»«»IMWVIWM ??«>» vln 1'SV W SS7V» «««t» V«t»»lwis «< »ck«I»0R. ^M«WD,^4» sVMß» UWWWG ßtk »GKHGAKo. «-»WM.». «r.« »VW.»«« VSlMMWl»», 6«n 7V. p«dru«r 1SSS A ^MUö«v» itl. 4 lwN9) G Vt». »Milch« »ch VI». po»t mon«tt. MGM» HG ttU ««,!«,««» » »t» S «». «IS»t NooseveltS Außen« minister Die G«tt»«ng bis OekOtsr» H«I. In kaum mehr als zwti Uoch«U witd daS Kabinett Roofevelt in den Bereinigten Staa ten offiziell gebildet seitt. Noch vot der AmtSübiirnahme der Präfidentsc^ft durch Roosevelt wird feine Regierung aufgestellt werden. Die Koinbikattonen und Vevinututt-gen daritber sind lkngst zu Ende. Die Nci« men der Männer, die ab Mätz das grpde amerikanische Land regieren »verden, steheil bereits heute fest. Die größte Beachtung vglicht hätten. Äne Entschließung der sozialdemokratischen Orgünisationeli der Bezirke SchbNß' berg, Friedenau, Steglitz, Pmlkow, Köpe» nick, Wedding und Berlin-Mitte Protestiert schärfstens gegen den Parteivorsitzenden ÄelS wegen „parteischädigenden Verhaltens" und foriicrt seinen Rücktritt. Awoi andere Entschließungen richtßN sich g«ge,l Leipart und Höltermann, die durch ihr Paktieren die Partei und die Gewerkschaften itt eine unmögliche Laae ae« bracht hätte«. Berlin, 15. ^^eber. Die Schnhpol^ei hat gestern abendz mit Äenehinigung der zuständigen Stellen sowie unter den, dringen^n Verdachte der Vor. bereitungen zum Hochverrat i,n ReichstagS-Mtude eins ko7nmunistische 'Versaminlung der Angestellten und Betriebsräte an^kzehli-ben. Das vorgefundene Material wurde lie-schlagnahmt, doch wurden bczeichnender-weilsc keine Verhaftungeil vorgonomme^l. Leipzig, 15. Feb'.r. Die ö. Strafkammer des Leipziger Reichs gericht«K hat zwei Arbeiter »vegen KlebenS kommmlistischer Wahlaufrufe zu je einem Jahr und 4 Monaten Gefängnis verurteilt. Hl«ee< Itebe In Aaffel Zuseepchtltche Stimmung in bezug auf de» Wahlausgang. K a s s e l, 15. Feber. ;lieichskanzler Adolf H i t l c r sprach doin Balkon des Regierungsschlosses herab und äußerte sich zuversichtlich itbsr den Wahtkampf und die damit vertnüpften Aus-« sichten für di« Reichsregierung. Hitler er^ klärte, er hoffe, 52 bis 54 Pvo.^lt zu erringen. Der nationalsozialistisch-^ preußische Land-tagSabgeordilete Dr. Freißler erklärt« bei der Einlvechung des Brai'nen HaussV, der Führer hat zuin Ausdntck gebracht, er gehe nicht lebend vom Platze, auf den ihi» fetzt die Bauern, Arbeiter und vl>e SA gestellt haben. Saist das Volk mn 5. März ,,Rein!" so werden 7V0.<)00 braune Soldaten und die Reichswehr Hitler auf seinenl H»-sten verteidigell. Ein» Skwton liewonnen D«S GUKk einer T«b«ttraft?antin i» Sotzt«i> B e o g r a d, !S. Feter. Di« Jnshaberin des Tabak-.Hau>ptv«rlaq«S in .^oStanj, Kran Maria K l> s i, hatte vor zwei Jahren als Kaution Obligationen der ldriegsentlchäbigungsrente hinterlegt. Auf eine derselben entfiel Mln sin Trosfer von sinsr Million Dinar. Die Gewinnertn hatte davon keine Ahnung, da si« ^ich die Nnm» mern der Papien? nicht gemerkt halte. Grsk bei der Durchsicht der Kautionspapiere ent^ deckte ein Beanrter der Monopol^rwaltnng das ausgeloste Staatspapier und machte da>-ron seinen Borgesetzten MitteiliiW. DaS Ministerium hat gleich darauf diN.s>?, Neivyork b727.70 bis Paris V4.70 k'i« Praa 170.1? Iiis 170.s«, Trieft M.57 Vis ZS5.7l?. Ü r i ch, lk. j^ber. Devisen: PariS Zo.W. London 17.8z. Ne.ovorf ?;i8.75 Mai« lNNd W.5S, Prag 15.35, Wien 73.09, Berlin lSK.30. S t i w s ö n, tzoovers Außeinninffter, hat lN d4n ltdtsn Monaten nichts ander« ß»-tan als gtschviegen. Dies war di« Folge der Passivität, Mit der die europäischen Groß-mölhte den Raubzug Japans in dar Mand-schüret und im Innern EhinaV öihandelt haben. Ämerika, da» ursprÜngUch b««It war, sich an einer antijapanischen Front zu veteiliaen, s«h sich enttäuscht. Dahex die Gchweigsamteit Tttmsonß. Sein deinokratischer Uachsolgir wird höchstwahrscheinlich die Taktik g«genüi^r Japan ändem. Kr wird zunächst einmal versuchen, die europäischen Großmächte in eine offene Opposition zu Japan zu dringen vielleicht gegen Augaständnif^ auf ander«« Gebieten. Daß rssolute Auftreten Amris'^S dürftß. sa hafst man in der Umgebung Roo» seveltt, Zava» mnso eher jum Äachgebett zwingen, alt Nooievelt die Absicht hat, ein großes Alothenrüstungsprogram'm durGu-führen, «ickt unllsonst ftand der neue Vrk-sident K I»h« lana an der ^itz« d«t Ma-rineamteß w der der «rwirMchung größter Klottentaupliine. Er gilt biß ans den heutig«« Titt als Verfechter einer «v-ßen Flott«. Da Japan zur Zelt «in« Nven-teuerpoÜtik treibe, die zu einem ^rieg führen müs!!e, könnt« nur die Einschüchterung dieses Land vielleiP noch zur Vernunft bringen. So o^er ähnlich denkt man tn einflußreich«» demotliatischen Kreise« über die neue Iapanpolitik Amerikas. Man ist im übrigen fest davon überzeugt, daß Japans augenblitttiche Kriegspolitik in keinem Verhältnis zu dessen wirtschaftlichen und finan» ziellen Mt^glichkeiten steht. Die Aufgabe d«S neuen Außenministers wird sein, den Augen blick richtig zu wSihlen, um einen starken Druck auf Japan außzuüben, um es zum Rllckzug zu Mingen. All«« in alt«m «rwartet man in Amerika ein« Aktivierung der Außen« Volittk lÜ^shingtonS. Es bleibt eine offene Frage, ob diese Aktivierung in de? ^t eintritt. Roosevelt hat kein festes Pro. aramm, er verfügt über keine Prinzipien, auf denen er et» einheitliches HandlungSs^ ZeZiung' Mnnner IN. ",^^c »s^SÄ licm ausbauen köniltc. Aber er wird bestrebt sein, cs auf uiöqlichst allen Gebieten anders ;u inach^'n als ^oover. Zo auch aus auhen^ politischcm l^biet. Inwieweit jedoch die neu .')U erwartende Taktik de-^ ainerrkanischeu Äuf;ennnnifterinM'Z zu eineni Erfolg, also zu einer iveltpolitischen Entspannung, führen wird, mag dahingestellt bleiben. Feldmarschall R«tertslM f. Ter frl>l)cre britische 5ici6>'^gen<.'ralstab'?chcf lind Oterkominandierendi>' t>cr englischen Rheinland - Besastun^oarznee, Zeldiiiarsck)all .?ir '^^illianl ist ini Alter von 72 'fahren gestorben. volen« Antwort auf die „Sittr auf dem Mqe eines.^irieges". — TaS im Sejm. a r s 6) a tt, l-l. Febcr. T'er ^esln nahm heute dc^n LtaatSiialls-hlist 'n dntter ^^'esung an. In der Schlug-dit Taten antworten". Ailä) die Redner anderer Fraktio-ki.'n nerl>nlgt<^'n die Zurückweisung der ^^or-. dernngen 5^itlerS. Ter Sprecher der Regle-rilNliIpartl.'i ?^l'erst Mieczinski, stellte die vkalkige Einigung Polen'? gegcnnber 5?itler fest. Tie Blattei' betonen gl>.'i6?falls, dasz in d^r ?lbwel?r der Forderungen .^'»itlerÄ nach dem polinschen Korridor alle Schichten deo Landes einig seien. Tie ofsiutliche Meinnng Westcurovaö niüsse endlich zur Einsicht g.'» langen, dasi di-.' Perwirllillmng der deur-schon Minderungen nnr im Wege eines Krie-peS lilöglich U'äre G urm im llkb»>wa<^ui«as-ouotchuß de« ?t»>chstoge« Lobe von seinem Präsidentensiti verdrüngt. _ Tie Mari^tsten verlassen t^n Saal. e V l i >1, l t. Felier. De» logenaiillle lleberwachungsausschusi dev Rcich'.'tag'ö tiai unter Veieiligung allet Fraktionen sowie iinler dem Vorsitz deS Abg. L 5 l> e lv^'ute inittago wied<'r zusannnen. Al? die ^it.ulng siir eröss. net .rtlärte, se!^!"..' bei d.'n ''^/ationalsoziali--sten lösender i.'äriu ein. ^''er l»inllte?>lnng an-dan^'rte. Li.'be gelang e>5 nicht, eine Erkl>/i-rnng vor dein Anssck^nsse zn geben. Abz D'.' ',vrant 2 (Nationassozialist"» stellte sodann fest, das^ d<'r Vorsitzende nichl iinstande sei. die 'Zit^nng .',n leiten, weil Ue gri.is;te Fraktion und Vertret'.'rin des deutschen Volke^? es nicht i^illdt'n wird, dcis; ein "^liarrist und Verleuwd<'i- weiter die Aui^-schuiwerhandlun-gen leitei. Tamit ilbernelinie im als stellner. tretende^.- Vorii>'.ender den Vorsitz. Toltor Frank 2 svgali si6i zuin Platz nnd verdräng» te Löb'' auch physisch, worauf er seinen Platz einnahm. Taranshin verlies^en die 5oz?al-denlotraten unter (^lächter der Nvtionnlso-zialisten den Saal. Varls und Moskau Ein ouf'ehenekkegknder Aullotz Herklois — Für Schoffuna e'nes ron^vsllch rustilchen Sletchgewichles voen ble eaalitch tttttieM ch deuttche Äa erefsen- gimewlO^tt P a r i s, ^eber. Der ehemalige frai^fische Ministerprä-sident und gegenwärtige Borsitzende der Au« tzenkommilsion der Teputiertenlamnier, H e r-riot, säirieb für das Marseille erscheinende Blatt „Petit Provencal" einen Aufsatz, der gewisse Ankündignngen enthält, die — falls sie Wirkli6)keit werden sollten — geeignet sind, die ganze Ltonstruktion der französischen Aus^enpoliti! über dem Haufen zn werfen. Herriot ist in seincnl Aussatz der Meinung, der europäislbe Friede könne am besten ga« kontiert werden auf Grund eines Einoer» nehmens zwischen Frankreich und der Sow^ jetunion. Eingangs erklärt .^''erriot, er sei ein entschiedener Anhänger der Genfer Institut!^ on, man diirfe aber trotz des Bestebens dieser Einrichtung die Augen nicht in einer Anwandlung der unklugen Optimismus »er» schliesien vor der iiberalis schweren internationalen Lage. Herriot warnt die französische Tiplomatie scr denkt hiebei an den in Noni zur Untätigkeit verurteilten Botschafter de Iouvenel) vor uni'ikierleqten Konzessionen. die den (Kenner nicht befriedigen und die Verbündeten kleinulütiq machen kiinnten. Teutschland liabe eine Politik der Bluffs und der Erpressunfl beaonn.^n. Die französische Tivlolnatie möge sich keine Illusionen machen hinsichtlich Italiens. weÄes durch keine Sentimentalität ?»n riibren sei, da Zenti-n^entalität dort als «chwäche ansaelegt werde. noch in bezug auf Teutschland, welches offensichtlich darnach streb", das Gebäude der Friedensverträae einzureissen. .?ierriot ist der Einsicht, die beste Gs'ran« tie Mr den k^rieden. wie er auf VIrund der Pnriker Borortvertriine aukoybaut s«i, erftL-be sick aus einem '>?l6)nen, io wäre ein solches Ereig-i nis angesichts so vieler g!?'ahrlicher Intrigen I lnnnerb'n von lisch-italienifch-heNische Fe«t, die d«« poU-tisch-n ftatuS qa« in v»rl»P> geftlhrdit. Her-riot ist sich llar darüber, dasi die Verwirklichung dieses Planes einen völligen Umsturz in der französischen Außenpolitik mit sich bringen würde. Die französische Politik hat seinerzeit den Grundsatz geprägt, die Sowjetunion müsse isoliert werden. Herriot glaubt sogar, daß man für diesen Plan auch die sich hartnäckig sträubende französische Rechte gewinnen könlre. Nun ist es fraglich, was die M 4> s k a u-e r Machthaber dazu sagen werden. Sollten sie auf diese Ideen eingehen, so bei^e es noch innner, gewaltige Arbeit zu leisten, um die „Genossen" davon zu iiberzeugen, dasj eine politische Bindung mit der „Hochburg des »vestlichen.Kapitalismus" vonnöten sei. Mr Rufsiand bedeutet die eventuelle Ausgabe, ge-meinfam u^it Frankreich die Politik der rc-visionsbestrebten Mächte zu kontrollieren, eine grundsätzliche und ideologische Belastung, die freilich kompensiert werden würde durch Vorteile finanzieller nnd wirtschaftlicher Natur, abgesehen von der weltpolitischen Machtstellung. Nun sind aber die Sowjets nicht nur vornehmlich an amerikanischem Kapital abhängig. sondern anch vom deutschen. Allein den „fünf Frankfurtern" lgen,eint ist das deutsche Hans Rothschild) sckinldet die Sowjetunion nicht weniger als 1,2 Milliarden ?)!ark. Zu den Pikanterien der russischen politi- schen Wirklichkeit ^ört die in diesen Tagen vorgenommene Gründung der sowjetrussischen Notenbank. Die Gründung wird mit Hilfe ausländifcher Bankenkonzerne durchgeführt, und zwar mit .Hilfe einer amerikanischen, einer italienischen und zweier englischer Banken. Das Ausland beteiligt sich am Stammkapital mit 51 v. H., so dah die Sow» jet-MachtlMber nicht einmal in der eigenen Notenbank die Majorität besitzen. Eine blutige Ironie will es, daß an der Spitze der Bank nicht ein „Genosse" als „Vertreter des Proletariats", sondern der Bankier Eooper von der Bankers Trust Corporation ist. ES ist sehr leicht möglich, daß den Moskauer Gewaltigen diese Bevormundung durch Ame rikaner, Ilaliener, Deutsche und Engländer gegen den Strich geht und daß man den Ballast mit .Hilfe deS französischen Kapitals abschütteln möchte. Die Hindernisse, die einer gemeinsamen sranzöstsch-ruffifchen Politik sich entgegenstellen, sind jedoch so groß, daß die Pariser politisc^n Kreise die Aktion Herriots sehr skeptisch beurteilen, in den Blättern der äus^ersten Rechten wird sie sogar als Utopie hingestellt. Der Hinweis, daß es seinerzeit gelungen sei, die freiheitliche Re vublik Frankreich und daS zaristische Rußland zu einem Bündnis zusammenzuschwei-s;en, hält in diesem Aalle nicht, da Frankreich sich hier mit einer Macht verbünde» müszte, die die gesellschaftlichen Grundlagen Europas verneint und bekämpft Des neue Wahlgesetz lsine beweqie Schling der Skiipschtina »» Die Wahlfttsttz» vorläge mit 140 von WZ Stimmen anaenomme« — Wiedereinführung der Wahlkreise B e o g r a d, 14. Feber. Zu Beginn der l^.utigen Skupschtinasitzullg weittragender Bedeittnng ! befanden sich kaum 15 Abgeordnete im Sit-Aus diese Weise k>>'me die vor dem Kriege ztingssaale Mit ihren Stiinnien wiirde das beivährte französisch-russische Front j!uslan-j Protokoll der letzten Sitzung des Plenilms de als stärkstes Gegengem'cht gegen die enk'!angcnolnlnen. Der Abg. P rincip mel- San» Reunkischen traue»! Cin Bild aus der von d>^'m fulchtbar!.'n Ex-^ kirchen: überall künden auf Halbuiast gsseZ' piosionsunMck heiing^suchien Sladt Neun- te Falznen die Anteilnahme der Bevölkerung an. dete vor dem Uebergang zur TageSordmmß zwei Interpellationen an: eine Anfrage an den Innennlinister, betreffend die Schikanierung der Eisenbahnbeamten der Station Ali-pa?!in most, und eine zweite Anfrage an den Ministerpräsidenten, betreffend die Notwendigkeit der Anstellung qualifizierter Kräfte und der Entlassung von Pensionisten auS der aktiven Dienstleistung. Der Forstminister teilte dem Hause mit, das; er die Interpellation des Abg. P a v l i ö in Angelegenheit der Bergkatastrophe in Hrastnik und der ArbeitSeim'chränkungen im Revier von Trbovlje beantworten werde, sobald diese In tcrpellation auf die Tagesordnutlg gesetzt sei Dieselbe Haltung nahm der Minister für Physische Erziehung in der Frage einer vom Abg. Pavlie iiber die Tätigkeit des Sokol und der Feuerwehren verfaßten-Jnterpella-tion ein. Nach denl Uebergang zur Tagesordnung beglückwünschte der Abg. Todor T o m i 6 die Regierung zur Wahlgesetzvorlage. Der Abg. Pavlie erklärte in seiner Rede, das Wahlgesetz sei derart kompliziert, daß der Hauptausschuß eine richtige Interpellation ttiSit tverde finden können. Es sei ferner nicht uloralisch, wen» die stärkste Partei favorisiert werde. Redner erhlärte, gegen daS Gesetz stimtnen zu wollen. Dagegen sprach sich auch der Abg. Perko aus, und nach ihm der Abg. Milan L a z a r e v i 6. Im Rainen des Dr. Nikic-Klubs erklärt der Abg. Dr. G r u b e r, er müsse kathegorisch fordern, daß ehebaldigst die Normalisierung des Querschnitt durch die Neunkirchcncr Katastrophe Auf nilfcrer o^^u,c?'.n ncu,.'.'uung lieql man einikse Bilder von den entsetzlichen Fol gen der ErPlolionStitastroPlic in N<'unkir-. c,illnlvng.>t!trzl, vie o^lvvyner inu^cn in deu iston vollkommen vernichtet worden: im Bor Trümlnern nach verschütteten Fam'lienmit' dergrund si?ht tnan das dnrch die Gemalt gliedern sowie nach .H-'br^'s'gk — da 'der abaenssc'n? Tach di?s«" chen (von Iint5): unzählige .Häuser sind zw > schulhaus ist gleichfalls durch die Explo jsti.tis^'i.'llbild v<,.alljchaullcht die furchtbaren^ Verwiisti'ngi'n — noch ein Stra»; nl,i1d mit nolskottnnell zerstörten Häusern iil Neunlir- chv'N ' .«'» 's-" 17«-^ Aewmg" p^i^ijchen Sebm»« d»rchgefilh,t «h» l>w»»hrle. V« GiNP »erlangte die Kontrolle über die UDstdM muiig. E6 kam §u lebhaften U>D>l>knde>^e^ zungen, die in «ine« TmnnU «Aarteten. D«r Skupschtinapriistdent Dr. K n « a n u-d i versuchte durch Lünten der Glocken Ruhe M schaffen, doch beruhigten sich dk Abgeord neten solange nicht, öis schließlich die mensliste zwecks Z^nttolle Überreicht wurde. Bon 305 Abgeordneten beteiligten sich 140 Abgeordnete an der Abstimmung, und zwar sprachen sich 120 für und 2V gegen die Bor-läge aus. Damit war die Borlage grund-jätzlick» angenommen, woraus das Hau« in die Spezialberatung einging. Nach einem vom Abg. «asil TrbiS eingebrachten Zusatzantrag wühlt «. a. auch der Bezirk Maribo r-linke« Drauufer 2 Ab« geordnete. Wichtig ist die Bestimmung, wonach wieder die W a h l k r e i f e (nicht zu verwech. seln hier mit Wahlbezirk) eingeführt werden. DasDraubanat wird in zwei Wahl-teeise eingeteilt. Der erste umsaht die Bezirke: Celje, Dolnja Lendava, Sornji grad, Ko. njiee, Ljutomer, Maribor-linkeS und Ma« ribor-rechtes Drauuser, MurSka Sobota, Prevalje, Ptuj, Slovenjgradec, Smarje pri Iel«ah, Bretiee und LaSko. Dieser Wahlkreis wShlt 15 Abgeordnete. Der zwei Wahlkreis setzt sich zusammen aus den Bezirken <)rno-mels. Kamnik. Boöevse, Kranj, Krtto, Litis«, Logätec, Ljubljana.vmgebnng, Novo mesto, Nadovljiea. Metlika, und Stadt Ljubljana. Äeser zweite Kreis wählt 14 Abgeordnete. Der tz 7. wird abgeändert in den» Ginn«, daß der .Ikandidatenliste eine Erklärung des Listenführers und des ersten Gtevvertreter.ö beizubringen ist, in welcher dieser erklärt, er werde in feinem politischen Teil die Staatseinheit hüten» für die nationale Ein-heit wirken und sich daher verpflichten, kei^ ner konfessionellen, stammespolitischen oder regionalpolitischen Bereinigung beizutreten. Geringere, nicht wesentliche Abänderungen beziehen sich auf die Mandatsverteilung. -?^chdenl Innenminister L a z i ^ erklärt hatte, die vom Abg. Trbiü eingebrachten Zu^ satzanträge anzunehmen und sich damit auch der Mehrheitsberichterstatter Rinko Trip-koviv einverstmiden erklärte, wurden die Wahlgesetzvorlas« auch in der Einzelbera« tung mit ilXt gegen 12 Stimn^en angenom^ «en. Die nächste Sitzung des Stupschti,«»-pl^mS findet am Donnerstag statt. AbSkdenMge« im neue« Smieindegefttz ZA Befiwmoge« üb« die GemetAdeangeftellte« —^ Der Semeindevoranschlag und die GemeindestnanM B e o st r tt ö, l4. Wber. Me bereits berichtet, wird auch die Ge-meindewalhl auf Orund de? Proporzes durch gefÄhrt nierden, woHei der relativ s^rffden Lisbe i^leich zwei Drittel der zufa^ len. Di«' Mahl crfoigt, »nie bereite berichtet, im Wege deS allgemeinen, din?lten und Ss-sentlichnl Stimmiges auf div Dnin'r »on 3 Iahren. Bürgermeister i^t l»erjenige Kl,n-didat, der als ListenfiiHrer an Epitze i>er stärksten Partei .virc'. Ne- msindeflremiunl scht sich au» denr '^^ursser-moister und 2 bi?! ü An Sschust»ni!qi jeder« M-sammen. W?ses Abschnit!^i'8 VI, r» dkr das; d<^S Statut Ä!bl!r !>!<' Gemcin^e^mgi'ktesl. ten vom Banairat auSt^earbeiti.'^ ivird. Ds?se Be'stiminungen erstrecken sich aiich ans den PenlsionSfottd der Geineindeliu^sterlten l»ei der Bvnalverwaltung. Die ('^^'meinden h«'^ ^n siir jeden AnMellten in >en i^ond kür allemal einen gewissen K^trag einzuzahlen, Ebenso zahlt dtt die Pension beanspruchende AiHM'stellte entsprechend seikien gett ein. diesen fliek«!it auch die ÄtrafbeträHe k>ei Pergehen der Geimiude- angestellten ein. VeTwalt,»,^ de^ Fonds lverden die Aligeftellten mitwirke». Ginen ic'llchen ^^ond tonnen mehret^ Vaua^ te qemeinisam etrachten. Bi» H«r Genetimi-gmrg des Vortmschlage«» gelten die Bestimmungen alten Bomnschlages dgw. die darin enthaltenen Zwälftel. Da^ Gese!., I«-zieht «sich iliM ans dic Städte mit eigenem Htatut. In» Draubanat sind aitSgenmtnnen: Ljutiiaim. :Vn,rihor, Velje nnd "i.^tni, 'i,i welche Ht^dte die bisherigen '!^'li,nmnni^.'n ill (^ltnn<^ l»lelben. , Mi StuhlvechsVw«. «erdmlunflsstörvWen. Nagenbremien. VaAuugen, Kopfschmerzen, allgemeinem Unbehagen «bme man früh nüchteru tzw Gla» natürliches .,»«»z'lh>set".Bitt780 778W «SN» 8ö8«) WSKO Di«. 8.00l» .VN»-, -tÄ084 4412! ülW .'>l>!l>7 7S!.g7 '.G44:; Din. «.M Sl83 ! 24000 AIS!« W7KK 1Z4:>1 »4M M747 k^74S 2.-i6Ä 477>7iI 7«.'Zi7 ^7272 '.)??!)87 V!4!, 7^17 Acht amerikanisches Vetter. Jil Amerika muß aNeS extravagant sein selbst das Wetter. Im mittleren Westen und in einzelnen Teile« der Rock», Mountains herrscht seit einiger Zeit bittere Kälte, die bereits 40 Todesopfer gefordert haben soll. Besonders schwer heiniqesilcht sind von dieser Kältewelle natiirlich die zahlreichen Arbeitslosen. Allein im Bezirk Chicago sind !5, Todesfälle durch Erfrieren gemeldet worden. Ganz andere Temperaturverhältnisse herrsch^'n iin Stcicite Newvork. Dort ist das Thermonieter auf l4 Grad Wiirme hinaufgeklettert. Der tiefste Temperntnrstand wurde nlit A! Grad »inter Null iri der Stadt Vntle iiik St(7nte Mokl!>irui «n'messen. DnS l'edeutcl '.»tonli'u! t'ineii Te»np<' ra^uuunterschicd von O/e //e,7 a!i»izen6Iict, Oesiettt un6 I-läncle lt»res Kinäes unä «üe k^autstelleri, äie Mrei^ ocler xer<>tet sincj. mit I^ives-('.reme ein. er!iüiil«r >Victer»tano!^' lAkißsireit zzexen unvinist «1« iisut z^IeickxOitjx jenen x^rten, s»met veieiien I^auck, äer d« ^usseken itehenl tiab der N^nke die Details seiner unbeivu^en Tat ivielder. Die Mtste eilten Äas ^>iU'^ des Jivanovi«!, ivo sich ihnen der grailslge Anblick der Leiche der Frau novi^ bot. Der Täter rannte wieder ins Dorf und konnte »u»r mit großer Mühe und Alistrengttng iVberwüNigt und in di»' Nervenheilanstalt gebracht »verde«, »v^i zunächst sein t>!^ist«szustand gepvitst werde« soll. Der Bader des Täterö erklärt, er sei bendo noch init dem Scknviegerji'hit «ild dem Sohn zu .Hause gewesen, wo man Wein getrunken !^be. Franjo Ivanovit) dürste nach Angak^ii seims Vaters kaunl ? Dezi-litci^ Wein getrunVen habe?». Die Beisetzung dorner nnd der t^ttin des Buda-pester UnternehnierS Bakonyi ist eine Wendung eingetreten. Der Millio,rär hatte bekanntlich vor einigv.« Aachen gegeil die ausfallend smbsrvs .^X'iratÄ»ersPrechens ^lielM habe. Im Lair^' des daraufhin eingeleiteten Ätrasverfahrens wurde nun heute vorinit-tags Frau Bcrkondi auf de» StaatScinwail«-schaft einem zweistündigen Verhör unter- 5ie liali nn, ^'(^erril vl" ! Jahren in ''^^den lc-nnen t^Ievnt zn ivbent ss livekgti sorictit unti kü«i m»» .v.?.-s»«et: V»8 ist Zll >v«»«t ^d»uptet: ist nn tNr v«men Vus decleaten «tie »vei Ij«ei>»t»den »v. ?.-? ulld imt iih,n ein FreundschaftM-'rhaltnis aus längelv Datier eingegan<^n zu sein. Zie ^auptete aber, das^ gerade ^^ontze' eö geiveseu sei, der nichts von einer Ehe I,crl»e missen wollen und ihre Heiratsabsichten ständig hintertrieben habe. Sie stab M, In-M'len er1)alteil .;u hatVen, erklärte a^r entschieden. das; dies Geschenke n^ven, die sie zurückzugeben nicht gewillt sei. Ae sei aber jederzeit bereit, sich nnt d<'iil Aiiterikaner zu verincihleu, umso luelzr. lil.' ilir l^atte mit oe» Zcheidtlng ihrer Ehe einverstianden sei. Budttposter Pt>lizei n'ird im Wege der Pariser Polizei de>n« Chicagoer Mllionär ttiitteile« lassen, das; Frau Bakonyi, die er des Heiratsschwindels bescl)uldigt l^ate, be?« reit sei, eine eiw! enden. »«»etc. M» «» «in p«. «»ck lIvittItHlnD«» «MGh»»» Dt« S»n Heer, zwei Damm Ät'r Taizz zu dritt, der anch den Mlmitt „Htullentanz" erhielt, wurde vom Ausisicht» rat de, Britischen Tanzl«?hi!»rde' für dritt^ TanAschu!^ und Ball^le zugelassen. Der TänMr ninmlt sich zivei Tänzerinnen, d. k erle^ t>e« rechtM teltl flu das AUgenVeit»e Krankenhans in Eelie NN das Bvranjchtagsiahr lAN-chi wird /^reilag, den !0. Mtrz inn i^Ahr vu»^ mittciq» in der VerwaltungSkanztei d^ M gruieinetl Krankenhaus stattfinden. A« gt» chen 7crg inrd zur gleich Zeil ist auch d« ^»ii^itatinn fi'r die Lebensnnttellie^ruug ^ daö Giechenhaui in Bosnil in der MliuM dieser Ai^talt in Bqnik. c. Diebstahl. Als die Privativ Maria G«h-iri! dieser Tage auS ihrer Wohnung in M»' vli va6 in d'ie Mariborska kesta übersiedektr, stillte sie fest, daß ihr »vahvscheinlich schon im vergangenen Herbste, vom Dachdo^ verschiedenes Bettzeug :nrd Küchengerät iw Werte von Dinar gestohlen worde? w«. Die PoliKl'i ist deni Täter- bereit mil drv Sp»rr. Aus Wuj p Da«t BerzejchuiS der für dao lausende' Jahr ist bereits fertigste stellt und liegt bis zum ^nde des Monat' . BluttOten n»H lein Ende. Kchon v«t eii'.ii^on Tagen nvilte deim MnM^r Itchawi Iii '/ilarei dessei, Mar m?f Be l>?nev '.1'dend>^' uch im .'gMNe «Wwoch. o» t». StdM« Fordmmgm der Gewerbe- tteibmden Ans dem Inhalt der Resolutton der am Sonntag tn Erlte ftattqefundenen großen Versammlung Der Verenl der jugoslawischen Gcwerbe-tl^eibenden berief für letzten Sonntag nach lSelje eine große Versammlung der Gewerbe treibenden ein, um zu aktuellen Fragen deS Acwerbestandes Stellung zu nehmen. Zum Vchluß wurde eine ausführliche Entschlie-tz»ng einstimmig angenommen, die n. a. die nachstehenden ^rderungen enthält: Äe zuständigen Behörden mögen alles daransetzen, um das Pfuscherwesen zu ljeseiti-gen und die kürzlich erlassene Verordnung der Banalverwaltung zur Ganze durchführen. Den Gewerbevereinigungen möge daS Recht zugesprochen werden, die behördlichen Organe an Ort und Stelle zu leiten, wo gerade ein Pfuscher arbeitet und die Arbeite» sowie Werkzeuge konfiszieren zu lassen. Arbeiten in öffentlichen und Selbstverwal« tungswerkstätten sind auszuheben und den ie Bereinigungen vorgenom men werden. Einen Hauptteil der Resolution nimmt die Stellungnahme für die g e» sonderte Gewerbekammer ein, wobei konstatiert wird, daß die Mehrheit der Gelverbetreibenden über diese Frage falsch informiert war und daß die Abstimmung unrichtig durchgeführt worden war, auS welchem Grunde die Abstimmmlg als ungültig erklärt und eine neuerliche Abstimmung in-Fverhalb von sechs Monaten durchgeführt werden nlöge; vorher sollten aber in öffentlichen Bersanlmlungen, iri denen jeder Ge-werbetreibende daS Recht zur freien Meinungsäußerung haben soll, die Gewerbetreibenden über den Sachverhalt genau wfor-miert werden. Die Kammer möge den Bereinigungen Kredite zur Gründung von Anschaffungsgenossenschaften erteilen. Schließlich wurde gegen die Ernennung d. KreiSaus schüsse protestiert weil dabei die Gewerbetreibenden und ihre Organisationen nicht berücksichtigt worden find. stimmte es anders. An dem, am 13. d. stattgefundenen Leichenbegängnisse des so unerwartet Dahingeschiedenen, dessen Ableben das ganze Mislinje-Tal betrauert, beteiligte sich eine ungewöhnlich große Anzahl von Leidtragendm von nah und fern. Da der Verstorbene auch längere Zeit im Dienste der Graf Thurns'schen Holzindustrie in Bi-tanje beschäftigt lvar und sich in allen Kreisen der hiesigen Bevölkerung allgemeiner Wertschätzung erfreute, wohnten dem Leichenbegängnisse außer einer Abordnung der Freiw. Feuerwehr auch viele Trauergäste aus Bitanje bei. Friede seiner Asche! Dell .Hinterbliebenen unser tiefstes Beileid! 25. U. ISN Sw seiner Vogel «» der viel VesaR«« an VMeerScke« fa»d. — Die z»eiselhastleichen und unter Deck tmmtel, er sei als Detektiv zur Ueberwa-chung des t^en.^schmuggels imch Maribor entsenidet worden, gelmrg es ihm auch in «ffiniertester Weise eine Reihe von Mhlen zu verüben. Seine größte Neigun-i scheinen Herren- uird Danrenwintermintcl gewesen zu sein, da er sich hauptsächlich ans die ungesel-üichc Erioerbung solcher Klei-vmtzgftücke best!^änkt hatte. Immer, Mnn er « einem Lokal auftaucht^?. uerschn,and mit ihm auch stets ei,, freindcr Mantel. Dank der umfangreichen ^8ech-?rchen unserer Poli-Pi ko?mte nunmehr ein gestohlciler Mantel Wich mehrere Burschein ein. Ohne irgendwelchen Grund rückten sich die angehei^ terw, H^tzvpfc zu Leibe. Mar Mitl verachte schließlich mit seinem Taschenniesser »Niche' zu schaffen. Iiii Durcheinander traf er a!^r seinen eigenen Bruder, den« er das Meffer bis zinn Heft in d,e Lunge bohrte. Zohann Mikl wurde erst gestern ins Spital überfkhrt. Sein Zustand ist brsorgniserrc-Se^. — Hin zweiter blutiger Zwischenfall hielte sich auf der Straße gegen Stojnci ab. Dvet wurde der Besitzerssohn Johann Obran von einem Unbekannten mit eineni Wagen--drittel niedergeschlagen, ssdaß er belvnsztlos kiigen bli^. Obran, der hieki einen Zchri-dtÜiofisbruch erlitten hatte, lvurde ins hie-^ Krankenhaus gebracht. — In Naqol? wnde der ^glöhner Vinzenz KoreS von sdiim nächtlich^ Wegelagerer tätlich ang<-ßffiffen. Allck) er mußte mit schtveren Beriet-ins Spital überführt werden. p. I« T««kno gelangt heute, Mittlvoch, morgen, Donnerstag, große Reinhild Schünzel^Schlager „Lc Vall" zur Bor-Dhrnng. Attßl'rden, ein inicressnntcs Bei piogramm. U. a. Willi Forjt in Zagreb. bei einem hiestgen TrA»ler »wrgefui^n »Verden. Altf Grund der Personalbeschreibung konnte der Täter w der Person d^ obenge--nannten BidoviL festgenommen »oerden. Bi-doviL, der sich mitunter auch als PetraviL vorstellte gab an. daß er zwar besch^ftimiligs los sei, daß er aber von gewissen hiesigen Frauen auSgehalteit werde. Die Untersu-ij^lng wird noch fortgesetzt. IN. Aus dem Staakßdittfte. Der (^hilfe des Grenzpolizeitommissärs .Herr Franz P e-kretie wurde zum Kommissär erliaunt und mit der Leitung des Kmnissariats in Rakek betraut. ul A»etteD «astspiel Dinka Trh«hs»tt'. Der beliebte und erfolgreiche Operettente^ Nor Djuka Trbuhoviö stellte sich gestern nach längerer Unterbrechung wieder dem hiesigen Theaterpnbliknln vor, das ihin wohl verdienten, tosenden Beikall slvndete. .Heute, Mittwoch, tritt Trbuhovi,- als Tasillo in der melodiösen Operette „Gräfin Maritza" auf. ^ m. Dem Hetmaun-Gruder.Abend des Männergisangvereine» ain l7. d. wird ill Anbetracht des ül'erans glücklich gewühlten,^ unter der richtigen „Ernst-.?>eiter"'^v!'>erinann Gruter wirken die bislang teu Mitglieder der Liebhabortü-^ine des M B. mit. Ter Äbend versprick)t, ilach den intensiv ^leführten Proben zu urtelien. ein voller .zu irc'rden. Niemcind veriäu.- lire e-/. die klarten bereits iiu Bor'^'erlauf ni. Todesfall. Bon einem schlvcren Schick-lalöschlage wurde am ss». d. die Familie des weit und breit bekanlUen Mnhlenbesit^ers u. Holzindustriellcu IaS in Sv. ^lj bei Mislinje heinlgesucht Eiires Plötzlichen Toves infolge .'^Herzschlages starb nämlich an diesem Tage der älteste Sohn, Herr Friedrich IaS im schi)nsten Alter von M Ialireli. Der so jäh, Berstorbene leitete bereits seit ein paar Iah-' ren das umfangreiche Industrieunternehmen seiner bewaten Eltern und lollte dasselbe nnch iin ^-^nse dieses is'in jlberttottlnlcn werdell. Doch das Schl^jal bi!-» m. Hochmichtiger «»rtrag i> der VOltt-«ilmrßtilt. F r e i t a g, den 17. Februar findet ein auherordentlich interessanter Vor-tvag des berühmten Pädagogen ^rrn Univ. Prof. Dr. Otto Tu mlirz auS Graz statt. Derselbe spricht über ein hochaktuelles Thema und zwar ü^r die Bedeutung der Psychoanalyse und der Jndividual Psychologie für d i e P a d a g o g i k. Er wird in seinem Bortrag unter Hinweis auf die Grundgedanken der Psychoanalyse zunächst auf die Kinder — und Jugend ^ psychologischen Ansichten Freuds eingehen und nach gui^ck Weisung des Falschen die positiven pädago-gisc^n Werte hervorheben, die durch die Tatsache der kindlichen Sexualität, den Su-blinrierungsgedanken im Jugendalter und die Beziehungen zwischen normalen Kii»dern und nevösen (Erziehern gegeben fiird. ^ Einen ähnlichen Borgang beobachtet er gegen» über ^r Individualpsychologie, bei der er nach Kritik her drei ^uptge^nken Minder-wertigkeit^ühl, Geltungsstreben und fiktiven Lebensplänen, von de,l drei Ad-ler's^n Bedingungen der Schwererziehbarkeit lorganminderwertige, verzärtelte und gehaßte Kinder) usw. erörtert. Den Abschluß bildet die Stellungnahme zu den weltanschau lichsn Einschlägen der beiden psyck)vlogisc^ Richtungen und deren Wirkung auf die Ge-genlvartSkultur. Eltern und Erzieher versäumet nicht die außerordentliche Gelegenheit ulld iasset vom großen Pädagogen euer Wissen über schwerwiegendste moderne er-zicherische Probleme bereichern! Der Bortrag findet in deutscher Sprache statt! m. Anmeldung von »rast- und sonstig«'» Z^ahrzeugen. Di« Besitzer ron Kraft vagen MotorriHern, Fiakerdroschken und Fahrrä-dern iverden darauf aufmerfsam gemacht daß sie ihre Fahr.^uge bei der zuständigen Berwaüullgsbehörde (d. i. in der Stadt die Pol'zei, ain Lande die Bezirkshauptmann-schast) anzumelden haten. Gleichzeitig müs« sei? sie sich das Berkehrobüchel ans6)ak^en und die nötigen Taigen «'rlegen. Bei der An-nieldung ist die Bestätianng der im Borsah re bezal>lten Taz^e vorzulegen. Gegen .Zuwiderhandelnde wird strengstens eingeschritten »Verden. m. Das Vermöge« der Stadtgemeinde Mo ribor stellt, wie aus einer Statistik der Ba-nalverniaitnng hervorgeht, einen Wert von rund 1.'^.'» Milliollen dar. Demgegenüber.be-läuft sich die Gesamtvcrschuldung der Ä' uicinde auf z rka 70 Millionen Dinar, sodas? also voll einer Uoberschnli>ltng der Stcdtqe^ nieindc was insbelonderv seitens der Uu? gebnn'iö^enveinden genl^ belmnptet wird leine ^liede sein kairn. IN. Die Theaterabonnenten werden ersucht, die restlichen Rückstände des Abonne-lnents zu begleichen. III. Bortrag über den Gaskrieg. Morgen. Tonn^rstag, uln 2s» llhr spricht Herr Pros öko s in) Hotel „Zalnorec" im Rahmei? eines Vortragsabends des Verbandes der Reserveoffiziere über den (Gaskrieg. ln. Automodilistent'^gung. Die Sektioil Maribor des Jugoslawischen Auto'l ib«? k»äli '^onnlaa den M d. um V Uhr im H.'tel "rel" ll)re dlec-^älirig Generaloersanllnlune aij, t m. Die OttsgrupPt Mariboe des Ari-gS- in»altden«rbandr der Tur stehen. Die Borbereltungen zu diesen Ber» Handlungen wurden von oeideii Regierun« gen bereits in die Wege geleitet. In diesem Zusammenhang wurde im Handelsministe-rium in Booqrad eine Aktion in die Wege geleitet, die zum ^'^iel« hat, im neuen Han-delArertrast mit Teutschland den Grundsatz vcr Zkoinpeusationen mKfll'6?st wettst^hend zur Geltung zu bringen. Diesen Grundsatz will nlan iibri^n» auch «jnderen Staaten gestenüter anwenden. Es werden zur?^it im ganzen Land? im Wege der wirtschaftlichen Körperschaften Kr» hobuncien gepfioflcn, um eins' llebersicht dar, über .^u gewinnen, für welche Varel, utid in welchem Ausmaße jugoslawischerseits dic Kompensatlc'nen in Tkrage kommen. In erster Linie will man darauf l>est<^hcn, das; al>? l^aendienst für stnaili^je Bcstt?llungon an das Ausland von dem Licserstaate War^n aus Jugoslawien auK.irt werden. Al." Au^fuh:gegenstände ans Ingsslawien kommen da-tei Bodenerzeugnifse, vor alleul ferner Hl>lz, Mineralien sowie Hanf und Ho^Pfen in Betracht. In Deutschland bekundet man für oiese Aktion groheS Interesse urld eS zeig» sich Bereitschaft zum Kompensation?k^,indel. In ?^ograd wurde bereits die (Gründung eines Büros für den KomvensationKvcrkehr zwischen Deutschland und Iug-oslaw en in die Wege geleitet, desgleick^en denkt man an die Schaifung einer gleichen Einrichtnnsi fitt. den f^andel^verkehr zwischen Ingoslawiün und Polen. ^'^wischen Polen und Oest^rrvich z. V. ift der Kom«Ponsationöhandcl bcreits im Aang?, indem Oesterreich Möbel nach Polen svgen ein polnisches Sperrholz liefert. In Wien testeht eine internationale? ss.e^sessschaft 'ür Warenciearing. die M dem ??icderöst^'rre!-chischen Geiperbeverl'tiiid Beziehungen unterhalt. Dcin Grundsatz der ^kvmpznsation'.'n im Aus'.e 111)0ndel finden n^ir acg?nmSrtig ani meistcll von d^r volnück^ün :)icg'crun^i auc^/'-N'endet. Polen l)at ^Kompensationsverträge t'k'7l'?r mit mehreren Ttaaten abaes-silossen ?o B. mit Teutschland und Hokl'ind. X N«uba«t«« »Rrftn mit keinerlei Ge» «eindeadgaben belastet werden. Aus Zaglxli wird gemeldet: Der hiesige PcrwaltungS' «Gerichtshof fällte dieser Tage ein Urteil über die Steuerpflicht von Neubauten, diinl grundsähiliche Bedeutung ',ukolnint. Ein Za-grebcr.Hauselgentttmer klagte die Ztadtvcr. waltung, weil sie sein Haus. daS als Neu-bau Steuerbegiinstiguniz<'n genies;t, mit verschiedenen Gt/meindrabgaben, wie Hauszin^-stener und Feuenvehr^itrag, belaslcte. T'li. tig, weil im Tinne deS Steuergeset^eS Neubauten au^er d-'.'r dreiprozentigen Ztaats-stcner tntd den darauf entfallenden deumlagen init k«i??erlei Steuer belastbar find. E gen dieses Urteil hat die Stadtverwaltung beim Staatsrate in Beograd Berufung eingelegt und wenn dieses si^<) auch der Ansicht des Berwaltnngsgcrichtc'hofes anschlieszen wird, werden gewist alle Zaqre-ber Besitzer von Neubauten die ?)ahlung dieser (^meindesteuern verweigern, was fm den Zagreber städtischen Haushalt zieinlich unangenehme Folgen zeitigen wird. X Jugoflawischer Vtermarkt. Infolg Besserung der Wetterlage sind die Zufuhren auf den inländischen Markten abermals grö^ ber geworden. Die Eink st e P a r i fi e n, 20.30: Abendn'usik. — .^arneoalls-beginn aus Ni,,za. — Nachtmusik. — ^VLISS L« mrvr« «IM« .^ucd «einen MtsekÄern ist e» »ekou aukZekaUsu, 6a«s er in letzter 2eit so uuaukmericsam unä vaeklässix ist. Xder sein I^rer verstellt, cksss ilim 6er sekIimVs Husten keine Ruke läst. Leine Butter «oUde ikm l«k5IVl^l xeden. LZ» virck in venixen l'axen keilen, unÄ er virck vieäer 6er aukmek-»Lmo Leküller vlm krUker sein. voll t. Lortslpol. uv'n NoistandctilUon vorö'.'halten, das komiucndcil ^oilntaii in ^zene gehl. ?^!le Uli ''! l>eu^r liat der M. O. die Durchflihrung der ukn'r- nouliiien, all dencil tnif^er „Lvotoda" auch ,.Miiribor". „Vitipid" und „^^elezniear" tnit-w rk'u ux'rden. Das bekannte hiesige ^port-'.lauö Tivjak hin Heuer für den T'irn'er-sie^cr einen wcrlvoll-en Wanderpokiil nu^iie-schrieben, der mnvis', di<' ^konkurrenz niil'o inlercssanter gestalten wird. Ait^i^iicht'? des charitativen l;hraktl?r? der Perc^ilstaltung ist init e'nem starken Vesuch ^zil rechnen, so dtft atich unsere Sportler idv Ztl^erflein fiir die Winterhilfe beitragen wer dcn. Tie Ä^unp^e finden am 'l'lej'. stalt. Londo n-R egi vnal, 2l: Leichte sik. — 2!.30: ^französische Musik. 23.30: Tanzmusik. — Mühlacke r, 19.30: Oever turcn Utid Arien. — 20: Elektrische Musik. lUebertragung aus Berlin.) ^Leipzig, 10.30: Äonzert. — 21.10: Lustspiel. — 22.15: Nachttnusit. — B u k a r e st, 10.30: Wog« ner? Oper „Der fliegende Holländer" — Rom, 20.45: Silmphoniekonzert. — Zu-r i ch, 20: Elektrische Musik. - 21.15: Schlager und Songs. _ 21.50: Abendmusik. — Langenberg, 20: Festmesse. — 20.40: Konzert. — 22.30: Nachttnusik. — Prag, 10.25: Vühnenaufführung. — 2l.35: Konzert. — 22.15: Tanzmusik. — O b e r i t a-l i e n, 21: Opernübertragung. — München, 20.20: Hörspiel. — 21.30: Kammermusik. — B u d a p e st, 20: Uebertragung aus BerllN. — 22.15: Konzert. _ 23.30:: Tanzmusik. —Warschau, 20: Uebertragung au^ Berlin. — 22.15: Abendmusik. — 2.^: Tanzmusik. — Daventr y-N a t i o-n a l, 20.45: Abendveranstaltung. — 22.40: Spätkonzert. — 23.30: Tanzmusik. s. Touren a? der Mn« nvo»?-tettivn d»< Stow. Aipen-vkritne« Die Wintersplntseklion Slow. Alpen Vereines hat sich hcuer ein uinsaugreichco Tonrenprogramm z>'rechtgel<'.^it. Bislang unternahmen die Zeltionsinitglivder vier Ausfahrten, die nicht nur immer neue und (^'biete erschlossen, sondern auch niii praktisch^en ^lursen verbnuden warm. Die Sektion legt näinlich grofien Wert darauf, daß auch der Bervollkommiiung der t^xhnl-schen Ausbildung Nechnuitg getragen wird. l»enn parallel tnit der Beherrschung der Fahrkunst, steigert sich t^'r Genus; eilicr tvin-Zerlicheit Wanderung. Sonntag, den 19. d. unternimmt die Sektion die erste Ueberqltcrung des gesamtei: Äachernmassivs. Die Route fllhrt von den Hängen der „'1.^!aciborska koLa" bis zu oeti westlichen Ausläufern der „Mala lopa" und des anschlieszenden „KrelnierjlZv vrh". Die Partie wird gewiß auch alle jene Fahrer l^eranlocken. die ain W. d. beim b0-Kilmil<-ler-Lanf mitzuwirken gedenken. Abmarsch „ ^ ^ ^ Samstag, den 18. d. Uln 15 Uhr bzw. Sams- aufkaNn. »nd d?m w" bau nkum .,us°mm«»Iunst b«i d«r verieiho» ^uqollalme» allc Borde- loüa". Toui«nfüh«r ist wieder Jng duiguiigen besitz', »II .'ansbaii eiiio zz ^ ^ l d i e r. Anmeldungen sind an ragciidc -kl ll. ,u .M'lcii »ral daS Landinlr,- Alpnu-»ins,an,lci. Meksandr-va cefta ch°'l.-m-m>leriiim Pl'r'.' .m.akn. um IN d'' ne l'Ntcu. dsi"em ' ' stellt dao M!ili^ierium d'.c nötlgt.'u Mittel. ' ' Die SV?vige FahrpreisermLtzigung an ch der Skisportwoche des Mariborer 5tiklttbs wurde nickft lulr na6) Maribor, son^ siir .ille Stationen zwischen .>)o<:e utid ^>l. !l.!vvr»^nc a. B. gewährt. Die .^)infahrt ist »noqljch ^,om bis 28. d., bei der Rückfahrt gilt die Ermäflignng bereits ab 19. und bis d. Die Fahrkarte darf bei der Ankunft lncht abgegeben tverden,. da sie auf Grund der vom Verein ausgegebenen Legitimation .',iir kostenlosen Rückfahrt berechtigt. Die Le-r^itimatioileu sind beim ..Putnik" oder iin INirenhans Stofec erhältlich. K ttz Utzeioli zsiiicdt unct t'v ^ m^n »v.k.-! Meckel trHßsi >V»8 ist Ü?er- II V i6 t)ed»u 'tet ist nu» tNi vsmen W s ^ecteiiten äie öuctistssten »v. :Winterfportlerzusammenkunst des GSK. Maribor. Äe Wintersvortsektion des SSK. Maribor veratistaltet inorgen. Donnerstag, um 20 Uhr im Iagdsalon des .Hotels „Orel" eine gesellige Zusamn,enkunft, in deren Rah-luen auch ein Bortrag stattfiildet. Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereines sind geladen. : Internationale Wettbewerber beim SV-Kilometer Ekirennen. Dem Mariborer Ski-klub sind heute die ersten Anmeldungen für den am SS. d. stattfindenden K0-Ailometer-Lauf aus dem Auslande zugekommen. Ihre Anmeldungen übersandten die bekannten Ski Meister Friedrich König und Ing. Brei tenlöhner, beide aus Graz. Mitz Belgien lönt sich scheiden. Fräulein Lilli) Lenders, dic belgische Schönheitskönigin des Jahres 1930, hatte sicki mit Herrn Guy Lantonnois van Rode verheiratet, eineni reichen Latidsniann, den sie an der Riviera kennen gelernt hatte. Der „Prinzgemahl" war einer der reichsten Männer Belgiens, aber sein Berinögen wurde auch von der Wirtschaftskrise erfaßt, so da^ es ilniuer inehr abnahm. Aber mit dem Berinögen schinolz auch die Liebe der schönen Belgierin zu ihrem Gatten dahin, Utld als er seinen Lebensstandard inuner mehr herabsetzen mußte, verließ sie ihn schließlich. Herr van Rode hat seine Frau durch da.Z Gericht in Nizza auffordern lassen, zu ihm zurückzukehren. aber eS hat den Anscheii?, daß die junge Frau, die sich in Brüssel aufhält, keinerlei Neigung verspürt, wieder zu chrem Manne an die Riviera zu reiseit. Wenn eine angemessene Frist verstrichen ist, will Herr vait Rode dic Scheidungsklage einreichen. Monatelanger Schachwettbewerb in Snglanlu Zwischen Briston und Brayton wird jetzt ein Schach-Match veranstaltet, bei dem jede Stadt täglich nur eilten ^ug macht. Täglich bringen die Morgenblätter in beiden Städten zugleich den Zug, den der Gegner am vorhergeljenden T^g niachte. Nachde:u der tt-egnerzng bekannt tvird, versanvmclt sich das Ortschachkolnmattdo, tvelches von dm Stadtrat gewählt wurde, in ein^m besonderen Zim mer deH Rathauses, zu welchem kein Außen stehender Zi'tritt hat uttd beraten und beschließen den nächsten Zug. Zur sesl^n Zeil ' ist ein großer Saal des Bristoler Rathausc^i-Publikum zur Verfügung gestellt, in I welcheln ein großer Tisch als Sckachdrett zugerichtet ist und ein paar schöne Mätcheu dir Flgltreil bewegen, wozu auch das Publikun' ^ zugl.'lassen wird. Der Matsch wird voraw^ ^ sichtlich bis Septeinber dauern. Zweck diese. MatchS offenbar: das> die Brat)toner Bewol« ner Waren aus ?^ris»'''s laufen und die mr'üner Bristols den Strmtd BraytoitS lu' «suchen. VaWmeßstyf, !«. »fever 1SS3 R^I>/l0SI Roman von V. Williams copzttlilit w z»aoeden bei arzen war heruntergefallen. Aus seinem einzigen Auge — die hohle des andern war tot und leer — starrte er den jungen Wann HVHnitch an. Der aber drückte den Revolivr plötzlich in Crado^S Hand. „Die Statuette!- schrie er und stürzte davon. Joan, in eine Eiderdaunendecke gehüllt, die sie eilig vom Bett genommen, und Mol-ly, die der Lärm emporgescheucht hatle. im Schlafrock folgten ihm. Die Verandatür stand weit offen, ^r Platz auf dem Regale war leer. Tottn lief ins Schlafzimmer zurück. „Sie ist fortl" rief er erregt. Eradock blieb vollkommen gelassen. „Tat-sSchl ch?" fragte er. „Ader Mensch, waS wirst du setzt tun?^' Tradock schien ihn nicht zu hören. Tr hai^ te sich zu Joan gewendet: „Sie müssen furcht bar erschrocken sein. Aber diesmal tst'z nicht meine Schuld Ich war auf allerhsind gefaßt. Doch diesen Ileberfall konnte ich nicht voraus sehen!" lyörtft»«», stlgt.) Kleiner /^meiger ^nsfSgvn imN MMVweY Vinci R in Sfias-msfksn deieuiegvn» cl» ANTvnstvn ieM in ckvf 1.8g» ist. ckss Sv^vnsvMv eu vflsOIgvn. »WVVWVVWVGGGGWWM Ztijche . . «ra»se«. Vackhau» schmi». IutSiöeva al. VuchhaltAng, Etenoqraphie. Ma schinschteiben, Korrelpmdenz, Hittzelunierrtcht. Beginn lag-liä) KovoL. ul. V. _ IS«?_ KlO»i«tß»mben erteilt staatlich <1«prüfte Klavierlehrerin. Tru-barjeva 9/1, viS-a-vis Lehrer' s'iüdungKanstalt. iMl «eld? JeideS Hius benötigt gute u. bi'Zis,« Ottomane lSv faS) 4ü0, Matratzen. 23V, -«ett-einsähe von III) Din. aufwärts, Chaiselongue Di». Wv. Ada-Werkstätte, VosaSniLi trg t. _1884 Waschert«, Biiglertn» Wäsche» ausi^sserin geht int Haus. Ko-ritrrik, b. LenoSef, AvseSkega N. 1878 »er«ita>niG»»erfahr«ii zwecks Tchuldenregetung, ÄuSgleiche, Informationen, Inkasso von km^männischen Forderungen. Anlegung und FÜHrtinq von Haichetßbüchern besorqt fachmZn Nlsch: IlvformacijSka »-. »»- ol^nxe aer Mottet »etedt. im I. U»»ld«e, lA. 1384 Echßlirsi«) »ied »«a aetzildete» Da«e in beste vbH« v«» Er, .^ietzunß Gi»»««en. Slgini Vila, deutsch« k«n>e»satiO«. Gchuluechhlls«. htidfches «er, KlaÄerbeniitzung. 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