»Iilii M> I stlniit p?äl» Vln 1 so 70. Isksging Vi.i w»tt>«u » ö««t»6niok«»,I (7«t. N»okpoM ff«». Kr. 1SZ L»M5t«g, «t«n 21. /unl 1S30 I» >H«sb»ez .)«EW«V» >I ß tfWi^ ««»M 2Z Vtz«. «»w^ S« 0«„. ck»ot, pdit «o»»«. 23 tt». ^ MW » VW. k dw 2 «» Mridom sttiimg DaWdors macht Schule Rewyor? in Mordpsychose — Sin gedelmnlsvoller Dompyr, der nur Männe? WerfüM - Srfolglofe Rieftnrazzla pilcMI» «Ir »II« ervtknet seine 373. in LpII», vom^Ielov» 2 /«Ile Ze8uclier un8erer kliäei- an äer l(ü8te 5mä kökl. eineewäen. auk cler I^ei.'is (Zurcli 8p?it itiren lZeäsrk ln un-Zerer Filiale 7U cleeken. de^>v. von Iii-rem kadeaufentkalte laukenä 2U de-stellen. l1n8ere 8pllter k'lllale >vlrcl 8Ie vwmpt und sev^lssenkait bec^ienen. Fiillo D^vlnl «ß. «I. Erkaiser Wilhelm in Todesaefal^r D«»S Ende einer Vergnügungsfahrt. A m st e r d a m, Lv. Juni. Auf Einladung einer befreundeten hollän-b^i^chen Gräfin, namens Pannwitz, unternahmen Exkaiser Wilhelm und seine Gemah» lin Prinzessin Hermine mit einem 10 Köpfe Sohlenden Gefolge auf dem See Kaag bei Eyden in zwei Motorbooten eine Vergnügungsfahrt, die bald ein katastrophales Ende nehmen sollte. Als sich die beiden Motorboote bereits weit im See befanden, geriet d<^s eine von den beiden Booten, in dem sich auch Exkaiser Wilhelm mit Gemahlin befand, plötzlich in Brand und begann bald darauf zu sinken. Zum Glück konnte den dem Ertrinkungstode nahen Insassen rasche Hilfe gebracht werden. Exkaiser Wilhelm befand sich bereits unter Wasser und eS ist also geradezu eitlem Zufall zu verdanken, daß er noch rechtzeitig gerettet werden konnte, wie auch alle übrigen gerettet wurden. Das Unglück forderte vier Verletzte. Zürich, die Stadt der Mlllwnäre. Die Stadt ituropas, die im Verhältnis zu ßhrer Einwohnerzahl die meisten Millionäre besitzt ist Zürich. Von 240.000 Einivoh-nern sind 406 Millionäre, so dah schon auf 600 Cimvohner ein Millionür kommt. Die« ses starke Anwachjen deS Pri.vatreichtums soll vor allem auf die Kapitalflucht der Fi-nanzlcute aus anderen Ländern zurückzuführen sein. Zürich als Mllionärstadt wird setzt nur noch von einigen wenigen nordamerikanischen Städten Wertrossen. VVll^ Die m ei?8cnie. N e w y l> r k, 20. Juni.,, Run hat auch Newyork seinen Bampyr nach dem Muster des Düsseldorfer Massenmörders, der erst kürzlich ausgeforscht werden konnte. Rur unterst^idet sich der Rew-yorker Bampyr von seinem Msseldorser „Kollegen" !«durch, dah er fich lediglich, an Männer heranmacht und sie erschient. Au-herbem sucht er seine Opftr stets nur in lustwandelnden Liebespaaren. Auf diese Weise wurden in der letzten Zeit gleich vier Mor- de verübt. Ebenso wie der Düsieldorfer Bnm pyr fchreibt auch er Briefe an die Polizeibe« Hörde und hält sie zum Rarren. Alle Bemühungen der Polizei, dieses gefährlichen Individuums l)abhaft zu werden, haben bisher fehlgeschlagen, was zur Folge hat, dah die Panik in der Bevölkerung von Tag zu Tag wächst. Erst gestern machte die Polizei einen grohangelqten Versuch zur Ausforschung des Täters. An der Razzia beteiligten sich insgesamt 25vy Wachleute, darunter zahlreiche Beamtinnen, die in Gesellschast mit verkleideten Polizeibeamten die Rolle der Lieb« haderinnen übernommen hatten. Der Bampyr scheint aber Lunte gerochen zu haben, denn es konnte keine Spur von ihm entdeckt werden. Auch die darauf in Szene gesetzt» Untersuchung sämtlicher in Frage kommen« den Räume und Oertlichkeiten führte zu kei nem Erfolge. Die amerikanlscht ZollbiN und Äugoflawlen Äeine Ursache z« LesSrchkunge« Auch die WirtschaftSkreife der jugoslawischen Hauptstadt waren nicht angenehm be-rlihrt, als sie die Kunde vom Inkrafttreten des neuen amerikanischen Zolltarifs vernahmen. Man ist der Meinung, daß fich nunmehr der Konkurrenzkampf zwischen den europäischen Staaten verschärfen werde, was für die jugoslawische Wirtschaft nicht ohne Nachteil fein könne. Mit Rücksicht auf die nenentstandene Lage auf zollpolitifchem Gebiete wandte» sich k)ie-fige Journalisten an den bekannten Volks-«irtf^ftler Prof. Dr. Bajkis, der erklärte, B e o g r a d, 20. Juni. dah der neue amerikanische Zolltarif in gewisser Hinsicht sogar Vorteile mit sich brächte. Einerseits würde Curopa gezwungen werden, sich endlich einmal zusammenzU-schliehen, was bisher noch immer mißlang. Andererseits fei Jugoslawien durch die neue Zollbill direkt überhaupt nicht betroffen, da es, wie aus der Handelsbilanz ersichtlich ist, mit Amerika keinen ins Gewicht fallenden Austauschverkehr pslege. In erster Linie würden Frankreich. Italien und die Schweiz in zweiter Linie Deutschland und England geschädigt werden. 5^«rze Rachrichten B u k a r e st, 20. Juni. Das Blatt „Lupta" schreibt, daß König Carol die Erklärung abgegeben habe, er sei sür größtmögliche Pressefreiheit und Freiheit der Staatsbürger. Als ihm mitgeteilt wurde, das; man die Absicht habe, einige Blätter wegen ihrer antidynastischen Schreibweise zu lonfiszieren, erklärte er, daß er keine Kon-fiskationen zulasse und überljaupt der Meinung sei, das, die Presse schreiben dürfe, was sie wolle, wie dies in Frankreich der Fall sei, wovon er sich während seines dortigen Ausenthaltes selbst überzeugen konnte. Börsenberichte Z ü r i ch, 20. Juni. Devisen: Beograd 9.1275, Paris 20.2725, London 2S.09, New-York 516.40, Mailand 27.0475, Wien 72.335, Budapest 90.35, Berlin 123.18. Ljnbl -iana, 20. Juni. Devisen: Ber-lin 1350, Budape-st 990.14. Zürich 1095.90. Wien 793.74, London 274.96, Newyork 56.465, Paris 222.17. Prag 167.90. Trieft 296.42. eines gemeinsamen Parlamentes nach dem Muster der Ständeverfassung, wie sie Italien besij^e und wie sie in Oesterreich derzeit in einem interessanten Experiment beabsichtigt wird, die Einsetzung einer gemeinsamen 24 gliedrigen Bundesezekutive, eines obersten Staatschkss, wofür jedoch Vorbedingung wäre, dnß alle europäischen Zta.i-ten denselben Grad der Demokratie erreicht hätten, ferner die Einsetzung von fünf europäischen Bundesministerien und der entsprechenden Bundesvel-waltungsovciane doch ohne Bundesarmee. Als Bundeshauptstadt kämen Prag, Bern, Budapest, besonders aber Wien in Betracht. lnieratenannadme in ptuj ^n7eixen kür äie .Msridorer?ei» tunß" übernimmt O. ptuj» Vere!nzk»us ^uktrS^e «^eräen prompt erleclizt Die gefunkte Bibel. Der Bildifunkt macht im stillen täglich große Fortschritte, von denen die Oeffentlichkeit eigentlich nicht viel weiß. Dem Bildfunk gehört in Wahrheit die Zukunft. Man wird eines Tages, und vielleicht sogar recht bald, imstande sein, Radiobriefe nach Amerika zu schicken, die dort nach zwei Sekunden anlangen, also beinahe gleichzeitig mit dem Schrei ben. Man wird keinen Aerger beim Zukle» den von Kouverts Haiben und vor den Eoen-tualitäten einer Katastrophe lvährend de? Transportes per Eisenbahn oder Schiff ge« schiitzt sein. Akan müßte sich eigentlich wundern, daß der Bildfunk noch verMtnismä-ßi.g weni^ gebraucht wird. Daibei hat der Bibdfunk große Vorteile, vor allem weil bei der Absendung eines Telegramms durch Bild funk Schreibfehler so gut wie ausgeschlossen sind. Außerdem ermöglicht der Bildfunk di« Abseirdung von Telegrammen nicht nur m Bllchstabenschrift, sondern auch in so-genann-ter Bildschrift, z. B. in chinesischen Buchst» ben, was bisher auf gewöhnlichem Drahd Wege unmöglich war. Auch Schecks und Um ter Schriftproben können durch den Bildfunk telegraphiert werden. Die Bedeutung deS Bildfunks bei der Verfolgung von Verbre' chern braucht man gar nicht zu er'.vähnen. Sie leuchtet von selbst ein. Man wird bald imstande sein, 900 Kilometer Mldstre'.se« in der Stunde zu senden, d. h., daß die gan« ze Bibel mit Bildern in einer Stunoe dev Weg über den Ozean finden wird. Unter Frauenregiment. In Arkansas, einem Staate vo-n amerika, liegt in einer kleineren Gebirgs« stadt für das kommende Jahr die städtisch» Verwaltung ausschließlich in weiblii^n .tzäv den. Ohne Widerspruch und DiKkussion gin^ die Wahl vonst^tten, und selbst die beiden wichtigsten Aemter, daS deS Stadthauptman< nes und des Bürgermeisters, sind mit Frauen besetzt worden. Vreisgekrönter Auf atz aber Paneuropa P a r i s. 16. Juni. Die bekannte „Revue de Bivants". di« ein großes Preisausschreiben für den besten Aufsatz über die europäischen Probleme veranstaltet hatte, schließt in ihrer soeben erschienenen Nummer die Veröffentlichung der Vereinigten Staaten von Europa ab. Ter anonyme Verfasser bespricht dcirin di« Möglichkeit einer gemeinsamen Ausnützung, nicht aber eines gemeinsamen Besitzes der Kolonien der europä-ischen Länder, die Schaffung eines gemeinsamen euro«päislZ^n Schiedsvertrages, eines gemeinsamen GerichtShoses, eines Organes für aemeinsame Außenpolitik, ttitivislle ist nickt nur unsox^enekm. sonäern »ucti selsksliek. Ws5ckei, 8ie ösker medrmil» lkren s:»i>ien Kor- per mit dem kesrllcli sdiclltilencjen und nekveoztSrkenöen 8ie veräen vo> xloSer plixe elI0»t. 8le veiäeo »ick krlick und «Isstigck tati!en. 8Ie veröen Itue tSxlietie Arbeit otin« ^nstrenxunn^ ventckten. ?ei»ts»lveik?uizduie»u iür ^uxoilsvien' lnljii Henliil Nllllüiliii. lügnli. UM» tsi Z. „Ma?lborer Z^k'üÄg'' ?NlMn?k ^ainStag, den 21. Iunl lv^S Da< verleumdete Svlcago Aus Newyork berichtet man: Die ständigen Witze über die Arinu7iiden aus. Chicago steht in der die Größe der Bevölkerung miiberiicksichtigenden Mordstatistik erst an 39. Stelle. Auch Neivyork mit 7.1 Mor-i>en pro lhunderttau'end Einwohner kann im Vergleich zu anderen amerikanischen Städten nicht als besonders verbrecherlich bezeichnet werden. Oesterreich und Äugoslawien Bemerken»««!» Äukerungen des neue« jugoslawische» iSesandle« l« Wien Der Handel mit DoNortittl Aus Berlin wird berichtet: Einen geradezu grotesken Handel mit akademischen Titeln, der ein bezeichnendes Licht auf die grassierende Titelsucht wirft, enthüllt ein Prozeß, der gegcmvärtig vor dem Landgericht III in Ber lin sich absspielt. Angeklagt sind ein Doktor Woetitz und ein Baumeister Willy Forstmann pogen Beti:u'ges und «Urkundenfälschung. Sie hatten sich mit Hilfe eines angeblics)en ge Heimen Hofrates den Proifessortitel der ??a tionaluniversität Dakota verschafft und ver legten sich dann selbst auf das Geschäft des Titelhandels. Sie verschafften einer ganzen Reihe von Personen, unter denem sich auch Isolckie besanden, die nur die Dorfschule be-'lsucht lhatten, Doktorgrade aller möglichen Mysteriösen Universitäten, mit Vorliebe der Universität in Kapurthala in Indien. Sie le ldeten ihren Klienten sogar ein, sie seien mit ber Gründung einer europäischen Undversi Nt der Wissenschaften beschäftigt, deren Sitz t^s kleine Dors Be-eskow in der Mark iein sollte. Dieser Unsinn wurde ihnen von Hun bertrn geglaubt. S-ie ließen sich für Promo Der neueruanute jugoslawische Gesandte in „Wien Dr. B. G. A n g j e l i n o v i ö, der heute das Beglaubigungsschreiben seiner Regierung dem Bundespräsidenten MiklaS überreichte, äußerte sich einem Vertreter der „Neuen Freien Presse" wie folgt: „Schon als ich von Sr. Majestät dem König zum Gesandten in Wien ernannt wurde, gab ich in Ihrem geschützten Blatte meiner besonderen Freude darüber Ausdruck, daß mir die hohe Ausgab« anvertraut wurde, als Vertreter meines Landes in Ihrer Mitte zu wirken. Die Geflihle Iugoflan^enS für t»ie RepMik Oesterreich find begründet auf dem aufrichtigen Wunsche und Bestreben, daß un-fere Beziehungen in jeder Hinficht die engsten und freundschaftlichsten bleiben. Die wirtschaftlichen Interessen beider Länder sind fo innig miteinander verwvben und wir sind Wien. 19. Juni. auf einander in fo hohem Maße angewiesen, daß eS tatsächlich ein Fehler wäre, wenn sie sich nicht auch in politischer Beziehung i« ei. nem dauernden Zustand der aufrichtigsten Freundschaft auswirken würden. Das Königreich Jugoslawien befindet sich in politischer und wirtschaftlicher Wiedergeburt. Der 6. Januar 1929 (an dem die Bil-dung des Kabinetts Ziokoviö erfolgte) stellt sich als ein Wendepunkt in den ^schicken unseres Landes und Volkes dar. Unserem Wesen nach sind wir eUl demokratisches Volk, und fobald das Programm vom k. Januar 1929 zur Durchführung gelangt sein wird, dann wird Jugosla»vien auf neuen, gesicherten Grundlagen beruhen und eS wird unserem Lande sicherlich gegönnt fein, feinen Platz un« ter den besten Demokratien Europas einzu-nehmen und zu behaupten." Bethlens Antwott Die «vckkehr der Sa»sb«r«»r sei kein B»rsl»d gegen »e« Vertrag von Trianon Maniu befinde sich in einem Irrtum, wenn er behauptet, daß die Restaurtüion der Habs burger ein Verstoß gege« den Friedensvertrag von Trianon wäre. Im Friedensvertrag finde sich darüber kein Wort. Ungarn biilde die diplomatifche Verpflichtung, die L o n d o n, den 18. Juni. (Telunion.) Ministerpräsident Graf Bethlen erklärte dem hiesigen Berichterstatter des „Pcsti Hirlap", daß die ungarische Königsfrage völlig unabhängig fei von k«m Umstand, ob jemand volljährig fei oder nicht. Die Fraze werde nicht durch einen perfönlichen, fondern durch wichtige innen- und außenpolitische StandMnkte entschieden werden. Sie sei heute überhaupt nicht reif zur Lösung und Ungarn werde sich erst in Zukunft damit befassen. Der rumänifl^ Ministerpräsident es der Botfchafterkonferenz gegenüber übernommen habe. Ungarn werde vor LVfung der Königsfrage mit den Großmächten ver-handeln. Die Gerüchte über eine Perfonal-Union zwifchen Ungarn und Rumänien bezeichnete Graf Bethlen als völligen Unsinn. Die ÄuwelenauefteNung des Mavarabschas Dieser Tage ist in London eine eigenartige Ausstellung eröffnet worden. Der Inder Ganeshi Lall )at sich entschlossen, seine wull-dervolle Sammlung von kostbaren Edelsteinen der Welt zu zeigen. Die Sammlung umfaßt tausend Brillanten von unerhörter Pracht und außerordentlicher Größe, sowie Perlen. Rubine und Smaragde von un-schätzibarem Werte. Der Maharadschas scheint a!^r in Geldverlegenheit zu sein, da er seine Sammlung veräußern will. JuMenhändler aus der ganzen Welt sind, von dem Gerücht angelockt, nach London geeilt. Allerdings will der Inder einige Steine, die als Unika gelten, sür sich behalten. Unikum ist eine Perlenkette auS 204 kostbaren Perlen. Auch der größte Saphir der Welt gehört zu dieser seltenen Sammlung. Er wiegt 78 Karat. Ein Kuriosum 'st ein Löffel, aus einem Smaragd geschnitten, der zu dem Prunkservice deS englisc!^n HofeS oe« hört hat. Voic zlvei Jahren hat der Maharadschah seinen Schatz den Mei reichsten Männern Amerikas gezeigt. Me beiden Herren aber, sowohl Rockcseller n>le Ford, enttäuschten den Inder, da keiner von ihnen die geringste Kauflust zeigte Rockefeller schenkte dem In-Haber der ^mmlung sein Auto-gramm zum Danke für die Erlaubnis, die Juwelen bewundern zu dürfen. Henry Ford begnügte sich mit einem herzlichen Shakehand und einer Benierkung. daß der Inder ein fliinker Sammler sei. Der eiserne Besen Sdicaao« U tionsgebiihren und Stempel^osten viele tausend Mark bezahlen. Die Verhandlung wird einige Tlvge in Anspruch nehmen. Der Maharadschah ist einer der ersten Juwelensammler der Welt und sein Besitz übersteigt die Phantasie eines Europäers. Er erschien, wie es einem Maharadschah gebührt, mit einer eigenen Garde, in der sich kein einziger Inder befand, sondern fast nur Chinesen. Tag und Nacht bewacht die Garde des Maharadschahs die Stütze ihres Herrn. Der wertvollst Stein der Sammlung ist ein Riesenbrillant in Platin. Einer sagenhaften Ueberlieferung zufolge soll dieser Bril lant seinerzeit Mohammed selbst ssS^ört haben. Der Name des Prv'pheten ist in dem Stein eingraviert, was einerseits seinen Wert verringert, andererseits seine Seltenheit unterstreicht. Eine andere Sehenswürdigkeit der Ausstellung ist eine Serie von 9 Kolliers aus großen Rubinen. Der schwerste Stein wiegt 6.0 Karat. Die Ruibinketten befanden sich vor 150 Jahren im Besitze eines persischen Herrschers. In 'der Sammlung besinnt sich noch ein Smaragd, der allein ca. 60.000 englisl^ Pfund kostet. Ein anderes Generol D a w e S, der amerikanische Botschafter in London, soll sich bereit erklärt haben, von seinem Posten zurückzutreten, um die ebenso gefährliche wie schwere Aufgabe der Säuberung Chicagos von Verbrechern zu übernvhmm. Bisher «ar die Schreckensherrschaft, die die 10.000 bchörd-lich bekannten Verbrecher ThieagoS über die St«dt ausüben, nicht zu brechen. Lebensgefodr mit ReName Als L i n d b e r g h zu seinem Flug über den Ozean starten wollte, kam zu ihm der Vertreter einer großen Zigarettenftrlmr und schlug ihm ein Geschäft vor: Fünftausend Dollar dafür, daß sich Lindberg verpflüchte, sogleich nach der Landung in Europa in die Worte auszubrechen: „Haben Sie eine Zigarette der Firma T?" Da Lindbergh damals noch ein armer Teufel war, nchm er das Anbot an, zumal da die Firma ihm die Hälfte aus den Tisch legte. Dann flog Lind« bergh und schaffte daS große Werk. Nach banger Not landete er in Le Bourget. Als er seine Maschine verließ, konnte er kein Wort sprechen. Die Aufregung, der Jubel, der iihn un^rauste, Hunger und Durst ver« schlugen dem Mü'^n die Re^. Da sah er, wie sich durch die Menschenmenge der Ber- (arlottavunker 38 Roman von Elisabeth Ney. eopxrieiit d>^ i^artla feueiitviaLer. N»ll« (Ss»I«). „Meilen kleinen Liebling," slüsterte Car-lottas Mund unendlich zärtlich. Dann glitt ein fri^Iiches Gbücköbli-'cheln um i^hven blassen Mu7.!d, und sie schliß sans^ ein. „Der Schlaf der Genesung," sagte Doktor Reindel leise. „Wir wollen Frau Ckrlotta allein lassen. Es dürfte Stunden dauern." Noch cinmfll trat ep ins Nebenzimmer zu ver altenDvrffrau, die das kloine zarte Ding soeben in lveiche Kissen bettete. „Maria und Joses," flüsterte die alte Frau, ganz ausser sich, zu dem Arzt gewandt. „Wie soll das arme Würmchen nur leben?" „Zarte Kinder werden später ost die ge sündesten, Frau KAebbelmeyer. Sorgen Sie dafür, daß die junge Frau drinnen Rlche hat, das ist setzt die Hauptsache." Bei diesen Worten verließ der alte Arzt das Zimn«r. Draußen stand die am ganzen Lerbe zitternde Mizzi Hochlehner. „Oh. mein Gott, ich Hab' niich ja nicht hineingetraut, Herr Doktor," sagte sie ängst lich. „5)ättcn dich ltrabbe auch nicht brauchen können," brummte der alte Doktor und wollte an ihr vorüber. .,Ja, aber was ist es nun denn. Än Bul' oder ein Mädel," forschte die Mizzi. jetzt energisch werdend. „Ein Bub, Mizzi, geh', ,chau hinein und trag' das Badewasser hinaus," brummte Do? tor Reindel und stapfte die Treppe zu Professor Thurms gemütlichem Gastzimnier empor. Rei'chold Thurm lag mit großen, erregten Augen in seinem Bett. „Doktor, gut, daß Sie kommen, sonst lvä-re'ich einfach ausgestanden," rief er poltzr^ü» „Ist es mir doch, als hätte ich vorHin da5 Weinen eines kleinen Kindes v^rnoinmen Doktor, dst's wahr, ist es möglich, daß die Carlotta . . Doktor Reindel nickte und in seinen Augen schimmerte Freude. Reinholb Thurm umkra npste lel:is Hand. „Und was ist's?" fra.jte er dabei ängstlich. „Ein Bub, aber nicht aus solchem Holz gezimmert, wie Sie es sind, lieber Professor." „Ein Bub, ein klein^'r Viilu" Rein^old Tliurms Stimme zit^rre vor Ergriffenheit. „Und die Caclotta?" fr iz'e er dann besorgt. „Es geht chr ^t, ^sfer sogir, als ich erwarten konnte. Augenblicklich schläft sie und wenn sie erwacht, soll sie ihr Kind zum ersten Male in den Armen halten." „Knochenbrüche heilen nicht so schnell, aber ich denke, wenn Frau Carlotta zum ersten Male aufstehen darf, können wir auch Sie aus dem Bett herauslassen." „Und das Kleine, kann ich es nicht schon einmal vorher sehen, Herr?^ktor?" „Gemach, gemach, lieber Fre rnd. Das Kl^r te Wesen ist vorläufig noch nicht für derlei größere Ausfliege fähig. Eine Frühgeburt, !^ster Prosessor. Auch drei Wochen mackM etwas aus! Einige Tage müssen Sie sich schon noch in Geduld fassen." „Macht nichis, Doktor, macht gar nichts. Still, mir scheint, da weint es wieder. Herr Gott, wie ich mich sreue! Und wenn die Car lotta aufwacht, dann sagen Sie ihr Grüße von dem alten Thurm." „Ich werde es besorgen. Doch nun neh« men Sie das Schlafpulver, lieber Freund. Sie sind mir für Ihr augenblickliches Befin« den nämlich viel zu aufgeregt." Folgsam schlürste der alte Herr das bittere Getränk und dann, als ihn der Schlaf langsam übermannte, flüsterte er noch immer glückselig leise vor sich hin: „Nn Bub — sin kleiner Bub — und die Carlotta gesund!" » Carlotta Dunkers Genesungsschlas dau erte iricht so lange, wie der atte A?zt vermutet hcrtte. Sie erwachte kurz vor Mitternacht „Ein Bub und die Carlotta wohlauf! Oh. ^ Doktor, ich glaube, schon allein diese gute «und verlai^stt« ^ort ihr A^nd zu sehen. Nachricht macbt mich ^und," „ES i>>p voch ^r zart.-' s?« k/ok- tor Reindel, als Klot>bilde Dunker ihr daZ kleine Wesen entgegenhielt. Carlotta nDhm es in den Arm und be-trachtete es lange und ernst. „Sehr zart".' flüsterte sie dann, und in ih» re vom langsam aufkeimenden Muttergli^ck leuchtenden Augen traten Tränen Äer RüH-rung. Sie beugte sich nieder und hauchte den ev sten Kuß auf die kleinen Bäckchen. Davo« erwachte das Kind und s^h nun mit seltsam großen, schwarzen Ausen zu seiner Mutter auf. „Die Augen Hannes Fürsts," hcmchte Vor lotta Dunker erschwcken. Dann aber drückte sie das kleine Weser., das ihr von nun an alles auf der Welt deutete, fest an sich, und mit ^rem KilÄ in, Arm en^chlummerte sie abern^s. » Es war einer semr Tage im Mrz, die. wie so ost, dem Frühling vorauseilen und uns den sehnsüchtig erwarteten warmen Mai tag vortäuschen. In einem bequemen Llegeswhl auf de: Vorterrasse deS BerghanseS lag Reinhold Thurm. Sein ^nst rc>teS, gesundes Gesicht »var bleich und mager, und zeigte noch beutlich die Spuren sch-verer ^rankheitsta>ze. S-innend blickte er Hins'ber zu den noch iimmer schn^e!<^n BerWvfeln. und für ei« nen c^ilt es .me Si^h.rsncht Übel t sein G«liich,V GamVkig, kien ?s. MarM>rer ?kummer ivs. treter jener Newyorker Algarettenfirma durchruderte. Und in diesem Augenblick packte Lindber^ d. Wut darüber, daß ^ener mit dem Erfolg, für den Lindbergh Leben und Gesundheit eingesetzt hatte, zu einer billigen Weltreklame gelangen wollte. Lindbergh sprang auf den Mann loS und sprach wirklich zu ihm seine ersten Worte nach der Landung. Aber sie lauteten nicht so, wie eS ihm der Vertrag mit der Aigarettesifirma vorgeschrieben hatte, sondern: „Wenn Sie mir jetzt eine von Ihren stinkigen Z-garetten anbieten, dann haue ich Ihnen ein Paar herunter!" Lindbergh avancierte zum HeroS deZ amerikanischen Volkes, und wer damals versucht hätte, schlecht von ihm zu reden, hätte eine Lynchung riskiert. Die Firma hütete sich, den berühmten Mann zu Nagen. Seitdem sind Jahre vergangen. Die Zigaretten-firma hat die Klage wegen Schadenersatzes eingebracht und keine Mtung Amerika? hat sich t^rüber aufgeregt. DK rumänische AIMift«. B u k a r e st, den 17. J-uni. (Telunion.) Ein hsute in der Kammer eingebrachter Ge-setzent^vurs regelt d;« Zivilliste der Mitglie-lder der königlichen Familie wie folgt: König Carol soll 40 Millionen Lei jährlich, Königin Maria 20 Millionen, Prinzessin Helene und <^roßwojwode Michael je 7 Millionen Lei jährlich bekommen. Die bisherigen Mitglieder des Regentschaf^srates erhalten 2 Millionen Lei jä^hrlich als Rente. Thronfolger Michael, Korporal der rumäni-si^n Armee. B u ka re st, den 18. IM. (Telunion.) Durch königliches Dekret wird der Thronfolger Michael anläßlich seines neunten Geburtstages am 7. November zum Korporal des Alpenjägerregimentes ernannt werden. In diesem Regiment hat auch König Carol s Z. gedient. Nachahmenswerte Neuheit auS einem Neinen Lande« ! Die Regierung des Fürstentums Lichten-^ stein bat eine Serie offizieller Ansichtskarten ^ ihres Landes mit erklärenden Texten ver-^ öfsentttcht. BemerkenKwevt ist, daß die Tezte in deutscher Sprache und Esperanto gedruckt lstnd. Durch Letzteres will man die Aufmerksamkeit der internationalen Touristen der ganzen Welt auf das Land leniken. Seine La^e. zwistl^n der Schweiz und Oesterreich, an der besuchtosten Straße des internationalen Verkehrs, erleichtern den Besuch desselben. Voraussichtlich werden auch andere Lländer die-se ä^ißerst moderne Art touristischer Reklame M ihrem eigenen Vorteil nachahmen. V. L. Ein menschliches Ekamäleon Die Ärzl« »or et««« «e«e« ZtSlsel ..Sdieago Xrwune's^ Kriegserklärung an die Banditen. Die große Zeitung „Wcago Tribüne" hat ber Chica^oer Banditenwelt den Krieg erklärt. Der erste Polizeireporter der Zeitung, Alfred Lingle, wurde jüngst im Tunnel auf m Wege zum Illinois-Untevgrundbahnhof von rückwärts erschossen. Der Mörder entkam in der Menge. Äe Redaktion erklärt: „Chlicago Tribüne nimmt die Herausforde' rung an. Es wird, wie in jedem Zdviege, zu einem großen Krafteinsatz kommen. Zweifels ohne geschah der Mord alS Repressalie für die Anga^n, die Alfred Lingle der Polizei machte und die zu mehreren Verhaftungen führten. Lingle stand in steter Verbindung mit den Poli^iHehörden sonne mit den gro ßen und kleinen Sternen der Verbrecheo Welt. Wir müssen jetzt die Konsecsuenzen z!e hen. Die Berechtiget muß den Sieg davon tragen ader abdanken.* Die Zeitung ihat eine Veüchming von 85.000 Dollar für die Ergreifung des Mör ders ausgesetzt. Andere Blätter erhöhten den Betrag bis zu S5.0()() Dollar. In manchen Zeitungsartikeln wird offen angedc-utet, wß die Poli^i von Thicago mit den Banditen gemeinsames Spiel tro^e. ^«IriAnckrov« e«>t» Z5l In einem der größten Krankenhäuser Londons liegt zur Zeit ein holländisc^r Matrose, der als Phänomen von den Aerz-ten bewundert wird. Der Mann wechselt zweimal am Tage seine Gesichtsfarbe. Zu einer bestimmten Zeit verdunkelt sich seine Gesichtsftziut, wird allmählich dunkelbraun mrd zuletzt schwarz wie die Haut eines Negers. Die Negerfarbe hält sich einige Stunden, wonach die Haut ansängt Heller zu wer- de«i. Dann nimmt die Haut des sonderbaren Menschen den Teint eines jungen Mädchens an. Die Aerzte stehen vor einem Rätsel. Die medizinische Wissenschaft kennt allerdings einen Präzedenzfall aus dem Jahre 1913. Damc^ls wurde in einer Londoner Klinik ein Mann eingeliefert, der mehrere Jahre in Transvaal gelebt hat. Auch seine Haut besaß die sonderbare Eigc^nschaft, mehrere Male täglich ihre Farbe zu wechseln. Das deutsche Nlesenflugzeug in Varls Das 2-100pferdige Junkers-Flugzeug „D-2000", das grSs^te Landklugzeug der Welt, im Parifer Flughafen Le bourget, wohin es anläßlich der in Paris tagenden Internatio- nalen Luftfahrkonferenz auf Einladung des französischen Lnftfahrmi'.nst''7iums geflogen ist. aber noch immer Geliebte. Eben jetzt ha< sie vier Freunde Sie selbst, der ondulierte, rothaarige Baul, erscheint häufig in den vornehnien Restaurants, freilich ißt sie nirgends, überall zeigt sie nur ihre Neider » Alles ist falsch an rhr, sie schminkt selbst i'hr« Nasenlöcher, ihre Augenbrauen hat sie in den Papierkorb geworfen und sich mit chinesischer Tusche und mit Kohle pfeilförmig« neue gemalt. Ihr Mund ist knallrot tapeziert wie daS Vorzimmer eines Charlatans, in ivelchem Bauern zitternd den Arzt erwarten, der di-Ltt>?s mit Pillen kuriert. Ihre Augenwimpern sind gestärkt und lak kiert wie die japanis6)en Schachteln, in ivel-chen man .Handschuhe aufzubewahren pflegt. Sie bat Kleider an, die selbst zum Schlafen zu wenig sind, statt des Hemdes trägt sit irgend etwas, was an Zeitungspapier erin' nert. « Es bezeugt den unfaßbaren Blödsinn det Männer, daß so ein Weib überhaupt reüssieren kann, daß sie Erfolge hat, daß man ikr nachstellt und sie anbetet. Was lieben sie wohl an ihr? Vielleicht, daß sie so schlecht ist? Oder, daß sie so verworfen ist? Was bezahlt man an ihr? Ihre Schl-üsselbeine und Rippen, die krumm sind wie die eines Gauls, eines armen Pferdes, das keinen Hafer zu fressen bekommt?! Gefallen den Männern etwa ihre falschen Zähne? U Was wird ihr Ende sein? Sie wird ster« ben und wird begraben werden. Ihre ^el« aber wird weiterleben, ihre Schlauheit, ihr« Bosheit, ihre Eitelkeit wird dauern, solange es dumme Männer gilit, also ewig! Schonvor4 5000ÄaftrenbtwoM Die «rst«« Mensch«« t« Am«rika Trotz mancher bisher gemachter Funde galt es doch Äs zweifelhaft, o-b der wahr-scheinlich aus Wen eingelvanderte Mensch in Amerika schon in sehr frühen Zeiten exi-stierte. Die Funde, welche darauf Hindsuteten, wurden vielfach als zufällig verlagerte Stücke aus Schichten angesehen, welche der geologischen Gegenwart nä«")er liegen. Nun hat aber im letzten Jahre C. P. Singleton, ein Zoologe der .Harvard-Universität, ?inen Steinpfeil entdeckt, der unmittelbar unter den Knochen eines Mastodons lag, einer schon seit langer Ze^t ausgestorbenen ur velt-lichen Elefantenart. Danach gewinnt die Annahme, daß der Mensch schon vor vielen Jahrtausenden in Amerika lebte, eine starke Stütze. Nach diesem Funde erscheint auch die von Dr. I. W. Gidley vom Sothsonian Institut in Washington früher gemachte Entdeckung in anderem Lichte, der Stoinwaisen zusammen mit Ueberresten von ansgestorbe-nen Tieren aus einer Zeit entdeckte, in der noch Mastodons und Mammuths in Amerika vorhanden waren. Diese s^nde waren bisher als ein zufälliges Zusammentreffen angesehen worden. Nach der Anficht maßgebender Gelehrten in Amerika gilt es als er-lv-iesen, daß Amerika bereits vor vier bis fünftausend Jahren von Menschen beivohnt gewesen ist. Der ondulierte Gaul Von Alexander N a d a s. Mager und dünn wie Papier i/st sie und hat nichts als Knochen. Mit ihren gelblichen Schienbeinen würde sie sich in einem ärztlii-chen Ordinationszimn«r als Skelett gewiß vorzüglich ausnehmen. Sie schwankt zwischen dreißig und vierzig. Sie ist neidisch und bös und hat niemanden lieb, auch sich selbst nicht. Ihr Haar ist kupferrot gefärbt, sie raucht Zigaretten, Mittag speist sie Aep-fel, aber so, daß sie nur die Schale schluckt, den Apfel selbst spuckt sie aus. weil sie sonst Munehmen würde. « Ihren ersten Mann hat sie begraben, was aber nicht bedeutet, baß er gestorben wäre. Er lebt, — begrab hat nur sie ihn. Ihr zweiter Mann lebt auch noch, wenn man diese Existenz noch Leben nennen kann. Ihr dritter Mann ist ein Greis geworden, tappt auf der Straße herum, zahnlos, traurig und bleich. Sie hat ihn zugrunde gerichtet, nicht etwa, weU sie sich von ihm scheiden ließ, sondern indem sie ihn geheiratet hatte. Wä^ rend ihrer fünften Ehe gebar sie einen Sohn und als sie sich scheiden ließ, sagte sie zu ihrem Manne: „Hoffentlich bist du stolz auf den Bulben." — „Aber du kiast doch selbst gestanden, der sei nicht mein Sohn, sondern das Kind des Grafen Gej^a " — „Natürlich iist er von ihm." ontwortele der i^iU^rie Gaul, „eben darum sage ich, baß du hoffent' lich stolz auf jlhn bist." » Sie hatte fünf Mnner, alle sind heute elende, zerbrochene Mens tigen. historisch setrr»«- »»aüme, «ehr al« ei« «illiov ^lchauer .MariborerNummer 163 San,?taq, ven 2l'. Innl und ohne Pfennig Geld in der Tasche da. Ein Schatz im KrokodilSmagen. «övr kurzem erhielt der Londoner zoologi-/che Garten ein riesengroßes Arvkodil als Geschenk. Von einem aristokratischen Jäger, der das Tier in Afrika am Gambia-Fluß erschossen hatte. Wie bekannt, ?^)aben die ^o« kodile schr guten Appetit. Aber dieses Tier war bei seinen Lebzeiten ein ganz außerordentlicher Feinschmecker. Als man seinen Ma gen öffnete, stellte es sich heraus, daß darin ein ganzer Schatz mindestens zweihundert Jahre verborgen lag. Man fand im Kroko-dilmagen acht lange Perlenketten, ein sehr schöne? HalÄand und ein paar schivere goldene Armbänder, von einer Art, die von den eingeborenen Frauen vor 200 Jahren getragen wurden. Neben einer Flasche und dem Deckel eines Whisky-Fasses lagen noch im ^rokodilmagen zwei silberne Öhrringe. Tkeater und Kunst NationaNheater in Marlbor Repertoire: Freitag, L0. Juni. 20 Uhr: Balleitabend der Oper in Ljubljana. Ab. C. Samstag, 21. Juni: Geschlossen. «Sonntag, 22. Juni: Geschlossen. Srazer Musik- und Tdeaterbrief ^ie Grazer Fostspiele nahmen mit einer ^lanzoollen Auffilhrung des „Nosenkaoalier" von Rich. Strausz einen vielversprech.'nden Anfang. Es waren die hervorragendsten Vertreter der Wiener Etaatsoper gewonnen worden, so das; allein schon die Besetzung eillen hohen Genuß geivöhrleistete. Frau Lotte Lehmanns bli',hendc Ttimme und ihr vornchnies, sein durchdachtes Tpiel fanden in der Nolle tier Feldniarschallin ein dansbares Betätigungsfeld. Frau Angerer sah als Ottavian entzückend aus und jpielte seA lebendig, sie bot auch .esanglich sehr schöne Momente, wenn auch diese Partie für sie etwas zu tief ift. ^ehr gut schnitt Frau Kern als Tophie ab. M a n o w a r-d a gab den Ochs von Lerchenau in einer von der Echablone etivas abweichenden, johr sympathischen Ausfasiung, indem er alles Allz^uderl^c vernlied und immer durchblicken ließ, daß der Landedelniann zwar den feinen .^"irfmanieren etwas entfremdet, aber doch ilnmer noch Baron geblieben ist. Weniger lbefriedigte W i e d e m a n n als Fan'.nal, iden er in Gesang und ?p^el entschieden zu derü anlpackte. Auch viele kleinere Nollen waren nnt Wiener (^Mten besetzt: Frau I o-? a n o v iö (Duenna), Frl. Paalen ^'Annina), Mal kl (Tanger) und Z i m-m ermann (Valzacchi). Die zahlreichen übrigen Partien fanden in heimisc^n Künst-. lern vortreffliche Vertreter. Am Vrigenlen-pulte erschien Staatscperndirektor Prof. Klemens K r a u ß, unter dessen beschwingter Stabführung das Orchester in üppigster Farbenpracht ei^trahlte. F-ür die vorzüglich funktionierende Spielleitung zeichneten Dr. Wolf-gang B u r h a u s e r und Fmmevich Schreiner. Das ausverkaufte Hans feierte alle Mitwirkenden und den Dirigenten durch wahrhaft enthustasti-schen Beifall. Die zweite Aufführung der Festwoche brachte ein Konzert der Bläservereinigung der Wiener Phtilharlnoniker, dieser Künstler-gemeinschaft, die einzlg in. ihrer Art d-asteht und mit Recht Weltruf genieszt. Die .^»erren Regierungsrat P<.of. A. W u n d e r e r und A. T y r o l e r (Oboe), Prof. V. P o-latfchek und L. W l a ch (K'larinette), Regierungsrat Prof. K. S t i e g l e r und Thr. Nowak (Horn), Prof. K. S t r o b l llnd R. H a r r a n d (Fagott) sind miteinander in einer Weise eingespielt, deren l^ollkommenheit kaum W erreichen, geschniei-ze denn zu übertreffen fein dürfte. Alle Werke erstehen in feinster dynamischer Mstufung, tadellos reiner Tongebung nnd rhythmischer Präzi-sion wie aus einem Guße. Jeder der »cht Wnstler ist ein voll-'ndeter M'ister seines Instrumentes, für d'.'n es kaum nach technische Schn?ierigkciten g!bt. Wir hörten eine Serenade nnd ein Oktett von Mozart, ^rner ein Rondino von B'etfioven in vcll-ßndeter Stilreinheit und prachtizoller Ab- M a r i H o r, den 20. Juni. Ein Monstreprozeß 22 Personen wegen BanknolensAschnng o«g»kl«gt Vor etwa einem halben Jahre beschäftigte fich die lokale Presse ausführlich mit einer Bande, die Tausenddinarnoten erzeugte und sie dann in Verkehr brachte. Bald nach Neujahr war es die „Mariborer Zeitung", welche als erste die Nachricht brachte, daß bei Zavrö die Gendarmerie einer weitverzweigten Banknotenfälfcherorganisation auf die Spur gekommen sei und einige Mitglieder derselben bereits verhaftet habe. Die Fäden führten auch nach Radvanje, wo später noch weitere Mitglieder der Bande festgenommen werden konnten. Die gründliche Untersuchung brachte dann vollends Licht in die Angelegenheit. Seit heute früh stehen die 22 Angeklagten, die größtenteils aus dem Bezirke Ptuj ge-biirtig sind, vor dem Dreiersenat. Es wird ihnen zur Last gelegt, Tausenddinarnoten ge fälscht bezw. in den Verkehr gebracht zu haben. Den Vorfitz der Verhandlung, die zwei Tage in Anspruch nehmen dürfte und allfei-tigem Interesse begegnet, führt Oberlandesgerichtsrat G u z e l j; Aotanten sind Lan-desgerichtSrat Dr. L e 8 n i k und Bezirksrichter K o l S e k. Die An'klage vertritt Staatsanwalt Dr. H ojnik und als Schriftführer fungiert der geprüfte Au!.....-tant V e r st o v 8 e k. Die Verteidigung haben nicht weniger als 17 Advokaten übernommen. Wegen des Riesenumfanges des Prozesses mußte man sich dazu entschließen, den ehe-maligen Schwurgerichtssaal als Verhandlungsort zu bestimmen. Ueber die Vorgeschichte und den Verlauf des Prozesses werden wir in unserer morgigen Nummer ausführlicher berichten. Meisterringer in Maribor (21. bis 25. Jum.) 70.000 Aufchauer waren beim Boxka.npf Schmeling—Sharkey amvesend, die eine Einnahme von iiber 750.000 Dollar gebracht hcr^n. Ein Manager sagte, daß man für schwerathletische Produktionen gar keine Reklame brauche. Die Masse hat mit der Schwerathletik immer sympathisiert. Jetzt bekommen wir auch in Maribor ein SÄ)N>crathletik-Meetin!g und kaum ist es bekannt geworden, ist das Interesse dasür auch schon hi-mmelhoch gestiegen. Der amerikanisch Manager hat auch in Maribor Recht Ehalten. Im Verhältnis Maribor— Newyork ift das Interesse für den Ring« kämpf in der Veranda der Union-'Brauerei weit größer, als es für den Boxkampf im Jankee-Stadion war. Zum Glück b^innen die Z^ämpfe immer erst um halb sieben Uhr abend, man sagt, daß das Freibad empfindlich darunter gelitten hätte, wäre der Beginn für nachmittag angesetzt worden. Jedenfalls hat der S p o r t k l u b „M a r i b o r" gerade den rechten Augenblick erwischt. Denn der Widerhall der amerikanischen schwerathletisch?n kämpfe zittert noch in allen Anhängern nach. Und es dürften daher einige sehr inter-Mitternacht von den Organen der hiesigen m. Todesfall. Mittwoch verschied in Föhns dorf Frau Mela Schraußer geb. Wolf. Friede ihrer Asche! m. Evangelisches. S o n n t a g, den 22. d M. um 10 Uhr vormittags wird in der Ehristuskirche ein Predigtgottesdienst stattfinden. Um 11 Uhr wird sich die Sätkstandes bekommen. Wenn man die Tatsache in Erwägung zieht, daß bald hierauf auch andere Bäckereien sich desselben Rechtes bedienen rundung, so daß der gespendete tosende Beifall durchaus gerechtfertigt war. Im Schausspielhause gelangte die Tragiko« mödie „Das Lamm des Armen" von Stephan Zweig zur Grazer Erstaufführung, eine Episode aus dem Leben Napoleons, nicht besonders diskret behandelt auch nicht tief, aber bühnensicher gemacht und wirkungsvolle Bilder, sein Napoleon war gut g?zei6inet, doch innerlich nicht ganz ausgeglichen, Bankel stellte einen markanten Leutnant auf die Szene und die'Damen I m l e, C o r d e s, die Herren Grad nitzer und l5 z i m e g ivaren durchaus gut am Plake. Das Stück sand recht freundliche Aufnahme und die Hauptdarsteller wurden durch reichen Beifall ausgezeichnet ^org G. Miiller. werden, fo hätte Maribor die beschämende Tatsache zu verzeichnen, daß eine längsk überwundene Einrichtung wieder inS Leben gerufen wird, die mit einer modernen Stadt nicht in Einklang zu bringen ist Die hiesige Bäckergenossenschaft hat deshalb mit Recht die nötigen Dritte unternommen, daß diefen rückfchrittlic^n Ideen von ?om-pstenter Stelle lNnhalt geboten wird. m. Der Autobusverkehr zur Mariborer Insel wird au^f allgemeinen Wunfch bis zur Abzweigungsstvaße in Kamnica erweitert. Nach der Fertigstellung der neuen Zufahrtsstraßen wird die Lini-e bis zur Insel selbst verlängert. Der Fahrpreis stellt sich vom Hauptplatz bis zur Schottergrube auf 1.50, während er bis zur Abzweigungsftraße in Zdamnica 3 Dinar beträgt. Die Wagen verkehren von 10 bis 20 Uhr in Intervallen von einer halben Stunde. An Sonn- und Feiertagen wird der Viirkehr in noch kleineren Intervallen vor sich gehen. m. Wichtige Traberversammlung. Die Rennleitung des hiesigen Trabrennvereines ersucht alle Herren Funktionäre, die sich bereits beim letzten Rennen betätigten, heute, Freitag, um 20 Uhr zu einer wichtigen Aussprache in der Veranda des Hotels „Orel" erscheinen zu wollen. Xorndrot, Kol«»«, sv? UN«» m. Das Brandl-Trio im Wiener Radio. Samstag, den 21. Juni um 18.40 bringt Radio Wien ein Konzert unseres heimischen Brandl-Trios zum Vortrag. m. Damenchor des M. M. G. B. M o n- t a g, d. 23. d. um 20 Uhr Vollprobe. Bitte zuverläßlich zu erscheinen! m. Ein reuiger Ausreißer. Der in der hiesigen Strssanstalt^ untergebrachte Sträfling Sandor Ho rv a t machte Mittwoch nachlnittags während der Ar^it Reißaus und war für einige Zeit spurlos verschwunden. Spät gegen Abend stellte er sich jedoch selbst der hiesigen Polizei. m. Wem gehört der Knabe? Ein ctwa Äjährige? Knabe, welcher allein in den Straßen der Stadt umherirrte wurds gestern von der Polizei :n Gcrvahr'am genom-wen und dem hiesigen K'in'terheim übergeben. . m. Flucht vom Slternhause. Der 15jährige Student Hans L e i ß e r wurde gestern Mitternach von den Organen der hiesigen Grenzpolizei angehalten und festgenommen. Nach längerem Leugnen gestand der Junge, er sei vom Elternhause in Bjelina in BoS« nien durchgebrannt, um sich die Welt anzuschauen. Die Eltern wurden vom Aufenthalt des Jungen in Kenntnis gesetzt. IN. Wegen unheilbarer Krankheit in den Tod. Mittwoch nachmittag sagte sich der 23-jährige, in der KoroSka cesta 7tt wohnhaste Handelsangestellte Albert Saxida ein-; Nevolverkngel in den Kopf. Der Schwerverletzte, der feine Tat wegen eines unheilbaren Leidens verübt balien soll^ wurde von ^der Rettungsabteilttnq sofort in^ Kranken- haus über ührt, starb aber bereits am näch. ften Vormittag. Der tragische Tod des jungen sympathischen Mannes löste überall Bedauern aus. m. Selbstmord eines elfjährigen Knaben. Am Dienstag hat sich im Walde bei LimbuS der elfjährige Schüler Anton B o r o v-n i k, Arbeiterssohn aus Vrhov dol, er-hängt. Wie erzählt wird, war der Knabe etwas kränklich und sehr jähzornig. Er soll sich seinen Geschwistern gegenüber des öfteren geäußert ihaben, er werde Selbstmord begehen. Was aber den Jungen in den Tod getrieben hat, konnte bisher noch nicht festgestellt werden. m. Bor Ankauf des Rades wird gewarnt! Vergangenen Dienstag wurde Herrn I. G l a v i e aus KoSali in der KoroSka eesta ein „Styria"-R>ad (Nr. MI.680) entwendet. Vor Ankauf wird gewarnt! m. Die ArbeiisbSrse sucht 1 Steinmetz, l Zementavbeiter. 2 Spengler, 1 Ofensetzer, 1 Lederer, 1 Säger für eine Wassersäge, 1 Wagner, 1 Eisengießer, 4 Faßbinder, 1 Müller, 1 Chauffeur für ein Lastenauto. 2 Eierprüfer, 3 Kellnerinnen, 4 Köchinnen, 5 Mgde 2 Erzieherinnen, 2 Arbeiterinnen für einen Garten. 1 Kassierin, die Mixen kann, und 4 Köchinnen zur Gendarmerie. m. Wetterbericht vom 20. Juni, 8 Uhr; Luftdruck 737, Feuchtigkeitsmesser -s-7, Barometerstand 739, Temperatilr 't'19, Windrichtung NW, Bewölkung teilweise. Nieder« schlag 0. * „Singer".N«hmaschinen A.-G., Filiale Maribor gibt hiemit allen werten Knnden bekannt, daß sich die Herren Slavko Amon und Franz Horvat nicht mehr im Dienste der Firma befinden und dieselben auch nicht berechtigt sind, Verkäufe oder Inkasso für die Firma durchzuführen. L39^ * Kostenlosen Singer-NähkurS veranstal« tet die hiesige Filiale in der Zeit von Mon» tag, den 23. Juni bis 5. Juli in Melse, Er-jiavLeva ul. im Kindergarten. In dieser Schule wird nicht nur das eigentliche Nähen auf der „Singer"-Nähmaschine gelernt, fon-! dern bietet sich jeder !^suchertn Gelegenkjeit, in kürzester Zeit sich im Zuschneiden auszubilden und gleichzeitig die notwendigsten Wäsche- und Kleidungsstücke selbst anzufertigen, was gewiß für jede Besucherin von großem Vorteil ist. Außerdem wird auch nach Wunsch der Unterricht im Sticken aus der „Singer"-Nähmaschine gelernt. Nähere Informationen im UnterrichtTlokale. 8497 * Arbeiter - Radfahrerverband Maribor Sonntag, den 22. Juni um 0 Uhr früh Par^ tie nach Zt. Jlj bis zu der Staatsgrenze, wo die alten Triptyque, welck)e nur bis 1. Juli gelten, abgemeldet werden müssen und neue wieder angemeldet werden. Me Radfahrer^ welche plombierte Räder haben, müssen unbedingt erscheinen oder das Rad durch ie« mand andern schicken. Radfahrer, welche nicht um 6 Uhr mit der Partie fahren können, kommen später nach. IIV ^5omm«r»prott«n^ »»«i »purlo» LRINl 0RH0!. W I A 's«!, ^ * Kindern soll man nur ein mildes, unschädliches Abführmittel geben, um die Fol« gen träger Darmtätigkeit zu beheben. Deshalb verordnen die Herren Aerzte für Kin-^r jeden Alters Darmol, die bekannte Abführschokolade. Leichte Dosierbarteit sowie der ausgezeichnete Chokoladegeschmack lasse«? Darmol besonders geeignet erscheinen. * Fords-Weltproduktion in Autos und LastN)agen betrug im März 160^045 Stück gegenüber 131.747 Stück im Februar und W.b2y Stück im Jänner, dem ersten Mona! nach der Einführung des verbesserten Modells A. Im April wird mit einer beiläufigen Produktion v0ll 0000 Wagen und Last« gen täglich gerechnet. Kartborer Aeisung^ NuMmee !SS.' Aus Lelje e. Dreifaches JubULum. Wie gomeldet, waren es am 2. d. M. bO Jahre, seit der hiesige bekannte Schuhmacher und Kaufmann Herr Stephan Straöek mit seiner Gemahlin Anna in Petrovöe bei Celje ge-traut wurde. Die Feier der goldenen Hochzeit wird nun am Sonntag, den 22. d. M. stattfinden. Das Jubelpaar fährt um 1l) Uhr vormittags aus Celje in die Kirche nach Petrovöe, wo um halb 11 Uhr eine Segen-messe mit neuerlicher Einweihung des Paa-res abgehalten wird. Bemerkenswert ist, daß a,i dleser Feier mich der Bruder des Jubilars ^rr Anton S t r a 8 e k aus Wien u. Frau Mimi A n g e n e t t e r aus Graz teilnchmen werden, die der Trauung vor 50 Jahren als Brautführer bezw. Brautjungfer beiwohnten. Herr Stephan StraSe? fei-Krt gleichzeitig auch den 80. Geburtstag und das böjährige Geschäftsjubiläum. Dem Jubelpaare unsere herzlichsten Glückwünsche! e. Sitzung des Gemeinderates. Der städtische Gemeinderat hält am Donnerstag, den LS. d. M. um 18 Uhr eine ordentliche Sitzung ab. An der Tagesordnung sind Berich« te der Ausschüsse und Mlfälligkeiten. ?. Un die Adresse des GamtätSrefereitten der Gtadtgemeinde Celje. In Ermangelung eines Rettungswagens, welcher zum Trans Port von Kranken in anderen St-ädten be nützt wivd, verwendet die Stadt^zemeinde Eelje einen zweiräd'^iigen Krankenwagen, welchen jeder Mensch kennt und welchen jeder fürchtet, der damit schon transportiert vur^. Der Austand dieses VshikelS spottet jeder Boschreibung, besonders jetzt, wo es den Mtterungsverhältnissen und den Staubwol ten ausgesetzt ist. Die Aufbewahrung und der Austand dieses Wagens entspricht unbe-dMigt nicht den sanitären Vorschriften, welchen ein solcher Wagen unterliegt. Dem muß Abhilfe geshn, sei es nach Hause »der ins Spital bringt. c. Das Opfer eines 5iarambolS. Am IS. d. M. nachmittags stieß in der Nähe von Re-eira ob Savinji Sei Mozirje der städtische Autobus aus Celje mit einem Auto zusammen. Der 25jährige Beisitzerssohn Jo>hann Ieraj aus Nizka bei Reöica sprang rasch aus dem Autobus, stürzte aber hiebet so un-gl'ücklich, daß er sich den rechten Arm brach, Er wurde in das hiesige Krankenhaus über-führt. e. AutÄus Celje — Logartal. Das städtische Autobusunternehmen wird voraussichtlich erst am 27. d. M. cöends eine ständige Autobusverbindung zwischen Celje und dem Logartal in den Sanntaler Alpen ein-^hren. e. Fachversammlung der Dentisten. Der Verein der i>iplomierten Dentisten für das Draubanat wird am SamStag, den 21. d. M. in Celje eine Fachversammlung abhalten. c. Fußball. Am Sonntag, den 22. d. M. nachmittags findet am Athletiksportplatz beim „Felsenkeller" ein Pokalwettspiel für «den olympischen Fonds zwischen dem Athletiksportklub l^h'e und dem -S. K. Olymp Gaberje, am Sonntag, den 29. d. M. aber ein Wettspiel zwischen der Städterepräsentanz Celje A und ^r Repräsentanz Maribor sowie ein Wettspiel zwischen den Repräsentanzen Celje B und Trbovlje statt. e. Festnahme eines Einbrechers. Am Dienstag, den 1?. d. M. wurde am Masa« ryk-Kai der 25jährige Arbeiter Alois B e-bar sestgonommen. Er war angeheitert und erW'tte außerdem durch sein Benehmen Verdacht. Bei ihm fand man 342 Dinar und eme angegänzte Schachtel „Zeta"-Zigaret-ten. Bei der Einvernahme gestand Bebar, in der Nacht auf den 17. d. M. einen Ein« bruch in das Gasthaus Kentjurc in Dol bei Hrastnik verübt und 7l10 Dinar sowie eine Schachtel „Aeta"-Zi^arettcn entwendet zu haben. Nach der Tat bega^b er sich über die Berge nach Celje, wo er einen Teil des entwendeten Geldes verjubelte. Bebar wurde '^m Gericht überstellt. c. Unglück beim Abladen von Holz. Der 62jährige Bcsitzerssohn Johann Ci zej aus Trnava bei Gomilsko führte am N. d. M. einen Wage^ 5^oli in das Sägewerk des Herrn I. (later in SP. Hudinsa bei Celje. Als er die Seile, mit den-en da? s)olz cse» bunden war, lorkerie, schliiq ein Pfs'.^c-f auf seinen Kopf und brachte il?m eine schwere ^irtsckaktlieks kunciscksu Das Gtstk gegen den unlauteren Wettbewerb «tne I«sorm«No« des «„«delsminlfters z« de» wichkzften Frage« Dieses neue Gesetz, das am 11. Mal in Kraft getreten ist, gshört zu den modernsten Aktionen unserer Gesetzgebung. Es wurde geschaffen, um Akte, die unsere Wirtschaft als gegen die guten Sitten verstoßend bezeich net, erfolgreich ankämpfen zu können, und schreitet gegen alle jene Elemente ein, die bisher unlautere Mittel in der Konkurrenz angewendet haben. Ganz besonders wendet sich das Gesetz gegen die Anwendung von Zeichen und Warenbeschreibungen in fremder Sprache (§ 6), gegen die Verwendung fremder Warenzeichen (8 11) sowie gegen die Prämiensysteme (§ 32). In letzter Zeit haben sich verschiedene Unternehmen an den Handels minister gewendet und um Aufklärung gebeten, auf welche Weise die bisherigen. Geschäftsmcthoden liquidiert werden sollten. Daraufhin gab d«r Handelsminister folgende Information: § S des Gesetzes zeigt deutlich, daß Bezeichnungen oder Beschreibungen in fremder Sprache nicht als irrig und falsch anzunehmen sind, «enn der tat» füchliche Warenursprung klar und auf« fallend angeführt wurde. Die Gewohnheit, heimische Produkte ausschließlich mit fremden Aufschriften zu versehen, ohne daß der tatsächliche Ursprung auf t>er Ware ersichtlich ist, ist im Sinne des Gesetzes nicht mehr gestattet, da sie als sal sche UrsPrungSbezeichnung der Ware ange se^n wird. Erfordert der Export oder eine andere Ursache Beschriftung in freinder Sprache, dann ist der Warcsursprung stets deutlich und auffallend anzu>siihven. Es wur de die Frage aufgeworfen, was unter der Bezeichnung: deutliche und auffallende Aus schrift des Ursprunges zu verstehen ist, r-'sp. ob dabei der Name des Produzenten und der Produktionsort anzugeben ist, oder ob es oe nl'lgt, auf der Ware zu bezeichnen, daß die sv-lbe juigo slawischen Ursprungs ist. Das M nisterium kann auf diese Frage keine Nicht linien erteilen und es wird stets von der Ansicht der zuständigen Gerichte und der Stellungnahme der zuständigen Handelskam mern abhängen, diie die Behörden von vor dächtigen Fallen zu verständigen haben. Das Ministerium ist jedoch der Ansic^. daß es am !^sten wäre, auf der Ware den Namen des Erzeuigers und den Produktionsort anzubringen und dort, wo der Ort unbekannt ist, auch die Länderbezeichnung vorzuneh« men. Ob auch eine andere Bezeichming zulässig ist, wird von den einzelnen Fällen abhängen, in denen diese Bezeichnnirg angewendet wurde. Unbedingt ist es aber erfor-derliö», daß die Ursprungsbezeichnung au? deutlicher Stelle und in einer Weise angebracht wird, daß jedes Mßverständnis ausgeschlossen erscheint. eingeführt hatten, erhalten nunmehr eine Li-quidationsfrist von sechs Monaten vom Tage des Inkrafttretens des Gesetzes, nach welcher Zeit, d. h. nach dem 11. Novemibn, jeder Warenverkauf mit Prämienverteilung in Ju goslawien a-uch dam: verboten ist, wenn die diesbezüglichen Abmachungen schon vor dem Erscheinen des Gesetzes erfolgt sind. Verletzung bei. Cizej wurde in das hiesige Krankenhaus gebracht. c. Blutvergistung. Frau Maria B o i i ö, Gattin des Magistratsbcamten i. R. aus Po lule bei Celje. wurde an der rechten Hand am Wurm operiert. Nach der Operation I siellte sick' eine gefährlickie Blutvergif-! tung e!n. ?ie ^rau suchte im hiesigeit Kran-j kenhaiis Hilfe. Bei dieser Gelegenheit wird den heimischen Produzenten, die ihre Warenzei. chen geschlitzt haben, nahegelegt, im Falle das Warenzeichen in fremder Spra. che abgefaßt ist, die richtige Ursprungs-bezeichnung gesondert, jedoch als Bestandteil des Warenzeichens der betref« senden Etikette anzuschließen. 8 11 behandelt einen bestinrmten Fall un^ lauterer Konkurrenz, wenn nämlich ein jlon' kurrent im Geschäftsverkehr die Firma. Wa renzeichen, besondere BeKeichiiung oder an dere äußere Kennzeichen einer anderen Fir ma anwendet, wodurch eine Täuschung der Konsumenten über den tatsächlichen Ur sprung einer Ware oder einer Arbeit entstehen kann. Der Paragraph gibt die Möglichkeit zur Verhinderung eines solchen Vorgehens durch ei,le Kla^e gegen den betres^<'n-den Firmeninhaber resp. d^'rrb verboten. Darunter sind alle jene Geschäfte zu verste^.o' wobei zum Zwecke des Anziehens der Konsument«» Versprechungen in Geld, Ware oder in irgend einer anderen Form erteilt oder Geschenke solcher Art gegeben werden. Als verbotene Prämie wird eS auch angesehen, wenn eine Ware zu einem Preise cxe-geben wird, der in keinem Verhältnis zum faktischen Warenn^ert steht, nur zu dem Zwecke, den Käufer zum Einkaufe zu belegen, was ein Akt unlauteren Wettbewerbes gegenn^e, jenen Konkurrenten ist, die sich solcher Mittel nicht bedienen. Firmen, die schon vor dem 11. ^ai das Vrämiensvjtem Der VI». juooNawlscht WlrlschafttkonlireA Es wurde beschlossen, den Vlll. jugosl« wischen Wirtschaftskongreß für de» 6. und 7. September nach Beograd einzuölen. Auf der Tagesordnung stehen folgende Referate: Feststellung der ProduktionSquantität für die Ausfuhr und die für dieses Jahr erfor« derlichen Maßnahmen, um das Quantun» auch faktisch zur Msfuhr zu bringen; Ueber« ficht des Exporthandels des vorigen Jahres; die Frage des KalenderauSgleicheS in Jugoslawien. Srieilte und gelvftvte Sewerbe-rechte lm Monat Mal Im Laufe ^es Monats Mai wurden nach-stehen'de Gewerbekonzessicnen von der Stadt« gemeinde erteilt: Ztof. Josef, Maler, Anstreicher und Schriftenmaler^. Vetrinjska ul. 22; Lury Helene, Galanterie- und Kon-^ sektionÄvaren, Stroßmayerjeva ul. 3; Sucher! Marie, Greislerei, Meljska c. 31; AnderlL Zdravko, Spezialgeschäft für Nahrungsmittel und Kolonialwaren sowie Verkauf von Wein^ Bier und Branntweinen in Flaschen, Gospo< sla ul. 20; Veziak Marie, Verkauf von Weiil und Most in geschlossenen Flaschen, Gplavar« ska ul. 6; Tiöar Slavko, Fiaker, JezdarSka ul. 19; Kiffmann Anton, Galanteriewaren« gefchäft „MarS". Aleksandrcva 43; Zupmv SiS Jvanka. Agentur, Koroöka e. 47; „Mari« borsti konzum", Gemischtwarenhandlung, Glaivni trg 21; Fasching Ernst, Agentur und Komlmssion, A^alja Petra trg 1; Urban gust, Spengler, Tria8ka c. 65; JanöiL Georgs Schuhmacher, Jezdarska ul. 5; Negrinec Anton, Wagner, Frankopanova 2s; Nückel Au-gust. Delikatessen, Aleksandrova 28; RiÄet Ivan, Konditorei, Aleksandrova c. S4: Bafti« ncvic; Vesel, Erzeugung von Süßn>aren; La-pi Cyrill, Sensen, Sichel und Schleifsteine^ Linhartova ul. L; Gert Ernest, Wachszieher u. Lebzelter, Gosposka ul. 13; öre8nar Ivan, Gemischtwarenhandlung, Mlinska ul. 37t Faninger Ernst, Handelsagentur und Zksm« Mission. Cankarjeva 1; Benet Andreas, Pho-tograph. Dravska ul. 10; Firma „PapirSef"^ Papier und Erzeugnisse aus Papier en grc^ Trubarjeva ul. 4; Braöko Maria, Kanditei^ Südsrüchte und Liköre, Gosposka ul. 32; Blas SiL Vlado, Photomanufattur und AoSmeti?, Trg Svcbode 6; FariS Mrko, Gemischtwa« renhanldlnng, Betnavsla ul. 31; Osim Franz, Zementwarenerzeugung. Smetanova ul. 72;^ SerdinSek Fran^, Patentarti?el. Koseskega ul. Moöivnik Franz und Ogriseg Waldemar, Manufaktur en gros, RotovSki trg 6; Terpi,^ Kasimir, Holz- und Aohlen>andlung, Goßpo-ska ul. 56 und vgrin: Alexander, Holzhandlung, Maistrova ul. 16. Gelöscht wurden dagegen nachstehende Gewerberechte: SokliL Thusnelda. Verkauf von Schreibmaschinen usw., Trg Svobode 6; Wolf Elilabetl), Delikatessengesc^ft. Alek^an^ drova c. 26; Kramberger Ivan, Gemischtwa« renhandlung, Korsika c. 90; Pauser Ludwigs Manufaktur en gros, Rotovöki trg 6; Erne< Sek Marie, Holz- und Kohlenhandlung, Meljska c. 5; Perger Leopold, Sattler, Vrbanova ul. 1; BabiL Ivan, Mscheerzeugung, LoSko ul. 5: Schifko Therese, Galanteriewarenhand- » ..Mt^ribocer.> tminS? IlÄ 5. EÄMSY, V^n"sr. FUN? IS3V ^ng, Aleksaitdrova e. ?7; Gobo: Ivan. Schu«) ^cher, !^menskesa trg 1; Ter^ Franz, Vulkanisierung, Glavnt trg 4; Doitnßek Jo-^h, .Hvl^ndlatng, Msljska c. S7; LeskoSek Mnton, Marktfrümerei, Vetrinl^ska ul. b und ßlöko Gregor, Schuhmacher, VojaSn-iiilka uli-da 10. X Die Höhe der Banalumlagen a«f die direkten Gtei»ern varttert bei den em^lnen Bannten zwischen 1v und 4056. Di« höchsten Banalumlagen swd im Drau- und Vardar-banale mit 40», soidann im BrlbaZbanat mit SV, im Save-, Drina-, Zeta- und Mstenland-banat mit 20, im Moravabanat mit 18 und tm Donaubanat mit 1ö?ö. X Die Tschechoslovakei will die Eierein-fuhr drosseln. Der tschechoslowakische Markt ist mit IiÄa?rdSn>are reichlich versehen. Seit einiger Zeit fin!d aber neue grohe Ä^evungen besonders aus Polen aufgetreten, die stark preiAdrücken'd wirken un'd besonders den Äb» satz der heimischen Ware verhindern. ES ist eine starke Aktion tm Gange, um die Eiereinfuhr KU drosseln und man will in Berbin-b-ung damit das Projekt eines größeren Zoll-schubs für Tier einbringen. --I » GamStag, 2l. Juni. Ljubljana 12.30 Ilhr: Reproduzierte Musik. — 13: AeitangaHe, reproduzierte Musik und Börsenberichte. — IL: Nachmit-tv-gskonzert. — 20: Reograder Uebertra-gung. — 22: Nachrichten und Zeitangabe. — 23: Programmankündigung. — B e o-g r a d 18: Jazz. — 20: Kalmans Operette Gräfin Marina". — 21: Orchesterkonzert. »— 2L.15: Tamiburaschenlkonzert. — Wien j1lb.30: Nachmittagskonzert. — 17.40: Italienische alte Meister und Volkslieder. 16.05: A.us Walter von Molos Werken. — 1S.1V: Kammermusik. -- 20.15: A. Müllers romantisch^mische Operette „Der Hofnarr" — Breslau 19.30: Abendmusik. — 21: Berliner Uebertragung. 22.25: ESperan« tzo. — 22.35): Tanzmusik. —Brünn 13.35 ^Deutsche Sendung. — 20.05: Konzert. — .22.23: Radiokabarett. — Langenberg 'l17: Englisch. — 17.30: VeSpertonzert. — L0: Luistiger Abend. — Anschll^ßend: Nachtmusik und Tanz. —Prag 13.25: Deutsche ^Sendung. — Mailand 19.15: Unter!»al-itungsmusiik. — 21.15: Zwmmermusi'k. — 23: ^ntevl>altungs?im.sik. — München 18.45: Kleine Knmmermusik. — 19..W: Eduard ^Künnecke-^libend. — Budapest 19.25: Konzert. — 22.1Ü: Zigeunerm'^Nk. — War. js ch a u 20.15: Popillüres Zsonzcrt. — 23: Vanznrusik. — S tu ttgart 19.30: Gogols Komödie „Die Spieler". — 20.30: Bunter Abend. — 22.30: Tanzmustk. Frank jf u r t 19.V5: Spanisch. — ??..^>0: Neueste Schlager. — Daiuich: ^nzmustk. — 24.30: Machtkonzert. Kino Union-Awo. Heute, Freitag, geiht zum tetzten Mal der großartige Liebessrlm „Rückkehr des Herzens" über die Leinwand. Morgen, S-amstag, setzt der sensationelle Film-^chlayer „Borwiirts Harry" mit dem unver-wirtlichen Harry P i e l in der Hauptrolle Än. Harrys Aamtpf mit MÄdchenhändlern. ^rry in Hochform. Harry triumphiert über Me, die sich ihm entgegenstellen. Ein sen-isationeller Krimnalschla^er ohne seinesgleichen. Burg'Aino. Bis einschließlich Sonntag Amfaßt. den Spielplan Leo T o l st o i S yröfztes Werk ^Anna Karenina" mit der beriuhmten Greta G a r b o in der Haiupt-rolle. Montag beginnt der entzücken!« Lie-vesfilm „Gtudentenliebe" mit R o d l a R o q «u o in der Hmiptrolle. In Vorberei-Itung: „Verlauste Töchter! mit iö). Bunderls „A o k« t k a" verblieb am vierten Platz. Den Höheputrkt der ganzen Veranstaltung bildete das Roßmanit-Gedenk-Doppelspänner» fahren, welches auf der ganzen Strecke einen lMten Kampf brachte. Wenn auch knapp, so blieb mich hier Franz F i l i p i L mit seinem ausgezeichneten Paar „L a F l i ch e" und „G r e t l M a r i a" glücklicher Sie-ger. Z^app um etwa ein« HalMnge passierte Graf Ian ? ovi 6 mit „Fortuna" und „S ü ß e s M ä d e l das Ziel. Im Rahmen des Trabrennens wurde auch ein PreiSfpringen zur DurchfRirung gebracht. Leutnant P e t k o v i ^ aus (iafovec blieb hier mit s^nem „Marijan" vor Oberleutnant A o st i 6 siegreich. Das Rennen versammelte auch Heuer eine stattliche Zufchemeranzahl am Rennplatz. Unter den Anwesenden !^nlcrkte man u. a. a^lch den Bizobürgermeister Dr. L i p o l d, Ersten Staatsanwalt Dr. I a n ö i L, den ehemaligen BanuS von Kroatien M i h a-l o v i ü, Oberst D o l e n c, Oberst R a d o-v a n o v i ü, die Bezirkshauptleute Banalrat Dr. I p a v i e und Dr. H a c i n, Graf Ian ? ov i 6 usiw. Die ausgezeichneten Leistungen lassen auch fiir Sonntag, an welck>?m Tage das „Jugoslawische Derby" zum Austrag kommen ivird, sensaitionelle Ereignisse erwarten. «elchtawleNfch»« M»eiing Wie schon berichtet, schreibt die Leichtath-letiksektion des S. K. Z^lezniöar für kommenden Sonntag ein großes leichtathleti-scl,es Meeting mit nachstehendem Programm aus: 100'Meter-Lausen, 1500-Meter-Laufen, Üugelstohen, 400-Meter-Lausen, Hochsprung, 110Meter-Hürdenlaufen, Wei^prung, 300-Meter-Laufen, Stabhochsprung, Diskuswer» sen, 50V0-Meter-L«ufen und 100 — 200 — — 800-Meter-Staffel. Außer den Leichtathleten „Zelezniöars" haben auch zahlreiche Athleten „Maribors", „Rapids" sowie aus Ljubljana und Zagreb ihre Beteiligung sichergestellt. U. a. wird Stacztsmeister Pre-daniL aus Zagreb am Start erscheinen und seinen Rekord über 1500 zu überbieten trachten. Eine Neuigkeit ist das Staffellaufen über die genannten Strecken, desgleichen verspricht auch das Hürdenlaufen, welches mich längerer Zeit wieder einmal am Pro-granrme steht, einen anregenden Verlauf zu nehmen. Um den propagandistischen Charakter der Veranstaltung zu wc^hren, wurden die Eintrittspreise tief reduziert. : Anton Molnar f. Der seinerzeit erfolgreiche und insbesondere den ältesten Fußballern unsere Stadt bekannte „Rapid"»Spieler Anton M o l n a r ist gestern nach kürzerem Leiden plötzlich verschieden. Anton Molnar, welcher sich eines großen Bekannten- und Freunde^reises erfreute, wird morgen, Samstag, um 10 Uhr von der Auf-bahrungshalle in Pobreije aus zu Grabe getragen. Seine ehemaligen Kameraden vom grünen Feld mögen ihm in recht stattlicher Anzahl das letzte Geleit« geben! : G. A. Rapid (Leichtathletik). Zll dem am kommenden Sonndag um 9 UIHr vorm. am „Rapld"-Sportplatz stattfindenden Meeting des S. K. Zelezniöar stellt „Rapid" folgende Mannschaft: 10V Meter: BarloviL, Mühleisen, März; Diskus: Mr. Prischl, Bar loviö, Werbnik; Weitsprung: Feßl, Jeglitsch; 400 Meter: Gutmeier; Kugel BarloviS, Mr. Peischl, Büdefeldt; Hürdenlaufen: Jeglitsch Reinhold, Gutmeier; 1500 Mter: Hoffer; Stabhochsprung: Werbnik; 800 Meter: Jeglitsch Reinhold, Jeglitsch Willi; Hochsprung: März, Hoffer, ^glitsch Rc^nhold, Mr. Peischl; Dreisprung: Gutmeier, Hoffer, Gebrüder Jeglitsch; 5000 Meter: Seifert; Stafette: 100 Meter BarloviL, 2VV Meter März, 4V0 Meter Gutnieier, 80V Meter Reinhold. Alle Genannten werden ersucht, Sonntag zuverlässig um halb 9 Uhr in den Garderoben zu erscheinen. Samstag nachm. Besprechung am Sportplatz. : Das fonntägige „EoncurS hlppique" weist eine ganze Reii^e von neuen Teilnehmern auf, Roben dey ^ettS Mern gsj/Är« teten Pferden „Marijan", „Dilbert" und „Rokoko", stellten noch „Ar?o" und „Rudol-fino" aus Slow. Bistrica, wei-ters „Beba", „Etoile", „Put?a" und „Zmaj" aus Zagreb sowie ^Blusi" aus KoStanj ihre Beteiligung in Aussicht. Im Sattel wird u. a. auch der berühmte russische Herrenreiter Kapitän N u-diSkim ersc^inen. : 3w«cks Borbereitung für das sonntägige Meeting ruft die Leichtathletiksektion des S. K. Z^lezniöar eine Besprechung für Samstag um 20 Uhr im Cafö „Astoria" ein, zu welcher auch die Vertreter „Rapids" und „Maribors" geladen sind. : S. A. Zelezniöar (Leichtathleti?» und Fußdallsektion). Alle Fiißballer und Leichtathleten werden aufgefordert, morgen, Samstag, zwecks wichtiger Besprechung um 18 Uhr am Sportplatze zu erscheinen. Anwesenheit aller Pflicht! Aus aller Welt Das verräterische Periskop. Vor einigen Tagen stand ein junger Mann vor einem Londoner Nichter. Er war beschul digt, einen Diebstahl in einem Schuhgescl)äft in Londoner City begangen zu ha^n. Die ^che ivar an und für sich alltäglich. MerSwürbig war nur, wie der Dieb il^stzze-nommen wurde. Das in Frage kommende Schuhgeschäft hat te in der letzten Zeit oft unter Diebstählen zu leiden. Da kam einer der Schuhmachergesellen auf die originelle Idee, im Lager> keller deS Ladens ein Periskop auszustellen dessen Röhre versteckt in einer Ecke des La denraumes endete. Aus dem Keller tonnte man nach der Montierulvg des Periskops al les, was im Laden vor sich ging, genau be obachten. Eines Abends nach Gesc!^ftsschlnß versteckte sich der Geselle im Keller und schau te ins Periskop. Plötzlich sa) er, wie ein Fremder sich oben im Ladi.n bewogte und den Kassenschrant aufzuschließen versuchte Die Polizei wurde vei^tvndigt und nahm den Einbrecher fest. Die Einbalsamierungskllnst« der JnkaS. Nicht nur die asten Knlturvvl^ wie Ae gyp-ter und Asiyrer haben es verswnden, ihre Toten so einzubalsamieren, daß sie noch nach Jahrtausenden unverändert und unbeschädigt erhalten sind. Wilde Völiker der Neuen Welt besaßen eine hervorragende G^schicklich keit in dieser Leichenarbeit. bei der sie folgendermaßen verfuhren. Erst entfernten sie das Blut aus Organm und sc^.ten die en mehrere Tage einer erhöhten Temperatur aus. Dann verschönerten sie den Toten, indem fie das Gesicht mit einer Art rosa Mäste überzogen. Man fand in Nireo, einer Stadt nördlich am Titi kaka-See gelegen, kürzlich einen Sarg, in dem unter prächtigen goldenen und silbernen Figuren ein toter Inka lag. anscheinend seit vier oder fünf Jahrtausen» den und trotzdem bewunkdernSwert erhalten. Hoffentlich machen eS die JnkaS nicht wie Tut-ank-amon und nehmen an denen schreckliche Rache, d^e sie aus eimm Schlaf er-veck-ten, von dem die Toten hofften, !^ß er owig dauern wlird«. Der Landwirt l. Rasse Wiesen und Weiden werden MV beftiedigende Erträge liefern. Uebermäßig« Feuchtigkeit ist ein Hawptgvund, lvarum sehr viele Grundf^chen sowohl nach Meng? als auch nach Güte unbefriedigende Erträge geben. In nassen und infolgedessen auch kalten und luftarmen Böden können weder unsere KulturgenZächse, noch die guten Wiesen- und Weidepflanzen freudig wachsen und gedeihen. Auf nassen Wiesen und Weiden fühlen sich nur die sehr genügsamen und robusten Wiesenunkräuter, wie die Dolden-g«wächse, der Sauerampfer, die Gänsedistel, der Hahnen/fuß, Dotterblumen. Binsen, Schills usw. wohl. Diesen Wtesenunkräutern )schaden auch nasse und kalte Boden nicht. M« guten süßen Gräser und die Klee- und Wickenarten können aber auf nassen nnd kalten Böden nicht fortkommen, da sie an Boden und Klima dieselben Ansprüche stellen wie die Getreide- oder Hackfrüchte. ES ist daher unbedingt notwendig, solche Wiesen zuerst trocken zu legen, a^so das überschüssig« Wasser zu entfernen. Zu diesem Zwecke muß man sich vorerst von erforderlichem Gefäll« überzeugen und alle aus den benachbarten Anhöhen hineinfließenden Quellen durch Gräben abfangen und ableiten. Erst dann, wem: die Wcisserverhältnisse geregelt sind, kann man an die Anlage von Kllnstwiesen und guten Weideflächen denken. In den Sumpf hinein müßten auch die besten Kunstdünger, wie Kalisalz, Thomasmehl und Kalt stickstoif, versagen. Eine richtig entlvässerte, gut gepflegte und gedüngte Weide lohnt all? Aufwendungen reichlich. WlffenSspliNer Die erste urkunclllctie I^sclirlclit üder 6ev Krimpal! stammt su5 ävm .Iskrv 221 n. Lkr. unc! i8t ciiin«^8i8clien llr5prun?8. ?!?uren vov k^epiirlt, die im ^rm einen Usenet verdor-Iren Iiielten. v^ren aus llen I'sdf^euLen. >Vil-U8V. 3N«edrsc:dt. Oer j^azrnet vs? so eericdlLt. cialZ cler ^rm stets liscn Slläe» zölete. vle l,öcti8ten mensci'Iicden Llecilunsen lie-een in >Ve8ttidet 48b4 m Uber clem i^eers Nirten. tieräen unä Huriäv seilen bis 5vl)l) w kinauk. k^nci^ liöder iidor leken in tlociiasien ancZerv SäuLetiere. VVIlci5edafv unä Stein-bücice steigen bis 5800 in elnr>c)r. V^vike ee. ?en 5600 m. t^asen Iiis 5500 m. fiir tüezienä» I?k»ukvö?el — /^öier unä Oeler — veräeo 7000 m sls ÄulZerste tlöiiv gn«efiebe>?. In srv-geren tlviien tiberfallt suc-ti clie 1'isre. ven!x> stens Liiueetit-re. eine ^rr »kerk^krsnkdelt«^ clie mit der Vermincleruns des I^nktärucltS» also Zguerstottmskieel, ruxsmmeniiänst. Die dttciists Nöiie. äie vc)n Leresteiesrn odne Lsuerstokkappurate erreieilt vurcie, betrSet 5789 m. ciie mit ?kuerst0llavp»raten erreic-tite (^ount Lverest) 3320 m. » Die Temperatur unserer Haut ist vesen-tilcli niecinker sls clie l'emper^tur im Xük' nerwuern; sie steixt und LLNt mit der /^uLev-temperatur unci sciivanlit an äen verscklo-cienen Ltelien cies Kärpers zviscben 3-1.5 v. 35.5: k^asenspltre unä Oliriäppclien llabeo aber sar nur eine Nsuttemperiltur von 22-^ 24 Oraä Lelsius » Der größte Diamant, der den Nmnei^ „Cullinan" erhielt, ist am 20. Jänner l90b in der Pronlliermine bei Pretoria gefunden worden, nnd wog 3024)» Karat. Er gelangte in den Besitz deS Königs Eduard v?:i England, der ihn in mclirere Stücke teilen und schleifen ließ. ES entstanden drei grö. szere: 1. Cullinan I 510'^, !^c,rat, 2. Culli-nan N Karat, I. Cullinan 9? Kc'.r.'.t u meh't'ere kleinere Steini? von denen d?i größte noch (X) K'arat w^egt. 5c/ke» ^«»,^s5se^ ^«t «kie k^e,^/S«Fe,^<,«F tLef» «««^ L!e»^«»F <5e» Se»s««loe r»rt» uaä überaus telo«L«»c!i»tteo-kelt »o beUedtea puäer". — Lk d«v»Iikt mlt daucdieloer perlmutt»«iitcdt 6em lelat bei Lt»ub. uafr in der tdoroika e. 8v. i;498 ze» «ssB«» Zwei- oder dveizimmerige Woh» n«»a wird von einem kinderlo« sen Ehepaar ab 1. Augu^jt oder Septemt^ möglichst ^rknähe, gesucht. Antr an Prof. Karol Vuhor, Ptuj. ttt73 SBvFI«» Lehrmilbche« für Dainenschnei-derei wird aufgenommen bei M. Stumpf, Pvistaniöka ui. 4. 8478 Welche nette, ehrliche, durchaus vettrauenSVürdiqe. arbeitsame, nicht zu jun^ Ar«« »oär« geneigt. auf kleines Gut mit tzüh. nerfai^ al» HauShÄterin zu ^hen? 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