfaU-imeldungen: 2224 und 2336. ^ Martini-Feier der Freiw. Feuerwehr Studenci am Sonntag, den 17. d. inl Gasthauie Senica in Ztudenci. Unter anderen Belustigungen aucki Lint^tion einer Martini gans, Tanz usw. Für vorzügliche Speiien und Getränke sorgt der Wirt, ivährend der Au-?1'chus; alle'5 aufbieten wird, um die Mar-tini-Feier allen vorhergegangel?en Veran« staltungen der Wehr würdig anzureihen. Der * Geschäfts-<5rössnung. Ter allseits bekannte und beliebte Geschäftsnilnttl, ehem. Mitgründer der Fabrik „Unio", eröffnet im Villenviertel in der Cankarsova ulica 30 ein ganz neues, modern eingerichtetes Lebens-ttlittelgesrhäft. Wir »vlünschen ihm ebenfalls viel Glück in seinem neuen Unterslehmen und verweisen auf das heutige Inserat. * Verband der Arbeiter-Radfahrervereine sür Slowenien, Zentrale Maribor veranstaltet Sonntag, den 17. d. um 19 U^r im ^ttub-lvkal, Gasthans „Ziati kons", Vetrinjska ulica. einen Familienabend kür feine Mitglieder. Eintritt frei. Bei der Veriinstaltung wer den die ^iemiPCeiie für das letzte sterschastsrennen verteilt. Unr zahlreichen Besuch bittet: die Verbandsleitnng. 1.'i6 Dimerwellen werden nach dein neuesten System (Ht?nkel) schon in 2 Stunden bei guter .Haltbarkeit gemacht. Diese Prozedur hat de«^ Vorteil, daß das .Haar nicht strohtrocken, sondern noch feucht aus dem Wickler kommt. Luftkühlung, kein Verbrennen, große schöne Wessen. Der .C'opf sieht ails wie nlZturae-wellt, nicht wie eine gepreßte Fortn. ktassige Kräfte. Separierter Damensalon k«i Tautz und Zahradnik, Scherbaumkiofk. 15532 * Warnung! Warne hiemit jedermann, über uns falsche Gerüchte zu verbreiten, da wir fönst gezwungen sind, gerichtliche Wege zu beschreiten. A. Draxler und A. Vril. Vollfein, ' regelwidrige Gäruilgsvorgänge iln Dickdarnl, Leberanfchoppung, Gallenstok-kung, Seitenstechen ,Brustbeklenlmung, Herzklopfen n^erden a!»ch dnr6) das natürliche „Franz-Iosef"'Bitterwasser behoben n der Blutandrang nach den» Gehirn, den Augen, den Lungen oder den» Herzen vermindert. Aerztliche Gutachten verzeichnen wahrhaft überraschende Ergebnisse, die utit Franz-Jofef.Wasser bei Leuten mit sitzender Lebensweise nzielt wurden. Das „Franz-Iofes"-Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien und Spezereihandlungeil erhältlich. 48 AuSMi« N»giewng?r-vorragetrder, objektiver und konzilianter '-!jerwaltungclieamter und nicht zuletzt auch ivegen seines liebenswürdigen Wejens l)ie wärmsten Sympathien sämtlicher Bevölke-rungskreise ohne Unterschied zn sichern. Seinem Scheiden aus Ptuj wird daher init allseitigen! Bedauern entgegengesehen. Zur verdienten ehrenden Berufung aber unsere herzlichsten GlückMnsche! p. Der Frühzug nach Maribor, der vergangenen Wiltter ausgelassen wurde, wird nun mit dem koinnlelldeil Sommer-Fahr-plan wieder eingeführt, um den Wünschen der breiten Oeffentiichkeit gerecht zu werden. Dasselbe gilt auch für den A b e n d-z u g a us Ma r i b o r. Damit wird eine l't'ssc're Verbindung mit Ljubljana, dem Sitze der Vanalverwaltung, wieder hergestellt. Diese Nachricht wird jedenfalls allseits freudig begrüs^t werden. p. vine elektrische Uhr soll deninächst ant Florjanski trg cusgestellt werden, lim de:n Mangel einer genau gehenden städtischen Uhr abzil)elsen. P. Wieder ein Totschlag. Zg. Pleterje bei Ptnj wurde der 2.Ijährige Besitzersso'.)n Josef Saga din im Streite von den Bauernbnrjchen Franz P l a j nSek und Anton i d r i e mit einer Eiienstange am Kopfe so lange bearbeitet, bis er l>e>vußtlos zusammenbrach. Nächsten Tag erlag Sagadin seinen furchtbaren Vertetznngen. Die beiden Burschen, die bereits verhaftet wurden, >vtr den sich nun »vegen Totschlages zu verantworten haben. v. Die Tat eines Yieisteskranken. .^n ^ircel'ina b!.'i Ptuj wurde Freitag der etwa ^ Zahve alte Kmjchiv- K m «- Uonnlag, bei? 17. 7?ovSm?er 11??^ t e t plötzlich geisteskrank. Er b-aoß die Holztreppe mit Petroleum und steckte di-.s»Ar «Wiio/ ^ msk «im» Sksmipoon W mit «!«»??«> ttopkHk Der Kontimandant dieser Strafanstalt M 'Sergeant Bloggs von britischen berit«j tenen Polizei. Der eigentliche Leiter aber^^ Verwalter und Wächter in einer Person, ift 'Mbongo, ein alter Askari. Jeden Morgeir «nrarschiert er mit seinen Schutzbefohleneir in l«n Wald, um Holz zu fällen, oder sie arbeiten in den Pflanzungen des britische^ Komlnrissars, bessent die Straße alis, o^ verrichten sonst eine nützliche Arbeit, wobei Mbongo, stolz auf sewen Karabiner gestützt, die Aufsicht ifÄirt. Am Abend sührt er dann seine «Schcrr wieder heimwärts, gibt chre EH-portiotren olis, die sie dann selbst an rasch etttzündete,r Feuern zubereiten. Nachdenr alle gespeist haben, ^'chickt er sie in die Hütten, verschließt diese und die Berpattsadie-rung und begibt sich selbst zur Ruhe. Natürlich geht das alles nicht ohne S^ierigB keiten ab, lvie ein Borfall zeigt, der sich unlängst abgespielt hat. Als der Sergeant Bloggs am Abend, friedlich seine ''j^eife rauchend, ans seiner Veranda saß, wurde er durch eilt Räuspern aufnierksam gemacht, das aus dent Dunkel zu ihnl herausdrang. Auf seinon Anruf antwortete eine Stimme: „O InkooS! (hoher GeHieter) ick) bin es, Kano, der Gefangene. Der Tag war so heiß Utid da bin ich iin Walde eingeschlafen. Und als ich erwachte, ivt^ren alle fort. Und das Tor ist gefchlojsen, ich kann nicht hinein. Hilf mir, .^nkoos, damit ich itl das Gefängnis gelangen kann." Fluchend nmchte sich Bloggs mit seinein Schützling ans den Weg, um Mlwngo zu wecken und Kano seinen hänslichen Penaten znznsühren. Bei einem sofort veranstalteten Appell ergab sich aber die betrübliche Tatsack>e, daß noch ein Gefangener sich Nachturlaub genonunen hatte. Die G<'fangenen waren entrüstet, „ein schlnkiter Bllrsch^^", sagten sie, „ein Frend-der ans den» Rnngwe-Be^^irk. Gestatte uns. o ."^nloo^, das', N'i, dinan^^getien. um ilin zu juche»^." Biogg» jchtvcvte ein Riesenbert^ > iibn das <5ntlvei^n eines Gosangeilen vor^ Conntaq. dc'n 17 ??>^>10111 Marlborer l^eitunq Nnmmsr ZM. er qab die Erlaubnis, und fßisf Minuten später war das Gefängnis leer, weil alle Insassen auf der Suche nach ihrem entflohenen Kumpan abmarschiert waren. In der Morgendämmerung erschienen sie alle wieder, nicht einer fehlte, und in rhrer Mitte, weidlich verbläut, n>ar der Missetäter, den fie aus der Rückkehr von einsm Cchäkerstünd« chen mit einer eingeborenen Lchöncn erwischt hatten. Der Friode war wieder hergestellt. An diesem Tage fiel die Holzarbeit au^. aber am nächsten sah man Old Mbongo wieder an der Spitze seiner (befangenen in den Wald ziehen, um dort Holz zu fällen. Tfteater m» Kunst Rotionaltdeater in Marwor «eperkstre: Samstag, 16. November um 20 Uhr: Ame» rikanischeS Konzert Paula Sovile. Ab. B. Sonntag, 17. November um 15 Uhr: „Rastelbinder". Ü^upone. — Um 20 Uhr: „Acr-gernis im St. Florianstal". Kupone. Ermäßigte Schauspielpresie. Mmlag, 18. November: Geschloffen. D ^ Kommende Bühnenwerke. Fred A. Ang e r m a y e r hat ein Jesus-Drama „Die Tat des Judas" vollendet. Das. Drama betrachtet das Judas-Problem unter mo-dernen Gesichtspunkten. — Georg Kaiser dramatisiert den Roman ..H u n-dert Prozent" von Upton Sinclair. Uraufführung einer ruflifchen KomSdie in Frankfurt. Intendant Dr. .ir'monikavirtuo^en, Herrn Rudolf Ü? i l I i auf seiner chrom. Lubc'^-Harmonika eine effektvolle Ouvertüre vo". Sunpö sn'cht Sctilaaer. w!? ank den ^^tllkaten angeführt) vortragen wird. In ^^ürze kommt der gr5^>te und sebensnxrtcste :'^ilm l^ller Toms Burg.Aino. Nur bis Samstag läuft D o-ftojewskys größter Roman „Schuld und Sühne" mit Gesangsbec^leitung d?r erstklassigen Russenkapelle Prof. N e d z e l^ nickys aus Zagreb. — Sonntag be^^innt der grSßte bisher gezeigte Sowset^F'.lm Dorf der Sünde". Auch dieser ^ilm wird von dem trefflick>en Russenchor begleitet. Besonders wäre herv'^r^'?^i'''en de.' Sologesang des nissischen Tenoristen' Herrn L e b e d 0 w, der ^ür deinen «iläiizen^en Vortrag reichlick^n Beifall erntet. — ^n Vorbereitung der deutsche Trokkilm: „Das Land olme »Kranen" mit e i > t in der Hauptrolle. — Nur noch ein'^ie Wochen und es gelanqt der größte Film ifeit Iahr.zekinten und für die künftigen Jahre zur Vorfü?irung: ^Die Frau im Mond". Ufas größtes Werk. Nodio Sonntag, 17. 5!ooember. bljana 9.30 Uhr: Kircheluuusik. — i> Reproduzierte Musik. — N: Vor-ulitta^^. ...nzert. — 16: Nachmittag'Zkonzert. — 17: tzulnoristischer Vortrag. ^ ^0: Kon zert. — 22- Nachrichten und Zeitangabe. — 2'^: Programmanküttdigung. ^ P ? 0» gra d 17.30: Volkstümliches Nclchlnitta^ls konzert. — 20: Drittes großes jugosla'.oi fches Konzert. — 21.30: I. NofnoviL' zweite Szene aus „Majka Jugoviöa". — 22.3): TÄnzmuftk. — W l e n 10: Haydn-Messe. — 11: Vormittagskonzert. — 16: Nachmittagskonzert. _ IS: Kammermusik. ^ 20.15 L. Jessels Operette „Das Schwarzwaldmä-del". — Breslau 15: Berliner Ueber-tragung. — 18.50: Kammermusik. — 19.35: Mozart-Stunde. — 21.25: Russische Musik. - 22.45: Tanzmusik. ^ B r ü n n 18: Deutsche Sendung. — IN: Tamburizza-konzert. — 20.20: Lieder. — 21: Abendkonzert. — 22.15: Tanzmusik. _ D a v e n-t r y 22.05: Konzert. — Stuttgart 15: Berliner Uebertragung. — 19.D: Verdis Oper „Maskenball". — 23.30: Tanzmusik. -^Frankfurt 15: Berliner Uebertragung. — 1930: Stuttgarter Uebe' tragung. — 22.45: Tanzmusik. — B e r-l i n 15: A. Dumas Sviel mit Musik „Dic drei Musketiere". — 20: Konzert. — Blasmusik. AnMiekend: Tanzmusik. — Langenberg 16.30: I. Haydns Ora-' torium „Die Jahreszeiten". 1. Teil. — 20.45: Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten". 2. Teil. — Anschließend: Nachtmusik und Tanz. P r a g 18.05: Deutsche Sendung. — 20: Altbolländische Lieder. — 21: Nnterk^altungSmnstt —Mailand 20.30 Verdis Oper „Maskenball". — 23,30: Kon ^rt. — München 20: Abendkonzert. — 21.30: Neue Schlager. — 22.45: Tanzmusik. ^ B u d a p e st 13: Opernorchester-konzert. — 17.15: Konzert. — 19.30: Püc-cinis Oper ..Turandot". — 22: Ziqeuner-musik. — Warschau 20.30: Konzert. — 23: Tanzmusik. Da« oekohlene Haus Man hat im Laufe der letzten Jahre von vielen beinahe undenkbaren Diebstählen gehört, daß aber Diebe ein ganzes Haus stehlen, dürfte nicht gerade zu den alltäglichen Vorkommnissen auf diesem Gebiete zu rechnen sein. Einen solchen Diebstahl aber berichtete unlängst Mr. Robert Straka der staunenden Polizei von Milwaukee, als er ibre Hilfe erbat, um ihm wieder zu seinem Besitz zu verhelfen. Mr. Straka besitzt ein schön gelegenes Grundstück am Fluße und el richtete auf diesem in den letzten Wochen ein hübsches kleines Häuschen, eines jener zusanrmenlegbaren aus Eisenblech, in dem er den Sommer über wohnen wollte. Als er sich vor einigen Tagen nach seinem Anwesen begab, um dort nach dem Rechten zu sehen, war er nicht >vemg überrascht, daß sein Häuschen vollkommen von der Bildfläche verschwunden war. Nur das Fundament und einige Bretter zeigten noch die Stelle an, wo das Landhaus gestanden hatte. Wie Mr. Straka mit Hilfe des sofort herbeigeholten Scheriffs durch Befragen von Nachbarn er- (lurck ein Lv-al^lenrLes I.Lckeln mit xesul^öen, sctiöaen 2Ä,nel, — 6!e ?sle5e mit äer seit 40 /akvea erpro!)-' .' ^ tea erfrisckenäea 2allaereme S^KS'S en furchtbarsten Formen auf, wurde immer schrecklicher, so daß sich alles ärztli^^ Können als ohnmär^^'i erwies. An ein Verbleiben des . -ter diesen Umständen in seinein Palais im Augarten tonnte, so wur^ damals in einem Bericht an den Kaiser erklärt, :^cht mehr gedacht werden. Er mußte von seiner Familie entfernt werden. Auch ein Sanatorium kam nicht in Betracht, iveil man das Gerede oermeiden, besonders aber die Art der Krankheit g^eim halten ivollte. So wurde schließlich in der Anton-Frank-Gasse in Währing von dem Privaten Grünberger dessen Villa gemi^^tet. Die Miete erfolgte unter dem Namen des langjährigen und verschwiegenen Kammer-dieners des Erzherwgs. Spät an einem Abend fuhr hier ein Wagen vor, dem der Kranke entstieg. Er hat '.dieses Haus lebend nickt mehr verlassen. Ter Arzt kam täglich, der Kammerdiener betreute ihn und eine Pflegefchwester lvar ständig hier. Aber nur die drei Eingeweihten wußten, daß diese Frau in der Tracht der Pflegerinnen niemand anderer war als die frühere Soubrette Robinson. Sie hatte dem ihr so wiederholt untreu Gewordenen alles verziehen, hatte alles l.>er' gessen und war seine unermüdliche, unerschrockene Pflegerin bis zum letzten Aternzug^ Hie- in dieser Währin^irr Villa blieb d^'? Kranke allein. Seine beiden Brüder kamen selten zu nur Minuten wäikzrenden Besucben^ Seiire en.^re Familie kam überhaupt nicht Nur Marschall '^tm. häufig. Der Kam- merdiener und die Robinson als treue Pfle-' gerin waren seine Gesellschaft, seine Umgebung. Und er ivar wahrlich kein angenehmer Patient, keineswegs ergeben in sein Schicksal, sondern launenhclft, mürrisch, stets hader-rd mit seinem Los, ungeduldig und dabei von Entsetzen vor dem ^vorste^nden ET^de er« füllt. Zuerst konnte er noch in der Dunkelheit sich in dem kleinen Park ergehen, welcher die' Villa umschloß. Auf die Straße konnte er überhaupt nicht mehr, da das Leiden rasch furchtbare Fortschritte ma^te und alz Folgeübel ein Fäulnisprozeß im Gesichte begann. Dann war er an das Zimmer, schließlich auch an das Bett gekesselt. Alle Launen des rücksichtslosen Kranken wurden von der gewcse« nen Sausvielerin, welche die Tracht der Krankenv^legerin nie ablegte, geduldig ertragen. Kam ein Besuch, ve?''chwand sie lautloZ durch eine fleine Tür in das Nebenzimmer, um dann wieder zurückzukek^en. Immer ärger wurde es. immer schlechter der Zustand und schließlich konnten sich die behandelnden Aerzte nicht mehr verhehlen, daß das Ende komme. Das Augartenvalais wurde verständigt, aber niemand kam. Bischof Marschall wurde in Kenntnis gesetzt und der gerstliche Würdenträaer erschien unverzüglich und spendete dem Todgeweibten die Tröstungen der heiligen Religion. Tag und Nacht wachte die Robinson an dem Krankenlager. So war der 1. November 1907 gekvmmsi?, der Allerheiligentag, der Tag der Toten. den Gräbern der FriedMe waren Kranzge-winde niedergelegt worden. Lichter waren entflammt, ven pietätvollen ^^>änden mtzün-det. Und in der Villa in der Anton-Frank-Gasse rang einer mir dem Tode. Der Arzt n>ar bei ihm, der Bischof, der Diener und die ^'rubere Geliebte des Sterbenden, die ge-wc'ene Soubrette w der Tracht der Pflege rinnen. Sonst niemand. Um 19 Uhr war der Kamof um das Leben beendet, ein flottes Men'chenda>sein hatte seinen traurigen Ab« ichluß gefunden. Die Rolle seiner V'^legerin n>ar ausgespielt. Sie nabm tränenreichen Abschied von der Le'che^ d.inn das H.'rbit aus und veruetz 'chlennlsi't >ie denn es wurde bekannt^ daß^ die Ange'?ör'gek'. der Familie nun doch Numme? Gonntaq, d<'n 17. ??^v?m5i?r kommen würden. Kaiser Franz Josef war der erste, der von Schönbrunn kam. Man hatte den Toten auf dem Sterbebette liegen lassen, hatte nur sein Gesicht mit einem Tu-che verdeckt, um die entstellenden Wunden zu verbergen. Der Kaiser verrichtete «in kurzes Gebet und kehrte wieder nach Schönbrunn zurück. Dann kamen Erzherzog Friedrich mit Er.!^herzogin Isabella. Da w^e eS beinahe zu einem peinlichen Zwischenfall gekommen. Während die beiden noch im Tterbezimmcr weilten, fuhr nnten l5rzherzog Franz ?^erdi nand mit seiner Gattin, der Fürstin Sophie Hohenberg vor, die als Gräfin Chotek seinerzeit .s^ofdame bei Erzherzogin Jsabella war und ^zwischen denen seither tiefe Feindschaft herrschte. Der Kammerdiener rettete die peinliche Situation, indem er dem Erzherzog Friedrich vom Kommen deH Thronfolgers Mitteilung machte. Nm den beiden nicht ^u begegnen, verliefen Friedrich und Isabella die Villa ilber die Dienertreppe. Auch der Thronfolger blieb nicht lange. Zonft war niemand gekommen. Aber noch eine Verlegenheit war dem Hofe erwachsen. Was sollte mit der Leiche gs' schehen? Wie sollte deren Ein^^lung erfolgen? Ein solcher Fall war im Hvfzeremon'.ell nicht tiorge^elien. Endlich kam man im Oberst Hofmeisteramte des K'asser? auf einen Ausweg, indem man das Ableben des Erzherzogs vorliinfig überhaupt nicht zur Kenntnis nahm. Damals bestand noch die dann später von der Gemeinde Wien übernommene private Leichenbestattungsunteruehnnlug „Entreprise des pompes fttnebres". Diese wurde in aller Eile beairftragt, die Leiche in einem ganz gewöhnlichen, geschlossenen Fourgon, ohne alles Aufseben, nlit Vermeidung eine? jeden Prun* kes aus den: Stcrbehaus in der Anton-Frank Gasse zu holen und in das Augartenpalait zu überführen. Noch spät nachts wurde diesem Auftrag entsprochen. Ein geschlossener, schwarzgestrichener Fourgon, buchstäblich ein Totenivagen armer Leute, fuhr bei der Villa vor. damalige Direktor der Bestat'tungöanstalt RutiSka übernahm die Durchführung der Mission. Der Kammerdiener und ein Lakai hoben die Leiche, wie sie war. vom Bette, legten sie ln den einfachen Sarg, trugen sie hinunter auf die Straße, wo sich nur wenige Neugierige angesammelt hatten, schoben den Sarg in den Fourgon und gleich darauf niurde die Fahrt zum Augartenpalais angetreten. In einem Einsvännerwagen folgten Direktor Ruiitka vnd der Kammerdiener. So ging die Leichenfahrt des toten Erzherzogs vonstatten, des schlauen Otto, durch die nächtlichen Straßen von Wien, durch die Stadt, in der er so gerne sem tolles Leben genossen hatte. Niemand, der dielen erbarm lich ein'fachen Leichenzug sah, bZtte geahnt, daß hier die sterblic!^n Ueberreste eines Habsburger? geführt werden. Erst im Augartenvalais wurde eine „k. k. Leiche" daraus....Hier konnte nach Ansicht ^es Obersthofmeisteramtes bereits das Zeremoniell einsetzen. Dc»? Sarg wurde nom Fourgon herausgeschoben und in einen Parterresaal gebracht, wo bereits sin Ka-tvfalk, von brennenden Lichtern in silber« nen Girandoles umgeben, errichtet war. Wieder war niemand von der Familie anwesend. Am nächsten Tage wurde die Einbalsamierung vorgenommen, dann die im Zeremoniell der spanischen Hofetiketie genau vorgeschriebene Uebersührung der Leiche mit militärischem Gepräge in die Hof-burgtapelle durckgefüihrt, die Schaustellung derselben und dziner. Di? Nacht senkte sich über die Gnrft, über Wien. Am nächsten Vormittag hatten sich schon zahlreiche Besucher in der Kapuzinergruft eingefunden, zumeist Frauen, die von ih' rem toten Abgott Abschied ne?imen wollten. Darunter war auch eine Frau in d^r Tracht der Pflegeschwestern. Sie legte ein Gebinde prächtiger TreibhauSrosen auf den 6?arg nieder und verließ dann weinend die Gruft. Niemand ahnte es, nur der Polizei-agent, der damals Gruit Dienst versah, schrieb in feine Meldung, daß die Ue-berbringerin dieser Rosen, die Frau in der Tracht der Pflegerinnen die ehemalige Soubrette des Earl-Theaters, Nobinson, die Freundin und P'flegerin des Erzherzogs, gewesen ist. IloroZK» «. HS Sport Sport am vonntao Um 9.4Ü Uhr: Freundschaftspiel „2elez-niöar 1" gegen „^elezniöar 2"). Schiedsrichter Fischer. Um 11 Uhr: Herrenk^andballspiel „Kästner und Oehler" gegen „2ele,ni?ar". (Schiedsrichter Jng. K o u d e l k a). Um 13 Uhr: Altherrenkampf G. A. K. gelipn „Navid" sSchiedsricher E r m e n r). Um 14.30 Uhr: Fnßballmatch „Ilirija" gegen „Rapid" (Schiedsrichter N e m e c). Bretteln heraus« Ueberall tagen schon die Skisektioncn und Verbände unid leisten Vorarbeit für die Wochen der Winterfreude. Wie aber steht es mit den Borbereitungen des Ein.^lnen^ Wer es ernst üinrmt, darf «licht zögern, jciU — schon jetzt — die Bretter herauszuholen und sie einer gründlichen Vorbearbeitung zu unterziehen. Bestenifalls sei angenommen, daß die Ski den Sommer hindurch in einer trockenen, kühlen Ecke, in die Span»ier eingespannt, auf die Spitzen gestellt, aufbewahrt wurden. Nun müssen sie hervorgeholt und sorgsam auf ihren Zustand geprüft werden. Gut ist es, wenn die Laufflächen der langen Hölzer sorgfältig abgehobelt und die Führungsrinnen exokt nachgezogen werden. Dann ist jetzt die Prozedur ^des mehrfachen Oelens nachzuholen. Man ölt die Laufflächen — nur diese — entweder mit einer Mischung von Leinöl und ein Drittel Petroleum, wie dies jahrelang zu aller Skiläufer Zufriedenheit gemacht wurde, oder mit Fichtenholzteer, der neuerdings als noch vorteilhafter in Behandlung und Wirkung angesehen wird. DaS Einziehen der An-streichmiasse beansprucht von Mal zu Mal längere ^it, muß aber immer wiederholt werden, bis die Lauffln6)en glatt und glän-. zend sind. Man kann den Eive 8 t» airika sinä vier Olenstmarlcen mit äem ^ufäruLk »Otkleia!« erseklenen. Ls kanäelt sied um clie pc)8tlAufjx. >Ver te ?u 1. 2 un6 6 penee. ?unAeli8t 8c)Ilen nur 109 k?0z?en von jeäer Lorte üderäruekt ^circlen 8eln. I)le8msl, brückte mk^n äetl Oien8t3uiäruek e!n-?eiIlK^ liber. bei äer 2 ?ence clielit unter clem I..ancke8namen an: pennv j?rün (8prinj?b0ck). 1 ?enn)^ rc>-83 (Ksravelle). 2 ?ence brAUnllla (?re toria) unä 6 orange (Oranx^enbaum), Nitte ükerall 8c!ixvar2^. Die kkleleken ^ufäruc:lvsr? äer I?3si3min8el mit cier Köni?intrep-fle Alls 6er f'sausitin8el I^e>v ?rcivi6en-LL. Kan2 in der >1äke äer I^e?ierun??8-k3Usit8taclt ^a85au. ist nun aued auk clem 8esireib?cIiriit>va88er2e!c!ienpÄ-Pier Kersse8teilt -^Vörden. ^!8 Nieri8tmarlvk)räen. ln Oänemarl< verau8j?Akte man am I. ^u?u8t cjrei >VnliIt!itiL^In k'. Peter8en. s)le8e drei >Verte >vercken von den l^(i8t!»n8talten b!8 7UM 30. I^ovemker 19?9 und am Lammler-8e1i3ltel' d!8 2um .lalire^ende verkauft, s^ie?'k>8t?ijlt>?keit i8t ?un:ie!i8t auf 5 .iakre ke8tj?e8et2t. I^ie Marken 8lnd in I?s>?en 2u 50 ^tlZclc im 1'iekdruel< lier-L^e8teIIt. ^uöerdem k^ii?t e8 Marken' i?ektciien mit viermal 10, viermal 13 und 2^esmgl 25 0ere. Der >^uf8cl,1a? beträft einkeitiled je 5 Oere: 10 Öere xelbk^rün (^uk!ai?e 750.000). 15 0ere rot (>^nf!asse 850.000) und 25 Oere klau (^ufla?e 250.000 Ltück). Merlkl Der Symbol des Myrtenkranzes. Es wird wehrscheinlich n»r sehr wenigen Bräuten, die den Schmuck des Myrtenkranzes on den Altar treten, bekannt sein, daß mit diesem Symbol der christlichen Eheschließung Jahrtausende alte heidnische Anschauungen verknüpft sind. Nach der griech-i schen Sage entstammt das Myrtenbäumchen einer jungen Griechin. Sie war ein beson-derer Günstling der Göttin der Weißheit, Athene. Als daher bei jener die Liebe über die Weisheit siegte, geriet die Göttin in Zorn und verwandelte siez ur Strafe' in einen Baum. Die Myrte aber blieb von jenem Tage an ein Lieblingsbaum der Göttin der Liebe, Aphrodite und dieser geweiht. Die Stauden dieser Göttin wurven auch oftmals von ihren Verehrern mit Myrtenkränzen geschmückt. Bei den alten Aegyptern war die Myrte das Symbol der Unsterblichkeit, und ihre Blätter wur'oen beim. Einbalsamieen der Toten mit verwen det. Die altheidnische Anschauung wurde auch von der christlichen Kirche in de:n Sinne übernommen, daß bei ihr der Myrten kränz das Symbol der immerwährenden Liebe bis über das Grab hinaus darstellt. Blutdürstige argentinische Kunst. Was weiß mml vom der argentinischen Malerkunst?' Der argentinische Kunstmaler C. Bernaldo de Quiros hat vor kurzem in Madrid seine Mlder ausgestellt, die in ganz Spanien, dem Lande der Maler, das größte Aufsehen erregt haben. Seine Motive sind durchaus originell und sind aus dem Leben der Gauchos genommen. Der Künstler geht in seinen Gemälden auf die Zeit zwischen 1.950 und 1670 zurück, da Argentinien gegen den Tyrannen Rosas kämpfte, der seinerzeit den Befehl gab. alle Häuser blutrot anzustreichen. Die Bilder Quiros spiegeln die ven Kämpfen durchwühlte Zeit mit grausamer Realistik wieder. Man sieht auf seinen Bildern Blutlackjen, schwere und gräßliche Wunden. Waffen, Dolche, Krieger, Indianerhäuptlinge, Verfolgungen unter nachtschwarzem Himmel. Die Komposition ist von einer zwingenden Ueberzeugung, und die Bilder haben eine große kulturhistorische Bedeutung. Ein spaniscZ^r Kunst-^itiker beheuptet, daß die ganze ?luSstellung in einem Museum Platz finden sollte. Argen tinien kann stolz fein, einen Künstler zu besitzen, der s«>gar in Spaien Aufsehen erregt hat. l>Il^D i«t di« vornekuni^e cleutL^e Lleiticlirtld. D^s c!er guten Llesellsclialt, lüe uncl ^ezc!imaclc,^oX'68 Vsnn^aq. b-p. VöMWk WW '?<'??,mq^' Nitmine? vilrtseliaftllcks kunckcksu Bosnien -- Äugofiawlms tvnstlgkS Änduftrlezenttum Der N«ichl«« a> Bod«»Ich>tz«« — «rdvlsitnd« Bosnien ist wirttich ein gesegnetes Land, weniger zwar an Mdfrttchten, dcigegen überaus reich an Bodenschätzen unb Waldungen. Die geologische Struktur dieses Lan des deutet mit Sicherheit darauf hin, datz Bosnien eine schier unerschöpfliche Quelle von Roh- und ^triebsstoffen sein muh. Die bisherige, allerdings sehr bescheidene Ausbeutung der Bodenschcitze beweist Kur Genüge die Richtigkeit dieser Annahme. Da sind zunächst die riesigen F o r st e, die stellemoeise noch ganz den Tharakter von Urwäldern tragen und die Milliarden werte darstellen. Kein Wunder, datz die Holz industrie gerade hier eine hohe Stufe einnimmt und Tausenden von Arbeitern zum Brot verhilft. Der K o h l e n r e i ch-tum Bosniens ist hinlänglich bekannt. Die Fl)rderung derselben steht leider noch auf einer sehr niedrigen Stufe. Da ist serner die S a l z g r u b e von r e k a, das jugoslawische Mcliczka, deren Kapazität auf Jahrhunderte hinaus reicht. Die E i s e n« und anderen Erzlager sind hinsichtlich ihrer Mächtigkeit zur Gänze noch gm nicht erforscht. Bekannt sind die mächtigen Bau-x i t l a g e r, die nur im äußerst beschränkten Maße ausgebeutet werben. Iit Bosnien sind svinit alle Borbedingungen die Industrialisierung nicht nur dieser Provinz, sondern auch der übrigen Teile Jugoslawiens gegeben, wozu noch die riesigen (tnergiequellen in Form von Wasserläufen hinzukommen. Die geologische Struktur des Bodens deutet aber auch darauf hin, daß in Bosnien Naphtha vorkommen maß. Bereits vor dem Kriege wurden lSngS der Bergkette der„Maljevica" im nordöstlichen Zipfel des L-andeS, in der Gegend des Pflaumenzentrums Mjeljina, Bohrungen angestellt, die zwar keine besonderen Ergebnisse zeitigten, jodoch daS Vorkommen von ErdSl vollauf bestätigten. UebrigenS sind !n der dortigen Gegend viele Wasserquellen riaphta haltig, und die Bevölkerung schöpft daraus Erdöl ftir den HauShalt. In letzter Aeit ließ die Becgdtrektion in Sarajevo an der „Maljevica" umfMgreiche Bohrungen vornehmen. Die vorhandenen Maschinen lassen eine Tiefe bis zu 1(XX) Metern erforschen u. das Terrain auf Naphtha vorkommen sondieren. Die nächsten Tage t'Ärften hinisichtlich der Mächti^gkeit der in der Tiefe vermuteten Erdöllager vollste Klarheit bringen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Versuche Erfolg haben werden, da genügend B^eise dafür vorliegen, i>asz Nosnien ein Erdölgebiet ist. Nur' über die Ausgiebigkeit der Oellager besteht noch Unklarheit. Sollten die angestellten Versuche nicht das gewtinschte Ergebnis zeitigen, werden die Bohrungen in anderen benachbarten legenden vorgenommen werden. Der Erfolg der angestellten Versuche, falls fie sich bewahrheiten sollten, und alle Voraussetzungen für das Gelingen derfelben sind gegeben, muß eine völlige Umwälzung UWIllIllIIlIIWIIlll!kI>IM »us .ljen e!i»ck!«8lz«n tZedleten, v!e Intelnstlonale Politik. ?olt-titc äer l^eutscken I^eicde», «let I^näer unä Qemeinäen, polltik, I?ectit»ptl«xe. t ?ollv«,en, 8orii>l-polittl<. Vek»lcderuni?»vezen unä so veiter ektellt 仫 ÄilrÄ-Iirilil» iir /^üncken, l^uäviestr. l7» leleplion Z3 4 3l) im WirtsckMftsleben Jugoslawiens herbeifüh ren. Bosnien wird dann zum zweiten !l^au-kasuS. Die Gewinnung des Naphtha und dessen Verarbeitung in Petroleum, Benzin, Par«;chin, Asphalt usw. wird einerseits die UnabhängiAmachung Jugoslawiens von vr,. Belieferung mit diesen wichtigen Ttoffen herbeikühren, andererseits a^r auch unseren Staat WM Lieferland für das Ausland -machen. Bei den ^hrlöchern und in den Raffinerien werden Zehntaufende von Ar« beitem guten Verdienst finden, wodurch die Arbeitslosigkeit, unter der gerade Bosnien sehr zu leiden hat, bedeutend eingeschränkt werd^ wird. Mn Wunder, daß sich das ausländische KMital sÄr die Bobrversuche an der „Maljevica" so sehr interessiert, insbesondere da bei den bisherigen Bohrver-suchen Schwarzkohle und sogar Anthrazitlager von ziemlicher Mächtigkeit angetroffen wurden. Damit erscheint auch die Annahme, daß Bosnien über große Gchw«z-kohlenfelder verfügen muß, voll'^'.is bestätigt. Die mit keinem Preise beteilten Entwürfe können von der Messeleitung zu Dinar angekauft werden. Die übrigen Vedinstungeu können bei der Messeleitung in gebracht werden. X Bordenviehmartt. M a ri b o r, 1 '»st. M. Der Auftrieb belief sich auf' 147 ungarische Weine, u. zw. von .MX) auf 7000 ^ttoliter. Hingegen nimmt die Ausfuhr österreichischer Weine langsam zu und betrug im Septeinber loO ^ktoliter (im September 1928 nur S!z). X Iligarische Schutzmarke sjir Schweinefett. Um das ungarische Schweinefett besser zu schützen, wird in llngarn eine besondere ?chutzinarke für qewi-s^e Qualitäten eingeführt. T^ieses ?^ctt dar? höchstens 0.3 ?jro^nt Wasser enthalten. - - Neukrilche DKkontermüKi-gung in New Por» Bon S auf 4 einhalb Prozent. N e w y o r k, 14. November. Die Diskontrate wurde um ein halbe? Prozent auf 4>j Prozent ermäßigt. » In überraschend schnellem Tempo vollzieht sich in den Vereinigten Staaten die Rückkehr zu normalen Geldverhältnisssn. Heute wird eine weitere Ermäßigung deS Diskontsatzes der Newyorker Bundesreserve-baiÄ gemeldet, durch welche ihr Zinsfuß auf 4)^ Prozent herabgesetzt wird. Am letzten Tag des Oktobers hat die Bank eine Zinsfußermäßigung um ein volles Prozent von 6 auf 5 Prozent vorgenommen. Der Zusammenbruch des Zlkursgebäudes, die rasche Abnahme der Maklerdarlehen und die Unterbindung jeder Haussespekulation haben den ZinSabbau beschleunigt und jetzt scheinen die führenden Persönlichkeiten der Ansicht zu ^in, daß siS Maßnahmen treffen müssen, um den Markt zu stutzen und loei« tere Kursverwüstungcn, die auf das gan.'^e wirtschaftliche Leben nicht o"?ne EinNuf? bleik^n könnten, hintanzuhalten. AusorbeNung von Vlakaien für die Lludijanaer Muster» messe Die Leitung der Ljubljanaer Mustermesse schreibt den Konkurs für die Entwürfe künstlerischer Plakate für die Forst- und Jagdausstellung sowie eines Erinnecungs-diploms für die Ausstellung aus. Am Konkurse können sich alle jugoslawischen Künstler beteiligen. Die Plakatentlvürfe sind in dir Größe 63X95 oder 126XV Zentimeter für den Steindruck höchstens in vier Farben auszuführen, wogegen die Diplomentwürfe einfarbig für Steindruck ein Format von 38X48 Zentimeter aufweisen müssen. Die Texte lauten: »X. ^udNejnl meän. voivsejem v Uud-ljan! od 29. V. Äo 9. VI. l930«. -»Vseär-isvn» Zumsrslcs In lovsks rs^5tsva v Uudljani oä Zl. VM. öo lS. IX. »930^. »X. ^ubllsjol me«lnarol!n! vvlesvjem v Uudljsn! l9Z0. Spomlnslla älploms«. Der übrige Wortlaut des Diploms wird nachträglich festgesetzt. Die Datummonate können durch Zisifern oder Buchstaben ausgedrückt iverden. Die mit einem Schlagwort versehenen Entwürfe sind bis 3. DeAsmber mittags dec Messeleitung einzusenden. Dem Entwurf ist in einem mit dein Schlagwort verseheiu?n, geschlossenen Umschlag die genaue Adresse ^ilzuschließen. Für die besten Enttvürse sind folgende Preise vorgesehen: für die Mustermesse und die Forst- und Jagdausstellung je 2000, 1000 und 500 und für das Diplom 1000 Dinar. Voii lieln Xrßer mekr über ausgedörrte, verstaubte 5eife und Tiuzleick eine (Garantie, «lal» man kür sein gutes UF»IfS Eypern wünscht Anschluß an Sriechenland _ Dem Staatssekretär des britischen Kolonial amtes hat eine Abordnung cyprischer Fuh' rer die Bitte um Vereinigung Cyperns nit Griechenland unterbreitet. Herr MoiffI da» es elNg Nicht mit den freundlichsten Empfindun' gen denken die Einwohner der rumänischen Stadt Timisoara an ein Gastspiel des bs« rühmten delltschen Schauspielers Alexander Moissi zurück. Moissi sollte ausgewählte Stücke aus Shakespeares „.Hamlet" vortragen. Der Beginn des RezitationsabendZ war auf abends neun Uhr festgesetzt, der Saal schc'N s>o gut wie ausverkauft. Da verlangte Moissi noch am Tage seines Auf« tretens, dast der.'Zeitpunkt des Oessiiins auf halb acht Ulir umaeändert werde, da er, Moissi, mit dem Zuge um 11 Uhr abends wieder abzureisen gedenke. Die Direktion d(?s Theaters weigerte sich aus begreiflichen G-ründen, diesem verspäteten Wunsche des Küusr/lN''!^ war dar- über sehr erregt und begann nun um halb acht Uhr aus eigener Machwollkonlmenheit seine Rezitation. Natürlich — und'vermut« lich zum erstenmal in seiner Laufbahn vor einem gänzlich leeren .?>au'e. Als die ersten Besucher eintrafen, war Moissi schon über den zweiten .^mletakt hinaus. Das Publikum war erst verblüfft, und wurde dann bei dem Gedanken, für dreifach erhöhte Preise nur einen halben Abend mit-zubekommen, wild. Moissi ließ sich nicht beirren, rezitierte weiter bis zum Schluß >der Tragödie und verschwand dann schleunigst in einem Auto zun» Bahnbok. Die Timisoraner ^Verden ihn vermutl'ck nie' mehr zu Geficht bekommen. ^ graphische Aufnahmen für das sogenannte Verbrecheralbum gemf"<'^ um chr Wiedererkennen und Din^^ostmachen im s?all weiterer Stra-ftAten zu erleichtern, ist bekannt. In Amerika nimmt man nun schon seit lanaem anstatt der blofzen Pbotogravhie Filmstreifen von den Verbrechern auf, weil ja die Bewi'gungen, die.Haltung, unbewiis^te Gewohn^ieitsgest^n beim Essen, Sprechen usw. oft sehr charakteristisch sind und fast niemand diese Eigentümlichkeiten dauernd ablegen kann. Ein weiterer Schritt auf d^.n Wegen' dieses Erkennungsdieifftes ist die Tonbildaufnahme, die auch die Charasts"!« stika der Stimme, der Sprechweise usw. fest-hält, wobei dem Laien auch nur ganz se't'n und nur für ganz kur^^ ?est möglich ist. sich zu verstellen. Die größte Bedeutung gewinnt die^e neuartige Anwendung des Tonfilms aber für Untersuchungen und '^erböre. Nichts selt^'n ividerrufen z. B. die Angeklag-' ten bei der Gerickit^erhandlung ihre in der Untersuchungshaft oder bei sonstigen Verhören gemachten Angaben oder Geständnikse, indem sie behauvten, sie seien dazu gezwun-« gell worden, oder die ^ragestellnng des Un-terjuchungßricbters usw. ljabe sie so verwirrt. iz-ast sie nickt mehr 'gewußt hatten, was sie sagten. Durch die Ton'ilmaufnahine solcher Perüi^re ist ohne weiteres festzustellen. was und iknter n>slch?n Uniständen ^r Verhörte ausgesagt hat. Dasi dadurch die gerichtliche Untersuchung okt entscheidend gefördert wird, liegt auf ^r .?^and. tert, bis er sich erholt hatte. Bereits am nächsten Tage strich Olaf wieder schuurreud auf dem „Sud Americano" umher. S.N Mann ÄS SchvndeMvnloln Einen ungewöhnlichen Ausgang nahm ein Schönheitswettbewerb, der in dem Städtchen Coxyde an der belgischen Mste abgehalten wurde. Unter den Wettbewerberinnen fiel besonders eine durch ihre hervorragende schlanke und doch ebenmäsiige Figur sowie ihre geschyiackvolle Toilette derart auf, daß sie einstimmig zur Schönheitskönigin erklärt wurde. Der für diesen Bewerb gestiftete Preis wurde ihr übergeben, man jubelte ihr zu und die anwesenden Herren rissen sich um die Ehre, mit «der Schönheitskönigin zu tmizen. Man war daher-allgemein überrascht, als sich nach einiger Zeit die Schönheitskönigin mit einem durchaus nicht weiblichen Satze auf einen Tisch schwang und .mit Stentorstimme Ruhe forderte. Dann riß sich die Schönheitskönigin die Perrücke vom Kopf, rieh sich die Scbminke von den Wangen, und präsentierte sich den erstaunten, etwas blamiert dreinschauenden Teilnehmern als ein junger Mann, der, als Dame verkleidet, von Brüsiel herübergekommen war, um an diesem Schönheitsbewerb teilzunehmen. —>0- Eine Pflanze, die von nichts lebt. Auf den 5.'avafeldern de? Fujiyama lebt eine Pflanze, die Noch immer ein biologi-? sches Rätsel darstellt, weil man nicht weiß, wovon sie sich, eigentlich ernäbrt. Es han" delt sich U.M eine Abart des K,wterich, die ziemlich üppig auf dem Lava staub wuchert und reichlich ikre kleinen Bluten treibt. Mährend der Lavaboden auf alle an>deren Pflan^enarten dort giftig zu wirken fcheint, bat sich diese Pklanze vollkommen ihrem Sjand>rt an'^e^'akit. obwohl es rät^elba^t ist, welche Näbrstoffe-sie^di^sem Boden entziehen kann. ?l"ch, di? Fraae der Wasscrvers''rgung dieser Pflanze ist ungeklärt. Wtt'naer ln Lavpwnd Die in letzter Zeit infolge «rch/talogischer Durchfl!»richuiig gemachten Funde in Lappland zeiaen, daß lange vor Einwandernng der heutigen Bewohner Lappland durch ein-gewaulderte Wikinc^er bewobnt und kolonisiert wurde, U'Nweit des ^ebne ji?aisels, de^ höchsten. mit ewi'^ent Schnee bedeckten Bergas, wurden eiue'Zluzabl von (Grabstätten entdeckt, die unzweikesbaft germanischen Ur-' sprunas waren ' ?Ün di?sen fand man Waffen, darunter ein vor^üalich erhaltenes Wikin-aerlchwert. sowie.^au^aeräte. au§ deter Was>>nnaen Svuren früherer Be-s^kidluna durch (Germanen. Das A"äsf?rben ^iest'r ^ii^d ^''r ?^^lt zuaef^rieben. ^!e besonder«^ ancki in sür^'s'ti'rlicl^'' ?^i'rk^'er>'n^'^n nn'-lrsitete. Man nimmt an. die ker in ienen s^«'aeliden aewe^^nen aerm^^ni.^i^en ?>'e^ler in« ^ener inarunde aeaanaen ist sind aber an? dem kalbten Norden idem ebenfalls nur '^ehr'dünn.besiedelten Sieden gezogen. Durlft brennende WSIder Der'Personeri^u^ nach The Pas in der kanadischen Provinz M'anitoba hatte nacb der „Newyork Times" kürzlich ein aufregendes l.s-rlebnis. Dicver von Norden, kommend^ Zug Hot au^gedebi te A^aldreviere zu passie-. reu, in denen glimiuende Bäume und hier uud da aufstrifsende Rauchwolken anzeigten, daß ein Waldbrand im Entstehen war. Obwohl der Zug seine Fahrtgeschwindigkeit steigerte, kam er doch nicht aus der Wald-brändzone h?ranS, soudereiß ich nicht!.Da müssen Sie eine A e l t e r e fragen!" Erwägungen. „Du, Bubi," sagte die kleine Zch'.vc'il'r Hum großen Bruder., „zerbrich mal meine Pttvpe. Da-nn frie^'e ick» eine neue. Die borge ich dir Mlch' zum Spielen." „Ja," meinte da der große Bruder zur kleinen Schuldester, „aber dann mußt du mir auch deiuen Körverteil borgen, we?in ich d^^-für .ha"e kriege." Kino. '„Nein, Schatzi, ausgeschlossen; ins Kino kann ich nicht mit di.r gehen," säuselte F^ifi, die Unschulitsv-olle. „Dort ist's finster, unt» da benimmst du dich.yiell,ejcht schlecht. Franz wirft sich in die Brust: „Aber. Fifi, was fällt dir denn ein! Und dann siken doch immer noch Leute hinter uns, die alles sehen würden!" ' ' ' Fifi wird rot. Und flüstert zärtlich: „Wir können uns ja auch in die le«^te Reibe setzen ...!" Paul Kriser. „Neun Blusen haben Sie diesnial in der Wäsche, Julie!" zürnte die Gnädige. „Das ist doch unerhört. Meine Tochter hat nur drei." „Dafür geht das gnädige Fräulein mit einem Doktor nnd ich mit einem Rauchsang-kthrer", gab Julie zurück. - Nadio-Apparnte. Rö'pen uud säiutliche ?^^'stai>dteile. nur Markenfnbrif^te, '^'^ten ?ie vi «'' ''giertest bei ' v lii'e Maribi'.r. s^^osposka Be'i'-kit^^'> ng ohue aufzwang. 14W Der Tonfilm als Gerichtshelser Der sprechende Film hat seinen Siegeszug durch die zivilisierte Welt augetreten, und er, der noch bis vor kurzem eine technische Unmöglichkeit erschien, ist sozusagen über Nacht zu einer Selbstverständlichkeit geworden. In jedem k»esseren Lichtspieltheater erwartet das auch so anspnichs-voll gewordene, durch Fortschritte und Höchstleistungen aller Art verwöhnte Publikum mindestens einen Sprech- bezw. Tonkilm im Verlaufe des Pro gramms vorgesetzt zu besommen. und 'chon mehren sich die Stimmen..die den völligen Untergang des stummen", des reinen Bild-films.im Wettbewerb mit seinem beredten Bruder prophe;eieu. Ob diese diisteren Vor» aussagen eintreffen lverden, das kann freilich mit Sicherheit noch niemand lagen. Eher ist vielleicht mit einer vermehrten Umstellung des Bildfilms auf bestimmte Dpezialgebiete — z. B. in der Wilsen''chast — zu rechuen. Doch auch b'er beginnt sich sckwu der Tonfilm einzubürgern. In Amerika, dem Ge-burtslande des „talkic". hat man neiler-dings eine eiaeuartiae Berwendungsmösiich keit für ihn geflinden. die allerdings, falls sie sich be^vi'ibrt. von »naebeurer Bedeutung ist: Man hat den Tonfilm al^s Gerichtsbelser bei Ver.iöreil und onch f^encht^nnrhandlun-gen angewandt. Daß von Verhafteten ph-'to- „Kotz aber Bord" Der neuerbaute i7.0l)N Tonnen-Dampfer „Sud An^ericano" ivar auf seiner Iungseru-fabrt von Deutschland nach Newliork be--griffen, wo er als das Schwesternschiff des' „Sud Espreso" in deu Bei'kehr uiit Südamerika eingefügt U>eVden soll. In j?iiel war Olaf an Bord gekomuren, ein großer gelber jwter, ein erprobter Seefahrer, der sich in kurzer Zeit derart das Wohlwollen der gesamten Besatzung erworben hatte, daß mau' ihu zum Maskott des Dampfers erkor, während das Schiff in maiestätischcr Fahrt die Wogen des Atlcintik durclischnitt, sonnte sich Olaf eines Tages aus dem Bug des Dampfers. Da packte ihn eine Welle uud trug ihu in den Ozean hinaus. !^e'doch die Schiffswache hatte den Unfall bemerkt und der Ruf „Katz über Bord" erscholl. Da es nach dem Seemanus-Aberg'auben schu>eres Unheil für ein Schiff bedeutet, wenn dieses auf seiner Jungferureise sein Maskott verliert, so wurde der Danlpfer sofort beigesteuert, ein Rettungsboot beumunt und ausgeschwunaen. Die Mannschaft ruderte iu fliea Deleddas reifer Kunst itl wun-dervollcr Schlichtheit dargestellt und aus der Episode ins Allgemeinmenschliche get)oben worden. b. Europäische Vespriiche. lBerlag Dr. Wal ther Rothschild, Berlin-Vruneivald). Oktoberheft. ^T!er Leitartikel ist dem Andenken des verstorbenen Außenministers Dr. Stresemann gewidmet. In einem lebhaft geschriebenen Aufsah „Italien und Jugoslawien in der Kldrla'^ weist .Haral E. Noos-Beograd nach. die italienische Idee de? „Mare nostro" in den geopolitischen Tatsachen keine Rechtfertigung findet. Alle Lebensbedingungen ver weisen Dalmatien auf seine Zugehörigkeit zum stammverwandten .(»intcrland. Es bildet schon heute einen integrierenden Bestandteil Jugoslawiens. Der neue Jahrgang der „Be r g st adt", der von Paul Keller im BerMtadtverlag Ailh. Kottl. .«^orn, Breslau 1, ^rausgege-Venen schienen, illustrierten Familienzeitschrift (-monatl. 1.5l> RM.), hat soeben mit ^om Oktoberheft begonnen. Mit diesem reich-l)altigen Heft nimmt der l8. Jahrgang einen vielversprechenden Ankang. Bor alleni füc die Freunde guter Erzählungskunst ist der Tisch aufs reichlichste geeckt: Zwei bedeutende Ori ginalromane lverden zugleich geboten: „Drei Briider suchen das Glück" von Paul ^ller und „Die Königreiche der Trine .^lansen" von Anna Hilaria von Eckhel, der feinsinnig sten und warmherzigen kiistenländischen Schriftstellerin. b. „Natur und Kultur". Mouatsschnkt für Natunvissenicl>ast. Aeriagsaustalt Ty-vcüia. Innsbru:e Ueberschviften der einzelnen .Äapitel einr'.l Begriff: „Gegen die Gewalteu der Tvie. Im Senkkasten imd Dructschild. Ans i-em Grunde der See. Bon der Handschailsel Riesenbagger. Drunter weg. Trills».'? weg. Neton, die grohe Mode. Die Straßeil der Energie." — Technik und Roniantik durchdringen sick) MlfS innigste in Han? Dominiks unterhaltenden! und lehrreichen« Bucht?, das sich durch seine volsendete Klarheit und j^ine anschaulichen Abbildungen auch ?ür diz rc'> fere Jugend .'iervvrragend eignet. b. Die Kunst. Das Eröffnungsheft des beginnenden neuen Jahrgangs ist so ieick>h^il tig fannähernd Z00 Zeiten mit sX) AbbildiM' gen und .K'UnstbeilagenV dah wir nur einiges aus dem Inhalt herausgreifen. Wir finden eine Anzahl von Werken der Malerei von Corinth, Leibl, Marved. Trübner. Uhde, Ach mann, HMer. Kokoschka und Marc, ferner reichillnstrierte Beiträae, die ^ich eingehend^^r mit dem kiinstlerischen Schaffen der Maler Willy Iaeckel, Henri Matisse und M. Tozzi befassen. Man ^zeigt uns reizvolle Arbeiten des schwedischen Bildhauer? <5. Millee^ und ferner vor^ldlichc Wohnhausbtiulen, Woliti-räume nnd Möbel, ^tofie. kilnstterische? gerät und vieles andere. Al'? intereisiiut^'n Abschluß des Hcites sehen wir Abbildungen der Hanvtrtiume des Dannifer? „Brelnen". „Die ^unst", Verlag Bruckniann Miinchen, !Dktyberheft Mk. lviert-l jährlich Mk. 7.—j. ^ b. Leonhard Frank: Absturz. Novelle. Re-ciains Universal-Bibliothef ')^r. 7M^. (>)el)ef' tet ^0 Pf., gebunden 8<) Pf.' Auf einer gebirgsbahn löst sich kurz vor einem ter ül>er der Tol'lnuler mit ihren: erweiterten Inhalt und ihrer ans'j^7^eichncten Ausstattung in vollen! Uinfang gere6>t. Kostet uur Mk. l ilud ist beiul Verlag i^tto Betier in Lei zig AU haben. b Robert Neumann: Die Blinden von Aa, M. Reclaius Un?vers^il-Vil>liothek 7<»l l. GeHefte! -w Pf., geb. M) 'Vf. — In sie-^ien KllrMs6)ichten entfallet «Robl^rt Nriliu.iuil, der schnell zn Erfolg und Ruhul gelaugte Wiener Dichter, alle Möglichkeiten seiner s;en schlualen Bändch''n offenbart lich ein erstaunlicher Reichtuni von kimstlerischenr Können nnd reifer Menschlich« keit. b. Fea«? Zhietz: Eine sonderbare Ehe. ^tt^velle. Reclams Univerial-Bibliothek 7l)l»<.>. c>!eheftet Pf., gebunden 8<> Pf. Drei Lebensschicksale, die auf seltsame Weise usiteinander verfnüvst und wieder fiir iunnn' getrennt werden. b. Da-K sizel'eii erschienene Noveuiber-Hett der ^^eitjchnft „Deutsche ?^rauenkleidung und Frauenkultur" bringt einen aussj^hrlickien Artiges des ^^unitschriftstellers Dr. O. P^lka über uioderues .(irislallqtas. Außer neuen .^lblnldüngen von Kleidern, BernsteinschiUütk und svitzen finden Sie darin no6> die neue-sttn Spielsachen verschiedener Werfstätken für das inisie Weihnachts'est. Das Hekt ist zum Preis von l Mf. überall er.'>ältlich. soiisl an6» direkt vom Zierlag Otto Petier. ^'einzig, ''^st strasje 7".'. b. Das schöne Heim. Mit allen Tingzn der Wohnungskultur im weitesten Sinne be^astt sich die neue Zeitschrift „Tas schöne .'deim". Sie ^eigt in einen, reich und vor' züglich illns/rierten Teil iveientliche und charatleristische Sckiöviungen der neuz.'it» lichen W^-s'iinngskunsl: W^'hnhänier einfa-cherer und reirl^'ier Art ukit Garteuanla' gen nnd c^rnndrisseil, Möbel und gerät, Tapeten, Teppiriie und Sto^ie, dekorative Anordnungen. Stiekereieu. Veleuck-tunactorli-er, kerunnf, k^las- und Metail« arlieiten in einer vorbildlichen Ausivalil. n'ie n'ir sie auch schon aus den ander.'n Werken des Bruckmann'schen neu. „Das schöne .'oeiin", Monatsheft si'ir Hails, Wohnung, l^arlen, Knusthandwe-.?. "lierlag Bruckuiann, A. G., München. Monatlich Mk. v»nk»»suns. Der Qekertixte spriclit liiemit äem Volksselbstiiilie. vereine .l^vv5K)< s^zzopvl^oeA fiir korti«e ^us/sblunx' ävr eedübrenäen vnter^tüt. ?!UNL55umme nsek ilem xn lriiiien Iväe seiner (Zsttin fritn Kitkiii'ln« 8el?rio«I äen dosten Dank aus nnä emvlieiilt äio-SHN unk?cii3t?dgren > Verein jociermsnn suks xvkrmste. 1' e n <1. 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ItII«^«ItteIIs im I öe?ucken 8ie un'; oder ve^Isn^en Lie ^nxebot von lZsclio l.lulzljsns f!l sie liskidor Lo5005l(a ulics 37 Ußgvnv on. 8 33 Lut eln>!e!üt>rte Lneusun« ^er l.eben5> miNs!inciu5tfje (/^Äi-kciiartikcl), mit kmLem Kunäenkitock. vveeen dun? clez Inkkiker8 nn kzeriökien tllctiti^en Kuusinnun t^ini^ez Kusiital ^ur ^elieiiiulniie clei' >Vul envosriul) 3<)l).lX)0—?l!0.sX)0 Vlngi- nütik. I^lüer (^Iiisirc l'iKk^l^« an «^'»s Vern'liltnnL. 15^^^ ^Ii?i880«OeIveI!en seit vielen ^vn»ten »Uela In /^»rkdor im 8s1on Dobsj» ^sribor» (Josposlcs 58 8onntsx, vk8cken Vertreters der ,l^u88v"»().-D.''l^.»^srke ?ürick Im 5»l<)n /^rskIL, i^sribor, 15594 Csnksrsev» ulic» 2. Iii?. I. «i«» »IMI Geben den sehr geehrten Damen bekannt, daß wir mit dem neuesten 0»u«rs!>f«N (System Henkel) aufwarten können, welcher die Eigenschaft besitzt, daß das Haar nicht strohtrocken au? dem Wicikser kommt, sondern noch feucht ist. daher kein Ausbleichen der Spitzen mi^qlich wird. Außerdem ist mit diesem System Luftkühlung verbunden, welche bei der Prozedur, die nur zwei Stunden dauert, sl?kir angenehm wirkt. Wir bitten die geehrten Damen, einen Versuch zu machen, um sich von den Borkiergesagten zu überzeugen. Hochachtend ?»u»» Ml WM erkalt?n 8ie stSndiss und tS^lick dei Lusvl, Koroskg c. 18 und ^lekssndrova c. 39, Vskauks -lucii en ßsr08 Wr (Zg8tvirte. 15160 Wenn Sie zum ersten Mal einen Reiz in Nase oder Hals ner spüren, nehmen Sie sofort die antiseptisch'i.'n „VM" ?S«l!II Diese verhindern, bekämpfen u. bebsben die Entzi'lndung der Scs)sclills)ällte und stärken diese Perlüs?lnnq. .^'alSentziin-dung. Bronchitis usw. szlli" ?lIZl!II«II verhindern, dc-s; drr Cckinupfen sich auf den Brnstkorb ausdehnt Ts ist nur notwendig, besonder? darauf zn acsiten. daß die wirklich echten „Valda"-Pastil-lcn qei^cben werden. Sie wer« den nur in geschlossenen Tchacki teln verkauft und traqen den ü^an'.en „Valda". Man bekomnlt sie in allen Apotheken und Drogerien. pter«Ie»I.kiitzitloii. VS8 oesilll vei^o in Vriinika bei l.jubIZana drinet am Vonnergtail. «len 21. .November 1929 toikücnäe relndilltiee pkoräe 2ur Vk«5reiVi6erri5t 162. örust 181. 3. (^eretva—k^eapolitsno). I.ilZi??aner Len8cl^immel. * 27. II. 1926, V^löerrist 16V, krust 175. 4. (karsnis—l'ulipsn), I^ifl!??aner. Ics« !;tsnjendrsun. * 27. Vttl. I9IZ. VVlöerrlst 163. vrust 189. 5. »>1LI?L1'V^« (I^srenta—Pluto), I^ipizczsner sckimmel, * 21. V. 1913, >Vi6erri8t 159. örust 179. S 6. (Zarsnja—i^aestoso). Ufli??gner. käst«-nlendrsun, * 2!. 1926, >Viäerri8t 162. Lru8t 180. 7. »LVI?V8« (l^nr^nZa-Z^aestnso). 1.ipi2Z:sner, braun, * 28. VI. 1927. >V!cZe7r ^O?8. vrust 165. 8. »LID« (k^eretv^—^ae8t08<>), I^ipI^^iÄNsr. äu>nlce1« izrsun. * 4. II. 1927. >Victerri8t 159. Vrust 172. 9. (öevs—Qata), enxl. Halbdlut, Ica8ttt'^ nlenbraun, * 22. VIll. 1925. >Vil1erri8t 168, Vru8t 184. keirinn äer Ver8telxeruni?: 9 Dlir Im How des <^e8tt>te». Die Pferde k.nnen im >VaLen unä 83ttel au^snodiert veräen. 8tsmmkSums ?ur Verflleune! KrAftixes, 8tarklt,f,Iirt 7 50 ^nlcunkt 8 23 ^dsatirt 9 — /^nltuntt 935 I^iudssxn» Vrknika 17 .'^5 ^nicunkt 1853 Z^utodu»: I.jut)ls»n» 14—. 14-3Ü. I8'3S /Ankunft V,Knill» 1ZZS. 14-—. 18— /^is-'tilt I^Siiere ^U8kiintte beim (Zestiitlnkaber: 1o»Ii» ^snsritt, vie neu. prei8^ert 2U verkaufen. — ^ntr^xe unter »Pontiac 8ix« a. d. Ver>v. ^nns Krsllrker Lit)t im eigenen >^'le im I^amen sSmtliclier Ver^anä« ten c!ie detrübencie I^aLtiriclit von 6em Etzleben jtire8 selleiiten Vruclers, äes Herrn Kainillo Xraiglier stüllt. vuclillaltor» 1. ^lllciler freitaL. den 15. dlovemker 1929 naeti längerem I^eiäen un6 äocti uner>vartet lm 67. I^ebensjalire santt im tierrn ver8ckiec1en 18t. I)a8 I^2jLliendexüns;nl8 clLi, teuren l)aiiln?e8ctiio<1enen kinclet 8onnta?. clen 17. I>^dveml?er 1929 um 16 l_llir von der 8tüclti8elien I^eictienlialle in potireSje au8 statt. Die Iil. 8eelonme88v vlrd Oc»nner8tax. den 21. I^ovember 1929 um 7 l^iir ili der vom- und Ltudtplarrkirclie t!ele8en Verden. ^srlbor, den 16. diovember 1929. 15573 Lspsrsto pgrts verävn nickt ausleossdeo. 8ckmer2orfllNt eibt die ?irma I^artln? und 8traulZ die überau8 trau-rl^e >iaclirlckt vom uner>varteten Hinselleiden ilire8 verdienten kuckiial-tcrs. dc!8 Herrn XainiUo Xraigker >velclier am 15. I^ovember 1929 einem 8ctilaLanfa!Ie viijt^Iicl? erlexen i8t. vis irdiscke tllllie des ali^ulrüli Valüneesclnedenen wird am Sonn-tax. den 17. I^ovember 1929 von der l^elclienkalle des 8tädt. fried'uotes podreZje aus Tur letzten I^utie be8tattet. vis I'irma, veiclie Im valilnLe8cIliedenen einen iViitarbeiter von ker-vorragender fäklxkelt und 1'iiLlitikIcLit verliert. >vird iinn stets ein ekren-de8 und treues Andenken bevatiren. ^srldor, am 16. !>l<>vembcr 1929. 1557-l Ec'nnstig, den '17. '^»ssttna^ Plimm?,» Viiin5«k«n 5>« 5i«k«r« kskrt? 15363 Oedraucken 8!e ou»<^op Zoei'sIPneumstlle ^»«>s In knsianci »«n«r»I« »vi- Zu?o,I>«I«n: Z»g»^«d, Xo! „r»pl»n,^»'. >« »Isrldorz „ZUOV», ?»N«nl»»c»>ov» 1«. ImlMll!! w ilWü. II. IM KoroZK» ee«ta ^6. ?e!epkon ^r. 2l6V. ^r?eust >V0knuns8- unä (ZeseIiZft8elnrlektunixen, Zckittsbväen, Ltleeen. fenster. I'üren. Qartenbee-te. Kalimen U8>v. l^ebernimmt überkaupt alle l'isck- lerarbelten so^vle Keparaturen. Ob5t!G?s»»»G 4S u 2ISS ^ln?iß^e privstkeilgnstslt kür slle operativen, internen unä k^rsuen-Krankkeiten, Oedurtsttlle. ^ocZern einxericktet. ttükensonne. l^üntxen. vlstkermie. ?reie ^eritevskl. ^Süi^e Prei5e. Prospekte »uk Verlangen. II l'aLclienappsrat 2ur Lntnilcotjntslerune von Z^lgarren. Zigaretten unc! 1'adsk. selitit^t Ilire Oesunälieit! pauel^en 8ie nur mit »dIIL07I.L88«l Verlan-gen 8!e ikn in illen ^potlielcen, Drogerien unä Grafiken. 50>vie von «ler jugozla^viseken Qene-ralvertretung ^potkeks Xursit. l^wkljana. 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Briefe erbeten unter..Lebenskamerad" a. die Berw. 15l 3V Jahre bewährte, giftfreie 71^'i IrilMdtllli ohne Berufsstörung, auch i. ver alteten Fällen. Aerztl. Gutachten vorliegend. Biele Danf-schreibeil. wie sollende: ' «yphili«. Magdeburg. 27. ?. Z6. ^be erst je^t mein Blut untersuchen lassen, da mich imK mer ganz wohl fühlte. Zu m. größten Freude kann ich ?jhl!en mitteilen, daß Resultat negativ ist. Ich fühle mich glücklich und danke v. Herzen, da mir nur Ihr Mittel geholfen hat. E. H. Tripper. Dortmm,d. 27. . Z. Sl?. Teile niit. daß ich v. mein. Tripper geheilt bin; habe mich von Polizeimedizinalrat untersuchen lassen. Trotz Reizspritzen war Resultat negativ. Dank 'ür tatkräftige .Hilfe. C. H. Veikllub. Beriin. 27. S. 27. Teile Ihnen freudig mit, daß ich nach Gebrauch von drei Kuren vyn meinem Weißfluß geheilt bin. Werde Ihre Kräuterkuren wännstenS empfehlen, usw. -- Frau I. F. AttSfültrl. Broichüre diSkr. «leg. Din. 7.— Briefm. ll^74l N»a>over. Beachten Sie die Dankschrei' Ken im GonntagSinserat. K<»i>»a?I»Un peffekte Kurreiis^onäentin !ti ^erdo-kroatiscil unä s)euti>c!i uilä Lute xvifä für e'nl I^isen^erk im s)i3utale per ^m'ort «e8ucdt. ^nträee ai, clie Direktion äer ^aridorer Druk-kerei. 15634 !?omltiii:. cien 17. November 1929 im lZsstkause N05?e in Spoö. «»ävanje. für xute l^utten-bereer >Veine »ovie ^nten, lZr.itlii^hner un6 anäere xvsrme unö ksite Apsisen i5^t Kenten.'» zre^vrst. ^aklreickem Ks?'Uelie laäet IiöilicliZt ein I555l «lie XVirtio. L»8ti»»«s ,?n roL', Koroill» ee»t» z Zsmstax^ unä Lonntgß^: 1S<«? l)vi't8elb5t ver6en biNiggt /Abonnenten sütxenommei K>nl»eluna ru ltem iim ^mmtsil, 6en 17. ^ovemder I??? im (LAStksllse 5t,ttttn«jen6en iiAl^Ireiclien ke^ucti bitten l5Sl)^ ^nton UN«! i^srie i.ösctinilr«. unel »«u»»«? »vr 5.»«.«. UN«! »U» Ru»I»i,eI»,«»»«»i, i?ec1ielcken Ndes ^llinäunxen untl l^stente im In» u. ^uitsncle lectm'zcde ciut«cIUen udel l'Alent.Xictillxke'ts. u.^iNLiikl'j.lOo^xen t'e»tellnng»./^ntr!tt;e Vorseklttsze. im l4»Nl!eI»- u. k'svkiks-^^erllen etc. kesokeett 6ie deeiäeten 8»ckve»st«nr!>;;en: (^lvU- u. p«lent Inszönieur M. Otieideulst i. k'. ^ssctiinen-InxSnieur l)k. tectin. K. fte^ierunzsrtt i. k' tisridok. 5N5. Vetrinlslea uNes Z0 NIemit ,te»en vir lknen unseren neuen tia«Ilo.^opss« ^ ..poveoi'six.. lüt' tjeit ÄÜer Iieimiiielieii v. cje>- ^itürkeren gtt8l!tn(^i;;clieli 8enc!cr vul-. vie?;er be8it7.t ein eiu- ^euliere, jeclcx^ji eine ^ulZeror-ctentlicli prü7U8e Xmistruktion. für tclareii un6 kitArkeil f^mpksn? dielen Ilinen ?sil!ip8 I?vkre k 44Z u»iÄ ?Iil-lis)8 ^iecierirequen? - sran^iormator clie be^te Oe^vä^r. VerlaiiLlen 8ie uüliere Informationen von lkrem ciiolieferanteii. 155Z4 P«II.>P5 kil) K0Nl.r!>IVe«k>^vf. K0i^^I88IV!^81.>^(Zek KvroNev» ulica 23 l^ccetto) V«rtr«tun»: I^oulettenlitbrik »pro^orijs«?, ^OrO^iavje; KtiiMGikIien utt6 KucliiisItmiL^-XArrottlekenIcSztclicn !»6olrs« I. ?^el»en6e tiir äen Vertrieb versekleilen«' /^rtllces Hver» cken »ui«en«mmen. 154leu erStwet k . VMllilir ÜM l ^ psjms vslmstlner >Veine. lAxliek kriscde 5-^eer-T flscke. — ^8 empkiekit »ick K- Lsgtksus,Vese!» VoMviZictl ul. 5 er6sfnuns5-/^nieise. Urlaube mir äen ?. I. ?ul)!ile!unen un6 erWnen >ver6e. Icli xxercje be-8trebl ^ein mit ?uten (ietrün!Veine 7U t ^ jeder I-ixes- und >Izickt7.eit erbAiNici?. ^mp> ^ ^ febie Mick mit vor^üp^Iicber I^octlacktunA ^ 14437 Q<,5ivirtio. 5« V^n 17. Ncv'?N!f?c'r «au5kk»ue»« ttsbev Lie oackxesekea ob Lie !m Vorrst k»den? — lkre tZZzte lsSnnen 8ie sokort lien 1'i8ck zesckmickvoll decken, venn im?iguze ksden. 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