U»««—,«, »av—»««Ol» «MlWMWitz (Z—I»» «wmd»i» ßtk Zs70» ««I» V«»v»»u»»A «D v»ob6eu«kW>I IMemtz»« Iw««— M. 4, ?W»Ies6»»«— w »«0ORck0. S»«M« >z « g g i»i »I,«» 0«»n»f»Kiq. 6«« Ist Nln»,^ 5pzz » 0I>^ M <» twlG» » »««»«ki ^«»W M. 4 «onM v VI«. ««WIlGO x oii». öuevl» Po»« I^MlWA WWWU M b ^ A «»«»» MrilMerKtttima Blianzder Vorkonferenz Dltr ttampf NM die TaAtSordnims der Welt» wirtschiftskonferenz. T^'r ersit.' Aufmarsch der VertrtZ^ir d-er Nationen iui vorbcroltenden '?luSschuß für die WclNiurtschaftskonf^'cenz in G^nf ist vorüber. Tvoy ron allen 5<^it?n gozeig« teu fluteil erst «inmai di,: Btilsl!? für ein qedclhlichcs Au'auiii.ettarb'eiten zu schä'f^n, licl!en sich schon die qrotzen Cchivicrigksilc'n, die sich zur Wsltm rtschafts-konrerenz alntüllnen, deutlich ab. Tie erste Vorkonferenz kam zu keinem Ergebnis, weil man sich über die TaMorönung nicht e:m-qen konnte Im Auc^^nblick kann man in dieser Nichlunfl noch immer nicht kl-7r sehen. Es bestehen die großen Gegen'äy-s, ab man die Ta-l^csorvnung mö-^itichst weit oder möglichst eni? sasssn soll. Die Vertreter der zwei-tl'n Richtung sind der Ansicht, daiz «ne Ueter erfichtl ch. könne leicht dnhin kommen, das; man im Wunsche, dün Himmel zu erroi6>aben. Eine der Persönlichkeiten die am stärksten auf e ne mögs?chst wei'gehende Talles-ordnung drängen, ist Macdonald, der ^ch oon der Weltwirt^chaftSkonferenz sehr ?iel ver'pricht. i?der wie man auch fasten kann, auf sie alle Hoffnungen geseht hat. Al'er rade die 5>altun^ England? bildet bis zu! einem gerissen Grad? eine Ge'iilirdnng der! Nonserenz. weil sich 'rnmer deutlicher zei-gt,! daß England feine nichtstabilis?ertc Wäh- I rltng als ein Druckmittel ausnützen will, um ^ au^ diese Weise Zu^eltändniss«' den Ber- > hcindlungSpartnern zu erreichen. Ofken ist dos au^'l'e^prochen worden was man schon längst gewuht hat. Entstand denk> gar nicht > daran, keine Währung zu stabilisieren, weil ^ und so lange es im Jnlandsv^rkehr keine Folgen davon zu spüren bekommt und sei- ^ ne Machtposition im in^ernationa»en Han«! del durch e'ne gewisse Willküriichkeit der Re- ^ gulierunH des Pfunb'urseS lestSrkt wird Ueberaus geschickt haben eS die ?n''länder verstanden, sich w eine günstige Position m der Frage der Pfund^tatilisieruna hine nzu-manövrieren, indem fich die britisch- Regie-runa bereit erklärt lmt seden Borichlag auf Wiedereinfi'lhrung des allgeme nen G»ld. standardS für alle Länder zu unterstützen Doch müsse die Jnitiatire von den Staaten ausgehen die am Goldstandard ^sthalten. Diese Ztellnngnabme bedeutet. daZ» England erst die An-gebote, die man ihm machen will, abwarten w ll, mn sie mit GegenkorderlM« gen zu beantivorten. Es ist yorläu'ig noch proki'enmtisch. ob u^n sich «»us iklint«<^en4 zuerst mit den Oestemlch soll als nnitrales Land erNärt werdm Ein aagebUttier Plan Frankreichs, um den Anschluß Oesterreichs an Deutschland zu verhindern L ond o n, 18. JSnner. »«ch ewe« Bericht »es dtplomatWen Berichterstatters des „Daily Telegraf« will Frankreich angebllF, dem Völkerbund eine« Pl« »aterbreiten. wonach ivester-reich fSr a»O 3»k»mft als»««tr«leA Land erklärt werdm fsll. Frankreich heißt es in d^m Bericht, habe z» diese« Z»eck die Stimmung bei be« ««deren MSchte« ««sgehorcht und ermägt es, ««t-jpree^nde S^itte belnt Blllerduntz z« «nternehuie«. Als Grund für eine solche Mahnahwe «ird angegeben, das, Frankreich besorgt sei. Oesterreichs dauernde finanzielle Uu-terstiitzungsliedtirstigteit fiiunte «e^ LlMb «ls die Seite Dß«tschla>bs briagm «lb ben ersehnte« Anschlich herbeisührea. Nach dem sranzösifche« Pla« ist die R««-t««MLtserklLru»g d«ch ben Völkerbund leplaut. Wie bei de« Gchmiz sol es de« Truppen anderer MSchtO wie ««ch ber pro jektierte« Völkerbundannee verboten «erbe«, österreichisches Gebiet z« besessen ober sür Uebergäugo zu beuiitze«, Oester-reich «tirde i» bie^ Kaie a«ch lewe Tr«ppenrontinge«te siir die kü«stige Völ-kerbvndor«»« zu steVe« habe«. Diese Nachricht ist umso beumrAu^rter, «eil darin zum ersten Male konkrst« Hi«»eise auf die Schaffung einer Völkerbundarmee gemacht werde«. Mederausfllukm der Kämpfe Neuerlicher Bormarsch der Japaner — Gegenstoß der Cliineken - Vesorgnisse in Amerika London, IS. Jänner. Wie aus Mnkden berichtet wird, haben die Japaner einen neuen Vormarsch entlang der Grossen Mauer unternommen. Das Ziel dieser militärischen Operation ist zunächst die Abtrennung der Provinz Iehol sowie die Besetzung besonders wichtiger strategischer Punkte an der Grosten Mauer selbst. Wie hiezu aus Psking berichtet wird, sam« meln sich die Chinesen zu einer Gegenoffen-siue. A).000 Mann befinden sich auf dem Marsche gegen Tunglian, eine Ni^derlnssung, die nordwestlich von Mnkden liegt. Diesen Nackirichten kann entni^mmen werden, daß der Krieg im Fernm Osten wieder aufge- flammt ist, wobei vor allem festzustellen wäre, dah sich die beiden streitenden Parteien, sowohl Japaner als auch Chinesen, überhaupt nicht mehr uin die Beschlüsse und War nnngen des Völkerbundes bekümmern. Aashingtou, 18. Jänner. In Regierungskreisen herrscht nicht gerin^ ge Erregung im Hinblick auf daS Wieder« aufflammen der chinesisch^japanischen Feind sciigkeiten an der Großen Mauer. Man befürchtet in hiesigen amtlichen Kreisen, daß sich die Feindseligkeiteir auch auf das Gebiet außerhalb der chinesischen N?auer erweitern könnten. zu finden. Gleichzeitig wird die englische Re gierung auch eine Initiative in der Richwng der teilweisen Durchstreichung und Herabsetzung des Zinsfußes ergreifen. Prosefte gege« Chero«s Wa«. P a r i s, 13. Jänner. Gestern versammelten fich Z0.000 ehema^ l^ge .erteid'gli?n Tanierungsinaßna^i» imn, die kekamttlich eirl« Kür^uug bezw. 'Streichung der Renten der KriegStoilnel^ nter und Invaliden vorsehen. Für di« koin-lnenden Tage siird mehvere neue Protestkund gedungen gegen die Rsgierung qevlant. Vu kare st, 16. Jänner. Die Stegierung beschloß gestern zwcck'^ Aus balancierung des TtaaiShaushalteS eine Senkung der Ttaatsbeamtengehälter. Dieselbe soll in Bukarest 1s)?Z und anderwlS.Sb, London 192.ä3 bis l5^.l3, Newyork ^l^ck 5733.2ä bis 5761^1 Paris 2S4.74 bis 2SK.8S, Prag 170.40 bis 171.26, Triest 294.90 bis 896.S0. Zag r e b, l7. Jänner. Devisen: Berli« 13Si).tw bis 1S7g.49, Mailand :Z9^.ZS bis N7.7Ü, London 19S.9L bis 1i?4.?>2, Neivyork Scheck S754.S4 bis S7S2.90, Paris 22^.78 bis S2S.9c>, Prag 170.4Ü bis 17!.»!. Zkr'ch U0S.SS bis lllJLK. Z a r i ch, 18. Jänner. Devife«: Pari» A).277ü. London 17.40, Newt^ork Ü19.25, Ra-iland Prag 1ö.37S, Vien 73.07, Berlin 123.40. DeuNtb'ond »ordert dl» Gnimilitar'sle'un«, d»« rechttn Sthelnuersk London 18. Iänncr. In enl^l sck'en politischen Kreisen knrn.'U das Geriich?, Teutschland beatsichl'^e in tür zester Zeit dcn ^.orschlag betre'fend die Er.t-milltal-isierung des rechten ödhein lfers der AbrüstnngSkonfcrvn^-, d-m Völkor^und zu unterbreiten. Dadurch winde nach englischer Ansicht die Atri'istungstonferenz neu-erdin^reSbericht mcht.z zu leksu Mr. Cö hat sich nämlich ere-gnet. daß im asiatischen ^Kampfgebiet die Temperarur n^eit unter den Nullpunkt gesunken ist. Das .vSre an sich nichts Besondere?. Aber die Fo^'ge des plS^lich einsetzenden Frostes tt>ar, daß iiiail den lilrieg auf unbestimmte Ze't vertagen nrußte. Auf beiden Beilen werde« nämlih Maschinenkanonen oermendc!, deren Rohre, ähnlich wie beim Ma'chln^'n^ewe!>r. nnt einem Kül^'lwcissermantsl umqeten s^nd. Bei niedriger Temperatur besteht abeT die Gefahr, daß das Wasier gefriett und de« Mantll zunl ^^la!^en bringt. Man ba: daHer auf dicse wichtige '^Saffe, mit der die teide« Arnleen zu stellen ul.ö -u fallen ichsinen, ve» zichteil nrüssen. Wer dächte dabei n'cht a« die berühmten Re^^enschirnve deS itali'Ni« schen Generals t5ad. "na? Bei ichlischto» Wetter findet der krieg i.n Saale statt! Ftnanzfragen oder den zollpolitischen Erör, terungen Leschäfti^ soll. Aber nach den Er fahrungen anderer Sonferenzen gibt es nur die Möglichkeit, erst e'nmal bringenl» die Fi-nonzfragen zu regeln, wozu die Anrivand« lung der kurzfristigen Zchu^n in langfristige gehört. Das ist eine Frage die d e Interessen aller Schuldnerländer, ebenso aller Wäll'bigerländer berührt. Kommt man hier AU einer Einigung, so märe ein tüchtiger Schritt vorwärts g^an. Denn dann ivüvden d e WährungSsragen verhältnismäßig leicht gelöst werden können. Die Mehr^zal^l aller Staaten würde in die Lage verfetzt nvrden, i« verhältnismäßig raschem Tempo die De- vifeneinschränkungeu atzubauei: und da.,nit würde der internationale Handel von e^ner seiner schwersten Fesseln befreit werden. Eine Lösung ist jedoch nicht möglich, ohne die überaus kritische Frage der Verein'gung der interalliierten Schulen. Die Amerikaner habe« bisher wenig Neigung geze gt auch dieses Problem in die Debatte zu wer« sen Eine vorsichtige Wandlung ^ und daS ist bisher daS vielleicht wichtigste 'krge'iniS der Borkonferenz ^ i'st insofern eingetreten, als d?? amerikanische Delegierte William m seiner Eröffnllngkvrde der .Hoffnung Ausdruck verlieh, dah dbe Yereinik^en Ttaaten daW mithel^ien würden, die kklegSschulden- srage zu lösen^ Man ist und stellt sich also i« Amertfa nicht mehr taub gegenüber jene» Fragen, die einmal doch beantwortet mid gelöst r^rden müssen. Es lttäre sehr zu 'begrüßen, wenn daS D» tum der Welwirtschaftskon'erenz nicht, wie es zeit^ve lig schien, erneitt bis zum .gerbst ll)ZI hinausgeschoben wird. Denn ?^mit entsÄ>windet nicht allein die Mö>ilich?sit zu prafti^cher .Hilfe noch >n die'em ^ahr, son-dern auch der Maube daß dic'ser Vevsuch z» einem Resultat fü?ir<'N wird. Trä^e dieS ein. so wäre die ??^ltw!''tsck'a^t'?f''»nf^'renz noc^ vor ihrer Eröffnung bereits erledigt. .MaiÄorer Zewmg* ??mn«er l«. Donnerstag, den I?>. ISnner 1 ???.?. Aus dem Finanzausschuß Abg. Krejei über die Fwanzpolttik der Regiermk — Forderung «ach Remedur w der Geschäftsführung der Stationalbank L j u b l j a n a, 17. Jünner. Der heutige „Jutro" berichttt auS Beo-grab: Der Finanzausschuß hielt seine Beratungen heute vormittsAA und nachmittags ab. In die Generaldebatte über den Staatshaushalt für das Jahr 1933/S4 griffen mch. rerc Redner ein, darunter der Abg. Anton K r e j e i aus dem Drau-Bana», welcher in einer umfangreichen Rede seine Ansichten über die Staatswirtschaft äußerte. Er stimmte dem s^inanzminister bei, daß er mit eisernem Willen die staatlichen Ausgaben herabsehte und den Staatshaushalt ausglich. Angesichts deS Ausbleibens der Einnahmen hinter dem Budget war die Lage eine äußerst schwierige und die Finanzen des Staates stünden heute ganz anders, wenn der ?sinanzminister die Bewegung der staatlichen Einnahmen nicht sorgsam verfolgt und die Ausgaben entsprechend reguliert hätte. Dies war zwar schmerzlich, doch wurde troh aNdem das budgetäre Gleichgewicht erzielt. Au diesem Zweck mußten die ''Steuern schärfer eingetrieben werden, doch darf dieS nicht soweit gehen, daß dem zahlungSwilli-yen Steuer.^ahler sein Vermögen verkauft wird. Die Umsatzsteuer wiirde mehr abwerfen, wenn sie überall gleich strenge gehandhabt würde. Eine K-^ntrolle wäre wohl erforderlich. Am besten wäre eS, wenn die Steuer obligatorisch in den Fakturen verrechnet werden würde. In Behandlung weiterer Ersparnis-s e in der StaatSwirtschaft betonte der Redner mit Entschiedenheit, dah man den Staatsangestellten auf keinen Fall irgendetwas nehmen dürfe, da sie genug große Opfer gebracht hätten. Die Ausführungen des Abg. krejvi wurden im Finanzausschuß mit Beifall aufgenommen. Redner wandte sich hernach gegen den Abbau der jüngeren Beamten. Er unterzog die D e -Visenpolitik einer Kritik und erhob die Forderung, daß der D i n a r k u r S wieder in der heimischen Presse notiert werde, da jedes Dienstmädchen darüber in ausländischen Blättern Klarheit sucht. Redner beschäftigte sich eingehend mit der Politik der N a t i o n a l b a n k bei der Verteilung der Kredite. Er fordorte eine gründliche Remedur, damit eS nicht wieder geschehe, daß eine einzige Firma in Bet»grad mebr .Kredite zugewiesen erhält als die ganze Filiale der Nationalbank in Ma^bor mit ihrem umfangreichen Industriegebiet. Redner betonte ferner d^e Notwendigkeit ordnungsgemäßer Abtragung der staatlichen Schulden und forderte anck', daß die StaatSlieferun-gen nach der Reihenfolge ohne jedwede Protektion zur Auszahlung gelangen. In der NachmittagSsihung sprachen noch sieben Redner, die sich hauptsächlich für eine größtmögliche ErsparungSpolitik einsetzten, um auf diese Weise die Lage der Steuer zahler zu erleichtern. Stalin spricht über die Lage Die Schwierigkeiten der Kollettivisierung des Dorfes — Bucharins .Confiteor" vor dem .roten Zaren- M oSka u, l7. Jänner. Plenutn des Verbandes des Zentral-konrltces der sawjetrussrjchen Republiken hielt Stalin eine Rede, in der er sich zunächst mt den Mängeln der Partei^'rgani-sation auk> dem Dorf beschäftigte. Den Haupt fehler ervlickt Stalin in der Tatsache, daß sich d!e Getreidebeschaffung trotz der guten ^nte schwieriger gestaltet als im Vorjahre. Der eigentliche Grund hiefür liege in der Tatsache, daß die landwirtschaftlich Arbeiterschaft den mit der Kvllektirisierung des Dor^s gegebenen Zustand nicht richtig erkannt hätte. Der zweite Grund Uege darin, daß mlt dem Uebergang zur Kollektio'mrt-schaft die Hauptverantwortung auf die Rührenden Gruppen der Aollektivwirtfchaft ül^er gegangen sei. Die dritte Ursache sei die Un-tcrschälMng der Äollektivwirtse^st als eines netten Wirtschaftsforums. In den Aemtern sitzen und schreiben heute die Leute, ohne aber bemerkt zu haben, daß sich die Entwicklung der Kollektivwirtschaft außerhalb der bürokratischen Wirtungskreise vollzieht. ES hängt jetzt alles davon ab, erklärte Stalin, welchen Inhalt das neue soziale Organisationsforum erhalten werde. Eine iveitere Ursac^ sei die Sabotage der Regierungsverordnungen durch Leute, die in den Dörfern den OppositionSge^t nähren. Auf. der einen Seite kollektive Musterwirtschaften un ter minder günstigen Bedingungen, auf der anderen Seite Verfall der Wirtschaft unter sämtlichen Bedingungen. Die ersteren werden von glühenden Kommunisten geleitet, die letzteren von kleinmütigen Leuien. deren einziges Verdienst darin besteht, ^ie Parteilegitimation in der Tasche zu tragen. Am Schlüsse seiner Ret»!) erklärte Stalin, daß alle diese Mängel zu beseitigen seien. M o s k a u, l7. Jänner. Der koinmunistische Parteitag im Kreml gestaltete sich im Zeichen des KautpfeS der Stalin-Grup^'e gegen die Rechtsopposilion. Es .st an dieser Stelle bereits berichtet worden, wie Ny kow den Canossa-Gang angetreten uird sich dem „roten Zaren" — gemeint ist Stalin — unterworfen hat. Üm die .Komödie zu Ende zu spielen, mußte der berühmte Ideologe der kummunistischen Staatslehre, Bucharin, von der Partei-tribiine seine Donnerleile festen die Opposition schleudern. Bucharin erklärte u. a.: „Unsere innere und äußere Lage ist e:ne dl'ravtige, daß ei« ferne Disziplin nötig ist. Alle Strömungen, dic in Seitengassen müriden und die unter der Maöte, noch immer dem Kommunismus treu geblieben zu sein, auf Abwegen sich bewegen, dadurch die GeneraUiiue unserer Po litik abdrückend, müssen erbarmungslos i«er-nichtet »Verden. .HiÄ^ dürftn sentiinentale Erwägungen. Erinnerungen, persönliche Freundschaft usw., Bande des MuteS und die Achtung vor dem Genossen keine Rolle spielen." Dann legte Bucharin ein Confiteor ob, in dem er sich von allen Freundett aus der RechtSoippositivn lossagte, hiebei auch auf die neue A^tSgrupjie Eismond-Smir-nov-Tolmaöev abzielend. Bucharin sprach die .Hoffnung aus, daß auch Rykl>w und Tomski ihre Jrrdüiner erkennen und auf den richtigen Weg zurückfinden. Zum Schlüsse machte Bucharin eine tiefe Verbeugung vor Stalin und nannte ihn die „eiserne Figur, die die Partei wie einen Modolith zusam- menhalte. um sich alles wie in milidäTischem Kameradschaftsgeist scharend". Diese Rede Bucharins hat auf die Vertreter tteS Auslandes einen peinlichen Eindruck ausgelöst, und zwar nicht nur deshalb, weil sie eine tieke Erniedri^ng des grijßten Zdeolo^n der kommunistischen Partei Rußlmids darstellt, sondern weil sie auch zeigte, daß die Sowjetregi-rung heute Gefahr bei Fuß zu stehen hat vor einer Reihe großer Gefahren. 0«r V«« »» Irl»««« -M«? «IS» »lw« N.iA'M'K HS^lich a«sSrbt«n ist kotzender: Drück« «Inen Sttmg !)Ior»d««t-Zahnpaft» ekv«r2llttpi »L»tr».v>oml« — «t»L prvilullt Zv-Mkirkler r?t»dnm», I>ellt vscklieäunkeites Vwväk»»? dt» »m »«» vvnsekten Nuance vieler »»k. Der d>li0' »N»»rRl«nze« Ironiervlert um! IrrRktsUt la?»eln,i>^ init »N»»rUl«nr« uml 8cI»»madrMc verven6en. )^elitev Sw «ut die srLa vei85e psckunT? VVUNVVII ? hat .^ur Folge, t»ab <>ie llnnatischen Ver-Mtnisse an der Ostküsle. nanventlich ans den !apanis<^n Inseln bedeutend günstiger sind, als es im entgegenflesehten Gk!hiet. an der mfsischen fernSsMö^n Äüste, der Zoll ist. Wladiwostok, die große riissis6>? .Hafenstadt des ^rnen Ostens, hat ^ V. oine durchschnittliche Jahrestemperatur l>on I 1.3 Grad Celsnts, Mhrerld die japanische Stadt ^poro auf der anderen Seide des Japanischen Meeres, die auf der ^nsel Iesso in demselben Breitengrad 9ele<;«n ist, eine jährliche Durchschnittstemperatur von ^7 Grad Celsius aufweist. Die japanische Küste ist das stanze Jahr in ihrer ganzen Ausdehnung bis zur Meerenge vml Teusima eiS'rei. Die russische K^üste ist ba>gewad<^». die in den 5oin?ner» Monaten Wladiwostok verl>Allen. miißten nach der Absperrung der kalten 5tr5mun-gen völlig verschwinden. Die Befreiung der KiZstengewösser von der winterlichen Vi^-decke würde den Gch'ffZverSehr ^^kinstig ln?-einflussen. Es kvmmt hinzu, das; die Insel Sachalin an Mineralerze,,. Kvhle, Petro^ leum lmd anderen Natitrsi^hen sehr reich ist. die infolae der schweren SchiffabrtS>,er< bältnisse nicht rationell ausgenutzt! ^nerd«»! kiwnen. Gin Ei^ba'')lkfi<'lei^ soll über den Damm gelegt werden, und somit ein dii-ef^ ler Schienemvtx, .^wisck'en Aaks^alin un?' den? l^stengebiet entstehen. ?lm grasen nnd aanvi, r>set'et die Durchs kührung des Projektes l»ei weiten? nickit ^ne Sch>w!eri<»keiken, init denen die ?»olländer in dem l^uider^ »n kiisn^fen hatten. De? .?>irt-schaMiche Effekt doH ^Unternehmen? Mrde aber eri'^el'licki ari''s?r'y lein. "»«O» .. Aus Gakovec Gelungene Theateriwfsützrmtg. Die Theatersektion des hiesigen Sportklubs brach te mit beachtenswertem Erfolg im Saale deS Hotels „Zrinsski" LeharS Operette „Elo-Clo" zur Tlufführung. Die Palme des Abends gebührt Frau Gisela.h a j n a l. die mit viel Charme und Grazie die Titelrolle kreierte und einen durchschlagenden Erfolg erzielte. Au6i die .Herren Dr. Me^. itarl« und M e i d e r sowie ?>rail A n. djelkonix ernteten verdienten Veisall. Die Darsteller sowiö der Regisseur .Yerr V a-danjak nnd der Dirigent .Herr Nada d i wurden wiedersiolt vor die Rampe gerufen. Die Tl^eatersektion wird mit dieser ziigkräsligen Lplielte dem^nlchst in Varn^ xdin nnd O^astspiolt' utislil. viereil. Schlffsttagvdle im OchottNschen Meer Der ruffische Paffagierdampter „Sachalin" im Ks stecken geblieben — 250 Personen in höchster Lebensgefahr - Schnce-stürme behindern jede Rettnnqscxpedition <5 h a b a r o w s k, !7. Jänner. Ueber das Schichal des solvjetrussischen Dampfers „S a ch a l i n", der niit 250 Person«! an Bord in, Ochotskischen Meer in Seenot geraten ist und seit einiqen Tagen dringende SOS-Rufe ausfuntt, liegen die widersprechendsten Meldungen vor. Sowohl die japanischen als auch die amerikanischen Funkstationen haben die .Hilferufe aufßefan» gen. Eine amerikanische Funkstation meldete sogar, daß der Dampfer in Flammen stehen soll. Nach den heute hier vorliegenden letzten Berichten ist der Dampfer im Eis stecken geblieben. Die RegierungSeiS-breche? „Rikitir", „Dobrtznia^ und „Swerd-low", die heute in Otaro t Nordjapan) eingetroffen sind, haben den Befehl erhalten, sofort dem i»t Seenot geratenen Dampfer zu Hilfe zu eilen, der nach einem letzten Funk- spruch von Bord des Dampfers M» Zikilo-meter nordwestlich von der In.'el Sachalin im Eis steckt. dem gleichen Funkspruch wird «mrtj bt.'rlchtel, dasi an Bord des Tchis-feS kein Brand herrscht. Eö droheil allerdings die Leliensmi^tel zur Neige zu gehen, so das» die an Bord befindlichen Personen nur mehr durch tnapp liemessene Rationen ernährt werden können. Die Aitterungsver-Hältnisse für eine Rettungsaktion werden als sehr ungünstig bezeichnet. ES herrschen schwere Schneestürme, die jenen Dampfern, die nicht mit t5isbrccher-Borrichtungen versehen find, das Annähern an den Dampfer „Sachalin" in,möglich machen. Pier Flugzeuge, die l)(ute aus ChabarowSk zur Erkundung der genauen Lage deS im Eise stecken gebliebenen Dampfers aufsteigen sollten, mußten ihr Vorhaben wegen de'5 schweren Sturmes wieder aufgeben. Vom Mtrm SungtNodt gerettet FliegertraMe im astitanischen Busch — Dramatische Rettungsattion Nairobi (StidafriFa), l7. Männer. (International News Servi."«). Die beiden englischen Fliegerinnen Mß B a g « und Miß S a l e - B a r k e r, di<' auf deni Fluge von Kapstadt nach London in der Nähe von Nairobi info^e eines Molordefekte'! not landen niußlen und seittii'r ver'chillen luo-reu, sind rml dem englischen Flit^chaupt^ mann Frank (5 o in b e voui Mier^'n ^"»un-gert^ gerettet worden. Beid? F!ie'iei.im:-.',l ^finden sich jetzt in Nairobi, lno sie im Aranketlhaus darnioderllegen. Beide ha'ben bei der Notlandung schivere Verletzung 'n erlitten und leiden an hesNgetn Zchüttelsrost, pine Folge der '^^urchtbaven Anfregl:ntvn, die sie hinter sich haken. Die Rettung der beideil Fliegeriinu'ii stellt eine aviatische M'a^lzleistung erilen 'Ikanges dar Nachdem der engl.sche Flieger T a n-ner etiva -X» km von Neirobi ^n^f< rnt oas Zßirtrüminerte Flugzeu^^ gesiaUet ünd auch eine Frau in einige, Entfernung von deni Flugzeug erkannt ^tte, die mit einem Tuch gal», startelr Flieger>anptmann C o m b e kurzl' '^it darauf znit seinein FlnMu^^ nnler Mitnahme von LeSen'^it-tein lind Medikamenten. Die i?andung in der Nähe öc-i' '^ertrünnnerten Flugzeuges er-wies sich nmnbglich. Nach sluni^nlan gem .Kreisen stber der unwirtlichen (^'gend enldectte Coinle etux» drei Meilen voli del/ iUlgttttl-Z^telle emsernt einen engltt'qrellztell Raum, ans dem er die i?aildttng konnte. Die '..'nndung gnlg itber all«''? <5'.-warten glatt vc>nsta>^t<'n. (5mnbe .^>an<)er!^' dmin durch den afrikanischeil Busch .".u ticr mn Boden li^qen«>elt Fliegerin Miß Vage, die sich zvegen Veln- nnd .Rippenbrüch^' nicht ^u bewegen vermochte. Di^r Flie^fer inmhte dann mit Unterstützung der nur leichter ver wundsten Atiß Barker eine Tra^t'^hre einer Tragflüche des .',ertrüninler!eir F^ug-ät-'uges zurecht nud schUes;lich gelang es, die Schlr«rverletzte auf diese Weise bis zu dein Flugzeug Eombe.^ zu lransportlece>l. Mischen n>ar »ins Nairobi eiiie Aul^fiiwniie, die sich nli'lhsani durch de>l '-?^usch din'ch.Mr-bettet hatte, in ivr Nälie der UnfallÄtell.' eingetro''fen. Miß wurd-.' ini Auio tt Viairvl - '>i>-rückkehrte. ^n Nairol'i ^iigeklniiinen, >nnßten .beide Fliegerinne»! sofort in.' ^^lasitenj^uS ' gel>racht werden. Nachrichten aus Eelie f. Die Jahreshauptversammlung des Gauutaler ZweigoereiueS des Gloivenischeu Alpenvereiues findet Donnerstag, de,r d. um Uhr in den unteren Räumen des Narodni donl statt. Auf der Tagesordnung ist unter anderen auch die Wahl des nenen Ausschusses für die nächsten drei Jahre, weS halb die diesjährige.<5auptversammlttng von besonderer Wichtigkeit ist. c. Die Eigentümer oo« Hunden werden vom Stadtmagistrat anfmerksam geniacht, das, sie sich bis spätestens Ende Feber Hundemarken gegen die vorgeschriebene JahreS-taxe von lvtt Dinar und Bezahlung von 4 Dinar für die Marte ansckiassen müssen. Wer den vorgeschriebenen Termiii nicht berücksichtigen wird, wird die doppelte Taxe zahlen müssen. c. Tteueranmeldungen. Alle Inhaber von Gewerben müssen bis ii0. Jänner der Stener Verwaltung die Erklärungen über die Ein-konimen- und über die Umsatzsteuer vorle-gen. Die Erkläruugen müssen für jeden Betrieb gesondert gemacht werden. Wer zivei oder mehrere Lokale (Filialen) hat. ,uuß fiir jedes Lokal eine besondere Erklärung abgeben. Die Kanzlei des (^ewerbevereines in» C'il'werl'eheim, Gledali.^^ta ulica S, gibt jedein Gewerbetreibl'i'den täglich von 9 bis 1!.' und voll !-') bis 18 Ulir AuSkmist nnd Hilst auch bei der^ Äbfätt.'r unter einem Äorwande wieder herauszulocken und zu einem zweiten Uhrmacher in Versatz zu geben. Auf Anzeige der Fraii wurde der Uhrmacher arretiert, die Ulzr aber ausfindig gemacht ttnd der Eigen-tüittvrin zurückgestellt. t'. Stadtkino. Mittwoch »vegen Reparatur geschlossen, Donnerstag. Freitag, SamStag und Sonntag „Die .s^usaren Tailzen". Ton-opei'k'tte lnit Ernst Berebes, Gretl Theinier. ^?kar K'arlSwein in der .'«^'»auptrolle. c Neuerliche Einschräntungen des Schwei nehandelS. Da bej^ründeler Verdacht vorliegt, daß die Schweineseuche durch niil der Vaiju eingeführte Lcytoeine einljeschlt.'pvt »Vörden ist, Hai dcr Stadt Magistrat jede Einfuhr von Zuchischweinen auS Gegenden allszerhalb deS DrandanatS ilntersagt. An nulimswinse kiinnen aus Orivu des Draudn' nntS Schweine rjngesütii.t iverden, wenri sie 5tiiiideik der '".'lntiinst iri' ':>'!i>!ii'cht''! '-tlMchiliauje A'jch^achtel werben, i.ietn Wl .'f Echlachthail'V diirfe>i itnr geschlachtete init einein ^^erl'kikoi versebenc -chweine gesülüt iverdeil. Au« Vwi p. Die ersten Winterfreude«. Der letzte Schneesall I)ot nun auch in t»eii .'lieihen un' serer Tkijün^er neues ^!eben loachgcrufen. )n der Uittgelning der Stadl. iiiSbesonde,e aber ain ..Piun>rcinia" halic'is die Anhänger der (^chneejchull' il)r .vianpliniartier auf,>-schlagen. Sei^ar bei NackU daS muntere Treibeis an. Anrt? liri i>l'r iieiien Skihütle de? S!»t. am Besitz des Herrn ^^uttcn« t'er^er l^eirscht bereits eili reger Betriek«. »>. Die grohe Sportakademie, die inne? Sporttluli zu V^egiiin des Monats Februar veranstallet, l>egegnet bercitv einen, ausiergemülmlichent Iiiteref^e. Um das Pro« graniul ttl'ch reichhaltiger zu gestalteit, we, ' den ausjer dcn l)eilnischen Sportlern auck nlehrere ^rreinc aiis Maribor, Lsubljana n. i'^akovec- initnnrtrii. p. ^ni lontino gelangt Mtlwoch, i>en l8. uiid Donnerstag, den 19. d. der gläi" .^ende Lnstspielschlager „Der Onkel auS Awe rika ' ^^iir '^iorführung. ,^iN deii Hauptrolle« sind 'vcinz Rilhnianil, .tilr! t'>ierln« beschäftitsl. Boginn nni Uhr. Bei Asthma und .s,erzkransl,?rosier Wichlitikcit. ')l1kl'crülimlc Ainitcr sahen bei Cchwindkjlchti.icii kiit' iin >er Kranl« kieit sich f'ildendl'n Veritl'r'sliiisef^'. Bitterwasser isr in cisl>?n Apotheken, ?'ro9erie« Aus Vitanft ik. Theateraufführung. Der Musikver«« „Dravinja " aus .'idonjice, welcher außer Musik- und c^iesangsvorträgen auch Theaterauf-sühruilgeii propagiert, veranstaltete am lü. d. ^i.'achmiltag im hiesigen Sokolsaale «ine Thealernorstellung, »velche sich eines vorzüglichen Besuches seitens unserer Marktbevittl-ternn.^ .',,1 ersreiien statte. Zur Aufführung j^elant^'e daS vvil der bekannten Schrijtst^' lerin ^.')l'anira litoman »erfaßte PolkSsttick in vier 'Alten „'^-riseiia o polnoLi" (.Der 5chwnr NM Mitternariit"). DaS Theateren-seittbie obiger MniitvereiniMig entledigte sich seiner Ausgabk« in jeder .Einsicht zufrie-densN'Üettd und finden nanii'ntllch die Bolk^ lieden, 'INI n'^fchen il>?llenw«ise dnrchsil^'ti)len ersu)ei>il, bei der .'^u^umu.'sch»^ ^^iMWUkHVvI« ZklilllVg IS. DoimerStag, den ?s^. Jänner 1933 würmste Aufnahme. Die Zwischenpausen wurden durch Borträge deS Schrammelquartetts des genannten Musikvereines sehr wirk M» ausgefüllt. ««kttOg iMv t»s StemKwDißenat-M. Die Bereini^img der Kaufleute des Be zirkes Kvnjicc lädt hicmit alle im Bezirke mrsSfsilgen Äaufleutc zu dem a.m kommenden Freitag, den A). d. um 10 Ute im Saale der BezirkSfPur^asse iil Konjice stattfindenden Bortrag „Richtige Benassunq des ^teuercinbekenntniffes" ein. Wegen t»eZ uteroiiö ivichtiqen Bortragstheinas erscheint <>.' lnl Interesse aller !ltaufleute cievotc»!, si6> znn! l>biq<'N S^ortmq ?lnznfilldeil. Xfteater UN» Kunst Noitonaltdeater in Moribo Repertoire: SAittwoch, den 18. Jänner: «^schlössen. Totmerstag, d?« N). Iäniicr um -i) Uh»:: .Die Bekehrung des Ferdinand PiStora". '^um ersten Mal in i'icser Saison. Areitag, den i.'Y. Jänner: Geschlossen. SamStag, den 2l. Jänner uni 20 Ulir: „Die i^raftn von Celje". Arbeitervorstcllung bei crmäyiIten Preisen. Kino Bmeg'Tonkin». Nur uo6) bis Donnerstag wird der Schlager „DaS «laue vom Him-«el" (Ich will nicht wissen wer Du bist) mit Liane Haid. Gustav Frlihlich und Szöte Zzakall in den Hauptrollen gedreht. Freitag folgt die Premiere des schon lange erwarteten Großsilms „Geampolo" (Um einen Gro-jchen Liebe) mit Dolly .Haas, Ludwig Diehl und Paul Hl>rbik,cr in den .Hauptrollen. Union'Tontino. Donnerstag zum letzten Mal „Ben Hur", der grös'.te ?^ilm aller Zeilen. Freitag das Schlagerprogramm „Sine «acht im Parodiks" mit Anny Ondra, Hermann Tliimig, Nalpf A. Roberts, Erna Morena und Gretl Natzler in den .Hauptrollen. Der beste Lustspielschlager der letzten Monate! MtMvoch. vea tS. ÄSamr «»«»Wi,»» ««IM,«»! !l«l «HI »Mit! Radio DmmerStag, 19. Jäuittr. LjNbljana, 12.15,: Uhr: Mittag'^musir. ^ 1VL0: Italienisch. ^ A>: Miiitartonzert. — 21: Abentimuslk. ^ 22.30: Leichte Mniit. ^ Beo^raid, 20: Nebertragung aus Linbljana. ^ 22.15: Tanznmsi'k. — Wien, 19.^l): Tanz-musik. — 20.50: Melodrani-Al-end. 22.10: Nachtmusik. - Heilsberg, 20.05: Osf.'nk'aksi'5 Sin^Piel „Die ^^nl'?rftcistc'^. —. Bre^au. w.3l): Operettenabeild. Pofte Parisitn, Z0L0: Konzert. ^ 22.10: Abendmujik. — 23: Unterhaltungskonzert. . Londou-Aiegio-«l, 20.30: Sylnphonieton.^rt. ^ 2:^i.:>0: Tanzmusik. — Mü!^a«ker, i^.."i0: K'inzn',elt. — 21.30: .Hörspiel. _ 23: Tailzmusik. — Da-»«ttry-National, 21: Bnnter Abend. — R.4V: LÜbendluusik. 23.4.'): Tanzunter-hcktung. — Sönigswusterhausen 20: Mhnt n «lufsührung. — Ä1.15: Liederabend. — 23: Tanzmusik. — Paris-Radio, W.20: .^»n'^ert. A.20: Gclnischkc Mnsif. nl. Heu« und Strohmarkt. Die Laiid^virte lioiben 3 Wai)?n Hen nnd ^ Wa^en Grummet zuge'ührt^ Dir "!)»',^vien für Heu Vn. '^0^85, silr <Ärinnniet 85 Dinar fttr 100 Stnerawerfammlung der Saft-Witte- imbKaffeesledergenoffenWaft Der alte Ausschuß einstimmifl wiedergewählt (Äestern uin 3 Uhr nachmittags wurde im Taale des Nestauralits des.Hotels „Mcran" die heurige ordentliche (Seneralversliuunlung der hiesigen Gastwirte- und Kaffeesiederge-nossenschaft durch ihren agilen Vorsitzenden Herrn Gjuro Valjat eröffnet. Die Ge-neralversantnrlung wies eine überails starke Beteiligung auf, ein Zeichen, das; sich die Mitglieder dieser wichttge»l Gewerbcbranck)e der Wichtigkeit ihrer Interessenvertretung vollauf bewusU sind. Der Obmann bcgrüszte zunächst die Teilnehmer und gedachte vor Uebergang zur Tagesordnung der in: Vorjahre verblichenen Mitglieder Anton Woch und Othmar H uin nl e l, die durch lange Jahre hindurch als treue Verfechter der Gastwirteinteressen Mitglieder der (Genossenschaft waren. Die Versammlung ehrte das Angedenken der beiden Verstorbenen durch Erheben von den Sitzen. Nachdem durch den Borsitzenden der Vertreter der Stadtgemeinde .Herr Magistratrat R o d o e l n. der anwesende Vertreter der Polizei begrüs;t worden waren, ging die Bersammwng zur Tagesordnung über. VIe clt»rm»nte ^nn> Vnör« verdrlnizt mit Sprozentigen Kriegsschadenrente für das Jahr 1032/33. B-rgsest 1. gebet 1S82 „Union" nt. Bervollftiiadigung d«r Wählerliste». Der S-tadtlnagistrat wird im Sinne der k?e-setzlichen Bestinrmungen iil der Zeit i om 10. bis 31. Jänller die Vervollständigung der stmldigen Wahllisten für den Bereich der m «» /^NNX OnötR, Nerm»nn Iklmie. kolpti kodertZ» Lrn» Htoren» un6 Oretv ?ii»tTler kommen In» XttlV KIßltOtG m. Ueber die vntwicklwig des Mensch«» bis Mr Geburt sprick)t Donnerstag, den 10. d um 19 Uhr Herr Dr. M a r i a in der Bolksumversität in Studenei. Zu-t^tt haben nur Männer. Minderjährigen ist der Eintritt nicht gestattet. m. Wint«rsportzüge Ljubljana — Vohin^ — Planlea. Sonntag, den S2. d. wird ab Ljubljana der erste Wintersportzug nach Bo hinj bzw. Planica abgefertigt werden. Abfahrt um 5.10, Ankunft in Boh. Bistriea um 8.13 bzlv. in RateLe-Planica 8.16 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt von Boh. Bistriea und von Rateöe-Planica uln 18 Uhr init Ler Ankunft um 20.^ Uhr iu Ljubljana. Bei der Hin-und Rückfahrt wird für alle Entfernungen eine 50'/l: ihre Kapazität erhalten konnten, sind sel en. Die Produktion von Eisenbahiunate-ria^ in Eni^laird, Deutschland, Frankreich Ulid Amerika ist von 6,738.000 auf l,82!).000 Tonnen gesunkeli. Im Jahre lO30 lvurden beim Llotid l,810.000 Bruttorezislertonnen neuer Schiffe angemeldet, iin Jahre 1932 jedoch nur 9S<».0M B. R. T. Ter Inde^ der Weltprt)duktion an Maschinell betrllg iin Ialjre lVW — l17, im Jahre 1932 aber llnr mehr 40! Die N a t i o n a l e i ll n a l) IN e n der Welt lnußten siilbstverstanduch im gleichen Verhältnis lnit dem Riickgang der Produktion und dein Ansteigen der Arbeitslosigkeit fallen. Die beiden Jahre 1929 ulid IW gegenttbergestsKt. ergeben sich 'olgende Ziffern: Frankreich 252—193, Teutschland 75— 50, Oesterreich 7.5—5.2, alles in Milliarden der betreffenden Landesniähruirg gerechnet. Natürlich sind dabei auch die Investitionen stark abgefallen. Ein Beispiel da'ür ist Frank reich. Im Jahre 1930 betrug der ligui^ievte ^L^trag für Iilvestitioilen 30.5 Milliarden Franc. 1931 siel er auf 28..'» und 1932 auf b.9 MiU'arben Franc. Die Weltproduktion ist seit de>n Jahre 1929 unl 4058 gesunken. Au^l^dein ist a^r auch der Produktionse'fekt Mgenilber dein Jahre 1931 uin W?S zuriickgegangen. Da die Bevölkerung seither aber uin 12!^?^. zu-genomulen hat, ^trägt der Ausfall an der Weltproduktion pro Kopf der Bevölkerung mehr als 20?S. Ein genaueres Bil>d über den Rüclgang der Weltproduktion gibt folgelrde Tabelle, die die Erzeugung der Jahre 1929 und 1932 vergleicht: Roheisen 79.5-^0, Kohle 1400— 1124, Rchstahl 95.5-L2. Rohseide l.kö.^l. Kautschuk 0.82—0.70, Zucker 34.5—23.8, Zink 1.4-0.8^, Blei 1.6—1, Rohöl 195-183 Millionen Tollnelt, Baunnvolle 22.5— 23.5 Mllioilen Ballen. Wir sehen das; ein' zig un.d allein die Weltproduktion an Baumwolle gestiegen ist. Am stärksten lvurde die L a il d w i r t-schaft betroffen. Welche katastl^ophaie Fol gen die Krise hier angenoininen hat, kann das amerikanische Beispiel zeigen. Iin Jahre 1929 betrugen die lZinnahinen 5.428 Millionen Dollar, im Jahre 1932 jedoch nur inehr 2.282 Millionen, ^hr stark wirkte kich die Krise auch in der B i e h z u ch t aus. Die amerikanischen Berichte darüber sind noch ungünstiger als jene für die Landwirtsckiast. I9Ä? l^tru^en die Eiitnahuien aus der Bich zucht Vv22 Millionen, im Vorjahre aker bloß 295C Millionen DoNar. In einem ähnlichen Verhältnis sind die Nati-^naleinnab-men aus dein Getreidebau lmd der Aieh» zucht auch in den ülbrigen Ländern ge'unkell Noch ein zweites schwerwiegendes Moment war zu beachfen. Durch die verringerte Kaufkraft sind die B o r r ä t e sehr ange Milliollen engl. Pfund, Säcke. Ueber die P r e i r ü ck g ä n g e iiegell folgende Daten vor. Weizen stand im Jahre 1930 auf 77 Cent pro Bushel und fiel im Borjahre auf 40 Cent, Korn fiel in der glei chen Mt von 43 auf 33 Cent P'.o Bus^l, Zucker ron 12.9 auf 5.10 Mari pro Meterzentner, Äaffee von 12.5 auf 19.25 pro dung der Bigllettcn aus, die auf jedem Sack Mehl ausbracht werden uliissen, der z^veSs Periaufes in Verkehr gebracht wird. Die Bignetten lverdcn den Mühlen auf ihr Verlangen unentgeltlich beigestellt. Die Steuerbehörden haben alle Mühlen aufmerksani zu machen, das; sie im Sinne der Berordnutvg über di? Pauschalumsa^steuer verpflichtet sind, an jedenl Zack, der aus der Mi'thlc kommt, die Vignetten alrzubriilgen. (Ebenso haben die -leuerbchördeil alle (ülemeindc' vorstehunlzen und Organe der Finanzkoli-trolle anzuireis^ii. strenge bei Mehloerkäusen auf den .darauf zu achten, das; die Personen, die Aiehl verkaufen, eine ordentliche Rechnunl, besitzen, aus der ersichtlich ist, von ivein sie dns Mehl bezogen haben. i.inc! 8ie. >v!c ütxritll, o viele ^enscdcn bei-s.tmmen sir»«I, in eine Ol^ppe 2U tsngen. 8ckül2en Lic «ici^ clurcl» A«»AavÄ» Oclodreno 06 i^lnist^rstvll soc. politike i n^r. ziäravijg. 8. ör. 15051. ock 26. 8.193^ i^ivr/vciirkir«i« Zi» vo» ^ «Is ««, 5i« ^ Li«»» «Ii« ^ ». H»«» »»»lwilc«»«! Li«»« ^>v«« iLÜ G«^ >««« ö^«»^i«» MI» «»»»^«ivoll ^«i»»««« ^<««it- ttl««,,, «HÜ ^ «W» »« G«M V«« VVi»«t«,ipoi< ^iv«»»(»««»» «. ^Ii»««-i^ «nt- » c» ck » »I, »i»»M «Wi W> I ^ »» Pfulld, Baumwolle von 9.67 auf 5.66 pro Pfund, .Kautschuk von 4.5 auf 2.5 Cent pro P^ulid, Naphta von 2L5 auf 1.22 Dollar pro Barell, Kupfer von 31 anf Pfund pro Tonne. GegLn Ende 19^2 konnte inan jedoch bereits einen leichten Uinschwilng bemerken, der auf den Schwund der Borräte bei einzelnen Waren zurückgesilhct wird. Natijrlick) ist auch die Emissionstätigkeit bedeutend zuriukgegangen. Jni ^:?hre 19^9 betrug der Gt-samtlurs der Anleihen und Aktien 6221.7 Millionen Dollar, 193l) nur inehr 69t>7.7, iu» Jahre 1931 328<'».1 und im Borjahre 1232.8 Millionen Dollar. Achnl -che Riickg^nge waren auch auf allen uildereil EmissiollSplätzen zu finden. In den ersten zehn Monaten des Jahres 1931 wurden 326 Millionen Dollar aus Europa nach Anrcrika gebracht, in der gleiche,! Periode des Vorjahres aber 331.5 Millionen auS Aniecika liach Europa. Endlich werden auch die Li,suidativllö-ziffern veri'^fentlicht. Durchschnittlich wurdcn folgende Koilkurse in d?n Jahren 1931 und 1982 gQ^ählt: TscheckioslollXlkei 86—117. Oesterrc'ch 68-92, Frankreich 9i)6'-N80. Englaild 3ö9—j26 und Deutschland 11.^3--789. Deutschlallid ist deninach das einzige große Laild, in lvelchein die Zahl der Konkurse .zurückgegangen ist. X Neue sckwelzerische Vi«st»hrbeschtL»-kuagen. Aus .Zürich lnird vom 17. d. berichtet: Der Schweiber Bundesrat hat eine Reihe Von ZoUerböhunqen beschlossen; diese gelten für aile Beleuchtungskörper u. Oel-brenl^er; ferner ist die Einfuhr von Pa^ner, 5?olz und Saatkartofseln unter Einfnhrbewil ligung gestellt »vorden. X M?ner Marktpreise. W i e n, 17. Jänner: Der P f e r d e ln a r k t war beschickt lnit 61 Gebrauchs-, 38 Schlächterpferden, 7 auS deul Schlachthaus, 196 auS der .Äontu-mazabteilung. Leichte Zugpferde 300 bis 800 Schilling, schwere bis 600, Schlächterpferde Prilna S —.91 bis —.98, sekunda —.69 bis__W, Bantvieh prima (fett) —.43 bis —.59, sekllnda —.34 bis -.42. Murst-vieh —.20 bis —.35. Wellig lebhafter Berkehr. Der B 0 rstenvieh ln arkt lvar niit 5751 Fleisch-, 3922 Fettschweinen beschickt, die Kontumazabteilung mit 540 Fleisch- und 2537 Fettschweillen. Fleischschweine S 1.30 bis 1.80, Fettschweine 1.30 bis 1.50. Lebhafter Marktvorlauf. Fleischschweine nin 5, Fett^chweilie um 3 bis 5 g billiger. Zuin Rauhfutter markt wurden sechs Wageil zugeführt, voll denen drei unverkauft Spon sticgril. l»!« jWl« MO» folgend« Borrät-! bUcbcn. B-rnwicsenhcu IZ, Talwiesmhcu ll der wiÄ)IiBc» War«»: Baumwolle ? ! b's >2 S. Flauer Bcrkehr ,u «ormarNprci- 087.000 Tollnen, Kautschuk 635.000 Tonnen, Kupfer 7l0.si00 Tonnen, Zucler 7,8ly.0W '^.onnen. '^1 jen X Die Verwendung der Atehloigilette». ?^!e ^tel:erab!^c,lung deS Finanzininiste- Neue Termine der Mnterfvoet Festwoche ^ Mit Rücksicht auf die bislang ungüllstigen «chnc^e- und Witterungsverhältnisse sah sich der Unterverballd gezwungen, eine Verlegung des Prograln'lnes der Wi,ltcrsport-^st Woche vorzunehnlen. Wie bereits verlautet, lvnrde das für vergangellcn Sonntag anberaumte Skispringen auf Sonntag, den 2. Feber vcrli!gt. Das für Freitag, den 20. d. vorgesehene P r o p a g a ll d a - E i s l a u f o n bei den „Drei Teichen" lvurde desgleichen für einen späteren Zeitpunkt und zlvar für Soini tag, den 22. d. in Aussicht gestellt. Das Progra in in lvird sich nuli lvie folgt abwickeln: Der 1 6 - K i l o nl e t e r - L a n g i a u f um die Unterverbandsmeisterschaft eröffnet Sointtag, den 22. d. die Festivoche. Start und Ziel befinden sich beini (Gasthof Anderle in Radvanje, lvnhrend die Rennstrecke am rechteil Ufer der Drau ihren Perlauf ileh-nlen lvird. Das E i s t ll >l st l a n f e it geht ain selben Tag u.i>l halb 15 Uhr bei den „Drei Teichen" vor sich. Das bisherige Muilergeb-nis ist lx?cht mainligfaltig. Aus. Graz koin-nien Frau Helga D i e h - S ch r i t t w i e-s e r und Frau I a u e r ,l i k - G ». a n d l sowie die .sxrren Zettel nl a n li, I a u-e r nik und B n ch l e r. Alis Ljubljana haben Frl. Se ver solvie die .Herren T h u ni a ulld Avel ll ihr Mitlvirt'cll zugesagt, ails Celie ivirkt .'^vrr S ch w a b inlt, lvährend unsere Stadt durch die Herren B a l o v i B ä il in e l, M n j e r ilNd B ü h l vertreteil sein lvird. Eo wurden soliMde Eintrittspreise sestgeseht: Zij.^-p!ä!;e 20, St^'hpläl/e 19 und Studentcnkar-te,l Dilmr. Die Preis-verteilulig filtdet Sollntag, deil 22. d. uln 20 Uhr iin Hotel .,Orel" statt. AlN Vorabend veranstaltet der Unteri^ieiband cd.ndort eillen Begrnßungc'abend. Hilde Holovsly ln Eelje Aitch das zlvcite Au'trcteil voll :!?ilde H o-lovsky ivar von gros'.enl Erfolg, beglei' tet. Der geräumii,e Telinisplatz iin Stadtparte, auf deln sich der Eisiaufplah tefilldet. ivar voll. Sogar stanz oben iul tief^erschnci-tell Walde standell die „Schwarzseher" und stanrpften vor Kälte cleduldig die iveiche, iveihe Unterlage. Die Schönheit der dargebotenen Kunst auch liur allilähcrnd zn be« schreiben, ist einfach unmöglich.' Jede, anch d'e kleinste Bewegung, jede Schnu^'ldiehuil^i iede Verlegung des S?'iel>!ls;eZ aiiö l'der in ligen Leichtigkeit ul^d (Irlesianz, dasi !n-an rst glaulvil mnßte, Traumbilder ror sich zu se« l)ell. Bogen, Pirouetten, Schiangenbogeil n. i'niner wieder Sprünge und Schwünge — in einer llicht inehr zu überbietenden !»tomvi-llatioii. Ulwergeblich schölle VeiveguirZs'in-n^ll und Bewegullnsieit jeZ>er Zuschauer nlitempfilldell mußte. Ein einzigartiges Zusammenspiel aller Körperteile in edelster Belvegun-tj! Märcheu>s)ast schön! Ull-vergefilich! (^dämpit knatterten iu'mer der die Applaussalve,l aus den behandschu'i-ten Händen. Uich dankend verbeugte sich i,ie kütlftige Weltmeisterin .«i^ilde . . . Diese sportliche Ereigiris hat llicht nur Muz Celje Ulld die nähere Ulnz^bung aus die Beine ge« lracht, sondern auch aus der n>eiteren Hingebung kamen die Zuschauer «ms M,rlk>,ir gleich zwei 'Oilmitbusse, aus Ljubljana niid sogar aus Zagreb. Auf die vielelr Awrageil, wieso Hilde .Hslovskt) gerade ill Celje nni> llicht sonstwo in einer größereu St^idt Ingo-slawiells austrat, sei ^»nerkt, das; di.' Mei, Üerin den ganzen Saniilver in Celje, ill der Pension Petritck in Li^ce, au'^ Sommerfri-'che geweilt hatte uild sich daiilals auf drin« gelldes Bitteu der 'Sportkreise von Celje enl-Mossen hatte, auch iln Winter einnlal dac^ schölle Celie zu seheil inld dalx?! gleichzxiti'st ihre schi>>ie ^iunst zu zeigeil. Rur so ist dieses Sporterei.inis zuswir^ gekonlmen. Diensta.^ llachi'^ i^>^'^ste Hilde Hoivvikt, liach Paris ivei-ter. A. Rciphla :"!illi^i!^ll ^^arells, Tee 196' rinlnS gab eilie Anleitung iibel?die Be?tven-Idas Kl^eis^eiltruln, geschah illit eille». demr- : Tie Generalversammlung des Gk. Ra. pid findet, ivie berichtet, nnlviderrnflirji S a !il c' t a g, den 21. d. unl 20 Uhr im Hofsalon der Restauration .Halbwidl statt, ivorails alle 'Itttglieder nochmals aufmerksam gemacht iverden. : SK. Rapid («nadentur»). Der ^dilaben. kurs lvird iluilnlehr mit dem Mädchenturs vereiiligi. Die Uebungsstulidcn silldm^ ab Donnerstag, deil 19. d. iil d^'r Turichalle in der ^)iazlagova ulica statt, u. zw. jeden Mon tag und Dolinerstag voil halb 18 bis halt» 19 Uhr. : Ter Mariborer Wintersportunteroer, band ersucht alle jene Stifahrer und überhaupt Sportler, die beinl Eiskunstlaufen den Ordner- bzlv. Kassadielist versehell wol-ltii, sich Freitag, den 20. d. nin 18 Uhr zu' oerlässig zwecks lvichtiger ^Auc'-spra^ie iil der Alsa/^'Stube des .^'>otels „Orvl" eillfiild^en zu ivollen. : Der Vioriborer Stitlub trägt sein^ Ztlubmeisterschaft gleichzeitig init der für koinmeilden Soilntag vorgeseheilen Unter-verballdslneisterschast ails. Die Ergebnisse werdell für die Ansscheidnngskämpse in Bo* hinj aiil 29. d. in Rücksicht geiloniinen. All-llleldungell siild an das Uhrenhans Stojec, Jureieeva ulici? 8, ^;n ricktcn. : Reue Stiturse iu Aimsti orelee. De, Mariborer Stitlnb erösfilet ab l. Feber iln idlsilisch gelegeiien Rinlski vrelec bis zu Sai' soilschlnsj eineil perinanenten Skikurs. In-forniatioilen erteilt das Uhrenhaus Stojec uiid die .'^iurverlvaltnng in Rilnski vrelec. : Einen recht anregeliden Gtiausslug veranstaltete vergangellen Soinltag die Winter-sportsettion des Slolv. Alpelwereines nach Äotlje. Ullter Leitung von Jng. Nung a l-d i e r ivurde auf den Schneefeldern um „Rilnsti vrelee^' uild uiu denl „Pirkhof" fleißig geübt. Für Soiltttag, den 22. d. ist ein Ausslug zum „Senjoriev doui^' bzlv. zuin "Lisnik vorgesebeli. Abfahrt Samstag, den 21. d. NIN 13.18 bzw. 18.30 Uhr. Aninel-duilgen sind an das Reisebüro „Putnit" i'Tel. 212^^1 zu richten. Freunde der weiften Berge geladeiU Voimttßwß» den 19. Jänner lSZS. Roman von V. Williams Oop^rs^t tu Nüackeli bei (ZeoeL ^üNer. (4. Fortjchm»S.> lsr Immer ss bei diesen Mittelniecr« fahrten. E-z Aab schon kaum »»ehr «in freies Bctt, als wir Newyork verließen. Sie hatten Müll, noch eine Aohenlabi?»« KU bekommen, irohdcm Sie erst in Monte eingestiegen sind. — (Geradeaus steuern!" dvnnerlr er plößlich iil die Nacht. „Verstehen Sie denn nicht, '.vcensch?" Au'^ den rollenden Wogen, tanzend u>^ schaukelnd, Imhntc sich das kleine Fahrzeitg dcil Weg iängsseit zu dem Ozeanriefen. Die ^^aufbrüäe hob und se^rt^te sich, während die Passaa tun — mit dein Aeficht platt auf den Boden ges6>leudert »vordm, wenn nicht Cradock norqespruttgen wäre und ne aufge« hok>en hätte. Sie landete heftig in seinen Arinen, das t^esicht gegen das rauhe Tuch seimü Mantels Mpretzt. Sehr lA^hiitsam stellt« er sie auf die Beine. Unter der Vogen« lampc lvar es ta^M mld berde konnten ein^ tinider deutlich se^n. Die jun^e Frau blickte emp»r in «n männlichbromes Antlitz und in ein Paar ruhige blaue Augen mit jenen eigenartigen Falten a» den Winkeln, die vom Starren W blendende» Tropenlicht her zurichren Pflegen. E« «or ein mageres, ^ nahe mürrisches Gesicht mit langer geroder Rase und einem energischen, ein wenig bitteren Aug um den Mund. Der hochgewach-sene Mann hatte athletisch breite Schultern und seine Finger umfaßt ih»en Arm wie Stahttlammern. Sie hatte ihn nur wenige Sekunden !tang detracht^; denn plötzlich kchrte er ihr wortlos den Mcken und schlenderte den offenen ttvjijtengang Hinunter in da» Innere des S<^f?e». Much sie sagte nichts, aber sie blieb st«^, wo er sie hingestellt hatte und spielt» zerstreut mit der Perielchhnur an ihrem Hal». Ein erregter Ruf drang in ihre Träumereien. ,^llo, gnädige Frau, hoffentlich haben Ne stch nicht verletzt?" Gie wandte sich um und blickte in ei« glatte», olivenfarbiges Beficht, das sie besorgt amächelte. „Es ist alles in Otdnung. ich danke Ihnen, Herr Simopulos! Meine lächerlichen Zchuhe waren schuld, ich bin ausgelitten!" „Aenn der Mann Sie nicht aufgefangen hätte, wären Sie bSse hier auf den Pfosten geftkrzt. Bitte neHtnen Sie meinen Arm und gestatten Sie. daß ich Sie nach Ihrer ikabine geleite.* «Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meine Zo^e sinden könnten. Sie heiht Sim-mons — ein «lagere Person, man kann nn-möglich verkennen, dab s^ Engländerin ist. Sie kam heute nachmittag mit meinem päck an Bord." Da sagte jemand in nächster Rähe mit feierlit^ Stimme. „Hier, Fmu Avenl!" FräulÄn Simm.ZN» hatte ihre strengste Miene aufgesetzt. Mausgraues Haar, straff aus der Stirn gekäm.nt, tiefliegende Augen, torstehende Backenknochen und verkniffene Ltppm sind nicht ge- LIn KIsiv 6«Z einwsn6tr«sn LK»r»Icter8, 6er in cler Verii^vnmzs»» Lr»i»el»« volllcommsn ver8iert i8t, ciriaxenclgt xesuctit. Ls Ksn6elt Siek um ^ sjnct I in Lfivt- dsj?ulegen, cla snsonsten ckis /^ctministrstion nickt in clsr l.sqe ist, 62s 6ev,i)nsot^ts esiectigen. !VVVsG«G^i»U4tzGVGGvGG^ k^rische Srapie». Backhaus Schmid, Iurtjöog «t. l Äer Klein.Fichr»er?e benötigt, Zi'mde sich Meljska cepa 2 t, '.Nurko._tt« Dauerhaste SlShlOMV«»! 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Anträge unter „VaS Smme^ an d» Verw. «lS rade Attribut« der Schi^heit; aber wenn Edich Simmons ullg«^lten war, konnte man ihre Züge nur mit dem Verhängnis, drohen!^ Gesiiht eines Henkers vergleichen. .Ah, da find Sie ja, SimmonS! .Haben Sie meine Kabine ge^den?" „Dort, bitte gnädige Frau!" antwortete die Zofe mit Grabeston und ging in die Richtung der Äasüttentreppe. „Kabine kann man es wohl kaum nennen. Ein Loch, das in den Gang hinausgeht, uttd ohne Fenster. E» scheint eher ein Besenschrank als ein Platz, den ich einer Dame zum Schlas,en an-bieden würde." Aber Ioan hatte stch schon an den Starrsinn ihrer Kammerzofe gewöhnt. Sie hatte var ^chon rorüber und ein arbeitsreicher Tag lag hinter ihm. „Erlauben Sie!" sagte er dann und schritt durch die .Halle auf einen kjochgeivachsenen Mannn zu. der ihnen den Rücken k^Ärte und die Schi'fsanzeigen laS. Tie wech^lten ein paar Worte. Darauf entfernte sich der Frem de, ohne sich umzublicken und der andere kam resigniert zu Ioan zurück. „Es nützt nichts! Mr. Eradock will nicht tausc^n. Wir werde« übernwrgen in Neapel sein, gnädige Krau und wenn .. ." is^ortietzung solflt) Möbl. Ai«««e sofort zu vertme ten. Trubarjeva 5, Tür L. 6üü L»«r«S gi«««» Bas»tlhofnäh« zu vermieten. Adr. Berw. Utt Lichtes AassenseitiqeS Lolal »nit ?!ebenraum und grohc Verk» ftäU« zu vermieten. SlooenSka 2«. _^13 Biilemvohnuuß, 2 Ziinnlsr. Veranda Bad, mt 1. ?eber an ruh?g« Partei zu vermieten. — Adr. Berw. SS? Schönes kleineres vefchiistSlokal für alle Branchen ge^'lgnet. ev. auch für Kanzlei. Äkalsa Petra trg i) ab l. Febe» vermieten. Anfr. bei Ferd. Grcin?r Gr»SpoSka 2. 64» Zwei schöne leere .Vm«er» ev. auch Ä^ck»e sind sofort zu vermieten bei Fokter. Aleksandrova s/L. ssa To Z»F«F«Z» ßffSOHQAZ G^VUVGVVVGGVWGGGGGG Bierzimmerwohnunq samt Zubehör Bahnhofnähe bis Mai gesucht. Anträge unter .»Inspektor" an di« Berw. 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