„Fttiheit, Ai»«n» fir Jite." Str. ISS. Dezember >«<»?. ,1. Jahrgang Die ^Mt^rburger Zeitunq" erscheint jeden Sonnla^^, Uittwo«^» niid ftreiln,,. Preise — fiir Äkcnbnrfi: ganzjtihsiq eilts-Einsadm»g. Bei Beginn drs neuen MonateS machen wir die freuiidliäit (tinladllng zur Pränumeration. P ränumerativUs-Preis. ^tir M«rb«rg m»uatttq ZV kr., mit Z»sttlli»ag i» » H««« KV kr., mit p«ß»trsmd«ni, »ierttljäiirig L ft, halbjährig 4 fl.. ganzjährig »jl Die Administration der „Marburl^er Zritunt^.'' ^iiir ^jeschichti' tti'S T«,^, Das R t i ch K m i n j st e l i n m ist nun etUl^cs«tzt: r von Peust wird künftig nur noch die Geschästc der Reit^skanzl.i zu l.itcn hlben ; Freiherr von Brckt ist zum Fintulzrninifter, Iolm zum Kritj^^^-min'ster des Reiches ernannt. Der Kaiser fordert den Rcich^t.uizlcr aus, „das Röthige zu veranlassen", damit allen Bedingung n dcs AnSt^leichs entsprochen tvcr!»e. Die Bildung drs erl^Iändischen Minntcrinms lvird nun gewiß vor sich gehen und da diescs eis parlamentarisches sein muß. so verdieut es ungleich mchr Beachtun^^. als das Ministerium, welches mit dem üsterreichtsch ungarischen ReichSansschuß vcrkehlt. In den diplomatischen Kreisen von Ptiriö will m.ui lvijsen. daß l)euer die Reujahrsrede dcs Kaisers der Franzosen eiue größere politische Bedentunji, als in den letzten I.ihrcn haben ivcrde. Napoleon werde in derselben zwar seine sriedliche Politik und daS Friedensbedürfniß Europas mit Nachdruck iviederl^olt betonen, gleichzeitig aber auch ans die befremdende Taktik, die das Berliner kabintt südlich l^eS Maines beol'-achte. Anspielungen machen, welche inan als eine ivenig maskirtc Drol). ung werde ansehen müssen. Man «vird gut thun. wenn man diesem Ge-rüchte. das »:ut kleinen Abtvechslungen alljährlich zur Weihnachiszcit ver-breitet tmrd. um die Epannunj, aus die Thronrede qebörig zu stkigern. kein allzu großes Gewicht beilegt. Ls selilt dettl Tuilcritn.Kabinet geiviß Nicht am guten Willet». mit Prcuß.ti auzitbindcn; schwcklich dürsie man aber den gegenlvärtigeu Augenblick fiir geeignet l)alten zu einem heraus-fordernden Akte. Der Krieg lvider^ Abyssinien nimnlt einen günstit^tn FortgaNll. Der Häuptling von Srnafe hat sich sür di. Engländer erkl'Nt. Als Gesant!tcr vom Fürstcn Kursu /.Kassai?) kam der Brnl^er Gabiicl Mursha's. der Lnk^ijsch spricht, mit sehr si^eundlichen Briefen. Wa^shul^a (Wayshuin?) sandte rbensalls einen Boten. Menelek aus Lhoa soll mit starker Truppeninacht bis in die Rähc von Magdal.i voi^gedruNjikN sein und hofft, es vor dem Kciter Ttieodor zu nehmen. Letzterer hat Debra Tabor mit Ausi^ahme «incr .ftirche niedergebrannt, einige Meilen iveiter sein Lager ausgeschlagen nnl! tr»sft bei seinem Wunsche, »iach Magdala zu marschire«. aus starken Widersland Die Bevölkerung macht seine Soldaten beim Gras- und j>olzsammeln nieder. Tonst melden die Loridoner Zei-tungen noch aus Aden das Abgehen zivtirr französischer Kriet^sschiffc n.ich der abyssinischen Küste, von wo über Wassermangel und Umsich.,reisen der Krankheiten unter Pserden und Maultliieren «ehr beunruhigende Berichte kamen. Aerner hieß es. der Häuptlins^ der Tigrcs sei mit sechölausend Mann herangerückt. d,e Beweganslen und Tlcllun^^en der ^tuglaitder zu beobachten A«r Ne«ß»t«beftAndigkeit diesfeit« der Lettha. M.^rburg. 28. Dezembei^. t^estentliche Blätter haben vor Kurzem den Wunsch s,eäußert. das Abgeordnetenbaus möge sich bei Gele.^rnheit über sein Berhältniß zur Bes^ändigkt'.t der 1848 erworbenen Stechte ausspreche«. Dieses Berlangen faun nicht «ehr eisüllt werden. Im Zahre 1861 als das Abgeordnetenhaus zum ersten Male sich versamtnrlt. wäre es tie Pflicht desselben gene'en. zu ertlärc«: ^Die Kremsierer Bersassun.^ allein iit unser Nechtsboden !" Im Iabre 1861 bei seiaem Zusammentritt hotte das Abgeordnetenhaus noch das Stecht diese Berfassung zurückzu sordein. Das Abgeordnetenhaus hätte diese Forderung um so leichter, zu stellen vermocht, als ja die Ungarn ein nacheifernngslvürdigeS Beispiel gaben und im versaslungsmäßigen Kampfe für unser gutes Recht unsere treuesten Bündner gewesen tvären. Da» Abgeordnetenhaus hätte 1861 um so entschiedener daS alte Recht sesthUten sollen, als dieseS Viel höheren Werth besaß, denn jeneS der Ungaln. Wenn die Unga n die Verfassung des Jahres 1848 als rechtsbe-slänt»ig vertheidlgten. so begehrten sie Niir ein Recht, an tvelchem auch die Krone ihren Theil hatte — ein Recht. Ivelchcs ohne Zustimmung des HerrschtlS gar nicht geändert iverden durfte. Beschloß aber das österrei-chtsche Al)gkordneten!»auS. nur die Kremsierer Verfassung als Recht gelteu zu lassen, von der Anerklnunng dtSscll)»» die lveitere Betheiligung am Versassungöbaue alihäugig zu inachcn und sie.^te die Vertretung — und 1861 lväre dies tnöglich geivesei»dann hatten ivir dieSseits dcr Leitha den verfassungsgebenden Reichstag loieder — daS heißt: eS tagte ein Ver-sassungsralh. dem die unbeschränkte Machtvollkommenheit des Volkes übertragen >var. eine Versassung zu beschließen: diese Versastung bedueste keilier weiieren Genehmigung — sie trat in volle Rechtskraft, sobald sie vom Neichslage angenoininen tvar. Ein Recht, das ivir-durch verfassungswidrige Gewalt verloren, fön-iicn il'ir durch vcrfassungstnäßigen Kampf wieder erringen — ein Recht abtl. aus das wir freiwillig vcrzichtet. ist aufgegeben sür alle Clvigkeit. Im Jahre 1867. alS die Aenderung der verliehenen und ohne Wider-spruch von Leiten der Westhälfte angenommenen, also einzig noch rechts-gtltlgeu Februarverfassung in Werk gesetzt wurde, fand das Abgeordnetenhaus noch einmal Gelegetlheit. der Kremsierer Bersassung zu gedenkeu und die Bestiminullgen derselben übcr Reichstag. Wahlordnung. Grundrechte... in die Versaffung aufzunehtnen — nicht aus dem Grunde der Rechts-beständigkelt. denn diese ward 1861 preisgegeben, sondern lveil die fraglichen Bcslimmuntlcn sreilicillich und zeitgemäß »ooren — weil die Ervlanve ein natürliches !)techl aus dieselben hatten. Aber der heilige Geist der Freiheit, der über dem verfassunggebenden Reichstage geschwebt, erleuchtete das kleine Geschlecht vom Jahre 1867 nicht! Die Kremsierer Verfafsung als solche ist begraben sür itnmer — die besten Grundsätze derselben haben an unseren Abgeordneten keine Vertreter gesut'.den l Ta;^t jedoch tvieder einmal ein Unterhaus, das Einsicht und Muth genu.^ besitzt, die noch fehlenden Rechte zu erstreben — dann iviid die Erinnerung an Kremsicr die pailainentarischen Kämpser beseelen. vermischte Rachrichteu. (Gladstone) hat iii der Rede an srine Wäljlcr Iii Lancashire anch über das Fenierthum gesprochen, über Iilattt» utt> ivas ttnl^laud bkidei, gegenüber thun müsse. Ert'terem gegenüber ivi'l er. daß eiserne Stren^^e geüt)t und dein Gelehe volltr Lank «lelassea iv^rde. Cr billi>jt. daß die Ret'.iklNil.i l'ics in Manchester gethan. ciin.'hnt seine Zuhörer, das Mi'iisteriunl zu nitterstützen und ivarnt sie. die Schuld i'es (Seschehe-nen den Amerikanern zur Last zu legen, oötvelil sich "ichl len^nen lasse, daß die Mlssetitäter ihre Wildheit und Niickslchkslosit^fcl: ivährend des aitterikantschen Bürgerklik.ies sich zu eiiieii ^^eniacht liaii^n In Allem und Jedem aber. w^'.S .geschehet» müy<. trenne geiviNen!)ast die Lache der Henier von der Irlands. Jene seieu möj^lllier Wrks' von der Voiselinng blstmtitt!. NiN England an das zu mahuen. iva^ iliin ans der Zchivesler-insel noch zit tljnn übriq bleibe, die es Ntich tlUii ,^a!',re>» noch immer Nicht IN der Weise wie Lcholtlan) Mit il^rein Schicks:! z-i versöhnen vermocht Manche alte Schuld sei allertin^iS grsuljkit ivordcn. aber lan^.e nicht in dem Maße, um den Irländern aus ihrer Feindseligkeit gegen England einen Vorivurf wichen zu dlirfen. Der ge.'.cn die ^'länder oft erhobene EiNli'aitd. daß sie Unbüli.^es sorc'eln. habe keine Berechtigung, dlnn unbillig sei ain Ende Ird r ^iA zu eincin geivi»?en Grade, und so langt England nicht iM Stande ti. ^rlartd »^enrn so ivie Schottland zufriedenzustellen, verdiene es den der llii.^erecht'gkeit gegen Je- !land. den it>m jeder 'Ausländer ins^^c'ichl shltU)c:e. Es wer)e viel Zeit «»riordert iverden. aber deßljal^ dürfe ')uem,nd d e Sache al» uamögltch .aukgeben uud vor Allem dürfe Parlament die sür Irlai^v rothwen-ivigen Reiornien n.cht verta, n »veil di» Zen cttl^utt« das »erpefte. . I^as iv.ne eine ttNj^erech'c un.jlUcks l Politik Isla«'> gegenüber. ,n ,d:.!N d.e (^räuelthat n dcr ,^c'' - ;u!xrüch:!^H nicht m nl'cr wie 'Nöerswo lver'b'chtUt werden. (Der Ausschuß des p«triotischen Pol?« im Aui» lande) Hot einen Aufruf erlassen, der im Königreich Polen zahl» rt»ilb verbreiirt wird; das Schriftstück lautet: „Die mosfowitische Reqie-rung blreltet sich — ivie sichere Nachrichten melden SU einem neuen Raub- und Eroberungszuge vor. um getreu dem politischen Testamente Peter I. l^uröpa zu unterjochen l Die Absichten der Moskowiter sind vorerst nach dem Hrient gekclirt. wo sie durch die Eroberung des türki' jchen Slnatcs sich weiter auszubreiten — und von Konstantmopel au» dem übnt,en Europa ihre SchreckensgeseKe ju diktiren gedenken. Die Ae« j^ierukgeu der westeuropäijchen Staaten .find von diesen Plänen der Mos» kaleu g^tnau unterrichtet und rüsten sich zum ltampfc. desjeu Ausgang mit bei Sebastopol nicht zweifelhaft, scin kann. Polen l Die Zeit des Friedens ist anscheinend eine kuize. und ihr mitßt euch vorbeleitcn, abermals als Avautgarde gegen die Räubcr unseres Bat'rlandes zu m»rschire«! Dies« m^l tvtld ganz Europa unS zur Seite stehen, denn es hat begriffen, daß dcr europäliche Friede enie Ehimäic ohile dir Wiederherstellung Polens! Au euch, wel^n dieie Zeilen in dem vom Erzslinde mit Füßen getretenen ^aterlaude in der Kerbo'^gtnheit zu Gesichte kommen, richten wir die Ermahnung, nicht zu verzagen und sür die große Stunde, die auch unserer vefremng schlagen muß. bereit zu sein! Blickt auf Italien. Ungarn, ja selbst auf Deutschland, und ilzr »verdet begreifen, daß jedes Volk, tas seine nationale Größe und Unabhüngigkeit mit eiserner l^onsequenz anstiebt. jene Mch schließlich eireichen wird! llnd wir Pole«, die wir aus allen euro« päische« Schlachtf.ldern d r Fieibiit stets die ersten und tapfersten waren, wir sollten unsere Freiheit nicht elkämpsen? Polen! Schiebt allen Partei-streit und ivuern Hader, d-e i»ur stets unfern Funden Borschub geleistet, bei Seile, kouzentrirt eure g wze Kraft, euer ganzes Handeln und Wollen nach eiuer Richtung: nach dem Ehrenpfade, der jeden Polen zur Unab« b'ngigkeit. Frcilillt uuo Größe seines Baterlandes führen soll! Wer rasche«, festen Schritt's und unverwandten Blickes diesen Pfad tvandelt. muß am Er»de doch an le:n Ziel ^iclangen! Es lebe Polen! Krieg unfern Feinde»!' (Besier« ngs - Anstalte n ) Den» vernehme« nach sollen demnächst die Btsieruiigs - Anstallen für männliche Sträflinge, welche die frömmelnde Richtuml zur Z^lmhezeil des Konkordats geistlichen Körper-schafteu von Weibern untergest llt. wieder unter die Leitung von Männer« gelangen. (Der land w ir th scha j t l i che B e z i r ks ve r e i n in Duz) hat. dem Ä unjche >r g,lammten Grunditesis^er jener Gegend Uechnung tragend, die Satzungen zt» einer tveäzselseitigen Branl'schaden-Bersicherungs' Anstalt, deren Wirtsalnkeit sich auf die Bezirke DuL. Brüx. Teplitz und ^llin erstrecken soll, entivorfen Die '^'^stätigntlg ist bereit» erfolttt. Wen« binnen zivci Mouatni. nämlich bis Ende Februar 1868. ss viele An« Meldungen etnlaufcn. der Werth drr r»klsicherten Gegenstände eine halbe Million Gülten beträgt, so kann satzun^i»t^emäß der Berein gegrün-det werden, «vorauf die Haupt - Ä^ersammlun», die näheren Bestimmungen treften wird. Marburger Berichte (D iebstahl) Der Dienstmagd Anna Kobein ivurde in der ver-fiesstnen Koche, als ihr Arbeitgeber v n der BnrMasse in die Biktring-dof-Gast? übersietelte. die Truhe «üt eiuem Dietrich ausgesperrt und die ^^aarschait lai Betrage von lS st. gestohlen. Ihr Ä!erdaä.t fällt auf einen Burschen, ter bei der llebernedlung mugiholfen. ^Sitzung de» Ge ui t i« d e a u ssch u s s e s vom 24. Dezem« der) Herr Franz Ma tiuetz. Schneidermeister. >vird tu de» Gemeinde-verraud aufgenommen. ^ Der Franenvereiu ivrndet sich au de« Aus-ichnß m t dem Gesu?c ttaroline Aarba aus Mitteln der Gemeinde zu versorgen; die Bertretuug beschllep». ein Schreiben an den Perei:» zu «ichten des Inhalt»: da der Bereiu v»)n d,r iKcmeiude nicht u« tie lle^ernahme der <^ai!e ersilcht «vorden ^ da fcrner der Bereiu VoezügliH berufen ist. sich heimischer Binder anziinehmen und gleichivohl vtele Kinder ans anderen Gemeinden in dir Pflege desselben sich befinden, so möge der Verein e nstwe le« die Karoline Karba noch behalte« und >öldlgea?a!^s einen P^egling an» einer andern Gtnteinde entlassen. Der Bür».esrneittkr. Herr Andrea? ^.'ppeine' maätk bek-innt. das Ländge-iZtle ici ?oz Herr» Franz Ltraschill um d-n ^^etrag ron Wö fl. ersteigert l^ord,« — Die Gemeinde Leitersberg viilvahrt stch gegen da» emseillge Boigehe, der Marburger Geme-ndevertretuug '» dcr gri?dhofcfrage und elktärt, ihre bezügliche«» Aechte ivahren zu woll n. Wird zur Keuotniß geuommen. — Herr Ferdilrand Lcherbaum erliäll die Beivilligun^ zur Ehe «it ^ranlein Theren» Harin.^ von Grsß glorian — Der Arbeit»-lehreii« o> der V»üdcheosch«le nt»d gestattet, eine Hllf»llhrcrin zu halten und Wild jn dilsem Z vecke der ^^elra.» von lül) st bestimmt — Scch» lliteestützungsgesuche »r»erdea erhört, vier obgewi'sen. Herrn Johann HissL Wirt bewilligt. ,» de« vo» «hm käuft'ch erivordeN'N PratebVben is tel Grazer Boritadt d»s Wirths.^kschäft zu betreibtU. —^ Herr Karl K»e-z eeMcht >m sie Bewilt'gnug. lm Hau'e de» Heriii grohm »ebe« De« SüvbahWhoi eia Kastee- uns Gl>fthau» eröffnen zn dü:fcn. Witb ,r?!»e'lr. — Herr An 0tt Zadr vetz der l?n GaNhau» zu eröffnen w«»»cht. nch vorerit ül»er te « Hetmatllchr ausjuweisen. — Heer be.i,tta^t j« Nam'n der Kinauzabthc-luug. den Voranschlag für d«» »ichile )«bt j> <^eneh«iq,n. Wild zuu, ?t^t 7ze»«e!ites. Herr Anbeeas t .ppeiner ernott^t folge«t^en Bericht. ..Met d?l hevt'ß^ U>s?chußntz«nsi evdei m^in.e Thä! gkeit ol» Bür-4,r«„«,' Zer Sta^k Vlarbne^. welche Li'!!-».', ich eingetreietie» Kt-»kh^t «i^hMKehi« »tch bemßisi^i nnVe; nad ,t, gl.^nbe b,? tieler Ge!etz5«he»t Meinen Vi tburger» tea Beeitht über ö»e bisherige Tbuig. fnt ^ O<»-<»GeeeP»i»ent^»j n cht t^renthalte» t» dürfe» Pscbe, ZZbre iintz -< »e»! »a» B«rtlun«n d r Gcm,i»d,«it ilicter ««ch ^«e Bervaltnn: der G nde»nqelegen -Nen beeussn hOt lsbe« »zch AbZsN' der e-it-n ode t , W -h' it'verdinst» «M «ch ßei »«» «« lv )«lt ». I bei Eu'iuhl»ng de» eigenen Gemeindeftatutes ich zum dritte« Male zum Bürgermelfter der Stadt Mar bürg gewählt wurde. — Sieben Jahr, ununterbrochener Lhütigkeit im Gemcindeleben erschöpften aber meine ungewohnten Kräfte derart, daß die in dieser Folge eingetretenen Störungen dec Gesundheit mir dte ztvingende Pflicht auferle,jten. mich von öffentlichen Angelegenheiten und namentlich von den fchwierigtn Geschäften und Anstrengungen, »velche die Stellung des Bürgel Meisters der Stadt Marburg mit sich bringt. zurückz»»ziehen. und so scheide ich mit dem heutigen Tage von dem Ehrenposten, den ich mit bestem Wissen und mit putem Willen, viellet'cht auch Ntcht ohne Geschick durch eine Reihe von Jahren zum N«tzen und Gedeihen der Stadt behauptete, indem ich bei dieser Gelegenheit den Mitglieder« des Gemeindeausschuffes für die thätige und erfolgreiche Mittvirkung im Amte, so wie nitht minder für da» persönliche Wohlwollen den herzlichsten Dank hiemit auszusprechen wir erlaube. Die Angelegenheiten der Gemeinde wniden in mehr al» 100 Sitzungen des Gemeindeausschusies verhandelt und hiebei nahezu S000 Beschlüsse gesaßt. Mit seltener Aufopferung und im Sinne einer freien Verfassung jedlM möglichen Fortschritt innerhalb d.r bestehend.« Gesetze huldigend, wirkte der Gemeindeausjchuß. indem die Mitg ieder sich in fünf Sektionen theilten, und es halte? die l. Sektion das Organisirungstvesen und Diensiesaitgelegenheiten der Gemeinde. Aufnahme in den Gemeindeverband, Bürgerrechte- und Ehekonfens Ertheiluug. die S. Sektion den Unterricht und Kultus, das Sanitäts und Armen tvesen nnd dte Humanitäts Anstalte«. die 3 Sektion das Banivesen «nd technische Arbeiten. Ltadtverschönerung. Beleuchtung Feuer- und Reinlichkeitspolizei. die 4. Sektion die Finanzangelegenheiten. Kontrolen, das Oekonomikum und Aprovisionttungen. und die ü. Sektion Militär An,,elegenhkiten. Marktpolizei. Hantel und Gewerbe zu Gegenstände« der Berathung gehabt, und alle in diesen Geschästs« zweigen vorgekommenen Ang-legenheiten nach dem oben ausge-»prochenen Grundsatze behandelt. Die eingelaufenen G-schäftsstücke des Gem indeamtes erreicht«n im Jahre 1861 die ^ahl von 30Ltt Rr 1862 .. .. 2676 „ 1863 „ „ S7Ü2 .. 1864 .. .. S188 1865 „ .. 8ÜS3 „ 1866 „ „ 4350 .. 1867 bis heute d.z.v.ü96S .. lvorunter virlseitige Elledigun,,en. welche nnler derselben Zahl geführt und beiläufig 14000 Korrespo«de«zstücke des öffentliche« Keankenhauscs. tvelche im abgesonderten Protokolle verzeichnet werde«, nicht inbegriffen sind. Wöhrend eine Unzahl mündlicher Berhaudlnngen besondees seit der Zeit der Einführung de» eigenen Gemeindestatntes einen ganz ansehnlichen Zeit- und Kräftenanfivand in Anspruch nahmen, welche sämmtliche Ge« schäfte unter der Leitung des Bürgermeisters von 6 Beamten nnd 1 Diurnisten. welche Zahl seit der Einfßtr»«g des Oemei«destat«tes durch Anstellung eines Amtsvorstandes nm eins veimehrt worde» ist. durch-gesührt worden. Eine der sür das Ansehen der Stadtgemeinde »vichtigen nnd weit-tragenden Angel»genheiten war wohl die Ertvirkung des eigene« Gemeinde-statntrs vom 13. März 1866. tvodurch die Stadt Marbnrg z«r selbständigen politischen Behörde erhoben und nunmel»r in de« Gege«stü«de« der Bcrivaltung unmittelbar dem Landesausschuffe «nd im übertragene« Wirkungskreise der h. k. k. Statthalterei unttrßeord«et ist. — Die Stadl Marburg kann stolz sein, daß sie nächst Graz die erste Stadt in Steier-ma'k ist. welche nnn ein eij^enes Gemeindistatut besil^. Die Hebung des Unter,ichtes und des Schulinesens. eine Grundbedingung des sreien Fortschrittes in der Gemeinde, hat der Gemeinde-Ausschuß stets sorgsam im Auge gehabt, und jede nur mögliche Gelegenheit selbst Mit bedeutenden Opfern benützt, um eiuen günstigen EinAuß nehm u zu können. Es wurden an Lehrer-Gehalt « u«d Sch«lersorder-nissen in letzterer Zeit jührlich ungefähr 7000 fl. beau»gabt. und außer« dem «Verden verdienstliche Leistungen der Lehrer alljährlich d»rch Erthei-lttiig vo« Remuieratione« a«erka»«t. In der hieftge« Haudlnagsschnle ivurde ein Freiplatz g stiftet, der Tnenunterricht durch jährliche Unterstützung des Turnvereines besördert. An den Borstadt-Schule«, tvelche durch die Ko»kurrenz e ha ten werden. u«d an welchen der Burgermeister der Stadt Marburg als Obma«« der Schul- und Kirchento»kurre«zOus schüise durch die volle Wahlperiode vo« drei Iahren f«»gi»te. >»«d ivel-cher Ttell«ng er eben auch a«» Rücksichte« sei«er Gesundheit sich nicht ferner unterziehe« tonnte, wurde« über Einschreite« und auf Koste« der Gemeinde« die U«t,i einer jähiltchcn Berwendnng von 2S3A ß 1'/, kr. -» hente zetj»t der Abschluß te» Armeninstitntes ein Bermöge» von 17282 fl 91 kr. A nnweitl» l« jährlichen Ertrage vsu 36Ü0 fl. und e» »erden hievsn juhtlich nn,^ei.'hr 3000 fl zn den besti««te» Zwecken »erwendet Eb,« »o hat ter Bnrg'rw'tnl»fond durch eine ssrßsa«e Verwaltung sein Stif- P tungsvttmöj^en in diestr Periode troß der erhöhten Steuern und vV?ge-tommenen außerordentlichtn AuSqab,» um den nnmhostkn Vktra,^ von 395S sl. Z7 kr. vergrößert. Das öffenUiche Krankenbans, in der Obsorge dkr Gemeinde stehkn.d, hnt nnr einer, glrin,^cn Ornndfond nnd ein unge-»lügendes Einkommen; die Stadtgemeinde dntte bis zum )ahre 1861 NN dort gegebenen'Borschüffen über 10.000 fl. zu sttchen. Durch die ertt'irkke Erhöhung der Bcrpftegsgebühren und sp.nsame Gebahrung im Hause selbst ist es aber gelungen, die Erträgnisse desselben derart zu er-höh,n. daß der KrankenhauSsond die Borschüsse an die. Stadtgemeinde berfits vollständig abzutragen iln Stande war. -3n dieser Zeitperiode entstanden in der Stadt und den Borstädten 85 Neubauten. 25 bedeutende Zu- uns 12 Umstaltungsbaute»; ««ter den Neubauten nimmt wohl das Kasino, eine Aierdr der Stadt Marburg als blcibendes Denkmal des herrschend,n GememsinnkS der Marbnrger. d'N ersten Rang ein. Die Kanalisilung nnd Neupflaslernng mit abgehauenen Steinen »vurdc beichlossrn und nnt?r Mitwirkung der betvesfenden HanSbtslKer in der Herrcugasse. Postgasie. Vrazergafle. Drangasse. Schulgi'sse, Theater, gasie. Brunngasse. Webergasse. Apotdtkergasse und dem östliche« Thelle des Hanptplaßes. der nördlichen Hülste des Domplaßes uns theilweise in v«r Tegetttiosf Stlaß- auch durchgesührt und nur der Mangel an geeit^« ncten Pflastersteinen bat die Umstaltnng der übrigen bisher ver- zögert. Auch bei diesen zur Verschön rung der Stadt ivesentljch beitra-^nden kostspieligen Arbeiirn haben die Besitzer der Häuser ciae s.Uene Dpf lN'illigkeit tielviesen. und nur dadurch konnte ein Proj«kt zur Aus» sührung komm n, tvelches «in früheren Zeiten bereits Zahre lang Gegenstand der Verhandlung zwischin den Beliötden und der Gemeinde-Vertretung ivat. - ^ t- Zur Eriveilcrung der Stud! wurden brdeutende Orundparzelten an-gekauft, und hierans der Hophi Zuspruches, daß im heurilieu Iahi^ bereits im Geldverkehr von mehr als einer Million Gulden stattfand, und der Reservesond eine Ziffer von ungesthr 38000 erreichen dürfte. - ch'- . Dem Gesagten zu Folge sind die heute abgelaufenen stebeu Jahre für die Stadtgemeiude Marburg getviß von Bedeutung, da dieselbe gle^« sam in ein nkueS Stadium, in das Stadium annähernd einer Großstadt v.rsktzt ivurde. und es muß jkder Billigdenkende der Gemeindevertretung das Zeugniß geben, daß selbe mit voller Kraft und jederzeit nur im In« tereffe der Stadt gewirkt habe; gleich tvie diese sieben Jahre den sprechen» den Btivtis liefern, was eine Gemeinde bei dem herrfchevden Ordnungs. sinne. Eintracht Opferwilligkeit nnd dnrch kraftvolles Zusammenwirken der Genieindemitglieder zu leisten im Stande ist. Es ist mir erfreulich, offen aussprechen zu könner«. daß ich nur durch die wahre Anhänglichkeit meiner Mitbürger, ivorüber ich oftmals die rührendsten Berveife erhielt, und getrauten von dem Vertrauen derselben, mein jchtvieriges Amt als Bürgerm ister dnrch eine so lange Zeitperiode führen tonnte, weßhalh ich mich ab«r auch verpflichtet fühle, meinen Dank hiefnr nicht blos dem werkthäligen Gemeindeausschusse. sondern anch sämmtlichen Gemeinde-mitglledeiu hiemit .'nszusprechen und zn bitten, das mir geschenkte zügijch der Veta«ptuns:>ich sei^ gegen die Tinfßh-rnng der Cioit Edc. m eiver Lüge siptel», «a>ch Verdiest zn wid^legek.— Ob der Herr Eigner und Wühler es für angezeigt haltet, feine Angele genheiten persönlich z» vertrete», »virv Sie Erfahniitg lehn«. Rochwein ben 25. Dezemier 1867. Arltbrich VrandftÜtter. Gt»g«s««dt. In der Neilage zur Tagespds^ Nr. 297 erscheint unter ^»Anzeigen ein Artikel mit der Aufschrift: „Wahrheit vor Allem" — unterzeichnet von stiebtiebeaden Samiern le n Mirburg dkn 20 Dezember 1867 Ol^ielch bei der Unterfchrist bemerkt ist. daß diese Ariedliebeudeß jede weitere Polemik zurückweisen, so kann ich als einer der augegriff^eÄ Mhler es nicht unterlassen, dlese Herre« aufzufordern, sie wögen ihtt Namen bekannt geben, ^enu wenn ihre Ve^uptungeD so ftcher auf Wahrheit beruhen, wie sie erklären, so brauchen fle ja das lageslicht uicht zu scheue«. Ih sehe meinen Nomen bei. und fordere all« Zeue. die fich bei der Veröffentlichung dieses wirklich in jeder Beziehung ekelhatteu, jede Manuesehre sehr tief l!eleidlgende» Artikels betheiligtrn. auf, das Aleicht zu thun. Vor der Hand will ich aus d^ Herausforderung dieser Eamier nur so viel über den Artikel sagen, daß alle darin vorkommenden That fachen theils erlogen. »Heils iu einem solchen Lichte d.,rgestellt find, wie es diese Herren gerade zn ihrem Zwecke branchtkn. um den von ihnen ge« fiirchteten. von der wirklichen Intelligenz der Stadt freudig gewählten Abge-ordneten aus bloß persönlicher Gehässigkeit zu schmähen und herabzuwürdigen. Das Einzige, was in dirsem Artikel Wahrheit, sink» jene Worte: „Die Zeiten der Münder scheinen somit noch nicht vorüber." Wer Marburg, seit einer Zeit von Iahren und das Wirken einer gewissen Plntei hier kennt, muß es wohl richtig für ein Wunder erklären, daß unsrre Partei es wagte, gegen die hier Alles brherrschende Partei .'nfzutreten und jo» gar reufsirtk. Da diese Herren mit ihrem Artikel bloß die weitere Umgebung platburgs btlehren wollten — woran sie sehr gut gethan haben, denn in Marburg selbst sind es wenigstkns 9 Zehntel der Bevölkerung, die ihre Äißbilligung tarüber ausspeechen — so will auch ich den weiter in der Umgebung von Marburg Wohnenden ein kleines Bild der Wahl vorführen. l^rst wurde ein frei auftret1uttvr, kruu Luromn 6SS.— ». K. Dukaten . . ^ . dötiiedstv» vualc. . VtG t?UUO»»ÜO ?»»USO. Metall«»,ue» . « ü'/. Rational Aulehett. Isvver Staats A«lehe«t Bankaktien . . . . Geschäftsberichte. Z zzg. Vtarb»rg, L8. I'ezemd. tWoct» en markt»bericht.) Weisen fl-K itü. Korn st.^ 4.lö. Gerste fl. v.—, H«fer sl i).—, Kukneutz fi. Z.SV, Helveu fl. —. Hirsebrei» ü.zo, Erdäpfel fi. l.LS pr. Mehen. Rindfieisch '.^4 kr.. Kolt>rleisch kr., Schwem- Die Bttirksvertretung Marburg hat die provisorische Ausielluug eines Bezirks Thierarztes mit einem ZahreSgehalte von 300 fl. bei bei- sieisch ittna kr. pr. Pfund. Holz, hart 30" fl. 8.5l), 18" si. ü.3ü, detto weich 30" fi. 6.—. Id- fl. I vo pr. Klafter. Holzkolilen hart fl. weich it. U.Z0 pr. Metze«. He« si. Stroh, ikager- ft. l.li), Stren- fl. V.60 pr. Üentner. 8v1 Oienst»^ 31. 1)ez:vml>er 1867 : vsstsr-I'öivr. ^ofun^ naek Rellin»« «r>spk»d,. hvworißifcht virlriißt. Atschied »«« «Nt», Grit »> h«< >t»t Jihr. derseitiger einhalbjähriger Diensteskündignng beschlossen. Bewerber um diese Stelle können die übrigeu Aufuahmsbediuguu. gen im hiesiaeu Kanzleilokale einsehen und haben die gehöria belegten Konipeteuzgesnche bis spätestens 15. Jänner t8g8 anher einzuseuden. Vom Bezirksansschuß Marburg, am 27. Dezember 1867. 725 Konrad Sei dl, Obmann. Schöne Aepfkl sind i» der Pikalchie ftal?titt' und metzentveise zu verkaufen. 72k ). Zur Abwehr. Wein Lizitation. Bei dem Gute Hausambacher werden am HRd. Dezember 1807 von 10 Uhr Vormittags au zirka ö0 Startiu reiu abgezogene 18lZ7er nnd zirka 40 Startin 1866er. sowie ältere B^ine, durchgehends Bacherer Sigknbautveine später Lese, ohne Faß an den Meistbietenden ^^erart hintangrgeben. taß Ein Drittheil des Erftehungsbetrages soaleich bei der Lizitation nnd der Rest bei der Abfuhr der Weine, welche läng- «ch.»««» d..s..b.n».ar dckdnrch ein« Verletzung sowie den ?od «eine« Frennde» verschnldet, so verß^re ich.^UsjUdfzaylen »st. (717 tzei meiner Ehre, daß ^ses ganze Gerede «n f Unwohrt>eit beruht und daß »et »erlogen»! Urtzesee »eSsettzen ein »ietertrßchtiger Vertenmdrr ist. Zur NntersiAtzun^ meiner Abwehr der»f» »ch «ich «uf NlichHetze»des Zevgnitz. 727 Miirs>rß a« '^6. Dezember 1S67. ^ ^ M. j Herrenhaus in der Hßi?«rbie mit sämmtlichea Lokalitäten .. . ^ ^ ^ ^^^'kn Stock sechs ineinander gehende Zimmer. — sowie die Schank- chellt. er tzsbe «« laae »or ^iner Urfssttfttng irgend einen Unfall erlitten. ^lt unt r t^uvftlt^en Bedlngnngen zn verpachten. N^eres bei Marbnrg, ?S vezemtzer 1807. Migifter Derk- 718 PachtAntrag. Derant»«rtl»ch«r Redakteure ^ri'nj W>estl»aler H » Et. O. ?ru«k UN» Verlaß »»n Gh»ar> Ianschttz in M«rh«rß. Hieju eine Beilage. Vellage zu Nr. 165 der „Marbmger Zeiwng". Rachstehende haben fich durch Enchebungskartm von den Besuchen md üblichen Gratulationen am Nenjahrsfeste 1868 befteit und dastr zn Gunsten der hiefigm ÄMen milde Gabm gespendet: Herr Ferdinand Graf Brandis, f. k. Kämmerer. Frau Sosie Gräfin Brandis, geb. Gräfin Aünftirchen. Herr Alois Edler v. Kriehnber, Tuts« befitzer und Landtagsabgeordneter. Herr Alois Edler v. Feyrer. Guts-befitzer und Landtagsabgeordnkter. Krau Therefiae v. Feyrer. Herr Othmar Reiser, sammt Gattin. „ Dr. Matth. Reiser, k. f. Notar. „ Michael Marko. Hausbefitzer. „ P. K. Altherr, Administrator. Friedrich Lehrer. Buchhändler Fräulein Mathilde Leyrer. . Herr Dr. Franz Duchatsch. Hof. und Gerichksadvotat. sammt Gattin. Herr Dr. F. Duchalsch, Advot Eonz. Herr Franz Stampfl. Realitätenbes. sammt" Familie. Herr Dr.K.Waltntr, k. t. Bezirtsarzt. „ Joses Bancalari. Apotheker, rau Amalie Vanealari. err Ioh. Girstmayer. Realitetenbks rau Baronin Ios-fine Rast, err Roman P.ichner. Handelsmann, rau Katharina Pt,chner. err Alexander ßtenmann. „ Karl Scherbaum, Bäckermeister und Hausbefitzer. Herr- Heinrich Kurnig. Bäckermkister und Hausbefitzer. err ^n^ Marb. Hausbefitzer. rau Marie Hiesberger. err Josef Krall. Friseur. ^ Johann Müller, Hausbefitzer. „ Johann Robathin. „ „ Franz Pichler. „ Frau Aloifia Murmayer, Hausbes. Herr Feln Fcrk. Mag. Chlr. „ S. Merio, Handelsmanu. Fran K. Karlsberaer, Lottotollektantin. »erl! Ed. Janschm, Buchdrucker, ibes. jrau Anna Aai»schitz. »err Josef Matzl. Handelsmann, ^ranz Zlger. Uhrmacher. jranz Semlitsch. Wundarzt, luton Walbiner, Hausbes. „ Eduard Girstmayer. „ „ Rupert Repnig. „ „ Josef Jenko, „ Josef Wreg. Realitätenbes. „ Franz Polaezek, Schlossermst. St. «. G Herr Johann Mayr. Handtlsmann. „ Josef Nöh. Apotheker. Eugen R. v. Preu, k. k. Oberst. „ Aerdinano Jüttner. Wundarzt. „ ». Vachner. Handelsmann. „ I. Magtenl^orfer. Kaffeesieder. „ Andreas KStterer. Hausbes. Fra» Antonie Tißo. Gasthofbes. Herr Heinrich Ialas. Bürger. „ Ioh. Joha, Domchoralist. „ J. Pichs. Kafft,fieder. s. Gattiu. Ed. Rauscher. Gemeindebeamter. „ Georg Stark. Ledcrermeifter. „ Kaspar Tadina, Weinhändler. ^ Karl Eandolini. Hausbefitzer. Josef Hofer. Messerschmied. „ Anton Hohl, Handelsmann. Kranz Holjer. Hausbefitzer. „ G. I. Löschnig. Handtlsmann. „ Anton Badl. Lkdereitefitzer. „ Joskf Albensberg. Hansbes. „ Lndwig Albensberg. Handels«. „ Brüder Staudinger. Lederfubriks- err^sef Dorizio. Friseur. jrau Josefa zeli>er. Hansbefitzerin. krr JshONN Onand^. Handels«. Herr Friedrich Postie. Notar. Eonz. „ Josef Barthl. Gemeindebeamter. ,. I. M. Wratschko. Handelsmann. „ Eduard Ferlinz, Buchhändler. Frau Therese Küster. Realitätenbes. Herr I. Delago. Handelsm.. s. Gattin. Frau Therese Brauner. Hausbes. Herr Josef Martinz. Handelsmann. „ L. Huberger. „ Rudolf Wurm, Gastwirth. „ Anton Fetz, Glashändler. „ Leopold Schnurer. Kürschner. „ F. Novat, Bäckermst. u. Hausbes. „ N. Geuppert, Handelsmann. „ Franz Bindlkchner. Seifensieder. „ Gustav Pirchan, Handelsmann. „ Anton Wennig. Handelsmann. „ Anton Leyrer. Hutmacher „ Johann Schwann. Handelsm. „ August Thiel. Juwelier. „ Scheikl u. Klaus, Handelsleute. „ Jos. Stöger, Med.- u. Chir. Dr. „ Karl Folger, Schneidermeister. „ A. Reitdmayer, Zuckerbäckers „ Franz BabinSki. Gasthausbes. „ Simon Wolf, Schuhmachermst. „ Ludwig Bitterl Ritter V.Trßen berg, k. k. Notar. Frali Aloifia Altmann. Hausbes. „ Ereszentia Pradatsch. „ Herr Nikolaus Koller. Handelsmann. „ Karl Reuter, „ „ Mathias Trethan. Hausbefitzer. „ Franz Druckmüller, „ .. Johann Erhart, Büchsenmacher. „ Wenzl Roßek. „ Lorenz Modrinjak, Dr. d. Med. „ Georg Srebre. Wundarzt. Leopold Uebelleis. Bückermeister und Hausbefitzer. Herr Franz Bollgruber. Fleischer. „ Johann Gruber. Lederermeister. „ Ed. Meyer, pens. k. k. Kriegs-Kommissär. Herr Jobann Huber, Hausbesitzer. „ I. E. Suppan. Handelsmann. „ Johann Scheriau. Hausbesitzer. „ Josef Löschuig. Gastwirth. „ Anton Kleinschuster. Schuhfabrik. „ Baron de Pont. k. k. Hauptm ,. Dr. Jakob Max. Stepischnegg. Fürstbischof von Lavant. Herr Dr. Lorenz Bogrin. Dompropst. „ Fralu Sortschitsch, Domdechant. „ G. Mathiaschitsch. Dompfarrer. „ Dr. Mathias Pack, Domherr. „ Franz Keschmann. Domherr ,. Ignaz Oröschen. Domherr. „ Adolf Rotondi Edler v. Arailza. k. k. Bezirksvorsteher. Frau Josefine Baronin Lannoy. „ ^nes Mally. Hausbefitzerin. „ M. Schmiderer. Realitätenbes. Herr Franz Tscheligi, Bräumeister und Realitäten besitzen Herr A. Lang. k. k. Gymnasial Dir. „ Franz Janeichitz. k. k. Haupt-und Realschul Direktor. Herr I. Fleck. Dom- u. Stadtpfarr-kaplan. Herr Mathias Sinko. theol. Prof. „ Josef Strein^. Dr d. Med. „ Karl Welibil. Do«- u. Stadl-pfarrvikär. Herr Dr. Josef Ulaga. Professor. „ Josef Jeraj. K»nfistorial-S«krct. „ Josef önSek. l^rvikär. „ Martin KovaÄö. ProfHor. „ Ehnstof Kandnth Splritial. „ Philipp Jakob Bohine. Prof. ?h. Gsttscheher, Realitätenbes. Herr F. S.Gödl, jub. k. k. Kreiskaff. „ Johann Gschaider, Restaurateur. „ Dr. Josef RSkenzaun, Neali-tätenbes^er. rau C. Bitterl Edle v. Teßenberg. räul. Karoline v. Wifiak. rau Josefa Kolleger. Hausbefitzerin. err Gottsberaer. Hausbefitzer. „ Heinrich Frohm. Bäckermeister. Frau Kath. Langer, Realitätenbes. Herr Johann Wellner. Bäckermeister und Realitätenbefitzer. Herr A. Gruber. k. k. Pens. Hauptm. „ David Hartmann. Hausbefitzer. ,. Ioh. Pernwieser. Wagnermst. „ I. Bar. Sanleque. Ingenieur. ,. Dr. Jakob Trann. Hof- und Gerichtsadvokat. Herr Franz Straschill, Realitätenbes. „ Geor,; Pomprein. Gaslhofbes. „ Wilh. Ehrenberg. Realitätenbes. „ Johann Dominik, Kupferschmied. .. Karl Höchtl. Hausbefiper. „ I. Wibmer. Seifensieder. „ Dom. Faleskini. Kaminfegermst. Frau Louise Haußner. Realitätenbes. Herr Eduard Werner. Berpfiegs- Magazins Borstand. Herr A. Müllner. Berpfl. Akeessist. „ Johann Kandutsch. k. k. Kriegs-kommisiariats-Adjunkt. Herr Andreas Nudl, Fabriksbesitzer. „ Anton Straschill, Hausbes. „ Karl Jpavik. emetit. Oberbeamt. „ Johann Pschnnder, Gastgeber. „ I Gutscher, k. k. Gymnas.-Prof. „ Georg Schön, k. k. Mnanz-Bez.-Commisiär, sammt Gattin. Herr Jgnaz Staudinger. Hausbesitzer, sammt Gattin. rau Anna Holzer. ^usbesitzerin. err Karl Schraml. Weinhändler. „ Franz Gregoriis v. Romendorf, k. k. Pens. Rechnungsoffizial. räul. Aloifia Stachl, Hausbesitzerin err Zösef Kronawitter, Hausbes. „ Johann Rabas, Maler. „ A. Nagy, k. k. Ger. Adj. in Pens. „ A. Tappeiner, Bürgermeister. „ M. Tax k.k. Finanz-Bez, Dir. „ Johann Pogatschnla. k. k. Landes-gerichtsrath, sammt Frau. Herr G. M. Ogriseg. Handelsm. „ F. Kolletnig. „ Edl. v. Weinsbeeg. kk. Major, sammt Gemalin. Herr Franz Oehm. Gasthofbes. „ Dr. Franz Raday, kk. Notar, s. Familie Hkrr Josef Rehn, tt. Oberkriegs- Commiffär in Pension. Herr A. Frohm. Landesprod. Händler. gran Maria Rottmann, Hansbes. Herr Franz Hosmann, kk. Hauptm. in Pension. rau Katharina Weitz, Gasthosbes. err Karl Dieterich. Privat. rau B. Tappeiner, Realitätenbes. err Franz Sorko, kk. Ger.-Adj. Th. Götz, Bränhansbefitzer. Josef Gilg, Hausbefitzer. Ioh. Purkhard, Realitätenbes. Dr. Julius Mulle, kk. Notar. Ioh. Bartel, Inspektor d. Südb. „ I. Taurer, Reg. Arzt in Pens. „ Josef Schrei, Handelsmann. Ungenannt. Herr Johann Leschnig, Agent. „ Josef Herzog, Hausbefitzer. fträuleiu Maria Jakovitsch, Modistin. Herr H. Thomitsch, Handelsmann. „ Josef Wolf. Tischlermeister. „ Johann Prettner. „ Franz Mold, Wirth. „ Peter Tomafi, Holzhändler. „ Gottlieb Meißner, Spediteur. „ Anton HolWger, Hausbes. „ ginthauer, Färbermeister. „Schwanenberg, kk. Ger.-Aktuar. „ Karl Purkhard, gleischermeister. „ A. Kausmann's Sohn. Hdls«. Herr Fritz Menhofer. Bahnhof-Re- staurateur. Herr Karl Koschek, k. k. Postamts-Ber-Walter. Herr Franz Schmidt, k. k. Postamts. Controlor. Herr N. Gloß. Ein Unleserlicher. Herr Lorenz Savernig, Schlofferm. „ Fr. Niedling. Jnaenier u.Hausb. „ Anton Berblatsch. Hausbefitzer. Anton Macher, Gasthansb. ., Fr. Schosteritsch. „ Sebastian Lucas. Hausb. „ I. Sarnitz, Hansb. u. Fleischerm. „ I. Kritsch. „ „ I. Schwarz. „ r. Mulletz „ arl Diem. Schneiderm. „ Josef Lobtnwein, HanSb. „ Nikol. Weiß. „ Fr. Thomaschitsch „ .. Kr. Suvanitscd Frau Viktoria Liebezeit. k. k. Haupt- Mannsgattin. Frau Rosa Oberhauser. Hausb. Herr F. Gerecke. Fabriksb. ,. Mathias Uebeleiß, „ Fr F. Halbärth. Handelsmanu. „ Wachowitsch. Kappenmacher, „ Michael Enslein, Lebzelter. „ Georg Sulz. Uhrmacher. Frau Esther Ilger. Lottotollektantin. Britto. Privat, s. Familie. ^Herr Dr Johann Kotzmuth. Advokat. „ Äosrf Wundsam. Handelsmann. Frau Marie Wiesthaler. Gasthofbes. Herr Ioh. Stichl, Hausbefitzer und Steinmetzmeister. Herr Stefan Mohor, Haus- und Realitätenbefitzer. Herr A. Wefinger. SeNions Inge» „ Mattanitsch. Major in Pens. Frau Anna Hußa, Gastwirthin. Herr Josef Holzer. Aimmermst. ofer. kk. Hauptmann. ranz. Stations Chef. riedrich Edler v. Kriehnber. Expeditor der Südbahn Rudolf Hromatka. Zahnarzt. „ Wohanka. tt. Oberlieutenant. „ Ev. Lind. atad. Malsr. ,. Schindler.' kt. Major. „ Edler v. Zinsenseis. kk. Hauptm. „ Gautsch. Ingenieur. „ Beranek. kk. Oberst „ Köb, tk. Hauptmann s. Frau. „ Rem«, tk. Banrevident s. grau. „ Simon Eizinger. pens. Grund-einlösungs Kommiffär. krau Therese Eizingkr. deffen Gattin, »err W. Gedliezka. tk. Finw.-Kom«. Aosef Semlltsch. Oberlehrer. Kran Susanne Edle von Kriehuber. Fra» Maria Wenedikter. Privat. Herr Jshann Bloschevitsch. Hansbes. Herr Dr. F.Dominkusch, Advokat s F. „ Georg Omers». Hansdes. Kn»^ Riemermeister. I»l. «. Rob P^«er. Wkinhdl ^ .. I. Nasko. kk. Bezirksg. Aktnar. Herr J. Schaller. kt. Professor. „ I. Schumann, „ „ Heinrich Murnig, Steinmchm. „ Schltyer. tt. Hauptm. s. Frau. FrauziSkanerConvent m Marburg. Herr Antvn Dirjetz, Güftwirth. „ Josts Bauchart. „ „ Alois Sorb. Hausb. „ Georg'Mayr, Buchhalter. „ Franz SaMkdischt. HauSb. „ Dr. Fr. Lackner. kt.RegimtSarzt. „ Fr. Komatz, Amtsvorstand. „ 3. Waguer. städt. Kassier „ I. Pernwiffer. Wagnermeifter. „ I. v. Boniperti. kt. Major. krau Ottilie Boniperti. d. G. »err ^ v. Hoch, tt. Hauptmann, jrau ^a Thenhalter. Privat, srl. Maria Thenhalter, „ »err H. Schmiederer. HandclSmann. „ Wenzl Czerventa. Hausb. „ Farl Gerdts. Fabrikant. q Karl Häuser. Buchhalter. „ Karl Verdes iuu., Fabrikant. „ Michael Mitsauschitsch, Weinh. Ferd. Baron Rast. Realitatenb Frau M. Schmid, Gasthofbefißerin. „ Pr. Skoff. Fotograf. „ Theodor Lindauer. kk. Bezirks-bau Ingenieur. Frau Anna Schlichting. Gastwirthin. Herr Fr. Echmidl, Hausbesitzer. „ M. Wallner, „ „ Fr. Kolletnig. „ I. Laurentschitsch, „ „ F Schmidl, „ F. Geiger. „ M. Löschnigg, Realitatenb. „ Jakob Laßchacher, kk. Ger,^dj. „ A. Schmiederer, Tischlerm. „ Dr. F. Grögl, AdvokaturS Konz. „ F. u. A. Koß, Hausb. Alois Felder, HausbesiKer. „ F. Frjeart, kk. Hauptm. in Pens. „ F. Wolfzettl. Reajitätenb. „ Biazcm Kanduth, Hausb. „ Karl Böhm. Privat. „ 3. Stauder, Hausb. „ W. Schneid.r, kk. Kanzlist. F.Brandstetter. kk. Oberlieutenant u. Laudtagsabg«ordnetet. Frau Anna Löschnigg, Rltb. Gattin.lFrau Eonstantia Hoffmann, Hausb. Herr Geb. Lueardi. Hausb. 1Herr „ 3. KoroscheK. Handels«. I „ „ 3. Haußner, „ „ „ Adolf Fritz, Fleischermeister. „ Georg Röhrl. Bäckermeister. „ 3. Trtplag. Pfarrer. „ 3. Turknsch. Kaplan. „ v. Zinke, kk. Hauptm. in Pens. „ Domin. Girstmayer, Hausb. „ Serafin Pfundmayer. Gastw. „ I. Koschib. Hausb. „ 3ohann Lorber, RealitStenb. „ H. v. Gasteiger, Aabriksb. Frau 3ol»auna Senekovitsch, Hausb. Herr 3. Urbanitsch, Hausb. „ Gustav Rehm. kk. Oberst. „ Wilh. Leeder, kk. Hauptmann. „ Hauke, „ „ Dr. Hubnc,, kk. Regimentsarzt. „ Michael Wrehnig^ Hausb. „ Anton Gorlupp, Gastwirth. 7, 3akob Kaufmann, Hausb. „ M. Mlaker, „ Frau Süzilie Löschnigg, Hausb. Herr Max Baron von Rast, Haus» u. Realitütenbesitzer. Frau Anna Löschnigg, Hausbesttzerin. Herr 3. Dentsch. Hansb. Liebestrau, Sndbahn-Ingenieur, 3.3edliczka, Mayer, Sous-Chef. Vei^ Ludikar, Bahn Inspektor. Demmerl. Südbnhn 3ugentevr. Anton Wagner, „ Schweighofer. „ iZd. Reiter, techn. Beamter. F. Scherbaum, Bahnhofrestaur. Otto Polegeg, Gastwirth. Alois Stander, „ Herr Wilhelm Hauser. Gaftiv. Johann Poppmoyer. Hausb. K. Puchelt. Werkstätten Chef. Alois Obersteiner. Krämer. A. Hoidecker. Lokomotivfiihrer. I. hermak. „ F. Hamornik, kk. Hauptm. i. V. R.E. von Gasteiger, Realitätenb. Karl Arl'dter. Ingenieur. A. Bauer, Lokomotivführer. 3ohann Karl, Kaffeesleder. 3osef Lnbiß, Schnhmachermeister. 3. Bitschar, kk. Rittmeister i. P. Dr. A. Chrenn. tt. Reg. Arzt. ?i>r Mmt- »»VIsIs««!«! ist bei Gefertigtem stek ftischer und echter von ausgezeichneter Äüte. das Fläschchen zu KV kr. zu haben. Da ««n wohl bei jedem nur halbwegs Gebildeten die Kenntniß vorausgesett werde« darf, nur der echte «nd unverfSlfehte Malzextrakt, wie solcher ohne ollen wettere« Ansatz aus dem Oerftenmaüe gewo««en wird, seinem ^lsamen Stvecke vollkommen entspricht, so halte ich jede gegenwSiltg üblii^ marktschreierische nnd weiter nichts als »pekulationtfüchtiae Anpreisnna oder son« ftige Bertiwstelung meines obgruannten Kabritates für überflüßig und beschränke mich nur auf die höfiicb« Bemerkung, daß über die vorzüglichkeit meines M^eztrattes Zeu^» niffe vsn anerkannt kompetenten medizinischen Autoritäten Wiens bei m»r eingesehen werde« können. Vd0»a»» Söt»» i!74) ' Braumeister in Marburg. !S« »elhUBcht»' ^ NeuichGrs Tesch-Ut,« ! gttignc«. ttt Lßilnit M Ktßt« Imt» »tt Stlitt Wi«, Ziehung n« LS. Zebrnnr t868, wobei 3000 Tnffer im Grsammtwerthe von zirka tt00v0 Gulden gewonnen werdrn. find zu haben bei Herrn Math. _Grazervorstadt Nr. 23, Bindlechner'sches Haus.__ Täglich frische Treber den Startin zu 4 fl. KV kr. S7Ü) Th. GKtz, Brauhaus. Zur Beachtlmg l Bon jetzt an b,findet sich eine Niederlage von dem so beliebt gewordenen «SNobitzer Haf»e»gefchier UW^im Herrn Burghardt'schen Hause. Kärutuergaffe Nr. SS7. Dasselbe empfiehlt zur gefülligen Abnahme 720) IvseLtt- Bitlerbe«?. «e» ( 186^^ Paris 1867. ) 1S45. ( ) 18V4^^ j Z «K? ! vi« unck HVitsel»« der ersten und größten in Wien bestehenden Veinen-WAsche-Aahrik des in Tnchlnnben Nr. lt, Mr Httlkn, Kamt» und Aiidrr A»5»trka»fs-ApottPrtift». Aiir Ä Aus feinstem sranzöflschen Shirting.....anstatt fl. 4.!'0 nur fl. 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