Imtsblaü MrAmbacherIeitmtg. Fz. AH4. Mittwoch den ». Juni 185». I 244. u (2) Nr. 123. Aufruf zum EmtrMe in dn5 wümsch-Küstenland ische «freimiMiiell - ^iiger - Nüllüllon! Entlang den blanken Wall der Alpcn, da-von ein Flügel absenkt in's ligurische Meer, der andere sich aufstemmt auf den Eckstein unseres Veloliit, rollt heran zu uns der Wieder-hall von Schlachten. Die Väter sagen uns, daß es dieselben Donner sind, die über sie im Vongen Jahrhundert hinwegbrausend ein ganzes Menschcnalter hindurch gedauert haben, und erst in unserer Wicgcnzcit verstummt sind. Um was cö gilt — nun wo der freche Ucbcrmuth der Feinde Oesterreichs gerechten Besitz in Italien mit frevelnder Hand an sich zu reißen droht — begreifen vor Allen wir, die wir ja wohnen am Südgeland der Alpen, und so altberechtigt als naturgemäß genöthigt sind, den Arm zu stützen auf die watschen Ebenen dort unten, wofern wir bleiben wollen, was wir sind — die echte Windischmark, ein gut Slück Hochwacht Oesterreichs. Voran hinabgezogen sind unsere Brüder, die ihre Dienstpflicht lief, die Blutläuse ihres stolzen Berufes zu empfangen; wir möchten nach, Antheil zu haben an ihren Waffenthaten — da in tiefem Verständniß unserer Gesinnung kömmt unserem Wunsche der angestammte Landesfürst damit entgegen, daß uns gestattet wird, nach Sahungen, die hier folgen, die Büchse und den Iägerhut zu nehmen und in freiwilligem Wehrdienst dem Vaterlande zu dienen. Wohlan denn, wackere Kramer, auf zur edlen Kampfgenossenschaft mit dem kaiserlichen Heere.' Heran an den Werbetisch, wcr frisches Mark zu tüchtiger That in sich spürt; heran an den Opferaltar, wem dic Verhältnisse ein Mehrercö nicht gestatten, als durch Gpenden für das Freikorps das Anrecht auszulösen, das das Land auf seinen Arm besitzt. Dreihundertjährige ruhmreiche Kämpfe gegen den Halbmond bestanden unsere Ahnen; den mehr als zwanzigjährigen Kampf mit Frank-reich unsere Vater; jeht gilt's für uns. Von opferwilligen Händen entgegennehmen Naffenrock und Rüstung, den von unsern hei-Matlichen Rebenhügeln kredenzten Abschieds!)^ chcr kampfmuthig leeren auf den Sieg unserer! tapferen und gerechten Waffen, für Oesterreichs unö :'."sercö Kaisers Recht, Besitz, Macht und Ehre in stolz^ Manncsmuth freiwillig sich erheben — ein schön-rcs Einstehen in den Waf fendienst, eine heiligere und gerechtere Sache gibt es nicht, Laibach den 27. Mai 1859. Gustav Graf Chorinsky m. p, k. k. SiaMmlter. Vestimmungen über den Eintritt in das krainisch-küstenlandische Freiwilligen-Iägcr-Bataillon. Zur Bildung eines Freikorps haben sich Krain und das ihm stamm- und sprachver-i wandte Küstenland die Hand gereicht. Dieses Freikorps führt daher den Namen: Krainisch-küstenländisches Freiwilligen-Iäger-Bataillon. Seine Bewaffnung besteht auä einem Ja-gerstutzen mir HaUbayonnet, die Bekleidung ln einem grauen Waffcnrocke mit umgeschlagenem grünen Kragen, in einem grauen Bcin-kleide mit grünen Lampa's, schwarzem Ricm-zeuge, einem runden schwarzen Filzhutc mit Federn, sammt den übrigen kaiegoucmaßigcn Mon-t"rs- und Wasch stücken. Die Bewaffnung übernimmt dic Militär-Verwaltung, die ganze übrige Ausrüstung wird b"rch freiwillige Beiträge bestrittcn. Der Eintritt in das Freiwilligenkorps ist jedem Inländer gestattet, welcher das Alter von vollen l5 Jahren erreicht und das 35. Lebens« jähr nicht überschritten hat. Ausgediente Milicärchargtn können selbst öiö zum 45. Jahre angenommen werden. Bei jungen Leuten unter 2i» Jahren ist besonders auf einen kraftigen und ausdauern-Körperbau zu sehen. Den mit kleinen Defekten behafteten Freiwilligen ist, wenn sie ungeachtet derselben Dienste lclsten könncn, die Aufnahme gestattet. Bei kräftigem Hörperbaue wird der Freiwillige auch bei einer Größe von i>U Zoll zu-gela>jcn. Ausländern ist die Aufnahme nur nach vom Armee - Oberkommando eingeholter Allerhöchster Bewilligung zu gestatten. Jedem Elnttctenden wird nach erfolgter Assentlrung und abgelegtem Fahneneide ein Hand-grld von »u ft. osterr. Wahrung und den in das Freikorps eintretenden ausgedienten Unteroffizieren der k. t. Armee cm Handgeld von li» st. österr. Währung, und zwar diesen Letzteren mit der weiteren Begünstigung ausbezahlt, daß sie in der nämlichen Charge bei dem Frei-willigcnkorps eintreten können. Die Dienstuerpstlchtung der eintretenden Freiwilligen erstreckt sich bloß auf die Dauer des gegenwärtigen Krieges, und es wird die aus diesem Anlasse zugebrachte Dienstzeit den. jenigen, welche bei einer nachfolgenden Heeres-crgänzung durch das LooS zum Dienste im Heere berufen werden sollten, dergestalt einge-rechnet, daß jedes Jahr, wahrend welchem sie bei dem FrciwlUigenkorps ins Gefecht gcromme:» silld, für 2 Jahre, die übrige Zeit aber einfach in 2 Juli ltt'»8 im ! Hause des Wirthen und Hausbesitzers Kaspar ' öichcrl zu Podgora Hauö^ir. 2l, Bezirk Um gebung Laibach, vorgenommenen Hausdurchsuchung die nachverzcichnetcn Waren, als: 5-^ ----------- '^ 1) 8 Packet 2aftan im Gewichte, pr U. 56 Pfd. 2) 55 Etück gedruckte felne Baumwolltüchel, pr. 5 74 Pfd. i 3)4'/, Ellen Sammet, PL. 1.5 Pfd. 4) 5 Atück Madr^volan pr. X42 Ellen . im Gewichte 38 22 Pfd. 5) 32 Vg Ell. gedruckten (5ambr,ck, pr. 3, »5 Pf. 6) lllii 2tück gedruckte BaumwoUlüchcl, pr. 1l 34 Pfo< ?)?'/, Ellen (5ottoiima, pr. l, 4l> Pfd. «) l»3^ Ellen Madrapolan, pv ^«. j<<^ Pfd. 9) 54 Slück gedruckte feine Baumwolltüchel, pr. 5. 4« Pfd. l«)32"/, Ell, gedruckten (5ambrick,pr, 3. . Z UW. l» Nr. 24ss3 G d l k t. Das k. k. kandesgencht Laibach gibt bekannt, daß die mit dem Bescheide vom l2. Fe, bruar l. I., Z «73, auf den « Juni l. I., angeordnete dritte exekutive Feilbietung des am altrn Markte »„K Konks. Nr. 3U liegenden Hauses sistill worden fti. Laibach am 3l. Mai 1»',tt Z. 242. a (2) Nr. 2<>tiv. K u «l d ln a ch »l n st Es ist ein Mehgerbefugmß in der Ortsgemeinde Mannöburg in Erledigung gekommen. Es wird dieß mit der Aufforderung zur Kenntniß gebracht, daß sich diejenigen, welche sich um dieses Befugniß in Bewerbung setz/n wollen, ihre mit den Nachweisungen über ihre Vermögensverhaltnisse, erlanaten Gewerbö-kcnntniffc, so wie über ihre Unbescholtenheit inslluirten Gesuche binnen 4 Wochen hieramtb zu überreichen haben. K, k, Bezirksamt Stein am 2l. Mai lh5v. 3. S7s. (3) Nr. »7ll«. Edikt, Von dsm f. k, Bszils^amle Slcil,, alg Gtlicht, wird l)itmon Pod^uschko, wegriß sä'»!d!<,l>, 4^2 fi. löM.' e. ». <'. „-m t/i» ll^» ^utwe össcnllich, äiciN'icitl^ng drr, d„n itltztlin qe. döiigoi , im Gsliüdduche Münk,lid»,si »„l, lllb. Nr. 170 voskommexdtn Reuliläc. im ße,i^>llich elliode-in» Ssdatziin^'wlllhs vo» »998 si. 58'/, lr. i>. N. qewillig.,, ,n,o zur Vl'lnalxne dtljelbtn tlc dl,i Fril» l'illlii.ssstagschliogsn auf vln 20. Juni. auf d,n 20. Juli und auf dcn 20. August, jedesmal Vorm'llagS »in 9 Uhr in loko dtl Nealilüt mit d,m Anhabe blstilumt werden, daß die ,. Da^ ^ chaiilingspioirfsll, dl! Gs!5 Gericht, rvlrb hiemit bckannt gemacht: Es sei übcr Ansuchen des Johann Dolllnrr vo» Naffllifllß, gegen Antl'N Gorcnz von Swur, wegen aus dem Vergleiche vom 3. Februar !855, exekutive inlabulirt 28. November 1855, ?. 4530, schuld digen 44 ft. CM. l». 5. « , in die exekutlve össent licht Versteigerung dcr, dcm Letzlcrn gedöiigen, im Grundbuche des Gutes Ewur i«!,l) ,'Xcrtf. Nr.4zi !9vor kommenden Realilält. laut SchätzungsprototoUs vom zn.»«.^ 28. Oktober l857, Z. 2739. ill, gerichtlich erhobenen Wcrlhe von !^4N st. CM. gewilligcl i«nd zur Vor nohmcdeiselden dleiFcilbictluigLtagsützuligeüUlid zwar auf den 22. Juni, aus den l2. Juli und aul den 22. Au« gustd I.. jedesmal vormittags um 9 Uhr in dcr hierorti. gen Gerichtskanzlei mit dcm Anhange bl werden, daß dle feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbie^ lung auch murr dem Schälzungslverthe an den Vleist dielenden hilttangegebtn wilde Das Scbätzuugsprotoioll, dcr Orundbuchscr> trakl und die Lizitationsbedingnissc können bci dic-scm Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstlmt-«« eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Nassensuß. als Gelicht, am 3 l.' März ,859, Z 907. l2) 71'' " Nl. 3234. . F « ^ k t. Von dem k. t. Bezirkst mte Nassensuß, als Gericht, wild liiermit l-tkannt gcinacht: lös s«i über das ?lnsuchen des Johann Deiner uo?l Nasscnsuß, gegen Ioha:,n Rauschet von Hrastouza, wegen.aus dcm vergleiche von, 3. Februar >85l, 3 l!?y, schuldigen llio fl, CM. o, .«,. o.. ,n die cre. kulivl^ öffentliche i!>gerung der, dem uetztcm ge< hörigen, im Grundduchc, d 9 August d. I,, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dieser Gericl)tS< fanzlci mit dcm Anhange bestimmt wurden, daß die feil juoiclinde Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schatzlmgswerlhe a» dcn Me>stdiel,e»0cn hilllangcgeden werde. Bas Lchatzunghprotololl, der Grundbuchscr. trakt lind die Llzitationsbcdingnisse könncn bei die, sem Gerichte in den.ücwö!)"licl>en Amtsstundtn »in gesehen werden. . . ^ K. k. BeziltZamt Nüssen/uß, als Lyncht, am 20. März l«59. , '_____'. ^^^.,^.,i H 9S?. (2) z> Nr, 674. Edikt. Von dem k. t, NezirlZamle Nassensuß, als Gc-richt, >v1,o hitmit bekannt gemacht, Es sei über das Ansuchen der k. ü. Flnanzprokurctllr, no«, der z»ll» «il»,»», gegen Ioyan,, ilicpovsch vl,» Fitava, wegfn aus dcm Urtheile vom l3. April «858, H. 7«>68 schuldigen 60 fi. CM. oder 63 fl öst. W. «. ». <:-, >n die cretutive öffentliche Vcrstei^ gerlmg der, dem llctztlrn gtl)ür!gsn, im Grundbuche der Hcrrschait Meitendura, «ul, Ucb. Nr. i96 vor-ll'mmtnden Haldhude, im g^icl'ilich rlholiemn Schal-zungtzwellhe von 675 si,. CM. gew!ll,g.t und zur Vornahme devselden die erciuliven Feild>ttu"g3l.'g' satzungen aus den >. Juli, au! den 3. Auguft und au, den 2. Septemdcr d. ),, ieteemol VorMlltags um 8 Uhr in cicser Amtskanzlei mit dim ?lnhange dc. stimmt worden, daß die lolzubictcnds Realität nnr dli der lltztln ztil^ietnng al-ch unter dcm 'Hchatzuug5wcrll)t an den ').'iti!N'ietenden hintangcg^'cn wcrde. Das HchätzungsproioloN, dcr Glunoduchöerlratt und die L>z!l>»tionsd<'dmgmsit tonnen bei diesem G< richte in den gewöhnlichen Amt5stunven cingcschen wlrden. K.k. Bezirksamt Nassenfuß, als Kerichl, am 26. Februar l859. 3^^lo7"^" " , Nl. 7380. E d i>k l^. Von dem k. k. sladt. dettg. Bezirksgerichte wird hiermit ^etannt gemacht: Das bohc r. k, ilandesgeiicht hat mit Ner-ordnnng vom l l. d. M. , !)ic. 5l42, die wider Fräulein Anna Pragcr verhängt, Kuratel aufzuhedm beflNldtn » ^/k.' stadl, d»l Nr 70»7, ^'-^.i^ d.i ,k t. ' ^,....^» Vom gcteltlgNn t. t. Btjilrsselichte wilb^emit bekannt gcm^cbt, daß die diiß^crickllichen, an Ifrni und Franz P"^lscher v°l^ Waiisch laulendiN Oe- scheide dto, » Apr'l I. I., Z. 4N5, dilreffend die vöschung fincr 2ahp»>^ dlm Hciln Dl. Orel, alü linier <5inem bestellten Oir-nlni- n^ acwm, zugl. ,stlllt wurden. K. k. stadt. del,g. Gezillsgcllcht ^^>^ch ^m 20. Mai 1853. 3. !',:;. <2) Nr 803, E c i l c, Votz dem k. t. GezllkSamle Nassei,!uß, a!ö Ge-lichl, wird l)!tMll betannt yemacbl '. Es st, üoer das An'uchen des Herrn Josef Marq,l''sl l)on Nasjenfuß, als Zcsjiunar des Franz Melelko, gegen Johann Mrßagtdnlkvon Hcrslnoelh, wegen aus dem Aclgllichl vom 30. Äiai >858. Z. l43l, schul-oigen «27 si. 56 tr. CM. odel 134 sl. 33 kr. ö, W. c. «. <>, in die »xetlltlve öffentliche Verstlige>ung der, cem Letztem geholfen, im Grunoouchc der Hcrrschafl ')ieil.ndulg «^t^ Urd. Nl. 42^, im gerichtlich t>l)l'I)ei>tn Schälzungöwerlye von l l25 ll. ö. W,, gewiUi^ci u<>d zur iUvlnahlnc derselben oie exltunvln Zlildielungs-H^gfatzungn auf den 21. Ium, auf dcn 20. Juli uno auf ten 20. August d. I, jedesmal Vormiltagü um l, Uhr in dieser Amtskanzlci mit den, Aohange lieslimlnl worden , daß dir feilzudiclcnde Realität »ln dli der lltzlen 6<>l^ielung auch unter dem Schaynngs.-werlhe an dtn MrlsN'ictendcn hintangrgeoen »v.roe. Das Ochätzungsprolotoll, der Gluncblichöcflrakl und cie ^«zilalionbdeoingnlsse tonnen dci diesen, ^)e> lichte in den gewöhnlichen Amcsstundcn eingesehen wlidcn. H. k. Nczirlsamt Nassensnß. als Gericht, am 23. Ianxcr l85l). Z. 9!4."^2) ^ic. 25l6. Edikt. i^on dem k. t. Bczirlbamte Nasscnfuß, als Gc-richt, wird hitinil betannl geinacht: Eü sli l bcr das' Anstich.» dc5 Geor^ Kihooitz von hl. Kreuy, gegen Johann ittl'ch von Freud,»oerg, wegen aus dlM Urtheil, vom ll. Juli »857, ,^. 2643, schuldigen 53 fi. 50 t>. CM. nigegcbin werde. D^s Schätzungsprolokoll, der Grundduchser« irakt llnd dic ^izitatiunsbcdingnisse können bei die' sem Gcilchte in den gcn)ühnlichen Ämtöstunden ein-gtschrn worden. ..!«. r iUcziltöamt Älasscnfuß. alß Genchl, nm '., ' ,., 3!. Mäiz «859. 6. !)I6. I2) ,, W. ,760. Edikt. . ' " , Von dcm k. k. Bcziitsamte Vurlflld, als Oe. licht, wirb l)>emit bel^nnt grinacdt: lHz hade Marrus Oodlcr, von Annovetz HauS. Nr. <9, im Bezirke Rann. um Einvr>u!ung und sohinige Todeserttärung seiner seil mehi als 43 Jahren von Gurlf»l0 intscrnlcn und seit dirser .^til »ich! mehr erschienenen Tante Maria Viditz g^< ornc Spellilsch gebetn. Da man nun hierüdsr zur Wahrung ihrer Rechte den f. k. Notar i» Ginkfeio, Herrn Malhias T,ampu>ch, als Kurator aufgcsicUl hat, jo wird der Maria Vidiz l)iem« elinneri, daß sie sich binnen Ci:,cm Jahre sogewiß hler.nnts zu melden habe, nidrlgenS auf ncueiliches Ansuchen o,zl i^jllstcUcrs zu dll»n TorcKcrlläinng nndAdhand lung ihres Vectln^cns geschritten wcldcn wird. K. Be^ittsamt Olllkfeld, als Glicht, am 28. März 1859. ^ d.^9,77' (2) ' )"' "Vll.'?73^ Edikt. Von dem f. t. Blzillsamte Treffen, als Go richt, wird dem undelannt wo bcsinoüchc,» Ansche Slak von Dobraua dcl Dödernit stincn Eiben und NechlZNl'chlolgcl!! hiermit eiinnelt: Es hade Ioslf Klas von Dodrava, wider denselben oie Klage auf Zuerkennung des Cigenlhums und Um schrei duna, der im Grundbuche der Herrschaft Leisenderg »nli 'lV),». Nr. 120. 180 >u>d 2l3 vorkommenden Weingärten in tiißitz, «„!> ni'u«.»,. 29. ilpli! l. I, Z. 773, hicramis eingcbrach!, worüber zur miiüdlichen Verhandluog die TagfatziiKg auf den 28. August frül) 9 Uhr nut 0cm Änh.lnge des §. 29 a. G. O, angeordint, und den Grllngllll ivegen ihrls un^ctannttn Auicnlhaltls Franz Home von Dl'drava all» <>,,rn!<>s N(! :»<:Inn> auf ihre Geiahr u»l> Kosten Vtsttllt ^»Usde. 2>sscn wt'dcn dieselben z» dem Endc verständiget, daß sie allenfalls zu rechte Hcit selbst zu erscheinen, odlr sich einen,aiilcrn Sachwalter zu destello» und vtüh^l nanlhaf! zn Mlicken haden, widrigcns dicse Rechtssache >nil dcm aufgssttllten Kmalor v!lha»de!t werden wiid. > Kllsscn am 4. Mai jgzg. 6. 'lUß.' ^2)" ^^'sl 7U3, Edikt. 'Do!l dlM k, l. BezirkSamte Treffen, als Gericht, wird hicmil bekannt gcmacht: Es sei liber das Ansuchen dll Ursula lüellan von 2o!) Rtklf. Nr. 53 vorkommendln Hubrealität in Pe» zl>'^e, im gerichtlich erhobenen Schäftungswcrthe von »310 fi, 83 kr. ö. W. gewiUiget. und zur Vornahme derselben die Fcildiftunqstaqsatzlingcn ans den 2. Juli, auf den 2. August und auf den l. Seplem. tlmber, jedesmal L^lmitt.igl, um ll Uhr, u. z. die ersten beiden in der Glricht5kai,zlei und die dritte in Inl'.o p<»i «il:w mit dem Anhange bestimmt »vor. d»n, daß die fcilzubietexde Rcalitäl nur bei der lclj-ten Feildietling auch unler dem Schäyungswerthe chätz!!i>a.6prolotl'll, dcr Grundbuchex-tiart und die Lizitationsl'tditigniffc könncn bei dk's,m Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden einge» sehen wcrdcn Tressen am l4. Apsil 1859. 3 9,9, (2) "" "Nl^ftK^ Edikt, Vo», dem k. l, Gczirksamte Tressen, als Gericht, wird hieiml bek.lnnt gonacht: Es sei über das Ansuchen des Herrn Johann Aubel von Schncckenbl'ichcl, gegen ?lnton üongcr von Glitsch, wcgrn a^s dem Vergleiche vom 22. S.'plfMl>cr l853, Z. 3225, schuldigen 27 fl 22 lr. CM. <:, «, ^-., in die erelutive öffentliche Versteige, rnng der, dem Lstzlern gehörigen, im Grundbuche des Gulrs Schncckenbüchel «»!» Uib, Nr. »4 vor, konnncndcn Hulill'alltat zu Glitsch, im gerichtlich ei-hol'encn Schänun^swelthe von 5^l st, 45 kr. ö. l^., gewilligt und zur 3ioti,al)>nc derseldln die Fnlkielungstags.'tznngm auf dcn 28. Juni, auf den 28. Juli »nd auf den 29. August, jcdeSmal vormittags von !l bis «2 Uhr in der AmtS. lanzlr! n>it dein Anhange bestimmt worden, daß die Icilzudicttndc' Realität nur bei der IltzMl Frilbitlung auch unier dem Schä!)ungslVirthc an dcn Meistbic» lclitien hintal^lgcbcn werde. Das Schätzungsprotokoll. der Oruntbuchserlrakt und die Lizitalionödtdingnissc können l>5. Mai »85 9. ?. "20. (2> Nl? 89 sei über das Ansuchen des Johann Glich» vuil Schöpfendorf, gsgcn Franz Nayer von Gel-mada, wegen aus dem ^ergleiche dd«. 5. Novrin» del l356, ^. 3272, schuldia.cn 2« st. 3l kr u. W. 0, «. e , in die eretuliue össeilllichc Versteigerung ter, dein ^rtz!nn gchöiigen, im Glundl'iiche der Hcrlschaft Treffen «>,li Urb, Nr. 6 vorkommende« Hudrcalität zu Germada, lm gerlchlllä) e,hobenen Hchä!)i>!!gswrrtl)e von44l fl »9 kr. ö. W,, glwilli. get und zlir Vornahme derselben die FeilblelungS, t.igsaljungen aus den 2. Juli. auf dcn 3. Au. gnst und auf den I. Seul.ml'er, jedesmal Vor. mitlagS um l! Uhr in der Gerichtstanzlei mit dem Anhange dcslimmt worden, daß die feilzubietenden Realitäten nur l'fj der lehlfn Ftilbiclung auch untct l^em Schätzungswerthe an den Mcistdietenden hint» angsgebrn werden. Das Schätzlin^sftrototoll. der Grnndbuchssttrakt und die lllzitalionsbedinglnsse k,ö>»>ie>z bei diesem Ge, richte in der, gewöhnlichen Amtsftunden eingesehen werden. Tr.fse» am l5. Mal 1859. Z. 9237 (2) N?7 l 595. E d i k t. Von dem k. k, Bczilthamtc Krainburg, als Ge. richt, wird hiemit bekannt gcmacht: Es sci ül'cr das Ansuchen des Herrn Georg .ssl'schnirrl von Sl. Georgen, mim. der Kirche St. Hi>,dcu.u»d!s von Mitterdors, geacn Johann Xosetz oon Tcrbl'ie, wegen alls dcm ^erglciclir vom ls. Juni ,8^.8, Z. 23l^s) «nl> Urb. Nl. >44 vl rkolnm^ndcn Realüal, im gerichtlich rrhobcncn Schäyxngswrrthe von 1787 st. IHM , .^cwilligll und zur 3nlßkanzl,i mit ?cm Anhänge lxstiinmt lporden. daß die feilzlibie» endc Rcalilät nur l>.i der letzten Klilbiclung auch Filter dlM Schätzliügs'vcrlhe an dcn Meistbietenden ,)inlanc,cgebm wcrd»'. Da3 IchätznügsprotosoN, bcr Grunbbuchser-rakt und die l!!zitatioi,5b.'bmgmsse können bei die^ cm G.richte in den gewöhnlichen Amlsstunden eii,' zesehlN mcrdtn, H. li. Bezirksamt Krainbura, als Gericht, am >0. M.»i ly59,