3lr. 20 1932 Zttustrierie Beilage der Deuische« Ieitung Organ sür di« deutsch« Minderheit im Sravabanat 3. 1 singst- vor dem SRaffiaus von Nolf»enburg o. d.fö. p. e. AK Sii" will? Turnen am fahrend?« M»t»r< tob, fiitc der Übungen, die auf dem ®portf«ft der 3. Preuftisch«n »raftfabr«r-ablcilutifl in Vtiltn t'antiotf vorgeführt würben Otelchicklichtrit^wett bewerbe, akrobatische tfunfiftiltfe, HinberntSlanf mit !»weren Mli>rt»»,iigewel>r»n und manche» andere -portlich-Ptilitürische kannten die Zuschauer bewundern s. (Flur (tfrofiftabt mir* wieder ländlich Neuerding« will die Reich«dauvt»iadt »er suchen, auf dem weiten «»«Und« illre« /rlun ha>en« Schafe aii)ti siedeln, die die .fetten Weiden" der Teutschen Lufthanka adgraen sollen Wen» sich die grafenden Scha'e an die .»ukieuft- «ewSd nea. so werden doofem lich die landenden Luft» reiienden auch nicht vor den Schaken al« er'tent Gnttz Berlin« erschrecken echte« Reitertzech! ttin unfrrin>iat(tc« Vad muftte ein Reiter bei eine in Nenne» in E idnen. «iiitralien, nehmen: ?a« Pferd blieb vor der Hürde stehen und warf den Reiter ab. so daß er in den Amben flllrjte prtfr. pd»,» Tret niedliche Alaschenttnder ®—► de- Verliner Zoologischen «arten«. denen die Neinen Menschenkinder lehr ge-«»ste» sind. Zur allgemeinen Freude der Zo» auch in diesem Sommer wieder einen Iierlinh«r»arte» zusammengestellt, der lebhaft«« ^nt«r«Ise findet Acht «roste »ankschiN« linden »»lere deutschen Beriten (die Vulkaniverft in Begesack. die Deutsch« Werst in Hamburg und di« «ermaniaivcrst m Siel) z.Z. in J «ustrag. Nicht nur di« Wersten, A auch di« mitarbeitenden Industrien, I Stahlwerke. Mot»r«nsabrtken. Vumpensabriken imd andere haben dadurch wenigsten« zeitweise leb baite «eschitiiiamia. — Da« erste Safte Beschäftigung. — Da« erste fertige Schiff, der Damv'er.»ranj «la'e«'. laust aus der Deutschen Werkt vom Stapel S.B.V. «n den folgen der schweren »-> 1 Erdbeben haben die sstdamenkanischen Staaten noch hentezu tragen. DerÄschen regen hat selbst in kilometerweit cnt«ernten Ortscha'len alle« mit einer dicken Schicht zugedeckt und te!ln»eise iete» Wachst»« er-stickt. Arbeiter saubern dir Straften von Curico in Ebil« von der zentimeterdicken Aschenanilage >»» Rmnndsen» Daroier» >t»al kommt in» Deutsche Museum. um dori al« i5r innerung an den klihnenAor weger aukgeiiellt zu Mta Der Zweit«cker wird vom ,^lu« vlai ^berwiesenseld bei Vtün che» zum Diu'eum gebracht *. Unten: Der Mänsetnrm von Rens, am Rhein ist eingestürzt. Viele Za„en knüpsen stch um diesen alten Römermrin. den le«ien er halten«« Zeit der einstigen Stadidesesligungen au« dem 3. Jahrhundert X. PFINGSTROSEN VON MAKO AKT LBfPsÜ prVAuttt, jetzt geht« lo«!" jubelte der blondgelockt» Dreikäsehoch ) J I auf. al» mit einem merkbaren Ruck di« Räder der Eisen-* bahn in« Rollen kamen. Behaglich lehnle er sich in seine Eck» zurück, legte die eingemummelte Patschhand in Mutter« Rechte und »reck!« die weihen Gamalchenfühch«n w«tt von sich. Ss war ihm höchst gleichgültig, dah die vom märzlichen Matschwetter schmutzigen Sohlen den feinen, hellgrauen Mantel seine« Gegenübers berührten. .Horstl. LauSbub. siehst du denn nicht, wa» du wieder anrichtest?» zankte die Mutter und wandte sich mit einer Bitte um Entschuldigung an di» betroffene Dame. .Schadet nicht«, gelt, kleiner Mann!" b»-schwichtigte di«s» mit einem gütigen Lächeln den jeht ängstlich drein-schauenden Buben. »Dah deine weihen Lämmerpsötchen von dem N G S T L I C H E F E R Kc nur garstigen Welter so schmutzig geworden sind, da« ist viel schlimmer. ^ purzelte ein helle« Iungen«lachen au« dem aufstrahlenden Gesichtche« war die Freundschaft mit der neuen Tante geschlossen. And wo die ttinl schast schließen, können die Mütter nicht so ganz beiseite stehen, zum»! warmer, her,lieber Ton ihren Buben traf, der Frau Ilse aufhorchen a war sicher auch eine junge Mutter! Dielleich! fuhr sie gerade zu ihr« — Aber nein, sie trug ja keinen goldenen Reis am Finger. Fr obachtete die schlanken, seingliedrigen Hände, die eben einen Aps^ S» war ein seltsam gütiger Au«druck in diesen Händen, so. al« i immer schenken möchten. And da platzte auch schon ihr ungebob in ihre Sedanken hinein: ..Du. Tante, gelt, ich krieg' auch ein Stück-t. Schon griff die Fremde mit einem gewährenden Lächeln nach »i»l stückchen. - da zuckte sie plötzlich zusammen, ein flammende« Roltgov, f,ch über da« zarte Geficht: die eben noch frischen, blauen Augen ?O»n, mit einem Schlage ganz dunkel und trostlos, und. an Frau Ilf« wie um Weiibung stch wendend, sagte sie leis«: .Ich möcht« ihm li«b»r nichts geb«,,. gnch« Frau, ich ... ich ... bin schwer krank, ich fahre eben in ein« Lung«nb«>ItI» nach dem Süd«n. Ab«r die Apfelsine hier die soll der füh« Bub mr. Darf ich Sie bitten, dah Sie sie ihm zur«chtmach»n? — Ich möchte st« H«r nicht berühren. Man kommt sich wi« ausg«ftoh«n von allem g«fundenG»n mit einer solchen Krankheit vor!»--Frau Ilse war im ersten AugeWck ganz hilflos, während ihr« Hand mtchanilch nach der dargebotenen Frucht foU Vann ergriff sie «in tiefe* Mitleid mit der jüngeren R«iseg«tähnin und Ompshast suchte sie nach Worten de« Troste«. Aber die andere w«hrt« ab: .H gllaub» nicht mehr an Heilung, und wa« kommt» h«ut» auf «in M«nschenli»« «ehr oder weniger an? Ich stehe ja auch allein. Eltern habe ich nicht mehr. Mn» und Kinder auch nicht. Also werd« ich durch meinen Tod keinen weinen mch«n. Ich wollte ja nur. ich könnte di« kurz« Spanne g«it noch recht viel aus nuM Lebe» machen, noch recht viel Glück anderen schenken. Aber da« ist« ja. mm»uh Seld haben, wenn man schenken will.' »Man kann ja auch andere« scheM, Lieb«. Fr«undfchaft. .warf Frau Ilse ergriffen ein. Wa« war ««. das dich^mmde so plötzlich in ihr ausrührte, dah sie sich hinausgehoben fühlt« über H lluinen Alltagssorg«n der Häuslichkeit hin zu den grohen Fragen des Menschseins? — .Mein« ganze Liebe gehört ja den «indern", fuhr di« Fremde verträum« fort. .Ab«r wenn man ein Kind lieb hab«n will, muh man e« auf den Schoh nehmen und streicheln dürfen. Da« hab' ich immer fo gern getan, alt ich nochLehrerin bei denAllerkleinsten war.. Da war ich noch nicht krank. Da« ist da« Allerschwerste, dah ich das jetzt nicht mehr darf!» — Frau Ilse schwieg. Si« schämt« sich ihre« Glück«. Hatt« si« «in gütige« Schicksal nicht üb«rreich besch«nkt mit ihr«n dr«i blüh«nden Kindern? Sie erschauerte vor der Gröhe der Entsagung, die von der anderen Frau da gefordert würd«. Wa« wogen dagegen di« kl«inen Sntb«brungen, di« ihr durch wirtschastlich« Röte auferlegt waren! Läch«rlichl Mechanisch wurde ihr Blick wieder zu der blonden Fremden gezogen. Wie still und gefaht war dieses Antlitz, wie edel der l«is« Iug de« Leiden«, der von keiner Bitterkeit wußte. Wi« wehmütig-liebevoll d«r Blick, mit d«m si« ihren Jungen, da« fremde Kind, streichelte I Ach. nur mit Blicken streicheln dürfen..... Sie prehte aufatmend die Hand ihre« Knaben. E« naht« ein« gröh«r« Amsttigestation. DieFremde machte sich zum Au«steigen bereit, guletzt sagte sie plötzlich leise, stockend zu Frau Ilse: .Ich muh »« Ihnen doch sagen: Ihr kleiner Sohn da hat mir eine b«Iond«ri Herzensfreude ge» Md reibt«: Übtrnll regt ich btn Arühlmg! Zu «Inen, Wem würd«, dir iHeifer im tar'rrtMma gebunden - nl« prangen sie vlSv lfati in der stiiit« Roch heute wird alljSdrlich ,u Pfingsten im Liidharz die Ouefte errichtet, ein rieNger Birtentranj. der ivettdin ins Land sichtbar ist. Scbon gahrhnndert« alt ist diese« Sinn-bild, und txr Ouestender« trügt feinen Namen davon Üiete alle Bolk»dra»che sind in den unruhig«» Satiren des »riefle» und der «a»trte«sze!t ein«,schlafen. ,>csthall«n an alter Ud»rltef«nmg »alt vielerorts al« „rückständig". Tslju kam. datz jeder einzelne sich »r,t in di« veränderten Kerhält-niffe hineinfinden mntii». «I» dann ader die .neue Zeit' nicht» «Äleictiwrrtifle» an die Stelle der uralten j^orine» setzen konnt», und al» man erkannte, M der Sinn der allen Sitten, die Freude etwa am Werden und wachs«» de» Frühling», ganz unabbiingig ilt von der Meiischengeneratian. die ste erledi, da griff »>an zurück an« die Brauche der «Liiern und i^rofteltern. Unsere heutige Jugend verwcht mehr denn je. wieder anzuknüpfen an di« Üb«rltef»r»ng und alte« Volksgut zu wahren. gm «r»if» C»ll» tit »» «blich, da» die ?ur'chen von Scknvarbeck am Himmelfahrt» oder am Pfingfttag» de» Morqen» »inen HiidnerSobicht erlegen und mit di»f»m ,»«>nd des Hühnerfialle» zu den Vavern ziehen. Si» iveisen ihre Beute vor und erhallen dafür tfi« oder andere Waben aü»"J* recl>'®: % W»s»rla»d ziehen die Sinder am 1. Pfingftseiertag mit dem Psingkitranz. einer Tannenkrvne. die mit ausgedlasen«» dunten (»lern und mit Papienwfen behänat ist. umde? und erbitten Geld für etne gemeinsame ^ctiulperanstaltung. einen schönen Aus'lug oder ähnliches. Meist tront an der Spitze de» Pfingfttranze» nocb ein Hahn oder weniftlten» ein paar Hahnenfedern bracht. Er gleicht auf« Haar «in«m Menschen. d«r mir einmal, vor langer geit, sehr nahe stand ... Ja. das war nun so ein Blümlein am Wege, und ich bin dankbar dafür." — Frau Ilse reicht« ihr wi« ganz selbst-verständlich die Hand zum Abschied, und dabei muhte sie denken: wi« seit» sam, dah ich ihr die Hand g«be und weih doch nicht einmal den Ramen! —-Wochen waren darüber hingegangen. Längst hatt« Frau Ils« da« kl«in« Erlebnis vergessen. Sie steckte jetzt ganz in den Vorbereitungen zum Pfingft'est. Liiber Himmel, die Schneiderin hatte da« neu« Kleid noch immer nicht abg»li«sert. und si« hatte doch nicht« zum Anziehen an den Feiertagen! And di« Putzfrau hatt« ihr heut« die teure venezianisch« Base zerbrochen, eine Erinnerung an ihr« Hochz«it«reile. Wa« war da« immer ein Arger mit den Leuten! Aber da« war ja noch längst nicht alle«! Da war noch etwa« ganz andere«, da« war noch viel mehr zum Argern. Einen Augenblick sühlte sie sich versucht, den eben angekommenen Brief an ihren Mann in« Feuer zu werfen. Aber nein, dazu war sie doch zu stolz: aber nierken wollt« sie sich «» lassen, e« muhte nun endlich «in Ende haben! — AI« mittag« ihr Gatte fröhlich nach Hause kam. gab sie ihm k«inen Kuh. dafür aber mit kalt«m Blick den bewuhten Bri«f. .Ah. von Sva! Ra. da« ist doch sicher «in Jahr, dah ich von d«r nicht« mehr gehört habe. Roch nicht geöffnet. Schatz?" — „Ich verzichte darauf. Liebes-brief« an dich zu öffnen". gab Frau Ilfe g»r»izt zurück. .Aber Ils«frau. bist du denn nicht ganz gefcheit? — Komm, sei doch nicht albern! Lah doch dem armen Mädel die Freude, hie und da mit ein«m früheren Freund einen Gruh zu wechseln. Sei nicht kleinlich. Ilselein!" — .Bin ich nicht. Aber du weiht, dah ich schon lange gebeten hab«. di«s«n Briefwechsel einzustellen. WaS hast du nur davon?" — »Ich — gar nicht«. Ab«r sie v«rbind«t damit di« Erinnerung an eine b«rrlich-sorglose Spanne ihrer Jugendzeit. Das Leben ist ihr alle« schuldig geblieb«» — willst du ihr das klein« GlückS«rinn«rn nicht lassen? Wird dir auch nur das leiseste Tüstelchen von deinem Glück genommen, wenn ich ihr «in- od«r zweimal im Jahr« «in Stündchen widme und ihr von unserem Leben und unseren Kindern erzähle? Hab doch Vertrauen zu mir. Ils«. und «in ganz kl«in wenig Wen!ch«ngüt», bitt«!" — .Lah mich in Ruh«!" — Wütend schlug Frau Ils« di« Tür hinter sich zu. Mit einem g«quält«n Lächeln sah ihr der Gatte nach. Arm«« Mädel! Im nächsten Brief wollt« er ihr nun doch schreiben, dah er ihr di« klein« Freude nehmen müsse um de« häuslichen Frieden« willen. Langsam W öffnete er den Brief. Gr las und la« und immer «rnst«r wurden seine güge. Al« Frau Ilse mit der dampfenden Supp«nfchüss«l hereinkam, legte er den Brief off«n neben ihren Platz. »Sie« da« mal. Ilf«"> sagt« er mit belegter Stimm«. .vi«ll«icht gewinnst du dann doch von den Dingen eine ander« Anschauung!" — »Mi«!" sprüht« si« ihn zornfunk«lnd an. .Ils«, ich bitt« dich noch «inmal: lies dirs« geilen in «in«r ruhigen Stund«! And jetzt möcht« ich k«in Wort mehr darüber verlieren." Si« schwieg. legte aber btn Brief nachdrücklich neben feinen T«ll«r. Da schob «r ihn mit fo g«bi«t«risch«r Mien« auf ihren Platz zurück, dah si« (eine offene Auflehnung mehr wagte. Aber lefen würd« si« den Schrieb bestimmt nicht! Rein, nun gerad« nicht I — Ein Tag verging, auch noch «in zveiter: d«r Brief lag noch immer ungelefen in ihrem Schubsach. Keiner hatt« mehr davon gesprochen; aber am dritten Tage rih Frau Ilse, wie unter einem Zwang st«h«nd, plötzlich di« Lade auf und machte sich über den verhahten Brief her. Auf «inmal stutzt« sie: wa» war denn das? . . Da« war ja . . . War «S d«nn möglich?? — Hi«r stand e«: .aller- liebstt« R«is««rl«bniS"--»kleiner, entzückender Junge"--„und denke dir, di« stahlblau«» Augen, di« höh«. eig«nwillig« Stirn, da« «nergisch« Kinn — da« all»« war dir wi« au« d«m G«sicht geschnitten. Ein seltsame« Äpiel d«r Raturl Mir war« «in schöner Gruh au« einer Welt, di« mir nie gehören wird, selbst wenn ich wider Erwarten noch einmal gesunden sollte. Ich muh endgültig aus Mann und Kind verzichten — aber ich will ganz tapfer sein."-- Ilse« Hand »ntsank der Bogen. Röte und Bläss« wechselten aus ihrem Antlitz. Si« blond« Fremd« mit d«m «dl«n Rass«g«sicht und d«m l«isen gug de« Leidens--da« also war Eva, die Jugendfreundin ihre« Manne«! Sin« Frau, di« vi«ll«icht dem Tode geweiht war oder doch einem Leben voll bitterer Entsagung an allen Gütern, di« da« L«b«n mit süh«r Heimlichkit füllen. And auf di»s»« arme und doch so vvrnehme und tapfere Menschenkind war ste eifersüchtig gewesen! Wi« dumm, wi« fchl«cht von ihr! Aber noch war e« nicht zu spät: Warte, lieb«, kleine Schwesterse«l«. nun will ich d»r vi«l, vi«l Lieb« und Freude und Wärme schenken! . . . Der seelische Amschwung zaubert «in kindlich-froh«« Leuchten in Frau Ils«» Aug«n: schnell läuft sie hinau« in d«n Garten und holt «inen ganzen Arm voll Psingstrofen in« Hau«. And dann hinein zu ihr«m Mann. »Du. du. die soll all« Eva hab«n! Ach. du All«rli«bst»r. und zürne mir nun nicht mehr!" — Er starrt Ilse an, er v«rsi«ht nichts, bi« si« dann in hastigen Worten alle« hervorgesprudelt ha«, von d«r unerkannten B«g«gnung in d«r Bah», von ihrrm «isersüchtigen gorn und der beschämenden Freude di«s«r Stund» durch Sva« Brief. .Ilselein", sagt er da und drückt ste bewegt an sein H»rz. .da« gibt »in s»lig«S F«st! Ja, wir woll«n si« ihr fchn«ll s«nd«n, deine Bot«n d«r Liebe, als einen g«m»insam«n Gruh von unS beiden! Aber «in», «ine einzige, di« muht du mir lass«n . . And «r zog aus dem Stnuih di« leuchtendst« Rof« hervor und schmückt« damit daS Haar der allerliebsten Frau .... Der blaue Wimpel über Elbing 5^e™n®e,tein 'üt boe Deutschtum im «uSlande. der seine ^7 Wngsitagungen regelmäßig in d««,sch«n «renzgedieten abhält, hat sich dielmal für »lbing entschieden. Räch einigen Tagungen, die an der S!°rd-, Wefi- und Südgnnj« unsere« Baterlande» »«gangen wurden, sollte lejjl in diesem Jahre der schwer ringende Osten bedach» werden. «II diese Tagungen bleibe» nicht nur eine innere Angelegenheit bti B D A.: sie schlagen die ganze T«gung»stadt und di« wejtere Umgedung m ihren Nann. So wird auch hier wieder öffentlich bekundet werden, daß die deutsch« Jug«nd. di« sich untir .DieS «and bleibt ~> deutsch!- Da» Denkmal, da» in Marienbnrg an die Abstimmung gegen Polen erinnert dem blauen Wimvel de» B. D. «. ju'amm«vgefchl«ff.n hat. ebenso wi« da» gesamte deuisch« Vaterland hinter seiner «ren, mark steht. mit ihr fühlt und na» «röste» dazu b«itragen wird, br daS schwer« LoS ein wenig zu erleichtern. — Mit diesen ««danken wird jeder das Wef,pr««ß»nkreuz an der Drei-landerecke bei Wellenberg besuchen, mit di«s«n ««danke» »ird er eine kurze Rast am Marienburger «bsttminnngS-denkn, al machen und mit die'en ««danken in di« alt«hrwürdia« Mari«nbur«> eintreten, bevor er in da« festlich gefchmückte Elbina einmarschiert. — Nach der Haupttagung in Elbing werden auch in Manendur, und dem standig bedrodten Danj'g »und. gedungen ««ranstaltet ftr. Weftpreusienkreu, an der Dreilanderecke det Weifte». berg, «rei« Stuhm, Sinnbild der ZusammengebSrigkeit mit den Brüder» und Schwestern in den von Polen befehlen «ebtete» und Zeichen eine» unerschütterlichen «lau den« an dieWiedervereinigung **? Weichsel a»A««igt. stoßen im Herzen W.stpreußenS L w.LlWf.T^^' ber Freistaat Dauzig und Polen. MW ft«e« Mahnzeichen trögt der «rrnzstem Datum und Ranten de« SriedenSdiktate» i _ Die Marien- barg. Cnvtpunen» stolze» i.'ahrjeichea I« »lbt»g. d«m di«»malia»n Tagungsort des Verein» für da» Deutschtum im Auslande «B.d.A.) Rekruten lernen die ersten Griffe «»»ppenausdildung: Ttx U'lat>inde fradtert und die Bef«hl.'au»fUhrung über dacht Im Ndintt! Icr«8rtiiiw (udii Teilung im »-'echt Unten: «m Schiefistand: Haltung und Bewegnnaen iede» einzelne» werden vom Vorgesetzten kontrolliert Ergänzungsrätsel . lo . ian männlicher Borname. A. . k Nadelbaum, SI . g . er Stadt in «»tika, Ve . . er c»«-W. «I . . »*r altes Pferd. Te ■ i| . t Fehldettag. « ., ora türt. Stadt. Li. e. te weibl. Borname. B . . (leiten indische i'andschast. Die vorstehenden Wörter find an Stelle der Punkte durch di« de lreiienden Buchstaben zu ergänzen, so da« Wdrter von beisiehendet Bedeutung entstehen Die er-gSnuen Buchsladen ergeben im Zusammenhang einen Festgnift an uufere Leser. 180 Rebus ,"ut welcher SRctdenfoIg« muß man die Buchstaben »er-dinden. um einen Pstngstsvruch zu ervolten? ZNü Auflösungen aus voriger Nummer: ZahlenrStfel: I.Havarie.2.Odeli»k.3.Fundament.4.Fortuna, S. Manufaktur. «. »»gier. 7. Norwegen. «. Nordkav. S. Sultan. Il'.iktzel. U Rezitation. I2.Zamva, IZ.«»li»erven. 14. Eberhard, IS. Hospital. 1«. Visiabon. >7. Urania, lk, Notiz, 1V. Gneisena». 20. ikrlkoenig. 21. Nietzsche: .Hoffmann» ikr,aedlnngen'. — Bargeld!»«: c»ui'chein. Silben-r ä t s»(: 1. Fatal. 2. (S rniuen«, 3. Salon. 4. Toleranz, 5, Sukanne. «. Titanen. 7. Eleve. K. Hohentwiel. it. Elefant, 10. Nandu. 11. Jnn»bnick. 12.Meister. IS.Mimik. 14 liuime. IS. Reeder. 15. Sorbett: /., Fest Seyen immer, still stehen nimmer!" WER RÄT MIT? Silbenrätsel Aus den Silben:« a bach—bi ca char cheil- doin - du t —e —er eu—gen—gie heu i >ec—kifch tow land le —10 mor na na-ne ne »e nt—tii pa pi—tau te—ki to fal-fe-fe-fe so-the Ion tut u uver- oec- find 17 WSttet zu bilden, deren Än^ang« und Endbuchstaben, letztere von unten nach oben «ele'en, einen Spruch ergeben. Bedeutung der «Met: L Wasserniotor. 2, Stadt in Lchlesten. :t franzSsisch »mit*1, 4. Srdteil. 5. allumsastend. 6. Orient, 7. Beiwort. K Stadt in der Rieberlausitz. 9. Mädchenname, lo. berühmter «onzertdirigent (f). 11. Rebenstu» der Weichsel. 12. tömischer Philoiopb. 13 Hauptstadt der Ukraine. 14.vohn der Schiffsmannschaft. 15. ^ter-gliedetung, IN. Klagelied, 17.Ostlee in'el. IM Stillgestanden! A I —rrn n. l\rUa bet Cti* ü»i»rr X. «.. SVrliii £ U — 4>au.ieit ^?w. An^ra^en an die