.^"' s«». Samstag nm HI. Notzember >^D» Die „«aibachcr 3^.ma« erscheint, mit Ausn.hme,d« Z^ un.^crta^ l^lich m.d ^^^ ^ ^^" im Co m v ^ ^>^jäbrig ,'« k. s>a l l, j, hr.'g 5 il. 80 ^ ...,t Kreuzband im Clnm'toir a.„,'äl>riq >2 st. - ^ ^ b,a br^ '. « <^ d.c ^>.'k ,n^ „. s ^n,Z ,.»> bal b,a > ^! ß M hz.^.,chr jn nmicht.». M i t ber Vo .^ p, r t. - "Amtlicher Tbeil. Am 19. November 1.^1 "ird in der^k. k. Hof- mw Staatsdrnckere, in Wien das I^XVUI ^tuck des allgemeinen Neichsgeseft- und Reg.eruugsblattes, und zwar in sämmtlichen Ausgaben ausgegeben und versendet warden. Dasselbe enthalt unter: Ix.. 2^l. Den Erlaß des Handelsministeriums oom z. November 18ii1, wodurch die Vereinbarung der kaiserl. - österreichischen mit der königl. - baier'schen Negierung über die Nadfelgenbreite des Fuhrwerkes im Gränz-Verkehre knudgemacht wird. Nr. 242. Den Erlaß des Finanzministerinms vom 11. November^ 1861/womit für das, ans den' Seehafen des Reiches in das Ausland zur See verführte Eichenholz eine besondere Gebühr, unter der Benennung: »I>ü-M» 1, betreffend das Verbot des „Komischen Volkskalenders für 1852." Von den im Jahre 18."0 erschienenen Stücken des allgemeinen Neichsgesch- und Regierungsblattes wurde das l.V. ulchcxXXlX^a^M^ ^oveMr,Dlii in der magyarisch - deutschen Doppelausgabe; das I^Xl. am 14. November 18l»1 in magyarisch - deutscher Doppelausgabe; das ('XXIX. am 14. November 1851 in der polnisch- st, bisch- und romamsch-deutschen Doppelausgabe ausgegeben und versendet. Ebenfalls hellte den 19. November 18>'!1 werden ebenda von den erwähnten Stücken des allgemeinen Reichsgesel;- und Regierungsblattes vom Jahre 18.^0 das X<ÜI. in der polnisch-, rnthenisch-, croatisch- und serbisch-deutschen Doppelansgabe nnd ^,,1^ tVlll. in der rnthenisch - deutschen Doppelausgabe ausgegeben und versendet. Wien, am 18. November 18:i1. Vom k. k. Redactions - Bureau des allgemeinen Reichs-Gesel;,-, und. ,Iteg^ruu^Sblqtt^s. Se. Majestät der Kaiftr haben mittelst < allerhöchste Entschließung vom IN. d. M. den Staboau? ditor, Wenzel Schöpf, zum General-Anditorliente-uant bei dem banatisch-ftrbischen ^andes-Militärcom-wando in Temesvar allergnadigst zu ernennen gernht- Das k. k. Finanzministerinm hat zum Finanzrathe der k. k. Finanz^andeooirection den Vorsteher der Cameral-Bezirrsverwaltnng zu Stein, hameral-rath Ritter v. Mitis, ernannt, nnd dessen Stelle dem Vorsteher der Görzer (5ameral - Bezirksverwaltung, Cameralrach Georg Constantini, verliehen. Se. Majestät der Kaiftr haben mit allerhöchster Entschließung rom 1^. d. M. , den Regimenrsarzt Dr. Joseph Dobsch, des ^. Feld-Artillerie-Regiments, zum Stabs- und Chefärzte des Garnisonsspitales in vemberg allergnadigst zu ernennen geruht. Das k. k. Handelsministerien hat' der Wahl des Herrn Francesco S a glio znm Präsidenten, und des Herrn Giacomo Bassini zum Vice-Prasidcnten der auf Grundlage des Gesetzes vom 18. März I860 constituirten Handels- und Gcwerbekamm« zu Paoia, die Genehmigung ertheilt. Der Minister für Cnltns und Unterricht hat den technischen Lehrer an der Unterrealschule in-Cilli, Anton Stran'ik, zum ordentlichen Lehrer an der Unterrealschule in ^mz. eruazint. ^ Das k. k. Handelsnnnisterinm hat zu Lazareths- Directoren ernanntiV'b^U' LazartthspruwiM .Trieft, Ferdinand P o g a t schni g g , für Triest; den ersten ^lsslstenten des Finmaner Sanitütsmagistrates, Wenzel v. T,h!laU.ich^ Mr^Mattlnschizza; den Mdjuncten des Zaraer Sanitätsmagistrates, Dr, Kranz Zoha r, für Megline; den Vorsteher des Seo-Lazareches zu Gravosa, Johann Melizzi, für Gravosa. Ferner wurden verliehen: die Vice-Directors-stelle am Triester Lazarethe dem Viceprirr daselbst, Franz Gra blow iß.; die Hafenadjuncteustelle in Triest den, substituirteu Hafeuaintocontrollor, Johann, T o m m asini; die Sanitats-Adjunctenstelle in Tricst dem Inspector d.'s Triester 'Anknnftscastiw, Alcrander-Hl a r ch^fe'Mi; die Cassierstelle^'bei der Haftil- nnd See-Sanltatscals'! i,u Triest dem (5ass:er der Sani-^ tluscasse, Joseph Grablovil), und jene bei der Hafen- und See-Sanitatscasse in Venedig, dem Con-trollor der Venediger Eanitätscasse, Aloys Eanella. Endlich hat das Handelsministerium gestattet, dasi Aloys Vorga^zi und Iosua Gall i i, a provisorisch als Directoren der Anstalten in Venedig (Ersterer in Pooeglia nnd Lel'tcrer im Mn,Lqzare-the u„d tin Canal V^ironi) fnuqiren. Vlräudcrungen i» dcr k. k. Armee. Beförderungen: Znm Oberstlieutenant: Major Franz WilS-'! dorf, des .^iten, beim 2ten Artillerie-Regilneute. Zu Majoren die Hauptleute: Johann H o f-m a n n, des 6ten Festnngs-Artillerie-Vataillons,: beim 4ten ArtiUerie-Re-gimente; ^ i., Moriz Werner, des 3ten, beim <>ten ArtiUe-pie-Negimente, und ' ^ Iöftph Pecher, des Wiener Artillerie-Ieugs-Verwaltungs-Districtes, in diesem; endlich der Play-Hanptmann in ^ödi, ^ndislans N i e sill e r v. G r ä v e n b e r g, zum Plan-P^ajvr in Como. Erne n n n n g e n: D.r peusionirte Oberstlieutenant Carl Fabms Texzaghi znm Plan - Oberstlientenaut in Pcidna, und der Major im Pensionostande, Carl- S'jbvhau, zllm Plal;°V,ajor in Vicenza. " '^' Nichtamtlicher Theil. Llnback», 21. November. Gestern nach 10 Uhr Abends langten Seine kais. königl. Hoheit der durlOauchtiMe Herr Erz-^ herzog Albrecht, (zivil- uud Militär-Gonvrrnenr von Ungarn, ans Triest kommend, hier an, 'stiegen ^im« Gasthofe „znr Stadt Wien" ab, nnd seltten mit den^ heutigen Frühtrain um 8^, Uhr Mo^ens die Reises nach Wien fort. <5orrcspc>lldcu;l'tt. Krni»bus,, den Il'i/ November. Hente fand die feierliche Decoration des Gens-- d'armen ^pasqual Ban on mit dem, chm von Sr. Majestät, dem a. g. Kaiser, verliehenen silbernen Verdienstkrenze, und die öffentliche Belobung der Gensd'armcn, Johann Schigman nnd Thomas Frü hstü ck, Statt. Die beiden Erstgenannten haben sich dnrch ihr eutschlossenes Benehmen bei Aufgreifnng emes Deser-tenrs, dem sie in voller Rüstung in den Save« Strom nachgesprungen sind, in dessen Mitte er von dem nachschwimmei.km Banon ftstgeonmmen wurde; Gensd'arme Frühstück durch die N«ttung eines acht« undsiebzigjährigen Greifs ^ays einem überschwemm-ten Hanse, — hervvrgetlM/ "' Znl,' Verherrlichnug der,Festlichkeit vevsannnelten sich in unserer Pfarrkirche, der k. k. H-rr Gens« d'armerie Major Stevens, der Herr Rittmeister A nzen b'erg er, nebst mehreren Vberoffizieren und den coucentriM! dienstfreien.Gensd'armen des zwei-tea Zllges^>«tter^bem Cpmmaudo des Herrn Lieutenants B a raga, boi einer h. Messe, welcher auch die k. k. Beamten der Bezirkshanptmannschaft, des k. k. Bezirks-Co.llegial-Gerichtes uich der Staatsanwaltschaft, in Uniform, so wie der Gemeindevor-stand von Krainburg beiwohnten.. Die Betheilnng w,urd^ we^en der schlechten Witterung in dcn MÄlMrn'M 5 k. Bezirkshaupl-maunschaft vorgenommen. Der Herr Major Stevens eröffnete die Feierlichkeit mit «ner wmdigcn, die hohe Bedeutung der von Sr. Mnjestat an den Tag gelegten a. H. ?»-friedenheit tiüd Än<'rkenn»ng — hervorhebenden 3lrde, inoein dieser «neuerliche Beweis der a. h. Gnade, womit unser erhabener Kaiser/edes Verdienst zu belohnen weift, allen GenSd'arMen die Pflicht auferlege, mit hoppeltem Eifer auf dem großen Feloe ihrer Thätigkeit den Dienstwpssichten obzuliegen. Nachdem hierauf von dem Herrn Gen5d'arme-riecomwando-Adjutanten I enko die im Namen der h. General-Inspection ausgefertigten Belolmng^de- Schigman niid Frühstück verlesen wmden, — heftete der Herr Major Stevens das silberne Verdienstkrellz an die Vrnst des M'nsd'armen Vanon. Nach der Beendigung sprach, in Abwesenheit des Bezirkshaupimanues, Herr Bezirks-Commissar Recher im Namen der Bezirkshanptmannschaft den Glückwunsch aus zu der Auszeichnung, welcher a. h. Se. Majestät den Gensd'armen Banon würdig gefunden haben, mit dem Bemerken, dasi die Be« Horden der k. k. Gensd'armerie, znr grösiten Anerkennung verpflichtet seyen, da durch der« rastlose und aufopfernde Thätigkeit den Gesehn mch Anordnungen Sr. Majestät jene schnelle nnd sichere Geltung verschafft wird, wie es der a. H. Wille des Monarchen erheischt. Zum Schlüsse brachte Herr Major Stevens cin Hoch anf das Wchl Sr. Majestät unseres allgclieb-ten Kaisers aus, welches durch ein dreimaliges stürmisches Echo von allen Anwesenden beantwortet wnroc. ^ Krainl-nrst, 19. Noveinl'er. ^ ID — An die Wiederh^rstcUnng nnserer-Save-brücke ist nuu ernstlich Hand angelegt worden. Einstweilen ist durch die Fürsorge unseres Herrn Statthalters bereits die seht schadhaft gewesene Brücke an der Bezirkostraße nach Flödmg, am Pmiclc der Ausmündnng der Kanter in die Save, nen constrnirt, und für Fußgeher anch ein Nochsteg über dil'Save erbant worden, deren Eröff'mng allseitig mit mnnd-Iich ständig anwesenden H^ilbe.u ftigeu ist ö00. Alle Welt.helle, alle Stande, jedes Alter und Geschlecht ist reprase^tirl. Die Art der Kraukheiten, welche, ;ur Heilung kommen, anbelangend, sind meistens! langverjahrte Uebel, vor Allem Syphilis mit ihren Folgen, Nekrose, Ozana u. s. w. Hypochondrie,! chronische Gicht, Schwache durch geistige Anstrengung, Lähmungen, Scrophelu, Tuberculose begin-' nend, chronische Entzündungen werden dort mit bestem Erfolge glseilt. Acute Krankheiiei, Typhus, Scarlatina, Cholera u. s. w. verlaufen sehr günstig; bei den beiden erstgenannten Krankheiten kam noch k.in Todesfall vor. Alle Kranken befinden sich in den ersten 1^ Tagen besser, der Appetit und das Aussehen bessern sich, die Kräfte nehmen zu; nun treten die heilsamen Crift.« em, Hautausschläge, Ca> tarrhe, Diarrhöe zeigen sich, nnd bei dem sie sich wiederholen, der wird als gründlich geheilt angesehen. Manche Cur dauert Jahre, doch oft bleibt Besserung me aus, und streift die Helung nicht selten an das Wunderbare. Auf Hausordnung hält Hr. Pneß. niy mit Strenge; wer sich unfolgsam benimmt, wird, unerbittlich ausgewiesen. >' Für das t. k. Naturalien-Cabinet ist eine Sendung naturhistrrischer Gea/ustände aus Aegypten hier eingetroffen. , -- Die kürzlich aus Nwa hier eingetroffen«! Compagnie des k. k. Flotillencorps hat die Bestimmung nach den südlichen Donaugräuzen des Reiches erhalten, um bei Reorganisiruug des bestandenen Do-nauflotillencor:'s mitzuwirken, und ist bereits auf dem' Marsche dahin. > ^" Nach einem Beschlusse des h. Ministeriums wird den auch ein Finauzbeanuer höheren Ranges beigegeben. " N>ien, 1l). November. Ein hiesiges Blatt, welches sich gern, obgleich mit wenig Recht, das Ausehen gibt, ein ministerielles zu seyn, enthalt heute unter „Wien, 18. Nov." über angebliche Eut-schlüsse, welche in Toscana reifen sollen, und über oen Zweck einer hierauf b.züglichen Reise „einer hohen Person" einen Artikel, welchen wir als durchaus ans der Luft gegriffen bezeichnen köunen. (Oest. Corr.) " Die „Pr. Nov." brachten kürzlich die Errichtung von Gemeinde-Casernen zum Behufe einer erleichternden Militäreinquartiernug in Anregung. Aus Brunn wird nun demselben Blatte berichtet, daß solche Anstalten in Mahren, in den kleinen Städten, wie Proßnin und Ansterlw, bereits bestehen, und daß auch in den Dörfern Schritte geschahen, um auf Gemeindc kosten für das ciuzuquartirende Militär eine entsprechende Unterkunfts-Localicat herzustellen.^ -'- " Auch in Brunn hat der Gememderach über Mittel zur Abwendung der übechanduehmeuden Theuerung eiue Bcralhüng gehalten. * Wir lesen in verschiedenen Zeitungen, daß Professor Hahn, welcher für die Lehrkanzel der deutschen Sprachwissenschaft von Prag nach Wien berufen wordeu ist, von dem Ministerium des Unterrichtes vorher zu der Erklärung aufgefordert wordeu sey, daß er als Protestaw- auf dw'Decanaiswürde an der Wiener Universität verzichte. Wir sind ermächtigt, diese Angabe als gänzlich unwahr zu zu verlangen, war auch durchaus kein Anlast vorhanden, nachdem bekanntlich die definitive Entscheidung der Frage, ob Akatholiken eine academische Würde an der Wiener Universität bekleiden können, noch nicht erftlgcli konnte, sondern auf den Ze t,)unct des Ablaufes der vier Jahre, für welche da5 provisorische Universitäts--Statut vom Jahre 1849 erlassen wor d.'n ist. verschoben werden mußte. " Herr Koblwka in Prag ist mit der Anfertigung emeo Modelles des Londoner Indnstrieauestel'. lungs - Gebäudes , das für das dohwischi National-museum bestimmt ist, beschäftigt. W^cil, 1!>. Novcinber. Er,ist August, König von Hannover, Herzog von Cumberland, ist gestern früh nach längerem Leiden in dem hohen Alter vo» 80 Jahren gestorben. Ernst August war diu' jüngste Sohn Köuig Georg Hl. von Großbritannien', geboren am .'>. Juni 1771, studierte in Göttingen nnd machte dann den Feldzug von <^!>A in den Niederlanden mit. In England war der Herzog fortwährend der Gegenstand der gehässigsten Anschuldigungen und vielen Kränkungen und Gefahren ausgeseyt. So verlor er durch die Haud eines Mörders, der wahre,.d des Schlafes einen Angriff auf sein Leben machte, ein Auge, uud erhielt eine tiefe Kopfwunde. Sonst ist aus dcm frühereu Lebeu Ernst August's wenig bekannt. Er ward später zum Feldmarschall ernannt, machte sich als Führer der Hochtorypartei und als eifriger Beschützer der englischen Hochkirche bemerkbar, und war nebstdem Großmeister der Orangelogen. Seit dem Jahre l8l4 lebte er viel in Berlin, und ließ sich nur dann in London sehen, wenn er im Parlamente seine Gegcnwart nothwendig glanbte. Im Ich^e 181:; vermalte er sich mit der Prinzessin Friderike von Mecklenburg, Schwester der verstorbe-uen Königin Louise von Preußen. Als ältester Bruder des Königs ging in Folge der braunschweig'schen Hausgesche die Erbfolge von Hannover auf ihn über, während Königin Victoria nach den englischen Hausgeseyen als einzige Tochter des Herzogs von Kent die prasmntive Thronerbin von Großbritannien ^ar. — I,, Hannover hegte man schon im I. 183 l Befürchtungen über die Folgen, wclche die Thronbesteigung des Herzogs für das Land haben werde. Diese Besorgnisse waren indessen wieder ziemlich in den Hintergrund getreten, als Köuig Wilhelm lV. von England im Jahre 1837 starb und der Herzog von Cumberland am 28. Juni desselben Jahres seinen Einzng als Köuig von Hannover in dessen Hauptstadt hielt. Er erwiederte die Bewillkommungs- rede mit den kurzen treffenden Worten: „Ich will den Hannovranern ein gerechter und gnädiger König seyn." Er hat dieses Wort im Laufe seiner vierzehnjährigen bewegten Regierung getreu gehalten. Sei» Nachfolger ist seiu einziger Sohn, der Kronprinz l^eorg Friedrich Alexander Carl Ernst August, geboren 1819. ^ Se. Heiligkeit der Papst geruhte den beiden Professoren an der Wiener Kunstakademie, HH. L. Kupelwieser und I. Führich, in Anerkeunun/ der Verdienste, welche sich dieselben durch ihre Schöpfungen auf dem Gebiete der christlichen Kunst erworben haben, das Ritterkreuz des päpstlicheu Ordens des heiligen Gregor des Großen zu verleihen. — Die »Brünner Zeitung" meldet: Dnu Bürgermeister der Gemeinde Stieguiy, Kronwuer Bezirks-hauptmanuschaft, wurde wegen fortgesetzter Fahrlässigkeit in Erfüllung seiner Dienstpflicht und wegen wiederholt vorgekommenen Jagdercessn die Ausübung des übertragenen Wirkungskreises und der Ortspolizei abgenommen, nnd dem dortigen Anfassen Joseph Wittowcc übertragen. " - Gegen die Mitglieder der s. g. deutsch-talho-lischeu Gemeinde sind so viele nnd gerechte Klagen vorgekommen, daß die h. Regierung zu eruskn Maß» regeln veranlaßt wurde, besonders da die gepflogenen dießfälligeu Erhebungeil zeigten, das; ls nur Wenige sind, die ohne eigentlichen Anhang und Beruf durch den Dcntschkatholicismns die Lehre Christi befehden. Äeusierem Vernehmen nach ist eine Verordnung bevorstehend, welche den bisher geduldeten Functioneu der f.- g. Deutschkalholiken ein Ende macht. "'' Die südliche Staatsbahn ist bereits teilweise verweht, und der regelmäßige Verkehr der Züge bis zur Beseitigung der Schneemasseu theilweise gestört worden. Die Südpost kam gestern sehr spät an, und mußte mit Separatmaschinen, welche die Gloggmyerbahn im lobenowerthen Eifer beistellte, vo» Gloggniy nach Wien befördert werden, um den gewöhnlichen Personenzug nicht aufzuhalten. "' Bemerkenswert!) ist, daß die russischen Zeitungen die Berichte über Kossuth's Reise nach England aus ter „Times" und der „Morning Post" in beinahe wörtlicher Ueberseftüng mittheilen. Ein neu r Beweis, dasi die Regierungen die Agitation ganz bedennmgolos finden. '- Dis durch den kais. Erlaß vom 12. v. M. angeordnete Armee-Ncducinmg ist bereits allgemein durchgeführt, und es passiren die Transporte der Urlauber aus den entferntesten Gegenden in ihre H^-math. Im Ganz u dürften, ohne Einrechnuug d"' aufgelösten Abtheilungen, 80.000 Manu mit Urlaub aus der Verpflegung gekommen ftyn. - *" Tvien, 1!>. November. Die neuerrichteteu Forstämter zn Ebensee, Goiseru nnd Aussce in Oberösterreich, Steiermmk und Salzburg sind vor einigen Tagen i,s Wirksamkeit getreten. Jedem derselben steht ein k. k. Forstmeister vor. Dem k. k. Forstamte Ebcnsee sind nunmehr nach der neuen Organisatio,! die Forstverwaltungen zu Aurach, Trannstem, Offensee, Ebensee und Attergan; dem Forstamte Goisern die Forstverwaltungen zu Mondsee, Zinkenbach, Ischl, Gosau, Hallstadt nnd Retteubach uud dem Forstamte Auss.e die Forstverwaltungen zu Grundelsee und Hin-terberg untergeordnet. An die Spiye einer jeden Forstverwaltung werden Oberförster gestellt. "" In der yen.rrichteten k. k. Artilleric-Hanpc-schule zn Ollmiw hat der Unterricht bereis begonnen, und wird nach dem Schulpläne bis zur beginnendeu Ererzierzeit aus allen Gegenständen nnd in sämmtlichen Classen fortgescht. ^ Der ungeheuere Andrang von Frachtgütern hat die k. k. Vetriebsdirection der südöstlichen Staatsbahn veranlaßt, die Aufnahme von Frachten jeder Art zur Beförderung zwischen Preßburg und Pesth einzustellen. Es sind auf den Haupt- nnd Zwischen-stationen alle Warenmagazine derart überfüllt, wie dieß n-ie erwartet und vorausgesetzt werden konnte. *' Das h. Finan-ministerinm hat den Gesuchs um die erste Eintragung des VesiystaudeS in die in Ungarn neu eingeführten Grundbücher, so wie den hierbei aufzunehmenden Protocollen und beizubringenden Behelfen die volle Gebührenfreist zugestanden. An der Clinik des Herrn Professors Oppolzer lI3t im k. k. allgemeinen Krankenhause befindet sich jeyt ein Mädchen, dessen Krankheit ein Seitenstück zn der Starrsucht-Krankheit an der Clinik des Herrn Professors Skoda bildet. Diese Kranke leidet nicht fortwährend, sondern nur periodisch an einer noch nicht vorgekommenen Art von Starrsncht, die ein Gemisch von Veitstanz, Fallsucht, Kramvf und Starrsncht bildet; ihr Körper nimmt bei den Anfällen Verkrümmungen an, die im lebenden Zustande nicht möglich sind: er erhebt sich und schwebt minutenlang gleichsam in der Luft. -" Die Börse wird fortwahrend strenge überwacht und es haben die ergriffenen polizeilichen Maß-regeln eine sehr gute Wirknng hervorgebracht, die ihren Einfluß eben so durch Sinken des Agio, als in moralischer Beziehung zeigten. Man ist gleichsam erst j'yt zur Einsicht gekommen, daß die Agiolage dem Wucher sehr nahe stehe; alle Firmen, welche die Sc-lidität ihres Namens achton, ziehen sich von derselben zurück u.d haben dem Handel mit Geld, insofern er nicht eitere Geschäfte einschließt, beretts gänzlich entsagt- . «„> ^. Maj. der Km,er hat den bel der k. k. Genie-Direction in Wien zugetheilten Herrn Obersten, Carl von St. Körber, nach Tyrol gesendet, um an Ort und Stelle des Unglücks der Ueberschwemmnng Einsicht zu nehmen, und Behnf's der Etsch-Negnli-rüng einen Vorschlag zu erstatten. -^ Ihre Majestät die Kaiserin Mutter ist gestern Abends ü Uhr aus Salzburg hier eingetroffen. " - Se. Hoheit der Herr Churfürst Friedrich Wilhelm von Hessen wird noch im Laufe dieser Woche hier erwartet. Ein churhessischer Stabsoffizier ans dem chnrsürstlichen Gefolge, ist bereits gestern eingetroffen. "" Nach verläßlichen Berichten ans Venedig wird Se. kais. Hoheit der Herr Großfürst Constantin im Laufe dieses Winters auf dem kais. russischen Kriegsdampfer „Wladimir" eine Excursion nach Athm, und Aegypteu machen; auch Alerandrien uud Cairo besichtigen. Es sind bereits Anzeigen hierüber an die Consulate in Griechenland und Aegypten ergangen. Die Fran Großfürstin bleibt während dieser Zeit in Venedig. -" Dnrch einen h. Etatthalterei-Erlaß sind die für Wien bestehenden Bestimmungen wegen Einführung von Fremdenbüchern in den Gasthäusern, auf das qanze Kronland Niederösterreich ausgedehnt worden, wo sie mit 1. Jänner k. I. in Wirksamkeit, treten. Die Gemeindevorsteher werden die Fremdenbücher paraphiren uud die GasthoftbesiNer solche stets zur Einsicht der politischen Behörden, der Gemeindevorstände und der k. k. Geusd'armerie bereit halten. -" Der Lehrcurs über schnelle Hilfeleistung für die Verwundeten dei Eisenbahnunfällen, welchem die Couducteure der Eisenbahnen beiwohnten, wird am 19. d. M. geschlossen; bei neuem Zuwachs der Cou-dr.c/eure aber von Zeit zu Zeit wieder eröffnet. — Die Organisirnngsarbeiteu im Kronlande Ga-lizien sind beendet. Die Besenung der einzelnen Stellen wird noch vor Neujahr durch eine eigene Commission erfolgen, die sich aus diesm Anlasse nach Wien begibt. — Wie, man vernimmt, ist die Veselning der DienstMellen bei den organisirten politischen Behörden in der Woiwodschaft Serbien und dem Te-wescher Banale bereits erfolgt, und dürfte den Betreffenden ehestens bekannt gemacht werden. Deutschland. Verlin, 18. November. Nach der Ansicht der „Kreuzzeitung" wird in der bevorstehenden Kammersession von einem Centrum, geschweige denn von ei-Uem „starken Centrum", wenig oder gar nicht mehr die Rede seyn, vielmehr die obwaltende Meinungsverschiedenheit sich einfach auf einen Gegensaft zwischen Rechts und Links reduciren. Das Blatt äußert sich hierüber folgendermaßen -. Wir halten dieß Abwerfen jeuer leidigen Erfindung des französische,, Constitu-tionalismus für eiueu wesentlichen Fortschritt auf dem parlamentarischen Gebiete, und müßten es tief beklagen, wenn man sich hier und dort durch unbe-Mündete Besorgnisse oder ähnliche „staatsmännische Motive" bewegen ließe, auf jene abgestandene Kunst der Centrums-Politik znrückznlenken. Zn unserer' Freude wissen wir bestimmt, daß unser Ministerium! die granen Männer von Ja und Nein richtig würdigt nno fest entschlossen ist, seine Politik nicht anf den leeren Raum zwischen der Rechten und Linken, sondern a.llf eine von diesen beiden Seiten, wie wir vermuthen, auf die erstere, zu stüyen. Nach demselben Blatte aus Kopenhagen zugegangenen Berichten ist das, was in der Presse bisher über den Grund und Stand der dortigen gegeu-»rärtigen Mluistercrisis berichtec wurde, nicht genau. Ihm wird die Sache so mitgetheilt: Das Ministe-rinm hatte bei seinem Antritt geglaubt, es werde ihm gelingen, in der deutschen Frage auch ohne die Zustimmung der dentschen Großmächte in specifisch dänischem Sinne vorzugehen. Deßhalb blieben die Miß-crauenserkläruugen Oesterreichs und Preußens auch unbeantwortet. Ieyt jedoch, nachdem auch Rußland ganz dieselbe Erklärung abgegeben hat, begreift der dänische Minister des Auswärtigen, Vluhme, daß sich auf diese Weise nicht fortregiereu lasse, und er lst der Venrecer einer conservativeu Politik geworden. Ihm gegenüber hält der Cultusminister Madvig für ebenso nothwendig alö uüplich, auf alle Falle hin die specifisch dänische (demokratische) Politik aufrecht zu erhalteil, und Dänemark vom Isolirtisch auö handeln zu lassen. Ueber deu Handelsvertrag mit Belgien schreibt die Kreuzzeitung: Der belgische Gesandte am hiesigen Hofe, Herr v. Nothomb, der vor einiger Zeit , die Unterhandlungen wegen Erneuerung des Handelsvertrages zwischen dem Zollverein und Belgien ab' gebrochen hatte, hat dieselben nun wte'er aufgenommen und in der vergangenen Woche die betreffenden Vorschläge eingereicht- Ein Abschluß, der Belgien besondere Vortheile anf Kosten des Zollvereines bieten würde, ist kaum noch zn erwarten, indem es Thatsache ist, daß Belgien inzwischen auch mit England einen Handelsvertrag abgeschlossen hat, der die Bestimmung einhalten soll, nicht eher veröffentlicht zu werden, bevor nicht der Vertrag zwischen Belgien uud dem Zollverein verlängert, resp. von Neuem abgeschlossen ist. Wenigstens steht ^u erwarten, daß die dießseitige Regierung in weitere Unterhandlungen sich gar nlcht einlassen wird, bevor sie nicht Kenntniß von diesem zwischen Belgien und England abgeschlossenen Verrrage und dieselben Vortheile zugesichert erhalten hat, die darin etwa England bewilligt se^ii dm-fte,,. (Lloyd.) Frankfurt .,. 5M, 14. November. 'Die Nachricht, daß der französische Gesandte am Bundestage, Hr. v. Tallenay, durch den Gesandten der Republik in Berlin, Herrn Lefevre, erseyt werden solle, bestätigt sich. Perlin, 17. November. So viel jeNt bekannt, werden Se. Majestät die anf deu 27. d. M. einberufenen Kamckern in Person eröffnen. Italic n. Turin, Ui. November. Am Mittwoch, den 19. d., wird das Parlament wieder eröffnet werden und sich zunächst mit der Prüfung des Budgets beschäftigen. Die Budgetcrmmission soll sich gegen einige Mitglieder des Ministeriums feindselig ausgesprochen haben. Der zum Grunde liegeude Plan scheint dem Grafen v. Cavour die Ministerpräsident-, schaft in die Hände zn spielen, wofür sich indeß auch die Conservative,! theilweise interessiren. Beide Parteien seyen jcht ihre Hoffnung aufl deu unvermeidlich thätigen Grafen. Die Verfolgung der radicaleu Presse geht, nachdem die „Öpmionc" zuerst deu Reigen eröffnete, consequent ihren Weg. Die „Kn/cüli <»Ii>" betitelt, erschienen. VrM'riUnmicn und Irland. öoudo», 11. November. Das Erecutircomit«'' der Ausstellung hat, um das Gebäude bis zum 1. December räumen zu lassen, eine Bekauntmachmig für Aussteller veröffentlicht, aus der hervorgeht, daß am 1. December der Krystallpalast in deu Besitz von Mr. For, Henderson und Comp. übergeht. 'Nach dem 1. December wird also das Comit<> keinem Aussteller zur Wegschaffnug seiner Waren behilflich seyn können, auch werden alle Krähue, Gerüste u. a. Hilfs-werkzenge bis dahin aus der Umgebung des Gebäu, des entfernt seyn. Wessen Artikel bis zur angegebenen Frist nicht entfernt sind, hat sich zu dem Behufe an die Baupächter zu wenden, aber weder das Co-mit<'> uoch die Pächter übernehmen die geringste Verantwortlichkeit für den Verlust oder die Beschädigung eines Artikels. — Die offiziellen Handelsausweise für den leftteu Geschäftsmonat (bis 10. October^ wurden gestern ausgegeben, und machen einen günstigen Eindruck, namentlich da man sie mit der Stok-kung der meisten Geschäfte anf dem europäischen Con-tiueute in Parallele bringt. Dort betrug der decla-rirte Erport in diesem Jahre 87.84tt Pfund Sterling weniger als in dcr correspondirenden Epoche des Jahres 18.'i0, ein Ausfall, welcher namentlich auf die verminder.e Ausfuhr edler Metalle kommt, während der Erport von Baumwolle, Seide und Lein-wandwciren keine, Wolle nur eine sehr unbedeutende Verminderung nachweist. Der Werth der gesammten englischen Ausfuhr in den ersten neun Monaten d. I. belauft sich auf ungefähr 63,504.978 Pf. St., gegeu 30,276.602 Pf St. im Jahre M50 , somit ein Zuwachs vou 3,218.576 Pf. St. Im Vergleich mit 1849 beträgt der Zuwachs 8,674..^li4 Pf. St. Neues ttttd Nettestes. VZien, 21. November. Se. konigl. Hoheit der Churfürst vou Hessen-Kassl ist hier eingetroffen. Telegraphische Depesche. Pari5, 18 November. Das Gemeindegesey wird discutirt. Der Berg will sich vermöge einer Erklärung Ioly's entschieden von der Berathung ausschließen, weil das Gemeindegesey angeblich zu einem politischen Gesene umgestaltet werden solle. Va,i-mesnil und Odilon Barrot protestaen gegen diese Auffassung. General Bedeau, als Vicepräsident, erklärt, daß eine Collettiv-Enthallung bei Abstimmnn-geu und Berathungen unstatthaft sey. Hierüber ent-ft'ilint sich eine heftige Discussion, an welcher Ba<-, Odilon Barrot, Michel und Vatimesüil Tl>«'l nch-men. Der erste, Artikel deS Gesepes wird angenommen. Die Montague enthält sich der Abstimmung. — Marschall Soult ist gefährlich krank. — 19. November. Die Debatte über das Ge-meindegesel) wi,d fortgeseyt und das Am.'ndement Larochejaqnelius auf einjähriges Domicil mit einer Majorität von 99 Stimmen verworfen. Brüssel, 18. Novemb r. Dem Senate ist das Erbsteuergesel) vorgelegt worden. Dasselbe wird Donnerstags di-'cntirt werden. Pra«, 18. November. Se. köuigl. Hoheit der Ch.irfürst vou Hessen-Kassel ist mit dem Dresdener Mittagsznge sammt Gefolge hier eiugettosseü. Pari', 17. November. Die Inbetrachtnahme des Antrages der Quästoren wegen Requisition der bewaffneten Macht :c. wurde von der Legislative mit 408 gegen 300 Stimmen verworfen. Pisc,, 14. November. Das Muuicipium re-cm-rirt beim Staatsrathe gegen den Entscheid der Prä'ectur uud beschließt die Erhaltung ter aufgehobenen Lehrkanzeln auf eigene Kosten. Theater Ncpertoir. Tonnia,,: „Das Irrenhaus zu D ijou" Schauspiel. Monta,,: „Die Müllerin vou Burgos." Vaudev Dlnftass: „Nachtwandlerin." ^)p^>. Mittworl,: „Der Ball zu Ellerbruun". Lustspiel. Doul^rftaa-. .Das Urbild des Tartuffe." Schauspiel. Hamsta,,: „Martha." Oper. Beneftce des Frls. S e e b u r g. Sonntag - „Bajazzo und seine Familie". Schauspiel. I* 'n I h a r m o n i s c he (i«' s e''»<"'»Jl '"'• Worprn, Sonnhiff d..-n 23. NovcmlxT inn 0 Clir des Moi'frrns> f, j)T| rjj(. pljijharnionischc sirsrllsclinf't ,gel überall an Hä«s.n», Felsen und Bauinen al'praltten und zur iß der F l ü e h e und von der steinernen Br ü ck e gar Vile in die Muotta stüizten. ldeUs gegenseitig im Gedränge sich hinabrisse». Das Fußvolk d,r Russen verfolgte sie nur bis SchöN'l'duch, dic Kvsiken abcr nach wieder hergestellter Biücke bis'»l^ch Ibach und daMir hin-aus bis fast ins Dorf Sch.wyz. Es wunden l l ,l'ran klsche ^ssiciere, darunter ein General, sei« Adju-la»t. «ii, H^laillonö > (Zomiuand.uU un.d etiva 1600 G,meine als Kriegsgefangene zu uns gcoiacht,,denen die Russen zn cigenein ^ecürfiuß Schuhe Uüd Ltie fei, Habcrsäcke, Hüte^ Hals- ui'.d Sacktücher H'g«, nommcn hatten. Epältr wurden da-u, alle Gefan-gli,e von linciu russische, Bataillon hinüder nach Glaruö tran^portirt. sttoch^0'0, die°^n ^in'serü ^an^n hin^' ablegt wurden. Den 2. und 3. October zogen end. lich alle Russen über den Pragel ab, und ließen nn-zig die schwer Verwundeten, einen Hauptmann, Feldscherer uiw 6 Krankenwärter zuystck. Am 3, Uach.-, mittags kam lin fränkischer Trompetcr,7.von 2 Dragonern begleitet, mit einem Schreiben vom. Gtneral M a slscna an den »ussischcil HauptMil'inr. ^Ihiun folgten ain Abend 3 flämische Ossicje'll', ^ic'abcr'sthr sllundlich und hösiich »vale» und uns alles Gute versicherten. Den 4. pen, welche aber gt'gcn den Piagel marschirtem lKin '^alailloi, macht .in unsrer M^tteHält und lyir be.-kamen einen'(Krncral mit stWjN Ht'ab u'ni,'^/» ^' ineiuc«iuH» uns auös.',h. ^lm 3. starb cm russischer Osf!tt^/dcV/wie''ve>^n<'m/a lichen D>>lift^'stammte; er/wurd<,dö^in Üsisc^^^ siellnHi^^gMe^ ^ie/^ir^in^MHrÄi^öikn n/lil^ den, bis auf^ie..Ossi'c!ere7 nM"m!v''!N'ch ck^c ftls' geschafft; haHsgel, wurdm u,i,ö auö den Ulnlicgendel: Hauscin 63 Russen g'e'bVachl, die i>n O.itig vo!l'dc^?° (Zonvinl bis hier z,ur. Gastslu^e hingelegt wurden.' Den 9. October zogen endlich alk^ranz^'cil nach. Glacub abs und ließen uns die Spiialbedicnmvg und.. l2 Mai,» Wache zurück. B-iä zmll'l^wln^e!s.län^ut>. liche Verwundete fortgeführt und b^s, Kloster, gcleett^ Außee lür cie verwundeten bl^ahlten dM 3iul^en al,-lcs,^ wg^,^ !35lwfsw; d-n Ka^/rU^il.ZrauzVsw und,' Glarncr dagegen gaben uichls. Unsere Frau,Mul^r. ber.chncte die Auvlage!»^ die - ünj>l ^ Klüst«.r ^fur die ve > i a ie oemi»' H«sppcn, <^. IqH le^z? 9 O s^i l^df^ cie Franken 2tl? si,, für die-O^sn-iicheis m,d schwel"! zeriichtn Ffeicorpo »<»? si., n?r di'' Russen <)?2 st^. .für die Glarnrr 339 si., Ansl^en für Heu, Orj, ^nlf,t schlitt, 'Ful)llol)n ?c.. c,tc schwelen ^wangssteüern nrclt mu slnd alif ;,^.<,ho Mün!,g«l,ld, denen 5 von den Flanzu,en, 3 !'Mt"del^MlisseN a^^ gezündet würden. Wegen der Kriegömnuhet^imd^ weil Ms meiste Vieh ui's wlggefchlachtet worden,-f konnten^die'AlftiN nicht benutzt lmd natürlich auch ^ ^ejn Aiey isllch dem WctMand velkHiist werd/n.'Dv -wäl'dcr Jammer groß, denn auch alle LebenZinilt'e!^ waren un^cnuii, lheuer. Der ^ai'o Brot kostete 3i^ Schilling (ciica ^l0 kr. (Z. M. )',^er'Hto<^ BlNter^ 2 si. »0 Schl. Eö wul0e dcii, Tl)alleutcn'angeisa-^ gen, da^ sie ins Luzrrncl Glb,tt und in a no ere Kirch.-gange lunges Bandes zu glUherzigen beulen H^dkf^ schicken kön,Uen; doch giostea nur ^lll derselben dahin, die übrigen wolllen lieb.r,^ul^c>-n und dahcinv bleiben. — Anfangs Novem!^.-sandten wir unsern, Palcr Beichtiger M'ch iiuzcril, «nil^e Beisteuern für uns aufzunehmen; wir trlueü.n elwas Lcbenümiltel und 42 ,fi. an Gcld. — ^.n wenigen Wochci> .HkseS, Krieges sind 25 russische Geneiale und der Großfürst, Konstantin bci unä ciligefehrt. Letzterer haL itt; spateren Jahre:' unser Tdal- noch^ ein Mal befugt und sich lebhaft an de,< beschwerdevollen Rückzug erinnert Häufig kommen noch i» neuerer Zeit rei° sende RlisstN zu ni>'5, oen Sch-uiplilz v'on Suwa-/ l0!v'S kühnc-m Rückzug in Augenschein zu »el)lMMl Wählend ditscn Zcit.n hat sich'ö an einem Tage ^ d ein La >1 dc5 lheil i n Eli r opa b'c«n' so kllilum Flacheiuaum. Die Schulder.laillN, welche oiese schwere Heimsuchung auf u»ser s^isi schon <)l. m<5 Thal und Kloster glhauft. sind jetzt ^uch lühlbar^ Unvermerkt war bei dieser anspluchlosei/Olzäl>' lung, deren Gang die Freunde mit der l.ebl)astcstm Hr^d«.gefolgt waren, der Abend berangekommen nyd die Eo^„.c hereilZ im herrlichen Abendgolde din« tcr dcm giinien Rücken des Stoßes, wie die östli-ch'c Seite der Frohnalp genannt wirb^ hinabgesun» keil. DN einfache Abendessen wurde aufgetragen, das anchl dießmal trauliche Gespräche würzten. Die Ffeunde'^nuße^ten dcn lebhaftesten Wunsch, etwas Näher.s über den Ordenszwcck und die Regeln des Klosters zu vernehmen. — „Ich kann Ihnen, werthe Htncn, darüber nichts Großartiges sagen,» entgeg-ncte die bescheidene Frau Mutter. »Wir sind in< dessen immer nach Krafien bemüht, dcm ursprüngli. cht'n ersten Olden>'zwcckc nachzuleben, und möglichst für das Thal wohlthätig zu fty„. ^„^^ Z^it theilt siil) zwischen Arbeite und Gedet. Am Morgen um 4i M^Mt llnß'^d^ Olockleln zum Frühgebct (^ tolin). , Andachtsüdungcn außer l^er heiligen Messe siiiöen '.ii/nn um 9 Uhr, und Nachmittags um 2'^r St>».,tt.i Abends wird bei dcr Arbeit der !)^se! > überwache,« und de^n Vrrk^hr neiä) Außen zu be^ .sl r^eu.. W ü rd e >! ha^ü wir keine, Bürden aber ,v e,'l,e, (i^ U'il mi,^; acdul^ig tlagcn. ^>tur,die älteste ^chnvjicl-, aiö Scliioiiü, qeni<ßt einige Begünstigung u:>d Ausznihnnng, Unsltt H,ost ist höchst ,eiu!ach, ab.> ,. il^it unlig^n^o^^^zdie genußvollen Mittue i I!., i )i'!i ) o g. i! ßc^^?^c^F5f^t,^,. i" schW ,^o r. gtuickt.! A. enostlil^ ftl^eOp ^sWWOMtr Mrück. Waä sie l) uoii hun^elliährigei^igrüslen iUor. l/ängtti umschalliten -Mttiii f^li>W^eN' ruhigen 'GchlL hätten ^lölMWnjlu,'^ ''^'^ ' .^ . Plnch^.^,^M^^^^^ sie i>n tlarci» Tl)al in, stillsti,l Frieden Mit seinen zerstreute,, freundlichen 'Hüllen vor sich licgen, über dessen Fläche der Kilch» stein und der H^iibcrg ill dcn scbrosssten Fels,»' wänden, und weiter nach O>^'n des Pegels kahles Haüvt lffber -den 'Tt^lbetl lN'teii^chÄt,^^"Nur der chiiwlla/liiiMiM ^aUsM 'Nt.rvW °b!lllen Abfange des ^iblisbühl zwi-fchtn dem ^inzigkiilni'' und Wasserb'esg, welcho, Suwarö >v' Z "verwegener Zug in der Weltgeschichte vcrew'gt hat, uud oai,» ging ,f.sjzjpi^^cr rasch d.»s lch^l,!e THU hinaus. " .-«" (Die c3«utralco,n„lission zum Sch'ltze und zur tt rhaltunst der historisckcu Vaudeuk,u le ivcstcr:cicliö), deren ^ulammenleliung mit Al!e^ ! h^chstcr (3,ufchließulsg uom^l'i', .Dkkwbtr »850 c,e- ^nchmigt wu de. ii^i.^FllcA ^V^S. Innern und d,S UntelrittM,Äsernrr' äüs d'cili ^clv'^igen Vorstände der dlrch,Utktur.Abt^eilim^ und !pem aufg.stellten Co> sc.vat/r für Wien gebildet »ver. pen Ml, wird dem Vernehmen nach ihre Thäligfcit ^rl^uMP^tz'chi'luM'"^ z ^ mi^......9,^/8 detto Qil,t«,!> L.......1007/8 Äc,ns-Actien. vr. Stück <2W <>> G. M. «vlie» der Kaiscr Ferdinands-Nordbahn ,n I'M» fl. ll. M...... . l507.3N ff.ln(z.^. «ctien der Oedmburg-Wr.-Neustadter , ^. Mcubahn zu 2UU st. C. M. . . . l 14 1/2 ff-'» ^'< ----» — Wechsel-tzmns vom 21. November l^'- «ngsl'iirst, für 10U Gilldsn «nr.. Wuld. «2« Vf. ffranlsilrt n.M., ( ftr I2l) si. si,dd. Ver- , >>zf 2 M?»n!. el»s-Wahl, im >N !/2 ,'!. ,>ns,. V»,d.) N-' /- ">' .^ ^^^^, Ha.nburg, fl,r l<>0 Toiler Banc«, N'l'l. '"'' .^ z Monal. i!i^rno, for 3«0 Totcauisch^ i!irc. <««>"- ,2_'.W >l Momn. Lundon. j,',r < Pfm'd Etcrliilq, Ou ">> ^.^i/ü 2Mm,at, Mallaod, fur 300 Oesterreich. ^", w>> - ^ ,^ ^ «^. ^ Moii'.t. Marftills, für .^»<» ffwns,»'. - ^"^' ,^:^Bf. 2M'na,. ^ari>1, fs,l 30<» Fra'tten - - ' >^ ,^ pr. ^t.A^ii'. ..... " 3'^ detk' Rand- °t° "..... ^. y Zst Navolconsb cu' ....... ^ ^ ^^ Souvennnsdor „ ' . ' ^. in« Muß. I,»perial ,...... ^ ^ ^ ssriedrich^'dor „..... ' ttngl. Soueraings „..... " ^^ Cilbcrngio ......... I. Verzeichnest der in Folge Aufrufes des Herrn Statthalters vom 18. November !85l— (^aibacher Zeitung Nr. 2'. McN. Wurzdach, Hl)f. und Gmchtsaduocaten 5 ,, „ 6. „ Herrn GcorgPaik, Zimnurmeistcr 2 „ 32 fi, I. Vevzeichniß der in Folge des Aufrl.jvö in dcr ^aibachcr Zci tung, Nr.2«4, vom 17. l. M. bei dcrZl-itlmgZ' redact on erlegten milden Beitrage fur die, im Kronlaude Krain, durch Ucberschwemmung Verunglückten: Nr. l. Vom Herrn Iol). Baumglntner . 30 fi. „' 2. „ „ Domherrn I. Pausctiek 10 „ „ 3. „ der lödl. vereinten Cpcditions« Factorei . . . . 20 ,, „ 4. ,. Herrn l)«-. Anton Rudolf, Hof- und Gerichtsadvocaten . . 5 ,. „ 5. „ I)»-. M^r. Wul^d,ich . . 15 „ <;. „ einer Undkkanntet,: ..NachMenschen u, ^l)rists!!lb, pens, k, k! s'yceal-Psoftssol0w,uue, alt 53 Iahie, i» der Gradischa .-Vor stadt Nr. 43, an der Lllngenfllcht. Den 15. Dcm Ludwig Aranzo, Goldarbeircrö Ge-sellen, seine Tochter Maria, alc 6"/^ Jahre, i» der Po^ lana»Vorstadc Nr. 5, am Zchif^be,". De» !7, AegidiilKIllvan, Inwohner, all50Jahre, im Civil Spital Nr. l, am Zch,street'. Den 18. Maria Salocher, InsticutSarme, alt 40 Jahre, in derCapuciner» VorstadtNr. l0, am ^ehrsie l)er. — Dein Ludwig Seipel, Schneide,^cseUen, fnne Gactin Ililiana, alt 26 I^hre, in der Stadt Nr. 148, an der sciophulöscn Lungensucht, Z. 606. Kundmachung. Der Magistrat findet sich veranlaßt, nachstehende FH. der von der hohen Landesstelle mit Decrct vom 6. Juni 1639, I. N665, genehmigten Btadtreinigungsl Ordnung für Laibach zu repudliciren, damit die Herren Hauseigenlhür mer dci Wcgschaffung des Schnees sich darnach zu dcnchmen wifscn werden. Kein Schnee darf aus dem Innern deö Hauses auf die Gassen und Plätze der Stadt gefuhrt, sondern muß von den Hauseigenthümern selbst in den Laibachsluß, oder ein?» anderen schick' licken Ort außerhalb der Stadt geschasst werden. Das Gleiche Hal mit demjenigen Schriee zu geschehen, welcher vom Dache abschießt, oder herabgeschaufelt wird. Für den Ablagcrung5ort hat der Hauscigcnthürner selbst zu sorgen, und sich daher mit dem betreffenden Gtundeigcrtthü-mcr einzuverstchen. Eine Ablagerung des Schnees auf den Platzn,, Gassen uno Weqen der Vor-städte darf in keinem Falle Etatt finden. Die Hausbesitzer und Hausevadnnnistratorcn sind verbunden, auch ohne vorhergegangene Ansage , bci jedesmal eingetretenem Schneegestöber, Morqcns und zwar biv einschlichig Jänner um 7 M)r und vom Februar angefangen um 6^ Uhr, den am uonczen Aa.',e oDcr in d?r vcr-flossenen Nacht g.'faUencn Schnee langS lhn'r Dällscr in angcmcssrncr Breite für zwei Nlbl>n ^nandcr gchl'nde P.'rsonen gegen die Mlttc del Gassen und Plätze nicht nur wegschaufeln, sondern auch wegkehren zu laffcn, danut die angegebene Strccke ganz gereiniget sty und gefahrlos betreten werden könne. Eben so haben die Hausligenthümer oder Hausinspcctoren bei ein-gctrettnem Glatteise dafür zu sorgen, daß das in der Nacht gebildete Eis anfgehackt, in den bestimmten Stunden in der oberwal)nten Art auf die Leite geschafft, und die cntcisttn Strcckvn in der angedeuteten Ausdehnung, zur Vermeidung von Unglücksfällcn, mit Tand, Erde oder Sage-spänm bestreuet werden. Die Befolgung dieser Vorschrift werden in drr angegebenen Zeit auogchcnde Polizei-Patrouillen übelwachen, die ^älimigen oder Ucbertreter anzeigen, und diese werden sodann mit der »m H. ! ähnliche Räu^ mung nach Umständen auch während andern Ta-qesstlmdcn nothwendig werden sollte, gleich nach dießfälliger, mittelst Trommclschlagcs gemachter Ankündigung die Säuberung aus vorerwähnte Art zu bewerkstelligen haben, um nicht von den über-wachcndcn Polizei« Patrouillen als Ueberttetel angezeigt und als solche nach dem Attikcl 10 bestraft zu werden. Sämmtliche UebertretunZen der vorstehenden Rcinigungs- Vorschriften werden mit einer Geld' strafe von 1 bis 5 Gulden verpönt, welche jedes' mal nur denHauseigenthü'mcr, Kaspelsührer oder Mehrungsrciniger zu treffen hat, wobei ihm auch noch die sogleiche Beseitigung des verursachten Ucvelstandes dergestalt obliegt, dast im Fallc eincr Weigerung solche von Ämtöwegcn aus dcs sen Kosten besorgt werden wird. In wiederholten Uebertretungsfällen und bri offenbarer Ren,-tcnz wird die obi^e Strafe auch verschärft werden. Ueber diese Urbertretungen yat die k. k. Poli^ zcidirection die 'Aufsicht im Allgemeinen zn pfte-qen, der s^tadtmaqistrat itaidach ist jedoch lück-fichtlich des dießfäUigcn Strafverfahrens die com-pcteute Instanz, Magistrat Laibach den 2l. November lj^5l. Z. »388. (2) Nr. 5.^?. Edict. Von dem k. t. Bsziskklc,erichte ilack wird dekannt gtinacht: Es sey über 'Ansuchen der k. k. Finanz-prucuratUls-Adtheilunli, i» Viettretnng der i.rinrn von GiiiüelN, in die freiwillige Fellbietung der, zm,, H>ls-lasse der verstorbenen Elisabeth Droll gehörigen be-ivrglichen Saäxn, im inventarischen Schätzi!nsssn?s^ N)e v^n 28 fi. Il kr, und des, zu diesem Verlasse flcl)örigrn, im Grundbuch? des Dominiums (Z'isnlril tm!i Md. Nr. 8l einliessendcn, ein Stock Hoden, ye> mauerten und mtt Schiner eingsdeckten Hauses in Eisnern, Consc. Nr. 5l.nc^st zwei Waldanthlilen, im Sckatzungswcrthe von 26? fi>, gewllliget und zn do ren Vornahme die Tligsatzung auf den 22. December l. I. Flül) 9 Uhr in dem genanntem Hause an, geordnet worden. Bie mehrere Beschreibung der Realität mid die Licitatwnsbedingnifse erliegen bei diesem Gcncdte zur Einsicht. Lack am l-i. November l85l. Der k. k. BezirsslichM: L e v i t s ch n i g. Z. 1403. (2) Nr. 3232. Edict. 3.>0N dcm k. k Bezirksgerichte Sittich wild be. kannl gcmacdl: Es habe in die eremtioc Feilbirtüng der, dem A„to,i Snpcinzhizh gehörigt", im vormaligen Glund-duche des Gutes Geschieß »>,!) Nect. 9lr. 4tt vor-tomme:,drn Halbhube zu Punqert, we^en dem An-ton Schinger von i)<»!!«lli»vnx ans dem Urtheile <>. l9. April 185!. ^i. 1337. schuldiger 68 si. 47 kr. Zinsen l-. », c. a/willi^e!, und zur Vornahm« drlsclben die T^gsatzungen aus den 3l. Octoder d. I., aus den 2. December d. I. und auf den 7. Iälmcr »852. ,e0csmal >lm l0 Ul)r Vl'lmittagZ im Orte der Nralilät mit dem Andaoqe accord ins, daß dicj> Ncalisäl nur bei dr^ lttzten FeilbiktlnigK-tl,qftihl!!,g Ul'lfs dcm qslichtlicy erhl'bsNsN Schätz' wcith pr. 1130 ss. l kr, hilit.'ngegeden werden wlnde. Der Wru!,dl>uchsrxtrart, das Scdatzungsproto-coll Ul.d die Licitativnsbfdiligiuffe können zu den gewöhnlichen Amtsssunden hier eingesehen werden. Sittich ain 22 August l85l, Anmerkung, .^u der« erstcu Fcildietungstagsciz^ zung ist kein Kauflustiger erschienen. Z. '405. 2) yir. 55^7. E d , c f. Von den, k. f. Bezi,k5>ittich'e (i^tssHse wild detannl qem^cki: D s f. k. öliilde^gfiickis i,i ^i,u> ss,^!l twl'e m>5 dem !üc»'chluffe vom 7. November I. I. . Z. 202N. del, vo'm^ls hersschasilicken Am's-sctneibel Johann Tcstin, ron kölschce Nr. 25, als ir,sinnig ,^u e^klärrri, und die (5u^lel ü'l'cs ikr, l.u verhängen I-e^üden, daher ilim von liefern isis^rks-qeri^tc drsscn ^'aür, Herr Johann T.'sjm, Ti>cbler-meisier in G^schee, .ils Luraior ausqesteUt wo^ den ist. K. k. Be^i'kögencht Goilschcca'in l6. Nor. >85l. Pferde-Verkauf. Am Aamstag den 22 November ln der Flül) !» Uhr, wcrdcn in der Ktotk' gaffe Ser. ,ll, vi^-vi. dcm Hasthause „zur Veroittistunft," ' " ' tt Stück ftulerhaltc»le Pferde 'm Wcge der öffentlichen Versteigerung verkauft. Z I4l5. (,) Fuhr-und Kutschen-Schlitten sind zu kaufen in der Thcatergasse Haus'Nr. 42.