pltck^ V MM »«YslMÄtmig, VesGäNlMtz vuchdru 4.. 7e1ephK« ZG vezugsprets«. 5^dh«»ie«, monatlich VW 2l><»w ZuUellen . . 21-^ vurch pvst . 20^ /^u»l«nd, msnaMch ... , 30»^ eiBTAtnummer vin 1 dl» 2--» vet velt«U«i»G K»r Z«ttiinG tft der ««menlUb-trog wr Slovenie» fiir min»«-tte»» et!,««<1)o»a»,a«tzerhaid Nt» mlnd«»,en» »rei M»n»i«ekslc>r»e««r>«» nichl derüiksichftgt tnserotenannahm« m M«ridor d«, d« ttd>n>nt>tratl«N t«r Z«>wnq; ZurölüevG ^ »lica «, t« L>uvl1«na d«< ^ Lompinv, w Zazrev bei t»» lerrekitm d, d, w Sk^ g«, l» XVie» bei otM» >1kl!«!l. Rr.4 SNarlbor, Donnerstag de» s. Säsner 1927. V7. Iohrg. MIUWWgMMMZMWMW Beograd im Zeichen der orthodoxen WePnachtSfeiettage Beograd^v. Jänner. Somöhl w der G?upfcht!na als ai:ch In den Ministerien war heute der Beginn der serbischen Weihnacht»-tage deutlich zu spüren. Tie Abgeordneten sind in die Provinz abgereist, in den Ministerien herrscht bereits Totenstille. B e 0 g r a d, 5. J^er. Der Finanzausschuß Ist heute vormittags zu einer Ple. narsitzung zusammengetreten, in welcher der Boranschlag zur Diskussion gelangte. Als erster Redner betrat Dr. Iuraj D e m e t r o-v i ö (selbständiger Demokrat) die Tribüne und unterzog die Finanzpolitik des Regimes einer scharfen Kritik. Man könne sagen, daß Neuwahlen der einzige Ausweg auS der verfahrenen Situation seien. Redner erNär« te, gegen den Voranschlag stiunnen zu «ollen. Der bauernparteiliche Abgeordnete Doktor Basariöek konnte die Finanzpoli- t it der Regierung nicht genug loben. Redner beschuldige alle vorherigen Regimes und erNärte dieselben als die für die Finanzlage verantwortlichen Kabinette. Als letzter Wechselredner sprach Stavro Trpk 0 viö im Namen der Radikalen, worauf die Sitzung bis Montag, de« 10. d. M. um IS Uhr vertagt wurde. « Beograd, v ISnner. Gestern nachmittags fand ein Ministerrat statt, der nach vierstündiger Debatte das seinerzeitige AuSn.ihms. gksetz, genannt „O b z n a n a". d. h. die Anwendung des Gesetzes zum Schntze deS Staates gegen die Kroatische Republikanische Bauernpartei, ausgehoben hat. Die Aushe. bung ist formeller Natur. T^r Minister des Innern M a k s i m o-v i < erklärte den Vertretern der Presse ge-genüher, die Aufhebungsfrage sei schon au- BorzelNge Räumung bkr Meinlanbe? Paris, 4. Ikmer. Der d«m Außenmlni. stertilm und besonders Briand sehr nccheste-herrde ^Ouottdien" veröffentlicht einen auf-schenerrefleiilden Leitartikel, worin unter «usdrücklicher Berufung auf die Erklürun-gen Brinnds die vorzc^tige Räirmnng der K^inla,?de anc^ekündi<,t wtr^d. ES Hecht in dem Artikel, daß das Protokoll von Locarno sich mit der Weiterbesetzunig der Rheinlande schlecht vertrage, indessen hüngt die Msung des Rhein'lmchproblems nicht ollein von Frankreich aib, sondern auch vvn Deutschlnnid Teutschland müsse Garantien geben und die einzige, aber notwendige Garantie sei die, >dak d'ie deutschen Republikaner sich fest zum Gliche ^r 'deutscben RepMbk und des Friedens zusammenschließen. Die ungarische Königsfraae Budapest, 4. Jänner. DaS führende Mitglied der christlichiozialm Wirtschastspartei, Abg. Buday erklärte gestern in einer Rede, die Regierung beabsichtigte niit dem ebLN gewä^hlten Reichstag die Königsfrage zu lösen. Dem ReichStaq fehle jedoch die moralische Berechtigttnc^. Sollte die Regierung die Königsfrage tatsächlich regeln woll.'n, so müßten Neuwa-Hlen durchgofiiihrt wevden, denn, sagte er, wir klimmern unS heut« n^cht darum, »vas die Tsche^ien und Rumänen zlir Königsfrage sagen, wir wollen wissen, waS die Nation dazu sagt. Diese Frage l>iißt sich nicht durch eine Mitglst regeln uliid Sieben-büvgen kann nicht die Midl^ist einer rmn^ni-s6)M Königstochter sein. Ucbrigens müssen vor der KönigÄrage noch eine gvnze Reihe von VerfassungSfragen gerogelt lverden, tMiptsächlich die Fva^e des Verhältnisses zwischen König und Nation. Wir Logitimi-sten stchen auf dem Standpunkt, daß König Otto ailf alle anderen Aspirationen verzichten muß und nur Inhaber deS ungarischen DhroneS sein kann. Kurze Nachrichten Washington, 4. Jänner. KontervdanircÄ John Halligan erzählte während der legten Beratungen über die Marlneetatssra-gen, wie die Nadiogcsprache der deutschen U-T^vte eS der amerikanischen Flotte er-nuöglichten, amieri^msche Streitkräfte ohne den VeUust auch nur eineS einzigen MonneS über den Atlantischen Ozean zu flll^ren. Hal-li^n s>» vozi^IsdckÄTi vs??? l.ievIKki uncj 0381 I),V AIn« 1 0 12H Orient Entente? M a r i b 0 r, v. Jänner 1927. ^ Der na>he Orient unö daS Rheingebiek waren in der Vergangenheit die den euros päischen Frieden am meisten bedrohenden Wettenvitlkel. Zum Weltkrieg ist es g^kom-men, nachdem das Gewitter zu gleicher Zeit si chda und dort entlciÄcn hatte, um dann trostlo-?, ivie ein Dauerreszen, sein Vernichs tungMevk sortzufehen. Die Sorge um dei, ^-rieden und das Vemüben -aller Völker undi Staaten, dnrch Mn^dnisse und Sicherheits-verträlge ii^esen Frieiden zu erhalten, ist diel natürliche Folgeerscheinung des großdi« n^ensionierten ZerstörungÄverkes. Ein Stre-ben, das insbesondere in WirtschaftSkreisen der Bosle^ten wie der Sieger den stärksten WlHalt finidet. DaS ist charakteristisch, zu«, mal wirtf5iaftliche Ambitionen stets dis tiefste Ursache aller Kriege nxiren. j Die grös^ten Erfolge auf diesem WegS versprechen die im Nhcin^ebiet interessiertert Staaten zu erzielen. Das ist begreiflich, denn es handelt sich um den Schutz der Güter von Völkern, die an der Spitze der menschlichen Zivilisation Tnorschieren. ! Nicht so aussichtsreich stehen die Verhältnisse im nahen Oriente. Er ist der Winkel geblieben, in dem sich die Interessen de,; Träger der Zivilisation noch immer kreuB zen und damit die Quellen für neue Kon^ fliktmöglich'kciten bieten. Die Verhältnisse haben sich aber auch hier geändert. i Der kranke Mann, der einst den nahen Orient weniger beherrscht als besessen, hat nach den AmimtaNonen, die er überdauert, ganz ansehnliche Kraftproben in der Abwehr von Angriffen geliefert, die ihm anS Leben gingen. Man darf sagen, im Oriente iNbt es keinen kranken Mann mehr. Der '^!mnps, der ihm geblieben, und die neuen uild enveiterten Staaten, die auf dem Gebiete seiner ehemaligen Gebietshoheit ent-stnwdm.itische Vorstoß in Albanien, der am Balkan wie im nahen Qrient als Drohung 9egen die Sicherheit in ldieseni Ge^'iete au^^gefaßt wurde, gab der türkischen Negierilng den Anlaß, dem in erster Linie gefäs)rdeten Steiate der Slowenen, ^?rl>aten und Serben die .s>and zur gemein-s'men Abwehr der Gefahr zu kneten. Die ''i^'ste ist natürlich und in hohem Grade einladend. Der WetteNvin?el im Orient ist mir durch die Existenz de? kranken Mannes gefährlich gewesen. Was aiber der kranke Mann nicht leisten konnte, könnte ein VÄnd« ni? der ans eine neue nnd gesunde Grundlage gestellten Staaten leisten. Eine Oriententente könnte im traditionellen Wetter-winkel eine reinigende Wirkung hervorbringen, znm-al wenn diese Entente auch Ge-inicht darauf le^ien würde, ihre Beziehung gen zu Nus'.l-and und im Donangebiete, von N'irtsC^e'icht'^mrkten, in erträ<^li-cher Weise zn regeln. Die leitende Idee unserer Wchenpol^tif slx'int t'or einen Wendepnnkt gestellt. Die >"^aud, die unserer Di^plomatie i^ber den Bo-sj>orns endaegengestresst wird, ist offen uM utBewelffnet, jene Italiens hält den Dolch angriifobereit. Man weiß nicht recht, g»gen wen der Stoß aekiihrt werben wird. Zud^m bat ^ e m a l P a s ch a mehr Freunde in der Welt als M u s s 0 l i n i. A. L. NachrWm DastitteN im Äaoreber Aohlm-Skandal Tvr ^ Staatsrat w Besyrad ftmd, vereitS berichtet, vi« Vechandllmg gegen die Schuldigen w der Zagreber Aohlenaffäre statt, worauf gestern das UrteÜ gvgen die eiMgen ,Machchabcr" aus der Staatsbchn-dwAtion Zagreb gSsMt wurde. Der Staat erlitt durch i»delsberger^>rvtte, PlStzkich verschwindet U7id dann wieder an den Tag tritt. Die fachtechnifche Untersuchimg der Hohl-rüume im Gebiete deS Höhenzuges Boö— Lftfistine BerMoZd Noma» »o« v « ma Nutz. 53 (Nachdruck verboten.) Mr. Gvdart hatte bei den letzten Worten der Dame so tief auifff?seufzt, dah sich die lbei-gsn Moßntten na6) ihm umdrchten. „?VH, Mr. Sie seufzten eben so lei- den^voN «nlf? Ist ?^inen nicht wohl?" fva^ ten be1!de zugleich den ihnen be5clnnten al^ ten Herrn, sie in scill verzerrtes Gesicht ftchen. Der wl^hrte fe^och rafch ab. Die Hitze babe ihn etwas ermüdet, und im übrigen Mle er sich sehr wvlhl. ?luf die erneute Frage der Dcmi« nortete er in recht <^seider die sr^nmnten Half-Äreeds, Misck^insic', mit Gl'wa:lidtt)eit die M- fte bedienten. Wie die Gatzen huschten si? hin und her und boten unmiSgesetzt auf ihren Tra^ettern idr»? löstlilk^ste Barl^verk, herrlich dustenbe Früchte und Blumen, (betränke aller Art, von der EiökmmUHde bis zum penlenden Schaumtvein, schwere HaivannaS für die Herren und zierliche Zigaretten ft'ir Daul^n NN. Es >var ihnen seW sed^ch strengste verboten, irgendein alkoholisches Hetriwjt «t die vom Tage Soga—Moiüz^e einigt bereits systematisch idv^ den ersa^enen KarfthLhlenforscher Herrn T. ä t o f i ö tn Maribor; die i^rga-nisatio« der ganzen Unternchnmng ruht etnlstweilen in den HSnden des Direktors der StuidtenlbWiother in Maribor Herrn D. 2 u n k o v i ö. Was die erwähnten sechs Männer „entdeckten", i>st dccher schon längst eingehender feftgesteM unld aiHgezeichnet. Eine PuAita-timl des bisher Ev^s^en wurde aber ernftweilen als unnöttg erachtet, da die Be-geih^mg und Auj>llarung der dortigen unterirdischen Welt zuvor nach jeder Mssensrich-tung der HSHlenNunde, wie: der geologischen, hydrographischen, bivlogischen wie kuüurgesc^chtlichen erfolgen muß und werden diese Arbeiten auch sukzessive mrd tctt-sächlich fachmännisch durchyeWrt. Außer einer mit Troipfsteinen mäßig ausgestatteten Grotte, einem kleinen Wassei^lle und dem Borfinden einiger, schon auf «der Scheibe ge-droh^n keramischen Scherben ist aber einst-weAen nichts von Bedeutung gefunden worden. Ob AnopihtHalmen (augenlose Küfer) darin find, hi^ wird ein Entomologe gerufen, foba^ andere Fragen geklärt und namendt^ die schwierigsten Passagen gangbarer gemacht sein werden. Das vorzeitige Austrommeln solcher Ent-deckun^n bew^t sich hingegen niemals, da die Landleute in allererster Linie in solchen Berstecken Schatzfunde wittern und dabei so manches unbewußt zerstören, was der Wifsenschaftki'chen Höhlenforschung sehr zweckdienlich wäre, g>anz abgesehen davon, daft sie mitunter die schönsten TroMeine abschlagen und als „Andenken" heimtragen, um zuffle^ ihren Höhlenbesuch damit zu legitimieren. MsiivlW «iGe «o«lOe>tzGN Kei» Rusiere». to venixen Minuten ent-k»»tt. ^dsolut umcktlälicd, »« j«6el pe»8tel1e v«i ven6d«r Xeta vrennen «6« Koten «les ttsut. Lrkol» UKrKntiert I I^emy --- Lntk>«ninxsseii«. >m vunlcel levcw«n«l. et» uneatt>el,»Iieder vekeiL im Latti»«max. — Odeiill elk»tt!!ek. N>«pt«Iepot: Losmov^tvmi» k. »l. 7. >413« davon sonft für die ganze Veranstaltung Hütten schrecklich werden können. Und so boten sie nÄt steinernen Gesichtern die Gläser mit dem eiskalten Sekt, dm kostbaren Weinen und Likören den umherwandelnden Gästen an, wälhrenld ihnen selbst fast die Knie wankten vor Beileide nach einem Schluck dieser M ihre Begrifft vcn Zanberhand zubereiteten Geträ?^. Miß Dobbs behielt sie alle scharf im Auge, denn trotz ihrer Pflichten als Gastgeberin entging ihr nichts von dem übrigen Getriebe des Festes. Und wehe dem, der sich etwas zuschlilden kommen ließ! Diese treuen Burschen fürchteten die alte Dame mehr als die LMiglkeit von Winnepeg, denn sie machte nicht viel Federlesens mit ihnen, wenn sie gegen ihre Vorschriften hanl^lten. Einige von chnen hatten schon recht kräftige Be-weise davon erhalten. Soeben war Miß DcVbs im Bcyriff, mit Christine und ihren Güsten noch dem Fluß-ufer zu gehen, wo der feierliche Akt der GrundsteinlcMing vollz^ogen »Verden sollte. Da vernc»hm man das Rattern eines AutoS, das wl.chl noch einen verspäteten Gast brachte. Und gleich daraulf stand ein großer, bton' der Mann vcr Misz Dvbbs, schüttelte vhr derb die Hand und sagte ni?it tre^cherziger Miene: „Ich wollte zwiar he«te Gesc^e mit Mnen nmchen. Miß Dobbs, aber tvenn Sie s^este setern, wobei ganz Winniipeg anwesend sein soll, darf vielleicht ein be^eidener Reisender m»S d<'m Städtchen Kalgarry cnich dtV^N Gs würe daher schr zu empfthlen, wem, unsere politische Bürden solche Neugierbesuche sofort und bis auf Weiteres verbieten und Begehungen nur auf jene Personen boschrüniken würden, die sich in dieser oder jener Adichtung als fachliche Mitarbeiter ausweise« können und Audeich entsprechend ausgerüstet sind, da bei derlei ersten Begehungen naturgemäß auch Berunglückungen ut»ausbleiblich find. Da die Vermutung eine große Berechtigung hat, daß einstweilen erst ein kleiner Teil jener unterirdischen Welt, u. zw. der am leichtesten zugängliche, aufgedeckt ist, wenn eben die vielen lokalen Sa^ und Volkstra-iditionen nur einen kleinen realen Kern haben, so ist es wohl naheliegend, daß alles auip^oten werden muß, um zu verhindern, daß solche „Urentdeckungen" nicht durch vlMig Unberufene oder naive Neugierige gemacht werden. SMen aber die Ergebnisse der Weiterforschung solche Tatsachen ergeben, die für die Wissenschaft von besonderem Jntresse sind, oder für den Fall, als die Aktion erweiterter Mthillfe bedarf, so wird dies fallweise und in sachlicher Form unseren Tagesblättern b^annt gegeben werden. t. Au» dem Klerus. Der Fürstbischof von Seckau (Graz) Dr. Leopcld Schuster, hat den Verwalter der Stift Admont'schen Güter in Gornja Radgona, Herrn P. Johann Pavec, zum geistlich« Rat ernannt. t. Gründung der Slimenischen Alademie der Wiffenschasten. Die „P r a v d a" berichtet, der Unterrichtsminister werde dieser Tage dem Ministerräte eine Denkschrift der Universität L-jubljana, der Matica Sloven-fta und andever Kulturvereine unterbreiten. Der Minister wird beantragen, daß die Slowenische Alkadenrie der Wissenschaften noch im heurigen Jahre durch einen königlichen Mt begründet werde. t. Der heilige Stuhl be««sPtUcht einen Litz im Völkerbund. P a r i s, 4. Jänner. Die heutigen Morgenblätter sehen in der Rede ^s päpstlichen Nunttus be^m Neujahrseinp-sanig im Elysee nicht nur eine ausgesprochene Billiyilng der Friedenspolitik Briail^^s, sondern ailch eine Art Ankündigung dcr Kandidatur des Heiliaen Stuhles für einen Sitz tm BöHkerbundvate. t. Zwei «eidliche Maß«>te»h>»»«itßNe- der. Aus Budapest wird berichtet: Bon den 161 Mtgliedern der neugenÄl>lten Regierungspartei find 21 Exzellenzen, SS gehören der gesellschaftlich nächsten Klasse an. — Me „Ujsag" erfährt, wird der Gouverneur aus Verschlag der Regierung u. a. die Gattin des Grafen Akbert App onyi und die rassenschiitzlerische SckMtstellerin Cecil v. T o r m a y zu Mitgliedern des Oberhauses ernennen. Sie würden die einzigen weiblichen Mitiglieder deS Oberhauses sein. t. Sveu Hedw rSftet ßu ewer zentralasw-tisch^'n Vüstenexpedition. Der seit Herbst v. I. in Vhina weilende 61 jährige Sven „Aus Kalgarry — ausgerechnet aus Sal-garry!" rief da Mß DobbS spöttisch au', „es wird mir eine Ehre sein, daß die Groß stadt Kalgarry, wenn auch in so bescheidener Weise, bei der Festhandlung vertreten sei, Mr. Bro wnrde der Wirkungkskreis de^ Konsulates »n B e o-g r a d ab 1. Jänner 1i^7 folgendermaßen festgesetzt: Serbien, Montenegro, daS serbische Mazedonien, die Wojwodina (BaSka, Baranja) und Syrmien; das Konsulat Z a-greb umfaßt: Kroatien, Slowenien, Slawonien, Bosnien, die .Herzegowina und Dalmatien. t. Der Mschof von Gt. Pölten gestorben. S t. P ö l t e n, 4. Jänner. Bischof Doktor Johannes R ö ß l e r ist heute früh gestorben. t. Die Einwohner?LsudsjanaS. Lmit statistischen Daten ist die Einwohnerzahl LjtibljanaS seit dem Jahre 1020 um 60W Personen gestiegen, so das; jetz^ Lsubljana insgesamt 56.000 Einwc^hner zählt. In diesen sechs Jahren wurden insgesamt 300 Häuser erbaut, so daß jetzt in Ljubljana 2571 Häuser stehen. Die Oberfläche der Stadt samt öiSka und Barje zählt 43 Quadratkilometer A)0 Meter. Wie schon berichtet, gedenkt die St«dtgemeinde mit Hilfe einer be-solideren Anleilie ein großes Zollgebäude zu errichten. Die Regierung verlangt von der Gemeinde die Errichtung einer gro^,?n Gendarmeriekaserne, doch hat sich die Gemeinde für diesen Plan noch nicht en^k'^-^"sscu. Mt der Obligationsanleihe von 30 Millionen Dinar beabsichtigt die Gemeinde wenigstens slüns große Wohnhäuser zu erbauen. t. Der vbba« als Todesursache. Aus Zagreb wird un° b^'richtet: Vorgestern wuide der L4jührige Hilfsbremser Mijo P ir: u beim Rangieren des Beograder P.?rsonenz»' geS verwendet. Beim Abgang des Zuges bemerkte man, daß Pirin fehlte. Nach läng-'r.'m Suchen fand man seine Leiche aui den Schienen. Der Mann hatte keine Ahnung, wie Züge rangiert werden, und mußt? das un-glückselige Sparen der Bahnv<'rwaltung am unrichtigen Platz mit dem Tode büßen. t. Vruud im Palast deS Fiirsten Clary in veuediG. Ein großer Brand ist in der Nacht vom 3. auf den 4. d. M. im Palaste der Fürsten Clary in Venedig ausgebrochen. Das Feuer griff rasch um sich; dabei stürzte der mit Gold- und Stnsk<'tiirars^elten reichverzierte Plasond des SalonS ein und begrub eine Sammlung Möbel auS dem 16. „Sie waren lange nicht in Mnnipeg," lenkte da Vhristine rasch ab. ',Jst ^nen das aufgefallen, Miß?" fragte er freud^ zurück. „Wenn ein so guter Kunde wie Sie solange wegbleibt, muß mir daS doch auffallen," lächelte sie ihn spitzbübisch an. „Ach so!" meinte er enttäuscht. „Sagen Sie mal. Miß Berchold, sind eigentlich alle Menschen für Sie nur ß^nden?" „Nein, Mr. Brown, nur ein Teil davon, der andere Teil sind Waren," sagte sie schelmisch lächelnd. „Nt ja reizend! Also könnte eS passieren, daß Me einen mit einem Sack Mehl oder Weizen verwechseln?" Da lachte sie heiter aus: „Oder mit eine« Stück Holz," ergänzte sie ihre Handelsob-jette. Da blieb er einen Augenblick st^n und sah sie verzückt an. „Sie sind doch das netteste Mädel, das ich in ganz Amerika kenne," sagte er tief aufatmend. Und es hatte den Arischein, als wolle er seinen Gefühlen noch deutlicheren Ausdriuk g^en. Da aber mahnte Christine in ihrer Berwirntng zur lMe, denn sie waren ein ziemliches Stück hinter den anderen zurückgeblieben. Sie hi^te schon ange bemerkt, daß Mr. Brown 5ei seinen häufigen Besuchen in Winnipeg schr os^ nur ihretwegen der Firma Dobbs se^ Besuch absitattete, und Miß DobbS ne/te sie aiuh schon bei jeder Ge^begenheit «it Freier ans Kail^rry. ^ AuHtzMD F ^^aseiie X^äsclie oline 2U v/^aselien^ Ourcl» einkackes Xocden mit „K^OIO^ ' üie ^sscke !n einer kslden 8tundann sind Sie eingeschlafen?" — Patient: „Nein, dann war's Zeit zum Aufstehen!" Aussichtslos. „Ich habe eben den grSs^ten Optinlisten der Welt getroffen." — „Wer war denn daS?" — „Ach, ein junger Mann, der auf Mohnungssuche ist und sein Sa^-Phon unverhüllt unterm Arm trägt." Schloß Wllftelminenburg als Kinder- herbeme s > >UlMl« ». JIM» und 17. Jahthnndert, sowie zalhlreiche wert»' !v>alle Gemälde unter feinen Trimrmern. Der ^rand war die Folge eines Zdaminsmers. Der Schalden konnte n'^t einmal annähernd onigegeben werben, da der große Salon allein ein waihres Kunstjuwel darstellte. t. Italien verbietet daS „nächtliche" Tan. ^n. Wie die römischen Blätter melden, hat der Innenminister in einem Rundschreiben «n die Präseikten die Schließung aller nächt-lkyen Tanzlotale angeordnet. t. Entsetzliches Familiendrama. Ein entsetzliches Familienidrama hat sich in Deutsch-liobau bei Mäihrisch-Schönberg ereignet, ^r V2jäjhrige Weber Hubert Knnschner erwürgte des Nachts seine 54jähriHe Gattin Aloisia, erschoß daraus sei-nen 17jä!hrigen Sohn Rudolf -und erwürgte dann seinen lüMrigen Sohn Hubert; schließlich erhängte er sich. Vn einem Brief gilbt er an, daß er infolge Nervenzerrüttung den Tod gesucht habe, seinen Kindern aiber daS gleiche Schicksal ersparen wollte. t. Ein Rabbiner als Vesttzer de? Haldinsel Labrador? Wie die „Vossische Zeitung" aus Amster^m berichtet, hat der auS Amster-idom stammende Londoner Rabbiner Jsaac de Peniha vor dem Privy Council in Lon-idon einen Prozeß angestrengt, um vor Gericht seine <^gentumsrechte au.f die Halbinsel Lalbrador in Nordamerika geltend zu machen. Labrador, daS einen Wert von fchät-AltnySweise 30 Millionen Dollar darstellt, wuvde der Familie de Penha im Jahre 1697 fiir geleistete Dienste zmn Geschenk gemacht. Die Schenkungsurkunde wur^ feit dieser Zeit verschiedentlich erneuert. t. Ein mißglückter Mädchenraub. Einen Uchnen Mädchenraub versuchten drei maskierte Individuen in Venedbg an einem LZ-jährigen Mädchen. Das Mädchen war gerade von d-em Brunnen mit Wasser zurückgekehrt, als sie üibersallen, mit einem Seiden-sch«ll geknei^lt und ifestgeibunden wurde. Sie tvuvde auf d-ie Straße geschleppt. Als ober die Entsüihrer zwei junge Burschen des Weges kommen sahen, gaben sie ihr Opfer aulf. Wezcichnenderweise wurde schon vor drei Kahren an demselben Mödchen ein ^nlicher EntsührungSversuch durchgeführt. t. Ein Mapoleon-HauS versteigert. Dieser Tag« ist das Haus mrf der Insel Air bei Nochefort, in dem Napoleon sich auWelt, bovor er sich auf dem englischen Kriegssabr-zenfl „Bellerophon" nostem Zustande, beteten ununterbrochen und riessen unaufhörlich: Mein Gott, mein >Gott!" In de, Stallunisse? war daS Vieh, das seit einigev Ta>g?n kein Futter Ve7om. »nen lxrtte, sämt^ch verreckt. Als die Poli-^ie >Walbp»smri-vn «»^fernen > spielten sich fast wilde Szenen ab. Alle Familienangehörigen hielten sich gegenseitig feft, und beteten und weigerten sich schr energisch, sich auS der Wohnung entfernen zu lassen. Man mußte Gewalt anwenden, um die Familis ins Spital bringen zu können. Im Spitcrl wilrde festgestellt, daß der reliigi^e Wahnsinn unter Suggestion einer Tochter von Ziz ausbrach. -Q- Kino KM0 ^Der kleine Kompagnon.^ ^ Ein Sechsakter mit dem kleinen Wunderknaben Jackie C o o g a n in der Hauptrolle, mit einer wimderhübschen Handlung, in der der kleine Tausendsassa die Fortschritte in seiner Kunst deutlich bewelst. Sein Spiel ist jetzt schon abgeklärter, reifer, sein ganze.^j Gehaben geht mit Niesenschritten der Grenze zu, die an die Kunst der Großen im Film? stößt. Was er in diesem Film leistet, ist dzS Erbaulichen, Köstlichen übergenug: Er ist überall und nirgends, in jeder Szene hat er den sogenannten Coup, und immer mit der Manier eines Großen. Den Kern der Haild-lung bildet eine Liebetgeschichte, in deren Wirkungskreis sich der Kleine mit Geschick schlängelt und dort Schicksal spielt: Amor, indem er den beiden Liebenden zur glücklichen Ehe verhilft. Der Film ist voll der witzigsten Einfälle, trägt aber auch viel tral^l-schen Kern. ES ist ein Erbauungs^ilm für die Grossen, ein kindlich-freudigeS Erleben für die Kleinen. Er verdient es, daß man ihn sich ansieht, denn er befriedigt in jeder Weise voll kommen. Heute beg-innt im Burg-Kino die erste Vor sührung des sensationellen Films „Die Mitternachtssonne", ein leidenschaftgepeitschies Drama aus dem nrssischen Osfiziersleben. Hohes künstlerisches Spiel, blendend schöne Ausstattung sind die Vorzüge diescS Schlagers, der einer der größten und besten der Jetztzeit genannt werden muß. Die „Mitternachtssonne", deren Handlung in Rußland von 1913 bis heute spielt, übertrifft ..Die weiße Schwester", „Königsmark", die „Nibelungen" und alles bisher Gesehene! Jnsolge kolossaler AnschaffungSkoften Preise mäjjig erhöht! Vorverkauf der Karten täglich aib 4 Uhr, am Sonn- und Feiertag ab 11 Uhr. Musik erstklasiig. In der Hauptrolle: die Schöne Laura la Plante. Der Film läuft bis cm-s'chiließlich Sonntag don 9. d. KMO (kriillef Vioslcop). Das „Nnion"-Kino (früher Bioskop, Caf.iva ulica) bringt ab heute Mittwoch bis cln-fchließlich 8. Jänner wieder einen'groszen Schlager: „König und Müller von Sans-Gouci", ein großartiges, prachtvoll ausgc-^teteS Luistspiel in 3 aus der ZeUKü- Die Gemeinde iVien hat das vor kurzem erworbene Schloß Wilhelminenbnrg, das düm Er^e.c^g Levvold Kcü^ator oe- hörte, nlit dem dazugehöriiien 600.000 Quadratmeter großen Grundbesitz für dnneS. Die »Ju9oilovanska aa>sllna ^oeza v Ljub- Maribvr, d. Jänner ISN, hat das Mtglt» der Frewtwgen Z^uerwchr und deren Rettungsabteilunig in iMaribor, Herm Josef M a L e k, mit dem goltdenen Verdier^euz ausgezeichnet. !«. versammluag der Lehrer-Penfionijten. Gestern nachmitbags fand im Gaschof „Ve-trinjski dvor" eine Versammlung der im Ruhestand bcjfinidvchon Lehrerschaft statt. Bei i^eser iGelegenheit wurde die Notstandslage der penfivn!ierten Lehrer besprochen. M. Oeffe«Mcher Dm»?. Die Freiwillige FeuerwÄ^ in Radvanje spricht allen Spendern und Besuchern ^r Silvesterfeier, die alle Amn guten Gelingen der Veranstaltung beigetvagen Haiben, den wärmsten Dant aus. Das WchrLonmrando. m. Die Flliale deS Bienenzüchtervereines siir Mariboe uich Umgebung hält am 6. Jänner um 10 Uhr in der Kna^nvolkSschu-le 3, RuSka cesw, ihre ordentliche Hauptver» smmnlung ab. ^gesordmmg: Berichte der Funktionäre, Wahl deS Ausschusses, Festlegung des Arbeitsplanes fÄr das Jahr 1VS7, Anträge und Anfragen. m. Puloer als „Eilgut". Der Pulvevver-fchleißer Franz S. wollte dieser Tage bei der Eilgut-Uebermchmsstelle ein Kofserchen, dessen Inhalt er mit „Farbe" deklarierte, ausgeben. Das Kofferchen schien jedoch verdächtig und beim Oefsnen ergab sich, daß es anstatt „Farbe" — Pulver enthielt. Das gleiche Quantmn wollte ö. als „Handgepäck" «fördern. Die nachträgliche polizeiliche Untersuchung ergab, daß in einem Holzs«^!ppen eines in der Milhl«Gasse bofi^idlichen i^st-hauses noch 150 Mlogramm Pulver verborgen waren. Das Pulver wurde mit Wissen des Gastwirtes aufbewahrt. Durch einen evenwellen Brand im Holzschuppen HLtte die Mühl-Gasse eine Katastrophe erleiden können. Vr. ^11?. keismsi» ßlsribor übersie6ölt mit seiner Kanzlei in clis 8Iovev8k» ul. 11j 1 St. (neben VöZerer), lelepkon 99. m. Wetterbericht. Maribor, k. Jänner, 3 Uhr früh. Luftdruck: VN; Dhermohygroskop: 749; Temperatitr: -s- 3.b; Windrichtung: NW; B«?»völkung: ganz; Niederschlag: 0. m. Der moderne TurnkurS slir Dameu hat bereits begonnen. Weitere Anmeldungen werden am Montag, den 10. Jänner von 18 brs 19 Uhr entgegensiemZmmen. Anzu-nleüden in der Turnhalle in der Cankarjeva uliea. EinWng hosseitig. Betreffs der Her« renkurse werden die Einzelheiten rechtzeitig bekanntgegeben. * Am DreiküulgStage Tamburaschenl^on-zert im Gastlhause ,,Pri veseleinu kmetu" in der TrZaKk!a cesta. Sehr gute Weine sowie stets kalte und warme Speisen. Um zahlrci« chen Besuch bitten B. S. Sohar. 140 * Verlobungsanzeige. Herr Rudolf A m o n, Konditor, hat sich mit Fräulcin FimmiKoejan aus Celje verlobt. 14082 V Die AbschiedSvorstellnnq des Telepathen Herrn Gveugali siiü>et unwiderruflich Mittwoch, den 6. Jiinner in der Ve-lika kavarna statt. 10 t»» Schriftliche Augebote an die Wechselstube I. BeAjat. 141 W>>WW>>>>>>W»>WW>W»»WW»»» ,^alida* ist wundershön, der Typenanschlag soderleicht. Generalvertretung für ganz l^S Ant. Nud^ Legat sc Co., Maribor, Noveu-ska uliea 7, Telephon 100. Aahlungserleich« terungen. Platzvertreter gesucht. 14240 U Schreibmaschiuemeparaturen werden fachmanni^ und billiigst durchgeführt von der SipeAiialreparaturwerkstAtte für Büro-maschinen Ant. Rud. Legat So., Moribor,! Slooenska «liea 7, Telephon 100. 14241! ^ ^um Hl. ?»e-kS»igStag (Donnerstag, S. J»^,.ner) ab nachmittags beim „Alt'n Fuchs^ in Nova va? ?t^rstsl!^laus. Siehe Z.i erat: ' Am Hl. DreittnigStag zum /^rühkchcp-' Pen und »be^'dS Konzert der Kapsä-Zum let^Ueu Male heute Auffiih».. ^es Weihnachtstongemäldes „Weihnachten". Anstich des „Un!ion"-Bockbieres im HotÄ.Halb-widl. U9 RachrlcWausWuI Srftouffadrung im Stadttheater Vergangemn Sonntag nachmittags erlebte das dreiaktige Lustspiel „V Ljubljano jo bajimo" von Josef O g r i n c in der Regie des Herrn Direktors Balo Bratina ^eine Erstaufführung an uirserer Bühne. Joicf Vgrinc ist geivissermaßen der Begründer des slo«wenisr!^n Dramas und eS kann daher das ausgeführte Stück als das erste dramatische Werk der Slowenen bezeichnet werden. Die unenttüdlichen Dilettanten leisteten auch diesnml mit ihrer „Seele", dem Hcrrn Direktor B r a t i n a, hervorragende Büh-nenarbeit. Sehr gut wie immer war Herr Job als Besitzer und Weinhändler Srebrin; er gab seine Rolle mit solcher Natürlichkeit und Ungezwungenheit, daß er überall Bewunderung erregte. Einen fast ebenso groß'n Erfolg errang mit ihrem Spiele Frl. W a g-n e r als Srebrins Gattin. Aus t^r Hi^he sülnd selbstverständlich .Herr Direktor B r a-t i n a als Knecht Pmil. Auch die ü'drigen Künstler, und zwar die Herren K a u k l e r, PoliL, LeviLnik und I a m 8 e k sowie die ^men Frl. Tkalec und P 0 li 8 wurden ihren Aufgaben vollkommen gerecht. Die Regie und Jnsztmierung. die der rührige Direktor besorgte, befanden sich ans gewohnter .Höhe und lioßen nichts zu wünschen t^b-rig. An beiden Tagen (Sonntag nach'nil-tagS und Montag abends) ging das Stück vor ausverkauftem Hause in Szene. Gin Xtguör-Denkmal in Gtvlwolm p. vrientforscher Dr. Jehart in Ptuj. Am Dreikönigstag um 15 Uhr findet im Stadttheater ein Vortrag über Jerusalem, Bethlehem und Galiläa statt. Den interssanten Vortrag hält der bekannte Orientalist Hrr Prof. Dr. I e h a r t, der die genannten Gebiete persönlich bereift und studiert hat. Ca. 80 skioptische Bilder, die Dr. Jehart sMt aufgenomme«: hat, gestalten den Vortrag noch interessanter. Dom ISnuer Tag aus zwei Dritteln Nacht und einem Drittel Tag, mit anderen Worten, am 1. Januer geht die Sonne erst 7 Uhr 51 Minuten auf, und vorscliwiltdet bereits wieder 16 Uhr 16 Minuten. Zu Ende des Monats sind die Zeiten: 7 Uhr 31 Minuten, beKw. IS Uhr 57 Mnuten. Am 21. ZKnner, 2 Uhr morgens, tritt die Sonne in daS Zeichen des Wassermanns. Am 3. Jänner haben wir Nemnond, am 10. erste? Viertel, am 17. Vcllmond und am 2«. Janner letztes Viertel. Bauernreime und Bauernregeln. Läuten dir die Neujalhrs-glocken, magst du hinterm Ofen hocken, aber denke schon daran, wvs der Sommer geben ^nn. — Hat Frau Holle zu tun, kann der Landwirt fein rich'n. — Ein warmer Herd ist Goldes wert. — Sickert draußen der Schnee, träinnt der Sandmann vom Klee. — Die schönste Sach' von Winters Sachen ist für den Bauer: Pläne machen. — Eine gute Garten.ieitung ist die schönste Vorbe-reitima. — gelinidfr ?miii<>-r b'-inot te im Febrimr. — Im Januar Regen, ive- In der schwedischen Hauptstadt sind vor Kurzem Awei neue Monumente, Schopsungen des bedeutendsten schwedischen Bildhauers M i l l e s, enthüllt worden. Das eine der Denkmäler, den „Sonneirsäilger" darstellend, ist dem Gedächtnis des Dichters der „Fridhjofsage", Esaias Tegn Lr gewidmet, das zweite ist ein Jndustriemonument, das vor dem Prachtbau der Technischen Hochschule aufgestellt ist. nig Schnee, tut Bäumen, Bergen und Tälern weh. — Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß. — Januar Schnee zu Hails, Bauer halt den Sack mls! — Rei^ich Schnee im Januar, 7nachet Du?rg fürs ganze Je von Borlesungeil aus seinen Werken »erpflichtet. -i- Eine ?rau Bizets gestorben, ^n Paris jtarb Mme. S t r a u s, deren von allen Kirnst lern besuchter ?alon eineu geistigen '.^/?i.ttel-^unkt in Paris bildete. Sie lvar eine Tochter des Komponisten Halevy und in erster Ehe mit Georges Bi^t, dem Komponisten von' .Carmen", verheiratet, -j- Ballett-Uraufführung««. Dvanne Georgi wird im Frirhia^ das neue Ballett „Tahi" von Febix P e t y r e k in Hannover zur Uraufführung bringen. — Fvanz Salmho-f e r „Das lockend« Phantom" (Ballett) kommt iim Jänner an der Wiener Staatsoper zur Uraufführung. -s- Klemperer tritt sei» Regiment mr. B e r l i n, 2. Jänner. Otto Klemperer, der im Herbst des neuen Jahres feinen Posten als Direktor des staatlichen Opernhauses am Platz der Republik Übernimmt (ehemalige Kroll-Oper) hat sich das Recht ausbedungen, sein Ensemble nach seinem Ermessen zusmnmenzustellen. Große Erregung unter den Mitgliedern der beiden staatlichen Operlchäuser hat es Hervorgerufen, daß der hervorragende Künstler, wie die Sängerin Gertruds Bindernagl kündigen will. Aitch Karl Braun geht. Mit Theodor S ch eidl schweben noch BerhandllMgen. Direktor Klemperer soll die Msicht Häven, 30 Sänger und Sängerinnen schon jetzt zu kündigen. Geskel Das Orgelspiel ?!achd?m die Orgel seit ihrem Bekannt-werdon im Ä)ristlichen Abendlande längere Zeit auch als Hausinstrument gedient hatte, verlor sie nnt der allmählichen Vewoll^omm-mlN9 des Klaviers auch diese Bedeutung.. Sie wurde wieder ausschließlich Kircheninstrument, als wcl5)eZ fie schon ^on allein Anfange an galt. Erst in der Folgezeit fand sie tillmiählich Ennvang in «den Kon^rtsaal, in welchem sie auch heutzudage eine eigenartige Stellun^g behauptet. Der Orgelwn 'hat ldie Eigentümlichkeit, daß er an sich unveränderlich ist. Alle dynamischen Veränderungen, die eine moderne Orgel hervorzubringen vermag, sind mecha-nisch<'r Natur, sie verändern nichts am Wesen des Tones. Diese Starrheit des Tones verlei'ht 'den: Instrumente eine männliche Würde und sMießt jegliches Sinnlich-Sentimentale von vornherein aus. Obtvohl demnach nach der einen Seite hinsichtlich der Tongelbun^ Beschränkungen zn obwalten scheisien, stef'en mi.f der anderen Seite hinwiederum .HiFsmittel zu Gebote, die das NichwoMudene in mannigfacher Art ersetzen. Hier stellt ein schier unerschöpflicher Reichtum an Klanc^farben zu Gebote, der nur noch einem Orchesterapparate ei^n ist. Die nwderne Orgel kann demnach mit einem Orckiester verglichen werden und es ist heute bereits mit der trliditionellen An-schauunig geibrochen, die da behailptete, ein farbenreielx's und orchestral ab^^ivttiertes Spiel entspreche nicht der Wlirde des Jn-strun^entes. Orgelkonzerte sind deshalb heute in Kirchen und Z^nzertsülen eingebürgert und man Mlt sie mancherorts zu den ständigen Einrichtungen. Die moderne Or- Cr,Mf-Gchw;mm-MaWwe ^1 Unterricht der Schüler am Crawl-Appar!,t. kin englischer Meisterschsvinrmer hat einen originellen nnd praktischen Apparat zur ^rlerir.lug des SchüvimmenS erfuil'^xin, der »'sonders in lden Schi'len angewendet wird. .^llde deL Schülers Gch in Bandagen befestigt, sodass er nur die richtigen Cralwl-Bewegungen ausfi'chren kann, ebenfalls kann der B»'!Uschlag nnr mif vorgeschriebene Meise dur^hgch'chrt werden. liMiMiWiiilNil vSsekt WoNs un«j ^lsneU un6 vsrkln6«rt c>as Mngvksn. o»s Wasoksn ciei' Vilntei^ssolZ« Ikrs» Xlslnen «ntbvki'llek gel, sowie die reichliche Orgelliteratur haben nämlich die Ausbildung des Technischen scwie die Vermehrung der Klangwirkuzlgen mächtig gefördert. Durch Verwendung von verschiedenartigsten Registern und Sck)wel-lern wird der an sich starre Ton in eigenartiger Weise nrodulationsfähig gemacht. Mit der Hanidihaibnng des zu Gebote stehenden Regi'strierungsapparates wird der Organist zum Instrumentator des Tonstückes, das er vorträgt ui^ es geHort viel Geistes-gegeliwart, Umsicht und Geistesanspannung dazu, den gewaltigen Apparat einer modern eingeri6)teten Orgel zu beherrschen. Hiezu komint noch ein erheblicher Grad physischer Betätigung, wie »vir sie bei keinem modernen Musikinstrumente vorfinden. Ties alles sichert dem Organisten eine eigenarti'ge Stellung unter den übrigen Jnstrumentali-sten. Unl das Jnstnlment seinen Absichten gefügig machen zu ki^nnen nnd einen durchgeistigten Vortrag durchzuführen, nmß der an! künstlerischer .^öhe stchende Organist sich vollständig mit der Architciktonbk des auszuführenden Werkes vertraut nwchen und au^ dii^e seine Re^strierkunst einstellen. Hier Hot er seMtverständlich mit den vorhande-men Mitteln, die die Oi'gel bietet, rechnen. UnÄ hierin zeigt sich der Mieister. Die Orstel!i>isipo>sltioncn sind sehr verschie-denar-tig unÄ die italienischen und fran,^>sischeu Orgeln weisen wieder andere Re^i strierung muß st?ts ans der '^mnposition '^er-anÄva'c'k^ji^n. ^^'»ierin bekli'sii't id'^r Orc^^nist seine KünstlerschM nnd iul anlderen seine ganze UnfUi^eit, sich in den C^ieist de-.-Tmrstiülkes zu vertiefen. Setzt also die Negistrierkuwst, die Kunst der Farbcnyebung, einen angeborenen M;-lA- und ManMnn vvraus, so gilt es >bvl Orgellbeigleitun»v!n noch, das richtige Klangs-nn'd StärkeverhÄtnis zur Soilostininte oder -zum Vo?al- uich Orchesterapparat zu finden. Nicht «nisteracht .)u lassen sind n^xh die l bestellt hier in der An'^s6)M!^.!'ki'??g des teÄienstes durch die innerlichste aller ^tün-ste. ?.^lrhe weihevolle Versassui'ci vcri'.'^ag ein 'oer Hiche seiiu^r All^'gabe sle'hei^der Or- ganist schon zu Boginn des Gottesdienstes zu erwecken, wenn es ihm gelingt, d'ie richtigen Stimmungen zu troffen. Erbebende Mm'ik kann zu einem Gottesdienste im Gottesdienste werden. Eine eigenartige Stellung in der Musikliteratur nchmen auch die Orgelkompo^sitionen ein. Und mit ihnen die Orgelkomponisten. Jeder gebildete Musi'ker, wie auch mnnkbe-slissene Dilettant weiß beute, was wir in Meister Bach (1685_17-'^) haben. In seinen, der Königin der Instrumente gewidmeten Werken se^en wir die Allswirkung eines lebendigen GottesaesAhles und Bachs Kunst stecht noch heute lebendig und unerreicht da. Gdakespeares Grab soN geöffnet werden Ms. Ter englische Forscher E. N. H a i n e s will iet^U da>^' (I^^'Iieiinnis, ob sich die Äev^!cpt wurde, klären. Der lehrte, meint, kein Geietz der Pietät ver-k'tzt iverde, nx!un nlan sicl) endlich an die Arl-eit macl>e und die <^)rllft ösfne. Der ^arg Shakespeares ist in drei Jahrhunderten nicht angerührt worden. Schon im Iürfen, doch wurde dies von der s>^eis.^lich?eit ni5it gestattet, cben-io wie 10 spät'.'r der Min Telia Bacon der l5rlant:si<'schein zu P.'ll'^nlichcli?!aHfor-schungen veri^'i'l^ert wurde. ^mmer 4 Vom V. ^"'nner 1SS7. EiShvlkey in Davos Im Tor der vaglLnder. Das traditionelle wternationale EiShok-teyturnier um dm Spengler-Pokal versammelt in diesen Tagen in Davos einige der besten europäischen Mannschaften auS England, Frankreich, Deutschland und der Schweiz. ^ Die Aufnahme zeigt einen Augenblick aus dem Wettkamps deS Berliner Cchlittschuh-AlubS gegen die London-Lions, das der B. S. K. 4 : 1 gewann, ^ , Seine Polyphonie vergleicht man mit der Gotik, die niemals eine Glätte sucht und die bie (^pfindunlsten für daS Horizontale und Vertikale organisch verquickt. An den beiden Orgelckbenden ist deHalb Bacham reichlichsten vertreten. Es kommen von ihm zum Vortrage: Phantasie und Fuge (G-Moll), Dorisch« Toccata und Fuge sowie Air für Moline und Orgel. Bon neueren Orgelwerken, die schon orchestrale Einflüsse zeigen und die unS einen Einblick in die hervoragendste Orgelliteratur gewähren sollen, finden sich auf der Vor-tragSfolge: A. Guilmant: Canzone A-Mvll, Meditation und Gebet; I. R h e i n b e r g e r: Agitato auS der Sonate D-Mvll; Canestrari: Fest-Allegretto; NowowiejSki: Weihnachten in der altertümlichen Marienkirche in Krakau; F r. D u g a n: Toccata G-Moll. H.D. Bovswlrtfchaft FaMgkeit einiger perio-dlfcher Taxen Omidmachvng der Handels- imd Gewerbe-laomler w Ljubljana. 1. NeNamefteuer. Am IS. Jänner IST? läuft di« Frist zur Zahlung der Taxe für Reklame in Form von geschriebenen oder gezeichneten Veröffentlichungen aH, die an verschiendenen Stellen, Mauern, Zäunen usw. angelbracht sind. Wird der Zahlungstermin versäumt, so ist eine Strafe in der HVhe der dreifai^n Taxe zu zahlen. L. CcvponS», Dividenden- «nd Tantle-«entaxe. Die erwö,hnte Taxe tst nach Anmerkung v des Tariiffatzes 10 zu begleichen, und zwar in 1b Tagen nach der Genehmigung der Bilanz. Tine Ueberschreitung dieser Frist wird mit der Erlegung der dreifachen Smmne (der ordentlichen Taxe) be-s^aft. S. Die ergänzende UebertragStaxe nach dem Tarijfsatz 12, Anmerkung IS, Ist bis VI. Jänner 1M7 im ganzen Ausmaße bis ßmn S1. Dezember 19S7, insoferne sie bern, meist mit Schwarz und Schwarz mit Rosa. Diese zwei Bindungen können als typisch für die Ballsaison gelten. Unter den hellen Pastellfarben sieht man auch noch Gelb in verschiedenen Nuancen, sowohl ganz Helles Cröme als auch Maisgelb und etwas dunkleres Goldgelb. Jedenfalls steht dieser Winter im Zeichen Heller L^llfarben, denen Schwarz, nicht nur von den Fräcken der Herren kommend, sondern auch schwarze Kleider der Damen bewußt kontrastierend, eine gute Folie zu werden verspricht. Freilich werden auch die schwarzen Kleider reich bestickt, und immer wieder sind Straß und Silber daS leuchtende Material. Fllr Küche und Saus h. Velfther Salat. Eine Tasie voll c^ekoch-te, abgeseihte Bohnen mischt man mit Essig Oel und ^lz zu Salat. In anderem Gesäß werden Kipfelkartosfeln und weichgekochte, geschälte Sellerieknolle, Zwiebeln, dünni'ch.'i-big geschnitten, zu Salat angemacht. Man mischt nun ausgeivässerte, klein geschnittene Heringftücke zum Kartoffelsalat, gibt häui-chenweise einmal Bohnen, einmal Karto'fel-salat, belegt mit Sardinen, Scheiben von hartgekochtem Ei, kapern, Essiggurken und dergleichen. Kurze Zeit vor d<'m Auflrugen verziert man m. streifig aeschriittcnem irün",^ Salat stder t>er auch mit ein we» uig Essig vn^ ?^pl b<'^''i1ufl'l' wurde h. Knstanienftangerln. 12 Dekagramm Zuk-ker, 20 Dekagramm gekochte Passierte Kastanien, 10 Dekagramm Butter. 12 Dekagramm Mebl, ein Ei, Vanille, wenn nötig einige Tropfen Milch, zu'ammenkneten, fingerdick austreiben, Stangerln schneiden, kühl backen, auf der glatten Seite mit Glasur aus 2 Löffeln Zucker, mit elwaS Wasser und Rum dicklich gerührt, überziehen. Gchweinsrüssel mit Kren. Ein Stückchen sekir smlber geputzten S6)we!nSrÄssel läßt man, mit Wasser eben bedeckt, mit einem Guß Essig, Salz, klein geschnittenen Suppen wurzeln, einem Lorbeerblatt, Zitronenschale, einigen Pfeffer- und Neugewür^körnern !chr weich kochen. Auf erwärniter Schüssel angerichtet, seiht man von de»' Brühe darauf Numii«« 4 W« S. Mkm« e«»7 Kein Taubenschlag, fondern ein Hangar Mr Wasserflugzeuge MMWW » m Die Wärter hoiffen durch lauteS Schreien und Peitschenknallen die wütenden A'fen imoglichst weit von dem Eingang der Höhle zurückzlvdränqen und wollen die Ueberrum-pÄnng dazu benützcn, den Kadaver rasch in einen Sack zu stecken, mn ihn herauszuschaffen. tzttpselpmlkt sportlicher Begeisterung. Ein Berliner und ein Wiener sprachen von ihrem TriiMche, di^'n sie als Schiedsrichter gefeiert tmben. Der Berliner: „Das war nic-^ iroßar-tig. Auf den Schulterii trikg mnn mich vom Zpielfelde. spannte mir die Gaule meiner Kutsche «us, führte mich blumenbekränzt in mein Heim und Heglückwimschlte meine Alte mit einem dreifachen Hurra!" — Der Wiener: „Dös is gar nix! Nach au Spiel, welches ich vurtreftlich meisterte, war 's liebe P-ubli-kmn so begeisbert, daß mi 15 Wachlcut, L0 Spieler und etliche Funktion/re vor der er» drückenden Liebenswürdigkeit der Zulschauez schützen mußte. Damit mir die Leut endli a, Fried' geb'n, halb i ihna mein H-uat, mein» Uhr und r.lcin veld als Andenken überlassen müssen!" BüGerfcttau v. Die Zcitschrkst für Gsopolitik erweitert sich vom I. Jänner 1927 ab durch die Ver-Hindung mit der Zeitschrift „Weltpoliti^k und Weltlwirts6>a!ft"". Durch diese Verschmelzung zweier bisher koukurrieren-^r Zeitschriften cr»s)ält endlich auch Deutschland ein großes und einflußreiches weltpolitisches Organ ld'as -den entsprechenden Zeitschriften des?lns' landes in jeder Hinsicht an die Seite zu stellen ist. Der neueröffnete Hangar in Pavia am Fluß Ticino, der dem Wasscr-Flugzeugver-kehr auf der Strecke Triest^Pavia—Turin streut geriebenen Kren obenauf. Wird zmn Silvester oder am Neujahrstag gern 'Aufgetragen. dient. Sein eigenartiger B-au mutet wie ?in riesiger Taubenschlag an. .. Allerlei. a. Asfenre»olution im Londoner Zoo. Am Avologisclien Garten von Londn hat man die siebzig Pwviane in einem schönen Gehege unter freiem Himmel untergc^racht und durch Nachahmung von Felsen und Höhlen aus Zement dafür gesorgt, daf^ sich dc>s Af-senvol? ganz wie zu H. Setann'ea ck!« ^isekriedt. äsS iw« iolli^tx«>jsbt« llnvai-x.aiivk« Lettin, beiv. Attttsr, Sek«si«,xsr., SroS u. vrxl o0niatter. SekivoitOr. Sekvkxerm ru 1 »at«. k'i-»» I-eopol^ioe?e!i»er, xek. HurenZtemsr miUvovk, » z v»ed im 77. ffotterxcd«» v«r»adla6«» i>l. vils l,«iod«i,bo?än»mz ^sr onv«r,»üljel,«ll v»t>in?»l»rlt>or, Viva. I^sobsa, lousdruek. »w b. ISZ7. ekiristof k'elder» I^on^llktsur ia k.. — Nanz. ckrl»tof u. l'keoiZy? k^elder. ^odne. — el8i 'Vsnter, ?v>». k^^elber, /Nltzi! k^elder, .fustine Nokieiiner, x-ti Gelder. l S--dtsr. — ^loi» >VInter, 8 pealAnälsclie OuArxeltsdrlk ferä. l^eker» Oüstlnx del (ZrAT, v.>0esterr. 14158 «sUol vonnesstsx, 6en 6. ^iSnner 1927 im Oaitksuse .^um x^oläenen l-Üven", Vodrulcov trx 4 (krüker Lckmiäplat^) ^rvLer ^ur5t5«kmsus k^ür xute >Veine unä kr!sctie8 1'sckeÜß^i k^aL Kier ist bestens ß^esorgt. istilreicken ^uspructi bitten 129 llie (Z>stzeder k^r. u. ^arla l.ei)eo. VW 5?^UWi VWVM0L7 äss beste put^- unä (Zl»»zemlttel kür 8cku!ie. i^b ssibt einen susseroräentUcken Qlsn?, 8cküt7t kexen Ltsud nnä ^Vssser, kinterlässt auk dem 1.eäer keinen /^nsst? v!e andere minclervertiß^e putz-mittel. Ist cias dillissste?ut2mittel, vveii es kür 8ckube versctiiedener Warden unä l^ederrorten verv^enäbar ist. Ls ^enüß^t vollkommen, Lckuke nur jeden dritten oder vierten lag mit ?u reinigen. 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I^eeiirt sicd Luer ^Volilxedmen zu dem »m Donner» 8t»x 6. .sSnner (lllg. l)rei.iüniAlaz) stattkini^en^en 30 (I.el)er>. l^lutvurst etc) tivflledst eln2u?. ITimer I??7 Verlsllzet üderall ^are-AIsI^Irakkse «r erl»>lt jaax unä xesanä s i K«»«? Anzever. »Miftht«»»»«» I» »lMs«, »»fttttzt llllMMM i?r geschäftlichen, WohminaS« ». BtNianflelkflenh^ten erteilt so- Sin Schreibtisch ße?aust. Anfr. b. Jug, VoiaSniSka ul. 2. 121 Aa»s« »lt»« Vold. Gilder ««tz m Md min «-Nun« .M°rst»< «ltca 2 soberhalv der Ctadt-apotheke). 144 Vertretung für 2 erstklassig ein« «führte Automobile wird für Varibor und Tette abgegeben. Antrüge unter .Podzastopstvo^' «n Apolo Ljublsana. Start trg ,9. _l407S Gck«»che M^ner sNeurastl^eni-keri erhalten wichtige Ausklä-rvna. Zuschriften unter .Nr. 1302»'' an die Verw. 1M2S GmRmischuhreparOturwertstlitte Krantopanova ul. 10. F. Gove- dte.^ „ _ _______ vohnungStausch, 2 Zimmer, Kü che. gegeu"?,^? Hauplbt,^)»! ' z. tauscl^n gesucht. 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Sep«. 11V Ldokroäalcteur uucl kiir äle kedsktlon vorant^ortliek: 1^00 .fOurnfllkst. — ?iir