«u, M« pfGiO 0!n 150 S9. JOkrgHng I» KilmHo? «föetMiWik «IidWmiI sInseliNsSNHk I^«ch»s»»)^v»g«d«. Sotlsiktl«lt>M9. V«n»»tt>mv S««k6niok«f«i: »/lO,id0». .ImöttOV» »lle» 4. 7«tspk«i iKwmd«» »z. l«t MW IVtekpoklo dstviiGg««,. »«,.7S 0«»9»p»»»«: 4»^«. «on»«. « VW. «MiN«» »4 VW. 6me» ffd- ««»»>. Z2 vl»», ßkf s»» lchftz^ ^il«s «o«WG. M vtn. tz tz» t Ol». Furchtbare (uftkatastrophe Än mit Vassagleren abettülltes Derftdrslluoseuo ftldtt tn elne« SMer »ua ^ GamNlche ts L«fosim und beide »Noten wt Volm am Scheweweae ParlamentariAmuS oder offene Generals« diktatur? Diese Frage steht jetzt in Polen vor ihrer endgültigen Lösung. Die Regie« rungS- und StmitSkrise, die seit langem fäl« lig war, ist nunmehr ausgebrochen und dies unter den merkwürdigsten Umständen ES begann mit denk Kampf zwischen der Regierung und dem Sejm wogen eines skandalösen Unlstandes. Die StaatSauSgaben wurden um rund 5Sl) Millionen Zloty überschritten, ohne dab der Finanzminister Cze-chowicz es für nötig hielt, diese Ueberschrei-tung des Budgets vor den Sejm zu bringen. Auch den wiederholten Aufforderungen der Budget-Kommission deS SejmS, Rechenschaft abzulegen, wurde keine Folge geleistet, war die schwerste BerfasiungSverletzuny, die eine Regierung sich zuschulden kommen lassen konnte. Me Kontrollrechte eines Parlaments über das Budget d. Landes gehören zu seinen elementarsten und unantastbarsten Rechten. Als nun der.Sejm die Drohung aussprach, den Finan^minister E^ochowiez beim Stk,atsgerichtShaf zu verklagen, stellte sich die Regierung, mit anderen Worten Pil-sudfki, hinter den gefährdeten Kollegen und verlangte ein Vertrauensvotum, um allerdings, schon zwei Tage später,.als der Sejm festhieb, die Entscheidung abzuändern und den Finanzminister fallen zu lassen. Czecho-wiiA trat zurück, die Regierung blieb zunächst weiterbestehen, aber bald erwIeS eS sich, daß eine allgemeine . KabinettSkriese doch nicht zu vermeiden war. Es geschah nämtich etwas ganz Außergewöhnliches. Der zurückgetretene Czechowicz erschien nach seinem Rücktritt, also nachdem er seiner Verpflichtungen enthoben war, im Hejm und yab eine sensationelle Erklärung ab, in der er auf die Gründe hinwies, die eS ihm unmöglich machten, Rechenschaft über die VS0 Millionen zu geben. Diese Gelljer wurden nämlich auf besondere Beranwssung Pilsud-Ms für geheime Militärzwecke verbraucht! Nähere Angaben konnte jedoch Czechowicz nicht machen, ohne Unter Anklage gestellt zu werden. Diese Erklärung deS ehemaligen Finanzministers hat die allgemeine Spannung noch erhöht. Die Kam-pfftimmung im Sejm ist iin Steigen begriffelu Die opposUionelle Presse bringt iimn?r neue Enthüllungen über die Finanzpolitik der Regierung, und im RvstierungSlager selbst herrscht ein offener and zwischen dom gemähigten Flügel, der «in Nachgeben und eine Annäherung an den Sejm propagiert, und dem radilalen Flügel, der die Taktik der ^starken Hand" verfolgt, die Sejmauflösung for- //V »^/?sMe/7^c//vs ..... dert. und eine faschistische Verfassungsänderung erstrebt. Die Entscheidung liegt bei Pilsudski. In der echen Zeit nach ^uu Umsturz war der Marsi^ Tll bestrebt, den Eindruck zu erwecken, als ob er für eine Zusammenarbeit mit dem Sejm sei und. die ^Nische Verfassung nicht verletzen wolle ?lber schon im folgenden Aikrhre, unmittelbar nach seiner schweren Krankheit, hat Pilsudski offen Stellung gegen den Sejm genommen und hat an die Adrefse 'des SejmS Ausdrücke gerichtet, die nicht gut wtiedergegebxn werden können. Man erwa-tet allgemein nach dieser Deklaration entsprechende Toten PilsudskiS, aber sie blieben daiMs auS. Die Gründe waren nicht schwer zu erraten: Polen macht Kit LM. Newyork, 18. März. Gestern abends ereignete sich auf dem Flugplatz von Rewart im Staate New-At-sey eine der schwersten Katastrophen, die di< Chronik der amerikanischen Lustschiffahrt verzeichnet. Am Flugplatz startete nachmittags ein großes Verkehrsslugzeug mehrere Male, «« Tchauflitge slir dasPublik>m Über der Stadt zu unternehmen. Das Flugzeug Jahren eine schwere Wirtschaftskrise durch, aus ^er eS o>^e Hilfe Amerikas nicht herauskam. Die amerikanischen Geldgeber zeigen aber keine große Neigung, Polen zu beschen-. ken. Sie wollen Garc^ntien, sie wollen Kontrollrechte und sie wollen vor allen Dingen einen verfassungsmüßige,! Zustand in Polen. Ohne diesen Druck von außen hätte man schon lange eine Verfnssungsgnderung und Einsetzung der offenen Militärdiktatur in Pol?m gehabt. So aber befindet sich Polen i« einem Schwebezustand: demokratisch-par- »ae tii Gchaafliiß i»»e> fült. Vei« letzte« Gt>rt te«erkt< «» te-reit», batz dj« Motoren nicht gut fmiktionier-Oer SZart mit IS Paffagiere« erfolgli trotzDe«. In siner Höhe »o« «t»a 79 Metern oeiksögten plötzlich ali drei Motoee» und bi, Piloten oersuchten im Gleitflug^M lande», Dies gelang ihne« aber «nr lialb und halt. Das Nußzeug schss^ »ie ei« Pfeil gegen de« etwas höher liege«den Sisenbay«- lamentarischeS Reg>ime ist eS nicht und eine parlamentslose Diktatur ist eS auch nicht. Jetzt drängt sich die Entscheidung immer meh,^ auf, denn Pilsvldski weigert sich hartnäckig' die Kontrolle des SejmS über die Staatskasse anzuerkeimen, der Sejm a^r sei nerscits pocht auf diese Rechte. Nicht einmal der Hinweis darauf, daß die Mehrausgaben der Regierung der Landesverteidigung dienen, bringt die Opposition zum Schweigen. Und die Milit^rausgaben Polens bilden nach ojfi^iellen Darlegungen rund ^ deS Ge- «M, IS. mir, «s s »«««, «q »«« ,1» «MM h,»«, fuhr. Der «era^a« f«hr «it d»r«rti,»r Wucht i« ei«« wigMi, tzch tzie SM«o u«ter Rr«chM atzgittWNt »nd die Tragsl«. chen uud Sttebe« tiberS Dach i« eine« Mo-rast hlueikflsge«. Die Ka»i«e «mrö, wch. ftöblich zee«wl«t «ch fa«tze« al« l» g«jDs. im tze« To». Die »eitze« Ptlote» «mrtzo» i» de« Gchlam» ßiMrf««, ftaetze« abee wieißö »ei der Nchorftih»««! i«S Krauknch«»». Sridtfchof Dr. lvliim l« Beoonib LM. Beosrad, lS. März. Der Zagreber Grsbischof Dr. B a u e r, welcher heute hier einlangt», wurde zuerst vom Verkehrsminister Dr. Kvroßeeuntz davauf vom König in Audienz «Hfa«g««. Overßer Seftdgedeudee «at LM. Veograb, l6. Mäih, Für heute nachmittags ist et» Sttzuuß bes Obersten gesetzgebenden 5^tes «cks» räumt. Im Gegensatz zu der ««sprünglich verlautbarten TageSovdm»ng sich der Rat heute nachmittags mit dem Pes«tzo«t>. Wurf icher die Bezahlung der Tiqtn fß» Dampftessel beschW^ Mit de« moe« Gesetz wird die Taxe in Hinkmst auch i« Barem und nicht wie lbislong nur in Vtem-pelform entrichtet »erden können« LutzevA dem wird sie «n 40 bis SO Prozeat heWot» gesetzt werden. Bi»rsknberlchtt gartch. lS. v»,» D « » «s« n: »«> ,ttd Pari» «UV. L-nd«« «H». Newyork SSV, Malliiiid S7.Sl, Praz ld.41^ Wim 7S>o3, Budapest MM, lZ».«. « Aagreb, 18. Mtrj.V» »iIe »: W« S00Ä. Budaptft MS.37, B«rlin Mailand 29KLV, London Z7SLS, Newyolk SS SS. Part, ZW«, P«, l«.7v, Mkich IVMSo. - « ssek»« «! »»»»«„«»HM-gunglrenl« . « L j u b l j a n a, lS. Mörz. Devise«: Berlin ZSbl.7ü, Budapest 9VS.S7. Mrich 1V9Ü9V, Wien 8lX>.7S, London 27S.72, New-ork üS.8ö, Prag 1S8.7ö, Trieft SSS.«. — Effekten (Geld): Teljska !«, Laibacher Kredit IL6, Kreditanstalt !70, «evöe lk0, Ruiie 2S0—280, Keiiir 10d, Baugeselstchaft !S0. famtbudgetS. JnoWell sind sie viel höher auf Kosten anl^r Budgetposten und v^^e dener Gehein^onds. Und nun kommt ew Bei trag von über Milliarde AlothS Hinz«, eine ungeheure Summ^ die mehr alö ei« Viertel des Gesamtbudgets imd beinahe ein Drittel der polnische» Staatsschuld bilde». Wie unter diesen NnMnden der polnische Staat das Vertrauen oes Auslands und der ausländischen Geldgeber erringen will, bleibt ttnersichtlich. Die Krise in Polen tvüchst md ihre Lösung liegt noch im Enkeln. Mtderaufnaftmt des Dettebrs auf der Akaer Anle LM. B e o g r a d, lS. März. Nach einem heute veröffentlichten Kam- sendung eines KoanuissioaSzugeS. Die Iiige muniquee des Verkehrsministeriums wird werde« jedoch bis aas weiteres nur ei«< mit morgigem Tage der Verkehr aus der Stündengeschwinblßkeit von 2S Kilometer« kaer Bahn wieder in vollem Umfang aus- e«tw^lk dürfe«. genommen werden. Gestern erfolgte die M- Verschöllet» «ist seit seiner Abfahrt am l4. Dyzember i stralien das dänische Schulschiff „Kopenha-vorigen Jahres von Südamerika nach Au- s gen", eines der graten Segelschiffe der Welt. BroNaftt« w Nußwnd M oska u,.17. März. Mostau führt ab heute die sogenannte organisierte Brotabga» be ein, das heißt, der Berkauf von Graubrot und Schwarzbrot erfolizt nur gegen Brot-karten. Man hofft durch diese Regelung da» seit einiger Zeit wieder stark bemerkbar Echlanyenstehen nach Brot zu beseitigen u. ßsetchzettig der arbeitenden Bevölkerung ' reichende Brotrationen zu niedrigen Preisen zu sichern. Nach Ansicht der zuständigen Stel len ist trotz der schlechten Ergebnisse der treidefassung und trotz der im letzten Jahre geringen Ernte die Brotversorgung für die Städte und Jndustriebezirke gesichert, nachdem das Kartensystem allcntha^n eingeführt und dadurch, der Verwendung deS Brotes als Bichfutter und dem Ankauf von Brot in dcn Städten durch die Bauemschaft ein Riegel vorgeschoben ist Unter der Bauernschaft steigt die Erbitterung.in fürchtbarem Maße. Klagen und Beschwerden über unzulässigen Druck und ZwangSmoßnahmen werdm immer lauter, die Verbitterung der ^uern mimcr griißcr. König Georg kommt nach Rauk^? „Sie langweilen ba< Haus!" Beittag M ParlamentSresor«. „Mein Herr, Sie ermüden das Haus durch Ihre langweiligen Wiederholungen. Ich entziehe Ihnen das Wort." Mit dieser Begründung unterbricht der Speaker, de? Präsident des britischen Unterhauses, grob jeden Redner, der das HauZ langweilt und nicht zur Sache gehörige Dinge zum Vortrag bringt. Auf dieses etwas gewaltsame und unzeitgemäße Mittel lveist Reichspräsident Loebe in der „Berliner Morgenpost" hin, mit der Bemerkung, daß man es auch im deutschen Parlament wieder durchsetzen müsse, was mit diesen: Mittel im englischen Parlament erreicht werden soll. Loebe sorniuliert seine Forderungen: Kurze Rede statt langer Vorlesungen, frische Debatte statt eintöniger Monologe, Abwech slung von Rede und Gegenrede, Antnwrt auf den Vorredner statt Flucht aus dem Saal. Zulässigkeit ernster ^ischenfragen au1 längere Ausführungen, Begründung, Widerlegung, Ueberzeugung d es Gegen-redners statt träger Ignorierung, Verir»?!-su?^ von Fragen zweiten Ranges in die Ausschüsse statt weiterer Behandlung im Plenum. (Hutten Sie Ikre Kinäer niekt mit xsvSlin-Ilcken vttxen l.«dertr»n. sovliern xeden 8le Ninen 6,8 el»ei» «axenedmen OeRckmick uncl verack »mt. Kinder »ekmen «5 »l5 l.eckerdls»en LkkSlt. liek in »Ile» ^pottieken und vroxuellea w kleinen 8cd>cdteln S l)in«r 2S— uiä In ero»zen Lckicdteln ä l)ln 42'—. Die Nachrick)t, daß der König von England im Mai zur Nachkur nach Nauheim kommen wird, wo im Sanatorium Grödel (im Bilde) für ihn und sein Geifolge 40 Zim mer bestellt sein sollen, wird trotz des englischen Dementis nach wie vor als durchauA sicher bezeichnet. nenkönigß zeigen. Das Mittelstück der Tafel bildet d«r gr»^, von Napoleon den Erke» Pius de« Siebenten gest^nNe BronMuf-satz. Ueber dem Tische verläuft eine glatte, in einen handgettiebenen Silbervchmen gefaßte Epiegelplatte. auf der zahlreiche Aus-sttze in Silber und Porzellan verteilt find. «1, den beide« Enden der Tafel befindet fich je eine große Nachahmung des Obelisken des PeteeSPlatzeS. Deller und Geschirr find aus altfvlnyö^schem und englischem Porzellan, daß Besteck auS schwer vergoldetem Eilbn. Andauenld kritische Lage in Spanien Schwere Sir«s««tz«ah««» gete« die S»chsch»le« >e«er-»che »»»IchreU«»»«! w »«reel»«« M a d r i d, 17. März. Der König hat 6 Strafmabnahmedetrete unterzeichnet, wonach die Studierenden der Hochschulen und sämtlicher Universitäten bis aus fünf mit dem Verluste der Inskriptionen und der Ber spätung der Prüfungen bestraft werden. Durch eine Verordnung wurde die Univer sität Madrid bis Oktober 1930 geschlossen. Der Rektor, die Dekane und die Vermal« ftungssekretäre wurden ihres Amtes enthoben und durch ein königliches Kommjffgriat ersetzt, das die Professoren und GtÄdenten, die keine Beraiftwortung trifft, wieder in ihre Aechte einsetzen wird. Henday e, 17. März. Die Nachrichten ans Madrid sind wenig zufriedenstellend. Der Anblick, den die Strotzen Alcala und die Puerta del Sol mit den beträchtlichen Aufmärschen von Polizei und Schaulustigen bieten, rust das erstemal seit dem Bestehen der Diktatur ein leichtes Gefiihl der Unsicherheit hervor. Ungefähr 20 Profesioren der Madrider Universität haben jede Verantwor tung für die eventuellen Folgen der Negle» rungsmahnahmen abgelehnt. Professor Ii- menez Asua ist »»erhastet worden. « L -o n o o n, 17. März. Wie aus Madrid gemeldet wird, haben in Barcelona Studen- ten eine Kundgebung vor der Universität ver anstaltet. Berittene Polizei trieb die Mani-sestanten auseinander. Im Handgemenge stürzte ein Offizitr vom Pferde. Die Studen ten rifsen chm sämtliche Abzeichen u. Knöpfe von der Uniftrm ab. Aus ewn» andere» Vloneten ,Me Griefe der Kaiserin Friedrich" enthalten viel rührende Dokumente. T-ie Kais serin Friedrich erweist in dieser Veröffentlichung einen politischen Weitblick, der in den ost zitierten Urteilen über die verhängnisvolle Politik ihres Sohnes Wilhelm 2. gipfelte. Auch Friedrich 3. erscheint in diesen Briefen größer als man ihn bisher gekannt hat. Doch aber wieder muten manche Ziige ganz seltsam an Als er endlich den Tod schon im Herzen, die Kaiserkrone erlangt hatte, war es seine nächste und wichtigste Handlung, seine Gattin mit dem Band des Schwarzen Adler-OrdenS zu bekleiden, des höchsten Ordens, den er zu verleihen hatte, ^nn begrüßte er den Dr. Mackenzie, feinen Arzt, und schrieb ihm, da er nicht mehr sprechen konnte, die Worte auf: „Ich dank^ Ihnen, daß Sie mein Leben so weit verlängert haben, daß ich imstande bw, dm heroischen Mut meiner Gattin zu belichnen." DaS war ihm wichtig und daS Band deS Ordens erschien ihm als eine Belohnung. Sine vatikanische Speisenfolge Anl 17. d. M. gab der Papst den beim Vatikan attrcd'itiertcn Diplomaten ein Bankett, dessen Spar dunkelrot geworden. Er ver suchte aufzuspringen, da riß ihn ein wiit'?rahmtcr Knei« fer. Augenblicklich hielt der etivaS korpulente, große und elegante Mann das Glas zwischen den gepflegten Fingern. Ein leises, wohlwollendes Läck)elil spielte vnl seine Mandq winkeln. Dieses kleine Mädchen da, diese Schönheit in Lumpen in der Ecke, fror ja. U^ die zuckenden Augenlider verrieten, dciß das Licht sie störte. Er stand leise auf, zog die verdunkelnde« Stofffchirme iüer die Rundung der Lamve, nahm seine Reisedecke aus dem Gepäcknetz und deckte damit Lore zu. Da schreckte sie ein weng auf; aber danK überströmte sie wohlige Wärme und ein dan?^reS Gefühl der Geborgenheit. Schon schlief sie wieder. Sie merkte nicht einmal, daß der Mrektor Steinthal leise über ihre Glieder strich, unter Distanz natürlich. D?nn er war ein lluger. vorsichtiger Mensch und Kavalier. Aber im Verborgenen lauerte irgendwo in der Nacht des Abteils ein Verlangen. Es. waren sckivn fünf Minuten vorbei, klang nochmals ein verschlafenes „Danke^' aus der Ecke. Dann sprangen die harten Rhythmen der Eisen^n in die Dämmerung des Abteils. Steinthal mußte unter buschigen Brauen inimer wieder Lore ansehen. Er war im Besitz eines MllettS zweiter Klasse und, im Gange nach einem lttren Abteil suchend, hatte ihn ein Blick auf Lore in dieses Abteil gezwungen. Der Wunsch nach einem neuen Abenteuer, einer Anknüpfutrg, vor blitzscbnell in seine Gedanken gesprungen. «DM« ?» 5«WgN«n^ Mpfmia der «chöndettürs Leben unMcklich machen würde. Ein anderes Achtet fiM meine Tchwe ster Betty bekommen, d>0lfüv, baß sie so fest in ihranl Hause regiert,, während ihr Mann zweihundert Pfund er!^n soll^ um sich damit einige Zerstreuung zu verschaffen". Große Entrüstung rief daS Mtament eines reichen Schotten hctvov', der din Ber« mögen^ von fünf MiMonen^ Pfund unter 4 Nichten vcrteUte, von 'aber verlangte, daß sie jedes Jahr vier. Wochen al^ Köck)in-nen m ewem guten Hause tätig sein sollten. Tine briefliche Bestätigung ihxer Dienst^it foN dem Notar vorgelegt weisen, den der Sonderling zum TestmnentSvollstrecker eingesetzt hat: „Ich ho«ffe mit dieser .Bestimmung"^ heißt es in dem Testament Mr. Harrifon, „viele Häuser mit der wunder-Haren Kochkunst meiner Richten zu beglük» ken". Vierttuss P4» r i S, 17. MSrz. Yn Courtrai hat eine LSjShrige Frau, die seit sechs Iahren kinderlos verheiratet war, Vierlinge, nümlich vier Mldchen, zur Welt gebracht. Mutter u. Sinder befinden sich wohl.' - ' Die weiße Frau von Slmütz ' Die OlMützer Polizei beschäftigt sich ge-genwärtig niit einmi interessanten Fall. Als einige '^chnlki^er in der Sarkande'rkapelle daH Bild de^ VtärtyrerS besuchen wollten, stürzte vom Altar eine weihe.Gestalt auf ein EchulmSdcheii zü und be^mi eö zu würgen. Verstört erzählten die Kinder. daS Erlebnis ihren Angehörigen. Einige nmtige Studenten besuchten in Begleitvng der Schulmäd-chen am Nachmittag die Kapelle. Mederum stürzte die weiße Gestalt sich auf ein Cchul-mädchen. Doch im selben Augenblick riß ihr ein mutiger Student den Schleier vom Gesicht. Eine bildhübsche juuge Frau flüchtete und konnte leider nicht erwischt werden. Die Polizei ist dieser jungen Frau auf der Spur. Gin Schulkind trug einen Nervenschock davon., .. ' ^. Mrze RaGlchten t. Die «oral be,s «llio«ilte. In New:,ork hat flch ein Theater Kervte CtuH gebildet, der als eine GründunSi der oberen .,400" Nainen wie Rvckefeller, Moryan und Van-derbilt zu seinen Mitgliedeff,,' zählt. Der KluK. stellt eine; Art oberste'ZensurbehSrde für die Nlm»t)orker Tbsater 'dar. Durch ei^e ne Kritiker werden die ijurj^kt'am Broadway aufgeführten Stücke atif ihre Moral geprüft. Der Klub M täglich an seine Mitglieder gedruckte Berichte heraus. Ein Boykott durch diesen Klub: hat einen vSl. ligen Mißerfolg des Stückes in Newyork zur Folge, da es in der Gesellschaft zum quten Ton gehört, sich dem Geschmack tx?r o^ren »400* anzupassen...... Der Memch auf der Leiter Von Hansi NVbjn. Am Fußende der hölzernev iq^ßen Wiege stand wartend die LebensleiNr und harrte geduldig, bis das winzige Messchlein, das darin atmete und von süßen Wiegenliedern eingelullt, schluminerte, so. groß und kräftig ward, daß es die zierliche Wiege zerbrach und heraustretend, den Fuß auf. die erste Sprosse der Leiter setzte. Da N'ar ihr Augenblick gekommen. Weit in die Höhe rcige«^d, stand sie da und genos^ das miihsanie Aulswärtöklim-men des Untenstehenden mit heiinlichem Triumph. .Hart und kantig waren die sprossen der Leiter, mit tausend Ritzen und Rissen wie gekerbt. Zögernd und doben gerichtet, während die Füße bleibehangen nach unten baumelten und mühsam Sprosse um Sprosse zli erhaschen suchten. Sein .Herz aber zitterte von einem Ende zum andern vor Aufregung uivd Ungeduld. Er empfand ein tiefes Graum vor den nackten, kalten Sprossen der LebcnSleiter. Widerwillig stieg er aufwärts, von einer ge-hcllnen Macht getrieben. In seinen Gedanken aber suchte er unablässig nach etwas,' das aus den' l)arten Müssen ein sanftes Wollen machen sollte. Und da fand er die Rosen und' schnn'ickte mit ihnen die rauhen Sprossen, die ihm Wunden gerissen hatten. Ihr stißer Duft um-schmeichelte ihn ivährend deS mühevollen Aufstiegs und erfrischte ihn wunderer. Er gab ihm neue Kräfte und ungeahnte Freuden. Wohl raunte zuweilen.eine Stimme in ihm: „Die armen Rosen! Lasse ste lieber un-gepflückt mn Strauche blühen, denn dein vorwärts hastender Fus, wird sie zertreten." Da zauderte er unentschlossen, aber die ?Zo« sen blühten ihm so hold entgegen, das; er nicht widerstehen konnte. Er sagte sich: „Die schönsten und edelsten von ihnen will ich in der .Hand bekialten!'^ Nnd er ttuss sie behutsam vor sich her. Aber es lag in der^ Natur der Rosen, daß sie welken mußten trotz aller Sorgfalt. Mit Trauer im Herzen ließ der Mensch auf der Leiter sie fallen. Er war durch sie unsagbar beglückt wor'den und verdankte ih- Del», VW iM« «0 makevolk V«ckDssdGli^ p«i» K«ldm «ä iw» ßkot« IMvkUWtzä ßldt «lmiw dCl lkrnIcktMDlv. Nr st« W«s6ck iM kurAsr lett DUO!«. nen sein Heiligstes, sein Menschentum, da» I er die harten Sprossen der LetensleWr «it ohne sie rettungslos verkommen wäre. weichen, zarten Liebesrvsen schmitckm Aber es lag auch in der Natur des Men- te, bis er, abfchiednehm^, auf d« lchß» schen, daß er neue Rosen pflücken mußte, daß I Sprosse stand. Wie sit lkbttll, liebttil »«h litte« Da« »N««» »«« S»h«>« vtltz« Ioierefi«»!« »» Dt« r«tchh«t«chl« v«t«»«>«» sShrl«« »«« »«rlch»ll«>«> Sezh«»»«!» Mit allergrößter Spannung hatte man iit Wien die Eröffnung deS Testamentes des un glücklichen Er^erzogö Iahann (Orth) erwartet. Man versprach sich sehr interessante Details und am N. Juni 1911 fand diese Eröffnung auf Beifehl Kaiser Franz Josefs auch statt. Es waren drei Schriftstücke, das älteste stanunte aus dem Jahre 1878. Das erste Dokument: Mein Vermögen besteht aus: 1. Dem Land« und Seeschloß Orth bei Gmunden. ?. Deul Hause Nr. 13. Wien, Neuthorgasse, 3. Dem Hause Nr. 14. in TomeSvar. 4. Wertpapieren. 5». Einlagebüchern. 6 Der ausstän digen Nate samt Interessen aus der Liquidierung meines Anteils an den toSkani-schcn Gütern laut „Uebereinkominen" mit meinen Brüdern, den Erzherzogen Ferdinand und Karl Salvador. 7. Pferden, Wagen, Reit^ug, Geschirr usw. DaS Schloß Orth vermache ich meiner Mutter der Groß Herzogin Marie Antoinette von Toskana usw. Da» zweit« Dokument: Mit Bezug auf das Schriftstück vom L4. Juli 1S88 vermache ich die Zinsen aus dem Kapital von 40.000 Gulden Ludmilla Stu-bel. Das dritte Dokument: „Mein letzter Wille" Gott sei mir gnädig! Allm, die mich lieben, mein herzliches Lebewohl! Ichvermache: 1. Meinen Besitz in Orth meiner guten Mutter, ferner 100.000 Gulden. ^ Enthält ein privates Vermächtnis. 3. Mein Haus in Wien, Goldschmiedgasse 4 und 100.000 Gulden «einer treue« bensgksShtti« LudmMa Gtubel. 4. Mein Schiff oder bei seinein Verluste den AssekuranBetrag denl Pio fondo di Marian» 5. Meinen Besitz w Ehiga Luwmm» de? dortigen OrtSgeuiein^ 6. Dem Grafen Viktor Schaffgotfch «li« ne ausgewählten Erinnerungen. 7. Meine Schriiften autobiographischen g« haltS, die in einer Kiste in Virstein verpackt stehen, lueinem Schwayer dem Fürsten Kttrl Isenburg, der sie nach Gutdünken uer»«»-den möge. Als ^stamentSvollstrecker betraue ich De. Franz Ziitter von Haberther. Ghathom, ZK. Mürz 1890, Johann Orth, vormÄs Erzherzog Johann. Gs gibt wohl nicht viele s» traurige und rührende Dokumente, wie diesen letzten Willen deS unglücklichen Habsburgers, der mit seinem Schiff in den Ozean hinausfuhr u. nie mehr wiederkehrte Stets wird das große Mtsel Johann Orth ungelöst bleiben . . . MfftnssplMer Tnl St. Gotthardt gerät alljährlich dmch die Lawinen eine Schneemasse von SSV Millionen Kubikmetern in Bewegung. Das scheinbare Geschnatter der Gänse stellt die auSgebildeste Art dar, in der Tiere sich verstündigen. Mantegazza schreibt, daß einige VAgel Australiens (Mamydera maeulata etc.) kleine Theater bauen, sie mit Zweigen, F^rn, Musl^ln, Blättern und Beinchen schmücken, worin die Männchen den Weibchen komische Vorstellungen geben, um sie zu verltib^ und den LiebeSpreis zu er^lte». Die ersten Laute wurde von dem veraschen Philosophen Mane», dem Stifter der Manichäersekte, auS einer SchildkrStnischale gebaut, daher auch der Name laut, was avf perfisch .Hchole^ heitzt. .Mäilborek ?kunmie^'7S, Isen !9/NArz kOA>. ^»Icale QHZ^sutlc Da» Kommando der Srelw. ^erwehr und deren NeMino«-adieNung spri6)t hicmit allen Äehörden wie der Thea-tcrmtcndanz, die die WohltätigkeitSVor-stellun-gen am L. und lü. Mär^ ermöglichten, seinen innigsten Dcmk aus. Frau Kapellmei« ster Berta S i e g c an der Spihe t^s jun« t^cn Damenensembles, das sich in ebenso liebenswürdiger wie selbstloser Weise in den Ticnst der guten Sache stellte, und den Vorstellungen zu einem tünsUerischen wie pekuniären vollen Erfolg verhalf, sei hiemit der l^anz besondere, herzlich wärmste Dank der Wehr ausgesprot^n. Nicht unertvühnt soll die liebenswürdige Bereitwilligkeit der jungen Damen Ilse Hintz und Mizzi Ferlan bleiben, die in der WiederholungSvorstellung, fast in letz ter Minute, den Rollen und Tanzpart zweier verhinderten Mitwirkenden überno^en hatten und in bester Weise zur Durchführung brachten. Vom Publikum mit außkrgewi>lin-lichem Beifall ausgezeichnet wurde die Attraktion «der „Josefine Baker" mit ihrer modernen Tan^zproduktion; in stilvoller Maske und Aufmachung erregte ihr graziöses, weit liber den Dilettantismus gehendes Tanztalent berechtigtes Aufseher! und Bewunderung. Der von der Firma „Radio-Star-k e l" beigestellte, sich schon -auf der Rapid-redoute bewährte Lautsprecher, konzertierte tadellos, ebenso das (Grammophon d. Musikalienhandlung I. H ö f e r; beiden Firmen sei sür ihr selbstloses Entgegenkommen und Bemühen gedankt. Der ArbeiUmarN In der Woche vom 1l). bis 16. März suchten bei der Arbeitsbörse in Maribor 109 männliche und 57 weibliche Personen Beschäftigung, während es nur VI sreie Plätze gab. Arbeit erhielten 2l! männliche und 48 weibliche Personen, 40 reisten auf Arbeitsuche ab und IM wurden au^er Evidenz gesetz, sodasj zu Wochenewde noch KKV Arbeitsuchende in Evidenz verblieben.-Vom I. Jänner bis 1k. März suchten insgesamt I4V7 männliche und 752 tveibliche Personen Beschäftigung, wogegen nur W1 Plätze zu besetzen »varen. Avbeit erhielten 719 Personen, Ll)7 Personen reisten auf Arbeitsuche ab und Kk>.^ wurden auher Evidenz gesetzt. Durch die Arteitsbörse in Maribor erhalten Arbeit: 10 Knechte, 10 Winzer, 2 Gießer, 8 Meier, 4 Lehrlinge (Schuhm.^cher, Photographen, Sattler,), ferner 11 Mägde, 1 Mrtschasterin, 1 Winzerin, 2 Köchinnen für die Finanz- und Gendarmerieni.:ssen, Herrschaftsköchin, Erzieherin, Kindergärtnerin, 2 bessere Wirtschafterinnen, 3 Bedi..'ne-rinnen, 3 Kellnerinnen, Zahlkellner, Kleider niacherin, Geschäftskafsierin, Schreibkraft der .Holzbvanche, .?>an.delsgehUfin fiir ein Spe-zereigeschäft undLehrmädchen sNäherin-pen). m. Jene Hausbesitzer, die in Oesterreich Liegenschaften besitzen, werden im eigensten Interesse eingeladen, die niitigen Taten über die Lage ider Häuser dem Hausbesitzer-Verband in Ljubljana, Salendrova ulica einzusenden. In der Anmeldung mögen alle auf die Anzahl und Größe der Wohnungen sowie andere Umstände bezugnehmenden Daten möglichst ausführlich enthalten sein. In der vor einigen Tagen in Maribor statt-gefundenen Zusammenkunft solcher Hausbesitzer wurde der Beschluß gefaßt, zwecks Wah rung der Interessen von Juffosüawen, die in Oesterreich Liegenschaften besitzen, eine gin^ Jugoslawien umfassende Organisation zu gründen. Cobald genügeild Anmeldungen vorliegen werden, wird die gründende Vollversammlung einberufen und gemeinsam mit anderen AuslänZiern, die Realitätenbcsitzer in Oesterreich sind, an eine großziigige Ak« tion geschritten werden. m. Der Kochlüsselunfug am Josefltag. Bekanntlich gehört zur gebührenden Begehung des Josefitages in Studenci auch die An schaffung von Kochlöffeln, die zu Hunder- M a r i b o r, 18. März. ten, ja Tausenden von Jung und Alt, Männern und Frauen angeschafft werden, um ein Andenken an- den Ortspatron von Studenci heimzubringen. Mit diesem Küchengerät treibt unsere halbwüchsige, aber auch erwachsene Zugend allerHand Unfug in dem Gedränge in der Ru8ka cesta, was leicht zu Unannehmlichkeiten und sogar zu Unglücksfällen führen kapn. Das Bürgermeisteramt voll Studenci erläßt deshalb ein Verbot, wonach am Iosefitag das Necken und Bedrohen mit den Kochlöffeln strengstens untersagt ist. Zuwilderh-andelnde werden empfindlich bestraft. m. Das Amtsblatt für die beiden slowenischen Kreise veröffentlicht in seiner Nummer 26 u. a. das Gesetz über die Personennamen sowie die Vorschriften über die Oua-lilfizierung der Staatsbediensteten im Ressort des Gesundheitsministeriums. m. Au^ergewiihnliche Frechheit eines Sper bers. Wie uns nlitgeteilt wird, versuchte gestern inittagS ein Sperber einen Kanarienvogel aus danl Vogelbauer in der Wohnung der Familie Z>kudiS in der GoSposka ulica !j7 herauszureißen. Das Vorhaben des jedenfalls auseghungerten Raubvogels wurde jedoch von der Hausfrau rechtzeitig bemerkt und der freche Räuber unschädlich gemacht. NU Betr»gSoersuch. Ein gewisser Franz Braöko, der seinerzeit ProvisionSreisender der Firma Iugo-Schulz G m. b. H. war, nimmt bei Kunden, welche Schulz-Wagen in ihren Geschäften haben, unerlaubte Inkassos vor. Die Firma warnt infolgedessen, an Braöko, gegen welchen die Staatsanwaltschaft in Maribor bereits einen Steckbrief erlassen hat, irgendwelche Zcihlungen zu leisten. nl. Einbruch. In der Nacht vom 15 auf den 16. März erbrachen noch nicht eruierte Täter in Limbu8 die zurzeit unbewohnte Villa ^er Privaten Antonio Laufer aus Graz und entwendeten verschiedene Wäs6)c-stücke sowie auch einige Flaschen Wein und Schnaps. Ter Gesamtschaden konnte noch nicht festgestellt werden, da die Eigentümerin bis zur Stunde noch nicht 'eingetroffen ist. Die Verfolgung der frechen Tätet wurde be reits von der Gendarmerie in Studenci aufgenommen. m. Fremdenverkehr. Im Laufe der beiden letzten Tage sind I t0 Fremde in Maribor zugereist, davon 31 Ausländer. m. Raufhändel. In einein hiasigen Gasthause gerieten gestern abenids der Krämer Matthias D. und der Knecht Konstantin S-in einen Streit, in dessen Verlauf eS auch zu nicht gerade sanften Tätlichkeiten kam. Zu einer weiteren Ranserei kam es gestern abends auch in einem hiesigen BergnligungS lokal, wo sich Karl B und Johann C. in die .Haare fuhren. In beiden Fällen mußte die Polizei einschreiten. m. Diebstahl. Von dem in einer hiesigen Garage eingestellten Auto der Zagreber Firma „Union" wurde gestern die elektrische Huppe von bisher noch unbekannten Tätern c«itwendet. Die Finna erleidet einen Schaden von 1266 Dinar, m. Verhaftet wuÄen gestern Anton P. aus Eelse wegen unerlaubten MsfentragsnS u. Anna K. wegen verbotener Rückkehr in den Stadtbereich. Nl. Wetterbericht vom 18. März, 8 Uhr: Luftdruck 743, Feuchtigkeitsmesser — 20, Barometerstand 752, Temperatur 15, Windrichtung NW, Bewölkung teilweise, Nie derschlag 0. IN. Spende. Statt eines Theaterbesuches spendete „U n g e n a n n t" 60 Dinar für die Freiw. Feuerwehr und deren Rettnngs-abteilung. Herzlichen Dank! ni. Das Leben besieht aus lauter Be-quemlickikeiten. Wenn Sie sie noch die Plage des Waschtages durch Verwendung von Schichts „Nadion" ersparen, dann werden Sie sich erst von dieser großen Wahrheit richtig überzeugen. m. Spende. An Stelle eines Kranzes für die verstorbene Frau Justine Kormann spendete die Familie Haas den Betrag von 100 Dinar der Freiwilligen Feuerwehr und deren Nettungsabteilung. Herzlichen Dank! * Heute Mentag, u. Dienstag nachmittag und abends Gastspiel der Don-Kosaken lGe-saNg, Balalaita-Iazz), in der Velika tanar-na. N3S0 * A« Ehren aler Peperln am Josef'.tag im Hotel Halbwidl Abendkonzert. Stimmungsabend. * Warne hiemit jedermann, Geldspenden auf den Namen meiner verftorbemn Mutter Maria Konrad auszufolgen, da gewisse Leute auf Betrügereien ausgehen. Maria Mtt'ra-riö. g2S0 * Dienstag, den 19. März PePPeN« krituzchen im Gasthause „Mesto Ptuj" sTr-iaSka cesta). Anfang 19 Uhr. Eintritt frei. * Dienstag, den 19. d. M. Blut- und Bratwurstschmaus im Gasthausc „TrtlSki dvor" in der TrtaSka cesta. Um zahlreichen Besuch bittet Tement. ij2t2 Die AreiwMige Feuerwehr Pekre veranstaltet am 7. Juli eine große Wohltätig-keitStombola mit wertvollen Besten. Die P. T. Vereine lverdcn ersucht, an diesem Tage nichts zu veranstalten. 59 ^ Ob der großen Rachsrage in Dauer-wellungen in der komm. Saison fühle ich mich veranlaßt, zwecks Einholung von Neuerungen mich an Ort und Stelle ins Ausland zu begeben, so daß meine bereits bewiesene Leistungsfähigkeit noch erhöht wird. Salon Dobaj, GoSpoSka ulica 33. 3238 * Bei tl^teriekverkalkung des Gehirns und des Herzens läßt sich durch täglichen Gebrauch einer kleinen Menge natürlichen ,.Franz-Ioses"-Bitterwafsers die Wseyung des Stuhles ohne starkes Pressen erreichen. 6)eschätzte klinische Lehrer der inneren Medizin habe^ s^W^bei halbseitig gelähmten Kranken mif'dew^Ntanz.Iofef-Wasser nrth die besten Etfolhe filr die Darmreinigung erzielt. Es ist in Nt^otbeken. Dr,iaeriön und Mlneralwasstrhändl-:mgen erhältlich. 22 All« Vlul p. Auszei6)nung. Ter seinerzeit am hiesigen Gymnasium wirkende nnd jetzt in Graz lebende Professor Herr Dr. Adolf Braunet: wurde zum StUdienrat ernannt. Au» Seilt c. Städtische Wohnbauaktion. Die G-ld-mittel aus dem Fond für die sogenannte Arbeiterwohnbauaktion silld bekanntlich erschöpft. Im Rahmen der allgemeinen Wohn bauaktion können aber noch vier Reflektanten auf Wohnhäuser aufgenommen iverden. Solche Reflektanten mögen sich, da die Frühjahrsbausaison in Kürze beginnt, sifort beiin Stadtamt melden. c. Die landwirtschaftliche Gesellschast sür Slowenien wird demnächst in Celje eine eigene Niederlage errichten. Zu diesem Zweck wurde das in der nächsten Nähe des Bahnhofs gelegene Magazinsgebäude des Kaufmannes Herrn Fazarinc (früher Eigentum der Handelsgenossenschaft „Sloga") angekauft. c. Todesfall. Am 15. d. M. starb im hiesigen Jnvalidenheim der 53jährige KriegS-invalide Matthäus Var 8 ek. R. i. p.! c. Wiedereinführung der SchweinemLrtte. An, ersten heurigen Schweinemarkt, der am Samstag, den 16. d. M. in Celje stattf-ind, betrug der AuftrieH 136 Stück. Die Pr.'ise stellten sich in folgender Höhe: 5—6 Wochen 125—150 Dinar, 7-S Wochen 180-200, 8—9 Wochen 200-230, 3—4 Monate 300^-380, 5-6 Monate 400—550, 1 Jahr !X)0 Dinar. De? Geschästsgang war unbefriedigend. Die Schweinemärkte finden fortan jeden Mittwoch und Samstag statt. c. ?luS Polizeichronik. Am Freitag abends wurde am hiesigen Bahnhof ein junger Deserteur sestgenommen. Nach seiner Fahnenflucht begab er sich zunächst nach Rumänien, von wo er nach Ungarn ausgeivie-sen wurde. Aus Ungarn wurde er ebenfalls vertrieben und nach Jugoslawien gebracht. Während der Fahrt sprang er irgendivo in der Vojwodintl aus d«m Zug und trieb sich dann in Kroatisn herum, bis er schließlich kSlmm «I Keller Ver»veiSunt iütwm. Vektili^rn 5ie nickt Ikre (^qsen, aekmen 5ie eiaiße LMett» H!^«!en 5i« !.in6en»ns venpü-lea. Xuck bei mkuen»«, kkemn»-tibmu», ui»l»«O «« vo» 6e» «l/O». ««Uv-»6»»» I«I ««« so »ut lW«aVed»«t«6«> do»tevI»N l» ch» Wilil Dollswittschaft Aus dem Kondttt- und Senositnlchaftsktglsttr Ins.Handelsregister wurden folgende Fir men eingetragen: Josef ökafar in dr., Gemischtwarenhandlung in Beltinci; Gebrüder AoStomaj, Spenglenvarenvertrieb und Installationen, Aaberje; „Kristal", Spiegel-unid Schleifglasfabrik i» Maribor, Filiale n Ljubljana; Dampfsäge Nazarje, g. m. b. H. Firmenänderunge n: Wilhelm Blankes Nachf. Wilhelm Heinz, Buchhandung in Maribor, in „Wilhelm Heinz' Er-)en"; Metallgießerei, Maschinenwerkstätte u. Glockengießerei Jng. Hugo Lenhard Co. n Maribor in „Gießerei und Metallwaren-abrik Jng. Hugo Lenhard Co." G e-üscht wurden die Firmen:,, Humamk", iZeder- und SchuhfabttkSniederlage in Celje wegen Auslassung ^r Filiale; Handels- vnd Jndustrie-A. G. Hartner in Ljichljana wegen Verlegung deS Sitzes nach Murska So-»ota; LjudSka tiskarna A. G. in Ljubljana wegen Verlegung des Sitzes nach Maribor; Slawisch-amerikanische Petroleumgesellschift m. b. H. in Liquidation infolge Heendzcer Liquidation. In das Senosseuschasttrßgiftte wurden eingetragen: Hran^stil^ .in posojilnica n Markovci, r. Gen. nd. u. H.; Wöhnungs-beschaffunflsgcnossenschaft der Staatsbsdi.?n. teten in Ptuj, r. Gen. m. h» H. Gelöscht wurden die Produktiv-Schuhmachergensssen chaft in Celje, r. Gen. m. b. L. in Liquidie« rung wegen durchgeführter Auflösung sowie die Landwirtschaftsgenossenschaft in Jarmi-na, r. Gen. m. b. H. in Liquidation wegen beendeter Liquidation. X AMurSabschafsung. Der über daS Vermögen des Kaufmannes Franz R eni-er in PodLetrtek verhängte Konkurs wurde wegen Zwangsausgleiches abgeschafft X Veneralv:sge-sährlichen Werkzeugen, wenn keine schivcre körperliche Beschädigung erfolgte und sonst leichte fahrlässige körperlich Beschädigun. gen. 8 246: Gewaltsame oder listige Entführung einer Frauensperson in der Ehe« schliefinngsabsicht. § 25V: Eindringen in ein srem'oes Hmis oder Verbleiben in demselben gegen den Willen des Berechtigten. 8 251: Verletzung des Brief- und Schris-tengeheimnisses. 8 M: Verletzung der Privatgeheimnisse. 8 271: Außerehelicher Beischlaf unter dem Vorwande, daß zwischen Beischlafenden eine Ehe besteht. 8 272: Durch Gewalt, Drohung oder List erzloungene vom Beischlaf verschiedene unsittliche Handlungen. 8 273: Sonstige unsittliche Handlungen an Mädchen unter 14 Jahren. 8 27k: Verführung einer u^rschuloigen, über 14 Jahre alten Frauensperson unter Mißbrauch des Vertrauens. 8 277: Verführung einer unschuldigen Frauensperson oder Mißbrauch einer solchen zu einer unsittlichenFrauensperson unter unter Ausnutzung der Not (Bedrängnis). 8 291: Eheschließung unte- Verhein'I^' chung der Eheliindernisse, welche eine ^ nichtig oder doch anfechtbar 'wachen od^" listige Verleitung zu einer El>eschließuns. wenn die List geeignet ist, die Ehe anf'.:cht-bar zu machen. 8 293: Entführung einer FrauenSverson unter 18 Iabren in Eheschlieyunqsabsicht mit ihrem Elnverstäi?dnis ohne Eiwvilli-gung ihrer Eltern, Vormünder oder Er« zieber. 8 392: Beleidigung k'ffentlich^r Beamten. (Auf ihren oder ihrer Vorgesetzten Äntrag). 8 398 und 8 399 'vurden schon oben tei den Ermächtigungs^elikten erwähn:. 31^: Unterschlagung (V^'runtreuung). 8 Di»'bf!ohl und Un« /!.«»««»«« MSy» «MM! '^^enßwg. dttt w. terschlaglmg «i» Not. d»sgl. D^bstahl u«d vnderschlagung von Lebensmittel» zum vn-«ittelbaren Verbrauch, wem, d«r vetrag Wider Wert 300 Dinar nicht übersteigt. Z ZN: Dauernde lÜAdwendung einer beweglichen Sache in der Ab^cht, jeman!^m Schoden zuzufügen. K ZW: Betrug «tcht über 300 Din. A ZSS: Boshafte Beschädigung fremden Eigentums im von nicht über Iv.lXX) T)in, soweit eS sich nicht um öffentliches Gut handelt. g Z6S: Vernichtung, vevSußerung, Bei-Wteschaffung der Pfänder, sePieftrierter ^chen und Bermö^sbeswndteile tmd Gxe^onsvereitlung überhaupt. K 3S8: Verletzung der Pflichten eineS Vermögensverwalters oder Vertreters, so-tveit diese nicht Advokaten, Notare oder sonstige Rechtsvertreter sind. ß 880: Gerichtliche Geltendmachung oder Sicherung einer Fotderung, für die man weiß, daß sie bereit» gang od«r tetwetse getilgt ist. A 381: SchädiAwig einer noch nicht ld- jährigen Person durch Kauf- ^usch-vertrag ohne Wissen der Eltern, Vormün-der oder Erzieher. 8 3SS: Mißbrauch ver Amtsgewalt durch Staatsangestellte und ReliHtonsvertreter, wenn jemand gezwungen wird, etwas zu tun, leiden oder zu unterlassen «nd dadurch irgend ein Recht verletzt lÄrd. K 396: Ungesetzliche .^auS- und Persans-durchsuchung und L^schlagnahme. (Fortsetzung folgte) >» IO Kino Vurg-Kino: Bis einschließlich Donnerstag „Looping t h c L o o p", Prachtfilm aus dem Zirkusleben, in dem Werner K r a u S die weltberühmte Rolle des Clowns Botto spielt. Ein Film, den je-dernsann sehen mußl vnio«-5tino: Heute zum letzten Male ,.FKrst Boris". Ab Dienstag bis einschlief^ltch Donnerstag: „Pat undPatachon als blinde Passagiere i^ber den Ozein". Zwerchfellerschütternde jdomik. In Vorbereitung: „Ungarische Rhapsodie". Sport Au und Schließens. Winzige Menschen. Staubkörner. Doch jeder voll Hunger. Wollust,-Glan bcn. Jeder in seiner Eigenart, heis;o sie Geist, Seele, Stimmung: Elektronen itt' el^ktro-physischer Verstricktheit, in elektrochemischer Schmelzung. Doch jeder mit der Zl'raft. andere zu schüren — .^aß, Liebe, Sehnsucht, Trai'm, Tod. Und alle geballt zum Tumult der Gier, Wischen Sckmchten, aus Stein, unter Riei'entürmen, die vierschrötig ragen, Msn Winden zu. Sie ist so alt nnd so jung wie ich. So voll Neugier und Gleichmut. Inmitten von stupendem Reichtum, darin der Mensch vor 5^unc^er verrecken mag — ein Atom vcn Manu oder ^ind. Wo doch so viel Nahrung staut. Und Einsamkeit an Millionen würgt, die alle nach einem Herzen lanclen, nach einem.einzigen 'freundlichen .s'^ändedtuck. Man mag um Hilfe brüllen imd wird nicht aehl^rt: um Worte stammeln, und nur tan« !bl! Stille I>allt, obwohl nmher das schrillste' Tuten. Oder man ist gesagt von allzu viel Geselligkeit, atemlos, friedlos. Gott! Und dennoch wälzt dieser grosse Flns^; schlagt und donnert, eine «rsende See: gähnt, grillt, fault, heult. Nie n^rf ich niich darin, drich ich seh es. Und durchbrandet Kraft, Wille, Gier, Skbonheit, Terror! Und all deren betäubende? Mysterium. Du — ich — wir alle — mit unseren nichtigen Träu- men. Fristen hier zusammengepfercht, voll Sehnsucht. Du. Ich. Wollen Ungeheures schaffen in dieser Stadt.— etwas gelten eine Gruppe von.Hörern um uns sammeln oder bloß einander erkennen, einander bloß — nur dich — mich. Schicksalsstadt! Blumengerank aus Stein und Stahl --Insel in Höhenluft — Äiebel wider Stl^rme, Hehr ^ Ragend — Barsch — Hart Schulter zackichter Schluchten! Träume Ziele — Wahn. Architekten schufen hier Bauten , Dichter Türme.' RiesentÜrine, Sön Ameisen gescharrt, auf Be« fehl von Milben ui^ Mücken, Unter den Mchern 'MulwurfSwelt. Doch auch zu Fijßen der endlose Vtrom, Unter euren Sohlen ewig« Srde, Und euch zuvor die unzähligen Jahre. Riesentüme — trotzige Lpeere aus Gtahl und Stsin. Doch unvermeidlich die zausenden Win^, Doch unvemleidlich der fressende Frost, Doch unvermeidlich die harrenden Ta^e, Uni» t»s schießende'Gras, das dereinst olle bettet. (Autorisierte Uebersetzung von Eug lterpel.) WewenfchMIn Wenn sich die lang herabhängenden Zwei ge der Weiden mit frischem Grün bedecken und die Kätzchen den Frühling künden, bann lebt in Chi^a die iTrinnerung an eine alte Sage auf, in der eine Weide eine wichtige Rolle spielte. Kuno-Schi, Me junge, schöne Chinesin aus reichem ^ Hause, liebte einen armen, jungen..^hiyejen, namenS Tschang. Ihr Bater aber .war mit dieser Neigung seiner Tochter gar nicht einverstanden, denn er hatt^ die HanV Kvng-Schis bereits einem Mandarin versprochen, der sehr reich und nicichtig, doch seht alt^unt^ hkblich war. Als sich nun die Umwörhme durch nichts bestimmen ließ, den Mandarin zu nehmen, sperrte !der erzürnte Vöter seine Tochter ein und Ischwor, sie nicht, e^er 'wieder in Freiheit zu setzen, bis sie sich seinem Willen gefügt chatte. Viele Mpnate saß nun Kung-Schj in ihrem )jimnier gefangen, das auf einen See hinansginq. Am anderen Ufer des Sees aber wohnte Tschang. Da entwarf' sie einen Fluchtplau, teilte diesen in einem Btitife ihrem Gelie'bte^n^ Mit.und besiestigte daS Schreiben in einer halben ZfokoSnuß-Schale, in der ein Stück Elsenbein als Segel ange« bracht wcir. Diese Schale ließ sie dann in den See hinab und flehte die Gi^tter an, dast sie diesen Brief in die ?>ände ihres Geliebten leiten möchten. Die Götter, durch die treue !?iebe der beiden junqen Menschen ! gerührt, ^'ührten die Schale alücklich an da? ! andere User nnV leiteten Tschang zu der Landungsstelle, ' er da? Schiffchen u. ^ das Sch^eibl'n der Z^eliebten finden mußte. ^ Der illnge Manu .verMdete sich nun als Priester und entfiihrte Knng-Schi. Jedoch il^re Flucht wurde bemerkt Der Bater und die Tjienerschaft verfolgten die Enteilenden.' In ihrer Not verbargen sie M unter.den tief-herabhtingcnden Aesten einpr Weide. Die Götter aber schlugen die Augen der Verfolger mit ^Blindkeit,. sodaß sie achtlos-an dem Verstock.'voriLbereilten. Als sie fort waren, fliichteton . die - gebenden zu einem Boote, das' Tschang' in 5tm Schilf versteckt liatte, und so gelängten sie zu einer kleinen Insel im See, wo sie in einer Pagode Zuflucht fanden. . Nach kurzer Zeit hatte der böse Mandarin' dieses Versteck mit .Me der ihm dienenden .sauberer ai«sfindsg gemacht. In einer dunklen'Nacht landete er auf der Insel und ließ die Pagode, in der die beiden Flüchtlinge schliefen, in Brand stecken. Doch aber' nials griffest die Göster ein. Aus den Flam mc»l erhoben sich plötzlich zwei schneewejs-ie Tauben und flogen davon. Man sab sie lan-ae in, jener Gegend, schienen gegen alle Nachstellilngen von !y?ensch und Tier gefeit zu sein. Am lil^bsten saßen sie aber auf jener Weide, die einst den FlÜchtliitgen Schuh geboten hatte. Diese Sage ist eiveD der Lieblingsmotive in. der Bemahlung des altchinesischen Porzellans geworden. Besonders beliebt für die Darstellung der einzelnen Bilder dieser Sage waren große SchüMn, die zahlreich in den .Handel kamey imd von den Sammleni kurz als willow-patternS (Weidenschügeln) bezeichnet werden. Violleicht ist manchem schvn eiri solches Sfück'unter d'ie Augen gekom^ men, ohne d<^ß er die Sage gekaiult lMtj welche die Unterlage für diese Darstellung bildete. Radio Dienstag, den 1v. März. L l u b l i a n a, 9.30 Uhr: Kirchenmusik. — 10.- Vortrag. 10.30: Bortrag. — 11: jton^ert ^ 15: Wasserstand unh reproduzierte Musik. — 15.05: Vortrag. 15.30: HumorMscher Vortrag. — 16: Leichte Ätusik. — 10.30: Unsere Nachbarstaaten. — 17: Drama. — 20; Symphoniekonzert. — S2: Nachrichten und Zeitangabe. — 22.15: Rund um Europa. — Wien, 19.10: Französisch für Vorgeschrittene. ^ 19 40: Englisch sür Anfänger. — 20.15: Der Himmel voller Geigen. — Graz, 20.05: K. MorreS Volksstück „Pater Jakob". — B r e S l a 18.30: Französisch für Anfünger. 20.15: Konzert. — Prag, 1S.30: Kinderkonzert der tschechischen Philharmonie. ^ 17.45» Deutsche Sendung. 1905: BlaSmusik. — 21: Unterhaltungsmusik— Daventry, 20.45: Militärkonzert. — 22.40: Konzert. 23.40: Tanzmusik. — Stuttgart, 1S.15; vperettemnusik. 20.15: H. DavieS Luft-spiel „Unsere Käthe". — Anschließend: Konzert. ^Frankfurt, 10.15: Stuttgarter Sendung — 20,15: Abenteuer. -7^ Anschließend: G. Doni.«!ttis Oper „Lucia von Lmnmevlnyor". ^ B r ü n n, 17.45: Deutsche Sendung. —. 19.05: Blasmusik. ^ 21: Populäres Konzert. --Langenbergs 30: G. Verdis Oper „Rigoletto". — B e r-l i n, 20: Abendunterhaltungcn. — 21: Velt literatltr. — Mailand, 20.30: Konzert. — 23: Jazz. -^München, 18: Kammer«, musik. —^ 19 30:. Sympihoniekonzert. 30.30: Schillers Drama „Die RKübcr". — Budap e st, 17L5: Konzert. 19.30: M-litärkonzert. 2230:' Aigeunermusik. Warschau, 20-15: FchkonAert. — Pa -r i S< 20,20: Konzert. . Mittnwch, 2V. März. L j u b l j a n a 17 Uhr: Konzert. 18 30: Märchen. ^ 19.00: Serbokroatisch. — 19.30: Botanik. —. 20.^0: Opernübertragung. — 22.00: Nachrichten und Zeitan-Lstbk. -..W !> l«.«>! Jrllche MuM. 19.2Ü»: Italienisch für Vorgeschrittene. —^ 21.15: ,Br. ErtlsrS „Insel im Strsm". Anschließend: Leichty Musik. — Breslau 16.30: Irische Stunde ^ 19.30: Mozarts Oper ,,Don Giovanni". — Prag 17.30: Deutsche Sendung, — 19. ... - TXenusv«dl In <)u,ltt»tzv»re cter dell-nnten fikmen .It»". .ttacliet' unä .picklei'. 8epsr«te ^dtellunix lll» vMmonKIIl«. t^eueinxelZaele ^ocZelle a>e», «Ilerieteter?«lt,el-ö^(»kune»lo». Z20j prel»e konkmrea,lo». ler stellt in einer Studie über „Das Benöl« kerungsproblenl in Frankreich" die viel um strittene Geburtenrationalisierung zur Debatte. „Der Horizont Ende Januar" wird politisch, wirtschaftlich und in allgemeinen Zeiterscheinungen umrissen. b. Slatur und Kultur. Monatsschrift für Naturwissenschaft und ihre Grenzgebiete. Geleitet von Dr. A. Süssenguth und Dr. Fr. Wetzel. Berlagsanstalt Tyrolia, JnnZ-bruck-Wien-München. 20. Jahrgang. HM-jährig S. 0.-, RM. 4_. Heft 2. — H. Tie fenbrunner schreibt in dieser Nummer über den „Begriff des Wissens". Fr. Edhofer gibt „Eine merkwürdige Naturerscheinung" wie-der, zu deren Erklärung die Leser des BlaL-tes aufgefordert werden. Ungelöste Fra^^.n, die sich an „Die Wünschelrute" knüvsen, behandelt P. Payer. Zugleich bringt das Heft eine Reihe von Aufsätzen photographischer, botanischer und Mlogischer Natur, tur. liMWlnKW Gregor?ik?eva ul. 0 (1. Stock). Kleiner /^nzsiqer Dettchteden« Das neueste Verfahren j. Dauer «elen, welches auch solche Haare sehr gut präpariert, die bis jetzt dafür nicht geeignet waren, im Damen-Frisiersalon Maly, Aleksandrova cesta 22. Eingang nur beim Haustor^_ Unterricht im Rechnen und in der Sprachlehre (slow.-deutsch), erteilt schwachen Anfängern der Bürger- u. Realschule einzeln oder gruppenweise Pens. Ober-lehre r. ^dr. Berw._^zs 1S.0GG Dinar werden gegen oute Verzwsung und Sicher-stellung gesucht. Anträge unter „135" an die Veno. 3197 Gchuhdoppler sowie Anfertigung neuer Schuhe jeder Art besorgt schnell, tadellos und billig Kurl Le^nit. 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Torten inWeifj waren, Bettgarnituren, decken und Damen-Klejderstof-fen. M. U. Knchir Ulhfß. Vlaktiv Tlavni trg l. u. Pel. kavama. Vroj^e Auswahl. ^m vlsnttsg^'...» stellen vir ln unterem LcliÄukenster in -ien preiZl-Mn von 0>n»? so - dl» 120 - u- «Uttvion,,c«icSo,po,k» ui. 15 om oesiei^ I85eS7Ll »um Vellen ?^limenzt«xe van»cM öem tteiln ^08Lr' > » el.30M. 7e8IM LI8 VII.U08iek» «VI. l^epgrsturen rsscl) unä biüixstl Kescl^ten 8le unsere preise u. ^uslitSten. keclner, von Dln 90 —, 12V— l„v. . . Z^o -. ZOl) -. ISo -, 4^0-- u,v. ^aiG, R5U>Cl>G, UssDWkStlGi», Lckuke. Zocken unl! Lisümpte, l^exenzc^irme 5s»-fer,tvcl(« u»v k««» »»« »« au»vi« ?»« , Z0l9 L»m«n Zvk Z«l»on I ^lle 8orten Klee«, (Zs>,, u. achleln mit dem Namen Für alle unS anläßlich ides Hinscheidens unserer innigstgeliebten Mutter, der Frau Xi»«» in so reichem Maße zuteil gewordene Beweise der Teilnahme sowie auch für die zahlreiche Beteiilgung am Lcichenbegäng'lij-se und fchünen Kranzspenden, erlauben wir uns au>f diesem Wege unseren aufrichtigsten, aus tiefstem Herzen kommenden Dank zu sagen. 3210 Maridor, am 15. März 1929. In tiefer Trauer: J»s»s, PMI, «wall« mit» Hilda »««,. »« v/!»i.oa' Rksmuvg. Dis uvtsr^ojclinstsa Girmen Lck»-Verk K»rl ZekulT, U^isa XIV., Kselis-lisusergtr. 60, ullveräen nickt «usxexeden. Lclimer^erküllt x^eden vir clie detrüdencle I^kaclirickt vom/^dleden unseres innixstxeliebten Loknes, Lruäers, Sctivsxers. Onlcels, äes l-Ierrn >velc!:er 8onnt3x, den 17. ^ärz: um kalb.5 Ukr nack lcur^em scl^veren 1.eiäen, versetzen mit clen lil. Lterbe8skrgmenten im 24. I^ebensjatire ß^otterxeden versckieäen ist. Die entseelte ttitile äes viel 2U krük vakinFesckieäenen virä SM 19. ^3r? um 10 vt:r vormittsZs von cler l^eiclienlialle äes Ortskrieclkokes in ^»rij» v puKtsvi aus in cler ^smilienZrult bei» gesetzt. Die kl. Lenlenmessen veräen in der pl»rrlcircl,e 5/^ljja v puZLavi xelesen veräen. I^ut» dei k^sls, am 18. Mr^ 1929. 323S oiO t>G?tr«UG?V,«I«N »ßIlHtGrll»IlGd«IH«N. cHMW^-ar «a«! Mr «ll« ««Ucktio» vr»Iitv«mUcI,: viw - vruck av. Ks tlsksfnsa in — l'llt tleo lior»o»»vdor iiHil «l>ii Druek vortllodi oir^tor Ltsaka - veid« U» «»rtdot.