InteMgenMatt zur Laib.Zcttung. Samstag den KR. Dezember »GH». Z 2,97. ,'l) Nr. 5223. rke liaas, gegen Andreas Marinzhizh von Watsch wegen schuldigen llf» fi. E. M. c. 8. o., in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dem Letztern gehörigen, im Grundbuch? der Herrschast Adelsberg »ul, Urb. Nr. 505 vorkommenden Realität sammt An ' und Zugehör. im gerichtlich erhobenen Schätzungswert!)? von 1449 fi. 20 kr. (5. M,, gewilliget und zur Vornahme der» selben die Fcilbietungs . Tagsatzungen au! den l7. Jänner, auf den >7. Februar und auf den l7. März k. I, , jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Amtskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Rcalilat nur bei drr letzten Feilditlulist auch »inter dcm Hcha^nngswerthe an den Meistbietenden hintan^grbcn werde. Das Schätzungsprotokoll, ver Grundbüchsextrakl und die viz'tatioüSdtdinginssc können bei diesem Gc, lichle in den gewöhnlichen Amtöstundcn eingesehen weide«, K. k, Bc^irk^nnl Feistritz. als bericht, am I I. September i858. Z. 2,96? (,) Nr. 5069. Edikt. , Von dcmkk. Bczilksamte Feistritz, als bericht, wird hiennl bekannt gemach! : Es sei über das Ansuchen deö Anton Sadu "on I.'sen. gegen Josef Brozhizh von dort, wegen «us dem Vergleiche u. 22, Juni <857 schuldigen 68 ft 40 kr. läM. <-.!,. c, in die erckutive öffentliche Verstei-geruoss der, dem petzlern gehörige», im Ornndbuchc der Hervschaft 'prem xu!) Urb. Nr, 5 vorkon'me»' drn Realilät, im gerichtlich erhobene« Schätzungswerthe von l«63 si. 50 kr. CM. gewilliget. und zur Vor nähme derselben die Feilbi,'tnngstaclsatzung auf den 17, Jänner, a»s den »7. Februar und auf den l8. Ma,z k. I , i'deslnal Vormittags um 9 Uhr in l>er Amt?ka»zlei mil dem ?l»hange dlstimmt worden, daß die feilzubietende 3lcalität nur bei der letzten Feilbietung auch unler den, Schatzungswcrthc an den Meistbietenden hintangegel'cn werde. Das Schätzlin^^plotokull, der Grundbuchs^ trakt und die Lizilationsbedingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden einge» sehen wnden K. k. Brzirksamt Feist'itz, als Geruht, am 8. September l858, Z. 2203. (,) ' Nr. 5763 Edikt, Von dem k, k. Vezirksamte Tscherneml'l, als Gericht, wird dem Michael Meier!'schcn Erben von Vornsckloß hiermit erinnert: Es habe Karoline und Andr. Ieschcnag v«n L'Uback, wider denselben die Klage auf Zahlung schuldiger 60 fi. CM , «ul> ^.e« ,6. Oktober l. ^. Z^ 3793, hieiamts cingcdlacht. worüber z»r wmmari'scheN Vc>d"nrl»ng die Tags>'tzung auf den l>. März k. 'I ^üh !) Nl,r mil dem Anhange des §. »8 dcs llnnmanschen Verfahrens angeordnet, uno dem Gckl.'gtcn wegen s.incs unbekannten Aufenthalt tes Anton Boerta von Vonischloß als t'ullUor nN)cr nanihaft zu machen l?abe, w>drigl>iiö dicse ^echtssliche mit dcm aufgestellten Kurator vcrhandcll ^crdcn wird. K. k. Nczirtsamt Tschernembl, als Gericht, am ll>. Otlobcr ,858. A- 2204.' (!) ^ir. 35^7. Edikt. Vm, dem k. k. Vlzirksamte Tsclic, ncnil'l. .'IS ^"icht, wird dcm Mathias l!olelit,ch ron Mc,ä'u ^"tz hiermit cunncrl'. «v, ^ Es habe Michael iwelilsä) von Mcschowatz, W'der denselben die Klage auf Zahl»"^ schuldiger ^0 si. 2l tr. (6M., «ul> pr.»t,» 5. Oktober l. I., ?' '^58 7, hieramls eingebracht worüber zur sum. Ve>> ^ndlung die Tagsatzung auf den 9. März k ^. '^d 9 Uhr mit dem Anhange des § ,8 dcs sum-""lllchei, Verfahrens angeordnet, und dem Geklagten '^N"l seizes unbeklnniten Aulenthaltts Johann Wi s "d von Tscherncmbl als ('»>.»!<"' :nl iU'lum au, ' '" Gefahr und Kosten bestellt wurde. . „,. D^.„ ,yird derselbe zu dem Ende verstand, ""' daß cr alicnfalls zu rcchtcr Zeit sclbst zu er. chcincn, oder sich einen andern Sachwaller zu be» stcllcn und anher namhaft zu machen habe. widri» gens diese.Nechlssachc mit den, aufgestellten Kurator verhandelt werden wird. K. k. Bezirksamt Tschernembl, als Gericht, am 6, Oktober »858. ________ Z. 3205. (l) Nr. 3t>2l>. Edikt. Vom k. k. BezirkSamte Tschernemdl, als Ger richt, wird hiemi: bekannt gemacht: Es sei mit dem Bescheide vom 7. Oktober 1858, 3. 3529, in die Relizitalion der ehemals der Ka> tharina Roschitsch gehörigen, un Olundbuche der Herrschast Tschcrnembl «ul» Kurr. Nr. 357, »66, 367, 370 und 389 vo>rommendeu Realität, wegen von der Erflehenn Anna Strauß von Oroßrodine, nicht zugehaltenen Lizitationsdedingnisie grwllliget, und zur Vornahme die einzige Tagsatzung auf den 2!i. Dezember l. ),, im Olle der Realilät mildem Beisätze angeordnet worden, d.,ß die Rlalilat hie» bei um zcdcn ^rcis hi»tangegll)tm llrtheile ddo. >><, Oktober <856, ^, 342. schnldige» 123 ft, »0 kr. (5. M. l:. «, e., in oie crekuliut össcnlliche Versteigerung der, dem tletz-tcrn gehörigen, im Orundbuche Pölland «uli 'I'om 27, Fol. 29, 'l'oin. 27, Fol. »92, 'I'oil». 24, Fol. 99 und 'l'oln. 26, Ful. l2l vorkommend.',, Neali> lat, im gerichtlich crhob»nen Gchatzungswerthe von 4!i3 fi. E. M., gewiUiget und zur Vornahme der? selben die drei Feilbietungs ' Tagsatzungen auf den l4, Jänner, anf den >5. Februar und auf dcn l5. Ma,z k. I. , jedcölnal Vormittags um 9 Uhr iu dcr Amtökanzlei mit dem Anhange bestimmt wor vcn, daß dir fcilzubictende Nralital nur bei der lctzlcn Feilbietung auch unter dem Schatzungswerthe an den Meistbietenden hiiU^ngegeben werde Das '«5chätzl!NgsprotokolI, der Grundbuchser l,akt und die iiizitaiionsbedingnisse können bri diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen Amtsstunden einge-sehen werden. K, k, Bezirksamt Tschernembl, als Gericht, am >9. September »858. Z. 2207. (,, ^ >)i7. 3409' Edikt. Von dem k. f. Beznks^mte Tschernembl, als Gericht, wird hiermit blkannt gemacht: Es sei libel das Ansuche» dcs Josef Simo. nizh von Weinberg, gegen Joses Malnerizd von Mlimerdors. wegen nicht zugrhaltencr ^izttallonS-Bidingnisss, ob schuldigen »50 fi. EM. s-. «. ,-.. in die exekutive öffentliche Nelizitation der, dem ^ctztecn gehörigen, im Grundlucbe » k l. Von dein k. k ^ezirlr^nnte Tscherncmbl, alt' Gcrickt, »vild hirmil l'lt>'nnl gemacht'. Es sei übcr d.iü Anflicken dcs Ics.f braune vcn Oottschce, gegen Mathias Zhernc v. Verschizd, wegen aus dem Vergleiche vom 23. Fcbi-. ««58, ^"h> ??^, schuldigen 2K> fi. i^M. c-,. «. <-., in die erekulioe öffentliche Velsteigerung der. dcm tlctztcrn gehörigen, im Grundbuche Krupp «u>, Knrr. Nr, 398 u. 423 vor. kl'inmcnden Realität, im genchllich erhabenen Schaz-lunaswcrlhe von 300 fi. EM., gewilligt und zur Vornahme derselben die drei Fcildietu"gStagsatzungen anf den l l. Jänner, auf dcu l>. Februar und auf del 24 Uhr in der Gerichtskanzlei mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schatzungswerlhe on den Meistbietenden hintangegeben we»de. Das SchätzungsprotokoU, der Grunobuchsex» trakt und die Lizitationßbedmgnisse können bei die. sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein. gesehen werden. K. k. Bezirksamt Tschcrnembl, als Gericht, am 2l. August »85». Z. 2209. (l) Nl. 4086. Edikt. Von dem k. k Be^irkZamte Tschernembl, als richt, wild h'lMl't bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Johann Kolbe« sen von Tfchernembl, gegen Johann Steier von Glizl), lvessfil aus den, Vergleiche ddo. 6 Juli lö57 swuldigen l l<) fi. E. M. <:. «. e., in t'ie rrckütivc öffentliche Versteigerung der, dem Letzlern gehöiiftl'N, im Grnndbnche »7. November l«58. Z 22»0. (l) Nr. 3797. Edikt. Von dem t. k. Nezirksamte Tschernrmvl, als Gericht, wi'P hiemit bescinnt gemacht: Es sei über das Ansnchen der D. N. O. KoM' mendd Tschrlnemdl, gegen Geoeg Iwanizh von Wels, berg, wegen aus dem gerichtlichen Urtheile ddo. »8 Ot» lober 1853, Z. 6>88, schuldigen <>l ft. 2l'/, kl^ E. M. 0. ». 0.. in die erekulive öffentliche Ver-stcigerung der, der Lehtern gehörigen, im Grnndbuche der D. R. O. Kommenda Tschirnembl »„li Kurr. Nr. 255 vorkommenden Realität, im fierichiilch erhobenen Schätzunqswtlthe vo» 302 fi. 30 kr. äM . gewilliget, und zur Vornahme derselben die drei FeildielunyS' lagsatzunssln auf den 7. Jänner, auf den 5. Fedrual und auf den 7. März t. I , j,deknal VormülagS um 9 Uhr u. z die 2. tlsten in d»r Gelichlstaozlei und die dritte in W<-o r-si »il»« mit dem Anhang, bestimmt word.n. daß die feilzubietende Realität auch unter dem Schatzungswerthe an den Meistbietende!» hintangegeben werde. D^>s SchälzunZsprolokoll, d>i d.lannt gemaci't-. Et' sei über da«. Ansuchen der D. R. O. Kom» menda Tschcrnem.b! durch Hs». Johann Kappell, von Möllünq, gegen Michael Iwaxiz!» von WilSdelss, >vcgcn anS dem Ullhe,le ddo. l'l. Dszclndsl- lsZ3, Z. 0l89, schnloigen 7« si, öl'"/, kr. tz, M <-. «, ,-., in die erekutipe öffentliche Verfteigerung der, dem Lehttln gehörige», im Glundduche der D 3i. O. Kommende Ffchrrneml'l «u!) Kurr. Nr. 256 vor-kommendfn Realität, im gerichtlich erhobenen Schäl-hungswerthevon 302 fi, 30 kr. (jM,, gcwilliget und zur Vornahme deiseldcn die drei Feildietungs Taq^ sahungen auf den 7. Ianne»-, auf den 5. Februar und auf den 7. März k. I , jedesmal Vormittags um 9 Uhr t ie 2 erslcn in d seln Geiichte in d.n gtwöhnlichcn Amtsstunder, ein' gesehen werden. , K.k. Bezirksamt Tschernembl, als Gericht, am 2! Oktober »858, '-' 's'. ^ 898 Z. 2212. (!) Nr. 3790 Edikt. Von dem k. k, Bczirtsamte Tl'ch^ücml'l, ali Gericht, wird liiemit dekanitt gemachte iZ's !ei üder dai, Ansuchen der H, R. O, Koin mcndli Tschernemdl, gegen Iwan Gasparizh von Welsbksc», wegcn aus dcm Ve>gleicht vom ll,Iänm> «8ö4, Z. ,52, huldigen l l8 fi. lI kr. (i. M. <> « o. il^ die sl^kutlce öffnNüche Vcrstsi^eslii!^ der, dem Letzttrn gehö'ign, , im Grundl'uche dlr D. R. O,, Kommende Tschirnembl «n!i Hurr. Nr. 264 vu^ kommend» n ))>elilitäf, im sserichllich erl)udcncn Schäl-zungswcrlhe von 250 si, (ZM q.williget, und zur 55mn>il)Ml' dl-sselden vic drei FeildiltunMagsatzungen ailf ocn f< Iälnier, auf den 7. Fcbruar unl) aus dkü l 0 Mäiz k. I., jcdcöm^l l?)0ln,iltaas un» 9 I.U,!', u, z. die 2 ersten in der Gerichtskanzlci und dic :;. i» Il><^<» i-yj «I>^<» mit dein Allonge be-stimlnt worden . d><ß die ftilzudictende Realität nur bei de> Ictzlen Flilln.tüng auch uiu^r deu>. Echatzungs lverldc an d^n Meistl'isseüden dintangcgedeü werde, D.'s S^alZungsp'lNufol!, dcr GiUlldduchscxllakl und die Liz!tatilm^dedl>,snisse tonnen dei diesem Genchtc in oc» sslwöyniichen Amlsstlinden (ingesehen werden. K. k. Bezirksamt Tschelnembl, a!s Gericht, am 2», Oktober «858 Z. '/2S». (2) Nr. 50ll. Edikt. Vom k. k. Nlzirksamte Stiin, als Gericht, wird bekannt gemacht, daß die in der Exekulninssache deß Henn Iuhann Gutll>el> Müller ^ Cvmft Han.-d^lslcute in Stuttgart, gegen Ferdinand pichten-eg,,lr in Stciü, !ln- de» abwes.ndlN Io^f Per-lschitsch tili<»!- von Slci>> zlljjcstellt wu>de. . K. k. Beznrsamt <^tcin, als Ocricht, am ^. Dez8. :>, 2,^l8. (!i) 9ir. ^0^2. E d i k t. Von dem k t. Bezilksamte Großlaschizh, als Gericht, wird hiemit bekannt a/macht: (3s l)>,be ^rau, Mai-ia Drechsler von Grcßla-schizl) , gegen Nallelmä Douschak von St^lme!^ die Klage ll«; ^ra^. 5. Ottober «85«, ^.'40t,2, p<:l<». Uezalilung dcs D.'ilehenZkapltals pr, 30 ft. tec dievvn seil dem ^,'0nate Septemder !85? laufenden 5"/„ lind der Klagskostln lin^ebracht, worüber die T'.qs'yuivg auf den 15. Ma>z l 859 vormittag 9 Udr Hievgerichts andeiaumt wurde. Dielcs t. k. Bezirksamt, als Gericht, l>at dei dem Umstände, daß d»r AufenlhallSort des ^jetlagten ui'd^annt ist und e's aus den k. k Erblandcn ad wesend ftin könnte, demselben in der Person des H^rn Johann Iva^z aus Groblaschizl) einen t)„. ,-nlnr n»l n,'l,>,n aus seine Gef.ihr und Kosten bestellt, mit wclchlm di^l!ng scldsl ,rfch,'!ne, odt!- ader eiocn aüdern Sachwalter de. l'cstclle und diessm Gerichte namdaft niache, »vidrig^ns er sich die nachlyci^en Folgen selbst zuzuschreiben yal'cn werde. K. k. Bezirksamt Großlaschizh, als Vericht, am 5. Oktourr 1858, Z. 221'». (l) Nr. 3tW. /isthmi-Verpachtung. Die nachstehenden Fischerciwaffer-Distrikte werden auf die sechs Jahre 1859—l86l in Pacht ausgelassen werden, und zwar: ») Dcr Gruber'sche Kanal, von der gemauerten Vmcke bis zum Baron C,odclli'schcn ., Schisse; ' ,^ 'd) der L^ibachsiuß, vom Baron Codelli'schen Schlosse und Wn der Kasernen-Brücke abwärts bis Selo; ' c) von Selo bis zur Kaltenbrunncr Wchr; l!) öon^ dcr Kaltenbrunncr Wehr bis zu der dortigen Brücke; e) die Eisfischerei; s) die I'ropi-osnlixÄ, ^«I<» sammt Lacken; ^) der Bach Oum5a bei Oberlaibach. Die dießfallige Versteigerung.wird am 2l. d. M.-,^Vormittags um W Uhr, in der dieß-ämtlichen Kanzlei abgehalten werden. Vcrwallungöamt der'D. O. N. Kommenda Laibach am lO. Dezember !858. Z. 2,79. (3) Im Verlage des Gefertigten ist erschienen: Grammatik der slavonischen Sprache. Verfaßt Milasius Poto^nik. Zweit?, nach den lirin'st!,',! 7l!'fo,dl'!l!l'ge!, nerbeffcrte ?lllstage. Preis, droschirt 75 kr. Vest. W. 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Guld- « , , Rück- »!id ^, ,, schnitt ^^" j (.^cklfdcr j Stcü ^,^,^ ^ Lcdcr ^^^ St.lf Verlags - Werke ft. kr.l fl. kr.l fi. ! kr. > fl^ kr. ft. kr.z ft. kr. l fi. kr7 l ff^! kr. Koiwcniioiiö« Münze Oesterrcichische« Währuug ^lx^^ I«l«.....'^Zs)__20 - --------_1^-li'j—!:jlj ^. ... ^.21 Mn«,»0-------l 168 1 !> — ^ — .^ «<-,^ M..'ij<.>......1 —4i),--------- :w —^2^ 1^ l> —70 !!.'! ^/^ ^!mn.-l.iw-6.....__W —:ltt ^ 26 -z20 -88 -6:^ - 46 --:üi «v<:li ^lol^i......1--------49 — 'js) ->A)^ 1 i> —70 -^. ö.'i .-46 IX«1)^l») 8^m!Iit> kllt. ^i-kvl; ....------------s---------^j-^. 120^----------------— — 140 ^llss^lislin 8l,l/.l)it (Ministry l ^ Von diesen Büchern wird bei Abnahme von lü Exemplaren das l!i. gratis gegeben. Bestellungen auf hier nicht genannte slav. Bücher werden um den angezeigten Ladenpreis mit Bereitwilligkelt ausgeführt. 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KttN^r, Apotheker in Prcßburg, gegen alle Aice» kathanhaüsche »no LungeiUeiden, smd ^l> bekotlnue» ill ^.'aibach bei Herrn Ioh. Kraschovitz. Preis einer Schachtel 20 tr. CM. Z. 2224. (») Große Weinlizitatwm Im Schlostkeller zu Großsonittag nächst Pctlau in Unlerstcicrmark werden am 2N. De, zemder ^85^ an herrschaftlichen Eingcnbauwei- ncn......... li>.> Startini und an Kirchcnweincn . . . 55 » ! Zusammen . . llitt Startn, von der ltt.^er Fechslmg aus den vorzüglichen Lnttenberger Gebirgen in Halbgedinden sammt Fas; in öffentlicher Lizitation gegen gleich bare Bezahlung verkauft. Die Weinlizitation wird unabänderlich am obbestimmten Tage Schlag l> Uhr Vormittags beginnen. Grosisonntag am 4. Dezember ltt.'.k. Z. 2!87. (2) Der Gcfcrtlgle zel'qt cr^cbenst an, das; er die Besorgung der Traiteurle in der bmqcrl'.chcn Schießstattc üder-nomme."' dlibc. , ! (5r l^at Sorge für cine Auswahl! HUter und echter Getränke aetragcn;» auch wlrd dle Küche bestens beseht sein. Er macht dic höfliche Einladung zum Besuche, lndem er solide und reele Bedlenunq verbürgt. Vom 5. Dezember l. I. an, wird die wodl qeheilNc und Abends gut beleuchtete Kegelbahn dem Publikum zur Verfügung gestellt. Lalbacl) am 3. Dezember ltt5tt. Leopold Dotschcvar. ^n dcm Hause Nr. t)6 :n der Polana ' Vorstadt sind 2 Wohnungen, einc nnt 3, die andere mu /« Zllumcrn sammt Küchen, Speisekammern Hol:-legcn, Kcllern, dann ciue Stal lung auf H Pferde, weiters ein großes Magazin, so wie auch em ebenerdlqes Zlmmer, sammclichc Bestandtheile entweder sogleich oder zu (^orgi 1859, zu beziehen. Das Nähere lst bci der Hans-eigenlhmnenu daselbst zu er fahren. ?. 2238. (!) Kaiserl. königl. MM ausschl. privil. Anatherin-Zahn-Pasta MDD^ von I. O. Popp,, pralt. Zohnarzt und PriviligiumS-Inhal'er bl« Anatherin-Mundwasscrc«, dcr Zahnplomb, und bls auch die Hchleiinhäute erfrifchm lind bellben, dic Muudlhlüc durch dm Zuscch dcr älhclischl» Qr!c erfrischen, so daß durch bcsscn Gebrauch drr bcn Zahnstein llzcuqeudr läftigc Schleim c,n-ftrot und dadnlch das ftlnnc (5ntstc!,cn btg Zahnstriues verhindert wird, die Zähnr a„ Weifte und R'inhl'it zliüshmtN, BlsonüerS z» cmpfchlcn ist ftlbc Rnftndrn zu Wasser und zu Land, da cS wcdcr verschüttet, noch durch din täglich:« nassm Oel'rauch vrrdirbt, Preis in PmzcllandDscn 1 fl. 1<» kr. (5M., ist iu alle» D^„»tS, wo »lei» Anathrrin « Mundwasser »>.nräthig ist, in du, Provinziiadtl» j'i deoi glricheü Preise zu ^>b>n. ck. k ansschl. priv. Zahnllyt Ppp's AMtherin-Mnndwlljse? Prvis für ein Flacon I fi. 2l» kr. <5M. Da dieses dur6) unzählige der ailelslNiieudste» Zlug„,sse vo» de» hfirurragentsten Auilnitäte» l'ewährts, — bei dcm sich täglich sieigeriide» und vielfach vermehrten Vedarfe iü jeder Haushalt!!» , „lthwendig geworbene unt> erprobte Muudwass^r , selbst vmi>testen Aerzten verordnet wird, suhle ich mich jeder weitern Anpreisung gänzlich überhoben. MTOIL(DIIBL Dicsc Zahn »Plombe best,ht n,is dem Zahnschmelz und dem l)ind,lt wird, Dieft Masse ist äußerst dicht, »icht einfaiigcnd. fest verbindend mit d,r ZalMöhie. wodurch ,inc dauernd,. kräftige .ssau- und ,s>ro»'»ßächc enlstlht, n»d daher, sich „in so inniger verbindet, da e5 »icht a»5 Harzbest.nidtheile», welche sich zosammen« ziehe», sondern a>,6 wahren Bestandtheilen des .ss»„che»s uod schmelz,^ der normale» Zihne besteht. Diese fest,- „lib siel' jalire-!ang haltende Massa ist de»> Gold- u,id audcrn Metalle« oder sonst angewandlen Siibstanzc,, vorzuziehen, hat dieielbe Farbe wie dir »annliche» Zähne, weil sie sich seiner ohne Dru^ uud Kchücrz anwenden läßt; zugleich wird d.,S Angreiftn der noch g.sunds» Zähne neben lraülstehendcu verhütet, die Höhlung ausgefüllt, wurnber AlleS wtischtl, Prozeß der varies. Preis der Zahn-Plombe in l5tui!5 2 fl. (5M. von I. V. Vllpp. „, . , —, , Preis il ^ Vlw .Anntheiin-Mundwnlscr ist einzig und nllcin echt,„ haben: In L ail> a ch lui Hut. liijzpei l>. ^lobann Xrallckovitl; ", Görz l>ri ^. HneM; i» Agra n, bei 6. »ibiib. Äpothclcr' in Waras din l'ri ÜÄlter, Ä^lUyckcr - in N c n st adtl liri V. killvlli, Apl'thrkcr - in W o l fs> l'rrg bli 'U. killler; in Tric si bri Xikovicb, Xpotykler; in Ourlfl! d dfi frieä. iilzmclle«. Apcxhffkr. Z, 1792. (ll) Acrztlichcs Gutachten. Dcr Ä<»'!iut<»n».^llop von W»»«»el,<^^'«> W'«,Z^» ist gswi'6 ein zu l'cnchlcndl'<< Vrnstinittel, und hat den Vormng vcn villcn nnqsplilskliri, Hcilnntlsln. — Gefcrligtrr hat dcnsrllicn in und nach bcstandlncr Grippe an scintn Patiriül'n versucht, und k.nin von dlssr» Erfolg mir das l'l-ftc l'sricht,». Schwluhl'liistigc sollcil ihn jsdrn^llö zur Mnikur sich auseilsftn. Hohciimaut l>, am 13. Juni 18'ltt. Stadt «nd ^erlchlsphysisuc!. Slll'l-r Schnccl'rrg'ö .ft r a u tc v»A l l op ill ccht zu l'rkommrn : In ^ail'ach: lok. lilÄ8ell0vit.l. In Wipp^ch: 1v8. I. llollenl „ Ncntt^ll! vom. kiüoli, i?lpolhcssr. > ^. Villach-, ^reaz ^rillcl, « (^münd: loliänn Uäioeutti. > „ Gmz: 6. Z. routom. Ap.twlcr ^» Glnlsclo ,n Krain: ?neH. LvmclieL. Apotticlrr. ' "nd bci cilll-n jrncu Htnen Depositeuren, welche dmch andere Zeitungen bekannt gcmacht werden. Preis einer Flasche I fl. 12 lr. 3i. Emballage ,ür 2 Flaschen wird mit il, kr. berechn, t. Seidliiz - Pulver ^" vcrsiwclten ^riqinalschackitcln sammt Gebrauchs-Anweisung il l fl. 12 kr. C. M.). IIOItMIHMlFlillinVOI! "Ml s^>ß.,.5 H 8"^,^«« zn Alrccht ill AiederlMd ^rlginalbm.loillen sammt G^rauchsanl^isung^fl^ Moll's Scidlitz-Plllvor sind nach ?luösprllch der ersten ärztlichen Auktoritätcn cin erprobtes Heilmittel bei den meisten «veaaen nnd Utttelieibsl'osckwt'rdt'«, ^eberleldcll, Ver ftopfllna, .Hanlorrholdott, Sodbrennen, Maftenlrampf, den verschiedenartigsten weiblichen Arankheiteu :c. <^, ^,^. <^^^> Slbachll'l, so >vic jcde Geblalichclaiin'lisllng ist, z»m llntcischiede dl'i- "i.'l^ltiq^i Surrogats, mit Sil'.icl lind ^aincliöü'itcsschsist uo» A. Moll ver» scheu, worauf l'cim Ka»f cieüan Rückncht zu „rhmcn. °^N>« Das echt Dvrsch:^eberthran-^el wird mit bestem Er-folq angewendet bei Brust- und Lunssenkrankheiten, Tcro-pheln'und Slhachitio. Es heilt di? veraltetsten Gicht- und rhellmatischen Leiden, so wie chronische Hantausschläste. In 8,,'ibach dcfindtt sich die Haupt - Nicdcrl««,e obiger Hnlmittel eii-zig und Mein in der, Apotheke „z n »' gold cn c,t Hi r sch" des Hen u Vilhclm Mayer. 9NN Z. 2!99. (2) Zur Aufklärung für keifen-Consumenten. on eincm Pesther), sämmtlich aber uns unbekannten Erzeugern fabrizirt) sind gefüllte Seifen, unter welche Kategorie auch die meisten sogenannten (5lain-Seifen gehören. Zum Füllen der Seife wird größtentheils Lange, auch Pech, Speckstein (Hederweisi), Lehmerde, ia selbst feingeriebener Sand verwendet, indem ein kleines Quantum Fett mit derlei werthlosen, sehr in's Gewicht fallenden Artikeln, lm Berein mit Aetzlauge zusammengerührt wird, was nach wenigen Stunden dieses Seifen-Surrogat gibt. Den Wiederverkäufer wie den Consumenten trifft bei deren Anwendung immer, mitunter großer Verlust; den Wiederverkäufer dadurch, daß nach wenigen Wochen, als die Ware am Lager liegt, sich das Gewicht bedeutend vermindert, indem das Wasser der iiauge vertrocknet und die Stücke unförmlich, wie Schwamm zusammenschwinden, endlich aber, daß der Wiederverkäufer zu verantworten hat, wenn das kaufende Publikum bei deren Verwendung, nicht wissend, daß es ein Surrogat ist, dem schädliche Stosse beigemengt sind, sich großen Schaden verursacht. Bei Erzeugung von gefüllter Seife auf kaltem Wege wird gewöhnlich, um eine Auflösung des Fettes zu bewirken, ein großer Ueberschuß von Aetzlauge verwendet, das überschüssige Natron wirkt nun auf alle animalischen nnd Baumwollstoffe sehr zerstörend, indem er derlei Stoffe zerfrißt, so wie beim Verbrauch der Toilette-Seife die Haut aufätzt und kratzen verursacht. Beim Verbrauch zu technischen Zwecken, z. V. bei Färbereien:c., ist der Schaden ost sehr groß; denn abgesehen hiervon, daß eine mit Speckstein, Pech, Lehmerde und Sand gefüllte Seife durch diese Stoffe, welche keinen Werth haben, schwer ins Gewicht fallen, — liegt der große Nachtheil darür, daß diese unlöslichen Grdtheile zarte Farben zerstören, nnd indem sie sich mit der Farbe an den Stoff anhängen, dieser sehr oft ganz verdorben wlrd. Bei dem großen Renomm^, was unsere „Apollo-Seife" im In- und Auslande in allen Zweigen technischer Verwendung besitzt, müssen wir uns daher gegenüber solcher Betrügereien verwahren, und erklären hiermit, wie in unseren frühe' ren Zirkularen: daß wir bloß vollkommen neutrale und ganz chemisch rein gesottene Seife erzeugen, die wir unter dem Adamen „Apollo-Seife" verhältnißmäßig der Qualität stets so billig berechnen, wie es keiner andern Fabrik leicht mög' lich wird; — wie wir auch noch weiter bemerken) daß sowohl bei unsern Apollo-Kerzen, als der Seife wir bloß eine Sorte, und zwar'nur die ausgezeichnetste Prima-Qualität, und nie eine zweite schlechte Sorte erzeugen. Hum Schlüsse müssen wir noch auf eine uns in neuester Zeit erst bekannt gewordene, besonders raffinirte Betrügare aufmerksam machen. c Von unserem Seifen-Haupt-Depot in Pesth erhielten wir die Anzeige, daß vielseitig unsere leeren Seifen-Kisten, " welchen unsere Zeichen markirt sind, aufgekauft werden; bei näherer Untersuchung zeigte es sich, daß eigene Agenten, des ^ unkundige Fuhrleute, welche mit schriftlichen Ordres zum Ankauf unserer Apollo-Seifen nach Pesth kommen, auftauern, " ^ ihnen die vorgenannten Surrogat-Seifen in unsere Original-Kisten verpackt anstatt nnserer Apollo-"" übergeben. .^ Um derlei Betrüger der strafgerichtlichen Behörde anzeigen zu können, ersuchen wir unsere Geschäfts-Frc"" / Vorkommendenfalls uns sogleich unter Veischluß der dießfalls erhaltenen Rechnung in Kenntniß zu setzen. Wien, im Februar 18K8. ^ Erste österr. Comptoir im Apollo - Saali1,'1111 ])[e DireCtiOHU Schottenfeld Nr. 843.