235» Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Nr. 377. Montag, den 5. Dezember 1881. (5358^3) 8tuä«nlenftiftun8«n. Nr. 8711. Mit Beginn drs Schuljahres 1881/82 lom« ?^ folgende Studentcnsliftungcn zur Wieder» s,,. l.) Die Mathias Dedcllal'sche Studenten» '''Uunss jährlicher 300 ft. Den nächsten Anspruch ""> dieses Stipendium, das auf allen Gymna» ^ «tains erlangt werden lann. haben die s> sandten des Süsiers von der ersten Gymna« ><«Masse an bis zur Vollendung der Studien l ^Inbegriff der Fachstudien, in Ermanglung k^" l""""l auch andere aus der Pfarre Pol» , '° >n Oberlrain gebürtige, arme, wohlgesit» le und fleißige Sludrnlen, so lange bis sich ."'" den Verwandten des Stifters lein Studie« °n°er fmdet. berücksichtigt werden, fn.l. °^ Verlrihungsrcchl steht dem Gemeinde-">ye der Stadt Laibach zu. lck «^ ^'^ lms leine Studicnabtheilnng be« ^°Nltc Primus Debcllat'schc Studentcnstistung ^"''cher 43 ft. 96 lr., auf welche Verwandte "" Stistrrs Anspruch haben, w« ^°s Präsentationsrccht steht den^ Ver» l"°Nd.en des Stifters zu. », ^) Der erste und dritte Plah der von z,5, .Vollsjchulc an aus leine Studienabtheilung .Mllnltri! Josef Dullcr'schcn Studentcnstiftung "ytlichcr 10!) fl. l>l) lr. < «uf selbe haben nur jene Anspruch, welche ^'Mudcr Linie von den Geschwistern des ^'»"s. c,,s: Mathias Duller in Wallendolf, Ulol, Duller zu Kertina bei . Die aus leine Studienabthcilung be^ Mllnste Franz Hladnit'schc Studcntcnstistung ^rlich^ ^f) ^ ^,^^ ,^^chc Studierende aus ^? 3°milicn Hladnil und Sever Anspruch , , D«s Präsentationsiccht steht dem Pfarrer ' llntrridria unter Zuziehung von Gemeinde» ""gliedern zu. s^ ö) Dic auf leine Sludicnabthrilung l>c» Mänltc Valentin Hoöcvar'fche Sludcntenstis» "N» jährlicher 40 fl. . sum Genusse dieser Stiftung sind Vc» ""Ndle deS Stifters, in Ernianglung solcher °Us der Laibachcr Vorstadt Kralau gebürtige ^lUdiercndc berufen. ^ Das Präsenlationsrccht steht dem f. b. ^öinariatc in Laibach zu. . 6) Der erste Platz der Matthäus Justin^ ichcn Studcntcnslistuua jährlicher 4? fl. 15 tr. Zum Genusse dieser Stiftung sind Studie» ttndc des Gymnasiums und der Theologie aus bes Stifters Verwandtschaft, sodann Studie» tlndc aus der Pfarre Radmannsdorf, endlich studierende aus der Laibacher Diocese über» Haupt berufen. Das Präsentationsrecht steht dem Lalbachcr l' b. Ordinariate zu. ., 7) Der erste und zweite Platz der von der Msschule an auf leine Studienabihcilung be« ^riinltcn Mathias Kodcla'schcn Sludenteuslif« ""» je jährlicher 54 fl. 60 lr. Q,,, ^uf diese haben Anspruch Schüler aus des ^"Nna Verwandtfchaft aus den Häusern Num« ^ ^9 und 20 in Dupla im Äezirle Wippach. sH „U-) Die auf leine Studicnablhcilung be» ,»,. "Ue Sebastian ttotail'sche Studentenstif» tzM Ehrlicher «0 fl,, aus welche Verwandle dcS i«!,' "s, insbesondere die den Namen Kotail """' Anspruch haben. W.^as Präsentalionörecht steht den jeweiligen schnln"" v°n Predassel und Höfte!» gemein. '^''ch zu. lchl»»? ^ ^^ "stc Platz der von der IV. Haupt» lcht« ^ an auf leine Studicnabtheilung be-lti,s,^>cn Dulnhcrr Anton jtos'fchen Stuben« ^ '!'ung jährlicher 02 sl. silt.,"'"" Genusse dieser Stiftung sind gut ge» ^,l, und gut studierende Verwandte des yl^crs. wobei der nächste Grad bei übrigens III,,«"" "lnsländell mußgeucnd ist, in Ermang-b°tl,i ,"" ^"wandten, fohl» gut gesittete und ^'Nl'ch gut Studierende aus dcu Pfarren >>ei k' ^winbulg. Radmannsdorf, St. Georg «taindurg und Watfch berufen, ^ow^ Pläfcnlalwnsrcchl steht dem s. b. "Ultcl i,l Laibach zu. ^tudi. ^ Die vom Gymnasium an auf leine d>tsch>,'^bthcilung bcjchränlle Johann itraschto. ix bc'^ Studenlcnftislung jährlicher 67fl. «lr., ^ttiun v Genusse Studierende aus des Stifters leind '°l V ^" "sle und der zweite Platz der auf Miw. M'nnasium und die Theologie be-V w/,"' ^^'"as Krön'fchen Studentcnstiftung ^ lcher 40 fl. «0 lr. zUgzZUN' Wcmisse dieser Stiftplähe sind vor-"tg k Studierende aus Laibach und Ober» ^I)n,'e „ l" aus ilrain überhaupt, mit Bedacht» "anz°" die Iähigleiten, Würdigleil und Vcr» _ Nn«ll mit ^^^ ^^^,^ vcrnfcn. "tdi„a f . ^"lcnlaliousrccht 5"^ dem s. b. ,, 12 ^ "i La.bach zu. ^Nllbl^. " zweite Platz der auf leine Stu« ^tudrm ""N bcschiäilltcn Lorcnz Lalner'schcn selche «"st'ftung lährlicher 43 ft. 86 lr.. auf "lpruch b studierende in Laidach überhaupt 13.) Die auf leine Etudienabtheilung be», schränlte Johann Bapt. Novat'sche Studenten» ftiftung jährlicher 55 fl. 70 tr. Zum Genusse dieser Stiftung sind arme Verwandte dcS Stifters, bei Abgang solcher arme Laibacher Bürgcrsöhue, arme Idrianer oder arme Studierende aus der Pfarre Gereuth berufen. 14) Die auf leine Sludienabtheilung be^ schränkte Franz Oblal'fche Studcntenstiftung jährlicher 129 fl. 2« lr. Zum Genusse dieser Stiftung sind Studie» rende aus der Anverwandtschaft des Stifters und in deren Ermanglung ein in Laibach gebürtiger und dahin zuständiger armer Studie» render, ohne Unterschied der Religion, berufen. 15) Die von Josef Pcharc für Studierende an polytechnischen Anstalten errichtete Stistuug jährlicher 159 fl., zu deren Genusse Studierende aus des Stifters Verwandtschaft berufen sind Präscntator ist der jeweilige Pfarrer von Ncumarltl. 16) Der zweite Platz der Christoph Planlelj. scheu Studcntenstistung jährlicher 31 fl. 30 lr., auf deren Gcnufs durch sünf Jahre der Gymna-sialsludien voni vollendeten 12. bis zum erreich« ten 18. Lebensjahre studierende Äürgerföhne aus der Stadt Steiu und alsdann aus Laibach Anspruch haben. 17.) Die vom Gymnasium angefangen auf leine Studicnabtheilung brfchräntlc Thomas Potlutar'scke Sludcnlenstistung jährlicher 30 fl. Zum Gcnusfc dicfcr Stiftung sind berufen: ll) Verwandte des Stifters uud l>) in Ermang» lung solcher Studierende aus der Pfarre Ober-göliach. Das Präfentationsrecht steht dem Johann Pollular von Obcrgörjach und Andreas Po» tlutar von Kcruiza, Pfarre Obcrgörjach, zu. 18.) Die zweite Auton Naab'schc Studentenstiftung jährlicher 200 fl. 4 lr. Auf diese haben nnr Studiereude aus der nächsten Verwandtschaft des Stifters oder dessen Gemahlin bis zum Eintritt in einen geistlichen Orden oder in den Priest erstand Anspruch. Die Präsentation steht dem Stadtmagi» stratc in Laibach zu. 19.) Der zweite Platz der von der Volls» schule an auf leine Studienabtheiluug beschränk» ten Lorcnz Ratschly'schen Studentensliftung jährlicher 79 fl. 16 tr. Auf diese haben nur studierende Anver» wandte des Stifters, unter welchen jene der männlichen Linie vor denen der weiblichen Linie den Vurzua haben. Die Präsentation steht dem jeweilige« Pfarrer in Kostcl bei Fara zu 20.) Dic nuf leine Studienabthcilung be» schränkte Dr. Paul Ignaz Prefchen'sche Stu» dcntcnstiftung jährlicher 40 ft. Zum Genusse dieser Stiftung siud Studie» rcnde auS des Stifters Verwandtschaft, in Er» manglung derselben auclf andere Studierende mit vorzüglicher Vcdachtnahme auf die Nach» lömmlinge aus der Familie Fabiauitsch berufen. Das Präscntationsrecht steht der Advoca-tentammer in Laibach zu. 21.) Der erste Platz der Reserve - Fonds» stistung jährlicher 113 ft. 54 tr., worauf Stu° dicrende überhaupt Anspruch haben. 22) Die au, die ersten 6 Gymnasialllasscn beschränkte Johann. Marlus, Anton Freiherr von Rosctti'sche Stlldcntcnslisluug jährl. 20 fl. 23) Der zweite Platz der auf leine Stu» dienabtheilung bcfchrantlen Georg, Thomas Rumplci'schcn Studenlenftistung jährl. 30 ft. Zum Genusse dieser Stistung sind Studie» rcnbe aus des Stifters Verwandtschaft, in Er» manglung solcher aus der Verwandtschaft des Friedlich Perjchc, fohin aber ausnahmsweise andere berufen. 24) Die auf leine Studienabthcilung be> schränlte Andreas Schurbi'sche Sludcntcnftls» tung jährlicher 30 fl., welche bloß für Studie» rende aus den drei hlezu berufenen Familien bestimmt ist, deren Repräsentanten und nächsten Anverwandten des Stifters Andreas Schurbi, Mathias Sluga und Ialob Vaupotii im be» slandcncn Bezirke Müntcudorf finb. 25.) Die Max Heinrich von Pcarlichl'schc Studentenstiftung 'äyrlichcr 50 ft . ^ . ^. . Zum Genusse dieser Stiftung smd m Lai» bach studierende Jünglinge oder in der Lehre befindliche Fräulein aus der Verwandtschaft des Stifters und inSbefondere aus adeligen Familien: Abfaltercr, Grimschitz. Tauffercr, Hra. uilovilfch, Hohenwart. Gall, HaUcrstcin, Rasp. Wcrnethcr, Gandiui, Seetyal und Hoftern berufen. ^ ... Das Präscntationsrccht steht dem lraml» schcn LandcSausschussc zu. 2tt.) Der erste Platz der vom Gymnasium an auf leine Sludienabtheiluttg bcschräntlcu Mathias SlugafchenSludentenstistung jährlicher «2 ft. 14 lr. Auf diese Stistung haben Anfpruch lvtu» dicrende aus der Slugas väterlichen uud Htro> lilch mütlcrlichcn Verwandtschaft aus dem Dorfe Zauchcn im Gcrichtsbczirle Vifchoflacl oder sonst wohne, nach deren Absterben sonstige Verwandte, in deren Ermanglung, Stuoicrcnde aus dem Dorfe Zauchcn und in deren Abgang Studie, rendc aus Kram überhaupt. 27.) Acht Plätze der Johann Stampfl'schen Studcntcnftiftung je jährlicher 200 ft., dann der 16., iu. und 20. Plah deciMen Stiftung je jährlicher 50 fl. Zum Genusse dieser Stiftung sind berufen: Studierende und beziehungsweise in der Aus» bildung begriffene, deren Muttersprache die deutsche ist und welche zugleich Gottschccr Lau» dcslinder,sind, d. i. dem Lande Gottschce nach dem ganzen Gebietsumfange des bestände» nen Hcrzogthums Gottschee angehören, und zwar zum Genusse der ersteren, in höheren deutschen Lehranstalten (Universität, Nodcncultur und technische Hochschule) Studierende, zum Genusse der letzteren: a) Studierende an höheren deut« schen Lehranstalten 2 lr., wozu Studie» rende in Laibach überhaupt berufen sind. 36) Die auf die VI. Gymnasialllassc be» schränkte Friedrich Weitenhillcr'sche Studenten» stistung jährlicher 41 fl. 98 lr. Auf dicje haben Anspruch gut studierende Schüler der VI. Gymnasialtlasfe. Bewerber um diese Stipendien haben ihre mit dem Taufscheine, dann Dürfligtcils» und Impfungszcugnisfe, dann mit den Studien« zeugnissen von den letzten zwei Semestern und im Falle, als sie das Stipcndium^aus dem Ti» tel der Anvrrwandlfchaft beanspruchen, mit dem legalen Stammbaume belegten, die Bewerber um die Johann Stampflfchen Stipendien aber zudem noch mit dem Hcimatscheine und dem Nachweise dcr deutschen Muttersprache decumen» tiertcn Gefuche bis 20. Dezember 1881 im Wege der vorgefehten Studiendircction hie« her zu überreichen. Laibach am 21. November 18«1. lt. l. itandesregierung skr «raw. (5416-2) 3lr. 683». Honenr»au»sH«iönng In der landschaftlichen ZwangSorbeitsanstalt in Laibach ist eine Aufsehe,strlle II Klasse mit der Illhieslühiiuna von 300 ft., täglicher 1»/, pfundiger Vrolportion mit laserniuaßiger Un» tertunft in dcr Anstalt und tülego.iemählaer Montur zu besetzen. Bewerber um diese Stelle müssen lesen«-und schreibenslundig sein. Die gehörig instruierten Gesuche sind unter Nachwcisung deS Alters, Standes, untaoelhaf» ten Lebenswandels, gesunder, triiftiaer Hiöspei-constitution und der Sviachtenntn>ss>,', nämlich der Hlcnntnis des Slowenischen, Dluischen und Italienischen, und unter Angabe der etwaigen Vcrwandlschllft oder Schwägerschast mit einem Beamten oder einem anderen Bediensteten dcr ZwangSarbcitsanstalt ^ womöglich pll>ünlich, bei dcr ZwangSarbeitshaus-Velwallung bis 24, Dezember 1881 zu überreichen. Auf Bewerber, welche eines in der Anstalt betriebenen Handwertes tundig sind, wird bei Nackwcisung der sonstigen Ei!,orderl.>sst befon» ders Rücksicht genonünen werden. Laioach am 26. November 1881, Vom lraiuischen Landesausschusse (5410—2) HekrfteNe. Nr. 691. Vln der cinllllss,gcn Volksschule in Goritjche ist die Lehrstelle mit dem Gehalte jährlicher 450 ft. und dem Genusfe der Naiuraluiuhnuna zu besetzen. Bewerber um diese Lehrstelle haben ihre gehörig instruierten Gesuche im gefehlich vor» geschriebenen Wege bis 18. Dezember 1881 anher ju überreichen. K. l. Bczirlsfchulrath Krainburg, am Isten Dezcmber^1881.________________________ (5367-3) Gberlekrerftelle Nr. 1222. An der vieillasslgen Volksschule zu Seno-setfch ist die Oberlchrcrstelle mit dem Gchalte jährlicher 600 fl., Functlonszulage und Natu» ralquarticr zu besetzen. Darauf rcftccllercnde Gesuche sind bi» 15. Dezember l. I. hieramts einzubringen. K. t. Bezirlefchulrath Adelsberg. am Lösten November 1881.__________ (5387-2) Nr. 14,828. Gäietal-Vorrusung. Josef Doiuui, gegenwärtig unbekannten Aufenthaltes, wird aufgefordert, die von seinem Schmicdge werbe m Brunndorf Nr. 13b rückständige Erwerbsteuer binnen 14 Tagen bei dem l. l. Hauplsteueramlc iu Laibach einzuzahlen, widrigcns das Gewerbe von Anus» wegen gelöscht werden wiro. K. t. Vl-zirtshauptmannschaft Laibach, am 26. November 1U«i.________ (5375 3) Cäielal Vorlullunll. Nr 10,744. Der unbekannt wo befindliche Tischler Josef Röling von Aoeisberg wird hiemit ausgefor» dert, feinen Eiwcrbslcuelrückjtand per 8 fl. 69'/, lr. »d Art. 2ti8 der Slcuergemelndc Abelsberg binnen vierzehn Tagen beim l. l. Stcueiamte in Aoelsbcrg zu berich» tigen, widrigcnsfalle fein Gewerbe von Amts-wegen gelöscht werden wird. K.t. BezirtShauptmaunschaft Adelsberg, am 21. November 1861. (5380—3) ckunämllltun«. Nr 16,211. Mit Rücksicht auf die bevorstehende rcgel« mäßige Stellung des Jahres 1862, zu welcher die in den Jahren I860. 1861 und 1862 ge» borcnc» Jünglinge berufen werden, wird tund» gemacht: 1.) Jeder hierorts anwesende Stellung«» Pflichtige dcr bei der bevorstehenden regelmäßigen Stellung zum Erscheinen verpflichteten Altersklassen hat sich bei Vermeidung der Folgen des 8 42 W.-G. im Monate Dezember 1881 beim Sladtmagistrate in den gewöhnlichen Amts' stunden mündlich ober schriftlich zur Verzeich» nung zu melden. 2.) Die nicht nach Laibach zuständigen Stel» lungspflichliaen der obbezcichnelen Allersllassen haben zur Verzeichnung ihre Legitimativns-oder Reiscurtundcn beizubringen. 3.) Sind Stcllungspflichtige aus ihrem Heimats» und Aufenthaltsorte zeitlich abwesend und hlcdurch oder wegen ltrantheit verhindert, flch zu melden, so lau» dies dutch ihre Eltern. "°lu"lnder oder ,onst einen Bevollmächtigten gcfchchcn. . ^. ^^""' "klche den Anspruch auf die zeit-llche Befreiung oder Enthebung von der Plä,cnz« Dienstpflicht erheben wollen, hauen ihre dies-fälligen Nachweise zur Zeit d» Verzeichnung einzubringen. . , 5.) Hie Pflicht zur Anmeldung, sowle übrrhaupt die aus dem Wehrgesche cnlspnnaen» den Pflichten werden durch in.. Mangel der kennln.S dieser Aufforderun» oder der auS dem Wehrgesetzc hervor«eyenden Obliegenheiten nicht ^"Sladtmagistrat Laibach, am 20. November Der Vürgermeister: Lnschan ». z». 2352 Anzeigeblatt. (5404) Nr. 2«. Bekanntmachung. Die Gläubiger der Eduard Winter-schen Concursmasse werde« auf den 12. Dezember 1881, vormittags um 10 Uhr, zum gefertigten Eoncurscommissär einberufen, um über die Feststellung der Ansprüche! de« Masseverwalters Advocaten Io-, hann Brolich im Sinne der §H 144 i und 161 6. O. Beschluss zu fassen. K. k. Landesgericht Laibach, am 39. November 1881. D«r t. l. Concurscommissär: D,. Biditz. (5405—1) Nr. 8703. Betanutmachung. Vom k k. Landesgerichte Laibach wird hiemit bekannt gemacht: ^ Es sei in der Efecutionssache des Ludwig Businaro in Laibach (durch Dr. Sajovic) gegen den Heinrich No-, vat'schen Verlass (durch den Curator! Dr. Munda in Laibach) pow. 531 ft. l 63 kr. s. A. jür die unbekannt wo befindlichen Tabulargläubiger: 1.) Frau Elisabeth Bayer, 2.) „ Agnes Glovoinik, 3.) „ Caroline Kaviii, 4.) Herrn Josef Lorenzi, 5.) „ 3iilolaus Ncher, 6.) Frau Helena Selan, rück-fichtlich deren Erden und sonstige Rechtsnachfolger, ! ?.) „Laibacher Gewerbebank", re» spective deren Rechtsnachfolger, Herr Dr. Pfefferer, Aovocat in Laibach, als' Curator 2ä iz.otum aufgestellt und dem- ^ selben die für obige Tabulargläubiger bestimmten Rubriken des diesgericht-lichen Feildietungsbefcheidesvom Lösten Oktober 1881, g. 7985, zugestellt' worden. Vom k. k. Landesgerichte Laibach, am 26. November 1881. (5415—1) Nr. 8574. Executive Fahrnisversteigerung. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des gewerblichen Aushilfskassevereines in Laibach (durch Dr. Moschö) die executive Feil-dietung der dem Franz Legat, Hafner in Laibach, und Maria Legat gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf 368 st. 10 kr. geschätzten Fahrnisse, als Zimmereinrichtung, Pferde, Pferdegeschirr, Kutsche «., bewilliget und hiezu zwei Feilbietungs-Tagsatzungen, die erste auf den 9. Jänner und die zweite auf den 23. Jänner 1882, jedesmal von 9 bis 12 Uhr vor-und nöthigenfalls von 3 bis 6 Uhr nachmittags in Laibach, Tirnauvorstadt, mit dem Beisatze angeordnet worden dass die Pfandstücke bei der ersten Feil-bietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der zweiten Feilbietung aber auch unter demselben gegen so« gleiche Bezahlung und Wegschaffung Hintangegehen werden. Laivach am 22. November 1881. (5428—1) Nr. 8893. Executive Fahrnisseversteigerung. Vom k. k. Landesgerichte in Laibach wird bekannt gegeben, dass zur Vornahme der Veräußerung der zur Concursmasse des Andreas Smerdu in Laibach, Altenmarkt, gehörigen Fährnisse, als: Waren, Gewölbs- und Zimmereinrichtung u. s. w., die einzige Tagfahrt auf den 17. Dezember 1881, mit dem Beginne um 9 Uhr früh, angeordnet ist, bei welcher diese Fahrnisse erforderlichen Falles auch unter dem Schätzwerte hintangegeben werden. Laibach am 2. Dezember 1881. Der l. t. Concurscommissär: Dr. Viditz. (5385 — 1) Nr. 7960. Executive RealMenversteigerung. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Georg Ribii zur Einbringung seiner Forderung per 200 ft. s. A. die executive Versteigerung des auf Namen der Elisabeth Laurin vergewahrten, im Grundbuche des Magistrates Laibach Band 33, toi. 189, glib Reclf.-Nr. 1684 (Mappe-Nr. 48) vorkommenden Gemeinde-Antheiles N^ova Mäa per 1421 ^Klafter, im gerichtlichen Schätzwerte per 168 ft., bewilliget, und es seien hiezu drei Feilbie-tungs'Tagsatzungen auf den , 9. Jänner, 6. Februar und ^ 6. März 1882, jedesmal vormittags 10 Uhr, im hiergerichtlichen Verhandlungssaale mit dem Anhange angeordnet worden, dass der Pfand-Gemeinde-Antheil bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzwert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wor-nach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grundbuchseftract können in der dicsgerichtlichen Registra» tur eingesehen werden. Für den unbekannt wo befindlichen Tabulargläubiger Barthelmä Laurin und bezüglich für seine unbekannten Rechtsnachfolger ist der hiesige Advocat, Herr Dr. Pfefferer, als Curator »ä aotum ausgestellt worden. Laibach am 12. November 1881. (5161—3) Nr. 24,799. Zweite exec. Feilbietung. Vom k. k. städt.«oeleg. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es werde'in der Executionssache der k. k. Finanzpromratur in Laibach gegen Johann Kuvaö von Matena Nr. 4 bei fruchtlosem Verstreichen der ersten Feil« oietungs-Tagsatzung zu der mit dem dies-» gerichtlichen Bescheide vom 23. August 1861, Z. 18,532, auf den 7. Dezember 1881 angeordneten zweiten exec. Feilbietung der Realität Einl-.Nr. 242 26 Sonnegg mit dem Anhange des obigen Bescheides geschritten. Laibach am 7. November 1331. (5263—3) Nr. 3278. Bekanntmachung. Vom t. k Bezirksgerichte Ill..Feistriz wird im Nachhange zum hiergerichllichen Edicte vom 23. Juli 1831, Z. 5566, bekannt gemacht: Es sei der unbekannt wo befindlichen Johanna Zadu aus Zagorje Nr. 41 zur Wahrung ihrer Rechte bei der executive» Versteigenung der Realität Urb.-Nr. 4 ad Herrschaft Prem Herr Josef Kotzbeck, t. l. Notar in Feistriz, zum Eurator »ä kcwiu bestellt und demselben der Feil-bietungsbescheid behändiget worden. K. t. Bezirksgericht Ill.-Feistriz, am 13. November 1881. (5232—3) Nr. 6810. Executive Realitätenversteigerung. Ueber Ansuchen des Dr. Pfefferer als I. B. Iustm'scher Cuncursmasseverwalter von.Laibach nurd die exec. Versteigerung der dem Lorenz Peteln von Oberbresowiz gehörigen Realität Bd. V, toi, 99 a<1 Freudenthal, im Schätzwerte per 1855 ft., mit drei Terminen auf den 10. Dezember 1881, 10. Jänner und 10. Februar 1682, von 11 bis 12 Uhr vormittags, hier-gerichts mit dem angeordnet, dass die dritte Feilbietung auch unter dem Schätzwerte erfolgen wird. Vadium 10 Procent. K. k. Bezirksgericht Oberlaibach, am 8. Oktober 1881. (5189—3) Nr. 0144. Executive Feilbietungen. Ueber Ansuchen des l. t. Steuerumtes Krainburg wird die executive Feilbietung der dem Egidius Brezar von Niederfeld gehörigen, lin Grundduche der Herrschaft Flödnig 8ud Urb.-Nr. 434'/< vorkommenden, gerichtlich auf 70 st. bewerteten Realität bewilliget und zu derenVoruahme die Tagsatzung auf den 17. Dezember l. I., 18. Jänner und 18. Februar 1882, vormittags von 10 bis 12 Uhr, Hiergerichts angeordnet. Vadmm 10 Procent. K. l. Bezirksgericht Krainburg, am II. September 1881. (5200-3) Ä^75357 Executive Realitätenversteigerung. Vom l. t. Bezirksgerichte Nassrnfuß wird bekannt gemacht: Eö sei über Ansuchen der Ursula Tralar von Slruvnll die exec. Versteigerung der der FranciSca K»ess von Pauleoas gehörigen, gerichtlich auf 490 ft. arschätzttn Realität uub Einl.'Nr. 8, 179, 181, uüd 185 der Steuelgemeindc Uaüliz bewilligt und hiezu drei Feill,ielu»gs-Tag< satzungen, und zwar die erste auf den 19. Dezember 1881, ole zweite auf den 19. Jänner und die dritte auf den 23. Februar 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, ili oer Gerichtslanjlel mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealitäl uel der ersten uno zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei dcr dritten aber auch unter demselben hintan-gegeben werden wird. Die LlcitatiouSbedingnisse, wornach insbesondere jeder kicltant vor gemachtem Anbote cin 10pruc. Badium zu Handen der Llcitatlullscoulmission zu erlegen hat sowie das SchätzungSprolololl uud der Grund-buchsextract tünnen in der diesgerichtllchen Registratur eingesehen werden. K. l Bezirksgericht Nasse,,fuß, am b. November 1881. (5399—3) Nr. 3!55. «citation. Vom k. k. Bezirksgerichte Senosetsch wird kundgemacht: Es sei über Ansuchen des Ai'M Muha von Corgnale die Relicitation oer dem Ignaz Muha von Großubelsko gehörig gewesenen. 8ud Urb.-Nr. 23/16 »" Herrschaft Präwald vorkommenden, aus 1325 ft. bewerteten Realltätelchälfteve-williget und zu deren Vornahme die Tag' satzung auf den 24. Dezember 1881, von 11 bis 12 Uhr vormittags, hiergerichts mit dem angeordnet worden, d^ss dieM auch unter dem Schätzungswert an den Meistbietenden hintangegebcn wird. Das Schätzungsprotokoll, der OrM' buchsextract und die UicitationsbedinMe, wornach insbesondere jeder Licitant em 10proc. Vadium zu erlegen hat, lonnen Hiergerichts eingesehen werden. „< Senosetsch am 5. Novembers (5370—3) Nr. 4644. Executive Besitz- und Genussrechte-Versteigerung. Von dem k, k. Bezirksgerichte Nad-mannsdorf wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des SinM Pogacuik von Milteidodrawa die ezecu' tlvc Versteigerung der dem Johann Wtt von Podna'rt zustehenden, gerichtlich a"> 4511 fl. geschätzten Besitz« und Gc"">^ rechte zu der 8ub Ncctf.-Nr. 59? "" kommenden Realität in Podnart beM liget und hiezu drei Feilbietungs-^ satzungen, nnd zwar die erste aus l>e 16. Dezember 1861, die zweite auf den 17. Jänner und die dritte auf den 17. Februar 1882, „^ jedesmal vormittags von 10 bis 12 "y^ Hiergerichts mit dem Anhange auge^ net worden, dass die Besitz, und OeB' rechte bei der ersten und zweiten 3^" z, tung nur um oder über dem Schätz"^ wert, bei der dritten aber auch ^ demselben werden hintangegebeu lvel" ' K. l. Bezirksgericht Radmannsdoll-am 24. Oktober 1631. ^ (5225—3) Nr. 6Z^' Executive Nealitäten-Vcrsteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte Neiflnz"' bekannt gemacht: z,^ Vs sei in der Executioiisführung " Franz Tanto von Prigorica die el . live Versteigerung der dem Rochus ^ von Prigorlca gehörigen, gelichtU") ^ 1386 fl. bewerteten, 8ud Urb-'M»^ aä Herrschaft Reifniz vorkommenden " litüt hiemit bewilliget, und werde" ° Vornahme derselben drei Feilbletunu Tagsatzungen auf den 13. Dezember 1831, 13. Jänner und 13. Februar 1662, . hel vormittags von 11 bis 12 Uhr. "^e Amtstanzlei zu Neifniz mit dem»^^ angeordnet, dass die Realität vel ^ ersten und zweiten Feilbietung W" ^ oder über dem Schätzungswert, ^ letzten aber auch unter demselben >, angegeben werden wird. «^rnach Die Licitationsbedingnlsse. ""> ^l jeder Licitant vor gemachtem W"" ^ lOproc. Vadium zu erlege» h^.'"^ngS' Grundbuchseltract und das Schay" A„ Protokoll tonnen hiergerichtS em^l werden. , . „,,t »v" Gleichzeitig wird den unbelmm , befindlichen Kindern des Gregor ^^ als Michael, Anton, Elisabeth ""^„es ria Lojar, ferner Gregor und ^ LoZar, zur Wahrung der NM« ^. Gregor Merhar von P"go"ca "" dec rator aufgestellt und diesem !^> Bescheid zugestellt. ^ .. . .... Ml K. l. Bezirksgericht Ne.fmz, "" September 1831. Laibachcr Zeitung Nr. 277 2353 5. Dezember'1881. Schon am 12. Dezember zweite Ziehung der 3% forstlich serbis hen Lose. Jn der am 12. Novcmbor stat%efundoiien 1. Ziehung ^urdon die Haupttreffer *°« I,(K)O, 10,000 und 4°00 Francs in Gold mit Toi unserer Wochsolstubo er*aufton Loson gewonnen u'Vo« uns aofor t oscomptiort. Nächsto Ziehungen: bcllou am 14. Jänner und ..______U. März. 3°/0 fürstlich SERBISCHE LOSE vom Jahre 1881 ä 100 Francs in Gold. JF'ü.nf Ziehnxngen jährlich s am 14. Jännor, 14. Mära, 14. Juni, 14. August und 14. November. tJedesmnllger Haupttreffer Francs 100,000 in Gold, kleinster Troflbr 100 Francs in Gold. Die Treffer sind in Wien, Budapest, in den Provinzbauptstädton, in Belgrad und dun moisten europäischen Hauptstädten ohne jeden Abzug: zahlbar, für die pünktliche Bo-zahluug haftet dio fürstlich serbischo Regierung. Das Lob trägt 3% Zinsen in Gold. Orlginallose gogon Kasso a 46 11. nebst 50 kr. Couponzinson. äJ^~ Sez\xgrsc!b.eizxe, ^W^ zahlbar in 14 Monatsraton, zu nur 3 fl. und oinor Rostrato von 4 fl. Dor Käufer orwirbt ;schon durch Anzahlung you nur li 11. das sofortigo alleinige und ungethcllte Spiolrocht. (6211) 11—8 Wechslorgoachäft der Administration dos Wien, TUTIHJPTTT?" C1L C0HN» Wollzelle 10 und 13. „MÜtt^Utt Wollzoile lü und 13. (oiL2^3) Nr. 25.056. Glitte ezec. Falbietung. l'llil. ^'" t- l. stäol.-deleg. Vezirlsgerichle '°"h wird belannt gemacht: , . ^ werde in dcr ExecutionSsache der 3)' "^'llnzprocuratur ^albnch geqen Franz Arts. ^" ^lil Nr. 4 bei fruchtlosem s laichen dcr zweiten Feilbietu»gS-Tag-zu''^ Yl der mit dem dieSaerichtlichen 1 ^>de vmn 22. August 1881, Zahl '"li, auf den ^ ^ 0. Dezember 1 8 81 ^l^lnlcn drillen cxec, Fcilbietnng der l„^lil Urb.'Nr. 8/^80 l^ä Slrobelhof 8esch " ^"hange des obigen Bescheides .»^bnch am 11. November 1881. ^4—3) Nr. 6563. ^lttutive Feilbietungen. ^ Uebcr Ansuchen deö Josef Vergant ^ " ^nchowitsch wird die e^cc. Feilbielnn« ^' den» gränz Urcöet von Mittcrdorf ^ St. Georgen gehörigen, gerichtlich "Us 37UU si. geschätzten, im Orundbuche ^1t «llck 8ud Urb..Nr. 49. Einl.'Num-^i 1438 vorkommenden Realität brwil-'!>et und hiezu drei Feilbietungs'Tag-^u»gen, und zwar auf den 6. Dezember 1881, 9. Jänner und !,^ 10. gebruar 1882, ^Mal vormiltaas von 10 bis 12 Uhr, "U GerichlSlanzlei angeordnet, gy^t. Urzirlsgericht Krainburg, am ^^plembcr 1881. ^ Executive ^talitätenversteigerung. tui^ln k. k. Bezirksgerichte Mottling vekünnt genwcht: 9t^s )" über Ansuchen des Jakob ^ch '^ "on Nadatuuic die executive d<^nmg drr dcm Marko Zdrauljeviö l^7 s?""uz gehörigen, gerichtlich auf ^tr. c>/> geschätzten Realität «uli Extr.-^lvilli ^"' Stellergenieinde Gabrouz ^qsau" "Nd hiezu drei Feilbietungs" ^"Mngen, und zwar die erste auf den ^zwpi^ Dezember 1881, ^k'te auf den "üd d! ^- Iäuner 1882 , '^ dritte auf den ^iii.l l- Februar 1882, ""^li tt! ^"mittags von 9 bis 12 Uhr, ^d, ^eba.lde mit den Anhange an- ^i ^ wvidrn. dass die Pfandrealität Ü^ Un, ^'^'" "ud zweiten Fcilbictung de> ^ " o^,^ ,.^.^. ^.^ Schätzungswert, ^'taiia "ien ^bcr auch unter demselben > T)>e ^!'. '" '""^'u wird. Mesn>,."cUütiuusbedina.llisse, wornach ^ Ä>>^ ." leder Licitant vor gemach-kli der <^,"" U)proc. Aadinm zu Han« M, s^> ttutionscomuilssion zu erlegen ? tzi,, ^ "^ Schätzuugsprowkoll und >g^i^',^"chsexlract können in der '^en^Ulchm Registratur eingesehen '^^'.^^"ksgcricht Möltlmg. am "ember ^^^ (5039-3) Nr. 9484. Executive Nealitäten-Versteigerung. Bom l. t. Bezirksgerichte Liltai wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Sleuer-amteS ^ittai (uom. des h. k l. Aerars) die exec. Versteigerung der dem Johann! ätibernil von Tujgcrm gehörigen, gericht' lich auf 1316 fi. geschälten Realität Einlage Nr. 51 all, 120 neu der Sleuer-gemcinde Bolaolje bewilliget und hiezu drei Feilvietunas-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 2 0. Dezember 1881, die zweite auf den 2 0. Jänner und die dritte auf den 21. Februar 1882, jedesmal vormittags von I I bis 12 Uhr, in Liltai mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbletung nur nm oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hlnt-angegeben werden wird. Die Licitalionsbedingnlssc, wornach insbesondere jeder Licilant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der kicitationscommission zu erlegen hat sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract lönnen in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Ulltai, am 21sten Oltober 1881. (5354—3) Nr. 3922. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Treffen wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Anton Blagnc die exec. Versteigerung der dem Martin Fink von St. Helena gehörigen, gerichtlich auf 1578 fl. geschätz ten, im Mundbuche der Herrschaft Treffen 6ud Rectf.-Nr. 121 vorkommenden Wcingartenrealität in Langenacker bewilliget und hiczu drei Feilbictnngs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 7. Dezember 1881, die zweite auf den 7. Jänner uud die dritte auf den 3. Februar 1882, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, m der Gerichtskanzlei in Treffen mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisfe, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein Ittftroc. Vadinm zu Handen der Licttationscommission zu erlegen hat. sowie das Schahimgsftrototoll und der Gruudbuchsextract lönnen m der diesgerichtlichen Registratur emgesehen werden. K. k. Bezirksgericht Treffe», am Uten November 1V81. , (5153—3) Nr. 7745. Executive Realitätenversteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Nassenfuß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Josef Errath von Nassenfuß die executive Versteigerung der dem Johann liindlö 'Von Slanöoeih gehörigen, gerichtlich auf ! 955 fl. geschätzten Realität sud Urb.» jNr. 91 und 9l'/, aä Herrschaft Reiten- berg bewilliget und hiezu eine Feilbie» lungs.Tllgsatzung, und zwar auf den 2 2. Dezember 1881, vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei Nasscnfuß mit dem Än. hange angeordnet worden, das« die Pfand-realilät bei dieser Feilbietung auch unter dem Schätzwerte hiiltangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Militant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Badium zu Handen der Licitalionscommission zu erlegen hat sow'e das SchätzungSprotololl und der Olundbuchscftract lönnen in der dies-gerichllichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Nassenfuß, am 11. November 1881. (5230—3) Nr. 0812. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Reifniz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Dr. Wcncditter in Gotlschee die exec. Versteigerung der der Maria Ilc von Ratitniz gehörigen, gerichtlich auf 1030 st. geschätzten, »üb Urb.-Nr. 285 u.ä Herrschaft Reifniz vorkommenden Realität bewilligt und hie» zu drei geilbietuugS-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 17. Dezember 1881, die zweite auf den 17. Jänner und die dritte auf den 17. Februar 1382, jedesmal vormittag« von 11 bis 12 Uhr, im AmtSgebäude zu Reifniz mit oem Än» hange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungs« wert, bet der dritten aber auch unter dem« selben hintangegeben werden wird. Die LicitationSbeoingnlsse, wornach insbesondere jeder iiicllanl vor gemachtem Anbote ein 10proc. Vadlum zu Handen der Licitalionscummissicm zu erlegen hat, sowie das SchätzungSprotololl uud der Orundbuchsexlract lönnen ln der dies. gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. t. Bezlrlsgericht Reifniz, am 26sten Oktober 1881._____________________ (5172—3) Nr. 21,982. Executive Forderungs-Versteigerung. Von» l. i. staot.-oeleg. BezirlSgcrlHtc iil Kuibach wird belaunl gemacht: Es sei über Ansuchen des Franz Noval (durch Dr. Zarnil) die executive Versteigerung der für Johanna Babnit von St. Veit auf der Realität Urb.-Nr. 14, Rcctf.-Nr. 8, tom. 1, lol. 255 ad Pa-Pcilöfeld deS Mattin Nova! sichergestellten Forderung pr. 1000 ft. bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 10. Dezember 1861, die zweite auf den 7. Jänner und die dritte auf den 21. Jänner 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Oerichtslanzlei mit dem Anhange an geordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Fellbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei dcr dritten aber auch unter demselben hint» angegeben werden wird. Die Licitationsbedlngnlsse, wornach insbesondere jeder Licitanl vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Uicitalionscomnussion zu erlegen hat, sowie das Schützungsprotololl und der Grund, buchseztract können in der dlesgerichllichen Registratur eingesehen werden. ttaibach am 29. Oltober 1881. (5223-3) Nr. 7139. Reassumierung dritter exec. Feilbietung. Vom t. t. Bezirksgerichte Reifniz wird bekannt gemacht: Es werde in der Erecutionbsache oeS Iernej «unactl gegen Iernrj Bumbiö von Hrib Nr. 17 reuss,mm>anbo die mit Bescheid vom 27. Olwoer 1«75 sistierle dritte »xec. Feildirtuxg der R.a-lliät Urb.'Nr. »273 kl! Hei,schuft Re,,. niz, geschätzt auf 87i) fl,, wrgen schuldigen 216 ft. 82 lr. auf den 12. Dezember l881, vormittags von 1l bis 12 Uhr, lm Ge» richlslocale zu Reifuiz nu! den» Be>satze angeordnet dass tnebrl d,c RlllMat uuch unter dem Schätzungswerte hmlang geben wird. Die weiteren Vedingnisse sind bereits bekannt gegeben wurden und wrrorn auch die Tabulargläubiger unbrlannltn Aus« enlhaltes auf die eina.rloid schmerzlos eingesetzt. Plomben in> ^ Gold?c, «Vollkommen schmerzlose Zahnoperationen, 3 mittelst ! 2 Dustgas-Narkose ! 2 beim l4597) 23! 2 an der hradetzly Brücke im I, Stock, ! Dr. Hpranger'sche Magentropfen, von ärztlichen Autoritäten empfohlen. helfen sofort bei Magenlrampf. Migräne. Fieber, Holit, Vcrschleimung, Uebcllcit, Kopfschmerz, Vrustkrampf, fettem Aufstoß. Vewirken schnell und schmerzlos offenen Leib. Gegen Hämorrhoiden uusgczcichnet. Äci Scropheln lösen sie den Krank« heitSstuff, Würmer und Säure mitabsührcnd. Vei Bräune. Typhus, stündlich '/, Theelöffcl. benimmt sofort Bösartigkeit und Fieberhitze der Krankheit. Schützen vor Ansteckungen. Bei be- ^ legter Zunge den Appetit sofort wieder herstellend. Man versuche mit einer Wenigkeit und ^ überzeuge sich selbst von der »nomcntancn W irknüs!. ^ Zu haben bei Herrn Apotheker I. Swoboda in Laibach. Preis k Flacon 30 lr. und 50 tr. (2078) 26-ll, i (5300-3) Nr. 7845. Bekanntmachung. Die für Franz. Primus ui>>) Hclena Ureöel und Anna Zerman eingelegten Realfeilbielungbbescheide vom 29. Septen^ der l. I., Z. 6563, wurde« wegen un-belanntkn Aufenthaltes derselben dem bestellten Curator Dr. Burger zugestellt. 5k. l. Bezirksgericht Krainburg, am 22. November 1881. Mau biete dem Glücke die Hand! 400,000 Mark Hauptgewinn im günstigen Falle bietet die Hamburger grosso (ield?er-losung, welche rom Staate genehmigt und garantiert ist. Die TorthoilhafU Einrichtung des neuen Planea ist derart, dass im Laufe von wenigen Monaten durch 7 Klassen 50,800 (jewlnne zur sicheren Entscheidung kommen, darunter befinden sich Haupttreffer vonerontuoll Mark 400,000, speciell aber: 1 a M. 250,000, UM. 12,000, 1 ä M. 150,000, 23 a M. 10,000, 1 a M. 100,000, 3aM. 8000, 1 ä M. 60,000, 65 a M. 5000, 1 ä M. 50,000, 109 ä M. 3000, 2 a M. 40,000, 212 a M. 2000, 3 ä M. 30,000, 533 ä M. 1000, 1 ä M. 25,000, 1074 a M. 500, 4 a M. 20,000, 29,115 a M. 138, 7 ä M. 15,000, etc. etc. Die nächste erste Gowinnziohung dieser grossen vom Staata garantierten Gold-rerlosung ist amtlich fostgestellt und findet schon am 14. und 15. Decbr. d. J. statt, und kostat hiozu 1 ganzes Orig.-Les nur M. 6 odor fl.31/», 1 halbes „ „ „ 3 „ „l1/^ 1 vierte] „ „ „ lVi ¦ 90 kr, Alle Auftrag« wordon sofort gegen Einsendung, Postoinzahlung oder Nach-nahmo do3 Betrages mit dar grössten Sorgfalt ausgeführt, und erhält jedermann von uns die mit dem Staatswappen vorsehenen Originallose selbst in Händen. Den liostcllungon werden die erforderlichen amtlichen Pläne gratis beigefügt, aus welchen sowohl die Eintheilung der Gewinno auf die rosp. Klassen, als auch die botreifendon Einlagen zu ersehen sind, und senden wir nach jeder Ziehung unseren luteressonteu unaufgefordert amt-licho Listen. (4504) 27-25 Die Auszahlung dor Gowinno erfolgt stets prompt unter Staatsgarantie und kann durch dirocte Zusendungen oder auf Vorlaugen der Intoroasonton durch unsero Verbindungen an allon grüsseron Plätzen Oestorroichs voranlasst wordon. Unsoro Collocto war stota vom Glücko besonders begünstigt, and haben wir unseren Interessonton oftmals die gröss-ton Troffer ausbezahlt, u. a. solche von Mark 250,000, 225,000, 150,000, 100,000, 80,000, GO,000, 40,000 otc. Voraussichtlich kann bei einem sol-chon, auf dor solides Ion lliisi.s gogrün-deten Unturnohmon überall auf oino sehr rege JJethuiliguiig mit Jjostimmthoit gerechnet werden, man beliobo dahor schon der iiaheu Ziehung halber alle Aufträge baldigst direct zu richton an Kaufmann & Simon, iBanli'&^tdjri'lgcsttjdftiulijumbiug, Ein- u. Verkauf aller Arten Staataobliga-tionen, Eisonbahnaction u. Anlehonsloso. P. B. Wir dauken hierdnrck för du ins Neither geschenkte Vertrauen, and indem wir bei B»-finn der neuen Verlosung car Betheiligung einladen, werden wir an« »ach fernerhin bestreben, durch Mteta prompte und reolle Bedienung die Tolle Zufriedenheit annerer geehrten Intereiienton r.u orlungen. D. O. Kundmachung. Di« krainisch« k. k. Landwirtschafts-Gesollschaft wird am 9. Dezember d. J. um 9 Uhr vormittags im Hofe des Gasthauses „zum Bayerischen Hof an der Wiener Linie circa 5 Stück Zuchtstiere und 4 Stuck trächtige Kalbiuneu der Märzthaler Hasse im öffentlichen Vorstoigorungswego vorkaufen. Diese Thiere wordon einzeln um den halben Ankaufspreis, don dia Gesollschaft hiofiir ausgelegt hat, ausgerufen und dem Meistbietenden gogon dem überlassen, dass er den Erstahungspreis gleich bar bozahlt und sich mittelst schriftlichen Reverses vorpflichtet, das •rstandone Thier wenigstens durch zwoi Jahre im Lande für die Zucht zu haiton, weshalb aber auch nur hierländiga Viehzüchter zur Licitation ziigolaason werdon. Laibach am 2fj.Novotn.bor 1881. Der Centralausschuss der k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft (»«»> 2-2 für Krain. I)66uc1ot, «ick Vl)»l l 5). vLX6li»d6l'"u. c. I^isu, VII., 2l»ria.^Nker«tr2.s»s Nr. 26, (ü:;i2) 15-3 ^<-^« H«r 2-dit^».«,»«. Zahnarzt Dr. Hirschfeld erde TXTien. >116 18( ordiniert täglich von 9 bis 12 und von 2 bis 4 Uhr „HOTEL ELEFANT" Zimmer-Nr. 46 und 47 und erlaubt sich den p. t. Zahnleidenden gleichzeitig zu eröffnen, dass er bloss 4 bis 5 Wochen hier zu verbleiben gedenkt. Für Micolo empfiehlt (5420) 2-2 Rudolf Kirbisch, Conditor, Congressplatz Nr. 7, seine grosse Auswahl von Cartonnagen, Attrapen, Bonbonnieren, Leb- kuohen, Pfefferkuchen, feinsten Bonbons und Bäckereien, Gugelhupf, Früchtenbrod, Mando- lato, Quittenkäse, Chocolade etc. etc. IHobiliar-Feilbietung. Mit gerichtlicher Bewilligung werden am Montag den 5. Dezember 1881 und nach Bedarf an den folgenden Tagen, jedesmal von 0 bis 12 l-'"' ^L und 3 bis tt Uhr nachmittags, im Hause Nr. 3 Franz-Josef-Stsaj. Parterre links, zum Verlasse des Herrn Rudolf Dufwa, k. k. 6on-Admirals, gehörige: Wohnungsmöbel, Kleider- und Wäschestücke an den Meistbietenden gegen sogleiche Barzahlung und WegräuinuHe Gefahr und Kosten des Erstehers veräussert werden. L a i b a c h am 1. Dezember 1881. Dr. Wilhelm Ribitsch, (5413) 3—3 t. k. Notar als Gericlitscommis9»1" G. Piccoli, Apotheker, „zum Engel" in Laibacfc* Wienerstrasse, empfiehlt dem p. t. 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