pnßtnka» pweHn» V lotii'vl»! 7t. ?«ti»s»NV k!r»vtieiot »"öelieallioti liolt 6»» ?»l«rt»Ae). 3olirittleituo> fpel dir. za70). N. fk»!. X». Iä»ei^r. ulie, 4. ^»iin»I»?ipt« M«r^eii ale^t k«turi»i«rt. KAe^po?»«» »Hss . 9S ». /»p»« 1»« li»>«r»teo» o. ^a»v»m«»t«»^i>a»tliiie ia ^»rii>or: ^uröieev« ul. 4 (VervsItuiiA^. L«>i»H»p?ai»e: ^i»kol«» loaHitl. 2? Dt», »uslelleo 24 Dia, ^urvk ?o»l mon»t^ 25 vi», t»? ^ 25 M». I'SV «nci 2 s)in. p»«t» vtn ^ SV Maribirer Keium SSSSSSSSS»»S»»S»«»W«SSSSSSSS»«SSSSSS»S»SSS?^ Oesterreich vor neuen Innenwirren? Der Machtkampf zwischen Stardembera und Schufchnigg in voNem Gange / Sey WM mit Svring packeln, um ole ShrlftNchfozialen zu verbrängen Vtur über meme Leiche"... geht der Weg zur Slbrüftung der ./^imweh. ren. — Eine Rede GtarhembirgS. Ä i o u, 28. ?lPril. In politischen Kreijea b^'satzt man sich noch immer »rn der Rede, die Vizekanzler Sta rhemberg bei einer ^iundAebung des Heimatschutzes und der Vaterländischen Fro«t in Horn gehaUen hat. Der BizekanKler «rUärte in genslgind scharfen Worten, daß der Heimatschutz keineswegs daran denkt, als bewaffnete freiwillige Formation abzuriisten und vom Schau-plaj) abzutreteil. Der Wog zur Abriistung des Heimatschutzes — sagte Starhentberg — l^eht nur über meine Leiche. Er gelobte S-5tockholm ist eine Luftschutzbatterie zum Geschenk gemacht worden. Der Spender der Bntterie will ungenannt bleiben. Sie besteht nus vier automatischen Geschützen neuester Konstruktion, die in der größten Wasfe^^fa-brik Sch^vedens, in den BoforS-Werken, hergestellt wurden. Die AnschaffungSkosten be« liefen si6i auf SM.'), i!?.wtiork Mmland 2l.li'>, Berlin 12:i.:!'.. i^ien Prag 1.2.W Wien, 28. April. Die letzten Reden des v««de»?anzler» Dr« S ch u s ch n i g g and des VizekanzlerA Etarhemberg haben in diplomatischen Kreisen die Ueberzeugnng beMigt, das» zwischen diesen beiden Gtaats-«Snnern ein Kampf »m die Gtaatsführnng entbrannt ist. Die Heimwehren treffen sich heute in Men zu einer vertraulichen Konferenz und man spricht bereits von einem bevorftehenden Putsch der Heimwehren, «EM» Schnfchnigg feine Forderung nach Ab-rüftnng der Heimwehren nicht zurückziehen werde. Die Erregung der Heimwehren wur, de noch gesteigert dadurch, daß die klerikalen Gewerkft^sten fiir Sonntag eine große Kundgebung in Wien einberufen haben, in deren Rahmen Bundeskanzler Dr. Schusch-nigg fpreel^n wird. Zu alldem kommt ni!^, daß innerhalb der Heimwehren UneiniMt herrscht. Der seinerzeit aus der Regierung ausgebootete Major Fey tritt bereiits offen fiir eine Verständigung mit Deutschland ein und wird mit dem preußischen Ministerpräsidenten Generaloberst G ä-ring in Budapest wichtige Besprechungen fiihren, die von entischeidender Bedeutung sein wiirden. L o nd o n. 28. April. Die Blätter befassen sich eingehendst mit der Lage in Lcsti^r, reich und stellen übereinstimmend scst, das^ sich Oesterreich wieder am Borabend von inneren Unruhen befindet, die von gröszt^r Tragweite sein wiirden. Ungarn Mnblgt den Xnanoner Bertraa? Im Einvernehmen mit Rom und Wien ^ Vor dem Protest der Kleinen Entente giernn^ sowie über ihre H.iltung in d?r Frage der Landesverleidignng und üli?r di^' Währungspolitik dcs Kabinetts Ausklmiing 1>erlangen. London. 26. April. Der „Daily Telegraph" erfährt aus Slam, da^ Ungarn im Sinne der römsichen Abkommen zwifchen Italien, Oesterreich und Ungarn demnächst die allgemeine Wehrpflicht ein» sichren und gleichzeitig die MilitSrllauseln des Vertrages von Trianon einseitig kiindi-gen werde. DaS Nlatt erfährt hiezu, daß die Kleine Entente am K. Mai in einer Konferenz in Beograd dagegen energisÄ^e,, Pro-test einlegen werde, doch sei man in italienischen Regierungskreisen iiberzeugt, daß es ge» lingen werde, den Widerstand der tUeinen Entente, vor allem aber Jugosl^iw'cns. zu beseitigen, da Italien in Alblinien «^ine groß.: militärisi^ Basis als Unterftützung befipt. t40 Kommunisten im patais Bourbon? Eine sensationelle Prognose des Pariser „Jnttansigeant" / Verzweifelte Anstrengungen der Parteien im Hinblick ans den 3. Mai P a r i s, 28. April. Der „I ntra n-s i g e a n t" besc^ftigt sich mit deni Ergebnis des ersten Wahlganges der Kantmer-Wahl vom vorigen Sonntag und fordert die Parteien auf, bein, zweiten Wahlgang Disziplin zu üben und der niarxistischen Thhr-ranei und ewem Umsturz vorzubeugen. Obwohl man bei der hohen Zahl der Stich-^vahlen heute noch gar nicht übersehen könne, diirfe man jetzt schon mit 140 Kommunisten, 120 Sozialisten nnd 150 Radikalsozialisten rechnen. „P a r i s S o i r" spricht von einer verworrenen Lage. Die Parteien würden diese Woche bis zum SamStag hindnrch verzwei-fÄte Anstrengungen ma^n, unl die Situation zu ihren Gunften zu wenden. P a r i S, 28. April. Der „M a t i n" bezeichnet Leon Blum als deil Besiegten dcs vorigen Sonntags. „Echo de P a-r i s" treibt, die Wahlerfolge der Konl-munisten feien alarmierend. Die soziale Gefahr vergrößere sich. Der „I o u r" schreibt, die .Kommunisten hätten Elsaß-Lothringen angegriffen. „O r d r e" schreibt, wenn Schlimmstes verhindert >verden soll, dann müssen aitl Mai alle nationalen Parteien zusammenstehen. „A ni i du Peupl e" schreibt: „Wir gleiten den Abhang hinab, und zwar einen AbHand, der zu den schlimm-ften Abenteuern, Meutereien >vie in Spanien und zu einer Diktatur wie in Sowjet-rus^land führt." Die BlMter der „V o l k s f r o n t" feiern bereits den Wahlfteg. P a r i 9, 28. April. Die stärksten (^^win-ne verzeichneten die.Eominuniften in Paris, in den Pariser Vororte«, den ni^rdl. V<'vg-baugelii<'ten nnd in den .'^Hafenstädten, nor in )V!ezirken unter den dort kandidierenden Vertretern der marristischen Volksfront führen nnd darun« auf Grimd der Wahlverein-imrung deren Rücktritt verlangen können, so daß sie in, ztveiten Wahlgang sämtliche für die Volksfront abgegebenen Stimmen anf sich vereiniget!. Paris. 28. April. Bevor noch einer der gewählten Abgeordmten in der KÄ-nimer erschienen ist, ist beim Kantmerpräsidinm ein Interpellationsantrag eingegangen, der v'n denl nengeivählten nationch- Vicrmaitba'k e r z o g i n C ö e i I i :ft an der. britischen Sndküsti' gestrciude» und gilt verloren. Er lie-gt init überspült.'m nil' dem Felsenriff von Devonihin'. siniiisct^e .ffapitän Erikscn, seine Frau und !.'7 Matrosen wurden qerettet. Die „'Herzogin ^5ä'il!e" wurde in Deutschland erbaut un!i nlis^t !i111 Tonnen b<'i einer ii>ei<^nn>cg.'l'!!!'che von 56.000 Quadratmeter. Auf ihr?? !«>tten Fahrt von Australien nach England brauchte das Schiff nur Tage. d. dre- Tage weniger als die „Parnia". so das? das oe. strandete STliiff untgen di^v)n. ?llle drei wurdeu ius Spital nach M nska Sobota überfl'chrt, wo der Sohn »i'm-: el-l'ar darauf starf, Mnt>sr nnd Tochter r'' gen mit den: Tode. In Toulouse kam es zwifctx'n ^'incr Ain-lV'rin nnd einer Malerin infolg.! El'eriuchl zn eineui Pistolenduell. Erstere starl', lei^N' re wurde uechajtet. ..ManSor« 2 Dr. Viktor Nuii^ — Bonus des Govebanats Der bisherige Bonus Dr. Marko Kostrenöic m den Rvhestand versetzt /Die Persönlichkeit des neuen Banus Staatsbesuch de« polnischen MtntfterpraVbeotm in Budapest 2 g r e b, 1Z7. April. Der königliche M-gentschaftsrat hat im Zlduuon S. M. des Königs !»en bisherigen Banus des Save-bonats Dr. Marko K 0 st r e n L i ö auf Vorschlag des Ministerpräsidenten und Au« s^nministers in den Ruhestand versetzt. Zum neucn Banus des Savebanats wurde der Recl.tsanwalt T?r. Biltor R u ? i ö in Su» !^at ernannt. ueu.e S^anus des Saixbanat^z stt.cht ini Lebensjahre; und stamint ans der anqc-'chfiK-'n Familie RuZ^ic auS Hreljin bei Ba-kar. Zciilo Mittelschulstudieil absolvierte er in 3uZat, uwraus cr dic Re6)tsfakultät in bt.'zog. Während des Äriecies entfal-tcte er eine rege Tätinkeit und 1917 stand bereits in dim Reihen des Nationcürates in Suvat, in dem er einc beachtliche Rollc spielte. Nach dem Kriege eröffnete er in Cu-Llik seine Advol^aturSkanzlei. 1931 taildi-dier-le Dr. Ru^ic aus der Liste des Ministcrpri'i- > sidenteu General 2ivkovi<^ als Stcllncrtrcter dcs Mg. Prof. Spinei?, nach dessen Tode er ^ zwei Jahre hindurch seinen Bczirt in der ^ Skups6itina vertrat. Im vergangenen Jahre j wurde er zum Gouverneur des snt^oslawi-schen Rotary-Disrrikts gewählt. Dr. Bittor Ru/ic steht in^ begründeten Nufe eines außerordentlich gebildeten und kultivierten Mannes, der fließend mehrere Sprachen bc'-herrscht. Sein Bruder Gjuro RuSi«' ist seit Jahren Bürq' rmeister von Suöat. 1914 ver-ntählte sich Dr Viktor Rui-ic mit der Tochter der Ähriftstellerin Irma Brlic-MaZiura-nie, aus welcher itlx' sechs .^linder entspros-seit silld. Geburtstag Sr. köni^l. Hoheit des Prinzregell-ten Paul Heute feiert S. königl. Hoheit der Prinz« legend Paul, der 1893 geboren wurde, seinen (^burtstaq itnd tritt dami4 ins 44. Lebensjahr. Der Prinzregent wurde von weiland Äö-nlq Alexander zum ersten königlichen Regen ivn bestimmt und er iibernahm damit die schwere und verantwortliche Aufgabe, gemeinsam mit den Regenten, der Regierung und dem Volte die Kraft, Größe und Sicher heit des Staates zur Zeit der Minderjährigkeit S. VZ. des Königs Peter des Zwesten M sichern in k^ortsetzung jener Tradition, die der Diinastke Ka?adjordjer»iQ zu eigen ist. Diese Aufgabe des Prinzrcgen^en ist eine umso schwierigere in den gegenwärtigen Tagen, wo lkurvpa in einer inneren Umbildung sich befindet, ebenso aber auch das ju-xoslawifchc Volk, weli^ die Normalisierung irsehnt, damit seine .^raft auch in den Be-,ile!:ungen des inneren Landes nirgends verringert werde. Ans einem Gefühl des Dantes heraus wünschen alle Bolkskreise des L-indes dem Prinj^regenten am heutigen Tage persiinliches Wohlergehen und die Kraft, die Mr Bei^ältigung der gestellten Aufgaben erforderlich ist. teis, um sogar um den Preis ein<.z neuml i'lriegcs Jtalicil um seine Früchts; in Afrika zu bringen, mi^en gut jiberlegen, ^.':e sick) die Lage in Afrika, im Mittelineer und in Europa gestaltet habe. In einigen Wochen, wenn Abessinien erledigt sei, werde Itali'-'n ^so viele Streitkräfte ireibekommeu. als not-lvendig sei. sie andersorts einzusetzen. land möge dies alles bedenken und rechl.M- Der polnische 'Ministerpräsideilt K 0 s c i a l k 0 w s k i stattete der ungarischen .'Hauptstadt Budapest einetl Besuch ab, wo er iweraus herzlich empfangen wurde. Unmittelbar nach seiner Antilnft ließ der Ministerpräsident einen Kranz am lbhrenmal für die Gefallenen niederlegen. Man ficht den polntflZ^n Militärattache«: bei der Niederleguug des Kranzes und hinter ihm (m Zivil) den powischett Ministerpräsidenten. (Scherl-Bilderdienst-M.) tig alle diejenigen in Narrenhäuser sperren, lste Zugeständnis machen und lassen es auf die heute liegen Italien Maßnahm'.n vcan-tragen. Im ähnlichen Siimc schreib! auch „G i v r n a l e Ä'Jt drohe. Das 'radikailsozialrstis6)e Matt „O e u-v r e" schreibt, eS sei der Linken gesungen, den Faschislnus in Frankreich schachmatt zn seken. Der .'^Hauptleidtragende sei der Oberst de la Nocgue. Das Blatt glaubt, der :>. Mai werde d^r Rechten den letzten Z6ilag geben. Die übrigen raditalsozialistischen Blätter sind iltdesscn weniger begeistert. Der sozialistische „P 0 P u l a i r e" glaubt, die Sozialisten würden in der Ttichwahl ihre Posit'.'-nen l>ehaupten. Die kommunistische „5^ u in anit e" :v'.sl luisseii, das; nebeli den bislansi int erst^'n Wahlgang gewählletl i) .^ikvmmunisteu noch 60 Komnlunisteu in die Kammer einziehen würden. Paris, 27. April. In hiesigen politischen .^reiseil wird die Situation H e r-r i 0 t s, der in die Stichwahl gelangt, als besonders delikat bezeichnet, .'herriot, der eigentliche Führer deS Radikasozialismus utld dainit der relativ stärksten Partei Frankreichs, erhielt anl Sonirtag in Lyon 3698 Stiutmen. Im Jahre 1W wurden für den .Äandidaten .Herriot im ersten Wahlgang mit t)W7 gegen 3003 Stimtnon gewählt. Es kann tcinen Zweifel darüber geben, dasj am 3. Mai die Kommunisten ihre Stimmen auf dm Sozialisten Re>inard vereinigen werden, um die Wahl .^erri'^ F ^n vereiteln uird den Ra-ditalsozialisten den .^'opf zu neh,nen. Die So-zialisteii und Kommunisten wollen iit der Stichwahl in Ltion .'i^erriot nicht das gering- Jedem Olympiakämpfer sein Leibgericht Ter >Znstand des I^^iinig^ '^uad von Aegyp !en ist sehr ernsr. Nc'.ch einer Blüitrall'^fusion ist jedoch eine tleine '.l^esserung in s^inein Be finlien einlietreieu. Unser ".i^ild .;eigt .Vlönil^ i'^nnd niid i)aneben den Thloiisl)sger, Prin^ ,>arllt. l Scherl-^ild^'rbien st'?.>t. > Italienische Pressehetze gegen England 3t 0 n?, 1.^7. '^April. Die itali<'nis' Presse l!lin der nl?iMwIintLn Äost den Ä^i^ien verdorben, woduräi ihre LeistunflSsähigleit. start I^erabgeniind^ wn^de. Iltn d'.es zu verhindern, wird in Berlill eitl Olyntpiatitlsns für ^'^töil^innen dlUchl^^iührt, in deni die Teilnelinicrinilen Zube-l reilung der verschiedensten Natirnai. nchle lernen. Cin ^ilichinann erklärt j^enau die t einzelnen ^lvezept».'. i.'^chitner-Ä,') die Kantpfabstimmmlg ankommen. Pari 6, 27. April. Den Partien nach gelangeit am 3. Mai in die Stichwahl: 4 außerpartciliche .Anrdidaten, 38 Kandidaten der Repnblikanrscheil Bereinigung, 4 Natio-naldemokraten, 18 Linksrepublikaner, 41 unabhängige Ra^kale, 110 Radikalsozialisten, 24 unabhängige Sozialisten, 32 Sozialrepn-blikaner, M Unioniftcn und 15 Konlmmn-sten. Bon detl a-ben sich dcmnach nicht bkwahrchei^ef Die Arbeitslshne in Deutschland A. F. Berli n, 25). April 1W. Mit der Senkung der Arbeitslosigkeit vi^t fast 7 Millionen aus unter zw^'i Millionen ist das Gesamteinkommen in, Deutschen Nciche wesentlich gestiegen. Die Steigerung beträgt s)eute bes der geiverblichen Wirtschaft 20 bis 49 und bei ^n Vcrka.ufserlc>s>.n in der Landwirtschaft 28?o. Die Lohnsun'nte ^zeigt bei einein Vergleich von 1932 bis 1931 bei eitter Annahme dieses Tiefstandes mtt lOl» eine Steigerung ans ls» ttnd zwar voil 3!^^ Millionen iin Moilat aus 72^.l» Millro-ne. Die Lohnsumme eines einzelrien ^ndn-striearbeiters ftie^ von Dezember !932 Ende Dezcinber 1935 vcit 9K.(^ RPk. auf N9.7 RM. ini Moimt. Diese stäno'g steigen» de Erhöhung des Einkominens ist ^wr lUleiit darauf zuri'lckzuführen, daß die untcriciris-liche Cntlohnuitg in i>en Betricl>'n bcsettlgt wurde, daß Frauen aus den Betrieben, in denen Schir^ewrbeit geleistet wird, etitferitt nnd durch Männer ersetzt wurden und drit" tens. daß das Berl)ältillS oi^nit Facharbeiter zuin ungelernten Arbeiter zugunsten des gelernten Arbeiters verscho>l»cli iuurde, zl^ veui hente noch die Berläng rung der Arbeits-, '^it votl St. >^nrzdie in der metallverarbeitenden Industrie beschäftigten Arbeiter als ^achardetter 47.81 als angelernter 4l.4:; RM., d-r inänn liche Hilfsarbeiter 32.43 .^M. und der meid-li«j!^ Arbeiter 23.92 NM. als Brutto-Bo» chenlöhne beziehen. Diese hchen Wochenlöhne gelte« jedoch nur für diurch die Landschast Norwegens, die Wunderwelt der ?^jcr^ und Schären und durch die erhabene Größe und Stille der Arktis gemacht l)at. der wird immer dazu raten, «ine NordlandsÄhrt Uli! dem Schiffs anzutreten. Den norw«^-schen Sommer zu beschreiben si schwer. Zartor LiebrÄz und erhabener Ernst wechseln ständig miteinander ab. Gletschcr. die sich im Wasser spiegeln, turmhol)e Wasserfälle, grüne .Hochalmen mit bunte« Blunien und ntalerischen Dijrsern mit sarbigcu Hl>lzhÄuS« chen beloben in feierli,Her Rulle das U^er. Hierzu tauchen S^eefirne und Berge, vom Schein der Mitternaii^ssonne magisch umleuchtet, auf. Höhepunkt der Polarfahrt. die über Schottland und Island führt, ist Spitzk^r-g«n. Spitzbergen übertrifft alle Erivartnn-gen. Mer nicht nur die Natur in ihrer ursprünglichen Schönheit begeistert den Be'' schauer. Die nordischen StSdt? mit »hreui eigenartigen Getriebe wie Kopenh<»gen, Gud-vangen, Leith, Kirkwail. Reykjavik, um nur einige zu nem^, bleiben unvergeßlich. Ohne BesiZ^erde, an» Bord des prächtigen Schiffes, das sich durch Behaglichkeit und Vornehmheit seiner '^äunle schon viele Freunde erworben hat. in dkes^' Welt des c^valtig-Schönen und Geschichtlich-Ehr'^ Mrdigen zu fahren, bietet auch in diesem Jahre die Hmnburg—Amerika-Linie und der Norddeutsche Lloiid wieder ausgozeichne te Gelegenheit. Die großen Schiffe die bisher auf vielen Fahrten in nördlichen und si'ldlichen Meeren als Erholungs- und Ver-gnügungsreisen-Schrife erproA werden sind, nämlick) das deutsche Weltreisenschiff „Ml-waukee" und „St. LouiS", die Dampfer „Stuttgart" und „General von Steuö^" werden in den Monaten Juli und August in den Norden fahren und mit ihrem Reise-lnege den ganzen Bereich de^ Norden? um' spannen. ^ür diese Fahrten erhalten 2ic vom Deutschen Verkehrsbüro in Beograd, ^eilev spomenik 5>. alle gewi'mfchten Auskünkte. WiffenSburstige» Kwd. Heini liat dem kleinen Kurt «inen Stein ins Ohr gesteckt. Mutter ist außer sich. „W'o konntest du nur so eine Dummheit mac!^«!" jammerte sie. .Heini iveiut: „Ich wollte doch nur sehen. Mutti, ob das wirklich so ist. was dli nnnier sagst: das^ bei ihm alles zn einen: Ol)v l)ineili- und zum andern sosvrt n>i?r>er liinche enlpsin geil. (5s scheint, das; diele Vi'illerbnndsiiiia. deren Einflusi in der Oeffentlichfe^ <'!n sehr groster ist, der Negiernng Sore,en s'ereUt't. ,Mvribvv?r.M>ung" Niimmer W. ZabUibeß« i« ebmtk» bWchwttseßSbvittb. Der mtßfarbige Zahnbelag, der nach und nach den Zichnschmelz angreist, kann auf die einfachste Art entfernt werden. a/» die Zähne gründ- lich mit Thlorodont putzen. Chlorodont, die herrlich erftischende Pfefferminz-Zahnpaste, macht durch ihre stark«, aber unschädliche Reinigungskrast die Zähne blendend weiß und dadurch jedes Anllttz ansprechend und schön. oü vor den: Schlafen- gehen unbedingt die Speisereste aus den Zahnzwischenräumen durch nochmalige gründliche Reinigung mit Chlorodont« Zahnpaste entfernen. Chlorodont, schäumend oder nichtschäumend, beide Qualitäten sind gleich gut. Jugoslav Erzeugliis. t/en Äi/tn- unti m// boo4 die Ochnia übersetzen, ivenii sie voi, einem User ans ander« gelangen wolle.!. Dieser F-als cin-'c! Brnckendiebstal^ls >'l iili-rigens nicht dn- erste seiner Art. üiiov -'twa Jahresfrist ereignete sich ein ganz ähnl'.chei? tolles Gaunerstüctchen in einer ileineü i:«--lienischen Ortschaft. Hi.'r n>!!'d<' — ullee-dings im 'Zchutze d'. r '>l- nächsten Morgen envaeliten. e^laillNv'n sie ih. ren Augen nicht trauen 'ii dürsen — die Brücke nieg. Allerdings diir'teii !i dle--sein Falle die schienen Holzl'cilsen '»ll.'vlei uiit^zliche Verwendung gesunden l>.^t"'i,. rend si^, schlichlich bei dem polinsesien kendiebstahl schwere Eisenträger »ich! rasch in eine andere, unkenntliche ^orui <':-i > >'en lassen. i. ^ournalistenkongreß in ,'iallreb. i.'I. Mai d. I. findet in Zagred aus .ler Hundertjahrfeier der kroatischen Presse und des 25»iährigcn 7^ubilännls seit der o^riu:-dung des „^kroatischen Journlilisten^'ereiiis" ein Landeskongre^ statt, an dem sicl, Journalisten aus all'en Provin.^en Iugosla Wiens treffen iverden. Die Zagrebcr ^ekt'oü trifft bereits alle erforderlichen Vorbereitungen. l. Lovro Mataöiö nach >sowjetrußland berufen. Der Zagreber Dirigent Lovro M a^ t a <; i e, der erst kürzlich erfolgreich die Berliner Milharnioniter dirigierte, ist nnn nach Mockau und Leningrad eingeladen worden. MotaLi,^ wird in beiden Werke von (^otovtic nnd Varanorii«' sdas Ballett „Lititarsko free"), ferner einige russische Kompositionen, Mozart nnd Vruckn^'r dirigieren. i. Die NetäMPfung der Prostitution in 'Zagreb. Die gesetzliche Abschafsnng der Freu deuhäuser in Zagreb und auch in der Provinz hat peinen Wandel gebracht, da nun-ulel)r in Zagreb illegale Vordelle bestehen. Es gibt, wie nian erfalirt, in Zagreb ganze Stockn>er?c, die M soichen nniiloralischeii Zlvecken gemietet wurden, nnd zivor von Prostituierten, die sich nach denl „ss.'nossen schaftlick>en Prinzip" etabliert liaben^ Die ser Tage wurden von Besitzern bosnischer geheimer Bordelle in Zagreb lS Prostituierte nlit (^eld angeworben nnd sozusagen „gekauft", um nach Bosnien verschleppt zn werden. Die Presse skandalisiert sich über solche Erscheinungen eines formellen Menschenhandels. i. Der Milchpreis ist in Zagreli auf 2 Dinar per Liter gesunken. Auch die B ä ck e r wollen die Brotpreise ^veiter bercibset?^eik. i. Mysteriöser Ertrinkungstod eines Ame-rikaners bei Split. Ani d. M. fanden Fischer bei MStel ani Etnn^de die Leiche ei-nes etwa 40lährig<'n Mannes. Die alarinier-ten l>ehördlichen Organe fanden in den Taschen des Ertrunkenen einen amerikanischen Pas; Nr. lanlend auf den Namen Franz L e t i cl>. Ans den Visavernierten lvar ersichtlich, das; Letich ain lt>. d. M. übv'r M a r i b o r nack> Jugoslawien eingereist N'ar. An Bargeld ivnrden Dollar nnd Diniir norgefnnden, ferner eine l^old nl^r sunlt Klette. Der Manu c>ilrfte von einent Die Standorte des vster-reichischen Heere« Die soeben verösstntlichte Ltaltdortlifte des öisterreichischen Buudcsheeres, die nach alter Tradition die Bezeichnung „Schenia-tismuS- führt, enthält eine Aufstellung üb^'r die Verteilung der Truppen in Oesterreich. Dan<»ch umfaßt die (^.'arnison ^ien folgende Formationen: Das Garde-Bataillon, die Wiener Infanterie-Regimentcr 2, 1 und 15, das niederi^sterreichische Infanterie-Regiment Nr. 5, die Wiener Kraftlahrrä, der-Batei Rcginien-ter Infanterie und ein Bataillon des Bnr-genlÜndischen Jnfanterie.Regiinentz Nr. 13, ein Kraftfahrjäger-Bataillon, die erste Ab-teilung des selbständigen Artillerie^Rogi« mentS in Wiener-Mnstadt, das le'cht>^ Ar-tillerie-Regiment Nr. ü, zwei Dragonersch.ra dronen, drei Pionierbataillone, ein Brncken-bataillon und die HeereS>pionierabteilung. In Obervstcrreich befinden stch ei^ Infan-terie-R«giment unh ein Abpenjäger Ncgi« ment, «in leichtes Artillerie-, ein ?rag>ner' Regiment und ein Pionierbataillon. Auf Steiennark sind verteilt drei Infan-terie-^e^imenter, ein lebchtes ''Artillerie-Re« giment. ein Flieger-Regim«nt nnd ein Pio-nier-Bataillon. Kärnten beherbergt ein Inf-antt^rie-Regi^ ulent, zwei Iäger-Vataillolre und z.r>ei Abteilungen Artillerie; Salzburg ein Infante-ri'Regiment, eine F«ldkanonenk^tter:e. ein Pionierbataillon und ebenso wie Steiermark eine Dragoner-Tchtvadroii. In Tirol sind «ausgestellt ein Iä^ier-^l^^egi-ment, ein Landesschützen-Regiment mit ZMi Bataillonen und eine GebirgSkanonen-Batte rie; in Vorarlberg ein Alpenjäger-Bataillon und eine Haubitzen-Batterie. Im Burgenland befinden sich ej,, Bataillon Infanterie, ein Feldjäger-Bataillon, ''!n Krastjäger-Bataillon, ein P^nzerma^i'^n^'^'H-tailloil nnd eine Drogoner-Schwadron. Wo die manner nichi« »u fayen haben Iil keinem anderen Lande besitzen die Frauen so oiele und die Männer so .nenige Rechte wie in Hindostan. Die Rechte der Franen sind in einem besonderen Gesej^.bnch ^^usantmengefaf;t, das von sieben weisen Frauen geschrieben morden ist. Nach diesem Gesetzbuch n>erden die Männer in drei rer-schiedene Klassen eingeteilt: in „anständige", in sogenannte „balbe" und in „Hulpul-Hnl-pa". Unter den „anständigen" Männern sind solche zn verstehen, die in der Lage sind, eine Frau zu ernähren. Die „Halben" dagegen können dies nicht. Darum müssen ihr» Frauen mitarbeiten, inn gemeinsanl mit dcui Manne das tägliche Brot zu enverbeu. Dar-UNI können diese „l>albcn" Männer nicht auf die volle Achtnng der Frauen Ausprnch <'r-heben. Wird eine Frau ^wn eiueili solchen „Halben" geschlagen, so hat sie d^as Recht, zurück-zuschlageu. Auch ivenn sie deui Manne d'c Haare aus dem Bart veisjt, ki>,rnte sich der Mann nicht darüber beschveren. Das Schickssutno lniissen jet.u al^er in't dem Fälir .MariblU«! Zewnsg" Nmmmr Sk^. IMtwoch, d« M. Upr« lvSe. Da«pser ins .Mer «zeMen imd unbemerkt ertrunken som. l. Sauierimg des ZentraloerbmideK der Aroatistheu bäuerlichen Ge«offe»schafte«. Wie aus Bcograd berichdet wird, hat fi-nanzwirtschaftliche Ministerkomitee beschlossen, im Rahmen einer umfangreichen Aftion den Zcntralverband der kroatischen bäuerlichen Kenossenl Leiden der Faßbindermeister und Bierdepotinhaber Jgnaz Oblak l^estorben. lu. Aerztliche Fachvorträge. Der Slowenische Aerzteverein in Ljubljana veranstaltet in den nächsten Monaten einen ZytluS von lZ Fachvorträgen für Aerztc über die Pathologie, Minik. und Teraple der Gallenbla-senasfektionen. Bortragende sind Dr. Valentine GroZelj, Dozent Dr. Selikkar, Dozent Dr. Klinc, Dr. Bo^ena Merljak, Dr. Brand--stetter, Primarius Dr. .'^bew, Primarius Dr. Blumauer, Dr. Bajc, Dr. Jgo TavLar, Dozent Dr. Matko, Primarius Dr. Mersol und Primarius Pros. Dr. Zalokar. Je ein Ävrlrag mit Demonstrationen findet ab 8. Mai jeden ?sreitag um 1l8 Uhr im Krankenhaus statt. w. Internationale Torjstonferenz. Mon-!ag sind Delegierte Bahnverwaltungen uon Oest^rreicji, Deutschland, der Tschecho-ilowatei, Ungarns, Italiens und Jugosla-loiens ln Ljubljana eingetrosst^n, um m einer für mehrere Tage anberaunUen Ä^'onfe-leli^ dii' BlZhntarifc mitcinand'er in Ein-slang zu l,ringen und neue auszuarbei-len, die den Äarentransport verbilligen sollen. Gleichzeitig werden die bestehenden Ver linndtarife entsprechend revidiert werden. lu. Hotelvcrgrüfzerunff. Der Bei'itier des >>otels „'^>?etropol'' in ^^jubljana, Franz M i f 1 i e, hat sich entschlossen, den vierstöckigen Vau bis zun? t^ebäude der „l^rajika" ',u v''rsängeru, niedurä) die ganze ^'ront an ^ev Masarykava eesta zwis6?en der ^'olodvor-'ka nlica nnd der Miklo^ie'va cesta eine vicr-sti^ckige ,'vront evhäU. ^Gleichzeitig wird auch das l5afe erweitert. Die Arbeiteir wurden bereits aufgenoinmcn. Der neue Trakt soll bis zum ^ühjahr 1937 fertiggestellt sein, .^.lolelier Miklie. trägt sich auch mit dcr Absicht. den in der ?»^olodvorsta ul. gelegenen, angeschlossenen alten Bau niederzureiten und das .Hotes au6i in dies-er l^ssc derart zu ver-täl^gen,. das; dasselbe mit dem benachbarten .'itoinplei- des .,Ljubljnn!ski dvor" eine einheitliche vierstöttige Frent bilden wiirde. lll. Tödliches Straf^unglück. Bei .^t. Z^id in der Nähe vori Ljubljana erlitt Sonntag aberids der W-jährig^' Arbeiter Lorenz Z a-d e l einen Radsturz nnd zog sich dabei ja srbniere Berleiiungen am .^opfe zu, das^ er denselben bald nach der (5 inliefernng ins .'lirankenhaus erlag. Sommerturse an der Ho^Mile für Welthandel in Wien. Um den Ausländern die MiZ!^lic!?k>.il zil geben, mit der deutschen ^-I^.Urtschaf^v-iprache vertraut zu loerden. veranstaltet di.' schule für Welthandel in Wien 1i>. ^^nli bis ii>. Zeptcmbev lilernl'nal<' ^^aiuiels« hochs^tinlkurs.'. 'Zugleich werden über attuelle ?Zirtjchast>S 'ragen von hervorragenden P?rsötllichft^'n des Wirt Ich astslebeortMl'nk> belondcr? n.icder ge-l)alten. 'l^tähcre A^lskünfts' erteil! die „>>ochschnle fü»' Weltl^andes". Wen Iii., .^rauz M'iu-gpfie 1. Banns Dr. N a t l a v e n befindet sich gegenwärtig auf einer Inspektionsreise durch j>as Draubanat. In der vergangenen Woche inspizierte er die öffentlichen Institutionen in Uuterkrain und kehrte zu Wochenende nach Ljubljana zurück. Heute früh trat er seine Reise durch Nordslowenien an. Bis zur Grenze seines Berwaltungsgebietes fuhr ihm Bezirkshauptmann Dr. V i d i c entgegen und begleitet den BanuS auf der Fahrt durch den Bezirk Ptuj. Um VelO Uhr traf das blumengesck)UtückLc Auto des Banus in Ptuj ein, das aus die-seni Anlaß Flagg'.^uschmuck angelegt hatte. Bor dem Gebäude der Bezirkshauptmann-schaft hatten sich zum Empfange des Banus die Spitzen der Behörden, die Organisati^i-nen, die Schuljugend usw. etngefundeu. Anwesend waren u. a. Bürgermeister Dr. R e-m e c tnit dem Stadtrat, Stadtkommandant Major M a n ojlo vi 6 «lit den dienstfreien Offizieren, Abgeordneter Bren e i i-, die Banatsräte Dr. Bisenjak und Ian 2 ekovi e, die Geistlichkeit mit dem Propst Greif an der «Pihe, die Bertro-' ter dcr übrigen Behörden und Altstalten, die Beamtenschaft, I^torvorationen und Ber-- elne. Als Banus Dr. NatlaSen das Auto ver-liesi, ülberreichten ihm das Töchterchen des Schulleiters R u 6 j an und der Bürgerschüler H a s l mit entsprochenden Be^en herrliche' Blunrensträuße. Bürgermeister Dr. R e m e c begrühte den Banus inl Nanlen der Stadtgemeinde und hieß ihn herzlich willkominen. An den hohen Gast richteten auch Abgeordneter B reneie und ^opst Greif Ansprachen. Der Banus dankte herzlich für detl ihm zuteil gewordenen warmen Empfang. .Hierauf b^ab cr sich zur BezirkshauPtmanirsÄiaft, wo er die Vorstellung der zu seiner Aufwartung erschienenen Funktionäre und Beamten entgegennahm. Sodann besichtigte der Banus das Massistratsgebäude und zog zahlreiche Funktionäre der Stadtgemeind«.' ins Gespräch, worauf er verschiedene Personen empfing. Mittags fand in der Restauration B e r-l i zu Ehren des BanuS ein Bankett statt, d<^n auä) die Spitzen der Behi^rden und andere Honoratioren der Stadt beiwohnten. Die Weiterreise d-^s RanuS nach O r m a x und T r e d i e ist für die Nachmittags-stunden angesetzt. Dienstag, d«, 2». April suchen und Aufenthalten in Sommerfrischen und SportzenLretl unseres Landes, sowie aus verschiedenetl Gebrauchsartikeln fiir Tourisntus, Sommerfrische utrd Touring-Sport. Die Hauptgewinne der Lotterie sind: eine Mittelmeerreise mit dem Luxusdampfer „Kraljica Marija" und „Princesa Olga", Dampferreisen von Suöak bis Kotor und zurück, Reiseir mit Donaudampfem der „Reöna plovidba", zehntägiger Aufenthalt in Dubrovnik, Rab, an den Plitvitzer Äetl und in Bled, Dampferreise nach Athen, drei tägiger Aufenthalt in Beograd, Zagreb, Ljubljana, Split »der Sarajevo, sowie verschiedene kürzere und längere Weekend-Reisen und Ausflüge. Lose für die touristische und Sport-Lotterie sind erhältlich spätestens bis zum 7. Mai für die erst«, am U). Mai stattfindende Ziehung. B^rkaufsstellon der Lose sind alle Geschäfts stellen d^ Fremdenverkehrsverbandes („Puwik"), die BerschönerungS- und Frem-denverkehrsveroine, sowie die Zweigstellen des Slowenischen Alpenvereines. Der Berkaufspreis des Loses beträgt 10 Dinar. Alle Informationen erteilt der Freindenverkehrs verband („Putnik") in Maribor, Alleksan-drova Tel. 21S2. Ujeihin lommt am s. Mai nach Maribor! Me wir erfahren, trifft der gelvesen^' Wcltschaäinieistei- Dr. A l j e ck) i n am Diensta g, den !>. Mai in Maribor ein, mu am selben Tage abends einen Bortra^i zu halten und darauf ein Ämultanspicl gi:-j^en zahlreiche Schachspieler aus Maribor und der nächsten und ferneren Umgebung zu absolvieren. In uusereu Zäiachkreisen uiacht sich fi'u.! diesen wohl einzigar-tigeii Scha6)abend ein riesiges Interesse kund, sodaß mit einem Massenbesuch dcr Veranstaltung zu ist. Der Äc ariborer S 6? a ch k I u 5 veranstaltet am M i t t w o 6), den 29. d. um 20 Uhr itn .Hofsalon der Restauration Povodnit (^ureii^eva ulica) einen Ehre n-abend für die Mitglieder Basja P i r c, den nl:uen jugoslawis6?en Landesmeister, 5t' o n i r, den Sieger im Ljnblsanaer Blitzturnier, und Pros. S t u P a n, deu neuen Meister von Maribor. Bei dieser Gelegenheit wird Swatsmeister P i r c über deu Verlauf des d!eser Tage abgeschlossenen jn-goslawis6i2n Meisterscl>aftSturttiers berichten. An alle Mari borer Schackifrennde ergeht oer Appell, an dem Ehrenabend vollMlig teil-znnes)men Rechnungsprüfer sind Buchhalter Lojze D o-l e Si a l und Gewerbeinspektor I'Tnaz Z a-l o 2 n i k. S6>a6)spiel soll verdannilgsfördernd Wirten, n?ic der holländische Arzt '!^'rn:eer.'n er-tlärte. '^w'^ifelSohne regt d^'r G^dank-ntreiz detl Vt rdauunssSreiz an. ^^n eitler Loudou.r ^tnabenschule '.m'.d „Retlatnc" als Zchulsach erleilt^ DoVveltes ÄubiiSum der Der ältestc slowcnis6)e >>tulturverein in Maribor, die „Slove'.kska eitalnica", begitlg in diesen Tagen ein zuvifackies Iubiläunt, ilnd ztvar waren es Heuer gerad-^ 7ü Jahre, seitdent der Vcrein im Jahre itlS Leben gerufeit worden ist. (Gleichzeitig feiert der Verein das .'i0-jährige Bestandesjubi-länni seiner Bibliothek „Ljndsla knjiSnica", dic hen^i? über die gri'f',t<' Büch-rei in nii'e-rer Stadt verfügt. Allein lni Jahre wnrd'^ die Bücherei von 7^12 Interessenten besu6)t, an die inSgesantt ls).ll2 Bücher verliehen wnrdcti; hi-.von warcn slowe-lüsche. ltj72 kroatische, tschechisck>e, 1W französische, i>21s) deutsckx' ilnd IW-l Jngend-bücher. Im Jahre wurden :is)1 Bände neuangeschafft. Bei dcr fürstlich ftatl^gefun-denen JubilÄuinsvallverjamtnIung wurde folgender Ausschnn gewählt: Obmann StrafhanSdirektor Niko V r a b l, Schrift^ sührer Bankbeamter Innko D e k I e v a, .^tassier Zahnarzt Dr. Boris r i st a n, '.'lusschnsnilitgliM^r Untcrri6)tsinspektor i. R. Dr. Leopold P o l i a n a r. ^>nsi. I^edur G e-g o r i ^ und Privatbeaniter A. l e b Z. Ein Vvrowane am Werk? In unmittelbarer Nälx von Raöe ereig^ nete sich Montag frühuiorgens »nieder eine Feuerkatastrophe. Auf ttvch unbekannte Weise ging plöl^ick? das aus niehreren Objekten l^stehende Wirtschaftsgebäude des Besitzers Frairz F i n g u « t in Brezola in Flammen auf. Das Feuer verbreitete sich nlit ungeh<'ttrer Schnelligkeit, da es in den Strohdächern reichlichste Nahrung sand. Dem Feuer siel auch das aitgrenzei^de Objek.t des Besitzers Stefan LeSnik zutn Opfer. Dcr Schaden belauft sich auf 75.000 Dinar. Trotz eifrigster Nachforschungett der Gendarmerie ist auch in dl^sein Falle die Brandursaä^ in tiefstes Dunkel gehüllt. Lotterie des jugoslawitchen Touring'Eiub« Die unvergleichlichen Reize unseres Landes sind uns Jugoslawen vicl zu wenig bekannt. Es ist daher unnnigänglich notwendig, daß alle Schichten unseres Volkes die Natursä/ölthciten unserer .Heiinat kennenlernen und das; so in höchstenl Maf;e der innere Tourismus gefördert wird. Dies«? wi6)-tige Aufgabe hat der touristische Touring-Elub auf sich geitommeit, welcher eine gro-s;e touristische uird Sport-Lotterie mit dein auSschlie^lichon Zweck orgaliisiert hat, uilse-ren TouriSntUs und den Touring-Sport zu propagieren und auä, den nnrtschastliä) schwächeren Bolkssckiichtcn deil Genust und die Wohltateil einer Erholung auf Reisen nnd iit Ansiibung deS Touring-Sportos zu erinöglichen. Dies wird entn>eder unmittelbar durch Auslvsllug eitles Gewinnes dieser Lotterie, oder inittelbar dadurch gebo-leit, dasz dent Spieler der Beitritt in die Mitgliedschaft der „R<.'iseg.emeinschaft des I.T.d'" erleichdert wird. Auf diese Weise stellt leitt Los eine Ni<'te dar. Die Institution, der „Neisegelneinschaft des J.T.C." hat den Zweck, als Getneinschast ihren Mitgliedern bei geringsd^'n finanziellen Opfern, den Genus;, welchen der TonrisinuS und der Touring-Sport d<'ni ^törper utld denl Geist bietet, zu ermöglichen. Die tottristisch<' und S'port-Lotteri<' hat zivei Ziehungen, für die Sommersaison am w. Mai und für die Wintersaisou anl l8. Oktober Es wetlden Geunnne im Gesanltwert votl .'^00.000 Din verlost. Alle Gewinne harakter nnd besteheil anS Gratisreisen zu "^'i'e' r nnd zil Land in tonristisch interessante Gebiete, aits titteiitgelllicheit Ve ln Vladimir ffwienjak» letzter Weg. Unter ülleraus gro^r Anteilnahme der Oef-fentlichkeit lvurde Samstag nachmittags der so jäh verstorbene Genossenfchaftsoberevisor und hervorragende öffentliche Arbeiter Bla-dilnir P u 3 e n j a k zu Grabe geleitet. Am letzten Weg begleiteten ihn u. a. Minister Dr. .'ik r e k, Bezirkshauptmann Dr. P o-p o v i v in Vertretung des Banus, Dom-propst Dr. V r a b e r mit Domherrn Dr. 7. a g a r, der Direktor des Genossensch.?fts Verbandes GabrovZek, Bürgermeister Dr. I u v a tl ntit Bizebürgermeister 7^ e-b o t, Altbi'lrgerineister Dr. L i P o l d, ttister a. D. Prof. B e s e n j a k, der Präsident des ehemaligen .t-datt 5iirokov über seine Erlebn'sse ain abesslnischen .^t^önigsl)of und über Abessinien, wo er volle vier Jahre weilte, sprechen. Der Vortrags für deti sich ein ausjergewöhnlich-^S Interesse bemerkbar macht, wird iit bulgari-scher Sprache gehalteil loerdeti. tn. Trauergottesdienst. Wie alljährlicZi, ivird auch Heuer am 30. d. uin 8 Uhr >>l der Dotn- und Stadtpfarrkirche eitt T'nnergot-. teSdienst für die kroatischelt Märttin'r Z ri n jsk i lind Frank opan an-läs^lich deren Todestages zelebriert lverden. lu. Las Amtsblatt fiir das Draubanat tieröffentlicht iit seiner Nuuitner .'il u. a. den Voraiischlag der Stadtgeitleinde Maribor saint der ''-l^erordtlung über die Lustbarkeits-stener. den Voranschlag der Sknd^geineitide Ceije jantt der Vcrordtluit«j über die Nach- Ättttwoch, dm ZS. April 1S3c. tigungSpieuev sowie deil Rsglevlents über die Einhebung dieser Steuer und der Fuhr-werksstoucr, sc^ießlich daS Reglement ü^r die Einhebung der stadtischen Mgaben in Ptus. IN. Erita Druzooiö als Als Mad^-leine gastiert am kommenden Samstag das iNnd unserer Stadt, die bekannte Künstleriil der Zagreber Oper Frl. Eri-?a D r u z o-v i L, der Liebling aller Operngäste, die sie bcso^rders in: „Vc-ilchen von Montmar:re" und zuletzt in „Madanie Bnterfley" in Zagreb bewundern. VLlI» v!^0 VLltSicNLKk: »Lll» Vetrlnjülca II, Tel. 27^0. Im dremlumdsiuv.) m. Begleicht das Theaterabonne!nent! D e Thvaterleitung ersucht auf diesem W'^g«-' alle Thcat«!rabonncntcn, daö Abcnnem?nr lmldigst zu beglei6)cu, zuinal die letzt.' Rate schon längst fällig geworden bst. nl. Frühlingsarbeit im Gtadtpark. Iin Zusammenhange nüt dem dieser Tage in unserem Matte veröffentlichten Aussatz „Pflegt den Stadtparkl" erfahren nur, daß der Stadt^rschijnerungSverein bereits vor einigen Wochen mit der Ausbesserung und dein Anstrich der Parkbänke bex^onnen hat, was in Kreisen unserer zahlreiuiel';ter in groszter Unordnung vor. Da das '-chaufen-ster o^fen war, war eS ihm sofort llar. ^-as', sich ein Unberufener darin zu schiffen gemacht hatte. Der herbeigerufene Daktnloskop sonnte einige wichtige Anhaltspunkt'.' für die Verfolgung des Täters feststellen. Wie bisher ermittelt loerden sonnte, ließ der Tüu'r vier Pbotoap^xirate. 1 Periskop nn!^ ? Stative im lV/^samtwerte von 1!-5VV Dinar mit sich gehen. m. Lebensmüde. )n Ilj wurde d^ r ^'aßbindergehilfe?^ran.^ O ck o r l erhängt in seiner Stube vorgefunden. Cine !chlvere (Geisteskrankheit, die sick) bei ihm in den leh' ten Tagen bemerkbar machte, diickt^» den Nursckien in den Tod getrieben m. Zechpreller feftguiommen In Änm tauchte dieser Tage ein gewisser OKkar Stampfer auf, der ein'-g' Tage im dortigen Gasthcf Prah wohn'e und Ncise, Niederschlag 0. tunesischer .Akelei, eine,, Teppich an.^ Trikotresten und handAivebte KIc:der. und Te-korationsstoffe. Tie „.^>andarlieiten aller Art" sind auf feinstem .'»innstdruckpapier ge^-druckt und erscheinen iin Verlage Alerandl^r ^ioch. Stuttgart O. ViertelsahrsPreiZ Mk. Apothekennachtdienft Dienstag: Mariahilf-Apothek^? (Mag. Köni.-!) und Stadtapotheke (Mag. Minarik). Mittwoch: Sv. Areh-Apothef^; (Mag. Vid. niar) ltnd Zchntzcngel-Avotlieke (Mag. Vaupot). * Starke Esser, die eine sitzend? Le^?ns-lveise führen und daher meiftens blir:le,b!g find, trinken dao natürliäie „^ranz-^oses"-Bitterwasser in Tagesoaben von I Gllis, in etnxis angewärintcin Znstal,de. Tas «iltb'-währte „Franz-Joscs"'-Wassxr zeichlnt nch dur5i sichere Wirtsanikeit bei angeneduuln Gebrauche ans und ist ül'evall erhältlich. '^>1 min nnl. N!»f. ?nsti .'^>n-ber. Drei Frauen, die Schictsal, Gewalt, Er-ll>sung und Erfüllung iür Andr<'j bedeuten. Denlnächst folgt der ausgezeichnete inusika-lische (^roßfilm „Das leut^ende Ziel" mi' Graccy Moore. Union-Tonkino. Zuni letzten Mal Dienstag der erstklassige Filni „Der rote Reiter" mit Svetislav Petrovii; und Camilla .'Horn. Ab Mittwoci) das große filntische Erlebnis, das Volkslustspiel „Martha" (letzte Rose», .^^eitere Geschichten aus dem ^eben, die sich in überraschender Bildfolge zn einer ge-schniackvollen, anlüsanten. beschwingteit und unterlialtsamen Spielhandlnng sormen. in deren Mittelpunkt die zarte Liebesgeschichte sNtttpathischer, junger Mensckien steht, .^'»n^ morvolle Dialoge. Eine schlichte, voni .'^er-zen kontmende nitd zn .Gerzen gehende Sprache. Melodiiiser Gesang nnd schwungvolle Musik. In der .'Muptrolle: .'(^elge o s-w ae n ge — eines der hervorragendsten Mitglieder der Berliner sta^it'Zv^x:r — ein strahleikder Tenor, der mit seltenem Eiil-fühlungsvermögen die ihm neuen Anfgabt'n der Filmkunst nu^istert. Earla S p l e t t e r. durch den Rundfunk bekannt uild für den Filin entdeckt — ein reizetide-^. heileres Ge^ schöpf mit natürlicher Begalinng und g'ot kenklarem Sopran. b. Verlag Engelhorn, Stuttgart. T«s Osterheft der „Liternrischen Flugblätter" bringt auof>'chrli.sie Ausläize nnd Lcsi^Proo^n über die Neuerscheinungen des Berlages. Interessenten er^)alten Prospelt? durch jede Buchhandlung oder direkt v^nn Verlag. b. Sonnenland. Mädckienzcitichrlft. Verlag Tyrolia. Innsbruck. Pro >'^?albiahr t» 5. llnterhaltendes und Belehrendes, reich illustriert, .'oandarbeitsbeilage. b. Handarbeiten aller Art. Diese Blätter zur Pflege der Stickerei und Spit^enkunit erscheinen sechswl>ihentlich nnd dringen eine Fülle ausgesuchter Vorlagen in Biesenarb'nt, Schattenstich, Tiillstickerei und 'Durchzug, Von einer tobsüchtigen Frau überfallen und niedergeschlagen SchreMches Erlebnis eines Hausknechtes in Sv. Jan^. e. Ter Philateliftenoerein „Celeja" in Celje hält von nun seine Vereinsabeitde, resp. Tauschabende jeden Freitag von 8 btS Kl Uhr ini eigeiten Vereinslokal, Deekov trg i'>, all. Gäste und Freunde der Philatelie siltd bei diesen Zusamnienküiiften gerne gesehen. In Sv. JanL am Draiiseld trug sich gestern eine schtvere Bluttat zu, in dessen Mittelpunkt eine geistesgestörte Frau steht. Im .Hause des Besitzers Franz Selinöe k in Sv. Jan! ist fchon seit längerer .^it der 25-jährige Knecht Blasius Kores bedien-stet. Obwohl der Arbeitgeber imt dem Mann stets zufrieden >var, war er dennoch der schwer geisteskraitken 21-jährigen Tochter ein Dorn iiu Auge. Diese Abneigung kam gesteht iiachluittags in einem TobsuchtSaiifall des Mädchens zuin Ausbruch. Als sich nach deiu Mittagsessen ^kores und die Tochter allein iut .Hause befntiden, ergriff diese plötzlich eine Axt und stürzte sich wie besessen auf den Mann. Ehe diefer an eine Abwehr denken konnte, hatte er auch schon einen furchtbaren Schlag ins Gesi6)t bekontmen, der ihn sofort kampfunfähig machte. Das tobsüchtige Mädck>en schlug aus den arineii Mann ein und fügte ihm eine Reihe von schweren Verletzungen bei. KoreS wurde nicht nur das Unterkiefer zertrümmert, sondern auch der linke Oberarm förmlich zerschinet-tert. Klaffende Wunden trug er ferner ail der linken Schulter sowie ain Rürten davon. Nur mit den letzten .Gräften konnte sich .Stores fortschleppen und sich dadurch deti weiteren Angriffen des rasenden Mädliiens entziehen. Die Nachbarsleute riefen sofort deil Arzt, der Kores die erste .Hilfe leistet? und dattn dessen sofortige Ueberführun^ iiis All-tienteine Krankenhaus uach Marilior vermt-laszte. Kores Zustand ist sehr ernst. Das Mädchen wurde nach der schrecklichen Tat völlig erschöpft, in der Zimiiterecke zusainmenge-kauert, aufgefuudeu. Man uiu^te es in Gewahrsam bringen. W «!jy 7 WMKNW' In >:t>':l al.^ Mitglieder des Klubs der „Antihättdeschi':!?' ler" zu gcwi,tne,l. In Mexito gibt es einen sNllb. der Idccii sattinielt. Jeder, der einuial ini Leben »-'iiie gute Idee gehabt hnt. kann ilii;, b.'!tve:^n. Jährlich n^erdetl die neuen Ideen der .'.ii!?' glieder gedruckt als Bu.h l)erausgogeben. Erlebnis zwischen Leben und Tod. Aus dem Londoiter Flugplatz l^atte dr«',.. Tage ein englischer Pilot ein grausiges l> r-lebnis. Er ivar zu eineili Probeslug atisge-stiegen. Ilt einer Höhe voit iXXD Metern uii' ternahin er einen Sturzflug. Es gelang ihnl auch, wie üblich einige hnlidert Meter üö^ r deut Erdbodeit die Maschine ltneder abziilali gen. Ittt gleichen Augenblick aber sli-'ckte den Zltschaner,? unten auf d<'in Flugplatz v!.'r Entsetzeil der Ateni: der eine Flügel de.' Apparates hielt dem Luftdruck nicht stankt, brach niid klappte herunter. Sosort begann das Flugzeug zu trudelli ilnd stürzte. ?liie glaubten deit Piloten verloren. Da _ i.n Bruchteil eilier Sekuitde, ehe der Apparu! aus dein Er-dbodeii zerschellen musue, gelling es de>ll Piloten do, die Mascknne U! eilte Lage zu bringest, in der sie sicher lan-dete. Totenbleich lvurde der Pilot ails dem Fj'chr'ersitz gezogen, er ivar zunächst 'Iber Haupt iticht sähig zu spreatte er doch soeben den Sturz iii den Tod erlebt. Spätem sragte ulan deli auf U'nnderl»are Weise l'^e-retteteu, was er oiglmtUch in der Luft d«'i „Mariborcr ^itung" Rummer W. Mittwoch, den 29. April 193L. dein UnglüR enrpfunden Mte. „Als ich s«»h, was da geschehen war", berichtete der Pilot, versuchte ich im selben AugeMick schon alle?, was i'lberhaupt noch zu machen war. A'ber alle MnnÄver schienen z^veckloS. Auf den L>shenmesser sah ich, wie im Sturze die Na« tx'l über die Skala rannte. ES ist aus, dachte ich, restlos auS. Dann nberll'gte ich, ob'der Teil wohl rasch käme und schmerzlos wäre oder ob der Apparat in Flammen ausgehen und ich darin verbrennen mW?. Dann sah ich die Mensch-on ausgväre und mich etwa abstürzen sähe. Ich hoffte noch, sie n>äre zu Hause. Und qleich darauf fiel mir ein, dasi ich um s-^'chs Uhr eine Verabredung s)at?e nnd da e!-qentlich wieder fliegen sMe. Das würde nun nicht gehen. WHrend all di?ser Gedanken hantierte ich instinktmäszig an allen Hc-lx-'l«'. nn'd versuchte, vielleicht so zu landen, das; ich niit ein paar Knocheubriichen davon-känie. Jeht weis; ich, daß alle dies^' Gedanken nnd Ueberlegungen genau anderthalb Sekunden Zeit ausgemacht hatl-en!" Di« Veftalinnen von Hollywood. Es gibt noch Idealismus in .?>c»llhwooo. Dreizehn junge Filmschaus^Pielerinnen habm iN'schNwren, sich nicht eher zu verheiraten, zu verloben oder selbst zu verliebei,. hcvor 'i<' nicht in die Rangstufe anerkannter Fwts infgeriickt sind oder end.gültig Schiffl*ruch (Glitten babon. sie hab^'n einen „Klub der .'^unggescllinneu von Hollywood" gegründet, nnd jede, die in ihn aufgenommen werden Wils, nuls; einen heiligen Eid ablegen, daß dor Mann in ihren: Leben so lan^e keine '^iolle spielen darf, bis sie selbst nicht die erste xinf der Leinwiind spielt Dann frei l'ch . . . Aber davon skehs im ^ide nichtt drin. Der Uhrpendel'Vogel. Den nierkwürdigcn Namen des llhrpen« del-Vogels führt ^r in Brasilien heimische >>ndn, ein ?gel lxit die sonderbare Angewohnheit. er lange .^eit hindurch niit völlig imbe-wegteni Körper an einer Stelle lli)t, dabei aber unablässig seinen langen schwänz l^in-nnd herbe,ve^t, ^enau so wie ein sich gleich-nm^ig beweisendes Nhrpendel. 'Der Passarr> Peichuli.', wie ihn die Bra-silianer :'erinen. ist aber ein recht schädlicher Vo^el. der die. Nester der Kleinvö^el auszurauben vslegr. Berein b.'iziel)en. Das Turn'.er soll gleiche zeitig mit der Konferenz der Kleinen Entente stattfinden.' Beginn d«r Mnoleiampfe Nächsten Sonntag iverden bereits die er-sten Finalekämpfe um die Fußballmeisterschaft des Draubanats ausgenomnren. In Maribor treffen „2 e l e z n i ö a r" und „H e r nt e s" aus Vjubljana aufeinander, also gleich die erste Chance firr die Eisenbahner, die Führung an sich zu bringen. In? zweiten Spiel, falls es durchgeführt werden sMte, siidd „O a k o v e c" und „ L i u b-ijan a" die (Gegner. Die brasilianische Negierung pImU einen „Tag der (Giftschlange". Natürlich nicht zur Schonung der Schlangen, sondern der Menschen; denn in BraNien wimn^elt es vor giftigen Reptilien. Debüt des SK. SlovNa Sonntag Nlichmittags absolviert der neugegründete Sportklub „S l a v i j a" sein erstes VersuchssPiel für die Aufnahme in den Jugoslawis:rfügl. Der St. F. V. ersucht, AAtobuSreisen zu d^osenl außergewöhnlichen FußballercigniS zusanlmenzuftellen nnd die Eintrittskarten rechtizeitig bis längstens 4. Mai beinl Bcr^ band, Graz, .^otel „Roß". Mariahilferstr. 9 zll bestellen. Nm bei der Aufftellung des steirischen Tsams, deni diesmal bssondere Bedeutung zukommt, die Volkesstimme zu bersicksich^i-gen. werden Flugzettel auf den l^raz?r Sportplätzen verteilt, anf denen der Ber-band an die s^ustbaNfvemtde das Ersuchen richtet, die Spieler bekanntzugeben, die lmch dem Urteil der Sportduteressenlen bejouders ibefiähigt sind, Steiermark g»gen England am wirksamsten zu vertreten. Diese „Stimm Zettel" wollen dem St. F. V., (^raz, Mariahilferstr. 9 zugem^ttelt werden. In diesen, Zusan^menhang ist sicherlich 'n teressant, die alten steirischen Sportfreunde an die bisherigen Spiele englischer Mannschaften in Graz zurückzuerinnern. Bisher landen 7 Spiele mit englischen Mannschaften auf Grazer Boden sm^t. Alle waren besondere sportliche Ereignisse. Gegner der Engländer waren in allen Fällen der G. A. K. Es spielten hier: Am 26. 5. I90i> die „Londoner Pilgrims" 9:S (6:1). Dieses Resultat erregte Aufsehen und brachte den: GM. sofort ein Engagement in Budapest. Der MtC. und der "Präger DFE, die damals Oesterreichs ElitemannsclMen waren, wurden noch empfindlicher geschlagen. Anl 17. 4. und cr K:4, 7:-», ^^6. Das Doppel brachten Cramm-^^^und gegen Maier-Plank 6:3. 0:3, 9:7 an sich Damit ist der Aufstieg Deutschlands !n die nächste Runde gesichert. : Fußballturnier der Staaten der Meinen Entente. Die Präger „Slai'la" beabsichtigt, im Juni in Prag ein Fußballtnrnier zu veranstalten. Sie ivill die Meister und andere fiihrende Vereine von Iugcslawien. Rumä-nien nnd der Tschechoslowakei zusaminen-bringen und außerdem einen französischen Mittwach, 29. April. LMlana. 12 tzchallplatten. 13.15 Schr^rm melquartett. 19 Jugendstunde. 18.40 Bortrag. 19 Nachr. 19.30 Nationalvortrag. A) Opernübertvagung. — VesGrad, 16.45 Schall platten. 18.30 Deutsch-Unterri6)t. 19.15 Nach richteu. 19.30 Nationalvcrtrag. 20..20 Or-chesterkonFert. — Men, 7.25 Frühkonzert. 11.25 stunde der Frau. 1:? MittagSkonzerk. 15.20 Kinderstunde. 16.50 Für den Erzieher. 17.10 .Konzeristund<'. 19.10 Die Schildhahn-balz. Uebertragung aus St. Lorenzen mn Mondsee. 19.30 Mustwiische Heiterkeit. 20.10 Serenade. Übertragung von Mozarts lMus. 22.20 Militärkcnzert. ^ V?r!in. 1? Melodienreigen. 19 Allerlei Humor. 20.45 Berlin tanzt. — Meslau, 18 Konzert. 20.15 Unterhaltungskonzert. — Deutschl'Mdsender, 17.15 Schallplatten. 17.50 Das Friihlings-lied. 18.45 Sportfunk, lv Nnd jetzt ist Feierabend! Z1.15 Blasmusik. Leipzig. 1^.05 Konzert. 10 Kautate sür drei Solostin,men. 20.45 Blasmusik. — Miinch«n. 18 Bunter Nachmittag. 20.45 Abendfonzcrt. — Paris, 19.30 Hörspiel. 20.W Rusiische Chi^re — London. 18.30 Bunte Stunde. 21.15 Orchesterkonzert. — Droitwich, 19.30 Tanzmu'ik. 21.15 Plauderei. — Mailand, 17.1.', Bokal-kouzett. 20.45 Oper. — Nom. 17 Nokalkon-zert. 90.35 „Der Häßliche und der Schöne", Komödie, Veromiinper, 17.25 Frches Musizieren. 19.15 Unterhaltungskonzert. 20 Lirstiger Abend. - Prag, 18.10 Deutsche Seirdung. 20 Festkonzert des Staatl. Mu'i!-Konservatoriums. - «udapest, 17.30 Zigeu-n^rinustk. 18.50 Klavierkonzert. 22 -^0 Dureii Künkv vvrsucittv ^ler Xiircli- lml. Vertruucn ävii KöML« /u ssiner ()e-lnuiilin tnUerLrii-deii. 8ewe dielten ilin »ioiiutt unl (teln detroslend den i-'urizernufelttimit l1er2c>j?8. Lr ertutir uuel, 8c>fort. Uer tter20L noeii »p«t udcnäs l,el cier Künlslln kevosen var, öle ümi iiei l?KS8t-e.Ilett niit einer di.iimmttlei'Lilmiiekteil Soiilel-it.'. ein (lekicl^cnk äes Könixs ^ Atitt ^nctonkLN ltsidL. venlL. die KSni-LM da^urcii zvu vertoi^iZLSn. äall er dein ke-8ucll de8 I1er70lr8 sussckllelllicii iiolltiZeiie lZründe untersekob. — »vocii da tölit mir «ersde ein,« lilete er Ustle 'Iijn7.u. — »dui! eine der Kvirlirln ,nitkvte1!t kat. Idre ^i»je8tttt 8oi diese I^aedt l-inee vvsci» >:evve8eli, iistie neLen /^oreon ?»e1ir «e^eint und lZriete «eiicllrieben.« »^n den i(erl n«t!lt7sÄ:k4'« A>d»e lüü» «>G» ItiinlG» nix. »k(ilrdjn2l, vir inÜ88en den Sriek der Kvnillin in unsre tlsnd bekommen!« * »Xder >vlr können die l(önl?!n dacli nieiit /.viniren, tiin au87n1Iokern!« »Herr Kardinal! Nie Iiaben lneinon >ViIlen Leiiürt! l^en kriek muö Icti iiklde». knste es vas es volle!« VVenlee !^tunnitti-iitvr Kctinier die tiei ?e>ulkiii. de!» Ijrlvt lierÄU8iLULei)en. Mttwoch. !^n ?9. April IM:. .NaribiZver Nummer W. Auswirkungm der Sanktionen Die jugoslawische Außenhandelsbilanz im ersten Vierteljahr 193K Das FmanzminlsMium veröffentlicht Daten über den jugoslawischen Außenhandel im abgelaufenen Monat M ä r z, die bereits einen Saisonanstrick) besitzen und steigende Tendenzen aufweisen. Die Ausfuhr bclief sich inl März auf .^4ö.6 Millionen Dinar und lvar um 1(10 Mill. größer als im Februar, jodoK uin Mils. oder Prozent geringer als vor ei-« nenl Jahr. Höhere Ziffern hat auch die C i tt f u h r aufzun,eifvas zu dieser Zeit meist der Fall ist, ida Jugoslaniien die stärkste Ausfuhr int >>erbst aufzuweiseil hat. Allerdings Nluß die Einfuhr um gut 35 Millionen Dinar verringert werden und damit auch die Passivpost, im Ausweis in diesen Zifferir auch der Goldrückfluß der Nationalbank aus dem Auslande enthalten ist. Was nun abschließend das e r ste B i e r-t e l j a h r 19^^ betrifft, belief sich die Ausfuhr in dieser Zeit Mf 8^19.4 Mllwnen Dinar gegen «35.8, 712.5 ui,d 35-—1982. Das Pa s s i v u m betrug i>emna6) in. den ersten drei Monaten des laufenden Jahres 2V«.N Mllioneil Dinar ge-t^nüber einem Mtivuni von 97.5, 18 und N3.4 Mill. in den Jahren 1V35—1933 und einem Pafsivunl von «9.3 Mill. inr Jahre 1W. Die rückläufigen Ziffern sind größtenteils durch die Auswirkungen der gegen Italien verhängten Sanktionen bedingt. Die .Holzausfuhr Jugoslawiens ist sogut nne Paralisiert. Andrerseits wird die Stok-kung iir der 5?olzausfuhr durch Exportbele- bung in einigen anderen Artikelil etnias ab geschwächt, vor alleni durch die starke Erhöhung d^r S ch lu e i n e a n s f u h r und des Erports geschlachteten (^esljigcls. Niedergang de» Sbftexvort« Katastrophale Folgen des Marksturzes an den jugoslawischen Börsen. Wie s6)on gestern kurz ern>ähnt, hielt die '-Lereinlgung der Obstexporteure und -Händler in Maribor vergangenen Soniltag ihr^' 5. und letzte Jahreshauptversammlung ab, in der der Beschluß gefaßt wurde, die obligatorisch^' Orgaittsation auszulösen. Aus den Berichten der Funktionäre ging hervor, daß in der vergangenen Mmpagne Deutschland für die jugoslawische Obstausfuhr 160V Waggons freigab, n>ovon aus unseren Gegenden 616 Waggons ausgeführt werden konltten. Die Preislage lvar halbivegs befriedigend und es schien, das sich das Geschäft rentabel gestalten würde. Es erfolgte aber ein Mckschlag dadurch, daß die Ausfuhrbewilligungeil nicht rechtzeitig eintrafen. Geradezu ein Debakel aber tx!i.ursachten ^ie AuSwirkungell der schleppenden ÄearingMhlungen. Zu Beginn der Aussuhrsaison gestaltete fich die Lage derart, daß nmn auf die Flüssigmachung der vom Ji^orteur eingehalten Beträge 5 bis 6 Monate lvarten nlnßte, infolge des steigens des Cleariugsaldos verlällgerte sich jedoch allnlählich die Frist, sodaß dieselbe gegennmr tig bereits 9 Monate anönmcht. ?lls iin Jänner der Privatclearing eingeführt wurde, brachte dies einen ixipiden Marksturz an den jugr*jlawischen Börsen mit sich. Die Mark sank von 17.65 auf 14 Dinar, nmö riesige Berlnste iin Obsterport zur Folge haben nlußte. Auch die Lage am heimischen Markt war ungünstig. Das Interesse der Obstexporteure und -Händler für eine straffe Organisation ließ stark nach illid nla6)te eineni iiberhatld- nehmeudcn Dcsiilteresseulent Pla^. Aus dit^-sem Grunde gelangte nwn zum Schluß, daß es am besteil wäre, die Organisation fallen zn lassen. Die ."^Handelskammer wird, wie verlautet, schon demnächst auch formell die Auslösung der Vereinigung verfi'igen. Die Obstexporteure werden int Rahmen der zuständigen s^ianflentcvereinignngen selbständige Settliinen bilden, die wieder beim Verband der Perc'inlgttngen eine Sektion ins ^'eben rnsen werden, wie dies bereits beiln .'»Holzhandel der Fall isl. Böilenberichte Ljubljana, d. De v i s e n. Berlin l7i'i4.2V l7W.08. 'jürich i;21.22—1431.29, ^^ondon Newyo'rk 133(;.79 bis ^37I.N, Paris 287.75—289.18. Prag 189.5)5—österr. Schilling (Privat-clearing) 9.22^ ongl. Pfnnd 259, deutsche Clearingscherts' 13.97. Zagreb. 27. d. S t a a t c' in c r t e: l'.riegsschaden 355—per Mai—Juni 9 -35)8, AgrtN! I7.!'>0-..9. 6?« Beglnt l».').59—9. 7?^ Jnmititionsanleih^' 89..'>9— 81.50, 7?,^ Blair 9—72, 85^ Blair 82— 82.5i9; Agrarbank 215—317 (ohne Kupon). X U« österreichische Weiaaussuhr. Jahre 1935 wurden rund 64.999 Hektoliter Wein inl Werte vo,t Ä,749.9VY ?ch>illin<^ nach Oesterreich eingeführt gegeni'll>.c 18V9<» .^ltoliter inr Werte von.2,449.909 Schilling iuk Borjal>re. An der Spitze der Licseraincn stehk- Italien, das seine Lieferungen ven 37.099 auf 44.990 .Hckeliter steiger,, konnte: ihr Wert ist jedoch von I,7ö9.9l)9 «uf l.990.909 Schilling zuriictgegangen. An znieiter Stelle steht Ungarn NlU 14.990 toliter, das s<^ine Lieferungen mengen, nitt» wc.rtmäßig gegenüber dent ixl- doppelt hat. I u g o s l al w i e n hal Mil 3990 Hektoliter eine» kleinen Rückgang (ui'k 399 .<>ektoliter) gegenülier denl Borjahi .' er^ fahren, während Spanien seineil Anceil o«ni 899 .'^>ektollter ans über 2909 Hnkinliter hc-^l'en konnte. Die griechischen Lieiernnge'.i be-!l>egten sich ungefähr in Vorjahrsb^h-'. X Hochtonjiznktur in der Maschwenindn-strie. Anl Weldaußelchandel in Maschinen ivar in den letzten Jahren Deuts6)land -nit 30 bis 35?^. England mit 2>5?»I und Nord-alnerika nlit zirka 20?i^ beteiligt. Der inter-natii^nale Masä)ineluWort steht derzeit ZNNl TÄl ebenfalls iin Zeichen der Nüstungskonjunktur. Namentlich Werkzeugmaschinen, vornehmlich solckx' für Metalllieorbeitung, sind weit stärker gefragt. BeniertenSwert ist. daß Deutschlands! Maschinenerport, de', sich im Borjahre ini Monatsdurch'chnlil auf zirta 21.099 Tonnen gestellt hatte, in d^n Monaten Jänner-^bruar 193t; bereits die Menge von- 50.600 Tonnen erreichen konnte. obnwhl Rußland seit einiger Zeil aus Deutschland weit iveniger Maschinen bezieht iils. früher. Die englische Maschin''nindustrle ist stark beschäftigt und auch in l-cfindet sich insbesondere der Maschinenerport auf einein günstigen Stande. weitere kck« Der Inhalt. ^chllejlnlachfix. der Zanbermeister, brachte au^5 seinem Hute die schiinsten Dinge hervor: Blumen, Bänder, Appetitswürstchen, sogar eine lebende Tallbe. Dabei rie-f er: „Dieser Zonberhutistuttersck)öpslich; das drin!" „Aber an:h, ivenll Sie ihn auf dem sl^opfe lMben?" rier ein frecher Bnrsche aus dem Zus cha nerranIN. < M agafi net.) Hm! Chef zum Buchhalter: „Ich mochte nicht gestört sein. Konlnlt jenmnd und fragt nach nur, so sagen Sie einfach, ich sei verreist. Damit er's glaubt, dnrßl'n Sie nati'irlich nicht arbeiten!" (AnZn^rS.i Dünne Wände. „Mn l)at denn deine Fron gestern anSgcschinlpft? Wir konnten e.i; ja bi5 zu nnS herunter hören!" „Unsern .^nnd — der wollte wieder nicht parieren!" „Das arnle Tier! Wir hörten, daß sie da-mit drolite. ihnl d<'n Hau'^iäilnssel zu enr-ziehell . . (Positike.) Mrtjchast! (5r: „Meta, so i^eht das nicht weiter. Ich sollte für dich kochen, und fand na.h langcnn SuÄien das Mehl in der >Zalzbüchse." Sic: „Dli will ich dich gleich darauf aus-merksanl maclien —: n>enn dn naächer Pa-nierntehr branchst, e-5 ist in der Sc'i-'nvillver' büchse." lAbr.'» IVss MSißz.StteSt LtiSe 1 V0Dß z. Heija, der Frjll>ling! Nun hingen in der kleinen Stadt die Ar-uleleutehen^en nicht mehr im Dunst der engen .Milchen, sondern blähten sich lustig flatternd im schäkernden Wind, der von den .^:m,lge:l gestri^n kam. Durch die lSassen, in denen es den Winter i'lber nach Tabaksqualm, Pökelherillgen und schniarzer Speck-nmvst gerochen hatte, zog Jasntiu- und Beil chenduft, als feiere man Dreikönigstag und 'die hohe Geistlichkeit käme in brokatenem Rauchmantel einl)ergeschritten. voran die Messebuben, ^er^en ragend tmd Wejhranch schwingend. Ja, so ein Neberschwang »var da. »>aß selbst der Lupensammler, der seinen quietschenden Haird^vagen über die gelbbraunen Pflastersteine zo^i, den Kopf Mrückwarf und geradewegs in di<' lveißrot blühende Pracht starrte, in denen die .Hintergiebel der Häuser förmlich ertranken. Ueber ihm öfinete sich ein Fenster, und eilve helle Frauenstimnie rief durch die Son-nenkringel, die vorwitzig an den Scheiben tanzten: „Komtn morgen, Andres! Ich sortiere heute den Speicherkram." Er griff nach der Mppe. obwohl er heute gar keine auf seinem Scheitel sitzen hatte. Aber das ^var er vom Winter her noch so gewohnt. Jetzt, wo der Märzwkld so warm nnd verlockend um seine Gla^ strich, konnte er sich das Barhauptgehen erlauben. Und während er sein quietschendes Fuhr-iverkchen weiterzog und „Luu^^^n, Flaschen, Knochen!" zu Fehlern und Türen hinein-schrie, nahm die kleine Fran Amtmann den Älir^izweig. der ihr zärtlich gegen die Wan« ge schlug, hevstn uNd stvei«helte davti^ hin. tat einen hellen Schrei und einen kleinen Luftsprung. „Anio! Mnn dn mich noch einmal so erschreckst!" Pnlstete sie, ein bißche»! atemlos. Der Junge lachte über da^ ganze Gesicht, küßte die Mutter auf dr glatt zurückgelegt, nnt schelmischen, graublauen Ang«n. „Rate. Mutter, rate, ich lveiß was Neues." Der KirschblAenbüschel schlvallkte noch ein wenig gegen die Scheiben, ans eitel gier. Wenn man nun schon znni Hans ge. hörte, wollte man doch «i-llch wissen. nxlS es gab. „?!un?" „Da? Doridl wird ?norgen sechzehn I-ah-re alt." „Ist das alles?" „Ist das nicht genug?" Da lief die kleine Frau AnUmann ihrem großen Jlnlgen nach durch das breite' Zimmer, den lange« Gang, flitzte hinter ihnl her diurch die großen Dopipeltiiren nnd !oie-der zurück, nm endlich erschöpft auf einenl j^chenhocker zu landen. „Mnn uns der Bater hört!" „Och!" sagte Anio und horcht<' iwch unten. Dort lagen die großen, düsteren ^inzlei-rä-ume des Amtmanns, kritzelten die Federn der Unterbeamteir, drang ab und zu ein Hil-sten 'herauf, verworrener 'Mrtsc!^'^>all nnd verebbendes Durcheinander von Stimmen, hat uns nicht gehört." „Nein", sagte die kleine Fran und tupfte sich die Tropfen von der Stiriie, sa") ihren Sohn schmunzeln nnd schritt?lac!> ^.em chenbüfett. um sich in dessen Fenster b:?-sehen: Ihr Haar saß schief, der weißi. spitzen krageil anl Kleide war verschoben. Der der geblümte,s Schürze nwchte d<'ni kleinen Spiegel das .Haar, brachte den Spitzenkragen 'n Ovd-nllng nnd betwchtete deil abgerissen-nl Schür zenlatz. „Das Hab' ich jetzt davon. Zwei Wr-be voll Flickwäsche nnd immer N':''der i'mS dazn." „Waruin zerreißt dn so viel, Mutter? — Mußt dll denn innner so stiirmlich sein?" Sie kicherten sich an. „Och", jagte >ie und tupfte wieder nl>er die Stirne. auS der eZ noch ilnnier nicht aushören wollte, .zu perlen ^ „Und so et^vas wird nennzehn JaHre." „Und hat solch kleine^Z Mädchni zur Mutter. — Weißt du, n>as ich drm Dorids schenken könnte?" Sie machten jetzt beide ern^ste '^^>esi6>ter. Anio satz allf deni Tisch und rückte das graue Wachstuch zurecht, das sich verschob?^« hatte, u>ährend die Fran Amtmann auf den? .Hocker Platz genonnnen liatte und ihr^ Gedanken anstrengte: „Eine Bonbonnie^'c?" „.Hab' ich ihr schon drei Jahi^e' hintei-einander geschenkt, Mutter." „Ein Püppchen?" „Sie sipielt nicht mehr niit Puppell. die <^lte." „Dein Bild in einent NallMielr---e6 nlüßte natürlich ein schöner Nahmen sein." Die Fvaal Amtmann bekam einen ^uß nnd noch einen, als Ze'ick^en, daß ih>' Bor-schlag annehmbar war. „Zahlst dn rn'r nvS dazuV"' Sie blickte schief zu ihm ank. „Geschenk' soll man iulNler von seinen, eigenen Äel^i' machen." „To uiail n>elcl>eS hat." „Zchon loieder nicht nte'sp!" Alier Seufzer kaul nicht von Hei^-zen. TaS Tasch^'n-geld ihrvenig wie ihr Wirtschastsgel^. Man konnte da einteiteu wie man lvollti^', e-i; sprang nicht viel heraus. Von U^-brigl^leiben keine Red.'. .Höchsten^? feliltc etn^a-^ danin. Und er N'ar sparsain. ik^r ?ol,n. Cr rtiUv1, te nicht N'ie die anderen, die nul :hin Ma tnra machten. Er trank au6? niMl, ^^chon viele seiner ^wineraden. !-chäun'>nd vi'r Lclx'nsfreude, n)ar er lrot^dein besonnen nnd vernünftigen Rat zugänglich. Nlu- eben- daS Dcridl. Da n>t,r er jedein Wort«' tanb Und wenil sie loarnte: „Dli bist nrch 'n sllng! Man kann dvch nicht Trene halten 'ii n -ncm Alter", lachte er nnr. „^>ch sie. Mutter!" „Ach, n>aS sollst dn dich 'chrn biud»'». Ai:lo", sagte sie dann. „Die (5he '-st eine .ffette und die Berlobnng ein 5keitchen " Daittl lachte er. me eln'n nnr ein Msiuch eines Alters lachen kann. „.Ich geh jetzt zu Hörner iit die s^mt>en gasse, der hat die schönsten '^iahnn'ii " „Und von inir bringst dll den« Doridl die bt'iden Marzipantörtä)en. die noch oon Weih nacht lher da sind." „Fein, Mntter!" Das iprli,ch er ^chon nn-ter der Tür, lies eilends über den langen >K'orridM', in dein jeder Schritt wid.'rhall^e. und veratinete für einen Augenblick Bon de,l Wänden blickten vergilbte Fürstbischöfe lierab. Die sattvn FM'ben ihrer Gm'änder waren blaß und ix-rstaubt, lind in ^en inen n^te de, HolMirni. Jnrnier loieder lnußte die Frmt Amt,nann niit Schanjel und Beseir kommen, den seinen, gell'en Stabil, wegzukehren. Eim' Stnnde später schon avvll er wieider ans dem inorschon H^olz. folgt). .Mmbvver Nvmmer SK. Mittwoch, 8en N. April tÄTK d«ii»^U»». M» ««»»«G»» M« V«»>II»»A »tMt t» c> ? s I,» s«» »« Scliöne VVoduimi. 2 Limmer, Kabinett, Ksv. 4Z8s> KvinpSirnonlln) mit ?5.iM Di n^lr fiir elil LUtes tlotel mit ^ünmern «cesuokt. vntt.s »Lel^r xuter Vercli'?N5t^ ZN (iie V'cr^. 441 i) l)le sflkirssmv ttsustrsu lültt ^ie Wüselie bei uns ^vasckvn. xclionenä. jivLienizcN unä bi!« lix. unirebükxelt pro Ks vin. Z. Kraiicii. ttemäen. VvrliünLe .«'türkeil unä büseln >vii- erst-jilsssiL. UeberzieuLen Sie sick ciurc!» einen Versuck. ^bltv-lunt! vnn unä ^ustellunL jns NauZ. I. /^arikoror Dainok-^Viisclierej l^ellkan. i^liridor, Xrekovil liliea 12. 4.>7^ siele«onkeltsksui! Haus Iii cier KornKkA c. u7 niir selir ^roljem (^zrten kür (Zurtnerei /.wecke sowie ösupIZt7.v selir ^un8tik Z:u verkliuten. ^n?ukr. KnroSkÄ c. 13. __ ?>ieuv VNls, 2 XV<)!inutt!:en. »irolLer (Zsrten. in der /^lutldulenenvorstaclt ?okyrt 2U verli^ulfen. Vermittler »URse-^är. Vervv. 439? tlotlotcal, lickt unä trockvn. 16x8 eroö. mit elektr. 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X^erkaiike clen »tiott tjesKriv. «es« N'eevvnrxei. clunkelrot). itu«, <)lilnu (pekinx). vis N-!Liur l'^t I ni iioeii. ^cir. Verw. 4.«1 l^e^iseres fräuloin ^vircl aus Ko.'it unll WolniunL «Lnom-lnen. Seluriiät. Slovenslca .V-I 4407 öottkurseliv >vir^ anikenom-men, äDlOß^ Seäionsrlii suekt kür tjen «an 1'ax kozeküktilnunx. ^n-xusraxon: Stolna ullc» ?, bot .lakomini i^sria. 4249 lZe88ere8 AitRilekvn tiir alle.'», tiaz Lut lcoclit unci alle liLiuL;-liclien Arbeiten verricktet, wir^ auteenommen bei I^. öabtL. I'erno, ^ai8trova II. 42S1 lulixe. selb8tän(ti«e Vvrkiiu-Ivria fiir Llektro- unli t^.^lan-teriebranclie xesuekt. >ct»rilt-liclie ^nxedote unter »(isvis-üenliait« an liie Verw. 4387 t^ettes ^Lrlclivn siir alles, cla» svIbstänlliL Lut «coclien unä ausrüumsn lcann. xu z^v^ei l^ersonen xesuclit. Xär. Verwaltung. 45^8 ^ittleken iur alles, xesuncl. brav, elirllcb unä ileiltiL. v.irÄ ?u xuter k'amilie aufgenom-men. ^(Ir. Verw. 4Z89 f^rl8vur«ekttttn. jiiiurere Lute Onäulöurin un6 I^anilceu^ln, welcbe aucl» rasieren kann, suelit per l5. i>^ai fra» dio-vak. /^ariiior. 4.V0 Uuter faedardeltvi- kür Vlecli artikel (Setinittmaclie?) wircl «ezuLlit. Unter »Solort« an ljie Verw. 4Z9I b S«Nkt Arlmziszi-AlASlei«. Monats- schnft für Terziaven und FraaziSkuAfreun. de. Biel« gute Aufsäj^', eine Fülle von Kurz-Nachrichten, alles schön bebildert. Verlag „Tyrolia", ^miHbrnck. JahresbvzuF iX> Dinar. b. Die Woche. Lange Reihen cinziqarti-q<'r Bilder von Geschehnissen d<;r Woche, Berichte über !>ie wichtigsten Kulturereig' Nisse, ein anreciender literarischer Teil, .Hu-ntor und ei?^e Mtselseite. Verlag Äherl, Berlin. b. Aparte Sttckm«st«r für Dtrn»»l, Kleider. Blusen. Taschen usw. entl)ült das Aprilheft der „Wiener .^^and-arbeit" der bekannten Monatsschrift fsir Nvdel-kunst. Dieses Hest bringt neben vielen schönen B-zrlagen slir Kissen, Decken, Taschentticher, Wollkleidung. 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Vor allem sind wir ?un^ Danice verpf!leistet der i»oei»wiirdixen deistlieillceit mit dem Domlivrrn ^sxr. l^melc an der Lpilz^e kür die l..eitunx des l^ondulctes» ferner den I^erren l^ednern kür die tief z:u l-ierien seilenden Vi^orte des ^izsci^ieds, den zaklroiel^on Lpendern von I^rSn^en und Äräuken, dem (Gesangverein „^arlizor" kür die erscl^ütternden l'rauerei^öre sowie der ^usileicapelle „Dkmica". ^llen g^e!?ülirt unser innigster Danicl M« »DintGrdttvvsnsn 6-n 27. >>^pnl ISZS. k^elisl^tiov verantwortlieiL: K^Kk'I^ki. — Druel< «I^r "1Vst>riI>or»!<« lisksrua« in ^«rilzor. — k'iir deu tler«tt«^ei»er u. tlen Drucl« Vvr»»t^ortlieli Ltanko — öeilio woi,iit,akt in At«rii)or.