, MW psssl» VIn 1/A. dif 206 KHttwive»,. cksn iv. i^ovemde^ isizz »I?. ZS70> »«Wl« V«»«»Iwi»9 u«t Nuslickmlimit (?, M.4, w »«0G«U». o«MjWM >«»» » t» ^DWktdGe» iMUch»»» «N. « (V«»^»itungj >S Vti». emwll« X lXn^ W i)tW^ kAf D»» ^>l>II< MGIWU ZK Dt» ^äivwimmuMO» i ^ z l)t» Mrillmr Amm «is Skupschtina B e o r a d, 14. Nom'inbcr. Tie h^'utige Sitzung der Skupschtina wur, l»e mit einer längeren Verspätung erst um 11 llhr 15 eröffnet. Nach Erledigung der Prctutottsormnlitiiten richtete der Abg. Lon öarevie eine Interpellation an den Illnenniittifter, in der er das Verbot d-r Brosch'ireUnsere ^ndustri«, unfer Handel. Slkkcrbau und Gewerbe" aus der Aede» des bekannten ehemaligen SektionSchefs im Hau-delsministcrinm. Milivoje E a v i for' derte. Der Interpellant verwies darauf, das: Blätter, die einzelne Ausztige aus diefer Broschüre mm ?lbdr«ck gebracht l^aben, konfisziert worden f^'ien. Der Inhalt der Vra. fchiire sei eine Herlibsejzung de? jugoflawi-fchen Wirtschaftszweige und geeignet, der W'ttschaft Schaden Mnfitgen. Die Skttpschtina ging sodann in die Ple-nnrberatunq der Regierungsvorlage ltber die obligatorisch? körperliche tzrtltchtigung de« Volkes ein. Berichterstatter war der Aba. B eitZ. Der Minister stir phqfifche Erziehung Dr. n n /. e k holte sodann z» einem längeren Expose darttber aus, «elcheS zur Stunde noch nicht beendigt ist. ?^ovfkvelt zu weiteren SnflaNonsmaftnahmen bereit W a s h i n t y n, !1. No'^omber Kie in informieiten Kreisen verlautct, bc'nl'Mtiqt PriNtdent Roosevelt seine wtrtscsmfts>.>vIitMen Mas^nasiinlen. wie sie in seinen Plilnen tmrqeses^en sin?. fDrtz?» ehen. SoNtcn sich die ?rfl?Ige nicht im znerreichen« den Mns^e einstellen, dann will 5^»osev?lt den Di^llar bis ans da? limn Nelncisi'ntanten s,ntts bewissisile Mindestkursni^vau von -'rozent des k^ost'nx'rtes herabsinkil li^ssen Henverson trM zurück? P a r i S, 14. Novcmber. Die Äqence HavaS berichtet nnS Genf, dc'r Präsident der Abriistltnsiskonferenz, Arthnr .?> e n d e r s o n, habe durchsickern lasten, das; er entschlossen sei, im Hinblick darauf, dast die Alnlistnnl^Skonferenz von einigen Staaten verlassen wnrde bzw. boykottiert Vierde, seinen Nncklritt anzumelden. Nord erhalt wieder!?tegterung<> auftrage Henry Ford hat in dem Konflikt mit der Neqiernnq einen (5rfolq zu verzeichnen gehabt. Der (^ieneralkentrosleur der amerika. Nischen '^^ilndeöreinerung entschied, da^ den /^ord-^^'i^erken 'iieliieriinl^'^anfträc^e erteilt NX'- den iniissen. »asls daS Angebot der ^ord» '-ü-^erke das niedri,^sl<' Bewerber iei. '^er Generalkontrosseiir beqrNndete seine ep,tt-'chetdnnsi damit, iinst Z^ord den Bestunmnn« sien des '^lnto-d'lid^'? nni's'iiekommen zn sein Iclx'ine. obwolii er da? Statut formesl bi^Z. lanss nicht nnter^eiss'net habe. ?!?llaniie sich ^'0ch nicht schnldiq qemalit liabo, llnine ^.'ii'fer^'naen fs^r die Ne- gilerunl^ nichi u'chl^issen werden. Rußland WM losschlagen? Alarmierende Meldungen aus Tokio / Die Sowjetarmee erhielt bereits Instruktionen für einen bevorstehenden Krieg mit Japan T o ? i o, 14. November, «ach einer vom iapanifchen Ministerium des Aeu^eren herausgegebenen amtlichen Mitteilung hat das russische Volkskommissariat für Krieg am 7. November d. I. sämtlichen Kommandos der Roten Armee eine eingehende Darstellung der ausjen-politischen Lage mit den beziiglichen Instruktionen zugehen lassen, denen zufolge der Krieg mit Japan unmittelbar bevor-stehe. Die japanische Regierung erklärt in diesem Zusammenhange, fie könne e» nicht verstehen, welche Motive skir die Towsets mnsigebend feien, dafs fie die Bevölkerung der Sowjetunion ftändig gegen Japan und zu einem Kriege Hetzen, dessen Ausgang nicht fo sicher fel, wie sich die Machthaber im ttreml heute schon ausmalen, da die seelische Stimmung des ruffi» fchen Volkes angesichts der furchtbaren materiellen Rot einer Abenteuerpolitik nicht gerade sörderlich sei. Moskau, 14. Novenlber. Wie aus Vladivostok berichtet wird, Hot das dortige halbamtliche Gowjetorgau ein flammendes ttriegSmanifest zum Abdruck gebracht, in welchem u. a. erklärt wird, die russische Luftflotte werde In ganz gi-gantifchen AnSmahen die japanischen Städte heintsnchen und den lVegner restlos vernichten. N e i ch Z u e r f a s s n n q sein, '^'ie fassunq des NeicheS wird sich in ^^a>Ur<'ichuk fragen der italieniscl>en Versassnnq anl'a' sen. Labour Ntderlage lm Unterhaus Die Ailkenpoliiik der Regierung gebilligt o n d o n. l !. Nvueintier. -5er uon t»er ^.'lrl>eiterpar!es »lallen die ?>ieiyerltUll Macdonald-Valiiii^iik achte ?.^«'ifttranen^ant? ai^ t>etresfend it!er-Deutschlan'd nnd zu sierinl^e Nnpassnnq an Äie sran^^i'sische.i kontinentalen tsoalltion^^pliiiie ist nach langer teklweise erre>iter Tebatte init ?i'ier rieikii^n ^Vl'ehrl'eil von 4M qecien 5»^ ?tiniinen ab' cielehnt worden. Die Nel^iernng nlit ihrer geinäkiqten Außenpolitik hat auf ?,.ese Weise einen llros^eii moralischen Tieg errnn;len nnd es hiU sich kiezeistnnsi.^debart..' wird vor-anssichtlich noch uwrqeu, Ä'iitir.och, fort-j^eset^t lvcvden. doch ohne Genehmigung des Bundeskongres-ses auf die lkerenski-Schuld nicht verzichten. Die Tmvjetregierung hat sich alivr nicht nur t»le Streichung dieser Schuld versprochen, sondern sie erirxirtet so^ar einen Wtedernus-baukredit, mit tiem sie die industriellen Ve-Ilelinngen in llSA durchführen würde. Schwieriakeiten in den amerikanisch ruffischen Derftandlungen Amerika will aas die .Kerenski-Schuld nicht verzichten / Litvinov lwlt teiegrapiiische Instruktionen aus Moskau eiu W a s l) i n g t o u, i l. Nouember. Zn den anlerikanisch-russisch'.'n Aeiprechnn gen iverden so geringe ^ottvl>rilt'? verzeichnet, dnsj es Noch gar nicht s'estiinmt ist, ob der russische Bolksfommisiar L itvi nov schon morgen, den >5?. d.. nach l?uropa wird zurilckkehren kSnnen. In den lg Ieichsjngend» führer Baidur von S chi r a ch im Älter von SN Jahren. Unter den Abgeordneten sind 5iO den Reihen der früheren Landesnn-nister entnomnlen, rmtd llX) gehleren den einzelnen .Hitler-Organisationen an, 40 Ab« geordnete sind ausgesprochene Arbeiter, alle übrigen sind die Vertreter des l^en'erbeS, der Industrie, des Bauerntums und der srx'ten Berufe. (5ine der ersten Aufgaben des neuen Reichs tags wird die Fertigstellung dcr ncueil „Alle haben den Weltkrieg verloren" Washlngt o u, 1 s. ?7oveinf'^'r. .^kriegsininister D e r n l)i'.'ll l'ei einer (Gedenkfeier für die Gefniseneu des '-Z^^^esikrie-ges eine Rede, in der er sestsiellte, dus; nie-uiand den Weltkrieg gewann, dli>', vieliiu'sir alle ihn verloren haben. Der Weüsrieq luilie nicht das Ende aller ^kriege gebracht, wie Wilson in seinen» IdeolisnlnS geliosft s^ialie Anlerika würde von der alloeinenu'n At'rü< stung niehr profitieren als ein andere'! Land, aber es lsabe wenig '^n>ec!, .^>i den Amerilaueru von Abrüstnng.^n reden, !mid-rend der Rest der Welt sns an die '^äl>ne be-^ waffnet bleil'e. Ein Trost sei es, dos; Aine-r!ka seiner deniokratischen Tradition treiige' blieben sei nnd dan uüler Roi-'sev.'Its Ins,-rung diese (^rnndsäi.^e ininker inelir praliisch verwirklicht würden dnrch das Strebeii nach sozialer l^ierechtigkeit, nacli .'»>ebnng des s^e-meinwohles nnd noch gererliter ^i^^'rtejsniili und Kontrolle des '^^oltsverinogeiis. Dr. Alois Dienstleder Landcshauptluann voil Steiermark. r a Novi'inl'er. In der lientigeli Situlng des sleierinärki-schen Landiliskes wnrde Landesretiiernngsr^it Dr. Alois DieII ftleder ols ^^^achiolner Dr. Rittlelens .uiin Landeshanplinann von Sleierinnrk gewählt. Börsenberichte ü r i ch, l I. Noneulber. Devisen. Paris London '^leionoif Mailalld 27.l7, Prag Wien .')7.«'><>, Berlin !2Z.2tt. L j u b l j a Ii a, 14. Novenlber. Dev i-s e n. Verlin >.^<>.'^.47—1:^75»'^7. ,^»nrich l l - l l lLondon 1 ^2.^5,— l'^ l '.7, '^^iewtiork Scheck .^iV>!^.7s!, Poris '^24.02.^SL.'».l l, Prag -I7s».7i'». Trieit ^^sterr. Srlntling sPrivat^ elearing) Geldgierige Affen. C'inen sonderbaren Appetit ent-ii.'llcilen zwei Assen, die d<.'r (^jelelirte Prof. Dr. Kal'-lan von einer Isorschiingsreise in !l Niebra cht hatte. L^r brachte die possierlichen T>ere irn Arbeitsziulmer seines Pesiittnnis in Untera l, ain Attersee nnter. Als sie eines Tages eine Zeitland unl'eodachtet woren, »naMeii sie sich daran, d<'n Schreidtisch zn nnterinchen. Die Schnbfäck>er erregten ihr te'onderes Intere'^ je, sie zogen geschielt d^'n 'Schreiblischkasten auf nnd entde^'lien dche ^es Professors, die sie ob ihres ioobsgernnt>'ten Nmfangs einer näheren Besichtianug mert hielten. (5in Bündel nagelneuer. !oilNld<'rbar nach Farbe riechender Banlneien sain ^nn, Vorschein, einer der l^'iden Assen l^'ckte >ar^ an .. es schlneckte ebenso glit, wie e? roch, ltnd eininütig iiinchte er sich iniii iint seinem <^)eflihrtcn daran, die sninlln'drnckten Pavier blätter niit Behagen zn ver Peii'en. Als dii> knisternd? Bündel beinahe nolsstiiw>!g 'N ^e?, hnngrigen Aisennkägen verschnniiiden war kanl c>er Professor dazn^ Mit einem schnellen Blick nberschante er die Situation ui?d ris'. den vei'dutzt anfse!ie>'d^'n Tiereit den Rest der Bankiwten aus den ,viiigern. Daiin <'v sich wie orschla>ti^'ii in einen Sesse! nille i. denn die geldgierigeii Assen !,a!t'n in der kurzen '^eil ilnvs Allein eins l'^'reits ein hnl' jcheS kleines Verinot^en verspeist. „Zkariborer Zeitung" ?kummer Zvft. Die ersten Maßnahmen zur Bekämpfung der 5vife Bevorstehende Revifion der Verbrauchssteuern, der direkten Steuern und Taxen / Das Arbeitspensum der Sknpscl tina B e oqra d, IZ. Noveniber. Die StupMina »ied fich mit dem von der Regierung ausgearbeiteten Borlagemnaterial zu beschSpigen haben. Wie verlautet, wirb der Fimmzminifter der Skupschtina eine »eihe »on Vorlagen zugehen lassen, durch deren B«rab^lhiedung die bisherigen Gesetze iiber die Verbrauchs« steuern, direkten Steuern und Taxen ab- geätchert werben ssle«. I» tSirtschastS-kreise« herrscht in diesem Z»sammenha«ge grahe« Interesse, d« diese Vorlagen «it der angekündigte« BeVimpsung der Wirt, schastskrise in A«sam«te«ha«g gebracht und als BerwirNichung la»gwierlger Bestrebungen zahlreicher WtttschastSkreise be» trachtet werde«. Italiens veränderte Genfer Taktik Italien macht die Abrüstungskonferenz nur mehr als „Beobachter" mit / England, Italien und Teutschland betreiben systematisch die Politik des Viermöchtevertraaes ,tt jelner Rode der deutschen Rogierunst das Recht zueriannt, ihren Abrilstungsn'rsäilag zu unterbreiten, wobei er anqedeute: habe, daß es ih.nt einerlei sei, wie die5 leschehen würde, ob auf diploniatischem odl'r im Nahlnen des Biermächteab?omtn eine^ ^iesbe^^üj^Uchen lategorischen Tcnicntic' der Agenzici 5tefani das Cr» g»'l,nis der ".'lnssprache sWriilst-.Mnss^Ii'tl slinn'" 'icl) in i)iesi^^e>t diploinatischen reisen die <^eivii;heit dariiber du: .'ü-setzen, mait iil den i'vragen der Genfer Politik mit eniein di'utsch-it^^Iiellilchen politischen 5ton.^ept ttln hat. jeueiu Deuicnti .oird auch offen evilärt, daf) die internationale politische Allste eine ^ortsetniilii d?r Älnüstunqs' nerk>ondluntren oliiie ('»iesahr fiir i)en Abrü-Nnnl^?qedaitfe» niäU put »ertragen luürde. kouintt aber au» <^enf die settsationclle .vceldun-i, das', die italienisäie Teleqntioit deui "^^räsidium d<'»' Alri'lstutmstonferenz die MirteilttNli t^eiuacht habe, sie nx?rden liei den iveitereil Perhandluligeil ilibt inehr als mit-besrinniiende nnd »uitverantwortliche Partei, s^^ndern Irdistlich al>^ „Beobachter" anwesend sein. ?il' Nachricht, Italien habe der l'-^enfer Äbriiftntt^slonseretiz die kalte Zck?nlter ^e-zeicht, l>at in Pari-' nicht qerinqe Ueberra-schnnl^ liernonierufen. Der (Genfer -schritt '.lnrd ander» beurteilt als der Crodus D<'lltschland.5 nnd wird derselbe al-) erstes klchtbare.5 Resultat dt'r Mission l^i^rin-^is in Ro^iir I^^zeichnet. Da Mussolini zur Zeil des s^iirlna-Besuches auch eine eingehende Unter-rodnnl's nlil deni »leneu eulsiisäien Vot'^ia'ter Zir Giic Druntntond l)att, wii^ hier so ausfielest, das'. Cnsiland denl nenen .^ton^evt zu-qestimiut l)al. Alle An^eilien 'prrcht. als dcr französische Bols^iafter in '^'onl, t'liraf (5haml'rnli, einiae Male ititer-neniert hat, ,"Ualien inöqe der ivorl'et.^iillq dc'r '^'lbrüitnnlisverhandlunqei« zust'nlmen, nx'ltn an6i 'Deutschland nickt niehr mittnn wi-lsle. Man ist si^ in Verhandlungen eingeht, die ausschlies^li.h.'>wi'chei, den l^rojiluächten nnd ^^war norttehinlich den -iailatarmachten des '>'iierert'aktes geführt nvrden. o n d o u. !!! Noveuib<'r. '-L-ie i^rkll'jruilg der italienischen Delegation auf der l^enfer ''lbrnitungskonferenz. 'vonach Italien nnr mehr als Veoba^hter niitwirtt. hat iit der hiesigen Presse verschie-^'entliche ^koinnientare ausgelöst, die aber, INI s^egensat.^ zn den sran^ösi'chen, sehr ruhig nnd kühl gehalten sind. Ter „Tail!, Telegraph" erklärt 'o>gar, die italienische Erklärung in l^'euf habe die Londoner oerant-wortlichen !»treise gar nicht i"'b>'rralcht. Tie ^^'ondoner '»iegiernng hole die Meinnttg Telegr«tph" bemerkt hiezu, in London, Rom und m Washington sei man sich klar darüber, daß Deutschland überhaupt nicht mehr nach zurückkommt, wenn n»cht verb?? eine Einigung zwischen den Mächten bez'v. mit Frankreich erzielt werde. G e n f, l3. ?!opember. Der Effektivausschuß und der Ausschuß für internationale Mstungskontrolle setzten heute ihre Beratungen fort. In beiden Kommissionen konnte man bereits die Beobachtung machen, daß sich die Delegation Italiens auf die Rolle einer Veobachterin beschränkt hat. In der Tat, die Telegierden Italiens vertreten keinen Standpunkt und sie bekämpfen auch keinen mehr, überneb,nen aber auch keine Verantwortung mehr. Oberst Biant chi erklärte im Namen -Italiens, er werde keinen Standpunkt mehr in den zur Diskussion stehenden Fragen einnehmen Nne ähnliche Erklärung gab der ungarische Delegierte General T a n c s o s. Jim Ausschuß für internationale Rüstungs kontvolle setzte sich der Sowjetdelegierte Stein für eine universelle Appliziernng der internationalen Kontrolle ein. Die SowjetregleruNig sei für eine generelle S>istem kontrolle. Der iapanische De'egierte Sat o sprach sich mit Rltcksicht auf d'e außenpol'tisck'e Lage Japans dagegen aus. Der italienische Delegierte R u s p o l i w'e auch der Hauvt-delegierte DiSoragna und Oberst B ia ncch i gaben eine gemeinsame Erklärung ab über die Vorbehalte Italiens und der neuen Beobachterrolle, die Italien ein-ninlmt. In politischen .preisen ist tnan der Ansicht, daß Italien eine ähnliche Ha'tnn^ wie auf der Abrüstungskonferenz auch im Völkerbund einnehtnen werde. —o. Das Echo der keutschen Volksabsilmmung der Tschecho- Blätterstimmeu aus England, '.velgien, Polen, ilowatei linv TentscHlanv L o n d o n, 13. November. Die e n g l i s ch e Presse gibt aus tra-ditioileller (5»fahruttg teine übereilte,! Urteile über ein derart nichtiges Weltereignis ,vie die deutsche Volksabstimmung, daher be schränken sich die Blätter mehr auf die Fest-stelluug, daß die Labour-Partei ein Miß-trauensvvtuttl gegen die Regierung Macdonald ini Unterhaus einreichen wolle. Die „T i m e s" stellt fest, Teutschlaud liabe die Politik des Austrittes aus dem Böl terbund u,ld aus der Abrüstungskonferenz gebilligt, gle'6)ztitig aber der Regierung Hst ler die volle '.?üttorität verliehen. Ter sozialistische „Daily Heral d" venueisl auf die Wichtigkeit, die den Bor-schlägeit .<)itlers gerade jetzt zukomme, wo ihm das Volk sein grenzenloses Vertrauen ausgesprochen habe. sAvalal. W a rsch a u, 13. Novelnber. Die lieutigt! p o l n ische Morgenpresse äußert sich zurürthalteild über das Ergebnis der deutsch',, Wahl. Die Blätter schreiben, Poleit sei ilnuier bestrebt ge,r>esen, die strittigen Fragen init Deutschland in direkten '^^erhandlungett beizulegen. Jtl diesem Sinne sehe Polen lieber eine Regierung in» Reich, die sich fest auf das Boll stützt, als et-,va eine Regierutlg ohne Zukuuft. Eine Politik der starken .^^and in Deutschland könne daher nicht j^'gen die polnischen Interesseil gerichtet sein. lAvala). B rüs s e l, 13. November. Die Presse koutinentiert kurz daS Ergeb-,tis der deutsch<'lt Bolksabstininrnng. Die Blätter s6>reibe,t, es gehe nicht nnt ein Resultat, uvlrs^eS leicht zu erzielen geinesen sei. sondern darum, welc^n Standpunkt Adolf .'('»itler jetzt einnehmen werde. Die N a-t i o,i B e l g e" ist der Airsicht, Hitler »verde einen neuen Abrüstungsappell an d»e Nationen richten. Der sozialistisckie „P e n p l e" bezeickinet die d<'utsche Bolksabstimtnung al.5 „Koini^die. die nieinand er,ist itehmen kann." P r a g, 13. November. Die t s ch echis ch e n Blätter kolnnlen-tieren die deutsche Wahl ohne Anzeichen einer Ueberraschnttg. Die Abendausgabe '^es es ke S l 0 v v" schreibt: „Man niits? sich diu über vernnindern. das; sich '^nn'i Ml'- Mnjsl>linis bereits getannt. Mardoilald lsabellionen Deuts^che gesunden l)aben, die init Nein gestilmnt haben". — Das „M 0 n -t a g s b l a t t" lneint, das Ergebnis der deutschen Bolksal>stimmung sei nicht falsifiziert, do
  • nndt, bei dem die?lb-traguug des Bodens 'ch'chtweise geschieht, so daß matl von der dort vennuteten vorge-'ch'chtl'cken ?iedlung ein ges^s'l"sse!'ee Bild Lelviltlleu kaitn. Die getätigten Fuude ivaren Sin MohNa«-r der Men'chdet» stirbt in Armut Der Rusie Sibiriakov, der riesige Geldbeträge für große For^chungSeirped'tionsn gestiftet hat ist in Nizza unbekannt und in der größten Armut gestorben. Sibiriakov ist ^^4 Jahre alt geworden und galt a's einer der reichsten Männer des alten Rußland. Sein größtes Interesse galt der Erforschung unbekannter Gebiete der Erde, die schwedische Vega-Erpedition verdankt ihr Zustandekommen nur seiner großzügigen Nnterstüknng. In uneigennützigster Weise hat er auch k«? andere große Expeditionen Millionenbeträge zur Verfügung gestellt. Nach der russischen Rerolution verließ er sein Baterland und wanderte nach NiM aus. Sein riekiges Vermögen. das auf rnsiischen Banken lag, wurde beschlagnahmt. Der einstige vielfache Millionär und weltberühmte Manit war gezwnn gen. in bitterer Armut zu leben. Nur durch die Unterstützung der schtvedischen Recfier'tNg, die seinen Aufentlwlt kannte, war es ibm möglich, sich über Wasser zu l)alten Bei seinem Tode bestand das ganze Tranerqewlge aus dem schwedischen Konsul und zivei seiner Landsleute und der PensionSwirtin Sibiria-ko^s. Auf dem Sarge des Mannes, dessen Namen einst in der ganze,! Welt mit Bewun derung genannt wurde, lag nur ein einziger schlichter Kranz. Der Schatz im VuSel. Seit längerer Zeit schon war den Zollbeamten an der französisch-spanischen Grenze ein buckliger Bettler angefallen, d^r sich stets in der Nähe herumtrieb und anscheinend den Wun'ch hatte, nach Spanien hinüber zu kommen, sich aber nicht rocht zu trauen schien Der Ztrüppel erregte das Mitle'd der Reisenden und erhielt manche Gabe. Eines Tages, als er wieder in der Nähe der Grenzstation erschien, forderten ihn di? französischen Gendarmen auf, sich auszu.veilen, und da er keine Papiere besaß, nahmen sie ihn fest. Bei näherer Untersuchung stellte es sich heraus, daß der Buckel nicht echt war, sondern aus einem dicken Ballen hoher kranzi^ sicher und spanischer Banknoten bestand der mit Stoff umwickelt und kunstgerecht „montiert" war. Der Bettler, der in seinem Buckel ein Vermöaen mit sich herumtrug, wurde der Polizei übergeben. Sanddw sMamster Besucher Unzählige indische und ausländische Anhänger Gandhis legen tveite Strecken zurück, UN, den Mal,atma. der augenblicklich «n einer kleinen Stadt im Innern des rie^gen Landes 'vohnt, zu besuchen. Der seltsamste Gast aber, den Gandhi empfing, lvar der japanische .s>ohepriester Fuji, der mit seinem Schüler Okitsu eine lange Pilgerfahrt zu dem indi'chen Freiheitskämpfer niachte. Fuji erklärte seinen Anhängern, daß er diese Reise als eine hohe religiöse Mission betrachte. Bevor der japanische .?>ohePriester, der in prächtige, 'eidene Gewänder gekleidet war, den einfachen Wohnraum Gandhis betrat. Ueß er sich von seinem Schüler eine getveih-te Troinmel geben, die er als Huld'gnng für den Inder eigenhäitdig sch'ng. Dann trat er, ein geheimnisvolles Lied n^t eine? lelt-lamen Melodie singend, ein. vkitsu folgte vhrerb'etilg. er tnig eine aus Palmenblättern geflochtene Schale mit Gaben für den Mahatma. Die Unterredung zwischen Gandhi und den, 5>ohepriester von Japan dauerte nur ivenige Minttten. Dann trat Gandhis Wirt ein n,>d bat. den Mabatma allein ^u losten, da sein ki^r^'erl'^"»- ^ nl>ch grvkt.' S^)iulung verlangte. Fuji und Okitsu Mittwoch, den 1K. November lW3. MsMscks, ^ Qt^UIL^U? nsusVVsscks ^ k«insWZsciis rkil?k»iri»ise>?c »lu« kmi »III oc^ «»isc« vernciliten sich tief und verließen den Inder. Freund, der ihm sein Haus zur Ber füsillNii qcsiellt hat, fragte de^^eit, daß da? juWe, zur Weltmacht auf-strebcnde Japan einst das Riesenland In« dien ldln'ch seinen Bändel erobern werde. Die neuen RoVelprettttSger Bunin, Heisenberg und Schrödinger-Dirac Inlmer ohne Gelb. Das'. !>as liebe Neld stets nicht hin- noch lierreichen will, ist oine altbekannte Tatsache, die Qiiinlessenz unzähliger Maqen nnd der ul,rd eben'o zahlloser Pumpversuche. Wenn aber eine (mnze Gemeinde von dieser (Geldknappheit betroffen wird, so ist das lieion« der'? verhänans^voll. Eo erhielt die Nes^ie-runq V0N Bern ein Gciuch einer l^meinde NM eine nns^erlividentliche sinanziell-e Unter-iti'tt'nnq, das in dem Verzweislunqsschrei slipfclte: ,/,'^mmer ohne Geld!" Da? sollte aH<'r in diescm ^alle nicht l-edeuten, das; nun siets nnd 'tänditi kein l^eld vor1?and?n war, sondern die klnae NeqieriniMctte bei?her die firi^is^te lÄcmeinde. die sich i^e.^wunc^en sieht, d!<' ausserordentliche ?>ilfe der ?l?c'qierunq in 'l'inivrllch zll n'ehmen,'da sie ni5it mebr in der ^'asie ist. die laufenden ?lu'?qaben zn bestreiten. T!'.' berul'che Neciiernnq hat si5'> e"t s--sNossen, dein s^^<''ucki ?n entsprechen u. hofft, das', sich die der l^en^einde in kurzer ^'»eit bessern wird, damit man die eben'» er- > srenli^be nnd Neid und Vewnndernnq erre-«^"nde Tatsache feststellen kann: „Immer mit lVeld!" V«i verqistungSerscheinuaH»«, hervorgerufen dlircti m'icwlbene ?i>il)runqSmiltel. oildei )ie io-for?!lie Numenduna deS nali^rlickien ses"-V?Nern'asscr.? ein wesentsicße? ?»ilfömittel. .^asisrk'?>s^? wenden daS !^rttnz^'^vses»Wai- fer tiuch s'ei iiiil^aradiaen GärnnstT» lZNd 5^er' ^e^ninj^Zi'ora'iniien im ???aqc'ndarin?anal mit süns'i.'em (5-rsoIa an. Das „Franz.Josef" . BNterwasser ist in Apotheken. Troqcrien und Spezereihandluw xien erhkiltlic?'. Die Schwedische Akademie der Wis« senschaften erkannte den Literatur-preis dem russischen Tichter Bunin zu. Physikpreis 1!)32 fiel dem Deutschen Werner Heisenberg zu. der Preis für 1^3 wurde zwischen Professor Schri^dinger. Orford und Prs« fessor Dirac, Cambridtie, geteitt. Ter EhemiepreiS lommt dieses ^.U)r nicht zur Verteilung. Der Russe Alexej Bunin lebt als Emigrant in Paris. Bei un° ist er nur wenig b^'kannt, sehr zu Unrecht, denn er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der neueren russi-Ichen Literatur. Bunin slcht bereits im k.?. Lebensjahr, demgemäß ist er seinem Wesen und Stil nach durchaus ein Dichter des Rnb-lands vor der Revolution. Doch erkennt auch die moderne russische Kritik seine Bedeutung an, wenn sie ihn auch kühl typischen Ver» treter einer „gutshcrrl'ch a-'^clizien" ^l^sychz-logie abiut. Bunin ist elu uuiibertrofsener S-childerer russischer Laudschaft und russischen ^'rbens, d.'ch er'chl^pft er 'ich kcine^we'Z^ in trockener Wiederaabe änszereu l^ieschchens, sondern lieht stets in echt russi'ch^'r Art, in anfwilhlen'der!eelis.!,er ^rr».>uni^i !N d-e?:e»^ fe. Zeine Dichtungen iind oft traur'fl, i^iister ilt erster Linie Tl)eorettker der Physik. Professor Werner Heisenberg wurde vor kurzer ^it mit der Plank-Medaille der Deutschen Physikalischen Geserl!schost ausgezeichnet und galt in ^chkreisen schon seit längerer Zeit als würdiger itandidat für den ?!obelpreis. Seine Arbeiten sind von ent cheidendem Ein fluß auf die Eutwicklunq der modernen Physik geworden. Er liat unter anderem die Quantentheorie zu einer allgemeinen Quantenmechanik ausgebaut. Diese Quantenmechanik ist im Berein mit der Wellenmechanik Tchri^insters, der sich mit Dirac den Physiknreis ^r IV33 teilt, ein ^un'danient der neuen Physik. Beide ^"jweige der Atomthearie, der Schrl^inger-sche und der Heilsenbergsche, sind in ihren; mathematischen Grundlinien identisch. Auch Dirac ist ein Theoretiker der Atomfor'chnng Er hat den (^eltunjisbereich der W.'llcnme Sine WafferleUung aus der ^icit des Pou-tius Pilatus. Aus Jerusalem kommt vi^ Nachricht, das; eine altrömijche Wasserleituln^, die nachwei'^ lich unter Poutius Pilatus kurze ,jeir noch Christi Tode erbaut wordeu ist, nach einisieil Ausbesseruugeu wieder in Betrieb c^eni-nu-men werden soll. Die Cachverständic^on erklären, dak öiese Wasserleitunci jeltt noch d'.c« selben Dienste tue wie vor fast ^vvotau end Zahren, als der riimische Statthalter in rusalem sie erbauen liest, uni bistini'utc Tei« le der Stadt, die besonders unter der Waner armut AU loiden haben, mit W.c,sser zu versorgen. Vel Soäbrvnnon unti Vortlaliimxsko. »vIiWei'iIen nur Scliuumctnn'.'i In ^potdeken un6 l)rv>kerieii erliültlicli. Mau — die LieblingSfarbe in aller Welt. Das amerikam'6?e .'^'»airdelsmiuisteriuin bes'chästrgt sich augenl^licklich mit einer tistik, die feschellen soll, in welchein chanik ?chr!idinqers durch Nmformunq der'die verschiedenen ^rlvn beliebt sind. '?lu5 (^.leichnnl, erweitert, "ormeln sind be- i welchen wichtigen Eru'ciqnngell herau) diese ^l^nder.? ks',^ die e^rf^^r'chun.- der ri'"'^.esten' l5-rhebnn>aen stattfinden, ist zur 5ieit noch un--Wellen.der io-aenannten N'tra^?tras,sung,! orgrilndlich. Jedenfalls ist das Miuisti'rnkin '.'SN Wic^'tlstkeit. j zu der überraschenden Feststellung Paul '.'ldrien Maurice Diroe !st ^^ran^oie.: men. das; die Mehrzahl der Men'ch.'n, der seine mc'tlvmatischotteödienstes brach aus noch unge-llärter Ursache iu der alten Kirche ^euei aus. Mit siros,er Mülie gelaug es dem Pfarrer. eiue Panik zu verhindern. ?^-ast alle Persouen kt^nnten sich in SiÄierheit brin'ien, nur eiue ivrau, die tewusttlos gewordeu war uud eiu etuia zehusähr'ger ^nnge blie-ben in dem von beis^enden Qualm er'iillten s^^otteshanse zuriick. Während die Feuerivehr sich bemi'lhte, des Brandes Herr zu werden, bat der alte Pfarrer einen der ??euerwehr-leute, ilnu '.eine Rauchmaske zu leihen. Dann drang er in das Innere der Kirche ein und beteiligte sich selbst an den Rettnngsarbeiten. Wähi'end .zwei Feuerwehrmänner die bewustt lose ^rau ins ^reie brachten, trug der Pfarrer das weinende 'heil l>es rn's? chsn Bauern au? dem Harenreirk. Vunin erhielt 'in zaristi schen Nns^land den Lns.hÜn Preis der Rus« stschen Aladeinie der Wissenschaften, deren Mitglied er nmr. Er verlief Rutzlond in den RevolntionSwirren n?id leb, ^ ,91.^ j„ ris in sehr schlechten Verhältnissen, ^ier Na. belpreis wird ihn von dri^n °>en male-riellen Zchinierigkeiten s'eneu'n und dem ssetmatlo'en die ?ln/rkennuni der ganzrn Welt brin»ien, wie es nn Zinne ^>es Ztifter^ liegt. Wie viele ihrer Vorgänger sind >!e drei ist Lektor s."l'.' Phnsik in Cam- bridge. Sein ?Wpre''strftaer Erwin Cchrö-dinger ist c^b'l-'tiaer Wiener. Der 47iührige belehrte war in Jena. Wien, Ttnttgart und Breslau Dozent, !N21 giug er als ??rdina^ rius uach Mrich. um als Nachfolger Plancks den berliner Lehntuhs für theoretisch' Phn-sit einzunehmen. Hu Beginn d^s lanfenden Teinesters ist er dem Rnf nach Orford -nachdem er in England bereits durch vermiedene Vorträge und die Nebersekungen deiner wichtigsten ?ck?risten bekannt geworden war — gefolgt. Werner ^eiienbero ist erst AI ^ahre alt. (5r studierte !n Böttingen, wo er sich auch habilitierte. Nach eiuer kurzen TÄtigkei: in skl'penhoo''n wurde er nach Leipzig bernsen. Nobelpreisträger fiir Physik — oer Pre!'°i n'o er als Ordinarius für theoretische Pl,n-für IW? kommt erst 'e^t ^ur Bert^^l'ini_! ltf wirkt. Die Reue. „Nnd denken Zie, Minna, jeden Morgen daran, dast die l^^oldlische ^?line''eneier bekommen." ^ „Jawohl, weich oder hart ge« kockit'i" «WA WW? Warum? Va» bietet „?utoill" »»ei»? VVeiill man sümtliclie in- une-l'akesprejsen u. v. s.! Voukk» vkklc« puwik )^Ie>t»«n«Issov» ZS. lel. lnt. 2l'22. Der fesche Hut Aparter Velourhnt luit eln«m .^ur Tpiraie ßewunb««en Pompon. vhitler Vrrlourhut mit Strautzensedern geziert. isporthut mtt Federgarnitur. Aus Selie c. Trauung. Dieser Tage haben 5>e'., '?ssni« B s i r sk e, Buchhalter aus Pol^>^ta iin Ca,nitale, und Franlein Margarethe T r t-n i k, Private ans Polzela, den Bund fürs Leben gesckilossen. Dem nenvernnililten Paare unsere besten Glückwünsche! c. Todesfall. Bergangenen Sonnlag ist !M Hause Pred grofiso 4 ?vrau Anna Prcm-Kak, die l^attin des Oberleutnants Herrn PreMak ans Linblsana. im ".'llter v^^n .'i? Jahren verschieden. Am Dienstag nachmi»taci liat man die Berennl^te ans dem ^tadtfried-Hof zu l^irabe geleitet, der Anferstet,nnci entgegen. Friede ihrer Asckse! e. «us dem Mittelschuldienst. t^rn«^ stlne N e IN a n i i Professorin an der Lchrerbilidil>lgsanstalt in Maribor. i't in das hiesige Staatsrealgymnasinm ve'Irnt ivorden. c. Nicht vergessen! ..Mnsik ist lil^bere Offeif« barnng als alle Wei^'-I'eit nnd <>". sagte einnnil einer, bei dem nnr, äbnsicki wie bei dem grossen M i ch e l a n ii c l n, das (^efübl liaben nnd nns nichl scheuen, es auszniprechen: „Hier ivar niehr als ein Men'ch!" Dieser (5ine. dieser „Nederniensch" war Lndwig van Beet !i o n e n. k^essen Isslavierkonzert op. l.', und desiei' l. ^>nn phonie hente, Mittwoch, den d. al'endo inl hiesigen 5ta»>>tsu'ater iiusiiesübrl wei'den. Komnlt noch dil' ..^^eiseer "nite^' nnsere«? Meisters !»^arl''. ^ a n e i n lnnzn. eine Tonschi^pfnug in vier Teilen, die n?il der (^'»eschichte unserer ?ta'dt innili venmä' sen. Bergesset also nitln ans ^as ? n ni P h o n i e k o n z e r t. anf die li'nsikalis'l'e Abendfeier in nnlereni ^tadtl'.'! '^.'.nnn um 20 lihr. »lartenvor'x'rlauf bei "^'^eni' ausfallende leuchtende Rl-t, man nnmmh men geneigt ist. Vor der ^orbe der ^.'iebe mar'chiert auf der Rangliste erst noch gci'in, dann folgen rot, lila, orange, gelb imd ^ve's',. Aus dieser amerikanischen Statistik geht irei-ter hervor, das; allere Men'cl^eir zarte, .mitte Farbtöne lievorzugen. ?lns der ?atsa he, ^ ^ im allgemeinen die grellen Farben oe'"n^. den nnd gedämpfte Töne bevorzugt iner'^-'n, schließen die Veranstalter der 1ln>^ ' - ^ d ?n die ganze Menschheit sich nn Ctadiuiu des langsamen Alterns befindet. ..Vluiborer Zeitung" Nummer NV. u b c r t in !>er Buchhandlung v^riöar's '75itive, Petra ccsta. t. Ein Uebelfta«d, der laugst schon besei-»iqt htitte nierdei, können, macht sich im Ei-jonbahndurchla^ unterhalb des Aroßgasthofe^ bemerkbar. Dort ist seit langen» schm, ein WasscrableitunflSrohr sehr stark be-schädiqt, so daß eS immerfort auf die Fahrns)!, nni> den (Gehsteig herabrieselt und an-iiosichlS des hereinbrechenden Winters mil seiner .^lällc und Glatteisbildung ein Drostes <'r'esai)relimliment für die ??ußgänger bildet. Äus^ denn — wie es hier bei uns fast schon iUilich siemorden ist — immer erst ein flroße»? Unjsimi c^eschehen, ehe Uebelstände, die an-tiensäsliqe, qanz offensichtliche (^iefahren bilden, l>eseiNl^t werden':' c. Arbettsmartt. In der Zeit vl>in ^ lis ^iulu Is». '.l«'ovember liaben sich bei ..ler (5?po-!itln- der öffentlichen Arbeitobi^rie in (5eli?> Arbeit'öloie Männer und 2s) Krauel,) nen nncjemeldet. Porszaiiden waren 1^2 ^'trl'eitsanqekwte, N fiir Männvr und 21 für ^lt'ilen. !^^erinittelt wurden 1l) Ztellen. 7 für Vläiiner nnd 12 fl'ir grauen. Bereist sind 4, 1. A'ährend am !^l. Oktober blos^ .',1! ^.'lriu'it-^lose (^!^2 Männer nnd 2!» ^rau« III Evidenz siehalten Warden, sind es ',ii'i: 1<». '.i«'ovencher s'iX» si'iüv Männer und .'ie?n.irdei?. Der Zuwal)'^ ist iomit nin 2(i liri's'er, al»^ er i'/. in den letzten zehn ^üktober-tlis^en war. Damals ist der Arbeitsloienstand iliii .'l) antiewach^cn — dieie-^ Mal um 8'i llnd dl'r ?iUnter hat Nl' aar nicht ansiefan-i^en! '.'lrbeit bekomnie»i: ^e ein Schneider, 6l1)'ll>nia6)?r. Bäc?er'es?rlin'i nn-d t^oldarbei-snlehrlini^, Di<'nstni!^?)chen. 2 Köchinnen lind 2 ''^Wärterinnen. c. llnsall. Aus der ^tras'r in L?ve' bei ^>elie hcik ein Na^sahrer den 7!) ^ahr? alten '^'-.cillev Milia T- n r n !; e k so uncllncflich aust.'falneu, ^ai; lel^^terer nut schmeißen Ver-lei^ilnqen INN .'iopfe lind ain rechten Arin in l»:eii>ie Allqenleine .'.Nankonhl^us gebracht werden inus^te. e Las Nieisterschastswettspiel zwischen L. Olnmo sCelse» und 5. K. La?ko am ver« >iant^enen Zonntat^ auf dem C^lacis endete illii einem schönen 7:lt-Crfolfl der (5ittheimi« scl)en nnd einen» schlimmen Unfall der Aä« sie. Der eine Pertcidiqer des 5. Lasko siat sich durch eil^enes Verschulden einen Arni ^'^nqe/^oqen. l. Tie k^ahrraddiebftähle wollen bei uns sein (5nde neliinen. 5o ist neuliäi Mieder in den 'Abendstunden vor einenl >>ause der DeL-looa c-esta !il l^^aberie ein schn'arzlackiertes .^'»errenrad Dinar abl)anden qekomn,en. Es lräli< die ^abritsinlinniernnd die b'oiden.inunnner 2-1 c. Z^recher Diebstahl. Wälirend ?vreitaq nachnlittaqö ein ^anzleifränlein des Magistrats auf wenilie Minuten ihre Amtsstube verließ, find ihr unterdessen ein Mantel im Werte von 8lX1 Dinar und ein seidener Schal ini Werte von tO Dinar abhandni gekom-men. Ter Mantel ist mittlerweile in einem hiesigen Trödlerladen wieder aufgetaucht. Dem Diebe ist man bereits auf der Spur. c. Mno Union. Wttwoch und Donnerstag läuft der nttlsii- und lied^'rreiche ('iros^'Ton-filin „Gtrautz'Valzer" uut Äusiao fröhlich, .'('^ans Iunkermann und ^ler reizenden Maria Paudler in den Hauptrollen. Ein Tonvor-spiel verständigt da? Programm. »iB» Aus VNante ik. Todesfall. Nach längerer Kiankheit verschied hier ant l2. d. abends der Kauf« mann und Steinmetzmetster .'?ierr ^osef P e st e r im Alter von st2 Iabren. Der verblichene, welcher .dnrch einige Jahre den Posten eines l^erenten und Mrgerineifter^^ in unseren« Marktorte veifah, ivar seinerzeit Obluann des hiriiaen OrtSschulrateS sowie Mitglied des Vezir^ö^Mlrates .^onsice Äuf^erdeni hatte der ^verstorbene sahrelanq bei der hiekio^n ..Pososilnica" d'e stelle eines Sekretärs und >1assiers inne. 'ü^ei?« ^ital-nica-Berein bekleidete er seit dessen Vestan« de die Obmann stelle, ^ür seine ?ät!''keit un?i rerdicnstvolles Wirken in unserer l^e» tt?einde wurde der Verstorbene bereit? vor Jahren mit dent 5t. Sava^v^en wiener ab<'r nnt den« Orden der inao^lawischen 5lrone au'l^ezeIchnet. Ausser einer mindi^ri^sirsien Do'^'^er tetrauert da^ vor^eitiae .^'»''^'lie'den ^es ?^?rl'lichenen. -is^^ner ?liaraster iiud kon^'liante«^ Tu-'s?»,? in .'»llen K^'ei^en d<'r biesi-^e Markt, nn>d Dalb^'v''^kernn'' stets ?^i.'"n-^f,iuna s'nden und olsk^eme'ne vimt^ung aukl?seu konnten, ni-^t nii»- un'er Marktort, sondern an-ch die ae'a-^!.' ner'^l'i'lft unseres Dal'^e^'ete'i. D!'- '^^-'^»at« tnna de^ ?erst''rhene?i -'n^ct D'e7^''>-ta-l'k. nachmittaaö^ am süe''i''en ^^rtssr'^'^be.kx statt. Gire feinem >en f>'nter- bNebenen unser tieNes ?^<''l''id! ik. Reuwt'hl in den ^rtsschnlr^«». V'i der am 12. d. liier durch^e^''^rten >n den Ort?'schulrat von ünd der sitzer Marko franse a"Z Va'a 'um --b-mann und der ^tonfmann ?osef ^ urnia ous Pitanse zu dclsi'n Stcfsve>'tre>i'!' gewäs?li worden. ik. Slutzerordentliche ^euerwehrversamm- lung. Die hiesige freiwillige Tieuern'ehr hielt am Sonntag, den 5». d. nachmittag:- i?n Saale de? t>tasthauses Vikl die im Sinti' de? nenen l^<'setzes iiber die Ori^an'lation d!'? ^ener--niehrn'esens vorgeschriebene annerordentliche Versanimlung der Mitgliedschaft ab, .yi welcher diese voNzäblig erschienen war. Der Hauptzweck der Versainnilung war die l^r-stattung des Necs»«'>l'chastsberichtes. Neuwahl des PereinsansschusseS sowie schlieftlich die iui neueit (besetze vorgesehene Beeidigung der BereinSmi!glieder. Nachdem über Antrag der Kaffarevisoren dem BereinSkaffler das Absolutorillm erteilt worden war, wurde zur Neuwahl des BereinsausfchusseS geschrit ten und wurde hiebei der bisherige Ausschuß mit den« .Hauptmann« Herrn Ernst T i« schier wiedergewählt. Noch vollzogener Wahl, welche die gewählten Funktionare an nahmen, wurde die feierliche Beeidigung sämtlicher Bercinsmitglieder durchgeführt, worauf die Versammlung mit einer warmen Ansprache durch den Borsitzenden an die An niesenden, geschloffen wurde. ik. vo« Volttfchuldienfte. Der Lehrer und Schulleiter an der einklafsigen BoltSschule in Resnik Hugo Majeriö wurde als Lehrkraft an die hiesige Knabenvolksschule versetzt. ik. Die gerichtlichen AmtStage, welche all-montlich vonl Bezirksgerichte in Konjice in unserem Markte abgehalten wurden, wurden für Heuer eingestellt. Dagegen findet der für den 5. Dezember l. I. anberaumte politische Atutstag ertreten, o-der es ungern täte! Jetzt ist deine l^esundheit die >>crgessenV Blunien müssen besorgt werden und ein Fisch al'^ 'Vorspeise! Die Süßigkeiten bestellst du an« besten beim .skonditor —. Tbe-ese ist in ?.iiehl speisen nicht ^ehr «leich'.'^l. "lIs Braten . . . inlls^t du l^eflügel . . " „Laß das doch, Tant^v^'u! Wir loerden 'chon alles in Ordnung u,achen." ..l5s ist loegen Mistres^ ^-l^antling! Amerikaner sind stets sehr oerwöbn! . . . und wir innssen d^och i,l (5hren l>estehen." „Das n^erden wir auch! Du darfst iier nun nicht fort." „Das ist selbstverständlich. Pflicht yeht vor Vergnügen. Indes ist aufgeschoben ja nicht aufgel)oden. Wir wirst du eS mit der Pflege machen? Starla ist doch im .?>ausc nötig." „Der Medizinalrat wird heute nock) eine Pflegerin schicken. Während ihrer ErholungS stunden loerdelk ich und >tarla uns abwechseln." Kse kam nicht viel znm Nachdenken an dieseni Tage. Die Anordnungen im Häuslichen. die Vorbereitungen für den morgigen Abend, der Besuch bei Mißres; Banlling, der übriliens sehr abgekürzt loerden mußte, ob-»vohl Ilie 'ogleich starke Sliliipathie sür ^ie Braut ihre» Vaters empfand und ihr gern mehr Zeit gewidmet hätte — endlich all die kleinen und großen Veränderungen, die eine Plötzliche Erkrankung für die Umgebung und den Gang des Haushaltes bedingen, ließen Ilse kaum zu Atem kommen. Eigentlich l)atte Ilse Mistreß Bantling und ihrem Bater absagen wollen, aber Papa Lobenwein wollte davon durchaus nichts wiffeu. „Ich l>abe mit dem Medizinalrat gesprochen", sagte er. „Sabines Zustand ist nicht im «lindesten beunruhigend, und in Sch^ve-kter Klara verschaffte unS Werner die beste und verläßlichste Pflegerin, die er überhaupt kennt. Außerdem liegt das Krankenzimmer im zweiten Stock. Warum sollen wir uns also die einzige Gelegenheit entgehen lasien, Mistreß Bantling und deinen Vater noch ein mal gemütlich bei uns zu haben? Du weißt, in ein Paar Tagen reisen beide nach Berlin, wohin Mistreß BantlingS Bruder kommt und wo dann gleich auch die Trauung stattfinden soll. Und lvenn sie dann auch noch einmal für kurze Zeit hierher zurückkommen, um Gesckiäftliches zu erledigen, so werden sie dann doch so viel zu tun haben, daß sich keine Zeit mehr fiir einen ruhigen, gemütlichen Avend finden wird." Dies war ja nun allerdings richtig, und so blieb es bei der Einladung. Bei Tisch drehte sich das (^spräch hauptsächlich um Tante Sabines Erkrankung. Erich, der im lehten Augenblick erschien und sich gleich nach eingenommener Mahl- zeit mit dem Hinweis auf dringende Geschäfte wieder verabschiedete, begegnete Ilse völlig anders als bisher. ^n Blick suchte sie nicht mehr verstohlen, und er machte keinen Versuch mehr, sie in ein Gespräch zu ziehen. Aber er >var auch nicht mehr gedrückt und voll scheuer Unruhe WIE ln oen teyeen ^Ulgen. Etne finstere, starre Entschlossenheit gleich einer ehernen Maske lag über seinen Aügen. Sei,» Benehmen ih» gegenüber war die eiskalte Höflichkeit eines Fremden. Er hatte sich entschlossen, eine Leidenschaft zu bekämpfen, die er als hoffnungslos aniehen mußte. Das Wort ..H ä t t' ich dich nie gesehen!" stand mit Flammenschnft in seiner Seele eingebrannt. Ilse empfand die Veränderung ieineS Wesens mit Schmerz und Erleichterung zugleich. Es war ihr lieb, daß er keinen Versuch mehr machte, sich zu rechtfertige« oder Gefühle zu zeigen, die sie nur als Hohn inrd Heuchelei betrachten konnte. Aber ^iese tödliche Eiskälte tat doch auch schrecklich ineh! Sie schauderte bei der Vorstelluna. dies nun tagaus tagein ertragen und dabei gleichgültig, ja sogar heiter erscheinen zu müssen. Wäre doch Tante Sabine nicht erkrankt! ?>ätte sie doch neniMenS ^ür eine Ze't in den Frieden von Ud?f?dorf flüchten ki^nnen, bis chr wunde? .?)erz sich ein wenig beruhigt und sie wieder ni^llia Herrin ihrer N.'rnen geworden! '.'ll^er nicht e'nn'nl 'ni'site ihr das Schickjal gönnen. (F«.'rtse;)Ul>L folgt.l »Mariborer Zeitung^ Nummer Z«. /^«Zc«2-QHF^vF»I?c ts Aadre wgvslawlfches Maribor Da» Programm der beide« Festtage. Nrbcr einen Monat dauern bereits dic Vevliereitungen der Bereinigung der Mai« ster Legionäre sObmann Oberstlelitnant i. R. K k r a b a r) für die Feier des 15. Jahrestages der denkwürdigen historischen Ereignisse. dic die jugoslawische Grenze in der ehemaligen Steiermark festgelegt haben. Män-ner wie G c n e r a l M a i st e r, Dr. R o-sina und Dr. B e r st o v S e k, dic« l^ivün-der des erste» Nationalrates in Maribor, denen sich rasch zahlreiche junge Kämpfer angeschlessen hatten, entschieden damals die faktische staatliche Zugehörigkeit der Trau-stad! sröniqreiche Jugoslawien. Die Initiatoren der bevorstehenden Iubilällmsfeier haben es sich zi'r Aufgabe geniacht, trotz der Wirtschaftskrise die Criuerung an jene Tage wach»,urilfen, um die Männer zu feiern, auf die das snstorische Ergebnis jener bewegten Taae.^nrückzufi'lhren ist. Das Konlitee ersncht im Wege der Presse alle Jugoslawen ohne Unterschied, der Jubiläumsfeier durch eiue uiögsjchst zahlreiche Beteiliguug eiu umso iulposantereS Gepräge .;u nerlciheil. « Di? ?^eier findet wie folgt statt' Am C a IN s t a g, den 18. d. F a ck e l z u g. Sammelplai) am .^'ralja Pe'ra trg. Uiu Uhr findet ein o m ui e r s im Union 5aal bei freiem Ciutritt statt. Aiu S o u n« t a g. den ss). d. e l d m e s s e cinf dein Hauvtplan unter Teilnabuie der Vereiniliiln.-gen mit ihren ^libueu Nach deiu dienst erfnll^en Anfpra ck' e n. wln'anf sich die Tcilnel'iner aufli'seu Die l^'i^meiiideu''?» steber der Umaebunq werden eriiickit, iu recht aroüer 'l.'ln'a^'l an der ^^'ier teil"'i"'k^nlett. ^cisle ichleclUer Wit'ernnq ent'öllt a"' Cani>?!a'^ der T^a-'^elzua und ani die ^^esdmesse. !7'!l diesem ^asle u'>i > der D"m-in'd ?tad»''arrkirk's'e eine Messe fiir die (V^e-sallcuen geleken werden. „Durch D'tk und Diinn" »n? »Zer am Ba He?n Nach ven trüöcn, wenig ver!octeil0 Lpät-hert>> .iagcn war cü auch Heuer der '.llüntiiii-tag, i)er wieder eiumal unsere '-l^ergsccu lde iu getreuer Tradition in der auheliileliistel, „M ariborsta koöa" beijlnuuleu-' fand. Der Regen und das ^(hneetrelbeu ii> den oberen Lagen lzielten nur weni.^e wenn auch diesmal der Marsch mit verschiedenen Unannehmlichkeiteu verbünde» war. Insbesondere gegen Abend hüllte die ^vailde-rcr eine ägyptische Finsternis ein, so das; sogar die Bachernllindigsten abseilS von nen Wegen gerieten. Ein Trupp hatte im Gebiet oberhalb vom „Habakuk" vi?llig die Orientierung verloren, und watete in den in Ttnrz-bäche verwaniitelten Wegen trostlos umher. Zum Glück kam unser geiviegte Bergsreuud Jug. I e l e n c c des Weges daher, dem es erst mit lodernder Fackel gelang, die Geister der Dunkelheit zu vertreiben. Um Mitternacht war es dann Markierungsmeister ö k o-f i v, der bei Nacht und Nebel 13 tapfere Zagreber durch Dick und Düun emporführte. Judesseu hatte in der „Mariborska koLa" schon die richtige Martinistimmuug Platz gegrisseu. Im Mittelpunkt der Jubilanten stand auch Heuer unser Bergpionier und (5h-renpräses des Alpenvereines Dr. Davorin Dlmstav. den tt. ?tovember gans unversehrt mitgebracht, auf die sich'an dic Anschaffiingsgenossenschaften der Frau Mara sofort stürzte. Durch die An-! Staatsbediensteten. m. Trauungen. In den lekten Tagen wurden in Maribor getraut: Max Piuter mit Frl. Milica Milkotin, Johann -krbi^ mit Frl. Marie strojin und Heinrich Nipi<' mit Frl. Josefine vunctsfn6-?ii biicice... ikrem keines, Isint, cjer 50 gut kor-moniert mit cjer, zeortsn forden cisr Klsicter. öie lcvnnt oksr ouck 6>e ricktigs Pflege: tiic^o ^ecis Ztuncte Creme. Oieicii nocli cism trogen moc.kt sie ciis i'tout mott un.^ weick -giizt ikr letzs^nctige, rosige ^riscl^e ollen Ltur,cjor,. cis c:!isc^ US siSUfS 'N>' ','1? '^"n'fke ^'r IIM di,' l'r'^.'n s'ns „»ch -ienisich - s'ar' ''e n '.'slo -'"r die erit" ^l.'!!.' ''e !>!'tnif i tt w o «'li. den !!'). d. aelanqeii iill!' den ist. n'nrden die '-andidaten dieser Liste sür gei;ii"l>!t erklärt. nl. Der Hans Zachc-Mend d.s „Zchwä-liisch-dsUlschen Knlinlbund s", der niargen, Miltnwch, UNI 1.^0 Uhr slatlsindct, sleDt un- '.'lin'-'enden und nn^'espielten Partien ^nr ler der schon so oft bewährten Leitung des '.'lustr^'ilua während die nächste, neben!" «^^rrn P. P e t e l n, der anch selbst eine 'ftundo ssir 5 onnta g. den Ii>. !>. an.>'' 'lü'lse übeuionuneit hat. Die Alis'ns)rnna nnrd setzt ist. j l ns eiueu lebendigen Einblick in die Spra- che und Denknngsweise.in den derben.<^^nnlor den ^-^ier'nlssz'nsen anch die Mahn- nnd even-tnell anlii di" En'tntionstoslen zn tragen haben. ln. Di« Zilhnc fiir den iue»lchlcrijchen lle« bersall non Mzvanje. "^Z^'ie loir bereits berichteten, gelangte der bestialisuie Ueberfall ans de>i bel..nliten ^'»'Ut'^besiner nnd ' '.'slngel-züchter .'^>ecn> Jose» u h n in Naznanie, der s'ch iui .'lenrieen ^rnhjaln- errii,net lmtte, vergangenen Montag vor denl Dreierseiiat des Mariberer .^trei'^gerichtes znr ^^^erbaild-lnng Den Borsit.< fnlirle Dr. T o ni l> a k nnd BeisilM waren Dr. .^t o t n i t nnd Dr. ? r a v n e r. Die Antlage vertrai .Ztaats-a?Nl'alt Le v e r. Die beiden Angetlagten, udwig .<»t r a Ni b e r g e r nnd ,'^^van O n i t-, behannteten anch bei der .'!>anvtoer. Handlung, siel» in der Person des Angegriffe« Iren gl'irrt zn haben Der Gerichtsbof aber schlost sich vollends denk Strasantra!^ des 5taatsanu'alts an nnd vernrteilte die Angeklagten zn je d r e i I a h r e n schn,eren .sierkers nnd ^nni Berlnst der bürgerlichen Ehrenrechte für die Daiier von drei Jahren. Ferner tragen die Verurteilten solidg' risch sämtliche Spitalskesten, Schmerzensgeld und !i!ierdienstentgang inl betrage von Dinar sowie die Gerichtskosten. — j Damit hat eine verabscheunngswürdige Bluttat. die seinerzeit so viel berechtigte Entril-stnng hervorgernfen hat, ilire gerechte Sül)-ne gesunden. IN. Konzert Annl, Fuchs. ?ie '.lekannte Wiener ^toloratursängerin Annn Fuchs veranstaltet am ?. Dez^'mber anch m Maribor ein ^Nein-5tarett, nnrd nns einige Perlen aus den bekanntesten Opern zu l^^ehor bringeii. nach 2 Uhr nachts nochte es an der Tür llnd veröffeiitlicht in seiner Nummer 0l u. a das'Negro, :?! Jahre alt; Jnlianc Ttern, k^0 J.:s Nl. Eerele fran^.'aisc. v^err I. L a c r o i x. die ,^greber tra^eii utit Du^au I a k i e Geset^^ über deii i^eligioitsuntcrricht in den l Eliiabetb Markee, lil I i ^taroliiie ^^^odovi ! Professor für sranzi^ststlte Literaturgeschichte und Dr IZ t v a n i l! an der '^Pit.'.e ein. Trolls'. Bürger- und Mittelschnlen sowie das vee, 85) I.; ??ratiz Pe^di5 J.; Ludniilla > an der Uninersität Linbüaiu^, toird Doiiners^ Trotz allem 'i'" !"„k des nächtlichen An' )lie'^'"'llent über den Perkaiif d^-r .l!i",ni,in. «i? J.; Mi-tag, den ll». d um i."» Uln' ii, der „Pesna" stieges l)attcn sie traditivilelle Maclim- dcu jMli^en Bergwerken zu Stegiepreijeu lutin v. ^ayer, 81 J.; Eva Breöko, üü J.ij ctiteii Bortrag über deii Journalismus in m. Rechtsanwalt Dr. Anten V»'k?f qefta.' den. Nach lanaem, 'chwei^en Le'd^'n st beut<' frül^» INI Alter von Jabren der Lances-tierichtsrat i. R. uud Rechtsanwalt >^^err Dr. Anten M u l e s gestorben. Der Per-storbeue. eine fvuN'a'bi'ch' und markante Persönlichkeit nnkeres ^ta'dtl.'bens, erfreute sich in seinem grosten Freniides- nnd Bekanntenkreise der gri^^f^tcn Beliebtheit. Ein des Bolles im ll'.. Jahrhundert gelen, der;.'il nieijterhafter 5childerer der Echnster aus A'llrnberg ist. Richard Wagner bezeugte ain besten den literarischeii We'-t Sachsens indem er ibn in seinen „Meistersiiiiierii" ner-in'igte. .klarten zu Dinar nnd 5».— bei 5>'fer nnd an der Abendkasse m. Der Perband der jungen Jntelleltnelleu niacht alle Mitglieder anf die morgeu, Mittwoch. NM l8 Ubr stattfindende Sit.uing der Zentralverivaltiiug ain'inerksau, Die Beteiligung ist obligatorisch. NI. Das Brandl^Tr'o im Ru«idsuuk. Das bestl^ekaiiute Brandl-Trio, da-' auf seiner jugoslawischen Tournee nl-erall groste Erfolge erzielte, ivranstaltei in deu nächsten ''^^agen mehrere Nadii.'kl^nzerte. Am Mittwoch, den l^. d. um >i, Ubr kou^ert!.rt da-:' Trio in der Wiener Navasi. während es ani Sonntag, den lN. d. um l7.^tt> Uhr Uu '^^'rün-ner Nnnd'nnk zn hören ieiu wird. IN. Verstorbene der Vorwoche. In der vergangenen Woche sind gestorben: .^iarl Negro, Jahre alt; Jnlianc Stern, I.: kunft der Zagreber wurde die Stimmung nur noch erhöht. Nach neuerlichen Begrü-Kungsansprachen entpuppte sich in Fräulein Ida (Zagreb) eine stimmbegabte Interpret«! einschmeichelnder Melodien. Die Feier wurde erst bei Morgengrauen abgebrochen und Sountag mittags fortgesetzt. Mittlerweile hatten sich neue Bergfreunde eingefunden, die auch schon den ersten Winterfreudcu huldigte«. Die Mcntinijubilanten begrüßte jetzt ein wolkenloser Gimmel, der nun den Berg-zauber uuseres Bacheru erkennen liest. Herzliche Worte richteten jetzt Dr. S e n j o r nnd Dr. B e r g o L an die versammelte Berg fteigergemeinde, die sich nur schnieren Herzens von den schon weih „gefiederten" Höhen des Bachern trennte. Der Schachturnier um Sie Amateurmeisterschaft Sechste Runde im Cas« „Iadran". m. .^cine Wahlen k!ir die Pensionsanstalt. ^lii» tet.Uen ^onniag ist die ? eiü zur (siinei-chu!'^ drr ^iuiididateulimii sin ^>ie ^iljleu >>l die ^rnsiailvaiiüatl für Zugestellte in ^i>lb Ijana lsür ?t^lv(iiieli und Daluiati"u> al."ie lainen und da bis diesen» Termin in - ei-ul' ein.'.if!.' >?ompl^ini' liste eingereicht wer Tie 'echste Nunde im Schachturnier '«.m die Amateurmeisterclast uon Maribor mürbe vergangenen ?.inntcm im O'af^ „^ndl-^n" ancgetragen ^n d^r m'lcn (^riN'pe gewannen Aien gegen Lnke ?; und L e ^ n i k liegen U' u k v v e c T'e Partie O st anek__ ^ o r ii a n mnrde in etwa5 böserer Position kür den erlteren au^'brech'.'n. Unvollendet llieb mich du.' sviel L a l> k v v->i a v l i, die er>'! r a,n e r—^ trni ^ a ^l^'b^o^eii "«'''den. Tie übrigen Barrien vertagt. ^ai» d>'n K5n^"n5"„ der v>.'- v "en ^nnd ' ^ sf a u e ?.- t n k n n e c iv^e^en ^ e 5 n i k ! «< <1> ^ 5s,''ss >> ^ s 1>N^ »s> ^ ^ 7'«,-,,^^ i" " ^'va'n'r 1 >1 '',,','fs, ^5,, > > 'N " ' ."""^,„1'.^ s 'r» «Is»» '<^en <<>^ ^ ."''7,7'','s es'?''^e l'^'NN- >>->,' ,»»,t>">^>,' ','s"',f,,^ ^'<11'^' > '.,,, '"'is's ---'N> d'' '''NN. n "l'i' s,>l ^,s'^k' ?n^^n^ ^ ^.' ss^!n> ',. n «' <",! d''1'üe t " f >, n >> " '' ^ " ' ''' "' " i' ^tN'f I I l< . s' ^''.si'll'f 'e !'' 'l'ee !!?n ^ lix T'e?'^ !."'!. 2 'N In n d''ev ach d.e? ^inidfu S e n j o r, der noch immer voll und ganz unserer Bergsteigergemeinde gehört. In die-. sem einmütigen Bekenntnis klangen auch alle, begeisterten und von wirklicher Verstreue' durdrungenen Worte an Dr. Senjor aus, dessen Bande mit dem Alpenvercin ewig verknüpft bleiben. Schöne Worte sprachen Doktor ö n u d e r l, Ingenieur Ielenec, I Hüttenwart P a g o u und nicht' zuletzt unser Bergvoet Z o r z u t. denen Eh cenpräses Dr. Senjor gerührt erwiderte. Der köstlichen Stimmung konnte auch die Cr-kranluug der Melkkuh nichts anhaben, der sich anker der freundlichen M a r a noch Tierarzt Kovaöiö gewidmet hatte Bald feiner Charakter und ein "l'i'raus toit',il'an-tes Ween waren eine besondere Wierde 5e>? angeehenen Zaunes. Ehre seinen« Angedenken! Der 'chwergetrofsenen Familie unser mmgsteä Beileid! ui. Promotion. An der medizinischen Fakultät iu Innsbruck wurde Herr ^>van T n-r i n aus Poljeane zum Doktor der gesamten Heilkunde Promoviert. Wir graNllieren? in. Aus dem Mittelschuldienste. Der Professor der Lehrerbildungsanstalt in Maribor .Herr IoSko B a b 8 e k wurde zum weiter der Bürgerschule iu Xnpanja ertiaunt. m Das Amtsblatt für das Draubanat ^ÄVntdvrer ^^^eitung" ?tummer Z06. ?'i'N 1?^ ?^rankreich halten. Alle ?^reunde der französischen Sprache sind willkommen. Eintritt frei. nl. Berfteigen»«. im AMaM. Am Mittwoch, den IS. d. M. um Uhr findet im hiesigen Hauptzollamt der Berkauf verfchie» dener Waren sUitt. nl. Die Bereinigung der pellenlosen Lehrer hält heute, Dienstag, um 20 Uhr in den Räunien der Arbeilcrkammer eine wichtigo Konferenz ab. m. Autobusverkehr zum Jahrmarkt in Radgona. Morgen, Mittivoch, den 15. d. u,n ^ Uhr früh fährt t»»m Hanptplatz ein Anto-bu5 nach Mdgona, wo der ^ahrmarlt statt-findel. m. Wetterbericht vom 14. d. M., 8 Utir: ^eiichtigkcilolnc'"''r 4-2, Barometerstand Tl.'inperciturjtand i.3, Windrichtung Bewölkung ganz, Niederschlag l1. * Auch gesunde Mensche« können nach Gc-nttsi fetter oder schwerverdaulicher Speisen, ?kiensv auch nack) sliurem Wein und größeren Allongen Alkohol von unangenehmen Zustän-dl'n. wie Völlegefühl, Sodbrennen, Magen« dr 'ci' nsw. befallen werden. Derartige Ber-. slörungen, wenn sie auch meist Harm Il)5 '"'.d. werden von Apotheker Schumanns Waqensaiz rasä) und angenet^iil behoben. » Peliia kavarna. Titglich Balalajka-Kon» .lert. 5P0«7 Die ersten Mnterfteuden Saisonaufganq / Der „Klopni vrh^ im Mittelpuntt des ersten Wintersports / Ueberall Schnee T inck 8ie sellon!^itelie6 «jer ^«titaderllvloseiiliika? Aus Vwi 1'. Trauung, der Minoritentirche wurde vergangenen s>onntag der klassier »>es ^^ezlrksstraf;enuasschusses Herr Marlin A r-n u 8 mit der .^^ausbosiherötochter Frl. salie B r n m e n getränt. Al>^ Trauzeugen fungierten der Mechaniker V^'crr ?^-lanz l r e c für den BräutiMM ui»d der Ti'ch-lermeister .'öerr Albert S i r e c für die Brallt. Wir gratulieren! p. Todesfall. Im Alter von Iahren ist der ehemalige Wagnermeister Herr Alois T a n e r gestorben. R. i. P.! p. Ter ^ssiziersleseoerein hat Heuer fünf aktiiie ulid fünf Reserveoffiziere in den Ans-schiis^ berilsen. ^^uin Präses wurde Haupt-nmnn 5 t oj kov i 6 gewäkilt. Ttadtkom» Obentlentimnt Sarac wurde zum Ehrenobmntln ernannt. v Wcihnachtsbescherung des Glowenischen Z^rauenvereines. Ter Slowenische Frauen» verein veranstaltet auch Heuer für notleidende Frauen und arme blinder eine Weihnachts b^'scherunq^ ,-^u diesen» Zweck wird der Verein eine Sanunlnng veranstalten. Jede, noch so kleine Spende ist willkommen! V Die Jahresbilanz der Gtadtgemeinde au? deni vorigen Jahre zeigt neuerdings ein rnpidez Sinken der (5inn!ückgang voi? t!'>O.2V4.!>8 Dinar verzeichnet. (5s lässt sich dies durch die >>crabsedung bezw. Streichung von einigen Genleindeabgaben erklären. Anderseits wurden ansehnttäie Summen bei der Regulierung des neuen Marktplas.^es sowie für die Anschaffung von Verkaufsständen und für die Reparatur von Häusern verausgabt. Einen weiteren Rückgang weisen auch die Mietziuse auf, deren vorjähriges Erträgnis um siS.ZljV Dinar geringer war, als jenes voin Jahre 1931. Auf diese Umstände ist die weitere Verschuldung zurückzilführen. Ter Bilanzverlust beläuft sich auf 181.011..35 Dinar. Die Ausstände machen Dinar aus, während die l^emeindeschttlden eine.^'»i^he v. 3,768.li15).72 Dinar erreichen. Es sind zuin l^rofjteil Anlei tien, die ini Ialire ls)ii2 um 1Ssi.Mt.39 Dinar angewachsen sind. Der Zinsfuß beträgt 9 Prozl'lN. Im Jahre IN.'i'.' wurden an Zinsen Dinar abgezahlt. Die lycmein deobjekte stellen einen Mrt von 4,<>4!').9t^8.11 Dinar dar, ihr Erträgnis niacht nur I.4li Prozent aus. P. Im Tonkino imrd Mittwoch und Don-nerstag, den 15«. und ik. d. der historische K-riogsfUm „DonaiiinoNt" aus den on vergangenen Sonntag di? neue S^^lson eröffnet. Nach den ausgiebigen Schileefällen in der vorigen Woche machte der pliij^^liche '.^Vetterumschwung die Lage am Sauistag recht trostl-os. Es regiK^te ganz unheilvoll, so^daft es besonderen Wagemutes bedurfte, dennoch nlit den Brett'^'lu nnd Rejervehcscn t-Pivaffnet, bis auf die Haut durchnäfil-. den Weg in die kanul zu ahnenden Schneegcfilde zu wagen. Noch bi^ zu einer .Hrh: von 1900 Meter konnte nichts vorgefunden werden, was das gesuchte Winterjportparadies ver« raten mochte. Erst als der Regen aussetzte und die Sonne am >>>unkelblousli Hiulniel erschienen war, durchzog ein kaltes Lüftchen die «einsamen Höhen, das — wer würde es glauben _ die Temperatur derart herabsetzte, daß der Schnee unter den Tritten si^rmlich zu knirschen begann. Endlich lachte »den ausgezogenen Schneesuchern das Herz. Schnee und was für ein führiger Schnee begrüßte sie da oben! Gleich ging es !n flotter Fahrt weiter und die ersten Schatten flii^zten in der schinunernden Sonne dabin . . . In den Mittelpunkt der ersehnten Me rlickte der „Klopni vrh" wo die vom Eintreffen der ersten' Schneehasen nicht wenig überraschte Pepca alles bot, um wirklich alle zufriedenzustellen. Tie steile Wiese vor der Hütte wurde in wenigen Minuten abgeschabt. Nachdem die gerissenen, gestemmten und gezogenen Ehristianias wieder nachl^-holt waren, schritten einige Matadore gleich zu den SpruuMVungen, wovon sie nicht cin-nml der noch fn'hlbarc Boden znrückschreckeit konnte. Eine ausgezeichnete Fähre gab es bis zum „Pesek", wo desgleichen eine ungezwungene Stimumng obwaltete. Mehrere ausgezogene Skijünger unt<'rnahmen sogar ein Wanderung bis zunl „Sensorjev dom", ^vobei allerdings der nnttlernieile entstandene .Harsch schon reichlich techui'ch.^ F^'rtigkeiten in Anspruch nahm. Auch bei der „Maribor-ska koöa" gab es Skifahrer. Jndesseil hat es neuerlich «leschneit, soda^^ die Schneedecke überall beträchtlich erhi^'lit wurde. Schnee gibt es nun in Hülle nnd Fülle, sodass v'enn diese g<'uug deutlich-en Vorboten des Winker nicht Nügen, der ^'^in-tersportbetrieb im ganzen Umfange aiislie nommen werden kann. Also, lier- aus! : Der M. L. hält Rilckfchan. Unie'.e lokale Fusjballinstanz M. O. trat Sonntag iui „Marlborski dvor" zu seiner Iahrestagung zusainnlen. Dein M. O. sind gesien.värtig zehn Pereine Nlit iNi?gesamt 418 vv'risizier-ten Fußballern angegliedert. Dii' Veriannn-'ling leitete Obniann M ozeti lvährend das .Hanptreferat von« Sekretär Fischer vorgetragen wnrde. Den LNP. vertrat dai' Ausichlißnntglied N ova k. Wahlen san>dcn iricht statt, da bekanntlich die M. O.-Leit'üig vom Unt"'verband ernannt .vird. In die Debatte griffen insbesondere Ir. P Iani n-e k. V l a k, F r a n k l und F i l i-p anki t" ein, die znnt überwiegenden Teil den Wunsch eines zu gründenden Moriborer Unterverbülidet.' zuin Ausdruck vrachten. : Die Jahrestagung des Schiedsrichterkollegiums ^s L?!P erwal/te deil sloivenischen Fuschallpionier Eugen Betetto zunl Präses. In den Ausschus; wurde u. a. au'v Schiedsrichter Dr. P l a n i n e k beri?-fen, der auch niit der Fnhrnllg der Agen^Vl für den ^ireis Maribor l'etraut worden 'st. Zu seinem Stellvertreter wurden Engen Bergant bestellt. : Zwei beachtenswerte Wintersportvorträge veranstaltet deuinächst der Mariborer I Wintersport-Unterverband. Aul d. spricht der Präses des Skiklub „Ljnbljana" Ante n i d o v e e über Skisport, während unser Meisterjihoiograph Vlado C i-z e l s am 1'^. nnd 11. Dezember in zwei Vorträgen über seine Wanderungen in den verschneiten .^tärntner Bergen berichten wird. Beide Vorträge Vierden skioptische Bilder kiegleiten. : Jandl libersiedelt zur „Jlirija". Der (^^oalmann des SK. ?.elezniöar Slavko Jandl ist den« SK. Jlirija beigetreten. : Einen Winterpokal fiir »Fußballer ivill Heuer der SK. Hennos in Lstiblsana ins Leben rufen. Teilnahmsberechtigt sind nur Linb lianaer Vereine. Aulturchronik Ävan «kankar in Beograd Das erste slowenische Drama im National-thcater der Nesidcnzstadt. — Der Regisseur liber das Stiick._Wird man auch in slowenischer Sprache spielen? —9— Das erste Mal seit Besteheu Ingo-slannens koiuiut iin Beogvader Nationalls?e aler ein slowenischer Draniatiker zn Worte. Iui Lailse der i' ichslen Wo6?e kouinlt Ivan Eallkars .Fvali na Betajlwvi" znr Erslanf-führililg. Dieser Preinierentag nnrd von der Biograder slowenischen .Kolonie ebenso wie auch von deil übrigen Tbeaterbes'ichern so festlich begangen werden, wie es das erste ,'iusainnlentreffen znieier (^eistessphären ans dieser hervorragendsten jugoslawischen Bühne verdient. Regisseur K ll ln n d / i der nnt dell les'.teik Proben beschäftigt ist, empsängt Ihren .Korrespondenten ill einer kleinen Atempause. Drallsten sitzen die beknilnteu Tiipen des .^tantor und deS Mar, der Nina nnd des Pfarrers erschöpft nebeneiilander nnd betrachten meine Sti'rnng mit dantbaren Augen. Sie gibt ihnen die Möglichkeit, die Pall-se nln einige Minuten zit verläikgern. Der Regissenr selbst hat keine Ruhe. In seiuer impulsiven Art hat er daS ganze Stück lnit allen seinen Szenen scheinbar parallel vor Augen, jede eiilzelile Szelie behandelt er Plastisch, er spielt sie einfarti vor nnd selbst, ivenn er sich bei .i'.ht, ganz rnhig zu seiii, verfeinert er nur den Eindruck, den man von ihul erljält: Ein Regissenr, der ein Dichter und ein Schauspieler ist und in denl alle d.^es Eigenschasten gleichnii'.s'.ig um den An'drllct kämpfen. „Es war mir ein ganz besonderer )!ü'iz, dieses Dokninent des erüen ji'g^-slaunschen, sozialen Schriftstellers ans der Residen^'.büh-lie zn nlontieren. Sobald nbevhanpt davon die ^iede-lvar, schien es tlar, das; die nur auf Eankar fallen könnte." Unl besser in den Geist der von diesein Draina ausgestrahlten Atnlosvhäre eindringen zu können, machte der Regissenr seine Eharakter- lNld Typenstndien an Ort nnd Stelle. Erst vor wenigeil Wochen ans dem Dranbanat znrückgelehrt, hat er ein'^' Samm lnng geistiger Bilder alkilnnilie.t, die ihnl die Plastischeil Ltontiiren lind alle Tiefen der slowenischen Mentalität vollkoninieil vor Ai'-gen bringen. Die ^ipen auf der Beograder Bnhne werden echt sein. Ueber das Stück selbst äussert sich der Re^ giiseilr: „Es ist eine falsche Anfsassnng, das> dieses Stück, das in der Ibsenperiode niodern war, heute literarisch-stilistisch nnnledern ist. Ideoleg'.sch und ideell ist es trol', aller li-terarischell Wandlungen aktuell geblieben. Für mich nnrd es eine interessante Ainga« be sein, den altell Stil init den: lieiltigen ons-zugleichen. Natürlich siild kleiile stilistische nnd drainatlirglsche .^iorrektilren notwendig. Besonders die stilistiscben ^liorrektnreil sind wichtig, lneil der Tert ost roniantische Stellen, die lnit konstruierten Plirasen verbräint sind, auf'.lieist. die zu eiller ronlantischen In-terpretationeil verführen könnten." .^jNNl Unterschiede von' der Anssührnng in Maribor, die deul Stücke niebr den Eha'ak-ter eines individuellen Dranias l^egeben hat, lvird in Beograd die kollekuvi^usche Note hervorgehoben, was allein schon eine Loslö. sung voin Geist der Jbsenzeit bedc'ntet Die Allgelegenheit .slantor wird hier nick't als ei-ile persönliche Sache des Dorftvrannen behandelt, sondern, iul höheren Sinlle, als eine Satt)re ans die Opportüllitiit. Die Probe geht lveiter, soeoeil ivird die .?chllls^szene gestellt. Der F'elierlvehrmailn drängt nlich von der Bühne. Ans der Straße überlege ich. Ist eiilinal der erste Schri't gegangen, bat das Beograder Pnbliklnn ein-! nllit die hervorragende Ol!'''lit''t der sloi.'eni-scheil Literatilr auf der Bühne kenilen ae-l lerilt, wäre es dann nicht gi't, nienn der Beo-^ gvader wenigstens einige der slo!ve>l!schen 'Werke in der Origiilalsprache hören könnte? b. Weltstimmcu. Noveniber 19^i",. Viertel» ^ jährlich :?.19. Franck' che Verlogsi'and-^ Illng, ^tutlga'.t. Die „Welt^tinlinen" recht« l fertigen mit jedem neuen Heft ihr>'rlae, in Berlin. 3W/>^S, Ritte.'träne ül. Wer diee ,1eiischrisl liefst, bekomnlt ein Bild der geistigen loivohl als der politischen Enüvick-lnng, wie er es in solcher Vielseitigkeit nnd -nilerer Geschlossenheit kauln ander.'.'ärtS findet, svdaß ivir uilseren Lesern die „Deutsche Riiudscliau" besonders enlviehleu tonnen. Ains UnioN'Tontino. Heute, Dienstag, zum letzten Mal das ainnsante lnusikalische Lustspiel „Liebe mujz verstanden sein" lnit Rosn Bar-stnlv. Georg Alexander und Wolf Albach Net tli. In Vorbereitung der erstklassige Geza v. Bolvart?-Großfilm „Die Rächt I^r großen Liebe" nlit Jarmila Novotna llnd Gnstav Fri>hlicki. Mull? von Robert Stolz. Vurg'Tonkino. Heute, Dienstag, lehter Tag „Barberina" (Die Tänzerin von San-souci) mit Lil Dagover. Ein herrlicher Filmschlager. In Vorbereitung eines der besten i Lustspiele „Z^rSulein Hoffmanns Vrzahlun» gen" lnit Anny vndra in der .Hauptrolle Das beste Lilstspel dieser Saison »nit herrli cher Mllsit und ausgezeiMeten» Gesang. j Anstalt besonderer Anzeige. In tiefer Trauer «eben wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten Nachrieht, daß Herr Dr. Anton Mulej l.audesgerichtsrat i. R. und gewesener Rechtsanwalt ■utc um 3 Uhr früh im 62. Lebensjahre, nach langein Leiden, verschlc-deil ist. Das Leichenbegängnis des teuren Verblichenen findet Donnerstag, de:i l'>. November 1933 um 14 Uhr vom Traucrhause, Razlagova ulica 11, aus. • in" den Franziskaner-Friedhof statt. Die hl. Seelenmesse wird Freitag, den 17. November 1933 um V»9 l'ii; in der Frunziskanerkirche gelesen werden. Marlbor, am 14. November 1933. Alma. geb. BaS, Gattin; Vlda, verch. Lorger und Alma, Töchter; Zoran Sohn; Dr. Viktor Lorger. Schwiegersohn. 1410=1 iRirnvoch, den iv. ??ovemker lvN. »Mltrworer ??ttmn?l'r .;"n. Wirtschaftliche Rundschau Der Dollar Pfund Krieg Neuer amerikanttcher Währungsvorstoß / Die Flucht aus dem Tollar / Befürchtungen in London und Paris Der amerikanische Präisident Roosevelt ist in seinem Kanlpfe gegen die Wirtschaftskrise von der einen Idee besessen, daß die Ursache der Depression der TieMnd der Preise sei und daß alles besser werden wür-d<', '.Venn es gelänge, die Preise etwa auf das Niveau vom Jahre 1923 herauszutreiben. Alc. Mittel dazu benutzt er die Abwertung des Toll-ars. Cr begann damit, daß er un-mittcZlicn' nach seinem Amtsantritt die Gold einlbsunc^spflicht der Vund^'sres^'rv'ebanlen aufhcb. Er wehrte sich während der Londoner W.'ltwirtschaftäkouserenz heftig dagegen, den Cchwantunl^en des Dollarkurses, die durch di"sc Politik ausgelöst worden waren, Cinhalt tun und die amerikaniscs^e Währung, wi^d.'r in feste Aertbeziehnngen zu der anderer ^'änd.'r, namentlich zur englischen Pfnndwährung, zu bringen. Als schUesjlich die beständig aktive amerikanische Zahlungsbilanz inimer wieder starke Auftriebskräsle nuf dem Markte für Dollars freimachte, cnt--Moh sich Noosevelt zu dem schritt, der 'eit einer reichlichen Woche die Wel^ in Atem hält: C'v . 'nft nicht nur im Lande alles Gold zu eincm von der ReIierung f^'stgcsehten Preise auf, sondern er kauft auch auf den c,u^> linkischen Märkten, obwohl die Vereinigten Staaten die größte Währungsgoldreserl'e der Welt haben. Die Folge dieser l^Zoldkäuke muszte ein neuer starker Druck auf den Dollarkurs sein. Mit L-tii") Mk. Berliner Notierung hat er im Augenblick nwhl den tiefsten 5tand erreicht, den er im Laufe dieses Währungskampfe.Z je einqenontm^n hat. Dnft man dauiis wärtöentwicklung in Washington aber noch nicht als beendet ansieht, geht daraus hervor, das; der Goldankaufspreis soeben wieder NM Il> Cents pro Un^e erhöht wurde und damit wieder über dem Londoner Goldpreis lie'.t. Der Kursdruck ist natürlich gewollt. Roosevelt hat sich bisher stets gehütet, sich irgend wie auf ein bchimmtes Ausmasz der Dolar-abwertunq festzulegen. Man hat erst von einer ^ZO^/o-igen Abwertung, dann von 40 und 50»/« gesprochen, der Präsidand behalten, und damit sogar diese mit soviel Hoffnungen erwartete Konferenz gesprengt. In der Zw:-fckienzeit sind ihm zeitweilig wohl Bedenken gekommen, die Kursabwertung ins Ungemessene fortzuseken, und er hat deshalb zeitweilig andere Mittel der WirtschaftSbele-buncs versucht: beispielsweise die Normierung der Arbeitszeiten und -Löhne durch die NJRA und die Produktionsankurbelung durch ein großzügi'ies Kreditausweitung?-programm. Das NINA-Experiment ist'nicht geglückt und die Kreditausweitnng scheitert am Widerstand der Banken. Deshalb hat -ich tn den lebten Wochen der Druck der Jnfla-tionsfreunde auf den Präsidenten wieder verstärkt. Es ist bekannt, daß der Farmer-streik von Roosevelt den Uebergang zu einer offenen Jnflationspolitik erzwingen will. Jnneramerikanische Auswirkungen der nun also sehr zur Zufriedenheit der Inflationsfreunde eingeleiteten neuen DoNarschwä che sind das Steigen der Effektenkurfe an der Newttorker Börse, praktisch ausgedrückt also eine Flucht in die Sachwerte, auherdem aber auch eine Kapitalabwanderung, vor allem nach London, Bei den amerikanischen Großbanken herrscht seit einigen Tagen eine stürmische Nachfrage nach Steling-Weckiseln. Uo-vrigens sind sie auch in PariS neuerdings lebhaft gefragt Es gehen an der Börse aller Hand Gerüchte, da^ Frankreich sich unter Umständen doch noch gezwungen selben könnte. den Goldstandard aufzugeben. Borsichtige Leute sorgen vor und retten sich auch aus dem Franken in das englische Pfnnd. Diese in Amerika und in Franknich zu gleicher Zeit erwa" die altn ^i'i'Nwkch 'n lassen. Mail ging ihnl nach bei seinem Wege nach unten. Jetzt ist durch die überraschende Flucht tn das Pfund der Dollarkurs doch uin etwa 4°/« niedriger geworden als die alte Pfundparität. Am Untcrhause ist die Regierung deswegen sofort interpelliert wor^n. Man hat gefragt, was sie zu tun gedenke, nm ein weiteres Steigen des PfniideS über die DollarPa^itSt zu oerhüten. Tie Auskunft, die der Ichatzkanzler darauf war etwas orakelhaft. Er sagte, die allgemeine Politik der englischen Regierung sei es, vorläufig die Unabhängigkeit des englischen Pfundes aufr^'cht zu erhalten. Die englischen Industriellen und Exporteure iverden es jedenfalls s
    ür«n bekomnien, wenn die Spannung zwischen Pfund- und Dollarkurs sich noch mehr erweitert. Ab>l,es,rn,as;nahmei-. sind unvermeidlich. Vielleicht wird nian, wle das zu Zeiten schon geschahen ist, mit.Hilfe des Währung'?ausgleichsfonds der Bank vv:: England Doslars Inufen, und dodurch den '!t:lr<7 wieder lvnanfzutreibuk versuchen. Viel leicht wird man anch Pfnnd^' al^gebeu, u!n den Lterlinglt-rs senken. Ied''!isalls ein erbanlicht.'" ^^nel der Wi» t'chaft::!.' mächte di'.')s.'!:s und -'.cii ', d'> Ailau^n-k^en ^"Mns^ die Ntijistlich nin "iesenr-f'^d il?'es t^^eld.vertes strelte.,. Tollt? gar noch Frc:nlreich in dieses '^piel eiliqreifen, dann wiude es noch vieliiestaltiger unk» abwechs-lunsksreicher N'erden. Aber da»? die '»v dnr.in c.'sun^'.'n tt'ird ' >l,.ner zweifels'after. Streikbewegung der Farmer einzudämmen. Die Regierung versprach den Farmern. t>ie Lagerbestände ,nit durchschnittlich 73 Prozent für den Bushel zu beoorjchussen, ohne dast es gelungen imre, die zugeipi^zte Lage atzu- 582.14 (-s- 24.2' ) U7id anderen 'iiechnungtn 474.1! Ll.lti), befrislete Verpflichtungen 10N0.?^4 s— 5.N!). — Bedeckung (— 0.05), davon in Gold l— <>.s)>>. X Ausgleich. Mar B r ci «' i 5 turwas-enlinudler in Ällarilmr, Aninelkmnqs-frist bis t'»., Tngsat^'uilg am II. De^euilu'r ilin !) Uhr beim Kreisgericht in Mlirisioi-. aiu^e-botcne Quole M»,). — A u s g l e i ch s b e-st ä t t g u n g: Fra»planes die schivi7en. Dieser Uuistan?» ir.ie a:ich die Meldungen über den loei^nlliaz geliejserien ,u»r> ite liakie'i i., ??erei-uiglen Staaten in dieser '?'0che uln '^''^illivuen ?^u'siel, !n .uana^.i um 'l'^usliel al'genountt.'n. D<'r r .i e n t ' n i-s rl) e Erpovliil!'''ichns^ e'r.ncht nur mebr Tonneu Wei^^n. Die n n st r a l i-s ch e Wei^^enernt? Dir?) non der .^!egier?'ng gel'eil set>li'l)vige .-l^'islioni'n für Heuer aus 180 Millionen '^'.i'he! gefchiittt. Die ' n d n f ! i k a n ? ' ch e Wei^^enernte dürfte mit l.li'^ Millionen die Hiibc» der vol'jähv!>-eu erreicl^en. Die '^^'ei^^enoer'chif-fnngeu hsil'en in der ^ibg'.'lai'seuen Ä'ocke um ?s»0.nii0 i?.narter 'ibgeninnueu i^'e scs»nim' nieu-de Flotte ist nni 150.<»<10 iHnarl'er kleiner gewesen. In E ? o p a blieb der 'chäftsoersebr allgeuieinen sehr eintfe'ngt. ^^ie Vreis» laqe N'ar uicht eins'eitl'.s,. nci.n«' aber 7-,rf,r nach abniärt?. Der Biidavester Deriuimnarkt nnterliq gröf',eren ?chw'ii'funfien. hat aber b^^deittcndere Kitrseiiif'us'.en erlitten. Die ! T'eud^'uz des Wiener Marktes' war freundli-' cher. I I u a o s l a w i e n nnd in R u m ä-n i e n hat sich d'e Lage wesentlich nicht ge-I ändert. ! X Der Vlearinst mit der Tfchechvsloweikei. ^Bis 10 d. wurden bei der Brager Landes-bank tschechoslowakische Fordernn'-'-'n bis zur Nulnmer dnrch die Berniittlnng der Jugoslawischen Nationalbank einaezablt. Borschsisse ans die eingeflossenen Beträae werden bis N. 1 gewäbrt. X Gegen das Vermittlungsversahren Imnier häufiger hört man ans Wirtschasts-kreisen die Forderung nach der Abschnffnng der ^Institution deS Berniittlintgsverfahrens. das ständig überhandnehme nnd sich niehr schädlich als nützlich erwiesen habe. Nach Veograder Meldungen trägt sich die Regie-lnng mit dem (bedanken, die Giltigkeitsdauer des Berniittluns^sverfahrens zn verlängern. Gegen diese Absicht sprachen sich zahlreiche Interessenvertretungen aus. darunter jetzt auäi die Handels- und Induftriekamnier in Novi Sad. X Stand der Nationalbank von, 8. d. sin Millionen Dinar, in .Klammern der Unter-schied gegenüber der Borwoche). A k t i-v a: Metalldeckttng 1s)12.4g 2..'?1), davon in Gold l794.y4 s-i- 0.0.;), Wechselportesenil-le 1M.?.7V s— ll..'^1j. Lombarddarlehen .Wg..)ü — P o s s i v a: Banluo- tenttnilauf 4322.2.-, s - ?0.?0). Berbiudlich-keiten gegen Sicht 1059.8.'. vou Forderunj^l'n di's Staate'! !Vi'" ^ verschiedene Berbiv'^^icbkeiten m X Grol,e GefliigelauSstellung in Beograd. Der Beograder Landwirtschafts- und Geflü-gelzuchtverein vernnstaltet vom 16. bis 21. Dezember eine grosze gesamtstaatliche Gcslü-ge.iiusftetlung, in der eine Abteilung auch der Bieh^ und besonders der Kleintierzucht geu idinet sein wird. Interessenten wollen sich an den erwähnten Berein lPoljoprivredno-xivinarsko dru8!vo), Beograd, Aleksandrova uliw 00, wenden. X Hopfenmarkt. Im S a n n t a l ist die Lage weiterljin nnverändert. Am .Hopfen-niarkt ist die Tendeiiz etwas freundlicher, anch einige liedeutendere Nachfragen liegen (.'s wnrden einige Meterzentner guter Wnre zum Preise von 00 bis 08 Dinar pro stilo abgesetzt. Im Sanntal werden die Bor« räte ans etwa 1200 Meterzentner geschätzt. X Auf dem Holzmarkt im Draubanat ist die Tendenz etn^as freundlicher. In den letzten Tagen herrschte Nachfrage nach Weich, bolz, dann nach Buchen- und Brennholz sowie nach Holzkohle. Die Preise weisen keine wesentliche Aenderung auf. X Regelung der österreichischen «iehpro, dnttion. Die Wiener Reaiernng hat die be- reits angekündigte Verordnung über die .?^l tung nnd ''.'lttszucht von Schiveinen erlassen. Dle e Verordnung bestimmt, daß Betriebes mit denen keine landwivtschastliö^ Produk-tton geeigneter Futtermittel in unmittelbare? Berbindung steht, nur mit Zustimmung des Bundcstn'nisteriums für Lanil- u. Forst. Wirtschaft Schweine halten dürfen, Ferner wird die .?»altung von mehr als 100 Schwei, nen zu gleicher Zeit auch in landwirtschaftlichen Betrieben an eine besondere B.'willi-gnns^ gebunden sein, für die in einem separaten Durchführun^serlaf^ die Gvenzziffern nach der Bekihgri^ste gestaffelt sind. Die der Verordnung b^w. den Bewilligungen ent« spreckiende Anzahl der Schweine nrnsi in den einzelnen Betrieben bis 1. März 19.^1 er-ivicht sein. Im Zusammenhange mit dem starken Ansteigen der Mischproduktion nnd den S^-lmneriakeiten der Unterbrinaung der solch^'rart anfallenden Molkerei vrodnkte wird. n>se verleitet, in ähnlicher Weise a:,ch an die Regnliernna der Milch,'rZeugung geschritten. Ein diesbezüglickvr Entimirf wird bereits von den zu'ftändigen Stellen ai»s.7f-arbeitet. Heitere <8»e HAftich wLhrt am längsten. Sie: ..Eben lese icli in der Zeitung, das', ein Mann mit seiner Frau zehn Jahre nicht gesprochen hat!" ^ Er: ./^^ermutlich konnte er sie nicht unterlneckx'u . Unfall. ..Warnm auf uriiekeu?" _ „Eisenbabn-ilufall." ^ „kannst du d<'un >icir nicht obue 'triicken liel,eu'?"' _ ..Me'u Ar^t ja; ,Manbor«r Zeituiu,* Mmmer Zttg Mittwoch, den ?5. Nnvemver 1W. m um> vieäer M mIdttlMweii lüimÄUiltt»! Verlsneen 8le bei Ikrem I^s^Io-tlSnlilei- 6ie neue Preisliste Xl 3Z mit äer Versleiclis- uii)-UieKll per I. .süiuler ^tellun>: l^iovi-tfif oc^cr pitciiter. ?u>iclirikten erl^eleii unte-- siliarm-!. iln die Verv/.iltim«. Kleiner /^nieiasr /^fiirAgen iM>t Ml»ß«oey silict 2 0tl»»5 in öries-marken dei^ulexzen, cta snLonstsn clis /^c^minlstrstion ir' ösr l_g^e Ist, 63?! (Zevvlinsetite ?u erlecjik^vn. Schwarzer TealsliU'Velzmantel__ °» Tam- sr°>ZMr» ,» >>kr!»u.l fen. Anzufragen tteekova U, "________ — ^^ j Suche nettes. mSbl. Zimmer mit lil KlelberfZften, Netten, mooer jtlxligeleg<'tlhcit im Zen^riini. nes Tpclsezilnmer, t al'deut'che^ Zusrlirtftcn unter .Chepkiar N" ^^inimerkredenzen, qr. Speise« n,, die Perm. UtW? ziiinnertisch, 18 Zimmerjeisel, Ledersessel ü <><). Plsischinwan '^^üchertasten, qr. Pj^iche Z ZLandspietieln, aillik'is ZLlR DSZWISF«« GVVWVWVWWWvv^ Wer Rtthe und Ordnunq liel't, scn. .!n,. ul. 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Mein verstohlener Gatte, Josef Reisner. welcher vor kurzem gestorben ist, hat die gesamte benötigte Manufakturware bei der Firma «Narodni Magacln«, sveopee tekstflno d. d. In Beograd, Zagreb und Ljubljana, bestellt. Da die Firma ihren Kunden als Bonifikation, fiir den Todesfall die Kaufsummen versichert, wurde mir seitens der erwähnten Firma die Kauf-summe knlantest ausbezahlt, was ich hiermit gerne bestätige. Vel BcCekerck, den 10. Oktober 1933. Katlca, verw. Reisner. « l4l06 Leerec! Zimmer sofort r^cr« mieten an rulüiie.;, l!'nix'rlos>z Eliopaar. Snn'lauouii ."..'i Mölil. Zimmer au .^xrru, haltte oder (!»siepaar zu vernneten. Alctsaudrova cefta l7. I. Stoil im >>of. , ts)s,7 Mitbl. Zimmer niit separ. Cin. elektr. <'icht. zu veruiie. ten. M.iiftrova ul. Ii'.. Parterre links. tKjs,!-. Ld«tre6>^»«oi Quit Ltt» «t«« t^^LI'klt Danksagung. Für die Beweise der herzlichen Anteilnaliii*. in dem bitteren Verluste unseres geliebten Soli nes, des Fliegermajors. Herrn JERKO NOVAK ltbicten wir allen unseren innigsten Hank Die hl. Seelenmesse wird in Maribor in der mikirche, Kreuzkapelle. ,un Donnerstag, den lt> M. gelesen werden. 14107 Familie des Hauptmannes d. Rst. Anton Novuk jrwt ,r ». l)rurk »t»» 'l^arikr,, kui ^ ö«6» »ododiit to l^»r»l»»».