Laibacher Zeitung. .K »24. Montag am IQ. September R8H« Dle.Anwcher Zc't»»^ tr.chcmt. mtt Abnahme dtr Zmin- u>!i> F.iertagc, täglich. u»o f,^l sa»»»t tm. V.ilaP'.l in. (iumptoir a an »iäl.ri, ... ., s .. -^ ^ "--------------------------- - Kreuzband >m <5.,.wtt'.r qanzi.hr.^ ,, ft., hall'jahri^ .^ ,l. .!0 kr. c Z.^ll.mq i.,6 «... si.d h a l l^ä ri7'W ^" ., <^ ^. .''' ^"'"^'K ' st.. ,mt frcigano.hr.^ uncr Krcuzbaxo m.o ^mckttr Aore,ft !!t ft., halbjährig li ft. 3« lr. - I''station s..^h^m.Z"Ä..^'"^^''- ?'^ ^"' ^"' """"-m^lige (5»l!chaen, den 2«. September 1850. Dr. Bauer. Das k, k. Obersthofmeisteramt hat emc bei demselben zn besetzende k. k. Hof Eoncipistcnstclle dem bisherigen 8, und Commandant des aus den Divisionen der Regimenter Großfürst Constantin, Fürst Felix Schwarzenberg und von Benedek bestehenden Grenadier. Bataillons; Adolph v. Fligelly, des Inf. Reg. Baron Culoz Nr. 31 ; Carl Fabius Terz aghi, des Ii>f. R«g. Ritter v. Airoldi Nr. 31, sämmtliche Drei im Regimcitte; wovon der Erstcrc zur Dienstleistimg r.lhii, einrückt; dlinn Wenzel ^Schröder, Cl'mmaüdalU dcs 22. Fciojaacr-Ba-t.iillons, mit Belasslmg dieses Bataillons^CommaN' dos; unb Leopold Graf Stürgkl), von Erzherzog E^rl Ludwig Cheveauxlegers Nr. 2, nnd Dienst-kämmcrer bei Sr. kais. Hoheit dem durchlauchtigsten Herrn Erzherzoge Ernest, im Regimentc, wohin derselbe zur Dienstleistlmg einrückt. Zu Majoren die Hauptleute: Friedrich Todi 8, j von Erzherzog Rainer Infanterie Nr. ,l, bei Erz herzog Ludwig Infanterie Nr. 8; Lconhard N o-wey v. Wundcnfcld, des letztgenannten Regimentes, bei Erzherzog Rainer Infanterie Nr. ii; Rudolph Graf K ot t u I i nsüy, des Inf. Reg. Ritter o. Airoldi Nr. 23, in demselben ; und Io- ! seph Weeber, vom Platzcommando in Wien, zum Platzmajor daselbst. Ernennung en. Die Majore: Gustav Latsch er, von Eizhcr-zoq Rainer Infanterie Nr. 11, zum Commandanten dcS aus den Divisionen der Regimenter Erzherzog Rainer, Wocher und Prinz Emil Hessen und bei Rhein, — dann Gustav Freiherr Wetzlar von Plan ken stern, des Infanterieregimentes Erzher> zog Ludwig Nr. 8, zum Commandanten dt5 aus den Divisionen der Regimenter Erzherzog Carl, Hoch. und Deutschmeister, dann Erzherzog Ludwig bestehenden Grenadier-Bataillons; Carl Street, seither Interims-Commandant des 21. Feldjäger.-Bataillons, zum definitiven Commandanten desscl-be», und Georg Barissic, supernumerär beim Oguliner Gränz Negimcntc Nr. 3, kömmt daselbst in Wirklichkeit, und rückt von seiner bisherigen Verwendung in Siebenbürgen zur Dienstleistung beim genannten Regimcnte ein. Am 28. Sept. 185)0 wird in der k. k. Hof. und Staatsdruckerei in Wien das 6XXVI. Stück des allgemeinen Reichsgesetz- u„d Regierungsblattes, in der deutschen Allein- und in d^ italienisch-deutschen Doppel-Ausgabe ausgegeben und versendet werden. Dasselbe enthält unter Nr. 359. Den Erlaß des Handelsministeriums vom 28. August 1850, wodurch in Folge a. H. Entschließung vom 4. Aug. 1850 für sämmtliche in die Kategorie wirtlicher k. k. Staatsbeamten gchö-rigc Consular Angestellten, der Dicnstrang und die Diätenclassc bestimmt wird. Nr. 3U0. Den Erlaß des Handelsministeriums vom 28. Aug. 1850, wodurch in Folge a. h. Entschlie- ßung vom 4.' Aug 1850 eine Uniformirungsvor-schn,l für die österreichischen Consularbeamtcn cr--l.i sscn wird. Außerdem werden ebenfalls am 28. September >850 das lll. und s'l. Stück des allgemeinen Reichs-gesctz' und Negierungsdlltttes in der sloven ischdeutschen Doppel-Ausgabe ausgegeben und versendet. Wien, am 27. September 1850. Vom k. k. Redactions-Bureau des allgemeinen Reichsgesetz- und Regierungsblattes. Nichtamtlicher Theil. Am Vorabend der (Hcmeilldcraths: Wahlen. ll. l'. Wir stehen am Vorabend eines Tages, ai, dein wir mit Gottes Hilfe ein wichtiges Werk beginnen wollen: es ist die NZahl der Vertreter un-scrcr Gemeinde und ihrer Interessen. Nach den Anzeichen, die wir h.,bcn, dürste die rrstc Wahl in kei, ncm der drei Wahlkölper entscheidend seyn, sondern in jedem eine engere oder Nachwahl Statt sindei» müssen, denn die drei Candidatenlisten, die wir zu Gesicht bekamen, brachten uns nicht mehr und nickt weniger als 78 verschiedene Namen, wiewohl man der ersten und dritten Cliudidatcnlistc eine Wahlorr» wandtschatt zuschreibt. Aus der Zahl dieser 78 Can-didatcn sollen wir u»s also unsere 10 und resp. 30 Gemeindcräthe wählen? Es ist bei dieser Schwane tung fürwahr kein Wunder, wenn einer oder der andere Wähler einen Mißgriff macht, wenn wegen Mangel einer Uebereinstimmung eine bedeutende Zersplitterung der Stimmen Statt sindet, und wenn nur wenige Wahlfähige bei der ersten Abstimmung die absolute Mehrheit, d. i. mehr als dle Hälfte der Stimmen für sich haben, in welchem Falle, wie gesagt, Nach-oder engere Wahlen werden Statt sinden müssen, von denen sonach das Endresultat der Wahlen abhängt. Bei den Nach- oder engeren Wahlen müssen sich die Wähler, wie die Gcmeindeordnung vorschreibt, auf jene Personen beschränken, welche bei der ersten Wahl zwar nicht die absolute Mehrheit oder die Hälfte, aber doch die Mehrzahl der Stimmen erhalten haben; von diesen ist zu der engeren Wahl nur die doppelte Zahl der noch zu wählenden Mitglieder dcs Gcmeindcrathes zu nehmen. Mau wird unmittelbar nach der Wahl deren Ergebniß uns mittheilen, u»d dann zu der engeren Wahl schreite»/ die Stimmzettel hierzu aber im Wahllocalc uns vor» legen, uno nun tritt der entscheidende Moment ein, den kein Wahlberechtigter, der seine Bürgcrpfncht kennt, und dem am Wohl und Weh ft'l'cr Mitbürger wie an seinem eigenen etwas liegt, lMbenutz lassen soll. Wir wollen also insgesammt auch bei den engeren oder Nachwahlen (am Wahltage um 4 Uhr Nachmittags) persönlich erscheine", und unsere Stimmen, auf welche die M^.eder der Wahlcommission durchaus keinen Einfiuß nehmen dürfen, frei und gewissenhast abgeben, br, der Wahl der Gcmeinderäthe überhaupt aber bedenken, daß der Gemeindevertreter ganz andere Pflichten und Obliegenheiten übernehme, als em Reichs, oder Landtags- . abgeordneter, oder ein Mitglied der Handels- „nd Gewerdekammcr. 9N6 Laibach, 2«. Sept, Am 25. Sept. l. I. fand bei dem hiesigen k. k. Lalidcs'ger!chte,als Äezilkö-^oUegiliIgericht, die erste öffentliche Verhandlung unter dcm Vorsitze des Hrn. Landesgcrichtsrathes Lorenz Kunschitz Statt. Auf der Anklagebank saß der 19jährige Tag' löhner Johann Kordin, welcher auf dem hiesigen Franziskanerplatze im Gedränge einem Bauer aus der Seitcntasche seines Rockes die Brieftasche mit dem Geldinhalte von 99 ft. 20 kr. entwendete, jedoch, sogleich an der That ertappt, dieselbe wegwarf, worauf er ergriffen und unter Zurückstellung der Brieftasche an den Ergenthümcr der Sicherheitsbc-Horde übergeben wurde. Der Angeklagte war der That in Uebereinstimmung mit der Aussage des Beschädigten geständig. Der Hr. Staatsanwalts-Substitut l)i-. v. Lehman n reassumirte die Ergebnisse der Verhandlung und beantragte, daß Kordin wegen Verbrechens des Diebstahls schuldig erkannt u»d — bei dem Umstände, als der Angeklagte schon ein Mal wegen Dieb-stahlcs abgestraft war, und überwiegende Milde-rnngsgründe nickt vorhanden seyen, welche ihm das Abgehen von dem gesetzlichen Strafausmaße in Anwendung dcs §. 48 St. O. B. l. Th. gestatten würden, — mit schwerem Kerker in der Dauer von 6 Monaten bestraft werde. Das Gericht zog sich zurück nnd der Hr. Vorsitzende verkündete sohin das Urtheil, welches in Berücksichtigung des jugendlichen Alters des Inculpan-ten und seines aufrichtigen Geständnisses auf vier-monatliche Kerkerstrase lautete, die der Angeklagte, auf das Rechtsmittel der Berufung Verzicht leistend, sogleich antrat. Dieser Verhandlung folgte am nämlichen Tage noch eine zweite Hauvlverhandlung. Dieselbe betraf den 12jährigen Knaben Philipp Miklauzhizh, Sohn eines Privatmaurcrs ans Idria, welcher bettelnd herumziehend, bci einem Vanzhübler zu Tro-jana in die versperrte Kammer eingedrungen war und aus den darin dcsinNichcn Klcidertrnhcn Geld und Effecten im Gcsammtwctthe von 15 st. 5« lr. entwendete. Der Angeklagte gestand die That. Der Hr. Staatsanwalts-Substitut Strang-fcld faßte die Ergebnisse der Verhandlung zusam^ men, welche über die Schuld keinen Zweifel ließen, und stellte den Antrag, daß Philipp Miklauzhizh, welcher schon ein Mal wegen Diebstahls abgestraft war, nach §§. 4 u. 28 St. G. B. ll. Th. des Vergehens des Diebstahls schuldig erkannt, und in Berücksichtigung der obwaltenden Mildcrungsglimdc, worunter die im höchsten Grade vernachlässigte Erziehung des Angeklagten besonders hervorgehoben wurde, mit Vcrschliehung an einem abgesonderten Verwahrungsorte durch 6 Wochen, verbunden mit einer seinen Kräften angemessenen Arbeit bestrast werde, während welcher Zeit ihm ein entsprechender Unterricht vom Scclsorgcr ertheilt werden möge. Das Gericht erkannte auf Arrest von drei Wochen. Nach Verkündigung dcs Urtheils erklärte der Verurtheille, daß ihm die Strafe zu gering sey, und daß er um eine »größere Strafe bitte", da cs ihm im Gefängniß besser gehe, als in seinem väterlichen Hause; — eine Erklärung, welche der Staatsanwaltschaft Veranlassung geben dürjte, die Unterbringung dieses mit guten Geistesanlagen begabten, aber ganz vernachlässigten Knaben in eine öffentliche Anstalt zu bewirken. Beide Verhandlungen wurden größtentheils in der slovenischen Sprache geführt. <5orrespondel,zett. Aus Untersteiermark. l),-. !'... Heitere und trübe Loose, wie sie sonst dem Einzelnen aus der Urne des Lebens fallen, wssen seil einiger Zeit mehr gruppenweise als je das sicmsche Unterland und geben dem Berichterstatter leichw zu viel als zu wenig Stoss zur Mittheilung. Wir wollen in der nächsten Nähe unseres Schwcstcr-landes Krain beginnen, und am äußersten Nande der slovcnischcn Steicrmark schließen. Für den Psychologen keine erfreulichere Erscheinung als die heurigen Herbst. Prüfungen im ganzen Decanatc Fraslau! Hier konnte man sich überzeugen, was guter Wille und treues Walten selbst mit beschrankteren Krallen und kargen Hilfsmitteln zu leisten vermögen. Wort und Lied, Beispiel und Geduld brachten im ganzen Schul-districtc des würdigen Fraslaucr Dccha:ttes Stojän, einen Fortschritt hervor, der auch in anderen Landes-theilen noch gesucht werden dürfte. Will man die schöne brüderliche Idee der nationellcn Gleichberech. tigung verwerthet sehen, so mache man sich das Vergnügen, diesen Prüfungen beizuwohnen und die Ueberzeugung zu gewinnen, daß hier aus die kleinsten Inseln deutschen Idioms mit derselben väterlichen Sorgfalt gewirkt werde, wie für die große Strecke der heimischen Slaven. Der verderbliche Schemen aus Asien, die Cholera, hat durch die Vorsorge der Behörden scinc Kraft verloren und nähert sich seiner Auflösung. Mit Auszeichnung müssen wir dcs rüstigen, jungen Marburger, Doctors Hrn. Streinz erwähnen, der am ersten Tage der Gefahr sich freiwillig in die bedrohte Werg-weit begab, und dort seine practischcn Studien zum Frommen der Wissenschaft, zum Hcile der Leidenden mit seltener Unerschrockenheit wagte. Vom 2. bis 15. September erkrankten in Steindruck 35, und starben 19 Personen an der Cholera. Am !<;. September fand die erste Probe der Telegrapheulinie, die nun von Steindruck bis Agram vollendet ist, mit lehr günstigein Erfolge Statt. Diese Linie ist die schönste ihrer Art in Oesterreich. Alle Pflöcke, gleich an Höhe, Form und Gestalt, sind auf das dauerndste eingeräumt; die Drähte von gleichmäßiger Spannung, jeder durch eine eigenthümliche Rollenwindung so gefügt, daß Ausbesserungen, Anknüpfungen ?c., ohne die bisherigen Ucbclstände vor-genommen werden können. In Betreff der Herbsterntc steht cs im Unter-landc nicht am besten. Von Obst nur wenig Spuren, und bei den wenigen Epnrcn von Weintrauben fast keine Hoffnung einer günstigen Weinlese. Wein, Schmalz und Holzprcise gehen auf eine schaurige Weise in die Höhe, und der Wunsch, odcr besser, das allseitig ausgesprochene Verlangen: die Hcitzung der Locomotive zu vier Fünftheilen mit dem in Steicr mark in unerschöpflicher Menge vorhandenen Steinkohlen geleistet zu sehen, dürste zum Heile der Provinz doch ein Mal zur That werden. In Marburg gab cs wieder Feuer und Feier, mihr denn sonst wo. Am >8. September brannte ganz in der Nähe der Stadt die Winzerei dcs Hrn. Rabonser bei Gams am hellen Tage nieder; in ihr, durch die gewohnte Unvorsichtigkeit, verbrannte auch leider ein armes Kind in der Wiege. Der 20. September war für Marburg ein geistliches Fa-milienfcst der edelsten Art. Einer der würdigsten Männer, Herr Priester Georg Kerncggcr (geb. «. April 177? zu Wurmbcrg), eingebürgert seit 1800, nicht in der Stadt, sondern in den Herzen der Marbnrger, feierte sein fünfzigjähriges Priester-Jubelfest. Ein Mann, der jugcndkräftig im Grci senaltcr dasteht, als Trost und Beispiel, Nathgcbcr nnd Seclenarzt, der uncrschüttcrt bci den Einfällen der Franzosen, wie in den Wirren der Neuzeit, Lichts und Liebe als Symbole des Glaubens oft mitten im drohendsten Dunkel verblendeter Parteien wahrte, verdiente in der That die Nürgerkrone, mit welcher ihm das in Marburg so Men verliehene Ehrend bürgerrccht den Iubeltag schmückte. Ein kinderloses Ehepaar, Ieschouffnigg. das, selbst oft darbend, sechs fleißigen jungen Männern im Vcr laufe der Zeit zu bürgerlicher Selbständigkeit verhelf, feierte zur selben Stunde seine goldene Hochzeit. Das Doppclfcst zeigte, wie jede Veranlassung, die bei uns zum Herzen spricht, die herzlichste Einigung der höchsten und niedersten Stände in gleicher Theilnahme. ^ Von den in Eirkovic aufgefundenen antiken Goldmünzen wurden einstweilen 22 Prachtstücke jedes zu 15sI,E. M, durch dcn Ioanncums-Archivar Wartinger, jür das Gratzer Münz-Cabinet ge-kauft. Am 25. September Abends stürzte zu Marburg von einem der gewohnten hals-gefä'hrdcnden Stege der Schiffmühlcn ein fremder Bursche in die Dräu. Nur die muthigc und besonnene Eile des Bäckers^ Supaniiö, der sogleich einen Kahn losschlug und ' dem Sinkenden nachruderte, und die Geistesgegenwart eines Mühljungen, den der Todeskandidat selbst in die Fluthcn riß, retteten den Fremden. Ueber Kunst und Kunstleben läßt sich in der Hcrbstsaison wenig aus dem Untcrlande melden, ausgenommen die trefflichen Leistungen der Dllcttantcn unserer Nachbarstadt Pettau, an denen der Meister der Ehoriographie aus Gratz, Herr Fricdland, am Vorabende dcs Kaiscrfestes cdcn so thätigen als gewürdigten Antheil hatte. Eines der großartigsten , Concerte steht für den 29, d. M. in Leibnitz, zum > Besten der dortigen Nation.,lgasde, bevor. Das ! Programm zeigt in den 8 projectirten Piecen eine ! herrliche Auswahl classischer Vortragsstücke, eben so ehrenvoll für die Künstler als für den Geschmack der kunstlicbenden Lcibnitzer. Trieft, den »« »-«"»"".!<,»«" vom 24. d. widerlegt das vo.n »""""'wi- -. I. Moscr stattete endlich Bericht ab über die guten Erfolge, von denen die von der Artillerie.-Direction eingeleiteten Salpetergrabungcn in Ungarn begleitet sind, und erwähnte dabei cines bei Dcbreczin gegrabenen 50 Klafter tiefen artesischen Brunnens. — Das Pensionsinstitut des östcrr. Lloyd in Trieft liefert sehr erfreuliche Resultate, wie dieß aus den veröffentlichten Ausweisen zu ersehen ist. Das Institut zählt über 1300 Lloydsbeamte und Diener als Theilm'hmer, die der Wohlthat einer künftigen Versorgung durch sehr geringe Opfer theilhastig werden. Einem Gerüchte zufolge haben auch die hiesi-gen Eisenbahn.- und Dampfschiff-Angestellten unter sich Pensionsinstitutc gegründet, und obgleich nicht zu zweifeln ist, daß auch diese guten Erfolg erzielen, so muß doch bedauert werden, daß die Resultate nicht entsprechend zur Oeffentlichteit gelangen, w'e dieß bei Lloyd's zu geschehen pflegt. lis^^n?'k "^ öffentliche Versammlung der katho- Deutschlands fa,d am 23. d. Abends IcrteU U ^ Uhr ^ " "" Statt, und der sehr zahlreich '^r'nm^ ^"" ^"' ^' <,n , scmi Die zweite öffentliche Versammlung w« ". 7 4 u zehn Uhr Vormittags abgehalten, nachdem zu or der Domkirche em se.erliches Höchst ^^„ worden war. Die Versammlung eröffnete durch eine Rede der Bischof Gregorius Thomas Ziegler - ihm folgte der Vorstand des Linzer Vereines, Hr Ober-landesgerichtsrath Ludwig von Hartmann, writers Herr Pustet aus Neqcnsburg und Pf^rer Eberhart ""ö Kelheim. ^7" In Kopenhagen soll man einen Aufruf Lord'^?^Mg-holstein'schc Armee erlassen wollen ^"Merston sott sich bereit erklären, im Falle die Armee dicftm Aufrufe nicht nachgebe und die Waffen nicht strecken wollte, die englische Flotte in den Kieler und Eckernfölder Hafcn einlaufen zu lassen und genannte Hafenstädte zu bombcndiren. Italien. — Turin, 24. Sept. Die »Opinione" ist abermals mit Beschlag belegt worden. Die „Gazzclta picniontesc" widerlegt das zuerst vom „Eorriere" verbreitete Gerücht, daß Oesterreich u»d Rußland dein sardinischcn Eabinrte, bezüglich der Zerwürfnisse mit Rom, eine drohende Note hätten zustellen lassen. Die »Armonia« versichert, Pinelli habe den Auftrag erhalten, Rom augenblicklich zu verlassen, falls der Papst sich in dem Konsistorium, welches nach Briefen aus Rom am 23. Statt sinden wird, gegen Picmont mit Strenge absprechen sollte. S' p l! n i e n. Madrid, 18. Sept. Unsere Opposition ist in Streitigkeit, ob sie bei den Debatten der Deputir-tenkammcr in der nächsten Session Antheil nehmen soll oder nicht. — Man spricht von einer großen Senatorenernennung, die vor Beginn der Session St^.tt haben soll. — Einer der ersten Gegenstände, der den Kammern zur Berathung vorgelegt werden soll, wird ein Gesetz über das Loskaufen vom Militärdienste seyn. Das Budget wird ebenfalls beim Beginn der Session vorgelegt werden. A m c r i k a. Ncw-A"l'k, 13! Sept. Die (^»lifornialbill ist auch vom ReprasentantenlMise aügeiiomme» worden, Ealifornicn somit als eiinmdoreißigstcr Slaat in die Union eingetreten. A u st r a l i c n. Ein ossicicller Ausweis liefert folgende Dalen über die Zunahme der Bevölkerung in den verschiedenen (Zolonicn Australiens seit den letzten zehn Jahren. Ncusüdwales erhob sich von einer Bevölkerung von l,4.386 Seelen, im I. 183!) zu einer Bevölkerung von 240.474, im I. ,848 (eine Zunahme von 93 M.) Siidaustralien lieferte — wahrscheinlich durch die Entdeckung seiner großen Minen — das merkwürdigste Resultat von alle»; es hatte im I. !839: 10.015 Seelen, im I. I848: 38.686; somit eine Vermehrung von 286 Percent. Westaustralien erhob sich von 2144 zu 4460 Seelen 107 (Percent). In Betreff der Gesammt-Bevölkerung der australischen Gruppe betrug die Vermehrung vom I. >83i> (von 170.676 Seelen, im I, 183!) bis zu 333,764, im I. 1848) die Summe von 163,088 Seelen, oder die Durchschnittszahl von öö'/, Percent. Im I. »848 belief sich die Einfuhr auf 2,578.442 Pf. St. und die Ausfuhr auf 2,854.315 Pf. St. — Australische Journale geben folgende Liste von Gegenständen, welche die dortigen Eolonien zur Ausstellung zu senden beabsichtigen: Erze im Rohzustande und verarbeitet; Marmor, ln Bruch und in Bildhauerarbcit; Hölzer in solcher Verarbeitung, die ihre Zweckdienlichkeit am besten darthun soll; Erden aller Art, Kohlen und Schiefer; Baumrinden für Gärbcrci und Medicin; Gummiarten; rohe und verarbeitete Wollcnstoffe; Häutt und Pclzc; Baumwolle und Seide. Tabak, Weine, Kornfrüchte. Talg, Seife, Oele und Kleisch-prcise aller Art, Galatine, Butter und Käse, Stärke, Zucker, Honig und Wachs, jaurc und süße eingemachte Früchte, chemische Stoffe, Salze; endlich ein Buch, gedruckt mit Typen aus der Eolonie selbst, besprechend Gegenstände aus der Eolonie, gebunden und verziert mit Stoffen aus der Eolonie, ferner Abschriften von periodischen Zeitschriften aus der Eolonie. Neues und Neuestes. Telegraphische Depeschen. — Prag, 27. Sept. Heute fand die Bürgermeisterwahl Statt. Der Kandidat der Mittelpartei, Dr. Wanka, wurde zum Bürgermeister ernannt, er erhielt 49 Stimmen. Der zweite Canoidat, Dr. _____ - — , Porth, 36; Hr. Andreas Haase wurde zum Stellvertreter mit 45, der Kandidat Dr. Horaczek clhielt 31 Stimme». Zu Stadträ'thcn wurden ernannt für die Altstadt: Fürst, Dr. Helminger, Bärenreuther, Iednorozek, Pleschner, Ic!mek, Dr. Rudolf Haase, Ehm, Dr. Kiemann; Neustadt: Wiskocil, Turccky, Dr. Arlt, Rcsrk, Wenzel Nowotny, Iurain; Klein-feite: Dr. Worovka, Freislebcn, Dr. Schubert; Hradschin: Volkmann; Iosephstadt: Landau, — Frankfurt, 26. Sept. Der Bundestag fmdct an dem Vorschlage bezüglich ciner neutralen Vcrwaltuiigs.'Commission Bedenken und wünscht anderweitige Vorschlage. — Verlin, 27. Sept. Im gestrigen Mini-sterrathe ist die Redaction einer Note an die chur« hessische Negierung beschlossen worden, welche das Verhalten Preußens bei der Ausführung des Nun-testagsbeschlusses andeutet. — Karlsruhe, 26 Scpt.Die Volkskammer bc. antragt Zahlung der Rückstände an die Hcrzogthü-mer und Friedensvcrmittlung, unter Festhaltung der Buudcöbeschlüsse vom Jahre »846 und 1848. — (Dassel, 25. Sept. Die Hauptstaats-Easse ist von Hassenpflug angewiesen worden, keinerlei Zahlungen mehr zu leisten. Nach dem Frankfurter Journal darf man im Laufe dieser Tage ciner General-Absetzung aller Beamten entgegen sehen. — Darmstadt, 24. Sept. Eine Verordnung ist erschienen, wodurch verboten wird, an öffentlichen Orten äußere Abzeichen, welche den Geist des Auf- . vlihrs verbreite», zu tragen. — Darmstadt, 27. Sept. (Zwei Uhr.) Der Stcuerbew!ll,gu»a.v - Aittrag bis zum Jahresschluß ward mit 45 gegen 4 Stimmen abgelehnt; ebenso der bezüglich ciner Anleihe mit 35 gegen 14 Stimmen. Die Kammer aufgelöst. — Kupcnhaa.en, 24. Sept. Die russische Flotte liegt jetzt bei Sondersburg, und besteht aus sechzehn Schissen. — Nendsburg, 25. Sept. Vorbereitungen zum Wintcrseldzugc werden getroffen. Längcrc Pause, jedoch oh»c Lauheit auf dem Kriegsschauplätze, wird eintreten. — Wiesbaden, 25. Sept. Heute wurde der Landtag eröffnet, er sprach sogleich einstimmig dem churhcffifchcn Volke >ei»c A»crkc»nung aus. — Asckassenburg, 24. Sept. Das hier lie-gmde bairische Armee Corps hat heute namhafte Verstärkungen an sich gezogen. — Florenz, 22. Sept. Das General Conseil der Deputirten ist vom Großherzoge aufgelöst, gleichzeitig wurden Restrictiv-Maßregcln gegen die Presse veröffentlicht. Jede Publication eines periodischen Werkes oder einer Zeitung kann nur mit Brwilli, gung des Ministeriums erfolgen. Einzelne Nummern einer Zeitung können wegen gefährlicher Artikel vom Gouverneur und Prafecten mit Beschlag belegt werden. Wer Druckschriften ohne Erlaubniß verbreitet, untcrligt dafür einer Kcrkerstrafe von 15—30 Tagen. Der Verkauf verbotener ausländischer Schriften wird mit 15—60 Tagen Kerker bestraft. Ausländer sollen wegen derartiger Vergehen, auf 1 — 5 Jahre aus dem Lande verwiesen werden. — Florenz, 24. Sept. Der «Nationale" ist wegen eines heftigen, gegen die neue Prcß-Ordonnanz gerichteten Artikels consiscirt worden. — Paris, 25. Sept. Die Permanenz. Commission vcrwars den Antrag über sofortige Zufam-menberusung der Legislative mit nur zwei Stimmen, aus welchem Anlaß die Course sielen. — Paris, 27. September. Larochejaquelin ist aus dem Clubb Rivoli ausgeschieden. Der Prozeß gegen 3l eines lcgitimistischen Komplottes Angeklagte hat heute begonnen. — Madrid, 19. Sept. Die Königin soll ein Decret, die Ernennung L. Napoleons zum Ritter des goldenen Vließes enthaltend, unterzeichnet haben. -Lissabon, 19. Sept. Große Gährung; drei Tage hindurch blieb die Truppenmacht con. signirt. Verantwortlicher Herausgeber und Verleger: Ign. Al. v. Hleinmayr. Telegraphischer Eours - Vericht der Staatöpapicre vom 28. Sept. 1850. StaalSschulbverschrciblMgnl ^> 5 pCt. (in EM.) iN 5/8 betto .. 41/2 .. .. 83 Darlehm mit Vcvlosuüss v. I. ^8:;«>, sür 250 fl. 293 .^ Obliqat. der allg. und ungar. z,l Z p(!t. -^ HofsannüN', dn'ältillii ll,,»!- „ 2 1^/2 „ -^ dardischm Schulde», dcr in „ H 1/^ „ — ssl^rcnz und Ocnua anfg^ „ 2 „ ^ üoiüülciinl ?ii>Irl)»!i . . „1 ,^/H, ^ — Obliliatioiici, d,r Stä,idc v,n, >l ^ Oesin-l'l'ich untcr »no ^,l' dcr l zu 3 ,'^t. j — Eini»?, vmi Aöh„i!!l. Mal,- ß „ 2 1/i „ <, ."»<> il'n, Schlrjlc», Stciclmarf, V„ 2 1/^ „ / Kärnte», Krain. (Äm-; und « „ 2 ., l ^l) drs Vi»'!!, Obl'lla»!,»cra,!tt^ ^„ l !l/^ ., ü — Äaiif-Actim, pr. Stück tKitt in (5. M. Wechsel-Cours vom 28. Sept. l«50. Amilerba,», siir l <»0 Tlialer ^unciit, Ntl,l. > »i^ (^. 2 Monat. VlngSl'M'g, si,r l00 Ouldci, l^'.lr., G»!!', 1 l7 :i/^ G. lift. Fnnilsint li.M., s>>ild. ) l >7 l/2 2 Monat. Oem,a, sür .^UO nciu Pirou'n!. ^irr, tt'nld. ! 3, sür 100 Thal« Aanco, liithl. 1 ?!l !>2 Äf. 2 M'iiat, Livl'rno, sin 300 T^canischl' i!ir., («»>d. l l."» Äs. 2 Ml'„at, ^l)»dun, für 1 Pfund Sterling, Giillti, 11 -40 0Fra»fc», . . Gnld. III«?/« 2Mu,iat. V»sarch für 1 Gulden . . . para 2:w Zl T. Sicht. Vtid-Hgw nach >e>» «Lleyd" lwm 28. Kcftt. ^,50 Äri.i G^ld Kais. Münz-Dncatt» A.Zlo .... 2:l ^ 2^1/4 dltto N.nid- dto „ . . . . 23 1/4 23 Vlapolronsd'or „ .... !>.2l i».2<» Sl,'nvlva>i!sd'l,'r „ .... Itt.lk Ki.15 ssri.dlich«üd^r ...... !>.!!!> 0,:i7 Prcuß. D'ors ., .... !',44 9.42 Eng^. Sovnain.;s „ .... ll..'l7 I l.!i5i Ruß. Imprrial ' ^ . . . . l>.:l^» i).ll4 Dvl'pic „ .... :l«l!/2 !i« Sill'cragic, ........ 17 1«7>« K. K. Lottonehungen. I», Glatz am 28. September 165,0 - 57. 65. 7!). ?«. <;z. ' " Dil> ilachstc Z^'yuüg w.rd am lA^HcMer Itt5»'^ » — __ Gerste . . < 2 „ 48 » — — Hirse,! Ml,tt.nl.31?^,„»>3)H': 39,, .» — — Haler . ,.mm',l,^. ^8,?^, » Fremden-I^ntetge der hier Augesommeuen „,,d slbgerciste» ,.^ De>, 27. Septem be, I850. ,-^,.,^ Hr. Fl'soh, Halidcl^lna»!,; — H''. Dr. Hilber-qer; — Hr. v. Ros^izwci^ k, t. Rath; — Hi. Lord Nussel, — u. Hr. Mezaili, Illgeni^n', alle 5 vcm Wirn »ach Tlil'sl. — H^-. v. schütz, k. k. Vtaior, vo« Wien »ach Görz. __ Hr. v. Masaz, Mal«'; — Hc, v. Blumfcld, k. k. V?i„lstciial-Nath; — F.cm G'^fil, Bcssl, Plivate; — Hr Dollmar, Handels' Agent; — ». Hr. Goug, Neoticr, alle 5 von Trn'st »ach Wie». — Hr. Dr. Coosi^liachi, Plvfessor, om, Padlia >:ach Wicil. - Hr. v Kr.il^^, Handclöma,,!,, von Vcucdig „ach Wie». — H^ -K'lchmajcr, ^»d. rath, vo„ Cilli nach Spalatro. ^ ' Z. 16!)5. (I) Nr. ^03«. Kundmachung. Von dcr k. k. Canieral - Bezilks'Vcrwaltung in Lawach wird die mit ihrer Kundmachung von, i:l. September 1850, Z. 7^94jVl., auf den !t. Octulier »850 fcstgcfthte Verpachtung des Bezuges der allgemeinen 25erz. Steuer von Wein, Most und Fleisch p'" ^! im G^richtö-Bezirke Stein hiermit widerrufen. K. k. (5ameral'LXzirks-Verwaltung Laibach am 29. September »850. 3, 188». (1) w Kimdmachimgr. Gs wird ZNV allssemeiuen Kenntniß gebeacht, daß in lfolge der eingetretenen knrzen Tage, vom R. des künftigen von Steinbrült nach 3lgram täglich fahrende Ttellwagen, statt wie vorher um 3 Uhr Nachmittags , nm G Nhr Früh von T t e i n b r ü ck nach Mgram abfahren wird. Die Abfahrtsstunde von A g r a m nach 2 teinbrück bleibt wie bis jetzt um « Uhr Früh festgesetzt. Laibach den «8. September «HI«. FVaiiia Saia*( <>¦•!? Z I8W. (I) Privat Unterricht in der slovcuischeu Sprache. Dcr ergebcnst gefertigte gidt sich die (5hre, hiermit anzuzeigen, daß er über Ersu^en von S.ite mehrerer Herrcn Beamten einen 2montt' lichen Privat- ^chrcurs der slovenischen Sprache eröffnen, und dieselbe wöchentlich ^ Mal (Montags, Mittwochs und Freitags) von a Mal ore božjc v nicsLu Rimini na Uimskim.' Z podobž****** 9>reiö 6 fr. lDu^nbi^^ 5)?. Naravoslovje F i z's k o, po domacqzlozil K. Robida. 9)vei« fle^ftet 36 fr. (5. $?. Sn bei Igna« v. Mileinmaur9schon Buchhandlung in Laibach ist zu haben: Bestimmungen (die) der Iurisdictions- „om,< kl>»d^>,!i^^t ,„,^ kc>iser!icht>ln Patente vom 18. I»»' l850, und wilk!aln slir die Kl-oilläüder: O^stcncich imtei- l,. ob der Coils, Salzburg, Steier. mmb. ft^riitei,, Krall,, Gm'z ll»d Giadisca, Ist,,en, Trieft, ^yrol m,d Vomllbc'ig, Böhme,,, Mähien und <2chlesle!,; alphabetisch' zlisammeng,stellt von Igl'a« i^eil. Mir t^bellal'lschei, Ueb^sichcen. Olmiiz Magyarenkönig, in Balladen. Leipzig ^"'lulil, Johann Graf, Geschichte des ulteneiHischci, K.nscislaalcs. 5 Bande. Hamburg ,864 bis !850. Preis 21 fl. 3ss kr. 6. M. Mar an Atha, oder das Buch von der Erscheinung und Zukunft Christi. Kassel 1650. l fi. ^2 fr. Schmitt, Augustin, die Krankheiten des Mundes m,d del- Zahne, ihre Behandlung und >l?l'e Heilung, »ach d^li volzü^llchstei! O.uellen und eigenen E'fahmngen roni lv'ss^üschattlichl-n Stand, pxncte dargestellt, Nl'bst eincr poplilaren Anleitung zur Pflege u»d E, Haltung der Zähne. Wien 1850. l fl. 30 kr. . ,«^ .", Plan oer k. k. Haupt- und Nesidenz- siadi Wien nach den ncucn ^crichisdezilren; auf Leinwand auigczoaen l st, 20 kr. Uebersichten, tabellarische, dcr Iurisdic- tiol,s»or>n. Olmiiz. 12 kr. Bücher, Musikalien und Fortepianos sind zu den billigsten Bedingnissen auszulcihen bei Ioh. Giontini in Laibach am Hauptplatz.