tr»vk»int «üekOntlIok »t»d«nm«t. Sedrlktiswing (7«l«foi» int«ku»d»i, 2V70> »o^l« V»nv«ttung unö Suekttniok«?«! (7«!«fon lnt»nisd»n 2024^: IXIckl^lvoK, »tufiiö«v» ui.4; fUi«lk«6»lttion In VROORKV, Sim!»» ul. s7. Ski«ktlok« Mokpofw d«il«g«n. kl5. 2Sl Sonn^Sfz. 6sn V" c>' Ii»»afst«n- u./^b<»nn«m«nk-/^nnsnms m ^»sido,: ^ufeiesva ui. ; . . öttugtpf»!««: ^bkol«n, mon»tl. 2S Diu. lustellsn 24 vin. ciurck k o!- >^tl. 22 l)in, M üdrig» /^u»I»n6 monstl. 3S vin. Lin^öinumnist ^ ^ ^»nu»kript« ««riian niokt rvtufniert. Mridom snm Staatsstreich in Deutschland? Wintsniisr« I4«d7 Kaufen 8ie gut un6 billig im I. ?«p«»«ov »Aza« Mnrschlill Petain und General Seygand gegen Vonesur. PariS, 20. Oktober. „(56)0 de Paris" bemerkt heute entgegen seiner qestrilieu Meldiittg, daß Marschall Pe iliin und (^^enernl Wet)gand in der gestrigen Lilulnq des L.'berjten RateS sür LarideSver teidisilinq den von der Regierung bzw. vom .^uieciöniinisler Pnul Noneour ausgearbeiteten ^.'llnnsliinqsvl'rsckilag abgelehnt hätten. ?,innt habe der Entwurf die höchste Sanktion der neilnUnn^rtlichen Stelle in der Ar-nll'e nicht erlangt. Vopen WM auf DruS der nationalen Vrefse die Vreußen- und Neichsresofm unter Hochdrua dmchtetzen — ANe< auf de< Meffer< Schvelde - Gin Tag von größter Bedeutung im Verlauf der deutschen Ve. ofsungstrise n g r c bis Börenvertcht b. 28. Oktober. Devisen: BerUn 1372.88» Mailand L«.!v bis -cl^eck .'i710.!)V tis^ Amts S2ö.7t Inc. Prag l7v.01 bi.; 1^z0.87, Ziirich l N' bl.? l l1Z.8S. - ' ü v i cl), W. vktoSbri^^Tevisen: Pari« UiNand ^'oiidon l7.Eü, ' Rewyork .'>l8.^><), Prn^i 9^erlin li?.?.15. Berlin, den LS. Oktober. In diesem Augenblick scheint Deutschland bedenklich der Gesahr seines StaatSstrei« ches näher gekommen zu sein. Gestern »m 11 Uhr trat die kommissarische preußische Regierung zu einer Stachtsitzung zusam« men, um, wie ossiziell mitgeteilt wird, abschliessend die V^rwaltungSresorm in PreNsjen zu behandeln. Die «esamtver-«altungSresorm steuert auf daS Ziel loS, die Doppelgleisigkeit der Verwaltung im Reich und in Preußen abzuschassen und die der Administration auferlegten Ausga» gaben zu vereinfachen. Ob endgiiltige Be-fchliiffe gesatzt worden find und ob fie zur Durchftihrung gelangen, ist nicht bekannt. Man erklärt jedoch, es werde kei- ne Entfcheidung fallen, ehe der Reichs-Präsident ^n früheren preußischen Mini-sterpräfident Braun in der sür heute um l2 Uhr 15 mittags festgesetzten Audienz empfangen haben werde. Die ReichSregierung scheint fich aber trotz diefer Darlegung unter dem Druck der nationalistischen Blätter eines andere« besonnen zu haben, den unter allen Umständen verlangten Staatsstreich durch zuführen. Otto Braun hat gestern in einer öffentlichen Erklärung gesagt, er müsse die Reichsregierung davor ernstlich warnen, die Preußenreform ohne Mitwirkung oder gegen den Villen der alten preußischen Regierung durchführen zu wollen. In Zentrumskreisen wird es nlc srh'v> re Gefahr bezeichnet, wenn versucht de, aus rein taktisch-politischen (»riinte'r verfassungsrechtliche Maszniiliinen n'.it i« nem einzigen Z^ederstrich durchs. ,u wollen, die in den entscheidenden ^ ', an den Grundlagen des iUetcjzeo rnnrcn. Bayer droht sür diesen ?^all bereits Z ' t einer neuen Klage vor dem L^^eipzia r Staatsgerichtshof. Der heutige Tag wird in politischeir Kreisen als Vntscheidungst-ig in der Wicklung der deutschen Persassun^st ? e betrachtet. So, wie die Tins^c st anden, stehe alles auf des Messers Schneid? Kammerfleg Herriots Die gestrige große Rede des ftanzösischen MinisterprSstdenten im Palais Bourbon — Frankreichs Abrüstungsbesttebungen — Vertrauensvotum mit 430 gegen 22 Stimmen angenommen P a r i », M. Oktober, s Bei hsidefetzte» Hanfe — die Dipkoma-tenlogen nnd Galerien deS PalaiS Bembon waren dij^ gejült erhob sich geftem »m 20 Uhr » der lkanmier S^IinisteeprSfident H e r r i « t, um die nujftnpolitifchen In-terpeSatiAie« zu benntWOrte«. gn einer t)o/> /i7A^S... Nil«'«» 8i»A 5»«. -^«n» öi» 'Isrpeniin 5«^« cle Xrait oüt «il«r r«n»qsn^t«» V/!irXlu»q «i«r staric 5»»te. 7«rp«nt»»»?5«t« ^rt Itman u. ^üks. vvlscikt Ikro VKiseke dlanüea«1 unÄ sckovt «s ganz yaivlis. «ehi^ nks zMiftGOdißin Rede HetdOl»etfchte Here^ die RHttiiiße« der franziWchen AichenPOlitst, «obei de» dentfchen Fordernn ge« ganz befendere» >«ge««erk gewidmet »»rde^ ^rrwt erkiDete «. «.t „Die «brüftUNgssrOGe geftelltet fich nach deik ««»lW»G de» deutschen Gleichberech tignngSfnnM HU lOMplizierter, als dies n^rünglich dN Dckl gewesen war. Die grilV« Gchwte^U besteht darin, daß das Wart yleichberechtißiMG als Begriff eben f» abstrakt wie ekichhch ist. «nch den Reben des Generals »M Gchleicher und den Aus-dentungen der dentfthen Regiernng London gegenüber »nede eS Nar, daß unter Gleich-berechtignng, wie man fie deutfcherfeitS vor Augen hatte, die AbrüstnngSbestrebung zu verstehen ist. Ich muß mit befonderem Nach drnck erklären^ daß Frankreich in keinem Aalle die Erneuerung der deutfchen Rüstun gen erlauben Wird. AngefichtS der verkapp ten AufrüftnngSftzrderunljen Deutfchlands ist es dringend notwendig, Dentfchland zur Er füllung der im Berfailler Bertrage über nommenen Berpflichtnngen zu verhalten. Dies kann am besten durch ein neues Kontrollsystem gefche^n, welches alle Staaten zu umfaffen hätte. Dieses System muß die jederzeitige und sofortige au^ledige Intervention ermögli chen. In keinem Falle aber darf Frankreich mit seiner eigenen Aufrüstung antworten, Frankreich «uß die im Berfailler Bertrag übernommenen Abrüstungverpflichtungen durchführen und darf fich Dentfchland gegen über in keinem Falle zur Gewalt hinreissen lasten. Wohl aber wird die sranzvsische Re gierung sich aller rechtlicher Mittel bedienen, die hiebei in Frage kommen". In seiner «eiteren Rede setzte sich Her riot sür die Beendnng der alten Politik des Gleichgewichtes und der Staatengruppierun gen ein, da die BorkriegSaera doch den be sten Beweis gegeben habe, daß solche Konstellationen nur zum Wettrüste« und schließlich zum Kriege führen. AuS diefem Grunde müsse Frankreich feine Haltung revidieren. Frankreich «cksie abrüsten, um nicht eines Tages ifoliert, dazustehen, was die größte Gefahr ^deuten wiirde. In seinen weiteren Ausfiihrungen beschäftigte sich Herriot mit dem AbrüstnngSentwnrf. der die Umwandlung der Armeen in Milizheere vorsieht. Frankreich sei bereit durch eine neue heroi- l^l3gloses öe^ug dei-Leitung cjei' Vs?isl^ei' 033 eslegt odei- sche Tat angesichts ddr deutschen ^r'rdeli'.:-gen der Welt den ^^rieden brin^'-.n. Nachdem die Redner der ^rnlllonon : Herriots Rede Stellung gnwmmcn ha'tc wurde die Abstimmung vorsienoinnn'n. i' n halb vier Uhr friil? ergab die Z > Mimmen für die Regierung. Nn:^ munisten hatten gegen die Re^ ernuq gestimmt. Lvn d n, r. Die Blätter kolinncnti^'vcu d'c Äanunerredc ini (ill''!!. i/ ii u denl Anne, das; si,.' Nar nn> ok'x'n -wcscn sei. E?? wird das; !>.ii i'.'> HerrlDtv ein^' starke 5chnienki!i!'i der sischer? ^ Auszenpelttif jiu ^inu^' ven > sionen Tcntschland ^c'l^.'nül'er e r I. i II, ^Nl-Die Berliner Preise lnini'l ' merrede znni Abdruck. i^'Inu lie zu haben. d ! der Mariborsla tistarnn ribor Iliröii'er,? uNco t 'inv-fiehlt s!cki L^erstelllinci r-on Ytescli^sssk'ücbl'rii und billiastsr ?Iuk'snsiruna. W D AuSMHrung sämtliches Duchbinderai'deiten <»Gim Kovs GM »et»Omdo ssG? Vo5t»i! ^u?el» kBpomng OinigG? ?»?«»ltonn ft? 5i» VO?ku»» vwtO? Vitboe» dO^OUwn. Kauf«» 5i« ol»o killiz»» l.iei»», nick» „billig»" l^mp»n t hiue OiNG vottlloMMONO, ov» jotl?»GßtzN»»loN9OIH ksso^rUNgO« GNvifiellOl»» VO,. »»t»t LlO in ^lO ^gO,d»i ltlchMGlGM 5t»vmv»,« deouel» MOt»ss kO?«u»»vkOll0MMGn. 7v»»a5a^ t ck »«PI i»t im H»d»au«I« dillig un^ Rfirt»«l>ostliel». Popens Vorstoß Der Reichskanzler drängt auf Zertrümmerung des D lalismus zwischen Preußen und Reich — Neue Maßnahmen — Äayern fürchtet um den Bestand des Föderalismus Berlin, 28. Oktober. Unter dcm Vorsitz des Reichskanzlers von lil« a p l.' n trat die konunissarischc Regier rilng völs Preußen zu einer Sitzung zusam-inen, die sich mit der Frage der Regelung der Beziehuilgen zwischen Preußen und Reich im Rahmen der aus dem Leipziger Urteil hervorgehenden Folgerungen be-jcj?äitigtc. Cillzelheiten über die Beschlüsse silld zur Ltnnde ilicht bekannt, es mehren sich jedoch die Gerüchte, daß drei Etaats-nilnisterien aufgelassen werden sollen, »vah-rcnd die übrigen Ministerien der Leitung von bevollniäHtigten Beamten des Reichs« kabinetts unterstellt lvcrden sollen. Berlin, 28. Oktober, eine der ersten Maßnahmen, die die ^licichöregierung geqen Preumn Plant, wird die Ernennung von ztvei Ztoatslninistern oline Portefeuille bezeichnet. Das Ernen-nuntivdekret niird in diesem Falle die Unterschrist des Reichspräsidenten ausiveisen. Ter jetzige Neichslonimissär ^Dr. B rächt soll nach dieseün Plan zunl preußischen Fi-nnnzulittister ernannt wer!>en, als ziveiter Minister kmne jedoch der Staatssekretär iln ^ilmnzlninisteriun: P o P otz ip Frage. Auf;erdenl ist die Zusaimnenlegung einiger preußischer Ministerien nlit den Reichsmini« stcrien geplant. Die der Regierung nahestehende 'Presse bestätigt diese Pläile, wobei betont lvird, daß keine von den in Aussicht gestellten Maßnahmen der Reichsregierung ^n Rahlneu des Leipziger reichsgerichtlichen Urteiles sprengen lverde. Mehrere, dem Reichskanzler nicht unfreundlich gesinnte Blätter servieren die Feststellullg, daß durch das Leipziger Urteil eine geradezu lächerlich-unhiatbave Lage ge-schaffen worden sei, da in Preußen zur Zeit drei Regierungen liestünden: die Reichsre-gierullg, die konMissaris6)e Preußen Regierung und da? ölte Preus^n-Kabinett. Das Urteil sei eine Niederlage t^s in die Defen« jive gedrängten Reichskabinetts. Münche n, 38. Oktober. Die bayrische Presse weiß zu berichten, d B e r l i n, 28. Oktober. Die ReichSrvgieruirg hat vvn der Veröffentlichung ihrer Maßnahmen gegen Preußen bis zur erfolgten AuÄenz Otto BraunS beim Relchspräfidenten Abswnd genommen. Hindenburg ist nach wie vor gegen eine weitere Berfl^rfung des Konfliktes Preu« ßen^Reich. Ob zwischen Papen und Hinden bürg tatsächlich daS Vertrauen i>m Abneh« men begriffen ist, läßt sich augenblicklich nicht feststen. Etude«tendemoichrationen ia varscha«. W a r s ch a u, 28. Ottober. Gestern kam es hier zu großen Schüler-und Studentendeinonstrationen gegen die von der Regierung festgesetzten Einschreibgebühren sowie gegeil die Verkürzung der Hochschulautonomie. Die Polizei mußte mit Wasserwerfen und Tränengas gegen die Jugend vorgchen. Krankreich» Gyrie««Mandat. Paris, 28. Oktober. Dvnl „Echo de Paris" zufolge wird die französisch Regierung demnächst ein Ab-komlnen unterzeichnen, in dem Frankreick) sein SyrienMandat aufgibt und durch einen anders lautenden Vertrag ersetzt und zwar so, wie die gleiche Regelung zwischen England und dem Irak erfolgt ist. Hingegen würde Frankreich das Libanon-Mandat lveiter beibehalten. Sn Zapon werden kooar die Srouen mlM'Nch aede'll Unser Bild berichtet von der lnilitärlscheil Ausbildung japanischer Frauen durch Offiziere auf einom Truppen-Übungsplatz. SMmlsche Sobranje Sitzung Bertreibung der Kommunisten aus dem Sitzungssaale — Die Hauptgedanken der Thronrede S o fi a, 28. Oktober. In der heutigen Eröffnungssitzung der Sobranje kam es zu so stüruiischen Szenen, lvie man sie in diesenl Hause bis heute schon Vor dem Siapellauf des grvßten vchlsies der Weit '' ^ ^ < Am Lttolx'r läuft das grösjle Passa» ciicrschlff der Welt, der französische Ozean-riefe „N ormandi c", vom Stapel. Bei einer Länge von 313 Meter und einer Breit? also auch das schnellste Schiff der Welt sein. von fast 36 Meter ivird daS Schiff 70.000 Tonnen groß sein. Durch eine Maschiinen- leistung von 100.000 PS soll der Riese eine _________________________........ Geschlvindigkeit von 25 ^oten entwickeln, i Teile der Thronrede wird der Beschluß der lange nicht lnehr erlebt hat. Als König Boris das Malluskript der Thronrede über-nahnl ulld die ersten Sätze zu lesen begann, elltstand in deil Bänken der Kommunisten ein wahres Höllenspektakel. Die kommunistischen Abgeordneten riefen im allgemeinen Tumult: „Nieder mit der faschistischen. Regierung!" Indessen setzte sich der Lärm in den übrigen Abgeordnetenbänken sowie auf der Galerie fort. Was nicht niet- und nagelfest war, wurde von den bürgerlichen und bäuerlichen Abgeordnetm in der Richtung der komnlunistischen Bänke geschleudert. Dabei wurden die Kommunisten in wüstester Weise beschimpft, viele darunter aber arg verprügelt. Kreidebleich sah der König von der Präsidialestrade herab auf daS Treiben der Volksvertreter. Nach neuerlichem Eintrete der Ruhe und Ordnung setzte er die Verlesung der Thronrede fort. Dieselbe betont in erster Linie die frenndschaftlichen Beziehungen Bulgariens zu den Großmächten und den Willen Bulgariens, in Frieden und Einvernehnlen zu leben. Iln innerpolitischen men gegen die umstürzlerischen Elemente zu ergreifen. In der Hauptsache aber beschäftigt sich die Thronrede mit der Finanz- n. Wirtschaftslage des Landes. Die Thronrede kündigt nicht »veniger als 1b vorlagen wirtschaftS- und finanzpolitischen Charakters an, so die Vereinfachung der Steuereintreibung, die Herabsetzung der Mieten und de» ZinSfusseS in der Landwirt-schast, das Industrie- und Gewerbegesetz^ das neue Börsengesetz, ferner eine Novelle zur BerwaltungS- und Unterrichtsreforin. In der Thronrede wird auf den Mangel an Devisen im Lande verwiesen, wobei aber die Bereitschaft der Regierung angemeldet, wird, mit allen Staaten zwecks Liquidierung der Weltkrise mitzuarbeiten. Die restlose Erfüllung der staatlichen Verpflichtungen sei nicht möglich. Dem Finanzkomitee des Völkerbundes wird in der Thronrede der Dank Bulgariens für seine wertvolle Mitarbeit in der Prüfung der bulgarischen Finanz- und Wirtschaftslage ausgesprochen. Muffoiini« Appen a« dle vchworzdembea Der la. J>hiteßt>ß deS Marsches a«s «»«. R o m, 28. Oktober M u ss o l i n i hat heute auS Anlaß der 10. Wiederkehr deS Marsches auf Rom, eine Botschaft an die Schwarzhemden ganz Italiens gerichtet, in der eS u. a. heißt: DaS erste Dezennium der Revolution schließt unter der Begeisterung deS gesamten Volkes. Während die großen öffentlichen Werke in den Jahrhunderten unseren Aufbauwillen verkünden werden, stellt die Ausstellung der faschistischen Revolution den heiligen und feierlichen Beweis der von uns gebrachten Opfer dar. Im zweiten Dezennium werden neue Aufgaben, neue Anstrengungen u. neue Opfer von unS verlangt. Mit wachendeiz Sinnen und mit unantastbarer Brüderlichkeit werden wir ihnen entgegentreten. Die Botschaft schließt mit einem Aufruf an die Schwarzhemden, daS Dezennium mit dem Schlachtrufe „A noi!" (UnS) zu beschließen. I Regierung begrüßt, die schärfsten Maßnah- Abrlliiunasdeballe in der Variier Kammer M« fchMähi V-ls» mtd «um», «ien. Herriot «rteidigt di, deide» Ver. bildeten. Leo« Vl«ms These. P a r i S. 28. Oktober. Ullter allgenieiuent starken Interesse deS Publikunls und der parlamentarischen Kreise begann^ heute im Plenum der Kammer die erste grohe außenpolitische Debatte seit Mo. naten. Die Sitzung ivar um^o beivegter, als mehrere Interpellanten das Abrüstungspro^ blem zum Thema ihrer Anfragen erhoben. Zunächst erhoib sich der kommunistische De. putierte Chassigny, uin das Bedauern darüber auszusprechen, daß so-lvohl die französische Regierung als auch die Presse den MrüstungSentwur^ Hoovers nicht günstig aufgeniommen Hätten. Der Interpellant frag te den anivesenden Ministerpväiidenten .Herrlot und den KriegSministtt Boncour, l>b Frankreich denn wirklich seine alte Politik fortsetzen wolle, die dai^n bestehe, für sich alle erdenklichen Z^egSmittel und für die andern die Abridstung zu verlangen. Die Si-cherheit Frankreichs könne mit den Verbündeten, sür die man jährlich Milliarden geopfert hoL«, wohl kaum bcwevlstelligt lver-den. Bei bi^ Gelegenheit gebraaichte Chas-signy einige beleidi^nde Wendungen für die Polen und Rumänen, wobei die Rechte in stürmische Protestrufe ausbrach. U-nter allgemeiner Zustimmung der Kain-mer erAärte dann Mmsterpräsident H e r-riot unter kräftiger Betonung: „Rumänien hat sich die Unabhängigikeit, die es dem .?»el-^ntum seiner Sichne schuldet, erkämp't geht nicht, daß der JnternationaliSinil- e in Volk schmÄht wie das polnische, den Tn' ''er Märtyver-Nation, denn ^len war on dreimal daS Opfer des rückt^ichtslosestei^ perialisnmS. Frnakreich rebei. PriZsi-dent H o o v e r hat am Borabend des ame« rikauischen Flottentag^Ls elne Erklärung ab-ge'j^cSen, die einem U l t i m a t n m an die Mnchie zur Weltabrüstinig gleich!onnnt, an« t>crenfnlls die Vereinigten Staaten aufrii« sten würden. Hoover betont in seiner Erklärung, ein Versagen der -gegenwärtigen Ab-rüstuiu^s^iersiandlung«»: Viirde die Bereinig-ien Staaten dazu Mng^n, ein« Flotte zu „in der vollen Ttrirle, wie sii' Oer ^oudi^uier l^lotteuMt-vorii<'s)t. ebenso ^ros;, wie die t^räsite We-^'tluacht'slottc". In der Er« tt^irilug, die offentlar t^nbsichtigt. den lan9-lauien (^anq der Aluüstun^üverhaudtungi'n in (>'eiu durch ihre fast nltim.ativ zil nennen^ dl' ?sl?rin zu beschleunigen, beis^t eS: beniiize die l^lecieuheit der Motten-tai^ö, uul d^e KaNon vÄrün zu t'rinuern, diis; di^ ?tinde?lierteidicillng die crste und ern'teste Verpflichtung ist, die der omerik.i-ni>ch.'.tt Bundeoreqierung durch die Z^''lsit, die bestininit uiar. die natio- nalen Rechte lieker, soiveit irgend möglich, durch friedliche Verhandlungen zu sichern, als zu den Waffen Auflucht zu nehmen. Die mne^kanische Regierung hat keine Mlihe gescheut, ein Abkommen zur Hera'bsetzung der Rüstungeu mit aNeu ?!ationen zu erzielen. Unsere Geduld lvi diesen Perhandlungen ließ keinen Ms>lnent die Ächeriheit Amerikas allster Acht. Unsere Pemlihungen haben ^Fortschritt gezeitigt. Wenn sie schließlich doch versagen, dann nx'rden lvir gl^wml?;en seilt, ailgesichtS der unrlchigen Lage in der ganzen ÄÄelt und aus der Nolwendigkoit heraus, deil auleritanisc!^n Hatldel zu schlitzen. lm'ere ?kl'otte auszubauen zu der vollen Ztärke, w^ sie der Lot^oner Flottenpakt Vorsicht. btanche kaum darauf hinzu-lveisen, iveick» ssrofte .^os^n'litit dieser N'^t-lveildigf-eit verHllNden wäreit und it^elchen Ichlaa das iür die anterikanische Abril^ stungsidste liedeut^ wiirde." Die Edkläntlig .^'»vvelktz hat in palitischeit ^dreisen gri^ßes Aitffehen erregt und findet auch in der breiten M^ss^ dek »kes die allergri^stte Beachtung. ein anatomisch^ Wundermitbchen. Budape st, 28. Oktober. Wie a>:s Kecskeinet berichtet wird, wurde dort eille interessante anatoinische Beobachtung genlacht. Ein l^jähtiges Mädchen, na-llleils iv'aria.Tzabo suchte mit einer leichten Ertrankung die Klini! auf. Bei der Un-tersuchlll'g wlirde festgestellt, daß das Herz des .illsoilsten gesundell.Mädchens, sowie seine Leln r sich aus der rechteil anstatt auf der linken Leite b^'silldell. Das Mädchen lvußte liishe^^ nichts von dieser anatoinischeu Ab-ilormiliit und ailch ihre Cltern wußten biS-ln'r nichts davon. » Skschll«,rnde< Helmtedrer-vromo II d a P e st, 28. Oktober. In der Nähe von ^zegcdin hat sich auf einem Geihöste ein trauriges Nachspiel de§ Krieges zuge-klagen. In einem Knecht, der dort bei ei--neni Viulertt in Dienst gestanden lvar und sich erliiingt hatte, wurde bei^ der Feststellung d-^r Idellkiät zur glioßten Ueberra-fchnug der seit i^iegTbeglitn verschollene erste Matte der Väuerill erkannt, bei deren .^^ll'eit.^u Manlt er eine Anstellung gefunden Dein Mclllnc, dem Bauern Asztalos, lom es vor einigen Monaten gelungen, nach i^'jnsiriger russischer Gefangenschaft durch (!^'I>ina nach >i^allse. zu flüchten. Hier erfuhr er, das', seine (5lteru längst, gestorbell sind nnd seine Fr^in sich zuul zweitenmal verheiratet liatte. ^n deln zerlumpten alten Manne erkannte niemand AsztaloS, der, um in der '.itähe seiner Frau zu seill, auf dem Ge- uch die für die Perlnntdeten ebenso gliltige Verlnlichtuirg, abzuritisken. Die (Erfüllung der iin Fri^'dens'vertraae von Versailles Deutsch lang lieliel^ellen Al'riistun^i'Mrsprechen ist >1.^ eiik-ilie Miüel — srlilosi Blum —. llm ^!e At'r'isliinsiofrlig<' nuS d. W-eit zu jchtrksell. Höft des zweiten MclilneS um Arbeit bat und dc>rt'auch Beschäftiglurg eichielt. Er arbeitete ulvnatelallg fleißig, oihne erkannt zu NDerden, bis er Selbstmord verübte, vm nicht das neue Gltick ^seiner Frau zu stvr^. Ganttädrloer e»ad MttUa-Dltnft v« ..Grafen Aeppelln Da die diesjährige Züdallterika-Raison des Luitschifles „Graf Zeppelin" beendet ist, ist die Frage akut geivorden, lvie der Dienst IM ttjichsten Jatire durchgeführt !tvr?ien neue priZmpfyZ s „^eu^v Stkllmpfv?--- ?i«u gv^sseken, vu." O iek ^aseks mDln» Stsvmpsv »uek. s i«,»»ek«n >»t nkekt sek^vf, Zek s!« «der ,«uf neu' vor allen T»nl?en, ob eS illigtich sein vivd, die Südanletika-Fahrten iviilirellS des glin-zen Jahres durchzufiihren. In den -^^erhand lultgen, die Dr. E ck e n e r in Rio Janeiro mit der brasilianischen Regiernlla geführt hat, hat sich die Regierung bereit erklärt, den Bau einer Luftschiffhalle in Rio de Janeiro zu finanzieren. Dte Lnftschi'f-Baugesellscha!^ ist ersucht wordelk, Pläne nnd Kostenvoranschtäge für den Bau einer Hall.', die etlva ek-ellso groß sew würde, n^^e die Friedrichshafener, einzureichen. Di« Halle köunte in einein Jahre fertig gestellt werden, sodaß iln nächsten .^rbst bereits lnit !>en Winterfahrten begonnen werdeil könnte. Wenn der Dienst währeiU» d'!s Willters dltrchgefi'lhrt iverden soll, lui'lszte allerdiligs jeweils ill Tiidspanien eilte Zivisch-entauolln:; vorgenolnn»ell lverden. Zu dioseili Ziveck lvill malt in der Nähe von Sevilla eillell Anker-nlasr errichten. Eille zlveite Zwischenlandung wiirde in Pernamlntco erfolgen. In der lleuen Halle in Rio de Janeiro ki.inntc dann die nach einer längeren Fahrt llotlvendige Vienitstof'nachsllllung vorqenoinlllen werden. Das endgültige Progralllin für die liachstc 5a'son lvird jedoch erst sertig gestellt werden, n>elm die Perhan'dlultstli'n lliit d<"^ lira-silianischett Regieruilg al^ge'chlosseit sin->. Die erste Marjahr Bilanz Das Ende der Hauptetapl>e eiues großartigen Unternetimens Das 2. internationale Polarjahr 1932/33 ist in seiner lvichtigsten Toinilieretappe zu ^llde. Ter Polartvinter herrscht lereits un» eingeschränkt ilber die Arktis, sälntiiche Säii'sserpedilionelt sind t»ereits zurückgekehrt, die Periode der Ueberwinteruilg ist gekoln-ulen, ulld somit hat der bvdeutsaiuste und interessailteste Teil des Polarjahres seinen Abschlliß gelllndelt. Die Zeit ist gekotuiilen, daraus eiile Bilanz zu ziehen. Das erste internatiotlale Polarjahr lvurde 1882/83 allk> Anregultg des großen Arktis-fovscherS 8karl Wet)brlus^ des Jahres 1V29 seinen Anfang. Ein grosses Forischungsprogratnnt wurde aufgestellt. 5chon heute steht fest, daß dieses PrograllNli ll^t durchgeführt worden ist. Einig«» Länder sahen sich auS wirtschaltlichen Gründen nicht in t«:r Lage, an deln Polarjahr teilzullehnlen. Eilte Reil)? anderer Länder haben iljre Berpflichtul:gcn nur zuln Teil erfüllt. Jnsgesaillt lMeli sich folgende Länder aln 2. Polarialir ieleililii: Anierika, Argelitinieli, Täilemark, Englalid, Frankreich, Japan, Nonregen, Polen, Rui',-land, 5chlve^n. Davon hat Rusziand mel)r geleistet als alle übrigen Läilder zu'aiilillell-genoiirmen. Das Progranlnl deS Polarjtihres 1932 sali den Bau von 17 Polarstationen. Davon sokile Rußland 9 Ttatiollen errichten. Tieser Arbeitsplan ist vollständig durchgesilhrt wor den. Mehr lroch. Ausser ^ plallinäs^ig sind in der «tillen Blicht aus denl Franz-7^osepli-Land vevschiedene zusätzliche Vauleit wissen-schastlicher Art entstanden. Das größte Ereignis des Polarjalires ist zlveifellvs die Ueberivindling der Nordost-^mssage dilrch.den Eis-brecl^'r „-ibiriakov". Bis jetzt gelang die nordöstliriie Durchsahs t, also die Fahrt um Asien lx'runt nur ein einziges Mal. In den Jahr-eu der große schlvedisckie Polarsoricl^er ??oroen' skii)l.d diese Tat ans der ./^l^ega" v^isll'raäst. Aber Nordenskiöld mus^te lA'el'winteril, u>ii> rend d!o „ÄIiiriat'oo"-C'rl^>edi:i.in nur einenl cj.'l^ing. TVr Ci^^brechcr uluiv-c dabei heU'^'.chast 5c> ihin, (U?? er zich icl/on weil iin ^-esnud, s'liuder doch Iiat der EiSl'recs>er sell-ständig die äus^er'ie nsl« liche Mens erreicht. Berin wurde „Zibiriake'wei ten Mal nur (i Tage. 3o:nit iir '^'C^oiei^n wordett, das^ es Ntö>ins;land in einen maszigeit Passagierverkeln' ge'.viiseriilai'.eii e'r znt-eziehen. seiner zweil<'n ^-alul l'as'e ><'v ^ örecher „Maltigin" die Aulaalv, div' "ll.''.'.". Winterung auf der .<'»n!^'t/r'?^ns''l einvar!.!?-ten und d!<» ni?rdlicf,ste Pi^'iarstatiliu ans d.'in tirot'vrin^ lichsten ^nsel des Fran^-/o'evli^i?i'idv>>, >n errichten. Die'e Arbeilen waren iiu: un>i^?-l)euren ^chwierigkeirrn verbunden, >>'0 gesanNe Zchiftsl-esatuing. dc'r n der (srt'editionsleiter einbeini^sen. in t'en Ausladearbeiten teilnelnnen nulsucli. Bei Fettsucht, Gicht und Zuckerl.^^n-.rliyr verbessert das natürliche „Fran.^-^?sei"-'^>il-terioa'ser die Magen- nnd ?ar'.in.ii!i und förd^'rt nachhaltig die Verdaniinsi. ,"erscher aus dem t^iel'iete der ?tessn'i'' eil' Heilkunde versichern, mit deni Fra'"-."c>e'^ '7V-.sser glätizende Ergebnisse' er'^iett ..i" ben. Das «^^ranz-^^oscs^.Z^itienp.isser ist i,i lkieken Droaerien und l?t^',t'n'ilicindliin^l'n lr-kii'illlich. Die stille Buchi sab ersten Mal iin ^uibre Dan?'>-' wurde ein Webuballs ''ür l>> '?.'^'aun ae^'anl. sind dert rund '^^^anlen '>u 'elx'n > v.!ni -'-zwti Wolnchättser, Nundfuir!va''illon -.'in .v'aus siir Pl'agnelsorscl^un.i, >, Fl.ia'ieuqschulipen, .^Iraslwerk lNi'.v di. .'n ^uilir werden Itl Mann in der ?;ill.'n übernvntern, darunter der deit!'ck>? <'''clebr.e Tr. ^ch^-ilz. '),V'belt „Zibiriakov" und b^' auck> der (5i'5brevsclie Veräsuune nötlx. packet vin M.-- tn äen ^potkeken. 9Z78 ciclcistet. Im übrigen verdient es erwähnt locrden, da^ an der Spitz<» der Sibiria-kov-Expedition Aloei Männer nrit deutschen Nennen standen: Prof. Otto Schmidt und Prvf. Wiese. Tie Russen sind auf die Ergebnisse des Pvlarjcihres stolz. Uild man muh zugeben, dasi sie allen Grund dazu haben. Die übrigen L?äuder werden sich sehr anstrengen müssen, llui ^^ullnndest in der Ueberwinterungszeir d-^'n riesiqen Vorsprun^ der Russen einiger-Massen ciu^zuholcn. Aus aller We« Oberrossau, Sachsen, fraß eine Kuh die Arbeiter abgelegte Weste mit Uhr. Die Auswanderung na6) Anierika hat überraschend nachgelassen. Im Jul: 1929 n'linderten in UZA. noch 20.068 Menschen ein gegen 709 Personen inl Juli 1932. Die ?l'ot ist ail6> in Amerika sehr gestiegen; viele ^Ildachlose nächtigen, in Zeitungspapier ge-n'ii-lelt, int Freien. Zittau gelangte im Heimatmuseum eil,e d'.'r Tertiärzeit angehörende Zunrpfzti-presse zur Aufstellung, 4 Meter hohe Stumpf hat ein Gewicht von über 100 Zentnern, und sein Alter wird auf 5 Millionen Jahre geschäj.tt. (^ine anniutige sunge Pariserin unternahm im l^'htcn ^onnner einen Spaziergang, und da die Sonne recht l)eisi niederschien, kain sie auf den Gedanken, zu baden. Als sie slch aber nach einer Stunde wieder ankloi-d.'n wollde, fand sie, daß ihre Sachen ver-s ein Erfolg, wie ihn nicht bald eine andere Veranstaltung aufweisen kann, es ist aber begreiflich, da das Stück die Geschichte der Grafen von Celje behandelt. c. Die Vereinigung der «aufleute für die Vezirke velje, vornjigrad und S«arje pri Jelilah übersiedelte mit ihren AmtSräumen in die Samostanska ulica Nr. 8 (erster Stock, oberhalb der Haupttabaktrafik). Ab Sonntag, den 30. d. wird schon in den neuen Räumen amtiert werden. e. V«l?A»«i»erfitSt. Montag, den 31. Oktober entfällt wegen deS darauffolgenden Feiertages die übliche Borlesung. c. Trauerchßre auf den Friedhöfe« zu Al» lerheUtgen. Die vereinigten Männerchöre deS „Celjsko pevsko druStvo", der „Oljka" und des Katholifchen BildungSvereinS werden am 1. November unter Leitung des Dirigenten Herrn Mirko M o L a n auf den Friedhöfen TrauerchSre zur Aufführung bringen und zwar um 16 Uhr am Umgebungsfriedhof, hierauf anl Stadtfriedhof und zum Schluß am Soldatenfriedhof. e. Das Vüro der Hilfsaktion für Arbeitslose und Arme, wird Mittwoch, den 2. No-venlber im Parterrelokal des Gebäudes der Pensionistenanstalt (Eingang von der Ko-lenLeva ulica) eröffnet werden. Im Büro wurde der Arbeitslose Privatangestellte, Herr Karl KraSovec auS Celje angestellt. t. Die (ßOWerteßNwfieufchast der Gch«tz> «ach«r hält Sonntag, den 30. Oktober um 8 Uhr früh im Hotel „Post", eine außerordentliche Hauptversammlung ab. e. veSffnete AlPeuhütte». Der Sanntaler Zweigverein deS Slowenischen Alpenvereins in Celje macht alle Touristen aufmerksam, daß folgende Alpenhütten geöffnet und bewirtschaftet sind: die PiSkernik- und die Tillerhütte im Logartale, die Hütte auf der „Mozirska Planina" und die „Celjska koöa" unter dem Tost. Die Kocbekhütte auf der imm«, t« 5l» ^ ttgliei» mli «in, » m» ^ «« 5l« ii« ll»»« vo» ti»« «ui NM lt» »tgO>»«n O«» i»«I» »n ku»«nt. Olm« «in«i» ^^l««» »u liini«»» !«»««» bringt,!« u.v«llli«m««», In «ti« !^«ut «in, «.nu,^« « NH««tfUNg«N« Ll«m« ll«nn il»» Wol»ltu«n«l« WtkiuMG ««vd«n. »«i«>H6»,f 4 e». a. >.«. I., ,Forotica" und die Frischaufhütte am Okrei^lj bleiben aber den ganzen Winter gefchlossen. e. Das «auzert N«»el «»S—Dr. S»ar< das am 7. November hätte stattfinden sollen, mußte wegen technischer Schwierigkeiten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. c. Die Artjeurftude« i» Velje und «ader» je werden ab 1. November am Sonntag den ganzen Tag über geschlossen bleiben, dafür aber am SamStag von 8 Uhr früh bis S Uhr abends ohne Mittagspause geöffnet sein. Am Allerheiligentage sind die Friseurstuben von halb 8 Uhr bis 11 Uhr vormittags geöffnet. e. Zweiter Waldlauf. Nachdem der Ski-klub Celje vor 14 Tagen einen Waldlauf veranstaltet hatte, wird auch der Sokol-verein Sonntag, den 30. d M. einen Waldlauf alb Training für seine Skifahrer abhalten. Start und Ziel beim „Felsenkeller". Beginl! um 14 Uhr. e. Z»ei MeifterfchaftS»ettfpiele. Sonntag, den 30. d. findet um 11 Uhr vormittags das MeisterfchastSwettspiel zwischen dem Athletiksportklub und dem SK. Lasko und dem SA. Soianj statt. Beide Spiele finden auf dem Sportplatz beim Felsenkeller statt. Für den Fall aber, daß dieser Platz überschwemmt wäre, auf dem Platze deS SK. Olymp in Vaberje. e. Die GchWsrathleten des SK. VlMV treten Sonntag, den 80. d. um 20 Uhr im 2alec im Saale deS Herrn Hodnik auf. Amateurringkämpfer, die an den Kämpfen teilnehmen wollen, mögen sich eine halbe Stunde vor Beginn melden. e. Für die Stadtar«»« spendete Frau Gabriela GliSiö an Stelle eines Kranzes für den verstorbenen Herrn Anton Rode 100 Dinar, wofür ihr der städtische Armenrat den herzlichsten Dank ausspricht. e. De» Apothelennachtdienft versieht von SamStag, den 29. d. bis einschließlich Freitag, den 4. Novenlber die Adlerapotheke (Mr. I. TonLiö) am Glavni trg. e. Frei». Fe«r»ehr. Wochendienst hat von Sonntag, den S0. d. bis einschließlich SamStag, den S. Noveinber der 4. Zug unter dem Kommando de< Herrn Schlosser. e. St«dt?wO. SamStag und Sonntag die Tonfilmoperette „Ein Lied, ein Kuß, ein Mädel" mtt Martha Eggerth und Gustav Fröhlich in den Hauptrollen. Ferner Fox-Wochenjournal. Ronmn von Hermann Hilgendorff. LopvriLdt dv Qreiner K Lo.. veriln dlVV S. (35 ?-orts.) Nachdruck verboten. Irgendwo u>ar der Bodden glatt und schulpftig. Mit Milbe kam er dem glatten Boden wieder hoch. Als er eben anif seinen Beinen stand, sah er. das^ sich die Tür zum Korridor lvie von selbst schlos;. Lestmann stieß einei^ Fluch aus und warf sich gegen die Tür. Er kam eine Sekunde zu spät. Der Schlüssel wurde von draußen umgedreht _knack. „Falle!" schrie Lestmann und hämmerte gegen die Ti'ir. Es war eine schn>ere Eichen-tiir. Sie ließ sich nicht zechäminern. „Io-Hann!" schrie Lestmann. Vas war aus Johann geworden. Wer hatte ihn eingesperrt? War Jos>ann, während er fiel, uns6)ädlich genmcht 'worden? Von draußen kam keine Antwort. 5<'stinaiin suchte nach Streichhölzern — er keine. Und dann hatte Paul Lestmann das Gefühl, als ob sich tastende S^>anid vergeben^'; k«-miihte, die Lainpe M finden. Tann alvr setzte sie sich mit einem Ruck auf. Irgendetwas war passiert! Sie starrte in die Dunkelheit und Bilder wuchsen aus der Finsternis. Sie sah diese Bilder einen Augenblick k.renld und kritisch an. So, als seien eS die Bilder eines aufregenden Films! Nichts »veiter. Aber plötzlich hörte sie das lu de Co-logne g^chwÄngert. Inge sah sich um. Ganz fern stand in der Dunkelheit ein schmaler Sipalt Licht. Er stand nnbeiveglich und erschreckte Inge in seiner Verbindung mit vollkommener Lantlosigkeit. Es war unheimlich still! Inges Gedächtnis tastete zurück. Hatte sie nicht einen Äh«ei gehört, als ste erwachte? Einen Hils^sl^ei? Nein, nicht als sie erwachte ^ int Traum? Aber ihr Traum war ja vein Traum, sondern Erlebnis! Und doch gehörte dieser Schrei nicht in ihre Erlebnisse hinein. Das wußte ste genau. Ihr Unterbewußtsein salgte ihr dies, und sie wußte, daß es ste nicht trog! Plötzlich beängstigte sie die Erinnerung an diesen Hilfeschrei mehr als alles andere. Ihr lvar, als hinge das Zittern dieses Schreies noch in Z^r Luft — umgab sie — stand als Sc^tten in der Dunkelheit dieses Zimmers. Inges Füße tasteten nach dem Boden. Als sie ihn fand, merkte sie, daß der Boden zitterte. Das war nicht möglich. Ihre Füße zitterten. Ihre Augen blickten starr nach dem Lichtspalt im Dunkel. Langsam eMnnte sie. Dort war eine Tür. Eine Flügeltür wahrscheinlich. Sie tvar spaltiv^e geöffnet, und durch diesen ^alt dralig das Licht des Nebenzimmers. Eigenartigerweise verband ihr Hirn dies hereindringende Licht mit dem Schrei, der noch in ihren: Ohr M zittern schien. Bon dort her nmr der Schrei gekommen! AuS dem Nebenzimmer. Vielleicht war es dieser Schrei gewesen, der sie aus der Ohnacht herauSgerisien hatte. Ein Schrei, der ihr Herz hämmern ließ. Sie entsann sich nun deutlich des starken Herz. klopfenS beim Erwachen. Dort drüben war etwas pasiiert. Jemand hatte um Hilfe geschrien. Wie lange war eS her? Minuten? — Sekunden? Ihre Erregung — ihre Aengste — die Erinnerung — all das hatte die Zeit verzerrt — den Maßstab verwirrt — Alles konnte nur Sekunden her sein. Und von einer plötzlichen Angst erfaßt, lief sie auf den LI5?tstreif zu. Die furchtbarste Wahrheit mußte besser sein, als diese drohen de Ungewißheit im Dunkel des Zimmers. Trotz ihrer Aengste fühlte sie, daß ihre Füße über einen schweren, dicken Teppich liefen und daß der Ramn, den sie d«»r«i^ief^ ehtt ein Saal, als ein Zimmer war. Nur wenige Schritte vor dem Lichtspalt blieb sie stehen. Die Luft schien für s^ auS zähflüssigem Schleim zu t^tehen. Er nahm ihr den Atem ^ hielt ihre Füße fest — klmmnerte sich an sie mit tausend unsichtba-r n Armen. „Angst!" sagte Inge laut und konstatierend. ümte und feste Stimme gaben ihr Mut und Kraft. Die zähflüssige Masse i^te sich auf. Die letzten Schritte legte sie '-ast springend zurück! ^ war eS, als könnten Sekunden von Wert für ein Menschenleben sein. Für ein Menschenßebm, das der Tod be-dr^te. Sie riß die Dü? auf und erkannte mit jähem Aussetzen ihres Herzens zwei Dinge: Erstens: Der 3lamn, ^ vor ihr lag, war das Arbeitszimmer — Benno Aram. Das Zweite war wefmtlich schrecklicher: In der Mitte des Zimmers lag ein Mann auf dem Boden. Das Ge^cht nach Mten. Untethalk» des liniSen Schulterblatt« ragte der schwarze Kwmf eines Messers heraus .. i 27. K a p i k e l. ^«ist d« tot?" Bielleicht hätte Inge jetzt aufschreien sollen! Das hätte der Situation LÄen gegeben .. .! So schien es «in gvaufiger Spuik für Inge. Traumhast! Tliber so schwer der Druck des Grauens auch auf Inge »astete ^ sie ginig auf den Mann zu, der unbeweglich am Boden lag. Sie bückte sich, versuchte den schlveren Mann au/fzuih^n. ES gelang nicht. Aber sie sah mit zerreißenden» Entsetzen, daß ihre Hände voll Blut waren . . . rotem, leuchteirdem Blut 4»» Sottntag, Km 30. v?svver pMarikiirer ^clkünq^ Nummer ?9s.' IIsZcaF-QHF^SFijlc somstoli. den 2S. Oktober Die GinbreOerbande ausgehoben Sämtliche Einbrüche der letzten Zeit aufgeklärt Schöner Erfolg der Stadtpolizei und der Gendarmerieposten von Tezno und Maribor Dank dein tntkräftigen Zusmnm<:nwlrk<'u der Vt'ariborer Polizei und der (^ndariiie-rlepost^e-lung^'n, fast über Nacht eiilc schior unfliaiil--lich /reche Räuberbande auszivhelben, di^' in letzter Zeit die weitere llnd nähere Uin^i^-bunji der Sta^t ^ast Tac^ auf Taq nnsichor machte. Wie die Erhebunflen cr'ial'en, hati-delt es sich llm eine fechsköpfisio Bande, der in letzter Zeit auch eine Frauensperson treu zur Eeite stand. P?it der -Festnahme der beiden Näuber Mlc' Kok^aki. über die ivtr -t^estern berlcht^t'?.il, wurden .die ersten ?ln'Mspunkter-iinnahen de? k^endarni' die ^^lncht ergreifen 'voMe, kam is>m der (Gendarm siei^ntkt ^^n-cior nnd llahin ihn noch recht^zeiti^i fest. (5s lnar dies der bekannte Fahrraddieb Joief l n er. ?Nann Mrde sofort ein-vernoninlen, wob^», er Miessiich eingestand, auch Mitc^lied der Bande zu sein. Noch erfolc^reicher war die Arbeit der l^endarnierie von Tezno, die slestern uner» mttdlich die Waldttnsien von Tezno und Po» s,re/.se durchstreifte. Im Walde unwett der Strasse sieqen Pduj stief; sie all? zivei ver' dii6>tic^e Individuen, und da d^ie beiden au.'s) keine Ausweispapiere vorweisen konnten, wurden sie fest'i^enominen. (Ls siild dieo Andreas Beziak und Antoll A a l ch. Va.'ld darauf wurde auch der Besitzer Jakob V a-l a s k o v i e aus Pobrexje au'> (^ruud schwerwiegender Indizien in .?>ast clenom-men. Nach läuczerem LeuMn gestanden nun alle drei, bei lnehreren Einbrüchen inUge-wlrkt zu haben. ' Schon Äie ersten (^Geständnisse brachten nicht lveniczer als 13 Einbrüche an den Ta^. 5o verübten sie die Eilrbrüche in das Wciil-kiutst^ebäude des Necht^?alrwaltes Dr. Blanke in Ielove', in die 5chuhwerlstätte des -chu-sters Dostöa in der TrxaM cesla, in das ^chlos; Betnava, in das Wlrtschafi-^-qel-äiK^e der Besitzerin Maser in Koa!tse des Baia^koviL auSfindix^ gemacht und beschlagnahmt werden, ^ie Ünter'u-chnng wird auf der ganzen Linie von der Polizei und-den Gendarmerieposten in Tez-no nnd Maribor weiterge'ührt und man hofft, da^ nun alle Einbriiche des letzten hal bell Lahres ihre Klärung finden dürften. tig versteckt oder verseht waren, auszufinden, welche nun zur (Länze zu öfsentlichein Verkaufe gelangen. Äubttüums Festkonzert OVO!.' Taknpasta qTvitt^d« y7öüt«r ^iniqunqikratt--destimmt mckt an. Ii Iii Die Schätze von Vuchenstein Neuerliche Versteigerung am 15. November — Das Mnfenm in Ljnbliana im Prozeß gegen die Kankursmaffc unterlegen Wie bereits mehrfach erwähnt, findet auZ Anlas; der Tiebzigjahrfeier des ersten slo-wellischen Konzertes in Maribor Sonn-t a q. den 6. Noveniber nachmittags iin großen Ullion-Cnal ein Jubiläuins-Festkonzert statt, bei dem verschiedene Gesangvereine mitlvirken lviirden. Das iilonzert »vird von den Männerchörell der Vereine „D r a v a", „Glasbena Matic a", „Iadra n" und „M a r i b o r" sowie den Solisten Herrn Anton F a g a n e l i, Frau Ludniilla Bedra! und .'(lerrn August ^ i v k o bestritten. Tie Organisation izer Festveranstaltung hat der Ipavic-Sängergau unter der bewährten Leitung seines agilen Obmannes Herr» Prof. i r k übernommen. Vor 70 Jahren, und zwar am 1.^. August 180S, hat der Verein „(italniea", der ein Jahr vorher gegründet worden war, seinen erstell Gang- und Dekla,nationsabend veranstaltet. Solche kulturelle Veranstaltungen wurden nach technischem Vorbild „Be-seda" genannt. Die mitwirkenden Vereine lmd Solisten werden das Programln solcher „Besedas" genau tviedergeben, weshalli denl !>iollzert-liesncher Gelegenheit geboten lnerden wird, verschiedene Lieder aus der sogenannten (^i-taluica-Zeit zu hören, die vom Volke so sorgsam gepfllgt wurden. Ani 6. November lvird man ein wirkliches nild lebendes Bild von der klilturellen Arbeit der damaligeil Zeit gelvinnen können. Unter den angenehmen und zu Herzen gehenden lUängeil, die fül die Kompositionen unserer Musikpioniere wie Nihar, die beiden Ipavic, Jenko, Masel uslv., charakteristisch sind, iverden die Veranstaltungen vergangener Zeiten an uns vorüberziehen. 5»m»kas z Mietenregelung soll deir Banal-vermaltiingen entsprechend den ijrtllchen Verhältnissen an, vertraut werdeli. m. Ter Autobusverkehr zu Allerheiligen. Ab Sam^'tag, dell 29. d. verslärkt die städtische Autol)usunternchn?llng den Verkehr auf der L>llie Hauplplatz—Pobre^je, unl d>.'lt Zustroin zil den Friedhöfen zu bewälti^-jen. All wird der Wa>'len jede halbe Stunde abgehen; der letzte Wagen verläszl Pobrexje uin lv Uhr. Ain Allerlieiligentag, Tien-^iaa, den l. Novelnber lvird der Alilobll>^verte)r noch mel)r verstärkt werden, wie die-z auch bisher der Fall war. Ter Fahrpreis 'i>r l)in und zllriick beträgt ö Dinar pro Person. lie für den Besuch der Friedl)öse au^^ge^^ebenen Karlen sind an: selben Tage ails^uliätzen nnÄ w.'rden dieselben bis einschlieszlich No-veul^ber ausgegeben. Für deit Fall der ^lon-trolle entpfiehlt es sich, diese Fahrkarren bi>^ zur Beendigung der Fahrt zu uern'al)ren. ^'lnl Allerheiligentag werden die starben durch besondere Organe ani Hanptplatz vcr-lau't werden. Für eine Fahrt kostet dis .itarte in jeder Richtung wie bi>^her Tinar< m. Ter Wagenverkclir M den Friedhös?». Tie Polizei niacht die Veoölkernng daranf anfnierki'am, das^ am Allerheiligenlage zwischen 12 und 19 Uhr die Wagen zu den Fried^ljöfen über die 7r7.a?^ka cesta und Na-simla ulica bis zur Pobre?.ka cesta ^n fal?ren haben, NW 'ie stehen bleiben niüssen. Ti<; PobreSka ceM ist iediglich für den F'.ls;gä"^ ^er- und Antobnsverkehr reserviert. Das Verkehrsnunisterinm hat den Mit-glieden! aller dem Jugoslawischen Sänger-bnnd allgehörenden Gesangvereine auf der Fahrt nach Maribor lind zurück eine 7ü?e:ige Fahrpreisermäszigung auf allen Bahnen ge-lvährt. Zchon lvegen dieser Erleichterung herrscht für dieses ^^ubiläumskonzert überall groszes ,'>nleresse, weshalb ein Massenbesuch 5sm»t»g: In der letzteil Zeit erregt, besonders in stunstkreiseil, das altertlunliche Schlos; P u-ch e n st e i n bei Elovenigradec, allgemeines ?lufsehen. Das Schloß lvar seinerzeit Ei-gelltnnl des BaronS ^ o m e t e r, der als großer ni,d leidenscliaftlicher Santmler von Antiauitäteil lveit nnd breit bekannt ivar. Derselbe besaf; die besten Verbindungen lnit alleli sirl)steren Autiquitaten-.^iänolerll und Sanlmleru von Mittel- und West-Europa und scheute weder Geld lioch Mühe, uin verschiedene Antiquität^ zu besichtigeu nnd zu kaufen. Unter den Bildern lvnrden allge-lnein zwei Triyptichons bewundert, von denen das eilte flir das Museunl ln Ljnbljana Ulld das zlveite vom Gutsbesitzer M a jdie in Tel?arje, liln hohe Snmnien erlvorben lvurde. Das TriMichon stellt die heilige Maria lnit denl Iesli!?ti7lde dar, liuks und recht? l)efllldcu sich die Bilder von drei Bischöfen. Alle Personen sind auf eineln goldeucu Hintergründe geinalt und der Rahnlell ein Meisterstück italieniscller Gotik ans dein 15. ^^abrhnudert. Die beideu Seiteil stellen die bl. Äl.zia und die l)l. Eltsabeth dar. .Herr-licli ist auch.das Bild voin letzten Abend-nialile ans der ersten Hälfte des Ui. ^ahr-hnnderts Von den Möbeln lvnrden vom Museulu iu Linblialla und .Herrn Majdiö .'ine antike.l^tredenz aus der italienischen Renal ssaRte tnit !)rnanlentik aus dein 17. Jahr-hunderte getauft, eiil lvahres Knnststück. das man nur in selteiieu Saiuinlnngcn sieht. Sehr reichlich war auch die Eaininlung von »kerainik nild GlaS, uud uian fand Arbeiten aus Meissen, Alt-Wien, Neu-Wien, Schlag-genlvald, Davenport, Wedgluood, lveiters ^teinkrüge ans .^sreussen, ^ii^iesterivald, Nae-ren uslv. Zlvischeit den Metallgegenstäilden wären bejoilders die gotisäien lj^egenställde, ein alter Kokospolal, aus Gold geschmiedet, ans dein Anfang des 17. ^^ahrhnnderts, Mes- zu erwarten ist. UI. Ein neuer Arzt. Dieser Tage hat sich in Maribor der praktische '.'lrzt Herr Dr. med. Gerhart G a ll e niedergelassen. Ter Genailnte ivar nach 5tudieii aii der ersten 18. Ialirlinndert uild verschiedene Llruge^ interiien Aniversitätsllinik in München As-hcrm'rzuhrbkii. jisirni an d.>r lk!n<ü>!» singleuchter ans dent 1l>. und !7. Jahrhundert, gravierte Zilinteller ans dem 17. und m. Die Gesangvereine, die am Alkerkieili- ! gentag nachinittags ain Frieds?os siiigen werdeil, iverden darauf ausinerksanl genracht, das; die geuieinsanle Probe Montag, den d. Ukn 20 Uhr in den NäliNlcil der „Glas--beila Matica" slattsiildet. Ter Männerchor der „Marita" sel^.t hernach seine eigene G«'« sallgprobe fort. in. Tie Freunde der Lichtbildkunft nx'rderr eingeladeii, die erste Aufstellung d<.'s Pholo-klubs Lsubliana im hie'igen Kasino'aa!. die ii'elir als 2''0 ausiK'iväblle Werke auf-reis!-, ^n besuck'eil. Tie Eintrittsgebübr ist niid l'ekrägt 'ür 3chü^er, ^ie erste Versteigerung, die eine interna- Al'leiliilig des Llranlenhaiises'in Harliura—'sie in l^iruplx'n erscheinen, nnr «'in.".? tionale Welt versainuielte, dauerte 111 Ta- WilhelinÄnirg bei Hainburg. ' ' z Tiuar. '^'ie anöae'tellten Bilder kiniilcii ni. Das 4Vjährige Ehejubiläum feiert heule iiii streife seiner Fainiüe der hier iin Ruhestände lebende Lokouiotivsülirer Herr Mar ge und trotchem blieb noch eine gros;e Reihe von Gegenständen, die am 15. Noveniber l. I. iut Schlosse zur Versteigerulig gelallgen. Ail diesein Tage lvird vor alleni die reiches Wasseilsammlmig verkauft, die schon bei der z!''. seiner Gemahlin Miini. Zu ersteil Versteigerung grosses Interesse erreg- schonen Familienfeste auch niisere tei sie konnte aber dainals lvegeil verschiedener Gerichtsmodalitäten nicht verkanft iverdeil. Ter verstorbene Baroil ^oineter liatte liäinlich testanieiltarisch bestiniint, das^; diese Waffenfamnilung nach seinem Tode dein Museiiui in Klagenfurt zu übergebeu ist. Auch für diese Saininlunq hat sich das Mu-senui !n Liilbljana interessiert und nach langen Beiiiühnilgen erreicht, das; iani diese Samniluiig von Mnseuin in Klagensnrt abgetreten wurde, so daß die wertvollen Schätze iln 7^nlande verbleiben. Wegen verschiedener lliiregelmäsngkeiten bziv. forineller Fehler iin lestaineiite ist sedoch das Mnseuiii von Lkubliaiia iin Pl'ozesse gegen die ^fon-knrsinasse iinterlegen. weshalb nnii die Waf-fensamiiikniig ziir öffentlichen Versteigernng gelangt. Iii dieler Waffensamml'ttng befiil-deii sich zwei Ritterrüstnngen. wovon eiiier herrlich graviert ist, feriier Ritterkapnen, Schu»erler, Hekebarden. Messer, Pnlverbor-ne n. a. in. Weiters lvird auch eiil grosser ^ tenen Ver'awinlins"'?' rer^-^^vn den Gliickivünsche! IN. Todessall. Heule. 5amskag irüh verstarb in Stu^en^l die Haiicl'esit.^erin Fra^i ,vraN)i>^ka Ullri ch^ Tie Erd.' sei ihr leich? -!.v^ll schiver betroffenen Hinterbliebenen iin'er innigstes Beileid! UI. Das Amtsblatt s!ir ?>!is Draub^nnt verefleiltlicht in s.'iner ')?um!ner n. a. 5a.' Geiet; über die Veruin''ernna der diner des Bait<"'N'!-s"'!^lie'et'.es 'ernev Anle> tuilgen zur ratianellereil Bewir'''.s'af'!:n>i d.r 'taallich.'n For'te. >u. Groh? Miotervnsammlun-?. Wie in al- 'en grös^et-en Orlen uvrd luor -'en, 5oi^ntag. den d. nm Ubr aucki UI Maribor. nnd ?".'ar im ..?larodni dom" e"'-' >,.1^ irieder in? ?eben gern^eneii 'Vi?te r^cb nnerein ein l".' r 11 'en e ieter ne r-ülinininng abae'ialten. die dl'r Reaelnng der Mietziii'e aelten u'ird Tie ns'e'-als ab v^'a' frau',ösisc^er <^'ol'eltu aus dem Ausange des! der ?s?l''.''is f,",»- d'e (^rli'N'Na eine- '^'a'^^'nei 18. Jabrhiinderls lRokoko) versteigert. Ter' .^eset^e"^ das ^a-'. V'r-s ;"'i'l1sien M .^tonknesverivaltiliig ist es feriier geliiiigen. !in>> H,ii'.^sv'''''er ain i't".' neiie Grnnd^-'"' verschiedene .^iunstgegeiislände, die anderlei- stellen soll, znm Erfolc, zu verheizen. Tie nias'iiaen Preisen er'.twrben werden. nl. Die Mietencrhöhung in den Gemein» dehäuscrn. Tie Frage der Mietzinserhölning in den Gemeindeliänsern in Maribor ist noch innner nic!)t gelöst^ Betanntlich ermäs^igie die ^ladtgemeinde deii '.'.>tiet'>iiis in den äl-lerei? Gebmideii, iii deneil teilioeise nur Not-ivohniiiigen eingerichtet ivorden ivaren, um die Bevölterniig soweit als uioglich unter Tach zu bringeii^ Uin den Ausfall ans^U' gleicheii, lonrden die Mieten in deil ileuei' Geme ndeliänserii erliöht, jedoch iii cineil'^ Auomasse. der die ^Lebenshaltung der Ge-ineindesiediensteteii. die grösu^nteils in die' seii Hänserit wohiien, bedeutend erichtvert. Tie Erl)öhnng wurde uiebt eini^eiilicl, vor-guioiuii'.eu, iveshalb iiicht atle Parteien gleirb betroffen erscheinen. Tie Mieiererliöh. ling beträgt tli einigen Fällen das Tovvel-le, sodan der Mietzins bis '^ii .'ill'»,; der Be-züj^e der Mieter f!U>?iiiacht. Es ist klar, das' in der Zeil der allgenienien Wirtschaflsnot die (^^'ri?öliung ein zii ^rones Aii>/Uia>', ange-iioiniuen hat. Ter Verein der Magistratsbe-dieiiiteten richtete dalier an die ^^»enieiiide eine Eingal^e. ivorin um Re.i'iion des Be-stblniies Iiinsielniich der Mietererhölniiig ersucht inird. Anll» der nene M^eterschiiNver-^ eiil iiiiterstütue seinerseits dieses Aiisnchen. !iverai>f die Tiirclifuiniing des > vorläufig sistieri iourde ^>vt N'iid sicli der ^ Geineinderat in seiiier iiäcin'ten ^itnina inil der Ängeleqenhcit befassen. Cs ist txlmit zu rechnen, daß der Beschluß entsprechend revidiert wird. lll. Vollsuniversitöt. '^^eute, -»mstag, den L!i. d. NM ?<>1ü llllhr rcrairstaltet die Volks-nlliucrsität zu'mmii^n init den^ FranMischen Zirsel einen hochinteressanten ,s.ranzösisc!,^'n '-I^ortrm^, den der toknnnte Pariser Ar>«^ic>-Iotie .'(^err ^'evn N o l) nber d'ic ein.ziMrti^c Mönchix'vnbllt tiur dem hoitlgen Berl^e halten wird. Milch s«^nen. die die fran .')l'si'che '-Prnckx' nicht l'cherrs<^n, wird es er lli.h 'ein, den ?ltt'?fi'lhrnn^<'n i>es Bortragen-!d''n ^zil s»l^<'n. — ?vreit^rtaliWellen iiir .^lerzen zn evilchten und den Crtös filr die armen Wunder san'ie siir die Arlieitvll?sen lion St«-di'iici zii l'ern>enden. (5'^ nx'rden daher al'k' eu. ?'erkäi'ser van >kerzen ersucht, auf di^'seu llinstand ^^^ütkiicht 'ii netnnen ?ln'> den Asseinrx'rfanf von j^ierzen usw. die'er i'-^'s-Üiiliaen ^uistitütion zn überlassen. ni. Die ^riseurladen am Allerheiligentag. '!!^ie ^risenrqenossenschaft in Maribor teilt niil, dai; die Friseinlädeu nnd Tamenfri-siersasnu'^ am Allerheili^entag, den 1. No-veiiider uarnnttaqs van 8 bis 12 Uhr flel^fs-7iel sein n'erden. Das Pnl'likiin? nnd die Ge-iiossenschaftönliisilieder lverden «sieich^zeitiq a>is die i^^adensverre aiisinertsam «^eniacht. ^n.'iiach die ?!riseurläde>l nnd T^aulenfrisier-snian'^ in der -^eit von? 1.'). Oktober bis 1''. Mär.; nin 7..iO Uhr lieöfsnet werden, N'ähreiid die 3perrst>nide unverändert bleibt. Tie Milqlieder der (Genossenschaft werden finqeladeu, sich Merl«? Vernieidnnii der Falzten. i^enau darnach zu richten. IN. Ter heutiqc Wochenmarlt ivar .Kleinlich sint beschiclt. Tie Uin.'n ?chni.'lN!''l<'i!ch, i?i> Wa-a.'n l^-einine, l'» Waiden Ol'sl nnd Wahlen l'>rli^'kväi:'^e ans d<'n :V!arki. An Gcsu'ilie^ >n aren -zVeaeii ?liict vorhanden, der nassen Witleriina N'nrden sirvs^e Ä^'n seil Pil',e feila<'bo!en. Die ?reisc -Vielten sich inehr oder iveniqer auf -der s'isheri^^n !.^el'liaste.? Interesse herrichie aiic^esicht'Z de»? ''.'lll^rlieilisieiitalieö fiir l^''rabsräii/,e, die in fironen Meiiiieii ail"s".'set^t ivurden. ,n. Ein großes Weinlesesest findet inar-flen, ^vnntaq, nachniittaqs anläsilich der <''iaslhan'?eröffiiniic^ des .<>errn .^toren iil !»!v-^ati statt, ^iir echte Wienerki'iche nnd erst-tla'siqes l^ielränt reichlichst vorgesvrs^t. Ve-sviidere l^pe.^ialilät: Echafbraten nnd Hertel 'iin 3piej;. 1?er Neinqetvinn ist den ar-nien .^k'lllderil der Genieinde Kv»aki--Lsröe-oina iiiqedacht. ni. .^iurs« siir SerbotllZatisch. ?ie ^vlkc-« nniver'iiät veraiistallei eineil '.'lusäNtierlurs der serbvkraatischen ^3prache. Annielduiiiz am d. nni !'.> Uhr im '^i^irtraii'^saal der ?l!^ol!öniiiversität, ?lom^kvv tri^ 17. ni. Die Schauspielschule nimint nivrqen, Sanntaq, den liv. d. i>m It» Uhr den Uiiter^ richt auf. Alle jene, die sich bereit^? qenn'l-det haben oder ihre Aliineldnnss noch vor^ l'^nbriril^en ivniischeii, ivolleii sich inorgen in, fleinen >^tasinosaal (Theatergebäkide) rechtzeitig einfinden. Ni. Mnriliorer Sn.'chvielimartt vom d. ?lnfcielrieben nuirden 1s>5^ ^clK'eine. Die i'tanflnst ivar rel^<'; verkanft imirden liil -li'ifk. 5ti'ickvreise: n, bi-.' f> Wochen alte ^UlN'Ml>iv^'^ine '-<> bis 7 bis l) Wochen IM bis 1 bis -j Moii'.ite l'i.^ 5 bis 7 ))?onate .'i00 bis 4M, » bis w Mona! e 45is) bis .'M, eiiiiäl?riae s'lX) bis 7s>s>. ? fft l!el>eird<^ewicht s^..''is> sn.> 7, l ?chla-hl-aewicht s> bis 1s> Dinar. m. .YerMlag. .l^->cnte nni lxilb 0 Uhr lst der in der ^tralja Pelra. cesl-tl in ^ludenci wohnhafte C'i'eiilbaliner Lederhaa s ei' nein 5'»'r'^Waq erlecieit. m. Einbruch in Murska Sobotn. In die nin vertehrsreichsten Punkt in Miirsfa Eo-botn, an der ^Aleksandrova (^esta, qeleqene ApoUieke nnirde nachts ein Einbruch neri'ibt. Die Täter dransjen von der t^iartenseite durch das ?venster in die ?>?äunil! ein nnd erbrachen den Schreibtisch, ans dein die qe-samt? Barschaft, qeqen Dinar, ver- lchwand. Die Einbrecher inüsseu niit den ist tjie vottkommenite ^»kncrSme! Alsekt äle ^tdne dlenäenä vellt. ertriicdt «!en ^uncll Preis Oln 5'— per lüde. iiis«s Ortsverhältnissen qnt vertraut sein. DiS (Gendarmerie diirste den Tätern das verbrecherische Handwerk bald legen. IN. Wetterbericht voin?s). Oktoltier, Uhr: i^nchtisskeitsinesse-r — Baroineterstand 7.'^!, Te-inperatnr 7, Wiiidrichtlin^^ OW, Beivölkunl^ sianz, Niederschla;^: Ne^en. nl. In großer Not weildet sich ein tranker Invalide, der siir sechs Kinder inl Alter von li Monaten bis 12 Jahre zu sorsien hat. Ml nliildtätiqe 5x'rzen niit der innisten Pittc. lhiil kleiiiere Tpenden zukomilien zu lassen. Er bittet insbesondere nin Tchuhe und .'»llei-der fnr drei Mädcheu iln Alter von Iii ulld 12 Jahren. Tpend<'n i'lbernimint die „Mariborer Zeitnllg". » Sonntas^ RachmittagsnorsteNunfi. Mon-taq abends Herr Svengoli mit seinen Ex perimenten. Hotel Halbwidl ihente -amstaq Wurst« nlid ^.^aseilschnlans. .ston'vert. ^oilntag schopveli- llnd Mendkoll^ert. 1 ltil.', < Auf zur „Tante Resi" nach ^a^iilra! 5chiiner Spa^ierciailsi, Antobn-'^verkehr 15 Uhr, zuri'itk 2l) Uhr. (^iinsti-^e ,^lklisverb'n-dnnsi. * Wäfcheschan im Cverlin-Haus, Ci^ospo« ska ttlica. Liehe Inserat. * Restaurant Nchtia. Sonnta«^^. .^on^ert, Indianfchmans, gute Weiile. l * Tonntaff nnd Dienstag: Leber-, Blllt-nnd Vratwnrstschlilans — .^tonzert — pcsiil^ na Mesto P t u j, Drw!^l'a cesta. 1 * Pschunder, Radvanje, Spezialität: Brat-inld Selchwiirste, frische Pocianzeu, Brat- u. Barthilhiier, süsser Weininost, Prinia alle Weine, Schlagerkolizert. 11i"ü^ii » Hassenden Aranen und jungen Milttern verhilft das natnrlirl)e „Franz-Joses"-Vit' terwasser zn geregelter Magen- und Darin« lätigkeit. Die Hanptvertreter der nenzeitli« chen Franenheilklinde haben das .^FreiN.^' Josef-Wasser in einer sekir gros^.en ,^ahl von Fällen als rasch, zuverlässig und schmerzlos wirkend erprobt. Das ..?^rani-Iofek".VittenvMer M tn Avo-tbekcn Drogerien und ^ve^i'reilitmdlunaen er-haltlicks. * Beim Eichsatzelmirt Sonntag arig. geunermnsik hansgemachte Blntivi'irste, ^elchivürste Niit ^raut, spezial Welne. * ?lm Sonntag HausschlaÄitung! Wnrste aller Art. wiener Miiskateler sowie alle 'ilca^ tttNoeine! (Gasthaus 7. o h a r („Veseli kulet"), ?r7.a^ka cesta. — U'u zahlreichen Zin'prncl) bitten die (Gastgeber. I 'i' ^onillag. den .'^0. !'^^tkob?r pri^"a Leb^'r-uud Blutwürste, .^>a>lisschlacli!nng. (5> ^^enbannvine. Cs ladet höflichst ein der (^':ast geber ?vranz Niedl. Pobre/je, iiel»en der schule. 1 ;«»<.!! Neue Handclsschule in Marilior. Briese lieber Uiilerricht. Abteiliiiiq dcr Di"'isna ^o-la i,l 9jiil'liana. Leiter Pra'. >>fova?.. Iiis»'-rat im l)ettlisien Blatte. I * Heute Sonntag (.'il». ll).) ^^iehschlögel bei .s^ager vorulals ^topriva iil jiainilica ab l.'> Uhr. Alich pi-ilna Nen<'r zu habeu. Muskat! Ili'ill Schutz vor Halsinfettiou. Wie aus er- periineiiiell^ii hervorgeht, fiihreil 'ich 5>als- niid Malldel'eiltziindunsien ailf ei-iie direkt? Insettion iiiit Bi^kterieii. Eilie derartige ^lisetiioilsg!.'fahr ivird fast nlit Sicherheit dllrch Desillfektioil der Mundhöhle init sogeilaniiteii Panflaviii-Pastilleii ver--inieden^ Dieie Tabletteli voil angeilehment l'k^eschmack iind hoher bakteril'iitöteiider Wir-tnng lästt iiian iln Munde langsaiil zergehen. Aus Vtuj p. Ei«jchrSnk»ns de» A«tob«sverkehrs. Die Städtische Autobusnnteritehinmig von Ptuj teilt mit, daß mit 15. November der Verkehr auf der Linie Ptuj—Slov. gorice bis auf weiteres eingestellt wird. Für diese Mas;ilahnle ist der Uiilstall^d l'.estii>lm<'iid, !>as^ die öffentlichen Lasten wachsen und die Rei-sefrequeiiz ständig sinkt. Auch sind iin Winter die Straßeil aitf der erwähnten Lillie sehr schlecht. p. „Ableben unter geheimnisvolle» Um^ stünden". Wie wir dieser Tage berichteten, ist in .^rllevilm bei Ptns die Besitzerstochter Wilheluiine B r a n n st e i n gestorben. Tie bei ihrein Tode laut geivordenen Vcr-dächtiglnigell entbehren jeder Grilndlage, da nun auch die Staatsanivaltschaft das Verfahren eingestellt hat. Ebeiiso wurde von einer Exhumierung der Leiche Abstand ge-noinmeil. p. Ein Damen-Handballspiel liesneitet Sviintag, den W. d. div ^-ainili^' des SK. Ptnj gellen das Dainenteain d<'s SK. 'Zla--vija ans Vara'>'di>l. Das Tre'scn fiiidet anl Lportplat, in Vreg statt. P. Wochenbereitschaft der I^reiwilligen Z^uerwehr. Von Sonntalg, den d. bis nächsten Sonittag ixerfieht die ziveite Notte ^es ersteil ,^iic^es init Bralidnll-'ister Dasch und Rotti'iihrer Teischei^ die ^eiierberei!-sckait, ivähreiid Ehau^'seur P<'nteker, Rott-fi'chrer Saniiida, Monturmeister Schustei! ii. ?^'ranz ^l'or/e von der Manmchaft den ^Üet-tiiiili'^dienst iiinehaben. N. Ilm Tonkino gelangt heute, Saulstaci iiiid iiiorgeii, Zoiintaa der lustige ^-ilinschsa-l^er „Boullieil auf Moilte (l^arlo" init dein uilverivMIichc'n .^.^ans Alters iln>^ der rei-zeiid^'n Aliua Sten in den .^'Hauptrollen zur ?>orfl:hrililg. Den Apoißekennachtdsenft versiebt bis zum I. ^)l^>ve:nl>er die Zt. Aiitoniu>)-?l.pl)tZ'^<.'-le sMag. Pharin. Oivieii). 8ks^inr»00 o l. I ? o I?. Freiv'.Feuerwehr Marwor Zur Nebernahme der Bereitschaft sür Sonntag, denOktober ist der 1. Zug kommandiert. Kommandant Brandmeister Rudolf l a b tt t s ch n i g g. Telephoiliiiiininern siir ^eiier- n. Unfakls-iiieldllncieil: 2224 und 23!lti. Tkeaker««» Kunst Heiterer Liederabend veranstaltet vom Miinnergesangverein in Maribor nnd ansgrsiihrt vom liumoristischen Quartett des Männergesangvereines in Celje. (A»i 22. Ottolier i932, „Uniou-Saal".) Die „lustigen ^^'ier" aus Eelse sind dein gnt.'n ^linf, iv'^'lchell sie sich durch ihre c^ros',-n'.liticn ^^eislnugeil erioorbeu liaben und der ihnen bereits vorniX'geeilt ist, eiidlich nach-gi.'tl'iiunen nnl^ ha^l'eu wie dies nicht ciii-dvrs zu erivarleu lvar, auch in illiserer Zladt <'iil erl<'seu<'s Publiktlui durch zil>ei iinle Stuiideii iil fröhlichste 5>eiterteit ge-l'iaait und in dieser ^liininuilg erbalteu. Ein selten nmsaiigr^'iclx's Repertoire, ivel-clx's deil verschied'.'usten (^>.'schiuacl'örichtuiigeu dient, slaiid ihiien zlir Versi'll^ung Uiid gab ihiKn die P«'öalichkcit, Vieleil aslcs, jedem jedoch etiras zii bicteii. Nicht nur die Freunde des tlassischeii Wikilerlildes, sondern anch j.ne, deneil die inodevile Iazzulliilk niit ihren, vi'rivez^.'iien Nl^thmus niid ihreil siiln-lichen Tissoiianzen, die vieles versprecl>ell Niid ilichto halten, über alles andere l^eht, lainen voll auf ihre ^liechnnng. Lieder »all rührei'.den, auf das (''>e'Ni'it lvirtenden Sen tiilt-ents ivurden neben nlkigeii, die Lach liiusleln anfreizciideil iit Musik gekleideten Geschichten serviert. Die „lilstigeu Vier" siiid auch selten gut aufeiilaiider abnestimnit. Ill ihren ^^orträ gen halteii sie iii der Stiininstärke den gol-deiien Milteliv^'g des nilczza voce. W il lY L ö s ch n i a g hat seiiieiii hellen Tenor eili Prachtvoll'.'s halset abgerungen, niit ivelcheni er iiii^laubliche Toilhc'heil erkliimut. E r l rh l e ch i >i >1 e r ist die niusika-lische Seele des Quartetts. S.'iiie Stiulme ist die aiiodriictsvollste, er Varste.')» seaer Stiiiliniillg die richtige Färbuiig zu hieben, sie eutsprecheiid zu drapieren, ivodnrch sie voll iiich ganz zur E^eltung koulmt. Finessen iiu Vortrag geben diesem eiuen ganz eige-iien Zauber. Die „^^tanone" des Ouarlettes ist a n d l A l st r l ch, ein eschick über dlis lclWaiikende Seil zu tanzen versteht, ivelches über di».' beiden Abgrilnde „Uebertreibnng" nnd ,K^ispcrltuui" für ic- detl Hulnoristen gespanilt ist. Sein Miellens Picl hat Perstand, ist frei von Uebertrcibuiig und ausgezeichnet der jeweiligen Situatioil angepaßt. Dr. A l f r e d Iuhar t, der zllieite Bas', des Quartetts, vereinigt die liervorstecheilften Eigenschaften seiner drei Kollegen in sich uild iveis; diese in den ge^ eigneten Augenblicken disl zil nnterstteicheri. Seine Stinlme hebt in d<'n einzelnen Vorträgen die Plastik. Alle Viet haben sich bereits zu recht guten Jnstrunlenteniiilitato^ ren herausgebildet. Dom Saxophon und Fagott haben sie so zieiulich alles abgelauscht, Allstrich versucht mit M.l^^eschict die Troin-petx: zu iluitiereu, Dr. Juhart jedoch dm .^ilaiig der Glockeu. Der spiritlls rector dieses g'liiiz hervorragenden Qlmrt-etts, Herr Dr. Fritz Z a il q g e r, einer der bimsten Milsiter n>l-cres Laiidec', ivaltete in stiller Bescheiden-hei: ain .<,tlavier. >3einent lnusikalisctz^'n Spür sinll bleibt nichts verborgen. Diskret imd doch entschieden leitete Dr. Zangger seine „lustigen Vier" Uild führte sie voll Erfolg zu Erfolg. Das Publikuiu belohitte die «inzelneir Verträge mit ftilrinifche-tn Applaus Ulrd cr-klatschte sich uoch nianche Zugabe. 5)offentlich haben wir bald ivieder (^ele» jienheit die „luftigen Vier", welche fich den besten humoristifciiett Quartetten als eben« bl'lrtig erwiesen haben, bei iliis zii hören. In dieser Zeit der Uiigeivis;heit und Ärisen« stini>iilnng ist nnd bleibt ein li^eiterer Abend, iil leichte Musik geschilrzt, für viele Erho-lilng und Vergessen. Dr. E. B. Natlonaithea^er n Marlbo? RePertoire: Gamstag, den Li). Oktober unl 20 Uhr: „Die drei Dorslieiligen". Ermäfjigte Preise. Sonntag, den 30. Oktober uiu 20 Uhr: „Friederike". Montag, den Oktober: vteschlosfen. Dienstag, den 1. ?!ove>nber niu 20 Uhr: „Friederike". kür Äie krsu, äea «las Xivll, ,?empo^ 5ekuke,6iv »ut Katvu sintt. eU».He üilKKIbQI? 4 K»k«re«v» s SIov»n»K» 1D Kino Burg-Tonkino: Die glänzende O^'eretll' „Grc'fin MariAa", ein herrlicher Filui. Musik nach Euiuierich .'.lalinai,. Iii den Haupi-rollen: Dorizth^'a Wieck, V'iiibert Marlschta, Szttke Szakall, Ernst Berebes. Dieser '?s>liil iiach der gleichnaniigen Operette ist ein .m-terhalteiider l^^ros^'ilm Niit der herrlichln .^kalinan'schen Mnsik. (^irof'iartiae Photoi^ia-Phie der Pufztaliilder, bl'eiideiid schöiie Aix« stattung. Da reg?s Iiiteresfe ^"r diesen i^iliir schlager herrscht, ivird aneinpfohleii. sich die .Kartell jnl Vorverkauf täglich von bis l2 Uhr an der ^asse zu besorgen. — In Var-bereitnng eiil slotter, schniissijier (^>ros'.!oil-siliii „Das Märchen v«n Sch^nbrunn" mit >>'rniail,l Thinlig, Martha Eggert und >?^ans Innkerinanil in deit 5>ailptrotten. Nnion-Tenkino. Die grosx' Preinieve des wundervollen Operettenschlagers „Es war einmal ein Walzer" voil Franz Lel?ar init Martha E g g e r t h, Rolf von G o t h. Panl .<> ö r b i g e r und Ernst Verebe s iil den Haiiptrollen. Ein Filin in echlein Wieilermilieu, voll von fiißer Melodien niid zarter .^zandlinigen. Musik nnd (besang siiid lx'zalileriid. In Vorl'.>?relini'g: „Raspuüu". Mit ^i'onrad V e i d t in der Titelrolle. Aus Voljcane Po. Theaterausstthrung. Die Mitglieder de., hiesigeil Soloi bringeil anl ?0linta!i. den 1!). ^.Voveiiiber das Tlnck „Dve uevesti" lzuiei Bräute) zur ?Inffj^hr,mg. Po. Einbruch. Als der (^Zeschäflsinaiii! .'^'»err M. ebec ain Tieiic'tag uni 22 Uhr von einer (^esailgsnbuiig lxiiiikanr, beinerl-te er in seilieiii l^'schäsle el>i<' gros;e Unord^ ililii>i. Es ivurde ihm sofort klar, das; es sich Niii cineil Einbriich l^ndelte und verständi!i-!e daher die hiesige (^eiidarinerie. Die Lilii^e-leilelc Untersilchiliig erMb, das; die Täler die Abiveieilheit des >?>Mishorrn beiinttt bat-teil, uin deni t^'eschäfte einei, Besiich abzi!-statten. Die Einbrecher machteii eine reii-lv ^^>eute. Es kielen il)nen Wai-eii im W<'r!e von 7a. l0.0s)0 ^'inir in die 5^ände. Tie t^'endariiierie fahndet eifrig nach den Tälern. O?tobÄ'l93S, ^?.^'lir!snzrcr ?s>?. allem üdi^zev 5tekt 6^1 KSK?« llIe!«troäxn»'MiscUer I.i>ut5precker. Lk-il?, ^ mit 8t«tlonenvcl2eiednis Radio-Programm -vntimg, L^ttaber. ? j tt l> s j li ir a 15.1^» Uhr: ^^><'ichichtll-no>l !^rauc'lllii'>v<>^ulli^. — ::0: uk'ltonzcrl. —'1.^1: LtU^'nqliNltctt._V e o j1 l d OMcttenstuildl'. ^ Äl.-j.'»: ^'iu -iiniipk'l. — l i' 9afite. _ 17.15i: ')!achnljltli>is- k^iilzevt. ^ !.X)'. Pcilköliedcr. — e i l >.'-t> e r Lieber ttn>d Tnnze 'Albti- iier. — Funkp-otpourri. — Brü n n !N: Ab<'nd. — M ü li l n ck c r s l.M: ^chlnnmin-Lifdcr. _ V n k a r e st Opcrt'ttcuciiiffühlun^l. — i' 1 l i n Wir schnilcli iiin ans 1i»Ä. ^ 19.W: (snri.'c» ^nr>lsc» siinit. — Ä I tl l> o l IN 7^'lnnliindlichl' ^Un-- kii5ls^'i!'N"'i,ivnc'ik. — Opi^'rettenstnn« k'i'. ^ III Tie 5>'r'^cnlinie. Opeln — L a n e n b e r -l>' Di<' drei Pintos, 'Dp-truauffiltirun^i. — P VN Die dlvi K'u^.k<'tlorc, ein ^nnk-qil<'richni!l ld.^lllsch<' Seni^uncil. — 1s>: Vlciö-„iiink. — :?ü.20: Tsc!>e6>isrs?e Iazzfonip^^sili^'-iieii. — O l' c r i ta lie n ^^unter '.'i'l'<'iid. ... ''5: Nndio-stazz. — P ii ^ a p <' sr <''>i!lik>?n.',ert l^ü'inerich «^laiinan. — <1 V ' ck ci ll P^vttliirc^ iiionzcrt. — li l >1 s w u st e r l) Ii u s e n II» L'nrik.__>>'iter<' Bedenklich. ?l: „l^'laiihen ?ie niir, eS siibt Hunde, die Ni'ilier sind ihre ^^^lerron!" — B: „Da«? lueis; ich nnch, ich sinf'e ja selbst so cinc'n c^iind". Wirtschaftliche Aundschau VerkekrssinlsFS s>!s ^sklungsmitte! (LLllIuÜ) II. /^!le tt1?ii>;en in5ke.'^l^nc?'^rc: cliö Vl:rri^clmunp^.'>lis»teii «^riiiilen civjft«!el>ufilielie l. 8ie ^elir^inken cien rlNleIi vsiii s^nnknoten ein. Dncinrei» v'erln'n<.l<.'>n ^ie die lnsl.'ltinn ;ler5!ell>esl und liieinit nur üir'2 ^'^ntwertun;^. 5il)li(!ern un^li clie init ilnien veriiun^eiie I'Intxvertu'ii^ Niiilli.!?en. s^ie?-! verxvirklielien inelireren siriii^den. Vor nileni l^Iie I^otenixink (len (ieiclnnirkt nnt (.i^^eiiei, )^illi!nn;?'^niitteln nielu .^^einiv^encl ver«il)r-xien. jede /Vn.'^j^ulie ül^er lie^itii^'nUe I'rtt/'.ente ilir>2r (Iit)IddeeIVert öer^elden ver^ciilecli-tert. Werner ^ind die ki^nknoteii nnter underen vvexen der Verxin.'inii^ <1?^^ Iiei der I^riteiiliinlk einz^'ete^tei? fioldc?"^. knif die s^.'lnknoten iiliervül^t xvir:en veriir^'^l. esie»i eit^lekttlieli nur die /V1:inisin!:>tis'n'-K<'-5ten. du di,.' llir ?^!e >'ers»s:>iideteii VVerle v'ülireinl der Versifliiidlniu^ nneli I'ri'iclite tr.'i^^en. ^it' '^ind d(.'!^liulii viel Iiilli^er. s'lie I'^ililnilenl^teli ?>iiid ?llier .n'eli viel ?^ielierer iiiid die^ inclit mir für >.ie>i .'>el!i>'t. ?^>verdLN die r-e^tliclwn sZ.ui!teu nnt lu')liereii fiold-sirnxenteu xiedeclv()durel, ?;ie die lZ^lilomtensinsiiervvüiiruu^ /ur iust reiner Cioldvvülirnnv^ liinleiten. I^ie f^itilnxeunten lin^'>en .iedccli uoel! einen weiteren Vnr^n^. dn.'^ie nucli vcill-5tündi?er I^'iufülirun.? uueli den lieldver» l?ruu<.'li XU reincu Vi^liitl'./v.'eel^en I'cden-tend ciu!;clir:inl; Iier'.'it.'^ xwi^clien I^rivnten dlncl, ?ell^^lliilse >?e.^cliie!!l^ ent- weder in l'u'^Id oder !ii ent-'^nreelienden relativen in^>Iie'><)nd<.re inoliilen Werten nueii dein l'toldlilii'^ !u'^/u!ill?ur ^«.nn.'ielii. werden, '>elli^ttver>.lüi".!?i()l, suit el)en'-.l>I-elier I^iiek-^ieliernn^!^- nnt deil l'^iirlelieii'^-' neinnern. In d?'.'>eili i'iille i»el<«)nnnt cler l^'inlt.'i?er in iedein l'.dle entweder (Zf>ld l)der enl>s!ree!>endt.'u s'-uldwert. Die.'; i^t niel>t nur nittiirl'eli. >;kuid<.' n :>uc!l liereelitiz^'t. lie! .iedeni luntritt der Insintinn liilst ".^iell d!!", l'ulilil^nlii init !>ell?.''tlnlfe du^'iireli. d-'l!> e-> .«'ieli n:ie1i deni (loidxverll'U .u^^innu e'nrielitel. l)ie.^ I^riinint iin de^ lZoIde'. lind ent?>preeliender Verl-^-'ueruni? ent'^ine-cliend dein. ^Li<'l''.1iuc:lv. l)^i> die.«» tltt>!üe!ilieli ^'e^elnelit. nnil» d^il^ei d^^rlnn' ?enel!tel xverden. d^^I' die^ ull^'e-mein und nielit nnr «.Iure!« ein- /.einer .'Nif "lii^l^e » ei^e >;ere^elt v/ird. s)ie>ier I^ettli.ielitete Vnr^uni^ !>ewei.'>t. duli niclit du^i siold. ^^'nideri? .".'in Wert die !.Zn!>!^ dl."> sieldvve'>.en>i i^t. Cinld i'^l .lucli l^eiin Viiintuverl^runelie !ndern nnr >Vnre. in xveleiier die XVerte l/^rlieiti^er-trn!^) loni'^erviert und inifi^^e'^rie'elier: weiter iiiiertruci^en ^verde?i. dlU', lieillt. duli d-i"^ s'l>!d fll>t nur ?.u >VertüI>.'!tru-.?lni!?eii dient. /Vns dieser ei^^enlÜeli ?eltenlle" t'ield-wers- nn(! nil/Iu z^e'^et'Ue!' nrin'itiv rez^elten fuildl?u>!>i lcc^unten ^leli 1n^ Iiell-te u!!e K!'N'> ,I>.!lrtei» nnr /V'.i^nlilnne de'-! t'.inlii^elvunit.d'^ vnr >Ve"tver>ielileeiite> ri it'.! .i'n.te'X'n dein s^^inl^Lel-iafiit^de die ^!>?'c>lviirden ktlle ?(unitlil'^nrten Ii^r-nuini^cli xu^^llnnnen lelieki l«"»ni?en. l'tie f:inle?^er nni.'-.'^ef? endlie!« '>elli'-:t lniftreten. iikn iliren inneren Wert ?!ii .^clnit^^eii. w:ili''end '^ie iieine der (^in.'ide und l.'n.^'^Uiil.Ie der s?lin!teuii>-flutinn nrei'^'.^e^elien ?>!ud. I'^ie (ie'-^lunt' liei! der l'^inlei^er nuisi i^icii dennuu:i! in c-liii^e llenn.'^i^ei'.'^clnuten nrsunn'-'eren. ^ieli ^ell^?^t niit ei'«'l)ten einsilieren. > .le melir die l'^iule»?er den V:dnt:iweri-! ül''erlru.'^un?'>ve^lis >.uftw«Z!?e i'^ini.ÄSNc^u. c!. Ütmun-^s-0rsZ!?»n^n woliNuenc^: Zpoet^tssis'y» ZSsicl und ssiZSsis^m sL!imsc:le!i ii S'len s,>c:^', c^ui-c-si clia Vsstrek^m? cikis Lfieuj;0k'z zoüsi-sl ULI- l^sc^l'.zUmcz. puklmsnn ^ Co.. IZ-»fI n tt. sss i^lUgr^elstrsks 25-233 l><1nbrisi>o ««! politl!,» i ?«iruvl'a, o»lel«nie li, Kr. I '7». - »l. U7. ty3? I'evol/u^^en. nie!>r '^«»r.L.en .'iic; fnr ^^'i<">!'.ere l uilddecln.''twei!it:eii lüidverweri!n»'.?l.^inittel. d.i'^ !>>< der I>uu!<-noi.^'ii und iiieinil :uieli itir die XW^rll'«?» ."^ilii'di^^^Ix'eil il»re?^ l'!!nlu'^everin()>,^e!i>. lVi» liecleutet eine ncx)Ii ^.^^rcilie de l^eisie lnslnticni. du^ die l:lnlu?.:ewerle !'I<>li -^^ciliill^uiiln'i'.initle1 der in der>ell?eti l1i>In.' X erlileüienden l'.iiil.li^e'^verte iinel nielu deren küec^?verwerlun?>initle! xind. l>!e eud1j.:i' nn'xi^iielv..' ri.llUive X»rl. einsiiln'nn!? i^t ui-^er ?>eiir>n iinci, <>!n^^eii .^n'^^u!.:'^^runc!^nl^fldirln,^en i^i^eiiü^end vl)ri;e!ie in ^uln: ' - Voten-Ixnd<. die ilineii iin >Ve^en ^il'? privnt!x"t' I)it:ili''ti'^elie. :nn sie^x-iuii elN?erjL?lter^ nriv!l(.V!.:!erle! l'ie'>.eil.'>>.'!i.tfl sreind i^r. nnr eii^'^enen V^''!N!iwerN'iI'>ertr!r.u!N?!^lvrusren ui'nreten. ?ie xxird die.'^-.'il^en nii! nielir e!N:''.)rLeIieude!i. niein- uns d!e Neelxun'^ d'.'r /^!unis>nl!iti0ii<1:n!>ton ni'^e'^elienefi l^exvinri nnd e?U'->ii' dekl I^^.'dlirsni'^'^en nin' il, des'i Verltii.^en /^^eni^e .'n"-!,'e?e!'en >verden lnid den /^in'^susi Ein Mensch stürzt... VonMara v. Besten. ist Mittnqöz^'it. Die Stvlis;en siild sii'^'rsüllt Ulin lilisteudeni ^'eli^'n. Manschen str^>!u<'n nnv den ''!^i'irc»s, anv den (^xichüjlen in kurzer Mittali'^pnusc. Andne. die der (5l-nerü — ost nur die Inc^d nach eiuelu Cr-iv^^^rb — durch die Ltrahen slehe<.U l)at, lial-len eliNjie Auticnbliclc lang den '^lteni an.. Aus dvnl l?ros;<.'n R^^divqeschäs» nn k>or 6de de<> DoulplatM tönt «.'in Lnutsprech^'r. Mittag'Zkvnzert dringt Grieq und uiait l'drt eben .^Solvejcis Lied" ... Man wundert 'ich. wie viele Personen, .Herren vl'r alleni, stehen b!ei!'en, um „s-olvessi^^ Lied" zu l)ii-^en. Ii, dieser Zeit der Unrast, der .('»ust, ver >!rnche uach Wechsel... Aielleicht macht ev t'l^' :5ert... .'i.iier, inl Stndi.zenlrnin, sieht mau auch ^tihll^ise Pcissanten, denen nichts von ?ilc' 'ind Nnrul)e. uon Ariieit uud Lelienonc^t cin-zinuerfei! ist^ Cie k,.nniuen aus der .ltsvlidi-ll^rei nder der russischeu 5e — .'dl'r nti'' deiu Lcl>ö!ili^'il')sal»u> denn meist lind e>-' Tail^'n. '^)ll zn>eit, dritt preineine-cen sie, heiler plaudernd, säntv eni ^z^lne auf. '.l^rndiniiae der llulerlnil- tinm. ?ie scheint iin Ä'ittelpuukle d.'s ?uite!esseci zn flehen. I'aini hi'rt inan ni.ni' Uino. (ilijlibeth ^-leriiuer, „Der tunlMv'nde Mllud"... Un!> eiinnal sojiar - nun» staunt — fallen die '^I^^orte: (^icrhlirt >>aliptttiaun, Preniiere, ,/^ior 5vnn.'nnnlernnner wandeln. Al»er dann sieht mau die .'^A'rlisttostiinte der Tinnen nnd die neuen .'^^üte. llnd das ivnnderlu'll dunte Lanl.', i)as die Älluiiensranen neben Rasen lind Chrusanthenleu feilbieten. Diese'^ Laub, dessen leuchtende und dach so iveiche !^arb-tane nur »er .'i>'rbst nialt... Lanl^sam wandert nmn übe^ den Plat;, h.^rr uud schaut und beobachtet... lind pläizlich '.'erniinült liu'ln etnia^? wie einen dnii'^nen Fall: da liegt ein Ai.'nich auf .''ein Trollaier neben tier Taulsirch? und riihrt jid) nicht... ^cluni nülstehen ihn .^laanziti Peri^nien, dreis'iijt, fünfzig... iii der nächsten Minute lnertien e-/ lniiidett seiii, iinnler niehr Leut^' eilen lieraii. ^'in '>^^'>ichiilauu erschi'inl, aleich darauf ein .zmeile» lliiisansi sardern sie.^uin '^I^.'l.'iter.st'l.'ii aiis: „'Glicht stehen bleiheil'.... ist d'.^ch nicht'-' sehen!... weiter tielien!" ?tjeuiand iiibl seinen Platz auf ''li.^erdeii i^ie ''.''a'niinic^en zu nachdriidlich, inadien die 'luicbstst.'Iu'nden hächsteiiv zwe!. drei ?djritle naeii re^'s^t»^ ader liiit»? un!'' bteiben N'Nl iieill.'iii anc^eivnrzelt. llnd fi'ir eineil '^^.'eii'ielieiibeii sträinen ;ehn allde'.e heran Da lieiit nadi iinnier der iunge Mensd» und rührt fi^Ii nicht. 5ein Hübs6>"'ii t^^esicht ist N'eis;. Ter s'ell'.' ?enchcaat, nii! dein er delleidet ist, steht essen und las;: ein^n gn- len '.'lnzug felien. ^'ln den iviis^elt lilir ^lrüinvfe ^ daneden ein b-^iiner .v^alb-'chnh, der zweite etina-^ w.üter N'eq. lliid da ist n^ch eine zerbeulte ^elkanne. an-^ >>er dicke-L, l^rilue'.' Mafchineui.'l rinnt. jst, al? ab die ^tanne verbluten inürde — dil-le-?, qrüne'? .!>l!lt fliefjt über da.^ Pflaster. T.'r l^^'^.'stnr^t'.' aber scheint tiiir.^'rsehrl. l^cir-entdedt man '^^lut —, nnrklicheo ri)-teo Blut. Tann teiiiinl die Neitiiiili-^liesellschast. 5ie Hai i?ichtv i'.iehr /,u tnii, ai-^ deii Tl.neit tiiapt' ai? die ^tirche>i!n.'!ner zu lei^eir. Tart wird ei^ mit nieis^eiii 5aetpavier zntiededl 5a inil»; er bleiben, bi^^ die ^uvniitiiiien eiutrisst ltiid ii!!t ihm bl:'!ben 5>und.'rte. 'Auf einnial habeil die Leute '''>eit. uiel .^>eit^ . 5prnin^ venl Tnriii de»^ TlNii^'!? in eiile ^en« salien — aiidi in de^' l^'>ras',!ladl. d.nen '^ei' lilUjien dedi tmilich liiebrere ^elbsililard^' .ieiifi-iieren. Zeit der letde ?elbslinörder >.>aiii Taiutilrni sieivriniaen ist, sind iininer' hin einili^' ^^ahrzehiUc nersiaiilieii. Äall'krei.^ vait '^w.ui^^i.i Zd'ritt l5iitferi!Uii,i st.'hen Cisriji inird di-ö-lutiert. (5illilie habeii deii ?tür/,ei>d"n ^1.'-sehen. Aber li!eni>nid hat lieebachiet, van iva der Mann ii^!. h.ilb>." Inrmhähe? — Ta-^ iiäae ^an 'ieb^ili llnd nienland U'eif;. nne der Mann liiiiailf «lelaiiiinen ist. in den Tnrni >>.'lr Hai ilni aelelien .'tn.'a er über dein llni^ enie d'l!e !^rail ei^'nrt- ,/^lui anie! i a Plalfel^r >.i'l>'rl iiiid da i-:- .' ! Ich ,.'>Z'.'ie girr er ange>a,v^'il ist," liieint einer, da>^ ist da.> rechte ^'lend! .'^tvine '?trbeit, V>uni^er — l'etteln tann er nicht, llnd I)i»' l^uteil >ileider siii) noch vaii früher, fl.'ldie !^.'^/i!>t!,eil aibrV-. '^liiele .." lilw Leiile iiii'len. ^.^t'eiie Paüanten tileit».'n stehen: „^^st et-n'a'.- l^efctieh^'n? deiin?'^ Taini laa^Izeit sie entsetne (^Zcsich'er^ 5i!r>n in ivriinaen?... Und fcheii? I^lide Uettern binailf an? Tiiriit... svr'^'mde se.itiiieit in-irl^ei ')N^ei I'nüi.'n in sarli^'n-ürell.'r >sle!dlliig, mir farbengrellen t^^esich' te!-lt, eiii verr. der leiiie !»!örverwälbui^ti .jl'slben'ns't tväat^ ..Un aa'id<'nt?... lln holiliiie «NU en saute de ll^ tour? ... il -z'esk tue... e!:!" l'uid i'ie .lelieii nviier. denn im -^'r.nid ^>o!el loild jeiN der ^^niici) serniert. '^''eridUerslatter liiid da. >^'!!il^, nnchtiq ^ Iien üne '.^.'eli;bj?cher^ .^;n.'d?^'n mit den '>!'b!e!iieii^ Nii! k'i rn Portier, heben das i.'act!'in'iel und belrat!'?:eil den Tot^'n. Un!' !ia'!dei,i s'..' al!e--' l'ermerli baden, wa»? ^ii 'eheii iiii^ >11 er''ahren ist, lanf.'n sie wci). ^'lll.'u eine !>ü'vl'r^erin, dict, iii ^^eder' nie un^ s«ist Inieileieiil '),'ack — scheiiit'a^ !iii'', !i)>v ^^eiiiiNti die 'Sensalieil ziierst be n... '.Is'iild vat- nt'er den Plat; in?d zt'!'ier 'iieis^t e»^ jii die .'^^elie nn! cianii ii/!n nian eiii nu'is'.^'c' t^»e''icbt. Das; de' aün da«^ Papier niit l'en 2clnil?eil de? .''^'!eil b.''chn'.'rt niint !lid'>l'!>. Z'ie sind ^n ''i-'^?! d'rst al'? er 'l.'''asler!e!'ir'el na»l de: '' ""'.^^".''"^rniia d.'iil'en niinint. Iiat der iunii.'r n'^rd^.'ii ^^'.^'eiiiuiiaen auö^'te' ^ olsnwfl,' vksZwer^ 7 ^erurt ic.L^»2!li, äie!;er in ein Iiarm«-Nl!>c!ie8 Vei-IüUlni.'i /li «^en >vii'KIicden t'>-(jer Unternelununxen >virä unä >0 clio ^rbeitdiüIÜL» Ivc'tt ,^ef>cllien t^rmlikliclien. I^en ^i(ui>?en (!e'< intere^^-niUen Nuclie.'> kliimen vir niclit cli'^flentliclien. vvii- (.-i^nisclilen ^e^lvLli Nucli. l^ie^e I'>u.^en niit klurer !!ZLk^irse iiut. l>^i> I^ucli in k;ll)>V'eni5c1ier unä (.!elit>.c!ier i^pi'uc.'Iie er.^clnenen un>^ Ix^i-">^0^ Oinur is).—. I^e^ieden i>''t e.'-i in Nii^'Ii!i^ui(.IIuli.>?(.'N oc^er I^oim Verf^>'^5er. Die I^söaktion. X !^iir ein Transfermoratarinm. 7^ils!0' sla^vi^'ii ii'l in ,^/.'!ltraleurc>pa viner jener ^vc-i!u^<'n ^tliaten, d-^.'r seinen liiiöliindischen "^'.rpfliäitilngen ;^etn'u nachq<'I^^>ni!»<'ll ist und lein Tvnnsferinoratorittm init seincn l^^lälü'iqeru l'i'siltt, wenigstens kein n'chUi-Tntsl'ic!?Ilch bcstchl iedoch ein^ den 7^^^l?ren !ns NUI vnlsste sich der >5kaar cincr Art Trnn'^fermvrcitorinm entschlies^en^ der Abtrnllnn^ di?V säl!ici<.'ii rl' indlich k^/iten ',0 si 'cl'-en änlnern qe^eniltier wird zunächst nlux'wnrtet, sileich-Lciti,i sehten j^'doch Pcrhandlnncien <'in, nn, <'!ne ^ieaelilnsi der Verl'indlichk'iten zn cr-.zi.I.'n. e^> zuin Abschlusi eine? votlstän-d!l>'n oder nur tcilnx'iscn Trcin'^feruwrnto-riiiiN'/ tonnnt, Ü1NN vorlänfi^i noch nicht 9?-sliiU werden. < ??cue Clcnrinqverhandlungen mit Oesterreich. Illach des qi'kiindiiitcn C!>n-rnl^kuus;en nx'rden jedoch'vorläufiq nnr fi'tr den An!>qlc>ich. de^ sich ans deni s'iccheril^en Clearinci erc^elienen Laldos znssunsten Incioslawiens vermen-di't. Vinnen Taa.en sind so zahlreiche' ^^eträoe eingeflossen,.das; die ^Ulinmen den ?aldo bereits ül'erstleicien nnd znl^niy'ten der künfliiien ^.'erpflichtnnl^c'n fielnicht nx'rden. Wie an'> ^^'eosirad l'erill?tet ivird, N'erden die n-^ien (ü'leranrinam'rl^andlilnaen mit ^lü.'sler-ri'jch bereits nüchste Hessinnen. !^'s f-andelt sich darnm, in der Vealeichnnsi der beiderseitigen V-^rbindlichkeiten ans deni ?!^'0i'enverses)r eine L^snnsi ^^n finden, die dsis Anwachsen de^:^ (5learinas:ildos verhindern oder zumindest bedent.'nd einschränfen seil. X Der d'lcarinq mit Italien, der am 1. '.V^n.nlier in tritt, inl^t Anias; zn '<^e' siirch'nna^n, das; er siir ^u?l>0!laniien init gros^eni Nachteil verlnu^den sein loi'd. ''^^^'ie sich der l^lenrin^ ans-ivirten ivir'^, !äs;t sich 5po«r „Marwor" ^ Äelezniiar" Ter lokale Großkampf um die Kißballmeisterschaft Als Hailptcreic^nis der HerMmeisters^>aft qel)l niorqen, -onntaq nm Iii Uhr aln „Ma-ribol"-Sportplatz das Treffen un'ecer bei« öen l5rstki'assilicn vor. sich. Eigentlich mi'is^te man „M a ribv r" angesichts der schönen Crfolae i,, den Ztaätsnieisterscha'tnänlpfcn die ganzen Chancen einrnuinen. aber die E i s e n b a s> n e r haben defsennn^^eachtet filr das t^^genteil gefo.rgt. „Maribor" hat in den bisherigen Punktekäuipfen noch leine besondere l^lauzleistung vollbringen können nnd inusste bereits znx!i wichtige Punkte abgeben. ,//.ele^^ni("ar" hat dagegen in den letzten ??'ei!''erschaftsMnp'en eine?^orm ausge-.?eiiit. die der Mannschaft auch die ^i'ihrung einbrachte. Tie Cbanl'en lind daher gan^'. anZ geglichen, spricht fi'ir'„Maribor" vielleicht das bessere taktisch? nnd technische .stönnen,^ so durften div Eisenbahner gemif; die besse« ren Kämpfer, sein. Schon in den bisherigen Begegnungen tcider Mannschaften kanien diese verschiedenartigen Vorzüge Nar zuln Korschein. „Maribor" spielte zu Beginn ilber Wältigend und sicherte sich alsbald einen be--trächtlichen Vorfprung. Als dann zogen Echlnst de? Spiel^^ die Eiscnba^hn-?? zum neralstnrnl loslegten,' hatte die Mannscheft tvol)l s6i^vere Stun^n zlt ilberstehen, um nicht geschlage^u das Feld räumen zu mils-scn. Zn'ar s>at. „Maritor" seit.de.nl noch eine gan^ andere j^rm.erreicht, do6) lverden die Eisenbahner auch diesmal trachten, nl-it allen Mitteln dies nvtt'uniachen. ,^nm Spielleiter wurde der Zn'gr-e'bcr Schiedsrichter M i t-l e r bestellt. de. Umso csrösteres Beftcnlden hat aber heute der B^chluß.des BerbaiideS ausgelöst, nach dem die heurigen Skimeifterschaflen des JZSS in Delnice (GorSki kotar) zum Austrag kommen werden. Die zuflsrSftigste n>intersporMche Vemnstaltung wandert also anderswoPn und unsere Stadt wird hie-iir wohl schwer Ersah finden können. Was für diesen Beschluß ausichimstgelbend tvar, ist noch unbekannt. Der Unterverband wird gut HIN, dieser wichtigen Anstelegenh-?it ein erhöhtes Interesse zu widmen. ..Rovw" - ..Eakovet" Der Endkampf uni den Anfstieg in die erste Klasse Uni 10 Uhr vorniittags treffen morgen, Tonntag, an, „Maribor"-Tportplat) „R tt -p i d" und „s) a k 0 ve c" in der Wieder^ l)olnng des Onalifikationsspieles aneinander." Mit dem letzten 5:?-Lieg haben sich zivar die Cchwarzblaiten einen bedeutenden Vorsprung gesick^ert, doch erscheint ilir Endsieg aller trot.chenl-noch imnier nicht ganz und gar nngefährd?t. Die (^^^iste ans öaka» vec stellen einen viel pl guten Gegner, nin ihnen gleich iul voran? eine Niederlage zu-zni.nnten. ^m (Gegenteil, gerade bei den Wettkämpfen gegen „Ilirija", ,.Prinlorse" nnd „Maribor^ bat „c^akovec" eine- ^orui gezeigt, die nm nichrs jener der grosten Partner nachstand. (5s fehlte in allen diesen Spielen nnr NM ein .'I'^aar, das; die Mannschaft nicht alle Punkte znsminnengerafft hätte. „Rapids" tttorgige Anfgabe ist daher doppelt so schwev, znnial die (!»)äste nun nnt der Spielart der Schlvarzblanen vertrauter sind nnd eigentlich nirl)ts melir verlieren kiinney. Und tierade eine Mailnschaft, die von ollen nervösen Hentninissen frei ist, kann niitnN-ter filr ganz gewaltige lleberrafchunget? sor- vorlänkig noch nicht iili^rsehen. Tatsache- isl, dast wir nach Italien doppelt so viel ans-fil!hren, als wir von dort teliehen. ?>.'r Lll'a-ring nnt Oesterreich -eigt r^ter. das^ d7r <5.''^-portsaldo kein'zn gros',er Niichteil ist. da er abgetra.^en n'erden lann. ^vtalien hat zum 5ch'.!t'e sein?r ?lararwirlschlift wM ausserordentlich hohe .^jiille eingeiiihrt^ die nnseren d'rport stark benaelitclligen, e^? bleibt s-edoch lil'-nwarten, ^wie sich die weiteivn Verkialt-nisse entwirlein N'erden. ?)ie 'reie Virt'^aft läsn nch den gei^eben-'n ??erbä!tni's?n leichter anpassen als verwaltunaÄechnischr Mas'.- gen. ^„Napid" ist sich allerdings der zweiten schtveren Anfgabe voll nnd ganz bewn^t, sodass nmn eigentlich auch diesinal ruliig denr Ausgang dieser (5ntscheidungsschlacht entge gens^heu kann. Das Nettspiel wird der Za grebex Schiedsrichter B a / a n t leiten. Keine Sklmelfterlchoft in Marlbor' B^elanntlich lxinniht sich unsere Stadt .durch ^ahre hindurch, die jugos!awisci)en Ztaalc!n>eist.'rschaften iui ^kilau? im Um kreis di.'r 5tadt zur Dii'.chfiilirung .>n bringen. Mit der ^-erli.^stellnng der Sprungschanze in ?^etnapa >st.ec^ deni Mariborer Ilnterverbaud ^gelungen, init der Turch'iih-rilng di'r ^vnknri^nzSn betranl zu werden. ?cr pli.W/.'che A.'etterumsch!ast im verqanpe nen Kint?r die Pcrl'nunft der Wett ^itlvcrbe nech K?s^m zv? ?^l?ssie. wobei aber schTN mit d5M ttlltcrverband seitens d-s Verbandes die MStraflUNft der nächst-s^hrii^en Skime'ftcrschqften .«ngcsilfst-rt wur tanicht. ''))tenschs^'n ans den ver'chieduisten -^^ioit'-schichten stehen beisainni^.'n und de-li-tUtieren. E-'- nnltet sollderbar an, das; — .oalirend fanatiscix' .^.^as'.ge'änge durch die ^trai'.en schrillen — hier '?.>'i'inner, denen i'olitische (^Gegnerschaft ins (^^esicht g'^'schrie-ben itl.'ht, friedlich^' Vort? loeehseln- Tie Pbalanr der Lebenden st',en geglitten waren..." ..^^iebenundzwan-'ig ^mhre n>ar er alt" sagt einer, .. nnd seit drei fahren arbeit'?tos ..-." — „Na, z'.'.ia-nnd;n'anz'g..." n>ider^vricht eine 7^rau, anzgen (''iroschon Hut er bei sich g'habt..." Und dann erfährt nwn: siinizehn 7^li^ire! >.^atte' Arbeit.nnd Postei?, n'id bei der M'ü' ter 5^.'ohnung nnd (5'öen. '-.'r'as inag ilr.i s'a-zik get^ielien habeil, leili Leben anc>',u.il)-ichen?... 7viln'zehnsähviger, den- ^^^anzps nnd (snttanichnna nnd Lelx'N'^'uot n>''ch nicht n^egini'kde gemacht haben lonn!"n! es ^ jchon die ?^iircht per dein ^tainpf. der blosze schatten oinll'r (^'illtiin'chinig, die ihm in den > Tod treiben konnten'^ „?^('an nins', ihn begli'nkwi'inschen, zn dem 'chnelleii, schnierzlosen (^'nde... So niancher möchte es auch, aber es ^ehlt ilnn der .'>unl drittenuial schon sagt das d'nd und Sorgen zer-inürbt. (^'ii,e Ta.ne neben ilnu sagt leise: „Vielleicht g"bört mehr Mut zum Leben Ter >'/err vor ihr fährt l)erunl nnd ^si lind seine Miet?? »ragt: Sie. spre-ch.n so...? '^ ^chre '^'ond in de'M hohen Stnlphandschnh dentet nach deni Toten :lnd loic i>i (Erwiderung seiner stnnimen svrage sagt sie noch leiser al-^ vorhin: „s^-nt. nun'; es sein — so legirs '.n liegen, wie der dvrt... nnd nichts meln- zii N'is'en ..." Ter 5'»err h:it das (^^;:si'cht eines Denkers. 'bü^'ke:? scharfe nnd dabei doch'gütige Augen gerade alis in.die Aiui?,! der ?!'rau, in denen ein unendliche'^ liegt. Und'Pli'tilich schies'/'n ilir Tränen in die Augen nnd-sie trocknet sie nicht'eiN' inai... Ter Tote nnrd nun ins gegeniiberliegend' 5^äuc' getragen und set)t erst entdeckt ni>an an der St'elle, ni" er gelegen, eine "kleine Lach.' geionnenen 'iZ^lnteS... Und die Leute verlausen sich allnmblich-Ter !leine, diirre Mann geht — und er scheint noch verschrumpster und sorgenvol' !er... Und die elegante Tan,e urit den trau' rlgeu Angeii geht..', und der niit den '>-l l^rfbückeuden Augen hält stch dicht hinter ihr.. nahu'.en. (5s ist daniit zu rechnen, das', sich die Au^iubr nach ,'^^talien bald wieder lieben wird, .da dieses Land in daran interessiert ist das», sich auch.sei« (5rvort nach 7>tt'gosla-^vien belebt. Ter (5searinq win^de nur fi'r dr'i Monate abge-ch'ossen und kann nach Ablank der ^-rist anf eine n<^uc l^rnudlage aestell) n'er'den. die anf den gewonnenen (5r' salirnNlX'n.l^asiert. 'X Insvlo^^nzen. In der^ Insolvenzangele genbeit des .'^tansnianneS Slavko er n e t i t in Maribor wnrde fiir den l t. November, nm Ul)r beini Preisgericht eine nach äliche T a g 's a n n g anberaumt. -Ter i'tber daS Pernwgen der (^eschästSsran Mal^ia 'P i S k in Ldpata v-'rbängte 0 n-k u..t.- s wird abg 'eschaff t,'da keine ge n'ilgende Teekung vorbanden ist. —Bestätigt wird derAnSgleich, den die (MliästS sran Antonin S t a r 0 vaZnik in Vita-nje nlit ihren (Gläubigern ans der (^rund läge von , .',al'>lbar in vier O.uartals raten, abgeschlossen hat. X Oewinnuilg vott GegenMen in Za '^^i^l>er inußten (^^egengiste gegen Schlangenbisse anS deui Ausland bezogen werden, da ein solches Serum bei uns nicht erzeugt wird. In den ^arftgegenden, be sonders in .^Herzegowina, kvunnen viele (^ist schlangen vor, die eine große Plage filr die Vevöllernng it'arsi.ellen. Die Bevölkerung hat sich in letzter Zeit auf den Schlaligenfang eingestellt, dg eine grosse deutsche Firma le bende LrenzottLrn und^ Sandvipern mit 25 Dinar Pro Sti'ick bezahlt und dieselben zur (^)'ewinuung von (Gegengiften verwende! Mn hat sich das .«dPstiene-Institut. in Za greb entschlossen, sich ebenfalls ailf die (^e nnnnnng von^ (^egelzgiften gegen Schlangen bisse einzustellen, da die Nachfrage nach die senl Seruul in Jugoslawien gros; ist. Die Bevölkernng nmcht auf die Schlangeu eifrig Jagd und entlvickelte lnebei eine erftaunli che. Geschicklichkeit, sodas'. Schlangelibisse än sterst selteil siiid, ohne jedoch von ?^olgen be gleitet zn sein, weil ärztliche .'()ilfe stets in der Nähe ist. : GK. Rapid. Die ReserveuiannschaN hat Sonntag um halb 8 Uhr in der Aufstellung Koseul, TomSiö, Li^schnigg, Zorzini. Werb« nigg, Fanedl, Heiber, JanZe?, Maröinko 1 und ?, Bidovie. Letnik, Kager spiel bereit zli ein. Die erste MannscZ^ft tritt in der Anf« telluug Ivan, Barloviö. Flack, Fuökar, Sei-ert, (^olinar. .Heller, Venko. Bäumel, .Yac->!»inka. Pifcho^, um lMb lO Wr ain „Mari-bor"-Plah an. : Golinar, der vorzüglliche linke Decker der Schwarzblauen, rückt Montag, den II. d. zur Militärdienstleistiuna ein. («olinar abkolvien gegen „(!akovec" sein letztes Spiel. Sin F«sjbaI.Gt»dtekampf Aagreb-So. sia wird am 13. Nvvember in Zagreb ausgetragen. Dein ersten Zusammentreffen beiler Städteinannsck^ften sieht man mit or^ß. tenl Interesse entgegen. Der Endlanchf die jugoslawische Tennismeiperschast wird ^eute. Caulstag, ulld - morgen, Sonntag w Zagreb durchge-fi'lhrt. Die (?!^gner des .yerausiordenlngS» kampfes sind, der > „Vslauf'verein" nnd der vorjährige .Sieger . Sin neuer Vwtersportstatzpimkt. Die Mariborer Sokolvereinigungen haben 'ür di^^'eu Wnter die Msicht. die „MaZuta" (die ehe,nalige (^laMtle) unterhaH der sogen. ..ssobifeua frata" in Pacht zu nehmen nn^ fi,r touristische Zwecke umMgostalten. Mit der (srschliefzung dieses naheir. aÄer al»ch> schönsten WintersportaebieteS wird der Wintersport wobl die Natioilen vereinen lvird. De? erste L^ongrest fand 1928 bei.den Olylnyischen Winterspielen in St.. Moritz statt. : IZW Sportler huldige« dem llnbekann-ten' Soldaten. An deul heute durck^gesiihr-ten SternftafslUauf, wl^lcher von zehn verschiedenen Startpläi.^en in den Prager Vorstädten über je 4 km (kntiernung zuiu Alt« städter Ratbaus führt, nahmen 1^0 Staffeln zu je lO Mailn, also inSgesantt l-^lD Läufer teil. Die siegreiche Staf'el legte dann eillen .^ranz ain Grabr des Ulibekannteu Soldaten nieder. : Oesterreichischs Skimeisterschasten. Ter Oesterreichi'che Slivevband bat neue Ter« millc für seine Meisterschaften iesti^etedt. (s'inzel- n. Stasfelmeifterschasten fiudeu lnnn Z5. bisJanuar in 5?osgastein statt. Ab-faln'tsrennen uild Dainenineistcrschast nvr-deil aul 18. und 19. Februar in .^iitzbilh^el ausgetragen. Ein Ehrlicher. „Jln Vertrauen, .Herr Assessor, luelche'^ von nieineil Mädchen gefällt Ihnen am besten?" — „Hul, iln Vertrailen — Ihr Stubenmädchen. gnädige?kraul" > vomcktz, vAf Ziv. NKKf lW^ V i.MlrwMk' MW» «MlmK' SSN KreuzworttiMel Wa a g e r e ch t: 3. Stadt in der Schiveiz, 5. Verbrechen, 6. gevinan. Gott, 8. Nahrungsmittel, 9. Männer-name, 10. Strom in Afrika, 11. Trmk rauin, 12. Huftier, 13. Charaktereigenschaft, 15. Giftschlange, 17. Teui-fel, !9. Körperteil, 21. altes Maß, 22. Gewässer, 24. Mld, 2S. Osteuro. Päer, 29. Naturevscheinmrg, 31. Papageienart, 33. Farbe, Sd. Schiffs-koimnando, 37. itailien. Hauptstadt, 28. ^lub zur Donau. 39. Getränk, 41. ärztliches Instrument, 42. Anrede, 43. Teil der Takelage. senkrecht: 1. Monat. 2. Baum Frucht, 3. Tierpark, 4. Bratenvogel, 5. Biidrätsel, 6. Fluß znr Weser, 7. Metgllstlst, 8. Getränk, 9. Käferei!hilfs mittel, II. Gutschein, 14. qeographisö^r Be« griff, 15. .Haustier, IS. Gift, 18. alte Stadt, einfahrt, 20. GetrSitk. 23. griechischer Buchstabe. 25. d?utsche Industrichadt, 2«. SchUfS seile, 27. Zimmerteil, 28. griechts«^ Gott der LieVe, 30. soviel wie entgegen, ZS. Neben fluß des Rheins, S4. lateinischer Name für 2S, 3S. biiblische Person, 36. Frauenname, 40. Westeuropüer. vexiertzild. Wo ist der Jäger, der den frechen Räuber stellt? VUderrttiel^ S< WM t« D Äug Kurz nach der Mahrt des D-Altges (der Zug hatte gerade seine Höchstgeschwindigkeit erreicht), wurde er durch das Ziehen des Notsignals zum Halten gebracht. In einem Albteil 1. Klasse fand man die Filmsch^-spieierin Jsa Bella in größter Aufregung. Si- wies aus die Adteilwand. in ^ A«L Revolverkugeln eingeschlagen hätten. Offen-bar lvar ein Attentat auf sie beabsichtigt ge« lvesen. „Ich hielt mich", erzählte Jsa Nella, „in einem Kurort auf, da mich in der Stadt Aufkiaben erwarteten, setzte ich mich heute in den Abendzug. Alles kla-ppte vorzüglich. Ich hatte es ni^r auf einent s^ilsterpiatz des noch nicht für die Nacht zurechtgemachten Abteile gerade bequem gemacht und eini Bu6i zur Hand genommen, als z>vei Kugeln I durch das haSlbgeMfnete Lbteilfenster an meinem Kopf vorb^Mffen. Ich hatte den Andruck, daß die Sl^sie aus großer Nähe abgefeuert worden waren. Weiter kann ich ni^ auSsaigen, aber ich bin mir Gewußt, mächtige und Neider zu haben", schloß die MlmschauspieS^ ihre Darstellung. Tatsächlich wuÄen auch Mei Dl»gelein-schläge an den in mtsever Aufnahme angekreuzten Stellen ermittelt. Auf Grund dieses Befundes gelang es der Poliz^ sehr rasch, die Angelegenl^t Mfzu-Nären. Zu welchem Ergebnis gÄa-ngte PoiiUi? die Kreuzwoet NStsei V«» ltntS »a. «m der Lahn. 7. D bolzen. 10. Ko rechts: l. «wdt ^ S. Metall-it. N. Nmnwort l«. GeWasser. ew Vichftabe), Sretftaat, A. Aragewort»__ ^..«FMltng- tm Dtchttrmund, weibl. Vorname, Z0. ^ ngstlichket 19. sKdamerttansscher Lnrsönll^S Fürwort, A. Ä beliebter Hundename, uftaud. »» obe« «ach »nte«: L. G» I«nunaSzetchen, 2^ Universum, S. Pa-kür eine vrastlia dtermaj gebrauö Nische Stadt. «. «eSirgStter. 7. Äink--- ew Buchstabe). G. Produtt AiMle. ruMcher Dichter. Z^kiktelllae ZaU, is. italienncher lS. männt voruame, 19. Dreh- SM b« » ««»gef«. «.«««» ««»ÄMN«, d«» «. Wort der Zustimmung. 27. aeoaravH. vezeichnuna, A. Mißgunst. A W tionSeraebn S. ZI. vomame eine? ffilm-dwa. altdeutscher Vott. Zeitmaß. Telegrammriitset. -7 » . Zahlwort. .^ ^ ope-rettenkomponist. . — . Huftier, - — Sprengkörper. E,. holungSzeit. - ..--Teil de« va- genS... — - deutsche« Zahlungsmittel, w. Meeriungfrau. Verletzung, .--Kraftmaschine. - . - betagter Her,^--- Haustier. . Für die Striche und Punkte find e«t-sprechende Buchstaben einzusetzen. Die alSdann aus die Punkte entsallende« Lettern, der Reihe nach abgelesen, nennen einen bekannten deutschen Dtchterhumo-risten und eineS seiner schönsten Gedichte. Magische« Quadrat » » « ä «l « < S li k i i ll k l Iaaao r » « XX Verden die Buchstaben entsprechend umgeordnet. dann nennen die waagerechten und entsprechenden senkrechten Rethen gleichlautende Lörter folgender Bedeutung: 1. Stadt in ger, 15. Met, 16. Ale, 20. Krone, 22. Islam, 2S. ?tavbe, 26. Udo, 27. Ire. Gve«Uftt. I. Dementi, 2. (kxamen, 3. Sinaragd, 4. Löwe, 5. Eiweiß, 6. Brezel, 7. Efeu, 3. Na-bob, S. Schlange, 10. Mattevhovn. 11. Uel>?r fluß, 12. ^nig, 13. Eisgrau, 14. Lmize, 15. Tomont, 16. ^rke, 17. Richter, 16. Tro-chäus, IT. Ulrich 20. Naphta, 21. Zchtni-Panse, 22. Achat, 23. Leibniz. Libelle^ 2d. Edison. „Des Lebens Mche lehrt uns allein de» Lekens Güter schätzen". Gvethet Tasso). UWrßerte« Iwz.PRiDjse e l. r e « « uo « I? 2 le ^ 8 ? L n « X e « e « Ziel, Echette, ZIeffcheite. 8l»tla»ke Latietwo^7»dletteo deiteke« am geaunäkelttteli«» uaä >u» uniedillllekGa. «der lelu vkllmmen Vulven» u. pklan-»«a-L»t?allten. Xll äieie >u»«rv»lilten 8ud»t>o»«i vir» Ken >ut äen mea»edile»i«ii ()»5»al»wu» letv deledencl. «nttuiltea keiae «edSälictisii V«»t»«Ät«ll« «n«I »inci in» folzeäe»»«« vollkommen xetadtlo», deioiiäe» ttir le« xelmltSlsse tt«»- unä t^leieatktl^keit. ?«V>G«G» »»»«GG« enttesiiea »us>»^eaedme u.empt«dlen5veite Veise all«. nst»«oaäu» >v« äle unanzenekn en unll imiclitwen Äu0e>en Ikaledea ade»«>ßlA«r ffetlleidi-lreit, renetian unä loieii üdeimtSix« ^etomItie »m X0rv«, lA »dammOl« XotpveeWlelit lkaxt illmÄlliet, an tN lallen, «l«k Kükpa» vln geaelimel» äiss. äa» M»n« VtAanlimu» ilmmt an t^ilielle, Llaatteltlt uack su^ätieliem Qetüllle »u. l» l«>k« at»a» I»^»«a »lok ldr »» « «a 14 lUIo,»«»». I«»»GW«»MU. V»VI««G» sia«l in allen )^polllell«n «lilllUlel, unä ivar lroitat äie l)oae mlt lovladlatten vin 46 -. mir AX) ladleNen vln 74 l'ill» 8le «llese IrxenÄvv »lcl»t l>«. t'ommen soltten, venclen 8le «teli älrelrt an äen Lrieux« MMUM. iW«>:.Ul»UIl«I.llllllMA M alle anäekea ^lttel v«i»xea, cla anielen Llatlnak« Lntlettunxs Iidletten ülxrrascdenäea Lrlolx Toniitlig, den ZO. Okiober IM?. Kleiner /^meizer /^nsi-agen iMtt KniW0?y sincj F in öi-ie!- marken beizulegen, (ja snsonsten öie /^cUninistsation niL^l in l^ef l.sge »Ä, »»fe Me« v^ld» Ltlberkronen. fallc^ Ü^x »u Höchftprelje» U. Stumpf, Goldaxbettffr. Kc-r^a ceka C SSV? L^eI^SC^F«L,^7SQe» s'^ür die Minlese: Potiben. vu t,>?lhupk. ^illchbrot. Lp-zial. iilorndrvt. Backhaus Echmid, Iurei^eva ulica. >n'ö?>'rc Gcldantelhe' prima '-la)crst<'lllliil.n>ij ^>i^' 5in. ;l'ir> '>''!)rl vl?Il iiVcnwM'^'.^?:. Ätttr^rc^e unter ÄUMia- Periv. I4i)75 2lichc !»tompaqnonli«) mit Bar- licl> für Eiukuuk von Wintdr-ol'ü tNlf ^^'^'st" lin Die Ber'.v. . «Gliche Ainäillls; tin wli^^ Tltrock-llnd Prcserencepartie i^il Saiise. Äi'.tr.'.,ic unler „Pukovnik". au Mlisch^in-Ajour Dm ver Äelc'r^ >>and-Äi^'ttr l» Tin l-er ÄV'ii'r. .';l7/i. Ncitliuration Senica. TaNen- iviawv.i ulii:!^^l'ersi<'r — ^iter l.! T^nar. nite Wt'iuc und Tin. Al'^'nneuten wei'den auf ante >!ir<^?rllche 9!>^t ^lusc^eNi'M' '.n?n. 57ejdcnstritmpse '^'erd?!! raiär »- r.'r>n:er: vi"'':. 1 .'!. - ^ ili'I.".'. (>'re.un,nl. 1!!-. Ü.'UZ ^lrinc? Kind nni> in Wl^'''^.'!'r» r'lra.ln.: nenc'^uiiu'n^ Ur?i,'/ v. '^'nrlx'ri vri Pliij^l ' >- ^ Tauerhaste Alülilampon? DaZ ?lsleiuvcr'^ius?r?cht von Vluki« Iamv?n ist ab^ik^rsKisft worden! Cw dürfen nunmelir Isiren Bedarf m? Glsifilamr>?n decken, wo es Ibnon lieliebl. Dauorbcifte u. s'^Iülibirnen beklemmen ?!e tei der ^-irma Wivvlinlic'r^ Iiir^'ieeva !^ran,Mch^ ?'crtsm -chnlid - Taubraw?sii. e!!'.. I^crlchl^dc>lm^'t'6i u. stu-itl. l^c'rri!'':? Zvr'chlesireriii i'll>.'r' Ue5^riVtzli"ien und ?^'0r I'cr.'ii'.ni? v>ir 'tspriifuit-!^ s^7.!ch ?4 1 ?vrcäi'!ttn.>e von i? Nbr^ ' Uisnsn ZI«?, V»» 5>« v?vNv0, aber am besten und bllliastcn Bißa oder siröf^ere.^ WohnlMUs in Maribor kauft sofi>rt Autlun der. '^kotuvndl^te D^itcn unter Musländer" an die Vcrw. U5>^9 Zinsvilla ain ^ladtviirk. i'» .'^immer, 2 i^lÄcl^eil. verkaufen. — Preis .'.:^n.lx^' Tin. Eventuell Teilt,iitier. ".'ldr. Periri._ l^fthauv kaufen aelucht. Aor. Verw. 1 «auje Hmis liiö Tin-ir ttlit l5inla ..?tkr5evii!a. Unter ..B^iknnälie" «?n die Perm. 1 t/M Kleiner Besitz, Stunde iwn der «tai't entkernt ztu vervqch-leu. Ädr. Perm. Baugrund. Obstaarten, lirka M zu lvrkaufei,. KVin Var lield tiotivendia. Ob brvall W. Küken Sj>^ !7^bre Möbel einzts uüd crisein tn ^rr Prc»duktivna ?.v' druaa mivirskil) mofstroo ru? 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Limmer !tz»stvN »Gf«»«« »DGeMO«O?- Miw Mlii svelektUed Zcl^ät^unxswert: Oin 374'748'1l), (lerinAStes^n^ebot: vin 2I8.238'1(). k^iir c!ie intsbulierte I^orclerunß^ cl er l^sibsclier l^, »<»rldor, Xrsitov» «II» S siiL wird 3M I^s)VLmker 19.^2 eröffnet. AckiNer- .iufnl^limc.'n tu«IiLl> wülirenä des ^anxen .ialirLs. I^rc>- .«.pek!».' xriilis durcli die l^eitunL. 14587 S«K»IDNtM»«IlUN». Zicken cZem p. I. I^ulilikum von ^:»rikcir und Ilm^ekun!? l vfliLl?'»! delidniu. dal^ wir das Laiü (nalie ÜLliil- Ilvl) ^^vecki. kvnovivruns 3uk die O^uer von 14 VSAGN IM rur»t 1.?. ^S8clilnen.!nxenleur Dr. teclin. «. Ke^lesunxzk,! >. ?. lülsrikor, .Iuox8laviva, Vetnmska uliea Ms»«» k» v»rs«I«>! 8le xverden sebenztüelltiker; munclie ^usxAbe, die Lie dis-Iier .'lli8ciireclre Xenntni5?il: durcli den kund-tunk meliren. Das lüllt «icli nielit bestreiten. .leder wird e;; Iknen bestiltixen. — 1,alk werden sucli 8iö liund-tunkliörer. Ackk,n tiir wen!« (ield und ziu erleiLliterten i^e-dlnxunsen erlialten öie eine I^undlunllitnluee. »ß0«K.PMVW lur ^erd5t5si50nZ empteklen vir kvdiel»» IkI»I«t«rd»rek«nts in 6en neuen öinclUixen unä Mustern «iollLtokk« »t»? ici«I«I«r 6ie letiten ^oäescköpkunAen ItoÄvm- UN«! n ßeiZiexener yualitSt letzte ^ocleksrben kutt«r«»«?«n. puttsrtikei sskMIsns vv«ßekee«Z^ von». ?. »GtellG«»»«»! ,? 7S , . 14 W Mlil« ller v Versliumen Sie es niclit, die von der UiR»«I>«-Vi«rk5»Lt»e 7. ^sz» »IIiN5k» ulie» 31 verkertlLten 8tiiLlufW»r»5 I^eltlen unet XrNn»« Ovstliölll Z2l0s1 Oo»pQ»It« Uli«» chA F !nb. geb. l)Z3mc)niia WWWWW WWMWW^SWMli sMWMlM! krvlclorungl /^uk cl« in der »^sriborer ^eitunz^" vom 20. d. ersclüenene .V^arnunA' meines /^snnes, äes l^oiiomotiv-iükrers /^ton Kosm»n, erlcläre iek liiemit, cl!,lu clieser für Mick nock keine /»b!un^ ^eleistel list, ^veslialb clie betretfen<^e ^arnunA 2>veclclo8 v^ar. .. Kosmsn «»Nol kl«z»elhl ?«»n^ VrUder lelen «Lkitatten sIek dem P. ?. pukliliiim erxebeuAt lzeliaunt Leben, d.ill sie ln der neuerülkneten IZank klsistrov» 1, ?«»» ab den 29. Olitodsr d. .1. prims Kind-. Lckwpim-vis KaibNelseb ?u den nlsä-rixsten l?rei8>»«en zur ^U8-sciirotunik brinllsn. L» «ml»' felilen ^'i'^Ii den werten uclimern erjtekenst 14.591 »ra««r Z«I«n vuzek«n»elH»nk §o».c« nneli bis I. »eiiitnvt. Vor- /.üLll^lier klärer VVeinm«!,! l^terÜuinilres Limmer. 14.5s>l vruck-ttsttung ^ut »»ttkUot»»» mrck»!, »kut^ Oprk»tion okn» üvkmvrilrn^ »kn^ t!«rul«itiirui>j> NU, ljurek )Xn««i»>»a2 m«i»« BlttVIIt«» mü^iiek. «(»»tenlo,. unverbin-ilikt, Vskiatm», «i-t» w lt«, a»vk,t,krn«I»n I^liir.I» r>««iun?»n! SplsIIelll-Str«»: !m Nause 0a«tkvs Xasekl In SpieNeld: Sonntse. den k. vvmder von 8—1 Ukr. (Ztt?: vi»t,n!u)j«0rt«z SS. im N»u»e (Zsstbot »l^nxarizLiie Krone«: clvn 7. t^vvember und VienZtAx. den kZ. l^^ovember. jexveils von 8—3 l^ine» der mir tiiLliel» «lAekendsn vAnksciireibelu ^us vunlibarlxeil l>e8tütlee ick iiierdureli d»lZ ick meinen sclion cu. W salire alten ünk^-deltiLLN l.ei8tenbrucli durcli ^nwendunx dei» ^treiieneder'sclien I^^teiNe?; vollkommen verloren liade. i?» kommt auct, bei nnstrenieender ^rlieit nlclit^ melir ?um Vor3ciiein; die ^nwendunx wsr ^c!uner?I«8 und olme kerukk,-»türun«. .sa^et I^ln«k>uor. LtSxorsdscb. ^tmk. VVlrd als walirlieitsLstreu '^emeindeiimtlicl, beLtütixt'. liür^ermeikitei »mt vecliantiiliirellsn. der KNrxermel'iter. I.a»en Sie ,iel> »utk!kr«n6v illu» I«o»lenlo» «usenäen Vorslctn vor diactialimunri ?.<>. 5k«ikeae>lei',?llt»tenk«I6>»ruok dii Wt». ZlllWklMlüO. Q>«krs6>kl«»» »»6 kvr «Ii« K^?LK. vriok 6«» »II«ett»a» «k« t» kü» 6»^ «,«1 6«» vrusk »obotiUf» t» Dl>,ika»