ch ll ill KNUD M>»«W»» ^««»«M »»»M» '»' —>»»»'' Gärungen. Maribor, 12. Fever. Zur Abwechslung kriselt K wieder einmal bei lms. Dte einen meinen in der Regierung, andere wieder glauben, daS Parlament selbst vür« nicht avbeitSsähiig, nur ein aus Neuvahle» hervorgegangene« Parlament könne die Hituatiim wieder herstellen. Und wenn man äll den ZeiwngSberichten Glauben schen >vu würde, so gäbe es fast keine Partei in unserer Volksvertretung, in der nicht verschiedene, avls eine Spaltung hindeutende Strö-nnmgen bestünden. Und der gewisse Schlüsiel der Situat^n befindet sich je nach der Se^-sncht entweder in den Hünden de« PaSi^ Viadi^ oder PribiLevi^. Mancher wird fich an den Kopf greifen und fragen, was an all diesen Gerüchten und Kombinationen mehr oder minder erfunden Der wekt und außerhalb der Gphäre steht, !n der fich dieser Prozeß abspielt, wird in den Vorgängen nur Gärun-gen erkennen, die der in «nlser parlamentarisches Lebm getragene VerstöndigungSgedanke zeitigen muß. In den Parteien, die den BerständigungS-gedanken aälfgegrifsen, find nicht alle Gei-ster reif genug für seine Verwirklichung. Anderer seitS wie^r gibt eS Parteien, deren ganze EMenzberechtigung im Verständigungsve-g^e wurzelt, die aber ab^its geblieben, die Art nicht fkdm könmn, um aktiv an der verständi^gSarbeit teilzunehmen. Und zu alle^m vaS den ltristallisationSprozeß erschwerende Band der Parteidisziplin nM ihrer Rücksicht auf manche Parteimitglieder, ihre Gmch oder Unzusriedenheit oder gar ihren Vinfluß. Da< find die Hindernisse, die fich dem Ber-stündigungsprozesse entgegvnistellen und die, wie in jedem Gärungsprozeß, abgestoßen wer den müssen, um die Verständigung, das Gärungsprodukt, endlich doch hervorzubr^.gen. Die Zkräfte, die in diesem Prozesie mitspielen, find so park, daß fie ollmählich alle auf Tradition oder herkömmliche Rückfichten beruhenden Neigungen sprengen und abstreifen werden. Dn ^lüssel der Situation liegt demnach in dem Verständigungsgedanken als Staatsbedürfnis, und wenn er heute noch w Händen liegen sollte, welchen das Vevständ niA für das Bedürfnis fehlt, dann w^rd und kann es nicht lange dauern, daß dieser Gchlüls sÄ diesen Händen entgleiten muß. Geschickte Hände könnten die A^icklung des Prozesses freilich wesentlich sördew und abkürzen, und das ist eS, was pch jeder Bürger des Staates wünscht und was auch im Interesse de» Staates liegt. Bei «iS dauert diese Gärung ungebührlich lange. A. L. Aeroplan m»d Automobil. Veograd^ N. s^k?Her. Am ZdlnÄpailast P der neue Typ eines AeroplanS mit einer Lust wrbine ausgestellt. In der Form unterscheidet er fich ^deutend von den bishei^gen Flllgzengen. Die Bauart ist Sußerst kompliziert, hat aber den Vorteil, daß sich der Apparat gleich vom Platz aus in die Luft erh^ ben kann. Der Mechaniker, der den Appaimt erfunden hat, heißt Anton RadliSevi^. Inte resiant ist. daß der Aeroplan auch alS Auto ntzM verwendbo». tk. Somckao »e> KZ. seber Rr. zs — os. Slwts. Au?mm«Wtr Dr. RlnNt wer dk Xtimsvam Konferenz. Veograd, lii. Fsber. AußonminPer Dotlior NinLiü erlklärte Pressevertretern vor seiner Abreise aus TemeSvar folgendes: Ue Alelne Vntent« wird auch fernerhi« fest ans de« Boden der engen gusammemni^it aller drei Staaten zm Erhaltung des Friedens i« Mitteleuropa auf der BafiS der beftehende« griedenSvertrSge bleiben. Sanktionen gegen Ungarn könnten aus der Notwendigkeit entsteh«, »enn die ungarische Regierung nicht ale g^antien bietet,, die die interesiierten Staaten für die Bestrafung der Schutbigeu in der KLlschungsaffike verlangen. Der jugoslawische Gesandte in Budapest erhielt de« Auftrags von der ungarischen Regierung auch Aufklärung W verlangen, waS mit den schon im Jahre 1922 verhasteten Personen wegen der Fälschung der DinardankUoten geschehen sei, die damals aus freien Fuß gesetzt worden waren. Die Untersuchung sei da- mals vou deu ungarischen Militärbehörden unmöglich gemacht worden. UeVer die Stellung JugoslcwienZ zur Frage der WiedechersteKung des n n g a r i-schenSöniyreicheS erklärte Dokwr NinLiü: Ungarn kaun in seinem Staate wu, was es wolle. ES kann die Republik, das Königreich oder das Palatinat proklamieren, twgarn ist nach den bestehenden Friedensverträgen nur verpflichtet, die HMburger nicht wieder aus den Thron zu setzen. Uciber lvenBaltanpakt sagte NinLiä: Der SicherheitSpakt aus dem Balkau «ßrd erst dann geschl^en werden, wenu die Beziehungen zwischen den einzelnen Staaten, zwischen Iugopawien aus der einen und Bul« garien und Griecheuland auf der anderen Seite vallkoaunea geregelt sein «erden. Viele Fragen harren noch ihrer Erörttrung uud Regeluug. Dlk Trage der Äusammenfttzuoa de« DMerbunvrates. MB. Londan, Zl. Feber. (WM.) gm Uuteehause »ichtet» «aiHmlUld an den Mt» kretär für Au^rtige» die Anfrage, ob er über die in der Presse erschienmen Melduu-geu, deneu zusolge außer Deutschlaud noch zwei anderen Mächten ein ständig« Sitz im Völkerbunde gewährt »erden so«, eine Sr. Näruug abgebeu könne, uud ob die Regierung hinsilhtlich dieser Ansprüche eine Aktiva unternommen habe. Ehamberlain erwiderte, das deutsche Gesuch nm Ausnahme in den Völkerbund habe d^ große Frage der Zusammensetzung des Völkerbundrates ausgerollt und auch aus andere« Seiten zur Gel- »« Veograd, 12. Feber. Wegen de» orthodoxen Feiertages wurde die Generaldebatte in der Skupschtina nicht sortgesej;t. llmso lebhafter ging es jedoch im Ministe rpräsidiu« zu. In der gestrigen Rede des UnterrichtSml-nisterS in der Skupschtina war nicht ein Wort der Entschuldigung enthalten» weshalb unter de« Radikale« große Erregung herrscht. Au» diesem Grunde wurde bereits um lg Uhr vormittags von PaSis eine MinisterratSfit-znng etnberusen. Bei der Sitzung fanden fich mehrere Journalisten und auch Photographen «tn> die bereit waren, die Minister zu pho-tographieren, da man mit einer Demission des Kabinett» rechnete. Auch Radis war bei der Sitzung erschienen, der jedoch bereits nach lg Minuten da» Ministerratspräsidimn aufgeregt verließ. Um 11 Uhr wurde PaSl^ beim König in einer Audienz empsangen, die eine Stuude dauerte. Beim Berlasseu des HoseS wurde er von Journalisten mit der Frage bestürmt, ob die Regierung demissioniert ha-be. PaSiü antwortete wie gewöhnlich daraus, daß sie die» morgen in den Zeitungen lesen werden. Auf die Frage, ob die Situation schwierig fei, antwortete Pati Ergebnis abzuwarten. Aus der ganzen Besprechung ergibt sich de? feste Willen der Kleinen Entente, da» Ve-fri«^gSwerk, das die Interessen der Sioa-den der Kleinen Entente erheis«^ nnh da» sie seit fünf Iahren verfolgt haben, tm Geiß d« Solidarität und Herzlichkeit fortAußetzen. Die nächste Konferenz der Kleinen Gntenw wird in dn ersten Hälfte des Mai in Bßtb stattfinden. Sisenbahnraub iu Indien. Delhi, 11. Feber. Räuber bemächtigte» sich der aiuton^atischcn Vrc'mse eineS Pei^ nenzugeS auif der Strecke Benflalen->-Uvg-pur, zerstörten sie, hielten den Zug an, ei« mordeten den Lokomotivführer und ertente-ten eine Geldkiste mit 150.000 Pfund. Zürich iAvala), IS. Fever. (SchludkuM Veograd 9.12», Paris 19.14, Lonidou 25.2V?<, Rewyor« Mailand S0.S4, Prag 15.355, Wien 73.05, Budapest 0.007S7, Berlin 1SS.S0, Brüsiel M.«0, Madrid TS.«. Amsterdam 206.10, Warschau 70.Ü0, BuVa. rest 2.S3b, Sofia ».«b, A-then 7.47. Zagreb lMala), IT. Feber. (Dwisen). Paris 2N.71—S1S.71, London 27«.6b biS 277 «, Newyork 5«.7b—57.0ki, Amsterdam 2.S77^.2V7, Wien 7.997-Z.0S7, P«W 1M..V. Berlw 1Sb4Ll) «» IN6.50, Mailand 2S6.91-A0.tt, Zückch l09bL4^10W.S4. Holzbörse. LjMjana, Feber. Eichenholz, Geld Ware 21. Buchonholz, Ware B^ cs'clüschwellen, Ware 28. Lindenklbhe, 40. Msttiwer no vom IS. ye«r^iii?s ^ t. Bestimmung der Et«atS' u»d kirchliche» Aeiertoge. Vc SjM^acr 5>andelÄcmimer sxil ncucrdwqs die Fraye der Bestim-mung der und kirchlichen Feiertage mifge- ,"ors<'n' In einem besonderen M^orandum wilrde an ldcn Mtniister für Tazial^litik die T^rderimsi lzestellt, bezüglich der taste cin<; f^eneralverordnung, gilt^g für ven stanzen 5taat, hernus^uAl^i. i Einzelheiten zum Poftrmib in Unter-krain. Zu dem Posttairb w Unterkraln, n>o-rüiüvr nur flostern ^lrz berichteten, wird noch qLmeldct: Verqmiflenen um Mr, <7!? der Personell,zug ans Koeonie die 'Station Prodvlje verliest, sprnn^ in den 'l>'^k>tt!an>zwagen, in dem sich der Postbeamte i'iasf'n mit dem Ordnen der Post be-MisS, ein ")IiiilÄer, schlnc^ Avlan mit einem harten (^e^'ew'wnd auf den K'>)df, wnrf ihn .^u und band ihin die .^nde. Dies eslc^ flcschch so schn.2, dast der Uobenallene nicht einmal Zeit fand, die ?!o!brems^ zu .^ictien. Ter Dieb Wnng .slalan mit l)orc,e-Illisten0>n Ne^?c»lVer. chm ,^n sagen, wo nch kiesinde. Tod/inn bemäcktisite er sich dort vnrl^andenen vier Geldsnck?, in d^nen nch in^xiesl^int Dmi^r bes-in- ^t'n. dieser Vetrai^ schien ihm nicht zu aeni^ 'n, denn er dvan,^ weiter in den Post« i'f'fin dss^ ^l'lier da an sich bere'ttö der -Station G'.n« 'npssn nä!^>'.^tc, sijr4'-ete er Entl^ektung und sNranz^ dem faisir<'iiden in- dmi'^ e»: ine re'che Pente mit sich schlevpte. der s-ch liur mit schwerer MHe i>!in den Geiseln bl^frcite, schlnq Lärm. As?, der Ziig in l'er ^1l7tir.n Grvsnplie wurde '.Itiian sl^gseicki nerh^rt nnd siiqte au.^, sich der Räuber durch eine schwarze Mai^fe unkcnntsicki fieinachf haüe. Er dürfte jedrich uniic!i'r''^r )ahre alt sein und l^al'e ein^^u ^irnuuen 5"^«^ iiild einen Men br'^unen Winiern'.inlel qeti't^llien. (5r sei üHer^ai'vt sesir di'iritiZ l)el'se!'^''e! qeu'esen und haHe sekir scl'lechk kri^aiisch gesprochen. Ticn Monitor „^^nn", der späier den Nartum „Venardu" erbielt. Ter 'ili?.^initor sei beina^lie,zmn Grabe dcs dame-liqen .'^taiscrs Wils?esinl und des ErkniserS K/irl qaworden, und zqnar im Iv-Hre 1917, alc' die beiden .>^ais<'r Braila besuch.?n nwll-ten und s'er .,^nn" d-iu^u benük.t meiden s^llle. Auf deui „Inn" war eine VerschwA« runq orlianl'iicrt. Tie Verschwörer lfqten sf>en (5inganst in den .?^afen v-sn Braila unter ^^unensperr-'. um den „Inn" mit den beiden K li'si'rn in die Luft zu sprenqen. Tie deutsch? Polizei kam ober dahinter und die bei« den aiser h^sien auf die Fahrt verzichtet.^ Ter Monitor erhi^t den Anftr.iq,' nach! Braisa .-^u l^e^ien und wurde im .Kaisen durch MbunWalö «o«a»v«» VNl, De»cker. 42 (Rachdruck verboten.) ?^led?r!Nl1use huschtrn lautlos um die mor-^chl'n Y)iebel de» HaiZsc!.^. In den vom Blitz gespaltenen uralten Bäumen davor kauerte eine Eule und schrie mitunter klagend. Tic alte ^rau im ??achbarhause sagte be-sorc;t zu ihrem Sohne: ,.Ter a^tc Bertram verliert den Perstan-d, wenn seine Friede stirbt!"-- die Minen sbark heschSdi^t. Acrschtwö-rung wuede dMia^ aufgedeckt imd'd?e Ver-schwArer zum.Tode verurteilt. Im letzten Augenblii^ ^long eS chnen jedoch, ncch Serbien zu flü<^en. t Ungk^rer Jnbel w Sps«ie« über de» vzemtfltq dss Slwjor» Franc«. Madrid, lt. ?^r. N<»ch einem hier eingetroffenen Fttn!^pruch wurde der spanische Weger Major Fran.to von der argentinischen Grenze bis Buenos Aires von einem argentinischen Geschinaber begleitet. Franca wurde bei seiner Ankunft von fanganhaltenden Ar-tilleriesalvvn begrüszt. Nachdem er an Land gegangen war, wurde er vom spanischen Gesandten unter dem Beifallssturm hi'r Bevölkerung nMömmen geheißen und hierauf dem Ttaatspräfidenten vorgestellt, der erklär te. die Flieger seien die offiziellen Gäste der argentinischen Republik. In Tpanien liat da? Geliiig'en ' des ltt.yM-Mometer-Ozean« slugc» ^cherall einen Begeisterungssturm oh-^gleichen entfacht. In allen Städten wur->.en ??rci'den'-'s:c akgehalten. D^.' S>:it' rm?g dttn c:?e PerordnunF "n^^^rbrri- l^Komm nun! Morgen!" Sie verabredeten, daß Airna die Dl»nkel-heit abwarten und dann Elisabeth Sbopf-^merzen und ein frühes Zubettgehen vor-tä^chen sollte. Die M>gd und die Jung N-^ch rst keitsL' ?Ä',che vergangen seit k^r Verösfent/ichung des AufrlyeS dar Antilu-« lberülioserrli^^Ä für die TpcindensamnÄung zwecks Errichtung ein/r Freilukt^lle in Mariib'or, als bereits die ersten und so m:^m-lhaflcn Äpcnden einliefen, dnß das geplant»: Werk nicht nur voV^v.wnen gesichert i?t, soni^^rn viÄteicht sogar in noch gröheren a.u.sga't1)lle Mr die Tchwer kranken wurde von d-er Oesfentlichkert mit grii^ßter l^lenugtunng aufqcnomlwen und da« n.ius läßt sich anch der selten zur gebrachte Opfennut u-sserer brciten Oeffent-liäikcit erklären. Folgend die ersten Spenden: .Frai^z Te r w u s ch c ?. JisgelfMrik in L a j t e r s b e r g: 1 W a g g o n!Nauer« ziegel, auf dsn Bauplatz gestellt. — Firma ^ t e in l l u b e r, Iiegelfe.Vrik in P r a-g e r s k o: ZweiWaggon Mauerziegel. — Dr. Na!üoslcw Pi Pu Ziegel-sabrrk in Zt a e j e,F r a m: 1 Vaggon Mauerziegel, l^ach Maribor gestellt. — Pa-pierfabrikEerSak, Maribor, Miistrolvr ulic^7 19: 7l) Quadratmeter Dach PavP e, Ä>elche für die ganze Dachöedeckung ausreicht. — Dr. Oskar O r o s e l, Mari-bor: l Fichre Bretter und böschnit^ner B a l k e n, auf den Bauplatz gestellt.__Dr. Lak'Zy Nei ser, Pekre: 15 Fichten- magd, die das Vieh besorgten, hätten bereits Urlaub zu einem Schützenfest in einem Nachbardorf erhalten. Das dauerte dort bis zum nächsten Morgen. Wenn Elisabeth schliefe, sollte sich Anna vermummen und daS Haus verlassen. Er würde ibr auf dem Feldweg, d^ nach der Straße führte, in der sein Vttet» Häuschen lag, entgegenkommen und sie durch den Garten in sein Heim geleiten. „?kvr ein wenig Mut, Lieb!" Elisabeth hatte das heimliche Fortgehen Acmas bemerkt, unv sie ^gerte nicht, ftinem Gründe nachzuforschen; denn die Anaft um der geliebten Schwester Wohl zerrte an ihr. In welche Abenteuer stürzte sich die leidenschaftliche Frau? Das slMAe Mädchen gikg sonst in der Dunkelheit nicht gern in den (^rten, weil sie fürchtete, auf einen der kleinen, über das nebelfeuchte Erdreich hüpfenden Frösche zu treten. Heute überwand Elisabeth ihren Ab-Ichftlt vor der Berührung mit der nächtigen Lierivelt nnd schlich der Schwester narb. Sie wogte sich nicht in die Nähe des Ortes, an dem Anna mit dem Aesseffor stai?d. Ans halbem Wege machte sie hinter einer kleinen Bodenerhebung Halt. Sie vermochte nur sehr undeutlich au» der Entferming zu ^ehvn, daß fich zu der d,lnklen Gestalt Anna? eine andere gesellte. Nach einer kurzen Weile kehrte Anna wieder zurück, wohl von Gründen der Borficht geleitet. Man sollte sie im .Hmilse j tticht ^ vermissen, Elis<^eth : verbarg pch klotze.^ !n laitg, auf den vlatz gestallt. Matthias O b r a n, lhändw, M a r i .b o r: W B rett e r, 50 cm breit. ^ m lang,. ^auf den B-n,Platz ge-ItM. Frau Elise K ü ch.? r, Eisen'hand'. lung in M aribo r: lOV.kg Nägel in allen Timeliisionen. An G c l d s p e n d e n sind bie?fklüren!d und kann nur, wärmstenS empfehlen werden. hinter dem keinen Hügel imd wartete, bis Acina wieder im Gärten des Gasthauses verschwunden war. Dann slog sie qucrseldein t!apfer der Straße zu und trat vorn in das Gasthaus ein. Anna stt»nd schon in der Gaststube und machte sich mit einigen Gästen zu schaffen. Befrenrdet und mißtrauisch blickte sie Elisabeth an, die sich gttvastsam eine harmlose ;^ske vorlegte. „Da kiist du ja, Anna! Ich glaubte, du wärest noch ein wenig Luft schöpfen gegangen, deinen Lieblingsweg unter d^n Linden nach der Kirche zu, und bin dir dorthin gefolgt. Abtt du warst wohl schon wieder d^eim, oder wärest du überhaupt nicht fort?" Anna wandte den Kopf zur Seite und antwortete, daß sie ciUr noch rasch eine Bestellung an eine Nachbarin gemacht hätte. Die Gäste neckten Frau Anna gutmütig derb mit ihrer Strohwitwerschaft. Einer der Männer sagte ernsthast: „Na, wenn alle Ehe-leute in .Hellensee so glücklich miteinander leb ten wie der Augnft Batth und seine Frau, dann gäbe eS l>^r im Dorfe überhaupt keinen Ucifrieden." Fvan Anna zuckte nicht mehr unter solchen Aussprüchen zusammen. Ihr.war jetzt alles gleichgültig außer der Verabredung für den morgigen Spätabend. Elisabeth schühte am nächsten Tage allerlei Besorgungen im Dorfe vor, während sie nur cmS^ng, «in jhchlndWgm z« machen. IN. VvavgeltscheS. Sonntag, de,?^N. d. M. um M Uhr. vormittags findet im.Gomeir^e, scxile ein PrediAtgottei-dienst statt. — Um.ll Uhr sam.melt sich die JugeiÄ zum Riti!sergot-' tesdienst. n^ Neber de« Uefprauß der menschliche« Familie hält heute, Freitag, den l2. d. M. in der VollsuniverfitSt der bekannte slowe^ Nische So^^iolog Dr. T ü m a aus Ljubljana einen interessanten Bortrag, auf welchen !pir besonders ait^inerksam . Machen. Begin halb 50 Uhr (kleiner ÄiHnysM). m. Ainderkaraeval. Wie berichtet, fand gestern 'Na6)N'.ittcglZ im GStzsaale ein s^inde?-karneval statt. Tie Veranstaltung, die sehr gut besu6)t w-ir, ist als äußerst gelungen-zii bezeichne?:. Bl.'sondei.?s Interesse enveckte der Dampfer mit seinen zierlichen, weiß gekleideten Matrosl'n. Tin die Tamen in freigebigster Ä-cise für Bäcsereicn jmd Getränke, um die ermüdeken und hungrigen .^leinen zu laben. Der Veranstaltung wohnten der Obergespan Herr Tr. P i r k m a y e r und Herr Vize-bürgermeister Dr. Lipoid bei. Zum Schlilsse wurdeil die Mosken gruppemvejse, mit dem Dampfer im Hintergründe, aufgestellt un^ photographieri. m. Meldung der «eserveossiziere. Atle Ne-serve?fsi^»,iere werden aufgefordert, sich zu-verläglich bis spätt>stel»s Feber beim Militäramte des Stadtmagistraies zwecks Ans-füllung eines Fragebogens zu melden. ,^u erscheinen haben säMliche Neserveosii^iete, also auch jene der ehcm<»ligen osterreich-un» garischen Armee, die nicbt in die jugoslawisch? Armee aufgenmnwen wurden. m !Mit dem Fahrrad »m die Erde um de« Preis von D?Iar! Die Nennfahre? Henri di C a st e l l o und .Harry S t e-Vh an vom W'ainec->»lüb in Newvork sind heute mlf der Ncise um die Welt, die sie «q« 10. Mai angetreten haben und in vier Jaihren, d. i. bis l0. Mai ly?7, bewerkstelki- Ihre Ahnung sagte ihr, daß die Gestalt, i?» deren Gesellschaft Anna zuvor geweilt hatte, der Forstafsesssr war. Sie verfolgte den Weg nach der Stelle am Waldrand, qn welcher dili beiden Menschen gestanden hatten. Bon dort aus führte ein Weg auch nach der Straße, in welcher der Forstassessor wohnte Aber.es zogen sich auch noch andere.Wege kreuz und guer tmrch die Felder zwischen den verschiedencin Ortsteilen von Hellensee. Man vermochte aiuf mehreren von ihnen nach je-mr Straße zu gelangen, auf die Elisabeth ihr besonderes Augenmerk richtete. Bald, hotte sie den Weg ent^ckt, auf dem man die kürzeste Zeit brauchte, um vom Garten deS Gast. Hauses dorthin zu gelangen. Der Weg über die Dorfstraße nahm weitaus mehr Zeit in Anspruch. Elisabeth bemühte sich, UlnauMl-lig auch noch einmal die Straße, in ^r Franz Berger hauste M sondieren. Sie war eine der stillsten und noch am schwächste» bevölkerten Straßen HellenseeS. UnbebavteS Brachlaud umrahmtt da» HSuSchen Franz BergerS. Den kleinen Hos und den Garten kannte Elisabeth bereits von der echen Be-sichtigung' her. Die Gartentür schien nicht zu schließen. Sie stand halbgeöffnet, und der Riegel fehlte. Als sich ihr Vlisab«^ vorsicZ^ tig näherte, fuhr mit gellendem Gehe»l der kleine Teckel anS dem Garten her«mS «mf sie AU. Sie kannte den Hund, der hier den Wächter machte, von manchen Begegnungen mit Berger her, Md er wm oft von i^ siWtert worden. ^ mAffe«, tz» Maribor ekngeirvff««. Me rit««u. Gestern früh verlor ein Ei> senibahzchsomter auf!k>«m vain Haupt bahnihÄse bis zur Godna ulioa eine schwarze, lederne Grieftasche mit ziM «000 Anar Sargeld^ und verschiedenen Dolkmnenten, ß>ar«nter auch eine Eisenbohnlegitimation. Mer ehrliche Finder wird ge^n, Vbe Tauche mtt boin Gellde gegen hohe Belohnung in der Re^doMo« unseres Kl^ttes ot^uge-^n. Es sei noch bomeM, vaß es fich nicht nur M das eigene Grik», fondern auch um sreincheß Geld handelt,^welches der Berlust-träger erfttzen müßte, wodurch er noch schwerer ^troffm witre. m. Mq«d sn Poj^ik. Bergangrw?« Tvn-^erstag äb«ids gegen 5^7 Uhr entstand im Wirtschaftsgebäude des Besitzers Johann G t e p.a n L i L ein Brand, ^r jedoch glück-licherl^e'stifort bemerkt wurde. Die Orts-fouerwchr unter dem Kommando des .Herrn Rib iK hatte das Kuer bald gelöscht, so daß ein größerer «ch^en verhütet wurde. «. «vf ewee Hochzeit «qischoff^. Ber-Dangen«^ Montag fand kn Sv. Benedikt in den W. P. eine Hochzeit statt. Dem alten Brauchs g^ß w^e auch fleißig geschossen. T^i Mr wurde der S8jichi^e Befitzns-. söhn Franz Vomzer von einem Freunde anschössen. Die j^gel zertrünmierte ihm die Uul» Kniescheibe, so daß er ins All^^mei-.«« KvaMkenhous. W»ch Maribar übersthrt werden mußt». «. Mttzftschch «Us de« Markt». Heute diormittag? wurden a»f dem hiosiigen Markte wieder Meerfische feilgechvten. Größtenteils sind GardeÄen mck Tintenfische vertreten, die AUS0 bis es SH«U per Kilogramm an-igebotsn wutbie«. » «l. Maribvr, IS. 8 Vhr svlch. LMruck: TN; Barometerstand: 7t1; ThermoIhWvHch: 4; MaxSmalto»-pevatur: ^ S; Mnimvltemi^tur: S; Dunstdruck: 7 Millimeter; Windirich^g: V; BewSNung: GMK; MederschS^: dich^ der Kit vom l. bis 81. Jänner wurden in Mge« sl^lgeude Gegenstände vergessen und am Ha«pchahuhofe abgegeben: 80 ziechSck», S ^tzawls, l Wiirterrvck, 2 Damenhüte, 1 lederne Damentasche mit einem Ta-!che»^Wj^ ^ Vaa» HchaeeLcbiI»^ ? mit Wäsche, 1 Paket mit Konserven, 1 Schach t«l Zigarren, 3 Damenregenschirme, 3 Her« r«Lregenschirme, 1 Paket mit einer Decke, einem Paar Schuhe und Wasche, 1 leerer Nucisack, 1 Hose und l .^appe, l l Paket mit einem Teller, 1 Achtelkilo gebrannten Kassee und einem Buch, I Paar Dalnenischu-he, 1 Paket Draht, 1 weißss Kopftuch. m. Erster «rheitee.Radsahrervsrei» s!ir GlOWeuie« i« Maridor. Am Faschingsonntag den 14. d. findet in der Gastii^r^chaft A. Se-niea in Studenci ein Faschingsrnmmel mit verschiedenen Belustigungen statt. Da ew reger MaSkMverkehr in Ausficht gestellt wurde, kann eine lustige Stimmung garantiert werbon. Es werden daher alle, die fich eine heitere FaschingSerinnerung holen wollen, aufgefordert, zu erschewen. Beginn l6 Uhr, Tnde 2 Uhr früh. «r. 313 * Sgo« StickiiÄk, der be?an«<» Eeiift, gastiert beim Opernabend in der Belika kavar-na Freitag dm l2. d. Zum Bortrag gelangen: Ungarische Rhapsodie, Spanischer Tanz lmd Poem. Für denselben Ab^ haben ihre Mitwirkung zugesagt: Herr Cyrill B r a-tuS und FÄ. LubeMitglieder des hiesigen Theaters. 1362 ' tttfö „Zadea«". TSglich «s 2 Uhr früh geSGnet. Zum Ausschänke i^kmge« die besten Ljutomerer Wewe wie: Nulünder, Riesling. Täglich frisches HlM^evSck. Liköre und Schn^ der bestell Sorte. Zu zrchl reichem Besuche empfiehlt skh die Leitung des ElifSS. 7W ^ Sine« Na«irienabe«d «Bt Rmlzert veranstalten am SamStag de« 13. Feber 19TS um 20 Uhr im Gasthause „Ztotopi". sPeLniy die Maler-, Schrlftenmaler- und Anstreicher Meister. Eintritt srei. Erstkl. steirische, ^5 matinische Weine und fl^cheS Bier. S^zw likät: Meerfische, Krolpsen und HauÄüche. Zu zahlreich^ Besuch laden — die Meist«. 1338 * Si«lodnng zu dem am Samstag den 13. d. M. in Pschunders Gasthaus in Radvanse stattfindenden Maske«bal. Für gute kalte und warme Speisen sowie auch für einen gu ten Tropfen ist Ostens gesor^. Um zahlrei chen Be^ bittet der Wirt. 140ö * KrMPsen- ««d BrM»«rstschma»s, verbunden mit Tanz, findet Sonnt^ den 14. d. im Gasthause ^MeM d»«^ statt. Um zahlreichen Besuch bittet der Gastgeber. 1403 * Staftrska kvt, Maeodai türkisches Kasseehans. SamStag, Gonntyg nnd ^ »schingdienStag Haus-5^t-, Blut- und Le bevwürste. In allen Lokalm .HauSunterhal tung, VdHk ««d Taaz. Polizelstunde 4 Uhr früh. Z^i Kegelbahnen die ^ze Nacht offen. Ausammenkunst aller Maskm aus Ma-ribor. 1407 * Eas^ SMBpa. Nllr noch brei Tage bleibt die Truppe der Mdme. Eo^fu. Ab t^mStag neues Programm. T^stag den i«. Feber zum Abschied der Mdme. Eorffu große Kon-fettischla^ 14!5 MM H?>W. p. VedaN»r«»»»rtes SeW«. Noch Sor nicht langer Zeit wurde unsere g^chätzte Gasthofbefitzerin Frau B ou k durch unerwarteten Verlust ihres Sohnes Otto schwer getrofkn, und scho« wiÄer begegnet ihr das unerbittliche ^icks^ mit der Nach-rtt^t vom plötzlichen To^ ihrer Töchter, der U^wthekersgqttin Frau VmM Ruth i, die einem tückischen, langjährigen Le^n im schönsten Frauenalter erlag. Den schwerge-troff^n .Hinterbliebenen unser innWeS Beileid! > p. TodessM. BerL«»nge«»en Mkttwvch mittag ist hier der j^delSagent HanS BedraL nach längerem, schwerem Leiden tet. Gs wäre z« wÄnschen, daß MiKtSr« wasfen endlich aus dem Privatbesitz beseß-tigt und Schießereien bei ähnlichen AnKfse« wegen des übermäßigen Alko^ol^nusses überhaupt verboten würden. c. ««» de« SerichtSsaale. Am S. d. hatte fich vor dem hiefigen ^eisgerichtSsenate der sMtische Z^konom Herr Mar« wegen Be-trugSverdächtes zu vevantworteik. Aus Grund der Zeugenaussctgen wllrde Herr V^rn jedoch freigosproc^. — Joses PodPeLa« wurde beschuldigt, zwei seiner Freunde und eine Frau zur Meö^elsS^chung veckitet M haben, wodurch die „Ljudska poisoftlniea" um einen größeren Geldbetrag geschädigt wurde. Der Strafsenat erklärte de« Angeklagt« nnd seine HelserShekfer für schuldig und ver««-teilte PodpeLan und dessen Freunde zu se einem Monate Kerker «md die Mithelferin zu 3 Tagen Arrest. Mchrichtm aus Dravo-amd g. Votzlot« des elektrische« Lichte»? Wie bereits berichtet wurde, ^uert die Streitfrage beOglich der Regulierung dos Stvoinprei-seS Mischen den Stromobnehmet« und der Fivmtt Göll schon einige Jachre an. Me BlRnühungen vonseiten der Stvmnabnch-mer, mit der Wvina ein Einvernehmen hin-isichtlich idler Höhe dies Stwinpreises zu er-zic^n, warm bisher ersvlg'k»?. Wie wir erfahren, hat fich die Firma nun bereit er-Mrt, den Strvmabnehisner!« ^n Unter-handliungen zu treten. Nun Kann man fich do chder Hoffnung hingeben, d«^ diese nun schtlm dreii 5Ähre dauernbe Streilsragc endlich einmal '^reinigit wird. „Ze > Ze" sLa Mgoletto). Epi'tcht usllin nach dem Roman von Pierre Decourtelle. Regie: Pouetal.. Hauptrolle: Mamille Bert. — Erster Teil: Vom IS.—15.. zweiter Tei5 IS.—l7. Fekvr. Ein Film voll spanncndjtcr prächtigster AllSftsUun^ und eritkltiss. .svicl. ZVbeater. »» Mond« SmuStag den 13. Feber um 20 Uhr: „Die Zigoimer", Ab. D., Premiere. Sonntag, den 14. Feber um 20 Uhr: „Tie Zigeuner". Montag, den 15. Feber: Geschlossen. Das unterhaltende Luftspiel „Die Zigeuner" aus unserer Bühne. SamStag, t>en 13. d. M. gelangt das unterhaltende Lustspiel „Die Zlgeirner", das in den fröhlichen Fa-schingstagen dem Publikum gerade willkommen sein wird, zur Vvrführzmg. Geschickt und geilstreich verflocht Milöinst mit der Haupthandlung das Austreten fahrender Schauspieler, die im Gastl^ise „Zur Krone" auftreten. vokswWaofl. Sr«mdmverttvr-5vmj»m»tur ^ ^ Marib or, n. Feber. Die unfreundliche Politik Muffl^ini-Jta-lienS gegen die Deutschen Südtirols hat Sei« deutsch Bolle jenseits d^ Vsveuner ftarl» WidnKall hervorgerufen, ' ES werden nicht nur italwchche WottR boiAkottiert, sonder« auch eine lebhafte Propaganda gegen den Besuch ItoilienS entfaltet. I« dem F«mdenzuzi!^ der sich jährlich i« ^ Land, wo die Iktronen Äüh'«, ergieß nehmen die Deutschen de« erpm Platz ein. Es scheint nicht me^ wahrsch^lich, daß t4e Propaganda erfolglos bilMm wird «nd deto-halb d«f man fich die Krage stelle« Wetde« deshalb die sonst sehr reiselustigen Dvchche« All Hause blewen? Jtalie« M ja ««cht da» einzige Land, das fich eines sonnlgeu »ld nMen Klimas erlfre^. lA«h «i!ir eins Küpe, die fich betrefsS SchÄchett mit jeNMi ' der italienischen Riviera i« ^I»e Davltleli steSen läßt. Die Gelegenheit scheint gKaD» für den Bersuch^ de« aZtsgestaateU AremdeiV^ ström zu UNS eibzulenke«. Nicht «»r üb« da^ Bre««er, auch iiber MraWor ßa«« »a» m» die Adria, «och eine« stmnlge« Süde« «M in ein Land gelange«» w»l eöens^M^ ne«- und Orangeabäume VVch». » ES ist i«iereffa«t, daß M pito^isten auS der Schweis mi^erer HatillW dustrie an der dalmatinische« KiPe gvcheßl Ii^resse mit»««« ««d KaM wSre», sie pitalistisch zu fSrdent. DaS ««mgelhoiste K ol» telwesenistjadte einzßge schwache Vck^ te, diie den Fr^e«, der «che« Küste r^cht, am empfinMchsdm trffft. U»d ww; wäre berufener dazu, « diesem BÄlMW. emen Wm^ z» sc^ev» «llÄ dke SchweizevR. Freilich wSre damit noch «icht alkS get«.. Das BerMndnis PK die FSrdenuq deA Fremdenverkehres ist Sei «nS nicht oilllM groß» aber auch da k^ten nnS die SchvA? zer mit maucheul gnten RatschSag diene«. Die GÄegeichelt ilst Mftig; ich wir fie aoch zu nütz« vech^ werde«? A. L ^ AmWktWq d»e Vweko«leih» «» Deutschen Meiches. Die Markanleihen deS Deu-tschm Reiches werden in eine AnleHe-aiblösunysschuld umgettauscht, «md zwar werden grundsätzlich für se 1»i^ Tanzkleider, Da-menk^üme, ^rrensachen, Vasen, ^rvice, Jumpers, «heken schnitt« »iw. Aleksandrooa cesta L4, HmiSflu? r»chtS. IZ^'3 ^»WH^MMMMWMMWckCWck^ ^Hreibmickhi«« - NeWMttnr» »erkftätte Ant. Rud. Legat Sc Eo empfiehlt sich zur Ausführung von Reparaturen und Reinigiln-aen aller Büromaschinen. Für die Dauer der Reparatur wird eine gute Schreibmaschine kostenlos zur Verfügung aestellt. Gro-HeS Lager von favriksneuen und gebrauchten Schreibmaschinen. Maribor, ««r El«oe«fl« ^lea 7, Telephon 190. My VhotograPhlsche S«»»»». gut erhalten, .^ca", 9X1Z, preis», zu verkaufen. A^r. 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Im «OV» v»^ »ld>W»»II>M. ?ar ffute Sp«i,ea u. vossI«lxNet,« ?IK«r«k Vow« M d«,t«n« «««sst. vm «l»k«W>«a v««>^ dlttet öev Vbt IMDWIW. ?«0«kt»IA«»»ß»U d» tUwtlsHUs« Unksftyv» ulica dir. IS. vn6 I»M«»GU,«kw««. für seks Aute tt«u««dW»p«i«O» unck pilm« Nein« l«t de»ten» NnttM tssei. V«- ls»,x«»ttz 8pen,tunm«kl^ Z^ftt«temvpa>. 7iX)V Aussteller iiire Lreeuffni»»« in relclntv ^u»W«dI uas »« «ten diNtzMen ppGi«« oitmiereni V»rum de»uet^«n L'e «tiy s W» «MWU M 7. VI» 1». HO« Sonäerveitzntttzituaeen: lnttzinatlonIl« ^utomodN- vn6 ^otorr«a-^u»Ht«lw»x .vi« kieiitii-itSt in 6«? Ulmlvieiiod-N' .1«xl«K»UNji»' u v«n««mM«1 ^ XGll» W»UvI»WW' ^ ^«»«»uivel» un6 keisep«« kreier Qrenet^dutrMl ?«wproi»«,mH»«ixun^ »vi «ien jußp>«1sv1«ed«« >«ck ,0»tekk. k«kn«n. «ovi« «nk ö«t vomiu XuRitüntt« «iitzk ^ u. ^e««eau»v«i«« «evßttli^ d«I «l« Rf>WN«? »HG— M. «.. Rf>«« unli i>el 6en etirensmil. Vert»«tunx«n tn ßGHelw»?! SßGVQt^ectjunircÄnv-Oäpre«-ni»w») «n6 sawxchGff G «D- Lk^; .Iuß0«i. 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