W?»^.^'^!N^ «^oe i^l» >. c cl sma!. Le^fMattUNg (7»l«ton lntöt^«o»n t^r. 2H7H). V«?W»ltun9 u öucl^ci.uckstei (Isl. intoeurd. dt». 2024) ^sribor. Umcicsv» ul. ^ Aß>i»u»kfii^ i,t ---^«ir>as« l^»«kp<»rto t»»tt«s«st 1 VIenstay 6sn ^ Dinner 19^3 «NZSiZt«»- o. /^donn«m«nt»-/^nnanme IN ^»fibor ^Usüitav» u!. 4 tV«nk,»ttung, ö«ugspfsisL. ^dkolsn, monstl. 23 l)in, ieu«t«llsn 24 l)in. tluseli k'ost mon»ti. 2S tttr «tM« üdstg« /w»i«neiv ersiebni^los verlief, sol-ssende (^^edankenaänste i^um Ausdnick: „Meine Vl'steqnnnfsl'n mit der inngen Generation ver schieden^r Völker s>estnrkt mich im Glanben, dasj wir, wenn in den nächsten zwei, drei Jahren eine Katastroplie vermieden werden kann, ss e r e t t e t sind. Ich glau«be, daß unsere sv,,',sr.ration und die ihr nachfolsjen-den nächsten Mei Generationen ebmiso qe-rettet sein werden. Wir brauchen nicht mehr ?vro7»tdienst ^^n leisten sstr kommende Jahr-lnmderte. l'^ikrlil'a nnd die ^Zivilisation werden qereliej sein. Ich silanbe, das; es uns allen d>onttoch i^elinsien wird, eine neue Welt ^n schaffen, eine bessere als es die alt«, war nnd nicht viel Mniqer sckii^n als jene, von der die jnnqen Menschen beim Anbruch dieses Jahrhunderts «geträumt haben. Ich bin 'lber?ellftt: waS die Iilnqen wollen, ist nicht der Kriess. Ich habe mich davon in ^utsch-land zu ilber/^uften vermocht. Selbst dort, wo der s^rontinstinkt nicht nefliert wird, betrachtet nnin den Kriel? an sick> als eine Absurdiiät, und dc^balb erwartet man die ^oublilnierunsi der kriegerischen Instinkte. Wa^ die jnniien Generationen wollen, ist wohl di-^ ss''>''ni!^li''s?e Modifikation der G e s e ll s ch n f t s st r n k t n r. Ne I'^'ss?n, daran Erfolg in haben, jede in ihrer "^'adiüon und mit ihren Mitteln. Vor den ^^Zenschen des De^zember !'i<' iviv noch geängftistt tvurden durch die srklen Crc'ianisse, eröffnen si6i schon die Mög sil1's(!l!?n (iner großen Zukunft. Um den Preis klarblickeil'^er und heroischer Bemühungen nnis; die Vergangenheit wie ein Nn-dikon übersch'n>erden". ist der Gllinl>e aller gesunder Menschen, das? die Widerwsirtigkeiten dieser Epoche i'lber wältigt n>erde7k können und müssen. Schon dei- ^^^eginn des kommenden Iak»r«s zeigt NN'?, zwei g^os?e Nationen des europäischen Wesiens über die e7,dgiltige Lösnng der ? aa r s rage hinaus sich die.^'lände rei--ckicn iverd^'i», denn so sehr der Nl?ein ein «chi.ksalsstroni sein mag, in einer Klarstellung sind sich die Menschen hüben und drüben einig: da? 7lnlziehen der militärischen und Poliüschen Niederlagen bat die beiden gri^szen Nationen im iveckiselnden Ablauf der .^'^istoric doch nur riesige nmtorielle u. uiensch liche Opfer abgeforde t, nl^r eines gelanci keiner von beiden: die restlose Bernichtinig des Gegners. Da aber die Well schon so stark verwüsl.'t ist, sind n'eitere Vernnislnugs fel^.»ilge reiner Irrsinn. Die l'^^eneration von heule üiacht sich keine Islnsionen, sie nieist, wie sch!lX'r der ?^^k'an?!if nni die nieralische n. ni!'>e' !elle Besian^'tnng der '^lalionen ist. Dieser -sennini-^' vevschlos', i'n Iieurigen Hecojl auch die jungte Generalion unseres VerständigungsaMon Paris-Nom vorläufig gescheitert Mussolinis «Kegenvorfchläge in VariS unannehmbar / Lavals Rom ?teise abermals verschoben P a r i s, .?1. Dezember. An letzter Stunde sind in den franzö-fisch-italicnis6)en Verhandlungen nelie Schwierigkeiten hinzugetreten. Nach vorliegenden Informationen hat Mussolin' die franzöfis^n Kompromißvorschtägc die bekanntlich das letzte Wort Fraul-leichs darstellten, beträchtlich abgeändert. Diese Gegenvorschliige waren ge^rn den ganzen Tag hindurch Gegenstand eingehender Prüfung am Quai d' Orsoy. Mussolini schlägt nämlich eine Bereinigung aller strittiger Fragen in einer direkten Aussprache mit Laval in Rom vor, während Laval entschlossen ist, nur dann nach Rom zu fahren, wenn die französischen Vorschläge als Ganzes angenommen wer-den und damit die Basis siir die weitere Aussprache gegeben sei. Die strittige» Punkte beziehen sich indessen nicht nur aus die nordafrikanischen Territorialprobleme, sondern auch auf Mitteleuropa. Lavals Entscheidung wird in Pariser politischen und diplomatischen Kreisen mit Gpammna erwartet. P a r i s, 3l. Dezember^ Wie in gut unterrichieten Kreisen ver-autet, traf gestern die Antwort Mussolinis auf die französischen Kompromi^vorschlä ^e ein, von deren Annahme die Rom» Reise Lavals abhängig gemacht worden ist. Mussolini hat die franzitsischen Bor-schiläge zwar nicht grundsätzlich und als Ganzes abgelehnt, jedoch nahm der Du-ee derartige Abänderungen vor, dah man sie als Ablehnung der franzSfischen Bor« schlüge bezeichnen kann. Die sür 2. Jänner in Aussicht genommene Abreise Lavals ist dadurch neuerdings aufgeschoben worden, uud man glaubt in Pariser di-?zlomatischen Kreisen, dah diese Verhandlungen zum vollständigen Scheitern führen wiirden. „Oeuvre" und „Echo de Paris" bestätigen diese Vermutung. Mussolini lehnt die sranzüsischen Porschläge hin jichtlich des mitteleuropäischen Garantiesystems ab, außerdem verlangt er .si^s>tcn des wurmenden J'ahres auf internationalem und nationalem Gebiet l»egeben. Der Ministerpräsident druckte zunächst die Ansicht aus, daß ihm das Jahr 1S.P» in vieler Hinsicht als ein entscheidmdes Jahr erscheine. Mns-solini habe vor längerer Zeit das Jahr 19:i5 als Jahr des MeuzeS bezeichnet. Er, Flan-din, habe jedoch heute die Hofsnung, da ; man auch dieses Kap umschissen werde, nicl^ nur, ind!m, der Krieg verhindert, sondern an6), indem der »^iede befestigt «verde. Me Volksabstimmung an der Zaar stelle dank der unter Kontrolle des Völkerbundes getrogenen Maf^ncchinen nicht mehr wie noch vor einigen Monaten eine Gefahr für die deutsch-französischen Besiehnngen dar, „wenn, wie wir es ake h«>fsen, die Ausrichtigkeit der Volksabstimmung, die 'Achtung vor den Ergebnissen und die genaue Befolgung der von beiden Seiten einqegai^geiten Verpflichtungen verwirklicht werden ?Jnncn, dann wird ein groher Silftltt ftir die Wie-deraufrirlftmlg di^ Vertrauens in den gegen feitigen Beziehungen gemacht worden sein. Diese Beziehltngen schrittweise herzlich r zu gestalten, bis sich eine wahre Zusamnienar-beit zwischen ihnen zum gri^ten Nutzen des Prosperity-Äussichten erhöbt europäischeu Friedens herausbilde, mitssen die beiden Siachbarvölker sich bemühen." Die baldige Rerse Lavals nach Rom werde die sran^ö-sifch-italieni^schen Bezielningen in einen neuen Nahuien stellen oder vielmehr in jenen Rahuren, mts dem sie nie-ulals hätten heraustreten dürfen, denn die beiden grossen lateinischeli Völker bätten gleickx und gemeinsame Interessen^ Die Einladung der englischen Siegierung an ihn und Auszeuminlster Laval, nach London zu reisen, beweise den gemeinsame« Willen, sich den Bemühungen zur Sicherung des Weltsriedens anzuschlie^n. Die Genfer Regelung der Fragen des Viarfeiller Attentats beweise, dah die internationale Solidarität keme Utopie mehr fei. „Der internationale Horizont t,at sich sonnt seit einigen Wochen in ^hem Mähe auf geklärt. Ich habe keinen Grund, an dem Wil len aller verantwortlichen Staatsmänner zu zweifeln, die Aktion der Annäherung und der Zusammenarbeit fortznsetzen. Wenn die Kriegsgefahr sich entfernt, erhöht sich die Ausficht ans die Profperität. Allein j^chon die Tatfa«^, dafs die Regierungen und die VSl-ker davon iiherzelsqt sind, erhöht in bedeutendem Ma^ die Si'?!nchl»eit siir 19S5." Kurze Rachrichten Beograd, 31. Dezember. Me die Blätter berichten, ivird der irü« l)ere Ministerpräsident Nikola U z u n o v i « aus Gesundheilsrücksichten voin Posten des Obmanns des uationalvarteilirs>en ^t'Inbs zurücktreten. L o n d o n, 5l. De^^mber^ Wie ans der an die .^onserdat'ven gcri<1>« leten Neujasirsbotschafl Stanley B a l d-w i n s zu erehen ist, beabsichtigt d?" Ne-gierun^l im Herbst Neuwahlen auszuschreiben. Ein diesbezüglicher Beschluf'. n>nrde noch nich-t gefaxt, man envartet iedoch, das; das Volk vor oder nach der Vorlai^e d''s Budgets pro vor die Urnen ^lerujen werden wird. Ztirich, 31. Dezember. — Devisen: Paris London Newnerk Mailand Vrag Wien 57.50, Berlin 12t. Ljubljana, .^1. De^vmber. — Devisen: Berlin Zürirti l London Newnork Scheck Paris 2i?.':';7 - 220.49, Prag 142.49—1-1.-^..'^5, Driest 29!.!4 —2s>^l.14, österr. Schilling (Privatelearing) 8.lO-8.20. Landes nicht, als die .Ingeln eines irrsinnigen Perbrechers das wertvolle Leben des geliebten Staatsoberhauptes vernichteten. Die ganze W'lt benninlevte den .eroisnnls dieser jngoslannschen verantwortlichen Generation, die die ,^ähne znsainmenbif', ini Schnierz, nm die Würde der Traner niclst zn verletzen. Wie innner man anch über die Genugtuung in Genf danken mag. si,» diente der Slchernug lenes T^riedens, deui das Le ben des .^königs nach dem Weltenringen ge^ loidlnet U'ar. Ingoslannen hat damit der gan .len Welt den '^I^en'eis seines festen Willens geliefert. Positiven '!?lnteil zn nehnlen an den Segnungen des ^rieden^. der dnrcli derartige verbrecherische -^ivi'c'uniäls^' nicht in die l^>e-ias'r loinnien dn's. ^^^^nn wir zu alldeni nocti bedeuten, das; nns durch die Berufung neuer Männer in die Staatsregieritng hoffnungsvolle Perspektiven in bezug auf den wirtschaftlichen und sozialen Wiederanfban eingeranmt wurden, dann müf;te man schon sehr hohx Ansprüche an das komniende Iabr stellen, wenn man sich mit der allseitigen Sicherung des äuste-ren Friedens nnd d<'r etappenwcisen Lösung aller inneren staatlichen fragen nicht begnügen würde. (?s gibt heute fast keimn europäischen Staat, in den« die Verantwortlichen nicht besorgt wären um die Zukunft ihrer nichts sonst als ?l r b e i t und Brot svrderilden Wir lömien stolz sein, in '.'iner zwar n'enig '^^ietenden, dafür al^er die Garantie liefernder? ^'Zl.it zn lel'.'n, da» die "^^egriffe d<'-> volitisclien "^it)s't>'il'?, die MaclU-Gereclitigkeit-^t^onlplexc und die sozialen 'Äor- Wettervoraussage für Dienstag W i e n, 31. Dezsmbe:^ erändeiung der allgemeinen Wetterlage. stellungen in einen allmählichen, aber den^« noch festzustellenden Revisionsj.>rozeß einge« treten sind. Das Individuum Menick, beginnt sein Schicksal wieder in die 5?ände zn nehmen, es geht schon um die kraftvolle Formung des C'inzel- und Mehrzablschiclsals, der (Glaube uni> die Kraft zur Selbstbehanptung ^baben sich in diesen Kriienjahren, zu denen lauch das Jahr 19?4 zäblt, geläutert in ei-Iner Weile, die uns ntit den l'esten ^.lofsnun-' ^gen ffir das Jahr lWs, ersnllt, ein Ialn, ^n>elches die bösen politisclien und vubliMi--Aschen Auguren als das Jahr d<'r t'-agischen ^ ?ntsck)eidi'.ngen dezeicl)net baben. Ans den '?ininen des Weltkrieges nnd d-er Weltdevres-Ision wird und innst ein neue^^ Leben er-i l'Ins?<'n. Z-'>> ?llz dc:- ^^ustoziamszchrn '.ülitin. noipsirtci »tatt. Vl-ZNtts ses Snve-Vansts .', a r (' li. '.'litt eiiit-'-. de-i' ».nirlie dl'r llnivi'rjität-.' nrr?f>.'no>' Tv^ '^.>ün ln o sl v e u c i «- ziliil > i'limiiiil. Tic C'v n^'üniiu,^ > üt'iicii »nntie juivodl in .ias^ri'l» lilc' iiiicl» iin i^.'.ilä^'i! inik 5>n! vnsliic'n tiil'iciKiil'!. iinluiliei,. T'f' nni ?lUnstW tier nmcritnni- jchrn miti/jttcii«. U s l! i II l !.> I!, i r cv- 'kall!'!^' t>cui ^t^iatc'ietrelur >> u ll cuicii !iud leili<> il)iii l^ci dieser l>)e^ 'cl^.ulu'it i!?!i. da!', di^' lapnilische )>ie(i!erllNji l)i('rnl!l iü lil! r ^-oviii Washiiuitoiler ^loil'-ninbioiiiüi-'n lüiidil^l.. hofs^' iil- dt.'!'.i! . ('n .>lbj(i?ll:s-, eii!e > ii< i>^'ii "vlotieiiver^ lvanc-.'. .^^ioiif^'rciiz der ?^li.ittt'li- iikiutt'l' d.11^'11 ?i^t) nialirstiu'iillic^) liiich Teutsch 1i7iid i!i!d ^^^n'j.'irlißland (NischÜes^eu v^'i'rdc'n, sind'-l uciel) crf^'I(^ter .'^iliudi' ssuiu'. >l'/' statt. v II d 0 II, .'^>9. Dez^enlbcr. l^'slerii INN 17 Ulzr braclilc der j^ipanischo ÄtNaui^c' M l s u d a i r ci der <'Niil!itli^'u ^liei^ivuiii!! die durch ^^apan lius-. .1/ )^tinii>!i-suiili dl'>'' "-!'.iass)liil^tonc'r i!ul>kn!iinl.'ii>.-! ^^iir .^triiii'iii-.-. l!ie ,'^Iot-ieiUuiv'lnlä-Niacüi d!"l^'>!!iali!c>','.'iii vei:!!'^ NK'r- d'i! li'iux'i'^ ? al'.i.'liui'ene hat in d'^: Reihui uon ciueiil t'^-elsen ^'. viek'r Völler schnx're ^^mieii ticrlis'.'u. !!?aiic^ ist di? ^'iste d!'r ^laalc-oberhiniptin' und ^taatv^näniu'r, die nicht inehr inier ihml '^^ölrerit weilen. ?cn sch'.uerstcn P?rln't tla'.it dav >t'öi!igrci(ii ^^lu^osln^vieii, dcsst'n >>errscher A l <> x a n ^ e r I. in den .^k'usii.'ln eiiu'c, ruchl.'sen '.^lttennUers.-um Opfer qesalleil ist. Auch da--' de^llsche detranert,s^:n ^taiil!?ebcri)ti:lp! »iiid hnver-rac^endcn veeniibrer (^>eu<'ralfe!d!imsch.ill v. 5^ i ll d e n b u ji (^''dcn linls). Bcllvniss l d er t (oben vccht'^) du:ch s<' nitt'.' ^^eb!!n. Aien ueiizelchllet den Tod des Pnndeskanzk'rH Dr. D I ! s >: s; (unten link:?). An den Msten !de> ^lttentatS iion Mnrscille starb au6) der sran.^üsische Außen-iniinfter >1 r t h u (m?tere ')iLlhc', zw<'l-ler von lins'I'). Im absselansenen Jahr starb ferner ,vrankreich>^ Präsident inr Wcltkriegl. P >.1 i u f a r ^ (untere '^ieihe, dritter von lins!?) und schließlich ein .^weiter bekannter .<>eers!chrcr der Teutschen l^)<'n<'rasoberst von jt l u kl l^ttntere Reihe, ei-ster t?on rechts.) .Legalisierung der Diktatur" Das Ziel der Regierung Georgiew / Die Schwierigkeiten ves mltorilcueil Reginies in Äulmirien / Volk und Militärkreise gegen die „Zveno"-Grnppe? Sofia, .'^). Dezenibcr. Des Verl?ältnis ^^wi'6)cn '^isialiirreqie-runc; nnd Mone ist in Piiigarien na^i, den Bkifttzung der „Llivei'"-Opfer in BogbaS m lvkannlcn Vorgängen !>ec' Ii). Mai für den Beobachter der Inniu^la.qe nic recht lMärt worden. Zu '-.^^eqinn der Diktatur schien cö iaist so, als ob .Wnig Boris die voil der „Zveno-^^^ruppe" ntld lediglich dur6> Unter-sti'ilulil.^ lioher Militärs Mstailde s^ekoiumene Diftatür lolcriert bä'ie. Erst jetzt sickert all-!>i.ibli^j> dinx'l^, das'. d.7r Ltöni,^ Imc, uoil Geor-und l'ni!! Obersten PcU^en in Z^^ne. f>c-c)'rpe'.'iuicnt nic>it besiirwortet habL. III er in der weiteren '^-ol-> ^'!! d.'in ''loeck. später nnrtsanlcr ein-ln.iien /ul tonnen, sobal-d si6> die ersten I i^Iei'.en de<' 'lietVn'.ie'^ crl^eben Imben. '.s'iese ^:r^»nneritV-<'iten stnd iet.^! <'in!^?troffen. ' ?!.' ?itlai!!rve>nernnq l^^iu'.^n 5 denl^'n, e-? n'ns^te d-eni nach zu einer nencn Bcrfassung Zuflucht genommen werden, die alle bisheric;en Akte der Regierung flir c^eselsiich erklären wllrd<'. Diese Tendenz ist näinlich auf die Tatsache zurückzuführen, daß sowohl in breitesten Volks kreisen als auch iu den .'»weisen der Militärs Unzufriedenheit herrscht. Die RegicruN'1 Georgien ist keine Vollsr-egierunq, ihr Ent-stcheli lac; außerhalb des BolkciZ und ihr<' . Existenz ist stegen die die Interessen breiteste-^ ' ÄolkSkreise gerichtet. Nor allent aber wird die ' ^orderunfl naä? restloser Klärung des vor-! n-!?belten Berl?ältnisscs .^wischen Diktaturre-! qierunq imd ^rone iinmer stärker nnd nach-! baltis^cr. ! Die Nei^iernn'^ will nun einen Staatsrat ^ i^rüliden, ^er qewisserinaßen ein Beirat der ilie^ieruncs seiu soll. Oberst Ä e l e. e v will null, das', dieser 'Ztaatc'l^at.^weck-z Si6MlN<^ ! der Di-ttiiiur-lVivuPve vor etwaiqen Ileberro-^ schun<^en einen Teil der !ölNstliZ>en Präroga--' live überilehnle. VolÜev wlll ausserdem Prä" ,'?i'e>lt de-? Staatsrates werden. Bezeichnelld f>ür die SpanlMlrgen, die die. .'ltlnosphärc beherrschen, ist ein Gerücht, dem zufoilge. Wnig Boris vor einigen Digeir ylötzliä) in, Ministerrat erschienen sein soll. Der Wlli'1 schloß die Sitzung des Minister^ rätes nnd sperrte sick) sodann sür volle drei stunden in das ArbeitSkabinett des Mm-« s>.evpvasidenten (^orgisv oin. Schon all«ill d.lS Aufflattern dieses Gerüchtes b«nvirkte laute Stvatzenlkuirdngebungen zugunsten deZ ! !nllg6 u. gegen die Diktaturregieruilg. Wie -erlautet, soN der König den Minrsterpräsi-'- 'Ilten davor gewarnt ^ben, zu einer Bor:« ! yicbunq de/ >.^onstitutionSfundamente zn ^ueifeu, die den Mr^Meg auszulösen im< stalide sei. »«Mr. die in Oesterreich nicht erfcheinm vilrfm Die antisemitische Presse voStommen einge« stellt. - Auch Oberst Aolsf »mh darmt glauben. W i en, Ä). Dezember. Nach einem Dekret der iZiterreichischeu Bundesregierung milfsen die Verleger die Bewilligung für das weitere Erjcheineil periodischer Druckschriften einholen. Di.: desregierung hat lmn izl strikter Einhaltung i^rer ^eutichfeindlichei^ irnd ultranti^nkani' stischen Kllrsrichtung folgenden Zeitschristen die Bewilligung des ^veitereil Erschs'nlcnc' entzöge::: „Der Weg", „Der Bölkischc". „Die völkische t^roilt", „Der Michel", »Arische Rundschau", „Äriq'che Wochen-schau". „Kleine Wochenischrift", .Frische ^t", „Die Zeit-schau", „Die Rundpost", „Politisch-wirt-sch^tlicher Pressedienst" (Herausgeber Rc-^attcur Pollska). un!d die vom Obersten Wolff herausgegebene legitimistisäie „Staats lvohr". Das letztere Blatt wurde aber:rur deshalb eingestellt, damit der Msburgisch' legitimistischln: ^itschrist „Der O6terret' cher" nicht weiter Äml^rrenz gemacht wiiS». Die NcgierungSlezitilniste:? üv^llen sich nämlich vo:n OVeiltrll Bolif keine Bors6>riftett mml'iel: laiscil. Kannibalismus in einer Ärrenanftalt Ivs; die .'^talinibalel: Menschen schlachten nud sie, gekocht, gedänipft oder gebraten, als i'vestiuahl servieren, habe:: wir schon als .^>inder aus allerlei Menteuergeschichtcn er^ Paris erwartet Italiens Antwort (ücsiuidten Jugoslawiens nnd Oesterreichs beim AnHen-luunskr ^>.'aval / Der Wiener Bürgermeister bei Laval . rerl:'.'.^^-..^-.die -nit i-en: jc^it0i!chen "rost'lnj^zelui ..Uil'er" vor ein: i^eil Tasien in der 3>'ri''chen Ai'iste obge-i'nd l! i'tiianiu U'aren. nnirdeü in G-.igdi-d bei^eze'.^t. dein Ergebnis der l'.rztUcheil Unterslichnna silid läinUlche ',^lll>'. .^eug-Insassell dnrcl» '^^litzschla,^ lun.ieloin-inell, wa'> in der l>)eschiel)t'.' der ^.lu'tsal)'.t biccher l^och iiich' vrrgeloininen !0^iv. ')uin steht ans lll-sereül Bild eniiljscti-e ^-lie.^ei', die ll)re bollällÄijM)Ln Lll^t^imnemdeu. der Erde iil^ergel^en. P a r i S, Dezelnber. Ani'.eilininister a v a l cinpfing heute !-,en inaosliinnsc'ien (^sandten Dr. S a -a I t l' i> i <' nnd den ^isterreichischen (^)e-'aiidtl'n Dr. E g g e r-M ö ll lu a l d. Die lieiden ('^>esall''!ldell Ltaildpunlt ihrer ^Uegiernnl^en hillsichtlich deS projektierten Paltec' über die Neilregelung Mittelenro-di>' i'ekanntlich (^iegenstaud der Verha::d lungeil .',lulsc!ien )!ioin und Paris ist, An-i>'illninister ^^aval loiederuin verständigte die beiden C'^esandten über d<'il Sta:ld der Perl)aildluii^ien i^-rankrc'ichs mit Italien. P a r i S, .'iO. Dezember. Der Wiener Bürt^rnleister S ch :n i tz, dfer als Präses deS auß-elipolitischen Äus-schllsses des StadtSratcs in einer politischen Missioll in Paris weilt, lvurdc heute svwohl vonl Außelllninister Laval als auch voll: Prä sidenten der Republik empfa::ge::. Paris, M. Dezember. Wie an inaßgeblichen Stellen des Qual d' Orsat) verlautet, wartet nmn jetzt nur :loch die definitive Antwort MussolitiiS a:lf die teilten Kompromißvorschläge Frankreichs. Die Entscheidung darüber wird spätestens für lnorgen vormittags erwartet. ZcwM! hzzs Flotten-geMSig! l>ienStali, 1. Mmvr lSN. fahren. Eine ^chreckeiisszeiK', die an die (^o-pflofzeuheit der Kannibalcn erinnert, spielte sich vor kurzem in der Polnischen Irrenanstalt Wart« bei Cierndz ab. In dieser An^ stalt Ovaren zwei Pnticllten, ausgesprochen leichte Fülle, in der Ki'lche als KM)e be-schäftifit. ?lls einer der Ner^^te dieser Tage den .Ä'lchenraum betrat, erklärten ihm Plötzlich die beiden Kirche, er werde jetzt in dem grossen Suppenkessel qekocht. Sie schickten sich auch «gleich an, d-en Arzt sofort in den Kessel zu werfen, in dem bereits .Kartoffeln kochten. In seinem Schrecken redete der Arzt den beiden zn, sie könnten ihn doch unmöglich mit den Kartoffeln znsanlmen kochen, wnn würde das (^iericht nicht schmecken. W5H vend die KSche einen Auqenblick swtzten und nachdachten, war der Arzt mit einem Sprung zum s^enster sielangt, hatte es eingeschlagen und sich durch einen Sprung ins s^reie ge-i-tttet. Mit Mühe gelang es den Wärtern, die beiden Patienten zu bewWigen, bei denen Pli^tzlich ein starker Wahnsinns-Anfall z,um Ausbruch gekommen war. Irrsinniger ermordet Meimerknaben. B u d a P e st, .?». Dezember. Auf einer Straße in Miskolcz wurden am Heiligen Abend zwei Zigeunerkinder von einem etwa viei^zigsAhrigen eleganten Mann angesprochen, d^ ihnen sagte, dak sie einen Pengö verdienen könnten, wenn sie in seinem Haus Holz ablaiden würden. Die beiden Kinder folgten dem Mann, der in eine Nebengasse einbog Dort zo-g er plötzlich ein KückMmes-fer hervor und versetzte dem l3jährigen Zi-ffeunerknaben Julius Mide einen furchtbaren Stoß in die Brust. Der Knabe fiel zu Noden, sein Körper wurde von dem Mörder in furchtbarer Weise verstümmelt, wahrend es seinem jüngeren Bruder gelang, zu flüchten. Auf seine Schreie eilten Passanten herbei, die den Mörder verfolgten. ^ wurde später in einem Weingarten in der Umgebung der Stadt ausgeforscht und festgenommen. ?S handelt sich um einen gemeingefähr lichen Irrsinniqen namens Karl Szilagi, der vor einigen Tagen aus dem Irrenhans entsprungen ist und seither vergeblich gesucht wurde. Szilagi, der für seine Tat unverantwortlich ist, wuri'e unter starker Bewachung wieder ins Irrenhaus zuri'lckgebracht. Die Fokker^rke mit «ustriigen iiberlastet. London, De^Mlber. Wie die „Ti-m>?s" ails Amsterdam melden, sind die Fo«?-ker-Flugzeugwerke mit Aufträgen sÄr MtU-lnrflugi^uqe überlastet. Die Werke arbeiten an Jagdflugzeugen für eine ganze Reihe von europäischen und überseeischen Ländern, ferner sind sie derzeit mit der Konstruktion eines kombinierten Jagd- und Bombenflugzeuges beschäftigt, das eine Stundengeschwindigkeit von über ?;00 .Kilometer erreichen und 12 gros^ Bomben mit sich füliren kann Es verlanget, das; die Werke die Absicht hal>en, einen Teil ihrer Pr-^duktion nach England zu verlegen. Die Verhandlungen darüber seien aber uocli nicht abgesch-lossen. Ginowjev und Kammjew tatsächlich erfchoflen? Die Ermordung Kirows hat bis jetzt 119 Hinrichnlns^en gefordert / Der Äioloch Bolschewismus frißt seine eigenen Kinder M o s L a u, 30. Dezember. Die Agenwr Daß als amtliche Nachrichtenstelle der Sowjetunion uleldet, daß das Militärkollcgium des obersten Gerichtes der Sowjetunion »m Prozeß gegen deu Mörder Kirovs und 13 Mitangeklagte alle Auiiellag^ ten mlf Grund des § 18 des Strasgeletzes zum Tode durch Ers<^eßen verurteilt Hot. Das Urteil wurde bereits roll,',oIen, das Vor mögen der Angeklagten — auch das siibl im „Staate der Enteigneten" — wurde zugunsten des Sowjetstaates konfisziert. Amtlich wird ferner hervorgehoben, daß der Prozeß die Existen/!^ eiirer Leningrader Terror!stengrichpe geklärt habe, deren Zlveck darin bestanid, das Regime zu stürzen. Durch die Erschießung des Attentäters Nikolajev und seiner Komplicen hat sich d'.e ,^ahl der im Zusamenhange mit dem Meirde Kirovs bel^rdlich Hingerichteten Personen auf Nl> erhKht. In diesem Zusan:menhange wurden aber noch 17 Personen vevk^aftet, die ebenfalls vor das Militärgericht gestellt werden dürften, so daß weitere Todesurteile zu erwarten wären. Pa r i s, AI. Dezember. (Avala.) Einer Meldung des „Mütin" aus Berlin zufoli^ erhielt nian dort neue Informationen, die die Nachricht bestätigten, daß die beiden ehemaligen Volkikl^m-mifsäre Si n o v j e v - Apfelbaum und A a m e n j e v am Freitag, den 28. d. erschossen wurden. Das Blatt betont, das; diese Nachricht auch in Warschau 'hre -^iestäti-gung gefunden habe. ??ei 8tuklver1i»ltune. I^l^terleik^-klutiiberküllunx^, t1üfte!inerven>vek. k(reu?k>climc!iv.eli. Xs)n?<)8ti0nen. ^tem not. t^er^Iv'Ivsiken, ^i.?i-^ine. Okrensau-LLN, 8ck>vinclel, (^emütsverstimmunx bewirkt cZas natürliLlie »franx-^osei«-kittei^'^'Wer au8^iedixle Oarmentlee-rniiz?, ^ntx^a^unx^ äes Körpers, kreien Kopf un6 ruIiii'LN Viele ^er^te wenäen c!a8 k'ran?-.?c>8ei->Va88er aueli bei I^e^cinvercicn 6er VVeLb8e1j!^Itre mit böcb8t beirieäil^enclem lirfol? »n. Die Schwester ist eine Englänoerin Ma« ria Theresa Maniilton, die ale ^.hiue'ter Tl)e?esa eingetragen wurde. ?ie '.'Nlschlln'» sich zuni Beruf der Pflegerin und rin vor 30 Iahren, als ihr Briinlig v.u durch einen Unfall zu Tode kam. Sie drang nach zehn Auöbil'^'.mg'jnh'.vtt darauf, in d<>s dunkle Afrikn ents.ind! zil werden. Man warnte sie und unes hin, daß sie auf keinen mehr >l!s n Jahre oder auch nm ^ünf Jahre inid Strapazen ertragen könne, so'ern nmn sie in der Dschungel überhangt ain ^.'eben lies;. Sie enltchied sich dennoch filr ^it iührlicsi,' Amt. Langsam lernte sie die Sln^achei! der nibalen, machte sich mit ihren -itt-.!n traut und ke^irte al^.' einzige weisse in den Waldteinpel ein, wo sie es 'o^^ar N'aciic, gegen die (Götter ^u Predigen. Sie wandte sich inlmer zuerst an die 5"!-der der Ttämnie, dann an die und über diese erst an die Männer. Jedenfalls brachte sie es in einigen T tt-zend Fällen fertig, die Menichensresi^'' von einem Mew'ersöhnt w'rd'n k^nne durch die sofortige Ubschlachtnng der weis;.'n Frau. In der Nacht, als man Schwester Theresa zunt Mordfest holen wollte, umgcili c'ne Leibnxlche von achtzig der besten und stä'.i. sten jungen Krieger ihre Behausung. 3i'.' ei« fuhr erst am andern Tag, ma's ibr gedi^s't hatte. Aber alle diese (Gefahren konnten ne non ihrem Plan nicht abbringen, den sie sich gesetzt l>atte, als sie in die Di6>nngeln ginn: den Kannibalismus auszurotten. dici nicht auch für dieses mutige und denuoci, kurze Menscheirleben zuviel wird? Zwanzig Äahre Kwnken-Pflegerin unter Kannibalen In deil D-schungelu, die sich an die lvest-afrikanischen srauzösischcn Kolonien anschließen, ist man netzt auf eine ^veiße s^ran-kenpflegerin auflnerksam geworden, die dort nun schon seit zwanzig Jahrett unter den ^skanuibalen lebt. Sie war jahrelang täglich bedroht, von den noch sehr wilden Stämmen aufgefressen zu werden. Aber sie verstand es innner, die Jugend der 5tä,nmc auf ihre Seite zu bekommen und siä) durch diese vor Uebergriffen zu schützen. Neujahrsnacht Von Anton Tschechow. (^)lus dem Nussist Stockdunkelheit uud lautlose Stille, die dnnd uuterbricht. „Oefsnet, U7N 5^iinnielc' willen! >>i!fe! Hilfe!" stölntt Nelli. Die Tür knarrt endl!ch in ihren .'lngeln, nnd die Magd des Arztes erscheint. „Ist der Arzt zu Hause?" „Er schläft", flüstert die Ätagd, !?ls ob sie deu Avzt aufzmvecken fürchtet. „Er ist jetzt erst von der Fabrt zurück. Er will nicht gestört sein!" Auf die Worte der Magd achtet s>!clii nicht. Sie stößt diese zur Seite uud dringt fast wahnsinnig in die Wohnuug eiu. Nach dem sie einige Zimmer durcheilt hat, erreicht sie des Arztes Schlaszimnier. Steplian Lukitsch liegt noch angekleidet aur seinein Bette. Den Rock hat er abge.norseu. Er ist wach und erwärmt mit seinenk Hauch seine erstarten Hände. Tin triibes Talglicht ver' breitet einen Dämmerschein. Wi'rtlos sinkt Nelli ans einen Stuhl und weint viitellich. Ihr gauzer ^iör^>er zittert. „Mein Mann, ach, mein Mann ist krank!" haucht sie cnd lich. Stephan Lukitsch schweigt. Langsam richtet er sich in die .'?)öhe, stützt den .>to^'f und schaut seinen Gast schlaftrunken an. „Ilnl .^'»immels willen, kommen Sie schnell, schnell!" „Oh!" knurrt der Arzt und baucht wieder iu seilte .Hände. „.Komulen Sie schnell! Sofort, sofort. ach, sonst ... es ist ^'ürchterlich!" Nelli ist totenbleich, augstenüllt. Ateinlo'-sucht sie dem Doktor die plötzliche Evkran knng ibres Manneo klarznlegen. Zie l.'idet fürchterlirli. ?och der Ar',t sieht sie starr ai!. Er haucht in seine .Hände und rührt sich nicht. „Morgen komme ich zn Ilmen", spricht er endlich. „Unmöglich", ruft angsterfiillt i>?elli. „Mein Mann iit au Typhus erkraukr. S'e ntüssen mit mir kommen!" „Jetzt bin ich eben erst nach .Hanse zurückgekehrt. Drei Tage lang war ich im Epide-ntiebezirk, bin müde und ebenfalls schiner erkrankt. Uumöglich! Bin sslüst knrtit, sehen sie!" Er reicht ihr seinen s^iebermesser hin. ^ „Meine Teinperatnr ist fast oil'rzig Grad! Fahren Sie zuni Kreisarzt!" „Unntögli6>! Dieser wohnt ja ?ö Werst voll hier, und die Zeit vergeht. Auch meine P'erde sind nicht imstande, diesen longi.n Weg zu Nlacheu. Von uns bis hieber sind ^ es vierzig Werst. Nein, uumöglich! .<^om-men Sie, lieber Stepban lukitsch! Erbar-inen Sie sich meiner!" „Was Sie von uiir verlangen, wisieu Sic nicht. Ich liege in s^ieberhitze. Mein Kopf glüht! Ich kann nicht belfen! Verlassen ^ie mich, bitte!" „Sie müssen uiit mir! Zie dnrs'.'n sich nicht ilieigern! Das N'äre Egoisulus! Ein Arzt ntuß sich für seine Nächsten aufo'n'^'ru^ und Sie? Wenn Sie sich loeiaern, nertlage ich! ?ie!" ' ! Nelli n'ls?lt, daß sie den Artt sn'lcidigt hat.! Es war nnverantioortlich. Alvr si.' woiltc um feden Preis il>ren Mann retten, sollen da Logik. Taktgefübl und Mitleid?! Strategischer Riickzug. Der berübmte Wiener Prediger Vat-"-Abraham Santa Elara. der wegen seiner Grobheit auf der .Kanzel aefürchtet war ni?d librigerts auch flir Schillers „^tajin^incr" (Wallensteins Lager) als Modell g.-dicnt hat, donnert^ einstmals gegen die ^itlenlo» sigkeit der höheren Kreisen Wi<'ns. Dabei ent floh ihm in seiner Erregung der Aiisdrn^: „Traurige Zustände herrschen bier. Man lann alle Iungfraiien. die es in Wiei» üherhaulu noch gibt, auf einer Schubkarr? ans der ^tadt fahren!" Die Empörung der .^^ochge-sellschaft über diese Predigt war nngc'beuer. Der Adel erreichte beim Kaiser, daf^ der Pa' ter auf der Kan.^l diesen Äusdrnck wider, rufen sollte. In seiner nächsten Predigt erklärte deshalb der schlaue Prediger: ..Wi? kann man nur so ungerecht gegen mich sein? Als Antwort auf ihre "^ohungen trinki d^r Arzt ein G-las ZÄlsser gierig aus. Jetzt beginnt Z!elli ihn wie eine Vcttlerut zu bitten und beruft si am die alsg.m'ine Nächstenliebe. Endlich gibt der Aru na I'. Langsaul erhebt er sich und schaut sich nach seinem Rock ltm. .sHier ihr Ihr Rock.., ruft Nelli und hiln ihm beim Auzcihen. „-o tomnien 2i<'. 'a'i-reu wir: Ich werde «le bez^^s>le!t, Ihnen ewig dankbar sein!" Welche M-che :mr dies! ssau'.n hatte dor,vär!>^. Oester mußte der ^'Nltscher ad'leigcn, um d.u Weg zu finden. Schn>eigend saß Nelli neben dem Arzt. Beide fühlten weder die noch die ?töf^e des Wt^gens. Nelli rief di.m Kutsckier zu: „Treibe die Pierde an! Schnell. k»ln-. wiirts!" Gegeu fünf Uhr mori^'ns gelangen die Pferde in den .v»of. Dort ist der .^^elibr.innen. hier die Ställe und die Ätx'une Nelli ist daheim. Bei Sluhlverhaltung, Unterleibs-blutüberfüllung, Hüftcnnervenweh, Kreuzschmerzen, Kongestionen, Atem not, Herzklopfen, Migräne, Ohrensausen, Schwindel. Oemütsverstimmung bewirkt das natürliche »Franz-Josef«-Bitterwasser ausgiebige Darmentlee-rung, Entgasung des Körpers, freien Kopf und ruhigen Schlaf. Viele Aerzte wenden das Franz-Josef-Wasser auch bei Beschwerden der Wechseljahre mit höchst befriedigendem Erfolg an. Zertun.q^' ??'ummer 1. Dienstag, 1. .^änntt 193^ . Vc- ich nesafll habc, jlimml. )ch habe nur nicht hin.zuqesulzt, lvie man mit dl?r Lchuti karro wbren >inlß." Ein weißer Hecht Beiß«' Naben, weiße Esel und aiiÄere Al-/üii».' d? Freuden une Leiden lirack)te, als Bergangenheit hin-tci- uns, läßt sich als abg.^ichlossene' l^>anzes i^bei-blicten. Wir wissen, das; eiz Menschen „Wie woZsen Sie gefeffelt ive?ö?n gibt, sür die der letUe Tag diese>^ 7^ahreS ,^n deiu l'ei Paris gelegenen Ortc >^eures auch der lel^Ue ihre^' Ledens sein wird, die eht enu' prachtyr.Ijc Pitla, die düzn hollän- das neue Jahr nicht un'I?r erleben lnerdeu dk>ch.'n ^^i.'ies'iäslc'Urann Podberg gehört. Die sei- n'ar nicht nienig erstaunt, ani Heiligen '.'ii-eni^ nach einen? l^Zang durch sein Besit'.-!nm in ^er 'l^erhasse '^wei ilei^iint gekleidetc' nn^'^utressen, die ihn uut dein Nns >i!'p>ingen! ..^.-»ände hoch!" Padbi'rg glaubte zunächst e.!l einen 5cherz, ulnszte sich aber durcti ihln entgegengehaltenen Revolver d'ivon nher.',engen, das^ er ^^wei Geiitleinen-d'inlnech^vn gegenül'erstand. Er nn^chte gn !<' Mi /,n?n bösen .^piel und niar der ^'i t^Vl'üe. >xr den '>>esul-hern säinüiche Schät/.e dl''.' 'einte, ''in Bargclü n'arcn taulu ^ahr nicht Und nur wissen, daß anch iu der Silvesternacht wieder viele tleine blinder das Lil>oniinen und (Ziehen, an das ständige W>erden lu,d Vergehen des Lebens. Aber gerade an d^n gros'.en W^endepnukten des Lel'en-.', l-erade dann, wenn nneder ein Jahr vl>n uns Abschied ninnnt^ und ein neues mit seinen un-bet'nnnten Schicksalen ln'ranr.^ieht, leunut uns der Gedanke ven der Pergänglichleit. zutiefst den 'sinn dieq'cs Lebens: zu schaffen, ein Werk zu schaffen, das unserem Leben Inhalt gibt, und daS es für die Welt noch ^ann wertvoll tnacht, u^enn wir längst dahingegangen sind. Aus dieser Stiiuiimng heraus wird Silvester gefeiert. Alljährlick) lasfeir Millionen bon Mensck)eu uiil Mitternacht in sröhli6)er iLesellschaft ihre t>)läscr erklingen, ohne _ glücklicherweise — ahnen, daß es vielleicht die vorletzte oder letzte Feier des Jahreswechsels war. (5S ist der Tag, an dem ^ie Menschen insgetieim auch Rückschau halten über ihr Cnnzelschicksal in der Zeitsvau-ne eines dahingeschwundenen Jahres. Möge diese Rückschau nui? s^i oder so aussatteu, die Tatsache, daß ein neues Jahr mit ullcn seinen Hoffnungen und möglichen Schicksals schlagen aufzieht, ist eine l)!;rzbewegende. Diese Tatsache «aber nnrd geiciert. Dabei eröffnen sich drei Miigliäsieiten: inS Neujahr hiileinzuischlafen — eine ni6)t unvernünftige Sache —, die zwölf Turnluhrschlägs im streife der Lieben und Freunde zu Hause abzuwarten oder al>er zur Bevölkerung der öfseutlicheu Lokale lvizutragen. Die Liebha-btr der Gottesnatur aber M'rbringen die ?iivesterna6it in den Bergen. Das ^'^»eichen aber, in dem alle feiern, lautet: P r s t N e II s a ti r ! 'I-ew." Iii iN'sl'isclf winden ivnnsche. seien sie, um in ^uh-' ontommeu .',u >' > !>iu i'iu einige .ji'jl unschäd !'l!> -!i uiacueir. sn besten loäre e?, wenn !I ^ch!>nan,^ug steig.' und sich Niil >!U NI l'.ur: nun ,.'uud ,;u stecken, fall-z er sei» - ^ ^'. uiclit /'>: rufen. (besagt, getan, »rr Padberg wnroe iu der ^ben beschriebe-nen i!>'.' ^elt gepaett, wobei die Cin- breclwr rintsiclilsooil genug waren, ihn auf !>ie reclue ^eite zu legen, da er unter vxn^-l'eiänoerden litt. Das Teteplion hatten die -''luc!,.r oereiis abgeschnitten. ^'ucl, eincr baiben Zninde, die sie ^uut Austasten einiger lauter in der Gliche befindlicher Tropfen beuu^l.ni, sniir l!raftlvagen davon. (5rst ,wei ^ii'nden später N'urde Padberg von seiner aus Paris eintreffenden Freundin >uis seiner ^age befreit. Dein Nat Padberg, >i:!i für tue geringe Geldsumme, die er ^',u ^aufe l>atte, schadlos zu machen, waren die (tin?'recher gefolgt: sie hatten noch eine niert noll? ^uon^efiaur niid andere 5chium1gegi.ii näude sowie ein (^rainmophon mitgenoni-men. !ln«s?e Mnrweure wgen Die Marinesettion der .."vadran-?ta itra-/.!i ' hielt in der Nestauratiou ,.^','v^ svet" gestern vmiüagc' ihre ^ahreshanpt'ver^iiuui iung ab. Der ^)buninn »err D'.ago n g gedachte '.nnächsr in beivegteu ^^arieil ioei' land Uönig A ! e r a n d e v s nnd hob dessen ^estrcbnngen für die ^nlmn-'.l'.ing nn-iere-.> Seewesens i^rvor. "Tas Andeuten an den verewigten ^ollskänig wurde mit 3la-va-Nuseu geehrt, hierauf brachten die .'ln-v.wsenden einen dreifach-en '/nvio-Nn» anf ?. ).>>. .^önili P et er den Zweiten an>5, '.'lus den, Bericht des 5chrift-ührers verin >> >1 z >n a n ist ersichtlich, das; die Marine-settion im vergangenen (^eschäf!siabr e festzustellen, das; die Mariborer i)rl'-guivve die stärkste ^,'arineseltion im ganzen Staate ist nnd das; s>ar munche '^nitiatuw 'ur eine neue Aktion gerade an der nördlichsten ^taci!>)grenze ergriffen wird. '),'ai> den richten des Kassiert >>crrn /. a g o v e e und des Novisors .^er'.m >1 ü b I ergrii^'cn die Zerren Tr. R a v o l e c lind P i r c s>>r die „^adransk.r !U'a/.e." das W'rt nnd t» grns;ten die viel Er'esg versorechnwe "^ tigkeit der ^i'arinescltion. ^n: weiteren Verlaufe der Tagung wurde «ine Aendernnq der 3a!w.naen .n>d der ^'e-schäftsordniulg vorgenoinnien, '.voran? 'iir ^a.ht des Ausschusses g^chriiten n>urde, der gegenüber seiner bisherigen ^usammeusi's-'»nng nur gerinee -'sendernngen ani'.ve'll. ..Warten 3ie eii? wenisi, Doktor, ich gehe voraus", sagt sie> nuc, der Artt se^tt nch ans d« n Diivan iui Gaslziinmer. „<^'rwäruu'u -le sich. Ich nntt erst einmal nachsehen u'as er inacht." ^ '<^ald tehrt sie zurück nnd iindet i^^cn Arzt 'li's !)ein Diwan liegen. ^r lallt nnzusaniinenhäugendo Worte. „Doktor, koinuien Sie, bitte!" „Was^^ Fragen Sie nieiue Magd!" „llnl Himntels wissen, ivas ist Ihneit?" ,.^)N der Sitzung . . . Wlatow nieiute !.'er ist da? W-ZS ist loS?" Vor Schreck sieht Nelli, daß der Arzt wie 'hr Mann fiebert. WaS soll sie nuil tun? „Zum .Kreisarzt!" sprach sie. ^öieder gei^t die ,)i'ahrt in i)ie finstere ^cacht hiuans. (5'iskalter >c^tiirnt lveht über gesrorener, eiskalter Straße. Sie leidet an Leib und Seele. Nein, irein! Lieber bleibe ich auf ewig nuverntühlk, >cits noch einmal eiike sc»l6)e ^kacht zu durchleben! IN. Die nächste Nttmmcr d?r „Mariborer crscbcint niesen de^ mor«^iocn ^eiertagrs Mittwoch, d^n 2. Männer zur ttblich?n Stunde. IN. t5in sroli?s und glückliches Neujahr Z9Z5» wünschen allen Abonnenten, Unseren ^'in plötzliches Gepolter schr'»valtung des Blattes. i'en. Zu ihren <^üs;en liegt ein Spiegel. Der ni. Das Amtsblatt für dc-s Draubanat .>er andere steht noch vor ihr. Sic blickt hinein. Sie sieht ihr vevweintes, bleiches Antlit). 'Uers-.s):Nindeii isl der grane Schteiee ösfentlicht in seiner Aunnuer u. a. die Berordniing iis>'>' die Banat'.n'i';'iirung''-stener auf W''in niid '.!>rannlnie!n. d'e >'ffentlichen Sicherheit^ d'enst verunglückten Personen und die ucr-ordnung über die i^^ünliebung der d'nttichä^ digung für Schäden in staatlichen Forsten. IN. Evangelisches. Montag, den Nl. d. uin halb 7 Uhr abeuds uurd iu der geheizleu l'Ihristu.'! irctx^ ein ,''^ahresschlus;gotteSd'.enst stattfinden. D^'r AeullchrSfestgottesdienst wird Dienstag lun 1s> llhr vormittags elieu--falls in der Christuskirche gefeiert U'.erden. Aus6)l'.eßeltd daran wird dcis hl. Abendnwhl gespendet. III. Vorsicht bei Sammlungen für humanitäre Zweäc. Wie die Stadtpolizei niitteilt, >vi'.d hie und da von gewissen Personen unter den» Deckmantel der nationalen Propaganda eine SaulNleltätigteit für verschiedene huiin^nitüre Zwecke entwickelt. Diese Personen geben vor, vonl Unterrichtsministerium die Bewilligung für die Sammeltätigkeit zu besitzen uud das^ sie hiebei inl Einvernehmen mit denl Reserveoffizicrsverein vorgehen. Nach Fnforumtivnen der Polizeibehörde han delt eS sich hier um eine gut organisierte Betrügerbande. Die Bevölkerung wird er-sncht, ans folche Perfonen zu achten und dieselben, sallS sie vorsprechni sollten, der ^l'0li'.ei znr Anzeige zu bringen. III. Die Atttituöertulosenliga m Nlariboc spri6)t allen, die ihre luenschenfreuudlichen Bestrebungen tatkräftig unterstützteu, ihren hnzüchsten Ai'usahrswun.sch aus. Insbesondere g!!t der Wnn'.t) den .V'>'^?nSbesikern, den Mietern und jenen, die an der Aktion für die Errichtung eines Asyls für Tuberkulose nnt allen !^t'räften mitwirken. III. Tie Fürforgestelle für rekouvaleszemc ^ll-bciter in AiLril)or danlt allen mitwirkenden "Arbeitgebern nnd deren Bediensteten Mr die Iieuer zuteil gewordene tatkräftige Unterstützung und entbietet denselben einen herzlichen Reusahrswunsch. IN. Patienten im Mgemeinen ttran keichaus. ^i,'.n Mariborer .Krankenhaus belicf sich die Zahl der iui Jahre 1934 aufgenom-ineuen Äranken auf Il.lXX). IN. (5in Wilüschmcin erschlagen. Fin Revier i)es Minoritentlosters in Maeelj uuirde aul Stefanitag eine gros;e Treibjagd auf Wildschweine veranstaltet. Als tatsächlich eine Rotte von secl>^ Wildschu>eincn auftauchte, tonnte sich teiner der ausgezogenen Nimro-de zu eiuem Schuß entschließen. Lediglich einer sandte dem Schivarzwild eine S6)rot-laduug eutgegen. (5ine Bache, der augenscheinlich die Schrotkiwier in beide Augen aedrungen innren, nahm wie besessen die Treiber an. die sie ober unt kräftigen H'^e-ben luild ;nr ?trecle bract)ten. Schliesslich fand der SwarKtittel unter dem ^'^gdmes» ser ein unrühmliches Ende. Die Bache wiegt Nt) Kilogramm. nl. Todesfälle. Ini Alter von 7 t I. Lebensjahr Frau Serafine M a f ch e-r a gell. Mohoritfch. 'Friede ihrer Asche! Den schwergetroffeneu Hinterbliebenen uner in-nigfteS Beileid! nt. Einsichtnahme in die Verzeichnisse der Erwerbs- und Umsatzsteuerpflichtigen. DsA Berzzeichnis der der Entrichtung der tjrr->verl>s- und der Uinifatzsteuer unterliegenden Personen und Firmen aus der Uutgebung von Maribor für das Jahr 19Al ist ausge« arbeitet nnd l'.egt iur Steueramt für Mari-lwr-Umgebnng, Ziinmer Rr. 1^, btS 0. Jänner zur Einsicht auf. Die Zahluilgsaufträge werden den Steuerpflichtigen rechtzeitig qvi gestellt werden. m. Silvesiervorstellung im Theater. Die Theakerbesucher werden darauf aufmerksam gentacht, daß die heutige Borftcllung erst um Uhr begimrt. Zur Aufführung gelangt der Operettenschlager „Die Rose von Stambul" von Leo Fall. ?!ach der Vorstellung gelangt ein GlückSschweitichen zur Verlosung. Zu diesem Zweck erhält jede Sitz-kartc eine Nummer, die ini? Mitternacht ver los! wird. m. Der i>stliche Teil des GlomSkov trg - vom Polizeikonnnissariat bis zum Rotovsk« trg — soll, wie wir mt maßgeblicher Stellt' ersahreit, in absehbarer Zeit entsprechend be^ leuchtet werden, womit den verschiedenen, der gegenwärtigen unzureichenden Beleuchtung entspringenden Ucbeln endlich ein Ende gemacht werdeil wird. Wie wir ferner erfahren, sollen die bei den Regulierungsar« beiten auf der Aleksandrova eesta freiwer» denden .^Ändelaber ani Slomskob trg zur Aufstellung gelangen. Daß dlie Straßenbe leuchtung am Slomvkov trg bislang noch nicht zufriedenstellend gelöst werden konnte, trifft das städtische Elektrizitätsnnterneh^ nien keine Schuld. Die Gründe hiefiir lieflett wri anders. NI. Im Spiegelbild der Zeituagspolemil. Die „B olkssti Nl Ul e" ist durch unsere Erwiderung auf ihren Artikel „Laßt Zahleii spreellen" oder der „Arbeiter als Steuerzahler inl Draubanat" derart frappiert wor den, daß sie eS für „unter" ihrer „Würde" hält, „eine Polemik auf solchem Niveau zu führen". Da wir in ^ener Erwiderung nur Z a h I e n ul a t e r i a l sprechen ließen und uns ansonst an dem genannten Blatte in keinerlei Weise gerieben haben, dürfte der springende Punkt inl entkräftetell Sckiluß gestainmel wohl die eine Tatsache bilden: unsere Beweiskraft hat der „Volksstimme" den Atem genommen, sonst würde sie ihre Beweisfi'lhrnng fortgesetzt nnd »licht mit der 'iy^ione einer Beleidigten geailtwortet lmbe. IN. Blutiger lleberfall. In Sv. Peter bei Rogatec wurde der '^4jährige Hausbesitzers^ s^chn Binkv E e r o v s k i von einein gewissen Karl P o d b ra ^ k i überfallen, der ihin Nlit einen? Messer eine schnvre Schnitt-Verletzung am Halse ^Mfügte. Dem ^erovski wurde sofort ärztliche .Hilfe zuteil, worauf er ins Z!^ankenhaus nach Celje überführt n>urde. Es handelt stch nm einen Racheakt, da Eerovski seinerzeit dem Podhra^ki, der ihm mit einer Pistole drohte, einen .Hieb auf d^l Kopf versetzt hatte. Der Täter wurde verhaftet und dem Gericht in Pregrada über itellt. lll. Der Wandkalender der „Mcriborer Zeitung" ist der!)eutigen )!ummLr des Blak tes beigeschlossen. Sollten die P. T. Abonnenten den Elender nicht er^lten, so ist derselbe vom Austräger anzufordern. Fiir die Abonnenten, die das Blatt mit der Post zugestellt erhalten, ist der .^wlender bereits eingefalzt. ln. Warum — so lauten zahlreiche in unserer Redaktion eingelaufene ^Äschwerden — komnit es häufig vor, daß die ftädtischell Au-tobuffe an manchen ^Haltestellen nicht halten, sondern unbeirrt weiter fahreil, obzwar der Wagcnlenker den einen oder andern warten« bcn Fahrgast gesehen hat? Der Wagen ist in solchen Fällen zwar nreist voll besetzt, aber bei einigem Zusammendrücken lann "'.'cm?'-, vorhanden. ^er .Holländer u, y> (,5',!' i^iese ttu! lachet ndev Miene und '^sste, a^ s^jn' ^''esncher wdanernd Ottlar ' "v inn'is liich! riunuil nus .^steu il'N'u an^iin, sj^, in anderer Weist' ' ' - ,>u fallen. Tic uerlundliche Art ih pstn-, ''üel' ans di,' Einbrecher uich! ''^ir.nua. ?i.' er>nidir!eu .Pflichten nn n>iiL't n nnd slcliten die ^-rage, uii.: j ^'ie die ^>al?re l'-iuineu und emnml jriiren 'vir Vvlks^eweguny iyZ4 ' ?,'acii nerlicqenden ^^leu wireu in dein ' e'ieu ab-1 in ^'arid«>r inc^esamt 11M e b u r l e n >^u »^ev^eich-neu. Temge^enül>er raffte der T !' ^ 57.^ Pcrstuleu ^lume«?. Ter <^^l»!>r eniit'.er?e','U!i beträsit deinlia Ten ^ il !i d ^ r s ^ <> l> e u schlössen im ai'^c'üiufen.'n ^.'llN'e NN', ^n.vv. DKMag, Km f. Mmier tÄK. .Mariborer Nummer 'I. der Wartende wohl lwäi aufqmommcn werden. Diese Zeilen sollen nicht etwa als gehässige Kritik ausgelegt werden, es geht nur darum, in Hinkunst so manchem Wartenden an den Haltestellen das Nachsehen zu ersparen. m. Lebensmüde. In der Nacht zum 2K. Dezember wurde in der Försterei in Rooa-toc die 21jährige Hausgehilfin Roia Stop liLek vergiftet vorgefunden. Das Mädchen hatte in scWmörderischer Absicht Spiritnö getrunken. Das Motiv zur Verzweiflungstat dÄrfte unglückliche Liebe gewesen sein. nr. Gebet sür die armen Leute! Für den inittcllosen SOMrigen Blirvden spendete „Un genannt" w Dinar. — .HerzliMcn Dank! nt. Anstatt der Reujahrsgrüße und -glück-wünsche spendete das hiesige Cafu „RotovL" je 5l) Dinar für die Antitnberkulosenliga und Freiwillige Feuertvehr. — .^herzlichsten Dank! m. Das Kommando der FreiwAigen Feuerwehr und deren Rettungsabteilung spricht auf diesem Wege der Masorswitwe nnd .Hausbesitzerin Frau Antonie Fial -k o v s k i für die hochherzige und edelmütige Spende von lO.iAX) Dinar fiir die Anschaffung eines neuen Rettungswagens sci-mn verbindlichsten Dank aus. ni. Wetterbericht voin 3l. Dezember, 3 Uhr: Feuchtigkeitsmesser —4, Barometerstand 747, Temperatur 1, Wi,idrichtung WO Bewölkung teilweise, Niederschlag 0. m. Unfälle. Der 24jährige Knecht Bittor RamPrs stürzte aus ziemlicher Höhe von: .Heuboden und brach sich den rechten Ariir. — In Rovpoh glitt der :t4iährkge F'eldar-beiter auf der Strasse derart unglücklich aus, daß er einm Bruch des linken UnterlunieS erlitt. Beide wurden in das hiesige >tran-knhaus überführt. Drei Einbrüche in einer Nacht Reickie Diebsbeute für den Silvester Es scheint, daß sich dunkle Elemente für den Silvesterrummel mit nötigen Mit» teln einzudecken suchen. Wenn die eigenen Mittel nicht ausreichen, sollen andere herhalten, damit die Langfinxier deil Jahreswechsel iu Saus uud BrnuS feiern können. Samstag abends und in der darauffolcjen-den Nacht waren in der Draustadt gleich drei Einbrüche zu verzeichnen, wobei in ei-^ nenl Falle dem Täter eine beträchtliche Diebsbeute in deu Schosj fiel. Der bei der Fleischware^rfirnla Anton Tavoar jahrelang bedieustete 61 jährige hilfe Hans L e ci n h a r t s b e r y e r kehrte Samstag abeiis nach der Tagesarbeit in seine Wohnung in der ^t'optili^ka ul., die er mit ulehrcr'cn Ä'ollegen teilt, zurück. Zu seinenl nicht geringen Schrecken machte er die Entdeckunl^, daß sein, sich neben dem Bett befindlicher, nnt einem Hängeschloß ver sehener Kofftr erbrochen war. Die Wäsck>e war durchwühlt, ein Teil lag sogar anl Bo den, der Inhalt war durcheinandergeworfen. Aus dem .üoffer waren sämtliche Cvspar Nisse des armen Mannes verschluunden, 7100 Dinar, lauter Silbevgeld, das er, sorgsam in Rollen eingewickelt, itn .^toffer verwahrt hielt. Die sofort eingeleiteten Ermittlungen ergaben, daß der Einbruch wahrscheinlich schon inl Laufe des Tages verübt worden sein dürfte. Bisher fehlt no6) jed^' Zpur, doch muß der Täter mit den Verhältnissen gut vertraut gewesen sein. Charakteristisch ist, daß Leonhardsbergei-, d^^er ein sehr beschei-dene-r und sparsamer Mann ist, jetzt schon zum idrittell Mal nin nicht gerin^^e Beträge erleichtert worden ist, denn schon zweimal wurde in den letzten Iahren bei ihni einge- brochen. Leute, die ihn kennen, verumten nicht nüt Unrecht, daß er seine Ersparnisse inl Koffer aufbewahren nmfse. 5wst'entlich tvird es der Polizei bald gelingen, den (Banner, der den alten, gebrechlichen Mann um seine saner verdienten Ersparnisse siebracht hat, hinter Schloß und Riegel zu setM. Einige Stunden später versuchte ein Lang sini^er sein t^)lück ini Laden des Fleischhauer nieisters B i h a r in der Rn^ka cesta. Der patrouillierende Wachnmnn bl?nierkte, das; die eiserne Ztange, di? der Ladentür verschlossen hält, herausgerissen war und an der Wand herunterhinsi. Der sasort herbeigerufene Ladenbesit.ier nmchte die ^-eststel-lnttg, daß der Täter die ti^Ireo Li« Llatills. Dieses kerrlic!»« reioizt Itinen 0?x»iie vov »lien SLkscl-tickeii I?uelcstän6en unc! Äokk^vecti^elscktsclcen. k^rsszeo Lie lkrev Tftkater »nb und 1i?t) Dinar an sich genoinmen hatte, wor auf er sich aus dcin Stanbc^ machte. Auch hier fehlt vorläufig jede Spur. In der Nacht zum Sonntag niar nach ein dritter Einbruch zu verzeichnen. Anch hier hatte nian es auf einen Fleischerladen abgesehen. Hier dürfte es sich uni melirere Täler handeln, die in die Fleischhauerci P e r-n a t zu Beginn der Radvanjska cesta die Ladontür erb'-oklien und in das Innere ein--gedrnngen sind. Die Tischlnde, in der die Täter s'»ieli> v'^rniuteten, ninrde ansgerisscn und der Inhalt durchwühlt. Die .^lerle mußten ledoch nnt lans^en (^esicj?tern von dan--nen ziehen, i>a sich in der Lade nur einige ?.^-Paramünzeii kesanden. Der Fleisckihnuer ist c-in vorsictiti'ier Mann und l'ahnl abends, als er den Laden schloß, die Tageslosnng niit nach Hanse. Da lner einige FiNlierab-driiete vorgesun^^en n'^iirden, dürsten sich die Laugsinger kanin inehr lange der Freiheit erfreuen. Rationaltheater m Manbor Repertoire: Montag, den .'LI. Dezenlbei- nin Uhri „Juröek". Mnderoorstcllung. Ernws^igte Preise. — Unr Uhr: „Tie ^^lose von Stambul". -^nni ersten Mal. Silvrftervor-stellunff. ischlade erbrochen l Dienstag, den !. Iäniter um 1^. Ul)r: „Di- Rose von Stambul". verlorene Walzer". U'il :.'0 Uhr: „Der Aino ttnion-'Tontino. .^>eute leninal der Millianensilin „Die ^^und^^ibar'^ mit Dolores' del Rio und 'A. Iols.'>n. Anr Neujahrstag die Prentiere der schönnen und weltberühmten Oskar-^traur^O?Lr^.Uv^ „Der letzte Walzer" sHosball in 5t. Pet^'rslnlrgl. ^ in? Iou! anlisch - span: Ulnsi volle ieb° g?' schichte ain .viin des letuen ,^aren, denen Bruder, der 'Ä'oßfürsr und ^'in deofnzier irn ^lainpf uin dic' ein^r schönen l^ir^'in zn Rivalen uierti.n. l^'loet den Ini^'alt diese-5 nlusikalischui, iiei!> '.!in Aus slaltunqs-(^'/ro>;filiti.^. Der des l^'juen len, diese versiintV'ne eiün.'i^t ii^ !.'rnlil vollsten Bildern in alt ihreui (''ilain v.'-r »M Gemütliche Silvesterfeier Gasthof lI Ii Ii Iii. MAI HarEbor, AZeksaircchovs 58 WGN«V»G !«55 w Gute Weine und Ganserlschmaus im ^^schaus „Restavracija Koro^ki dvor", Tvor niSW c. 30, vormals Oolnik. 145,5.'; ^ Prostt Renjahr! Silvcsterscier. Am Nen j0 * Wünsche allen lieblvcrten Wstcn eiil Mckliches, gesundes Neujahr! Gasthaus Weber, P^reZje. 14513 Gastwirtschast Pristaoec. Großer silve-jterrummel, Hauswürste, Wil>d. Erstklassige Weine. Prosit Neujahr! !4.'>l3 ^ Schönster Sllvesternonmel. Reichhaltiges Programm in der Belika kavarna. Am 1. Jänner Mchmittagsvorstellung S llhr. 145^t2 ^ Gasthaus Balon, Pobre/je. Sttvester-jeier. Es empfiehlt siel) I. Motl. 14öZ7 » Heute abends Mr lustigm Silvefterseier alles in den kleinen Union-Saal. Eintritt frei. 14?'?^ » Gasthaus Hoste, Tpod. Radoa»qc. Anr '^i^jahrstag Musik und echte Ljutolnerer Wei-^c, Faschingskrapfen, Hanswürste usw. 14SS!) Lustiger Siloesteraibend niit Äonzert inl tj^aschause „Zlata Krona" (.Holzknecht). Pro« srt Neusahr! Roisa Zelzer. l4!>1!) * Pschunder, Spod. Radvanje. Gemütliche Silvesterfeier. 14470 * Berkaus auf Teilzahlungen von Uhrei», Goldwaren. ^lxer-jev «in. * Groher Silvesterrummel in, Restaurant Achtig, TrZaska cesta. 14480 -i- Die Wirtin I. S kaza (Gozdni Ton-tmlnscht ihren P. T. Gästen ein Prosit Reujahr und ladet gleichzeitig .zn dem aul Silvesterabend und )keujahrstag stattfindenden Brat- lmd Leberwurstschmaus höflichst ein. s.HauSschlachtung.) 14ö0tt * Gojtllna „Framska kopljica", ))Uins-ka nlica 15. Silvesterabend '^igeuneruiusik. Erst llassige Framer Weine. Unl zahlreichen Besuch bittet die <^'astgel>ertu Julie Hallecker. 14502 ! Mvarna NotooZi. Gemiitliche Silvester» Unterhaltung. Musik. 14494 Gedenket ver Autitllberkulosen-Liaa! Aus Vlul p. Weihnachtsfeier des Schwäbisch-deut schen Kulturbundes. Die hiesige Ortsgruppe des Schwäbisch-deutschen .^tulturbundes ver« anstaltete vergangenen Samstag eine wohlgelungene Weihnachtsfeier. Zunächst gelang« te in der Regie von Frl. Waltraut F ich ^ t e n a u Alfred .Hermaulis ,.!>tind Gottes" zur Aufführung, worauf sich eiil Doppelol--tett des Gesangvereines der deutschen Min-dcrlieit luit ulehrcren Liedervorträgen vorstellte. Sowohl dns Schauspiel, als auch die Gesangsvort-räge zeitigten einen durchschlagenden Erfolg. Nachdeul nach Herr W r e ß-ni gg eine eindrucksvolle Ansprache gehalten hatte, wurden 50 arme deutsche ^tinder nnt schönen Weihnachtsgeschenken bedacht. p. Wieder zwei Brände. In der Naelit zum Samstag brach in ^Zpod. Iablane au? Anwesen der Vesi^er Ctesan E k a r t und Anton M o d v e d ein Feuer aus, dem beide Wirtschaftsgebäude znnl Opser fielen. Am Brandplake >varen die Feuerwehr<'n von Eirkovce, Mihovce und .^ikole erschienen. Der Schadeil beläuft sicki auf 50.900 Dinar. Ein zweiter Brand äscherte in TrZec den? Besitzer Jakob M l a l a r die Winzerei vollkomnien ein. Mlakar erleidet einen Scha--den von 2s>.0ll0 Dinar. p. Mehr Pietät zu unseren Toten! 7^1 den letzten Tagen mußte man auf unseren! Stadtfriedhofe die Wahrnehmung machen, daß lierschiedene Abfälle, Neberreste von Blu men nnd sonstigen Unrat zu einenl regest rechten .^i'ompost aufgestapelt tverdeu, dessen Vorhandensein der Friedhofleitung gewisj nicht zur Ehre gereicht. Wir hoffen, daß fer Schandfleck auf nnserem Gotte'Zacker bald entfernt wird. p. Gonderbares Verschwinden einer Kuh und eines Kalbes. Aus deur Stalle des Bl'-sitzers Valentin 7. i t n i k in Podlehnik kamen vor einigen Tagen eine Kuh inid ein Kalb abhandeu. Erst nach eifrigen Nachforschungen konnte die .^h in Budina und das Kalb in Strmec ausgeforscht n'erden. p. Die Freiwillige Feuerwehr in Cirkovce wurde heiler ganz besonders in Anspruch ge-nonlmen. Nicht weniger als in -^0 Bränden, bei denen die Wehr diie Löschaktion leitete, bestätigte sie ihre Schlagsertigkeit. Dank den Bemühungen des umsichtigctl Obmaune? Herru Lehrer Lovret sowie des .^ivnfman nes Hern» K o r 2 e ist es dem Verein ge- l lungeu, sich eine Motorsprike sowie ein Riist anto anznschassen. Es ist nun Pflicht der I nlaßgebenden Fattaren, daß dieses tatkräf» liqe Streben der agilen Wehr entsprechcnid unterstützt nnrd. P. Einen schlechte» Wid leistete sich dieser Tage unser sonst geschätzte Mitbnrqer „^tein-Hase" nnt seiner Erfindung eines gehörnten Hasen, der unlängst aus Bosnien „eingeführt" n'orden sei. Das „Monstruul" war so lieschickt photographiert worden, daß wirklich so uiancher hereinfallen uuisjte, obwolil ein derartiger Fall noch nicht festgestellt nwr de. Der ..b^rubenhnnd" seligen. Angedenkens scheint als Spe^^ies schon so zienilich ausgestorben zu sein, dasselbe? Schicksal ereilte auch die „Laufkatze", deshalb trat setzt der „gehörnte Hase" in die Erscheinung. p. UebersM. Vor eini^^cn Tagen '.r.urd<' in .<>trl:evina der N^stihrige Besitzerssohn Peter Ersavec, als er mit seinenl Rade nach Ma-ribor fuhr, von einem unbekannten Burschen angehalten, der chnt mehrere Messerstiche versetzte. Erianec wurde ins hiesige Spital i'lberfnhrt. „Der ietÄeRialier" In Zt. Die scl^önste mit »k 1. ^snnel' 1935 im 14S,Z sereit ^.'tngen. ^tamilla o r n u't die siei'ie, nnnalidare .'^t»nncsse, die snrchtles den: inac!» tigen l^/ros^jfiirsten entgegentritt, in >>änden die Eneidnng über ^vben und Tod ihre-ö ^''^elieblen liegt. Ioai: P e t r >> v i gibt drn l^'arcicessi^.ier niii rnc'lnn^ / 5>nriickhaltnng. Die einscbuieicli^indeu ^^'.'ei sen der ".Ü^i^ner beqje'!.i^ ui schwenderischcr Lanne den gan'.en ..... mürdlgen l'^^ro^filin. Burg-Tonlino. Das aros^art!ge von Bergen nnd serner '7^elt ,,Dcr verlorene Sohn" mit Luis Trenle r n.^ '?)iari!'. ?l n' dergan in den Hanptrollcn. Herrlicii-e aufnahmen, mnrderbare ?>Ue!ierb!lder an-. d...n Dolomiten, glän'^end.-! Bilder aus der s').e>^-stadt Newnort. Eine wunderbar^ 5'>-7ildln'.>^? voui „Verlorenen Sohn", al: nnd innnc? nneder nc'n lnid g-^rne gesehen. Louis ^rcn^ ker auf den Bretteln son.ne n? B^rgueigen ein Meister trotz Wind, Zlurm und Schn^'c lalvinen. Ein Großfilni, d^'r sedeni et^na-' l?ringt, auch deni verwotiiNesten ütinl-^besu-cher. — In Porbereitung: heirate 'nei^ ne Frau" lDr srinnnl was nichts. In . Hauptrolle der l^t'önig der .''ionkniiter RalPI, Arthur R o b e r t s, serner unrten niil Viktor de .«^lowa, Ai>ele ^androc!, Elsa Brintt uni) Paul Hcikiemann. tin. Gott getie ilrr Frieden ii, der anderen ^^!^ll! — In Eelse. Slomdtov lrg 1. ist ani Sonnaliend die Private Iran '^^^e2a ^^^ode Pil^e inl Alter von 7.". Iatiren vc'rsc!ne>>ci'^ Friede ihrer Asche! e. Weihnachten armer Studenten. De- Iu geudverl'and des Roten ^Irenze-.' un '^^ercin nllt dem Unterstütmngsverein ani lzicngen staatlick)en Realgt>nniasinm fni'irie >euer cin-. Besclx'rung arnier Studenten nn d..'r genann tcn Anstalt durch. In jeder .Vtlaii.' l^aben ' bedürftigell -Schüler Wäscl'e, ^^IleilVr und Schnhe bekennnen. '_!!.> Paar gan; nen.' ^chu he wurden :>erteilt. Mir l^'.abcn Iiaeen sie» auch die Eltern der reictieren ^clu'ilee e'nq^ stellt. Allen l)iebern sagt die ^chnlleitnnsi Inl Ramen der beschenkten Schüler her.;lichcn Dank. c. Anmeldung voir Fahrzeugen. Alle gentüuier von Molorfahrzeugen, Fabrrä^'leru nnd Loilmkntsc-Hen in Eekse, l^'aberxe. ^^'isce, Breg, Lava inid.^^a-vodna haben ii're Fahr- Aus Celft e. Trammg. In Braslotvee fand sieicr Tage die Trauung des Herrn Ferd'nand .^ocuvan, Privatbeanlten aus St. Pai'cl, mit Fräuleiu Anne-Marie >isirl'ler, Bear.ltin Ver Firma D. Raknsch in Eelie, statt. — Biel Wlck! e. Todesfälle. In einein Splitcr Sanatorium starb Frau Dr. nied. Stephanie '^un-kovie, geb. .^otnharov, die Gattin des Be-zirts-Sanitäksrcferenten in Hvar. Die Ver-ftorbenc wirkte als frisch gebackene Acrztin in den Iahren 1925 und am ösfenk-lichen .^^rankcnhans in Eelie llnd liernach als Zalmärztin in Slov. Bistriea. Viele Familien iu unserer Stadt erinn.ern sich noch gerne an die liebenswürdige junge Aerz-Izstuge lvi d<'r Zi^'trstehnng der Stadtpoiizei, iaridover Nmnm« ZVk^ DienSwfs. do?? I. .^iwer IVAi^. wo auch die AmnewunqSlisten »rhälttich sind in dervom I. bi? M« ^Wnner lSöü tMAUme!i>en. c. Vi»« Silvefterfeier l^emnswltvt dic 'Ortsgruppe Celje des Vevl'^taq 'm The^i tersaplenac ivill der ^otMr^'iS Celje in die 5^'csic leiten, wenn sich sseni'iqend Teilnssi-nier lüezu aniuelken sl^llten. Die Einzelai--incldun.^en niid In.-' längstens U'i. Jänner! den >!:>riindiqen Zolvlsienie'nden l'etanntzii-il'.'k'e'.l^ dil' dann isiverieit«^ bis zum :?<>. 7^än-ner di>.' Aninesd'.'n.^en an die reisseiNinq abzutseücn haben, '.'ilte näheren Ivahrtl'^din-liunt^en werdell nachher bekannt ii-'aelien iver den. i'. Au'^ dof (schichw?lt. Dieser 7>iqe l^at ^'^nrii '.nn ^-rennd'-'challv ^^^.ir.i'llV'nfiiil'tnrnier 'tattjiefnnden, d^v^' niii I l'iir Celse aii^mna. ?u' l5iii?.el-ert^edinise sind ses'^end.': '''^ra-^er 1 si ^"innvie ?^ai'Z__?>itm^ii^c'k l':!, ?el'ra'c'-.'.l^itl !.->>. ?nri^?!>fa 0-1 ^?li!Nl.'i—"^'Üe'Nia tii'». ___1'st >1,'^ ?i»»»!-ck>!!>irnst. ?.>!, ?!>'chld!cnst iixih-'^enti l'.'r lan'endei? iii.^ ei,rscksies?Ii5s' ,vil.illN^, den t. ^^aikner, s^'nn^' dc'u fian'sä-!'rilien 7veier!n-i.>d!e»st aii, be'iüqen ?teil ianr>^l>it1 nersiej,! in b'elsc' die Marialnlf-aUotbeke sMaq. Ps,a'iu. ?li?dr" Pl'sanee) auf den? s^^sann! tm. s. ^iuo llnien. ?tin ^cel-jasirökaq, Mittl'cwch und ^eiinerc^taa länst der nic's^^enlinnte ..5iönimn bViri'tine" mit l^Zretn siw'bl?, Iolin l^Usbert nnd L^'Nnä 5inne in den .'.lanptrvl'i len. 'S'ilil'b<'nsmaii und ..Miki ^^.'ans"! I Aus pollLane Po. Eelje triumphiert über Maribor. Ain Sonntag, den 30. d. wurde im Saale des ^wlel? .'Partner die Meisterschaft des Diuz'.m tciles im Ping-Pong ausgetragen, für welche Herr P. P r i st 0 n i k einen schönen Min-dervokal gestiftet hatte. Das Interesse für das Tischtennis wächst bei uns rapid und lzatte fi6) zu dieser e^ten größeren Veranstaltung eine ganz staatliche Zuschauenmenge eingefunden, die mit sichtlicher Spannung dem Kampfe folgte. Am Turnier nahmen '.virklich ganz ausgezeichnete Spieler teil, so daß sick) das Ni^veau der Kämpfe auf gauz respektabler Höhe befand. Wider Erwarten dominierten die Spieler des Sportklubs „Iugoilaoiia" aus L^else. die das Single wie auch das Double für s!ch entschieden Äle siegreichen Spieler versitgen über die größere Routine, da ihnen von der Klub-leitttnq öfter Gelegenheit gel-oten wird, sich an gröszeren Tournieren zu beteiligen. Di« Spieler ans Maribor zeigten wohl die bcs' sere Teä)nik, do<5> daniit konnten sie sich liegen Celje nicht dnrchseizen. Was nun die Zpieler von? Lande anlangt, wie Sl. Konsi-ce, Massperl und Polsümie, so muß man einen erfrenlichen Forlschritt konstatieren, nu? fehlt diesen Spielern die engere Mhlung ulit den beiden Städten Maribor nnd Celje. Alö Sieger im Herren--Single ging der Spieler 0 0 h (Iugoslavisa, Celje) heroor, der dnrch seine grosse Ruhe nnd wuchtigen Schlag inrponierte. f',weiter wurde der bekannte Spieler des SS^^. Maribar S e n e-? 0 n i r, der nb^'r eine erstaunliche Technik verfi'lgt nnd das ,^eng hat, ein ganz h.'ä^-tlassiger Spieler zu u>erden. ?ll>5 dritter ^'!a-cierle 'ich Regner (^ngc'sla'.iija, ^^else), iväbrend Ti ? ler sSS»^. Marib^^r) Vier-ler wnrde. In? fierre??-Double siegt' da? Paar <'? a - R e g n e r (Ingoslanija, (^'elie^, das tadellos ei?lgcspielt ist nnd iiea»«'» da-'. placierte Paar S e n e f 0 v i Koren a n fSS.>?. Marisnirl einen dra-!na!i'chen, heistinnstrittenen >?a:npf lieferte. Ter Partner Senckavil^.' im Double, der lleiiie, kann« l-^sähril^e iiefiel be- euders dnrch- seine ganz ansgezeichnete ?ll" '.velirarbeit lind war bald der Licl^üng des Pnl'litn?ns. Bücherschau b. Europäische Revue. Das ^zeulberheft ^»eröffentlicht vorwiegend Aufsäjze zur Saar-sruge. Hervorragen!^ iLertreter ausländischer Nationen nehmen Stellung zu die>em wichtigen Problem, und sie alle koinmen zu derselben Schlußfolgerung, das.ist zur vollständigen Rückgliederung des Saargebietes an Deutschland. Außerdem noch andere interessante Beiträge und die üblichen ^turz-berichte. Deutsche Verlagsanstalt,' Stuttgart, pro Einzelnniluner Mt. 1.50. b. Eine Frau erlebt die Welt. Roman von Grete von Urbanitzky. Verlag ^)soluay in Wien. In Ganzleinen M. 2.85. Selten nnr hat ?nan das Glück, einer Romandichtung großen Stils zu begegnen, wie ii^ diesem ^ Werk der jungen Schriftstellerin Grete von! Urbanikky. Dieser Roman ist eine g^oszan- ^ gelegte gnmdsähliche Auseinandersehiing. mit dem Problem Gott und Religion. Wir ^ erfahren hier vom Leben, Schicksal und Ar-I deit der inodernen Fran, die sich in leiden» srl)aftlichcm Selbstl^ehauptungSkaulpf das Recht ihrer Arbeit und Liebe erlroyt. Mitten in diesen» harten stampf erschonit das ewige Wlinder des grlißteil Franenerlebnii-ses: Mnttersrliask — und hier sindet die Dicliterin Worte von zartester Schönheit. b. Die Woche. Die Weihnachtsnninnler der „Woche" ist besouder.-' rei6Haitig ausgestattet. Außer vielen Bildberichten ans «lllen Teilen der Welt gibt es noch sesselnde Romane nnd Novellen, .^.innwr- und Rätiel-ecke usw. Ueberall erliäiliich. b. Das Weinland. ')Ultt Jahresende ner« öffentlicht die bekannte Zeitschrift zahlreiche Artikel von hohen» Interesse für alle, die ulit Wein zu tu»» haben. Alle Artikel, oon ersten Fachleuten verfas;t, sind ein nnent-bchrliches Mittel »nr den Weinl^nuer und den, der einen Weinkeller besittt. '.!^>er>ag in Wien 1., Tegetlhofsstrasze 7—9. Probenuut-l»leril gratis. Unsere innigstgeliebte, herzensgute Mutter, Tochter und Schwester, Frau Serafine Masch era, ?eb. Mohoritsch ist Sonntag, den 30. Dezember 1934 um halb 18 Uhr nach langem quallvollem, mit Engelsgeduld ertragenem Leiden im 50. Lebensjahre unerwartet verschieden. Das Leichenbegängnis der teuren Entschlafenen findet Dienstag, den 1. Jänner 1935 um 15 Uhr von der Leichenhalle des städtischen Friedhofes in Pobrezje aus statt. Die hl. Seelenmesse wird Mittwoch, den 2. Jänner um 7 Uhr in der Magdalener Pfarrkirche gelesen werden. Maribor, am 30. Dezember 1934. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Dlt???oVellesind0tr 7?toiiakS'itltsck)nft ,Be»ers für Alle' eiUnommen. V ^ Praktische Vorschläge zum Umändern ^tcht lmmer flnd wir ln dkr Lage, uns ein neueS Kleid zu nähen. Weni? wlr wenig Gelea»»-^ ^ hcit für große Gesellschaften haben, so verändern wir uilfer ärmelloses Abendtlelv ln ein elc« ganles Z^achmtttagskleid, das wlr immer brauchen. Zwei Vorschläge dafür find ^262b^ unv 2b2HA. Durch »ln» lange Spthenkasat mit langen Ärmeln kann ein ärmelloses Abendkleiv zum eleganten Teekleid entstehen und zu vielen Gelegcicheiten getra.qen werden. Ist der Stoff de6 KleideS farbig, so können wir auch die Spihe passend einfärben lassen. Erforderlich: 3,8? m .^letdstoff, Ni em brcit, 3 m Spitze, SO ein breit. Bunte Beyer-Schnitte für IlX) und 112 em Oberweite erbältlich. Die Schnittform dieseS Kleides ist zum Umändern besonders gut geeignet. Die 1?assc kann neuem Stoff gearbeitet werden, die weiten, sehr modischen Ärmel sind auS abweichenden^ ??taterlal. Erford.: etwa 5,80 m Samt, KM vi ') V 7c)cm breit, 1,10 mArmelseide, 96embr. BunteBener«Schn. für 92 und IQVem Oberweit». ic2«Z48. Dieses Kleid ist be-sonders einfach in derSchnitt« form und durch die Verarbeitung von zweierlei Stoff zum Modernisleren eines älteren Kleides vorzüglich geeignet. Die weiten, geschlitzten Ärmel sind dem Leibchen angeschnitten. Erforderlich: etwa2.iz5m Kleivstoff, 2,15 m Blusenstoff, je V6 cm breit. Bunte Beyer-Schn. für 92 und IVVcm Oberweite. V26lIVZ. Wir zeigen hier zwei reizende Westen-garnituren, die über oder unker dem .^^'leid getragen werden können. Erforderlich: -l? biS 65 cm Stoff, 9S cm breit. Bunte Beyer-Schnitte erhältlich. 653. Ein älteres Kleld kann sehr glit nach diesel Schnittform umgearbeitet werden. Erford.: etwa 2,5l) m Kleidstoff, 90 em Armelstoff, je 96 cm breit. Bunte Beyer-Schnitte für SL n. Vb cm Oberweite. RtKZ. Für stärkere Figuren vorteill,ast ist der Leibchenrock, unter dem eine karlerte Bluse mit weijzem ?Zabot getragen wird. Rückengürtel. Erford.: 2,35 m Nockstoff, 60 em Garniturstoff, je 95 em breit, ^,75 m Blusenstoff, 80 om brelt. Bunte Bener-Schn. für 10-t u. 112 cm Ober». i^äSi VZtv« ..Äariborer 1. 1. ^in,e^ IBA». Nfietzcßisttißeß»« KvIiekzeß»»«» Lleberwachung des Außenhandels VraMfche DurchMrung der Sinfudrkontrolle / Die Slearingabkommen ein Hlndernis für den SMeroustaufch / tlmftellung des Aubendandett notwendig / Ausweg dnrch bilaterale Handelsverträge Die IWMälicittchkeit«,! und ^.-h.vierilike?-leir, mit denen der '^lußeuhanvel iin allt^emci neu kämpfcil spalte, gaben Airlas; einer gründlichen Pri'isunl^ der Ärt uird ini'.' der Audenhnndcl i'lberhaupt )v:rd unjd warum dcr aus dein ','l.ukeuh>iu- del Äer heiinlschcu Wirticli-air incht 'u Maße und in der Ziiii --Uj^eführt lvicd, dus; er slä) voll nuSwIrken tönnle. Diese Untcisuchlllisteii uild erc^aiien, wie „T^utiVt^e ciu>) führt, daß die Einsuhr rine Bcqrenzung crsalir^n ttUlß, die sich nicht iilU' nui die der ejngeführt<.'tt Waren, sondern N!.^r ^ill'^ni auf den Charakter dcr '^^.>areil selbst dezielzr. <^'i-ne Begrenzung lanu ^^der erst dllrchqefj'il)'.t lverden, wenn man ein klares BUd über die Rotwendigteit der Einfuhr »>oii Waren und ^Kohstoffen erhält, die loieder nnt dev mchinefählgkeit der heiuii^schen Märkte parallel gehen musz. Aus diesen l^riinden scl^nf inan zuerst d'.e theoretische der Vinfuhrkontrolle. In dieser 'liichtuüli ist Deutschland bald nocl^ v'inen -ci>r:k: weiter i^fianqen, und .iinar.^nr praktischen Durchführung der lsininln-kontrolle. Di«ser schritt Deuts<1>l>inds in auch d>e nnch tigste ??eneinfilhrttnq. die wir '>n ?)?ilr'gett Jahre auf deut <''^<'^>iele di.> Ausicniyi'n^elc^ z» ver.^eichnen habe». Die er.vclten '.nalii-scsjen Ergebikisse rechtferlisien dio in sie ^ten Erwarlungeu vollauf. Nach .Deutschland sind bald auch andere Staaten zu diesem c»der einem ähnlichen ?^yil^'lu ül^erqe' ganqen und sind mit den Er«iebnissen stleich-falls zufrieden. Die (5rreic>)uut^ eilier iilöglichst t^roi;en Nuhkraft des '^'tiis^enhandel'^ war uu!.'schlofl-gellend für die (5in'nhrnng der Einsnhrkinl-trolle. Die Nnjskraft des Atifrenhandets sehest !vir nictir uirr in der Werlhi^he, son- dern in der Wcrlhöhe »n Verbindung ^üit der iuöglist raschen V<'rweudb.jr!cil d».r Äerts>i'he, nlit anderen ^^^^orten, die werte au^.^ denl ','lui>'ll!>tNldel ini'isü'n d^'r h«'iini'chcu Wirti.l^asi so rasch at-' .r.i'.iiich .^ttr Aerfüi^nnst l^enclll. werden, iie voll ^nlocienilttt '.werden tonnen. >?^ier lml'en n'ir oa-^ näc!n't>N'os;e >)ind<'r-ni'^, da>.' iil d,'r s<>uen di<' .iIaN^' ''lb^-nnctlniig und v^'lu Anc'niiluin,^ dei» htindel>.-c heniiltt. die uerschieden>'n Zchv.^ie-rij^teilen, di<' jeder Ztnnt in der 5o'.,i^ nni seiren De'.>i'enstc?nd d'.'ni ?tns?.nu,.i.ld"l b'^-reilet^ Du ^ind die inauniaiarlien, li.ui.' be-reil«? allgemein üblichen Vlearingabiommen. die iedeni .'^^alrdel^'llerlnii-l beuielul-e» iiud, denn l)in'ch sie wird die ^-lilnitinl.^chuu 1 l^ev d'-ei^euiuerte des Ailszenl',andelc' a:i 'ine .'e sl!>!ilnte Nec^cl qebuudeu. Unser ^taat iit ilnelt^e seine.-, tt'iris.l'lisl-lichen Ansbane'? znr Aii.5snl,r ^'.'u Boden--er^eugnisseil und Nohitoiien besi^inint und tonnte sich im !?anfe der ^^abre .iuf den Ulllrtl<'n uichl NN1 >^lU einiiibren, ir.ndern anlii beh.'.iipleli und beach!en>>u''r:e i^''N>Iae t-'rzielen. Andererseil-^ benötigen u''r iil>er Textil- u»sd ^ndustrieartikel unti n^evden so ^^inn (5insilsnsta tt, do»b Nt'lN in einen: '^^c as'.e, das', die Werte nnierer '^AnS-fuhr zur l^ianze in den '.'".^ert^n unierer l^in-fubr lnifgehen. verbleibt soinit ein nnlerichied .zwischen der ^^^<^ertli5he der Aus-" fuhr und jener d<'r d'infuiu'. Dieser >'i>er! nntersckned könie, s.rstv lcine >.''indeeni>se br .',i'i<^Iich seiner vollen ^li'issigmarhuub'.!ste-heu umrden. lnisercr k^cs^iinlunrtscha?t zn-ffnte. Nun nillfsen wir aber nlit d.n '^^esiiin-Mttngen dcr ein'^elneir (''learin,uibk>nnn!-'i? reämen, die nur eine zeitlich nnd ineiii^eil-mäslisi bet^ren.^te Msiigmtichvng de» Wert«nterschied«<^ äwischen den Werthi>l>en der d'-in- und sul)r zitlassen, dadurch halien .mr n?cht .nel s^ewonnen. denn d'.e wirkliche Nn».Ur.iil ull-seres '.'tns^ens)alidcl'.'i schroächt nnd uermiu-^öerl il ans diese Weiie ^lanz erheblich. ,'^ur (5Uüinerni>.i obiz^er Ail.^jül'irnnflcn j^etx'n nnr al.> '^^eijpiel den zivis^^unoaUi" M.'n '.!^'areu>inslan'l<) ' isrUcil nu'erl'ul ^k.'a te nnd einem ^^nduitr'ttstaate. ?ie '^»^eUUe'-e nnserer ')lu./sni)v iiebl über der llnierer !^>>isusir, n'ir haben daiüi i'n AtliiNlm i'k d^r bilaaz utld ein in dieienl ^l.iiue. Tleie^ l^^nthaben können wir, fall... inir iii denl l^'in fnhrlande ?v'!ne andrr'.neiiilien '^iv'vp'l'chtnn-jien haben, nur durch nene Cinui i''.'. k^lio lniei^ee in herein! elounnvü. Dadnuh n.'erden nnr of? in die ^^^ai^e nerjeut, '-u-' dein (sin'uhrtand.' '?lrtilel einzniiihr^n, di.' vielleicht nicht ii.'u Notn>end!qteuv'u nnserer l^einnielsen 'Vnnlle >ählen, znx'Ncn.^ bei NN.' ielbit erzenftt n>erdeil rde^! di.iten!^ bei NN.5, da die '^ierbedinannqen .)leiir-Händen und, er-elilit werden I?i.^unll'n. wenn n.?jr da-.' I)ie'ii'. nelnx'ndil^e .>t^iuil/rl ilnjnl^ niachen lonni-'n. l^'ine derartii^e ^^'ianidie^ runti ist dal><'r iinnn'r wit eineui '-^,e!lverliiit nnd in ds<'''ein ^ ^lle an-!' inif einein >i>erl-nerlnit nerbinid,',, nnd soll nach Tnu'ichteil verni'eden n'erden. ^>ede'> ^„^aisd, auch ein selch.'/. da>^ >'.N' die ls'ininhr gennsier Arlikes auflew'teiell ist. ^it l)eute bestrebt, die ariifltuii.'asi5he '.^l'.nilei-chnn^l zwisckien der Ans und (5in'nh-.'e' I^ höhe zn erre!en. besonder»^ ab'.'r danit, N'enn der '^^.'ertnntev'el?!ed nin d.i:ch die (5rböhnnq de^ l5'insnlu'rerll'ö .0l'a.ie>cha'n n'.'rden kann. Tie..' sind die kräftigsten '^ewe"'' nir d'e ttmsteaung des Auftenhandei», die aur. Und dieser llmMwung spieqeli sich w>-^'r in der .l^ontrolle de-.^ '.^us^enhanoel^- !N ersll r ^'inie der (5innil>r. Wir inmien voll- iksnKnen klar »ehen töm«en, ivelckc Art Varen unt> in ir>elchen Men^n lmr no?l anderen i^^ändern benötigi'n, drd. ttnier ^laal l)at bi>5l>cr diese ')tbloiiilnen mn l?':l n>ei>e iii Anivciidnuji gebrachl, .oodurch wir liiiiter den aiidere>i ^tocten, die sich gros; teiiteil.^ bereil-/ on'^iesilies-lich tin die Äiiii'.'n duil>i s>.'lcher zil"^i!eitlger VeUräge '.n^ch!" d?ii habcii. znrnclstelv.'ii, iin Naan<^l sii'd. Eine liberole )lutzenhnndel^?okitit kanii unter dei> Iientigei, 'chnnn.'il iitteri:c>-tion.rlen Verln'llliiisscii oil? deii ^eitl'.eld niärkten niid '.!^'elkboiidel..>rläkeii nicht »ieln-liiit eiiien? d^'rartigeii lsr^elq geehrt n^e? deii. dan die zii er^ieleifdeik (5rge^n»i»e be-sriedigeli ki>nnlen. Neu? DevNenbesttmmongen im Ntiseverkehf Alis l^riiiid der Neisedotnnienle nni^de t»««? ber voll eiiizeliien '^olläuileri? i'^'n :>>ei''>'d,'n die Miliialniie der ini 5ini'.' d.'r neilel) iiden 'i'orschristeli l'eschaiiien aiio!.ni>''iir!u'n ,'',ab' lnng?niiest!iniii»ligen besageii jedoch nicht das? den :lieisent>eii Teoiseii iiiid iiiir eiiiiikal iin Moiiot oertanit ioert'eii di'ir feil. Ta7- ^iilanzniliiisierilini irai selu d'.e ?lli' ordniing, das' lein 'lieiseiidev. in d^'s'^'il Pai> die ordniiiiq.^geniäs? beschofsieli an.^läiidischeir ^^ahlm^qoiliittel eiiigetraqen ünd. von ,^oi1 oraanen bebiiii-erl lo.'rdei! dar', deinnach auch nicht ili der ^rage d^r .x^äliNgkeit de^? Passiereii'il der ?taatogrei'''.e. Mir aiideren -^'!.!orten, die ^^elscnden köniien auch ö'ter-? !in Monat da'5 ^taat'>gebi>^l nerlan'eii, nx'ni? sich ihre Doknnlente in '"rdirlinq bc!Üiik>en. Sollte jedoch der '^lil^rdacht oorliegeil, das; eii? Neisk'nder iister^? )l^eisen nnlerninlliil, iiu^ die geltenden D^visellbesliniiiluikg^n ;n lnis; branct^'ii, dann Iial»en t'ie ')0lsäinter lnevon sSSSSSSSSWW Hoekuitsrsis« olins ilm i5. ^rtse^nng.) Z»oman von Lola Stein l?!o6»!>rwL verboten.) „(5!ilie Baroncsi'e Geriu;^ühofen lätzt sich ebenso wenig kaufen, wie ihr der lieute bewiese»! Isat, Dieter. Me^? konn man mit Geld aur!» nicht erreit1>en!'^ „Aber vielleicht init Persönlichkeit!'^ lich sind Dieters' graiiblaue AiigZie hören in ihrer Erregung und Trnilkenl^eit gar nicht auf ihn. "Ill — sagen n»ir — einenl Äierleljlihr ist die Baronesse ("^^eriugshofen nleiue ^rnn. Um nms willst dn iuetlen, l^ddi'c'" Der lacht. ,..Uni tallsend ,Flaschen Veiive t>:li'>^'slcht verbleicht. „Dann lnerde ich niir dai' '^«eld dafiir von Ihnen vniilpen, !>aul! jai Zie kenne, iuerden Aie sich srenen, inir ail.? der 'Peitsche helfen zil können," erivider! er höhnisch. 'l.^ul stein Nils. „Die «a^l)e inird »lir zu dnuiiii hier, i^elu'n loir, meine .'>>erren." .l^liobel.-dorf Niid Schrollj. die dcm l^e-sprini) der beiden ^re>ilide setnveigend zugehört luit'eii, schlief',en sich itnil soiort nn. Äiich Diel«'», taulneit enij.>or. eini ni '^ii.'^-teljalir al,o!'' rwt er noch. Dmtlt l)loibl dddi Mein. ^ lriutt verb»j» seil ilud mittend lr'citer. Draußen verabschieden die '^^rildor sich voii deii beideil .v>'r-reii. Unter den alter i^^cinditros^e, die zu der 'Ainlnerbergschen Villa sillnt, geliei, sie eine ".Z^.^eile schweigend. Die liil)le '.^lochtlust hat Dielerc^ erre^ile >^iline berul?igt. (!sr ist noeli nicin ililchtern, denkt aber wieder tlarer. ^iiblt die '^'er-sliiilnlllng des Brndors. „Dac! war eiiie eklig<' l^eschichte heule Ncicht. Iunlichen. l^'iu häßlicher lL'inbriiel, illi» ter deiil ich ni^n'gen früh aln-eisen ntns;. ,uh denke, dn bringst die Sache morg^Nl luit deinem sogenattnten freund (5'dd! iil Ordnung inie'^" ..Die Wette gilt, Paul!" „Dieter! Ich begreise dick) niäu!'' „Das tnt nur lerd, Paul. Wer die Welte gilt! Mir ist die Angelegenheit vertenelt ernst!" „Danll darfst du sie gcn,,»^ nicht in ei,ler Wette anstragcn." „.^st nun eiuin<'n. Poul. Du gehst also inl '^oru auf nlicki fort," „Bin ärgerlich, Dieter. Mir gefällt die Affäre nicht." „Las? Nir^ nicht m<^r dm»on spnchen, Paul." „Wie dil '.oillst." Zie sclnrvlgeil. Als sie die 'i^illa erreichen, die dunkel iind still vor Ihnen lie>n 'ogl Dieler: „Alx^r -- »ucl> ti<'clx'>t>ell ist .l>rd nol>en." O '5chlnal Uild i^>eis', liegt l^abriele i'oil l''»?--ring.^hofeil in ilireni "!^elt. I!>r ü'<>öne.> s^^e-isicht ist nnrnhig. Ikir '^^,'iiiid v^rzisbt 'ich schiilerzlich. Plötü'.ch ^ährl sie eiiivor. .'^'t lzell'.o.ich. (Erinnert 'i.t'^ eine..' erregendeli. :lerkri'id!-g<'ii Draunic!. O'in lilngcr, friicher Mann iuit ei'nein la-chendeii, knabenhaneil l^Zesicht isr durch ihren '^<1ilaf gchnscht. <''at zu iln' ge^vi'Me',. ?est-sanie Worte inareil e>?. ^ie kanit sich nicht ines>r dentllch an ne ennneri?. Ab.'r sie ist beliiirnhigt. „Die diliillliell Tränule koinuien rn.'iii ))l^ond". deiikt <>>abn. 5tel)i ain, nin die dil,e, dnrch die das Moildlicht .n>s ihr Bell fällt, fester zu Mies'.en. ..Wa.'' gebt dle'er Dieter ?tmnn?rbei'a »«Ich ^'aiige liegt sie, blc- sie eirdlich 'Nie'^," enl-schlnlnllfert. D ! e t e r .> e i' st e >5 e ' ch ä ' t. ist lllcht leicht zii dir vl'rzadrin.^n, alter .<^err", sagt Dieler nnd sept ''ich tnrf-senfzeild seineui ^.!.iater gegeiti'tl'er. ..D» hast miä) antichan^brieren lassen n^'.e irgend einen lästigen '^Bittsteller." „(i^schäfte, lueiil Inuge." Der tNle ^'^m^ urerlier,^ schiebt die ,^lfl«,rre oon einent 'ly?imdwil»^el Iii den attdet'eii. iv'.lkst du? Ich dachte, dn wolllest uut Paul absaht-ren. ihn aufs 3chifs bringen?" „Ich HM' liier Wichtigere-? ',u llin. sckfäste. alter .^»err!" Der schein eine? !^^nchlelll<. liegt aui den venn'.tterteli lxirteii '^i'lgeil »'lngtrst An»n!«r--berg.?. „t^''lis<1>äfle. d n, Dieter'^'' „Ja, Iä» brai»et><' e«»e liild ''>^Id." ittir. ?^csichk Dieter., nr. I>ll vor '^iergnngeil. „«^^eine ?clnl!den, aller <>err! teil lialk>eil Iabr inil liieineni '?^'.'cvset a.i-gckoilnnen." ..7^sr anch reichlich Iioch deiii >.i^'Merkcnneil. finde 'ch. ich allokanl. <.''ab uiich doel' lie'ii.', gegeil 'rniier." „WiN' anch iiöliii". liilur: der >il! inerl'erg. „>?oliini znr 5or. Z'i'te. kcine nl'er'lnssige .'^eil Uni wa? f"l ?'i'ge l^ondelt e«? nch?" ..,'>ch u^ill versuche!!, den '^i^erkeil ein !n kroiine.? (i^'chäit zn veriiiitkcl'.l. nlter ^ann illich ^il'er lil^er (.^iii^elheiten liich: lUi Hern. '.!^'t^tu eine grössere 5>linine." „Ich luils'. ivissen, l»>ozn dn ne blan.ln'''" „Das_ kann ich nicht sagen. '^"n te noch nicht." Dieter«? lactr'nde Mieneil nnd ganz erM ^^M»cn'den seine ?titnme 'ch.i'e' chelt. Die größten graiidlanen Augen i?än gell mit einein beinabe ^le°beii^n An''drri?k mir Vater. „l5'«? ist iiiir »nillix^Iieti. nber die'e? zn spr ver^'eki 'n. 5!'n mni;.^ niir Verl raiteil 'elx'nten, Papa." „Uidd nx'nn e? schieb ges>t, Iiiug''^' „(5's kainl nicht schiei gei^eli. Wie ^ auch entscheidet, ist deui >»n.? ein C^mnn ft^r." ..t5in mnherie^er Gletrmin?" „Mlrhvs<^s gen «Mi AmSwg, den Z. ZS«ier WSb. .Raribover Zeiwng" Nummer 1 unverzüglich das Ainanzminifterm« zu ve» ständigen. Der Balkan Gup Rumänien besiegt Bulgarien mit 3:2 / Griechenland noch immer an der Spitze In Athen lieferten sich gestern Rumänien und Bulgarien einen erbitterten Kvmps. Zu Beginn waren die Bulgaren klar in Front, doch gelang es den Rumänen die Umklammerung durchzubrechen und schließlich die 'Führung an sich zu reißen Trotz der ver-I zweifelten Gegenwehr der Bulgaren gelang es den Rumänen, ihre Borsprung auf 3:0 i zu erhöhen. Erst drei Minuten vor Abschluß konnten die Bulgaren das Score auf 3:1 herabzudrucken. Schon in der 5. Minute; nach Seitenwechsel glückte de,l Äulgaren der zweite Treffer. Bis zur 3V. Minute dominierten die Bulgaren, sodas; zum Ausgleich nicht viel fehlte. Mit viel Glück gelang es schließlick) den Rumönen die Partie mit 3:2 siegreich abzuschließen. Dem Kampfe wohnten 7lM Zuschauer bei. Der Stand der bisherigen Spiele ist folgender: 1. Griechenland (3), ?. Rumäirien f2), A. Jugoslawien (2), t. Bnlgarien (0). Was zum weißen Spott aehött Genti«: über Tronein^Bercher 12—10, 4—6, tt—3, verloren aber ti—^1, 6—u gegen Rogers—Schröder. Martin Legeat)—Leseue« ur eliminierten die Neuseeländer Stedman— Malfroy K—4, li—4, Borotra—Bernard schlugen Petra—Pelizza L—2, 0—4. : BSS nach Rumänien. Staatsmeister BSK hat eine Einladung zu einer Rumä-nienreise vom SK Benus (Bukarest) erhalten. Es sind Spiele in Bukarest, Temeswar und Großwardein geplant. : Baer bleibt Box.Weltmeifter. Der KVlmpf zlvischen dem Weltschwergewichtsmeister Maz Baer u. Lewinski endete mit dem Knock-out-Sieg Baers in der zweiten Runde. Da es ch um einen Titelkampf handelte, bleibt Baer weiter Weltmeister. : Der Ofijeker Lechver in Frauireich. Der ausgezeichnete Auswahlläufer der Ofijeker Elavha, Lechner, wird sich nach der Balka-niade in Frankreich niederlasse,! und beim FE Sette als Berufsspieler mitwirke«. X Iugafla»ifche AM. «U» «wf»hr ISZ4. Zm November 1934 betragt die Ausfuhr 360.512 Tonnen (November 1933 273.666 Tonnen) im Werte von 375.1 (403.5) Mil-licnen Dinar, die Einfuhr 73.134 (V7.551) Tonnen im Werte von Z98.1 (275.9» Millionen Din. Für die ersten el-f Monate 1934 ist eine Aussuhr von 3.18 (2.71) Millionen Tonnen im Werte von 3.41 (3.1y) Milliarden Dinar zu verzeichnen, dagegen eine Ein !uhr von 0.79 (0.76) Millionen Tonnen im Werte von 3.26 (3.63) Milliarden Dinar. X Verkauf von Luxuswaren seitens der VirtschaftSgeiwssenschasteu. Der Landwirt-schaftsminister hat ein Verzeichne der Lu-xuswaren herausgegeben, die von Wirt-ichaiftsgenossenschaften oder deren Verbänden nicht geführt werden dürfen, falls der Anspruch auf Steuerbefreiung erhoben wird. Dieses Verzeichnis deckt sich mit jenem, dos das Finanzministerium im Sinne der bezüglichen Bestimmungen veröffentlicht hat. wine Ausnahme bilden nur die feinen Käsesorten, die somit von dm Wirtschaftsgenossenschaften ohne Beeinträchtigung der Steuererleichterungen verkauft werden dürfen. X Frantierung der Warensendungen von und »ach Deutschland. Die Berliner Regie-rung erließ eine Verordnung, wonach die Fracht für die ausgeführten Waren bis zur Etaasgrenze im vorhinein, d. h. bei der Auf gäbe, entrichtet werden muß. Die eingeführten oder Deutschland passierenden 'Waren sind wenigstens bis zur deutschen Grenzstation zu frankieren. Nachträgliche Verfügungen über die Frantierung der Fracht sind nicht zulässig. Für die bei der Insraftsekung! dieser Bestimmungen auf dem Weg befind-' lichen Sendungen gilt die erwähnte Venü--gung nicht. s X Der Warenclearing mit Deutschland betrug am 30. d. zugunsten Jugoslawiens bereits rund 330 Millionen Dinar. Tiner-> feits ist das respektable Aktivum des lauter-^ m,Stammes mit Dcut^land für uns cnrcu-! lich, da dadurch der Außen>hand?k Iugvsla-' Wiens bedeutend verbessert un'rd, andererseits aber sind damit immer größere Schmie rigkeiten in der Anweisung des Gegenwerts verknüpft. Unsere Erporteure müssen bis zu einem halben Jahr ivarten. bis ibneu der vom Deutschen Importeur bei der Rcichs-l-ank eingezahlte Gegenwert von der Iugo-, slawischen Nationalbair? flüssig genlacht' w,rd. Gegenwärtig arbeitet man daran, den Warenverkehr auszugleichen, damit ur.serc Exporteure rascher zu ihrem Held komme:,.' X Jugoslawisches Palästina-Geschiist verfünffacht. Beograd. Das jugoslawisch.Mä-stinensische Wirt'chaftskoniltce hat nach einjährigem Bestand bedeutende Erfolge aus-zuweilen. Hatte die Ausfuhr Jugoslawiens nach Palästina 1933 rund 4.38 Mill. Din. bctrag^n, erreichte ihr Wert in den ersten drei Quartalen l. I. bereits 13.8 Mill. Die Abwicklung von Abschlüssen im Werte von :imd lO Miss. Din. ist noch in Schiebe, so daß für 103.', mit einem Auftragswert von inehr als 30 Mill. Din. gerechnet wird. X Jugoslawisch-griechischer Zah'uitgsver» kehr erleichtert. Der Finanzminister hat zur Forderung der Anfuhr aus dem Vardar-banat nach Griechenland der Nationalbank den Auftrag erteilt. Darlehen auf Grund von Forderungen aus solcher Aussuhr bis zu 50?» statt wie bisher bis zu .i0A zu gewähren. Weichzeitig hat der Minister Maßnahmen behufs gleichmäßiger Verteilung dieser Vorschüsse getroffen, damit künftig eine möglichst große Anzahl v»n Ans-tuhrhändlern davon Gebrauch machen sänne. : Das Vntscheidniugs-Balkancnpspiel Ju goslawien—Rumänien im Beograder Rund suul. Das Entscheidungsspiel um den Ba" tanfußballcup in Athen findet am 1. Iän ner zwischen Jugoslawien und Rumänien statt. Das Spiel wird der Beograder Rund funk übertragen. : Ptenn schlägt Merlin. Bein, Pariser Tennisturnier präsentierte sich Prenn im Single in blendender Form. Er kanterte den französischen Davistup-Spieler Merlin V--0, nieder und trifft nun in, Seinifinale auf Bo''otra, der Glasser tt—4, 4—^, K—4 MuH. Im Hervmdop^l siegten Ks«m^ Hatto DIENSTAG, 1. JANUAR. Uubljana, 9 Uhr Slawische Volkslieder« .45 Religiöser Vortrag. 10 Messe. II Orche» sterkonzert. 12 Funkorehester. 16 Mandolinen extet. 19.30 Nationale Stuudc. 20.10 Orgel-kouzert. 21 Volkslieder. — Boograd, 10 Übertragung aus Oplenac. 11.20 Orchestei konzert 16 Frauenstunde. 16.30 Militärkonzert. 18.30 Serbisclu 19.30 Schallplatten. 19.30 Stande der Nation. 20 Orchesterkonzert 21 Hörspiel. Wien, 8.20 Frühkonzert. 9 Pontifikalämt. 10.40 Orchesterkonzert. 12 Neujahrsansprache. 12.15l31asmusik. 15.10 Bunte Stunde. 20 Zeit, Sport. 21.55 Tauzinusik. — Berlin, 20 bis 1 Große Ncujahrsvcranstaltung. — Brünn, 17.30 Wir feiern Neujahr. 18.55 Prag. — Budapest. 20.45 Jazzkonzert auf zwei Klavieren» 1.50 Zigeunermusik. — Deutschlandsepdor, 20 Hörspiel. 21 Aus Rom: >Der Pirat«, Uper. — Droltwlch. 20.30 Militärkonzert 21.15 Hörspiel. — Leipzig, 15.40 Ein deutscher Pflanzer in der Südsee. 18 Hörspiel: >Was euch gefällt«. 20 Neuiahrskonzcrt — Mailand, 19 Unterhaltungskonzert. 20.45 Aus Rom. —* München, 20.10 Vom Chiemsee zum Watz* mann, Hörspiel. 22-20 Münchner Funkschram-mein. — Prag, 17.55 Lustspiel. 19.30 Aus dem Theater: »Das Geheimnis« von Smetana. —« Rom, 17.10 Konzert. 21 »Der Pirat«, Oper. — Straßburg, 21.30 Opcrnkonzert. — Stuttgart, 15 Tönender Kalender. 20 Glück auf! Bunter Abend. — Warschau, 20 »Eine einzige Nacht«, Operette von Stolz. — Zürich. 19 Konzer. 20 Lustiges Rätselraten. 21 Ucbcr-tragung aus der Mailänder »Scala«. MITTWOCH, 2. JANUAR. LJubljana, 12.15 Schallplatten. 18 SchaU-platten. 18.30 Briefkasten. 19 Vortrag. 20 Klavierkonzert. 20.45 Frau GJungievac singt 2\ 20 Volkslieder. 22.10 Orchesterkonzert. — Beograd, 12 Orchester. 16 Frauenstunde. 16.30 Klavierkonzert 17 Vortrag. 18.30 Französisch. 19.30 Stunde der Nation. 20 Lieder und Arien. 20.45 Aus Ljubljana. — Wien, 12 Schallplatte». 20 Lustspiel. — Berlin, 18.05 Für die Frau. 21.15 Unterhaltungsmusik- — Brünn, 19.30 Heitere Operettenmusik. 22.15 \uf Rosen gebettet«, Funkoperette. — Budapest, 19.30 Opern Übertragung. -- Deutsch-landsender, 19 Klaviermusik. 21.15 Blasmusik. — Droltwlch, 20.30 Orgelkonzert. — Leipzig 19.35 Kunst und Gcscliichte. 21.10 Heitere Abendmusik. — Malland, 20.45 Lustspiel. — München, 19 Tanzmusik. 21.10 Funkbrettl. — — Paris 19.35 Vortrag. 21 Opernübertraguns. Prag 20.30 Vortrag 20.50 Orchesterkonzert. —' Rom« 2045 Konzert. — Straßbtirg, 2\ 45 Opernübertragung. — Stuttgart, 19 Aus München. 20.50 Hörspiel. — Warschau, 1*# .¥) Violinkonzert. 21 Chopin-Abend. — Zürich. 19 Kinderstunde. 19.50 Männerchor. 20.45 Hörspiel. 21.10 Radio-Kabarett. Ww und Humor „Vater, wirst du nnr M Weihnacht^ auch so eine Tron,n,cl lairsen, wie mein Freund Fritz sie voriges Jahr l»ekvminen _ „Gern, mein Kind, aber warum gerade eine Trommel?" „Weil Fritz von seinem Mter jeden Sonntag 1l) Dinar be-kommt, damit er nicht tro,nmelt.- „Schatz, es ist ausgeschlossen, Mr köm«,, unÄ zu Weihnachten erne neue einrichtung nicht leisten." — „Ja, warum nicht, l)aben ,vir ul,s nicht erst .Neider ge« kauft, die wir uns anch nicht leisten lonn^' ten?" »Ich verstehe dich nicht, 5Mi. dn sagst, du strickst zu Weihnackiten etivas, nvriiber sich die Herren sreuen werden." — ^Viel« leicht nicht? Es ist ein tief ans^ie-schnittenes Badetrikot, das ich mir si'ir den Sv-mmer vorbereite." „Das ist eine reizLnde Weihnachti^kanc", sagte der Äerkäuser zu dem sungen Mann, .Meinen, einzigen .Herzlieb', das nmcht im-lner Freude." „G-ut, M!^n Sie imr da^ vlM Mei > XAnkauf der Lokalbahn Belenje—Dra- uograd. Das Amtsblatt bringt die Mitteilung, daß der Staatsärar die Lokalbahn Ve-lenie—Dravoarad im Sinne eines Urteilsspruches des Völkerbundes gekauft hat. Diese Bahn ist verhältnismäßig noch sehr jungen Datums und ist erst um die Jahrhundert/ wende gebaut worden. Ihre bisherige Besitzerin war die Lokakbabngesellschaft „Zelt-weg-Wolfsberg und Unterd«ranburg-Wöl-lan". X Saminfegerrayone in Güdferbien. Im Vardarbanat sind 14 Kaminfegerrahone zu besetzen. Die Gesuche um Zuteilung dersel. ben sind bis 13. Jänner mit den nötigen Dokumenten und der Bestätigung der Getverbe^ kammer in Skoplje der dortigen Banatsver-waltung einzusenden. Interessenten wolleu sich an die Wirtschoftskammer in Ljubljana wenden. Zum Skilaufen sind im allgemeinen nur^ zwei Dinge unbedingt notwendig: ein Paar t komplette Skier mit Stöcken und wasserdich- l jte Stiefel. Beides soll nur aus bestem Ma- l terial und durchaus einwandfrei hergestellt t sein. Man lasse sich deshalb nicht auf allzu! billig angepriesene Sachen ein, denn sie ha-^ ben meist einen Fehler, und nichts ist är- c gerlich, wenn mcht gar gefährlich, als mit i unbrauchbarem Gerät draußen ratlos da-'! zustehet!. ^ > Bei den Schneeschuhen gibt es ausgezeich-. i nete Eschenhölzer, die selbst für verwöhntes Ansprüche genügen. Hickory kommt wegen der 1 iSchnüre und der Kostspieligkeit nur für ganz^i vorzügliche Läufer in gebirgigem Gelände in, i -Frage. Wichtig ist bei allen Holzsorten, daß j ldie Maserung gleichmäßig verläuft und Aeste , vermiedet! werden. Allgemeini je härter und schwerer das Holz, um so besser die Skier. < , Schlecht gettocknete oder gar verzogene Bret ^ i >ter sind untauglich. Die Schneeschuhe sollen l ^so lang seiu, daß man die Spitze bei aus-^ i gestrecktem Arm noch umfassen kann. Bin«, dnngen und Backen der Skier sind Geschmack sache uud immer neu erörterte Probleme des^ Skilättsers, wenn der Gesprächsstoff ansge-, gangeit ist. Allgemein beliebt sind die Huit-^ ^ feldtbindnngen, für den guten Läufer auch, Langriemen. Aukschraubbackeu mit aushäug-^ barer Bindung sind praktisch nnd bequem, j Die Stöcke werden heute gcru sehr lang gewählt, dock) sind UebertreibuiMN weder j ^ schön noch praktisch. Ob man Bambus oder, Haselnuß nimmt, richte: sich nach dem Geld-, ' beutel. beides ist gut. Dann kommen die Ltie, ° fel, ein sehr ernstes Kapitel. Hier sollte man, ' nicht scheuen, nur i'as Beste zu nehmen.^ ' Wichtig ist vor allem, daß die Sohlen dnrch-. gehend und stark genug sind, um bei der ^ späteren Anfbiegnng nicht während des Lau-' fes zu brechen. Schäfte aus eiuem ^tnck Leder ' sind vorzuziehen. ^ ' I Uebn die Behandlung der Skier u. Schuhe j ^ lasse man sich beraten. Selbstverständlich, ' müssen Skier und Stiesel gut angepaßt sein/ ! sonst ist ein gutes Laufen unmöglich. Du ' 'übrige Ausrüstung (Kleidung und Rucksack). * für das Skilaufen in gewöhnlichem Gelände^ ^ist eilte Frage des Geschmackes und der ver-^ ' ^ füabaren Mittel, I Wer nun seiue Zachen hat, das erstemal» b draußen im glitzernden Pulverschliee steht u. 6 die anderen an sich vorbeislitzen sieht, wäh-^ reud er „Punkt auf Punlt" macht. das heißt aus den: Hinfallen überhaupt nicht heran' ^ ^ kommt, iu dem regt sich die knmmervolle ^ Frage: Werde ich das jemals lernen? Ja, geliebter Skijünger, allen Anfängern ist es ^ebenso gegangen, doch nun pass' »ruf! ^ Zuerst lerne anständig aufstehen! Lege dich ahne Scham auf Ken Rücken, strecke bei de Beine in die Lust, Ski parallel. Dann wälze dich wieder auf die Seite, Beine hang-abwärts, und erhebe dich mit Hilse der fest eingerammten Stöcke. (Dies gilt anch für die Skimädchen, denn sich auf den Sonn< itagskavalier zu verlassen, ist nicht sportge^ recht.) Nun versuche in der Ebene zu gehen. Berge dürfen vorerst nicht reizen. Weiter schritt, ^Ski eng beieinander, Armarbeit mit deu Stöcken nicht vergessen! Am besten schaust du, wie es die guten Läufer machen. Wer iu der Ebene einen guten Stil hat, wird auch im Gebirge schnell lausen lernen. Deshalb ist es nicht notwendig, gleich in dir Alpeu zu fahren, sondern das heimatliche Gelände "t es für den Anfang dnrchans. Die Technik des Absahrens ist nicht so leHt zu leruen. Darum begebe jiH der Fortgeschritten unter kundige Leitung und trainiere Stemmbogen, Kristiania und Telemark. Künste des Skilaufes, die selbst dem besseren Säufer noch manche Schwierigkeiten bereiten. Die Mehrzahl unserer Skiläufer ist zur Ausübung des Schneeschuhsports auf die Ber ge in der engeren Heimat angewiesen. Wer im Wald und in stark kupiertem Gelände wirklich schön und sicher fahren will, der muß schau die Technik des Skilaufes durch und durch beherrschen, muß aus starker Fahrt einen Quersprnng drehen und über plötzlich auftauchende Hindernisse mit eleganten, Schwung hinwegkommen. Wer also im Mittelgebirge wirklich gut fährt, kann sich getröstet und ohne Sorge auch ins Hochgebirge wagen. Der alpine Skilauf erlaubt die höchste Boll endung und den erhebendsten Genuß. Wer Keinmal mit der l^eschwindigkeit eines Zuges abgefahren ist, dem bleibt dieses unendliche Freiheitsgefühl des Losgelöstseins von der C^denschn>ere immer im Gedächtnis. — Außerdem sind die im Sommer meist überlau fenen bekannten Gipfel im Winter einsam, abgeschlossen und herrlich in ihrer glitzernden Prächtiakeit. Das winterliche Hochgebirge hat allerdings auch seine Gefahren. Zu einer Hochgebi'-gstour im Winter gehört viel ^mehr als nur skitechnisches Können, ,mmlich unbedingtes Bertrauensein mit dem Gebiet, ,das man befahren will, alpine Erfahrung uud entsprechende Ausrüstung. An besonde-'ren Geräten sind hier notwendig: Felle zum .Bergaufsteigen. Lawinenschnur, Spezialklei-dung und Ersatzzeug für die Stier, daneben alles, was man für eine Sommerbesteignng des entsprechenden Gipfels braucht. ! : Jugoslawien tritt mit Zeöevie und B. Marjanovk verstärkt gegen Rumänien an. l Die jugoslawische Auswahl mißt sich am ! Neujalirstag mit ihre in gefährlichsten Gcg-'uer in den Balkantupspielen, mit Rumänien in Athen. Der Leiter der jugoslawischen > ^ußballtruppe, 5>uste, will für dieses Tref-ifeu die jugoslawisch Mannschaft in einer j verstärkten Aufstellung ins Feld schicken. Die szuws liervorrageuden Auswahlspieler Zce.c->.vi<: und B. Marjanovic, die bisher in Beo-iqrad weilten, fahren nach Athen, um die , Mannschaft gegen Rumänien zu verstärke«. Die Zagreber Gaver erhielt Urlaub bis zum 5». Jänner, so daß er tveiter in der griechischen Hauptstadt bleiben und gegen Mmä-. nien antreten kann. Die Auswahl rüstet ge> gen Rumänien eifrig und will die schwere - Schlappe <5:0), die sie im vergangenen Jahre in Bukarest bei den Balkanspielen er-, litten hat, gutmachen. Die jugoslawische E tritt gegen Rumänien in folgender Aufste , lung an: MatMe, Lnkie, Lechner, Gayer, MaruSiö iBo-M), Tirnani?. B. . Marjanovie, Toma-sevie. Vujadinovie (Pe-trat), Zeeevie. DienSiag, den 1. 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Maribor, den 31. Dezember 1934. ! 14654 Die trauernd Hinterbliebenen. ■J > ' rW 1 Ah, ISllUlll ~lV~ l»r d» ltod.ktion r«*«w.ltluh> Udo KASPER- - Drock der »M. ribor,k. tl.k.r... ■■ M.ribor. - Fä. im H«r.„.,«btr