»nZwlns plaLiM» v ssckeiul vöckeatlieli eecliim»! (mit ^er I'OisttOU«). sel ^r. 2670). Ve?„»Itiioz o. v»elicke»elr«e»t (I'el. ?lr. 2024) >l»ril»«»r, lic-, 4 I^llinu,>rnpto ver^eo oiekt rstarnlert. — ^otriUsi» kileirporto l»«iI«G«v <ßG»» 1H. vG«»mk»k 1«6 Ia»vr»teH»» a. io RI«r»l»«»r: Jureiesv» ul. ^ (V'ervKltuoff). ke»llU»p?»i»e: «»»»ll. 2Z vi», ,a»«etie» 24 Viv, «Zorcl» moo»»!. 2? Di», «!»O mooitlie^ IZ I^i». üisreloummkr 1^0 iv»! Ü D!n. M»»«» Maridlirer iimuM Drohende Gewltterwolkm im Femen Ostm Irlands versaftung^inkunft nur jene Bedeutung haben wie - die übrigen vier Dominien Australien, .inada. Südafrika und Neuseeland. Er rd IN Hinkunft nur die Diplomaten ».r-nnon, internationale Verträge unterzeich-'n können. Die Institution des General-c'uvernenrs für Irla,rd wird abgeschafft. c?ilie ^^flicktcn übernimmt der Speaker des 'chen Parlanients. üas neue irische Verfassungsgesetz ist vo«nl -rlanicnt mit 85 ^^egen 5 Stimmen an-'nin'inen worden. sngiifchitaiitnlsches Smtte-men Agreement L o n !> o n, 13. Dezember. Das Gentle' ^'11 Äj^rcement zwischen London und Rom, iin Anschlus; an di^' Mailänder Nc^e deS uce verhandelt wurde, kann ak'Z gesichert clten. Es wird in der Hauptsa6)e lediglich niei Punkte uuifasien. England und Italien 'crdcn erklären, I. daß ihre Interessen nicht tqegeuqesetzt sind, sondern einander er-.zen:da^ sie gegenseitig den EtatuS quo .chten ilnd anfrechterlialten werden, ^as Abkennnen wird keinerlei Militär-ceinbarnntien enthalten. Insbesondere hat Enqtand in keiiler Weise j^bunden hin-'Ultck der Bcfcstiqnn^ von Malta und Zv-l'n. >'^inqcgcn bat es den Anschein, als ' s>!oul ^'^iisichevnnnen qegcben hatte betref-l diL Elils!^!slllNl^ der antienalischen Nund" ukprovaal^nda deS Senders Äari und seine 'sliinnnniq zur Anfhebung der ägyptischen nitiisationeu -n AnSsicht gestellt habc. ^^ond'.ni besiriikst die f^tnigung nnt offen-l'di'i^r '^^"i^sedianng als die Vc'<'ndignng der !s'^!s'''''sl<'n ens!l!s''?!-it«7fii?nischen Svannunq ' ss'i^ton und nliinbt auch darin ei- !! ''^lnwc'i'Z !ii!' l^l'neiqtheit Italiens l's'sjl'n ^n kiinnen^ i'.nedei- auf den Vnden ,n.. mit den W^st- '"r'ickn?k''ln'l'n. Gtaattftretch auch tn Nanking / Seneral TstdanodWliono sordert Krieg gegen Japan, «aaeroberung der Mandschurei und Aniedmmo an vowWmhianH / Sapan M jeder Handlungswech b«»u (Steve «mSchft SeUe 2) T o k i o, 14. Dezember. Nach elncr hier. d« UeberKeugung g«»»ttnen, datz der eingetroffenen amtlichen Meldung bestätigen! Konflikt zwischen Jap« u,»d SoWjetruNand AoNagsos B e o s? V li d 14. ?!e^?nlber. Das anznn!'!'>'.'r niit lmt den Ve'chln^ !iefa^t^> ^ '^n erhöhen. Der l^olddinar, 'l !^k''N d!^ !Ufi0'sawil'rs?^'n ^?c>ss- lN'is'-. liil^^siedüsl nnd^ und der liiös'.cr nl't 1 Pnpier^^inln' l'c'rcchnet wurde wird künf-^-slhin ukit I? Papierdinar in Kurs ge-!nin"ii nierdeii. 'ein Zusammentrejsen Eduards mit Z^rau Simpson. C a n n 14 De',^'tt!li<'r. Ä«'r. R o q. r ucrsiche'le dein Vertreter der United 'resz. das; Mrö. 5 i ,n P s o n den Herzog '!?n Wind'^'r in den kommenden Mon !M 'der ^''Korrespondenz ausrecht- lhalten. sich die bisherigen N^chr^tl'tcn jangennahme des Marschalls Tfchang . kaifchek durch die Truppe« des GeucralS T f ch a n g h s ü l i a n g. Me Nanking' Regierung hat, wie au« Peking berichtet wird, ein Sonderflugzeug nach Gianfu entsendet, um sich zu iiberzeugen, ob der Marschall noch am Leb^ ist. Man befüiGtet in «reisen der «anking-Regierung sehr, dah der große Mar^ schall und Staatsmann der Erneuerer Chi nas — bereits ermordet wurde. Nach hier vorliegenden SlNelbungen richtete General Tschanghsüliangan die Regierung in Nanking die nachstehenden Forderungen: I. Kriegserklärung an Japan. 2. Rücker, oberung der Mandschurei. 3. Einstellung der antibolschewistischen Propaganda. 4. Zusammengehen mit Moskau. 5. Reorganisation d-r Nanking'Regierung. In Tokio erklärt man an matzgeblichen Stellen zu diesen Forderungen, daß Japan seinerseits auch nur den geringsten Versuch einer Annahme derselben in Nanking zu verhindern wissen werde. Der Führer der Ausständischen, General Tschanghsüliang, vcrfligt in der Provinz Schansi über eine Armee von 25V.VV0 Mann. Die Befehlshaber der japanischen Garnison in TienHn sind gestern zusammen getreten, um iibex die Maßnahmen zu beraten, die zu ergreifen sein werden siir den ?all, daß die Erhebung in Sinanfu nicht liald niedergeschlagen wird. Man erwartet japanischerseits die schwersten Berwicklmi-gen, da nach letzten, noch nicht kontrollierten Äeriichten die Ausständischenbewegun;^ auch Nanking selbst ergriffen ^be, wo ein Staats streich erfolgt fei. o n d o n, 14. Dezeinber. In ^'ondon haben die jüngsten Ereignisse in China gr.'-sze Bestürzung hervorgerufen. Tüc Mttzl^e' der des ^wbinetts sind gestern eili-gst zu Bc-mlungen zusammengetreten. gleichzeitig ''and eine Sitzung des Admiralstabes über die IM Fernen Osten zum Schnhe cnglischcr ">nlcresscn zu ergreifenden Masznahuli^n statt. Nach deni Itrteil der eingo-reihien Lc:n doner Kreise handelt es sich nin eine neue Intrige der So^vjets. die China ge-gcn Ja-t'an au'^sp.'elen wollen, mn Iapai, auf seden Fall an einer anderen Stelle zu beschäftigen und dadurch die Hände gegen Europa fre!-zubekominen. Es könne kein Ziveifel mehr darüber herrschen, dast die komniunistisch^n Cinisscire die aufständischen chinesischen Generale für ihre Ziele angeworben haben, inn so eine chincsisrl>e Kriegserklärung an Japan zu erzwingen. T o r l o, 14. Dezeinber. Das iapani'che .^labinctt trat gestern spät nachln!lt<,gs zn lange andauernden Beratungen zusamnien, die einzig und allein den neuesten Vorgängen in China gewidmet n>aren. Der Austen-minister erklärte naä) Beendigung dec' M -nistcrrates den Vertretern der Presse, Ia-vlNl sei fest entschlossen, die Lafle in China zn ineistcrn. die sich als Wühlarbeit der Mciskaner .^tvin'ntern ergebe. ?luf die Frage, ob nun die Bestimmungen des Berl'n-'r deutsck>japanischell ?lntikoininternp«kteö .m Kaft treten wiivden wollte der Aus;enmini. ster keine Anlnwrt geben. L o n d o n. 11. Tezeinber. In London l)at man aus Grund der neuesten Meldun- im Hinblick aus die neuesten Wühlereien der !ko«wtern in llhina «wermeMjch geworden sei. Es sei nur «ehr ei«e Frage der '^eit, wann die FeinidftiigMen autwßchen werden« Zn alldem ist die Lage in China im Hinblick a»f die widersprechenden Meldungen r-öllig undurchsichtig. ES steht sest, daß die RaMng-Regierung ein Expeditionskorps imch Sinansu geschickt hat. Gleichzeitig wur de der aufstSn«f«^n Gruppe des Generals TfchanMüliang ein auf 24 Stunden befristetes Ultimatum geschickt, in welchem die sofortige Freilassung des gefangengenomWe-n^n Marschalls Tschangkais^ und seiner getreuen Ofsiziere gelordert wird. Die N«»-iing-Regierung fordert aber daeiiber hinaus auch die Auslieferung aller Rädels^ rer des Ansstandes. Nach letzten Meldungen ist in N n d o n, 14. Dezember. Nach Meldun t^en, die noch n»icht kontwlliert lvevden konnten, haben die Aufständischen in der Provinz Sch)avas berichtet: Zwischen Sianfll und PekiNl^ ist der Verkehr unterbrochen. Lianfn liefin-det sich in den .^»änden der Meuterer, doch find die Truppen der Nank.ing-Regicrnng auf denl Ainnasch. In "re k's'5 d'ci "q^^n blutige .kämpfe zu erwarten. Marschall Tschaug-Kaischek ist nach letUen Meldnnaen noch am Le^n. London.!.'^. D?zenlber. Reuter berich« tct aus Nanking: In den ^traf;en gianfu toben heftige Kämpfe. Einzelheiten len. Herzog Eduard von WiaSwr in Oesterreich Jagdgast in Enzesfeld / Der Exkönig ivivd die Weihnnchts-feiertage in Oesterreich verbringen / Nächstes ))teiseziel: ^Jugoslawien W i e n. 14. Dezember. D^r .Herzog tr d tt a r d von Windsor ist gestern um 22.15 mit dem Schweizer Expreß-zug sührplanmäßig in Wien eingetrossen. Der Waggon mit den» Exkilnig war direkt an den Dienstwagen angekoppelt. Der Herzog entstieg dem ^uge und begab sich zu seinem Auto, mit dem er nach Enzesseld bei Tt. Pölten suhr. Dort wird der Exkönig daS Schlos; des Pariser Barons Rothschild iiber die WeihnachtSseiertage bewohnen. Nach ersten Versionen dürste sich der Herzog sodann nach Mtzbllhel begeben. Ander. seitS heißt es jedoch, daß er, einer Einladung des jltgoslowischen Prinzregenten Paul ssl-gend, nach Jugoslawien reisen werde. Der Herzog wird wahrscheinlich nach Slowenien reisen, um dort dem Wintersport zu huldi^ gen, aber auch Dalmatien käme als Aus-enthalt in Frage. Die Wahrsck)einlichkeit, daß der Herzog nach Slowenien sich begeben wird, ist viel größer als das Ki^lihel.Pro» jekt, da er in Slowenien mehr Ruhe haben wird als in dem mondänen Kitzblthel, wo bereits die Anmtlt»ungen von Hunderten von neugierigen Engländern und Amerikanern eintresfen. London, !Z. Dezember. König Georg der sechste hat seinen Bruder, den Exkönig Eduard, zunl Herzog von Windsor ernannt. Mit d-iescr Erhebung zun: Herzog von Nind' sor sind, wie die Blatter ll'IN! V'.! berittil<'ii, T n n i s, l^i. Dezenlber. „Tuniv 5olr" will ill Erfahrung gebracht l)abtn, dasi ?^iau Simpson in der Bucht von .'^anniuiet. .'»li Kilometer von Tnnis entfernt, eine unij< statische Villa angekauft habe. L o n d o n, l-l. Dezciilb«... ^^ii «^er Ai). dankung des ^tönigs wird die Tlslns'i.iu Wer die letzte Verfassnng'.'tri'e ii^wr'lil 'n der Oeffentlichkeit wie anie (s-du-cird dli/ier war die Enttiinschung lunso größer d'Niib^.'r, das; er sein (^lüct aller altenglischer Trad.« tion vorzog und Idealen folgt.' die sich !n!t dem Prinzip der ckiristlichen (5kie nicht !>er^ einbaren lassen, ^'lns'.erdem .st der eheinal..ie Könifl von einem .^irei'e von Persi^^nlichkei-ten nmgeben gewesen, denen die Truditionc" giUer des engli''chen Vrilke-? ^rc'n^d aewe'^^n sind." Börse ü r i ch. 1^. Dczeuld<'r. Devisen: IN, P.iri-5 ^>.'vndon '.Itewtiorl :v?alland Berli! l7d, Wien 76, «ißWg « ..Mariborcr Zekkung" Nummer 286. Dienstag, den l5. Dezember 1S36. Nciic ungeheure Verschärfung Tic chinesischen Nationalisten Tokio wittert eine neue o n d o n, 13. Nezombcr. In engllschet, politischen 5^relsen herrscht mit Rücksicht aus üic! neul?sten Ereiqnissc im Fernc^n Osten l7rof'i0 Besorgnis. Marschall Tscha n q t a r s ch c k, der nach -^unyatson al.Z geei«; uetster Ein'!ird unl!) der sowohl den soivict-ulssischen aliZ auch japanischen imperialisti-s-cheii die St'irnc iU bieten nrustt". liiU !!ch in öer ietKten Z.it immer mehr und inehr den Has', der nation-alistis^ien chinesi-'ch-en Kreise anfxsclciden. Man warf Tschan.i kaischek vor, ge^ien Ia>pan n!cht ss.'nuc^ l?nt-'chlosienheit an den cielcj^t zu haben. Vor allem aber: Tschan-gkaischet sei cinenl l>fsene,l !äonflikl mit Japan ausgewichen. Ticie ^timinun-i griff schlieszüch auf die Armc>.' ^er ??in?ittq-Nc;iicrunek, der von den Meuterern tscfaul^en l^enom-men wurde. Marschall Tschan<^kais6iek wur-gemeinsam mit fünf 'treuen Generalen Marschall Tschangkaischek und Ofkizieron gefanJensenoinmen und interniert. Der Fiihrer der Aufständischen richtÄc an die Neg erunsj in Nankin^z eine Tepe-sche, in der erklärt wird, er sei sest entschlossen, dic blshcric^e Politik des Zauderni^ und Auswe:6ien^? zu liquidiv'ren utrd I-apan den zu erklären. a n k i n 18. Dezember. Tie Nan-tiw>^1icgierung liat lileich nach (Eintreffen der Mitl^iluu^i de.z Fuhrers der Ausstäi.d'-schen eine 5it.'.ung abgehalten, in deren Ver lauf begossen n^urde, den Aufstand mü allen vcrfn^aren Mitteln zu unt rdviiäcn. i^eneral Tssühllan.'i, der k!')el7iete'.' Asllklltlltt! der Lage im Fernen Osten / fordern Krieg mit Japan / Aktion der Komintern über die Meuterer, wurde alz Staatsver» rater erklärt. Die auMndischen Soldiollkommcn geheilt wurd-.-! Ungarns Innenminister WeNt in Berkßn P a r i o, 13. Dezember. Der englisch-franzi^sische Vcrmittlungsvorschlag zur Einleitung des Wassenst llstandes im span'schen Vi'lrgerkrieg s.ndet soivohl in Burg.>^ als l'.uch bei den Roten in Valencia eine ablehnende Haltung. Das in Ean Eebast-an erscheinende nationale Blatt V o z de (5 s P a tl a"' sch'reibt, der Vermit'.lungsvor-schlag sei ab'urd und beweise nur, da^ n?an die spanischen Verhältnisse mi Ausland n>6)t kenne, noch weniger aber die Gründe des Bürgerkrieges. In Spanien gehe es jej)t nicht darum, ob die'e oder jene Partei siegln soll, sondem es gehe um Tpan'ens EMenz. Das kommunistische Blart o l i d a v i d a d O b r e r a" in Barcelona schreibt indessen, von einem Wakfensiillstand könne niemals die Rede >>in. De revolutionäre Linke iverde die Waffen un er keiner Bedingung strecken und sei schloffen b:.^ »um siegreichen Ende zu kämpfen. B e r l i n. 13 November. Auyenm nister s^reiherr vo^ N e u r a t h empfing mittags den franzi?si'ch?n Bot'chaster ?? r a n cois - Poncet und den engli chen ')^ot schter 5'r Er e i? b i P P s und überre'chte 'hnen d e An'mor der d^u 'chen Rest'erung auf den franzl^'si'ch-eng'isrb?« Verm'ttlnngs. vor'ckilag bezi'iglicl^ des spanWen Bürgerkrieges. Gle ckze't'g übergab, w'e ans Rom ber chtet w'rd, Ans^enminister Graf E ? a-n o den Bo''chastern ^Frankreichs nnd Englands die Ant-^vori der i'al enischen Regie- rung. Der Ilthall der Antwort wurde 'bislang noch nicht verösfentli6)t, es verlautet jedoch, daß die Regierungen Deutschlands und J'al'ens den Vorschlag Frankreichs u. Englands einvernehmlicli abgelehnt haben! mit der Motivierung, das; dieser Vorschlag einzig und allein darauf abziele, den sieg General FrancoS über die Noten zu ver- l hindern. L i s s ti b o n. 13. ?^!är.;. Die portugiesische Regierung hat den Verm'ttlungsvor-lchlag Frankreichs und Englands in der Richtung auf das Zuftandekommeu eines Waffenstillstandezz abgelehnt. Die Ant'mort wurde beu'c dem franzöfischen und dent eng Irschen Ge'andden iu Lissabon überreicht R o IN, 13. Dezember. Ministerpräisident Mussolini hatte heute im Venezian'« 'chen Palast eine init Rücksicht au? die Au-s^enlagc hochveden'saine Konferenz mit den Admiralen und Bizeadm'ralcn der italienischen Kriegsflotte. Der vor Beginn des italimisch-abessini-^cheu s7r'eges gegründete Oberste Landes-vcrte'd'gungsrat ist für den 3. Feber cinbe^ rufen worden. Der mlgar»^lhe Jnnenm v. »t o z n» > traf aus Einladung des Reichswueinninister Dr. Frlck in der ReichshauMadt ei,l. Hi?. begrüs^ Dr. Frtck den ungarischen Gast. (Scherl-Bilderdi Nammbruchkataftwphe in Zon-'n Flava-I^kier S.M. des .Wniis B c o g r a d, 13. Dezember. ofkapelle ein Frstoottl'sdienst Zelebriert. Nm 11.45 Uhr^ eriolatc das se'erliclie Brechen deS Fest« tl'cs'ens An d'^r ??eier nabm teil: T. M.! ^cr ^'lonia. I. M. .Wnigin Maria. 5>h''e kö-"igl. .<^obeit Prinzreaent Paul, die Pr'nzen ?omi>'lav. Andres und Nikolaus, die Hofda-j nlen und die zivilen und militärischen Mit-'''lieder de»? köi?"nlics'en Hauses. Den Kilchen bra6' S. M. der ^sönig aemeinsani mit S. lönial. .Hoheit Prin^regenten Paul und dem (^ar^einfante'isten Lsubisav Drnjak.ovi.! unter Assistenz des .Hofpfarrers. ^^iovember trclgnctc sich in Nordjapan eme juru>tvare Uls der DaulM eines Stausees oberhalb des Osarnzmva, Kupserbergw?rkes einstürzte und eine riesige !^lutwelle d<^s Tal mit den tieferliegenden O rtsci^asten völlig überschwemmte. Hundettc von Tctcn und Verletzten sind bei dieser D ammbruchlatastrophe zu beklagen. — Die »iehrrlebenden des Nnglücksgebictes bei der Bergung k^rer .Hebe nach der Katastrophe. (Schcrl-Bilderdienst^M.) No»-« ll BVV' ..E z" bei Ma'a-'a toryediett 44 Mann gesunken. — Eine amtliche Attt, ttilung aus Valencia. V alenci a, 13. Dezember. Die AgLN-ur Fabra berichtet: Gestern unl 14.30 Uhr 'urde vor Malaga das U-Boot „C 3", w^'l-ches auf der Seite der Madrider Regierung kämpfte, von einem gegnerischen U-Boot '"lberrascht und torpediert. Von 47 Mann der Besatzung konnten sich nur 2 r-tten, darunter ein Offizier und zwei Matronen. D'e (Geretteten wurdeu an Bord des Zerstörers „Artabro" gebracht. Vl'ot Mermoz lebend aeboroen BuenosAire ö, 12. Dezember. hiesige Bilro der Air Frame erh'elt heut' einen Funkspruch des b^tischen 22.131-Ton-neN'Dampfers „A l c a n t a r a", in deri mitgeteilt wird, dah die Besatzung des Dann fers den Piloten des franz. Flugzeuges „Croi de Sud", M e r m o z, der seit Tagen ve» schollen ist, lebend aufgefischt liabe. London, 12. Dezember. Bei Hebdeu Bridge in der M-asstadt ^?)orkshirc stürz: heute ein großes Bombenslngzeng der Roti al Äi? Force 2b. Die Zahl de? ums Leben gekommenen Militärflieger steht noch incl-fest. Man nimmt an, dasz es drei oder vie Tote gegeben hat. Der abgestij'-zte Bomber war ein Nacht bomber der Tvpe .Heyferd. Der Absturz wur de wahrscheinlich durch den über ?1orkssiir lagernden dicht^en Nebel ve''ursacht. Nachden! die Maschine mif dem Erdboden ausgevrall war. erplod'ierte der Brennstofftank. In n'en gen Sekunden war das Flugzeug in Flam men gehüllt. Der Pilot der Maschine kau mit leichteren Verlehungen davon. Das Bombenflngzeug befand sich auf ei nem Ueblmgsflug von Belfast nack> Finnin glei). Einführung der Sterilisierung in Japan. T o k i o, 13. Dezember. Wie in Regie rungskreisen verlautet, ist lieretts eiuo Ne gierungsvorlage ausgearbeitet worden, au Gruird deren die obligatorische Sterilisieruun Erbk'-anker nack) deutschem Vorbild eingefüsirt wird. Sterilisiert werden ??ervenkranke. Epileptiker, unheilbar Trunksüchtige, notorisch Schwerverbrecher und auch solche Personen, die der heutigen iapanischen l^elellschastsord nung gefährlich sind. Diese Nealerungsver-laae wind in einer der ersten kommenden Harlamentssitzungeti unterbreitet iverden. Dienstag, den DezemLer lW^. Am Dorabmd der Hochzeit davongeflogen Seit dem Weltkrieg kommt es, so meint o:n „Matin"-Bericht aus Londcnl, oft vor, daß eine Engländerin aus vornehmem Hause eine ganze Reihe vlu? Verlobten bevor sie den Mann ihrer Wahl endgültig f n dct. „Es ist inoidcrn und vernünftig", sagen diese jungen Leute, „denn dadurch, daß man sich verlobt, lernt man die Männer kennen und kann, falls man sich getäuscht hat, diesen Irrtum noch vor der Hochzeit wieder gut machen, die sich seVber nicht mehr ungeschehen machen läßt." Jminerhin fragt es sich, 'wie das geschieht, und zum Miick für die Beteiligten, ihre s^^milien und ^eunde handelt nicht jedennann so, wie es Lady Cecilia Wellington letzten s?retag getan hat..Man urteile selber: Lady Cecilia Wellington, eine authentische DeAzen-dentin des Feldmarschalls Wellim^on, hatte sich uor ein paar Wochen mit einem Herrn S IN i l y, dem Bruber eines Baronets, vor lobt, und die Hochzeit, die eine der schönsten Feiern der vomehmen Welt in dieser Sai. son zu werden versprach, ivar auf 11 Uhr vormittags in der Kirche St. Margaret ge-gen-über der Westmi,rster°Abtei festgesetzt. Die Blumenhändler hattei, den Mar in ein prächtiges Blumenbeet verwandelt, d'e Arbeiter hatten vor dem Eingang einen' Bal dachin errichtet nnd auf die Treppenswfen einen roten Teppich gelegt. Die Ges<^nke, darunter ein solches vom Herzog von K?nt, türmten sich in der Wohnung der Braut auf, wo die Diener die Tisch« fiir ein grosteS Hcchzeitsmahl herrichteten. Wo waren aber die beiden Haup^beteiligten? Der Bräutigam wus,te zu .Hause nicht, was anzufangen, wäijrend Ladt, Cecilia froh auf dem Pariser Flugplatz Le Bourget landete. Am Abend vorher hatte sie sich während ernes in Freundeskreisen veranstalteten iZssens vlöhlich ent'ch'eden, dak ihr der Bräutiga'N nics?^ mehr geflille; sie kehrte nach Hause zurück. telcchoniert<' un: Z Ilhr früh ihrem unglücklichen Smilel). daß ihrer Mutter Kenntnis non ihrem Entschlnsse und stieg kiir.'t darauf ins Flugzeug, um nach Paris zu ^liegen. Man kann sich denken, dast d'e Ein'geladeni^tt und die 15 Ehrenjung» nauen. die. mngeben von!Pressepho^ogra-vhen lind einer Menge Neugieriger, !^r?i V'crtelstunden h'ndürch oor der Kirche war teten, einiges ani „Mcdern«smus" der 'ckien !?dcn, Cccili^^ auszusetzen hatten. „DolksabMmmung" Wer die "»«»»«che Ehe Ein Pariser Mendblatt, das eme Millio' lienauflage zu verzeichnen hat, richtete kürz» lich eine Rundfrag« an seine Leser nach den besten Bedingungctl einer glücklichen Eh«, die Rundfrage war in 12 Einzelfragen gegliedert und sollte feststellen, welche Umstände und Eigenschaften vorhanden sein Müs sen, um ein glücttiches zusammenleben zu garantieren. Die Redaktion erhielt iiber 100 tausend Antworten auf ihre Fragen und konstatierte folgendes Eitgebnis: - 1. Wellies ist das beste Alter, uin zu heiraten? a) 5ür den Mann? Antwort 25 Jahre. b) Für die Frau? Antwert: S0 Jahre. I't es besser Kinder in der Eh« haben? Aniwort: Ja. Wenn Cie die vorhergehende Frage mit „Ja" beantwortet haben, so äußern Sie sich seht über die ,^abl der Kinder. Antwort: Zwei Kinder. 1. Mch wieviel Jahren kann man mit Si-herbeit behaupten, daß eine Ehe glücklich l't? Antwort: nach zebn Jahren. !'>. c^lanben Sie, daß es für junge Leute besser ist zn warten, bis der Gatte eine solide Vakis bat? Ant^i'-^rt: Ja. Ist es besser für eine Ehe, wenn die Frau arbeitet? Antwort: Nein. 7. .^/^afte»? es für notwendig, daß sich die F'-au für di.c.rt' des on-gll-'ch^'i! NU) fi>inzösischeu ArblNit^^'v^.. ^öM?te dic'ser ^tan^^ardi so hoch sein. nien7t für '.hi: lüchr Millionen von Indern ,'chustetenV Wer dasi'r ,'>ntetnaiioi?iili.^nnis spiichr der n>!s' ! >1,- nnieve-i' Vol- Jineresienjocs'/' Tr. Ma-cek forderte d'c Arbeiter ^ur ^ol-darit«! lni: den ^^^aueri^ iiud de^ nnt der Aolks-'ni^!)rh?!^ verbundenen auf. Nur dieser '^'>oltogenseins?sandtcr i?mpirc !u be der Krone antraten Hatto so viel von den sc'in, wollte cr erst nach t»er Köniqskrönuna über dcn gonzen Ei-^globns verstreuten Ge- inl Mai W.";? fortführen. Die !^cpräsenta-»>et«n des Empire Ä.u,eu ge- tlrnspslichti» k-r Krone wt ?r im Nahm'n sehen. Dieser innere -.rang, nch luit eige-^ englischer Gepflogei?heitcn niit vorbildlichem ^ Takt ailgesichis kies noch sseltenden Trauerjahres dnrchgcfiiyrt. Den iniltärsck^en Eb^ renitellen in .'^.-»eer. ^^.»iarine und Lnftniacht bot <'r s^')enüci'>o<1iachtnng Nor deni Königshaus nicht in bnznntinischer Ehrfnrckit vor seinen Mitglieder,^ erstirbt, sondern !h' Isen nienschlich nahe zu kommen iuckit. bat ^ die nienschlichen ü.'ben-^wnrdisien '^nqe (^-dn-^'ards dr? ^'lcl'ten gesfs?ä!'t. Anch als König war der traditionelle englische ?lristokrat. .de«- er ai/ch in Znknnsl bleiben wir.>. Aeii j l?ei'iich elegant, aber iin Innern seines We-^ »ens dnrch und durch sck'licht. Der oicrte Kö-mg des.<'>anses (^"eburg. d<'r zweite des 5ian '0'? Windior niitd in .der englischen Königs-iieichics'le tro!^ der lnr.^cn Regierung von Tajien n.'ts mit Arbtnng genannt n>er- deis. „Min4K??er Iber A»««--IN Maribo^ P r i o 'l /^vr der S«^di»ch^chWWM' in bei Jng. L a h. m«r de ein ErMN-reumMmim gsVAimy. lu. LsteßfMl. In Ljubljm?« ist d^n bei Maribor gebi'ri-tig. n^ar n?el^rere Jabr^eh??tc; in Jnns'rkrain tätig unti wirkte leingc Jahre auch als Vobnarzt. Die ärmere. Bevölkerung verehrt ibn. da er die Unbenntt^Iten Pnn grossen Teil nnerft^fteltlikb b^lian^^lt". lu. SätUtner Vslkslr^derlon^ert. Samstag abend'^ fanld in i ir b l ^ a n cr ein von zwei sloivenischen ?äng?rchören c'U? Mrn-ten veranstaltvtes .ff.in^crt statt, bei au? schließlich .Kärntner Volsslirder zuni Vertrag gebracht ninrd^n. Das Konzert wnrde Sonntag nachmittag'^' im benachbarten St. Vid wiederholt. Beid<' Veranstaltungen wie' "sen einen sehr gros^ln Vcsu6i aus. scnen, bei denen allerlei der aklzu reichlichen PoöjMstißkeit osrhsnd^s», si«d, r.as;t ''ine NK'hrwöchige Trinssnr in!' dein nalüri'ch-'n „^rauz'.Joses" - Aitier^ra'>-r gaii^; nortresUiraß ihre Leiden nicht vergessen würden. Dies« Geschehnisse liegen erst wenige Wochen hinter uns. Sie haben dem König, der bei seiner Thronbesteigung ein unbeschriebenes Blatt war, eine eigene Note gegeben, die bleiben wivd, auch )vd englischer ^Frontkämpfer an. .Hüben wie drüben enip-fand man dies nicht als eine Geste, sondern als eine Angelegenheit stnnvathisch-menschli-chen Empfttidens und senes gesunden Ver-standrs. der sicki durch politische ??einheiten die .Klarheit dec^ Denkens noch nick»t trüben ließ. Im Oktober ist ^d^ann dieses ^^nsammen-treffen erfolgt. Unter Mhrnng des .c^r.^ogs von Eoburg hat eine Abordnnng der nnn-mebr vereinigten deutschen ^rontknmvfer-verbän^e dem König in England einen Be« sncki abaestattet. Im IS. LebenSsahre war Ednard der Ach-te Könia. Nur eineir einzigen t^^ebnrtstag bat er als ^i^nig aekeie't- am T^nni wnr« de er 12 Jahre crlt. Ein politisches Antlitz In. Trauung. Im bekannten Wallfahrtsorts Breese wnrde der Geodätshaupt^nann Josef <'!: e r n e mit »^cr 5^hulseiterstoter 5rl. Anda L a pa j n e getraut. ln. Lebensjubiläum eines Gelehrten. Monta-g beging der an der Kralauer Universität- n'irkenlde slon^eniiche Gelel>rte Professor Dr. Vojeslav M o l e seinen 5>0. Ge-bnrtotag. Der Jubilar ist ein bekannter j>tunsthistoriker und irbersetzte mehrere slo« n>enische Werke ins Polnisch.' und uinge-kehrt. Er ist auch Direktor des slawisdienst anläßlich dos zehnten Todestage^ des Mini sterpräsiid enteil Nikola Pasie.' lu. Die Landwirtfchastsslhule in Grm bei ^V'ovo uresto feierte Sonntag vormittags überaus festlich dcis Jnbiläum ihres üOjäh-rigen Bestandes. In der Pfarrkirche von Zmihel zelebrierte A^ürstbischof Dr. R o L-nl a n unter Assistenz des Propstes Doktor c") e r i n einen Gottesdienst, dem u. a. Banus Dr. N a t l a ö e n. der Vorstand der Landwirtschaftsabteilung' der Banads-Verwaltung Jn'g. P o d g o r n i k, eine große Anzahl von ehemaligen Schülern der Anstalt usw. beiwohnten. Im Schulhof fand sodann eine schlichte, aber «eindrucksvolle ^-eier statt, in der Banns Dr. N a t l a- e n, Fürstbischof Dr. R o ö m a >l und andere Nenner den Bauernstand verherrlichten und die großen Erfolge der Schule in der Entwicklunc, nilserer Lnqer. Ä'!Nlslerpräs'l)('Nl Vr. ^ ^ i a d ! n i w^'ilu' -gestern. ?oun>i^i, oei ')lool,a-> al'i' ("^an de) T l N N d ie r -> l i .^iis 'cr In ici- !ie'^ )^ealeitnng lik'i^nk'en sier sran!^^iji'<'!i,' 'inidie c^rai ? n m i' 'i . r r e, >..'v lürt'-!i^ !i,^ I. tZiine gro^c Brurkc in !^cr Lita dem Verkehr itvergt^cn. «noi,. '^^ruttc bl.': .^ojins, .''je au^' oi'h^iu. iii'u llen errile^ wnrde. nin deu lüsien^.uidir.y.u ^leiniianern -s, a^u -Sonntag !eieri'/.i> dl'ni worden, ^ie '-.^rüa.' i'i lang,' 7'.elcr lireit nno tosieie Tl^ar. i. Raphtafund< bei Tuzta. Di.' '^'eriuch). bohrungen bei Tu^la nvireli er se)!lgrci6) nnd beivieien, du'', sich lalager in einer Tiefe !M> ^ sinden. i. Liebesdrama in Beogrnd. "^n Vi^ogi id l)ar sich dieser Tage Mila D i .n i : r i', e-v l e, die Tochter des Sektionssties'^ /.ika ?i-initrijeviv auf offener Strasse dnrch e^lien Revolverschuß entleibt. Die Genannte war die Geliebte des Jng. Cvetozar-Bala S t o j n o v i ö, mit dem sie kurz vorher eine ,'in-sammenkunft in seiner Villa battc. Jng. 2:o' jauovic scll dcnl Mädeiien die >"iciral n '.'lussicht gestellt haben, doch waren ' ' (Altern entschieden gegen di? .cieirat, lo^il dis Mädchen keine Mitgift hatte. Jng. vi,« wnrde nnter deni Verdc^chte. die ?li!li obigen Namens zn gründen. Der .^lnb wird wie es heißt, den Kultns des großen Gentle-nkans Eduard, feine Lebensauffassung nnd seine Werte prepagierc-n. Für diese junqen Leute ist Prinz Eduard ein ..5vmbol der Aufopferung, Freundschaft nnd Liebe". Der Klub will alljährlich am 11. Dezember Wobl tätigkeitsfeste veranstalten. Die Statuten sind bereits fertiggestellt imd werden znr Ge?i<'h^ mignng unterbreitet lverden. An E^nard wird eine Begrnßnngsdevescl^ gerietet wen^e?- i. Selbstmord ein«tz- Blind?-,, -t. Vitus-Blindhe'm in Zagreb hat sich ^i.' jährige blinde Stefanie Ü k -i s a ans Brilnr. die an Tuberkulose litt. al>lsschreibulil^ einer Obligationsanleihe von 3 Mil-lioiicil Tlliar / Eiiic Anleihe seitens ver Staailichen Hypo-tlickaibnnk in Aussicht gestellt ' geze'lchmst ivcvdcn. Die Zn^eressenteu habeit ein Drittel der zu zeichn^cn Äummc in Bcirtield zu erlcxzcn, wcihrenid der Rest mit l??parbüchcrn dieics Instituts iu voller Hö^ ^ he, d. h. zu lOl)"/«, attsx^ebracl't werden tann. I Bevcr jodoch an die Ausschreibung der Anleihe geschritten wich^ brciuck^ die Stadtge« nkeinde die l^^ewißheit, daß dieselbe anch tat-^ sächlich l?rfolg haben wird. Zu diesen» Zweck werden die Interessenten eingeladen, ihre Bereitwillic^keit, die aufzulegende Obligati-on-Aanleihe zu zc'chncn, der Direktion dcr Ztadtsparkasse besanntzuFcben und auch die Summ«.' zu bezeichnen, die sie zu zeichnen gedenken. 'T^ie.se Be'eitnnkliife't ist b i s?? c u-j a li r mitznteilei!. Das Ergebnis dieser Bvr 5 e i ch n u u si. wie man das vorznbr'naent'e Interesse firr öie Vrirstreckunsi der Mittel an die Etadtgemeinde bezeichnen wnntc. wi d der (^emeitiide zur !,?ennwis aobracht werden. aNerd'ngS mir slimmari^ch und c'hn? Nen-nuT'f, ^er sinteressenten lmd Einzelbeträ^-ne. ?^^lst da>Z <5 a-ebnis d^^r V?r^?imlN'? positiv aus. wird die ei-^ntliche Zeichnung un-ver""'s>i'ch ausgeschrieben werden. ! Da die Berzinlnui der anf^nl^genden An-leibc scl'i- ai'instig ist und grössere Vorteile bietet als ^ie einein ('»^eli^jn't'tut anvsrt"an-ten Mittel, aber ai'ch als die eingefrorenen Vtnlaaen, ist damit n« ''^-l'nl'n. das^ d'e An-scibe^eichunna ein^en 'f'rer aan'en ^-tene traft b ü r li t. Sobald die l^emeinde d'e n'^tiaen Mittel in die .'^and k>ekimmt wird sie ikr? ?<^uld?n b?' t>er 5tad^''>iark<'sse til'^en. se'ds'l, d'ele ne^e Mittel ^nr ^^esriediminn ibrei- s5inleff?i' erhalten wird. «Vlten l^rfa'hrui^cn, die ciulgc >sta,>t «den mit der eingeleiteten ?lltion zur Saulerunii ihrer ^parkass^Ti gemacht halten, t'cn-ogen nun auch di^ Ztadtgcmeinde Pluj, Schritt!? zur rung lizw. Liquid-^estattuns^ der '3ladi'jparkass>? zu unterneh--nlei.. Den machte d!e ^tadt Z a- r e l', ec' mi. 5)!lse einer Anleihe der cZlaatlia^en Hypatheuirbant und einer Ob-llMtionsanleih^ öer Stadlgemeinde oelanli, ilir? 'Zparkdsse in den Ztand zu versetzen, alici! ihren rbiudlichleilen j^egenüber den l..^inleizeru uachziilommeu. Die Folge davon ist die gän^'^lich^ ViedcrI'chr dos Vertrauens ^cr ZevölieruNl^ z.u diesen: keinmnnalen <^?Idinst:iu:. folgte j u ö l j a n a, Äai) ^nrch di? beiden Anleiheformcn d^e Stndljpartasse sanierte, d'.e jc^t s6)on einen l'deulcndcn Tell der eingefrorenen ^inla-qen znrnslzahlt. Ai'hnl!ch erl)itlt die Stadl-geme ndu^ M a r i li o r dieser ?'M 7!'l'l7!s)otarb.ink bewilligt, wodurch e.- ihr erinc^glich! wirü, den gröijten Teil ihrer S'li iDen ^^escui InslÜul al'zustattei: unv! die Äusliilt ^v.i^^cr liquid zu gestalten. ^le Sladlg '.ncinde P : u j wandle sich uor ilirzem dc^.ile'ch.cu an die Staatliche .'<'npr.tl)e?art>ank dei'.: Eriucheu um eine entiprcsyende Anle lze unc> erhielt die sich>)rung, dasi sie nicht mi^ l'.^eren .^xindon tUi!?Iehen U'ierdl', doch müsse sie ^'arallel da« mu scls'i't ein? -g^ivisse Sumnre im ?^^k'ge «i' uer ^ b l i a a t i o n l! n l !' i h c au?-liringen. Die t^?'Mt!nde Pluj hat sich de?-!',a!ti entMossen, eine solche ?lnleih^ in der von!? Millionen Dinar zur Zeichnung anf^uifg-su. Dil' ?lnltihe wni^e siv^ mit n d!s' (?.!> ^'cr^insen und iil !-? Iahren anr?r^ üslkrcn. '.'luch h'er lann >sin d'r Anleihe mit den a r !' i': ch e ? n der ^tadlspart'asse S^Wemks A?'chSftSiubUSum l!ieser feiert das angeschene .'^auf- l)ai'..) D v 1 ce t M arini das ^'5jährj-l^e l'^e^tiMstsjubiläum. k^erade vor 25 Jahren. liiitten sich zwei nntcrnehmungsfreudigc und tilchtigl.' Hcindelsinänner — Stefan Dol-t-ek und ^rcinz ?i>!«rini — zusammen-geschlof-sen und ein Manufarturwarcng?schäst und «'ine l^^rosjschn? Äe'.ei ins Leben gcnifen, eine ^'lrn?a. die heute nicht nur eine der ältesten. s!>ndihnt, li^t eine Bestätigung des Bootsu'.rglückS in der Mur, da-Z sich Dormerstd sogar WruZcr Blättcr. ^''un berichtet eine Iagreber Zeitung, da?, hicbei na6) eingelangten Informatiimen um ein gc^chicts Surchgeflihrtcs Manöver einiger Schmuguler handeln soll. Die Leute scien mit S-cl^inuggelware inl 9'ahn i^ber die Mur 'iicfihren und hätten in der Mitte des Flusse? fur6)^bare lSchrcie ausgestos^en,^ die ein Ungllici niarlieren sollten. Dann seien u? in aller Trille weiicrZ«ru'd rt und l^ntten siehel' zn WC "den. Das llngllict^ sei deS'halb marlievt w-^^rdeu, un, die Au'merksamkeit di.'r 'l'^.steu libznlenlcn und nach den aniF.b' lich r'.in^ "'rllen f.lii'sab.rärlS zn suchen, u'äl^renc) jiQ) sür die flujjaufwär.i^ g lezene t^e.^enld niemand ivteressienK würde, n>aö «^^en '^chinugaler^n auch gelungen sein soll. 5rika iDruzoviö feiert in Berlin Trin Oe Rur emc tleim? Mütenlese -?lS de» R«ze«si-onen der Berliner Presse. Wi>^ liereii'? berichtet, feiert Erika D r n-l' v i t' iu Verlin inl Theater am Nollcn^-dorf-Plal^ iu Lehars „Zarewitsch" als Sonja u^ahre Tritlmphe. Sie ''ang nwd spielte unter den« Taktfiock Ivranz Leh.i'^v nud l>at. wie die Blätter benchtei?. bereits s^astspiel-verträge m't deni Deutschen L^t'ernhaus ab-k^stlilossen. ^iachstebend einige Kritikeu drr Berliner Blätter ilbe'- ihr Auftreten in? „^^rewit-sch": „Pölliskber Beebnchter": D e juaoilawisckie Säisgerin Erika Dru^ovit" dereu ersten Berliner Aust'-etcn u^an mit Spannung entae- ^ ^ensab. kann als Slinia in der Tat nna-wk^hu licbe Porzsige aeltrnd nmchen: eine ichane, > opevnmäii'a ges<5'i'lte Sopranstinime, ein > von nati'irlii^er Anmut getraaen^s. klug ^ 'dnrck'dacsites Spiel und eine reizvolle nigend licl'e Mibnenerscheinlina." „Dentsckle Aft^meine Zeitunq": ^iir die ive'bliche .^>aupti^'^lle hat Inten>^nt Növ-fe'- eineil nenen Ctar entdeckt: Erika Drn^a-vie. Sie kommt veu der ^Per — und sie kann sin-^en. Die Stinnne i't klii'^^vols und ansdrnckö^äh'a. Anch son't be'iitt diese alles was die ^^verette fo'i^ert- ara zir^'e ?r<'la''sbelt. vollendete .^''"ltnna. Leichtigkeit der '^^ewe'^nna u. ein sebr geln-^*?-rt-?s. von ver'ünlisi^em E^l''i'srme a-'irnl-^-'nes S"'el. S'e ist no-nl'bni ol'ne St''if>''e>t. ihre s''^e-fi"'bsst''n>' is'r '^em^'er^ml'nt wird 's'^ ver?^ick>^e*''^ei' sl^^^'lmnt t ist ohne Peinlichkeit." Montag, den ^4. Dezember „«»«wer Ji«mS Part- nerin ist d^ika Druzoviö, eine Neuerscheinung fiir Berlin. Blendend gewachsen, jung und bildhübsch, verfügt sie ü^ einen klagenden Sopran und stets natürliches, scharmantes Spiel. — Nach diesem verheißungsvollen Auftakt köninn wir sie uns von der Berliner Opevettenbschne nicht mehr fort-i»enken. „Berliner Tageblatt": Erika DruzoviiZ nt als Sonja eine grof?e Ueberraschung. Bc-zauib^rnd diese feingliederige, schlanke Gestalt in einem ganz eckiten und deslialb er-gre'fenden Spiel. Dcr Sopran der jungen Südslawin ist technisch nahezu fertig, in der »irische und siidlichen Vokalfärbung von grofiem Neiz. „Der Anqriff": Die Sonja beißt Erika Druwv'e, ldie sich mit diesem Abend ein Sts'ck Zukunkt erspielt, e'^singt, erobert." Berliner ROchtausfiabe: „Iui Mittelpunkt des Interesses stand Erika DruzoviL. Ver-beisiungsvoller Nachwuchs auf der Operetten bi'hne! Die Ltün5tler'n brinat so ziemlich alle Bo^zuae mit, die man sich wünscht: sie ist filng. sckön. anmutia, un.'7ezwunqen und darstelleri.^ch sehr ansdrncksvoll, n,it autein St'mmaterial ausgerüstet und wein alle die se Eiaenschaften in angenebmster Weise her-vor-nk-^ren. Sie aewann sich an dieseni ersten s^» S^m^''^thie. dak s^e in dem greften Ve lin bald keine Unbekannte ^nebr sein wird. „Berliner p^orgen.qeitunft": ..Er ka Dru-zovie war die Sonja, schwarz, tem"erament-ael<»^?n, geianc^lich tvie darstelle''isch bealük-^end!" So di«' wii-sififikfels Blatter. Zu bemerken wäre, dau ..^er i^arc>'i'tsrs)" im Dlieater am '^-'^llendo'-k'las, in der Spielleituna von Graf ^ernl^avd ^^''lnis nnd der m"sifilisen Leitung von V'lbelnt ebenfalls einem Sol^ne ^^raulta^t. in S»ene ^ffsel't wi'ride. 'üT^ie ^übnenb'lder stammen >1",, ^ran'^ott M''''lser. die ent-^arf ^^ss>' 5'^ebn» dls' Tänze wurden vmt Jens Erika ?^ri'»ov'iZ wurde vom (itene-alinten-' danten W. Nehe kür das D'entkche k^derulWts ^ür zehn tv^stspiele verpfk'chtet und i>er»elt foli^end^ Roklen fest-^elet^t: ^'itelrolle in ..Madame Bi'tterssii". .Figaros .Hochzeit" (Susanne). ..Di-'sl^n^d" lNu'ril. D'e mit einem S^'lftge berül'mte ^nnstle''in betani ferner einen Antra-^ für «^ast'viele an die D'^esde-uer StaatSover. sie besang Vereins (^ram-ms'vbon^'sfttteu iür Malters Voiee und stkbt !de^ ?-r»bis iu ^^erl'anii- lungeik fiir d'e Mitwirkung in Mnen. behilfl ch gewesen und habe in dessen Dol) nung bis zum Ableben seines Opfers oe'. weil'. An l^unkos To'enbett habe 'ich ?ldler 'ogar geäußert, das; derjenige der d e ru.t) lose Tat begangen hcibe, nich's andere>- .ils den Str ck verd'eue. ?om Untersu^'ungsr'ch ter über diese sonderbaren Angaben der Zeu gen befragt.. stellte Adler d e!^e zunächst entschieden in Abrede. Als aber dann Dr. Trau 81^ VVeiliN'Zclit^k^rt'^n unci ^ Lkri^tbaumscdmllck kei V. VVeixI. ncr die Konfrontierung der Zeugen unt deui Verhaf^eteu uornahui. legte dielcr ein vol-^lcs (Geständnis ab. Nach '.oie vor be'euert er. das; er d'e Tat allein begannen habe und daß der inhaftierte Knecht völlig unschuld': sei. ^^n Baetova bei Sv. Trofica iStr>v. 'aubmord von St. Jl'j und die über raschende Festnahme des Täters Karg A d-l e r bildet noch immer den Gesprächsstoff der Oeffentl'chkcit. Adler -wurde am Samstag vom Untersuchungsrichter Dr. T r a v-n e r dein ersten Vehiir unterzogen, das allerdings Icinl: wesentlichen neuen Momente au deu Tag förderte. Weit wichtiger waren die Aussagen der einzelnen Zeugen, die beilu Untersuchun gr'chter vorstellig wur-deu. Mehrere Zeugen gaben an. daß sich Adler als einer der ersten am Tatort einge-snnde,i und deul schwerverletzten Poftbol-n '^^uukti .'n'l^e aele-'^et hatte. Auch sei er bei dcr Vegi^chasfung ^unkos cmßerordentlirh m. Todesfälle, (^storben iind der 76jäh-rige Penf'onierte Oberlehrer Matthäus .«»t a v-L i e. der i^k>'''^briac ^t^-^nfmann Vilko Legat. die 6.^iäh' ige Stadtarme Iobanna ^ i t. der 74'äbriae ^>i'i^iate Ebrist'an r e i' le und die Z.^säbrige Private Aloisie o n-r a d. R. i. p.! Ul. Die Gemeinde Ä^armca i,lu Bezir!^ Maribor l'nkes Drauufe erhielt mit e'ner Entscheidung des Innenministeriums die Bezeichnung ,^v. Ana v Slov. gor." nl. IournalistenNub. Die ?)?itglieder des Mar'borer Iournalistenklul^ werden aufgefordert, je zwei Lichtbilder für die neueit Eiienbahnlegitimationen bis spätestens ll' d M. der Klublei^ung vorzulegen. ut. Seinen KV. Gel^rtStag feierte aesteru der hkes'-«7e bekannte Kaufmann nnd Ne'tau-ratenr Albert B i c e l. Du'^ch uiuiterb-ifteu ^leif?. An.?dan<'r und Unternebnnlnst^lust ver stand es der Jubilar seine »V^irma auf die ge^ aenwärtige respektable .^iöhe zu bringen. Unfere herzlichsten Mückwünschi^! ui. Ein Sieg des Mariborer Schachtlubs. Der Mariborer Schachklub uud die Vertreter deS Sportklubs „2elezniLar" trugen gestern vorm't'ags im Caf^ „Iadran" da '. Revanchematch um die Meisterschaft von Slowen en aus. Der Schachllub. der bereits das erste Match gewonnen hatte, blieb ulii ttiI Sieger. Es siegten Prof. Stupan i'iber Albauc^e. Le^uik über Knechtl, Kukovec über s^ischer. Dr. Lippai iiber Eferl Kon'5 über Vidoviiz und Bien über MohorL'k?, hingegen unterlagen Ostanek gegen BabiL und MeZi-eo? ge^ien Ferens^'aF jun. Dcr M ariborer Schachklnb tr'sft nun 'Ul weiteren Kampfe um die Meisterschaft vou Slowenien m^' dem Schachklub Eelje zusainmen. IN. Föhn auf den Bergen. Während nori» am Freitag auf den Bergen herrlichstes S?i^ Vetter herrschte, setzte Samstag ein hefüger Föbn mit Regenschauer ein. der d'e Fre?i den der ausgezogenen Skijünger stark bee,l' trächtigte. Atterdings war der Plöt'lichc Wet terum'chlag nur in den höheren Lagen zu beobachten, während bis Meter der Schnee in bester Verfassung war. Ut. Erleichterung im Telegrammverkehr. Nach einer Entscheidung des Postministeriums wird ab Neujahr bei der Aufgabe von Teleg-amnie die (Gebühr für das Telegramm-blankett im Betrage von k>0 Para nicbt mehr eingehoben. Vout selben Tage an ist t>re Aus stellmig der Be.stätimlngen über die Tele-grammaufaabe verbindlich und wird hiefür eine (^ebübr von l Dinar Pro Depesche ein-oehoben. Bisber betnlg die fakultative Ge-bi'chr ? Dinar. Diese Bestimmun^^ bezieht sich nicht auf die gebiilirenfreien Telegran'-me. u?. Obligatorischer Vortrag für Reserveoffiziere. Morgen. D'enstag, den 15. d. findet zwischen 2Y und 22 Uhr iu der technischen Unteroffiz^iersschule ein für alle Reserveoffiziere im llnterlenwants- tmd Lentimntsrang' obligatorischer Bortrag statt. m. Schwerer Unfall. Der 44jährige, iu einer hiesigen Textilfabrik blZschSftigte Johann F td e r 8 c k kam mit tier linken .^and in eine Maschine und erlitt biebci schwere Quetschwunden. Man übersiihrte ihn ins Krankenhaus. Ul. Weihnachts- und Reujahrsausfiüge nach den Skiparadiesen. Die Freunde d^s iveißen Sports werden darauf aufmerksant gemacht, das; die S'ädtilchen Unternehmungen zu Weihnachten und Neujahr dreitäg gc AutocarauZflüge nach dcu bekannten Sti-Paradiesen Kranjska gora, Lmrekovec Mall Nitz und der Kanzelhohe veranstalten wer-die erwähnten Wintersportplätze zu besu-deu. Da die Fahrpreise äusserst »liedrig an^ 'cle^-il sinÄ wird e-ö iedermnnn ini^glich 'ein, chen. L'lnjchlägige Jnforma.ionen erteilen DienStaff, den De?^emver 19SS. !>iL Leltung ücs 2tä.duschen AiUobusunter-nehmens lii der PlinarniSka alica. Telephon L471, und die VerkehrStanzlei am H-Upt-platz, Tel. 2i?75, n>c» auch die Anmeldungen entgegengenommen werden. ni. Diebstahl. Dem Besitzer Jvsef Vouk in MisltNje kam das gesamte Silberbesttck sowie em sstSßerer Barbetrag in Schillingnoten abhalten. Gleichzeitig war auch eine Hausgehilfin verschwunden, nack) der nun die Polizei fahndet. ul. Hochherzige Spende. Für den armen Invaliden mit mehreren unversorgten S^n-der7t spendete „Ungena:mt" 50 Dinar. — Herzlichen Dant' Eisstoh gut ilbevstandvn hat^ genügend start wäre, noch einen Steg fi'lr ^utzgänger, de? al, der jetzigen Außei^eite t>es Geländers angehängt 'Verden könnte, zu tragen. Sind dicse Borschlüge nicht vielleicht wert, dah inan si,: überd«rkt oder das mml vielleicht einnml einen Versuch macht? p. Im TA»kino der gro^c Jeanette CraVsord- und Flark „Voldem Fefiel" Mr Borführung. p. Todesfall. Inl LanideSkrankenhausc zu Graz verschied am 7. Dezember l. I. an einer akuten Lungenentzünidung die von ihren Schülerinnen überaus verehrte und geliebte städtische Lehrerin Frl. Anny Ste -I- i tt g. Ihr sonniges Wesen wird jedem, der sie kannte, uiwergeßlich bleiben. Friede ihrer Asche! p. Aus den Schweinemarkt am 1:>. d. wurden 18-1 Schweine zugeführt, wovon 44 Stück verkauft wurden. Es kosteten 6—12 Wochen tüte Jungschweine 55—140 Dinar pro Stück, Fleischschweine 5.50--«, Mastschweine 0.50^ l».75 und Zuchtschweine 5—t>.50 Dinar pro ^t'ilostranun. p. Die Gtitrungen beim Radioempfang harren noch immer ihrer Behebung. In letzter Zeit wurden zwar Entstörungen von Mas6)i-neu und drgl. vorgenommen, doch läßt der Empfang im Stadtzentrum und vor allen» auch in Breg nlch immer zu wi'inschen übrig. p. „Die alte, hölzerne Draubriicke entspricht nicht mchr den heutigen Anforderungen und die von ihr in die Stadt führenden ZufahrtSstraszen sind zu eng —" das sind Magen, die man immer wieder hören lann. Eö tauchen damt die verschiedensten l^eri'l6)te auf, wie man diesen Uebeln steu-^^'n wolle. Da heißt eS einmal, eS werde an Sl-^lle der jetzigen Brücke eine gewaltige Eisenbetonbrücke von Breg hinüber zur einstigen Dominikanerkaserne erbaut iver-t'cu. so datz dann der ganze Durchgangsver lehr von dem Innenr der Stadt abgelenkt werde, wofür sich die Kaufleute ili der ?tadt jedenfalls sehr (!) bedangen würden, idann spricht man wieder davon, dasi der alte Stadttnrin am Draukai fallen müsse usw. Warunt dentt man aber nicht daran, die Dravila und die VoSujatova ul.ica in Eifeu-l'ahnftrajten .iu verwandeln'!? Einige große, l^eutli6) leserliche Tafeln und die' .^itwei-lige Aufstellung eines VertehruschntznimmL'^ iälnen sicherti6> viel billiger, als das Niederreißen von alt>en, ehrwürdigen Gebäuden, außerdem würde das Stadtbild durch tiine solche Maßnahme nicht verschandelt. (5lneS allerdings wäre drigeird nötig: Die Straße vor dem Mauthause müßte i^ehoben und vor allem die heute, besonders bei reg-ilerischem Wetter geradezu ^esährlichc Ünr--ue an der Außeriseite etwas überhöht werden. 5>and in .Hand >väre dann natürlich auch eine etwas bessere Pflasterung des alten Aaal^plat)e5-Hrvatski trg erwslnsck)t. Ich cilaube, daß die alte, ehrwürdige .Holzbrücke, die >0 manches Hochwasser und so manchen ^ Letje ,^n Sex. Schnee und sls" <5 e l j e, 1^. Dezember. U^l>er dieses Thema sprach dieiser Tage an Hand mehrerer, unter gri^hteu MU)en und c^efahren selbstgedrehter Filme der bekannte Wiener Alpinist und Kalmeramann Karl P 0 Ppingerim Nahmen des Touristen-kllUis „Skala" im Kinos'aal des.Hotes Zko-berne. Karl Poppinger gehört zu jenen Berg steigern, die sich an den Eindrücken, welche die Bergwelt verinittelt, zn berei6,ern wissen. körperliche Stählung finden nlld (um einen Ausdruck Whynipers zu gebrauckien) aus der Erinnerung an Siege neue .>?rasr. und Daseinöfreude schöpfen. Zwei seiner Fil me zeigten uns das FelSkletkern in den Do-loni'ten nnd im Wilden Kaiser, ^wo es kamit noch eine Wand gibt, eine Schneide, eine Schlucht, die nicht ihren Bezwinger gefunden hätte. (5ine Besonderheit, die der ^"taiser mit deil Dolomiten gemein hat, ist die Man nig'faltigkcit iil Form und Aufbau der (Gipfel, wie uns dies vor allen: die Durchklet-terun'g der Fleischbank-Ostwand einprägsam gezi?igr lM. Mit einer 3W bi.s 400 Meter hohen Mauer, die senkrecht, ja stellenweise ausgebaucht erscheint, bricht die Fleischbank und ihr langer Nordgrat zur Steinernen Rinne ab. S'e hat Aehnlichteit nnt der Süd wand der Marmolata, übertrifft sie jedoch an Mätte. Wie dort sieh^ es auS, als ob der Berg mitten durchgeschnitten wäre. Mau möchte meiuezl. dajz für eine Durchkletterung llur eine schwach ausgeprägte Einbuchtung in der Gegend des Gipfels in Frage käme; alle.n Poppinger führte uns einen anderen Durchstieg, und zwar in der Einbuchtung unter der Fleischbankscharte (dl'.r Scharte ssrdlich des Gipfelturmes). Das M't-telstiirk d. Einbuchtung hängt durchweg über und t'oiulte nur mit'els eines feinen Risses bewältigt werden, der durchzieiht. Hans Dülfer, der. erstmalig und allvin, diesen neueil Durchstieg am it. September 101Z sich erzwang, bezeichnet diese Tour al'A se'ne schwierigste. Dülfcr. der erfolgreichste Vette-rer der letzten Jahre, siel im Kriege am 1.',. ("^uni denl dritten Jahrestag seiner Fleischbank-Ost'wand-Ersteigung, die ^r mals fast in der Fallinie des Givfel>s dnrcsi-klettert hatte.) Im wertere,! Berlauf des Abends li^ß uns der Vortragende auf Schneeschuhen die Walliser Alpen durchquereit. to'lS auf Wegen, die inl vergangenei^ Sommer die „stei-rische Gruppe" der ersten slowenisch. Sc^,el zer AlpeneMdition unter Führung deS Al-vin'sten Andino .^opin^e? gegangen war. Man sah den Mon'e Ro'a U'ilchten und das Matterhorn wie einen goüschen Zactenturin in den Himmel ragen. Was dieser Höheil-sahrt aber erst die richtige Weihe gab, ist di^' Bergeinsamkeit. Wo sich inr Sommer eni lärmend?:-' Vötkch?n breitnracht, lioyr ^lles in t efer Ruhe, die Wege sind zugeschneit, die Al^n verlassen, die Schlltzhütlo:: welt-abgescheden und die 5)ochgipfel seit Wochen und Monaten nicht betreten. Me Hütte, die im Sommer in wenigen Stunden aus sicherem Pfad geltvonnen war, imiß nun aus Uni wegen, mit schwerem Ge^ck, wie eS der D'n tn erfordert, in miühstMer Tagesre'se er-kämpft werdm — eine Hochtour für sich. Und weiter ging es w die Dauphins, die- ..Mcrrkvover senl itNidet cmt D i e n l den d. M. mit dvm Besinn^ .im M vormittags in der Nrotzgenmwdc staA. Naoitaeee Aisstee Aepeetoire: s°s wund°rwr° Mch-N ^ M-n- und Durance. Dort t-ürmon iil's, inswalti/^s . ^ Mittwoch, lk. Dezeinber: Geschlofsen. Donnerstag, 17. DvWnbcr uin Uln cpern-Ballett-Abend Tin»«, und Else .HiBi. Ab. d . und Durance. Dort tÄrmen sich iTi^tige > V!>birgsmassm, Bievtausender. die eine Gotes^. -lb. ... e^eßliche Fernlsicht ins Sonmenland der Ni- MUtwack ik viera bieterc. Das Land ist reich ml Naturdenkmälern, es hat auch seine siöbnl Wlni^ der. Eines hievon wohl eines der großartigsten der Welt, steht in den Hochülpen. Es ist die dreigipfelige Me'je. 3987 Meter, mit ge^valtigeik Wandaibstürzen nach Süden, die inl echen Augenbl'ck auf den durchs Tal toiimiendeii Bergsteiger gar nicht deir Eindruck eines Wunders nrachen. Erst ivenn er selbst in der Wand, oder an deren Fus; sich befindet, danl! erst iibevwält'gt ihn die Meise durch ihlv riesigeir. eirdlo^len Platten-Schüsse von über 100 Meter Höhe. Burg-Lonkino. Nur noch bis einschließlici) Dienstag wird der großartige Spil-ieiisilni „Marqvise Ponipadour" mit Käthe von Na gy, Willy Eichberger und ^^e:) Slezak in den ........ ........................Hauptrollen gezeigt. Ein. Prachtfilni, !Zer un'ö Das Endzi-el unserer Vortragsreise aber^^ie viel gescholtene und doch viel bewundev bildeten die nrächtvgen Eisbarzonen «des , Pompadour in ganz neuenr Lichte zcig!. 5kan>?asu-^. i Ein Film, der zu den sckwnsten des ^^ahre^' Die Altsführungen des !^^ und Mlen ist, weshalb ihn nieinand versäu-se'ne Filmarbeit wurden mit starkem Bei-! >uen sollte. — Mittwoch gelangt der drania satt ausgezeichnet. Man fühlte dn: tiefen'tische Sensationsfilm „Sturm iiber Afrika" Eindrurt, den diese Berg-und Klettersahrten (Tas letzte Fort) zur Vorführung. !?er in Handlung und Szenerie sogar da.'' Stan dardwerk. „Bengalen" übertrifft. '-!^or bereitnng der langiznvartete Anin) Ondr>' und .Hans Söhnkcr-Filnl „Flitterwochen". Union'Tontmo. auf alle ausgMit hatteil. Denr Touristei^ tlub „^lala" sei für die Durchfi'chrung d-ie^es Abends warnler Dank gesagt. H. P. S ch a r f e u ii. 1"! lwioN'Tontmo. Die Novität: der enlzus e. iZyristbaumveriehr. ^'^ur Weihnach1Sziat- luld Amtshauscs zn erseheil. e. Stellenangebot. Bei det. Stadtkmlw- Atter schürt vor Rauchet^ Fr^n Edit!>^ ans icier'^^' di^eser Tage N)ren hundertst<'n Gediinsrag. Die H^lNdprtsäHrige hatte es iicl) iir ech: ume rikanischer '?^ise in den geii'nt. iln>'n zum :jl. Dezember beim '.!an ihrein iwiider:sren i^'et'uNvt unter die 'ttau6>er il, gehen, ?n schrn l-.'' nahe mehr als de? viel-deläc^vln' aniei.it.i'.'' sche „.-pleen'^. Die Zigaretn^ schiileett^' deü Geburtstagstinde alx^r alle-7. Erirlarten gezeickniet. nnd Fr.zu >keinv verlangte nach einer sMeiten. An iyrein ininoennti? Geburtstage will Frau .>tenlu iyre^i ez-'U'i Flug zwischen Mex'f^> nnd führen. Alt eröweishei t? :k. düi^I' VreZeren im Lichte zeitgemäßer Fragen Vortrag des Preseren-Forschers Univ. Prof. Dr. .KidriS aus Ljubtjana in der Volksuniversität Vor ls>0 Jahren krönte P reSe re n sein. Schassen mit seiner Dichtung „^krst Pri Samci", diesem Wunder der ilvweuischen !^ueralnr und dem ewigen Mal der tragischen »lowenlschen Geschichte, in de-n sich der Geniu.L des Volkes auf seine vornemhstc Be ruiung besann, zn 'einer Ehre wottzueisern inlt den l)öchsten Höhen der zeitgemäßen iuropälschen Wortkunst: lnit Goethe, ^1-ron. .Heine, Michicwicz, Puvtin u. a. Zun» Gedenfen a?' diese Tatsacs)e berief die Volks UN ren'it^' den bekannten Preöeren-For-scher u:rL !.'itcraturhlitoriier der Universität in ^^'jubliana Posessor Dr. Fran,z Lt i d r i i? an ihren Vi. itragstisch. Eine zahlreiche Zu» liörec'^rcicht>um, die ausserordentli- che Gestaltungskraft seiner Pha^:tasie und s'ine besondere Begabung slir die metaphorische AuSdrucksfähigkeit in den Dieirst sei« ne? subjektiven Motive, seines snbjektiveil PessiinismuS und der Abferliguirg rein literarischer Fragen stellte, als Europa voi» Re volution aufkiewi'hlt war und iin iiwlnpfe u.:il sozial!' und ^wlitische Berechtigungen in feindliche Lager zerteilt ivar, zur Zeit weü-greifender Erfindungen, der Gründerjahre der Eiseubahn, der Gaswerke, zu einer ^^eit also, als auch in Slowenien erneut der Nnf nach Befreiung aus der feudalen Zwingherrschaft feurig erschallte und Iungdeutsch land und seine Strömuiigeii die Fo^<>erung ausstellte, das Schristuni habe ein freiheitlich Widerschein deS aktuell slutenden Le-be". zu sein, nicht aber eiiie autonmne Do-illäiie zur Sichtung renr äschetischer Werte, '^'re^erens Freigeistigteil jialt nwhl d.''n Dogina, nicht dem religiösen schlechthin o»der gar der Gltnibeiislosigleit. Es ist uns heute :vohlverständlich, N'ariUii die Außerordent' lichleit ciue«^ so genialen Schasfens in einer bedrängten, tiisinuerlichen Uniwelt als exzentrisch e>n>.»i!iiiden u-'rüeii tonnte. Die^ Kriü't' u'.ii Presereii Dichtev.versöN'lichleii,! die sich um fin 'lichtvolles Gai!>i.'!^.'.!'ilo innhj, dürfte seine Abketir von jedein Fa natisinus, seine lliiergmiisierbar' ^^t.'ven träger aus Sx'm Stamm des Bauernluins iu vornehine Stllungen, ia in den Adel ausg.' stiegen ivaren, dürfe incln unterlassen, die'.' Tatsachen planvoll uivd sinneiitsvrecjx'n> aufzuklären. Dsni Vortral^enden gelang ein gradioses Bild der literarischeii, po1::i s6>en nnd sozialeit Bewegungen aus de^-Zeit NM die Mitte de.^ vorigen ^^^ahrhuu detts zn entwerfen^ in kier der geniale Dicd ter gezwungeu war. sein innhsainc^' i^-^er. schick'al zu tragen, ^chioere Entschlüsse be-drnciren Pi-o.t'rani seine uli'i^en Aiigeii schlch^. Di^' ersleii Schölte,i auf se!-ien erlösit.'n ihn vo^ der Aufgabe, sich zn eittscheideii . . . ' Herzlicher Dant lohiite den t^^elehru"' für den anßerordenttisj» tiefen Vortrag. A l e i' /r n > I- >i !' i' i b e. ,MariSorer Zeitung'' ?wMm»r ZHS. Dienstag, den lS. Dezember 19S6. Nvcftfragkn aus drm Ausland» Allslandinteresse fi«r jugoslawische Produkte ^cj!>inünl8tenum!> erliielt vvieäer eine s?t.'ilic von k^ilckfi-NLen au^ dem ^^usl^nc!. clie l.!le ^V'clrenelsisukl' .suLk>k;1av/!en /u„i liexen5tclnäe Ilaben. Va8 Institut '^ul?>ln^It clieiic.' ^iifruLen uul tZiuncl vl)s^ clie ilnu uu^ äem >^u8lanä ?u-koninicn. in!iili6itic!ien Exporteure xvcrcleii (iem t'IxplZi'tkör^orunks- iiistitllt mit (1er /XlifruLe Lleicll/eitiL lil?n-krele, iiucli belriu^terte /Vli-^ nötixel^ l-iekerunLsbe-l^iti^^unLen eiii/ilisenclel!. xvndei 6!e iner cler liier uneeiittirteii ^nkrase 2U veriuerkeil ist. I^az In'ztitut!8t oft scliciil uul tirun6 (iie8Lr ^nesben imstande, dem Intele8i>eirteli lnitziuteile». ob «ein ^nxekot /^ll88icllt auf ^rkole besitzt. >^uf <"irunä cier LiinstiLen Offerte v^lrd äsliil äer k^.xporteur mit äem auslünäi-8Lliell Iiltere8';e>lte!i iii Verbinäun? xe-brs^Iit. fZei Uer ^^^itteilunL 6er ^ctressen überlliiiiint äie keine (lie^v'iikr lur öie kZoiiitüt cle^ :m8liin6j8eken In-tered.seilten. c^ie intere88iertL k^ir- nul neuc 'vlc^Lli^It^eiten rül' ä!c ?'Iaeie» run? Ülrei' XV^reii illi >^U8l2näe wiinsekt, >vjr6 .^nxedot in eineln bc8on6eren sZuIIetin verttffentliclit, ÄUgRncki- "^Lkell Intere?^'>entcli linentxieltlicil /vke> stellt vvil'c!. Viok- «nU tZetlUxel^uekt lieil'ut: l^ekenvack8. — 1.?87 Nsniblire: 5>eIeWelscIl. eetroeknete Knocken, xe-put/ite ttllfe unä Xlsuen, IlaM- und un» ciere Vieb.MäIIe. K<>«Ienl>ro«IuIcte 1677 tjrii^!>el: Nsnkstirn. — 1Z78 Nam-l>urL: I?otIcIee- u!l<1 !^ll?erl>e8Älnen. — 137Y Illlrroxat':: (IZnelancl): Xleie. ^rTvuxnisse äv» VHr«bgueK I.W I^otteräani: Lisell-, <2Iirokn- uliä IV^unxaner?. ?vrit, Antimon unä Rsuxit. ^ 1.?AY s5tak>ku1: I?ement. Imwstriesrtlksl UM (Zent: tiaus- unä Xilckensegeliirr au8 Z^einLut. por^ellzn und lZla«. — 1Z91 Xortzells: I^clark8ktrtikel iür Sckuli-lnucker, 1>e5oncjer5 I^eäer unä?>Iä8eI. — IZ92 ^^1-18: öierksfe. — IA94 I^onäon: öünnere I^ix^znketten. — 1395 i(0rt8c!ia l-^Ibsnien): >vel88e un6 xelke Pappe, p.ickpapier. !!>Lllrejb- uncl Druelipapi'^r. XuvertL. — 1396 öoija: Olv^erin. -> 1597 Xvrtscllit! (Ierd8t0ffe. — 139« >^Ie. xltttärien: Namvvaren, vie i^eiler^aren. QespinllZte unä Qewebe. KuilstäilNKvi-. — 1399 Kortsclia: 8e>völlnlicll'2 unä verzinkte ölecll jil all2n Oilnensionvn. wie aueli andere t^'i^env^^aren (Luljeisernc l'^er-platteil u. ä.). Eikr- und SeMgelmarkt l>ie ultLcnic-ine Äitui^lion ulit äein Liormsekt i^iLenäe: Ini.X u >. l il ä dillä äie 1' i e i si e NU .^dbröckelll det.'rlffen. >vei! äie s'ro-äulv'tion in äen I>ioräxvc8td>tuutell dervit:; t?e^'^'oniien Ii^t. Iin I n 1 il ä >.inä ä:<^' I^icide xieicll Leblicbeu unä äei- lief-^lunkt in äer s^roäuktioil l8t aucll sckoi: uder.'i.cliiltten. s)le >veitere k^ntv^iLklullt^ äei' :VIcirklI^Lc.' Iiäll^t von äer WitterunL uli. Iln 1n1^4liäc >vcräen äie pieise bii» i!l-> >Vej!inllc!iteil unbeäinLit fci^t bleiben, äa äei- Konsum .'ielir LrolZ i.>t lmä ä-l. aulier-äein äie I?(..''lälläe uli I<0li8ervjerten ^i-t.'l'n /ttni l^iölUell 'I'eil tierünint >!inä. I) ll l c ll ! u n ä: Der zUL08l«t>vi-"^cile I^'ierexport i8t uULenbliekIicll ^uin ;:roljen I'eil il^(:!» Ueulseblanä Lericiltet. Die preise .''inä unverünäert Leblie-IiLN. Heute vveräen für äie Kl288e 11^, lZ li>7 unä ilii- 103 franko ^al/-bur^'. nir ic' I-j4l» Stück bei-alllt. Die L e Ii xv e i ^ kommt für ju»!08la-vvl'-icliL I^ici' äeiinalen niclit in t^rsse, weil Düileiliark, ttotlanä uliä t^'innlanä iin '^rei^'L Iieäeutenä billiger !>illä. Die bcxvc^len ^ieli in äer ^clix'ei/ bei I'r.uikcii >e tlritcinalki'ite, franko Zueli.';. I t u l i e n k^nii ebvlliaN.'^ iliclit."; llu:)^'ciü!irl vveräen. Dorr .^illä äie l^tei5>e für Külileiei- nluxiiriiert unä äie Iniportc'ure Pallien Ilöcbsteni» s'M l^ire je "liilä für .IuL08la>vien '^volll Kontiii?.ent'.'. über in üus!cr.'>t Le-lin'^el- .'^^eniie fe-,tLe.'^et/.t unä auUeräem l<0nvl.iijeren uiii^ereli Exporteuren äie ilulieili'^clien I^lei^e nic^bt. I5evor äie ^rs)!jen kZe>t!inäe uil Külileiern liielu auf '.^ei-lrallc-IU ^inä. i^^t nu eine l^iei^be^^el'-un'^ in Italien nielit >:u Iiofien. !>o^veit äie l 8 Ii e li o ."i l o >v a -k e i ilderlialipt iinportierl. be^ielit 8iL tiiel- nut- au^ l'^inillanä. ^uell in äer 'I.'ietlecIto'.IovvakLi ^veräen ^uinei^t Kükl eier '^eiiunclelt. unä xv^ar in äie8en' .lall» l e UNI ^-lvva .!5" >> inelii' a!«^ ini Vorjallre. I^acli s> e 8 t e I ! e i e li ^eräen /e^^'env< iii til^ keine l^ier au^xefitkrt. ljeittivie!. Xuni ^'.xnn' > '-> n Iialipt^üelllicli 'l' r-ll l Ii ü U n e r lür t: n x 1 s n ä. äoeil 8telit äer Prel8 von 11 pence je pfunä ("15 äks), franko veij!ollt. in kei-nem Verbältni8 z!u uil8cren inILnäi8eIlen Linkaufspreixen. Der ^oll beträj?t 3 Pen ce .!e pfunä. D e u t >; c ll I a n ä verl^inxt nur!5up ueilllüllner. lebenä >vie ^L8Lli!acktet. Der I:xyort 8tockt jeäoeli auLenkliekUcli. äa äie8e8 (Zeflükel niclit ?u Iiaken i^t. >?acl, s) e 8 t e I l e i c II >:e1ien, wie l^e>völln!icll vor äen >VeiknacIlten. ilii palimen äe8 KontinLeiit8 Lestockene /Ua8t,^än>e unä ^^a8tenten ab. Die l' 8 c li e c Ii o 8 I o >v akei räluritc .Ill.r^o8la>vlen Än Kontingent von 5 XV^a^Lon!^ j^^e8toc:1teneni (leflüx^el ein. äocb baken clie l^iekerunxien liocil nickt bekronnen. Weitere ^bneliiner 8jnä äie Lcbvvei/ unä in Lerin.?en !V1eni?en f^rankieicli. Der I ll l a n ä 8 k o II 8 u ln i8t sekr i^rolj unä e8 8lnä kaum ^5^''" äer vorjäk-riLen /Vienke >:uni I^xport ^elanirt unä äennocli 8inä äie Prei8e äie8elbell geblieben. 1. e b a r i c. Im (^lesrlnxverkekr mit voutsek-lsnll Iiat 8icll äer iuL08lii>vi5eIle Laläo in äer leti:ten ^eit wieäer erllölit, u. z:w. bereit8 auf 19.4 i'^^illionen ^ark. Ini Ver kebr mit Italien i8t äer ?aläo un-veränäert unä belauft 8icli auf runä 19 i^'Illlioneii I^ire. ^ privstelearlne mit der l^sodoeboslo v/skei. ^aeii keoeraäer Mläunxen vieräen äemnäcb^t xwi8c1len äer tscke-clio8lo>vaki8clien unä äer iux08la>vi8cken I^ee.ierunl? Verlianälunxeil aufeenom-meil weräen. äie äen ^>veck verfolLen, iln >Vare n verkell r ^wisclieil beiäen Staaten äen privatclearinL einzuführen. vva8 für beiäe leile eine niclit /.u unter-8ctiät^enäe LrleiebterunL äarLtellt. Die l^otenbanken liaben 8lc1i in äle8er I'ra-l:e bereit8 «eeeinixt. ^acli >Vb8cIi1ulj äe8 äie^be^üelicben .^bko!nmen8 wirä auell äie '18c!lecliokrone an äen iueo8lawi-^ctlen öörsen notieren, wie äies beispielsweise in l^jubljana mit äem ö8ter--reielii^cken LekillinL unä äem enxli-8cl'ien s'suriä äer k^all i8t. Da äie 1'8cbe-.'!l»8l()xvalvs 300 Wllionvn Dinar besitzt, äürtte äer Kronenkurs an fanL5 etxva8 Iiüker sein^ wovon äie ju-eoslawisclieu Exporteure profitieren würäen. ver NsuptLvnossevsedsttsverd»««!. äem 32 (ieno85en5cliaft5verbanäe anee-klieäert sinä. kält ^ittwoek. äen 16. ä. in kZeoeraä 8elne äiesjäkrixe tlsneral-versÄMmlune ab. in äer aucli /.ur Vau-crnentscliuIällNL Ltellune xenommen weräen 8ol!. — Der Verbanä äer 8 I o-w e n i 8 L ll e n (Zeno88en8c:Iiaften i8t für Lonntax. äen 30. ä. um 1t) l^kr in l^jubljana?u einer auLeroräentlieben (ts neralver8ammIunL einberufen. >^ucll bier wird über äie ll^iciuiäierunx äer vauern-scliuläen Lesprocben weräen. X Vs8 Xuplerdortevvrk In vor» äa^ ziell bekanntlicil in fran2Ü8i8cben Nän-äen beklnäet. bat äa8 ^ktienkapi-t a 1 von 15 auf 60 I^illlonen k'ranksn e r k Ü b t. X Vis vsuernseliuläner, äie auf elnk tterabset^uns! äor äen (Zeläinstituten 8elluläenäen Verbinälicbkeiten im Linne äer LntZebuläunLSveroränun« »n^tre-ben. weräen äarauk aufmerk8aln ee-macbt, äal! äie äje8be2ÜeIleken Qesu-cke beim ^U8tänäit?en (Zericbt bis 8pä-te8ten8 31. D e 2 e m b e r ä. .k. einse-reickt weräen müssen. Die aneesuekte VerlänserlMt! äieser frist ist bisber nocil nicbt erflosseii. Dem Oesuck sinä äis erforäerlicken Dokumente bei^ule-^en. X Ssnieruns: äer Iskredvr Vvrslekvr- unesanstak >'?ors«. Der vorLelexte Sa-nierunL^8pIan äer Ver8iclierunx8an8talt o r a« in ^axreb wuräe vom finan?->Virt8cllaft8kamitee äe8 IV^inisterrates xenebiriist. X t(ur8 äer fourktenNkv. /Xuf (irunä eines Linverttelimen8 mit äenl röini^cben Institut fÜ5 Devisen^akluneen wirä im Verkelir mit Italien äie stroenannte l'ou-ristenlire einxefükrt. Personen, äie liscli Italien reisen oäer äa8 I^anä transitie-ren unä sicll in .luxoslawien 8tänäie auf lialten. erllalten beim I^eiZebüro »p u t-n i k« auf I^ire lautcnäe tHotelbons b^w. ?ouri8ten8cböck8 oäer ^kkreäitive im I1c)ck8tbetr.^Lv von 3500 bziw. 3000 I^ire monatiicll pro Kopf; zwecks ^ufentbal-res von Kranken in Italien xveräen voll äer ?^ationalbank auck «röüere 8um-meil bewillil^t. Diese Hotelbons. 'I'ouri-stenscllecks unä ^kkreäitive weräen alle fünf l'axe in Italien eeeen I^ire bis !?unl NöcllStbetratL von 1000 I^ire pro persoil /um Kurs von 3.50 eingelöst, ^n äer i!;taat8eren)ie weräen äie 1'ouristsli-sckeck!^ täLlicli in äer ^ölie bis /u 300 I^ire eintcewecllselt. Dienstag, 15. Dezember. Ljubljana, 12 Mitta^Äonzcrt. 18 Funk-olchestcr. 18.40 Philosophischer Bortrag. 10 Nochr. 19.30 Natiolmlvortraq. 20 Balnlaika. — Beograd, Äolkotümliches !,touzert. li>.:^n Nativllnlvortrag. Wcrtc vl)u uo.,ar. 20.F> Äolksliodcr. — Paris. 19 jiranuuerkouzcrt. '30.^;0 Orä)e>stcrkl>nzcrt. — DroitWich, 19 Zchlacser 0:^0 „Der Mossilis", OcitlZriunl von Händel. -London, 22 Variete. 2S.40 FAirkorgel. — Mailand, 17.1.^ Tanzmusik. 20.40 Vunte Mlii'il. — Rom, 10 Ti^iallpl. 20.40 Hörspiel. -- Prag, 16.10 Fuukorchester. 18.10 Deutsche ^clldun^;. 10.10 Leichte Musik. 20.1.'> Volk'^fl^iiizelt. — Budapest, 18.30 Torogato-konzert. 19..-^» „Fidclio", Oper. — Wien, 7.10 Populäre Operninelodien. 11.25 It.i-licnisch. 12 MittaMonzert. 16.05 Aus Ton-fislnen. 18 Vortrag. 18.25 FranMsch. 18.5X) Neues aiil Himniel. 20.10 Fun?orchester. — Deutschlandsender. 18 Das deutsche Lied. 19 Schliflpl. 20.10 Wir Üitten zum Taliz! — Berlin, 19 Konzert. 19^22 Hörfolge. Breslau, 18 Konzert. 19 Advenrlieder. 20.10 .HSrfoll^e. — Leipzig, 1K Z^rziveil a,n Nack^ mittoq. 17.10 Sport. 18 NolWedcr. 19 Au>.^ Berliu. - Mlinchcn, 18 Fullkbrettl. 19 ?lN'? Aerlin. 22^ O^eiterwnzert. Der HÜbnerftatt Man kann n:cht ost-genug daraus hlnwo>-sen, daß, soll ein wirklicher Erfolg aus der Hühnerhaltung erreicht werben, Fütterung, guter Stall, gute Tiere früher Brüten, der richtige Ulntrieb und lnancheS andere ln<-' ll-andergreifeu inüssen. Die gegenmävtiqi' ,^elt rückt hlevon den Stall und d^e S ta l l-p s l e g c in das aktuelle Interesse. Wenn die Noveniderstiirlne Negeil- >uie 5chneeschauer durch das Land jagen, »vas soll da das .Hulii» drauszen aus deui '^.lofe oder ilberhaupt iiu Auslauf? 'riert, cs lvird uas^ und siat^t sicb, od dieser ,'^u-stand zum Legen anregt. Ticherl'ch u.cht! Also lasse mall die Tiere getrost iui Zlall, aber der Stall darf nicht dunlel und 'ckmul-zig, er inus^ derart beschaffen sein, d s', der Aufents>alt darin für das Huljn anqenehnl ist. Es lnuß zugfrei, trocken und war. i sil^en, und sich durch Scharren in trockeller Einstreu beschäftigen könllen. Der Fustboden des .Hühllerstalles kann lvachsene Muttererde sein besser ist ber ^'in solcher aus Zil>gelhohlsteinen oder Koksschlackenbeton. weil infolge der dadnrch m?g lichen Desinfektion der Uebertrasillng von Parasiten und .likrankheiten le'chtl?? vorz^beu gen ist. Der Stall soll den Tieren genügend Plat; bieten, das heißt, dasz für drei biZ vier .Hellllen etwa ein (^cviertmeter l^rinld-fläche erforderlich ist. Ein Stall von !Z Meter Tiefe und Meter Länge — 9 ttev^ert-Meter faßt al'o 25—!i0 .Kennen. S-lzen die Tiere enger, daM ist die Legetätiqfei^ ge» ringer. An S'kstangenläncie sind sc H"hn 90 cln erforderlich, al^o reicht 1 Meter Stall ge für 5 bis 6 ,Hühller. Die Stangen liefen vol^teilhaft über einem Klohbrett, das e!l>a 1 Meter über deui Fuschoden angebracht st. D'.e Wände des Stalles silid vorteilhn't?? aus .Holz als aus Steinen herzustellen. wärmerer Lage genügen einfache Wäil^ie, in kälterer wird man doppelte Wände oa-durch herstellen, das; inan den Stall ..lnen lnit 2 cm starken GipSdielen ausschult n:id die Rißen mit (^'!ps verschlniert Der Zwi-schellraum wird luit TorsinuN l^»der 5kok.^^ asche gefüllt. Anch das Verkleiden .'»er Au^ ßenwan'd lnit teerfreier Tachoapve. tiariibl'v zur besseren .Haltbarkeit einige Le 'ten, üt gut, doch verbleiben dann inileil di<' te?rihen, in denen sich leicht Ungezi^^er laui-nielt. Die Stallfront liegt am besten nach ?lid-^'st^n bis Süden, denn die T'ere brai'chell Sonne, besonders iin Win!er! Das iveniter soll so sein, das; die Sonne auf den bcdeil kann, hochgelekte kleine Fenster sin^' zlvccklos. Solcherart wird bei richtiger V>^'N!i, guter Einstreu und gutem Fenster der Vlic? 'n den Stall ein erfreuliijier sein, '.pester, Stallgen, Kotbretter seieil beweglich weil sie sich dann le'cht herau§nehincn lind ichcn-eri: lassen. Auch das Dach ist vorteis-za^: d.i,-? pel:. Außen Hol^'^dachschalung mit teer^r-"l'r Dachpappe M kg Ware) bekleide', innen ^ipsdiele, Zwischenranm leichte Ware, .il'o Torflnull oder Kiefernudeln Schlupf- löcher sind anl besten nach Süden gerichtet, also zwischen den Fenstern angebracht, ^.ich ist auch gegen die Anbringung an cnd'rei: Stallieiten nichts einzuwenden. Es ist dabei aber zu beachten, daß nur eine Se?^e cs-fell seill darf, um Zugluft im Stalle zu ver-lneiden. Eii! Windfang vor dem Schlilv^!>:ch ist ratsani. ??ester seien, handelt eö s'ch um XIKI07 > »II? or»i ff oe« M l.lrl6 wetet sIs I^ityiie^si' in I^sl'ibOi' bei Fallennester, für je drei .Hühner eines, bei gelvöhnlicheu Nestern für se fünf .^)l'lhner eines vorhaildell. Ailf große Sanberkeit 'll den Nestern ist zn achten. Sagelnehl. Slrl'l» und .^^okosiuattell, die im .Handel zn I^abell sind, elnpfehlen sich als Einlage, ^solbreiler werden vl?rteilhaft nrit trockeneul Salld ln-streut. Vej Luft. Licht und Sauberkeit iin Siall, bei ^nter Fütlerunq, bei guten Iunghenu''n der Februar-Ma'lu'llteu aus ^^uchl sind Erträ-ge errei^bar, die Freude illachen. Dienstag, de» IS. Dezember lSR,. 7 Arankrelch—Jugoslawien i:o ^knappeNiederlage der jugoslawischen Fußballauswahl in Paris Tos jut^v'slawische Naticnalteam trat -ge-stl^rn ili Paris zu ewcill Fußballkampf gelten Frankreichs Auswahlmannschaft ail. Dcnt Kampf, der vonl italienischen SchiedS» richter B arlassi na ausgezeichnet geleitet wurde, wohnteil edva 40.000 Zuschauer bei, die unsere Vei.treter ü-berauH herz-lich atklamierten. Jugoslawiens t'^u^üaller stellten sich in der Aufstellung Glaser, HiKsi, MatoS'e Arsenijevit;. Stevoviv Djot ü. Tir uani> j'l g l und M II t o i; l 6 kämpfeil ener-Uis6). Die Franzosen stcllteu eine flinke und verbissen tmupsende Mannschaft il:ö die auch dav Herz aui richtigen Fleck liatte. Der ilkmupf verlief iui Zeicheu e ucr leichtcu Ueberlc^en'heit der Franzosen, die ja auä) i>n ?lngriff ihre besteil Leu'e hatten. In der 20. Minute führte der französische Flilgcluiann Keller eilleit Fre stos; auo einer Eni-fernung von '.'0 Meter aus. Glaser warf nch zwar nach denk hart getre'cue,: Ball doch entging ihnl d eser ins Go^,l. Das .var auch der einzige Trefscr des Tages, denn Glaser stellte im weit<'ren ^piel vollends seinen Manll' und me.sterte auch die schivier gitei, Bälle. Iuc^oslawiens S'ürmer produzierlen auch eine Reihe von Angriffen, doch zev--'chcllten dieic zur Gäuze an dein vortrefs-lichen Hinter'p'el der Franzosen. AngeÄch!s der lehten ausgezeichneten Lolstuilgeir der Franzosen ist dai. l^iesul'at des jugc'lawi ischen Fus;balsltznul>.' gmvis^ nicht z» unlcv' 'chähcn. Rovi Tab: NAi't—Poivodilla Lsljei: Grasiear—Viktoria Stroßburg: Adnüra—Nacin^ Müsfel: T akiles Nouges—Austria l'i.i Lille: FC. Rennes—Vocskai Roucn: Ujpest..FC. Nouen !:(>. Weltki-tordmattn als Berufstoxe». ^er dclanlilr '^^ettletoröler iur .Uugelsto-s;en To rra u c e, der kürzlich Berufsbo« xer ge->verdeu ist, nug in Nem-'^rleaus seinen ersten uanipf ge>q^'n dei» beialinteu Boxer Onu'n F l >) n n au^i. Torrance, dler in der Zwischenzeit siebzig Pfuud c^btraniert hatte, in^ichle eineu auege-.e'chneten Eiichruck und siegte in t,er ersteir Runde durch Kneck-eut. Querschnitt burcft Zuooslowiens Leichkalhzetik Z)ic sechs Besten in den LaiifdiSziplincn / „Concordia" im Gesanitplacement an. erster Stelle '-^Liir veröffentlichen ilachstehend die Liste der sechs besten Athleten ini Etaate in den folgenden Disziplinen: Lausei^ ly» Meter: 1. Bauer (Pöt) 10 7 ^ck., 1?. ..), Dr. Buratovi<'; lConc.). !^ko-vain.^ iPrint.). Augustin (Conc.) N.1 Sek. Lausen 2W Meter: 1. Ple'er8<;t (Priin.) .-.'2.7 Sek., '2. bis N thazi (Psk.) Megolj (Colic.) '.'I.il, '1. bis 7. Bauer (Psk.). Braun sC). Dclari (I. B.) Klinq (WA.) 2Z.l Sek. Laufen 400 Meter: 1. vaberöek (Pr.) 51.5, Nittiazi (PSK) 51.(i, PleterZek (Pr.) i.2. -t. Banvak (PT^i) 52.1, s». SkuLek (Pr) (i. Ncgols (C) 52.5. Laufen 600 Meter: 1. Gor->ek (Pr) 1:57.^, 1!. GaberöLek sPr) 1:5s.1, !>. und 4. Nikhazi (^'S-Vl), (5zurda (Pr) 1:50.»?: Pukovio (.'^) 2.01.7. 0. FralliL (.H) 2:NZ.8. Laufen 15W Nieter: 1. Gorset (Pr) .^trevs iPr) '^:07.0 Cznrda (Pr) 4:10.6 1. Flafi :31.1 M'll.. 2. Brui^an (I) A4.03.t', ^'^av't: (Zla vlja» 4. -tarnlan I. <2lo.qa) ZI.14.0, ^tvas (^l) !!^i:42.0, t,. Mirpan 5onc.) 15.1 Sek., 2. .'»^anxekovin ((5) !5.5. Dr. Bnratovi<1 (C) !. (!7hrlich lv) 1.").,!. 5. Strmae (i^") Ple'er^ek iPr) Il^i.'». Hürden 4W Meter: 1. Ivanovic- . Staffel 4 100 Meter: l. PTK Paneevo 46 M n., 2. Pr'mo^rje 1, LsubliÄna 4K Mix., 3. Concordia 1 Zagreb l^i.1. 1. Concordia 2 Za.>ircb 46.4, 5). (5oncordia 3 Zagr<'b 4ix0, iZ Beograd 4(5.6, 7. Ingoslavija Beo- grad 4tt.ti Miu. Die nächsteil Disziplinen folgeil später. Im Gesaintplacement lalltet d'e Neihen-wlqe der e'ii^zelnen Wibs wie folgt: 1. Concordia (,^a.grcb) 4517 60 Puni'^e; Pr'morje (L?ilbliana) 30S7.02; 3. ^,^agrev) 1803.33; 4. Marathoit (Zagreb) 1500.58? 5. Iliri'a sLiublsana) 130y, Iu-go^laviia (Bee-gmd) 1260 Punllte. ttein Uamps Braddoet-Louis. Der lür Atlailtic-Citli geplanke !>uiitlpf zwischen 'iZi>eltlneister I'nl Braddoct und Joe Loll's unrd ii'cht stattfinden denn dei^ '-!jer-anstalte I,at die verlangte Garalltiesuuilul^ nicht deponiert. Das Projl^tt ist ziemlich 'cl'nels Nk die L'ersentung vcrsuv.r.nnden. W cver zwei Siege Csits. '>tahinv'n seiner Schweden-Tournee ging der ungar'sch^' Ollim^^iasieger ^ s i t in Oercbro an den ^^art. (>"r hatie diesmal kenle ernsten Gegner, da Vsiirn Vvrg n'cht ailive'end uiar. j^ewaun (5>sil'. ohne sich vellställdig aus'.ilgcben, dac' 100 Me'er-Fre: stilschwiiunu'!? !ttl .'liUi vor ^^arion (1:02.9) l'Nd ')l'esstadt i1 :<>.>.?). ^ttüeten'chiviin- ineir iiber die gleickie Strecke sie^iie der lln-t^ar in 1:14.7 vor'l^i'isberg 1:2<>.3> inid Nonn il:S3.2>. Das Su^bair-Variameni Ätalien-Xschecho'lowakei 2:o Tie Iahrestagung des Jugcilawischen Fufz ballverbandes. die gestcrli in Bcograd statt-faild. stand anch diesnial iiil ,^eics?en heftiger Aisse:nand<'rses'in?'^eit. Der Tagung wohnte clucb M'nister Dr. N o gs ^'erkönlich bei. Ueb<'-r di" einzelnen Beschliisse iverdeil lvir iwch berils'ten. Äugos'aw^tnö Tchwlmm-syoiller agen ^"^n ie Delegierten der si'nr'slawischeil Sciilviininklubs zusain-nien. '^.Vacli sachlicher Disluss'on ivurde die bisberi^^' i^'e'^nng init Dr. a d / i tvie-der-^ewäblt. Der des Verbandes vcr-blei''t nach ^lie vor in Zagreb. Taguno d-s Verbandes slir Frouenworte Iii ('Zagreb I)lell der Verbaiid für Frailen-sporte seine Iabres^aqnilg ab. in der auch eine neue Leitung geivählt irnirde. An der Svit^e derselben stellt. Dr M l i il a r i L. Ponl Sgeii, da er zu spät angemeldet worden war Iii Genua traffen gestevil vor 40.000 Zuschauern die Fußballinalinschaftcn Italiens und der Tschechoslowakei aufeiiiander. Die Italiener errangoil ciiicn hei^mnstrittenen 2:0-Sicg, den sie schon vor der Pause sicherstellten. Die Tsck)echen tonnten sich auf dem gänzlich aufgeweihten Boden nicht zureckit-fiiiden Uiid waren scholl deshalb iln Nachteil. Die Italiener spielten in ^^i^istform ilnd hat ten in den Triestiiicrn Pasinati. Colansi u. Brglsan ihre beiteil Leute. DaS Spiel leitete >der Wieiier Miesz. B-Lt in Asrik-, gegen „Flavia" und Vor«!-toi". Der jugoslawische Fus^kiallnieister d'-r in eiil'geu Talgen nach Südafrita sähr-, ^rurde l erstand gt. das^ er in Casablailfa gellen die Pni^gei- Slavia und in Algiev geqen dell Debrecziner antieten wiid. Di^ se zwei Profiklub? werden in derselben Zeit in Afrika weilen. Der lwiil .eine Mann 'chast zur- Afri'kareise tt,it ^?r^ stulovi«) n. a. vei?stärsen. : Lrford gegen Cambridge, da-' atlsähr. lichc Zusammentreffen de».- be'deil Un'ver-fi ätsmannschaften ini Fiistball, endete 1:1. Int vergangenen .»^re hatt.' Orforti 3:1 gewonnen. Ävano^'s am-nt'nifcher Harbenmeifter Bej den argei^tinischell LeichtaMetikniei-ster'chaftcn in Buenos Aires ging auch Jugoslawiens erfolgreichster Oltim^avertrerer Vane I v a n o v i 6 an den Start und ris; i'lber 100 Meter .Würden die argentinische Meisterschaft an sich. Sein Resultat ist mich NM eine Zehntelsekunde besser als der jugo-ilawifchc Staatsrekord v0ii Dr. Buratov.^'. Auswärtlge Spiele Beograd: Iugoslaviia—Szeged 3:2 (1:2). BASK—Szeged 3:0 (0:0). Zagreb: Gradjanskl—HAZZs 7:3. Wien: Rapid—Sportklub 8:0. Fc5. Wieii— LibertaS 5:5. b. Fotorevije, Monatsschrift sür alle Zweige der Photoraphie. Zagreb. Offizielles !^r< gan der sugoslawischeil Photoktnbs. Pr^is 5 Diimr. Verwaltung: Zagreb, Dalmat-n-st'c^ t>. b. Äronlka slowenskch inest, herausgegeben voll der Stad'gemeinde LZubljana." Tr-'cheint vierteljährig. Preic^ M Diliar jahrlich. Fllr die Schriftleitung verailNvortlich Dr. Mole. b. Narodna odbrana, Moilatsschrist ^^'r „Narodna odbrana", Beograd. b. „Kako spoznlZmo spolne bolezni?" (Wie erkeullen ivir d'e (.'^schlechtskrankheiten?) von Dr. Io-Za Jak^a. D^'r Lstlbljanaer Arzt Dr. Io/^a Iak^a hat iln Verlag „^ena ii, doul" ein übersich'liches Buch über die schlechtSkrankheiteii herausgegeben, in ^eni er iilÄ^sondere alle Erkeisilnungsz<'lcsi<'u der einzelnen Erkrankinlgell mlsze'gt. Der Schrift stild allch zahlreiche B'lder beigeschlossen. Das groszes Wisseir verrateiide Buch wird gewiss seineil Ziverk bei der Bo-käinpfung der 'Ke'chlechtskranlheltcu nicht verfehlml. b. ZZilinfundManzig Busont-Briese. Fe- llcrio Bllsoni, der mif der 5>iihe seines Ruh nies steheilde Meister, schrics» in seilten lettteii Lebeirssahren d'ese z'.vauglosen Briese ail eiile befreundete Frau. In ihlK'n spricht er sich l)eminilngslos ilitd gff^ nuiigeil, stets voll lelx'ndigste? Anteilnahme au alteli ntl^sikalischeil Zeiter'ciX'innu-geii. Del.' schön ansgeswttctL V?iof>band 'st von Seldeu-(^l>tt> ciugeleiiel und I'-er ausgogebeit und erscheint soeben im Herbei Reichiier-Verlag, Wieii, Leipzig. Zi^icli. b. Dte Silberfuchszucht ist eilt selzr ak'li-elleS Thema. Viele irtteresfaiUe iS:nze1j>ci-tl;>^pr.'i.'> Dill. 21.— vierteljährlich. b. Deutsches Ncisen 'in Mndel der hunderte. Veii Carl Bect. ulit .27 I'itmtru ^oneit iiach zel^genössi'chen 'Bildern, 33l! Sei'teir. Bolr^velb'an'd !?er Bücherfi^euild^', Vegweiser-Verlals. <^>. in. b. Berlin-iLh.u lottcllburg^ i.'. Der Trieb .'u>- '^^anderschasl. in die Weite ferner ^^elten, zuin liebevollen Durchstreifeil der lx^iinischen ^^andschasr. .'l eine der Otrundkräste dce» deutschen i^har-.?! ters, ursprnlitglich und blu'hast durch sei" W^'eil bestiinml. b. Lotte LeiManii: Orplid, ine'n Land. Es dürfte eilte Seltenheit se ii. das^ sich so grosse uni> lv^el^b'^'vühintc Sängerin aueti als Meisterin «ins einem anderen (^»vb'et er» weist. In ilirenl 'liontaic ste.i)en zwei schoi'..! Täirzer'nlleil int Mittlelpulltr ocr l^reigiii'»^'^ von deiicn eine imr ihrein Beruf hingeq^'-den. die andere eiii^ lieblicher reiirer Franen i)p, d^nilo<'ji anch sie inili ganz.'r i^eele '»uinü lerin. .'c^eri^ert ReifiTner-Ve'laa^ K'en. ^^'in zig. RM b. Die Wochz', S^l. Schs' i-Vcliag, >^cr-lin SW i>!>. Wie i>, jedmn ^'^ahr, gibx "»i. Äo'che aucti dic>m.U zur .'ldveilt'.zeic ein qros'.ec' iilt?alt'''re!che5 7ve>i->>e'' uii-^ einein schönelt vierfarbisieil Folou".lsclilag l)cran?-Ans deul reichen ^'"^iihalr sin) besondelo her vor^uheben der ansserlch'. an-, dcui grösiten Rieclziwfswer'. in deill die .''>!'rstellnlig 0er niannigsall'i't^u Parfünls au-i' .'^000 (Brandgerüchen, gezeiiv wir), ferner dei^ Berich!.- von. dein Ton'.i>l.'u der in Schweden '^lnter>v?rUer Lapplani) brizigt, !li!?> ^ie jlrotz^' ^.>c'o.ielie vo.. Arllsld Ukip. Itti jlanzeir enthält- da.' .^^7'-fünf 5?,III,'', 'T^'ri tieiträge. l'. Bali zu Gchijf. ,^«^1 '>>er Iikov Sct^as' i^er. Stziwn mi.!.' 12 2lMldungsn, 2?' ne« 2.^, .Hm^fsatifche '^^erlagsaissta!' A?l), .Hamburg, D^r b?k!innte Schwee zer Dichter legt mrc se^nenl ^!'rliegen!!lei^ W?rt' einen Bericht Wer zwci 'lieisen m der NS-<^ei?leinschast Fräst dnrch ^rond'-^' vor. Auf eisten?'«, (5ittMus^ bc'ruh. fein-Teilnahme all einer Madeirz nn.> ein. ^^ol^dlaiiÄfahl?'.. Seilt Üi non tcriich?r Krafr dur?t>glüHr. Mir deit Augen des erleblrisoffenen Menschen er ' tn?n der Teilt^elimer an diesen Fahrt^'n d obachtet, hat ei' in t'^c>pvach?n nlk- ?iiN' ihre Sovo:lt, ??öte ui^d .>??rfnu?lgcn el fahreil. Er erlMe die Wandlultgcn, die die se Menschen auf der S<'crc>ise erfahren ha ben. die sie zu fröhlichen, heiteren i^tame radelt loerdell lästl. I» .dein Lenmten d/, Augcit dieser harleit Arbeit-^mensch.ji an. allen >deutschcil ^^auen. die die Sch''!theile.: des Nordeils uild de-.- 'Südeil.^ zuul erilei' mal sahell, ist ihili da-> der s^'enli'ii'. schalt belvns^t geu^ortien. Beziehbar: Buäjhaltdlung e i n z. Ma ribor. IIA'. I tSitlc Stradivarius für ein (^los Milch. Bei eilteill Vaueril iill '-.^ezitf .>i'i'-telile'. elltdeckte man tiirzlich eitte ('^eige von wllil--dervoller !^Nailgfülle. Inl Illnern trlig !ie <>'e Inschrift „Slradivarilis >?rentona 1713'^. Das; der Bauer altf normalein Wege .n den Vefit.z der Oicilie gekoniinen sein ^oll>e. erschien n-ltwahrscheinlich. AniX'rcrseits iv.i' ein Zweifel all der Cchllieit de-, Inftruttken tcs auch ,licht iirögl'ci^. Da erinnerte man sich, das; in: velgailgenen Jahre eine se^n 'hochwertige (^-eige all? einer beri-ihlnien Salltnllnng iil Vut'apest gestohlen ivorden ivar llnd das' sie llach illen ^rwgeit in der llingebuitg voil .^iisleiiiet au' getailch! leili sollte. In 'e''n streilges :!>erhö! genonlmeil, gestalld der Vauer schlief^!!.ii. daft er die Stradivarills vor einigen ^t>o chen gegeil erit (^las M'lcji eiiigc!ans^1»i habe. )j>as für ein glänzende.' (^^eschäsl er dabei gemacht Halle, «^nar ibnt garniilit l».' WUM g?NU1^N'. .Mariborer Zeiwnq" Mmine? ZSK. Dimvwy, d«n 15. Dezember ISöL. ^iieÄiee ^««eisee so »,-0 In «»G,. ^ tZ vt» 40 Wo»-,«. / Ol» »a.- «In» KI»In» «o 0«nch»> , Ov^ <«I» »«ntlung vsn c»,I»»^S,-I»t»s, i»««>n»S»I»0»,i-v«»s,ia rZ»»,»»-»u»''«»a»s, / ^ifi'»g»k, >»t»in» S»d0»,?v«,n2Oln»^ Inr»o»t»?,«?«r»nd»!»u»cI,li»«A»n i^eesetiieite«,« .^ucll^ Mo «eeen 8i- l.Iier.'ztellunk. LcUriiil. !iaclif. XornKK'a Äs prims Ssusrkrsut un6 Ssuer rüde tükllc^ !?u Iialieli /Vlelj. 5lv^ c.-. Z'j._IZ129 Lekter Neldenkoalir /.u VIn. l.?.-^ un6 !^Iüten-1'unn2nI?c)-lUL I^in. —> per tlk de! >dnalnne von .'? Iii? Verkinift: Kinetijsksl 6ns?ds, l.?2ZI Wertdviwllsssa I>,r. 3 z:u ver-ksuken. fini^tilna Vf>IIer. Xo-IV«0 Nvlsclit»»u«rvt Ii, ptuj samt lnventar virä satort ver-kaukt. /^nlrasvn !.inä z^u ricli-ten: k^fan?. k^nterlö. plei^c!». ptni. l'vi'Zev trx. ISZtzS keszerez 8ti«U«»«i»»»nUseiw mer »I vermieten, uU- ca !5.ll. 13341 ^oknun«. Limmer. Kildinett unc! Kücde ab 1. ^Änner Ziu vermieten, ttetnsvsics c. ?9. 1.1.345 Luclie nette /Hvet- dls Vrvl-^lmmvrvodnmiU nlckt in ?:» «jlt. Nsus IN öaknk- oä. pLrk-näko. ^doto unter »Scdvne ^okmin?« an 6Io Verxv. IZl«' SckNlviiwili virä suixenam-men 1?e8^acllric!ü. cl:»v itir jnnixstxeliektc.,- Vater, Vi«»» lZerder .!!ii lteu 1^. vesember IS.D, um I^tir inittasL. Nack I^NLsm I^eiäeu uncl versekvn mit (ieii l'röZtunLcn äer Iii. l^elieion. im 7< I>ekens-iciiirc sottcrLeben ver.icliieÄen ist. l)A5 l^eickenbk?Z^,LNl8 äes unvvrxebticl^eii Da-Iiinsesciiioäelien ünäet ^ontsx, 6en 14. Veeem-i,er lOZli um V- If» vkf. vc»i äer I^eiekenkaile 6e5 «itÄät. friLätwies in pvdreÄe aus ststt. i^sridor» iZrAze. ^en 14. ve^mider l9Zö. >i.irla tireNe. Oattin: (ZroNe. Loiun ^orv. (Zrolle. «ed. Uer^oT. Leliwieeertoekter. l3Z4Z Sueke «alort kiZr Kun6endesu cke Personen «uten Auftretens. I^o^enlUx vin. Ittv.—. ^kraxon 2v!sckon» 9—IH u. I7--18 (Zo8tjlns »I^iesto l.Zu-tomzr, dlavni trx. 13A4H ^IßßßßlA ^ Vor^oreu wuräe am A. dio-vemder iiuk äem VVexe 7.um kadnkvk o6er im ?uee ^^a» rikor—Oslu^evci »»ilkerne Xet teiut?wds»«lukr. (Zeeen «uts kielolinuttL uk?uxiebe>i: /^ari-iior. (^nLpvjnÄ ul. 11. ?Ica5ii. SG«lG«KGt k^ei äerL. Ml^I 'WMÄ. nMMt^suok o!e »ms l.O?NON TlG, VViO »lG »leK »O^dAt GiNO kllHD. d»tK ^kTlGItz lUNA OssIOllGN K6IHNON 14. uml IS. vezeemd«r können Sie I^stLekIäse cr^tis von siner Xssistontin von ^iö ^r6en erkälten. Lle vir6 Iknen zelesa. vis ikro prüpsrste mit desten Lrkol-xen ?u benutzen sind, vis Sekünlieitsiskler beseitiet u. Ikre bssten (Ze8ie!itS2i1«e 2um Vorteilksitosten llsrvorLoko»' den verclen können. Verses» 5SN Ae nickt, ^iv Öame ??e-treii?; 605 neuen /^slce-'il?5. um Ikrer KleMune Iet?:v Vol^ Ln^lune Z!u verieitlsn. wn I?at Zill bitten. Nsibstiincllieka Kvn Lultationon ^z eräen kerne ent xexenizenvmmen kitte M2l« ävii llircn k!e5uck k.c)f<)rt an. 127-1? SpvriÄl-psrtümvrio tt^sitee ao»ps»i«» un» 2S IM II»! MM W ..ÜSM Mm I" Z^MNiio« -»»mk« DIL »« i>i!«lu « po v»jp<>ftoli»«iiiik m«ts«I»k prstlulreij«. 2«t» i« t» tM/, i» ^»le »>«! » vi»1, l»jv«LjiI» tvomie v«<«v«»U» tr/« 5ekvi^s «ec 6er Lut»v«rHv»lwax ?x. ?tllj jeäen ?re»i«x »m UsuptplAti in kilsridor vrl»RltIivk 12^56 ^nisM. un5eres 25Mr. LescksftsdestskßÄss zewÄliren ^ir uns«.«» ?. 's. Kuntlen boim »I»»«» -m-n «M»,« von r^-^>?«»It/^^»im^Qe>eHi5S>'enksu8.6O80OsIes2? IV Itt Itt 6si äie Uet»«? Roman vo« tmse Anoepfel ,7 .'^aflhast die e?nkm festen Aber lvcnWvenS lag sie dann Mutter Merten nichii'auf der Tasche. Ja, sie konnte il^r soqar von ihrem 'Nehalt abgeben. Zie atnlete tief und glücklich aus. ^Wenn ich Ihren Angehöril?en gen^e, BerliuS, dann sacse ich mit iansend ?vretlden: Ja." Zic streckte ^rmtf-Mdolph .'^nd l>in, Äer nahm sie mit "Druck. loar seit Iicmle niorgens <'rfÄllt non ^.em Gedanken, diesen^ Mädchen mit den k'rnunen .Nehaugetl in dem süßen Gesicht zu Helsen. Vivian hatte er beiit^e vergessen. ?lber Nivian war seine Braut. PlötzUch schot icte in seine ?si:eude eine sckMre Trailer. Wurde alles gut flohen? .Ävnnte es gut qehen'is Was ^tte. das Schicksal mit ihnen nllen int Sinn, als es ihm Thea Braun in den Wec^ führte? Ein Schauer überrieselte ihn. Er 'inußte sich mit allen Kräften zusÄm-niennehmen, um wieder heiter zu erscheinen. Er war Frau Merten gett^^u dank-imr, als sie je^t sagte: ^ „Nun, Kind, laufen Sie nwl, >hl>letl Tie ,^hre Zetlgnisse, Jhrmt Geburtsschein, die Papiere Ihrer Eltenl. Mr. Berlins mus doch wemszsdens wisset«. loen er engssiert hat." Thea eilte tmoon. Sie IM^e 'in ihrenr Zlnttner alles in der Mappe im Wäsche» schrank ztlsantmenlieqeu. Si? «war von Petn-licher Ordnnngsliel^ und fand alle Dinge auf den ersten Gri>ff. S» HÄte sie nach Met Minnten wieder l»ei ^au MertM ui^ Frairk-Rudolph ieitt können. Ai^ sie ll^r glücklick), einen Augenblick allein zu sein. Sie mußte dies alles erst einmal w sich ver« arbei'ben imd iiDerdenken. Mt geWimenen Augen stand sie da. Lieber Gott, war das Wirklichkeit? Konnte das Wirklichkeit Zver-deu. was Mr. Berlins ihr da erzählt hatte? Sie 'imtßte nlä)t, ob sie weinen oder lachen sollte? Es kam alles so unerwartet. Der Wechsel von Verzweiflung zun: Glück ivar AU jäh. Wohin sollte sie mit ihren: übervollen .Herzen gehen? Da fiel ihr Blick auf das Bild dcr Eltern auf ihrem kleinen Tisch. Sie setzte sich nieder, zog das Bild zu sich heran. Und da lit>ar es ihr wieder, als ströme Trost von den G^sichterit des Vaters und der Mutter auf sie über. Aber noch edwas anderes «war. Wie sie die Züge des verstorbenen Vaters betrachtete, war eS ihr Plötzlich, als hätten sie eine leise Aehnlichkeit mit denett des jutlgen Amerikaners. In der Bildtmg der Stirn, dem Ausdruck der Augen war eine gewisse Uebereinstimmung. <Äe mutzte über sich selbst lächeln. Was fiel ihr nur ein. Und dalm wurde sie PlMlch rot. Das Gesi6)t des Vaters war ihr bisher das Teueilte auf der Welt gowesen. We llam es, daß sie es je^t iir Gedanken zusammenbrachte mit dem Gesicht von Frank-Rudolph Bttlius? Wie töricht! Sie war wohl ganz verdreht! Schnell nahnt sie die Mappe mit den Papieren ttnd eilte dem .Wohnzimmer zu. „Das arnra liebe Ding hätte es auch besser verdient", erzählte Frau Merten inzwischen Frank-Rudolph, „ihre Familie ist früher sehr wohlhabeick g^sen. hat aber wohl alles verl-t^ren —". Jetzt kam Dhea herein. „.Hier, Bcrlius, ist alles, >oas S'e vielleicht brauchen. Hier ineine Papiere: Schulzeugnisse, StellungSzeugmsse. hier die Po^?iere ine^er Eltern und GrosiiLltern." Frank-Nudolph nahm die geöffnete Map-pc aus Theas .Händen und ^trachtete ein Dokument nach dem anderen. Aber er tat es eigentlich inehr zum Schein. Denn er wußte, diese Dokumente wü:^n ihui nicht so viel sagen können wie das ganze Wesen Theas. Jetzt aber stutzte er: „Was ist denn das? Hier ist ja eine Hei-rats- und Sterbeurkunde in Englrfch?" Er sah näher aus die Schriftstücke, sein Gesicht wurde immer verblüffter. Das war doch ein Stempel der Behörde in Bancouver. „Ja. Angehörige von mir sind seinerzeit nach Amerika ausgewandert und dann wie-edr nach Deutschland zurückgekommen. Drüben schrieben Sie sich Brown und hier haben sie wieder die ursprüngliche deutsche Na-mensfornl Braun angenommen." „Aber was ist denn?" fragte Thea ängstlich. Mr. Berlius sah so merlwürdig auS. Er schaute wie gebannt auf dieses Papier. Se^ine Lippen bvtvegten sich leise, als lese er den Text der Urkunde. Jetzt schaute er auf. Wieder blickte er Thea mit diesem merkwürdigen forschenden Blick an, in den jetzt eine immer tivfere Wärme kam. „Fräulein Braun", sagte er, „ich kann es kaum glauben, daß der Zufall so wunderbar spielen soll, daß ich in Ihnen endlich den Menschen wiederfinde, nach dem ich seit Jahren und Jahren gesucht hak?." Dhea erschrak, Fvau Merten desgleichen. Was redete dieser Mr. Berlins da? Er hätte nach Dhea gesucht? Was hieß denn ^S? Wie konnte er überhaupt etwas von Theas Existenz wissen? Aber Frank-Rudolph unterbrach dieses Schweigen, indem er Theas .Hände plötzvch ergriff und sagte: ,Kiebe TlM, ineiuo kleine, l«ebc Verwandte." Thea suhr zurück. War Mr. Berlins ^vahn sinnig geworden? Verwandte? Wer ehe sie noch ihre.Hände lösen konnte, fnihr Frank-M^lph fort: „Thea, laß dir alles erklSve»?. D^r Gs- burts- und Totenscheitt deiner Angehöri^'n erhellt eiil .Mtsel, um dessen Lösung mir jahrelang betnüht waren. Deine Eltern '.nü> sen M Abkömmlittge der Familie Braun^ Strugly sein, die iin Jahre 1885 nach Noro^ amerika auswanderten. Der Letzte dieser Familie, ein Brtlder deiner Voreltern, blieb in Amerika nud erwarb sich ein großes Ver. mögen. Es ist Sherisf Strugley. der Mtt-begrüttder der Firma Brown u. Co. In seinem Testament verfügte er, daß sein Vermögen solange in der Firma mitarbeiten sollte, bis man die Spur seiner Angehöric^en gefuttden hätte. Seitdem bemüht sich die Firina Brow n. Co., die Erben oder Anverwandten von Zheriff Strugley nussindic^ zu machen. Es ist bisher nicht gelungeit. Aber jetzt habeit wir die Erbin in dir gefunden. UNld so begri'tße ich dich als Vcr^ wandte unserer Familie und hoffe, vasz verwandtschaftliche Liebe und wirkliche Freundschaft uns verbinden mögen." Er zog Thea sanft an sich und küßte il)re Stirn. Thea verharrte regungslos. Sie konnte kaum denken. Dies alles war so überwältigend, so märchenhaft.. Sie eine reiche Erbin? Sie die Verwandte von Frank-Rudolph Berlins? Ach, es war zu schon, um wa^ zu sein. Sie hatte das Empfinden: Sowie sie sich regen würde oder ein Wort sagen, würde dies alles verwehen, wie ein Traum verweht. Doch sie fühlte die Lippen Frank-Rudolph auf ihrer Stirn. Es ging wie ein Strom von Muck un!d Seligkeit durch sie. Sie stand ganz still, nur ein Zittern durchlief ihren schlanken Körper. s^nk-Rudolph war tief erschüttert. Das; er den Willen seines Oheims nun erfüllet! und das Erbe von Sheriff Strugley endlich in die richtigen Hände würde leiten können, war seinem rechtlichen Sinn eine Befriedigung. Aber darüber hinaus war ein hcif;es Glücksgefühl in ihm, gerade in diesem Mädchen die Gesuchte gefunden zu haben. Als er ihre Stirn mit seinem Mtlnde berührte, war es wie ein Schauer der Ehrfurcht und Zärtlichkeit in ihm. cke^rellsiotSur unrl ti^r ver»Qtv<>rtIicl,- V