plUL»vs V xotovd»!. UÄAA»««»' lZir» 1 SO « Z«Ori»Oi', Donnerstag Gen S7. Sahra. >chrIttl«N»ns, V«kv»lw«g Vuchdruiker^ waridor, Zuriiieva utico 4. 7eleph«n 24 VeI«g»pre»i«: i^dholen, monatlich vm Zl>^ Zujtellen , ... 2»'— vurch vost . ... A»-— 5^u»lond. monatlich . . . Einzelnummer Vi« 1 tt» 2»- V«, der ZettBno Ist d«? n«men«»d«en lilr «ind«. iten» einenMonat.aukerhald Nir»lndeste«« dr«t Monate ein,ul««den.Z« de<»,tvort««d» vrteleohReMak^e «erden «ich« d«>kiI»flch«M ,nj«ra«»na«nal,me w M«r>d«e de« »« NdmInIUratio« der Zelwnq; Ivrililev» >Uc«! 4. w ciubllona de> ttto«, companv. in Zaared d«< I», » »errilliam d. d., w 0?«z d.Menriiai.NoNei»«?. w VVIen bei «»e» tt»z«igeno^ »ohm«. '««II«». Das Gleichnis vom twckenen Ast... ro. P a r I s, 18. Mal. In hiesigen amt-Uchen Kreisen wird der neuen Spannung i» jugoslawisch-italienischen Konslikt nicht geringe Vea<^ung geschenkt. Im allgemeinen wird betont, daß Musiolini seine W-ficht, Jugoslawien aus das Reveau der internationalen Bedeutung Albaniens herab-zudrlicken, ganz unverhÄllt an den Tag zu legen beginne. Wie man in diplomatischen Kreisen erNSrt, sei Mussolini in keiner weise geneigt, die unterbrochenen direkten Verhandlungen mit Beygrad anzubahnen, da ihm vielmehr daran Nege, Jugoslawien «ll-kommen zu desavouieren. S^siolini habe iiber Intervention der GrohmLchte fich bereit erklärt, zu diesen direkten Verhandlungen eine dritte Macht zuzulassen, wobei er mit aller Bestimmtheit aus Albanien hinwies. SS ist von vornherein klar, daß Albanien in di^em Falle die anSschliehlichen Interessen Italiens beobachten «Ärde und Jugoflawi-en das Spiel bedingungslos verlieren mühte. Die Frage der direkten Verhandlunge« ist somit aus dem toten Punkt angelangt. Di« sranzSfischen BlStter schreiben, das^ ein bewassneter ll^nflikt zwischen Jugoflawien iund Italien zwar ausgeschlossen sei, doch könne dieser Konflikt, salls er kein Ende nehmen würde, mit einem trockenen Ast vergleichen werden, der eines Tages doch vom Baume sMen und jemanden verwunden könne. Die Kreisvoranfchläge von Slowenien verwohn! ro. B e o g r a d. 18. Mai. Wie Ihr Berichterstatter^ ersShrt, sind die lkreiSvoranschlü ge der Kreise LjMjana mid Maribor im Fi« nanzministerium verworsen und zm neuerlichen Aufstellung rlickbesördert worden. Das Ministerium motiviert diese Maßnahme mit ber bezüglichen Berordnung vom k7. Zeber, wonach die Kreise in Slowenien, ^lmatien »nd Bosnien die Ersorb^ervisse ihres ersten Voranschlages aus den Eingängen des erteil« te« Kreditvorschusses sowie durch Umlagen ans die staatlichen direkten Steuern ?^u decken HSt, ten. Die Sinsührung neuer Taxen, der ver« zehruugSsteuer und Gebührensteuer könnte nur durlh den FinanMwister im Sinne der Vestimmunqen des Finnnzgesetzes sür das Jahr 1V27/S7 bewilligt werden. Die Perso. nalauSgaben sür Diäten, Honorare der lkreis ausschuftmitglieder und Reprösentationsgel-ber müssen ans das notwendigste Minima« herabgeschraubt werden. Vertiefung der Entente N. London, 18. Mai. Der Präsident der sranzüsischen Reptziblik Doumergue und Ministerpräsident Briand begaben pch gestern in Begleitung ihrer Suite aus die Universität in ^sord, wo ihnen im gro» ßen Aeremoniensaale in seierlichster Weise die Ehrendoktor-Diplome als Doktoren der Rechte überreicht wnrden. Na^ittags gaben Doumergue und Briand in der sranzSfischen Gesandschast ein Galabankett zu Ehren des englischen Königspaares «nd der an» wesenden Minister. R. L o n d o n, 18. Mal. Den englischen Blätter» znsolge werden Ehamberlain und Briand über eine gemeinsame Aktion gegen die Manöver sowie die politische Propagan« da der Sowjets beraten. R. P a r i S, 18. Mai. Die sranzösische Presse kommentiert vielfach den Besuch Doumergues in London sowie die Unterredungen zwischen Briand uud Ehamberlain. Die französische Presse verspricht sich eine Kräftigung des sranzSflsch-englischen Verhältnisses im Gegensatz zu ^n Forderungen Deutschlands hinsichtlich der Räumung der Rheinlande. Die Blätter betonen, das neue Bündnis werde zur Erhaltung des europäischen Friedens, insbesondere aber des Bal-kansriedens sehr viel k^itragen. Ungeklärte Lage ro. B e o g rad, 18. Mai. Die Rückkehr des Ministerpräsidenten aus Brnjaeka Bnnja hatte trotz vieler Erwartung keine Entwirrung der iuuerpolitischien Situation »m Ge. folge. Das Hauptaugenmerk der politischen Kreise ist nach wie vor aus die hentige Sit. znng des Finanzansschusses gerichtet, ln.wel-cher der im Finanzgesetz vorgesehene Staats-auSschub gewählt werden soll. Neber die zah. lenmchille Ausammensetzung dieses AuSschus-ses ist man sich in Re«ierungskreisen noch im-m-r nicht klar geworden. In der Regierung herrscht die Meinung vor, datz das Majori-tätsprinzip zur Anwendung gelangen müßte, so dvß die beiden Regierungsparteien den AnSschnst beschicken würden. Die Opposition VVotchiert natürlich gegen eine wlche Zumu. tung «nd fordert nach wie vor die Amoen-dung des Proporz.WahlsystemS. In dieser Angelegenheit sanden g^rn nachmittt^gs mehrere Konferenzen statt, doch konnte kein definitiver Beschlich gefaßt werden. Die Entscheidung dNrfte voraussichtlich hett^e nach, mittags fallen. » Hinsichtlich der Erweiterung ^srage herrschen innerhalb der Koalitionsparteien verschiedene Ansichten. Vs hat den Anschein, als ob die Erweiterung erst nach erfolgter Auf-löfung der Gkupschtina an Aktualität gewinnen werde. Sollte die« nicht der Z^ll sein, dann wiirde die Erweiterungssrage erst in der zweiten Hälfte deS Monates Juni aufs Tavat oelanae«. Die LerZüaeruuaütoktir der Regiernng in dieser Frage wird zon seiten der Opposition aus angeblich« Unstimmigkei-ten im Regierungslager zurückgesührt. Tatsächlich ist der Zwist zwischen den boSnif^n Radikalen und den Moslims trotz mehrtägi. ger Verhandlungen in Sarajevo noch immer nicht geschlichttt. Wie Jl^r Berichterstatter erfährt, wurde der KoMikt von den sich be^denden Parteien dem Ministerpräsiden-tm VukiLeviö zur letzinstanzlichen Entscheidung unterbreitat. Dr. G p a h o erklärte Ihrem Mitarbeiter, bie MoSlim« sorbern nnr das. was ihnen der ehemalige Ministerpräsident im Lause der Dezemberverhandlungen versprochen habe. In Regierungskrelsen wird ans die Stabilität des Regimes mit der Bemerkung hinge, wiesen, daß die Regierung bisher im ganzen Land« aus keinerlei Widerstand gestoßen sei. Man könne deshalb der Zusicherung Glauben schenken, daß die Aitflöfung des Parlaments niit Bestimmtheit ersolqen werde. Das Datum der Auflösung könne fteilich noch nicht vorausgesagt werden, aber soviel sei ganz gewiß, daß die Herbstsession, die verfassungsmäßig am 2Y. Oktober zn beginnen hat, vor -inem neuen Parlament erösstlet werden wird. Karlovac. die neue Krelsi^auptftadt ro. K a r l o v a c, 18. Mai. Gestern trat der küstenländische Kreistag zu einer Sitztmg zusammen, in der der znkünftige Sitz des Kr^feS, der in den DurchsührungSbrstlmmnn-gen der Verfassung nirgends skizziert ist, be-sttmmt werden sollte. Die Stadtqemeinden Karlova« nnd SuSak machten sich in gegenseitigem Wettbewerb erbötig. die beide« Pa. lais für das KreiStagsparle'ment und die Aem ter zu errichten. Bei der Abstimmung erNär-te sich d-r Kreistag mit 34 gegon dauern, parteiliche Stimmen für Karlovac als den Sitz diefeS jl^reifeS. Sensationelle Derhaf-wngen in Volen R. W a r s cha u, 18. Mai Die Polizei ist einer Verschwörung gegen den Ministerpräsidenten Marschall P i l s u d s k i eus die Spur gekommen. ES wnrden in den Reihen der Rationaldemo?raten zahlreiche Verh«?ftungen vorgenommen. Unter anderen wur^ anch General Haller verhastet. Vonner8t»x; bi« bMttUK um V, 6 ermSLixte, um 9 zev. preise. in JoachlmSthal teilgenommen hat, ist ge> stern unter Führung des Ministers des Aen-ßern Dr. Marinksvisaus ihrer Durchreise nach Beograd hier eingetro^n. Der Außenminister wurde von M«ibor biS Zagreb vom römischen Gesandt« Mila« Raki 6 begleitet. Der Minister des Ae«-ßern erläuterte dem Gesandten während die» ser Fahrt den gegenwärtigen Vtandpunkt der jugoflawischen Regiernng, ohne neue I» stvuktionen gegeben zu haben, nachdem d^ Situation bezüglich deS jugoflawisch-itaNe» nischen Konfliktes unverändert gebNebe« ist. Der Gesandte Rakis begab fich heute «it dem Orient-Expreß wieder nach Rom. Börsenberichte Zürichs 18. Mai. lSchlußvur^.) Beagrtck S.1S, Lon^dlm 2Ü.S4, Newyort Ü.2Y, Part« A).37>i. Mailand 28L«, Berlw 123.22, Wien 73.15, P?ag 15.40, Birdapest W.yl), Bukarest 3 21. Sofia 3.7«. Warschau 56. Zagreb, 18. Ma!. (Schlußkurse.) London 27K.A) bis 277, Newvork 5tt.70 bis 5S.9Y, Pa ris 222 bis 224, Mailand 8V8.S4 bis Z10.Z4, Zürich bs 10W.50, Amsterdam 2277 bis 2283, Berl^ 1348 ?« bis 1351^0, Wie» 800 bis 803, Pr«g 1S8.2V bis 1S9. Sroßfeuer im Rev> Borker Kaken Sitzuna des Minister-rotes ro. v e o g r a d^ 18. M«i. Für beute nathmittagS wurde eine Sitzung des Mini-sterrates anberaumt, in welcher der Minister des Aeutzern Dr. Marinkoviü ein umfangreiches Expose über die Joa-chimSthaler Beratungen der Außenminister der Kleinen Entente sowie über die all-gemekne außenpolitische Situation abgeben wird. Die Regierung wird in dieser Sitzung AU dem von der Agenzia Ste-fanl herausgegebenen KommuuignS der lta. lienif^n Neuerung, welches ^ne bemerkenswerte Abweichung vom bisherigen Stand pnnkt des römischen Kabinetts darstellt, Stellung nehmen. « ro. Z a g r e b, 18. Mlii. Die jugoslawi-ltbe Deleaation. die an d»'«' l Feuerlöschboote beim Bekämpsen deS Groh» feuers. / ^ L H > e R VVummek ?t« «d? ?V. ?kk 7k/^VKMk^c^ suk cier Tkesen ^Z'-^ Iugoll2w!lclie5 Verb/ v>»k«? d«r«tt5 Z7 HIsnnunovnl - Im v«tr»a« VE.VVV vlnsr. Zonllekiu« um 13 40 »d N»uvtdsknl»os. ^ /^utodu5v«r>cekr ad »«uoiolav um 13 ZV. Europäische Das „Weltparlament!der tmlscnd Köpfe" hat sich nach Beendiiyung der allgemeinen Ausspr^e, die eine Art verbale Fühlungnahme darstellte, in A u s s ch ü s s e eingeteilt und sich mit den drei Etiketten »Industrie, Handel, Ackerbau" versehen. Der für die zukünftige Gesundung Europas wlichtigste Ausschuß ist unlstreitig der desAckerba üs; der in Hinsicht der Kompetenzen bestgestaltete is( der des H a n d e l s ; der für die a u-oenblickliche Gestaltung der Weltwirt schast einflußreichste ist der i n d u st r i e l-l e. Bis zum 21. oder 22. Mai wil^ in diesen Körpeoschasten und in ihren Unterfom« Missionen eine ungeheure Arbeit geleistet werden müssen; Ns dahin ist nämlich von jedem Ausschuß ein Bericht vorbereitet, der nichts anderes darstellt als die „magna char-ta" des wirtschaftlichen Weltgeschehens, ein Schriftstück, das alle Wünsche. .Öffnungen, Bvftrchtiu^gen und Sorgen der schaffenden Menlschheit umsaht. Dieses einzigartige Wer? wird dann nach reiflicher Diskussion des Voll kongresses dem Völkerbundrat übermittelt; in diesem Augenbliicke hat die Wirt -s ch a f t ihr letztes Wort gesprochen — die politische Jo>lz, „nicht einmal gegen sich selbst. Daß Sie nicht anders können, fllaul^ ^ Ihnen gerne. Es '^st eben eine Schwäche, die Sie mit anderen MKnnern fte-meinsmn haben, daß Sie sich noch den Tu-gendmasltel umhängen und glauben, ein Gott wohlgefälliges Werk Air tun — das zwingt mich, Sie zu verachten!" Mit blitzenden Augen hatte Jsot zu ihm gesprochen und Dre Wangen hatten geblüht wie in einem hestigen Feuer, als sie mit diesen, ihren niederschmetternden Worten einfach davongestürmt war. „Jsot!" hatte er ihr nachgerusen, ..Jsot!" Aber sie hatte sich nicht umgewandt. Nur ihr weißes NM sah er noch einmal ausleuchten, dann stand er allein in dem ilten l^)arten. Betälchend stieg der Dmt der Lilien, Nelk'.'n. und Reseden zu ihm empor, als er s^ist taumelnd ging, .'oeluigard aufzusuchen. Cine filrchtbare Erkenntsnis war ihm qesom.nen und er brauchte seine ganze Selbstbeherrschung. um anscheinend harmlos -ni» dem lNra^en zu vlaudern, als sie gemeinsam mit Kartellpolitlk —ü— Genf, Mitte Mal. sogar hauptsächlich um eine politische Angelegenheit handelt, zu der die veischie-deuen Regiierungen — eine wenigstens hat sich darüber bereits klar ausgesprochen — Stellung nehmen müssen. Diese Stellungnahme ist auss engste mit einer Reihe von Problemen verknüpft, die für die zukünftige Gestaltung der euro^isckien Polivif von geradezu ausschlaggebender Bedeutung sind: in erster Linie die Fvage iier R o h st o s f e und die der „kriegswichtigen Industrien". Es liegt auf der Hand, daß eiin Land mit mangelhaft entwickelten „Schliissel-industrien" einer durchgreisenden Kartellpo-littk nur unter großen Voribehalten zustim. men kann; denn selbst unter dem anpassungs fähigsten System wird dadurch eine gewisse Stabilisierung auf dem Istifuße angestrebt, die einer „blitzartigen" Entwicklung der betreffenden Industrie nicht günstig ist. So erhob sich denn auch im Schoß des industriellen Ausschusses gleich zu Beginn der ersten Sitzung I t a l i e n's Vertreter P i r e l l i, llm eim Art Pwtest einzulegen gegen die hemmungslose Ausgestaltung der Kartellpoli-tik; durch seine Worte hindurch war der f^te Wille Mlssolinis fühlbar, einer solchen Politik nach kästen entgegenzutreten. Bei den offiziösen Vertretern Hot dieser Einspruch gewisse Bedenken veranlaßt; die Führer der Industrie jedoch, an ihrer Spitze der eben ans Luxemburg eingetrofsene Präsident des europäischen Eisenikartells GmA Mahrisch, lassen sich anscheinend aus ihrem Wege nicht beirren und die Kartellbcwegung geht unaufhaltsam weiter. Nach einer eben veröffentlichten Statüstik sind bis jetzt in Europa nicht weniger als siebzehn industrielle Mmachungen geschlossen worden, die ihrer Natur.nach unter die Bezeichnung „Kartelle" gebracht werden können. Nennen wir einige wichtigste: S E i-sen kartelle fRohstahl, Glchejsen, Schie nen. Röhren, Ausiflchrstvhle), deren festen Kern das Dreieck Frankreich-Luxemburg-Deutschland bildet; derKunstsel^de-konzern zwischen England. Deiütschland, Italien unter Ausschluß Frankreichs; das Kupfer- uttd A^uminkumsar- Helnrgard Aur Terasse zurückgeschntten, wo jetzt hell die Gläser aneinanderklangen. Von der Heide wehte ein kalter Wind herüber und wie ein Frösteln ging es durch den klsinen Kreis, als Ellert von Rinkerode sprach: „Es wird fühl hier draußen. Wir wollen noch einG wenig musizieren. Erst aber noch ein Glas den Verlobten, liebe Freunde! Gott gebe ihnen eine gesegnete und srvhe LeibenZ-fahrt!" Und wieder klangen die Gläser hell durch den Abend, nur Baldos Glas zersprang mit eii-nem schrillen Laut, so daß er erblassend mit seinen Augen Jsot suchte. Sie sah ihn nicht an. Ihr Blick irrte weithin über die Heide, wo der Nebel stieg. In dem Musiksalon, der sich an der Terasse schloß, herrschte ein mystlisckies Dämmerlicht Die loktrifck^n Lampen waren durch matt-lila Seidenschleier verdeckt. Mit mattlila Brokatstoff waren die Wände bespunnt. Der schwarze Flügel, dtie schwarzen Ebenihsz-möbeln mit sck>weren lila Seidenbezügen hatten etwas Geheimsnisvolles. In ho^n Vasen dufteten überoll die hohen schlanken Stenael der lila Iriis mit ihren märcZ^nhas-ten orchi)deengleichen Blüten. Margoue saß am Flügel und ihre seinen Hände lagen auf den Tasten. In ihrem »veißen .stleide mit »'em lila Schal um die schmalen Schultern, hatte sie fast etwas Nl^berirdissches. Graf Waldau dachte^ als er d>ie ^remde Frai: anblickte, an Engelsgestalten, die er irgendwo aus Goldgrund gemalt, qesohen. t e l l ; das K a l i k a r t e l l, das mgste l von allen, da es sich auf Deutschland und Frankreich beschränkt; dem gegenüber das werteste, das der P h o s P h a t e, das außer diesen beiden Ländern noch B<üg!ien, die Tschechoslowakei, Finnland, Norwegen, Holland, Schweden, Polen, Algerien, Tunis. Marokko, England unid die südafrikanische Staatenunion umfaßt. Im allgemeinen wlird man sich gerade in Gens der Tatsache bewußt, dM von allen europäischen Ländern Deutschland und Frankreich am „fartellitftigsten" sind; es hängt dies augenscheinlich mit alten Gewohn!^ten und Praktiken zusammen, die dort zu inneren Kartellen, hier zu umfassenden Berkaufskontoren führten. Die privaten Verhandlungen Mischen den Führern der europäischen Industrie — nur sie kommen Praktis^ch in Frage, dir von der amerikanischen vovab nticht die Reide sein kann wie sie gegenwärtig in Gens betrieben werden, dre^n sich in erster Linie um zwei außerordentlich wichtige MrtschaftSMei ge: die C h e m i e und die E l e k t r i z i-t ä t. Erstere interessiert besonders die Politik, letztere die nationale j^konomie. Das Kartell der chen^ischen Produkte ist. soweit der augenblicklich Stand der Verhandlungen schließen läßt, wohl nur zwischen Deutschland und Frankreich möglich; recht interessan te Vorschläge scheinen w den letzten Tagen von r u s s i s ch e r Seite her gekommen zu sein, während sich I t a l i e n und wohl auch England durchaus ablehnend verhalten. Gerade bei den Franzosen hat eS den Anschein, als wollten sie durch eine solche Verbindung den gesürchteten mittel- u. osteuropäischen Block verhiindem; was die deutschen Industriellen angcht, so zeigen sie sich besorgt über die ersl^erten Bedingmtgen, unter denen der neue fmnsösische Zollentwuvf die chemischen Produkte des Reichs zuläßt, und ein vorhrgehndes Kompromiß erslhint hier sehr wünschenswert. Es ist recht wohl möglich, daß sich trotz aller Widerstände im Verlaufe dieser Konferenz der Kartellring um die Hcmptstaaten Europas virtuell schließt: scheinen sich doch auch die Verhandlungen über den Zink-und Dhoimasschlackentrust einem günstigen Ende KU nähern. Geht die Entwicklung in dieser Richtung werter, so wird daS gefixte Wirtschastsproblem, wie es durch die vorbe-1 reitenide Kommission in mehr als ItX) Un- Margone phantasierte. Sie spielte mit einem hinreißenden Zmlber, mit einer Süße im Ton, da^ß sie alle Zuhörer unter ihren Bann zwang. Mert von Rinkerodes Augen hingen mit schwärmerischem Entzücken an der Frau, die seines LebenA^Glück und Leid gewesen und wie ein Gebet für sie war es in seinem Herzen, als er sah, wie viel blasser und schmaler Margone in der letzten Zeit wieder geworden war. „Gott erhalte sie mß-r!^ Der Pfarrer saß neben Grit. Auch er konnte keinen Blick von Margone wenden. Me Verlöschen, Vergehen lag es in ihrer ganzen Erschinung. Jetzt begneten Ruthards Augen den Blik-ken Grits und einer las in des andren Seele voller Schrecken den gleichen Gedanken. „Sie spielt", flüsterte der Pfarrer Grit zu, „als sei ihre Seele nicht von dieser Welt. Nie hörte ich sie so spielen." „Ihre Seele leidet", gab Grit leise zrntück. „Könnte man ihr doch den Druck von dem kranken Herzen nehmen." Grit war Misqestanden U'nd unbemerkt war sie nvilt dem Pfarrer ins Nebenzimmer getreten. „Das kann nur Gott, verebrte Freundin", aab Ruthard ernst zurück. „Wir sind macht-los." Grit schüt^telte sehr energisch ihren blonden Kopf und ihre klarblauen Augen richteten sich scst mlf den Psarrherrn. „Nein, lieber Frellnd. uns allein auf den litisien Gott verlassen, das dürfen wir :richi. Sie wissen es ja am besten und lebren eS Bei Asthma «nd HerzkrankheUe», Brust- und Lungenleiden. Skrofulöse und Rachitis, Schildidrüs^vergröberung und Kropfbil!t»ung ist die Mleitung auf den Darm durch Gebrauch des natürli!. »M>»?«»UE» >^«?»«»ß» «ettel^ G«G LV-lb: Das Lied. Der Mat w OtzM BolkÄ^. Anschlie^nid bis MW: Mil'tärklmzert. SM» Z0.30: violkckoWert. Ejerto SpMer ^ Aeda Auer (Klavier): Mozart: Almzert Martwi: Le trille t»u diable; Ma-«e«: Vltllett; Paganin-Krelsler: PrSlu-dwm mch Meg«. V»Miostationen) mck Vaß»t: Hochs«it-, Oper v-m MoAttt. M«ckh»is« mch vsla 20.00: „Tarmen*, Ue-bei^raglmg m« der kgl. Oper in Gtock^lm. DmmerOia» IS. Mal. V«K» S0.lv: „Der alt« Deffauer^. ?^perette von R. NinterVerg. Kmquchir, S0.S0: »Pension Schvller", Lust-spÄ. lv.b0: MrkuS-Abend. LV.SV: „Kabale und Liebe", ein ärgerliche» Trauevft>lel von Fr. Schiller. ch»M»»ß lS.,5:« Iah« Mener Lied. lv.LK: „Doktor Faust". Dichtung unid Mufik von Ferrueio Busoni. LY.dV: „Der Unschuldige-, HSrsM. LeiPzig iS.Z0: ^Der Evangelimann", mufika-ltsche, Schauspiel t» S Akten von »ienzl.' «wtt,«rt 19.30: „Uschi", Operette in 3 Mten von Jean Gilbert. Aveb 20.30: Ueder- und Arienabend. (Martha Posptiitl (Alt) und Hirschler. Lontzo« 22.30: Tanzmusik. Itadto Wlm R«tt»och^ 18. SKai. U.00 und 16.IK: Konzert. 17.10? Kinderstunde: Märchen skr groß und klein. 18.10: Stunde der Landwirtschaft: DaS Wach sen und Blühen unserer Getveidsarten. 18.40: Stunde der Volksgesundheit: Kropf-Verhütung. L0.1L; Bon den Linzer Geistern zum Schräm-mellpiartett. l. Teil: .lstorische Betrachtungen. 2. Teil: Gin lusttger Abend bei den Schrammeln in Nußdorf. Anschließend: Leichte Abmdmustt. DomierSiag, 19. MM; 11.00 und 15.15: Konzert. 18.00: „Ourr durch Oesterreich": Das Tirol« Dorf. 18.30: DK modernen Anschmmnyen vom Atombau. A. Atomiftif der Materie un^ Atomistik der Elektrizität. 19.00: Stunde der Volksgesundheit. L0.0S: Historische FmlftrrenmuU und alte ReitermSÄsche. Der Raubmord in dtt SchmWgler-Spelunke Av dikßiem furchtbaren Verbrechen, das «och lmm«r die G^ter im Bann« h«lt. «chchttu wir i«ch folgende Einzelheiten: Gcher« um halb 7 Uhr früh kam ein Gendarm des Gendarmeriepostens St. Marga-»Ethen nach Maribor und teilte daZs schreckliche lksigniS dem Gerichtsarzte Dr. Z o r-ß' a « «it. Der genannte Arzt gab dem scheinbar ratlosen Gendarmen den Rat, die ßnmfige Angel«nheit dem Staatsanwalt Dr. ZanöiL mAMetlen, mit der Bemerkung, sr «Age nach erfolgter Berichterstatters sich »ieder bei i^ einfwden. Dr. Z o r j a ^ erwartete die Rückkchr des Gendarmen ver-gibens. Da nach Aussage des Gendarmen eine Person noch am Le^n war und ärztliche HiliVfe s^ als dringend nötig erwies, konnte Dr. Zorfan nicht länger warten. Er eilte zm Rettungsstation, wo er sich telephonisch mit dem F^rwehrhauptmami Herrn Voller in Verbindung setzt«. Herr Voller war sofort bereit, fich ^Snlch mit dem NettungS-auto an den Tatort z« begeben, obzwar we-«ig Hoffnung vorha^n war, d^ie Opfer des RavÄberfalles noch lebend anzutreffen. Am Tatort stellte sich herau», daß die RttungSar-beit Eventuell von EMg begleitet seirn ?Snn-te. Die beiden Verletzten boten einen mibe-fchreiblichen. entsetzlichen AMsck dar. Herr Dr. Z o r j a n teilt uns darüber folgendes «it: „Mr leisteten mit Herrn Voller zuerst dem Gastwtrt N e d e l s k o als dem schwe-rer Verletzten ärztliche ^kfe. legten ihm die Verbände an und bewerkstelligten die sofortige U^berführung inS Mgemeine Kranken-hmSS nach Z^ribor. Anzwischen verbanden wir die «j^nfalls leben^efährlichen Wunden dsr Frau N«d«lfko, ^ mit dem sogleich zu-rückgebthrten Aiuto ebenßlMS ins Allgemeine Krankenhaus überführt wui^e. Ich silhle mich bei dieser Gelegenheit veranlaßt, dem HerM Feuerwehrhauptmann HanS Voller und fttner bvaven Rettungsmannschaft für ihre Überaus aufopferungsvolle Rettunq^cif-tion die vollste Anerkennung auS.,ufpre^n. Nach Abgabe des entsprechen^n Sachverstcin digengutachtenS kehrt« ich nach getaner Ar-beit mit dem RettungSautv zurück." Wie wir evfabren, war die Abgabe eines ärztliä^ Gutachtens bei der Protokollai»f' nahine deshalb von Wichtigkeit, weil sich ganz unbefugte Lntte zum (krstmlnen der An senden in die AmtSlmndlunq eingemischt l^beit. Die Zuschauer teilten sich in Ln-ger, von dem da'» eine der Meinuna w-ar. das kbevom' Nodeliko bStte s^ch die Verlet-Amrgen selbst beiaebrncht. während im iwei« ten Lagr apodiktisch behauptet wird, daß die Tat NM ein dMer hnbe anSstben können. 5hn der ersten Gruppe tat sich k^^ondcrs ein smdger Mmn hervor, der s?^e Nnsl' in ver« d^iMger Weise überall?i?n<'msteckte, tnnySakt?o« sowie die A>''fnas>me de? Tat« beAondeS «iaee vorlauten Kritiik 'mter»og und geradezu belächeUe. Um die Voruntersuchung niicht a priori auf falschen Fährten wandeln zu lassen, wurde das gerichtSärM-che Gut«^en gl^ an Ort und Stelle abgegeben. Wunderlich ist jedenfalls die Tatsache, daß die Gendarmerie, die mit der Aufnahme des Tatbestandes besiMtigt war, Meinungsäußerungen und die E^mdschlMfl unberufener Gaffer überhaupt zuließ. Wir erwarten, daß das Gendarme^^ekoiminando die Postcn-kommandos über wirksame Durchführung von Boruntersuchungen in Krimina^fällcn in Hinkunft eines Bessereen belehren wird. » Die gerichtliche Konlmisfion, bestehend aus den Herren StiaatSanwalt Dr. I a n S i 8, Untei^uchungsrichter Dr. I u h a r t und Gerichtsarzt Dr. I u r e L k o, war bereits gestern vormittags am Tatorte. Das Bast-Haus, in dem der gräßliche RaiOmord gesche-^n ist, bot ein entsetzliches Bild der Ver-waihrlosung und Unordnung. Es ist dies eine jener typischen Spelunken, in welchen .irstß-tenteils nur dunkle Elemente, in diesem Fall hauPtsächNch Schmuggler, einzukehren Pflegen. Es ist nicht uninteressant, zu hören, daß die siebensährig« Tochter der Eheleute Nsdeljko, die alle zusammen in einem Bette schliefen, Zeuge d^ Verbrechens war. Nach deren Anlage trat eiln einziger Täter inÄ Zimmer und bearbeitete zuerst die Mutter, S/, der eihemalige Reichskanzler Univ. Prof. Dr. I u n g h a n n und der chinesische Minister a. T. (sreessi'n^ Wan a-H u n g«.?^ u n, Mtsisied des ^nternatie" nalen (Gerichtshofes im .?iaaa. Wie s'l'ch die engsn'.'l'" in England im ?Inl(^hen steht, s'eweiit d-i'r Uni- stand, daß sich der Ausschuß aus den Herr» Stanley B a l d w i n, Premierminister, ferner den Ministlern ClyueS, Asquich, Balfour und LloyVGeorAe zusammensetzt. Generalsekretär der Unioi^ welcher auch die Deutsche Bblkerbuudlilga str Slowenien beigetreten ist, ist der Direktor des Internationalen Arbeitsamtes in Genß. In Beograd besteht bereits eine ^ugofla-wische Wlkerbundliga mit dem ehemalig Mnister des Aeußeru und Univ. Prof. «. Iovan 2 ujeviüan der Spitze. Im Ko-imitee sind ferner Prof. Mileta Nova > o» v i ^ und Dr. Milan ZK » j e v i S. Da die Ziele und Tendenzen der nationalen Gruppen idier VöLkerbundliigen vußDe Zweifel find, wollen wir hoffen, daß daS M-niisterium des Innern untergeordnet« Stelben über die Bedeutung dieser für die Erhaltung des Friedens so notwendig Aktion belehrt und der Gründung dieser Liga keine Schwieriigkoiten mehr in Weg legt. t. Der Erfinder' de« FersideutifizerMg»-systemS gestorben. Hcklon Joevgensen, der ^ lizsidirektor von Kopenhagen und Erfini^ des Fernidentilfizierung^ystems, ist a« den Folgen einer Rückgratverletzung, die er sßch bei einem AntomobijunglÜck zugezogen gestorben. Mit dem im 49. Lebensjahre Dahingegangenen verbirrt die wternatiom^ Po lizei einen ihrer klügsten und erfindungsreich sten Vertreter. Der große Erfolg und die außerordentliche Bedeiltsainkeit, die in der Erfindung IoergensenS durch seine FMtellung eines FernidentifizierungSsystemS liegen, hoben ihn zu einem in der gnn^en Welt bekannten Manne gemacht. Im Jahre t0l4 gab . Ioergensen ein Internationales BerufSver-, brecherverzeichnis herails, das in einer Art > tVosieim''christ, die durch Zahlen ausgedrückt j wird, alle Einzell^eiten des Fingerabdrucke« i der betrefsenlden Verbrecher registrierte. Damit wnr erreicht, daß man die für ii« Er-mit^llfng Vvn Delinquenten so nnbedingt n«>t-wendiaen ^vinsierabdrncke te^egrapbisch über-w'tteln konnte^ was einen Riik^en^chritt vvr-m5rts am dem Wesie der Bekämpfung de? Verlirechertnms ausmachte. Der dänische Se-nut bat diimas>^ eine grofte Summe zur E?^ ri'''^'tnna e^ne.i ?>nternatianalen ^kernidentifi» Nienhagen, das Mich heute ^ "'^nä^rabnnaen in HerkulanN«. Iv 17^ M'ii ?lnsgralilnrgen in Her-fiilainlm wurden durch den italienischen Kö- ItrNktl»« I»»n« Gi»t aetaut, ist hiUb verdaut. Da »» gehören kräftige Zähne. Wer teine» ZW^n dte denkbar beste Pflege anstedeihen laßen will, der benutz« rej^mstig Pebcco-Zahnpasta. Der Geschmack ist krSstia erfrischend. peveco i«!»?—»-u nig mit dem ersten Spatenstich in seierlichrr Veise ei,Hgeleitet. Der König wurde von der Menschenmenge, die sich aus einige Tausend beUef, mit Begeisterung enrpfangen. Auf dem ganzen Weg st'iner Fahrt bildete die Menge ein dichtes Spalier. t. Gtiirkere Tätigkeit de» Vestivs. R o m, IG. Mai. Das Obscrvat«?rium am Vesuv beratet: In den letzten 24 Stunden hat die Tätigkeit des Vesuvs bei heftigen Auswürfen bis 100 Meter zw^nvmmen. Die Seismographen sind in steter Erregnung. Es ist eventuell eine stärkere Tätigkeit des Vulkans zu erwarten, wie dies im Frühjaihr stets der Fall ist, rchne daß deshalb eine Beunruhigung am Platze wäre. t. Der „paatsgefShrltch«" Wecker. Die Tow jetregicrung hat mit dem Verlauf einer grossen Anzahl jetzt in Rußland licrgcstcllt^r Wck ker mit Musik begonnen. Mehrere Gemeinden und Arbeiterkolonien hieben größere Posten dieser Wecker für ihre Mitglieder gekauft. Bor einigen Tagen trafen nun die Wecker ein ulld wuri^n erprobt. Wie groß war aber das Erstaunen der Anwesenden, als aus den Uh-r,n die rusiis6?e Zaren-Mtionalhym«ie statt des k'ommunistenliedes ertönte. Die pvlitM»e Polizei !st eifrig bcmüht, den ^Tchuldigen^ ausfindig zu machen. t. Schreckliches Fsmiliendrama. Grandenz (Polen), 17. Mai. Der Zinunermaler Miller, der feine Ehegattin mit einem Liebhaber ertappte, erschoß seine Frau, dann deren Geliebten, begab sich dann in sc!^e Wohnung und tötete durch S6>üsse seinen zwei^ Mrigen Toihn un^d seine z^lssichrige Tochter und entleibte sich dann selM. Der «ltefte «elnstsck der «elt. In No- vara wurde dneser Tage bei einer Bestandes-aufmrhme der Güter des Grafen von Bisart ein Weinstock festgostlellt. der wohl der älteste >^r Welt sein dürfte. Dieser ?öeine» rmV— Mit de« AlUHzemz. ?!och mehr als die breite Oeffentlichteit beschäftigt daS un-gtiwisse Schicksal der beidm französischen Lustschiffer Nungesser und Coli den engeren ^is der Luftsicchrt'^Sachverständigen und Neteorolazen, die das ganze Unternehmen mshr ilnter dem Gesichtspunkte betrachten, . welche Erfahrttngen sich daraus für den Luftteerkehr schöpfen lasten. Die Maschine, die RuiHgesser für seinen Ozeanflug benützte, war ein Levasseur-Lorraine-Äippeldecker, eine Riesenmaschine, über deren LeistungS-fAhigkleit un^ Eignuwq schiver ein Urteil zu «M'innen ist. Die amtlichen französischen Lltft^erkchrsstellen versichern, daß die Vor-verettungen mit aller Vorsicht und Gründlichkeit ^trisben worden seien; von anderer Äei^e werden starke.^iveifel in dieser Richtung a-uSgesprochen. Wie dem nun sei; einstweilen st^t das eine fest, daß daS Ueber-fliegen des Ozeans mißglückt ist. Durch welche Gründe eS zum Scheitern gebracht wurde, wivd man später n>ohl noch erfahren. Wir geben im folgenden einen Ueberblick ükn die bisherigen OzeanühUrquerungrn im Flugzeug: lVlN: K. bis Zs. Mai: New Pvrk—Lissabon, Flieger Read (Amerika); lVIÄ: l4. bis 15. Ium: Netlfundland—Irland, Aleock und Brown (England); Mir^ hiS Juni: Lissabon-Mio de Ja- neiro, Eaeadury, Codal und Eontinho (Por tugal); 1VSS: LS. Januar bis 10. sZ^ruar: jyalos ^erika, de Pinedo 10 ttrittier vwskop.) Bis einschließlich Mtlt.Nt .:,, 15» d - „Der OinneuraM der Völker." Ein Film in 9 großen Akten aus o«m Weltkrieg. Kampf zweier Männer nm ein treuloses Weib. Die Geschichte einer bis in den Tod getreuen kamerydenl^be. Herrliche Handlung, erschütternde Kriegsbilber! Morgen Donnerstag beginnt die Borführung der glänzenden Komödie: „Das «a«el gcht durch da« «adUi^r". Nach dem gleichnqmige» Buhnenslücl von Fr. Langer. Motto der Handlung: „!5hcr geht ein ttamel durch ein Nadelöhr, als das; ein reicher Mann ein armes Mädel heiratet.- Diese These wird in diesem Film in glänzeder Weise ad absurdum geführt. Zum ersten Male haben wir Gelegenheit, den Stolz der tschechischen Filmkunst, die reizende Anny O ndra und den 'lorzügli-chen Regisseur ttars L amaö aus oer Leimvand zu sehen. ßtleichwie.daS.Bühnenstiick, so hat auch der Film infolge seines Überaus originellen Inhaltes, vorzüglichen Spiels und glänzender Ausstattung einen Voltcrfolg hinter sich. «iMN'N» Mi w. * I« Va«kseschIste Vezjla? wurden wieder Wnar IV.00V gezogen, und zwar auf daS Los Nr. 86.588. 6131 * Auf bei «olet, Aleksandrova cesta 42, gekauifte Lose sind wieder zwei größere Treffer geftrllen, und zwar auf Nr. 45.635 Dinar 40.l)M ul?d Mlif Nr. 2047 Dinar 20.000. Es sind bis jctzt in der 1^. Runde der Klaffen-lotterie 7 dort gekaufte Lo^e mit größerem Trcifer gezogen worden, sowie auch eine größere Zal)l mit Dn. 2tXX) und 5,00. Die größten Haupttreffer sind noch ni6)t gezogen worden. d!e 14. Runde k-inft alles die Lose «nur bci vbgeilnnttter.Firnia. . 61^ NachriMen ausVttlj p. Unnötige AusschLltinig deS elektrische« Stromes. Wie uns berichtet wird, feien in Ptuj di.' Au^chaltungen des elektrischen Stronle??, und zwar.gewöhnlich wegen ganH (;erinfllgs,.'er Urslichen fast an der Tagesordnung. D-aß dadurch jenen Abnehmern, diE auf den Bezug des Strolues angewiesen sind, ein enormer Schaden entsteht, broucht Wohl nicht betont zu werden. Die Verwaltung der (!l'!^trtzttätÄZenossenschaft wird daher er-sncht, Ausschaltungen nl^r dann twrzimeh-men, wenn wirklich größere Ursachen da.fÄr vorhanden siitd. p Atr Versteiger»»g der Kaserne. Wie bereits bekannt ist, wird die Dominikaner-Kaserne am 4. Juni u^ 10 Uhr vormittags öffentlich versteigert. Bekanntlich hat dieses (Neb«iude nach dem Umstürze der B>^ogrnder AHvokat Tr". öuliü vom Aerar läuflich erworben, um dort eine Textilfavrik einzurichten. Dieser Plan stieß jedoch spät-^r anf verschiedene Sc!^vierig?ei-ten, sodaß sein stigeutümer den Entf^üß faßte, das Gelände zu verkaufen. Da aber dasselbe in architektonischer Hinsicht eine Sehencwürdi'^^keit d«istellt, wurde in hiesigen B'völkerimgskreisen der Wunsch laut, die ttlaßgebenden Faktoren mögen die twt» wendigen Schritte unternehmen, um daS ehemalige Kloster einem erhabeneren Zwecke zuzuführen. Man ist' der Ansicht, daß daS Objekt zur Unlerbrin'Iung unseres Museums das in seinen gegenwärtigen Räumlichkeiten wohl nur notdürftig untergebracht tst, wie geschaffen wäre. Auch wir richten r uird sie durch einen Maribor, den 10. Mai 1927. kräftigen Ä>rttck am Unterarm zur Besinnung bringen wollte. Dabei kam er mit der Hand fläche so unglücklich mit dem Messer in Be rühvung, daß er sich eine schwere Berwnn duug zuzog, indem eine Pulsader dn.chtrennt wurde. Der Schwerverletzte wurde von der Rettußigsabteilung ins Allgemeine Kranken Haus gebracht. 21. ö. V0I^ m. LauShtiberele». Gestern nachmittags erschien der 14lährige Schüler Johann R. in Begleitung seines Freundes in einein am Köniig-Peter'Platz gelegenen Spezereiladen uwd verlangte für einen Dinar Schokolade. Währenddem die Verkäufrin beschäftigt ivar, bhren „Tngros-Kunden" zu bedienen, beeilte sich der zlveite Knabe, sich Schokoladetäfelchen in die Taschen zu stopfen. Der jugendliche Dieb wurde aiber von der Ges^iästsilchaberin twn der Seite beobachtet l»vd festgenommen. Me Angelegenheit wurde zur Anzeige gebracht. — Der achtjährige Ferdinand und der 13jährige Leopold K. wurden dabei ertappt, als sie eine frischgestrichcne Glastür der Partei Johann B., KoroSka cefta 85, derart iwit Steinen bewarfen, daß in einigen Minuten die Türe mit Schrammen bedeckt und die Fenisteii'ch?iben in Trlimmer gegangen waren. Der Schladen beträgt 90 Dinar. m. Wechrbericht. Maribor. 18,. M7' «M vi. levte gingen auf dem Fußsteige auif der l'.nken Straßenseite. Als daS Auto herannahte, spran gen die Fuhrleute eilende zu ihren Pferden. Ein Fuhrmann geriet hiobei unter das Auto und erlitt leichte Verletzungen. Der Verunglückte wurde mit dem Auto sofort in daS Krankenhaus nach Celje überführt. D^.e Schuld an dem Unglück trügt der Fuhrmann, weil er. statt bei den Pferden zu sein, den Fußsteig benützte und außerdem noch enge« h«itert war. e. Drei wackere Fuhrleute ... Dm Montag den 16. d. fuhren drei Fuhrleute 2uS Lo-und Smorjeta auf der Reichsstraße in Gaberje. Sie suchten einander zu überholen und gerieten darüber in Streit, der 'n eine Rauferei ausartete. Hiebei wurde ein Fuhrmann leicht verletzt. Ein gerichtliches Nachspiel KU „Fuhrmanns Lust und Leib" befindet pch bereits in Vorbereitung. e. Vd lwch zu beschließenden Resolutionen wird einer gemeinsamen Kommission, der Koordina-t i o n S k o m m i ss i o n, zur Prüfung vorgelegt werden, die sie dann mit den Beschlüssen der Plenarsitzungen der Konferenz in Einklany zu bringen und zur Annahme vorzuschlagen hat. X Reues Reglement über die Veschäftiguug oo« AuslAnderp. Wie auS Beograd berichtet wird, hat das Ministerium für Soztalpolit'.k ein neues Reglemnt über die Beschäftigung von Ausländern in heimiiischen Betrieben bereits fertiggestellt und wird dasselbe in den nächsten Tagen veröffentlichen. X Das Projekt über de« Zwangsausgleich. Das Handelsministerium hat den vom Justizministerium ausgearbeiteten Gesetzentwurf über den Zwangsausgleich außerhalb des Konkurses an olle Kammern übersendet. Nach Einlangen der' Antworten seitens der Kammern wird das .Hanidels Ministerium seinerseits den Entwurf einer einMenden Prüfung unterziehen und seine Bemerkungen dem Justizministerium mitteilen. X Preiserhöhuu« fiir vechstuch^ Ledertuch. Kunstleder. Nach uns vorliegmder Mitteilung aus Deutschland sind d^ Preise dort übergangsweise um 10 Prozent erh55t worden. Eine weitere Erhöhung auf 15 Prozent wivd notgedrungen folgen müssen, nachdem neben den für obige Erzeugnisse in Betracht kommenden Rohstoffen der Chemikalien, Oe-le und Farben die Preise d^r Baumwolle allein seit Anfang Dezember um 30 Prozent gestiegen sind. . . X Stabilifierung des Lei. Bukarest, 17. Mai. Die „^litika" meldet aus gut informierten Kreisen, daß der MnisterprS/ sbdent AvereSku fich entschlossen habe, die Stabilisierung des Lei tmrch^uführen. Das soll schon in allernächster Zeit erfolgen und zwar nicht unbedingt auf Grun>dl«ze einer ErhShung des LeikurseS, sondern gegebenenfalls auch bei einem niedrigeren Kursstand. X Sinfühmng einer ständigen Vermä-genssteuer in Polen. Aus Bielitz wird geschrieben: Ter Finanzrat arbeitet. gegenwärtig an einem Gesetzentwürfe zur Ein. fÄhruwA einer ständigen VevmSgenSsteuer, demzufolge von allen beweglichen und unbeweglichen Vermögen über l0.0sX) Gulden eine Vermögenssteuer im Ausmaß von einem halben Prozent eingehoben werden soll. X Heu- uud Gtrohmarkt vom 18. d. M. Die Bauern brachten 22 Wagen Heu 4 Wagen Grummet, 3 Wagen Streu und 12 Wagen Stroh auf den Markt. Die Preise waren für Heu 5S bis 80, für Grummet S0 b:S 70, für Streu 2k. für Stroh 25 bis S5 Dinar für 100 Kilogramm. X Internationaler Kongreß der Iveizen Pools. — «eine Bildung eines WeltpoolS. In Kansas City hat am 5. unt» K. Mai die vom kaiwdischen Äejzenpool einberufen? Konferenz der internationalen WcizenpoolS st^ttgesullden. Vertreten, waren die Welzen Pools der Vereinigten Staaten, außer<»em nahmen Delegierte Argentiniens,' Italiens und Rußlands teil. Obgleich die ^rhand lungen über die Schaffung eines sich über alle Ueberschußgebiete erstreckenden Pools unter Ausschluß der Oessentlichkeit gefMrt würden, ist doch bekannt, daß sich alle Be« teiligten für das sogenannte markding", d. h. die zweckmäßige Verteilung desAngebotes auf eine ganze Verbrauchsperiode durch eine zentrale Berkaussstelle ausgesprochen haben. Enge Abreden sind allerdings nicht getroffen worden, sondern sollen in späteren Zusam. menkünften erfolgen. Trotz^m ist man in den Kreisen des kanadischen Weizenpools befriedigt, dv man ho>fft, dem Ziel eineS Weltweizenpools näh^r gekommen zu sein. Sport Äum Frlll^iabrsrennen auf ber Thesen Man schreibt unS: Der Nennungsschluß hat ein Resultat ^bracht, welches auä) bei großem Optimismus nicht vorausgesehen werden konnte, denn es wurden nicht weniger als 37 Pferde genannt. Im H e a t s a h r e n, der hochinteressan ten Vor^.'robe für ^s Derby, sind nicht weniger als 10 Pferde gemeldet. Unsere Landeszucht ist soweit erstarkt, daß im Preis von Lsutomer 12 Pferde ernlzeschrieben wurden. Den Rekord hält der Preis von Va-raidin mit 19 Nenmlngen! Das Lokalrennen „Maribor—Ptuj" erzielte 8 startberech. tigte Konkurrenten. Die Kombinationen deS Zweispänner-Falhrens erreichen die Zahl IS; man wird in diesem Rennen sicherlich auf S bis 7 Konkurrenten zählen können. Diese Daten sichern dem Trabrennverein für Donnerstag Rennen, wie wir selbe auf unserer Bahn noch nicht gesehen; auch der Pachner—Preis wird Aufschlüsse über 6 Derbykandi-daten (!) vom Sonntag bringen, wenn auch über kürzere Distanz. Heute Mittwoch um 8 Uhr abends Versteiizerung bei Hal^idl. : Termine der Handballmeisterschast der zweiten Masse: 29. Mai: SK. Ptuj — SV. Rapid in Pwj; 5. Iuni: 'SK. Ptuj — TZK. MeMr in Ptüj; 12. Juni: SV. Rapi-d — TSK. Merkur in Maribör. : SV. Rapid (Mtherrensektion). Donnerstag den 19. d. um 20 Uhr Altherrensitzung im Gasthöfe Anderle. : „Planinka". Donnerstag Mondscheinpartie nach Kamnica. Treffpunkt halb 20 Uhr KoroSLeva uliea (beim Transformatorenhäuschen). Nr. 500 : Sin Weltrekord RademacherS. M a g-d e b u r g, 17. Mai. Bei dem gestrigen internationalen Wettschwimmen drückte der deutsche Meister Rademacher den bisherigen Weltrekord im Brustschwimmen über 200 ?)arids um '/»« Sekunden mit 2 Minuten 35.2 Sekunden. : Die Suropameisterschast der Amateurboxer. Berlin, 17. Mai. Im Sportpalast haben gestern die Kämpfe ihren Anfang genommen, an denen 13 Nationen mit 08 Bojern teilnehmen. Gleich die Kämpfe des ersten Tages haben gezeigt, daß sich nur gut geschulte Amateure um die Meistertitel bewerben, denn die Siege wurden durchwegs nach Punkten erzielt. Von den Oesterreichern trat der Federgewichtler Pospischil gegen den Schweden .Harry Wolff an, dem er trotz guter technischer Gegenwehr einen Punkte-siog überlassen mußte. Bei den übrigen Kämpfen der ersten Runde siegten: Im Fliegengewicht: Bohmann (SckMüden) über C. Hauge (Norwegen) und Koczis (Ungarn) über Krauz (Lettland). Im Federgewicht Dübbers (^utschland) über Arthur Olsen (Norwegen) und Gelb fUngarn) über Fer-dinando Simionato (Italien). Im iLvicht« «Mvichf-j^aaken-Lind (1!^rwegen) über B^an (Holland). Theatek und Kunst NaNonaltl^eater in Maribor Repertoire Mttwoch, 18. Mai: „Rigoletto". Ab. A. Bel normalen Preisen. Donnerstag, 19. Mai: „Im weißen Rößl*. Ab. B. Coupons. Freitag den 20. d. um 20 Uhr: „Der Bibe?-pelz", Gastspiel der Berliner i^auspieler. Samstag den 21. d. um 20 Uhr: „Jngeborg", Gastspiel der Berliner SihMspleler. -j- Theaternotizen. Die diesjährigen Hek. delberger Festspiele, die sich .im Schlotzhof und Landhaussaal a»bwlerlbst am Ttnatstheater in Wiesbaden zur Uraufftthnlng gelangen. Das kalifchen Festlichkeiten bildete das vom 20. Erfolg mit der Erstauffühnlng von E. M. v. RezniLeks zweio-ttiger Oper „Holo-fernes". Den Austakt zu den für diesen Sommer in Frankfurt a. M. geplanten musi. kalischen Festlcichkeiten bildete das Vvm 26. bis 30. April dort abgehaltene Mai? R e g e r - F e st, das unter M.i'tivirkung hervorragender Künstler und der Stuttgarter Madrigalvereinissnng einen erfolgreichen Verlauf nahm. — In Petersburg findet Ende Mai das erste allriMche Musik-fest statt, an dem 40M Sänger, ein 1800 Instnlmente zäihlenIdeS Balalaika-Orchester, ein Blasorchc^ter von 15)00 Mann und eine 300 Spieler starke Mandolinenkapelle mitwirken werden. — Als Dirigenten de^ Philharmonischen Orchesters in Newyork wurden für den nächsten Winter endgültig Willem Mengelberg und Toscanini verpflichtet. Die „Makbvaer AeMmg-kann mit jtdnn Tage abv> nteN werdm. ^«iedondommwaiNaeUilal un^ ieun»tdium«a»Od?IK «oviiao tvr «a. vr»bllrR»»», «»ck «I« vir» t» »U«» u. ». ». Papsgei 5«rde xrftu — mz«, dvrt i'uk ssmen .Koki". ^t)iu?eden xe-zexen gute öewliliunz Qosposk-l ulic» 3. «isö Nfonr«. Zlei. l!upt,r. Ue„ n?. QlUINInlUN», «6», ()u»ntulo un6 »»Kit kvcti.tan „eNlln- k. «I., 1/^. 23ll im mlt sch?^n»r Zwei^immervohnunU n.l?oka^ mit »«».'»« venlnr. lllltg n ve»kio«»»rrd» Äunl>uliermin« Ul^!. 6072 Vllliger al< beim «uSverkauf bekommt man alle Sorten von Manufakwnvaren bei I. Tepln. Maribor «lavui tr« k7. Sktt» Ideal qelegener Neinaorten, prima Rebengrund, Joch, schöner Obstgarten, ^ Stunde von der Stadt entfernt, ist qün» stiq i^u verkaufen. Anfragen an die Veno, unter .Idealer Wein-garten-. _«129 Villa. Stadtpark, mit S Aim-mern, Badezimmer, beziehbar, verkauft um 300.000 Dinar Pe-tek, Maribor, Tattenbachova ul. Nr. IV. 615L B» Amifim Kaufe altes «old^ Silber. Mün-Ken und falsche Gebisse fauch zer krochen) zu höchsten Preisen. A. Stumpf. Goldarbeiter. KoroSka eesta 34. sisg Modernes Schlafzimmer, hart. Plttschdivan, 8 ^auteuilS. Kon-solespiegel und anderes billigst. Adresse b. Herrn Äicel, Glavni trg.__ttisg Speisetisch, nind. ausziehbar, für 12 Personen, ^chentisch u. 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