«Ml»». Umeit«»'».« «»DAt »_ vi Mariborrr »«,.5 »VI»» kilttWoek, «>«,« 6. lAnn«? 1SZZ w ßH»M>r» .k»eiLm« »t. 4 lV«»^»w«O. « »»ßiNM H« vl». 6mss, ^ MSN»«. m«»N. M l)I» Q»a»!n«mm«f < dw S l)k^ MUllll SW Schweizer Brief (Äoll uilscr.' i',il't k<.'iil auf der das luncn-tisch, attß'.'Npolitksch und währ'^ugspoli--li'ch dieio Zlaliilitä^ aufzilwcljetl m'rmöcht^', die ZchwlZiz. Wiedcr ist vor dil) e Ii ali? ^-.^e'lt^r dci> '.Ziolköwirt-s^t'astcd^lxntc'ttlentc' schon l'.) ^a.'irc der 'Ue-i,ierjlilji ii!i^^7')m1i'. Waü soll man erst übcr t t d^n »ttu^^ewäihlteu B u n- d e s P r ä si dent e n. der schon 2l) J-ah-?e iu der schiveizerisck>^? Bairknoten-umlauf ist ^u ilber lüO Prozent durch Gold ^^cdcckt, und so^ar für kurzfristige Verbindlichkeiten der '5chweiAeriichen Nationalbank besteht fast eine htttvdertprozentil^e Deckung in l^old und Golddeviien. Tie Balrken '^a-den, um im gegebenen Falle allen Anfor» derungcn des Auslandes geivachsen zu fein, i'lber eine Milliarde unverzilcher Bereit-schlNtc'gelder I.'ei der Notenbank liegen, eine die sich scheiilbar nur schn?eizetische Ilsen leisten tönnen. Die schzveii^r'ljche Stabilität erstreckt sick) i^lzer liuch ans die hohe Leben^cha^tung und die hoheli !^'ebettslolste»l. Bovor der Schwei-.^'r auf seinen hohe»l LobensstanÄard verzichtet, wird eine Regierung Tchwierisskel. ten HÄeil, ihu vou der Notwendigkeit die-''ev Verzichtes Ku überzeugen. Ter ec)enia-bic^e Aundesprälsident und Leiter des Ai-nanzdepartements, Musy, hat vor tur.zem nur andeutungsweise erUärt. daß sich auch die Schweiz dem Zeitpunkt nähere, wo eine >)erabsetzllnH der (.^Halter un'd LiZIin-e werde notwendig ^rden. Tas hittte man sehen sollen! Ein Sturm der Entrüstung ^luq durä) die ganze bürgerliche Presse, wo-raus die RoKierun« veH^rn lietz, idah eS fill) unl rein persönlnhe Trklärunl^en des 7vinazlzministvrS Muiy handle. Freilich wird auch die schweizerische Stabilität von dieser Richtung her in Belvegung geraten nvüs-ien. Zivar wird durch Kündigung der Han--ld-elstierträig«, durch Zolktontinlgente «und (linsuhrverbote noch versucht, die eigene l)c"he Lebenshaltung vor der Uoberschwem-uiuug mit tilliger AuÄandwave zu verhindern. ob es a>^ die Dauer gelingt, ist naturlich eine anÄere Frage. Tie schiveize^'i--sch'!?n Tvpo-rt^nduftrieen haben d^eöbeziiglich 'äwn einige Erfak)rungen gemacht, da sie selbstund QuatidötSwaren billiyei Die neue Reglemng D-S «mgebildetc Kadiiu-t« Zivlovic — Die Mitglieder des Kabinetts heute Virmittags v»« S M. dem König beeidigt V e o g r a d, .V ^^linn<'r. G. M. der König unterzeichnete heute ti» Dekret, betreffend die Ernennung der neuen Regierung, die wie solgt zujam-mengestellt ist: Präsidium: Peter /ivkoviö, Aeutzeres: Dr. Voja Marinkoviv, Handel und Industrie: Dr. Albert sitra. wer, Tozialpsiitik: Aoan Pueelj, Inneres: Dr. Milan Tkikie, Unterricht: Dr. Dragutin Aosi^', Justiz: Bo/a Makfimoviö, Ferste: Dr. Stanko Sibenit, s^riehr und Post: Ang. Laza Rodivvje, vic, Ackerbau: Dr. Iuraj Lemetrovie, Beuten: Rikola Preta, Kritß »nd Marine: Armeegeneral Drag. St»ia»«Ot6, Finanzen: Dr. Milorad Gjorgjeoic, »örPerertiichtil^ung: Dr. Draqan «ra-ljevis. Ale neuen Minister sind Minister a. T. und Gkupschtinaabgeordnete, mit An-nal)-me des FinanzministerS Dr. G j o r g j e» v i s, der der Anpschtina nicht angel,ürt, und des Rrieqsministers General S t o-i a n O » i Die Mitglieder des auf diese Weise umgebildeten Kabinetts begaben sich heutc um tt Uhr vormittags ins SSnigSftVoj», »o sie in Vegenmart S. M. des König«, beeidigt »urden. Der König verblieb nnt den MWiedern der Regierung noch eine Zeitlang im «espräch. e o si r a d, 7>>^uiu<'r. Da der Minister des Aeuheren Dr. T o»« M a r i n k o v i wegen seines Kran-tenzustandes Mecks tturaustenhalt nach Davos abreist, iibernimmt die interimisti« sche Leitung des Ausienministerium«> Handelsminister Dr. Albert » r a m e r. e o g r a d. Der Tenat tritt am N. d. M. zu seiner ersten Sitzung zusammen, um siä) vorerst zu tonstituieren. S!ach erfolgter klonslitu-ieruug ist die Wahl des Bersikationyauo-schusfes geplant. Nach erfolgter Verisizic. rung tritt das Plenum zusammen, nm die Senatorenmandate zu verifizieren. Zeuat und Stnpschtina treten am Ili. d. M. als Aationalversamnilung zu ibrcr ersten Sitzung zusammen. StwKenkämpfe in Eharbln Weißgardisten und Bolschewiken im Kampfe mit den Chinesen Morde und Ueberfälle, begangen an Japanern Die aus der Mandschurei eintreffenden Nachrichten gestalten stch immer mehr und mehr beforgniserregend. In Vharbin lam es zu blutige« Straßenkämpfen zwischen Ru^n und Ehinefen, wobei die Veißgar« diste« treu an der Seite der Bolschewiken gegen die ilhiuefen kiimpften. Die Russen verzeichnen nicht unbetrSchtliche Derlusts: !» Tote und SV Schwer- und Leichtverlegte. Die Polizei fchotz bei diefer Gelegen^it ebenfalls in die Menge. Schließlich kam es es zu einer Art von Waffenstillstand zwi-fchen den sich befehdenden Lagern. L o n d o tl, ü. Iäilm^r. In Autschau wurde em japanifcher Lel, rer mit feiner Vattin von l!chin«fen ermordet. Der japanifche Veneralkonful «nd der Kommandant eines jüpanift^n Kriegsschiffes wurden von Vhwesen iiberfallen und schwer verprügelt. Die Japaner haben iiber das Hafengebiet den ^lagerungs-zustand verhängt und weitere drei Torpedoboote nach Futfchau entsendet. Wie aus litanton berichtet wird, wurde dort-felbst ein japanifth^r Saufumun aus ojse-ner Etratze von einem chinesischen Stuben ten erschaffen. Blutbad ln Allahabad Mehrere Tote und Schwerverletzte — Die Ungehorsamskampagne verschärft sich — Patels Stellvertreter ebenfalls verhaftet V o nl b a y, Männer. Tie nach der Verhaftung Gandhis ver. schärft eingesetzte Ungehorsamskampagne hat gestern in Allahabad bereits die ersten Blutopfer gefordert. Sine große Mensö^n menge verfuchte in den Straßen der Stadt ihren Protestgeftihlen durch Stra-fiendemonstrationen Luft zu verfchasfen. Die Polizei drtickte die Menge zurück, die ewe immer bedrohlichere Stellung einnahm. Schließlich mail^e die Polizei von der Wasfe Gebrauch. Die Demonstranten ließen mehrere Tote und Schwerverletzte auf den Straßen. :U) Personen wurden verhaftet. ^tels Stellvertreter Aafandra B r a f f a r d, der neue Präsident des All indischen Rationaltongresies wurde ebensalls verhastet und ins Gefängnis ein-geliesert. Bukarest und Moskau Heute beginnen in Riga die rufsifch-rumäuischen Nichtangriffs-paktverhandlnngm — Stni^amd Stomoniakow als Delegations-chefs — Keine ausgesprochen mssische Garantie für Beßarabien Bukare st, 5. Die rumänische Regierung ist von der Moskauer Regierung dahin verständigt worden, daß der rumänifche Borschlag betreffend die Anbahnung von Verhand- lungen über de» Abschluß eines gegenfei« tigen Nichtangriffspaktes angenommen jei und die Verhandlungen heute beginnen würden. Die rumänische Regierung hat fabrizieren nmssen, wenn sie den Zdowku'« ren^kauvp-s auif dem Weltmarkt bestehen wollen. Ter Freindenverkehr ist um die Hälfte KurulkgeMNMN, und da die Preise um ?0 und mehr Prozent zu hoch sind, wir>d nuch der fchlvc zcrisc^ Frenvdenverkehr die Preis-senknng durchfiilhren nriissen, n^enn sein st^itch iricht gokahrdet «loerdell soll. Zro^ alldeut ist die ^chiveiA noch laNj^e von keinen Gefahren umlauert. Sie ist iv?-sund. ik'i.'il ihre 3-ubstanz nicht anticgriffei? ist. Wenn aber unverrslckbnr e!iz<'rischon Pro^^^>elitäl auch nicht !i«chr leicht zu bestinluieil. ihren Rigaer Gesandten?.l!icha«l T t u r. z o telegraphisch mit der Leitung der Verhandlungen, die bekanntlich in :)tiga ftattfiuden, betraut. Die russische D'leqa-tion steht unter Leitung « t o m o n i a-ßowv vom Volkslommisjariat für ^!us wärtige Angelegenheit«». Tie Russen werden über den Abschluß eines Nichtangrisss-pattes auch mit Lettland vertzandcln. vtls Bafis der rufsisch-rumänischeu Verlianv-lungen werden solgende drei Punkte un-abgeändert genommen: 1. Die beiden Vetragspartner verpfti6»-ten sich, gegenseitig keine Gewalttätigkeiken zu begehen. 2. Jeder Ttreitsall zwischen beiden Vertragspartnern ist vor einem Schieds^e. riä^ im ^lrbitrageversahren zu regeku. :t. Beide Vertragspartner garantieren sich gegenseitig die Souveränität im Sinne des internationalen Rechtes über jene Ter ritorien, über die sie mn Tage des tragsfchlufses ihre HoheitSrechite ausiiveil. Enquete ln der Mletensrage? sttblfa n a, 5i. '^i>ie dein i^rgan de^ Hc:u^'besin<'rvcrt',iiide<^ für da.> Tranbauat „Mrij dr'ir/', zu enilu'l>« nien isl, l)at sich da».' Ministciimn lü?' Zc^zial-Politik niit Nucksicht auf di-' ^^ablreichen Beschwerden der ^^agt''.'ber Mieter alier a'i t> der Mieter aus dem Tranbatuii^, Wie!>er-einsührun^ i^eS Mieterschilke-> ^^der zui'.:!n-- eine li<'r>.''chte Maximieriinq der fordern, entschlossen, eine l'<'k>ördlicj>e (5u-quete über diesen Fragenkouipler ein'^nt'ern-fen. (5s soU den '^' kmnnl'endcil !!7ri^an!sationen ans eiliev zie-nn'insanlen ^iluing eine i'toinpromi^lösunl? erniAglicht tuerden. Ter Han'.>bcsl»erverband fordert seine '^.^utl^liedel auf, ehebaldigst Ta ten darüber einsend^'n zu woll<'n. nrn melch>' Veträfle sie die Mitten de! ilireri Parteien >iesenkl haben. Vörfenbericht ü r i ch 5. Männer. Devisen: Beograd N.llt, Paris ^^ondon N.:.'?. Nomyork Mailand Prafl I.VIö, Ber'lin 121.!ü. Za ^ re b, 4. Jänner. Devifen: Mailand bis London bis 193.W ^^kcwnork -Scheck bis Pari'?! -':?0.77 bis S21.^Z, Pral lit-Mich 10N7.8.') bis twl.l.',. L i u b l i a n a, 5>. ,'Gönner. Devise«: Zürich bi/ lUU.Iö. ^'ondon bis '^tewnork bi.5 .i642.0«!. Pari.5 bis Praq 1W.4K bis Trie'l ^>8l.77 bio 267.77, ,Maribor« Nu«««, Mittwoch, den f^änne? INN. NütMltt der Negimlng Das Kabinett Zivkovic ist nach Erfüllung seiner Anfgabe znrückgetteten Die nene Regiernng soll 14 ReffortS anfweisen B e o g r a d, 4. Iän:ier. Di« tz>l»a«Mche MOchiicht,i,aße«t«r A»>l« berichtet: Heat, «« l7 Uhr f«»d ein Mmisierrat statt, i« beste» Verl«»f bi» Minister»r«si-d«nt ^iok>»itbE» Ministerrat von seinem Veschlnj^ i« Kenntnis sekte, die Te mifiion bes veia«tkab er seinen Landclcuteit vor allem einmal au'^einander^ setzte, daß Frankreich durchaus nicht so reich ist, wie Franlrcich lund fälschlich die übrige Welt) glaubt. Das Gold, das in v'^rankreich ausgc^jäuft i.st, gehört zuni großen Teile dem Au'^land und kann sich jederzeit wieder verflüchtigen, so ivie cS eine) Daches iinauf'^lrsanl Mjnströmen be-^unn. Tie französische Produktion ist iin Rüctqanfl l^ez^rissen, die Händelsliilanz ist »nit N Milliarden Passiv, der Frenidenioer-kehr und der nlit ihm verbundene unsichtbare Erport hat aulgebürt, das '-l^^olksver-mögen ist durch den Rnctffang aller beuiestli-chcn und nnbenx'Aichcn Werte nmhrend des Jahres lW1 nach der 5chuirl^ des Senators Berenger uin die HÄfle gesunken. Ter Senator erniailjnt daher seine Landsleute, ja nicht zu sehr aus ihren Reichtum ^u pochen. 'Die S i ch e r u n ^ der ^x)lltiichen E r-folge Frankreichs iin verflosseilen Ich. re »mlrde auf G o l d r e s e r v e n Hie« stützt. Franjkreich wurde den Bereinigten Etasten etcnbürtig, ivas die Ainanzmacht betrifft. Es kam die Reise Lavals und der Pfundstnrz. Frantreich stand bis dahin in einer Politisch und wirtscha'tlich saist unangreifbaren Machtstellung innlitten einer ver-tmrrten und l>erMsteten Welt d^. Mittlierive'lse zog die Weltwirtschaftskrise immer gröftere Kreise, und die neutralen Hinweise, das; schließlich kein europäischer Ctaat von der ^Ä'ltkrise ?mberij.)rt bleiben nvr^, fanden in Frankreich kein richtiges sWör. Es gab in Paris eine zieililich nläch-klM Presse, die eS ihren «esern täglich er. Mite, das; ein politischer, N'irtschaftlicher lind sozialer Zusammenbruch Deutschlands Frankreich in keiner Weise lx?richren könne. Was spä-tcr kam, ist öekallnt: die Ereignisse in der Baitf von En Aland, die die Aktien der Bank von Frankreich auf einen noch n-icht dageiveienen Ti-efknrs liinunterjagten. Mit Eintvilligunq der Kaminer mußte die .'»^iewng der Bank von Frankreich zur tell^lsen Deckung ihrer Psundverluste .Yveiewhailb Milliarden Franken zur Ber» fiigung stellen. Alle An^^ichen deuten da- t» ber «i»ift»rPe«ßbe»t ben MiniDee» sik ihee tte« Wwrbeit. B e o g r a d, Jänner. U« l7 Uhr begab ßch «i»isterpräjibsnt eiukavi ^ i» bx «wigsschlob, u« Ä. M. bem «iiuig bi« Demistion des «e. samtkabinettS M «erreichen und bie Bil. buug einer «e«» «rbeitßeegierung zn er. uckglichen. Ueber bie Zich^enstellnng ber neue» Regierung, bi« in kiirzcster M zu erwarten ist, fehle» «rlilusig alle Sin-xlheite». Die «egienmg segte sich im Ginne be< «eseges über bie oberste ZtaatS Verwaltung »ebe» be« «i»isterpr«fiben. te« aus lS »esßart«iuiM» tichu»««» beuen im vahllabinett S «nißer eh« POeteseuile aageschlajft» uutebe». Da w-Mische» bas Ministerin« s«r «Drper. ertiichtigmtg geschasft» umrbe^ «srb bie neue «egieruug sich aus 14 «estartmini. steru zusammense^n. B e o g r a d, 4. Jänner. Der be« Mi»isterPr«ßbe»te» beigege-be»e Minister Dr. Mlon Sr »kit »ur-be mit königliche« Uka» M DiSffasltion gestellt. Das „Ministerin« bei« Minister« prksibi»«" W»rbe abgeschasft. rau^in, daß ntan in Fran?reich bereifen b^innt, in welcher Richtung sich die Entwlcklunlg bewegt. Die Machnung Henry Berengers ist rechtzeitig genug auc^gsspro- chen worden in dem Sinne, daß Frankreich allein keine eiirsame Insel der Seligen in der Wüste der europäischen Wirtfä/aftSnot sein kann. Der Nenjahrstag Hindenbnrgs Dieses Jahr durften zum erstennial In-nenaufnahnien vom Diploinatenempsang oei Hindenburg gemacht »Verden. Ter Empfan.^ fand iin Roten Saal des Palais statt, nio d'e Diplomaten sich versammelten und dcn Reichspräsidenten erwarteten. Nachdom der päpstliche Nllntius im Namen der Diplomaten denl Reichspräsidenten die Gluckmün-säie zunl Ausdruck gebracht hatte, g.il, Hin^ denbnrt, die Antwort. Unsere Älifnahine .zeigt il)n bei der Ansprache des Nulttius. Ändlm twuett WMMUMWHMDW^D BerschSrfte Propaganda der Ausnahmsvttordnungen Bombay, 4. Jänner. Durch die Perhaftuikg Gandhis und Pasels hat die Lage in Indien, die nach den, scheitern der Londoner Ruiidtafellonserenz ohnehin eine aussichtslose Wendung anzu-nehnieii versprach, eine derartige Berschär-tunfl erfahren, daß man luin auf das Schlimmste gefaxt sein kann. Der Kongreß der indischen Äiatioimlisten hat die Verschärfung der Gehorsamsverweigerung durch neue Maßnahmen beschlossen. Die.^iongreßniitglie-der wollen eine Propaganda iu dem Sinne entwickeln, dasj die Inder ihr Gold weder der englischen Regiernng Nlich englischen Der erste chloesl-sche Vanzerzug Die chinesischen Truppen haben bei den kämpfen in der Mandschurei den erst-'n Panzerzug eingesetzt; er trägt den Namen „Chang Thun". Gehorsamsverweigerung — der indischen Regierung Kaufleuten verkaufen mögen. Der Kongreß wird ferner eine systematische Kampagne einleiten, die sich den Bot,kott aller englischer Waren .',uln .jiele «lacht. Das indische Volk soll ferner zu«u Stenerstreik aufgefordert werden. Die Regierung hat alle Verfanlmlungen der .^tongreßpartei untersagt. In den Strafen von Bonibat) forniierte sich ein Demon-strativnsumzug, bestehend aus 20.000 Personen, nleist Frauen, die durch stummes Schreiten dluch die Straßen der Stadt ihrem Protest gegen die Perhaftung Gandhis Ausdruck verliehen. Die Polizei war niachtlos, da die Deinonstranten nirgends die Ruhe und Ordnung störten. London, 4. JSnner. Wie aus Bombah berichtet wird, hat der Pizekvnig die bislang für einige Provinzen ^indiens geltenden Tlusnahmsbestimmungen auf das ganze Land erweitert. Die Behörden wurden ermächtigt, jede ihnen verdächtig erscheinende Person sofort zn verhaften. Die Regierung will dadurch jede Aktion der Kon-greßpartei verhindern. Die bisherigen Erlässe der Regierung sind bereits so gehalten, als ob die . gell gefällt werden. Sl>asietoa t0 sodre tot Ain 5. Januar sind es 10 Jahre, daß der berilhulte eilglische Südpolforscher S h a >5-leton auf einer Reise in das Siidpola:-gebiÄ starb. s>en ks. Männer 7TA?. ^Markbor^^eituttg* 5. Dos Sefpmft der BeMebs- einfielklngm Die Glashütte m Hrastntk sperrt 13l)U Arbeiter aus — Der Kollettivvertrag in den staatlichen Kohlengruben gekündigt — 1000 Berarbeiter ohne Brot Hrastni ?, 4. )ällN'.'r. Die hiefißt «lOStztttte »ttd ««»ch ei»»« keftnitioe« B«W»tz itzkem Vetrieb «« s. h. M. ewfteie«. Nur ei« klewer Oft« M für die ^rstkllimG ftinerer «las»ar«« noch i« Vetrieb Weichzeitig w«rde sämtlichen Arbeitern der vlashütte« t« Hraftnik, Rögoiika El«ti«», LogatBe «td Parasi«, die in den Senzern der Veret» nigten Wa»hiitten«A.-A. .^agred »eeei-nigt find, gekiindistt. Bei allen diesen Fa-dkilen sollen lZM Ardeiter ontgesperrt werde«. Dadurch «»erd«n, die Aamilies, mitglie^r inbegrisse«, 4M Le«te bro»-ios. Der Sollektio»ertrag ««rde mit Gill-tigteit vom 1. Aßber gekiindigt. Ebenso wurde auch de« bei« Verl in DienK be» sindlichen Handwerkern ßikiindißt. Das Unternehattn sah fich Ul diese? Maßnahme mit Riii^cht aus voltftäflb^ Fehlen an Absatz «nd M««Vel« an Aahlnnßsmitteln sSr die Produktion ans LaMr iiendtigt. Die Airma hat «laswaren im Werte von 8 Mlionen Dinar ans Lager liegen. L j u b l j a n li, t. Dieser Tage hat die Leitung der stunt-lichen zrohlengruben der gesamten ?l5bei-terschast den Kollettivvertrag getiindigt. Durch diese Maßnahme werden in dcn beiden slowenischen Gruben Belenje und Aabutovica rund ZtM Arbeiter betreZfe». Die Arbeiterschast war bislang in diesen Gruben ohnehin schlecht entlohnt, und es scheint, dah der Staat als linteritthtner die Löhne neurdings senken will. Tie Sien tadilitLt der staatlichen jllohlengrube,, in Slowenien war bislang ei»« geringe, doch Uteri, ii7fl»l.ge des Steuer- uich ZinGreiks sow« der allgemeinen ZahluWsstultdung völlig zerrüttet. Im Iitnner und Zeter werden Handwerker itinb A^ukleut^ mit leeren Händclt daitehen. Gro^rundbeifitz und Bauern st«lheu till der Schwelle Rebellion Ulnd Illegalität. Z^rlin ist ohtl^mächtZc^, un^ nbemnlid weiß, was die li^cichistt' '^ukiknst bringt. VsioniMtuch« dMch eleNrlsihe« «cht Das Licht in fiiv daS ^^ebcil d'.'r ebcnso notwclldi^^, wie fili: uns Mt'i»scsic.l. kein ist, kann di^ im Freien ivach. send^' Pslcin.^c? nicht ihr so lebensnotwendige Älnttsirüu entwickeln,mit dessen Äilfe sie ^inen T.il ihrer Nahrung an-? Luf! bezieht. Nni^ kennen wir aber auch die veit-kraft des eleltrischen Lichtes filr unseren !>tiir per und den Uörper der Tiere. Wir wlsseii ciuc' eigener Erfahrung, das; das elZ^trisck)-.' Licht unter Uinständeu das natürli6,l? Sonnenlicht ers^'tz^'n kann. Man ist daHer in» ge--lobten Lnlld alles künstlicheil Fortschrittes, in'iulliäi in '?liilLrika, aus deii lyedankeu s;e- ... es wiederum der Arl»citer, der die ^'cchc! konimen, dao elektrische ^lcht daM ;ll v^'v-siir die Verschürsung der hat. »ul x»tlee ituck »d«n«l«i nickt, ru keine? Stun» ae» von «iem»n6, od «e5un«I o«Ivr itrsair. Kinll o«ter vfel«. ljsnk liem Xsllee Ns«. t^ciiter. lierriieker Ksilve, «vitderükmt, von ^iiZionen .>^en»ckLll «etsunkv» vvxen !»Llnes vnrdll8 ist Xsllee Ns«, lle^sen vulli^stiv «l«nlsciier l^t-tleutua« 27.V0tt Zerrte jickrZlt-lieli /«»«nis iidiieleKt ksdvn. >l»ctien i>ie einen Versueli. verstand es, deil alten '.'.>i'ann fesie^n und auch das '^^>errn de To>^caiio nnt Mai^ia Aussaiile in dem Pa- ' »rile lu .'^car a '.u.^a ne .n oem >1^« !i^> !>i<> P>!nn»>> Iiarmi ncwölmt. wis d!^! ^k!gcil !var dcr alic Mmtt loi. juW» Schwarze Fahnen ^rschiitternde Bilder aus Pommern. Deutschlands ärgstem Aqrarkrtsengebiet — Die Bauern an der Schwelle der Reliellion Düstere Wolken ziehen über Pomnieru. Der '^auernsch<^ft hat sich ein derartiger Iii-griiuul beinächti^t, das; stündlich mit dem Ausbruch sakliicher Rebellion zu »icchnen isl, denn das, was sich jetzt in Ponultcru ereii^ «et, ist nur mehr verkappte Rebellion ^n^en den Dauerzustand eiiter Not, vor der es scheinbar leine Rettung mehr gibt. 7^ll den '^'erslninnluilgen. in d«uen ein letzleo Worl de-' Protcste'5 uül eineill schier unsasilaren däuionischen Fanatisuius gesvrocheil werden, eriliu.u — uack^dem irgendei», «ta!)lhelmer oder ')iatlonalsozialist den >'j)amlner seiner Argulnente aus die !»köpse niedersaimeir lieg — znili 5ri>lusse da>^ tUispeitstisende Lied dcr '^^auern: -chivarz ist die 3org<^, schwarz ullser Brot, Und schnmrz ist die'<^a!)ue der Bauernuol. Zcha:arz ist dis Erde wohl unter deiu Pslug, Utzd schwarz govt der Bauer im Trauerzug. Wir usiülien und säen n. scha'sen v'lin' Ru!i, cn-nicil und wissen doch nicht aw'.n. Denn n>as wir erringlin init unserer ^tras:, ?n.-' n'ird NN'? iienontiueil und ivegsterassl! Zo geht e'I von T,«rs zu Dori, e>:' ersus^t eitieti .'^neis nach dem ankern, tUld auch die Notverordnung voiu 17. November ver:noll? k' n!chl'? zu ändern. 'Anfangs Dez.'in- tvr ßRnden iii Pommerall die gleich^'n vntschlie-s^linzen angenonlnteil ir>>Mden, alle inl elx'n der schwarzen I«ch»en, ali^Z'slintntt an' den Grnndton. des ^iwirke»» ums;. ?l^er nichl nur Zahlungsleistung .v>ird uer^veigert. Auch die Eintreit^uitg alter For-d<'ruitgell soll rx'rhindert werden. Wer e.? lvagen sok;:e, bei '^waligsversteigernugett liäuerliche? Lleqcnschaw:u oder Beivegli^li-keitell als üt^user aufzutrten, wird v e r-f e ut t,-dein allgeuleinen B 0 yk 0 tt auü-geliesert. Tg an: „Ä^der, der vout heutigen Tage an eiilen lanldwirt>scl).astlicheu Grosj-oder Meinbetri<'l', Grund ul«d Boden, lebendes oder tÄes landwirtschaftliches In>vetltar in ok«r nach einer Zu^n^gsvetiteigerung sich aneignet, vevftillt dem iäiutlicher rufsgenossen. Diese «tlierden ihn i^schästlich, gesellschaftlich und ^'ersbnlich als l^gner be-irachteit und behandeln. In alleli niirtsch^^ft-lichett Organisationen, a>uf die wir l5in'flun haben, wird dieiser Berrulf so dilrch^iekiihrt. daß nvder die Aufnahnl«» 11 ls:V!itsil!ed. noch Stettin, t. ^^änner. eill >geichäftlicher Verk.'hr, !ni besonderen Ankauf oder Perka.if '.'on Prodntlett erfolgt. üVi'.t den Händlern, .<^andu>erkertt oder l>^e-werl-etveibeild-Ln, di? intt einem der in rns (^rklörle.i in (^es6)ii't'.-i'erl>indnng Ire. ten, N'ird von nnserer Zeite aN'? jede tX-schättüc! e Äerbind'nn^ abgebrochen." Dnrcl) die Ost'hilfeverordlnlng sind nnn die ,'>.van^^^.'erstejgernn>9en einst^itellt, .!.i.,er hat sich die Pslanze daran gewöhnt, wie di^? Tiere die dnnkle Nacht zur Sammlung iln^c tträste, znr Ruhe von den Strapazen deo W^chstnnis während des Tages zu verwcn--den, bis iiil !.'<). Jahrhundert ^'r Amerikaner endlich ein Mittel erfand, inn das Wa6)?-tU'M der ^.-cntzvflanzen dadurch zu besckllk"-»!. gen, das; er sie während der Nacht niil elek-trischeni Licht bestrahlt. Man hat eine ganze Reihe von Crperilnenten nnternoininen. nr: festzustellen, luelche Resultate mall erziel.".! wiir^'. Naö) den B.'richten müssen diese Resultate ganz ausjgeloöhnlich sein. Man ver-ivendcte bei eineni der l5^perlttiente 4^ Lani-Pen mit jen'eils 1000 Watt, d. h. it,sgcsanlt eine .li^elzeilitävke von ungefähr 1W.0M Bohnen wnrden fj'lnf Wochen früher '.eis 'Znieijakinacr .'e blühte schon nach "ne' Monateil. '-i'Ielieicht wird man, wetn, i>>e Methode n^^c!, etwas n'ntel- anSgebani ist, Witlve erbte »ein lgi^eu. F^ennd schaftliche Dienste lverdeit im Leben oit sehr 'chnek! vergessen, und so weifferle sicl) Ma-ria, die '.>ersprochenen Frank'.'n der Wirts)eiratvvermittl!nist zil liezohlen. Da die Mägerin sich aui keine '^ugen berufen konnte, und das ganze komnieu in nloralischer Bezie^Mng anf?ch!' !.'ar zn sein schien, nwrde Domia Gonsa^'^z de ^^lrbulile den Prozes; verloren haben, wenn der Anpalt der Vekli^gten nicht plöy-Ilch die Vereilschaft ge^ins',ert ln'ilte, die Forderung der .>!lälzerin voll nnd ^anz zit er-üllen. die lV^fanlten .v>andwer^'r nnd Uaull.'nle stellten Mtter dent Druck der Paneriss.i^astj bald in sedcnl panShalt eiit kleines (^enmchs-- die Forderu.'.gen vorlänfig ein, nieiut-'nä ivagt es, Landwirte zur Zahlung zu ina') neu, daA ,'^ahlunMv<^en ist lieute in l)auS Habel?, in dem ulan nnter Anwend'.urg des nl^tigeit eli.'Itrischen Lichte.^. schöl,es iin'l se Kiichtet'. - Bombenfleber in Ameriia Die Bonlbenanschläge gegen Jtalimer in Amerika Zeil Freilag der vorigeit Woche silid die Boinl>enanschlä<^e gegen in Amerika lebeide proininenle ^>lal.ieiler die Tagessellsatioli der anlerilanischen Presse, jeder -lnnde werdeil neue Anschläge bekannt. Bi-M'r jlnd auis ameritailischen Postänltern inehr al>^ 7W Bonlbeil nnd .^.'^öllenlnaschiuen l'esch!agnal,nit worden. Tie nnschuldigsteil Patele ive'den von Postbealnten niil inlsztranist1?cil Bliäen betrachtet. Ans allen in "n'age lomiileilden Durchgangs^oslänitern habeit >!ich Teteliive Ulld Polizeibeamte etal>l-iert. '^i.r»i^lechni!che sachverstäildige liabeu iuzwisch^'n einige d-er beischlagnalzuiten v^öllenniaichilien znr ^'^l.plo sion gebracht nnd ihre Wirlungctra'l nnier-jncht. Einige davon sollen so starke ^'adnn-geil enl'Iialleit haben, das; man eill dreislö^ti-ge>'' Hans nlit allen '-^i-.'nio^iliern in die i^'N'l Halle sprengen könilen. All-.' ili Amerika le-beilden vrolilinenten ^^^laücner. besonder-^ die !itoilsnlate nnd .^^andelsnerlrelungen sowie die faichistischell ^jirkel sind geivar>U lind zur Äorsichl alilgesordert ivorden. ^älntüche italienischen >tonsnlate soioie die Washilll'.io-ner Botschaft stelzen uilter scharfer polizeili'-chor B«vachung. l>;änzlich nl,geklärt ist noch die ^rage, von NK'lcher 5eite diese innlinigen Anichläae aus<^ehen. Die ainerikanüche Polizei schn'ankt Mischen nnr antifaschistischen und reili kom-inultistischell Urhebern. Ä-an nnrd aber die eigentlichen Rädelsinln^'r cioch n:eh! ilt ^en antifaschistischen ^kr^eisen, die gerade iil deil Bereinigtell 'Staaten sehr stark nnd eilislüs'»-reich sind, zu suchen habeli. Die antisaichisti-sche Liga in '!)?ordallierika linisas'.t viele ^^nn derllan'end Mitglieder nnd b'Idet für das in Alllerita verlrclene offizielle saschiltiscl^e ?'ta lien eine Quelle stäildiger Ilnrnhe lind t^»e^ fa>hr. Alllch die schon 'rn>sn'r in 'ilt'ordalnerisa l>este1?enden italienischen l>K'!)eiinl'nnc>e, nne z. V. die Mafsia, hat sich in die antisaschisli-sche Front eingegliedert. Peinlich >ninrde ib re Existenz znni ersten ^^ii'ale boim '-Z^esiich d<''> iialiellischen Ausieilniiilister'^ l'»',randi ill Waslnngion. Tanscilde von Deielii.'eu nud <^e!n'i>npoliz!stei, ll,lls;leil dailialv zlir sicher heil des ilaiieniichei: v'-ane.? alifget^oien nx'r den. DieHochzeit der Donna Maria de ToScano '^^er deill ^^cricht in Paris ivnrde ein Prozes; verlMlldell, der anf die bitten der französischen .v»auvtstadl ein grelle-.' Lit^l): warf. Donna ansa ! ez de Arb.ilile ver klagte Donna Moria de T s a n a ans Frankeil Zchadener'ai.^. D!e te, eiin's argeilliilisch. ^-Ddersteil, lvlirde iil eiileln kleinen i^rle iil der Näl^e voil Paris als jüilgste Tochter eines lx'icheidenen Zolllieainten naineils A li s s a i il e geboren. 7>nt Alter voll l7 fahren verlies; Ma^ ria, die sich dnrch ails^'rgewöhilliche Zmöi;--l)eit an'szeichnete, da./ stille väterliel>e nnd begann in Par!«^ ein frivoles Leben zu si'lbren. Eine-:^ Al-e'id.-'. al'.- Maria ilueii !"lb!!t'li<^n bern'lichen -paziergaug dlirel) die gr>'s;.'n Vonlevard'^ lna^lNe, saird sie i^ir iil der Verson de^^ 7.'» Ial>re alleki argelitiniich'n ^Dbersteit de T 0 '5 c a li 0. Der alte Ar^v^ui^ tinier inar ein sclnverreicher Manli. Er ver^-brachte den Rest seilieS Lebens in Pari'^ nüd sx'wohlite eille herrliche Billa iin Weilen der Hauvtstadt. Zeilie alte Wirt^schaiierin^ Donna Gonsalez de Arbnlite, vfll gte ihn wie?in kleiuec' .'^tind. Der Olu'rst N'ar ta'ib. sitl an geistiger Altersschwäche nnd nii schiverer 'Vl!e lancholie. .'(>äu!ig äil^erte er den Wn'i'ch, seiiielli Leb-eil eiii Eiide zn b^'reiten. An^ der Terrasse eines Eaf^«) machle der alle Minn die Bekanntschaft der leichlleb!l?<'il Maria. Ikoch aln selben Meltd wl^te d>enlliailn!li') leitet, veröffentlichte etercnlcin.tin wllrde bekantlicli am Ä». ')^'ovenltier 7'.» v. Ehr. gleichzeilig mit der nahegelegenen Ztadt Poinpeji von der Aiclie ilnd Laua des sllv'5 versllLittet. Wahreiid Poinvesi bereits im l!>. ^^.rlirhnitdert freigelegt werdeli konn» te, lnnrde ln!l den Arbeiten in .'^xrcnianllin erst !'.>:.'7 begonnen. 7^nl Lause der letzte,» vier >^^at)re gelang es, eine Fläcbe von il.nadra!ineteril von der Laoaschichte i^n freien. Einige .v>allptstras;en der Ziadt lohnten lunh jahrtansend^'alteni Schlar wieder das Tageslicht erblickell. .'^)erculannm niu..' kleiiter al-^ Poiltpeji nnd galt offenficiNli-t, als rnl)ige Provinzstadt. Die tneisten waren im Besilz von reiäien Patriziern, billige .<>änser liatteil znx'i llnd sogar drei ^locliverte, deren ,^vront stetc» zur iieapl.'^t'' laniitlien Blnbt geioeiidel inar. vielen '^>illen i>: die gailze Ä^iöbelan'^slaltung in verhältlli'.'illäßig gutem ^jikstande erhalteil gebliebeil. Die Waiid- nild Decie!iire'.''seil sind gl-.in-salls sebr gill lollsernieri. Einen selir in-teressallteil Anbliel stellt dn') ^raiienl^ad V^erellialUlill dar, d.iien (^iel'ände bereit - v ll tonlllleil freigelegt iii. Tas Walser n'nrd.' 'n dac> '.^ad dlilMsleinerile Röhren gele'l>.l, 'le vor elioa ^^ahreil gelegi inorden n'aien. Eo ga!' dabei auci> Warzntvai'erleiinngen. DereNeltes Hunderennen in London ^-jnx'il'nd^il'anzig iln!erne!ii>illl>i''!ustij!r? Mäiuier >ndeie!i vor tnrzeiu ill Loi'don ein .>ie!siort!nm mit denl ^^iele. in d!.- tra' dilioiielle foilniägüche Rnl)e der Lvndeiier Bevöllerilng eilie Alnoeiliolnng und '^ei' slreul^sig lniieinzul'riii.^en, und siv^'r i»,lrch '.Ueranitaltniig voil .<>liltdereinlen mit eineni Totalifalor, der das ^iltereiie de./ P'l'bli kuinS sür die eigenartige soilders steigeril iollt^e. AIS die 'i^o!liz<'i voiii Pov.lalvl! der j.ionsortininSniilglled'er er« fuhr, iiiachle sie i!i!leii einen di>1ten dlirch die Rechnung. Die An'kündigni^..i''n wurdc^l! l>eic1>lagnabmt. die Tiele anf die Polizeiivache gebracht, llnd anch die Mitglied der der (''Gesellschaft iniirden verhaslet. nin 'sich vor dem ('«^ri^'til N'<'gen der l»eal'"icht'>'.'t'n ''^.ierletzlnilg der '^oilntass^rnhe zu ivranlwor-BtAommtiich ift in England d«"» „Martborer Leldms' v. Mittwoch, den 0. Jänner ISZ?. taq in üezitg auf allerlei ÄermistaUm»Gen und i^ierMÜMngen ein abioil-uteS ^ToSi»", und nur der traditionelle Fußballkmnpf bildet in dieser Hinsicht eine ?lusnahme. Vor einigen waren die 2S Männer vor den Gerichtsschrcmken erschienen. Der Richter verlas ein Gesetz König Karls des Ersten aus dem Jahre IWb und warf dm Angeflaflten cine schivrre Netertret'ung dioscr ailten Verordnung vor. Einer der Angeklagten erlaubte sich die BemertunH, daß Kimlg Karl b<'l dcr Unterzeichnung seines ^^esetzes sichtlich nicht an Hunde^vnnen >>achte. Groß n>ac di« Berblüffunfl aller Ve-« ^er Richter einen alten Folianten l^cr.wr« .;og ll. darauc' eine Chronik aus dem Anfang !7. 7u^lirhttndclts vorlas. Es stanÄ aar-in schwarz cius n>cik, daj; da? Hunderi.'n-nen jchoil damal'-' al'ö eine sehr populäre Ncranstalmn^l in Lon^don bekannt war. ()>' fand in der Regel Tainstaq nachinitta^S statt, nicht as'<.'r an Coiintagen. Tie 3tra'e, HU k^er di<' Ansti'kla'stten verurteilt wll>-d<.'n. ist von dcin Richter gleichfalls dein 5s'>nig Karls entnommen worden ^nrd die L'.' Ängct!agtctt mußten eine Vus;e iin mast von drei Shilling und vier Penie pro Zsep^ bezahlen. Madonna, die Heuschrecken bekämpft Tie türkische Re'gierunli erlies', eine ^'ier-oicinung, wel6)e siir die vor kiirzein «'iniie-leitctc Periode der tiirkisch - siriechischen s!!reundsckia^t bezeichnend ist. Ta>^' .'^xiliMl-'.»ild von hohem Wnstlerisch'en und historischen die sogenannte „Madoima, die Z^iilchrecken kekämpfl", si^ll in drn grie6?i-ichen Vesil^ zurürkgelien. '^^on diesem Bilde j^lanben die Orthodoren ii, l^rierlienland, daf; e? vom Äpostel Ltt1!a>5 eigenhändig genialt wurde. Tie altertWnliche Legende de-hailptet, das; der heili^ie Lukas, der von Ve-i»--? Maler war, sechzig Bilder der Muttsr (Rottes angeferligt l?a^n soll. ?^on diesen Madonnenlnldern silld nur drei der Nach-komn»enschast erl^alten «geblieben, darunter die „.s^uschreckminadonim". Dieses Bild Iv-trachtete Apostel Luka^Z al^Z sein Lieblings-n>er!. '!'lach dein Tode des Apostels wurde das «V'^iid von den l'-Uäichlgen in einer Kapelle auf dcin Berge Atropolis als gros;?'^ .^''eiliq« tiink ausgestellt. Nach einiger Zeit ivar das 5)eiligenl,ild pliit^lich verschwunden. !5ines Nacht'> hatten zwei fromme Männer, Ta-phronius lind Barnabas, einen ^Aunder-träum. Tie Mutter l^ottes erschien vor nen und sagte, ilhr voul ^^rae Akrovolis rer i6)wlmdenes Vrldni'Z befände sich in einer Hiltte si'vdlich Trapezunts. Die l-eiden Männer machten sich auf den Weg und fanden tatsächlich das Madonneubild in einer armseligen Bauerichütte in der Nähe von Tra-ve^zunt. Eie gründeten dort ein Moster, in dem die „5>cuschreckenmadonna" als grös^tc Reliquie aufbeivtthrt wurde. ?tach der Eroberung >1leinasletls durch die Ti'lrten blieb das Bildius viele Jahrhunderte lang an seiner gelveiht'en stalte. Auch unter der nluselmanisckien Vevi^lkeriing erfreute sich das Madonnenbild einer großen PerehruNlg. Die Türken -j^lautten, das; ..Miriam Ana" (Mutter Maria) ihre Mder vor der Hol-tet ivurde, der altert'im^lichen Nostrrgemeiiide .-..iriicker-stattet. Verlaus von englischen Sönigsschlössern. Einige Wnigsschlösser in England werden zum Kauf angeboten. Das prachtvolle Palais Chesterflied House in Mayfair, das bis jetzt von der Prinzessin Mary, die uiit Lord .Ha-rewood verheiratet ist bewohnt war, soll verkauft werden. Prinzessin Mary ist die einzige Tochter des englischen Königspaares. Sle entschloß sich, mit ihrem Geniahl das Palais M verlassen, »veil die sehr hohen Gr^nd« stücksteuern ihrem geschmälerten Einkommen nicht mehr entsprechen. Auch ivar sie nicht mehr in d?r Lage, das zahlreiche Dienst personal auf die Dauer zu behalten, das das Chesterfield House erforderte. Die «Aglische Königin stellte ihrer Tochter ein anderes kleines Haus iil der Greenstreet als Weihnachtsgeschenk zur Verfügung. Man sieht, auch die Mitglieder des enx:-lischen königliche,: ^Hauses sind de,l Austvir- tungen der Krise unterworfen und müssen sich „verkleinern. Abgesehen v»n E^stersii^d House wird der Richmond-Palast, die Residenz der Königin Elisabeth, verkauft und das Landschloß Goldsbourough Hall in ?1ork fhirc zur Bertnietung angeboten. SavoMsche «adlomufti In Anbetracht der in Japan eindringcn-dl^n ivei'tlichen t^ltur und Zivilisation glauben schr viele Europäer, daß sich die l?'''<'gen« sälx' zwischen dem Asiatentum und dein Eu-roväertunl allmälilich verwischen werden. „Ost ist West, und Aost ist Ost", hört man als Schlagwort in vielen .Hafenstädten !>e^ fernen Ostens. „Asien und Europa reiihen sich in diesem oder jenenl bedeutenden Vrenn Punkt der Weltwirtschaft und des Welthandels die .'i^ände." Trotzdem sich vieles in Asien geändert hat, trotzdem der Wate europäischen Erzeugnisse und europäischer Te.'.-nik nicht mehr so ablehnend gegeniibt'r st<'-')l, wie in früs>ercn Zeiten, hat er sich do6i seine Eigenart in sehr vielen Dingen zu n.ahr^n gewußt, selbst Radio, diese urwestliche, te^)-Nische Erfindung, mußte sich der asiatischen Eigenart, insbesondere in Japan, untcro< nen. Bielleicht wäre der Siegeszug des Radio nicht so schnell vor sick) gegangen, wie dies tatsächlich der Fall ist, wenn nicht eine Anpassung stattgefunden hätte. Es ist <'in ci-gentünllicher Anblick, wenn man die ileine japanische Frau auf der geflochtenen Matte iin Kimono sitzend, den niedrigen Tisch vanl Tee vorbereiten sieht nnd entdeckt, das', i? >iopfl)örer trägt und dem Rrundfunk lanschl. i^^uu Rundfunk werden ebenso wie in EiN l va sehr viele belehrende Borträge gehalten; iikan liebt es, Poesie und Prosa zn hören, aber -und hier ist ein gewaltiger Unterschied — man haßt den Jazz, man vermeidet oise leichte Musik. Das Problem der japanischen Musik im Rundfunk scheint noch ungeliist zu sein. Man ist begeistert für die altjapani-säen Instrumente im Gegensatz zu der ringschätzung, ivelche man den europäk''ch,^n. entgegenbringt. Man nennt sie Marterinstrumente, inan ziebt die süßen, tveichen Tönc der japanischen i?-ux'rb zu organisieren hat, beschäftigt uian sich natürlich schon sehr eingehend mit dein Dn-vis-Eup des Jahres IW2. Auch Heuer haben »vohl nur Frankreich, Auierika und Englaild Aussicht, den Pokal zu gewinnen. Wenn Z niltit aiidere Ueberraschungen gibt, dann u^rdeu die Vereinigteil Staaten in der ame-ritainschen, 0 ngland in der europäischeil .«^o-ne siegreich bleiben, und einer von d<'n leiden »vird Frankreich um den Pokal herausfordern. Die Franzosen sind der Ansicht, daß Perr») und A u st i n sehr Ivo l)l iknstan^ de sein töniiten, eine amerikaiiisäx Mannschaft, die aus B i n e s, S h i e l d s,?der W o o d bestünde, zu schlagen, da sie daö«?» Aussicht hätten, drei der vier Einzelspiele zu gewiniien. Mau hält England aiich für einen schweren Gegner für Frankreich, denn Frank reich hat unt der Mannschaftsaufstellui'g schwere Eorgeu. Cohet nnrd wiel^'r spielen und umn glaubt, daß er zivci Punkte ge-winilLil wird. Äorotra will incht mehr mitinacj)cn, und man^ sucht eifrig nach dem ziv^'iteu Mann für die Einzelspiele. In Fra" ge komlnen zunächst Bernard u. Bou s-s u s; Feret wird aber von vielen Sachverständigen für besier als Boussus aiigesehen. Alle drei würden aber wahrscheinlich inl Tin M gegen die Engländer verlieix'n, l,nd auch im Doppel müßte man den Eiigländern bessere Aussichten zubilligen, so daß es Frank-re ch schon in diesem Jahre schiver falle?! wird, den Po^al zu behalten, dlnn auch !iu Falle eines Sieges der Amerikaner gegen die Engländer hätten die Franzoiei? » ineri leichten Staird. : »»Rapid" » GymnastiSurse. Unter Leitung von Frl. Erna o v a e. der l-ekann-ten Vorkälnpferin für nsu^zeilliche Gymna-stik, veranstaltet der Sporttlul» „Rapid" auch Heuer wieder Kurse für Daiiien und die gesamte Jugend, ^'^ier wird nach iiwdernen Acethodeil, zuin Teil mit Musikbegleitung, rhythmische Gt;mnastik gelehrt, die in iihrer die (!>!;eiundheit fi^rdernden Wivklliig sa schon im alten .?vllas bekannt war. Heute lveiß aber auch jede Dame, daf^ gerade die Eiym-nastik die beste Köri^rentwicklung ermöglicht, ihre sinnreichen Nebungen jeves einzelne Organ stärken, erst richtig atmen lehren und so da^u beitrat, daß selbst zarte Da-nren stärkt, voller, aber schlanker n»erden. Federnder G«ng und fro-'^es Gemüt, sine aufrechte gut entivickelte Gestalt ist der Lohn für die kleinen Mühen. Wer wollte da nicht mittun? Der Beitrag ist Din. 80.— per Monat, für Mitglieder nur die Hälite; Mäd- clien zahlen inl Mädchenkurs Din. ____ Uebungsstunden sind Montag und Do,mers-tag von 18—19 für Mädchen, von für Dameii, für beide Kurse iil der Turn-Halle der Lehren nnenbildun^sanstalt 'n der Ra^lagova ulica. Neueintretende sind j'»der-zeit willkommen! : Sklkurse in Maribor vera^rstaltet infol-gegünstiger TchneelxzrhäUnisse die Wintersportsektion des Slow. Alpenvereines. Treffpunkt Donnerstag, den 7. d. um 9 Nhr vor deul frilhercn Park-Eafe- Unterricht ge-trnnt für Erwachsene uiid Kiirder. Die Kurse sind iinelltgeltlich. Aus Wut p. Todes^al. Wie wir erfahren, ist die Gattin des eheinaligen evangelischeu Seelsorgers in Ptuj, Herrn Dr. Erich Winkel-nmnn, Frau Emmy W i n ke l m a n n, geb. B'hrbalt, gestorben. Dr. Erich Winkelitiann ist gegenwärtig Pfarrer in Offenbach. Friede ihrer Asche! Der schwer getroffenen?^-milie unser innigstes Beileid! p. Der A««er»ehnchend, der heute, Dien^^ tag in den Räumen des BereinshauseS stattfindet, verspricht einige recht angenehme Stunden. Das Interesse fiir diesen Abend ist daher auch in sänitlic^n Kreisen das regste. Au- Stlie c. Karl voriiar f. Sonntag, den 3. d. um ll) Uhr verschied ini Allgeuieinen Äranken-Hause Nack» längerem schweren Leiden der bekannte Großtaufmann und NuchlMudler Herr Karl Goriöar iin 65. Lebensjahre. Der Verstorbem stammte aus der bekannten Fainilie Goriöar in Mo.prie. In seiner Jugend lernte er das Buk!Mndlerfach bei der Firma Giotini in Ljubljana, von wo er spä. ter nach Linz zilr bekannten Lehrmittelfabrik Grubauer kaui. Iin Jahre 1909 ließ er sick) in Celje nieder und t^ründete zusaniin.m uilt seinou Koiupagnon Herm Leskov^ek ini ^l>äude des Hotels „Zun, lveißen Ochsen'' in der .Eralja Petra cesta die weithin bekannte Buch- uud Papiergroßlmudlung Go-riear LeÄovöek. Nach dem Umsturz über-nahiu er auch die Adler'sche Buchhaudlung, am Glalvni trg. Der Verstorbene war sowohl im (^schäfts- wie auch inl Privatleben ew Manu voll feiner Liebenslvürdigkeit und erfreute sich allgemeiner WertschlHung. Er litt seit vorigem Sominer a,t einem schweren Dariuleiden und suchte in Zagreb und Graz Hilfe. Sonntag vormittag überstand er noch eine schwere Operation. Das Begräbnis kin-det Dienstag liin halb 16 Uhr voui !ibran-kenhaulse auf den Unigebungsfried'hof statt. Friede seiner Der schiver betroffenen Emilie unser Beileid! c. Hilfsaktion zur Unterstützung der mit-tellsjen Bevölkerung. Der Stadtiuagiftrat verlautbart: Der strenge Winter hat d?e Not vieler unserer Mitlur^er verschärst, die Arbeitsloisigkeit hat viele, die noch vor kurzein ihr Austoiilinen hatten, in die Reißen der Armen gedrängt. Die Stadtgemeinde hat deshalb ^schlossei^, gemeinsam mit allen huinanitären '^^ereiiiigun^en ei,n^ Hilfsaktion einzilleiten, um ^n Aerinsteit mit Kileidern, Lebensmitteln, Brennmaterial v. Geldunterstützungen beizu'sprin^p:n. Eine er. folgreiche Hilfe ist aler nur dann inöglich, irienn bei dieser Aktion die ganze Stadt mit ivirkt und die .Hilfe raschest geboten wird. Jedermann wird daruin ersucht. Kleider, Le-beuslnittel, Brelimimterialien und Mldbei-träge am Stadtmagistrat, Ziinmer ?, abzugeben. Mö^e jederinanii des Spruclxs eingedenk sein: „Ztvkiinal gibt, wer schnell gibt!" Antobusverkehr. Die Leitui^g des 'tädti. schen Äutobusuntermchmens teilt mit, daß der ordentliche Perkehr a>if den Linien Ce-lje.-.M'ozirie, Eelie—-Lui^e und Eelje^Sv. Jurij ob juL. /.el. wieder erö'fiiet ist. c Tödlicher Unfall eines Kindes. In naeta gora gössen ain Neusalirtage spiels'N'X Kinder siedendes Wasser auf dr»»«e i» DeIe«ter. In, vergangenen Monat starben in Celje 49 Personen und zwar 5 in der Stadt, 14 in der Umge-bungsgemeinde und 3b im Allgemeine: Arankenhaufe. e. Da» GGichkrLnzche« der Tanzschnle »er Handelsangefteli«» verbunden mit einem Gesellschaftsabend findet heute Dienstag im Hotel „Union" mit dem Beginn um halb 21 Nhr statt. t. Aahrrabbiehftahl. Dein Praktikanten Johann Grobelnik au« 2alee wurde am Sonntag gegen halb l3 Uhr aus den, KliZr eines Gasthauses in der Pre»ernova ulica ein Fahrrad Marke „Anker" gestohlen. e. I« Stadttin« wird Dienstag, Mittwoch und Donnerstag die Tonfilmoperette aus dem Studentenleben „Die lusti^n Herzen" mit Hans Bollmann und Käthe Dorsch gegeben. Au« Dravograd g. Sritffnnng eine» m»« Tischlerei»itt«» «eh«e«». Der hiesige Tischlermeister Herr Johann Dietner hat in seinem nÄen der Draubrücke muer^uten Hause eine Bau- und Möbeltischlerei eröffnet. g. «tarier Vchmefa». An den beiden letz-te,l Dezembettagen war in Dravograd und der weiteren Umgebung ein auherordenUich starker Schneefall zu verzeichnen. Die Schnee decke erreichte ein« Höhe bis zu 00 Zenttme-ter. Der Straßenverkehr wurde gänzlich lahmgelegt. Um die Strohe halbwegs passier-bar zu machen, wurde der Schneepflug in Aktion gesetzt Die Gebirgsbewohner sind von der Au^welt gänzlich abgeschnitten, da in den höheren Lagen der Schnee bis zu den Hüften reicht. Der nasse Schnee verurfachte an den Bäumen großen Schaden. g. Femri^rbal. Am Silvesterabend der« anstaltete Freiwillige Feuerwehr in Dra vograd im Sokolheim einen Ball, der trotz der herrschenden Wirtschaftsdepression flch eines ziemlich guten Besuchs freute. Der Reingewinn ist für die Vervollständigung des Löschgeräts bestimmt. Au» Manie ---ik. La« Echvldienste. Der hiesige Lehrer Franz Ambrot wurde in gletc^r Eigenschaft an die Volksschule in Äitaliö bei Konjive versetzt. -^ik. Volk»be«egimß. Im Pfarrspvengel Bitanje, nvlcher fünf OrtSgemeind^ um-faßt, si:^ im Jahre ISSI in^amt 81 Geburten und S8 Todesfälle registriett worden Die Zahl der Eheschließungen betrug lg. —ik. «erichtliche »«tStage. Wie im Bor. jähre werden auch in diesem Jahre rn der Gemeindekanizlei gerichtliij^ Amtstage abge. halten werden, und zivar finden solche an jedem ersten Dienstay im Monat statt. —ik. Scha^ürme «nö Schmevenieh«»» gen. Am Noujahrstage und die Nacht vorher setzte»! in unserem Talgobiete starke Ähnee^ stürme ein und hatten dieselbe auch gwge Schneoverivehungen zur Folge. Der Besuch der Kirchengänger an di^em Feiertage in unserer Pfarrkirche tvar dementsprecheick mi-niinal und so gering, wie Vi«s seit Jahren nicht beobachtiet mirde. ik. Fataler Irrt«»». Dieser Tage kam in das hiesige Hutmcchergcschäft der Bauer A. V. aus .Hudinja in der Abficht, einen Hut zu kaufen. Für den gekauften vut legte er eil« Tausenddinarnote auf den Asch. Die Ehegattin des Hutmachers gab dem Genannten das entsprechende Kleingeld heraus, ohne hiebei die Tailsenddinarnote an sich zu nch» men. Erst als der Käufer längst slZ^n das Geschäft verlassen hatte, kam sie darauf und nun wurde eine förmliche Jagd nach dem-selben improvisiert. B. wurde alsbald in einem Gaslhause ausgeforscht, wobei sich herausstellte, daß derselbe unversehens die groge Note mit den Neiiteren in seine Nrinftas'^ einpackte und dieses Irrtums nun ' cst gewahr wurde. Er händigte sofort und i^hne bedenken die Tausenddinarnote dsr Hutoer-käilferin ein. Mittwoch, ven kl JA««« IVA .MarNköi'^ ZUkunfl^ U Dwickaa. d«> s.sai«er WZt — ein jtnabenjahr Mariborer BoltSbewegung im Borjahre im Lichte der Statistik Der Geburtenül»erschub deträgt 372 Au der Zchwelle des ne»»en Jahres lohnt «v sich, auf die Bollsbewegung m der Drau-ftc^t im oergangeiwn Jahre emcn Rückblick ,;u werfen. Äe nachstc)e»^li Ziffern beziehen sich nicht auf daZ Gebiet der Stadtgemeiltide Maribor, sondertl, da einzelne Pfarrspreni^el auch ^chbargemelnden unlfassen, auch auf oinlge der llmj^bimgSge' meinden, fmveit sie hinsichtlich der Kirchenverwaltung zil Maribor gehören. Jin vergangenen Jahr erblickten in Ma-ritor und der nächsten Uiugebunq insgesamt 122ö Personen das Licht der Welt, dmwn 8v Männer nnd 384 Frauen), schließlich nnlrden 456 Tiau-migen geschlossen. Auf die einzelnen Pfarrsprengel und Kir-chen^meinben verteilen sich die Ziffern wie folgt: S tadtpfarre : Geburten 730 (3A) Knaben und Nv Mädchen), Todesfälle l82 (98 Mäntier nnd 89 Frauen) mrd 69 Trauullgen; Franziskanerpfar-re 1l<> (63, 47), ll5 (VV, 49), 177; M a g-d a l e n apfarre : 345 (18:^, 162), (287, 239), 194; evangelische Psar-re: 12 (7, 5), 8 (ü, 3); p r a v o s l a w e Kirchengemeinde 25 (16, 9), 22 s18, N, 9; altkatholische Kirche 2 (2, 0); ^ on f e s s i o n s l o s e 1 (1, v). ttt. Die nächste her ^««riborir !:^eit«is" erschel«t Mge« de» «orgiDe« Ael« ertage» erst Donnerstas Mr tibliche« Ptmide. n, Lade«iperr« O« Drei-UnigAtOge. Da ' Hnnde^sgremiutn macht seine Mitglieder darauf aufmerksam, daß morgen, Mittwoch, aut Feiertag der Hl. Drei Könige im Sinne der bestehenden Borschriften die Geschäfts den ganzen Tag geschlossen sein milssen. ui. Traumigen. In der letzte»» Zeit wurden in Maribor getraut: Anton Hröat nüt Roia Friedl; Ailton Rovak niit An. Agnes Äolsek; Heinrich Brandnja mit Frl. Marie Je!; Alois Figel lnit Frl. Zlöat Hilde (lesnovar; Max TomaÄö, Lehrer, tnit Frl. Angela Krix- Lehreritt. Wir gratulieren! m. Verstorbene in Maribor. In den letzten Tagen sind in Maribor nachstehettde Per sonett gestorben: Johanna G r g l, Arz-tenswitwe, 81 Jahre alt; Elisabeth P l e-t e r e k, l!isenbahnerstochter, 5 Jakre; i^ertrud Podloger, Private, 57 Jahre; Adolf Zade k, Echuhmals)erssohn, 7 Jahre; Primus P u c e l j, Gefangettenaufseher t. R., 67 Jahre; Peter L a il g e r, Eisenbah lter, 88 Jahre; Marie Z o r t o, Hauoj^chll» sin, 67 Jahre; Johanna K a l i n ^ e t, Echulschwester Perpetua, 62 Jahre; Hilda M a e e k, Cisenbahnerstochter, 19 Jahre; Tt'eresia T r st e n s a k, ArbeiterStockiter, 3 Mmwte; Jakob ZKnidariL, Besitzer, 73 Jahre; Marie.H r o b a t, Eisenbahnerg-gattin, 36 Jahre; Martin K o r e s, Besitzer Ü4 Jahre; Ottilie L e S k o ö e k, Beamtens-mitive, 83 Jahre alt. m. Reue V«rschrifte« itber das Verfiche-rung»»ese«. Im Wirtschaftsteil brachten »vir in der gestrigen Nummer iteue Bestimmungen des Finanzlninisters im Versicherungswesen in Jugoslawien. Wie wir nachträglich feststellen, bezi^t sich die Beftinlnlung. daß suigoslaivische Staatstürger bei ausländischen Anstalten teine Bersicheruilg eingehen dürfen, selbstredend nicht auf scne nuÄändi-schett Utiternehmungen, die in unserem Staate Fi-lialen besitzen und somit iozusaaen nostrifiziert sind, »iuczegen uvrden die Be-stimmutlsM gegenüber jenen Nnteritehmun gen, die in Jugo'slawien ^n^vigniederlassu'.-gen nicht besitzen, sebr ftrenq gÄandliabt. ttl. BoltsumversitLt in Gtudenci. Donners tag, den 7. d. uin 19 Nhr Bortrag des.Herrn Johau Robnik ilbcr das Thema „Die gegenwärtige Krise, der Mensch und die Kultur". nt. Warum -- so heißt eS in einer uits von der Gastwirtegenossenschast mitgeteilten offeiten Anfrage_soll die Finanzkontrolle aus dein (Erdgeschoß ins zweite Stockwert des KreisinspektoratsgebäudeS übersiedeln? Das Tteueraint uitd die Finanzkontrolle wei sen in ihrer heutigen Ätigkeit sov iel G-ineittsanies an Agenden auf, daß die lieber-siedlung vom Standpunkte des behördlichen Entgegenkominens den Parteien (Gastwirte, Kaufleute, Gewerbetreibenden usw.) absolut unverständlich erscheinen musj. In das zweite Stockwerk könnte wohl ein anderes Amt einziehen, welches tveniger Parteiennerkehr aufzuweiseit hat. Die ^rufenen Faktoren werden also ersucht, diese Maßnahme zu ver-titeln, damit es bei der bisherigen Unter- Branko Mejov 8 ek spendete für die Hilfs bringllttg der Finanzkontrolle im Erdgejchoß bleibe, wo sie von den vielen Parteien, deren Zeit- und Müheversäumnis sa auch ein? Rolle spielt, ani ehesten erreicht werden kann. ttt. Ter Bortrag iiber die Umsatzsteuer, der an» 27. De^lnber hätte stattfinden sollen, wurde aus technischen Gründet» aus Freitag, den 8. d um 29 Uhr verschoben und wird nn geheizten GambritittSsaal abgehalten. itt. Vffertftellung sür laufende Arbeiten bei der Stadtgemeinde. Der Tertnin für die Einreichuitg von Offerten für die iin Jahr«^ 1932 ausgeschriebenen laufenden Arbeiten, der auf den 21. Dezember v. I. festgesetzt wurde, wird laut Mitteilung des Stadt »nag i-strats bis einschließlich 11. Jäntler prolongiert und sind die dieSbezüglicheit Offerte bis spätestens 12 Nhr am genannten Tage keim Vinlaufprototoll deö Stadttnagistrats einzureickien. Die erforderlichen Drucksorten sind beitn Stadtbauaint, FraitLii^kan^ka 3/2, erhältliä). m. Fremdenverlehr. Jni Laufe des Mo-ttats Tozenll'er wurden in-^gesaiikt i5l^7 Freinde in Maribor aitg^üueldet, davon Ausländer. m. Das städtische Bad ist luorgeti, woch von 8 bis 12 llhr ^leöifnet. Da) Dainpf bad ist an diesen» Tage sitr Framn reserviert. IN Eine Wohltätigieitstombola veranstaltet Ortsausschuß des Jugendrotkreuzes in Maribor Sonlltag, den 3. April (im Falle ungünstiger Witterung Sonntag, den 19. April) zugultsten der Ltinder-Ferialk-ilonie ain Meer. Die übrigen P. T. Bereine »nö« gen dies mit dein Ersuchen zur Kenntnis tlehniett, an diesem Tage von ihren Bcran-staltuitgei» nach Tunlichtcit abselien ^u wollen. tti. ArbeitSmarkt. Bei der Arl>eltsb5rse in Maribor^erhalten Arbeit: 3 Knechte, 1 Meier, 3 Wittzer ukit Familie, 2 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Metalldrucker, L Tischler und inehrere Lehrlinge (Tischler, Wagner, .<>kessel-schmiede, Fleischhauer, Zuckerbäcker und Belker), ferner 5 Mägde, 1 Wirtschafterin, 2 Maschitiettstriteriiinen, 1 Zahlkellnerin, 1 Nn^ terläuferin, l Näherin für Lederarbeiten, -i Köchintten für Privathäuser, 2 Bedienerin--nen, 2 Stubenmädchen und mehrere Lcl;r« ntädchen fMherinnen, Strickerinnen inid Modistinnen). ni. MSnnergefangverein und Damenchor Die intümlich ausgeschriebenen Prol-en für Dienstag, den 5. und Froita>g, den 7. d. unterbleiben mt^d findet nur heute Montag die Ausschutzsitzung statt. IN. Natnralspeuden für die HUssaktw» Herr Andreas S t a k n e, Kaplan in Sre^ diööe, übergab 3W Kilogratnn» frisches und gedörrtes Obst, das von Schulkindern für die armen Kinder in Maribor gesantinelt lMtrde. dem Anölchnsi der >>iliö^ittion. Mit diesem Obst wurden die Kinder der armen Fainilien bedacht, die die Baracken in der Dajttkova ulica und in Melje bewohnen. — Unter die Bedürftigsten wurde ein Waggon Brennholz verteilt, den der Großkaufmann Herr Adalbert G u j e l in hochherzigster Weise zur Verfügung gestellt hatte. — .Herr aktion in hochherzigster Weise einen Waggon Kohle, der gegen Anweisungen unter die Bedürftigsten verteilt wird. Allen edlen Spetidern wird auf diesem Wege von seiten des Ausschusses der städtischen Hilfsaktion der herzlichste Dank ausgesprochen m. aleidermarder. In einem Hotel in d^r inneren ^tadt wurde eii»e Damenpelzjacke enttvendtt, während ain gleichen Tage einen» Hotelporticr am rechten Drauufer ein neu» er Winterrock geklaut wurde. Bor Ankauf verdächtiqv'r Kleidungsstücke wird geivarut. Die erwül)tttc>l (^genstände mögen geacn Relohnttn«^ bei der Polizei abgegeben werden. IN. Vetterbericht vout 5. Jänner 8 Uhr: Feuchtiflkeit'^nresser I, Baroilieterstan) 749, Teiii'^ieratur l, Windrichtung NW., Bewölkung teiltveise, ?iiederfchlag 9, Nnl^^e-bung Nebel. « ainder.Bariette,orste>ung Mittwoch um 5 Uhr naihmittag in der Velika ?avarna. * Z» Hettigm drei «iinige im Sotel 5>arb-widl Friih- und Abendkonzert. Setzte Aufführung deö Tongvinäldes „Weihnachten". - Zur Linde (Anderlc) heute Mittlvo l) Schlagnkonzerte. Spezialität: Selchwurste, Bratwiirstc' uud Wildhasen mit jisniidl. * «afthous »iedl, Pobreije. Ain «. und l0 Jänner Wurstschmaus von eijiener Schlachtung. 7^nschingkrapfen. lyute Eigenbauweine. Zunt zahlreichen Besuch ladet höfl. ein der Gastwirt. i)g Vsrpvns vor /^»Iksuk einer i^estohlenen Wildfatzpel^'^^acke. ASznste ben beim Polizeikommissariat in MarZbor. Tdeater«,,»Kunft Natlonaltdeater tn Martbor Steoertsiee Dienstag, den 5. Jänner: Geschlossen. Mittmoch, 6. Jänner unt 20 llhr: .,D«r G'wisienswurm". Eruiäßigte Preise. Donnerstag, 7. Jänner uin 20 Nhr: .,Bi?' toria uud ihr Husur". Ab. C. Stadttheater tn ptui Montag, U. Jänner um 2<> Uhr: „Das Land des Lächelns". Gajtspiel des Mariborer Theaters. , V. dei erkSIt»»« rii« vloledWider,«? Km»- ln ^potiieilen, Vrk>Lesici> ,.mä Lperereijre^ckÄfton erkSltlici^. Nabio Mittwoch, V. Iiinuer. Ljudliana, Uhr: KirZil?ninuiik. sionzert. 17: Nachinitlagsver,^nstmusir. — Beograd, 19.W: TrifkvUlc' Äomödie „Am beiliff«?!! Abend". -- Abcndmusik. — Wien. Wein- biirt^crs Oper „Sct>wattda, der Dudelsackpfeifer'^. — 22.VÜ: Abendinusik. - lrieft, 22.15: Musit-intcrmezzo. ^ Mailand, Sy.^S: Operettenaus-silhrunt^. -- Mühlacker, Tänze. — 21.Zs): Äl>i!ndvcrattstaltltng. — 25.45,: Tanzmusik. -Bukarest, A).4.): .Klavierkon.',erl. 21.lü: Cello, wnzert. — Rom, 21: Akiendvemnstaltun.,. — Laugiuberg, At: Symphvnickunzert. — Z^j: Nachtmusik. — Prag, 2l: kon.^ert. — Budapest, 2«.^: Konzert. — 2L: Konzert Bela Bartof. — 22: Liederabend. — Vorschau, 21.2ö? k^'nzcrt. — 2S: Tanzinusik. — Daoentry, 21: !.wn.^'rt. >. 24.95: Tanzmusik. Donnerstag, 7. Jänner. Ljubliana 12.15, 13 und l l .iO Uhr: )?»epr-oduzierle Musik. — 19: Italienisch. — 1930: Serbokroatisch. — 20.30: Kani-ner- trio. — 21.30: SMagerabend. _ 2Ä: Schraiuinelquartett. — Beograd 20.30: Konzert. — 21.30: Aliendmusik. — W i e n 19.40: Bauernmusik — 21.'x>: Tanzmusik. T r i e st 22.1'»: (^)emischtes Eon^^rt._ Bratisla^vn 19.20: Kou.^rt. _ M a i-land 21: O^iernübertraqiunci. — Brünn 19.20: Konzert. — Mühlacker 20.15: Abendvera nstaltnng. — 22.50: Tanzninnk. »»Bukarest 2V.20: Syinphomekonzerl. — R o ni 21: Adendkon.^t. — Lang en-b e r g 20..A>: Leo-?^all-Ubend. Anschließend leichte M'uisik__Praq 19.3^: Lieder und Arien. — 22.20: Abendmnisik. ^ B dapest 19.30: Halevys Oper „Die JiiÄin". Sodann Zicsennermuisik. — W a r s ch a n 20.40: Russische geistliche Lieder. — D a-v e n t r y 21: Konzert. — 23.45: Tanzniii-stk. Klm-Ecke Der griitzte NaMierwn^il« der Welt an5 dem afrikanischen Busch an der EilsenÄein-küste, „Traber Horn" erscheiilt an» ^amstal^ den 9. d. im Burg-Tonkino. Ein Kinoereignis ersten Ranges, wie es Maribor schon lan'ge nicht gese^n hat, bedeutet diese C'rst» vorfiHrung des weltberühmten Jagdexpedi-tions- und Abenteur-Tonfilms „Trader Horn". (5r ragt turmhoch über alle bichec gezeigten Asrikafilnie. Es ist nicht nur pho. tographisch ein Spitzenwerk, eS ist nicht nur regietechnisch eine Meisterleistung. es ist auö» in seiner Fülle vc>n aufrogendell Raubtier« szenen ein Sensationsretord von ph.?nt(ist!-scheu» ?luslnaß. Die kiihnste Phantasie laun sich nicht vorstellen, was die niiitissen Mitarbeiter an diesein Filin in den Dschungeln u. Steppen Afrikas auf ihre in 25.000 .Kilometer niessenden Weg dnrch die Wildnis erlebt l)a-ben. Der Film ist ein Doknnwnt nvnschli-cher Eneryie, fesselnder als der lvste Spiel« filut, aufpeitschender als ^ie grizßten Span-tlungsfilme, die je zu sehen wareil. Bei Fettsucht, Gicht und Zuckerharnruhr verbessert das natürliche „FranZ'Josei"'Bit« terwasser die Magen- und Darnttätigkeit und fördert nachhaltig die Verdauung. Forscher auf dem (^biete der Ctoffwechselheil-Heilkunde versichern, mit dem Frauz-Josei-Wasser glänzende Ergebnisse erzielt zn haben. Bücherschau b. Versprechen und Holte»». Ein Sx'iücr-kllnl^cn zum I«1. Band des Broctdlius". stz. M -eiten. in Gau.ileinci» Mk. 2(! —: bei Rückgabe eineZ alten Lerilons naiZi gesetzten BedinguiMN Mk. 2!^.^.) Mit c'ieieiil Änd liec^t die Hälfte des iirosieir Gcrk(?S ro.. Die Artikel über die einzelnen Berufe ciärtnerin. Keiner, .Krankenpfleger in'm.i. brl'i-genaue Angaben über körperliche und cici-stij^e "Voraussetzungen. Ausbilduna. Bcirus^'c'rc^i^ nisationen, Fachzeitschriften usw., ?o dai^ sich Eltern ein qenanes Bild über die Berufswabl ilncr Kinder m«6)en können. Dann etwli die rechtlichen Artikel: für jeden Laien verständlicti. bilden sie einen sicheren Führer di^rch die bücher. (Bei'piele aus dem M. Bund: Kanlurs, K^rsbetrug. Kiri^nrecht usw.). Unsere Aufmerksamkeit sei au6) den Kartt'nl'?itiab>.'n ^ei^ienkt: das c^nze Werk wird etn-a 220 bunte .'^>e Benut^l',rrteil wird dadurch wesentlich erhöbt, dast am Anfang der Artikel über Lrte. Flüsse. Gebirqs somubl die Karte wie auch das PIanau,idral anae^eben sind, in dem der qewünschte Ort oder li^t; das findet man sonst in keinem anderen Lerür'n — eine grosse .'dilfe für den Le'er! Tie Bilduuq einer Äcllanscliauuni^ bleibe jedem überlassen, inl ..Grossen Brockhaus" erhält er unbestechlichen bricht über Tatsache:^ und Beariffe aller Art. Diese? lwbe .^iel svrickit au-? sedem der vorlie-qenden zebn Biiiide. Allein nnter d'eiem Gesicht« punkte möchte man wünscs>en. das; der ..Brock-haN'Z" seinen Einzlli? in sede ??amilie hält^ Und da sind vielleicku nach ein paar Worte ani Platze zum Tl)eina Wir«schaslsnot. ?ü>cnn sich auch die wenigsten alle bereits erschienenc'n Bünde aus ein mal werden an'cbafsen können, so kann das Wer? ja auch band^veik? nach und nach erworben wer« den. Das« wir im redaktionellen ?eil bic'rau^ konders binweisen. maa ein Zeichen dofü? sein, als welche bedeutsame Knlturtat wir den „Gr»-s;en Brockbans" einsck»ät'41^4 .'i)oenSbroet: Vertretung für Leder nnd — :.^5227 Rom: Geslüget. — ^atitsl>ettvel (Holland!: Opanlensoh--len. - Willy (Frantreich): FuchS nnd Marderfelle. — 2^341 Jvanöice (Tsche-ll^oslowakci»: Pferde, Rinder, Zchweine, le liendes und geschlachtetes tteflügel, frische»^ fleisch. - 2Ä138 Karlsbad: edle Pferde. Verschiedeue «rzeußuiffe. Ztambul: Zeile. — 24872 Durazzo: Geile und .'onnferzeugnisse. — 24475 Buda- pest: Vertretung fsr verschiedene Erzeugnisse. — 250K0 Hamburg: Vertretungen für verschiedene Artikel. — 25140 Amsterdam: technische Artikel für Kleidererzeugung. — 251M BoSkowitz (Mähren) Lebensbedarfartikel. — 2ül7V Las Palmas: Vertretung für gildu-strieartikel. — Sü22ü Alexandrien (Aegyp. ten): technische Artikel für Unternehmungen, Werkzeuge, chemische Erzeugnisse, «üchenbe. darfSartikel. — 2ö38S Charleroy (Belgien): Zementvertretung. — 2550« Amsterdan»: Verbindung mit Parfüm- und Strumpfs-fabriken. Der kleine Devisen-verkehr Mit Mchicht darauf, daß hiuAchttich der Anschaftlmg von Dwijitn mid Baiuten sitr persönliche Beldürfnisse vielfach noch Unklarheit herrscht, «seien im Nachfol^ttden die Bestimmungen des sogenannten Aeinen Tevi-sekvvertehrs ausHe^zä^: «eifn^uDerßitzr. G«gen Vorlage des vidierten Reisepasses iverden seitens der bevolla»ächtigten Geldinstitute jugoslawiischen und den Äi unS Mn-dig wohnenden ausländischen Maatstiirgccn big. Zn der dies-leBslichen schriftlichen Ein-gabe sind die Gritnde hiefür anz»»geben mld nachzuweisen. Für die Bedürfnisse der im AuÄand sich aujfhaltenden Zchüler könnell Beträge l»is zu 1000, .«j^ranken bis zu 0000 und für den Un- terhalt der ttrigen Personen bis zu M>0 Dinar gegen be^idere von der !^inanzdl reltion ausgestellte Lagitimationell flüssig ge macht weröen. Die diesteßaglichen l^-csuche sind mit 2S Dinar zu ftempeln und mit den nötigen Beweisen zu vevse^»,. Vs^iUNWe^f>UDs>erk^r» Iodevuiann tann mit l^ldbrief od?r durch die Post be^w. Postsparkasse monatlich Beträ^se biö M 3000 Dinar nach deni Ausland senden. Au,^nomnien dtivon sind die Geldinstitute. Uebertrewnigen t»ieser Vorschri-ften iverden sehr streng geahndet und niit Geldstrafen bis zu .AI0.000 Dinar beiagt. X ««iOrbjahr der vewausfutzr. In, Monate November hat die Weinausfuhr Jugoslawiens wieder einen bemerkenswerten Avf-schwung genommen. ES wurden 18tt9 Tonnen im Werte von 4,48 Millionen Dinar zur Ausfuhr gebracht. In den Monaten Sev tember und Oktober betrug die WeinauSfuhr nur etwas über 1000 Tonnen und in den Monaten Juni bis August nur t»00 bis 800 Tonnen. Die WeinauSfuhr Jugoslawiens in den ersten elf Monaten dieses JahreS beträgt bereits lg.VW Tonnen ini Werte von 42,1 Millionen Dinar. Die Gesanttaussuhr deZ vergangenen Jahres betrug 12.3W Tonnen im Werte von 48,4 Millionen Dinar. Der Menge nach hat demnach das heurige Jahr das Borjahr schon übertroffen und wird es dem Werte nach wahrscheinlich auch übertreffen oder zumindest erreichen. Das Jahr IS/N wird den,nach als Rekordjahr der WeinauSfuhr gelten, da es alle bisherigen Jahre seit dem Bestände des Königreiches Jugoslawien übertroffen hat. Diese Tatsache ist umso-nlehr zu beachten, als eben der zwischenstaat« liche Weinhandel Europas von der 5teise vielleicht mehr als seder andere Wirtschafts' zweig betroffen worden ist. Dieser Erfolg »st in der .Hauptsache der Ausfuhrpräniie für Wein und der Tätigkeit der Weinabteilung der Privilegierten Ausfuhrgesellschaft zl, ver danken. X Ankauf von E»el«ünze« durch die NatiOualhauk. Iul Zinnie des ReglenientS über den Devisen- und Balutenvcrteihr sind GMstiücke als Valuten anzustihen und unter liegen demnach den einschlägig Bosti:«' nmitg«!»l. Die Nationalbank kauft Gobd- ntid Zilbermüi^n imch dem Aeingv)alt zu nach stehenden Durchsij^ttskursen: tleinc Duka- Alarm «O«an van Alfred Schirokauer. vlipyiiljiht 1S3<» by Äjithelui (Lol^mann Verlag, B. m. b. H.. Leipzig. Fortsetzung). Hatte sich eingebildet, durch sie Äugelet a ebenbürtig zu »Verden. Und iin Grunde lUtte sie ihn — gvlnacht! Ein grotesk aufgeputzter Bajazzo war er vor ihr - - ,vciter niHS. sein Entschluß stand fest. Er wollte zurücktreten, alle seine zu Unrecht angema^-!«! Aemter und Würden von sich schleltdern ltttd ins Dunkel verschwinden. Darf er sich in die Arbeit wie. nie zuvor in diesen Jahren, in denen er das verantwortungsvolle Steuer von ^tillick EwartÄ geführt hatte, ^etzt erst wurde die Firma das erste industrielle Unternehmen des ganzen Landes, jetzt erst ein nationaler RUhm, in dem jeder Brite sich geehrt fühle. Jetzt erst wurde Rutland der erste Mann des englischen Wirtschaftslebens. -eit» Ruf wurde international. Schon aul Tage nack) seiner Erhebung in de,l Adelsstand erschien bei ihm ini Ber-waltnngspalastv ver (5h<^edakteur „Nation" in höchsteigener Person, bat nm «in Bild Sir ZohnS und einige ^ten aus seilleul Leben. Diese flaffische Wochenschrift nwllte ein Essag über den großen MroS der englischen Volkswirtschaft veröffentlii^n. Not«drungen willigte Rutland in das 5^nterview. Der Chefredakteur geftattete sich einige harmlose Fragen, ohne zu ahnen, in »velche peinvolle Verlegenheit er den neuen „Zir" stürzte. ..Ao find Sie geboren?" Nach kaum wchrnehlnbaven Zögeru entgegnete Rutland: „In Liverpool". Danials, unmittelbar nach der Tat, war er auf sein Torpedoboot zurückgeeilt und mit den alarmierten Schiffen gegen die „feindliche" Flotte, die von Japan lier ansteuerte, ausgelaufen. EK war ein Manöver größten Stils, eine gewollte Demonstration ^^gen JapaNf als Warnung in der Spannung, die zwischen den Bereinigten Stamer» nnd dem Reich der aufgehenden Tonne wieder «ittmal akut geworden war. Bei den« Nachtangriff der Zerstörerflottille auf das „feinmickie" Gro-Z bei düsi-gem Wetter war einer der Unglücksfälle eingetreten, mit dem jede .Marinenacht^ Übung rechnen muß. Mit abgeblendeten Lichtern stürntte Rutland« Boot, das Füh- rerjchifs der Flottille, niit Pollkr.nt durch die schwarze Stacht. Da plötzlich ial) er von der Brücke auS etwas ZeUsames vor sich, etwas wie eine riesenhafte Fontäne, die ^radeswegS auf iem schiff znkan:. Das Rätfel war über ihnen, ehe er noch erkannte, das es ein ttreuzer u>ar, der iilit seinein hohen Steven ungeheure Fluten auf warf in seiner Zturmfahrt von achtund. zwanzig tt^lometern. Er hatte kaum noch Zeit zu deui elltsetzten Befehle: ,.Hart Steuerbord, Bolldanipf voraus beide!" Da platzten die Schiffe init graufi«m .Ärache zusammen. DaS Z^pedo-boot stellte sich steil auf. Rutland sah noch, wie der Boruwst lierunterkam, hörte den Dmnpf aus dem ausgerissenen Leibe der Ederen Nessel herausbrüllen, sah lveiße Schwaden gegen das Schwarz der Nacht nnd des Meeres — dann sackte das Boot davon. Im Wasser packte er eine treibende Planke. Wellen trugen ihn davon, Utcheinilisch rasch. Eine Strönlung. Ms sie die Utlglücks-stelle mit Scheiniverfern bewarfen, war er schon außerhalb ihres Lichtfeldes. Drei Tag? und Rächte trieb er. BeunM-los bargell japanische Perrenfi,cherin,'.i'n ihn ans Land. Im Hause des Dorfältesten pflegte ihn liebevoll die kleine, gütige Klkuyatko mit der unerreichbaren ?l»lnut und De:nut des japanischen Mädchens. In der Stube des Schulzen hatte er, al^ er wieder zu Gräften ^kommen war und umhergehen konnte, einen Haufen alter ^rwaschener Schiffspapiere gefunden. Der ^ifun warf so manches Schiff an diese gefährliche Riffe. Hier lag zu Stapel, was von den Mannhaften nach ihrer Beerdigung auf dem kleinen Seeniannshiigel geblieben war. Er hatte die Wahl unter diesen verblichenen, vom Meereslvasser ausgezogenen Dokumenten. Er lvählte einen Seenrannspaß. dessen ertruntener früherer Besitzer im Alter zu ihnl Paßte. Das Ausweispapier dc^ ledigen Steuerbus Jvhn D. .Rutland Äittwoch, den 9. Jänner 193?. ten IM. gwße Dukateir 512. lv>,>idpf'lnd (Souvereign, Guinee) S74, türkische live SsS, '»sterreichisch-un'garische Goldstücke zu S0 Kronen S9, Napoleondor 218.(^0, (Goldstücke zn 10 Dollar 567, österreichische sGldmünzeu zu 25 Schilling 100 Dinar usiv. Ferner werden Silberne zu nachstehenden Km^sen ausgekauft: Stücke zu 1 Dinar oder 1 Franken, Lire. Peseta, Lei, Lt»va und Drachme sowie 1 K roi« zu 2.25, zu 2 Dinar uftv. 4.40, zu 5 Dinar 112 unid zu 5 Ärvnen 11.00, Sil'bergulden 5.9V nnd Maria-Dhere-fientaler M 12.50 Dinar. X znfaumienfchreitiMD »« Vietzausfuhr-Händlern. Die Kamnier für Handel, Gewer^ und Industrie teilt mit: Auf Grund deS §1^ des Gesetzes über die Organisation und Kon« trolle der Ausfuhr von Vieh, Bieherzeugnis-sen und Verarbeitungen werden alle Vieh-auSfuhrhändler aufgefordert, bis 10. Jänne? 1932 der Anstalt für die Förderung des Außenhandels im Handelsministerium, Beo-grad, MiloZa Velikog 42, ihre Anmeldung zwecks Registrierung für die Ausfuhr im Kontingent zu unterbreiten, da sie nur durch solche Anmeldung der Begünstigung deS bestehenden .Handelsvertrages teilhaftig we?« den konnten. Die Anmeldung muß enthalten: a) den Namen und die Anschrift deS AuS-fuhrhändlers (Firma); b) Nachweis der Pro« tokollierung bzw. bei Genossenschaften de? Registrierung, bei Züchtern Gemeindebestätigung mit der Genehmigung der erstinstanzlichen Verwaltungsbehörden darüber, das, das auszuführende Vieh Eigentuni deS betreffenden Ausfuhrhändlers ist; c) Angabe der Art des auszuführenden BieheS mit Rennung des Bestimnmngslandes; d) Auszug aus den AuSfuhrbüchern über die seit 1925 bzn'. seit Bestehen der Anssuhrfirnla in daS Ausland ausgeführten Tiere, nach Jahr und Land gesondert. Keltere Ecke Gute AntWort. .,Jch werde Ihnen einmal „KltiggeS Uln-gang nlit Menschen" leihen, Sie ungehobelter Mensch Sie, Sie Lümmel!" — ,..Äi)n-nen Sie dann das Buch auf einige Tag« entbehren?" «oa ist krank und wird zum Arzt geführt, der sie mit dem Hörrohr untersucht. Zu .Hause erzählt sie: „Fein war's, Papa, der Önkel Doktor liat iulmer mit nieinem Bauch telephoniert." vertliwit. Danie ani Klavier: „Furchtbar unleserlich sind diese Noten!" — Zuhörer: „Ja, nnd Druckfehler scheinen auch darin zu sein!" aus Liverpool von dein zerschellten Danip-scr „Nancy". Und begann unter dieseni Nauieil das neue Leben. Wohl war ihul später oft der Gedanke ge-koinnien, nach den Verwandten seines Paten und toten Doppelgängers zu sorschen, liatte diese Notwendigkeit aber inl Drange der anstürmenden Geschäste aufgeschoben und imuier wieder versl^ben. Wer fragt« in England nach Paß und AuSweispavieren! Er l)atte die Erkundung vertagt und schliesslich vergessen. Dic Frage des Chefredakteurs der „Nation" erfüllte ihn mit peinlicher Reue .'b dieser Vernachlässigung. Was wußte er von dem ersten Offizier John D. Rutland ans Liverpool? Nichts. „Wie hieß Ihr Bater, Sir John?" fragte liebenswürdig der Chefredakteur. ..John David Rutland", erwiderte sir John aufs Geratetvohl. „Cr ist tot." Auch die Mutter ließ er sterben und phan tasierte seine Jugend und Scemannslaus-bahn kühn zusammen. Eifrig notierte der Zeitungsmann. Wenige Tage später erfuhr da»Z Vereini^l-te !»tönigreich zum ersten Male Einzelheiten aus deut Lebe,» seines größteil Wirtschaftsmagnat eu. 14. Jiu Juli des Jahres tagte in Gslis wieder <'ine der Avrüstnngskonferenzen, An Äir ^>ohn Rutland erging seitens der englischen Negierung der ehrenvolle Ruf, die britische Delegation als Sachverständiger M liegleiten. Er nahm an. Diese erste politis«^' Sendung begegnet seinen ehrgcizijzen Plänen. Er suckite ein neues Feld der Betätigung und der Auszeichnung. inluler noch von der fixen Jldtv besessen, Angelita zu beweisen, daß er auch ohne ihre heimlickie Hilfi.' zu den steilsten Gipfeln männlichen Erfol^'s klinnnen könne. Er wiihlte als Nächstliegende.', für einen Mann seiner nuichienden P^'lt'^tiiuilichfeit» die Politik. DMvoch, Se« «. zSm«er NN. MariSorer Nuimner 5. Mtdizinttcht ES» Pri««w» Dr. »i»k» Lee»» t^GPitl«W s»» «tzk«Gle, «mit«; Me ftM »s mU der Behandlung der Krebskranken durch VolPak Z Mr schenken den tieferstehenden Ausführungen unseres heimischen Ehirnr-gen gerne Raum, wobei wir eine eventuelle Stellungnahme dcn berufenen Fachleuten überlassen. «»W. Mh. Wie erinnerliche habe ich im Jahre 1V28 im Mariborer Allgemeinen Axankenhauis« Herr» P l» l t ö a t die Gelegenheit gegeben, seine AvebSbe^ndlungSmethode on KrebStranlen in verschiedenen Stsdien und an verschiedene» Organen unker Kontrolle von mehreren trttlichen Spezialisten zu zeigen und seine in den ^itun-gen behaupteten Heilerfolge zu beweisen. E» wird fichsr allgemeines Interesse erwecken, zu erfahren, was für ein Schicksal den von Herrn PoljSak in Maribor behandelten K»t»krant«n zuteil wurde. «ebersicht über die krebsfranken. die Herr Volj»l?k in Mari bor von Juli bis September 1928 behandelte: Nr. Alter Kreb« an gestorben am 1 N. G. 53 der Brust 19. 8. IVU 2 M. K. S1 der Brust 18. 12. lvS8 U. L. T. «Z der «ruft SS. 10. 1928 .1. M. ott der Brl^t 11. 12. :y28 ü. A. jik'. Gebärmutter 1ö. 4. 1929 si. M.R. ü0 Mastdarm 8. 1. 19S0 ^ 7. F. B. ßS Gesicht 2S. 10. 19S8 I. U. Ü2 Wange S4. 8. 1929 9. A. B. 84 Lippe 8. 8. 102i? 10. I. S. 68 Sartom w der Augenhöhle 1l. I. IVÄ) Zu dieser Ueberjicht wäre zu bemerken, daß die Patienten unter 2 und S von allem Anfange an in der Behandlung de» Herrn PoljSak standen. Der Brustkrebs war im Anfangsstadium und durch Operation leicht und sicher dauernd zu heilen, desgleichen der Mastdarmkrebs eines riistigen bOj-ihrigen Mannes. Da» Resultat ist !für Herrn PoljSak und sein Krobsheilmittel katastrophal. Und allen hat er Hei. lung in 2 bis 3 Monaten in Aussicht gestellt! Nun haben vor nicht langer Zeit die Zeitungen Beliauptungen ausgestellt, dah PoljSak naä) Abgang aus Moribor in Wien Wunder wirke und dabei den Aerzten in Maribor die wir «m Jahre 1928 den Beweis erbracht hatten, daß die Methode PoljSaks keine neue Idee beinh.ilte, sondern von der Medizin schon längst verlassene und durch sicherere Mittel überholte Wege bedeute, schwere Vorwürfe gemacht. Di^e Zeitungsbericht« schöpfte» ihre« Stoss aus der TÄtsa^, daß der Primarius des Ru-dolsspitales in Wien, Profeffor Dr. F u n k e, wie mit vielen anderen s» auch mit der PoljSak-se^^en sogenannten „Abjinin"«Salbe an Krebskranken Versuche anstellt. Prosessor Funke sslbst serichtet davon in der Wiener klinischen Wochenschrist Nr. 43-1931 folgende«: .In den letzten 10 Jahren find iiSer 80 Mittel und Behandlungsmethoden angegeben worden, von denen sick) jedoch keine» al» Arebsheil« nlittel bewährt h«t." — »Zum Schluß wird die ReHandlung mit der Absininsalbe besprochen, die sick) nur für äußere Krebse eignet. Es werden zahlreiche derzeit geheilte Fälle von Äarzinom und Sarkom, darunter «in Melanosartom des Flches, vorgestellt. Die Behandlung ist schmerzhaft und dauert viele Wochen bis Monate. Heilungsdauer der vorgestellten Fälle 1 biS L Jahre." In diesem Bericht« gibt e» mehrere Wi-dsr-sprüche. Bor allem hören wir hier zum ersteiunale von einer Z—.3jährigen tzeilungSdauer bei bösartigen Geschwülsten. Seit langer Zeit besteht nämlich in der Aerztewelt die Forderung, daß man bei bösartigen Geschwülsten nur von einer k^jäh-rigen Heilungsdauer r^n darf, d. h. Krebskranke nach irgendwelcher Bchandluni^smethode vom Krebse befreit dürfen S Jahre lang kein Zeichen der Krebskrankheit aufweisen. Wenn diese Abwesenheit von KrebSsymptomen nicht 5 Jahre dauert, so darf man ni6>t von Heilung sprechen. ZwetteklS sagt Herr Professor Funke auSdrück-lich, daß sich keines von den 80 in den leh'ei, 10 Jahren empfohlenen Mitteln alS Krebshei!-Nlittel behauptet habe. Das hindert ihn aber nichts am Schluße seines Berichtes die Behaup» tllttjz aufzustellen, daß zahlreiä)« Fälle von Lkrebö und Sarkom durch die Abjininsallv geheilt wor. den wären. Die Wiener medizinisckie Zchule war immer berühmt, daß sie, wie keine andere, ins Dunkel Licht zu streuen verstand. Professor Fullko ha! diese hohe und glanzvolle Tradition durch seine nur Beavirrung verursachenden AuMhrunaen wohl nicht gesördert. Nicht klarer sind feine AuSeinandersetzunsin, über die Abjininsalbe in der Wiener mel>izln!-schen Wochenschrift unter dem Titel „D^e Behandlung der Karzinome" (Nr. 40-41. lyW. Hier veröffentlicht Prof. Fwike soxsax Abbildun, gen und zlvar von 3 Sarkomkranken, die angeblich durch die Abjinrnkalbe aeheilt wurden, und «inen Brustdri^senkrebSfall. Vom lehteren sehen wir ein Bild vor und 2 Bilder ivährend der Behandlung mit der Absininsalbe — aber daS Bild, das den Zustand der Heilunji zeigen sollte, sehen wir nicht! Bilder von Krebskranken vor und während der PoljSak-schen Behandlun^u5i äcr Konkni'!Mia5se I^odiö >Vsliris6 in pekre sinä z:u verkaufen: clÄS xesamte Kl»«i,relNar«iIa»er 5itmt Liarlcbtuai savle ein klatlastivaUen 50t. I6Z Verkuttkt virck alles zusammen einom Käufer. aber in r>et<;il am Sannt»», <>«» 17. ^iinaer 1932, von 8 vkr »» la p«krO G. I^iikero ^uslcünfte erteilt /^ckv«k»t«r!?-ksullOl vr. Vetrinjska ll. WWlllMiiM WU55»» 7» Die energiq'cheste AdW»I»r und von Halsschmerzen Schnupfen, ^^erkühlung, Bronchitis, chro^^ ulsch oder akut, Katarrh, Grippe, Influenza. Ajtbma mit aN' tiisepti'cheil slUI'fvllll« Ei,r.^tge Bedingullg: in jeder Apotheke und Drogerie nur echte -NUl'-k,», welche nur in Schachteln und unter dent Namen ,.V a l d a" verkauft werden, zu verlange!,. - garantiert prinla reines Fett i« Aa««en zu 2ö Kilo Di«. 10.4O per Äilo Faß srk. zu S0 Kilo Di». 11.40 per Kilo Kch srk. zu l00 K'ilr, Di». U.ZS per Kilo Faß frk. zu 290 Kilo Di», u. per Kilo HamburM» vrinla gesalzen Di». 14.— per Kilo ZIAckeaspeck. gesalzen Di», iß.— per Kilo franko Lsijek. — Ai^gebote an IlNlÄMll Maritor, Vtregoröiöeva «. 10!) Qanksclglllig. Allen »nerteit Freunden und Bekannten für die liebevollen Kranzspenden wie auch für die Beteiligung beim letzten Gange zuiu Grabe uitserer lieben unvergeßlichen Mutter, sprechen den innigsten Dank aus 134 Richard, Th«r«s u. Otto L«Skofcheg. ------ iVtoöett lS3» ------ ilauptvertretunk: Itrvll» l«k«Ut«v12 »VI ^..'ese! und verbreite! die .Rnibtttr «v Operation ooer ^tl^'ktrochlrurgie i>s>?r svgar d^rch Bestrahlung niil ^liadium aiid drängt worden isr. Das', auch Pols^ak dariir nur erperimentiert. bewein k>er Umslaikd. dai^ er in Maribor Salben mit Blei und Le.fe venveu-I^cte, wälirend er bei Prof. Aluike siilche nnl Arien und »ialkop)0 gebraucht. Beiocs schou I.iinst bekannte und verlafsene Mittel. Nun hören wir eine andere Stimme aus Wica! Wer die Verhältnisse der Wiener Mlinilen kennt, weiß, dast die Tradition der yoch^neg-;' scl)en Klinik ist, jedes medizinische Probl-'m 'o zu ^rglie'dern, das; es dem jüngsten Mediziner faßbar wird. Nachfolger von Prof. Hochenegg ijr Prof. Denk, ein Schiiler von Prof. (Siselslier^. Auf dieser Hochenegg-Denk-schen chirurgischen Universitätsklittit — alsg von allerberufenste:: <-telle aus — ist vor einigen Woäien ein AuiZj vom Doz. Mandl erschienen mit der Aufschrift „r^rle »»d de, »rebskraaktzeit". Auf der «eite 41 dieses Buchen lesen wir: „Die Verwendung von Aetzmitteln zur Verödung eines Karzinoms ist schon sehr alt tZellcrscl>es Verfaki-ren, Arsenpaste und innerlich Kieselgur). Neuer-lich wird die PoljSak.sche Salbe auf Cmpfehliii'., Aschneri wieder verwendet. Im allgeineinen >in> aber die Aei^niittel wenig dosierbar sChlorzink) und l)eute wohl durch die reinlichere Elektro« chirurgie bei inoperablen Tumoren veroängt. Vorher hatte man sich zu ähnlichen Zwecken übrigens auch des Glüheisens bedient. Von der „Valjtak.schen habe ich in ca. l5 ^Zäl. len keinen wie immer tp!artetcn Erfolg ge« selen". Außerdem lesen wir auf Seite ?7 des angeführten BueS auch folgendes: „Es aibt derzeit nur Mvei rationelle Behandlungsmethoden bösartiger Geschwülste. Das ist vor acieni die ope. rative Behandlung, die derzeit noch die wirkungsvollste Therapie dante'IIt. Nach it,r kommt die Strahlentherapae lNadium u«!» Röntgen). Jed« a»d«te Vehandluuq von bitSartiGe» G«sch«Alste«. die technisch operabel ober steatzlei»«tz»»blung»söl^« find, ist ftrikte imd «it al«r Eatschied«»l^t abzulehne». Ich de»k« hiedei a» die Unzahl jea«r Mechoden und Mittel, die von ärztlichen und nicht «tztlichrn Aurpfufchirn «ich heute noch an-gen,««det »»erd«» dürfen und die Hekatmn. den «n Menschen in den sichere» Tod beför. dert haben, ohne nur ein einziges Mal mit Gicherheit bei einer nachweislich bi^sartigen Geschomlst zu einem Erfolg gesührt zu haben. Wir sehen an den chirurgisciM Stationen ii!,-mer wieder sol6>s Fälle, bei denen wir dis lleber.zeugung h<,ben, das; ein operativer l5in-griff, zur richtigen Zeit durchgeführt, die Kmii-ken gerettet hätte in einem Zustand, in dem wii jede Behandlung als aussichtslos erachlen müssen." Klarere Worte sind wohl nicht mehr nötig! So die maßgebendste Wiener Stelle. Mein Re» serat über die Eriolqo der PoljSak schen Beh<^ttd-lung im Ial)re klang folgendermajzen ans: „.^rr PoljSak hat keines seiner Versprechen gehalten, keine Behauptung bewiesen: die ganze Art und Weise seines Vorgehens ist gewi^hnlici'^' Kurpfuscherei, wegen ^Kritiklosigkeit un> IIn« kemUnis des Weyens der Krankbeit nn?> menschlichen Organismus gefährlich, in de,, Fällen aber, in welchen seinetwegen d'i Zeit zur erfolgreichen Operation versännit wnrlv. ein Verbrechen!" Zum Schluße möchte ich nochnmls bsloneir, was ich schon im Jahre lsolt getan habe, jetzt namentlich an die Adress.'sucht von HauMbefitznin. Äuträj^e iin» »er ^^rlch^" an die ^«rw. iz:: »ich«>W>e», «»»»»«Ptzme, W>»e»»»Di« »tz Räber n:pariert Justin inechani ichc Äcrkstättt'. ^attenbi^chova ,U. 14. 2^ Perfette Gtickerin u»h Weihki^l- empfiehlt sich den z^chr-teil Damen, ^ibt auG MaschiN' stickunterricht. Anfr. Berw. Iü4 Hseße«. »»snOtz«efteIe auch in scipvierjg<'il ^ebe?l»fraffett, ichuldunq. A'reditb«.sorgttl»q. Äohnuttqsan^elegenheiten. Real verkehr uftv. „Marstan". B^m» tuii^sub». ttorovka W/I. t.'i6 G«che> Eie Gelb? .^lypothclen, und ttallfgeldrr, Wechsel, diskret, sclmellstens. Änträj>c u. „Äct^r" NN die Venv. lttl «Dheniiherei^^d ftrkkeeei Lmpfiehlt sich den qeehr ten Damen. UiUer »Billist ins >>1^10" au die Beriv. 1i»2 Profefisr unterrichtet Mittei-jchtler in Französisch, ^'«tein, Tvnrsch uild Slowenisch. reil! ^^itgemäsz. Marijinn !>l. Sü. ____ Ä^itte werden »zach a"' liefertilit nnd ^ausprobiert iin ^etaa in s,i,nslij^cr öaxi« in Maribor zu kaufen ^le« sucht, ^^^rmittler auS<,eschli>ssoli. AuAfiirllche Angebote uiite, „Prompt l^Zö" an die Bcriv. 1V927 H«» mit tirovem Ehrten ab l. Jänner billig i^u vermieten. Pc>--breZje, Gozdna ul. öS. LV .MMAMMMOMMMMMOAAA Uii»a«L«» SSO»eA« »VVVW Gut erhUltener G«»»k>Di», k>art. Nett mit Einsatz, Verschiedenes preis wert zu verkaufen. Sidar. Po-breika e. V. lN93^ Neuer schwererMchschlltte» zu verkaufen. Anfr. Aleffandrova 9, Stui»en«i. 30 Aerlel billigst al»zu<^bett. Ziegelei Tschernitschek, A>m>i«a. »< ßVWVWVVffVW «^chDftllM. beile La<,e. ein-t,esillirt«r Posten, t,eg«n mätziflc Warenablö'e »oegen Ertranluii^ des In^berS. Mro .Stupid" GoSposka S8. 141 schön mi»bl. AtVMie» »rit 1 od. 2 Betten zu vermieten, ev. auäi Berpslegunq. Alelsandrova Part. links. N l ^'cichtfaszlicher. Aj« theruuterricht wird erteilt, lln-ler „Komme int Haus" an die Äerw. >Vl «»»»tleiite — Ha»«! it^ior Anlauf Il)r«r Möbel beju chen Ei,: bilie die „Produkttona .;adruqa inizarskih moj/^rov", Betrin^ska ut. 18. Möbel von d. eittfachsteu bis zur «legantesten Aussührunz^! Eigene Er.^uj^ung — Äarcintie für Primaqu^atität. Ständifl qroneS Möbelläger. --Kontplelte Alchen. BestolluNj^ v. Tcipeziererarbeiten wird prompt ciilZipfi'ihrt. Möbelbesichtiguna oh ne ^uszn'lnlg. -- V««t»e«e Ten zahlungen. 1 l;738 Miß Edith Oxley, diplonliert ail Unioerütiiten Cam^'ridti uud '^'ariz, empfiehlt iich alS Lehrerin di'r ei's,lischt» :i ^rzn Höfischen Sprache. Ul!l>i'rnlmm! auä) Ueberietzunqen in den ge lfaunteu -pr-v^ieii. '.^ospoS!« ttlica 52/1. lMVV »laoieeauterricht für Anfänger sowie iLorgeschrittene wird ^i iiiedritzeiu Monatshonorar ge wissenhaft ultd genau erteilt. -- An kr. Är rw. IS Stibiatzumste«» Eki. T!itsurni« ster. RutksScke. Aktentaschen. Tomen» and Herrentakchen, Koffers, Autokülilerkapven usw. zu fonkurrenzlosen Breiseil und so« lider AuDfiihrunq bei Earlo. Ropalizka 2. T^^rbaum-Pavil ktm). !ö9dd BraatPOOre! ReuauSstiSuug v. Brautbildern in bekannt vornehmer, moderner Ausführung in meinen Autlagen ToSpoSka ul. SV. FotoMakart. 18!« tckGOchOMMMMMMOMMOMAD Ze«a«F««» Aauf» V«i«A»it» 7 bis lV ^och, iint Obstkultur Besitzer-. Win» ierwt,hnun^ und Wirtst^ftsge' bäude Nähe Maribor. Offerte unte'. „I.W" an die B«rw. 139 Verbmte. Hj^bjche Bile», modern, Park-ttähe mit 1—2 Wrchnungen. — «ue Bill«n und EinSamilien-Käufer. Geschäftshäuser. 5tadt und Land v. 12Ü.00Y An. uus-märts. — Zchiwer mhgelegener Besitz mit qutem AohÄ^au» Dinar Liv.o^i. — Großgrundbesitz 300.000 Din. 143 B»r« „Rapid", G«Sp«tIa S«. Herrlchaften. «uttierValtiMßi», wel«^ viel und quten Aein la-izernd haben, Inteeeffe haben, ihre Produkte dauernd vernunf tig j^u veräußern, wollen ihre l^netflten Anträge stelleit. Lokale nötig. „Osebna pravica* Mt Verfügung. Uebernehme epent. auch Aufsichtkultur deS GGGVGGGVVVVß !»iaufe sofort kompl. Dchlaszi« mer sswie einzelne Möbel, Klei dc r. Schuhe, Matratzen ut»d ver schiedeneS Bettzeug oder tauische guterhalteile Slngernähmaschtne gegen ^^immermübel. M. Major. Studenci, Aleksandrova 1. 13.'» GP«Mi»iGesMt tz ««kauf». An- Gutaehendes in Maritor wird ««kaust träge unter au die B^'r-waltung._15 Kaufe leere «heimveia« «atz B«rb«aallslsschm in 0.7 Liter K. Hausmaninffer. Maribor. Eankarseva ul. 23. RaNie alte« Bald. Ltlbertrsnen. falsche Aöhne tu Höchstvreileit U. Stumpf. Goidail'eiter ro^la eesi« «. ?tSl^7 Pause antike ölte Tesiel» Fau' teuils, rulide Tische und Holz-luster auch GlaSluster. Schrei-ben sie sofort an Isidor Stei-ner, Zagreb, Zriirseoac 14. LI ltz«» alte« «Itz «tz «Iber ^l« iSSchsipreN». «. M«er'» D«^, BOl»««Ia lS. «vil» U» Sehr schöne katt«««, geschnitzte qrove Bilderrahme»». Büi^r zu verkaufen. Stritar^eva 31/1. 148 Wegün Platzniangels zu verkau fen: kompl. Bettea, -rlMleu waa^^e und Verschied. Adr. Ver waltung._WS Dampfmattr «aerw«, großes Modell, fast neu Din. 4^. — Buchhandlung Scheid^ch, Vo' kposka 28. US »««erfaherrad» sast i^eu, billig zu verkaufen. Adr. Berw. 1689K Ha«il»tzee Neaaratzel mit schi»,«. len runden Bollfchienen. wenig gehraucht. Originalstück. Iran-kopanova 2ä/1 links. 1i»1 Neue» Buch in erfMassiger Aus führuW von Bruno Taut „Die «iie Baukuaft l» U»»«Pa «ch Amerika" mit 3VK Abbildungen und 8y Grundrissen billig zu verkaufen. Da« Buch liegt in der Vcnvaltun« zur Ansicht vor. 113 Mei« Gal«»ßar«lwr. Original indische Schnitzarbeit, schwarz, « Gtilcke kleim Salonsttzgarni» tur. Tiich^n. 3 Fauteuiu, ^p pelholz mit amerik. Nuß, großer vierslammiger Messinglu^ter we gen Platzmangel preiswert. An zufragen Kanzlei Dr. Scher« «um. 73 verttzeimkaffe »r. S sowie loein grüne Visier »u 7l»0 hi« 800 Li. ter zu verlaufen. Anfr. bei Do-leczek, KoroSöeva 8/L. lSW9 Berkaus« Pinniaa» edler Ton. Metallkonstrullion. Tnttenbecho, va 3l. IM v>echeit»t«sie Rlr. 4, »veniz gebraucht. in einwandfreiem Zu-^ stanlde. hat billig zu verkaufen Befitze«. Zuschriften unter „Uni! Firma Braöiö, Edition, »«rSall" an die «erw. N2 Maribor. Mlin«»a »l. 1. lL4 Sparderdtimmer per sosort an alleinstehende ruhige Person ab-zugeben. Go»po«ka 35/1. 1^4 7 Möl,l. Zimmer bis 15. Jiinner Zlt beziehen. Trubarjeva .'»/3. 141» Wch««i^ Kanzlei od. als Äle-lier geeignet, da Zentrum, orei Räume, Parterre. Din. 7ö0. — Büro „Rapid", GosvoSka 28. 140 Elegant »uöbl. Zimmer» voll-kommen separiert, mit Bad^-zimmerbenützung und all. Komfort, mit oder ohne Berpfleliung sofort oder «b 15. Jänner vermieten, li^ankarjeva 3<;. Par terre r^s. 1 ii2 Sonn^itig gelegenes, elegant nti^l. Zimmer mit oder ök»ne Berpflejiung in der Stadtmitte bei aüetichehender Dame zu ver Nlieteu. Adr. Ber«. 12s S»artzerd,lmW>er zu vermieten. Gubvova 3, Melse. 12? Mi^l. Mmm«r, sep. Eingang, in der «tadt zu vermieten. Adr. Perm. Möbl. Zl«mer» separ., sofort zu vermieten. BojaSniSka 18. 13l Sonniges se^Kit.-. Zimmer, elektrisches Licht. Bahnhofttähl.' an 1 oder 2 bessere Herren sofort zu vormieten. Dort 2 Betten u. gut erhalt. Matratze zu haben. Anfr. Berw. 130 Gebe schöne, trotkene gassensei-t^. ebenerdige, zweizimmrige Aatz«»^ Maydalenenviertel, filr kleineres GeichüftSlotal in AlMandrova, Äoroska cesta, Gospotzk«, Glopeii«ka ulica oder lvlavnt tr«. Adr. Berw. IN Mit I. Iänlier sind iu nächster Nähe de« Ha^tplatzes 2 lichte Laiale mit «schlössen«m Bor-rauln saa^t Stellagen, iür kleinere Wertstätt« geeignet, zu vermieten. Adr. Bcriv. ^2 Benniete hübsche« Zimmer an! solide Pars««. AreDarsiSevi» 1S,' P«rt. link«. IHK Moder« We»«lm> sonnfeitig. ohne vi«-a-»is,' nilt allem Somfort, zu vermieten. Striwrfeva Zv. vs St»de«t oder Herr wird auf Uost und Wohmma ouftztnom-meu. Preis Sliv Din. .Enrokka cesta 17/1, rechts. S3 Schönes Zimmer, möbliert, sonnig an nur besseren Herrn ^ vermieten. Adr. Bei». M MDtzl. Zimmer, separ.. »lsktr. Licht, zu verulieten. Korosöeva ulica S/1. Hosgebäude. Sl MM. «adinett ist ab l5. Jänner an einen Herrn oder Fräulein mit Z^rpflegung zu oermie len. ÄoroSka 41/1. links. 71 «ratze« Zimmer in, Zentrum, mit 1 oder S Betten, auch leer, sofort zu vergeben. Brazova 2. Part, link»._^23 Möbk.. tvarines Zimmer zu ver mieten. Bc'tnavska 18/1. Tür 12 l? Aeh«»»«, 3 Zitnnier nnd ttüchc. Stadtmitte, mit 1. Feber zu ver mieten. Anzufragen ^Lankarjeva ill. a/1. 121 »Koitter« lZaclio vei». a«eeltz. V0l.l.?ir?7rHI?I'Xl>i»l«rt «vaeste» Hlo«»«» l«»Z. Super-ösnUtiltLr in Iiöclistel' Vollendunic. mit «in-xedijlltem elslitroclvnum. l-autspreeiier un eaöet «utcm ?onverecller. vieieke l.»ut»tärl(e un,l d^edste i^^IektivitSt Iieinstie sller Zentlei'. wunäer. voll veiclie. /visciten dur unä moll varisdie Ion-qualität. L^nldsu. iormvollen^ete«, «ille» XuVeie. iZinlrnopskecllennn». umsciisltdar »ut ltlle eLhi-üuciiliclien SpaiinuiiLeii. v/^8 ivr^l-sre. V0l.i.le?ioe?e Z»eitimme»m«tz>»»U ab lü. Fe- k^r zu vermieten. Anzufragen ttorosta cesta II. _26 S^'iuliqe Vier»immtt»«tzii»»st, 1. Stock, ab 1. Feber zu vermieten. Anzufragen jtlZroSka c. N, 1. Stock. 27 Aimmerherre« »verde» nlit oder ohne Kisst billig aufgenommen. Adr. Berw. 43 «rotze« Vparhertzzimmer 'osort zu vermieten. Sp. RadvanjSka 4s,. Nova vaS^_^ Zimtner <'n bess'.'reS Fräulein zu vergeben. Adr. Berw. »3 Zimmer und Siiche sofort an so lide kinderlose Leute zu vermieten. Polire^.ka cesta 0a._^ Schöe Bierzimmer > Vatz«i«G mll allem Zubehör, elektrisch. Licht. Vws. g^nizer 1. Stock, für Arzt sehr geeignet, zu vernne-teil. Gefl. Zuschriften unt. „Zen lralste Lage" an die Berw. N «asitzurfchen «der.1irit»l«t« wer den aus billige Kost genommen. Mljsla 13/1, Hofseite. 48 Neines n^öbl. Zimmer mit einem oder Mei iketten zu vergeben. Krekova 14/3. Tür V. t'3 Z»eiti««er»«hmiii^ groh. p tzIVGVWVVWWGVVWVU Ar«^ all«in. arbeitssam be und trockene «ahaung, bestehend aus 1 oder 2 Zim-Pobre^je, tkankarieva ul. ... VI Zub^'hör Beschäfttzlalal» Glavni trg 1. so^ sncht bessere Witwe mit 2 Ain- sort zu vermieten. Anzufragen dcrn. Anträge an Sosia Schön- bei Ludvik Fram in sinovi. bäum lbei Cvitkoviö). GoSpo- Meise._98 ska bS._^ Zmeizimmermatz»»«!« mit Zu-! Ariwlei« sucht ab 1. oder 15. Fe gehör sofort zu vermieten. Ob- der Tparherdzimmer. Anträge mejna cesia l4, neben „Rapid"« an die Verw. unt. ..Anständig". Platz. __IM 14« «»dl. Zi«»«r an bessere Person ab 1V. Jänner zu vermieten. Ob tel«»nici 8. Parterre. 10v Reines, möbl.. separ. Ziimmr zu vermieten. Mr. Berw. W AlMNi«« und WclM zu vergeben. Marmontova 13. V9 Kinderloses iLl)epaar sucht per 15. Jänner möbl. Zimmer und Küche. (Matratzen Bettwäsche u. Geschirr vorhanden). Anträge unter „Rein" an die Berw. 11V Schöne Ameizimmelkmah»«,« s. ZligehSr, nalz« TomtiSev drevo-red, an besiere Partei zu vergeben. Praprotnikova 20. 1<)0 Geräumige, lichte Verksiiitte t.0 m» Fläche, mit ei^leiteter clek trischer ü^ft u. Äasserleitung, passend für fede« Unternehn'en. zu vermieten. Stritarseva 2v. 979 GeschiiltSlalal, 2 Zimlner. auf frequent. Etrahe, Bahnliosnähe. billig sofort zu vermieten. Anzu fragen bei Fa. H. BraöiL. Spedition. Maribor. Mlinöka !ll. 1. lW VeislftGtte-Laial, licht, trocken, Elektr., mindest. KZ^XZ Moter gesucht. Zuschriften unter .Bihn hofni^ bevorzugt" an die Ber-waltung._N8 MiA. ZiMNur von S8jährioen Fräulein, Näherin. tagSüoer aus^n beschäftigt, gesucht. Anträge unter „Arbeite auch daheim" an die Verw. 1L0 Wohiiag Nlit 3 Zimnlern. Küche und '^ugehör oder 2 grösiere Zimmern t»sw. sucht ruhige Par tei. Zulschriften unter ..15. Jänner" an die Verw._1(iSs12 Matzerlaie Partei sucht bis l März 2—3-Zimmerwohnung. Unter „SolnLno'' an die Berw. 10 pkri8 KvHi?i.c7r ve?l^iLv8fe«7io «MIN iwiii «miri KviLiei? i?^r)i0 i>lc0l?p0i?x'ri0i>i k^k!>vv()?3 Buchhalter, Bilauzist. iu aU^'u Kontorarbeiten wie Zvlluiani^ pulation Lolinverrechttung usw. versiert, jucht Stella, ileber nimlnt au6i AujKhilfsstelle. Zuschriften erbeten unter „Agil'' an die !Lierw. 12V Besiere« Mädchen mit Jahres-zsugnissen sucht Tte-^e zu ^lindern. Unter „.Äinderliebend" an die Berw. vi Bntsituierte Mtme besseren Standes, geses^^ten Alters, gute Köchin, wünscht zu intell'iLNt. .Herrn als Wirtscl^afterin unterzukommen. Briefe erbeten unter „Vttil< dringe mit" an die Ber-nicütung. 1<»806 Zmei lischleraehilsen bitten um Arbeit bei Prwatkundell. Sind Spezialisten sür antike, i^lte Möö^reparaturen. Beitzeu lnid Hochglanz-Politieren. Sehr lun. ftige Ansprüche. Bizjak imd Ivan Serap, Maribor. Aleksan-drova cesta 19. 12 Ein besseres FriiAlei« lLehrcritt) sucht Lehrplatz für kochen, event. Privat oder Hotel, womöglich bei deutscher Fatnilie. Aegeu Zal^iultg mündliche Aussprache. Adr. Berw. N7 Geprüfter Maschinisi, 32 ^ahre alt. Ivogen Bctriel'Seinstellung postenlos geworden, sucht ständige Stelle in größerem Unternel,-men. In sämtlichen Reparaturen der Maschienbranche gut b.^ivan der sowie Schlosser, ^'^nf- und Werkzeugschmied, autogenschwei-ßen usw. Adr. Berw.__Nv Stittze^ der Ha>»srau lWieuerin, 3^ Jahre in ^Jugoslawien AufenthaltSbewiaiguirg). in all. Ztveigen de« Hauäh<,lteS unbedingt verläßlich sucht Aertrau-ensstellt. Langjähriges Zeugm^. Zu'christen an Lui-ie ?suchs. ?i-sak, Zagrebaäka cesta 2. _W «SFF«» Netle verlliszliche kitchin für olles iu tiessercs .''>aus zu 2 Per-lonen gesucht. Eintritt oder Mitte Jänner. Anträge u. „Liingere Zeugnisse" an die waltultg. I.'it Als Hausmeister wird ein lil'e-res Vhepaar aufgenommen, tiii-ter ,.Reiu" an die Berw. I.>7 Lehrjunge fiir Schneiderei aurd stZsort ansgeuomuien bei -lin. Gosposla .'!2. j I.'» Perfekte Gtenographi», »oust ?>ira-pliie, erliält Tauerposten. Betracht kommen nur Nrüne» welclie obigen Ansprüchen »oll-inlialtlich entsprechen. S^>rlktli-ckic Offerte können nicht berücksichtigt wel'dcu. Adr. Berw. .'»0 Perfette Köchin niittleren mit 7>alireSzcugnissen wird t.er s»fort gesucht. Ädr^ Berw. Ii'.» Jiingcre reine Bedienerin ivird gesucht. Adr. Berw. 7tt Dc«dI^>^»5»sa«>S«s Suckie guten Freund, ülier '-l1 Jahre alt. Unter ..'^greb^'^^nta" an die Beriv. 72 Welche-? vermögende Zvraueiii möchle mir eine liebe Lebens-gesährtin n'erden? Bin ."b >^al)-re alt. schlant, temperamentvoll. lunstjinnig und habe ante Grotzstadta'^üren. Ein Untern?!) tnen ncnzeitlic^r Wohnini^i/-knltnr an Seite einer ebenso für» Schöne suhlenden Leben'^)-gefährtin zu gründen, ist nlein Wunsch. ?!ur ernstgemeinte .^u-schristen erbelen unter „tÄli'ick aus 1V32" an die Berw. 1"'7 ed«ks«6>Iltenr »«6 kllr Sie keöilrtioa v«r»otv«tlled! lick» Vrueil 6«« »"qrldor»lt» tiskirn«« li, i^artdr,?. — für «len Nerin^xede? cken vrucl^ ver»nt. vvktlk^z Vlkelrtor 8t«nln» Bels« Mpb'nlmkk in k!l»rN»e.