pssOl» 0in 2^ 74. lOkHegUns R,So»,«HtlIeI, »«G»««»!. SeksiMsNung (7»t«wn htf. ZV70» »vH»!« V«fv»lim»g umt v««I»6ni«K«r«i (7»i«fon inwnisl»»« k<». Z0S4>: WKMG0R, «l. 4. in »loORKV, 0o»ittj«v« «t»e» T ?«t. ZO6S4 ^nf?,g«n klüekpoet» kßr. 4S » vt«. »a»« ^«mxkfßffß« Som>w>, <«i» SV. ?«dn»«r 1VS4 t» »ZMiitN« Vi. 4 M Dil». «GwIiGi» Och Vi«. <«vk f'vTt monsti ««»><. S» VW. >»»I««i»M« 1 so 1 2 VW nick» r»wWtM. Guvich nach «om aboeret» B u d a P e st, 24. Feber. Ta der italienische UnterstaatSsekretär Ful < >(. Suvich im Laufe des gestrigen das Bcsuchsprogramm nicht zu abjolvic-ven l'crin lichte, wurde sein« Rückreise nach auf ttlorgcn fri'lh verschoben. Dor einer neuen Sffenlwe gegen die Berber SUlmme Paris, 24. Fever. Die französische Marokko-Armee steht V0V einer neuen Offensive im Antiatlas-Gebir^e. Tai? Territorium, auf dem sich die kriefleri-sch?n Aktionen abspielen werden, umfaftt ein k^cbiet von 11.000 Ouadratkilo'meter. welches von 200.000 Berbern bewohnt wird. T'a'Z Oberkommando über die Operationen übernahm (General Dihure, der bereits nach '.'l'nkn abqereist ist. Aus einer Rede Gimon«. London, 24. Feber. Bei einem von der hiesigen HandelSkam-iner gegebenen Frühstück hielt Außenminister Zir John Simon eine Rede, in der er unter lebhafter Zustimmung der Anwesenden erklärte: ?wch einer langen und in gewissen Punkten bedauerlichen Kontroverse mit unseren Freunden jenseits des Kanals deutet lUles darauf hin, daß die Verhandlungen ^^mccts MschlusseS neuer Handelsvereinbarun :^en mit dem guten Willen Frankreichs und iillserm eigenen aufgenommen wurden. Nach alicrkennenden Worten für Mussolini und .^.>ltser füllte der Minister hinzu: Nichts trägt mehr zu dem moralischen Einfluß Großbritanniens und seiner Führung bei als die Tatsache, das; wir in diesen harten Zeiten »nirtlich ein freies und diszipliniertes Volk «leblieben sind. Die irischen Blauhemden verdoten. D ll b l i n, .?4. Feber. ^ttegierun^ s)at dem ^'andtag ganz llberra chend einen Gesetzentwurf vorgelegt, >.'r nnzweifelhaft den Zweck oerfols^t, t»en ''^iiliängvrn O'Duffys das Tragen der Blau« hemÄen zu verbil^ten. Der Neset^entwurf siliert den Titel: „s^vsej^ betreffend Verbot dcs Traqens von Uniformen, Abzeichen, ?!^iihnen oder anderen dcrartisten Gegen-jkänden." Bei der Abstimmung in erster ^^esuiiq, die eine Annahme des Gese^^ent-n!urfes lnit ».3 gegen 4S St»mn,en ergab, ereigneten sich stürmische Szenen. Tnrtestans mosttmische «egkrung gefliichtet. Der Präsidetlt der neuen Chinesisch-Turke--stnnischen Muselmanischen Republik und sämtliche Mitglieder der neuen Regierung sind aus Äaschgar geflüchtet. Ihre Flucht hat darin thr«»t Vrund, das; am K. d. Plötzlich 5trettkrKf^ dis Tunganstamlnes in der Stadt erscht««« ßnd. Die Stadt Neu-Kaschgar, die »oft T'ruppen der muselmanischen Regierung belagert wurde, wurde ohne weiteren ^ampf l'efr<'it. »vrfe u r i ch, 24. Feber. Devisen. Paris ^^andoii l5).77. Newtwrk.'N1, Mailand Prag t2.8s), Wien '')^rlin tSS.Sb. Lelsllss««gsllvislM ik Lstmeillj Die Liquidierung der Republik hat begonnen / Der katholische Episkopat für die Rückkehr der Habsburger Wien, 24. Feber. Vit ««< den Anzeiihen zu entnehme« ist, befindet sich das republikanisch» Gtzfte« in voller Liqutdieruas. Die »eziernng ßehi nun daran, al« damit »ertnitpsten Nefsr' men durchzuMtzren, deren VermirNichunt nur mehr ewe Fräße vsn einigt« ßvochen ist. Wie in gut unterrichteten »reisen verlau M, hat die «egierunG Daifutz «it«r dem Druck der Heimwehren alle erfarderliche« Schritte in der Richtung ei«er Verfassung»« reoisio« unternommen. Man sucht jetzt «»r mehr «ach einer Art «nd veise, »ie aldem der Mantel der Legalität mugePlt und als Ausdruck des VolkSmillenS Hingeftelt «er« den könnte. In chriftlichsozialen Kreise« gt»h eS seither starken Widerstand gegen diest ve-strelmngen, der ader jetzt unter dem Sindruck neuer Versprechungen (Riickkehr der Habsburger) gemichen ist. Seit zwei Tagen konseriert der christlich-soziale Parteivorstand darüber, ob es nicht am besten wäre, den Rationalrat noch einmal einzuberufen, wWit er, besreit von de? sozialdemokratische« ,Melastung", die bishe- rigen Matznahme« bes RM«ottS Do»f«s^ genehmige und der Regierung ei«e grof^ Vollmacht stir die ihr notwendig erscheinenden Resormen erteile. Unter den iomulenden ZRasinah«»« »ird am meisten die ßMeberz«lass««g desAbelS titelS er»oge«, den Gozialdemokra-ten l9l9 abgeschafft hatten, serner die Aufhebung der La«boSvermeif««G der H « b S-burger ««b bk RDckerstaMmD ihres ko«fiSzierten VermHDe«s «»tt ewer ftoatli-che« S«tschDbig««g fiir die Verl«ste w den letzten w N>h»e«. We verlautet, fwb diese «levmlte ei«r VerfaffmigArevisto« bereits beschlosfe«e Sache. Ausfa»e«d ist O«Ge«blicklich die Go«fere«z des iisterreichifche« kacholisch-n « p i s k o-p a t S, die «it den Mä«e« der ReGieruug i« Zusammenhang gebracht »irb. Die Vi-schiife st«d siir die vieberei«fetz««tz der Habsburger, da sie sich damit eiue «ilrkfame Voeteibigung gegen den Rationalfotialis-MUS und gegen die Heiamehren verspreche«. The«m s«i abffsschlsssen und die Haltung der Regiemng in der Frage der Anerkenluinl^ Mandschukuos bleibe unverändert, scheint es letzt, man innerhalb der Ressorts über die AvecknMigkeit der Anerkennung wieder debattiert und pri^t, nb sich eine Formel hierfür siM»en ließe, die unter Bahrung ^ bestehenden Verträge die Ausdehnung des HcmdelS mit Mandschnkilo zuließe. Bedenken, da dabu^^ chinchs^ lSmpftnd-lichkeiten verletzt werden könnten, empfindet man offenbar als sekAndärer Natur. Man we^t darmtf hin, da der chine^che Bo«)?ott gegen Japan fast erlsschen sei und das; ^a' pan seine Hai^lSbeziehungen in ganz Chi» na stark erweitern konnte, obwohl es geholfen habe, einen Teil von China loszutrennen. In welcher Richtung die Cnts^idnng fallen wii^, ist unbekannt, aber Tatsache isr, daß Rooievelt und Hüll das Thema dente i'ingehend erörterten. S«o von yabsburg lntemleN Scharfe UeberwachungSmaßna^en der belgischen Regiemng / Stenockerzeel: ein Polizeilager / Sensationelle Mitteilungen eines Budapester Blattes / Wien dmentiert Starhembergs BesnchSreise BudaPe st, A4. Feber. T-as Blatt „F ü g g e t l e n s e g" inel-det aus Brüssel, daß sich die belgische Regierung »ewnlaßt sehe, Otto von HabZ-bürg stren^tens überlvachen zu lassen. Ten Anlaß hiezu bot ein kurzer Besuch deS Fürsten Rüdiger von T t a r h e m b e r g aus Oesterreich in Stenockerzeel, dem Sitz der Exkaiserin Zita und des jetzt von de? cisterreichischen und ungariischeil Legitimisten bezeichn^en Kronprätendenten Erzherzogs Otto. Sämtliche Gendarmerietommaildo erhielten die strenge Weisung, alle Wege und Zufahrten nach StenockerzeÄ strenge zu bewachen. Der Regierung ist ständig eine genaue Llste aller jener Personen zu unterbreiten, die nach Stenockerzeel kommen. Auch der Bahnhof von Sbenockerzeel wird strenge überwacht. Von einer formellett Internie- ?u«g D»nn zwar nicht gesprochen lvevden, doch sind die Maßnahmen der belgischen Regierung so scharf, daß der Erzherzog ohne Äwilligung keinen Schritt lmternehmen kann. Otto von .^»abSburg durste Alvar an der Leichenfeier für den verstorbenen Wnig Mbert teilnehmen, er darf auch die Unirer-lfttSt in VrÜffel bauchen, doch wird er ständig von Kvimwaldeaniten überwacht. In der Nähe von Stenockerzeel darf kein Flizg-z«ug landen oder starten. V i e n, St. Februar. Wie Ihrem Korrespondenten an maft-gebender Stelle erklärt wird, entbehrt die Nachricht iwer eine kürzlich erfolgte Besuchs reise des Fürsten Aarhemberg nach Stenockerzeel j^ichur Vrun!^ge, da Vtarhe»« berg während der lchten Zeit Oesterreich nicht verlassen habe. Äuspitzuno der polnisch-lttaulschen Bezledungen B e r l i n, SS. Febe. Nach einer Warschauer Meldung des ,.Ber liner Tageblattes" haben sich die Beziehun-gen zwischen Polen und Litauen in der letzten Zeit außerordentlich zugespitzt. Auf die Verhaftung von Litauern im Wilnaer Gebiet antworteten litauische Studenten in Kowno mit der Demoliernng einer polnischen Zeiwng und stürmten dann daS Lokal der .Ikownoer „Polnischen Gesellschaft" und eine Polnische ^nditorei. An der .^kownoer Universität fand eine Dettionstrationsvcrsamnllttilg setaMf Washington, 24. Feber. Die Krage der Anerkennung Mandschu-kuos ilst teils durch die bevorstehende Krönung ^jiS, teils durch AnSlandSmi^ungen über die angebliche Geneigtheit anderer, Mandschuktw wenigsten de factO anzuertßn-nen, wieder zum Aegen-stand hiesiger Preffeu erörterungen geworden: ^'^n amtlichen Kreisen nnrd z,var ein Goni' nieiiti-r abgelehnt; i», Weisen .'(^ansc wnrde erlliiU, die ,^rnlie sei ä!ls;erst delikat. Wäb« »t'nd at»er disher stets erklärt wurde, dies 5/ Drheeme bin ich Seenig! Wnlg Albert von Belgien ließ sich seinen Ausstiegen in den Alpen gern vl'n dem ihttt befreundeten »vrdirekttir .)on St. Moritz, Tr. A n st u tz, begleiten, der als erprobter Bergsteiger und Erfinder der Alvstutzfsder an der Tkibindung bekannl >sr. Eines Tages lvar Dr. Answtz wieder nlil seinem königlichen Begleiter in die BergeU-Gruppe aufgestiegen, als ein schwerer Schnee stürm zur Einkehr in eine verlassene Hütte zr.'ang. Dv der Zlurul stundenlang weUer tobte, ulußte umn sich wohl oder ilb^l da^u entischlie^n, die Mcht in der Hütte zu verbringen. War scholl d^r Aufenthalt in ^ent kahlen, ungelieiztert Raum, durch dess^'n Wänide der Wind pfiff, keine reine Freute, so macht siä) der Hunger imnier unallge»leti« mer bemerllmr: denn außer einem Tropfen Kaffee und eillein Ttück Brot loar alles be^ reits verzchrt. Der Al>nig machte gute Miene zum bösen Spiel und schickte sich an, die traurigen Resie zu verspeisen, als z^vei biedere Älchsen den Ramn betraten. Kaum hatten sie sich lried^cnlg!" war die Ant't^.-'r: des Zkönigs, die Friedrich August auch n'n" besser gegebeil haben kAllnte. „Darf ich mewe Krau ««bri«ge«?" Ein ungewöhnliches Verbrechen ereigneie sich dieser Tage in der spanischen Hanplsiadl. Am späten Abend schrillte auf der Polizei-Wache das Telephon, und eine Männerstimme fragte höflich an, ob eS erlaubt sei, seine Frau umzubi^ngen. Der Beamte glaubte an groben Unfug und wies den Ruhestörer mit scharfen Worten zurecht. Doch der Mann am aperen Ende der Strippe meinte ruhig: „Mir ist es gl»nz ernst mit nwiner Anfrage. Meine Frau bedroht mich nämlich mit einem Säbel, und ich möchte wissen, ob ich fie totschieße« darf!" ^r Polizeibeamte empfahl dem offenbar Verrückten wütend, in einev Irrenanstalt anzurufeii. Doch zu seinem Entsetze« llingelte das Telephon nach einer Stun^ von neuen», und dieselbe Gtimme «leldete sachlich: „Habe soeben meine Fran erschossen! Bitte die Leiche abzuholen!" Run ftagte der Beamte nach der Adresse do» unheimlichen Anrwfende« und schickte ei, ne Abordnung nach dem angegebenen Hau se. Dort fand man »aksächlich die Leich? einer Frau, d,k zwei Vopfschüsse aufwies. Dank" l>?n stand ein grinsender Rann, der sich nnt den ^^.ilnien: „Das ging aber schnell!" r'iln'i segneHmen lietz. Mmls" »um«« 4». Sonntag, den ZS. FÄer 1984. srfpamngsmaßnahmem der Regierung Debeutevd» Ameaöements des Sinanzmwifters / Die vkupschNno verdandelt bereltt über die etngebmchte Vorlage B e o g r a d, 23. Feber. DrVj«rgje»it überreichte gefter« abends de» ZylaanzauS-schütz der Gkupschtina neue Amendement» zm» l^manzgesetz, unter denen die nächste dann entweder die Anflasinng gewiyer Ae«-ter oder deren ZusanWwnleMng anznord- S. Z«eS« Durchführung diejer Matznah« nien wird eine besandere Kommission einge. hende» als die wichtigsten bezeichnet werden: s^tzt, die Veratung»r«chte eingeräumt «rhSlt l. Der Ministerrat wird ermächtigt, im die von den Vertretern der Sirtschaft Streben nach weiterer Herabsetzung der Aus' der Skupschtina und des Genats beschickt wer gaben und zwecks Echafsnng dauernder den soll. Der Finanzausschutz trat heute in die Beratung der Amonbementt d»« Mnanzmini« sters ein. Der Dtrlauf der gestrige« Sluvfchtlaolltzung B e o g r a d, :?3. Asber. Mch Aeisl<'sung des gestrigen Titzuü -protoksll« wurde in der heutigen Plenar- sitzung milgetei^lt, datz dor Abg. Stefano» vl6 mit seinen Kollege« der Skupschtina eine?, Antrag auf Abänderung des Urt. des Str. G. eingebracht habe. Die unterbreitete Abänderung sieht die Todes-st r a f e für verschiedene Korruptions-d e l i k t c lwr. Daraufhin wurde eine Depesche des Wg. Husein K a d i 6 aus Sarajevo »erlesen, in welcher dieser mit Indignation die l^erück>tc dementiert, ins Ausland gefllichtet zu sein. Er habe tcine Gründe ftu eine Flucht, da er den Urteilsspruch des Gerichtes nicht fürchte und auch durch seinen Rechtsvertreter habe erklären lassen, da^ er sich dem Gericht zur Verfügung stelle. Die Skupschtina setzte sodann die Debatte Belsekung des Belglekkdnigs «rundlagen für eine systematische und rati. onelle Srsparung in der gefamten Sffentli-che» Verwaltung (Staat und Selbstverwaltung) alle ersorderlichn Matznahmen zu er. greisen, und zwar sowohl im Rahmen der bisherigen gesetzlichen Borschriften als auch mit Hilfe neuer Verordnungen mit geietzli' cher MrtuagStrast, um auf diese Weise neue Grundlagen für die staatlichen und autono» men Ausgaben M finden, ohne «ückficht aus die bestehenden gesetzlichen Vorschristen S. Alle Vorschriften über die «ebeubezüge! und Gebühren (Diäten, Honorare, Prämien und Tantiemen) der Staats- und Selbstoer. waltungsangestellten, sowohl der aktiven als auch der im Ruhestande befindlichen, ferner der in den staatlichen Wirtschastsbetrieben lStaatl. Hynobank, Priv. Agrarbank, Staatsklassenlotterie, StaatSmonopole, Post, sparkasse, Jndustrieunternehmungen, Berg»! werke) als Mitglieder des Berwaltungs- od.. Aufsichtsrates Tätigen sind einer Revision iu unterziehen, und zwar ohne Rücksicht aus die Basis oder .Höhe dieser Bezüge aus (Arund der bisherigen gesetzlichen Borschriften, und Mar so, datz diese Bezüge mit l. April uul die Halste der biSI,rrigen ^^isfernhölie ge-sentt werden. Ebenso kann der Ministerrat die Zahl der Berwaltungsräte, Aufsichtsrüte usw. verringern und dieselben auswechseln ohne Rücksichtnahme auf die Zeitdauer, für die sie gewählt oder ernannt worden sind. ^ llm einen Teil der nicht brschäsligtcn männlichen Vertreter der Intelligenzöerusc unter,zubringen, wird die Regierung die Bc-dingungen prüfen, unter denen noch weitcl^ grauen im Staat«^jenstc belassen werden können, deren Männer im Staats-, Zelbst-verwoltungsdienst oder Privatdienst stehen. 4. Der Ministerrat wird weiter ermächtigt, die Revision der besonderen Zulagelt, .Honorare, Prämien usw. durchzufiihrm, die die Staat' und Selbstverwaltungsanaeftell! » . . ^ ««n »iiiM ihr«, °r»«nilich-n klhai- .>lur Meinunftsaustomcli, keine Beratungen / ungarische und Über die Auslieferung des Abg. Kadiü fort. Als erster sprach der Bizepräfident der Stup-schtina Dr. H a s a n b e g o v i ^ über die Beziehungen des Äadiä zum moslemischen Sulturverein Gajret. Nach ihm sprach über den gleichen Gegenstand der Abg. Salih B a l l i L. In die Debatte griffen noch die Abgeordneten Dr. Stanisiä, D^. MetikoS, Dr. Gtojadinoriö, MifirliL und Mulagis ein. Bor dem Uebergang zur Tagesordnung er-klärtie Ministerpräsident U z u n o v i c, die ganze Angelegenheit sei in die Hände des Gerichtes gelegt worden, welches darin vollkommen freie Hände habe. Es sei deplaciert, das; die Skupschtina einen llntersuchungs-ausschutz bilden sollte. Der Ministerpräsident erklärte ferner, das; bei der Annahme des Gesetzes keine Falisifikate durchgeführt worden seien. Die Schuldigen würden vor dem Gericht Node und Antwort zu stehen haben. Im Namen der Regierung müsse er jedoch erklären, daß die beantragte Wahl einer Untersuchungskommission unannchmbar sei. Der Antrag wurde auch von der Mehrheit der Abgeordneten abgelehnt. Damit war die heutige Sitzung evschi^Pst. Die nächste Sitzung findet lnorgen um lv Uhr vormittags statt. ^ Ter nut dein Leichlmm des tödlich Lafette nnrd zur legten Nuiie geleitet. verttngliickten j»tönigs von Belgien auf der Das Budapefler Esgkbnis te^, und zwar in dem Sinne, dah diejelben die Hälfte der ordentlichen Bezüge nicht »»bersteigen. 5. Zwocks Borbereitung der Sqstemisie-rvng der BramtensteSen i« Staatsdienste mird der Mnisterrat ermächtigt, die Zahl der Angestellten und den Umfang der Amts. geschäfte der einzelnen Aemter zu priisen, um Italienische Kommentare / Das amtliche Kommuniques Budapc sl, ^^sbcr. Ungarischc'^ Telegro^-icn-^l'r. icjpondcnlt-Biiro erliest dic' nächstchen!!»e kunl l'ici'te Mitteilung: T'ev iiatiemsch.' 11nterl'tanl?selrelär S u-v i tx'suchte Ungarn pe:'si>nlicht'r Ver- Streikende Tarlchouffeure demonstrieren am Eiffelturm An? User der Sciiic in iiumittclbarer Nähe des EiffeltitrmeS verallstaitetell die be-n'ittz seit gerauincr ,^jeil streitenden Pariser Tnrichauffeure eine grosse '^enlonstrntion. Als Zeichen Protestes gegen die ncne>l Polizeiverorduunt^en wurde eitle Puppe, die t>ie lleiin ?'estimluu>ii^en iiliev den ^irnftdroschtenverkelil' dnrstellell sollte, in den Fluh U'orsl'ii. trctev de? itnlieni'chen )l?egierungchefs, n« dessen ?ä'!wcn <^7 den ?^such erwiederte, den semer^est die ungarischen Staatsmänner m Rom sie IN ci cht habere. Diese Besuche sind neue Kewcise iniler engen Freundschasl ^wisch'n Unqarll llnd ^^talien. TS versteht siäi. das? dieser Besuch dem italienischen Unterskoalö 'etrctär die Möglichkeit bot, mit dein Ungarin 'cheu Ministerpräsidenten Gi>mbö'Z und >iu-eren Mitgliedern der Negierung über die ich^isisten politis6)ctt und wirtschastli^M "iciipli Niirtsprache zu Pflegen. Mgemein ktannt ist das große Interesse Mussolinis kür nsle nlittelellropäischeu ?!-rasien. eb-enso -Iber au6> sciue Mülicwnltnnq, tiiese ?sragen einer Li^iung zuMüliren, di^ eine Besserung uicht nur in Mitteleuropa, sondern auch auf dein qnnzen !>U>n^cri-n '^uvich und die sprechuugeu ulit ii?m !ink>en die Vande engster ?reundschast '^nnschen üerden Staaten bese^ stigl, gleichzeitig aber den Ben>eis geliefert, ^cis', zwiscki.'n der italienis6ien und der ungarischen Regierung in allen durchberatenen j^rac^en luisliqe Einigteit herrscht. Die heute beendigten '-.Besprechungen k>aben (>>eleqeu-beit s>ir die Vorbereitung eines Ter- niini^ für ^zu^ünstige Aktion der italieni-'ck>eu uiil^ der ullgarischen Regierung im "^iiteresse t>er Verbesserung und In'stignng 'ei- B u d a p e st. 28. Feber. Der st i Ku r i r" s6)reiln iiber die Vu^apester Besprechungen: ioeute mittag ist >0 viel s'lber die Perhandluugen durchgesik-terl, dlis^ sie in NDllst.eni (Einvernehmen vor sich liehen und das^ aller l^rin'ld bestehe, der Söni« LeovoldS !!>> Thromede B r ü s s i: l, 2Z. i^eber. Unter großein hijfischen Glanz fand heute >ttl hiesigen Kaminergebäude die feierliche Thron^steigung Leopold lN. von Belgien statt. Zür König Leopold und Königin Astrid .nurden Thronsesseln unter Baldachinen bereitgestellt. Bor der Regierung, den Deputierten und Senatoren leistete der junge König den Eid auf die Verfassung und verlas sodailn die Thronrede, indem er u. a. sagte, er übernehnte eine seierliche Verpflichtung, die den Bertrauenspakt zwischen dein .Herr-s6?er und der ZZation besiegle, wobei er sich dnr6) das Beispiel seiner drei grossen Vvr-gäilger leiten lasse. Nach der Tradition stehe die belgische Dynastie im Dienste der Natimi. Tie Unabhängigkeit des Landes und die Unverletzlichkeit des belgischen Gebietes seieli uoneiiiander nicht zu treniien und die unteilbare und llirdabhüngige nationale C'in-lieit Belgiens sei ein geschichtlick^er Faktor des europäischen Gleichgewichtes. Belgien werde auch weiterhin ail der Organlsatioii des s^riedens teilnehmen, es sei aber nach wie vor zu allen Opseril entschilossen. um seine»! Bodeil und seine Freiheiten zu schüt;ell. späteren Fortsetzung und Beendigung der a'if die Säiassung einer italienisch-i^sterreichisch-ungarischen .^oinbinativtl gerichteten Bespre chungen ini^ erhöhtem« Interesse entgegenzusehen. ..A jz (<: st" fordert Oesterreich aus, die >ionseauenz der in seiiier innerpolitischen Lage eingetretenen Wendung zu ziehen und sich jetzt niciit nur der migarisch-italienischen Freundschaft anzuschliehen, sondern aus sei" iier Reserve in der Frage der Friedensrevl-sion herauszutreten. Oesterreich inüsse sich z»i ulindest grundsätzlich der Reviiioiisfront an--schUeßeii. Der „P e st e r l o v d" äiaratterisiert die Lage dabin, das; die Dinge offenbar e'-ner nicht mehr sernen Li>suilg entgeaeitrei-fen. Das Blatt ist der Ansicht, das; Frankreich bereits Mitteleuropa der italienischen politischen Sphäre überlassen habe, uin in der Abrüstungspolitik die Unterst'ützung Rmils zu besitzen. Die Abwendung der An-schlus^geiahr lniisse beute als die wichtigste ilird dringendste Sorge der sranzösischeil Politik betrachtet iverden. DaS lnag Frankreiö» den Gedanten nahe sielegt haben, den Plan Mussolinis über die Regelung des Donau-liroblems als die zurzeit ge.'igitetste Li^' sungsinöglichkeit ins Auge zu fassen. R o iN, SA. Feber. l Resto del C a r l i n o" schreibt, Italien fordere von allen Staateii Klarheit und Aufrichtigleit Oesterreick) gegenüber, wie dies die italieitisäie Divlmnatie schon käitgere Zeit betreibe. Die ,.T r i bun a" veriverst daraufhin, daß Mussolini die ineiste Arbeit für eine italienisch-ungarische Wirtschaftspolitik leiste. Durch ein wirtschastspolitisches Einverneh-nieii soll die alldeutsche Bewegung in Oesterreich verhindert iverden. Die von Cuvich Zo«ltafi, den ZG. IWt. ZNVUIG- Hb. in '^''ilds'vc'it t>tl^r.linv',l^'ii Besprechungen wür d<'n in so forli^'sc'^zt werden, dich auch d.'i'. östrrvcichiichcn Tiplomaten die wirksame an den italienischen Plänen er-» wcvdc. Diese Verhandlungen dtt?" i<'l: jüdoch nicht nur auf Italien, Oesterreick' uiit' Unst!7Vii beschränkt bleiben. Mnn der !!aii>'iiisl^>-liskv'rcichlsch-utt;iarischi.' Blofk einmal gooiidet >ei, werde man die Äleine En« t<'ilte ilnd d?n 'Aalfank>lc>rk einladen, an dcr des Donauranmes mitzuwir-k^u. (i'rtt ivenn diese drei Blocks sirs, qeeinixis wi'n'dc man die Westmiichlt.' und Denf'l-liland e'nladc'n an der Löi'nns^ d^'«? ? 'nlnlvanmec! mitzuarbeiten. „Frau Bemadotte^ Wiedtr eine „bürgerliche" Heirat im schwedischen Königshaus schwedische .!?önigShaus hat es nicht leicht. 5chc>n wieder eine „Messakliance"! blinz Sigvard von Schweden, Herzog LandtSbischof Dr. Vovv in Bkrlw ?er gelstlirle I^iibrer der fugoslawlfchen ^!iolestnnten beim ?Itich?öifchos Dr. Müller. V < r l i n, 23. Febcr. Al>^' einer der ersten ausländisckM Ver Protl'nantismus erstattete ^^andeslnschos der jugoslawischen cvancie-liselien .^tirche, Dr. P oPP au»? Zagreb, dein ?><^'i(i'cl'ischlif Dr. M i'l l I e r sowie denl Lei ler d.'s Auszenamtes der protestantischen lhe. Bischof Dr. .H e ct e l, seinen Besuch. Bei z dieier C^eleaenkieit erinnerte der NeichSvisck))? -(in die alten Bande Mischen den jugoslawi' iMen Protestanten nnd dem Mutterland der> deutschen ^'»iesoiniation. Die grossen Luther» leiern in .^ugvslnwien im Jahre 1W? seien der In sie Beweis lnefiir. Dr. Popp dankte 'iir die (Geneigtheit, die der jugoslawische 1>roiestantismuS bei der deutschen Reich?-! lirchc qefnnden habe und bekräftigte die war! me '-l^erbundenhcir seiner NlnnbenSkienossen > mit d?m Mutterland der deutschen Neforma-lion. WledefzuZafsung des Adels» tlteis in Sefterrelch D?» Pern Lfkn der Habsburger soll wieder nick^'^stsUet werden. — Aushebung der Landesverweisung der Habsburger. W i c n, ^'ber. hiesigen politischen Kreisen werden die '.'.»litteüniuien des „Telegraf" iiber die Pläne NM die Ber^assun^isrerision al'5 Sensation lnnx^estellt. ,'iunächst'ist es die Frage i>rr '5^iie>derzulassilng der Ade^stitel sowie der ''lttfl)elninji der Landesverweisung der Habs-liurst?'.', die zur Erörterung gelaugen werde, ^iese ,Forderung ist von Vertretern der t!!s)istlichsozla!en nnd der Heimil>ehren bereits iin irüheren Nationalrut erhoben U'ort>?tt. s'iinn denkt l)iebci nicht au ein voreiliges .'lnschnei^en dieser ?^ragen. vielmehr werden iie in, ^^ul'e dec' gros^eil Bersassuttc^K^i>erko4 s,ell.'st nierden. Alle ^srax^en. die mit der Be, schlnz^nalittie des ^^nböburger-Bermiigens zu-'am'!iensmnae,l nnt» eine äusserst verwickelte Materie darstelien, sollen im Laufe der Zeit einer ia<> lich^'n Prilfunii nnterzogen n'^'vd^'n. l.^'n neuer ttorruptionSjfandal w Z^rankreis) Pari s, 23. Feber. vieute wnrde hier der ehemalige französische Ministerpräsident r a n c o i s-M a r-I a s nnter deni Verdachte verhaftet, 35 Missionen Francs an i-taatsgeldern verun-Iient zu haben. Die Berteidignng in dem tievorstelienden Prozes^ übernahm der ehe-nnüige Staatspräsident M i l l e r a n d. Die Rote Armee bedroljt KW ß^iang. L a n g h a i, 23. Fober. Die Ztadt >iiu .^iang am Jangtse ist von der 6)inesi-'Uien ^»ioten Armee bedroht. Die kommunistische Armee hat die gegen sie aufgebotenen Negierungstruppen geschlagen und steht L .^tilc'meter vor .Ciu Kiang. Zwei englische .>»anonenboote sind heute nach Kiu Kiang ab-gec^angen. um nötigenfalls die Ausländer zu schützen. Ein ainerikanisches Kanonenboot defindet sich schon in Kiu .Gang, ein zweites ist unterwegs. Außerdem sind von Hankau zwei japanische Torpedobootzerstörer nach .«tNn .^iang abgegangen. Königstitel von Andorra unverkäuflich. Madrid, 23. Feber. Der Gemeinderat der Zwergrepublik Andorra hat den Antrag eines spanischen Multimillionärs abgelehnt, der deni Staate Andorra für den Titel eine^^ >>tönigs von Andorw einen Betrag v,' Peseten jährlich angeboten hat. Ui^uand, lieiralet eine blonde, ?^jähri« gc Berlinerin. Sic heißt Criw P a tz e k und ist die Tockiter eines Kaufmannes und Rittergutsbesitzers aus Wilmersdorf. Im königlichen .Hause ist man nattlrli6, wieder einmal au^cr sich. .Kaum ist die Affäre des Prinzen L e n n a r t, die t»«r knapp zwei Iahren das Kl>nigSl^aus und die müter der schwedischen Oeffentlichkeit in Aufregung »ersetzte, abgeklungen, da kommt der zweite Kronprinzensohn daher und erklärt, aus seinen Rang und seine ^hren, nicht aber auf die Frau seine» .Gerzens verzichten zu wollen. Prinz Zigvard wird, wie die Nachrichten aus Schweden besagen, aus dem Königshause ausgeschlossen werden. Wie es scheint, kiunmert ihn das nicht ini »lindesten. Melleicht hofft er auä,, ganz im t^heimen, das; es ihm ebenso wie deni damals 21iährigen Lcunart ergehen wird, der sich seinerzeit nnt der schönen Kaufmanns» tochter Karin N i ß v a n d t auf sein Erb-schloft Mainau anl Bodensee zurückgezogen hat, unl, ein Jahr später, mit Frau und Kind zur feierlichen Bersiihmmg inS Königs Haus geladen zu werden. Der junge Sigvard hat sich nienialS viel aus der galizen Wrstenherrlichkeit gemacht. Das regierende schwedische Königshaus kommt ja auch auS dem Bürgertum. Jean Baptiste Bernadotte marschierte als eillfacher Soldat durch die französische Tlie-volution, sprang unter Napoleon alle unli-tärischeu Rangstufen hinauf und wurde 1810 vom schwedischen Reichstag zum Kronprinzen gewählt. Der Kinderlose Karl 13. sah siä) gezwungen, den neugewählten Kronprinzen zu adaptieren. 1819 starb der regierende König und Jean Baptiste, der Gastwirtssohn aus Pau, wurde als Karl Johann König voll Schweden und Norwegen. Au6) er hat eine Kaufmaunstochter geheiratet: Desiree Clar t), eill Mädchen aus Marseille. Seitdenl scheillen die .Kaufmannstöchter im schlliedischen Königshaus Schicksal zu spie len. Prinz Sigvard lebt seit anderthall» Iah ren bereits unter den: biirgerliche« Nalneu H o l g e r in Berlin und arbeitet als Filnt regisseur bei der Ufa. Nichts ist ihm unallge> nehlner, als niit seiner Person irgendwelches Aufsehen zu erregen. Der Name Bernadotte verpflichtet. Gigvards Bedarf an Skandalge-schiäiten war gedeckt. Er wollte nichts als seine Arbeit und seine „bürgerliche" Ruhe. Im Frühjahr 1933 lernte er Erika Patzet kenlien. Ihr kluges, offenes Wesen bezauberte ihn. Tag für Tag war er init ihr zusam« men, verkehrte im .^ause der Eltern und war den Sommer über Gast auf dem Landsitz der Familie am Stechlillsee. .^eutc fährt er, trotz des schniedischen Vetos, mit seiner deutschen Braut noich London, genau so, wie auch Lennart vor zlliei Iahren naäi Lon don fuhr, »vo er, in Anwesenheit der Mutter, Maria Pavlovna, die Heirat mit Karin Nißvandt einging. Maria Pavlovna, aus königlichem Geblüte, ist ebenfalls ins bürgerliche Leben zurückgekehrt. Die l^he dieser ruffischen Grok fürftin mit dem Bater des jungen Sigvard, dem Prinzen Wilhelm von Södermanland, IW8 geschlossen, wurde W!4 geschieden. M-ria Pavlovna reiste durch die halbe Welt, ''l"" leidenschaftliclie. teniperalnentvolle Frau. ....... ' '^evollltion aus i'lnt, Newyork, und dann nach London, wo sie, die ehemalige ,'^ratt des schwedischen Kronprinzen, jetzt in einem großen Modesalon tätig ist. Mesalliancen wurden ein ges^angen, seit Könige und Kaiser die Welt beherrschen, seit Adelsgrenzen die Kluft aufrissen zwischen Mensch nnd SZensch. Standesdünkel und .'^ockimut aber haben et durch alle Jahrhunderte hin durch nicht vermocht, die Stimme des BlnteS zu ersticken. Mögen die Schran ten noch so hoch aufgerichtet sein, die .'Hemmnisse noch so ttilüberwindbar scheinen, niag eine ganze königliche Welt voll .^ß, Empörung und Verachtung sich gegen den Prinzell und das Bürger inädcheli wenden, die klei iie Erika Patzek kann hocher l)obenen .'^uptes am schwedischen Königshause vorbeigehen. Die BernadotteS, die aus dem Bürgertum kamen, brauchen sich ilirer nicht zu schämen. Das Volk wird aber genau, wie im Falle Lennart, dein jungen mutigen Prinzen zujubeln, der es lvagt, allen königlicheli Bannbullen zum Trotz ein Mädchen heilnzuführen, gegen das man sick) iul hohen Haufe sträubt. Prinzen haben es schtver. Das Vlück eines ganzen Leben steht oft gegen den sitlnlosen Verzicht. Der junge Sigvard hat das Glück gewählt. Ob er damit den leichteren Weg gegangen ist? Offen und ehrlich hat er sich entschieden, ohne .Heimlichtuerei und ohne .Heuchelei. Er ist garnicht erst auf den Gedanken gekommen, Erika Patzek vor den Äugelt der Welt oder vor denen des Hauses, dem er duräi Geburt und Stand verpflichtet ist, zu verstecken. Er bekannte sich zu ihr. Darauf kann die mlgehende „Frau Bernadotte" noch viel stolzer sein als auf die Tatsache, daß ihr Manu ein Prinz gewesen ist. liiiWkliM IM M W W Ä F Vvll (ien öelouektuiiLSiipe.'^eli LntiaUen lila» -iuf äsn l-llniflenprei'' uiicl 94"/« uul äie !5ttomlcosten. I^ie l.itmpc erfordert ktir äie sleiclic l.icktkül-iL deäeutenä medr Atrom. l>ik.' Ltroin-recdnuns ertlöiit sIek cls^urct^ um «Zen visll»cl>en l.amr»enpr«I». ^uk niinäl^rv^er-lixe müZ8en Lie lllsn zucd clrÄuf7.aiilLN. venu Sie 5>e nielit I'illic. !;«näesn eesckonkt vüräe. 15? > Der pko-winetsr bevoizt Itmen «taLseen untrllxlicli. äsk Sie äurciii äie tieen 'II1>l^l8l?>^-yu»IitiitsIampen kvi-ldr (Zclcl vollen sjesenwert in Kmmnen. Fünfzig Zahn gefchwiegm Der Btann, der nicht stumm war und ttotzdem nicht sprach / Der größte Schweiger aller Zeiten N e w y o r k, iln Feber. Einer der reiclisteu Leute der Welt, Cliar lcs R. F l i u t, der seit Iahren eigentlich in -^Vergessenheit geraten war, ist im Alter von 84 Iahren Plötzlich in Washington gestorben. Fliut lat ein Leben l»oller Abenteuer hinter D), und der bärenstlarke, bis ins hohe Alter kernxlesullde Vwnn ist, ohne von .'^airtheit geplagt zu iverden. lll baster Gesnndhett oa-hingegangeil. Bor lvenig inehr alz sechs ^hreil hat er zunl zweiten Male geheiratet, und nlit 81 Iahreu fing er, nachdc:m er sich knapp zwei Jahre lan^l Rnhe gegönnt hatte, nochlnals an, sich erneut in die gslvagtesten ,^inai,znnternehmungen zu stürzen. Flint K»lt «it «echt al« her Vat« der Trusts Er fing nämlich al» erster an, groge Indu-strie-Intevessen lnitelnander zu verschmelzen. Gumlni, Molle, Schiffahrtslmien, Kaugummi, 3i>komotiv« und Waffenfabriken organisierte er in Kartellen zu einer Zelt, mo noch niemand in den Beveinigten Staaten an diese Wirtschaftsform dachte. Mährend die anderen Multimillionäre großen Wert dlrrauf legten, daß man von lhnell sprach, liebte Flint stets im Hinter« grllnd zu stk^n. Seine Geschäfte vertrugen auch niÄ>t immer den Scheinlverfer der Oef-fentlichkeit, denn sie lagen zum großen Teil auf dem Gebiet der internationalen Politik. Lange Aeit war seine Spezialität die Finanzierung vml Rel>olutionen in Südamerika. Er hatte sich als junger Mann lcrnge Zeit in Südamerika aufgehalten, sprach glänzend jpaniisch und portugichsch ulld mindestens z'.vei Dutzend Indianerdlalekte. Flint war ein Mann, der unbedingtes vertrauen einflößte. Ts ivar begannt, daß cr sein Wort zu halten Pflegte. Wenn einer der si'ldalneri konischen Generale Lust ver-chürte, sich zum Präsidenten seines Landes zu machen, unl die augenblickliche Regierung zu stürzen, tvandte er sich an Flint. Erschien dil^em der ^Nann geeignet zu der Rolle deS Condottlere, und versprach das llntern^h^ men Erfoll^. s» konnte der Prätendent mn den Präsiden teni'essel sicher sein, von Fl ml mit der« notwendigen '^löaffen und Munition unterstützt zu iverden. Das erste t^ros^e schäft dieser Art machte Flint, als Ini ^"^atire !8W der brasilianische Mmnal En'todii^i de Mello mit der Flotte meuterte, ^en: Gegner, der General Peixoto wandte sich an Flint, und dieser rmtcte iieclen entsprechende Kr>nqessjonen eine Flotte aus. mit der Peixoto seinen Gegiser ilberinin^den konnte. In Chile und Nicaragua, in vc^nduras Ulld Venezuela verkaufte Flinr Kriegsschiffe, Kananen, Gewehre und Munition. Als w^rend des russi^c^j5uro^v^ zuriicl» legte, lvar voll Abenteuern nnd <^)esahren. Die Japaner ließen ihn durch ihre ?Pioi^e üibevlvalj^n, und Flint l)atte eine ltändigc Leibwache um sich, die ihn gelten jeden Angriff mit der Waste in der vand zu verteidigen bereit loar. Schließlich kam er auf den Ausweg, auch den Japanern ^Kriegsschiffe anzubieten, und verkaufte ilmeit einen gro» ßen iv^chützten Kreuzer. Ntt«t HM« «ine fabelhaste Rase iiir die »«»«ßten Erfindungen aus nrilitär-techn'' schm Gebiet. Als kurz naäl ÄuMucti des russisch-ia-dani« schen Krieges der amerikanisch«: Erfinder Hl>l land ihm ein elektrisches Unterseeboot rl'r-führte, ließ ?;?Iiut sechs Stiicl bauen. Drei Blwte schickte er nach 'Kittersburg und bot sie den Russen an, drei verkaufte er i.n die Japaner nach Tokio. Er staininte ans einer Rorit«« ZIu«»» HA. mohchabenlden Regder-Namilie un» machte sich als achtzchnjährigtt Jüngling bereits selbständig, indem er eine ^ttc vo« schnell si^elnk»en Segelschiffen sur die Äüstenfahrt lm Atlantischen Ozean und an der amerikanischen «üste baute. In den letzten Iahren lebte Flint in Washington. Tr war ein Menschvnoeräckter und gab offen zu. >>ast die Sehnsucht der großen Znöu^iellen Ameri saH nur dahin gehe, ihre Briestaschv immer dicker werden zu lassen. B«m sich ir'lsis» war sehr eingenommen. Szeiuidampftr veNttlben Badeaafte ^ölt langer Zeit schon hört inan von vie» .elt Zeiten berechtigte Kla^n über die „Ber-lÄirng" Wassers durch die grohen OMN« dampfcr, die mit Oelmotoren angetrieben inerden. Besondtir-s die Fischer sind die Leidtragenden. Unzählige Fische gehen durch die ^t.ziehung der Saucrstoffzufnhr ein. An der englis<^n Küste hat man auch benliach-let, das; die :vertvollen Austrrnbänke reihen-tneise lZingehen, weil das Wasser weithin non einer schillernden Oelschicht überzogen wird. Zeigst für die Bogel, die auf dem Wasser mkdergehen, wirkt sich die Oelpest verhäng-uisnoll aus. Ihr (Gefieder wird derart verschmutzt ultd oerklebt, das; die Tiere elend zugrunde gehen müssen. ^n letzter Zeit crhc>ben auch die öev^val-lungen herrlichen Teebädvr an der Kü« ste von Florida s<^rfen Protest. Die Flut dringt die Oelichicht bis an den Strand, so dast lange Strecken am Ufer einen wenig einladenden Anblick bieten. Den Badegästen sann natürlich nicht zugeinnlet werd?n, sich in diesem öligen Wasser ^ tummeln, und die Folge ist, üaß die l>)äste argerliS» wr.an-ders Hinreisen und die unglückliche ÄeriM-tung des betroffenen Strandbades zusehen iiluk, wie der „Oelstrand" allmählich einsam u.lrd. Außerdem sprechen sich diese Verhält, nissc sehr schnell herum, nnd die Zahl der '.^e'ucher wird imnrer geringer. Man hat bereits angeregt, alle durch die „Berölung" l^'-eschzidigten zu einem Verband zusannnen-',usck?liesictt, der energische schritte unterneh« IN?!: soll, um die rüFsichtslosen Schisse zum 'Windau irge^ldeines Apparates zur Verl^in-der^ng der WasseiDerölung zu zwingen. b«l." Der Duce erfüllte d«« Vunsch des Polizeibeamten, und der Unterstaat^ekre-tär für körperliche Ertüchtigung Renato Ricci begab sich nach Neapel, um dem beglückten Bater perftnlich die Aufnahmebescheini- gung für seinen Sohn zu überbringen. Es wird allerdings noch »in paar Jahre dauern, bis das jüngste Mitglied der „Balilla" in den Reihen seiner kleinen Gameraden mitmarschieren kann. Was ist ein Mmfchmleben? Eine scherzhaste Bilanz mtt tieferer Bedeutung Trebitsch Likieoln eröffnet — «udthißen. klofter. 5 ch a II g s) a i, ?.?. Febcr. Der bekannte ..llernationale Menteurer Trebitsch»Lincoln. der während deö Weltkrieges in der ganzen ^^^'ölt von sich reden machte und von den -Engländern alö deutscher Spion gefürchte! luar, hat al? buddhistischer Mönch Tschao-v^ung ank l^reat Msteril Noad in Schang-imi ein buddhistischec' Ä'loster eröffnet, in dem <^r europäische Anhänger des bnddhisti-icjien Glaubens im wahren <^eiste Hitddhas <'reichen will. ,^ur feicrliclien Eröffnung de^ Klosters hatte Tschao-slnng buddhistische ^'Würdenträger und chinesisclic Beamte eingeladen. Er und seine lieiden Äellvertreter. ein Deutscher und ein Francose. hielten deut-ich<.' und st-anzösische Vorträge über den wah rcn (Glauben Buddhas. Der englisckie (^^eheim dienst qlaubt jedoch noch nich! so recht an die plötzliche Wandlung de.^ internationalen Spions Trebitscki-Lincoln zu einenl Diener Buddhas und widinet ihm und seinen Tchü-lern die grös;te Aufmerksamkeit. Bestialische Mordtat einer Mutter. P r a g, M. Feber. Eine bestialische Mord lat hat die.^äuslerin Zaprat in Wallachisck) ^»lo'buk verübt, sie hackle ihrem neugebore« nen Kinde die Glieder ab und warf sie den 5ckweinen zum Fraf;e vor. Der Rumpf des «indes wurde im Stall vergraben aufgesun« sten. Die Obduktion ergab, dan das Kind ge« sund und lebensfähig war. Die bestialische '^lütter ^mirde verhaftet. <5in acht Monate alt«« Mitglied der ValiNa. Das füngste Mitglied der italienischen laschistischen Jugendorganisation „Baliila" ist der acht Monate alte Sohn eines Polizei-lieamten aus Neapel. Der Bater des si'ing« sten organisierten Faschisten hatte sich mit einem Schreiben an Mussolini gewandt, in dem es unter anderem hieß: „Ein Vater, der Ihr Soldat war, bevor er Nr glühendster Bewunderer wurde, k>!ttet Sie, ausnahms' weise die Erlaubnis zur Aufnahme dieses ^ Monate alten Relrulen in die Balilla zn ge- Irgenidwo lebt «in alter Herr. Er ist etn Sonderling. Zeit Jahrzehnten hat er die Dauer aller seiner Haii^lungen statistisch bis auf die Minute registriert. So konnte er nun, zu seinem achtzigsten Geburtstage, einen statistischen QueilckMtt durch sein Leben auf-stellen. Darin kann man unter anderem le-sen: „Mein Leben loährte bisher Jahre. Das sind A.220 Tage. Oder 701.280 5tun. den. Oder 42,076.800 Minuten. Oder LL64,MZ.000 Sekunden. Und das nennen die Menschen ein hohes Alter; Gerade Zeit genug, von eins bis zweieinhalb Milliarden zu zählen!" Der SonderUng gibt dailu an, wieviel Zeit er für einc ganze ^1?eihc alltäglicher Handlungen aufgelvandt hat. Obenan auf dieser Tabelle steht_der Schlaf! :^cicht ^ve« Niger als 26 Jahre. :^12 Tage, und l8 3tun^ den hat er versMafen. Die Arbeit nalzm ihn weniger in Anspruch. Auf sie entfielen 2! Jahre, 9.^ Tage und 14 Stunden. Danach dürste man die Zeit für die täglichen Mahl-zeiten erwarten, aber der alte Herr nennt vocher noch mit ti fahren und llk Tagen die Rubrik „Mich geärgert". „Gegessen" fslgt mit 5 Jahren, 34<^ Tagen und 5, Stunden, fast ebensoviel Zeit führt er unter dem Stichwort „Gewartet" an. Aus seiner Aufstellung entnehmen wir weiterhin solgent^ Angaben: Aahre?age Std. Min. Verliebt gewesen . . . t .;y 8 ^'7 Erholung i. Freien gejuM 1 1? l.-' kehrten gemacht . . . 273 7 18 .^itung gelesen . . . . 1 34.^; 7 15 Mich rasiert .... 2^8 7 .'i? Bezahlt...... >40 2« w Meinen Nam?n geschrieben . 42 14 5?^ Schuhe angezogen ... 1l^ 18 Nach der Uhr gesehen . . .')0 ^^6 Die .Einder auSgescholten . 25 .Vrawatte gebunden ... 18 l? Die Nase gewl Lbstuo ^linldlui^nu DoliNli« i N^k0ljoo-i ?6iMvU». S. Vr. «xl l9. II. l0«. Den Scherz beiseite zu lassen — diese Zah« lenangaben sind nicht willkürlich erdacht, sondern auf Grund langwieriger täglicher Messungen errechnet worden. Ui7d w^nn nian sie aufmerksam liest, zeigt die scheinbare 'liarrheit ihren tiefererl Sinn. „Sein glmzes Leben mutz man sich mit diesen Göhren rumärgern", schilt manchmal ein geplagter Vater. Aber in Wirklichkeit dauert dieser Aer-ger insgesamt kaum einen einzigen Monat! Biel schlimmer ist der Aerger über tause,^ kleine Nebensächlichkeiten. Er fri^t Jahre aus unserem Leben. Und wenn man sagt, dieses Leben werde von Hunger und Liebe regiert, so zeigt die Berechnung, das; diese beiden Leidenschaften itur ein Sechzehntel bis ein Zwanzigstel unseres Daseins belasten. Aber mehr als ein ProMt seines Lebens opfert der Mann denl ^^s^esiermesser, und wollte utan die tausend täglichen Hand» griffe für Ankleiden, "Zöschen, Brllleputven, Arawattebinden usw. zusammenreckineit, so wurde sich zeigen, datz sie uns mehr Zeit neh men als Liebe und Essen, lind das Lachen'«^ .Aaum zwei Tage verklärt es das Leben eines Achtzigjährigen. Das Lachen des Mcn< schsn ist kurz und selten. „Niihc di^z Zeit!" sagt die Tabelle. „Es ist 'chade, das; du so wenig lachst." (F. Z. in der „Verl. M. Z."', Klm Ecke Das blaue ««vt Ter neue Leni Ri«fe«pahl.NOrgfil« im Burg»To»ki«o. Endlich wieder ein echter Bergsilm! Eine alte Legende aus Siidtirol wurde auf das rö nende Filmband gebracht und die schrosfe'.r Zinnen der Dolomiten bilden den Hinter^ grund zu dieser romantischen .Handlung. Leni R i e f e n st a h l, die selbst die Regie leitet, ist auct) diesnial die Trägerin der weiblichen Hauptrolle. Allabendlich, wenn die Mondnacht anbri6>t, leuchtet vom Gipfel des Monte EristMo das blaue Lick)t. Aengst lich versperren die abergläubischen Bewohner von St. Maria ihre Türen und Fenster, um allen jungen Leuteu den Blick auf die leuchtende Wand M verwehren. Der dennoch hinaufstürmt, bezal^lt seine:! Mut mit dem Tode. Nur Junta kennt den Weg in diese kristallene Hi>hle, wess?alb sie das Volk für alles Unheil verantwortlich macht. Da findet sich ein junger, fremder Mann, der endlich den richtigen Weg findet und den verborgenen Reichtum des Monte Cristallo entdeckt. Jetzt erst ziehen die Dorfbelvohner aus, um die Schätze zu bergen und bald zieht Reichtum und Wohlstand in das früher !o stille Dorf ein. Junta kanti die Vernichtung ihres Paradieses nicht verscknner^^eit und al^ man sie suchen geht, liegt sie tot nnter der himmelhohen Wand . . . „Da« verliebte Hotel Ondra.Film im Umon-To«ti«o. einli6i langen Ä.^impern. Die rehschlante Ondra läszt also nicht lange auf si6) warten. Ein paar lustige Grimassen, ein kleines Malheur und schon hat d'ic^ier Witzbold die Lacher auf seiner Seite. Aber sie dämpst im „Verliebten Hotel" glüclltäi ihre sonst so übertrieben lmrlesken Temperamente, sic gibt sick? sreilich tomisch und springlebendig genug, sie ist troydein nicht nur ein „Wurstel". Die kleine, zarte und ahnungslose Hanne des Spiel.., glaul't das hochfeudale Lurushotel am liervl'chen Tünenstrand der Nordsee geerbt zn lialien ^ und siehe da, es ist nur ein Liliputhäuschen ittl Fischerdorf. G'rund genug sur d'e ent-täuichte Erbin, den netten Slow-^or anzu-stimmen: „Ich se^-^ mich ini Leben immer nur doireben . . Im Filni ist aber kein Winkel zu versteckt, kein Logis ^;u nunder für daZ gros; Glück. Und so wird ein Hokuspotns uiit der Millionenwitwe, deni verkrachten Jullio-reklchef einer Reederei un-^ dem Ruimnsl-Plaw.näidel fir gezaubert. Oh, diese gutherzigen Drehbuchdlchter! > Aus aNer Well Das indiskrete Telephon. der kleinen englischen Stadt Twiclcn-ham erlebte eine Familie, die sich stets am Feierabend am Lautsprecher zu ver'ammeln Pflegte, um die Darbietungen des Rundfunks zu lauschen, mehrmals eigenartige Ueberraschungen. Es geschah nämlich an mehreren Abenden, daß die Uebertragung Plötzlich schwächer wurde, endlich ganz ausblieb, und dafür hörte man eine ängstliche Mänl^crjtiuttne, di« deutlich saizt«! „Mvd Sonntag, de« Ab. Fsber l0S4 alles gut gehen?" Und einmal ant^r-tete »ine beruhlgende Frauenstimme: „Ich gratuliere! Kvillinge! Zwei ^amme Buben!" Was bedeuteten diese geheunnisvollen Stimmen aus dem Aether? Eines Abends war wieder d'e Frauenstimme zu hören: „lSine Stunde müssen sie sich noch gedulden!" Vorauf ein tiefer, schwerer Seufzer auS einem Mannesmund hörbar wurde. Mitten im schönsten .Konzert kam eS vor. daß die Ztlange der Instrumente plötzlich immer leiser wurde«, bis sie verschwanden und dafür eine jubelnde Männerstimme hörbar wurde: „Ein Junge? Ein richtiger Junge? Lassen Li« sich küssen, Schwester!" Endlich besch.^er-te jich die Familie, die mit diesen nierk-' wüi^tgen Ueberraschungen bedacht wurde, bei den zuständigen Stellen. Und nun stellte man durch Nachforschungen fest, daß ein defekter Telephonapparat an dem ganzen Geheimnis schuld war. Und da dieser Televs)on-apparat in einer Frauenklinik stand, k?egriss man auch Plötzlich die Bedeutung der zuweilen im Lauksprecher hörbaren Gesprm^ se^n. vi«e Mu«i« wird operieirt. Im Laboratorium des Britischen Museums jtUld eine aufsehenerregende Operation statt. Die stark beschädigte Mumie Ra-Nofera, die um die Jahrhundertwende bei der Pyramide von Snefru ausgegraben wurde, wurde tunstvoll und unter Anwendung äußerster Borsicht und Sorgfalt zusammengeslickt. Die Mumie stainmt aus der Zeit um 3000 vor Christi und gilt als die älteste der Welt. Die „Operation" nahm lange Zeit in All spruch, viele .«rinochenteile mußten ausgebessert, ein gebrochenes Genick, Beschädigungen des Rückgrats und der Schlüsselbeine, Rip-penbrüclie „geheilt" werden. Eine fehlende Rippe wurde sogar durch eine künstliche ersetzt. Der Gelehrte, der die Arbeiten leitete, erklärte sich intt dem Ergebnis sehr zufrieden und behauptete, daß die Muiuie nun lninde-stens zwei weitere Jahrtausende überdanerii werde. Der Hu«d des toten Königs. In Schloß Laelen, wo die Leiche des belgl^ s6?en Königs aufgebahrt tvar, befand sich auch ein Trauergast, der sich abseits von dem großen Trauergesolge scheu in eilte Ecke drückte und lnit feucht glänzendeit Augen, in denen sich Unverstehen malte, auf die vielen Menschen blickte. Das war der Drahthaarterrier Raid of Gl»;nn, der im Jahre lv17 als wenige Monate altes Hund^aby mit einen, ellg lischen Offizier nach Belgien kain uud der Liebling und treue Gefährte Äönig Algerts wurde. Raid of Glynn, der so puhig aussah, daß man ihn nicht ansehen konnte, vhne zu lächelt, erwies sich als tapferer Soldatc'n-hund, der sich selbst in der größten Gefahr nicht feige zeigte. Er wurde das Mascott-chen des königlichen Leibregiments und wiäi-seinem Herrn nicht von den Fersen. König Al^rt liebte den Hund sehr und nahut ihn gertl aus Wanderungen mit. An dem Tage, an deln der tragische Todessturz des Königs erfolgte, vollendete Raid os l^lyun sein 17. Lebeltsjahr. Es war rührend, mil' der Hund aufgeregt nach seineui Herrn suclUe und dauernd auf die wohlbekannte Stimnie zu lauschen schien. Aber troi) des angstvollen Ausdrucks sal) Raid of (^llynn immer noch so komisch aus. daß man bei sei-lwnl Anblick unwillkürlich lächeln mußte. -------»»chw--- 8t»»tliel»e Ill»s»eo l.otterie ^m 16. l'itLv äor ttaupli-jekuil« nseliLtekenöe erögero Irefker se^nsen: z«.000 vla 7Zb7l Z<».00v vl« SZ058 8.^45 l<».000 Via 10^^7 lSök» 37^91 71475 8Wl» vln IIZli? ^5.?!^l A)0A5 .^5.'.-, 47481 .Wo k?80cj <>8986 7Y9VZ 77151 735s>'^ 76Z9K 966N7 «iiM Mn 11Z76 1A103 14846 19657 4(>0sö "joUS 46581 47062 48064 SS15I S877l^ k<-'967 84ZI9 85081 9Z7Z6 5NW oin .^24? 8Z74 10755 2ZZ92 28757 .^279-1 A4.?97 Z8399 40656 48945 t,4794 67Z^5 7W19 76428 76627 80806 811Z8 94491 9728-; Irrtiimer vorbetialton.) KilnkireLeliükt V o ? Z g lt. I^sflkor. (Zosnosks ullea 25. — vovollmLcdtl«to VsrkaukLtells 6or 8ta»tl. Klsssenlottorle. >!»»>!!! t)e1 Kran7.sdlv!;en. Vereie« eben unä SlinIIcben ^nlSzser! 6er /^nt1tudvrl«uln»enll?s ln i^srlb«»r! Svenäen vder nsmmt aucd 61e »l^sridores s „Mariborer Zeitung ^ Nummer 4«. Samstag ven 24 Aebruar Än Erwartung des Lenzes Vorbereitungen für die Äcrschöncrmifl der Stadt / Ersatz für die descitigten Kastanien liäunie / Der stiesnmtterltcy behanveltc .'iililvarirnberg Tn') schc»! niehrcre all>iliUett!>e Um^eviin;^ gewährt. Auch iin Winter lu'siiln Zchönmcttcr lciszt den ^chlusj zu, da^ die (Äc- sich der Lpazierciängcr qcriw auf die Anhö-walt des Winter? eiidaüllil^ i^el'rochett ist und lie, der Gelius; ivird ihn, jedl>ch daditvch '^>er-diis; der Lenz sich dazu riislet. seiucit Ciuzul^ leidet, dtis; er oft nicht weiß, wie er zuriick-ins ^'aud zu yalteii. .''tal«!uder>nüszisi beqiunt koinnieu taun. Die Weqe sind citinzlich vorder Friihlin;^ ain :?1. März, währeild man eist, imis schon widerholt Unfälle herciu'be-den l^reqoritai^, den 1^'. März, als den ^rül) schworen hat. Besonders die Treppe, die den ins'rslieqilnt lniziinehnten pflegt. Tatsächlich Weg zur ^tapelle abliirzt, ist gänzlich unpaj-schert sich jedoch der Wettergott herzlich we- sierbar. Epaziergänger mit Bcrgsteiqerallil-ni.^ NM den qedructten oder nur in der Nc-^ren liringen es zwar fertig, die Tr>)'ve hin 3an»v.'ag wird die uorletzic Partie « z-irc '..'cändc überall, deil I)erannahenden Lenz festlich zu enipfan-gen. Die BohltUngen werden flri'lndlich gereinigt,, die .Häuser ausgebessert, die schad-liastetl Garteilzäune instandgesetzt. Tie Gärten loerden einer eingehenden Musterung aufzutlimtneil, der Nückweg tanik ^l'doä) nur! rntsöjend znriickgelegt werden. Ter ^'!?<'rschö- ^ — nerungsveretn würde die ^unziergungei zu»l Tnitt vepflichten, wenn er dafür >-orge Un-ge, das^ die Wege passierbar gemacht iver-den. (5iii .^tapitel für sich ist der R o s e il h n- m. «P0ch»le>uachtdiei»st. Von ÄonntQg. den Ä. d. bis nächsten ÄZnntclg »ersieht die Tchutzenget-Apotheke (Mag. Pharm. Siratj in der Aleflsandrova cesta den Nachtdienst. m. Vetterbericht vont 24. ^eber. 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser -i--, Val^^Dmelerstand 748, Temperatur -^1, Windrichtung Bewölkung ganz, Niederschlag V. i_ln6 vorbeußenä süsdenälicd (zLsick! u. tlSnc!e xkünälick mit k^ive»-Lreme ein-reiben. Das ^enü^t! lkre ttaut virä <^3-äurct^ vjäekstsnäLlSkiz unc^ sckmeiäix. >Vinc! unä Detter KSltnen ikr nickt Mt^kr sckacZen. 8ie bekommen jene8 krisck xe-suncle, jt^genälictie /^U55eben. clas >vl7 atte so z;ern ksben. ili. ?)«usil<.tis6)e Premiere in, Theater. Sonntag geht in unjcrc.n Theater die Prenlierc der ersolgrcicheit ttalman'schen Operette „La.^ -Veilchen von Montmartre" in 5zenc. ^>n der Titelrolle wird sich un-? gel im Reuen Stadtpart, da er seilten Ztveck ^ znin vrston Mal iiie gefeierte Sängerin des verfehlt zu haben scheint. Tetn Spaziergän-I ^'agreber Nationaltheaters Frl. Erila D r u-ger muß der Unrat, der allentl)k,lben liegt, z o v i vorstellen. Tie Regie leitet Vl^idinur die Lust nehinen, siä) ans die tleine Aitl)i>i)e S l r b i n ^ e l. Die Operette wiri) an? zu erheben nnd sich aus der Bant tliederztl-^ Montag, dell 2(>. d. wicdcrl)olt. lassen, es sei denn, er riskiert es, sich die in. Weidmänner, ncrsänmet nicht di-: ntor-^«leider gänzlich zu verderben. ^>m Part' sind gen, SonlNag. um lialb 10 Uhr vormittags doch Wächter angestellt, die darauf liedach!^. iut ^^agdlalon des >>otlcls „Orel" stattsin-sein tnüssen, jede Beschädigung, vor allem ^"»ende ,vihrccliauetuersain«nlung der ^agd ^o.ber die Verunreinigung der ?lnlagen, .',n '. crelnofiliale Maribor! verhüten und 'Zuwiderhandelnde der ucr. dienten Strafe zuzuführen. Maribor nnrd seinen Ruf als Gartenstadt nnr danit bewahren li^ntlen, .oeim alle Faktoren einträchtig zusautmenarüelten nnd in ihrent Bestrel»en, zur Peschöirerung dersel- unterzogen und bereits teilweise unigesto .... chen. Die Wege werden frisch bekiest nnd über straften beizutragen, ans die ein- all sucht man die ditcch deit Minterfrost ver» futitsvotle Unterstützung der !!!^cviilkcrung rech nrsachtcn Schäden zu beseitigen. Auch den öffentlichen Anlagen wird ein ertiöhtes Augeituterk zugewendet. Die schat tenspendenden Alleen, aus die das „steirische Meran" stolz sein kann, werden geputu itnd ..... ..°n, M-rllüNige» Astwcrk bosreik „uic. !.c., L'. »!.n uam, nUcn jtastliiiiciibäumcn wird gründlich >iiu-> > - . >»,>, >?" t ^ ^ ' ganoa für die V^ebitt g des Frentdenver e irs ^cramnu Im -mu- c».-- d,--b^gi.chcu Beschlusjes de!' städtlscheit Bananschnsjes wer "__ den die Roßtastanienbäutue, da sie eine zu .............. 7, ncn tiinnen. A.l den Äürgern, vor ailetn at« den ^)ansl»esit.iern. liegt es, die Gebiinde Plan lnäklg lnid lvirtlich geschinnttvott init 'Än-ttien zu schmlilkeii, vor allen» aber die Gärten, so tlein sie auch seilt tnögeii, der Stadt erreujft nur rtio liotmiselie l'at>rilc lviw ?»8P» ! 8i»ov» ^Z^reb, KotufsZka ^»9. nt. Zum Autounfall an der Ecke Ttubar« je»«—AoroSöeva nlica erfahren wir nachträglich, daß der eine ilitraftwagen nicht von^ Autota^unternehmer .'Herrn B l v a v i, sondern voll desseil Chauffeur gesteuert worden ist. Nt. Heu« und Ttrohmottt. Äcaritzor, 24. d. Die UnlgebungSbaucrn brachten heute lS Wagen 8 Wagen Grummet und 5 Wagen Ztruih auf den Markt. Heu und c^ruiil« met wurden zu 2ö—28 und Stroh zu 2A— Dinar vro MeterzeMner gehandelt. „Zur itjnde" (Anderle) heute Santslag und morsscn Sonntag Wurstschmau-^ ieu^em: Zchlmsiltmlii>. Zonntag Ia-^zbandn^u'i?. Anr Sonntag, de^l Feber findet im lSafthause Hoste. Nadvonje, ein Konzert stoil. Es etnpfiehlt 'ich die Wirtin. » Hotel Halbwidl. >>eute Ltdendkon'c't. Sonnl.ig: ^rüh- und Abentitan-^er!^. d'in- 2_'07 am j.ürn,..°rb.hnIi°f H°rru >i°j M o h o r k Vslallcr i»cl,.ich ,pr«uoc»^ im-» u»d imch l'c- ^ .«»r,»nt« «crlSnIicki-i^ Miis. .md s°»n. durch Äl,°r..° wi7'7°r?i u>w^ wcrd.?in Ks dar, .-doch h., S.iideu v°.. ,»HIr°ich°., Marilw. I,.-bc. u.ch. zu radikal v°rMM,„°u .«.dcu Orl,°»is°.i.uel In i^ccuu und icdc. °csciug,c al.° Baum und «°smm,mir.ism crsrcu, sich d«r >^d c« w-rdcu.d» Ion '!.,°wn^ ,ch l.cb- wtflc.. jcincz bi.dc.«,, und rcch,. lichelt straßenznge zn kahl itnd nüchtern wir sen. Das Prcigranttn der Stadtgenieinde richte! oent Pernehutett nach besonders denl M a g-d a l c ll e n u i e r t e l cin erhöliteij Augen tnerk zn, lvo nach Möglichkeit dir ineisteit Straßenzüge iit Alleen uingetvandel: werden sollen. Die Vetvohticr des wcstli6)en Stadtteiles tonnen sich sedoch damit iticht einverstanden ertläreit, das^ die rasch ainouaisende '-iiilsenlolonie iil Maribor l)insi6)tlich der Alleen uernal1)läßiqt wird. Tie saiilc-li Ver- schaffeiteit Aeseltc echt allseitiger Snmyathieli. 7^n den Umsturztagen inachte si6) .^err Ober kontrollor Mohorlo neben attdcren aufopferungsvollen Eisenbahnern für die Aufrecht-erhaltnng des Verkehrswesens sehr tierdient. .Zu dem schönen Lebettsjnbiläuin auch tni-sere herzlichsten l^lilcktvünsche! m. Geringe Bautätigkeit. Ter Stadtrat befaszte sich in seiner setzten -itnmg auch mit verschiedenett Banfragen. Wätireitd in den früheren Ialiren zn dieier '>'il stets tehrswege, die d'ese ^tolonie dnr^liziehen, wie Reihe von Ansuchen u.ur Vaub?m:sslglln die l>iaiena, .^tosarjeva, Tnrnerjeva, Rositio-> vorlag, gibt es gec>en!i'nrtig nnr iech^ va. Medvedova ntiea, wirtei? in der l^iarten-! '^uteresseliten, die unt Baubewilligungen ein kolonie mit deit schinueteu !!>ilsen nüchtern i'^^^lUtnen 'ind. Es liandelt sich um rinc: nnd beeinträchtigen start den Eindrnct, dei? ..... dieser Stadtteil anf deil Spaziergänger inacht. Die '-L^ainnalieen sind auch gnte Stanb sänger: deik Mangel an Biinnien fpnrt be-fotlders fnhllmr die .^lanssran, die in den Sonimerinoi'aten das Stalil'tnch sozusageit nicht ans der ..wnoua nlica ni'd die gegen .'^iainniea si'lhrende schöne Allee rasen, wissen die ''.^'enioljin'r der lina>en.',.'!:deu '^'illenkolo-i'ie ein ^'ied ui fingen, da der ganze Stadtteil stets in eine Stanlnvolle gehiNst ist. ^nr die ntist'iielii.ie '^^esvrengntta der Ztraszen liins'. recht/,eltig gesengt werden. l^jeradezit stiesiniNterli^-!) wird der a l-v a r.i e n t> e r g belic>ndelt, otnvohl er von ^vaziergüngern so gerne t'esiicht nnrd nnd einen prachtvollen Ansl'lict aus Stadt nnd einzigen Renliau, näinlich uni die Durch snhrnng ix's Projekts des Äincl'mtzerö .^''errn tt ^ t i tt, der an Stelle des .s>otcls „Kosovo" in der Vetriniska uli7a einen dreistöckigen Ban aufführen will. Die übrigen '-i^ewillignnc^en Iieziesien sich nt»r ans Ilm-l'e»,w. ^-^ubanten. ni. Im Beratungsschachturnier d^s .^tnl^ tnrvereines „T r i g l a v" wurden am Mül )vech die abgebrock^eiten ParUeit S tnpa i: O fl a n e k gegen P irr- e ^ n ! f nn^ S I n P a n - L e > n i l gege,l Pirc -O st a tl e l .;u Clide gespielt sten tonnten die Weissen lStupait-Ostanel) eilten Meltrbauert« in einent Damenendsvi'.l dnrch sehr gutes Spiel znm Siege verwe:-ten. Diese ^I'artie danerte insgesamt Stnn den. ^lt der zn'^.'iten kant es zn einer über tti. Skisalirerumzug. Anläfilich der soilll tägigen Stiwettkänipfe ain Naäiern nnrd Zoniltag al>cnd t>n» 30 Uhr eiil Skisahrer^ ninzug voiu .V)auptbalbividl seine Iahresliauptversalnmluitg ab. m. Aus der Bolisnnioersität. Montag, den d. findet kein Bortrag statt. Freitag, den 2. März wird der politis^i-ökonomische Vortragsztillns sortgesettt n. zw. spricht der ! hervorragende russische l^elel^rte Univ. Prof. Dr. V i l i Nt i> v i '"dljana über die 'Planwirtsck)aft. Die tschast tritt gerade in den» gcgeltwav .virtschaftli-chetl Chaos iil den Vorderg: ...>>, von ihr er--tvi^rtet man eine neue BliUezeit. iti. ^al»reStagung des Aeroklubs. Der Ma riborer Aeroklub beruft für Molltag, den 2<^. d. itin 29 Ubr die diessährige Kreisvoll-versaimnlung eiti. Die Persammlung wird iil, .Vlgdialon des ^»otels „Orel" stattfin- deir^ nl. Acnderungen im städtischen Autobus« verkel>r. Wegen ungenügender ??requenz werden auf der ^Inie -l (Hauptplalz-Tezno) di.' <'''nsien bis auf weiteres nur bis zum "ut der x..-^' ^^'uisilzans Pnlti^' verlehren, sodaß die ^-ort^ »etznng der Linie ins zur Pre^ernova nliea eutslillt. IN. Aus den Samstagmarkt brachten die Ilingebungsbauertl Wagen Schweinefleisch nnd Specl, serner 12 Wagen Zwie- >lesi". 220^ lagen: 'dingend-' ?äge. ^ Gemütlicher Ansjlug znr ..Ta»Ue Trockene Stras;ellovrhttltniiie. " Pschunder, Spod. Radvanjc. Prima Pekrcer Weine, gutes Z^iattsgesclchie-ö unti Würst«^. .s?onzert. 2?s?l <- .'tallo! Beim vichkajzelwirt im Zenniag Schraininelntulik. Prima Weine. » Gasihaus Mandl. Sonntag (^'^'I:i -?t schmaus, '^^ekannt beste Pekreer Weine » Gasthaus 8unko, Radvanje. che Brat- ntild ^>:Ichioürste, :Aack- und Brat-hühllvr. Resch^r Pelresr. Schrantmelnuiii!'. Hofiendea !5rauen nnd iunlic» Müttern v.'?« bUkt das nati'irlickie .,?kranz,?joses"-Tittcrn'?sI?r » aer^lter Mag-n« und Darmtätisikeit. Tie Vauptvertrcier de? neuzeitliäien ??rau?nilei'kund^ daden da-Z .,??ranz,Ioses-Wass.'r in siver s.fir orokten .^ahl von stallen als rasch. imt» k^imer^loz wirkend ertzrobt. Das „?^ronz-Iose<"-Bltterwasser ist in Apotheken Drogerien und Spezereih.indlui'.-zen erhältlich. raftb^'nden Wendnng. Tie ^chwarzett lPi-e- l'eln, .^tartosseltl nnd anderes Geinüse, vier i^itane!) hatten (^^cwinnstellnng erlangt, v.'r Wagen Aepfel nnd etlva Stück Geflü-lorcn aber Plc't^^lich dnrch ein ganz grobe-^ gel. Tie Preise hielten sich ntehr oder >ve« '^ieries)eil eitle i)igur u,td inuszten safort ans- t niger ans der t'isherigen Hi)l)e. '» Sanatorium in Maribor, G.siosü? tllica 49, Tel. 2:^-59, wieder geöfflie!. ?r'!s Aerzteivahl. Mäszige Preise, weiter riu? Dr. l^erniv. 95.'.^ ^ Reuheitfür unsere Hau? sr a:> e »l! Wie wir inforiniert siitd, hat >'>1) unser größtes tt'ohletlwerk, die Trifailer werksgesellschast, entschlossen, die .<7ai.'5^nnnd tohle itl geeignetster, handausbereitetc'. tierung in handlichen .'^olzpactuiwen iritf detl Markt z,t bringeit. Mit Rücksicht an' die heute stark veränderteli Lebensverhältnisfe des .Haushaltes, wäre diefe Neuerung vout (NesichtsPuttkte der Reinlichkeit. S^egnemliai-keit und Oekoliomie ganz besonders zn de--grnßen. Beste Trifailer .'^^ansdrandkohle >vird künftig für den laufenden .'^'»ansbedarf in.^ol'^ klstchett zutn Verschleiß koninien, die ohne Nagel oder sonstige seste ^iignngen aus schon vorgekerbten Weichholzbrettchen zusanttnen^ gestellt sind, so das', ne zugleich als An-senerholz, leicht mit der losen ioalrd ^^er lleinbar, zu vern'enden seilt lverden. Diese ideale Verbindung der beiden Brennftosse tvird liatürlich eine große Vequelnlichkeit be« deutelt, die unsere .vansfrauen zwei' fellos s rendig a u f lt e h nt e Zl wer den. Die .^tiftchen silid lnit einent Stahlbünde Ulnspannt, das mit eilleln kostenlos beigeschlossenem eittsachen Oessner ninhelo-' di^rch rissen wird, toas die Alntahnte des Teckels nnd dessen sofortige Pertt'endnng als An^ s«»h>!lz ermSglicht, während da» Mjtchen vorlkuftg noch als Aohlenbehülter V«rwe«' dmig fwden lann und spüter ftine Zeiten julzetsiv« mit der lkvhlenmttlshme verfeuert »verden. Dies sichert die reinlichste Handhabung mit der Wohle und lann so ein Klstchen ohne «efahr des Veschmut. Jens auch in j^m Zimmer neben dem Ofen aufgestellt werden. Die Neuheit wird unter dem Namen „Earbopaquet* auf den Markt kommen und gevührleisten alle oben anßefithrten Eigenschaften diefer neue» Pak kungSart die beste Aufnahme bei den Ver-bralchern. Der Preis »ird sich, wie man Versichert, trotz aller geschilderten vor-teik stets konkurrenzfähig bewegen und fwd die ^EarbopaqNete" bei ale» grSßeren hiesigen Kohlenhandkmgm erhSMich. »lSS » Die HMi»cht»>DSs»ch» setze» sich a»A LampenpreiS und Ttromkoslen zusammen. Dabei spielt der Lampenpreis eine unbide»-teiche Stolle, er macht durchschnittlich bloß der Gc^mtspesen auS. Die übrige« 9S»/» entfallen auf den Strom. Tine hochwertige M Watt-TungSmm-Oualitätslampe kostet z. V. Din. ?v—, der in einem Ich« von ihr verbrauchte Strom dagegen Di«. lö0. ES wäre also eine ganz fÄche Sparsamkeit, sich auf die sogenante« ^billigen^' Lampen z« verlegen. Die richtige Sparsamkeit in der Beleuchtung liegt also nicht in der „billigen*, fo»ldern in der »titßchaftlt^ «WaiiWe, die viel Licht für wemg Veld gibt. Tkeater«im? Aotw«olld«at»r w MoNdor UePettOifffft GOMßtOG den 24. Feber um SV Uhr. .Hea»MlO". Zuin letzten «al. Start er- »nii^igte Preise. SO«»tOg^ Februar um lü Uhr: «»D»e» rDßche«-. Kindervorstellung zu niedrigsten Preisen. - Um M Uhr. ^Da» Veilchen w« «aUtmartre". «r»«isfi»tzr»»g. Gift, spiel Erika D » « SO »k ^ >>»«tag^ Februar um ZV llhr: ^DaS Veilchen -« «antmaetre". Vaftspiel Erika D r > s o » i e. chen von gesundem Sport »nd Natursinn, der die jilämpser zum Unterschied vom Mtägli-chen, diesen Turnierplatz erwählen ließ. Man ist auf das Resultat des OampfeS sehr neu- gierig. -a. Der Maurer BaSovntk des hiesigen Bleibergwerkes verunglückte gestern am Si. Vebruar zum Sli^ leicht. Er siel bei einer Dacharbei: vom Dach auf die lkrde und konnte selbst daS heimische Spital auf suchen. Aus Vtui p. lOdesfal. Im Alter von 74 Jahren verschied in Budina der dortige Vefitzer Herr Franz A i r b a S. N. i. p.! p vOcht»ter«itfchaft der Aret»iIiGe> Zeuermehr. Bon Sonntag, den d. bis nächsten Sonntag versieht die dritte Rotte des z,Veiten Zuges mit Brandmeister Alois iverliö und Rottführer Michael Samuda die ?e«erberei!schast, während Thaufseur Ivan Ilec und Rottf^rer Konrad VavpotiL sowie l^ranz Ztro^ und Andreas Pfeifer von der Mannschaft den Rettungsdienst übernehmen. r. Den Apothekennachtdieust verficht bis einschliesslich Freitag, den 2. März die St. AntsniuS-Apotheke (Mag. Pharm. Oroten) p. Im gelangt GamStag und Lonntag d^r mnüsante Lustspielschlager ..Ein Tag ohn? Luqc" mit I'nny Augo und ÖS« lar Aarlweig in den Hauptrollen zur Auf-führung. Aus Sma -a. LOtzeSsal. Dieser Tage verschied nach schwereui, kurzen Leiden und nach kaum «ineinhalkijähriger Ehe die Frau deS Ve-zivkSrichters Ianko Earlovsek, Frau Dorq K r l o v i? e k im hiesigen Spital, (kin tragisches Gesckiick entriß diese kaum achtund zivanzifljährige Frau ihrem allseits betrau» «rt«n Mann und den armen Eltern. Den Hinterbliebenen unser aufrichtigstes Veileid! °a. Skiunfal. Bei den letzten Rennen er-littHerr Miloki Mlakar auS MeSica einen bedauerlichen Unfall. Er brach sich sein Bein. Zum ttlück handelt eS sich um eine glatte Fraktur ohne Komplikation. DaS Befinden ist zufriedenstellend. »a. Schnchluruier. Die Gchachklubs von <:rna und KoZtani haben chr dieSsährig,:S Turnier um den Meisterschaftstitel, t^mpf auf fiins Brettern, auf die idyllisch gelegene Hütte am Smrekover verlegt. ES ist ein Jei- Aus ikelie e. VißMtMG DonnerMag nachmittag ist am Ortsfriedhof von Ditrna bei Telje Her« Frans Rollaneti« veisei« einer viel-hundertlöpfigen Trauergemeinde auS nah «ch fern w das Vrab g^nkt worden. Der VirDarbene war der weit und breit bekannte «G bckiMe Restaurateur des Kurhauses M Tobr«» und litt schon seit langem an eine« schweren, unheUbaren Magenle.^n. das den üv-jährigen, schaffenSfreudigen Mann dieser Tage M aus seiyem W'.rkungS kreise herauSrih. Der Verewigte war n?cht nur ein vorbild^.cher Famtlienv«?ter und weitblickender Vastw'.rt, so,ckern auch ein tat trüstiger Förderer aller kulturellen Einrichtungen «n>d Gliederungen. DieS zeigten die vielen Vereine, allen voran die Z^rei mllige Feuerwehr und der Ia«ldveretn. die dem Toten den letzten Liebesdienst enoie^n. Der Verstorbene war auch lange Jahre hindurch erster Gemeinderat und wurde als solcher zum Neugestalter des Gemeindewesens in Dobrna. Die Eittsegnung nahm Herr Kanonikus 2agar vor. Am offenen Grabe ge-dai^e der Verwalter der Kuranstalt. Herr Iankovie, in inniger Ansprache des Heimgegangenen der iich durch unbeugsamen RechtSstnn und laute«s Wesen auszeichnete, der ein Mann der Tat war u»id ^in hilfsbereiter Ratgeber der Bevölkerung. Der Verstorbene hinterläßt außer der Witwe noch eine Dochter und zwei SSHn. denen wir hiermit unser tiefsves Mitfühlen ilber-Mitteln. c Est»tsich »aSt Allenthalben regt eS siä, in unserer Stadt, dies und das entsteht und man wundert sich beinahe. So hat d^ler Ta-ge die LsublsanSka eesta biS zum Gasthaus Samec (an der Brücke) eine öffentliche elektrische Straßenbeleuchtung bekommen. ES war aber auch schon an der Zeit. Die Stra-ßenanwohnerschaft atmet gera^u auf und ist nun voll d^ LobeS und deS DankeS. Wem aber gebührt der Dank? Nicht nur der Umgebungsgemeinde, sondern auch unserer Stadtgemeinde. Denn nur die AnschaffungS-und NufstellungSkosten trägt die Umgebungsgemeinde. der Strom aber und die fortlaufenden ErhaltnngSkosten der Lichtanlage ge-^n zu Lasten der Stadtqemeinde. e. GchAerUNssiitzrunß. Die Gckiiler der sechsten Klasse deS hiesigen StaatSrealgymna. fiums werden unter Kithrung des Herrn Profefior Stane Meliharund unter dem Ehrenschutze deS Roten Kreuzes kommenden Donner^ag. den l. Mörz nm Uhr im Stadttheater Linl^artS t^omi^die ^Mc>ti?cf heiratet" aufsührcn. e. «Ote« Kreuz. Die Vollversammlung deS Bezirksausschusses des Roten Kreuzes in (5e. lje. die letzthin im Rathaussaal stattsand, er^ gab die einstimmige Wiederwalil des bisherigen Ausschusses mit c^errn Dr Iilro Hra-»ovee an der Sr^ike. e. Gti-Patrouilleulaus. Der Sokolgau Ce-lje veranstaltet Sonntag bei der „(l^liska ko» öa" einen Ski Patrouillenlauf zu dritt. Bis jetzt haben sich dreizehn Patrouillen angemeldet, darunter auch daS .'M. Infanteriere. giment in Celje. c. U«ter»egS ßestorbe«. Dieser Tage holte man den stebzigjähligeu Georg W e g m a-ch e r. einen schwerkranken Mann, vom Ba» chern herab, um ihn rasch in doS hiesige Krankenhaus zu bringen, da dringend Spi-talShilfe nötig war. Dazu aber kam eS gar nicht mehr. Wegmacher gab schon nnterwegS seinen Geist aus. c. A»« »«Mdersal i« Lopat». Im Zu- samnienhange mit dem grauenvollen und dreisten Raubiibersakl in Lvpata bei Celje, über den wir seinerzeit auSfiihrlich berichtet haben, wurde vor längerer Z?it der steNeN' lose Arbeiter Äidwig I o t aus Gal'srje bei Cclie in Nnterslichnng'^hift genonnnen. Dieser Tage hat man nun das Verfahren ge» gen IoSt eingestellt und ihn niangelS an Be- weisen wieder auf freien Fuß gesetzt. Hinge-gen ader hat man damit im Zusammenhange den Sohn eines BesttzerS auS Medlog bei Eelje verhaftet und dem Untersuchungsge-sängniS eingeliefert. Das SicherheitSamt hofst, endlich aus der richtigen Fährte zu! sein. j c. Der HOPstnhaiikrei», Zweigsteve Ee-lje, hat Sonntag um SM Uhr früh im Saale d^ Gemeindehauses am Breg die ordentliche Jahresvollversammlung ab. ^ e. Die ?ischlerg»n»sse«schaft w «elft gibt bekanm. daß die allgemeine Jahreshauptversammlung am Sonntag, den ll. März um 8 Uhr früh im Saale deS Hotels „Post"' (Re-beusl^g) stattfinden wird. Itino U«i»»>TO«ki»». Nur noch ewige Tage der heitere Lustspielschlager „Das »ertiedte HOtei" (Die lustige Erbin) mit der reizenden anmutigen Anny O n d r a in der Hauptroll«. Tin Film voller Humor, Mufik, wun derschSner Meeresausnahmen und glänsen-der Einfälle. Wer vom Herzen lachen will, der komme und sehe stch diesen amüsanten Film an. Vmi»?O«ti«O. Leni Riefenstahl sowie die jungen Bergste ger Matthias Wiemann und Veno Führer in dem großen Dolomitensilm „Das blaue Licht". Wieder ein Stück Romantik aus der Bergwelt am sprechenden Ftlmband. Eine alte Legende liegt dem Film zu Grunde. Junge Menschen stürzen von den schroffen Zinnen und das Volk macht hiefiir die schSne Junta verantwortlick). Dv findet sich ein junger Maler »nd folgt dem sonderbaren ?^ib. Aber auch im Dorfe findet sich einer, der Junta wcht. Wieder prallt ein Mensch vom lSestein und schließlich kindU a«h „Er" Junta erschlagen am FelSrund. — Gewiß, ein Ereignis Der erste Dampfer am Kap Tsldeljuskln Zu de« dra«atische» Nett>«ßS»ers»che» i« «S»e«r. Ohne eigene Erfahrung kann man sich kaum eine Vorstellung davon machen, welch groteske Sinnestäuschung die Nebel zuwege bringen. (Segenstän^, die auS dem Nekil hervorschimmern und deren Größe und Entfernung dem Beschauer nicht schon bekannt sind, auch nur einigermassen richtig abzuschät zen, ist der reine Zufall. Daß die undeutlichen llmrisse nebelumhüllter Dinge zu wunderlichen Phantasiegebilden werden» hat seinen Grund auch in der seelischen Artung des Seefahrers, dessen ganzes Denken und Sinnen mehr oder weniger aus romantisches Ergeben eingestellt ist. Eines Tages wollte ich zwischen Treibeis nach einem etliche Kilometer entfernten Eiland rudern. Als daS Boot ausgesetzt wurde, war der Himmel so klar, daß wir auf Strand vi^gel Jagd machten. Plötzlich und völlig unvermutet lam ein so dicker Nebel auf. dasz wir nicht einmal mehr Zeit hatten. Äom passpeilultgcn vorzunchmen. Alle strengten sich nach bestem Vermögen an. das Eiland auszulundschasten, dessen Strand uns einen sicheren Ankerplatz bieten sollte, aber die Fahrt war nur ein höchst gefahrvolles Herun» rudern zwischen den im Sunde treibenden Eisstücken. Jetzt sahen wir einen dunklen Rand durch den Nebel aufschimmern: Hallo! DaS gesuchte Eiland! Daß der dunkle Rand schnell l)öl)cr rückte, erschien uns anfangs nichts ausfallend, wir glaubten, der Nebel zerteile sich und das Land trete infolgedeffen deutlicher l)ervor. Bald wurden zw^ weiße Schneefelder, die wir vorher nicht bemerkt hatten, zu beiden Seiten des Landstreifens sichtbar, und gleich darauf verwandelte sich das Ganze in ein Meerun^euer, einem selsenhohen Walroßkopfe ähnlich. DaS Ungetüm bekam, o GrauS! plötzlich Leben und Be wegung, und schließlich — sank alles zu dem .^opse eines ganz gewöhnlichen Walroßes zusannncn, daS in der Nähe des Bootes auf einen, EiSstücke lag! Die weißen Stoßzähne waren die Schneefeldcr nnd der Kypf die Berge. Kaum lvar diese Fata Morgana verschwun dtn, rii'f einer der Leute: ..Land dicht voraus! Hohes Land!" Wir salM alle tatsächlich alle ein stolzes Sonntag, den Alpenland vor uns, mit Bergspitzen mid Gletschern, aber auch diese sank nach ei» nigen Sekunden zu eiiier gewölinlichen. nie-drigen von Erde geschwärzten Eisspitze zusammen. ^ Als wir bei nebligem Wetter eine ^chltt-tensahrt gewagt hatten, tauchte plötzlich ein Eisbär vor uns aus. Um ihn nicht zu vorscheuchen, verbargen wir uns hinter dein Schlitten, mit Ausnahme des Schützen, der niedergetauert den Bären in Schußweite cmp sangen wollte. Merkwürdigerweise näherte sich uns der Bär nicht im üblichen Zickzack-gang; statt sie über die Geniestbarteit der neuartigen Lebewesen zu unterrichten, blieb der Bär wie versteinert stehen. Und plötzlich, in dem Augenblick, als der Schiitze anlegte, entfaltete der seltsame Bär Riesenschwingen — swg in GestaU einer gewöhnlichen Eis-Möwe davon. Ein andermal rief der Aoch uns im Zelte zu: „EtN Bär, ein groM Bär! Halt! Rein, ein Renntier ist's:" In demselben Augen-blicie ließ er seine Büchse knallen, und l'aS Bären-Renntier entpuppte sich als «in tlei-« ner Fuchs, der mit dem Leben die Ehre bezahlen mußte, die Rolle eines großen ^iereti ge,pielt zu haben. Was treiben wir nun in diesen Nebeliü'-ten? Sobald das Schiss an einer Eisscholle ve».-täut war, wurde daS Äesseescharrnetz ausgeworfen, und wir ließen es langsanl nnt ocm t^ise vortvärtstreiben. Die ÄsuSveute dc-t TcyarrenS war so reich mt riesenhaften Lec-spmnen, großen Leesternen, seltenen Wiir« mern und Schnee.cn, daß unser Prozessor wohl sein Lebtag nicht ein so strahlendes Gejlcht gezeigt Hot, wie in der unmittelbaren Nähe der äußersten Nordspitze Asiens! Das Tlerleben auf dein Lande war dage gen überraschend arin: ein Berg,uchs wurde geschossen, ein Lemmiiig, eine im hohen Nor den häusige Aühlmausart, gefangen, iti.v einige Euten wurden erlegt. Je höher >oir nach Norden hinauf kaineti, desto lebendig.'^ wurde es in den tiefsten Tiefen dc5 ?)keerc!? desto öder über dem Lande. Der Nebel lies^ uiis also tagelang grauet,voller Nacht wohnen uiid versperrte uns den Ausblick nach dent ttap Tschelslt-skin. Ich beflir6)tcte sckion, dle nördlioiste Spitze Asiens habe sich durch eii'.en EiSgiir^ . tel unnahbar gemacht, da tettten sich die ^Nebel und — Hurra! gegen Nordosten schini-merte am Horizont eine eiSfreic Landstil,^' aus den leichten Nebel aus. Ein nach Nordc.r offener Busen lag hier in daS Land gebet«ck ^und dort warfen mir ain Nachmittag des August Anker. ^ Kap Tscheljuskin, die Nordspitze der Alten Welt, war glücklich erteicht! s Die Landschaft bot einen trostlosen An» ! blick, «ein lÄletjÄ)er wälzte seine blau-«oeißctl EiSmassen aus den Hängen der Berge herad, keine Eisseen, keine ^elSblöcke verschiznerteu das Bill» der Landschast. Die Flüsse waren ausgetrocknet, aber i)ie breiten Beette lie- > ßen erkennen, daß zur Zeit der Schneeich>u.?i>-ze bie Flüsse zu riesenden Strönlen ivurden. Taitn brechelt gewiß auch Vogelruse und das Äeinurmel der WcUcn dieses Schweigen der Einsamkeit, das ü^ier den lahlen, altcu Wachstunis entblökten Lehmbetten u. Ein-' öden ausgebreitet liegt. ^ Ebenso wie bei unserer Ankutift am I».' nissei wurden wir auch hier am ttap Tsch.-ljuskin von eincm stattlichen Eisbären emp» sangen, den wir schon vor dem Anleg.n beobachtet lialtcn. Cr ging unruhig auf und ab und schnitsselte nach dem Meere zu, uni zu erforschen, mit was fitr verwegenen Ein^ > driitglingen in sein Reich er es wohl zu tn.i habe. ^ Ein Boot wurde ausgesetzt, uin den ^^n ^ unserer Begrstl^ung entsandten Vertreter der ^Tierwelt auf Deck zu holen. Der Bär alier hütete sich, mit unseren Gewehren Bekanntschaft zu machen, und trabte »vohlweiSlich von daneii. Die Kanonensalute veranlaßteu ihn vollends zur Flucht. Kanonensalute? Wir hatten ein jahrhundertelang vergebens erstrebtes Ziel erreicht; zuni ersten' Mal lag ein Zchisf an der iwrdlichsten Landspitze der Alten Welt vor Anker! Ist es da zu verwundern, daß die Flagge gehißt und Kanoiien. schüsse abgefeuert wurden? zuni sichtbaren Zeichen unserer Landung bauten wir niit vereinten Kräften einen staatlichen Stein--lnann, der zugleich dazu diente, die geogra Phischc Lage dieses irördlichsten PunI^teS der Men Welt festzustellen. An Bord gab eS heute eilte Festlichkeit init Wein und begeisterten Trinkspriichen In'll zuversichtlichen Höffens. Sonntag, den 55. 193^ 1irtjchaftlicbe ) ^ undjcliau vtMWrMM Neue Befllmmungm über die Doilchreibung der Gefell chaftsfteuer .'iach der Novelle ^zun» Gesetz über die un niittülbaren Zteucrn haben die Steuer vom ttowinne dtir zur ösf^'ntlichen Nechnin^qsle^ flung verpflichteten Unternehlnungcn, d,« t'i e s e l l s ch a s t s st e u e r, von nun a:l die Steuerämter als erstinstanzliche ^«nanz-behördsn vorzuschreiben. Ueber den Borgang dieser Steuervorschreibung erlies; d'e 'Zteuerabteilung des Finanzministeriums ein-.' Durchführungsverordnung, in der nach stellLndes vorgeschrieben wird: Di? k^inan^direltionen haben die ihnen fiir das ,^ahr 1934 bereits zuliegangenen Tteuer anineldunflen mit den Bilanzen und ande» ren Beilagen gleich den zuständigen Steuer-ämlern zuzustellen. Diese Anlneldungen sind in ,^)tttunft nicht mehr den »^inanzdirektio-ncn, sondern den Steuerämtern zu unterbreiten. Anmeldungen, die sich auf das Steu-direktion zur Zen' iuv und (^Genehmigung vorzulegen. Der 3leuerab»eilung des Finmizminifteriums steht die freiwillige Zensur der erbrachten Entsch.'idungen zu. Ihre Bemerkungen sind für die Finanzdirektion verpflichtend. Kie iind auch der betreffenden Gesellschaft zuzu stellen, die g?gen fie Berufung an den Ber-waltungsgerichtShof ergreisen kann. ^ Ti<' Evidenz über die zur öffentlichen Noch nungslegung verpflichteten l^-'sellschafte» führt die Finanzdirektion nach den einzelnen Steuerbezirken wie biSber. Auch die Steuer-! ämter haben ein? solche Evidenz sur ihren ' S'.euerk,?zirk zu führen. Um die Beamten de, ^ Steueräutter in diese ihre neu'n Aufgaben' einzufül^ren. s?aben die Ravou5insd<'kto,cn mit ihnen besondere Kurse abzuhalten. X Sch«eine«artt. Maribor. > M. ^»^u^efiihrt wurden i?»7 Sck'iweine. V.^ »»erkauft wurden. Es notierten 5». alte !)^unasch^p?ine 7- 9 Anck>en ^^'nn.'te ?s<» .->^7 "wo nate S—W Monate ss,!Mriie —7^0 ?)'nar nrn iiiiln Leb''N>akwicht 7—8 und ?chsc?chtqe.vicht 9.59-,N D>nar. ^ X lt«ponho««rietu«q der D»n«« . Gove-Abt'^bahn » Odligatiom«. Tas !?in,n'te' der Inhaber der Donau - Save - Adria-bahn - Obligationen sder ehen,aligen süd' bahnl häl^ gegenwärtig eine Sikun'i ab. um i^ber die .Hoiwrierunq des ain l. Mär, lcil-liaen ObligationSknvons sch'üi'ia zu werden. Der Kuvon wurde bisher in T'-lsarmährun'^ eingelöst, /^"rtan soll er nach Pariser Meldungen in Schweivr ??raiiken honoriert lverden. u. zw. im Verhältnis von 3 Franken für einen DoNar. Oesteteeliki. Einige iuaoslawische tsxporteure wandten sich an di? Nationalbank mit dein Erkuck^n. den (^genwert der aus dem übri-gen Ausland bezogenen Aaren im Clearin-i verkehr mit Oesterreich begleichen zu kiinnen. da ihnen d'es sebr konn-liiert. Die Na»,"-nalbank hat nun dieleS Ansuchen abgelehlü und in Begründung ihres Standpunktes da. rauf verwiesen, dast dieö nicht uii^glich sei. X DK Fräste der Dk»m»bE«e« Peng»si«l> htlbe«. Die ungarische Nationalbank erlies; setzt neue Bestimmungen über die Verwendung gebundener ausländischen Pengi^gu'-haben. Bisher koimten diese Guthaben in der Höhe von 800 Pengi^ wöchentlich für ver sSnliche Bedürfnisse behoben werden. Iekt wurde die Summe herabgesetzt, u. zw. auf 300 Pengö wöchentlich für die Bürger der Ls >vslrit clor ^srr urn k'atmsk Vrl>eke»'.l?ecl,ts5e!,ut? für äl« cleut»ed« /^u»e»d«: vroi OuvUeo-VerlMg. l(Slil»»brüell (5»). II ldksciniruell vsrdotsii.) ltowM» von An» Ende des Ortes erreichten sie daS .Ho- ^ tel, in den, Nicvsche seimn ersten -jarathu-stra ffejckriebel,. :^iatte sich schaulustig dazu gesellt. ,iin bei der qeijffneten ^ldbktr-so um die qeliel'ten „Soldis" zu betteln. Da li'ite sich n.iö dem Schatten des Hauses eine alte Frail. Sie ging gebückt, auf einen Stock stestiltzt — ihre Augen waren rot entzündet, wolU von dem Strastenstzub, in den, sie Tag siir Tag bettelnd hockte. „Uit wlöo iiqnorina". sagte sie, ihre dürre Hlmd mlsstreclend Die weiften .?>aare hingen ihr stvli-hing unter de,n Kopftuch hervor, ,tr^ Elisabotli wich einen Schritt zurück, denn der ^^wiebelqeruch, den die Alte verbreitete, t'^as unaiu^eiieliin ihre empfindliche Nase. Fre^ershal^ieu tN'ifs in seine Tasche und warf ein paar lose Geldstücke in die Hände der Alten. Mit vielen S«gensw>jtnschen .zrfaßte sie El^abeths Link«. Nach einem rächen Prü-ftnden Blick darauf lief; sie die ^nd »vie-der sinken. „Kennt Ihr die Linien des SchickkalS, Mütterchen?" fragte Elisabeth, ihr von neuem die Hand e,»tgegenstr«ckend. Die Alte schüttelte abwehrend den Kopf: ..Ich kann Euch nichts sagen, Signori.^a. e« stehen schwere Wolken an Eurem Viinmel." Bestürzt sah Elisabeth der Alten inS Gesicht. „Was soll daS heißen?" wandte sie sich fragend an Fredershagen. Doch dieser lachte ulrbekümmert. „Ein bißchen Ouatich und Wichtigtuer«, um Goldis zu gewinnen. Man muß so etwas nicht tragisch nehmen. Tie Alte »veiß so wenig,vie wir." Immer noch bestürzt sah ihn Elisabeth an. ,Lch werde Ihnen beweisen, wie wenig die Alte weis^". sagte Frederäha^en Nktmü-tig und winkte die Alte noch einmal heran. Mü^am humpelte sie näher. „Nun erzähle mir. alte Sibylle, ivie ist der Naine meiner Geliebten?" ^uS ihren roten ?lugen sah sie ihn prü-feitd an. Lange starrtv sie auf seine .'^and. Mit triumphierendein Lächeln ließ sie diese endlich sinken: s^tmeh -- heiszt Eure t^eliebte. Herr . . Dröhnend lachend warf ihr Fredershagen noch einige vellnstücke zu. „Sind Sie imn benachbarten und tiik) Pengö der entfernter liefli'nd?n Staaten. X Im jugoslawisch . tschech»jlO»««sche» Verbandtarif wurde mit l^iltigkeit vom 1. März att6> !^>est 9 d^s internationalen Aü-tertransporttariss außer !»>^ft gesetzt, .^ft 1 verlor bereits iin Jahre 193l seine Gil-tigkeit. Später wurde auch an den etappen« weisen Abbau der im Heft 2 enthaltenen Sät ze geschritten. Wie es heißt, «erden demnächst Berhandlungei, aufgenommen werden, um für den abgeschafften Tarif einen Ersatz zu filsden. X MlUritt der NationMlt»nNettu»ß. Nach Veoarcider Meldungen sind alle Mitglieder de? N'eiteren 'i^erwaltungSausschufses der Nationalban? zurnckactreten, d. h. auch sene. deren I^unkti'^nst'criode im Sinne der Statuten nr'on t^eneralner-sanfmlu,'«? der Vanf die Mi'''>lichleit acben will an die Spike des Em'ss'on^mstitntS neue Mäinier zu stellen, dainit die Bant an ^ic Erfiilsun«? neuer Aufaab"n schreiten tann (^ou'.erneur B a ? l o n i ist nicht zurückgetreten d-^ er d^lirlh tlg. Utas ans d'e Dauer von sechs ^'>^''hren ernannt worden ist. X Die Veinausftchr I»ß»sl«»ie«». Im Jahre l933 hat .Jugoslawien insgesamt nur 30!.l Wagaons Aein im Werte von Millionen Dinar ins AnSland ausgeführt. ES ist das die geringste Menge, die feit vielen Jahre,! verzeichnet worden ist. In den fünf vorl'ergehenden Iahren l9:Z7—l932 betrug die Ausfuhr 92l». üliv, li?39, l7Y? und 932 Wagqons. Beinerkenswert ist, daß an der Al»sfuhr des letzten Jahres das süd-banater Veingebiet. aus dem die großen Mengen der letzten drei Jahre IV30— ausgeführt ,vordcn sind, überhaupt nicht bc« teiligt ist. X Der Gitterveetehr «tt der Tlchecho. jlowatei ist ^U'ck) die Abwer'unq d^'r Ts kroni.- vorüb^'rqehelÄ ln Sl,Mierigleiten geraten. wird 'ich jedoch bald wieder noru,al entwickeln, wenn nicht alle Anzeichei» trügen^ Der fugoslawische Exporteur, der seine Taren bereits abgesandt hat und auf die Begleichung der Rechnung im Ekcaringwege ,nartet. wird von der Jugoslawischen Natio-lialbank etwa ein Sechstel wemger in Dinaren ausbezahlt erhalten, da dis Tschecho- beruhigt, gnäi>igeS Fräulein?" „Weshalb beruhigt?" staunte Elisabeth. ..Das ist doch kein Beweis. Sie gehen ta nach der TÄrk^, Herr v. FrederShagen. folglich ist es eher ein Gegenbeweis." „Ach was", sagte FrederShagen beinahe unwirsch, Meine Geliebte heißt Elisabeth." Da trat Elisabeth mit rotem Köpfchen zurück. Den Spitzenkauf hatte sie ganz verges-sell. EMgst strebte sie dem Ächthof zu, und FriberShagen folgte ihr, ärgerlich iiber sich selbst, naih.* » ^m Morgen buchten die beiden ^men FrGershagen an den .^fen. DoS schiff d^«, sie leider nicht besteigen, so standen »ie an das Gel»nder gelehnt und ih « ,^ßen Tücher wehten ASschiodsgrüße Die Musik begann z« jh-len. Ein Zitter,. lief duvch den mScht^ GchiffÄeib. .0,einz v. FrederShagen bevgte sich weit herüber, er schrie durch die hohlen Hände ebivas. »vas aber von dem Stampfen der Mchchine und vom Anprall der Wellen verschlungen wurde. Elisabeth tvar, solange das Schiff durch den Golf fuhr, nicht von der Stelle zu brin. geil. Ihr Herz schlug beklomlnen, es tat ihr körperlich lveh. und immer »var eS ihr, als hörte sie noch die Stimme: Meine kAeliebte heißt Elisabeth. i^rau ^hle>l harrte getreulich bei ihr aus. Besorgt sah sie in das b«»kümmertc Gesicht ihres Pflegetöchterche,:». Die Berä,tdcrung. die mit Elisabeth vorgegangen war. war ihr^ln mütterlichen Auge,ncht verborgen geblieben. Elisabeths sorglose Fröhlichkeit, die stets dann ci,rictzte. wenn FrederShagen zu» gegen uar, lxitte ihr mehr gesagt, al^, Elisabeth selbst wußte. )!ielnals rjchrle sie mit einer Zrage daran, weil sie die zarten Fädelt klco« u» so iM «Moerdet erscheint. Vi» den neuen S«^«ßen wird der »bwert«s jedenfalls schon in der Faktum Rechnung getragen werden. DvAißen resultiert ftr die jugifflawischen Importeure au« der neuen Sachlage ew Gewinn von einem sechstel des Fakturenwert«» da er für de», entspre«hen' den Betrag Tschechokronen ,veniger Dina ^ zu eiltrichten l)a^n wirb. Bei der Nationalbank ist i,n Laufe der Mertung einen Verlust erleidet, d. h. dein jugosla visch»'" Exporteur. X Der i« Drautaaat. Nac» größerer Lebhastigkeit im .Herbste hat sich dac Weingeschäst im Draubanat im Verlauf'! der Wintermonate merUich abgeschwächt. Iik letzterer Zeit haben die Erzeuger einige Wa«? gons schwächere Weine zum Preise von < Dinar je Liter vertauft. Für bessere Bei ne besteht vorläufig keine Nachfrage, weil deren Preise verhältnisinäßig sehr hoch sind. Die gegenwärtige Preisgrundlage ist folgen de: gewöhnliche Weißweine mit 7.5 bis 9.'. Malligand 2.8l) bis ^ Dinar, bessere Weis; weine mit 9..^ bis bis 10..^ Malligand 4 bic 5, Sortenweine mit 9.ö bis l l..', Malligand 6 bis 8, Rotweine mit 9 bis ll Malligand bis s» Dinar fe Liter. Die Vorräte sin!) ,nit Rücksicht auf den schwachen Ertrag d^ letzten Herbstes sehr gering geworde,?. X Verschiirste Deoisendestimmungen i« Italien. Nackiden, seit einiger '^eit in, Deu'-senhandel Italiens eine schärfere üiontrollt feststellbar war, ivird jetzt bekannt, daß die.' auf eil,er neuen Devisenverordnung dei Banca d'Italia beruht, lvonach fremde Va luten nur noch zu den auf den Biirsen feit gesetzten SÄilußkursen vermittelt werden dürfen. .Hierbei wird den Banken ein Agi^' von 2?Z gestattet. Arbitragegeschäste iin^ nur noch in fremder Valuta erlaubt. X Einftweilen Ttillftand in der »itonMl^ turbelebung. Die leichte Belebung des Welt Handels im . grösserer Unsinn, daß er nicht einniaj Frmie an sie getan. wcis'ie 'laitern?'^' Tuch gab ihm beredte Aiuwort -- l noch als ihre lleiirc zitterno? .c7ai,d un> d.,-. Zucken um ihren Mund beim An'a-net'. .Hirttc er doch die letzte Miuuie l'^nül-.! — sie lvar so kurz gewesen, verronnen . . .Heute abend no6) wollte er den schreiben. Er rechnete, iiiann dieser wohl 'n lhre Hände kommen konnte. In Neapel hieii das Schiff zum erstenmal — also konnte sie übermorgen seinen Brief l>aben . . . Al>.'v die Antmort — die Antwort bekam er erir tn Tagen. VerziveZselt taute er an sein" Ziyarette. » Den stillen besonnten Tagen folgte ein. sturmgepeitschte Nacht. Niesige W^^lkensetzie,-. jagten siber den nächtlichen Hiinmel. in wü tendvm Zorn sprangen die Wellen gischi spritzend an den Strand von Alaslio. T'e Palmen bewegten Nagend ihre Aesle Ti. Zhpresseu bogen sich von der Sturu,^s gerüttelt in tiefer Qual. Fmnkg, Sen ?5. ?^ever ZS3I. wilbcdlngt anflesehcn »verdeu. Die ^unasimc itt qc'.iiigcr als im Vorjahr uisd als inl Tinchschnitt bis !N2^. Dl?r UmsalUvcrt licx^t im letzten iNiertel um fast 7"," niedrij^er lil'^ iin (5lwas stärtc: likid jr«ijic>, die 'Ui'eis,.' in der ^Zwischenzeit i ^u^ilcj<^c!t^au^(.'n. in dcshnlb anzllnehnten, die uniqc'set^tl'n Menden etwas qri^cr und nl'.' in! X ?lusbou der HandelsbcLiehuug«« mit Siam. .vandelsnnlllstcriüm ivurtil.' :ius l^-ruud vel- vl.'rsielcgtcn 5atuiugen iiiiil'i der zeich NU!u? „ n l,»s laiv i 'ch,fsa,nesiscli e.- -nlitee'' eine >ilupcl'sch^nt rcgistrim!. i^n.'u tilnin w'teht. divette vandelc'^'ezic-/,ivn'chen beiden ^taatc^n .lUMneii-»icn un'i ^'e l'cr Cs?cf dc'» (^rpc'rtfm.^^runi^c'instiiiil.^ iic'cl -^-'^andcs--!uinistc'riuni.-^ ?r. T o in > <- i .-, »er -^rnniienl r!>'.'r ^)i.'!l!rnle ^^^ii^uiniell^ivc'-llilioneil 'A r k .1 nnt, «"^cr Indult".na. l' m c e i7n.^ ^'judisnn.'s .in. d'jpciic snngicrt n u > »1. niiicr cnsjl.'Vi.'r !.'..!iÄ'.'^ mann, der 17» ^''^ahie ink 5taat>>di^!N!t in ciani N'ar nn«) ein cinii^cr ^ördne!- i^cr Aufimhine de«' direkten >>!^ndeic.l,e^z!.'hunq.'u ^iir.i'chen /»eiden Zt7.ilnilee u'iro schein jct)t init lierdo^ipeller C'n.'r.iio (,n die Erfiissun.^ seines- Aizf^atie schreileu/ X All der Maschinensaktrik und <^ich?rei ni Liubljona iil entsie«^en t^ei nrinriiu^lich.'n die Arbeitericliasl nicht eittji'>!s..'n 'lwr i^cn, dn e^.' inziviichen ii.'Iunlft'n iii, ejni.^e Niuesnillche '.'Intt.-iipe ^^n eil^nli^'u. '^.'r 'Ze-ll'leb (^el)r iinj^eitöil si.i,. X Die jugoswlvislh'.' Lchwcinc:.„..j.'.s)r noch der Tfchechcslcivnf?» i't, n'i'.' I'e,.'ilö i«e-lillitel, diesel' .^ut>e unk eine n'.'n>^'. >':'!v nni> l'ejx^ttlend iiilnnl^ere l>u-i.,ldüiqe l^eiulü U'^'r. ^''LN. ^innv' tie>'' nencn^ Ui.^i!'i!ls'>i .>n'ci ').>tonate stellenden '.'ll'.:^>ininen'ö le.iil' oe»^ i.^r-nl?ltcnr sil)' nucsie'ülui.'n .'^.'il- ll':!iiiis'si,^i-niir frei n?iis,len. ili.-o'jti.vi!ch.'>i 'enschasten lirliten ?l!re ^eiidnnj^eii .'!n die '-^'crkauiv'ilelle der licheawsll'n'liij'^izen innii'ieill)is<.'ns(^::is'en. iv^'i^nr l) die >>i'.'tii..i inif «^ic .v>iilfte «lei'enii U'.ev>en nnd >'/s? i)'.»' -chn'eine^perl n>.^ch t'ieie.n ^^'.ind.' wi,^dei' reilticit. ii(U> die ?.<'''ii!^neti»nji »ler >lw!vl>ne e^'!(l?.in! de,' uevlüin'i et- !nnü beeinl nie!)! iz^l, de'!^l> nnrd i)ee !^!n''?lin!er l!l'''d !i>!.'dei' n'e>d>''!. 5P0«7 Premiere am gttlnm Rasen „Ätaribor" «nb „ZeleWcar" eröffnen die lokale Fußball laison / „Rapid" gastiert in Äarasdin / „Svobodas" Gast spiel in Celje Äenil wir attct> noä) initten in dev '>t.>inter-jportsaiwi» necken, so nimmt licreil.^ inovgcu, onntnli, der ,'^nstballbctrieb seinen '.'infnng. -iX'n Ällftatt ein ^reniidschnsivtrefken !nn neuen (^'is^'nbahuerplav, dn«? a r i« l> v r" tlnd c ! e .z n l f- a v" al>.> sei)ei? u^ird. -^eit den» Treffen ini v^erb't liefen sich beide 5>ninnichanen nich? inehr l'litten, sc'dns', nn-^n sich i'iber i.'ive i^eisnisun!^ keiil llare>> Pild mnchen kani'. ,''^1 beiden üiij^ern suit nian einic^e nene ^^eiitc ,^^'.o<'nneu. doch l'il<'><'t 'der Grundstort nai1> nn' i'or ^ie i?!te i'')arde. Uin l I llhr stellen i'ici! zunächst die l-eiderieiti^cn Nc'erven ^esiennbel, r..i,d dli>.' der lieiden e.rslen T'.'''»»!'.' nin li.ill' Ili llhr l.eziinut. Angesicht:^- t^er lial« <>l;ien dren'niiiui der ^'r!"'s)ialn'.'niein ".schaft kommt den» Ausgang des Spieles schon einc gewisse Bedeutung zu. Auch „R a l d" tritt soilutaq .^uui ersten ,yus'.barlkaulpf an. Den Gegner stellt die ParaXdiner „S l a u i s a", deren Temn bckailntlich ini Vorjal)rc siegreich über alle unsere Mannschaften himveggehen konnte. La.) Treffen c,eht in Var.-T/^iii vi.ir si6). ^!'nntt'j^ streift auch schon ..? u li 0 d a" in die ersten ^snj^ballereigllisse eil«. DaS Teani salirt nach wo e^z vin 5piel gegen den Zportkluti „(5 e l f e'' bestreiten wird. Anch diese beiden Treffen stellen eine wichtige .'tkrastprob-e siir nnicre i^tts;liai>er -diN'. Also !?lei6> .',n 3a:senanfgt'.ng drei l'ei)eutsame ^län^pse. : TU. Rapid, folgende Spieler hnl'en sich wurde näu«1j6> atn Iutii l^!>t in dem morgen, Zrilniag, uni l1 Niir an^ >>attpt-, großen .<^örsa.^le der 5^'rl:onne durch Varon pkat.^ .-^nr Akifalirt nach '-Li^na/.din ein^nsin ' d'ouberrin ProUaniierl. An der gleichen den: ^vsenl, ^ntkar, Reifert, '^'siunm-irlner,! ^lelle niurden iin ,'>uni 1014 Ullj) m ^^nni ?i!erln,igg, »Iler, Prinl^^i«-. Väniliel, Pi- in Anwesenl)eit zal)lre!ch.'r offizieller srlws, '^'^ldovi'^. Barloni^' nnd ^slidynütler. Persönlichteil.'n n. Tiplomaten (5rinnernngs : Tie TiiÄitcnni?>settio» des STK. !y)s*ri-l»or nlnclit alle 'Ukitglieder auf die Iiente. ieiern atigelialten. '^^ioranegelien soll der iftung eine 'jnsainnienkunft zwischen den nnising. n!n l'-i lihr in der Tnrns?lisse j.,!-llu^chörigen der '.'lnlnttnrlommiision der der ^'antarfelnr nlikti sialtfindende ^^nsain ineiltnnit ansttiertsnin. ".'lucii nene x^'nlernnlic'nliieit '^ieil^.'iude uud delli zng'uiis'.iliis^us; de..'^ ^'^nternalioualeu Olmn senten tönneii sich bei dieser ('»ielegenl'eil cui ^ .^loniilee-' in Vriissrl. ".'lns hlies.end melden. j l?'rd dnv ^^>nteriiationale Oltinivische >ie.nntle ^.. . . ^ ^ -.1 ''er.ili.-'u.'tüch eiller ^'illsadnng ^olge leisten, : -»°d«do^ Mc -wck. d» Au.qn'l^umi.u n.'ssiw.u Llnul.!. Älinntci?ott l)al.'en nch ^ollntng inn !^ !>» «'.iil^ ' iljch-'n >>in;'tl'al'nl'of znr ".'lln'alnt llnch (^'elie ein-l "^^^ " znsinden. ^ : ?l»lenK schlägt Bruftnon. ,'>n Nizz^i lum : Ii. d.. M«. ^"b" m .ib°r.r imd.> mu .>1^ M.i.z u., U.N l!n Uli'. 'w'c. «-»aß Zclbl.«üud^l». d.r »l.c^ «°r sl^' V'ntr.igc der nuu'sen siinf '^'ov d.'r '^llersdininlünii! e!i'siedil''elil ''.-erden. -oniill^^I, deli .'-i. '.'lpril band ber.ifl seine die-^jiilnig.' ^'^^ali'.e.'lü'lipt Tie ameritanisch«? (tinsuljr von Alto. »nininiiUlin., filv kjiolgetranlen. ^^ie >!leiniiui'd'.'l!se siu de nillieile '.'lltnliolgelrmite l^alten ncn in den '^iercinigien 5l»inte!l entgegen den "j^'ün ichen der .'lieliiernng, nns l'etriichtlisier .^''ösie luld iil^erlrefsen siellenlneise sogar die iriilzer noil Schmugglern lleforderten preise, d'? allem technüch schl'.>,i?!) Arten«.'^ i!?i nker nitl)^ z.l unlers6>.!l^en. '>» der T.s^snsirunde uetlor ^'>rlei?'5 tU'gen ^tioger--' etvnfasl-.' l!> : Ter Mailberer Wintersport^Untervtr-! >ü„i Zöllen. lläusen sich die l»ioteiie gegen da..' von einer l'cschrantiell Ali^iidl liinerit>iniicher .^irilien dllrchlzefülute ".'.>l0!>^N'^'>l. .?ie üi^'gierung nlöch !e deiner die (5ininl)r sreindeit 'ljs-liisNis nnd andrer desiilliertei l^etriiiile iilöglichit för. i>evn. Zie erinögi iit dii?ser .'iiirj)tilng eilie Zeiltuu;^ dec' l.'i!ifnl)lzo!>e!i' iowie eilte "vi^->>.?nzl>issi.' durcl? die ^l^esieo nn die (<'iil!nlir-iirnl'.'ii, UNI dieseli iilier die '^eitsnaulle zun »chen der,'^al)lung noli ^»achtlnies. -'.i'll lind Zteilcrn ulld den? d'ingang der >Uelrcige vom C^i o^>?andel s)inlvegzlllielsen. Millionen Tollar sesigefrorene «imeritanisä't Exportkredite. Die infolge miö !i?ildischel Teviseilbeschräntilngen feitgefrore-nen Ii^redile cinieritaitischer Erjuiitlirnien nierden lilit lnindeitenc' .!.'»<> Millionen ?os' lar veraniclilagl. He^tkre SSe Priisungsfrage. ..^Lzclchc ^lrase steht nlij Bigamie':"' — „.-imei 'Zchiviegernlütter!" Höher geht s nimmer. ..'^)ilt' Lie, Herr Wachnlaun, icl) liätt' eine ^rage oit 5!e, wenn gestatten luiirden uud ^ie so sreultdiich seilt inöchten, niir Aus-lunft,;u geben." — „Also, iva^' denn?" — ..'^^itt' schön, ich mochte gerne anfragen, Herr >'t)achtttann, wieviel Uhr ist es deiln'i'" — — „Fiinf Uhr." -- ,.?)ante vielmals, .^-lerr Wachmnnll, selir lieb voll Ihncit, aber ich l,att' hall noch eine /vrage, wenn 5ie ge-itattLll Nltd ich iragell darf ..." — ..Was denn »loch?" - „Bill' sehr, fi'ins Uhr früh l'der fillls lihr abends?" — ..^linf Uljr irnh." .. vielen ?anl, !ch liab' nur noch llilz eine tleiile ^r^ige! >>enle oder gestern ^iigdialon ^e'.' .V^oie-'.' „''^lei nnle'. ublichei ..^r,^n.^.^v,cj"-V!tt^'rMissers mrulsidel? trach« T<^gec'0rdnljiig siattfinden. (i-lN'aige Anlri.jie 'eii. Porstün^^c» >Z milssen ai'iN Tilge vor der ^^>ersa!nn!ll!ng dem! ilbi^reiüs^ln ''l'i'iischun n>k!e>bre:lel luerden. ^all'7. />ui!«Ä licin lluiveriitl^tS'^^ruuenllinil?« inm?lli) dns echte ^'ran'.»?^os'.'i- . --------- ... .?lcklt c'unnnchut^n :»t i?ns die ).,»rllv ösfm'nd? Wirkuna in kurzer.'^elt und olnie lchufi nirie>ore:iei lueroen. ,v oben ellpl:l)lneii .^^iinde die Tagung >ücl't^?l'cliettcr'ch?iniin.?en skcllc^ üintrilt. l'ejch!»i;f«is)ig i.'in s^'il«!'. nndet eine hulde Das „Fra»^-Ii)ses" » Bttterivasjer lit ui .^tnnd,' spaiei die Ti'glüig o.'i i'.der ').^i'!'glie ^'.'!pot!i'..keit. Drogerte»^ Zlnd ?pezcreil)ntldlun-deriinzal'l swit. ^ .leii etliältlich. : Aus dein Lltkdentischen Ta?- ^ "vechltrciinillg fi"del iil.-! uiel'r für die ^ AK Aliteilnlig Tienvti^g unk, 7vieitag nli .'<» Ulil,> T siir die zn'. ile As'teilii'.ni Ä'onlag ab I'.l und! M.t.'S.'TS^ÄS!!!!! Da-«»»'»»»»'»atti»« ^olliierc-l'^g voii !'> bi.- i."» 'lliv ande'annlt, il'älirei'd die '-i^inci'j'ong-^^iieler '))'iltlvoch .........., . > .. .- nb uut. .-l/ I-! !>>!>^ nnilunvu^ l>-n°.»icn jl> lymu Äru»nwkldu„P-n llchn.k» .m.r «°>l>c »m, limwlcilkr bcim ?ni!m>u, «„..cqnu ?i!> »>! u,.'h, ui «oniigcn!»!»! Aanc l'umioabcnd.^ iiud.^,' mich wir .wr iu dc.! Ipmcr »b.'>^!»-> zuuc»-dc. !u »o, > ux'nd.u i! .»i>!icn ili .>»>m >'ou -laUduwM C.>nIl»i.'M ulic.^ '"U' i»n"ül>rl '»«»c.i M.NIWN. gona ulica i stall. : An den /^echtmeisterschajten drs TaLic? banats, die ant l l. ilnd l'.>. N'ärz in '^^i^reb stattfinden, werden sich ouch eillige Maribo rer t^eaiter nnd ^echleriltneil l^eleiligen. Nn-tcr a. haben ihre ^^/ennulig ^rl. P i rlz l e r lllld ^-rl. M i r o v ! <- sollne ^temt^^ilieister lttl Epee Tr. P ! ch I e r, Pros, d' e st ,l i l, Zupane und P j ,. le^tteler erralig belanlltlich dell drillen 't^reis in der sni^o-slawischen 5äbelitteistersmait, aligelneldel. : Olympische !Aub'«lättm^s«j;unq >», Atl^en. Das '.internationale ?ln»lvische ilioialtce, da«) ist die ^lörpersaiaft cin der 5p!!!e »»er OlNlttPlschell Weltorganisation, wird ain Ifl. Mai in Athen zilsauimentreten. Tort wir^ ttllter andern: den Vertretern der rer-schiedenen !.'äilder '^'erichl i'ilier die ?^^orbc-reitnngen dec^ Welisesteo l'on erstattet ^'."'rdeil. Vor alleill nbi''.' nnrd dort die vierzigste Wiederlolir des T'.ige'.> gefeierl .vevdelt, an dem die Olylnvi'i'lieli 3viele nach einer lliiterbrechikllg voli f'illfzehn ,'icil>rhnn«>ertcn erneuert nwrden sind. I^icse Crn'.'nernnt) emfacht. t^in Düngemittel (es heis'.t „)^itro, foslal RuSe" und ^Nitrofoskal I") ror dcnl Anbau gestreut, versorgt den Boden ntit allen für daS Wachsen ni^d Gedeihen jeder beliebigen Äulturpflanzi' notwendigen Nährstoffen. Nitrofosknl ist das Ti'»ngcmilt<:r besonders für den Mittc.l- nnd Kleinbetrieb, wie auch für die Gartenwirtschaft; Nitle-foskal befriedigt restlos das Nährstoffbedürr-nis aller Kulturpflanzen nnd erfreut sich zii' folge seiner einsa6?ett und leichten iierivell-dlmgsmöglichkeit ii? der lmtdivirtschaftlichen Mld gärtnerischen PrariS der griiftten 'Z^e-liebtheit. Zahlreiche (.^»ltachten und Anerten-nungcn aus.Abreisen der li/oildwirl^schast ilnd der Gärtner bezeugen die aitsgezeichnete Wirluilg des Nitrofostal'.NuZe. iit eiil modernes Düngemittel, ein lluerläs^liciier Helfer zur Erzielling reicher Ernten iil Wein-, Obst- und Gartenbau. Durch foskal wird auch die Qualität säintlich?r denprodukte wesentlich verbessert. l. Ueinftktten (Weinpfiihle). '^iLAi.' ni'.eUen wei-deil ans Nadelholz nnd Laubl)olz ^letli.'u-nell. Die dancrhliftesten Äeinpfäh!!.' liefern Läruze, Eiäie und ?ltazte, liilligere. alier auch weniger dauerhafte, werdeu auv ^i6iten' nnd Fi>hr?!tlzlZl^; hergestellt. Gesballeile Stl>ckc sind dauerhafter uud bruäisickierer als gcsckzulttenc, ebenso sind die aus dein uitl.ren Ztaiuulteil gewonnenen dauerhafter al.' t.ie auc> dein oberelt. Selhswerständlich svielt auch Podeu und ^^liuia bei der Dane»-hafti^leit eine Rolle, ^e l?i6)lcr nnd lalk-reiä'er der Bedeit ist, desto rascher werde» sie uutell abfaulen. Uin die^ zu verhili^eril, werden die '^^fähle ultleit »Nlgelohlt. ')wef<-inäs'.ig ift das ^,uiprägnicre.n utit ^"^l>')'räq->tier!?l: liilr müssen die ilnprägnierlen ''.>ft^'?!e lllindeftell'^' ein ^'»alir austrocknen, um dell C^eruch zu verlieren, da die'e«- von t>en Trolil:elt l^'icht aufiieneltnnell »ild d<'n'. '.llilgeleiit lverdeli lann. ------ Radio ist niall ich^'lt überzeugt, das; auch der Llalt->d!lnger allein »licht mchr hinreicht, das Mhr nof>'l'?dnrfliis restlos z»» befriedigen. Beson-der--' siild es die Nährstofie ^iall, ^Valium, '^'hecpl^or und Ztlclslosf, >livlcs>e dein Loden zllgefi'lllrt N'^rden liiiissen, ltZähreitd die l"lb-rigeil ^il'ährstofse iln Bedelt in so reichem Mos;e vorl)ailde»l silid, das; an eine Zufuhr lliliit gedacht zil uzerdeir braucht. Die Hier '.ilahrstosfe lliinsen alier alljährlich den: Boden zilgefiUirt loerdelt, und Mar in einem lolcl)en Allsiuasze, das; der durch die rorlier-gegaltgeil.' (^ rnle verursachte Entzug an den-selbeil wetlgeulachl bM. den Ansprüchen der ailzlibalienden Früchte Genüge geleistet lvird. ^.li'üll lvar es aber schwer, diese vier Nährstoffe ili einein richtigen ÄerhältitiS nnd zur rechtell Zeit in öen Boden zu brin« gell, da jede einzelne Kunstdüllgerart fiir sich j^chrent eder vor dem Ausstreuen, wenn es dereil chelllische Znsmnineliseljting erlaubt, oeillisel,: iverdetl lunsztc. Die Dultgenntirl-llldniirie hat nun durch die (Erzeugung ci»ies >llliksldlulgcrö, welcher alle vier Nährstoffe lK'reit.^ ellthält, die Düngnlij) ungemeiit uer-, Sonntag, S'». Ljubljanli, u Religiöser '^^orir.ig. l^jol.ev-dienst. - N. i.'» 2ch!^llplatlei>. l>;eii!,lds)e>l. . l'.^ Zchalli'lalten. ... .v^nripiei. - i.'!» Oper. .. Wien, ,vrnh'.'nz''rl. -^ahrt itls ly.iflliche .^tnude. !l.-^<> 5l)lNl'hoil!eloil»er!. - .'!l''il-zert. — ^lailünernllini. ... lti.Ui« ?".nl) Pet'iiens Wiste. — lii.'i.'i ^Vi^illpialieii. Äl.Os, Tiroler '.^'ullade. - I >> ^.'ns!i-ges?urcl»eiuander. — Te'.»tf4lol>!'scndi.r. .'l» Tie endi'.>'e ^lraf'.e. (5iit ?.rl'i.!i't!>.i. . Da-ventry, Vorlesung tlaü. ^'iteralin-. - '^iiolillcelle-'^^ortrv^'. Akrschzn, i;>.uu Leichte Musll. Heiiere.'. ' Brdopest, Droii»äd'^>.l.>>.nlo. 'Ipereli,'. — Zürich, -'O.il» .',i!?v?ödie. .. 2U.W '.Z^iallcllsteill voli ^ctiiller. . . Wiilterltnnl'.sl. - Italienische )ior!'sjrui Zch.^lsploklen. ^'1 - Prüg, Ul.U.'i ^challplotleil. —. i.»»» >tonzert...... 5>^tna»lnlellollzert. — Rom, 1!>. I.'i ^ve'tlil'eüd ^i:in lüN. tteburt-^lag vo>t A'icel.i 'l.'aaunii'.i. München, Ss) Wallenslein. - Lcii'zig. Ztreichgltarlelt. Bularest, Militärtolizerl. — Tirafiburg. '.'l Pri ii."'!' 'üi. ____ ^Iiässinl.er Al-elld. — -'«> '^^öallellneill. Montag, 'Zti. Z^tber. Ljvbljann, l'_'>1^ ^^l'all^'llilten.---. I> va.1.5 sratteitstulldlv — Ii» Vcri<1ite ine .'lii.-laud. — ^^0 Äalzcrziinber. - !.'» touzerl. — Wien, Il..'V Zlilnde dec 7vrail. — 1:? Mittag.?kol>zerl. .... l7./.^t> üoli'.erl-stnni>e. d'llqlische Zprachstund.'. - - .>lollzert. — Vellotnililiche.' .voii zert aus Ziirich. _. '^iach-.'kollzer'^ - -^utschlondsender, 20.lo ^erdinaild nluud. — rbericht. — Daventru, .^wmmevnlusik. — iZl B. V. C.-Olchestcl'. — Warschau, jtonzert poliliicher Musi». - -BudaM, l9.ij0 Aida, Oper. . Zürich, (!!llgliscs)^'r 5pra6)kurs. . . 'iiollstümliche Musik. Mithlacker, ^challvlatiell plattderei. — Italienische Rordgruppe, lu. I.'» schallplatteil. Nachrichten. . LI.W ^^'loinö-die. ^ Prag, 5chnllplatten. Trio. — LI ^tonzert. Aom, Ut.'iO l^.'ach' richtet!, Schallplatten. — iZ2 !^urbuitl»leltoll'-zert. — Miinchen, 2t>.W Bunter Abend. — Leipzig, 21 Aul Wi)rlhcr-.3ee. Tiilg'viel. . Bukarest, 20.."/) Operetteitlieder. — .'i.ii', Biolinkouzerl. — Strasburg, 2l Presses-iilu. 2l.M.^vtlzerl. — Breslau, 2u..!l. phoniekonzert. ^ 22.1^0 Ntltcrtialtll'.lg^illusil, SoMW,, d«n Z». F,»» ll«. ,Marit»r«r Zewniz" ilummer tS. Der Modehut des Frühjahrs hat die aufgebogene Form fallen kleiM, grellfarbige, mit einer Nickel« Masche versehene Lederhüte (Figur 1). ^rch ein gerechtes Band gelangt nian-cher aufgeWagene Strohhut zu ganz neu« «veliger Wirkung. Diese Msche kann natürlich, falls man den ^ in Seide auSf'ihrt, durch eine Rvsthaarborte in hellerer Aarbe echetzt werden. Eine solche Nüschc :st eine entzückende Umrahmung des Kopfes und wird ihrer Neuartigkeit.wegen sicherlich im Mittelpunkt der modischen Betrachtungen stehen. ^eit c!em ^slire 3ULg6?6lc)!inete vei55e l.eineii Tchon seit geraumer Zeit lag eine Umwälzung tmf dem Gebiete der Hutmode „in der Luft", denn man war in den einschlägi-gen Verlstätte» zweifellos auf einem niodi-schen „Totpunkt" angelangt. Die lleine, ins Seficht gerkckte Fornl hat-te man so lange Zeit hindurch zu sehen be-kommen, daß man nachgerade den Gndruck gewinnen mußte, als ob die Entwerfer keine neuen Einfälle mehr hätten. Nenn auch die HAe der l^n Monate schr nett und reizvoll waren, äußerten doch die meisten Damen laut unid leise den Wunsch wieder einmal eine ganz andeve Hutmode zu sehen, die der Erscheinung ein völlig veviln-dertes Gepräge zu geben vermöchte. Die Künsi^ taten mm, w«»s in solchen Fällen das Richtigste ist: nach dem Motto «Verbrenne, was du angebetet und bete an. was du verbrannt" schnfen sie eine Mode, dte gerade eine Umkehrung des eben ech gebräuchlich gewesenen Stils darstellt. Aaren nämlich die Hüde, die wir bisher zu sehen gewohnt waren, so tief ins GeM gerückt, daß sie gelegentlich sogar (was ja vielfach belächelt wurde) ein Auge «pnz verdeckten, so stcht der neue Hut dazu im auS-gespvo^nen Gegensatze. Gr wird näMich stai? aus der Stirne getragen, läßt gelegentlich sogar den Haaransatz frei und gibt den ./^nny-Fransen", die als letzte Mode gelten, vollste Berec^gung. Durch einen aufgeschlageriell Stand wird die sttrnfreie Wirkung natürlich noch auffällig unterstrichen. Man könnte, wenn man von dieser sieghaften neuen Mode hört, leicht den Eindruck gewinnen, daß zwar tatstichlich eine grundlegende Veränderung eingetreten, damit aber auch gleichzeitig eine gew^se Monotonie entstanden sei. Diq'er Auffassung widersprechen allerdings die Erfahrungen der letzten Zeit, die uns beweisen, daß es innerhaT dieser Hutmode zahlte Miiglichkeiten gäbe und daß es sich unsere Minstler zur Aufgabe gestellt haben, durch eigenartige Materialien einerseits und durch eine besondere Garnic-rung andererseits für reichliche Abwechslung zu sorgen. Die Garnierung ist Heuer überhaupt ein wichtiges Kapitel, denn die Zeit der unk^e-Pußten Wte scheint vorderhand vorbei ,;u sein. Mitunter dient der Garnierung nur eine schlichte Agraffe oder Schmucknadel, riel-fach aber verwendet man auch Blumen, Bän der, ?^dern, Birten usw. Me ilnmer zu FrühiahrSbiginn taucht auch diesmal der Strohhut wieder auf. Stroh eignet sich natürlich für die aufgeschla genen Foomen bchonders gut, weil sich hier die Wirkung des Materials und die Linie des Hutes zu einem geschlossenen (^nzen verbinden. Die jugendliche Wirkung dieser Hüte fällt immer wieder auf. Wenn sie mit einem Blütentuff garniert werden, wie das erste Z»o-dell der unteren Reihe, darf man des Erfolges sicher sein. Nehr schön find auch die duirklen s e i-denhüte, die sowohl zum Kleide als auch zum Mantel getragen werden. Sie sind (der Jahreszeit entsprechend beurteilt) sicherlich der richtige UÄergang zwischen Samtform und Strohhut. Ein spitz zulaufeicker, aufgeschlagener Rand (Skizze rechts) ist schr neuartig. Ein Federngesklk in der beliebten „Sanduhr-Aovm" ist eine vorteilhafte Gar» nierung. Zur Ausgehkleidung «väre ein aus dem Material der Umhülle oder des Kleides verfertigtes, aufgeschlagenes FrühjahrsnloZell mit schlichter Leder- oder Mzmasche das tüchtige. Wr Ausflüge, Wocheüendparüell usw. tie- Sev«m wieder »oSem Nenn wir die Hüte als Gradmesser der Eigenart der übrigen Frichjahrsmodeent-wür fe betrachten dürfen, können wir den neumodischen Schöpfungen mit Spannung cntge gensehen. Willy Ungar. (Sämtl. Tkizzetl nach Originalentwürfen von Willy Ungar.) Owe Mode aus uofteer 5U«der»i« gen Reihen kleiner Posamententnöpse versehen werden, u?it» daß auch MäMk'l Vt'i» Wüsse dieser Art bringen und das; man schließlich auch die Abficht s^at. Pc^samcnten-<^ürtel wieder in den Pvrderqrnnd zu stellen. Uebrigens unterliegt e-t nicht dem geringe sten Zweifel, daß ein schwarzes oder dunkel« blaues Frühsahrskleid durch einen brandroten, mit einer Nickelspangc nerschlojsenen Posamenteriegürtel in geschnrackr allster Weise zur (^ltung zu bringen würe. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, besaßt uian sich sogar mit dem Gedan^n, Litzen und Borten zur Bestickung der neuesten !^rühjahrsstvfflleider zu verwcrtril. 'vomit die Posamentenniode natürlich mit einem Schlage in die vorderste Reihe gerückt ^Verden würde! llngar. beabsichtigen die große« Schneiderftrmen während der nächsten Wochen ili den Bordergrund zu rücken, und zwar «soll eS sich um Schlipse handeln, wie wir sie alle in Verbindung mit dem ausgeischlagenen Hemde trugen, als «»ir noch Schulkinder waren. Naturlich wird auf Farbe und Material der größter Wert gelegt, und zwar wünscht man, dolß für diesen Kveck nur starre Äide (wie Tsft, Lackbimd ustv.) Verwendung finde. Lebhafte Modetöne, die immer eindrucksvoll sind, hlÄen sich von den zarten Grundsarben der Frü^^rsmodelle ausgezeichnet ab. Iagdgrün, Meerblau, Rindenbraun, Brandrot, SchwoselGelb usiw. gelten als die fflr diesen M»eck bevorzugten Farben. Vily Ungar. Der Vofameatm Aufputz In diesem Frühjahr schnrückt die elegante, Frau ihren .Hals wieder niit ?trau^cn^ > federn. ! der (.soivoit sich im Augenblick schon ein ab-chließendes Urteil Men läßt) in den gro-sieu Modehäusern vielfach Verivendung fin-t>eli soll, dürfte init der ^.'liilehnung der letzten Mode an den Stil der Icchrhuirdert^n-de im engsten Zusamlnenhangc stehen. Anders wäre es ja auch kaum zu erklä-«tt, daß soviele der neuen Meider mit lan- Für die Aüche h. Gierpunsch. Zwei Gelbei und zwei gan-^ Eier quirlt man mit IZb Gramm Zucker, dem Saft einer Zitrone und zwei Eßlöffel voll Wasser recht schaumig, gibt dann ein BierteNiter Wasser hinzu, gießt noch ein Gläschen Rum hinein und sewiert den Punsch. h. HousbratMrfte. W Dekagvmnm Schwei nernes, ebensoviel Kalbfleisch und ö Dekagramm Speck schneiden, mit etwas gehackter Zwiebel anlaufen lasseil. Das Fleisch drei» mal durch die Maschine treiben, den Speck nebst Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Majt>ran dazugeben, fingerlange und ebenso dicke Würstchen formen, in Mchl lvUzen und in Butter rasch braten. h. «wßminais. fiir Pins Weikso««. Dk^ Mayonnaise ist die Grundlage aller aus ro»^ hem Dotter, Oel und sonstigen Zutaten her-gOellten kalten Sauven. Ein roher Di^r wird in einem Weitling mit einer «chnee-mte 10 Minuten lang gerührt. Tropfemoei-se wiz^ nun 12 bis 15 Dekagramm Oel eingerührt. Sobald diese Masse anfängt, sich zu ballen, setzt man ihr etwas EPg oder Zi-tronenlsast zu und »vüyzt mit Salz und Pfeffer nach Geschmack. Ist die Sauce dann z« dick und doch schon sauer genug, so ßami mmt fie mit Wasser verdünnen. M 7b Zilj, Effig, Vfefferliri«, ^rbl«^, fe 3 Dekagramm Karotten. Sell« ^^^.^üden, PeterMiewurzeln und ei-« h^e Zwiebel. Das »urzelwerk und die Zwie^ werden nudlig geschnitten, mit den GewtirM,^ Sah und Tfsig im Baffer ^tch gekocht, nun den portionierten Kacp- w«s'°ch-». Kas ^nd S K-Hlzeiten, dazixtsch-n liegen je stufig- ^«mgchlnilin, d« Nach,Vau,> ktra^ S «wnden. Am besten gibt man i>ic ^ Uhr, l< IlKr, 18 Ilhr, zz Uhr. Je Ater das Ikint wird, um,» wmiger IchNft am T«g-i u,>,i° n°- N-chtvl»c. Ac mun Mmqlich IS Stunden (auch noch in, Apiel. alter) betragen, ungefSbr son Ig bis 7 Ulir M-rg-ii. Inzwischen iy au», Jahr begimlend, (^enrüie- und Brci-Damit sondern sich ^ Mahlzeiten in »rei «uptmchlzeiten .in> ^gen, Mittag m,d Abend. di7be!d°n an! «ren weiten zum wr,e,l Imbiß. fallen ganz weg. ^r gesunde Säugling solllc nundesten^. m den ersten drei Monaten gestillt werden . 'u e'-'lten Tagen nur ^^'0 Gramm pro Mahlzeit. Bald steiqert s^ch aber sowohl das Milchanqebot, wie sein Appetit, sodaß mit einer Woche l^etrnnkcn n>erdei, pro Tag Gramm sl Liter - l0M G?l,M!M ettva), init « Mchon Gramm, in S Wochen 800 Gramm b« ib. FM« n»t. HO „M«nborer Zettung" Nu«mer 4^ streuzwottrittftl Senkrecht: S. Kampfplatz, 3. Zeitabschnitt, 4. Arauenname, S. bayrisch: Knabe, S. Bindewort, 7. Teil deS HafenS, 8. Trachtenwechsel, 10. Fisch, !2. Fluß im Freistaat Danzig, 14. Leihbank, lS. Teil eines Fahrrades, 19. Unterweisung, 20. Futtermittel, 28. biblischer König 24. Raubtier, 2S. sachkundiger Mensch (Mehrz).), 27. Stadt in den Bogesen, 51. Mineral, 82. abgekürzte Form für „nicht'', JA. Baumteil, 34. biblischer Frauenname. Aagrech: 1. Zärtlicher Name für Baier, ö. Gchlotzbau, 9. Rebenfluß von 12 (senkrecht), 11. griechischer Buchstabe, 18. Krau« enna«e, 1v. russischer Fluß, 17. (mit SS) amerikanische Münze, 18. griechischer Buch stabe, 19. Säugetier, 21. deutsches Bad, S2. Mhzubehör, 23. Stimmlage, 2V. Niederschlag, 2S. Affenart, 38. MeereSbewohner, 29. ^agei, 30. Eehwerkzeug sMehrzlchl), 34. Küsteninsel bei Venedig, 35. See in Nordamerika, 36. Heilkundiger, 37. Benzin-vehülter. Deallponaufoobe D«r rechteckige Aebesbrief" g Mchtem Sie Oer« wWe«. wann u»d dte w^» D«m nae» l« wie «a« eine« derartiae« LiebeS wo fich dw wollen? D«m» enUiff« «Ätecktae» l«»ter«N) Brie». Sie wifken Liebenden treffe« e«n Sie bitte den kies entziffert? Dann nehmen Sie nur die beiden shere» Q«ckrate zu Hilfe! Ruch das fol Ihnen noch verraten werden, daß die Liebenden sich qew»t»«ltuch in Physik «an davon spricht, fSes^ und Lehr' »enat ich nichU Mit « nt««t man'S den Tieren fori. Verwandelt'S dann a« andern Ort. werde« Schatz «»d Schmuck zugleich i B«b und Mßdel» arm und reich. Rtt « fährt'S in Berlin herum, Bringt weiße Labsal weit herum. Mit P eS die «atnr dir bringt. — «er ift'S. der dieses Rätsel Minat» Silbeneätsel. Heut ging bei Sonnenschein ste a»S Und netz, weil'S schön, den Schirm z« Haus. nen „Eins*, den im Entree ste fand, »tahm ^ gedankenlos Zur Hand. Doch plötzlich ging ein «utz «rnteder, ^hr zitterten vor Frost die Glieder. — ^en nächsten Tag hat sie „Zwei-drei" lnd hohes Fieber nebenbei, — Iis endlich kam „SinS-Mei^drei" 'rauS Wh aM Laß nie de» SchilM »u HavAl Zwei Photographen mhmen den in der Abbildung im Grundriß gezeichneten, auf einer Tannenlichtung stehenden Aussichtsturm mit gleichen Apparaten und aus gleicher Entfernung von der Turmachse auf. Die Aufnahme dtzS einen Photographen zeigt den Turm schlanker aulS die des anderen Photographen. WaS kann die Ursache gewesen sein, d«ß sich die Breiten des Turmes etwa n^e 7:10 »erhielten? «I, kackgildt^ller Satte Ein Kaufmann kchrt nach einer ae« schi^tit^ i^r^NA, die für be- «ldenktW NaS de« Silde«: a ach am ba bah« bar ber» de der» die el eiS eu gat DI« HÄ Hey U ke N le lon lu ne neb ner neS nil nor oel pe pel Pferd prU rap sa sa san schang se se se sin stin tes wa Wut zuS sind 2i zwei-sUbige «Srttr»« bilden, deren «nsangS-und S«d»«chftabe». beide vo« obe« «ach unten gelesen, einen Aussprach deS englischen Dimers Ch. Dickens nennen. Die zusammengesetztm Silben haben folgende Bedeut««»: 1. schwedisches ÄelSgeschlecht, 2. BeIeucht«naSaeaen. »and. 8. SroZinduKrieller. 4. weibltcher Vorname» 5. Stadt in China. S. lchweize-ris^ Ainton. 7. gizst^, 8. Teil deS Made«. D. Dardanelenlämvfer. »0. Ber-«ächtni». U. Insel i« «ittelmeer. lS. Bo»^ 18. Sportplatz. 14. Dickhäuter. 15. msftsche» Bramttwein. tt. biblischer vrg. »7. dÄt^r Dichter. 18. Berschwenduna. »7. deutscher Dichter. 1». Berschwenduna. 18. Monat. «. SchicksalSgSMn. 21. Mei-sterborer. N. männlicher Borname, 2Z. Äerd, 24. SeselschaftSitVnner. sonders erfolgreich verlief, aog> nacht in mne Wohnung heim. Nur allzu gern möchte er se! nlit der er altes zu b rohe Nachricht soglei ie wohl Mon ist und ihr nä gestört wetden raten des «rztes ein sottderS nchiaeS Zimmer schNttt? chniaer sok» hat seiner Frau, rechen vflegt, die Übermitteln. Ob Da ste kränNich Schlummer nicht man ihr auf An-abgeleaeneS, Seiner eingeräumt und «die Tür abdichtet. Der Mann nthert stch ber kür auf Zehenspitzen. Kein Laut ist vernehmbar, kein Schein läßt erkennen, ob ste viekeicht, wie schon so oft. beim Licht ^er elektrischen Nachttischlampe noch liest. Doppelte Noll- ....... Ä. ..... läden verhindern, der Straße auS häti ob ste noch Lit^ hat. lüst^ steht er v er etwa schon von erkennen können, Unschlüssig st^t er mm vor ber Tiir. Welten pr weh — Beim Regen mit und ot)ne „c". Pflanze und Tier. Das eine findest du ani Stnnld, In Flüssen und an Seen, ES dehnt sich auS bis an daS Land, Doch kannst du nicht darauf stehen. Dem „zweiten" ninini .H, u s)inwesi Und setz' dafl'lr D, o hinein. Dann werden es statt 'ne<; Insekts, '^wei unbekannte Iillien sein. Das kränzt' si«öhe lsnben. Magisches Quadrat. !. ?. Melde, Alaun, !. i). Lenan. Das verrückte ««dicht. Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, Ach, wie slüchtig, unaussprechlich Eilt die Zeit und nimmt ihn mit! sFr. Rückert: Jugendlieder.") KreuzwOrtrittftl. Wagrecht: 1. Niagara, 4. Rolf, ü Rull, 7. Po, 10. Ast, 11. Emu, 12. die, lS. Prozeß, 17. Egon, 19. Taxe, 21. Nil, 2.?. und, 24. Man, 25. GreiS, 2K. Ida, 28. Inn, 29. Lei, 30. Rebe, 31. Herr, 32. Eta, 3!i. Pirat, 37. Erz, 38. SOS, 39. Ade, 12. JsiZ, 43. Paar, 44. Adresse. Senkrecht: 2. Jll, 3. Rum, 4. Rose, 6. Leim, 7. Partenkirchen, 8. Amazonen-stronl, 9. Gelsenkirchen, 13. Ern, 14. ist, 15. Pol, 16. Sam, 18. Gilde, 20. Zaver, 22. Uri, 23. Din, 27. Abt, 29. Leo, 32. Eis, 33. Aas, 34. drei, 36. Ader, 40. Eid, 41. Blee O«i»e tverbe« gesucht! Die vier Sätze lauten: 1. Der ganze Zauber des Orients wur^ de in dieser mondhellen Nacht wach. 2. Nach monatelangem, vertragSlosen» Zustand ist jetzt zwischen Deutschland und Jugoslawien ein Handelsvertrag zustande-gekommen. 3. Die Kugel drang durch die rechte Brust seite und die Verletzte brach im Treppen hauS zusammen. 4. Der Fußballkampf zwischen den beiden Mannschaften mußte locgen des Gewitters! «bgebrochen werden. B«ß»i»«g: Sieg, Friede — «egfried. Fatal: Elegant englisch. Sesundl^eitspfleae d. Frostbalfam zur Berhütung des Ausspringens der Frostbeule«: 4 Teile Jodtinktur, 30 Teile Schwefeläther, 100 Teile Kollodium. Mt diesem Balsmn werden die Frostbeulen tägliich zweimal eingepinselt. d. Gch«eißtreibs«de Liuwuade wird vielsack mit gutem Erfolg beim Schlafengehen Patienten gereicht, die von ErkAtnngSkrank. heiten heimgesucht sind. Man preßt eine große oder zwei kleine Zitronen aus, und gibt den Saft in ein Wasserglas. Dazu kommen zwei Teelöffel voll ^ckerpulvcr. d. Mir frische Lust i« Zimuier .nuß ini Vinter, wo die Stubenluft durch Heizung und Beleuchtung mehr als im Sommer verschlechtert wird, be^nderS gesorgt werden. Ts gibt nur ein Mittel, und das heißt tüchtig lüften. Bor- und nachmittags müssen in bewohnten Räumen die ?^nster eine Ttunöc long geöffnet iverden. Wenn das ans Spar. samksitSrücksichten nicht möglich rst, dann sollen Fenster und Türen eine halbe Stunde lairg zugleiS) geöffnet tverden, damit Durchzug entsteht. Natiirlich muß man die Räun»? während des Durchzuges verlassen. Die Te,n peratur der Wohnräume soll im Mitter Ili Grad L^lsius l»etvagen. Das beliebte Sitzen in unurittelbarer Nähe des Ofens ist sch.'id iich. .Häufig kann man bei Leuten, die sich längere Zeit am Ofen aufgehalten hakvn, gerötete Wangen, beschleunigte Atmung und fieberhafte Pulse beok^chten. Sv'lchs Por'?:^ nen klagen dann über Durst- und Angstgefühl, Kopfschmerzen u. dgl. m.. ohne zu wis--sen. daß fie an diesem Zustande selbst schuld sind. d. Mehl für Zuckerkranke. Der Internist von europäischem Ruf Dr. Elomer Egsdl,, der Assistent der .'^linif des Barons Koro-nyi,. teilte in einer Zipung des Ungarischen Aerztevercines mit. daß fünf ungarische Aerzte nach dreijährigen Experimenien ein kohlehlidratfreies Mehl hergestellt haben, das Zuckerkranke in unbeschrÄ?ltter Menge verbrcinchen können. Das Mehl ist aus den .^i^rnvrn verschiedener Gleditschia- und Cer-cisarten hergestellt, sein Kleberinhalt ist viel grösser als der des Wei.^enmehleS. Da dieses Mehl den Zuckergehalt des Blutes nicht er-hl>ht, ist es oon grosser Wichtigkeit für die Bchandinng von Zuckertrankheiten. Ein berlihmter Schriftsteller spazierte eiiisl mit einein Freuiit, eineiii .^)aus vorbei, ail den» eine Tiifel >in einen ^N'^'s^en Dichter erinnerte, inl'chte s^ern ivissen", meinte üer ^chrislsteller. „was sie einmal nbev mei-neni schreiben nvrden." — „Ich denke", erwiderte der Freund, „zu vermieten". Vonntag. den L5. Ksver lSSi. HH „Mariborer Zeitung" Nummer 4k. Medizlnifche aa» h. FkischtgscherlsNPPe. Man macht von einem kleinen Ei einen Rudelteig, wallt ihn aus, schneidet ihn in Bierecke, legt ein Häufchen der folgenden Fleifchfarce in die Mitte, klappt den Teig darüber und drückt ihn ringsherum fest zu. Fleifchfarce: Ein Stückchen Zwiebel wird fein gehackt und mit gehackter Petersilie in Butter oder Schweineschmalz anlaufen gelassen. Dann gibt man Bratenreste oder Rindfleisch, das man durch die Fleischmaschine gezogen hat, dazu und läßt es aufkvi^n. Ueberlühlt, mischt man einen Dotter, Salz, etwas Pfeffer und etwas Sem- melbröscln darunter. Di« Neischtascherln werden in der Rindfuppe fertiggekocht. h. Leberkuche«. 40 Dekagramn» Rindsoder Schweinsleber werden durch die Fleischmaschine getrieben oder am Brett gehackt. 5 Z^kagramm Fett treibt man mit 2 Dottern ab, mischt eine gewiegte Zwiebel, Majoran, etwas Pfeffer, zwei geweichte, fest ausgedrückte Seminew, die Leber, Salz, den festen Schnee der Eiklare und einen Löffel Bröseln dazu, füllt es in eine gefettete, mit Mehl ausgestreute längliche Backform und bäckt es im Rohr. Mit 5alat oder Aartoffelschmarren miftragen. Kleiner /Anzeiger ^f»gen imN KniWQssth slnck M VI«»? in öriei-m»sksn doi-ulsgsn. 6» «nsonNten 6!v /^ckmintstfation Nied» in ckvs ist. ck« So^nvokt« ?u «flvckltzvn. »GGGGGGGWGGGGGVGGVG» SAmtlicke I^»cklod«tto (>VeIt. Wien, l^judUsns). ^Ä«s?ine velt. l?3t5elkelte. iV^oljoiiettL ?eltunLen Iletert in» Nau8 . ^InsunL« SN äie Verv. ?l4A MAlMllMMili l'loutv 5oo>»t»x Vurst»ekm»ii8 »lie lieaev ^st« kütliv^t v n» e»l»ä«n «n«t. — l« ^o»»el,»i>k: .»tz» >Vsr löst Nvpotdoll tid l. Silt? sui prims Nauz; oäsr vesit? äurck (Zetcl cicker ^partiueli? Oroüe Äedorbeit. vüro »^s-pick«. Omiposka ZL._Zl8Z lladen 8io Intersise iilr velt. kerükmte pfarror Kostpp» i^Imetkoäe? Ossetl Minsen äunL voa S viuitr io vriet-merken senckeu vir kleine ^ussade. ^potdske Mum. 8u. boties._lZZo fow-Aßev«r üderkitsclelt jet?t lZosposka ul. ?. ?064 8tM«r mit c». vin. loo.llm lleevo Äekorvtsttune virck iür sin «ute» Lxportxe' sediit jxvsuedt. K»nn sici, Uvcd mtbetiltiLeii. ?usckrit-ten. velciie strene äiskret l)e. k»ockvlt vvräen. erdeton sn ä. VsrvsItunL unter >l?eellos i^nternekmvv«. Xato fist 5ZG an 5^llv. unter »Qeneral-repariert.!. 21!Z «s Vsrtsrtli« KIslcker von s>in. 30 dis Sl). omptivdlt «jc!i äie Lekneiäorin lo^eiit. XIaut. Ltuckenei. Lanka rjsvs l7. ZIU für lrrööeres (Ze5cliijkt5liÄU!^ in äer Provinz! virck ze^unäes 5ckijne5. keitvrss frSuioln au?; bestem öttrsierd»u5e als U»U5 toebter «esuedt. VollVt-^ise de vorruLt. KeäinLune msköllo« Vorleben u. ^Ik^ViZnii^elio 8pr»ede. Kock- unä Kenntnisse srvünsckt. tükrliei^v ^ndote mit pdoto-Lrapkie erbeten an öie Ver-valtun? äe5 Klittte^ unter »l^amilienanscliluk«. 2ll.? Kviickltosslk«iirv»»l0li «^anzt Iii« ventar vircl su.^vanäerunAü-bslder preisvert adsetreten. (Zeil, ^usekrlitvn erbeten ün !.u?iö tisrtl. k^ovo me5to. ^2l)l Vosn»»«». Xuiutisselilelit». unä ^etko<1e 51ertner, Lne-lisek unä frsnzüÄscli. kauft kuekiianälunL VV. Nein?. 21!K l bis 2 KikiiiZ /Keller k^älie ribor psclUen Lc5.uc!lt. (,e-A!I. ^nträee imtcr ..^cker^c SN äie Verv. 2ll4 N»u» mit xutzebenäem. sit. einxefiikrten unweit äes Ltadtz-entl-um.^. !.!^un»> stie verkSuklicii. ^ns-tlliettonä l k.ciiüner (Zarten «I-; ;i?ar.' ten ver>vsnädsr. u. »^n der Drau« itn die Ver>v. __2!44 SoluiiLe v»up»r/el!o unter ö. pvramiäe i:u verksulen. /Vnlr. Krekvva ul. Z/ll link-i. I4S5 Kaute 8p»rlcO»»endueI^ äer ^estna branilnica iii ^aribor im öetrsLe von Dinar-Lebriitliclic: initer '»dir. S0« :tn (Zie Vci vv. l9'»7 ___^ .«M» Na cial-TSdueli von I)i nar ä. ?poäiije5ts.ier8ka pci^c,-jllniea wird ^eL^en bar verkauft. k^cll. .^nttZxie niit. ,.8v-lvrt« 311 äje Verw. k ^oimte .lsLäkun^. ^u-sieicli Lllter dil- Ii« z:u verksulrn. ,Xiiir. na i-pri I.vvcu'. ^^eli>!ku ce» ^ta 22. ^^arilini-. 2155 ?»Il«rvi' «ie-^lin« vom VVeineut Sckerk.'Zum Iwcl! ei-ni^e t^Alken ?u verkaufen. — ^nir. vr. 5;clierliz'.^!n. 2125 l)>menr»ä. neu. /ii vc:r-kaufen. ^är. 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Vervv. ^'151 (Zssciilossones ^uto iiir 8par. ksssenkuoli! 4?!itz:iLe I-iniou«!-ne^ seiir Lut er!n»1ten. cu 28.Rj0 km ^'alirt. mit neuen Mänteln, iilr 5flarkZ8?i:lidncli der 8poänjest»1orslls ljtiäski, posottlnleo V j^sfldoru. event. einv.>i imdereii t^eldin5iitlite.> btllii: veiliiiuten. -Viiii'. in der Vervv. 2154 vnmenkrlsounsslon im ^entr. äer 8tadt mit cxter oline In-ventar sofort z:u verkimfen. ^nfraLen l'^tttenkacliova ul. 2 ini (iesclisit. 2170 >Vcil^e. reinras^itiv l^eickiiliner mit ttaltn z^u verkaufen, ^^i. linktTvie. ^eljski lirik t>4 tliin-ter den l-aeerliäusornl. 2169 ^i»klu«sel»liie. >veniL i^e-krauctlt, verl^auit billiL l^'ti5ar liudarjevs ui. 9/l. 2147 2^» lakre itlte vticdsr. !>in-eernslimssclnne. penäelulir. >^Äi,cIika8ten ^amt 2 s^ael.t-klli^ten mit I^armorplatte. Vortein5st!e. Xfrikm:ttrn 8pe'';oi5immLr und eciuer Pcrserteppick ziu ver-Kaulen, .^dr. V>^r>.v. 2119 ^ervptkedv >V«ften 11 verksuien. ^dr. Vervv. 2118! 2 ?«rs»rt«ppiede X>I verkaufen. cvvtliöna lii. 27. '5ur 2. von 17—18 lliir. 2l17 ^clion nivlit. i-epar. /immer mit Lad vernneten. <>0-Sp0.sli^< ul. 7 f'ül' I. 2lb>> l.oksi inlt VVoimun'.: und />-lieliör und ^^vei^lnimer^vi^li. nunk mit Kskinett. ö >1ittuten vom Usuptplut/^. ?.u vermic-ten. .^in'ra?e I?ei I^-inm.^srl-ner. V:Nv^?oriev!t ul. .i'ö/t. ___ Z159 /^^ölil. Z!lmmer. ^eMi.. .ni .Zieren ilerrn ^ii verniic^l:^!!. ^ ^troljmujer.jevtt .?. :zciirani. ____ tiosellsft samt VVolinunii un d.el^r Lnteni I^l^t/ ii.l xii vci-nlietcn, ^u^ciiriiteu dn V(.'ivv. vint<^r »?157 . 2li>7 t^'elini»^ /.^vei lierrsn .iui und VVolmnin^'. Voja^ni^k.l 1t'. 2l5(. Kl>vl«r. LUt erlialten. prci.'i-"vert 2u verkaufen, (lefl. .^n-traxen kei Lvrdais, ^uri-l>or. fr,? !>vot,od«. 2120 Komplette 8edli»krlmmer .»us >^eictien> ttol^. 8e5!je>. kett'.in. lisclie. ^islratzen. l^insüt?e dilii? ^u verkaufen, l^säv.inj-ska cesta 48. 2018 ^elireie tlsbrauetttc l.ustvs-»00 vveen k?aummsnesl dil-lix sbruxeden bei Pickel, ^en^ntvaremskrik. ^ari^r. 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Vervv. 1987 /vakimmervodaiiiiK. aiiee- .5c!ilo8«en, zu vermieten, 6sIeni;I<2 34. 194V vermieten im ^»eättlonen. viertel geköne. kleine ^Voli» ouliK, L!?ss8elllo85en »» zxvei ?Lr?;onen. ^n?ufrsLvn unter »!?. k^. an die Vervv. ?l1Z5 Zveirlmmervolinun« mit Zu- zeiior ?.u vermieten. f)bm'.:ina ul. !-<. I?Lim »l?2piäplat/.«. 2V51 Zveirlmmervoliaun« mit Zu- kekör sk 1. ^Lrz: aii;:ukeben. s'rudarZev:^ 5, beim !lÄU!.mei-5ter. ZZ03 U» ASSseOZ ^Ilein.'itekien^e 8t»«tsde«mtln «ckt «zonnisic Linzimmervok-nunL- ^ntrÄkL unter »^itte ^titcit« Ln ciic Vvrv. ?Id2 ^okunii. Zimmer unä Küclie, vircZ seiiucllt. ^eb. i.>ittst. Doctar in 6ru»i 2lbl 8perbvr«!?lmmvr kxler l Zim-mer unä Kiicbe kür lilleinzte-Iienlie >Vjt>ve eesucbt. ^?>trÄ-sc unter ^n 6er I. ^prU ra mie ten «e5uclit. Qeil. Xntrilxe u. »l?. p.« «n >»»<»« ^oknua« in 6er perkTüike »uel»t rvilieel pertel per sotort oV«»IU «»iVtrilMllVSftlM i» V»W »VO>»»MG G empiiedlt sick ?ur ^nkettizulix von moileraen ^NRÜxe» n»ck.^gö unä neuester /^cxle äurcli ikre erscklas5ixen. tsckmSnniscb xedilcleten t dl» vreirimmervoknuoi »b I. ^pril ocler i^ai. kin aNein, stedenä un6 OkiiZller.^vitvs. ^ntrSee unter »500« an ciie Verv. ?V44 ^olin«a». l väsr 2 Zimmer u. Xiiclio, im 8ts6tzevn^ntril«e unter »k^iiriicli« SN äie Verv. Zl49 t-IeilZieeki kinäerloseg iKI»«pj»»r suclit l1au8mekter8tekte. ^är. Ver>^. 2140 2077 >«>»«?« «Kit»« lzjetet 5iell ln Z««red (N»uptstrsve). >Ve«en >^llS5eIiejäen eines krenken ^itelieäes vetel-liLunz (eventuell »»nzee Uebernsl^mo) an ei-nem seit l7 .Iskrea bsstellenäen, tlocli8olven-ten, im xsnren l-snäe renommierten vetaiiee-?>ctlsft mit «rokem Kundenkreis ledoten. Ve-äineune: ^Liie. sertüse. kaulmänniscli «ebii-clete Xrakt. persünliclie ^ittätiekeit. 250.000 riinsr (bei doppelter >Vertijbern!tlime) >vv. von 150 i^ille tilr vsrelnkSuke verbleiben. Leriiise ^ntrSee erbeten unter »liiclUixer Xsutmsnn« AN ?udUcitss ä. ä. Zsereb, Ilies 9. lU vreHneUoiurtlum« u»« 2V. 1. Ztoek. ^vkr»Ie: ?ired«a, Lressoriiiisv» ul. 16 2048 f^liriielie frau 5uclit 8teile 3l?; vedioaerin. ^ntriise unter »!^iir?« 2N die Ver^. 2141 Kinderlose» Lliepsar suellt Neu»«el»tvrpo8ten. Zusctirii-ten unter »Zukunft« an öie Verv. 2033 Tvvecks ^btukr von ?jrk2 5000 Kubikmeter kräe ver-« en xesuclit. — ^nxebote sn /^srko Kosner, ^sridor, 81o-vensks uiic» 13. 2205 lunxes Ltiepaar quellt kleu5-me>«ter8telle. >är. Verw. 2059 Vsuerverllleiiet äurel^ ttnse. nebme >Verdctäti«ksit. prn-psLÄnäa-l^kkice, ?2ul ^lilriin k^riesseli, Osterreicli. tl^iiclv-porto erbeten«. 2202 l^outinierter l^eisemivr 5uciit I^el8enäen8tvlle in pcxtil-. >Virk- unä !(ur?vare U5>v. Le een?rovi8ls)N unä beselleiäe-nen l^eZsebeitra«. ^ntriiee 2u rieliten an ^iZolk .'^trssler. öroä g. ä. Ssve. 2053 WVVWVWWWGWVWWVW 8ueiie 8tuk«imjiävdeii. per» iekt (ieutscl, spreelienä. äs?; nällvtt kenn unll kinäerliekvnä ist. Offerte mit beieeleztsr Pl^otogrspliie sn 6ie ^ärosse: k^ovsk. Zserek. VsrS^svsk-Z ul. 8/IlI. 2193 HcORVSApo«!«»« Zur ttellvns von 5rostscdSäen un«I fuekeneten?ro5tdeu:en «Levt «in verme» fuL1»»ii, io v«l«l»em vorerst 3 ^Llöktel eclit«^» L?. I^OLl'1^5-k^88^l«Z »utxelö»t vur6ea. 1o cliesem ö»ijv !»>»« ««» «I«i «rlriiltetea Körperteil H^ielteo. t'!»«!, 6«m m»»»ier«; ln«» mit «io V»»eiio äi« »ekmerrenc!« Ltelle uvon für l)in»r erkSltlie?.._^ 8^kili«. VeikNab. »uek in «ur«^n oknc ,itt. b inirki»?. ». «t« »«tue-«»» lr»tliel,, U»t«nni«ku>U oii»» kmiminis«», vi«I« l>«»Irien»«it»«n V«r>»i>5»n Li» «i »t v,«e>,ü?» iik« II»»- »»6 mi» >1 i>?' Kriiutsrkukvn un6 II»» Vt ln,»». V«n»i»o jk»?«» l»»«» ttiivkpv»tv » H. Hss. >«!«», 00 ^Ir «mptelilen ui»»«r« krlllikllrzllttllel^eii In v«u« UN«I 7«(;0V8lci 00«. «/^«lv0k >Vir net'men sucti 8pL!kn8ss-dllckel als Ziililun^ entseß^en Voräruekerin mit k'raxis, ev. gelernte VVeiönälierin. vircl iuifxenommen dei L, stiiäe-teiclt. (io^poska ul. 4. 2lS0 Vi«n»tmii6el>«n. liss Äueli er-vss koel^en lcsnn vvirä bei liindorlo^em LliepiAU» uuftxe-iiommt^n. Vor?u8tLlIcn i^^vi-sclien I—3 i^sistrova ulicu 6. psrt. reekts. 2142 ZuUeleuleo luaxvr VVollsdunä. Oo?;tllna vabrinLer. prist.m. 2199 50 .falire »lter sllolnstellenäer Vlllvndesltrer >viiN!;cl>t niit ebensolcliem k^räulvin oder öl-loiiistellencler >Vit>vs mit Ver-Müsen dekitnnt /u 'a/ercleu. Zuiicilr. AN die Ver^vi^lt. unter »32«. 2023 veverdetreikenäer und l^e-sit^cer. 40 .lsl^re ait. v^iin^zctit vakanntsctiatt mjt einer frsu besseren 8tsnd08. Zusciuiiten unter »SreLs« sn die X'erv. 2057 W ?Ur «I«n lesrev Z ^ >uel»t Aut e iv x e f u l» r te r Vertreter V«rIrO»un« «ii,»r ? ?II>W«N ?«x Ißs»drlk ? W» Quelle abrllcbe.'i wlllijirs!; ftlild j cliea. Koelikenntniss« nlclit nötill. preZernova 26/1. ZlSl ^le>>tl»e vokumeate, Vroji-. nova ulica bis Llom^ikov tre. verloren. .^!^?uzeben bei Dr. Kieser ^dvnkzt. ^lek»«ndro-va cest« l4. 2107 Wdksien einzelrorene, ^olünse äer Vorrat reiclit, per Ltilck HH VINWss. Viljem /^I»t, i^portz U»ribor, ItejKsrjev» uttv» 8 WM MM öexinn 4. Z3 , /« psdroeelsermilkisuns «ut i«.6euttcken k«!cl»d»kn»t» ecken! )^I>e Xusllii»kt« erteilt: In», a. ^ludU»!»», 0vor»kov» 3 II. oäer ?v»nienl diro lsjpciökox ssjm», veozriiä, Knei: Wksjlovs 33 ^Ilojn.^telionde bessere Demo in mittleren leliren suelit eben »olelien «utsltulerten fferrn elireickalt kennen 2U lernen. 1.)nter »Llirenlisft !00« uii die Verv._ 2084 ^Uein»tel«näe ^irtl«. ttrie» erliest in äer Verv. 2095 Zvmpatliisclle. 40jälirl?e Pen-sloalstill suelit Lokann»clisft mit ältereni cliaraktervallen Herrn :rvoeks gemeinsamen ^zuslialtes. linter >ke^«:!:si-äen« 2n die Verv. 2001 ----------. " .M llrilik'lmi veräen ausgenommen. — Unter: .^gjns, poste re-stsnte ^gridor 2. 2192 vGl k Isttendsckovs I3,?e!.2457 Z7 0lii»r für IlX) kx. (^ardonpaquet um l^sxer. 2194 ??? SS Zu»cl>r. unt. „Moderne Verkeussmet>io » t e t i .> ... ^ «. »>«»«»? lU» HlIgOAlDWl«,, «. ,11» i^eellereken lldei t:rtin6un?en und »^Zteote im ln- unct /^uslsn^l leciln selie (Zut^cliten itdei p^tent-k^Ie^tixlieits- und l^.,l,?^si!ie i^«8ekinei^lnsxeniem l)k leclin. >. OI.'I 'H. v'e U»ril»or, Votrimsk« uli« ZV 0»nk»»su>». ^nlitklicli des scliveren Verlustes, den xx ii ^ureli den 1'od unseres unverLelZliciion fiul. ten und Vstsrs. des Herrn Aloi» 5t?»n» kevläeat l. erlitten lieben. lipreclien >vis aüeii iür dir lisrrlielie ^ntellnslime und die überaus reielie öeteiii^unL am I^eic!icntiegänt?ttlsd'.' vie aucli tllr die seliönen Kran?- und lZIumen 'ipenden unseren tieiemplundenen I^ank insbesonvjr dem i>el»r ^e--ciitttrten Herrn vr. vrsscli iiir die :-ufmerksitme l^eksndlunk unseres tcurcii Verevikten, der xuten. treubesore^en frau ^sris 8tern und nilen lieben ^itke>voblier,i des Hauses. A r i b o r. den 22. l^ebrusr lS34. 2083 Vis tieitreuernd NinterdUedenea. o«^v5»c5 o/»Z»ov/A»e Ule-t-vt» p«>t. kiVieZ S»6»tete»i«etie 8s,»?k>»»? i F«iiIr»i«L VßKDßSV« i« «Ißeie» »e«e» k'etek Leke voepe»k«---8lov«aek» lit«, vtzbW»i»ml »«L «»«»Oi «i»«ß »1 i«»D»-»OWss «, « «e^ --»DD 6, l«r B»» vr«iiQ«»»ß »« »«tea VermSe«» uaä mit äer x-n-en Steuer uit »»MM. «e Lwiizen «»»o p«p«N»?»ieker «i»ä. Die 8p>?ke»»e i«drt »»te ins Se»ek««e pt0«pt t»ä kukmt äu»cd »»». el,esred»ktenr und Wr die I?«ä»ktlon verant vvortlieli: vdo K/^8PLs<. — vrncli der »I^nriborLku tlslisrna« in ^sribor. — ffiir den Herausgeber und den vruek ver.intvortiiel,: s)lrei