poZtnIn» plaösn» V UvtOvlo? 76. °n°. ^ ^ frei. Ile. 2024, »«.rikor. «No. ^ »..u.ketp«. W.r<.. °t.k, ^ «»«kpvtto «tG« VSl. ?«>I li»»«k»t»Q- a.' io U«r»l»«»ri Jorkiiov» al. 4 sVorHkSlKuaU). ?o»vz»pr«i»«» ^!»!,«»!ai» moo»tl. 23 via, «oitoll«» 24 lZio, ckuDvIi ?a»» tN» »«»tUol» 38 l>lo. Lii»»«kn»i»oi«r K 50 2 l>i>». pssM» otn I^So Maribom Keitm MussoiMl swßl vor —fid— Der lwn Mussolini auS grundsätz» lichen Ueberlegungen heraus immer wi^er vorgenommene „Wechsel der Garde" hat durch den Zeitpunkt, in dem er diesmal erfolgte, große Beachtung erfahren. In der Tat kommt ihm zwischen dem Abessinienfieg und dem Zusammentritt des Völkerbundes elne hohe politische Bedeutung zu. Sie drückt sich in der internationalen Presse in den beiden Frag>.n auS: Welche Aufgabe hat der neue Außenminister Graf Ciano erhalten» und was wird aus dem bisherigen außenpolitischen StaatssekvetSr des Duee, aus Su-vich? Es erübrigt sich im Augenblick, zu der Fiille von Gerüchten und Versuchsballons, die diese beiden Fragen behandeln, irgendwie Stellung zu w^^hmen. Immerhin ist nicht uninteressant. daß der Rücktritt Suvichs in Eng land als eine endgültige Ablage an die alten Strliuptstadt> beschlagnahmten an dcii Kiosk^'n Wnze Stös^? des jüdisch-libc'm-len „Adeveriil". türmten sie an den Strassen kren^nnaeii in .?>ausen und steckten dieselben in BilXlnd England M die Aufhebung der Sanktionen „Verr^ an Genf", meint die englische Opposttion / Eine sensationelle Rede des Schatzkanzlers Chamberlain / Baldwins zustimmendes Schweigen L o n d o n, 12. Juni. In einer Ber-sammlnnß erMkte gefter» Schatzkanzler ««-ville « ha m be r l ai a, d-r Völkerbund habe ein totales Fiasko erlitten. Fiir England habe eS leinen Ginn mehr, fich sUr die «en?er Institution einzusetzen. Da auch die Sanktionen ihr Ziel nii!^ erreicht Hütten, sei es am besten, wenn sie abgeschafft würden. Diese Srkläruug eines aktiven Mitgliedes der Regierung hat in politischen Kreisen ungeheures Aussehen erregt. Alle MStt-r find der Ansicht, daß <5hamberlai« die Meinung der Ret^erung ausgesprochen habe und daß es sich in diesem Falle nur um den Versuch handle, die vesstntlichkeit aus die kommenden RegierungSbeschliisse Vorzubereiten^ die die AbschaffunG der Ganktionen ansprechen werden. Dies« Ansicht »ird noch mehr erhSrtert durch die Haltunß des Premierministers Baldwin, der auf eine Anfrage im Unterhaus, ob Chaenberlein die Ansicht der Re-Gerung ausgesprochen habe, eichach schwieg. Die Blätter der Opposition schreiben bereits von einem „Verrat der Regierung an Genf". Auch in den Dominions, besonders in Sild-asrika, hat diese Rede E^mberlains Unwil-len ausgelöst. Neichsbankprsslbent Dr. Schacht in Zugoilawien Wichtige Beratungen mit Nationalbankgouverneur Dr. Rado-savljevi6 über die Intensivierung der gegenseitigen Handelsbeziehungen Beograd, 11. Juni. Reichswirtschaits minister und Reichsbankpräsident Dr. Hjal-mar Schacht ist heute vormittags in Be gleitung des Ministerialrats Reinhardt vom ReichswirtschastSminifterium, des Reichsbankdirektors I o st und seiner Sekretärin im Flugzeug in Zemun eingetroffen. Zu seiner Begrünung hatten sich aus de« FlughaseugelLude eingefunden: der Gonvernem der jugoflawisbsetzung i)er Beamtemsehlilter aiigenominen. Ebenso wur den die Ärordnung übc'r die bezabllen Ar-beiterui?lmtb' und die Kollektivverträ^ge liii' sleiioininen. >^>?ute gelangt die Goset^.'-Zvor-lasio tiber die l^in'ührung der 40'Stnn-d e ii n, o ch e zur B?m!ttN^ und Annahin.'. Während im assgeiii^^inen die Streikbswo-iinng abzuflanen scheiiit, sind neue Streiks, von Aoinnrunist^ii ai,at allgemein Zuistimniiiiig gesiliiden. Dan Seeland ohne Grsolg B r ü f s e l, 12. Juni. Die belgische Re-. Fierungskrise hat siile neue Verschärfuiig erfahren, daBanZeeland nach zivei-tägigen Verhandlungen mit den Sozialisten sein Mandat in die Hände des Königs zurückgelegt hat. Die Sozialisten verlangen als numerisch stärkste Partei der Kammer die ineisten Portefeuilles, eine Forderuirg, die B«n Zeeland ablehnte. Der König berief aus diesen: Grunde die Führer der Katholiken, der Sozialisten und der Liberalen zu sich und sprach die Drehung aus, dnf; er d^e soeben gewählte Kammer wieder auflösen werde, falls sich die führenden Pol-rtike'-in drei Tagen nicht besiimen sollten. Sln Dampfer ln Wien gesunken 7 MannschastSpersonen ertrunken. W i e n, 12. Jnni. Im Donauhaf<'n liele sich gestern nachmittags ein schweres Uil glück. Gegen 13 Uhr stiesi der Passagier-dampser „Wien" i« voller Fahrt in die konstruktion, init der die Brückeiipfeiler der Doiiaubrücke umgeben sind, wobei Äer Damp fer derart schwere Beschädigungen davoii" trug, dab er sank. Hiebei fanden 7 Personen den Tod. Es handelt sich durchii>egs uni Mitglieder der Bemannung. Insgesamt befaii^ den sich 22 Personen am Schiff, doch koiinteii sich die übrigen retten. Fünf von ihnen erlitten beiin Airprall beden-klick^e Verletznirgen. BSrse Züri ch, 12. Juni. Devisen. Beograd 7, Paris 20.3625, London Iö.54, Newyork Mailand 24-35, Berlin 12^.40, Wit'n 58.40, Prag 12.78. Dr. Knkovec-Feier Mari bor. 12. Jiiiti. Der hiesige Ma-ribc^rer Ro:h!sami>alt und Minister a. D. Dr. Pekl>llav Kukove'c feierte Mittwoch sein 60. Wiegeiif<^st. Der Jnbilar ist eilie ausgeprägte Politische Persönlichkctt, die schon seit mehrer>!n Jahrzehnten im lzsseiit^ lichen L<^ben eine hervorragende Rolle ge^ spielt hat. Nach Beendigiing seiner Sludicii erössliete Dr. Kukovee, der ««us Koraoica 5ei OrmoS gebürtig ist, iin Jahre 1W9 in seine Advokaturskanzlei, die bald zum Mit" telpunkt des politischen Lebens in der ehemaligen Untersteiermark lmirde. J»i 'elb->n Jahre wurde t^r Jnbilar in deii steiuschen Landtiay entsandt. Na^b dem Unistnrz nnrkte er als Vertreter der Deniokratischen Part^'i als Mitglied der Nntionalrcgiernng 'n Ljublsana toitkräftig mit und ii>nr später Präses der Lic^uidationSkoinmission für Steiermark. In den Iahren 1021 nnd n>cir Dr. .Ku'kover Minister für Sozialpolitik und für .s'^ciiidel und wirkte an d^'r Cinbriiigunsi des Gesetzes siber den Arbeiterslsuit; und Arbeiterversichenlnsi eifrig niit. Iii den let.i-len Ja^hreu betäti.z>t sicl' Dr. Änkovec in ^er kroatischen Bailernbme<^iiii<^. Znni säninen LebenSsnbilnnni unsere herzlichsten Glück^ wünsche! Die Politischen Fv'Uirde des Jitbilnrs I'.e» s;en es sich nirlit liehmen, sein W. Wieiensest feierlich zii best'^^hen. Mittwoch abends fand im Gainbrinnssaal ein Blinket'! statt, on dem .'-alili^eirlie Pers^^nlichkeiten telln Btti.ivad, ferner ?^e<>slav Bilder Niid Tr. S'-djan V n d i s a v l j e v i o ans Ztigrob. ^ie niit don '^'^-'rtretl^rn der Mis^endarsnnn'n'ari-sclx'n Oi'pc>iitioil in Slowenien 'n gen ^rbhielte:. 's Mmrborer ,^eitunl^" Nummer 133. SamSwff, den l?. Juni 193s Immer wieder neue Streiks Die !^order»mgen der französischen ttouunu-nistcn. — Dedette üb«r die Sozialgesetze de^ Alvbimtts Blum. Pnris, II. Juni. Die tomulunist^sche Kammerfraktion hat heute ihre Fl>rt^ungcn an idic ')ieglerung in der Fraqc dcr Sport-forderullg, bezüglich der Bokäinpfung der Ärbcitslosigkeit und anderer drurglichor l^'e-seye im Geiste dcr konmiumstisä^n ies schlZ-n zu.gestandcn haben. In Paris haben enst 27i)Mt> Arbeiter di<^ Ärbert wieder aufgcnomnvn,. P,^r is, 11. Juni. In ei^rem ^Vtr Bera-wnq der Tozialgssetze des K«binl?tts Blu:n eij^enst geschaffenen Drciunddreitzigcrau.'sÄuß der Kammer lehnten die Rochtsgruppen durch Paul Rehnaud >den Borschlai? d^r Mstimdl-geN Ävbeitsnw6)e ab. Die Mind^'rheitsgrup-pen der .Aiinincr Haiben den Beschluß g?fas;t, alle Perairdwortung für die Gesetzgebung dt'r ?>iegierung Blum zu überlassen und daher feine Obstruktion zu trei'ben. Me Vtaatschefs der «lewen Entente tn Bukarest I l'enl geraubten EisenbahiMg davon. Es ^ blieb dem Bahnpcrsonal ni6)ts übrig, als sofort telephonisch alle in Frage kommen-d'.'n 5ttaionen zu verstäni>igen, telephonisch .uid telegraphis^i wurden Befehle weiteri^e->^eben, die in-Frage kommenden Strecken , reizuhalten, da mau schließlich doch den Eindruck gewonnen hatte, daß es sich uni ?incn völlig ungeübten Fahrer handelte. schließlich, nachdem i>er dahinrasende Zug 'chon viele Kilometer h!nt«r sich hmtte, ent--iileiste er und fuhr mit aller Wucht in eine Wagenremise hinein. Bahnarbeiter stürzten ' hinzu und konnten überrascheiü»erweise den ! Räuber des Zuges so gut wie unversehrt un-! ter den Trüininern der Lokomotive hervor--j ziehen. Freilich kostete es noch einen erbit-! terten ^ampf. ehe der Mann überwältigt wurde. Nachdem er dingfest gema6)t worden war, ergab ee! sich, daß nian es mit einem entsprungenen Wahnsinnigen zu tun hatte, der unter der firen Idee litt, Lokomotiv-fi'chrer zu sein. Zum Glück kam der richtige Lotomotivsührer bei dem Abenteuer ohne ' Verletzungen davon. Leon Blum nach dem ersten Minlsterrat Am 6. Jchrestage der Thronbesteigung Königs Carols von Rumänien loeUten die Staatschefs der Aleinen Entente als »'^äste der graße^ Fei'rn in ÜSukarost. D'ese Aufnahme zeigt die Ehrentribüne während ldcr Parade vor Kl)nig Carol; von links: Eine Spdlnr mN Menschen-dSnden Das Midnis der Sphinx g^hör: zu «den von °^"7r.slawien und Prinz Ni ? olaus von Nnmänien. (Zcherl-Bilberdienst-M). Da» Vild zeigt den neuen sranzöslschen Mi-ni'stcrpräsideiNeit L(:on Blum lrechts) u^ch dem ersten Minilstcrvat, iu diiul ^veittragende «^lesetzeemaßnahulen der srauzösischen Regi-e-ruug beschlossen wurde,i. Nebc,l ihui der ,'^ustizminister Ruc^nrt. sZ^ch^'rl-MVerdi enst-M) Im Ton» vurch den Llrwold Eine <>jruplpe von deutscheli, schw^'^izer und lüdaiueritanii'chen "Forschern will zu Tank durch die „grüne .'^^ölle" des Muegouosurwal des dringen. Der Tank ist von Ingenieur Zachnmntt iSchweiz) konstruiert. Auf der '5pit)e des Tanks befindet sich ein Tnrnl, in deui kein Maschiueltgewehr, son>denl ein Ton filmaufnahineapparat eingel»aut werden soll. ^1>^it Hilfe von „Rauipen" wird man durch dick und dünn gehen können, Pontone werden den Tank >^unl Wulphilium für die Fluß fahrt mach.'«. Ini Panzergehäuse hoffen die Forscher vor den gistigen Pfeilen der Wilden, den giftigen '^lMn der Schlaltgen und den giftigen Ttichen «der Inseln sicher zu sein. Auf Älnmtrat verschwand in kurzer Ze'-t der A)0 Meter hohe Verg Sibantag vubkwentatz«n, sondern menschliche Hände ha>t. Der Stein stamult ans den Nmnen des Palastes des Königs Akhuna-tell, der in Aegypten um 1300 v. Chr. regierte. Diese SHinx mit den Men ckienhön-den betet eine Scheibe an, die die Voi'.ns darstellt. Es ist das. interessanteste Stück auZ einer Reihe ge ihn vonl Posten eines Bizstönigs abberufen, da er sich als Ehef deö Generalftab^'s ganz seiner Aufgabe als Organisator deS Heeres lvidmen wolle. Mussolini nahln die Demission Badoglio als Äiz?könig an nnd teilte ihm gleichzuerschied.'nheit gekommm sein uiilsse, da Badoglio als 'Skeptiker an-' geblich die Ansichten der übrigen faschistischen Kreise in bezng auf die kolonialpolitischen Möglichkeiten in Abessinieil nicht teile. R o Nl, 11. Inni. Heute vonnittags fand lnl L^torenpalast eine feierUÄe Sitzung des faschistischen Nirektoriunis statt, in deren Verlaufe Marschall Badoglio die Mitgliedskarte iliit dein Datum voin 5. Mai überreicht wurde, au welchen» Tage Addis Abeba eillgenonnucn lvurd<'. . Selbstmord unter Mtthttfe de» Enkelkindes Eille llngowöhnli6>e Tragi>die hat sich in der Ortschaft Pradlo in der Nähe von Pilsen abgesipielt. .Hier lebte ein alter Mann inenbrach. Dalln setzte der Unbekanllte die Lokoniotive mit eiller Geschwindigkeit in Gang, die zuerst darauf schließen ließ^ daß Ulan es wohl lnit eilienl Fachinalln zu tun hätte. Der Zng fuhr und boll>ogte sich niit Alke mit Äülnn, unheinllicher Geschwindigkeit vorwärts. Alk iui .^>anse seiner Tochter, der schon seit vie-, '^mufe blieben erfolglos, der Dieb jagte mi len Iahren gelählnt lvar und ständig unter « Die «ngiackSftMte bei Linz gvoßeil Sch^merzen zu leiden hatte. Dieser Tage beschloß er, seinenl Le-ben ein Ende ^l machen. Er tat dies nllter der .Hilfelei-stiulg seines i')-jährigen Eilkelkindcs, das nichtsahneild den Weisuirgen des Gros;va-t^'rs folgte. Die Eltern des Glindes hatten das .Halls verlassen. Der alte Mann versprach nun seinenl Enkelkinde lAeld für Süssigteiten, wenn es ihnl geliilgen würde, cineil Strick an die Türtlinle zu hängen und den Großvater hinüberznbegleiten. Das >tilld tat, ivas ihni der Großvater sagte. Dann nahnl es das Geld für die Zucterbäk-kereien uud sprailg davon, uin diese zu kaufen. Als es später mit seinen Eltern zusaul-nlen zurückkehrte, l>atte si6) der Großvater an der Tnr erhängt ulld lvar bereits tot. Wohnstnnlner raubt einen Sisenbahnzug Ein säst ullgeheuerlick)er Borfall ereignete sich in Baltimore in den Vei-einigten Staaten. Im Hallptbahnhof der Stadt stand anf einenl Nebengeleise ein Eisellbahnzug, der aus einer Lokomotive ulld sechs Waggono bestalld. Der Zug war gerade abfahrtbereit, als pli^tzlich ein unbekailnter Mann deit Fnh r'erstaild der Lokoinotive erkletterte und deni Lokomotivführer eineil Schlag über de» Kops versetzte, daß dieser bewußtlos zujanl« Der „Schwächling". Iln Al-ter von 115 Jahreil starö ein Anle-riwner name»ts Viktor Smith in St Paul. Für die ainerilkainischeu Aerzle bedeutete das hohe Lebensalter und die seltelle Fr'sck'e des Greises seit langeni eine besondere Sensation. Der alte Sinith Pflegte mit größter Vorliebe zu erzählen, das^ er in sc'..ler III-gend als für deil Militärdienst untaugllch erklärt wurde, lveil ihn die Aerzte nach eill-gehellder Untersnchulrg für zu schll>ächlich hielten. Aus dieseln Grunde dnl'^tc er auch laicht lain dem Bürgerkrieg 1861 teill:ehnls seineln Tode sich einer !^neidenswerten ^^snildlieit erfreute, bis er jetzt endlich nrit 115 Iahren die Allgeil schloß. In der Nähe der Station Ebelsberg bei Linz (Osterreich) entgleiste der Schnellzug Men —Paris. Die Maschine und 5 Wagen stürzten um uwd Mirden zertrünrnlert. Drei Per-soileu wuvd<'ll gelötet und zahlreiche verletzt. Ma>n sieht auf dem Bild die Trülmner-tMufen des entgleisten Zuges. (SHnzl-Ail^evdienKM) Ta««wg. de« N, Jmii lSSt »MiWihorer Zeitung" Nummer I.? Empire Kriegshafen Kapstadt Neue Panzerforts zwischen Teufelsgipfel mid L»we«kopf Bon einem Besucher mld Kenner Kapstadts weiden uns die sol» genden Ausführungen zur Verfü« gunH gsstellt. Amu. d. Red. Di« Meldung, daft die englichc Regierung gosignvter Platz für die BevwtrbKcht»ug t'er englischen stvatogtschen Avfichten Freilich hat ber.Ha^ dmch dj« Konkurrenz des SuvZiSamckS w bem lch'cn Jahrzehnt Möhr l^r minder gelitten. Er hält »«»ch aMührl'ch-n B«i-atung-n »imschen °««r h-ut- noch 's«!«« St««,- »l» ivichn«. .«nMch«n AuswSrti^ Amt der ««»M«, «sr-cht, w» noch Wmirallkit d«n grundMichen VesHluß ms? M ««rk«h, »m AS» mit gefakt hat, Kapstadt, d>« H-uMadt d«! bn- 4,4 MIM»,«, »««IftülrlXWWn tisi^n llw-n, j ! einem wui»«. Der ««genlllche «rlWa!-» lag imd -rsttlasiigm Srkgsha'en und »«tch, «rl«>di. li^ Mich w der Simon«. i»«r FaI!ÄB°j. «ungzplatz^ ähnlich UN» womöglich noch um- »mch da, hohe skU. «ff de» «zentticheii sasseicher -IS Sinsapove ailszubauM, ist von .tzoffmmg ««n den vMn v-rlchiSenen Gestchtspunlkn der i'.MIchen «oschlcht. «monS-Bol «st fth«, I«W wl^ der WÄtPolitik sehr »ed-utsam. Wirst ^str.Hmchilzschifi« i»-r Art g-Wiff.n und er doch ein neues Scheimverferl^cht mif die letzter Zeit so scharf gewande?? strategische Lage und die neuen Verteidlg'angSnct-wendlgkeiten für das britiche Weltr°ich Dabei könnte sich vielleicht derjenige, d^r Gelegenheit hatte, Afters mit pMisch interessierten und urteilsfähigen Engländern zv sprechen, nur darüber wundern, d«ß der ^danke, diesen südlichsten^ den Atlantischen vom Indischen Ozean trennenden Stützpunkt von Britich-Afxiw zu «imm modernen militärischen Bollwerk auKzibau«?«. so gaiit M langem als einer der ide^l-sken fen für Kriegsschiffe. Daß für e'nen geiwal' tigen AuSbtm im nwdernstek, Tuch au? die Gefahren in der Luft hin berechneten Ktil di« lokalen'und techwiischm MSffl chteiten vorhtmden «find, dürste unMeifelhofl lein. den Kreisten der en^sch^ Kr'c^sma--rine witd man Ans^, n Kapstadt heiß, «» auch d^ ^u«ro^chcn S.>«m,ert<». ge stets «mgonehm gelin>dert tmrch den Süd-im VoUAmund azoihl auch, tzvei! er ükstreiinigOnd nZirkl, ,^Cap«Dok:or" Av» Das Aitma entsprtcht im allgemeinen dem der MtteIv«erlSnder, mch w um« «tcht Slm» gl«chem. so doch ähnlichem Verhältnis gedeihen auch hlei^ GemÄse, Odst und' Weii^ in f'Qist verschwelt-derisch^r Fülle und AbwechslmrI. Ichon lange hat sich das ZbapoHst (Kappsk»un«^n) auch in E««pa «i«n g«ten Absah ^sichert, und dtt goßt kiMge ai^ best« Mc- iiizin. Kapstadt selbst in seinem amphitheatrav-Ichen Halbrund zwischen dem Meer und dvr Gebirgskette ., des grandiosen Tafelberges, des phmröasttschen T^lSgl^els un.h Löwen köpf, mit seinffn luftigen, msist im Kolonialstil gebauten Häusern, gehört zu dm schi>n-sten GtÄdldtn der Wtlt. Wohl- Vnig ande. ve Ort« erreichen den hohen SchSnheitsreiz Mi« die nach innen anst^i^ndcn k^ tenvor-orte ClatemvM, Vynber-g und andere, die dmch M «Utes Straßenwhnnetz mit denl ZentMM ^ glünzen'den Mderley-Stte-'t verbunden sind. Interessant für die Besucher Kapstadts ist dann auch daS bunte Gemisch -a'ler Rassen eine neue, ganz grof^ Dauergarnison zu erhalten, sichtlich nur mit unstet-.'ll freudi- ^ und Fmckm. Zu den vielen Ha^utschattierun-gen Gefühlen verkommen haben. Dcnn die- gen der afrikanischen Stämme un^ Misch-^ Kapstadt mit Umigebung gehört wohl .zu linge <»esellen sich auch di.?; vielen Asiaten, spät gekommen ist. Aber VeseS. Warten und ^.den wizvollsten, dabei klimalisch augenchin- --------- Zögern entspricht ja nur der be?an^,ten en^s. ft^n Gebenden des gan^n Erdb^ills. E!n aus gesprochenes Sonnenland, dabei nicht zu lisch-britischen Veranlagung, die erst ganz große Entscheidungen zu .L deutsche proteswntische Kirche gegenüber '?lncr nia-laischen Moschee ste^. Amv^re t00 Zaftre tot Kleine Erinnerunq-n an einen qroßen Physiker Am 10 Juni sind 100 Jahre seit dem Disziplinen galt von frühester Iuaesch an Todestag des weltberithmten Physikers und 'nmcu>>. d!is'. d.'r spielt haben Wenn nnm als Unparteiischer und von der gan>'>'n elek-. posit've Strom an den ^^ns^n c'ntnt^ lmd ganz kurz die Äedeutung. dt? Ma.'swdt nach frischen Welt wissen sie b'osi M'i Namen-1am Kovse anS'ritt, n>.bei "la.-- Oic'sich^ d^r diesem Plan gewinnen soll, skizseren will.i^lm^re und Volt, denn ste stehen cn w'der . Mamietnadel zu^wnidet ,st. so unrd -hr dar? man vielleicht von -«ner „^v^>-:^en Ne- auf d^ N oder an den ^tromm^s^ern N^rdvol stets nach links nbgelenk'. servestelluna" der großen vritisch-n Reichs. c>ber im Rundfunkprogramm ytnter den Na j Ans deul'esben Jahr 1^20 stainult di? verteid'gunasfront sprechen woö"' ^inaa- der 5end.r. ^raat man ^e, ^vas die ^beorie das^ der Ml^gnetlsmuö au^ Mvle^Ur por« die erste Linie »»lden würde. Bei einer llmschou aui dem M-buS nach verg ebe ich ja solcher Neservestüde bot sich. Paprd.^t k!«»», natürlich als bervorra-'ender Plat» an Ging^ ^ » .. doch der aeiamt« WeltW^svertebr nach.^estag Andr^ Mar'a Am^öres einen Vlick^emer Tbeor'e der (5lekro'd"namik in den Asien bevor der Sne,ka^r 1^ erkswet bas Veben^oerk dieses große« Ps'vsikers > Ichren ist er Mm "ig.nil-s^en Ve- war iiber das ssap der Äuien <)osfnunq.' Ma^hemati'kers werfen ^»em zu lehren .^ründer der (^l^ktrodsinamif ae-lvorden. H-er hatte 1«»>4 der >^lländer va'.'. Riebek Einheit des elektrischen Ztroinez mit sei- ^ Die Wissen'cha't kennt noch eine 'liei^e für die Holländisch-ostindische Kv'nranie die ^em Namen benannt nZurde. fDie von den,, von theoretischen und Praktischen Anwen-erste Niederlassung an der Tai^lbai gegrün- '^lll eniichelt Pbnsiker Bolti, abgeleitete Bc- düngen seiner (5ntd^tknn^?n, die se'nen Na- h-xs-^ndischer, b^^'ichnet die Einheit der men trugen. Zo z. B. den Am'^orome'er, Jabttbsla» M ebens» bSiUwwwaekSbviich. Der mißfarbi« Zahnbelag, der nach »md nach den ZaHlschmelz angreift, kann auf die einfachste Art entfernt werden. ZBsiVSN» at» die Zäk>ne griwd- lich mit Chlorodont putzen. Cblorodont, die herrlich erftischende Pfeffernunz-Zahn-paste, macht durch ihre starke, aber unschädliche Reinigungskraft die Zähne olmdend weiß und dadu,^ jedes Antlitz ansprechend und schön. s/s I»/»/« vor dem Schlafengehen unbedingt die Speisereste auS den Zahnzwischenräumen durch nochmaliqe aründlicke Reinigung mit Chlorodont-Zahnpaste entfernen. Chlorodont. schäumend oder nichtschäumend, beide Qualitäten sind gleich gut. Jugoflav Erzeugnis. ^ > , ----- Tiefe von rund hundert Meter und kau ' daher nicht gehoben iverd-'n. i. 7VW Tonnen unserer gritßten Mrin-Segelschiffe sind iusolsie b^r Tanktiom'n siegen Italien vraÄilicgcnd geworden. Dadurch sind rund M) Matrosen, Ttcu^rleilte und MpitäUe um ihren Verdienst q.'ki^m-men. Am schwersten gel rossen wurde ?)kalin-ska, wo Taus.'nde von 5iubikmetern Äolz uni sonst auf die Perschifsung nach Italien w^ir-ten. larströmen in d'n u^^agnetischen 2?osfcn l^e-rnht. I^.?? stellte er die erste zur Ver stärkung der niagne^ischen Wirk'in.sett eines lektri^ck>en Stromes aus. Durch ?l'issteslung det. Niederlassung die bald dur?b gufluft lu. Diplomiert wurden an der Nech!?-sakultät der Universität in ^lublj.^ilu di^' Hörer Bo/.idar Verli L und An^on .E o-u? o t a r ans Prhnika. lu. In dee Handels-, Geiverb?- und In- diistrietammer übernahm Miltwoci> t»er von der Banatsverwaltung er??^uutte >itonMissär Inspektor Dr. L o ^ a r aus d.>i, ^ dtigeil Institution. )^^rnsident Je-I lai^iil eikläUc hieboi, er hahv oL«vl Ttaais-!rat dic Beschwerde geilen die AuflöfiiUsi de' Äcnlnierleitttug einssl'kelft. ' ' - lu. Aus Koörvje. Die iioldene .^'»och^eii feierten kürzlich Josef T o nl i b und dessen Gemahlin Elisabeth i^eb. Iouke an^ ^.eljue lZi-vle) und Andrciis und l^jn'aiteli» K' n a u s aus f^ioflern) lx'i ^^o- 5evjc. —- In der l^7'jähris^e bieorg T s ch i n k e l ans jkoblerje Und der jähril^e »Ferdinand Erschen sok'ie die 81-jähi^il^e Maria .sk ö st n e r aus Mo^^elj lMli« , sel). — Ein tragischer Unqtüässafl er.'icsnete sich in Koblerje bei Stara cerkev (Mittcr-dorf). Der M-stthriiie Josef Ia k li tsch wollte ein Aogelncst auf einen Bnmn znriirk-brinl^en, stiirztie aber dabei so uns^lncklich ^n Beden, daß er sich einen Acs-ödelbruch zuzog, dem er bald darauf erlag. norddeutscher und sranzSsisch'hnaenottischer Siedler einen erfreulichen A »Schwung nahm «nd di. »ls dl- Ze«! »'r «in'üch?« am S2 -^nmr 177» M-.seiNe S-rr'chas, übe' di« Mn«. nach d«r w>« «rof-ssor !-,r P5VM Bekomm N°v»l«°n? bei r°»fa!«->r »<^aun.im »nd .77'" r°'» ,»1. kund'^ und »«.«dr.' chc» MS« ^»r «»r an der au° M ziehen mu^-^ l?B di« »ch»l« w Pariz^ B«iden ansscnkchaftl'ch-n Enaländ^r dW»^»W endaültiy da« K^pland daS für sie nun die lmWitzbave stratl>iisch- ?^e'«^u?»g kür )en Weq nach Indien erlangte. Diese ^ed'^utung ließ idte enalisch, Reg'ernnq « »'h keinerlei Mühen. Anstrengung. Kriege vnd Kosten sck>euen der letzte große G'nsi^; wurde mit' dem Buvenkriea getan um nicht nur K^apstad^ selbst «ondern ^^iwasrika zu einem d<»uerNden beit^s:^r s'-iehiet zu machen ?>eute im Z0 Jahrhundert ist die „Eüdtkr'fanische Union" als brit s-bes Dominion ein arohes selbstitndiM St^a^s'v.'sen g<^orden da^ ^eine T^elle in R-^'chs-verband nacli eigenem Wullen nach eigener ?erant'wortun-i e'nnimmt. An^- dieser iestten V'ntwiffsuna kann n^an auch als selbstverständlich sSf "l^en. ^^aß dem L'M doner Fnt^-'b'suk? ^ovst-ad' auSzu' bynlzn ^lenaue und ver^rtl"siche V'^'-H^nd-lünaen n,it der ^a^i^stadfer ?^q'?en:7^ vor-ausaeganaen ^nd. Von ass den '"ktnellen volitisch"n Crwä-gnnaen ''b"e^''s''en inui^ llnost'> sein Hafengebiet als von der Narur wll tdervoll '^ektrischen SvannunstV die Atnpereiv^ndnngszahl bei der Spnlenan- Der Lebenslank Ampöres ist bal'» erzählt, ordnnng in Dtinamom-aschin'n und die Ve- '^r'ffe Amverestund<' und Amperesek.inde. Der große Physiker »verdient es in der ^"4. daß man etlivas urehr von ihm weis; als nur seinen Namen. i. A«st»ichm«g. Der königl. RegentschaftS rat hat im Namen Seiner Majestät des Kb-uigS dem Prinzen Hohenlohe den StS Sava-Orden 1. Klasse mit Nachficht der Tare verli<^ien. i. SY.VW Teilnehmer der Zagreber Fron-leichnamSpr»zeffion. Bei herrlichstem Mt-ter wurde in Zagreb vom Dom ans die Fron leichnamsvrozession abgehalten. DaS Aller-fjeiliM trug im,f?stlik^n Umgang Erzbi-^chos Koadjutor Dr. S t e P i n a c. Hinter dem Baldachin schritten Vanus Dr. R u-Z i General IeHa Damjanoviü als Vertreter deS Armeekommandanten, Twdr-Präsident E r b e r. Rektor Dr. H o n d l und die Spitzen aller zivilen, gerichtlichen lnid Telbswerwaltungsbehördeu. In der Prozessiou siab eS w.lX>0 Sulkiuder. die ivegen ihrer schmuckeil NationaltraD beson- ders auffielen. Die Prozession begann um 8 Uhr frühmorgens nnd endigte um 12 Uhr. Der V^rkeln' nnirde inzw'sch^'n eingestellt. i. Der Geburtstag der Briider Anto» und Gtesan Radiö wurde, wie bereits in der letzten ??olg.' unseres Blattes angekiindigt, am 11. d. M in allen kroatischen Kegenden durch schlechte Feier unter freiem ^mmel bei Sonn'uaufqanli gefeiert. Millionen von Batlern fanden sich mit Mnmen in den Händen aus Weesen und Feldern ein, Uim im Schweigen der beiden Führer nnd Ideolo-c^en des kroatischen Bauerntums zu geden-!^n. i. Ein Motorschiff bei Kotoe gesunken Das Motorschifk „Dva brata" geriet auf der Fahrt vou Dubrovnik gegen Kotor bei Her-«.egnovi in einen Sturm und sank trotz aller Bemühungen der Bemannung, die sich durch Anlegi'u von Schwimmgürteln vetteu konnte und von ein^eul grösseren Danipfer l^erel tet wurde. Das Motorschiff versank in einer Leibesverstopfung, abnorumle .Zersi'"-zullg und Fäulnis im Darm lx'r.-eben l'ei Gebrauch d's natürlick^u „Franz-Joses^'-Bitterwassers. Ol! min «oc. vol> n.ik. 8. Ks I.';—>^5 ?5 V lu. Ein Blitzschachturnier wurde dieser Tage von den vcreinigt<'n Cchachtlnbs in Ljubljana veranstaltet. (Erster. U'ar Joses 8 orli mit ll» ein halb. ,^n^eit<'r Prei n-f a l k nlit 11. Dritter Ctirill Pidmar uüt 12 ein halb. Biester und Fünfter zusanl-men Milan Vidmar jun. und Sikoiiek nnt je 12 Punkten. Aebnliche Turniere we den auch in anderen Ltädten durchgeführt werden als (Einleitung zn dem im Juli statt-fitvdenden Schachtnrii'ier um die Meisterschaft von Slowenien. lu. Ausgeschrieben ist die Direktorstelle am staatlichen .^Z'rankenhause in Ljichljana. Die Gesuche sind binnen 1.^ Tageu bei der Banatsverwaltnng einzubringen. lu. Ein internationaler Betrüger stand Mittwoch vor dem Preisgericht iu Ljubl a-^ua. Cs war ddeS der l^l-jährige, schon mehrmals vorbestrafte ^'Handelsagent Alexander Stein aus der Woiwodina. d^'r .^usain-men mit dem Zagreber P.-ivatbcamlen Sl. Kornfeld im Jahre Is^AI in Ljul'ljana nnd Umgebung inehrere Personen unter '^iorspiegelnng falscher Tatsochen uill?? unbe^ ^deutende Beträge entlockt s)atte. Ste^u und Mamborer Zeitung" Rümmer 1S3. SamMag, dek 13. Jmrk IM Ausländische Anerkennung fllr unsere Bäder Besuch österreichischer WissenschafUer in den Heilbädem Nordsloweniens / Das Juwel in der Drau vine Gruppe von Grazlir Hlxhschulprofes-> Heilwirkung des Badoivassers, das sie je nach ^liren, durchwegs Ä!qnner, die sich in der j dem Ort für die erfolgrei^ Behandlung WissenfÄMft bereits -i-nnen Ranm: erwarben, vcoschivdener jtranlhüten eigntt, cntjprech^ld t>esichtifften, wie bereits erwähnt, dieser Ta ste die Hcilbädel- in Nordslmvenien und slu-i^rte dcren (Einrichtungen. Die Exkursion hatte das Graz-^r Reisebül^o „Novd-Süd" arrangiert, deren Leiter Dr. Sc a k selbst an der Fahrt teilnahm. Die Gäste trafen mit eineni «sondeTauto-» dus Dienstag vorinittags in D o b r n a ein und besichtigten die dortigen Äaideeinri6> wngen, über die sie sich ilberaus labend aussprachen. .Äurdirektor Dr. 8 t er und Badearzt Dr. T -r c n e hielten Borträge über die.'öei^lwirkungen des Wassers; di.e?lusfüh-rungen wurden voni Exkursionsteilnehmer Oberntedizinalrat Dr. i o b a u m, der selbst 2t) Jahre das Bad Dobrna geleitet halte, ergänzt. N i IN s k e T o p l i c e wurden die (^äsl<^ vonl ?ü^sitzer des BadeS Dr. U h I i k und vom Badearzt Dr. !V! a z y r enlpsan-gen; auch diese beiden Fachmänner auf dem (Gebiete der Balneologie stellten den Teil-nchm<'rn* alles Wissenswerte gerne zur Verfügung. Tie Gelehrten konnten sich selbst von der ailß^rordentlicki^en Wirkung der ttmr-nten. stark, radioaktiven Quellen iiberzeugsn. Am nächsten Morgell ging die Fahrt Weiler. Ueber Zidani most traseit die Gäste in ^'atet-keToplicc bei BreÄce ein, di^rcn Cinrichtungtn'. ebenfnlls eingehend in Augenschein genouluien lnurden. Herzlich war der Empmllg in r a P i n s k c T o p l i c e, wo jturdirettor Dr. K r a ki o» v e c und Badearzt Dr. S ch e r e r die Gäste durch die -^lnlagen führten, deren Wasser oine Wärnle voll lX) Grad aufweist. Neber Z t u b i k c T o p l i c e, die t!b^nfalls eingehend bl'sichtisst wurden, trafen die Ulliversitätsprofessoren. in deren Begleitung sich auch di? Journalisten Dr. V! ö l-I e r und Dr. eIbi tsch als Vertreter der lyra^r Blättev befanden, Mittwoch >>:bonds in R o g a « k a 'Z l a t i n a ein, uvn »nrdirektor G r a n e r und Univer-sitätsprofessor Dr. enad o v i <- herzli.ch empfangen. '!>lbends waren die (5xkursions-teilnchmer Gäste der Bad^lienoaltung. Don-ner'^kag vormittnl^s wurden di?? modcrnm BadeaultMN einc^chc'nd studiert, nwbei die norermählrten Fachmänner Erposoes übl'r die Wirkungen -der..'Heilquellen hielten. <^gen Mittag tra'i'en die Gäste in M a-r i bo r ein und begaben sich auf iiie I n-sel, 'wo die ausg'.'desinten .Badeai^lageü iln Augenschein genontmen wnrden. Die Tc^il-nehnl^^r waren 7nittcigs in der Baderi'staura-lion Gäste der Stadtgemeinde nnd dc^^ sck,üros ,.Pu.tink". .arler, sie seien aber angenehm überrascht goioescn, alö sie dii' nioderne Ausgestaltung der .^-leil-bäder und die groste ^ahl der Gäste sahen, die sich dort zum >>turgebrauch oder als Er-lwlutvg'^bed Urft ige aufhielten. Die Erulr« siow^teilnehmer w<^den mcht verseilten, die zil vevtv'2rten. Geradezu begeistert seien aber die Exkursionseilnehmer von den Schön?iei- Freitag, den tt. Sunt ten der Gogen-den, di« sie berei-st hatten, in erster Linie jedoch von der Mariborer Insel, die nach ihrer Anficht ein unschätzbares Julvel inm litten der Dvaiu sei. Unter Whrung des Direktors des Reisebüros „Putnit", L o o s, der die!^lnch-nver auf ihrer Fahrt durch Slowenien begleitete, besichtigten die Gäste nachmittags verschiedene Ort am Fuße des Bachern und im Drautal und äusjevten sich dahin, daß,sich die gan^e Gegeidd angezeichnet für den Sommerau'enthalt auch für die Ausländer, vor allem für die Oesterreicher, eignet. ÄHendS kehrten die Gäste nach Gmz zurück. Qualltotiver Vserdesport am ersten Renntag „Lasta", „Pika" und „Peter ß^ilot" als Ljutomerer Zucht-ergebnisse durchgreifend an der Spitze / Stark besriebigtes, zahlreiches Rennpublikum Märven, und Mar mit der Einschränkung, daß das Persowdl in Gewerbebetrieben nlcht länger als 10 St^-nden und in Jirdustne-unternehmungen nicht länger als 8 Stunden arbeitet. Dem Hilfspersonal muß eine un-unterbrocheite Sonrrtagsruhe von 36 S!un» den gewährt werden, uwd Kwar von Sanls-tiags 3 Uhr nachmitbag bis Montags 3 U^ früh, wenn in einer Ahicht gearbeitet lvird, bzw. von Samstags 7 Uhr abmds bis Montags 7 Uhr srüh, wenn in zwei Schichten ge-aiöeitet wird. ÄeiMngMserat dle wirNamfte Neilame Der Ttaitistit des amerilkanischen Reklame-Wesens ist zu entnehmen, daß 4ö Prozeirt j der Reklameinvestitionen in Inseraten ' der Tageszeitungen angelegt werden. 30 Pro-l zent in den Inseraten der Magazine, PraMt im Radio, 6 Prozent in Plakaten untd ein Prozent in Werkebriefen. Die Tageszeitungen dienen i-n erster ^inie für des Local Advertifitig. da fast alle, ^tallge-schallte in den Städte^ Amerikas die Tag<^-zeitung als ihr wichtgs^s Reklamemitt^l verwenden. Die (Äharaiteristik des ersten Renntages,! dritten PlaZ vermochte „Jasna" (A. der int .Rahmen l^s gestrigen Beginnes des diö, unschwer einzunehmen FrnhjahrsnleetiitgS in Tezito vor sich gega: Üwren- Äorllselid gaben si6i für Vertreter einer eng-lWen Finanzgrilppe aus. die billige Kredite zu gewahren ticreit lvärc. Die Liegenschaften wurde»! zloecks .Äreditgewährilng geschätzt", wotfür bestiminte Beträge entrichtet werden mußten. Die auf diese Weise entlockten Sumtlien belaufen sich auf viele Taus^ Dinar, .'iloi'nsel.d wurde zu 8 Monaten ftrengNl Arrest verurteilt, während stein flüchtete. Er wurd<' erst vor zlvei Monatt;n feftgeitomnien. Äeiit at sich durchgreifend an sie S p i !) e gebracht und ^^'eistungen aufgezeigt, di-.^ sich sehen lassen. Mben „P i k a" ulrd „Peter Pilot" war es insbesondere die vierjährige Bramlstnte a-st a", die im zweiteit .Heat mit dein sensationellen 'Teilergebnis !.Ä»>die griip.t..! Ueber-raschitng des Tages bot. Das sportfreudiae Pllblikuln wuvde aber au6> dadurch überrascht, daß unser beliebter Mld weithin an-»rkanllter Meisterfahrer Franz Fil: pi e, der es sich troh den Folgen seiner erst eben überstandenen s^Meien .^irankheit nicht- neh ließ, im Alfreitd Ritter von Rosimairith-^Gedächtnisiennen niitzutuu und, obzlvar ihni selbst das Sitzen T6iwierigl!.'iten bereitete, ntit jeinent herrlichen Gespann „Tosca" -„Ilona" eine unbestritteilen, prächtigen Sieg zu ernten. Trot^ des Umstandes, daß der Fronleiä)-nanlstag das Sportpublikum infolge ander-würtiger P^'ranstaltungen zersplitterte, fand sich dennoch ein für den ersten Renntag inl-ttterhin stattli6)es Publikuin ein, welches den einzelnen Rennen mit größter TpanllUtig nachging. <5'in Beweis dafür, das; die kmn-bilnerte Leistung von Tier nlid ?)kensch wie^-der allmählich die altc Geltung zurückzuge->)ninnen beginnt. Die Rennen ix'rliefen glatt und boten bei verhältnismässig zahlreichein Start guten Sport in lnehrfach äusserst spannenden End'.! ster für Sozialpolitik nnd B'Uksgcsnndheit spurts. Zl) verinoclite iin ersten Nennen nin Da? dritte Heat im Carl Pach-ner-Preis riß „Lasta" überlegen mit 1.30 an sich. Anschließend lief „Peter Pilot, dann „Ofsi" und „Basta" ein. Im Galopprennen, das guten Stil zeigte, ging Leutnant I l i auf „Nemapara" mi! 1.16 als erfter, Leutnant Popovie mit 1.1!^ auf „Zulefta" als Zlveitbester durchs Ziel. Den Abschluß bildete das Zweispönnei^ah-' ren, ein Alfred Ritter von Roßulanith-Ge-dächtnisrenneit. Es starteten vier Gespanne, von 'delien es sich gleich in lder ersten Runde erwies, das; „T o s c a" - „I lon a" (Franz F i l i p i e) in Forin und Zeit init 1.47 mit Leichtigkeit als die erstell durchs Ziel gehen würdeil, eine Erwartullg, di..! auch gleich ver lvirklich wurde. Del» zweiteil Platz nahmen „Peter Pilot"-„Pika" (1.44 5) eilt, den dritten „Ianto"-„Dali!a" (Gestüt TuriliS) init und den vierten mit öer besseren ,^eit von I.W,-) ..Ossi"-„.Hugo" (E. Weitzl,Mari-bor-Franz Reibcnschuh, (5lirenhausen). So verlief der erste Renntag, der wirklich qualitativen Sport brachte, zu vollster Zufriedenheit des all säintlickM Rennen überaus interessierten Publikums: ein vortrefs-Ilcher Allftakt für deil komulenden ' Sonntag, Ml denl das ing?slawis6ic Derby zur Austragung gelangt. Die Derorbnuna Wer die Arbeitszeit in Bäckereien in Kraft nnr »ichon I'eri5>t«ten, l>at der Mini- den Carl Pachner-Preis der zehnjähri.^e branile Wallaä) „B a st a" (V. P e r li a t, Ptni) nlit knapper ??ot das erste Heal nie.i-.Ulschnappeil, inden, er mit einer Zeit von 1.33,3 als erster durchs ,^iel lief. In dieseul Rcnneil entfaltete „Ossi (E. Weitzl) mit die bessere Zeit. Zweite >n>ar „Lasta", dritter „Pcler Pilot". Das Rellilen ulll denPreis der Stadt Ma-ribor gewailn die vierjährige Ljutomerer Bra!il'stut<.' „P i f a" (Ludwig S l a v i ln:^ einer Zeit von 1.34,5>. Zlveiter wuri»e der dreijährige Braitniheitgst „^lilan", den dritten Platz besetzte der vierjährige „Ob-Ha" sGestnt Turniö) und als vierte lief „Baja'^ durchs Ziel. Das zweite Heat geivann ..L a-it a" fabelhaft mit l.29 und haildelt es sich in diesenl Fall nn' eine aufgebrachte Zeit, die sich auch auf internationalen Reluiplälzen nnirdigin 'äkt. „Petl-r Pilot" folgte ihr init 1.!^ knapp nach, wäbrend „Basta" ilvch vor „Ossi" eii?)ulaufen vevnlochite. Das lnit starker spanumig verfolgte Der' by-Versuchörennen, o'? große Prüfuilg für die vierjähriglli ^l^'^rde jugi^islawisäier Auf-zltcht, gelrxnul der vielverspn'rijende vierjährige Brallnlieiistst ,.D a n i I o" (Gestüt Tul^niö) init 1.40. Ziveite wurde „Pika", den INI (5iilv:rnehmen imt dein Minist'r für >>an>del nnd Industri<' eine Verordnung ill'er die Cinschränkultg der Nachtarbeit des >'';ilfsp^'rsoit'als ilt Bäckereibetrieben erlassen. ?iese Verordnllng ist Dienstag ilach Pcr-öfsentlichttltg inl Aillisbl-attc in Ä^aft getreten. Die Banalverwaltungen, werden aus >!rund dieser Berordniulg in ihren, Berel6i die ^^-e-dingungen für die Nachtarbeit in den Bälten'ien nnd einschlägigen Fa>briken vor-i.hreibtn. Iin Siitw^ der Verordnung ist in allen Bäctereiunternohlnen, in ldenen Brot nder Lul'lisgcbäck her'gestellt unrd, fi'ir dos >>ilfep<'rsonal in der Zeit von Uhr >lach-nlitta^ l'is 3 Uhr früh, weiln in einer Schicht gearbeitet ^vird, b^n>. voll 7 Uhr abeird bis 3 Uhr früh, lveiln in zlvei Schichten goarbe-i-tet wird, jede Arbeit verboten, außer in Fällen, die in der Berordirung vorgesehen 'sind. Iil Jndustrienllternehinullgen kann die Arb<'ltsze.it ^ und in Gewerbebetrieben ljochstells 10 Stultd^il dauern. Mr Lehrlinge und Gehillfen bis zu w Iahren beträgt die Al-Heitszeit 8 Stullden täglich. Keiy Arbeiter und keiil L<^)rling darf in zlvei schlechten beschäftigt sein. Für die Zeit von hlichstens .'i Swll»dett vor Äem normale,! ''XrbeitSbegilln ain Brett sill-d Voobcreitungs-arbeiten lnie Osenheizen, Hefezllberviiteil ltnd Teigknelen erlaubt. Ailsnahnl«?weisc ist fr?te Art>eitszeit gestatdet an deti Bortagen non m. Evangelisches. Sonntag, den 14. d. M. um 10 Uhr wird in der Chriswskirche ein Gemeindegottesdienst stattfinden, m dessen Rahmen zwei junge Leute !onsirmiert werden. Anschließend li.m 11 Uhr. sammelt öd abfällige B'--urteilung d«r Anwesenden auslösten. ,n Der Vis«nbah»er-Unt»rstütztmgsoereik in Moribor, die stärkste wohltätige Institution im Staate, hielt dieser Tage ihre Generalversammlung ab. Bekanntlich vei^sah seit dem Jahre 19S9 t^ie Leitung des Vereines ein Kommissariat. Der letzte .^onrlnis-sär, der Bahnbaamte W u r z i n g e r. setzte es Äirch, daß das Kommissariat 'Abgeschafft und der frühere Ausschuß wieder irit der Leitultg der Ovganisatio-n ^'traut wurde. Das Interesse der Tagung lvar begreiflich, wemr Nlail bedenkt, daß bie Vtitgl'eds-beiträge jährlich gegen anderthalb Millionen Diliar ausinachen und der Verein ein Mil« lionenvermi^en besitzt. Zum neuen Obmann wnrde Simon Lorger gvlvählt, Schrift-sichrer ist Anton P Se n i ön i k, .kassier W tt r z i n g e r und Ausschußinitglieder ?l>!enih, Ktai'er, Zagernik, Krajnik. Zdragl, LedertM ui»d Is^vliLiL, Rechnungsprüfer FrangeZ und Golob. Im Sinit« der netten Satzungen wird fortan -der Ausschus; liach dem Proporz geivählt ^vden, '^halb dem nächst eine nelle ^nevalversammlung einberufen wird, um die definitive Leitzing ein-zusetzen. Die Sterboabfertigung wird vo-tt 10.l1^ airf 8000 Ditlar herabgesetzt, um in der Gebartlng das Gleichgewicht wiederherzustellen. Außerordentliche Unterstützungen ttnd Borschüsse lverden abgeschafft. Schließe lich wurve der Be!s6)luß gesaßt, die beiden Eisenbahner-Wohnhäuser in ?Mribor vom der Wiener Baiugenossenschaft zu evloerben. nl. Die verdammten AutoHupen. Ein Fremrd unseres Blattes schreiöt '.'nS: Ich Nlöchte in Manila sein! Ut^ wahrschi.'iulich llvürden auch viele andere V^itbürger ^^ecne in Mallila leben wollen, loenn sie dac iMß-ten, lvais ich weiß: daß nänrlich dl«? Polizei von ?)danila _ Gott erhalte sie. - feden Chauffieur, ider sich ulitersällgt, lnehr «als vierzignlal Gi ein«m Tag zu hilpen, mit einer schweren Polizeistrafe bolegl. Die >?u-pell niüssen niit Zählern versehen sein imd wehe jenem iÄ^,M«ur, dessen Hupeyzähler ZamStag, d«» S. J«?i INk. „Maoibovsr ZeSbimg" Kum»or tg!i. vei der abendikhen Kontivlle wehr als 40 Hltpenlfignale aaSweist! __ Wie schSn wäre es, wenn auch unsere Polizei auf einen so fthlauen Ged^ken gekommen wä«! So aber hupen u-n-seve Chauffeure lustig drauf los bei Tag und bei Nacht, bei Sonnenschein und Regen, und reißen an den Mrgerner-venstvSngen. bei Tag und bei Nacht, b^im Efssn, Schlafen, Bier^nken, Leben unS>Ster wl. m. I« Be>^ ist Äie ObevpostmersterSwit-we Frau Marie G o l l, geb. Haus im hohen Alter von 86 Jahren gestorben. Friede ihrer Asche! Der schwergetrofseneli Familie unser innigstes Beileid! m.Mir das ßtSmg MeMMder-Denkmal stiftete der Mariborer Kreisausschuß der „^^ranska straZa" IlXX) Dinar. IN. Der heutige Mschmarkt lvar nicht son^. gerlich gut beschickt. Sardellen ki^steten 10, Makrellen 17—18, Goldbrassen 34 und Cc-voll 18 Dinar pro Kilo. m. Gta«brese« ««s Stockmerke«. Uns sind vo» mehreren Seiten Beschwerden zugekommen üb« ungehöriges StaubauÄeute^ aus gassensei-tigen Hiozu bom^rkon lmr: Men, die in solHcn „häuslichen" Angelegenheiten Aufschlug haben wollen, brauchen sich nur an das Polizeiamt zu wenden, wo «sie an Hand der „Klopfordnung" usw. genaue Aukllärung erhal^n ivcrden. Die Ab--stellung solcher Rücksichtslasigkctten geschieht dann durch die Polizei, über eine Wizeige, die l^r meist gescheut wird, w^Zhalb diese Anstände lveiter^n vorkommen. Wenn joder vor A-usftihrung solcher Missetaten immer daran denken würde, daß er nicht allein auf der Welt ist uich daher Rücksickit auf die Mitmenschen zu nehmen h-^t, könnten solch unwürdige BerlMnlssc nienials , einreißen. m. Villig »ach We«, vis unfreie Einreise nach Oesterreich und mchere Begünstigungen bietet Ihnen die „Festkarte". Alle veiteren Auskünfte bei „Putnik" in Maribor und Celje. — Am !?., 18. und 19. d. tvird in Wien das Semifinale der Europazon^ des Davis-Cup zwischen Jugosiawlen und Oester ' reich auSgetm-gen. Bei dieser Gelegen^'it veranstaltet „Putnik" einen dreitägigen Au» tocaraus^lug nach Wien. JiUeresieirten wollen sich unverzüglich im Reisebüro „Putnik" ineld«n, da für diesen Ausflug gewaltiges Interesse herrscht. - Veua Sie merke«, daß die Nerven ver-!agen, wenn HerKkloipfen uird hoher Blut» dmck Besorgnisse erregen, ^v-enn Schlafstitrun gen Ihr Wohlbefinden nachteilig beeinflus--sm, dann tri?^ Sie Kaffee Hag, der gawn tiert coffeinfvei iist. Kaffee Hag läßt ^nen Ken köstlichen Genuß eines echten, fein?n Bohnenkaffees und verursacht keine Schlaf-störungen.Darmn ab morgen: Kaffee Hag. 5384 ApotdelennachMenft Freitag: MariahUf,Apotheke (Mag. skö-nig) und Stadt-Apotheke (Nöag. Minarik). Samstag: St. Anton-Apotheke (Mag. Al-baneZe) und Mohren-Apotheke (Ätag. Ma-ver). 10. 6. vurclen nsekstelieullo LröÜLre 'srvtter seA>Len: vlo Z60.0V0: 6Z78b vlo 78902 0!o 80.0V0: S<04S 0>n »0.00«: 25Z0Z Vln 40.00«: 1S44N VIn 30.00«: Z!9N via l0.va0: 18186 4Z1SZ 84ZW 80SK7 0>n 8000: 5853 13046 18503 1885? 66414 66751 7Z588 79169 91375 S3786 VIn 5V«0: ISS4 4989 13486 14836 3261Z 3448V 3s,.?54 507Z4 42878 5S065 55015 5938? 62736 81?49 83905 97856 9261 34147 8528? Mn 2«V0: 116 6043 10333 14770 20309 22W3 24284 24939 ?754? 28314 28645 4N07 48714 53084 5S3Z4 61155 68437 86817 70732 75054 76197 767SS 88613 89957 91898 93131 <>5427 99293 51298 79716. (Okne llevittir.) »lauptkollvktul' lier Ltastl. Kla^senlotterle V»nk«v8cI>Lkt Varjsit. I>»»rtdor. Qosposlls 25. — k^kencltii-t Kauk uncl Verkauf vnn Valuten uiltl >VertpuflierLN. I^oskontl-ollo. I^omb!»r Was kostet ein kleines Mädel? (5^in kleines Mädel entdeckt auf der ^tiück-seilt.' Ihveü Pülppckiens den Preis 5l) Dinar verzeichnet. Da hebt sie Ri'-lchen Mf und sagt .zur Freundin' „^ie^) inal hin» ten nach, was ich gelostet habe!' MlMonenanieihe für die Stabtgemelnde Zwecks Liquidmachmg der Städtischen Sparkasse Wie bereits berichtet, HAt sich gegenwärtig eine Wordnung der Sparkassen Sloweniens in Beograd auf, um Schritte zu deren Sanierung einzuleiten. Der Präses des Berwalwngsausschusses der Äädtischen Sparkasse in Maribor Direktor Hrastelj sprach Mittwoch bei der Direktion der Staat-Lichen Hypothekarbank vor und intervenierte in der Angelegenheit der angesuchten Anleihe in der Höhe von 18 Mllionen Dinar, die der Stadtgemeinde getyährt werden soll, damit diese iK^e Schuld bei der Städtischen Sparkasse «zbstatten könnte. Dadurch würde unsere Kommunalsparkasse wieder neue Mt-tel erhalten und könnte damit einen Großteil der Einleger befriedigen. Neue Belastungen würden dadurch für die Stadtge-meinde nicht entstehen, da es sich ja eigentlich nur um eine Konventierung dtt Schuld handelt. Im Gei^eil, es ist damit zu rech^ nen, daß die Anleihe zu einem etwas nie- drigeren Zwsfuß gewährt wird, nwdurch sich der Zinsenldienst der Stadtgemeinde ermäßigen, oder bei gleichbleibender Amm-rtät die Amortisationsfrist verkürM würde. Nach Beograder Meldungen erklärte sich die Leiwng der Staatlichen Hy>pothÄarbank bereit, das Ansuchen der Staidtgemeinde wohlwollend zu behandeZit und der wic^ig^ sten Grenzstadt Jugoslawiens im weitestgehenden Maße entgegenzukommen. Die lnaßgebenden Persönlichkeiten zeigen volles VeHändnis dafür, daß der Ltadtgemeinde Mavibor eine größere Summe vorgestreckt tvevden muß, uni deren Schuldenpost bei der Stadtsparkasse zumindest stark, zu verringern, wenn scholl nicht gänzlich abzustatten. Es ist berechtigte .'^-»off-nung vorhanden, daß die Hypot^tarbank die ganze angvsuchte Summe bewilligen wird. Gelbftmordmanie Fünf V'e schen finden einen freiwilligen Tod Die Zahl der fteiwillig aus dem Leben Scheidenden wächst in lchter Zeit in-^ bedenklicher Weise. Gestern nachmittags wurde in sener Wohnung in der Brbanova ulica der 36-jäHrigc Hilfsarbeiter s^rm,z Wagner tot aufgefunden. Wagner, der längere Zeit schwer geisteskrank war, lxitte sich durch hängen das Leben genommen. — In Muta wurde aus dein Bisttica-Bach die Leiche des 46-jährigen Kriegsinvaliden Peter Karat geborgen. Karat, der in lehter Zeit ein recht kümmerliches Dasein fristete, war vor eini- gen Tageki spurlos vevschwunidel:. — In Zg. Sv. Kungota wuvde im Keller der 50-jährige Winzer Alois Se di v i erhmlgt aufgefunden. — In der Reitschule in Slov. Bistrica legte der 21-jährige Militarist Ran-osel M ilo 3 evlö Hand an'sich. Er tval bereits tot, als man ihn auffand. — Nächst dir Grajena-Brücke ill Ptuj sprang heute Nacht der 00-fährige Gemeindeangestellte DraZa S i n ö e k in die Drau und verschwand bald darauf in dc'n reißenden Flw ten. c. Svagelifcher Gottesdienst. Sonntag, den 14. Juni, findet der Geineindegottesdienst mn 10 Uhr, der KindergotteAdienst um 9 Uhr in der Christuskirchc statt. t. Di« Fronlkichnamsprozession. Der lau- nen haste Wettergott zeigte nach fast endlos trüben Wochen Kinsehen. Bon sonnigem Wetter begünstigt, nahni die ain Fronleichnamstag inl Freien abgehaltene Psarryrozes-sion einen schönen Verlauf. Die Btteiligung am Umgang, der sich in der herkömmlichen Ordnung vollzog, ,var gros;. Die Prozession begann nach dem Frühamt in der Stadt'pfarr kirche und zog von dort durch die Gvfposla ulica zum Deökov trg, wo das erste Evan-geliunl gesungen wurde. Weiter nahm sie den Weg durch die Preöernova ulica und Kraija ^tra cesta zum „Eisenhof" (zweites Evangelium), durch die Eankarjeva ul. zum Tvg ii^ralja Aleksandra (drittes Evangelium) und von dort zuriick zum Hauptplatz, wo an-gesichs der Pfarrkir«^ das vierte Evange-liunt und das Tedeum gehalten wurden. ben der Schuljugend beteiligten sich daran das Militär, die Spitzen der Behörden und Aentter, die Freiwillige Feuerwehr, die katholischen Vereine, Bruderschaften und Bnnd nisse der Stadtpfarrei, Ordenssrauen und sonstige Pfarrangehörige. Erstkommunikan-tinnen begleiteten d. Baldachin, unter deni Stadtpfarrer Äbt Iurak das Allerheiligste trug. k c. Besuch. Kanus Dr. N a t l a 5. s n wird allf einer Dienstreise ain 23. und 24. Juni den Bezirk Celje besuchen. Der Enip-fang in Celje findet anl 28. Juni statt. c. Stadtpartkonzert. Der Arbeitergesang-vorein „Z a r j a" gibt an, Sonnabend, den 13. Juni um 20 Uhr ein Gesairgskonzert in: Stadtpart zugunsteir der Tuberkulosenfürsorge. Bei schlechten! Wetter findet das Srüder arbeitett die Feuerwehr mit Zylinder )lnläs;lich d<^s Wienrr Fe^-^r-irehr-^iongrcsses fanden Bor-fi'chrungen aus der geschlcht-Üchen Eirtwirklttng des Feu^^r-iveiirlölch^vejens swtt. Hier lieht lnan Fenern^ehrleute in der Tracht uni das Jahr iK'i der Arbeit an der V'^andpnmpe. Damals gehör-l' es lsich noch, daß der Feu-'rn'ol)rmann keinen .'oelm — Ux'r einen Zylinder tru^. (Prette'<Äi!lid-'Zent?vlU<'M) BmE-LlMwo. Die lusttge Wiener Qpe -rette „Jede Krau hat Geheimnis" u»»t Hans Sijhuler, Karin Hardt, En) Bos und Hans ThMig in den Hauptrolle«. Ein herrlicher, neuer Schlager wi^ rn diezem Film gesungen „Jede Frau hat ihr Ge^.mnis". Nobst dem erstklassigen Hauptkilin üvird ständig das neueste Journal und ein kurzer, unter^tender U^-Tonfilm als Beiprogramm vorgeführt. Beachten Sie unsere tief reduzierten Preise, da Sie um billiges Gell» eine erstklassige, z^veistündige, konkur^ renzlose Unterhaltung finden. Union-ZMtim». Heute, Freitag, zum letzten mal d. Grofilm „Auferstehung" nach d. unsterblichen Wert von L. Tolstoi, zum erstenmal im Ton- und Sprec^ilm. Dieser große gesellschaftskritische Roman findet »u dem Film eine eindructvolle Wiederbelebung. Aus der Tragi^ie eines Volkes formt der Film das Liebesdrama des Bauernmädchcn^ .'^'atuschka und des Prinzen Dimitri. In den Hauptrollen das schöniste Liebespaar Anna Sten und Fredric March. Als nächstes Programm nach langeic Pause wieder einmal das beste Komrkerpaar „Pat öc Pata^ als Gangster und EntMrer" in dem gleick) namigen Film. Ein Wienerfilm in deutsche: Sprache, in dessen weiteren Rollen, außer den bei^n Komikern, eine Anzahl bekannter deutscher Darsteller erscheint. Wir geben dem gesch. Publikum bekannt, daß in unserem Kino noch den ganzen Monat Juni durchWeegs erstklassige, neue Filme zur Vorführung gelangen, weshalb die Preise erst mit 1. Juli reduziert ^Verden können. .Konzert tags darauf, Sonntag, den 1-1. In ni, um halb 11 Uhr vormittags statt. c. Ausnahmsprijfttngen. Die Aufnahuis Prüfungen in die erste lasse dcs h-ciige>: staatlichen Realgymna^mms für das Jahr 1936-37 finden nl 26. Juni statt. Die Ausnahmsprüfungen beginnen lnn Uhr srülz. Gesuche uni Zulassung zur Alisnahnliprü-fung sind mit einem Dinarstenipcl V<'r sehen und unter Beilage d<'o Taus' oder Geburtssäieines sowie des letzte,^ Sclzulzeug nisses möglichst bald, längstLns aber bi'> 23. Juni bei der Direktion cinzuoiiu^ien. c. In der Marienkirche nürd geg?.invärtig eine größere Restaurierung des Bildes der Himmelfahrt Märiens iir der Nische dl?s .'^uptaltars vorgenommen. Dieses Bild hat im Jahre 1813 der Maler Matthias Z6?is-fer aus Graz al fresco genialt. Im Jahr^ 1881 wurde das BiLd zunl erstenmal von H. Schwach restauriert. l-. Billige Sonderfahrt an den Wörlher-see. Der Schachklub Celje oerauitnlter an den beiden Doppelfeiertagen d^s 2.^. und W. Juni (Bidov dan, Peter und Paul) in? sehr bequemen Autobus der N':?in'ii,dc Vi tanje eine Sonderfahrt nach .^isagcn'urt nut. M den Wörthersee. Die Spesen siil.- ^^lie Hin und Rückfahrt sanit Visum b'-'^rasien lilos'. 1-10 Dinar. Die Abfahrt erfolgt cun SuiuNag friih um 8 Uhr vor deni Bal>ilhof. Die Nnck fahrt wird mn Montag abends a'!getrelcn. In Äagenfurt wird dc,l ,"ahi.tt">nel)iner>i ein verbilligter Peni'ionsprcis gcvoten. Anmeldungen sind bis längstens 13. Juni be:,n Obmann des Schachklubs l5eljc. .^^>errn Dr. med. He r i n (Glavni lrg) ein^ilbringeil. Gewiß-ist, daß diese Reise nnseres aiifstrolitn dei^ Schachklubs eine in jeder Hüis'cht gelnn gene Vevamistaltung sein wird. e. Wafferleitmigsbau in Kt. Jlj bei Be-lenje. Bautenminister Dr. K o / n l bewilligte einen Kredit von .'>(>.erden den,nächst auf^ genommen tverden. c. Verkehrsunfall. In der Maribi^rska sta wurde die W Jahre alte Private Rosa^i Monate il>älj rendeli Jahrgang. Gesnche uii. Ai'fn-^hule sind init einem 5-Dinarstenpel zu nerschen und unter Beilage des Tan'^ nnd .^^einiat scheilis, des letzte,, Schnlzeu>iiussl<'r '^ahlullMierpslichjiuig Elieru l bis 1. Äugtet t>ei der Schulverwat „Ma-riborer Zeitung" Nummer IN. d«n 1». I««i tulig einzubringen. Di« BerpfU-gz, und Unterrichtskosten betrag-Ln 3(X) Vniar nlonot« lich. Att'gcnoninteii werden nur B-Sliernsöh' ne zwischen ls und N Jahren. c. Das »ran?e«hm»S in Eelje hat heue^ bis zum !O. Juni 34ÜV L^anke aufgenommen. In der chirurgileifelhaft. beiden hatten im alfoholisicrten Zu»!Dies bezieht sich vor allem auf die Kuß^Il« slaiide anl Ltj. März den Besitzerssohn Bit-, l^, von denen sich wieder einmal einige die tvr P o t oe n i k aus Eorica bei Ofilot«^ Nolle des ^Wilden Mannes" anmaßten und^ nica angefallen und niedergestochen. PotoL-jfich ganz unnolwen^gerweise zu schweren nik war ans d.r Stelle tot. Cr bekam Ä1 i Rohheitsalten verleiten liefen. Unter die. MesscrsUck! .'. Bei !>er Gerichtsverhandlung, > sen Umstünden sah der Unparteiische, die fstttf dnu^'kte, wurden 12 ZeU' ttl^NglenS gewiß auch andere Wttel gehabt g<^n e^nvcvnolinnen. p. Sport in Pt»ßj. In «iner aufregenden ?fußballschl geführt. Die Gäste kamen »war bald in s^ilhrunH, i>och golanst «S den V):iiilllichen, trotz e'iiiger vergebener Ghan-ti'il noch vor der Pause ben Einstand wiederherzustellen. Mit umso gröbl^rem Nachdruck erc'ffnetc der M. Ptuj die Aive'ite Zpielhälft!?. Es dauerte nicht lange und schone l^üitten ldic lokalen Wet't?cimp''?r ^'ichrung an sich gerissen. Obwohl es „Mura" gelang, noch einmal auf 2:2 aufzuholen. UKir danii der Zturm der Heimischen niM imhr zu halten. Mit holte sich „Ptuj" auch di?'es Tpiel ni^d vei-sci^ffte sich in der !^)ii.i>ngordnu!«g einen Vorsprun-g von nicht weniger alo drei Punkten. Eon das Sport iein? Unliebsame Zwischenfälle beim Fußballturnter des Olympia- Tages Dtya^la-Tag dt^te Heuer ^e in ihn msson stellten sich unfeve Leichtathleten mit einige!, Laufdiszlplinen vor» I« HÜ^Henwuf über 110 Meter siegte bei den SeniorsR (HA-here Hiirde?») Mondvrer (Rtlpid) in lv.1 vor Smerdel (Marathon), dffr 19L benötigte. Das Iunioren«nnen ikleine Hürden) gewann LjpovSek (Marathon) in 18.6 vor Radosj^vsti (?^leHniöar), der !S.8 brauchte. In, lÄv-Meter Lauf hoUe E t e-f a nö i ö (Marathon) in 4:^1 die Nest« zeit heraus. Zweiter wurde PodpeLan (te-lezniöar) in 4:Sg.I. An dritter Melle landete Kangler (Z^l.). , Das folgende Epeer-werfen geivann bei d^ Junioren L o n « a-r i ü (Marathon) und B d s a m b o (Lel.) bei den Sonio en. Einen überaus amegen-den Kampf lis»«rten sich ^Mpid" und lezniöar" im ^tafellauf Üdtr viermal L00 Meter, l^unöchst führte „Z^elezniöar", dann verschaffte Monderer der „Rapid"-Mann' schaft einen Vorsp-rung, doch gelang eS Ve-nutti wieder aufzuholen, sodaß ..Z^e^zniLa?" sicher den Sieg an sich brachte. Dritter wurde „Marathon". Das Tennisturnier sah B e r g a n t als Sieger. Ten zweiten errang Schmle^-rer, den d itien KvrenLan. den vierten Al-dane^e. den fünften TonSiS unid den sechsten Masi. Auch daS Gchauturnei, der Go- HSttl», keinen anderen Austveg, als daS ausgeartete Spiel abzu-pfeffen. Das Blitzturnier, daS eine Spieldauer von zweiiiml LO Minuten vorsah, wurde von „M a r i b o r" ut^d „S l a v ij a" aus PobreZje eingeleitet. Wäh'end „Mstri-bor" seine alten Kämpfer zur Stelle hatte, traten bei „Slavija" einige bekannte Spieler in Erscheinung, die trotz hartnäckiger Gegenwehr die 3 : l (3 : 1)-Niederlafle n-icht vereiteln konnten, Nachher folgten zehn aufregende Milmteu zwis<^n „R a P i d" und „Z^ e l e z n i L a r", die der Schiedsrichter nnt 2 : v zugunstm der Visenbahner beschloß. Schiedsrichter S ch n « l l o r, der zuvor den Torhi'iter ^RaPidS" ausgeschlossen hatte, „übersah" beim zweiten Treffer ein« augenscheinVi«^ Offside-Posttion, waS l kol-Musterriege nahm einen impottierenden zu eine? s^otestkundgebung benachtei- VerlaU. ligten Mannschaft ihm gegenüber Anlaß ^ . »..> > gab. Da er sich bedroht fühlte, erklärte er das Spiel als aibgeschlossey. Kurz darauf fertigte „R a p i d" die Mannschaft der „S l a v i j a" mit 4 : 2 (2 : 0) ab, wobei doner Ptwis-Potal-Kolmue^ zowandl. damit dieser eme ^tichetdung 'ecr T«rm afest-fetzung des öemififtallpleiee um den TamS-Sup zwlscheiH.H»sttrrejch^Juso!lmvten 'est-fetze Runmehij.wi?d auS Loncon berichtet, da^ das SsMtest hie.v«ranstaltunq lerettS kür den lS.. 14. und lü. Jun! anberaumt Hütte. Dt« jugoslawische is»egermannichaft ist g«st«rn «Iß Vqrtt. in. Zagreb eingetroffen, doch hielten 'Ich die Sp.eler, die Gegen'stand stürmischer j^vationen iva-ren. nur 40 Vt^nvdkn in Zagreb auf ^>r.d !^t«n mit d'm nächste^ Zug die Reise nach fori - Poleii wllrde neuerdings der Alk»' su'llnisschank durch Frauen verboten. (5tn Kopeilhagener l^schästönmnn v^ulor auf >der Fahrt seine mit 4Ol) Kronen Inhalt versehene Brieftasche, (lin Kllecht sand sie,-er nahnt sie mit in den Stall, l^tn Pferd iras; sie — bis auf die Geldscheine, die chm nicht geschmeckt habe,, mochten. Gin gläsernes Märchenschloß für seine drei Kinder baute der „(^ummi-Milliinär" B. ?)oung in Palm B«ach. ?Nickfplele ver AußdoNmelßer' Ichoft Kmnmenden Sonntag werden die Rück- die Schwarzblauen fast durchwegs überlegen spiele der ersten Runde um die jugoslawi-waren. Zu noch schwere-en Zwischenfällen sche Fußballmeisterschaft ausgetragen. ES kam e» dami im ebenfalls von Schiedsrichter spielen in Beograd BSK gegen ..Radniöki" Schneller geleiteten Schlutzspiel zwischen aus Kragujevac, in Rovisad NAK gegen „M a r i b o r" mU> „ZK e l e z n i ö a r'^. ^^?lK aus Petrovgad, in Sloplje „GradZan« Auch dieses Spiel mußte vorzeitig beim Stand l : 0 für „2elezniöar" abgeschlossen werdeil. Bedde Maindschaften bearbeiteten sich mit allen Mitteln, die gar zu oft die GrenWn. ihes Erlauldten überschritten. Die Derbl^iten erreichten ihren Höhepunkt, als sogar ein Funktionär außerhalb des Spiel' Platzes tätlich angegriffen wurde. Traurig genug, das; man eS tvagt. im Rahmen eines „Olympia"-TageS denl Pubkiknm solche von Haß erfüllten Mgellosigkeit als WettspiÄe vorzuse^n. Abseits von diesen verwerflichen Gescheh- ski" gegen „Grad^anski" auS Ni«, in Sarajevo „Navija" gegen „Crnogorac" auS Ce-tinje und in Osijek „Slavisa" gegen MK aus Subotica. Für „Hajduk" und ^Concor-dia", die bekanntlich gegen den SK Ljuv-ljaiia antreten sollten, wurden keine Termi» ne festgesetzt. Äugoftawlen -ilwrvefiegt Wie die Blätter berichten, hat sich der Oesterreick/ische TenniSvertand sn das Lon« Der ÄuooNawWe Suv Der Pokatwettbewerb b«ik siliheren Nga-rer^.cter w.rd »u.» doch zum t i'^n Älek«f ^te k^'n r» lligun^ sei.'cns '»daß nunintli' n<^ von drei drei g.ader V.reinen, sowie eintö Eplitlr '^^er» tscht»ich« Gie« im DM^ß-UW. »ig »ill T t l d « n^b nach d«r Niederlage Amerikas gegen Australien die Erklärung fib. daß «r in diesem Jahre nur Deutschland als pkrvorit kür den Sieg im Davis-Cup betrachte. Tr sei iiberzeugt, daß Deutschland England im Herauskorde-rungSkamvf besiegen werde» Gi> GPSttMttlemPs her ksthOlßschO« EP»»vartete mit äem Lerviette unter äem ^rn^ auf. Der XVein mulZte clureii lten 'Transport »gelitten iiaden. cleiin ciie erste flilseke ^iviete einSN niokt «vriNMn öVokI auszubringen, als vom k^ort l^ouis unä k^ort k>leuk Kanonen sei, üsse tiswu. KI«« Die (Z»r6i»tev »pnmLvn sokort »ut unä erikken vaek ävm Oexen, ä» sie mvwten. äalZ es siek um einen unervUrtvten ^n» erikk Kanäle. N!>rtaxnan tat äeslkleieken. unä alle Ärel stllreten i,ln»us »ut lkre Posten. Sie liatten »der kaum die l^»r>eotevvuräen. >va8 äen eixentlieli lo» sei. Von allen Leiten tönte der kuk: L8 lebe cler Könlxl Ks ledv ävr XaräinAli vnä ttder-all Linsen äie 1'rvmmelQ. Kndlicti ^arsa die ua«anzti«en /Vlittvi-lunLvn von ävr tZesunätivit äes Kvnies besseren xev^ict^en, und cla man vuüte» äav der Kvnie xern an der Velaxerune teilgenommen kttt». meinte man ilber-all. dal! er »iel,er kommen verde, so-bald er nur ?u l?ferd sitzen kvnne SamStag, d-n 13. Jun! 1936. ,M«lborer Rümmer I'V. Die Bau^enMuIdungsaktion Wie soll die Frage der Bauernschulden gelöst werden ? / Lorschläge des Beograder Bankenverbandes / Für die Erhalwng der Schuldnermoral Die Natlvncvlbank hat ihre neueiste quete über den Swnd »er Natianalbank noch nicht beendet. Das Ergebnis >drcser Enquete soll als Wegweiser für die cnÄMItige Lösung der Frage der Bauc-msc^iuldm dienen. Dic Vertreter der^ Ban'kemnMmso-tionen hatten mehrere Konferenzen, aü^ de?-en die obengenannte Krage erörtert wuvsc. Es wird ^vahrscheinli-ch nach Beendigung ider Enquete ein Bankenkongreß nach Beoxsvad ein^rufen lveriden. Jedenfalls muß mit einer allgemeinen A!nd nicht mit einer inldwckuellen LSsung dies« Frage gerechnet werden. Ms Gvund hiefür wird angeg^en, daß ein individuell ^ Borgehen hierbei prattisä) unj>urchführ-bar sei. da das Verfahren zu lange dauern würt«. Die neue Lösung wrvd sich von den bisherigen in erster Linie dadurch un!terschei dsn, daß sie vadtkal und eliidMüg fem n^rd. Zuerst soll eine Registrierung aller Bau-orwrechsel durchgeführt wevden. Darauf soll festgestellt werdei?, oH die Gläubißer von ^tt Zinsm, die sie von den Bauern erhielten, die vorges^iriebonen Steuern gezahlt haben. Es ist bisher noch nicht grundsätzlich eilt-schied^! movdeu, ob und in tvelchcr Weise der Cltaat bei der RegÄung bz^o. js^oilver-sion der Bauernschulden eingreifen nnrd Der Bankenverb!anid in Beogc^id, der ain 21. d. seine Jahveshaiup'tversammlung abhalten wird, hat einen Bericht über das verflossene GeschMsjahr ausgoarbeicet^ in dem auch von den Bauer-irschuil.de n d'^c "Kede isd. Der BenvaltuligÄaiuSschuß des Aanlenver-ibandes ist idex Meinung, daß in^u bei der LbsM'g der Frag«? der Bauernschnlden von sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspilurtan ausgehen müsse und den Schutz nur jenen angod^hen lassen dürfe, die '.wt>^.>e daidurch entstandenen Lasten müßten von der Allgemeinheit g-tragen den. Die Schulidnevmoral miisse erhalteil bleiben und j^ermann imlsse seinen nbcr-nonlnrenen Pflichten nachkonnnen. Ebeusc inüßten die 'Geldanstalten erhalten bleiben, da ohne sie die Kreditversorgung der Wirtschaft unmöglich sei. Die ettvorbeneu Recht»! der Vläubigcr sowie die Re5)te da n 2—S evnica sowie für die schnial-spurigcn Eisenbahnlinien Bileee—Nik«i<' n. Ustipraöa—Foöa statt. S:liienen haben hcl-misi^ Finnen (Krainischo Industriegcsell' schaft, Iesenioe), tschechoslo>ivvar das günstigste, jcdoch nur, falls das allSländische Material verzollt lverzen Nluß. Ohne Zoll waren die polnrsckien Angebote die billigsten. Was das ^chienenzu-^hörinatcrial anbelangt, so wurden Angebote von heinlischen, deutschen und belgischen Firnleil gestellt. Die billigste,: ^Ang<'bo-te gaben die belgischen Firnren ab, außer für Schienenllägel (Ärefonds), d^ren Liefe" rlNlg einer heinlischen Firnia übertvagen worden ist. Weichen wurden vor. Armen aus den mitteleuropäiswchen Staaten s^wie von heimischen und deuti«^n Kranen angeboten. Diese Zlusschreibmlg ivuvde ims Gililnd der Evmächti-ginlg des FinalMejeAes durchgeführt, wodurch der Berkehrsnrinister zur Ans^'sfung von Gsenbahnmaiterial lll der Höhe von 500 Mllionen Dinar ermächtigt Word-Ar ist. BeinerkenÄvert ist noch die '^-t-sache. daß die Preise, ,^^n denen die tschechc,-iloioakrsc^ll, österreichischen und ungarischen Firmen das Material anboten^ n>eit höher n^aren al-S die 'Preise i>er deiilschen Firmen. X Reorgiwisterimg d»A EMortWedenmgs inftitutS. Im Sinne der im Finanzgesetz enthaltenen Ermächtigung wird der .^ndels-minister an eine Reorganisation und Ausgestaltung des Exportfövderungsinstituts des .'^iridelsininisteriums schreiten. Es sollen im Zcho^c dieses Instituts Kontrollmnter für dic Ausfuhr von Obst, von Erzeugnissen der Forstindulstrie sowie von .Heil- und Industrie PslaiHen eingerichtet werden, tvie dies bereits beim Kontrollamt für die Biehaussuhr der Fall ist. Außevdein werden nach Beograder Nd^ldungen ein Awt str .Kompensationsgeschäfte und ein Konjunkturforschungsinsti-tlit ins Leben gerufen werden. Gleichzeitig wird auch das Statistische Zentralamt einer Ausgestaltung unterzogen ir>erden. X Kaufleutetagung. Wie bereits berichtet, wivd die diesjährige i.^lverallievsamnr'lung des Bevbandes der Ä^auflentevereinigmrgcn für «das Dmubanat Zoirntag, den 14. d. uul 9 Uhr in Are/, ice abgehalten. Samstag um 19.Z<) Uhr findet dortselbst eine >lonic-venz der aur Obschandel interessierten M-schäftsleute statt, in der die Konstitwcvung der Zentralsektion für den Oostkiandc^l 'oor--genommen wird. Uni 21 Uhr beginnt ein gosell-iger Abend. Drun-ter und drüber. Zwei sr^h.' Äun>7n. .Mlwcheu, 18 Blasmufi'k. 19 .tzorsolgt'. 20 Bunter Abend. — Pavis, 19.30 Eine halbe Stunde Ueberraschungen. Ä).10 „Ter bier von Sevilla", Qper. — Beromünfter. 19.30 Bol^stmnirche Stunde. 21.10 Ein vaar Ländicr ... — ^ag, 1^.55 Dllt^ Seu-dnng. 19.30 „Brüderlein fe»n". Lustspiel. 20.85 Ans der Schwelte der Sommersaison. — Droitwich, 19 Musi? von O. Ttrausz. 20 Tanzmusik. 20L0 Music-^Ml-Veranstaltuitg. — Loutzo«, 18.30 Aonzert. 31 Blasmuskk. — MaÄmd, 19 Konzert. 20.4v „ToSca". — Rom, 19.05 Esperanto. 20L5 „Mai", mödic. — Bud«»^, Festa.bend. 21 „Ms-sa soleinnis" von Liszt. NeMißkisei^es Samstag, l3. Juni. Ljubljana, 12 schallplatten. 18 Funker-ÄMer. 18.10 Bortrag. 19 Nachi^. 19.:;0 tionalvortrag. 20.10 Außeilpolitisch^ Ereignisse. 2ll.30 Buntür Abend. — Beograd, 13 Schallplatten. 18.30 Biclin'konzerl 19.^ Stunde der Nation. 20 Serbische.'^ ^'lbend. — Wien, 7.25 Frühkonzert. 10.50 Bauernmu-sik. 11.25 Stunde der Frau. 12 MittagSkiin-zert. 15.15 Englisch. 15.40 Chorkonzert der Vlind"n, Wien. 16.50 Wunschkonzert. 19.15 Buntes ^^ebt'n um uns. Naturl''-''ibachtungeil. 19.25 „Der ))iastelbinder", Operette von Le-har. — Berlin, 18.15 .s>eitere Musik. (Zch.) 19 Kleincs Konzert. 20 Aus der Welt der Oper. — Breslau, 18 Lebendige: Literaturgeschichte. Iii ztouzert. .20 Bunter Abend. — Deutsl^andsender, 18 Bolkslieder 19 Tanz-ulusik. 20 Almrausch. Bunter Abend. — Leipzig, 18 Frolies Volk am Feievaöend. 20 d. Aichtenm»delu enthalten viel Bitamm C, aber mrr im Frühjahr. F. v. .'i^ahn z. B. nach, daß ein Aufguß von 150 täglich für einen Menschen gt^nüqi, um ihn vor L>korbut zu schützen. Auch Bogel becs.en zeichnen sich durch einen hohen Vatanrni-C-l^alt aus. Interessant ist eü.^nfatls die Tatsache, daß Quitten nnd Aepfel umso ni' tamlnreichor sind, je mehr sie Nch der Wikd-fo-rnl näh^n. d. Warum find feuchte Wohnungen, ungesund? Pros. Kißkalt, I^nchen. giöt <^ine «.in leuchtende Erklärung dafür, warun: feuchte Wohnungen schlechte Wohnungen sind. Vir wissen zivar, !mß nian sich in 'hnen. unbe^ haglich fühlt und erkältet. Die wlfsenschaftli-che Erklärullg dakür ist folgend.': ^viir-ureren Räumen verdunstet die A!aucrscuch-ligkeit und verbreitet dauen^d en-e Berdun^ stungskälte, gegen die auch star-cs mcht hilft, so lauge die Tüchtigkeit im Mauerwerk Mt. Je mchr nran heizt, nurso mehr Wasser verdunstet. Und damit wird iratürlich auch die Wirkung der Berdnn-stungskälte nicht geringer. d. BoMütigkeit. Der Mensch norma-lemvise 5 Liter Blut; enthält der ^Wrper nrehr Blut, so spricht nran von Voilöliltig-keit. Bei vollblütigen Men?scl)en 'st die Hant stark gerötet, besonders inl (^sicht c.? de-steht Mlrzatmigkeit, hänsig stielleii sich Be-lleurnllmgen ein. '^ur Bollblütigl-'jt 'st eine gewisse Anlage vorhanden. Essen uild trinken solch? Manschen viel, so en"uckelt sich eine Bollblütigkcit, die durch Alkoholgenilß noch gesteigert wird. Uebernmß'ge Pollbln tigkeit ist ungesund, weil solche Mv'nsch^.'n leicht von .^)erz- und Niel-^'nkran!heit?n fallen werden und der 5^?fahr vou Schlag anfallen auSg.:setzt sind. Demzusolge soll d'-' Nahrulrgsaufnahlne, besonders aber die FlüssigkeltsMulhr b^i solchen Mensch,',: ciii-geschränkt lverden. Badekuren sind ^n eniv-vLhten, doch dürfen sie nnr ans är-ilichc Anordnung nach genauer Untersuchung ideS .^^erzcns vorgenonimen iverden. 5ehr .oirt sam sind Aderlässe. Zweifelhafter Rat. Der Aizt untersn6)t den Patieiiten und sagt schließlich: „Sie lnüssen vor alleni nich'. soviel an Ihre Krankheit denlenl Veiiucli^'n Zie doch einnml, sich ganz in .^hre Arl>ei: zn vergraben!" Blickt der Mailn den Dotlor verstört aii und sagt dann Verznveiselt: „Aber .^>err T^ok tor — ich bin doch ^ZcnrentmisF>er!" Anekdoten u. Schnurren Twain schreibt einen Roman. Als Mark Twain, der große Humorist, ge rade besont^S „in Mode" ^var, gelang es einmal einer großen Ne-^m^orker Tageszei-ung, dhn für einen Roman zu verpflichten. Schon freute man sich, die Leserichaft mit einem Werk des bettebten SchrPstellers jlberraschen zu können. Der Bert rag ivar unterzeichnet. Es sollte ein richtiger langer Roman in vielen Fortsetzungen iverdelr. Nun hatte die Oesch^e.Äoß.enlen Haken. Mark Twain »rmr von jeher ern Freund der Kürze ge^vesen. Kein Wunder, daß er plötzlich Beklemmungen bekanl,. lailZ es nun hieß, einen elleirlmlgen Ronran zu schreiben. So schob er die Ai.'belt innner «vleder hin-Mts. Ms der Tag der Ablisierung fiir die ersten Fortsetzungen kaul, schickte die Nedak--tlmr einen Boten zu Twain, der dl': Manuskripte abholen sollte. Dwain, der noch keinen Federstrich getan hatte, wußte sich zu helfen. „Einen Augenblick", lagte er zu deul Boten, „Sie können das Manuskript gleick) initnehmen." Dann setzte er sich an den Schreibtisch, nahnl oineil Bogen und schrieb davauf: „Im iveißeu Mondlicht eine Mar-morbank. Darauf ein Mädchen und ein jur.-ger Mann — Fortsetzung folgt." Der unglückliche Verlier, der b-r-.'tts in seinenl. Blatte eine große Borankiindigung des Romains veröffentlicht hat'/?, konnte nichts anderes tun, M u>enigsten5 iziesen kümineÄichen Romanansang abzildrucken-Ä^lit einem B.'rmerk, der die Leserjchaft auf die bekannteir humoristischen Einfälle des Autors hinwies, vertröstete er soine Leserschaft auf die nächste Fortsetzmig. Als mn nächsten Morgen der R"dnktions-bot<5 zu Mark Twain kam, lag d'elcr noch inl Bett. „Ach — die Ronian^ortsetzung?" fragte er gähnend, „Augenblick, lieber Freund — ist schon geniacht!" Und gab gleich diairaus dem Boten wieder ei^, beschrte beneS Watt mit. Darauf fand de.- Verleger ^^u seineiu größten Entsetzen die gleichen Worte wie an: Vortage. Es blieb lilchts üb» rig, als diese sondevbMe Fortsetzuirq zu der-vff^?tlick)en. Aber ani dritten Tage, als sich daS gleiche nnedecholte, riß denl Verleger die l^-^'duld. Er vevsahtc sttlen »Menden Br^ef an den Autor der M>a>rnlorban? im Atondschein und druckte diesen iil seiner Zeitung ab. Tagsdarauf brachte ein Postbote ^!n versiegeltes Schreiben an deit Verleger. Erfreut glaubte dieser schon, diiß Nvain euren vernünftigen Beitrag schickeil würde Alber er haitte sich geirrt. Der Dichter lcgt>: Verwahrung eiri gegen die gestrigen Ai,griffe in der Zeitung. Er hätte dllrchaus nicht drei inal dasselbe geschrieben. ?lllevd:ngs: die B^rmorbank und der juiM Mann wären, jedesmal die gleichen geniesen. Aber selbst-vevständlich hätte jedesnral eilr arrderes junges Mädcl^n neb^ dem Jüngling auf der Bank gesessen. Da die Leserschaft und der Verleger aber soviel Unverständnis bewiesen, schrieb Twain, verzichte er s»^sbstver-ständ-lich alls eiike ivertere Mitarbeit: Entgegen aller .Hofetitette . . . Enne der srütiesben Iugenderinnertuigelr !>iönig Eduards des Achben von England gsht aus das Erlebnis znvück, als er zum ersten Male an der Hoftafel seines Großvaters, 'der Mnig Eduard der Siebente teil-nsh^n durste. DaanallS war der Avinz Wales noch sehr k^ein nnd die Ausgabe, stnn denlang einenk feierlichen Diner beizuivoh-nell urid kein Wort zn sprechen, war für ihri bestimnlt kein Bergnü^i. Aber der sunge Prinz hatte sich vorgenoinmen, die Hofetikette istreng zu 'beachten. !'jnnächst giirg a«i> alles gut. DaiNl aber t»etrat Eduard der Siebente den Saal, schritt m!t königlicher Mirde znr Tafel uzrd machte Anstalter?, Platz zn neh lnen. „Großvater __ Großvater!" rief da der kleine Prinz plötzlich erschrocken. Der König warf seineui EnPel einen vernichten-lde,r Mick zu ob dieser Entgleisung und setzte sich schweig.'nd auf seinen Sessel. Gleich dararrf fuhr er wie von der Tarantel g^'-stortien wieder iir die Höhe, ^n denr Augen blick, als er sich setzen wollte, war ^'inein Die ner eine Gabel von der Platte geglitten ni^i' c^rade auf des Wnigs Stnhl gefallen. Mir dieser Galtet nmchte nun die Sitzfläciie des englischen Herrschers uniliebsanle Belannl-schaft. Der kleine Pririz Imtte daS Mis»gt' sci^ck beobachtet und seinen Großvater >v»r m'n wollen. Warum l>att<' dieser isi^k i^eisi-ei?. >vei?v^v Die Kleme war zuerst crstci.?liU. dann verzog sie den Mund wieder. „Darfst kew^en ^'ärnl mcrchm", mahnte Frau Schittte. „l^ehc ein bißchen w-^itcr die Slrüks hinauf", setzte sie hinzu, als das Kir-d sich nnr zöqerird nnschicktc, auf die Füße zu kommen. ^us Zilumer zurückg«tehrt. fand st^ d^n Sohn, beide Arm« über einen Ttapel Bischer gcworfen, mit schnttelnd^^n '^tchseln vor. (5s war nicht das erstemal, da> sie ihn so traf. Mun mußte ihm Zeit lassen. Dcls Do-ridl hatte seinem Herzen doch näher gestanden. als sie immer geg'laubt hatte. Ab'r auch das würde sich wieoer einrenken. Ein paar Wochen noch, diMn wurde das Erinnern schwächer und fch'.oAch?r. Sein Doktor^Examen stand vor der Türe. DaS Etaats-Cxamen desgleichen. Das gab mehr als genug Ablenkung. Und Etti) ZteZnheil war jetzt «uch für längore Zeit wieder zu .s^aus<', NM eine kaum überstandene Grippe auszuheilen. 5ie hörte, wiac di-c prompte Antwort der schönen Elly. B-vblÄfft sah chr die alte D«me nach, sie nun, ohne anzuklopkiu in Ani^s Zimmer tvat und die Tür hinter sich jU--drückte. DaS war modernste Jugend! Und sie mußt« troj^m froh sein, daß das verwöhnte Mädchen sich überhaupt herbeiließ, tagtäglich hevMfzukommen, um den Trüsier bei Anio ^ spielen. „Schon wieder!" begrüßte Elly den Freund, der ihr mit leicht gerötete» Augen entgegcnblickte. „Wie lang denn noch? — Das gibt eine Drei im Staatsezanien!" „Mir ist alles gleich." „Aber mir nicht! Und ttdeinem Bater noch weniger!" gab sie zurück. „Er hat gestern mit Jlchizrat Hohlbaum gesprochen. Der alte Herr hat es satt, acht Stunden am Tag in seiner Kanzlei zu sitzen und sich die Ohren volttliogen zu lassen. Du kannst Tell-haber werden." „Mit nichts", versetzte er ausgelegt ^Für einen solchen Teill^absr n?ird er sich schien» sdens bedanken." Sie zuckte die Achseln und blätterte M dem Buche, das vor ihr aufgeschlag'n ivar. „Du mußt eben eine reiche Heirat machen." höhnte er. „Der Rat 'st gut. — Darf ich deine Hand bitten?" Mr Sekundenlänge herrscht? Totenstill« in dem Zinlmer. Die kleine Weckeruhr, die Anio in der Tng der beiden Stimmen gewesen und nun diese Lautll^sigkeit. die ihr Herzttopsen verursachte. „Anio!" wiederholte sie dringender, bekam aber kiue Antwort ul>d schlich wieder nach der Küche zurück. P»tt, was hattze man fgr Horge« Mit sei-««« Kmd«?«! Mnn «» nur «ineA »». V-l ftwlf ftch« «ch« «a» es visl- ttcht nicht mchr sa i^evas. Aber ?hr Einiger, von dem flv zeitkSenS s«den seiner Gedanken gekannt hatte — — Das Doridl wußte gar nicht, was es m't seinem Sterben angerichtet Hatto. Obwohl, jetzt brauchte sich Anio wenigistens nicht mehr «bzuquülen. weiches v»e war ... .«cht" schr^ ste auf. In der Tü? standen Anio und Tlly Stein!^ und nickten ihr z». ^ hielten sich an d-n Händen, und Anio sa^ mit derselben heiseren Stimme, die sie vorl^r so erschreckt hatte, daß m-nr sich »er-lM habe. Sc^te «uj^ für den An-gsnblick nii!^ All sagen, als „Vn'^lich!" Elly lach^. Anio aber vevzog d«n Mund, als ob er weinen wollte. „Er m-^cht jetzt feinen Dottor", sagt« das Mädchen. „Im Fri^ jähr das GkaatSexanien,'dann tri»? er in die. Kanz^i von Justizrat Ho^bauai ein und im Juli heiraten wir." ^Mes auf Kommando!" sagte Anio. ,»Nie bei einem Hampelmann. Man braucht nur an d«r Schnur zu ziehen." „Du willst doch selber", lachte Elly. Doch Frau Schütte war eS, als lege sich ein Eis-klumpen auf ihr Herz, so K»lt hatte dieses Lachen geklungen. Sie nahm die Schürze ab und ging nUt den beiden nach dem Aohnz'nimer. „Ich habe immer gedacht, mein Ani^) wücd« in PaWrt bleibt", meinte sie kleinlaut. „Di<-^r Iulstizrat HojM»um ^t wohl 'n München?" „Paß^urt ist nichts für einen RechtSan-walt". erklärte Elky und. hieu dabei die Hand ihres Verlobten fest. „Um vorwärts ^u kommen, muß man in München sitzen. Außerdem tlkmen wir doch ni-cht schon die ersten Monate gleich getrennt leben." „Wie denn?" warf die atte Dame zag-haf ein. Anio hatte Plötzlich wieder diesen it'^r. blick und kam ihr AU Hllfe. .Vlly will in Konzerten auftreten. Ab und zu vielleicht auch einmal auf der Bühne." „Und das ist dir recht?" entfuhr es ihr. »vts!!I«v m!cd mit 50v.< Vtt0I. nsr dsr bei einem Lon unä solventen I^ntorue'n'^vn. ^nkraxcn unter LN clio Vt.f^v. 6ls>5 diiio ^sülinunzsteler findet den IZ. d. .ikends ini (^uLtIiau!ie »^ur vveüZen t'uline« in Ltuclenci. llü8 nun vlnc t'"ill!lle des l'omZv «e^voräen ist. mit ein. ^1li?-1kuntLrimltunL 5tatt. t^ll7 einen uu8xe?elcdneten Irop-ien und vorz^lixlicke äiiei^en dei- (^gzztvirt 1'omLe. 61^ Klnl»»«dtied«r clor 8p?änte-Stajerslc». tViestns unia. rodni dc>m kAUke und sowrt. ^ntrLee an «Zlo Verv. unter »1'extil«. S89S 8ucde RU p»edten oder irsu» ien: Psplorksndlun« etc. ^ntrSUs unter »var^Lk« lunL« an die Verv. tlZl Lct,ter Nviasabonl« ru IZ l^in pei- Ks und Killtundon'tl ru 16 l)!n per lcx tirizjUtUci» bei ^mstijska druZds, '^leljska c. I?. Vei «rÜlZerer .^bnstims ^scillaü. _ _ Vord«nUa?«ppvriv (ttanösr bsit) Az voricsufvn. .lurLiLevt» ul. ZI. Ltudenei. 6173 e'nlxe Naldvn prima ^«lasSekSno IveklmmerMoAmmT. I9Z4 2u verilÄUien. l^ed'rfa- Ltadtvarknslie. an klviav. »«-drik Nslbürtk. I^srldor. Ks- Ilse rmnUl« ad lS. luli eu paliZks ul. ZS. 6128 vvrmlvtvil. Ltsats- unck Oo» mv!odedv»oitvn »ovie psn»?s nisten Kaden Vorrue. Qtisrto unter »voleiViidstt« an die Verv.__6I3Z A^vdi., sepsr. Ämwer suokt lZutrokencke soiyrt^ ad 1. ^ull jünesrsr veem^oten. KoroZira essta lickello» reines ÄMW,, »n l—^ Personen, mit «ler oi>no VerpklvLUNs, soiort Z!u vermie ton. Vriurov» Z-ll. reetit». 6lV Iüokti«Gr ßk»ckIatOodiiIK«t »e-»Nvat. fkeklcevntnt»»« und laniitkeiso ?r»zri» unde«Iiaxt notvonckik. ^6r. Verv. 6lZ7 amte. ?usodr. unter -SN die Verv. so. blvl gokort »u ver7 8e!iön müdl. ««»«? AI ver- packten. Qastkaus l. Kern, mieten. ^ Im «sk- 6»N5. icoeotk« e«t» Amasr und ILüoko »u mieten eo3uodt. pUrlcnkky. ^nxu-'8uyde nette tr»«en (Z«,edüft. cank»ejev» tUr Ves't,. 8t»St»RI,v. Papid-ul. «rv. LroüMottve, s«di»vi«Iv?waNor» i»»t« und (Zrokt»l,te, I^r»u eou. ?«>> «»IIS Od« SM IL. ^uni vvelimitt»?«, im 86. n»ol» lcurrem mit d«» l^rostunxsa d«r I»«il. Kel ffio» v«»»«l>ei», ««tt im iivrn» i»t. Di« Öikin^vzei^vd«!»« Hlfirck »m L»o»t»s, d«n 14. um k»ü» Z »»vlimitt«^ vom Lterbstiau«« in Velroj« »u» »> die l^»mili«0jrrukt dv»t»tt«t ««rd«». l5!« tieil. Leelenme»,« vird I^ovt«F. d«n 15. ^uvi um 8 vlir srvt» in clar Orwlrl?odv 7!u Veionjo I«le»«n M«rd«v V«l«at«. 0«de»». »m 12. >vi I9Z6. 0r. »»äsik V«U. L«U» Sopkle v»ll. 8ei»v^iv^«»^öodt«r 8l«oo Ro»p«>«I», V«U, I»»» Un«P«»I>, L«U» »»« voll. >»»» UslZ»», t»«»t» LoU, ^nleelicindvr 61Z4 8«o»r»to p»»t> v«r vlck» k«d«, dU»v, (!roS»»tt«r» SslmkieIvrmatwr. Z>dW«>t»r 7«»«» «v- ?'»«> /^kiies i«t Iwvt« krild um 1 Dkr, im SS. l ««ckt W»ck zottWL^«» iv «t> be««r«» »dd«rut»v H»o»ck«>. O»» ö«I»i»dm» d«r UoverIeMel»«» Kxiet A»»>S»ss» «im» ^4. um I»Id 16 Udr »» »tickti»ol»«a I» Vi» dstl^ Lssl«»»»»« vied ä« lS. .lu»l «m 6 vi» keiU» i» d«r Lt. »»eib». «» 12.1«^ l«U. k» tieksr t . ?>«»« Z»S»»>« >«»»« LettUed Xivcker VW>»K»i «»s H!S7 I»1 NUp» L»««— o-tikd L^»Wi«I«r!ri»dvr (Ikefrelisl^teur ull6 kür die keckLl^tiov vvrsntvvortlivi,: illlio — Druel« der »I^iridorslc« tisictira«« in ?^iir ckeo ^erau»Gai»oe o. ck«a Draolk .vor»lltv?ortliei» 8t«i»Il^« — öviäv voiutdakt in