^M M R8H»^. ^ , ^,,^,^^^^ Kamst^y,Vett t,^eb ,^^ „, , , ,,T'r.i^st^26^I^ ,(H«n^l5b.rl^l.)^6^^ H a l w « /e n:Vergangene M°ch» Kar es lebest ln "Kass«h und'Zucker mid »S ward« in letzterem weit meh» gemach; worden^/evn, wenn die I,ihab»l di« thn«n gemnchtln Anbote a>glnomnifn HFtlen. Im Ällgem»ir,fN wnr/n dle greift s,stbth^upi»t^ Umsatz: ^«50 Säcke, Nio Kaffeh fl.' 25 — l? Vzt 50'V. St., Domingo fl. 29; 6 F'aß ^«rtorlcco fI.^ZZ» 600 F. St. >Iag,o,^u unbe^ ^«ist,- ,«l F- Havän- nah st. 3»; l'i5 F. gestoßener Zuct« st. to; l17 KlM weiß« 3tio fl. 16^; l7? H. und L<55 F. weiß/ P,rnambuk si. 55'/^'.^ l6'/,l ^ 760 Kisten Calia iigneä si. i,0 —'«»; «50 Säck« Matanh^m '^izacae fi. 23'^ i 200 Cent'.' Pfeffer fl^>2'//" 25'/^? 20 C»!U ch.wülznelkrn^ si. 57 -^. Z^'/^/ l>s0 6ent- 2,7" i?»lffnt)ich versteiMtivurb««»' 2«z Säck« R1o Käs« fei) havalitt,, fl. 25. 3 — 2«». <»^, — O,lr»i^»: In den letzten acht, Tn^en wurdtn d«rm umg«s»tzt: ^,000 Star'/neuer 2anat«r Wyzep «uf Licferung fl. 5. /,5i ill'oo Star dcßgleichtN bisponibltr fl. 5. ^0 -> 5. 50 i l200'St. alier dito st. s. 26 i 500 Sl. weicher,.yop Taganrog fl. 5. 25 i 2500 St. Mals vom schwarzen Meere und der T)ona^i ss. H. Hl) _» ,. ^5^, 5000 St. Gerste'ägppt.fl.'3; 800 St. Dalmat. und Croat. Hafer fl. 2. 90 — 2. a5, und 2000 St, ungar. Nappsaat, in Finme gelegen, ss. /,. 45, pro Star. — Metalle: In lehlcr Woche, wurden, ß00 Kisten Stahl Nr. 00,^- ö"zu ss. i20-M^ö0 Mejler^ngl.Eisen fi. 60^ —'73/ Pro Total Kupfer zu'un, ^^,,bekanntem greise begeben. — Ö,el«: In d,r lebten ,,,Woche wurden darin umgesetzt: 2000 Om. 'Lt^er^ ,^ altes und, nelze^s in'Fässern und Tinen st.^ 25 — 25'^, 250 Orn. feims Puglieser, üft Tafel8ht'in Lassen fl. 30^ ^l: l»50 Orn. gemein^ Si^N. in Fä^rn , tyi« e«, /iegt, .Und' steht,/^ 22^' ^/§3 / ,.,500 Öl«. Livanter in ,^inen^ fi.' 25 ünV l?00'Orn.' Dal^lnat. und M^gusalr'in^FMrp mlt^ CittEcat' fl. ,,'< .-Algle r,/ti^ Z3nn«. MarschaU Valee' ist am "b./nach Algier zurückgekehrt. Das Publikum war 6b»r diese schnelle Rückkunft erstaunt. Man glaubte, der Gouverneur, tvürb« den arn ,21. Dec. üb« bie A.rab« errungen«« ^ieg zu benutzen suctzen,'^ und z. B. bis nach Scherschel vordringen, ivo wir. eine 'GeleibigunK zu rHch,n haben. Das Publikum täuschle . sich, di» dachen stch,n wieder wie vorher, ohne daß der an der Chissa errungene Vortheil die NZ'irkung g«habt hätt«, die man vernünftigerweise davon erwarten dürfte. Da wir!v',ed^ten..Vcfhcerunßtn. welch» bi'c Metidscha erbitten, verschont,. Die, Behörde that nichts HU ihrem ,.S.chutz«^,erst ,M ^inigen^ Tagen hat man stch enl-,, sGoss«n^. nach dem^acht^ut Kaenadschi^ einiae-der ^, KulllgliL v.o^Uad^.Ze^un, dieMkodscho^jri,liegen, ^abin.,äbz^schi^l,^ ^ud,re. soll.'y ihnen /o/Z/n> Sie ^n^^e, besten,,Soldaten, die man,lcn Arqbcm ent-geaenKeHf^My^.mill. werden von tth"rn sehr ge-fischtet. Die. Äu^vandslUl'g^ welch, die Pctidscha '^nlvMlt" h^i, cl Algier, ll. Jänner. Der Marabut Tidschini, Herrscher von Ain'Maadi, hat durch einen Abgesandt ten an dcn Marschall Valee ein Schreiben geschickt, worin n ihm seine Allianz gegen Abd»»l'Kad«r an, bietet. Er erklärt sich bereit, sowohl dem Emir den 3?ückzug,nach der Wßste abzuschneiden, als auch ein Lcuppen-Contingent'zu stellen, um dasselbe mit der französischen Armee zu vereinigen. Der Marschall Valee scheint ziemlich geneigt, beide Anerbielungen anzunehmen. — Add ^el-Kader befindet sich in MaK« lara,'wo er, wie es heißt, '«ine Arme« vlg»n1sfit, um die' F'ranzdseN' in^der Provinz ^Ira.n zu'b,e'li,K»n. ,-">»''Al^ser war nie lselebter', als jetzt. Jaffehhauslt, Restaurants, 5ffenlaiche Plätze uiid.'Theater' sind voll 'MVü'ftheii. 'Paris, 16. Jan. Aus Alexandr'ien sind w!ch< skge Nachrichten eingegangen, da sie eine Schsld/fü,ichten lasse,«, d«r ungedul« dig geworden scheint, und von'keiner Art'Vormuud« schaft, wie er sich ausgedruckc haben soll, mehr H5« ren Ivlll. Man ist über diesen ßnl'schluß des allen Mehemed sehr betroffen, und wird Alles aufbieten, mn ihn wieder zu beruhigen. Es hei^t, daß ein junger 'Diplomat, der' mit den Verhältnissen des Orients sehr vertraut'ist, und einige Zeit in Aegyp, ten gelebt hat, nach Alexandren gesandt wecd«n soll, um'Mehemed Ali van "einem Schritte abzuhalten, der die größten Verwicklungen nach sich ziehen kann. An den Grafen Sebastian! ist ein Courier abgesandt ^Worden, der, wie'versichsrt wird, auf einige von ihm gestellte Fragen bie Antwort zu.bringen hat. Graf Sebastian! soll jetzt zufriedener mit den Ansichten' des englischen Cablnetts seyn, als er es noch vor '-vierzehn Tagen war.^-^Wa'S Don Carlos betrifft. ''^so- möchte man sich seinesArss entledigen / sklht" sich ''^ber 'durch di^^^r'gänge'^n'^pclnien Zezwüngen, ihn zurückzuhalten 'Mce^abrerH, wie nian ver.- WUthlte', seiner Ktilttetzeit WMegen, so würde' ohne '"'ZMel'Mtt CHtloz'M^t^ freigegeben sevn. Pariß, ^?. Jänner. Man spricht von einem HeirachipH'ett jw,lsctzen,dem Herzag yo« Bord/aux ^ und^esn,«^ b«f ^nlle^rn Ochweflern d,e,s Königs beider ' Wicilie'n/ b,e^onde.rS^ die Königinn 'Witwe soll'diesem Gedanken/ehr'äeneigt seon. Auf'der andern ^«ite erneuert und bestärkt sich das Gerücht von einer bevorstehenden Vermählung des Herzogs von NemourS mit einer Prinzessinn von Sachsen-Coburg, Tochter des als k. k. Feldmarschall-Lieutenant in Wien resl-direnden Prinzen Ferdinand, Schwester dtö K3nigs von Portugal und Cousine des Bräutigams der Königinn Villoria. Die Prinzessinn, im Iahe 1822 «eboren', nMmebr ,iah, an 58 Jahren, ln der kalho, lischen.Nelizlon erjb^ln, soll eine der ,rst«n ^Schönheiten der Kalserstadt seyn. (Allg. Z.) Spanien. Dem Memorial lllorbelai« zusolg, soll man in Madrid di, Absicht haben, den Herzog d» la Vie« loria als «uß«loroelMch«n Botschaft«» i«t Vermählung t»l Königinn nach England zu schickrn. Man ,,hi»lt >< j,ooch für zweistlhaft, ob e, diese Sendung, ,t>^. ihn für geraume Zeit von be, Arm«, entfetnin , würbe, annehmen, werd/, . '^ ^,. ^luem ^chr>iben auS Mas b» la« Mat as, .d»n».H)auplquartl«l des Her/ogs be la Nicto-ria, vom 40. ^d. ^i, jufölge soll sich Cabrera viel besser befn». ,'ten^ und von HerveS, wo er krank lag, nach Mo-rella tlau^porcirt worden sevn. löst. V.) Mablid, ^li. Jänner. Diesen Morgen traft» Nachrichten ays Mas de las Malas vom'7.>in. Es herrschte dort noch' immer dieselbe Ungewißheit ftber den Zustand Cabrera's, nur glaubte man mit Vestimnuheit versiche'rn^u kFnnen, er^sey 5rank von Herves nach Morella gebracht worden. Der General s),. Diego keo.n, Graf)).. Pelascoaln, wird hier ln Madrid erwarte^ In "der'Nacht vom 2. suchlen^oie .Carlisten unter Forcabell sich des befestigten Städtchens Dnda, in der Provinz Castellon, zu bemächtigen, »vutden jedoch zurückgeschlagen. O'Donnell hat seit dem 2. ^sein Hauptquartier w1«ld^,r in Teruel. (Allg. Z.) Oseoßbritanlli^n. London, 16. Jänner. Heute erfolgte bie'Er-.össnung des Parlaments durch bi«'K3nlginn ,'n Person. Schon lanHe^ vor der festgesetzcen Stunde sah man die Wagen deö AdelS und anderer Personnl, welche Zula'ß .jn. seu^ Saal des, OberhaftftS erhalten, d«m P^rlamentshaus zurollen. Die zahlreichen Damen waren alle in- voller'HoMeidüng. Die Parliament. Slrcet^ulid'"überhaupt Di^'ganze Straßen-länge von VllckinIhampattasl' an Waaren dlchl wit 'Menschen beseht. Kurz vor 2' Uhr Nachmittags erfolgte die Abfahrt Ihrer Maj., begleitet von Ihren hohen Staats- und Höfbeamten. Längs dem Wege bildete oaS erste Garoeregim'ent 'Spalier. Die'Fen« . st^r !v.a>en bis an. die Dächer hinauf von NeuHieri-. Ken.angefüllt, 'uM/i>'!e Vam/n schwinkten^der volc ^ llbersahrenden ^är^'lrin ^ lhre' Taschentücher ^." Eine 35 Artilleriesalve verkündigte die ?lnkunft der Königinn am ParlamentshauS, und einige Minuten darauf hatte sie ihren Sitz auf dem Thron eingenommen. Das Haus bot in diesem Moment einen glänzenden Anblick dar. Nachdem Ihre Maj. die Pairs in .üblicher Form zum Niedersten eingeladen, befahl sie dcm Einführer mit dem schwarzen Slabe (^slcer ol tllc^ U^cd rucl), die Gemeinen zu berufen. Gleich darauf erschienen die Mitglieder des Unterhauses, den Sprecher an ihrer Spitz«, an den Schranken, und Victoria .las folgende ^ Thronrede. Mplords und meine Herren! Selt Sie zuletzt versammelt waren, habe, ich M,n« Absicht erklärt, Mich in der Ehe zu verbinden mit Prinzen Albert von Sachsen-Coburg. Gotha. Ich siehe.in Demuth, daß Gott diesen 2)unt> segnen und ihn ersprießlich machen wolle fur die Wohlfahrt Meines Volkes wie für Mein eigenes häusliches Glüfk. Es wird Wir eine Quell« d,l .lebhaftesten Freud, seyn, diesen von Mi» gefaßten Entschluß M, Mei« . nem Parlament gutgeheißen zu finden. Die vcstänc .ldigm B,e der Krone angemessen erscheinen, mag. — Ich empfange von den auswärtigen Mächten nach nue v,or Persich«run? ,,g,en ihres unverminderten,,Wunsch.es, mit Mir die ^freundlichsten Beziehungen zu Mlexh,alten. Ich freu« Mich, ^aß, der Vürgerkci«g,. h^r,hi« Nordprovinzen Spaniens so lange zerrüllet» und verheerte, durch eine sowohl für die spanische Regierung ails für das Volk jener ProvmM befriedigende Uebereinkunft zu Ende gebracht ist. Ich hoff» zuversichtlich, daß in nicht sehr langer Zeit Friede und Ruhe auch im übrigen Spanien wieder hergestellt sepn werben. — Die Angelegenheiten der Levante haben fortwährend Meine angelegentlichste Aufmerksamst beschäftigt. Die unter dcn fünf M^len herrschende Eintracht hat eine Erneuerung der Feindseligkeiten in jener Weltgegend verhmder.t, und ich hoffe, daß dieselbe Einmiithigkeit diese wichtigen und schwierigen Dinge zu einer definitiven Ausgleichung in der Art führen wird, daß die Integrität und Unabhängigkeit des osmanischen Reichs aufrecht erhalten und dem ^rie-den Europa's eine weitere Sicherheit gegeben werde — Ich war noch nicht im Stande. Meine dipio^ tischen Verhältnisse mit dem Hof von Teheran wi^ der herzustellen; aber Mittheilungen, die Ich unlängst von der persischen Regierung erhalten, flößen Mir die zuversichtliche Erwartung ein, daß die Differenzen, die eine Einstellung jener Verhältnisse veranlaßt, bald befriedigend auSgeglrchen se-yn werden. — In China haben sich Ereignisse zugetragen, die «ine Unter buchung des'Handelsverkehrs Meiner Unterthanen mit jenem Land helbeigeführt. Ich perde, wie Ich eS bereits gethan, die ernsteste Aufmerkt samkeit einer Angelegenheit zuwenden, welche die Interessen meiner Unterthanen und die Würde Meiner Krone so tief berührt. — Mit großem Vergnü-gen seh' ich Sie in Kenntniß, daß die von dem Ge-neralstatlhaller von Indien unternomnienen Kriegs-operationen mit vollständigem Erfolggekrönt waren, und d«ß in dem Ieldzuge westwärts vom Indus Offiziere und Truppen, beides europäische und ein-geborn«,, die ausgezeichnetste Kriegetunde und Tapferkeit entwickelt haben. — Ich habe die Weisung gegeben, daß Ihnen weitere auf die Zustände Canada's bezügliche Papiere vorgelegt werben sollen. Ich vertraue Ihrer Weisheit in. diesem wichtigen Gegenstand,. — Ich empfehle Ihrer frühzeitigen Beachtung den Zustand der Municipalcorporationen von Irland. Üe ist wünschenSwerlh, daß Sie die auf die Staats« kirche bezüglichen Maßregeln fördern, die von den Airche»commissarie,n Englands empfohlen worden sind. -^- Meine Herren vom Hause d,r Gemeinen! Ich habe die jährlichen Voranschläge für die verfchiedenen Diensteszweige des Staats Ihnen vorzulegen befohlen. Sie,. ßn> mit allem Augenmerk aus Sparsamkeit und zugleich mit schuldiger Rücksicht auf die Mrk-samkelt derjenigen Ausgabenetats entworfen, welche durch die Ausdehnung, und die Umstände des Reichs nothwendig gemacht smd, Ich habe kine Zeit verloren, die Absichten deS Parlaments durch d^e, Ermäßigung der Postgebühren in Vollzug zu setzen, und Ich hoffe, die wohlthätigen Wirkungen dieser Maßregel werden durch alle Classen der Gesellschaft empfunden werden. — Mplords und meine Herren! Ich vernehme mit großer Betrübniß, daß die Han-delSverlegenhe'len, die in di«ftm wie in andern Ländern eingetreten» viele unsrer Fabrikbezirk« harter Noth und Drangsal preisgegeben haben. Ich hade Sie ferner mit tiefem Leidwesen in Kenntniß zu setzen, daß 1>«r'Gelst der Unbotmäßigkeit in ciniacn Theilen des Landes in offene Gewallhat cmsgrdro-chen ist, die aber durch die Festigkeit und Energie der Magistrale und durch di« Tapferkeit und gule Haltung Meiner Truppen schnell unterdrückt ward. Ich bam vertrauensvoll gdalena sich in Maffe gegen Rosas , erklärt haben. Die Insurgenten sind mehr als 2000 Mann stark, gut beritten und fast alle gut bewaffnet; sie ziehen gegen Buenos-Ayres. Die Forts Salabo, Tuque, Latalapa, Magbstlena und Enccnada haben sich zu ihren Gunsten erklärt. RosaS scheint in Buenos,Apres beinah« eingeschlossen zu seyn. (Alls- Z.) Vermischte Nachrichten. W' iÖe'r gr5ßte Gasthof auf Erden.) Ein Englisches Journal erzählt in Betreff des in New-York seit ein Par I-ahren bestehenden riesenhaften. Union.-Gasthofes: ^. ^DiescS in der lebendigsten und handeltreibendsten Stadt Nordamerikas liegende Gebäude, lvorkni Lbe5 qooo Mssagierzim« , mer vorhanden sind, sieht in manchei y,jseb^lng einer unserer Manchester Manufacturanstalten ahn-lich. Ein in den catacombenäluslichen Kellern deS Hau-ses zur WinlerZzeit angebrachter Apparat ftndet seine erwärmenden 'Dämpfe bis nnter den Dachssiebel^hin« ^auf, und in Mauern und Wanden durchkreuzen sich Leitungsröhren in allen Richtungen, um sämmtliche Gemächer'diesei endlosen Labyrinthes, je'nach' We< darf, nilt Märmestoff, Trinkwasser und Gaslicht zu versehen. Di< Kellner, Aufwärcer, ScaNkaechte u. s.'lv. sind 1n Züge unter der Anführung von Odrr» ausschern eingetheilt, von welchen sie ?in und oft ' äüch zwelmal dc's TageS die Parole empsangm. Di, Wasche' des Hauses wkd' nur in col^ffalen, vom Dampfe getriebenen VromMi'Irädern gewaschen, wor-alls sie emzeln gebreitet, durch erhitzte Rollen gezogen, und so ia wenigen Minuten wieder brauchbar gemacht wlrts. Die Küchen im Erdgeschoß folgen sireng ln der Ordnung dl? Speisenlariffs aufcmander, so das z. 83. dle^Ädlheilung der Fisch, und Schild« krötensnppen wenigstens l200 Z)ards, von jener der 'Pnddin'g5 und Bretzchen (l^mclcnels), entfernt liegt. Den größten Raum nehmen d<» sogenannt«»^ Braten» Sale (l-^llk^roomz), Ivan der Zahl, eln, worln oft zwölf« bis fünfzehnhundert Kalbskeulen auf Ein« m'al, theÜS in Pfannen, und lheilS an Spießen ge» braten werden. Zur fortwährenden Erhaltung «lle» in drr Vratenabeheilung vorhandenen m«allsnen Vorrlchl'ung'sn, als Windräder, Fl.,sch-,nz5ge. B»a« leimender, Saftpressen u. s. w., ist ein eigener Mechcmlker',' welchen das Hausgesinde spottweise den i'lNN »5^it'- l^^ginLel- (Vratenwende - Ingenieur), nennt',' niit ein^em Gehalte von 2000 Dollars dabei angestellt. , v (Heil^ng^^er^Haubheit,) Der Doctor Turnbull in London hat, wie die Times, der'Scan» daid, der Courrier,ganz ernsthaft v,l sichern, ein Mittel 'euch'gtgen bie älteste Taubheit, selbst gegen die der Taubstummen, entdeckt, vorausgesetzt, baß das Gehörorgan nicht offenbar durch eine unnatürlich« Knochen - Entwicklung verschlossen ist. Es sind in Lsnbsn immer günstig ausgefallen.' Versuche in Ge, genwarl mehrerer Mitglieder des Unterhauses, Lite-raMen und Aerzte gemacht worden. Nahe an hd Taube wurden fast vor den Augen dieser Versammlung geheilt; Doctor Turnbull heilte Personen, die seil l0, 20/2S Jahren vollständig taub waren. — Die Heilung bewirkt «r durch «ine von ihm crfun» dene Salbe, di« in den meisten Fallen fast augenblicklich wirkt. Nur in einigen Fällen mußt» er sie mehrmals auwenb,n. Nach dem Berichte in dcm European ist di« Operation so einfach und schnell Wirk,n5, daß bt« Doctor !30 bis <50 Patienten in