ßM» MW VM» pssOW vkn 2 1«DvgßMG LMWUMmg l7«t><«n inwemd»»» Z>AY. V«»W»twi»s ^ (7«t. 20Zch) U«ötö«W» ut. 4 «>»t!>ii «lokt I^öokp«^ d«Il>>«n ?sr. 40 6«!» s? ?«dnz»r 1VS5 S«»S»pf»«««: «»«»«. » ow. «»wtl»»» Z4 vin. ckisvk k'oTt mon,il. N vii». ka, «t— üdktg» m«WM. S» 0t>. t SV 2 v«». Planwirtschaftliilier »ustolt OS Der neue Ackerbauminister Dr. Dra-^ ^utin Z a n k o v i 6, der in vieler Hinsicht nls Vertreter des bäuerlichen Genossenschaftswesens in» neuen Kabinett I e v t i lillgesprochen »verden darf, hat vorgestern' iln ^liahmeil einer von Wirtschaftsvertretern, l'cschtclten Konferenz ein mutiges Wort aus-l,espro6)en. Wenn es schon nicht zu spät ist nngslichts d«s Tempos, in dem auch das Ausland seine rohstofslichen Autarkietenden-^ zen dur6)setzt — und wirklich zu spät kann es nicht sein — dann dürfen wir hoffen, dak die gegenwärtige königlich^' Regierung die erste ist, die mit der billigen Methode des „sich den» Zufall überlassen" gründlich ab rech not. Der Ackerbauminister hat ill seiner aufsehenerregenden und hoffnungsvollen Rede ganz deutlich erklärt, daß mit der jugoslawischen Wirtscl)nft in den letzten zehn Jahren Schindluder getrieben wurde, da man für die Eillfichr von Oelfmchte,^ die ntan im ^'aildc selbst lMte prodüz^n können, Nicht weniger als 1300 Millionen Dinar an das )luSland bezahlt hat. Erst unter dem unmit- Englands größtes MlttSr-Flugzeug vernichtet Neun Mann der Besatzung mit Leutnant Beatty als Kommandanten tot / Das Flugzeug, eine Luftfestung, vollständig zertrümmert und verbrannt ?»i l? nt, 16. Aeber. Bei Gan Ailippo Superiore, unweit von Mefiina, stieß der größte englische Militär flugt^ug lk Z8 »5, welches in einer Eska-drille nach Singapore flog, infolge Nebels in einen Berg und wurde im nächsten Augenblick vollständig vernichtet. An Bord des Riesenflugzeuges, welches sogar mit einer Kanone und mehreren Maschinengewehren versehen war, befanden sich 9 Mann «nter dem «om«ando des Fliegerleutnants V e a t t y, eines BriiberS des berühmten englischen AdmiralS auS dem Weltkriege. Das vernnglüSte Flug« .^eug « »8 85 flog eine Zeitlang in ge-jchlossener Formation, die aber die Flugzeuge mit Riickficht auf den Nebel aufge. ben mußten, um nicht znfammenzustos^. Während srdoch die tibrigen Flugzeuge weiterflogen, irrte K IM 95 ab nnd stieß in den Berg. schon in Mlde gelingen »verde, sine Tim-gung zwischen Frankreich, Deuts^nd England herbeizuführen. «nganMger Mndmck der Vevlfch«! ?rote ln Varls P a r i s, Februar. Der ungünstige Eindruck, den die deutsch«« Antwort auf die franziZfisch-englischen Emp-fehlungni in Paris ausgelöst hat, ist nun noch verschärft worden. Selbst die offiziöse Preffe, die bislang eine gewisse Zurückhal' tung geübt hat, meint, die deutsche Antwort fei sowohl in bezug auf Form als auch a»'' Inhalt unzureichend. Außenminister La va l präzisierte den Standpunkt der Regierunq dahin, das; die deutsche Antwort ivohl noch alle Mö^ilichkei^ ten offen lasse, ohn«' gewisse Garantien dafür zu enthalten, daß Deutschland wirklick willens ist, im intemationalen Konzert m'^ zutun. Hauptmann beteuert seine Unschuld Die Farce mit den Geschworenen / Die Geschworenen sollen den Auierikaneru wie Girls gezeigt weroeii Einer Londo n, ltt. Z^eber. der Verteidiger tzauptnianns eine Erklärung, wonach d^r Todeski,ndidat gesagt haben soll, er schwöre es bei Gcitt. mit der Cntfiihrung des Lindbergl)-Z^iinde? telbaren Eindruck einer Rede, die aus dein i inchtS gemein zu habe». Die Mutter .?>aupt Munde des hiczu autorisierten Ministers floß, muß der Staatsbürger erkennen, wie tief sich die Desorganisation und daS l^aoS in unserer Wirtschaft schon eingefresfen haben. Die Industrie freute sich über ihre Schutzzölle, und es gab keinen Menschell in diesem Staate, der vor Iahren, als die Möglichkeiten der Produktionsentfaltung nuch aus finanziellell Gründen günstiger stan den, auf Planwirtschaftliche M a s; n a h Nt e n bestanden hätte. Ve Landwirtschaft wiederuni ging ihre eigenen Wege, sie ^ute trotz dem Tiefstand der Ge-trcidepreise ausgerechnet Getreide, also diejenige Ware, die die geringsten Ausfllhrmög-lichkeiten besitzt, und es gab wiederum keine autoritäre Korporation, die stch mit der ^ge der großen Umschaltung bezw. An-^>assung an die Nachfragcfituationen befaßt l)ätte. Als vor mehr als Jahresfrist der I^elitsch-sugoslawische .Handelsvertrag zwischen den Delegierten des Nei6)es und der königlichen Regievung diskutiert lvurde, war es der Leiter der deutschen Delegation, der damals die ersten NR'rtvollen Anregnngeti für den Umliau der jugoslawisclM landwirtschaftlichen Produktion gegeben hatte. Es ist noch in bester Erinnerung — die Beograder Presse tiat darübt'v ausführlich berichtet — wie uns der gute Rat erteilt wurde, vor allen» und in gr^>ßen ^lächenausmafzen Oelpflanzen zu l'anen, deren Fnick)te im GÜteraustauschver-kehr nlit Deutschland einen wertvollen, weil l^efragten .'^ndelsartikel abgeben wiirden. ^'^n diesem Sinne muß jeder halbwegs im Bilde stehende Beobachter die Fortvrung des Ackerbauministers auf das wärmste begrü-f^en: Trinen Dinar mehr für Oelfrüchte auS dini Ausland! Iugoslan'ien ist ein voti Gott mit den erdenklichsten Segnungen bedachtes ^^^and. Wir haben in Dalmatien die Olive, iin Banat die ausgedehnten Fliächen für den ?lnl,au vvn Lein, in Südserbien sind die Möglichteiteik der Soja«Bohne und des Mohns siir Oelbereitung noch gar niäit er-ni^igen, l^eschlneiii^^ denn erschöpft, kurz und !iul. inanns richtete an den Gvtrverncur des Staates Mw Jersey ein Telegramm, in dem sie bittet, er nl^e die Ztrafe für ihren Sohn wenigstelts niil^rn, da sie von seiner Unschuld restlos ül>erzeugt sei utld dr er berilcksichtigen möge, daß sie inl Weltkriege den Mc^nn und zwei Söhne verloren habe. Mit den Geschworenen will nian förmlich eine Darcc spielen, indem sich ein Tbeater-direktvr bereit erklärte, die (^^eschivorenen zu einer Tournee durch USA einzuladen, nm sich den» Publicum zu zeigen. Jeder (^^e-schlvorene crhält täglich 300 Dollars. Die s^eschtvorenen sind mit dem Manne bereits iu Verhandlungen getreten. VdlNpp Snowven tiber aktueNe europäische Aragen Sin Artikel des Lsrds im „BSlkifchm V»o. dachtet". — SIepsis in bezug ans das Lau» doner Abkommen. 'ö e r l i n, lti. Feber. In deutschen politisch^'n Kreisen erregte ein Artikel, den Lo^d Philipp S n o tv-d e n in, „V ölkischen Beoba ch t e r'^ veröffentlichte, großes Aufsehen, dieser« Artikel gelangt die Meinunt^ des csroßen englischen Staatsmannes nber doZ Londoner Abkommen zum Ansdrucl. ^^'ord Snowden schreibt u. a.: „Die Verhältnisse haben sich in Vur^^pa IN der letzten Zeit stark gewandelt. Men und englisch-sranzö^is6>en Anniilieruilg. Ist diese Verständigung aber «Rich wirklick erfolgt? Man könirte die Frage schwerlich besann. Meiner Meinung nach ist die frani^ö-sisch-russische Allianz gefährlich für Enrop^i, da sie in der Tat fast kaiun nmn Vorkriegs-bnndM Frankr-eichs ur^d Nußlmtds zu »n- tersck>eiden ist. Im Weltkriege hat dieses Bündnis cine große Nolle gespielt. Da? kürzliäi erfolgte englisZ^franzöl^schc A'bkom-men wird C-uropa ebenfalls wenig nützen. In Wirt^ichkeit ist es ein j^ieg5bündnis. n>elches pvar friedensliebende ^iele hat, sich al>n>.'ren Lage, dn eS gewillt ist, lialbe Lösungen an^nnekimen. Deutschland fordert niif vollem Neand rei-slvn wnssen, um eri't dann die Bedingungen nennen, unter denen verfiand<^st werden 'cll. Den enrvpärschen frieden kann man sich llur so vorstellen, das ^^ran^reich. <5ng-!and nnd Dentschland Srbnster an Schulter aelien nnd alle Problen^ l^ttrovas gemein-iain ^n lstsen versuchen." Aln 5chlnsse seines Artisels gibt 9ord Sriomden der .'Hoffnung Ausdruck, daß es Srlech«! und Bulgaren Milliarden Drachmen fiir «renzbesefti-gungen. —. Griechenland ängstigt sich Bulgarien. Athen, lö. !^licr. In jenen griechischen politischen ^re»seu, die stch seinerzeit so sehr für den Avichlusi des Baltcmpaktes eingesetzt habcn, herrscht augenblicklich große Verwirrung in bezu«, auf eine R<^e, die der griechische t^eneral^ stabschef gehalten l)at und mit der d»^ Grundlagen dcs Balkanilbereinkomm»!?,^ nachgerade i»i Frage gestellt u>erden. Der griechische Keneralstabchef teilte nämlich mit, da^ über seinen Vorschlag die Regierung beschlossen habe, die gri^chisckien Grenzen nach den neuesten Erfahrungen der stungsbaukunst zu befestigNi. Die Ausarbei» tung des Planes erfotdert einei, Kl»ste»laur' «?and von 2>^ Milliarden Drachmen. Als Begriwdung für die Maßnahme wird die neuere militärische Emtwickluizg in V u l-ga rien angegeben. Ilemoahlen in Danzig. D a n z i g, ll,. ^bruar. Die Danziilger Negierung u. die NSDAP als stärkste Partei des Danzinger Volksta ges. liaben sich aus freien Stücken entschloi« sen, den Volkstag aufzulösen und Neuwahl len auszuschreiben. Die Wablen werden an-geblich die ^orm eines Plebiszits über di^' definitive Staatspolitik der Freien Stadt Danzig tragen. Von den 7? Mandaten des im Mai lVV qewälilten Volkstaaes vertncit die NSDAP über 41, die Sozialdemokraten über 12. das Zenttum über 10. die mumstvn über ü, die Deutschnationalen über 2 und die Polen ebenfalls über ? Mandate. Bvrfenberichte Z ü r i ch, lv. Februar. Devisen: grad 7.0?, Paris 50.28, London li',.07^ t>ork Mailand Prag Wien 5)7.25, Berlin l2A.05. Fl>?dern von Interessen nicht darf. mehr geben s strie wol)l schützen, sie silrd aber keinesfalls > dazu geschaffen n'orden, um den heimischen Wir stehen nach alldenl, lvas der Minister erklärt hat, vor einem planwirtschaftlichen Auftakt, dessen ilnirisse zunächst noch nicht völlig erkennbar sind. Es mus^ jedoch lioraus geschickt werden, daß diesmal die begründete Hoffnung vorhanden ist in der Richtung auf praktische Arbeit. Es soll nicht blas; bei viel verheißenden Ankündigungen bleiben, und wenn wir iesesscn haben, dann in -diesem ^'nlle. Es gilt, >vie der N'as der Minister vor den Vertretern > Minister ausfiihrlich sagte, dem gegenwiivti sowohl der Landtnirtschast als auch der I" dnstrie dargelegt s)at, ist so wichtiii, das^ es ein nx'itereo An'^weichen nnd einseitiges ^gen unmöglichen Aneinandervorltber der In leressen ein Ende l'rreiten. Die industriellen Schtitzzölle sollen die heimische Indli- Rohstosserzeuger zu vernichten. Bei erfolg-reicht". Nationalisierung der S ch a f z u ch t iu ilnsereni Lande könnte ein großer Teil des Bedarfes unserer Textilinduftrie schon im LaM' selbst gedeckt werden. Eine weitere wichtig<' Sache ist es dann, die Agrarverod-lungsindustrie ganz besonders zu schützen. Wer die Bodenprodukte «des Landes verfeinert und dem Export zuführt, soll andere Erleichterungen genießen als derjenige, der den Schutzzoll als Ding an stch ausbeutet ol)ne Rücksicht auf di? allgemeine Wirtschafts-llnn' des Landes, in denr seine importierten olti^'n Mascknnen laufen. Di<' gro^rtige An- fündignng des Ackerbauministers läßt heute noch leine detaillierten Schlüsse ü^r die planwirtschaftlichen Maßnahmen des . von den Stnfillffen der VoMll und Vrotektlon besrett werden" volm nach wie vor gegen den Ostpalt Ergebnislose Bemühungen des franMschen Botschafters Laroche in Warfchan. — Eine Srklätvng des Außenmin sters Beck. W a r s ch a u, 15. Feber. Heute fanden zwischen dein polnischen -Außenniinister Beck und dem hiesigen französischen Botschafter Laroche län-jfcre Beratungen statt, in deren Mittelpunkt der Ostpatt stand. Wie in gut unterrichteten Kreisen verlautet, vermochte der Botschafter teim! neuen Bcr'chläge zu unterbreitcu. Auizl-mninster Beck soll dem Botschafter er-Mrt haben, Polens Ctalldpunkt habe sich it^ der Fragi' des Ostpaktes nicht geändert. Poleil rönne dcm Ostpakt schon aus dem runde nicht beitreten, weil dies das '^nde «les deuts6)-po>lnischen Kreundschastspa'tics bedeuten ivÄrde, was unter deil gegcw.vär-iigeil ^ierhältnisseil deu Intentionen der l»l.ilnischcn Regierung ni6)t entsipricht. Dr. Rinttlm wmmt am 2. Mär» vor die Richter itin Prozeß, der vier Tage daner« wird. . Einvernahme von 50 Zeugen. W i e n, 15. i^el'er. I)er Prozesj g«.'gen den ehemaligen öster-reichu'chen l^)csandten bei«, Quirinal, Dr. Anton R i n t el e n, wird am Z. Marz t'eginncn und dürfte im Zcitraum von vier Tagen abgeschlossen 'iverden. Da der (Äesund hcitszustaud des ehemaligen steiermärlischen ^'andechailptmannes sehr unMurstig ist,iwird ix-r Zchnvrkranite im Gerichtssaal ständig ärztliche, .'o'^lse um siä) l)aben. Jnsge'aml Iverden lX» Zeugen einvernommen iverden. Di^' Verteidigung l^at der ehemalige Richten Äes sdassationsgerichtshofes Alois Klee vernommen, ^^r die Verhandlung ysrrschl ungemein grosses Interesse. Es haben sich I»ereits zahlreiche Journalisten aus denl Vsusland angemeldet. Beograd, 15. Feber. ^ ZustiAmimster Dr. Dragutin K o j i empfing heute nachmittags die Vertreter der ^ l)eimischen Presse und gab ihnen bemerkells-^ werte Erklärungen über die Pläne der königlichen Regierung auf dem Gebiete der reformbedürftigen Rechtspflege. ^ Der Minister erklärte u. u.: j „Meine Bestrebmlßen anf dem Gebiete der Aet^tpflege im Sinne des ProgrammeS der esnigli^n Regierung iiber d'e Vee«i«fl»-chmtg nnd Berbillignng derselben g he» da. hin, dah eine umso grö^re SzpeditivitSt, Vereinfachung nnd Senkung der Koste« er« zielt wird. Es dürfte bekannt fein, daß unser Volk ein Spril^ort besitzt, welches fich mit dem moderneu Vegriff liber die Roll: der Rechtspflege sehr gut deckt: „Das Recht wird gesprochen und nicht gezagt". Wen« mm das Re^ gesprochen wird, d'lnn darf dies nicht langfam, kompliziert und mit großen Ausgaben derj^sgen verbünd?« sein, die das Recht nnd die richtige Durch-Mrung der Gesetze verlangen. In der Reihe der Maßnahmen, d e ich zu dies m Zwecke zu ergreifen beabsichtig?, feien l?d g-lich die nachstehenden angeführt: 1. Bereinfachnng des Straf-gerichtlichenBerfahreN^ insoweit dies im Berordnnngswege möglich ist. (Art. SZ und 64 des Finanzgesetzes pro l934/3ö) durch Beschleunigung der Verfahren m»n den Gerichten,, nnd dem Parteien wie dem Staate die Soften zu verringern. Ich habe bereits eine ans den antoritativen Juriften (UniversitStsprofefsoren und hiich-ften Richtern) zusammengefegte Kommission gebildet, die den Plan einer solchen Verordnung bereits ausgearbeitet hat. Vie Verordnung liegt fetzt anf meinem Tische u«d ich bin foebm mit ihrer Sichtnng beschäftig. Um jedoch - ohne die Wirkung der Verordnung abzuwarten — das strafgerichtliche Verfahren zu beschleunigen und den Ans-schub der Hauptverhandlungen zu verhindern erließ ich bereits an die Präsidenten der Appellationsgerichte wie auch an die höhe ren Staatsanwaltschasten ein Zirkular mit den nötigen Indikationen, wie dieses Aie! zn erreiihen ist. 2. Wird von der Herabsetzung der Auö gaben im Zusammenhange mit der Rechts pflege gesprochen, dann erhebt sich imme^ die Frage des R o t a r i a t s in dem Gin ne, ob diese Institution in jenen Teilen des Staates, in denen sie existiert, abgeschasst oder erhalten bleiben soll. Diese Frage ist jetzt der lSegenstand dringlichen und ern^ sten Studiums im Justizministerium. 3. Der Ministerrat hat über meimn Vor- fchlag au fGruud des Art. S4 des Finanz-g^etzeS pro lS84/R eine Verordnung über die Errichtung vo»Rech«uug»in-fpektoraten beim Inftizministerinm genehmigt. Die Aufgabe dieser J«fPektorate wird es sein, eine erfolgreichere «»»trolle des «echnungsdienstes bei den Bezirks- und deu tkr^Agerichten fowie Strafanstalten zu ermöglichen, nm anf diese Weise die bei diesen Zurichtungen nülglichen Mßbräuche von vornherein zu verhindern. Ich kann Ihnen anch sagen, daß zweck« Vefchkennlgnag und Rationalifieruug der Arbeit bei den Gerichtm ei« neue Auftei-luug des Juftizperfouals foebeu dur^-führt wird und zum TeU w Vorbereitimg steht« Bei jenen Gerichten, wo daS Perfonal mit Rückficht anf die Größe des Gerichts-fprengelS nicht ausreichte, warde eiue Ver» mehrnng des Standes angeordnet, bei jene« Gerichten, deren Sprengel verhältniSinSßig klein ift, wurde der Stand des PerfonalA verringert. Vei dieser Rivellierung »ird es, wie bisher, mein Veftreben fein, in den Uul« verfitätS- uud Fachschulstädteu solche Vea«-ten und Angestellte des Iustizsach^ in den Dienst zu stellen, deren «inder diese Schn-len besuchen, die kleinen Orte «erden aber in Hinknnst jüngeren Menschen vorbehalte» sein, die noch nicht zwischen dem Volk anf dem Lande gelebt ha^n bzw. anßerhalb grö ßeren Stadtzentren. Die Erneuerung des Jnstizwesens u. die Sorge um die Sr^ltung des R a ch w u ch-s e S ist eine Rotwendigkeit, wenn die Jnstiz jene Höhe erreichten soll, die sür eine vollständige richterlicheUnabhängig-keit notwendig ist, wie sie von den Art. Iva nnd 1l»1 der Verfaffung beftimmt fit nnd wie sie anch automatisch am Z. Septem' ber l7ZS auf Grund des Art. lt9 der V-r. fassnng w Kraft tritt. Solange diefer Moment nicht eintritt, mnß unferem Gerichts-perfonal die moralische Unabhängigkeit ver« liehen werden. Der Richter mnß von allen erdenklichen SinslÜflen der Politik u. Pro-tektion kfreit werden. Ich habe zu diesem Zweck bereits einige Maßnahmen getrossen «!nd werde diesen Weg anch in Hinknnst beschreiten. I» diesem Znfammenhange kann ich noch sage« — fuhr der Minister fort — dich ich gkmtbe, es ift höchste Zeit, daß die Justiz i« unserer Hmqftftadt ihrm Palast erhält, wie wir sie ü» Äle» enropäischen ^nptstäd« ten sehen. Ich habe mich deshalb vor eini« gen Tagen an die hauptstädtische Gemeinde-verwaUung mit dem Ersnchen gewendet, dem Yustizmiuisteriu« >osteuloS den für den Vau eines Justizpalastes nötigen Bau« platz einznränmen. Ich hoffe, die hanptftädti jsche Gemeinde «ird diesem Wuusche «ach» komme«. Da das Jnstizaiwisterium über die erforderliche« Geldmittel verfügt, werde ich i« kürzester Zeit anch die Ausarbeitung der Pläne für diefen Van a»Sfchr«iben, der nicht nur eine Zierde der Hauptstadt, fondern auch ^eine fymbolifche Verkörpernug der SchöN' heit «nd Griiße der Rechtspflege in nnferem Staate fein wird. Ich braui^ nicht befouders zu betonen, daß der Van diefeS Palastes in bescheidene« Umfa«ge der Dnrchführnng deS ProgrammeS der königlichen Arbeiten über die Durchführung der öffentlichen Arbeiten dienftbar gemacht »ird als Veitrag zur Ve» lebung der VolkS«irtfchast". Schwere Schneefillrme über dem Allasgeblrge Die Fahnen der Rationen bei den AAS lRennen in der Tatra . << ____ Ganz Marokko und vor allem das Atlasgebirge wurve in oen letzten Tagen von schweren «Schneestürmen heimgesucht. Dle Schneeverwehungen waren so stark, daß ser Verkehr auf den Gebirgsstraßen vollsländig lahmgelegt wurde. Unser Bild zeigt Ton risten deinl Ausgraben eines eingeschneiten Autos auf einer Bergstraße des MaS. Die luierululmmlcu Äi.'ltliewerbe der o'^^ls-^liennen n^.ü.iu'n in d-'r -^cilra bei Lomnitz (Tschechoslowatei) ihren Ansang. Auf unserm "L! d di.' Fahnen aller teilnehmenden Natio»;en auj dem Ä'ampsgeimi^. Neue Errungmfthaft der deutschen Techn». vine epochale (ksinduug auf dem Gebiete der Herstellung syntetischen Benzins. — Der ntu: ^ ^^n.agentyp kommt Heuer aus den Markt. Verli n, lü. Feber. ^ln Zusamlnenhange mit der kürzlick) er« öffneten Internationalen Auwmo-bilaucstel' lung erfährt man aus informierten streifen, das; der vom Reichskanzler Hitler an-gctündigte Typus des Volkswagens >chon X'uer auf den Markt gebracht werden wird. Iverden soebcn die letzten fieberhasten Vorbereitungen für die Fabrilaton in Sc-riengruppen getroffen. Den Automobil, besitzern will inan neue ErleichterunLeli ein-räulnen^ jo daß das ?luto Wmych des Einzelnen auS breitestell BevSlkeruligskrei-sen zur Wirklichkeit werden kailu. Wie lnan weiter erfährt, hat die deutsche Technik auf dem Gebiete der Erzeugung syntetischen Benzins epochale Erfindungen gemacht, die es Deutschland in kür^ter Zeit ermöglichen iverden, sich von der Einfuhr dieses Be-triebsstoifses aus dem Ausland vvllkommcn zu befreien. Diese Ersinidungeil sind vor-läufig noch ein Gel)eimnis, doch wird es ^ich bei der Veröffentlichung der Ereign'ss.' nnr eine WelVsensation Endeln. Tragödie eines Heimkehrers. Eine erschütternde Heimkehrertragödie spielte sich jüngst in der Gemeinde Skalitz ^i BoSkowitz (Mähren) ab. Ein Einlvohner lies Ortes war während des Kicieges in rus--sische Gefangenschaft geraten und wurde 17 -onntaq, i>en 77. Febnmr ISN. ^ ^ ZeNung" 'Ilumnier Reue Wege zur Adrla Bahnbau St.Jan-s-Sevnica oder St. Jam-Zidanimoft Dw Frage i>es Bahirbaucs Sevuica— z^. welch«.' streck« die tiirzeste Ver- bindung zwischen Maribor und i>er Abria darstellt, ivobei «s sich um kaum 12 Äiwme-ter Bahnlinie handelt, wiTd in letzterer Zeit energisch aufgegriffen und der Plan Schritt ultt l^iiritt seiner Verwirklichung entgegen-jieführt. Mr koinmeniden S o n n t a g, den d. ist in Tvebnje eine grohe Versammlung angesetzt, in welcher eiM N?'.he von hervorragenden ''Persönlichkeiten das Wort l'rgreiseil wird. In dieser. Versammlung lmrd ein Thren- und ein Aktionskomitee auf sireitcr Basis eingesetzt werde,!. Von mehreren Seiten wird die Verhin-dullq drt »INN von, Projekt St. Jan»—Äidani «oft, n'clchc Strecke annähernd die gleiche Länge auszuweisen hätte wie die Linii> Kt. IanZ!^ Sevnica. Als Grund wird der Umstand ins treffe!, stefiihrt, daf^ die Verbindungslinie ^.)!ord—Süd dadurch uni »^t^va 15 Kilometer abgekürzt würde. Die Reisenden brauchten nur in Zidani most utnzusteigen, während im Falle der Verwirklichung des erstzenann ten Pro-jekts ein zweites in Sev- nica nötig wäre. Wie dem auch sei, eine Fortführung der Lokalbahn Trebnje—Zt. Jan/ bis zur Li' nie Itdani most—,^g?eb ist unbedingt nötig und must ehebaldigst in Angriff genommen werden, um Nnterkrain und durch den Bahnbau MoÄevje^Brbovsko und mit der kurzen Seitenli^e Iadar ^rnonielj auch die Adria auf dem kürzesten Wegenien nicht vernachlässigt werden darf. Eröffnung der Änternatwnalm Automobilausftellung in Berlin Stasche Entwicklung der deutschen Kraftwagenindustne / Eine Rede Hitlers «t« SIl>KI»mp« mvssen Se leennen. wenn 51« 61« Met-se>»?M«I»k«>t d«utt«»«n «oU«n. VI« v Uimp« Mi» 0ooi»«>»plr«>« «rHzt d«i«I« v«»«l«knuns«n. zss»e>nti«n v0ppei.5PI»KI.I.^Npe»ß NI7 veiecki.vne»i5iK??e>.v»ia Berlin, lü. Zober, ti^tcr Mlgeheurer BeteUgung der Reichs, t-gierung, der Dbplomatic, d^r Wirtschaft upw. wurde in Berlin g<^rn die größte bisherige AutomobilauSstellung der Welt eröffnet. Me Galerien und Säle der riesigen AuSstellmrgKpavillone ani Äiaiserdamm sind auf einer Fläche von 7V.0Vl) Quadrat-ineter vollkomtnen benützt worden. Ausgestellt sind nicht iveniger als lMl) jtr<»ft'.vz-t,en. Ms erster sprach vor den geladenen Msten Oeheimrat A l l ni e r s als Bor-sitzetlder des Verbandes deutscher Automo-bilfabriien. Der Mhrer nnd^ Zl^niMr H i t-le r, dessen Rodv im ersten Teil infolge '^'on >>uift>tnreiz stark litt, machte dte Zuhörer davavf aufmarksam, daß bis Vechültntsse >n der deutschen AutomobÄindustri« im ^hre 19S8 noch ganz verzweifelt« gewesen seien. (Sine Firma ging nach der anderen in ^on-wrs, es sei einc Entwicklung nach atcvärts eingetreten, deren Ende niem«md voraussehen bannte. GS sei die Gefahr eingetreten, daß die deutsche AutomoMindustrie über-l)aupt verfällt. Die neuen Resultate hätten gezeigt, daß die Degeneratioii zu Ende sei. Das deuts^ Volk sei mit der Eignung für k>as Technische überaus begiUert. Überall :n der Welt norden dem deutschen Ingenieur ?f«higkeit, Pünktlichkeit und Beharrlichkeit anerkannt. SSenn die deutschen Reichsbahnen wegen ihrer Vrfolge lveltbetannt sind, so ist auch der deutsch Luftverkehr und auch die Antomobilifabrisation, in der heute Menschen Brot und Arbeit gefun-k,en haben. n'äl)rend 400.000 Men'chen nur ulit der Erzeugung neuer Moboren ^sHtif» llgt sind. Cim' Ättfgabe — sagte Hitler — steht noci) vor lms: dciS Finden deS richtigen V o l k s w a g e n t y p S. Ich bin glück, lich. sagen zu kiinnen, daß einer unserer l^rillantesten Antomobil^uerS soeben die Arbeiten für diin werde. Mit Tränengas gegen Bären. In de,n grossen anierikanischen Naturschutz gebiet, denl Vellowstone-Park, in dem auch .^hlreiche schwarz« Bären Hausen, mußten jüngst die Wärter gegen einige dieser halbzahmen Gesellen vorgehen, iveil sie in den dortigen Camps beachtliche Mengen von Lebensmitteln vernaschten. Aus kurzer Entfernung (7 bis 8 Meter) schössen die Wärter ihre mit Tränengas geladenen Gaspistolen ab. Allerdings mit negativem Erfolg, denn die robusten .Gerle ärgerten sich zwar etwaS! über diese Belästigung bei ihrem Frühstück,! liessen aber nicht eher davon ab, als bis sie gesättigt weitcrtrollten. Tränengas, sonst von der Polizei im Kampfe gegen Aufruhrer mit (5rfolg angewandt, versagt offenbar bei diesen fricdlicl^n Naturburschen. gcbäude, und selbst K'irchen und andere ^ukt stätten sind in diese Giganten de? .^^äuse: Haus him'tnkonstruiert worden. In den Iahren des stärksten Konjunkiur-austriebs, 1SKV und 192V, l)errs6)t<' in den großen Städten, nanlentlich in Neivyors, Chicago, Los Angeles, san Francisco usw., 50 Zskre ^sncierer iVerlee Lin «Ie«k. ^ViaUI»of«r uo6 k. ^ ssovielc«. F?Än«Iet«a «L« i irm» »m l5. fsdn»? iWA «I» „LI»«mait»«? V«Ioap««ID«^t Kot«? ^««aielre^'. v»?» ÄU» I»»d«n «ek in »il»«? ^uid»«»rd«it «L« V»»-«i«r«?»V«?Ir« «»vln«k«it. s Jahre lang von den Russen festgehalten. Run »nehr kehrte er endlich — 21 Jahre sind seit seinen^ ?l!bschied von Frau und Verwandten t>ergangcn — in die alte Heimat zurück, nach der er sich so lange gesehnt hatte. Seine Frau hatte lnehr als zwei Jahrzehnte auf die Rückkehr ihres Mannes gewartet, slch aber schließ lich doch elltschlossen, wieder zu verheiraten. Nun kehrte der Totgeglaubte plötzlich unerwartet nach 21 Jahren in die Baterstadt zurück, einen Monat zu spät, denn gerade vor einem Moimt war die ?^an eine neue c^ingegangeii it«r faiirr»6l«kri1l»tt<»v i»t um ck« l»I»ri»uo6«rtvoi»6e «Ii« von i» rjl«m«»«i»i»«v ki»»«- I^ommevs »«it «I»r iZ»« v«» »ici»ui»^m»»eiüi>ev. Im ^»k?« 1954 i»»t>«» cli« v»lli!«?«?^v«?1r« «Ii« ss»i»u»«I»l«»»«' 5et»?»ii»«»»el»ive Al«nt»" ««k <1«« ö^«rlet x«d?»«:I»t. «Ii« i» «I«e 0«5t«»tiied>e«it «Ivli« k««ol»t«aL ^k«»«!«» Di« V»»«I«r«»Ver>r« «ii»ä i>«ut« mit «in««' (H«f«»I>s>«:t>»!t v«« ÄlX) i(»pi«n 6»« IroTt« kiirom« >el>iv«ok«i>r»lt unlt «l« ii««t«iit«il«Iit« k'niim»»«!»!««»«»«?!« Lu»«p»« »ml »^«t»«v mit »n «i«r Lpit» «I«!' «I««t»ed«n k^ai»rr»tne. 14G munillml <» .l>lI«ItlI''-W»Ml« Hl»UlMv Mnt»: lv»n >l»ni»or, V«trioj»Ir« olie« ZV, ?«I. iot' 14-54 Illtiimlalll ll« .Wim'k»I»- «ll M«ii ll» «I Imti l«itn: kr»»» l.«p«ji» t! l. U»ril»or, ^«lu»»«irov» 39» ?«l 22 IS Tie trsnsit gloris muncii! Der Bater der New-Aorter Wolkenkratzer m völliger Amut gestorben schon dainatt außerordentlich hohe« G»m>d- stückpreis, benutzte. So entstand senes merkwürdige Gvbävde, das noch heute dort steht und das wegen seiner dr^eckigen zuges^pitz-ten Form das „Plätteisen- genannt Vivd. Seit dem hat der Amerilaner wenigstens den Großstädten Rewyork, t5hioago usw., Auf deni Mmen-Hrileldhof vo« Chicago ist dieser Tage ein Mann zu Grabe getragen worden, dessen N«me kaum noch jemand in Amerika, geschweige denn in Europa kannte und der doch das Gesicht der Neuen Welt, so, wie es den» von Europa Herüberkommenden zuerst erscheint, entscheidend beeinflußt hat. Fredevic Philipp Dinkel-b e r g, der jetzt in völliger Arm«t starb, hat in Newyork vor 40 Jahren den ersten Wolkenkratzer gebaut. Sr war Architekt und seinerzeit von den konstruktiven ^en Eissels, des späteren Erbauer des nach ihm benannten Turms in Paris, so beeindruckt, daß er sie für die Errichtung eines Geschäfts gebäudeS an der ^kreuzung zwischen Broad-n^y, Fiinfter ^^lviNue und 2». Straße, ei-i»em schmalen die'ie für 4 Per5- stet nur l)in 1.»». ein hitziges Baufieber. Wer m jenen Jak^ ren drüben lebte, sah oft mit Tr'taunen. irne Vlötzlich die Spitzhacke an recht l-eipeftable Baulichkeiten angesetzt wurde, deren Noll-ent>ung man vielleicht kur^ vorher erst e? lebt hatte. Und wenn das lO ^'der 20 Ztock-»verke hohe ^uS in einigen Wochen niedergelegt war, dann dauerte es in der Regel nicht lange, bis in der abqrnndties au^ge^ hobenen Baugrube neue riesig» Fundamente vlm armierten Beton t^legt wurden, bis die turmhohen likrane emporwnchsen, die die Träger für das StahlgeriPye des neu M errichtenden Baues innner schwindelnderen .?>Ssi«n «»mporförderten. Und dann dröhnten flir Wocken und Monate die vneu-matischen Niethämmer ihr ohren^rreis^en-des Lied. Meist noch iin selben Johr 'tan^ der Bau in der äußeren <^talt, W, 40, .V» Stockwerke ho<,chter leicht de,! Gindruck bekommen konnte, daß son'ohs a,i Büro- wie Wohnungsraum weit über den akwellen wirttchi^ftlichen Bedar? hinaus gebaut wurde, kaum eine Angebottrisc ,^geben. Selbst die riesenhaften Gebäude ten sich verhältnismäßig rasch. Ihre Kosten ivaren ungeheuer. Wenn ir gendwo ein neues derartiges Bnnoc'rhaben auftauchte, oder ivenn einer dieser Ws'sken-kratzer wÄ>er seiner Bl^endnng entgegenging, dann deeilten skk» die Zeitungen. üt,er die unvorstellbaren MiMmren^ifser??, di<' da investiert worden waren, zu berichten. Der nrAßte und teuerste Ban war wohl da? in? ^re l9S0 vokl^'ndete Empiiv State Bnil. ding, das dm Pariser (!^ffestttrm nl>ch um 80 Meter überragt und mebr als 7?> Milli^'-nen Dollar getkostet hat. (^s war damal? eine gute Zeit, iricht mir kür Architektei^ imd Bamlnternebmer, sondern ciuch fiir Bauarbeiter. In dei: großen Nc^orfer ,^eitun-gen fani^n s^ spaltenlang Inserntc. denen Nieter und Parkettleger gesuckif wnr den. Ihnen ^mirden ?Ahn? bi? zu Dollar pico Tag geboten. Diese Stellen geborten vt den einträglichsten ..sobs" in der amerikanischen Wirtschaft. Beisvielsweiie erhielt da» Mals ein sttuknfännischer Angestesster. dk»r außer de? englischen nach zwei Fremdspra.^ l>ebev?tchk', i^ .Mariborer Zeitung* Nummer '4l^ sonntag, den 17. FeVruar 193. Bclriobcu cin '.ILochenffehalt von 50 Dollar. Dcr Vauhandiverler ^kam doppelt soviel. Bit.' Finanzierung der amerikanischen i>auwut lvar natürlich nur dank der dama-außerordentlichen Geldflüßigleit, her« iwrgLrufen durch den Goll>strl>m von Euro-vli und den übrigen Teilen der Welt, mög-iicli. Dabei b«.'d:cnte man sich für die großen Uliuriöscn Wohnhochhäuser einer eigenarti-bei uns nicht üblilj^n Methode. Man ici-snietetl.' die Wohnungen nicht, sondern nc.t.iufte sic. Das Haus wuri^ schließlich also Bc'sih der Gesamth^t seiner Bewohner, di-.' iil ihren Besitzrechtcn natürlich durch lingLpaßtc gesetzliche Bestimmungen be-'chrälltt ivareu. Anfang 1930 z. B. konnte umu :ll der besten Wohnlage von Newyork, tiuk CentralPnrk, L!uruSwohnunffen von L l»!!:. ^ für etwa 24.00l> Dollar i^v.ifcu. dl'.' lvirtschasttichL Notwendigkeit zur höher<.'n Anftürmung der .Muser ,zwang, nlus', bezweifelt werden. Es war der .':'etl!aus der Zahl, der deil überhaupt auf ^'.llantitative Wertmesser eingestellten A'mc-r'fanl'v .'^il immer neuen Uebersteigerungen l ^elchoi^-jahl veranlasiter eines (Gebäudes ihnl den Rang des da-uial^ slöchsten Wolkenkratzers nm einige '^leckw'.'rke abzulliufen. DaZ durfte nicht geduldet werdeik. Und in aller Heimlichkeit wurdl' dein konstruktiv schon abgeschlossenen Chryslerbau noch eine dekorative Turnü'ekrönnung herausgehoben, die ihm .'Zie deo Nekords wieder sicherte. Frei-.'im auf turze Zeit 7iur. dann wurde es durch dliv Enipire Ztate Building geschlagen. der „rage du nombrc" ist es a.ber iiucj» düi- künitlcrische Ehrgeiz Äer amerikanischen Architekten, der immer wieder zu .^cnen Wollenkiaderproiekten Anlas; gege-I^'l! j)al. Ei? wäre auch falsch, vom Ltand-unserer europäischen Bautradition cius, die auf eine gewisse .Harmonie des '^^traiienbildc'I abzielt, die unausgeglichene, .t^rrissene bizarre .Höl>enlinic amerikanischer 'Ärasjensronten als barbaris6) abzutun. Der amerit'anischetl Hechhausbau bietet in seiner Ngcnart ästhetische Neise von grandioser S6)linhelt. Wie bei (Äebirgsmassiven tür-nken sich d'e Mass°n aufeinander, und ihre !',eiml!cheil Wundee enthüllen sich vor allem in der abendl'chen Beleuchtung der Straßen und der der Fenster von den Innenräunren «:u^. Daß die Woltc nkralicr technisch und or-l^cinisaterisch durch ein Höchstmai'^ an !>kom-snr! bestechen, gehört anch zuni Gesamtbild, ^ie haben überhaupt erit den modernv'n ^tanSiird des Wohnens für den Anleritaner i^eichaffen. llnd nun. wo der Travm der „Prosverity" vuss^etrauml ist ist au^i Frederic Philipp Dinkelberg, dev Bater der Newvorker Wol-lentrahsr, so arm l^estorben. daß ni6it ein->nal die >.^testen seiner Beerdigung ans sei-ueiu liinterlassenen Bosih bestritten werden lonnteii. Verkehrswerbung im Westerland. Ml! ^onnnergäste, die im komnmlden ^ommer in einer Sommerfrische des Unter-n>est-erwaldkreiscs in Deutschland Auientbalt '.nehmen, werden zur Erinnerung eine Ke-ramitva'e überreicht liekonimen. Der Unter-westecwaldkreis erhofft von diesein (^st-j^eschent nicht nnr eine Hebung des Fremdenverkehrs, sondern l>ezwe6t zugleich eine ''^rbung für die keramische Jndu-strie. Kinetn-Skbau in Stettin. Ans der Insel Wollin wurden inl vorinen ,^ahre ans ^dosten der Notgemeinschaft der Dcutscl>eu Wissenschaft und des Deutschen '^'lrchnologischcn Neicbsinstituts Grabunflen n<^cb saaenhaft^^n Etadt Bineta. die einst-»mls voln Mei'r verschlungen wurde, veranstaltet. Die Erchnhe und Strumpse ausgezogen und bin jo lauge iiu Zimmer hin nnd ljer gegangen, >>s lA il^n hattet" Samstag. d«n ^s. Aebmar Senkungdtr Xelephongebühren Mit I. Jnli d. I. / Meicl e Jnst^zlationSkoKen in derselben Klasse / Ermäßigung des Abonnements / Wecken durch die Teleptionzenlrale Die'er Tage verzeichneten loir kurz die Meldung, daß der Bcrkehrsminister ein neues Reglement über den Telephondienst herausgegeben l)at, das mlt 1. Juli d. I.' ln Kraft tritt und die bisherigen Telephon- ^ gebühren fast durchwegs, in gewifsen Fallen sogar ergiebig, herabsetzt. Wie jetzt berichtet wiÄ», sind die? elephon-abonnenten in sÄnf Gruppen eingeteilt, für welche nachstehende Gebühren gelten, die dreimonatlich ini voraus erlegt werden können: Erste Gr»»ppe: Geldanftalten, Ve^siche-rungKgesellschaften (Zentmlen), .<>at,dels-, Industrie-, Bau- und technische: Unternehmungen m'lt über 1 Million Dinar Kapital, Fabriken, Bergwerke, Direktionen und Schriftleitungen von Tageszeitungen. Zeitungsagenturen, Großhandlungen, Hotels Itedlendilrtten Iiekvrt r»»ede«t kür alle «l«Ie»r »eker »el»ia«n ui»6 ^ppsrste clie keim »ek« PK5PK I 51 OVI ?«»ss«d l.. piMtIi»«c 60 Banats- und Gemeindeämter, staatliche, Ba-nats- und Gemeindeeinrichtungen sozialer und kultureller Natur, kirchliche Einrichtungen! und Pfarrämter, alle Schulen und Er-hiehungsanstalten, KanAleien und Ordinationen von Rechtsanwälten, Ingen euren, UnlernehmeNl und Ärzten, die sich in der Wohnung befinden, gewerbliche Werkstätten ohne Motorbetrieb untcr 15 Arbeitern, Flu- WM S. ». Z« ^ und Restaurants erster Klasse, Lichtspiel-tlMter, Börsen, Börsensensale, Droger'.en im großen, Herrschaftsverwaltungen, ^?uft-verkehrsunternehmungen, Reisebüros mit Kartenverkauf, Klubs, wie Autvklub, Icäei-klub u. ä., Barietees nnd Bars zahlen 28 (bisher 3^) D.nar. Z«ite Gruppe: Staatliche, Banats- und Aeineinde-Gell^nstalten, Be^tretuniZM lnd Iweigistellen von BersicherungSgc«lls5iaften,^ Handels-, Bau- urid technische Unternehmungen mit üW.vlX» bis 1 Million Dinar .^npltal, .'oandclsagenturen und Handelsvertretungen, Ein- und '^usfubrkanzleivn und entsprechende Geschäfte, Großhandlungen, Groyverkaufsstellcll eigner F.'.briks-erzeugn'.sse, Direktionen und Schristlcüun-gen von WockMblättcrn, .'i.wtels und Restaurants zweiter Masse, Krankenhäuser,' Kliniken, Sanatorien, Direktionen von Bä-denl nnd Kurorten, Lagerhäuser und gazine, in denen nicht verkanst n>ird, c^>e-iverbebetr.ebe m»t motorischer Kraift mit mehr als 15^ Arbeitern, Arbeiterkrankenkas-sen, Brnderladen, Bereine, Körperschaften und Boltsuniverfitäten, die »öffentliche V r-träge veranstalten, Wettbüros, Agentien für Autorenschutz und Wechselstuben zahlen (bicher sÄlO) Dinar. Dritte Gruppe: Handels-, Industrie-, Bau-, technische und S5)i>ffahrtsunterneh-nmngen ulit unter Dinar !,tapital, gewerbliche Werkstätten ohne Mot-orl'etri.b nüt über 15 Arbeitern, kle ne Fabr^keil (Erzeugung von Kartonagen, .^krawatten, Kerken u. ä.), staatlickic, Bau chaftS-, Gemeinde-und kirchliche Wirt!sck)aftsunternehmungen. Kammern, Arbeitsbörsen, kleinere Geschäfte, kleinere Berkaufsstellen eigener Fabrikserzeugnisse, Holz- und j>i-ohlcnhandlungen, Iollvermittler und SpcdUeure, Kleindrege-rien, Apotheken, Gastwirtschaften, Einkehr-gaisthäuser, Herbergen und 5infeehüus<.'r, Kon ditoreien, Äliagazine und Lagerhäuser, in deinen nicht verkauft wird, Druckereien, tt>elierc, Uhrmacher, Schneider für D.nnlen-modewaren und DamewMche, ttür'chner, Moidiftinnen und Modehäuser, Optiker, Schriftltitungen halbmonatlich erscheinender Zeitschriften, Kanzleien von Rechtsanivälten, ^genieuren, Unternehnteni, Architekten, Aerzten und Dentisten 'o^vie Ordinationen deriselbeil, ö'ffentliilie Notare, sonstige ÄlubS, Automaten-Bermittlungsbüros nnd Bür»^''? für den Kauf und Verkauf von Liegens.Ijaf-ten, Informationsbüros, Tanzschulen, i^fsent liche Schlachthäuser, städtisäi^' Mdeaniral-tcn, Bad«lnstalten an fließeikden Gewässern nnd Trafiken zahlen lM) (bisher Tinar. > Vierte Gruppe: Parlainent, staatliche, tenschutzgenossenfchaften, Anschaffungsgen!?^-senchaften, Genossenschaften und Verbände nuf genossenschaftlicher Grundlage für wechselseitige Unterstützungen, WoHl-fahrtsgenos-senschaften, Schriftleitungen von Zeits5)rif-ten, die monatlich oder noch seltener erscheinen, Priratvereine, ExPosituren der Ar^i-tertrankenkasse, Autogaragen, kleine Kredit-und Spargenossenschaft^n zahlen 800 (bisher !SW) Dinar. Fünfte Gruppe: a) Privatwohnungen, private, humanitäre, soziale, vaterländi che und gesundheitsfördernde Körperschaften ln ihren Räumen (Rotes Kreuz, Feuerwehr, Sokol, ?!arodna Odbrana, Jadranska straia u. ä.), Beamtenverbände, Kirchen und Sy-nagogell, Unternehmer, die Post zustellen, Rechtsanwälte, Ingenieure, Architekten und Aerzte, die keine Privatpraxis ausüben, so- Lel Kopk». l.en6en» unÄ Sekulter» rlieumstkmus, t^erven8ekmer?en. Nijktxvek, Nexensckuö vvirä äas na-tiirlicke vfrsn?-^oset«»kitterv^Ä58er mit L^rolZem t^utzxen küi- äie täxttcde I?oin>va8ckiunkx und Lntsittun? des Ver-clauunxslisnsls anse^en6et. cke I^sckwerke kiikren an, äaö (las fr«nr-^08ek»>V285er sucl^ äie Lek^el» lunsr der l-eber beliebt, die (ZaIIenad-sonäerunj? erködt. die llarnaussekei» dunx steixert. den LtoLivveekse! belebt und da5 K!ut erirl8ckt. _ wie Staatsbeamte, Gvwerbebetriebe nach 8 23 des G^werbegesetzes (halidwerksmäßlge Gelvcrbe)), Berkaufsstellen eigener getverb-licher Erzeugnisse, .Handelsreisende und Büfetts za!l)len 600 Dinar. b) Aktive und pcnsion'erte solvie vertragsmäßige Staats-, Banats- nnd Gemeindebeamte zahlen 460, Postbeamte und vertragsmäßige Postangestellte, aktive wie pen-sio-nierte 240 Dinar. Aus vorstehendem ersieht man, daß v'ele Gebühren bedeutend ermäßigt wurden und daß die Einteilnng der Ferttspreä>abonncn-ten ger!6)ter ist als bisher. So sind Geschäfte im kleinen in der dritten Gruppe eingeteilt (bisher ivaren sie in der ziweiten) und zahlen uni l000 Dinar weniger als bis^her. Die neue ^ernsprechregelung sieht auch ver'chiedene Telephondienste vor. Man lann sich beispiel^veise täglich in der Früh durch die Te'lepihonzentrale w e ck e n lassen und, »venu nlan verreist, A nskun ft erti'Üen lassen, wo man sich befindet bezw. nw uian awzusinden ist. Revlflon der Motorfahrzeuge Dic Stadtpolizei teilt mit, daß d'e Revision der Motorfahrzenge, Automobile und Motorräder, für das Jahr 1935 wie folgt vorgenommen wird: Am 1V, 21. und 22. d. um 14 Uhr im Gaswerk für die bei der Stadtpolizoi in 31! a r i b o r registrierten Fahrzeuge; am 22. und 25. d. NM l4 Uhr für die in den Bezirken M a r i b o r, linkes und rechtes Dranufer, registrierten Maschinen, ebenfalls im Gaswerk. Am 7. März um 7..W Uhr vor der Bezirks haujitmaunjchaft inSlovenjgradet für diesen Bezirk; am selben Tag um 13.30 Uhr in Prevalje für diesen Bezirk und um 17 Uhr in M a r e n b e r g für den nach Marenberg gravitierenden Teil des Bezirkes Prevalje. Am 8. März um ».30 Uhr in G o r n j a R a d g o n a für die Fahrzeuge der näher liegenden Ortschaften; am selben Tag um 10 Uhr in M u r s k a S o b o t a und um 14 Uhr inBolnja Len dava für diese beiden Bezirke, um 16.30 Uhr schließlich in L i u t o m « r für den restlichen Teil dieses Bezirkes. Bargermelster S«M Wre Siebzloer Morgen feiert der ilt ganz Slotvenien und tarüber hinaus bekannte Bürgermeister von Kranj, Herr Cyrill P i r c, in körperlicher und geistiger Frische sein 70. Wiegenfest. Nach Absolvierung der Studien mußte er seinen Plan, die juristische Laufbahn zu ergreiken, fallen lassen und nach dem Ableben des Baters das ere bte Handelsunternehmen weiterleiten und das Gut bestellen. In seinem neuen Beruf ging er gänzlick) auf, daneben betätigte er sich aber wohl ein halbes Jahrhundert im öffentlichen Lebei?. l Seit dem Jahre 1919 ist Cyrill Pirc ununterbrochen Bürgermeister seiner Baterstadt, die ihm ihre rasche Entwicklung und Industrialisierung zu verdanken hat und deren Gemeinderat er seit vierzig Jahreii angehört. Bor dem Ä'viege war der Jubilar lmehr als ein Jahrzehnt Landtagsabgeordne^ ter, gegenwärtig aber ist er Mitglied des Banalrates Seinen hohen wirtschastlichen Fähigkeiten ist es zuzuschreiben, daß die Stadt Kranj wohl die einzige größere Gemeinde Jugoslawiens ohne Schulden sein dürfte und über ein beträchtliches unbll'^ ' tes Vermögen verfügt. Auftelwng der Mfchereirev»ere vor der Türe! Zu unserem gestrigen Berim D-rk-hr Wie die Nationalbank mitteilt, sind in letzter Zeit wieder falsche Tausenddinn note (Georgs-Noten) der Ausgabe vom 30. November 1920 in Borkehr gebracht worden, insbesondere in der Gegend von SuSak, doch sind dieselben auch in anderen Teilen des Staates aufgetaucht. Auf der Borderseite ist die rote Farbe etwas blaß und ha'inoniert mcht gut mit der übrigen braunen Farbe. Auch sind die Ziffern und die Unterschriften etlvas blasser und enger als anf den echten Noten. Auf der Rückseite ist die gelbe Farbe zu stark aufgetreten, wobei der Wnsserd uck mechanisch hergestellt und etwas verwischt ist. Bor allem fällt aber bei näherer Betrachtung der Note der Umstand ins Auge, daß der Kopf des Karadsordje mit der zy-rillischen Aufschrift „Iugoslavnjc" (statt „Jugoslavije") unigeben ist. Im allgemeinen lift die Banknote sehr gut ausgeführt. ^ Die erwähnte Note wird erst im Jahre 1936 aus dem Verkehr gezogen, doch wird die Bevölkerung eingeladeu, dieselbe binnen Monatsfrist bei den Geldinstituten cinzutau schen, um sich für alle Fälle vor einem eventuellen Schaden zu bewahren. Alle Anstalten und Behörden werben aufgefordert, die Tausenddinarnoten der Ausgabe 1920 un-.verzüglirh der Nationallbank einzusenden. Je- -onnkaq, sken l7. ^eßruar 193/! .Mariborer Zeitung" Nummer 40. dcnsalliZ ist i^ie ^^ote, ilxzttu sie semandcnt »crdächtiq vorkommt, abzulehnen und deren Besitzer .111 die Filiale der Nationalbank MeckS Prilsunc^ verweisen. nl. ?luszeichnuttt,cu für Funktionäre deS Roten Kreu.ies. ?^ilr ihre szerlil'rralfi^nde TS-tic^keit auf d.' aus^c^^cnch-net: init deui St. iZava-'ilirden ^klnsse der ^iDbniann des ^trei^^ausschusses Rechtsanivalt Dr. Wils)elni r e j c i in ^^jiifiljaua und der !i^izeobl7»cinu Uiiterricht-öinsiicktor i. N. ^'^osef P e sl e ri nnt deni 5t. Sava-Orden 'i. .stloise der Princitbcaiiitc '>!ajko U- v t -n l k in (^ttStai,j und die >Ainfmcinnssiattin ,'vnin Johanna Sen ic a in ^»i^tanj. Da-»nit niert>cll dic» Berleilinnl^sdek''etc vom !>. entsprechend nbqecindert. ur. Franziska ttappus von Pichlstein f. ^u ^ilimna liorica ist ucich längerein ^'eiden ^ran ^-ranziska aP P us von Pichlstein, die Witwe nach denl weit und breit t,elaunten Grostqruu!l,es:t.,er, im Alter vml Jahnen s^eftnrbc'n. 'Die Taliinqeschiedeue war die Mutter des auch in Mari bor gut bekannten Publizisten .^>rrn Plndiniir und des darmerieofsi^^ier-^ .tnppuv. Ta-.' unlsterhafte der Verstorbeuen wliriie wicderl)olt voin .^töni<^!?pacir besucht, wenn »'s in BIcd nioitte. friede ihrer ?rsche! Der !chwe"(^etroffenen ^-aniilie nnscr iunigstcs Beileid' ni. Die Sektion Mnribor dcg Jugoslawischen Autoklubs hält S 0 un ta den l7. d UNI II» Uhr im Iagdsalon des .^iotels „Orel" ihre diesjäliric^e Hauptversamiiillttiji iib, worauf iwchmals aufmertsaui gemacht wird. ln. ttei« Sondcrautobus nach velje. Wethen des j^t'rinstcn Interesse.^ sah sich da-^ städtische Autobusuntcruehmeu l^enötitit, den für Sonntac^ früh in Aussicht l^euouimeuen Eon^crautobu'? ua^i) ^elje ab.^nsageu. ut. Meister Svenqali gibt, wie wir er-fahrell, n>ähi.enS seines' hiesig^'n Aufenthal-leiZ nach wie lior pst)cho-j^raphologisch.^' Ana-tyseu an nur ernste ^Interessenten, nnd zwar uachnrittags in der Aelika kavarna. IN. Ein neues Radiogeschäst wurd^ diesem Tal^e von Frau Paula P e r l e r ili: 1?alai'5 det? ^inrZ-Toukinos eröffnet. ')cebsl d<'n Apparaten oss^'r Äeltradiofirnii?u^ n»ei^ den auch lo^^metische Artikel !iefi'll)rt. ni. Aus der Theatertanzlei. Sonnt narhnuttago wird daö?>iiuderttknlctien „v^än-'cl und Gretcl". das unseren ^tleiu-.'n so sehr ans «^eioachsen ist, zn ermassz'sleil '^'reisen ausgoii'lhrt. — Ter Abend hriulp dl-.' let^tte Aufführuni^ des populären rettenschla-^ers „^^rewitsch" von ^^'vhar-, es iielteu itart ernläs^iqte Preise. — Tie Xr-st-ausführnuq der "al'sch-eit Operetto „l)'.',- si-dele Bauer" ist für Dienslati, i^eu 1''. d. ttng^'!^>l^ 1,1!!^ sjz^. ^,2-5 Al)>'nmment C. III. Spenden für das .Mnig Alexandcr-Tenkmal. Tie Angestellten der Anschastunj^s i/.'uossv'u'chafl der 3taatöb.'an,teu stifteten für die Err!6)tunt^ eines ?)enkmals fiir weiland i^tönig Aleraudcr den namhaften Vc-trag von Dinar. Ter Slowenische i^taufmännische Verein votierte fiir dense!-l?cl)ren '^weel lOlX) Dinar. ni. Die Ation flir die Errichtung eines neuen bakteriolosiischen Instituts silr Tier« l^ilkuttde iil Ljubljann, dessen Notwendigkeit sich schon längst heransgestelll hat, macht ^1nte Fortschritte. Die Ztadtc^emeittde hat fiir den j^^achten Zn>eck bereits eine Parzelle in? ?lusmas; von L^uadratnrcteru .;ur Verfin^nnji gestellt. Der Direktor dieses!^u-slituts Herr Dr. r i b a r ist ttach i^rad abgereist, uni von den zuständigen lZtellen wenigstens eincn Teil der nötigen >iredite siir die Durchki'ihrung de-^ Planes .;u erwirken. Co ist datnit zu rechneit, das; des Institut flir Tier i?eilkunde erhält. lu. Die Mörder von Runsta graba dem Mariborer Kreisgericht eingeliefett. Mit dein gestrigen ?lbcndzug ivurden aus Lju-tomer die Mörder des Besitzers '^>rhovmk ilt Nuttska graba bei Lsutomer, Vater und Tohn Budja und j^olbl, nach Maribor ex-sortiert und deui Mariborer K'rciKgcrichte eingeliefert. nl. Der SamÄtagmartt >var !>eute sehr gut beschickt. Die Umgebuugsbaueru filhrten j'>2 Wagen» Echn'einesleisch und Speck, Ü Wagen Kartoffe-lti, 1 Wagen Aetzf^l, ^ Wa» Die Hlmaloja Expedition zum Nanga Varbat Die liröktt Traqödie, die die alpine Geschickte kennt Himalaja .^trönnug und tetttes ,'jtcl^T ch n i d e r <.^>all>. >>iezn gesellten sich Tfteattr «n» Kunft RaNonaNheaier »n Marlbor Repertoire: Samstag, liz. Februar um lihr: »Arzt am Äheidewege". Ab. D. Sonntag, 17. Februar um !!) Uhr: „Hänjel bergstcigerisct^r Tehnsurt)t'. Unsere Alpen'noch ztvei Wissenschaftler: der Topoc^rapl) Dr.! und Gretel". ^Kindervorstellung. Ermäsi'g- sind längst erschlossen, auch (^)''s>s^berge ande- ?>ii6iard F i n st e r N' a l d e r s.^)annovc!:) > tc Preise. _ Um Uhr: „Zarkwitsch". derer >.'>ochgebirge betrat des Mens'chen F>tß. und der l^eograph Dr Waller N a e ch l^ ^^uln les^ten Mal^ Tief ermäßigte Pre.ie. Doct) die kühnste»! Crfolge, die feinals Berg-^ (Minuheu). » steiger ernteten, müssen ve'blancn vor den Montag, l8 Februar: Geschlossen. jtetger eruteten, muiseu ve'blauen vor den! Die (5rveditlon stellk>'sich zur Aufgabe, d<7v Dicnstaa N». Febrnar um Ubr- Der grossen Aufgaben, die lu den .^'.t)chgebirgeit t^etvallige, reich vergletscherte Gebirgsumssiv Bauer" ErstamMrüna Ab '(5 Apens der Lösnng harren. ^I.'och sind die lll'ch d,s Nanga Parbat vermittels terrestrischer. ' Erstan.siihrunz. .lb. Photogramnn'trie onsznnehnlen. Man er-hoffste Ergebnisse zn erzielen, die für die ge- lten Erhebungen unserer Erde, die 1.". Acht-taus'.'nder dvine i.'!eschichte der Nackikriegszeit stellt ganz ini '^eichen des snmte l^laziologie und Morphologie von .^lanipfeS NN» die Aclütonsender.'F!'!hri.'N.d in' nninenleni Wert gewesen wären. Po'-nehnl- IL z V k »I L K ' III I5K3 HS Aino sles '^iel dieses tlnternehmeltS war die (5r-reichnng des Nanga Parbat-l^^iplels nnd da- diesem Ningen sind die Deiltschen nnd die Engländer. Der Schwervuntt der bergsteigerischen Er-^mit die erstnuilige Bezwingnng eine-L der IN schlief^ungcarbeit lag bishe'.'iin'Ost-Hiniala-!?lchttausender nnserer Er^e. Doch tatn alles sa, in den '')^ergen von 5ikliin. Viernuil be-! i'nde^'!^. stl'irnlten die Engländer den Monttl Everest, Burg»Tontino. Der Äontbenschla^ivr des ^^ahres „Peter" mit der uuübertressliäicn Franziska t^^aal in der Titelrolle. Franziska l^)aal fordert nlit ihrer urwüchsig'en Art, sprndelndenl Tenlpcrament und sprühenden? >^umor zu nie aufhörenden Lach'alvcll Izeraus. Gleichwie ob sie als fescher Lausejunge oder als charinante Dame am ilini »nernden )>ildstrcifen erscheint, nnmcr zwingt ne alles in ihren '-i^ann. Durch den Zaion inährend des Anstieges ertrauktc ^ mit viel Wi!.', nnd ki)stlics>en Einsal- D r e x e l an ^'nngenenl^ündnnq und sta>-b > len gespickten Film zieht sich wie ein roter wenige Taae daraus. Ansang ^^uni suhlte j Franziska l^^aals bestrickende Periön- er sich plöt-licli niiväs^tich n',d zog es vor^lichieit nnd nngebändigte Munterkeit. Ein nein <>6i- UN-, v^'.' ,,c>c>ikuc» B°ml.cn°rs°>g"wi'e"cr^n^ >.'^)>aei Tage sräter niar Drerel tot. Mit al' ten Schlager zitteil wird. ler Energie gina ^<'r .^tantps un> den Nanga !Parbat weiter, r k l selbsr leitete die !Ir/ou«t L. !^yrsti)s;e. Die ^'aaev wurden no^-h hohe^' ver t->l,ältlicli in -rllen s^^^rsi lict' das ^'ager "-i i ' Union-Tonkino. Der Elou der Raison „^öall im ^^avoy". ser seniation. '^i>ellerfolg Pattl Abrahams Meister-s^'yerette mit ^'-itia t'.s'n Mete'. r.,' ... kl'. .5.» vom .1. !??., hefand. Vo»i hier mnrd^' bis 7W,> Me-^ 'Iltto ngchci'/.^.I^nga. ter vorgestoßen. trol'l)enl Wetter nnd ^cln:ee Felir Brenart. (^'>itta As"ars dreinml die D-'ntscs)cil den ^iangch Doch all diesen mit grosser Energie dilrchge- vcrliältnisse denkbar schlrcbt walen. Und ^ oollendctes Tpiel nnd überragende l^e'a"a-? führten Unternehnl'.nigen blieb der letUe Er-^ als sich gerade --»lles '.nin lct.Uen ^tnrm ^ schj^nsten Schlager, l'^ros^e ^^ciet- solg versagt. jaus den (^levsel richtet, begann eine .^'agii-^ prachtvolle Ailöstattnna Ein T^ilmw.r? 17iM .^tilonieter weiter westlich, da. n'o die von einein Ansnias?, nne es in der gan-de'- ^nNlS die ''t^^tten des .'^'-»intalaja dnrch" alvinen (''')eschiciite nicht zn sinden ist. bricl)l, ragt ein anderer Hochgivsel aus: der^ Eiu Sturm, nein, ein Ortan braci, l0'^' Meter hohe Nanga Parbat. Auch die- von tropischer Wnchi i.nd aritischer Xtälte. ser Berg l)^schü»Ue ^'ager l erzwingen. ^ gendstetl engliscl)en '^Bergsteiger jener '^»eit, M e r t I. W e l z e n b a ch und W ieland > -- Sonrtaanachmittag-Attr^ft'on. Sv^u-dcn Persuct> zur '!Z^ezwingung dieses '^iieien. erreichten aber inir das ^^ager 7 in I-iOO gali's Sondervorsiellunq in der „Pc^itn Der Augrifs, vielleicht allzu lühu aitgelegt,^ Meter .<>vhe am (^rat. Die Kräfte der Berg- kavarna". ''>^s utisjlaug. Mumineru kehrte nicht zurück, der^sleiger u?areu durch die vorhergegaugenen > . ^ Pe"''g hat ihn behalten. sTage schon ttahezn ausgezehrt, ^eder Schritt '' ^,^^'lljska klet . ^aiuvtag ^'»ton'crt. d?e Der Persuch wurde ^t7 Jahre si.>äter in diesor Höhe erfor'dert eiue kl?rp<'rliclie u. von noch ttie daacweii'ner Pracht und ''en sationeller Svantnnia. Zchlaaerlieder: .Ten^ ii'nrs l'anionr. da-i! ist ntein Prin','v", .>Tan golita". ..Niaaarasor". .„'^ch Hab' einen '.>.>iann, der mich liebt", ^.Mir l)at ein :V.'an" von einer deutscki-ainerikatlischen Erpedition wiederholt. Sie stand unter Leitnug des bekannten Münchner 'Bergsteigers Willg lvillensnläsz'ife Anstrenguttg. Jeder Atemzug nnrd ntlsäglich niühsam, der Sturni reißt Uhr früh. Meersis^lze 'in5 e:;? 1 öffltet bi>? gelangt. Pschunder, Spo>. Rndvanjr. -amstag M e r t l. Vollständiges Versagen der einge- nieg. !!.as letzte binchen Sauerstosf vont Munde^.<->ausball. Sonnlag ^tonzerl 1-is;7 Gasthaus :Sunlo, Radvanjc. -anlsta' bmoncn ^ri-qer war !>!? UrsarlKV d°b auch Was im VaMr 7 >,tichah^ wilsc» wir »ich!.! -omüaa d.^m Un.cruklnnou !.cr «'U.'f.lsi.ci »ich, bk. Tie Totc» jchwkM^n und wir und »uf !>i. Schrammclmchl^ sr.n,., jchieden tnar. s Ber^clite des icherlebenden Triigcrs ange- Trot.i des )liilctznges von hat Merll nneken. Drei Tage lang hielteit die Tap- ^ ^ ^ nie detl (^Uaubeit an den Erfolg verloren.!scri? nrit deu Tröaern aus; dann starben^ " Sv. Marlin liei Vurdcrg. Sonntag, den l9.'il tonnte die deutsche .Himalaja-Erped' W ieI a n d nnd W e lze n b a ch. Tie l7. Febei Wlnstschnmns (Hauc-schlackunngi. tion gesclmffetl nierden. Merll hat sich eine Träger Angtserittg nnd ^^)av-^^an hatten noch '^^ratwiirste, Trntiiiihner und Hühner inl erprobte Schar von Mitarbeitern gesichert.' die ^i'raft, M e r l l .M) tiefer in eine Schiree I('^astl)anse i^tostain^ei. Für -:lilänser und Sämtliche Teilnebnier haf>ett sich bereits auf hiile in 7tMi Meter .Hölie zu briugen .v'^ier. Schlittenpartien schone 3tras','. grossen Auslandsunternehnlungen oder auf versagten auch die eisernen Kräfte Willli schwierigsten alpinen Fahrten l>ervorragcjld Merkls^ Sein treuer Träger l'-^ap-^^ah bleibt bctvährt. Der Vergsteige trupp setzte sich wie bei ihnl, ttm mit seinem geliebtcn Herrn zu folgt zusammen: Will» M e r k l, Dr. Willi sterben. We lzen ba ch, Alfred Drcrel (alle Ueber diese grösite Tragödie der alpiticu aus Mnncheul, Peter A s ch e n b r e n n e r (Uufstein), Frit.^ Bechtold, Peter M ü l l-rit te r lbcid<' aus Trostberg in Oberbah-ern^, Ulrich W ieland (Ultn) und Erwin 0)eschichtc spricht Dontie'Stag, den Fe ber in Maribor Peter A s ch e n b r e n -n e r, der als letzter von den Höhen des Nanga Parbat zurüttgekehrt war. gen Brennholz und grosze Mengen Gefliigel zu. Die Preise wieseti keine nennetiswerten Aendcrtlngen auf. In Konicertsalv» un«I ?kvater i-it Hu^tt-n-roix I?c:!»on(ler^ 8törenveräcn dei k(auk von ^Varen mit vollem >Vc:rt in I^eeknunk? genommen. — llxer-Zev sw. OosposKa ulics 15. llSöl * Sanatorium in Maribor, Gosposka ul. 4S, Tel. 23-58. Modernst eingeri6?tet n^ir Operationelt, Diathermie, Höhensonne, Tonisator, „Hala"-Lampe, ^rmbad«pparatur. Leiter Chirurg Dr. e r tt i <". s»l)53 Der Abschluhat»end in der Arbeiterradfahrer-Tanzschule findet am Sonntag, den l7. Feber mit Bc'ginn um 20 Uhr itt der (^mbrinushalle statt. Verstärkte Musik! Mitglieder erscheint zahlreich! — Das Tanzschul-komitee. ' l1 „Zur Linde" i'>iadvani.'i. Sonntag ^^azchand-Mn'it. 17»!^,' * Bei jedem Mineralmafser ist das wichtigste. tvie viel cs an versÄ)iedenen lieilianien Bestandteilen hat: je mehr, desto besser! — Ra deiner w a sser hat übe- 20 s)oi!' same Bestandteile und dazu noch s6)niere Metalle, welclie voriges Jahr gesnnden nior-den sind und n^elche nch von allen Mineral-wäsjerit nur nn R a de i n e r befittdeti IVIit f^ieder, ß^uctigkeN unlj Sekmer?en degmnt c^ie Qrippe! Sie müssen ^snn s«fort ru öett ctie gekskrliede ^rsr^kk^eil mit > rsdlett«n grür»6Iick sussck>vitzen! Rieiss. «»s k,!».»'?« Mtrvorer Nm»«« '. ^^icf' lutlgen für das «ranlenhaus. Ailgl^'.neine ^tvan^kenhau^? in Maribor schrciL't für Montag, den II. März um H« lihr dls schriftliche Offertlizitation sür ^^^iefenlilg von ^-leisch, ^lei.schwaren, .'^^'llch, Miichcrzeugnissen, Mehl, Mnhipre-Gullen. 5i>ezerei- und jwlon:al'war da^i ^viunn^I^ihr i!)3ii/36 aus. Die uiüc mit den si^'uauen B<'dingnugen sind ,! der Zpitaloleitnng Preise v^'n 15 ?i-uar erMtlich. m. In Vlirung des Andenkens uu Zrau 3lli?iniie Bauhiiit spendete e!i,^' Dnuie uu-t'.'r „Uugenanul" 15>l) Dinar für da«? neue >1'etlunssÄ^ttti.i der Mlnil>!)rer ^reiunlligeu ^cuerwelir. .'oer.zlichsteu Dans! tt, Tie «egelsliegcrqruppe in Studenci häli den d. nul Ii) Uhr iui <^>asth(>f Miijlieni^ <'ine ivlrl>tige ^^^esi^'rechnng ad. Alle Zezii'lflieiier willt-^numeu! ui. Wetterbericht iwn? Ili. ^^-eber, Uhr: ^-euchtigteitöilless^'r N, Barometerstand 7i<>, Tenij^l^ratur 1..',, Äiudrichluul^ >Vewöl-tunli teilweise, ')l!ederiailng <>. ni. Unfälle. Der 41 jährige meist er ^e'si's 5 lnv > k kam init der vand in cine Maschine, wobei er eine klassende Wundc <'rlltt. Der i?l>jlihrige Vittor ^ e f erhielt hei einem ^^iaufhcindel eine schuvre Z>erlet-zunsi an! Obercirin. 'ix'ide wurden ius ^irau ken.'isln'^ üln'rfüsirt. UI. Anstatt eines .<^rnnzes ^iui dns der .'liechtoanwiilloiiattin ^'^rau -t'.nanie P a n h n j k 'pendele die ''-Z^euiiilen'lijcift d< r l a t o r o g - r l <> .'^00 Diii^n für die ''lui!ius>e:iul^isenliiin in Marlbor. >>erzl!chslcn Tiint! m. Spenden. 7,!">r di<' '.'isyl.itUon der Au titnbersul!''c'nl!i^a lu Maribor spendeien die '^'camteuichtv: d-.'r ^^intorolj.-'l^'erke an 3lel !e eme'." >irau'..'v sur ^-rau Zlesnuic Vonh-ilit ieriu'r der Au-ieslcllte der fjl^ilorog' >!.^?rte >^^err '.'l. ^iil^ !sX> und der.'ilaunuauu >'^Lrr ^tl?vsi«"ie .'>0 Dinar, .^,'^erztissieu ?auf! NI. Heu- und Strohnmrtt. Maribor, U>. d. Zttsiefü^irl wurden I Wagen .eu und Wali?n Ztroh, di<' ^;n bzw. Dinar pro Meterzentner gehandelt wurden. ul. Apothekennachtdienst. Von ^onuta-i, den 17. d. bis nächsten Zonntng oersehen die Mar!as)!li' Avollj-eke (Mag. Pharm. !^tö-ulg) in der Alelandrova cesta imd die '.'lpotheke „ZV. Areh" tMag. Phar-nl. Pid-luar) am .''>anptplci<^ den ??achtd!enst^ „Die lusttaen in VtÄ H ti. ' ^ .^^vnii )1intisuvju!k, d. uul 9 Uhr inl Sanl des „Narodui donl" seinc diesjähriiil« (^encralverjauir.iluui^ ab. p. Den Apothekendienst versieht b!-^ .'iu-schliestlicli ^reitog. den 2:^. d. die St. Auto-uiuö-A'^wthefe ibr'^" -„Natürlich — dnnu piiiupe mir, bitte Dinar!" Wie bereits berichtet, treffen heu-S a m S t a g, den 16. d. M. die .'^'ustigen Bier" in Ptuj ein, um sich ).>u hiesigen Publikum vorzustellen, ins sich heute 'm Rahmen eines he!« ren Abende totlachen soll. Man raucht nur das verschmitzte (Besicht Conferencier!? k^ustl Sti ger 'ielX Bild liuks) anzuschauen, und »on ist mau überzeugt, dast die Lnsticien Vier' auch in Ptus einen ' n'e r ch fellers chi'i tdernden " Erfolg Illeben werden. Aus aller Welt Batavla erlebt etnm Hagelschlag Die Cinwohner von Vatavia in Holländisch Indien erlebten unlängst seit 50 M)-ren zinn ersten Mole die Sensation eines .Viagelichlciges. Ueberall stürzten dic Men-'ehen vor die Türen der Häuser, um stch da'? Wunder aus nächster Nähe anzusehen, staunend lasen sie die vom .^^Vnumel sausenden erbsengros^eu Cisstücke aus, uui sie cin-iieheud zu betrachten und auf der >>andflä-zergehen zu lassen. Gleichzeitig aber zitterten die Mc>lscl>en vor stalte. Denn ^as Unwetter hatte eine starke Abkülsiung unt sich gebrocht, die freilich sür unsere euro-päischv'n Verhältnisse Ulxh immer einer er-ireulichen -oinmerwäruie entsprocheu l)ät-te. Aber dic Leute iu Batavia siud au Dlnchschnlttstempernturen von .'tt) bis 4tt ("»»rad d'elnns gewölint, und deshalb emp-iiHlden sie jet^l auf einmal eineu Teiupera-lurrüilqaug auf i^rad als uugeheureu „.^tälteeinbruch". Das Netteste bei dem .'^gets^ilag aber ivar, daß fast alle (5inwohner von Vatavia ein paar Hagelkörner ai''.>gessen hatten. Denn nach eineui alten Volksglauben soll das Eis, das vom viuuuel fällt, (^lück bringen, und zwar hauptsächlich dann, ivenn es gegessen wird. Wer hätte sich die Chance entgehen lassen, hier das Gli'ul beim Zipfel zu fassen'^' Seit 50 Iahren habe man in Vatavia kein natürliches Cis mehr siesehen. Und desbalb halx'n die Äl'e'' .'n das vom ^l^.'nniuiel fallende Gliicl uiit Behogen verspeist. LesckZkts - Lrötknuns micl^ 6em seseliät^s^ten Itäklielist sniuzeixen» cisk icii !m Kmc») ein IZS» mit lcosmetisciier >X!)teiiunx^ erötknei i^stze. G Ltets laxern^ cleutsci^e iiscüciappLratl: ^vie „l^^ärtinx", „ölau-pun!it" unc! ÜLterreiciiiscl^e „I^erclilc". s» >XukerlIem I» »meri» liciriisclle, lzlllixe Apparate, s» ttoeKaclNunFsvoll P»»I» Peeg.Gr. Die japanischen Zol?nstocher des Prinzen von Wales. Auch in der 'Zahnstocher-Branche spielt die .'ikonkurren', eine grosse Rolle, und es ist deshalb kaum verwunderlich, »venn eine ^ir ma in Tokio als Vnalitätsbeweis siir ihre Zahnstocher anführte, sie seien so vorzüglich, dast sogar der Priu.^ von Wales sie benutze . . Dieser qeschäftstslchtigen Reklame kam luan in England einer Tages auf die Spur. Der Privatsekvetär des Prinzen von Wales, in dessen Obliegeicheiten e? gehört, die Lieferantenlisten slir den Prinzen dnrcbzuZellen, stellte nämlich mit Schrecken f^'st, das? d^e?^irma, die die Zahnstocher lieferte diese aus Japan einft'ihrte. Und da^ also sein Gebieter sich nicht der bewährten echt englischen Zahnstocher, sondern eines ausländischen Tsabrikates bediente. Im Laufe der C-rmittlungen über di<^se peinliche Affäre kani es dann auch heraus, das, der Nanie des englischen Kronprinzen das Aus-hällge'chlid für die japanischen Zahustocher lvar. Dem Unglück wurde Gott sei Dank abgeholfen. indem die Zahnstocher für dic Zukunft l^i einen? anderen Lieferanten bestellt nnlrden, der fi'lr iie als echt englische? zeugnis garantierte. Sine „himmlische" Konkurrenz. Ilt Philadelphia wurde kiirzlich eine echt nn,erike^reiflicherlveise sehr merkwürdig 'ans. Den ersten Preis errang übrigens der ' „.^^immelsmaler" einer Rasierklingenfabrik. i In einer überraschend tnrzen Zeit lMte der .Spezialist einen Blnineustranß an den Him-^mel gemalt. Das kunstvolle Gebilde wirkte liesonders fchöis, weil es eben ans zarten weissen Ranchwolkeu bestand. Die nerscknedenen Ornamente hielteil sich noch stundenlang in lder lnftigen .'?>öhe, bis sie allmählig zerflat-'tert«' zsnelrovs c. ZS trellen siel^ viele I^?»sl(en Izei ^Iusil< unc! 1'an?, ijlut- un6 l^eizer-wiirste» sowie !ämilicker ^eiiereimssckinen (^izqualä unci Lcliatt) voUkommeii perkekt i?t, >virel tllr eine Kra-^»t!en?;ei<1en Seilerei DZvHUCk»t. (>ftesten mn /^nZKbe cler ()ui»Ii sll<2ti0n. l^sl^xis. 8t!,!it8ii,itze!iöri^liv1ie Kisssevlottene. ti». 1^2« lier tlsuptrlvbunL. DIN l«0.M)U ">1594: - vin »0.«0« 9.^>4I; -Vitt 41<^1l: - vin Ztt.yy« 47t^l5 8Z4Z'> — 0!n Iv.vvtt ^8l4 5139 7917 10795 1U1>, ^14s)0 2^80ki 30Zb2 .?9b5ti 5823c> 5k^25Z bii.'il»« 74741 807^: VIn t<0NU 7t>l»I 117^9 l99t,1 Ä1U5Z .;5057 41327 5(!7«>1 «>Is'83 b3I74 l)70t.? b7543 7.?336 791f'5 >'''l,2(,l ^0511: Vitt östU« 192^ 18741 1927t) 27341 27911» 329^ 35509 3W5» 402»? 4s>515 54125 c'4N3t< 0s,519 t,7792 8099U «9355 I')'i<145: — l1!n I»<49 9705 10543 I14üti 1^^218 1515."> 20572 27023 34l,02 45805 53729 ^^')007 05747 l'5«?l 00139 07239 74N52 74N97 7.'^7.';i ."<<114», 90313 92248: — vin 139? !.'013 IWI3 10024 10170 24940 25401 270?^ 30244 33l»05 34051 37214 39305 40900 49507 >50533 58179 01824 '>5l>84 08754 70579 7^300 77409 90322 90572 97329; — Illln 2M» 29l>0 ! 9292 25481 29302 .M19 42852 4.^75? 48702 50310 51710 53045 59347 5947^ 70719 74110 79120 84801 87785. (lrrtüiner vorlitzlialtvn). lievvllmiiclitlktc: Verksul^^te'le «Zer Slaatl. Xlussenwttl-rtt- Van1ls 25. Llilliiclort Kaut uncZ VerkLnf vt>n Vciluten unä VVertpai^ieren. l^s-kontrc^lie. l^c,ml?^rc!?e?'c1iüfte un^ ^nrisiimo van ^inlaxvn mif lunkencle l^^clnnm^ lie! x:ün5ti?er Veri^insiun»;. 15bb Werbung. Briider: „Du kannst dir ja gar nicht deil-ken, tvie aufgeregt ich war, als ich Erna meinen Antrag lnachte." — Schwester: ..Und du kannst dir nicht denken, wie aufgeregt ^ ^ Erna war^ bis dti es tatst." U^irtschaftlicl^e Aundscl^au !dic l^eiverl'ercchle ^t^neii, schk'is;, ^inetiinova lilitn ül; (5nlis Izer, Pnpierhnndluiui l^-ilinle), '!.>llc'ts^inl>r^n'n Znttchmende Kmiikraft der Aararländer / Der rückgang nbeiwünkien / Pciflilssii'iliiii k>er l^iclsiiiiiUlc Niir luuq^ ?>!nxk>i ckst» ivran, Acn'.r, c'i.- allmälNil^!'? (^rlwlnni^ de? Writliaiise!?' imlscs'iwnl.nlMndliu!-,^ /su'"'"'" '>!nrl ,v!oriilini",", und elek'r^''tcc» .1?inktursorsr!)unsi ist in dcr W<'ltwirtschcist der .^>sonjttnltur'.i'iNsrl'lnii, der iiu Sommer N'ichtisie Llindcrnrllpvell und Wirtschaftszweige ersns'.t lintte, iiu Äer-' lanf der letttcu Monnte ivl'itq!?l)cu>'^ üderwun" den worden, und die "Aufschwnuslteudcnzen, die seit fast zwei Iahrcn die ^'ntn'iäiuuss der Weltwirtschaft bestinnneu, sind i^'ied^'r itüv-ker hervoisiet'retett. So ist vor allem der in^ ternatioimle Inder der I n d li st r i e-Produktion von tjsi.7 ini Sept^niwr idcm Tiefpunkt deS letzten IatireS, l!W -IlX)) auf schiitulNs^'?weise ini Dc.^cnilier stestiegen, und die ProdnltioniZentwirtlunti führender Indnstneländer läßt für den Männer eine weitere Zunahnie erwarten. Auf den internationalen Ro s) st o f f lu n r k-t e tt hat 'ich nach dem leichten ^lii'ickschlng während der »erbstmonate qleichfall^s eine festere Tendenz durchgesettt. Schliesslich ist die A k t i e u b a i s s e, die ini Verlauf deS .'ixrbstes das durchschnittliche ^tursninenn der Itt wichtigsten Völscn fast ans den Stand von (5nde IM.'i l)innbl^edrilcrt liatte, I-ahresende einer netten, wenti anch bisher nnr sckitvachen Ällfwärt'^bewes^uusi jiewirsieu. liä) die Vcizenpreise lzoch, tU>er nur dann onf die Tauer nwqlich sein nnrd. nienn qleich^'^eilic^ die Anlianflliche verrinq^'rt lvird. Tlie )liecsi<'rllnl^ Iiatte iin Vorjahr nwhl. di? ^'llisicht, die ?lnl'nufl!'icht' dnrch besondere stZuniuiNt^en zii verrinc^eiii, ist sedom daoo» alu^etominen, da sie i^lallbte, dinel, <'inen Ap-.^kl inver- pell an die Bauern dasselbe erreichen .)U kennen. Dip Landwirte luiuen jedoch den Weizen weiterhin an, da sich die^^ iveqen der liol)en '^^reise rentiert. Tie Tschechoslowakei isl lult eijieneni W'i/^en iialie.zn c^ederlt, so» das; sie noiii '!)lnt>lnn">' nnr sieri>ia<' Mengen l'e'iehen niird. (s'5 ist desl^all» sel^r fraglich, oll das Land ven ^'^ugoslann n i.ennenslverte Wei'.enniensien iibern'.'lnnen nnr^'. X Riickgnttg der geschäftlichen Betätigung ke »'inmtnlqeu. 'Der W l i li a n d el niiwer. ^-ralliteitt'an-^vort, .'!io5c'>'"eva nliea scheint nach einem leichten ^I^i'^f.-anq im .".2; 7^vlin ^'^ernit. dewaren, T' si sul^l'odc z^, Mitteilnn.ien dcn- Wirt- dritten ier!el^alir n^(i, eiid d^'r 4^^.l<.ne -I^e eln, li^iNiaieii tind ! it^iit^st'^iaiiinter in Ljtilil'^aiia n'»il'^<'n im Lau ?raiil>ana: Monate znmr wieder stärker al'5 sciisotti'-blich '?!rtikel, l^'^raiski ir^, 7; ..^.ue^iioala''^". l'-Uo? -s^. vertianqeiu'n 7^al)re'^ im e N' a ch s e ,l -.u scin, nnt, 'loar ni bt itur ciuv'-.-ei. T-.'m.^Nl-vn nl. 1: "a'an .c-inndel-^b^triede anqenielde? ans ('.^rund erhöl)ler Nol,'<>'ssl?-!"i!ie. 'ond?ru 7-lein'l'^i..er, Le'arii''!a iilira 7: M.irie' nl'qein.'ldei. noi! den l^'iewerbel'e. antl, iitfolae einer s^c'Mi's.'n (5!loeite'"Nii d?'.> '''ralil ^iseinoev',-'''-is'. C'riav'^eun nl. ',s)2 inid von den l'''.ast< "er!igN'arens>au'els. ?'e '.".neliniende Üa:'' Leop!'!^. 7^ra^>' 'vau'Zport, -^in-fa > ner- l'-aft der ".'«qrarländ^'r '!'i^lt l'ierbei .'.N'eiiel >'ena 'Vc'aschin^'nst^-i-'ievei ^ sjrli lie! hinein ^tan^e ooii runi' los die l'ed?'.tteiid>l<' Per.^leich zu '2ro/nona !''. ^'nunle^. «^'asll'.ii'^s^^and->.'detriel'>' binnen ilircr Starte qreisen jedoch die ,>inahme der '^anntnlat^ ^osef i--. '^>stmt''ati>^n.j,...,^ ui.d der l^eüunt^'n (^^e-laittwirtschaftlich^'n ^^ianf'.rait ntid die ^lon- ?l!essan^rona e.'Nn s'<>: ?i!)>!l'erzen'jeiiK'n? Stande non nni 1 :!>;!>. 7^alir'' lieli's 'irl, dei ))iinliianii d-v 'lZ^eliiebe an> !."-!!<> l>',n'. 7^n->qesoin; tann l^.'saa^ nn'r^i'n, dar. sich di'-.^landetv- tlnd q'Nverl'licli/n Uniernel)!'inngei' in ^lon'enien in zn'ei 7uil>ren nni "»I^e lrielie oerriniert Italien. 7^n der ^^ndin'trik preist der Stand keine neniuiic-^revte '.'l^'nde' innt^en ans. jnnktnrl'elel'nna nnchtiiier ^,ndi?slrielm der anng. i?ero>k!'' eeün ."^ojef ^l.'onodnit', (^ast-nnr lansisain den Weltliandel iU".'r. n'eil smn'5, :'iot"N-li lr;, .>. die Störnmi d.'r internationalen "^^^'irt-, -- schoftc's'.'ziehn^.jieu s'emntt. 'ii.e sosu)e l^'ntii'ullins; ???ue vnd l^eZNfck'te G'w^rbc-rechte Iin ersten Monat des neuen 7u^hres >vnr dtn von der Stodtaenlein e 1? nene (^ier^^er ! k'^'li'chte erteilt, nnil?rend 15; eieloscht wnrden. ener te ll t lonrden die ("'^^inersieri.'chte '.5>uil Mare^, Friseur, Gosnosta uliea ll', )< 7?'s!ril!:zr?r S'l'reineme.rkt voni lü i''N''''.>l '!! Schmeine. verkauft n-n"den. netiert'n! n'en l'l^e !'''._!<'!>. nate 1'-!> ^ Nouate !>> ^^.^<'!.'nate und nv^- ?!!'!>! da d. N10V0N !' 7 t, Wo- n ! P-o--2'('— einiäs)-.!^';.' !ii!o Le- Ebenso wie der Äi'lckgang n'iis'vend der^P^i,,!^^ Pe'gler, ^liadiovertretnn.i, t chnisch^ Solnmer- itnd .<'>erbstnionate st<'ln anch die ge^enwlirtige (^rholunq der iittcr?mtionale!t ^lonjunktnr iut tvesentlichen uiiter deni O'in-flttsi der Wirlschafts<'ulivisklllng in den P e r-e i n i t e u S t a a t e n. "Alier auch in den i'brisieu ^^^olkSwirtsrIiaft'.'n,in den sicl) die .^toilillnttllr im SoiNttier oder >xrbft etn^as abgefchtvlicht lmtte. ^n den lneisteii S t e r-liit1 änder n ist nnn der jlonjnnktnr-stand voll l!):.'s^ lwenigstens geinessen ait ^'er industriellen Produktion) nneder erreicht nnd teilweise erbebli^) nlievschritten. Stärker als in deit bislierigett Studien der meltwirlfäiaftlicheu Erlioluilg luachen sich nebe?l nationaltlnrtschaftlichell ?tii?likräften zwei Ilnpulie geltend, die fi'ir I'ie (Lntwick-lntig fast aller im ".'lnfkchn.ntitg stelii^^nden Länder uou ^^edentitng sind nnd zunt Teil altch ans die Wiederherst<.'llutt;i internationaler Wirtschastsbezichitligeil fitsten: die .^u-nahtne der landnnrtschaftlicheli a it f-traft un-d die iinnier inehr sieli dnrchset' zende e r f l ii ss i g n n a der sf r e-d i t m ä r k I e. Tie eigentlich „weltwirtscha^tUcheu" '')lu-trielTe des ittternationalell ^koujilukturaus- Artike! iin' .«^iooinetik (^«.aiski trg 1. Tilrem-denvertel)r>?"erband itl M'n!l>or, 'Bankgeschäft tind Wechselstube. '''Ueliandrova e.'na Stefanie .^ioo, ^elitatessensuindln,,-''. S"'d fruchte >lltd (>)entlise, Pelrinioka nliea Rajko (''^obei', .^sonditer, .^'»anptt'la!', ll. '''e!er ''Z^itgnar, ^^''ieler, .^toro>sa eesta 'i^inko Battelino, ^^'rzeik'iuilg von .^tnn^tsteii'en ns'v., ?^?'aveo>'a nliea 'l. Panla lild!, li5'na nlica I.'i, '.Ut'ate Mileta, ^'^vet lif'na nliea l l, Ma'ie knietet. t^'a''ban.?. Tvorni'ka uliea ^^oie' ^^>ovo tiik, .'^'vnel inld ^l>eltanrativ7i, nliia 7. ^^van .^nklterit', uliea 7. "'/nd'^en'i''''! > '!.'/> l'.nd T'nar. X mit der Ts''''!.''i!c!?omile'.! '^i' ').'at'i''nalbanl bat an--geordn".. das' l"''e!.'n d.'r oersc!?ied'.'ntl!,>!? fe't -^esiellten die Pri^,'l''tl>''n!'.'ensakio- i?.'n in' ^-^'erk'!)'' nil> > '>- "nak^! >'b- i'essl'?'i i''>)"deil. "!>''!! N'ird man ''eb b^'i !^er 7,'^-tnr'nk'e nur reN'iear'i''' bedien'n Tie ^^ieni^rnna s'at in di.'Ie' >ii!ae^eg'"iil).il be v.'i''^ >n ''^''ee'rad !nf'"'n?n!erk. X det- ?'??!.^c?7''il(stthr nach der ?s.'^".'chast0'.^o^''i. Tie '!^>usii^b!nl, ari.n'',ere ?^:enaen 'ngesl^nnisch.'n '>'>!>> in de,' '^ntie ä^o'so""^'!kc'! n'Nerinbvi'igen- bab.n l'.'^.en ten ver''^ert. da di^'ie^^ Lan^ seine 'i.^ro Seln^-ei^^erineiner. t^^reii!"eei^"e''a ' .'^i'Ilion s^eia.r!. al^erdin'^:! 'le^ien d.'n '^'.'i'ken C»; e l ö s eb t nnird.'n dagegenjdev 'Xez'li.nniig. Tie Tseiiio''lon'iisei bilt tnn't sje! ^^eziiZL?iLt'. clZe !^c>vi>'kt si'iili iiiicittcrtt c'in s:!u'; .^ei' I'>ul-;i!tü!i'^/koit. ireleZ Kre.n'^c.'!, nnel cr'iülu s1cn!v'' NIN.1 /^?-I)e'!t.''V'.'i'i!n"^^eii. k'''iiln-en-!<>itiilit.^i' (!n!> uticii li'i' iiii!.I ''nuiien «.'in lnn^I v. ii tnittei Vln? V'.'c.'i'ti^ i'^l. adio ^>.-15, i'.!>.'i>^ ili '!>^n > >'It!'.!'. !>>.!'! s j».. lll'II'ii'le »>I(I 1-' !'!!l'!(>'ivln'v>lv.'l-. ^^'I' llil'I.I ! I!^ K' >I!l^I ''.!iul !>.> u'vi- un..'l> :nn ! ki >.i.!N un^I >1ttN'.!e >' i v e a - r ll m e ein. l»uui' r?nlic. Iiero.' I.'.ü'r I'-irLr Nun! !'!c! t "..'lull.Ieil: lneilu nuc! ^e?i-^>nncicli^ VVoIii.': V/irixnin.^? X »in l.ii^cril! (lü-i nincIN dÜvc^l-Ce^inc !i<) xvlrli'i.nn. n o >>>.!' b.i'liilul'.'.^u ! ? !'. I ! l. I'l Ul'.i <> V I ' I'. I" ?««5?/s?on Meine Flnhpferb'ogd au? dem Rjaffafee '^^oit M. «.Funke. Piel Miilie hat es mich gekostet, den .^lanpr ling der Wakissi, eineo Negerstammes am Nsassaset', ^u ül'erreden. mich auf seine eigen-t!tmli6>e Jagd auf '^-ltts^pferde auf detn Njassasee mitzunelnileit. d'igentlich ist es ilnn streng verl'oteu, in seinem gebre6)lichen ^ta-NU eilten (5uro^>äer an^'unebmen, iveil er da-sitr verantwortlich genlacht würde, wenit dein Weisheit aitf eilr^r solch gekährlichelt Nil-pferdiagd ein Nllsasl.yistieße. Aber mein (beschenk in l'^estalt enler elekkrisefien Taschen-lainl'-.' llnd eines ^^euerzeugeo hat dem all-lnächtigcn .?>erru Mandemera, so Iieis^t dieser H'änvtlina, alle Angst versagt. Der Morgeit i>t nnndstill. Welleltlos liegt der 'See im Schein der ersten Tälnmerung. Wir liebltien Plai; in eiiteiu .Eann. Dieses Voot ist ein atlssiel^öblter Vaum^t-amin. n>o vier bis sechs Neger Plat^ fiitden. Die Oeff» ttung ist obett s'reit i'lenug, das'» ick), ol^ne mich seitlliärts ui drelien, iin ??iedersil^en meine ^>itftet, Inneittbriltge. Ter Ruderer lialtdhal't tnit beiden 5>äuden ein knrzstielis^es Paddel-rnder tnit lalt^ettlielient Vlatt. ohne dasselbe alit Vookrand anl^^ttleaett. T!-' Neiier sit^k'n ans deni '-k^eden des i^t'^anns mit vorgestreckten ^^einen ltnd I^eivegen nur den Oberkörper k'eiut tidern. Am nt-.'ilte'Z .«^lanus ste^'t der Wakisii-bältvtliltg Maud.ntara, init einer 'chiver^en 5)arp:,tte bemas'net. Nnse'nl '^^'oot ^olgt ein .yneites ^ann. init sechs Neaerit bes-.'bt^ aber ebne .<>at'vn,ticr. Tenit atii ,'^!nk'.vferd!aqde>'. sahreit gemeinsam nich? mebr als zn'ei V'.'o-te itt den See hinaus. Die .'^^arvttne, die !?.^err '^iatideniara al"? Vtarpunenträger stitttdenlang an? dem erbo« benen ')lrm balannerte, lviegk gegen zwanzig '»Nlograiitni. C'ilte nveite 5?arbnne lieat iln '^^ook zttr Nesewe, da^it foinmen noch ksiy i'.'de" Book zwei Tukeud Sveere voit an-dertbalb Meter Länge mii eine,n dreisng .^entilneter langen, vier 5^entimeker breiten Eiseitblatt. Wir kommett iit den osfeneit See N'eiter hiltaus. ttltd bald hlireit wir. anfänglich noch ganz schwach, einic^.' s^litsN'lerde ans der Lu-firioim'tndung in delt ofteiren Niassasee schwiintneit. I
  • >arpn,tenboot, gerade hinter dem stehend^'n Mandemera. den ich bewltndere. wie kraftvoll er die schwere !^>arvlltle i'tber »einetn ikk'opf hält. Der Nsassasee sch'intnert in seiner l^'sanlt lx'it klargrnu. ilttd das Wasser ist so durch ! Wakissihäuptliitg erwälilt mit i^teitnerbli.-l sichtig, dati icti vom Bug ans jedes Stein- r>a.> vierte Nilvkerd ut seilten, ; „Tie Tiefe d.'s Was'ers kann man nne an seiner ^arbe erkettneit'." 7^eIU sittd lvir den ^-Iits^^i'erdet! bi-? ans ein^'n .^iileineter nahe geionimeil nnd sind eln'a iech!) !^iilonn'ter v'".i' Land etttsern?. Tie '^«'eger Iiabett ihre '^uder eiltge>ogeli. Wir tvarien. Tie 7uigd wird bald lieginnett. t tatlcl'en die '^'iilpserde un'.".' und icknviitt-in^'n nitter Wasser. ^läher und iiälier ton'-inen ne. ''ilierst iekx'lt wir eine "voinätie >er 'tänli!en Wa'sero ans deit Tilitren aussteigen, dantt erst hört utait dett ;n>lste>tden Ton, der durch das Ans'tos'.en der Lu't vernr'acht N'ird. Tie ersleit ".^iilpierde tan^lx'it lntndert-ss'lns^ig 'l'.iteter vor uito auf. (5'' ist erst siebeit Ul?r ntorgeitv^ Ta die Tiere l^^eiahr nnlterit, s^'Neit ttnsre '^vnderer sich wieder in Tätigkeit, ttx'il di<' Tiere ttach reel'ts aits^itbiegeit iti' cheit. Unser PealeitkalNt folgt itits itt Boot''--läitge iit einer (sttksernittlg v0ti nur drei Me-ter^ „Wir utl'lssen jettt I)eran sein!" nieiitk .>!^err Maitdentera tlnd stellt ii^ in Peiitnr. Uitd >elin Meter vor nns talicht ein Waisersvru-' del ans. Vier ^lus'vserde lteben ans deit Tiiitteit ihre l'äs;Iie!>e>t.^l?»l'se in die Lust. Ter cheu auf dem Sandbodeil schiinlnerlt, ieden Fisch in dell T^luten srlMill,inell sehe. „'^ttnf Meter tief ist hier der Niassa." sagt der 5^uvtling zu inir. „Worher ll>elstt du, das^ die Tiefe si'tlts Me ter lx'trägt?" fmge ich weiter. dac^ vierte Nilpferd ^u seiiteni 5)vser ntid ver solat es ulit seilten Auaeit sosiar nliter Wasser. Vor uns itt fülls Meter l) lttserititttg toinlltt es lvieder hoch, doch beiilt Anl'Iici des tri>'aeris ansseheitdell Mandeuiera verschwin dei es allM s<1'0lt' lvieder uitler Wasser. Alle fiins Minltten konnn! dii» ^-litsibferd nacb olx'n, aber nnier ^.''änuUi'.u^ oervan ie de aute >''<'legenl?eit. Mandeinera mertt ii'.ii!.' lln>v'>!ll> 'l''' 'i(> nliniuebr an' die ''.el)en'n!!'>'n^ i'n"^, l'.en s'b'iiien .'iv'n-en >!? .^)ir'.'nne e'''us'' sto'',t er im glei'li'n Moiiteii^ -u. al<' 'Vi. vferd lvieder '. u' .' siel' itnier dev ^^.'^lei'! die'e^ Wil^'e . ge-be lia't'g die L'in ' nae'e'. -v- in'.i dnrl"' s''' meinte Ve'!en läs',1. v'i: /e' " 'einer ^ ^''!en den h.irp'ineill'^'e'.i ^ l -'. bä!?. (ü'r leu ü'n lveg ni?^ lä^" 'iel' e^'i'n S'X'er re''"'n. Teitit da>? 7vl>l''>" -r' ii' no ii lainie n!^'!^ !ot^ sondern c' i't i?nr.'e'.'iu'^ '. lN:'er >iattu nl^er'äbrl I!''!-? dai ' i' '^^'a'ser v.N'velitde Tier, nl'd -/e''N Me ter recht? von nnv schie»;! ano ^e'/ arünen '^-tnl deo Seeo eine Wa'ser^oiN.ine. !'''!r>'t v.i'lt Selnveis', gefärbt. einer^' ie^in'n V'ial-Pltlleilschaf! ab^iel^'^it^ nn> ich reiche Ünt? einen Speer. ^'nn'''.!a:^.^'eter ^'eine l^aöei? !''^ii' i'v'lasselt. Ter x^äitv^üni ka'''! sie s'.ras'er. ^enn das'. Nei'^eit des »Üick'^enden ?'ilpferde> i'l io geivalti^^. dan i^1? mein' '?''iite svre'',e>l niun. NM seit int Boo^ üben. Toch do^'i 'N'i drobt zn kentern ron der ^!eb.n>e!l l^ielval' des Tieres, so >a': die '^niderer l^'ea^'na^n'!.'' ^ geben. Aber '^^.'a^ser babeit N'ir doeb ati''ie nolnmeit. da>.' eiit ')t<'ger ii:it eitleu' anv.l^ böhlteit ,'^'!a'>I'enkj>rbic' baktiq ansa'''>l^''oü. In schiteller 7valn'l aebt es voni ^li's^^'^'r^ ge-oaelt. dent Lalide ^i. 'l^^lötUirl' 7ibt die Leine naäi ?ie nnrd schlavp, und ll>ir selx'ii da'> ^-l»s;vserd, lalit Mariborer Zeitung" Nummer U ^ Wien: IS.4<« Huvens !>trcic:ktjuartertc. V0lk8«e5unL. — 2l).s>5 »Die LIume vvn Operette. — keflin: 18.80 i^usik cler l-Liiljer. — ?<> Xon^crt. — ku«Ispest: l'^urnziÄkou/c^^rt. — vullsreLt: kud. ^truulj. — 0eutscklgn«l5on«>er: llut. Xümeru^^eii. ^»ilsnä: 19.15 ^Lli.iIIs>^attcll. — iV^ünctien: 17.50 Kammei-inu.'ilk. — pttste pLskieo: 20.50 IZunte I^ii.'-«^er. - pra«: 19.25 lZIai.mu8ik. — Kom: 20.^5 tlflerctt,.-. — LtrsKdur«: 2I.W l'Iiiüi'Sei Xdt.'liU. — 8tuttkSft: 19 ^Vorte. I^ieäer und f:rismcnn>Len cius tlcr Kampfzeit. — 1'oulou-19..j0 — 20.10 I^iecll^r. — 22 ^'Nc's st:trdi^7 vc»l Sevilla«. — Warseksu: 16.20 Vl^kuüxoii^^rt. — 19.^5 I^olniscke i^ii-" Xü^ick: 19.»>5 l^ntei'siultlinx^inil.'iil«. 18. feber. l.jukljunll: 12 dein >la>^. Äucien l^cdul'pl2ttl.ki). " I.Z dem k^ordon (LLli2lI,^Iattcn). " 1^.20 /^^üid>clie (iscliall-Niatten). — 1t^.40 I^iclUiL ^I1lltil)n!Zlvc)i lr^s. — 20 I^cn^'i-ud. — keoxrslt: 11 !!^I^aIIpIutten. — 12 l'unkorcliestei'. — Iti.>Z0 — l7 Vollv^liecter mit Orciie- 'lei. — 1)eiit6c.Ii. — 19 Lclikillplatten. ^ 19.15 >IuciiriLltteii. — 19.30 Ltunäe dei' >!utiyii. — 20 (.),z^'rnükert>uLunL. — Wien: I'! k^icc^ lvei' d^iNZt. — 15.10 f^ilmstsr^ iZiiiLeii. - - 17.^ Xc>ii-/ert. -- 19.20 Neitere Klänge liaverii. - s^ullsncst: 1^..?!> flai'selilillNZici't. — 19.40 — Deutk'ckIsnctsLnävi': 21.30 1^Vu8i-Kur/.^veil. -— /^siliinä: 22 Kuinmer-inusik. — l>^üncl>cn: 1K Kon^eit. — 19.30 s'>L7 vc)n l^onjiimeau». Opcr. — s^osto parliiieu: 20.07 .''iiikt. — .'2.0.? /^^lizi'k. — prnx: 17.^5 Vj(?l!ii8nn2ten. — 21 Kc)iiwc>5itic>neli vvn IZt-I-Iii»!. — l^om: 19.05 VoliuIkonZiLft. — Strsll» Kur«: 21.30 l'i-iill^üiii^cde'; Koiiz^eit. II' XcinüLit. — 20.15 IZunter .>IiLiicI. .. 'svlnttse: 2'1.ls> l^ioder. — 22 Der >iu?e>id>.' >VuIä. — VVorscllSu: 18.15 Kmn-i'Zel-k!)!,i^et't. - 21 Dv-nrul^-Knii^ert. -— ?ii-ricl«: I7.3l> Knu/.ert. — 20 ?iiitc)iiiekl)tt?ert. ^ilm-Ecke Boll im Gavo« und die L-lcga»i.z 'jrofjrn ''It.ielt spieiiclt »ich in diesem Tl)tts'tlnl. ist in sreicr Anlehnutu^ uii die l)ckannt<' Opc--t.ctte :nii Phantasie und gliirtlicher Ä, ivao das Theater .;u lnete»! imstande isi, nx'il zilriut. (5v sincit und Uiniit, es i.«usck>t und N'irbelt jieradczn nnlielullich. Tie C'^iie der iN'os;t-'n Veit seirteu 5itnationv^ lellut. ':'tucj) da-.' immer spannende Moti^' dsen .erwundetc Tier ist so nahe, daf; nnn der '^.'»äuptlinsi ^ustoszen tann. Der Speer >aust !>ii^ aller (^»ewalt in den ilX!it steöffnet?n ^ika-it>cn. Tier schiittcll wnt<'nd den i>eis',l .',u, und der Spcerschaft zersplittert. 5eile ist das zweite ^^anu Ijerbeigelontnien, und dessen Zpeerträcjer stös^t /,mci l3peer<' in den !^'cib des Tieres. '^?ei diesem Manöver leisten unsre '>ind<'rer iln schnellen Wenden, ini Vor- und Rück-n'ärtSfahren ^-abelhaft^^'S. Tao Wasser färvt sich blutrot. Die '^^eivegunqen des criagten Tierec' werden matter. (5s konunt iviedcr hixh nnd lielit nun hall' auf der Seite. Man-demera (^ibt il)in den Todesstosz hinter daS '!.'^lote Nlit sloäiqem Schweis;. Oann sinit es lanstsain we>i. An der Leine wird es an die Oberfläche geholt und ain B»ot befestig!. Nun geht es dent Lande zu Es ist elf Uhr. Wir erreichen d-'n ?trand> Dos gailzc N iemltlS erlebt liabe. hat meine Nerven dermale.: aufge-;ielrsag. bin el>en lein^' Negerna« tut. ichicht es mit Humor und Geschlnack. Der Ailm geht allen problenlbesch.vcrten, b^nrba-Mcheil Ässettcn aus dein !!lt^ge. lKr will unterhalten. >>erzcn warnl und frvy stimmen — und Ist ebcn de.-l>alb echteste Operette geworden. Operette, die von teiner Opernsentimcntalität angekrän'kolt ist. Ein junger, eleganter, sympathisch leäer Baroit verliebt si.i^i in die lvrichntte Sängerin Anita Heiliilg. ÄelMltihn für einen Zimnierkellner, läszt ihn servieren und allerlei Allotria treiben. Es kourmt zu belustigen-dell Situationen, die auch des Mol-.nentes der Spannung nicht stnpler, Mörder, bis eiidlich die Liebe 'hron Sieg feiert. Das alles geschieh:, gewürzt mit den achscn ist. Ein .Herzenseroberer voll Humor und LiebenSmürdigkit. Bonden übrigen Darstellen! stnd Rost B-trsony, Willi s t e t t ne r und Felix B r e s-i a l t von bester Wirkung. Ein interessan-les Beiprogramm erhöht den Äeiz des .esttchcs. Der „Ball ini Savoy" ist unter günstigsten Sternen entstanden nnd wird auch im Filin seine alte Schlagkraft behaup-len. — Der gllinzende Film laust jetzt inl hiesigen U ni on - T o n k i n o. FÄS IS Kllometer Ein finiiislilir Sien / Norweger in Front / Der erste Btittel-europäer an 7. Stelle / Tschechoslowakische Ehrung ves FJT- Präsiventen Der Doiliierstag stand im Zeichen des Propader Fe'stes, bei dem die Uel>erreichnn!i einer Standarte an die GebirgSbri^iade dnrch den Tsrl>e6)oslc'!vakischen Skivcrband den >>öhopunkt bildete. Der Wimpel trägt einen >Ski-Wahlsprnch. wohl den ersten, der einer nnlitärischen >7orporalion gcwidlliet wurde. (Gleichzeitig ging die Dekorierunji Major O e st g a a r d s, deS Borstt'.enden der FIT., mit dem Äeis'.en Löwenorden vor sich. Oestaaard, der lieute Adjutant des norwegischen .'»tronprinzen ist, war Trainer des Oesly Ztitllib und wurde als Vertreter dcs tschechischen Verbandes in» Fe brnar 1i>lt) na^li Oslo entsandt, wo er geg.'u den -Protest nnd die Stinttne Oesterreich--' die Aufnahnie des tschechiscl?en Verbandes 'nt die FI'S dnrcliset;te. Freitag ging der allieits unl gros;!.'.» I nter e sie erivartete 1 i l o n? e te r - Langlaus IN Szene. 5tart nnd Ziel der 1.^ .'^nlouieti"-befanden n6> auf einer ^'.'»öhe von l.'iN; M.'-ter. Die (^öesanltsteilinng beträgt l.» Melec. Ans der Strecke gab es IN Lt''.mtrollstattoncn, drei Fernsprecher nnd ein^' Labestelle. Bei der Auslosung erhielien Fngoslawiens -Re- präsentanten folgende Startnuutmern: Bramel l<), Baeblcr i^7, Deeman 12l, ^l^ap 122 <^an.^a Fatopie Änolej '2!iO, Ber-var Äie nicht and<'rs erwartet, stand anch Heuer der Langlauf im Zeicl^en der Uel>erle-genheit der nordischen Teilnchiner. Der erste Mttclenropäer war der Deut'che M o h, der an siebenter Stelle landete. Die Ergebtusse waren: 1. a r p i il e n ^Finnland) 1:27.!)<>', i.^. ?^^agen (Norwegen) 1 .'j. .<.>offbaken (Norwegen) 1:.'N.47; 4. Iverfen (Norwegen) 5. Mats- bve (Schweden) 1:.'^2.!Z-. 1». Iversen (Norwegen) 7. Mot^ lDents6?land) l::j:i.18; !^. Roen sNonvegen) i). V^nsn (Finnlands l<>. (5nglund (Schweden 1 Brodahl iNorwegen) I:.tti.?;l; 12. Bogner (Deutschland) 1::v?.s)0; l.'i. Mttsil (e-. T. R.) 11. Valouen (Finnliiud) l:.'itUi1: 15». Matt .Z1. von Po-arevac inl Langlauf ü.ber "21 Äilo-mctcr in 2:38.4.'!. Zweiter wurde Willy Le-dcrhas aus Maribor in 2:t6..t0. : Die Biererbob-W«ltmeisterschajt. Anl Donnerstag wurden in St. Moril) bei aus-gezeichneten Schnee- uud Wettervcrhältlnssen die ersten zwei Läufe der Bicrerbob-Wilt--meisterschaft ausgetragen. (Ergebnis: I. Deutschland 1 (Kilian 2:45).2i, 2. Schweiz 2 ((5appadrutt 2:4(i.v),Deutschland 2 (l^irnu) uud Schweiz 1 (Musn) in 2:47.1, 5». F'ant-reich 2, 0. Italien I, 7. Rumäuien 2, Frankreich 1, il. (England l, tti. Italien 2. 11. Nttniänien 1. : Neuer Weltrekord Hans v. Stucks. Auf «der Autostraße von Florenz nach dem Meer hat Hans v. Sluct mit einenl Wagen der Fünflitertlass^' cineil neuen Weltrekord aufgestellt. Bei einer der ersten Probesal^rten für sein Rennen gelang es ihui, eine Durch schnittsgeschwindigkeit von .i.Al Stundcnkilo-nieker zu erzielen. Caracciola hat bei seinenl letzten Rennen eine (^schwindigkeit von 317.W Stnndenlilometer erzielt. : Rudi Hilten in Beograd! Anfangs Mai l. ). gastiert der Pariser Racing (5lub in Beograd wo er sich niit de,n Meister BS.^? und mit „Iugoslavija" messen wird. Die Gastspiele der Pariser haben einen besonder ren Reiz, weil ini Tor der österreichisch? Wundertorniann Rudi .<>iden spielen ivird. : Tschechoslowakische Damcn-Weltmcistcr. Am Mittwoch abends wurde itt London der Endkampf unl den Weltnicistertitel der ila-tionalen Damenmannschaften im Eorbillon Eup zwischen der Tschcck)oslowakei nnd Ungarn ausgetrageil. Die tschechosloivakischen Bertreteriniten gelvannell überlegeil :!:1 n. dadurch den Weltlneistersäiaftstitet. iSaWfahrt d-s MowMib« Der Mototlnb Maribor veranstaltet Soiln tag, den 17. d. an Stelle des alti leklen Sollntag abgesagteil An^'sluges eine (^)asscl-fahrt llach Sv. Miklavx lbiasthof Wrus;). Die Fahrt filldet auch bei uilgünitiger Witterung statt. Fahrzeuge stehen zur Verfügung. Nähe res bei Herril Rudi L o !.,, Franöik-tanska ulica 11^. Treffpunkt nlii 14 Uhr ani .^kralja Pet?a trg. : SÄ'. Rapid. Die diesjährige t^jeneralver-sa'.nttllullg findet am Zanistag, dell März llNl halb 20 Uhr iin Saal des Hotel „Zainorer" statt, lvoraut die Mitglieder schon heute auflnertsam gclltaclit wcrdeil. ? Dr. Odon PlaninSet, der jel)t als Rici)-ter aul Bezirksgericht in Slnederev'ta Pa-lanta wirkt, wird an der inorgeil, Sollntag, ill Beograd stattfindenden Iahrestagung der Iugoilalviscl)en Schiedsri6)terkollegiulns die Mari borer Schiedsrichter vertreten. : Motorrad Skikjüring auf der Rennbahn. Am letzten Sonntag hat alls der (^)razer T'rab rennbahn eine ivintersportliche Veranstaltung stattgefullden, die ill ihrenl Prograinln auch ein Motorrad-Skidjöring auswies. Da aber der Terinill init einenl Motorrad-Skikjöring in Mnreck kollidierte, halten sich für die (^razer Beralistaltung llur wenige Fahrer ein^eslindeil. Voll diesell lvurdell !>kolleritsch auf Rndge durch einen Sturz und Raid auf New Imperial durch einen Vergaserdefekt aufier (Gefecht gesetzt, so dasi nur die Mannschaft ^lariler-Ionke übrigblieb, die aber durch drei ausgezeichnet gefahrelie Rnli-dell die Zlifchauer zlifriedenstellte. Die Fahrt zeit Josef ^karners, der auf seiner Nartml scholl viele Motorsportli6)e Winterkonkur-rellzeil gelvollnen hat, lvar lnit 2:12.3 sehr beachtenswert. Rachdenl die andern Fahrer ihre Maschiliell lvieder instand gesetzt hatten, wnrdell einige Erl>ibitionsrnndeu gefahreil. : (^asselfahrt drS Stt. Svoboda. Alle Win lersportler lverden nochlnals auf das inor-gell, Sonntag, stattlindeilde (^asselrennen nnsllu'rrsaln gelnacht. Start illli halb 14 Uhr beiln .//ele-lliear"-Sportp1al^ in der Tr-»ui.^fa cesla. Die Fahrt geht auf das Drau-feld. : Der grosse Preis von Norwegen. Auf einer Eisfläche llächst Bogstad ist über eille Rundit'ecte von 5, .^tilollleter der Grosje Preis von Norlm^gen für Alltomobile und Motorräder zur Abhaltullg gelangt. Ausgezeichnete Organisation siclierte der Veranstaltullg volles (^ielingelli die Antonlobile hatten zivall-zig Rullden, delnnach 1W Ltilmneter, zu-rüliztllegeil, lvogegen die Motorradfahrer nur 40 .'»kilolnetcr zn abfolviereil hatteil. 22 Mo-torradfabrer traten zuin Start ihres (.^ro^ s;en Preises all. I,l der zweiteli Rnndc sel^l-tell Stü'-ze und Maschinenschäden eill, die lln iveiteren Verlalise der Fahrt grosse Alts-sälle brllchtell. Die Sieger und Placierteu der eillzelnel! .'itlasseil waren: Ueber «Mi Ecin.: P. Saude auf Saroloa in 2:):14.8. Bis 5M (5clll.: Arnold Linder (Husgvarlla, 22:21)1 1, Rold Lau (Rudge Whitlvorth, 24:02) 2.! — !>ilasse bis .'M El!ln.: ^ta^l Bagenholnl' s.'ousqvarna, 26:08) 1, E. Holin-Torgeselt' »(.'(^llsqvarlla, 2K:4 ^lvärtig in PoSarevac seiner Militärdienst. Pflicht Folge, ^tonie betätigte sich '« Po8a-revac zlinächst trls Fllsjballcr uild trat jetzt auch als Skiläufer hervor. Am vergangenen Sonntag errang er auch die Skimeisterschastl Aulturchronik Gemäldeausstellung OeNjen in Llublwna Vor einer Woche eröffnete die National-galerie ill Ljubljana die Tore des.^ültstler-pavillons der ^tunst des Ehepaares Iall llud Else O e l t j e u, zlveier .'itullstlcrnatnren, die sich — allS delil Fricseilland und aus denl vorgeschobelleil Nvrdwesteil Iugoslalvi-eus komluelld — gefüllten habell. Jan Oelt-jell ulld Else Oeltjeil sind zwei Zllünstler, die ihr Eredo iil de,l verschiedenstell Techllilen offenbaren: ill Oel, Pastell, Aquarell, Radierung, Majolika llnd Terrakotta. Es ist ihre Arbeit, ihr geilleinsanler küllstlerischer Aus druck, der die beideil Naturell lläherte illld sie verballd auf gelneinsamell Wegen schreitend. Es ist das erste Mal, das', uuter delu Pro-tektorat der Nationalgalerie zwei delltsche ^^tüllstler ill Ljubljaua kollektiv ausstellen. Denn oblvohl Frau Oeltsell, die Schlvester des betanlltell Radierers Luigi .^t' a s i in i r aus Ptuj gebiirtlg ist, ist il/re .^tnlist nicht lueililier deutsch wie die ihres Manlles, und zlvar umso illehr, als sie sich lüllstleris.!, wechselseitig befrnchtetcil und vervollkoinnl-ueten. Und doch gelteil die beiden Oeltseli Ljnbljana als die llächsten (^äste, als.^iünst ler, die der slolvenischell jtultur ebeusoviel bedeuten. Die beidell >ttünstler leben ablvechs-' lungslveise iil Ptnj und wieder in Oldel! bürg, lvelches sie init gleichelll Recht ihre llieinsallle .'^>cilllat llenneil. Sv geschieht eS, das; inl Herzell Slolveniens die ^tunst der beidell Oeltjell gezeigt wird, dellll die National galerie fand, daß sie, wenll allch selbst nicht sialnisctu' .^t^ünstler, der slolvenischen heilni-schell ?>iuuft anl llächsten verlvalldt sind. Es ist für Lsubljalla keine Offenbarung, lva'5 das Ehepaar Oeltjcn zur Schau brachte, nllch lvurdell keine erhitztell Debatteil ulld Pole-ulikeu hervorgerllfell. Man empfalrd diese ?>tunst lnit elirlicher (.^iesinnung als Arbeit zlveier Schöpfer, die il)re eigellell ^Löege hen und ihre cit^nell Flirchell zielielt. Es ist eill treues lvahrhaftes Zeugnis der Arl^nt zlveier Menschen, die ihr Lebell der helleil .^unst lnit Herz und tiesstenl Sinne widnlc-ten. Die Ausstellulig ist bis Ellde Fever geöffnet. Die Allsstellullg rief in alle,l !»kreisen berechtigtes Interesse l)ervor. Jnsliesvil>ere ist es die Pslicht der i» Ljllbliana lebendeli Deutschen, die Ausstclluilg zu besichtigen. Es wird dies der beste Ansporn für das j>t'üllst-lerpaar sein, aus dein eiillnal befchrittelleil Weg tünstlerischell Schaffens lveiter fortzuschreiten voll Erfolg zll (5rsolg. Zonntaff, den 17. Februar lSW. ^Marlborer ZeWmg" Nummer W. Was bringt ble neue Frühjahrsmode? Da denken wir zunächst an t>ie ersten Frühjahrsmäntel aus den neu« artigen melierten und tweedartigcn oder einfarbigen Ztoffen im groben Webmustcr. Oft sind diese Mäntel noch mit etivas Pelz an dem hochstehenden oder dem grohen flachen Kragen besedt. Auch der iltutscherkra-gen, abnehmbar cingt größer, auf den l^ichultern und dem Oberteil liegen, die Schultern werden wie zufällig ungleich umgeschlagen, nnd das gan^e Iäckckien ist Plötz-l'ch verwandelt. Wir stehen also in einer Periode des C a p e s mit allen erdenkli-ck>en Veränderungen bis offenen Incken-formen. die aus Spitze oder einen? doppel-se'^'1 tragbaren Material, oben wie ein breites Cape umgelegt, hinten mit Spitze oder rund geschnitten, gefertigt sind. Mese Art der offenen Jacke wird man. einfarbig, zu den vielen bl^ruckten Kleidern als En-semble-Ergänzung sehen. Schon jej^t kann man sagen, das; wir sehr viele gemirsterte Stoffe im Frühsahr und natürlich erst recht UN Vorsommer tragen werden, die Unimode bat sich wieder einnial bis auf weiteres er--chöpft mit den ersten schönen Tagen, an denen wir unsere Kleider unter leichteren ^^üllen seben lassen. So scheint es auch, als würden sich sekt endlich einmal Jackenkleider aus Druckseiden für die ^värmere Jahreszeit einbürgern, gibt es docb kaum eine anae^o-^enere und zugleich frübiahrsmöhige-re Mode! Hand in dand mit Stoffkragen nnd Ca-ves aller Ar^ gehen die grossen Spli^enkra-len und Passen, die zilweilen wie Berten NM die Schultern liegen, ^^hochgeschlossene Üleider baben kleine runde Sv't^enkranen um den t'raaenlo'cn 5'>alsrand. frauenhafte Kle'der d'cktaefaltete Spikenfichn". viereckige Ausschnitte^ nach der oleick>en ?^orm au'> ''eschnittene Sp'^'enpassen. die auf den Sckiustern kurz und etwas stehend sehr vi-kan» und neu ausgehen. Die nene^ so recht fuaendl^ch? ^ockenfarm ist auf i^iaur aearbeitet mit aufs^.'iacnden ^lbnäs'^rli. die b's unter die Vrn't reick>en. Di-' ?acke hat eine vorn gerade herunker-aehende Knn'^slinie und ist kraoenlos. hoch ^u kleinen Revers unlgelegt. f?at alsli ^lassikch.' Form der knavp bnitlan-ien ^acke die fi''? das L^'us- und Jackenkleid der nächsten Mi'nate tdpilst an den .?iändern und find nur durch kleine Nägel in ihrer Lage festzuhalten; da dies Verfahren aber nicht für jeden Fußboden taugt, kann man zu folg'^ndem Mittel greifen: Man feuchtet die Stelle, die fick) rollt, abends mit einem Schwamm, in reines Wasser getaucht, mäßig an und beschwert den Teppichrand mit schweren Büchern, Bolzen u. drgl. Am anderen Morgen ist der Nand trock«,i0'7z Die praktische Kinder-Wäsche i?W 1V79. .Knabenhelndhose mit kurzen Aermeln und Rückenschluß. Die Hemdhose aus Trikot ist am Halsausschnitt, an den Aermel- und Beinlingsrändern mit oerstürzt aufgesteppten Blen en besetzt. Erf. für 9 Jahre: etwa I 15 m Stoff, 100 cm breit. Bunte Beye-Schnitte für 9, 11 und 13 Jahre. SeUere i. er läuft sicher schoi, zum Notar." ltW 1l>73. .Hemdbeinkleid für etwas g?ö-i^cre Knaben aus weis'iem Trikot. Born durch gehender Knopffchluß. Die Ränder sind durch aü-^rstepute Älenden ver'liubert l^rif. für 12 Jahre: ^twa 1.25 nl Stoff, 100 cm breit. Bunte Bnitte für 8. 10, 12 und 14 Jahre. Gut sitzende Wcische, der Jahreszeit entsprechend aus warmem Flanell uivd Trikot, oder für den Somme.-aus leichterem Wäschestoff, trägt ga.:-besonders zur Gcsun»'heit und zi: Wohlbefinden der Kinder bei. Au^t zum richtigen Sitz des Kleides oder Anzuges ist eine gut durchtbachte Form der Wäsche notwendig. Man sollte nicht nur denken, daß die Kinder schnell aus den Sachen herauswachsen un^ es deshalb nicht so sehr darauf ankommt, was sie tragen. Es ist sehr lliick)tig, daß die Kinder sich in ihrer Kleidung frei und ungehemmt fühlen. Und wie schnell und billig ist so ein Wcischestück lierzustellen, das man oft auch aus unmoderner Wäsche der Erwachsenen anfertigen kann. W10'72 1Y8Y. .^'»emdbeinkseid aus Trikot mi» vorn durchgehendem Knopfschluß. Aufgesteppte Blenden. Ers. für Jahre: etwa 90 tm Stoff, 1lX> cm breit. Bunte Beyer-Schn. für 8 und w Jahre. KW lV77. Hemd nnd Schlüpfer für Knaben. Als Material ist weißer oder hellfarbiger Trikot gedacht. Der Sckilüpfer ist '''ben durck? Gummizug eingehi^lten. Sri. für 5 Jahre: etwa 1 m Stoff. IM cm breit. Bnn-tum :?(>. Ausruf der Begeisterung, 2Z. Ausdehnunflsl>!zgriff /.Eiqensll^ftswort), :?ü. '!<>^lttmenqöttinnen, >^7. nordamerikanischer Staat, enqlisck: rot, Hoftracht, W. .'^usvoflel. 5 «: u k ! e ch l: geiv^lltes Haar, PflanzenkmnkhLit ne Bild in die richtige Ttel-tullg zu den Augen, sv kann man, von unten wie von rechts geseheii, Schriftzeichen erkennen, loelclie, im Zusamnienhang gelesen, eine Betrachtung ergeben. (Zur leichteren Lösung kneife man ein Anfte zu oder verdecke eo mit der.^>and). Senkrecht: 1. Oper von Mcyerbeer am Balkan,^ 2. l^hefrau, europäisches ^lirstelltum, Stadt, K. Ver wandte?, N. Wild, 11. Weintrauben, 13. Gipfel der Berner Al^n, 14. Nebenwohner, Itt. Wasserfahrzeug, 18. grö-ßeve Anzahl, W. Witterungß erscheinung, Ä). geschlossene Gesellschaft, 22. Heizkörper, 26. Staat in USA., 27. mittelalterliche Schreckcnseinrich tung, 25!, fruchtbare Wilstenstelle, Gemeinschaftsgc-filhl, !;4. .Handelstadt, .'V!. M-pagei. Waa erech t: 1. italienischer Flub, 'i. griechisckie Halbinsel, 5). Erinnerung, 6. Fraucnnalne, 7. Porzellamr-de, 10. asiatisch«! Halbinsel, 12. n>estfälische Stadt, IN. Stadt in Thiirlngen, Ili. NtSnn-licher Borname, U». Tiergattung, 17. Westdeutsche Stadt, liX Gartengcrcit, 2!. Stadt ?tt Thüringen, Ät. ^iirstensih, 24. Witte- SallrAftl a — a — a-».a — a — a — b — d — l-l-l-n-n — — r — r — r — s — t--i — « — n — n — Mit d«» vorstehenden Buchttaben sokk«, die Felder derart gefüllt werdetR, daß d«e waagerechten Reihen ergeben: I. männlichen Boinamen, 2. wetblichei» Nor« »anlen, :j. prenhische Stadt, 4. schwere - iciterei. 5. polnische, ehemals preußische "tadt, S. ttelnasiatisches Gebirge. — : ie AnfangSbnWaben ergeben eine» 'ionatSnamen. die Endbnchsk»ben ein rlieinisches Gebirge. Stlbenkreuzwo rtrütftl ,4«sa««e«set»u»«. ,;nm Bau des „Ersten" man ^^ebraucht Das „zweite Wort'^, deS Tinev .''>aut. — Od statt man brüllt, ob leis m«p lmucht. „SinG-zwei" fängt's aiis. ob lß«, ob lant. rung, 25». Reptil, 2t!. .reideiniit?l. Vielseitig. Denksportaufgabe. Das .Hinaufklettern «irfordert uutcr Umständen den doppelten .^trastauswand, denn der Turner illuß sich selbst unid zugleicki das Gewicht hochziehen. Das Gewicht steigt also in gleichem Maße wie er selbst; Turner und Gewicht konimen mithin genau gleichzek tig oiben an. Zahlemätftl. Jeremias, Ursula, Luise, Islam, Ural, Si^ lesia, Hirse, Äermel, Melasse, Mirjnin. Eüs'. Rahm. — Julius Hamtner. «ielftlltig. „Scheiin''. «ieeeriei. Der Bogen. Pyramidemtiitsel. 1. A, 2. Ar, 3. Art, 4. Rate, 5^. Ratte, Tatare, 7. Astarte. Fllmdandrittfel. Die sechs Wörter lauten: Pagot^e, te, Bersteck, Palette, Kanarienvogel, l^ardi^ ne; die sechs gesuchten Silben: go, to, ver, let, ri, di. Die Oper heiszt: Nigotetto; de'-.^oniponist: Berdi. Tilbeneittftl. 1. Di>etrich, 2. Wahrsagerei, ^i. Heiterteit, 4, Jstrien, b. Einbruch, tt. Sellerie, 7. Tenor, ?^rauter, tt. Rochgeschcift, 10. Selterwasser, N. NervositÄ, 12. Werra, II. Eskimo, I^I. Gutcnberg, 1s,. Vergaser, 1V. Dautendey. — „Die Wahrheit ist oin selten Kraut, noch sek^^ ner, lver eS gut verdaut!" -MM Hoeliiiitsrsis« oki» ilin ^i>rtiekunft). Itoman von Lolo Sttw (W»chd«< »«boten.I „Eö isl jn Iltchl walir, N'NÄ all< deuten, bin ^pr uiäit seirx.' l^eliebte. Er liebt imch! Äber in einer ganz inertw-iirdtgen, ohantastischeil, plaionischen W^'ise. Zuweilen tns^l er mein Haar und führt seltsame und unverständlich Reden. Das ist alles! Tnn Sie mir doch «'»en Wesallen, Fräulein Tryon. vielleicht hän,s> niein Leb^'nSgli'kck davon ab." „Ihr ^'ebensglil^t, Fräulein Rotti, ^^iegt ."^hr Alticl denn nicht l«?; — jeireni anderen Ma,ln, l»ei dem ich Sie v«^l roten soll?" „Da? t)abe ich auch eiimlnl j^edachl. Aber «c. ist nicht so! Ich sehe schon, daß ich Ihw'n reirren Ae^i einschenkest! u«nk, n^enn ich Sie juT- inich t^ewinnen n>lll. Sie werden ja genüg^'.nd !>tlatjch iiber nlich qetiört haben. Bor allenl von Ij»rg<'nsett, der ,^hr Fr«U!rd isl und mich nicht leiden kntM. >ch habe ihn ein bikchell schikaniert. Sie wissen !ed<'nsalls, das; ich bis vor knr--.^eni eine unbl'deutent>e kleine Statistin war? stantttlc aus einfachen Berhältnissen. Meine Merli sind PoctierSleute. Mit dem Portier«sol)n aus deni Nachbarhaus verband inich en«ie Freundschaft. Er ist em paar Jahre tiltor als ich. Ist Kaufmann gewvrdnt. .'.>a^ie aber iiatiirlich nur eine kleine Stellung, sv dasi wir vorluilflg nicht an? Hei--rnten denken tonnsen. einen» ^iln», als ich in eitirr Masfen-izenc qanz vor», beschäftigt n>ar, hat mich s»er Doktor fleselicn. Sich in mich r»erliebt. Tr !nn» zu ttkir nnd sragle niich, ob er aus mir eine !irosj'' ^^tiinstlerin niacl)en solle? Er ist enorn, reich, ich erfuhr bald >^ll«« müssliche ikier ilni. Älli^' Äollesiinnen beneidete,» mich >!n> niein snbellmfttS l^ltw. Da sagte ich z«. r richtete »lir diese Villa ein. vl^ründetr d,e Ninii ^?iotti-l^s's<'llschkift. Mlflaftiert,' extw st» m»ct) die Aber das Erwartetle trat nick)! ein. Er verlaugte keine Gegenleistung von mir. Es ist blamabel fin eine Frau, das einzugestehen. Aber Ihnen mus; ich es beichten, iveil Sie nlir dann vielleicht helfen n^den. Er liat nie versucht, mich zn seiner Geliebten zu machen. Alle Welt glaubt natiirlich, ich sei es. Walter selbstredend auch. Er wollte damals ab-solnt nicht, dasi ich das Angebot annahm. Aber es war doch eine Ricsenchanoe. Das Ganze war niie ein Wnndcr. Da haben wir uns erzürnt, nnd er ist von Berlin weggegangen. ^'^ch Hab ihnl nachgetrauert. Und l)ab keinen Ersatz für ihn gefunden. Die Platonische Anbetung nleines neuell FTeuudes genügt nnr nicht. Ich langweile mick), wenn er bei mir ist. (^bildete Gespräche kann ich nicht flihren. Ich siirchte, er ist eirttänscht von mir uild n>ird d>ie Sache nwhl bald über haben. Älles war scheinbar nllr eine L niir doch nicht ansgehalten. Will nnch sprechen. Ich Hab Nlich fi'ir hen!<' nüt ihn» verabre-.iU't. Weii ich mn Srmntag ganz si- cher vor deni anderen zu sein. Nun kommt dieser unerwartete Besuch. Walter hat uUr keinc Adresse angegeben, ich Hab ihm postlagernd geantivortet. der Zoit, wenn wir uns treffen wollen, ist der Doktor schon hier. Laß ich Walter vergebens tvarten, oder schicke ich ihni durch mein« Zofe eine Absage, so ist wieder alles aus. Und ich Hab ihn doch lieb'. Ich wollte ihn heute davon überzeugen, das; ich ihnr ja gar nicht untreu geworden bin. .i>elfcn Sie wir doch, Fräulein TrNvn! Ich bitte Sie von ganzen» .s>crzen!" ?iun ist ihr Ton tveich und flehend geworden. Ihre eigenen Augen scheinen Gabt) aus Ninas Gesicht beschwörend anzusehen. Zum erstenmal erkennt Gabt), dak Nina Rotti ein .Herz l)at. Zun» erstenmal end^'ckt sie menschliche, frauliche Gefühle in ihr. Sie fühlt sich diesem NN' ihr Glinrl ull-d ihren Liebsten bangenden Mädchen auf einmal nm vieles nri-l)ergerückt. Kann si^ begreifen. Der Betrug erscheint ihr nicht gar so schrecklich nirhr. Sie zögert. Nina merkt, daß fie schon halb gewonnenes Spiel liat. Bittet und fleht tveiter. „Sie ziehen ein .Neid von nlir an. Meine Zofe wird Sie schuvinken. Die Achnlichkeit ist vollkommen. Pluto, der Sic ja sotvieso viel »»ehr liebt als mich, wird bei Ihnen bleiben. Er ist ein Geschenk uteineS Freundes, ebenso wie das Pferd, das Sie so gern haben." Frigg ein Geschenk dieses Mannes. Wie ist sie in seinen gekommen? Gaby lächelt Plötzlich und fragt: „Wie heis,t Ihr Freund den» eigentlich, Frinllein Rotti? Ich isoll Sie vertreten, niich nlit ihul unterhalten ?md iveitz nicht eininal, tver er istV" „Das wissen Sie nichts Ja. leiten Sie denn auf dem Moich, Sie Tvaumavesen? Das finde lch eiirfach zmr Totlalchen!" „Die und die beiden Regisseure sprechen iinlner nur vm» ihm als dem Do>ktor' . „Na ja, wir nennen seinen Namen lucht iilierfli^ssig. Das ist eine still schcveij^end^' tk^t»erei„fmch «» a» gaweM. wird schon genug geklatscht. Ueber «hn! Uebcr mich! ?lber das; Sie nicht ^'inMit wissen, lver ^r istV Sie wissen auch n.ch», wer der Borisitzende des AuMchtsrate., der Guropa-Filmgasellschaft ist?" „Äeine Ahikung! Mich interessi^rl alles nicht im gerwgsten!" „Das merte ich!" Die Rotti nult sich schiltten vor Lachen. „Also der Vorsitzende des AnDchtsrates nnd m'benl)er der e>«ieni-liche Besitzer des Europci-FilM'^, ^wn driu er d« Aktienmajorität hat, ist de. al;<' August Ammierberg. Mein Zrsehr lvrgnügt. I6) nius^ das wohl am besten wissen. .^Vennen Sie ihn iiberhaupt?" „Er ist mein Man,»!" ivill l^ln) rj,fe». U.nterdrt'lckt die Worte ini letzten Augenblitt. Beißt sich a»rs di^ Lippen. BeAN>inqt d.'ii ungeheuren Aufruihr in ihrem Innern. Snsam: „Nicht persöitlich. M-^'r i.h l)at>e «i^rlinlicti viei üiber die '.'Urlnierker-^ Sonntag, dm l7. Februar INS. „Maridoier Zeimng^' Rummer Kleiner /^meiser /^n»sSgvn ß«K Sind s v»»»e m SfiÄ- MZskon dvi^uivgvn, 6» snsonsten ^ie ^«tmlnists»tton nivkj in ctvk ist. «i. sedrau?kt, dilttLst 2d»ueeden. Kai-deut» >^erco6e8v«rtre.. vl»voi tr? 20. _____I57Z ^vel lNiIUp» Drei roll rönnet^-«impttnjrer. tttttOri-d.^vvsr^. neu 50>vie evdrsuclit. xün-iitiee l^onstZfsten »d/iueeden. ^nruirsren »?IiN1v».k,lNo». ^evntur piekler. ptul. 1SK5 I^-»F^»eHHeClvF»eA GGVV^VWGGchWVVWVchGVB 8le verillenvo Ivv.ovo vln, wenn ?ie sIck Äuk clie Dauer ^ von 8 51onatLn -in einem Qc-i^kälte mit 5lX1.0VV vin detei-!iLen. ^ntr. unter »Sickerstel-lun««- UN ciiv Verv. !5S8 Oer vardUlltted «e8tÄrktv l(5szen. t^er erstklsssix xv-vasckene Vorksne, äle dilllxe Xilowäscke in Äer l. ^sn-borsks varna pralnl^a, I?. pe» Ilksn. j^arlbor. Krekova uUca 12. 1544 Im v»s«li»u»o »w tZ! VN, tr« und 8c>nn »s« koarvrt. Lelüe >>Veine. t^er I.jter 8 Vin. Abonnenten >vercZen z:u mäöizen ?rej5en itusxenommon. Oute l^nterkal-tnnL. - k^5 enwkieklt sicli 6er (Zastvvirt 1543 Lsmmvlt ^dlLlle! Altpapier. Nsciern. LelineiäersdseNnitte, ?extNgbts!le. ^Ite zen. i^let >Ne Icaukt lautenck un6 Zisdlt de» .«itenZ. put?Iizla»»uk»terli»ltun», er5tkls55lee steirer« unä Dalmatiner >Veine. Lrstlllazsiee KtZcke. Lcliüner Lpaziieriranx. ^!j empkieliit 5icli 6er V»s<' vlrt. 1446 vvwvwvvvwvvvvvvv vilckKeuatorrlekt vlrcl von vsme Lev!88enl^akt erteilt. Zluscliritten unt. »vrläse Ivan äis Verv. 1577 MvaltttttS» VVVVGGGGVtz ein ?r»ok. 2 Smoicln« unä <11-verse Xleider 7u ver!«auken. 'sseksri's. ?risi>skexs t»^ir V. IS8I 8etiVnv 81tTi»rnitur illr >Vsr-teri^um . 1475 Aii»Ii»ll« «ler lSrtrsL^vüli» Zu lisufen «esuel^t. ?u5e!irikten i^ntor »Okne Vormittler« 2n clie Verv^. >588 8ckl»tr>mmer» l(üct,eneinrieb-tunsen. vraliteinsÄtze. tratZien, Ottomane, l^elinstük» le. veclcen. I'eppicde. Vor-liänkle. (ievebe aller Xrt di'-liegt bei l^Iovali, Vetrinjslrs 7. 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