2236 ÄmlMall zur Laibacher Zeilnng Nr. 273. Samstaa, den 28. Uovember 1885. l"29-i) Kundmachung. M.11619. Mit Beginn des Schnljahres 1885/« kommeli folgende Studentcnstipcndien znr Wicderbefetzung: 1.) Der erste Platz der anf das Gymnasinm beschränkten Johann Dimitz'schen Studentcnstif^ lling jährlicher 50 sl. lit) fr., nnf welche a,) Studierende ans des Stifters Verwandtschaft. !)) Studierende aus dein Dorfe Podgier, «) Studierende aus der Pfarre Mannsbnrg, Anspruch haben. Die Präsentation steht dem Schiffrer'schen Canouicns gemeinschaftlich mit dem Pfarrer in Mannsbnrg zu. 2,) Das auf leine Stndienabtheilung be° schräilttc Kaspar Glavatiz'sche Stndenlenstipcn-diuin jährlicher 40 fl,, anf N'elches nur von den Brüdern nnd Schwestern des Stifters abstain' mende Jünglinge Anspruch haben. 3.) Das auf kciuc Studienabtheilnng be» schränkte Maria Iamnig'fche Stndentcnstipen-dium jährlicher 71 st. 80 lr,, anf welches ») Verwandte, li) Studierende ails der Pfarre Prcsla, Zayer, Flöduig nnd St. Martin nnter dem Groß« Kahlcnbergc Anspruch haben. Das Präseutationsrecht steht dem fürst« bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 4.) Der vierte Platz der Anton Iclonsek Ritter von Fichtenan'fchen Studentenstistung jährlicher 462 st. 50 kr., welche unbeschränkt mit Einschlnss der Normal' und Rcalschnlcn und des Privatstudiums uud bei Ducloranden durch 3 Jahre genoffen werden kann. Anspruch auf selbe habcu eheliche männliche Descendenten der Kinder des Stifters, August, Vruno und Enge» Ritter von Fichtenan und seiner Tochter Ida, verehrlichte Langer von Podgora; in deren Ermanglung eheliche männ> liche Nachkommen seiner Neffen Ferdinand und Touffaint Ritter von Fichtenau; dann jene a) seines Bruders Franz, nun dessen Sohnes Julius, und !)) Heinrich Ritter von Fichtenau. Das Präsentationsrecht fteht dem fürst-bischoflichen Ordinariate in Lachach zu. 5,) Die auf leine Studieuabtheiluug be< schränkte Lutas Ieronschet'sche Studeutenstiftung jährlicher 47 st. 38 kr,, anf welche Studierende der Nachkommenschaft der Tochter des Lulas Ierunschek ?luspr»ch haben. 6.) Der fünfte und siebente Platz der von der Mittelschule an auf keine Studirnabtheilung beschränkten Johann Kalister'fchcn Studenten-stiftung je jährlicher 249 st. Anspruch auf dieselbe haben vorzugsweise im Adelsbergcr Bezirke (wie er 1864 bestand, mit den Pfarren Adrlöberg, Slavina, Dorn, St. Peter, Koschana, Nadanjr Selo, Maulers-dorf und Nussdorf) gebürtige arme stlldierende Jünglinge, sodann solche in Kraiu gebürtige überhaupt. ?,) Der erste Platz der auf leiue Studien-ablheilnng, rücksichtlich der Studien aber ans Laibach beschränkten Barbara Katziancr'schcn Studentenstiftung jährlicher 69 st. 14 kr. Ansprnch allf dieselbe haben arme Studierende, die Musiker, in der Musik gnt unterrichtet, überdies willeus und tauglich sind, in der Kirche zu St, Jakob in Laibach auf den« Chore mit» zuwirkrn. 8.) Der erste nnd zweite Platz der von der Volksschule an auf leine Studieuablheilnug be< schränkten Mathias Kodella'schen Studentenstiftung je jährlicher 54 st. 60 lr. Anf dieselbe haben Anspruch Schüler aus des Stifters Verwaudtschafi aus den Häusern Nr. Ill und 20 in Duplach. !).) Der erste Platz der auf leiue Studien-ablheilnng beschränkten Lurenz Lakncr'schen Slu-dcntenstiftnng jährlicher 43 fl, 86 kr. Auf diese haben arme Studierende in Laibach überhanpt Anspruch. lO.) Die auf die Studien am Gymnasium in Laibach und Nudolfswert und auf die Uni versltätchudieu (d. i. Jus und Medizin) be» schränkte Anlun Lcsar'schc Stndentcnstiftnng jährlicher 62 sl. 40 lr. Anspruch aus dieselbe haben Studierende ans des Staters Verwandtschaft, in Crmanaluug solcher studierende ans der Ortschaft Tusje in der Pfarre Reisuiz; ist kein solcher Studierender vorhanden, so kommen a) jene ans Aatuil oder Zleliic, i)) aus Iurjevk-, c,) ans Hrovaca, ci) aus beiden Ortschaften Iapotol und schließlich übcrliaupt au^ der Pfarre Neifuiz, und erst nach diesen jene alls Idria an die Reihe. . ^, .. N.) Der dritte Plah der anf rcine Studien -abtheilung beschränkten Andreas L'^scher'fchen Sllldentenstiftnng jährlicher 30 fl., mis welche fleißige und gnt gesittete Studierende aus den Ortschaften Stockendorf nnd Neffelthal, in A!'< gang solcher anch andere Studierende aus dem Decanate Gottschre Ansprnch haben. Die Präsentation steht dem Stadtpfarrer in Gottschee zu. 12.) Der erste, zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste Platz der von der Volksschule an auf leine Studirnabtheilnng beschränkten Martiu vou Lamb und Schwarzrnberg'schen a) Schülerstiftung je jährlicher 100 fl., dann der erste, zweite, dritte, vierte, fünfte uud sechste Platz der vou der Volksschule an aus keiue Ttudienablheilung beschränkten Martin von Lamb nnd Schwarzenberg'schen, k) Schüleriuneustistung je jährlicher 40 st. Ansprnch auf diese Stiftungen haben An-verwandte des Stifters, in deren Abgang arme Schiller, resp. Schülerinnen aus dcu Pfarren Wippach, Schwarzenberg nnd Idria. 13.) Der zweite Platz der von« Gymnasium an auf dir Studien iu Laibach befchräulte» Po-lidor Mouteguaua'schen Studentenstiftnng jährlicher 73 st. 78 lr., auf welche Studierende in Laibach überhaupt Anspruch habcu. 14.) der erste, dritte uud vierte Platz der aus leine Studienabtheilung befchränkteu Musit-Fonds-Studeutenstiftnng je jährlicher 53 st. 92 kr. Auf diefe haben Ansprnch arme Studierende, die der Musil kuudig sind uud ihre mu-silalischeu Kenntnisse weiter vervolltommueu. 15.) Die auf keine Stndicnabtheilung beschränkte Michael Omersa'sche Studentenstiftung jährlicher 30 st. Auf diese haben Laibachcr Studenten, vor-zugsweise aus des Stifters Verwandtschaft, An> spruch. 16.) Die anf die Studien der Polytcchuik beschränkte Josef Peharz'sche Studentenstiftung jährlicher 159 st. Ansprnch anf diefelbe haben: a) Kinder ans des Stifters ehelicher Nach. lommenschaft, !^) Kinder und Nachkommen seiner Geschwister uud e) Kinder und Nachkommen seiner anderen Blutsverwandtschaft. Die Präsentation steht dem jeweilige Pfarrer in Ncumarktl zu. 17.) Der dritte Platz der auf das Gymnasium vom vollendeten 12. bis zum crreichteu 18. Lebensjahre bcfchränkten Christ. Plankel'schen Stndcntenstistnng jährlicher 31 st, 30 lr. Auf dieselbe haben Stndierende Bürgers» söhne ans der Stadt Stein nnd in deren Ermanglung solche aus Laibach Auspruch. 18.) Der erste Platz der I. Auto» Naab'fchen Studeutcnstiftuug jährlicher 116 st. 60 kr., auf deren Gennss vom Anfange der IV. bis Ende der VI.Gymuasialclassc studierende Bürgerssöhne vvu Laibach Ansprnch haben. Die Präsentation steht dem Stadtmagi» strate, in Laibach zu. 19.) Die zweite Anton Raab'sche Stndenten-stiftnng jährlicher 200 st. 4 kr.; auf diefe haben nur Studierende aus der nächsten Verwandtschaft des Stifters oder dessen Gemahlin bis zum Ein> trittc in einen geistlichen Orden oder in den Priesterstand Ansprnch. Die Präsentation steht dem Stadtmagistrale in Laibach zu. 20.) Der zweite Platz der auf leiue Studiew abtheilnng beschränkten Matlhäns Rannicher'schen Studenteüstiftuug jährlicher lOI fl. 38 kr. Anspruch auf dieselbe haben. a) Stndiercude aus der mütterlichen und Väter« lichen Verwandtschaft, l>) Stndierende ans dem Markte Watsch, o) Stndierende aus der Pfarre Watfch, 6) Schüler der Unterthanen des Graf Lam» berg'schen Canonicals, endlich e) Studierende aus Krain überhaupt. Das Präscnlatiunsrecht steht dem fürstbischöflichen Consistorinm zu. 21.) Der zweite Platz der von der Normalschule au auf keine Studicnabtheilung beschränk" ten Josef Nosmann'fchen Stndcntcnstiftnng jähr» licher 66 st. 15 lr. Anspruch anf diefelbe haben Verwandte des Stifters, in deren Ermanglung Studiereude aus der Pfarre Treffen, ans dem Dorfe Tihaboj, Pfarre St. Kreuz bei Thnrn, nnd ans dem Dorfe Zaberdje, Pfarre Neudegg, dann Kraincr übcr-hailpt. Das Präsentationsrccht steht dem fürst-bischöflichen Ordinariate in Laibach zn. 22.) Der erste nnd fünfte Platz der vom Gymnasinm an anf keine Stndicnabtheilung be» schräutte» Jakob vou Schcllenbnrg'schen Stu» dentenstiftnug jährlicher 4!» st. 94 kr. Ansprnch anf dieselbe haben vor allein die Anverwandten des Stifters und seiner Gemahlin Anna Katharina geborene Hofstetter, iu deren Ermanglnng in den l. k. österr. Crblandcn uud befonders in Tirol geborene Jünglinge. 23.) Die anf keine Studieuabtheilung beschränkte Andreas Schnrbi'schc Studentenstif-t'mg jährlicher 30 sl,. luelche bloß für Studie, rende aus den drei hiezu berufenell Familien bestimmt ist, deren Repräsentanten Andreas Schnrbi, Mathias Slnga und Jakob Nanpelilsch im bestandenen Bezirke Münkendurf sind. 24) Der zweite Platz der auf leiue Studien-ablheilung beschränkten Mathias Sevcr'schcn Stndentenstiftung jährlicher 50 st. Ansprnch anf diefelbc haben: ll) Stndierendc ansdcsStifters Verwandtschaft, l)) ans der Gemeinde Losiee, ej aus der Gemeinde St, Veit bei Wippach, (!) aus der Pfarre Wippach. Die Präsentation steht der Gemeindc-Vor-stehnng ill Losice zu. «,, , ^ , 25.) Der «ste und sechste Platz der vom Gymnasinm weiter st. 90 kr,, anf welche Stn-dirrcnde ans den Pfarren Oberlaibach, Billich-gratz, Horjul und Veldes Anfftruch habe». Die Präfentatio» steht dem Pfarrer von Horjnl z». 33,) Der erste nnd zweite Platz der anf die Gymnasialstndien beschränkten Pfarrer Anton Umel'sche» Stndentenstiftung je jährlicher 100 fl. Auspruch auf diefclbe haben: a) Studiercude aus der Anverwandischaft des Stifters, l>) in deren Ermangluug Studierende, welche in Cerourc, Pfarre Stopic, gebürtig sind, c) in deren Ermanglung Stndierende, welche überhaupt iu der Pfarre Stopic gebürtig silld. Das Vcrleihungsrccht steht dem jeweiligen Pfarrer in Stopie zn. 34.) Der zweite Platz der Andreas Wrifchcl-schen Stndenteustiftung jährlicher 63 st. 50 kr. Diese Stiftung kann nach abfolvirtem Gymnasium unr noch iu der Theologie geuosscn werde». Znm Genusse sind berufe» Stndierende ans der Weischel'schen oder Gorianc'jchen Befreund-schast, und ill deren Abgang Slndierende ans dem Dorfe Oberfeichting. 35,.) Das Friedrich Weitenhiller'sche Studen» tenstipendinm jährlicher 41 st. 98 kr., welches >>r elnen gut studierenden Schüler der sechsten Gymnaslalelasso bestimmt ist. 36.) Der zweite Platz der auf die Gymnasial, stndicn m Krain beschränlten Paul Waraun'schen Etlldenlenstiftnng jährlicher 80 st. Anspruch auf dieselbe haben arme, fleiß^ nnd befähigte, vorzugsweise aus dem VauM' staudc stainmende Gymnasialschüler aus ^ Pfarre St. Canlian bei Gntenwcrt in ltraw, in deren Ermanglung solche ails dem Sprenge der k. l. Bezirtshauptmaunschaft Gurtfeld. Bewerber um die Stipendien habe» -yn mit dem Taufscheine, dem Dürstigkeits- «^ Impfungszeugnifse, daun mit den StndienzeUÜ nissen voil dcli letzten zwei Semestern, und'' Falle, als fie das Stipendium aus dem ^i' der Anverwandtfchaft beanspruchen, mit dc> Stammbaume belrglcn, die Bewerber um , Iohanil Stanlpst'schen Stipendien aber M"» noch mit den, Heimatsscheinc nnd dem ^achw^ der deutschen Muttersprache documcutierten ^ snche, welche anch die Angabe zn enthalten haM. ob der Bittsteller oder eines seiner GeschM!^ bereits im Gcnnssc eines Stipendiums oder ewe anderweitigen Unterstützung sich befinden, bis 15. Dezember 1885 im Wege der vorgesetzten Studiendirectiom'" Hieher gelangen zn lassen. K. t. Landcslcgimlilg für Krain. Laibach am 14. November 1885. (4759-1) Nr, 11856 Ooncurs-Ausschreibung. Anf der Loiblcr RcichSstrasze im Laibach" Vaubezirke ist eine Einräumerstelle mit ^ Munatslöhüunc, von 16 st. und dem ^ lückungsrechtc in die höhere Löhnung von Iv l>' und 20 fl. zu bcfetzcii. Diejenigen der deutschen und slooeMM Sprache inächtigen Unterosficiele, welchen ^ Anspruch auf ci»c Civilanstcllnug znerl""" >vurde, und welche sich nm dicfc Stelle bcwt beil wolle», haben ihie mit dem Ccrtisicatc ll-' den crlansiten Anspruch belegte» Compete"» nrsnche, und zloar wenn sie noch iu der actw Dienstleistung flehe», im Wege ihres vorc>cscp ' Commandos (Militärbehörde oder Ansta"^ wenn sie aber schon all« dem Militäivelba» ausgetreten sind, inl Wege der zuständige» p litifchcn Bezirksbrhörde bis längstens 2.'j. Dezember 1865 bei der k. t. Landesrcgieruug in Laibach c>" zllbrill^cn. . Die nicht mehr im Militm verbände stcÜ" den Beioerber habe» chrc» Gesllchc» außer l>l erwähnte» Ccltificatc a»ch ei» von de>» -^' l»cii!devors!eher ihres dauerndeil Anfent^^ ortcs nnsgcfcrtigteö Wohlvclhaltnngs-ZsUl,"' ' solvie bezüglich il,rer körperliche» Eignung, > de» angestrebten Dienstposten, ein von e>n amtlich bestellten Arzte ausgefertigtes Ze»g" anznschließe». Laü ach aul 24. November 1885, Von der l. l. Laubesiegierung für Krst^ ?4725^3) 'NrTZZbli Ooncuisausschreiliung. Zur Besetzung ei»cr bei der t, t, S>°" ^ aiiwaltschast i» Cilli erledigten, eventuell c> . anderru im Spiengel der Oberslaat^<-N>^ ^ schnsl Graz in ErlcdicNlNs, kommende» ^/"^<' anwalts^Substitute».Stelle >n der V1N, -''"'",t> clcissc mll de» fystemmäbic,eu Bezüge» hicmit der Concurs a»sgeschriebe». ,,^ Die Bewerber um diese Stelle» h"^'),,,«.,, nchöris, belegte» Gesuche im vorgeschrlev-Dieni'tcswcgr läilgstens bis z ll», 10. Dezel» b er 1885 bei der l. t. Obcrstantsanwaltschaft ^"^ liberreichc», sich über die Ne»»t»is der s^' ,„<>l scheu Sprache a»-?zuwr,!se» lind de» Grad i, allfälligr» Verwandtschaft oder Schn'äa^'!^. mit einem Beamten der Gerichte odcr -?' allwaltfchasten diefes Sprengels anzuflit)^'' Graz am 22. November 188ü. tt. l Obcrstaatsanwaltschaft^^^ (4742-2) Kundmachung. Nr, 12 0^, Es wird hicmit öffentlich bela'Nit ge" <,. dass bei der mit der hieramtliche» "" ^. chung vom 28, Otlober 1885., Z lO?"' ^,,,," halten im Amtsblalle z»r „Laibachcr /1 ^„ vom 6 November 1885, Nr. 254>, I" 2. Dezember 1885, 10 Uhr vormittags, festgesetzte» A'^,'^ Verste!geru»g5vcl'ha!!dl»»a, nuch der ^ ^s<-Verzel,ruiig "".',, dt" tuell für die Jahre 1887 nnd ^5,"' ,„ z"l Steuerbezirlen Kiainburg und ni Verpachtung gclc,»s,t. , zM Der Ausrufsp-.eis sur das ^?U ^t>c!«' eveutuell sür die Jahre 1887 »»d 1««":,^0 ^ für den Steilelbezirk Krai » b urg ^' ^ „ uud für de» Stcuerbezirk Stel» ^5 Für die Ei»l)rintt»ug s"'^''"'^,tl'" mülidlicher Pachtosfcrtc habe» ">ch "i , ^'t' dieser beide» Stcuerbezirke alle '" ° s..,l erwähllte» liierauüliche» .«»»dmach"'" gesetzlcil Bedi»g»»gc» z» gelte». Laibach am 25. November 1885- ^ Von der l l. Finanz Direction für «nlbacher Zeitung Nr. 273 2237 28. November 1885. Ä n z e i!1 e b l a l t. <44iu^_2) Nr. 7570. Executive Guts-Versteigerung. ^s k. k. Landesgericht Laibach ^ in der Executionssache des Herrn 6olnillus Julius de Polignac als ^ssionär des F. M. Schmitt gegen ^ 3rau Minna Gräfin Lichtenberg ^ Einbringung der Forderung aus kU! hiergerichtlichen Urlheile vom ^' Dezember 1884, g. 7447, pr. ^5 ft. s. A. die executive Feilbie-^g des der Frau Schuldnerin gehö-"g«n, in der Landtaftleinlage Nr. 662 getragenen, gerichtlich auf 41 473 ft. Mähten Gutes Lichtenberg (Dorf in plllpretschhof) sammt dem incorftorier-^ Kammeramte Podgoriz bewilliget ^nd die Tagsatzungen zur Feilbietungs-^ornahme auf den 21. Dezember 1885 und ^5. Jänner und ,22.Februar 1886, lebeslnal vormittags 10 Uhr, im ^'"gerichtlichen Aerhandlungssaale mit em Beifügen anberaumt, dafs das "bbenannte Gut, wenn es weder beim ,^en noch beim zweiten Termine um en Schätzungswert oder darüber ver-Mm werden könnte, beim dritten Ermine auch unter der Schätzung, blaust werden würde. Die Licitationsbedingnisse, wor-^ach jcder Licitant vor gemachtem Anbote ^N Badium mit 10 Prct. des Scha'-^gswertes zu Handen der Licita-'onscommission zu erlegen hat, dann kl Landtafel-Auszug und Schätzungs-^"lololl, können in der hiergerichtlichen "^stratur eingesehen werden. ^ Schließlich wird bekannt gemacht, "sö für die auf dem Gute Lichten-..^g nach dem Tabularstande bethei' ,'.^n, unbekannt wo abwesenden Gläu-^r Fräulein Ernestine Gräfin von ,'^tenberg, fpäter verehelichte von Mi-^ l, und Frau Eniestine verwitwete i,.^fm von Lichtendcrg und rücksichtlich ^ unbekannte Rechtsnachfolger zur ^Nlng ihrer Rechte in dieser Exe-^onssachc der hiesige Advocat Herr ^- Anton Pfeff.'rer als Curator Hellt worden ist. .^^aibach am 24. Oktober 1885. l426^_l2) Nr. 7552. Erinnerung <> ^n unbekannt wo befindlichen Franz ^lezniker und seine allfälligen unbekannten Rechtsnachfolger, n, V»n dem k. k. Landesgerichte c^bach wird dem unbekannt wo be-glichen Franz Schelezniker und ^n allfälligen unbekannten Rechts-folgern mittelst gegenwärtigen ^s erinnert: ^. ^s haben wider dieselben bei H '"N Gerichte Maria und Antoma schier, Realitätenbesitzerin in Laibach ^ Dr. Pfefferer), die Klage auf ^1"hrt. und Erloschenerklärung der ^ ber Realität Grundbuchs'Ein-tz^, ^r. 56 der Catastralgemeinde s^^au-Vorstadt seit 9. Juni 1826 >>eZ ^cmz Schelezniker auf Grund ^. Uebergabsvertrages vom 10ten ^ ^26 haftenden Forderung pl. 74 si. monatlich eingebracht, wofür die Tagsatzung zur summarischen Verhandlung auf den 25. Jänner 1886, um 9 Uhr vormittags, vor diesem k. f. Landesgerichte mit der Rechtsfolge des §^18 des Hofdecretes vom 24. Oktober 845, Nr. 906 I. G. S., angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Beklagten diesem Gerichte unbekannt und weil dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so' hat man zu deren Vertheidigung und ^ auf ihre Gefahr und Unkosten den, hierortigen Gerichts-Advocaten Dr.! Franz Munda als Cutaror bestellt,! mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Franz Schelezniker und dessen Rechtsnachfolger werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen oder inzwischen dem für sie bestimmten Vertreter Dr. Munda ihre Nechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen anderen Sachwalter zu bestellen ^ und diesem Gerichte namhaft zu machen und überhnipt im rechtlichen! l ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten ^ wissen mögen, insbesondere da sie sich die aus deren Verabsä'umung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. Laibach am 17. Oktober 1885. (4572—2) Št. 7822. Oklic. C. kr. deželno sodišce v Ljubljani' je na pro.šnjo firme J. Qiontini v Ljubljani (po dr. Papežu) z odlo-kom dnè 6. junija 1885, st. 4092, razpisano a z odlokom dnd 7. julija 1885, st. 5032, s pravico ponovitve ustavljeno oksekutivno dražboFelikau Majerju pripadajoèega, na 415 gld, cenjenega sedraega dela hišna št. 31 v Rožnih ulicah vložna st. 255 kat. obèine mesto Ljubljana ponovilo ter za njo tri dneve, in sicer 21. decembra 1885, 1 8. januvarija in 22. februvarija 1886, vsakokrat ob 10. uri dopoludne pri tern sodišèi s pristavkom doloèilo, da se bode ta hisui del pri prvom in drugein roku le za ali èez co-nitveno vrednost, pri tretjem roku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. Dražboni pogoji, vslod katerih je posobno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 proc. varsèine v roke dražbenega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljoknjižni izpisek lezö v registraturi na ogled. V Ljubljani due" 31. oktobra 1885. Od c. kr. deželne sodnije. (4631—2) Ötv7^549. Oklic izvrsilne zemljišèine dražbe. Na proSnjo Alojzije Sedlar iz Št. ltuperta dovoljuje se izvršilna dražba Matije Sedlarjevega, sodno na 200 gld. cenjenega zemljišca vložek štev. 20 davkarske obèine Št RupertSke. Za to doloèujejo se trije dražbeni duevi, prvi ua 23. decembra 1885, drugi na 27. januarija in tretji na 3. marca 1886, vsakokrat od 9. do 12. ure dopoludne' pri tern sodišèi s pristavkom, da se bode to zemljišèe pri prvem in drugem roku le za ali èez cenitveno vrednost, pri tretjem roku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. Za neznaoo kje bivajoèega dolž-nika Matijo Sedlarja se je vroèil odlok o tej izvršilui dražbi v roke z odlokom dnè 23. oktobra 1885, številka 1635, postavljenemu skrbniku ad actum g. Antonu Zajcu na Bistrici; neznanemu na 1. mestu za 30 gld. probeleženemu upniku pa v roke ob jednern za skrb- j nika ad actum postavljenemu g. Jožefui Bercarju iz Kamnja. C. kr. okrajuo sodišèe Mokronoško dne 13. novembra 1885. (4738—2) Štev. 6820. Oklic izvrsilne zemljiš-èine dražbe. C. kr. okrajno sodišèe v Litiji daje na znauje: Na prošnjo g. Ludovika Treota iz Litije dovoljuje se izvršilna dražba Jožef Mikolièevega, sodno na 113 gld. cenjenega zemljišèa vložek št. 405 davkarske obèiiie Moravèe in posestnih ter užitninskih pravic do posestva vložek št. 404 iste obèine v Gobniku. Za to odloeujejo se trije dražbeni dnevi, prvi na 9. decembra 188 5, drugi na 12. januvarija in tretji na 1 2 f ebru varij a 1886 vsakokrat od 11. do 12. ure dopoludnè, pri tem sodišèi v sobi s pristavkom, da se bodo zemljišèe in pravice pri prvem in drugem roku le za ali èez; cenitveno vrednost, pri tretjem roku pa tudi pod to vrednostjo oddale. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik za zemljišèe dolžan, pred ponudbo 10 proc. var-šèine in celo skupilo za pravice v roke dražbenega komisarja položiti, cenit-veni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na ogled. C. kr. okrajno sodišèe v Litiji dn6 9. novembra 1885. (4653—3) N>. 7113. Erinnerllng an Maria Kosir und Ios.f Ustar unbekannten Aufenthaltes. Von dem k. s. Bezirksczerichte Stein wird dcn Maria Kosir und Josef Ustar unbekannten Aufenthaltes hiemit erinnert: Es habe wider sie bei diesem Gerichte Anton Zavasnit von Mannsbnrg 8ud pt-268. 5 Oktober 1885, Z. 7l13, die Klage auf Anerkennung der Verjährung, Vezahln,q und Löschungsgestattung der für dieselben bei deu Realitäten Einlage Nr. 309 ad Steuergemeinde Mannsburg und Einlage Nr. 61 der Stemra.emciude Depftelödorf haftenden Forderu»gen ein» gebracht, worüber die Tagsatzuug zur jummarischcu Verhandlung auf deu 2. Dezember 1885, vormittags 9 Uhr, hiergerichls augcord-uet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend siud, ss hat man zu ihrer Vertre-Nlilg und nuf ihre Gefahr und Kosten den' Hernl Franz Fischer als Curator ad aotum bestellt. K. k. Bezirksgericht Stem, am Mten Oktober 1885. (4652—2) Št. 5012 Druga izvršilna prodaja posestva. V dan 16. decembra 1885 ob 11. uri dopoludnè se bode pri pod-pisanem sodišèi druga izvršilna dražba zemljišè Jaueza Kuharja z Stojan-skega Vrha pod vložno štev. 11 in 17 katasterske obèine Stojanski Vrh vršila. C. kr. okrajno sodišèe v Kostanje-vici 18. novembra 1885. (4705—2) St. 8046. Oklic izvrsilne zemljiš-èiiie dražbe. Na prošnjo Gabrijele de Lorenco (po dr. Heegerji iz Gradca) dovoljuje I se izvršilna dražba Jakob Svigeljevega z Nove Gore, sodno na 1385 gld, cenjenega zemljišèa gorska štev. 318 grajšèine turnske. Za to dolocujeta se dva dražbena dneva, prvi na 19. decembra 1885 in drugi na I 2 0. januvarijal886 vsakokrat od 10. do 12. ure dopoludn pri tem sodišèi. C. kr. okrajno sodišèe v KrŠkera dnè 1. oktobra 1885. (4726—3) St. 6796. Oklic. Podpisano okrajno sodišèe na-znanja Francetu Zlatetu neznaoega bivališèa: Vložil je protilt'njemu Jožef Bele-har iz bent Jurija tožbo de praes. 20. oktobra 1885, St. 6796, zaradi pri-posestovanja gojzda vložna št. 68 katasterske obèine Suha, èez kaUro se je v skrajšano razpravo dan na 12. decembra 1885 ob 9. uri dopoludne doloöil. | Ker ni znano, kje da toženi biva, postavil se je v njegovo zastopanje, : na njegovo nevarnost in njegove troš-ke Matevž Bajer iz Sent Jurija ät. 8 kuratorjem. Naznanja se to toženemu v ta namen, da pride o pravem èasu sam, ali si pa dobi druzega pravnega za- 1 stopnika in ga naznani temu sodišèi, èe ne se bode ta pravda vršila s po-stavljenim kuratorjem. j C. kr. okrajno sodišce v Kranji 'dn6 20. oktobra 1885. (4704—3) Št. 8630. Oklic izvrsilne zemljišèine dražbe. C. kr. okrajno sodišèe v KrSkem daje na znanje: Na prošnjo Itafaela Wilczeka (po dr. Slancu) dovoljuje se izvršilna drazba Anton Rothovega, sodno na 200 gld. cenjenega zemljižèa vložna St. 384 davkarske obèine Ravno v Studenci. Za to doloèujejo se trije draž-beni dnevi: prvi na 9. decembra 188 5, drugi na 9. j a n u v a r i j a in tretji na 10. februvarija 1886 vsakokrat od 11. do 12. ure dopoludne pri tem sodišèi v sobi s pristavkom, da se bode to zemljišèe pri prvem in drugem roku le za ali èez cenitveno vrednost, pri tretjem roku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik dolžan pred ponudbo 10% varšèine v roke draž-benega komisarja položiti, ceuitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek Iež6 v registraturi na ogled. C. kr. okrajno sodišèe v Krškem dn6 24. oktobra 18«5. Üaibacher Zeitung Nr. 273 2238 28 November 1885. xnr ^omiZttlltn'nron- Uüd product« nl^llndlnn^ ffooi^not, »olir ^iinntif? ssolo^en, 18t, in ItlUlin i» Iliitoi-ljtamrmurk unsun^g iciinlti^on I^lji-uilr» bllilA 2U p»ol^tou. — ^n^ulrusson in dor HcluiinisilHtiou d«r ^I^ibaclior Aoitun^. (4655) 8—3 Auflage 2^^,l100^ da, l>»lble!t»lsse all», deutschen Ulälter li l>l>rl^> u p<^ nus, erd ein Di« Vtod enwtlt. Illu- stlirte Zeitmig für Toilette und Handarbeiten. Monat» lich zwei Ätümmern. Preis vierteljährlich M. l.W — 75 Kr. 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I. 1870 zum Mitglied der Wiener med. Facultät ernannt, (4408) 4 Wien. I., Lolikowihplah 1. Tanscnde Anerkennnngsschreiben liegen znr Einsicht auf. Die Behandlung wird mit bestem Erfolg, auch brieflich, ourchgesiihrt, und Medieameute werden diseret zugesendet. Honorar «läszig. vepüt w I.HidHob !>m ss^rn (4389) 50-9 (3908) 12-8 ^) ^H^ ^. " 12 Stück 30, 50, 60 kr. nnd aufwärts. Herrlich glcherude lt" ballen per Stück 8 kr.; Eissterne per Stück 5 kr.; täuschend "M geahmter Christbaumschnec, unvcrbrennbar, 1 großer (lari^ '15 kr.; prachtvoll glitzernder Winterreif per Schachtel 10 kr,; "" verbrennbare Tchnecwatte, verhütet das Anbrennen der Va"^ _, äste, per Paket 20 kr.: Christtindleinhaar (Lametta): 1 arM' Doppelsträhn in Gold 10 kr., silber- oder kupferfarbig 12 kr., in verschiedenen brillierenden sta^ 15 kr ; allerncueste originelle Bonbonnieren per Stück 5 kr, und aufwärts. Kerzchenhältrr n>> patentierter Vorrichtung, welche die Kerzchen gerade und sicher halten und das Abtropfen ^ selben hindern, per Stück zn 10, 20, 30 nnd 40 kr.; herrlich funkelnde Guirlanden per Ml" li kr.; prunkvolle Verzierungen für die Spitze des Christbaumes per Stück 5, 12, 20, 25 kr. )w auswärts. Sortimente mit pruukvolleu Christbaum-Deeorationen 70 kr,, 1 fl. 50 kr. nnd aufwa^ Preisliste gratis. Ueber ssaschiugsartitel erscheint nene Preisliste zn Nenjahr. . Il2. Nitte zu beachteu, dass ich außer der oben bezeichneten Niederf"^ nirgends eine Filiale besitze. (4753) ^ In Tft]»li% (Cutcrkrain) wird vom 1. Dezember an das nou oingerichtete TVinterbad oröffnot, wo alle gichtischen und rheumatischem Krankon in den geheizten Bade-Localitäton so wio in Sommer dio Badocur durchmachon können. — Die Zimmor-j)roiso sind auf dio Hälfto reduciert. (4732) n0» (4761) «rüll'üeto. I»mj)linlilt «i« ni^li oinom lo«dt /!ll>I-loiolwu ^ug^>ruc:lw und xoiciülot aelitunFgvoli NI. Nrovatiu. ^ul' li^ln (!uw Dmill^liäni'l' l)0l tiurks^ä liL^LN 500 lllM6r Wein ^ Vok^VHlxer „ 18s5sr 90 „ V^sisser „ ISS4sr 120 „ 3ok^v9.r26r „ 1924er 60 „ Odstv^siu, ISSbsr . . 25 „ 18S4sr ... 30 „ , ^i.lin^lülion Vilm>L>ssarrc»spihc mit Schnitzerei- u»d Nelnslein-Mündsvchc. (inhä»gsel. i Mauschettcnluopf-Karmtür. i wundervolle (!raV>Utc,n«,del, > Nicfel Crayon mit Feder und ^lllll!,!!, ^ ^."^''lH schöne« Andenlcn uon ANr l<> Artikel ^ur 1 2. I Gulden 10 Geschenke wertvoll für Tamcu: l echte« polier Seidenluch. I prnchlvoller Fächer mit Oemaldc, l wunderbare Vroche-Nadei. l Paar herrliche Ohlgebaugc. 1 elegante« Nild Medaillon. 1 imit, Älillant Damenring, 1 scinci« Nickel ° Fcocnnclser mil Zahnstocher unv Ohrlossel, 1 feine Damen Geldbörse. 1 lleincr Damen-Taschenspiegel. 1 herrlich schönes Nnbenle» von Wien. 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Weinberger, Grofzwardein, Grilnebaum» ^'^.- ^ Iul. Kehrer, Wien, X., Himbergcrstraße ^, ttl der Filiale des Herrn A. Geger. — Anton g>Mko, Wiener-Neustadt, in der Apotheke «zur Mlahilf.. -< K. Wimmer, Neamter der Thon. Zmfabrik. Inzersdorf bei Wien. — Iosefa Mltla, Wien, Laudongasse 18. — Mathias Müry .^ ^^ ^liörvär-ut^», 37. — S. Aunderli, Naab, No88xu-ul<:x» 49. — Josef i"^'er in Elesed via Nagyvärad. — I. Eigen-i.N" in Kalocsa, Niä-ut^a 158. — Alex.. Iooh ^f^szber^M), VII., 274. — I. Szabü in Mi< Er'ks - l. P. Borsüd-Apätfalva. - Fr. Hork, "dberaerstraße. Wien, ?c. ,c. (4741) s^. ^^ Wer sich an Herrn GVnci wendet, ^^Marken behufs Beantwortung. Wunder der Neuzeit! 5j } ^VOr binnon kurzom Hühneraugen ohno ^c«noi(lon und ohno Sclimorz vorliorou will, j,auio sich vertrauensvoll (Ion von William 'u«orsolm orfundonon amerikanischen Hühneraugen-Extract. ün« Ein Flä9chchon 35 und 70 kr. Vorsen-Ädopöt: F. Sibllk, Ylieu, X., Hiinber&or-A rÄsse 9. Depot in Laibach bei W. Mayr, ^üokor. 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Kapital und Interessen ,,., /'^»Kolben Valuten zurückzu- Wo J*'eseN>o escomptiert auch öm» 8C!l U11(1 «ibt Vorschüsse auf in 'nt|icho Weitpapiere u. Waren ^.!l obgenannten Valuten. *u ^niüitliche Operationen finden ljlüt,t fn in den Triester Loca1' "Jiii 'r n zeitweise angezeigten Be-^^'Ullgen statt. (8) b'A 49 I Ciiii mit kaufinünnischor Schulbildung, der dout-sclion und der slovoniachon Sprache kundig, 22 Jahre alt, militiirfrci, cautionsfähig, wünscht 8oinon Poston zu vorändorn und bei der Spedition odor boi cinor Fabrik oinzutroton. Auskunft orthoilt aus Gofalligkoit Ilorr F. Q. in der Studentengasse Nr. 13, I. Stock. (3611) 12 Irn Vorlage von lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg in Laibach ist soobon orschionen: Slovenska Pratika za navadno leto 1886. Preis por Stück 18 kr. — Wiodorvorkiiufer erhalten Rabatt. (3754) 12 (4546—3) Nr. 4544. Eiecutwe Realitäten-Versteigerung. Ueber Ansuchen des Karl Hilllik von Flanzdurf wird die exec. Veisteigerung der dem Martin Kerzmanc von Ohonica czehürigen Realiiät Einl. - Nr. 380 kä Catastralgemeinde Franzdmf, im Schätz» wcrie per 1975 fi., mit drei Terminen auf den 11. Dezember 1685, 12. Jänner und 12. Februar 1886, II Uhr uvlmittags, hieraerichtS mit dem angeordnet, dass dtc dritte Feilbielung Mch unter dem Schätzwerte erfolgen wird. — V^dium 10 Prucent. K. k. Bezirksgericht Oberlaibach, am 3. Oktober 1885. (4066—3) Nr. 4726? Rcassmnienmg zweiter und dritter ezee. Feilbietnng. Vom k. k. Beziitsgerichte Wippach wi>d bekannt gemachl: Pie mil dem Bescheide vom 6. Fe> bruar 1864. Z. 799, auf den 4. No« vember und 2. Dezember 1884 angeordnet gewefene und fohiü fisticrte zweite und dritte rzcc. Feilbietung der drm Jakob Zo,z von Slap N>.40 gehörigen Realltäl «ud Einlage Nr. 549 der Catastral» gemeinde Slap wird mit dem frühere» Anhange und unter Beibehaltung der Stunde und des Ortes auf den 12. Dezember 1885 und 15. Jänner 1686 reasfumiert. K. k. Bezirksgericht Wlppach, am 6len Oktober 1685 ^4716^3^ Nr. 189N. Zweite erec. Feilbietung. Vom l. k. städt. drleg. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es werde in der Execmilmksache des Johann Svigelj von Brest Nr. 16 gegen Anlon Straba von Brest Nr. 20 bri fruchtlosem Verstreichen der ersten Feil-bietungs - Tagjatzmu; zu der mit dem diesgerichtlichen Bescheide vom 4. SeP» lember 1885, Z 15 217, auf den 5. Dezember ! 8 8 5 angeordneten zweiten executiven Frilbie-tung der Realitäten Einl.-Nr. 274 und 873 »ä Sonnegg mit dem Anhange des obigen Bescheides geschritten. Laibach am 5. November 1885. Mcine so beliebt cicword^ic, nicht durchsichtige, aber wirtlich gehaltvolle lil'crrall M uorziiglich cmrrlailntc IJiiiverNal-fwIyceriii-Selfe empfehle für jedcrma,»! al« mildes!,,', billigslc und siir t^ ("l!su»bl'eit der Hant zulrag» lichste Waschseis,,'; dieselbe beseitigt bei längerer Vlnwcubu»^ alle «Soüüül'lspvossen, Haut» auaschla^, zu starlc »t^lh>! der Haut und verleiht derselben ilb^rbnuvt nrösite Zartheit »nd llare weiße. Per Eliicl l0, l4 und 2NKreuzer, Umenibcdrlich z»m Waschen siir ttinbcr Nur . H. Branchetta Hut-Hiederlage Laibach, Congressplatz Nr. 7, neben dem Theater ompfiuhlt soiii roich sortiortos Lagor von Seiden- und FilzhUten, Danu^uhUteii und Kappen. Specialität in KnabeuhUteu. StrolihUte aller Art. 09*» Chapeaxix-Claciixes ^^ (3404) 21-ir, in-und ausliindischor Fabrikate, neuester Form und Facon. — Coulantosto Bedienung. (4547-2) Nr. 3769. Erinnerung an Anna Anzlovar, Josef K u tnar von Zaborst nnd Johann Ihan'schc Pupillln unbekannten Anftnthaltes und deren unbekannte Elben und Rechtsnachfolger. Von dem k k. Bezirksgerichte Sittich wird der Anna Anzlovar, dem Josef Knlnar von Zaboröt und Johann Ihan-schen Pupillen unbekannten Aufenthaltes und deren nnbekannten Erben und Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: Es habe wider sie bei diesem Gc» richte Fiancisca Stermec von St. Veit dir Klane auf Veijährt- und Erloschen-ertlälung nachstehender, auf der Realität Einl.-Nr. 115 Calastralgemrinde Bu-toviö haftender Pfandrech'e. als: l ) der gemäß Bewilligung de6 Bezirksgerichtes Sittich vom 26. Oktober 1821, Z. 602, im Grunde des Ehevertrages vom 31. Jänner 1811 für das Heiratsgut der Ursula Al^lovar geb. Merkut per 80 fl. sammt Nchen-verbindlichkriten haftenden und hierauf gemäß Bewilligung des Bezirksgerichtes Sittich vom 12. September 1824. Z. 3349, im Grunde der Ces° sion vom l l. Dezember 1824 zu Gunsten der Anna Anjlovar super-intabulierten Pfandrechtes; 2.) der qemäß Bewilligung des Bezirksgerichtes Sitnch vom 22. November 1823. Z. 2739. auf Grund des Vergleiches vom 3. Juli 1823 zu Gunsten des Josef Kutnar von Aiborät Mo. 15 fl. 30 lr. haftenden execuliven Pfandrechtes sowie 3.) des mit Bewillianng des Bezirksgerichtes Sittich vom 28. November 1823, recte 5. Februar 1824. Z 285. im Grunde des gerichtlichen Vergleiches vom 24. Jänner 1824 zu Gunsten der Johann Ihan'schen Pupillen Mo. 29 fl. 40 kr. haftenden Pfandrechtes, — eingebracht, und wmde zur summarischen Verhandlung die Tagsatzm,g auf den 1 1. Dezember 18 85, vormittags 8 Uhr, die Tagsahnng mit dem Anhange des § 18 I. H. D. vom 24. Oktober 1845, Nr. 906 I. G. S., angeordnet. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend si»d, so hat man zu deren Ver-tretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Franz Muli, Bürgermeister iu Siltich, als Cm atm acl kcw'rn bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen anderen Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, über-Haupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schrille einleiten können, widriglns diefe Rechtssache mit dem auf° gestellten Cxrator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden uud die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre'Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, stch die au« emer Verabfaumung entstehenden Folgen felbst beizumessen haben werden. K.k. Bezirksgericht Sittich, am 29sten Oktober 1885.___________________ (4556—2) " Nr. 2356. Relicitation. Vom t. k. Bezirksgerichte R^tschach wird in der Executionsfiihrung der Martin Potoöm'schm Erben (durch Dr. Srebre) gegen Josef Viönitar von Ratschach bekannt gemacht: Es werde ob nicht erfüllter Licita» tionKbediognisse die Relicitation der von Josef Visnikar von Ratschach laut Feil< bietungsprotokolles doto. I I. November 1884.'Z. 4194, um die Meistbote per 350 fl. ui'd 206 fl. erstandenen, der Mi'ili Visilikar gehörig gewesenen, auf 600 fl. und 400 fl. bewerteten, »ud Einlage Nr. 197 und 198 Catastralgemeinde Ratschach vorlommendln Realitäten be< williget und zur Vornahme derselben die einzige Feilvietungs-Tagsatzung auf den 15. Jänner 1886, vormittags von 1 l bis 12 Uhr, in der Amtslanzlei angeordnet, und wird hiebei die Realität auch unter dem Schätzwerte hintangegeben. Vaoium 10 Procenl. Schätzunaspro< tokoll, Aedingmsse und Grundbuchs -extract können bei Gericht eingesehen werden. Der unbekannt wo befindlichen Agnes Austersiö wird Anton Herman von Ra« tschach als Curator ausgestellt. K. l. Bezirksgericht Ratschach. am 2. September 1««5. (4607-2) Nr. 6138. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Wippach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. l. Steueramtes Wippach die executive Versteige» rung der der Maria Turk von Slap Nr. 79 gehöriaen, gerichtlich auf 551 fl. 25 kr. geschätzten, uä Herrschaft Wippach toin. XXV, Pag. 261, und no Catastral« gemeinde Slup Einl. - Nr. 93 und 253 vorkominenden R>alitäten bewilligt und hiezu drei Feilbietungs ° Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 8. Jänner, die zweite auf den 9. Februar und die dritte auf den 9. März 1886, jedesmal vormittags um 9 Uhr, hier-glrich'.s mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealitäten bei der ersten und zweiten Feilbietuug nur um oder über den Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hint-angcgeben werden. Die Licitalwnsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationseommission zu erlegen hat, sowie die Schätzungsprotokolle und die Grundbuchs ' Extract« können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Wippach, am 13. Oktober 1865. Laibacher Zeitung Nr. 273___________________ ____________22^N_________________________________________28. 3lovcmber^885^ Weinverkauf. -* Auf dem Gute Werschlin bei Rudolfswert liegen circa 600 Eimer Wein zum Verkaufe, und zwar circa 220 Eimer 1885er, circa 170 Eimer 1884er, circa 170 Eimer 1882er und 40 Eimer 1880er. Preis von 7 fl. aufwärts. — Kauflustige mögen sich nn Franz v. Langer, Preisegg bei St. Barthelmä (Unterkrain) wenden. Undurchdringlich Men Kälte mid NUe. Nni- ti. 1,85. Ncuorfuudeno, l'esto, dichtgowMo, warmo. ! kloidsnmc, elegante ! Würger"-Jacke. I Es gibt nichts Besseres, Vaucrhnftcrcs, Villincrcs und Bequemeres, als diese ! nelirrfnndenen ftraltischen «Vür^er» Jacken für Herren nnd Damen, für Knaben nnd Mädchen, welche in Grau, Armin, Drap, Dnnkett'lml nnd schwarzer ssarbc liorrälhiss sind und von Autoritäten riihnllichst anerkannt dnrch 1.) Schmiegsamteit nach jedem Körper, 2.) Erhaltung gleichmähiaer Körperwärme, 3.) Ersparung anderer theurer Überkleider, 4.) Willig, dauerhaft, schöne moderne Fayo«. Wer eine «Vilrgcr>-Iacke hat, ist für den Winter gegen Mille am besten geschützt, daher soll gewis; jeder den kleinen Betrag nicht scheuen, denn man ist es seiner Gesundheit schnldig. Ferner werden noch ansverkanft: 1200 Stück warme wollige Mrriuo-Willter-Leibchrtt für Herren, Damen, Knaben nnd Mädchen k ft. 120. 800 Stück warme wollige Wilttcr-Hosen aus feiner Merino-Wolle für Herren »nd Damen k fl. 1,M l 860 Stück Dameu-ltlltcrlöcke, überaus prachtvolle, warme wollene Tricot-Arbeit im! I >'i—sireihigen färbigen Bordüren und französischem Besah, genügt allein schon als Winter-Bekleidung, hat früher fl. 5. — gekostet, jetzt per Stück Allein einzige Verkanfs und Versendungs-Stelle gegen Postuachnahme nnr bei Julius lsketb, V^^8CNlInn^8-ii^U8 I ________Wien, Hundslhurmerstrake 18/«. (4:^34) ü—5 .Juni. ssolllüllen J. PSERHOFER'5 AplNhckc in Wie«. A!n^H'l»»n»n»«,»H5,»ls«»« vormal« Unlversal'Pilleu genannt, verdienen letzteren Älamen mit <^<,«»^^z,lljjU«^V^lU.rn, vollstem Rechte, da e« in der That beinahe leine Krankheit gibt, in welcher diese Pissen nicht schon tansends«ch ihre wunderthäüge Wirlung bewiesen hätten. In den hartnaciigstcn ssailcn, wo viele andere Medicauiente vergebcnl« angewendet »»irden, ist durch diese Pillen uuzahügemale »nd nach lurzer Zeit volle Mcnesung crsolg«, 1 Echachtel mit >5 PIllr» 2! lr., eine Nolle N Ne, i d <. Geehrter Herr! Nicht genng sann ich meinen »ininste» Vanl aufsprechen sür Ihre Pillen, denn nächst Gottes Hilfe wnrdc meine Frau, welche schon lahrclaua au Miserere gelitten hatte, durch Il're Vlutrcinigunge Pille:! I'ievo» geheilt, nnd wenn^ gleich sie auch jeyt noch l'icweilen welche einnehmen muss, so ist ihre Gesundheit schon soweit wieder hergestellt, das« sie mit jugendlicher Frische allen ihren Veschäftigmigcn wieder llachlommcu lann. Von dieser meiner Danlsagnng bitte ich Sie ,um Wohle aller leidenden Gebrauch zu machen, und ersuche gleichzeitig wieder »m Cinsenduug von zwei Rollen Pillen und zwei Stück chinesischer Seife. Mit besonderer Hochachtung ergebener Aluls Noual, Obcrgärtner, Euer Wohlgcboren! In der Voran«schung, dass alle Ihre Arzneien von gleicher Güte sein dürsten, wie Ihr berühmter Frostvalsam, der in meiner Familie mehreren ucraltclen Frostbeulen ein rasche« Ende bereitete, habe ich mich lrol) meiuc« Misolraucnö gegen sogenannte Univcrsalinittel entschlossen, zu Ihren Älu!reinigu»g<< Pillen zu greisen nnd mit Hilfe dieser lleinen kugeln mein lang. jährige« Hä'morrhoidal-Leide» zu bombardieren. Ich nehme nun dnrchauö leinen Anstand, Ihnen zu gestehen, das« mein al,Uchc« ,^,msmittc<. 1 ylacou ^0 lr.___ ! <2iiilNueapriel,lnkt "" allgemein bclanntes. > ^^»Y»Vrss^,riN11Nsl vorzügliche« Hauömitlel > !V>>"' ""wrr!,!, Heiselleit, «rampshusten ,c. 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Hätte ich Ihre Johann Hoff'schen Brust Malzbonbons! früher gekannt, wäre ich frei von meinem Brustiibel- i Eigene Worte des Herrn E. v. Vöröz, Raab. W Bitte. gefälligst abermals 4 Pakete (ä 00 kr.) von den heilbii"- M genden und schleimlösenden Hoff'schen Brust-Malzbonbons zu senden, j Hätte ich diese Brust-Mnlzhonbous friiliei1 gekannt, wäre ich frei von t.j meinem Hrustiibel. Die Zeltel haben mich von meinem veralteten Husten J| befreit; ersuche daher, mir als Präservativ vor der rauhen Witterung i Obgenanntes gütigst senden zu wollen. Hochachtungsvoll (j| Emerlch v. Vöröz in Raab. j Euer Wohlgeborcn! tjs\ Ich habe nun schon K lieutel ihrer Malzbonbons verbraucht, aber (J| der Husten — freilich ein vei'altetor — ist noch nicht ganz beseitigt, L obgleich er sich einigermassen gebessert hat. Meine bereits zurückgelegten W 80 Lebensjahro machen diesen nur theilweisen Erfolg erklärbar, w** '*' mich aber nicht hindert, den Gebrauch der Bonbons fortzusetzen. Icn fc ersuche daher, mir wieder 4 Beutel derselben so bald als möglich Zw" v| senden zu wollen, da mein Vorrath sich stark zu Ende neigt. i , Waidhosen a. d. Ybbs. Achtungsvoll Johann v. Debroi« i | pens. Hof-IJuchhaHungs-Rochnungsratn. » wohnhaft in der Dcchanlci. K I Berlin. \ I I)ie Baronin v. Zitzewitz, welche Ihre heilsame Malz-Gesund- / heits-Chocolade gegen ein Magenleiden gebraucht hat und durch dieselbe b I vollständig hergestellt ist, hat mir aufgetragen, Ihnen für die glücklich I ' bewirkte Heilung den aufrichtigsten Dank hiermit aufzusprechen. j. j Frau HaupLinann Th. v. Chevallerle, Borsigstr. 17ia. (j I Indem ich für die letzte ausgezeichnete Füllung der 13 Flaschen | v Malzextract-Gesundheitsbieres meinen innigsten Dank abzustatten die Ehre R habe, bitte ich gleichzeitig, die Verfügung zu treffen, dass mir mit uni- i I' gehender Post 13 Flaschen Malzextract-Gesundheitsbier zugesendet 1 werden. Nikolaus v. Maloosay, Ipolysagh. (] Se. Majestät der König haben mit Freuden die heilsame Wirkung jj \ Ihres Malzextractes sowohl an Allerhöchstsich selbst als an mehreren R I Mitgliedern Seines Hauses wahrgenommen. t Kopenhagen etc. Kastensklold. I | Se. Majestät der König Georg von Griechenland begründete die i ' Ertheilung des Hoflieferanten-Titels «als Anerkennung Ihres vorzüg- I ) liehen Malzextractes». { ) Von Sr. königlichen Hoheit dem Prinzen von Wales gieng nach- / s stehende Depesche ein: «Für Ihre königliche Hoheit die Prinzess von I i Wales bitte um sofortige Sendung von ihrem vorzüglichen Malzextract- K * Gesundheitsbier». I ) Die «Hamburger Nachrichten» bringen (auszüglich) eine neue f I prinzliche Anerkennung im Jänner 1885. Die 62. der Auszeichnungen / von Johann Hon" in Berlin ist in Hamburg bei seiner Central-Verkaufs- f i stelle eingegangen von Sr. Hoheit dem Prinzen Julius von Schleswig' ' Holstein-Glücksburg, welcher über die Erfindung von Johann Hoff be- I \ züglich seines Malzextractes wie folgt spricht: «Die beorderte Kiste des [ | unvergleichlich schönen Johann Hoff sehen Malzextract-Gesundheitsbieres , habe ich empfangen und werde auch sicher noch öfters um neue Sen- 4 düngen ersuchen>. l * Den Leidenden bieten derartige, oft wiederkehrende fürstliche Anerken- I j nungen eine Directive, welche von den vielen jetzt angepriesenen sogenannten ' | (nicht von dem Erfinder Johann Hoff berührenden) Malz-Gesundheits-Bieren, , k Malzsyrups etc., sie zur Herstellung ihrer Gesundheit nicht anwenden solle»- y An Herrn Johann Hoil', durch die Erfindung seiner nach seinem Namen ' P benannten Johann Hoff'schen Malzextract-Heilnahrungs-Präparate, k. k. Ratli» j K Besitzer des goldenen Verdienstkreuzes mit der Krone, Ritter hoher preussischer I I und deutscher Orden, Fabriken in Berlin und Wien, Graben, Brilunersfrasse 8. i. Anmerkung. Alle Ankündigungen von Malzextracten sind Naclialnnungcn, | y was der Leidende und der Arzt zu berücksichtigen haben. — Als Zeichen der I Echtheit muss sich auf den HofTschen Malzprüparaten die Schutzmarke (Bild- l h nis des Erfinders Johann HofT und die Unterschrift Johann Hoff) befinden. I | Preise ab Wien: Malzextracl-Gesumlheitsbier (sammt Kiste und Fla- . k sehen): 18 Flaschen fl. 7,26, 28 Flaschen fl. 14,60, 58 Flaschen fl. 29,10. — | y Concentrisches Malzextract 1 Flacon fl. 1,12, '/2 Flacon 70 kr. — Mah-Choco- r lade «/a Kilo I. sl. 2,40, II. fl. 1,60. — Brustmalzbonbons in Beuteln h 60 kr., I y 30 kr. und 15 kr. — Unter 2 fl. wird nichts versendet. — Die ersten, ! 3 echten, schleimlösenden Johann HoiTschen Brust-Malzbonbons sind in blauem ( l\ Papier. — Wer die Malz-HeilriahrungsiniUel auf dem Lande als Haus-Apotheke j ^ benutzen will, kann ein Sortiment schon für 20 fl. laut Prciscourant haben. h Alle Verkaufsstellen sind durch ein lithographiertes fartiges Placat zuo1 I f "Wiederverkaufe autorisiert. Ii Haupt-Depöt in Laibaoh: Peter Lassnik ; Krainburg: Franz Dole»2' | Bischof lack: Franz Dolenz; Gottschee: Eduard Hofinann; Gurkfeld: R. Engels • ! perger; Rudolfswert: DominikRizzoli; Adelsberg: Doxat & Dittricb ; Agran'- H Salvator-Apotheke, Erzbischöfiiche Apotheke, Barmherzigen-Apotheke; ('ü'1' J Matiè, Marek, Kupferschmidt, Apotheken ; Görz: G. Cristofoletti, Hosapotheke I h Marburg: F. P. Holasek, König-Apotheke; Pettau: Jos. Kasimir; Pola: G-»1 I Wassermann, Apotheker; Triest: F.S.Prinz, Giov. Cillia, G. B. Angeli, D1'0^ i guenhandlungen, C. Zanetti, J. Seravallo, Foraboschi, Apotheken; VillftC"1 y (4689) 8-2 Dr. Kumpf, Scholz1 Apotheke, R. Canaval. ¦4 _wi> Nervenkrankheiten. Was j*iin ^i^W ^\ ompfuntlon und vermittolt. So vorschiodonartig dio Ursucji01' iv° nWi^™ 1 so vorscmo^on 8iI1(^ lUo Erscboinungon dor Nervenkrank'1!5^, \ nf HJ Š ^el1* ^n ors^or '4|n'° Zusanniienxiohon dor Norvon, alIfTOinol^__ \/^ ^zß jŠ Abinagerung1 und EntkrUl'tung, MannesschwUche (^J11!' ^» Ms tonz) und nächtlicho Pollutionen, Gedllchtnlsschw»»11^ ^ssslss**1^ bloicbos Gosicht, tiofliegondo, mit blauen Eiindorn umgoüo^ Augon, Gomiithavorstimmung, Schlaflosigkoit, Migrüno (oinsoitigor Konfsclin»0^^ Sclunorzon im Kreuze und Kiickgrate, hystorischo Kriimpfo, Vorstopfung, ^"^i ohno Ursucho, Vermeidung hoitoror Gosollschaft, Frauonloidon, Schwächozusta j Blutarmut, rhoumatischo und gichtischo Sclnnorzon, Zittorn an Händon ' (. Füssen u.s.w. 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ISesta,"UL2:a,tIo3nL am S"Cxd."ba,la.m.Ifci.ofe- Ich orlaubo mir, oinom hochgeehrten p. t. Publicuui die höfliche Anzoigo zu erstatten, dass heute Samstag den 28. November das (4752) (SclisiiifeToier) 0 der ersten Pilsner Aotienbrauerei in Auaschank kommt. Dio nur spocioll für diosos Bier eingorichtoton Kollereion und der stots grosso Vorrath vorsetzen mich in die ango'10'.1'1* Lage, das vorzüglichste Pilsner-Bier aua obiger Brauerei zu vorabroiehen. Dio boatou Miirzenbioro der Brauoroi F. Schreiner Söhne aus Graz. Original-Land- und GobirgsweiBj Schankweino aus Istrion und Untorkrain, Dessert- und Tafolwoino, Champagner, Bordeaux- und Rheinweine nur von don orsten Firmen. Empfohlo fornor meine anorka"> Kücho. Diners und Soupers prix iix und a la carte in und ausser dorn Hauso. 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