Sidnomrralion« - pretit: Klir i! a 1 b a d) eanuaVtig . . . « fl. — ti. Haldjahrig . . . 3 „ — „ vierteljijhrig. . . l „ 60 „ ttonatliib . . . — „ so Mik Cer Post: •entja&tig . . . 9 ft. — kr. Haldjahrig . . . 4 „ 60 „ vierleljahrig. . . i „ i6 „ 96t Auftellung >n« Hau« niettel- fS6rin 25 h., monatlidi 9 ti. Laibacher 4injclne IRummcrn 6 kr. Hnonime Mittheilungen roerben nicht berllcksichtigl; ManuskriPte nicht zurUckgesendet. ttcbakliom Bahnhosgafie lit. 13*. čiptMtiim noč 3afcraltn (tartan: »sngrehplay Vit 81 (X)ti<66anblung oon 3. o. »leinuiaer 4 tf.Sambetfli. 3aftrlieB8|imft: Ilir Me eiufualtigc Pktik,klle 3 kr bci zweimaligex Einlchaliung L S kr. bteimal u 7 kr. 3nfertioneitcm»el jebefmnl so Ir 8ei grStzereu Inferaten unb dfteret Sinschallung eni|ptt»enber Mabatt. Nr. 280. Dienstag, 7. Dczcmbcr. Morgen: Diaria Empsanguitz. Donnerstag: Lcokadia. 1869. _ DeS hohen Feiertages wegen tvs scheint die nSchste Rummer am Donnerstag. Die Iesuiten vor dem ungarischen Die Interpellationen, welchc zucrst DionyS Majethenyi (von bet Linken) unb ihm bicht an den Ferscn Koloma,, Hcrtclcnby (don bcr Rechten) bes ungarischen ReichstageS an ben Minister Baron ELtvSd richteten, be im6 Wie?'> Bor kurzein erschien im ..Tagblatle" cine Reihe von Artikeln, welche unter bem Titel: „Ibeen zur Stadtverschvnerung" hauptsachltch die Frage: „wo am zweckmShigsten daS neuc Realschulgebaube ctufjufiihren ware," ventilirten unb bieS mit einer objektiven Grilnblichkeit thaten, so — bah unS eine toeitere Diskufsion iiber biesen Punkt um so meni-ger nSthig erfcheint, als bie ©rbauer sicherlich siir bie Annahme bcs einen ober beS anbern ProjekteS sich entscheibrn werden. Uns genugt ba« ersreuliche Faktum: Laibach erhiilt ein stattliches Realschul-gtbdube, die lSbliche Sparkasse hilst einer langjSH-tigen Misere ab, auf bercn endliche Viifung roir ohne bieseS Gelbinstilut lange gcnug hatten war-ten milffen. Mag ber hochherzige Berein bie Schule hinbauen, wo sie ihm am besten Plazirt zu sein scheint, mag bo« ZukunftShauS behufS StabtverschSnerung im griechifchen, gothischen ober im Stile btr Re- naissance auscrstthen, roir wollen nicht bie iiuheren Ftagen besprechen, sonbern auf bie uns am with-tigsten btinkenben Berhaltnisse bed Jnnern hinbeu* ten — nicht bie Frage „Wo," sonbern bad „Wie" niihcr beleuchten. Datz bad zu fchaffenbe Gebaube sowohl burch ben Platz, auf ben cd zu stehen kommt, aid ouch burch die Fahabe eine wahre Zierbe bcr Stadt wcrben kann unb auch hoffentlich roerben wirb — wiinschen roir im Jnteresse ber StabtverschSnerung; bah gcrabc die Frage „Wo" nor ber Hanb die Bewohner ber Lonbeshouptstobt, abgesehen von Ssthetischen, aud rein moteriellen Gtunben sehr interessiren wird ■— ,ift begreiflich: aflein ber Zroeck bed Baued ist nicht blod StabtverschSnerung (im gewLhnlichen Sinne bed Wor-ted), sonbern vor aflvm Herftellung eine« Schulge-biiubed, welched ben Sttnforberungcn, bie wir heut-zutage an ein fetched zu stellen berechtigt finb, auch Dotlkommen enlspricht. Die GrohstSbte Europo's haben in ben letzten 20 Johren foloffale VerschSnemngS- unb Erweite-rung« Bouten oudgefiihrt. Wien hot feine Gtocien ber Stobterweiterung gevpfert, unb bie Ringstrohe mit ihren Prachtbau-tcn ist bad Werk von l1/« Dezennien. I Unter alien bicfen zahlreichen Bouten finb | m,r wenige, welche zu Schtilzweckcn errichtct wor-; ben find, wie beispietdweise bad Wiener Handeld-j Akabemicgebaube, bad ncue afabemifttie Gimnasinm j unb bie Wiebner Cberrcotfchule; bit onberen Bou« I ten oerfotgen anberc Zwecke unb haben stir und in bcm Falle fein Jnteresse. Betrochten wir einigc Rcalschulbouten, welche beispietdweise in NicberSsterreich audgcsuhrt worbcn finb, so ftnben wir, bah feine einzige biefer neveren ©chulen ihrem Zwecke vollkommen entspricht, boh feine von alien old eotienbeted Muster unferem Bane bienen kann unb barf. Ohne hier vietleicht alle biefe Bouten einzeln auffiihren zu wollen unb ihre Einrichtuog zu be« tailliren, kSnnen wir nicht umhin, in eini-gen wenigen Beifpielen ouf bad Gesogte hinzubeuten. Die Wiebner Oberreolschule, um bad Johr 1855 von ber Commune mit grohem Aufwanbe gefchaffen, gehort jebenfolld, wos bad Aeuhere an» beiangt, zu ben schvnsten Bauten biefer Art. Ihre Fohobe ist mit Statuen geziert, ihr SticgenhauS kann gerobezu luxuriSd genannt roerben, unb trvtz alle bem bietet bad HauS EinrichtnngSfehler, welche feine Muftergiltigkeit total btnehmtn. Von den nad) Planen des technisch - administrativen Militar-Komitees konstruirten BlockhSu-fern tiefert ein Wiener Blatt folgende Beschrei-bung: „Den Grundrih ber Blockhauser bildet ein regel-mahiges Kreuz, so dah fid) die Wande — deren jede 9' mitzt — gegenseitig flankiren Jonitett. Die Frontlange des ganzen Blockhauscs betrcigt fomit nach jeder Seite 27', der Gesammtumfang 108'. Die Wande bestehen aus 3 Linien starken Eisenblechen, mid eitiet 2" starken Holzsutterung, und geniigeit gerade — rote vorerst durchgefllhrte Schiehversuche lehrten — urn den Flintenkugeln zu widerstehen. Die HolzfMterunq soll auherdem im Jnnern cine beircicht-liche Temperatur erhalten helfen, das Eisenblcch aber auch vor Brandlegung sicherstellen. Ein schwaches Balkengerippe gibt bent ganzen Stabilitcit, 4" hohe, 2' lange Schlitzoffnungen (Maulscharten), welche mil Eisenthiirchen zu verschliehen find, erlauben den Ge-brauch des Gewehres (12 Gewehre nach jeder Seite.) Das Dach besteht aus 1 ‘/2 Linien bittern Eisenblech mit entsprechender Holzflltterung. Die imiere Hohe be-tragt bis zu ben Dachsparren 6' 6". 9iachCem uu-ter biesen Berhaltnissen bie Schiehscharten nur 4' 6" vom Boben abstehen konnen, intissen eiserne spanische Reiter ober Futzangelu bas Annahern bes Feinbes an bie Wtiitbe verwehren. Deni Eingange ist ein tteiner Borraum (Tambour) vorgelegt, boppelt versichert unb unter Kreuzfeuer gestelll. Ein Spathetd, Wasser-Kaissons unb Brotstellen vervollstanbigen bas gauze zu eiuem nicht umvohnlich aussehenben unb ben Einbruck groher Soliditat unb Festigkeit machenben Bane. ?IuS Risano, 20. November, wird der ..Wiener Med. Wochnisch." geschrieben: ..Am 19. November spat Abends murden in bie Ambulariz zn Risano sieben Berwuubete vom 7ten Jnfanterie-Regimente iiberbracht. Der Transport der-selben geschah znm Theile burch Menschenhande (C. h. dutch unsere braveu Sanitatsleute), lheils aus Maul-thieren; unter ben Berwunbeten besanb sich auch bet Jnsanterist Franz Gerby bes 7. Jnsanterie-Regimenis, welcher aus eine hochst grausame Weise zugerichtet, rekte massakrirt war. - Dieser Mann hatte bei Knezlac am 19. November einen Schnh butch bie rechte Bcckcnhcilste ethalten unb mat, in Folge bet Strapazen unb bes Bluwer-lusteS geschwcicht, hintet bet vottiickenden Ttuppe zn> rirckgeblieben. In bet Nahe bes genannteu Dotfes wutde er von ben Jnsnrgenten ubersallen unb mit Hanbscharhieben aus eine Art unb Weise zugerichtet, wie man es nur von Kannibalen, iaum von Jnbianetn ju hoten gewohnt ist. Der fraftig gebaute, gtotze Mann rourbe, nachbem man ihm bie Nase abgeschnitten unb ben Versuch bet Castration gemocht hatte, von Anfstandischen, welche dutch neuc Ttnppen verscheucht worden roareu, ftir tobt unb a [let CleidungssMcke be-raubt aus bent fteinigen Boden liegeit gelassen. Nach wiedetgekehttem Beivutztsein besanb sich bet Ungliickliche in bet Steiuwuste allein unb dot a tie ihm nod) gebliebenen Kraste aus, uni seine Kameraden tvieber auszufinben. Gliicklichcrweisc fanb er, uackt herunutrenb, nach einer halben Stunde cine Ablhei-lung bet Unsrigen, welche ihn einer Sanitcitsabthei-lung iibergaben, bie ihn nach siinfftlinbigem beschwer-lichen Transporte in unsere Hilfsstation nach Risano brachte. Dieser Mann hatte zehn fchrcete Wunben; im Gesichte, welches einen siirchtertichen Anblick bet, sehlte bie ganze Nase unb ein Theil bet Oberlippe; uur bie entblotzten Nasenbeine ragtcn aus bem oberen Mmibimntel hervor, Am Halse, unb zwat an bet rechteit Seite, war writers eine brei Zoll me it klas-sende, vom rechten Ohtlappchen bis znm Kehlkopse rcichenbe, bem Unlertiefer parallel lanseube, bie Ka-rotis blotzlegenbe Schnittwnnbe." In Folge der herrscheiideu Stiirme waren zwci Dawpser, die aus Dalmatien in Triest er-roartet wiiDpen, auegebtiebtn. Eine dalmatinische Post ist aus dem Landwege angekommen, bringt aber (eine Nenigkeiten von Belong. DaS wichtigste, was tine diese Post bringt, ist die Nachricht, datz sich jetzt an der balumtinischen Gren;e Rauberban-den zu 40 4)iann gebitbet tjaben, welche ihre Hel-denlhaten mit der Pliinbcrung eines ganzen Houses m Bergoia; anfingen. Sie nahmen alles mit, lichen ober den Hausherrn, RamenS Crzeg, am Leben. Die Bauern von Naschiane find ganz ter rorisirt und iroucn sich nicht, bei den BehSrben Anzeige zu madjtti, da sie so list gewih Hab unb Vebcn ans'S Spiel fetzen. Es scheint, datz sich diese Banden nach Art der Guerillas organisiren wollen Man besiirditet, datz sie im Vause des Winters bit dalmatinische Kiiste ubersallen. Politijche Rundschau. Laibach, 7. Dezember. Dem ,.Wr. Tgbl." wird als sehr wahrschein-itid) bezeichnet, ba§ das D e m i s s i o n S g e s u ch i Dr. Berger's nicht vereinzelt bleiben mirb, !sondern datz ber Ministerrath, welcher in .ben nSch > sten Tagen unter dem Vorsitz bes Kaisers statt-finden wird. miiglicherweise damit enden biirfte, datz Herr Dr. (Kiskra auf sein Portefeuille ver lzichtet. Der Bischos von Briinn, welcher seiner geschwachten Gesnndheit wegen nicht an bem Sknme-nischen Konzil theilnehmen kann, hat diessallS einen in den iiblichen Frasen abgefatzten Hirtenbries er lassen. BemetkenSwerth in demselben ist jedoch folgende an das Schieiben der Fuldaer Bischofe erin-nernde Stelle: „Die ErSrteruiigeii dcr Vater des Kvnzils werdcn frei iein, nicht dlos weil bet Papst Pins etft nnlitngst wieder es zngesngt, svndcrn weil er ja sonst bad Kvnzil gar nicht zu berufen gebra»cht mtb semen Willen auch olinc Konzil hatte burchsuhren tiiimcn. — 'Jicue, bisher uur wenig ge-kannte, ber Osfenbariing srembartige Lehrcn wirb bas Konzil nicht zu Glanbenssatzen erheben, roeil der Beistanb bes heiligen Geistcs ebcn nur aus bie Festqaltuug unb Erktarung geoffenbarter Wahrheitcu sich bcziedt unb als Glaubenssatz nicht hinqestellt werden barf, von bem nicht erwiesen ist, batz es immer, iibcvall unb bei alten in ber Kirche als geossen-barte Wahrheit gegolteu. — Spricht man enblich vvn Ent-cheibungcn bes KonzilS, bie nicht zeitgcmas; sein mbchteii, o tristt baS Mitztrauen zuletzt unb am schwersten ben ligen Geist, ber cntweber ber Urbeber biescr nicht zeitgemahen Eutscheidungen sein, ober bod) nicht verhinbern milrbe, bah ie znm Schabeu ber Kirche burch bas Konzil zur Geltung >elaugeu. — Kann man auf ben Ruhiu cities benkenben atholischcn Christen Anspruch niachen, unb solchen Annah-inen, solchen Befiirchtunqen Raurn in seineiu Herzen ge-wahreu V" AuS S p a n i en verlantet die gewitz inter« sfemte Nachricht, datz Prim, da cs mit der Kandidatur des italicnischen Prinjcn zu Ende gcht und eine Kandidatur des Bourbonenprinzcn Alfons von Asturien den Biirgerkrieg bedenten wiirde, es mit der EinheitSrepublik zu versuchen gedenkt. Mehrere Fiihrer der Progressistenpartei sollen that-sachlich bereitS entschlossen sein, dieses Losungswort osfen auszngebeii. Jin Geheiiuen wird bereitS daflir agitirt und Prim befLrdert diese Agitation. ES hictze dies mit der Partei Serrano'S, bin Unionists, brechen. Datz abtr die jetzige republika-nische Partei an der Foverativrepublik festhalten wird, ist ebenso sicher. (Neueren Telegrammen zu-folge wSre in Spanien abermalS eine Karlistenver-schwSrung entbeckt worden. Man spricht von vor-genommenen Berhaftnngen.) Zur Tagesgeschichte. — Die Finauzkommission bes Pester Unter-hauseS Hat Aushebung bes Zeitungsstempels unb Be-mcssung bet Jnseratcnsteuer nach bem Flachenmahe (6 ft. pr. Quabral-Zoll bei weitiger als 1000 Aus-(age, 8 ft. bis 2000 Anflage, 10 ft. batilbet) be-schlossen. — In ber ttiebcrcsterreichischen StattHalterei ist seit langerer Zcit eine Commission niebcrgesctzt, welche bie int Schulbiicher-Vcrlag erschienenen unb bei ben Volksschnlcn int Gebrauch ftehenben Schul-blicher friiher sachmaniiisch zn rcvibircn, unb in Ans-flxhruttg bes BolkSschulgcsctzcs spcziell noch bes frliheren konfesiionellen Charakters zu enttleiben hat. — E r we rb st en er. Nach vein neuen Erwerb-steuergesetzenlwnrse, bet bem Reichsrathe nach seittem Zusammentriite vorgelegt werben soll, sollen auch bie Schon vor mehreren Jahren stellte sich der Mangel an iiotalitatcn hcraus ; der Sd)ulzimmer find zu wcnigt vorhanben und die Klassen mllssen ..wandern." Abgesehen davon, besitzt das Gebaude kein eigenes BibliothekSziminer, das chemische -a-boratorium ist total verfehlt in seinern Ban, das fisikalijche Kabinet zn klein u. s. w. (Sin anberes Gebaube biescr Art ist bie bei* lSufig zu Ansang ber sechSziger Jahre von ber Commune Stems hergestellte Ober-Realschule. Die-selbe ist in ihrem Aeuhern zwar sehr nett, allein gegen die frLher erwahnte zurucktretenb; in ihrem Jnnern birgt sie gleichfallS viele Unzukammlichkei-ten; abgesehen von bent Mangel on Gas — sehlt eS on Wosser. Die Vertheilung ber Lokalitaten ist eine burchouS unzweckmStzige, siir bie Fisik sehlt tin eigener Hiirsool, und bie Zahl ber Lvkalitirten ist gleichfallS so beschrSnkt, botz auf eine Bermeh-rung ber Schlller nicht gebocht werben kann. Das Real - Gimnasium in St. PSlten , auf obgclegenem Platze erbout, hat gleichfallS manche UnzukSmmlichkeiten in stinem Baue, Fehler, bie nur der Fachmann, ber in ben Raumen thotig ist, beurtheiltn konn. Wvllten wir bie Reolschul-Neu-bauten BvhmeuS, MahrenS rc. burchgehen, wir wiirden fast uberall aiif Mangel stotzen, unb br- sonders die Einrichtung der Kabinetle latzt meisten-tbeilS sehr viel zu wiinscheii iibrig. Das gilt aber nicht bloS von Oesterreichs Schulen, auch von Deutschland, auch von Fraukreich, wic uns aus eigener Erfahrung bekannt ist. Unb sragt man nach ber Ursad>e, roarum bie Realschulgebaade bisher nur in autzerst wenigen Fallen zweckentsprechend aufgeflltirt wurden, so mSch-tett wir als Antwort daranf zwei Momente hervor-heben: Erstens war die Realschule bisher wie jetzt das Realgimnasium) nur ein Experiment, unb da ihr Zweck bis ous bit neueste Zeil nicht fixirt erscheint, war sie stets ein Stieskinb unter ben Schulen — barum auch das Zuritckbleiben Oesterreichs in na-turwissenschoftlich - gewerblicher Beziehung hinter Deutschlonb — sie ist es noch, barum bleibt die Wahl: „wie viel reale Bildung ?" ben LondtogS-mojoritottn iibtrlafscn, welche, wie dies im kvnstitu-tionellen Staate sein sein mutz, wechseln — unb barum Hat sie auch Hetite noch feinen fcflen Stanb. Gerabe bieser Urnstanb war mit Urfache, batz bie neuen Realschulgeboude in ihren innern Boulichkeiten ben gestellten Ansorderungen mangelhaft entsprechen. Ein weiteres unb vielleicht hier noch tiefer einschutiben-des Moment ist dorin zu suchen, batz bit Kornrnu-ntn unb Londschosten tinfach dir von ben Archi- tetten geliefcrteu Plane mit bem Kostenitberschlage zur Aussiihrnng bringen lietzen. ohnc ben Roth von Schulmanncrn beigezogen zu haben. Vom besten Architekten ist es nicht zu verlangen, datz er die Details a Ik kenne, wij sie am zweckmatzigsten aus-gesuhrt werden kSnnen, so z. B. miitztt er ein Ehe-miker sein, wenn er ein den modernen Ansordernn-gen entsprechendeS Laboratorium bauen wollte. Das Gebaude, welches unsete Stadt bekom-mtn soll, wird vielleicht nicht bnrch cine Prachtfatzadt glanztn, wie z. B. bas akademische Gimnasium in Wien mit ben kleinen Doppelfenstern im gothijchen Stile, allein es kann gtfinzcn burch eine einfache praktische Glieberung in seinem Jnnern, unb bas ist unserer Meinung noch bie Hauptsache, beren Errei-chung uns von grvtzerer Bebeutung buntt, als seine ciutzere architektonische Vvllendung, so wiinschenswerth auch bitstlbt sein mag. DaS „Wie" skizzenhaft on« zudeuten, sei uns gestattet, mSgeu unsere An-schauungen, bie sich auf theilweife Erfahrung stutzen, auch sehr subjektiv sein, vielleicht schLtzen sie zu-sallig bod) vor monchem spiiter fuhlbarcn Ucbclstanbc, unb bamit hfitten wir unsetn ganzen Zweck erreicht. nicht auf Aktien gegriinbeten Sparkaffen, Sporvereine und gewerblichen oder lanvwirthschaftlichen Vorschuh-kasfen, welche in kleinen Betragen Geldeinlagen onf-ttehmen, her Erwerbsteuer nnterworfen werden. Doch soll ihnen die BegUnstigung gewahrt werden, doh fie die Jnteressen, welche fie an ihre ©integer auf Grand der Sparkaffabiichel, Einlagsbiichel oder Kasiascheine anszohlen, unter die Ausgaben einfteflen dUrsen. — Ges chcnke z u m K o n z i l. Aus Rom wird der „Magdb. Ztg." gefdjrieben: „Der Erz-bischof von Lima in Pern, welcher bei eittem Alter von 94 Jahren die Reise nach Rom anzutreten nicht wagen barf, hat dem Papste einen kostbaren Hirten-stab, ganz von peruanischem Golbe, unb im Wert he von 10.000 Sknbi, geschenkt. Der Vertrcter des Erzbischoss, General-Vikar Gual, Hat bent Papste dieses Geschenk zugleich mit einem Korbe von Silber-filigran und einem Blnmenstranhe von berfclben Arbeit, nebst 7000 Fr. ilberreicht, welche letzteren Ga-ben von ben Damen von Pern stammen. Anch der Erzbischof von Quito Hat mete Geschenke in it HieHer gebracht, u. a. einen gotbenen, retch mit Perten und Ebelsteinen besetzten Becher, und vom Prcisidenten der Republik Ekuador elite gwhe, mit werthvollen Edel-steiuen gefchmlictte Medaitte. Man ist hier mit Siid-atnerifa Uberhaupt fehr zusrieben. Attch eine Klingel siir die Leitung ber Sitzuugen bes Konzils fehtt dem Papste nicht mehr. (Sin Priester, Mariano Matteini von Rimini, welcher zugleich Kiinstler ist, hat eine solche, „kostbar burch ben Simbolismus ber christli-chen Kunst," gearbeitet unb bent hciltgen Bater iiber-reicht. Sie ist ganz mit kleinen Reliefs iiberfaet unb sinnvolle Unlerschristen fehlen nicht." — Prinz Nap ole o n will bekanntlich fein Sohnlein, den siebenjahrigcn Viktor, in ein Privat-Jnstitnt in der Rue Caumarlin schicken, das beilausig 15 Zbglinge hat. Der Borsteher meldete ftch im Palais Royal, er glanbte beit Prinzen fragen zu milffett, wie er feittett Sohn zu tituliren Habe. — „Nmnen Sie ihn einsach Viktor." — „Aber auf ben ©chut* tabellen?" — Da nennen Sie ihn meinetwegen Viktor Napoleon, aber Viktor knrzweg, wenn ihm seine Ka-meraben einen Puff versetzen und er nicht faul ist und diesen zuriickgibt; in keiuem Falle aber Monfeigneur ober Hoheit." — Die chinef ifche Gesandtscha ft ist in Berlin eingetroffen und hat im „Grand Hotel de Rome" ihre Wohnung genommen. Der Zweck der Gesandtschaft, welche bercits seit langerer Zeit in Amerika unb Europa verweitt, ist, ben norbbeutfchen Bund unb bas Reich ber Mitte burch bie Bande eines Handels - unb Freuudfchaftsvertrages zu ndhent. An ber Tpitze ber Mission steht Mr. Burlingame; bcrsclbe ist ameritaitischer Abtunft. Ein Freund Linkolns, wurde er von diesem zum Gesandien fiir Oesterreich und bairn stir China ernannt, wo er mit Erfolg sich an den Bestrebnngcn, bas Land ben Europaern zu er-vffneu, betheiligie. Im Jahre 1867 wollte Burlingame seinen Gesanbtschastsposten ausgeben unb roar zvr Rtickkehr entschlossen, nahm aber bann bas Anerbieten bes Kaisers von China an, ber Vertreter des Reiches der Mitte bei ben anberen Nationen ber Grbe zu roerben. Er rourbe burch kaiserliches Dekret zum Chinchi-chroouopjen-tachen. b. i. Minister von hechfter Verantroorttichleit" ernannt. Der erste unb zroeite Sekretar ftnb (Suroptier, Herr Leary Brave, tin Engender, unb Herr de Chants, ein Frauzose. Zwei hochgestellte Mandarine gehoren als Attachees der Ge-sellschast on: Chih Kajini, ein Mandschn-Tartar, unb Saa-Tojin, ein echter Chinese. Sechs Dolmetscher, zwei Schreiber chinesischer Abtunft, ein chiuesicher ^rzt, sowie ein weiteres Personal von 28 Chinesen nebft Bedieuten vervollstandigen bie Geschandtschaft —- zwei chinesifche Barbiere nicht zu vergessen, denen hanptscichllch die glatte Rasnr des Schiidels und die Pflege bes Zopfes obliegt. Die Gefandt-f fillle einen iibettoaltigenben Eindrnck. Die Simsonie wnrbe in allen ihren Thcilett uont Beifall des Publikums begleitet, zum Schlusse wnrde Miuftkdirektor Nedved gerufen! In der zweiten Abtheilnng lernten wir Friinlein Allizar als Aonzertsangeriu kennen und schiitzen. Sie sang eine Arie aus der „Favoritin" nnd die Kliken'sche »TbrLne" mit ihrer kriiftigen und simpathischen Stimme und mit treffli chem Berstandnitz, unb beknndete die geschnlte Sangerin mit jedem Tone, so datz wir bedauern, batz das Frcinlein im Theater nicht haufiger in grotzen Partien oerwenbet wirb. Reicher Beifall folgte den Gescingen des Franleins Allizar. Das Frcinlein til u b c f cl>, cine auf bem Podium der Gesellschast nodi neitc ffitjcheittnng, fpjelle cine Rondo von C. 5Di. u Weeber. Dies ttod) sehr junge Miidchen zeigte cittett schoneu Anschlag unb cine anerkennenswerthe Technik, so datz wir an die Fortsetzung ihrer Studien nnd an die Ausbilduug ihrer Anlageu die bestcu Hoffnun geti kniipfen. Attch F-ratileitt tiludesch wurde mit lebhaftem Beifall von Seite des Publikums ausgezetchuet. Hr. Meden, bett wir in flcinen Partien im Theater zu hbrctt bercits Gelegeuheit hatten, sang i'iebei' vou Krebs unb Fefca. Der jtigeitdliche Sanger verfiigt liber sehr fchbne Stimmittel, mit weldien er, nach Ablegnng einer die Wirkuug stchtlich beeintixid)tigenben Schen, welche ihn wohl znmeist an ber vollkommenen Beherrsdiuug seines Organs hinbert, ben ehrenvollen Erfolg bes Abends zweifellos stcigeru wird. Die Ouoerture im italicuijd'cn Stil, ein nachgelasfenes Werk des nnsterblichen Schubert, mbd'teit wir gletchwobl ttiriSt unter bessen beste Werke rangiren, wcnttgleid) in ihr attch der Metster ber Toitkniist durchblickt. Die Ausftthrung war eine durchwegs kuttstlerifche unb wilrdige. Wir vernehmen mit wahrem Bergttilgett, datz die Gesellschast, der wir so vide musikalifche Gcniiffe verdanken, dem aUgetneintn Wunsche entsprechenb, schon in Balde die Wiederholuug des „Kolum-bus" von Felizien David veranlassen wird. Witterung. Laibach, 7. Dezember. Nachts bltnner Ncbelregen. Heute trilber Tag, Wol-keuzug aus Oft, ruhige I'ujt. SB enfionnt, Operette in 2 Aktm, unb DaS war idi/ Lustfpiel in 1 Akt. Morgen: Nachtwandlerin, Oper in 3 Akim. Wiener BSrse bom 6. Dezember. Staatsfonda. Geld Ware Geld Ware 6perc. often. Wadr. . — Deft. Hypoth.-Bank . 98.— 98.50 bte. Rente. ost.Pap. bto. bto. oft.in@ilb. 60.— A9.80 60.10 69.90 Priorlt&ts-Oblig. kose eon 1684 . . . JH).25 90.50 Sitdb.-Gel. zu500 Fr. 120.— 120.50 Bote non i860, ganze 90.- 96.20 bto. Bons 6 pCt. 244.— 245.— Sole eon 1800, Siinft. 101.75 102.- Nordb. (100 fl. CM.) 91.50 91.— Prlimienlch. o. 1864 . 117.SO,H7.L0 Sieb.-B.(200fl.o.W.) Nubol^b.(300fl.o.W.) 88.— 90.50 88.20 91.— Orundentl.-Obl. Franz-Ios. (200 fl.S.) 92.75 93.25 ©teiermarf )u5pi£t. 91.50 92.— Lose. HKtntcn, Stain 8fi.— 94.— u. Jt#ftcnlanb ft » Credit 100 fl. 0. W. . 165.50 166.— ttngatn . . ju5 , 7S).50 79.75 Lon.-Dampfsch.-Ges. Kroat. n. Slav. S » 8».L5 83.50 zu 100 fl. CM. . . 91.50 92.— ©iebenbiitg. „ 6 „ 75.60 76.— Triester 100 st. CM. . 125.— 127.- Aotlen. dro. 50 fl. o.W. . Ofcncr . 40 f. o.W. 57.— 33.— 59.— 34.- Jlotionolbont . . . 728.— 730.- Salm . „ 40 „ 40.50 41.50 Ctebitanstalt . . . 254.- 254.50 Palffy . „ M „ 29.50 311.50 n o. EScomP'e-Ges. 860.— >»70.— C'arv . n 40 34.- 35.— Lnglo-ofterr. Bank . 266.— 267.- St. GenoiS„ 40 * 31.50 32.50 Oeft. Bodencred.-A. . 274.— 276.— Windislbgriitz 20 „ 22.50 23.— Deft. Hvporh.-Lank. Steier.E-comvt.-Lk. 75.— 77.— Waldfteui . 20 „ 21.60 22.50 K.'glevich . 10 „ 14.50 15.50 Kais. Ferd.-Nordb. . Sitdbayn-Gesellsch. . 2095 RubolfSstift. lOd.m. 14.- 15.- 2?0 5ti 251.- ikais. Eusabetb-Bahn. 195.— 195.50 Weoh»el(3Mon.) Larl-Ludwig-Babn Siebenb. Cisenbahn . Itaif. Franz-3osefSd.. Yttnsk.-Barcfer E.-B. »lfLld-Fium. Bahn . i45 50 246.-168.— 168.50 181.50,182.-177.50 178.— 169.75 170.25 'Jlufl6b.100fl.filbb.to. Frankf.iOOfl. - w Vonbon 10 Pf. Sterl. Paris 100 Franc- 103.60 103.75 124.45 49.40 104.70 103.80 124.60 49.45 Pfandbrlefe. Mtinzen. Nation. o.W. verloSb. 93.20 93.50 Lkaif. Mitnz-Ducaten. LO-jfrancSflitck. . . 5.861 5.87 s Uitg. Bod.-Creditanst. 91.— 91.25 9.93* 9.94 «llg.Sfi.Bod.-Credit. bto. tn 38 I. rild*. . 107.— 107.50 BereinStbaler . . . 1.83 1.84 89.50 90.— Gilder . . 122.L5 122.50 Telegwphischer WechselkourS vom 7. Dezember. 5perz. Rente vsterr. Papier 60.05. — bperz. Rente dslerr. 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