Iotovdi!. LBtn K SO. W GR oi.,^^ Maribor. MiMvoch, den S sanner tS2S. Aki 4 — SS. Zahrg. Das neue Gesek zur Bekämpfung der Teuerung. Die FrembenverkeMS-bilanz Sloweniens und Maribor. —er. M a r i b o r, 5. Jänner. Ansere Flettldcnlierkehr'Halistil sizgt uns, da^ Llowenien^^ Sommerfrischen und Kur orte von rund 1^0.000 Frcinden besucht wurden, wsihrcnd die der Besucher unserer Alpcn überstk'ff. Im Mnzen betrug der Fremdenvevlehr ini Inhre genau 66.ÖU8 Personen. Steht cinä) diese Ziffer bei weitem hinter den Zahlen zurück, die uns über Italien bekannt wurden, so sind sie dcn noch <üö ein wichiqer Aktivposten unserer Wirtschcyt zu luerten, n^enn man bedenkt, daß di^ Fremdenvertehrspropagandn bei unif.noch sehr jiniq ist und vielfach ilinir die BerlM^isse bei uns (lVren.ilantroUe) im Aus land i^tinols die grauenliastcston Dinge berichtet werden, leider nicht ganz uüt Unrecht, und es uürd unserer Propaj-janda viel Miihe und Zeit k^vsteT,, das gutzumachen, uias einige unfähige (^renzovganc verbrochen haben. Unser Land Slowenien »vor inuner ein Fremden gerne besuchtes Land. Jeder Reisende, der zur Adria wollte, stattete gc-Wik Bled und der Rothwcintlamm seinen Betsnch ab und viele Hunderte von Touristen erprvÄeil ihre .straft und AnSdcner in den Ju'lisch^'N in»d Sanntaler Alpen. Das; e«? heute att6i bereits wieder nahe beim Älten ist, beweist die Tatsache, dad im Borjahre Bled von niehr als Personen besucht wurde. In den Inlischen Alpell zälilto nian scher 1?.W0 Touristen, wäbrend dcn Nekord, desuch die Sanntaler Alpen niit iiber 15.000 «ustviesen. ^'ür da? ?ouunend<' Jahr dar-f man auf Grund des Uebereinsonnnens M-gen des Tonristenverkehrs, das ulit Itolien und Oesterreich gefäilossen wurde und aus die GrenMbiete Bezug hat, niit einer namhaften Steigernng rechnen. Erfteulich ist e?, daß unsere Marburger' Hütte, die doch so be^scheiden im Waldesgrunde liegt, einen Besuch von über 3000 ^/lsten aufzuweisen bat, der den des Triglav «st 2500 i!bertrifft. Dilotel wurde schon ein Jahrzehnt vor dem K^ege erhoben nud in dieser Hinsicht stand Maribor schon vor deui Kriege weit hinter C e l j e zurück. Auch die Forderung nach einem S ch w i m m b a d ist sehr alt. Schon die Marbnrger Stadtv^ter der Vorkriegszeit haben sich damit bMilftigt nnd es entstanden b>ei^eits mehrere Projekte. So wurde der Plan lange erwogen, bei den ^,Drei Teichen" errengasse ans gestellt ^var. H,'nte scheint dieses Modell nnd alle Pläne vergessen und verscbtvunben zul Beograd, 5. IiZnner. In der gestrigen Ministerratssijjuug gab der Minister für Sozialpolitik einen aussiihrlichen Auszug aus dem Gesetze zur Bekämpfung der Teuerung. ES umfaßt 46 Artikel und bestimmt strenge Strafen gegen alle, die fich gegen die Bestimmungen vergehen werden. Ti? Preise sollen von den palitis6)en Lokalbehörden feft-gesetz.^ werden. Die Strafen find in der Sö» he von 1—i? Monaten Arrestes und bis ÜVMV Dinar, bez«. für je öv Dinar einen Tag Arrest im Nichtei«briitg«ngSfa>le angesetzt. Der Minister für Sozialpoiitik behielt fich auch die Kontrolle für aSe gerichtlichen und administrativen Orgayp, die die Anfgabe haben, das Gesetz durch,Utfiihren, vor. Jede Vereiitgung bezn». skürlell'ernng der HandelLlcute mit Lebensmitteln in d««« einzelnen Städte»» und im ganzen Staate ist verboten. -lil- Dos Budget des Bautenminifteriums. Beograd, 5. Iünncr. Heute vormittags l)iglejch er iin Interesse aller bereit sei, Frieden zu schließen, habe er es daitlit nicht eilig. Die Zeit sei in dieser Hinsicht voMoinmen ans Seite der Fran^^-sen. <5itt panarabischer Staat? Rewyork, 1. Jänner. Ter in V^asl^ington weilende Vertreter der ansständischen Drusen. Vttvir SchekiH Arslan, erhielt einen Bries des siegreichen Wahabitousnltans Ibii Saud, in dein dieser die S5>affung eineS panarabischen Stmtes anti'ttldigt nud sagt, sie Stunde ist nicht mehr ferne, wo die se^t einander entfernten Teile ein Reich l>ilden werben. Allalh nli^ge uns helfe«, einander in Frend und Leid bei^ustehou. Polnisch . tschechoslowakische Zollunion? Pkag, Jänner. Das Organ der natio-nnlsozialisdiischen Partei „t'^eske slovo", das auch Beziehnngen znm Austenlniuisterium nnterhält, so'ninnntiert eine Rede des Polni- schen Abgem'dneetn D e m l? s k i Über die Schaffung einer tschechoslowaki'sch-polnischen Zollunion. Das Blatt betont, daß die Aus-fi'lhrungen des polnischen Abgeordneten einen realen Wert darstcllvn nnd das; die Einleitung einer diesl^ezüglichen Aktion die wirt-sckaftlichen Beziehnngen zwischen den beiden Staaten fchigen wiirden. Vor allem sei die (5iufi'llirnng einer einheitlichen- Valuta für deide Länder notwendig. Zürich (Avala), Ü. Jnnner. Paris Beograd 9.175, London !Z5.0875, Newvork i,IMailand S0.8l;, Prag 1.').325. Wien 7:i, Budapest 0.007S5, Berlin l23.l0. Brtts-s-'l I.>^;.45, Madrid 7:^, Anlsterdam S0K.l5. Warschau 5U.00, Bukarest 2.375, Sofia 3.70, Athen l;.g2. Zagreb lAva?a), 5. Jänner. Paris Sl4.25 bis 21^.25, London 273.l5 bis 275.15, New-yort 5l?.10 bis 5li.70, Mailand 22K.42 bis 228.^2, Prag bis Wien 7.018 ins 8.018, B-'rlin 1W.75 bis 1:^48.75. Zü^ rich 1087.80 bis 1005.80. Holzbörse. LjubiZana, 5. Ionncr. .Heirnischer Weizen (^eld und Ware Nener Mais, Ä^re 1?^0. Heiden, Ware 2<^. Hirse. Ware 215. Wei^e Bohnen, Warc» 200. Piraue Bohnen, Ware 185. Äleie, Ware IM jt^rtofseln, Steier-uwrk. Ware 75. sein. Doch wird ei»nn?al der Tag konlmen, wo lnan sich auch init dieser 5?rage wird beschäftigen inilssl'n, denn es gibt nnr wenige Menschen, deren ^i5rver?onstitntion es ihnen erlaubt, in? kalten Dranwasser bei durchschnittlich 12 Grad zu bade» Cs wäre nur sehr zu bcgriis;en, wenn sich Fachleute fahnden, die zu dieser Sache daS Wl'rt ergreifen würden. Da^ Hotel ist uns schon angekündigt, vielleicht ist auch, ehe wieder die Jiullsonne herniederbrennt e'n SchwinlUlbadplan fertig, Produktenbörse. Ljubljana, 5. Jänner. Ei6)enklötze, Geld und Ware 18.75. Buchenschwellen, Geld 50 Ware 54. Buchenklötze, Wure 250. -O- t. Königin-Mutter Margherito van Ita» lien Die ^iönistin-^ltutler Mar.itierita ist gestern t»m l1 Uhr vornnttag gcstvi-'bcn. t. Baron Morfey 'f. Sonnt^ig abend-."' ist iir Gra^ der geweselw langjäl^rige Reii-s>srats-a«t>geordnete Tr. T^^ranz '^^reiherr von M o r-s e y im Alter von 75 Iialiren geistorben. t. Rudolf Stürzer gestorben. Ter besannt? Wiener Schriftstelser Rn^dols Stürzer ilt heu" te früh int 61. Lebensjal^re pli^jzlich gestorben. t. Ein Vertreter heimischer und fremder Autoren in Ljubljana. Ter Oberrerndeitt ^es Magistratsmntes in Ljnbljcina Ciril T a v e. n r bat die Vertretung der nieisten cilcheimis.chcn und aNer ausläiloischen Auto-ren nbernondmen. Dem Vernehuien nach beträgt bei Vorstellungen die Zulcifsnngs-gebühr 15^^^, die Aut^rentantieme 5^?/. de^ Vrnttoeinna^ine. t. Die meteorologischen Stationen in Slo. wenien. Laut Beschluß des Aäerbaniliini-sterinttis gehen ab 1. Jänner a^^' ineteoros<^gischen Stotioneu, die l>js dnbin dcnl hydrotechnischen Aint unterstellt muren, in die Verwaltung der Anstalt für Meteorologie und (^>eodynanlir in Ljnbliana über. t. Zu Fusi nach Rom. linier d<'n vielen Wiener Rouipilgern befand sich eine „Pilgerin" im wahrsten Sinne des Wortes, eine Wienerin, die den weiten Weg nach Rmn zu 7^nst zurückgelegt hat. g,>.lz nllein. olnie Geld, unter großen Bescinverden. Trei Monate, von Mai bis August, dauerte die Wanderung. t. Prämien für Unschädlichmochung van Wölfen. Ta die Wolfsvlage iminer nn'hr zu-nittnnt, wurden die Prämien sür l^iübri?!« gung von Wi)lfen im Maridvrer nnd Ljub-lsanaer VerivaltungSkreis erbl'ht. Cs wird anltlich verlantbart, daß sedennann, der eine Wölfin oder einen Walk fanat ed^'r erlegt, eine Prämie von 500, bezw. 100 Dinar erhält; diese Summe wird allerdings bei einem Wolfsjn'ngen auf 150 Dinar l,erabgesetzt. Tic Unschädlichmachung muß durch die Besläti-gulsg der zu'ständigen Gemeinde nachgewiesen wyrden. t. Seehundsplage in den schottischen s^ie» Wägern. In der (bewässern der engU>6)en Westküste ist eine außerordentliche Verm^b^ rung der Seel>unde festgestellt worde^n. Tie Ticre liegen in d^e entschied, dast der vmn Wohnungöge-«iMe neubeinessene Mietzsns vom nnMen >1. »jenes MomkteS emMeben sei, in wsschom die Msge aus Yrböhuna beM. ?se!stseftung des Miet.^inse!Z! beim erstinsdcmzlichen Wch-«unflÄgerichte eingebrach wurde. Wurde z. B. die 15. Dezember eingk^rach-t, ^ dorf der eH5s»te MietzinS er^ v,?m 1. 5hknner eim^oben werden. Für die vm?« hergchendei? Momute darf der HauAbesiker keine ,^nser^öhttng nachträglich einHeben. ^ Achtung ««f die neuen Sv»?ara-Mün« I«. Gs wird un^ geschvie>ben: Bor k'ir^m wi»r^n die neuen 5v-Pnzen in dcu Nel^6k>r gesetzt. Die Miinzen gleichen fast dolkitsnrmen den lch<^ml7ligen M-HeVser-Mm-so dalh n«n sie leicht verwechseln fann. Eimgen Kmlflmlten ist eS bereits ^^ssiert, daß sie die lO-Helsermiin^n für 50 Para Einrechneten. (5^ wäre angerren Frack oder GvuBmg. Eintritt nur gegen Einladling. Alle, »oelche au s^^erseben keine l^inladuno «tzhuItOn Haiden, wiegen sich an .Herrn Oberst-Ventnont Petkavic sKstnig Aletsander-Kaser-«e) wenden. N«oL>en «uch abne Einladung pege« Vorweisung der Legitimvtion wit Aren Familien Zutritt. Zur F als Zentrale der FSl-scherei gedient haben. Die Banknoten sollten im Auslande in den Verkehr gebracht «erden. Zu diesem Zwecke sandte uum d i-plomatische lkuriere mit v e r s i e-gelteu diplomatischen Aosfern in welchen sich die gesSlfchten ZtM Francs-Scheine befanden, nach dem Haag, wo aber die FSlscherdante das Schicksal ereilte. Ei« Falsifikat wurde erkannt und die Abgesandten der FSlscherbande, nnter ihnen Oberst A«nkovich,der Schwager des ungari- V« a r i b o r, > Ilinner. schcn HonvedministetS, verlostet. Nnn folgte eine Verhaftung nach ^r anderen in Vu-dazlUst. Die EekretSre des Erzherzogs Albrecht und des Prinzen M»dis<^ri!^ wurden festgenommen. Durch diese Verhaswn-gen fiihrten die Ergebnisse der Untersnßte« Skandals der letzte« Deze««ie«. m. Aus dem Schuldienste. Herr I. N o n i k, Leiter der An^ienvi^lfSschule wurde Fschlchrer an die Se^rerbilduugSan-stalt versetzt. — Zunl provisorischen Leiter der KmkbenMIilc'sckiille 4 wurde Herr D. Cidic ernannt. m. Gelbstmord eines Soldoteu. Saimswg nachnnt^lags wurde der InsmUerist 'B o j k i e star iir der Mellingervir-iserne mit durchschossener Must aufgesAnden. Tnch der sosorti^n ärztlichen .^lse ist er sckio,^ einige Stunden nach der Uebersi'chrung ins Kvankenbaus den Verlt'tzungen erlegen. ?Sie verlautet, soll er mi« Furcht vvr Se?bstnw^ begangen s>aiben. Weil er die. ,.(^rlm?bni'^!t" üvevschritteii »hntte. sMe er u. a. auch l'on der.^onzlei zur.<^c.mpagnie transferiei't wrrden s^'in. Diese Strafe iM ev sich so zu.Herzen pe7t<^nr:nen h.ihen, dah er sich dq^ Leben uahw. TN. Sitzung des Aerzteverewes. Freite,, den 8. d. M. um 18 Mr i>trl einen Mlridchens>andler verhaftete. Im Laufe der Untersinhnug wurde nun sA'tgestelst, dafi es sich um einen gewissen Hans L n ka n, Sohn eitles angesehenen Advokaten in Wien, handelt. Der Sohn, der m!t dem Bater ans keinem guten Fuße steht, soll bexeitö der Wiener Polizei wegen verschiedener Delikte bekmrnit sein^ In M.ari'bor legitimierte er sich ni-it einem ^terrei.chischen R^sopaß, welcher vmn österreichischen Kmn'u! in Lissaibon aus-l^l'stellt wurde. Alls den Sichtvevlnerken gelit hei'vor, day Lukan beiDts ganz Europa be» reist Z^t. Bei der Bechastung gaib er an, Vrieftnarknchändler zu. sein, weshalb er alle grösseren TtÄdte besuche, ^lne Begleiterin ilst die 1s»j^brige Marie o m s e r. Tochter eines Wener. Hans^'itze«S. ^^re Mern sollen lmgeblick) gegen die ^cplmite .Heirat neit gewesen sein, hve?wegen Heide au? Wien nach Maril^r durchgebr^Wnt seln sollen. Bon hier Mks h^itten ste an die (Altern telegraphiert, das; sie Cel>bst.iu»rd. verüben wexden, wenn sie die Be^villigung stlr 'die l5beschlie^nn>g noch weiterhin voreudb^alten wert>en. VH ist leiM versränitlich, die Mener Polizei im e^n Momente annak^ni, dos', da»^ Mdchen von einem Mädche»chänd-ler enWhrt wurde. Als nBan sie in ^»esell-schas von Litlan sand. fiel auch auf ihn der Perdt^cht, 'k»iesen verbotenen .Handel zn be-trevben. Wie eS sich in Ä>ir?llchkeit vevl)lält, w^rd die weitere Untersuchuug ergeben. AMmÄAÄI Homo« von vikl, Deucket. i ^ (?Iachdrvck vevbotM.) Der Alite fuhr aus. ..Die Roi'senHäuser sind nicht schlecht, Ver-^vam! Ich weiy es aus Erfahrung. Nach dem R^obe meiner Mutler war ich ^lber Anh« in solcher BewahraMalt! Keine Fii»-sorge, du! Dazu war ich ein zn onstandiger Jvnge. .Hm, wirklich! Ich zählte doch erst zchn Jahre. Na, und ich hab's in der Anstalt »icht schlecht gehabt. Cauber und hett ist da cklles, lmd die Leute, die einen betreuen, sind i^?u? Barbaren. Mit e?ne?n meinerHan^väter fchveibe ich mich heute noch. Schicie ihm sogar mitunter eine Nehkenlc vder so etiva^. Na, e? hat sechs ^ndcr, dn kann man nicht so sein, und ein guter Kerl war er inimer. Uvd was ich noch sagen wollte, mein Eohn ist auch s6)on seit seiner Geburt im Waisenhaus, und er gedeiht gut.^ „Dein ^ohn — hat auch keine Mutter! Tn dilst ja ebensolch Haderlump wieder, der Friede aus dem Gennsien hat!" Gnndberg senkte verlegen den ,.5aq das nicht! Ich Hab seine Mutter heiraten »ollen. Der Krieg kam dazwischen. Zid ist im Wochenbett gestorben, als ich mich mit den Hv>j«s rmttschiug.* ,.Ich geb die Fnede nicht unter sr')Ntde Lente. Soll sie ilber^kl herinngestoßen werden? IKo hat sie so viel Lieb wie ^i mir?" grollte Bertram. .eMtine Schivester sagt es auch, datz 5-ri.'de mal sort müßte, hevons aus diesem engen Stall! Brause nicht ans, Altvr! Wa-^ ist denn deine Bude viel mchr al4 ein Stall! Dnm« Psig, feucht! Nei-n, weißt du, meine SchU'ester hat keine Absichten auf dich, du verlockst sie wirklich nicht!" „Will auch von Weibern liWs ^viss^it!" ..Sie bat ihr Brot, die kleiile Ä^rtegshint^r-l'liebenenrelkte u. ihre AuiNvartestelle bei detn Direktor der iZegelei. Und ihr Junge sangt Mick schon wa«? ^u verdienen an. Also Heirat mit dir altcni Griesbart ist nicht, damit du dir keine Schwachheiten einl»i1defi! „Meinst du. ich n^ir ein Narr? Mit ineinen s^'khzig Iahren noch eintnal heiraten!?" „Sechzig bist d,l erst, V^tN'.m? siehst viel älter aus!" Hatte viele sorqen, immei' ein? kranke Flau — uud und —" „Lebt denn ?^riedes Mutter siberh.>?lp! nochV" forschte Zandberg vorsichtig. Bertram stand aits und ginft schnier'nlliq an die .^nmnicrtür. Er horchte eine Mile au derselben. Al? er sich überzeugt hatte, daß das jtind fest schlief, kehrte er an fernen Platz zurück. ..Ob sie noch lebt, die linste? Ich weiß nicht. MdricheiiULch ist such AlM ignge m. Gefunden. In ^ver Zpit 1. bi!; .10. Novew^r wurden beim hiesigen Poli-zeikom-miffarialte folgende Gegenstände als gesunden angeineldet: Eine .Handtasche mit einem kleinen Betvag. 1 Messinaohrr^ig^ S Schachteln Bonbon? nnd ? Taschrntu-ch so-w'e einige l>sterreichische Kronen, l Regen-umniel, i Geldtasche und ? GolMicke, 1 Handtasche, 1 Schinkel, 1 Taschentuchs l Luftpumv^', l braune Brieftascke mit esnem fleinen Geld'svtrag, l weiße Damenjalte, I geflochtener Korb,' IBorhang, 1 Dainen-Handtasche mit einen» kleinen Geldbetrag, l S.^lllssel ttn't» 1 Taischentttch, 1 Paar grane KinderstrkdMipfe, 1 griine Wollinütze, l Ohr-ring, l Geldi!^trag, Z P-aar lederne Damen-handschuhe, l Marinemütze, l Krawattennadel, 1-Paket Zucker, I Ledergeldtasche und I Ainar, 1 HaMvagen, l Ring, l Kragen, 1 fleiner Geld>betvag. m. Verloren in der Zeit vom I. bis Zk). Noveinber: l graue Wolljacke, I schwarze Lederbrieftasche mit 345 Dimkr, 30 Dinar, 1 braune Lederj^eldtasche mit 9^ Dinar, I braune Handtasche mit 50 Dinar, l gokdene Broche nrit 4 Brillanten ilnd 1 Rubin, 100 D^'nai', l braune Lederhiandtvsche mit 75 Dinar, 2 Schltlsseln nnd I Notes, 900 Dinar und l allter deutscher Kalkender, 20? Din«r, ein 'Schuldbrief, ! Recepi?, schwarze .Handtasche inrt 100 Dinar, schwarze .Handtasche mit 160 Dinar, l Daschentiich und l Stit-denten'talendei', l schilvarze Geldtasche mit 70 Dinor, mehreren Bestätigungen anf den Mvlnen L.'enta Lenard, 1 schivarze Geldtasche mit 200 Dinar und l Bestilit^igung auf den Namen Iosesiue j?vra5.ija, 1 braune Ledergeldtasche und 3ü Dinar, 150 Dinar, 2 vote Wolltischtucher, l braune Brieftasche, Z Geld' tasche mit .'>0 Dmar, 2 Borla^ttugen auf den Naimett Josef ^toporko, 1 weiße Pferde» dcrte, 1 Veisatzzettel Nr. l Banknote !^u 100 Dinar, 1 blauer irdener Topf, 1 ^edetbrieftgsche mit 400 Dinar, l bvauNk Brieftasche mit 000 Dinar, l Militcirlegiti-nmtil>n mit 3 Bildern, l' Tnla-Taschentchr, I Ilberjacke, l goldenes Arntbaud, l fillbern» .Handtasche mit 200 bis 350 Dinar, 1 Eisen-bahner-^Legitinla4ion, l RotiFbuch mit Rechnungen, l schivarze Lederbrieftasche mit 300 Dinar und l Echliissel,' 1 Led«rhandtaschf nri^ -100 Dinm, I Ächllissekbund, 1 Taschentuch, 1 braune Steldtasche mit 540 Dinar, 1 silibcrne 7nla-1Hr mit eiiter Kette nnd I AnWn.^^sel uii-t Monvgrani«» F. F. und m. Vetttrbericht. Mirivor, am S. Iännf, 5i N'hr frsch: Luftdruck V.-V», Barsmeterstnnd 7^5, Thermobligro.'fop —0.A. Maximaltem» Pera^tur -j-l, Mininralteni'peratur 2.5, Dunit» druck 5 Millimeter, Winl^richtntlg NA, Bc» wölkultg Niederschlag 0. hinüber." 'V'r rang mit eiiieni Entschiiß. ist heut doch schon zu spät, mg noch znM Fuchswirt zu gebe?t. Ich werde vwrgen früh bei ihm vorsprechet! wegen veä Reh<'s. Wir haben ja giUe Verstecke, wo es kei^ Dritter so leicht findet!^ „Verstxckze haben, wir!" lachte Sandberg, sich schadenfroh di^ Htinde reiberrd, denn er dach^ an ein' früher eintnal bei ihm statt-giefttn^ck', ergebnislos vi^rlanfene Haiu^su- chMVg. „Du bii't ja ier noch nicht so wiist aus. Meine Frau hielt trotz ihrer Krankheit aivf Ordntmg." „Muß lange her sein!" warf Sandberg ein. „Seit nvinc Schwester t»nd ich deine ?!>ach» barn sind — im, erzähl' mir weitem „Die Gnste trat auf wie eitie Dilme. — Brachte Geschenke mit. Da hinten in der Trnh? liej^it fie. Ich bewahre sie fiir Friede auf. Nicht angerührt habe ich sie. Dann schieb fie a'Us Berlw lustige Briefe. Meine Fraii ^ meinte, die Kltste müßte verliebt sein. Es la^ so zwischen den Zeilen. Die Fi-auen wittern dergleZck?en rasck), weißt du. Dann wurd^ Glkstes Briefe seft^ner. Sie-druckte sich viel gebildeter aus. ?lber meine Fran meinde, so znfril'den wie früher klängen fie nicht. Es milßtc der Guste irgendwas schwer auf dem .^>erzen liki^en. . Schließlich steckte mich die '^chwariseherei an. Ich schrieb einen ordentlichen Brief an Gn^. forderte fie kmz nnd bi'iud'g am. Farl'e zu lx'leunen! Die Antnwrt kam. Wnste lachte unv ans. Was wir nur hätten! H-! flinge ihr glänzend, nnS» nSMtens würde sie uns mit einer gut<'n Nachricht liberraschen, M die wir st<^r nicht geftcht warenl' Rummer 4 vom S. Jälmer ____»tbutgec ^ cttuu m. Die ZMniehr l« Etickemi t>ankt auf di^em str den zahlreichen Besuch der Silv«!sterv^anstaltung und empfiehlt sich zum weiteren Bohlwollsn. m. Smse ftr IRsschi««schrwie V»chh?vi«ß beginnen an der Privat-Lehra,lfialt Ant. Rud.' Legat in Ml-ribor am 3. Feber d, J> Auskünfte und Pro spekte . im EchreibmaschinengeschSste U«t^ Mud. Legat «. E«., Maribor, «li- ta 7, Telephon lmße« >::gemälide „Weihnachten" am Hl. Dreikönigstoge abends zum letzten kNale in dies^ Saison vorgetragen wird. — lLornrittags Frühschoppenkonzert. 96 ^ V-Hin? Ins «afthBus Letn» w vas^ Dort fin^t am K. d. ein Wurstschmaus Kigener Schlachtung statt. Lustiger Tanz und ,)Shimmy"-Musik. Gute Weine sind eingelangt und kommen zum Ausschank. Es ladet ergebenst ein — der Wirt. 112 ^ ve»eralNersa«a»limg des EpsrMM. Vergangenen Mittwoch fand die diesjäh-Blge Generalversammlung deS SK. Ptuj ftatt plus den Berichten des Obmannes und des ßwssiers konnte man entnehmen, daß der k^lub tic!f in Schulden steckt. Hieraus berichteten die Leiter der einzelnen Sektionen über j>ie Tätigkeit derselben im abgelaufenen Iah-«:e. Der Berein zahlt gegenwärtig 34S Mit. ylieder. Nach einer kurzen Pause schritt man zu den k^mvählen, die im allgemeinen keine wesentlichen Beriwderungen gebracht haben. Zum Dümmm wurde Herr Bäckermeister Josef Fürthner mit allen Stimmen wiederge-tvählt. 'Dem neuen AuSschufle gehören weiter »ioch folgende Herren an: Moritz Teich-v e r (ivbmsucht war und in recht animierter Stimmung verlief. Bor Mitternacht gelangte ew. heiteres Ueaterstück zur Borfü^ng, wobei besonders Frl. S e n t-surc und Herr Mirko Kaukler durch ihr schauspielerisches Talent ausfielen und großen Beifall ernteten. Zur Zahreswvnde enthüllte sich vor den . Augen der Zuschauer ein lebendes Bild, welches der komischen Darstellung loka^r. Verhältnisse gewidmet war und große Hi:iterkeit erregte. Schlag 12 Uhr begrilßte Herr ^r. K o m l j a n e c die erschienenen Gäste und hielt eine kurze Ansprache. Hierauf wurde der Tanz eröffnet, d^m besonderes die Jugend^ bis zum frilhen Morgen huldigte. , v p. Die Epidemie btt Buderkran^ite« hält noch immer die (kltern in unserer Stadt im Banne. In der letzten Zeit lind neuerdings mehrere Diphtherie-E^raniungen festgestellt worden. Größte Borsicht erschei-nt daher am Platze! W-^8. p. ^Tanz i» der Koloß/ Am 16. Jänner veranstaltet der hiesige Männergesangverein einen „Tanz in der KolloS", der zweifellos neben dem Sportfest (l. Fe^r) und den Maskenbällen des „Sokol" und des Sportklubs eine jener wenigen Unterhaltungen der heurigen Tanzjsaivson fein wird, die sich eines regeren Zuspruches von seiten der Bevölkerung werden erfreuen können. W—?. p. Alftttiges Jnteresie herrscht bereits in allen Kreisen unserer Bevölkerung für daS große Sportfest, welches der hiesige, unter einer äußerst rührigen Leitung stehende Gporttlub all-jährltich am 1. Feber veranstaltet und es ift ^her mit Recht zu erwarten, daß der übliche Massenbesuch auch Heuer nicht ausbleiben wird. Näheres iibcr die Veranstaltung wird noch, rechtzeitig bekannt gegeben werden. W>-s. p. Wohin gffhe« «It M DreiktznigStag? Die hiesige Freit^llige Feuerwehr veranstaltet bekanntlich morgen Mtt^voch abends im Bereinshause .eine große Unterhaltung, deren Reingewinn der Aßzahlung ^r noch immer nicht getilgten „Spritzenschuld" gowid-met ^t. Mit Rückficht darauf ist es Pflicht jedes einzelnen Bürgers unserer Stadt, auch ein beise^idenes Scherflein zum gutbn Gelingen dieiser gemeinnützigen Veranstaltung bei zutragen.'Uebrigens verdienen die Feste unse rer Wehr auch sonst allgemeines Interesse. -o- Derzeitigst Stand der :lteresslnUcstc Äe'.trelcr neuer russischcr Musik. Strcilzlnstn N'it.d in Rusiland als der Nachfolger Richard Ttiauii' angesehen. — Von Tanejefs, nnd Lion«p5,list. (Schüler Nubinstcin-^ und Tschaikowskys) werden wir sein quartett und von Borodin snen ^^-^eriis Arzt) das hier schon bekannte T-Tur-Inartett nut dem stinnnungsvollen Nclturno hören. — Das stonzert verspriclit nicht nur für die Faämlusiker, sondern für jeden Musiltiebha-^r den schönsten l^ieiius^, dcsier der Besuch fdie Einrittspreise sind gering) sehr ^^u emv« fehlen ist. ?totIooaiMkatrs 'loupon.e). Mittwoch den 6. Jänner uin l'i Uhr: „Dornröschen", s^ioupone), zum legten Male in der Saison. Mittwoch den 6. Jänner uni 1.^0 Uhr: „Tis lustige Witwe", ^^ondone. Donnerstag den 7. Jänner un: Uür: Apostelspiel", Ab. V. ^toupone. Znn letzten Male in der Saison. Freitag den 8, d.: (^-beschlossen. Acnderung im Reperioire. '^e^^en pli k» licher. Erkrankung der Frau V n I d e k, die im Drama „Tas verninnschene ^chlos;" eine größere Rolle innehat, ist di^^ Verwaltung ge.^wungen, da>5 Repertoire .;u verä?ldev:i. Dienstag den d. d. wird statt des Dunnas „Das vcrwun>scheno ^chlos;" daZ Cturk „Apo-stelspiel" vorgeführt. Die Premiere der Asmijdie ^,Le bavr« geois gentilhomme" von !l^^!ollere au? unserer Bühne. Als nächste Proniiere wird auf unserem T^boatei,' eiue der r.'vrä»entatir>iten Komödien Molieres „Le ^lwurqeoi6 sientil-lhamine" in der Regie de6 Dirottors B r a-tina vor'bereitet. Bei dieser Vorstellung ivirt, das gan'^ze (^'nsenOle, smvc^ül daä Dranms als auch da? der ^per s^olisten un^ Chor), im ganzen ^0 Personen, austreten '4- Symphoniekonzert. Tas. Orchester nn» serer „Gsafbenia Matiea" veranstaltet Donnerstag, den I i. M. ein Zyn'plic'nkek^in-zert, das in jeder Hinsicht eine Sensation werden versprvcht. Der schon lange nnt Nn-ge^tmld erwartete neue Dirigent de^'' vornehmen Musitinstitntes, .'^^err 7^osef l a d e s-B c» h i n j s k i, wird sich nnseie.ni Pudli-kuin zum ersten Male verstellen. Answer der E-dur-Ounerture von Schubert seht«' er Beechovens „Dritte", die „Eroiur", dieses Lieblingsst-ück der größten Dirigenten w?" M'chler, Weingartner, Blech usw. ans das 'Progra'Mur, um seine Fähigkeit als Dirigent zu zeigen. )coch ein besonderer nuisira-lischer Genus; steiht unserem Piilüilnnt oeoor' Das Auftreten deS.v^errn ,'Julius Betet-t o au'5 Ljubljana, un.^ui'eiselhaft unseres besten Sängers inl Staate. Cr wir!^ t>ie .^on-zerdarie „Per questa della niano" von M» zart mld da-? Lied „Mornar" nen Vühsj^ singen. —— Kwo. NMo-KtUO. Bi'j einschließlics, Donnerstag d.'n 7. ^^anner: „Hufarenltebc", lustiger '^-ilnischlager aus vergangenen ,^>eiten. >7öckist unter-l?altend. berufliches Lachen in allen s, Akten. Erstklassig! „H u s a r e n l i c b e." Ni6)t umsonst bezeichnet man diesen Fi'lm als einen erstklassigen Schlager. Denu wa? man da zu sehe«, dekonnnt, ist auch wiikli^h erstklassig, sowohl iin 5piel wie auch in der Ausstattung. Uebcrall. in jeder Szene emv' fängt uns seichte ?.>tuse, iinmer und überall werden die Lachmuokeln hart hergenoinmen. Der votlbesei^;t<' .sNnosaal erdröhnt von einem I)erzlichen Lachen, das nicht erzwnngen ist, sondern freiunllig gegeben wird. Vir sehen uns vers<'tzt in eine .^eit vor dem Kriege, wo ätvurgoegetlvtitz« " ------- Volkswirtschaft die Aleiustadt ^urch eine Husareneinquartie-rung w Ä.vsreg»u?g gebracht wird. Wenn fich auch manch^ Spieker strkubt, diese nnisor-mierten Mitbürger in seine „Vbthut" zu noh-!n«n: ausschlaflgebend find j^och die Töchtcr, )ie Mütter, die Dienstmädchen, dir die „fe-.'chen Aerle^ gerne sehen, und deren Wollen ist ausschlaggebend! Und nun entwickelt sich in dem kleinen Ttädtchen ein Leben und Trei ben, deren bunte Binder farbenprächtig auf das Auge wirken und die daraus sich gebic-l'endon draistisch-komischen Szenen sind Kiibi-nettstücke an Lachmuskelreiz, wobei man fich gerne an die vergangenen Tage der „Dritten (Lskaidron" erinnert. Man ssibt sich wohlig dem Aauber hin. Es gibt hi'lbsche Reiterbil-k»er, Reiterfeste. Ausmarschszcnen und dergleichen, und slber allem aber steht sieghaft und triumphierend die — „Husarenliebe", dercm Zauber die beiden Kleinstadtfabrikan-tenötAchter samt ihrem zahlreichen Anhang schlirszlich unterliegen. Auch gibt es da einen »kleinen Husar", eine»! Käsehoch, der im militärischen Dünkel mit uuvergloichlichem 5rnst das goflüg^lte Wort Prägt: „Zivilist!" Zamt und sondert ist der ?^ilm ein prächtige?, kerngesundes Ztiick, bei dem man sich die t>)riklcn von der Leber l^cht — und das hat mau heute wirtlich eher notwendig al.^ uicht! Der starte Besuch und da^? fröhliche Lachen sind ein Bewei?- dafür, das; der Film nicht tkur dem Publikum, sondern auch — dem lln-lernehmen gefallen wird. —o.— V«rg-Ki»O. Ab Dienstaq den 6. Jänner bis einschließlich Donnerstag den 7. Jänner: „Der Ge« fangen« von Sentza", kolossales Drama in Akten. Gewaltige .^'^audluug i!nd Inszenierung! Uebertrifft noch beiweitem ^Dic Weiße Schwester"! Äuf diesen kolossalen Schlager, den die ^ri tit als den bosten gegenwärtigen Filui Preist, sei hier besonders ausincrksam g<'nnicht. Die ^ndlung ist g.^waltig und die Spannung zieht sich durch alle lg Akte. Technik und Inszenierung überbieten sich in diescui Filmwerk. (ss genügt, auf die au^gesteNten Re-klawe-Photographien hin.^iweisen, ans denen die gewaltige Tragik der .^ndlung sr^wie Ausstattung i»iw. klar ersichtlich ist. -lH- P 1 l ö ft i n o. Nazaeeth, Vethlehem, Iervsale«. DetMsnochrtchten. v. Di« ArkiwUli«e Fenermehr in Radva- aj« spricht aus diesem Wege aillen Spendern und Gönnern wie «uch den werten Besuchern der SiVve^terfoier den lherzlichsten Dank aus. Nr. 275 «. Veamteameft«. Die Beamtenmesse am slomSkov tvg, wo das AbWnement täglich lS Dinar beträgt, nimm täglich Anmel-wTlgen entgegen. -ans.— Die Mamme. ErMlmiß »s» Th. L. Gsttrieb. 8 (Vachdrurk verboten.) «Es ist nur ein Weg da, den sie kontinen müssen, um ungesehen von Euch über ""ie Grenze zu gelangen. Diesen Weg werd<' ich Tuch führen, und keiner soll entri-men. Ich habe dann meinen Schwur ellüllt und , »erde von hier verschwinden." Der Kommandant erhob sich nun, verschränkte die Arme auf dem Niiclen und man-derte einige ?)(ale hin und her. Tann blieb er dor dem sungen Kurschen stehen und sagte lungsam, sedes Wort b^onend: „Hm es ist doch merkwüriiig, uiein Lieber « Ihr wi^t das alles so genml, daß ich annehmen musl. Ihr ftid selbst einer der größten von den Schmugglern." Ein lauernder Aick degleitete diese Worte. Bern^rd lachte, daß es laut i.m Zimuier »mderhallte. Achtung öor Eurem S6)ar:fbli6, .^>»'rr Kommandant! .^>cht Ihr's endlich dräuen?*' Und wieder lachte er, während der AMbSperson vor ihnl eine verdächtige Rkte üters t^esicht lief bis hinter die fleischigen Ohren. „Freilich, freilich - nnlß doch wohl ei«r gewesen sein, daß ich alles so genau wet»7- „Nun ja, ich könnt' mir's denken," nickte der Dicke. „Doch braucht Ihr Ellch deshalb nicht sonderlich lgchig zu machen, denn auf Alfred Rojjmanit, Maribor: Neue Sadrordnung! (Schluß.) Da wir nun beim Ps erd e fuhrwerk sind, so sei von Seite eines alten Fahrers ans folgendes anfmerksam genmcht: In erster Linie ist es geboten, die städtischen Sicherheits-wachloute dahin zu instruieren, daß sie vorerst mit ernsten Mahnungen, dann aber sofort mit Strafanzeigen vorgehen, wenn auf der falfcheu Seite gefahren, besonders aber ausgewiri^n oder vorgefahren wird. Die Städte allein bedeuten die Schule fiir den ländlichen Fuhrwerker, wo ihm die neue Fahrordnung beigebracht werde« kann. Arn Lande draus^en wird auch in Zukunft au^r einem zufällig patrouillierenden G<.'ndarm kein Organ vorhanden sein, daS über die neue Fahrordnung umcht. Das so sehr beliebte Begleiten des Fuhrgespaunes Schritte weit link? von deinselben gehend, oft noch dazu mit i'iber einen Teil der Straße gehaltenen Zügeln wird nicht mehr am Plal^ze sein. Geht der ^i'necht zu Fuß, so müßte dies auf ixr rechten Seite gcschehe'N. Das sogenannte Sattelpferd in? Fnhnv-'rk, welches bisher — oft nur „unterstüszt" von dem uuseligen e i-nen Zügel — eine Art von Gedankenleser war, nlüßte nun noch rechts komnien. Besonders die Herren Ochsen sanlt ihren Begleitern nlüßten total umlernen. Durch ungezählte (Generationen I<'itet<' der Ochsenknecht, links gehend, sein (Gespann mit geheiinniwollen Zeichen nur dlnch die in seiner rechten Hand ruhendc Peitsche. Ter uunmehr auf die rechte Seitc verpflanzte Lenker uiüßte wohl oder übel die Zeichen niit der linken .'^and geben oder auf ein Verstülidnis seiner Pflegebefohlenen verzichten innssön. Bis nun wußte der denkende Pferdeknecht oder Fahrer eines lcjch ten zweispännigeu Fuhrwerkes, daß das nicht antosichere Pierd links zil spannen ist. Cr sollte nun beherzigen, daß es anf die rechte Zelte gehört. Ebenso müßte der rechts auf dem Zisutischbock sitzende Fahrer, nicht vergessen, daß rücksichtlich der. entgegenfahrenden Wagen er nach links viel weniger Augenn'.aß l)aben wird, als früher nach rechts. Tie 'itjxütfirina Ford wnßte genan, warum sie den Chansfeursitz nach links verlegte. Bei konvexen Straßen, wo die (Gefahr des Schlenderns vorhanden, mußte sriiher der Nadschnh rechts eingelegt Vierden, nunmehr alvr links, da er nie auf der „Schleuderseite" wirken darf. Die Nenernng bietet aber anch für die Fußgänger in belebteren Städten ei^-ue große, auch erst dnrch längere Gelvohnhcit zu bewältigende Schwierigkeit. Der nicht gedankenlose Fußgänger sieht beim Ueberschreiten einer stärker befahren-'n Straße ga.nz antoniatisch bei d^'r ersten Hälfte Oer Straße nach den von rechtS, bei der zweiten .Hälfte nach den von links konnnenden Fnhr-werken, namentlich Autos. Auch der Fusj-gänger müßte ab l. Jänner das genaue lUs-genteil des Bisherigen tun, ll>enn er gesichert (^rnnd Enrer Aussage kann ich (^nch rnhig den Behi^rden ansliefern." Bernhard stutzte eiu wenig. ,,Einsperren — mich einsperren?" sagte er g<'dehnt. „Hm — tnt c§, was liegt mir daran? .Wnnt Euch dann die Vögel heut abonds eben selber sangen, ich rühre keinen Finger Der Pr»stenkommandant sah ein, das; der Vnrsche recht l^atte. Er brauchte ja uur sein bisheriges Geständnis widerrufen, und alle .Hofsnnngen gingen in den Wind. Vorläufig also mußte man mit ihm glimpflich verfahren, NM ihn nicht kopfschen zu uiachen. Mit den? Ei'nszvrren n»ar es daher nichts» — vor-länfig. Ihn aber i'iberhanpt freizulassen, das schienen nicht die Gedanken des Mannes zu sein, denn das merkte Bernhards scharfes Ange auf den ersten Blirk. „Sagt mir cinmal: warum begeht Ihr ei-geMich dil^en Verrat?" Im Gesichte Bernhard Jobsts zuckte und wetterleuchtete es. Verrat . . . Verrat . . . war ihm das K^ainszei6)en ettva schon ans die Stirne gedrückt? Verrat... — lnein> er war kein Verräter! Er war ein Nächer! Und diese Rache unlßte edel >seiu, weil sie so süß zn sein versprach nnd sein .Herz lx'rlangte stürnlisch n'lr nach ihr . . . Er bekämpfte ein in ihm aufsteigendes sonderbcn'es Gefühl nnd sagte: „Ihr sgen, 8.K') Dinar an Verkehrssteuer und Dinar an Im^alidenftener. In Slowenien kamen auf jede Person lV.19 Dinar unniittelbarer Steilern, Dinar außeuordentlichen Zulagen, ?^'.?7 Dinar Verkehrssteuer und Dinar Ilwaliden-steuer. Größere Snininen als Slowenien weilt nnr die Wo^wodina anf. Da se'd!''ch für die Wojwodiim auch rückftändisie Steuern eingerechnet finö, kann nwn Slowenien' lnit Recht als den nnt steuern ain itärkisten überlasteten Teil des Staates bezeichnen. Es darf demuach nicht wundernehmen, wenn nlan in Slowenien eine ständig ^^unot'micnde Wirtschaft'/krife beobachten kann. -lI- Der Landwirt. Moderne SchädlingsbeMmp-funo im Weinbau. Einer der größten Feinde nnferer Nebe?^ ist das Oidium. Äine schädliche Wirkung ?ft jedem Weinbauer bekannt. Das eiüz'it^ wirk^ same BekämpsungsMittel ist der'Schwefel in feinster pulverisierter Forn», nielcher aber den Nachteil hat, daß die Arbeiter diese Bv« handlllng nicht gerne vornehnu'n, weil er in! den Augen ziemliche Schiu<'rz<'n ver-ursacht nnd anch auf die Atmnngsorgane schädlich wirkt. Vft wird nur aus diesem Grunde die Arbeit gar nickit geniacht oder si'hr oberflächlich, weshalb dann die Wirkimg ausbleibt und der Besitzer vom Schwefeln nichts hält^ weil er auch nicht überzeugt sein kann, das^ die Arbeit tatsächlich durchgeführt wnrde.' Unl dieseni Uebelstand zu begegnen, hat nian Nlit niehr oder minder gnten^ Erfolg« versucht, den Schwefel nicht zn stäuben, sons dern gleichzeitig nlit d<'r Brühe zur Perono« sporabekämpfung auf die Neben zn bring^'n. Nun war die Reihe zn lachen an . den? itkounnandanten, und dies tat er denn auch aus vollem Halse, daß sein Bauchlein dabei in recht gefährliche Bewegungen geriet. ^„Bernhard, Ihr seid ein sehr geuiütlicher Bursche, N'ahrhaftig! U.nd an Naivität sehU es l^ch nicht! Ihr wollt jet^t gehen, jind bis der Abend kommt, könnte Eiich nws Menschliches passieren, daS Euch an: rechtzeitigen Eintreffen hindert! Nein^ es ist schon besser, Ihr bleibt bis aui Abcild bei uns, lei--stet uns Gesellschaft! Wenn dann die Geischicki-te losgeht, braucheil wir uns um Euch uicht erst zu bangen! Ihr sollt es übrigens gut hq-be^l bei uns, sollt zu essen nnd zu trinken —" Er konnte seinen Satz nicht lx'enden, denr Bernhard war zornig anf ihn losgefahren. „Was soll das l^eißen? Wogt Ihr Nlich wie einen Gefangenen belwndeln? Das dnlde ich nicht — das ist salsch und hinterlistig!" Der 8fonnnandant sck'Mlnizelte. „Vas lisr nns Eurer Person versicliern niüssen. Klir seid so qnasi ein Lockvogel, init dem man die anderen fängt, und solch ein Vogerl mich inan ivohl oder itbel gut liülen, will nnin Erfolg damit liaben. Pfeift Is)r b.'ute' aben-dS gut, so i^fnet fich die Türe Eures .«^täfigs von selbst. Ihr versteht uiich doch? ^ lind nun nehint Vernunft an und geduldet Ellch die ^urze Weile. 'ktoli-ier Inhalt hat. Ist diese Brühe fertiggestellt, Fo gibt man in c'.n altes Ton- oder Metall-igefäß 4 Kilo Bentilato nnd schiittet auf den-,selben !?<)0 Granlnl des Oeles, welches unter jldem Namcn „U n c i n o l" in den .^'^andel kommen wird. Sodann wird beides gnt ver- mengt, dok der Lchmefel gleichmäßig von der öligen Flnssigkeit befeuchtet erscheint. Dem so vcrbereitt, zu einem dicken Brei verrührt, wieder davon zvgcsetzt, bis eine suppige Verdünnung hergestellt ist, welche dann m daS Halbenfaß geschüttet lvird. ' . Mit einer Rnhrlatte ist das Ganze gut zn tnischen nnd in die Tprihen zu füllen. Vvr jedesmaligem Gebrauch ist natürlich gut uu'» znrühren, da fich die grölieren Teilchen d'?ch zu Boden sehen. Wichtig hiebe! ist auch die Beschnsf.'nh'it des Schwefels. Dieser muß feinster Ventilalo-Schwesel sein. Man soll sich absolnt nicht mit Floristella oder Raffinat» zufrieden Z'ben, wie iljn der Handel auf den Markt bringt, denn für den ^^ inl'aner ist dee <,vkr im P.eis höhere A?nti?oto doch der billiipte und wirksamste Tchwefel. Wie wir weiter erfahren, sott dasselbe Mittel mit einem Znsatz einer chemischen Substanz a,?ch zur gleichzeitigen Bekämpfung des Heu- und Sauevwurmes dienen, selbstverständlich nur znr Zeit des Erscheinens dieses Schädli.ngS, das wäre bem: ?. und Spritzen. Daß gegen dieses Insekt el^dlich einmal etwas getan werden muß, zeigte das vergangene Jahr, und wenn es so weiter geht, so kann es in ein bis zwei Jahren zu Sti^di-fflmgen koinnlen, wie sie deutsche Weinbangebiete schon hente auflveisen. Dort find die Verheerungen im vergangenen Jahr nanient lich in der Pfalz geradezu katastrophal gewesen. Dieses Mittel wird in derselben Weise ver-wend<'t wie das „Uncinol" und lomntt nnter dem Nmnen „C ochyn o l" in den Handel. ' Bei guter und sachgemäßer Anwendung dieser ?)tittel ist ein Erfolg mit Sich<'rheit zu erwarten. gen Versuche von gleichem V'rfolg gekrönt sein werden, wie die bereits heute besprochenen Oele „Uncinol" und „Corbvnol" a^l^vei-sen. : G. B. Rapid- T. T. K. Merkur. Morgen Mittwoch um halb Z Ilhr nachmiüazs gelangt aim Rapid-Sporlplahe ein Freund-schaficmellspiel 't^r Mgen Vereine >ur ?lnL-tiagung. Rapid tritt zu diesem Svicle in fi'lgender Anfftellung an: Pebko, »'»nr^niann, Tiurlovie, Pernatli l, Arangesch, ^'öschnigg M., Pernath S, Äoren, .^vschell, Terglest, !?öichnigg B. Bovnuttags iw» Uhr lver-den stkl! ide lb Mannsschnigg L., Karner, Schein, Wenko 2, Wenko 1, .^dint-a, Lös.1)uiIg B. : TSK. Merkur. Morgen Mittwoch den :l weiteren europäischen 3port?lcnten gehen noch der Norweger der Engländer l^oodwin nnd der.^^ollander Pausen nach U. S. A., die sämtlich an den großen amerikanischen .^>assensvortfesten, den sogenannten Indoor-Meetings, teilnehm?'-! werden, .^ouben hat die letzte Zeit nicht nnt^-los vorüberi^k^cn lassen und sich fleißig an^ die .Haltenwettkänwfe vorbereitet. Da is,n? nach seiner Ankunft in Rewtwrk noch etwa vier?9ochen Zcit bleiben, sich zu aMimaii-sieren, wird er sicher lvstens gernstet gege?' die amerikanische'Svrintertlasse a-ntreten. -O- Heuere ast du lttcnn nicht gemerkt, wi? ich dir jedesmal ans den Fiiß getreten habe?" „Aus den Fuß getreten? Aber si6?cr nicht auf meinen." Weitere Mittel zur Schädliugöbekämpsung werden im Laboratorium der cheniischen Fabrik „Zora" vorbereitet nnd wir hoffen, daß anch dies,? für unsere Landwirtschaft so wichti Isnsckuke »vieäer billizer! 11« /^us 5eI6en»/^tI« . ^us prlm»^cle . VI« 9S' oin 14S' oin 22S. Mll» »IM' U. ru?>6. HiMm «v /?. llmilmsekuiilj. pokojninski 7sv(,cj ogmeSöence in l-jubljsnH vefxiedt M»» (StisIG» U»«> »»äere«) beim Lau iZer >V0knkSu8er in ^skibai', sm Kritljs petrs trA. Diese Arbeiten iveräen für vier NSu-Zer Z!U8»mmen oäer kiir jeäes l^lauZ 5epstst ver^edev. Interessenten, unseren Ltsstsdürxern, »in6 äie ve-v. 07 «Dolou Im Vvsckiikt« XIIiWlt» uNe» z Uli«» Z. Besitz Mit AatMeeei i« Melje Rf. St Ist sofort peettwert »u verkaufe«. Anfrage Fron» Doort». IM MajstrovauI.t7.Tllrt. 00»II«r»57»0 7. uncß ttisk-üiiitliii tN 1^071 «kl!« INM« oo»i»«e»5i»o 7. UI.US-»»« i WM « ; llliee svevei» 8onn'U l^eiertlix 5IsclimiNsz U« v«emi«»»i» >e«»« jet7t Oet»el«iesu»t«u5cli, psim« Pasten, ned?ii !Isu^tb»!mdok «d 1.Bonner 1926. >Xnks. DGUZfGsstz /^»^iridor 7S »»»»»»»»»»»»»»»»»«» Rtedrere Waggons hohes Fichtenholz Stand nahe der Strake, lO Mnuteu oo« Dorfe Händlern bei KoLevje wird sofort verkaust. Reflektanten »ollen sich schriftlich an Schander Aostp, Betnavska cesta IS, Maribor. «»enden. S9 Trtfaller-Kohle «iMWWWWDMMDMWWMWDWWWWWMWMM^MM^MMMMWW» klejoviek, ?o«endoct»ov» 13. looo 5»0«Il »k««n äer iiel^rUclien, erfol^reieken l^'ntemekmunx D» ss v^eräen xünstißi verksutt. ^ile kl!i»n^atlflil^runxen lmter.Ankunft" an cZie ^linoncenexpeclitivn l^jubljgn«, /^lelvsgnämvii cesti,. 1^896 UIiersiecklunzLkMZieixe! O/S bss/s/> lVt>'/7sc/»6 M6„?s,7 A6s/?,^/6^ ^c/^c/s,7 »/s/^z-ss^sc/^se/.^ OIeicli?eiuA Febe ick bei NttfttztM«» «iGchO,«»!.!. s. Z^. , »«den Tag von s Ag. aufwärt? zu ^en, solange Vorrat reicht, b. idtstyroßhandlunq Ivan Gott« lich, O-roSka eesta l?S-1S«. 146s,2 K»chs«, ««der, II. ti» «»» «»«» A-ll- kiwst ,« h»ch»m ». «riki». Rvs^»?, t^spssk« ul. 7. 14K1S ?!Ati!üÄs»e« — ermätz. Preise. Photv-Atclier Japclj M., Aletsandrova 2ö/A, Trgovsti dom. H«»s»en>«ltu>Ge« in «raz übernimmt H >Ei>t paar seichtere HNrtschists« event. fit? ?^iakerki, dis-usst abzugeben. Ansr. Tuvvan;. Merkeva 1t7W «iwftist« «»hmmgStO»^ in ^pßerÄuswahl fördert sich selbst ,»S»e?^«teressent durch Einschrei« den bei WohnungsbSrse .Mor-jtan". lv4 Einige Herren werden auf gute »wrgeikliche OOft gei,ommen. ^ln-fragen Perm. I 2 leere Zimmer, für ßanzlei ge« eignet, zn vermieten. Adr. Ber-waltnng. _ Mvbl. Zimmer mit esektr. Be lenchtnng und separ. Vingang^ sogleich zu vermieten. Anfragen Perm. 84 Ein zweiter Herr wird auf? Zimmer geuanunen. Aleksandrv' va eesta .?5 im .Hof, Tür 9. 91 Mobl. Zimmer lsofort zu vermie ten. Barvarska ul. Iv. Iliv Reines sonnige» Kmmer, elektr. Licht, im Parkviertel, an soliden .Herrn oder Studenten um Söi) Dinar sofort .^u vermieten. Ev. A'ost. Aiikeröeva nl. 2?/2, T. 4. MKbl. Zimmer an Herrn oder Fräulein zu vermieten. Kri^evi-nli, Aletsandrova eesta 150/1, 4. «Hauptbahnt)osnähe). _70 Möbl. Zimmer zu vermie^n. Anfriigen nach 4 Nhr bei Isle-' uek. Rut>ka resta71 ?chöu ?nöbl. Zimmer, rein, sep., zu vez mieten an besseres Frku teil,. Nabe Bahnhof. Alelsandro va resta 7!i »MWl« . «»elft««» i» »ri«» HoSnien), besteht seit 4N 7^ah-ren, gut eingeführtes Geschtift, am besten Plaste, wird alterhal-her samt Aerkzenq, IuveNtar u. («Hger vertauft. Au4tnnste erteilt Ignjo Fischer, Donsi Miholjac. 119 »««««» Gleiner Besitz, für je^des Ves6»äjt geeignet, wegen Abreise zit ver-raufen. An fr. Rk^S ie .17. M AchWiKenh«» mit Feld in d. ?esti, n» Vrezje 38 zu verfaufeu. U«fr. Dravoredna ul. 1. Pobrei« je. Reine?, schönes, nettes Zimmer init elektr. Beleuchtung an s0' liden besseren Herrn zu vermie« ten. ?ldr. Verw. Möbl. Zimmer mit elektr. Bc^ leilctNiN'fl nti 15. Iönuer zu ver-ttlicteu. .^loseskega «I. ? P» V Möbl. Zimmer, streng separiert, Zentrum oder Paskncitje, wird gvsucht. Antröge an die Verw. nnter ..Jurist". Um M Di»«r ueuer eleganter Tmoliug zu haben. Auskutlft wird mUt Vefl. im Geschäfte Ne tvinsika ul. IS'erteilt. 11ü Uut^lTßAi»t«us! Wegen Todessast wird eine fast neue ltt .HP.' Pengeot'Limusiue im tadellosen Zustande billig abge geb?tt. Anfriigeu an Dr. Jos. ^rablovic, ukica 11. Zjubtjano, Eodua 121 Verbeirateter ViRNn sucht eiuen !itutscherposteu gegen Deputat. --Zuschr. an Alsal^eth Knau?, Lob ni^a, Bost Ätti-^e.. l9 Minderloses Ehepaar sucht H«ms meisterftelff. Unter „Ordnung" an die Verw. 5;^ Zyräolein, wirtchnfttich, verlast^ sich, sucht Ttelle bei alleinsteljen-der Perji^nlichieit. event. Witwe mit Kind, litefi. Zuschrifteu nut. „P. V. an die Verw. st7 Virtschüfteri« suckt Ztelle ab 15. Männer gegehi lleinc ^ezahluug, Adr. verw. iW» vvvxerxibte«keinefriiokt! 11^ 5«perp!»vspl»»t Irei» Iton»! lalM MM ii»«!il lil tlilo «UMjilül IlWIIIIniWMllWIllWWIMMIMilllWWMllWWIIMMIIMIlW ,! MiKiiii irupersilio-pktt (mit Msssei-l^ilii^dvr t'tiotpkorsiurE)^ in vor^rAIlieilyr »»««rar «r»t«a ksimisek»» I''»l»rjken, »o»ie »kmtliciie ltun»t6SnG»»itisI. wi«: Lkilv«»lp»tef, l!»!^st!e^,tosk', Xili?»!/. u»6 läisck^ttnsser «t«'. »» ^vn«tig»tsn ?reii,«a ^ ' V (?. kür seo V'trtned van llün»t1iolian.t>ünff»mittGl>i. , >l»tur»njc«? trz 4, le!. IS-LS, 'I'Olejk5..>6r. k'oiät?ßKrGd ^ Vertretun?: «^r.« ». 1! ,» r>ip. miner»IacioI1nil^ in ltsmiinili l elepkon tSS Llyr«n»k» »lie» 8 lelDoj^aiN lS3 Will' I47L7 2ii.Nro»oo >Ve!cde?1«u5ff3u Icennt nickt äie in blau-: " xetde Ksrwns xepsckte : 6le 5!c1i lniolxe lliser A'untlekkiken V«re1ivik1Vertvo1 lsten. 8le l8t lZolöes vert l 6le« »u ves»inndN6?le1ien unci für 6!e»elb» Huck in ä«« v eitensten Kraizen lnte,«„e .»u e»»ecken, vlrä 5eit 1. ^uinst 19^5 in Ie6e» loc» 8t«elc ein t0.f,«nc.c)vl«l,tücl< eiaze-preSt. veleli«» delm Vascken rum Vofscdeinicommt. Ltilier vOfickep sckoa viele (I0lä»tüel«e zekunäen Ver»ael»en Ivel» 8le ^ Lläek» Re «l» 8tvek liGtorox. ?«PG»tl»'8«ike» v«x1ien 5.'e 6»mii ua«l üderr«üzan A« sieb von tkler detvorrtpenäea yaiMIt. Viettei«,t fln> 6«! »u<1i 5ie ein Oolä» tztü^ HaushSIterin in den Vierziger, fahren sucht l^telle bei einem .Herrn, cv. siemeiusnn^er .Hau?« halt. Unter an die Berw. ^ 32 selbständige kiichi« sucht Posten bis 17». Jänner. Briese erbeten nuter „22" an d!e Verw. 50 Ve?«n««, selbständig, für ein gröiiere^ Gnt, mit Vorliebe Obst und Weingärten, nnt langjährig. Zettguissen, snckt Posteu. Nähe-^ res l^ei Fiuauz. Kanüle, (Äosposka uliea 17 Enche Stelle al^-KwuteNpflefie» rin. Oro5.nova^nl. Ehrliche flei^iLS Ordienerin sucht Bedienung. Anzufragen Gregoreieeva 2l)/1. Vi', Miidchr« siir »RoS von» ^.^nude, das etwas kochen und uäbeu kann, nuluscht bei besserer Fami< lie unterznki'mmeu. ?Utträlie nn ttr »Ehrlich ü0(»" an die Perm. 110 ^WWKWMWWWWWVUMW^I?^ Off«» »lelltt Snche für meine 2 Söhne, 1!!; und 1 Jahre alt, intelligentes u. kinderliebeudes, vertraueuswür^ digeS solides Fräul^^als Vonr ne. Offtrte m,t Motographie au Franz Klein, Großkallsm., Sta-ri BeLej sBaöka). 14014 Garderobierin wird aufgeuom-nlen in der Belika kavorna. Bor zustellen tuin 7-8 Uhr abend? beim st^arderiil'ier. K7 Gesucht Familie, t--.'> ÄrbeitS-lräste, für alle Arbeiien in stall und Feld. Eintritt etieiniiglichst. Schloi', HKamsenegg, Bahnstation Gn^ttinskoro^ka. 11 Brnves Mädche», das etnms ko-« cheli klinn und nebstbei häusli-che Arbeitell »'errichtet, unrd üb. ag sofort gegen '^nte Bezablg. aufflknomme»! bei Fr. Grobel^ek, PllSlinova ul. K.? Mädchen für alles, das anch ko-cheu kauu, wird für l.'i. Jänner aufgenommeu. Canlarjera uliea 15/2 liuls. Jttteltigente? deutsche? Kinder» ^iiulei» zu 4äbrigeus Auaben gesucht, welst>es auch tleiu. arbelteu versslien s^ils. Offerte, womöglich mit ^'^euauinen, Licht-bild nnd Äehaltsmliprüchen sind i'.u senden an Felir Roseu^ zweig, Bjelovar. 7si Bessere Aöchin fsir nlles, friiilier lind ordnungsliebend, mit länge ren Zeugnissen, wird per sofort in seines.Haus gesucht. Adresse: .Horetzkli, Zligreb, Guudulifenn ulica Il/1, Hofgebände. 7!> Miidchen für aN??' ftnstSndig, d. glit kochen kanu, wird zu kleiner Familie uoch Cplit lTalmatieu) gesucht. Die Reisespesest b. Evlit werden sebstredend vergütet. Re slektantinnen wallen sich zwecks Besprechnng bei^ der Familie Osmeb. Maribor, tvospvska vorstellen. 14897 Tüchtige VerkLnferi« der Schnh Marenbranche, der slowtuis6)cn u deuts6)eu Sprache volllonuneu ulächlig, wird zum sofortigen Eiutritt gesucht. Osserto m. Photographie sind zu richten an Post ni predal 57, C e l s e. U8V5 Aeltere Persekte Kikhi« und Et beunlädchen m. Iühreszeugnissß' uach Zagreb gesucht. Borznstel bei Fr. Tiefengrnber. Maribo? Wildenaiuerseva ul. 17/^._W Besseres Mäl^chen, welches perfekt deutsch und kroatisch sprich», wird zu 2 Kindern gesucht Osser teu n,. Pbotograpl^ie nn Novak» Paroulliu. s^Irubi-inopolso. IG Besseres Mädchen, 25-.'X^ Job-re alt. welches Perfekt deutsch spriclit. wid ,Fen6eu Zrolien unä «ckon gut emFefiil^rten.^uto-modillirma lür clen kl^von I^aribor ZS-suckt. — Vssvrw öincl ricliten an: I.iubljilNA, pnZtni jireclal 116. i«, VM WWMWMW >WID?>WWW W» N» HM» vie sucli »lle I?o!ilollc lisull ?u cten Iiüctii»ten laxesplei^en »«aK5o?,«r«d U»«r^vltsv« utt«» ^ lelezfsmm Ismi« ?azreb. leiekon t^r. 1L-8S. GPfttwvOm «ch str di« Reutti»« »era>t»«Ltlich: U j P « r, Jout»ali>^ — gür de« HerouAgihee «nd den Druck verantwortlich: Direktor Gta > ko Detela. KeihE »ohnhaft t« Wartbor