v n Preis Din 1*50 71 Janrgang wöchentlich siebenmal. Schrlttleltuag (Tel. Intenirb. Nr. 2670) sowi* grief|a tun9 u. Buchdruckerei (Tel. interurb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul.4. Ar>fragen Rückporto beilegen. Manuskripte werden nicht returniert Nr. 250 Samstag, den 19. September 1931 Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 24 Din. durch Post monati. 23 Din, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer 1 bis 2 Din, ♦ ' licejske, knjižn I» julal jana loa F öer Llngew ßhett Alpdruck lastet auf den kon-s>Uch Q ,rt Staaten — nicht minder aber ^'Oetcihf.,,en bereinigten Staaten _ die 'i'tL. hinsichtlich des kommenden t6cikte"’e . Erwerbslosenziffern haben li!°0iic&f,XenilI.n3i’n erfahren, die Verdienst-H>e Sofim Krumpfen weiter zusammen, N^tl ^ .^nern werden fast überall erhöht, btttoncier,, e ba5u dienen, die Budgets zu JJetttQHj ,fett‘ England werden in parla-'^Qnh^n ^^batten Beschränkungen des -tacite,, fi3 cctoogen, und in den nordischen ^itg npt nt sich — Norwegen hat es be-i^Suita r’1 ~~ ^ine verstärkte Schutzzollbe-^Bunb 'w^^ukristallisieren. Trotz 53öl« nQleit ^ ^i^schaftkomitees und internatio-^e|en An ist es bis heute nicht möglich ®Uätou,-X t Frage eines freieren Aaren-ffb auf s,- öwischen den europäischen Staa-Teufst? einheitlichen Basis fostzulegen. »eiten, A Qnfh wo die Krisengefahr bet 6qö 6*,.^ llrößte ist, bildet nicht einmal der Ö^bierjahr einen Trost mehr, m feinen, l!eft ber einjährigen Ersparung ^bütfni, "Oiirhältnis zu den tatsächlichen litiunl , beS Reiches, der Länder und nen steht. . Äix »i * der "schtstrahl erscheinen die Worte, !f?d -n9^sc£)e Handelsminister Graham !e 6on r Churchill im Unterhaus über ’9e est als weltwirtschaftlich unsin-. tin Q°rrat'Dtt§= und Kriegsschuldenpoli-^"^nhange mit der Politik ei-hi, Wth ,et ausgesprochen haben, die aus-dt($) i^. °nt Goldstandard leben, den sie astti(Hfch rAA'Oen Maßnahmen zugrun- gilt sowohl für Frankreich W4ffi fli* s.- ö I»*- u1-““1 ^rika Bereinigten Staaten von die durch das Hoover-Slif'. %n ! bet Stage der Reparations-6„',estett " bcr Kriegsverschuldung der tiirf Nt |Zlet ^ch geschaffen wurde, nagt w n N??" am Gewissen der amerika-piiiitb, . tr 8| Š," dem 8 einen av113, bie ic^ 'N zwölft 'aBhriJ/, Ausweg finden möchte ■” e I. r Schuldverquickung. ^usi.an9en 'st insbesondere in Un,' chtt Qpft nnierikanischen Bankiers zum % Big Sle'\ bas Schuldenfeierjahr IhtttgiNeat 58erN?“Hte 3U verlängern. Wie üen, Ipttet ch h^tvorgeht, den der Wa- 4?°». dt- „tim,8" 1=1. Iiih.1! Tan„ CI1 i’cB, werde schon in den .'n her £ ln Amerika eine Entwick- tniio^schnlbett aiie bier Reparationen und loti. einn,.,. non weitreichender Bedeu- herrscht über die Aus- yoottt-rs n°ch keine Klarheit. Der HA'&e Hm.p8..emm,itigen Bankiers auf It r stellen LT ^ute nicht mehr in Ab-SEf UZA' -n wer die politische Straf« Nlie°chzuschä^''Ermaßen kennt, weiß es . % nn Wünsch' i, 3 bte kathegorisch foc-Nifj, Atgumei J k ""chreet bedeuten. und toifh-l1 Bankiers laufen aus Sig,/ chte Durcbkek" ie Erwägungen h’Hf«.* aui Bchit,;’ N,nß dürfte aber umso ti? d°r^ Mellon ft°6ctt' al3 sM; . i»iz Aänoen.n .nun auch die Idee A bar gemacht ^ Hoover-Morato- e 311 einn,cht vorarmr'h^^ und feinen btnfBeife,t will. Soll es ^nnaBern'1 sondierten deutsch-ng kommen, die ia in Sparen mit LLnIeiHausökbatte über den Marinestreik — Drant-worlüng einer labouristifchen Anfrage — Der Seist der engiiichen Marine Im Unterhaus fand gestern spät abends eine lebhafte Debatte statt, die sich mit den Vorgängen in der Kriegsmarine, d. i. mit der Matrosenbewegung gegen die Sold Herabsetzung befaßte. Auf eine Interpellation des Labour« Abgeordneten H u l l erklärte der erste Lord der Admiralität, das Vorgehen der Mannschaft kiwne weder begründet noch gerechtfertigt werden, trotz alldem aber müsse die Anerkennung im Hinblick daraus ausgesprochen werden, daß es zu keinen Unruhen und Sabotageakten kam. Die Mannschaft habe sich in ihrer schriftlichen Eingabe nicht gegen eine Sonderbehandlung der Offiziere beschwert, h'naegen se> darin ausdrücklich bemerkt worden, daß L o n d o n, 18. September, die Mannschaft sich jeder gerechten Lösung der Soldherabsetzungsfrage loyal beugen werde. Aus diesem Grunde habe die Admiralität den Befehl erteilt, daß kein Angehöriger der Mannschaft wegen dieser Vorgänge zu bestrafen sei. England könne mit Vertrauen auf seine Marine blicken, die noch nie ihre schönen Traditionen entehrt habe. Demgegenüber stellt der heutige „Daily Herold" fest, daß sich eine starke Bewegung auch in der Armee und Polizei gegen die Sparmaßnahmen der Regierung eingestellt habe D'ese Bewegung sei gestern Gegenstand langer Beratungen innerhalb der Regierung gewesen. Mageres Wogramm Kein Grund zn optimistischen Hoffnungen — Die Schwierigkeiten der deutsch-französischen Annäherung Wie man dem gut informierten „E ch o d e Paris" entnehmen kann, ist nunmehr — auch Briand hat sich in Genf in dem Sinne geäußert — die Warnung aktuell geworden, an die bevorstehende V-rli-ner Konferenz zwischen Laoal, Briand, Brüning und Curtius irgendwelche große Hoffnungen zu knüpfen. Man werde auf dem Gebiet der deutsch-französischen Annäherung nur langsam und ohne Drängen vorwärlskommen. Ebenso warnt auch der Genfer Berichterstatter des „Petit J o u r na l" davor, von der Berliner Reise Lavals und Briands irgendwelche grundlegende Aender-ungen der deutsch-französischen Beziehungen zu erwarten. Es gebe weder irgendeinen großen Plan der sranzM-bm Regierung, noch die Absicht einer geheimen Verständigung der Volkswirtschaft beider Länder. Man wird in Berlin nur Untersuchun- Paris, 1?. November, gen anstellen, wie die Zusammenarbeit der deutschen und der französischen Industrie erleichtert werden könnte. Es ist auch möglich, daß die französische Regierung auf das am 16. Mai der europäischen Studienkommission zugegangene Memorandum über die Entwicklung der industriellen und landwirtschaftlichen Zusammenarbeit zurückgreist, und die „Agence Economique et Financiere" will sogar wissen, daß nach einem Genfer Gespräch zwischen Briand und Curtius eine deutsch-srau-töstsche Wirtschaftskommission gebildet werden soll, doch nur im Falle, wenn es in Berlin gelingen sollte, das Arbeitsgebiet dieser Kommission abzugrenzen. Man denkt hiebei an die Schaffung deutsch-französischer Jndustriekartelle, um zu einer internationalen Produktions- und Preisregelung zu gelangen. Jmerhin sind auch das Ziele, die noch in ziemlicher Ferne liegen. Stmhembeig freipe allen Die entlastende Aussage des Bezirkshaupt-manns Dr. Hobel. Wien, 18. September. Fürst Ernst Rüdiger von Sta r he nt* be rg wurde heute aus der Haft entlassen. Das meiste hat dazu die Aussage des Bezirkshauptmanns Dr. Hobel beigetragen, welcher erklärt hatte, Starhemberg sei am Sonntag früh bei ihm erschienen und habe ihn auf die Putschpläne des Dr. Pfrimer aufmerksam gemacht, mit dem Bemerken, daß die österreichischen Heimwehren nicht mittun würden. Freigelassen wurde ferner der ehemalige General Englisch-Poparich, ferner Ing. Schühenhoser und Graf Coreth. Zunehmende Arbeitslosigkeit in England. London, 18. Sept. Die Arbeitslosigkeit in England nimmt einen katastrophalen Umfang an. Die Ar- beitslosenziffer von 2,860.631, die anfangs September zu verzeichnen war, hat die kritischesten Wochen des vergangenen Winters um 108.000 übertroffen. Dos Schachturnier in Liubliana L j u b l j a n a, 18. Sept. In der 19, im Kasinosaale in Ljubljana abgespielte Runde ' 3 Internationalen Schachturniers in Bled konnte ff o st t č seinen Gegner C o ll e glatt abfertigen. N i e m z o w rts ch machte zwar dem Weltmeister Dr. Alje chin viel zu schaffen, doch mußte er sich schließlich ergeben Die hängende Partie mit Solle konnte Dr. A l j e ch j « ebenfalls siegreich beenden. Die Partien Bogoljubow:Spiel-mann, Dr. A stalo s : Dr. T a r t a -k ower und Pire,Maroczy endeten remis, während die Partien K a j h- danrFlohr und Dr. Vidmar 1 S toltz gegen Abend abgebrochen wurden. Stand nach der 19. Runde: Dr. Aljechin 16, Bogoljubom 11, Kashdan 10^ (2), Dr. Vidmar 10 (1), Niemzowitsch und Spielmann 9K, ffostic und Maroezy 9, Flohr 8^, Stoltz 8(2), Dr. Astalos 8 (1), Dr. Tartakower 7k, Colle 6%, Pirc 6 (1). Bled, 18. September. Gestern sind die Schachmeister nach Blei» zurückgekehrt. Heute ist spielfreier Tag. „Gms Zeppelin" auf einer Dritten GüDamerifafabrt Friedrichs Hafen, 18. Sept. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist heitre um 1.15 Uhr früh mit neun Passagieren unter Führung des Kapitän Lehman zu seiner dritten Südamerikafahrt aufgestiegcn. Um Yi3 Uhr überflog das Luftschiff bereits Basel. Die Landung in Pernambuco erfolgt Montag früh. „Graf Zeppelin" wird nach viertägigem Aufenthalt in Südamerika am 28. d. wieder in Friedrichshafen eintref-fen. Der Krieg in der Unterwelt. N e iv h o r k, 18. September. In den letzten 24 Stunden haben sich in Newyork neue Mordtaten in der dortigen Unterwelt ereignet. Fünf Bandiien wurden ermordet aufgefunden, unter ihnen auch der Unterweltkönig von Brooklyn, S ch a p i-r a. Ein ganzes Dorf eingeäschert. B u k a r e st, 18. September Die Ortschaft Sarmizegetusa in Siebenbürgen ist durch eine Feuersbrunst zerstört worden. Mehr als 50 Gebäude, Wirtschaft-objekte usw. sind den Flammen zum Opfer gefallen. Bei den Löscharbeiten erlitten 15 Personen schwere Brandwunden. Oesterreick''sches Dementi. Genf, 18. September, In österreichischen Delegationskreisen wird die Nachricht, Oesterreich wurde neuerlich unter die Kontrolle des Völkerbundes gestellt werden, dementiert. Im Zusamenhange mit der 250 Millionen Schilling-Anleihe werde angeblich nur ein technischer Berater der Bundesregierung als Vertrauensmann Genfs ernannt, dem die Aufgabe zugewiesen werde, die Verwendung der Anleihe zu kontrollieren. Zwecks Sanierung der Oesterrei-chifchen Bundesbahnen soll der Generaldirek timt der Bundesbahnen ein schweizerischer Eisenbahnfachmann als technischer Verräter beigestellt werden. Börsenbericht S fi r t ch, 18. September. Devisen: Beograd 9.04, Paris 20.0875, London 24.8925, Newyork 515.25, Mailand 26.795, Prag 15.17, Wien 72, Budapest 90.025, Berlin 120.80. Zagreb, 17. September. Devisen: Wien 795.08— 797.48, Mailand 295.98-296.88, London 274.98—275.80, Newyork Scheck 5646.49—5663.49, Paris 221.80— 222.46 Prag 167.54—168.04, Zürich 1104.45 —1107.75. L j u b l j a n a, 18. September. Devisen: Zürich 1104.75—1108.05, Wien 795.40— 797.80, London 275.08—275.90, Newyork Scheck 5649.36—5666.36, Paris 221.89— 222.55, Prag 167.59—168.09, Triest 296.06 -296.96. Amerika ernstlich gewünscht wird, dann darf in der Behandlung der Reparations-unb Schuldensrage kein Zeitverlust eintre-ten. Man darf hiebei eben nicht oem»fW, daß die Regierung des Präsidenten Hoover in erster Linie mit d. Abrüstungsfrage beschäftigt ist. Gegenüber diesem Problem treten jetzt alle anderen Fragen in den Hintergrund. Die Amerikaner stehen nach wie vor auf dem verständlichen Standpunkt, daß eine Neuregelung der Schulden frage so lange abzulehnen ist, bis Europa — der von Krisen wirtschaftlicher und sozialer Natur halb zerfressene Kontinent — seine Lurusausga- Ben, gemeint sind die Rüstungen, herabgesetzt haben wird. 'Es hieße die Tatsachen zu verkennen, wenn man auch in diesem Falle eine Streichung der Kriegsschulden erwarten würde. Möglich ist nach den bisherigen Erwägungen nur etwa eine gleitende Skala der Herabsetzung, die auch in entsprechender Form auf die deutschen Reparationszahlungen Anwendung finden soll. Man darf also hoffen, daß nach Ablauf der Feberkonferenz das Hoover-Jähr auf ein zweites ausgedehnt wird, nur erhebt sich nebstbei die Frage, ob mit derartiger Flickarbeit, die unter Einbeziehung verschiedenster politischer Momente geleistet wird, dem verarmten Europa geholfen werden kann. Da« jüngste Mitglied dt« Völkerbundes Die mexikanische Regierung, die bekanntlich jetzt auf Einladung des Völkerbundrais ihren Beitritt zum Völkerbund beschlossen hat, ernannte den früheren Staatspräsidenten Portes Gil zu ihrem Vertreter in Genf. Der letzte Genüsfi-Fühler hingerichtet R o nt, 18. September. Der Rebellenführer der Cyrenaika, Omar el Muktar, der in den blutigen Gefechten mit italienischen Kolonialtruppen bei Slonta gefangen genommen worden war, ist in Soluk hingerichtet worden. Omar el Muktar erschien vor dem Sondergericht, das ihn nach kurzem Prozeß zum Tod urch den Strang verurteilte. — 30.000 unterworfene Araber wohnten in Soluk der Hinrichtung Bei. Der greise Rebellenführer, der über 70 Jahre zählt, hat vor den italienischen Richtern seine ufrüh-rerischen Aktionen gegen Italien offen eingestanden. Nach der Hinrichtung des Führers der Rebellion erwartet man, daß die Gärung unter den eingeborenen Arabern ihr Ende nehmen werde. ° Wege für Deutschland Sensationelle Vorschläge Pros. Mendelssohn-Batrholdys — Eine Union zwischen Frankreich, Deutschland, Belgien und Oesterreich ri.rfir. 4 Prof. Mendelssohn-Bar-t h o l d y, der berühmte Hamburger Professor für internationales Recht, entwickelt in einem Interview mit dem Vertreter des „Excelsior" die verschiedenen Lösungen, die für die deutsche Krise möglich wären, wobei er allerdings Betont, daß sie innerhalb der nächsten 6 bis 8 Monate durchgeführt werden müßten. Die erste Lösung wäre eine Union zwischen Deutschland und Frankreich und Belgien einerseits und Oesterreich andererseits. Anders gesagt: ein neuer Staat nach Schnei zer Muster mit obligatorischer Doppelspra-einh'Micher Währung und einem P a r i s, 17. September. Bundesrat. Die vier Länder würden aüwech lungsweise den Präsidenten stellen. Die zweite Lösung sei'eine enge Wirtschaft liehe Verbundenheit mit Sowjetrußland, d. H. die gemeinsame Ausarbeitung eines Fünf oder Zehnjahrplanes, der zahlreiche soziale Fragen in Deutschland lösen würde. Die Vereinigten Staaten, England und Italien würden den Wert dieses Projektes bestimmt bald erkennen. Die dritte, die Koloniallösung, würde eine enge Zusammenarbeit der europäischen Staaten auf dem Verwaltungsgebiet in Zen tralafrika bedeuten. Vier Kandidaten Renner, Miklas und Ude angemeldet — General Hülgerth der Präsidentschaftskandidat der Heimwehren Der für die Wahl des Bundespräsidenten von Oesterreich zuständigen Hauptwahlbehörde wurden bisher folgende Kandidaturen für die Präsidenkschaftswahl angemeldet: 1. Dr. Karl R e n n e r. Präsident des Nationalrates, von der sozialdemokratischen Partei; 2. Bundespräsident Wilhelm Miklas von der christlichsozialen Partei; 3. Ülniversitätsprofessor Dr. Johannes n d e. Während die beiden ersten Kandidaturen vorschriftsentsprecheüd von fünf National« ritten gefertigt sind, ist der Antrag von dem ehemaligen Redakteur der „Reichspost" Karl Gruber gezeichnet, der auch die notwendigen 2000 Unterschriften enthält. Die Heimwehrführer hatten unter Leitung S te i d l es eine Besprechung in Wien, in deren Verlauf auf ein neuerliches Zusam- W i e n, 17. September, menarbeiten der Heimwehren hingearbeitet wurde. Gleichzeitig wurde der Beschluß gefaßt, als Kandidaten der Heimwehren für die Bundespräsidentschaft den General H ü I g e r t h aufzustellen. Man rechnet damit, daß am 18. Oktober auch Kreise, die außerhalb der Heimwehren stehen, ihre Stimmen für Hülgerth abgeben weiden. Die von dem Kameradschaftsverband ehemaliger Heeresangehöriger ausgehende Kandidatur des Fürsten Schönburg wird von der ‘heim wehr nicht unterschrieben. Wie aus Kreisen der Heimwehren mitgeteilt wird, ist man von dem ursprünglichen Plan, seinen Anhän gern die Abgabe von leeren Stimmzetteln zu empfehlen, abgekommen. Der Heimatblock will damit verhindern, daß der sozialdemokratische Kandidat im ersten Wahlgang gewählt werde. Bethlen, der Verschwender Reinigung des finanziellen Augiasstalles durch den Dreiund-dreißigerausschuß — Der rücksichtslose Teleszky B u d a p e st, 17. Sept. Der Stand der ungarischen Staatfinanzen hat einen Tiefpunkt erreicht, der sogar die Skeptiker und Pessimisten nachdenklich gemacht hat. Das Defizit des mit 30. Juni abgeschlossenen staatlichen RechuungZhalb-jahres wird auf 60 Millionen Pengö bezif- Sie deutschen Ozeanflieger verschollen ■ . Die Besatzung des deutschen Ozeanflugzeuges, das am Montag von Lissabon nach Newyork gestartet ist, hat bis jetzt weder ihr Ziel erreicht, noch hat man irgendein Lebenszeichen von ihr vernommen. Man furch tet daher, daß sie ein Opfer des stürmischen Wetters oder der Nebelbä'cke aeworden in, Sie fei! 3>gen SSvnWtllijttif la- gern. Unser Bild zeigt die Flieger kurz vor ihrer Abfahrt auf dem Flughafen Lissabon. (Von links): Chefpilot Johann-s e n, unter dessen Führung der Flug durch geführt wird — R o d y, der Besitzer des Flugzeuges — V e i g a, der begleitende Flugzeugführer. fert, doch sind die Fiuanzfachleute der Meinung, daß der Abgang bis zum Ende des Budgetjahres auf 240 Millionen Pengö an-wachsen werde und während die Handelsbilanz im Vorjahre noch ein Suffizit von 40 Millionen Pengö auszuweiseu hatte, wird dieselbe heuer mit einem großen Defizit abschließen. Die neue Regierung des Grafen Julius K a r o l y i hat keine leichte Arbei bei der Ausbalanzierung des Budgets. Die Staatsbeamtengehälter werden von 10 bis 15% herabgesetzt. Ferner soll eine Personaleinkommensteuer eingeführt werden, die sich zwischen 1 und 20 Prozent bewegen wird. Die Hauszinssteuer soll eine 10%ige Erhöhung erfahren, während die Verkehrsumsatzsteuer von 2 auf 3 Prozent erhöht werden soll. Die Einführung von neuen Steuerlasten ist vor allem auf das Konto der katastrophalen Wirtschafts- und Finanzpolitik des Kabinetts Bethlen zurückzuführen. Der Obmann des Dreiunddreißigausschusses, Johann Teleszky, entrollte in der letzten Sitzung dieses obersten parlamentarischen Ausschusses ein trauriges Bild der ungarischen Staatfinanzen, wobei er die Finanzpolitik der früheren Regierung des Grafen Bethlen schärfster Kritik unterzog. Teleszky erklärte, die Oeffentlichkeit habe ja keinen Begriff, in welch dervutiertem Zustand das frühere Regime die Staatfinanzen zurückließ und in welch kritischem Zustand sich die staai liehe Wirtschaft befinde. Der Untersuchungsausschuß finde täglich neue peinliche Heber» raschungen und sei immer mehr und mehr davon überzeugt, wie schwer die Lage der neuen Regierung sei, hier Ordnung zu schuf fen. Jm öchtuß seiner Rede forderte Telesz- t auf' f’e möge der Breiten Oef- fentlichkeit die Notwendigkeit der Durchfüh- j rung eines intensiven Sparprogra«sv# «xm deuten im es avtfoechen fam tet»! der jetzige" I" werde, einen Ausgang aus nanziellen Bedrängnis zu finden. ÄiOal«srricht« Oluio Bei einer Autoparade in Eng- , lieh, bei welcher sich die Ichpernu1 Wagen zwischen alten, 40jährigen » ,fDf< nen" befanden, sah man auch diesen flilt labten Wagen, einen „Rolls »et* einer vollständigen Toilettenausrüstung ^r, sehen. Die Autos werden immer^y.^^ vollkomnet, nur die Verkehrskultur eIt, sich dem Fortschritt nicht anpassen zu em eiuöenl schießt selM" JSroftffor nicötr Weil er sich vor det Nachprüfung > J a s s Y, 17. September. Der ^Ln-Karl Goldenberg, Schüler der fstetzg r delsakademie, hat auf seinen Prosti! mens Patricia ein Attentat verübt. .0. Berg hätte eine Nachprüfung m lrofesict' Vor der Prüfung ersuchte er den -p er möge ihn auch dann aufste,3e.^t gflP wenn er auch den Anforderungen st1 pi* genügen würde. Als der Professor w ^ßpje, bezüglich kein Versprechen abgebeu ^jj zog der Schüler seinen Revolver ^ attf zweimal auf seinen Professor, Kopf und an der Schulter traf. ^ p wurde in lebensgefährlichem Sw sM Spital gebracht. Goldenberg stellt der Polizei. Ein botanisches An einem Birnbaum CYfit£)tDll - i|i nem zwei Zentimeter langen ^ tttU1 , Stamm eine Blütendolde, die ' 9 einer richtigen Birnentraube eu ^ Gibt es blutige Kann man blutige Tränen u;esi L Dichter zweifeln nicht daran, ^ tve' rer Helden haben blutige -vr &£r 4 st müssen. Aber jenseits des Reily flllr ^ sie, in der Wirklichkeit, wird' ten solche Schmerzergüsse erle iet Kn französischer Arzt hat der Frag ^ &ta lichkeit blutiger Trüueit emgetz „j/ gewidmet, deren Ergebnis er 1 ptef p* mitteilt. Die Medizin kennt sey le, in denen die Tränendruie' ^si ye£, erfahren, eie die Tränen snnbe ' £sc" p hingen sind den plötzlichen ' >6 wandt, die man bei stk)roer,. $0 - zaB Hysterikern beobachtet und oi ^ ö0r, , hervorrufen. Bisweilen ko""» ^ , als eine Folgeerscheinung tw ^ au Blutungen die Tränenlinsen &ie 9 e, Bern. Das Blut fließt durcy fonäle und bahnt sich ^ ■ptf iw* viU die Tränen sekbst e WJSfl«* finden. Doch auw .'•‘•ž.1 cen iu. cejjieuitcj ltiJi SEOET^SB .,t;.Ut.vvtit ^jt- iuiiy"’ AuiiUttek $?bU Vanik in Ungarn Kommunistische MinierMigkeiL und kein Ende — Eine Waffenhanölung in "OUbapeft total ausgeraubt — Die Kommunisten drohen mit neuen genormten ~. Budapest, 17. September. 0eni/e Kommunisten haben in der vergan-ein Meisterstück ihrer spricht ÖJÖrrfJrf. 1 wict|icniuu ujtvi |y-‘u,- Bjj. j ,en Verwegenheit geliefert. In der ften ""'Kratze, einer der Verkehrsreichstraßen der Stadt, befindet sich die ©off cr «laor, oeslnoec gaj oir Äriil Bertalam, Subei & Co. Morgens bemerkten die Firmainha-(0m bllt Entsetzen, dost das Geschäft voll-tEril,ytt ausgeraubt worden war. Die Un Mng ergab, daß die Täter das foitan ^luttüre durchgeseilt hatten, Hy n ,m den Keller kindrangen und von sm” 8cd) *n das Geschäft durchüra Sek,/ k ortskundig die Täter waren, iie s a Cr nuS der Tatsache hervor, daß Ttell n,K Rücksicht auf die vielen stxj.^En, zwischen denen nur ein kleiner iweck!.' befindet, gerade an der Glichen Stelle des Fußbodens tcnu rachett. Die Kommunisten „erbeute« kein«?^ diese Weise unbemerkt und von mit 'lRf‘eIe verfolgt, 86 Repetierpistolen "-O Patronen, 100 Revolver mit den meisten Fällen gehen aus im beobachtete „blutige Tränen" hn. i « rjr........ rv«»Y___ utentzündungen entstehen. Das bon to: an9en zurück, d. in schweren Fällen Blut fi' .^autentzü *en dann im Augenwinkel zusani-ttUcr b^rmengt sich mit den Tränen. ®efiKc 5 eine übermäßige Erweiterung der b°t, j,tc 01 Bindehaut ruft Blutungen her ,et '5 Umgebung glauben macht, daß deu, spende blutige Tränen weint. In le- in dem die Dichter von bluti-? biuttapÜ Rechen, gibt es jedenfalls 'n* 1![en or' ^bnen. Was das Auge oes *efiteit v^^die höchste Anerkennung eines S*T ' . „ 115 ein-.,, "King erweisen, die fast immer e G T? N O v- n-w* CV.! f o OY"-. _ - o 'l.l ■ erschaute, wird sich in der e,1'facf)c ,n den meisten Fällen als eine !'bb i)0n 1 änderen Teile des Auges stammt bt. °n Tranen an sich unabhängig % Ei ^ or 600.000 bohren •j^-tt 6e°;in.!!n-et englischer Antropologe yat M«, o.,, 'dralkar gefundenen Frauen-2Ct ilnteia m6 oeift^ ert- F"1“ ■- 5%n ^hr r »ti™ I................................... «u, dnfTp Entwicklung der Kinnba ken Mm1* Ja ,ici) hauptsächlich von Aus- a0pf^,.r 0 " Huyne, VUJI ötiL-.v-ir, ei,, IckL,' ^ werden müssen. Es kann als lem Arach'e Menschen schon damals Mten. Ich schließe das aus le,, de§ p:. r Schädelhvlungen, die den ^|pent|dtechc',:l'°chü(,rmogen§ geltenden Zel dhb ett>ch, ^rau hatte eine breste d>ar 'N^, allen u uvcuci ui» UiJt ^cfchIoi}n«n )clUe, Aus. anderen Daten oet rv‘wl tontdwestehende Augen. Ihr knn„Uwiiei, h m ent Drittel breiter als der »ex beschigg beute, Aus. anderen Daten ubb ^ Ftm,n to„erd'efl, daß damals Man-e?en Uitn^-k^kurze Deine ktert UUich starken und dicken Dix 8» . _ — — Emie dor Ladendiebinnen. 2)mLfip„f0e6en eine Diebesschule h J' deren ollto^ unb Frauen entdeckt ^schsi. dst, ju n dem Spezialfach, der detv! ’9fe sich E>iese Akademie > ' d-n s7?st«-d-ich mit d-r Äus. S?°» -"».stDl- Schule Gebiet bereit 9efei!et- b’e sich auf (che dat. § «rühmlichst" ausge- k%5TU,.9eftellt, nüf x önctIe waren Laden-/nj-tet wnrbpl m1?011 allerhand Waren i b°n der«pR^,C. Schülerinnen mur \ Öligen Steirl /nn in der Kunst des xk»Hiit.°n Beit q-'. sorgsam unterivie-Jfclä* statt, ; 3e,t fanden regelrechte ichm.erw nen den begabteren itn W lni'e ^ unter v* JIuf9a6en gestellt dlluiig ^ hatten o„ r . llI9en der Lehre-i detle» inber,er wurde die Her Sen ? derlei y/^.'dungssts,cke gelehrt, re[toM^en lf0S *“m Ber- J wd. . egcnstnitbe geschicki Hüterinnen, die die Prü« 2000 Patronen, 80 Dolche und sämtliche Pulver- und Dynamitvorräte. Die Kasse, in der sich einiges Bargeld befand, rührten sie gar nicht an, ebensowenig die für ihre Zwecke unbrauchbare Jagdgewehre. Es ging den Einbrechern vor allem darum, nur die für ihre teroristischen Aktionen brauchbaren Waffen und Behelfe zu rauben. Auf einem Verkaufstisch ließen die Täter einen mit einem Dolch in die Tischplatte gehefteten Zettel zurück, auf welchem der Polizei mitgeteilt wird, der Einbruch sei die Arbeit der Kommunisten gewesen und man möge sich jetzt nur aus die kommenden Ereignisse gut vorbereiten ... Die von den Kommunisten geranb ten Waffen und Pulver- sowie Dynamitvorräte und Munition machen eine Menge aus, die aus zwei kleinen Lastautos kaum Platz gefunden haben mochte. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Die Museumstratze ist eine der belebtesten Stra feen, und zwar sowohl bei Tag als auch nachts. Die Bevölkerung ist in panische Angst versetzt, da dieses Ereignis im Hinblick auf die frischen Gräber der Todesopfer von Bia-Torbagy den schlagenden Beweis dafür liefert, sofe die kommunistische Aktion erst jetzt mit aller Brutalität einsetzen werde. Man rechnet jetzt mit neuen Anschlägen v. feiten der Kommunisten. Die polizeilichen Recherchen werden von der Oberstadthauptmannschaft mit sie berhafter Eile fortgesetzt, doch konnte man den Einbrechern in die genannte Wafsen-handlung nicht auf die Spur kommen. Allem Anschein nach müssen die Kommunisten in Ungarn ein vorbildliche Organisation besitzen, wenn sie es zustande bringen, trotz allgemeiner Bereitschaft des gesamten Polizeiapparats inmitten der Hauptstadt ein so verwegenes Verbrechen unbehelligt zu verüben. Zahlreiche Vermögende Leute haben Budapest bereits tser lassen, während die Magnaten in der Angst vor etwaigen kommunistischen Terrorakten sich auf ihre Provinzgüter zurück zogen. Goiökisten Meeresgrund Wttn gehört der Schatz der „Egypt"? Vor neun Jahren sank der englische Dampfer „E g y p t" nahe der Insel Ques-sant vor der Küste der Bretagne bei Brest nach einem Zusammenstoß mit einem französischen Dampfer. Die „Egypt" führte 5Vi Tonnen Barrengold, 1-6 Milstonen Mark in Goldmünzen und 43 Tonnen Silber im Laderaum. Dieser „Schah in der Silbersee" wird gehoben. Die Verbesserung der Tauch-vortichtungen hat das Vordringen in Wasser liefen von 100 und mehr Me ern ermöglicht. Der italienische Bergungsdampfer „Ar tiglio" arbeitet seit Monaten daran, den Weg in die Schatzkammer der „Egypt" durch Sprengungen freizulegen. Kräne und Greifer sind bere'st um die Goldk sten emporzu.-heißen. Wenn das Wet er keinen Strich durch die Rechnung macht, wird die Bergung :m Laufe dieser Woche durchgeführst Inzwischen ist aber eine interessante Rechtöfrage aufgetaucht: Wem gehört der Hort der „Egypt"? Das Wrack, liegst innerhalb der Drei-Meilen-Grenze, also innerhalb der französischen Gewässer. Schiff und Ladung waren versichert. Ihre Eigentümer sind entschädigt, haben sie aber ihre Ansprüche auf Schiff und Ladung rechtsgültig auf-gegeben? Die italienische Bergungsgesellschaft ha- ebenfalls berechtigte Ansprüche. Jh rem Geschick ist die Hebung zu verdanke». Die Entscheidung der Rechtsfrage nach ftnazöstschem Gesetz führt nicht nur in rechtliche, nicht nur in „wässerige", sondern zugleich in geschichtliche Tiefen. Das Gesetz zur Entchseidung eines solchen Falles stamm: aus dem Jahre 1543. Franz der Erste von Frankreich verkündete damals, daß die Eigentümer gesunkener Schiffe ihr Eigentumsrecht, ein Jahr nach dem Tage des Derlustests behielten. 1681 bestätigte Richelieu dieses Gesetz und fügte hinzu, daß bei Bergung e uer versunkenen Schiffsladung ein Drittel an den zuständigen Küstenadmiral, ein Dri.tel an den König von Frankreich und ein Drittel an die Bergnngsunter-rie.hnier gehen sollte. Nach der französischen Revolution wurden an die Stelle des Königs und Admirals die „Invaliden", ein Krieger-hc'nt, gefetzt. Die Vorschrift über den Anteil der Bergungsgesellschaft blieb bestehen. Dies erscheint klar genug. Aber na ürlich ist es nicht so klar! Die Frage ist, wie weit ändern die Verträge zwischen den vorhandenen Parteien, den Schiffseigentümern, der Versicherungsgesellschaft, der Bergungsgesell schalt die durch Gesetz gegebene Rechtsgrund läge. Kurz und gut. Der mühsam gereiste „Hort" kann für die, die ihn in Händen zu haben glauben, noch einmal zu — Wasser werden; er kann noch einmal — Schiffbruch erleiden. Mmuck des Deftigen ßatrief Das Brillantengehe'liiinis, das seit 24 Jahren der Löumg harrt Vor rund 24 Jahren bildete das rätselhafte Verschwinden der Juwelen des heiligen P a t r i ck aus der Dublin-Burg eine einzigartige Sensation. Wie es möglich war, die Juwelen aus den strengbewachten Räumen hinauszubringen, ist ein ungelöstes Rät sel. Die Schmucksachen, deren Wert man gering mit mehr als einer Million ansetzt, blie ben auch bis zum heuiigen Tage verschwunden. Jetzt ist der Irish Independent in der Lage, Mitteilung von einer mysteriösen, aber wahren Offerte zu geben, die ein Nnbekanu- fung gut bestanden, erhielten Prämien, mur den elegant ausgerüstet und durften - dann frei ihre Fertigkeit erproben. Sie wurden in die Geschälte ausgeschickt, stahlen Juwelen, Kleiderstoffe, Seide, Spitzen, alles, was der Zufall ihnen nahe brachte. Bis eine der Damen in flagranti abae'aßt wurde und nun die Existenz der Diebe^schule verriet, welche von der Polizei alsbald ausgehoben wurde. und Millionen Menschen benützen schon seit mehr als dreißig Jahren laut tiefstehender „ GEBRAUCHSANWEISUNG »im London, 17. September . ter dem Orden des heiligen Patrick oder der Regierung es irischen Freistaates macht. Er biete: die Schmucksachen zu einem annehmbaren Preis an unter der Zusicherung. daß sie sich in tadelloser Verfassung befinden. Vertreter der Regierung, die naturgemäß eine direkte Verbindung mit einem solchen Dunkelmann nicht zugeben darf, haben bereits Fühlung mit ihm genommen, so daß die Verhandlungen in Fluß kommen. Als sich der Diebstahl im Jahre 1907 zutrug, wurde er und seine Nebenumstände zum . Gegenstand einer Untersuchung durch eine Regterungskommission gemacht, die von den besten englischen Detektiven unterstützt wurde. Aber auch diesen Detektiven gelang es nicht, irgendeine Spur zu finden. Die Brillanten und anderen Edelsteine waren in einem besonderen Schatzbehälter untergebracht. Atze Türen wurden abends fnr.,ru-~ verschlossen. Und nl§ eines Morgens und segnen dessen unübertreffliche wunderbare Wirkung Bei Rheuma. Gicht. Ischias die schmerzende Stelle einreiben- Bei Zahnschmerzen das Zahnfleisch einreiben und die Mundhöhle spülen, gurgeln- Bei Kopfschmerzen. Nervosität. Schlaflosigkeit die Stirne und den ganzen Körper einreiben uU abends vor Zubettgehen ein lauwarmes Bad mit Zusatz von Löwenfranzbranntwcln nehmen- Bei Müdigkeit zur Massage des ganzen Körpers- Bei Ma-genschmerzcn 10 Tropfen auf ein Stück Würfelzucker getfopft einnehmen. Bei Haarausfall u- Schup-penblldung zur Massage der Kopfhaut- Als Mundwasser usw. Bei Schweiß der Achselhöhle, Fußschweiß. Handschweiß oder Körperschweiß sind die schweißenden Körperteile früh und abends zu waschen- Löwg-Haiiwi ist nur echt in hier abgebildeter und plombierter ORIGINALFLASCHE. — Verlangen Sie ausdrücklich m und weisen Sie Jedes Ersatzmittel entschiedenst zurück- LöiD-FizliamlwEiii ist in jeder Drogerie. Apotheke u-besserem Geschä ft zu 10—, 26—* 52— Din erhältlich-Hüten Sie sich vor Nachahmungen! Zentralbureau: LAVLJA MENTOL - DROŽDJENKA Zagreb, Maruličev trg 5* Telephon: 73-52» die Putzer kamen, waren alle Türen offen, ebenso det Schatzbehälter. Es existierten aber zu den Räumen nur zwei Schlüssel, die im Besitz des Wächters der Dublin-Burg waren, Sir Arthur Bicars. Dieser war an sich über jeden Verdacht erhaben, immerhin berührte es sel:sam, daß er sich weigerte, vor der'Kommission zu erscheinen, wo er feine früheren Aussagen über den Fall wiederholen sollte. Sir Arthur Vicars bestritt jede Schuld oder Mitschuld, ging aber bald darauf in ein einsames Kloster und starb dort als Sonderling im Jahre 1921. Und dennoch glaubte man, daß nur durch seine Schuld der Juwelenschmuck gestohlen werden konnte. Ennreder hatte er im Verlaus eines eleganten Abenteuers, in das er sich einließ, einen der Schlüssel aus der Hand gegeben oder aber hatte er einer unbekannten Person die Möglichkeit gegeben, sich ein Duplikat anfertigen zu lassen. Wo die Juwelen bis jetzt geweilt haben, weiß niemand. Schließlich ist es verwunderlich, daß der Schmuck komplett offeriert wird wo nt an doch annehmen sollte, daß v:el-leicht die Steine längst aus den Fassungen gebrochen wären. Offensichtlich haben die Täter nach dem Diebstahl doch gefürchtet, entdeckt zu werden, und die Werte unberührt gelassen. Eine andere Möglichkeit ist, daß Sir Arthur Bicars als Fctischist den Schmuck stahl Humor des Auslandes „Endlich allein, jetzt können wir uns ungestört küssen, mein Liebling!" „MarMrer,MNung- Drummer zni ~ eamsrag, oen tv. Septemver pawwtmmwjuw my’wvr ■ ■-'""' »EmejdrittelÄüffassung ‘ aber ist durchaus nicht von'der Hand zu weisen, nämlich die, daß die Juwelen von irischen Nationalisten entführt worden sind- Neben dem Ilmstande, daß sie jetzt unversehrt angeboien werden,. spricht dafür auch, daß sie, als sie vor 24 Jahren gestohlen wurden, dazu,bestimmt waren, von König Eduard und seiner Gemahlin bei einem Besuche in Dublin getragen zu werden. Wenige Tage vor dem Besuche verschwanden die Schmuckstücke und schon damals vermutete man, daß nationalbewußte Iren sie beiseite geschafft hätten, um zu verhindern, daß Las englische Königs paar sich mit ihnen schmücke. Fessllleion Die Linse Bon Ulrich Kamen. Waldemar Gangfuß gefiel es und beliebte es, eines Tages eine Linse in einen mit Erde gefüllten Blumentopf zu stecken. Es interessierte ihn, zu sehen, was aus der Linse würde, ohne daß Waldemar besonderes Jnterejse für Botanik gehabt hätte. Er begoß seine Planzen tüchtig, stellte den Topf in die Sonne und bald wuchs ein Pflänzlein heraus. Nach acht Tagen war es reizend anzufehen. Es hatte,sich entwickelt, trug zwei, drei grüne Blättchen und machte Wal demar mehr Freude als ein ganzer Sack voll reifer Linsen. Waldemar Gangfuß war Student u. nicht mehr jung. Er hätte längst Assessor sein können, wenn das Examen nicht so schwer gewesen wäre. So schlängelte er sich bet Rechtsanwälten durch, machte den Einpauker für Studenten, die noch weniger wüßten als er und hatte einiges Einkommen. Und einige Schulden. Und einen Fryck mit Zylinder, und ein Mädchen, das eine gute Stel lung bekleidete. Da kam der Tag, an dem der Wirkliche Geheime Regierungsrat Professor Tr. jur. et phil. Bartholomäus seinen sechzigsten Ge burlstag feierte. Waldemar Gangfuß kannte den hohen Herrn und dieser Gangfuß auch, weil er ihn einige Male hatte durchs Examen fallen lassen. Aber trotzdem fühlte sich Gangfuß verpflichtet, ein devotes Geschenktem zu machen zum Ehrentage. Und er zog seinen Frack an, setzte den Zylinder auf u. dachte nach, welches Geschenk er überreichen solle. Zigarren? Unsinn! Wein? Zu teuer und geschmacklos! Aha, die Linse, die Linse, die so fröhlich aus dem Blumentopf erstanden war und aussieht wie eine kleine Palme, und noch schöner. Der Gcheimrat müßte dieses Pflänzchen doch für eine Palme oder irgendein anderes exotisches Gewächs halten. Was verstand der von Linsen! Und Gangfuß kam ins Haus des Geheimrats. Wurde vornehm empfangen von zwei Dienstmädchen, einem Diener, der Tochter des Hauses und schließlich vom Gcheimrat selbst. Er überreichte seinen Topf und gratulierte. „Gangfuß!" sagte der Geheimrat u. reichte ihm die Hand. „Sie sind ja ein glänzender Mensch. Eine Linse! Welch artige Aufmerksamkeit, wo meine Frau — Sie wissen, daß sie im vorigen Jahre starb — eine geborene Linse war und mein Lieblingsgericht Linsen sind und stets Linsen waren." Gangfuß verbeugte sich puterrot und forschte in den Gesichtszügen des Gewaltigen. Es war eine Veränderung besonderer Natur zu sehen. Sie strahlten vor Wonne. Gangfuß trank zwei Glas Wein, aß ein Schinkenbrötchen und ging seiner Wege. Sechs Monate später stand Gangfuß wieder einmal im Examen. Es präsidierte Bartholomäus mit freundlichem Lächeln. „Wer ist dort?" „Erzählen Sie uns doch möglichst eingehend, Herr Gangfuß, tote die Sache damals war mit dem Linsengericht und Esau, die rechtliche Bedeutung der Sache und so weiter. Und wie der Fall mit der Erstgeburt ausgegangen wäre bei den heutigen Rechtsverhältnissen!" Und Gangfuß legte los, unvorbereitet wie er war. Er führte eine Unmenge Paragraphen in Treffen, daß es nicht angängig sei, seine Erstgeburt für ein Gericht Lin sen zu verkaufen. Das wäre Nötigung im höchsten Grade. Damals, die Geschichte mit den Linsen. Und dann sei auch gar kein schriftlicher Kontrakt vorhanden. Erstgeburt sei Erstgeburt. Die Prüffungskommission lächelte milde. Das fotcfiroptmle HochwEer in Hankau WWW Waldamt vorgenommen werden. Gleichz tig ist die Menge des erhaltenen 1 der Angabe anzuführen, zu wejH» § M't und zu welcher Zeit dieser den ist. verbraucht ww'' das durch die Ueberschwemmung des Jangtse-Flusses, viele tausend Manschen in den Tod gerissen und mehrere Millionen obdachlos gemacht hat. Die hier sichtbaren Gebän- sehen ist. de der Ausländer in Hankau mußten von ihren Einwohnern geräumt werden. Fast sämtliche Europäer find geflüchtet, da ein Nachlassen des Hochwassers noch nicht abzu- Der Vorsitzende aber freute sich über die Linsengeschichte, und das machte Eangfuß reichliche Hoffnungen. Drei Tage später erhielt Gangfuß eine Einladung zu Bartholomäus. Er eilte hin im Frack und den Zylinder auf dem Kopfe. Der Geheimrat teilte ihm mit ernster Miene mit, daß er endlich die Prüfung bestanden habe und bat ihn zu Tisch. Es gab Linsensuppe, dann Linsen mit Rotwurst. Linsensalat und noch irgend etwas ans Linsen, was Gangfuß aus dem elterlichen Hause nicht kannte. Auf dem Tisch stand der Blumentopf mit dem Linsensträuchlein. Und jeder Teilnehmer an der Tafel hatte einen Zweig von dem Stränchlein im Knopfloch stecken. Gangssuß träumte drei Tage lang von Linsen und nichts als von Linsen Aber er hatte sein Examen gemacht, und das war wichtig für ihn, ebenso wie die Idee, den Linsenstock zu verschenken, der ihn gar nichts kostete. — ÄrleM^ar" Die neue Fußballmeister" Haft steht nun kommenden Sonntag wieder im Zeichen eines wichtigen Entscheidnngskampfes. Während „Maribor" in Ljubljana nichts Schlim mes zu erwarten hat, sehen sich die Eisenbahner Sonntag vor eine recht ernste Sache gestellt. „Ilirija" wird gewiß ^nach der empfindlichen sonntägigen Niederlage re-vanchedürstig in den Kampf ziehen, um ihr Renomme wieder reinzuwaschen. In der Mannschaft sind ja Spieler tätig, deren Kön neu über die gezeigte Leistung vom 13. b. reicht, doch müssen sie auch gegen die Eisenbahner zu ganz außergewöhnlicher Form auflaufen, um den Kampf mit Erfolg zu bestehen. „Lelezniears" Mannschaft hat in den letzten Jahren wiederholt den Beweis erbracht, daß sie mit Recht in den Ring der Meisterschaftsanwärter ausgenommen wurde. Tie einzelnen Spieler vermögen einen durchaus schlagkräftigen Gegner zu stellen, deren Zusammenwirken der Mannschaft noch schöne Erfolge embringen wird. Deshalb sind auch die Chancen der Mannschaft für den kommenden Entscheidungskampf nicht gering, wenn auch „Ilirija" einen großen -teil derselben in Anspruch nehmen dürfte. Das Treffen geht um 16 Uhr am „Maw-bor"-Platz vor sich. Der Tennlökampf gegen Graz Noch keine tennissportliche Veranstaltung begegnete in den letzten Jahren einem solchen Interesse, wie der Tenniskamvf gegen Graz. Die Grazer Gäste verfügen über Repräsentanten, die sich weit über den Grenzen ihrer engeren Heimat mit Erfolg durchsetzen konmen. Der Großteil ihrer Mannschaft wird sich aus den Spielern des G.A.K. zusammenfetzen, dessen Tennisriege sich bekanntlich in der österreichischen Mannschafts Meisterschaft seinerzeit an ehrenvoller dritter Stelle behaupten konnte. Die TennissektionS leitungen des SK. Rapid und des SSK Ma ribor, die gemeinsam den Städtekamps or- ganisieren, waren sich dessen vollauf bewußt und haben auch die besten Vertreter des heimischen Tennissport für die Wettkämpfe nominiert. Die Liste der Vertreter unserer Stadt lautet: Damen: Frau Babič, Frau Felber, Frl. Gregorec, Frl. M. Halbärth, Frl. Hribar, Frau Dr. Krauß, Frl. Lirzer, Frau Ing. Mis, und Frau Dr. Ravnik. Herren: Babič, Dr. Blanke, Fabjan, W. Halbärth, Hitzel, Hoffer, Holzinger, Ing. Kiepach, Leyrer, Loos, Mastek, Mešiček, Ing. Mis, Pos und Voglar. _Die Spiele nehmen morgen, Samstag, um 15 Uhr auf den „Maribor"-Plätzen ihren Anfang und werden Sonntag vormittags u. nachmittags fortgesetzt und abgeschlossen wer den. Die genannten Damen und Herren haben Samstag um 15 Uhr auf den „Maci-bor"-Plätzen spielbereit zu sein. : Der M-tropa-Cup. Das gestrige zweite Tropen zwischen W. A. C. und Sparta, das in Prag vor sich ging, brachte den Wienern einen schönen 4 : 3-Sieg. Wegen des unausgeglichenen Scores ist nun ein drittes Soiel notwendig. : SK. Rapid: Beginn sämtlicher Kurse in rhythmischer Gymnastik und Körperbildung Donnerstag, den 17. d., und zwar für Jung mädchen von 18—19, für Damen von 49 bis 20 in der Razlagova ulica. Für die Kinder ebenfalls Donnerstag von 14 bis halb 16 Uhr in der Cankarjeva sola. Die Kurse wird auch heuer wieder Frl. Erna Kovač, die bestbekannte Gymnastikerin, leiten. Frl. Kovač hat heuer im Sommer wieder einige Wochen in Wien verbracht, um über die Fortschritte auf dem Gebiet der Körperkultur und Gymnastik die neueste Errunaen-schaften zu studieren. Ihre Stunden sind dank ihrer ausgezeichneten, gut durchdachten Methode, der humorvollen Art des Vortrags eine prachtvolle Erholung und Entspannung allen jenen Damen und Kindern, die durch einseitige Inanspruchnahme ihrer Muskeln oder durch vieles Sitzen leicht zu Trägheit und damit verbundener Körperfülle oder Schlaffheit neigen. Mitglieder des Vereines zahlen ermäßigtes Hodorar. Nichtmitglieder sind stets freundlichst willkommen. : SK. Svoboda. Der Sportklub „Svoboda" veranstaltet am Samstag, den 19. d. um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der Restauration Halbwidl ein großes Weinlesefest, worauf insbesondere alle Mitglieder, Freunde des Klubs und Sportler aufmerksam gemacht werden. Aus Vamrdln v. Behördliche Kontrolle von Kraftfahrzeugen. Bei der am 12. d. vorgenommenen amtlichen Ueberprüfung der Kraftfahrzeuge wurden insgesamt 26 Personen- und 15 Lastautos sowie 19 Motorräder registriert. v. Anmeldung des heurigen Weinertrages. Im Sinne des § 14 des Weingesetzes fordert die Stadtgemeinde alle Inhaber von Weingärten auf, bis zum 15. Oktober das heuer gewonnene Quantum an Most und Wein atizumelden. Tie Anmeldung kann mündlich und schriftlich beim städtischen Aus Viuj p. Tödlicher Unfall. Der Speckbauer ® di 8 nik aus DraLenci stürzte oer9asif’ene'ni Montag so unglücklich von emem Wag daß er sich beim Sturze die Wirbelsäule -r und sofort tot liegen blieb. Aus Eelje c. Todesfall. Donnerstag früh versch^ j ihrer Wohnung in der Prešernova ul>, Frau Franziska B e n k o ö, Telegrapt ^ meistersgattin, im Alter von 53 WY.^; Den Angehörigen unser innigstes ™CI c. Zahl der Wahlberechtigten in der und in der Umgebungsgemeinde. Don' tag wurden die Arbeiten zur Anlegung ^ Wählerlisten in beiden Gemeindeämter' endet. In der Stadt gibt es 1963 ^ rechtigte, in der Umgebungsgemeind w gegen 2300. Während in der Stadt die 0 der Wahlberechtigten seit den letzten ^ len im Jahre 1927 fast unverändert ist in der Umgebungsgemeinde Zuwachs zu verzeichnen, der hauch!"^.^ auf die erhöhte Bautätigkeit in der jj, bung und dem damit verbundenen kerungszuwachs zurückzuführen ist- ^ ^ c. Modernisierung der Straße C^lst .-e, ko. Donnerstag wurde mit den rungsarbeiten auf der Banalstraße 1-, a, Celje—Lasko begonnen. Am Breg ro'r erst die Straße planiert und dann m> t Basalt-Betonschicht überzogen werdem wird nur die kurze Strecke von der K nerbrücke bis zum letzten Hause "goti hergestellt werden. Die Arbeiten werde ^ der Bauiirma „Obnova" aus Ljublju"" ^jj geführt. Es ist jedenfalls zu begrüße'-für die Straße am Breg, insbesond^ ^ den wichtigen Verkehrsweg nach 3°0rt was getan wird. ^ c. Ein ungetreuer Handelsreisende^;(ir, gewisser P. F. war bei einer Man»! fl|j Warenfirma in der Kralja Petra ^e« Handelsreisender tätig. Als er einen 9^ ren Betrag einkassiert hatte, ließ er (jj der Firma nicht mehr blicken und aer -,r-t te natürlich den Betrag. Der ßtifl511' ic iimuuiu/ ucn -oeuay. v der Firma begegnete ihm Mittwoch ‘ ' eIt. auf der Straße und ließ ihn fe!,n Der Reisende ergriff zwar das ®e;'c- u„h te aber bald vom Wachmanne einlstb" arretiert werden. c. Wieder zwei Brände. Fast üerb|rzjtl)( Tag, an dem nicht ein oder z*06' t tot1' aus der Umgebung von Celje 9eITI.e1f.r den. Mittwoch abends gegen 10 ' ein Brand bei dem Besitzer G a b r 0 . j,ck in OroLno aus. Die Feuerwehren Stadt und aus Lopata waren bald z yrt' le, während die Feuerwehr aus ®at> terwegs eine Panne erlitt. Es 9€. a kel" Brand zu lokalisieren, das ®'r. Lc(, Baude brannte aber vollständig nM Schaden ist bedeutend. Kaum war di^ Gewehr wieder eingerückt, wurde sie » glo1’ zweiten Brande u. zw. nach ~'taI!I,irI& ^ miert. Wegen der schlechten Straße laJ-das brennende Objekt auf einem konnte sie nicht eingreifen und kehr« lichtetet Dinge zurück. ggytf t. Ein Kind stürzt in sieden^ ms' Donnerstag vormittag wurde . & lja Petra cesta 4 Wäsche gem^ f sied® Dienstmädchen ließ dabei einen x w der Waschlauge vor der Wohnung, ^ Geschäftsführers des im findlichen Spezereigeschäftes, Kru ^zch D u f e k stehen. Das vierjahr-g« lein Olga kam aus der Wohnung ^ h,r übersah das Waschschaff und «V in die siedende Lauge. Das er- schwere Brandwunden am 9°?’ ffirTjj Die Rettungsabteilung war 'J1 0tt& , Zeit zur Stelle und brachte ÖCI/’ ArB dem Rettungsauto ins Wmcm t 6“5- . «-»K :. Verhaftung. Donnerstag flll« - wurde die 27jährige Franzio^^^tadt"^^ f ljana verhaftet, weil sie fr0> f'fUet nach Celje zurückkehrte und st" hei wer Prostitution abgab. Gerichte eingeliefert. Lokale C&ronik Freitag, den 18. September Erhöhte Bautätigkeit ^ihlmg beg städtischen Gemeinderates — Nahezu 35 Millio-tur neue öffentliche Bauten — Betriebseinstellung der Brauerei „Union" >ber^-> Gemeinderat hielt gestern Hit ei .eine _ außerordentliche Sitzung ab, ’nt9egp!P,e Berichte des Präsidium N Dcrbenn,5> ne^men und darüber schlüssig zu En der Sitzung wurden Baufragen j?t >v t; ^'c für unsere Draustadt von gro- Z^write sind. > a n “ ^ teilte Bürgermeister Dr. I u-leuen I ' die Frage der Errichtung der tabij "ttgebäude in das Schluß-Ifnfieit ?ettetCn sei und daß in der Angelc-'5nnien °ukrete Beschlüsse gefaßt werden Daz o „ r . 'us 5 5 /Postamt, dessen Baukosten ft Bereit- -0ntin Dinar veranschlagt sind, ®itb ar5’ deschlossene Sache. Das Gebäude '»htihg.v/'uc Art Fortsetzung des Haupt-'toin ' ; siegen Norden an der Aleksan-’En ber |ta ßehen und allen Errungenschas-tggen J,cu3titlichen Bautechnik Rechnung ’Bb biirf/01 ®au ist bereits ausgeschrieben itifj ien die Arbeiten sogleich in An-8af)n,on °m!uen werden, sobald die neue toe6§ V1'i,!*tcrei an Stelle der alten, die ’laijng eines Teiles des Bau- i°f Beensi 3?rNten wird, am Güterbahn- ^chste» ~ stin wird, was schon in den ''°chcn der Fall sein dürfte. 1011 QUt ^ta9e des neuen Haupt-'** stab^^ s! Das Projekt zog sich meh-iU gelap, Bndurch, ohne vom toten Punkt i0l*öltit h n" ^tanntlich wurde das Haupt-Ntiin t./'cn Notwendigkeit sich nach dem den elU ^uribor als Grenzstadt ergab, 6st§ be§ SttN9en Militärmagazinen jen^ tba i mm >em ulicn ^Eahnhofes an der Einspieler-wm Biiii.-H^dtsttifch untergebracht. Mit ’f'geit ,h°/5rQr schwebten lange Verhand-'st dg^ .2 Erwerbes dieser Magazine, ln ihrer ,5te^er9ctiffen werden sollten, um 6in^ie,tte das große, seinen Zweck in "aöettQuni füllende Gebäude samt den :e beril1/ "ufzuführen. Der Militärära deg ul/EdsiNe Gegenforderungen, so a. t^drrüul füllende Gebäude samt den tetsie h u Qitfi»rr.6,n». den M - _ö.„,...................................... ,aietrKn ^^ssufch der Magazine gegen die "cht Darauf konnte die Gemeinde del^1' b“ die Kasernobjekte ein Viel das le[ten, fe Wertes der alten Magazine dar-ait oröterte eingehend auch die Mus^ ueue Hauptzollamt am rechten ff>h bi ^Muführen, in der Erwägung, .n. sit Bern Etigkeit der Stadt nach dem teH bg/^ Un'd daß in einigen Jahr-. N gegenwärtige Magdalenenvier- *1 en Der m/1 tUm von Maribor bilden wer-b 'd° bottL^be Wenfalls fallen gelast ft ü?dhstxx m-c. geeigneter Baugrund iii'ft. ?0r Bahnlinie vorhanden a^/stllen einigte man sich mit dem Jn- len 1 feinet L 0113 hinsichtlich des Anim t, rMp ren ®°00 Geviertmeter gro-tn, ^1 Pro!- nc en den Militärmaaazinen tQt lilti • v Ö°2 einer halben Million Di- Die9|Q6ft erfä96 ^ $aupIa-cS cnb$ chlal/i Ä bas dreistöckig^ Haupt« Si! bieli F- Millionen veran-’i h« dtCenLf me st"d auch die ein-et9ehlen 25 3$oBmCn ^ebciude einbegriffen, >ett tQ[ht mcrV Jen für Zollbeamte UN- wer. etn' > brt werde» r ? der Tomsieeva ulica gänrlips' *° st diese Allee in die« £ und dadurch zur 'lik k:,Werden tni k “dt nicht wenig Bei« <5 ®eb^,rb; Die BaUdeiten für werden. n ,m Frühjahr auf- J tot % en 3ollaesUb.E dw Gesamtsumme für die die Stadtae^Usig dieser Bauten ^ili^hs'otBcfn.r® wemde bei der Staatli- ?en ^>'e?Qf%ndd S' °us dem staatlT« nar der Staatli eine Anleihe von 12 o°Ug<;BS,,>ln I....... vt kanl0trciustg nnlnb bie Beamtenwohn-i^wn n Die Annuirl bestritten wer« dem (nt..,!1 ? werden in 25 ' 8 Zwangsausgleiche aU |a„ä K o n k u r s: im Draubanat 1 (l), '^o-T im banat 1 (—), im Küstenlandbanat — ■ ('\\ Drinabanat -'■-), im Donaubanat lö 1 Theater und KuB + Salzburger Festspiele auch im Max Reinhardt will Festsp> Salzburg nunmehr auch im Winter stalten. Die Stadt macht in diesem d , zum ersten Male den Versuch einer chf dl> Fremden-Saison. Reinhardt will im 5.^ Theater und im Festspielhaus zu W£w ten Aufführungen von alten Apostr ^ Krippenspielen veranstalten. Für dm ^ burger Festspiele im nächsten Sommer ^ Max Reinhardt einen „Faust" vor, ^ zwar die Aufführung beider Teile an Tag. Nachmittags soll der erste Teil M ^ zwar die Aufführung beider Teile ^ ne gehen, und abends, nach einer digen Pause, der zweite Teil. Es sc>“ „ Eintrittskarten für beide Teile Ju!a ausgegeben werden. + Romanschriftsteller Josö storben. Der spanische von 78 X Konkurse und Zwangsausgleiche. Der Verein der Industriellen und Großkaufleute in Ljubljana veröffentlicht für die Zeit vom 1. bis 10. September 1931 folgende Statistik (die Nummern in den Klammern Beziehen sich auf dieselbe Zeit des vergangenen Jahres): 1. Eröffn ete Konkurs e: im Draubanat 2 (2), im Savebanat 3 (3), im Drinabanat 1 (__), im Zetabanat 1 (1), im Donaubanat 3 (1), im Moravabanat 4 (—), im Vardarbanat 2 (—), Beograd, Zemun, PanLevo — (1). — 2. EröffneteZwangsausglei-che außerKonkurs:im Draubanat 2 (—), im Savebanat 8 (2), im Drinabanat Jose Z a h o n e r o ist im Alter _ ^ Jahren in Madrid gestorben. Er mUft gen seiner republikanischen Gesinnung nien verlassen und lebte lange in 5 reich. S (t + Verleger Langewiesche gestorben- ^, l i n: Der Verleger der „Blauen - „ j§i Karl Robert Langewiesche Alter von 57 Jahren in Königstein am ~ nus gestorben. Ml + Vlasta Burian bei Reinhardt- ^ Max Reinhardt in Berlin soll noch sw nachten die Erstaufführung von „Geschichten aus dem Wienerwald 1 ^ den. Das Stück wird größtenteils M“ ^ reichischen Darstellern aus Reinhardt J ner Ensemble besetzt werden. Für 61 'un“ Hauptrollen sind Paula W e s f e * tV. Vlasta B u r i a n in Aussicht + Der dramatisierte Brand im ner Glaspalast. Die Brandkatastrrp/^xa Münchner Glaspalastes hat bereits 61 jjtci matisierung erfahren. Unter _ dem „Brand im Glaspalast" liegt eine darüber von Karl Heinz Nor Ahn & Simrock-Verlag, Berlin vor. In der Sommerfrische- „Das ist ja unerhört, mein Herr- Ü1 können Sie denn sagen, Sie ha6cJ,// einem schlechteren Bett geschIofelV' nei# „Das habe ich nicht gesagt! IM „ele' ich habe nie in einem schlechteren . gen! Von Schlafen konnte gar *£1 sein!" Die Frau zwischen zwei Welten Roman von Ludwig von Wohl. Copyright by Carl Duncker Verlag. Bec'in. (39. Fortsetzung.) Mirst's ja sehen", brummte eilte Arbeiterin neben ihr. „Sieh nur genau hin, vielleicht kommst du auch mal 'ran." Das Mädel mit der aufgeregten Stimme — ein junges verschminktes Ding von kaum achtzehn Jahren — sah sie entsetzt an, schwieg aber. Sie 'Hatte erst zum dritten Mal einer Komiteesitzung beigewohnt. Aber Miß Lucky batte — nach der offiziellen Sitzung — erklärt, es wäre Ehrensache, mitzumachen. Und außerdem war es rasend exciting! Sie atmete schwer und hatte eiskalte Hände. Aufgeregt aber waren sm sttzt alle, die vielen hundert Frauen auf dem Fabrikhof. Es war nistt gerade dunkel — zwei Bo-zenS-">ven gaben fahlgelben Schein. ‘‘ofeizr erlosch oven im dritten Stock das Sicht. „Sie haben sie", konstatierte Miß Lucky cuh'g und sachlich. Ein Raunen ging nirch die Menge. Und dann wurde unten das Tor aufge- stoßen und ie sechs Frauen, alle derb und kräftig, traten wieder in den Hof. Zwischen sich schleppten sie eine wild um sich schlagende und tretende Gestalt, der sie einen Sack über den Kopf geworfen hatten. Diese Gestalt schien stumm zu sein. Es war kein Schrei, nicht einmal ein Stöhnen zu hören. Wie auf Befehl schloß die Menge einen engen Kreis um sie. «Haltet sie fest!" befahl' Ethel Lucky. „Reißt ihr die Kapuze ab — nein — lagt! Noch nicht! Erst soll sie die Wahrheit hören! Also, höre zu, du niederträchtiges Geschöpf! Hier stehen viele Hundert ehrbare und anständige amerikanische Frauen! Frauen, die dem ersten Lande der Welt angehören, in dem christliche Moral hochgehalten wird. Wir wünschen keine Ausländerinnen unter uns, die Unheil stiften, sich unanständig betragen und uns unsere Männer stehlen!" Hoch auf richtete sich Ethel Luckys verkrüppelte Gestalt. Sie hatte nie einen Mann gehabt und war klug genug, um zu wissen, daß sie wohl auch nie einen haben würde. Aber der Stolz der gekränkten Frau wurde dadurch größer, nicht geringer in ihr. „Die Gerichte bestehen aus Männern", fuhr sie mit harter Stimme fort, „Männer könntest du mit deinem glatten Lärvchen betören — wir haben es oft genug erlebt, daß Verbrecherinnen ireigesprochen wurden, weil sie 'ne hübsche Nase -«alten! De^-ckb müssen wir Vorbeugen. Ist es nicht so, meine Damen?" Allgemeine laute und eilige Zustimmung. Die Verhüllte wand sich in den Armen ihrer Wärterinnen. In der Fabrik war es inzwischen lebendig geworden. Mr. Gillmore, der einzige höhere Beamte, der in der Fabrik wohnte, erschien im Nacht Hemd, mit dem Revolver in der Hand, in der Haustür. Als er Hunderte von Frauen sah, flüchtete et sofort, ohne sich weiter darum zu kümmern, was sie taten. Es war halb zehn Uhr abends. Gestalten erschienen an den Fenstern — aber niemand wagte sich in den Hof. Die Frauen wußten sich sicher. Um diese Zeit kam kein Mensch mehr in diese Gegend. Man sah sich deshalb nicht sonderlich vor „Fangt doch endlich an!" schrie eine schrille Stimme. „Schlagt ihr doch die Knochen entzwei!" „Prügelt sie!" „Ethel Lucky pollte Ruhe gebieten. After die Menge war zu erregt — sie war ncht mehr zur Ruhe zu bekommen. Ein Hagel von Schimpfworren, teilweise gemeinster Art, prasselte auf die Verhüllte nieder. Da winkte Ethel Lucky. Zwei Mädchen traten grinsend vor. Sie schleppten einen ziemlich umfangreichen Kessel «wischen llch, der mit einer rauchenden Flüssigkeit gefüllt war. v dringender Teergeruch erfüllte die-„ -Mie „Du bildest dir ein, schön zu die Lucky in unbändigem Hohn. mein Kind, du bist stolz auf dein^ weißes Gesicht — aus deine schönen ^t* deine zierliche Nase — deine fch*an ^ men — und so weiter! Damit ha! UIXtU UUU |U IVCUtkli / sündigt — darin sollst du gestraft Teert sie!!" iirch 1 >„r Da ging es wie ein Jauchzen y Menge. splv"' Ernste Frauen, die Mütter wäre gen wie ungezogene Rangen in d«! V. Ein Mädchen stieß hysterische Sie war so eingekeilt zwischen 06tiifliU ren, daß sie keine Luft mehr bekam- beachtete sie. -pji * Unter Geschrei und Zurufen rw Verhüllten den Sack vom Kopf- tK Ein totenblasses Frauengesiftft ]lirl K Vorschein und starrte verzweifelt 0 Ein Stoffzipfel ragte ihr aus 6 „Aber —" stieß Maud Webster ^ hervor. Aber sie woll'-- noch etwas Aber dann besann lle sich — eI1Lyn*-Lächeln glitt um ihren derben - ^ sie schwieg. ,,, zY „Nehmt ihr den Knebel weg- Bucklige. uuiige. rbrč'el1^) „Laßt sie ruhig ein buchen > fi)19‘ (Fortsetzun« Technisches min Künstliche Wolle ®r°Be Fortschritte zur Verbilligung der Kleidung Aufgabe ist noch nicht restlos gelöst Die Fackel 'cit. Jahrzehnten sind zahlreiche [eiben' x ettr'9 am Werke, um der Kunst-Ichliet,111 ^r:e acue Absatzquellen zu erbt,. |en- In ähnlicher Weise, wie man bei GxVj ^^i^denherstellung das hauchdünne Ioi2 v ' bet Seidenraupe durch die Zellu-jdt es, Holzes bezw. der Baumwolle ersetzt na^ttE|0C^en auch die natürliche Wolle teine um neben dieser, die ebenso wie nig v,.fc€’be als unerreichbares Jdealerzeug-ivird ^ litt stets ihre Geltung behalten 5tin' e‘n billigeres Produkt auf'den Markt siit ^ n /„u können. Da man als Rohstoff lose lll’che Wolle ebenfalls die Zellu. zobe^,^ben will, so ist die gestellte Auf Die Ü- außerordentlich erschwert, len he, ej°nberen phnsikaliscl lutiq6 ^aturwolle, Dehnbarkeit, Kräuse-ststig^^niogen, Formbarkeit und Form ren phvsikalischen Eigenschaf- tyeiP"' ^^n sich nämlich mit dem end-^Unitie:kUS- ^“^n austretenden Jatten cheq ^nfaben nicht ohne weiteres errei-einet jz b‘e Naturwolle ist bezüglich llch bvt @ .besonderen Eigenschaften, näm-chertin äuselung. durchaus nicht gleich« ist natörr'n Wollstoff aus gekräuselter Wolle au§ Ü„ weit elastischer als ein solcher klitte btträuselter Wolle. Wollkleiderstoffe Da 9}a( n>cht so leicht wie Kunstseidenstoffe. Ntttint) - V aber Schurwolle (Neuwolle gesteh nur v teuer ist, so werden heute frei--)Et9cIterrt f.euren Wollstoffe aus solcher fast 5js ' nährend die billigen Wollstoffe über die Technik der Herstellung noch nicht bekannt geworden. Auf Anregung des Ministeriums nahm auch eine deutsche Kunstseidenfabrik bald nach dem Kriege Versuche auf, um eine künstliche Textilfaser zu schassen. Durch unablässige Versuche ist das Erzeugnis dieser Fabrik, die „Vistrafaser", heute bereits zu einer Textilfaser von befriedigender Festigkeit geworden. Die Vistrafaser wird aus Holzzellulose gewonnen, die in Viskose verwandelt und alsdann durch Spinndrüsen von solcher Feinheit gepreßt wird, daß 70.000 Meter dieser Fäden nur 1 Kilogramm wiegen. Das Besondere bei der Herstellung dieser wie aller anderen Gespinste, die die Eigenschaft der Naturwolle anstreben, ist das Verfahren, um den aus den Spinndüsen austretenden glatten Faden durch chemische oder mechanische Mittel mög liehst aufzurauhen, zu kräuseln, damit die besondere Eigenschaft der Wolle möglichst erreicht wird. Die „Wollseide" einer anderen Kunstseidenfabrik wird aus roher Kunstseide hergestellt, deren nicht gezwirnte Fäden auf die gewünschte Stapellänge zerschnitten, gekräuselt und entsprechend bearbeitet werden, damit sie ohne weiteres mit Wolle vermischt oder auch für sich allein zu Geweben verarbeitet werden können. Die so geschaffene künstliche Wollflocke kann zum Preise von 3.90 Mark für 1 Kilogramm abgegeben werden, und ieser Preis würde sich bei Durchführung der Großfabrikation vermutlich bis auf 3 Mark senken lassen, während gewaschene Wolle etwa 9 Mark je Kilo gramm kostet. Es würde zu weit führen, an dieser Stelle all die verschiedenen Vorschläge chemischer und mechanischer Natur, die alle das eine lockende Ziel, die Herstellung künstlicher Wolle, im Auge haben, eingehend anzuführen. Wenn den bisherigen Versuchen zur Herstellung künstlicher Wolle auch noch kein voller Erfolg beschieden war, und das vorliegende Problem somit noch nicht als gelöst angesehen werden kann, so darf man doch auf Grund der bisherigen Ergebnisse mit einer Verwirklichung der Idee in absehbarer Zeit rechnen. Daß die Naturwolle durch Schaffung einer vollwertigen künstlichen Wolle keineswegs sich erübrigt, bedarf angesichts der ständigen Vermehrung der Erdbevölkerung keiner näheren Erklärung. Der WasserM int österreichischen Heer c‘tt 3SieiU. bret Viertel Altwolle und -• «uwm uuu nur tootfe Neuwolle enthalten. Die Alt- ^dinutu, E. i'ttlls Naturwolle, die bei den durch «Zangen als Abfall entsteht oder Spönne Verwertung alter Wollwaren Die i mitb' Hi«, p^aBe, dem bei der Kunstseidcher-• Äoll- .'-^bden endlosen Faden einen 'it itn 9. baulichen Charakter zu verleihen, S beti*.11!6 ber letzten beiden Jahrzehnte et gutem Weise mit mehr oder min-st'theu bi, ?"!olg gelöst worden. Die zahl-3eten , t(\ Patente geschützten Verfahren n Hauptsache auf den beiden entweder den endlos gespon-d/ „'bonsaden auf die Stapellänge dober ? °ber Wollfaser zu zerschnei-.. Oefejjj. aun endlosen Kunstseidentäden Bestien verwenden und ihm dafür durch nttcheri rw Nachbehandlung einen woll-n Charakter Sb der^° ^Eust angeführten Verfahren "iL^'0nbe«^inf9rnftfeit,en/?en L' na* w 4 9 ' ^uge gefaßten Erzeug« bi ttteter .^ntlmeter oder auch 12 bis 16 & 9u auf ß?We Stapel zerschnitten, die £en6änber nnma^incn SU Parallelen m., attbetert n bespannen werden. Wenn von v Bet enbr^üstpchfeit Gebrauch gemacht entih^^nbet VvnftJeib€?aben uMrschnit-Hir ,Mknbe nl ' bcmn muß durch eine »de> stlicheu M nHEubehandlung der bQch b i bestimmten Garne vor ie Gxjc- . ^xtilweiterverarbeitung der tuu7". Die Be?!, ^ukurwolle hervorgerufen n hin in nl ufk bie uach beiden Rich-Sahi Werden f. "i^wdenen Ländern ange-iüh.?urch Pgte".E" zu einer ganzen Anstatt ÖOn denen \ ^ichützler Verfahren ge SÄ Sinf-F ^ die meisten keine Verfahr- . fanbcn- Von den l9£n Prnsa S ber Lösung des S ^^nächst näher gekommen sind, 't%hn.ia P‘t§-0trtb künstliche Wollverfahren "u> Ä ntro55nt werden. Diese H bie ZellnT iertoenbet aI§ Ausgangs Sch btspre^ ^ °fe von Pappecholz, die 0 eL n9e Meior,r Smi|^r Behandlung •Untenan dünn Drückt wird. Die rakter zu verleihen. U>, % Ein österreichischer Pionier bie einer Schieß-1 geglückten Versuch der Kanalüberquerung Übung auf der Donau. Nach dem kürzlich I auf Wasserskiern ist es von Interesse, daß dieses Gerät auch beim österreichischen Heer Eingang gefunden hat. pechverkokung Ein neuer Zweig der Teerindustrie k io y de» JJmet der"« U-nb eichen Fäden nUä9e|f05QtIt. Du Z^-chuung „Sniafil" °°n chn ,9Š PeriÜr nUt I air '"D ^ umei 1,1 qeß rten der © °.9ramm wiegen. Da ehlt£n Sbfema Viscosa stteng ge-d nähere Angaben on kt. DU L-Muung „Sniafil" nJen werben taft fÖnn€n ^ bünn 65.000 Meter Mit der Aufnahme der Pechverkokung durch die Teerindustrie ist seit etwa einem Jahre ein neuer Zweig der Teerverarbeituug entstanden, der für die Verbraucher von Kunstkohle in der Metallindustrie wachsende Bedeutung gewinnt. Der Bedarf an Kunstkohle zur Herstellung von Elektroden für die elektrolytische Schmelzung, für elektrother-mische Zwecke, für Karbiderzeugung usw. ist im letzten Jahrzehnt ganz erheblich gestiegen, was in der Hauptsache auf die Ausbreitung der Schmelzelektrolyse in der Metallindustrie, besonders in der Aluminium- und Kupfergewinnung, zurück zuführen ist. Dieser wachsende Bedarf an Kunstkohle ist bis vor nicht langer Zeit fast ausschließlich durch die ausländische Erdölindustrie gedeckt worden, die die koksarti-gen Rückstände von der Mineralöldestillation als sogenannten Petrol£ofs;n erheblichen Mengen für die genannten Verwendungszwecke liefert, und lange Jahre fast eine Monopolausstellung für ihren Petrolkoks behauptet hat. Europas Gesamt-verbrauch an Petrolkoks kann auf etwa 120.000 Tonnen jährlich beziffert werden. Eine besondere Vorzugsstellung hat von jeher der hochwertige amerikanische Joca-Koks eingenommen, der einen geringsten Gehalt an flüssigen Bestandteilen ausweist, keine wasserlöslichen Salze enthält und nahezu ganz entgast ist. Die Vereinigten Staaten lieferten in den letzten Jahren etwa 85% und Polen, das -in weniger wert- volles Produkt aus Galizien auf den Markt bringt, etwa 15%. Dem amerikanischen Petrolkoks ein gleichwertiges Erzeugnis entgegenzustellen, war das Ziel langjähriger Bemühungen der Teerindustrie, als sie sich entschloß, die Ber-koksung von Steinkohlenteer-p e ch als neuen Zweig der Teerverarbeitung in ihr Programm aufzunehmen, um dem schwer absetzbaren Teerpech einen neuen Markt zu erschließen. Nach mancherlei anfänglichen Fehlschlägen gelang es etwa vor einem Jahr, die Pechverkoksung aus dein Stadium der Laborationsversuche in den wirtschaftlichen Produktionsbetrieb zu überführen. Seitdem scheinen sich die Erwartungen, daß der Pechkoks technisch und wirtschaftlich mit dem Petrolkoks wettbewerbsfähig sei, erfüllt zu haben, denn dieser neue Zweig der Teerindustrie hat sich günstig weiter entwickelt und man ist auch im Braunkohlenbergbau schließlich mit Erfolg zur Verkoksung von Braunkohlenteerpech übergegangen. Die Herstellung von Pechkoks aus Steinkohlenteer dürfte bisher in Deutschland etwa 15.000 bis 20.000 Tonnen jährlich betragen, wozu noch geringere Mengen Pechkoks aus Braunkohlenteer kommen. Der deutsche Pechkoks weist wie der amerikanische Petrolkoks nur geringsten Gehalt an Gas, [lustigen Bestandteilen und Asche auf, weshalb er dem Joca-Koks ebenbürtig erscheint. Er hat deshalb schon einen bedeutenden Verbraucherkreis, besonders in der Metall--industrie, gewonnen und scheint tatsächlich den Petrolkoks immer mehr zu verdrängen, obgleich die Konkurrenz der Erdölindustrie sehr scharf ist und der Umstellungsprozeß von dem weichen Petrolkoks auf den harten Pechkoks naturgemäß Zeit und Kosten erfordert. Auf Grund der Kapazität der Pechverkoksung kann die bisherige Einfuhr von Petrolkoks schon zu etwa 50 bis 60% durch Pechkoks ersetzt werden. <Šr bringt Pulver durcb „Todeöstrahien" zur Explosion Der deutsche Chemiker Kurt S ch i m k u S, dem es bei Versuchen am Bodensee mit Hilfe geheimnisvoller Strahlen gelang, Pulver aus 200 bis 250 Meter Entfernung zur Explosion zu bringen. Die Wirkung dieser sogenannten Todesstrahlen beruht auf einer Reaktion verschiedener Substanzen, wobei völlig unbekannte, geheimnisvolle Strah len aufzutreten pflegen. Es soll möglich sein, die Reichweite der Strahlen beliebig zu steigern. Die Möglichkeiten, die sich der Kriegs* technik eröffnen, lasten sich nur andeuten Die „tXtgtnfonone" Um Mißverständisten vorzubeugen: es handelt sich hier nicht um eine jener Kanonen, mit denen man in alten Zeiten (vereinzelt vielleicht sogar noch heute) in den blauen Himmel hinauffchoß in der Hoffnung, daß die dadurch hervorgerufene Lufb, erschütterung das Zusammenballen regen-spendender Wolken bewirken würde. Die moderne „Regenkanone" schießt nicht mit Pulver und Granaten, sondern mit Master, das sie in regelmäßigen Zeitabständen mit großer Gewalt hoch in die Lüft schleudert, wo es zerstäubt und in Form feiner Tröpfchen auf das darunterliegende Gelände niedersinkt. Im einzelnen besteht die „3tegenfanone* — die von einer bekannten deutschen Siet*. trogroßfirma fabriziert und aus den Markt gebracht wird — aus einem an eine Druckwasserleitung angeschlossenen ^Windkessel, auf dessen Deckel ein schräg nach oben gerichtetes, drehbares Rohr aufgesetzt ist. Sowie eine bestimmte Wassermenge in den Kessel eingeströmt ist, öffnet sich ein das Ausstoßrohr abschließendes, automatisches Ventil, und das aufgespeicherte Wasser .wird durch.seinen eigenen Druck in langem, sprühenden Strahl herausgepreßt, wobei sich gleichzeitig das Rohr im Kreis etwas weiterdreht. Ist der Duck im Kessel soweit gesunken, daß keine ausreichende Wurfweite und Zerstäubung mehr zustandekommt, schließt sich das Ventil selbsttätig wieder, und das Ausfällen des Kessels beginnt von neuem. Gegenüber den sonst gebräuchlichen Beregnungsapparaten, aus denen das Wasser in kontinuierlichen Strahl ausströmt, besitzt die „Regenkanone" den großen Vorteil, daß sie mit relativ engen und deshalb billigen, leicht zu verlegenden Zuleitungen auskommt, da ja das Wasser nach jedem „Schuß" Zeit hat, sich im Kessel allmählich wieder anzu-. sammeln. Ferner ergibt sich die Möglichkeit, von einer Stelle aus ein sehr großes Gebiet zu beregnen (bis 10.000 Quadratmeter) und die Niederschlagsmenge innerhalb der bestrichenen Kreisfläche innerhalb weiter Grenzen beliebig zu variieren, ohne daß dadurch die Wurfweite im geringsten beeinträchtigt wird. Man braucht zu diesem Zweck lediglich ein in die Zuleitung eingebautes Drosselventil zu verstellen; denn je nachdem mehr oder weniger Master in den Kestel strömt, erfolgt das Auslösen der „Schüsse" in kürzeren oder längeren Zeitabständen. Die „Regenkanone" kann mit gleichem Vorteil zum Bewässern von landwirtschait-lichen Feldern, wie von Gärten, Parkanla- „Maridvrer Zeitung" Nummer 250 Eumsrag. Len w. sepiemoer gen, Rennbahnen, Sportplätzen und dergleichen mehr verwendet werden, wobei man die Wahl hat, sie entweder ein für allemal fest im Boden «inzubauen, oder sie mit einem fahrbaren Untergestell zu versehen und sie jeweils dahin zu transportieren, wo die Bewässerung am meisten vonnöten ist. Hohle Kunstfasern. Bon zwei Königsberger Forschern ist ein neues, grundsätzlich recht einfaches Verfahren zur Herstellung hohler Kunstfasern ausgearbeitet worden. Diese Fäden mit durchgehenden Hohlraum haben hohen Wirtschaft lichen Wert, weil sie bedeutend leichter sind als massive Fasern und vor allem stärker wärme-isolierenden Eigenschaften besitzen. Das neue Verfahren stellt sabrikationstech-nisch eine Umkehrung der gewöhnlichen Kunstseidenerzeugung dar: Während sonst die gelöste Zellulose, der Grundstoff der Kunstseide, durch Spinndrüsen in ein Fallbad gespritzt wird, läßt man hier die Fallflüssigkeit zur Zelluloselösung treten. Was ist wichtiger — Auto oder Telephon? Interessante Aufschlüsse über die Verbreitung derjenigen technischen Errungenschaften, die immer mehr als Lebensnolwendig-keiten zu betrachten sind, gibt eine Statistik der American Research Foundation, die sich die Mühe gemacht hat, eine Zählung säm>-licher in den Vereinigten Staaten vorhandener Automobile, Telephonapparate und Radioempfänger vorzunehmen. Das Ergebnis ist überraschend: in Amerika gibt es 23,122.000 Autos, 20,206,000 Telephone u. 13,000.000 Radioapparate. Folgerung: der amerikanische Mensch kann eher ohne Telephon als ohne Auto auskommen, vom Radio gar nicht zu reden. Sicherlich benutzt der Amerikaner mehr die Möglichkeiten des Fernsprechens außerhalb der Wohnung. Radio Samstag, 19. September. Ljubljana, 12.15 und 13 Uhr: Reproduzierte Musik. — 19.30: Salon-Quintett. — 20.15: Operetlenabend. — 21: Uebertragung aus Bled. — Beograd, 20.30: Rationallieder. — 21.20: Jüdische Musik. — Wien, 19.15: Kammermusik. — 22: Populäres Konzert. — Mühlacker, 19.45: Wiener Volks musik. — 21.30: Walzerstunde. — 22.50: Tanzmusik. — Toulouse, 19.45: Operettenarien. — 20.15: Orchesterkonzert. — 20.45: Cellokonzert. — 21: Wiener Orchester. — 22.45: Militärkonzert. — 23.30: Klassische Musik. — Bukarest, 20.20: Schlager. — 21: Operetienabend. — Rom, 21: Wagners Oper „Lohengrin". — Prag, 19.45: Blasmusik. — 20: Populäres Konzert. — 22.50: Tanzmusik. — Mailand, 19.15: Gemischtes Konzert. — Anschließend Tanzmusik. — Budapp 19.30: Konzert des königl. Opernhau'«^ Danach Zigeunerkonzert. — 2var> 20.15: Leichte Musik. - 22.30: C. p'» Werke. - 23: Moderne und Tanzmusi^. Daventry, 20: Symphoniekonzert. — Tanzmusik. Kino beu1* Burg-Tonkino: Ab heute die I00%'5i 8(] [che Militärhumoreske „Wenn dis S ^ n ten durch die Stadt marschieren < • * Hermann Thiemig, Gretl Theimer, J, lotte Ander, Jda Wüst, Ernst Bereo btiv' Union-Tonkino: Ab heute das 100% i0e ^ (che Sprech- und Ton-Melodram" ^ Liebeslied". Gust. Fröhlich Renate • ler. HERRENHEMDEN mit 10% bis 25% Nachlaß rkäfl ffiir Uorranrnnfia I U El 1140« bei &Uet ■ ■■■* I V/Q Hi* A%#/O I M%l flBIW (nur noch kurze Zeit) Spezialgeschäft für Herrenmode JlirČM 6¥3 UÜC3 9 (neben Hotei ■ OrŽRk. Nova vas Pensionist, abgebauter Fabriks- Tüchtige Köchin, a Gasthaus Podgoršek, Nova vas Sonntag, den SO. September 1831: WEINLESE-FEST des Gesangvereines „Lira“. Gediegene Musik. Zur Ktäf. Gute, hausgemachte^ Brat- und Leber Würste und gute Vguflg . _, „ Weine zu 10, 14 und 16 Dinar — wahrscheinlich auch neuen Weinmost- Eintritt fi eil — Um zahlreichen Besuch bitten höflichst die Gastgeber. llGüß Jdeiaec Ameiq&i Verschiedenes Neuer Weinmost zu Mn. 6 i. 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